Ransomware findet neuen Infektionsweg

Dass durch das unbedachte Klicken auf Links oder Dateien in E-Mails und im Internet Gefahr droht, hat sich mittlerweile bei den meisten Internetnutzern herumgesprochen. Wer also ein E-Mail mit dem Inhalt „Schau dir mal dieses witzige Video an: "http://www. schaedlinghierherunterladen.de/ exe“ bekommt, wird im Normalfall nicht darauf hereinfallen. Zum einen ist der Link unbekannt, zum anderen fehlt vorne ein https, das auf eine verschlüsselte Datenübertragung hindeuten würde und zu guter Letzt weist das .exe nach der URL auf eine ausführbare Datei hin. Internetnutzer haben angesichts der vielen Meldungen über Schadsoftware in den letzten Jahren durchaus dazugelernt und sind dadurch immer schwerer von Hackern hinters Licht zu führen.

Doch auch die Kriminellen schlafen nicht und haben sich einen neuen Trick ausgedacht, wie Sicherheitsforscher von Barracuda Networks herausfanden. Mit ihrer neuen Masche wird kein normaler http-Link auf eine Webseite verschickt, sondern ein Link mit einer Datei. Die hat eine unbekannte Endung und beginnt mit file://. Auf den ersten Blick ist das für den unbedarften Empfänger – und auch für die meisten Antivirenprogramme – nicht als externer Link erkennbar, denn file:// wird nicht mit einem Browser, sondern mit Samba verknüpft. Es handelt dabei um ein Netzwerkprotokoll, das den Dateitransfer zwischen Windows-Rechnern und UNIX-Systemen erlaubt. Klickt man auf den Link, führt das Systemprogramm Windows Script Host die im Link enthaltene Datei aus, ohne dass zusätzlich ein Browserfenster geöffnet wird. Anschließend lädt diese Datei den bereits bekannten Trojaner Quant Loader herunter und kümmert sich um dessen Installation. Quant Loader wiederum kann dann weitere Schadsoftware auf den Computer schmuggeln und so gewaltige Schäden anrichten. Schon die Ransomware Locky wurde mittels Quant Loader verbreitet.

Um sich vor solchen Bedrohungen zu schützen, ist es umso wichtiger, mit den Kriminellen Schritt zu halten. Im Klartext heißt das: Aufklärung über Cyberrisiken sollte keine einmalige Sache sein, sondern kontinuierlich gefördert und gefordert werden. Gerade dann, wenn neue Verbreitungswege bekannt werden, empfiehlt es sich, diese Informationen weiterzugeben. Unternehmen sollten zusätzlich die technische Absicherung auf dem neuesten Stand halten. Nur so kann man kriminellen Hackern das Leben so schwer wie möglich machen und ihre Erfolgsquote weiter senken.

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it’s OWL vernetzt Menschen und Maschinen für Industrie 4.0

Künstliche Intelligenz, Smart Services und Arbeit 4.0: Damit die Fabrik der Zukunft Realität wird, müssen wir Menschen, Maschinen und IT stärker miteinander vernetzen. Konkrete Ansätze und Lösungen entwickelt das Technologie-Netzwerk it‘s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe. 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Startups zeigen Anwendungsbeispiele auf dem OWL-Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04) auf der Hannover Messe.

Wie verarbeiten wir die Daten unserer Maschinen, um die Produktivität und Effizienz zu steigern? Wie entwickeln wir neue Services und Geschäftsmodelle? Und wie verbessern wir mit neuen Technologien die Arbeitsbedingungen und entlasten die Beschäftigten? „Für diese Herausforderungen entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei it‘s OWL gemeinsam praxisnahe Lösungen für den Mittelstand. Denn nur so können wir die Nutzenpotenziale von Industrie 4.0 erschließen“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it‘s OWL Clustermanagement GmbH.

Auf dem Weg zu Smart Services

Die mittelständischen Maschinenbauer verzahnen ihre Produkte immer stärker mit Services. So präsentiert die Denios AG aus Bad Oeynhausen – weltweit führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz – neue Ansätze für das Gefahrstoffmanagement der Zukunft. Dazu gehört ein intelligentes Gefahrstofflager, das durch Sensoren Schadensfälle wie das Auslaufen von Chemikalien oder Feuergefahren bereits im Vorfeld erkennt und behebt. Mit der smarten App ‚Denios Connect‘ können Unternehmen zukünftig auf neue Services zugreifen. Dazu gehören beispielsweise das Dokumentenmanagement, eine intelligente Zustandsüberwachung und eine präventive Wartung. Weitere Funktionen sind die eigenständige Schadensbehebung sowie die Simulation in den Gefahrstofflagern. Dadurch werden nicht nur Arbeitssicherheit und Umweltschutz verbessert, sondern auch Stillstandzeiten und Kosten in erheblichem Umfang eingespart.

„Unsere Kunden wollen ein Gesamtpaket mit Rundumbetreuung 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Um uns erfolgreich am Markt zu behaupten, müssen wir aus der Analyse der Daten neue Angebote entwickeln. Dafür bietet die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen bei it´s OWL eine hervorragende Basis. Erste Lösungen zeigen wir auf der Hannover Messe“, erläutert Helmut Dennig, Vorstandsvorsitzender der Denios AG. Auf dem OWL Gemeinschaftsstand können Besucher unterschiedliche Schadensfälle als Film auf einer Leinwand erleben und die Analyse und die Gegenmaßnahmen auf der App verfolgen.

Auch BOGE Kompressoren kann beispielsweise Performance-Daten der High Speed Turbo-Kompressoren umfassend erheben und analysieren. Auf Basis der gesammelten Daten und durchgeführten Analysen werden Hard- und Software kontinuierlich weiterentwickelt und dem Kunden individuell zum Einbau angeboten. Das Resultat: ein maximal effizienter Betrieb der Druckluftstation über die gesamte Lebensdauer.

Data Analytics – vom Sensor in die Cloud

Intelligente Datenauswertung und maschinelles Lernen ermöglichen eine verteilte Produktionsplanung in Echtzeit, eine zustandsbasierte Prognose und eine Abwehr von Anomalien. Konkrete Ansätze für Data Analytics im Mittelstand zeigen die Weltmarktführer der Automatisierungstechnik Beckhoff, KEB, Lenze, Phoenix Contact, WAGO und Weidmüller. Besucher erhalten einen einzigartigen Überblick über praxisnahe Lösungen für das Erfassen, Transportieren und Analysieren von Daten – vom Sensor bis in die Cloud.

So macht WAGO beispielsweise Maschinenzustände einer virtuellen Apfelsaftfabrik mit den WAGO-Controllern PFC und der WAGO Cloud Data Control sichtbar. Die Cloud Data Control verwaltet und überwacht alle Controller PFC sowie deren Applikationen und Daten. Ein Web-Portal dient dem Anwender als Benutzeroberfläche für den Cloud-Dienst, über den er Zugriff auf Funktionen wie Benutzerverwaltung, Status-Monitoring, Alarmfunktionen und E-Mail-Benachrichtigungen erhält. Weidmüller hilft mit maßgeschneiderten Analytics-Lösungen dabei, Predictive Quality oder Predictive Maintenance zu realisieren. Mit kommunikationsfähigen Signalwandlern, I/O-Systemen, Routern, Switches sowie dem IoT-Controller werden die Daten im Netzwerk verfügbar und gewährleisten dabei IT-Sicherheit.

Optimales Umfeld für neue Geschäftsideen

Aus der Zusammenarbeit im Netzwerk entstehen neue Geschäftsideen. Auf dem OWL-Gemeinschaftsstand präsentieren sieben Startups ihre Konzepte. Das Spektrum reicht vom Einsatz von Drohnen über intelligente Messverfahren und additive Fertigung bis zu cloudbasiertem Einkaufsmanagement und künstlicher Intelligenz.

Gleich zwei Startups bieten Unternehmen individuelle Lösungen für den Einsatz von Drohnen: Die Bielefelder Third Element Aviation GmbH verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung und Produktion der unbemannten Fluggeräte. Durch innovative Sensor-Technik und ein Echtzeit-Satellitennavigations-System können sie Flächen schnell und genau untersuchen. Auch bei schwierigen Umweltbedingungen kann die Flugplattform ConVecDro bis zu 45 Minuten fliegen und so z.B. eine Fläche von bis zu 40.000 m² hochpräzise kartieren. Einsatzbereiche sind beispielsweise Industrieinspektionen, Überwachungsaufgaben, aber auch die Landminensuche.

Während bei Third Element Aviation der Schwerpunkt auf der Hardware liegt, konzentriert sich die Viafly GmbH auf die Software. Alleinstellungsmerkmale sind eine kinderleichte Steuerung und die künstliche Intelligenz der Drohnen, die mit Sensoren, Kameras und einer 360° Hinderniserkennung ausgestattet sind. Mit 14 Mitarbeitern an den Standorten Paderborn und im Centrum Industrial IT in Lemgo entwickelt die Viafly intelligente Lösungen für Anwendungen in den Bereichen Katastrophenschutz, Wartung und Sicherheit. Eine autonome Drohne kann beispielsweise Routinekontrollen von Industrieanlagen und elektrischen Leitungen übernehmen. Die Mitarbeiter werden in Echtzeit über alle relevanten Zustände und Ereignisse informiert und können sich jederzeit ein realitätsgetreues Bild der Anlagen machen.

Maßgeschneiderte Assistenzsysteme

Bei allen technischen Verbesserungen bleibt der Mensch im Zentrum der Fabrik. Assistenzsysteme, Verfahren der intuitiven Bedienung und neue Entwicklungsmethoden unterstützen und entlasten die Beschäftigten. Auch für diese Herausforderung bietet it‘s OWL neue Lösungen.

Das Detmolder Startup Assembly Solutions entwickelt individuelle Assistenzsysteme für die Fertigung, Montage und Logistik im Mittelstand. Über eine Projektion werden dem Werker Informationen zu einzelnen Verrichtungen auf die Arbeitsfläche, auf Arbeitsobjekte und auf Greifbehälter übermittelt. Die Systemsteuerung erfolgt über eine multimodale Schnittstelle mit Sprach-, Gesten- oder Tasteneingaben. Für HORA Regelarmaturen hat Assembly Solutions z. B. ein Assistenzsystem für die Montage von kundenindividuellen Stellantrieben in hoher Variantenvielfalt umgesetzt. Durch Koppelung mit dem ERP-System werden die Auftragsinformationen direkt übermittelt und im Sichtfeld des Beschäftigten angezeigt. So lassen sich Anlernzeiten reduzieren und Montagefehler vermeiden. Einen Beitrag zur Prozesssicherung und Qualität leistet ein Assistenzsystem bei BOGE Kompressoren, indem u.a. gesteuerte WLAN-Schraubtechnik zur Drehmomentüberwachung und Schraubfalldokumentation angebunden wurden.

Virtuelle Entwicklung neuer Arbeitsplätze

Das Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM zeigt, wie Augmented Reality für die Entwicklung neuer Produktionsarbeitsplätze eingesetzt werden kann. Das Unternehmen Hella verwendet dafür Module des Arbeitsplatzes aus Pappe, an denen Produk-tionsplaner und Konstrukteure bisher die Montage eines neuen Scheinwerfers real erproben und sukzessive die Abläufe optimieren. Allerdings kann dies erst erfolgen, wenn Prototypen der zu montierenden Bauteile fertig gestellt sind. Mit der neuen Technologie kann der Arbeitsplatz nun vorher und damit bereits deutlich früher konzipiert werden. Den Planern werden über eine Datenbrille die einzelnen Teile eingeblendet, so dass sie den Scheinwerfer virtuell in der realen Produktionsumgebung montieren können. Dadurch wird die Entwicklung des Arbeitsplatzes erheblich effizienter, schneller und kostengünstiger. Davon können sich Besucher der Messe an einem Demonstrator überzeugen.

Der Spitzencluster it‘s OWL

Im Technologie-Netzwerk it‘s OWL entwickeln 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren. Über ein innovatives Transferkonzept werden neue Technologien für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar gemacht. Ausgezeichnet im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gilt it´s OWL als eine der größten Initiativen für Industrie 4.0 in Deutschland. it‘s OWL leistet einen wichtigen Beitrag für Wertschöpfung und Beschäftigung in OstWestfalenLippe. Seit dem Start des Technologie-Netzwerks in 2012 haben die Unternehmen 8.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Sechs Forschungseinrichtungen und 23 neue Studiengänge sind entstanden. 34 Unternehmen wurden gegründet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.its-owl.de/hannovermesse

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Group Eleven: Stonepark wird zur zweitgrößten Zinklagerstätte Irlands

Bart Jaworski, CEO des Zinkexplorers Group Eleven (WKN A2H9YB / TSX-V ZNG) erklärt in diesem Interview mit proactiveinvestors, wie das Unternehmen erst kürzlich die Ressource des Stonepark-Projekts in Irland auf 1,3 Mrd. Pfund Zink/Blei erhöhte. Womit Stonepark zur zweitgrößten, nicht entwickelten Zinklagerstätte Irlands aufstieg.

Bemerkenswert ist dabei, dass Stonepark einen um 30% höheren Durchschnittsgehalt aufweist und in deutlich geringerer Tiefe liegt, als die nahegelegene, wesentlich größere Pallas Green-Lagerstätte von Glencore – dem größten Zinkvorkommen Irlands.

„Wir haben aus dem Nichts eine sehr hochgradige Ressource bei Stonepark nachgewiesen“, erklärte Herr Jaworski.

Hier geht es zum Video-interview:

Group Eleven: Stonepark wird zur zweitgrößten Zinklagerstätte Irlands

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Produktentwicklungstag Göttingen

Erfahren Sie mehr über die SOLIDWORKS Lösungsvielfalt. Anhand eines Beispiels unseres Kunden SIKU bieten wir Ihnen einen Einblick in die intuitive 3D-Umgebung von SOLIDWORKS. Mit grenzenlosen Möglichkeiten für Ihre Produktentwicklung und einem voll integrierten Entwicklungsprozess.

Sehen Sie in einer Live-Vorführung:

  • wie Sie Ihre ersten Konzepte erstellen,
  • deren Funktionalität bewerten,
  • frühzeitig mit der Dokumentation beginnen,
  • CNC-Programme aus den Daten ableiten und
  • durch automatisierte Prozesse effizienter arbeiten.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um innovative Lösungen für Ihre eigenen Projekte zu finden und sich mit anderen Anwendern auszutauschen.

Am Dienstag, den 29. Mai 2018 – 9 bis 15 Uhr inkl. Mittagessen, Veranstaltungsort: InterCityHotel Göttingen, Bahnhofsallee 1a, 37081 Göttingen

Der Besuch für Sie ist kostenfrei und gerne können Sie auch interessierte Kollegen Ihres Unternehmens einladen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl limitiert ist.

Anmeldeschluss ist der 18. Mai 2018.

Melden Sie sich jetzt an unter www.solidline.de/events

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MecSoft Europe präsentiert VisualCAM für SolidWorks 2018

Das VisualCAM Plug-in mit seinen Modulen MILL und TURN wurde in seiner neuen Version 2018 komplett überarbeitet und erfuhr viele neue, praktische Verbesserungen – bei bewährter Bedienerfreundlichkeit wurde der Leistungsumfang der Module nochmals gesteigert.

Das MILL-Modul kann jetzt in einer Baugruppenumgebung von SOLIDWORKS ausgeführt werden. In der Baugruppe von SOLIDWORKS kann der Anwender eine oder mehrere Komponenten auswählen – als Teilegeometrie bezeichnet – wobei alle anderen Geometrien während der Bearbeitung ignoriert werden.

Dies ermöglicht das Modellieren der gesamten Bearbeitungsumgebung einschließlich der Maschinenkomponenten, Werkstücken und Aufspannvorrichtungen sowie die Positionierung mehrerer Kopien eines Teils oder von Teilen in einer Baugruppe für die Programmierung, ohne die gleiche Geometrie mehrfach kopieren zu müssen.

Feature Basierte Bearbeitung

Implementiert wurde die Automatische Feature Erkennung (AFD) von Bearbeitungsfunktionen auf dem gesamten Teil, so werden Bearbeitungsfunktionen am gesamten Teilemodell mit einem einzigen Klick erkannt; sowie die Automatische Feature Bearbeitung (AFM) von Features, welche Wissensdatenbanken verwenden: Hier ist mit nur einem Knopfdruck die Erstellung von Operationen zur Bearbeitung erkannter Features möglich.

Dazu gibt es nun eine Werkzeugweganzeige mit und ohne Tiefenprüfung und die interaktive Auswahl von Merkmalen zur einfacheren merkmalbasierten Bearbeitung und viele weitere Verbesserungen.

Mehr Info und Kontakt: www.mecsoft-europe.de oder Telefon 0671 – 920 650 40

Für Kunden mit aktiver Softwarewartung ist ein Update auf Version 2018 natürlich unentgeltlich.

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Lars Bergmann wird geschäftsführender Leiter

Lars Bergmann übernimmt die geschäftsführende Leitung der Clinic Neuendettelsau, der Rangauklinik und des Medizinischen Versorgungszentrums Diakonie Neuendettelsau mit Standorten in Ansbach und Neuendettelsau.

"Mit Lars Bergmann haben wir einen exzellenten Gesundheitsmanager gewonnen, der nicht nur fachlich gut qualifiziert ist, sondern auch ein erfahrener Praktiker mit regionaler Verwurzelung", meint Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau.

Mit der Verpflichtung von Bergmann, die voraussichtlich zum 1. Juli greift, setzt die Diakonie Neuendettelsau ihre Strategie konsequent weiter um, die Management-Ebene im Gesundheitsbereich unter der Führung von Dr. Rainer Pfrommer (Vorstand Gesundheit) zu stärken.

Lars Bergmann ist Ergotherapeut und Gesundheitsökonom (B.A.). Neben diversen Dozententätigkeiten hat er berufliche Erfahrungen am Klinikum Nürnberg, an der Schön Klinik Nürnberg-Fürth und bei den Bezirkskliniken Mittelfranken gesammelt. Derzeit ist er Direktor Kliniken bei ANregiomed.

Die Clinic Neuendettelsau hat 150 Betten. Das Haus der Regelversorgung verfügt über die Hauptfachabteilungen Allgemeinchirurgie und Innere Medizin sowie über die Belegabteilungen Gynäkologie und Augenheilkunde. Daneben wird eine interdisziplinäre Intensivstation betrieben.

Die Rangauklinik Ansbach im Ansbacher Stadtteil Strüth ist eine Fach- und Rehabilitationsklinik für Lungenheilkunde (Pneumologie), Allergologie und Onkologie mit 75 Betten plus 64 Rehabetten.

Im MVZ Diakonie Neuendettelsau werden am Standort Ansbach jährlich fast 20.000 pneumologische und pädiatrische Patienten behandelt. Der neue MVZ-Standort Neuendettelsau für Orthopädie und Unfallchirurgie ist seit 1. Oktober 2017 in Betrieb.

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Osisko schließt Finanzierung für das Goldprojekt Eagle von Victoria Gold ab

Osisko Gold Royalties Ltd („Osisko“) (TSX & NYSE:OR – https://www.youtube.com/watch?v=DiYMIzhstxE&t=26s) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen die zuvor angekündigte Finanzierungstransaktion (die „Finanzierung“) über 148 Millionen CAD mit Victoria Gold Corp. (TSX-V:VIT) („Victoria”) abgeschlossen hat. Demzufolge hat Osisko eine NSR-(Net Smelter Return) -Lizenzgebühr von 5 % (die „Lizenzgebühr“) am Konzessionsgebiet Dublin Gulch (das „Konzessionsgebiet“), dem Standort des Goldprojektes Eagle („Eagle“ oder das „Projekt“) im Yukon, Kanada, für 98 Millionen CAD sowie im Rahmen einer Privatplatzierung 100 Millionen Stammaktien von Victoria zum Preis von 0,50 CAD pro Stammaktie (die „Privatplatzierung“) erworben.

Sean Roosen, Chair und Chief Executive Officer von Osisko, sagte im Hinblick auf die Transaktion: „Der Erwerb der Eagle-Lizenzgebühr stärkt unsere Vermögensbasis in Kanada und ergänzt das Wachstumsprofil von Osisko in naher Zukunft um Gold aus einem vollständig genehmigten und finanzierten, baubereiten Projekt im Yukon, einem erstklassigen Rechtsgebiet für den Bergbau. Wir freuen uns sehr, die nächste führende Goldmine Kanadas in Partnerschaft mit Victoria zu erschließen und wichtigen Nutzen für alle Projektbeteiligten zu schaffen.“

Der Lizenzgebührenerwerb

Im Rahmen der Transaktion hat Osisko eine NSR-Lizenzgebühr von 5 % an allen Metallen und Mineralen, die aus dem Konzessionsgebiet – einschließlich der Lagerstätten Eagle und Olive – gefördert werden, bis insgesamt 97.500 Unzen Feingold an Osisko geliefert wurden (danach sinkt die NSR-Lizenzgebühr auf 3 %), erworben. Der Kaufpreis für die Lizenzgebühr beträgt insgesamt 98 Millionen CAD, wobei die erste Tranche in Höhe von 49 Millionen CAD zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemeldung bezahlt wurde. Die zweite Tranche von 49 Millionen CAD wird proportional zur Inanspruchnahme der nachrangigen Darlehenskomponente der Orion-Finanzierungsfazilitäten gezahlt werden.

Die Privatplatzierung

Im Rahmen der Privatplatzierung hat Osisko 100 Millionen Stammaktien von Victoria zum Preis von 0,50 CAD pro Stammaktie erworben.

Unmittelbar vor dem Abschluss der Privatplatzierung hatte Osisko wirtschaftliches Eigentum an – oder Kontrolle und Anweisung über – 20.427.087 Stammaktien von Victoria, was rund 4,0 % der ausgegebenen und ausstehenden Aktien von Victoria entspricht. Unmittelbar nach Abschluss der Privatplatzierung hat Osisko wirtschaftliches Eigentum an – bzw. Kontrolle und Anweisung über – 120.427.087 Stammaktien, was rund 15,7 % der ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien von Victoria entspricht. Alle Wertpapiere, die gemäß der Privatplatzierung an Osisko begeben wurden, sind im Einklang mit den geltenden Wertpapiergesetzen an eine viermonatige Haltedauer ab dem Datum dieser Pressemeldung gebunden. Osisko hat in Verbindung mit der Finanzierung zudem das Recht erlangt, eines der Mitglieder des Board of Directors von Victoria zu benennen.  

Osisko hat die in dieser Pressemeldung beschriebenen Stammaktien zu Investitionszwecken und in Übereinstimmung mit den geltenden Wertpapiergesetzen erworben. Osisko kann – von Zeit zu Zeit und jederzeit – weitere Aktien und/oder Beteiligungen, Schuldverschreibungen bzw. andere Wertpapiere oder Instrumente (zusammen die „Wertpapiere“) von Victoria Gold am freien Markt oder anderweitig erwerben und behält sich das Recht vor, jederzeit oder von Zeit zu Zeit – je nach Marktlage, dem Geschäft und den Aussichten von Victoria und auf Grundlage anderer relevanter Faktoren – alle oder einen Teil seiner Wertpapiere am freien Markt oder anderweitig zu veräußern bzw. ähnliche Transaktionen im Hinblick auf die Wertpapiere durchzuführen.

Diese Pressemeldung wird gemäß den Frühwarnvorschriften der kanadischen Wertpapiergesetze veröffentlicht. Eine Kopie des Frühwarnberichts, der von Osisko im Zusammenhang mit der oben beschriebenen Privatplatzierung eingereicht werden muss, wird auf SEDAR unter dem Profil von Victoria verfügbar sein. Eine Kopie des Frühwarnberichts können Sie über Vincent Metcalfe, Vice President, Investor Relations von Osisko, unter (514) 940-0670 anfordern. Victorias Hauptsitz ist 80 Richmond St. West, Suite 303, Toronto, Ontario, M5H 2A4.

In Verbindung mit der Finanzierung hat Victoria auch zum Datum dieser Pressemeldung mit einer Tochtergesellschaft von Orion Mine Finance („Orion“) endgültige und verbindliche Vereinbarungen abgeschlossen, wonach sich Orion bereit erklärt hat, Victoria Kreditfazilitäten bereitzustellen. Außerdem hat Orion im Rahmen einer Privatplatzierung 150 Millionen Stammaktien von Victoria zum Preis von 0,50 CAD pro Stammaktie erworben. Victoria hat zudem mit Caterpillar Financial Services Limited endgültige Vereinbarungen hinsichtlich einer Ausrüstungs-Finanzierungsfazilität in Höhe von 50 Millionen USD getroffen. Alle diese Vereinbarungen wurden in Bezug auf ein Baufinanzierungspaket im Umfang von insgesamt etwa 505 Millionen CAD (einschließlich der Finanzierung) abgeschlossen, womit die Finanzierung der Erschließung des Projekts bis hin zur Aufnahme der kommerziellen Produktion vollständig gedeckt sein soll.

Das Konzessionsgebiet Dublin Gulch und das Goldprojekt Eagle

Das zu 100 % unternehmenseigene Goldkonzessionsgebiet Dublin von Victoria Gold befindet sich im zentralen Bereich des kanadischen Territoriums Yukon, etwa 375 Kilometer nördlich der Hauptstadt Whitehorse und rund 85 Kilometer von der Ortschaft Mayo entfernt. Das Konzessionsgebiet ist ganzjährig über den Straßenweg erreichbar und befindet sich im Anbindungsbereich des Stromnetzes von Yukon Energy.

Das Konzessionsgebiet erstreckt sich über etwa 555 Quadratkilometer und ist der Standort der Goldlagerstätte Eagle von Victoria. Die Goldmine Eagle soll die nächste Goldproduktionsstätte im Yukon werden und beinhaltet in den Lagerstätten Eagle und Olive gemäß einer National Instrument 43-101-konformen Machbarkeitsstudie nachgewiesene und wahrscheinliche Reserven von 2,7 Millionen Unzen Gold in 123 Millionen Tonnen Erz mit einem Gehalt von 0,67 Gramm Gold pro Tonne. Die NI 43-101-konformen Mineralressourcen für die Lagerstätten Eagle und Olive enthalten einer Schätzung zufolge 191 Millionen Tonnen mit 0,65 Gramm Gold pro Tonne – also 4,0 Millionen Unzen Gold – in der „gemessenen und angezeigten“ Kategorie (einschließlich der nachgewiesenen und wahrscheinlichen Reserven) sowie 24 Millionen Tonnen mit 0,61 Gramm Gold pro Tonne – also 0,5 Millionen Unzen Gold – in der „abgeleiteten“ Kategorie.

Über Osisko Gold Royalties Ltd

Osisko Gold Royalties Ltd. ist ein seit Juni 2014 bestehendes Edelmetallbeteiligungsunternehmen mit Fokus auf Nord-, Mittel- und Südamerika. Osisko hält ein auf Nordamerika konzentriertes Portfolio bestehend aus mehr als 130 Lizenzgebühren (Royalties), Streams und Edelmetallabnahmen. Die Grundlage des Portfolios von Osisko bilden fünf wesentliche Aktiva, einschließlich einer 5-prozentigen NSR-Lizenzbeteiligung an der Mine Canadian Malartic (Kanada), der größten Goldmine Kanadas. Außerdem ist Osisko an verschiedenen börsennotierten Rohstoffunternehmen beteiligt, unter anderem mit 15,5 % an Osisko Mining Inc., mit 12,7 % an Falco Resources Ltd. und mit 32,6 % an Barkerville Gold Mines Ltd.

Osisko ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Provinz Québec. Hauptsitz des Unternehmens ist 1100 Avenue des Canadiens-de-Montréal, Suite 300, Montréal, Québec, H3B 2S2, Kanada.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung sind als „zukunftsgerichtete Informationen“ und „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze bzw. dem United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 (gemeinsam die „zukunftsgerichteten Aussagen“) zu werten. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Aussagen darstellen, sondern sich auf vom Unternehmen erwartete zukünftige Ereignisse, Entwicklungen oder Leistungen beziehen, einschließlich der Erwartungen des Managements hinsichtlich Osiskos Wachstum, Ergebnissen der Tätigkeiten, geschätzten zukünftigen Einnahmen, notwendigem zusätzlichem Kapital, Reserven und Reserveschätzungen, Produktionsschätzungen, Produktionskosten und -erträgen, zukünftiger Nachfrage nach und Preisen von Rohstoffen, Geschäftsaussichten und Möglichkeiten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Außerdem sind Aussagen (einschließlich Daten in Tabellen), die sich auf Reserven und Ressourcen und Goldäquivalent-Unzen beziehen, zukunftsgerichtete Aussagen, weil sie eine implizite Schätzung enthalten, die auf bestimmten Einschätzungen und Annahmen basiert, für die keine Garantie übernommen werden kann, dass diese Erwartungen eintreffen werden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind alle Aussagen, die keine historischen Aussagen darstellen, und häufig, aber nicht immer, sind sie an der Verwendung von Wörtern wie „erwartet“, „plant”, „schätzt”, „glaubt”, „beabsichtigt”, „antizipiert”, „potenziell”, „geplant” oder ähnlichen Ausdrücken (einschließlich negativer Varianten) zu erkennen oder an der Angabe, , dass Ereignisse oder Umstände eintreten „werden“, „könnten“, „sollten“ oder „würden“. Dies bezieht sich unter anderem auf die Leistung von Osisko, die Erfüllung erwarteter Vorteile durch Investitionen sowie der Transaktion mit Victoria. Auch wenn Osisko davon ausgeht, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, beinhalten solche Aussagen bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren und sind keine Garantie für zukünftige Leistungsdaten, und die tatsächlichen Ergebnisse können unter Umständen wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getätigt wurden. Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getätigt wurden, sind u.a.: Fluktuationen der Rohstoffpreise, welche die Grundlage von Osiskos Lizenzabgaben bilden (Gold und Silber); Fluktuationen des Wertes des Kanadischen Dollars im Vergleich zum US-Dollar; Änderungen durch die Regulierungsbehörde, einschließlich Genehmigungs- und Lizenzierungsregelungen sowie steuerpolitische Maßnahmen; Vorschriften und politische oder wirtschaftliche Entwicklungen in  einem der Länder, in dem sich Konzessionsgebiete gebieten, für die Osisko Lizenzabgaben oder andere Beteilungen hält; Risiken, die mit den Betreibern der Konzessionsgebiete, für die Osisko Lizenzabgaben hält, verbunden sind; Einfluss makroökonomischer Entwicklungen; Geschäftsmöglichkeiten, die sich Osisko bieten oder die Osisko verfolgt; weitere Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierungen und allgemeine Wirtschafts-, Markt oder Geschäftsbedingungen; Rechtsstreite; Rechtsansprüche, Genehmigungs- oder Lizenzstreitigkeiten bezüglich Beteiligungen an Konzessionsgebieten, für die Osisko eine Lizenzabgabe oder eine andere Beteiligung hält; Probleme bei Entwicklung, Genehmigungen, Infrastruktur oder andere betriebliche oder technische Probleme, Verspätungen oder ungünstige Wetterbedingungen auf einem der Konzessionsgebiete, für die Osisko Lizenzgebühren oder andere Beteiligungen hält; Abweichungen hinsichtlich Geschwindigkeit oder Timing bei den durch die Betreiber genannten Ressourcenschätzungen oder Produktionsprognosen auf Konzessionsgebieten, an denen Osisko eine Lizenzgebühr oder andere Beteilung hält; Risiken und Gefahren bei Exploration, Erschließung und Abbau auf einem der Konzessionsgebiete, an denen Osisko eine Lizenzgebühr oder andere Beteiligung hält, sowie unter anderem ungewöhnliche und unerwartete geologische und metallurgische Bedingungen, Hangrutsche, Einstürze, Überflutungen und andere Naturkatastrophen oder Bürgerunruhen oder andere nicht versicherte Risiken. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management für vernünftig hält, unter anderem: laufende Arbeiten seitens der Besitzer oder Betreiber, welche der Vorgehensweise in der Vergangenheit entsprechen, auf den Konzessionsgebieten, an denen Osisko eine Lizenzabgabe oder andere Beteiligung hat; die Genauigkeit öffentlicher Aussagen und Veröffentlichungen durch die Besitzer oder Betreiber solcher Konzessionsgebiete; keine wesentliche nachteilige Änderung des Marktpreises für Rohstoffe, die dem Asset-Portfolio unterliegen; keine nachteilige Entwicklung bei eine wichtigen Konzessionsgebiet, an de Osisko eine Lizenzabgabe, einen Stream oder eine andere Beteiligung hält; die Genauigkeit veröffentlichter Erwartungen für die Entwicklung solcher Konzessionsgebiete, die noch nicht in Produktion gegangen sind, sowie die Abwesenheit jeglicher anderer Faktoren, die zu Handlungen, Ereignissen oder Ergebnissen führen könnten, die von den erwarteten, geschätzten oder beabsichtigen Handlungen, Ereignissen oder Ergebnissen abweichen.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite

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WIPOTEC-OCS unterstützt die Einführung globaler Serialisierungsstandards in China

Im neuen Jahr will das Kaiserslauterer Unternehmen seine Lösungen für Serialisierung und Track & Trace auf dem chinesischen Markt etablieren.

Seit einigen Jahren gelten weltweit in vielen Ländern unterschiedliche Gesetze für mehr Medikamentensicherheit. Als Vorreiter im Bereich Track & Trace in der Pharmaindustrie gilt hierbei die Türkei, welche bereits seit 2010 die komplette Lieferkette überwacht. Aber auch Länder wie China, Südkorea, USA und die EU haben bereits entsprechende Gesetze zur Serialisierung von Arzneimitteln verabschiedet. Viele weitere Länder planen derzeit die Veröffentlichung ihrer Vorgaben.

Der Aufbau einer Lösung zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen ist ein komplexes Vorhaben. China hat beispielsweise seit 2013 ein eigenes Konzept für die Vergabe von Seriennummern und die technische Umsetzung der nationalen Gesetzgebungen vorgeschrieben. Die Umsetzung dieses Konzeptes ist besonders für internationale Handelspartner schwierig, da es grundsätzlich von allen anderen globalen Gesetzgebungen abweicht und technisch oft zu Komplikationen führt.

Gemeinsam mit GS1 will WIPOTEC-OCS dafür sorgen, dass auch in China zukünftig deren Serialisierung und Track and Trace Standards in Verbindung mit GS1 2D Codes verwendet werden. In China unterhält das Unternehmen deshalb gemeinsam mit einem Professor der Universität Shanghai in der dortigen Pilot Free Trade Zone (PFTZ) einen Showroom zu Demonstrations- und Trainingszwecken zum Thema Harmonisierung der chinesischen Serialisierungsrichtlinien. 

Aufgrund der sehr guten Zusammenarbeit mit verschiedenen globalen Organisationen und nationalen Verbänden, erhielt WIPOTEC-OCS eine Einladung zu einer Informationsveranstaltung des chinesischen Gesundheitsministeriums in Peking. Dort fand am 13. Dezember 2017 ein Treffen von hochrangigen Regierungsvertretern statt. Gemeinsam mit Kollegen kooperierender IT-Unternehmen demonstrierte WIPOTEC-OCS dort vor den Augen der Entscheidungsträger in einem regierungsnahen Konferenzzentrum die komplette und lückenlose Versorgungskette vom Hersteller bis zum Apotheker.

„Als Partner von GS1, einer internationalen Organisation, die globale Standards zur Verbesserung von Wertschöpfungsketten gestaltet und umsetzt, geht es uns darum, die Umsetzung dieses komplexen Themas für alle Teilnehmer der Lieferkette vom Hersteller bis zur Apotheke einfacher zu machen!“ sagt Volker Ditscher, Business Manager Track & Trace. „Wir pflegen auf globaler Ebene eine sehr enge Kooperation mit internationalen Organisationen, lokalen Vereinigungen und Gesundheitsbehörden um diese einerseits mit unserer Expertise zu beraten und andererseits frühzeitig von neuen Gesetzgebungen zur Serialisierung von Arzneimitteln oder deren Anpassung zu erfahren. Auf diese Weise können Unternehmen weltweit sicher sein, dass die Investitionen in unsere Systeme Zukunft haben und langfristig zum gewünschten Erfolg verhelfen.“

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Wie sich Studium und Beruf vereinbaren lassen

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiums stellt sich für viele Absolventen die Frage „Direkt ins Arbeitsleben einsteigen oder noch den Master machen?“ Mit dem berufsbegleitenden Masterstudiengang Elektromobilität ist beides möglich. Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen informiert zusammen mit der Hochschulföderation Südwest (HfSW) am Mittwoch, 25. April 2018, um 18 Uhr über den berufsbegleitenden Master Elektromobilität (M.Eng.). Die Veranstaltung findet an der Hochschule Esslingen, Campus Stadtmitte, statt.

Die Präsenzvorlesungen des Masterstudiengangs Elektromobilität (M.Eng.). finden freitagnachmittags und samstags in den Räumen der Hochschule Esslingen statt. So lassen sich Studium und Beruf gut miteinander verbinden. Der modulare Studienaufbau mit direkt anschließenden Prüfungen garantiert dabei die Studierbarkeit neben der beruflichen Tätigkeit. Michael Thierer besipielsweise hat gerade sein Masterstudium zur Elektromobilität erfolgreich abgeschlossen und arbeitet bei der Firma TZM in Göppingen. „Ein berufsbegleitendes Präsenzstudium kann eine höhere Lernqualität als ein Fernstudium bieten“, meint der studierte Ingenieurspädagoge. Den Grund dafür sieht er vor allem im sehr guten Lernumfeld. „Darüber hinaus wird die Theorie durch verschiedene Labore unterstützt, die stets einen anwendungsbezogenen Charakter besitzen“, fügt Thierer hinzu.

Wer mehr über den berufsbegleitenden Studiengang erfahren möchte, kann sich am Mittwoch, 25. April 2018 um 18 Uhr informieren. Dabei werden die generelle Struktur des berufsbegleitenden Studiums, aber auch die Studieninhalte von der Studiengangmanagerin und dem Studiendekan vorgestellt.

Informationsveranstaltung: Master Elektromobilität (berufsbegleitend)
Ort: Hochschule Esslingen, Campus Stadtmitte (Kanalstraße 33), Gebäude 1, Raum S1.214
Datum: Mittwoch, 25. April 2018, um 18 Uhr

Weitere Informationen unter: www.hfsw.de und www.wba-aalen.de

Über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH:

Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und hat das Ziel die berufliche Weiterbildung in der Region Ostwürttemberg zu fördern. Im Angebot sind berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge sowie 1-2-tägige Seminare aus den Bereichen Technik und Wirtschaft. Aktuell studieren Berufstätige aus ganz Baden-Württemberg und Bayern, in den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL, Maschinenbau und Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und in den Masterstudiengängen Elektromobilität und Maschinenbau. Alle Studiengänge sind Präsenzstudiengänge, d.h. die Studierenden lernen vor Ort in der Hochschule Aalen freitagnachmittags und samstags. Ausnahme sind die Vorlesungen des Studiengangs Master Elektromobilität, die an der Hochschule Esslingen stattfinden. Zweifach deutschlandweit ausgezeichnet wurde das Studienkonzept für die berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik: mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung der DIHK 2010 und dem Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Das maßgeschneiderte Studienmodell für beruflich Qualifizierte berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Meistern und Technikern, die sich zum Ingenieur oder Betriebswirt weiterqualifizieren wollen.

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Februar 2018

Im Februar sind auffällig viele Hackerangriffe wirtschaftlich motiviert. Neben harten Devisen stehen auch Kryptowährungen bei Cyberkriminellen hoch im Kurs. Doch auch sensible Unternehmens- oder Kundendaten lassen sich zu Geld machen.

Das bislang als „sicher“ eingestufte Datennetz der Deutschen Bundesverwaltung – der Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB) – wurde von Hackern infiltriert. Mutmaßlich soll es sich dabei um die russischen Hacker Fancy Bear handeln. Die Angreifer könnten ein gesamtes Jahr lang unbemerkt im Netz gewesen sein und wären somit in der Lage über den gesamten Zeitraum Informationen des Innenministeriums abgezweigt zu haben.

Pünktlich zur heißen Phase der Parlamentswahlen 2018 wurde die italienische demokratische Partei Partito Democratico gehackt. Die Hacker von AnonPlus veröffentlichten ihre Beute in Form von internen Informationen der Partei und ihres Politikers Matteo Renzi.

Forscher von McAfee haben eine Phishing-Kampagne aufgedeckt, die es auf Bitcoins abgesehen hat. Drahtzieher ist die berüchtigte Lazarus Gruppe, die es in der Vergangenheit vor allem auf Rüstungskonzerne abgesehen hatte. Die Gruppe versucht durch täuschend echt aussehende E-Mails, Besitzer von Bitcoin dazu zu bringen, ihnen diese anzuvertrauen oder Informationen preiszugeben.

Ukrainische Cyberkriminelle haben mit einer Phishing-Kampagne über 50 Millionen Euro erbeutet. Mit Google AdWords wurden Bitcoin Interessenten betrügerische Seiten angeboten, welche den Originalseiten extrem ähnelten. Versucht nun sich ein Besitzer eines Bitcoin-Kontos auf der falschen Seite anzumelden, gelangen seine Login-Daten direkt zu den Hackern. Mit diesen melden sich dann die Hacker an und räumen das Konto leer. Die zuständige Polizei in der Ukraine konnte zusammen mit Cisco Talo die Kriminellen ausmachen.

Auf der Webseite der Los Angeles Times haben Hacker in dem Bereich, in dem über Morde berichtet wird, einen Kryptowährung schürfenden Code eingeschleust. Die Rechenkapazität der Server der Los Angeles Times wurde daraufhin für das Schürfen der Monero Währung missbraucht.

Die russische Zentralbank gibt im Februar bekannt, dass im vergangenen Jahr eine namentlich nicht genannte russische Bank Opfer eines Hackers wurde. Dieser hatte das SWIFT Bezahlsystem manipuliert. Der Schaden für die Bank beläuft sich wohl auf sechs Millionen Dollar.

Und schon wieder gelang es Hackern, das Zahlungssystem SWIFT zu manipulieren. Unbekannte Hacker erbeuteten über die Bezahlplattform zwei Millionen Dollar von der indischen City Union Bank.

Western Union, ein US-amerikanischer Anbieter von weltweitem Bargeldtransfer, gab bekannt, über einen externen Dienstleister gehackt worden zu sein. Dabei haben sich die Unbekannten Zugang zum Western Unions System verschafft und Kundeninformationen mitgehen lassen. Der Funfaktor dabei: Besagter externer Dienstleister wurde mit der Sicherung aller Datensätze betraut.

BitGrail, ein italienischer Exchange mit Fokus auf Nano (ehemals RailBlocks), wurde gehackt. Es ist ein Schaden in Höhe von 195 Millionen US-Dollar entstanden. Das Unternehmen gab am 9. Februar den Verlust von 17 Millionen XRB bekannt. Der Nano-Kurs ist nach der Meldung von $ 11,5 auf $ 9,12 gefallen.

Nach einem Hackerangriff auf zwei Datenbases der Sacramento Bee, einer lokalen Tageszeitung, sah sich die Zeitung gezwungen, die beiden Datenbases zu vernichten, um weiteren Schaden zu verhindern. Hacker hatten die Datenbases mit Malware infiziert und Daten von 19,5 Millionen Wählern und 53.000 Abonnenten geraubt. In einem Video auf Facebook hatten die Angreifer ein Lösegeld für die Daten gefordert und gedroht, andernfalls weiteren Schaden anzurichten. Da sich die Sacramento Bee nicht erpressen lassen und weitere Schäden vermeiden wollte, wurden die infizierten Datenbases vernichtet.

Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Swisscom ist Opfer eines großen Datendiebstahls geworden. Wie nun bekannt wurde, hatten unbekannte Täter im Herbst 2017 800.000 Datensätze entwendet. Darunter befinden sich sensible Kundendaten wie Namen, Adressen, Telefonnummern und Geburtsdaten. Angeblich habe sich niemand in das System gehackt, sondern es seien Zugriffsrechte missbraucht worden.

Eine neue aggressive Malware kursiert im Internet und hat enormen Schaden bei zahlreichen Einzelpersonen angerichtet. Black Ruby ist ihr Name. Die Ransomware tauscht die Namen der sich auf dem infizierten PC befindenden Dateien und verschlüsselt diese. Zusätzlich installiert die Malware einen Monero Miner. Einen Hinweis auf die Herkunft gibt eventuell die Tatsache, dass die Malware Systeme aus dem Iran ignoriert.

Der amerikanische Anbieter für Mobile Monitoring Retina-X-Studios wurde anscheinend gehackt. Hacker haben nämlich behauptet, ein Terabyte mit Daten des Unternehmens zu besitzen. Das Unternehmen verkauft unter anderem Technologie, mit der sich Telefongespräche und SMS-Verkehr aufzeichnen lassen.

Eine Phishing-Kampagne vom Juli 2017 wurde nun aufgedeckt. Kriminellen war es damit gelungen, Snapchat Konto-Informationen von 50.000 Nutzern zu erbeuten.

Die Amazon-Cloud-Umgebung des E-Autobauers Tesla wurde gehackt. Die Angreifer hatten es jedoch nicht auf geheime Unternehmensdaten abgesehen, sondern nutzten die Rechenkapazität der Server für Crypto-Mining aus.

Die Coding-Plattform GitHub hat den bislang stärksten verzeichneten DDoS-Angriff überstanden. Der Angriffstraffic hatte eine Bandbreite von insgesamt 1,35 Terabit/s, berichtet Wired. Der bis dahin stärkste Angriff hatte eine Stärke von 1,2 Terabit/s.

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