GEFMA und TÜV SÜD sind Partner für mehr Klimaschutz

GEFMA, der Deutsche Verband für Facility Management und TÜV SÜD Advimo haben heute auf der Fachmesse INServFM in Frankfurt am Main eine Kooperation bei der Zertifizierung von nachhaltig betriebenen Gewerbeimmobilien nach dem Standard „GEFMA-160 Nachhaltigkeit im Facility Management“ vereinbart. TÜV SÜD wird als Konformitätsprüfer dafür Sorge tragen, dass die Immobilien den Ansprüchen des Standards GEFMA 160 entsprechen, der auf einem 24 Kriterien umfassenden Zertifizierungskatalog basiert. „Mit TÜV SÜD haben wir einen starken Partner mit einer hohen Reputation für unsere wichtige Aufgabe gewinnen können, den nachhaltigen Betrieb von Gewerbeimmobilien nach GEFMA-160 zu prüfen und zu zertifizieren“, erklärt Otto Kajetan Weixler, Vorstandsvorsitzender von GEFMA.

„Mit unserem Standard haben wir die Grundlage geschaffen, um den Betrieb von Gewerbeimmobilien im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens nachhaltig zu gestalten.“ Ein großer Teil von CO2-Emissionen entsteht bei Bestandsimmobilien vor allem durch eine veraltete Anlagentechnik und nicht nachhaltig optimierte Prozessabläufe. „Eine der maßgeblichen Stärken unseres Unternehmens liegt in den Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Im Rahmen unserer Partnerschaft mit GEFMA unterstützen wir die Umsetzung dieses wegweisenden Standards“, erklärt Robert Oettl, Sprecher der Geschäftsführung von TÜV SÜD Advimo.

Neben zahlreichen Büro- und Handelsimmobilien, etwa einer großen deutschen Bank oder eines weltweit agierenden IT- sowie Möbelkonzerns, wurde auch das Bundesliga-Stadion von Eintracht Frankfurt, die Commerzbank-Arena, bereits nach dem Standard GEFMA-160 erfolgreich zertifiziert.

Über TÜV SÜD Advimo
Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist mit 250 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – von der Planung der TGA-Gewerke über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

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SLM Solutions Presents the SLM®280 2.0 for Additive Manufacturing at TCT Asia 2018

Business opportunities, technologies, practical examples and the latest developments in the 3D printing industry will be on the agenda from March 1 to 3 at the TCT Show 2018 in Shanghai. SLM Solutions Group AG, a leading supplier of metal-based additive manufacturing technology, is presenting the fields of application of its machines for industrial use at booth N1-F20.

TCT Asia is entering its fourth year and has quickly developed into one of Asia’s leading 3D technology events for design, development and manufacturing. Approximately 200 exhibiting companies, 50 speakers, 1,200 conference participants and 13,500 visitors are expected to attend TCT Asia 2018 on 12,500 m2 exhibition space.

The focus of SLM Solutions Group AG’s presence at the fair is on its SLM®280 2.0. With the universal product from SLM Solutions, the SLM® experts will be showing the complete process chain (closed loop) of generative manufacturing from data generation and selective laser melting to powder recovery and reprocessing. The SLM®280 2.0 has a construction space size of 280 x 280 x 365 mm³ and is one of the most powerful machines in its class with laser output of up to 2x 700 W. With their quality systems, the SLM® machines control all relevant process parameters and ensure constant quality of metal powder with their closed powder systems.

During the three-day event, the specialists from SLM Solutions Group AG will answer questions on generative manufacturing and provide insights into the latest developments in SLM® technology. The team from SLM Solutions at booth N1-F20 consists of representatives from the Shanghai branch and will be assisted by additional experts from Germany and Singapore.

At TCT Asia, SLM Solutions will once again underline its reputation as a pioneer of additive manufacturing,” Stefan Ritt explained, VP Global Head of Marketing and Communications at SLM Solutions Group AG. "We are pleased with the increasing interest in TCT Asia and want to contribute to supporting the next generation of intelligent industrial production with our additive technology."

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Fluggesellschaften mit großen Unterschieden beim öffentlichen Markenimage

Mit über 6,3 Millionen Beiträgen in internationalen Online- und Printmedien sowie in den Social Media zeichnet das Medienmonitoring länderübergreifend ein Bild für zehn analysierte Fluggesellschaften. Damit untersucht die Studie das durch öffentliche Äußerungen gezeichnete Image der zehn Marken. Mit einem Anteil von 61 Prozent der Nennungen belegen Lufthansa, Ryanair und United Airlines die höchste Medienpräsenz über sieben Sprachen hinweg.

Der Brand Promoter Scores, eine der zentralen Kennzahlen der Analyse, gibt Aufschluss über den Grad der, in öffentlichen Äußerungen festzustellenden, Kundenzufriedenheit. Dazu werden negative Aussagen von positiven abgezogen und in Relation zu allen Aussagen gesetzt. Eurowings und KLM sind die beiden Marken mit dem besten Brand Promoter Score. ‚Erschwinglich‘ ist eines der häufigsten Attributen und dies nicht nur unter den Low-Cost-Carriern. Insgesamt sieben der zehn Airlines verzeichnen dies als positive Top-Erwähnung. Die Swiss erreicht beim emotionalen Attribut ‚loving‘ den Spitzenwert und hebt sich damit deutlich von den Mitbewerbern ab. Auf der Negativseite tauchen bei einzelnen Gesellschaften verstärkt Begriffe wie altmodisch, dubios oder gar unfähig auf.

In der Verdichtung der zahlreichen Nennungen auf 13 Grundwerte wird deutlich, dass die Fluggesellschaften übereinstimmend ein nur niedriges Niveau für das Wohlbefinden erzielen. Mit diesem Begriff werden Aussagen über Essen, Trinken und Komfort in der Kabine zusammenfasst. Im Gegensatz dazu ist der Preis in der öffentlichen Diskussion das Top-Kriterium.

Im Analysebereich Nachhaltigkeit zeigt sich, wie gut eine Marke auf die Zukunft vorbereitet ist. Er besteht aus den drei Sektoren ökologisch, ökonomisch und sozial. Die KLM verzeichnet von allen zehn untersuchten Marken den höchsten Anteil im Nachhaltigkeitssektor Ökologie. In der Ökonomie trumpft Lufthansa mit der Top-Nennung ‚profitable‘ auf. Bei British Airways liegt der Nachhaltigkeitsschwerpunkt im sozialen Sektor.

Über die Studie:
Die "Reputation Analysis Airlines 2018“ von research tools gibt in englischer Sprache auf 172 Seiten einen Überblick in die Reputation der zehn berücksichtigten Fluggesellschaften Air France, Austrian Airlines, British Airways, EasyJet, Eurowings, KLM, Lufthansa, Ryanair, Swiss, United Airlines. Leistungskennzahlen wie Medienpräsenz, Markenwahrnehmung, Markenrisiken und die Nachhaltigkeit der Marke werden identifiziert und analysiert. Eine statistische Reputations-Positionierung visualisiert die Ergebnisse. Die Datenbasis zur Studie stellt der Kooperationspartner und Spezialist für Medienmonitoring Adwired AG (Zürich). Insgesamt wurden 6,3 Millionen Beiträge in internationalen Online- und Printmedien sowie in den Social Media aus sieben Sprachräumen erfasst. 308.000 wertende Aussagen wurden im Rahmen dieser Studie analysiert.

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Putzmeister unterstützt umweltfreundliches Verhalten seiner Mitarbeiter

Photovoltaikanlagen hat Putzmeister schon lange auf allen Werksdächern in Aichtal installiert. Kürzlich wurden jetzt mehrere Ladestationen sowohl für Dienstwagen als auch für Mitarbeiter-PKW in Betrieb genommen. „Alle unsere Werke weltweit werden nach modernsten Standards betrieben“ so Personalleiter Uwe Misselbeck. „Ressourcenschonend und nachhaltig zu produzieren ist Teil unserer Unternehmensstrategie. Mit den neuen Ladestationen unterstützen wir aktiv unsere Mitarbeiter, die schon heute mit umweltfreundlichen Elektroautos zur Arbeit fahren“. Für Mitarbeiter ist der Strom während der Arbeitszeit kostenlos. Putzmeister hat auch damit begonnen einen Teil der Dienstwagen auf Elektroantrieb umzustellen. Georg Metzner, verantwortlich für das Energiemanagement bei Putzmeister ergänzt „Wenn der Bedarf steigt, können wir sofort bis zu 18 Ladestationen auf dem Werksparkplatz für Mitarbeiter anbieten. Es würde uns freuen, wenn wir diese Grenze baldmöglichst überschreiten müssen!“ Die Ladestationen sind so ausgelegt, dass die Batterien eines E-Autos innerhalb weniger Stunden komplett geladen werden können. Damit engagiert sich Putzmeister aktiv für umweltfreundliche Technologien im Bereich der E-Mobilität und der Schonung nicht nachwachsender Ressourcen.

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Highlights der PIAE 2018

Verschiedene Highlights erwarten die Besucher der PIAE 2018 („Plastics In Automotive Engineering“) vom 14. – 15. März in Mannheim. Auf dem Programm steht eine internationale Fachausstellung mit Automobilsalon, eine Vielzahl automobiltechnischer Fachvorträge sowie ein vertiefendes Rahmenprogram.

Die PIAE („Plastics in Automotive Engineering“), ist der weltweit größte Kongress für Kunststoffexperten in der Automobilindustrie. Die diesjärigen Highlights der Veranstaltung sind eine umfangreiche Fachausstellung, ein ausgewähltes Fachprogramm sowie ein themenerweiternder Spezialtag. Ein besonderes inhaltliches Augenmerkt liegt auf den Herausforderungen der automobilen Megatrends. Die PIAE 2018, ehemals KIA („Kunststoffe im Automobilbau“) tagt erstmals unter ihrem neuen Namen und erweitert somit ihre Pforten für Besucher aus aller Welt.

Die begleitende Fachausstellung zum Kongress PIAE hat sich mittlerweile zu einem der Highlights der Veranstaltung entwickelt. Teil der Ausstellung ist auch 2018 wieder der Autosalon. Hier präsentieren Hersteller neue Modelle und Highlights der Automobilindustrie. Auf zwei Etagen stellen über 110 nationale und internationale Aussteller innovative kunststofftechnische Lösungen vor. Vertreten sind auf der Fachmesse Unternehmen entlang der gesamten Prozesskette. Sie gehört zu einer der größten im Bereich Kunststoffe im Automobil.

So können die Kongressteilnehmer an der Sample Bar von Covestro zahlreiche Muster sehen und fühlen, um die faszinierenden Eigenschaften heutiger Kunststoffe kennenzulernen. Erstmalig als Aussteller dabei ist in diesem Jahr die Open Hybrid LabFactory e.V. (OHLF). Auf dem sogenannten Leichtbaucampus in Wolfsburg entwickelt die OHLF unter anderem Hybridbauteile und Produktionstechniken für große Automobilbauer. Auf einer Sonderfläche der Fachaustellung auf der PIAE 2018 präsentiert OHLF innovationen rund um das Thema multifunktionaler Leichtbau. Der international führende Polymerspezialist Rehau präsentiert auf dem Messestand der PIAE 2018 seine Innovationen für den Bereich Automotive. Trinseo, einer der global führenden Hersteller für maßgeschneiderte TPE (Termoplastische Elastomere) Lösungen, stellt auf der Fachaustellung sein neues Portfolio weicher Kunststoffe für automobile Anwendungen vor.

Die Aussteller der PIAE sind unter anderem:

  • RadiciGroup Performance Plastics
  • Covestro Deutschland AG
  • Trinseo Deutschland
  • BASF
  • REHAU AG + Co
  • FRIMO Group GmbH
  • ARBURG GmbH + Co. KG
  • Linde AG Beitrag

Auch das Rahmenprogramm der PIAE bietet viel Raum zum Wissensaustausch. Im neuen World-Café der PIAE haben Teilnehmer die Möglichkeit, in kleinen Gruppen über mögliche Strategien und Erkenntnisse zu verschiedenen Themen zu diskutieren. Die Inhalte des World-Cafés betreffen Fragestellungen zum Autonomen Fahren, Value Change und Shared Mobility.

Der parallel stattfindende Spezialtag bietet Teilnehmern des Kongresses die Möglichkeit, ihr Wissen zum Themenspektrum Kunststoff im Automobil zu vertiefen. Im Spezialtag "Kunststoffschäume in Fahrzeugen" werden unterschiedliche Verfahren der Schaumherstellung sowie deren erfolgreiche Umsetzung und Anwendung in der Praxis vorgestellt.

Auf der exklusiven PIAE Pressekonferenz, am 14.03.2018 von 13:15 – 14:15 Uhr, diskutieren Experten unter dem Motto „Metall-Kunststoff Hybride: Werkstoffe für die Mobilität der Zukunftüber die besondere Rolle von Hybridbauteilen im Hinblick auf die Anforderungen automobiler Megatrends.

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/piae/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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CORONIC-Bilanz 2017: Mehr Umsatz, mehr Mitarbeiter, mehr Sicherheit

2017 war für die Kieler IT-Sicherheitsexperten von CORONIC zum zweiten Mal in Folge das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Gründung. Mit den drei klassischen CORONIC Produkten „VISOR Computercheck“, „gehärteter PROTECT Browser“ und der „sicheren push-App SIGN“ konnte der Umsatz um über 10 % gesteigert werden und lag damit zum Jahreswechsel knapp unter der 2-Millionen-Grenze. „Den Grund für unser stetiges Wachstum sehen wir in dem breiten Spektrum von selbst entwickelten, innovativen technischen Produkten“, erklärt Geschäftsführer Frank Bock den anhaltenden Erfolg seines Unternehmens.

Bereits seit 2003 ist CORONIC mit dem Produkt Computercheck erfolgreich. Über 900 in- und ausländische Banken betreut das Unternehmen in dieser Produktgruppe. Vorstellen kann man sich den Check am besten als einen Online-Sicherheitstest für den privaten PC, das Smartphone oder Tablet. Stets zum Vorteil für die Bank wie für ihre Kunden: Zum einen bringt der Computercheck den Kunden mehr Sicherheit im Internet. Zum anderen reduziert er das Supportaufkommen der Finanzinstitute bei technischen Rückfragen. Der Produktbereich VISOR profitierte auch 2017 von der Kooperation zwischen CORONIC und dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Allein in den letzten Monaten haben sich über zehn Sparkassen für den Computercheck entschieden.

Auch der gehärtete Browser PROTECT entwickelte sich 2017 weiterhin positiv. Hier haben sich im Jahresverlauf über zehn Banken neu für das Produkt entschieden. Das Besondere an PROTECT: Selbst wenn der heimische Computer bereits von Viren und Trojanern infiziert ist, ermöglicht er den Kunden sicheres Online-Banking. Heute setzen über 160 in- und ausländische Banken auf den sicheren Bank-Browser aus Kiel. Das Produkt ist für Windows, Mac, Android und iOS verfügbar.

Mit dem neusten Produkt, der push-App SIGN, konnte CORONIC seine Marktposition nachhaltig ausbauen. Der Umsatz in dieser Sparte konnte im Vergleich zu 2016 um über 50% gesteigert werden. Heute setzen mehr als 200 Banken in Deutschland auf push-basierte Trans-aktionsdienste von CORONIC. Unterstützt werden Zahlungen mit Girokarten im Online-Banking sowie Kreditkarten im Internet. Bei SIGN wird die Bestätigungs-TAN nicht mehr wie bisher per SMS auf das Smartphone des Kunden übertragen, sondern landet direkt in der gesicherten SIGN App von CORONIC. Das spart für die Banken SMS- und Kommunikationskosten und ist zudem noch deutlich sicherer als der technisch stark veraltete SMS-Standard.

Die sicherheitstechnische Grundlage für alle CORONIC Bank-Produkte ist das so genannte CORONIC Security Framework (CSF). Das CSF sorgt dafür, dass Software selbst auf bereits kompromittierten IT-Systemen noch sicher arbeiten kann. Dieses Konzept des sicheren Arbeitens, auch auf von Schadprogrammen oder Hackern bedrohten Systemen, wird 2018 so erweitert, dass auch andere Softwarehersteller die CSF-Technologie nutzen können. „Gelingt das, können wir erstmals den hohen Sicherheitsstandard der Finanzindustrie auch anderen Industriepartnern anbieten“, sagt der Geschäftsführer Frank Bock. Energieversorger und Medizintechnikunternehmen sind dafür typische Kandidaten, denn auch hier ist die Sicherheit einer kritischen Softwareinfrastruktur durch potenzielle Angreifer bedroht.

CORONIC versteht sich seit 15 Jahren als ein technisch breit aufgestelltes FinTech-Unternehmen. Die Firma unterstützt mit ihren Sicherheitstechnologien vier verschiedene Betriebssysteme und beschäftigt sich mit Online-Zahlungsvorgängen sowie P2P-Kommunikation in sicherheitskritischen Bereichen. Um dieses breite Spektrum an Technologien abzudecken, hat CORONIC in kurzer Zeit vier neue Softwareentwickler und Sicherheitsexperten eingestellt. Auch dieses Jahr sucht das Unternehmen weiter engagierte Mitarbeiter, um für neue Herausforderungen gewappnet zu sein. „Wir haben im letzten Jahr gleich zwei neue Forschungsprojekte gestartet, bei denen es um Biometrie und künstliche Intelligenz geht“, sagt Andreas Harder, zweiter Geschäftsführer und zuständig für die Technologieentwicklung. Wer sich also für neue Technologien, anspruchsvolle Sicherheitslösungen und Finanztransaktionen im Internet interessiert, ist bei CORONIC genau an der richtigen Stelle.

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Lithiumschwemme? Unwahrscheinlich!

Branchen-Insider und Analysten sind sich einig: Prognosen, die eine Schwemme des Batteriemetalls Lithium vorhersagen, berücksichtigen weder die hohe Nachfrage ausreichend, noch ziehen sie in Betracht, wie kompliziert es ist, Lithium abzubauen und vor allem zu verarbeiten.

Die Analysten von Morgan Stanley schickten Anfang der Woche viele Lithiumaktien auf Talfahrt, in dem sie vorhersagten, dass 2022 ein Angebotsüberschuss von 190.000 Tonnen im Lithiummarkt zu erwarten sei. Entsprechend halbierten die Banker ihre Preisprognose fast. Diese liegt nun bei 7.699 USD pro Tonne. Allerdings sind viele Branchenbeobachter und Insider ganz anderer Meinung.

Ken Brinsden zum Beispiel, CEO der australischen Pilbara Minerals (WKN A0YGCV), erklärte, er sei der festen Überzeugung, dass fast jeder, Morgan Stanley eingeschlossen, unterschätze, wie schnell sich die Nachfrage am Lithiummarkt entwickelt. Pilbara zum Beispiel schloss zuletzt Lieferverträge mit chinesischen und koreanischen Automobil- und Batterieherstellen ab, sodass das Unternehmen einen guten Einblick in die Nachfrage aus Asien haben dürfte.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Lithiumschwemme? Unwahrscheinlich!

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Kostenloses Webinar: SAP Transformation Navigator für SAP S/4HANA

Am Freitag, 09. März 2018, 11:00-11:45 Uhr, veranstaltet die DHC ein Webinar zum Thema "SAP Transformation Navigator für SAP S/4HANA". Interessenten, die an diesem Termin keine Zeit haben, können sich trotzdem anmelden und erhalten eine Aufzeichnung des Webinars (Podcast) kurz nach dem Webinartermin.

Inhalt des Webinars:
Mit dem SAP Transformation Navigator erfahren SAP-Kunden, in welcher Zusammensetzung und Reihenfolge neue SAP-Technologien und -Lösungen eingeführt werden können und welche unmittelbaren Vorteile für das Unternehmen daraus entstehen.

Der SAP Transformation Navigator erstellt basierend auf Kundenangaben zu den Business-Zielen der Fachabteilungen und der existierenden IT-Landschaft – egal ob SAP- oder Fremdlösungen – einen übersichtlichen Analysebericht mit der individuellen Transformations-Roadmap, Produktempfehlungen sowie Informationen zur Lösungsintegration und den vorhandenen Übergangsservices.

In unserem Webinar möchten wir Sie von unseren Erfahrungen in diesem Bereich profitieren lassen und Ihnen den SAP Transformation Navigator vorstellen. Dabei möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie den SAP Transformation Navigator im Rahmen Ihrer IT Roadmap Erstellung effizient einsetzen können, was bei der Durchführung zu beachten ist und welche wertvollen Informationen Sie aus dem Analysebericht gewinnen können.

Zielgruppe des Webinars:
Fach- und Führungskräfteaus den Bereichen Logistik, Qualitätsmanagement und IT.

Inhalt des Webinars:

  • Was kann der SAP Transformation Navigator?
    [* Lohnt sich der SAP Transformation Navigator auch für SAP Neukunden?
  • Was sind die typischen Schritte bei der Nutzung des SAP Transformation Navigators?
  • Welche Abschlussberichte erhält der Kunde?
  • Wie können die Ergebnisse des SAP Transformation Navigators unmittelbar für die Planung der Digitalisierungsstrategie genutzt werden?
  • Wie unterstützt Sie die DHC bei der Nutzung des SAP Transformation Navigators?

Teilnahme und Anmeldung
Die DHC Webinare sind ein kostenloser Service für Kunden und Interessenten. IT-Dienstleister und -Berater sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.
Infos und Anmeldung unter: https://www.dhc-gmbh.com/…
Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit allen Informationen zur Teilnahme an unserem Webinar.

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E-Mobility picks up speed

Electro mobility is the definitive key technology for the sustainable transport system of the future. The policy-assisted development of E-mobility is moving in the right direction. The automotive industry and its suppliers, however still find themselves in a dilemma regarding the design and project planning of their production and assembly systems. Uncertainties in planning for volume and unknown practical values continue to be the greatest challenges.

“This cutting-edge sector faces a conflict regarding the planning of assembly systems. The chosen technology must be able to flexibly adapt to increased capacities resulting from rising volume, reaching all the way up to fully automated systems. However, today’s assembly of smaller quantities must also ensure top processing reliability, because – as always in vehicle manufacture – errors in assembly are a real danger to life and limb”, explains Jürgen Hierold, Sales Manager at the machine builder DEPRAG SCHULZ GMBH u. CO. from Amberg, Germany.

E-mobility imposes certain requirements on the assembly process: top processing reliability for safety-related components, high flexibility due to the wide variety and targeted reliable electro-static discharge (ESD capability) of system components utilised. In addition, these components require an assembly environment which fulfils the guidelines of technical cleanliness and also scores highly on ergonomic aspects. The customer may face difficulties in coming up with an economical solution to this complexity.

“That, which for the customer may seem difficult to solve, can be realised cost-effectively with our in-house standard components and solutions. Our components are already all coordinated and compatible with one another. Integration runs smoothly and there are no time delays, in contrast to situations where the customer needs to align and adjust components from varied manufacturers” explains Jürgen Hierold. All components, such as sensor-controlled screwdrivers, feeding systems, position control portals or stands, electronic control and evaluation systems, tool change supervision, pick & place units, etc. can be selected from the company’s standard programme.

The automation specialists at DEPRAG offer flexible assembly solutions for all grades, which can all be adapted to the current market situation: from components and manual work stations, up to semi or fully-automatic assembly systems. This flexibility specifically counteracts planning uncertainties and is continually responsive to modification demands.

One such guarantee of success is the “intelligent manual work station”. It can be flexibly adjusted to any economic situation and is particularly beneficial if automatization appears uneconomical. This is particularly relevant for E-mobility where production rate trends are difficult to predict. For the assembly of E-mobility components, it is preferable to opt for a flexible, upgradeable assembly line with intelligent manual work stations which combine manual handling with top processing reliability.

Screw assemblies of vehicle manufacture elements are principally category A screw joints in accordance with VDI standard 2862. Processing reliability is the top priority and all processing steps must be documented and monitored. This is true for fully automatic systems as well as manual work stations which are equipped with position control portals made from high quality steel profiles. These precisely control the screwdriving procedure and ensure the reliable vertical guidance of the EC-servo screwdriver. The operator is guided step by step through the screwdriving task: The sensor technology activates the appropriate screwdriving parameters for each screw position, releases the fasteners, indicates the required bit change for the screw position, monitors the screw assembly and evaluates the screwdriving results. The portal can be adjusted to be used in a seated or standing work station using the height-adjustable work surface.

Sword feeders are used for the feeding of varied fasteners. Jürgen Hierold: “For this sector, we use feeding technology which fulfils the requirements of technical cleanliness. In contrast to vibratory spiral feeders, only low friction is generated during the transport of fasteners. In addition, at the points where friction can occur, vacuum fittings are connected. Damaging dirt particles are largely eliminated through suction.”

DEPRAG is known for their user-friendly and self-explanatory control and measurement technology, which controls and documents the assembly processes. The tried and tested software “recognises” the different screw sizes and types, the preset parameters and the tightening procedures to be used, as well as the tightening tool required for each position. The screw assembly sequence is set out in detail. Whether torque or angle tightening procedures, friction value procedures, clamp force control or special tightening procedures, the operator uses the clear and coherent touch screen to precisely record whether the screwdriving task has been carried out successfully.

It is not only the control and measurement technology which guarantees excellent interaction between man and machine (HMI). The MINIMAT®-EC servo screwdriver with proven sensor-controlled screwdriving technology even gives the operator the option of push-to-start or button start. The screwdriver is extremely smooth due to the bearing on the position control portal and the reduction of mass. Operator fatigue is reduced to a minimum. The ergonomic screwdriver handle is also instrumental. Furthermore, optimal visualisation of the screwdriving task also contributes to successful operator guidance of the complete system.

As well as standardised manual work stations, DEPRAG also supplies automated, extremely flexible assembly cells of their DCAM product family (DEPRAG COMPACT ASSEMBLY MODULE). Equipped with one of the modern DEPRAG screwdriving function modules, and appointed with high quality industrial spindle screwdrivers and combined with a screw feeder, you can depend on the DCAM to complete any screwdriving task. “The modular assembly cell is particularly suitable for fluctuating production rates, diverse product ranges and short product life cycles. As a system solution, the DCAM combines efficiency with the best possible processing reliability. The modular, flexible platform concept, in combination with the freely programmable X-Y axes, justifies the implementation of this assembly cell for the most varied of assembly tasks”, says Hierold.

DEPRAG has another notable screwdriving system in their program, specially designed for bodywork construction screw joints (Body in White): the adaptive DEPRAG Fastening System. The selection of the correct fastening technology for lightweight construction is of utmost importance and consequently flow hole screw assemblies are the established technology for bodywork construction in the automobile industry. The adaptive assembly unit ADAPTIVE DFS combines EC-servo screwdriving technology with EC-servo feed technology. This enables automatic piercing detection throughout the flow hole assembly, independent from screw and component tolerances. The processing parameters are automatically adjusted and the procedure is continually optimised. A robot can also easily be connected to the screwdriving system.

Finally, all customer specifications for E-mobility are fully satisfied by DEPRAG standard components: processing reliability, flexibility, ESD-capability, technical cleanliness, ergonomics and economic efficiency. The machine builder is presenting their product developments from 19th to 22nd June at the AUTOMATICA in Munich: hall A6, exhibition stand 312.

 

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2-Megapixel-Objektive für große 1/1.2 Zoll-Sensoren

Ab sofort bietet Polytec die komplette Serie der Tamron M112FM-Objektive mit 7 Brennweiten zwischen 8 und 75 mm.

Die Objektivserie wurde speziell für große Sensoren bis zu 1/1.2 Zoll entwickelt (Sony IMX174 und IMX249) und erreicht eine Auflösung von 2 Megapixel über das gesamte Bildfeld – ohne Vignettierung und Verzeichnung, bei einem Pixelabstand von 5,86 Mikrometern. Dies gilt bei offener Blende ebenso wie bei unterschiedlichen Arbeitsabständen.

Der Fokusbereich reicht von 0,1 Meter bis unendlich. Die Objektive sind ebenfalls für 2/3 Zoll-Sensoren mit einem Pixelabstand von 3,45 Mikrometern geeignet. Fokus- und Blendenring sind fixierbar, der Kameraanschluss ist ein C-Mount-Gewinde.

Mit 29 Millimetern Außendurchmesser sehr kompakt, eignen sich die Objektive besonders für platzkritische, hochauflösende Anwendungen. Anschlüsse und Komponenten in Metallausführung, Stoß- und Vibrationsfestigkeit sowie der erweiterte Temperaturbereich von -20 bis +60°C garantieren für Betriebssicherheit bei rauen Bedingungen in industrieller Umgebung.

Polytec bietet Anwendungsberatung, Machbarkeitsstudien und Vertrieb der Tamron-Objektive.

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