Flexible Coilmatte aus secutex-Prallschutz

Der Schutz der produzierten oder zur Weiterverarbeitung bestimmten Blechcoils wird immer wichtiger. Bei unsachgemäßer Lagerung zum Beispiel treten bei empfindlichen Feinblechcoils Druckstellen auf, die später zu Problemen bei der Umformung führen können.

Die flexible Coilmatte aus secutex-Prallschutz ermöglicht die schnelle, kurze und schonende Zwischenlagerung der Coils. Die Matte kann leicht und einfach von Hand positioniert werden. Sie ist extrem verschleißfest und beständig gegenüber Ölen und Schmierfetten.

Secutex-Prallschutz ist ein Polyurethan-Elastomer mit besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften und kann in nahezu jede Form gebracht werden. Dank hauseigener Konstruktionsabteilung und CNC-gestütztem Formenbau entsteht bei SpanSet secutex für jeden Kundenwunsch schnell die passende Lösung Secutex-Prallschutz steht in verschiedenen Härtegraden zur Verfügung. Deshalb kann der Dämpfungsmoment des Prallschutzes optimal an die Oberflächenbeschaffenheit des jeweiligen Produktes angepasst werden. Die Formteile lassen sich schnell und kostengünstig herstellen und Bolzen oder andere Komponenten werden einfach eingegossen.

Damit Lagerböden vor Verschmutzung mit Ölen geschutz sind, bietet SpanSet secutex die Coilmatte optionel auch mit umlaufender Ölwanne an.

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dbb Hessen sieht Ende des Religionsunterrichtes unter Mitarbeit von DITIB

„Der dbb Hessen sieht sich bei seinen Zweifeln, ob die `Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion´(DITIB) noch auf dem Boden des Grundgesetzes steht, durch die Entscheidung der hessischen Landesregierung bestärkt“ erklärte in Frankfurt der hessische dbb – Landesvorsitzende Heini Schmitt.  Er reagiert damit darauf, dass das Hessische Kultusministerium die Zusammenarbeit mit DITIB zunächst eingefroren hat.

„Der dbb Hessen und die in ihm organisierten Lehrerverbände unterstützen das Kultusministerium dabei, einen islamischen Religionsunterricht in alleiniger Verantwortung des Staates zu erproben.“ Schmitt betont dabei, dass der Staat den muslimischen Schülerinnen und Schülern einen Religionsunterricht schulde, der frei vom Einfluss der türkischen oder irgend einer anderen fremden Staatsregierung sei. „Ganz offensichtlich hat DITIB die begründeten Zweifel aus vorliegenden Gutachten zur Verfassungstreue und Unabhängigkeit vom türkischen Staat nicht ausräumen und die seit Ende 2017 geforderten Nachweise nicht erbringen können. Daher betrachtet der dbb Hessen die Fristverlängerung des Hessischen Kultusministeriums an DITIB zur Klärung weiter offener Fragen als den Einstieg zum Ausstieg aus der laufenden Zusammenarbeit.“

Diese Annahme werde auch dadurch gestützt, dass es derzeit kein Curriculum für den Islamischen Religionsunterricht (IRU) für die Sekundarstufe I gebe und die Arbeit daran seit einiger Zeit auf Eis liege.

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Zum Start des Jahres erweitert die norisk Group ihre Präsenz im Markt: die shoptimax GmbH wird zur norisksolutions GmbH

Bereits seit 2016 gehen die norisk GmbH und die Nürnberger shoptimax GmbH gemeinsame Wege im deutschen E-Commerce Agentur-Umfeld. Damals wurde nicht nur der Grundstein für eine übereinstimmende strategische Partnerschaft der beiden Agenturen gelegt. Auch im operativen Bereich konnten sich shoptimax und norisk von Beginn an hervorragend ergänzen.

Jetzt erhöht die norisk GmbH ihre Beteiligung auf 65 Prozent. Im gleichen Zuge wurde der Unternehmensname der shoptimax in norisksolutions GmbH geändert. Die Agenturgruppe stellt mit diesem Schritt unter dem Dach der norisk Group entscheidende Weichen für das weitere Wachstum und die gemeinsame Zukunft in der norisk Agentur-Familie.

Nach einem wirtschaftlich erfolgreichen Jahr 2018 sind nun alle Blicke auf die dauerhafte Festigung und weitere Entwicklung der Marktstärke gerichtet. „Die norisk Group bietet mit Ihrem Know-how und Ihrem Portfolio unseren Kunden und unserem Team viele zusätzliche Möglichkeiten. Wir profitieren von der offenen und partnerschaftlichen Unternehmenskultur, die hervorragend zu uns passt“, freut sich Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der neuen norisksolutions GmbH (ehemals shoptimax GmbH).

Das Management wird neben Friedrich Schreieck durch Christian Elsner als zweiten Geschäftsführer erweitert, der mit seiner langjährigen Erfahrung im E-Commerce zukünftig die Agentur-Tochter mitführen wird. Mit der neuen Doppel-Spitze kann nahtlos am Transformationsprozess weitergearbeitet und die vorhandenen Expertisen gegenseitig besser nutzbar gemacht werden. Von den verstärkten Synergien versprechen sich norisk und norisksolutions deutlich größere Projekteffizienz, Manpower und eine Portfolio-Erweiterung, die neue strategische Wege eröffnet.

„Wir freuen uns sehr über die engere Verbundenheit und die ersten gemeinsam erfolgreich realisierten Projekte mit unserer Agentur-Tochter norisksolutions GmbH. Das einzigartige Know-how der Nürnberger im B2B-Enterprise Umfeld stellt eine passgenaue Ergänzung unseres Projektportfolios dar“, so Christian Elsner, Gründer und Geschäftsführer der norisk zur Beteiligung.

Kernkompetenzen kombinieren, Synergieeffekte gewinnen, wertvolle Wettbewerbsvorteile nutzen und Wachstum erzielen – die Ziele von norisk Group-Chef Dominik Haupt und Friedrich Schreieck von norisksolutions (ehemals shoptimax GmbH)  stimmen überein. „Um unsere Präsenz im Markt und in der wirtschaftlich starken Metropolregion Nürnberg zu stärken, sind Friedrich Schreieck und sein 25-köpfiges Team genau die Richtigen“, so Dominik Haupt, Gründer und Geschäftsführer der norisk Group GmbH.

Für die Agenturgruppe bietet die engere Verbindung eine stärkere Position sowohl bei Lieferanten, bei Projekt-Realisierungen als auch bei der Akquise. Mit dem Zusammenschluss steht den Agenturen eine spannende gemeinsame Zukunft bevor, die zudem neue Räume zur Entwicklung schafft.

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Republik Österreich / Bundesbeschaffung entscheiden sich für Holder Geräteträger

Die Republik Österreich, vertreten durch die Bundesbeschaffung GmbH, hat im Sommer 2018 ihre Rahmenvereinbarung über kommunale Geräteträger neu ausgeschrieben. Den Zuschlag in der wichtigen Klasse der kompakten Geräteträger mit ca. 100 PS hat Anfang Dezember 2018 Esch-Technik mit den Holder Geräteträgern erhalten. In den nächsten vier Jahren können daher die Kunden der BBG, Bundeseinrichtungen, Länder und Gemeinden Holder Geräteträger besonders einfach und zu einem optimalen Preis-/Leistungsverhältnis über die BBG beziehen. Die Holder Geräteträger zeichnen sich nicht nur durch ihre sprichwörtliche Holder-Qualität und ihre echte Multifunktionalität aus, sondern verfügen auch über ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis. Folgende Modelle sind unter anderem über die BBG erhältlich:

  • Holder knickgelenkter Geräteträger S100 mit 5,5 To. zul. Gesamtgewicht und umfangreichem Zubehör für den Sommer- und Winterdienst
  • Holder knickgelenkter Geräteträger S100 mit 6 To. zul. Gesamtgewicht und umfangreichem Zubehör für den Sommer- und Winterdienst
  • Holder allradgelenkter Geräteträger MUVO mit 5,5 To. zul. Gesamtgewicht und umfangreichem Zubehör für den Sommer- und Winterdienst

Für die optimale Ausrüstung der Holder Geräteträger stehen den Bundeseinrichtungen, Ländern und Gemeinden die erfahrenen Mitarbeiter der Fa. Esch-Technik in 1230 Wien, 4614 Marchtrenk/Linz und 9300 St. Veit/Glan sowie mehrere Holder-Servicepartner in ganz Österreich zur Verfügung.  

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FESTO – Intelligente Assistenzsysteme in bewährten Lean-Strukturen – 8./9. Mai 2019

Die Anzahl eingesetzter Assistenzsysteme in der Industrie steigt zunehmend an. Dies trifft besonders auf die Unternehmen zu, die schon jetzt von einer ausgeprägten Digitalisierungsstrategie geleitet werden.  Genannt werden müssen dabei die Assistenzsysteme für die Produktion und Logistik, aber auch die Assistenzsysteme für planerische und dispositive Bewertungen, Entscheidungen und die Steuerung nahezu aller Wertschöpfungsprozesse.

Zwei Vorgehensweisen sind hier zu unterscheiden. Unternehmen, die bereits über bewährte Lean-Strukturen verfügen, nehmen dabei sehr schnell Fahrt auf, da hier bereits Steuerungsinstrumente eingesetzt werden, die nur noch intelligent vernetzt und automatisiert werden müssen.

Unternehmen, die im Bereich ihrer Prozess- und Führungsstrukturen noch Defizite aufweisen, müssen diese in den Vorgehenskonzepten gezielt aufeinander abstimmen. Letztendlich geht es darum, die Führungskräfte und Mitarbeiter bei der grundsätzlichen Prozessentwicklung und bei der laufenden Steigerung der Produktivitäts- und Qualitätsziele zu unterstützen.

Wir gehen davon aus, dass in den nächsten 2 bis 3 Jahren die Reifegrade hinsichtlich Lean-Ausrichtung und Digitalisierung zeitgleich so weiterentwickelt werden, dass die Fabrik- und Logistikprozesse deutlich synchroner aufeinander abgestimmt und so automatisiert werden, dass trotz einer hohen Produkt- und Kundenflexibilität hochsynchrone Wertstromfabriken entstehen.

Wie dies auch in Fabriken gelingen kann, die heute schon über einen hohen Reifegrad einer kundenorientierten Wertstromfabrik verfügen, werden wir mit den Teilnehmern der OEM, Zulieferer und Dienstleister am 8./9. Mai 2019 intensiv diskutieren. So auch mit dem Beitrag von:

Festo – Klaus Herrmann, Leiter Forschung und Ltg. Festo Lernzentrum, St. Ingbert
Intelligente Assistenzsystem in bewährten Lean-Strukturen –
Mehr Produktivität und Qualität im gesamten Wertstrom

Hier gelingt es immer mehr mit einem Bündel an Maßnahmen auf den Feldern Lean, Digitalisierung, Industrie 4.0 durchgängige Erfolge in der Fabrik und Logistik umzusetzen.

Mehr zu den Beteiligten auf der AKJ-Konferenz am 8./9. Mai in Saarbrücken hier: www.akjnet.de/akj2019.

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Zusammenspiel mit verlässlichen Partnern

In Zeiten wachsender Märkte und einer boomenden Baubranche steigen die Herausforderungen nicht nur, sie werden auch komplexer. Denn demografischer Wandel, Nachverdichtung in Ballungszentren oder Umwidmung von Gewerbeflächen zu Wohnungen zeigen, neue Herausforderungen erfordern neue Herangehensweisen.

Kurzum – das reibungslose Zusammenspiel aller Beteiligten gewinnt immens an Bedeutung. Nicht nur, dass die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wegfällt, sondern auch, dass sie durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt wird. Genau für diese neue Herausforderung bietet UNIKA als innovatives und modernes Unternehmen mehr als „nur“ Mauerwerk.

Hinter der deutschlandweit angebotenen Kalksandsteinmarke UNIKA stehen mittelständische Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern. Sie sorgen einerseits für regionale Nähe und kurze Entscheidungswege, andererseits für gebündeltes Knowhow made in germany.

In der neuen, kostenlos verfügbaren Broschüre „UNIKA ist Mauerwerk“ dokumentieren die Kalksandstein-Spezialisten ihre Kompetenz als flexible, zuverlässige und zukunftsorientierte Partner der Bauindustrie. Dabei hat UNIKA immer auch die tagtäglichen Herausforderungen der „normalen“ Baustellenpraxis im Blick. So ist UNIKA mit seinen fünf Unternehmen als regionaler Mauerwerk-Spezialist immer auch direkt vor Ort vertreten. Dank praxiserfahrenem Sachverstand und gebündelter Lösungskompetenz sind und waren sie vertrauensvolle Projektpartner bei unzähligen Bauvorhaben. Digitales Bauen, vernetze Planung und BIM ist mit den UNIKA Planelementen schon lange Realität. Nicht zuletzt macht man beim Klimaschutz keine Kompromisse.

Die neue Imagebroschüre ist auf der UNIKA Website www.unika-kalksandstein.de direkt downloadbar.

Manu UNIImage201902

 

 

 

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Zweiplan baut 360° Eventsicherheit aus

Unter der Marke „Event-Sicherheit 360°“ bietet die Münchner Eventagentur Zweiplan GmbH Dienstleistungen rund um das Thema Veranstaltungssicherheit an. Um immer auf dem neusten Stand unter den geltenden Gesetzeslagen und Rechtsprechungen zu bleiben, belegten die erfahrenen Fachkräfte aus dem Zweiplan Team in der letzten Woche bei dem TÜV Süd ein Lehrgang zum Planungskoordinator für Veranstaltungssicherheit. Die qualifizierten Referenten zeigten Ihnen, wie Sie Vorschriften und Sicherheitskonzepte in der Veranstaltungspraxis umsetzen und innovative Sicherheitslösungen zum Wohl der Besucher einsetzen können. Für eine ganzheitliche Sicherheitsbewertung erwarben sie Kenntnisse zu Sicherheitsmaterialien und benötigtem Fachpersonal. Zahlreiche Beispiele gaben Ihnen Einblick in die Details der Planung und Koordination.

Folgendes Resümee zog der verantwortliche Teamleiter der Abteilung Produktion und Planung, Florian Leise, am Ende des Lehrgangs: ,,Es war interessant die Probleme und die Lösungsansätze aus dem Bereich der öffentlichen Veranstaltungen im Gegensatz zu privaten Corporate Veranstaltungen zu erkennen. Der Planungskoordinator ist ein guter und sinnvoller Lehrgang um Menschen in der Veranstaltungsbranche, bei Behörden oder öffentlichen Ämtern zu sensibilisieren in was für Pflichten sie stehen und wie man mit diesen umgeht.‘‘

Fragen Sie uns! Wir machen Das für Sie.

Zweiplans Marke Eventsicherheit 360°

 

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S 990 für den HeavyDuty Winterdiensteinsatz kurzfristig und kostenlos verfügbar

Das Schneechaos in Bayern, Österreich und der Schweiz geht weiter. Unser Dank geht in erster Linie an all die Fahrer und Servicetechniker vor Ort.

Jetzt ist aber auch schweres Gerät gefragt. Und zwar schnell. Die Winterdienstmaschinen sind von morgens bis abends, wenn nicht sogar nachts im Einsatz. Da wird vermutlich alles herausgekramt, was in der Garage noch so zu finden ist.

Wir haben noch einige Neufahrzeuge vom Typ S 990 aus der Vorjahresproduktion auf Lager. Deshalb haben wir uns entschieden, den betroffenen Regionen diese Fahrzeuge für den akuten Notfalleinsatz kostenlos zur Verfügung zu stellen – mit anschließender Kaufoption zum Preis ab 79.000 Euro zzgl. MwSt.

Die Fahrzeuge verfügen über verschiedene Ausstattungen, haben null Betriebsstunden und sind sofort ab Werk erhältlich. Nur so lange der Vorrat reicht. Anbaugeräte auf Nachfrage.

>> Mehr zum S 990 im Produktflyer

Konkretes Angebot anfordern bei: 
Tel.: +49 7121 930729-400 
E-Mail: info@holder-rent.com

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Geänderter Handelsabschluss für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2018

Im Anschluss an die am 14. Februar 2019 veröffentlichte Handelserklärung hat eine weitere Überprüfung der Auswirkungen der jüngsten Änderungen der Steuergesetzgebung in den Vereinigten Staaten (USA) zu einer Änderung der latenten Steuern für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2018 geführt. Dementsprechend werden die Aktionäre darauf hingewiesen, dass Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL) für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr einen zurechenbaren Verlust von R2.500 Mio. (189 Mio. USD) erwartet, verglichen mit einer Guidance von R1.000 Mio. (77 Mio. USD) aus dem Trading Statement letzte Woche. In den sechs Monaten bis zum 31. Dezember 2018 unterzeichnete der Gouverneur von New Jersey eine Reihe von Gesetzentwürfen zur Umsetzung verschiedener Änderungen der Steuergesetzgebung, die Auswirkungen auf die PGM-Aktivitäten der USA haben. Die bedeutendste Änderung der neuen Gesetzgebung führte dazu, dass die Steuern für alle US-Gesellschaften unter gemeinsamer Kontrolle (mehr als 50% Stimmrechtsanteil) zusammengerechnet wurden, was zu einer Erhöhung des geschätzten latenten Steuersatzes für das PGM-Geschäft in den USA und zu einer revidierten latenten Steuerbelastung von R1.499 Mio. (US$113 Mio.) führte. Diese Änderung hat keine Auswirkungen auf die Cashflows 2018 und wird voraussichtlich über die gesamte Laufzeit des Stillwater-Geschäfts ablaufen. Wir werden jedoch weiter nach Möglichkeiten der Steuerplanung suchen, um diese zusätzlichen latenten Steuern zu minimieren.

Infolgedessen wird der Konzern für das zum 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr einen unverwässerten Verlust pro Aktie von 110 Cent (8 US-Cent) ausweisen, was unter dem für das Vorjahr ausgewiesenen unverwässerten Verlust pro Aktie von 229 Cent (17 US-Cent) und einem unverwässerten Verlust pro Aktie von 1 Cent (null US-Cent) gegenüber dem unverwässerten Verlust pro Aktie von 12 Cent (1 US-Cent) für den Vergleichszeitraum 2017 liegt. Dies entspricht einer Reduktion des unverwässerten Verlusts pro Aktie um 52% und der HEPS um 92%.

Die Finanzinformationen, auf denen dieser Handelsausweis basiert, wurden von den Wirtschaftsprüfern von Sibanye-Stillwater nicht geprüft oder berichtet.

Ergebnispräsentation

Sibanye-Stillwater wird seine Ergebnisse für die sechs Monate und das am 31. Dezember 2018 endende Jahr am Donnerstag, den 21. Februar 2019 nach 08:00 Uhr (CAT) veröffentlichen und um 10:00 Uhr (CAT) eine Live-Präsentation und Webcast durchführen. Die Details zu Webcast und Telefonkonferenz finden Sie auf unserer Website unter www.sibanyestillwater.com.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne der "Safe Harbor"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie "Ziel", "wird", "Prognose", "erwarten", "potenziell", "beabsichtigen", "schätzen", "erwarten", "können" und anderen ähnlichen Ausdrücken identifiziert werden, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen über historische Sachverhalte sind. Die in derAnkündigung dargelegten zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um Ereignisse oder Umstände nach dem Datum dieser Mitteilung widerzuspiegeln oder das Eintreten unvorhergesehener Ereignisse zu reflektieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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Amended trading statement for the year ended 31 December 2018

Further to the trading statement released on 14 February 2019, a further review of the effects of recent changes in tax legislation in the United States (US) has resulted in an amendment to deferred tax for the year ended 31 December 2018. Accordingly, shareholders are advised that Sibanye-Stillwater (Tickers JSE: SGL and NYSE: SBGL) expects to report an attributable loss of R2,500 million (US$189 million)] for the year ended 31 December 2018, which compares with guidance of R1,000 million (US$77 million) from the trading statement last week. During the six months ended 31 December 2018, the Governor of New Jersey, signed a number of bills implementing various changes to tax legislation, which have an impact on the US PGM operations. The most significant change in the new legislation has resulted in tax being calculated together on all US entities under common control (greater than 50% voting ownership), which resulted in an increase in the estimated deferred tax rate relating to the US PGM operations, and a revised deferred tax charge of R1,499 million (US$113 million). This change has no impact on the 2018 cash flows and is expected to unwind over the life of the Stillwater operations. However, we will further investigate tax planning alternatives to minimize this additional deferred tax.

As a result, the Group will report a basic loss per share of 110 cents (8 US cents) for the year ended 31 December 2018, which is less than the basic loss per share of 229 cents (17 US cents) reported for the previous year and headline loss per share of 1 cent (nil US cents) compared with the headline loss per share of 12 cents (1 US cents), for the comparable period in 2017. This represents a 52% reduction in the basic loss per share and a 92% reduction in respect of HEPS.

The financial information on which this trading statement is based has not been reviewed or reported on by Sibanye-Stillwater’s auditors.

Results presentation

Sibanye-Stillwater will release its results for the six months and year ended 31 December 2018 on Thursday, 21 February 2019 after 08:00 (CAT) and will host a live presentation and webcast at 10:00 (CAT). For the webcast and conference call details, please refer to our website at www.sibanyestillwater.com.

FORWARD LOOKING STATEMENTS

This announcement includes “forward-looking statements” within the meaning of the “safe harbour” provisions of the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Forward-looking statements may be identified by the use of words such as “target”, “will”, “forecast”, “expect”, “potential”, “intend”, “estimate”, “anticipate”, “can” and other similar expressions that predict or indicate future events or trends or that are not statements of historical matters. The forward-looking statements set out in this announcement involve a number of known and unknown risks, uncertainties and other factors, many of which are difficult to predict and generally beyond the control of Sibanye-Stillwater, that could cause Sibanye-Stillwater’s actual results and outcomes to be materially different from historical results or from any future results expressed or implied by such forward-looking statements. These forward-looking statements speak only as of the date of this announcement. Sibanye-Stillwater undertakes no obligation to update publicly or release any revisions to these forward-looking statements to reflect events or circumstances after the date of this announcement or to reflect the occurrence of unanticipated events, save as required by applicable law.

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