FISBA’s US Production Facility Announces AS9100D / ISO 9001 Certification

AS9100 is recognized internationally as the Quality Management System standard for companies supplying to Aviation, Space and Defense organizations. FISBA LLC’s AS9100D certification, which also includes ISO 9001:2015, covers the production of optical components including precision molded lenses (PML) both IR (infrared) and visible optics and FISBA’s optical components, sub-assemblies and systems, for the medical, aerospace, defense and industrial vision markets.

“The achievement of AS9100D certification extends our commitment to providing the highest quality products and processes to our customers.” said Erick Koontz, FISBA LLC’s Director of Engineering. FISBA’s Tucson, Arizona production facility specializes in manufacturing Oxide and Infrared Optics, which are especially relevant to defense and military applications. Infrared lenses can be molded from a variety of chalcogenide glass types, a cost effective alternative to germanium. This is important because it allows the components to be used in demanding environments at temperatures above 65°C without transmission loss.

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TU Kaiserslautern vergibt 139 Deutschlandstipendien

Die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) vergibt heute 139 Deutschlandstipendien im Rahmen des siebten Förderjahres 2017/2018. 64 davon gehen an neu ausgewählte Stipendiatinnen und Stipendiaten. 53 Förderer aus Unternehmen, Stiftungen, Verbänden und Alumni-Vereinen sowie auch Privatpersonen ermöglichen die finanzielle Unterstützung der besten Studierenden der TU Kaiserslautern, die für die Dauer eines Jahres monatlich 300 Euro erhalten. 150 Euro trägt der Förderer, 150 Euro übernimmt der Bund. Bislang wurden rund 3,1 Millionen Euro bei Förderern und Bund für das Förderprogramm eingeworben. Erstmals beteiligt sich auch eine Gruppe junger, ehemals Geförderter am Deutschlandstipendium: 13 Absolventinnen und Absolventen stellen die Mittel für ein Stipendium bereit. Über 800 Studierende der TUK haben das Stipendium bereits erhalten.

Nach der Begrüßung durch TU-Präsident Prof. Dr. Helmut Schmidt erhalten die frisch gebackenen Deutschlandstipendiaten ihre Urkunden aus den Händen der Förderer, was ein erstes persönliches Kennenlernen von Förderern und Stipendiaten auch beim anschließenden Empfang ermöglicht.

Die Stipendienübergabe findet in diesem Jahr erneut im Max-Planck-Institut für Software Systeme auf dem Campus der TU Kaiserslautern statt.

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Hamburger Headhunter unterstützt ein modernes Krankenhaus in NRW bei der Suche nach Ingenieuren der Elektrotechnik für die Stelle Abteilungsleitung

Mit einem vielseitigen und anspruchsvollem Aufgabengebiet lockt ein TOP-Arbeitgeber aus NRW: Das moderne Krankenhaus der Maximalversorgung sucht einen Nachfolger für die Stelle der „Abteilungsleitung Elektrotechnik (m/w)“. Unterstützung holen sie sich bei den erfahrenen Personalberatern und Headhuntern von der Kontrast Consulting GmbH. Die Hamburger sind seit 25 Jahren ausgewiesene und erfahrene Experten bei der Personalrekrutierung im Gesundheitswesen.

Erfahrung als Führungskraft

Für die Abteilung Elektrotechnik mit sechs Sachgebieten und mehr als 60 Mitarbeitern braucht das Krankenhaus einen Abteilungsleiter Elektrotechnik, der idealerweise Führungserfahrung aus einer vergleichbaren Position mitbringt. Neben der Personalführung und Personalentwicklung erwarten die Führungskraft weitere umfangreiche Aufgaben:

  • Leitung und prozessorientierte Organisation der Abteilung Elektrotechnik
  • Sicherstellung des Betriebs und der Instandhaltung der elektrischen Anlagen, Betriebsmittel und Geräte
  • Budgetverantwortung sowie Mitwirkung bei der Investitionsplanung
  • Mitwirkung bei der Planung von Umbau- und Neubaumaßnahmen
  • Begleitung der Maßnahmen und Gewährleistung der Bauunterhaltung
  • Personalführung und Personalentwicklung
  • Management der Neuausrichtung der Abteilung Elektrotechnik

Sehr attraktives Gehalt

Das vielseitige und anspruchsvolle Aufgabengebiet wird von dem modernen Großkrankenhaus dementsprechend entlohnt: Eine langfristige und stabile berufliche Perspektive bei leistungsgerechtem, sehr attraktivem Gehalt – Erfüllung des Anforderungsprofils vorausgesetzt.

Denn der neue Abteilungsleiter Elektrotechnik – die Nachbesetzung erfolgt aufgrund einer Altersnachfolge – sollte ein abgeschlossenes Ingenieur-Studium der Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Energie und Gebäudetechnik/Gebäudeautomation oder eine vergleichbare Qualifikation mitbringen. Umfassende fachliche Kenntnisse und praktische Erfahrungen in der Elektrotechnik – inklusive Kenntnisse in Messsteuerungsregeltechnik und Gebäudeleittechnik.

Exklusive Betreuung

Das erfahrene Personalberater-Team von Kontrast Consulting GmbH ist exklusiv mit der Personalrekrutierung vom Krankenhaus beauftragt worden. Die Personalberater Gesundheitswesen übernehmen das gesamte Bewerbermanagement sowie die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Kandidaten und garantieren den Bewerbern sowohl absolute Verschwiegenheit durch strenge Anwendung des geltenden Datenschutzrechts als auch kostenlose Betreuung. Die Kandidatin kann so durch die Hamburger sondieren lassen, ob die Stelle für sie überhaupt in Frage komme respektive seine Qualifikation ausreichend sei.

Aktuell betreuen die Hamburger Personalberater weitere spannende Kunden mit vielen interessanten Stellenangeboten aus dem Gesundheitsbereich. Kontrast Consulting GmbH berücksichtigt grundsätzlich keine Initiativbewerbungen und nimmt Kandidaten nur in das Kandidatennetzwerk auf, die sich explizit für eine auf https://www.kontrast-consulting.de/… publizierten Stellen bewerben.

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O&O DiskImage 12 Server: Datensicherheit für alle Windows-Server

Die Datenmengen nehmen in Unternehmen stetig zu. Dies hat zur Folge, dass die zum Schutz der Daten notwendige Datensicherung häufig aus Zeitgründen nicht durchgeführt wird. Gerade für Unternehmen ist Geschwindigkeit zunehmend ein entscheidender Faktor bei der Erstellung von Datensicherungen. Das neue O&O DiskImage 12 Server bietet daher ein deutlich schnelleres Backup für Dateien und kann auf allen Windows-Servern (ab Version 2008) eingesetzt werden.

Die Dauer einer Datensicherung ist abhängig von der Datenmenge. Um die Dauer eines Datei-Backups zu verkürzen, hat die 1997 in Berlin gegründete O&O Software GmbH mit O&O DiskImage 12 Server die neueste Version ihrer Datensicherungs-Anwendung veröffentlicht.

Mit O&O DiskImage können jederzeit komplette Windows-Systeme, einzelne Laufwerke und Datei-en im laufenden Betrieb gesichert und wiederhergestellt werden. Die überarbeitete Sicherungsfunk-tion sorgt für schnellere sektoren- und dateibasierte Sicherungen. Insbesondere auch die Sicherung und Wiederherstellung in Hyper-V-Umgebungen erleichtern die Migration von physischen zu virtuellen Maschinen.

Natives Startmedium für Bare-Metal-Restore erstellbar
Mit dem integrierten O&O BuildPE-Tool lassen sich Startmedien für Windows-Systeme nativ erstellen, so dass mit originalen Windows-Treibern gearbeitet werden kann. Auf Wunsch können in das Start-medium sogar zusätzliche OEM-Treiber für exotische Hardware eingebunden werden.

Der integrierte FTP-Zugriff ermöglicht das Sichern und Rücksichern von Daten sowohl auf lokale als auch externe FTP-Server, so dass auch im Falle eines Totalausfalls des lokalen Netzwerks über das Standardprotokoll noch auf die Daten zugegriffen werden kann.

Hardwareunabhängige Wiederherstellung immer verfügbar
Der Vorteil einer vollständigen Systemsicherung (Images) liegt vor allem darin, dass die Arbeitsumgebung innerhalb kürzester Zeit wieder zur Verfügung steht, also alle Anwendungen, Einstellungen und auch das Betriebssystem. Muss man das Image auf einen neuen Rechner zurückspielen, würde es aufgrund der geänderten Hardware nicht funktionieren. Durch die Integration der hardwareunabhängigen Wiederherstellung (MIR = Machine Independent Restoration) ist es möglich, ein Image auch auf einen Rechner zurück zu spielen, auf dem das Image nicht erstellt wurde.

Die Zeitspanne zur Wiederherstellung wird damit auf ein Minimum reduziert, was zu deutlich geringeren Kosten führt.

Außerdem wurde die Steuerung über die Kommandozeile insbesondere für Firmenkunden weiterentwickelt. Die Steuerung aus Stapeldateien und damit der automatisierte Einsatz sowohl im privaten aber auch Unternehmensumfeld wurde deutlich vereinfacht und komfortabler gestaltet.

O&O DiskImage unterstützt alle Windows-Versionen
O&O DiskImage 12 Server ist vollständig in das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows Server 2016 integriert, unterstützt aber weiterhin auch ältere Versionen ab Windows 2008. Die Server Edition ist natürlich auch auf alle Windows-Desktop-Varianten ab Windows 7 bis hin zu Windows 10 anwendbar.

Die neue Version wurde insbesondere für eine niedrige Prozessor- und Speicherauslastung auf älteren Systemen optimiert, so dass die Sicherung auch von alter Hardware ohne zusätzliche Erweiterungen oder Änderungen problemlos durchgeführt werden können.

Datensicherungen, die mit früheren Versionen von O&O DiskImage erstellt wurden, können weiterhin verwendet werden. Die neue Version 12 ist kompatibel zu allen Vorgängerversionen.

Neue und überarbeitete Funktionen

Datensicherung

Erstellung eines Windows-Startsystems: Mit dem aktuellen O&O DiskImage ist es möglich, ein Startmedium auf USB-Stick oder CD-R direkt aus dem Programm heraus anzulegen, um eine Sicherung auf einen neuen Rechner zurückzuspielen. Unterstützt werden alle aktuellen Windows-Versionen ab seit Windows 2003 bis hin zum neuen Windows Server 2016.

Sicherung ohne Ausfallzeit: O&O DiskImage Server Edition verfügt über einen leistungsfähigen Snapshot-Mechanismus, der dafür sorgt, dass die gesicherten Daten exakt dem Stand zum Zeitpunkt des Sicherungsbeginns entsprechen: Änderungen am Datenbestand durch Anwendungen oder Benutzer wirken sich nicht auf die laufende Sicherung aus. Das eingesetzte Dateisystem und die Anwendungsumgebung spielen dabei keine Rolle. Nur so können konsistente Sicherungen von Systemen erzeugt werden, die ohne Unterbrechung verfügbar sein müssen.

Erstellung von Systemsicherungen: Bei der Systemsicherung werden alle Inhalte des ausgewählten Datenträgers oder der gewählten Partition in einer Sicherungsdatei (auch Image genannt) auf dem Zieldatenträger gespeichert. Dadurch sind alle gesicherten Daten in einer einzigen Datei enthalten, was die Verwaltung der Backups vereinfacht. Bei einer Vollsicherung der Systemfestplatte wird damit also das gesamte Betriebssystem, sowie die installierten Programme und Einstellungen gesichert. Eine Imagedatei kann auf Wunsch mit einem Passwort verschlüsselt werden.

Erstellung von Dateibackups: Bei einer Dateisicherung werden die Dateien direkt gesichert. Dieser Typ von Sicherung enthält nur Dateiinformationen, es werden keine Laufwerksinformationen wie die Dateitabelle und der Belegungsplan der Festplatte gesichert.

Klonen von Maschinen: Bei der Laufwerksduplizierung bzw. Klon wird eine 1:1-Kopie des Datenträgers bzw. Partition(en) direkt auf dem Ziellaufwerk erstellt. Mit dieser Funktion steht sofort eine Kopie inklusive der Festplattenstruktur, sprich der Partitionsaufteilung, zur Verfügung. Ein geklonter Datenträger enthält alle Partitionen des Quelldatenträgers.

Sicherung verschlüsseln: Mit Hilfe des anerkannten AES-Verfahrens können Daten in O&O DiskImage verschlüsselt werden. O&O DiskImage unterstützt dabei besonders hohe Sicherheits-stufen mit einer Schlüssellänge von bis zu 256-Bit. Auch eine nachträgliche Verschlüsselung der Sicherungen ist möglich.

Physische Maschinen in virtuelle Maschinen sichern (P2V): Mit O&O DiskImage ist es möglich, Sicherungen von virtuellen Festplatten des Typs Microsoft Virtual Hard Disc (VHD) in Sicherungsdateien von O&O DiskImage zu konvertieren und umgekehrt. Eine solche konvertierte Sicherung kann direkt als virtuelles Laufwerk in einem virtualisierten Rechner eingebunden werden, ohne dass O&O DiskImage dort installiert werden muss.

Ein-Klick-Sicherung: Mit nur einem Klick kann die Sicherung des gesamten Rechners gestartet werden. Die Ein-Klick-Sicherung eignet sich besonders, wenn O&O DiskImage das erste Mal benutzt wird oder bisher noch keine Sicherung des Rechners angelegt wurde.

Verschiedene Sicherungsmethoden: Bei einer vollständigen Sicherung kann zwischen einer Sicherung der belegten Datenbereiche und einer allumfassenden forensischen Sicherung zu Zwecken der Datenwiederherstellung gewählt werden. Mit einer inkrementellen oder differenziellen Sicherung werden nur solche Datenbereiche gesichert, die sich seit dem letzten Sicherungsvorgang geändert haben, wodurch Platz gespart wird.

Plug-and-Play-Funktionalität: Ausgewählte Dateien und Ordner werden automatisch gesichert und synchronisiert. Mit O&O DiskImage 12 können mehrere Aufgaben automatisch ausgeführt werden.

Datenwiederherstellung

Systemwiederherstellung über Startmedium: Sofort und ohne Installation kann O&O DiskImage ein System wieder zum Laufen bringen. Zu diesem Zweck kann ein Startmedium (USB-Stick oder CD/DVD) erstellt werden, das bereits alle Standardtreiber enthält. Zusätzliche Treiber können nach dem Start eingebunden werden. Die zusätzlich integrierten Systemrettungstools bieten sogar die Chance, das Original-System wiederherzustellen und Fehler zu identifizieren.

Erweiterte Wiederherstellstellungsumgebung mit zusätzlichen Funktionen: Mit O&O BuildPE kann ein erweiterter Wiederherstellungsdatenträger erstellt werden. Dieser umfasst neben O&O DiskImage weitere hilfreiche Systemtools, beispielsweise Datei-Explorer, Reg-Edit oder auch ein Programm zur Unterstützung bei der Partitionierung.

Wiederherstellung von Systemabbildern: Für die Wiederherstellung eines gesamten PCs oder der Systempartition kann O&O DiskImage ohne Installation direkt von dem Bootmedium ausgeführt wer-den. Wurden zwischen Sicherung und Wiederherstellung bestimmte Hardware-Komponenten des PCs ausgetauscht, oder gar ein neuer PC angeschafft, stellt dies kein Problem dar: O&O DiskImage kann dank MIR existierende Sicherungen auch auf Rechnern mit einer geänderten Hardwarekonfiguration wiederherstellen.

Wiederherstellung von Dateibackups: Sicherungsdateien von O&O DiskImage lassen sich als virtuelle Festplatten einbinden. Einzelne Dateien werden zum Beispiel mit Hilfe des Windows-Explorers kopiert und somit wiederhergestellt.

Einbinden von Backups als virtuelle Laufwerke: Laufwerke aus Sicherungen können als virtuelle Laufwerke schreibgeschützt im Windows Explorer geladen und angezeigt werden. Dadurch besteht beispielsweise die Möglichkeit, einzelne Dateien und Verzeichnisse von der Sicherungsdatei auf bestehende Laufwerke zu kopieren.

Unterstützung von Vorgängerversionen: Datensicherungen, die mit früheren Versionen von O&O DiskImage erstellt wurden, können selbstverständlich weiterhin verwendet werden, da die neue Version 12 kompatibel zu allen Vorgängerversionen ist.

Hardwareunabhängige Wiederherstellung: Mit Hilfe der hardwareunabhängigen Wiederherstellung (in engl. MIR = Machine Independent Restoration) ist es möglich, die Sicherung eines Betriebs-systems auch auf anderer Hardware als beim Ausgangssystem wiederherzustellen oder ein nicht mehr startfähiges Betriebssystem automatisch wieder lauffähig zu machen. Nach dem Zurückspielen der Sicherung können Anpassungen an die neue Hardware durchgeführt werden und das System wird wieder bootfähig. Hierfür wurde die Technologie von dem bekannten Administrationswerkzeug O&O BlueCon integriert.

Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Allgemein

Steuerung über die Kommandozeile: Mit der neuen Kommandozeilen-Anwendung von O&O DiskImage 12 wird die Steuerung aus Stapeldateien und damit der automatisierte Einsatz deutlich vereinfacht und komfortabler gestaltet.

FTP-Zugriff: Ermöglicht sowohl die direkte Sicherung als auch Rücksicherung via FTP-Server (in-tern/extern). Die Einbindung eines externen FTP-Servers in das lokale Netzwerk entfällt. Auch bei einem Totalausfall des lokalen Netzwerks kann der Anwender einen ausgefallenen Rechner via Zugriff auf einen FTP-Server wiederherstellen.

Unterstützung von EFI/UEFI-Systemen: O&O DiskImage unterstützt nicht nur Systeme, die auf dem klassischen BIOS basieren, sondern auch die aktuellen EFI/UEFI-Systeme.

Skript-Schnittstelle: Vollständige Nutz- und Konfigurierbarkeit der O&O DiskImage-Funktionalität über eine extensive Skript-Schnittstelle zur Einbindung in Stapeldateien (Batches) und auch eigene Anwendungen.

Optimierung des Speicherbedarfs: Maximalanzahl von Sicherungen kann angegeben werden, ältere Sicherungen können automatisch überschrieben werden.

E-Mail-Benachrichtigung über den Verlauf von Aktionen: Die Benachrichtigungsfunktion informiert auf Wunsch über den Verlauf einer Aktion, beispielsweise die erfolgreiche Ausführung einer Aufgabe. Auch bei Fehlermeldungen wird der Administrator umgehend benachrichtigt, so dass Fehler schnell identifiziert und beseitigt werden können.

Automatische Aktualisierung: O&O DiskImage überprüft automatisch, ob aktuellere Programmversionen zur Verfügung stehen und sorgt somit dafür, dass die Datensicherung immer mit der neuesten Technologie erfolgt.

Visualisierung der Daten: Die graphische Darstellung der Festplatten und Laufwerke – analog zur Datenträgerverwaltung von Microsoft Windows – ermöglicht jetzt eine intuitivere Auswahl der zu sichernden oder wiederherzustellenden Datenträger. Sowohl freier als auch belegter Speicherplatz sowie die Größe der einzelnen Partitionen werden dargestellt, wodurch die Verwaltung der Daten erleichtert wird. Einbinden von Daten aus ISO-Dateien: Standard-ISO-Dateien (ISO 9660) können neben Datensicherungsdateien als virtuelle Festplatten eingebunden werden.

Benutzungsoberfläche: Über die komplett überarbeitete Benutzungsoberfläche von O&O DiskImage sind alle grundlegenden Funktionen über einen einzigen Klick erreichbar, die Aktionen können per Hand gestartet, per Job zeitgesteuert oder automatisch durchgeführt werden.

Variable DPI-Einstellungen: O&O DiskImage passt sich optimal an die gewählte DPI-Einstellung an.

Unterstützung Hochkontrastmodi: Damit Objekte auf dem Bildschirm leichter erkennbar sind, wurde in der aktuellen Version die Unterstützung des Hochkontrastmodus verbessert.

Preise und Verfügbarkeit

O&O DiskImage 12 Server inklusive aller Funktionen (u.a. Nutzung auf Windows-Server und -Desktop-Versionen, O&O BuildPE, hardwareunabhängiger Wiederherstellung) kostet 299 Euro.

Der Preis für O&O DiskImage 12 Workstation Edition (gleiche Funktionen, nur eingeschränkt zur Nutzung auf Windows-Desktop-Betriebssystemen) beträgt 59 Euro. Alle Preise verstehen sich ein-schließlich 19% Umsatzsteuer.

Informationen zu Volumenlizenzen können hier angefordert werden: https://www.oo-software.com/….

Interessierte Anwender finden eine kostenlose 30-Tage-Testversion von O&O DiskImage 12 Server Edition auf der Website https://corp.oo-software.com/….

Eine Übersicht der Fachhandelspartner ist unter https://www.oo-software.com/… zu finden.

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Evolution Achieves High-end, Higher-volume Success with EFI VUTEk LED Hybrid Printer

Electronics For Imaging, Inc. (Nasdaq:EFII) today reported that Northampton, U.K-based graphics production company Evolution has installed an EFI VUTEk®GS3250lx Pro LED hybrid roll/flatbed printer. Evolution chose the 3.2-metre wide printer for its speed, quality of build, and low downtime and running costs.

Previously, when its superwide-format graphics work volumes became too large, the company often outsourced to other providers. Now, Evolution can produce that work in-house with a printer that is several times faster than its old flatbed printer.

Although Evolution’s machine operators are new to using the printer, they were able to get trained quickly, taking very little time to start producing high volumes of work – more than 200 2440mm x 1220mm panels a day for clients.

"These are not simple 200-panel runs but a combination of large runs and small off-jobs, as well as back-printed acrylic – a real mix of jobs on various thickness of materials," Evolution Managing Director Andy Mycroft said. The best the company’s previous flatbed machine could do, according to Mycroft, was 28 panels per day.

A brilliant solution for backlits

As a large part of the company’s work now involves interior and illuminated displays, Evolution chose its new VUTEk LED printer not only because they already knew how well it is built and how little downtime its users experience, but also because they needed the printer’s 3.2 metre platform and white ink capabilities. Plus, the premium quality the printer delivers with its 7 picolitre UItraDrop Technology print heads meet the needs of demanding retail industry clients seeking the type of point-of-purchase backlit graphics critical in creating modern-day, high-end retail shopping experiences.

Prior to the purchase, Evolution’s staff and executives were familiar with the quality and capabilities possible with VUTEk technology. Evolution had planned buying the printer two years ago, but a nearby printing company made an offer too good to turn down, using a VUTEk printer to produce all of Evolution’s overflow work at a very competitive cost.

Today, however, Evolution’s workload has changed and so has the type of work. Real estate developers make up a large portion of Evolution’s customer base. The company now prints many more hoarding panels than it used to, and wanted to produce the work in-house to take advantage of an expanding market opportunity.

Huge savings in production costs for hoarding panels

"It’s early, but we can already see there’s a lot more the VUTEk GS3250lx Pro can do in terms of quantity," says Mycroft. "Its print costs are also a welcome savings over the flatbed. They’re at around a quarter of its cost."

Evolution is celebrating its 10th anniversary as a company this month and, during that time span, it has grown into the go-to sign supplier for housing developers, while also servicing a large number of retail clients. The company has 45 full-time employees with 10 two-man installation teams covering the whole of the U.K. The company not only supplies signage for developers, but also designs mini retail environments to help developers up-sell their premium options for carpets, kitchen flooring and other amenities.

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Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes in Kliniken – wie die Pflicht zur Kür wird

Seit dem 30. Juni 2017 gilt die erste Ergänzungsverordnung zur BSI-KRITIS-Gesetzgebung, mit der im Gesundheitswesen die Kliniken mit mehr als 30.000 vollstationären Patienten pro Jahr in die Kategorie „Kritische Infrastrukturen“ KRITIS eingruppiert werden.

Damit fallen diese Kliniken wie zuvor schon viele Unternehmen aus den Sektoren Energie, Versorgung, Transport und Verkehr, IT und Telekommunikation, Finanz- und Versicherungswesen sowie Ernährung in den Gültigkeitsbereich des IT-Sicherheitsgesetzes.

Das Gesetz von 2015 verfolgt vorrangig das Ziel, die informationstechnischen Systeme besser zu schützen und die Informationssicherheit durchgängig zu erhöhen.

Bis zum 30. Juni 2019 haben die Kliniken nun Zeit, die vom Branchenarbeitskreis „Medizinische Versorgung“ im Umsetzungs-Plan UP KRITIS definierten Maßnahmen zu realisieren. Der bemessene Zeitraum ist insofern herausfordernd, als die geforderten Aktivitäten, beispielsweise die Einführung eines Information Security Management Systems ISMS, bei der Umsetzung als zeitintensiv gelten.

Der Aspekt von angedrohten Sanktionen spielt erwartungsgemäß eine gewichtige Rolle. Jedoch sollte sich jede KRITIS-Klinik einmal vor Augen führen, welche nachhaltigen Vorteile für die Institution aus der Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes resultieren:

  • Sicherheitsniveau erhöhen – Sicherheitsrisiken verringern
  • Steigerung der Reputation als Institution durch hohe Informationssicherheit
  • Abwenden von Angriffen und dadurch Sicherstellen der Handlungsfähigkeit
  • Vermeiden von hohen Aufwänden nach Schaden durch Präventionsmaßnahmen
  • Verringern des Haftungs-Risikos für das Krankenhaus-Management
  • Profilierung gegenüber mündiger werdenden Patienten
  • Sensibilisierung der gesamten Belegschaft („Awareness“) für den zeitgemäßen Umgang mit der modernen IT und den damit verbundenen Risiken
  • Aufdeckung ineffizienter Prozesse und Beseitigung von Medienbrüchen
  • Gesteigerte Transparenz bei der Risikokommunikation an das Management
  • Generieren einer soliden Basis für die Personalplanung in puncto Informationssicherheit

Diese beeindruckende Liste ließe sich sicherlich noch um den einen oder anderen Punkt ergänzen. Die Einführung eines Information Security Management Systems basiert auf prozess-, organisations- und technikrelevanten Maßnahmen, die die gesamte Organisation des Krankenhauses einbeziehen und deshalb vom Management aktiv unterstützt werden muss.

Die Umsetzung wird idealerweise durch fachkompetente externe Berater begleitet, die über eine Kombination von zertifizierter Expertise im Bereich Informationssicherheit, umfassendem technischen und organisatorischem Know-how und vor allem einschlägiger Klinikerfahrung verfügen.

Hierzu bietet die Adiccon GmbH ein interessantes KRITIS-Klinik-Beratungspaket an. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, sind wir gerne für Sie da. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir freuen uns auf Sie!

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Hebammen / Entbindungspfleger gesucht. Krankenhaus aus NRW schaltet Personalberater ein, um unbefristete Stellen in der Geburtshilfe zu besetzen

Ein Akademisches Lehrkrankenhaus im Westen Deutschlands entschließt sich die Headhunter aus Hamburg einzusetzen, da die klassischen Stellenanzeigen keinerlei Wirkung erzielen konnten. Das Headhunting-Team der Kontrast Personalberatung GmbH, nicht nur bekannt als Spezialist in der Personalrekrutierung im Gesundheitswesen, sondern ebenso für besonders schwierige Fälle, setzte nach Auftragseingang sofort alle Hebel in Bewegung, um einer der wichtigsten Stellen in der Entbindungsstation zu besetzen: Hebammen und Entbindungspfleger.

Familienfreundliches Krankenhaus

Ausgebildete Hebammen und Entbindungspfleger mit Berufserfahrung und mit der Kenntnis verschiedener Entbindungsverfahren der Geburtshilfe werden gebraucht – zuständig bei mehr als 400 Geburten im Jahr:

  • Komplette Geburtshilfe, Geburtsvorbereitung, Geburtsnachsorge
  • Durchführung von Schwangerschaftsberatung
  • Durchführung von Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen
  • Wochenbettpflege
  • Hausbesuche

Das Krankenhaus zeigt sich familienfreundlich – bietet ein attraktives Umfeld für die Familie möglicher Interessenten, sowie Unterstützung bei der Kinderbetreuung durch eine angebundene Kindertagesstätte und Hilfe bei der Wohnungssuche.

Personaleinstellung gegen den Trend

Das Krankenhaus der Schwerpunktversorgung aus NRW zeigt regionale Verantwortung und stärkt die Geburtshilfe entgegen vieler Kliniken in anderen Teilen Deutschlands. Denn dort werden aus Kostengründen keine weiteren Hebammen und Entbindungspfleger mehr eingestellt, sodass eine Unterversorgung herrscht.

Ein neu gestalteter Kreißsaal und die zusätzliche Schaffung von Hebammenstellen – leistungsgerechte Vergütung plus attraktiver Zusatzleistungen inklusive – sprechen ein deutliche Sprache und zeigt die Wertigkeit des Berufes Hebamme und Entbindungspfleger.

Für die Hamburger Personalberater ist die Suche nach Hebammen und Entbindungspfleger nicht neu, denn erst Anfang des Jahres haben sie die vakante Stelle einer Hebammenleitung erfolgreich und zur Zufriedenheit von Kunde und Kandidat besetzt. Die zügige Rekrutierung der passend qualifizierten und erfahrenen Hebamme ist dem umfangreichen Pool wechselwilliger und suchender Kandidatinnen geschuldet, die aufgrund vieler Schließung von Kreißsälen und den nicht mehr zu zahlenden Prämienerhöhungen für die Haftpflichtversicherungen für ambulante Hebammen, arbeitslos geworden sind.

Kandidaten erhalten kostenfreie Betreuung

Für interessierte Kandidaten – passendes Anforderungsprofil vorausgesetzt – sind die Dienstleistungen der Hamburger im Zusammenhang auf dieses konkrete Stellenangebot selbstverständlich kostenfrei. Darüber hinaus garantieren die zweifach zertifizierten Headhunter eine strikte Einhaltung des Datenschutzrechts und ohne schriftliche Einwilligung der Bewerber werden keinerlei personenbezogenen Daten weitergegeben.

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Jubiläum für Ressourceneffizienz in der Region OWL

Vor 15 Jahren öffnete das Regionalbüro Bielefeld der Duisburger Effizienz-Agentur NRW (EFA) seine Türen im Technologiezentrum Bielefeld. Heike Wulf und Gabriele Paßgang begleiten und unterstützen produzierende Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe rund um das Thema Ressourceneffizienz, also beim material- und energiesparenden Wirtschaften. Gefeiert wurde dieser Geburtstag am 30. November im Technologiezentrum. Die Jubiläumsrede hielt Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär im NRW-Umweltministerium.

Die Effizienz-Agentur NRW hat seit ihrer Gründung 1998 durch das NRW-Umweltministerium immer wieder Trends und Entwicklungen aufgenommen und in die Wirtschaft getragen. Stand zu Beginn der produktionsintegrierte Umweltschutz mit dem Blick auf Verbesserungspotenziale in der Produktion im Fokus, geht es heute um den ganzheitlichen Ansatz der Ressourceneffizienz mit Angeboten zur CO2-Bilanzierung, zur umweltgerechten Produktgestaltung und zur Nutzung von Möglichkeiten der Industrie 4.0 für rohstoff- und umweltschonendes Wirtschaften. Mit diesen Angeboten hat die EFA gemeinsam mit Beratern aus NRW über 3.400 Projekte in mittelständischen Unternehmen angestoßen und umgesetzt.

Um diese Angebote besser in die Regionen NRWs mit ihren spezifischen Gegebenheiten und unterschiedlichen Branchenschwerpunkten zu platzieren, richtete die EFA seit 2002 insgesamt acht Regionalbüros in NRW ein – eines davon in Bielefeld.

Ob in einzelbetrieblichen Projekten, in Netzwerken, bei Veranstaltungen und Schulungen – Ressourcen schonen und Wirtschaft stärken ist dabei der Dreh- und Angelpunkt aller Aktivitäten.

"Wir haben schnell erkannt, dass der Zugang zu den ortsansässigen Unternehmen mit einem Standort direkt in der Region und gemeinsam mit den regionalen Akteuren schneller und einfacher läuft, als das ganze Bundesland von einem zentralen Ort aus zu bedienen. Ein Gesicht vor Ort hilft ungemein beim Aufbau von Kontakten und der Anbahnung und Umsetzung von Projekten, die sowohl den Unternehmen wie auch der Umwelt und damit dem Wirtschaftsstandort NRW dienen", so Dr. Peter Jahns, Leiter der EFA.

Die Koordinatorinnen des EFA-Regionalbüros ergänzen: "Wichtig ist es vor allem, das Vertrauen der regionalen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu gewinnen. Das geht nur, wenn man im wahrsten Sinne des Wortes mittendrin ist und das Tagesgeschäft vor Ort kennt, begleitet und mitgestaltet."

Das gelingt der Agentur seit 15 Jahren, und das wurde am 30. November gefeiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der Rückblick auf 15 Jahre erfolgreiche Arbeit in der Region und der Ausblick auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Themenfeld Ressourceneffizienz, Umweltschonung und Umweltwirtschaft.

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„Ponte Azubis“: Patenprojekt für Auszubildende mit Fluchthintergrund

Sie begleiten junge Menschen mit Fluchtgeschichte auf dem Weg in eine Beschäftigung, durch eine Ausbildung oder ein Studium: die Patinnen und Paten, die der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt KDA im Zuge des Projekts „Ponte Azubis“ ausbildet. Die berufserfahrenen Ehrenamtlichen sollen den jungen Geflüchteten dabei helfen, ihre Ausbildung, das Studium oder eine berufliche Qualifizierung erfolgreich zu absolvieren und diese ermutigen, auch in schwierigen und arbeitsintensiven Phasen am Ball zu bleiben. So kommt den Mentorinnen und Mentoren eine wichtige „Brückenfunktion“ als Vermittler zwischen den ausbildenden Bertrieben und den Geflüchteten zu. Die Region Hannover unterstützt das Projekt mit einem Zuschuss von 71.000 Euro – so hat es der Ausschuss für Wirtschaft und Beschäftigung in seiner heutigen Sitzung einstimmig beschlossen.

„Bislang fehlt es an konkreter Unterstützung bei den Übergängen von schulischen und berufsvorbereitenden Maßnahmen zur Ausbildung in den Betrieben“, betont Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Es reicht nicht, die jungen Geflüchteten in die Betriebe und Hochschulen zu vermitteln. Sie benötigen darüber hinaus eine zuverlässige Begleitung. Nur so lassen sich Ausbildungs- und Studienabbrüche vermeiden“, ergänzt Waltraud Kämper, Referentin für den Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt.

Die Patinnen und Paten vermitteln bei Fragen der Arbeitskultur, im Umgang mit den ausbildenden Betrieben, mit Meistern, Lehrerinnen und Hochschuldozenten. Hinzu kommt gezielte Nachhilfe in den Fächern Deutsch, Mathematik, Politik sowie begleitender Sprachunterricht. Die Unterstützung der jungen Geflüchteten geht im Einzelfall deutlich über die vorhandenen Angebote an Nachhilfe oder schulischer Assistenz im Rahmen der Berufs- und Studienvorbereitung hinaus. Zudem fungieren die Patinnen und Paten bei Bedarf als Ansprechpartner für Betrieben und Ausbilder sowie Lehrkräfte in Berufsschule und Hochschule.

Aktuell werden bis zu 20 weitere Ehrenamtliche gesucht, die selbst in Betrieben tätig sind oder waren bzw. aus der beruflichen Bildung kommen und über interkulturelle Erfahrung sowie gute Kontakte zur Ausbildungs- und Arbeitswelt verfügen. Diese bilden mit den jungen Erwachsenen im Alter von 21 bis 30 Jahren, die 2017 eine Ausbildung oder ein Studium begonnen haben bzw. für 2018 eine Ausbildung oder ein Studium anstreben, ein so genanntes Tandem. Auch Betriebe, die junge Menschen mit Fluchtgeschichte ausbilden, können sich für die Teilnahme an dem Projekt „Ponte Azubis“ bewerben und Unterstützung in Anspruch nehmen.

Das Projekt „Ponte Azubis“ kann bereits Erfolge vorweisen. Im ersten Durchlauf des 2016 gestarteten Projekts haben 20 von 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit ihren Mentorinnen und Mentoren eine berufliche Perspektive entwickelt und den Weg in eine Beschäftigung, eine Ausbildung oder ein Studium gefunden. Auch der in diesem Jahr gestartete Durchlauf entwickelt sich positiv.

Die Gesamtkosten des Projekts für die Laufzeit vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2020 belaufen sich auf rund 107.000 Euro. Davon trägt der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt KDA rund 36.000 Euro selbst, den Restbetrag übernimmt die Region Hannover.

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10 Jahre BAY GmbH – Jubiläumsfeier in Lindau

Am 25.11.2017 feierte die BAY GmbH mit zahlreichen Gästen das 10-jährige Bestehen des Unternehmens in der EIL.GUT.Halle im Hafen der Lindauer Insel.

Die BAY GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft wurde 2007 von Karl-Christian Bay, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwalt LL.M, gegründet. Das Jubiläum wurde in den neu renovierten und sehr beeindruckenden Räumlichkeiten der EIL.GUT.Halle in Lindau am Bodensee gebührend gefeiert.

Die Feierlichkeiten begannen mit einem erfrischenden Apéro und angenehmen Gesprächen unter den Gästen. Die einleitende Interview-Sequenz mit Gründer Karl-Christian Bay lieferte sowohl einen interessanten als auch unterhaltsamen Rückblick über 10 Jahre BAY GmbH. Im Anschluss wurde ein umfangreiches und festliches Abendessen serviert, gefolgt von einer unvergesslichen Feier im oberen Stockwerk der imposanten Halle. “Der variationsreiche Barbetrieb und DJ Berger ließen bis zum Schluss keine Wünsche offen. Es war eine durchweg beeindruckende Veranstaltung und ich bin sehr dankbar, dabei gewesen zu sein!”, so Bilendo Mitgründer Markus Haggenmiller am Montagmorgen.

Die BAY GmbH ist für die Bilendo GmbH weit mehr als ein Partner. Karl-Christian Bay unterstützt die Geschäftsführung in vielen Bereichen. Markus Haggenmiller: “Die BAY GmbH ist für uns die modernste und innovativste Wirtschaftsberatung für alle unternehmerischen Vorhaben!” Wir freuen uns auf die weitere so positive Zusammenarbeit mit Karl-Christian und seiner Crew im nächsten Jahr!

“Karl-Christian, vielen Dank für Deine Unterstützung!”

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