Kudelski Security als führender Akteur bei neuen Managed Security Services eingestuft

Kudelski Security, die Cybersicherheitsabteilung der Kudelski-Gruppe (SIX:KUD.S), gab heute bekannt, dass das Unternehmen von Forrester Research im Forrester WaveTM-Bericht „Neue Managed Security Service Provider (MSSPs), 3. Q. 2018“ als ein führender Akteur eingestuft wurde.

„Mit der Anerkennung unserer Managed Security Services bestätigt Forrester unseren Status als schnell wachsendes, innovatives und führendes Unternehmen, das neue Sicherheitsansätze verfolgt“, so Rich Fennessy, Chief Executive Officer von Kudelski Security. „Jede unserer Entwicklungen an der Antwort auf zwei Fragen bemessen: Wird die Sicherheit dadurch effektiver? Wird damit Komplexität beim Kunden vermieden? In einer Zeit wachsender Gefahren und einer Vielzahl vielversprechender Technologien ist der Bedarf nach einem vertrauenswürdigen Partner so gross wie nie zuvor.“

Der Forrester Wave-Bericht untersuchte 10 wichtige neue Anbieter von Managed Services und stufte Kudelski Security als eines der zwei führenden Unternehmen in dieser Kategorie ein. Aufstrebende MSSPs haben verschiedene Eigenschaften gemeinsam, zum Beispiel einen risikobasierten Sicherheitsansatz, die Verbesserung des Sicherheitsreifegrades ihrer Kunden sowie Kenntnisse des Zielmarktes. Kudelski Security erhielt die höchste Einstufung in folgenden Bereichen: geschäftlicher und technischer Mehrwert, Reporting-Funktionen (sseinschliesslich Dashboard und Benutzeroberfläche), künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Automatisierung, Benutzerführungs-Roadmap sowie Personalmanagement.

Im Bericht weist Forrester auf Folgendes hin: „Die Kudelski-Analysten gehen davon aus, dass proaktive Erkennung und Schutz keine absolute Sicherheit bieten, sodass sie versuchen, den Angreifern zu folgen und im Verlauf der Angriffskette von ihnen zu lernen.“ Forrester erklärt auch: „Kudelski Security bietet mit einem intuitiven, gut gestalteten Portal grössere Benutzerfreundlichkeit. Das [Kunden-]Portal von Kudelski Security besitzt einzigartige Funktionen […] und das Unternehmen bietet einen gründlichen sowie transparenten Implementierungsprozess.“

„Vor 18 Monaten startete Kudelski Security das Managed Security Services-Angebot. Einer der wichtigsten Faktoren für unser kontinuierliches Wachstum ist die Bereitstellung von Services, die alle Anforderungen unserer Kunden erfüllen“, so Alton Kizziah, Vice President of Managed Security von Kudelski Security. „Für das Jahr 2019 werden wir die Erweiterung unserer Managed Security Services auf den Prüfstand stellen. Zudem planen wir erhebliche Investitionen in innovative Cloud-, IaaS- und SaaS-Angebote.“

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Weitere Informationen zu Kudelski Security und dem Angebot an innovativen Sicherheitslösungen finden Sie hier: https://www.kudelskisecurity.com/de/.

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CGM-Stellungnahme: Unser neuer Tarifvertrag mit der VEM Motors GmbH kann sich sehr wohl sehen lassen

Gegenüber dem MDR und der Volksstimme wurden seitens der IG Metall Falschbehauptungen in Bezug auf den Tarifvertrag der CGM mit der VEM Motors GmbH in die Welt gesetzt. Die Christliche Gewerkschaft Metall verurteilt diese fadenscheinige Verleumdungskampagne und beklagt die unverantwortliche Irreführung der Beschäftigten hinsichtlich unserer Tarifarbeit.

Als einzige durch einen höchstrichterlichen Beschluss des BAG anerkannte Metallergewerkschaft vertritt die CGM bundesweit ca. 90.000 Mitglieder in der M+E-Industrie sowie in vielen Handwerksbereichen und zeichnet sich durch eine sachverständige und weitsichtige Tarifarbeit aus.

Torsten Schöne, CGM-Geschäftsführer im Tarifbereich Mitte/Ost, führt dies weiter aus:

„Entgegen der Darstellung der IG Metall sind die Entgelte der Beschäftigten der VEM Motors GmbH dank der guten Tarifarbeit der CGM auch in den Jahren 2008, 2012 und 2014 stetig angestiegen. Der neue Tarifvertrag sieht ab dem 01.07.2019 eine Verkürzung der Arbeitszeit von derzeit 40 auf 38 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich vor. Dies entspricht einer Entgelterhöhung von 5 Prozent. Zudem kommt im Januar 2019 noch eine Entgelterhöhung von 1,5 Prozent hinzu.

Gemäß der tariflichen Vereinbarung erhält jeder Arbeitnehmer und Auszubildende im Juni eines jeden Jahres weiterhin eine Erholungsbeihilfe in Höhe von 156 Euro. Ab diesem Jahr wird ein Weihnachtsgeld in Höhe von 200 Euro gezahlt. Bei einem positiven Betriebsergebnis werden die Arbeitnehmer finanziell am gemeinsamen Erfolg beteiligt. Schließlich profitieren sie ebenso bei der Entgeltumwandlung für die betriebliche Altersvorsorge und beim tariflichen Krankengeldzuschuss von unserer Tarifarbeit.

Darüber hinaus hat die Christliche Gewerkschaft Metall mit der VEM Motors GmbH mehrere Tarifverträge zur Übernahme der Auszubildenden und zur Beschäftigungssicherung geschlossen. Das verbesserte Tarifwerk kommt dabei auch in den Werken in Dresden und Zwickau zur Anwendung, sodass nicht nur die Mitarbeiter in Wernigerode – darunter viele CGM-ler – höhere Entgelte erzielen.“

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Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern – Hemmnisse abbauen:

Arbeitnehmer ohne Berufsausbildung oder mit Vermittlungshemmnissen kämpfen am Arbeitsmarkt mit hohen Hürden. Auch Zuwanderer haben oft schlechte Startchancen. Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, haben sich der Fachverband Sanitär-Heizung-Klima (SHK) Baden-Württemberg und der Landesverband Baden-Württemberg der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) für das SHK-Handwerk auf tarifliche Arbeitsmarktintegrationsklauseln verständigt, die zum 01.10.2018 in Kraft treten.

Die neuen Tarifklauseln ermöglichen es, bei Neueinstellungen in bestimmten Lohn- und Gehaltsgruppen Arbeitsverträge so auszugestalten, dass für maximal 24 Monate ein um 20 Prozent niedrigeres Bruttoentgelt vereinbart werden kann. Hintergrund hierfür ist, dass oftmals Beschäftigte ohne Berufsausbildung oder mit Vermittlungshemmnissen nicht die hinreichenden sprachlichen oder fachlichen Fähigkeiten aufweisen, die das jeweilige Berufsbild verlangt. Das kann beispielsweise der Fall sein bei Langzeitarbeitslosen, Asylbewerbern und anderen Zuwanderergruppen. Deren fachliche Defizite können in der zweijährigen Einarbeitungszeit nunmehr gezielt angegangen und beseitigt werden, um eine einfachere und schnellere Integration in den Arbeitsmarkt zu bewirken.

Wolfgang Becker, Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes SHK Baden-Württemberg erläuterte die Absichten der Tarifpartner: „Die hohen Löhne im SHK-Handwerk waren für manche Gruppen ein zu großes Einstellungshemmnis. Uns eint die feste Überzeugung, dass alle Beschäftigten, mit und ohne Berufsausbildung ebenso wie unsere Meister oder Techniker gleichermaßen am Arbeitsmarkt teilhaben sollten.“

Markus Malm, CGM-Landesvorsitzender aus Baden-Württemberg, ergänzte: „Teilhabe am Arbeitsmarkt führt zu sozialen Kontakten und gesellschaftlicher Anbindung. Sie ist für uns daher Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Integration von Zuwanderern und auch für die gezielte Aktivierung von Arbeitnehmern mit Vermittlungshemmnissen.“

Die Tarifpartner zeigten sich überzeugt, dass Arbeit und gesellschaftliche Kontakte stets einer „bloßen Verteilung“ staatlicher Sozialleistungen vorzuziehen seien: „Gezielte Aktivierung ist besser als passive Alimentierung.“ Das von der neuen Bundesregierung angekündigte Sonderprogramm mit deutlich „verlängerten“ Lohnkostenzuschüssen für Langzeitarbeitslose werde zwar beidseitig begrüßt, reiche aber in Baden-Württemberg alleine nicht aus, weil die Einstiegslöhne in der SHK-Branche auch für Hilfskräfte deutlich höher lägen als der gesetzliche Mindestlohn.

Die gemeinsamen Anstrengungen seien nicht nur Ausdruck sozialer Gerechtigkeit, sondern auch notwendige Folge zur Gestaltung des demographischen Wandels. „In vielen Regionen unseres Bundeslandes werden Arbeitskräfte bereits jetzt rar, was zukünftige Wachstumschancen beeinträchtigt“, so die Tarifpartner. Mit der Arbeitsmarktintegrationsklausel haben die SHK-Betriebe nun ein Werkzeug an der Hand, um bis zu der zunächst vorgesehenen Tariflaufzeit bis Ende April 2022 unter diesen Bedingungen Beschäftigte einzustellen, die noch nicht oder nicht mehr den Anforderungen des Berufsbildes eines Anlagenmechanikers SHK genügen.

Infobox:

Gesetzlicher Mindestlohn 2018: 8,84 Euro

Gesetzlicher Mindestlohn 2019: 9,19 Euro

Tariflicher Lohn* ungelernter Helfer: 14,52 Euro

Tariflicher Lohn* ungelernter Helfer: 11,62 Euro (neu, Arbeitsmarktintegrationsklausel)

* in der SHK-Branche Baden-Württemberg

Kontakt:

Ansprechpartner: Ralf Holten (Geschäftsführer)

Tarifbereich Baden-Württemberg

Adresse:

Geschäftsstelle Sindelfingen

Mercedesstraße 17

71063 Sindelfingen

Telefon: 07031 613002-0

E-Mail: sindelfingen@cgm.de

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Nicola Mining bohrt 74 Meter mit 1,05% Kupfer

Nicola Mining Inc. (TSX.V: NIM; FRA: HLI) wirbt aktuell auf Google Adwords mit dem Slogan: “Nicola Mining could become Canada’s most exciting mining story”. Das klingt sehr selbstbewusst, ist aber, wenn man näher hinschaut, alles andere als aus der Luft gegriffen. Spätestens mit der heutigen Meldung ist offenkundig, dass sehr gute Gründe für diese Behauptung sprechen.

Der Fußabdruck des historischen Craigmont Kupferprojekts von Nicola Mining nahe Merritt in British Columbia wächst – und zwar in unmittelbarer Nähe der früheren Tagebaugrube. In einer Ringstruktur (Halo), nur rund 100 Meter vom historischen Abbau entfernt, hat das Unternehmen bei jüngsten Bohrungen Kupfergehalte von 1,05 Prozent auf einer Länge von 73 Metern entdeckt, darunter 31 Meter mit 2,1 Prozent Kupfer. Nicola besitzt an dieser Stelle die Abbaurechte. Weitere Bohrungen in der gleichen Zone sind im Gange. Die Veröffentlichung von Ergebnissen wird in Kürze erwartet.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Nicola Mining bohrt 74 Meter mit 1,05% Kupfer

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Finanzierungssprechtag bei der IHK

Am 9. Oktober 2018 veranstalten die IHK Heilbronn-Franken und die Handwerkskammer Heilbronn-Franken einen Finanzierungssprechtag mit der L-Bank in Bad Mergentheim.

Angesprochen werden Existenzgründer, junge Unternehmen in der Festigungsphase, Interessenten an Betriebsübernahmen sowie Unternehmer, die eine betriebliche Investition planen.

In individuellen Beratungsgesprächen zeigen Finanzierungsexperten der L-Bank am konkreten Vorhaben auf, wie mit Unterstützung der Förderprogramme ein solides finanzielles Fundament gelegt werden kann.

Der Finanzierungssprechtag findet in der IHK-Geschäftsstelle Bad Mergentheim im Mittelstandszentrum Tauberfranken, Johann-Hammer-Str. 24, 97980 Bad Mergentheim, statt. Beratungstermine können mit Martin Neuberger, Tel. 07131 9677-112, E-Mail: martin.neuberger@heilbronn.ihk.de oder der IHK-Geschäftsstelle Bad Mergentheim, Tel. 07931 9646-0, vereinbart werden. Die Beratung ist kostenfrei.

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Plastic parts in a metallic look are conquering the automotive sector

There is a new trend in the premium segment of automobile manufacturers: the use of plastics in a metallic design for vehicle parts such as radiator grilles, scuff plates and applications in the bumpers. The advantages of this include less paintwork and the easier production of large quantities. ROWA Masterbatch has taken this development on board and positioned itself as an attractive partner.

More and more lightweight constructions – driven by the growth in e-mobility – and the customers’ wishes for a modern design and appealing, by all means glamorous looks, dictate the ideas and developments in the automotive sector. The use of plastics is hereby a modern and expedient step forwards: this material allows a number of additional color variations, whilst the components, and thus the overall vehicle, appear to be of a higher quality. And through-dyed plastics are also delighting manufacturers and final consumers in practice because minor scratches are not only hardly visible, they can also be repaired very easily and do not usually require a costly replacement of the application. Nevertheless, the plastic applications do have to satisfy the requirements of the automotive industry, just like conventional components – above all with respect to environmental influences and their effects on the mechanical systems.

ROWA Masterbatch can offer individual solutions in the very popular field of silver metallic. The newly developed ROWALID® FX series is proving very convincing with colors ranging from aluminum to titanium gloss. The latest “in fashion” colors in the automotive sector are copper and brass tones, which have a strong metal effect and offer very good contrasts to the car paint. Pastel shades that produce warmer tones can also be realized in combination with colorants.

In order to constantly expand its portfolio and offer its customers system solutions, ROWA Masterbatch is cooperating with renowned special effect pigment manufacturers to formulate masterbatch solutions.  Products in a metal design have gained acceptance in vehicle interiors for quite some time now and offer customers greater flexibility when it comes to a choice of colors.

ROWA Masterbatch is constantly expanding its know-how to continue to position itself as a reliable, strong partner for current and prospective customers.

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Kunststoffteile im Metallic-Design erobern die Automobilbranche

Im Premium-Segment der Automobilhersteller zeichnet sich ein neuer Trend ab: Der Einsatz von Kunststoffen im Metallic-Design bei Fahrzeugteilen wie Kühlergrills, Einstiegsleisten und Applikationen in den Stoßstangen. Als Pluspunkte sind hier unter anderem ein geringerer Lackieraufwand und die einfachere Produktion größerer Stückzahlen zu nennen. ROWA Masterbatch nimmt sich dieser Entwicklung an und positioniert sich als attraktiver Partner.

Immer mehr Leichtbau – vorangetrieben durch den Zuwachs der E-Mobilität – und der kundenseitige Wunsch nach modernem Design und einer ansprechenden, gern glamourösen Optik bestimmen die Ideen und Entwicklungen innerhalb der Automobilbranche. Die Verwendung von Kunststoffen ist hierbei ein zeitgemäßer und sinnvoller Fortschritt: Mit diesem Werkstoff sind zusätzliche Farbvariationen möglich, zudem wirken die Bauteile und somit das gesamte Automobil hochwertiger. Und auch in der Praxis begeistert durchgefärbter Kunststoff Hersteller und Endkonsumenten, denn leichte Kratzer sind zum einen nicht so schnell sichtbar und lassen sich zum anderen sehr gut aufarbeiten. Ein kostenaufwändiger Austausch der Applikation ist in der Regel nicht notwendig. Obligatorisch ist dabei, dass die Kunststoff-Applikationen, genau wie die herkömmlichen Bauteile, den Anforderungen der Automobilbranche entsprechen – vor allem in Bezug auf Einflüsse aus der Umwelt und den Einfluss auf die Mechanik.

Im gefragten Bereich Silbermetallic bietet ROWA Masterbatch individuelle Lösungen an. Besonders überzeugend ist die neu entwickelte ROWALID® FX-Serie: Hier reichen die Farbtöne von Aluminium- bis zu Titanglanz. Aktuelle Modefarben der Automobilbranche, wie Kupfer- und Messingtöne, die einen hohen Metalleffekt ausstrahlen und sehr gute Kontraste zum Autolack darstellen, können ebenfalls verwirklicht werden. In Verbindung mit Farbmitteln sind auch Pastelltöne, die einen wärmeren Ton ergeben, realisierbar.

Um das Portfolio stetig zu erweitern und den Kunden Systemlösungen zu offerieren, arbeitet ROWA Masterbatch auf diesem Gebiet mit bekannten Effektpigmente-Herstellern zusammen. Im Automobilinnenraum haben sich Produkte mit Metallic-Design schon seit längerem durchgesetzt und bieten dem Kunden eine hohe Flexibilität bei der Auswahl der Farben.

ROWA Masterbatch wird sein Know-how hier weiter ausbauen, und vieles spricht dafür, dass sich das Unternehmen als zuverlässiger, starker Partner weiter etablieren wird.

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FYI Resources präsentiert robuste HPA-Pre-Feasibility Studie

Heute früh, kurz vor Börsenschluss in Australien, hat FYI Resources Ltd. (ASX: FYI; FRA: SDL) die mit Spannung erwartete Pre-Feasibility Studie veröffentlicht. Das Papier umfasst mit Anmerkungsapparat 79 Seiten und genügt professionellen Anforderungen bis ins Detail. Vor diesem Hintergrund sollte die unmittelbare Reaktion des Marktes nicht überbewertet werden. Gewinnmitnahmen in Höhe von gerade einmal 50.000 AUD haben genügt, um die Aktie – trotz der guten News – geringfügig ins Minus zu schicken. Diese Tagesbilanz dürfte im größeren Zusammenhang betrachtet jedoch bedeutungslos sein, denn im Vordergrund stehen die herausragenden Ergebnisse und die muss der Markt offenbar erst einmal verdauen.

Das HPA-Projekt von FYI Resources liefert wirtschaftliche Daten, wie man sie selten sieht. Über die 25jährige Dauer des Projekts werden mehr als 2 Milliarden USD an frei verfügbarem Cash-Flow generiert. Die Investitionskosten von 179 Mio. USD sind nach 3,6 Jahren amortisiert, wobei eine vorsichtige Ausweitung der Produktion auf die Kapazität von 8.000 Tonnen HPA pro Jahr unterstellt wird. Später könnte die Anlage sogar auf 10.000 Tonnen HPA pro Jahr erweitert werden. Statt 506 Mio. USD NPV (10%) käme das Projekt dann sogar auf 675 Mio. USD NPV (10%). Man merkt der Studie an vielen Stellen an, dass die Verfasser versucht haben, Übertreibungen z.B. beim NPV zu vermeiden. Sie hätten leicht auch eine geringere Abzinsung verwenden können, oder einen höheren HPA-Preis. Diese Vorsicht wirkt wohltuend seriös.

Wichtig sind insbesondere die geringen operativen Kosten. Pro Tonne produziertem HPA (99,99 Prozent) werden Kosten (genauer Cash Cost) von 5.467 USD pro Tonne unterstellt. Dem steht ein angenommener Verkaufspreis von 24.000 USD pro Tonne HPA gegenüber. Zum Vergleich: In konventioneller Herstellung aus Aluminiummetall fallen pro Tonne HPA zwischen 15.000 bis 18.000 USD pro Tonne. Das bedeutet einen riesigen Wettbewerbsvorteil für FYI, wobei die Zahlen auch noch deutlich unter den Kosten des direkten Wettberbers Altech Chemicals (ASX: ATC) liegen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

FYI Resources präsentiert robuste HPA-Pre-Feasibility Studie

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Hotelzimmer für Ihre Teilnahme am Linked Data Workshop 2018 sichern

Hotelkontingent noch bis 4. Oktober für alle Teilnehmer verfügbar

In wenigen Wochen ist es wieder soweit: Der Linked Data Workshop 2018 findet am 25. und 26. Oktober im Herzen Darmstadts statt. Allen Teilnehmern steht noch bis zum 4. Oktober ein Zimmerkontingent zur Verfügung.

Das Welcome Hotel liegt ideal direkt neben dem Kongresszentrum (129 €/Doppelzimmer, inkl. Frühstück). Von hier aus erreichen Sie unmittelbar die Abendveranstaltung über die große Treppe und, sollte Petrus nicht mitspielen, über die Tiefgarage trockenen Fußes die Räume im darmstadtium.

Sichern Sie sich einen er begrenzten Teilnehmerplätze am Workshop und profitieren Sie ebenso bis nächste Woche Freitag von den Sonderkonditionen zur Übernachtung. 

Für Fragen rund um den Workshop stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns, Sie im Oktober persönlich begrüßen zu dürfen.

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GfSE-Präsident moderiert das Thema „Virtuelles Greenfield?“

Wir freuen uns sehr, Herrn Sven-Olaf Schulze in diesem Jahr als World Café-Paten auf unserem Workshop Linked Data 2018 begrüßen zu dürfen.

Wie in den Jahren zuvor, gewinnen wir mit ihm erneut eine anerkannte Persönlichkeit für unsere Veranstaltung. Zusammen mit unseren Teilnehmern wird er das Thema „Virtuelles Greenfield“ unter die Lupe nehmen. 

Durch die Digitale Transformation geraten alte Strukturen ins Wanken, doch nicht jedes Unternehmen besitzt die Möglichkeit, sich durch Neustart auf der grünen Wiese daran anzupassen. Dennoch macht dieser Schritt gedanklich durchaus Sinn. Die zentrale Hypothese dieses World Cafés lautet deswegen: Vernetzung und Systems Engineering sind die grüne Wiese für das Brownfield. mehr… 

Sven-Olaf Schulze wird Ihnen als Experte im Bereich Systems Engineering kompetent zur Seite stehen und freut sich auf ein diskussionsfreudiges World Café mit Ihnen.

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