ready for Innovation UG wird Modern-Paper GmbH

Papier steht in Unternehmen für Bürokratie, schleppende Abläufe, aufwendige Archivierung – und auch der ökologische Fußabdruck von Unternehmen wird zunehmend hinterfragt.

Die Antwort der Modern-Paper GmbH, bisher als ready for Innovation (UG) bekannt: der Ersatz von Papier mit den Möglichkeiten der modernen Automation der Informationsverarbeitung.
Damit ist der Anbieter von Softwarelösungen für mobile Anwendungen über die Jahre gewachsen. Anwendungen für den Außendienst beispielsweise in Handel, Gastronomie und Handwerk, für Städte und Kommunen, die Informationstechnologie oder Alarm- und Brandschutzanlagen haben das Unternehmen aus Petersaurach bekannt gemacht. So kann etwa der Vertreter einer Brauerei beim Verkaufsgespräch vor Ort in der Gaststätte Bestellungen direkt annehmen und die Bestellung direkt in das Warenwirtschaftssystem übertragen. Papierlos, inklusive digitaler Unterschrift des Kunden, auch offline. Selbst die Bilddokumentation im gastronomischen Betrieb ist möglich.

Die Tücken des papierlosen Büros erkannt

Digitale Besuchsberichte, Abnahmeerklärungen, Wartungsdokumentationen, Rapporte, Einverständniserklärungen, Lieferscheine, Messe-Leaderfassungen, Reklamationen, Tankkarten-Verträge, immer in digitaler Form, all das schätzen Unternehmen und Mitarbeiter, die dezentral, vor Ort bei Kunden tätig sind – gerade auch dann, wenn sie in abgelegenen Gebieten, ohne Internetverbindung, selbst unter der Erde tätig sind.
Die Schnittstelle zum Unternehmen ist gegeben, die einheitliche Dokumentation über die Eingabe via Tablet bzw. Smartphone oder am PC gesichert.

Mit Prozessoptimierung weiter auf Erfolgskurs

Die Modern-Paper GmbH setzt die Entwicklung unter der bewährten Führung von Friedrich Kramer fort und bietet in Zusammenarbeit mit Vertriebspartner Dochouse GmbH, Ravensburg, Softwarelösungen und Beratungsleistung für kleine und mittelständische Unternehmen, die die Digitalisierung im Haus weiter entwickeln wollen.

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Neues Einsteiger-System für faseroptische Temperatur- und Dehnungsmessung in hoher Auflösung

Polytec präsentiert mit dem ODiSI 6001 das neue Einsteiger-System für die hochauflösende glasfaserbasierte Messung von Temperatur- und Dehnungsprofilen.

Der einkanalige Interrogator bietet die gleichen Funktionen und Performance der mehrkanaligen Highend-Systeme der ODiSI 6000er Serie  –  bei deutlich reduziertem Einstiegspreis. Neben dem einkanaligen ist auch ein Zweikanal-System erhältlich, das die Lücke zu den bestehenden Vier- und Achtkanal-Geräten schließt.

Der wesentliche Unterschied zu Faser-Bragg-basierten Interrogatoren liegt in der extrem hohen räumlichen Auflösung von einem Millimeter – bei bis zu 50 Meter langen Messstrecken. Damit stehen bis zu 76.000 Messpunkte in einer preiswerten Standard-Glasfaser zur Verfügung.

Echtzeit-Übertragung, hohe Verlässlichkeit und Rückverfolgbarkeit der Messungen sind selbstverständlich. Der modulare Aufbau ermöglicht eine High-Speed-Option für Ausleseraten bis 250 Hertz. Polytec bietet Machbarkeitsstudien, Anwendungsberatung, Vertrieb und umfassenden Service für alle Luna-Systeme.

www.polytec.com/odisi

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Market leader for sharing technology launches all new software for micromobility

INVERS today launched InstaFleet, a modular SaaS offering made to run shared mobility services, such as scooter, kick scooter, or moped sharing. With InstaFleet, mobility companies can now easily start a new service or even enrich their existing service offering.

INVERS is the global market leader in shared mobility technology and has enabled over 250 mobility services in more than thirty countries. INVERS has continuously expanded its Shared Mobility OS to serve an increasingly wide array of shared mobility operations. These include carsharing in Dubai, scooter sharing in Madrid, ride pooling in Berlin, and peer-to-peer carsharing in Paris. Shared Mobility OS covers the full technology stack from white-label user app, backend, device management, managed connectivity down to sharing telematics.

Before InstaFleet, mobility companies had a tough decision to make: fully rely on a standard software provider for fast time to market while focusing on the core business, or build the entire technology stack from scratch in order to own and control the intellectual property and development timeline.

Now with InstaFleet, operators can have the best of both worlds. They can take advantage of the feature set of InstaFleet, integrate third-party software, and even build specific modules themselves. This choice can continuously be re-evaluated to reflect their differentiation strategy as the business scales. Operators may start with the full stack solution, gain operational experience, and innovate on top of it, by adding or replacing modules such as user apps, dynamic pricing, loyalty programs and more – thus creating their own IP.

This is only possible with InstaFleet’s product architecture that is fully API-centric and includes seamless integrations with leading third-party SaaS applications. The combination of such integrations with InstaFleet offers access to an ever-evolving feature set which cannot be achieved by any in-house development or legacy applications.

The flexibility of InstaFleet also extends to vehicle choice by allowing operators to take advantage of the growing market of connected and sharing-ready vehicles. InstaFleet is available at launch with ex-factory installed OEM technology and also integrates with INVERS’ own universal aftermarket sharing telematics.

"Since enabling the first micromobility services in 2015, we learned that the most successful shared mobility operators are tech-focused in order to differentiate in an increasingly competitive industry. Our mission is to support operators of all types towards success by providing developer-friendly building blocks that work reliably at scale. Similar to Amazon Web Services, our SaaS and IoT products provide core infrastructure for shared mobility operators to launch and grow quickly and cost efficiently." – Alexander Kirn, CEO of INVERS

InstaFleet is available starting today. To learn more and request for a demo, visit www.invers.com

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Coglas: WMS mit zukunftweisenden Vorteilen

Das jüngst vorgestellte webbasierende Warehouse Management System (WMS) der COGLAS GmbH, Wunstorf, lässt sich auf Kundenservern lokal und online oder in der COGLAS Cloud installieren. Zudem steht die Logistiksoftware, die von jedem browserfähigen Endgerät bedienbar ist, für Bestandstransparenz, Echtzeitinformationen und minimierte Fehlerquoten.

Vorteile, von denen auch Klasmann-Deilmann, führender Hersteller von Kultursubstraten, profitiert, der die Cloud-Lösung gewählt hat. Dort erzeugt die Software Barcodes für Ladungsträger, sendet Transportaufträge über das Staplerleitsystem an die Gabelstapler und zeigt die Ziellagerplätze an. Ferner steuert das Web WMS Ausschleusbahnen zu Abnahmestellen, verwaltet etwa 8.000 Palettenstellplätze, legt die Lager- und Verladeplätze im Versand fest, erstellt Versandaufträge, stößt Verladungen an und vereinnahmt die Wareneingänge. Und das ohne Investition für den Betreiber, für den nur langfristig kalkulierbare Nutzungsgebühren anfallen.

Das COGLAS Web WMS lässt sich in der Windows-Umgebung in Kombination mit einer Mongo-Datenbank betreiben. Durch den Einsatz modernster IT, wie JSON und Web API, ist eine Anbindung an die meisten Fremdsysteme möglich. Außerdem unterstützt die Software alle gängigen ERP-Systeme und kann an TMS-, Fibu-, Paternostersysteme angebunden werden.

COGLAS erweitert und aktualisiert die Logistiksoftware kontinuierlich. Neue Einsatzmöglichkeiten, wie ein Serviceportal, durch das sich optional beispielsweise Aufträge und Lieferscheine anlegen und verwalten lassen, sind kurzfristig geplant.

Im Rahmen der LogiMAT lädt COGLAS (Halle 8, Stand C30) zu einem Vortrag über das WMS ein. Die Veranstaltung findet am 19.02.2019 von 10:00 bis 10:30 Uhr im Forum D der Halle 8 statt.

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Führen für erfahrene Führungskräfte

Professionelle Führung leistet einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens.Durch Reflexion und praxisnahe Lösungsansätze lässt sich die Wirksamkeit von Führung trainieren und steigern.

Der Führungsstil wirkt sich auf die Leistung und die Motivation eines Teams aus. Wirksame Führungskräfte holen das Beste aus ihrem Team heraus und tragen erheblich zum Unternehmenserfolg bei. Sinnvolle Weiterbildung steigert die Wirksamkeit von Führung. Sie bietet Reflexionsraum für individuelle Führungsthemen und praxisnahe Lösungen.

Seminar: Führen für erfahrene Führungskräfte
am 27.- 29. März 2019 im Schloss Hohenkammer
am 6.- 8. November 2019 im Arcadeon in Hagen
www.management-forum.de/fuehren

Bei Fragen oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Elisabeth di Muro, Tel: +49 8151/ 2719-0 oder per E-Mail an info@management-forum.de

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AD 2000 Regelwerk – Überblick, Werkstoffe, Rechenverfahren und Berechnung

Der Hersteller von Druckgeräten (Behälter, Dampfkessel, Rohrleitungen), die Bestandteil von überwachungsbedürftigen Anlagen sind, hat heute mannigfaltige Möglichkeiten zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Herstellung. Jedoch ermöglicht nur die Anwendung des geschlossenen Regelwerkes AD 2000, das von der Berechnung über die Werkstoffauswahl und Fügeverfahren sowie deren Prüfung und der Rückverfolgbarkeit alles beschreibt, für den Betreiber überwachungsbedürftiger Anlagen maximale Prüffristen. Daher muss der Hersteller mit der Möglichkeit der Einflussnahme durch den Betreiber auf den Herstellprozess rechnen. Dieses Seminar erläutert die Struktur, den Aufbau, die Vorgehensweise, die Möglichkeiten und Grenzen der Berechnung von Druckgeräten. Bei der Einhaltung des AD 2000 Regelwerkes können sowohl der Hersteller als auch der Betreiber von Druckgeräten davon ausgehen, dass alle aus der Druckgeräteverordnung resultierenden Forderungen erfüllt sind.

Im Seminar AD 2000/Rechenverfahren, Modul 2, wird die Berechnung von Druckgeräten ausführlich behandelt und exemplarisch an Anlagenkomponenten dargestellt.

Die Veranstaltung „Modul 1 (AD 2000 Regelwerk – Überblick und Werkstoffe)“ findet statt am 25.02 – 26.02.2019 in Essen

Weitere Details zur Veranstaltung erhalten Sie im Internet unter der Adresse: https://www.hdt.de/W-H090-02-166-9

Die Veranstaltung „Modul 2 (AD 2000 Regelwerk – Rechenverfahren und Berechnung)“ findet statt am 27.02 – 28.02.2019 in Essen

Weitere Details zur Veranstaltung erhalten Sie im Internet unter der Adresse: https://www.hdt.de/W-H090-02-167-9

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Materna mit neuer Self Bag Drop-Installation am Flughafen Montréal-Trudeau

Der kanadische Airport Montréal-Trudeau (YUL) setzt jetzt auch, ebenso wie der Flughafen Toronto, auf die automatisierte Gepäckabfertigung von Materna intelligent passenger solutions (ips), und trägt damit dem starken Passagierwachstum Rechnung. Insgesamt 16 Self Bag Drop-Automaten sind seit November 2018 am YUL in Betrieb. Materna ips hat die Lösung installiert und übernimmt darüber hinaus die Wartung für die nächsten drei Jahre. Für den deutschen IT-Dienstleister ist das Self Bag Drop-Projekt in Montréal ein weiterer großer Schritt seiner Aktivitäten in Nordamerika, insbesondere in Kanada.

Der neue Check-in-Bereich im Terminalgebäude des Airport Montréal-Trudeau bietet mit 16 neuen Self Bag Drop-Automaten ein verbessertes Passagiererlebnis. Die Passagiere können jetzt ihren Kofferanhänger an einem Check-in-Automaten ausdrucken und direkt zur Gepäckaufgabe gehen. Die als Self Bag Drop-Insel positionierte neue Anlage passt sich optimal an die Flughafenumgebung an und begeistert durch seine optisch ansprechende Anmutung. Innerhalb von nur zehn Wochen hat Materna ips das Self Bag Drop-Projekt umgesetzt. Die innovative Air.Go-Lösung von Materna ermöglicht dem Flughafen Montréal eine effektivere Passagierabfertigung und ist ein wichtiger Schritt im Umgang mit den Herausforderungen infolge der schnell wachsenden Passagierzahlen.

Air.Go – die führende Lösung für die Gepäckautomatisierung

Maternas Modell Air.Go erlaubt es den Fluggesellschaften, den Prozess der Gepäckaufgabe für bereits eingecheckte Passagiere zu automatisieren. Verschiedene Auswahlmöglichkeiten sind Teil des komfortablen Check-in-Erlebnisses. Die Fluggäste können ihre Reisedokumente zuhause ausdrucken oder herunterladen oder ihr mobiles Gerät verwenden und bei ihrer Ankunft am Flughafen direkt zur Gepäckaufgabe gehen, anstatt in der Warteschlange zu stehen. Mit dem Air.Go ist die Interaktion mit dem Gepäckaufgabeprozess schnell und nutzerfreundlich.

Materna ips baut seine Aktivitäten in Nordamerika weiter aus

Für Materna ips ist das Self Bag Drop-Projekt in Montréal ein weiterer großer Schritt seiner Aktivitäten in Nordamerika, insbesondere in Kanada. Materna ist auf dem nordamerikanischen Markt bereits mit Niederlassungen in Orlando, Florida, und in Toronto, Kanada, vertreten. Am Toronto Pearson International Airport hatte der Marktführer für Self Bag Drop-Gepäckaufgabelösungen bereits mehr als 60 Self Bag Drop-Einheiten installiert, um das Rekordwachstum zu bewältigen.

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Management Partner fokussiert Geschäftsmodell und stärkt Beraterkompetenz

„Wir beobachten immer stärker durchdeklinierte Methoden wie das Lean-Modell, die wiederum eine hochstandardisierte Beraterausbildung und -entwicklung sowie eine ausgeprägte Modularisierung der unternehmerischen Problemlandschaft möglich, aber auch erforderlich machen“ beschreibt MP-Geschäftsführer Jörg Glaser-Gallion das aktuelle Consultingumfeld. Diese Welt des standardisierten Denkens und Handelns vermittele Unternehmen und deren Beratern Sicherheit, stoße aber auch an Grenzen. Nämlich dann, wenn gleichzeitig scheinbar widersprüchliche Ziele erreicht werden müssten wie Wachstum einerseits und vorbeugende Restrukturierung andererseits oder stetige Verbesserung im bisherigen, aber schrumpfenden Kerngeschäft und paralleler Aufbau neuer Geschäftsmodelle mit unvertrauten Kompetenzanforderungen. Um diese ‚Sowohl-als-auch-Situationen‘ gleichzeitig bewältigen zu können, bedürfe es hybrider Beratungsansätze, die scheinbare Widersprüche in der Zielsetzung auffangen und in konstruktive Projektarbeit überführen. Dies gelinge nur dann, wenn neben der sachlogischen auch die kulturelle und kommunikative Perspektive von Beginn an aktiv in die Projektarbeit eingebaut werde.

Diese Vorgehensweise verlange neue Beraterprofile: „Statt Gewohntes zu replizieren ist morgen entscheidend, vernetzt zu denken, sich auf die spezifische Situation einzulassen, komplementäre Kompetenzen einzubeziehen sowie kreativ und unternehmerisch mit neuen Konstellationen umzugehen“ erläutert Alexander Vogl, ebenfalls MP-Geschäftsführer, die Gründe für einen substanziellen Umbau des Beraterteams. Das jetzt vorhandene MP-Team aus 30 berufserfahrenen Profis sowie europaweit 250 weitere Berater innerhalb der strategischen Allianz SPACE erfüllen die von MP prognostizierten Anforderungen. Sechs zum Teil neue Gesellschafter mit komplementären Profilen sollen sicherstellen, dass die Fokussierung des Beratungsansatzes auf die Aufgabe der Unternehmensentwicklung gelingt. Neu im Gesellschafterkreis sind seit Jahresbeginn Dr. Philipp Glaser-Gallion – zuvor bei Boston Consulting und TRUMPF – und Christine Anhammer. Sie ist seit 2006 als Change-Beraterin und seit 2012 für MP tätig. Die beiden Geschäftsführer Jörg Glaser-Gallion und Alexander Vogl sowie Thomas Sterk und Dr. Axel Weller prägen MP seit Jahren als Gesellschafter.

Auch wenn Hybrid-Beratungsprojekte noch ein Nischenmarkt sind: MP geht davon aus, dass dieser Bereich in den kommenden Jahren deutlich wachsen wird. Dann gehe es nicht mehr um replizierbare Größe, sondern um Qualität, Haltung und Erfahrung des Beraterteams. MP sieht sich dafür gut aufgestellt. Nach einem Wachstum von 10% im Jahr 2018 erwarten die Berater eine Fortsetzung dieses Trends auch im Jahr 2019. Dabei gelte weiterhin: Qualität vor Quantität.

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Berufsbegleitend zum Bachelor

Ob aus persönlichem Interesse oder mit dem Ziel, betriebswirtschaftliche und technische Kompetenzen zu verbessern – es gibt zahlreiche Beweggründe, sich für ein Studium neben dem Beruf zu entscheiden. Wie man ein Studium mit dem Beruf verbinden kann, erfahren Interessierte am Montag, 04. Februar um 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen, Beethovenstraße 1, im Raum AH/1.01. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei der Veranstaltung informiert die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen über die berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL, Maschinenbau, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen. Auch Firmenvertreter, die sich informieren und ihre Mitarbeiter fördern und unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen.

Die Vorteile des berufsbegleitenden Studiums gegenüber einem Fernstudium liegen im Präsenzcharakter und dem persönlichen Kontakt zu Studierenden und Lehrenden – eine gute Gelegenheit, das beruflichen Netzwerk auszubauen. Bei allen Anliegen werden die Studierenden individuell durch ihren Studiengangsmanager betreut. Die Vorlesungen finden an Freitagen und Samstagen außerhalb der Schulferien statt. Am Ende des Studiums verleiht die Hochschule Aalen den Bachelorabschluss. Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2019/20 ist der 15. Juli 2019. Weitere Informationen gibt es unter www.wba-aalen.de.

Der Informationsabend auf einen Blick:

Datum: Montag, 04.02.2018, 18.00 Uhr

Ort: Hochschule Aalen, Aula, Beethovenstr. 1, Raum AH/1.01

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL
  • Maschinenbau
  • Mechatronik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Themen des Abends:

  • Vorstellung der einzelnen Studiengänge
  • Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten
  • Infos zu „Studieren ohne Abitur“ für Meister, Techniker und Fachwirte sowie zur Anrechnung beruflicher Fortbildung
  • Studiengebühren und Finanzierungsmöglichkeiten, gesetzlicher Bildungsurlaub (nutzbar z. B. für die Auslandsstudienwoche)
  • Möglichkeit zur Terminabsprache für eine Schnuppervorlesung
  • Austausch mit Studiendekanen und den jeweiligen Studiengangmanagern

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Mit der neuen Version der App für iPhone und iPad können nun auch Zahlungen erzeugt und zur Bank gesendet werden

Neben klassischen SEPA-Überweisungen erlaubt BL Banking für iOS auch das Erfassen von Eilüberweisungen sowie von Echtzeitüberweisungen per SCT Inst-Sammler (CIP).

Zur bestmöglichen Unterstützung einer einfachen Eingabe von Überweisungsdaten nutzt die App verschiedene Ansätze für die einzelnen Zahlungsangaben.

Die bankseitig hinterlegten Daten für IBAN und Name des Auftraggebers werden z. B. automatisch ermittelt (HTD). Über die integrierte Auftraggeberverwaltung können diese Daten angepasst oder erweitert werden.

Einmal eingegebene Empfängerdaten stehen außerdem für nachfolgende Zahlungen als Auswahl zur Verfügung. Hierfür nutzt das Programm zusätzlich die entsprechenden Daten aus den eingelesenen Kontoauszügen.

Überweisen per GiroCode

Die App unterstützt für die einfache Erstellung von Überweisungen auch GiroCodes.

Hierzu scannt BL Banking für iOS den QR-Code und überträgt die Zahlungsdaten direkt in die Überweisungsmaske. Die Eingabe von Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck wird so komfortabel über den GiroCode erledigt.

Bankgeschäfte sicher von unterwegs erledigen

In Verbindung mit der Verteilten Elektronischen Unterschrift sowie dem Abholen von Kontoauszügen lassen sich mit der App alle üblichen Bankgeschäfte bequem von unterwegs aus erledigen.

Die Anwendung wurde vom TÜV Rheinland überprüft und als sichere mobile Applikation zertifiziert.

Kostenlos für Nutzer von BL Banking

BL Banking für iOS steht im App Store zum Download zur Verfügung. Für Nutzer der Desktop-Programme BL Banking und BL Banking VEU ist die App kostenlos.

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