Solarmodule – gestern ist immer noch heute

Normale Solarmodule sind äußerlich schwer zu unterscheiden. Ob die Technik von "gestern" ist oder von heute erkennt man nur beim Näherhinsehen. Wer zum Beispiel auf den Vorderseiten der kristallienn Module keine Lötbahnen mehr sieht und schwarze Wafer und Rahmen erkennt, sieht eines der besten Solarmodule auf dem Markt der Solartechnik. SunPower Solar glänzt mit der Maxeon Technik und erreicht damit beste Wirkungsgrade von bis zu 23 %.

Ob sie jetzt einen Ladenhüter von ihrem Solarteur bekommen hätten oder nicht können Sie bei der iKratos Solar und Energietechnik GmbH täglich von 9-16 Uhr genauer live auf Wunsch mit Beratung sehen.

Fordern Sie eine Beratung in der Ausstellung dammit Sie die richtigen Solarmodule auf dem Dach haben.

Beratung bundesweit im Sonnencafe Tel 0800 9928000

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Deutschland braucht starke und effiziente Solar-Anlagen

Spätestens die neuesten Zahlen von fertiggestellten PV Anlagen belegen, dass wir so unser ehrgeiziges Klimaziel nicht gemeinsam erreichen werden. Zu wenige sind verbaut worden.

Wir von iKratos starten deshalb 2018 die Volks-Solar-Offensive. Ganz Deutschland kann von uns SunPower Hochleistungsmodule mit 360 Watt(!) Leistung und 25 Jahren Vollgarantie jetzt erhalten. Die Montage erfolgt durch einen Handwerker ihres Vertrauens Vorort. Der Preis wird sie umhauen….

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Solar 2500 – das Solarstrom-Erfolgspaket für Häuser, die ihren Strom selbst erzeugen

Solar 2500 bietet alles aus einer Hand. Hochwertige SunPower Solarmodule mit patentierter Technik erzeugen Strom auf dem Dach fürs eigene Haus.

Solar 2500 wird in der Metropolregion Nürnberg fix und fertig installiert und angeschlossen. Mit dem Solar 2500 Paket kann man bis zu 2500 KWh jährlich erzeugen und verbrauchen.

Infos zu Solar 2500 – Beratung und Ausstellung täglich 9-16 Uhr unter Tel 09192 992800

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Goldenes Zeitalter – Alexa und Co

Technikbegeisterte können nun bequem Kurse abfragen, sich Finanzbegriffe erklären lassen oder sich Charts und Börseninfos sogar auf einem Bildschirm mittels Sprachbefehl zeigen lassen.

Möglich machen dies smarte Lautsprecher, ob sie nun Alexa, Siri oder Google Assistant heißen – weitere werden folgen – und sogenannte Skills. Es gibt bereits Tausende Skills, also Erweiterungen, die die gewünschten Informationen liefern. Ob Wetter, Nachrichten, Musiksender, Fitness, Steuerung von Smart Home-Geräten, Rezepte, Stau- oder Lawineninfos und eben das Thema Börse, die Zahl der Infoprogramme wächst stetig weiter.

Das Medium Sprachassistent ist dabei noch ziemlich neu, aber die Zahl der Anwender steigt. In 2017 haben mehr als 35 Millionen US-Amerikaner so ein Gerät mindestens einmal im Monat benutzt. Das ist ein Anstieg von 130 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Sich mal schnell die Kurse seiner Lieblingsaktien mit einem kurzen Sprachbefehl anzeigen zu lassen, ist schon eine tolle Sache. Das könnten sich auch Goldunternehmen auf die Agenda setzen und damit neue Investorengruppen erschließen.

Ein Gold- und Silberproduzent, der sich auf Wachstumskurs befindet und dessen Betrachtung sich lohnt, ist Klondex Mineshttps://www.youtube.com/watch?v=jEgVSWWi74M -. Vier produzierende Liegenschaften, davon drei in Nevada gehören zum Portfolio. In Manitoba besitzt Klondex, ebenfalls zu 100 Prozent, die True North-Liegenschaft. Dazu kommt noch die Mine und der Aufbereitungsbetrieb Aurora. Gerade wurden auf der Fire Creek Mine in Nevada die Übertage-Ressourcen genauer untersucht, die zu einer längeren Lebensdauer der Mine führen könnte.

In Ontario, Kanada kommt Treasury Metalshttps://www.youtube.com/watch?v=7mQqHRTmVGw – mit der Entwicklung seines Goliath-Goldprojektes gut voran. Bergbaugesetzgebung und Infrastruktur sind bestens. Durch die Zusammenarbeit mit ortsansässigen Einwohnern wird die Sozialverträglichkeit des Projektes sichergestellt. Der Baugenehmigungsprozess läuft und 2019 oder 2020 wird die Produktion starten. Es gilt rund 1,14 Millionen Unzen Gold sowie zwei Millionen Unzen Silber aus dem Boden zu holen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saarwirtschaft verringert Wachstumslücke gegenüber dem Bund

„Nach einem schwachen Jahr 2016 konnte die Saarwirtschaft in diesem Jahr einen Gang zulegen. Wesentlich dazu beigetragen hat die kraftvolle Industriekonjunktur, die insbesondere von der Nachfrage im wiedererstarkten Euroraum profitierte. Gestützt wurde die Konjunktur auch von der Binnennachfrage. Allerdings fielen die vom privaten Konsum und den Investitionen ausgehenden Wachstumsbeiträge hierzulande geringer aus als im Bund. Für das jetzt zu Ende gehende Jahr rechnen wir mit einem Wachstum von gut einem Prozent. Die Saarwirtschaft dürfte damit nur etwa halb so kräftig wachsen wie die deutsche Wirtschaft im Ganzen.

Für 2018 zeichnet sich ab, dass sich der Aufschwung an der Saar beschleunigt. Die Saarwirtschaft profitiert dabei vor allem von ihrem hohen Industrieanteil, der immer dann von Vorteil ist, wenn die Weltwirtschaft floriert und die unternehmerische Investitionstätigkeit in Deutschland anzieht. Der private Konsum wird die Saarkonjunktur zwar weiterhin stützen, aber erneut keinen signifikanten Wachstumsbeitrag leisten. Insgesamt rechnen wir für das kommende Jahr damit, dass die Saarwirtschaft die Wachstumslücke zum Bund ein Stück weit schließen kann. Aus unserer Sicht sollte ein Saarwachstum von rund 1,5 Prozent möglich sein, gegenüber 2,2 Prozent im Bund.“ So fasste IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Lage und die Perspektiven der Saarwirtschaft zum Jahreswechsel zusammen.

Die IHK begründet ihre Prognose vor allem mit der guten Verfassung der Saarindustrie. Anders als in 2016 konnte sie bei Umsätzen und Auftragseingängen stärker zulegen als die Industrie im Bund. In den ersten zehn Monaten des Jahres erzielte sie ein Umsatzwachstum von 6,7 Prozent (Bund 5,5 Prozent). Der wichtigste Wachstumstreiber war der Export. Er legte in den ersten drei Quartalen um 5,4 Prozent zu. Vor allem stiegen die Ausfuhren in die Eurozone (plus 9,3 Prozent). Dadurch konnten die leicht rückläufigen Exporte in die USA mehr als ausgeglichen werden. Damit zeichnet sich ab, dass der Exportrekord des Vorjahres in Höhe von 15,5 Milliarden Euro in diesem Jahr übertroffen werden kann.

Zu verdanken ist die positive Entwicklung der Saarindustrie vor allem dem Maschinenbau und der Stahlindustrie, die ihren Umsatz in den ersten zehn Monaten um 21,3 beziehungsweise 20,7 Prozent steigern konnten. „In der Stahlindustrie zahlt sich inzwischen aus, dass die EU mit Antidumpingzöllen gegen chinesische Stahlexporte vorgeht“, so Klingen. Zuwächse verzeichneten zudem die Hersteller elektronischer Ausrüstungen (9,6 Prozent) sowie die Gummi- und Kunststoffindustrie (7,5 Prozent). Ein moderates Plus erzielten auch die Hersteller von Metallerzeugnissen und das Ernährungsgewerbe, während die Gießereien und der Fahrzeugbau ins Minus rutschten.

Im Fahrzeugbau spielten Sondereffekte eine Rolle, die während der Sommermonate zu Produktionseinbußen führten. Dadurch ist der Umsatz im Fahrzeugbau in den ersten zehn Monaten um 2,6 Prozent zurückgegangen. Inzwischen hat sich die Lage aber wieder normalisiert, sodass im kommenden Jahr wieder stärkere Impulse aus dieser Branche zu erwarten sind. Dafür spricht auch die gute Auftragslage. Aktuell übertreffen die Bestellungen das Vorjahresniveau um 9,5 Prozent. Insgesamt konnte das Verarbeitende Gewerbe im Saarland ein kräftiges Auftragsplus von 10,8 Prozent in den ersten zehn Monaten verbuchen, während bundesweit nur ein Zuwachs von 6,3 Prozent in den Büchern steht.

Das ist eine gute Ausgangslage für das kommende Jahr. Zumal alle für die saarländische Exportwirtschaft wichtigen Absatzmärkte im Aufschwung sind. Internationale Organisationen wie die OECD und der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostizieren für 2018 deshalb auch einen Anstieg der globalen Wirtschaftsleistung in Höhe von 3,7 Prozent. Davon wird die Saarindustrie aufgrund ihrer starken Exportindustrie profitieren. Denn rund 70 Prozent unserer Industrieproduktion gehen direkt oder indirekt ins Ausland. Klingen: „Wir erwarten deshalb ein Exportplus von rund fünf Prozent im kommenden Jahr.“

Positiv ist auch, dass wegen guter Absatzchancen und stark ausgelasteter Kapazitäten bundesweit die Investitionstätigkeit ansteigt. Hiervon profitiert die Saarindustrie ebenfalls, vor allem der Maschinen- und Anlagenbau. Dagegen ist die Investitionsnachfrage der öffentlichen Hand im Saarland weiter schwach. Allein im letzten Jahr (neuere Zahlen liegen nicht vor) investierten Land und Kommunen rund 130 Euro je Einwohner weniger als im Schnitt der Flächenländer. Insgesamt hat sich durch die unterdurchschnittliche Investitionstätigkeit insbesondere der Kommunen seit 2005 ein Investitionsrückstand in Höhe von 1,3 Milliarden Euro aufgestaut – Tendenz weiter steigend. Von den öffentlichen Investitionen sind daher auch im kommenden Jahr kaum Impulse für das Saarwachstum zu erwarten.

Die gute Arbeitsmarktentwicklung und das anhaltend niedrige Zinsumfeld treiben zwar weiterhin den privaten Konsum. Allerdings dürfte sein Wachstumsbeitrag im Saarland wegen der rückläufigen Bevölkerung anders als im Bund weiterhin gering bleiben. In den vergangenen zehn Jahren schrumpfte die saarländische Bevölkerung um 50.000 Personen.

Arbeitsmarkt tendiert weiter freundlich

Das zu Ende gehende Jahr 2017 war eines der erfolgreichsten Jahre für den saarländischen Arbeitsmarkt. Die Beschäftigung ist im Trend kontinuierlich gestiegen und erreichte mit fast 390.000 sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern im November ein zuvor nie gesehenes Hoch. Angesichts der guten konjunkturellen Rahmenbedingungen und großer Bedarfe im sozialpflegerischen Bereich wird die Beschäftigung auch in 2018 weiter steigen. „Wir erwarten 3.000 zusätzliche Arbeitsplätze. Die Arbeitslosigkeit dürfte allerdings nicht in dem Maße sinken wie die Beschäftigung steigt. Grund dafür ist, dass immer mehr Flüchtlinge nach Abschluss ihrer Integrationskurse dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Dennoch dürfte die Arbeitslosenquote in Richtung sechs Prozent tendieren. Das heißt aber auch, dass der Fachkräftemangel im nächsten Jahr immer spürbarer werden dürfte“, so Klingen.

Aus Sicht der IHK wird es im nächsten Jahr verstärkt darauf ankommen, die Erwerbspotenziale von Frauen, Älteren und Migranten noch stärker in den Blick zu nehmen und das „Zukunftsbündnis Fachkräfte Saar“ mit Leben zu füllen. Nur so kann verhindert werden, dass der Bewerber- und Fachkräftemangel zur Wachstumsbremse wird.

Standortattraktivität verbessern!

Das Jahr 2018 wird ein Jahr, in dem die Landespolitik konsequent die Weichen in Richtung Zukunft stellen muss. Ihr verbleiben noch zwei Jahre bis in 2020 die Besserstellung des Saarlandes im Bund-Länder-Finanzausgleich greift. Diese Zeit sollte sie für eine umfassende Bestandsaufnahme des Sanierungsbedarfs im Land und zur Vorbereitung standortprägender Leitinvestitionen nutzen. Wünschenswert wäre in diesem Zusammenhang auch, dass sie Initiativen für eine Stärkung der Investitionskraft der Kommunen ergreift.

Nicht minder wichtig ist aus Sicht der IHK, dass die Landesregierung ihr im Koalitionsvertrag angekündigtes Standortkonzept möglichst rasch verabschiedet und darin klar zum Ausdruck bringt, was sie gegen die überdurchschnittlich hohen Standortkosten (Gewerbesteuern, Grunderwerbssteuer, Umweltgebühren, Wassercent) tun will. „Unternehmerische Investitionen müssen sich im Saarland mindestens ebenso gut rechnen wie in anderen Regionen. Jeder Verstoß gegen dieses ökonomische Gebot kostet Wirtschaftskraft und Zukunftschancen“, so Klingen.

Schließlich sollte die Landesregierung den Strukturwandel im Fahrzeugbau aktiv begleiten und unterstützen. Die in der „Zukunftsstudie Autoland Saarland“ genannten Handlungsempfehlungen bieten eine gute Grundlage dafür – insbesondere der Ausbau der Wertschöpfungsketten durch eine intensivere themen- und projektspezifische Vernetzung, die Stärkung der anwendungsorientierten Forschung sowie die Entwicklung neuer Konzepte zur Verbesserung des Wissens- und Technologietransfers. Dazu gehört aber auch, dass sich die Landesregierung noch stärker als bisher darum bemüht, auf strategische Entscheidungen in Konzernzentralen Einfluss zu nehmen.

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SunPower rauf -> Stromkosten runter

Eigentlich sollte es heute Jedermann nutzen – eigener Sttrom vom Dach anstelle teuerer Stromrechnungen. Eine SunPower-Solaranlage gibt es heute bereits ab 4990 Euro und kann von jedem mit eigenem Dach genutzt weren.

SunPower rauf -> Stromkosten runter

Wer zusätzlich in Speicher investiert ist noch unabhängiger und betreibt mit einer eigenen Solaranlage aktiven Umweltschutz und Altersvorsorge denn Solarstrom kostet kein Geld und spart. SunPower hat zudem 25 Jahre Garantie und liefert weit mehr Energie als "normale" Solarmodule.

Bundesweite Beratung im "Sonnencafe" mit Ausstellung -> telefonisch 9-16 Uhr unter Tel 09192 992800

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IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 10. Januar organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Künzelsau einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben sowie Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

Die Beratung ist kostenfrei. Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs an Una Schneider bei der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-268.

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Energiehunger im defizitären Markt stillen? Das wird spannend!

Der weltweite Energiemarkt hat sich seit Ende der 1980er Jahre vervielfacht. Nicht zuletzt durch die Industrialisierung der Schwellenländer (allen voran China, gefolgt von Indien). Aber auch weltweit wird der Energiehunger immer größer. Nur gut 11,5 % des weltweiten Energiebedarfs wird derzeit aus Atomkraft gedeckt. Noch dominieren fossile Brennstoffe, die in Form von Kohle und Öl zur Energieerzeugung verbrannt werden. Gerade in China wird derzeit die Energiegewinnung, aufgrund von zu starker Smog-Belastung in den Ballungszentren, radikal, zugunsten von Atomstrom umgebaut. Der Unterschied zu früher besteht heute in der zunehmenden Forderung der CO2 Reduzierung und der sich immer fortschreitenden "Klimaerwärmung". Hier müssen vor allem die aufstrebenden Industrienationen noch einiges tun. Alternativen sind zwar erneuerbare Energien, die aber benötigen einen enormen Zeit-, Energie- und Kosten-Aufwand. Bleiben eigentlich nur Kernkraftwerke, die sehr viel Energie CO2 neutral zur Verfügung stellen können.

Da diese Energiegewinnung für die Schwellenländer interessant ist und genutzt wird, kommt es laut Markt-Experten unweigerlich zu einer Angebotslücke, gerade jetzt, wo rund 20 % des Weltmarktes durch die Produktionskürzungen von Cameco und Kazatomprom auf der Angebotsseite verschwinden werden. Die Zahl der Atomkraftwerke wird sich in den nächsten 10-20 Jahren voraussichtlich verdoppeln. Woher soll das benötigte Uran kommen? Die bestehenden Minen können bestimmt noch erweitert werden und auch neue in Produktion gebracht werden, doch nicht zu dem aktuellen Uranpreis. Und genau da sollten weitsichtige Investoren ansetzen, um vom höchstwahrscheinlich kurz bevorstehenden und nicht zu unterschätzenden Uran-Boom zu profitieren!

Um sich gut auf den aufziehenden Uran-Boom vorzubereiten und dadurch gewinnbringend Investieren zu können, empfehlen wir Ihnen unter folgendem Link den Uran Report 2018 – Alles, was Sie über Uran wissen müssen durchzulesen, den uns freundlicherweise die Swiss Resource Capital AG kostenfrei zur Verfügung stellt!

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Lithium – Einer der wichtigsten Rohstoffe unserer Zeit

Was Kohlenstoff in der Vergangenheit war, ist Lithium in der Zukunft. Lithium ist einer der wichtigsten zukünftigen Energielieferanten. Es ist ein Leichtmetall aus der Gruppe der Alkalimetalle und besitzt die geringste Dichte aller bekannten festen Elemente. Es ist nur halb so schwer wie Wasser, von Natur aus silberweiß und weich.

Die weltweite Lithiumförderung teilt sich in fünf verschiedene Arten auf, wobei das metallische Lithium in der Regel in einem mehrstufigen Verfahren aus Lithiumcarbonat hergestellt und meist mit einer Reinheit von 99,5 % gehandelt wird. Verwendung findet es zum Beispiel in der chemischen- und Pharma-Industrie, sowie zur Produktion von Alu-Lithium-Legierungen.

Aber vor allem ist er unverzichtbar in der Akkuindustrie. Weltweit wird derzeit an immer leistungsstärkeren Akkus gearbeitet. Der Lithium-Ionen-Akku ist momentan der verbreitetste Akku im Einsatz. Wegen ihrer hohen Energiedichte liefern Lithium-Ionen-Akkus im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung, auch bei Langjähriger Benutzung und Teilladungen.

Der Lithium-Verbrauch ist nicht zu unterschätzen! Für ein Smartphone werden schon 5-7 Gramm Lithiumcarbonat-Äquivalent benötigt. Bei einem Tablet oder Notebook sind es schon 20 bis 45 Gramm. Akkuschrauber und Elektrogeräte wie z.B. Elektro-Kettensägen benötigen bis zu 60 Gramm und ein 10 kWh-Speicher rund 23 Kilogramm Lithiumcarbonat-Äquivalent. Nimmt man die Bereiche Elektroautos, E-Bikes, etc. hinzu, kommen pro Jahr schon mehrere 100.000 Tonnen des kostbaren Rohstoffs zusammen.

Anregungen, wie Sie von der Elektrifizierung der Mobilität und dem Rohstoff Lithium profitieren können, liefert der hier erhältliche kostenfreie Lithium Report 2018, den uns freundlicherweise die Swiss Resource Capital AG zur Verfügung stellt!

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Olympus Super-Apochromat-Objektive bieten hohe Empfindlichkeit für Fluoreszenzemissionen

Edmund Optics® (EO),  führender Anbieter von optischen Komponenten, bietet ab sofort neue Olympus Super-Apochromat-Objektive an. Diese Silikonimmersionsobjektive eignen sich ideal für die unterschiedlichsten Anforderungen der digitalen Bildverarbeitung, beispielsweise für Beobachtungen mit hoher Auflösung tief in lebendem Gewebe.

Extrem hohe numerische Aperturen für hervorragende Auflösung

Olympus Super-Apochromat-Objektive besitzen eine hohe Empfindlichkeit für Fluoreszenzemissionen und erzeugen Bilder, die nicht nur scharf sind, sondern auch keine Farbverschiebungen aufweisen. Die Objektive korrigieren sphärische und chromatische Aberrationen im sichtbaren und NIR Spektrum. Olympus Super-Apochromat-Objektive bieten extrem hohe numerische Aperturen für hervorragende optische Auflösung und Leistung.

Fünf Versionen mit Vergrößerungen von 4X bis 60X

Die RoHS-konformen Olympus Super-Apochromat-Objektive sind in fünf Versionen mit Vergrößerungen von 4X bis 60X erhältlich. Die Objektive haben eine Feldzahl von 26,5 und Brennweiten von 3 mm bis 45 mm. Für eine erhöhte Transmission sind alle optischen Elemente in den Objektiven mit Antireflexions-Beschichtungen versehen. Olympus Super-Apochromat-Objektive sind ab Lager verfügbar und sofort lieferbar.

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