IHK Saarland: Landesbeste in Aus- und Weiterbildung geehrt

Bei ihrer Bestenfeier am 13. November im Saarbrücker E-Werk hat die IHK Saarland 109 Teilnehmer der IHK-Abschlussprüfungen als „Landesbeste“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ministerpräsident Tobias Hans gratulierte IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer den 88 besten Absolventen einer IHK-Berufsausbildung zu ihren vorbildlichen Leistungen.

Gleichzeitig wurden auch die jeweiligen Ausbildungsbetriebe für ihr hervorragendes Engagement geehrt und die Leistungen der beruflichen Schulen gewürdigt. 21 Teilnehmer erhielten für besonders gutes Abschneiden bei Weiterbildungsprüfungen eine Auszeichnung.

In seiner Ansprache vor den rund 800 Teilnehmern der Festveranstaltung bedankte sich der Ministerpräsident für das große Ausbildungsengagement der saarländischen Unternehmen: „Den Leistungen, der Disziplin und dem Durchhaltevermögen der Absolventinnen und Absolventen gebührt Respekt und Hochachtung. Mit diesen Tugenden legen sie die Basis für unseren Wohlstand von morgen. Mit ihrer guten Ausbildung stehen den jungen Menschen für eine erfolgreiche Karriere jetzt alle Türen offen. Ihr exzellenter Abschluss vergrößert ihre beruflichen und privaten Lebenschancen. In diesem Sinne danke ich ihnen, dass sie ihre Ausbildung ernst genommen und sie mit großem Erfolg abgeschlossen haben. Solange es junge Leute wie diese gibt, sehe ich mit Optimismus in die Zukunft des Saarlandes“.

IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer betonte in seinem Grußwort, dass trotz der ungebrochen hohen internationalen Anerkennung der deutschen Berufsausbildung die Unternehmen in großer Sorge seien, denn seit Jahren schon gehe die Zahl der Ausbildungsinteressierten zurück. Zwar bleibe auch am Ende des aktuellen Ausbildungsjahres die Zahl der neuen Azubis im IHK-Bereich auf dem Vorjahresniveau – dennoch stünden rund hundert unversorgten Bewerbern 1.000 unbesetzte Stellen gegenüber. Dornseifer: „Die Zahl der Schulabgänger sinkt weiter. Und immer mehr Schulabgänger haben Abitur und beginnen danach ein Studium. Dies liegt oft daran, dass die hervorragenden Perspektiven einer Berufsausbildung verkannt werden. Seit 2015 wirbt unsere IHK daher mit der Ausbildungskampagne „Das beste Training Deines Lebens“ für die vielfältigen Möglichkeiten und Karrierechancen einer Ausbildung. Die Kampagne trägt inzwischen Früchte, wie die Stabilisierung der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im IHK-Bereich zeigt.“

Sonderpreise für die „Besten der Besten“

Verschiedene Einrichtungen der saarländischen Wirtschaft ermöglichten die Verleihung von Sonderpreisen für herausragende Leistungen:
·        Sonderpreis für die beste kaufmännische Prüfung, gestiftet vom saarländischen Sparkassenverband: Celine Anton, Verkäuferin (alte VO)
·        Sonderpreis des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie für die Metallberufe: Philipp Schu, Industriemechaniker
·        Sonderpreis des Verbandes der Saarhütten für die beste Leistung in den Elektroberufen: Robin Hinsberger, Elektroniker für Betriebstechnik.
·        Sonderpreis der Torpedo Garage Saarland GmbH für die besten Weiterbildungsteilnehmer: Nicole Huwer, Geprüfte Handelsfachwirtin Daniel Zehrden, Geprüfter Handelsfachwirt

Das Aufstiegs-BaFöG-Team des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informierte über Fördermöglichkeiten bei einer Weiterbildung und überreichte jedem Landesbesten einen Aufstiegs-Bafög-Turnbeutel mit vielen interessanten Angeboten.

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IHK Saarland: Landesbeste in Aus- und Weiterbildung geehrt

Bei ihrer Bestenfeier am 13. November im Saarbrücker E-Werk hat die IHK Saarland 109 Teilnehmer der IHK-Abschlussprüfungen als „Landesbeste“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ministerpräsident Tobias Hans gratulierte IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer den 88 besten Absolventen einer IHK-Berufsausbildung zu ihren vorbildlichen Leistungen.

Gleichzeitig wurden auch die jeweiligen Ausbildungsbetriebe für ihr hervorragendes Engagement geehrt und die Leistungen der beruflichen Schulen gewürdigt. 21 Teilnehmer erhielten für besonders gutes Abschneiden bei Weiterbildungsprüfungen eine Auszeichnung.

In seiner Ansprache vor den rund 800 Teilnehmern der Festveranstaltung bedankte sich der Ministerpräsident für das große Ausbildungsengagement der saarländischen Unternehmen: „Den Leistungen, der Disziplin und dem Durchhaltevermögen der Absolventinnen und Absolventen gebührt Respekt und Hochachtung. Mit diesen Tugenden legen sie die Basis für unseren Wohlstand von morgen. Mit ihrer guten Ausbildung stehen den jungen Menschen für eine erfolgreiche Karriere jetzt alle Türen offen. Ihr exzellenter Abschluss vergrößert ihre beruflichen und privaten Lebenschancen. In diesem Sinne danke ich ihnen, dass sie ihre Ausbildung ernst genommen und sie mit großem Erfolg abgeschlossen haben. Solange es junge Leute wie diese gibt, sehe ich mit Optimismus in die Zukunft des Saarlandes“.

IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer betonte in seinem Grußwort, dass trotz der ungebrochen hohen internationalen Anerkennung der deutschen Berufsausbildung die Unternehmen in großer Sorge seien, denn seit Jahren schon gehe die Zahl der Ausbildungsinteressierten zurück. Zwar bleibe auch am Ende des aktuellen Ausbildungsjahres die Zahl der neuen Azubis im IHK-Bereich auf dem Vorjahresniveau – dennoch stünden rund hundert unversorgten Bewerbern 1.000 unbesetzte Stellen gegenüber. Dornseifer: „Die Zahl der Schulabgänger sinkt weiter. Und immer mehr Schulabgänger haben Abitur und beginnen danach ein Studium. Dies liegt oft daran, dass die hervorragenden Perspektiven einer Berufsausbildung verkannt werden. Seit 2015 wirbt unsere IHK daher mit der Ausbildungskampagne „Das beste Training Deines Lebens“ für die vielfältigen Möglichkeiten und Karrierechancen einer Ausbildung. Die Kampagne trägt inzwischen Früchte, wie die Stabilisierung der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im IHK-Bereich zeigt.“

Sonderpreise für die „Besten der Besten“

Verschiedene Einrichtungen der saarländischen Wirtschaft ermöglichten die Verleihung von Sonderpreisen für herausragende Leistungen:
·        Sonderpreis für die beste kaufmännische Prüfung, gestiftet vom saarländischen Sparkassenverband: Celine Anton, Verkäuferin (alte VO)
·        Sonderpreis des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie für die Metallberufe: Philipp Schu, Industriemechaniker
·        Sonderpreis des Verbandes der Saarhütten für die beste Leistung in den Elektroberufen: Robin Hinsberger, Elektroniker für Betriebstechnik.
·        Sonderpreis der Torpedo Garage Saarland GmbH für die besten Weiterbildungsteilnehmer: Nicole Huwer, Geprüfte Handelsfachwirtin Daniel Zehrden, Geprüfter Handelsfachwirt

Das Aufstiegs-BaFöG-Team des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informierte über Fördermöglichkeiten bei einer Weiterbildung und überreichte jedem Landesbesten einen Aufstiegs-Bafög-Turnbeutel mit vielen interessanten Angeboten.

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Der WERT in BeWERTungen

Das Kapital eines Unternehmens liegt in seinen Mitarbeitern. Diese Erkenntnis verpflichtet geradezu, die Mitarbeiterwertschätzung und-zufriedenheit in seiner Wertigkeit mit oberster Priorität anzusetzen.

Das tägliche Geschäft der Fullservice Eventagentur Passepartout lebt durch externe Kommunikation. Durch Emotion, Einfühlungsvermögen und Flexibilität. Damit, nicht nur andere, sondern vor allem sich kritisch zu beleuchten, wird sie ihrer Vorbildfunktion gerecht.

Personalgespräche waren daher in der zwanzigjährigen Historie der Agentur seit jeher eine Konstante im Qualitätsmanagement. Jedoch bargen sie Gefahr, dass Meinungen- insbesondere Kritik in Richtung der Führungskräfte- nicht offen artikuliert würden. Im Schutz der Anonymität sollen die Hemmschwelle zukünftig gesenkt und Antworten ehrlicher werden.

Im Rahmen ihres Change- Management-Prozesses initiierte Passepartout deshalb im August 2018 ihre erste Mitarbeiterbefragung. Jeder Angestellte hatte die Möglichkeit, auf einem umfangreichen Fragebogen anonym sein ganz persönliches Feedback zur allgemeinen Zufriedenheit abzugeben und darüber hinaus eine konkrete Beurteilung sämtlicher Vorgesetzter vorzunehmen.

Die Ergebnisse wurden anschließend im Team vorgestellt, personenbezogene Resultate in Einzelgesprächen reflektiert und als Ziele definiert.

"Für die Zukunft werden wir dieses Tool fest installieren! In regelmäßigen Abständen werden wir uns der Kritik der Mitarbeiter ganz bewusst stellen und die Zwischenzeit jeweils nutzen, uns in Hinblick auf unsere Fachkompetenz, unser Auftreten oder unsere Arbeitsweise weiter zu entwickeln. Wir wollen Transparenz und Offenheit- die Sicherheit, dass wirklich Gold ist, was glänzt. So haben wir die Chance, ein starkes Team noch stärker zu machen", fasst Geschäftsführer Thorsten Kalmutzke motiviert zusammen und stellt darüber hinaus die große Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen sowie ihre insgesamt hohe Zufriedenheit am Arbeitsplatz in den erfreulichen Fokus der Auswertung.

Im Team fand die neue Vorgehensweise durchweg positiven Anklang. Die Sorge einiger Mitarbeitenden vor geballter persönlicher Kritik blieb unbegründet, denn es konnte sich jeder Einzelne über sachliche Reflexion bis hin zu ermunterndem Lob freuen. 

Die Herausforderung, einem solch sensiblen Thema einen fruchtbaren Boden zu bereiten, hat Passepartout erfolgreich gemeistert.

Insbesondere im Hinblick auf Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten erhobene Verbesserungswünsche wurden durch die Investition in den Ausbau der PASSEPARTOUT- Akademie bereits angestoßen.

Die umfängliche Ausschöpfung des Potenzials dieses innerbetrieblichen Mediums zur Mitarbeiterschulung wurde als übergeordnetes Ziel für 2019 auf die Agenda der Agentur aufgenommen und verspricht in Verantwortung von Account Director Jan- Hendrik Berger effizient umgesetzt zu werden.

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PAC veröffentlicht Studie zu Strategien im CRM-Markt in Deutschland und Österreich

Eine neue Trendstudie von PAC Deutschland analysiert jetzt den Status quo und künftige Entwicklungen beim Thema Customer Experience Management und Einsatz von SAP C/4HANA in deutschen und österreichischen Unternehmen. Im Auftrag der maihiro GmbH, dem Spezialisten für CRM, Customer Experience (CX) & Commerce, befragten die Analysten im August/September 2018 Unternehmen mit über 250 Beschäftigten aus verarbeitendem Gewerbe und Dienstleistungssektor. Geführt wurden über 100 Interviews mit IT-/SAP- und Fachbereichsverantwortlichen aus Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Quintessenz: Die Mehrheit der Unternehmen hat mit dem Neuaufbau von Kundenmanagement-Lösungen bereits begonnen, jedoch behindern noch allzu oft starre und wenig durchgängige Prozesse eine schnelle Umsetzung.

Die flächendeckende Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse und exponentiell wachsende Kundendaten verändern den Markt für Customer Relationship Management (CRM). Unternehmen brauchen agile Prozesse zur Generierung und Pflege aller kundenspezifischen Informationen. Dies übernehmen heute Customer-Experience-Management-Lösungen, die weit über den klassischen CRM-Ansatz hinausgehen. 75 % der von PAC befragten Unternehmen wollen beim Kundenmanagement in die interne IT investieren und bestehende Prozesse transformieren, zwei Drittel setzen ihre Pläne bereits komplett oder selektiv in die Tat um.

Kundenerlebnisse lassen sich nur durch reibungslosen Datenaustausch zwischen allen Kanälen bestmöglich bewerten und verbessern. Für 61 % der Befragten jedoch stellt gerade das Schaffen abteilungsübergreifender Prozesse zwischen Marketing, Vertrieb, Service und e-Commerce noch eine große Herausforderung dar.

Customer Experience Readiness Index misst Reifegrad
PAC hat in seiner Untersuchung auch Fachbereichsleitungen aus Vertrieb, Marketing und Kundenservice zu Modernisierungszielen und dem Status quo auf Prozessseite befragt, sowie IT- und SAP-Verantwortliche zur IT-seitigen Unterstützung ihrer Kundenmanagement-Lösungen. Aus den Antworten wurde für jede Zielgruppe ein „Customer Experience Readiness Index“ errechnet, der als Indikator für den Reifegrad beim Thema Kundenmanagement dient. maihiro bietet interessierten Unternehmen die Errechnung des eigenen Readiness Index an, um sich mit den in der Studie befragten Unternehmen zu benchmarken.

SAP C/4HANA mit viel Potenzial
Viele heutige IT-Systeme sind für die erforderlichen Anpassungen zu starr, so ein weiteres Ergebnis der Befragung. PAC geht davon aus, dass diese Situation die Unternehmen dazu veranlassen wird, ihre Systeme zu modernisieren oder auszutauschen. Viele Unternehmen arbeiten in Sachen Kundeninteraktion bereits mit SAP-Produkten, die neue C/4HANA-Suite bietet hier noch einmal großes Potenzial, um die aktuellen CX-Herausforderungen zu bewältigen.
Frank Niemann, Lead-Analyst bei PAC Deutschland: „Als ein positives Ergebnis der Studie werten wir deutlich die Bereitschaft der Unternehmen für Veränderungen im Kunden-Management, die von der Optimierung der Prozesse bis hin zu neuen, innovativen Geschäftsmodellen reichen. Die Unternehmen verbinden mit Kunden-Management die Notwendigkeit einer umfassenden Integration von Vertrieb, Service, Marketing und E-Commerce mit den Backend-Prozessen sowie ein übergreifendes Daten-Management.“

Die Studie kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:
www.maihiro.com/de/pac

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Mieten statt kaufen – Workplace-as-a-Service das flexible Arbeitsplatzmodell von bluechip

Die bluechip Computer AG bietet Partnern ab sofort unter dem Begriff „Workplace-as-a-Service“ ein flexibles Miet-Modell für den IT-Bereich an und erweitert damit ihr Managed Services Angebot für Fachhandelspartner.

Bei Workplace-as-a-Service (WaaS) erhält der Unternehmenskunde die Möglichkeit, alles zu mieten, was einen flexiblen Arbeitsplatz ausmacht (z. B. Systeme, Software, Peripherie). Dienstleistungspartner bleibt hierbei weiterhin der Fachhändler, welcher bisher auch als zentraler Ansprech- und Servicepartner fungiert und für seine Aufwendungen vergütet wird. bluechip stellt im Hintergrund die Systeme bereit, kümmert sich um deren Finanzierung, die Rücknahme, trägt das Bonitätsrisiko und stellt entsprechend flexibel Dienste aus den eigenen bluechip Cloud-Services beziehungsweise den Microsoft Cloud-Services bereit.

Für Dienstleistungen im Rahmen der bluechip WaaS-Produkte schließt der Unternehmenskunde, entsprechend seinen individuellen Bedürfnissen, separate Serviceverträge mit den bluechip Fachhandelspartnern beziehungsweise bluechip Cloud-Partnern ab. Damit kann er sicher sein, nur für das zu bezahlen, was er auch tatsächlich benötigt. Die Dauer des Mietverhältnisses kann er zwischen 12 und 24 Monaten frei wählen, ebenso den Umfang der Leistungen.

„Genauso flexibel wie wir unsere Eigenmarken-Systeme ab Stückzahl eins individuell fertigen können, so flexibel gestalten sich auch die Kombinationsmöglichkeiten unseres Workplace-as-a-Service Angebots. Wir wollen dem Reseller so viele IT-fremde Prozesse wie möglich abnehmen.

Neue Arbeitskonzepte und deren Transformationsprozess sind beratungs- und planungsintensiv. Sie benötigen zudem sehr viel Überzeugungskraft. Hier sind wir als Hersteller auf die Fachkompetenz und das Engagement unserer Reseller angewiesen. Unser Bestreben ist es daher, ihnen auf dem Feld der Hardware und Infrastruktur, in dem wir unsere Stärken haben, den Rücken freizuhalten. Damit bleibt den Resellern mehr Zeit für margenträchtige Services. So profitieren alle drei Parteien, denn der zufriedene Endkunde ist das primäre Ziel“, so Matthias Geburzi, Projektleiter für Workplace-as-a-Service und Produktmanager Software bei bluechip.

Um Reseller für neue Angebote, wie Workplace-as-a-Service, fit zu machen, bietet bluechip im Kalenderjahr 2019 wieder verschiedene Trainings aus den Bereichen Hardware, Cloud und Lizenzierung an, zu denen sich interessierte Partner ab Januar anmelden können.

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Digitalisierung des Beschaffungsprozess durch Integration des Netfira Enterprise Buyer in die Oracle E-Business Suite

Die elektronische Lieferantenanbindung ist eine große Herausforderung, bei der Unternehmen in der Praxis oft auf erhebliche Widerstände stoßen. Häufig scheitert die Optimierung der komplexen Prozesse an der Akzeptanz der Lieferanten, die den Aufwand scheuen und hohe Kosten befürchten. Dass es anders geht, zeigt das Schweizer Familienunternehmen EAO AG.

Als Hersteller hochwertiger Schalter, Tastaturen und HMI (Human Machine Interface) -Lösungen hat der internationale Zulieferer der Transport-, Automobil- und Maschinenbaubranche keine Berührungsängste mit modernen Technologien und der digitalen Welt. Innovative Produktentwicklungen und die Flexibilität, sich den Bedürfnissen der Kunden jederzeit anzupassen, prägen das Leistungsspektrum von EAO und sichern seine Marktposition.

Dabei behält EAO auch stets die Verbesserung der eigenen Prozessketten im Auge. Das Unternehmen setzt seit Jahrzehnten das ERP System Oracle E-Business Suite ein. Kontinuierlich werden seither die Abläufe und IT Systeme weiterentwickelt und seit 1998 wird die Umsetzung vom Oracle Partner PRIMUS DELPH GROUP unterstützt. So geriet das Thema „elektronische Lieferantenanbindung“ in den Fokus von Susanne Landolt, Leiterin der Beschaffung und Materialplanung bei der EAO. „Wie optimieren und automatisieren wir unsere Beschaffungsprozesse und motivieren unseren kompletten Lieferantenstamm zum elektronischen Daten- und Dokumentenaustausch?“ war die Fragestellung, auf die EAO Verantwortlichen und die PDG nun gemeinsam eine Antwort fanden.

Die Softwarelösung Netfira Enterprise Buyer wird zukünftig sämtliche Belegflüsse aus der und in die Oracle E-Business Suite digital übertragen. Damit wird die automatische Anbindung ausnahmslos aller Lieferanten sichergestellt, die in der Lage sind, Dokumente digital als pdf zu übermitteln. Der Netfira Enterprise Buyer fungiert dabei als Schnittstelle zwischen der Oracle E-Business Suite und dem Lieferanten. Er automatisiert den kompletten Daten- und Dokumentenaustausch, vergleicht Belege und speichert diese in der E-Business Suite.

Wichtig ist, dass dem Lieferanten dabei keinerlei Kosten entstehen und er seine bestehenden Abläufe beibehalten kann. Bevorzugt ein Lieferant, die eigenständige Erfassung der Daten, wird dies über ein Cockpit möglich sein.

Susanne Landolt sieht vor allem die notwendige Standardisierung der eigenen Prozesse, der Stammdaten und der Lieferkonditionen durch die Einführung von Netfira als großen Vorteil an. „Netfira ermöglicht uns die Konzentration auf unsere Kernaufgaben in der Beschaffung und wir müssen uns durch die Automatisierung nur noch um die „Sonderfälle“ kümmern. Zusätzlich verbessert Netfira unsere Material- und Bedarfsplanung erheblich“, da wir ein viel schnelleres Feedback zu Verfügbarkeiten und Lieferzeiten erhalten“ so Landolt weiter.

Mit der Integration von Netfira in die Oracle E-Business Suite haben EAO AG und die PRIMUS DELPHI GROUP einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung bei EAO AG realisiert.

Über die EAO AG
Das 1947 gegründete Schweizer Familienunternehmen EAO AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von hoch qualitativen Tasten, Tastaturen und anspruchsvollen Bedienelementen bis zu kompletten HMI Bedieneinheiten und HMI Systemen. Mit insgesamt 600 Mitarbeitern und Produktionsstandorten in der Schweiz, Deutschland, Nordamerika und China sowie 10 Ländergesellschaften und Distributionsvertretungen in über 50 Ländern garantiert das Unternehmen eine weltweite Verfügbarkeit.

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Kooperation von BBF GmbH und Luftdaten.Info

Das Münchener IT-Beratungshaus BBF GmbH und das Stuttgarter Citizen Science Projekt Luftdaten.Info kooperieren seit einigen Monaten sehr erfolgreich. Die Rohdaten von Luftdaten.Info, welches eines der größten Open Data Projekte weltweit ist, werden für die Vorhersage der Feinstaubbelastung auf LUQUAS (www.luquas.de) genutzt. Aufgrund der großen und beständig wachsenden Anzahl an Sensoren sind die Daten eine ideale Ergänzung für das Vorhersage-System LUQUAS. Das von BBF entwickelte Modell für Vorhersagen der Feinstaubbelastung ermöglicht eine sehr präzise Prognose für die nächsten 72 Stunden. Das für jeden Sensor individuell angepasste Modell, wurde unter Anwendung modernster Data Science Methoden und Technologien entwickelt und kontinuierlich optimiert. Es ermöglicht eine weitestgehend flächendeckende Vorhersage und Visualisierung von Feinstaub in Deutschland.  Benjamin Böhm und Erwin Grießer, die beiden Geschäftsführer der BBF GmbH, haben sich für eine Kooperation entschieden, um den Machern von Luftdaten.Info durch finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, ihr Citizen Science Projekt voranzutreiben. Ebenso sind gemeinsame Projekte in den Bereichen Open Government, Smart City, Sustainable Mobility und Emissionsmessung denkbar. Ziel ist, mit LUQUAS den Kommunen zu ermöglichen ihre Bürger über die aktuelle Luftbelastung zu informieren und über entsprechende Anreizsysteme, welche mit der Hochschule München ausgearbeitet wurden, rechtzeitig gegenzusteuern und so die Emissionen zu reduzieren.

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Krannich Solar eröffnet Niederlassung in Schweden

Der weltweit tätige Photovoltaik Großhändler Krannich Solar treibt seine weltweite Expansion weiter voran und hat eine Niederlassung in der Nähe von Stockholm eröffnet. Die Kunden in dem skandinavischen Land wurden bisher von der internationalen Vertriebsabteilung in Deutschland betreut. Von dieser wurde ein guter Kundenstamm aufgebaut. Nun wird das Engagement in Schweden vor Ort ausgebaut. Mit der Gründung dieser Niederlassung wird dem dynamisch wachsenden Markt für Aufdachanlagen Rechnung getragen.

Die neue Niederlassung hat Anfang November ihre Tätigkeit aufgenommen und hat auch gleich ihren ersten Auftritt am 27.11.2018 auf der Swedish Solar Expo in Uppsala. Unter dem Motto SOLAR PV DISTRIBUTOR SINCE 1995 werden überzeugende Lösungen für den schwedischen PV-Markt präsentiert. Die Fachbesucher können sich davon auf dem Stand Nr. 24 live überzeugen.

„Der Markt für Photovoltaik für private Haushalte und Gewerbebetriebe hat sich in Schweden in den letzten Jahren so gut entwickelt, dass wir mit einem regionalen Vertriebsteam dem wachsenden Kundenstamm Rechnung tragen und eine Betreuung vor Ort einrichten,“ so Kurt Krannich. „Wir wollen mit unseren Angeboten und Service-Leistungen den existierenden Kundenstamm an Installateuren schnell weiter ausbauen,“ formuliert Jens Ullrich, Chief Revenue Officer bei Krannich Solar das Ziel. „Der Support, den die lokale Vertriebsmannschaft dafür aus dem Headquarter in Deutschland bekommt, unterstützt dabei den Aufbau in allen Bereichen“.

Schweden war 2016 unter Top 10 Länder bei neu installierter PV-Leistung 2016 in Europa. Die Regierung forciert vor allem den Ausbau kleiner Solarenergie-Projekte und hat 2017 einige Regelungen auf den Weg gebracht, die es Privathaushalten sowie Unternehmen erleichtern, PV-Anlagen zur eigenen Energieversorgung zu installieren. Zum einen wurde die Steuer auf Solarenergie im vergangenen Jahr abgeschafft. Zum anderen werden Haushalte, Firmen und öffentliche Einrichtungen mit 30 % der Einkaufs- und Installationskosten gefördert für Investitionen bis zu 1,2 Millionen Schwedischer Kronen (umgerechnet etwa 120.000 Euro). Dementsprechend ist diese Maßnahme für PV-Aufdachanlagen besonders attraktiv.

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Unternehmerinnen und Unternehmer sind…

Das Unternehmerbild steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die in Kooperation mit dem CSR-Kompetenzzentrum Rheinland ausgerichtet wird. Wie es um das Unternehmerbild in Nordrhein-Westfalen und in der Region Bonn/Rhein-Sieg bestellt ist, hat das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Auftrag der IHK im Rahmen einer Studie untersucht. Die Ergebnisse der Studie sowie daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen sollen bei einer kostenfreien Informations- und Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 4. Dezember, 18 bis ca. 20.30 Uhr, in den Räumen der Sternwarte der Universität Bonn, Poppelsdorfer Allee 47, vorgestellt werden.

„Demnach sind Unternehmerinnen und Unternehmer verantwortungsvoll, nachhaltig, sozial und innovativ“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Regina Rosenstock. Scheitern wird aber immer noch als Stigma angesehen, in Bonn/Rhein-Sieg sogar noch mehr als im NRW-Durchschnitt. Das Wissen über die Selbständigkeit ist gering, das Thema Unternehmertum wird in Schulen und Universitäten zu wenig behandelt. Als hochkarätige Experten stehen Victoria Appelbe (Wirtschaftsförderin der Stadt Bonn), Professor Dr. Dr. Michael Hoch (Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), Professor  Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky (Verfasser der Studie, Universität Bonn), IHK-Präsident Stefan Hagen und CSR-Botschafter Timo Müller (Geschäftsführer Tanzhaus Bonn) zur Verfügung. 

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492202, erfolgen.

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VOI-Mitglieder mit erfolgreichem Auftritt auf dem DIGITAL FUTUREcongress in Essen, der größten Anwender-Kongressmesse über Digitalisierung für den Mittelstand in NRW

Auf dem erstmalig am 8. November 2018 in Essen stattgefundenem DIGITAL FUTUREcongress nahmen zahlreiche Mitglieder des VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. teil. Auch der VOI-Verband selbst war mit einem Gemeinschaftstand und einem Fachvortrag vertreten. Die VOI-Mitglieder zeigten sich durchweg mit dem Kongress zufrieden. Die Veranstaltung lockte schon beim ersten Mal rund 2.500 Fachbesucher und über 160 Aussteller an.

Besucher hatten die Möglichkeit, sich in zahlreichen Vorträgen auf 5 parallelen Bühnen, in speziellen Workshops und in Gesprächen mit vielen Experten auf den Aussteller-Ständen über die  neuesten Trends und Lösungen im Bereich der Digitalisierung zu informieren. Im Rahmen der Ausstellung wurden neueste Entwicklungen und Technologien für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels präsentiert. Von CRM- und ERP-Systemen, Dokumentenmanagement, oder online Tools bis hin zu 3D Druck, VR oder App-Entwicklung waren alle Themengebiete vertreten.

„Der DIGITAL FUTUREcongress repräsentiert ein erfolgreiches Format, das Aspekte der Digitalisierung im Mittelstand umfassend und komprimiert für Fachbesucher in einem regionalen Umfeld näherbringt. Für die Mitglieder des VOI stellt die Veranstaltung insofern eine attraktive Plattform dar, die wir auch weiterhin an den bereits etablierten aber auch an gegebenenfalls neu hinzukommenden Standorten unter­stützen werden“, so Peter J. Schmerler, Geschäftsführer des VOI.

Der DIGITAL FUTUREcongress in Essen wird am 05. November 2019 wieder seine Tore für die Besucher öffnen. Bereits davor, am 14. Februar 2019, findet der DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt erstmalig im Congress Center der Messe Frankfurt statt. Der VOI wird bei diesen Veranstaltungen wieder mit von der Partie sein und freut sich auf spannende Gespräche mit den Fachbesuchern.

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