Architekten gesucht und gefunden! Personalberater Mittelstand nach nur 6 Wochen erfolgreich. Hamburger Architekturbüro vergibt erneuten Suchauftrag

Aufgrund des herrschenden Baubooms in ganz Deutschland brauchen die Architekturbüros vermehrt Personal und gehen neue Wege: Anstatt teure Stellenanzeigen in den Print- und Online-Medien zu schalten, vergab ein Hamburger Architekturbüro den Suchauftrag an die Kontrast Consulting GmbH, zweifach zertifizierter Headhunter und Personalberater aus Hamburg, – und das mit großen Erfolg: Innerhalb von sechs Wochen präsentierte die Kontrast Personalberatung zwei qualifizierte Kandidatinnen, die umgehend eingestellt wurden.

Abwechslungsreiches Tätigkeitsspektrum

Die Inhaber des Architekturbüros zeigten sich von der Qualität und Seriosität der Hamburger begeistert und erteilten einen Folgeauftrag zur Suche nach weiteren Diplom-Ingenieur Architekten. Gebraucht werden sowohl engagierte Architektinnen mit guten entwurflichen und gestalterischen Fähigkeiten als auch Kenntnissen im Bereich der Ausführungs- und vor allem Detailplanung in allen Leitungsphasen.

Das renommierte Hamburger Unternehmen bearbeitet mehrheitlich Bauten für das Gesundheitswesen und den Wohnungsbau, aber auch Sporthallen und Hotels gehören zum Portfolio. Die Kandidaten erwartet ein abwechslungsreiches Tätigkeitsspektrum mit neuen Perspektiven in einem motivierten und engagierten Team mitten im Zentrum der Hansestadt.

Kernkompetenzen erweitern

Das mehrfach ausgezeichnete Architekten-Team wünscht sich von den neuen Mitarbeitern:

  • Abgeschlossenes Ingenieurstudium Architektur
  • Mindestens 4 Jahre Berufserfahrung
  • Freude an der Architektur und an der Zusammenarbeit in einem großen, kreativen und innovativem Team
  • Berufserfahrung in den Segmenten Gesundheitswesen und Gewerbe

und erhofft sich durch die Bewerber eine Erweiterung ihrer Kompetenzen auf dem gesamten Markt, um weitere große Projekte über Hamburg hinaus generieren und gestalten zu können.

Schwerpunkt Gesundheitswesen

Bei der qualifizierten Kandidatensuche – Dipl.-Ing. Architektur, Master of Engineering (M.Eng.), Architektur sind Grundvoraussetzungen für eine Bewerbung – hilft den Hamburger vor allem eine spezielle Doppel Expertise: Einerseits ist die Personalberatung seit Jahren für die Immobilien- bzw. Facility Management Wirtschaft tätig und andererseits sind sie besonders in der Rekrutierung von Führungskräften aus dem Gesundheitswesen im gesamten Bundesgebiet erfolgreich.

Die zweifach zertifizierten Personalberater haben sofort nach Auftragserteilung begonnen, erste Architekten für diese attraktiven Stellen gefunden und auf Passung geprüft. Die Dienstleistungen im Bewerbermanagement sind für die Kandidaten selbstverständlich kostenfrei, und eine Garantie gibt es bei der strikten Einhaltung des Datenschutzrechts, denn ohne schriftliche Einwilligung der Bewerber werden keinerlei personenbezogenen Daten weitergegeben.

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Qualitätsgipfel Kunststoff 2018

Sie haben Erfahrungen zum Thema Qualität in der Kunststoffbranche und können sich vorstellen, darüber im Rahmen einer Fachtagung zu berichten? Dann lade ich Sie ein, sich mit einem Abstract um einen der ca. 30 Vortragsplätze beim 3. Qualitätsgipfel Kunststoff zu bewerben.

Besonders gute Chancen auf einen Vortragsplatz haben Erfahrungs- und Anwenderberichte aus den kunststoffverarbeitenden Betrieben. Wir freuen uns ebenfalls über fachlich hochwertige Rede- und Workshopbeiträge aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette.

Reichen Sie Ihren Beitrag bis zum 15. April 2018 ein!

Themenschwerpunkte 2018

• Prozessintegrierte Qualitätssicherung
• Statistische Methoden
• Online-, Offline- und Atline-Messverfahren
• Best Practice in der Qualitätssicherung
• Qualitätssicherung an Material/Bauteilen
• Qualitätsmanagement und integrierte Systeme

Mehr auf: www.qualitaetsgipfel-kunststoff.de

NEUER VERANSTALTUNGSORT
Mainfrankensäle Veitshöchheim (bei Würzburg)

Der Qualitätsgipfel Kunststoff entwickelt sich, dafür braucht er Platz und so wechseln wir den Veranstaltungsort. Der 3. Qualitätsgipfel Kunststoff findet am 27./28. November 2018 in den Mainfrankensälen, Veitshöchheim, bei Würzburg statt. Ein helles, barrierefreies Tagungszentrum mit moderner Technik, reichlich Parkplätzen und großzügigen Ausstellungsflächen, das wunderschön direkt am Main liegt und so sehr angenehme Rahmenbedingungen verspricht.

Bei Fragen zur Ausstellung kontaktieren Sie:
Frau Sylvia Schmidt | s.schmidt@skz.de | Tel: +49 931 4104-206

 

 

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VORTAL beim 1. Berliner VergabeKongress dabei

Am 22. März 2018 findet der 1. Berliner VergabeKongress statt. Auch VORTAL ist mit dabei und präsentiert seine eVergabe-Plattform am eigenen Stand.

Informationsaustausch und Networking auf höchstem Niveau

Die öffentliche Verwaltung steht vor der Herausforderung, bei sinkenden Budgets immer mehr Aufgaben erledigen zu müssen. Sie steht unter hohem Druck, Arbeitsaufwand und Kosten einzusparen. VORTALs eVergabe-Plattform ist genau die richtige Vergabelösung, um die Prozesse effizienter zu gestalten und Ausgaben zu reduzieren. Als eines der weltweit größten Portale hilft sie Einkäufern im öffentlichen und privaten Sektor, sich mit internationalen und qualifizierten Bietern zu vernetzen.

Am VORTALs Stand haben die Besucher die Möglichkeit, mehr über folgende Themen zu erfahren:

Vergabeprozesse und die transparente Beschaffung vom eKatalog bis zur Ausgabenanalyse

Transparenz in der Beschaffung

Vertragsmanagement

ERP-Schnittstelle für das Vertrags- und Rechnungswesen

Interoperabilität der Portale

Hier geht’s zur Anmeldung für den Kongress.

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Aktuelle Marktsituation und Preistrends 2018 in der Energie- und Rohstoffbeschaffung

Die Rohstoffmärkte haben im Jahr 2016 eine Trendwende vollzogen. Insbesondere die Preise für Erdöl, Erdgas, Kohle und wichtige Industriemetalle haben seitdem deutlich angezogen. Während beim Erdöl eine koordinierte Angebotsverknappung der OPEC und weiterer Förderländer bei gleichzeitig gestiegener Nachfrage sowie geopolitische Spannungen preistreibend wirkten, war bei Metallen eine gestiegene Industrienachfrage infolge der robusten Konjunktur ursächlich für die Entwicklung. Die Folge: Viele Einkäufer sehen sich nun zunehmend mit Preiserhöhungsschreiben ihrer Lieferanten konfrontiert – denn der Aufwärtstrend des Euro gegenüber dem US-Dollar konnte den Preisanstieg auf der Rohstoffseite nur leicht dämpfen.
Das Timing des Einkaufs hat in solchen Zeiten einen hohen Stellenwert. Torsten Maus, Rohmaterial-Analyst der ZF Friedrichshafen AG, wird in einem Vortrag  Informationen für eine optimierte Beschaffung von Rohstoffen liefern sowie die absehbaren Trends der wichtigsten Währungen aufzeigen. Im Anschluss besteht beim Imbiss Gelegenheit zum Austausch.

„Energie- und Rohstoffbeschaffung:
Aktuelle Marktsituation und Preistrends 2018“
am Montag, 26. Februar, 18.00 Uhr,
in der IHK Saarland (Saalbau), Franz-Josef-Röder-Straße 9, Saarbrücken

Anmeldung erforderlich – per Mail an: edith.weber@saarland.ihk.de oder telefonisch 0681 / 9520 – 400

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Sanierung der Wilhelm-Heinrich-Brücke – IHK appelliert an Landeshauptstadt: Überregionale Kundengruppen in den Blick nehmen!

Anlässlich der morgen beginnenden Vorbereitungen zur Sanierung der Wilhelm-Heinrich-Brücke appelliert die IHK Saarland an die Landeshauptstadt Saarbrücken, auch die überregionalen Kundengruppen über die anstehenden Maßnahmen zu informieren. „Die Erreichbarkeit der Saarbrücker Innenstadt für den Individualverkehr ist für den Einzelhandel und die Gastronomie von zentraler Bedeutung. Die frühzeitige Mitteilung möglicher Beeinträchtigungen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine größtmögliche Akzeptanz der Baumaßnahmen bei Händlern und Kunden. Nur so lassen sich Frequenz- und Umsatzrückgänge weitgehend verhindern“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen.

Die IHK begrüßt daher ausdrücklich die angekündigten Informationsmaßnahmen und Aktivitäten rund um das Baustellenmanagement. Der bereits intensiv geführte Dialog zwischen der City-Marketing Saarbrücken GmbH und der städtischen Gesellschaft GIU mit den Geschäftsleuten in der City seien ein erster wichtiger Schritt. „Jetzt kommt es darauf an, dass die Landeshauptstadt auch auf überregionale Kundengruppen, insbesondere aus Frankreich zugeht. Die Botschaft muss lauten: Die Saarbrücker Innenstadt ist weiterhin mit dem Auto gut erreichbar“, so Klingen.

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Neuer Chefredakteur der Zeitschriften „Stahlbau“ und „Steel Construction“ des Verlags Ernst & Sohn

Dr. Bernhard Hauke, bisheriger Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung von bauforumstahl e.V., wird die Chefredaktion für die renommierten Fachzeitschriften des Verlages ab dem 1. Juli 2018 übernehmen.

Der langjährige Chefredakteur Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer, dessen Wirken beide Zeitschriften in einzigartiger Weise geprägt und zum Erfolg geführt hat, tritt in den wohlverdienten Ruhestand. Herr Dr. Kurrer leitete 22 Jahre lang die Geschicke des „Stahlbau“ und entwickelte das Konzept für die 2007 neugegründete englischsprachige Zeitschrift „Steel Construction“, die heute auch die Mitgliederzeitschrift der ECCS  (European Convention for Constructional Steelwork) ist.

Dr. Bernhard Hauke übernimmt die bereits 1928 gegründete Fachzeitschrift „Stahlbau“, um eine lange Tradition fortzusetzen und diese mit Blick auf die Bedürfnisse des modernen Stahl-, Metall- und Verbundbaus weiter zu entwickeln. Die Zeitschrift ist eng verbunden mit den deutschsprachigen Verbänden bauforumstahl e.V., Stahlbau Zentrum Schweiz und dem Österreichischem Stahlbauverband und erscheint 12 mal pro Jahr, ergänzt durch spezielle Themenhefte. Sie baut eine Brücke zwischen  Wissenschaft, Tragwerksplanung,  Bauausführung und Produktherstellung. Vergleichbares gilt im internationalen Rahmen für die  jüngere „Steel Construction“.

Mit Dr. Bernhard Hauke gehen beide Zeitschriften in gute Hände, vereint er doch ebenfalls Wissenschaft und Forschung mit den praktischen Seiten des Stahlbaues und darüber hinaus. Er studierte in Darmstadt und Tokyo Bauingenieurwesen, begann seine berufliche Kariere bei Hochtief Engineering als Tragwerksplaner, Design Manager und Forscher und war anschließend für eine Dekade für bauforumstahl e.V. verantwortlich. Er ist in zahlreichen Gremien und Ausschüssen aktiv, wie z.B. beim DIN, dem VDI Bautechnik oder dem Institut Bauen und Umwelt.

"Diese neue Aufgabe ist eine konsequente Fortführung meiner bisherigen beruflichen Stationen.", freut sich Dr. Bernhard Hauke auf die Herausforderung. Das Team von Ernst &Sohn ist glücklich über die Entscheidung Bernhard Haukes, zum Verlag zu wechseln, bedeutet dies doch auch, dass das Erbe von Herrn Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer angemessen aufgenommen und weiterentwickelt wird. "Wir kennen Dr. Bernhard Hauke seit Jahren als Autor und Beiratsmitglied", so Franka Stürmer, "und sind uns daher sehr sicher, dass der neue Chefredakteur unsere Publikationen und den Verlag weiter vorantreiben wird. Willkommen in unserem Hause!"

Die Zeitschrift Stahlbau ist eine der renommiertesten Fachzeitschriften des Verlages und erscheint 2018 im 87. Jahrgang, aber bereits seit 90 Jahren. Die Zeitschrift Steel Construction – Design and Research ist 2018 auch bereits im 11. Jahrgang am Markt etabliert.

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Kameratechnologie in Fahrzeugen: Bilddaten latenzarm komprimiert

Die Zahl der Kameras in Autos steigt. Durch die Datenflut stoßen die internen Netzwerke jedoch an ihre Grenzen. Spezielle Kompressionsverfahren reduzieren die Menge der Videodaten, weisen jedoch eine hohe Latenz für die Codierung auf. Fraunhofer-Forscher haben die Videokompression so angepasst, dass eine Latenz fast nicht mehr wahrnehmbar ist. So wird sie interessant für den Einsatz im Straßenverkehr bzw. das autonome Fahren. Die Technologie ist auf der Embedded World vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg in Halle 4 (Stand 4-470) zu sehen.

Bis zu 12 Kameras sind heute in neuen Fahrzeugmodellen installiert. Meist in den Front- oder Rückscheinwerfern oder den Seitenspiegeln. Ein im Auto verbauter Bordrechner nutzt die Daten z.B. für den Spurassistenten, die Einparkhilfe oder um andere Verkehrsteilnehmer oder mögliche Hindernisse zu erkennen. »Kommt das autonome Fahren so schnell wie derzeit prognostiziert, dann wird die Zahl der Kameras weiter zunehmen«, prophezeit Prof. Benno Stabernack vom Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI in Berlin.

Zehnmal mehr Daten

Das bedeutet noch mehr Last für die internen Datennetzwerke der Fahrzeuge. Aktuell können diese ein Datenvolumen von etwa einem Gigabit pro Sekunde verarbeiten. Bei HD-Qualität ist diese Datenmenge bereits bei einer Kamera erreicht. »Abhilfe schaffen hier Kompressionsverfahren«, sagt Stabernack. Das Fraunhofer HHI beispielsweise hat maßgeblich zur Entwicklung der beiden Videocodierungsstandards H.264/Advanced Video Coding (AVC) bzw. H.265/MPEG High Efficiency Video Coding (HEVC) beigetragen. »Mit diesen Verfahren lassen sich die Datenmengen stark reduzieren. Dadurch kann z.B. mehr als die zehnfache Datenmenge übertragen werden«, hebt der Gruppenleiter aus der Abteilung »Videokodierung und Maschinelles Lernen« am Fraunhofer HHI hervor.

Üblicherweise werden 30 bis 60 Bilder pro Sekunde von einer Kamera an die zentrale Rechnereinheit des Fahrzeugs geschickt. Durch die Kompression der Bilddaten entsteht eine kleine Verzögerung bei der Übertagung, die Latenz. »Üblicherweise beträgt diese fünf bis sechs Bilder pro Sekunde«, erklärt Stabernack. Der Grund: Die Verfahren gleichen ein Bild mit den bereits Übertragenen ab, um die Differenzen zwischen dem aktuellen Bild und seinen Vorgängern herauszurechnen. Durch die Netzwerke geschickt werden dann nur noch die Veränderungen von Bild zu Bild. Diese Berechnung dauert eine gewisse Zeit.

Latenzzeit unter einem Bild pro Sekunde

»Dieser Zeitverlust kann im Straßenverkehr jedoch von entscheidender Bedeutung sein«, sagt Stabernack. Um die Latenz zu vermeiden, benutzen der Professor und sein Team nur spezielle Mechanismen des H.264-Codierungsverfahrens: Der Abgleich der Unterschiede einzelner Bilder erfolgt dabei nicht mehr zwischen Bildern, sondern innerhalb eines Bilds. Das macht das Verfahren latenzarm. »Mit unserer Methode beträgt die Verzögerung nun unter einem Bild pro Sekunde, nahezu Echtzeit. Damit können wir das H.264-Verfahren nun auch für Kameras in Fahrzeugen nutzen«, beschreibt Stabernack den Mehrwert. Die Technologie wurde u.a. in Form eines speziellen Chips umgesetzt: In der Kamera komprimiert sie die Bilddaten, im Bordrechner decodiert sie diese wieder.

Höhere Bildwiederholungsfrequenz und Auflösung

Die Berliner Forscherinnen und Forscher haben ihr Verfahren patentieren lassen und verkaufen ihr Know-how als Lizenz an die Industrie. Kunden sind Automobilzulieferer, erste Fahrzeugmodelle mit der Fraunhofer-Technologie sind bereits auf dem Markt. »Bei der Entwicklung haben wir unser Know-how aus den Arbeiten zu den Videokompressionsstandards und unsere Hardwareexpertise miteinander kombiniert. Die Übertragung von Bilddaten in Echtzeit ist Voraussetzung dafür, dass sich die Videokompression bei Videodaten aus Autokameras durchsetzt. Durch sie käme dann auch der Einsatz von Geräten mit höherer Bildwiederholungsfrequenz und Auflösung in Frage. Für Kameramodelle, die noch mehr Daten produzieren und dadurch genauer und schneller sind«, fasst Stabernack die Bedeutung der Technologie zusammen.

Im nächsten Schritt wollen die Forscher ihr Verfahren auch auf den HEVC-Standard übertragen und ihre Erfahrungen in nächste Standardisierungsformate einfließen lassen. Sie zeigen ihre Technologie auf der Embedded World vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg (Halle 4, Stand 4-470).

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Pilotprojekt zu GeoParkSchulen startet in Aalen

Geologisches und erdgeschichtliches Wissen über die Schwäbische Alb soll mehr in den Schulen Einzug halten. Dazu haben Studierende der Hochschule Aalen in Kooperation mit dem GeoPark Schwäbische Alb das Projekt „GeoParkSchulen“ umgesetzt. Der daraus entstandene Kriterienkatalog kann nun eingesetzt werden, um die Schulen der Schwäbischen Alb als sogenannte GeoParkSchulen zu gewinnen. Als erster Interessent meldete sich bereits das Schubart-Gymnasium in Aalen.

Der GeoPark Schwäbische Alb erstreckt sich vom Rieskrater bis zum Bodensee und wird von Neckar und Donau begrenzt. Er bietet neben Museen und Lehrpfaden auch Klopfplätze für Fossilien, Infostellen zur Geologie der Region oder Thermal- und Mineralbäder. Der GeoPark strebt nun eine besondere Kooperation mit den Schulen in seinem Einzugsgebiet an. Über spezifische Unterrichtsinhalte sowie auf Exkursionen und durch den Austausch von Lehrmaterial soll die Bildung für eine nachhaltige Regionalentwicklung vorangebracht werden. Ein weiteres Ziel der Kooperation: die regionale Erdgeschichte für Schülerinnen und Schüler greifbar machen und Schulen als sogenannte GeoParkSchulen gewinnen.

Die Studenten Jens Müller, Marvin Oppold und Paul Engelmann von der Hochschule Aalen unterstützten durch ihre Projektarbeit dieses Vorhaben. Unter der Betreuung von Prof. Dr. Ulrich Holzbaur und Dr. Siegfried Roth, dem Geschäftsführer des GeoParks Schwäbische Alb, erstellten die Studenten einen speziellen Kriterienkatalog und traten mit den Schulen in Kontakt. Unterstützt wurde das Projektteam dabei von Ulrich Sauerborn von der Aalener Geologengruppe und den Hochschulmitarbeiterinnen Monika Bühr und Daniela Dorrer. Die Hochschule machte mit dem Zertifizierungssystem Grüner Aal für Bildung für Nachhaltigkeit an Schulen schon umfangreiche Erfahrungen. Darauf aufbauend erstellte Professor Holzbaur einen ersten Kriterienkatalog. Zentrales Anliegen des Kriterienkatalogs ist, dass geologische und erdgeschichtliche sowie verwandte natur- und kulturwissenschaftliche Themen mit den gültigen Lehrplänen abgestimmt und in den Unterricht integriert werden. Der Leitgedanke der Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde intensiv eingearbeitet. Durch die enge Zusammenarbeit mit Schulen wurden deren Ansprüche bereits in den Kriterienkatalog einbezogen. Kontakte mit Interessenten sind bereits geknüpft.

Schubart-Gymnasium als erster Interessent

Das Schubart-Gymnasium ist seit der Zusammenarbeit mit den Studenten daran interessiert, GeoParkSchule zu werden und die Geologie im Unterricht zu verankern. Thilo Krauss begleitete das Projekt als Ansprechpartner von schulischer Seite. Schulleiterin Christiane Dittmann ist von der Idee der GeoParkSchulen begeistert: „Das Schubart-Gymnasium hat sich mit fest verankerten geologischen Modulen im NWT-Bereich und einem Comenius-Projekt „Geopark Schwäbische Alb – Geopark Rokua“ schon 2012 und 2013 engagiert. Da liegt die Idee nahe, sich als GeoParkSchule weiterzuentwickeln. Und wer um die Einzigartigkeit der regionalen Geoformationen weiß, setzt sich nachhaltig ein für die Bewahrung dieser unwiederbringlichen Natur- und Kulturlandschaften.“

Die drei Studenten der Hochschule waren begeistert bei der Sache „Im ersten Semester des Fachs Wirtschaftsingenieurwesen gibt es das Modul Projektmanagement. Unser Projekt „GeoParkSchulen“ gehört sicherlich zu den besonders interessanten“, berichtet Projektleiter Paul Engelmann stolz. Auf Basis der Ergebnisse der Studenten kann nun weiter daran gearbeitet werden, das Konzept GeoParkSchule auf der Schwäbische Alb umzusetzen.

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Bessere Performance im Connected Commerce

Die Grenzen im Handel zwischen stationär, online und mobil verschwimmen zunehmend. Umso höher die Anforderungen an vernetzte Kanälen sind, umso entscheidender für den Geschäftserfolg ist die optimale Softwarestruktur der dahinterliegenden Prozesse. Wo der Handel steht und wie er die nächste Stufe zur Digitalisierung erreichen kann, erfährt der Besucher auf der TradeWorld, der Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse und den dazugehörigen Fachforen.

Wer einmal ein Amazon-Logistikzentrum von innen gesehen hat, kennt die Ausmaße, die ein Lager annehmen kann. Einige Hundert Mitarbeiter, mehrere Stockwerke, Tausende von Produkte und alles ist an seinem Platz, damit die Mitarbeiter picken und kommissionieren können. Ohne diese ausgereifte Lagerlogistik wäre Amazon wohl kaum so erfolgreich.

Kein Wunder also, dass immer mehr Onlinehändler und Omnichannel-Anbieter ständig darum bemüht sind, ihre intralogistischen Prozesse zu verbessern. Dafür bedarf es neben einer optimierten Lagerhaltung auch Software-Lösungen, die diese Lagerhaltung unterstützen. Je besser diese miteinander vernetzt sind, desto schneller und präziser kann bestellte Ware kommissioniert werden. Zudem lässt sich analysieren, welche Waren besonders gefragt sind oder welche nicht und wann Nachbestellungen ausgelöst werden.

Diese Software-Lösungen werden insbesondere in den Hallen 8 und 10 auf der 16. LogiMAT – Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement vom 13. bis 15. März 2018 in Stuttgart gezeigt. Neben diesen präsentieren auch Aussteller rund um das TradeWorld-Fachforum in Halle 6 spezielle Lösungen für den E-Commerce-Bereich.

Handel auf dem Weg zur nächsten Digitalisierungsstufe

Je mehr die Grenzen zwischen stationär, online und mobil für die Konsumenten fallen, desto mehr müssen Händler auch dafür Sorge tragen, dass für ihre Kunden ein konsistentes Einkaufserlebnis über alle Kanäle möglich ist. Hier kommen dann aktuelle Software-Lösungen ins Spiel. Denn in fünf Jahren, so Branchenexperten, wird der Handel spätestens auf der nächsten Stufe der Digitalisierung stehen. Etliche Lösungen dafür können handelstreibende Unternehmensvertreter und Logistiker heute schon auf der TradeWorld, der Kompetenz-Plattform für E-Commerce/Omnichannel im Rahmen der LogiMAT, sehen.

„Software betrachtet einen Onlineshop wie eine eigene Filiale mit einem eigenen Nachfrageverhalten der Kunden und kalkuliert dann genau so die Nachfrage für dessen Kunden. Online und offline werden weiter zusammenwachsen und gerade hier ist eine Integration und ein allumfänglicher Austausch von Daten unumgänglich. Man denke an Click & Collect“, erklärt beispielsweise Johanna Flohr, Marketing Direktor DACH bei RELEX Solutions GmbH (Halle 8, Stand C76).

Viele Onlineshops sind noch nicht mit den Systemen des stationären Handels verbunden und es findet kein Datenaustausch statt. Immer zu wissen, wo, welche Produkte in welcher Menge gekauft wurden und werden, ist daher im Moment noch ein echter USP für Unternehmen, da sie so Bestände übergreifend optimieren können. „Viele Unternehmen wissen gar nicht, dass es bereits Technologien dafür gibt, oder haben Angst vor technischen Projekten, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Leider gibt es einige, auch große Player, die das mit einer schnellen, zielgerichteten Implementierung technischer Projekte nicht hinbekommen und sich schon die Finger verbrannt haben. So verpassen viele die Chance, viel Geld einzusparen“, ergänzt Flohr.

Mit dieser Ansicht steht sie nicht alleine da. Auch Jochen Michaelis, Managing Director & CCO von Coureon Logistics GmbH, Anbieter einer digitalen Logistik-Plattform, sieht die Integration und ein allumfänglicher Austausch von Daten als eine große Chance für Händler, softwaregestützt Prozesse zu verbessern. „Die Kunden können so nicht nur genauer über die relevante Ware vor oder nach dem Point of Sale informiert werden. Es werden auch weitere Daten getriebene Geschäftsmodelle ermöglicht“, betont Jochen Michaelis, der als Referent im TradeWorld-Fachforum „Clash of Trends – Welche Trends bewegen die E-Commerce Branche von morgen?“, moderiert vom Händlerbund, auftritt (13. März, Forum T, Halle 6). Seiner Auffassung nach stehen die meisten Unternehmen hier noch relativ am Anfang. Jochen Michaelis: „Soweit ich weiß, befinden sich viele Unternehmen in der Proof of Concept-Phase. Aber die Digitalisierung erzeugt einen hohen Veränderungsdruck, so dass ich davon ausgehe, dass die führenden Unternehmen in fünf Jahren schon so weit sind“, so Michaelis.

Lösungen für den Onlinehandel präsentiert auch beispielsweise 4SELLERS, der Premiumanbieter für ERP-Lösungen im E-Commerce. „Durch moderne und innovative Technologien unterstützen wir unsere Kunden im Alltag und bringen die Industrie 4.0 in die Lagerlogistik. Unsere Kunden profitieren von Technologien, wie vollautomatisierten und robotergesteuerten Lagersystemen, Put-To-Light, über mobile Datenerfassung bis hin zu speziell für den Versandarbeitsplatz entwickelter Software, welche vor allem sicherstellt, dass jede Ware ins richtige Paket findet“, beschreibt das Unternehmen seine Lösung (Halle 6, Stand F81).

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt die Arvato Systems GmbH (Halle 8, Stand F21) Unternehmen rund um den Globus bei der Digitalen Transformation. Auf Basis der skalierbaren Microsoft Azure Cloud bietet es Unternehmen zum Beispiel einen umfangreichen Logistik-App-Store mit smarten und mobilen Wearables, schließt damit Digitalisierungslücken und integriert unternehmens-übergreifende Supply Chains – egal in welcher Branche – egal an welchem Ort – in Echtzeit. Arvato Systems hat zudem ein neuartiges, berührungsloses Verfahren für die Kommissionierung entwickelt. Als Add-on zu dem in 2017 eingeführten Pickby-Watch-Verfahren können nun Lagerplätze, Maschinen, Artikel oder andere Point of Interests mittels Nahfeldkommunikation (Near Field Communication, kurz NFC) berührungslos und sicher identifiziert werden. Für die Verifizierung sind somit keine weiteren mobilen Devices erforderlich und der zusätzliche Eingabeschritt via Touch oder Voice entfällt ebenfalls.

Software kann aber Händler auch beim grenzüberschreitenden Handel unterstützen, etwa mit einer Lösung der dbh Logistics IT AG (Halle 8, Stand C68). Das Unternehmen für Software und Beratung in den Bereichen Zoll und Außenhandel schaltet Barrieren im weltweiten Fluss von Logistikketten zuverlässig und vorausschauend aus. Die Effizienz aller Warenströme steht dabei im Fokus, damit diese so schnell, sicher und günstig wie möglich ihren Weg zum Ziel finden.

Fachforen zeigen Lösungen zu B2B-Shops und Omnichannel-Retailing

Gewohnheiten aus dem privaten Einkaufserlebnis werden zunehmend in den betrieblichen Beschaffungsprozess übertragen. Viele Geschäftskunden erwarten inzwischen den Komfort und Service, den sie vom privaten Einkaufen im Internet kennen, auch für ihr Unternehmen („Consumerization“). Damit reicht eine hohe Produktqualität allein nicht mehr aus. Der Kunde will bei der Bestellung über das Internet mehr, wie zum Beispiel Zusatzdienstleistungen und -services. Auch technische Aspekte sind von Bedeutung, etwa eine mobile Optimierung des Web-Shops. Annähernd ein Drittel der befragten Unternehmen nutzt bei der Produktsuche bereits Tablets und Smartphones.

Das Fachforum „Der Weg zum B2B-Shop“, das die Mittelstand 4.0-Agentur Handel, vertreten durch IFH Köln und ibi research, im Rahmen der TradeWorld organisiert (13. März, Forum T, Halle 6), greift diese Entwicklungen auf und spannt einen Bogen über die wichtigsten Themenfelder des elektronischen Handels im Geschäftskundenumfeld. Experten von Hybis, IntelliShop und Intershop Communications berichten über die Chancen und Herausforderungen des digitalen Handels im Bereich B2B und Großhandel. Sie zeigen Entwicklungen und Veränderungen auf, die sich durch die Digitalisierung der Wertschöpfungskette ergeben. Anschaulich und praxisnah erfahren die Zuhörer, wie sie den E-Commerce für ihr Geschäftsmodell nutzen können und welche technischen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Moderator Dr. Georg Wittmann von ibi research blickt voraus: „B2B ist das ‚next big thing‘ im E-Commerce. Andererseits: Die Mehrheit unterschätzt die mittel- bis langfristigen Effekte. Händler müssen sich deshalb heute bereits ein Bild von der Zukunft machen.“

Ein anderes Fachforum unter der Moderation von Prof. Dr. Franz Vallée, Wissenschaftlicher Leiter, VuP GmbH (Halle 6, Stand G71), befasst sich mit dem Thema Omnichannel-Retailing. Eine effiziente Omnichannel-Logistik ist Rückgrat eines erfolgreichen Omnichannel-Retailings. Für ein flexibles Fulfillment müssen traditionelle Strukturen aufgebrochen und kundenorientierte Prozesse entwickelt werden. Dabei ist die kanalübergreifende Verknüpfung und Transparenz von Bestands- und Kundendaten in Echtzeit die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung. Neben einer leistungsstarken Warehouse- und Last Mile-Logistik muss auch die IT passen. Insbesondere die Fashionbranche weist eine rasante Omnichannel-Entwicklung auf, weshalb diese im Mittelpunkt des TradeWorld-Fachforums „Omnichannel-Retailing – Was nicht nur die Fashionbranche wissen sollte“ (14. März, Forum T, Halle 6). steht. Die Experten Judith Kemper, Head of Omnichannel beim Logistikdienstleister Meyer & Meyer, und Jörg Hoppe, Director Logistics bei Takko Logistik, geben Einblicke in Omnichannel-Projekte aus ihrem Haus. Mit Alexander Köth, Founder & Managing Director, MiNODES, stellt ein junges Unternehmen seine In-Store-Analytics-Lösungen vor.

Über die TradeWorld / LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 16. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, findet vom 13. bis 15. März 2018 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt mit mehr als 1.500 Ausstellern mittlerweile als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche bewegt – von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – innovative E-Commerce-Konzepte für die Gestaltung, Steuerung und vernetzte Digitalisierung in den Bereichen Beschaffung, Onlineshop und Vermarktung, Software, Fulfillment, KEPDienste, Retoure und Aftersales. Abgerundet wird das Angebot durch das TradeWorld-Fachforum in Halle 6 mit täglich wechselnden Vortragsreihen u.a. zu Themen wie „B2B-ECommerce – wohin geht die Reise?“, „Welche Trends bewegen die E-Commerce-Branche von morgen?“, „Die letzte Meile: der Transport der Zukunft“, „Omnichannel Retailing – Was nicht nur die Fashionbranche wissen sollte“, „Retail Logistics 4.0 – eine Bestandsaufnahme!“ oder „Plattformen in der Handelswelt“.

Der Ausstellungsbereich sowie das dazugehörige Forenprogramm der TradeWorld stellen ein strategisches Kompetenzfeld der LogiMAT dar.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.tradeworld.de oder www.logimat-messe.de

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Eine Bewerbung – 11 Chancen bei führenden IT-Unternehmen!

Sie haben Interesse an spannenden Herausforderungen und sehen Ihre berufliche Zukunft im IT-Bereich? Sie haben einen MINT-Hintergrund oder WiWi mit IT-Affinität erfolgreich studiert und möchten Ihre Fähigkeiten im Consulting einsetzen? Sie sind als IT-Berater gesucht!

Stark expandierende Unternehmen suchen High-Potentials mit guten systematischen Fähigkeiten für überregionale Beratungs-Projekte. Bewerben Sie sich als Absolvent, Berufseinsteiger oder mit erster Berufserfahrung für einen IT-Job auf unserem Recruiting-Event CAREER Venture® information technology spring in Frankfurt und lassen sich von uns persönlich betreuen. In der exklusiven und ruhigen Atmosphäre eines Top-Hotels führen Sie Ihre persönlichen, vorterminierten Karrieregespräche mit den Partnern, Geschäftsführern und Entscheidern der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands.

Für die eingeladenen Kandidaten ist die Teilnahme kostenlos. Die Teilnehmer erhalten ein Anfahrts- und Übernachtungssponsoring im Rahmen unseres Sponsoring Programms.

Einstiegspositionen:

  • Prozess- und IT-Berater
  • IT-Architekt
  • IT-Projektleiter
  • Software-Ingenieur
  • Software-Entwickler

Zielgruppen:
Wir freuen uns über Bewerbungen von Studierenden, Absolventen und Doktoranden jeglicher Fachrichtung sowie Young Professionals jeglichen Erfahrungshintergrunds aus folgenden Studiengängen:

  • Wirtschaftsinformatik, -ingenieurswesen und -mathematik
  • Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik mit Wirtschaftsaffinität
  • Wirtschaftswissenschaften (BWL, Ökonomie …) mit IT-Affinität

Teilnehmende Unternehmen:
Basycon Unternehmensberatung GmbH, BCG Platinion GmbH, d-fine GmbH, Evora IT Solutions GmbH, EXXETA AG, NEW YORKER, PPI AG , Robert Bosch GmbH, Schwarz IT GmbH & Co. KG, Senacor Technologies AG, Xenium AG


CAREER Venture information technology spring, 26. März 2018

Bewerbungsschluss: 25. Februar 2018
Ort: Frankfurt

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de

MSW & Partner Personalberatung
für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 6151 39191-0
Telefax: +49 6151 39191-20
E-Mail: mail@msw-partner.de
Internet: https://www.career-venture.de
https://www.msw-partner.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

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