Das A und O der Kunststoffverarbeitung

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Kunststoff-ABC für Quereinsteiger
 8. Februar 2018, Würzburg
 
Das Seminar vermittelt Grundkenntnisse über den Werkstoff Kunststoff und gibt einen anschaulichen Einblick in verschiedene Ver- und Bearbeitungsverfahren. Im Einzelnen werden die Verarbeitungsprozesse Spritzgießen und Extrudieren sowie die Bearbeitungsverfahren Schweißen und Kleben vorgestellt …

Programm und Anmeldung unter:www.skz.de/1518   

Kunststoffkunde für Kaufleute
20. bis 21. Februar 2018, Würzburg

Das Seminar vermittelt Basiswissen für thermoplastische Kunststoffe. Hierbei wird den Massenkunststoffen sowie den technischen Thermoplasten erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet …

Programm und Anmeldung unter:www.skz.de/987   

Kunststofftechnologie für Kaufleute
1. bis 2. März 2018, Würzburg

Spritzgießen, Extrudieren, Blasformen und Thermoformen sind Schlüsseltechnologien für die Herstellung von Produkten aus Thermoplasten. In der Vortragsveranstaltung werden die einzelnen Prozesse grundlegend erläutert und ihre Anwendbarkeit hinsichtlich entsprechender Produkte aufgezeigt. Ein abrundendes Praktikum im Technikum vertieft das Verständnis für diese Technologien …

Programm und Anmeldung unter:www.skz.de/1014   

Werkzeugtechnologie für Kaufleute
10. bis 11. April 2018, Würzburg

Wie kommt es zu unterschiedlichen Preisen auf eine Anfrage? Wofür brauchen wir das Werkzeug? Können die unterschiedlichen Aufgaben des Werkzeugs mit unterschiedlichem Aufwand gelöst werden? Diese Aufgaben und der dadurch entstehende Aufwand entscheiden über den Preis. Die Unterschiede zwischen teuren und billigen Werkzeugen werden in den Beispielen verdeutlicht …

Programm und Anmeldung unter:www.skz.de/1041   

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Weiterbildung im Wandel: Hohes Entwicklungspotenzial für Hochschulen und Unternehmen

98% aller befragten Unternehmen sind überzeugt, dass die Weiterbildung der Mitarbeiter für den zukünftigen Erfolg des Unternehmens essentiell ist. Aber nur ein Drittel davon verfolgt eine konsequent umgesetzte Weiterbildungsstrategie. Diese und noch viele weitere aufschlussreiche Erkenntnisse liefert der Trendmonitor Weiterbildung – eine neu angelegte Studie, die den Status quo und Trends im Bereich der betrieblichen Weiterbildung analysiert. Der Report steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung.

Der Stifterverband, die HHL Leipzig Graduate School of Management und der E-Learning Anbieter Lecturio haben gemeinsam den Trendmonitor Weiterbildung ins Leben gerufen, der ab sofort hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

Vertreter von mehr als 245 Unternehmen und 184 Hochschulen beteiligten sich an der Online-Umfrage rund um die Themen Weiterbildung, deren Implementierung und sowie die Anpassung an die Digitalisierung. Der vorliegende Report leitet aus den Ergebnissen Trends ab, die Unternehmen helfen, auf die zukünftigen Herausforderungen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter besser vorbereitet zu sein.

Stefan Wisbauer, Geschäftsführer bei Lecturio, sagt: "Der Trendmonitor hilft uns als E-Learning Anbieter, die Bedürfnisse und Probleme von Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Weiterbildungsstrategie besser zu verstehen, so dass wir unsere E-Learning-Lösungen optimal darauf abstimmen können."

In den Weiterbildungsangeboten von Universitäten für Unternehmen entwickelte sich die Kombination aus Online- und Präsenzlehre, das sogenannte Blended Learning zum Standard. Reine Online-Studiengänge gibt es vergleichsweise selten.

Kooperationen zwischen Hochschulen als Anbieter und den Unternehmen auf der Nachfrageseite bieten eine große Chance für beide Seiten. Diese wird aber noch zu wenig genutzt. Zu wenig Personal und begrenzte Finanzmittel werden mit Abstand als größte Hindernisse für Weiterbildungskooperationen angegeben.

Unternehmen bieten zwar oft eigene Schulungen an, greifen aber auch auf Kurse privater Anbieter und Hochschulen zurück. Bei vergleichbaren Angeboten würden aber mehr Unternehmen (23 Prozent) akademische Anbieter bevorzugen, nur 15 Prozent einen privaten Anbieter – die verbleibenden 62 Prozent zeigen sich indifferent.

Dr. Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Geschäftsführer des Stifterverbands: "Die Arbeitswelt ändert sich drastisch, ebenso Bildungsprozesse. Hochschulen müssen hierauf reagieren, wenn sie ihrem Bildungsauftrag weiter gerecht werden wollen."

Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg von der HHL Leipzig Graduate School of Management betont: "Fakt ist: Der fundamentale Wandel ganzer Branchen erhebt lebenslange Weiterbildung zukünftig zum Erfolgsprinzip. Erstmals ermöglicht der Trendmonitor hierzu einen integrierten Blick auf die Nachfrager- und Angebotsseite."

Der Trendmonitor Weiterbildung steht ab sofort kostenlos zur Verfügung: Jetzt kostenlos herunterladen!

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Digitalisierung und Informationssicherheit als politische Zielsetzungen für den Koalitionsvertrag

Cybersicherheit ist ein entscheidender Faktor für die zukünftige internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. So werden Lösungen für Industrie 4.0, intelligente Energienetze, digitalisierte Gesundheitswirtschaft, Smart Home und autonomes Fahren sich nur dann durchsetzen, wenn sie sowohl innovativ als auch vertrauenswürdig sind. Die nächste Bundesregierung muss Cybersicherheit deshalb zu einem Schwerpunkt ihrer Politik machen. Wesentliche Lebensbereiche werden in den kommenden Jahren grundlegend digitalisiert und bieten die Option, von Grund auf sichere Technologien zu entwickeln, ökonomisch zu skalieren und als Standards zu etablieren: die Verkehrssysteme, das Gesundheitswesen, die Energieversorgung, kommunale Infrastrukturen, staatliche Dienstleistungen.

Deutschland hat große Chancen, in der Legislaturperiode 2018 bis 2021 und aufbauend auf den bisherigen Ergebnissen der vergangenen Legislaturperiode, bei der Cybersicherheit entscheidend voranzukommen. Die gute wirtschaftliche Lage und die günstige Haushaltslage von Bund und Ländern erlauben erhebliche Investitionen in Cybersicherheit und sichere Digitalisierung.

Die Cybersicherheitspolitik einer neuen Koalition im Bund sollte Schwerpunkte setzen:

– Ziel sollte es sein, den volkswirtschaftlichen Schaden, der durch mangelnde Informationssicherheit entsteht und der 2017 auf 55 Milliarden Euro beziffert wird, bis zum Ende der Legislaturperiode mindestens zu halbieren. Hierzu fordert TeleTrusT die regierungsbildenden Parteien auf, ein jährliches Budget von mindestens 1 Milliarde Euro für die Stärkung der Cybersicherheit von Behörden und Wirtschaft in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. Mit dem Geld sollen dringend erforderliche finanzielle und organisatorische Maßnahmen ermöglicht werden, die das Cybersicherheitsniveau in Unternehmen und Behörden deutlich erhöhen. Mit der geforderten Investition würde der digitale Standort Deutschland nachhaltig attraktiver werden – auch für ausländische Investoren. Gleichzeitig würde die neue Bundesregierung die Chance nutzen, die eigene IT-Sicherheitswirtschaft zu stärken und europäische und internationale Kooperationsprojekte aufzubauen.

– Einrichtung eines Runden Tisches zur Erarbeitung und Nachhaltung einer Cybersicherheitsstrategie mit konkreten, messbaren Zielen zur Erhöhung der Informationssicherheit, gemeinsam mit Bund, Ländern, Wirtschaft und Wissenschaft

– Personelle Stärkung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Zulassungs- und Zertifizierungsverfahren müssen beschleunigt werden, um so nachweislich sichere digitale Prozesse, Produkte und Lösungen schneller den Anwendern zur Verfügung stellen zu können. Sowie Erhöhung des BSI-Budgets für die Entwicklung neuer gesamtwirtschaftlicher und staatlich erforderlicher Basis-Sicherheitsprodukte.

– Neue Anreizsysteme, mit denen Behörden und Unternehmen die vom BSI empfohlenen, dem Stand der Technik entsprechenden IT-Sicherheitsmaßnahmen aufbauen können und Etablierung breiter Programme für Wirtschaft und Behörden, um die vorhandenen Cybersicherheits-Lösungen der deutschen IT-Sicherheitswirtschaft besser bekannt zu machen

– Informationssicherheit wird nicht ohne einen Paradigmenwechsel in der Digitalisierung gelingen. Daher sind beweisbar sichere Technologien ("Security by design") weiter in Forschung und Beschaffung zu fördern. IT-Hersteller und -Diensteanbieter sollen für Datenschutz- und IT-Sicherheitsmängel ihrer Produkte haften.

– Investitionen in Kooperationsprogramme zwischen Anwendern und Industrie – Bei der Erarbeitung von innovativen Lösungen, Maßnahmen und Produkten rund um die Cybersicherheit sollten verstärkt Synergien zwischen Anwendern und IT-Sicherheitsindustrie genutzt werden. Usability- und Betriebsanforderungen großer IT-Architekturen müssen zudem an den Bedürfnissen des Mittelstandes ausgerichtet werden.

– Förderung der Entwicklung vertrauenswürdiger IT- und Netz-Infrastruktur sowie sicherer Soft- und Hardware und sicherer Cloud-Technologie
Ferner sollen Fähigkeiten zur Bekämpfung von staatlichen und nichtstaatlichen Bedrohungen im Cyberraum geschaffen werden. Hierzu sollen auch Anbieter und Technologie-Startups zur Schaffung nationaler Schlüsselkompetenzen gezielt gefördert werden. Förderung von Open-Source Technologien im Cybersicherheitsbereich.

– Die weitere Förderung von Kompetenz auf dem Gebiet der Kryptosystemtechnologie, die kurzfristig von Staat und Industrie genutzt werden kann, ist essentiell. Zusätzlich dazu soll das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie im Bereich IT-Sicherheit und Kryptotechnologie einen neuen wirtschaftspolitischen Strang zur Förderung dieser Bereiche anlegen. Zulassungs- und Zertifizierungsverfahren müssen beschleunigt werden, um so nachweislich sichere digitale Prozesse, Produkte und Lösungen schneller den Anwendern zur Verfügung stellen zu können. Auch Beratung und Unterstützung von Behörden und Wirtschaft müssen ausgebaut werden, damit diese sich im Vorfeld oder bei akuten Angriffen besser schützen können.

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TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. gibt Empfehlungen für die laufenden Koalitionsverhandlungen

Cybersicherheit ist ein entscheidender Faktor für die zukünftige internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. So werden Lösungen für Industrie 4.0, intelligente Energienetze, digitalisierte Gesundheitswirtschaft, Smart Home und autonomes Fahren sich nur dann durchsetzen, wenn sie sowohl innovativ als auch vertrauenswürdig sind. Die nächste Bundesregierung muss Cybersicherheit deshalb zu einem Schwerpunkt ihrer Politik machen. Wesentliche Lebensbereiche werden in den kommenden Jahren grundlegend digitalisiert und bieten die Option, von Grund auf sichere Technologien zu entwickeln, ökonomisch zu skalieren und als Standards zu etablieren: die Verkehrssysteme, das Gesundheitswesen, die Energieversorgung, kommunale Infrastrukturen, staatliche Dienstleistungen.

Deutschland hat große Chancen, in der Legislaturperiode 2018 bis 2021 und aufbauend auf den bisherigen Ergebnissen der vergangenen Legislaturperiode, bei der Cybersicherheit entscheidend voranzukommen. Die gute wirtschaftliche Lage und die günstige Haushaltslage von Bund und Ländern erlauben erhebliche Investitionen in Cybersicherheit und sichere Digitalisierung.

Die Cybersicherheitspolitik einer neuen Koalition im Bund sollte Schwerpunkte setzen:

– Ziel sollte es sein, den volkswirtschaftlichen Schaden, der durch mangelnde Informationssicherheit entsteht und der 2017 auf 55 Milliarden Euro beziffert wird, bis zum Ende der Legislaturperiode mindestens zu halbieren. Hierzu fordert TeleTrusT die regierungsbildenden Parteien auf, ein jährliches Budget von mindestens 1 Milliarde Euro für die Stärkung der Cybersicherheit von Behörden und Wirtschaft in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. Mit dem Geld sollen dringend erforderliche finanzielle und organisatorische Maßnahmen ermöglicht werden, die das Cybersicherheitsniveau in Unternehmen und Behörden deutlich erhöhen. Mit der geforderten Investition würde der digitale Standort Deutschland nachhaltig attraktiver werden – auch für ausländische Investoren. Gleichzeitig würde die neue Bundesregierung die Chance nutzen, die eigene IT-Sicherheitswirtschaft zu stärken und europäische und internationale Kooperationsprojekte aufzubauen.

– Einrichtung eines Runden Tisches zur Erarbeitung und Nachhaltung einer Cybersicherheitsstrategie mit konkreten, messbaren Zielen zur Erhöhung der Informationssicherheit, gemeinsam mit Bund, Ländern, Wirtschaft und Wissenschaft

– Personelle Stärkung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Zulassungs- und Zertifizierungsverfahren müssen beschleunigt werden, um so nachweislich sichere digitale Prozesse, Produkte und Lösungen schneller den Anwendern zur Verfügung stellen zu können. Sowie Erhöhung des BSI-Budgets für die Entwicklung neuer gesamtwirtschaftlicher und staatlich erforderlicher Basis-Sicherheitsprodukte.

– Neue Anreizsysteme, mit denen Behörden und Unternehmen die vom BSI empfohlenen, dem Stand der Technik entsprechenden IT-Sicherheitsmaßnahmen aufbauen können und Etablierung breiter Programme für Wirtschaft und Behörden, um die vorhandenen Cybersicherheits-Lösungen der deutschen IT-Sicherheitswirtschaft besser bekannt zu machen

– Informationssicherheit wird nicht ohne einen Paradigmenwechsel in der Digitalisierung gelingen. Daher sind beweisbar sichere Technologien ("Security by design") weiter in Forschung und Beschaffung zu fördern. IT-Hersteller und -Diensteanbieter sollen für Datenschutz- und IT-Sicherheitsmängel ihrer Produkte haften.

– Investitionen in Kooperationsprogramme zwischen Anwendern und Industrie – Bei der Erarbeitung von innovativen Lösungen, Maßnahmen und Produkten rund um die Cybersicherheit sollten verstärkt Synergien zwischen Anwendern und IT-Sicherheitsindustrie genutzt werden. Usability- und Betriebsanforderungen großer IT-Architekturen müssen zudem an den Bedürfnissen des Mittelstandes ausgerichtet werden.

– Förderung der Entwicklung vertrauenswürdiger IT- und Netz-Infrastruktur sowie sicherer Soft- und Hardware und sicherer Cloud-Technologie.

Ferner sollen Fähigkeiten zur Bekämpfung von staatlichen und nichtstaatlichen Bedrohungen im Cyberraum geschaffen werden. Hierzu sollen auch Anbieter und Technologie-Startups zur Schaffung nationaler Schlüsselkompetenzen gezielt gefördert werden. Förderung von Open-Source Technologien im Cybersicherheitsbereich.

– Die weitere Förderung von Kompetenz auf dem Gebiet der Kryptosystemtechnologie, die kurzfristig von Staat und Industrie genutzt werden kann, ist essentiell.

Zusätzlich dazu soll das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie im Bereich IT-Sicherheit und Kryptotechnologie einen neuen wirtschaftspolitischen Strang zur Förderung dieser Bereiche anlegen. Zulassungs- und Zertifizierungsverfahren müssen beschleunigt werden, um so nachweislich sichere digitale Prozesse, Produkte und Lösungen schneller den Anwendern zur Verfügung stellen zu können. Auch Beratung und Unterstützung von Behörden und Wirtschaft müssen ausgebaut werden, damit diese sich im Vorfeld oder bei akuten Angriffen besser schützen können.

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Händlerbund-Jahresstudie: Große Erwartungen für 2018 trotz steigendem Konkurrenzdruck

  • 2017 wird von fast zwei Drittel der Online-Händler als positiv bewertet.
  • Die Umsätze der befragten Händler haben sich 2017 besser entwickelt als im Vorjahr.
  • Jeder Zweite erwartet ein gutes E-Commerce-Jahr 2018.

Der Händlerbund hat zum vierten Mal in Folge die „Jahresstudie: Zufriedenheit im Online-Handel” veröffentlicht und bietet spannende Einblicke in die Entwicklungen des vergangenen E-Commerce-Jahres. Für die Studie wurden über 500 Online-Händler zu ihren Umsätzen, Prognosen und Zielen befragt.

„Die steigenden Umsätze und höhere Zufriedenheit unserer Händler sind erfreulich. Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück und unterstützen Online-Händler bei den Herausforderungen, die auch im neuen Jahr warten. Dass unsere Studienteilnehmer trotz des wachsenden Konkurrenzdrucks und der schwierigen Rechtslage so optimistisch ins neue Jahr starten, bestärkt uns in unserer Arbeit”, sagt Händlerbund Vorstand Andreas Arlt.

Gesamtzufriedenheit bleibt konstant hoch

Die befragten Online-Händler stellen dem Jahr 2017 größtenteils ein gutes Zeugnis aus. Fast zwei Drittel der befragten Händler (65 Prozent) sind „sehr zufrieden” oder „zufrieden”. Seit der Veröffentlichung der ersten Händlerbund-Jahresstudie in 2014 ist dieser Wert konstant und beträgt durchschnittlich 66,75 Prozent. Ein leicht negatives Bild zeigt sich nur bei der Gesamtzufriedenheit. Jeder zweite Händler (49 Prozent) konnte im vergangenen Jahr ein Plus verbuchen und auch die Anzahl der Händler mit Minus-Einnahmen sank auf 31 Prozent.

Retouren trüben das Weihnachtsgeschäft

Das Weihnachtsgeschäft, traditionell die wichtigste Umsatzquelle im Handel, wurde auch 2017 von knapp zwei Drittel der Händler als positiv bewertet. Nur die steigenden Retouren trüben die Bilanz: Seit vier Jahren erhalten Händler nach Weihnachten stetig mehr Retouren (71 Prozent in 2017). Der Grund dafür kann einerseits im erhöhten Paketvolumen insgesamt oder andererseits im Verhalten der Verbraucher liegen. Diese bestellen immer selbstverständlicher online und schicken Waren häufig wieder zurück.

Mehr als die Hälfte optimistisch

Doch was bringt das neue Jahr? Am meisten fordern der harte Konkurrenzkampf (67 Prozent) und die Rechtssicherheit (53 Prozent) die Händler heraus. Mit Hinblick auf die Datenschutznovelle ab Mai sind Händler besonders gefordert. Herausforderungen und Risiken zum Trotz blickt jeder fünfte Befragte sehr optimistisch (21 Prozent) in die Zukunft. Gerade einmal 13 Prozent schätzen ihre Lage in 2018 als negativ ein – der niedrigste Wert seit der ersten Händlerbund-Jahresstudie.

Finden Sie alle Ergebnisse der Händlerbund-Studie in anschaulichen Grafiken als PDF zum kostenfreien Download.

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Panaya veröffentlicht Panaya Test Center 2.0, um Innovationen durch die Beschleunigung und Standardisierung des Testens von Unternehmensanwendungen voranzutreiben

Panaya, der führende Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous Delivery-Lösungen, gab heute die Verfügbarkeit des Panaya Test Center 2.0 (PTC) bekannt, einer Plattform zur Beschleunigung des Testens, die Unternehmen dabei unterstützt, Innovationen durch die Beschleunigung und Standardisierung des Testens von Unternehmensanwendungen voranzutreiben. PTC 2.0 bringt Machine Learning Funktionen mit sich, die basierend auf der tatsächlichen Verwendung automatisch reale Testfälle erstellen sowie die Testrelevanz und -effizienz verbessern und gleichzeitig eine auditfähige Testdokumentation zum Nachweis der Compliance-Konformität, wie z. B. elektronische Signaturen, erstellen.

Seit der Einführung des Panaya Test Centers im November 2016 hat Panaya seine Kundenzahl auf über 300 Global 2000-Unternehmen mehr als verdoppelt und sich erfolgreich als Alternative zum HPQC (HP Quality Center) positioniert. Vor Kurzem wurde Panaya von Software Testing Help und vom Test Magazine als ein führendes Testing-Tools nominiert. Maximilian Mayrhofer, Global Program Manager bei Allianz Global Investors, erklärte: "Wir hätten die Tests, die wir gemacht haben, nicht durchführen können, wenn wir nicht die Automatisierungs- und Beschleunigungsmöglichkeiten von Panaya gehabt hätten."

Mit PTC 2.0 kann die IT mit den sich schnell ändernden Anforderungen Schritt halten und gleichzeitig den Testaufwand um 30-50% reduzieren, ohne Abstriche bei Umfang und Qualität machen zu müssen. Der Testprozess wird durch die Standardisierung der Testzyklen beschleunigt, da sowohl technische IT- als auch Business User die gleiche Testmethodik anwenden. Dazu werden manuelle Testmethoden automatisiert und ein verbesserter Einblick in jeden Testzyklus geboten – auch bei umfangreichen UAT-Zyklen.

Im Mai 2017 kündigte Panaya Autonomous TestingSM for SAP an, welches die mit der Erfassung von Business-Wissen und der Erstellung und Pflege von manuell erstellten Skripten verbundenen Mühen beseitigt und eine ‘Zero-Touch‘-Testfallerstellung und -pflege ermöglicht. PTC 2.0 bietet Omega, die Machine-Learning-Engine hinter Autonomous TestingSM, die Machine Learning-Algorithmen dazu verwendet, um auf der Basis von Business-User-Aktivitäten, die in der Produktion erfasst werden, automatisch reale Testfälle zu erstellen.

Mit PTC 2.0 können Anwender Zeit sparen, indem sie manuelle Tests beschleunigen, die traditionell in Excel und Word verwaltet werden. Jede Testdurchführung wird mühelos dokumentiert – einschließlich Testnachweisen und einer Aufzeichnung der Schritte für die Testreproduktion – und bezieht nahtlos alle relevanten Business- und IT-Stakeholder mit ein, da sie die gleiche Testmethodik anwenden. Martin Spiegler, Projektleiter bei Eissmann Group Automotive, stellte fest: "In Summe haben wir für alle Regression-Tests 50% Zeitersparnis erreicht, da wir unsere Testfälle aufgezeichnet haben und sie jedes Mal wiederverwenden können." Schlussendlich bietet eine auditfähige Testdokumentation einen Nachweis über die Einhaltung der Compliance-Anforderungen, wie z. B. elektronische Signaturen für Testläufe und die Überwachung des Signaturprozesses, die für stark regulierte Branchen, wie medizinische Geräte, Arzneimittel und Finanzdienstleistungen, unerlässlich sind.

"Die Transparenz von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen sowie die Sicherstellung der Qualität von Geschäftsprozessen stellen Unternehmen häufig vor große Herausforderungen", sagte Melinda-Carol Ballou, IDC-Analystin, im Whitepaper "Optimierung von Geschäftsprozessen als Erfolgsfaktor im Wettbewerbs". Unternehmen, die sich von den Einschränkungen und Grenzen manueller Ansätze für die Geschäftsprozessqualität (unter Verwendung von Microsoft Word, Excel, E-Mail usw.) entfernen, profitieren erheblich von verbesserter Transparenz, Management und Analyse, mit der Möglichkeit, bestehende effektive Geschäftsprozesse wiederzuverwenden."

Jake Klein, CEO von Panaya, fügte hinzu: "Trotz der Tatsache, dass IT-Abteilungen stark in die Automatisierung investieren, werden manuelle Methoden immer noch für 80% der Tests von Unternehmensanwendungen verwendet. Panaya Test Center 2.0 nutzt neue Technologien, um ineffiziente manuelle Methoden zu ersetzen. Damit können unsere Anwender zusammenarbeiten und Software schneller und in besserer Qualität erstellen, was für die Agilität und digitale Transformation von Unternehmen unerlässlich ist."

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KeyIdentity im „Gartner Market Guide for User Authentication 2017“ gelistet

KeyIdentity, ein globaler Anbieter von hoch skalierbaren, einfach einsetzbaren Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen (MFA) auf Open-Source-Basis, wurde als einziger deutscher MFA-Anbieter in den „Gartner Market Guide for User Authentication 2017“ aufgenommen.

„Wir entwickeln seit 15 Jahren sichere, einfach zu nutzende und leicht zu integrierende Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen. Die Aufnahme in den neuen Gartner Market Guide for User Authentication ist eine große Motivation für unser gesamtes Team, dieses Engagement für unsere Kunden auch in Zukunft fortzusetzen“, erklärt Dr. Amir Alsbih, CEO von KeyIdentity. „Dass wir es als einziger deutscher MFA-Anbieter von nur 40 weltweit in den Gartner Market Guide for User Authentication geschafft haben, macht uns besonders stolz.“

Die KeyIdentity MFA-Plattform ermöglicht eine sichere und zuverlässige Authentifizierung digitaler Identitäten und Transaktionen bei Behörden und Unternehmen jeder Größe. Die Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen von KeyIdentity zeichnen sich durch ihre hohe Usability und Skalierbarkeit aus und lassen sich mit jedem am Markt verfügbaren Authentifizierungstoken nutzen – von Software-Token wie Push-, QR- und SMS-Token über Hardware-Token bis hin zu Biometrie-Token. Ein weiterer Vorteil: Die Lösungen der KeyIdentity MFA-Plattform können durch den API-First-Ansatz in kürzester Zeit in jede verfügbare IT-Infrastruktur integriert werden. Durch den Open-Source-Ansatz lassen sich zudem kryptografische Backdoors ausschließen.

KeyIdentity bietet „Security made in Germany“, die höchste Sicherheitsstandards nach deutschem Recht erfüllt. Des Weiteren können Unternehmen mit den MFA-Lösungen von KeyIdentity Transaktions- und Datensicherheit gewährleisten und dadurch besser internationale Vorgaben wie die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), die Zahlungsdienste-Richtlinie der EU (PSD2) oder den Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS) umsetzen.

Diese Pressemitteilung bezieht sich auf den Bericht „Gartner Market Guide for User Authentication“ vom 16. November 2017, der von Ant Allan, David Anthony Mahdi und Anmol Singh verfasst wurde. Der vollständige Gartner Market Guide for User Authentication steht zum Download bereit.

Disclaimer:
Die in Gartners Marktforschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte und Dienstleistungen werden nicht von Gartner unterstützt. Gartner empfiehlt keinem Technologieanwender, nur die Anbieter zu nutzen, die die besten Bewertungen erhalten haben oder anders gekennzeichnet sind. Gartners Forschungspublikationen geben die Ansichten von Gartners Forschungsbereich wieder und sind nicht als objektive Fakten zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklich oder implizit genannten Gewährleistungen in Bezug auf diese Forschungsergebnisse ab, einschließlich alle Gewährleistungen in Bezug auf Marktgängigkeit bzw. Eignung für einen bestimmten Zweck.

Pressekontakt:
PSM&W Kommunikation GmbH
Beatrice Gaczensky & Jens Eßer
Clemensstr. 10
60487 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 970705-42 / -32
E-Mail: keyidentity@psmw.de
www.psmw.de

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Ecofibre Dämmstoffe GmbH auf der Dach & Holz 2018 in Köln

Unter dem Motto „Dachbau und Ausbau“ findet vom 20. bis 23. Februar 2018 die Dach & Holz Messe in Köln statt. Die etablierte Leitmesse für Dach- und Holzbau macht diesem Motto alle Ehre: Mit einem steigenden Anteil an internationalen Ausstellern repräsentiert die Dach & Holz einen überregionalen Markt der Branche und seine Innovationen wie keine andere Messe. Mit etwa 71.000 m² und 550 beteiligten Unternehmen werden alle wichtigen Bereiche der Branche gut abgedeckt.

Die im Turnus von zwei Jahren stattfindende Dach & Holz Messe hat sich zum Pflichttermin für die Dämmbranche entwickelt. Unter den Ausstellern aus insgesamt 27 Ländern ist auch der Dämmstoffhersteller Ecofibre Dämmstoffe GmbH aus Bremen vertreten.

Besuchen Sie in der Halle 7 den Messestand 7.505.

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NovaStors ValueCREATE! Academy bildet IT-Händler zu Backup-Experten aus

Der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen NovaStor zertifiziert ab 22. Februar in seiner ValueCREATE! Academy IT-Händler als Backup-Experten. Die Zertifizierung vermittelt umfassende Backup-Kompetenzen und qualifiziert für zahlreiche Vorteile von NovaStors Partnerprogramm ValueCREATE!.

Lokales und Cloud Backup mit NovaBACKUP Server und Network

NovaStors ValueCREATE! Academy bietet Schulungen zu lokaler und Cloud Datensicherung von PCs und Servern sowie zu Netzwerksicherungen. Die Schulungen umfassen Vertriebsinformationen, Anregungen für Geschäftsmodelle, Backup Best Practices und technische Produkteinführungen. Zu den technischen Themen zählen das Einrichten einer Datensicherung, die Auswahl von Speichermedien sowie die Sicherung von Geschäftsanwendungen wie Microsoft SQL, Exchange, Sharepoint oder virtueller Umgebungen unter Hyper-V oder VMware.
Jeder Schulungstag endet mit einem Abschlusstest. Bei Erfolg erhalten die Teilnehmer pro Themenbereich ein Zertifikat.

Komplettpaket inklusive Übernachtung und Versorgung

Die zweitägigen Schulungen finden in NovaStors Schulungszentrum am Unternehmensstandort in Hamburg statt. Die Teilnahmegebühr von 599 Euro deckt neben den zwei Schulungstagen und Zertifizierungen eine Hotel-Übernachtung sowie gemeinsame Mittagessen, Snacks und Getränke ab.
Alternativ können die Schulungen für die Themenbereiche Server- oder Netzwerksicherung für je 349 Euro einzeln gebucht werden.
Spezielle Konditionen bietet NovaStor für Rezertifizierungen oder Unternehmen, die mehr als einen Teilnehmer anmelden.

Schulungstermine im ersten Halbjahr 2018

Mit der ersten Schulung am 22. und 23. Februar 2018 läutet NovaStor die ValueCREATE! Academy ein. Es folgen Schulungen am 15. und 16. März, am 19. und 20. April sowie am 7. und 8. Juni 2018. Weitere Informationen zu den Schulungen, NovaStors Partnerprogramm ValueCREATE! sowie Buchungsmöglichkeiten finden Interessenten unter http://go.novastor.com/…

Weiterführende Links:
http://go.novastor.com/…

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Amani Gold: Ein Quartal mit großen Fortschritten

Am Mittwoch hat die australische Amani Gold (WKN A2DJ27 / ASX ANL) ihren Bericht zum Verlauf und den Aktivitäten des Schlussquartals 2017 vorgelegt. Die vergangenen Monate waren vor allem geprägt von umfangreichen Explorations- und Ausbauarbeiten am Goldprojekt „Giro“ in der Demokratischen Republik Kongo. Mehr als 6,1 Millionen Australische Dollar hat die Gesellschaft hierzu laut dem heute veröffentlichten Cashflow-Statement im abgelaufenen Kalenderquartal investiert – der Großteil der knapp 7 Millionen Australische Dollar, die Amani Gold operativ in dem Zeitraum ausgegeben hat.

Doch die hohen Investitionen lohnen sich, wie der Rückblick auf die zuletzt erzielten Bohrergebnisse zeigt. So haben gleich reihenweise Bohrungen auf dem Abschnitt „Douze Match“ Goldmineralisierungen von 2 Gramm pro Tonne Gestein und mehr gebracht. Spitzenwerte kommen auf bis zu 4,69 Gramm Gold über einen Abschnitt von 11 Metern, darunter 2 Meter mit 22,75 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Auch auf dem Abschnitt „Kebigada“ hat man hohe Goldmineralisierungen gefunden, unter anderem 5,8 Gramm pro Tonne Gestein über 6 Meter, die eine Strecke von 3 Metern mit 10,9 Gramm des Edelmetalls enthalten.

Umfangreiche Bohrarbeiten auf „Kebigda“ geplant

Von den bisher abgeschlossenen Bohrungen auf „Kebigada“ stehen aber noch die Analyseresultate des überwiegenden Teils der Bohrungen aus. Die Ergebnisse werden die Basis weiterer Explorationsarbeiten auf dem Projekt sein: Rund 30.000 Meter Gesamtstrecke sollen die Bohrungen insgesamt umfassen, die als Followup auf dem Abschnitt geplant sind. Um diese vorbereiten zu können, müssen allerdings erst einmal alle Analyseergebnisse bisheriger Bohrlöcher vorliegen.

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Amani Gold: Ein Quartal mit großen Fortschritten

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Amani Gold halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Amani Gold ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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