Baumaschinen als Schulungs- und Werbeobjekte

Teiche anlegen, Pflastersteine setzen oder Gartenmauern hochziehen – das gehört zum Tagesgeschäft der Mitarbeiter von Garten- und Landschaftsbau-Firmen. Als Hilfsmittel dienen Radlader und Bagger. Damit den angehenden Galabauern die Gerätetechnik den Einstieg in das Berufsleben erleichtert, müssen sie am Ende ihrer Ausbildung auch mit der Technologie umgehen können, die Unternehmen auf Baustellen einsetzen. Dafür ist die Deula Bayern GmbH in Freising zuständig. Das Berufsbildungszentrum schließt Wissenslücken mit der überbetrieblichen Ausbildung, die für Unternehmen einen immer höheren Stellenwert hat, seitdem der Branche Fachkräfte fehlen. Galabau-Azubis bekommen im Schulungszentrum in Freising innerhalb von drei bis sechs Wochen das nötige theoretische und praktische Rüstzeug für die grüne Branche vermittelt. Dazu zählen technische Grundlagen, wie etwa der Umgang mit den Maschinen, deren Wartung und Pflege, sowie Ladungs- und Arbeitssicherheit, um darin Routine zu erhalten. Damit der Nachwuchs mit seinem Wissensstand auf Höhe der Zeit ist, investiert die DEULA regelmäßig in den neuesten Stand der Technik – wie soeben in zwei kompakte Baumaschinen von Cat. Anhand des Radladers 908M und Minibaggers 305.5E sollen GaLaBauer so praxisnah wie möglich auf ihren späteren Beruf vorbereitet werden. „Natürlich können wir nicht jedes Jahr in Baumaschinen investieren, doch mit unserem Investitionszyklus haben wir einen guten Mittelweg gefunden“, so Marc Schlegel, Betriebsleiter und Ausbilder in Freising. Viele Stunden haben die Vorgänger, ein Cat Radlader 906H2 und ein Cat Minibagger 303.5E CR, nicht vorzuweisen, die inzwischen vier Jahre alt waren. Für den Austausch der Geräte inklusive der Werkzeuge wie Tief- und Grabenräumlöffel, Gabeln und Schaufel sorgte die Zeppelin Niederlassung München und ihr Verkäufer Wolfgang Brecht. „Wir erreichen mit den Maschinen innerhalb eines Jahres an die 250 bis 300 Betriebsstunden. Im Vergleich zu einem Unternehmen mag das zunächst wenig sein. Doch schließlich bewegen wir nur Kompaktgeräte und das auch nur zu Schulungszwecken. Bei uns wird damit nicht kontinuierlich unter Volllast gearbeitet und somit zeigen sich an den Maschinen auch kaum Abnutzungserscheinungen, zumal die Pflege und Wartung ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist“, erklärt Marc Schlegel. Gleichzeitig tragen die Auszubildenden auch ihr Wissen in die Betriebe. „Daher sind die Neumaschinen auch Werbeträger, mit denen sich unsere Kursteilnehmer vertraut machen und Erfahrung sammeln können. Es macht eben doch einen Unterschied, ob man die Leistungsdaten nur von einem Werbeprospekt her kennt, oder im wahrsten Sinne selbst erfährt, wie es damit steht“, so Schlegel. Auch andere Kursteilnehmer werden mit dem neuen Radlader und Bagger arbeiten. Etwa wenn sie einen der Baustellenkurse besuchen. Dort sollen die Auszubildenden in einer Halle – ohne Beeinträchtigung der Witterung – in einem kleinen Team ein Bauwerk innerhalb von ein oder zwei Wochen erstellen. Vielfach können Ausbildungsbetriebe nicht alle Aufgaben abdecken oder Fertigkeiten vermitteln, die ein Galabau-Auszubildender können muss – hier springt die Deula ein. In Freising lernen sie verschiedene Aufgaben aus der Galabau-Praxis, wie zum Beispiel Trockenmauerbau, Belagsflächen, Bauwerksbegrünung, Teichbau und die Bepflanzung. Da geht es zwar nicht schwerpunktmäßig um Baumaschinentechnik, so Schlegel, doch sollen die neuen Baumaschinen schwere Lasten heben, falls es die Bauaufgabe erfordert, und die Teilnehmer bei den unterschiedlichsten Arbeiten und Übungsbaustellen unterstützen. 2016 wurden von der Deula 173 Kurse angeboten, die 2 379 Teilnehmer besuchten. Dazu gehörten Motorsägen- und Obstbaumschnittkurse bis zum Sachverständigenkurs sowie Weiterbildungsmöglichkeiten zum Vorarbeiter, Bauleiter oder Betriebswirt. Das Angebot richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte im GaLaBau sowie an Kommunen, insbesondere an Mitarbeiter von Bauhöfen. Zusätzlich zur überbetrieblichen Ausbildung werden Fort- und Weiterbildungen zur Golfplatzpflege (Greenkeeping), zur Fußball- und Sportplatzpflege und in der Fahrschule alle Führerscheinklassen angeboten. Dass sich auch Ausbilder wie Marc Schlegel immer wieder weiterbilden müssen, versteht sich von selbst. Dafür richtete er zusammen mit Baumaschinenherstellern und -lieferanten einen Kurs über technische Neuentwicklungen im GaLaBau aus. Der Teilnehmerkreis: Ausbilder von Deula-Lehranstalten aus dem ganzen Bundesgebiet. Sie erhielten ein Wissens-Update zu Abgasfiltertechnik und alternativen Antrieben. Praktisches Arbeiten wurde den Teilnehmern ebenfalls abverlangt – als Schulungsobjekte dienten der neue Cat Radlader 908M und Minibagger 305.5E – nachdem deren Bedienungsfunktionen und Einstellmöglichkeiten von Zeppelin erläutert worden war. Maschinensteuerungssysteme stellte Sitech anhand der Cat Raupe D5K vor. Auch im Galabau sind Steuerungen auf dem Vormarsch. „Wir wollen nichts verpassen, sondern hier unser Wissen an den Nachwuchs weitergeben“, meint Schlegel. Die Funktionsweise eines Rotationslasers wurde ihm und seinen Kollegen nähergebracht. Erst musste die Laseranlage aufgebaut, eingerichtet und dann schließlich getestet werden, indem der Parkplatz auf dem Gelände neu abgezogen und auf ein einheitliches Höhenniveau gebracht wurde. Wie schwierig das ohne Unterstützung ist, erfuhren die Ausbilder, als sie diese Aufgabe auch mal ohne Steuerung absolvieren mussten – ein schöner Lerneffekt, wie sich herausstellte.

Der Termin der Moulding Expo 2019 steht

Der Termin für die dritte Auflage der Internationalen Fachmesse des Werkzeug-, Modell- und Formenbaus steht: Vom 21. bis zum 24. Mai 2019 präsentieren sich die wichtigsten Vertreter der Branche auf dem Stuttgarter Messegelände. Aussteller, Vertreter der Partnerverbände BVMF, VDMA, VDW und VDWF, sowie der Messe Stuttgart legten gemeinsam das Zeitfenster im Frühjahr 2019 fest. Gabriele Urhahn, Leiterin Marketing/Kommunikation, GF Machining Solutions, Schorndorf: „Die Moulding Expo 2019 geht mit einem aus unserer Sicht optimalen Termin ins Rennen. Es freut uns, dass es für 2019 gelungen ist, den Termin mit Abstand zu den Pfingstfeiertagen zu platzieren, was in 2017 noch nicht gegeben war.“   Der Termin ermöglicht den Ausstellern und Besuchern der Moulding Expo 2019 neue Anknüpfungspunkte zu einer Branche, die viele Schnittmengen mit dem Werkzeug-, Modell- und Formenbau hat. Parallel zur dritten Auflage der Moulding Expo werden bei der Messe Stuttgart zwischen dem 21. und 23. Mai 2019 die Automotive Shows des britischen Veranstalters UKi Media & Events Ltd. stattfinden. Sie vereinen fünf Fachmessen aus der Automobilzulieferbranche unter einem Dach. Roland Pfletschinger, Geschäftsführer, Pfletschinger & Gauch Formenbau, Plochingen: „Die Automotive Shows sind thematisch eine ideale Ergänzung zur Moulding Expo. Sie bieten Synergien auf breiter Ebene – sowohl für uns als ausstellendes Unternehmen, als auch für die Besucher der Messen, die sich in Stuttgart dann einen umfassenden Technologieüberblick verschaffen können.“   Einer erfolgreichen Moulding Expo 2019 steht somit nichts im Wege – schon jetzt haben rund 70 Aussteller ihre Teilnahme zugesagt. „Der vorteilhafte Termin sowie das Zusammenwirken mit den Automotive Shows werden sich auch positiv auf die Besucherzahlen auswirken“, war sich der Messebeirat einig. Zuletzt hatte die Moulding Expo 2017 an vier Tagen insgesamt 14.000 Besucher aus 52 Ländern. [b]Über die Moulding Expo – Internationale Fachmesse Werkzeug-, Modell- und Formenbau [/b] Im Fokus der Moulding Expo steht der Werkzeug-, Modell- und Formenbau mit Spritzgieß-, Druckguss-, Gießerei-, Stanz- und Umformwerkzeugen sowie verschiedenen Verfahren des Modell- und Prototypenbaus. Komponenten und Zubehör, Werkzeugmaschinen, Bearbeitungswerkzeuge, Messtechnik und Sondermaschinen, Software, Anlagen und Dienstleistungen für den Werkzeug, Modell- und Formenbau runden das Ausstellungsspektrum ab. Fachforen und Sonderausstellungen ergänzen das abwechslungsreiche Angebot. Zur zweiten Veranstaltung kamen über 760 Aussteller und rund 14.000 Fachbesucher nach Stuttgart.   Die Messe Stuttgart ist Veranstalter der Moulding Expo. Sie wird unterstützt vom Bundesverband Modell- und Formenbau (BVMF), dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Werkzeugbau), dem Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW), dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) sowie dem Weltverband der Werkzeug- und Formenbauer ISTMA.   [url=http://www.moulding-expo.de]www.moulding-expo.de[/url]  

Bilendo und Collect AI optimieren den Forderungseinzug (künstlich) intelligent und auf höchstem IT-Standard

[b]Effektiv durch Automatisierung: Bilendo[/b] Forderungsmanagement kann auf vielerlei Weise optimiert werden. Im Zeitalter der Digitalisierung bietet es sich an, die umfassenden Möglichkeiten zu nutzen, die dieses mit sich bringt. Die B2B-SaaS-Anwendung Bilendo stellt hier eine Komplettlösung dar, die weitreichend entlastet, den Forderungseinzug effizienter macht und den säumigen Kunden im Blick behält. Doch es gibt Härtefälle, bei denen ein gut organisierter Mahnprozess nicht ausreicht. Entsprechende Vorgänge übergibt Bilendo automatisch oder manuell an einen angebundenen Inkassopartner wie Collect AI. [b]Fortgesetzt effektiv durch eine individuelle Strategie: Collect AI[/b] Die Mitarbeiter von Collect AI arbeiten unter Einsatz von künstlicher Intelligenz, um für jeden säumigen Kunden eine individuell zugeschnittene und effektive Bearbeitungsstrategie anzuwenden. Der richtige Zeitpunkt, der beste Kommunikationskanal und der richtige Tonfall beim Forderungseinzug sind so einfacher zu finden. Eine Unternehmensstrategie, die in die Zukunft weist, gerade im Zeitalter der Digitalisierung. „Collect AI ist eines der modernsten Inkassoinstitute Deutschlands”, erklärt Florian Kappert, einer der Gründer und Geschäftsführer von Bilendo. „Wir freuen uns, mit unserem neuen Partner diesen modernen Ansatz der Inkasso-Idee umsetzen zu können.”

Neue eSports Mäuse von ZOWIE: EC1-B und EC2-B mit 3360 Sensor

ZOWIE – die eSports-Marke von BenQ – stellt zwei neue Profi-Mäuse vor. Die neuen ZOWIE EC1-B und EC2-B Modelle sind mit einem 3360 Sensor ausgestattet, der für ein anderes Empfinden der Mausbewegungen sorgt. Das Update des Sensors macht sich auch bei der Nutzung des Mausrads bemerkbar. Die linke und rechte Maustaste bieten trotz eines weicheren Anschlags die gleiche Stabilität wie die Vorgängermodelle. Ab Ende November sind die neuen Profi-Mäuse für den eSports zum Preis von jeweils 75 Euro (UVP inkl. MwSt.) im Handel erhältlich. Zusätzlich zum 3360 Sensor gibt es bei der ZOWIE EC-B-Serie weitere Neuheiten. Auf der Unterseite der Maus ist ein USB-Report-Rate-Schalter mit LED Anzeige untergebracht. Das macht die Anpassung der individuellen Einstellungen viel einfacher und die Mausgeschwindigkeit kann ohne zusätzliche Software eingestellt werden. Die LED Anzeige für die DPI-Einstellung befindet sich nun ebenfalls auf der Unterseite der Maus. Statt zwei großen Mausfüßen kommen jetzt vier kleinere Plättchen zum Einsatz. Neben den Neuheiten zu der EC-B-Serie kündigt ZOWIE eine neue Kooperation an. Dank des kontinuierlichen Engagements in der Counter-Strike Szene hat sich Valve Corporation, führendes Softwareunternehmen und Entwickler des Spieleportals Steam, entschieden zusammen mit ZOWIE eine CS: GO-Version der EC-B-Serie zu entwickeln. Auf dem Facebook Kanal von ZOWIE wird es zeitnah weitere Informationen zu beiden Versionen geben. Weitere Informationen unter [url=http://ea.newscpt20.de/_la.php?&nid=3395570&sid=457770524&lid=14384295&enc=687474703a2f2f7a6f7769652e62656e712e636f6d&tg=]www.zowie.benq.com[/url] Facebook: [url=http://ea.newscpt20.de/_la.php?&nid=3395570&sid=457770524&lid=14384300&enc=687474703a2f2f7777772e66616365626f6f6b2e636f6d&tg=ZOWIEbyBenQDE/]https://www.facebook.com/ZOWIEbyBenQDE/[/url] [b]Über ZOWIE[/b] ZOWIE ist ein Hersteller von Peripheriegeräten und bietet seit Ende 2008 Produkte speziell für eSport Athleten, die durch hohe Performance überzeugen. Im Jahr 2015 wurde die Marke ZOWIE von der BenQ Corporation erworben, um mit der gemeinsamen eSport Produktlinie das beste Spielerlebnis sowie den entscheidenden Spielvorteil zu liefern. Mehr Informationen finden Sie unter: [url=http://ea.newscpt20.de/_la.php?&nid=3395570&sid=457770524&lid=14384295&enc=687474703a2f2f7a6f7769652e62656e712e636f6d&tg=]zowie.benq.com[/url].

Deutsche Content Marketing Preise 2017 gehen an KYOCERA, Alpina Farben, tado, Breuninger und das Klinikum Dortmund

In diesem Jahr wurde im Rahmen der Content World 2017 zum dritten Mal der [b]Deutsche Content Marketing Preis [/b]verliehen. Die Gewinner des Abends waren die Kampagnen „Dokumentenfrust in deutschen Büros“ der KYOCERA [b]Document Solutions Deutschland GmbH[/b], „Farbenfreunde“ von Alpina Farben, „ANTARCTICA #NoPlanetB“ der tado GmbH, „Women in Business“ der E. Breuninger [b]GmbH & Co. [/b]und „Sprechstunde 2.0“ der Klinikum Dortmunds gGmbH. Ins Leben gerufen wurde der Preis 2015 von Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt, MEEDIA, der absatzwirtschaft und diva-e Textprovider. Die Bewerber können so die Chance nutzen, ihre besten und außergewöhnlichsten Content-Marketing-Kampagnen zu präsentieren und vor der Fachjury unter Beweis zu stellen. In folgenden Kategorien wurden Gewinner gesucht: – Beste B2B-Kampagne – Beste B2C-Kampagne – Beste Small-Budget-Kampagne – Beste Multichannel-Kampagne In der Kategorie [b]Beste B2B-Kampagne [/b]ging KYOCERA mit der Kampagne „Dokumentenfrust in deutschen Büros“ als Sieger hervor. KYOCERA ist es gelungen, ein großes Hindernis der B2B-Branche zu bewältigen: die adäquate Zielgruppenansprache. Abwechslungsreiche Formate wie eine ausgefallene Videoreportage oder spannende Features mit TV-Größen beweisen: KYOCERA weiß, wie Content Marketing 2017 auszusehen hat. Das Unternehmen zeigt in seiner Kampagne anschaulich, welche Elemente eine gelungene Kampagne ausmachen: ein Thema mit Relevanz, das ansprechend, professionell und multimedial aufbereitet wird. Die [b]Beste B2C-Kampagne [/b]hat sich Alpina Farben mit der Kampagne „Farbenfreunde“ verdient. Der Gewinner geht vorbildlich auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ein und begleitet den Kunden auf seiner gesamten Customer Journey, von der Inspiration bis zur Kaufentscheidung. Dabei bietet Alpina Content und Produkte für unterschiedliche Stile und Altersklassen an. Mit „Farbenfreunde“ präsentiert das Unternehmen einerseits ein neues Sortiment an Farben in kinderfreundlicher Optik und liefert seinen Kunden und Interessenten außerdem eine Plattform, die echten Mehrwert bietet. Besonders beeindruckend: Durch diese Content-Marketing-Kampagne hat Alpina ein neues Produkt entwickelt. Mit Farben wie „Drachengrün“, „Hamsterbeige“ oder „Seebärblau“ gibt es die Farbenfreunde nun auch als Spezialanstrich für Kinderzimmer. Das Münchner Unternehmen tado gewinnt mit „ANTARCTICA #NoPlanetB“ [b]als Beste Small-Budget-Kampagne[/b]. Der Anbieter für smarte Heizungssteuerung macht mit seiner Kampagne auf den Klimawandel und die Notwendigkeit sinnvollen und modernen Energiesparens aufmerksam. Mit außergewöhnlichen und hervorragend teilbaren Videos direkt aus der Antarktis, erstellt von einem tado-User und Abenteurer, setzt das Unternehmen auf virale Hits und große Effekte bei kleinem Budget. Unter dem Motto „Make people fans.“ begeistert die Kampagne, die sich den Klimawandel zum Kernthema gemacht hat, nicht nur die Zielgruppe, sondern auch die Fachjury. Der richtige Einsatz verschiedener Kanäle stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Mit der Kampagne „Women in Business“ gelingt es Breuninger, eine kanalübergreifende Content-Strategie auch in der Praxis umzusetzen und gewinnt somit in der Kategorie [b]Beste Multichannel-Kampagne[/b]. Das Thema knüpft an die #womeninbusiness-Bewegung an. Diese räumt endgültig mit allen Klischees auf, die berufstätige Frauen ihre gesamte Karriere lang begleiten und positioniert Breuninger als Leitmedium für Business-Mode. Kooperationen mit Unternehmerinnen und Blogs, gezielte Werbung im Online-Shop, die clevere Einbindung Sozialer Netzwerke, aber auch offline verbreitete Inhalte wie Flyer, sind nur einige Kanäle, die das Unternehmen nutzt, um ein möglichst großes Publikum anzusprechen – ohne dabei aber die Zielgruppe aus den Augen zu verlieren. Neben den vier Kategorien gab die Jury überraschend einen weiteren Gewinner bekannt: Das Klinikum Dortmund erhält für die Kampagne „Sprechstunde 2.0“ einen [b]Sonderpreis, [/b]der die außergewöhnliche Leistung mit eingeschränkten Ressourcen würdigt. Die gesamte Kampagne wurde ohne die Konzeption oder Unterstützung einer Marketing-Agentur auf die Beine gestellt. Dabei wurden hochwertige, echte Inhalte erstellt, die unterhaltend sind, aber auch einen Mehrwert bieten: Nutzer können in Social Media über Live-Streams den Vorträgen von Fachärzten folgen und live Fragen stellen. Die offene und authentische Art der Informationsvermittlung begeistert wöchentlich Tausende Zuschauer und Fans und hilft so dem Klinikum auch im Wettbewerb um neue Patienten. Nicht nur die Zuschauer in sozialen Netzwerken waren begeistert: Bei der Live-Abstimmung zum [b]Publikumspreis [/b]konnte die „Sprechstunde 2.0“ auch die Gäste der Content World überzeugen. Somit ging das Klinikum Dortmund gleich mit zwei Trophäen von der Bühne. Alle Infos zum Deutschen Content Marketing Preis finden Sie auf der Website: [url]http://contentmarketingpreis.de/[/url] [b]Jury des DCMP 2017:[/b] Georg Altrogge, meedia.de Gabriele Crepaz, Core Stories Dr. Astrid Deilmann, WWF Deutschland Klaus Eck, d.Tales GmbH Meinolf Ellers, next media accelerator Corinna Kühn, eBay Mirko Lange, Scompler / ScribbleLive Sabine Richter, Faktor 3 AG Ioana Sträter, Management Forum Verlagsgruppe Handelsblatt Jens Tangemann, Deutsche Bank Christian Thunig, absatzwirtschaft

Am Abend der Pitches dabei sein

Wie kann man künstliche Intelligenz nutzen, um Entscheidungen zu fällen? Wie kann das Internet of Things (IoT) dabei helfen, Energie einzusparen und Prozesse zu verbessern? Und wie stellt man eigentlich ein Pedelec-Sharingsystem auf die Beine? Das sind nur einige der Themen, mit denen sich die Startups beschäftigen, die es in die engere Auswahl geschafft und eine Einladung zu den „Selection Days“ im kraftwerk – city accelerator erhalten haben. Vom 14. bis 16. November 2017 pitchen sie in einem ausgeklügelten Auswahlprozess weiter, um am Ende als Sieger die SMART TECH TROPHY in den Händen zu halten. Das Finale startet am Donnerstag, 16. November 2017, um 19.00 Uhr im kraftwerk – city accelerator bremen, An der Weide 50a, 28195 Bremen. Das Grußwort spricht Bürgermeister Carsten Sieling. Die Pitches der Startups und die Moderation erfolgen überwiegend in englischer Sprache. Die Plätze für Zuschauerinnen und Zuschauer sind begrenzt. Wer sich schnell und verbindlich mit vollständigem Namen und Unternehmen bis zum 3.11. unter der E-Mail [url=mailto:event@kraftwerk-accelerator.com]event@kraftwerk-accelerator.com[/url] anmeldet, hat die Chance, an der Preisverleihung teilzunehmen und die Ideen der Startups als erste/r kennenzulernen. Zuvor absolvieren die Startups bereits einen harten Wettbewerb. An Tag eins geht es um den Jury-Pitch: Dann bewertet die Experten-Jury die Gründungsvorhaben rund um digitale Geschäftsmodelle, Energie, Mobilität, Abwassermanagement & Co. und entscheidet, wer in die nächste Runde gelangt. Am zweiten Tag starten maximal zwölf Startups im Qualifying durch und stehen in Experten-Interviews Rede und Antwort. Fünf Startups wetteifern schließlich an Tag drei um die SMART TECH TROPHY und pitchen gegeneinander um den Sieg. Die „SMART TECH TROPHY 2017“, zu der swb, das Mercedes-Werk Bremen und EWE junge Unternehmerinnen und Unternehmer einladen, fördert Startups, die kreative Lösungsansätze für die Stadt von morgen im Kopf haben und diese zu einem handfesten Geschäftsvorhaben weiterentwickeln wollen. Der Sieger erhält 4.000 Euro und die SMART TECH TROPHY-Trophäe, der beste Pitch des Tages wird mit 1.000 Euro honoriert. Zudem sichert sich das Gewinnerteam ein Fahrerlebnis für bis zu drei Teammitglieder im Wert von 1.500 Euro, gesponsert vom Mercedes-Benz Werk Bremen. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten je zwei Eintrittskarten für ein Heimspiel von Werder Bremen in der Saison 2017/18. [i]Weitere Informationen unter: http://kraftwerk-accelerator.com[/i]

Clarion wird Lieferant von ECUs und Navigationssystemen für Nissan

[b]Clarion, Anbieter von Sicherheitslösungen und Informationssystemen, wird als OEM-Hersteller für Nissan Motor Co., Ltd. elektronische Steuergeräte (ECUs) (*1) und Navigationssysteme für das neue Modell Nissan Leaf zuliefern.[/b] [b]Der neue Nissan Leaf, der im Oktober dieses Jahres auf den Markt kommt, ist das erste in Japan produzierte Auto, das ein komplett selbständiges Einparksystem (einschließlich Beschleunigungsregelung, Bremsen, Lenkung, Schaltung und Handbremse) besitzt.[/b] Die in Zusammenarbeit mit Nissan speziell für autonomes Parken entwickelten ECUs nutzen die Bild- und Sonarerkennungstechnologie [i]Around View Monitor (*2)[/i], ein Resultat der jahrelangen Zusammenarbeit von Clarion und Nissan. Mit dieser Technologie ist es gelungen, ein autonomes Parksystem zu schaffen, das in der Lage ist, Parkplätze mit großer Präzision zu lokalisieren. Vor allem in Stadtgebieten wird diese Technologie Autofahrern die tägliche Suche nach Parkplätzen und das Einparken erleichtern. Zusätzlich zu diesem neuen autonomen Parksystem mit hochpräziser Ortungstechnologie bietet Clarion einen Navigationsbildschirm, auf dem eine Luftaufnahme des Fahrzeugs angezeigt werden kann. So erleichtert der [i]Around View Monitor[/i] dem Fahrer das Auffinden eines freien Stellplatzes und gibt ihm zudem einen besseren Überblick über das Einparken des Fahrzeugs. Dieses neue Navigationssystem verfügt über einen 7″ WVGA High-Definition Touchscreen, mit dem Fahrer wie auf einem Smartphone ganz einfach ein Menü durchblättern oder einen bestimmten Punkt vergrößern oder verkleinern können. Darüber hinaus verfügt das System über spezielle Funktionen für Elektroautos, wie z. B. automatisch aktualisierte Informationen über Ladestationen oder Schätzwerte der verbleibenden Reichweite. Clarion hofft, mithilfe fortschrittlicher Technologien, die mehr Komfort und Sicherheit für Autofahrer schaffen, zur Entwicklung der modernen Automobilkultur beitragen zu können. *1         ECU: electronic control unit *2         [i]Around View Monitor[/i]: Unterstützungstechnologie, die es dem Fahrer ermöglicht, dank virtueller Luftbildaufnahme des Fahrzeugs externe Umgebungen besser berücksichtigen zu können.

Doppelte Internetgeschwindigkeit im Flensburger Kabelnetz

[b]Ab November können in Flensburg rund 7.000 Haushalte mit einer neuen Topgeschwindigkeit von bis zu 400 Mbit/s im Internet surfen. Eine technische Aufrüstung des WTC Kabelnetzes in den Wohnungsbeständen der Genossenschaft Selbsthilfe-Bauverein eG ermöglicht es, die maximale Bandbreite der Internetanschlüsse zu verdoppeln.[/b] Im Rahmen der technischen Aufrüstung wurden neue technische Module in die Kopfstelle eingebaut, zusätzliche Verteilfelder angelegt und leistungsstarke Datenmodems installiert. Auf diese Weise entstehen zusätzliche Kapazitäten, um die Geschwindigkeit für Internetanschlüsse auf bis zu 400 Mbit/s zu erhöhen und eine zuverlässige Durchleitung in die Gebäude zu gewährleisten. Durch diese Aufrüstung kann WTC in Flensburg dank eines modernen, glasfaserbasierten Netzes zukunftssichere Breitbandanbindungen zur Verfügung stellen. „Mit der Netzaufrüstung sind wir in der Lage, den Ansprüchen unserer Mitglieder an eine zeitgemäße Versorgung auch morgen voll zu entsprechen“, sagt Jürgen Möller, SBV-Vorstandsvorsitzender. Der Netzbetreiber WTC bietet in den Wohnungen der SBV eG sämtliche Multimediadienste wie TV, Telefon und kabelschnelles Internet unter seiner Marke cablesurf an. Weitere Informationen zum erweiterten Produktangebot in Flensburg erhält man unter www.cablesurf.de und persönlich im cablesurf Shop in der Bismarckstraße 54. WTC  ist ein Unternehmen der Tele Columbus AG, die mit 3,6 Millionen versorgten Haushalten Deutschlands drittgrößter Kabelnetzbetreiber ist.      

Sharp-Registrierkassen bereit für Fiskalgesetzgebung ab 2018

[b]Sharp, der führende Hersteller von Registrierkassen und elektronischen Point-of-Sales-Terminals und Swissbit, führender europäischer Hersteller industrieller Flash-Speicherlösungen, geben gemeinsam die Verfügbarkeit von Lösungen bekannt, die der neuen französischen Finanzgesetzgebung für den Einzelhandel entsprechen. Ein Update für neun bestehende Sharp-Registrierkassen und neun neue alphanumerische elektronische Registrierkassen machen Umsatzsteuerbetrug unmöglich.[/b] Ab 1. Januar 2018 müssen französische Einzelhändler und andere Umsatzsteuerpflichtige zwingend sichere und zertifizierte Registrierkassensysteme verwenden. Die neuen Vorschriften zur Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs durch verschleierte Umsätze verlangen eine unveränderbare sichere Datenspeicherung und -archivierung. Als Reaktion auf die neue Gesetzgebung bietet Sharp nun Updates für neun alphanumerische Registrierkassen zur umfassenden Zertifizierung der im Markt eingesetzten Modelle (XEA147BK, XEA177BK, XEA177WH, XEA207B, XEA207W, XEA217B, XEA307W, ERA411, ERA421 und im Oktober 2017, UP3515). [b]Sharp-Swissbit-Fiskallösung bietet hohes Maß an Sicherheit [/b] [list] [*]Mit einer speziellen WORM-SD-Karte (Write Once Read Multiple) für Sicherheitsanwendungen, die als Speichermedium verwendet wird, sind die Finanzdaten digital signiert archiviert für die lokale oder Remote-Inspektion. [*]Die Registrierkasse kann keine Transaktionen durchführen, bevor die SD-WORM-Karte eingelegt ist, wodurch sichergestellt ist, dass alle Transaktionen aufgezeichnet werden. Außerdem ist die SD-Karte dauerhaft kryptografisch mit der Kasse verbunden, auf der sie initialisiert wurde. Die Herkunft der Daten ist daher für die Steuerverwaltung absolut sicher. [*]Alle Transaktionen werden gleichzeitig mit der Ausgabe eines Kassenbelegs auf der SD-Karte aufgezeichnet. Auch bei einem Geräteausfall geht keine Transaktion verloren. [*]Die Verwendung von WORM-Flash-Karten ist zuverlässig, da der auf der Karte gespeicherte Inhalt weder absichtlich noch versehentlich verändert oder gelöscht werden kann. [*]Eine digitale Signatur mit dem ECDSA-521-Bit-Algorithmus ermöglicht die gesetzlich vorgeschriebene sichere Archivierung der Daten ohne Manipulationsrisiko. Eine solche Hardware-basierte Lösung ist jeder Softwarelösung überlegen, die unter Umständen nach jedem Update neu auditiert werden müsste. [/list] Bereits im Juni kündigte Sharp neun neue zertifizierte Registrierkassensysteme an: sieben Modelle der Reihe XEA (XEA147BKSF, XEA177BKSF, XEA177WHSF, XEA207BSF, XEA207WSF, XEA217BSF, XEA307SF) sowie zwei der REA-Reihe (ERA411SF und ERA421SF). Händler und Anwender von Sharp-Registrierkassen verfügen so über ein integriertes System, das Daten sicher speichert, so intuitiv zu verwenden ist wie eine SIM-Karte und den Zahlvorgang nicht verlangsamt. „Dank des Sharp-Fiskal-Updates sind unsere Registrierkassensysteme eine verlässliche und dauerhafte Lösung für Tausende von Geschäftsleuten in Frankreich. Unternehmen der Gastronomie und des Hotelgewerbes, die das Sharp-Zertifizierungssystem nutzen oder neue zertifizierte Lösungen erwerben, erfüllen vollständig die gesetzlichen Anforderungen, die Anfang 2018 in Kraft treten“, sagte Nathalie Chamblain, Marketing Director Southern Europe bei Sharp France. Sharp ist seit mehr als 30 Jahren Hersteller elektronischer Registrierkassen und elektronischer Kassenterminals und verfügt über eines der größten Produktportfolios auf dem Markt. Sharp hat für alle Anforderungen des Einzelhandels die passenden Produkte. „Wir erwarten, dass die Lösung aufgrund ihrer extremen Performance am Markt gut angenommen wird, denn alle gesetzlich vorgeschriebenen Prozesse werden automatisch in weniger als 20 ms nach der Datenübertragung auf der Karte ausgeführt. Der Verkaufsprozess wird nicht gebremst – was bis dahin aus Sicht der Kunden ein großes Problem von Registrierkassen war“, erklärt Hubertus Grobbel, Head of BU Security bei Swissbit. [b]Über Sharp-Cash-Management-Lösungen[/b] Sharp entwickelt seit mehr als 30 Jahren Kassen und Zahlungslösungen. Sharp bietet eine komplette Palette an POS-Lösungen an, von der kompakten Digital-Checkout-Lösung bis zum Point of Sale mit dem fortschrittlichsten Farb-Touchscreen. Viele Kunden auf der ganzen Welt vertrauen auf die Qualität und Zuverlässigkeit von Sharp POS-Lösungen. Deshalb ist Sharp ein anerkannter Partner für Point of Sale, Hotels und Restaurants. [b]Weitere Informationen unter [/b][url=http://www.sharp.fr]www.sharp.fr[/url]