How to make money by buying and selling domain names

I’ve just recently stumbled across a few web sites like NamePros Community and dnforum, websites that focus solely on the buying and selling of domains. And I "gotta tell ya" I was quit impressed to hear some of the success stories.

Now from my understanding, I thought profit from domain sales died at the end of the dotcom Boom. But from what I’ve seen and heard, It seems like it can be a lucrative business. Naturally there’s more to it than buying a domain name for $5.99 a year and turning around and selling it for $4,000. To come across a domain name (whether self created, expired, or purchased) spending time advertising it, sending traffic to where it’s parked, finding a broker, doing the things you need to do to up the value of the name, it’s seems like a very time consuming business.

But if you go to The world’s leading domain marketplace you’d be amazed at the prices that some of these domains are going for, $5,000, $10,000, even more.

It seems to me like a hidden art. There’s not very much talk about it in the general internet marketing forums. And everywhere on the net you see ebooks on "How To" write ebooks for profit, do JV (joint venture) deals, ebooks on site traffic, blogging techniques, affiliate marketing, rss feeds…… on and on and on and very little information on the business of buying and selling domain names. So that means it’s a business who’s time has passed or a very lucrative one that’s hidden from the people who jump on the bandwagon.

Just looking at current events and doing domain checks on certain subjects tells me how quickly good domains get snatched up.

From my studies it seems that there are a select few who are generously profiting from the buying and selling of domain names. As I mentioned above there is alot of work involved but if your willing to join a few membership sites, learn a few advertising tricks and get into the game, the selling of domain names can be a very lucrative business.

Where do I get good names?

  • You are creative and then you register a good name. Some hints are here:
    https://www.pressebox.de/…
  • You catch good expired names with a back order service
  • You see a successful com-domain and register the same name at .co or another country code domains.

Take care and do not violate trademarks. Country code domains can be sold too, but the prices are lower than at .com.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/…

http://www.com-domains.com

http://www.domainregistry.de/…

 

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Hannover Messe 2019: Delta stellt industrielle Automatisierungslösungen für die digitalisierte, visualisierte und integrierte intelligente Fertigung vor

Delta, ein globaler Anbieter von intelligenten und energieeffizienten Lösungen für die Industrieautomation, zeigt auf der Hannover Messe 2019 sein erweitertes Spektrum an Lösungen für die Digitalisierung, Visualisierung und Integration von intelligenter Fertigung. Eine beeindruckende 220-Zoll-Videowand am Delta-Stand zeigt das neue Digital Factory Monitoring, das einige der von Delta entwickelten Softwareplattformen integriert, um in Echtzeit den Status von Fertigungsprozessen, Anlagen und Energieverbrauch zu ermitteln. Die neue, integrierte Engineering-Software DIAStudio ermöglicht eine All-in-One-Plattform zur Auswahl von Modellen, zur Programmierung und Einrichtung von SPSen, HMIs, Antrieben und mehr, was eine effektive und zeiteffiziente Entwicklung von Maschinensystemen ermöglicht. Deltas neues CODESYS-basierte Motion Control wird, kombiniert mit einem Delta SCARA-Roboter, ebenfalls ein Highlight unserer Präsentation sein.

Andy Liu, General Manager der Industrial Automation Business Group von Delta, erläutert: „Die Entwicklung von intelligenter Fertigung ist eine wichtige Säule der langfristigen Strategie von Delta. Durch die Nutzung seines Engagements für Innovation, Automatisierung, Hardware-Software-Integration und energieeffiziente Fertigung entwickelt Delta umfangreiche Plattformen, die unseren Kunden helfen, bei ihren Produktionsanlagen den Smart Manufacturing Standard zu erreichen. Durch den Einsatz von Deltas intelligenten Fertigungslösungen in unseren eigenen SPS-Produktionslinien streben wir eine Verbesserung der Produktionskapazität um ca. 70 %, eine Verringerung der Produktionsfläche um 35 % und mindestens eine Verdreifachung der durchschnittlichen direkten Erwerbstätigenproduktivität an."

Zur Förderung des Megatrends der intelligenten Fertigung stellt Delta seine neue, IIoT-basierte Plattform Digital Factory Monitoring Solution vor, in der verschiedene Softwaresysteme von Delta zusammenlaufen. Diese Lösung ermöglicht eine 360-Grad-Überwachung von Fertigungs- und Werksaktivitäten, wie z. B. Datenerfassung von Produktionsanlagen (DIAMMP Manufacturing Management Platform), Betrieb von Fabrikanlagen (DIAView SCADA-System) und den gesamten Energieverbrauch des Werks (DIAEnergie). Besucher des Delta-Messestandes können die hochmodernen Automatisierungs-, Digitalisierungs- und Visualisierungsqualitäten von Digital Factory Monitoring auf einer 220-Zoll-Videowand erleben.

Die integrierte Engineering-Software DIAStudio ist ein Komplettsystem, das das Einrichten von Bearbeitungssystemen vereinfacht und verkürzt. Aufgaben wie Produktauswahl (HMI, SPS, Servoantriebe und -motoren, AC-Motorantriebe von Delta), SPS-Programmierung, quantitative Parametereinstellung, Maschinentuning und HMI-Integration können problemlos mit den Tools von DIAStudio durchgeführt werden.

– DIASelector: Ein PC- und APP-basierter (Android) Mechanismus zur Auswahl der spezifischen Elemente im Maschinensystem.

– DIADesigner: Nachdem der Anwender die Modellauswahlinformationen aus dem DIASelector exportiert hat, kann er die weltweit eingesetzte CAD-Software EPLAN zur Projektierung und Konfiguration verwenden und die konfigurierten Daten anschließend in den DIADesigner importieren. Dort erfolgen dann Programmierung, Parametereinstellungen, Tuning und Verwaltung.

– DIAScreen: Ein Tool zum Tag-Sharing (übertragen von Informationen) zwischen SPS und HMI/Textanzeigen.

Nach der im November letzten Jahres auf der SPS-IPC Drives in Nürnberg angekündigten Kooperation mit CODESYS wird Delta auf der Hannover Messe 2019 seine brandneue CODESYS-basierte Motion Control Solution und die kommende SPS-basierte Extended Motion Controller DXMC-Reihe vorstellen. Die erstgenannte Lösung erfüllt die Standards der IEC62231-3, um eine benutzerfreundliche Integration von SPS, HMI und Motion Controller in eine einzige Plattform zu ermöglichen und unterstützt außerdem das EtherCAT-Protokoll zur gleichzeitigen Steuerung von Feldgeräten. Die zweite Lösung ermöglicht eine synchrone, mehrachsige Bewegungssteuerung mit einer optionalen CODESYS SoftPLC in Standardausführung oder Panelausführung (7 Zoll / 10 Zoll). Zusätzlich zu der Verarbeitung von 64 Achsen, wie es mit der PC-basierten Vorgängerserie Motion Controller AX864E (früher bekannt als die MH2-Serie) möglich war, kann die neue, SPS-basierte und erweiterte Motion Controller DXMC-Serie auch bis zu 32 Achsen (Standardtyp) bzw. 8 Achsen (Paneltyp) ansteuern.

Besucher unseres Standes werden auch die Industrieroboter von Delta kennenlernen, die in einer CODESYS-Umgebung arbeiten, um einen benutzerfreundlichen und hochproduktiven Betrieb zu ermöglichen.

Andere dieses Jahr ausgestellte Gesamtlösungen bieten wesentliche Vorteile bei Holzbearbeitung, Verpackung, Aufzügen, Wasseraufbereitung und vielen anderen mehr. Willkommen zur Delta Präsentation in Halle 11, Stand A57 auf der Hannover Messe 2019 vom 1. bis 5. April.

Weitere Highlights der von Delta auf der Hannover Messe 2019 vorgestellten Industrieautomationslösungen:

– Die Vector Control Drive C2000 Plus Reihe ist ein Hochleistungsantrieb, der auf der Architektur der sehr erfolgreichen Drive C2000 Reihe basiert. Die C2000 Plus-Reihe sind 460-V-Modelle mit einer Überlastfähigkeit von bis zu 560 kW Nennleistung. Sie bieten die bestmögliche Stabilität und Leistung bei der Drehzahl- und Positionsregelung für Synchron- und Asynchronmotoren mit und ohne Sensoren. Diese Motorvarianten werden häufig in Hochleistungsanwendungen und Anwendungen mit konstanten Drehmomenten in den Bereichen Lebensmittel und Getränke, Metall, Chemie, Kunststoff und Gummi eingesetzt. Der C2000 Plus unterstützt eine Vielzahl von Protokollen und integrierten SPS-Funktionen für bis zu 10.000 Schritte.

– Die neue Multi-Loop Temperaturregler DTM-Reihe von Delta wurde entwickelt, um eine hochpräzise temperaturbasierte Regelung in anspruchsvollen und komplexen Anwendungen zu ermöglichen. Ihr modularer und skalierbarer Aufbau beinhaltet Host, bis zu 7 Temperaturmodule und bis zu 8 E/A-Erweiterungen, so dass bis zu 64 Punkte der Temperaturregelung unterstützt werden können. Durch die Verwendung von weitverbreiteten Protokollen wie RS485 und Ethernet bietet sie eine Temperaturregelung für mehr als 1.000 Punkte. Die Isolierung der Kanäle sichert eine schnelle und stabile Informationsübertragung, was eine kritische Anforderung zum Beispiel bei Glasbiege-, Kunststoffform- und Keramikbeschichtungsmaschinen ist.

 

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AxSun Solar – die Perle unter deutschen Solarmodul Herstellern

Innovation für Photovoltaik mit Solarmodulen aus deutscher Fertigung aus Oberschwaben.

Seit 2008 produziert die AxSun GmbH in Laupheim-Baustetten Photovoltaikmodule, die für ihre besondere Qualität und Langlebigkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz geschätzt werden. Das Unternehmen hat vom ersten Tag konsequent auf Entwicklung und Produktion in Deutschland gesetzt, hat eine hohe Kundentreue und zufriedene Anwender.

„Bei uns steigt die Nachfrage kontinuierlich, seit Jahren. Wir müssen uns richtig anstrengend im gewünschten Zeitraum liefern zu können. Made in Germany und Made in Oberschwaben ist gefragt“ erklärt Firmenchef Axel Skuthan.

Ein Erfolgsfaktor des oberschwäbischen Unternehmens ist Kreativität und Innovation. AxSun war und ist mehr, als nur Hersteller rechteckiger blauer und schwarzer Solarmodule, die Strom aus Sonnenlicht erzeugen. Früh hat das Unternehmen auf Sondermodule gesetzt, mit denen Hauseigentümer harmonisch, geschlossene Modulflächen auf ihren Dächern schaffen, eine Augenweide. Komplett schwarze Module erzeugen ein Gesamtbild auf dem Dach, bei dem die Solarstromanlage praktisch nicht mehr wahrgenommen wird. Mit der AxSun Ganzdachlösung wird die Eindeckung mit Ziegeln überflüssig. Das spart Kosten und ist vor allem bei Neubauten oder Gebäudesanierungen eine beliebte Option, weil sie Häuser eine Leichtigkeit und Eleganz verleiht.

15 Jahre Axsun – die Perle unter den deutschen Solarmodul Herstellern

Zum 15 ten Firmenjubiläum stellt AxSun eine ganz neue Generation von Photovoltaikmodulen vor, das farbige Fassadenmodul. Die Zellen werden individuell nach Vorgaben von Architekten, Gebäudeplanern oder Kunden gefertigt. Alles ist möglich, von unifarben bis Muster. Design steht hier klar im Vordergrund, das Potenzial grüner Energieerzeugung in der Fassade ist groß und bisher kaum entwickelt. Farbige Module schaffen ganz neue Möglichkeiten.

AxSun Solar steht für jahrelange Erfahrung und Innovation, höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Bei AxSun werden PV-Produkte entwickelt, die sich durch lange Betriebslebensdauer, hochwertige Verarbeitung und eine überdurchschnittliche Leistung auszeichnen. Bei Optik und Design kann das Unternehmen dank flexibler Fertigungstechnik jederzeit auf individuelle Kundenwünsche eingehen. Solarmodule von Axsun mit Beratung Ausstellung und Innovation bietet die iKratos Solar und Energietechnik GmbH aus 91367 WSeißenohe – von Focus Money in Deutschland als bestes Solarunternehmen gewählt.

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Erfolgreich mit Software-Monetarisierung

Ein weltweiter Trend in der Fertigungsindustrie nutzt auch kleineren Unternehmen: Der Übergang vom traditionellen Produktverkauf zu Preismodellen wie Pay-Per-Use oder Abonnement-Konzepten.

IoT-basierte Anwendungen bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Dazu gehört die stetige Verbesserung von Abläufen durch immer genauere Analyse von Messdaten. Die Monetarisierung der entwickelten Software transformiert bestehende Geschäftsmodelle von Grund auf. Sie stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen.

Wie können Unternehmen von diesem Trend profitieren? Das folgende Praxisseminar zeigt Lösungsansätze für die Etablierung von Software-Monetarisierung in Unternehmen:

Software-Monetarisierung in der Fertigungsindustrie
12./13. Juni 2019 in Köln
17./18. September 2019 in Starnberg
www.management-forum.de/…

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Elisabeth di Muro unter + 49 8151 2719-0 oder an info@management-forum.de

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Bundeswirtschaftsminister Altmaier ermöglicht doppelt so hohen Anstieg der Briefporti

Heute hat die Bundesnetzagentur den beabsichtigten Erhöhungsspielraum für die neuen Briefentgelte veröffentlicht. Der in der Entwurfsfassung vorgeschlagene Tenor lässt befürchten, dass die Briefporti der Deutschen Post erneut erheblich ansteigen werden – um über 10 %. „Dies schadet nicht nur Verbrauchern und kleinen und mittleren Unternehmen, die keine Rabatte von der Deutschen Post erhalten, sondern auch dem Wettbewerb insbesondere auf den Paketmärkten“, erklärt Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK). „Der Preiserhöhungsspielraum hat sich dabei für die Deutsche Post durch das protektionistische Eingreifen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier kurz vor Abschluss des Verfahrens quasi verdoppelt: Nach alter Rechtslage hatte die BNetzA zum Jahresbeginn noch einen Preiserhöhungsspielraum von 4,8 % ermittelt.“ Um diesen anzuheben, wurde im März dieses Jahres seitens des Bundeswirtschaftministeriums kurzfristig eine Änderung der Postentgeltregulierungsverordnung beschlossen, die nun über einen erhöhten Gewinnzuschlag der Deutschen Post einen fast doppelt so hohen Erhöhungsspielraum gewährt.

Die Entgeltregulierung verursacht erneut eine erhebliche Wettbewerbsverzerrung zu Gunsten der Deutschen Post und hat verheerende Auswirkungen auf den Wettbewerb auf den Paketmärkten. Die Deutsche Post erhält über die Briefporti eine nochmals gesteigerte Gewinnmarge, über die sie – anders als ihre Wettbewerber – auch Investitionen in verbesserte Arbeitsbedingungen und Elektromobilität refinanzieren kann, ohne diese Investitionen über die Paketpreise verdienen zu müssen.

Dies ist weder mit dem nationalen Postgesetz, noch mit EU-Recht vereinbar: Durch die erneute Änderung der Postentgeltregulierungsverordnung wird der Deutschen Post ein höherer Gewinnzuschlag im Rahmen der Briefporti zugesichert, der Risiken wie schwindende Briefmengen und steigende Allgemeinkosten abdecken soll. Diese Risiken wurden aber bereits nach altem Recht als Kosten und Aufwendungen bei der Portoberechnung vollumfänglich berücksichtigt. Wenn diese Gesichtspunkte nun in die Gewinnbemessung einfließen, kommt es zu einer unzulässigen Doppelzählung. Hinzu kommt, dass der der Gewinnbemessung laut Postentgeltregulierungsverordnung zugrundeliegende Vergleich mit Renditen ausländischer marktmächtiger Exmonopolisten zu einem Vergleich mit Unternehmen führt, die gerade keinem wirksamen Wettbewerb ausgesetzt sind und nur deshalb hohe Gewinne durchsetzen können. Ein „Wettbewerbspreis“ kann so nicht ermittelt werden.

Im Gegenteil ist dies verheerend: Höhere Briefporti belasten Verbraucher und Wirtschaft, insbesondere Privatverbraucher und kleinere und mittelständische Unternehmen, die keine Rabatte mit der Deutschen Post aushandeln können. Der höhere Gewinnzuschlag bei den Briefporti gibt der Deutschen Post zudem erweiterte Möglichkeiten, ihre Produkte auf den Paketmärkten in noch größerem Umfang quer zu subventionieren und so die Wettbewerbschancen der Paketwettbewerber der Deutschen Post weiter zu beeinträchtigen. Verschärft wird dies dadurch, dass weitere regulatorischer Defizite hinzukommen. So ist es etwa alleine der Deutschen Post möglich, einen Teil ihrer Kosten im Paketmarkt über die Briefporti zu refinanzieren – ihre Wettbewerber müssen sämtliche dieser Kosten auf den Paketmärkten erwirtschaften.

Die nun im Entwurf vorliegende Price-Cap-Entscheidung beinhaltet selbst nicht die Genehmigung der Briefporti, wird aber die Grundlage für diese noch ausstehende Portogenehmigung sein. Bereits in der Price-Cap-Entscheidung wird dabei der Preisänderungsspielraum der Deutschen Post bei der Festlegung ihrer Briefporti für Briefsendungen bis 1.000 Gramm, die in Mengen von bis zu 50 Stück eingeliefert werden, festgelegt. Für den gesamten Zeitraum der Price-Cap-Periode vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2021 sieht der vorliegende Entwurf insofern einen Preiserhöhungsspielraum der Deutschen Post von 8,86 % vor. Dies übersteigt sogar den in der vergangenen Price-Cap-Periode vom 01.01.2016 bis zunächst 31.12.2018 vorgesehenen, bereits erheblichen Preiserhöhungsspielraum von 7,5 %.

Die Briefporti indes werden voraussichtlich im Sommer dieses Jahres, wenn der jetzt vorliegende Entwurf unverändert übernommen werden sollte, sogar noch stärker steigen: Da sich der Erlass der Price-Cap-Entscheidung und in der Folge auch der Portogenehmigung aufgrund einer unzureichenden Nachweisführung der Deutschen Post nach der Gewinnwarnung im Sommer 2018 verzögert hat, will die Bundesnetzagentur dieser zusätzliche Preissteigerungen ermöglichen, die die Verzögerung ausgleichen. Ursprünglich sollte die neue Portogenehmigung vor dem 01.01.2019 ergehen, sodass ab diesem Zeitpunkt höhere Porti hätten gelten können. Für jeden Monat im Jahr 2019, den die Portogenehmigung noch nicht wirksam ist, sollen nun weitere 0,3 % Preiserhöhungsspielraum hinzukommen. Bei einer Portoerhöhung zum 01.07.2019 wären dies zusätzliche 1,8 %, woraus sich dann ein Preiserhöhungsspielraum der Deutschen Post von ca. 10,7 % insgesamt ergäbe.

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Kick-off Offener Kreativ- und Talentpool Hochschule – KreTa

Gestern am späten Nachmittag feierte die Hochschule Kaiserslautern ihre erfolgreiche Bewerbung im Programm EXIST-Potentiale beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das 10-jährige Bestehen des gemeinsamen Gründungsbüros TU&HS Kaiserslautern.

Mehr als 1000 gründungswillige Menschen hat das gemeinsame Gründungsbüro von Technischer Universität und Hochschule Kaiserslautern in den vergangenen zehn Jahren gefördert. Aus ihren gut 500 Ideen sind rund 100 Startups entstanden, die Innovationskraft und Arbeitsplätze in die Region bringen. Von der App-Entwicklung über Ideen für mehr Sicherheit für den Luftraum oder den Diebstahlschutz für Solaranlagen bis hin zur Spieleentwicklung reicht dabei das Innovationspotential aus der Hochschule.

Nun will die Hochschule Kaiserslautern gemeinsam mit dem Gründungsbüro in den kommenden sechs Monaten mithilfe der eingeworbenen Mittel Strategien, Konzepte und Maßnahmen ausarbeiten, die das regionale Gründungsnetzwerk stärken und junge Menschen dazu inspirieren und befähigen sollen, ihre Ideen und Visionen zu verwirklichen, wie im erfolgreichen Antrag geplant. Dass sie sehr viel Kreativkraft aufwenden wollen, um eine Umgebung zu schaffen, in der junge Menschen ihre Talente entwickeln können, bewies das Team um Dr. Susanne Schohl, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Dr. Cornelia Blau von der TU das Gründungsbüro aus der Taufe gehoben hatte, schon mit der Organisation der gestrigen Veranstaltung. Poetry-Slammer Dr. Markus Becherer brachte dem Publikum die drei Säulen der Gründungsförderung – Inspiration, Enabling und Experience – auf unterhaltsame Weise näher. Damit stimmte er es darauf ein, selbst aktiv zu werden und bei Getränken und Häppchen auf Bierdeckeln niederzuschreiben, was schon gut läuft und wo es noch Hürden gibt in Bezug auf die drei Säulen der Gründungsförderung. Diese Einschätzungen werden im Nachgang ausgewertet und für den geplanten „Offenen Kreativ- und Talentpool Hochschule – KreTa“ nutzbar gemacht, der die Basis zur Entwicklung einer Strategie legen soll, noch mehr kreative Köpfe zu fördern, die innovative Ideen für Unternehmensgründungen haben und damit die Region voranbringen.

Zu den Gästen der Veranstaltung zählten Lehrende der Hochschule, die in ihren Veranstaltungen Gründungsthemen fördern sowie Studierende mit eigenen Gründungsideen sowie erfolgreiche Gründer.

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Führungskräftetraining – die Rolle als Nachwuchs-Führungskraft weiterentwickeln – Effiziente Führung, richtig Delegieren, effektives Zeitmanagement

Kompakttraining GmbH & Co. KG, seit über 15 Jahren erfolgreich bei der Qualifizierung von einzelnen Mitarbeiter und Teams rund um alle sozialen Fertigkeiten (SoftSkills) und Managementkompetenzen, bietet im Mai gleich mehrere offene Kompaktseminare für Nachwuchsführungskräfte in allen Metropolen Deutschlands an

Mitarbeiterführung von Führungsstil bis Führungsrolle

Zum einen erhalten die Teilnehmer beim Seminar „Führungskräftetraining Grundlagen“ in Stuttgart und Köln am 07. Mai erste Einblicke in das organisatorische Handeln, erlernen die zentralen Führungsstile und Führungsinstrumente und werden darüber hinaus eine klare Vorstellung ihrer Aufgaben und Verantwortung bekommen.

Die Führungskräfte-Trainer behandeln im Detail die Vor- und Nachteile verschiedener Führungsstile – die Teilnehmer lernen dabei

  • die eigene Rolle und Verantwortung im Unternehmen zu verstehen,
  • die wichtigen Führungsinstrumente kennen,
  • den eigenen noch jungen Führungsstil zu reflektieren,
  • das Führen mit Zielvorgaben sowie
  • erfolgreich delegieren und Mitarbeiter motivieren.

Eigene Zeitplanung meistern und Aufgabenplanung im Team koordinieren

Liegt der Fokus und das Interesse eher bei der Umsetzung bei der eigenen Zeitplanung und der Koordination der Aufgabenplanung im Team, ist die Teilnahme am offenen Seminar „Zeitmanagement für Führungskräfte“ am 08. und 09. Mai in Hamburg und Leipzig eine passende Option.

Die Zeitmanagement-Trainerinnen des erfolgreichen Hamburger Seminaranbieters konzentrieren sich bei diesem kompakten Training inhaltlich auf folgende Schwerpunkte:

  • Selbstorganisation um der eigenen Führungsrolle gerecht zu werden,
  • Prioritäten regeln und Ziele durchsetzen,
  • erkennen, was delegiert werden kann und was selber gemacht werden muss,
  • effektive Teamorganisation und -kommunikation etablieren sowie
  • effiziente Arbeitssteuerung im Team.

Passt gut ins Budget

Die Rückmeldung der Teilnehmer zu der Organisation, den Inhalten und den Methoden der Trainerinnen ist durchgehend positiv – nie schlechter als Note 1,8 – , außerdem passt der Preis sehr gut in das Budget von Nachwuchskräften. Denn das Leitziel des Seminaranbieters aus Hamburg ist, es jedem Berufstätigem möglich zu machen, Schulungen zu besuchen – unabhängig von Berufsstand, privater Situation oder Standort zu einem moderaten Preis.

Praxisnahes Seminar

Der erfolgreiche Seminaranbieter verzichtet dabei auf monotone PowerPoint-Präsentationen, sondern setzt den primären Fokus auf die praktische Fallarbeit sowohl mit interaktiven und anwendungsbezogenen Gruppen- und Einzelarbeiten als auch mit Auswertungen und Transferhilfen für den Alltag.

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Mediationsreport 2019

Studiengangleiter und ehemaliger Richter Arthur Trossen, der das berufsbegleitende Fernstudium Mediation – integrierte Mediation vor vielen Jahren konzipiert und bis heute erfolgreich in Kooperation mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund anbietet, hat eine neue Studie zu diesem Thema heraus gegeben. Grundlage war das Metaportal zur Mediation „Wiki to Yes“, eine Plattform auf dem Profis in den letzten Jahren Erfahrungen und Wissen zusammengetragen haben. Hier findet der Leser vielfältige Informationen zu allen Formen der Konfliktbeilegung und Mediation. Das Wiki dient als Enzyklopädie, als Plattform zum Austausch und darüber hinaus finden Interessierte beispielsweise Nachrichten und Aktuelles, ein Mediatorenverzeichnis und Fachartikel.

Aus den umfangreichen Informationen dieses Metaportals hat Trossen jetzt Beobachtungen, Fakten und Trends zur Mediation in Deutschland herausgezogen und in einer 65-seitigen Studie ausgewertet: Der Mediationsreport kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Mediation in den letzten Jahren positiv entwickelt hat und ein gestiegenes Interesse an einvernehmlichen Konfliktlösungen besteht. Gleichzeitig stellt die Studie fest, dass die Mediation in der Fachwelt und Öffentlichkeit oft diffus und irritierend dargestellt wird. Es fehlt eine gemeinsame Basis um unterschiedliche Interessen und verschiedene Protagonisten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Für das Procedere, um ein gemeinsames Fundament herauszuarbeiten, das mit einem Nutzen für alle verbunden ist, wäre eine Mediation das geeignete Mittel der Wahl – hier könnte Mediation beweisen wozu sie in der Lage ist.

Der Mediationsreport kann unter https://www.wiki-to-yes.org/Mediationsreport-2019 eingesehen und als PDF heruntergeladen werden. Ein speziell für den Report eingerichtetes Forum ermöglicht es dem Leser, eigene Meinungen einzubringen und Fragen zu erörtern.

Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund bietet das Fernstudium Mediation – integrierte Mediation seit vielen Jahren in Kooperation mit dem Verband Integrierte Mediation e.V. an. Weitere Informationen und Anmeldung zum Fernstudium unter: www.zfh.de/zertifikat/mediation/ und unter www.in-mediation.eu

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Von künstlicher Intelligenz und New Work: Das war der #datatalk 2019

Im Colosseum Theater in Essen begrüßte die EVACO am 11. April 2019 zum vierten Mal Anwender und Interessenten zum #datatalk, dem Business Analytics Congress im Ruhrgebiet. Mit 118 Besuchern vor Ort, 16 Demo- und Infopoints, drei Anwendervorträgen, zwei Keynotes und der Beteiligung von fünf Partnern als Sponsoren und Aussteller war das Event in diesem Jahr das bisher größte und erfolgreichste des Unternehmens mit Hauptsitz im Duisburger Innenhafen.

Highlight der Veranstaltung stellte der Vortrag von Frank Eilers, Podcaster und Keynote Speaker zu Digitalisierung und New Work, dar. Unter der Frage „Wo geht die Reise hin?“ lenkte der Sprecher der neuen Generation die Aufmerksamkeit des Publikums auf die VUKA-Welt, in der alles möglich ist und sich der Fokus auf die kreative Arbeit richtet: In den nächsten Jahren verändern sich die Arbeitsplätze immer weiter, Roboter mit künstlicher Intelligenz wie Pepper übernehmen deutlich mehr Aufgaben, doch komplexe Aufgaben, die kreatives Arbeiten erfordern, kann die KI nicht leisten.

Der Wandel der Arbeitsplätze im Zuge der Digitalisierung stand auch in der zweiten Keynote im Mittelpunkt. Das Unternehmen Klöckner & Co kombiniert 100 Jahre Erfahrung in der internationalen Stahl- und Metalldistribution mit einer konsequent kundenzentrierten und agilen Arbeitsweise. Klöckner gilt als Vorreiter seiner Branche und rüstet sich für die anstehenden Veränderungen. Mitarbeiter sind hier Mehrwertmacher, denen unter anderem die Digital Academy die Möglichkeit eröffnet, ihre Fähigkeiten für die sich verändernden Arbeitsplätze zu erweitern. Diese Academy bietet berufsspezifische unternehmensinterne Trainingsangebote, anhand derer sich die Mehrwertmacher innerhalb ihrer Arbeitszeit individuell fortbilden können. Gleichzeitig digitalisiert Klöckner konsequent Prozesse, um Mitarbeitern wieder Zeit für die wesentlichen Aufgaben rund um Kunden und Lieferanten einzuräumen. Beide Keynotes regten die Besucher des #datatalk 2019 zum Nachdenken an und boten die Basis für weitere spannende Diskussionen.  

Welche unterschiedlichen Rollen insbesondere die End-to-End-Datenmanagement- und Analyseplattform Qlik innerhalb von Unternehmen einnimmt, zeigten die drei Anwendervorträge. So stand die IFINA Beteiligungs- und Dienstleistungsgesellschaft der Phoenix Mecano AG vor der Herausforderung, multiple Systeme in einer internationalen Umgebung von drei unterschiedlichen Märkten zusammenzuführen. Qlik ermöglichte es dem Unternehmen, mittlerweile 540 Millionen Datensätze von 39 Gesellschaften aus 62 einzelnen Systemen miteinander zu verknüpfen. Der Sprung vom Excel- und papierbasierten Reporting zum BI-Tool ist geschafft.

Ebenso verhält es sich bei der AIL Leasing München AG, die Qlik als Bestandteil der Unternehmenssteuerung und des Risikomanagements einsetzt. Auf Knopfdruck erhalten Mitarbeiter tagesaktuelle und automatisierte Analysen. Insbesondere konnten darüber langsame und aufwändige Prozesse, in Zusammenarbeit mit Refinanzierungsbanken, vereinfacht und beschleunigt werden.  

Seit der Modernisierung und Automatisierung ihres Data Warehouse, läuft bei Pixum der Updatezyklus der BI-Landschaft deutlich schneller. Discovery Hub von TimeXtender gestaltet die Anbindung verschiedener Datenquellen des Unternehmens wesentlich flexibler und transparenter. Die Cloud-Fähigkeiten sichern zukünftige Anwendungsfälle.

Neben den abwechslungsreichen Vorträgen und Demonstrationen, informierten sich die Besucher des #datatalk 2019 an 16 unterschiedlichen Infopoints zu allen Aspekten von Business Intelligence, Corporate Performance Management, Suche und künstlicher Intelligenz. Innerhalb der Pausen bot sich ausreichend Gelegenheit für Networking und Brainstorming bei gutem Essen. „Wir freuen uns über die durchweg positive Resonanz des #datatalk 2019, der neue Kontakte, Netzwerke und Projektideen hervorgebracht hat. Mein persönliches technisches Highlight war unser Showcase zu Augmented Intelligence, mit dem wir ganz pragmatisch gezeigt haben, wie man Menschen, Daten und Ideen zusammenbringt, um neue Möglichkeiten der Erkenntnisgewinnung zu schaffen.“, so Gordon Salzmann, Senior Director Sales, Marketing & Alliances der EVACO.     

Interessierte müssen nicht bis zum nächsten #datatalk congress warten. Sie haben die Möglichkeit, sich kostenfrei für das Qlik User Group Treffen #datatalk meetup unter https://www.evaco.de/erfahren-sie-mehr/anmeldung-datatalk-meetup/ zu registrieren. Bei der anwenderorientierten Veranstaltung stehen im kleinen Rahmen ebenfalls Brainstorming und Networking in netter Atmosphäre im Mittelpunkt.    

Weitere Informationen erhalten Sie von EVACO.

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Maschinensicherheit: Pilz erweitert internationales Serviceangebot

Pilz erweitert sein internationales Dienstleistungsangebot im Bereich Maschinensicherheit: Künftig unterstützt Pilz Unternehmen weltweit, die Maschinen in die USA exportieren oder dort betreiben wollen bei der notwendigen Konformitätsbewertung. Damit können Hersteller und Betreiber sicher stellen, dass ihre Maschinen und Anlagen die US-amerikanischen Vorgaben an die Maschinensicherheit erfüllen.

Der Export bzw. die Inbetriebnahme von Maschinen in den USA unterliegt komplexen Vorgaben, die zudem je nach Bundesstaat oder Gebiet variieren können. Pilz bietet neu ein entsprechendes Dienstleistungspaket zur Konformitätsbewertung für Maschinen für den US-amerikanischen Markt an. Das Besondere: Pilz Kunden auf der ganzen Welt haben dabei „ihren“ Ansprechpartner bei der jeweiligen Pilz Tochtergesellschaft im Heimatland. Der lokale Ansprechpartner koordiniert das gesamte Projekt übergeordnet und greift bei der Umsetzung auf das Know-how der anerkannten Pilz Experten in den USA zurück.

Full Service aus einer Hand
Konkret erstellt Pilz alle notwendigen Unterlagen, die für die Zertifizierung einer Maschine durch lokale Behörden erforderlich sind. Die Experten von Pilz beraten bereits in der Konstruktionsphase der Maschine, indem sie das Design insbesondere im Hinblick auf die speziellen elektrischen US-Anforderungen bewerten. Dann führt Pilz von der Risikobeurteilung über das LoTo-System (für den Schutz vor gefährlichen Energien) bis hin zum Validierungs-Bericht für USA-Konformität alle erforderlichen Maßnahmen für seine Kunden durch – falls gewünscht inklusive der Abstimmungen mit den Behörden vor Ort.

Komplexe Vorgaben in den USA
In den USA gibt ein Mix aus Produktstandards, Brandschutzvorschriften („Fire Codes") sowie elektrischen Richtlinien und nationalen Gesetzen vor, wie das Thema Maschinensicherheit zu gewährleisten ist. Dies betrifft sowohl neue, als auch gebrauchte und umgebaute oder erweiterte Maschinen.

Wer als Hersteller Maschinen in die USA verkauft, sollte bereits in der Designphase darauf achten, dass alle Vorgaben berücksichtigt werden, damit später am Einsatzort der Maschine auch mit Blick auf die Betriebserlaubnis eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleistet ist. Betreiber von Maschinen in den USA wiederum sind dazu verpflichtet, am Arbeitsplatz entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um die Arbeit an der Maschine abzusichern. Hierzu gehören u.a. das Erstellen eines LoTo-Systems, um gefährliche Energien sicher beherrschen zu können, oder die Durchführung entsprechender Schulungsmaßnahmen.

„Reisepässe“ für Maschinen weltweit
Auch wenn das Schutzziel „sicherer Arbeitsplatz“ überall auf der Welt das Gleiche sein sollte, gelten heute von Region zu Region, teilweise von Land zu Land, unterschiedliche Vorgaben und Gesetze mit Blick auf die Sicherheit von Maschinen und Anlagen. Eine Maschine, die den Richtlinien und Normen eines Landes entspricht, ist möglicherweise nicht konform mit den Vorschriften eines anderen Landes. Exporteure sind daher mit komplexen Konformitäts- und Gesetzesfragen konfrontiert, wenn sie Maschinen einführen. Betreiber, bspw. multinationale Unternehmen, stehen andererseits vor der Aufgabe, die gesetzlichen Anforderungen der entsprechenden Länder zu erfüllen.

Mit einem Team von über 300 Experten in 42 Tochtergesellschaften unterstützt Pilz Hersteller, Exporteure und Betreiber, die Maschinen in verschiedene Länder exportieren oder dort betreiben, bei der Konformitätsbewertung. Mit der Erstellung solcher „Reisepässe für Maschinen“ erleichtert Pilz Unternehmen den Zugang zu internationalen Märkten.

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