Medica 2017: Irische Medtech-Unternehmen machen europäische Healthcare-Branche zukunftsfit

Klein, aber oho: Auch wenn Irland im Vergleich zu Deutschland oder Frankreich eine recht kleine Nation ist, hat sich die Insel im Westen Europas zum zweitgrößten Exporteur für Medizintechnologie des Kontinents entwickelt. Ausgewählte irische Hersteller und Serviceanbieter zeigen vom 13. bis 16. November 2017 auf der Medica in Düsseldorf Innovationen, die die Entwicklung, Produktion und Vermarktung komplexer medizinischer Geräte und Dienstleistungen revolutionieren. Enterprise Ireland, eine Organisation des irischen Wirtschaftsministeriums zur weltweiten Förderung irischer Unternehmen, plant den Gruppenauftritt in Halle 16, Stand B61. Mit dabei sind Aerogen GmbH, CF Pharma Ireland Ltd., Croom Precision Medical Ltd., P4ML Ltd., Fleming Medical Ltd., Novaerus AG, PMD Solutions Ltd. sowie Synecco Ltd. Das Motto des Irish Pavillon auf der weltweit größten internationalen Medizintechnikmesse lautet „Irish Advantage“: Enterprise Ireland stellt vor, wie irische Innovationsstärke und kontinuierliches Engagement das deutsche und europäische Gesundheitswesen beflügeln. Ein Highlight ist in diesem Jahr die erste Aerogen-Büroeröffnung in Deutschland – in Ratingen. Das in Galway ansässige Unternehmen Aerogen ist der weltweit führende Entwickler, Hersteller und Distributor innovativer Lösungen zur Hochleistungsmedikamentengabe in Aerosol-Form. Seit dem 1. Oktober 2017 beantwortet die Aerogen GmbH in Ratingen alle Anfragen deutscher Kunden rund um die Beschaffung und den Kauf von Aerogen-Produkten. Medica-Besucher können sich am Enterprise Ireland-Stand darüber hinaus über das neue, revolutionäre und patientenfreundliche Atemüberwachungssystem von PMD Solutions informieren. Die innovative RespiraSense-Technologie meldet Atmungsunregelmäßigkeiten frühzeitig an Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal und unterstützt somit die fortschrittliche Patientenversorgung. Erstmals wird auch P4ML auf der Medica ein neues Produkt der Öffentlichkeit vorstellen. P4ML hat einen nicht-invasiven pränatalen Test (NIPT) entwickelt: „Eolas“ hat die branchenweit niedrigste Testausfallrate und geringste Fehlerquote, da die Plattform CE-IVD-zertifiziert ist. Ziel ist es, mithilfe dieses pränatalen Tests die Rate von Fehlgeburten und Schwangerschaftskomplikationen zu minimieren. Weitere Firmen am Medica-Stand von Enterprise Ireland sind CF Pharma Ireland Ltd., Croom Precision Medical, Fleming Medical, Novaerus AG und Synecco Ltd. Der Aussteller CF Pharma Ireland Ltd. hat sich auf die Entwicklung und Lizenzierung von Nischen-Generika, Medizinprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln spezialisiert. Croom Precision Medical unterstützt Medizinproduktehersteller, die einen kompetenten Partner für die Herstellung eines neuen Implantats benötigen, bei Entwicklung, Design und Produktion. Fleming Medical entwickelt und produziert medizinische Geräte, Mittel für die Diagnostik sowie Verbrauchsmaterialien für die irische und internationale Healthcare- und Pharmazie-Branche. Die Novaerus AG bietet das erste und einzige wissenschaftlich bewährte System zur luftgetragenen Infektionskontrolle. Durch das klinisch bewährte und patentierte „Air Plasma Field“ zerstören Novaerus-Geräte sofort Viren, Bakterien, VOCs und Gerüche in der Luft. Synecco ist ein vollständig akkreditierter globaler Anbieter von weltweit führenden Auftragsfertigungs- und Designlösungen für den Medizinproduktemarkt. Die Medica bildet für die Medizintechnikbranche eine wichtige Plattform, um Produkte und Dienstleistungen einem deutschen und internationalen Fachpublikum zu präsentieren. „Am Gemeinschaftsstand von Enterprise Ireland haben unsere irischen Firmen die Möglichkeit, den Markt zu testen und Kontakte aufzubauen, um dann zukünftig mit einem eigenen Stand vertreten zu sein“, berichtet Eddie Goodwin, Manager Germany, Austria and Switzerland bei Enterprise Ireland. Bei Interesse an einem persönlichen Gespräch mit einem irischen Medtech-Unternehmen oder dem Wunsch nach weiterführenden Informationen wenden Sie sich gerne an: enterpriseireland@teamlewis.com Mehr über irische Innovationskraft unter: [url=http://www.irishadvantage.de]www.irishadvantage.de[/url]

Agrartechnologie der Spitzenklasse: Irische Unternehmen zeigen breitgefächertes Know-how auf der Agritechnica

Die Agrartechnikbranche hat laut Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) bei Auftragseingängen im ersten Halbjahr 2017 ein zweistelliges Plus verzeichnet. In Irland ist das Innovationspotenzial diesbezüglich besonders groß, wie Enterprise Ireland auf der Agritechnica vom 12. bis 18. November 2017 in Hannover zeigt. Die staatliche Organisation fördert Wachstum und Entwicklung irischer Unternehmen auf dem Weltmarkt und legt auf der diesjährigen Messe den Fokus auf die irische Agrartechnikbranche. An Gruppen- und individuellen Messeständen geben die Aussteller von der grünen Insel detaillierte Einblicke in ihr Lösungsportfolio – von Produkten aus dem Segment „Systems and Components“ bis hin zu wegweisenden Maschinen. Ein Beispiel ist die mehrfach preisgekrönte Maschine „Supercrop1“ von Acres Machinery. Sie vereint mehrere Funktionen in einem Gerät, trägt dazu bei, Kosten, Zeit und Arbeitseinsatz zu minimieren und gleichzeitig den Nährwert des Futters zu verbessern. Dafür hat das innovative irische Landmaschinenunternehmen kürzlich wichtige Branchenauszeichnungen in Irland und Großbritannien gewonnen. Der Hersteller stellt an einem eigenen Stand in Halle 25, Stand C13 aus. Enorme Bandbreite irischer Top-Innovationen Am irischen Gruppenstand C10 in Halle 17 präsentiert sich Granning Axles dem Messepublikum. Seit mehr als 30 Jahren fertigt das Unternehmen Trommel-, Scheibenbrems- und Lenkachsen unter anderem für Landmaschinen. Durch tiefes Know-how im Bereich Engineering kann der Hersteller Lösungen vom Konzept bis zum fertigen Produkt anbieten und seinen Kunden mehr Flexibilität durch modulare Montage ermöglichen. Derzeit beliefert das Unternehmen mehr als 100 Servicezentren in Großbritannien und Irland und verfügt über ein europaweites Vertriebsnetz. Malone Farm Machinery wird in diesem Jahr auf der Agritechnica den „Tedd-Air 840“ vorstellen. In Halle 27, Stand C56 können sich Besucher über das neue Modell des Tedders informieren. Die Besonderheit der Maschine: Ein hydraulisches Stabilisierungssystem mit geschlossenem Kreislauf und einem speziellen Verriegelungsmechanismus, um Bewegungen und Schwankungen auf abschüssigem Gelände zu verhindern. Ebenfalls am irischen Gruppenstand stellt der Anbieter Doyle Engineering seinen „Air Seeder“ vor. Die pneumatische Sämaschine übernimmt das Dosieren und Ausbringen von Samen auf einer Breite von bis zu acht Metern. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und punktet mit umfassender Expertise hinsichtlich moderner Fertigungstechniken und Maschinenlösungen im globalen Wettbewerb. Branchenkompetenz von Qualitätskomponenten bis zu Systemlösungen Am Enterprise Ireland-Stand ist auch Abbey Machinery zu finden. Das Unternehmen stellt sein umfassendes Portfolio rund um die Kuh vor: von technischen Lösungen für das Mischen und Zuteilen von Futter bis hin zu Systemen für die fachgerechte Behandlung von Gülle. Abbey Machinery produziert 88 unterschiedliche Maschinen für den Verkauf in aller Welt. Im Irischen Pavillon in Halle 27, Stand C56 präsentieren die Firmen Abbey Machinery, Mastek Ltd. sowie Denis Doyle Ltd. ihre Lösungen. Am irischen Gemeinschaftsstand in Halle 17, Stand C10 werden Granning Axles und Athlone Extrusions vertreten sein. Zudem werden elf weitere irische Unternehmen an eigenen Ständen auf der Agritechncia 2017 ihre innovativen Lösungen präsentieren. „Agrartechnologie gehört zu den Schlüsselbranchen, in denen irische Experten beständig neue Trends für den Weltmarkt setzen“, kommentiert Eddie Goodwin, Manager Germany, Switzerland and Austria bei Enterprise Ireland. „Vor diesem Hintergrund bietet die Agritechnica 2017 den optimalen Rahmen, um deutsche und internationale Anwender vom innovativen Potenzial unserer Unternehmen zu überzeugen und die Vorteile vieler zukunftsweisender Hightech-Lösungen für die Landwirtschaft anschaulich zu untermauern.“ Weitere Informationen zu Enterprise Ireland auf der Agritechnica unter: [url=https://irishadvantage.de/agritechnica/]https://irishadvantage.de/…[/url]

Neue 500-kVA-USV von Delta: Weltrekord im Bereich Leistungsdichte mit 55,6 kVA je 3 Höheneinheiten (HE)

Delta, weltweit führender Anbieter von Energie- und Energiemanagementlösungen, erweitert seine Modulon-DPH-Produktfamilie für unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Die neue Online-Doppelwandler-USV Modulon DPH 500kVA setzt mit 55,6 kVA pro Modul von je 3 HE (Höheneinheiten) weltweit neue Maßstäbe im Bereich Leistungsdichte. Dank ihres modularen Aufbaus ermöglicht die USV eine weitreichende Steuerung der Redundanz ihrer Leistungsmodule sowie flexible Skalierbarkeit für zusätzliche Kapazitäten. Die Modulon DPH 500kVA erweitert damit die bestehende Produktfamilie von USV-Geräten mit 75, 150 und 200 kVA. [b] Hohe Leistungsdichte für Big Data [/b] In den kommenden fünf Jahren wird sich der weltweite IP-Datenverkehr verdreifachen. Vor allem die steigende Nutzung von datenintensiven Anwendungen wie Videos sowie aktuelle Entwicklungen im Internet der Dinge (IoT) und bei Big Data tragen dazu bei, den Datenverkehr immer weiter anwachsen zu lassen. Dementsprechend müssen die Kapazitäten in Rechenzentren auch ständig erweitert werden. Die branchenweit führende Leistungsdichte von 55,6 kVA je 3-HE-Einschubmodul der neuen USV Modulon DPH 500kVA von Delta gibt RZ-Betreibern mehr Flexibilität, um schnell auf neue Anforderungen reagieren zu können. Dank der hohen Leistungsdichte der neuen USV ist es nicht mehr notwendig, später ungenutzte Überkapazitäten einplanen zu müssen. Denn die neue modulare USV von Delta lässt sich flexibel und je nach individuellem Bedarf erweitern. Damit trägt die Modulon DPH 500kVA unmittelbar zu Einsparungen bei den Gesamtkosten im Rechenzentrum bei. Im Vergleich dazu muss bei dem Einsatz von herkömmlichen USV-Geräten in Monoblockbauweise bereits in der Designphase an eine ausreichende Stromversorgung unter Maximallast gedacht werden, um später Kapazitäten hinzufügen zu können. Durch die hohe Leistungsdichte bei geringer Bauhöhe benötigt die USV Modulon DPH 500kVA zudem deutlich weniger Platz im Rechenzentrum. Und weniger Platz für Power-Infrastruktur bedeutet mehr Platz für produktive Geräte wie IT-Racks, mit denen sich die Umsätze erhöhen lassen. [b] Leistungsfähig, verfügbar, effizient [/b] Zu den Highlights der fehlertoleranten USV-Serie Modulon DPH 500kVA zählen: • Redundante Leistungsmodule • Dual CAN Bus • Onboard-Steuerlogik • Selbstsynchronisierung • Hot-swap-Fähigkeit aller kritischen Komponenten • Parallel erweiterbar bis zu 8 Einheiten • N+X-Redundanz  • Hot-swap-fähige Architektur der USV-Baureihe Die Architektur dieser USV-Baureihe ermöglicht den Austausch einzelner Module im laufenden Betrieb. Dadurch sind die Geräte wesentlich schneller einsatzbereit, und die Servicezeiten reduzieren sich um 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen USV-Geräten. Die neue Modulon DPH 500kVA ist somit ideal für Anwendungen, die absolute Hochverfügbarkeit erfordern. Sie eignet sich beispielsweise optimal für den Einsatz in Tier-4-Rechenzentren. Darüber hinaus ist das neue Gerät auch in puncto Energieeffizienz eine sehr gute Wahl: Die USV liefert einen AC-AC-Wirkungsgrad von 96,5 Prozent im Normalbetrieb und 99 Prozent im Eco-Mode. [b] Komfortables Strommanagement [/b] IT-Manager profitieren von besonders benutzerfreundlichen und umfangreichen Gerätemanagement-Funktionen: Das neueste Modell der DPH-Produktserie verfügt über einen übersichtlichen farbigen 10-Zoll-Touch-Screen, eine Umgebungsüberwachung sowie ein Batteriemanagement-System. Damit haben Administratoren einen genauen Überblick über Event-Logs und können Diagnoseinformationen abrufen. Dr. Charles Tsai, General Manager der Business Unit Mission Critical Infrastructure Solutions (MCIS) bei Delta Electronics, erklärt: «Die aktuellen Modelle unserer DPH-USV-Reihe wurden auf der diesjährigen CeBIT sehr gut vom weltweiten Messepublikum angenommen. Die USV der Serie DPH 75-200kVA sind bereits in Rechenzentren von Flughäfen in Polen und Südkorea im Einsatz. Auch ein Hosting-Provider aus Berlin sowie Bankfilialen in Polen und Indien nutzen schon die Geräte der Serie DPH 200kVA.» Astrid Hennevogl-Kaulhausen, Head of MCIS/UPS Sales Germany bei Delta Electronic Systems, ergänzt: «Gerade im dynamischen Segment von Big Data bietet unser Geschäftsbereich mit diesen hochintelligenten und voll integrierten USV-Systemen der DPH-Baureihe eine ideale Lösung zur Notstromversorgung von hochmodernen Rechenzentren.»                                     [b]Über MCIS[/b] Deltas Mission Critical Infrastructure Solutions (MCIS) Business Unit (BU) hat zahlreiche Lösungen für Rechenzentren entwickelt. Entsprechend dem Motto „The Power Behind Competitiveness“ tragen die MCIS dazu bei, Geschäfte und Arbeitsprozesse der Delta Kunden wettbewerbsfähiger zu machen. Deltas Mission ist es, höchst zuverlässige und effiziente Energiemanagement-Produkte bereitzustellen. Dazu gehören Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) und Rechenzentrums-Infrastrukturlösungen, die den laufenden Betrieb von Mission Critical Operations sicherstellen und die Total Cost of Ownership (TCO) verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter [url=http://www.deltapowersolutions.com/de-de/mcis/mcis-introduction.php.]http://www.deltapowersolutions.com/de-de/mcis/mcis-introduction.php. [/url]

Fast-Fashion-Riese UR in China entscheidet sich für Centric PLM

UR (Urban Revivo), der führende Fast-Fashion-Händler in China, hat sich für die Product-Lifecycle-Management (PLM) Lösung von Centric Software entschieden. Centric Software bietet innovative Unternehmenslösungen für Unternehmen aus den Bereichen Mode, Retail, Schuhe, Outdoor, Luxusartikel und Konsumgütern, mit denen diese Unternehmen die strategischen und operativen Ziele ihrer digitalen Transformation erreichen können. UR (Urban Revivo), 2006 gegründet, ist geradezu phänomenal gewachsen und steht nun an der Spitze der Fast-Fashion-Unternehmen in China. Das wesentliche Konzept von UR lautet „Fast Luxury“, und damit sollen in mehr als 160 Geschäften in China und in anderen Ländern Kunden weltweit mit günstiger und zugleich luxuriöser Kleidung bedient werden. Das Unternehmen hat inzwischen auch ein Standbein in Singapur, und die Expansion auf andere Kontinente läuft. Bis zum Jahr 2020 plant UR mehr als 400 Stores weltweit. Li Ri Mei, Senior Buying Director bei UR, erklärt, dass die rasche Expansion von UR binnen kaum mehr als zehn Jahren zu wesentlichen geschäftlichen Herausforderungen geführt hat. Schon vor Jahren begann UR mit der Suche nach einem PLM-System. „Uns fehlte eine effektive Plattform für das Informationsmanagement, die Daten aus dem Design und der Planung von einzelnen Mitgliedern des Teams integriert“, sagt er. „Wir brauchten eine Methode, die Genauigkeit und Transparenz der Daten so zu sichern, dass jeder auf demselben Stand ist. Was das Merchandise Management betraf, wurde uns klar, dass ein standardisierter Prozess und Planungskalender unsere Effizienz entscheidend verbessern würde. Eine einheitliche Brand-DNA ist uns sehr wichtig. Gleichzeitig wollen wir auf Marktbedürfnisse schnell reagieren und Farbe, Material und Style von Designs verwalten können.“ Nach einem langen Auswahlprozess und der Prüfung diverser führender Anbieter hat UR sich für die PLM-Lösung von Centric Software entschieden. Li dazu: „Wir kennen Centric schon seit langem. Bei jeder Begegnung mit dem Team von Centric sind wir aufs Neue begeistert von der Professionalität und dem Fachwissen über die Fashion Industrie. Das Team versteht, was uns Kopfzerbrechen bereitet und bietet uns eine maßgeschneiderte Lösung. UR ist die führende Marke für Fast Fashion in China und das Wachstum sowohl auf dem heimischen als auch in globalen Märkten ist enorm. Wir glauben, dass die vielen Erfolgserlebnisse von Centric unser Wachstum auf dem weltweiten Markt wirklich unterstützen.“ „Wir möchten die Plattform für Produktvermarktung und Design als Eckstein unseres PLM-Systems aufbauen“, erklärt Li. „Das nächste Ziel sind dann Standardabläufe in unserer Datenbank. Über Tracking-Informationen wollen wir die Effizienz von Merchandising und Design verbessern. Und zu guter Letzt streben wir eine bessere Zusammenarbeit zwischen internen und externen Teammitgliedern an.“ „Durch die Verwendung von Centric PLM erwarten wir, dass wir eine Informationsgrundlage für Basisforschung und Entwicklung schaffen, die in der Folge schnell dazu führt, dass das F&E-Team weniger Zeit für die Datenerfassung benötigt“, so Li weiter. „Auf diese Weise sammeln sie dort schnell Wissen und Erfahrungen und verbessern so die Effizienz. Centric PLM hilft uns dabei, alle Aspekte des F&E-Prozesses zu definieren und zu standardisieren, und dadurch werden schließlich auch die Visualisierung und Transparenz gesteigert.“ Als dieTop-Marke für Fast Fashion in China ist UR zuversichtlich, dass Centric eine PLM-Lösung bereitstellen kann, die das schnelle Wachstum des Unternehmens in China und im Ausland unterstützt. Li schlussfolgert: „Wir freuen uns auf eine langfristige, kooperative Geschäftsbeziehung mit Centric Software, einem ausgezeichneten Anbieter. Aufgrund der beständigen Weiterentwicklung der Centric Software gehen wir davon aus, dass Centric auch während des weiteren Wachstums von UR neue geschäftliche Herausforderungen meistern kann.“ „Wir heißen UR als unseren sechsundzwanzigsten Kunden in China seit Eröffnung der Niederlassung in Shanghai 2014 herzlich willkommen“, sagt Chris Groves, Präsident und CEO von Centric Software. „UR ist das herausragende Unternehmen im Bereich Fast Fashion in China und wird auch global zu einem starken Akteur. Wir fühlen uns geehrt, Teil des schnellen Wachstums von UR in der anspruchsvollen und konkurrenzreichen Welt der Fast Fashion zu sein, und wir freuen uns auf eine lang andauernde Partnerschaft.“ UR (Urban Revivo) ([url=http://www.urbanrevivo.sg]www.urbanrevivo.sg[/url]) UR wurde 2006 gegründet und hält sich im operativen Bereich seither fest an das Konzept „Fast Luxury“. Die Marke ist in den vergangenen zehn Jahren rasch gewachsen und hat überall in China und weltweit mehr als 160 Niederlassungen eröffnet. Das Unternehmen hat inzwischen auch eine Basis in Singapur und die Expansion auf andere Kontinente läuft. Bis zum Jahr 2020 plant UR mit mehr als 400 Stores weltweit. Medienkontakte: Centric Software Nord-, Süd- und Mittelamerika: Jennifer Forsythe, jforsythe@centricsoftware.com Europa: Kristen Salaun Batby, ksalaun-batby@centricsoftware.com Asien: Lily Dong, lily.dong@centricsoftware.com

Garmin ergründet neue Tiefen mit dem Tauchcomputer Descent Mk1

Wassersportler aufgepasst: Die Descent Mk1 ist der erste Tauchcomputer aus dem Hause Garmin und bietet ein ganzes Spektrum an Funktionen für einen sicheren Ausflug in die Tiefe. Im robusten und für das Tauchen zertifizierten Gehäuse stecken ein GPS-Sensor, Profile für verschiedene Taucharten, ein integrierter Tauch-Kalender und vieles mehr. Die Benutzeroberfläche wurde speziell für die Nutzung unter Wasser konzipiert und ist daher besonders leicht zu bedienen. Aufbauend auf der Software der seit Jahren erfolgreichen Multisport-Smartwatch Serie fenix 5, ist das Wearable zusätzlich mit diversen Sportfunktionen und Connected Features ausgestattet und damit auch für Sport und Alltag geeignet. [b]Der Garmin Descent Mk1 im Überblick (verfügbar ab Q4 2017):[/b] UVP: 999.99 € // Premium: 1499.99 € [list] [*]Sehr robustes, EN 13319 zertifiziertes Tauchgehäuse [*]Fünf Taucharten: Tauchen mit Single-Gas, Multi-Gas, Gauge, Apnoetauchen, Apnoejagd [*]Hintergrundbeleuchtung mit automatischer, tiefenabhängiger Helligkeitsregelung, [*]Integrierter GPS-Sensor, der die Position des Ein- und Auftauchens automatisch erfasst, sowie ein Höhen- und Tiefenmesser [*]Tauchkalender und Tauchplaner [*]Dekompressions-Algorithmus, Berechnung der verbleibenden Tauchzeit, Sicherheitsalarme und vieles mehr für einen sicheren Tauchgang [*]Hochauflösendes Farbdisplay mit Kartendarstellung [*]Multisportprofile, HF-Messung am Handgelenk und Connected Features [/list] [b]Planen, Orten, Abtauchen[/b] Die Descent Mk1 ist der erste Tauchcomputer im Uhrendesign, der mit einem GPS-Sensor ausgestattet, automatisch die Ein- und Auftauchposition speichert. So können Taucher beispielsweise ihre Lieblings-Tauchspots mit der zusätzlich integrierten Kartendarstellung leicht wiederfinden. Wer unter Wasser nichts dem Zufall überlassen möchte, der kann auf Grundlage von erfassten Daten vorheriger Tauchgänge sein nächstes Tiefenabenteuer direkt über das Gerät planen. Durch Angabe von Gewässer-, Gastyp und vielem mehr lässt sich die Planung individuell den Bedürfnissen anpassen. Mit fünf vorinstallierten Tauch-Modi – Single-Gas, Multi-Gas, Gauge, Apnoetauchen und Abnoejagd – wird der Tauchcomputer außerdem den verschiedenen Anforderungen von Freizeit-, Sport- und Berufstauchern gerecht. Hilfreiche Daten, wie Tauchzeit oder maximale und durchschnittliche Tiefe und Temperatur, werden während des Tauchgangs automatisch aufgezeichnet und lassen sich auf der kostenlosen Auswertungsplattform Garmin Connect hochladen, analysieren und mit Freunden teilen. [b]Mehr Sicherheit dank zuverlässiger Berechnungen und Tauchalarm[/b] Auf Grundlage des verbreiteten Buhlmann ZHL-16C Algorithmus berechnet die Descent Mk1 besonders zuverlässig die verbleibende Tauchzeit und den Dekompressions-Plan. Beim Aufstieg liefert der integrierte Höhen- und Tiefenmesser durch automatische Kalibration exakte Daten. Während und nach dem Tauchen informieren Vibrations- und Tonalarme den Taucher sofort über gefährliches oder gesundheitsschädliches Verhalten. Darüber hinaus bietet das Wearable einen konfigurierbaren Konservatismus, einen Pre-Dive-Check der Vitalfunktionen sowie Empfehlungen für NoFly-Zeiten. [b]Robustes Design für Alltag und Abenteuer[/b] Der Tauchcomputer im robusten Uhrendesign glänzt in EN 13319 zertifiziertem Material bis zu einer Tiefe von 100 Metern. Die hochwertige Premium-Variante überzeugt mit edlem Titan-Armband und Titan-Lünette. Im Wasser sorgen eine tiefenabhängige Hintergrundbeleuchtung, klare Anweisungen auf dem hochauflösenden Farbdisplay und ein mit Handschuhen steuerbares Display für bestmögliche Bedienbarkeit. Dass ein Tauchcomputer auch alltagstauglich sein kann, beweist das neue Gerät aus dem Hause Garmin mit Multisportfunktionen, Herzfrequenzmessung am Handgelenk, einer auffallend langen Akkulaufzeit sowie Connected Features, wie dem Empfangen von Anrufen und Nachrichten. Die Descent Mk1 ist exklusiv im Tauchfachhandel erhältlich.  

Neues Schulungscenter, neues Programm

[b]Nur wer am Puls der Zeit bleibt, kommt weiter. Ob beim Steuern der Sonnenschutzanlage mittels Smartphone, bei der Inbetriebnahme neuer Funkprodukte oder auch beim Verkaufsgespräch: Ohne ständige Weiterbildung läuft auch in der Rollladen- und Sonnenschutzbranche nichts. SELVE hat daher nicht nur ein neues, äußerst praxisorientiertes Schulungspaket geschnürt, sondern bietet dieses zugleich im neugestalteten, modernisierten Lüdenscheider Schulungscenter an. Das Seminarangebot für 2017/2018 richtet sich an verschiedene Zielgruppen aus Fachhandel, Handwerk und Servicetechnik. [/b] Neue Mustertafeln und Anwendungsfenster mit allen SELVE-Antriebstypen für Rollläden, Screens und Markisen: Antriebs- und Steuerungsspezialist SELVE ist in seinem hochmodernen Schulungszentrum auf alles bestens eingerichtet. Die rund 250 qm großen, komplett umgestalteten Räumlichkeiten erstrahlen in neuem Glanz. Zuallererst stehen hier zukunftstaugliche Lösungen und komfortable Anwendungen im Vordergrund, weshalb das Schulungscenter mit etlichen Produkt-Exponaten bestückt ist. Volles Programm verspricht auch das neu ausgearbeitete, sich an den Bedürfnissen der Fachkunden orientierende Schulungsangebot, das bei Komplettanbieter SELVE im November gestartet ist und bis Ende April 2018 läuft. Viele interessante Produktschulungen sind enthalten, insgesamt werden 24 unterschiedliche Einzelveranstaltungen angeboten. [b]Pralles Schulungspaket[/b] Aus sieben Themenschwerpunkte kann dabei ausgewählt werden, die Schulungen wurden passgenau für verschiedene Zielgruppen konzipiert. Bereits seit etlichen Jahren bietet SELVE Seminare an, das brandneue Schulungspaket wird insbesondere den vielen Produktneuheiten und Innovationen aus Lüdenscheid gerecht. So finden sich im Programm gleich zwei verschiedene Schulungen zur bidirektionalen Funktechnologie commeo. Bei „commeo Basis“ stehen beispielsweise die Funktion und Inbetriebnahme der Funkantriebe SEL Plus-RC mit unterschiedlichen Sendern auf dem Plan, genauso wie die Möglichkeiten von commeo als Einzellösung, zur Gruppensteuerung und auch zur Gebäudeautomation. Alle commeo-Sender und -Empfänger stehen für Schulungszwecke zur Verfügung. Die Schulung „commeo Spezial“ geht noch einige Schritte weiter und ist für commeo-erfahrene Monteure und Servicetechniker bestimmt. Hierbei stehen der sichere Umgang mit dem commeo Multi Send plus Konfigurationstool sowie die neuen Sensoriken im Mittelpunkt. Ein Highlight ist natürlich der commeo Home Server, der ebenfalls mit all seinen Funktionen ausprobiert werden kann. [b]Von SMI bis Lean[/b] Auf der Agenda des sechsköpfigen SELVE-Schulungsteams finden sich zusätzlich Seminarangebote zu Grundlagen der Antriebs- und Steuerungstechnik sowie zum Thema SMI (Standard Motor Interface). Diese Schulung widmet sich unter anderem dem Betrieb von SMI-Antrieben mit Aktor in einer Bus-Anlage. Neu im Schulungsplan ist das kostenfreie Angebot „SELVE erleben“, bei dem das umfassende Produktprogramm des Lüdenscheider Unternehmens und alle Neuheiten detailliert vorgestellt werden. Eine ausführliche Betriebsbesichtigung ermöglicht hier den Blick hinter die Kulissen. Zudem widmen sich Seminare auch den Bereichen Verkauf sowie Verkaufsförderung. Das Verkaufstraining wird von einem externen Fachmann durchgeführt, der SELVE-Kunden nachhaltig dabei unterstützt, in einem immer härter werdenden Wettbewerb mit schlagkräftigen Argumenten für sich punkten zu können. Was in der SELVE-Fertigung längst Alltag ist, wird ebenso zum Schulungsthema: Lean Production. Ein externer Referent informiert über alle wichtigen Grundlagen im Lean-Basics-Seminar, das für Geschäftsführer, Betriebsleiter sowie Abteilungsleiter bestimmt ist. Inhalte sind die Lean-Philosophie, die „Verschwendungsbeseitigung“ und die Optimierung bestehender Prozesse.

Auf der R+T geht’s „App“: Abgerundetes commeo-Programm mit smarten Funktionen

[b]Mit Zukunftstechnik und Funktionsvielfalt wartet SELVE bei der R+T 2018 auf. Die bidirektionale Funkreihe commeo zeigt sich nicht nur als umfassendes System für alle Anwendungen und verschiedene Ausbaustufen, sondern bekommt zur Stuttgarter Leitmesse weitere Verstärkung. Die Produktfamilie, deren Highlight die Funk-Haussteuerung „commeo Home Server“ ist, wurde mit neuen Sensoriken für Wind und Sonne ergänzt. Das ist nicht alles: SELVE präsentiert erstmals die brandneuen Steuerungsprodukte „commeo  Control“ sowie den „commeo  Timer“ inklusive absolut innovativem Bedienkonzept. Das Fachpublikum darf zudem auf neue SELVE-Lösungen rund um das Thema SmartHome gespannt sein, denn der Steuerungsspezialist setzt hier klar auf die Öffnung seines Systems.[/b] Bei der R+T geht es am SELVE-Stand gleich in doppelter Hinsicht „App“. Sowohl für die Einstellung als auch für die Bedienung des commeo Home Server (cHS) im Alltag bietet SELVE praktische, intuitiv bedienbare Apps. Der Lüdenscheider Steuerungsspezialist macht mit der „Web-App“ die Ersteinrichtung der zentralen, internetbasierten Funk-Haussteuerung völlig unkompliziert und komfortabel. Smart zu bedienen ist auch die „SELVE commeo Home“ App, mit der von überall unterwegs die heimische Anlage gesteuert werden kann. [b]Mittels App alles im Griff[/b] Der cHS eröffnet grenzenlose Möglichkeiten und vielfältigste individuelle Steuerungsszenarien, weshalb er immer mehr Fachkunden und Endverbraucher überzeugt. „Die Nutzer können zu jeder Zeit unterwegs per App ihre heimische Rollladen- und Sonnenschutz-Anlage fahren und zudem das Licht oder andere elektrische Geräte steuern – etwa wenn sie später nach Hause kommen, sich ein Unwetter ankündigt oder etwas Unvorhersehbares passiert“, hebt Stefan Backenecker, SELVE-Produktmanager für Steuerungstechnik, hervor. Die alltägliche Bedienung der Anlage mit der SELVE commeo Home App auf einem mobilen Endgerät ist denkbar einfach. Auch nachträgliche Anpassungen sind mit wenigen Klicks durchgeführt. Die App gibt zudem genauen Aufschluss über den Status der gesamten Anlage, so auch ob die Behänge tatsächlich geschlossen sind. All diese verschiedensten Funktionen und Anwendungen des cHS lassen sich bei der Stuttgarter Messe selbst ausprobieren. „Am SELVE-Stand können sich unsere Besucher davon überzeugen, dass der commeo Home Server schon viele Bereiche der Hausautomation abbildet und auch die Anzahl der commeo-Produkte, die damit gesteuert werden können, stetig zunimmt“, so Stefan Backenecker. [b]Neue commeo-Sensoriken[/b] An der Abrundung des Programms hat SELVE produktiv weitergearbeitet. Von vielen SELVE-Kunden gewünscht und sehnlichst erwartet, ist seit Dezember der neue „commeo Sensor WS“ lieferbar. Die Wind-Sonnensensorik steuert per Funk den Sonnenschutz – typischerweise Gelenkarmmarkisen, (Zip-)Screens oder Raffstoreanlagen – in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung. Zusätzlich wird die Sonnenschutzanlage vor Schäden durch starken Wind geschützt. Der commeo Sensor WS wird in einen Funkantrieb oder -empfänger eingelernt, die Einstellung der gewünschten Schwellwerte erfolgt bequem mit dem Funkhandsender „commeo Multi Send“ oder mit dem ebenfalls neuen „commeo Send WS 10“. Zudem ist eine weitere Version der Sensorik verfügbar: der „commeo Sensor WSRF“. Dieses Produkt reagiert zusätzlich auf Regen und Temperatur, was für einen erweiterten Schutz der Sonnenschutzanlage sorgt. Darüber hinaus hat SELVE den „commeo Wind Sensor“ im Angebot, der speziell für Gelenkarmmarkisen konzipiert wurde. Der Sensor fährt diese nicht nur zum Schutz bei starken Winden zu, sondern auch, wenn sich bei Regen ein Wassersack auf dem Markisentuch bildet. Noch eine weitere Sensorik komplettiert die Funkreihe: Der „commeo Light Send“ ist ein Lichtsensor, der das Aufheizen des Raumes durch Sonne verhindert und ebenso das Inventar vor Sonne schützt. Der Sensor wird mit einem Saugnapf innen an der Fensterscheibe befestigt. In Abhängigkeit von Sonneneinstrahlung und Dämmerung wird der Rollladen in die gewünschte, individuell einstellbare Beschattungsposition gefahren. Die Einstellung der Schwellwerte erfolgt hier einfach und intuitiv per Drehring. Zusätzlich ist hier ein Erschütterungssensor integriert, der den Rollladen bei der Erschütterung der Scheibe schließt und in manuellen Betrieb setzt. [b]Innovative Funk-Steuerungen[/b] Gespannt sein darf das Fachpublikum auch auf zwei brandneue, bidirektionale Steuerungsgeräte, die optimal für Nachrüstungszwecke geeignet sind. Der „commeo Control“ dient als Gruppen- oder Einzelsteuerung für leitungsgebundene Antriebe mit zusätzlichen commeo-Funkempfängern. Als Messeneuheit präsentiert SELVE zudem den „commeo Timer“: Das Produkt verfügt zusätzlich zum commeo Control noch über eine Zeitschaltuhr, die auch zur Gruppensteuerung benutzt werden kann. „Wir haben hier eine weitere Überraschung in petto: Das neue Bedienkonzept des commeo Timers ist komplett neuartig und äußerst innovativ“, so Backenecker, der noch nicht mehr verraten möchte. Eines ist indes gewiss: commeo ist einfach, intuitiv, erweiterbar – das Funksystem lässt sich sukzessive nach Wünschen der Endverbraucher ausbauen. Die commeo-Produktreihe bietet für jede Anforderung, für jede Einbausituation die passende Lösung. „Wer noch nicht jetzt, aber später einmal eine Smart-Home-Lösung einsetzen will, kann schon heute auf commeo-Antriebe und -Empfänger bauen – und jederzeit das System erweitern“, hebt der SELVE-Produktmanager hervor. Apropos commeo Home Server: Der zeigt sich künftig auch abwärtskompatibel einsetzbar, so dass ebenso iveo-Produkte von SELVE angesteuert werden können. „Damit können Kunden mit bereits eingebauten unidirektionalen Funkempfängern ebenso ihre Rollläden über Apps auf ihren mobilen Geräten in Bewegung setzen“, erläutert der Fachmann für Steuerungstechnik. [b]SmartHome-Lösungen[/b] Per App die Rollläden, die Markise oder auch das Licht steuern: Der commeo Home Server von SELVE übernimmt schon viele Bereiche der Hausautomation. Die Kernkompetenz von SELVE liegt aber nach wie vor in der Steuerungs- und Antriebstechnik, deshalb wird vom Lüdenscheider Unternehmen rund ums Thema SmartHome vor allem Flexibilität großgeschrieben. SELVE setzt auf die Öffnung des eigenen Systems: zum einen für Produkte anderer Hersteller und zum anderen auf die einfache Integration von SELVE-Funkprotokollen in bestehende SmartHome-Systeme. So ermöglicht bereits heute ein Funkstick – das „commeo USB-RF Gateway“ – das Einbinden von commeo-Produkten in Fremdsysteme. Der Aufwand für diese Integration von commeo in ein Gebäudeautomations-System ist durch die einfache, standardisierte XML-Schnittstelle minimal. „Dabei stellen wir kostenlos ein Entwicklungs- und Servicetool für die XML-Schnittstelle mit Logging und eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung“, berichtet Stefan Backenecker. Das Unternehmen zeigt sich für die Erweiterung zu SmartHome-Lösungen zu allen Seiten hin offen: Dafür ist SELVE „intensiv mit verschiedenen Herstellern von Haussteuerungs- und Automatisierungssystemen im Gespräch, um mit deren Steuerungs-Boxen – wie beispielsweise von mediola – mittels Funkstick unsere commeo-Produkte ansteuern zu können“.  Und auch die Kompatibilität zu Sprachsteuerungen wie Alexa oder Google Home hat SELVE auf der Agenda. SELVE steht für Technik, die bewegt. „All unsere Weiterentwicklungen und Produktneuheiten zeigen, dass wir mit commeo für die gesamte Fachkundschaft ein optimal passendes, jederzeit nachrüstbares hochmodernes Funksystem bieten“, resümiert Stefan Backenecker.

Leucht-Pyjama behandelt Neugeborene

[b]Babys, die nach der Geburt an einer Gelbsucht leiden, werden mit kurzwelligem Licht behandelt. Empa-Forscher haben nun einen leuchtenden Pyjama entwickelt, der die Therapie im Brutkasten ersetzt. So kann das Neugeborene unbeschwert und warm in Mamas Armen gesund werden.[/b] Allein, nackt und mit zum Schutz abgedeckten Augen – so liegen Neugeborene im Brutkasten, wenn sie gegen Gelbsucht behandelt werden. Die Bestrahlung mit blauem Licht im Brutkasten ist nötig, da sich bei der Neugeborenen-Gelbsucht giftige Abbauprodukte des Blutfarbstoffs Hämoglobin in der Haut ablagern. Forscher der Empa- Abteilung [url=https://www.empa.ch/web/empa/biomemtex]Biomimetic Membranes and Textiles [/url]haben die wenig kindertauglichen Prozedur nun massgeblich verbessert, indem sie die Behandlung mit den Bedürfnissen der Neugeborenen kombinierten: Das Team um Luciano Boesel entwickelte einen leuchtenden Pyjama für Babys, der die Therapie zum Wellness-Erlebnis macht. Hierzu kreierten die Materialforscher Textilien, in die optisch leitende Fasern eingewoben sind. Als Lichtquelle für die lichtleitenden Fäden dienen batteriebetriebene LEDs. Gemeinsam mit herkömmlichem Garn liessen sich die optischen Fasern zu einem Satin-Stoff verweben, der eingespeistes Licht gleichmässig über die Stoffbahn verteilt, wie die Forscher kürzlich in der Fachzeitschrift [url=https://www.osapublishing.org/boe/abstract.cfm?uri=boe-8-10-4316]„Biomedical Optics Express“[/url] berichteten. [b]Satingewebe leuchtet ideal[/b] Mit einem Durchmesser von rund 160 Mikrometern entspricht die Abmessung der optischen Fasern regulären Garnen. Damit das blaue Licht im therapeutischen Bereich um 470 Nanometer Wellenlänge aber nicht innerhalb der Fasern bleibt, sondern auf die Haut des Babys abgestrahlt wird, ermittelte Boesels Team den passenden Winkel, mit dem die Fasern beim Weben gebogen werden müssen. Das beste Ergebnis erzielte ein Webverfahren mit einer sogenannten 6/6-Bindung, die einen Satinstoff erzeugt. Die optischen Fasern weisen hier besonders wenige Kreuzungspunkte mit dem herkömmlichen Garn auf und sind in idealer Weise gebeugt, so dass die Lichtmenge gleichförmig über das Gewebe ausgestrahlt wird. Die derart gewebten photonischen Textilien lassen sich zu einem Strampelanzug oder einem Schlafsack verarbeiten, so dass der kleine Patient zugleich bekleidet ist, im Arm gehalten und gefüttert werden kann. Und da der Pyjama für die kommerzielle Anwendung so produziert werden kann, dass er sein Licht lediglich nach innen, also auf die Haut des Kindes abgibt, entfällt für das Neugeborene auch das Tragen einer lästigen Schutzmaske. Denn anders als im Brutkasten, bei dem das Therapie-Licht auf das Gesicht des Säuglings fällt, erreicht die kurzwellige Strahlung des Licht-Pyjamas die empfindlichen Baby-Augen nicht. [b]Lichtpyjama liegt geschmeidig auf der Haut[/b] Alltagstauglich sind die leuchtenden Stoffe auch, weiss Maike Quandt, Erstautorin der Publikation. „Die photonischen Textilien sind waschbar und gut hautverträglich“, so die Forscherin. In einem [url=https://www.empa.ch/de/web/s401/hot-plate]Thermoregulationsmodell[/url] haben die Forscher untersucht, wie atmungsaktiv die Licht-Textilien sind. Ein [url=https://www.empa.ch/web/s604/skin-model]Empa-eigenes Hautmodell [/url]bewies zudem, dass der Pyjama auch in puncto Reibung auf der Haut sehr gut abschneidet. „Das Satingewebe ist geschmeidig und entspricht dem Tragekomfort eines typischen Babystramplers“, so die Materialforscherin. Die Neugeborenen-Gelbsucht ist ein häufig vorkommendes Phänomen, da der Stoffwechsel von Babys wenige Tage nach der Geburt nur wenig belastbar ist. Normalerweise werden viele Giftstoffe des Körpers über die Leber entsorgt. Beim Hämoglobin-Abbau kann die Leber des Kindes jedoch noch überfordert sein. Fällt das giftige Abbauprodukt Bilirubin in grösseren Mengen an, kommt es zu sichtbaren gelben Ablagerungen in der Haut. Gefährlich wird die Situation dann, wenn ein gewisser Schwellenwert an Bilirubin überschritten wird und der gelbe Farbstoff das Gehirn schädigt. Bei schweren Fällen der Gelbsucht kann die Hirnschädigung nur noch durch einen Blutaustausch verhindert werden. [b]Blaues Licht statt Blutaustausch[/b] Die Lichttherapie im Brutkasten verhindert heute diese dramatische Entwicklung, wenn sie rechtzeitig eingesetzt wird. Lichtstärken um 30 Mikrowatt/Quadratzentimeter im blauen Spektrum sorgen dafür, dass sich das giftige Bilirubin in eine lösliche Form verwandelt, die auch der unreife Organismus des Säuglings leicht abtransportieren kann. Der Prototyp des Pyjamas aus photonischen Textilien strahlt zurzeit blaues Licht mit einer geringeren Lichtstärke ab. „Für die kommerzielle Produktion muss die Lichtstärke des Pyjamas daher noch etwas erhöht werden“, sagt Maike Quandt. Dies dürfte jedoch kein allzu grosses Problem sein, denn dazu müssten lediglich stärkere Leuchtdioden eingesetzt werden.

Green Hills Software beauftragt CERTON, um die Konformität seines INTEGRITY-178 tuMP Betriebssystems nach dem FACE Technical Standard v2.1 für Intel-, ARMv8- und PowerPC-Architekturen zu bestätigen

[i]Bewährter führender Anbieter von betriebs- und datensicheren (Safe & Secure) Betriebssystemen bietet die einzige True-Multicore-Lösung, die sowohl dem FACE Technical Standard 2.1 als auch dem vierten Anhang des ARINC-653-Standards für Multicore-Betrieb entspricht.[/i] Green Hills Software, führender Anbieter von hochsicheren Betriebssystemen, hat CERTON, ein Unternehmen von Cyient, damit beauftragt, die Konformität seines INTEGRITY[sup]®[/sup]-178 Time-Variant Unified Multi Processing (tuMP™) Betriebssystem mit dem technischen Standard für die Future Airborne Capability Environment (FACE) (Ausgabe 2.1) zu überprüfen. Green Hills Software und CERTON verifizieren das [url=http://tracking.pr.publitek.com/tracking/click?msgid=cFJCSpty-fn9SIiTkXRUvA2&target=httpswww.ghs.comproductssafety_criticalintegrity-do-178b.htmlmulticore&v=OVEW26axYe3sxoqNFTe80g2&lc=925318058258677833]INTEGRITY-178 tuMP Betriebssystem[/url] für drei verschiedene Multicore-Architekturen bzw. UoC-Einheiten (Units of Conformance): Intel, ARMv8 und PowerPC/QorIQ. Darüber hinaus wird jedes INTEGRITY-178 tuMP UoC sowohl für die Safety Base (Betriebssicherheit) als auch Security Profiles (Datensicherheitsprofile) verifiziert, einschließlich der Verifizierung für C-, C++- und Ada-Unterstützung. Nach der FACE-Verifizierung und -Zulassung wird das INTEGRITY-178 tuMP das einzige FACE-konforme Betriebssystem sein, das echte Multicore-Operationen bietet (im Gegensatz zu einem Betriebssystem, das alle Cores außer einen im Reset hält). INTEGRITY-178 tuMP ist außerdem das einzige Multicore-Betriebssystem, das die Anforderungen des ARINC-653-Standards für den Multicore-Betrieb gemäß Abschnitt 2 des Anhangs 4 des ARINC-653-Standards erfüllt: „Mehrere Prozesse innerhalb einer Partition, die gleichzeitig auf unterschiedlichen Prozessor-Cores ausgeführt werden sollen“ und „Mehrere Partitionen, die gleichzeitig auf unterschiedlichen Prozessor-Cores ausgeführt werden sollen“. Das INTEGRITY-178 tuMP ist das einzige RTCA/DO-178B DAL-A- und CAST-32A-konforme Betriebssystem, das Entwicklern die Möglichkeit bietet, sowohl SMP- als auch SMP- und AMP-Level A-Anwendungen, gesteuert durch einen Partition Scheduler, auf einem Multicore-SoC zu unterstützten. Damit wird maximaler Durchsatz mithilfe einer hochgradig optimierten Core-Auslastung ermöglicht. Das INTEGRITY-178 tuMP ist das weltweit führende Hochsicherheits-Betriebssystem, wenn es darum geht, eine effiziente und optimale Core-Auslastung für heutige 32- und 64-Bit-Multicore-Architekturen zu gewährleisten. Anders gesagt: das  INTEGRITY-178 tuMP ist führend, wenn eine optimale SWaP-Verringerung (Size, Weight, Power) erzielt werden muss. Das INTEGRITY-178 tuMP Multicore-Betriebssystem ist für Intel-, ARM- und NXP-PowerPC-/QorIQ-Architekturen erhältlich und unterstützt sowohl den 32- als auch den vollständigen 64-Bit-Betrieb. INTEGRITY-178 tuMP für Intel-Architekturen unterstützt außerdem die Virtualisierung von Linux-, Windows- und Android-Gast-Betriebssystemen. [b]About CERTON, a Cyient Company[/b] CERTON, a Cyient company, is an approved FACE VA and proven industry leader in safety-critical systems, embedded software, and electronic hardware certification. We specialize in all aspects of process oriented product development life-cycles with a focus on developing testable requirements to support fully automated Independent Verification and Validation. Our experienced staff of over 50 engineers have direct experience on certified ARP-4754, DO-178, and DO-254 Level A avionics products, as well as a variety of other transportation and medical device products. CERTON’s facility includes 72,000 square feet of usable engineering space with more than 15,000 square feet of secure SCIFs compliant with both DCID 6/9 and JAFAN 6/9 security standards for commercial or government use up to Top Secret level. CERTON has the unique tools, training, and experience to provide optimal certification solutions and engineering support on your next project.

Plattformübergreifend, intuitiv, interaktiv

Die Murrplastik Systemtechnik stellt auf der SPS 2017 mit der mp-UniversalMarkingSoftware eine neue Software-Generation zum Beschriften für alle Murrplastik-Beschriftungstechnologien vor: Plotten, Tintenstrahldrucken, Thermotransferdrucken, über das Gravieren bis hin zum Lasern. Neben der intuitiv zu bedienenden grafischen Oberfläche und dem interaktiven Arbeiten bietet die mp-UniversalMarkingSoftware eine hochwertige Druckvorschau. Über die grafische Benutzeroberfläche werden alle Parameter wie Schwärzungsgrad sowie Zahlen, Symbole, Logos und Schriften gesteuert. Die Praxis zeigt, dass der Beschriftungsvorgang um bis zu 50% beschleunigt werden kann. Mit der neuen mp-UniversalMarkingSoftware bekommen die Anwender eine komplexe aber dennoch einfach zu bedienende Beschriftungssoftware an die Hand. Alle Treibereinstellungen werden in der Software direkt konfiguriert. Auf einem Schild können verschiedene Schriftarten, -stile und -größen beliebig verwendet werden. Die mp-UniversalMarkingSoftware unterstützt dwg- und dxf-Dateien. Vektor- und Bitmap-Dateiformate können ohne Umwandlung im Grafik-Editor verwendet werden. Es können mehrere Datensätze nacheinander eingegeben werden. Schilder können in der Druckvorschau bearbeitet werden. Das Umstellen der Spracheinstellungen (Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch) ist während des Betriebs möglich. MURRPLASTIK auf der SPS 2017 Nürnberg 28.-30.11.2017  Halle 5, Standnummer 166