„Telematics VIP-Lounge“ im Zentrum der jungen Mobilitätsmesse Hypermotion 2018

Die Hypermotion lässt sich am besten mit dem Wort "Kompetenz" beschreiben. Ein hervorragendes Konferenzprogramm mit vielen prominenten Referenten lockt Besucher auf Management-Ebene zu diesem noch jungen Event in Frankfurt. Angeschlossen an dieses Konferenzprogramm findet sich zudem ein kompakter Ausstellungsbereich mit zahlreichen namhaften Unternehmen und aufstrebenden Start-Ups, die hier ihre Lösungen und Ideen präsentieren. Im Zentrum steht daher besonders: Networking. Und mitten drin ist auch in diesem Jahr die Telematics VIP-Lounge.

Erstmals fand die Hypermotion im November 2017 in Frankfurt statt. Sie brachte neuen Schwung in die Diskussion um digitale, vernetzte und emissionsfreie Mobilität und Logistiklösungen. Neben einem attraktiven Konferenzprogramm auf mehreren Bühnen, wusste auch der Ausstellungsbereich mit vielen spannenden Exponaten zu überzeugen. Zu den Ausstellern zählte auch die exklusiv von der Mediengruppe Telematik-Markt.de initiierte Networking-Area "Telematics VIP-Lounge". Diese wird auch in diesem Jahr die digitale Themenwelt bereichern und ganz sicherlich wieder interessierte Besucher und Gäste anziehen.

Telematics VIP-Lounge Die Telematics VIP-Lounge befindet sich auf der Hypermotion an Stand A46.

Hinter den meisten Technologien, die den digitalen Wandel der Logistik- und Mobilitätsbranche beschreiben, steht die Telematik. Aus diesem Grund entschied sich die Mediengruppe Telematik-Markt.de in Partnerschaft mit der Messe Frankfurt im letzten Jahr einen Gemeinschaftsstand namens "Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion zu platzieren. Die "Telematics VIP-Lounge" war schon auf vielen Messeplätzen im deutschsprachigen Raum vertreten. Die Teilnehmer bewerteten den neuen Messeplatz in Frankfurt als sehr erfolgreich und so wird sie auch im Jahr 2018 ein spannender Teil der Hypermotion sein. Die Mediengruppe Telematik-Markt.de spricht daher in diesen Tagen wieder Unternehmen aus der TOPLIST der Telematik an, um sie auf die Frankfurter Messe zu einem internationalen Publikum und spannenden neuen Kontakten zu bringen.

Die Plätze für Aussteller auf diesem Gemeinschaftsstand sind leider nur begrenzt und ausschließlich für geprüfte Anbieter der "TOPLIST der Telematik" verfügbar. Daher wird um eine zeitnahe Bewerbung beim Veranstalter, der Mediengruppe Telematik-Markt.de, gebeten.

Tel:+49 (0)4102 2054 540

Mail: redaktion @ telematik-markt.de

"Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion 2017
"Telematics VIP-Lounge" auf der CeMAT | Hannover Messe 2018

 

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Das kleinste BalkonSolar Kraftwerk zur eigenen Stromerzeugung für Mieter und Hausbesitzer ist da

Die kleinste Balkon Solar – Plug and Play Solaranlage – für jedermann

Das Balkon Solar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus 2 kleinen Solarmodulen sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz.

Idealerweise wird der Modulwechselrichter in der Nähe der Solarmodule befestigt. Die Module werden dann direkt ins Stromnetz mittels 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden.

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage, wie man sie bislang kennt, besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird. Dies reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss.

Hier die Daten

Kleinstes Balkon Mini Solar – Plug in Kraftwerk – ca 20 KWh pro Jahr

Kleinstes Balkon Mini Solar – Plug in Kraftwerk – Mitnahmepreis – 2 x a 10 Wp Modul 30,4 x 27 x 1,8 cm, ca 20 KWh pro Jahr inkl. Wechselrichter, Anschlusskabel, Universal Montageset, Einweisung, Datenblätter, Youtube-Video – 190,00 €

Infos Beratung iKratos Solartechnik – Telefonische Beratung und Ausstellung 9-16 Uhr Infos Telefon 09192992800

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Olympic Destroyer ist zurück

Ein alter Bekannter ist wieder aufgetaucht: Rechtzeitig zur WM in Russland hat die Schadsoftware, die die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Korea sabotiert hat, wieder zugeschlagen. Diesmal wurden allerdings keine Spielorte angegriffen, sondern unterschiedliche Ziele in ganz Europa und in Russland. In Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich und der Ukraine soll die Malware den Sicherheitsforschern von Kaspersky zufolge besonders Schutzeinrichtungen vor chemischen und biologischen Bedrohungen im Visier haben. Dazu zählen beispielsweise Speziallabors oder der Katastrophenschutz. In Russland hingegen hat Olympic Destroyer es eher auf die Finanzbranche abgesehen, ein weniger gefährliches, aber ebenfalls lukratives Angriffsziel.

Auch bei den neuen Infektionen haben sich die kriminellen Hintermänner wieder der Methode des Spearphishings bedient. Dabei werden Mitarbeiter des angegriffenen Unternehmens ganz gezielt und personalisiert per E-Mail angeschrieben. Wird dann der Anhang der Mail geöffnet, infiziert der Schädling den Computer. Im aktuellen Fall von Olympic Destroyer hatten die infizierten Mails für die europäischen Angriffsziele beispielsweise einen Bezug zum Labor Spiez, einer schweizerischen Fachstelle, die das Land und seine Einwohner vor atomaren, chemischen und biologischen Bedrohungen und Gefahren schützen soll und im Herbst eine Konferenz zu diesem Thema in der Schweiz ausrichten wird.

Ist der Schädling einmal auf dem Rechner, bindet er diesen in einen Command-and-Control-Server ein und das infizierte Gerät wird Teil eines Botnetzes. Eine Besonderheit von Olympic Destroyer war, dass die Malware sich zusätzlich auch wie ein Wurm im Netzwerk verbreiten konnte und so tief in die Systeme eingedrungen war. Ob das auch bei der aktuellen Welle der Fall ist, ist nicht bekannt. Das gilt im Übrigen auch für die Hintermänner, die bislang noch völlig unbekannt sind. Da sich aber sowohl die Angriffe als auch der Schädling nicht nur beim ersten Fall in Korea, sondern auch bei den aktuellen Angriffen gleichen, ist davon auszugehen, dass es sich um dieselben Täter handelt. Diese kommen jedoch wohl nicht, wie anfänglich angenommen, aus Nordkorea. Hier hatten die Programmierer ganz gezielt und systematisch falsche Spuren im Code versteckt, die die Ermittler auf diese Fährte bringen sollten. Das hat anfänglich auch geklappt, allerdings hat sich bei genauerer Untersuchung herausgestellt, dass wohl verschiedene andere Hackergruppen hinter den Angriffen stecken. Auch im aktuellen Fall finden sich irreführende Codeschnipsel, die genauer untersucht werden müssen, bevor eine Aussage zur Herkunft getroffen werden kann.

Die europäischen Angriffsziele der neuen Welle von Olympic Destroyer sind jedenfalls nicht ganz ungefährlich. Der Schutz der Bevölkerung vor chemischen und biologischen Angriffen zählt zu den wichtigsten Aufgaben einer wirksamen Verteidigung vor Terroranschlägen. Angriffe mit biologischen Kampfstoffen wie 1995 durch Mitglieder der Aum-Sekte in Tokyo oder der vereitelte Zyanid-Anschlag auf die Londoner U-Bahn im Jahr 2002 zählen neben Selbstmordattentätern zu den gefürchtetsten Bedrohungen. Gerade erst wurde in Köln ein mutmaßlicher Attentäter festgenommen, der hochgiftiges Rizin für einen Anschlag hergestellt hatte. Würde eine Schadsoftware im Ernstfall die Strukturen und Einrichtungen zum Schutz vor solchen Angriffen lahmlegen, möchte man sich die Konsequenzen nicht ausmalen. Umso wichtiger ist es, die Mitarbeiter in diesen Organisationen vor Spearphishing und anderen Einfallstoren von Malware zu warnen und sie im sicheren Umgang mit dem Internet zu schulen. Außerdem sollten die Systeme regelmäßig und in kurzen Zeitabständen überprüft werden.

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TriStar Gold: Bohrergebnisse übertreffen Erwartungen, Potenzial steigt!

Das Explorationsprogramm der kanadischen TriStar Gold (WKN A1C2N1 / TSX-V TSG) nimmt langsam aber deutlich an Fahrt auf. Waren in den ersten Ergebnissen, die das Unternehmen von den jüngst abgeschlossenen Bohrungen auf dem Castelo de Sonhos-Projekt durchgeführt hat, die Gehalte im Vergleich zur bereits bekannten Ressource noch etwas niedriger ausgefallen, geht es jetzt klar aufwärts!

Unter anderem erbohrte TriStar auf seinem brasilianischen Konglomeratgoldprojekt 3 Meter mit 1,2 g/t Gold ab der Oberfläche, 9 Meter mit 1,25 g/t Au ab 22 Meter Tiefe und 6 Meter mit 1,1 g/t Au ab 54 Meter auf dem Bohrziel Esperanca South. Auf Esperanca East, einem Zielgebiet, das bislang noch nicht in der bestehenden Ressourcenschätzung berücksichtigt wurde, traf TriStar unter anderem auf 6 Meter mit 0,82 g/t Au!

Das sind sehr ermutigende Ergebnisse, da es das erklärte Ziel des Unternehmens für die Bohrungen 2018 war, die Lücken innerhalb der bereits erbohrten Gebiete sowie die Ausdehnungen über das bekannte Ressourcengebiet hinaus zu erkunden.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

TriStar Gold: Bohrergebnisse übertreffen Erwartungen, Potenzial steigt!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Tristar Gold halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen TriStar Gold und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Projekte erfolgreich umsetzen – SEHR GUT (1,0) für Seminar und Trainer in Dortmund – Zusatz Seminartermin Projektmanagement in Berlin im Juli

Kompakttraining GmbH & Co. KG bekommt für das offene Seminar „Projektmanagement“ in Nordrhein-Westfalen erneut Bestnoten von den Teilnehmern. Interaktive Projektwerkstatt unterstützt Projektleiter und Projektteams bei effektiver und erfolgreicher Projektplanung

„Die Tools und Tipps zum Thema Projektmanagement bzw. die  Ablaufplanung eines Projektes werde ich für die Zukunft sicherlich sehr gut gebrauchen können“ – nur eines der positiven Rückmeldungen, die der Projektmanagement-Trainer für das Seminar des Weiterbildungsanbieters Kompakttraining GmbH & Co. KG in Dortmund von einem begeisterten Teilnehmer bekam. Alle Teilnehmer waren sich einig, und so bekam der Projekt-Trainer und das Seminar ein klares SEHR GUT (1,0).

Nächste Station Berlin

Aufgrund der positiven Resonanz und der hohen Nachfrage machen die Projektmanagement-Trainer am 04. und 05. Juli 2018 in Berlin Station und zeigen den Seminargästen, wie ein Projektleiter sich, seine Mitarbeiter und die Projekte organisiert, steuert und richtig plant  – mit dem Ziel das Projektziel termingerecht und im Kostenrahmen zum Abschluss zu bringen. Diese Aufgaben sind vollumfassend, zeitlich knapp gefasst und mit vielen Verantwortlichkeiten verbunden.

Moderne Methoden

Um die Projektplanung wirklich effektiv und erfolgreich abschließen zu können, arbeiten die Trainerinnen mit den modernsten Methoden und Werkzeugen, unterstützen die Teilnehmer bei den eigenen mitgebrachten Projektthemen und zeigen ihnen Transferhilfen für die Arbeitspraxis.

Gerade jetzt ist der passende Zeitpunkt an dem offenen Seminar „Projektmanagement“ teilzunehmen, um zum einen für das geplante Projekt Unterstützung zu bekommen, um dieses bis zum Ende des Jahres fertigzustellen, und zum anderen sich für kommende Projekte professionell vorzubereiten.

Die offenen Seminare zur Projektarbeit finden wie gewohnt zentrumsnah, mit hoher Interaktivität, ohne vorgefertigte PowerPoint-Präsentationen, in kleinen Seminargruppen und mit Praxisübungen mit Video-Feedback statt.

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Arbeiten im CRM ohne Internetverbindung

quisa CRM ermöglicht es auch, ohne Internetverbindung im System zu arbeiten, mit der Funktion Offline Client.

Somit kann sich der Außendienst, Überblick über die Historie der Kontakte verschaffen, sowie Informationen einsehen wie z.B.

  • Wann hat der Kunde, bei uns gekauft und was genau
  • Wann war der letzte Kontakt, zum Kunden und warum
  • Mit welchen Marketingmaßnahmen wurde er angesprochen, hat er reagiert?
  • Bekommt er aktuelle Service-Leistungen, wenn ja welche?

Diese Informationen und viele weitere stehen dem Kollegen im Außendienst zur Verfügung.
Durch die mobile Nutzung, des CRM Systems hat er alle Daten, immer mit dabei. Der Offline Client greift ein, wenn einmal keine Internetverbindung möglich sein sollte.
Auch hier gibt es natürlich, den vollen Funktionsumfang unserer CRM Software.

Sie können mit quisa® CRM auch offline mit Ihren Daten arbeiten.
Im Zug, im Außendienst, im Home-Office, im Flugzeug, kurzum überall, wo keine Internetverbindung möglich ist.
Dafür wird einfach auf dem Arbeitsplatz, auf dem offline gearbeitet werden will über eine Installationsroutine quisa® CRM lokal installiert.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie eine online Präsentation.

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Wenn die Chemie stimmt: Fichtner Bauconsulting GmbH plant Elektrotechnik mit ALPI

Energienetzbetreiber, Forschungsgesellschaften, Chemiekonzerne, Unternehmen der Automobil- und Zulieferindustrie oder auch Stadt- und Gemeindeverwaltungen in ganz Deutschland gehören zum Kundenkreis, der auf FBC-Know-how zurückgreift. In Ludwigshafen betreibt die FBC ihren zweiten deutschen Standort neben dem Hauptsitz in Stuttgart, der gleichzeitig der Standort der Muttergesellschaft ist, der Fichtner GmbH & Co KG..

Während FBC sämtliche Dienstleistungen rund um Architektur, Objektplanung und Bautechnik anbietet, betreut das Team in Ludwigshafen Projekte in Sachen Elektrotechnik, elektrische Gebäudeausrüstung und Automatisierung von der Planung bis zur Ausführung. Seit Ende 2017 bringt die FBC hierzu Lösungen von ALPI zum Einsatz.

Automatisierte Elektroplanung spart Hälfte der Zeit

„Heute bilden wir die gesamte Elektroplanung und sämtliche Berechnungen automatisiert mit C aneco-Lösungen ab. Vieles war zuvor noch echte Handarbeit.“, erinnert sich Teamleiter Sonnenburg. Etwa, wenn Steckdosen auf DIN-A0-Plänen einzeln per Hand ausgezählt oder ganze Montageplanungen manuell erstellt wurden. „Fehleranfällig, zeitraubend und aus der Zeit gefallen“, findet Lars Sonnenburg, und nicht zuletzt kostspielig: "Wir planen die Elektrotechnik heute in der halben Zeit durch, wenn nicht in weniger. Gut für uns, gut für den Kunden, gut für die Chemie zwischen uns und der Buchhaltung. Zeit ist eben Geld."

Elektro-CAD und Netzberechnung vereint

Diese Entwicklung verdankt FBC dem Einsatz einer Lösung für die automatisierte Netzberechnung im Verbund mit einer 2D/3D-CAD-Lösung für Elektroplanung & Engineering. Beide L&ou ml;sungen stellt ALPI bereit und verzahnt sie mitereinander. Die Einzellösungen tauschen Planungs- und Berechnungsdaten nahtlos in beide Richtungen aus. Lars Sonnenburg kennt die Vorteile dieser Lösung: „Die gesamte CAD-Planung kann exportiert und an die Berechnungssoftware übergeben werden. Die Berechnungsergebnisse fließen dann wieder zurück in die Planung. Eine Kabeltrasse ändern und den Spannungsfall erneut prüfen? Alles automatisch. Die komplette Montageplanung, die Kabelzuglisten für den Monteur vor Ort, die vollständige Dokumentation, all das generieren wir jetzt ebenfalls automatisch statt ´händisch´“.

Hohen Anforderungen entsprochen

Vor allem die vollständige und gesetzesfeste Dokumentation nebst normgerechter Berechnungsnachweise standen oben im Lastenheft, als FBC sich in die Recherche nach geeigneten Softwarelösungen begab. „An dieser Stelle s ehen wir uns seitens unserer Kunden naturgemäß höchsten Anforderungen gegegenüber", erklärt Lars Sonnenburg. Die ALPI-Software verarbeitet allein 17 internationale Normen. Einer der Gründe für die Entscheidung für ALPI. Lars Sonnenburg war vom weiteren Leistungsumfang ebenso schnell überzeugt: „Nach der Präsentation des Gesamtpakets stand die Entscheidung pro ALPI innerhalb 2 Tagen fest."

BIM kann kommen

Zum Gesamtpaket gehört insbesondere auch eine Verbindung zum BIM-Modell in Autodesk Revit, die ALPI ebenfalls liefert. Lars Sonnenburg blickt deshalb voraus: „BIM wird auch für uns die Zukunft sein. Diese können wir unseren Kunden bieten, legen diese aber nicht darauf fest. Mit ALPI bieten wir das Beste in 2D oder 3D, aus dem klassischen oder aus dem BIM-Modell. Ganz nach Kundenwunsch“.

Über unseren Kunden Fichtner Bauconsulting GmbH (FBC)

Eng verzahnt in die Struktur der FICHTNER-Gruppe am Stammsitz in Stuttgart, bearbeitet FBC anspruchsvolle und komplexe Projekte jeder Größe mit höchsten Ansprüchen an das Schnittstel­lenmanagement und an die Koordination der einzelnen Fachplanungsdisziplinen. Die FBC bearbeitet als Fach- und Generalplaner in den Bereichen Architektur & Objektplanung, Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung und Infrastrukturplanung anspruchsvolle und komplexe Projekte vornehmlich im Industrie- und Anlagenbau sowie im Verwaltungs- und allgemeinen Hochbau. Hinzu kommen Leistungen im Bereich Verkehrsanlagen für Straße und Schiene sowie Flughäfen. Neben privatwirtschaftlichen Kunden unterstützt die FBC Kunden der öffentlichen Hand bei der Raum- und Stadtplanung, Bauwerken der Infrastruktur sowie dem Bau von öffentichen Gebäuden und dem Wohnung sbau.

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Firesteel Resources Inc. Appoints Process and Plant Manager, Rounding out the Top Team at Laiva

FIRESTEEL RESOURCES INC. (TSX-V: FTR) ("Firesteel" – https://www.youtube.com/watch?v=svqa541JNhA&t=7s ) today announced that it has appointed Scott Salisbury as Process and Plant Manager at Laiva Mine. Mr. Salisbury will be resident in Finland.

Scott Salisbury brings more than 25 years’ experience in the international mining sector. Scott holds a Bachelor of Engineering from the University of Southern Queensland, Australia.

His extensive experience covers project development, operations and maintenance management throughout Australia, Africa, the Central Asian Republics and Asia.

Scott has held critical positions in countries with challenging business environments on major projects in Algeria, Mauritania, Sierra Leone, Uganda, Kyrgyzstan and Indonesia. 

Scott’s project experience encompasses a range of mineral commodities including gold, iron ore, cobalt, chrome, copper, zinc and lead.  His expertise in gold processing and specifically CIL recovery systems further strengthens the Firesteel team.

In addition to operational roles Scott has helped develop and implement operation and maintenance business systems and ERP software packages for major mining houses including BHP, Barrick and Normandy Mining.

The Laiva Mine is expected to start mine production in late August 2018 and gold production in October 2018.

Michael Hepworth President and CEO of FTR said; “Scott’s appointment rounds out the top team at Laiva. Scott’s extensive gold processing experience completes the skills inventory necessary for a smooth return to production. Fortunately the mill is in very good shape and only requires a minimal amount of capex before it is once again operational. Scott is the person to lead this activity.”

About the Company

Firesteel is a junior mining company with a near production gold mine in Finland.   The mine is fully built, fully permitted and financed to production via a gold forward sale. Production is scheduled to start in the 4th quarter of 2018.

A recently released PEA was conducted by John T. Boyd Company of Denver, Colorado (“Boyd”).

Other Highlights include:

  • Pre-production capex $7,115,103
  • 75,981 ounces of average annual gold production at a cash cost of $863 per ounce and AISC of $974 per ounce
  • Measured mineral resources of 355,000 tonnes at 1.132 g/t Au and Indicated mineral resources of 3,442,000 tonnes at 1.248 g/t Au1
  • Inferred mineral resources of 9,030,000 tonnes at 1.531 g/t Au1
  • Mill grade of 1.45 grams per tonne with a recovery of 90.4%
  • Life of Mine production of 456,600 ounces gold over a 6-year mine life

The PEA is preliminary in nature and includes Inferred Mineral Resources that are too speculative geologically to have economic considerations applied to them that would enable them to be categorized as Mineral Reserves. There is no certainty that PEA results will be realized. Mineral Resources are not Mineral Reserves and do not have demonstrated economic viability.

1. See press release dated August 21, 2017. “NI-43-101 Technical Report, Mineral Resource Estimate, Laiva Gold Mine Project, Raahe, Finland” dated August 9th, 2017.

Disclosure: Companies typically rely on comprehensive feasibility reports on mineral reserve estimates to reduce the risks and uncertainties associated with a production decision.  The Company has not completed a feasibility study on, nor has the Company completed a mineral reserve estimate at the Laiva Mine and as such the financial and technical viability is deemed to have higher risk than if this work had been completed.  Based on historical engineering and geological reports, historical production data and current engineering work completed or in process by Firesteel, the Company intends to move forward with the development of this asset.

The Company further cautions that it is not basing any production decision on a feasibility study of mineral reserves demonstrating economic and technical viability, and therefore there is a much greater risk of failure associated with its production decision. In addition, readers are cautioned that inferred mineral resources are considered too speculative geologically to have economic considerations applied to them that would enable them to be categorized as mineral reserves.

Firesteel currently has one highly prospective property in British Colombia.

The Star property is currently operated under a Joint Venture agreement between Firesteel (49%) and Prosper Gold. (TSX-V: PGX) (51%).

About Pandion Mine Finance, LP

Pandion is an affiliate of PFL Raahe Holdings LP and is a mining-focused investment firm backed by MKS PAMP Group and Ospraie Management, LLC that provides flexible financing solutions to developing mining companies.

Qualified Person

The scientific and technical information in this news release has been reviewed and approved by Paul Sarjeant, P.Geo., a Qualified Person under National Instrument 43-101 and a director of the Company.

For a detailed overview of Firesteel Resources Inc. please visit:

www.FiresteelResources.com

For further information, please contact:

Michael Hepworth
President and Chief Executive Officer
(416) 419 5192
mhepworth@firesteelresources.com
www.firesteelresources.com 

In Europe:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

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Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release

Advisory Regarding Forward Looking Statements

This news release contains forward-looking statements. Users of forward-looking statements are cautioned that actual results may vary from forward-looking statements contained herein. Forward-looking statements include, but are not limited to: expectations, opinions, forecasts, projections and other similar statements concerning anticipated future events, conditions or results that are not historical facts. In certain cases, forward-looking statements can be identified by the use of words such as “plans”, “expects” or “does not expect”, “is expected”, “budget”, “scheduled”, “estimates”, “forecasts”, “intends”, “anticipates” or “does not anticipate”, or “believes”, or variations of such words and phrases or statements that certain actions, events or results “may”, “could”, “would”, “might” or “will be taken”, “occur” or “be achieved”. While the Company has based these forward-looking statements on its expectations about future events as at the date those statements were prepared, the statements are not a guarantee of the Company’s future performance.  Although the Company believes that the expectations reflected in such forward-looking statements are reasonable, it cannot give any assurance that such expectations will prove to be correct. 

The Company’s forward-looking statements are expressly qualified in their entirety by this cautionary statement and are made as of the date of this new release.  Unless otherwise required by applicable securities laws, the Company does not intend nor does it undertake any obligation to update or review any forward-looking statements to reflect subsequent information, events, results or circumstances or otherwise.

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Firesteel Resources Inc. ernennt Process and Plant Manager zur Ergänzung des erstklassigen Teams bei Laiva

Firesteel Resources Inc. (TSX-V: FTR) („Firesteel“ – https://www.youtube.com/watch?v=svqa541JNhA&t=7s) meldete heute, dass es Scott Salisbury zum Process and Plant Manager bei der Mine Laiva ernannt hat. Herr Salisbury wird in Finnland ansässig sein.

Scott Salisbury bringt eine Erfahrung von über 25 Jahren in der internationalen Bergbaubranche mit ein. Scott besitzt ein Bachelor of Engineering-Diplom von der University of Southern Queensland (Australien).

Seine langjährige Erfahrung umfasst die Projektentwicklung sowie das Betriebs- und Wartungsmanagement in Australien, Afrika, den zentralasiatischen Republiken und Asien.

Scott hatte wichtige Positionen in Ländern mit anspruchsvollem Geschäftsumfeld inne, unter anderem bei großen Projekten in Algerien, Mauretanien, Sierra Leone, Uganda, Kirgisistan und Indonesien.

Die Projekterfahrung von Scott umfasst eine Reihe von Mineralrohstoffen, einschließlich Gold, Eisenerz, Kobalt, Chrom, Kupfer, Zink und Blei. Seine Expertise bei der Goldverarbeitung und vor allem bei CIL-Gewinnungssystemen stellt eine weitere Verstärkung des Teams von Firesteel dar.

Abgesehen von betrieblichen Funktionen hat Scott auch die Entwicklung und Implementierung von Betriebs- und Wartungssystemen sowie von ERP-Softwarepaketen für größere Bergbauunternehmen mitgewirkt, einschließlich BHP, Barrick und Normandy Mining.

Die Mine Laiva soll Ende August 2018 in Produktion gehen und die Goldproduktion soll im Oktober 2018 beginnen.

Michael Hepworth, President und CEO von FTR, sagte: „Die Ernennung von Scott ist eine hervorragende Ergänzung des erstklassigen Teams bei Laiva. Die umfassende Erfahrung von Scott bei der Goldverarbeitung vervollständigt die für eine reibungslose Wiederaufnahme der Produktion erforderlichen Fähigkeiten. Zum Glück befindet sich die Mühle in sehr gutem Zustand und erfordert nur geringe Investitionsausgaben, bevor sie erneut in Betrieb genommen werden kann. Scott wird diese Arbeiten leiten.“

Über das Unternehmen

Firesteel ist ein Junior-Bergbauunternehmen mit einer Goldmine in Finnland, die kurz vor der Produktion steht. Die Mine ist vollständig errichtet, genehmigt und über einen Goldterminverkauf zur Produktion finanziert. Die Produktion soll im vierten Quartal 2018 beginnen.

Eine kürzlich veröffentlichte PEA wurde von John T. Boyd Company aus Denver (Colorado) („Boyd“) erstellt.

Andere Höhepunkte beinhalten:

  • Investitionsausgaben vor Produktion: 7.115.103 $
  • Durchschnittliche jährliche Goldproduktion von 75.981 oz zu Investitionskosten von 863 $/oz und AISC von 974 $/oz
  • Gemessene Mineralressourcen von 355.000 t mit 1,132 g/t Au und angezeigte Mineralressourcen von 3.442.000 t mit 1.248 g/t Au
  • Abgeleitete Mineralressourcen von 9.030.000 t mit 1,531 g/t Au
  • Mühlengehalt von 1,45 g/t bei einer Gewinnungsrate von 90,4 %
  • Produktion von 456.600 oz Au während der Lebensdauer der Mine (6 Jahre)

Die PEA ist vorläufiger Natur und beinhaltet abgeleitete Mineralressourcen, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftliche Überlegungen anstellen zu können, um sie als Mineralreserven einzustufen. Es besteht keine Gewissheit, dass die Ergebnisse der PEA umgesetzt werden. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und haben keine wirtschaftliche Machbarkeit ergeben.

1. Siehe Pressemitteilung vom 21. August 2017. NI-43-101 Technical Report, Mineral Resource Estimate, Laiva Gold Mine Project, Raahe, Finland vom 9. August 2017.

Offenlegung: Unternehmen stützen sich üblicherweise auf umfassende Machbarkeitsstudien zu Mineralreservenschätzungen, um die mit einer Produktionsentscheidung zusammenhängenden Risiken und Unwägbarkeiten zu verringern. Das Unternehmen hat zu der Mine Laiva weder eine Machbarkeitsstudie noch eine Mineralreservenschätzung durchgeführt; daher wird das Risiko der finanziellen und technischen Durchführbarkeit als höher eingeschätzt, als wenn diese Tätigkeiten durchgeführt worden wären. Auf der Grundlage der historischen technischen und geologischen Berichte, der historischen Produktionsdaten und der aktuellen technischen Arbeiten, die Firesteel durchgeführt hat oder derzeit durchführt, hat das Unternehmen die Absicht, die Entwicklung dieses Projekts weiter zu betreiben.

Das Unternehmen teilt zudem vorsorglich mit, dass es die Produktionsentscheidung nicht auf eine Machbarkeitsstudie zu Mineralreserven stützt, welche die wirtschaftliche und technische Durchführbarkeit nachweist, und dass somit im Zusammenhang mit seiner Produktionsentscheidung ein weitaus höheres Risiko des Scheiterns gegeben ist. Darüber hinaus werden die Leser darauf hingewiesen, dass abgeleitete Mineralressourcen geologisch als zu spekulativ gelten, um für wirtschaftliche Betrachtungen in Erwägung gezogen zu werden, anhand derer sie als Mineralreserven kategorisiert werden könnten.

Firesteel verfügt momentan über ein äußerst viel versprechendes Konzessionsgebiet in British Columbia.

Das Konzessionsgebiet Star wird derzeit im Rahmen einer Joint-Venture-Vereinbarung zwischen Firesteel (49 %) und Prosper Gold (TSX-V: PGX) (51 %) betrieben.

Über Pandion Mine Finance, LP

Pandion, eine Konzerngesellschaft von PFL Raahe Holdings LP, ist eine auf den Bergbau konzentrierte Investmentgesellschaft, die von der MKS PAMP Group und Ospraie Management, LLC, gestützt wird und die aufstrebenden Bergbauunternehmen flexible Finanzierungslösungen bietet.

Qualifizierter Sachverständiger

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Paul Sarjeant, P.Geo., einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne des National Instrument 43-101 und Director des Unternehmens, geprüft und genehmigt.

Für detaillierte Informationen über Firesteel Resources Inc. besuchen Sie bitte die Website:
www.FiresteelResources.com

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Michael Hepworth
President und Chief Executive Officer
(416) 419 5192
mhepworth@firesteelresources.com
www.firesteelresources.com 

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
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Vorsorglicher Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Die Leser der zukunftsgerichteten Aussagen werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Die zukunftsgerichteten Aussagen umfassen unter anderem: Erwartungen, Meinungen, Prognosen, Projektionen und andere ähnliche Aussagen betreffend erwartete zukünftige Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse, die keine historischen Fakten sind. In einigen Fällen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Begriffen wie „plant”, „erwartet” oder „erwartet nicht”, „wird erwartet”, „eingeplant”, „planmäßig”, „schätzt”, „prognostiziert”, „beabsichtigt”, „geht davon aus” oder „geht nicht davon aus” oder „ist davon überzeugt” oder Variationen dieser Wörter und Begriffe oder von Aussagen, dass bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse „ergriffen werden“, „eintreten“ oder „erreicht werden“ „können”, „könnten”, „würden” oder „dürften”, identifiziert werden. Obwohl sich das Unternehmen bei diesen zukunftsgerichteten Aussagen auf seine Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse zum Zeitpunkt der Formulierung dieser Aussagen stützt, sind diese Aussagen keine Gewähr für die zukünftige Performance des Unternehmens. Obwohl das Unternehmen davon überzeugt ist, dass die Erwartungen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen, angemessen sind, kann es nicht gewährleisten, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen werden. 

Die zukunftsgerichteten Aussagen des Unternehmens werden ausdrücklich in ihrer Gesamtheit durch diesen vorsorglichen Hinweis eingeschränkt und haben Gültigkeit zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Das Unternehmen hat nicht die Absicht und verpflichtet sich nicht, die zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um späteren Informationen, Ereignissen, Ergebnissen, Umständen oder ähnlichem Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist gemäß dem geltenden Wertpapierrecht erforderlich.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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TOP-Stellenangebot Salesmanagerin für die Bereiche Medizintechnik und Gesundheitswesen bei einem international agierendem Dienstleistungskonzern

Großer Karriereschritt für Salesmanager bei TOP-Arbeitgeber für die Region Hessen. Hamburger Headhunter sucht Sales Manager Healthcare mit dem Schwerpunkt „Digitale Transformation in Krankenhäusern“

Die Hamburger Personalberater haben bereits mehrfach qualifiziertem Vertriebspersonal den Schritte auf der Karriereleiter ermöglicht, denn die Kontrast Consulting GmbH ist seit 25 Jahren Experte bei der Suche nach passenden Key Account Managern, Kundenbetreuern, Sales Managern und Vertriebsingenieuren.

Aktuell unterstützen sie das Tochterunternehmens eines international agierenden und marktführenden Dienstleistungskonzerns aus Berlin, der für sein Vertriebsgebiet Hessen einen „Sales Manager Healthcare“ sucht. Der Fokus des Global-Players liegt dabei auf der digitalen Informations- und Dokumentationslogistik – der Vertrieb von digitalen Lösungen innerhalb der Healthcare Branche wird der Schwerpunkt des gesuchten Salesmanagers sein.

Qualifizierung und Beratung

Ein erfolgreich abgeschlossenes betriebswirtschaftliches oder technisches Studium, mehrjährige Vertriebserfahrung im Außendienst, idealerweise Erfahrungen in der Schnittstelle IT / Healthcare und verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse sind Voraussetzung für eine Bewerbung und nötig für die umfangreichen Aufgaben:

  • Qualifizierung potenzieller Neukunden sowie eigenverantwortliche Betreuung der Bestandskunden,
  • Beratung und Vorstellung des Produktportfolios sowie Einweisung in deren Handhabung,
  • Angebotserstellung und vertragsabschlussorientierte Führung von Vertriebs- und Preisverhandlungen und
  • Teilnahme an Messen, Kongressen und Fachveranstaltungen

Festanstellung mit Wachstumsperspektiven

Die anspruchsvolle und spannende Aufgabe im Vertrieb wird mit einem attraktiven Vergütungspaket mit Fixgehalt plus zusätzlichen erfolgsabhängigen Anteil und einen auch zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellten Firmenwagen entlohnt. Die Möglichkeit der Home-Office-Nutzung, die unbefristete Festanstellung mit Wachstumsperspektiven sowie die enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung und vor allem die spannende und Anspruchsvolle Aufgabe im Vertreibe mit Ärzten, Kliniken und Unternehmen machen die Stelle besonders attraktiv.

Erfahrener RekrutierungspartnerMit den Headhuntern aus Hamburg, erfahrene Recruiter von Vertriebsprofis und Außendienstmitarbeitern, hat sich die Unternehmensgruppe einen starken Partner an die Seite geholt, der bei dieser speziellen Direktansprache unterstützt, qualifizierte Kandidaten zu finden. Gerade die Doppel-Expertise der Hamburger bei der Personalberatung in den Bereichen Vertrieb, Sales und Key Account als auch die 25jährige Erfahrung in der Personalsuche bei IT und Healthcare sind der ausschlagende Faktor für ein erfolgreiches Headhunting.

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