Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

SolunoBC, der größte Anbieter unabhängiger Unified Communication (UC) auf dem skandinavischen Markt, hat jetzt mit dem deutschen Telekommunikationsanbieter und ALL IP-Spezialisten HFO Telecom eine Zusammenarbeit gestartet. Durch die Partnerschaft kann die HFO Telecom künftig ihren Vertriebspartnern und Resellern einen der führenden ‚Mobile-First‘-UC-Services anbieten. Für den UC-Betreiber SolunoBC wiederum bedeutet die Kooperation mit der HFO Telecom den Einstieg in den deutschen Markt.

Für Soluno ist die Zusammenarbeit mit der HFO und der damit verbundene Eintritt in den deutschen Markt ein weiterer wichtiger Schritt nach dem Markt-Start in den Niederlanden im Oktober dieses Jahres. Eine weitere Ausdehnung auf zusätzliche Märkte innerhalb Europas soll folgen.

Die Zusammenarbeit mit der HFO Telecom ermöglicht es, sowohl Resellern als auch Wholesale-Partnern schon im Januar 2019 einen kompletten, marktführenden Dienst anzubieten. Dieser Dienst verbindet Solunos UC-Angebot mit den Lösungen der HFO Telecom. Somit können künftig sowohl Partner als auch Endkunden über eine sichere und rauschfreie Telefonie verfügen.

„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, das HFO Telecom Soluno entgegengebracht hat, um seine neuen Cloud-Services auf den Markt zu bringen. Für uns war entscheidend, dass HFO Telecom ein sehr großes Portfolio hat und in Deutschland über ein sehr ausgedehntes Partner-Netzwerk verfügt. Wir sind begeistert von unserer Zusammenarbeit und freuen uns auf die gemeinsame ‚Reise‘ in Deutschland“, sagt SolunoBC-CEO Mattias Ode.

„Die HFO und ihre Partner sind stolz darauf, diese bewährte ‚Mobile-First-UC‘-Lösung ins eigenen NGN-Netzwerk integrieren zu können und auf diese Weise eine führende Technologie nach Deutschland zu bringen. Wir wollen zwei Gruppen ansprechen. Zum einen Reseller und zum anderen Whole-Sale-Partner. Dies wollen wir, indem wir UC, SIP-Trunking, Internet-Verbindung und Rechnungs-Services als Paket anbieten. Unsre Partner erwarten einen starken Anbieter mit einem kompletten Portfolio auf höchstem technischen Niveau und genau das können wir durch die Partnerschaft liefern“, freut sich HFO-CEO Achim Hager.

Solunos bewährtes Wholesale-Modell macht es möglich, integrierte Lösungen in einem neuen Markt innerhalb kurzer Zeit zu starten. Deutschen Nutzern haben so bald Zugang zu einer raffinierten Telefonanlage mit übergreifender Diensten, mit der sie zwischen den verschiedenen Endgeräten Mobiltelefon, Tablet, Computer oder Desk-Phone switchen können.

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DSGVO: Aufsichtsbehörden werden immer aktiver

Jetzt hat auch das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (LDA) begonnen proaktiv Unternehmen auf Umsetzung der DSGVO zu kontrollieren.

Das LDA ist die Datenschutz-Aufsichtsbehörde für Unternehmen in Bayern. Die Behörde hat im September 2018 angefangen, Datenschutzkontrollen bei Unternehmen durchzuführen. Diese Datenschutzprüfungen sind teilweise anlassbezogen, finden aber auch anlasslos statt. Anlassbezogene Prüfungen erfolgen meistens aufgrund einer Beschwerde oder bei konkreten Hinweisen auf mögliche Datenschutzverstöße durch Dritte. Anlasslose Prüfungen erfolgen nach pflichtgemäßem Ermessen der Behörde. Das LDA hat dabei schon im Sommer angekündigt, ab September 2018 bestimmte Branchen und bestimmte Arten von Datenverarbeitungen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Wie wird vorgegangen?

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht versendet an die Unternehmen einen Fragenkatalog und fordert dazu auf, die gestellten Fragen innerhalb einer Frist zu beantworten.

Die DSGVO schreibt dem datenschutzrechlich Verantwortlichen vor, dass er die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben nachweisen muss. Das ganze nennt sich „Rechenschaftspflicht“ und führt dazu, dass man solche Nachweise den Behörden gegenüber jederzeit vorlegen können muss.

Außerdem verfügen die Datenschutzbehörden über bestimmte Untersuchungsbefugnisse, die es ihr gestatten, den Verantwortlichen anzuweisen, alle Informationen bereitzustellen, die für die Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich sind und darüber hinaus Untersuchungen in Form von Datenschutzüberprüfungen durchzuführen. Auf dieser Basis werden die Fragebögen an die Unternehmen versendet.

Welche Fragen werden gestellt?

Die Fragen des LDA sind online abrufbar. Machen Sie doch einmal den Selbsttest. Welche dieser Fragen können Sie mit gutem Gewissen und zur Zufriedenheit der Behörde beantworten:

  1. Ist ein Datenschutzbeauftragter bestellt und der Aufsichtsbehörde gemeldet?

[*]Welche Aufgaben hat Ihr Datenschutzbeauftragter?

[*]Sind, falls Sie einen Datenschutzbeauftragten haben, die letzten (zwei) Audits des Datenschutzbeauftragten vorhanden und besitzen diese eine einheitliche Prüfmethodik?

[*]Gibt es bei Ihnen einen Betriebsrat?

[*]Sind, sofern mehrere Standorte vorhanden sind, die anderen Niederlassungen in ein einheitliches Datenschutzkonzept eingebunden?

[*]Gibt es ein Konzept im Unternehmen, wer bezogen auf den Datenschutz für was zuständig ist (z.B. Schulung der Mitarbeiter, Meldung von Datenschutzverletzungen,…)?

[*]Ist ein vollständiges Verarbeitungsverzeichnis vorhanden?

[*]Gibt es bei Ihnen Verarbeitungen, die Sie auf die Rechtsgrundlage „Interessenabwägung“ nach Art. 6 Abs. 1 f DS-GVO stützen? Wenn ja, sind dafür dokumentierte Begründungen vorhanden?

[*]Gibt es bei Ihnen Verarbeitungen, die Sie auf die Rechtsgrundlage „Einwilligung“ nach Art. 6 Abs. 1 a DS-GVO stützen?

[*]Existiert ein Löschkonzept (z.B. nach DIN 66398), das auch den Umgang mit Archiven und Backups regelt?

[*]Werden geeignete Security-Maßnahmen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität nach Art. 32 DS-GVO getroffen?

[*]Sind die Beschäftigten zur weisungsgebundenen Verarbeitung personenbezogener Daten in ihrem Arbeitsbereich sensibilisiert und verpflichtet (Art. 29 DS-GVO)?

[*]Gibt es bei Ihnen Verarbeitungstätigkeiten, für die eine gemeinsame Verantwortlichkeit nach Art. 26 DS-GVO gegeben ist?

[*]Ist ein dokumentierter Prozess vorhanden, wie mit Auskunftsansprüchen nach Art. 15 DS-GVO umgegangen wird?

[*]Wurden die Webseite(n) seit dem 25. Mai 2018 derart überarbeitet, dass auf ihnen über die Datenverarbeitung (der Webseite) ausreichend gemäß Art. 13 DS-GVO informiert wird?

[*]Ist ein Verfahren vorhanden, mit dem die Antwortzeiten auf Fristeinhaltung bezüglich der Betroffenenrechte gemäß Art. 14 bis 22 sicherstellt werden?

[*]Ist ein Verfahren vorhanden, mit dem auf Anfragen der Datenschutzaufsichtsbehörden bezüglich dort eingegangener Datenschutzbeschwerden reagiert wird?

[*]Sind Schulungsunterlagen vorhanden, mit denen die Personen, die an den Prozessen zur Sicherstellung der Betroffenenrechte mitarbeiten, sachgerecht informiert werden?

[*]Wie viele Datenschutzverletzungen nach Art. 33/34 DS-GVO sind bei Ihnen bekannt geworden?

[*]Gibt es einen (dokumentierten) Prozess, um Datenschutzverletzungen innerhalb 72 Stunden (auch an Wochen- enden/Feiertagen) bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu melden?

Was ist zu tun?

Wenn Sie bei einer oder mehrerer der Fragen ins Stocken geraten oder einfach nicht ausreichend antworten können, dann ist Ihre DSGVO-Umsetzung unzureichend.

Melden Sie sich jederzeit bei uns unter info@schutt-waetke.de und wir können Sie dabei unterstützen.

Timo Schutt
Rechtsanwalt
Fachanwalt für IT-Recht

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Make-Magazin: KI-Komponenten für Maker

Um künstliche Intelligenz in eigenen Projekten zu nutzen, muss man nicht selbst Algorithmen programmieren. Mit Bausätzen, Maker-Projekten, fertigen Produkten und Online-Diensten gelingt der Einstieg ganz ohne Mathematik- oder Informatik­studium, schreibt das aktuelle Make-Magazin 6/18.

Deep Learning als Teil der KI ist für Endanwender in vielen Facetten bereits nutzbar, und das sogar teils kostenlos. So bietet Google Bausätze, die Sprache und Bilder erkennen. Die Pappbausätze Voice Kit und Vison Kit bringen enorme Rechenleistung mit und können zusammen mit dem Raspberry Pi aufs Wort hören und antworten sowie verschiedene Objekte in Bildern erkennen. Während das Voice Kit bereits für unter 30 Euro zu haben ist, kostet das Vision Kit rund 100 Dollar.

Wer nicht alles selber zusammenstecken, Bilder laden und programmieren will, der greift auf fertige Lösungen wie die JeVois-Kamera zurück. Nicht größer als eine Streichholz­schachtel enthält sie eine ARM-CPU mit vier Kernen, einen Lüfter und eine Kamera. Sie nimmt Bilder auf, analysiert sie je nach gestellter Aufgabe, schreibt die Lösung in das Bild hinein und reicht es an den USB-Port weiter.

„Darüber hinaus stellen Cloud-Dienste von Amazon, Google und Microsoft Schnittstellen zur Verfügung, über die man bereits fertige Modelle für verschiedene Zwecke mit eigenen Daten füttern kann“, erklärt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin.

„Je nachdem, wie man sich dem Thema nähern will und wie viel Vorbildung man mitbringt, kann man in wenigen Stunden erste Erfolge bei eigenen KI-Vorhaben aufweisen“, ermutigt Bachfeld. „Ein schönes Projekt ist der Lego-Mindstorms-EV3-Roboter, den man mit sieben Gesten steuern kann. Im Heft zeigen wir, wie wir die Gestenerkennung mit einem neuronalen Netz realisieren, sie auf dem PC trainieren und schließlich in den Roboter einbauen."

Bauvorschläge für Modell-Raketen und spannende Arduino-Projekte sind weitere Themen in der aktuellen Make-Ausgabe. Im Smart-Home-Projekt wird aus einem Raspberry Pi und billigen Funksteckdosen eine Zentrale für Licht, TV & Co.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.
Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.

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Der Rundum-Service für Ärzte und Krankenhäuser zum Anschluss an die TI

  •  Arvato Systems bietet umfangreiches Installations- und Supportpaket für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur
  •  Arvato Systems ist mit seinen Partnern secunet und eHealthExperts einer der ersten zugelassenen Dienstleister am Markt

Der Rundum-Service für Ärzte und Krankenhäuser zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) ist mit der soeben erfolgten Zertifizierung des Konnektors komplett verfügbar. Arvato Systems kooperiert mit secunet und eHealthExperts, um Praxisdienstleistern und Krankenhäusern dieses umfangreiche Installations- und Supportpaket anbieten zu können.

Mit der Zertifizierung des Konnektors ist die letzte Komponente für den Installationsservice „Mein Zugangsdienst” verfügbar. Nun können mehr als 40.000 Vorbestellungen bearbeitet werden. Für „Mein Zugangsdienst” haben sich drei Qualitätsanbieter im deutschen Gesundheitsmarkt zusammengeschlossen: Arvato Systems, Experte für die Telematik-infrastruktur und Software, secunet als Lieferant des Konnektors, der gemeinsam mit den eHealthExperts entwickelt wurde. Letzgenannte übernehmen auch die die nachhaltige Schulung der Dienstleister. „Mein Zugangsdienst” richtet sich vornehmlich an Praxisdienstleister, die Praxen und Krankenhäuser bis Mitte nächsten Jahres pflichtgemäß an die TI anschließen.

„Der Service ‚Mein Zugangsdienst‘ wurde entwickelt, um für einen effizienten, sicheren und zuverlässigen Anschluss an die TI zu sorgen”, betont Jan Wemmel, Bereichsleiter E-Health bei Arvato Systems. „Wir sind sehr glücklich, dass nun auch der Konnektor von der gematik zertifiziert worden ist, der speziell für die TI entwickelt wurde. Damit sind wir gemeinsam mit unseren Partnern für die komplexe Herausforderung des TI-Rollouts besonders gut gerüstet”, so Wemmel. Das sichere den höchsten Sicherheitsstandard und reibungslose Abläufe.

Die hohe Zahl der Vorbestellungen zeige das große Interesse an den TI-Lösungen von Arvato Systems und seinen Partnern. Vor einigen Wochen wurde bereits die von Arvato Systems entwickelte Softwarekomponente für den Zugangsdienst zertifiziert.

Zum Hintergrund: Bis zum 30. Juni 2019 müssen alle deutschen Arzt- und Zahnarztpraxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein. Die Frist für die strafzahlungsfreie Vorbestellung der Komponenten endet nun am 31. März 2019. Arvato Systems ist mit seinen Partnern bereits seit 2013 an allen Schritten zur Entwicklung der TI beteiligt.

Über secunet
secunet ist einer der führenden deutschen Anbieter für anspruchsvolle IT-Sicherheit. Mehr als 500 Experten konzentrieren sich auf Themen wie Kryptographie, E-Government, Business Security und Automotive Security und entwickeln dafür innovative Produkte sowie hochsichere und vertrauenswürdige Lösungen. Zu den mehr als 500 nationalen und internationalen Kunden gehören viele DAX-Unternehmen sowie zahlreiche Behörden und Organisationen. secunet ist IT-Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland und Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit. secunet wurde 1997 gegründet und erzielte 2017 einen Umsatz von 158,3 Millionen Euro. Die secunet Security Networks AG ist im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet. www.secunet.com

Über eHealth Experts
eHealthExperts ist ein agiles Unternehmen im Bereich des Gesundheitswesens und der Informationstechnologie. Mit seinem starken Team ist eHealthExperts seit vielen Jahren als Kenner und Motor zu allen Themen rund um die Telematikinfrastruktur präsent.
www.ehealthexperts.de

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Modell- und netzwerkbasierte Diagnose Vorgestellt wird

Sieht man sich moderne technische Konzepte wie merkmalbasierte

Architekturen, virtuelle ECUs usw. an, so

steigt die Komplexität der Diagnostik oder der Diagnose

von Fehlern und der Lokalisierung ihrer Grundursache exponentiell

an. Die Auswirkungen dieser Komplexität sind deutlich

zu erkennen bei denjenigen, die diese Fahrzeugtechnologien

verwalten und aktualisieren müssen (wie End-of-Line-

Fertigung oder OEM-Kundendienstanbieter). Dies konzentriert

sich insbesondere im Kundendienstbereich an der

Schnittstelle zum Kunden. Die Kundenerfahrung ist ein kritischer

Parameter für den Aufbau und Erhalt von Markentreue,

daher ist es wichtig, jegliche Ausfallzeiten von Fahrzeugen

auf ein Minimum zu beschränken.

Diese Komplexität steht im direkten Widerspruch zu den

wachsenden Anforderungen der Kunden und dem Wunsch

nach einer Reduzierung der Fahrzeugausfallzeiten. Früher

verfügte ein Kfz-Mechaniker über die Kenntnisse, die eine effektive

Reparatur des Fahrzeugs gestatteten. In komplexen

Umgebungen sind die Möglichkeiten dieser Fachkräfte trotz

ihres umfangreichen Know-Hows jedoch begrenzt. Letztendlich

beeinträchtigt dies die effektive Diagnose und somit die

Reparatur des Fahrzeugs.

Ein weiterer unbefriedigender Punkt bei modernen Fahrzeugen

ist der immer häufiger vorkommende Austausch nicht

fehlerhafter Teile. Dies wird üblicherweise als „No Fault

Found“ oder „No Trouble Found“ bezeichnet. Dies geschieht

dann, wenn ein Mechaniker ein Teil ersetzt, das eigentlich

nicht die Grundursache für das vom Kunden beanstandete

Problem war. Im Allgemeinen ist es in diesem Fall erforderlich,

dass der Kunde zum Händler zurückkehrt, was mit hoher

Wahrscheinlichkeit mit Unannehmlichkeiten verbunden ist,

die vermeidbar gewesen wären. Wenn es für das Fahrzeug

eine Herstellergarantie gibt, entstehen dem OEM unmittelbare

Kosten.

Die Problempunkte sind offensichtlich – hohe Garantiekosten,

geringe Kundenzufriedenheit usw., und dies alles

letztlich verursacht durch Fehldiagnosen. Solche Probleme

lassen sich nur entschärfen oder lösen, wenn effektive Diagnosen

durchgeführt werden. Zunehmende Komplexität erfordert

erweiterte Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen

– und all dies verursacht (direkte oder indirekte) Kosten. Ein

Ansatz besteht darin, die Abhängigkeit von den Entscheidungen

eines Kfz-Mechanikers zu reduzieren und das Konzept

der geführten Diagnose einzuführen.

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Tarifglättung: Nicht immer vorteilhaft

Für ihre Zustimmung zur neuen Tarifglättungsvorschrift (Paragraph 32c Einkommensteuergesetz) hat sich die EU lange Zeit genommen. Nach fast zwei Jahren Bedenkzeit und langwierigen Verhandlungen scheint die EU-Kommission der umstrittenen Tarifglättung nach aktueller Information des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft nun endlich doch ihren Segen zu geben.

Mit der Tarifglättung sollen Landwirte aufgrund niedriger Fleisch- und Milchpreise sowie von Ausfällen durch den Klimawandel entlastet und die Steuern für die Jahre 2014 bis 2022 reduziert werden. Zur Ermittlung werden die Gewinne der entsprechenden Wirtschaftsjahre, so wie sie in den Einkommensteuerbescheiden erfasst wurden, nochmals gleichmäßig auf dreijährige Betrachtungszeiträume neu verteilt. Die mögliche Steuerermäßigung wird im jeweils letzten Jahr festgesetzt.

Steuerbescheide neu berechnen

Der erste Betrachtungszeitraum von 2014 bis 2016 ist bereits abgelaufen. Da die Genehmigung der EU noch nicht vorlag, als die Steuerbescheide für 2016 erlassen wurden, stehen sie unter dem Vorbehalt der Nachprüfung. Kommt jetzt die Zustimmung, müssen alle Steuerbescheide für 2016 neu gerechnet werden. „Bei der EU war man lange der Auffassung, dass es sich bei der Tarifglättung um eine zusätzliche, unberechtigte Subventionierung der deutschen Landwirtschaft handelt“, sagt Steuerberater Franz Brebeck bei Ecovis in Landau. „Eine Subvention sieht man darin wohl noch immer, aber eine zu duldende, da auch andere EU-Staaten vergleichbare Steuerberechnungsmodelle für landwirtschaftliche Gewinne anwenden.“

Wahlrecht als neue Variante

Neu in der Diskussion ist auch ein Wahlrecht, wenn ein Landwirt die Tarifglättung in Anspruch nehmen möchte. So käme es nicht mehr zwangsläufig zu Steuernachzahlungen, wenn die Steuerberechnung über den Dreijahreszeitraum zu einem ungünstigeren Ergebnis führt. Des Weiteren sollen auch Forst- und Binnenfischereibetriebe von den neuen Regeln profitieren können. Der weitere Genehmigungsprozess und eine mögliche gesetzliche Korrektur der Vorschrift werden sicherlich spannend.

Mageres Ergebnis

Ob die Tarifglättung allen Landwirten die erhoffte Erleichterung bringt, daran bestehen in der Zwischenzeit erhebliche Zweifel. Der Bayerische Rechnungshof hat ermittelt, dass es in den meisten Fällen nur zu einer geringfügigen Steuerentlastung von unter 100 Euro kommt. Das dürfte den Verwaltungsaufwand sicherlich nicht wert sein!

Franz Brebeck, Steuerberater bei Ecovis in Landau

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TriStar Gold: Erfolgreiches Jahr 2018 ist erst der Anfang

Das beste Rezept gegen Depression angesichts von schlechten Märkten ist es, wenn Firmen unbeirrt weitermachen und liefern, was sie angekündigt haben. Genau das hat TriStar Gold (TSXV: TSG; FRA: 7TG) im zurückliegenden Jahr getan und will 2019 so weitermachen.

Wie versprochen hat Tristar auf seinem fortgeschrittenen brasilianischen Goldprojekt Castelo de Sonhos im abgelaufenen Jahr 5.000 Meter gebohrt und die Gesamtressource auf 2 Mio. Unzen gesteigert. Das entspricht einer Vergrößerung der Ressourcen um 35 Prozent. 17,7 Mio. Tonnen mit 1,2 g/t bzw. 0,7 Mio. Unzen Gold firmieren jetzt unter der Kategorie „indicated“, weitere 39,8 Mio. Tonnen mit 1,0 g/t bzw. 1,3 Mio. Unzen Gold stehen als „inferred“ Ressource zu Buche.

Vor kurzem hat das Unternehmen darüber hinaus eine äußerst positive wirtschaftliche Erstbewertung für die Lagerstätte Castelo de Sonhos veröffentlicht. Danach kann das Projekt die geplanten Investitionen innerhalb von nur 1,9 Jahren zurückerwirtschaften. Die Gesamtproduktionskosten pro Unze (All in Sustaining Cost, AISC) liegen voraussichtlich bei lediglich 687 USD pro Unze, womit das Projekt weltweit zur Gruppe der Goldprojekten mit den attraktivsten Kosten zählt. Institutionelle Investoren erkennen die Qualität der Arbeit an. Daher ist es TriStar trotz der schwierigen Bedingungen auf den Märkten gelungen, in Summe 4,9 Mio. CAD an frischem Kapital aufzunehmen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

TriStar Gold: Erfolgreiches Jahr 2018 ist erst der Anfang

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Hochschule Kaiserslautern vergibt Lehrpreis

Die Hochschule Kaiserslautern will Hochschullehrende fördern, die spannende Veranstaltungen durchführen, hohes Engagement und gute didaktische Konzepte in ihrer Lehre vereinen und somit zum Studienerfolg beitragen. Deshalb hat sie in diesem Jahr erstmals einen hochschulinternen Lehrpreis ausgeschrieben und vergeben.

Dass die Hochschule neben einem entsprechenden Weiterbildungsangebot für Lehrende, der Förderung von E-Learning oder dem jährlich stattfindenden Tag der Lehre, der dem Austausch und der Weiterbildung dient, nun auch einen Preis für herausragende Leistungen in der Lehre vergibt, ist einer Initiative des Senatsausschusses Qualität und Lehre zu verdanken. Der mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro dotierte Preis soll künftig jedes Wintersemester vergeben werden. Ausschlaggebend bei jeder Wahl sind die Stimmen der Studierenden. Stimmberechtigt sind alle Studierenden ab dem 3. Fachsemester in Bachelor- und Masterstudiengängen der Hochschule Kaiserslautern.

Nach einer zweiwöchigen Abstimmung ist die Wahl nun entschieden:

Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Lehrpreises sind:

  • Frau Prof. Dr. rer. nat. Susanne Kuen-Schnäbele, Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften (Campus Kaiserslautern)
  • Herr Prof. Dr.-Ing. Ralph Wiegland, Fachbereich Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften (Campus Pirmasens)
  • Herr Prof. Dipl.-Ing. Martin Reichrath, Fachbereich Bauen und Gestalten (Campus Kaiserslautern)
  • Herr Prof. Dr.-Ing. Kurt Spiegelmacher, Fachbereich Betriebswirtschaft (Campus Zweibrücken)
  • Herr Prof. Dr. Dr. Oliver Müller, Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik (Campus Zweibrücken)

Die Verleihung der Auszeichnung und des Preisgeldes erfolgt auf der Jahresauftaktfeier der Hochschule am 17. Januar 2019. Dort überreichen die Vorsitzenden der Fachschaften die Preise an die jeweiligen Gewinner und die Gewinnerin aus den Fachbereichen.

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Timberland Capital Management GmbH gibt Emission neuer Unternehmensanleihen bekannt

Die Timberland Capital Management GmbH, ein am Markt etabliertes, in privater Hand befindlichen Investmenthäuser für diversifizierte Finanzprodukte, gibt die Emission drei neuer Unternehmensanleihen bekannt. Das avisierte Emissionsvolumen beträgt akkumuliert 30 Mio. Euro. Als Ende der Zeichnungsfrist, der unter der Unternehmenstochter Timberland Securities Investment plc firmierenden Anleihen, gilt es den 22. November 2019 zu berücksichtigen. Ziel der Kapitalmaßnahme ist die Stellung als führender Experte für anspruchsvolle Investment Lösungen innerhalb Deutschlands zu stärken sowie die Marktanteile im europäischen Ausland weiter auszubauen.

"Die positive operative Entwicklung und das derzeit attraktive Marktumfeld möchten wir nutzen, um die Unternehmensfinanzierung durch die Anleiheemission mittelfristig abzusichern und die Finanzierungskosten zu optimieren.", begründet Dirk Köster, Gründer der Timberland Finance Gruppe, die Kapitalmaßnahme.

Thomas Krämer, Geschäftsführer der Timberland Capital Management GmbH, ergänzt: "Der enorme Erfolg am deutschen Heimatmarkt und die prosperierende Expansion in das europäische Ausland korrelieren mit einem stetigen organischen Unternehmenswachstum. Durch eine zusehends internationale Ausrichtung generiert Timberland positive Skalen-, Synergie- und Diversifikationseffekte. Zur Umsetzung dieser strategischen Maßnahmen wollen wir uns frühzeitig die finanziellen Mittel sichern."

Das öffentliche Angebot richtet sich an Anleger in Deutschland, Österreich, Irland, Luxemburg, Liechtenstein, Ungarn und Großbritannien. Die Mindestzeichnungssumme bzw. Stückelung beträgt 1.000,00 Euro. Die Ausschüttung des annualisierten Zinskupons erfolgt quartalsweise jeweils zum 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November eines jeden Jahres.

Anleihen im Detail

Die Wertpapiere können Anleger über das Timberland eigene Zeichnungsportal zeichnen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Anleihen – nach erfolgter Emission – im Sekundärmarkt direkt über den Börsenplatz München zu erwerben.

Timberland Securities Investment PLC Anleihe – 3 Jahre zu 6,75% p.a.

WKN: TS5C3C ISIN: DE000TS5C3C9

Timberland Securities Investment PLC Anleihe – 4 Jahre zu 6,85% p.a.

WKN: TS5C4C ISIN: DE000TS5C4C7

Timberland Securities Investment PLC Anleihe – 5 Jahre zu 6,95% p.a.

WKN: TS5C5C ISIN: DE000TS5C5C4

Disclaimer:

Diese Pressemitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen stellen kein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Timberland Securities Investment plc dar, insbesondere dann nicht, wenn ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung verboten oder nicht genehmigt ist; zudem ersetzt diese nicht den Wertpapierprospekt Timberland Securities Investment plc vom 23. November 2018. Potentielle Investoren in Schuldverschreibungen der Timberland Securities Investment plc werden aufgefordert, sich über derartige Beschränkungen zu informieren und diese einzuhalten. Eine Investitionsentscheidung betreffend die Schuldverschreibungen der Timberland Securities Investment plc muss ausschließlich auf der Basis des Wertpapierprospektes (veröffentlicht auf der Internetseite der Emittentin und abrufbar unter www.timberlandinvestment.com) betreffend das öffentliche Angebot von Schuldverschreibungen der Timberland Securities Investment plc in den Jurisdiktionen Bundesrepublik Deutschland, Republik Österreich, Republik Irland, Großherzogtum Luxemburg, Fürstentum Lichtenstein, Ungarn und Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland erfolgen.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen dürfen nicht außerhalb der Jurisdiktionen Bundesrepublik Deutschland, Republik Österreich, Republik Irland, Großherzogtum Luxemburg, Fürstentum Lichtenstein, Ungarn und Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland verbreitet werden, insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika, an U.S. Personen (wie in Regulation S unter dem United States Securities Act von 1933 definiert) oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den Vereinigten Staaten von Amerika, soweit eine solche Verbreitung nicht durch zwingende Vorschriften des jeweils geltenden Rechts vorgeschrieben ist. Jede Verletzung dieser Beschränkungen kann einen Verstoß gegen wertpapierrechtliche Vorschriften bestimmter Länder, insbesondere der Vereinigten Staaten von Amerika, darstellen. Schuldverschreibungen der Timberland Securities Investment plc werden außerhalb der Jurisdiktionen Bundesrepublik Deutschland, Republik Österreich, Republik Irland, Großherzogtum Luxemburg, Fürstentum Lichtenstein, Ungarn und Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland nicht öffentlich zum Kauf angeboten.

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Experimentierküche und außerschulische Lernorte

Nach einer erfolgreichen Trainingszeit hielten die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel, der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, der August-Macke-Schule und der St. Hedwig Schule stolz ihren Laborführerschein in den Händen. Erworben haben sie diesen in der ExperimentierKüche des Museums und der besondere Führerschein ist ein Element der KURS Kooperation. Die Schulen arbeiten fast alle in weiteren Kooperationen der Gemeinschaftsinitiative KURS.

KURS Lernpartnerschaften ermöglichen Schülern Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und der fachspezifische Bezug verdeutlicht ihnen die Anwendbarkeit des in der Schule erworbenen Wissens. So erweitern Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen in Workshops des Museums ihr Wissen durch Experimente zur Alltagschemie. Neben der reinen Wissensvermittlung möchte das Museum die Jugendlichen an Wissenschaftsthemen und an wissenschaftliches Arbeiten heranführen. „Ich freue mich sehr auf diese Kooperation“, betonte die Leiterin des Museums Dr. Andrea Niehaus. „Sie passt ganz hervorragend in unser Profil als WissensWerkstatt für die gesamte Region. Künftig werden wir gemeinsam die Schülerinnen und Schüler dafür begeistern, die Zukunft mitzugestalten.“ Doris Hoyer, Koordinatorin der Schule, ist von den vielfältigen Themen für ihre Schüler begeistert, "der Einblick in naturwissenschaftliche Berufsfelder ist von großem Wert für unsere Schüler".

Das Programm der Veranstaltung  wurde von Schülern der vier Schulen gestaltet und moderiert. Fragen an die Verantwortlichen über Zukunftsperspektiven, die Arbeitswelt der Zukunft und die Chancen für Jugendliche machten die Veranstaltung lebendig und abwechslungsreich.

Zum Abschluss der Feier wurde die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und die Urkunden durch Rüdiger Schmid, Bezirksregierung Köln und Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg übergeben.

Über KURS

KURS (Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg sowie der Handwerkskammer zu Köln. Angesiedelt bei den Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen 11 Basisbüros interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. Mittlerweile werden mehr als 750 KURS-Kooperationen im Regierungsbezirk Köln betreut.

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