Balkonsolar – Leitfaden

Weißenohe bei Nürnberg, 03.12.2019 (PresseBox) – Photovoltaik erfreut sich heutzutage einer sehr hohen Beliebtheit. Gründe hierfür sind unter anderem die Ankündigung der im Klimaschutzprogramm vorgestellten Pläne zur Reduktion der CO2-Emissionen bis 2030, der Anstieg der Strompreise im Jahr 2020 sowie der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit. Dach-Photovoltaikanlagen stellen eine große Investition dar, aber auch Mieter haben die Möglichkeit im kleineren Rahmen Photovoltaikstrom zur Eigennutzung zu erzeugen.
Balkonsolar – Vorteile
Mit Balkonsolarmodulen haben Mieter die Möglichkeit Sonnenenergie zur Stromerzeugung zu nutzen. Die steckerfertigen Module können am Balkon, im Garten, Carport, an der Terrasse oder an anderen geeigneten Stellen angebracht werden. Das Betreiben der „grünen Kraftwerke“ hat eine Kostenreduktion sowie Erhöhung des Autarkiegrades zu Folge. Bis zu 10 % des Strombedarfs werden durch ein reguläres Modul gedeckt. Durch Anbringung weiterer Module können weiter Stromkosten gesenkt und der Autarkiegrad weiter erhöht werden. Da die Module nicht ortsgebunden sind, können sie beispielsweise im Falle eines Umzugs abmontiert und jederzeit am neuen Standort angebracht werden.
Kosten
Balkonsolar ist im Gegensatz zu großen Photovoltaikanlagen erschwinglich. Während Anlagen auf Dächern von Einfamilienhäusern mehrere tausend Euro kosten, sind Balkonsolar-Module schon ab ca. 300 Euro bis 500 Euro erhältlich – je nach Leistung und Qualität. Wie auch bei großen Solarmodulen gewährleisten die Händler eine entsprechende Garantie. Die Lebensdauer eines Moduls beträgt ca. 20 Jahre.
weitere Informationen und qualifizierte Installateure 
Einen Leitfaden für den Einstieg in das Thema Balkonsolar sowie Erstinformationen erhalten alle Interessenten unter
https://www.ich-bin-zukunft.de/… oder unter
https://www.ikratos.de/balkonsolar-minisolar/

Unternehmen: iKratos Solar und Energietechnik GmbH


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