IMAP berät Gesellschafter beim Verkauf von Aqua Vital an Culligan Water

Die Halder Beteiligungsberatung GmbH und die übrigen Mitgesellschafter verkaufen Aqua Vital, den deutschen Marktführer für Trinkwasserspender im gewerblichen Bereich, an die US-amerikanische Culligan Water. Der international führende Anbieter von Lösungen zur Trinkwasserversorgung ist eine Portfoliogesellschaft von Advent International.

Die in Neuss ansässige Aqua Vital produziert und vertreibt seit 1999 Wasserspender und war seit 2013 eine Beteiligung von Halder. Das Unternehmen bietet mittelständischen gewerblichen Kunden bedarfsgerechte Komplettlösungen, die Geräteinstallation, technischen Service und Versorgung mit Verbrauchsartikeln umfassen. Auch infolge mehrerer Übernahmen ist das Unternehmen in Deutschland zum Marktführer avanciert.  Heute betreut Aqua Vital über 60.000 installierte Geräte im Rahmen überwiegend mehrjähriger Mietverträge. Seit dem Einstieg von Halder hat sich der Umsatz mehr als verdoppelt: 2017 lag das Geschäftsvolumen bei 38 Mio. €, für das laufende Jahr wird ein Zuwachs auf über 40 Mio. € erwartet.

Dr. Carsten Lehmann und Atanas Petkov von IMAP haben die Verkäufer beraten und geholfen, die Transaktion binnen weniger Monate zum Abschluss zu bringen.

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Hilfe für Unternehmer und Start-ups

Öffentliche Förderprogramme sind ein wichtiger Baustein der Mittelstandsfinanzierung. Zinsvergünstigte Darlehen, Zuschüsse, Bürgschaften und Beteiligungen bieten eine solide Grundlage zur betriebsgerechten Finanzierung und sichern die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.

„Für Unternehmer und Start-ups ist es unerlässlich, sich rechtzeitig vor Investitionen über mögliche Förderprogramme zu informieren. Die zwölf baden-württembergischen IHKs bieten hierbei gezielte Unterstützung und fundierte Beratung zu den öffentlichen Förderprogrammen“, betont Prof. Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach, Vize-Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags und Präsident der für den Bereich Gewerbeförderung der baden-württembergischen IHKs federführenden IHK Heilbronn-Franken.

Mit der Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ bieten die IHKs umfassende Information. Die unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken nun aktualisierte Publikation enthält auf 24 Seiten die wichtigsten Förderprogramme von Bund und Land. In kompakter Form wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, wie die Konditionen sind und wo die Förderanträge zu stellen sind.

Die Förderinstitute von Bund und Land unterstützen bei den unterschiedlichsten Investitions- und Finanzierungsvorhaben. Die häufigste Form der Förderung sind zinsgünstige Kredite mit langen Laufzeiten. Ebenso attraktiv sind Zuschüsse, die bspw. für Unternehmensberatungen gewährt werden können. Bei fehlenden Sicherheiten gibt es Bürgschaften, zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung können Beteiligungen beantragt werden.

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei der örtlichen IHK und als PDF.

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Ernährungsratgeber für Menschen mit künstlichem Darmausgang als E-Book

Der Ernährungsratgeber für Stomaträger mit Rezeptideen von Alfons Schuhbeck ist jetzt auch als Kindle-Version erhältlich.

Der bei Patienten und in Fachkreisen geschätzte Ratgeber „Stoma und Ernährung“ ist jetzt günstig als E-Book erhältlich. Das Buch richtet sich an Menschen mit künstlichem Darmausgang und ihre Angehörigen. Zu bestellen ist der Ratgeber für 4,99 Euro über Amazon unter folgendem Link: https://www.amazon.de/dp/B07FNSXP16/ 

Die Autoren, Anästhesist und Intensivmediziner Privatdozent Dr. Michael Adolph, Chirurg Prof. Dr. Marc E. Martignoni und Sternekoch Alfons Schuhbeck, sprechen in diesem Ratgeber über Ernährung, die speziell auf die Bedürfnisse von Stomaträgern abgestimmt ist. Der Ratgeber nimmt den Leser mit auf eine Körperreise, erklärt, was beim Verdauen von Nahrung passiert, liefert eine kleine Nährstoffkunde und gibt Tipps bei Blähungen, Verstopfung und gut bzw. schwer verdaulichen Lebensmitteln. Besondere Rezepte von Starkoch Alfons Schuhbeck aus München machen den Ratgeber zu einem täglichen Begleiter in der Küche eines Menschen mit künstlichem Darmausgang. Das E-Book ist für Smartphones & Tablets über die Android & iOS Kindle-App sowie für alle gängigen Kindle E-Reader + Fire Tablets verfügbar.

 

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Hilfe für Unternehmer und Existenzgründer

Öffentliche Förderprogramme sind ein wesentlicher Baustein der Mittelstandsfinanzierung. Zinsvergünstigte Darlehen, Zuschüsse, Bürgschaften und Beteiligungen bieten eine solide Grundlage zur betriebsgerechten Finanzierung und sichern die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.

„Für Unternehmer, Existenzgründer und Start-ups ist es unerlässlich, sich rechtzeitig vor Investitionen über mögliche Förderprogramme zu informieren. Die baden-württembergischen IHKs bieten hierfür gezielte Unterstützung und Beratung“, so Professor Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach, Vizepräsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) und Präsident der für den Bereich Gewerbeförderung der baden-württembergischen IHKs federführenden IHK Heilbronn-Franken.

Mit der Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ bieten die IHKs umfassende Information. Die unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken nun aktualisierte Publikation enthält auf 24 Seiten die wichtigsten Förderprogramme von Bund und Land. In kompakter Form wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, wie die Konditionen sind und wo die Förderanträge zu stellen sind.

Die Förderinstitute von Bund und Land unterstützen bei den unterschiedlichsten Investitions- und Finanzierungsvorhaben. Die häufigste Form der Förderung sind zinsgünstige Kredite. Ebenso attraktiv sind Zuschüsse, die bspw. für Unternehmensberatungen gewährt werden können. Bei fehlenden Sicherheiten gibt es Bürgschaften, zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung können Beteiligungen beantragt werden.

Die Broschüre ist kostenfrei erhältlich bei der IHK Heilbronn-Franken, E-Mail martin.neuberger@heilbronn.ihk.de, Telefon 07131 9677-112. Die Informationen stehen auch im Internet unter www.heilbronn.ihk.de (Rubrik Existenzgründung/Unternehmensförderung).

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B+B rüstet auf – neuer 3D-Drucker in Betrieb genommen

Nachdem seit Anfang des Jahres ein Transportroboter durch die Produktionshallen von B+B fährt, hat die Firma nun weiter aufgerüstet. Die Verstärkung im Technologie-Bereich 3D-Druck ist eine enorme Erleichterung für B+B. Der neue 3D-Drucker Ultimaker S5 der niederländischen Firma Ultimaker erleichtert das Arbeiten im Bereich Prototypen, Musterbau und Konstruktion. Teures Umrüsten von Maschinen für Musterteile gehört nun der Vergangenheit an und auch neuentwickelte Produkte lassen sich leichter testen.  

Der Ultimaker S5 ist ein kompakter 3D-Drucker, der sehr einfach in Betrieb genommen werden kann. Über das Touch-Display an der Front lässt sich der Drucker in Betrieb nehmen. Die einfache Plug-and-Play Installation war eines der schlagenden Argumente für das Modell aus den Niederlanden, was sich durch die kompakte Bauform in jegliche Arbeitsumfelder integrieren lässt.

Außerdem lassen sich mit dem Drucker allerlei Materialien verarbeiten, die von PLA bis zu Polycarbonat, TPU und Nylon reichen.

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Circular Economy Package Published in the EU Official Journal

The four Directives known as the “Circular Economy Package” were published in the EU Official Journal on June 14, 2018. They entered into force on July 4, 2018. From that date, Member States will have two years to transpose the rules into national legislation.

The Directives amend the following Directives of European waste legislation:

  • Directive 2008/98/EC on waste
  • Directive 94/62/EC on packaging and packaging waste
  • Directive 2006/66/EC on batteries accumulators and waste batteries and accumulators
  • Directive 2012/19/EU on waste electrical and electronic equipment
  • Directive 2000/53/EC on end-of-life vehicles
  • Directive 1999/31/EC on the landfill of waste

The new legislation strengthens the "waste hierarchy", i.e. it requires Member States to take specific measures to prioritize prevention, re-use and recycling above landfilling and incineration, thus making the circular economy a reality.

Besides increased waste avoidance, higher recycling rates are foreseen: For example, the rates for packaging waste shall increase as follows: From 2025, 65% and from 2030, 70% will be recycled. A recycling rate of 50% will apply to plastic packaging until 2025. A rate of 55% applies until 2030.

Furthermore, there will be reuse targets for textiles, used electrical equipment and bulky waste. By 2025, 5% should be reused, by 2030 at least 15%. The rate of reused sales and transport packaging placed on the market must also be increased.

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New Packaging Law Requires Registration with New Packaging Register

In Germany, the new Law on Packaging and Packaging Waste (VerpackG) will come into effect on January 1, 2019. It will replace the current Packaging Ordinance (VerpackV). The most important change refers to the newly established Packaging Register – Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister

Producer and/or distributors that introduce packaging on the German market have to register electronically via the database LUCID by January 1, 2019. Further obligations apply: 

  • Annual declaration of volumes to the new Packaging Register
  • Registration of brands
  • Classification of packaging types that have to be registered according to the list of B2C packaging that will be issued by the register.

Some obligations will remain the same:

  • Duty to join an official licensed packaging compliance scheme (Duales System)
  • Reporting of quantities to the scheme in agreed cycle
  • Types of packaging materials that have to be declared
  • Obligation to submit a declaration of completeness if the quantities exceed the volume thresholds.

The new register is currently in the process of development, and plans to start by end of August 2018. Companies will then be able to pre-register. 

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Substance restrictions, labelling and information requirements for 12 product types

The first batch of electrical and electronic product types which must comply with China RoHS II Regulations, was published by the Ministry of Industry and Information Technology (MIT) on March 15, 2018 (Announcement No. 15 of 2018).

Importers and manufacturers of the listed products now have a one-year timeline to ensure compliance with the China RoHS II-requirements. From March 12, 2019 on, the 12 product types are subject to substance restrictions, labelling and information requirements, and the rules shall apply to products sold and manufactured in China and to imports to the Chinese market.

Compared to EU RoHS, the product scope is rather limited and contains 39 exemptions. However, concerning concentration limits of substances in products, manufacturers and importers of finished products will be required to implement a conformity assessment system – detailed requirements on this system are expected to be published by the state within the near future. In addition, suppliers of parts and components are affected by the regulation, as requests for information on substances are expected to be forwarded upstream from manufacturers and importers to the suppliers.

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Digitales für die Zukunft der Apotheke

In der neuen Serie „Digitales für Apotheker“, die im Juli 2018 in der Deutschen Apotheker Zeitung gestartet ist, lädt die Apothekerin Dr. Ursula Kramer dazu ein, die Chancen digitaler Anwendungen im Beratungsalltag zu entdecken und digitales Neuland zu erobern (1). Sie berichtet ab sofort regelmäßig über Gesundheit-Apps, Health-Bots und Wearables und deren Nutzung im Beratungsalltag in der Apotheke.

Die Gründerin von HealthOn, der größten Qualitätsplattform für Gesundheit- und Medizin-Apps in Deutschland, ist eine von über 50 Experten, die im Beraternetzwerk der Healthcare Shapers an patientenorientierten, nutzenstiftenden Lösungen für den digitalen Umbau der Gesundheitsversorgung arbeiten.

Beratung vom Apotheker zu Gesundheits-Apps, Bots und Wearables

Digitalisierung durchdringt schon heute viele Bereiche die Gesundheitsversorgung: Verbraucher und Patienten checken Krankheitssymptome (2). Wie überprüfen ihre Arzneimittel auf potentielle Wechselwirkungen (3) oder melden unerwünschte Nebenwirkungen mit Apps (4). Sie nutzen Chat-Bots im Online-Selbstmanagement von Depressionen und Angststörungen (5), und sie greifen zu Rund-um-Sorglos-Paketen aus App, Blutzuckerteststreifen, Messgerät und zertifizierter Online-Diabetesberatung, mit dem Ziel, den Alltag mit Diabetes besser zu bewältigen (6).

Daher werden Apotheker zunehmend auch auf Gesundheits-Apps, Wearables und smarte Messgeräte angesprochen. Apothekenkunden fragen sich, wie sie Apps für das Selbstmanagement chronischer Krankheiten oder als Unterstützung für eine gesündere Lebensführung nutzen können. In der DAZ-Serie liefert die Digital Health Pionierin Dr. Kramer viele praktische Beispiele und gibt Orientierung, wie Apotheker die Qualität und Sicherheit digitaler Gesundheitsanwendungen einschätzen können.

Disruption der Gesundheitsversorgung als Chance nutzen

Doch es geht um mehr, als um kleine Smarte Helfer, die irgendwie hipp und trendy sind. Es geht darum zu verstehen, warum diese digitalen Tools das Potential haben, die Versorgungssysteme grundlegend zu verändern und damit auch die Berufsbilder von Arzt und Apotheker. Digitalisierung erfordert nicht nur, die Abläufe zu digitalisieren (7) und eine perfekte Logistik zu bieten. Im Zentrum stehen vielmehr komplexe, pharmazeutische Fragestellungen im Hinblick auf die Entwicklung zukünftiger Versorgungsmodelle.

Nach wie vor ist Therapieadhärenz das zentrale Problem in der Gesundheitsversorgung weltweit (8). Die zweite, große Herausforderung sind lebensstilbedingte Erkrankungen, die maßgeblich die Krankheitslast in Deutschland (9) und anderen modernen Zivilisationsgesellschaften bestimmen. Gelingt es Apothekern an diesen beiden Hebeln mit Hilfe digitaler Konzepte Innovation zu schaffen, so können sie sowohl Prävention als auch Arzneimittelversorgung entscheidend verbessern. In der neuen Rolle als Adhärenz-, Präventions- und Datenmanager könnten Apotheker die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Therapeuten- und Pflegeteams unterstützen. Die über Apps und Wearables gewonnenen Daten aus dem Lebensumfeld des Patienten, die sog. Real World Daten, könnten dabei ein bedeutende Rolle spielen. Deshalb ist es für Apotheker wichtig, sich mit den Möglichkeiten zu befassen, die sich durch die breite Nutzung digitaler Anwendungen eröffnen.

Quellen

  1. https://www.healthon.de/blogs/2018/07/06/apotheker-erobern-digitales-neuland

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Sommeraktion: freenetmobile Verträge ohne Anschlusspreis

heißen Jahreszeit bietet freenetmobile.de ihren Kunden eine attraktive Sommeraktion: Ab heute bis zum 31. Juli entfällt für alle Mobilfunktarife der einmalige Anschlusspreis. Kunden, die in diesem Zeitraum ihren Vertrag bei freenetmobile.de abschließen, sparen die sonst üblichen Kosten von 29,99 Euro, beziehungsweise 19,99 Euro oder 9,99 Euro.

Die freenetmobile.de Sommeraktion umfasst sowohl die Flat-, als auch die Smartphonetarife. Bei den 24monatigen freeFlat Tarifen spart man damit 19,99 Euro. Wer sich für die monatlich kündbare Variante entscheidet, behält sogar 29,99 Euro. Und bei den freeSmart Tarifen liegt die Ersparnis bei der monatlich kündbaren Variante bei 19,99 Euro und im Laufzeitvertrag von mindestens 24 Monaten bei 9,99 Euro.

Über freenetmobile:freenetmobile ist eine Produktmarke von klarmobil.de. Die Produkte sind ausschließlich online unter www.freenetmobile.de erhältlich. Die technische Bereitstellung sowie Abrechnung und Support aller Tarife erfolgen durch klarmobil.de.

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