Wirecard nach erneuter Prognoseanhebung mehr wert als die Deutsche Bank

Der Spezialist für digitale Finanztechnologien und DAX-Kandidat Wirecard (ISIN: DE0007472060) hat die Deutsche Bank, gemessen am Börsenwert, überholt. Mit einem Kurs von 174,- EUR ist der Konzern mittlerweile mit mehr als 21 Mrd. EUR an der Börse bewertet. Wirecard ist damit nach Europas größten Versicherungskonzern Allianz (79 Mrd. EUR) und dem weltgrößten Rückversicherer Munich Re (27 Mrd. EUR) sowie der Deutschen Börse (21 Mrd. EUR) das viertwertvollste deutsche Unternehmen aus der Finanzbranche und kann vermutlich sogar bald noch ein oder zwei Plätze in diesem Ranking hochrutschen. Die Deutsche Bank wird derweil mit rund 20 Mrd. EUR an der Börse bewertet. Das Kursplus des weltweiten Innovationsführers in digitaler Finanztechnologie beträgt in diesem Jahr bisher rund 85 %. Binnen der letzten 12 Monate ergibt sich ein Anstieg von mehr als 150 % und auf 5 Jahre gesehen sogar ein Plus von über 600 %.

Der Aufstieg der Aktie kommt allerdings nicht von ungefähr. Der August ist gerade zur Hälfte rum und Wirecard konnte alleine in diesem Monat bereits vier beeindruckende Meldungen präsentieren.

So startet Wirecard die Zusammenarbeit mit Gebr. Heinemann, um die beliebtesten chinesischen Bezahlmethoden, darunter ‚Alipay’, in das zentrale Kassensystem der ‚Duty Free’ und ‚Travel Value’-Shops des Hamburger Handelshauses an Flughäfen zu integrieren.

Heinemann ist das einzige Familienunternehmen unter den Global Playern der ‚Duty-Free’-Branche und Marktführer in Europa. Neben dem Start in Deutschland soll die Lösung auch innerhalb Europas (bisher sind 12 Flughäfen geplant) und anschließend auch global in die Shops des Familienunternehmens gebracht werden.

Chinesische Touristen werden weltweit zu einer immer wichtigeren Zielgruppe. Wir freuen uns, unseren chinesischen Gästen nun dank Wirecard ihre heimischen mobilen Bezahlmethoden anbieten zu können. Über die Marketing-Plattformen, die zum Beispiel ‚Alipay’ zur Verfügung stellen, können wir ihnen künftig so bereits vor ihrer Reise personalisierte Angebote für unser Sortiment zukommen lassen“, verdeutlichte Raoul Spanger, Executive Director Retail & HR bei Gebr. Heinemann.

Da das Einkaufen von Luxus- und internationalen Markenartikeln bei chinesischen Touristen besonders beliebt und quasi fester Bestandteil des Urlaubs ist sind die von Heinemann betriebenen ‚Duty Free’ und ‚Travel Value’-Shops entsprechend ein beliebtes Ziel für die Gäste aus China. Schon aus der früher bekanntgrgebenen Kooperation mit Breuniger konnte eine starke Umsatzsteigerung durch Reisende aus China belegt werden. Mit der Akzeptanz chinesischer Zahlmethoden kann das Handelshaus nun eine junge, online-affine und finanzstarke Zielgruppe für sich gewinnen.

Zudem wurde bekannt, dass Wirecard in Kooperation mit der comdirect Bank und Visa während der deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft 2018 ein kontaktloses Zahlungserlebnis per ‚Wearable’ anbieten. Mit 2,4 Millionen ‚B2C’-Kunden ist comdirect eine der führenden Online-Banken Deutschlands. In der Zeit vom 31. August bis 2. September 2018 können Besucher und Teilnehmer der Meisterschaft am Timmendorfer Strand kontaktlos bezahlen. Die ‚Wearable’-Aktion verläuft im Rahmen einer langfristigen Partnerschaft zwischen comdirect und dem Deutschen Volleyball-Verband (‚DVV’). Es werden in Laufe der Veranstaltung ca. 5.000 Armbänder an die Eventbesucher verteilt. Diese können für diverse Zahlungen im Veranstaltungsbereich gesetzt werden.

Dazu sagte Matthias Hach, Marketing-und Vertriebsvorstand bei comdirect Bank: „Dank der Kooperation mit Wirecard können wir ein bequemes und schnelles Bezahlerlebnis anbieten – für uns ein weiterer Schritt, um unsere Position als Vorreiter im Bereich ‚Mobile Payment’ zu stärken. Als smarter Finanzbegleiter wollen wir unseren Kunden Lösungen bieten, die das Leben rund um alle finanziellen Themen einfacher und leichter machen“, wozu Thorsten Holten, Executive Vice President Sales Financial Institution and FinTech Europe bei Wirecard ergänzte, auch bei Wirecard erkenne man dass Konsumenten zunehmend Sportaktivitäten mit nahtlosen Zahlungen kombinieren würden. Damit entstehe gerade ein ganz neuer Markt für intelligente, voll digitale Payment-‚Wearables’ rund um Freizeitaktivitäten. Die von Wirecard und comdirect herausgegebenen ‚Wearables’ würden den Nutzern ein ‚State-of-the-art’-Bezahlerlebnis bieten.

Auch mit einem der international führenden Hersteller von Heiz-, Industrie- und Kühlsystemen, Viessmann, konnte Wirecard einen neuen Kunden gewinnen. Mit der Unterzeichnung des globalen Rahmenvertrags wird die Abwicklung alternativer Bezahlmethoden für Viessmanns ‚E-Commerce Store’, angefangen in Kanada, Deutschland und Belgien sowie im nächsten Ausbauschritt hin nach Italien und weiteren Märkten, an Wirecard übergeben.

Bezahlarten wie Kreditkarten, Sofortüberweisungen und andere werden von Wirecard eingebunden. Weiterhin wird eine aktuelle Version des Risikomanagementsystems ‚FPS’ (‚Fraud Prevention Suite’) im ‚E-Commerce Store’ zum Einsatz kommen um Betrug effektiv zu verhindern und maximale Sicherheit bei allen angebotenen Bezahloptionen zu gewährleisten.

Nach dem erfolgreichen Start in Kanada werde man gemeinsam mit dem Partner Paylobby die maßgeschneiderte digitale Finanztechnologie-Lösung international ausrollen, war aus dem Hause Wirecard zu hören.

In Südafrika konnte Wirecard die Einführung von ‚secureEFT’ bekannt geben. ‚SecureEFT’ ist ein Bezahlservice zur sofortigen Überweisung elektronischer Gelder, mit dem Kunden sichere Online-Zahlungen direkt über ein Bankkonto leisten können und in Echtzeit benachrichtigt werden.

Durch die so beschleunigten Transaktionen können Händler, die Zahlungen von Verbrauchern per ‚Electronic Funds Transfer’ (‚EFT’) erhalten und ihre Online-Verkäufe um bis zu 30 % steigern. Zudem erhalten sie umgehend Sofortbenachrichtigungen über die erfolgreiche Abwicklung, obwohl die Bezahlgeschwindigkeit von zuvor 20 Sekunden auf 8 Sekunden reduziert wurde.

‚EFT’-Zahlungen sind die zweitbeliebteste Online-Payment-Methode des Landes und wird für Zahlungen wie Miete, Gebühren für Arztbesuche, die Schule und weiterem täglichen Bedarf eingesetzt. Statista zufolge werden Online-Bestellungen in Südafrika zukünftig stark zunehmen. Der Online-Markt wachse derzeit Jährlich um 13 %.

Da Wirecards Bezahlseite eine direkte Integration ohne zusätzlichen Programmieraufwand ermöglicht, können die Händler zukünftig von der nahtlosen Integration und dem beschleunigten Abschluss des Einkaufsprozesses profitieren, wenn Waren oder Dienstleistungen online erworben und per ‚EFT’ bezahlt werden.

Zu guter Letzt bestätigte Wirecard am gestrigen Donnerstag seine bereits Ende Juli vorgelegten vorläufigen Halbjahreszahlen. Demnach legte der Umsatz um 46 % auf rund 898 Mio. EUR zu, während der operative EBITDA-Gewinn um 39 % auf 245 Mio. EUR kletterte. Im Rahmen der Zahlen erhöhte der Konzern auch gleich noch einmal sein Gewinnziel, was die Anleger mit einem Kursplus von weiteren rund 8,7 % begrüßten!

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Amateurfunk verbindet…

Dass der Amateurfunk mehr ist, als ein aussterbendes Hobby, bewies gestern eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Hohenstaufen-Gymnasiums Kaiserslautern. Unterstützt durch die Amateurfunkgruppen der Hochschule und der Technischen Universität Kaiserslautern, gelang es ihnen im zweiten Anlauf, Kontakt zu Astronaut Alexander Gerst aufzunehmen, der zurzeit mit der ISS auf Weltraummission ist.

Für Funkamateure, die ihre Signale um die halbe Weltkugel senden, war es, rein technisch gesehen, keine allzu große Herausforderung, die Distanz von 440 km zu überbrücken, mit der die ISS derzeit um die Erde kreist. Sehr viel schwieriger sei es gewesen, den Kontakt in dem engen Zeitfenster herzustellen, das sich die Gruppe mit einer Schule aus Zwönitz teilte. Hierüber sind sich Daniel Mittendorf, Matthias Amberg und Lukas Reinhardt, Mitglieder der Amateurfunkgruppen an Hochschule und TU einig. Zehn Minuten hatten die beiden Gruppen insgesamt für die Kontaktaufnahme. Das war der Zeitrahmen, innerhalb dessen die ISS, die mit einer Geschwindigkeit von 27500km/h durch den Weltraum jagt, von Kaiserslautern aus gut für Funk erreichbar war. Erschwerend kam beim gestrigen Versuch hinzu, dass Alexander Gerst wegen Wartungsarbeiten auf ein Ersatzfunkgerät mit einer zehnmal schwächeren Leistung zurückgreifen musste. Dass es den Schülerinnen und Schülern dennoch gelang, unmittelbar mit dem deutschen Astronauten zu sprechen und zumindest einen Teil ihrer Fragen loszuwerden, war nicht nur für das Hohenstaufen-Gymnasium ein großer Erfolg, sondern auch für die unterstützenden Amateurfunkgruppen.

„Im Mittelpunkt standen natürlich die Schülerinnen und Schüler, die sehr viel selbst gemacht haben und sehr diszipliniert und organisiert bei der Sache waren“, lobt Daniel Mittendorf von den Funkamateuren der Hochschule, „aber auch für uns war die Zusammenarbeit in diesem Projekt eine schöne Abwechslung und ein tolles Erlebnis.“ Der Kontakt zur Physik und Technik AG von Lehrerin Daniela Schumann bestand über die Funkamateure der TU schon seit zwei Jahren, als man gemeinsam einen Stratosphärenballon startete. Als dann Matthias Amberg von den Funkamateuren der TU die Ausschreibung zur Kontaktaufnahme für Schulen mit der ISS gesehen hatte, gab er die Info gleich an die Gruppe weiter.

Für die Bewerbung war einiges an Vorarbeit zu leisten, denn die Schülerinnen und Schüler mussten nachhaltiges Interesse und Kompetenzen in den Bereichen Funken und Raumfahrt nachweisen. Als erstes stand ein Funklehrgang auf dem Plan, den die Funkamateure der Hochschule im Rahmen des Offenen Campus im April dieses Jahres mit der Physik-AG durchführten. Dann musste der Funkkontakt mit der ISS im Vorfeld simuliert und einiges an Technik vorbereitet werden. „Wir haben eine Antennenanlage auf dem Dach des Gymnasiums installiert“, erläutert Lukas Reinhardt, ebenfalls von den Funkamateuren der TU, „dafür mussten wir einige Dinge, wie Blitzschutz, mit der Stadtverwaltung klären.“ Auch musste die Funkanlage im Gymnasium aufgebaut werden.

Am Tag der Kontaktaufnahme zur ISS selbst, übernahm Matthias Amberg den technischen Support am Funkgerät. Daniel Mittendorf und Lukas Reinhardt steuerten die Antenne auf dem Dach, die der ISS kontinuierlich nachgeführt werden musste.

Dass letztlich alles gut geklappt hat und den Schülerinnen und Schülern ein tolles Erfolgserlebnis ermöglicht wurde, freut die drei Funkamateure, insbesondere, weil die jungen Leute sehr viel Spaß und Interesse am Amateurfunk zeigten.

Viele sähen im Zeitalter des Smartphones im Amateurfunk ein aussterbendes Hobby, dem nur noch ältere Herren nachgehen, wissen die drei. Aber Amateurfunk bedeute sehr viel mehr als kabellos über große Distanzen Kontakt aufzunehmen. Das, was eigentlich Spaß mache, sei die Technik und die Experimentierfreude, die Funkamateure mitbrächten. Wettersatelliten zu dekodieren, verloren gegangen und aufgegebene Stratosphärenballons zu orten oder legal Funkempfänger bauen zu dürfen, gehöre zu den Beschäftigungen, die Amateurfunkern Freude bereiten. Außerdem hätten Funkamateure eine „tolle Community“: Man sei überall auf der Welt per Du und helfe einander aus. Von diesem Netzwerk profitiere man auch für die eigene berufliche Zukunft. So hat Daniel Mittendorf, der zurzeit seinen Master in der Elektrotechnik an der Hochschule Kaiserslautern macht, Thema und Betreuung seiner Bachelorarbeit über einen Kontakt aus dem Amateurfunk bekommen. Und auch Matthias Amberg und Lukas Reinhardt, die beide schon im Berufsleben stehen, wissen beide über hilfreiche Kontakte zu berichten. Dass der Amateurfunk auch heute noch Zukunft hat, steht für die drei jedenfalls fest und schließlich steht auch auf dem Lehrplan für Astronauten verpflichtend eine Funkausbildung.

Wer in Kaiserslautern eine solche Ausbildung machen möchte, hat im Oktober die Möglichkeit hierzu. Dann bietet die Amateurfunkgruppe der Hochschule rund um Stefan Groß und Daniel Mittendorf, die die Gruppe vor zwei Jahren gegründet haben, einen weiteren Lehrgang. Mehr Info auf der Homepage der Gruppe unter: https://dl0hsk.de/.   

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ressourcen-Portfolio-Management mit Tempus Resource von ProSymmetry

In diesem Webfrühstück wird anhand der Softwarelösung Tempus Resource dargestellt wie die Kapazitäts- und Ressourcenplanung im Rahmen der Portfolio-Prozesse abgebildet werden kann. Speziell für Unternehmen, welche mehr als eine Projektmanagement Software im Einsatz haben ist dies ein interessanter Ansatz so Granz, Senior Change Architect bei adensio. Des weiteren werden Auswirkungen aus agilen Methoden auf die Prozesse betrachtet, immer basierend auf der grundsätzlichen Annahme, dass der Aufwand für die ressourcenbasierte Portfolioplanung möglichst gering gehalten werden soll.

Die erste Terminoption für diese kostenlose Frühstücksreihe findet bereits am 30.08.2018 um 09:30 Uhr statt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CGM RHEINLAND-PFALZ: Entgeltabschluss für 2018 und 2019

Auch im Tarifbereich Rheinland-Rheinhessen hat die CGM mit dem SHK-Fachverband einen guten Tarifabschluss ausgehandelt.

Ab 1.8.2018 erhalten unsere Mitglieder im SHK-Bereich Rheinland-Rheinhessen 3% mehr Lohn und Gehalt für ihre Arbeit. Auszubildende bekommen bis zu 125 € mehr pro Monat.

Eine weitere Tariferhöhung der Entgelte tritt dann am 1.7.2019 in Kraft und beträgt 2,9%.

Auch die Ausbildungsvergütungen werden zum 1.8.2019 nochmals überproportional erhöht.

Beide Tarifpartner waren sich einig darin, dass für das Handwerk die deutliche Steigerung der Entgelte, sowie umfassende Angebote zur Weiterbildung, von großer Bedeutung sind, um dem einsetzenden Fachkräftemangel mit attraktiven Arbeitsplätzen wirkungsvoll zu begegnen.

Kontakt:

Geschäftsstelle Saarbrücken

Usulinenstrasse 63a

66111 Saarbrücken

Telefon: 0681 927 28 40

E-Mail: saarbruecken@cgm.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CGM Saarland: ENTGELTABSCHLUSS ab 01. Juli 2018

Die Landesinnung Saarland Sanitär-, Heizungs- und Klempnertechnik und die Christliche Gewerkschaft Metall, Landessekretariat Saar/Pfalz haben am 13.Juni 2018 erfolgreich einen neuen Tarifvertrag  in Saarbrücken verhandelt. Die Tarifpartner einigten sich dabei auf 3 % mehr Lohn und Gehalt.  Auszubildende erhalten 15 € pro Lehrjahr.

Die ab 1. Juli 2018 zu zahlenden Ausbildungsvergütungen erhöhen sich somit pro Lehrjahr um 15 Euro und betragen nun:

  1. Lehrjahr: 565 Euro
  2. Lehrjahr: 575 Euro
  3. Lehrjahr: 655 Euro
  4. Lehrjahr: 695 Euro

Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von einem Jahr und läuft am 30. Juni 2019 automatisch aus.

Kontakt:

Geschäftsstelle Saarbrücken

Usulinenstrasse 63a

66111 Saarbrücken

Telefon: 0681 927 28 40

E-Mail: saarbruecken@cgm.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Datenschutz richtig umgesetzt

Auch rund drei Monate nach dem formalen Inkrafttreten der DSGVO polarisieren nach wie vor die Meinungen zu der europaweit einheitlichen Gesetzgebung. Dieser Diskurs umfasst hierbei nicht nur wie so oft die Internetgemeinde sondern in diesem Fall auch Unternehmen sowie Rechtsvertreter gleichermaßen. Wo hingegen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft hauptsächlich über die sachliche und fachliche Auslegung der diversen Artikel diskutieren, finden sich vor allem Kleinst- sowie kleine und mittlere Unternehmen in einer Spirale aus Unsicherheit und Existenzangst wieder. Im Hinblick auf einen Punkt ist man sich jedoch weitestgehend einig – Niemand kann genau sagen wohin die noch junge Reise geht und welche weitreichenden Konsequenzen diese neue Gesetzeslage tatsächlich mit sich bringt.

Kritiker unterstellen Europa mit der Einführung der DSGVO vor allem einen erheblichen Rückschritt im Hinblick auf die weltweiten Digitalisierungsbemühungen. Darüber hinaus wird des Öfteren bemängelt, dass die einheitliche Regulierung auch nicht die trifft, die es eigentlich treffen sollte. Wirft man einen Blick über den Atlantik, so ist diese Kritik nicht ganz unbegründet. Wohingegen Internet-Riesen teilweise auf ein ganzes Konglomerat aus Anwälten und/oder Rechtsexperten zurückgreifen können, sind viele kleinere und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung der neuen Richtlinien schlicht überfordert. Dies führte in manchen Fällen sogar soweit, dass diese den Markt Europa nun gänzlich meiden.

Jedoch hat diese einheitliche Regelung natürlich auch viel Gutes an sich. Nur leider wird über Gutes und Sinnvolles seit jeher weitaus weniger diskutiert als über mutmaßliche Schwächen oder Ungereimtheiten. Im Falle der DSGVO lässt sich vor allem ein Vorteil klar hervorheben: Die erhöhte Transparenz durch die Pflicht zur Offenlegung von Daten-Verarbeitungsprozessen. Durch diese vereinheitlichte Maßnahme werden Unternehmen bei einer Geschäftsausübung im europäischen Raum dazu verpflichtet sämtliche Verarbeitungsprozesse von personenbezogenen Daten offenzulegen. Dies erfolgt sowohl intern über gesetzlich vorgeschriebene Verarbeitungsverzeichnisse, als auch extern über die Datenschutzerklärung gegenüber den Endnutzern. Dies sorgt für eine erheblich verbesserte Vertrauensbasis zwischen den Unternehmen und Ihren Kunden und ist demzufolge als klarer Mehrwert der DSGVO hervorzuheben.

Ungeachtet der Diskussionen über die Vor- und Nachteile der europaweit einheitlichen Regulierung des Datenschutzes herrscht, wie bereits angesprochen, stellenweise noch eine erhebliche Unsicherheit gegenüber der neuen Verordnung – nicht jedoch bei straightlabs. „Wir sehen den Schutz personenbezogener Daten quasi als menschliches Grundrecht an. Demzufolge wird bei straightlabs seit jeher alles daran getan, geeignete und dem Stand der Technik entsprechende organisatorische sowie technische Maßnahmen bereitzustellen, um den bestmöglichen Schutz der personenbezogenen Daten unserer Kunden zu gewährleisten.Darüber hinaus befassen wir uns bereits seit weit über einem Jahr intensiv mit der korrekten Umsetzung der DSGVO. Im Falle von straightlabs handelte es sich hierbei lediglich um formale Änderungen innerhalb der Datenschutzerklärungen sowie eine Ausweitung der internen Dokumentationspflichten. Jedoch nutzen wir dieses Wissen gezielt für eine nachhaltige Unterstützung unserer Kunden und das weit über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus“ (Florian Sturm).

 

Über Florian Sturm:

Florian Sturm arbeitet als Game Designer und Projektmanager bei der straightlabs GmbH & Co. KG. Seit über einem Jahr ist Florian zudem mit der Umsetzung der DSGVO betraut. Dies umfasst nicht nur die unternehmensinterne Gewährleistung der neuen Richtlinien sondern auch die gezielte Unterstützung unserer Kunden. Das Ganze unterliegt dem Motto der „vollständigen Transparenz“ sämtlicher Datenverarbeitungsprozesse.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Betriebspraktikum für Schülerinnen im Januar 2019

Vom 07.-18. Januar 2019 haben Schülerinnen ab Klassenstufe 9 die Möglichkeit, ihr Betriebspraktikum an der Hochschule Kaiserslautern, am Campus Zweibrücken zu absolvieren.

Die Schülerinnen werden zehn Tage an der Hochschule verbringen und Einblicke in das Studierendenleben und in verschiedene Studiengänge bekommen. Vielfältige Workshops repräsentieren unterschiedliche Fachbereiche, wie beispielsweise die Applied Life Sciences, Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften, Bauen und Gestalten, Informatik und Mikro- und Nanotechnologie. Die Workshops und das Kennenlernen der Labore der Hochschule ermöglichen spannende Einblicke in die verschiedenen MINT-Bereiche.

Das Betriebspraktikum ist für Schülerinnen gedacht, die zur Orientierung gerne in unterschiedliche Bereiche reinschnuppern und herausfinden möchten, ob Naturwissenschaft und Technik eine berufliche Perspektive für sie ist. Gefragt sind außerdem Teamfähigkeit und Offenheit für Neues. Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf, letztes Zeugnis) können bis zum 31. Oktober 2018 eingereicht werden.

Info und Anmeldung unter:

https://www.hs-kl.de/hochschule/referate/oeffentlichkeitsarbeit-schulkontakte/girls-only/betriebspraktikum-fuer-schuelerinnen/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Silber im Sturzflug – Wie stark trifft es die Produzenten?

Auch wenn einige reine Silberproduzenten derzeit leiden dürften, nachdem der Silberpreis zuletzt einen regelrechten Ausverkauf erlebt hat, rechnen Analysten nicht damit, dass in absehbarer Zeit die Produktion des Edelmetalls zurückgefahren werden könnte – jedenfalls nicht im großen Umfang.

Was daran liegt, dass es so teuer ist, eine Mine stillzulegen und dann wieder hochzufahren, dass die meisten Unternehmen auch über längere Zeit lieber Verluste hinnehmen als drastische Schritte wie eine Minenschließung einzuleiten. Hinzu kommt, dass dann doch einige Unternehmen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und zumindest einige der größeren Produzenten wie zum Beispiel Pan American Silver (TSX PAAS / WKN 876617) nun so aufgestellt sind, dass sie auch beim aktuellen Silberpreis noch rentabel arbeiten dürften.

Und so glaubt zum Beispiel TD Securities nicht daran, dass der jüngste Einbruch des Silberpreises große Auswirkungen auf das Angebot aus der Minenproduktion haben wird.

Lesen Sie hier den aktuellen Bericht:

Silber im Sturzflug – Wie stark trifft es die Produzenten?

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Faxgeräte: Alte Technik als Sicherheitsrisiko

Das gute alte Fax hat ausgedient, möchte man meinen. Schließlich gibt es E-Mails und Scanner, mit denen sich Dokumente genauso einfach verbreiten lassen. Trotzdem verfügen die meisten Büros und Behörden weiterhin über eine Faxnummer und setzen diese zumindest für einige Vorgänge auch weiterhin ein. Oft verbirgt sich die altmodische Technik in den großen Multifunktionsdruckern mit Scanner und Kopierer. Diese sind bekannterweise bereits seit einigen Jahren im Fokus von Hackern, da sie eine gute Angriffsfläche bieten, sowohl eine Verbindung zum Firmennetzwerk als auch zum Internet haben, und in vielen Fällen nur unzureichend geschützt sind. Um Angriffe aus dem Netz zu verhindern, lassen sich jedoch Maßnahmen ergreifen, beispielsweise durch eine Authentifizierung für die Auftragsfreigabe.

Nun haben Sicherheitsforscher von Check Point eine weitere Möglichkeit gefunden, über solche Multifunktionsgeräte ein Netzwerk zu infiltrieren: Das Fax, an das wohl kaum jemand denkt, wenn es um Cybersicherheit geht. Dabei ist der Gedanke gar nicht so abwegig, aus verschiedenen Gründen: Zum einen weil die Protokolle beim Versand und beim Empfang in den letzten Jahrzehnten kaum oder gar nicht geändert wurden und zum anderen, weil es seit der Erfindung des Fax nur einen sehr ungenauen Industriestandard für diese Protokolle gibt, der dazu geführt hat, das er in vielen Geräten nur unzureichend eingehalten wurde. Als dritter Faktor kommt hinzu, dass Faxe nie verschlüsselt übertragen werden. Wer also die Telefonleitung anzapfen kann, kann auch alle per Fax geschickten und empfangenen Daten abfangen.

Den Sicherheitsforschern gelang es außerdem, mit einem manipulierten Fax einen Stack Overflow zu provozieren. Dabei wird das System des angegriffenen Geräts überlastet und schließlich zum Absturz gebracht. Das wiederum können Angreifer ausnutzen, um sich Rechte zu sichern und weiter ins System vorzudringen. Im Test dauerte es weniger als eine Minute, ein Fax mit entsprechendem Schadcode zu versenden. Das Problem: Faxnummern fast aller Unternehmen lassen sich mit wenigen Klicks im Impressum finden – und weitere Schutzmaßnahmen wie ein Spamfilter oder ein Virenschutzprogramm gibt es für den Faxempfang nicht.

Die Angriffe funktionierten bei allen Officejet-Druckern von HP. Der Hersteller hat nach der Warnung durch die Sicherheitsforscher mittlerweile ein Update herausgegeben, das den Stack Overflow unterbindet. Viele, gerade neuere, Geräte sollten dieses auch automatisch herunterladen und aufspielen. Wirklichen Schutz vor Angriffen über manipulierte Faxe bietet allerdings nur ein eigenständiges Faxgerät, das über keine Internetanbindung und auch keine Anbindung zum internen Netz verfügt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Acando acquires Alterview Net Solution

Acando strengthens its existing NetSuite offering with the market’s most experienced NetSuite company, Alterview Net Solution. Alterview has more than 10 years of NetSuite experience and together with Acando, Sweden’s largest and most experienced NetSuite organization will be created. The new organization will have 30 employees starting from the takeover on September 1.

"Acando has a very strong position on the enterprise systems market and we now want to utilize our specialized expertise within enterprise systems to further accelerate NetSuite’s growth. We have seen a rapidly growing interest in the platform during the past year and with the acquisition of Alterview we will create a foundation for continued expansion both within and outside Sweden", says Christer Norrman, Managing Director, Acando Sweden.

"The acquisition does not only mean that Acando is strengthening its NetSuite business in terms of headcount and platform experience, but Acando also gets access to packages and SuiteApps that can quickly create customer benefits and shorten the implementation time", says Eva Sandberg, SVP Acando.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox