Underground Survivalists

In terms of its mechanical and functional integrity and reliable signal transmission it clearly outperforms the standard coax cable. Typical applications for the New Generation Twisted-Pair Cable are power supply systems and data transmission for TV inspection robots for underground sewers.

All too often Coaxial cables are stressed to their limit, mechanically as well as physically, and sometimes even beyond it because of the way they are constructed: whenever they are subjected to high tensile and torsional loads – which is the case if they are used on sewer inspection robots – the central coaxial conductor located at the core experiences the full brunt of these forces, thereby becoming the weakest link in the package. If there is an accident, the heavy TV inspection robot is pulled back out of the sewer by the cable. Core breakages inside of the cable are then really only a question of time. In the case of Hradil’s New Generation Twisted-Pair Cable with its 7.4 mm diameter, however, all tensile and torsional loads are absorbed by the complete cable cross-section. Apart from its outstanding mechanical properties, the New Generation Twisted-Pair Cable has excellent EMI characteristics. Moreover, and, different from the Coax cable, there are no limitations for the Twisted-Pair Cable in terms of available lengths and no data loss. HRADIL offers the New Generation Twisted-Pair Cables with lengths of 100 to 750 meters, and, if requested, even as a plug-and-play version with the connector already fitted.

Author: Alfred F. Hradil, Managing Director of Hradil Spezialkabel GmbH

When performing sewer inspection work, coaxial cables are usually used to transmit the camera signals. This exposes them to very high mechanical loads, and not only because sometimes brute force is applied to pull the cables around corners or protruding edges. If the heavy robot has an accident it is pulled back out of the sewer by its „tail“, i.e. the cable. The mechanical forces can inflict severe damage on coaxial cables, as these forces act directly on its central coaxial conductor – core fracture or core damage is then only a matter of time. Or, in other words, users are advised to keep a replacement cable handy.

The New Generation Twisted-Pair Cable shows HRADIL Special Cables exploring new ground. Field use has proven that is has a signifiantly longer product life.

The explanation for the high mechanical robustness of the New Generation Twisted-Pair Cable is the way it has been designed: it absorbs the tensile and torsional forces, evenly distributing them across all the different construction elements it comprises. Its tensile strength exceeds 2,500N, its bending radius 80mm. Apart from the fact that it is stranded free from strain with a fixed lay length, it also features an open braided shield made with high-strength textile yarn which is embedded into the PUR cable jacket. In the double-layered Twisted-Pair Cable with 9×0.5mm², 2×0.09mm² and 2×0.15mm², each of the layers are separated from each other by a special non-woven fabric to ensure smooth slide properties. HRADIL’s New Twisted-Pair Cable is low-adhesion and resistant to hydrolysis, oil, UV radiation and microbes.

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Auslandsbetriebsstätte: Steuerfallen im Auslandsgeschäft

Wer im Ausland tätig ist, kann eine Betriebsstätte gründen, ohne dass er das weiß. Das Dumme daran: Erträge sind dann dort steuerpflichtig.

Für den bayerischen Bauunternehmer war der Auftrag für die Großbaustelle in Österreich eigentlich nicht ungewöhnlich. Neu aber war, dass sich die Arbeiten einige Monate länger hinzogen als geplant. Konsequenz: Weil dadurch rechtlich eine Betriebsstätte entstanden war, erhob plötzlich der österreichische Fiskus nicht eingeplante Steueransprüche. Solche Überraschungen sind im Auslandsgeschäft gar nicht so ungewöhnlich. Auch eine Fertigungshalle, längere Montagetätigkeiten oder einfach nur ein Büro können eine Betriebsstätte begründen. Nur allzu häufig geschieht dies ungewollt mit der Folge, dass der ausländische Fiskus auf bereits in Deutschland versteuerte Gewinne noch einmal zugreift. „Eine solche Doppelbesteuerung lässt sich oft nur über mehrjährige Verfahren oder sogar überhaupt nicht mehr rückgängig machen“, warnt Gunnar Sames, Steuerberater bei Ecovis in Freilassing.

Steuerpflicht im Ausland
Um einen doppelten Zugriff des Fiskus zu vermeiden, hat die Bundesrepublik mit vielen Staaten Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) geschlossen. Unternehmen müssen aber auch von sich aus frühzeitig erkennen, wann sie eine Betriebsstätte im Ausland geschaffen haben. Die meisten DBA stützen sich auf das OECD-Musterabkommen. Demnach liegt eine Betriebsstätte grundsätzlich dann vor, wenn eine ortsfeste Einrichtung vorhanden ist. Insbesondere fallen darunter etwa der Ort der Leitung, Zweigniederlassungen, Geschäftsstellen, Fabrikationsstätten und Werkstätten. Wichtig ist stets der enge Bezug zum eigentlichen Geschäft des Unternehmens. „Geht es aber etwa ausschließlich um Wareneinkauf, Informationsbeschaffung oder vorbereitende Tätigkeiten, gelten die Geschäftseinrichtungen nicht als Betriebsstätte“, sagt Robin Große, Steuerberater bei Ecovis in Ahlbeck. Auch wenn eine mit Vollmacht ausgestattete Person im Namen des Unternehmens Verträge abschließt, kann das eine Betriebsstätte begründen und so Steuerpflicht im Ausland auslösen. Eine solche „Vertreterbetriebsstätte“ entsteht insbesondere dann, wenn die betreffende Person ähnlich wie bei einem Arbeitsverhältnis weisungsgebunden ist.

Die Baustelle wird zur Betriebsstätte
In dem von der OECD gesteckten Rahmen gelten auch Montagen oder Bauarbeiten im Ausland als Betriebsstätte, wenn sie in der Regel länger als zwölf Monate dauern. „Die in der deutschen Abgabenordnung festgelegte Untergrenze von sechs Monaten kommt dann nicht zur Anwendung, da in diesem Fall das internationale Recht Vorrang vor nationalem Recht hat“, sagt Sames. Das gilt ebenso, wenn etwa österreichische Firmen in Deutschland tätig sind. Keine Betriebsstätten sind in der Regel Geschäftseinrichtungen, die ausschließlich der Lagerung dienen. Das allerdings könnte sich auch schnell ändern. Die OECD stört sich nämlich daran, dass Unternehmen gezielt die Besteuerung in bestimmten Ländern umgehen, indem sie dort ausschließlich Auslieferungslager errichten. Andererseits sind solche Lager in Zeiten der Digitalisierung – etwa im Online-Handel – immer enger mit der Geschäftstätigkeit verknüpft. Je nach ihrem Beitrag zur Wertschöpfung könnten sie deshalb bald doch als Betriebsstätten gelten. „Unternehmen sollten auf jeden Fall die aktuelle Entwicklung im Auge behalten, da OECD-Vorgaben die rechtliche Lage von heute auf morgen verändern können“, sagt Große.

Auslandsaktivitäten individuell prüfen
Neben den Vorgaben des DBA sind nicht zuletzt die besonderen Sichtweisen einzelner Staaten zu beachten. So können in China neben Bauaktivitäten auch Dienstleistungen – in diesem Fall bei einer Dauer von mehr als sechs Monaten – unter den Begriff der Betriebsstätte fallen. Schon wenn eine Dienstleistung oder eine Auftragsmontage länger als geplant dauert, kann unbeabsichtigt eine Betriebsstätte und damit Steuerpflicht im Ausland entstehen. „Am besten ist es, schon vor der Aufnahme von Auslandsaktivitäten das betreffende DBA sowie die Sichtweise des jeweiligen Landes dahingehend zu prüfen, ob die Tätigkeit zur Begründung einer Betriebsstätte führt“, rät Ecovis-Steuerberater Rico Liebe in Zittau.

Rico Liebe Steuerberater bei Ecovis in Zittau
Gunnar Sames Steuerberater bei Ecovis in Freilassing

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Aurania notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse

Aurania Resources Ltd. (TSX-V: ARU) („Aurania“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=loQK2aflD3Q&t=3s) freut sich, die Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel „20Q“ bekannt zu geben. Nach New York (NYSE) und NASDAQ liegt die Frankfurter Wertpapierbörse in puncto Handelsvolumen weltweit an dritter Stelle. Die Notierung in Frankfurt wird europäischen und anderen internationalen Anlegern einen umfassenderen Zugang zu Aurania ermöglichen. 

Das Unternehmen ist auch dabei, eine Notierung am OTCQB Venture Market in den Vereinigten Staaten zu beantragen. Ein Upgrade vom standardmäßigen Grey-Sheets-Markt zum OTCQB-Markt bietet Anlegern Zugang zu den aktuellsten Informationen und reduziert gleichzeitig die Handelslimits und -beschränkungen, denen Unternehmen häufig durch den Handel am Grey-Sheets-Markt ausgesetzt sind. Der OTCQB ist von der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) als etablierter öffentlicher Markt anerkannt. Ein OTCQB-Listing ermöglicht es Brokern, ein Wertpapier leichter zu quotieren und zu handeln.

„Aurania hat einen weiteren Schritt unternommen, um seine internationale Bekanntheit zu erhöhen und Investitionen durch globale Anleger in das Unternehmen zu erleichtern. Die Frankfurter Wertpapierbörse macht über 90 % des Volumens aller deutschen Börsen aus und eine Notierung sollte unseren Investorenkreis erweitern“, sagte Dr. Keith Barron, Chairman und CEO von Aurania. „Darüber hinaus sollte ein OTCQB-Listing, das wir derzeit beantragen, sicherstellen, dass US-Investoren Zugang zu den denselben hochwertigen Informationen haben, die auch den Anlegern, die an der TSX-V handeln, zur Verfügung stehen. Die Notierung am OTCQB Notierung sollte die Volatilität verringern, die wir in den letzten Tagen am Grey-Sheets-Markt beobachten haben.“

Die von der Deutschen Börse betriebene Frankfurter Wertpapierbörse verfügt über mehr als 250 internationale Handelsinstitute und mehr als 4.500 Händler. Die Anleger, die direkt an die Frankfurter Wertpapierbörse angeschlossen sind, repräsentieren 35 % des weltweiten Investitionskapitals.

Über Aurania

Aurania ist ein Junior-Explorationsunternehmen, das sich mit der Identifizierung, Bewertung, Akquisition und Exploration von Mineralkonzessionen mit einem besonderen Fokus auf Edelmetallen und Kupfer beschäftigt. Sein Vorzeigeprojekt, das Projekt Lost Cities – Cutucu, befindet sich im Jurassic Metallogenic Belt in den östlichen Ausläufern der Anden in Südost-Ecuador.

Informationen über Aurania und die technischen Berichte erhalten Sie unter www.aurania.com und www.sedar.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/auranialtd/, auf Twitter unter https://twitter.com/auranialtd und auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/aurania-resources-ltd-.

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Die TSX-V und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX-V als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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US Cobalt Securityholders Overwhelmingly Approve Acquisition by First Cobalt

US Cobalt Inc. (TSX-V: USCO, OTCQB: USCFF – ) (“US Cobalt”) and First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC; ASX: FCC; OTCQX: FTSSF – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=1s) (“First Cobalt”) are pleased to announce that US Cobalt securityholders have overwhelmingly approved the previously announced acquisition by First Cobalt. US Cobalt shareholders, warrant holders and option holders voted 98.87% in favour of the transaction, with 35.8% of eligible votes cast.

The acquisition of US Cobalt will enhance First Cobalt’s position as a vertically integrated pure-play cobalt company with three significant North American assets: 50 past producing mines in the Canadian Cobalt Camp, the Iron Creek Project in Idaho, USA, and the only permitted cobalt refinery in North America capable of producing battery materials.

The Iron Creek Project has a historic mineral resource estimate (non-compliant with NI 43-101) of 1.3M tons grading 0.59% cobalt. A new resource estimate is anticipated by October, 2018.

US Cobalt CEO Wayne Tisdale commented,

"We thank securityholders for their strong support. This is an excellent outcome that our Board of Directors believes is in the best interests of all stakeholders. Upon completion of this transaction, First Cobalt will be well positioned to become a leading vertically integrated pure-play North American cobalt company and they are fully funded to execute the 2018 budgets for the combined company."

First Cobalt Chairman Paul Matysek commented,

"On behalf of the Board and management, I look forward to welcoming our new US Cobalt shareholders. Our vision is to create the largest North American pure-play exploration and development company in the world. With this acquisition, we have an opportunity to fast track the Iron Creek Cobalt project into one of the first producing cobalt mines this century. In two short years, through a series of accretive transactions, First Cobalt has become one of the largest land holders in the Canadian Cobalt Camp covering over 50 historic mines with associated muckpiles and acquired sought after mineral processing facilities, including the only permitted facility in North America capable of producing cobalt battery materials. Our team and board are driven every day to make our vision a reality. Watch us!”

Subject to obtaining all required regulatory and government approvals, it is anticipated that the Transaction will be completed on or about May 31, 2018.

About US Cobalt

US Cobalt is focused on the acquisition and development of high grade battery metal deposits in North America. The Iron Creek Cobalt Project, located in the prolific Idaho Cobalt Belt, is the focus of a 40-hole, 35,000 foot (10,700 metre) drill campaign to confirm a 1.3M ton grading 0.59% cobalt historical estimate (non-compliant with NI 43-101) and a Resource Estimate prepared in accordance with NI 43-101 is expected on the project in 2018.

About First Cobalt

First Cobalt aims to create the largest pure-play cobalt exploration and development company in the world. The Company controls more than 10,000 hectares of prospective land covering over 50 historic mines as well as mineral processing facilities in the Cobalt Camp in Ontario, Canada. The First Cobalt Refinery is the only permitted facility in North America capable of producing cobalt battery materials. First Cobalt seeks to build shareholder value through new discovery, mineral processing and growth opportunities, with a focus on North America.

On behalf of First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer

On behalf of US Cobalt Inc.
Wayne Tisdale
President

For more information visit or contact:

www.firstcobalt.com 

www.uscobaltinc.com 

Neither TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements

This news release may contain forward-looking statements and forward-looking information (together, “forward-looking statements”) within the meaning of applicable securities laws and the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. All statements, other than statements of historical facts, are forward-looking statements. Generally, forward-looking statements can be identified by the use of terminology such as “plans”, “expects”, “estimates”, “intends”, “anticipates”, “believes” or variations of such words, or statements that certain actions, events or results “will”, “may”, “could”, “would”, “might”, “occur” or “be achieved”. Forward-looking statements involve risks, uncertainties and other factors that could cause actual results, performance and opportunities to differ materially from those implied by such forward-looking statements. In particular, forward-looking information included in this news release includes, without limitation, statements regarding the completion of the Transaction, including the anticipated results of the Transaction. Factors that could cause actual results to differ materially from these forward-looking statements are set forth in the management discussion and analysis and other disclosures of risk factors for each of First Cobalt and US Cobalt, filed on SEDAR at www.sedar.com. Although First Cobalt and US Cobalt believe that the information and assumptions used in preparing the forward-looking statements are reasonable, undue reliance should not be placed on these statements, which only apply as of the date of this news release, and no assurance can be given that such events will occur in the disclosed times frames or at all. Except where required by applicable law, First Cobalt and US Cobalt disclaim any intention or obligation to update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events or otherwise.

Historic Estimates

US Cobalt considers the cobalt and copper tonnage and grade estimates above as historical estimates. The historical estimates do not use categories that conform to current CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves as outlined in National Instrument 43-101, Standards of Disclosure for Mineral Projects (“NI 43-101”) and have not been redefined to conform to current CIM Definition Standards. They were prepared in the 1980s prior to the adoption and implementation of NI 43-101. A qualified person has not done sufficient work to classify the historical estimates as current mineral resources and US Cobalt is not treating the historical estimates as current mineral resources. More work, including, but not limited to, drilling, will be required to conform the estimates to current CIM Definition Standards. Investors are cautioned that the historical estimates do not mean or imply that economic deposits exist on the Iron Creek property. US Cobalt has not undertaken any independent investigation of the historical estimates nor has it independently analyzed the results of the previous exploration work in order to verify the accuracy of the information. US Cobalt believes that the historical estimates are relevant to continuing exploration on the Iron Creek property.

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US Cobalts Wertpapierinhaber genehmigen mit überwältigender Mehrheit die Akquisition durch First Cobalt

US Cobalt Inc. (TSX-V: USCO, OTCQB: USCFF) („US Cobalt“) und First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=1s) („First Cobalt“) geben bekannt, dass US Cobalts Wertpapierinhaber die früher angekündigte Akquisition durch First Cobalt mit überwältigender Mehrheit genehmigt haben. US Cobalts Aktionäre, Warrant- und Options-Inhaber stimmten mit 98,87% für die Transaktion bei Abgabe von 35,8% der zulässigen Stimmen.

Die Akquisition von US Cobalt wird First Cobalts Position als ein vertikal integriertes reines Kobaltunternehmen mit drei signifikanten nordamerikanischen Assets stärken: 50 ehemals produzierenden Minen im kanadische Cobalt Camp; das Projekt Iron Creek in Idaho, USA und die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika, die in der Lage ist Batteriematerialien zu produzieren.

Das Projekt Iron Creek besitzt eine historische Mineralressourcenschätzung (nicht mit NI 43-101 konform) von 1,3 Mio. Tonnen mit 0,59% Kobalt. Eine neue Ressourcenschätzung wird bis Oktober 2018 erwartet.

US Cobalts CEO Wayne Tidale äußerte sich dazu:

Wir bedanken uns bei den Wertpapierinhabern für ihre große Unterstützung. Dies ist ein ausgezeichnetes Ergebnis, das nach Ansicht unseres Boards of Directors im besten Interesse aller Stakeholder ist. Nach Abschluss dieser Transaktion wird First Cobalt in einer guten Ausgangslage sein, ein führendes vertikal integriertes reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen zu werden und sie sind voll durchfinanziert, die 2018-Budgets des zusammengeschlossenen Unternehmens umzusetzen.“

First Cobalts Chairman Paul Matysek sagte:

Im Namen des Boards und Managements freue ich mich, unsere neuen US Cobalt-Aktionäre zu begrüßen. Unsere Vision ist die Schaffung des größten reinen nordamerikanischen Explorations- und Entwicklungsunternehmens der Welt. Mit dieser Akquisition haben wir eine Gelegenheit, das Kobaltprojekt Iron Creek schnell zu einer der ersten produzierenden Kobaltminen dieses Jahrhunderts zu entwickeln. In zwei kurzen Jahren wurde First Cobalt durch eine Reihe wertsteigernder Transaktionen zu einem der größten Landbesitzer im kanadischen Cobalt Camp, das über 50 historische Minen mit zugehörigen Abraumhalden umfasst und erwarb begehrte Mineralaufbereitungsanlagen einschließlich der einzigen genehmigten Einrichtung in Nordamerika, die in der Lage ist Kobalt-Batteriematerialien zu produzieren. Unser Team und Board wird jeden Tag angetrieben, um unsere Vision zu verwirklichen. Sehen Sie uns zu!

Vorbehaltlich des Erhalts aller notwendigen regulatorischen Genehmigungen und Regierungsgenehmigungen wird der Abschluss der Transaktion am oder um den 31. Mai 2018 erwartet.

Über US Cobalt

US Cobalt legt seinen Geschäftsschwerpunkt auf den Erwerb und die Erschließung von hochgradigen Batteriemetall-Lagerstätten in Nordamerika. Das Kobaltprojekt Iron Creek, das sich im ertragreichen Kobaltgürtel in Idaho befindet, ist Ziel eines 40 Bohrungen und 35.000 Fuß (10.700 Meter) umfassenden Bohrprogramms, mit dem eine (nicht NI 43-101-konforme) historische Ressourcenschätzung von 1,3 Millionen Tonnen mit einem Kobaltgehalt von 0,59 % bestätigt werden soll. Im Jahr 2018 ist die Durchführung einer Ressourcenschätzung gemäß NI 43-101 für das Projekt geplant.

Über First Cobalt

First Cobalt ist bestrebt, das größte reine Kobaltexplorations- und -erschließungsunternehmen der Welt zu werden. First Cobalt kontrolliert über 10.000 Hektar an vielversprechendem Land, das über 50 historische Minen sowie Mineralverarbeitungseinrichtungen im Cobalt Camp (Ontario, Kanada) umfasst. Die Raffinerie von First Cobalt ist die einzige zugelassene Einrichtung in Nordamerika, die in der Lage ist, Kobalt-Batteriematerialien zu produzieren. First Cobalt ist bestrebt, mittels neuer Entdeckungs-, Mineralverarbeitungs- und Wachstumsmöglichkeiten einen Aktionärswert zu schaffen, wobei das Hauptaugenmerk auf Nordamerika gerichtet ist.

Für First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer

Für US Cobalt Inc.
Wayne Tisdale
President

In Europa:

Swiss Resource Capital AG
info@resourcce-capital.ch
www.resource-capital.ch

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (entsprechend der Definition dieses Begriffs in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet) im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze und des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Sämtliche Aussagen in dieser Pressemitteilung, außer Angaben über historische Tatsachen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Im Allgemeinen können als zukunftsgerichtete Aussagen diejenigen Angaben bezeichnet werden, die Begriffe wie „planen“, „erwarten“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“ oder die Ableitungen derartiger Wörter enthalten, oder Erklärungen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse „möglicherweise“ „eintreten“ oder „erzielt werden“ „könnten“ oder „würden“. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungen und Möglichkeiten erheblich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht werden. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten u.a. das erwartete Abschlussdatum der Transaktion und der Erhalt der endgültigen gerichtlichen Genehmigung sowie anderer behördlicher Genehmigungen. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, gehören auch die jene, die in der Management Discussion and Analysis  und anderen öffentlich dargelegten Risikofaktoren von First Cobalt und US Cobalt (unter www.sedar.com abrufbar) enthalten sind. Auch wenn First Cobalt und US Cobalt die Informationen und Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, für angemessen hält, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, die nur am Tag der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung zutreffend sind, und es kann nicht zugesichert werden, dass solche Ereignisse im angegebenen Zeitraum oder überhaupt stattfinden werden. Sofern nicht durch gültiges Gesetz gefordert, beabsichtigen First Cobalt und US Cobalt nicht und sind auch nicht dazu verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen oder aus sonstigen Gründen.

Historische Schätzungen

US Cobalt betrachtet die oben erwähnten Schätzungen der Kobalt- und Kupfermengen und -gehalte als historische Schätzungen. Die historischen Schätzungen weisen keine Kategorien auf, die den aktuellen CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves gemäß den Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) entsprechen, und wurden nicht als konform mit den aktuellen CIM Definition Standards erachtet. Sie wurden in den 1980er Jahren – noch vor Einführung und Umsetzung der Vorschrift NI 43-101 – vorgenommen. Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch einen qualifizierten Sachverständigen durchgeführt, um die historischen Schätzungen als aktuelle Mineralressourcen einstufen zu können. US Cobalt betrachtet die historischen Schätzungen daher nicht als aktuelle Mineralressourcen. Weitere Arbeiten – unter anderem auch Bohrungen – sind erforderlich, um die geschätzten Ressourcen in die entsprechenden Kategorien laut CIM Definition Standards einstufen zu können. Anleger werden darauf hingewiesen, dass aus den historischen Schätzungen nicht abgeleitet werden sollte, dass es tatsächlich wirtschaftliche Lagerstätten im Konzessionsgebiet Iron Creek gibt. US Cobalt hat keine unabhängige Untersuchung der historischen Schätzungen durchgeführt und hat auch die Ergebnisse vorangegangener Explorationsarbeiten nicht auf unabhängige Weise analysiert, um die Genauigkeit der Daten verifizieren zu können. US Cobalt glaubt, dass die historischen Schätzungen für die weitere Exploration im Konzessionsgebiet Iron Creek relevant sind.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Tech in Construction Messe in Berlin

Ende des Monats, am 25. und 26. Mai, findet in Berlin die erste Startup-Messe für baurelevante Tech-Startups statt. Knapp 50 Startups werden auf der Messe in der Landeshauptstadt ihre Leistungen aus den Bereichen Prozess (BIM, Robotik, etc.), Support (Lead-Gen, VR/AR, u.a.), Energie (energieeffiziente Bauprodukte und Prozesse) und Smart Building (Smart Home, IoT, Big Data,…) präsentieren.

Die Tech In Construction findet auf dem Gelände vom MotionLab in Alt- Treptow unter der Schirmherrschaft der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg ev. sowie des Kompetenzzentrums digitales Handwerk statt. Weitere Partner sind die Kollegen von Meistertipp, Fischer, FDesign, BPS International, BIM-Events.de und viele mehr.  

Die Messe richtet sich an alle am Bau Beteiligten, wobei der Fokus auf der Bauausführung liegt. Auf der Messe werden ausschließlich Tech-Startups ihre Produkte und Lösungen präsentieren, die Lösungen für Architekten, Fachplaner, Handwerker auf dem Bau, Bauunternehmer, Entscheidungsträger in Baukonzernen und bei Bauzulieferern anbieten.

Weiter werden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen Ihre Ideen vorstellen, die sie eigens für Baustoff-, Baumaschinenhersteller und -Händler entwickelt haben. Auch Business Angels, Venture Capital Unternehmen, Acceleratoren, Company-Builder und Inkubatoren werden auf der Messe erwartet.

Tickets für Architekten, Bauausführende und Studenten kosten 19 Euro. Für Startups, Berater und Verbände liegt der Preis bei 79 Euro. Hersteller, Investoren und Händler kommen für 399 Euro auf die Veranstaltung.  

Start Ups, die aktiv teilnehmen und sich für einen kostenlosen Messestand bewerben, erhalten zusätzlich noch zwei Freitickets für die Messe. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Zielgruppenausrichtung auf die Bauwirtschaft. Eine unabhängige Jury wird in unregelmäßigen Abständen die teilnehmenden Startups auswählen. Ausgewählt wird nach dem Motto first come- first serve: Je eher eine Bewerbung eingereicht wird, desto eher kann das interessierte Start Up mit einer Zusage rechnen.

Weitere Informationen über die Tech In Construction, finden Sie hier.

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P&R soll Schiffscontainer an Anleger verkauft haben, die es nicht gibt

Schock für viele P&R-Investoren: Nach einer Bestandsaufnahme des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Michael Jaffé sollen von den 1,6 Mio. Containern gerade einmal 38 Prozent real existieren. Für Anleger ist dies ein herber Rückschlag, da sie bisher davon ausgehen durften, zumindest Eigentümer der ihnen angebotenen Containern zu sein. Betroffen könnte jeder der 54.000 Investoren sein. Obwohl nur zwei Drittel von ihnen vermeintlich einem Betrug aufgesessen sein könnten, ist völlig unklar, wem welche Container gehören. Die Staatsanwaltschaft München hat die Ermittlungen nun aufgenommen.

„Dieser Zustand ist für die Anleger unhaltbar, denn sie fürchten um ihr Geld. Der Insolvenzverwalter muss nun schnellstens Klarheit über das Eigentum der Anleger schaffen“, erklärt Sascha Borowski, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei Buchalik Brömmekamp. 3,5 Milliarden Euro soll P&R für die Container bei Anlegern eingesammelt haben. Die heutige Differenz baute sich nach ersten Erkenntnissen von Insolvenzverwalter Dr. Jaffé über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren auf. Nachdem nun nur noch 600.000 Container vorhanden sein sollen, dürften mehrere Milliarden Euro verloren sein. Dabei trifft es vor allem Kleinanleger, die ihr langjährig Erspartes in das Anlageobjekt investierten und daraus ihren Lebensabend finanzieren wollten. Rund 40 Prozent der Anleger sollen 70 Jahre und älter sein.

„Die Investoren müssen jetzt klären lassen, ob sie zu den rund 16.000 Anlegern zählen, die Eigentümer der Container geworden sind. Sie müssen ihre Eigentumsansprüche schon jetzt geltend machen und dürfen sich von der Insolvenzverwaltung nicht vertrösten lassen“, so Rechtsanwalt Borowski. Der Insolvenzverwalter bat dagegen die Anleger, Ruhe zu bewahren und erst die Fortschritte in den einzelnen Insolvenzverfahren abzuwarten. Trotz der schwierigen Situation sollten sie sich im eigenen wirtschaftlichen Interesse rational verhalten. „Wie das geschehen soll, lässt der Insolvenzverwalter offen“, erklärt Borowski. Allerdings können laut Dr. Jaffé auch Anleger, die kein Eigentums-Zertifikat besitzen, Ansprüche im Insolvenzverfahren geltend machen. Diese Forderungsanmeldung ist jedoch erst nach Eröffnung der Insolvenzverfahren, die in drei Monaten erwartet wird, möglich.

Weitere Informationen: https://www.buchalik-broemmekamp.de/…

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Wirtschaftsförderer vereinbaren gemeinsamen Investorenservice

Die Metropole Ruhr ist ein attraktiver Standort für Unternehmen und Investoren.

Nicht immer können die Wünsche von Unternehmen für Ansiedlungen und Verlagerungen in den einzelnen gewünschten Kommunen umgesetzt werden, da zum Beispiel Flächenknappheit dies verhindert.

Um zu gewährleisten, dass in Zukunft jede Investorenanfrage in der Metropole Ruhr in der gesamten Region geprüft wird, haben die Wirtschaftsförderer der Metropole Ruhr bei ihrer jährlichen Klausurtagung eine verbindliche Vereinbarung getroffen: Anfragen, die lokal nicht bedient werden können, werden grundsätzlich an die regionale Wirtschaftsförderung Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) weitergegeben. Die BMR prüft und bearbeitet diese Anfragen umgehend und spricht weitere Kommunen an. Voraussetzung für diesen Prozess ist das Einverständnis des Investors zur Weitergabe der Suchparameter an die BMR.

Kann eine Anfrage in einer Stadt nicht bedient werden, müssen die Möglichkeiten in anderen Kommunen geprüft und die lokalen Wirtschaftsförderungen darüber informiert werden. "Was in den meisten Fällen bisher bereits geübte Praxis war, hat nun einen verbindlichen regionalen Charakter bekommen und zeigt, dass wir in der Wirtschaftsförderung alle an einem Strang ziehen. Das Modell erhöht die Chancen, expansionswillige Unternehmen in der Region anzusiedeln oder zu halten und somit in Zukunft auch die Zahl der Arbeitsplätze zu erhöhen", sagt Rasmus C. Beck, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMR.

Zuletzt hatte es öffentliche Kritik gegeben, dass beispielsweise Anfragen, die in einer Stadt mangels geeigneter Gewerbeflächenangebote nicht bedient werden konnten, angeblich nicht an eine Nachbarstadt weitergeleitet worden seien. "Diese Vereinbarung zeigt, dass der Gedanke der regionalen Zusammenarbeit im Ruhrgebiet aktiv umgesetzt und gelebt wird. Wir werden alle davon profitieren", sagt Frank Lichtenheld, Geschäftsführer der Oberhausen Wirtschaft und Tourismus GmbH (OWT).

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Neue IBM Studie: Die Mehrheit der Unternehmen betrachtet die DSGVO als Chance zur Verbesserung von Datenschutz und Sicherheit

Eine neue Studie von IBM (NYSE: IBM) zeigt, dass fast 60 Prozent der befragten Unternehmen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Chance zur Verbesserung der Privatsphäre, Sicherheit, Datenverwaltung und Katalysator für neue Geschäftsmodelle ansehen – weniger als ein Compliance-Problem oder ein Hindernis.

Um Risiken zu reduzieren, zeigte die Studie, dass die Mehrheit der befragten Unternehmen bei den Daten, die sie sammeln und verwalten, selektiver vorgehen wollen. 70 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, daß sie Daten vor Ablauf der Compliance-Frist entsorgen wollen.

Die Vorbereitung der Unternehmen auf die DSGVO ist auf eine verstärkte Sensibilität der Verbraucher hinsichtlich der Verwaltung personenbezogener Daten durch Unternehmen zurückzuführen. Eine von Harris Poll im Auftrag von IBM durchgeführte Umfrage unter 10.000 Verbrauchern ergab kürzlich, dass nur 20 Prozent der Verbraucher in den USA den Organisationen, mit denen sie interagieren, vollständig vertrauen in Bezug auf die Vertraulichkeit ihrer Daten.

In den Wochen vor dem Datum des Inkrafttretens am 25. Mai befragte das IBM Institute of Business Value (IBV) mehr als 1.500 Führungskräfte, die für die Einhaltung der DSGVO bei Organisationen auf der ganzen Welt verantwortlich sind. Die Ergebnisse zeigen, wie sich Unternehmen der DSGVO nähern, um das Vertrauen der Kunden zu stärken und Innovationen voranzutreiben:

– 84 Prozent sind der Ansicht, dass der Nachweis der Einhaltung der DSGVO als positives Unterscheidungsmerkmal in der Öffentlichkeit angesehen wird
– 76 Prozent sagten, dass die DSGVO vertrauenswürdigere Beziehungen mit betroffenen Personen ermöglichen werde, die neue Geschäftschancen eröffnen können
– Trotz dieser Möglichkeit sind nur 36 Prozent der Meinung, dass sie die DSGVO bis zum 25. Mai vollständig einhalten werden

"Die DSGVO wird einer der stärksten Faktoren sein, die branchenübergreifend Geschäftsmodelle beeinflussen – und ihre Reichweite reicht weit über die Grenzen der EU hinaus", sagt Cindy Compert, CTO, Datenschutz und Datenschutz, IBM Security. "Der Beginn der DSGVO kommt auch in Zeiten großen Misstrauens der Verbraucher gegenüber der Fähigkeit der Unternehmen zum Schutz ihrer personenbezogenen Daten. Diese Faktoren haben Unternehmen dazu gebracht, ihre Herangehensweise hinsichtlich Datenverantwortung zu überdenken, um das in der heutigen datengesteuerten Wirtschaft benötigte Vertrauen wiederherzustellen. "

Weniger Daten: GDPR führt zu einer Verringerung der Datensammlung und -speicherung

Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass Unternehmen die DSGVO als Chance nutzen, um ihren Datenansatz zu straffen und die Gesamtmenge der von ihnen verwalteten Daten zu reduzieren. Das bedeutet für viele Unternehmen, dass sie die Menge an Daten, die sie sammeln, speichern und teilen, erheblich reduzieren wollen. Laut der neuen Studie berichteten die Organisationen, dass sie als Antwort auf die DSGVO folgende Maßnahmen ergriffen haben:
– 80 Prozent geben an, weniger persönliche Daten zu speichern
– 78 Prozent reduzieren die Anzahl der Personen, die Zugang zu personenbezogenen Daten haben
– 70 Prozent entsorgen Daten, die nicht mehr benötigt werden

DSGVO-Herausforderungen, blinde Flecken und transformative Geschäftsmöglichkeiten
Die Studie ergab, dass die größten Herausforderungen, denen sich Organisationen bei der Einhaltung der DSGVO gegenübersehen, darin bestehen, personenbezogene Daten in ihren Unternehmen zu finden (Datenermittlung), die Genauigkeit der erfassten und gespeicherten Daten zu gewährleisten und Regeln einzuhalten, wie Daten analysiert und geteilt werden (Datenverarbeitungsprinzipien).

Andere Bereiche, die Anlass zur Besorgnis gaben, waren der Umgang mit grenzüberschreitenden Datenübertragungen und die Einholung der Zustimmung der betroffenen Personen, da weniger als die Hälfte der Befragten angaben, auf diese Aspekte der Datenschutzgrundverordnung ausreichend vorbereitet zu sein.

Ein Schlüsselelement der DSGVO ist die Anforderung an Unternehmen, Datenverluste innerhalb von 72 Stunden den Regulierungsbehörden zu melden. Die IBV-Studie hat jedoch ergeben, dass nur 31 Prozent der Unternehmen ihre Vorfallreaktionspläne zur Vorbereitung auf diese Anforderung erneut geprüft oder geändert haben, was einen blinden Fleck im gesamten Ansatz der Unternehmen zur DSGVO darstellt.

Während die Herausforderungen bestehen bleiben, nutzt immerhin ein erheblicher Teil der befragten Unternehmen (22 Prozent) die DSGVO als vollständig transformative Geschäftsmöglichkeit für die Art und Weise, wie sie Datenverantwortung und Datenmanagement angehen:
– 93 Prozent haben ihre Incident-Response-Prozesse modifiziert
– 79 Prozent gaben an, sie seien bereit für die Datenermittlung und die Sicherstellung der Datengenauigkeit
– 74 Prozent gaben an, dass sie Datensicherheit und den Datenschutz für neue Produkte und Dienste "by design" berücksichtigen werden

Um den vollständigen Bericht des IBM Institutes for Business Value herunterzuladen (in englischer Sprache), besuchen Sie: http://ibm.biz/powerofGDPR

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MorphoSys präsentiert auf anstehenden Investorenkonferenzen

Die MorphoSys AG (FSE: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR) wird auf folgenden Konferenzen präsentieren:

UBS Global Healthcare Conference
Datum: 21. Mai 2018, 17:00 Uhr MESZ
Veranstaltungsort: New York, NY, USA
Teilnehmer: Jens Holstein, Finanzvorstand der MorphoSys AG
Dr. Claudia Gutjahr-Löser, Investor Relations Officer

Berenberg European Conference USA
Datum: 22. Mai 2018
Veranstaltungsort: Tarrytown, NY, USA
Teilnehmer: Jens Holstein, Finanzvorstand der MorphoSys AG
Dr. Claudia Gutjahr-Löser, Investor Relations Officer

Die Präsentationsfolien werden auf der Unternehmenswebseite http://www.morphosys.de bereit gestellt. Links zu Webcasts der Präsentation befinden sich, soweit verfügbar, unter www.morphosys.de/telefonkonferenzen.

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen über die MorphoSys-Unternehmensgruppe, einschließlich des Beginns der IGUANA-Studie im Zusammenhang mit MOR106 und der Erwartungen bezüglich der Entwicklung von MOR106 bei mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis, einschließlich der angestrebten Adressierung von IL-17C als therapeutischem Zielmolekül. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen die Einschätzung von MorphoSys zum Zeitpunkt dieser Mitteilung dar und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage und Liquidität, die Leistung oder Erfolge von MorphoSys oder die Branchenergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten historischen oder zukünftigen Ergebnissen, finanziellen Bedingungen und Liquidität, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Auch wenn die Ergebnisse, die Leistung, die Finanzlage und die Liquidität von MorphoSys sowie die Entwicklung der Branche, in der das Unternehmen tätig ist, mit solchen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen, können sie keine Vorhersagen über Ergebnisse oder Entwicklungen in zukünftigen Perioden treffen. Zu den Faktoren, die zu Unterschieden führen können, gehören die inhärenten Unsicherheiten im Zusammenhang mit Wettbewerbsentwicklungen, klinischen Studien und Produktentwicklungsaktivitäten und Zulassungsanforderungen, die Abhängigkeit von MorphoSys von Kooperationen mit Dritten und andere Risiken, die in den Risikofaktoren in MorphoSys‘ Registrierungserklärung (Registration Statement) in Form des Formulars F-1 und anderen Einreichungen bei der US Securities and Exchange Commission angegeben sind. Angesichts dieser Unsicherheiten wird dem Leser empfohlen, sich nicht zu sehr auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf das Datum der Veröffentlichung dieses Dokuments. MorphoSys lehnt ausdrücklich jegliche Verpflichtung ab, solche zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument zu aktualisieren, um eine Änderung der diesbezüglichen Erwartungen oder eine Änderung der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen oder die die Wahrscheinlichkeit beeinflussen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargelegten Ergebnissen abweichen, widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist durch Gesetz oder Verordnung ausdrücklich vorgeschrieben.

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