Blockchain und Predictive Maintenance im Fokus der Bahnindustrie

  • Netzwerk Schiene Rheinland präsentiert Prozessexperten der Scheer Gruppe mit Vorträgen zu Zukunftsthemen des modernen Schienenverkehrs
  • Diskussionsveranstaltung am 7. November im Siemens Rail Service Center Dortmund-Eving

Schiene Rheinland etabliert sich zunehmend als Forum für Zukunftsthemen des Schienenverkehrs. Zum  Netzwerktreffen am 7. November in der Siemensniederlassung in Dortmund haben die Veranstalter zwei Prozessexpertinnen aus der Gruppe der Scheer Unternehmen als Vortragende eingeladen. Esther Heinrichs ist am Standort Düsseldorf der Scheer GmbH für das Thema Blockchain verantwortlich. In ihrem Vortrag „Blockchain – Bitcoin war nur der Anfang“ präsentiert sie industrienahe Szenarien, auch und gerade im Bereich Logistik, für den Einsatz der Blockchain. Dabei geht es nicht zuletzt um das Potenzial von Smart Contracts, um branchenübergreifend Geschäftsprozesse zu automatisieren. Britta Hilt ist Geschäftsführerin von IS Predict, den Experten für Selbstlernende Künstliche Intelligenz in der Scheer Gruppe. Im Fokus des Unternehmens steht Predictive Intelligence, die  – auch unter Einbeziehung selbstlernender Künstlicher Intelligenz (KI) und von Kognitiver Robotic Process Automation (RPA) neue Möglichkeiten in Produktion und Wartung eröffnet. In ihrem Vortrag wird es konkret und Predictive Maintenance in Bahnproduktion und -betrieb gehen.

Der Termin im Überblick:

Mittwoch, 07. November 2018, 15:00 Uhr

Siemens Rail Service Center Dortmund-EvingBornstrasse 279

44145 Dortmund

Anmeldung über:

Marc Stentenbach, mstentenbach@web.de

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„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Diskussionsveranstaltung zur Unternehmensteuer beim DIHK in Berlin

Die letzte umfassende Unternehmensteuerreform hierzulande liegt nun zehn Jahre zurück. Um die Frage, wie eine Modernisierung der steuerlichen Rahmenbedingungen aussehen könnte und sollte, geht es im November beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin.

Der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier veröffentlichte "Zehn-Punkte-Steuerplan" stößt bei den Unternehmen auf große Zustimmung.

Denn sie sehen aufgrund der jüngsten Steuerreformen in wichtigen Industrieländern ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet; gleichzeitig ist die Lage der öffentlichen Haushalte hierzulande – eine vernünftige Ausgabenpolitik vorausgesetzt – noch immer gut.

Um die aktuelle Diskussion aufzugreifen, lädt der DIHK am 20. November ab 10.30 Uhr ins Haus der Deutschen Wirtschaft ein.

Unter der Überschrift "Wenn nicht jetzt, wann dann? Aufbruch durch Modernisierung der Unternehmensbesteuerung" werden in Panels zunächst Lage und Perspektive der öffentlichen Haushalte nach der aktuellen Steuerschätzung erörtert und die Effekte dargestellt, die tatsächlich von Steuern ausgehen.

Eine mit Ausschussmitgliedern des Deutschen Bundestages besetzte Podiumsdiskussion bietet Unternehmensvertretern dann ein Forum, um ihre Forderungen in den politischen Prozess einzubringen.

Die Veranstaltung klingt ab 18 Uhr bei einem Get-together mit Imbiss aus.

Das detaillierte Programm gibt es hier:
Anmelden können Sie sich unter der Adresse www.dihk.de/unternehmensteuern.

Einladung "Wenn nicht jetzt, wann dann?" (PDF, 1018 KB)

 

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Copper Mountain Mining meldet solide Ergebnisse für Q3-2018

Copper Mountain Mining Corporation (TSX: CMMC | ASX:C6C) (das "Unternehmen" oder "Copper Mountain" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298551) gibt die Ergebnisse des dritten Quartals 2018 bekannt. Alle Währungen sind in kanadischen Dollar, sofern nicht anders angegeben. Alle Ergebnisse werden zu 100% berichtet. Der Jahresabschluss der Gesellschaft und die Management Discussion & Analysis ("MD&A") sind verfügbar unter  www.CuMtn.com  und  www.sedar.com .

Highlights des dritten Quartals 2018:

  • Die Produktion in der Copper Mountain Mine betrug im dritten Quartal 2018 22,0 Millionen Pfund Kupferäquivalent, darunter 18,3 Millionen Pfund Kupfer, 7.500 Unzen Gold und 64.900 Unzen Silber, und entsprach den Erwartungen.
  • Das Unternehmen ist auf Kurs, um die jährliche Produktionsprognose für 2018 von 80 Millionen Pfund Kupfer (+/-5%) zu erreichen, mit der Erwartung eines starken vierten Quartals.
  • Der Umsatz für das dritte Quartal 2018 betrug 60,7 Mio. US-Dollar aus dem Verkauf von 17,6 Mio. Pfund Kupfer, 6.300 Unzen Gold und 62.500 Unzen Silber, ohne Preisanpassungen.
  • Erhöhung der Mineralreserven in der Copper Mountain Mine auf 210 Millionen Tonnen[1] mit einem Gehalt von 0,26% Kupfer, 0,08 Gramm pro Tonne Gold und 0,89 Gramm pro Tonne Silber für 1,2 Milliarden Pfund Kupfer, 504.000 Unzen Gold und 6,0 Millionen Unzen Silber.
  • Positive Machbarkeitsstudienergebnisse für das Eva-Kupferprojekt zeigten ein Nach-NPV von 256 Millionen US-Dollar bei einem Diskontsatz von 8% und eine Gesamtkupferproduktion von 959 Millionen Pfund über eine Lebensdauer von 12 Jahren.
  • Robuste vorläufige ökonomische Schätzungsergebnisse (PEA) für New Ingerbelle zeigten einen Nettobarwert (NPV) nach Steuern von 394 Millionen US-Dollar bei einem Diskontsatz von 8% und eine Gesamtkupferproduktion von 768 Millionen Pfund über eine Lebensdauer von 12 Jahren.

Gil Clausen, President und CEO von Copper Mountain, kommentierte: "Dieses Quartal war ein außergewöhnlich arbeitsreiches Quartal für Copper Mountain, da wir alle Projektmeilensteine wie versprochen eingehalten haben. Wir haben das Phase-2-Bohrprogramm bei New Ingerbelle abgeschlossen und anschließend eine aktualisierte Mineralressource zusammen mit einer Base Case Minenentwicklung und Produktions-PEA angekündigt, die eine starke Wirtschaftlichkeit aufweist. Wir haben auch solide Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für unser Eva Copper Project in Australien bekannt gegeben, das eine robuste Wirtschaftlichkeit aufweist und in den ersten Jahren seiner Lebensdauer jährlich über 120 Millionen Pfund Kupfer produzieren soll. “

Herr Clausen fügte hinzu: "Wir werden uns weiterhin darauf konzentrieren, sicherzustellen, dass Copper Mountain wie im Vorjahr vorhersehbar und zuverlässig produziert. Die Produktion im vierten Quartal wird voraussichtlich stark sein, da wir wieder höherwertiges Erz abbauen, das Strippung reduzieren und keinen der Einmaleffekte erwarten, die das dritte Quartal beeinflusst haben. ”

Das Unternehmen erzielte im dritten Quartal 2018 einen Umsatz von 60,7 Mio. US-Dollar aus dem Verkauf von Kupferkonzentraten ohne Behandlungskosten. Der Umsatz im dritten Quartal wurde durch eine Lieferverzögerung im Hafen von Vancouver gegenüber dem Quartalsende beeinträchtigt, die dazu führte, dass im dritten Quartal 2018 1,1 Millionen Pfund Kupfer, 440 Unzen Gold und 4.000 Unzen Silber nicht erfasst wurden. Diese Umsätze werden im vierten Quartal 2018 realisiert. Der Umsatzrückgang im dritten Quartal ist auch auf niedrigere realisierte Kupferpreise, geringere verkaufte Metallmengen und negative vorläufige Preisanpassungen zurückzuführen. Die Preisanpassungen beliefen sich auf insgesamt minus 2,4 Mio. US-Dollar und spiegeln eine Abschwächung der Kupferpreise im Laufe des Quartals wider und führten zu Abwärtsanpassungen für Lieferungen, die am Periodenende noch nicht abgeschlossen waren. Dieser Rückgang wurde teilweise durch einen höheren Goldgehalt und eine Erholung im Laufe des Quartals ausgeglichen.

Zum Ende des dritten Quartals 2018 verzeichnete die Gesellschaft einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, der hauptsächlich auf eine Lieferverzögerung im Hafen von Vancouver gegenüber dem 

Quartalsende zurückzuführen ist, für die die Gesellschaft bis zum 3. Oktober 2018 keine Zahlung in Höhe von 19,2 Mio. USD aus der September-Lieferung erhalten hat. Dieser Betrag, wenn er im Quartal vereinnahmt würde, hätte den Kassenbestand am Quartalsende auf 60,9 Mio. US-Dollar erhöht.

Das Unternehmen verzeichnete im dritten Quartal 2018 höhere Betriebskosten, da die Herstellungskosten um 70,3 Mio. US-Dollar gestiegen sind. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf eine Bestandsanpassung in Höhe von 5,3 Mio. USD an die minderwertigen Lagerbestände zurückzuführen. Diese Anpassung war notwendig, um die minderwertigen Lagerbestände aufgrund des gesunkenen Kupferpreises mit dem Nettoveräußerungswert zu erfassen. Darüber hinaus spiegeln die Betriebskosten im dritten Quartal 2018 Erhöhungen wider, die hauptsächlich auf den Zeitpunkt der geplanten Wartung von Großminen, Brennstoffkosten und andere Verbrauchsmaterialkosten im Vergleich zum dritten Quartal 2017 zurückzuführen sind.    

Die Explorationsausgaben für das Quartal betrugen USD 2,9 Mio. was sowohl die Exploration in Australien als auch in British Columbia beinhaltet.

Die Copper Mountain Mine produzierte im dritten Quartal 2018 22,0 Millionen Pfund Kupferäquivalent, bestehend aus 18,3 Millionen Pfund Kupfer, 7.500 Unzen Gold und 64.900 Unzen Silber. Die niedrigere Kupferproduktion im dritten Quartal 2018 entsprach den Prognosen und den Erwartungen an den Produktionsplan 2018. Die Goldproduktion war gegenüber dem Vorquartal und im Jahresvergleich höher, was auf höhere Goldgehalte und verbesserte Ausbeuten nach der Installation eines Flash-Flotationskreislaufs im Konzentrator zurückzuführen ist.  Es wird erwartet, dass sich die Kupferqualitäten und damit die Kupferproduktion im vierten Quartal 2018 verbessern werden.

Die Cash-Kosten am Standort betrugen im dritten Quartal 2018 1,78 US-Dollar pro Pfund produziertes Kupfer, abzüglich Edelmetallguthaben, und die gesamten Cash-Kosten betrugen 2,25 US-Dollar pro verkauftem Pfund, abzüglich Edelmetallguthaben. Die Cash-Kosten am Standort und die gesamten Cash-Kosten stiegen vor allem aufgrund der geringeren Kupferproduktion und -umsätze infolge niedrigerer Kopfgradqualitäten im Quartal, wie geplant, der Bestandsanpassung von 5,3 Mio. USD an die niedrigpreisigen Lagerbestände und der Lieferverzögerung im Hafen von Vancouver, die den Metallabsatz um 1,1 Mio. Pfund Kupfer, 440 Unzen Gold und 4.000 Unzen Silber verringerte. Da Produktion und Umsatz im vierten Quartal 2018 voraussichtlich höher ausfallen werden, werden die Cash-Kosten am Standort und die gesamten Cash-Kosten voraussichtlich sinken.

Das Unternehmen ist auf Kurs, um die Jahresprognose für die Kupferproduktion zu erfüllen, da die Produktion seit Jahresbeginn planmäßig verläuft und die Produktion im vierten Quartal voraussichtlich stark sein wird. Das Unternehmen hält an seiner jährlichen Produktionsprognose für 2018 von 80 Millionen Pfund Kupfer (+/- 5%) fest. 

Q3 2018 Finanz- und Betriebsergebnis Telefonkonferenz und Webcast

Das Unternehmen wird am Mittwoch, den 31. Oktober 2018 um 7:30 Uhr (Pacific Standard Time) eine Telefonkonferenz für das Management abhalten, um die Finanz- und Betriebsergebnisse des dritten Quartals 2018 zu diskutieren.

Live-Einwahlinformationen
Toronto und international: 647-427-7450
Nordamerika (gebührenfrei): 1-888-231-8191

Um an der Webübertragung live per Computer teilzunehmen, besuchen Sie die Website des Unternehmens unter www.cumtn.com oder https://event.on24.com/wcc/r/1833337/29A6E0EF562FD710672ED8952756F33F   

Wiedergabeinformationen
Toronto und international: 416-849-0833
Passcode: 9499185
Nordamerika (gebührenfrei): 1-855-859-2056
Passcode: 9499185

Die Aufzeichnung der Telefonkonferenz ist von 10:30 Uhr (PST) am 31. Oktober 2018 bis 20:59 Uhr PST am 7. November 2018 verfügbar. Ein Archiv des Audio-Webcasts wird auch auf der Website des Unternehmens unter www.cumtn.com. verfügbar sein.

Über Copper Mountain Mining Corporation

Das Flaggschiff von Copper Mountain ist die zu 75% im Besitz der Copper Mountain Mine im Süden von British Columbia nahe der Stadt Princeton. Die Copper Mountain Mine produziert etwa 100 Millionen Pfund Kupferäquivalent pro Jahr mit einer großen Ressource, die seitlich und in der Tiefe offen bleibt. Copper Mountain verfügt auch über das genehmigte Eva Copper Project in Queensland, Australien, in der Entwicklungsphase und ein umfangreiches, 397.000 Hektar großes, sehr perspektivisches Landpaket im Gebiet des Mount Isa.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Unternehmens unter www.CuMtn.com.

Vorsichtshinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen "zukunftsgerichtete Aussagen") im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze enthalten. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Im Allgemeinen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Begriffen wie "Pläne", "erwartet", "schätzt", "beabsichtigt", "erwartet", "glaubt" oder Variationen solcher Wörter oder Aussagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "möglicherweise", "könnte", "würde", "könnte", "könnte", "könnte", "könnte", "könnte", "eintreffen" oder "erreicht werden". Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Chancen wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen impliziert sind. Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, sind die erfolgreiche Erkundung der Grundstücke des Unternehmens in Kanada und Australien, die Zuverlässigkeit der historischen Daten, auf die in dieser Pressemitteilung verwiesen wird, und die Risiken, die in den öffentlichen Dokumenten von Copper Mountain, einschließlich jeder Managementdiskussion und -analyse, aufgeführt sind, die auf SEDAR unter www.sedar.com. veröffentlicht wurden. Obwohl Copper Mountain der Ansicht ist, dass die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen verwendeten Informationen und Annahmen angemessen sind, sollte kein übermäßiges Vertrauen in diese Aussagen gesetzt werden, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung gelten, und es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass solche Ereignisse in den angegebenen Zeiträumen oder überhaupt eintreten werden. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, lehnt Copper Mountain jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründ

[1] Beinhaltet minderwertige Lagerbestände.

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Copper Mountain Mining Announces Q3 2018 Financial Results

Copper Mountain Mining Corporation (TSX: CMMC | ASX:C6C) (the “Company” or “Copper Mountain” – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298551 ) announces third quarter 2018 financial results.  All currency is in Canadian dollars, unless otherwise stated.  All results are reported on a 100% basis.  The Company’s Financial Statements and Management Discussion & Analysis (“MD&A”) are available at  www.CuMtn.com  and  www.sedar.com

Third quarter 2018 highlights:

  • Production at the Copper Mountain Mine was 22.0 million pounds of copper equivalent in the third quarter of 2018, which includes 18.3 million pounds of copper, 7,500 ounces of gold and 64,900 ounces of silver and in line with expectations.
  • Company on track to achieve 2018 annual production guidance of 80 million pounds of copper (+/-5%) with the expectation of a strong fourth quarter.
  • Revenue for the third quarter 2018 was $60.7 million, from the sale of 17.6 million pounds of copper, 6,300 ounces of gold, and 62,500 ounces of silver, net of pricing adjustments.
  • Increased mineral reserves at the Copper Mountain Mine to 210 million tonnes0F[1] grading 0.26% copper, 0.08 grams per tonne gold, and 0.89 grams per tonne silver for 1.2 billion pounds of copper, 504,000 ounces of gold and 6.0 million ounces of silver.
  • Positive feasibility study results for the Eva Copper Project demonstrated an after-NPV of US$256 million at an 8% discount rate and total copper production of 959 million pounds over a 12-year mine life.
  • Robust preliminary economic assessment (PEA) results for New Ingerbelle demonstrated an after-tax Net Present Value (NPV) of US$394 million at an 8% discount rate and total copper production of 768 million pounds over a 12-year mine life.

Gil Clausen, President and CEO of Copper Mountain, remarked “This quarter was an exceptionally busy quarter for Copper Mountain as we delivered on all of the project milestones as promised.  We completed the phase 2 drilling program at New Ingerbelle and subsequently announced an updated mineral resource along with a base case mine development and production PEA which demonstrated strong economics.  We also announced solid feasibility study results for our Eva Copper Project in Australia, which exhibited robust economics and is expected to produce over 120 million pounds of copper annually in the early years of its mine life. “

Mr. Clausen added, “We will continue to focus on ensuring Copper Mountain produces predictably and reliably as it has year to date.  Production in the fourth quarter is forecast to be strong as we get back to mining higher grade ore, reduce stripping and we do not anticipate any of the non-recurring items that impacted the third quarter.”

The Company recognized revenue of $60.7 million in Q3 2018 on the sale of copper concentrates net of treatment charges. Third quarter revenue was impacted by a shipping delay at the Port of Vancouver over the quarter-end which resulted in 1.1 million pounds of copper, 440 ounces of gold, and 4,000 ounces of silver not being recorded in Q3 2018. This revenue will be recognized in Q4 2018.  The decrease in revenue in the third quarter was also the result of lower realized copper prices, lower quantities of metal sold and negative provisional pricing adjustments. Pricing adjustments totaled negative $2.4 million and reflects a weakening of copper prices during the quarter and resulted in downward adjustments for shipments not yet finalized at the period end. This decrease was partly offset by a higher gold grade and recovery during the quarter.  

At the end of Q3 2018, the Company recorded an increase in accounts receivable primarily attributable to a shipping delay at the Port of Vancouver over the quarter-end for which the Company did not receive payment of $19.2 million from the September shipment until October 3, 2018. This cash, if received in the quarter, would have increased the quarter-end cash balance to $60.9 million.

The Company recorded higher Q3 2018 operating costs as a result of increased cost of sales of $70.3 million. The increase is largely due to a $5.3 million inventory adjustment to the low-grade stockpile. This adjustment was necessary to record the low-grade stockpile at net realizable value due to the decline in copper price. Additionally, Q3 2018 operating costs reflect increases mainly associated with timing of planned major mine maintenance, fuel unit costs, and other consumable unit costs as compared to Q3 2017.    

Exploration expenditures for the quarter were $2.9 Mio, which includes both exploration in Australia and British Columbia. 

The Copper Mountain Mine produced 22.0 million pounds of copper equivalent which is comprised of 18.3 million pounds of copper, 7,500 ounces of gold and 64,900 ounces of silver during Q3 2018. Lower copper production in Q3 2018 was as forecast and within expectations of the 2018 production plan.  Gold production was higher quarter-over-quarter and year-over-year on higher gold grades and improved recoveries after installation of a flash flotation circuit in the concentrator.  Copper grades and therefore copper production is expected to improve in the fourth quarter of 2018.

Site cash costs for Q3 2018 were US$1.78 per pound of copper produced, net of precious metal credits, and total cash costs were US$2.25 per pound sold, net of precious metal credits. Site cash costs and total cash costs were higher primarily due to lower copper production and sales as a result of lower head grades in the quarter, as planned, the $5.3 million inventory adjustment to the low-grade stockpile, and the shipping delay at the Port of Vancouver which decreased metal sales by 1.1 million pounds of copper, 440 ounces of gold, and 4,000 ounces of silver.  As production and sales are expected to be higher in the fourth quarter of 2018, site cash costs and total cash costs are expected to decrease.

The Company is on track to meet full year guidance for copper production as year-to-date production has been in-line with the plan and production is expected to be strong in the fourth quarter. The Company maintains 2018 annual production guidance of 80 million pounds of copper (+/ 5%).   

Q3 2018 Financial and Operating Results Conference Call and Webcast

The Company will hold a conference call on Wednesday, October 31, 2018 at 7:30 am (Pacific Standard Time) for management to discuss the Q3 2018 financial and operating results.

Live Dial-in information
Toronto and international: 647-427-7450
North America (toll-free): 1-888-231-8191

To participate in the webcast live via computer visit the Company’s website at www.cumtn.com or https://event.on24.com/wcc/r/1833337/29A6E0EF562FD710672ED8952756F33F

Replay information
Toronto and international: 416-849-0833
Passcode: 9499185
North America (toll-free): 1-855-859-2056
Passcode: 9499185

The conference call replay will be available from 10:30 am (PST) on October 31, 2018 until 20:59 pm PST on November 7, 2018. An archive of the audio webcast will also be available on the company’s website at www.cumtn.com.

About Copper Mountain Mining Corporation

Copper Mountain’s flagship asset is the 75% owned Copper Mountain mine located in southern British Columbia near the town of Princeton. The Copper Mountain mine produces about 100 million pounds of copper equivalent per year with a large resource that remains open laterally and at depth. Copper Mountain also has the permitted, development stage Eva Copper Project in Queensland, Australia and an extensive 397,000 hectare highly prospective land package in the Mount Isa area.

Additional information is available on the Company’s web page at www.CuMtn.com.

Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements

This news release may contain forward-looking statements and forward-looking information (together, “forward-looking statements”) within the meaning of applicable securities laws.  All statements, other than statements of historical facts, are forward-looking statements.  Generally, forward-looking statements can be identified by the use of terminology such as “plans”, “expects”, “estimates”, “intends”, “anticipates”, “believes” or variations of such words, or statements that certain actions, events or results “may”, “could”, “would”, “might”, “occur” or “be achieved”.  Forward-looking statements involve risks, uncertainties and other factors that could cause actual results, performance and opportunities to differ materially from those implied by such forward-looking statements.  Factors that could cause actual results to differ materially from these forward-looking statements include the successful exploration of the Company’s properties in Canada and Australia, the reliability of the historical data referenced in this press relase and risks set out in Copper Mountain’s public documents, including in each management discussion and analysis, filed on SEDAR at www.sedar.com.  Although Copper Mountain believes that the information and assumptions used in preparing the forward-looking statements are reasonable, undue reliance should not be placed on these statements, which only apply as of the date of this news release, and no assurance can be given that such events will occur in the disclosed time frames or at all.  Except where required by applicable law, Copper Mountain disclaims any intention or obligation to update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events or otherwise.

[1]Includes low-grade stockpile. 

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„Staus sind das Ergebnis jahrzehntelanger Versäumnisse“

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg zeigt sich von der momentan angespannten Verkehrslage in Bonn wenig überrascht. „Nicht erst jetzt zeigt sich, dass insbesondere in Bonn die Verkehrsinfrastruktur seit Jahrzehnten nicht erweitert wurde“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Die nach wie vor fehlende Südtangente, der mangelnde Ausbau bei der Schiene und im ÖPNV sowie fehlende Park-and-ride-Plätze sorgen jetzt dafür, dass die unzureichende Infrastruktur mehr und mehr überlastet wird und an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. Hinzu kommt, dass an den bestehenden Straßen der Sanierungsstau aufgeholt werden muss und sich die Baustellen häufen; was Pendler dazu bringt, Alternativen zu suchen. Staus sind dann vorprogrammiert.

 „Und es wird noch schlimmer kommen“, sagt IHK-Geschäftsführer Professor Dr. Stephan Wimmers. „Die bevorstehenden Großbaustellen haben noch gar nicht begonnen“. Auch die Sanierung der Fahrbahndecke auf der Reuterstraße steht an. Vor diesem Hintergrund sei es unverständlich, so Wimmers, dass die Südtangente immer noch nicht geplant werde. Stattdessen werde wieder gewartet, bis das Chaos an der Tagesordnung sei. Deshalb: „Jetzt müssen wir die Weichen für die Zukunft stellen“.

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Mit Maschinendaten bessere Entscheidungen treffen

Digitale Geschäftsprozesse basieren auf dem »Öl des 21. Jahrhunderts« – den Daten. Unternehmen stehen daher vor zahlreichen Herausforderungen. Einerseits müssen diese Daten jederzeit verfügbar sein und andererseits gilt es, immer mehr und stets neue Datenquellen zu integrieren. Neben Server, Storage, Anwendungen und Datenbanken sind das Security Services, Sensoren, Telefonie, GPS und andere.

Traditionelle Monitoring- und Analyse-Tools stoßen dabei oft an ihre Grenzen und können die wahren Ursachen eines Fehlers nicht richtig lokalisieren. Genau hier setzt die Technologie des Unternehmens Splunk an. Sie nutzt die Tatsache, dass alle beteiligten IT-Komponenten unentwegt Maschinendaten und Logfiles erzeugen. Durch deren Analyse und den Einsatz von KI-Methoden gelingt nicht nur ein zuverlässiges Monitoring, sondern auch die Vorhersage möglicher Probleme.

Mit nur einer Lösung lassen sich Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen schnell und genau beantworten: IT Operations kann ein Absinken des Service-Levels erkennen, bevor es auftritt. Application Analytics kann ermitteln, ob die schlechte Performance einer Anwendung Code- oder Infrastruktur-bedingt ist. IoT kann Zehntausende verschiedener Sensoren in Echtzeit analysieren und überwachen.

Weitere Beispiele und Grundlagenwissen zur Technologie vermitteln Splunk-Partner auf der Seminarreihe »Splunk’ Deine Daten-Tour«, die an 10 verschiedenen Terminen in Deutschland stattfindet. Das halbtägige Vormittags-Seminar wird optional durch die Session »Splunk4Rookies« ergänzt, in der die Teilnehmer Splunk in der Praxis testen können.

Mehr Informationen und die Gelegenheit zur kostenfreien Anmeldung gibt es hier.

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Eaton XStorage Speicher – neues Speichersystem inklusive Notstrom für Solaranlagen

Das Eaton Batteriespeichersystem für Solaranlagen und Haushalte besteht aus 1 Element. Der integrierte Hybrid-Wechselrichter ist für die Erzeugung der Netzspannung aus PV-Anlagen und Lithium-Ionen-Batterien zuständig und verfügt über die Steuereinheit sowie Schutzfunktionen.

Der Speicher xStorage Home vereint Eaton‘s langjährige Erfahrung in der Inverter Technologie mit Lithium-Ionen-Batterien (2nd-Life oder neu) aus Nissan‘s Elektrofahrzeuge-Serie Leaf. Das System wird in die Hausinstallation integriert und PV-Anlagen werden direkt angeschlossen – ein zusätzlicher Wechselrichter entfällt.

Zusätzlich kann eine Versorgung von Backup-Lasten erfolgen. Übernacht ist zudem das Laden von Elektrofahrzeugen möglich. Gespeicherte Energie kann über den ganzen Tag verwendet werden. Sie ist aber vor allem dann besonders wertvoll, wenn bei Netzausfall eine Versorgung von Backup-Lasten mit 4,6 KWh erforderlich ist oder Preise für Energie aus dem Stromnetz besonders hoch sind.

Mit dem xStorage Home bietet EATON aus USA in Zukunft ein All-in-One DC-Speichersystem, welches PV-Wechselrichter und Batterie in einem ansprechendem Gehäuse zusammenfasst. Somit ist optisch alles aus einem Guss und die Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt. Die Qualitätsansprüche der Traditionsunternehmen Eaton passen optimal zueinander.

Infos Beratung zum Eaton Storage Speicher unter Tel 0800 9928000

 

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Leise Waermepumpe von Panasonic auch für Häuser mit Heizkoerper

Die Kombination von Wärmepumpen mit Fußbodenheizung gilt sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung in Bezug auf Wärmekomfort und Energieeffizienz als ideale Lösung. Jedoch lassen sich auch moderne Flachheizkörper ebenso optimal mit Niedertemperaturheizsystemen kombinieren.

Eine sehr leise Möglichkeit für Wärmepumpe ist zudem die neue Panasonic Superquiet Technik – voll isoliert wird das Geräusch einer Wärmepumpe total leise. Die SuperQuiet Technik der Panasonic Superquiet Wärmepumpe gilt als "Leise-Wärmepumpen" für viele Hersteller von Wärmepumpen.

Wärmepumpen aller Betriebsarten gehören zu den energieeffizientesten Formen der Wärmeerzeugung und werden auch in Zukunft wesentlichen Anteil an der Gebäudeerwärmung haben.

Aber bitte keine Heizkörper?!

Bei vielen "Fachleuten" hält sich hartnäckig das Vorurteil, dass Wärmepumpen, bzw. Niedertemperaturheizsysteme nur mit Flächenheizungen sinnvoll betrieben werden können. Mit den therm x2 Flachheizkörpern ist es z.B. Kermi gelungen, die Anforderungen an maximale Energieeffizienz und thermische Behaglichkeit in idealer Weise zu verknüpfen. Damit sind Flachheizkörper  x2 ideal geeignet für den Betrieb an modernen, energieeffizienten Niedertemperatursystemen wie Wärmepumpen und sind eine echte Alternative für die Heizungssanierung ohne Flächenheizung.

Wärmepumpe mit Photovoltaik Anlage betreiben

Wärmepumpen werden idealerweise auch mit Photovoltaikanlagen kombiniert – somit lassen sich Stromkosten ideal einsparen und die PV Anlage liefert zusätzlich kostenfreien Hausstrom. Durch zusätzliche Kaskadenschaltung können auch günstige Nacht Tagstrom Varianten gewählt werden – je nach Versorgungsgebiet.

Besuchen Sie die Ausstellung im Sonnencafe von iKratos mit Beratung mitten im Städtefünfeck – Nürnberg – Fürth – Erlangen – Forchheim und Bayreuth – täglich von 9-16 Uhr

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SunPower – Solar für Deutschland – patentierte Maxeon Technik für Spitzenerträge

Sunpower ist das  Modul für deutsche Dächer mit höchster Leistung pro m²

SunPower und Süddächer

Hier zeigt sich die beste Leistung für SunPower Solarmodule. Mit der patentierten Maxeon Technik erreichen die Jahreswerte ca 10% mehr als alle anderen Module an Jahres-Gesamterträgen. Zusätzlich 25 Jahre Garantie bezeugt die TOP Leistung und Qualität der SunPower Module in Deutschland. Sunpower ist das  Modul für deutsche Dächer mit hoher Modul-Leistung pro m² 

SunPower für Ost-West Dächer

Gerade Früh und Abend holen SunPower Module die volle Leistung für Eigenstrom aus dem Dach – natürlich auch aus Satteldächern. Der Grund ist die patentierte Maxeon Technik und die Lötbahnfreien Wafer auf der Frontseite.

Deshalb sollte man in Deutschland auf SunPower vertrauen

SunPower Module mit der patentierten MAXEON Technik haben keine Lötbahnen mehr. Dadurch haben die Module die Bestperformance von 360 Wp auf 1,6 m². In Deutschland aber auch weltweit haben SunPower Module 25 Jahre Vollgarantie.

Infos zu SunPower in Deutschland unter 0800 9928000

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21 Jahre Lingua-World: Ein Unternehmen geht mit der Zeit

Telefonbücher und Faxgeräte. Karteikarten, Stifte und jede Menge Papier. Als Nelly Kostadinova 1997 ihr Unternehmen Lingua-World gründete, waren dies die gängigen Arbeitsmittel. Heute, 21 Jahre später, sieht das ganz anders aus: digitale Datenbanken, Laptops, Smartphones, E-Mails und Social Media bestimmen den Alltag.

„Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel.“ Diesen Satz von Charles Darwin hat sich Nelly Kostadinova zu Herzen genommen. Denn im Laufe der 21-jährigen Firmengeschichte von Lingua-World hat sich rund um die Jahrhundertwende vieles geändert. Nach wie vor ist der digitale Wandel weltweit in vollem Gange. Die Technologien entwickeln sich rasant und verändern ständig die Art, wie wir kommuni­zieren, arbeiten und leben. Das hat Auswirkungen auf Berufe, Branchen und ganze Volkswirtschaften. Eine echte Herausforderung. Aber durch die Innovationen eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten. Und die machen vieles einfacher…

Modern (Lingua-)World

Lingua-World ist gewachsen. Das Kölner Unternehmen verfügt inzwischen über 19 Standorte auf zwei Kontinenten. Im Jahr 2018 kam die jüngste Filiale in Kigali, der Hauptstadt Ruandas hinzu. Wie würde wohl die Kommunikation und Koordination der zahlreichen Büros und Mitarbeiter ohne moderne Technik verlaufen? Sicherlich würde es irgendwie funktionieren – aber sehr viel komplizierter.

Digitaler Schreibtisch

Auf Geschäftsreise in Johannesburg, Arbeitsurlaub in Italien, ein Seminar in Süd­deutschland und von unterwegs dennoch die Firma leiten? Für Geschäftsführerin Nelly Kostadinova gar kein Problem! Sie hat ihren „Schreibtisch“ immer in der Tasche und bleibt mit ihren Mitarbeitern rund um den Globus in Kontakt: Per Videotelefonie, E-Mail oder dem firmeninternem Chatprogramm.

Wer möchte, kann die Unternehmerin überall digital begleiten: Ihr Leben als Geschäftsfrau wird durch verschiedene Social Media-Kanäle zunehmend transparenter.

Sie hat die Dominanz von Facebook und Instagram erkannt, lässt sich dadurch inspirieren und zieht bei dem Tempo mit: Ob Postings vom Frauen-Business-Tag in Köln, Fotos von den Victress-Awards in Berlin oder einen Schnappschuss mit dem neuen Mitarbeiter in Kapstadt.

Mitarbeiterakquise 2.0

Vorbei sind die Zeiten, in denen neue Mitarbeiter per Zeitungsannonce gesucht werden. Digitale Netzwerke wie XING, LinkedIn oder Indeed bieten neue, bessere Möglich­keiten, als man es sich damals überhaupt vorstellen konnte. Besonders für die inter­nationalen Lingua-World Standorte bedeuten Online-Plattformen wie diese einen enormen Fortschritt und eine riesige Erleichterung um Mitarbeiter vor Ort zu finden. E-Recruiting ist überall auf dem Durchmarsch und Bewerbungen können heute sogar mobil per Smartphone eingereicht werden.

Künstliche Intelligenz

Übersetzungsdienstleistungen – das Kerngeschäft von Lingua-World – haben sich im Laufe des digitalen Wandels grundlegend verändert, denn eine ganze Branche entwickelt sich. Der Einsatz maschineller Übersetzung als Hilfsmittel ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Künstliche Intelligenz (KI) für Sprachen kann den klassischen Übersetzer bei seiner Arbeit unterstützen. Das spart Zeit, Ressourcen und Kosten für den Kunden. Lingua-World zählt zu den ersten Dienstleistern, die seit Sommer 2018 mit der aktuell weltbesten maschinellen Übersetzung arbeiten: „DeepL Pro“. Dieses KI-System, eine „ Neural Machine Translation“ (NMT), ist im März 2018 erschienen.

Neue Ansprüche und Aufgaben

Trotz der rasanten technischen Entwicklung müssen sich menschliche Übersetzer und Dolmetscher in keinster Weise Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Die Technik ist noch Lichtjahre davon entfernt, auf Menschen verzichten zu können.

Mit fortschreitender Globalisierung wächst die Nachfrage an Übersetzungsdienst­leistungen ständig. Es ergeben sich neue Ansprüche und Aufgaben. Anforderungen werden zunehmend komplexer, denn vor allem die Bedürfnisse von Unternehmen haben sich geändert: Sie wünschen sich einen Sprachdienstleister wie Lingua-World, der eine Übersetzungs-Gesamtlösung anbietet. Dazu gehören professionelle Lokalisierungen von Websites und Software. SEO-konforme, zielgruppen- und kulturspezifische Übersetzungen. Arbeit, die auch in Zukunft von Muttersprachlern und qualifizierten Fachübersetzern übernommen werden wird.

Blick in die Zukunft

Maschinelle Übersetzungen werden mit der Zeit sicherlich eine noch größere Rolle spielen. Denn NMTs – KI-Übersetzungssysteme – sind ähnlich lernfähig wie das menschliche Gehirn und werden immer besser. Dennoch: Das wichtigste werden auch in Zukunft immer die Menschen, die Mitarbeiter bleiben. Kluge Köpfe, innovative Denker, echte Macher.

Frauen und Männer mit Scharfsinn, Flexibilität, Humor und Gefühl. Ein heterogenes Team, das wie ein altmodisches, gut geöltes Zahnradsystem perfekt funktioniert. Nur einen Leitsatz – den Nelly Kostadinova nicht ohne Grund zu ihren unternehmerischen Geboten zählt – sollten sich die Menschen zu Herzen nehmen, um sich dem beständigen Wandel anzupassen: „Bleib offen für Neues!“

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