Sage Intacct data integration is now part of the Layer2 Cloud Connector solutions

With its cloud financial management software, Sage Intacct offers a cloud-based accounting software that enables companies to monitor and evaluate their financial expenses in real-time.

Layer2 leading solutions is a specialist for creating and developing solutions and features with a major focus on data integration, knowledge management, and cloud computing. Its data integration flagship, the Layer2 Cloud Connector, has now been optimized for Sage Intacct integration projects. Therefore, all customers will be able to use the Layer2 Cloud Connector to add data from other internal systems to the Sage Intacct software for increased value of their financial insights.

Simply keep Sage Intacct data in sync, one-way or even two-way, with flexible create, update, and delete options

The Layer2 Cloud Connector works without any programming in just minutes based on pre-defined templates, in this case via the 3rd party ADO.NET provider, to set up connections, map data fields, schedule data synchronizations. In addition, it provides flexible logging with just a few clicks.

“Our new and reliable solutions reduce the dependency on corporate IT and directly empowers departmental subject-matter experts to get integration projects done faster with Sage Intacct due to significantly reduced complexity, risks, and costs. There is no need for our customers to change anything in the connected systems or the local network on the one hand. On the other hand, there is no need for user CALs (Client Access Licenses) or volume-related costs as well, as we offer a low-priced one-time fee for installation-based licensing”, explains Matthias Hupe, General Manager of Layer2 leading solutions.

Layer2 offers a free trial version of the Layer2 Cloud Connector after a registration on their homepage. Existing customers with a valid software assurance can update this tool at any time.

About the Layer2 Cloud Connector

The Layer2 Cloud Connector can integrate data and keep documents in sync between 100+ corporate IT systems without programming. It is typically used for migration, backup, or permanent two-way synchronization to connect services and apps, local or cloud-based, such as Microsoft Office 365, SharePoint, Dynamics, Azure, SQL/ERP/CRM, file shares, and more.

About Layer2
Layer2 leading solutions is the market-leading provider of data integration and document synchronization solutions for the Microsoft Cloud, focusing on Office 365, SharePoint, and Azure. Over 200 regional implementation partners and more than 2.500 companies worldwide trust in Layer2 products to keep data and files in sync between 100+ systems and apps in the cloud and on-premises.

 

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In München, Stuttgart und Düsseldorf die meisten KEP-Sendungen pro Einwohner

Wo werden in Deutschland die meisten Kurier-, Express- und Paketsendungen (KEP) pro Einwohner zugestellt? Der fünfte Teil des BIEK-Kompendiums befasst sich mit der regionalen Verteilung des KEP-Sendungsvolumens. Seit Anfang Mai veröffentlicht der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) im wöchentlichen Rhythmus Zahlen, Daten und Fakten zur KEP-Branche in seinem neuen Kompendium.

Auf die zahlreichen Anfragen zur regionalen Aufteilung der KEP-Sendungen nach Bundes­ländern gab es bisher keine Antworten, denn den Unternehmen liegen dazu keine ausreichen­den, detaillierten Angaben vor. Aus diesem Grund ist in den letz­ten Wochen im Rahmen der Erstellung des BIEK-Kompendiums ein Analysetool und Umlegungsverfahren entwickelt worden: Die Abschätzung der regionalen Sendungsvolumen erfolgt über ein regionales Verteilungsmodell. In diesem Modell werden auf Basis von Bevölkerungs-, Kaufkraft-, Handels- und wirtschaftlichen Kennziffern die regio­nalen Sendungsmengen abgeschätzt. Es werden also sowohl die Größe einer Region als auch deren Besonder­heiten im Vergleich zu anderen Regionen berücksich­tigt. (Beispiel: In einer Region mit überdurchschnitt­licher Kaufkraft ist pro Einwohner mit einem höheren Aufkommen an B2C-Paketen zu rechnen.) Das Sen­dungsvolumen der jeweiligen Marktsegmente im KEP-Markt (B2B, B2C, C2C) kann so auf Bundesländer, Städte und Kreise verteilt und anschließend wiederum zum gesamten regionalen KEP-Sendungsvolumen zusammengefasst werden.

Auf Basis dieses Ansatzes lässt sich das KEP-Sendungsvolumen in Deutschland robust und bei hoher Komplexität verlässlich regional aufteilen. Die entsprechenden Anteile am gesamten Sendungsvolumen, die Verteilung der absoluten Sendungsvolumen und die sich daraus ergebenden durchschnittlichen KEP-Sendungen pro Einwohner (B2B, B2C, C2C) finden sich im fünften Teil des Kompendiums (Link zum Download weiter unten). Damit wurde erstmals eine regionalisierte Aufteilung des gesamten KEP-Sendungsvolumens möglich. Im Schnitt kamen im Jahr 2016 in Deutschland 38 KEP-Sendungen auf jeden Einwohner, die meisten in den Städten München (61 Sendungen), Stuttgart (60) und Düsseldorf (59). Bei den Bundesländern führen Hamburg (51 KEP-Sendungen pro Einwohner), Baden-Württemberg (43) sowie Bayern, Bremen und Hessen (je 42) die Tabelle an.

Die Unterschiede in den ausgewiesenen Kennziffern (ins­besondere bei den KEP-Sendungen je Einwohner) resultieren vor allem aus regionalen Unterschieden bei den berücksichtigten Struktur- und Wirtschaftskennziffern. Wichtige Einflussgrößen sind z. B. die regionale Kaufkraft sowie die regionale Bedeutung von Industrie, Dienstleistung und Handel. Das bedeutet, dass sich z. B. Kauf­kraftunterschiede in den Regionen oder die Unterschie­de in der wirtschaftlichen Bedeutung einzelner Bran­chen im regionalen Sendungsvolumen niederschlagen.

Nächste Woche behandelt der sechste und vorläufig letzte Teil des Kompendiums die Marktanteile der Zustellkonzepte im B2C-Segment.

Das Kompendium mit anschaulichen Grafiken steht hier zum Download zur Verfügung: www.biek.de/index.php/kompendium.html.

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BMWi muss 100-Tagegesetz beschleunigen!

Auf Initiative des B.KWK haben mit ihm gemeinsam die Verbände DENEFF, VfW und ASUE am 24.05.2018 einen Verbändebrief an Bundeswirtschaftsminister Altmaier gesandt.

Die Verbände fordern darin den Bundeswirtschaftsminister auf, sich für eine Beschlussfassung des Gesetzes noch vor der Sommerpause im Bundestag einzusetzen. Bis heute ist die Beschlussfassung zum Referentenentwurf des 100-Tagegesetzes schon im Bundeskabinett immer wieder verschoben worden, obwohl die Einigung von BM Altmaier mit EU-Kommissarin Vestager schon am 8. Mai 2018 erfolgte.

Damit würde die Planungssicherheit für Hersteller, Dienstleister und Anwender wieder wesentlich erhöht und durch die vorangegangenen langwierigen Verhandlungen verlorenes Vertrauen zurückgewonnen werden.

Die unterzeichnenden Verbände fordern im bisher lediglich als inoffiziellen Arbeitsentwurf vorliegenden Referentenentwurf dieses Artikelgesetzes einige wichtige Änderungen:

So sollen die EEG-Umlagevergünstigung in der Eigenversorgung aus hocheffizienter KWK voll beibehalten werden. Im KWKG soll auf das vorgesehene Kumulierungsverbot der Zuschläge mit Investitionszuschüssen nicht erlassen und der Fördertatbestand für bestehende KWK- Anlagen über 2 MW nicht eingeschränkt sowie Kundenanlagen mit berücksichtigt werden. Für entfallende KWK-Zuschläge bei negativen Strompreisen soll eine Bagatellgrenze geschaffen werden, da anderenfalls der Verwaltungsaufwand höher als der Nutzen ist, wie auch die Netzbetreiber beklagen. Eine pauschale Halbierung des Förderbetrags im KWKG für Bestandsanlagen lehnen die Verbände ab. Sie fordern die Verlängerung der Förderung von Bestandsanlagen über das Enddatum hinaus. Zudem sollte eine Absenkung der KWKG-Fördersätze frühestens zum Ende des Jahres 2019 vorgenommen werden. Zu den in diesem Artikelgesetz vorgesehenen Änderungen im EnWG fordern die unterzeichnenden Verbände, den Redispatch nicht auf Standorte im Netzausbaugebiet zu beschränken und keine Nachrüstpflicht (die VDE/FNN-Netzzugangsregelungen betreffend) einzuführen für KWK-Anlagen, die nach dem 17. Mai 2018 bestellt und bis zum 29. April 2019 installiert werden.

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U.S. Gold Corp. Plans to Commence Drilling at Potato Canyon on the Keystone Project, Cortez Gold Trend, Nevada

U.S. Gold Corp. (NASDAQ: USAU – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14&list=PLBpDlKjdv3ypePSjA92Wmh3WOf56GWQ8q&index=3&t=7s  ), a gold exploration and development company, is pleased to announce it plans to commence drilling in the Potato Canyon area in the Southwest section of the Keystone Project. 

The Potato Canyon area, located in the Southwest portion of the Keystone District, is the newest staked, 2017 vintage, land position of the Keystone project.  U.S. Gold Corp. has not previously drilled in the Potato Canyon area.  A new Notice of Intent (NOI), the fifth in the district, has been established for the initial drilling operations.  U.S. Gold Corp. plans to drill a minimum of 2 scout holes, each to depths of up to 2,000 feet for a total of 4,000 feet (1275 meters).  The scout holes will examine the geology of the Potato Canyon area and provide an initial assessment of some altered areas with very anomalous surface geochemistry including gold in rock samples in the 1 to 5 g/t range.  Importantly, in the Potato Canyon area, Devonian-Silurian Roberts Mountains Formations is locally exposed at the surface.  Roberts Mountains Formation comprises lower plate host rocks characteristics and this program will also provide important sub-surface gold-bearing hydrothermal system information in the Potato Canyon area and specifically within Roberts Mountains Formation.

U.S. Gold Corp. will also drill a minimum of one additional offset hole to follow up on the encouraging drill hole KEY17-08rc, drilled in the Fall of 2017.  At least one angled offset hole is planned to be drilled to a depth of 2,000 feet (639 meters) off the existing drill pad.  Hole KEY17-08rc intersected significantly anomalous gold up to 736 ppb between 665 and 1195 feet, within a thick zone of brecciated Devonian Horse Canyon Formation that is also generally highly anomalous in arsenic and intruded by both siliceous and mafic igneous rocks, probably as sills.  This (these) hole(s) will provide important gold system vector(s).

Dave Mathewson, Vice President of Exploration for U.S. Gold Corp., states, "We are pleased to commence our 2018 drilling season at Keystone.  We believe the scout holes at Potato Canyon will provide important additional information.  At Keystone, we realized early on that we were working on a large, robust Carlin-type gold system, but we did not have all the property area that we now have.  In addition, there were very large voids in much of the historic data with which we began.  We believe, however, that all drilling to date has provided important tactical information and encouraging gold system results.  The excellent host characteristics of Devonian Horse Canyon and Wenban, and the upper Devonian and Silurian Roberts Mountains Formations, are now well-established.  Large bodies of dissolution-related collapse breccias with associated and hydrothermal styles of alteration, including silicification, argillization and sulfidation; multiple types and styles of system-related dikes and sills; and local thick anomalous gold zones associated with very strong pathfinder elements, including the presence of locally abundant arsenopyrite, realgar and orpiment, have been encountered in the scout drilling.  The offset hole(s) to follow up on KEY17-08rc will provide additional targeting methodology for future drilling.”  

“The late winter snows in 2018 and wet spring rains have kept most of the Keystone property inaccessible until this point.  As we commence drilling at Potato Canyon, we are still in close contact with the Bureau of Land Management (BLM) regarding our Environmental Assessment (EA).  All the studies for the EA have been completed and we have feedback from the BLM that we would potentially receive approval by the end of the summer 2018.  Our 2018 iterative site-specific target drilling program will commence as soon as the EA is approved, and a Plan of Operation is in place.” 

About U.S. Gold Corp.

U.S. Gold Corp. is a publicly traded U.S.-focused gold exploration and development company. U.S. Gold Corp. has a portfolio of development and exploration properties. Copper King is located in Southeast Wyoming and has a Preliminary Economic Assessment (PEA) technical report, which was completed by Mine Development Associates. Keystone is an exploration property on the Cortez Trend in Nevada, identified and consolidated by Dave Mathewson. For more information about U.S. Gold Corp., please visit www.usgoldcorp.gold.

Forward-looking and cautionary statements

Forward-looking statements in this press release and all other statements that are not historical facts are made under the safe harbor provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These statements involve factors, risks, and uncertainties that may cause actual results in future periods to differ materially from such statements. There are a number of factors that could cause actual events to differ materially from those indicated by such forward-looking statements. These factors include, but are not limited to, risks arising from: changes in the price of gold and mining industry cost inputs, environmental and regulatory risks,  risks faced by junior companies generally engaged in exploration activities, and other factors described in the Company’s most recent Annual Report on Form 10-K, Quarterly Reports on Form 10-Q, and Current Reports on Form 8-K filed with the Securities and Exchange Commission, which can be reviewed at www.sec.gov. We make no representation or warranty that the information contained herein is complete and accurate, and we have no duty to correct or update any information contained herein.

INVESTOR CONTACT:
U.S. Gold Corp. Investor Relations:
+1-800-557-4550
ir@usgoldcorp.gold
www.usgoldcorp.gold

In Europe:

Swiss Resource Capital AG
info@reosurce-capital.ch
www.resource-capital.ch

 

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Sibanye-Stillwater strategic and operational update

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Salient points:

• Sibanye-Stillwater’s transformative growth that has made it one of the largest PGM producers in the world at a low point in the PGM commodity price cycle, has resulted in a significant, but temporary, change in its capital structure
• The Group is pursuing its deleveraging strategy, and Group liquidity remains sound
• The Group debt maturity profile has been carefully structured, with major debt repayments only due from mid-2022
• Various financial options which, will accelerate the deleveraging are being assessed, with a decision on these expected soon
• The SA and US PGM operations continue to perform well, and the recent regression in safety at the SA Gold operations is being addressed with initiatives to reduce costs across the SA region being implemented
• The proposed acquisition of Lonmin is proceeding as planned. Sibanye-Stillwater remains convinced by the compelling strategic rationale of this transaction.

The board and management of Sibanye-Stillwater (Tickers JSE: SGL and NYSE: SBGL) has noted with concern the significant drop in the Group’s share price and market value, which has accelerated in recent weeks. Management believes that this uncertainty is unwarranted and primarily driven by the concerns around high balance sheet leverage, the recent safety incidents and associated operational disruptions and concerns regarding the viability of the Lonmin transaction. This update is intended to address these issues. This release should be read together with the Q1 2018 operating update, which was released on 3 May 2018 (Q1 Operating update).

Debt and leverage

Prior to the acquisition of Stillwater in 2017, Sibanye-Stillwater’s debt was negligible, and its leverage in 2015 at 0.2x Net Debt:adjusted EBITDA*, was significantly lower than its global mining peers. This robust financial position enabled the Group to conclude a number of value accretive acquisitions in the Platinum Group Metals (PGM) sector, at a low point in the commodity price cycle. The bridge loan raised to settle the Stillwater transaction was refinanced through a combination of equity (US$1 billion rights issue), corporate debt (two tranches totalling US$1.05 billion) and a US$450 million convertible instrument. This resulted in Group Net Debt:adjusted EBITDA of 2.6x at 31 December 2017.

As per the Q1 Operating update: “Due largely to the inclusion of the US PGM operations, Net Debt: adjusted EBITDA of 2.4x at 31 March 2018, was 8% lower than at 31 December 2017. This is well below prevailing covenant levels of 3.5x, as well as below longer term covenant levels of 2.5x.”

This outcome, was achieved despite the negative impact of a significantly stronger ZAR, and operational disruptions at the SA operations during Q1 2018.

Furthermore, the Group debt maturity profile has been carefully structured, with the first maturity of our bond instruments (High yield bonds and Convertible bonds) in mid-2022.

The Group liquidity position was recently enhanced by the refinancing of the US$350 million Revolving Credit Facility (RCF), which was due to mature in August 2018. A larger US$600 million facility, maturing in 2021, was provided by lenders on improved terms, which we believe reflects the confidence that lenders have in Sibanye-Stillwater’s strategy, deleveraging profile and financial outlook. Should it wish to do so, the Group also has the option to increase the size of the US$ RCF by a further US$150 million (to US$750 million), through the inclusion of additional lenders.

The opportunity to accelerate the deleveraging of the company, to our targeted level of 1x Net Debt:adjusted EBITDA remains of strategic importance to management and the Board, and will provide the necessary flexibility to continue to deliver on our longer term strategic objectives. As stated in the recent Q1 Operating update, we have for some time been evaluating the commercial merits of a number of non-debt or non-recourse financial options to achieve this. These evaluations are at an advanced stage and while no formal decision has been made, the most prospective options include:

• Raising up to US$500 million via a streaming arrangement, at competitive financing costs relative to alternative financing instruments.
• The financing of recycling inventory in process at our US operations. This could potentially facilitate the release of approximately US$100 million of working capital.

A final decision regarding these financial options will be announced shortly. The Group has no intention to issue equity in order to reduce debt. Even under significantly more challenging circumstances, this remains an unlikely scenario.

Safety update

Sibanye-Stillwater is committed to ensuring a safe working environment for employees. The roll out of a new safety strategy in 2017, following a complete revision of the safety strategy in 2016, resulted in significant improvements in all safety indicators across the SA region in H2 2017. The recent spate of serious safety incidents, since February 2018 is therefore of significant concern to Sibanye-Stillwater’s board and management.

As highlighted at the presentation of our 2017 operating and financial results on 22 February 2018, industry investigations reveal that in recent years, a significant number of fatalities are the result of noncompliance to procedures and standards, for which employees are trained. It has therefore become increasingly evident that our journey to zero harm will require a significant change in employee behaviour. With many employees being members of organised labour it is clear that the changes in attitude will require the support and assistance of key stakeholders, specifically organised labour.

In this regard, Sibanye-Stillwater convened a safety summit on 25 May 2018, which was well attended by all material stakeholders, including all the representative unions and the Department of Mineral Resources (the DMR). The stakeholder representatives adopted a constructive approach at the summit, which was heartening to note and management believes that, should this cooperative approach continue, significant inroads will be made to achieving a safer work environment. A follow up workshop has been scheduled in three weeks’ time, at which critical initiatives from the perspectives tabled at the initial safety summit will be identified.

Operating update

The SA and US PGM operations continue to deliver consistent operating results, maintaining their solid first quarter operational performances. The SA gold operations have however, experienced safety related stoppages which have again impacted on production.

The tragic seismic event at our Masakhane mine on 3 May 2018, resulted in the temporary suspension of production at our Kloof and Driefontein operations while rescue efforts were underway. Following the conclusion of the rescue efforts on 5 May 2018, production resumed at Kloof and all Driefontein shafts, other than at Masakhane. The direct impact on production from the tragic seismic incident, was approximately 160 kg (5,240oz) as at 5 May 2018, which is approximately 0.4% of total guided group gold production of between 38,500kg and 40,000kg (1.24Moz and 1.29Moz) for the year ending 31 December 2018.

Operations at Masakhane remain suspended, pending a thorough assessment of the recent seismic damage caused to the mine. Damage to footwall infrastructure which provides access to the western side of the Masakhane mine has been identified, and is being assessed and updates will be provided once management has completed plans to repair the damaged footwall infrastructure. Masakhane produces approximately 11kg (935oz) of gold per day, which represents approximately 20% of Driefontein’s total daily output and 7% of the daily gold output at the SA gold operations. Further information will be provided as the repair plans to Masakhane shaft are finalised. As per the Q1 Operating Update, an operational review to cater for a sustained strong ZAR environment is underway across Group operations. Approximately R1 billion in potential cost reductions have been identified and are currently being implemented.

The proposed Lonmin transaction

The proposed acquisition of Lonmin Plc (Lonmin) is proceeding according to plan, with submissions to both the South African and United Kingdom competition authorities made in March and April 2018 respectively.

Lonmin released its H1 2018 results on 14 March 2018, which, after normalising for smelter lock up of US$47 million (which is expected to be released in H2 2018), were largely in line with our expectations and included reiteration of the company’s full financial year guidance for annual sales and unit costs. The planned restructuring by Lonmin of its higher cost Generation 1 shafts, which have reached the end of their reserve lives, has commenced. This will facilitate a reduction in unit operating costs across the Lonmin operations. The realisation of approximately R730 million of overhead cost synergies identified by Sibanye-Stillwater, over 3 years**, will further reduce operating costs, enhancing the sustainability of the Lonmin operations, and as a result, Lonmin is expected to contribute positively to Group EBITDA. In 2017, Sibanye-Stillwater successfully integrated the Rustenburg operations, which delivered synergies of more than R1 billion within 14 months, well ahead of initial expectation of R800 million synergies in three to four years. The realisation of approximately R780 million of annual processing synergies from 2021, are expected to further reduce costs and enhance the sustainability, underpinning the value proposition offered by the acquisition of Lonmin

Sibanye-Stillwater therefore remains confident of the rationale for the transaction:

• Sibanye-Stillwater will acquire a fully integrated PGM company with a downstream processing business which has a replacement value significantly higher than the acquisition cost
• The proposed transaction is Net asset value (NAV) accretive on closing and earnings and cash flow accretive on a per share basis from 2021
• The all share offer ensures that the transaction does not add to Group debt or leverage.
• Enhanced scale facilitates greater operational flexibility, optimal use of excess capacity and more effective allocation of capital
• Detailed due diligence identified significant synergies between Sibanye-Stillwater and Lonmin’s contiguous PGM assets amounting to approximately R1.5 billion per annum by 2021
• Sibanye-Stillwater’s confidence in achieving these synergies is supported by the successful integration of the Rustenburg operations and Aquarius assets, and value created through the realization of over R1 billion in cost and operational synergies in 2017

We remain excited about the opportunity to close this transaction, which is compelling from a strategic and a value perspective.

* The Group reports adjusted earnings before interest, taxes, depreciation and amortisation (EBITDA) based on the definitions in Sibanye-Stillwater’s revolving credit facility agreements. Adjusted EBITDA is a pro forma number for JSE Listings Requirements purposes. It not an IFRS measure and is for illustrative purposes only and is the responsibility of the directors. For a reconciliation of the components of Adjusted Ebitda, please refer to note 24.10 on page 89 of the 2017 Group Annual Financial Statements available at https://www.sibanyestillwater.com/…. Adjusted EBITDA margin is calculated by dividing adjusted EBITDA by revenue

**For further information in relation to the expected synergies, please refer to page 17 and pages 58 to 60 of the offer announcement dated 14 December 2017, available on
https://www.sibanyestillwater.com/investors/transactions/lonmin/documents.

FORWARD LOOKING STATEMENTS
This announcement contains forward-looking statements, including “forward-looking statements” within the meaning of Section 27A of the U.S. Securities Act of 1933 and the “safe harbour” provisions of the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Forward-looking statements may be identified by the use of words such as “target”, “will”, “would”, “expect”, “can”, “unlikely”, “could” and other similar expressions that predict or indicate future events or trends or that are not statements of historical matters. These forward-looking statements, including among others, those relating to our future business prospects, financial positions, debt position and our ability to reduce debt leverage, plans and objectives of management for future operations, plans to raise capital through streaming arrangements or pipeline financing, our ability to service our Bond Instruments (High Yield Bonds and Convertible Bonds), our ability to achieve steady state production at the Blitz project and the anticipated benefits and synergies of our acquisitions are necessarily estimates reflecting the best judgement of our senior management and involve a number of known and unknown risks, uncertainties and other factors, many of which are difficult to predict and generally beyond the control of Sibanye-Stillwater, that could cause Sibanye-Stillwater’s actual results and outcomes to be materially different from historical results or from any future results expressed or implied by such forward-looking statements. As a consequence, these forward-looking statements should be considered in light of various important factors, including those set forth in the Group’s Annual Integrated Report and Annual Financial Report, published on 2 April 2018, and the Group’s Annual Report on Form 20-F filed by Sibanye-Stillwater with the Securities and Exchange Commission on 2 April 2018 (SEC File no. 00135785). These forward-looking statements speak only as of the date of this announcement. Sibanye-Stillwater undertakes no obligation to update publicly or release any revisions to these forward-looking statements to reflect events or circumstances after the date of this announcement or to reflect the occurrence of unanticipated events, save as required by applicable law.

 

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Notice of Posting of AGM Materials

Caledonia Mining Corporation Plc (the "Company") announces that documents comprising a notice of annual general meeting of shareholders (the “AGM”), a management information circular – solicitation of proxies, a proxy form and a letter from the chairman of the board of directors have been mailed to shareholders of the Company today.  All of these documents are available on the Company’s website at www.caledoniamining.com.  The AGM will be held at the Company’s head and registered office at 3rd Floor, Weighbridge House,  Weighbridge, St Helier, Jersey JE2 3NF on Wednesday, June 27, 2018 commencing at 9:00 a.m. (UK time). 

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Lessons Learned – Die Wiederverwendung vorhandener FMEAs

Die Fehler-Möglichkeits und -Einfluss-Analyse (FMEA) ist eines der Basiswerkzeuge im Qualitätsmanagement zur industriellen Entwicklung und Produktion. Wer im Wettbewerb erfolgreich sein will, nutzt die Erfahrungen und Erkenntnisse aus anderen Projekten oder ähnlichen Produktentwicklungen. Im Zuge der FMEA Harmonisierung, dessen Ziel die Herausgabe eines zwischen dem Verband der Automobilindustrie (VDA) und der amerikanischen Automotive Industry Action Group (AIAG) abgestimmten Standards für die FMEA ist, empfehlen die Branchenverbände der Automobilindustrie ausdrücklich die Wiederverwendung von vorhandenen FMEAs. Diesen LessonsLearned-Prozess zur Wiederverwendung von Wissen bildet die PLATO AG mit der webbasierten e1ns-Technologie als einziger FMEA-Software-Hersteller ab. 

Mit der vom VDA und der AIAG angestrebten Harmonisierung der FMEA soll es zukünftig Lieferanten, die ihre Produkte an deutsche und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern, ermöglicht werden, einen einzigen FMEA-Prozess anzuwenden. Neben textuellen Verbesserungen wurde die Gelegenheit genutzt, um Bewertungsskalen zu standardisieren, die Methode des Risiko-Ratings zu verbessern, Risikobewertungen speziell für die funktionale Sicherheit einzubinden und die neue Methode "FMEA Ergänzung Monitoring und Systemreaktion (FMEA-MSR)" zu ergänzen. Darüber hinaus empfehlen der VDA und die AIAG bereits bei der Definition des Betrachtungsumfangs die Wiederverwendung vorhandener FMEAs (vgl. Gelbband: AIAG und VDA Fehlermöglichkeits- und –Einfluss-Analyse (FMEA) Handbuch, 1. Ausgabe 2017, S. 22-23). Ziel ist es, die Nutzung von bestehendem Wissen und die Reduzierung der Aufwände sicherzustellen. 

PLATO hat die Lösung 

Studien belegen, dass ein nicht unerheblicher Anteil der Arbeitszeit in Suchvorgänge investiert wird (vgl. Hauke "Produktiver Umgang mit Wissen"). Nicht nur kleine und mittlere, sondern auch viele der großen Unternehmen scheitern oftmals bei dem Versuch, Wissen strukturiert weiterzugeben. Nur durch die konsequente Nutzung von Vorlagen kann neu erlangtes Wissen auf dem schnellsten Wege in die laufenden und zukünftigen Projekte übernommen werden.  

Vorhandene FMEAs für bekannte Produkte und Prozesse, häufig als generische, Basis- oder Familien-FMEAs bezeichnet, können als Grundlage für neue Analysen verwendet werden, um sicherzustellen, dass das über den Produktlebenszyklus gesammelte Wissen und bekannte Einschränkungen der Leistung nicht erneut untersucht werden. Die übernommenen Analysen und Bewertungen müssen in Hinblick auf den jeweiligen Anwendungsfall und die bereits gewonnenen Erkenntnisse aus der bekannten Anwendung (Lessons Learned) genau untersucht werden. 

Als einziger FMEA-Software-Hersteller bietet PLATO mit e1ns.templates diesen Lessons-Learned-Prozess zur Wiederverwendung von Wissen. Eine Minimierung des Arbeits- und Zeitaufwandes für die Erstellung und Pflege von FMEAs ergibt sich dabei durch die Nutzung von Vorlagen, angepasst an die Bedürfnisse der Systemanalyse und des Risikomanagements. Das bereits vorhandene Wissen wird für neue FMEAs verwendet und somit zuvor erkannte Fehler und kostspielige Rückrufaktionen vermieden. e1ns.templates ermöglicht mit der zentralen, webbasierten Bereitstellung eine unternehmensweite einheitliche Arbeitsweise und weltweite Verfügbarkeit mit geringem Suchaufwand. In einem geregelten Verfahren werden Vorlagen freigegeben und für den Nutzerkreis gezielt veröffentlicht. Im Falle von Vorlagen-Änderungen werden alle Anwender automatisch informiert. Neue Erkenntnisse und Erfahrungen fließen so automatisch in das Risikomanagement ein.

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Benachrichtigung über Postsendung von Materialen für Jahreshauptversammlung

Caledonia Mining Corporation Plc (das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass Unterlagen, die eine Benachrichtigung über die Jahreshauptversammlung, ein Informationsrundschreiben des Managements (Management Information Circular) – Antrag auf Stimmrechtsbevollmächtigte, ein Stimmrechtsbevollmächtigten-Formular und ein Begleitschreiben des Chairman des Board of Directors umfassen, an die Aktionäre des Unternehmens gesendet wurden.  All diese Dokumente finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.caledoniamining.com.

Die Jahreshauptversammlung wird am Mittwoch, den 27. Juni 2018, 9 Uhr (GMT) am eingetragenen Hauptsitz des Unternehmens unter der Anschrift 3rd Floor, Weighbridge House, Weighbridge, St. Helier, Jersey JE2 3NF, stattfinden.

In Europa

Swiss Resource Capital AG
info@resource-capital.ch   
www.resource-cpaital.ch

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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bluechip lädt zum 2. Mitteldeutschen Firmencup

Am 30. Juni 2018 lädt die bluechip Computer AG – zu einem aufregenden Fußballsamstag in die bluechip-Arena im thüringischen Meuselwitz ein. Unter dem Motto „Sportlich Gutes tun und Spaß dabei haben“ veranstaltet der IT-Hersteller gemeinsam mit der TAS AG den 2. Mitteldeutschen Firmencup.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr möchten die Ausrichter des Turniers in diesem Sommer erneut die "beste Firmen-Fußballmannschaft" finden und gleichzeitig für einen guten Zweck um Punkte und Tore kämpfen. Die gesammelten Erlöse des Events kommen der Elternhilfe für krebskranke Kinder zugute, die sich seit über 20 Jahren dafür einsetzt, Familien mit schwerkranken Kindern und Jugendlichen während ihrer stationären und ambulanten Therapiezeit zu begleiten.

Mit der Teilnahme am Firmencup sowie der Partnerschaft als Sponsor können Interessierte dieses Spendenziel unterstützen.

Kribbelt es schon in den Beinen? Dann melden Sie Ihr Unternehmen gleich an und erleben Sie einen tollen Fußballsamstag in der bluechip-Arena.

Den Link zur Anmeldung sowie weitere Informationen finden Interessierte unter https://www.mitteldeutscher-firmencup.de/.

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So verlängern Sie die Akku-Laufzeit Ihres Smartphones

Smartphones sind nicht nur zum Telefonieren oder Nachrichten schreiben da. Mit ihnen können die Nutzer auch im Internet surfen, Kalendereinträge verwalten, Fotos schießen, Games spielen und Musik hören. All diese Anwendungen beanspruchen jedoch stark den Akku eines Gerätes. Um zu verhindern, dass einen sein Handy im unpassendsten Moment im Stich lässt, weiß Thomas Michel vom Onlinemagazin teltarif.de, wie sich die Laufzeit eines Smartphone-Akkus verlängern lässt: "Ratsam ist, dass das WLAN in den Handy-Einstellungen deaktiviert wird, wenn die Nutzer unterwegs sind. Denn das Smartphone sucht im Hintergrund fortwährend nach einem offenen WLAN-Netzwerk, was unnötig Strom verbraucht."

Mit der größte Stromfresser eines Smartphone-Akkus ist das Display. Je heller es eingestellt ist, umso mehr Energie verbraucht es. Deshalb empfiehlt es sich, die Displayhelligkeit nur so hell einzustellen wie nötig. Auch die Aktivierung der automatischen Helligkeit ist sinnvoll. Ein Lichtsensor erkennt hier die Umgebungshelligkeit und passt die Leuchtkraft an. Michel rät zudem: "Handy-Besitzer sollten in jedem Fall Funkverbindungen wie GPS, NFC oder Bluetooth bei Nichtgebrauch ausschalten. Gerade die Standortbestimmung mittels GPS zehrt am Akku." GPS ist in der Regel dann sinnvoll, wenn das Handy als Navigationshilfe dient oder wenn aktuelle Wetterdaten abgerufen werden sollen.

Teilweise sind es gar nicht die Einstellungen am Smartphone, die für einen hohen Stromverbrauch sorgen, sondern Apps, die sehr viel Energie benötigen. Android und iOS bieten in den Smartphone-Einstellungen detaillierte Statistiken an. Diese zeigen, welche App den Akku am meisten beansprucht. Denn häufige und intensive Hintergrundanwendungen können den Energiebedarf erhöhen. Hier hilft dann nur das Deinstallieren oder Deaktivieren der Anwendung. "Generell gilt beim Umgang mit Akkus Temperatur-Extreme zu meiden: Sehr kalte oder heiße Temperaturen setzen dem Akku zu. So sollte das Gerät niemals in direktem Sonnenlicht gelagert und bei kalten Temperaturen eine wärmende Hülle verwendet werden", rät Michel abschließend.

Weitere hilfreiche Tipps erfahren Sie unter: https://www.teltarif.de/…

 

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