Envites Energy mit Auftrag zu Batteriezellen neuer Generation für elektromobile Anwendungen

  • Polymer-Pouch Zellen für elektromobilen Hintergrund
  • Batteriezellen mit nachhaltigerer Herstellung
  • Sicherheit erhöht bei wettbewerbsfähigen Kosten
  • Produktionskonzept und Fab in Projektierung.

Einen Auftragseingang zur Batteriezellenentwicklung aus dem elektromobilen Umfeld vermeldet das Nordhäuser Unternehmen Envites Energy. Neben der Auslegung sollen auch Batteriezellmuster geliefert werden. Bisher hat das Unternehmen sich am Markt zu Komponenten wie Elektroden und Designs von Batteriezellen des Typs Lithium-Ionen gut etablieren können.

„Jetzt geht es um einen neuartigen Batteriezelltyp mit innovativen Materialien und einer verbesserten Elektroden-/Separatoranordnung“, so Tim Schäfer von Envites Energy. Solche Batteriezellen vereinen bereits Merkmale, die von Experten auf zukünftige, kommerzielle Batteriezellen projiziert werden, in fast allen Ihrer Eigenschaften.

Die Zielanwendung sucht optional auch Eigenschaften, die sich mit Materialien umsetzen lassen, die nicht von strategisch wichtigen Metalloxiden aus möglicherweise umweltkritischen Herkünften abhängig sind. Nicht zuletzt dadurch soll ein nachhaltigeres Kosten-/ Leistungsverhalten bei einer industriellen Produktionsoption erreicht und nachgewiesen werden. Das auf Basis der Anwendung eines Herstellungsprozesses, der von Envites Energy für Lithium-Ionen-Batteriezellen in der EU entwickelt und patentiert ist, dem Troika Prozess.

Die Zellen selbst werden als sogenannte Polymer-Pouch Zellen (prismatisch) mit verbesserter Materialanordnung geliefert. Solche Zellen sind quasi trockenen Charakters, keramisches Schichtmaterial, die Elektrolytkombination bringt auch ein Plus an Zellsystemsicherheit. Etwa beim Nageltest, einem sogenannten zerstörenden Sicherheitstest. Die Kombination in Vorentwurfsprototypen hat in Vorversuchen gezeigt, dass hier bei solchen Kurzschlüssen durch das Nageln der Batteriezellen keine Überhitzung mit Entzündung des Thermischen Durchgehens folgt und vermieden wird.

Auch eine mögliche Fertigung in größeren Stückzahlen wird dazu projektiert. Hierbei kommt es darauf an, eine hohe Ausbeute bei gleichzeitigem, vergleichsweise geringerem Energieverbrauch durch den Produktionsprozess zu erreichen. Als Grundlage für eine Batteriezellenproduktion.

Dazu wird an einem Konsortium gearbeitet, das Wirtschaftsministerium von Minister Altmaier (CDU) hat ein Interesse daran bereits mitgeteilt.

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Deutsche Arzt AG auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie

Morgen startet in Berlin der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie. Vom 23. bis 26. November wird die Deutsche Arzt AG auf dem Kongress sowohl ihre Besonderen Versorgungskonzepte als auch die Video-Sprechstunde präsentieren. Gerne können sich Ärztinnen und Ärzte am Stand des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie über die Leistungen der Deutschen Arzt AG informieren.

Demonstration der Video-Sprechstunde im Rahmen zweier Live-Interviews

Die Besonderheit des Messebesuchs werden zwei Live-Demonstrationen der Video-Sprechstunde im Rahmen zweier Interviews mit kooperierenden Orthopäden der Deutschen Arzt AG sein. Die Mediziner werden während der Interviews ihre Erfahrungen des Praxisalltags mit der sprechstunde.online teilen und über Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Video-Sprechstunde referieren.

Am Dienstag den 23. Oktober und Mittwoch den 24. Oktober um 14 Uhr startet die Live-Demonstration am Stand des Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie. Zudem werden die Video-Sprechstunden auf dem Facebook-Kanal der Deutschen Arzt AG übertragen. Damit möchte die Deutsche Arzt AG auf die vielen Möglichkeiten der Video-Sprechstunde aufmerksam machen. Mithilfe der Video-Sprechstunde verfolgt die Deutsche Arzt AG das Ziel, auf die Bedeutung digitaler Assistenzsysteme hinzuweisen.

Neben der Video-Sprechstunde können sich Interessierte an den Messetagen auch genauer über die Besonderen Versorgungskonzepte der Deutschen Arzt AG informieren. Die effizienten Versorgungskonzepte entwickelt die Deutsche Arzt AG gemeinsam mit Orthopäden und Physiotherapeuten, um Patienten eine spezialisierte konservative Therapie bei Arthrose und Rückenschmerzen zu bieten. Die Video-Sprechstunde kann im Rahmen der Versorgungskonzepte bereits für die Zwischenuntersuchung eingesetzt werden und vereinfacht somit den persönlichen Kontakt zu den Patienten.

Weitere Informationen zu den Besonderen Versorgungskonzepten und zu der Video-Sprechstunde gibt es auf dem DKOU vom 23. bis 26. Oktober in Berlin.     

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Campus Days Ostwürttemberg – Anmeldung läuft!

Wie läuft eigentlich eine Vorlesung ab? Wie sieht die Hochschule von innen aus? Und wie schmeckt das Essen in der Mensa? Studieren probieren – das können Schülerinnen und Schüler wieder in den Herbstferien bei den Campus Days Ostwürttemberg vom 29. bis 31. Oktober 2018 an der Hochschule Aalen und der DHBW Heidenheim. Auf dem Programm stehen neben dem Besuch von Vorlesungen auch Campusführungen, individuelle Beratungsgespräche und Kontakte zu Studierenden. Interessierte können sich noch bis 24. Oktober anmelden.

Wer sich fragt, wie es nach dem Abitur weitergehen soll und welches Studium in Frage kommt, findet bei den Campus Days Ostwürttemberg eine geeignete Plattform. Studieninteressierte können sich in reguläre Vorlesungen setzen und sich so einen ersten Eindruck von den Lehrinhalten eines Studiengangs verschaffen. „Eindrücke von Vorlesungen und von der Hochschule sind ein entscheidender Faktor für die Studienwahl. Wir möchten Interessierten möglichst realitätsnahe Einblicke geben und mit dem vielfältigen Angebot an Schnupper-Vorlesungen nicht nur Orientierungshilfe bieten, sondern auch die Vorfreude auf das Studium wecken“, sagt Isabel Sandel, Leiterin der Zentralen Studienberatung an der Hochschule Aalen. Von Maschinenbau über Augenoptik bis zur Betriebswirtschaftslehre finden Studieninteressierte ein breites Spektrum an Vorlesungen und können dabei auch mehrere Fachgebiete vergleichen.

So richtig in den Hochschulalltag eintauchen können die Studieninteressierten auch beim Besuch der Mensa, bei einer Campusführung oder in den Gesprächen mit Studierenden. So erfahren sie aus erster Hand, was sie im Studium erwartet. Ein Workshop zur Studienorientierung oder individuelle Beratungsgespräche können die Tage an der Hochschule zusätzlich abrunden. „Wir begleiten die Studieninteressierten in ihrer Orientierungsphase, indem wir gemeinsam die Interessensbereiche, Zukunftsvorstellungen und bereits vorhandenen Kompetenzen erarbeiten. Im zweiten Schritt gleichen wir diese mit den Besonderheiten der verschiedenen Studiengänge ab“, sagt Nadine Belau, Studienberaterin an der DHBW Heidenheim.

Anmeldemöglichkeiten bestehen bis zum Mittwoch, 24. Oktober 2018. Infos zu den Campus Days und zur Anmeldung gibt es auf www.hs-aalen.de/campusdays und www.dhbw-heidenheim.de.

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Veränderung im Vorstand: Vorstandsvorsitzender Helmut Binder verlässt Materna

Der Aufsichtsrat des international agierenden IT-Dienstleisters Materna Information & Communications SE gibt bekannt, dass sich der Vorstandsvorsitzende Helmut Binder neuen beruflichen Herausforderungen stellen und das Unternehmen zum 31.12.2018 auf eigenen Wunsch verlassen wird. Sein Vorstandsmandat wird er bereits zum 31.10.2018 niederlegen.

Die Suche nach einem neuen Vorstand läuft bereits. Bis zur Bestellung eines Nachfolgers wird Finanzvorstand Michael Knopp mit der Unterstützung der Geschäftsbereichsleiter und Prokuristen ab November die operativen Führungsaufgaben übernehmen. Helmut Binder war seit Februar 2015 zunächst als Geschäftsführer und CEO, dann als Vorstandsvorsitzender für die Materna Gruppe tätig. In seine Amtszeit und unter seiner Führung fielen wichtige Entscheidungen wie Akquisitionen und die Gründung von Tochtergesellschaften und die damit einhergehende Internationalisierung.

Dr. Winfried Materna, Unternehmensgründer und Aufsichtsratsvorsitzender: „Wir bedauern das Ausscheiden von Helmut Binder sehr und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute. Wir danken ihm sehr herzlich für seine hervorragende Arbeit und sein Engagement für Materna in den zurückliegenden fast vier Jahren. Mit seinem Einsatz und seinem Fachwissen hat er entscheidend dazu beigetragen, unser Unternehmen kontinuierlich weiterzuentwickeln und auszubauen.“ Unternehmensgründer und Aufsichtsratsmitglied Helmut an de Meulen ergänzt: „Unsere Internationalisierungsstrategie, die wir erst durch den vor wenigen Wochen durchgeführten Rechtsformwechsel von der GmbH zur SE (Societas Europaea) gefestigt haben, werden wir weiter fortsetzen.“

 

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A vision, a goal and a lot of entrepreneurial spirit

At the beginning of October, the PlanET Biogas Group held the 20th anniversary of the PlanET group. 340 invited guests took part in the biogas company’s festivity in Westphalian Vreden, which offered a varied agenda all around the company headquarters. Together with employees and distinguished companions of the biogas industry the opportunity was taken to look to the past as well as to the future to appreciate the Münster-region success story.

"It is thanks to our employees, suppliers and customers that we are today among the leading international biogas companies," said Jörg Meyer to Strohe in his opening speech. As the founder and managing director of the PlanET group of companies, Jörg Meyer zu Strohe looks back on 20 eventful years, in which the biogas technology was developed and increasingly grew in economic importance. And yet, the enthusiasm for renewable energy and technology is still the driving force, Mr. Meyer zu Strohe continues in his retrospective. The company was founded in 1998 by the engineers Hendrik Becker and Jörg Meyer zu Strohe. A vision slowly began to take shape: the tinkering was done in teen  bedrooms, barns and in the old yard. "The goal: To promote biogas as a renewable energy to protect the climate," said Hendrik Becker. Even today, this guiding principle is reflected in the corporate philosophy. Over the course of just a few years, Hendrik Becker and Jörg Meyer zu Strohe have built up an innovative and internationally competitive company with hundreds of jobs.

An entertaining journey through the history of the company

The guests experienced an exciting and entertaining journey through time, accompanied by many pictures and vivid memories. The varied evening agenda provided for the best entertainment. The apprentices surprised the company founders with a quiz duel and the buffet took the guests on a culinary world tour with international delicacies from all countries with PlanET branches. "We are proud to look back on a history that on the one hand is closely linked to customer orientation, reliability, quality and efficiency and on the other to change and a constant look to the future," said Jörg Meyer zu Strohe.

Donations instead of gifts

Jörg Meyer zu Strohe and Hendrik Becker especially want to thank all the donors who answered the call for donations during the company anniversary. The 7,500 € donation will be used to aid a development project in Kenya that supports schools in slums. All information is available at: https://nyendo-lernen.de/.

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Matthias Mirbach in die Geschäftsführung der STOCKMEIER Holding berufen

Bielefeld – Herr Matthias Mirbach nimmt mit sofortiger Wirkung seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der STOCKMEIER Holding GmbH auf und wechselt damit innerhalb der STOCKMEIER Gruppe. Er folgt auf Uwe Puppel als Verantwortlicher für den Bereich Chemiedistribution, der aus persönlichen Gründen das Unternehmen Richtung Hamburg verlässt.

Matthias Mirbach ist bereits seit 2013 in der STOCKMEIER Gruppe als Geschäftsführer tätig. Bisher hat er die Tochterunternehmen RCN Chemie und KRUSE Automotive erfolgreich geleitet. Mit seinem Wechsel in die STOCKMEIER Holding wird er ab sofort den Bereich Chemiedistribution als Geschäftsführer verantworten. Gemeinsam mit ihm soll das internationale Wachstum weiter vorangetrieben werden.

„Wir freuen uns, dass Herr Mirbach diese wichtige Aufgabe als Geschäftsführer der Stockmeier Holding übernommen hat und wir so direkt einen Nachfolger für diese bedeutende Position gewinnen konnten“, so Peter Stockmeier, geschäftsführender Gesellschafter der STOCKMEIER Gruppe.

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Hochstabile elektrochemische Sauerstoffsensoren auf Basis eines schwachsauren Elektrolyts

Bei elektrochemischen Zellen für Gasmessungen handelt es sich um eine bewährte Technologie, die als Basis für die sichere Sauerstoff- und Giftgasüberwachung dient. Allerdings lässt bei der Sauerstoffüberwachung mit elektrochemischen Zellen üblicherweise die Signalsensitivität nach. Dem kann nur durch regelmässige Prüfungen und einen Ersatz der Zellen alle 12 bis 18 Monate begegnet werden. Dass normale elektrochemische Zellen so schnell an Sensitivität einbüssen und ersetzt werden müssen, liegt in der Stärke des verwendeten Elektrolyts und in dessen schnellem Aktivitätsverlust begründet. Mit neu entwickelten schwachsauren elektrochemischen Zellen kann dem Problem begegnet werden, was sie zu einer hervorragenden Wahl macht für die Sicherheits- und Prozessüberwachung, beispielsweise bei der additiven Fertigung.

Beim PO2ES-103P beispielsweise handelt es sich um eine robuste elektrochemische Zelle mit einem schwachsauren Elektrolyt, die sich einfach in die jeweilige Anwendung einschrauben lässt. Die Lebensdauer der Zelle beträgt mehr als 1 200 000 Vol.-%-Stunden O2, das Ende der Lebensdauer ist leicht feststellbar. Der Sensor ist bleifrei sowie RoHS- und REACH-konform. Für die meisten Industrieanwendungen von Sauerstoffsensoren sind eine niedrige Nullpunktdrift, eine hohe Signalstabilität und eine einfache Kalibrierung erforderlich. Der Basissensor PO2ES-103P verfügt über einen eingebauten Potentiostaten, der hochstabile, temperaturunabhängige Millivoltwerte ausgibt. Über 12 Monate gemittelt, beträgt die Drift weniger als 1 % pro Monat. Der PO2ES-103P verfügt über einen sehr stabilen Nullpunkt von weniger als 1500 ppm O2, wodurch er sich für verschiedenste Anwendungen in kontrollierter Atmosphäre von wenigen Tausend ppm O2 bis zu höheren Werten eignet. 

Der Sensor PO2ES-103D verfügt zusätzlich zum Potentiostaten über eine eingebaute digitale I2C-Schnittstelle für die einfache Kommunikation mit der jeweiligen Steuerung, während der PO2ES-103P auch mit einer 4–20-mA-Schnittstellenkarte erhältlich ist. Mit diesen beiden Schnittstellenoptionen gestaltet sich die Integration des Sensors in anspruchsvolle Anwendungen wie die additive Fertigung einfach und unkompliziert.

Produkt Details

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Sauerstoffsensormodule und -Messwertgeber mit langer Betriebsdauer

Pewatron hat eine sehr vielseitige und praktische Familie von OEM- und kundenspezifischen Produkten auf Grundlage des amperometrischen Zirkonoxidsensors FCX-U entwickelt. Der Sauerstoffsensor FCX-U bietet folgende Messbereiche: 0…1000 ppm O2, 0…5 Vol.-% O2, 0…25 Vol.-% O2 und 0…95 Vol.-% O2. Insbesondere die ersten drei Typen sind für Anwendungen der additiven Fertigung sehr interessant, da diese Messbereiche alle für die Sicherheits- und Prozessüberwachung interessanten Punkte abdecken.

Die Sensoren der Serie FCX-U zeichnen sich durch eine sehr geringe Drift und eine lange Lebensdauer aus. Die Drift beträgt weniger als 0,2 % FS/Jahr, und die Lebensdauer der FCX-UC-Sensoren mit 0…25 Vol.-% O2 übersteigt normalerweise 1 000 000 Vol-%-Stunden O2. Die Auflösung der FCX-U-Sensoren ist im Allgemeinen sehr gut, was beispielsweise bedeutet, dass mit einem FCX-ULL-Sensor mit 0…1000 ppm je nach Anwendung eine Auflösung von +/–10 ppm erreicht werden kann.

Pewatron hat die Steuerungselektronik für die Sensoren so konzipiert, dass das Sensorelement eine sehr stabile Temperatur (450 °C) besitzt und die Signalverstärkung und -umwandlung weder elektronisches Rauschen hervorruft noch die Auflösung der Sensoren beeinträchtigt. Zudem können eingebaute Überwachungsfunktionen für den Sensor, die Elektronik und die Software enthalten sein. Der Sensorkopf lässt sich so konfigurieren, dass alle Anforderungen für die Anbringung der Sensoren in Prozesskammern, Abgas- und Zuleitungen erfüllt werden. Das Kabel zwischen dem Sensorkopf und der Leiterplatte kann bis zu 6 m lang sein. Beim Messwertgeber (siehe Foto unten), bei dem die Elektronik im Edelstahlgehäuse untergebracht ist, gilt keine Längenbegrenzung für das Kabel.

Alle FCX-MC-Module und FCX-TR-Messwertgeber von Pewatron wurden mit besonderem Augenmerk auf einfachen Einbau, Betrieb und Unterhalt konzipiert, was auch für die Kalibrierung gilt. Die meisten FCX-MC-Module sind an zwei Punkten kalibrierbar. Aufgrund der Eigenschaften amperometrischer Sensoren reicht normalerweise aber eine einfache Einpunktkalibrierung aus, um die für die Anwendung nötige Genauigkeit zu erzielen (FCX-TR). Das bedeutet, dass für den Betrieb von in Luft einsetzbaren FCX-U-Sensoren keine weiteren Gase notwendig sind. Die Sensormodule bzw. Messwertgeber der Modelle FCX-MC und FCX-TR können mittels Einpunktkalibrierung in Luft kalibriert werden.

Produkt Details FCX-M
Produkt Details FCX-TR

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Wirtschaftliche Lage gut

Zum Ende des dritten Quartals 2018 ist die Stimmung im nordrhein-westfälischen Metallhandwerk gut. Nahezu zwei von drei Unternehmen schätzen ihre aktuelle Lage als gut oder besser ein, einer von zehn mit ausreichend oder schlechter.

Der Auftragsbestand beträgt im Metallbauerhandwerk gut zehn Wochen, beim Maschinen- und Werkzeugbau knapp 12 Wochen. Dabei werden von zweidrittel der Unternehmen die Aussichten als mindestens stabil bezeichnet. Lediglich eine Minderheit von gut sechzehn Prozent rechnet mit einer signifikanten Verschlechterung in den nächsten sechs Monaten. Trotz dieser positiven Bewertung ist nicht einmal jedes zweite Unternehmen bereit zu investieren. Nicht zuletzt der zunehmende Druck auf die am Markt realisierbaren Preise ist hierfür verantwortlich. Vier von zehn Metallbauern sehen in dem zunehmenden Preiswettbewerb eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Zeit. Die zurzeit realisierbaren Preise sind für die Hälfte der feinwerkmechanischen Betriebe maximal ausreichend.

Weiter verschärft hat sich die Lage beim Fachkräftemangel. Hier sehen drei von vier Unternehmen die zentrale Herausforderung. Preissteigerungen in der Lieferkette und sich verschärfender Preiswettbewerb auf den Absatzmärkten folgen auf den Plätzen zwei und drei.

„Das die wirtschaftliche Lage des Metallhandwerks sich nicht von der allgemeinen Situation abkoppelt, freut uns natürlich.“, so Stephan Lohmann, Geschäftsführer des Fachverbandes Metall NW. „Wir dürfen dabei aber nicht aus den Augen verlieren, dass angesichts einer deutlich begrenzten Investitionsneigung und eines sich in allen Bereichen des Metallhandwerks verschärfenden Preiswettbewerbs, wir nicht von ungetrübter Freude sprechen können. Nach wie vor fällt es den Unternehmen schwer, in einem ausreichenden Maße Fachkräfte und Auszubildende zu gewinnen. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind jedoch die Voraussetzung dafür, dass den Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich begegnet werden kann. Notwendige Investitionen müssen dabei nicht nur in den Unternehmen, sondern auch in die Infrastruktur geleistet werden. Nach wie vor ist ein ausreichend schnelles Internet nicht in allen Regionen Standard. Auch verlieren viele unserer Betriebe auf den übervollen Bundesautobahnen wertvolle Zeit. Drohende Fahrverbote in den Ballungszentren schaffen zusätzliche Verunsicherung. Hier ist die Politik und Verwaltung in der Pflicht, für eine maßgebliche Verbesserung zu sorgen.“

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Potentiometrische Hochleistungs-OEM-Module mit Zirkonoxidsensor zur Sauerstoffmessung

Potentiometrische Zirkonoxid-Sauerstoffsensoren sind für ihren breiten dynamischen Bereich und ihre hohe Auflösung bekannt, gelten aber für Massenanwendungen als schwer installierbar. Dies liegt daran, dass jeder Sensor sozusagen handgemacht ist und nur ein geringer Automatisierungsgrad möglich ist, um die für diese Sensoren gewünschten Eigenschaften zu erhalten. In den meisten Fällen muss das Sensorelement zudem auf über 700 °C erhitzt werden, was sich hinsichtlich der Temperatursteuerung in Prozesskammern als problematisch erweisen kann.

Pewatron hat ein potentiometrisches Zirkonoxidmodul zur Sauerstoffmessung entwickelt, das sich als Massenware produzieren lässt und bei dem der Sensor nur auf 500 °C erhitzt wird. Die im Vergleich zu anderen potentiometrischen Sauerstoffsensoren niedrige Betriebstemperatur wirkt sich nicht nur aufgrund der geringeren Wärmeentwicklung in der Anwendung positiv aus, sondern ermöglicht auch eine kleine, kompakte Bauweise des Sensorkopfs.  Der A19-N-Sensorkopf lässt sich einfach in die entsprechende Anwendung einschrauben, ohne dass bei der Befestigung besondere Anforderungen bezüglich der Schnittstellenmaterialien gelten.

Das Standardmodul PZA-MC25 hat zahlreiche Eigenschaften, von denen einige für den Betrieb des Sensors zwingend notwendig sind und andere dem Kunden den Einbau des OEM-Moduls und die Verbindung mit der gewünschten Maschinenschnittstelle vereinfachen. Die PZA-Elektronik regelt die Sensortemperatur und verhindert sowohl Überhitzung als auch sensorschädigende Temperaturschocks. Die eingebaute PZA-Steuerung sorgt für die Aufbereitung und die Auswertung der Signale. Das von der PZA-Elektronik abgegebene Ausgabesignal liegt zwischen 4 und 20 mA; in der Elektronik können bis zu zwei Alarmstufen eingestellt werden. Dank einem Schalter in der PZA-Elektronik können mit nur einem Modul zwei Messbereiche abgedeckt werden.

Das Standard-OEM-Modul PZA-MC25 verfügt über zwei Standardmessbereiche: 0…1000 ppm mit einer Auflösung von unter 1 ppm sowie 0…25 Vol.-% O2 mit einer Auflösung von < 10 ppm für Sauerstoffkonzentrationen unter 10 000 ppm. Es können auch kundenspezifische Messbereiche von 0…1 ppm und 0…100 Vol.-% O2 definiert werden. Das Sensormodul ist einfach in der Anwendung und lässt sich leicht in Maschinen und Schaltschränke einbauen. Im Paket enthalten ist auch eine Android-App, mit der sich die Daten über eine Bluetooth-Verbindung visualisieren lassen, kleinere Anpassungen am Modul vorgenommen und Kalibrierungszyklen für den Sensor durchgeführt werden können. Der herausragende Nutzen der App besteht darin, dass sie einen schnellen Zugriff auf die Daten sowie die Interaktion mit dem Modul und dem Sensor ermöglicht, ohne dass der Sensor oder die Elektronik aus der Anwendung entfernt werden muss.

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