Business Intelligence für Verlage und Medien

Der Software-Hersteller Bissantz & Company lädt BI-Verantwortliche der Branchen Verlage sowie Print- und digitale Medien zu einem Informationstag über Business Intelligence ein, am 11. Oktober 2018 in Nürnberg.

Dort erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre Daten etwa aus dem Controlling, dem Abonnement- und Anzeigenverkauf oder der Verlagslogistik zu lebendigen Management­berichten aufbereiten, die unmissverständlich zeigen, wo gehandelt werden muss. Dies ermöglicht DeltaMaster, die Business-Intelligence-Software von Bissantz, mit einem durch­gängigen betriebswirtschaftlichen Konzept für Form und Inhalt einer modernen Kennzahl­steuerung. Integrierte Module mit Künstlicher Intelligenz (KI) sorgen für ein hohes Maß an Automation. Außerdem stellt Bissantz auf dem Branchentag die DeltaApp vor, eine neuartige Lösung speziell für das mobile Management-Reporting.

Im Mittelpunkt des Tages steht ein Beitrag von der Mediengruppe Oberfranken. Dort arbeitet man mit DeltaMaster unter anderem im Media- und Abonnementverkauf sowie in zentralen Kostenstellen-, Deckungsbeitrags- und Investitionsrechnungen. Auf dem Branchentag geht es insbesondere um innovative Ansätze, die Fachbereiche zusätzlich mit unverdichteten Beleg- oder Auftragsdaten zu unterstützen – ein Übergang von der verdichteten Business-Intelligence-Sicht ins operative Tagesgeschäft. Die Geo-Analyse von DeltaMaster eröffnet neue Analysemöglichkeiten rund um die Zeitungszustellung, etwa in Ergänzung zu der verbreiteten Zustellplanungs-Software „MultiRoute Go!“.

Für individuelle Gespräche stehen den Teilnehmern auf dem Branchentag die BI-Experten von Bissantz zur Verfügung. Darüber hinaus können sie mit DeltaMaster-Anwendern anderer Verlagshäuser und Medienunternehmen in Kontakt kommen: Im Anschluss an die Präsenta­tionen von Bissantz und der Mediengruppe Oberfranken treffen sich aktive DeltaMaster-Anwender zu einem exklusiven Erfahrungsaustausch, den Bissantz regelmäßig für Kunden aus der Verlags- und Medienbranche organisiert. Die BI-Software DeltaMaster ist in diesem Markt verbreitet: Neben der Mediengruppe Oberfranken zählen zu den Anwendern unter anderem die Bauer Media Group, der Olympia-Verlag (kicker), die Rheinische Post, die rtv Media Group, der Südkurier, der Verlag Der Tagespiegel und die Zeit-Verlagsgruppe.

Die Veranstaltung findet am 11. Oktober 2018 im Hotel Sheraton Carlton in Nürnberg statt und ist für die Teilnehmer kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Webseite von Bissantz: www.bissantz.de/events/397.

Der Software-Hersteller Bissantz & Company lädt BI-Verantwortliche der Branchen Verlage sowie Print- und digitale Medien zu einem Informationstag über Business Intelligence ein, am 11. Oktober 2018 in Nürnberg.

Dort erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre Daten etwa aus dem Controlling, dem Abonnement- und Anzeigenverkauf oder der Verlagslogistik zu lebendigen Management­berichten aufbereiten, die unmissverständlich zeigen, wo gehandelt werden muss. Dies ermöglicht DeltaMaster, die Business-Intelligence-Software von Bissantz, mit einem durch­gängigen betriebswirtschaftlichen Konzept für Form und Inhalt einer modernen Kennzahl­steuerung. Integrierte Module mit Künstlicher Intelligenz (KI) sorgen für ein hohes Maß an Automation. Außerdem stellt Bissantz auf dem Branchentag die DeltaApp vor, eine neuartige Lösung speziell für das mobile Management-Reporting.

Im Mittelpunkt des Tages steht ein Beitrag von der Mediengruppe Oberfranken. Dort arbeitet man mit DeltaMaster unter anderem im Media- und Abonnementverkauf sowie in zentralen Kostenstellen-, Deckungsbeitrags- und Investitionsrechnungen. Auf dem Branchentag geht es insbesondere um innovative Ansätze, die Fachbereiche zusätzlich mit unverdichteten Beleg- oder Auftragsdaten zu unterstützen – ein Übergang von der verdichteten Business-Intelligence-Sicht ins operative Tagesgeschäft. Die Geo-Analyse von DeltaMaster eröffnet neue Analysemöglichkeiten rund um die Zeitungszustellung, etwa in Ergänzung zu der verbreiteten Zustellplanungs-Software „MultiRoute Go!“.

Für individuelle Gespräche stehen den Teilnehmern auf dem Branchentag die BI-Experten von Bissantz zur Verfügung. Darüber hinaus können sie mit DeltaMaster-Anwendern anderer Verlagshäuser und Medienunternehmen in Kontakt kommen: Im Anschluss an die Präsenta­tionen von Bissantz und der Mediengruppe Oberfranken treffen sich aktive DeltaMaster-Anwender zu einem exklusiven Erfahrungsaustausch, den Bissantz regelmäßig für Kunden aus der Verlags- und Medienbranche organisiert. Die BI-Software DeltaMaster ist in diesem Markt verbreitet: Neben der Mediengruppe Oberfranken zählen zu den Anwendern unter anderem die Bauer Media Group, der Olympia-Verlag (kicker), die Rheinische Post, die rtv Media Group, der Südkurier, der Verlag Der Tagespiegel und die Zeit-Verlagsgruppe.

Die Veranstaltung findet am 11. Oktober 2018 im Hotel Sheraton Carlton in Nürnberg statt und ist für die Teilnehmer kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Webseite von Bissantz: www.bissantz.de/events/397.

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Atlantik Elektronik präsentiert neuen stromsparendsten Infrarot Sensor IC AK9754AE von AKM

Atlantik Elektronik, Anbieter innovativer Sensor Lösungen, präsentiert mit dem AK9754AE von Asahi Kasei Microdevices den weltweit kleinsten stromsparenden Infrarotsensor IC mit Signalverarbeitung. Dieser eignet sich deshalb insbesondere für batteriebetriebene Anwendungen wie beispielsweise IoT Applikationen, intelligente Haushaltsgeräte, Lichtsysteme, Haushaltswaren, intelligente Schlösser, Tür Sprechstellen, Hausinformationssysteme, IoT Kameras, Geräte für Haus und Büro und die Hausautomatisierung. Diese neue Technologie ermöglicht, das tägliche Leben zu Hause mittels Sensoren in eine bequemere, sichere, energiesparende Umgebung zu verwandeln.

Eingebauter Erkennungsalgorithmus für die PersonenerkennungDer Infrarotsensor AK9754 hat eine kurze Reichweite und integriert einen Algorithmus zur Personenerkennung. Der AK9754 verbraucht aufgrund des integrierten Algorithmus weniger Strom als bestehende Systeme, die weitere externe Komponenten zur Signalverarbeitung benötigen. Deshalb ist dieser Infrarotsensor besonders für batteriebetriebene Anwendungen geeignet.

Der Baustein ist aufgebaut aus einem Indiumantimonid IR Sensorelement von AKM, eine analoge Front-End-Schaltung zur Wandlung des Stromausganges des Elementes in einen Spannungsausgang, einem Temperatursensor, einem 16-bit A/D-Wandler (ADC), eine I2C Schnittstelle sowie einem Interrupt Ausgangspin.

Geringer Stromverbrauch

Durch Verwendung des integrierten Algorithmus und des Interrupt-Signals erreicht der AK9754 einen lang anhaltenden Systembetrieb, wenn er über Batterie betrieben wird, wie zum Beispiel beim Wechseln des externen Mikrocontrollers in den Schlafmodus. Zusätzlich können Ausgangsdatenraten und Erkennungsmodi ausgewählt werden. Der Stromverbrauch des Geräts wird entsprechend dem ausgewählten Modus angepasst. (Typ. 5μA bei 10Hz Ausgang mit Low Noise Mode)

Ultrakompaktes GehäuseDer AK9754 benötigt keine Linse, um bis zu 1 m Erkennungsentfernung zu erreichen. Es ist in einem sehr kompakten und dünnen Gehäuse, 8-pin SON, (2,2 x 2,2 x 0,6 mm) untergebracht, was die flexible Gestaltung von Informationsendgeräten unterstützt.

Der Infrarotsensor IC AK9754AE von Asahi Kasei Microdevices ist bei Atlantik Elektronik ab sofort verfügbar.

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Verkauf von Wind-Projektrechtepipeline durch 4initia unterstützt

Das Planungsbüro Petrick aus Potsdam hat sich beim Verkauf der Projekterechtepipeline der WindSale GmbH durch die 4initia GmbH beraten und unterstützen lassen.

Insgesamt haben damit zwölf Windenergievorhaben in Brandenburg einen neuen Eigentümer gefunden. Das Planungsbüro Petrick bleibt auch weiterhin in die Weiterentwicklung der Projekte involviert.

„Mit der Veräußerung wird der Strategiewechsel des Planungsbüro´s abgeschlossen. Das Ziel war und ist es, uns im Markt wieder als reiner Auftragsplaner zu positionieren“, so Gudrun Petrick, Geschäftsführerin. „Durch die 4initia Unterstützung während der Transaktion konnten wir uns auf das konzentrieren, was unser Kerngeschäft ist, nämlich die Entwicklung von Windprojekten.“

Info: Planungsbüro Petrick GmbH & Co. KG

Das Planungsbüro Petrick arbeitet seit 1990 in Brandenburg mit einem Team aus Biologen, Landschaftsplanern und Geoökologen. Der interdisziplinäre Arbeitsansatz wird zudem durch gute Kooperationsbeziehungen zu Fachplanern und Wissenschaftlern unterstützt. Dies hat sich auch im Themenfeld Windkraft bewährt, welches in den vergangenen Jahren einen Schwerpunkt der Planungs- und Gutachtertätigkeit bildete. Insgesamt hat das Planungsbüro Petrick an Verfahren für über 200 Windenergieanlagen mitgewirkt.

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E-Privacy-Verordnung: Was kommt auf uns zu?

Die EU-Kommission hat Anfang 2017 den Entwurf einer E-Privacy-Verordnung vorgelegt, die erheblichen Einfluss auf viele Geschäftsmodelle und die Erbringung von Online‐Diensten haben wird. Interessierte Unternehmer können sich Ende Oktober in Berlin über den aktuellen Diskussionstand informieren und eigene Anliegen einbringen.

Die Regelung soll die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ergänzen und präzisieren – und zwar für Kommunikationsvorgänge wie Telefonate, Internetzugang, Messaging-Dienste oder E-Mails.

Die E-Privacy-Verordnung umfasst aber auch Datenübermittlungen ohne Personenbezug, wie sie etwa im Internet der Dinge (IoT) oder beim Betrieb vernetzter Fahrzeuge anfallen. Damit dürften fast alle Unternehmen von ihr betroffen sein.

Grund genug also, sich frühzeitig mit den geplanten Regelungen auseinanderzusetzen. Eine Gelegenheit dazu bieten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Stiftung Datenschutz am 23. Oktober ab 10.30 Uhr im Berliner Hotel Novotel Mitte.

Unter der Überschrift "E-Privacy-Verordnung: Was kommt auf uns zu?" informieren Experten über den aktuellen Stand der Beratungen, den Handlungsbedarf in Unternehmen, den Schlussfolgerungen aus der Umsetzung der DSGVO sowie über die Schwerpunkte, die die österreichische EU-Ratspräsidentschaft in Sachen E-Privacy-Verordnung setzt.

Zu dieser kostenfreien Veranstaltung können Sie sich bis zum 17. Oktober unter www.dihk.de/eprivacy anmelden. 

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IMCo Smart Shelf Technology at the InterTabac 2018

Precise out of stock analysis is key to increased sales. The Berlin based expert for intelligent shelves is presenting an innovative new set of product solutions at the tobacco industry´s leading trade fair. These solutions are based on exact removal data at the IMCo Smart Shelf, giving far reaching analyses of out of stock events thanks to its business intelligence tool. At the same time, the IMCo Smart Shelf is also a highly effective loss prevention system. The flexible IMCo Smart Shelf is ideal for the many different sized tobacco products and accessories and is usable on a peg or push system.

The Point of Sale in focus

What exactly is happening directly at the point of sale (POS)? Whoever can determine the stock and removal data on a product level will minimize short sales, increase turnover and get a competitive advantage. IMCo technology creates a source for connecting the retail shelf with the internet of things (IoT). With the IMCo Smart Shelf tobacco retailers now have an advanced, superior product portfolio at their disposal, giving detailed out of stock analyses, visualising this data and therefore giving effective tools for management decisions. IMCo presented its intelligent solutions together with their partner OEK Oechsle Display Systems GmbH- one of Germany´s largest producers of displays and POS equipment. The IMCo Smart Shelf for Instore Analytics proved itself at the InterTabac and will be tested by three leading tobacco manufacturers.

New features for Instore Analytics

IMCo is complementing its proven worldwide Smart Shelf System with a dashboard for smartphone and desktop. In addition to the existing real-time out of stock alarm, the new functions can give exact product removal data and visualize these in conclusive diagrams. For instance out of stock ratio per product, out of stock time and the replenishment speed as well as the amount of removals per product category could be displayed. Retailers could analyze the data via the IMCo software platform or export this data into their own existing software. What’s more, the patented IMCo Smart Shelf is also a highly efficient loss prevention system with thousands of existing installations worldwide. A leading German retailer is using the proven technology for tobacco products.

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IMCo Smart Shelf Technologie auf der InterTabac 2018

Die exakte Erfassung von Bestandslücken ist ein Schlüssel für Umsatzsteigerungen. Der Berliner Spezialist für Intelligente Warenregale präsentiert dem Tabakeinzelhandel auf der weltweit führenden Leitmesse hierzu ein innovatives Produktpaket. Es basiert auf genauester Entnahmedokumentation im IMCo Smart Shelf und erlaubt weitreichende Analysen von Out-of-Stock-Situationen durch ein Business Intelligence Tool. Gleichzeitig ist das IMCo Smart Shelf ein hochwirksames Warensicherungssytem. Das variable Smart Shelf von IMCo ist ideal für die unterschiedlichsten Verpackungen von Tabakprodukten und Raucherbedarf und sowohl als Haken- als auch als Vorschubsystem einsetzbar.

Den Point of Sale im Visier

Was passiert genau am Point of Sale (POS)? Wer die Daten über Bestandslücken und Entnahmen produktgenau erfassen kann, wird Leerkäufe minimieren, den Umsatz steigern und einen Vorteil im Wettbewerb erlangen. IMCo Technologie schafft die Voraussetzung durch die Verbindung des Verkaufsregals mit dem Internet of Things (IoT). Mit der IMCo Smart Shelf Technologie steht Tabakeinzelhändlern ein überlegenes Produktpaket zur Verfügung, das detaillierte Bestandslückenanalysen ermöglicht und visualisiert und damit wirksame Managemententscheidungen vorbereitet. IMCo präsentierte seine intelligenten Lösungen gemeinsam mit seinem Partner Oechsle Display Systems GmbH – einem der größten deutschen Hersteller im Bereich Display und POS-Ausstattung. Das IMCo Smart Shelf für Instore Analytics konnte auf der InterTabac überzeugen und wird bald von drei führenden Tabakherstellern getestet.

Neue Features für Instore Analytics

IMCo ergänzt sein weltweit bewährtes Smart Shelf System durch ein Dashboard für Smartphone und Desktop. Über den bereits bekannten Echtzeit-Alarm für Bestandslücken hinaus, erlauben die neuen Funktionen nun eine produktgenaue Erfassung von Entnahmedaten und deren Visualisierung in aussagekräftigen Diagrammen. Dargestellt werden können z. B. der Out-of-Stock-Anteil pro Produkt, die Out-of-Stock-Dauer und damit auch das Tempo der Befüllung sowie die Anzahl der Entnahmen nach Produktgruppen. Die Händler können die Daten entweder mit der IMCo Software analysieren und aufbereiten oder in eine bereits vorhandene andere Analysesoftware exportieren. Das patentierte IMCo Smart Shelf ist zugleich ein hochwirksames Warensicherungssystem welches tausendfach international eingesetzt wird. Für Tabakprodukte hat sich das IMCo Smart Shelf bereits bei einem führenden deutschen Einzelhändler bewährt.

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Bonner Haushaltsentwurf birgt Risiken für die Zukunft

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg befürchtet, dass der aktuelle Haushaltsentwurf der Stadt Bonn mit Blick auf einen ausgeglichenen Haushalt der Stadt im Jahre 2021 zu optimistisch und zu wenig ambitioniert ist. IHK-Präsident Stefan Hagen: „Der Haushaltsentwurf steht nach unserer Einschätzung auf tönernen Füßen. Wir befürchten, dass die positiven Annahmen im aktuellen Haushaltsentwurf letztlich so nicht eintreten werden und wir dann doch im Jahre 2021 zu einer Erhöhung der Realsteuersätze (Gewerbe- und Grundsteuer) kommen werden.“

In ihrer Einschätzung beruft sich die IHK u.a. auf eine Analyse und Stellungnahme von Professor Dr. Harald Schoelen, Niederrheinische Hochschule in Mönchengladbach, die der Kämmerin zugeleitet wurde. Schoelen bemerkt, dass der geplante Konsolidierungsweg nur dann erfolgreich sein werde, wenn die von der Stadt angenommenen Parameter „gutes Wirtschaftswachstum“, „Fortbestand der Niedrigzinsphase“ und eine nur „moderate Entwicklung der Sozialausgaben“ in Summe einträten. Stefan Hagen dazu: „Wenn einer dieser Dominosteine kippt, wird der Haushaltsausgleich in 2021 nicht klappen.“

IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille ergänzt: „Die Weichen für einen ausgeglichenen Haushalt in drei Jahren werden jetzt gestellt. Die Bonner Kommunalpolitik ist gefordert, mutiger die Ausgabenseite des Haushaltsentwurfes in den Blick zu nehmen und die Kämmerin bei der Konsolidierung zu unterstützen“. Notwendig sei es eine strukturelle Aufwandssenkung zu erreichen, um die im Zeitraum des Doppelhaushalts wachsenden Zinsänderungsrisiken und ein hieraus ggf. sich verschlechterndes Finanzergebnis dauerhaft kompensieren zu können.

Die IHK  schlägt einer Empfehlung von Professor Schoelen folgend hierfür die Schaffung eines überfraktionellen Arbeitskreises zur Haushaltskonsolidierung vor, der die Frage der Haushaltskonsolidierung wahrperiodenübergreifend und langfristig begleitet. Zudem regt die IHK an, ein durchgängiges auf einer Aufgabenkritik aufbauendes, strukturell aufwandssenkendes Personalkonzept einzuführen, welches die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Stadtverwaltung dennoch gewährleisten müsse. Fortschritte bei der Digitalisierung einfacher Routineaufgaben sei hierfür der Schlüssel.  Schließlich empfiehlt die IHK die funktionalen Verflechtungen und Kooperationen mit dem Rhein-Sieg-Kreis auszubauen, um Synergieeffekte und Kosteneinsparungen auch hierdurch zu erzielen.

„Die Schulden von heute sind die Steuererhöhungen für Wirtschaft und Bürger von morgen“, begründet IHK-Präsident Hagen seine Besorgnis über den aktuellen Haushaltsentwurf. „Bonn hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem“. Bei den Realsteuern gehöre Bonn, insbesondere im Vergleich zum naheliegenden Rheinland-Pfalz, ohnehin schon zu den teuren Standorten. „Da sollte man an dieser Schraube perspektivisch nun nicht mehr drehen.“

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IMAP berät beim Verkauf der MAAS Profile GmbH

Der Geschäftsbetrieb der MAAS Profile GmbH wird im Rahmen des Insolvenzverfahrens an die neugegründete MAAS Profilzentrum GmbH veräußert.

Der ehemalige Geschäftsführer Wolfgang Maas übernimmt den Traditionsbetrieb im Wege einer übertragenden Sanierung zum 15. September 2018. Die Verantwortlichen unterzeichneten den Kaufvertrag vorbehaltlich der Zustimmung des Gläubigerausschusses. 110 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die MAAS Profile GmbH stellt hochwertige Metallprofile für Dächer und Fassaden her, die über den Fachhandel, Hallenbauer sowie Handwerker vertrieben werden. „Wir freuen uns sehr, nun auch für die MAAS Profile eine zukunftsfähige Nachfolgelösung erzielt zu haben. Die Mitarbeiter waren während des Verfahrens hoch motiviert und haben mit uns an einem Strang gezogen. Die Arbeit der vergangenen Wochen hat sich gelohnt“, so Michael Pluta.

Finanzielle Beratung aller MAAS-Transaktionen

Die MAAS-Gruppe aus Ilshofen-Eckartshausen (Baden-Württemberg) hatte Ende August 2017 mit ihren drei operativen Gesellschaften einen Insolvenzantrag gestellt. Neben dem nunmehr erfolgten Verkauf der Maas Profile GmbH wurde bereits im Januar 2018 die BEMO Systems Engineering GmbH im Rahmen eines Management Buyout veräußert. Die MAAS Baustoffe GmbH wurde mit ihren zehn Standorten im April 2018 an eine Erwerbergesellschaft strategischer Investoren und der Familie Maas verkauft.

Die MAAS-Gruppe wurde in allen drei Transaktionen exklusiv von IMAP Deutschland mit dem Team Henning Graw (Partner), Mario Flory (Senior Project Manager) und Simon Borst (Associate) beraten.

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Saarwachstum im ersten Halbjahr 2018: Schwacher Export dämpft Wirtschaftsentwicklung gegenüber dem Bund

„Das im Vergleich zum Bund deutlich schwächere Saarwachstum im ersten Halbjahr 2018 kommt für uns nicht überraschend. Hauptgrund dafür ist, dass die Impulse aus dem Ausland angesichts der Eintrübung des außenwirtschaftlichen Umfeldes nachgelassen haben. So lagen die Exporte in den ersten sechs Monaten mit einem Minus um 3,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Dieser fehlende Rückenwind trifft die exportorientierte Saarwirtschaft stärker als die deutsche Wirtschaft im Ganzen. Darüber hinaus fielen hierzulande die vom privaten Konsum und den öffentlichen Investitionen ausgehenden Wachstumsbeiträge geringer aus als im Bund. Die Saarwirtschaft ist daher noch nicht einmal halb so stark gewachsen wie die deutsche Wirtschaft im Ganzen. Aus Sicht der IHK kommt es daher jetzt darauf an, dass die Landespolitik konsequent die Weichen in Richtung Zukunft stellt. Notwendig ist in diesem Zusammenhang, dass sie die angekündigte Investitionsoffensive zügig vorbereitet und umsetzt. Nicht minder wichtig ist aus unserer Sicht, dass die Landesregierung ein Standortkonzept auf den Weg bringt, mit dem die überdurchschnittlich hohen Standortkosten gesenkt werden. Denn niedrige Standortkosten sind eine ganz wesentliche Voraussetzung dafür, dass Unternehmen weiter an der Saar investieren werden.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die heute vom Statistischen Landesamt vorlegten Zahlen zum Wachstum der Saarwirtschaft.

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Betreiberverantwortung 2.0

In Ausschreibungen und Verträgen im Facility Management soll künftig nicht nur eine pauschale Formulierung über gewollte, maximal mögliche Übertragung der Betreiberverantwortung zu finden sein. Sie sollen stattdessen vor allem eine aussagekräftige Pflichten‐ / Schnittstellenmatrix enthalten. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des GEFMA‐Workshops „Betreiberverantwortung 2.0 im Facility Management“. Etwa 40 Teilnehmer nutzten die Chance, sich aktiv in die Neufassung des Standards GEFMA 190 (Betreiberverantwortung) einzubringen.

„Besonders kontrovers wurde die Rolle des Betreibers diskutiert“, resümiert Ulrich Glauche, Leiter des Richtlinienwesens von GEFMA. Am Workshop nahmen sowohl FMAnwender wie auch –Dienstleister sowie Consultants teil. „In der Diskussion zur Neufassung des Standards GEFMA 190 zeichnete sich deutlich ab, dass in den meisten Fällen nicht die Auftragnehmer, also die FM‐Dienstleister, als Betreiber anzusehen sind, sondern die Auftraggeber, also Eigentümer, Asset‐ oder Property‐Manager mit Entscheidungsbefugnissen“, so Glauche. Die Rolle des Betreibers orientiere sich klar an der Verfügungsberechtigung /‐gewalt über ein betriebenes Objekt. Das entspreche auch der geltenden Rechtsauffassung. Damit falle diese Rolle zunächst dem Eigentümer zu. Dieser könne diese Aufgabe auf interne oder externe Asset‐ oder Property‐ Manager übertragen, wenn er diese mit entsprechenden Vollmachten ausstatte.

Ein weiteres, zentrales Ergebnis des GEFMA‐Workshops Betreiberverantwortung 2.0: Es soll mehr Orientierung in die etwa 2.000 FM‐relevanten Regelwerke und die daraus resultierenden Pflichten für den Betrieb von Immobilien und Liegenschaften gebracht werden. Ulrich Glauche: „Dazu werden künftig Konformitätslevel dienen, so dass die Handhabung und der gezielte Einsatz der Regelwerke einfacher wird.“ Dazu wird eine bereits bestehende Übersicht um diese hilfreichen Konformitätslevels erweitert. So soll es auch Nicht‐Juristen leichter fallen, die Verbindlichkeit der jeweiligen Regelwerke für die Betreiberverantwortung einzuordnen“, erklärt Ulrich Glauche.

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