greeneagle certification GmbH zertifiziert umfangreiche Maßnahmen im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz für das Produkt REISSWOLF f.i.t.

REISSWOLF f.i.t. ist ein webbasiertes, revisionssicheres, Cloud-Archiv im Sinne eines Dokumenten-Management-Systems. Daten können unkompliziert und jederzeit zugriffsfähig auf Servern in dem Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum in Deutschland abgelegt und administriert werden. Die Dokumente werden dabei täglich 6-fach redundant gesichert.

Die Maßnahmen im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz für das Produkt REISSWOLF f.i.t. umfasste ein rundum komplettes Zertifizierungspaket, das von der hohen Expertise der greeneagle certification GmbH begleitet wurde. Grundlage dabei bildete die ISO 27001 Zertifizierung, bei der die Einführung und Anwendung Informations-Sicherheits-Management-Systems geprüft und nachgewiesen wurde.

„Wir freuen uns, diese vollumfänglichen Audits erfolgreich bestätigen zu können. Für ein Produkt wie REISSWOLF f.i.t. ist es wichtig, Vertrauen und Transparenz für seine Kunden zu schaffen. Wir haben REISSWOLF f.i.t. geprüft und konnten bei den Anforderungen eine sehr gute Bewertung vergeben“ so Martin Steger, Geschäftsführer und Auditor der greeneagle certification GmbH.

Auch der Scanprozess wurde begutachtet. Die hohen Anforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik zum ersetzenden Scannen nach BSI TR-03138 (RESISCAN) wurden erfüllt und die Konformität bestätigt.

Abgerundet wurden die umfassenden Zertifizierungen durch die Verleihung des Datenschutzsiegels EuroPriSe. Das European Privacy Seal (EuroPriSe) bestätigt datenschutzkonforme IT-Produkte und IT-basierte Dienstleistungen auf der Grundlage des europäischen Datenschutzrechts.

Weitere Informationen zu den Themen finden Sie hier:

ISO 27001 Zertifizierung
Revisionssicheres Scannen
Datenschutzsiegel EuroPriSe

Über REISSWOLF f.i.t.

REISSWOLF f.i.t. ist eine webbasierte, individualisierbare und sofort einsetzbare Lösung und ein Produkt der REISSWOLF Group. Diese Dokumenten-Management-System-Lösung mit den bewährten REISSWOLF Sicherheitsstandards ist innovativ, kostenflexibel und voll individualisierbar. Weitere Informationen über das Produkt und den Leistungen finden Sie hier:
https://www.reisswolf.fit/de/

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Manfred Wartenberg als zweiter Geschäftsführer der STP Portal berufen

Die STP Portal will weiterwachsen und hat im Zuge seines verstärkten Engagements im Umfeld von institutionellen Großgläubigern Manfred Wartenberg als weiteren Geschäftsführer berufen. Wartenberg ist seit Mitte Juli 2018 neben Jens Decieux zweiter Geschäftsführer und deckt vorrangig den kaufmännischen Bereich ab, während sich Decieux um das Produktmanagement, die Roadmaps und Entwicklung kümmert.

"Die Marktposition, das Wachstumspotential und die Firmenkultur haben mich überzeugt und ich freue mich den Erfolgskurs der STP Portal weiter voranzutreiben. Mit unserem Lösungsangebot bieten wir echte Mehrwerte für unsere Kunden und dies ist ein wichtiger Eckpfeiler in meinem Streben."

Wartenberg ist Diplom-Kaufmann und verfügt über langjährige Erfahrungen, sowohl in der IT als auch im Versicherungsgeschäft. Zuletzt arbeitete er als Sales Director bei Servicenow in Frankfurt. Er ist geübt darin, in einem Spannungsfeld von wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Fragestellungen tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Als Pro-aktiver Businesspartner mit interner Dienstleistungsmentalität verantwortet er in Zukunft das operative Geschäft der STP Portal.

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MEDIZINTECHNIK KONGRESS 2018: Effizienz in der Medizinproduktentwicklung vor dem Hintergrund von MDR und IVDR

Wir laden Sie ein zur Teil­nahme am MEDIZINTECHNIK KONGRESS mit dem Oberthema „EFFIZIENZ IN DER MEDIZINPRODUKTENTWICKLUNG VOR DEM HINTERGRUND VON MDR UND IVDR“ am 8. November 2018 in Frankfurt am Main.

  • Best Practices: Profitieren Sie von der Erfahrung renommierter Experten
  • Sammeln Sie neue Impulse
  • Etablieren Sie Standards

Kompetente Referenten aus Branchenverband, Forschung und Entwicklung u. a. öffnen Ihren Blick für neue Ideen, Perspektiven und ganz­heit­liche Betrachtungs­weisen:

  • Anforderungsmanagement als Teil der Systementwicklung in der Medizintechnik
  • Zweckbestimmung, Klassifizierung und Riskio Management unter Berücksichtigung der MDR
  • Die Entwicklungsprozesse für Medizinprodukte unter dem Blickwinkel der ISO 13485:2016
  • Digitalisierung in der Medizinprodukte-Entwicklung
  • Produktetiketten und UDI
  • u. v. m.

Wir freuen uns auf den Erfahrungs­austausch mit Ihnen. Melden Sie sich am besten gleich für einen der Kongressplätze an!

Event-Landingpage / Agenda: https://www.ilc-consulting.com/…

Anmeldeformular: https://www.ilc-consulting.com/…

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SamSam Ransomware treibt 5,9 Mio US-Dollar in gut zweieinhalb Jahren ein

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Nur 37 Prozent der angegriffenen Unternehmen gehen an die Öffentlichkeit.

Angriffe zur Schlafenszeit.

Sophos gibt Unternehmen Tipps zum Schutz.

Seit Ende 2015 bis Juni 2018 hat Sophos die Entwicklung einer ganz besonderen Ransomware verfolgt: SamSam trat erstmals im Dezember 2015 auf. Damals wurde von Ransomware-Angriffen berichtet, die sich auf den Betrieb einiger großer Organisationen auswirkten, darunter Krankenhäuser, Schulen und Städte.

Die SamSam-Erpressungssoftware erweist sich als besonders gründliches Verschlüsselungswerkzeug, das nicht nur Arbeitsdateien unbenutzbar machen kann, sondern auch Programme, die für den Betrieb eines Windows-Computers nicht essentiell sind und von denen die meisten daher nicht routinemäßig gesichert werden. Das Ziel der jetzt veröffentlichten Studie von Sophos ist es, das Wesen dieser komplexen Bedrohung besser zu verstehen. Ein ausführliches Whitepaper fasst nun die Ergebnisse zusammen.

Die gesamte Studie findet sich in englischer Sprache unter

Report Link: https://www.sophos.com/en-us/medialibrary/PDFs/technical-papers/SamSam-The-Almost-Six-Million-Dollar-Ransomware.pdf

Naked Security Artikelhttps://nakedsecurity.sophos.com/samsam
SophosLabs Uncuthttp://news.sophos.com/en-us/samsam-guide-to-coverage

Wichtigste Ergebnisse der Studie

Der Studie zufolge waren die USA mit 74 Prozent der nachgewiesenen Angriffe das Hauptziel. In Europa sind vor allem das Vereinigte Königreich und Belgien betroffen, weitere Angriffe gab es in den Niederlanden, Estland und Dänemark. Ebenfalls angegriffen wurden Ziele in den Vereinigte Arabische Emirate (VAE), in Indien sowie in Australien.

Die Angriffe erfolgen meist zwischen 21.00 Uhr abends und 3.00 Uhr morgens und sind von einer wachsenden Professionalität geprägt, was das Umgehen von Sicherheitskomponenten und das Verwischen von Spuren betrifft.

Es ist nicht nachweisbar, ob es sich bei dem Kopf hinter SamSam um eine einzelne männliche oder weibliche Person handelt oder um eine Gruppe von Cyberkriminellen.

Sophos hat berechnet, dass SamSam seit erstmaligem Erscheinen im Jahre 2015 mehr als 5,9 Millionen US-Dollar erpressen konnte. Sophos schätzt außerdem, dass der (oder die) SamSam-Angreifer im Jahr 2018 durchschnittlich 300.000 US-Dollar pro Monat eingenommen hat. Das höchste bisher an SamSam gezahlte Lösegeld betrug 64.478 US-Dollar.

Manuell gesteuerte Angriffe nach Feierabend

Im Gegensatz zu vielen Ransomware-Angriffen stammen SamSam-Attacken nicht von einem herkömmlichen bösartigen Spam- oder Drive-by-Download-Angriff: Jeder Angriff ist ein manueller, gezielter Einbruch in ein zuvor sorgfältig als Ziel ausgewähltes Netzwerk. Sophos vermutet, dass viele Angriffe mit einer Remote-Desktop-Kompromittierung eines Gerätes im Netzwerk beginnen. Sobald die Malware das interne Netzwerk durchsucht und eine Liste potentieller Angriffsziele erstellt hat, warten die (oder der) SamSam-Angreifer entsprechend der Zeitzone des Opfers, bevor der eigentliche Angriff startet: spät abends und nachts, wenn Benutzer und Administratoren längst Feierabend haben, wird die Malware verteilt und mit der Verschlüsselung der infizierten Computer begonnen. Dieses Timing verbessert die Erfolgschancen des Angriffs immens. Zudem erweist sich die Cyberkriminellen-Seite überraschend geschickt darin, viele Sicherheitswerkzeuge zu umgehen. Wenn etwa der Prozess der erpresserischen Verschlüsselung von Daten unterbrochen wird, löscht die Malware sofort alle Spuren von sich selbst, um eine nachträgliche Untersuchung zu behindern.

Die Opfer schweigen

Eine Reihe von Organisationen des mittleren und großen öffentlichen Sektors aus den Bereichen Gesundheit, Bildung und Regierung haben Angriffe durch SamSam offengelegt. Regierungsorganisationen haben dabei zu 100 Prozent die erlittenen Angriffe gemeldet. Von den betroffenen Organisationen der Gesundheitswirtschaft gingen 79 Prozent an die Öffentlichkeit ebenso wie 38 Prozent der betroffenen Bildungseinrichtungen. Insgesamt umfassen die Organisationen, die einen Angriff öffentlich bekannt gaben, nur 37 Prozent der von Sophos im Rahmen der Langzeitstudie identifizierten SamSam-Opfer.

Sophos glaubt, dass es hunderte weitere Opfer geben könnte, die keine öffentliche Erklärung abgegeben haben. So hat bisher hat kein Unternehmen anderer Branchen oder des Privatsektors irgendeine öffentliche Erklärung abgegeben, die einen SamSam-Angriff bestätigt – die Studie legt jedoch nahe, dass es diese gegeben hat.

Sicherheitsempfehlungen für Unternehmen

Es gibt keine einzelne Empfehlung für die Sicherheit. Ein aktives und mehrschichtiges Sicherheitsmodell ist die beste Vorgehensweise“, erklärt Michael Veit, Sicherheitsexperte bei Sophos. Er rät vier Punkte unbedingt zu beachten, um sich möglichst gut gegen Bedrohungen wie SamSam zu schützen:

  1. Eingeschränkter Zugriff auf Port 3389 (RDP), indem nur Mitarbeitern, die ein VPN verwenden, ermöglicht wird, remote auf beliebige Systeme zuzugreifen. Verwenden Sie die Multi-Faktor-Authentifizierung für den VPN-Zugriff
  2. Vollständige, regelmäßige Schwachstellen-Scans und Penetrationstests im gesamten Netzwerk; Wenn Sie die neuesten Testberichte nicht gelesen haben, tun Sie es jetzt.
  3. Multi-Faktor-Authentifizierung für sensible interne Systeme, auch für Mitarbeiter im LAN oder VPN.
  4. Erstellen Sie Sicherungen, die offline und offline sind, und entwickeln Sie einen Notfallwiederherstellungsplan, der die Wiederherstellung von Daten und ganzen Systemen umfasst.

Weitere bewährte Sicherheitspraktiken, die Sophos empfiehlt:

  • Layer-Sicherheit, die Angreifer von allen Zugangspunkten aus blockiert und keinen Zugang mehr innerhalb eines Netzwerks erhält
  • Rigoroses und sorgfältiges Patchen
  • Serverspezifische Sicherheit mit Lockdown-Funktionen und Anti-Exploit-Schutz, insbesondere für ungepatchte Systeme
  • Sicherheit, die Informationen synchronisiert und teilt, um Sperrungen zu aktivieren
  • Endpoint- und Serversicherheit mit Diebstahlschutz für Anmeldeinformationen
  • Schwer zu knackende und einzigartige IT-Admin-Passwörter mit Multi-Faktor-Authentifizierung
  • Verbesserung der Passwortrichtlinien: Ermutigen Sie die Mitarbeiter, sichere Passwort-Manager, längere Passphrasen und die Nichtwiederverwendung von Passwörtern für mehrere Accounts zu verwenden
  • Periodische Bewertungen, die Tools von Drittanbietern wie Censys oder Shodan verwenden, um öffentlich zugängliche Dienste und Ports in Ihrem öffentlich zugänglichen IP-Adressraum zu identifizieren und diese dann zu schließen
  • Verbesserte Kontozugriffskontrollen: Erarbeiten Sie sinnvolle Richtlinien, um untätige Konten zu schützen. Sperren von Konten und Warnen von IT-Mitarbeitern nach einer Reihe fehlgeschlagener Anmeldeversuche
  • Regelmäßige Phishing-Tests und Mitarbeiterschulungen zu den Gefahren von Phishing

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The right screwdriver guarantees top quality

In the world of technology, screw assembly is the procedure most frequently used to join components. Every manufacturer fears errors in assembly. If there is a need for product recall due to faulty screw connections, the economic impact is considerable. Along with the appropriate training of personnel and the use of high quality materials, the selection of the most suitable screwdriving tool for each application plays a major role in ensuring process reliability during assembly.

A screwdriving task may only be executed reliably if precision screwdriving tools are used and the screwdriver has been optimally adapted to the application. Therefore, when making a selection, there is a wide range of criteria to consider – from flexibility and process reliability, to torque accuracy, production data acquisition, documentation requirements, investment needs, operating costs etc. In order to determine the necessary tightening parameters and to identify approaches to solutions, a comprehensive screw joint analysis is recommended.

The important issues to address during screw joint analysis are the ideal torque, the correct speed and the most suitable screwdriving tool for the application. DEPRAG Application Engineer Tobias Dirrigl explains: “In order to determine the best way to assemble a component, we need to destroy that component. We deliberately use excessive torque so that the screw or component breaks, thereby enabling us to establish the overload torque”. This process is repeated, using original components, until a reliable result has been ascertained.

Friction is generated as the screw is tightened. The extent of the friction is dependent on both the geometry of the fastener, and the material of the component. The friction changes the relationship between the torque and the pre-load force attained. It is one of the great unknown factors when defining the most suitable tightening parameters. The technician figures this out in the lab by repeatedly loosening and tightening the assembled screw. By comparing the curve characteristics of the torque during the first and second screwdriving procedure, he is able to detect potential friction losses.

Seating conditions are also recorded, for example when a motor is mounted on a pump unit with a silicone gasket. Even if the tightening torque has been designed so that the required pre-load force is attained, it will gradually be lost due to the “seating” of the silicone. Consequently: the pump is leaky. In this type of “soft joint” application, the technician tightens the screw to the defined tightening torque and then retightens it after a certain amount of time. The “prevailing torque” provides information about the seating conditions and their effect on the pre-load force. In such cases, application technicians recommend that screw assembly is carried out in two phases.

There are also other application-specific characteristics: If, for example, two sheets of metal are joined together but their holes are not quite positioned so that they cover one another, then a high torque is required for the sheets to align precisely. At the end of the screwdriving process, if the holes line up with one another, a low torque is all that is needed for the final tightening. When assembling with a continuously high torque the destructive overload torque could be reached unintentionally and the screw or component could be deformed. A screw joint analysis will bring this problem to light and determine the most reliable parameters and sequences.

The screw joint analysis is also of utmost importance when selecting the optimal tightening procedure: Direct assemblies of metal or plastic components with thread-forming or cutting screws may result in varying screw-in torques. The use of a torque controlled tightening procedure can cause fluctuations in the resulting pre-load force even if shut-off accuracy is as precise as possible. The adaptive screwdriving procedure DEPRAG Clamp Force Control (CFC) provides the solution: it evaluates torque progression during the screw-in process and detects the point that head seating occurs. A difference torque (or difference angle) inferred from the seating point allows a significantly improved constancy of the pre-load force.

After a comprehensive series of tests, the manufacturer receives a recommendation of the best screwdriving parameters and the most suitable screwdriving tool for the application. As well as spindle screwdrivers for industrial systems, a key focus is also on handheld screwdrivers for industrial series production. The screwdrivers can be used in combination with DEPRAG measurement technology or tried and tested DEPRAG screw-feeding systems. Application Engineer Tobias Dirrigl is confident: “We can find the best solution for any screw joint”.

The handheld MINIMAT/MICROMAT screwdriver product range covers the entire spectrum of challenging industrial screwdriving tasks. With torques from 0.02 to 65 Nm, designs for any application and cutting-edge drive technology, maximum process reliably is achieved at every stage. Depending on the application, the customer has the choice of straight design for vertical drive directions, pistol grip for horizontal screw joints and angle design for confined spaces or high torques. As well as the well-established pneumatic screwdrivers, the comprehensive portfolio also includes a series of exceptional electric screwdrivers.

The sensor-guided MINIMAT-EC-Servo screwdriver driven by a reliable, low-maintenance brushless EC motor provides maximum process reliability for manual work stations in industrial production. Ultimate flexibility is realised using this drive technology and the corresponding controller, even on manual work stations. All essential processing parameters are set, monitored and documented on the controller. It even enables the realisation of several different torques within one assembly cycle.

The MINIMAT-EC series for torques from 0.01 to 25 Nm also features a brushless electric drive and corresponding power-off controller. The processing parameters stored for the assembly task are edited, documented and evaluated using the screwdriver. Both screwdriver families in EC and EC-Servo design allow connection to a superior control system, e.g. for the recording and evaluation of statistical processing data.

The DEPRAG electric screwdriver MINIMAT-ED is a handy, flexible all-rounder. Once the torque set on the screwdriver has been reached, the tool shuts off precisely and reliably. The operator simply enters the required torque directly on the screwdriver where it appears on a clear display and is easy to adjust or check. The MINIMAT-ED is particularly suitable for work stations with varying tightening parameters. It is just as feasible to use it within a controller or control cabinet structure, as in an industrial reworking station for large series production or in the repair shop.

The DEPRAG air screwdriver MINIMAT/MICROMAT with pneumatic drive is a universal solution for many screwdriving tasks. Its specially designed high-precision shut-off clutch allows torque accuracy of less than plus/minus 3% standard deviation. These figures are maintained even after millions of cycles. The special DEPRAG shut-off clutch prevents the type of unregulated torque increases found in many conventional shut-off screwdrivers. DEPRAG screwdrivers can be preset so that they are uninfluenced by fluctuations in pressure and not reliant on certain screw joints and can also be tested using appropriate measurement transducers or measurement devices.

There are also a vast number of handheld screwdrivers available for special applications: DEPRAG SENSOMAT, a special design for self-tapping, thread-cutting or self-drilling through-bolts. Due to the high friction caused by these screws, the screw-in torque can be close to the fixing torque or even higher. The screwdriver has been adapted to deal with these issues and initially turns the screws with full power and then releases the shut-off clutch shortly before seating of the screw head. In this way the screwdriver accurately reaches the preset final torque and prevents destructive stripping of the screw.

Impulse screwdrivers with shut-off mechanism are, in essence, an impact wrench but with a hydraulic impulse striking mechanism. The impulse screwdriver features a high torque output, excellent torque repeatability and a low back-out torque. They are considerably quieter than a device with mechanical striking mechanism.

DEPRAG impulse screwdrivers are equipped with pistol or fist grip. The hammer is directly connected to the rotor in these gearless impulse screwdrivers. Energy is “collected” during each rotation which is transmitted as a powerful impulse to the screwdriving spindle via a moveable clutch-claw.

The depth stop screwdriver MINIMAT-T provides accurate assembly at a precise depth, for example on those screw joints where fixture of wood to wood is required or for the assembly of drywall. An adjustable finder is set to recognise a predefined depth and activate the shut-off clutch.

In contrast, the VARIOMAT has been specifically designed for the wood-processing industry. The operator can use this tool both to drill holes and assemble screws. It has a wide range of accessories, opening up a whole spectrum of application possibilities.

The RECYCLING screwdriver is a specially designed tool for the recycling industry. Before the chemical and thermal handling of electronic scrap material you need to start by disassembling components fastened by screw joints. The DEPRAG screwdriver facilitates precise bit engagement with the screw head and applies the necessary pressure on the screw right from the start thus avoiding cam-out or ratcheting. Increased loosening and back-out torque reactions due to corrosion or deformed screws are easily absorbed by the ergonomic pistol grip in horizontal applications and minimised in vertical applications by an adjustable safety clutch.

“Together we will find the right screwdriver for your application accomplishing near zero-error production in screw assembly”, promises Tobias Dirrigl. DEPRAG are presenting their diverse range of screwdrivers from the 8th to the 10th of October at the MOTEK in Stuttgart: Hall 5, Stand 5408.
 

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Der richtige Schrauber als Garant für höchste Qualität

In der Welt der Technik ist die Verschraubung das am häufigsten eingesetzte Verfahren, Bauteile zu verbinden. Fehler in der Montage fürchtet jeder Produzent. Kommt es gar zu Rückrufaktionen wegen fehlerhafter Schraubverbindungen, ist der wirtschaftliche Schaden groß. Die Wahl des passenden Schraubwerkzeugs für die richtige Anwendung spielt neben der Schulung des Personals und der Verwendung hochwertiger Materialien die Hauptrolle, um die Prozesssicherheit im Montageverfahren zu gewährleisten.

Eine Schraubaufgabe lässt sich nur dann prozesssicher ausführen, wenn mit hochgenauen Schraubwerkzeugen gearbeitet wird und der Schrauber optimal zur Anwendung passt. Bei der Auswahl sind daher verschiedenste Kriterien zu beachten – von Flexibilität über Prozesssicherheit bis hin zu Drehmomentgenauigkeit, Betriebsdatenerfassung, Dokumentationspflicht, Investitionsbedarf, Betriebskosten, etc. Um die notwendigen Anzugsparameter und Lösungsansätze zu erfahren, eignet sich eine umfangreiche Schraubfallanalyse.

Bei der Schraubfallanalyse dreht sich alles um die Frage nach dem idealen Drehmoment, nach der zu wählenden Drehzahl und nach dem passenden Schraubwerkzeug für die jeweilige Anwendung. Der DEPRAG Anwendungstechniker Tobias Dirrigl erklärt: „Um herauszufinden, wie ein Bauteil idealerweise verschraubt wird, muss es zerstört werden. Wir schrauben bewusst mit übergroßem Drehmoment ein, bis Schrauben oder Bauteile zu Bruch gehen. Nur so lässt sich das Überlastmoment ermitteln.“ Anhand von Originalbauteilen wird dieser Vorgang so oft wiederholt, bis ein zuverlässiges Ergebnis erreicht wird.

Durch das Eindrehen der Schraube entsteht Reibung, die von der Geometrie des Verbindungselements aber auch vom Material des Bauteils abhängt. Diese Reibung verändert die Beziehung zwischen Drehmoment und erreichter Vorspannkraft und ist eine der großen Unbekannten bei der Festlegung geeigneter Anzugsparameter. Der Techniker im Labor kommt ihr auf die Spur, indem er die eingedrehte Schraube löst und erneut anzieht. Vergleicht er den Kurvenverlauf des Drehmoments beim ersten und zweiten Schraubvorgang, erkennt er mögliche Reibungsverluste.

Auch Setzerscheinungen werden ermittelt, die zum Beispiel auftreten, wenn ein Motor über eine Silikondichtung an die Pumpeneinheit montiert wird. Selbst wenn das Anzugsdrehmoment so ausgelegt wurde, dass die notwendige Vorspannkraft erreicht wird, geht diese durch das „Setzen“ des Silikons nach und nach verloren. Die Folge: die Pumpe ist undicht. Bei einer derartigen „weichen Verbindung“ zieht der Techniker im Testlabor die Schraube zunächst bis zum ermittelten Anzugsdrehmoment an und nach einer gewissen Zeit erneut nach. Das „Weiterdrehmoment“ gibt nun Aufschluss über Setzerscheinungen und ihre Auswirkung auf die Vorspannkraft. In solchen Fällen wird von den Anwendungstechnikern empfohlen, die Verschraubung in zwei Phasen vorzunehmen.

Es gibt aber auch noch andere anwendungsspezifische Besonderheiten: Werden beispielsweise zwei Bleche miteinander verschraubt, deren Bohrungen nicht ganz deckungsgleich sind, wird zunächst ein hohes Drehmoment benötigt, um die Bleche passgenau aufeinander zu bewegen. Liegen die Bohrungen zum Ende des Schraubprozesses übereinander, reicht ein niedriges Drehmoment für den Endanzug aus. Beim Verschrauben mit gleichbleibend hohem Drehmoment würde bei dieser Schraubaufgabe ungewollt das zerstörende Überlastmoment erreicht, Schrauben oder Bauteile verformt werden. Auch hier fördert die Schraubfallanalyse die Problematik zu Tage und legt prozesssichere Parameter und Sequenzen fest.

Auch bei der Auswahl des optimalen Anzugsverfahrens ist die Schraubfallanalyse von Bedeutung: Bei der Direktverschraubung von Metall- oder Kunststoffbauteilen mit gewindeformenden oder -schneidenden Schrauben können variierende Eindrehmomente auftreten. Die Verwendung eines drehmomentgesteuerten Anzugsverfahrens führt dann auch bei höchster Abschaltgenauigkeit zu Schwankungen in der resultierenden Vorspannkraft. Dem entgegen wirkt das adaptive Schraubverfahren DEPRAG Clamp Force Control (CFC), indem es den Drehmomentverlauf während des Eindrehprozesses auswertet und den Zeitpunkt der Kopfauflage erkennt. Ein Differenzmoment (oder Differenzwinkel) ausgehend von der Kopfauflage erlaubt eine deutlich bessere Konstanz der Vorspannkraft.

Am Ende umfassender Versuchsreihen steht die Empfehlung für den Hersteller, welche Schraubparameter und welches Schraubwerkzeug sich am besten für die Anwendung eignen. Neben den Einbauschraubern für Industrieanlagen, liegt ein Schwerpunkt auf den Handschraubern für die industrielle Serienproduktion. Die Schrauber lassen sich mit DEPRAG Messtechnik kombinieren oder mit den bewährten Schraubenzuführsystemen der DEPRAG ergänzen. Anwendungstechniker Tobias Dirrigl ist sich sicher: „Für jeden Schraubfall finden wir die passende Lösung.“

Das gesamte Spektrum anspruchsvoller Schraubaufgaben in der Industrie deckt die Handschrauber Produktpalette MINIMAT®/MICROMAT® ab. Mit Drehmomenten von 0,02 bis 65 Nm, Bauformen für jede Anwendung und modernster Antriebstechnik erreichen sie maximale Prozesssicherheit in jeder Ausbaustufe. Je nach Einsatzfall hat der Anwender die Wahl zwischen gerader Bauform für vertikale Schraubrichtungen, Pistolenbauform für horizontale Schraubfälle und Winkelbauform für beengte Platzverhältnisse oder hohe Drehmomente. Neben den bewährten Druckluftschraubern, umfasst das umfangreiche Portfolio eine Reihe ausgezeichneter elektronisch betriebener Schrauber.

Ein Höchstmaß an Prozesssicherheit für die industrielle Produktion am Handarbeitsplatz bietet der sensorgesteuerte MINIMAT®-EC-Servo Schrauber, den ein zuverlässiger und wartungsarmer bürstenloser EC-Motor antreibt. Mit dieser Antriebstechnik und der zugehörigen Steuerung wird maximale Flexibilität auch am Handarbeitsplatz erzielt. Alle wesentlichen Prozessparameter werden an der Steuerung eingestellt, überwacht und dokumentiert. Es lassen sich sogar mehrere unterschiedliche Drehmomente in einem Montagetakt realisieren.

Auch die MINIMAT®-EC Baureihe für Drehmomente von 0,01 bis 25 Nm verfügt über einen bürstenlosen Elektroantrieb und die zugehörige Stromabschaltsteuerung. Die hinterlegten Prozessparameter für die Montageaufgabe werden mit dem Schrauber abgearbeitet, dokumentiert und ausgewertet. Beide Schrauberfamilien in EC und EC-Servo Ausführung erlauben die Verknüpfung mit einem übergeordneten Leitsystem, z. B. zum Aufzeichnen und Auswerten der statistischen Prozessdaten.

Als flexibler handlicher Alleskönner erweist sich der DEPRAG Elektroschrauber MINIMAT®-ED. Bei Erreichen des am Schrauber einstellbaren Drehmoments schaltet er sich zuverlässig und hochgenau ab. Das benötigte Drehmoment gibt der Werker bequem mit Tastendruck direkt am Schrauber ein, wo es auf einer gut leserlichen digitalen Anzeige erscheint und leicht zu kontrollieren ist. Der MINIMAT®-ED bietet sich vor allem für Arbeitsplätze mit variierenden Anzugsparametern an. So ist sein Einsatz im Steuerungs- oder Schaltschrankbau ebenso denkbar wie an einem industriellen Nacharbeitsplatz in der Großserienmontage oder im Reparaturbetrieb.

Als Basislösung für viele Schraubaufgaben eignet sich der DEPRAG Druckluftschrauber MINIMAT®/MICROMAT® mit pneumatischem Antrieb. Seine speziell konstruierte, hochgenaue Abschaltkupplung macht Drehmomentgenauigkeiten von kleiner plus/minus drei Prozent Standardabweichung möglich. Diese Werte werden auch bei Millionen von Schaltungen eingehalten. Die spezielle DEPRAG Abschaltkupplung verhindert zuverlässig unkontrollierte Drehmomenterhöhungen wie sie bei vielen herkömmlichen Abschaltschraubern beklagt werden. DEPRAG Schrauber lassen sich daher unabhängig von Druckschwankungen und Schraubfall voreinstellen sowie mit Hilfe von entsprechenden Messwertaufnehmern und Messgeräten überprüfen.

Auch für Spezialanwendungen gibt es eine Vielzahl von Handschraubern im Programm: DEPRAG SENSOMAT®, eine Spezialausführung für Gewinde furchende, Gewinde schneidende oder selbst bohrende Durchgangsschrauben. Bei derartigen Schrauben liegt das Einschraubdrehmoment wegen der hohen Reibung nahe dem Festsitzdrehmoment oder sogar höher. Der Schrauber ist an diese Problematik angepasst und dreht zunächst mit voller Power die Schraube ein und gibt erst kurz vor Auflage des Schraubenkopfs die Abschaltkupplung frei. So kann das am Schrauber eingestellte, gewünschte Enddrehmoment präzis erreicht werden und ein zerstörerisches Überdrehen der Schraube ist ausgeschlossen.

Beim Impulsschrauber mit Abschaltung handelt es sich im Prinzip um einen Schlagschrauber, jedoch mit einem hydraulischen Impulsschlagwerk. Die Impulsschrauber zeichnet eine hohe Drehmomentabgabe, die gute Wiederholgenauigkeit des Drehmoments und ein geringes Rückdrehmoment aus, dabei arbeiten sie weitaus geräuschärmer als ein mechanisches Schlagwerk.

DEPRAG Schlagschrauber sind mit Pistolen- oder Faustgriff ausgestattet. Bei den getriebelosen Schlagschraubern ist der Hammer direkt mit dem Rotor verbunden. Bei jeder Umdrehung „sammelt“ sich Energie, die über eine bewegliche Kupplungsklaue als kräftiger Schlag auf die Schraubenspindel abgegeben wird.

Mit dem Tiefenabschaltschrauber MINIMAT®-T lassen sich Schraubfälle bearbeiten, bei denen eine exakte Einschraubtiefe der Schraube verlangt ist, beispielsweise beim Befestigen von Holz auf Holz oder Verschrauben von Gipskartonplatten. Eine auf den definierten Tiefenwert eingestellte Tasthülse erfasst die Einschraubtiefe und löst die Abschaltkupplung des Schraubers aus.

Der VARIOMAT® dagegen wurde speziell für die Holzindustrie entwickelt. Ihn kann der Anwender sowohl zum Bohren als auch zum Schrauben verwenden. Sein umfangreiches Zubehör eröffnet eine Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten.

Der DEMONTAGE-Schrauber ist eine Spezialausführung für die Recycling-Branche. Vor der chemischen und thermischen Behandlung von Elektroschrott steht erstmal die Demontage verschraubter Teile. Der DEPRAG Spezialschrauber ermöglicht ein sauberes Einfädeln der Klinge in den Schraubenkopf und bringt den nötigen Andruck von Beginn an auf die Schraube, um ein Auskämmen oder Überratschen zu vermeiden. Erhöhte Löse- bzw. Rückdrehmomente durch Korrosion oder Verformung werden bei horizontalen Anwendungen durch den ergonomischen Pistolengriff des Schraubers aufgefangen oder bei vertikalen Anwendungen in geraden Schraubern durch eine einstellbare Sicherheitskupplung begrenzt.

„Gemeinsam finden wir den richtigen Schrauber für Ihre Anwendung und kommen der Nullfehlerproduktion in der Schraubenmontage so nahe wie möglich.“, versichert Tobias Dirrigl. Der Maschinenbauer DEPRAG präsentiert sein Schrauberspektrum vom 8. bis 10. Oktober auf der MOTEK in Stuttgart: Halle 5, Messestand 5408.

Mit 700 Mitarbeitern, die in über 50 Ländern vertreten sind, ist die DEPRAG SCHULZ GMBH u. CO. ein etablierter Partner, der weltweit innovative Konzepte zur Schraubtechnik und Automation verwirklicht. Neben dem Fullservice-Angebot in den Sparten Schraubtechnik, Zuführtechnik, Steuerungs- und Messtechnik, führt das Maschinenbauunternehmen seine Produkte auch zu komplexen teil- oder vollautomatisierten Montageanlagen zusammen. Vom Beratungsgespräch bis hin zum Service und der Wartung der Anlage liegt alles in einer Hand.

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Centric kooperiert mit Elo Touch Solutions

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, hat eine Kooperation mit Elo Touch Solutions abgeschlossen. Elo gehört mit über 20 Millionen installierten Systemen in mehr als 80 Ländern zu den weltweit führenden Anbietern von Touchscreen-Produkten. Als Elo-Elite-Partner im Bereich "Point-of-Sale" ergänzt Centric sein Software-Lösungsportfolio um die innovative Hardware-Komponenten von Elo und kann Retailern damit nun  von der Softwareplattform bis zu den passenden Endgeräten Komplettlösungen für digitalisierte Einkaufsprozesse aus einer Hand anbieten. Dazu gehört auch Rundum-Service von der Beratung über Implementierung bis zu Managed Retail Services.

End-to-End-Lösungen für das moderne Einkaufserlebnis

Centric bietet mit seiner Omnichannel Retail Suite eine integrierte IT-Lösungsreihe für den Einzelhandel, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Lösungsreihe ist eine innovative IT-Plattform, die sämtliche Verkaufs- und Serviceprozesse der modernen Customer Journey nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Auf Wunsch der Kunden liefert Centric dazu die die passenden Geräte von Elo und sorgt für lückenlos integrierte Installationen. Der Kunde kann dabei aus dem umfangreichen Portfolio von Elo auswählen, das branchenführende POS-Systeme, Touchscreen-Computer und -Displays sowie Tablets umfasst. Die Centric-Kunden profitieren damit von maßgeschneiderten End-to-End-Installationen mit einem einzigen, zuverlässigen und projekterfahrenen Ansprechpartner für alle Entwicklungs- und Supportleistungen.

Über Elo Touch Solutions

Mit mehr als 20 Millionen installierten Systemen weltweit steht das Elo-Toucherlebnis seit jeher für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation. Die Geschichte des Unternehmens begann vor mehr als 40 Jahren mit der Erfindung des Touchscreens. Seitdem arbeitet Elo kontinuierlich an der Weiterentwicklung seiner Touchlösungen, um die hohen Ansprüche der Kunden zu erfüllen. Das Produktportfolio umfasst unterschiedliche Touchtechnologien, passend für jede Anforderung: interaktive Touchscreen-Displays in Größen von 10 bis 70 Zoll, All-in-one-(AiO)-Touchscreen-Computer, OEM-Touchscreens und Touchscreen-Controller sowie Touchscreen-Monitore. Elo-Touchscreens werden in vielen Bereichen eingesetzt: in Spielautomaten, in interaktiven Kiosksystemen, im Gesundheitswesen, als POS-Terminals, als Display zur Wegeleitung, im Einzelhandel und im Transportwesen.

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Höchstes Jahresergebnis seit der Gründung der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH konnten das Geschäftsjahr 2017 mit dem höchsten Jahresergebnis seit ihrer Gründung in Höhe von 9,2 Mio. € abschließen. Die Umsatzerlöse (ohne Strom- und Energiesteuer) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 27,4 % auf 332 Mio. €. Die Bilanzsumme liegt bei 269,8 Mio. €. 

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH sind als stetig wachsendes Unternehmen mit über 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber an ihrem Sitz. Gesellschafter sind zu 9,7 % die Stadt Schwäbisch Hall und zu 90,3 % das städtische Unternehmen SHB Schwäbisch Haller Beteiligungsgesellschaft mbH.

Das abgelaufene Geschäftsjahr war von extrem schwankenden Preisentwicklungen auf den Großhandelsmärkten, umfassenden Investitionstätigkeiten und internen Restrukturierungsprozessen geprägt.

Im Bereich der energiewirtschaftlichen Dienstleistungen konnten neue Dienstleistungskunden hinzugewonnen werden. Bei den bestehenden Dienstleistungskunden waren Kundenzuwächse und eine deutliche Steigerung der Absatzvolumina zu verzeichnen. Durch die im Geschäftsjahr gesteigerten Energiehandelsgeschäfte haben sich die Umsatzerlöse um 71 Mio. € auf insgesamt 332 Mio. € erhöht.

Im eigenen Vertriebsumfeld konnten die Mengen stabil gehalten werden.

Der Schwerpunkt bei den Investitionstätigkeiten bildete der Bau des Windparks Rote Steige, der im Dezember 2017 in Betrieb ging. Hier wurden zwei Anlagen vom Typ Vestas 136 mit einer Leistung von jeweils 3,45 MW realisiert. Die Stadtwerke erwarten hier einen jährlichen Stromertrag von 18,5 Mio. kWh. Über die Solar Invest AG, an der die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH mit rund 57 % beteiligt sind, konnte der Ausbau der regenerativen Energie weiter vorangetrieben werden. Im Bereich der konventionellen Kraft-Wärme-Kopplung über Erdgas wurden die Investitionsentscheidungen zum Austausch eines BHKW-Moduls im Heizkraftwerk Alfred-Leikam-Straße in Verbindung mit einer deutlichen Leistungserhöhung, sowie zum Bau eines zweiten BHKW-Moduls im Heizkraftwerk Robert-Bosch-Straße getroffen. 

Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erhöhte sich um 16,3 GWh.

Für das Jahr 2018 sind weitere Investitionen in Kraftwerke und Contracting-Anlagen geplant.  Die Stadtwerke rechnen weiter mit stabilen Umsätzen und Ergebnissen.

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Ventilsteuerkopf für die digitale Fabrik

Der Trend zur Digitalisierung fordert auch in der Prozessautomatisierung zunehmend eine bidirektionale Kommunikation bis auf die Ebene der Feldgeräte. Bürkert bietet daher die bewährten Ventilsteuerköpfe Typ 8691 (Bild) jetzt auch mit IO-Link- und büS-Schnittstelle für eine einfache Anlagenintegration an. Gerade in der Lebensmittel-, Pharma- und Biotechnologie, aber auch bei der Trink- und Brauchwasseraufbereitung oder der Getränkeabfüllung werden Prozessarmaturen durch die kommunikativen Ventilsteuerköpfe nun intelligent. Dank IO-Link können relevante Diagnosedaten wie bspw. die Schaltzyklenzahl, Wartungsanforderungen oder automatische Fehlererkennung aus dem Ventilsystem ausgelesen werden. Das erlaubt Rückschlüsse auf die voraussichtliche Ventillebensdauer und ermöglicht vorbeugende Wartungsmaßnahmen. So werden Stillstandszeiten minimiert und die Prozesssicherheit erhöht. Auch die Wartung selbst ist durch die Datenspeicher-Funktion leichter und der Schulungsaufwand der Mitarbeiter vor Ort sinkt. Die Verbindung über einfache, dreipolige Standardkabel und M12 Steckverbinder reduziert zudem den Verkabelungsaufwand. Dazu kommt der Vorteil, dass durch Remote-Parametrierung das Betreten hygienisch sensibler Bereiche vermieden werden kann.

Auch die proprietäre digitale Schnittstelle büS trägt zu höherer Prozesssicherheit der Anlage bei. Sie ermöglicht eine schnelle, unkomplizierte Kommunikation einzelner Komponenten der Bürkert-Geräteplattform EDIP untereinander. Zudem lassen sich alle Teilnehmer der Plattform über das einheitliche Software-Tool „COMMUNICATOR“ parametrieren und konfigurieren. Installation, Betrieb, Wartung und Gerätetausch werden deutlich einfacher, die Verfügbarkeit der Anlage steigt. Die Ventil-Steuerköpfe sind in verschiedenen Ausführungen mit UL-Zulassung sowie nach ATEX II Kat. 3G/D und IECEx erhältlich.

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First congatec SMARC 2.0 module with NXP i.MX8 processor

congatec announces the conga-SMX8, the company’s first SMARC 2.0 Computer-on-Module based on the 64-bit NXP i.MX8 multi-core ARM processor family. The ARM Cortex-A53/A72 based conga-SMX8 represents the new flagship module for ultra-low-power embedded computer designs, offering the recent best-in-class ARM processor with excellent performance, flexible graphics and numerous embedded features for all kind of IIoT applications. It provides high-performance multi-core computing along with extended graphics capabilities for up to three independent 1080p displays or a single 4K screen. Further benefits of this native industrial-grade platform include hardware-based real-time and hypervisor support along with broad scalability as well as resistance against harsh environments and extended temperature ranges. All these features make the SMARC 2.0 module meet the recent performance and feature set needs for low power embedded, industrial and IoT as well as new mobility sector.

The new SMARC 2.0 modules with NXP i.MX8 processors, hardware based virtualization and resource partitioning are of great interest for a wide range of stationary and mobile industrial applications including real-time robotics and motion controls. Since the modules are qualified for the extended ambient temperature range from -40°C to +85°C, they can also be used in fleet systems for commercial vehicles or infotainment applications in cabs, busses and trains as well as all the new electric and autonomous vehicles.

“Due to the tremendous increase in performance, functionality and connectivity of ARM architectures, ARM based Computer-on-Modules gain significantly more importance and acceptance, as they reduce the overall system design costs for hardware and software and enable faster time to market for the final end application,” explains Martin Danzer, Director Product Management at congatec. “Our SMARC 2.0 modules are application-ready sub systems that come with a comprehensive ecosystem such as ready-to-go boot loader implementation, pre-qualified Linux and Android BSPs and fully featured evaluation carrier boards as well as personal integration support and a broad range of individually selectable technical services to significantly simplify the integration of this new i.MX8 processor for our customers.”

The feature set of the new i.MX8 based SMARC modules from congatec in detail

The new conga-SMX8 modules feature up to 8 cores (2x A72 + 4x A53 + 2x M4F), up to 8 GByte of LPDDR4 MLC or pseudo SLC memory and up to 64 GByte of non-volatile memory on the module. The extraordinary interface set includes 2x GbE including optional IEEE1588 compliant precision clock synchronization, up to 6x USB including 1x USB 3.1, up to 2x PCIe Gen 3.0, 1x SATA 3.0, 2x CAN bus, 4x UART as well as an optional onboard Wi Fi/Bluetooth module with Wi-Fi 802.11 b/g/n and BLE. Up to 3 displays can be connected via HDMI 2.0 with HDCP 2.2, 2x LVDS and 1x eDP 1.4. For video cameras, the modules support 2 MIPI CSI-2 video inputs. The new NXP i.MX8 based SMARC 2.0 modules come as application-ready super components including U-Boot and complete Board Support Packages for Linux, Yocto and Android.

Comprehensive services accelerate design-in and reduce costs further

The new i.MX8 based SMARC 2.0 Computer-on-Modules are complemented by numerous add-on services offered by congatec, reducing the complexity of the integration while accelerating the design-in time for fastest time-to-market. Major premium service pillars are the personal design-in support available for each OEM implementation as well as the individually selectable next-level support of the Technical Solutions Center. This team of specialists addresses all customized needs – from requirements engineering support and boot loader configuration with extended OS support to test, validation and debugging services. ARM services from congatec are characterized by high quality and personal care for the most simplified use of embedded computer technologies. Customers benefit from fast and efficient design-in of their products as ’plug & play’ is more efficient and cost saving than ’trial & error’.

As congatec is a member of NXP’s Early Access Program, the new congatec SMARC modules will be available in series production in time with the production launch of the new i.MX8 processor family by end of this year.

More information about the new ARM Cortex-A72/A53 based conga-SMX8 SMARC 2.0 Computer-on-Modules with NXP i.MX8 processor is available at: https://www.congatec.com/…

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