Architekturmuseum: „Ludwig II. und die Architektur“

„Königsschlösser und Fabriken – Ludwig II. und die Architektur“, das ist das Motto der Ausstellung, die am 25. September 2018, um 19.00 im Architekturmuseums der TUM zur Feier des 150-jährigen Jubiläums der Technischen Universität München stattfindet. Erstmals wird in einer Ausstellung die gesamte Spannweite der Architektur- und Bautätigkeit unter der Ägide des Hochschulgründers Ludwig II. von Bayern (1864–1886) vorgestellt. "Die bekannten Königs Schlösser Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee sind das weltbekannte Symbol einer sehr persönlichen, visionären Architekturauffassung." So das Architekturmuseum in einer Mitteilung. Die Bekanntheit der Königsschlösser hat die fundierte Betrachtung der anderen Bauaufgaben lange überstrahlt.

Die Ausstellung widmet sich nun ganz ausführlich der öffentlichen und privaten Bautätigkeit im Königreich Bayern in dieser Zeit, die von der Industrialisierung, zwei Kriegen und der Reichsgründung geprägt war. Dazu zählen so prominente Gebäude wie das Münchner Rathaus von Georg von Hauberrisser, die Münchner Akademie der Bildenden Künste von Gottfried Neureuther und das Bayreuther Festspielhaus von Otto Brückwald. Aber auch weniger bekannte, zugleich architektur- und kulturgeschichtlich bedeutende Bauten wie die Fabriken des Augsburger Textilviertels, die Synagogen in München und Nürnberg oder die ephemeren Architekturen für die bayerischen Industrieausstellungen, die unter Ludwig II. eine erste Blüte erfuhren, werden in der Ausstellung gezeigt. 

Hier finden Sie den Artikel

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Metropole Ruhr ist Weltmarktführer des Wandels

Ein starkes Signal für einen starken Standort: Mit der Initiative #ZukunftsMetropoleRuhr rückt der Regionalverband Ruhr (RVR) zusammen mit fünf führenden Großkonzernen aus der Metropole Ruhr im Rahmen seiner Standortmarketingkampagne die Vorteile der „Stadt der Städte“ in den Vordergrund. Unterstützt wird die neue Zukunftsinitiative von Eon, Evonik, Hochtief, RWE und Thyssen-Krupp. Anlässlich der Feierlichkeiten zum NRW-Tag auf dem Welterbe Zollverein in Essen stellte Ministerpräsident Armin Laschet am Freitag im Beisein der Regionaldirektorin des RVR und der fünf Vorstandsmitglieder der Unternehmen die Initiative vor.

Die Kooperation von Wirtschaft und Verband will mit dem Hashtag #ZukunftsMetropoleRuhr selbstbewusst die Stärken der Region kommunizieren und Entscheider und Fachkräfte von der Lebensqualität im Ruhrgebiet überzeugen. Mit der gemeinsamen Initiative geben der RVR, Eon, Evonik, Hochtief, RWE und Thyssen-Krupp ein klares Bekenntnis für den Zukunftsstandort Metropole Ruhr ab – und setzten damit ein deutliches Zeichen im Jahr des Steinkohleausstiegs.

„Mit der neuen Initiative im Rahmen der Standortmarketingkampagne erzählen wir die Geschichte des Wandels weiter, die mit dem Ende des Steinkohlenbergbaus ein neues Kapitel aufschlägt“, sagt Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des RVR zum Start der gemeinsamen Aktion. „Die Metropole Ruhr gilt zu Recht als Weltmarktführer des Wandels. Und das werden wir selbstbewusst nach Außen zeigen.“ Diese Überzeugung teilen auch die Vorstände der fünf international agierenden Konzerne aus der Region, die sich an der Initiative beteiligen.

Unter der digitalen Klammer #ZukunftsMetropoleRuhr zeigt die Kampagne in den nächsten Wochen und Monaten innovative Formate, um die Bedeutung der Region und die Attraktivität des Unternehmensstandortes zu unterstreichen. Unter anderem beantworten Vorstände und weitere Unternehmensvertreter in sogenannten Autocomplete-Interviews die in Suchmaschinen meistgestellten Fragen zum Leben, Arbeiten und Lernen der Zukunft. In Video-Porträts geben qualifizierte Fachkräfte aus den fünf Unternehmen Einblick in ihre innovativen Jobs und beleuchten, was es attraktiv macht in ihren Unternehmen zu arbeiten. Alle geplanten Aktionen lassen sich in den sozialen Netzwerken und auf der eigens kreierten Webseite der Standortmarketingkampagne metropole.ruhr/zukunft verfolgen. Im klassischen Marketing wirbt die Initiative mit Anzeigen-Motiven als „Weltmarktführer des Wandels“ in nationalen, reichweitenstarken Print-Medien.

Die neue Standortmarketingkampagne der Region unter dem Label „Stadt der Städte“ ist eine Initiative aus dem Ruhrparlament des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und die erste Kampagne der Region seit der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Die Standortmarketingkampagne ist im Sommer 2017 gestartet.

Die vollständigen Stellungnahmen des Ministerpräsidenten und der fünf Vorstandsmitglieder der beteiligten Unternehmen:

„Ich begrüße diese Initiative sehr, denn auch mir liegt es am Herzen, dass die Wirtschaftskraft und Attraktivität dieser außerordentlich dynamischen Region sich über die Grenzen unseres Landes hinaus verbreiten.“

Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der Vorstandsvorsitzende von Evonik, Christian Kullmann, unterstützt die Idee einer Ruhrgebietskonferenz der Landesregierung und der Wirtschaft aus Anlass des bevorstehenden Endes des Steinkohlenbergbaus. „Die Kohle war der Treibstoff für eine starke wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region und in ganz Deutschland. Evonik ist auf Kohle geboren und wir fühlen uns dieser Region eng verbunden. Als weltweit tätiger Spezialchemiekonzern investieren wir auch künftig in den stetigen Wandel im industriellen Herzen Europas“, sagte Kullmann auf Zeche Zollverein. Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG.

„Wir wollen der Zukunft eine Heimat geben und die Lebensqualität der Menschen verbessern. Aus der Metropole Ruhr, dem traditionellen Zentrum für Energie, arbeiten wir mit dem hiesigen Wissen und Können an der Energiewelt von morgen. Die Zukunft der Energie ist grün und dezentral, intelligent vernetzt, sicher verfügbar und effizient. Dafür stehen wir bei Eon. So bereiten wir den Weg für nachhaltiges und komfortables Wohnen, klimafreundliche Mobilität und umweltverträgliche Produktion. Mit neuer Energie und frischen Ideen. Wir sind die #ZukunftsMetropoleRuhr.“

Dr. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der Eon SE.

„Das Ruhrgebiet ist eine phänomenale Region, deren Qualitäten deutlich unterschätzt werden. Deswegen beteiligt sich auch Hochtief an der Aktion. Wir sind als weltweit tätiger Konzern mit 145-jähriger Tradition hier zuhause und wollen auch die Zukunft der Metropole Ruhr mitgestalten.“ Nikolaus Graf von Matuschka, Vorstandsmitglied der Hochtief AG. 

„Die Wurzeln des RWE Konzerns liegen im Ruhrgebiet. Seit 120 Jahren sind wir ein Motor der Entwicklung dieser Region, das wird auch in Zukunft so bleiben. Zukunft. Sicher. Machen. – das ist Auftrag und Selbstverständnis unseres Unternehmens. Kern ist der Wandel und die Weiterentwicklung der Energiewelt von morgen. Die Zukunftsmetropole Ruhr ist dafür der ideale Standort. Hier finden wir die Kreativität und Vielseitigkeit, die moderne Industrieunternehmen brauchen und die einen starken Wirtschaftsstandort ausmachen.“

Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender der RWE AG.

„Seit über 200 Jahren geben wir mit unseren Technologien Antworten auf die Herausforderungen von morgen. Die Heimat Ruhrgebiet ist dabei für thyssenkrupp ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor. Wir im Ruhrgebiet wissen, was es heißt, Veränderungen positiv zu gestalten. Diese Einstellung verbindet die Menschen und hilft uns, gemeinsam mit unseren Kunden immer die beste Lösung zu finden. Dieser Anspruch treibt uns an. Jeden Tag aufs Neue.“

Guido Kerkhoff, Vorstandsvorsitzender der Thyssen-Krupp AG.

Über den Regionalverband Ruhr (RVR)

Der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen ist der Zusammenschluss der 11 kreisfreien Städte und vier Kreise in der Metropole Ruhr mit rund 5,1 Millionen Einwohnern. Er ist zuständig für Regionalentwicklung, Regionalplanung und Infrastrukturprojekte wie die Route der Industriekultur und den Emscher Landschaftspark, für regionale Wirtschafts- und Tourismusförderung und die Öffentlichkeitsarbeit für die Metropole Ruhr. Mit der Kampagne „Stadt der Städte“ hat sich die Metropole Ruhr im vergangenen Jahr im Standortmarketing neu aufgestellt und kommuniziert selbstbewusst die Stärke ihrer Standortfaktoren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Firefox-Add-on „Web Security“ späht Surfverhalten der Nutzer aus

Add-ons erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Die häufig auch als Plug-in bezeichneten optionalen Software-Lösungen erweitern bestehende Hauptprogramme oftmals mit nützlichen Features. Nutzer können so beispielsweise Firefox auf ihre Bedürfnisse anpassen. Allerdings sollte man bei der Installation Vorsicht walten lassen und sich vorher genau über das Plug-in der Wahl informieren. 

So hat Mozilla gerade 23 Firefox-Add-ons aus seinem Download Center entfernt, die persönliche Daten von Nutzern ausspähten und an Remote-Server schickten. Im Mittelpunkt der Kontroverse um diese blockierten Add-ons stand das sicherheitsrelevante Plug-in „Web Security“. Die Software, welche von der deutschen Firma Creative Software Solutions entwickelt wurde, erfreute sich bis dato mit 220.000 Downloads äußerster Beliebtheit. 

Zunächst hatte Mozilla die Web-Security-Erweiterung in seinem Blog in einem Beitrag mit dem Titel „Machen Sie Ihren Firefox-Browser zu einer Datenschutz-Supermacht“ noch in den höchsten Tönen gelobt. Denn eigentlich soll „Web Security“ bösartige Webseiten, insbesondere Phishing-Seiten, blocken. Nachdem der deutsche Sicherheitsforscher Mike Kuketz allerdings enthüllt hatte, dass die Software die Daten der User teilweise unverschlüsselt über HTTP an einen Server in Deutschland sendet und die Nutzer damit potenzielle Opfer eines Man-in-the-Middle-Angriffs (MITM) sind, wurde der Blog-Beitrag bearbeitet und das Add-on still und heimlich entfernt. Das Konzept hinter MITM-Attacken ist erstaunlich simpel: In seiner einfachsten Form muss sich der Angreifer nur zwischen zwei Parteien schalten, die miteinander kommunizieren, und kann dann die übertragenen Daten mitlesen. 

Nachdem „Web Security“ von Mozilla gesperrt wurde, schlugen Firefox-Nutzer eine Reihe weiterer Add-ons vor, die ebenfalls entfernt werden sollten, weil sie ähnliche Aktivitäten durchgeführt hatten. Alle Add-ons, die von Mozilla gesperrt wurden, sind nach ID-Nummer auf der Webseite aufgelistet. Darunter befinden sich einige der beliebtesten Plug-ins, wie Browser Security, SmartTube, Popup Blocker Ultimate, DirtyLittleHelper, YTTools und Quick AMZ.

Nachdem die betreffenden Add-ons von Mozillas Sicherheitsexperten untersucht worden waren, stellte sich heraus, dass sie alle denselben Code beinhalteten, der auch bei „Web Security“ verwendet wird. Die fragwürdigen Add-ons stehen nun nicht mehr zum Download zur Verfügung und die Nutzer dürften mittlerweile bemerkt haben, dass sie auch in ihrem Browser deaktiviert wurden.

Mittlerweile haben sich die Web-Security-Entwickler zu Wort gemeldet und erklärt, dass die Übermittlung der Daten notwendig sei, um eine besuchte Website mit der globalen Blacklist des Add-ons abzugleichen. Nichtsdestotrotz entschuldigte man sich bei den Nutzern und kündigten an, das Add-on überarbeiten zu wollen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Restrukturierung durch Insolvenz in Eigenverwaltung weiter vorantreiben

Geschäftsführung und vorläufiger Sachwalter haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Robert Testrut GmbH & Co. KG, der Testrut (DE) GmbH sowie der Testrut Service GmbH in einer Belegschaftsversammlung darüber informiert, dass die Restrukturierung der Unternehmensgruppe in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung weiter vorangetrieben werden soll.

Die drei Unternehmen hatten am 28. August 2018 Anträge auf Eröffnung von Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beim zuständigen Amtsgericht in Duisburg gestellt. Das Insolvenzgericht hat am 31. August 2018 Dr. Andreas Röpke von Kanzlei hrm Henneke Röpke Rechtsanwälte zum vorläufigen Sachwalter der drei Unternehmen mit insgesamt rund 140 Beschäftigten in Wesel sowie 50 in Treptis bestellt.

Bei den Restrukturierungsanstrengungen wird die Testrut-Gruppe von Anwälten der renommierten Sozietät GÖRG aus Essen beraten, Rolf Weidmann zum Generalbevollmächtigten bestellt. Weidmann hat unter anderem die Sanierung von Karstadt maßgeblich verantwortet, die Sozietät ist auf Sanierungen, Insolvenz- und Wirtschaftsrecht spezialisiert und hat eine Reihe von Handelsunternehmen in diesem Bereich erfolgreich begleitet.

„Die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes für die Monate August, September und Oktober 2018 haben wir bereits eingeleitet“, erläutert Weidmann. „Unser gemeinsames Ziel ist es, den Geschäftsbetrieb reibungslos fortzuführen und das Geschäftsmodell nachhaltig neu auszurichten“.

Weitere Gesellschaften der Testrut-Gruppe sind nicht betroffen.

„Wir gehen fest davon aus, durch die Eigenverwaltung bereits eingeleitete Maßnahmen zur Restrukturierung abzusichern und eine nachhaltige finanzwirtschaftliche Stabilisierung zu erreichen“, ergänzt. Robert Testrut, Geschäftsführer der Robert Testrut GmbH & Co. KG. „Immerhin sind unsere Auftragsbücher für das Jahr 2019 bereits sehr gut gefüllt“.

Die Anträge waren dennoch geboten, da Gespräche mit Finanzierern nicht zeitgerecht erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Bereits im Vorfeld der Insolvenzanträge wurden insbesondere bei der Testrut (DE) GmbH und der Testrut Service GmbH weitreichende Maßnahmen in die Wege geleitet, um die Struktur des Unternehmens auch weiterhin an die zukünftigen Marktanforderungen auszurichten. Neben Investitionen im Online-Bereich und in internationale Märkte wurde in den vergangenen Monaten zudem das Management-Team in den Geschäftsführungsbereichen Vertrieb, Einkauf, Marketing sowie Finanzen verstärkt.

Über die TESTRUT-Gruppe

Testrut ist ein inhabergeführtes, internationales Handelshaus. Seit über achtzig Jahren handelt Testrut in Non-Food-Kategorien rund um Haus und Garten und vermarktet dabei an den Einzelhandel: Stationär wie Online.

Testrut bietet viele Services aus einer Hand und steht für eine faire Partnerschaft mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten. In den Produktkategorien Indoor (Haushalt, Küche und Bad) und Outdoor (Gartenmöbel und -zubehör) erwirtschaftet die Testrut-Gruppe mit rund 250 Mitarbeitern 140 Mio. Euro Umsatz pro Jahr – größtenteils in Europa.

Für die über 5.000 Sortimentsartikel verfügt Testrut, 1934 in Wesel gegründet, über mehr als 35.000qm Logistikfläche. Die Artikelhighlights, Trends und Neuheiten werden im hauseigenen Showroom in Wesel auf über 2.000qm eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Über GÖRG

GÖRG Insolvenzverwalter GbR ist als Spezialeinheit der bundesweit im Wirtschaftsrecht agierenden renommierten Kanzlei GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB ausschließlich im Bereich der Insolvenzverwaltung tätig.

GÖRG Insolvenzverwalter GbR verfügt mit namhaften Verwaltern über bundesweit anerkannte Experten, die darüber hinaus auch in Verfahren mit internationalem Bezug auf sich aufmerksam gemacht und sich einen exzellenten Ruf durch Sanierungen und Restrukturierungen in Insolvenzverfahren erarbeitet haben.

Die Verbindung mit GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB mit insgesamt 270 Spezialisten aus den Bereichen Gesellschaftsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Arbeits- und Steuerrecht, Immobilienwirtschafts- und IT-Recht, Wettbewerbs- und Energierecht sowie Wirtschaftsverwaltungsrecht und Notariat ermöglicht es den Insolvenzverwaltern auf wirtschaftsrechtliche Fachkompetenz auf „kurzem Weg“ zuzugreifen und für das Insolvenzverfahren nutzbar zu machen.

Im Ranking des INDAT-Reports rangiert die Kanzlei unter den Top 10 der deutschen Verwalterbüros.

Bei TESTRUT wird Rolf Weidmann von Nils Meissner (Insolvenzrecht) und Joachim Mohlitz (Restrukturierung/Insolvenzrecht) unterstützt.

Über hrm Henneke Röpke Rechtsanwälte

Die Kanzlei hrm Henneke Röpke Rechtsanwälte hat sich auf die Übernahme von Insolvenzverwaltungen und Zwangsverwaltungen spezialisiert und konzentriert sich ausschließlich auf diese beiden Bereiche.

Mit einem Team von acht Rechtsanwälten und über 30 Fachkräften bieten sie juristischen und betriebswirtschaftlichen Einsatz auf höchstem Niveau und decken mit Büros in Duisburg, Bocholt, Dortmund, Düsseldorf und Mönchengladbach weite Teile des Ruhrgebiets, Westfalens und des Rheinlandes ab.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer spricht auf Ethikkonferenz in Magdeburg

Am 17. September 2018 wird in Magdeburg der „Ethikpreis 2018“ verliehen. Bewerben konnten sich Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, die sich durch ethisch vorbildliche Projekte oder eine ethisch vorbildliche Unternehmensführung auszeichnen.

Schirmherrin ist die Präsidentin des Landtages von Sachsen-Anhalt, Gabriele Brakebusch. Festredner auf der Ethikkonferenz ist der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dr. Eric Schweitzer. „Gesellschaftliche Verantwortung und erfolgreiches Wirtschaften sind hierzulande untrennbar miteinander verbunden“, sagte Schweitzer im Vorfeld. „Unternehmerinnen und Unternehmer engagieren sich bei der Integration von Flüchtlingen, sie unterstützen Sportvereine, Schulen und Kindergärten an ihren Standorten oder fördern Gesundheit und Bildung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betonte Schweitzer. „Corporate Social Responsibility ist also mehr als ein Lippenbekenntnis, sie ist Teil der DNA des deutschen Mittelstandes.“

Die Ethikkonferenz in der IHK Magdeburg beginnt um 17 Uhr. Zur Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen.

Hintergrund: Der Ethikpreis wird von der Wirtschaftsakademie Sachsen-Anhalt ausgelobt. Mit dem Preis sollen Ethik, nachhaltige Entwicklung und gesellschaftlich verantwortliches Handeln von Unternehmen gefördert werden. Im Mittelpunkt stehen die Anwendung ethischer Prinzipien des wirtschaftlichen Handelns sowie sozialethisch ausgerichtete Grundhaltungen u.a. gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern. Der Preis ist nicht mit einer Geldzahlung verbunden, sondern ideeller Natur. Der Preis berechtigt das ausgezeichnete Unternehmen, das Logo des Ethikpreises für Zwecke der Unternehmensdarstellung und -kommunikation einzusetzen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

COMMON-Konferenz für mittelständische IT-Anwender in Schweinfurt am 13. und 14. November 2018

Die COMMON-Benutzervereinigung für mittelständische IT-Anwender macht auf den kommenden Konferenztermin am 13. und 14. November in Schweinfurt unter dem Motto „Neues Lernen. Erfahrungen teilen. Netzwerken.“ aufmerksam. Der Kongress dient als Wegweiser insbesondere für Mittelständler in der Thematik zeitgemäßen IT-Einsatzes und bietet neben einem Erfahrungsaustausch zwischen langjährigen Experten und Neueinsteigern auch die Möglichkeit, Ihr persönliches Kontakt-Netzwerk in der Branche zu vergrößern.

Weitere erste Informationen auch unter https://common-germany.com/component/jem/event/49-pow3r-in-schweinfurt

Worum geht es in Kürze? Der Generationswechsel auf der IT-Führungsebene in vielen Unternehmen und die Digitalisierung haben die IT-Teams und Anwendungslandschaften bereits massiv verändert. Und eines ist sicher: Der Wandel geht weiter angesichts von Cloud und KI. Das Kongressmotto „Neues Lernen. Erfahrungen teilen. Netzwerken.“hat somit eine größere Bedeutung als jemals zuvor. Die Zukunft einer businesstauglichen IT liegt nach wie vor in der Exzellenz – auf allen Ebenen. Besucher erwartet  ein Mix aus Keynotes, technischen Sessions und Business-Case-Stories:

Schiedsrichter-Legende Lutz Wagnerwird mit dem Thema "Entscheiden in Stress-Situationen"dabei sein und uns vor Augen führen, wie Sie mit Ihren vielen täglichen Entscheidungen den Lauf der Dinge aktiv mitgestalten.

Scott Forstie, IBM Business Architect (DB2 for i), wird hochkarätige Trainings-Sessions rund um Datenmanagement-Themen halten.

Allen Nachwuchsteilnehmernbieten COMMON im Rahmen eines  Get-Together-Formats einen ganz besonderen Networking-Faktor.

Für Führungskräfte und Geschäftsführer ist ein CIO-Summit am Vortag der Konferenz in Planung.

Mehr Informationen über COMMON im neuen Kurzfilm: https://www.youtube.com/watch?v=7QLNdrUZ-aM&feature=youtu.be

Für Rückfragen:

Das COMMON-Backoffice ist für Sie dienstags und donnerstags von 13 bis 15 Uhr besetzt.

COMMON Deutschland e.V.
Postfach 12 03 37
88202 Ravensburg

Tel.: +49 (0)7334 92198-20
Fax: +49 (0)7334 92198-98

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Endeavour Silver Reports Updated NI 43-101 Mineral Resource and Reserve Estimates and an Updated Pre-Feasibility Study for the Terronera Mine Project, Jalisco, Mexico

<p><strong>Endeavour Silver Corp. </strong><strong>(NYSE: EXK, TSX: EDR – </strong><a href="http://www.commodity-tv.net/…://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298293</a><strong>)</strong> has completed an updated Pre-Feasibility Study (“2018 PFS”) for its Terronera mine project located 40 kilometres northeast of Puerto Vallarta in the state of Jalisco, Mexico. The 2018 Updated PFS report and the updated Mineral Resource and Reserve Estimates were prepared in compliance with National Instrument 43-101 (NI 43-101) and will be filed on SEDAR and EDGAR within 45 days of this news release. All currency references herein are in US$.</p> <p>The updated Terronera Mineral Resource and Reserve Estimates that form the basis for the updated 2018 PFS reflect significantly higher tonnes, grades and contained silver, gold and silver equivalent ounces (oz) in each category (Tables 1 and 2 below) due to positive exploration drill results in 2017 and the inclusion of the high grade La Luz vein compared to the previous estimates that were the basis for the 2017 Pre-Feasibility Study (“2017 PFS”).</p> <p>As a result, the 2018 PFS shows significantly higher revenues, EBITDA, free cash flow, mine life and NPV with significantly lower cash costs and all-in sustaining costs per silver oz. The 2018 PFS projects higher annual gold production and slightly lower annual silver production for the same annual silver equivalent production, generating a higher internal rate of return at a moderately lower daily throughput, slightly higher capital investment and lower silver price compared to the 2017 PFS (see Tables 3 and 4 below).</p> <p><strong>Highlights of Updated Mineral Reserve and Resource Estimate and Updated PFS for Terronera </strong></p> <ul> <li>Silver equivalent <sub>(1)</sub> Probable Mineral Reserves increased 32% to 59.5 million oz with increases in tonnes (16%), silver grades (8%) and gold grades (17%)</li> <li>Silver equivalent Indicated Mineral Resources increased 23% to 60 million oz with increases in tonnes (10%) silver grades (3%) and gold grades (16%)</li> <li>Silver equivalent Inferred Mineral Resources increased 55% to 14.8 million oz with increases in tonnes (49%) and gold grades (61%)</li> <li>The higher Mineral Reserve and Resource Estimates support a longer Mine life of 9.5 years with average annual production of 5.1 million silver equivalent oz in phase 2 (year 3 and onwards)</li> <li>Reduced costs due to higher grades and optimized engineering: <ul> <li>Cash cost <sub>(2)</sub> of $0.15 per Ag oz, net of gold by-product credits</li> <li>All in sustaining cost <sub>(2)</sub> of $1.36 per Ag oz, net of gold by-product credits; </li> </ul> </li> <li>Robust economics including an after-tax 5% NPV of $117.8 million (51% increase from 2017 PFS), Internal Rate of Return of 23.5% and Payback period of 5.4 years</li> </ul> <ol> <li><em>Silver equivalent ounces calculated at a 75:1 gold: silver ratio</em></li> <li><em>Cash costs and all in sustaining costs are examples of non-GAAP measures. Definitions of “Non-IFRS Measures” can be found in the Company’s MD&A  </em></li> </ol> <p>Bradford Cooke, CEO of Endeavour Silver, commented, “Our efforts to optimize the Terronera mine project have resulted in significantly improved operating parameters and financial returns for this high grade, district scale exploration and mining project. Multiple engineering trade-off studies and the incorporation of the very high grade La Luz vein Mineral Resources and Reserves into the 2018 PFS in particular helped to improve the outlook for Terronera compared to the 2017 PFS.”</p> <p>“Of special note are the estimated operating costs, expected to be amongst the lowest in the silver mining sector, providing Endeavour with solid free cash flow and a very positive impact on consolidated operating costs.  Total cash costs are estimated to be $0.15 per Ag oz net of the gold by-product credit, and all-in-sustaining costs at site are estimated to be $1.36 per Ag oz over the life of the mine.”</p> <p>“But we are not done yet. Our 2018 infill drilling program in the deeper parts of the Terronera vein is generating better than anticipated results and additional engineering studies are underway to further optimize the project.  We continue to await the final government permits needed for us to finalize the debt financing and make a development decision. We look forward to when we can give the green light to develop Terronera into our fifth mine.”</p> <p><strong>Updated Mineral Resource and Mineral Reserve Estimates</strong></p> <p>The updated 2018 Mineral Resource and Mineral Reserve Estimates include drill results for the Terronera vein completed before the November 2017 cut-off date and since the October 31, 2016 cut-off date for the 2017 Mineral Resource and Reserve Estimates.  It also includes all drill results for the La Luz vein discovered in 2016 and drilled in 2017.</p> <p>In 2017, the Company spent $1.9 million on exploration mapping, sampling and drilling on the Terronera project including 25 holes for 5,760 metres on the La Luz vein. The La Luz vein, located 2.2 kilometres northeast of the Terronera vein, is narrower but shallower and much higher grade compared to Terronera, extending for 600 metres in length, 250 metres in depth, and still open to depth. </p> <p>As shown in Table 1 below, Mineral Resource tonnes and contained oz both rose substantially in 2018 and grades increased incrementally compared to 2017.  In 2018, Indicated Mineral Resource tonnes are up 10%, Inferred Mineral Resource tonnes are up 49%, Indicated silver equivalent grade is up 11% and Inferred silver equivalent grade is up 4% compared to 2017.</p> <p><strong>Updated Mine Plan and 2018 PFS </strong></p> <p>The mine plan was optimized to an initial production rate of 750 tonnes per day (tpd) during the first two years of operations, expanding to 1,500 tpd in the third year through the inclusion of the La Luz deposit. Compared to the 2017 PFS, the 2018 PFS shows the plant processing 4.7 million tonnes over an expanded 9.5 year mine life, at higher grades of 224 grams per tonne (g/t) silver and 2.26 g/t gold, with recoveries slightly lower 84.6% for silver and slightly higher 80.4% for gold. Total life of mine production is expected to be 27.9 million oz payable silver and 268,000 oz  of payable gold for 48.0 million oz Ag Eq, averaging 2.9 million oz silver and 28,000 oz gold or 5.1 million oz Ag Eq per year, similar to the 2017 PFS estimate.</p> <p>Initial capital expenditures are estimated to be $75.8 million, comprised of $44.3 million for plant and site infrastructure, $13.7 million for mine development, mine infrastructure and equipment, $9.7 million for owner’s costs, construction camp, engineering, procurement and construction management (EPCM), and $8.1 million for contingencies.</p> <p>The capital for the Phase 2 expansion from 750 tpd to 1,500 tpd is estimated to be $39.2 million. The expansion consists of $14.9 million to provide sufficient power from the state power grid, $12.0 million for underground mine development, $6.1 million for plant expansion, $2.0 million for owner’s costs, construction camp, and EPCM and $4.2 million in contingencies. An estimated $25.8 million will be required for sustaining capital after commissioning the mine, primarily for mine development and tailings expansion. The total Life of Mine (“LOM”) capital requirements are estimated to be $140.7 million.</p> <p>LOM average operating costs are estimated to be $46 per tonne for mining, $20 per tonne for processing, $8 per tonne for general and administration, and $4 in royalties for a total cost of $78 per tonne. Using Base Case metal prices of $17 per oz silver and $1,275 per oz gold (compared to $18 silver and $1260 gold in 2017), total cash costs are estimated to be $0.15 per Ag oz net of the gold by-product credit, and all-in-sustaining costs at site are estimated to be $1.36 per Ag oz over the life of the mine.</p> <p>The mine is expected to generate LOM revenue of $815.8 million, EBITDA of $447.7 million and total free cash flow of $193.2 million. Using a discount rate of 5%, the expected discounted net present value (NPV) is $117.8 million, the expected after tax internal rate of return (IRR) is 23.5% and payback of capital is 5.4 years, using the Base Case assumptions as shown in Table 3 below.</p> <p><strong>Future Work </strong></p> <p>Subject to receiving the remaining government permits, finalizing an appropriate debt financing, and completing certain additional optimization work on the PFS, management intends to seek approval from the Company’s board of directors to commence development of the Terronera mine and related facilities. </p> <p>There are a number of recommended activities in the 2018 PFS that Endeavour plans to pursue in order to further optimize the project and improve the economics, including:</p> <ul> <li>Continue exploration drilling on the Terronera vein and other nearby veins to expand resources and extend mine life</li> <li>Revising the mine plan to incorporate new Mineral Reserves</li> <li>Continue investigating crushing alternatives to provide the lowest cost energy requirement</li> <li>Optimizing the grinding circuits to produce an increased particle size</li> <li>Continue evaluating power alternatives to reduce capital costs</li> <li>Expand the tailings storage facility to incorporate a longer mine life</li> </ul> <p>The project team has initiated the hiring of key department heads to advance the project, including Managers of Environment, Health and Safety and Electrical as well as Human Resources, Purchasing and Administration, among others. The community relations manager is conducting a social impact study to develop a community relations plan this fall.</p> <p>The Company has approved an initial budget for site preparation and procurement of long lead items in anticipation of receiving the final permits and a development decision from the Board. Initial site preparation will include earthworks to level the process plant area and start building the tailings dam and development of the main mine access ramp, awarding the EPCM Contract to progress with detailed engineering and awarding the concrete batch plant contract to progress with building foundations.</p> <p><strong>PFS Team</strong></p> <p>Endeavour engaged Smith Foster & Associates Inc. to complete an NI 43-101 2018 PFS for Terronera, including the metallurgical test work and process flowsheet design. P&E Mining Consultants Inc. prepared the Mineral Resource and Mineral Reserve Estimates. Knight Piésold provided input on the mine geotechnical and water inflow data while Wood (formerly AmecFW) designed the tailings and water management facilities and reviewed the environmental permits.</p> <p><strong>Webcast Presentation and Conference Call </strong></p> <p>A special webcast presentation and conference call to review these results for the Terronera Project will be held today, Thursday, August 30, 2018 at 10:00am PT (1:00pm ET). Participates may listen to the conference call by dialing the numbers below. No pass-code is necessary.</p> <p>The call will be webcast live at <strong><a href="http://www.edrsilver.com/…://www.edrsilver.com/terronera-webcast</a></strong> and the presentation will be available on the Company’s website on the homepage and under the Investor Relations, Events section. The webcast will be archived and made available for replay.</p> <p>Toll-free in Canada and the US: 1-800-319-4610</p> <p>Local Vancouver: 604-638-5340</p> <p>Outside of Canada and the US: + 604-638-5340</p> <p>A replay of the audio conference call will be available by dialing 1-800-319-6413 in Canada and the US (toll-free) or +604-638-9010 outside of Canada and the US. The required pass-code is 2574#. The audio replay and a written transcript will be available on the Company’s website at <a href="http://www.edrsilver.com/…> under the Investor Relations, Events section.</p> <p><strong>Qualified Persons </strong></p> <p>Godfrey Walton, M.Sc., P.Geo., Endeavour’s President and COO, is the Qualified Person who reviewed and approved this news release and supervised the engineering work supporting the 2018 PFS. Peter Smith, P.Eng., Eugenio Iasillo, P. E., Eugene Puritch, P.Eng. F.E.C., Benjamin Peacock, P.Eng., and Humberto Preciado, P.E., are the Independent Qualified Persons for the 2018 PFS who have reviewed and approved the technical contents of this news release.</p> <p>A Quality Control sampling program of reference standards, blanks and duplicates is used to monitor the integrity of all assay results. All samples are split at the local field office and shipped to ALS-Chemex Labs, where they are dried, crushed, split and 50 gram pulp samples are prepared for analysis. Gold is determined by fire assay with an atomic absorption (AA) finish and silver by aqua regia digestion and ICP finish, over-limits by fire assay and gravimetric finish.</p> <p><strong>About Endeavour Silver </strong>– Endeavour Silver Corp. is a mid-tier precious metals mining company that operates three high-grade, underground, silver-gold mines in Mexico. The Company is forecasting 20% production growth to 10.2-11.2 million oz silver equivalent in 2018. Endeavour is currently commissioning its fourth mine at El Compas, advancing a possible fifth mine at the Terronera mine project and exploring its portfolio of exploration and development projects in Mexico and Chile to facilitate its goal to become a premier senior silver producer.  Our philosophy of corporate social integrity creates value for all stakeholders.</p> <p>SOURCE Endeavour Silver Corp. </p> <p><strong>Contact Information</strong><strong> -</strong> For more information, please contact:
Galina Meleger, Director Investor Relations</p> <p>Toll free: (877) 685-9775
Tel: (604) 640-4804
Fax: (604) 685-9744
Email:  <a href="mailto:gmeleger@edrsilver.com">gmeleger@edrsilver.com</a>
Website: <a href="http://www.edrsilver.com">www.edrsilver.com</…> <p>In Europe:</p> <p>Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
<a href="mailto:info@resource-capital.ch">info@resource-capital.ch</a>
<a href="http://www.resource-capital.ch">www.resource-capital.ch</…> <p>Follow Endeavour Silver on <a href="https://www.facebook.com/…, <a href="https://twitter.com/…, <a href="https://www.instagram.com/…> and <a href="https://www.linkedin.com/…> <p><strong><em>Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements</em></strong></p> <p><em>This news release contains “forward-looking statements” within the meaning of the United States private securities litigation reform act of 1995 and “forward-looking information” within the meaning of applicable Canadian securities legislation. Such forward-looking statements and information herein include but are not limited to statements regarding Endeavour’s anticipated performance in 2018, the timing and results of various future activities, the reliability of mineral resource estimates, the economic analysis and proposed development of the Terronera mine. </em></p> <p><em>Forward-looking statements or information involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that may cause the actual results, level of activity, performance or achievements of Endeavour and its operations to be materially different from those expressed or implied by such statements. Such factors include, among others, the reliability of Terronera mineral resource and reserve estimates, economic analysis and estimates for the Terronera, changes in national and local governments, legislation, taxation, controls, regulations and political or economic developments in Canada and Mexico; operating or technical difficulties in mineral exploration, development and mining activities; risks and hazards of mineral exploration, development and mining; the speculative nature of mineral exploration and development, risks in obtaining necessary licenses and permits, and challenges to the Company’s title to properties; as well as those factors described in the section “risk factors” contained in the Company’s most recent form 40F/Annual Information Form filed with the S.E.C. and Canadian securities regulatory authorities. </em></p> <p><em>Forward-looking statements are based on assumptions management believes to be reasonable, including but not limited to the reliability of mineral resource and reserve estimates and economic analyses for the Terronera mine, the continued operation of the Company’s mines, no material adverse change in the market prices of commodities, mining operations will operate and the mining products will be completed in accordance with management’s expectations and achieve their stated production outcomes, and such other assumptions and factors as set out herein. Although the Company has attempted to identify important factors that could cause actual results to differ materially from those contained in forward-looking statements or information, there may be other factors that cause results to be materially different from those anticipated, described, estimated, assessed or intended. There can be no assurance that any forward-looking statements or information will prove to be accurate as actual results and future events could differ materially from those anticipated in such statements or information. Accordingly, readers should not place undue reliance on forward-looking statements or information. The Company does not intend to, and does not assume any obligation to update such forward-looking statements or information, other than as required by applicable law. </em></p>

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Endeavour Silver veröffentlicht neue NI 43-101-konforme Mineralressourcen- und Mineralreservenschätzungen sowie eine neue Vormachbarkeitsstudie für das Bergbauprojekt Terronera im mexikanischen Bundesstaat Jalisco

<p><strong>Endeavour Silver Cor</strong>p<strong>. </strong><strong>(NYSE: EXK, TSX: EDR – </strong><a href="http://www.commodity-tv.net/…://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298293</a><strong>)</strong> hat für sein Bergbauprojekt Terronera, das 40 Kilometer nordöstlich von Puerto Vallarta im mexikanischen Bundesstaat Jalisco liegt, eine neue Vormachbarkeitsstudie („VMS 2018“) veröffentlicht. Der Bericht zur neuen VMS 2018 und die neuen Mineralressourcen- und Mineralreservenschätzungen wurden im Einklang mit der Richtlinie National Instrument 43-101 (NI 43-101) erstellt und werden innerhalb von 45 Tagen nach dieser Pressemeldung bei SEDAR und EDGAR eingereicht. Sämtliche währungsbezogene Daten in dieser Meldung sind in US-Dollar angegeben.</p> <p>In den neuen Mineralressourcen und Mineralreservenschätzungen für Terronera, welche die Grundlage für die neue VMS 2018 bilden, sind in jeder Kategorie deutlich höhere Werte bei den Tonnagen, Erzgehalten sowie Silber-, Gold- und Silberäquivalentunzen angeführt (nachstehende Tabellen 1 und 2). Diese höheren Werte sind – im Vergleich zu den früheren Schätzungen, welche die Basis für die Vormachbarkeitsstudie 2017 („VMS 2017“) bildeten – auf die positiven Ergebnisse der Explorationsbohrungen 2017 und die Einbindung der Daten aus dem hochgradigen Erzgang La Luz zurückzuführen.</p> <p>Infolgedessen sind in der VMS 2018 auch deutlich höhere Werte bei den Einnahmen, dem EBITDA, dem freien Cashflow, der Lebensdauer der Mine und dem NPV zu verzeichnen, während die Cash-Kosten und die nachhaltigen Gesamtkosten („All-in sustaining costs“/AISC) pro Unze Silber deutlich niedriger ausfallen. Die VMS 2018 prognostiziert gegenüber der VMS 2017 (siehe nachstehende Tabellen 3 und 4) eine höhere jährliche Goldproduktion und eine etwas geringere jährliche Silberproduktion, was der gleichen jährlichen Silberäquivalentproduktion entspricht, wobei von einem höheren internen Zinsfuß bei einem etwas geringeren Tagesdurchsatz, einer etwas höheren Investition und einem niedrigeren Silberpreis ausgegangen wird.</p> <p><strong>Eckdaten der neuen Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen und der neuen VMS für Terronera </strong></p> <ul> <li>Die wahrscheinlichen Mineralreserven Silberäquivalent <sub>(1)</sub> erhöhten sich um 32 % auf 59,5 Mio. Unzen, gleichzeitig stiegen auch die Tonnagen (16 %), Silbergehalte (8 %) und Goldgehalte (17 %).</li> <li>Die angezeigten Mineralressourcen Silberäquivalent erhöhten sich um 23 % auf 60 Mio. Unzen, gleichzeitig stiegen auch die Tonnagen (10 %), Silbergehalte (3 %) und Goldgehalte (16 %).</li> <li>Die abgeleiteten Mineralressourcen Silberäquivalent erhöhten sich um 55 % auf 14,8 Mio. Unzen, gleichzeitig stiegen auch die Tonnagen (49 %) und Goldgehalte (61 %).</li> <li>Durch die höheren Werte der Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen ergibt sich auch eine längere Lebensdauer der Mine von 9,5 Jahren mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von 5,1 Mio. Unzen Silberäquivalent in Phase 2 (3. Jahr und Folgejahre).</li> <li>Die geringeren Kosten sind auf höhere Erzgehalte und eine optimierte Planung zurückzuführen: <ul> <li>Cash-Kosten <sub>(2)</sub> 0,15 $ pro Unze Ag, abzüglich Nebenproduktanteile</li> <li>AISC <sub>(2)</sub> 1,36 $ pro Unze Ag, abzüglich Nebenproduktanteile</li> </ul> </li> <li>Solide Wirtschaftskennzahlen: NPV (5 %) nach Steuern 117,8 Mio. $ (Steigerung um 51 % gegenüber VMS 2017), interner Zinsfuß (IRR) 23,5 % und Amortisation 5,4 Jahre</li> </ul> <ol> <li><em>Unzen Silberäquivalent wurden im Gold/Silber-Verhältnis 75:1 berechnet</em></li> <li><em>Die Cashkosten und die „All-in sustaining costs“ (AISC) sind Beispiele für nicht GAAP-konforme Finanzbewertungsmethoden. Die Definitionen der „nicht IFRS-konformen Finanzbewertungsmethoden“ sind in der Diskussion & Analyse der Unternehmensführung (MD&A) nachzulesen.</em></li> </ol> <p>Bradford Cooke, CEO von Endeavour Silver, erklärt: „Unsere Bemühungen, das Bergbauprojekt Terronera zu optimieren, haben zu einer deutlichen Verbesserung der betrieblichen Parameter und Renditen für dieses hochgradige Explorations- und Bergbauprojekt von regionaler Bedeutung geführt. Zahlreiche technische Vergleichsstudien sowie die Einbindung der Mineralressourcen und -reserven aus dem hochgradig mineralisierten Erzgang La Luz in die VMS 2018 haben insbesondere zur Verbesserung der Prognosen für Terronera im Vergleich zur VMS 2017 beigetragen.“</p> <p>„Besonders hervorzuheben sind die geschätzten Betriebskosten, die voraussichtlich zu den niedrigsten im Silberbergbau zählen werden; sie werden Endeavour einen soliden freien Cashflow bringen und sich sehr positiv auf die konsolidierten Betriebskosten auswirken. Die Cash-Kosten belaufen sich laut Schätzung insgesamt auf 0,15$ pro Unze Silber abzüglich Gold als Nebenprodukt, die AISC am Standort auf 1,36 $ pro Unze Silber über die gesamte Lebensdauer der Mine.“</p> <p>„Das ist aber noch nicht alles. Unsere Ergänzungsbohrungen 2018 in den tieferliegenden Teilen des Erzgangs Terronera liefern bessere Ergebnisse als erwartet und es laufen derzeit zusätzliche technische Planungsstudien zur weiteren Optimierung des Projekts. Wir warten im Moment noch auf die endgültigen Genehmigungen der Regierung, die wir benötigen, um die Fremdfinanzierung abschließen und eine Entscheidung in Bezug auf die Erschließung treffen zu können. Wir hoffen, schon bald grünes Licht für die Erschließung von Terronera und damit für unseren fünften Bergbaubetrieb geben zu können.“</p> <p><strong>Neue Mineralressourcen- und Mineralreservenschätzungen </strong></p> <p>In den neuen Mineralressourcen- und Mineralreservenschätzungen 2018 sind die Bohrergebnisse für den Erzgang Terronera vor dem Stichdatum November 2017 und seit 31. Oktober 2016, dem Stichdatum für die Mineralressourcen- und Mineralreservenschätzungen 2017, enthalten. Außerdem enthalten sind die Bohrergebnisse aus dem Erzgang La Luz, der im Jahr 2016 entdeckt und 2017 durch Bohrungen erkundet wurde.</p> <p>Im Jahr 2017 investierte das Unternehmen 1,9 Millionen $ in die Exploration des Projekts Terronera (Kartierungen, Probenahmen und Bohrungen) sowie 25 Bohrungen über 5.760 Meter im Erzgang La Luz. Der Erzgang La Luz, der 2,2 Kilometer nordöstlich des Erzgangs Terronera liegt, ist zwar schmäler, befindet sich jedoch in geringerer Tiefe und weist eine höhergradige Mineralisierung auf als Terronera. Der Erzgang ist 600 Meter lang, 250 Meter tief und in der Tiefe nach wie vor offen.</p> <p>Wie in Tabelle 1 ersichtlich, haben sich die Tonnagen der Mineralressourcen und die enthaltenen Unzen im Jahr 2018 gegenüber 2017 deutlich erhöht, und die Erzgehalte sind ebenfalls kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 2018 sind die Tonnagen der angezeigten Mineralressourcen um 10 % und jene der abgeleiteten Mineralressourcen um 49 % gestiegen. Der Silberäquivalentgehalt in der angezeigten Kategorie hat sich um 11 % und jener in der abgeleiteten Kategorie um 4 % gegenüber 2017 erhöht.</p> <p><strong>Neuer Minenplan und VMS 2018</strong></p> <p>Der Minenplan wurde für die ersten beiden Betriebsjahre auf eine Anfangsproduktion von 750 Tonnen pro Tag (t/d) optimiert und soll im dritten Jahr durch die Einbindung der Lagerstätte La Luz auf 1.500 t/d erhöht werden. Im Vergleich zur VMS 2017 weist die VMS 2018 für die Anlage eine Verarbeitungsmenge von 4,7 Millionen Tonnen über eine erweiterte Lebensdauer der Mine von 9,5 Jahren aus. Die Erzgehalte sind mit 224 Gramm Silber pro Tonne (g/t) und 2,26 g/t Gold höher, die Ausbeute bei Silber mit 84,6 % etwas geringer und bei Gold mit 80,4 % etwas höher. Die Gesamtproduktion über die Lebensdauer der Mine dürfte sich auf 27,9 Millionen Unzen zahlbares Silber und 268.000 Unzen zahlbares Gold, entsprechend 48,0 Millionen Unzen Silberäquivalent, belaufen. Im Schnitt ergeben sich damit pro Jahr 2,9 Millionen Unzen Silber und 28.000 Unzen Gold bzw. 5,1 Millionen Unzen Silberäquivalent, ähnlich wie bei der Schätzung der VMS 2017.</p> <p>Die Anfangsinvestitionen belaufen sich laut Schätzung auf 75,8 Millionen $. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus 44,3 Millionen $ für die Anlage und die Infrastruktur am Standort, 13,7 Millionen $ für die Minenerschließung samt Infrastruktur und Gerätschaften für den Minenbetrieb, 9,7 Millionen $ für die Eigentümerkosten, die Errichtung des Lagers und Serviceleistungen im Bereich Technik, Beschaffung und Bauleitung (EPCM) sowie 8,1 Millionen $ für unvorhergesehene Aufwendungen.</p> <p>Die Investitionskosten für die zweite Ausbauphase von 750 t/d auf 1.500 t/d wird auf 39,2 Millionen $ geschätzt. Die Kosten für den Ausbau setzen sich zusammen aus 14,9 Millionen $ für die Stromversorgung aus dem öffentlichen Stromnetz, 12,0 Millionen $ für die untertägige Minenerschließung, 6,1 Millionen $ für die Anlagenerweiterung, 2,0 Millionen $ für die Eigentümerkosten, die Errichtung des Lagers und die EPCM-Aufwendungen sowie 4,2 Millionen an Rücklagen. 25,8 Millionen $ sind für die Instandhaltung nach Inbetriebnahme der Mine – vor allem für die Minenerschließung und die Erweiterung des Bergeteichs – einzuplanen. Der Investitionsaufwand über die gesamte Lebensdauer der Mine („LOM“) wird mit 140,7 Millionen $ beziffert.</p> <p>Für die LOM ist im Schnitt mit folgenden Betriebskosten zu rechnen: 46 $ pro Tonne für die Förderung, 20 $ pro Tonne für die Verarbeitung, 8 $ pro Tonne für allgemeine Aufwendungen und Verwaltungsaufwendungen und 4 $ für Gebühren, was Gesamtkosten in Höhe von 78 $ pro Tonne entspricht. Bei einem Grundszenario mit Metallpreisen von 17 $ pro Unze Silber und 1.275 $ pro Unze Gold (im Vergleich zu 18 $ pro Unze Silber und 1260 $ pro Unze Gold im Jahr 2017) belaufen sich die Cash-Kosten laut Schätzung insgesamt auf 0,15 $ pro Unze Silber abzüglich Gold als Nebenprodukt und die AISC am Standort auf 1,36 $ pro Unze Silber über die gesamte Lebensdauer der Mine.</p> <p>Als Minenertrag ist mit LOM-Einnahmen von 815,8 Millionen $, einem EBITDA von 447,7 Millionen $ sowie einem freien Cashflow von insgesamt 193,2 Millionen $ zu rechnen. Bei Annahme eines Grundszenarios, wie in der nachstehenden Tabelle 3 ausgewiesen, ergibt sich bei einem Diskontsatz von 5 %  ein zu erwartender diskontierter Nettowert (NPV) von 117,8 Millionen $, ein interner Zinsfuß (IRR) nach Steuern von 23,5 % und eine Amortisationsdauer von 5,4 Jahren.</p> <p><strong>Zukünftige Aktivitäten</strong></p> <p>Vorbehaltlich der Erteilung der noch ausstehenden Regierungsgenehmigungen, des Abschlusses einer geeigneten Fremdfinanzierung und der Umsetzung bestimmter weiterer Optimierungsarbeiten im Rahmen der VMS, beabsichtigt die Unternehmensführung, eine Genehmigung vom Board of Directors des Unternehmens einzuholen, um mit der Erschließung der Mine Terronera und der Errichtung der entsprechenden Anlagen beginnen zu können.</p> <p>Endeavour hat die Absicht, einige der in der VMS 2018 empfohlenen Maßnahmen umsetzen, um das Projekt weiter zu optimieren und die Wirtschaftskennzahlen zu verbessern:</p> <ul> <li>Die Explorationsbohrungen im Erzgang Terronera und anderen nahegelegenen Erzgängen werden fortgesetzt, um die Ressourcen zu erweitern und die Lebensdauer der Mine zu verlängern.</li> <li>Der Minenplan wird überarbeitet und es werden auch die neuen Mineralreserven eingebunden.</li> <li>Es wird weiter nach alternativen Mahlmethoden geforscht, um den Energiebedarf so kostengünstig wie möglich zu gestalten.</li> <li>Die Mahlkreisläufe werden optimiert, um die Korngröße zu erhöhen.</li> <li>Alternative Möglichkeiten der Energieversorgung werden bewertet mit dem Ziel, die Investitionskosten zu senken.</li> <li>Die Kapazität des Bergeteiches wird erweitert, um eine Verlängerung der Lebensdauer der Mine zu ermöglichen.</li> </ul> <p>Das Projektteam hat mit der Rekrutierung von Führungskräften für die einzelnen Abteilungen begonnen, um das Projekt weiter auszubauen (u.a. in den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Sicherheit; Elektro; Personalwesen; Einkauf; Verwaltung). Der Leiter für Öffentlichkeitsarbeit führt derzeit eine Studie zur Bewertung der sozialen Auswirkungen durch, um im kommenden Herbst einen Plan für die Zusammenarbeit mit den Kommunen zu entwickeln.</p> <p>Das Unternehmen hat in Erwartung der endgültigen Genehmigungen und einer Erschließungsentscheidung seitens des Vorstands ein erstes Budget für die Standortvorbereitung und die Beschaffung von Geräten mit langen Vorlaufzeiten bewilligt. Im Rahmen der Standortvorbereitung werden Erdarbeiten durchgeführt, um den Bereich der Verarbeitungsanlage zu begradigen und mit der Errichtung des Bergeteichs und dem Bau der Hauptzugangsrampe zur Mine zu beginnen. Außerdem wird im Hinblick auf die weiteren Planungsarbeiten ein Vertragspartner mit EPCM-Leistungen beauftragt und eine Betonmischanlage für die Errichtung des Fundaments ausgeschrieben.</p> <p><strong>Team der Vormachtbarkeitsstudie</strong></p> <p>Endeavour hat die Firma Smith Foster & Associates Inc. mit der Durchführung einer NI 43-101-konformen VMS 2018 für Terronera (einschl. metallurgische Untersuchungen und Planung eines Flussdiagramms) beauftragt. Die Firma P&E Mining Consultants Inc. war für die Erstellung der Mineralressourcen- und Mineralreservenschätzungen verantwortlich. Knight Piésold stellte das geotechnische Datenmaterial und die Daten zur Wasserzufuhr bereit, Wood (vormals AmecFW) plante den Bergeteich und die Wasserbehandlungsanlagen bzw. prüfte die umweltrechtlichen Genehmigungen.</p> <p><strong>Webinar-Präsentation und Telefonkonferenz</strong></p> <p>Eine spezielle Webcast-Präsentation und eine Telefonkonferenz zur Überprüfung der Ergebnisse für das Projekt Terronera werden heute, Donnerstag, 30. August 2018, 10 Uhr (PT) bzw. 13 Uhr (ET), abgehalten werden. Die Teilnehmer können die Telefonkonferenz abrufen, indem Sie die unten angegebenen Nummern wählen. Es ist kein Passwort erforderlich.</p> <p>Die Telefonkonferenz wird unter <a href="http://www.edrsilver.com/…://www.edrsilver.com/terronera-webcast</a> live im Internet übertragen und die Präsentation wird auf der Website des Unternehmens verfügbar sein – auf der Startseite sowie im Abschnitt <em>Investor Relations, Events</em>. Der Webcast wird zur späteren Wiedergabe archiviert.</p> <p>Gebührenfrei in Kanada und den USA: 1-800-319-4610</p> <p>Lokal aus Vancouver: 604-638-5340</p> <p>Außerhalb von Kanada und den USA: +1 604-638-5340</p> <p>Die Telefonkonferenz wird aufgezeichnet. Sie können diese Aufzeichnung unter der Rufnummer 1-800-319-6413 (Kanada & USA, gebührenfrei) oder +1-604-638-9010 (außerhalb von Kanada & USA) abrufen. Der dafür erforderliche Zugangscode lautet 2574 gefolgt von der Rautetaste (#). Die Audio-Aufzeichnung und ein schriftliches Transkript werden ebenfalls auf der Website des Unternehmens (<a href="http://www.edrsilver.com">www.edrsilver.com</…>) unter Investor Relations und dann Events verfügbar sein.</p>

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Führungskompetenzen für Einsteigerinnen

Hier lernen Frauen, die eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln: Beim Webinar „Führungskompetenzen für Einsteigerinnen“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover setzen sich Frauen mit folgenden Fragen auseinander: Was macht mich zu einer guten Führungskraft? Wie kann ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Wir funktionieren Teams? Wie nutze ich weibliche Stärken, anstatt mich zu verbiegen? Frauen die erfolgreich und authentisch führen wollen, können sich dadurch auf eine Führungsposition vorbereiten, an ihrer Rolle arbeiten und ihre Handlungskompetenzen als Führungskraft erweitern.

Ein erstes Treffen mit Coach und Mentorin Nicole Thieme am Dienstag, 11. September, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Seminarraum R 314, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover, dient dem fachlichen Einstieg und persönlichen Austausch rund ums Thema „Führung“. Anschließend setzt sich jede Teilnehmerin in wöchentlichen Online-Seminaren am Computer damit auseinander. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiger PC. In den wöchentlichen Online-Seminaren geht jede Teilnehmerin individuell auf die Fragen ein und tauscht sich in einer geschützten virtuellen Gruppe darüber aus.

Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Hyperkonvergenzbasierte Lösung Nutanix Enterprise Cloud OS zertifiziert für SAP HANA®

Die hyperkonvergente Infrastrukturlösung (HCI) „Enterprise Cloud OS Platform“ mit dem Hypervisor AHV von Nutanix (NASDAQ: NTNX) erfüllt die SAP-Kriterien für die Ausführung in SAP HANA®-Produktivumgebungen. Das hat der Spezialist für Enterprise Cloud Computing vorgestern bekannt gegeben. Damit können SAP-Kunden von der Einfachheit und Agilität der führenden HCI-Technologie profitieren und eine moderne IT-Architektur für die relationale In-Memory-Datenbankplattform von SAP bereitstellen.

SAP hat die „Nutanix Enterprise Cloud OS“-Plattform mit AHV-Virtualisierung für SAP HANA im Rahmen seines neuen HCI-Zertifizierungsprogramms zertifiziert. SAP HANA revolutioniert die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung für Reporting-, Analyse- und Rechenaufgaben. Nutanix hat die für erfolgreiche SAP-HANA-Unternehmensimplementierungen erforderliche Leistung und Skalierbarkeit nachgewiesen, ebenso einfache Day-2-Operations in SAP-Umgebungen. Dazu zählt die Fähigkeit, gute Durchsatzraten mit minimaler Latenz zu liefern sowie eine hohe Verfügbarkeit in Zeiten starker Datenbanknutzung sicherzustellen.

„Wir freuen uns, diesen Erfolg bekanntgeben zu können. Während immer mehr Kunden ihre Enterprise-Workloads auf die Nutanix-Plattform verlagern, wird es ihnen unsere Zertifizierung ermöglichen, eine einzige Plattform für all ihre Workloads zu nutzen“, sagt Sunil Potti, Chief Product and Development Officer bei Nutanix. „Die Zertifizierung für SAP HANA bietet unseren Kunden eine modernere Infrastrukturoption. Unternehmen bietet sich durch die gemeinsame Nutzung von Nutanix und SAP ein Mehrwert, indem sie ihre Datenbankdienste, Analyseverarbeitung, App-Entwicklung und mehr mit vorhersagbarer Leistung und linearer Skalierbarkeit betreiben.“

SAP-Kunden können die „Nutanix Enterprise Cloud OS“-Plattform in Produktiv- und Nichtproduktivumgebungen nutzen, um ihre IT-Infrastruktur schnell bereitzustellen, einfach zu skalieren sowie deren Management zu vereinfachen – für eine schnellere Wertschöpfung bei SAP HANA und anderen SAP-Anwendungen.

Weitere Informationen und Verfügbarkeit

Die „Nutanix Enterprise Cloud OS“-Software wurde für SAP-NetWeaver®-basierte Landschaften zertifiziert, einschließlich SAP-S/4HANA®-Anwendungsservern, und kann für Produktivsysteme verwendet werden, um SAP-HANA-Datenbanken zu erweitern.

Weitere Informationen zur Ausführung von SAP auf der Nutanix Enterprise Cloud OS-Software finden sich auf dieser Webseite, dieser Produkt-Webseite oder in diesem Blogbeitrag. Für weitere Fragen kontaktieren Sie uns unter sap@nutanix.com. Zusätzlich finden sich Informationen zur SAP-Unterstützung und Verifizierung hier: SAP note 2686722 – SAP HANA virtualized on Nutanix Acropolis Hypervisor.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox