US-Stromnetze weiter im Fokus von Hackern

In den letzten Jahren gab es weltweit immer wieder Cyberangriffe auf wichtige Infrastrukturen – besonders das Stromnetz scheint es vielen Hackern angetan zu haben. Denn das bietet immenses Schadenspotenzial und lässt sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch als Druckmittel einsetzen. Nach den massiven Eingriffen durch mutmaßlich russische Hackergruppen in das ukrainische Stromnetz 2015 und 2016 stehen nun die USA im Fokus der Hackerangriffe. Doch im Gegensatz zu den großflächigen Blackouts in Osteuropa praktizieren die Angreifer dort eher eine Strategie der vielen Nadelstiche, wie die Sicherheitsexperten des amerikanischen Unternehmens FireEye berichten. Für die Stromversorger in den USA heißt das, dass sie sich in ständiger Alarmbereitschaft befinden müssen.

Wie die Sicherheitsforscher auf dem diese Woche stattfindenden CyberwarCon-Forum in Washington berichten, steckt hinter den kontinuierlichen Angriffen eine russische Gruppe namens TEMP.Isotope, die aber auch unter den Namen Dragonfly 2.0 und Energetic Bear bekannt ist. Die Hacker nutzen für ihre Strategie hauptsächlich herkömmliche Hackingtools, die sie wie einen Baukasten auf ihre Bedürfnisse anpassen. Das verringert zum einen den Aufwand für die Attacken und macht es zum anderen schwerer, die Hintermänner zu finden, da es kaum persönliche Signaturen im Code gibt. Bei ihren Aktionen geht die Gruppe äußerst geschickt vor, denn durch die vielen kleineren Attacken gewinnt sie Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen der US-Stromversorgung, kreiert ein Bedrohungsszenario und frustriert damit die Opfer. Bei diesen wiederum handelt es sich um kleinere Sub-Unternehmen, die nicht im gleichen Maße abgesichert sind wie die großen amerikanischen Stromversorger.

Dieses Vorgehen ist überaus geschickt, denn nach großflächigen und langanhaltenden Stromausfällen im Nordwesten der USA im Jahr 2003 haben die Stromversorger in den USA einen Katalog mit Sicherungsmaßnahmen sowohl gegen Naturkatastrophen als auch gegen feindliche Angriffe erarbeitet und umgesetzt. Dazu gehören auch Best-Practice-Beispiele für die Cybersicherheit, wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Netzwerksegmentierung, Schutzmaßnahmen für die Datenspeicherung sowie eine strenge Überwachung der Zugangsberechtigungen im Netzwerk. Unter dem etwas sperrigen Namen North American Electric Reliability Corporation Critical Infrastructure Protection, kurz NERC CIP, sorgt der Maßnahmenkatalog bei den großen Stromnetzbetreibern für ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Allerdings werden längst nicht alle Bereiche der Stromversorgung so gut geschützt, beispielsweise, wenn mit kleinen, lokalen Subunternehmen zusammengearbeitet wird. Genau diese Schwachstellen des insgesamt recht stabilen Systems nehmen sich die TEMP.Isotope-Hacker vor und sorgen so zwar nicht für das ganz große Chaos, aber doch für schmerzhafte Stiche.

Und wie sieht es hierzulande aus? Der Stromausfall rund um Münster vor wenigen Jahren hat einen Ausblick auf die Zustände gegeben, die auch in Deutschland drohen, sollte es zu einem großen und längeren Blackout kommen. Gerade erst warnte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz vor den Folgen eines solchen Ereignisses. Kein Wunder – immerhin sind wir in unserer modernen Welt vom Strom komplett abhängig. Kühlschrank, Licht, Herd, Boiler, Telekommunikation – all diese Errungenschaften funktionieren ohne Strom nicht mehr. Umso wichtiger ist es, sich gegen vermeidbare Risiken wie Angriffe von außen so wirksam wie möglich zu schützen, sowohl technisch als auch auf der menschlichen Seite.

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mindUp forscht an der Erkennung von Fake-Online-Shops auf gehackten Webseiten

Die mindUp Web + Intelligence GmbH setzt ihr technisches Know-How im Bereich Web-Mining und Künstliche-Intelligenz innerhalb eines Forschungsprojektes ein, um gehackte Seiten von sog. Fake-Online-Shops zu erkennen und dadurch die Webseitenbetreiber und die Verbraucher vor Missbrauch zu schützen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt soll zudem in dieser ersten Phase bis April 2019 Erkenntnisse über die notwendigen Kooperationspartner liefern, die für eine dauerhafte und effektive Bekämpfung der international agierenden Betrüger notwendig sind. Die Akteure sind u.a. die zuständigen Ermittlungsbehörden, Strafverfolgung, Verbraucherschutzverbände, Zahlungsmittel-anbieter und Webseiten-Hoster.

Gerade vor Weihnachten ist für Verbraucher die Gefahr wieder groß, auf Online-Shops zu landen, die vertrauenswürdig aussehen, in Wahrheit aber von Betrügern betrieben werden, um Plagiatsware zu verkaufen oder Bezahldaten für andere Betrügereien abzugreifen. Die Betreiber dieser Fake-Online-Shops schrecken mittlerweile nicht davor zurück, Webseiten Dritter zu hacken, um deren guten Ruf für ihre Zwecke einzusetzen. Sie nutzen Schwachstellen der Webseiten von Privatpersonen, Vereinen, Selbständigen und kleineren Firmen aus, um unbemerkt vom Betreiber der Seiten, Werbung für den eigenen Fake-Online-Shop zu machen.

mindUp crawled heute bereits das ganze deutschsprachige Internet und kann mittels maschinellem Lernen die Eigenheiten der gehackten Seiten in ein KI-System eintrainieren und strebt damit die automatische Detektion an. Nach der Erkennung muss die Bekämpfung dieser Form des Missbrauchs koordiniert werden. Da die Strafverfolgung und Betroffeneninformation dieser Form des Cybercrimes in die Zuständigkeit der Bundesländer fällt, muss die gehackte Seite regional zugeordnet werden.

Eine zentrale Frage des Forschungsprojektes ist das Finden der richtigen Kooperationspartner und die sie verbindenden Prozesse, um eine effektive Bekämpfung durchführen zu können.
In der bis Ende April dauernden Phase sollen Partner identifiziert werden, die, über die Zusammenarbeit im Forschungsprojekt hinaus, den Betrieb der Erkennungs- und Bekämpfungslösung sicherstellen können. Doch bereits in der aktuellen Phase können erste Webseitenbetreiber über problematische Vorgänge informiert und damit Verbraucher vor Missbrauch bewahrt werden.

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Der Solarrucksack erobert Handy und Co

Man sieht ihn immer häufiger – Rucksäcke mit eingebauter Solarzelle und Speicher zum Laden von Handy und CO – so ganz nebenbei.

SOLAR RUCKSACK MIT USB  –

Der neue Solarrucksack lädt mobile Wegbegleiter wie Handy, iPad, Digitalkameras, Smartwatches, Powerbanks etc. über einen integrierten USB-Anschluss.
SunPower die STÄRKSTE SOLARZELLEN AM MARKT Das handlich abnehmbare SunPower Solar Panel liefert 6,5 Watt Leistung und 22,4% Wirkungsgrad. Es ist damit die effizienteste Solarzelle am Markt.

STYLISH & PRAKTISCH

Der 15l Rucksack sieht stylisch aus und bietet gut strukturierten Stauraum. Das 15,6’’ Laptop Rucksack Fach ist separat gepolstert und schützt Laptop, Notebook, Tablet und Co.

"SunPower – Rucksack" mit integriertem Solarmodul und Akku Powerbank mit USB Kabel zu gewinnen. Entdecken Sie die neue Unabhängigkeit!

SOLAR RUCKSACK – Nie wieder leere Akkus: Ein leistungsstarkes Solarpanel auf dem Rücken sorgt für volle Akkus diverser elektronischer Geräte auf jeder Tour. Optimal zum Laden von Handys, MP3 Playern etc. bei ausreichend Sonneneinstrahlung.

6.5 WATT SOLARZELLEN VON SUNPOWER® – Diese Solarzellen verfügen über eine Effektivität von 22% und holen somit mehr aus den Sonnenstrahlen als Standardzellen. Geschützt werden die Solarzellen durch eine kratzresistente Oberfläche.

Das SUNPOWER SOLARPANEL im Solar-Rucksack nimmt mehr Sonneneinstrahlung als herkömmliche Solarzellen auf, was bedeutet, dass Sie mehr Strom pro Solarpanel erhalten. Sehr anspruchsvoll. Der Rucksack ist perfekt für den täglichen Gebrauch oder gelegentliches Reisen. Verstellbare Gurte und atmungsaktive Materialen machen diesen Rucksack zu einer bequem Lösung für den ganzen Tag. Der SunPower Solarrucksack verfügt über ein geräumiges Hauptfach, mit genügend Platz auch für Zubehör wie Laptop / Notebook, iPad, Bücher, Gadgets und Schlüssel; ideal zum Wandern, Reisen und vielen Outdoor-Aktivitäten.

Und hier gibt es den Rucksack  — Exklusiv bei www.ikratos.de Mehr

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Save the date: „Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?“ am 13. Februar 2019 in Augsburg

Am 13.02.2019 stellen mittelständische Unternehmen gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg digitale Unterstützung für betriebliche Herausforderungen vor. Neben Erfahrungsberichten und Thementischen wird es auch praktisch: Die Lernfabrik für vernetzte Produktion (LVP), das Robotikum des Fraunhofer IGCV und das Mittelstand 4.0-Mobil zeigen die Technologien live.

Produzierende Unternehmen stehen heute vielen Herausforderungen gegenüber: volle Auftragsbücher, Fachkräftemangel oder Flexibilisierung sind nur ein paar Beispiele. Bei vielen dieser Herausforderungen kann Digitalisierung unterstützen – aber wie?

Am 13. Februar 2019 berichten mittelständische Unternehmen über ihre Erfahrungen und wie sie die digitale Unterstützung umsetzen. In einer Podiumsdiskussion mit den Unternehmen werden Hürden und Chancen diskutiert und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Keynote-Redner Frank Rieger vom Chaos Computer Club beschäftigt sich mit dem Thema, welche Rolle der Mensch in der Arbeit der Zukunft einnimmt: Sind wir Menschen zwangsläufig die Verlierer in der Maschinenwelt, oder haben wir die Chance, neue, positive Lebensbedingungen zu gestalten?

Ein Wissens-Parcours bietet an mehreren Stationen Infos und Austausch mit Fachleuten zu Themen wie „digitale Arbeitsunterstützung“, „Produktionsautomatisierung“, „E-Commerce“ oder „Mitarbeitereinbindung und -akzeptanz“.

Teilnehmende können die Technologien auch live erleben: Führungen im Mittelstand 4.0-Mobil, in der Lernfabrik für vernetzte Produktion (LVP), im Robotikum des Fraunhofer IGCV und im Textil- und Industriemuseum machen’s möglich!

Was:     Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?
             Erfolgsgeschichten hören – Technologien erleben – Lösungen finden

Wo:      Staatliches Textil- und Industriemuseum, Provinostr. 46, 86153 Augsburg

Wann:  13. Februar 2019, 9:00 – 15:30 Uhr

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter https://kompetenzzentrumaugsburgdigital.de/veranstaltung/regionalkonferenz/

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„Focus Money und Deutschlands Beste“ geben der iKratos Solar und Energietechnik GmbH Platz 1

100 Punkte waren zu vergeben und 100 Punkte erhielt die iKratos Solar GmbH für Platz 1 im Bereich Solartechnik durch Focus Money und Deutschlands Beste

PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test und FOCUS Money im Bereich Photovoltaik-Solar-Speicher.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Ikratos arbeitet bundes- und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Platz 1 ist nicht zufällig

Es waren in Deutschland 20.000 Unternehmen und Marken auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert. 

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber. 

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten. 

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018). Das Quellenset umfasst dabei Zehntausende Online-Nachrichten sowie mehrere Millionen Social-Media-Adressen.

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

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Glückliche Haustierbesitzer mit Happy-Pet.Club

Hier können sich Haustierhalter treffen, Freundschaften schließen, ihre Erfahrungen austauschen sowie Rat und Hilfe wie auch Dienstleister für Haustiere finden. In Lokalgruppen ihres Ortsteils teilen sie Meldungen vor Gefahren und von vermissten Tieren – also für den vierbeinigen Liebling alles unter einem Dach.

„Ich habe um 8 Uhr einen Arzttermin und habe Angst, dass der Arzt mich direkt ins Krankenhaus überweist. Was passiert dann mit meinem Liebling, meinem kleinen Terrier?“.

Zettel mit Suchmeldungen von vermissten Tieren sind immer wieder an öffentlichen Plätzen zu finden. Der Verlust eines Haustieres ist mit viel Leid für die Haustierbesitzer verbunden. Die Idee, dass sich Tierhalter in einem Haustiernetzwerk gegenseitig helfen und unterstützen, war die Geburtsstunde und Gründung des Happy-Pet.Club für den deutschsprachigen Raum.Mit dem Aufbau des Happy-Pet.Club gibt es erstmals ein Portal für Haustierbesitzer, das sowohl die Kommunikation mit anderen Hausbesitzern ermöglicht, als auch Informationen zu den Haustieren und Dienstleistern zur Verfügung stellt. Im Happy-Pet.Club treffen sich Haustierhalter, schließen Freundschaften, teilen wertvolle Erfahrungen und finden Rat und Hilfe. Lokal, überregional und online – und alles unter einem Dach.

Im Herzstück des Happy-Pet.Club, dem Netzwerk, erfreuen sich die Mitglieder nicht nur an Fotos und Videos ihrer Haustiere, sondern helfen sich auch in allen praktischen Fragen wie Gesundheit oder Verhalten der Tiere. Außerdem ist es möglich, sich im Magazin über viele wichtige und aktuelle Themen rund um ihr Haustier zu informieren.

Jedes Mitglied ist anhand seiner Postleitzahl zusätzlich einer lokalen Gruppe zugeordnet, um mit Gleichgesinnten im Ortsteil zu chatten oder sich zu verabreden. Die Mitglieder warnen sich im Netzwerk untereinander vor Gefahren wie z.B. ausgelegten Giftködern. Zudem können sich auf lokaler Ebene alle über entlaufende oder gefundene Tiere informieren und sich gegenseitig helfen.

Ein spezielles Dienstleisterverzeichnis informiert Haustierhalter über alle relevanten Haustierbranchen von Tierärzten, über Tiertrainer und Hundesitter bis hin zu tierfreundlichen Urlaubshotels. Weiterhin steht den Mitgliedern ein kostenloses Kleinanzeigenverzeichnis zur Verfügung. Happy-Pet.Club bereichert das Leben unserer Haustiere und ihrer Besitzer.

Der komplette Service ist kostenlos und sicher. Der Datenschutz im Happy-Pet.Club wird großgeschrieben. Neue Mitglieder werden so verifiziert, dass nur wirkliche Personen mit ihren Klarnamen das Netzwerk nutzen können. Das Netzwerk ist nur für Mitglieder sichtbar. Unsere Datenschutzbestimmungen gewährleisten einen vertrauensvollen und sicheren Umgang mit allen Daten. Für jeden gilt völlige Selbstbestimmung bei der Darstellung der eigenen Profildaten.

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Neue SunPremium-Solaranlagen liefern bei Stromausfall dank RCT Power Speicher Energie fürs Haus

Blackout Strom – wenn kein Strom mehr da ist geht mit Solaranlage und RCT Speicher

Täglich wertvolle Sonnenenergie in Strom umwandeln und dabei die wichtigsten Stromverbraucher im Haus versorgen – das kann die iKratos Blackout Solaranlage.  Unmerklich arbeitet die Notstrom Solaranlage an 365 Tagen im Jahr und spart die Stromrechnung ein.

Bei einem Stromausfall egal ob 2 Minuten oder 20 Tage bewahrt Sie vor einem hässlichen Blackout -> jetzt gibt es den wirklichen "Blackout Schutz mit iKratos SunPremium Solaranlage und RCT Speicher für Notstrom".

Das Grundpaket besteht aus hochwertigen SunPremium Solarmodulen – Blackout Wechselrichter und robuster Lithium RCT Speicher Batterie. Im Normalbetrieb werden die Verbraucher von der Solarstromanlage versorgt, reicht der Strom nicht aus wird automatisch das normale Netz genutzt. Im Notbetrieb werden die wichtigen Verbraucher wie Heizung Kühlschrank Internet und Licht automatisch zugeschaltet. Modulare Speicherlösungen für Solarstrom Effiziente und nachhaltige Speichersysteme

RCT Speicher für den Notfall mit 3-phasiger Speicherlösung, deutsche Hochvolttechnologie und hochwertige Verarbeitung.

Batterie und Wechselrichter werden speziell für einander konzipiert und bieten so maximale Flexibilität und höchste Energieversorgung für Wohngebäude und gewerbliche Anlagen. Die leistungsfähige RCT Power App steuert das gesamte Speichersystem und erleichtert die Installation, Wartung und Überwachung der Eigenverbrauchsanlage. Bei Netzausfall sorgt die Power Switch Box dafür, dass die PV-Anlage im Zusammenspiel mit dem Batteriespeicher weiterhin funktionsfähig bleibt.

Mehr Infos unter Notstrom Blackout Solaranlage von ikratos unter Telefon 09192 992800

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Ein Weihnachtsbaum aus 63 Kilogramm Gold

Im Münchner Goldhaus von Pro Aurum kann demnächst ein besonderer Weihnachtsbaum bestaunt werden.

Ein Weihnachtsbaum, drei Meter hoch und bestehend aus 2018 Wiener Philharmoniker Münzen. Er ist unverkäuflich und rund 2,3 Millionen Euro wert. Damit dürfte dies der teuerste Baum Europas sein. Da muss man doch gleich an den Diebstahl der Riesenmünze in 2017 aus dem Berliner Bode-Museum denken. Diese war 3,7 Millionen Euro wert. Aber der Goldbaum von Pro Aurum wird streng bewacht. Laut Mirko Schmidt, dem Gründer von Pro Aurum, symbolisiert der goldene Weihnachtsbaum den Wert des Goldes außerordentlich gut. Gold sei Geld in anderer Form und vor allem sei es nicht beliebig vermehrbar.

Das Gold muss mühsam und arbeits- und kostenintensiv aus dem Boden geholt werden. Laut dem World Gold Council wurden im dritten Quartal 2018 weltweit 875,3 Tonnen des Edelmetalls gefördert. Zwar mussten einige der großen Produktionsländer zweistellige Rückgänge verzeichnen, aber einige andere Länder haben dies mehr als ausgeglichen. In China ging im dritten Quartal die Goldproduktion um rund sechs Prozent zurück. Grund waren strengere Umweltvorschriften. In Südafrika wurde sogar um zirka zehn Prozent weniger als sonst im Jahresvergleich üblich, produziert. Auch in Peru und Indonesien fiel die Ausbeute geringer als im Vorjahr aus.

Deutlichen Zuwachs bei der Goldproduktion gab es in Papua-Neuguinea und in Mali. Ebenfalls gestiegen ist die Ausbeute in Russland, Kanada und in den USA. Um an einem steigenden Wert des Goldes teilzuhaben, ist ein Investment in Goldaktien starker Unternehmen eine Möglichkeit.

Unternehmen mit großen Goldprojekten in Brasilien, sowie Gold- und Kupferprojekten in Peru, Kanada und Kolumbien ist GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 -. Die Zeit des schwachen Goldmarktes wurde genutzt, um ein großes Portfolio von Projekten aufzubauen. Und unter dem Vorsitz von Gründer Amir Adnani beteiligte sich die Gesellschaft auch zu 75 Prozent an einem Uranprojekt in Kanada.

Ein anderer Ansatz wäre es in ein Edelmetall-Lizenzunternehmen wie Osisko Gold Royalties – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – zu investieren. Aktionäre der Gesellschaft konnten sich gerade über die 17. Quartalsdividende in Folge freuen. Mit mehr als 130 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmen ist Osisko Gold Royalties an ausgesuchten Unternehmen beteiligt, beispielsweise kommen Royalty-Zahlungen von der großen Canadian Malartic Mine.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.htmlund von GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html). 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Emmy erhält Mobilitätspreis der Metropolregion München – Crowdinvestment erreicht 1 Million Euro

Das Joint Venture aus ‚Emmy‘ und ‚Green City AG‘ hat auf der Mobilitätskonferenz der Metropolregion München am 26. November in der Kategorie Urbanizer gewonnen. Der Mobilitätspreis der Metropolregion ging per Zuschauervoting in diesem Jahr an das Elektroroller-Sharing emmy. Knapp 300 emmys verändern seit diesem Jahr die Münchner Mobilitätslandschaft. Den Ausbau der Roller-Flotte in München übernehmen die emmy-Liebhaber selbst: Im Rahmen eines von Green City initierten Crowdinvestments wird die Flotte bis zum Frühling 2019 auf bis zu 450 E-Roller aufgestockt. Die Schallmauer von einer Million Euro für mehr emmys in der Isarmetropole wurde ebenfalls durchbrochen, jetzt geht es in den Finanzierungsendspurt. Eine Investition in das erfolgreiche Rollersharing in München ist ab 250 Euro möglich, die Verzinsung beträgt bis zu 4,25 Prozent.

Mehr als 25.000 Nutzer, über 500.000 gefahrene Kilometer – die Reichweite und Beliebtheit der emmy-Roller in München steigt stetig, die Landeshauptstadt ist eine Rollerstadt. Auch im Rahmen des Zuschauervotums des Mobilitätspreises konnte emmy über 100 Konferenzteilnehmer von seinem Geschäftsmodell überzeugen und erhielt den Mobiliätspreis der Metropolregion München in der Kategorie ‚Urbanizer‘. „Der Mobilitätspreis ist für uns bei Green City ein Ansporn, auch zukünftig attraktive Mobilitätsangebote zusammen mit Partnern wie Emmy auf die Straße zu bringen. Wir müssen alle ins Handeln kommen, um Mobilität im Großraum München zu verbessern.", so Martin Betzold, Unternehmenssprecher der Green City AG.

Vor gut einem Jahr hat das Joint Venture aus dem Berliner Sharing-Anbieter emmy und dem Verkehrs- und Energiewendeunternehmen Green City AG die ersten 50 E-Roller im Sharing-Verbund auf die Münchner Straße gebracht. Seit diesem Frühjahr stockt das Unternehmen die Rollerflotte nun auf und erweitert das Geschäftsgebiet. „Der Zusammenschluss von emmy und Green City zeigt, wie durch Kooperation Neues entstehen kann. Doch es braucht nicht nur unternehmerischen Tatendrang, sondern auch politische Rahmenbedingungen zur Förderung neuer Mobilitätsformen. Wir brauchen eine gemeinsame Vision und Mut in der Umsetzung, um den Verkehr in der Metropolregion sauberer, schneller und stressfreier zu machen.“ so Betzold weiter.

Crowdfinanzierung für mehr E-Roller in München
Seit Ende März dieses Jahres können alle Bürgerinnen und Bürger den Ausbau der Roller-Flotte in München im Rahmen eines Crowdinvestings durch eine Investition selbst fördern. Bereits eine Million Euro wurden für die Erweiterung des Roller-Sharings investiert. Ab 250 Euro kann jeder unter www.greencity-crowd.de seinen Beitrag für die Verkehrswende in München leisten und in das Sharing-Konzept investieren. Im Gegensatz zu einer Spende handelt es sich beim Crowdinvesting um ein Nachrangdarlehen mit festen Konditionen: Die Laufzeit beträgt fünf Jahre – bereits nach drei Jahren startet die Rückzahlung – bei einer Verzinsung von bis zu 4,25 Prozent. Knapp 400 Anleger haben bereits dafür gesorgt, dass die Münchner Rollerflotte auf knapp 300 Elektroroller aufgestockt werden konnte. „Um das Geschäftsgebiet und die Anzahl der emmys weiter zu vergrößern, fehlen uns noch 500.000 Euro. Wir können die Verkehrswende in München selbst in die Hand nehmen“ erklärt Martin Betzold. 

Mehr Informationen unter www.greencity-crowd.de

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Berufsbegleitend zum Bachelor oder Master

Am Mittwoch, den 05. Dezember 2018 um 18 Uhr, laden die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen (WBA) und die Graduate School Ostwürttemberg (GSO) zu einem Infoabend ihrer berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge ein. Interessierte Berufstätige erhalten einen umfassenden Einblick in das Angebot an akademischer Weiterbildung.

Ob es das persönliche Interesse ist oder das Ziel, betriebswirtschaftliche und technische Kompetenzen zu verbessern – es gibt zahlreiche Beweggründe, sich für ein Studium neben dem Beruf zu entscheiden. Deshalb gewinnen berufsbegleitende Studiengänge zunehmend an Bedeutung. Viele Unternehmen der Region unterstützen motivierte Mitarbeiter. Wie man ein Studium mit dem Beruf verbinden kann, darüber informieren die WBA und GSO am Mittwoch, 05. Dezember um 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen, Beethovenstraße 1, in den Räumen 1.01 und 1.02.

Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen und die Graduate School Ostwürttemberg bieten die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie die Masterstudiengänge Elektromobilität, Maschinenbau, Digital Business Management, General Management (MBA), Personalentwicklung & Bildungsmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen und Technikmanagement an.

Die Vorlesungen finden an Freitagen und Samstagen außerhalb der baden-württembergischen Schulferien statt. Die Vorteile gegenüber einem Fernstudium liegen in der Präsenzcharakteristik und dem persönlichen Kontakt zu Studierenden und Professoren, die eine gute Gelegenheit zum Ausbau des beruflichen Netzwerks bieten. Die Studierenden werden individuell bei allen Anliegen durch Studiengangmanager betreut. Der Bachelor- bzw. Masterabschluss wird durch die jeweilige staatliche Hochschule, die Duale Hochschule Heidenheim oder die Hochschule Aalen verliehen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2019, Studienbeginn ist jährlich zum Wintersemester.

Der Informationsabend auf einen Blick:

  • Vorstellung der einzelnen Studiengänge
  • Zulassungsvoraussetzungen, Anrechnung beruflicher Fortbildung, Bewerbungsmodalitäten
  • Infos zu „Studieren ohne Abitur“ für Meister, Techniker und Fachwirte
  • Studiengebühren und Finanzierungsmöglichkeiten, gesetzlicher Bildungsurlaub (nutzbar z. B. für die Auslandsstudienwoche)
  • Möglichkeit zur Terminabsprache für eine Schnuppervorlesung
  • Austausch mit Studiendekanen und den jeweiligen Studiengangmanagern

Bei dieser Veranstaltung erhalten Interessierte alle Informationen rund um die berufsbegleitenden Studiengänge aus erster Hand – direkt vom Studiendekan und Studiengangmanager. Auch Firmenvertreter, die sich informieren und ihre Mitarbeiter fördern und unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen:

Datum: Mittwoch, 05.12.2018, 18.00 Uhr
Ort: Hochschule Aalen, Neue Aula, Beethovenstr. 1, Räume 1.01 und 1.02

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL
  • Bachelor Maschinenbau
  • Bachelor Mechatronik
  • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen

Berufsbegleitende Masterstudiengänge

  • Master Maschinenbau
  • Master Digital Business Management
  • Master General Management (MBA)
  • Master Personalentwicklung & Bildungsmanagement
  • Master Wirtschaftsingenieurwesen
  • Master Technikmanagement

Weitere Informationen auch unter www.wba-aalen.de und www.gsocampus.de

Über die Graduate School Ostwürttemberg GmbH:

Die Graduate School Ostwürttemberg ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung. Sie ist die Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim und kooperiert auch mit der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd.

Ziel ist es, interessierten Fach- und Führungskräften die Möglichkeit zu geben, neben dem Beruf neue Qualifikationen zu erwerben, um damit den wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Unter dem Dach der Graduate School Ostwürttemberg werden die fünf berufsbegleitenden Masterstudiengänge Digital Business Management (M.Sc.), General Management (MBA), Technikmanagement (M.Sc.) Wirtschaftsingenieurwesen (M.Eng) sowie Personalentwicklung und Bildungsmanagement (M.A.) angeboten. Die hohe Studienqualität wird durch das Präsenzkonzept gewährleistet. Der persönliche Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden steht dabei im Fokus und bietet eine gute Gelegenheit zur Erweiterung des beruflichen Netzwerks.

Über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH:

Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und hat das Ziel die berufliche Weiterbildung in der Region Ostwürttemberg zu fördern. Im Angebot sind berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatskurse sowie Seminare aus den Bereichen Technik & IT sowie Wirtschaft. Aktuell studieren Berufstätige aus ganz Baden-Württemberg und Bayern, in den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL (B.A.), Maschinenbau (B.Eng.) und Mechatronik (B.Eng.), Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) und in den Masterstudiengängen Elektromobilität (M.Eng.) und Maschinenbau (M.Eng.). Alle Studiengänge sind Präsenzstudiengänge, d.h. die Studierenden lernen vor Ort in der Hochschule Aalen freitagnachmittags und samstags. Ausnahme sind die Vorlesungen des Studiengangs Master Elektromobilität, die an der Hochschule Esslingen stattfinden. Zweifach deutschlandweit ausgezeichnet wurde das Studienkonzept für die berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik: mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung der DIHK 2010 und dem Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Das maßgeschneiderte Studienmodell für beruflich Qualifizierte berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Meistern und Technikern, die sich zum Ingenieur oder Betriebswirt weiterqualifizieren wollen.

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