Übersetzen und Dolmetschen sind nicht unser alleiniger Lebensinhalt

Die Geschäftsführerin Kerstin Voigt ist Landesvorsitzende der Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V. und vertritt diese als Kuratoriumsmitglied in der bundesweit agierenden Stiftung West-Östliche Begegnungen. Die Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft ist Mitglied im Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften. Die Freundschaftsgesellschaft unterstützt seit Jahren aktiv die Landesinitiative WIR-ERFOLG BRAUCHT VIELFALT. Seit Februar 2015 ist Kerstin Voigt auch Vorsitzende des Freundeskreises FILMKUNSTFEST MV e. V. Das FILMKUNSTFEST MECKLENBURG-VORPOMMERN beging 2015 sein 25. Jahr des Bestehens. 2018 war Georgien das Gastland. Der Freundeskreis übernahm die kulinarische Betreuung der Filmjurys sowie der ausländischen Gäste.

Die Geschäftsführerin Natalia Jentzsch ist Vorstandsmitglied bei FiM-Frauen im Management Schwerin e. V. und engagiert sich sowohl im Kunstverein Schwerin e. V. als auch im Rahmen der Freunde des Staatlichen Museums Schwerin. Sie ist Mitglied im Arbeitskreis International der IHK zu Schwerin. Zusätzlich engagiert sie sich im Ukrainisch-Deutschen Kulturzentrum Sič e. V. mit Sitz in Schwerin.

Beide Geschäftsführerinnen sind Mitglied bei den Theaterfreunden Schwerin e. V.

WORLD TEXT ist Mitglied im Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e. V.

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GoldMining Inc. announces Graduation to TSX

GoldMining Inc. (the "Company" or "GoldMining") (TSX-V: GOLD; OTCQX: GLDLF – https://www.youtube.com/watch?v=iJuP9aepzxY ) is pleased to announce that it has received final approval from the Toronto Stock Exchange (the "TSX") for the listing of its common shares ("Common Shares") and common share purchase warrants expiring December 31, 2018 ("Warrants") on the TSX.

The Company’s Common Shares and Warrants will begin trading on the TSX effective June 19, 2018, and will continue to trade under the stock symbol "GOLD" and "GOLD.WT". 

As a result of the graduation of GoldMining to the TSX, its Common Shares and Warrants will no longer trade on the TSX Venture Exchange and will be voluntarily delisted from the TSX Venture Exchange upon commencement of trading on the TSX.

Commenting on the Company’s graduation to the TSX, Amir Adnani, Chairman of GoldMining, stated: “The TSX is a significant marketplace for international capital and a premier stock exchange for resource companies.  This new listing will elevate the visibility of the Company, attract new interest and improve access to capital markets.”

About GoldMining Inc.

GoldMining Inc. is a public mineral exploration company focused on the acquisition and development of gold assets in the Americas.  Through its disciplined acquisition strategy, GoldMining now controls a diversified portfolio of resource-stage gold and gold-copper projects in Canada, U.S.A., Brazil, Colombia and Peru.  Additionally, GoldMining owns a 75% interest in the Rea Uranium Project, located in the Western Athabasca Basin of Alberta, Canada.

For additional information, please contact:

GoldMining Inc.
Amir Adnani, Chairman
Garnet Dawson, CEO
Telephone: (855) 630-1001

Email: info@goldmining.com

In Europe:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

info@resource-capital.ch

www.resource-capital.ch

Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this news release.

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GoldMining Inc. gibt Listing an der TSX bekannt

GoldMining Inc. („GoldMining“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: GOLD; OTCQX: GLDLF – https://www.youtube.com/watch?v=iJuP9aepzxY ) freut sich bekannt zu geben, dass die Börsenaufsicht der Toronto Stock Exchange (die „TSX“) die Börsennotierung der Stammaktien („Stammaktien“) und der am 31. Dezember 2018 fälligen Stammaktienkaufwarrants („Warrants“) des Unternehmens an der TSX genehmigt hat.

Die Stammaktien und Warrants des Unternehmens werden mit Wirkung zum 19. Juni 2018 in den Handel an der TSX aufgenommen und unter dem Börsensymbol „GOLD“ und „GOLD.WT“ gehandelt.

Aufgrund des Wechsels von GoldMining zur TSX werden die Stammaktien und Warrants des Unternehmens vom Handel an der TSX Venture Exchange ausgesetzt und nach Beginn des Handels an der TSX erfolgt ein freiwilliges Delisting von der TSX Venture Exchange.

In Bezug auf den Wechsel des Unternehmens zur TSX erklärt Amir Adnani, Chairman of GoldMining: „Die TSX ist ein bedeutender Marktplatz für internationales Kapital und eine der wichtigsten Börsen für Rohstoffunternehmen. Die neue Börsennotierung wird die Präsenz des Unternehmens steigern, neue Investitionsbeteiligungen anlocken und den Zugang zu den Kapitalmärkten verbessern.“

Über GoldMining Inc.

GoldMining ist ein börsennotiertes Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf dem Erwerb und der Erschließung von Goldaktiva in Nord- und Südamerika liegt. Aufgrund seiner disziplinierten Erwerbsstrategie kontrolliert GoldMining nun ein diversifiziertes Portfolio an Gold- und Kupferprojekten im Ressourcenstadium in Kanada, den USA, Brasilien, Kolumbien und Peru. Außerdem besitzt GoldMining eine 75-prozentige Beteiligung am Uranprojekt Rea im westlichen Athabasca-Becken in Alberta, Kanada.

Nähere Informationen erhalten Sie über:

GoldMining Inc.

Amir Adnani, Chairman

Garnet Dawson, CEO

Telefon: (855) 630-1001

E-Mail: info@goldmining.com

In Europa:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

info@resource-capital.ch

www.resource-capital.ch

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Olympiade der Talente in der Gewerbe Akademie in Schopfheim

Unter dem sportlichen Motto „Olympiade der Talente“ präsentieren die Handwerkskammer Freiburg und die Kreishandwerkerschaft Lörrach in der Gewerbe Akademie am Standort Schopfheim am Samstag, 23. Juni attraktive Disziplinen und Informationen rund um das Handwerk in der Region.

Direkt in den Werkstätten und Schulungsräumen der Gewerbe Akademie können Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und alle weiteren Interessierten Handwerk live erleben und entdecken. Mehrere der rund 130 handwerklichen Berufe werden so ganz praktisch erfahrbar.

Noch zu wenige Schulabgänger wissen, welche Karriereperspektiven mit einer Ausbildung in einem Handwerksbetrieb verknüpft sind. Die Veranstalter wollen ihnen die Möglichkeit geben herauszufinden, was gut zu ihren Talenten und beruflichen Neigungen passt. Die Besucher erhalten Einblicke in den beruflichen Alltag von Zimmerern, Stuckateuren und Schreinern. Außerdem können Handwerksberufe aus den Bereichen Metall, Elektro, Sanitär-Heizung-Klima und KFZ ausprobiert werden.

Für Eltern gibt es einen Grillkurs am Smoker mit einem Metzgermeister sowie neue Hairstyles und Tipps in der Friseurwerkstatt.

Olympiade der Talente

Samstag, 23.6., 10-13 Uhr (Treffpunkt zur Olympiade 10:30 Uhr im Foyer)

Gewerbe Akademie Schopfheim, Belchenstr. 74, 79650 Schopfheim

Infos und Ansprechpartnerin

Andrea Sutter

Telefon 07622 68 68 11

Mail: andrea.sutter@hwk-freiburg.de

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Ransomware bekommt Konkurrenz durch Kryptominer

In den ersten Monaten des Jahres 2018 lieferten sich Kryptotrojaner und Kryptominer ein Kopf-an-Kopf-Rennen, was die Neuinfektionen von Computersystemen angeht. Während einige Sicherheitsexperten die bewährte Erpressersoftware vorne sehen, sind andere der Meinung, dass die Mining-Software diese mittlerweile überholt hat. Der Vormarsch dieser neuen Schädlinge dürfte mehrere Gründe haben. Erstens haben sowohl die Hersteller von Antivirensoftware als auch die Nutzer selbst auf die gestiegene Bedrohungslage durch Ransomware reagiert und schützen die Computer ihrer Kunden, bzw. sich selbst, deutlich besser. Zweitens muss bei einem Verschlüsselungstrojaner der infizierte Nutzer selbst aktiv werden und das geforderte Geld überweisen. Dadurch entstehen Streuverluste. Bei einem Kryptominer hingegen reicht es, den Computer, das Smartphone oder das IoT-Gerät zu infizieren, damit bei den Kriminellen die Kasse klingelt. Solange die Schadsoftware sich unauffällig verhält und nicht entdeckt wird, können sich die Hintermänner über einen steten Geldfluss freuen. Und zu guter Letzt kommt ihnen auch noch der Boom der Kryptowährungen zugute. Zwar ist Bitcoin mittlerweile vom Höhenflug auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt und Mining lohnt sich kaum noch, allerdings gibt es inzwischen dutzende, wenn nicht hunderte oder tausende alternative Kryptowährungen, bei denen sich das durchaus rechnet – insbesondere dann, wenn man die Rechenleistung nicht selbst aufbringen muss, sondern einfach von anderen abzweigt.

Gerade erst wurden zwei neue Kryptominer bekannt. Der erste ist aufgefallen, weil er dazu führt, dass auf Fire-TV weiße Fenster aufpoppen. Allerdings ist der Befall anderer Android-basierter Geräte, ohne dass diese doch recht auffällige Fehlfunktion auftritt, nicht auszuschließen. Nutzer, deren Fernseher betroffen sind, berichten von ruckelnden Videos beim Streamen, da ein Teil der Rechenleistung nicht mehr in die Wiedergabe der Videos fließt, sondern zum Schürfen verwendet wird. Wie genau der Schädling auf die TV-Geräte gelangte, ist noch nicht völlig geklärt. Es besteht aber der Verdacht, dass ein Zusammenhang mit dem Download einer App zum Streamen von raubkopierten Inhalten besteht.

Der zweite neue Schädling tarnt sich deutlich besser und das macht ihn auch zu etwas Besonderem. Neben dem eigentlichen Schürfen von Kryptogeld hat er die Aufgabe, die laufenden Prozesse auf dem infizierten Computer zu überwachen. So kann er seine Arbeit unterbrechen, wenn rechenleistungsintensive Programme, wie Spiele genutzt werden. Der Nutzer des Computers bekommt davon kaum etwas mit, denn seine Programme laufen wie bisher ohne Probleme. Dazu hat der Schädling eine Liste von Anwendungen mitbekommen, bei deren Ausführung er sofort in den Ruhezustand geht. Das macht es extrem schwierig, eine Infektion festzustellen.

Die neue Bedrohung durch Kryptominer gesellt sich zu einer ganzen Reihe potenzieller Schadsoftware, die sich im Netz herumtreibt. Man kann daher nicht genug betonen, dass man nur Programme aus vertrauenswürdigen und legalen Quellen herunterladen sollte. Andernfalls besteht eine gute Chance, dass Schädlinge sich huckepack auf der gewünschten App oder dem gewünschten Programm auf die eigenen Geräte schmuggeln.

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights März 2018

Im März fanden die Präsidentschaftswahlen in Russland statt und somit rückte auch die Regierung Russlands in das Visier von Hackern. Darüber hinaus werden Vorfälle von Cyberspionage im Nahen Osten sowie in Ostafrika bekannt und auch Cyberattacken auf türkische Finanzdienstleister.

Anlässlich der Präsidentschaftswahl in Russland rückt die Regierung Russlands in den Fokus von Hackern. Im März greifen sie die Webseiten der Wahlkommission und des Militärs mit DDoS-Attacken an. Um ihren Unmut über die Wahl deutlich zu machen, greifen die Hacker nicht ein- oder zweimal an, sondern starten insgesamt sieben Angriffe. Doch auch diese konnten die Wiederwahl von Putin nicht verhindern.

Kaspersky Lab warnt vor einer hoch entwickelten Form der Cyberspionage, die bereits seit 2012 im Nahen Osten sowie in Ostafrika verbreitet ist. Die Malware Slingshot attackiert und infiziert die Systeme ihrer Opfer über kompromittierte Router. Informationen werden heimlich und effektiv ausgespäht, indem der entsprechende Netzwerkverkehr in Datenpaketen versteckt und ohne Spuren zu hinterlassen wieder aus dem regulären Datenstrom ausgelesen werden kann. Unter den Opfern befinden sich, bis auf eine Regierungseinrichtung, fast nur Einzelpersonen.

Experten von McAfee berichten, dass die nordkoreanische Hackergruppe Hidden Cobra Institutionen des türkischen Finanzsektors infiltrieren wollte. Mit einer breit angelegten Phishing-Kampagne versuchten die Hacker, Zugang zu sensiblen Netzwerken zu erlangen.

Der italienische Fußballclub Lazio Rom fällt auf eine E-Mail von Betrügern ein. Die E-Mail, die angeblich vom niederländischen Club Feyenoord Rotterdam stammt, forderte Lazio Rom auf, einen offenen Betrag aus dem Transfer von Stefan de Vrij in Höhe von 2 Millionen Euro auf ein Konto in den Niederlanden zu überweisen. Gesagt, getan. Die Italiener überweisen das Geld und stellen eine Woche später fest, dass der Feyenoord Rotterdam kein Geld erhalten hat. Die Betrüger sind zu diesem Zeitpunkt längst über alle Berge.

Ein Standort von Boeing in den USA (South Carolina) hat es verpasst, rechtzeitig seine Windows-Systeme zu updaten. Die Konsequenz ist, dass die berüchtigte Malware WannaCry das System infiziert und Benutzerdateien verschlüsselt hat.

Der US-Sportartikelhersteller Under Armour hat einen Hackerangriff auf seine Kalorienzähler-App "MyFitnessPal" bekannt gegeben. Die Attacke betrifft etwa 150 Millionen Nutzerkonten. Die Angreifer konnten Nutzernamen, E-Mail-Adressen und Passwörter erbeuten. Persönlichere Informationen sind nicht in Gefahr, da die App diese nicht abfragt.

Fortnite, ein neues und aktuell beliebtes Online-Spiel für den PC und die Konsole, weist Sicherheitslücken auf. Für einige Spieler, die ihre Kreditkarteninformationen angegeben haben, um Erweiterungen zu kaufen, sind für das eigentlich kostenfreie Spiel erhebliche Kosten angefallen. Grund hierfür sind Hacker, die Accounts gekapert und darüber Einkäufe getätigt haben.

Die UK National Lottery informiert sämtliche angemeldeten Kunden darüber, dass Hacker an Login-Informationen gelangt sind. Daher werden die Kunden gebeten, umgehend alle ihre Passwörter zu ändern.

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Group Eleven: 25% Zink und Potenzial auf Ressourcenausdehnung!

Das ist eine spannende Entwicklung: Die neuste Bohrung von Group Eleven Resources (TSX-V ZNG / WKN A2H9YB) auf dem Zinkprojekt Stonepark eröffnet das Potenzial auf eine weitere Ausdehnung, der kürzlich in einer Ressourcenschätzung nachgewiesenen Vererzung. Und zwar in Richtung der benachbarten, riesigen Pallas Green-Lagerstätte von Glencore!

Und nicht nur das: Die Bohrung G11-2638-01 trifft auch auf extrem hochgradige Zinkvererzung! Wie Group Eleven nämlich mitteilt, erbohrte man 5,40 Meter mit 25,0% Zink und 7,2% Blei (zusammen 32,2%) sowie 12,2 Gramm Silber pro Tonne. Damit bestätigt das Unternehmen eine der hochgradigen Zonen innerhalb des Gebiets der bekannten Ressource.

Die wichtigste, neue Erkenntnis aber war, dass die Ressource an ihrer östlichen Flanke nicht, wie bisher anhand historischer Bohrdaten gedacht, durch eine Bruchlinie begrenzt ist. Das bedeutet, die Vererzung ist nun in Richtung der benachbarten Lagerstätte Pallas Green von Glencore mit ihren 44,2 Mio. Tonnen Erz mit 7,2% Zink und 1,2% Blei (Kategorie geschlussfolgert) offen!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Group Eleven: 25% Zink und Potenzial auf Ressourcenausdehnung!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Group Eleven Resources halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und der Group Eleven Resources ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag und die Group Eleven Resources entlohnt die GOLDINVEST Consulting für ihre Berichterstattung zu Group Eleven Resources, womit ein eindeutiger Interessenkonflikt gegeben ist.

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Hortonworks Extends Collaboration with Microsoft to Drive Big Data Workloads to Azure

Hortonworks, Inc.® (NASDAQ: HDP), a leading provider of global data management solutions, today announced it has renewed and extended its long standing relationship with Microsoft to give enterprise customers greater agility and flexibility when moving big data workloads to the cloud. The collaboration now gives customers more choice as to where their analytic and Internet of Things data workloads run. Customers can deploy Hortonworks Data Platform (HDP), Hortonworks DataFlow (HDF) and Hortonworks DataPlane Service (DPS) products natively on Microsoft Azure infrastructure as a service (IaaS) to extract value from data of all types. Additionally, customers can also use Microsoft Azure HDInsight, a fully managed service powered by Hortonworks Data Platform which delivers Apache Hadoop and Apache Spark.

According to IDC1, “IT buyers are shifting steadily toward cloud-first strategies” therefore customers need a simple, fast and flexible path to run data workloads in the cloud to accelerate the ability to uncover new business insights. Hortonworks’ global data management platforms enable organizations to rapidly deploy modern data applications across hybrid data architectures on premises, in the cloud and out to the edge. When combined with the global scale and agility of Azure, Hortonworks enables organizations to manage the entire lifecycle of their data with cloud infrastructure.

Hortonworks and Microsoft have been pioneering cloud solutions together for over six years through a strategic collaboration spanning joint engineering and go-to-market motions, giving customers the most flexible big data environments. Hortonworks and Microsoft continue to invest and collaborate in the open source community which ultimately reduces vendor lock in for customers. Whether the customer wants to adopt a hybrid data architecture or go all in on cloud, they have choices with Hortonworks and Microsoft teaming together on Azure IaaS and HDInsight deployments.

“Our customers are increasingly adopting a hybrid data architecture as cloud deployments offer excellent use cases for ephemeral analytic workloads,” said Rob Bearden, chief executive officer, Hortonworks. “With the option to deploy HDP, HDF or DPS workloads on Azure IaaS, or use HDInsight, customers can take whichever path to the cloud that fits their business needs best. We are proud of our work with Microsoft and the cloud solutions we’ve developed together that are driving tremendous value for our joint customers.”

“We are giving customers the most choice as to how they move data workloads to the cloud, on Azure or Microsoft HDInsight for an enterprise-grade managed service that makes it easier for end users,” said Rohan Kumar, Corporate Vice President, Azure Data. “We look forward to continuing our collaboration with Hortonworks to accelerate innovation in the cloud.”

For more information about HDInsight and Azure, please visit https://hortonworks.com/products/data-platforms/cloud/azure-hdinsight/

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IHK legt saaris-Gutachten vor

„Wir werden die historisch gewachsenen Strukturen zwischen der IHK und saaris auf eine neue Grundlage stellen. Damit wollen wir für mehr Transparenz in den Beziehungen der beiden Organisationen sorgen und eine belastbare Basis für den Bestand und die Weiterentwicklung von saaris legen.“ Mit diesen Worten begrüßten IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die Ergebnisse eines Gutachtens, das von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Gottschalk, Becker & Partner im Auftrag der IHK erstellt wurde.

Das Gutachten hat insbesondere die gegenseitigen Leistungs- und Finanzbeziehungen zwischen IHK und saaris unter die Lupe genommen. Dazu führen die Gutachter aus, dass die IHK bisher eine Reihe von Leistungen für saaris bereitstellt, „für die kein Entgelt oder ein Entgelt gezahlt wird, das unter dem liegt, was üblicherweise fremde Dritte vereinbaren würden.“ Dies betreffe etwa die Nutzung von Büros und Veranstaltungsräumen. Hier sollten „übliche Entgelte vereinbart und entsprechend in den Rechnungslegungen abgebildet werden, so dass die Leistungsströme auch für die verschiedenen Stakeholder wertmäßig transparent werden.“ Entsprechende Verträge – so Klingen – werden zeitnah ausgearbeitet und den Gremien von IHK und saaris vorgelegt.

Ein weiterer Untersuchungsgegenstand betrifft das Leistungsportfolio von IHK und saaris. Hier kommt das Gutachten zu dem Ergebnis, dass es entgegen der öffentlichen Wahrnehmung keine nennenswerten Doppelstrukturen gebe. Aufgrund der räumlichen und personellen Verschränkung – etwa auf gemeinsam durchgeführten Veranstaltungen – sei dies Externen aber nicht immer ersichtlich. „Tatsächlich“ – so die Gutachter – „besteht jedoch eine Zuständigkeitsabgrenzung mit klar getrennten Aufgabengebieten.“

In einem dritten Themenkomplex wird die Frage erörtert, inwieweit saaris mit eigenen Serviceangeboten in Konkurrenz zur Privatwirtschaft steht. Auch hier gebe es keine Beanstandungen, da die mittelstandsorientierten Beratungsleistungen von saaris nur eine Einstiegs- und Türöffnerfunktion erfüllten. Darauf aufbauende und weitergehende Informationen blieben spezialisierten, privaten Dienstleistern überlassen. Eine einzige Ausnahme gibt es im Weiterbildungsangebot, wo es teilweise Überschneidungen mit privaten Anbietern gibt.

IHK-Präsident Dr. Dornseifer äußert sich sehr zufrieden zu den Ergebnissen des Gutachtens: „Es zeigt klar, dass saaris mit seiner Vielzahl unterschiedlicher Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsangebote eine wichtige Einrichtung der Wirtschaftsförderung im Saarland ist.“ Dass diese Angebote wesentlich zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Betriebe beitragen, unterstreichen auch IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen und saaris-Geschäftsführer Christoph Lang: „Die Zusammenarbeit unserer beiden Organisationen hat sich in der Vergangenheit bewährt und zu einer erfolgreichen Marken- und Leistungspartnerschaft zugunsten des saarländischen Mittelstandes entwickelt. Diese möchten wir weiter pflegen und ausbauen."

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Hortonworks and Google Cloud Expand Partnership to Accelerate Big Data Analytics in the Cloud

Hortonworks, Inc.® (NASDAQ: HDP), a leading provider of global data management solutions, today announced enhancements to its existing partnership with Google Cloud to further optimize Hortonworks Data Platform (HDP) and Hortonworks DataFlow (HDF) for Google Cloud Platform (GCP) to deliver next-gen big data analytics for hybrid cloud deployments. This partnership will enable customers to leverage new innovations from the open source community via HDP and HDF on GCP for faster business insights.

HDP integrates with Google Cloud Storage which offers consistent cloud storage for running big data workloads. With HDP on GCP, customers get:

Flexibility and agility for ephemeral workloads: On-demand analytics workloads can be spun up in minutes with no up-front cost and unlimited elastic scale.

Fast analytics at scale: Leverage Apache Hive and Apache Spark for interactive query, machine learning and data analytics.

Automated cloud provisioning: Simplifies the deployment of HDP and HDF in GCP, making it even easier for customers to configure and secure workloads for the cloud while optimizing the use of cloud resources.

In addition, HDF on GCP allows customers to:

Deploy a hybrid data architecture: Easily and securely move any data flow from any source between on premises and GCP deployments.

Get real-time streaming analytics: Build streaming applications in minutes to capture perishable insights in real-time without writing a single line of code.

With the combination of HDP, HDF and Hortonworks DataPlane Service, Hortonworks can uniquely deliver consistent metadata, security and data governance across hybrid cloud and multicloud architectures.

“Partnering with Google Cloud lets our joint customers take advantage of the scalability, flexibility and agility of the cloud when running analytic and IoT workloads at scale with HDP and HDF,” said Arun Murthy, Co-Founder & Chief Product Officer, Hortonworks.

“Together with Google Cloud, we offer enterprises an easy path to adopt cloud and, ultimately, a modern data architecture.”

“Enterprises want to be able to get smarter about both their business and their customers through advanced analytics and machine learning,” said Sudhir Hasbe, Director of Product Management, Google Cloud. “Our partnership with Hortonworks will give customers the ability to quickly run data analytics, machine learning and streaming analytics workloads in GCP while enabling a bridge to hybrid or cloud-native data architectures.”

Resources

● For more information about Hortonworks cloud solutions, please visit https://hortonworks.com/products/data-platforms/cloud/

● Learn more about Google’s Big Data Solutions, including HDP and HDF, here https://cloud.google.com/solutions/

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