SD-WAN ist in Deutschland angekommen: 5 Thesen für 2019

SD-WAN gewinnt bei der Standortvernetzung auch im deutschen Markt zunehmend an Bedeutung. Doch wie aufgeschlossen stehen deutsche Unternehmen der Technologie bereits gegenüber – und welche Trends sind für 2019 zu erwarten?

Ralf Becker, Geschäftsführer des SD-WAN- und Internet-Spezialisten becom Systemhaus GmbH & CO. KG (https://www.becom.net), wagt einen Ausblick und stellt fünf Thesen für die weitere SD-WAN-Entwicklung auf.

1) Vom Geheimtipp zur Best Practice: SD-WAN hat sich etabliert Die Wahrnehmung rund um SD-WAN hat sich bereits innerhalb der letzten zwölf Monate komplett gewandelt – und die Zeiten, als die Technologie noch als Geheimtipp galt, sind damit künftig endgültig vorbei. Die Grundlagen sind geschaffen: Heute gibt es gerade im gehobenen Mittelstand und bei größeren Firmen praktisch keine Unternehmen mehr, die SD-WAN noch nicht kennen.

2) Differenzierung rückt in den Mittelpunkt

Da SD-WAN zunehmend zum Standard wird, haben sich gleichzeitig auch die Fragestellungen stark verändert. Während früher vor allem der generelle Aufbau und die Funktionsweise einer SD-WAN-Infrastruktur sowie die damit verbundenen Vorteile im Mittelpunkt standen, geht es nun eher um die konkrete Differenzierung zwischen einzelnen Lösungen: Was unterscheidet Hersteller A von Anbieter B und welche Mehrwerte erzeugt Lösung C? Dadurch rücken auch die technologischen Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern zunehmend in den Fokus. Ein Beispiel dafür ist der aktuelle Gartner Report „Gartner Magic Quadrant 2018 für WAN Edge Infrastructure“, der etwa VMware NSX SD-WAN by VeloCloud eine führende Rolle hinsichtlich Vision und Ausführung zuweist. Die Bedeutung solcher Differenzierungen wird künftig noch weiter steigen.

3) Künstliche Intelligenz sorgt in Zukunft für optimale Vernetzung

Aus technologischer Sicht hat KI (Künstliche Intelligenz) das Potenzial dazu, im SD-WAN-Segment 2019 (und weit darüber hinaus) zu einem der Mega-Trends zu werden. Hier geht es im Kern darum, ein intelligentes, „mitdenkendes“ Netzwerk zu schaffen, das anhand der individuellen Gegebenheiten selbständig die jeweils optimalsten Verbindungswege und Kanäle wählt. Auf diese Weise kann das Maximum aus der jeweiligen Infrastruktur herausgeholt werden. Aktuell arbeiten praktisch alle namhaften SD-WAN-Hersteller an einer entsprechenden Umsetzung solcher auf KI basierenden Lösungen und 2019 ist mit ersten konkreten Implementierungen zu rechnen.

4) Cloud bringt zusätzlichen Schub für SD-WAN

Derzeit interessieren sich viele Unternehmen vor allem aus Kostengründen für SD-WAN. Vielfach lassen sich auch erhebliche Einsparungen erzielen, wobei die Mehrwerte sich meist in Form der einfacheren Administration manifestieren – weniger in einem direkten Kostenvergleich zwischen SD-WAN und vorhandenen VPN- oder MPLS-Infrastrukturen. Da auch deutsche Unternehmen Schritt für Schritt die Scheu vor der Cloud verlieren, wird künftig jedoch ein anderer Aspekt stärker in den Vordergrund treten: SD-WAN bietet großes Potenzial, die Performance und Agilität des Netzwerks in Verbindung mit Cloud-Lösungen massiv zu steigern.

5) Holprige Digitalisierung kann innovationshemmend wirken

Während die Weichen in technologischer Sicht also gestellt sind, kann sich die in Deutschland politisch eher stiefmütterlich behandelte Digitalisierung leider auch weiterhin als Hemmnis auswirken. Statt einer echten Vision für die kommenden Jahre erleben Unternehmen in vielen Bereichen Flickschusterei – flächendeckende Breitband- und schnelle Mobilfunkverbindungen bzw. deren Fehlen sind dabei nur ein Aspekt. Versprechen seitens der Politik werden nicht eingehalten, was verständlicherweise für Frustration und Skepsis sorgt. Diese fehlende Zukunftssicherheit führt derzeit oft noch dazu, dass Entscheidungs- und Budgetprozesse relativ viel Zeit in Anspruch nehmen. Das spiegelt sich dann auch bei der Freigabe der Ressourcen für SD-WAN-Projekte wider. Hier zeigen sich auch Unterschiede zwischen rein national sowie international agierenden Unternehmen. Letztere setzen in der Regel auf die Zusammenarbeit mit Managed Service Providern, um SD-WAN-Komplettlösungen aus einer Hand zu erhalten. Gleichzeitig sind diese Unternehmen oft positiv überrascht von den vielfach deutlich besseren und einfacheren Bedingungen in anderen Ländern.

„SD-WAN ist erwachsen geworden und nun trennt sich die Spreu vom Weizen“, sagt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Es geht nicht mehr nur darum, einfach irgendwie dabei zu sein. Im Vordergrund steht vielmehr, die richtige Lösung einzusetzen. Die Unterschiede zwischen den Anbietern treten stärker hervor. Und auch wenn die in Deutschland schleppend voranschreitende Digitalisierung generell eher eine Innovations-Bremse ist: Gerade die Cloud sowie neue Entwicklungen wie KI verleihen dem Thema SD-WAN Rückenwind.“

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Neu- und Altbautage 2019 in Nuernberg am 09. & 10. Maerz 2019 – iKratos = Stand Nr. 25

iKratos ist auf der Messe Neu- und Altbautage 2019 in Nürnberg am 09. & 10. März 2019 als Aussteller und Referent dabei! Sie finden iKratos zu den Themen Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpe, Balkonkraftwerk und Ladestation für E-Mobilität  auf dem Stand Nr. 25.

In den Vorträgen und im persönlichen Gespräch erfährt der Besucher alles über Heizungssysteme, Wärmedämmung, Fenster, energetische Sanierung oder gleich die richtige Stromerzeugung beim Neubau und natürlich Barrierefreiheit. Mittlerweile ist die Messe rund um Sanieren, Energie sparen, Neubau und Barrierefreiheit eine etablierte Fachmesse für die Metropolregion Nürnberg geworden.

Die Neu- und Altbautage 2019, die die Handwerkskammer für Mittelfranken und die EnergieRegion Nürnberg veranstalten, richten ihr Augenmerk heuer zusätzlich auf das Thema barrierefreies Bauen und Sanieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch vom 09. bis 10. März 2019 im Bildungszentrum (BZ) 2 der Handwerkskammer für Mittelfranken – Sieboldstraße 9, 90411 Nürnberg.

Zusätzlich wird es ein umfangreiches Vortragsprogramm und eine begleitende Ausstellung geben. Besucherzielgruppen sind neben den Fachhandwerkern und Planern, Hausbesitzer und Endkunden.

http://altbautage-hwk.de/ – Hier finden Sie das Vortragsprogramm (derzeit noch in Planung) & die Anfahrtsskizze.

iKratos freut sich auf Ihren Besuch am Stand Nr. 25!

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EnWave to Announce Fourth Quarter 2018 Financial Results on December 17, 2018

EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) (“EnWave”, or the "Company" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297852), a global leader in vacuum microwave dehydration technology, announced today it will report results for the fourth quarter and year ended September 30, 2018 on Monday, December 17, 2018 prior to market open.

About EnWave

EnWave Corporation, a Vancouver-based advanced technology company, has developed Radiant Energy Vacuum (“REV™”) – an innovative, proprietary method for the precise dehydration of organic materials. EnWave has further developed patent-pending methods for uniformly drying and decontaminating cannabis through the use of REV™ technology, shortening the time from harvest to marketable cannabis products. 

REV™ technology’s commercial viability has been demonstrated and is growing rapidly across several market verticals in the food, and pharmaceutical sectors including legal cannabis. EnWave’s strategy is to sign royalty-bearing commercial licenses with industry leaders in multiple verticals for the use of REV™ technology. The company has signed over twenty royalty-bearing licenses to date, opening up nine distinct market sectors for commercialization of new and innovative products. In addition to these licenses, EnWave has formed a Limited Liability Corporation, NutraDried Food Company, LLC, to develop, manufacture, market and sell all-natural cheese snack products in the United States under the Moon Cheese® brand. 

EnWave has introduced REV™ as the new dehydration standard in the food and biological material sectors: faster and cheaper than freeze drying, with better end product quality than air drying or spray drying. EnWave currently has three commercial REV™ platforms:

1. nutraREV® which is used in the food industry to dry food products quickly and at low-cost, while maintaining high levels of nutrition, taste, texture and colour;

2. powderREV® which is used for the bulk dehydration of food cultures, probiotics and fine biochemicals such as enzymes below the freezing point, and

3. quantaREV® which is used for continuous, high-volume low-temperature drying.

An additional platform, freezeREV®, is being developed as a new method to stabilize and dehydrate biopharmaceuticals such as vaccines and antibodies. More information about EnWave is available at www.enwave.net.

EnWave Corporation
Mr. Brent Charleton, CFA
President and CEO

For further information:

John P.A. Budreski, Executive Chairman at +1 (416) 930-0914
E-mail: jbudreski@enwave.net  

Brent Charleton, CFA, President and CEO at +1 (778) 378-9616
E-mail: bcharleton@enwave.net      

Deborah Honig, Corporate Development at + 1 (647) 203-8793
E-mail: dhonig@enwave.net

Safe Harbour for Forward-Looking Information Statements: This press release may contain forward-looking information based on management’s expectations, estimates and projections. All statements that address expectations or projections about the future, including statements about the Company’s strategy for growth, product development, market position, expected expenditures, and the expected synergies following the closing are forward-looking statements. All third party claims referred to in this release are not guaranteed to be accurate. All third party references to market information in this release are not guaranteed to be accurate as the Company did not conduct the original primary research. These statements are not a guarantee of future performance and involve a number of risks, uncertainties and assumptions. Although the Company has attempted to identify important factors that could cause actual results to differ materially, there may be other factors that cause results not to be as anticipated, estimated or intended. There can be no assurance that such statements will prove to be accurate, as actual results and future events could differ materially from those anticipated in such statements. Accordingly, readers should not place undue reliance on forward-looking statements.

Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

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EnWave gibt Ergebnisse des vierten Quartals und Jahresergebnis 2018 am 17. Dezember 2018 bekannt

Die EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) ("EnWave", oder das "Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297852), ein weltweit führender Anbieter von Vakuum-Mikrowellen-Dehydrierungstechnologien, gab heute bekannt, dass das Unternehmen am Montag, den 17. Dezember 2018, vor der Marktöffnung die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr zum 30. September 2018 bekannt geben wird.

Über EnWave

EnWave Corporation, ein in Vancouver ansässiges Hochtechnologieunternehmen, hat Radiant Energy Vacuum ("REV™") entwickelt – eine innovative, patentierte Methode zur präzisen Entwässerung organischer Materialien. EnWave hat zum Patent angemeldete Methoden zur gleichmäßigen Trocknung und Dekontamination von Cannabis unter Verwendung der REV™-Technologie weiterentwickelt, um die Zeit von der Ernte bis zu marktfähigen Cannabisprodukten zu verkürzen.

Die kommerzielle Tragfähigkeit der REV™-Technologie wurde nachgewiesen und wächst schnell in mehreren Marktsegmenten in den Bereichen Lebensmittel und Pharmazie, einschließlich legalem Cannabis. Die Strategie von EnWave ist es, lizenzpflichtige kommerzielle Lizenzen mit Branchenführern in mehreren Branchen für die Nutzung der REV™ Technologie zu unterzeichnen. Das Unternehmen hat bisher über zwanzig lizenzpflichtige Lizenzen unterzeichnet und damit neun verschiedene Marktsegmente für die Vermarktung neuer und innovativer Produkte erschlossen. Zusätzlich zu diesen Lizenzen hat EnWave eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, NutraDried Food Company, LLC, gegründet, um in den Vereinigten Staaten unter der Marke Moon Cheese® natürliche Käse-Snackprodukte zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV™ als neuen Dehydrierungsstandard in den Bereichen Lebensmittel und biologische Materialien eingeführt: schneller und kostengünstiger als die Gefriertrocknung, mit besserer Endproduktqualität als die Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt derzeit über drei kommerzielle REV™ Plattformen:

  1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, um Lebensmittel schnell und kostengünstig zu trocknen und gleichzeitig ein hohes Maß an Ernährung, Geschmack, Textur und Farbe zu erhalten;
  1. powderREV®, das zur Dehydrierung von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzymen unterhalb des Gefrierpunktes eingesetzt wird, und
  1. quantaREV®, das für die kontinuierliche, volumenstarke Niedertemperaturtrocknung eingesetzt wird.

Eine weitere Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Entwässerung von Biopharmazeutika wie Impfstoffen und Antikörpern entwickelt. Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter  https://www.enwave.net/

EnWave Corporation
Herr Brent Charleton, CFA
Präsident und CEO

Für weitere Informationen:

John P.A. Budreski, Executive Chairman unter +1 (416) 930-0914
E-Mail: jbudreski@enwave.net   

Brent Charleton, CFA, Präsident und CEO unter +1 (778) 378-9616
E-Mail: bcharleton@enwave.net   

Deborah Honig, Unternehmensentwicklung bei + 1 (647) 203-8793
E-Mail: dhonig@enwave.net

Sicherer Hafen für zukunftsweisende Informationserklärungen: Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Informationen enthalten, die auf den Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Managements basieren. Alle Aussagen, die sich auf Erwartungen oder Prognosen über die Zukunft beziehen, einschließlich Aussagen über die Wachstumsstrategie des Unternehmens, die Produktentwicklung, die Marktposition, die erwarteten Ausgaben und die erwarteten Synergien nach dem Abschluss, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Alle in dieser Mitteilung genannten Ansprüche Dritter sind nicht garantiert korrekt. Alle Verweise Dritter auf Marktinformationen in dieser Mitteilung sind nicht garantiert korrekt, da das Unternehmen nicht die ursprüngliche Primärrecherche durchgeführt hat. Diese Aussagen stellen keine Garantie für die zukünftige Entwicklung dar und beinhalten eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten und Annahmen. Obwohl die Gesellschaft versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich unterscheiden, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht den Erwartungen, Schätzungen oder Absichten entsprechen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht zu sehr auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

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Ad hoc: MorphoSys gibt bekannt, dass Guselkumab laut Präsentationstitel auf kommender Konferenz überlegene langfristige Therapieergebnisse gegenüber Secukinumab bei Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte in Woche 48 gezeigt hat

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, MDAX & TecDAX; NASDAQ: MOR) gab heute bekannt, dass laut des Titels einer Präsentation, die am kommenden Mittwochnachmittag (12. Dezember 2018) auf dem "Inflammatory Skin Disease Summit (ISDS)" in Wien, Österreich gehalten wird, Guselkumab [Tremfya(R)] überlegene langfristige Therapieergebnisse gegenüber Secukinumab [Cosyntyx(R)] bei der Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte in Woche 48 als Ergebnis der ECLIPSE-Studie zeigt. Der Titel der Präsentation wurde online auf der Website der Konferenz (http://www.isds2018.org/…) veröffentlicht.

MorphoSys erwartet, dass sich diese Ankündigung auf eine bevorstehende Präsentation klinischer Daten aus der so genannten ECLIPSE-Studie bezieht. Diese Studie wurde von Morphosys‘ Lizenzpartner Janssen durchgeführt und vergleicht die Wirksamkeit von Guselkumab [Tremfya(R)] mit der Wirksamkeit von Secukinumab [Cosyntyx(R)] zur Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte (Plaque-Psoriasis) nach 48 Wochen.

MorphoSys weist darauf hin, dass bis zur erwarteten Präsentation am 12. Dezember 2018 außer des Präsentationstitels keine weiteren Informationen und keine detaillierten Studienergebnisse verfügbar sind.

Tremfya(R) ist ein mit Hilfe von MorphoSys‘ Antikörpertechnologie HuCAL erzeugter, humaner monoklonaler Antikörper, der gegen IL-23 gerichtet ist und von Janssen entwickelt wird. MorphoSys hat Anspruch auf bestimmte Meilensteinzahlungen und erhält Lizenzgebühren aus den Nettoverkäufen von Tremfya(R).

Tremfya(R) ist in den USA, Kanada, der Europäischen Union sowie weiteren Ländern zur Behandlung von Schuppenflechte sowie in Japan zur Behandlung verschiedener Formen von Psoriasis, psoriatischer Arthritis und palmoplantarer Pustulose zugelassen. Guselkumab [Tremfya(R)] wird derzeit in klinischen Studien in mehreren Indikationen untersucht, darunter die ECLIPSE Phase-3-Studie, in der die Wirksamkeit von Guselkumab im Vergleich zu Secukinumab [Cosyntyx(R)] zur Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte untersucht wird.

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen über die MorphoSys-Unternehmensgruppe, einschließlich der Erwartungen in Bezug auf einen Präsentationstitel zu klinischen Studienergebnissen einer Studie, die Guselkumab vs. Secukinumab bei Plaque-Psoriasis vergleicht und auf einer der nächsten Konferenzen vorgestellt wird. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen die Einschätzung von MorphoSys zum Zeitpunkt dieser Mitteilung dar und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage und Liquidität, die Leistung oder Erfolge von MorphoSys oder die Branchenergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten historischen oder zukünftigen Ergebnissen, finanziellen Bedingungen und Liquidität, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Auch wenn die Ergebnisse, die Leistung, die Finanzlage und die Liquidität von MorphoSys sowie die Entwicklung der Branche, in der das Unternehmen tätig ist, mit solchen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen, können sie keine Vorhersagen über Ergebnisse oder Entwicklungen in zukünftigen Perioden treffen. Zu den Faktoren, die zu Unterschieden führen können, gehören dass die Erwartungen von MorphoSys Bezug auf einen Präsentationstitel zu klinischen Studienergebnissen einer Studie, die Guselkumab vs. Secukinumab bei Plaque-Psoriasis vergleicht und auf einer der nächsten Konferenzen vorgestellt wird, falsch sind, die inhärenten Unsicherheiten im Zusammenhang mit Wettbewerbsentwicklungen, klinischen Studien und Produktentwicklungsaktivitäten sowie Zulassungsanforderungen, das Vertrauen von MorphoSys in die Zusammenarbeit mit Dritten und andere Risiken, wie sie in den Risikofaktoren in der Registrierungserklärung von MorphoSys auf dem Formular F-1 und anderen Unterlagen bei der US Securities and Exchange Commission angegeben sind. Angesichts dieser Unsicherheiten wird dem Leser empfohlen, sich nicht zu sehr auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf das Datum der Veröffentlichung dieses Dokuments. MorphoSys lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung ab, solche zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument zu aktualisieren, um eine Änderung der diesbezüglichen Erwartungen oder eine Änderung der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen oder die die Wahrscheinlichkeit beeinflussen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargelegten abweichen, widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist durch Gesetz oder Verordnung ausdrücklich vorgeschrieben.

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IHK begrüßt die neue ICE-Direktverbindung mit Berlin und spricht sich für mehr Investitionen in die Beschleunigung des Streckenabschnitts Saarbrücken-Mannheim aus

„Mit der Einführung des Winterfahrplanes der Deutschen Bahn AG erhält das Saarland erstmals eine ICE-Sprinterverbindung mit Berlin. Für die Saarwirtschaft hat diese Verbindung gleich mehrere Vorteile: So kommen Geschäftsleute und andere Reisende schneller in die Bundeshauptstadt als bisher. Darüber hinaus verbindet der neue Zug das Saarland mit weiteren wichtigen Wirtschaftszentren. So fährt der ICE auch direkt nach Darmstadt, einer der wichtigsten Hochschul- und Wirtschaftsstandorte der Softwarebranche in Deutschland. Mit Blick auf die zukünftige Entwicklung des CISPA Helmholtz Centers i.G. ist die neue Bahnverbindung deshalb sehr zu begrüßen.“ Mit diesen Worten kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen das neue Hochgeschwindigkeitsangebot auf der Schiene.

„Allerdings ist die Zugstrecke durch den Pfälzer Wald trotz der bisherigen Anstrengungen immer noch sehr langsam. Damit stellt sich die Frage, ob der Nordast der Verbindung Frankfurt-Paris via Saarbrücken gegenüber dem ausgebauten Südast via Straßburg auf Dauer wettbewerbsfähig bleibt. Vor diesem Hintergrund appellieren wir an den Bundesverkehrsminister, den Ausbau des Streckenabschnitts Saarbrücken-Mannheim als vordringlichen Bedarf in den Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen und so den Weg für eine weitere Beschleunigung frei zu machen“, so Klingen.

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Vorweihnachts-Kracher: Samsung Galaxy J6+ für 179,- Euro bei mobilcom-debitel

„All I want for Christmas“ – ist ein vorweihnachtlich super günstiges Handy aus der Galaxy-Reihe. Wer das genauso sieht, kann ab Sonntag beim Digital-Lifestyle-Provider mobilcom-debitel zuschlagen. Dort gibt es das Samsung Galaxy J6+ für 179,- Euro statt der üblichen 239,- Euro. Das macht eine Preisersparnis von 60,- Euro.

Das Samsung Galaxy J6+ bietet ein 6-Zoll HD+ Display für eine hervorragende Darstellung von multimedialen Inhalten, eine 13+5 Megapixel Dual-Kamera für exzellente Fotos auch bei schwierigen Lichtverhältnissen und vieles mehr. Das Gerät gibt es in den Farben Schwarz, Grau und Rot.

Das Samsung Galaxy J6+ ist unter https://www.mobilcom-debitel.de/a/hw_preiskracher/ bis zum 12. Dezember zu haben – wie immer solange der Vorrat reicht. Um die Versandkosten zu sparen, kann sich der Kunde das Gerät während des Bestellprozesses via „Deliver to Store“ in seine Wunschfiliale schicken lassen und dort abholen. Den richtigen regionalen Ansprechpartner gibt es unter https://www.mobilcom-debitel.de/haendlersuche/.

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PŸUR Kabelhaushalte in Dresden schalten auf digitalen Empfang um

  • In der kommenden Woche endet der TV-Analogempfang
  • Sendersuchlauf bei allen Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
  • Auch Radio per Kabel wird digital

Am 11., 12. und 13. Dezember wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR die bereits angekündigte Digitalumstellung in der sächsischen Landeshauptstadt sowie in einigen benachbarten umgesetzt. Damit endet die Ausstrahlung der alten analogen Fernseh- und Radiosignale in Dresden, Coswig, Langebrück, Lommatzsch, Nossen und Radeburg. Alle Fernsehkunden von PŸUR müssen nach der Umstellung einen kurzen Sendersuchlauf an Ihrem digitalen Empfangsgerät einleiten, die wenigen verbliebenen Analognutzer brauchen ein digitalfähiges Zusatzgerät.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Sächsischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Wegen der hohen Zahl von Kunden findet die Umstellung in Dresden und Radeburg an drei Tagen statt, je nach Kopfstelle am 11., 12. oder 13. Dezember. Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs und der über den Kabelanschluss bezogenen Telefon- und Internetanschlüssen kommen. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie müssen nach der Digitalumstellung lediglich einen Sendersuchlauf am Fernseher einleiten, sofern das Gerät dies nicht automatisch durchführt. Die Signalverteilstelle in Dresden-Räcknitzhöhe wird am 11. Dezember zusätzlich grundlegend erneuert; hier werden am Vormittag einige Änderungen an Programmplätzen vorgenommen, die ebenfalls erst nach einem Sendersuchlauf zu sehen sind.

Neben Dresen findet die Umstellung in der kommenden Woche in einigen weiteren Städten und Gemeinde statt: In Coswig und Langebrück am 11. Dezember; in Lommatzsch und Nossen am 12. Dezember.

Für alle Gebiete gilt: Wer am Tag der Umstellung Programme auf den gewohnten Programmplätzen vermisst oder Empfangsschwierigkeiten hat, sollte einen Sendersuchlauf durchführen – er wird bei den meisten modernen TV-Geräten einfach über eine Funktion des Bedienungsmenüs ausgelöst. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche dagegen einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise hierzu bereit. Bei speziellen Fragen stehen die PŸUR Experten der eigens für die Digitalumstellung eingerichteten Hotline unter Telefon 0800 777 8282 99 täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung.

 

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Green City Solarimpuls-Anleihe übernimmt 10 MWp-Solarpark Schwerin

Die Green City AG treibt mit ihrer sachwertbasierten Anleihe „Green City Solarimpuls“ den Ausbau der Solarenergie voran. Nachdem sich die Green City-Gruppe im Frühjahr Projektrechte für Freiflächenanlagen in Spanien, Südfrankreich und dem bayerischen Vilseck sicherte, erweitert sie jetzt ihr Portfolio mit dem bereits fertig gebauten und sich seit 2015 in Betrieb befindlichen Solarpark Schwerin. Insgesamt sind in in der Solarimpuls-Anleihe nun Solarkraftwerke mit 18,7 MWp gebündelt. Eine Investition in die Anleihe bietet die Möglichkeit, vom solaren Siegeszug zu profitieren: Denn durch die Kombination aus starker Solareinstrahlung, sinkenden Technologiekosten und steigenden Wirkungsgraden wird die Solarenergie zum kostengünstigsten Energieträger in Europa.

Mit dem Solarpark Schwerin erweitert die Green City-Gruppe das Portfolio der Festzinsanleihe Solarimpuls um eine weitere Anlage in Deutschland. Im November ging der Green City Solarpark Schwerin in das Portfolio der Emittentin über. Der Projektentwickler PVStrom Solar Investments aus Ludwigsburg wird auch weiterhin während der gesamten Betriebszeit die Betriebsführung des Parks fortführen. Die Freiflächenanlage wurde im August 2015 auf einem ehemaligen Kasernengelände in Betrieb genommen und erzeugt mit 37.275 Solarmodulen mit einer Leistung von 10 MWp über 10.000.000 KWh Sonnenstrom. Jede erzeugte Kilowattstunde ist mit einer Einspeisevergütung von knapp 9 Cent gesichert. Mit der seit Jahren in Betrieb befindlichen Anlage können sichere und langfristige Stromerlöse erzielt werden. „Der Solarpark Schwerin liefert seit über drei Jahren verlässlich ökologischen Strom aus Sonnenenergie. Genehmigungsrisiken und Risiken während der Bauphase sind somit für die Investoren ausgeschlossen“, so Finanzvorstand der Green City AG Frank Wolf

Mit der sachwertbasierten Anleihe Solarimpuls investiert die Emittentin in ein breit gestreutes Solarportfolio – von Mieterstromanlagen in Deutschland bis zu Megawattanlagen in Südeuropa. Seit dem Vertriebsstart ist das Produktportfolio auf insgesamt sieben Investitionsobjekte gewachsen: Als erstes Mieterstrom- und Quartiersprojekt hatte die Emittentin in die 30 kWp Dach-PV-Anlage auf den Büroräumen der Green City AG in München investiert. Im August kam ein Paket aus 41 Dachflächenanlagen in Südfrankreich hinzu, die nach Fertigstellung eine geplante Gesamtleistung von 6,72 MWp erzielen werden. Sowohl in Südfrankreich und Südostspanien als auch im bayerischen Vilseck sicherte sie sich darüber hinaus die Rechte an potentiellen Freiflächen-PV-Anlagen mit einer geplanten Gesamtleistung von knapp 115 MWp. Die Anlagen sollen durch die aktuell zur Investition offen stehende Anleihe finanziert werden.

Zwischenbilanz für das Kapitalprodukt mit Chancenbausteinen

700 Anlegerinnen und Anleger haben bereits rund 8 Millionen Euro Investitionsvolumen die Solarimpuls-Anleihe gezeichnet. Die Emittentin bietet mit der Solarimpuls-Anleihe erstmals eine ökologische Geldanlage mit zusätzlichen Chancenbausteinen an. Der Zinssatz besteht aus einem Mindestanteil von 3,25 Prozent p.a. sowie einem variablen Anteil, bei dem der Festzins um die jährliche Inflation angepasst wird*. Ab einem Mindesterwerbsvolumen von 1.000 Euro können sich auch Kleinanleger in die „Solarimpuls“-Anleihe investieren. Die Laufzeit beträgt mindestens rund fünf (bis 2023), maximal 20 Jahre. Anlegerinnen und Anleger, die bis September 2037 dabei bleiben, können eine zusätzliche Erfolgsbeteiligung erhalten: 50 Prozent des etwaigen Mehrwerts der Emittentin werden ausgeschüttet.

Emittentin der Anleihe ist die Green City Solarimpuls I GmbH & Co. KG (oben auch „Green City Solarimpuls“ benannt), deren alleinige Kommanditistin die Green City AG ist. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.greencity-finance.de/solarimpuls/ oder am 12. Dezember bei der Infoveranstaltung in der Orange Bar in München.  

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Warnung vor altem Bekannten: Trojaner Emotet ist wieder auf dem Vormarsch

Bereits im September 2017 berichteten wir an dieser Stelle über eine gefährliche Schadsoftware namens Emotet, die sich immer weiter in Deutschland ausbreitete. Schon damals setzten die Hintermänner auf ausgefeilte Spam-E-Mails, um ihre Schadsoftware zu verbreiten. Derzeit ist eine neue Welle in vollem Gange, vor der nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt. Es sei bereits zu Fällen gekommen, bei denen komplette Unternehmensnetzwerke neu aufgesetzt werden mussten. Daraus resultierende Produktionsausfälle haben Schäden in Millionenhöhe nach sich gezogen. Die Bedrohungslage für Behörden und Unternehmen, aber auch für Privatanwender sei aktuell so akut, dass unbedingt Schutzmaßnahmen getroffen werden sollten.

Doch was macht Emotet im Vergleich zu anderen Trojanern so gefährlich? Hier sind insbesondere zwei Faktoren zu nennen. Der erste ist die Verbreitung über immer neue Wellen an E-Mails, die kaum noch als Spam zu identifizieren sind. Dazu bedienen sich die Angreifer des Social Engineerings: Emotet greift auf das sogenannte Outlook Harvesting zurück, bei dem E-Mail-Konversationen und Kontakte von bereits infizierten Rechnern ausgelesen und ausgewertet werden. Die dadurch gewonnenen Informationen nutzen die Hintermänner dann, um neue Spam-Wellen mit möglichst glaubhaften Inhalten und Absendern zu versenden. So werden auch ganz gezielte Angriffe auf bestimmte Personen innerhalb von Unternehmen ermöglicht.

Im Anhang der Mails, die bei der aktuellen Angriffswelle scheinbar von Kollegen oder Freunden stammen, befindet sich dann eine .doc-Datei, die beim Öffnen Makros ausführen möchte. Wer dem zustimmt, hat sich mit Emotet infiziert. Und damit wären wir bereits beim zweiten Faktor, der den Trojaner so gefährlich macht: Er verfügt über die Möglichkeit, Schadsoftware nachzuladen. Das BSI nennt hier als Beispiel den Banking-Trojaner Trickbot, der Zugangsdaten ausspäht. Aber auch Ransom- oder weitere Spyware könnte auf diesem Weg eigeschleust werden und es den Kriminellen ermöglichen, die komplette Kontrolle über einzelne Rechner und im schlimmsten Fall über das gesamte Netzwerk zu übernehmen.

Doch wie kann man sich vor derart ausgefeilten Angriffen und Schadprogrammen schützen? Nun, zum einen sollte man, wie bereits im Sommer 2017 empfohlen, die Ausführung von Makros deaktivieren. Netzwerkadministratoren können dies auch für Unternehmen als Standard festlegen. So verhindert man eine Einnistung von Emotet in den eigenen Systemen. Außerdem sollte man seine Mitarbeiter darin schulen, Gefahren im und aus dem Netz zu erkennen. Awareness heißt hier das Zauberwort, auf das auch das BSI hinweist.

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