Industrieroboter-Hersteller DENSO übergibt Roboter an Hochschule Bremen

Über einen zweiten Industrieroboter des Herstellers DENSO darf sich die Hochschule Bremen – genauer: das Labor für Mechatronik der Abteilung Maschinenbau – freuen. Dieser findet praxisnahe Anwendung in der Lehre, vornehmlich in den Modulen „Automatisierungstechnik“ und „Mechatronik“. Darüber hinaus entwickelt das Institut für Mechatronische Systementwicklung (IMSE) in Zusammenarbeit mit Praxispartnern konkrete Anwendungen. Zu diesen Kooperationspartnern zählt auch Roboterhersteller DENSO selbst, mit dem unter anderem an einer Hard- und Softwareanbindung von Robotergreifern gearbeitet wird, die bislang nicht an diesem Robotertyp zum Einsatz gekommen sind. Das IMSE befasst sich seit längerem mit Greiftechniken im Automatisierungsumfeld.

"Ganz besonders freut uns, dass wir unsere Studierenden mit modernster Ausstattung auf die immer komplexer werdenden Herausforderungen ihres Berufslebens vorbereiten können," so Co-Institutsleiter Prof. Menken.

Hinweise für Redaktionen:
Für Rückfragen: Prof. Dr.-Ing. Gerd-J. Menken, Hochschule Bremen, Fakultät 5 Natur und Technik, Abteilung Maschinenbau, Institut für Mechatronische Systementwicklung – IMSE und Labor für Mechatronik – LfM, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, 0421 5905-3571, g.menken@hs-bremen.de, www.hs-bremen.de.

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Hin zu einem neuen Wasserstoffmarkt – CertifHY-Herkunftsnachweise (GOs) für grünen Wasserstoff jetzt erhätlich

Europa macht einen wichtigen Schritt hin zu einem neuen und transparenten Wasserstoffmarkt. Das CertifHy-Projekt „Entwicklung des 1. EU-weiten Herkunftsnachweissystems (GO-Systems) für grünen Wasserstoff“ hat über 75 000 CertifHy-Herkunftsnachweise für grünen und CO2-armen Wasserstoff ausgestellt, die jetzt auf dem Markt erhältlich sind.

Wasserstoff kommt in Industrie und Verkehr als Roh- und Kraftstoff zum Einsatz. Mit dem Erwerb von CertifHy-Herkunftsnachweisen für Grünen („Green“) oder CO2-armen („Low Carbon“) Wasserstoff können die Endnutzer jetzt erneuerbare Energien in ihren Prozessen nutzen und so ihre Treibhausgasbilanz verbessern. CertifHy-Herkunftsnachweise ermöglichen Endkonsumenten die Nutzung von umweltfreundlichem und kohlenstoffarmem Wasserstoff – EU-weit und standortunabhängig. Das CertifHy-Nachweissystem ist wesentlich für die Angabe der Herkunft eines Produkts. Es bietet Verbrauchertransparenz und schafft neue Anreize für Grünen und CO2-armen Wasserstoff.

Im Rahmen des CertifHy-Pilotversuchs wurden jetzt über 75 000 Herkunftsnachweise für Grünen und CO2-armen Wasserstoff in das Register eingestellt. Teilnehmer des Pilotversuchs und damit Aussteller der Herkunftsnachweise sind der Energieversorger Uniper und vier Wasserstoffhersteller, nämlich die Spezialisten für technische Gase Air Liquide und Air Products, das Spezialchemieunternehmen Nouryon sowie das Handelsunternehmen Colruyt Group.

Im CertifHy-Pilotversuch sollen die Ausgestaltung, die Abläufe und der Betrieb des CertifHy-Systems, die den Nutzern entstehenden Kosten, das IKT-System und andere Elemente getestet werden. Die Ergebnisse des Pilotversuchs fließen dann in die Ausarbeitung des finalen Systems ein, das für März 2019 angekündigt ist.

CertifHy ruft die heutigen Wasserstoffnutzer auf, sich an dem Pilotversuch zu beteiligen und CertifHy-Herkunftsnachweise zu erwerben. Mit einem Herkunftsnachweis von CertifHy können die Endnutzer belegen, dass Wasserstoff mit Hilfe erneuerbarer oder kohlenstoffarmer Energiequellen produziert wurde. Das System umfasst zwei Arten von Herkunftsnachweisen: CertifHy ‚Green Hydrogen‘ für Wasserstoff, der mit Hilfe von erneuerbaren Energien (Bioenergie, Wasser-, Wind- und Solarenergie) hergestellt wird („grüner Wasserstoff“) und CertifHy ‚Low Carbon Hydrogen‘ für Wasserstoff, der mit effizienter und emissionsarmer konventioneller Energie hergestellt wird („CO2-armer Wasserstoff“).

Das CertifHy-System von Herkunftnachweisen wird schrittweise in enger Abstimmung mit der CertifHy Stakeholder Plattform und den thematischen Arbeitsgruppen entwickelt. Dies geschieht unter Mitwirkung aller EU-Stakeholder, die an Herkunftsnachweisen für grünen und CO2-armen Wasserstoff interessiert sind. Die Stakeholder-Plattform dient dabei als Forum für die Herkunftsnachweise von grünem Wasserstoff und als Kommunikationskanal für die Gestaltung des laufenden CertifHy-Projekts. Werden auch Sie Mitglied der Stakeholder-Plattform von CertifHy und wirken Sie aktiv an der Gestaltung eines neuen Energiemarkts mit.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den CertifHy-Herkunftsnachweisen und können sich für das CertifHy Stakeholder Forum und die Abschlusskonferenz am 25. März in Brüssel anmelden! Melden Sie sich jetzt an. 

Über CertifHy

Das CertifHy-Projekt „Entwicklung des 1. EU-weiten Herkunftsnachweissystems für grünen Wasserstoff“ wird von einem Konsortium unter der Leitung von HINICIO durchgeführt. Konsortiumpartner sind GREXEL, Ludwig Bölkow Systemtechnik (LBST), TNO und TÜV SÜD. Finanziert wird das Projekt vom Fuel Cell and Hydrogen Joint Undertaking (FCH JU), einem europäischen gemeinsamen Unternehmen (öffentlich-private Partnerschaft) für Brennstoffzellen und Wasserstoff.

In der ersten Projektphase von 2014 bis 2016 erarbeiteten die Stakeholder gemeinsam europaweite Definitionen für grünen Wasserstoff und für CO2-armen Wasserstoff und entwickelten ein Herkunftsnachweissystem für den EU-weiten Einsatz sowie einen Implementierungsfahrplan.

Die aktuell zweite Phase des CertifHy-Projekts läuft von Oktober 2017 bis März 2019 und bringt die Herkunftsnachweise für Grünen und CO2-armen Wasserstoff näher an den Markt. Das Projekt und die Festlegungen der Leitungs- und Entscheidungsstrukturen sowie der Prozesse und Abläufe des Systems für den gesamten Lebenszyklus der Herkunftsnachweise – von der Auditierung der Wasserstoffproduktionsanlagen über die Zertifizierung von Grünen und CO2-armen Wasserstoffchargen bis zu Ausstellung, Handel, Verbuchung und Nutzung der Herkunftsnachweise – schreiten gut voran. 

Ansprechpartner: Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an certifhy@hinicio.com.

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Ferkelkastration: Der Schritt zum Schnitt

Zwanzig Millionen männliche Ferkel werden jedes Jahr in Deutschland kastriert. Wie dies geschieht, wird gerade in Deutschland und Europa kontrovers diskutiert. Gesucht wird eine Lösung, die sowohl praktikabel ist als auch den Tierschutz berücksichtigt. Der i.m.a e.V. will zur Versachlichung der Debatten beitragen und behandelt jetzt in seinem jährlich erscheinenden Faltkalender, dem „1 x 1 der Landwirtschaft 2019“, das Thema Ferkelkastration.

Ohne die eine oder andere Kastrationsform als besser herauszustellen, werden Fakten geschildert. Zum Beispiel den Grund, warum überhaupt kastriert wird. Denn Fleisch von nicht kastrierten Ebern riecht streng und schmeckt unangenehm. Zudem verhalten sich kastrierte Ferkel gegenüber ihren Artgenossen weniger aggressiv.

Es geht also nicht um die Frage, ob eine Kastration angeraten ist oder nicht, sondern einzig darum, wie kastriert wird. Und hier beschreibt das i.m.a „1 x 1 der Landwirtschaft 2019“ die verschiedenen Methoden, erwähnt die Vorschriften, die das Tierschutzgesetz vorgibt, und vernachlässigt auch nicht Aspekte aus Einzelhandel und Verbrauchersicht.

Mit dem Aufschub der betäubungslosen Kastration hat der Deutsche Bundestag der Landwirtschaft jetzt zwei Jahre Zeit gegeben, um eine Lösung zu finden. Einerseits muss sie aus Sicht der Tierhalter praxistauglich sein, andererseits den Erwartungen in unserer Gesellschaft entgegenkommen. Das i.m.a-Faltblatt leistet einen Beitrag zur Aufklärung bei einem Thema, das in diesem Jahr noch viele Debatten in der Landwirtschaft bestimmen dürfte.

Darüber hinaus ist das „1 x 1 der Landwirtschaft 2019“ wie immer auch ein praktisches Nachschlagewerk, wenn man aktuelle Daten zur Landwirtschaft in Deutschland und Europa schnell zur Hand haben will. Fixer als mit jedem elektronischen Hilfsmittel lassen sich mit dem Faltblatt im Leporello-Format Nutzflächen und Betriebsgrößen sowie Erträge vergleichen. Der i.m.a e.V. bietet das „1 x 1 der Landwirtschaft“ seit nunmehr fast sechzig Jahren kostenlos an. Es ist unverändert ein Standardwerk für Landwirte und interessierte Verbraucher.

Auf der Internationalen Grünen Woche liegt das „1 x 1 der Landwirtschaft 2019“ am i.m.a Stand in Halle 3.2 (ErlebnisBauernhof) zum Mitnehmen aus. Oder man fordert es im Internet an – online auf www.ima-shop.de.

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Weiterbildungsprogramm des Handwerks

Die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe, eine der größten Aus- und Weiterbildungseinrichtungen des Handwerks in der Region, zeichnet sich durch ein vielfältiges Dienstleistungsangebot aus. Dies beinhaltet die Berufsorientierung für Schüler, die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung für Lehrlinge, die Gesellen- und Meistervorbereitung, Firmenschulungen, technische und kaufmännische Fortbildungslehrgänge bis hin zum Betriebswirt.

Damit Auszubildende, Ausbilder, Fachkräfte, Führungskräfte und Unternehmer professionell die Herausforderungen des Handwerksalltags meistern können, passt die Bildungsakademie die Inhalte und Zeitmodelle der Kurse und Seminare stetig an die Bedürfnisse der Teilnehmer und Betriebe an.

Neu konzipiert wurden zum Beispiel die Kurse „Ausbildung der Ausbil-der“ sowie „Buchhaltung – einfach gemacht“, die jetzt auch am Wochenende angeboten werden. Die „Fachkraft für Büro und Verwaltung“ findet wahlweise an zwei Vormittagen die Woche oder einmal pro Woche ganztags statt.

Kurse können einfach und bequem online gebucht werden unter: www.bia-karlsruhe.de

Das druckfrische Bildungsprogramm 2019 kann kostenfrei unter info@bia-karlsruhe.de oder unter 0721/1600-400 angefordert werden. Neben der gedruckten Version ist das Programm auch als PDF auf der Homepage (www.bia-karlsruhe.de/…) als Download verfügbar.

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#fredwagner: Über Lebensversicherungen und Vermittler-provisionen – wie Versicherer den Kunden gerecht werden

Lohnen sich Lebensversicherungen? Sind sie zu undurchsichtig und wird das durch intransparente Kommunikation des Versicherungsunternehmens noch gefördert? Ist ein Provisionsdeckel für Versicherungsvermittler sinnvoll?

Diese und andere Fragen sind Thema der aktuellen Folge von #fredwagner. Zu Gast ist diesmal Axel Kleinlein, Vorstandssprecher vom Bund der Versicherten (BdV). Er geht mit Gastgeber Prof. Dr. Fred Wagner, Professor für Versicherungsbetriebslehre an der Universität Leipzig, in der elften Ausgabe des Videomagazins in einen spannenden Diskurs.

So hält Axel Kleinlein es beispielsweise für hilfreich, von der Einmalprovision auf eine laufende Provision für den Vermittler umzustellen. Aus seiner Sicht geht es zudem darum, den Versicherten stärker zuzuhören, eine offene Diskussion im Hinblick auf die Altersvorsorgeprodukte zu führen und mehr Transparenz dem Kunden gegenüber zu schaffen.

Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Diskussion mit interessanten Aussagen und Thesen. Das gesamte Interview finden Sie hier: https://www.convista.de/de/fredwagner.html

#fredwagner

Jeden Monat neu mit spannenden Themen und hochkarätigen Gästen auf www.insurance-tv.de.

Über InsuranceTV

Als Gemeinschaftsprojekt der V.E.R.S. Leipzig GmbH und der FinanzplanerTV GmbH, das seit über sieben Jahren in Form von Videoreportagen aus der Versicherungsbranche berichtet, richtet sich InsuranceTV an Entscheider und Führungskräfte: Hintergrundberichte, Reportagen, Talkrunden und Interviews mit Protagonisten der Branche stehen 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos im Internet zur Verfügung.

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FIS informiert auf der Online Fokus Konferenz HR über das digitale FIS/Berichtsheft

Auf der Online Fokus Konferenz HR dreht sich am 27. März alles um den Themenschwerpunkt „HR Software“. In einer 45-minütigen Live-Demo (14.30-15.15 Uhr) stellt FIS das digitale FIS/Berichtsheft vor und zeigt, wie Ausbildungsbetriebe und Auszubildende von papierlosen Tätigkeitsnachweisen profitieren.

Die Online Fokus Konferenz HR widmet sich vom 25. bis 29. März 2019 den wichtigsten Brennpunkten im Bereich Human Resources und fragt, wie sich die Herausforderungen der HR-Arbeit in den kommenden Jahren meistern lassen. Die TeilnehmerInnen erfahren, wie sie zukünftig im Recruiting qualifizierte Bewerber erreichen, wie sich die Weiterbildung verändern wird und welchen Fokus die HR-Arbeit in den nächsten Jahren haben wird – Stichwort „New Work“.

Speziell an Verantwortliche in der Personal- und Ausbildungsleitung richtet sich das Webinar von FIS. Fachkräfte von morgen sind es gewohnt, digitale Technologien im Alltag einzusetzen. Mit dem digitalen Berichtsheft können Unternehmen den Trend in der Ausbildung aufgreifen und sich als moderner und attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Die geräteunabhängige Anwendung für das Ausbildungsmanagement wurde von den Auszubildenden des SAP Gold Partners konzipiert und mit Einbettung in die SAP Cloud Platform auf eine leistungsfähige und flexibel nutzbare technische Basis gestellt.

Über die App können die Tätigkeitsnachweise per Spracherkennung mobil erfasst, im Nachgang formatiert und per elektronischem Workflow an die Ausbildungsleiter übermittelt werden – ein Instrument, mit dem Unternehmen nicht nur dem heutigen Kommunikationsverhalten von Jugendlichen nachkommen, sondern gleichzeitig Medienbrüche, Papierausdrucke, Verlust und lange Liegezeiten vermeiden. Noten und Tätigkeitsnachweise der Auszubildenden sind in der App auf einen Blick einsehbar und können orts- und zeitunabhängig genehmigt bzw. abgelehnt werden. Auch kleinere Firmen können damit ihre Ausbildungsorganisation erleichtern. Die SAP-zertifizierte Lösung lässt sich flexibel und schnell einführen und verwalten.

Weitere Informationen und Anmeldungen zum Webinar unter https://bit.ly/2Di8pde.

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Innoplexus wieder im Gartner Hype Cycle für Life Sciences

Das weltweit angesehene US-Analystenhaus Gartner Inc. veröffentlicht jährlich seinen Hype Cycle für Life Sciences, um Unternehmensvorstände zu unterstützen, neue Technologien zu verstehen, Investments zu priorisieren und Organisationen neuen Anforderungen anzupassen. Das zweite Jahr in Folge wurde die Innoplexus AG, ein führender europäischer Anbieter von Künstlicher Intelligenz (KI), im Report der Analysten genannt. Gartner sieht Innoplexus als Unterstützer digitaler Strategien für Forschung & Entwicklung sowie Vertrieb und Vermarktung. Bereits 2017 fand Innoplexus Erwähnung im Hype Cycle für seine KI-basierte Lösung zum Management von Key Opinion Leadern in der Pharmaindustrie.

Grundsätzlich stuft Gartner die Demokratisierung Künstlicher Intelligenz als einen von fünf wichtigen Trends ein. So wird KI in Zukunft nicht nur frühen Anwendern ermöglichen, sich an neue Situationen anzupassen und vorher unbekannt Probleme zu lösen, sondern diese Technologie wird auch für die breite Masse einsetzbar sein – eben demokratisiert. Demzufolge wird sich KI immer schneller weiterentwickeln und als Serviceplattform schnell eine breite Verfügbarkeit erreichen.

„2019 wird das Jahr der KI in der pharmazeutischen Industrie“, sagt Dr. Gunjan Bhardwaj, CEO und Gründer von Innoplexus. Er stuft die Pharmaindustrie als eine der verschwenderischsten ein, die insbesondere bei der Medikamentenerforschung die Effizienz steigern sollte. Pharmaunternehmen verlieren Marge und einige verfügen nicht über die finanziellen Mittel, um Versuchsreihen und Tests am Laufen zu halten. Gleichzeitig überwindet KI den Hype und liefert praktisch anwendbare Lösungen, um so die Zukunft der Pharmaindustrie zu formen.

Die vorausschauenden und analytischen Fähigkeiten von KI erhöhen die Effizienz der Wirkstoffentwicklung und reduzieren somit eine Vergeudung von Forschung. So können beispielsweise durch die Entdeckung von neuen Datenzusammenhängen alternative Hypothesen für Versuche erstellt werden, um Medikamente in zusätzlichen oder ganz anderen Bereichen anzuwenden (Repurpose). Ein datengetriebener Ansatz kann Aspekte innerhalb von Versuchsreihen aufdecken, die von entscheidender oder strategischer Bedeutung sind und ermöglicht so kritische Entscheidungen schneller zu treffen. KI ermöglicht aber auch das rechenintensive Design von Medikamenten.

Kurzfristig kann KI seine praktische Wirkung entfalten indem sie unterschiedliche Datensätze sammelt, aggregiert und Muster identifizieren, die tiefere Erkenntnisse ermöglichen. Auch wenn „Big Data“ seit Jahren kein Thema im Gartner Hype Cycle ist, so gibt es dort zahlreiche disruptive Big Data-Technologien wie Blockchain und Knowledge Graphen, die ebenfalls in den nächsten Jahren zur Reife gelangen werden und die technologische Wachstumskurve wesentlich beeinflussen. KI, Blockchain und auch Knowledge Graphen werden Pharmaunternehmen unterstützen intelligenter, schneller und billiger zu werden.

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MorphoSys gibt bekannt, dass Lizenzpartner Janssen die klinische Entwicklung von Guselkumab (Tremfya(R)) in der Indikation Colitis Ulcerosa gestartet hat

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, MDAX & TecDAX; NASDAQ: MOR) gab heute bekannt, dass ihr Lizenzpartner Janssen Research & Development, LLC (Janssen) die klinische Entwicklung von Tremfya(R) (Guselkumab) auf die Indikation Colitis Ulcerosa ausgeweitet hat.

Janssen hat eine sogenannte "Proof-of-Concept" Phase 2a-Studie bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis Ulcerosa, einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung, gestartet. Diese randomisierte, doppelblinde Studie wird die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab in Kombination mit Golimumab im Vergleich zu einer Monotherapie mit Guselkumab oder Golimumab bei rund 210 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis Ulcerosa untersuchen.

Guselkumab ist ein mit Hilfe von MorphoSys‘ Antikörpertechnologie HuCAL erzeugter, vollständig humaner monoklonaler Antikörper, der gegen IL-23 gerichtet ist und von Janssen entwickelt wird.

Dr. Markus Enzelberger, Forschungsvorstand der MorphoSys AG, sagte: "Wir freuen uns, dass unser Lizenznehmer Janssen das klinische Entwicklungsprogramm von Guselkumab mit dem Beginn einer klinischen Studie in Colitis Ulcerosa erweitert hat. Wir sehen einen hohen medizinischen Bedarf an neuen Behandlungsmöglichkeiten für Patienten, die unter dieser Entzündungserkrankung des Magen-Darm-Traktes leiden."

Guselkumab (Handelsname Tremfya(R)) ist in den USA, Kanada, der Europäischen Union sowie weiteren Ländern zur Behandlung von Schuppenflechte sowie in Japan zur Behandlung verschiedener Formen von Psoriasis, psoriatischer Arthritis und palmoplantarer Pustulose zugelassen. Guselkumab wird derzeit in klinischen Studien in mehreren Indikationen untersucht, darunter Schuppenflechte, pädiatrische Psoriasis, psoriatische Arthritis, Morbus Crohn, Hidradenitis Suppurativa, und nun auch Colitis Ulcerosa. MorphoSys hat Anspruch auf bestimmte Meilensteinzahlungen und erhält Umsatzbeteiligungen (Tantiemen) aus dem Verkauf von Tremfya(R).

Weitere Informationen über die klinischen Studien mit Tremfya(R) (Guselkumab) sind auf clinicaltrials.gov verfügbar. 

Über Colitis Ulcerosa
Colitis Ulcerosa ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Dickdarms, bei der sich die Darmschleimhaut entzündet und winzige offene Wunden oder Geschwüre entwickelt, die Eiter und Schleim produzieren. Die Kombination von Entzündung und Geschwürbildung kann zu Bauchbeschwerden und häufiger Entleerung des Dickdarms führen. Colitis Ulcerosa kann bis zu 907.000 US-Amerikaner betreffen. Männer und Frauen sind gleichermaßen wahrscheinlich betroffen, und die meisten Menschen werden um die Mitte 30 diagnostiziert. Die Krankheit kann in jedem Alter auftreten und ältere Männer werden häufiger diagnostiziert als ältere Frauen1.

Diese Mitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen über den MorphoSys-Konzern, Erwartungen in Bezug auf die klinische Entwicklung von Guselkumab (Tremfya(R)) bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis Ulcerosa, den Anspruch auf Umsatzbeteiligungen (Tantiemen) aus dem Verkauf von Tremfya(R), die weitere klinische Entwicklung von Tremfya(R) einschließlich der Behandlung von Plaque Psoriasis, psoriatischer Arthritis, Morbus Crohn, Hidradenitis Suppurativa und jetzt auch Colitis Ulcerosa. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen das Urteil von MorphoSys zum Zeitpunkt dieser Mitteilung dar und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage und Liquidität, die Leistung oder Erfolge von MorphoSys oder die Branchenergebnisse wesentlich von den historischen oder zukünftigen Ergebnissen, den finanziellen Bedingungen und der Liquidität, der Leistung oder den Errungenschaften abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Auch wenn die Ergebnisse, die Leistung, die Finanzlage und die Liquidität von MorphoSys sowie die Entwicklung der Branche, in der MorphoSys tätig ist, mit solchen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen, können sie keine Vorhersagen über Ergebnisse oder Entwicklungen in zukünftigen Perioden treffen. Zu den Faktoren, die zu Unterschieden führen können, gehört, dass die Erwartungen von MorphoSys in Bezug auf die klinische Entwicklung von Guselkumab (Tremfya(R)) bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis Ulcerosa, den Anspruch auf Umsatzbeteiligungen (Tantiemen) aus dem Verkauf von Tremfya(R), die weitere klinische Entwicklung von Tremfya(R) einschließlich der Behandlung von Plaque Psoriasis, psoriatischer Arthritis, Morbus Crohn, Hidradenitis Suppurativa und jetzt auch Colitis Ulcerosa falsch sein können, die inhärenten Unsicherheiten im Zusammenhang mit Wettbewerbsentwicklungen, klinischen Studien und Produktentwicklungsaktivitäten und Zulassungsanforderungen, MorphoSys‘ Vertrauen in die Zusammenarbeit mit Dritten und andere Risiken, wie sie in den Risikofaktoren in MorphoSys‘ Registration Statement auf Formular F-1 und anderen Einreichungen bei der US Securities and Exchange Commission angegeben sind. Angesichts dieser Unsicherheiten wird dem Leser empfohlen, sich nicht zu sehr auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments. MorphoSys lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung ab, solche zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument zu aktualisieren, um eine Änderung seiner Erwartungen in Bezug auf sie oder eine Änderung der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen eine solche Aussage beruht, widerzuspiegeln oder die die Wahrscheinlichkeit beeinflussen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von denen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, es sei denn, dies ist durch Gesetze oder Vorschriften ausdrücklich vorgeschrieben. 

1. Crohn’s & Colitis Foundation. What is Ulcerative Colitis? http://www.crohnscolitisfoundation.org/what-are-crohns-and-colitis/what-is-ulcerative-colitis/. Accessed December 13, 2018.

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Directorate changes

In terms of Section 3.59 of the Listings Requirements of the JSE Limited, the Sibanye-Stillwater Board is pleased to announce the appointment of Harry Kenyon-Slaney as an Independent Non-Executive Director with effect from 16 January 2019.

Mr Kenyon-Slaney has over 34 years of experience in the mining industry, principally with Rio Tinto PLC. He is a geologist by training and his experience spans operations, marketing, projects and business development. From 2009 until 2015 he was a member of the Rio Tinto PLC Group Executive committee where he held the roles of Chief Executive – Energy, and before that Chief Executive – Diamonds and Minerals. Prior to this he led Rio Tinto’s global titanium dioxide business, he was Chief Executive of Rio Tinto’s listed subsidiary, Energy Resources of Australia Ltd, he was General Manager Operations at Palabora Mining Company in South Africa and held senior marketing roles in copper, uranium and industrial minerals. He began his career as an Underground Production Geologist on the gold mines in South Africa where he has lived and worked at various stages during his 15 years career.

Mr Kenyon-Slaney is currently Non-Executive Chairman of Gem Diamonds Limited, a Non-Executive Director of Petropavlovsk plc and a senior advisor to McKinsey & Co. where he uses his wide experience to support operational, health and safety and business transformation programmes.

The Board welcomes Mr Kenyon-Slaney to Sibanye-Stillwater and looks forward to his valuable contribution to the ongoing development of the Group.

http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294

FORWARD LOOKING STATEMENTS

This announcement contains forward-looking statements, including “forward-looking statements” within the meaning of Section 27A of the U.S. Securities Act of 1933 and the “safe harbour” provisions of the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Forward-looking statements may be identified by the use of words such as “target”, “will”, “would”, “expect”, “can”, “unlikely”, “could” and other similar expressions that predict or indicate future events or trends or that are not statements of historical matters. These forward-looking statements, including among others, those relating to our future business prospects, financial positions, debt position and our ability to reduce debt leverage, plans and objectives of management for future operations, plans to raise capital through streaming arrangements or pipeline financing, our ability to service our Bond Instruments (High Yield Bonds and Convertible Bonds), our ability to achieve steady state production at the Blitz project and the anticipated benefits and synergies of our acquisitions are necessarily estimates reflecting the best judgement of our senior management and involve a number of known and unknown risks, uncertainties and other factors, many of which are difficult to predict and generally beyond the control of Sibanye-Stillwater, that could cause Sibanye-Stillwater’s actual results and outcomes to be materially different from historical results or from any future results expressed or implied by such forward-looking statements. As a consequence, these forward-looking statements should be considered in light of various important factors, including those set forth in the Group’s Annual Integrated Report and Annual Financial Report, published on 2 April 2018, and the Group’s Annual Report on Form 20-F filed by Sibanye-Stillwater with the Securities and Exchange Commission on 2 April 2018 (SEC File no. 001-35785). These forward-looking statements speak only as of the date of this announcement. Sibanye-Stillwater undertakes no obligation to update publicly or release any revisions to these forward-looking statements to reflect events or circumstances after the date of this announcement or to reflect the occurrence of unanticipated events, save as required by applicable law.

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Veränderungen in der Geschäftsleitung

In Bezug auf Paragraf 3.59 der Listing Requirements (Kotierungsvoraussetzungen) der JSE Limited gibt der Board of Directors der Sibanye-Stillwater die Ernennung von Harry Kenyon-Slaney zu einem unabhängigen Non-Executive Director mit Wirkung zum 16. Januar 2019 bekannt.

Herr Kenyon-Slaney besitzt über 34 Jahre Erfahrung in der Bergbaubranche vornehmlich mit Rio Tinto PLC. Er ist ein Geologe und seine Erfahrung umfasst Betriebs-, Marketing-, Projekt- und Geschäftsentwicklung. Von 2009 bis 2015 war er ein Mitglied des Rio Tinto PLC Group Executive Committee, wo er die Stelle des Chief Executive – Energy und zuvor die des Chief Executive – Diamonds and Minerals hatte. Davor leitete er Rio Tinto PLCs globales Titandioxid-Geschäft, er war Chief Executive von Rio Tinto PLCs börsennotierter Tochtergesellschaft Energy Resources of Australia Ltd., er war General Manager Operations bei Palabora Mining Company in Südafrika und er hatte leitende Stellen in den Bereichen Kupfer, Uran und Industrieminerale. Er begann seine Laufbahn als ein Untertagegeologe in Goldminen in Südafrika, wo er während seiner 15jährigen Laufbahn in verschiedenen Positionen tätig war.

Herr Kenyon-Slaney ist zurzeit Non-Executive Chairman von Gem Diamonds Limited, ein Non-Executive Director von Petropavlovsk PLC und ein leitender Berater der McKinsey &Co., wo er seine breit gefächerte Erfahrung zur Unterstützung der Betriebs-, Gesundheits- und Sicherheits- sowie Geschäftstransformationsprogramme einsetzt.

Das Board begrüßt Herrn Kenyon-Slaney bei Sibanye-Stillwater und freut sich auf seine wertvollen Beiträge zur laufenden Entwicklung des Konzerns.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe Harbour"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in dieser Mitteilung enthalten sind, können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Worten wie „zielen“, "wird", "würde", "erwarten", "kann", „unwahrscheinlich“, "könnte", und ähnlichen Worten identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem in Bezug auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzpositionen, unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Geschäftsstrategien, Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen und den erwarteten Nutzen und die Synergien von Transaktionen, sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteilsvermögen unseres Senior-Managements widerspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 2. April 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage zur Aktualisierung oder Überarbeitung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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