Vorstand und Aufsichtsrat sowie Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG empfehlen das Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen

  • Angebotene Gegenleistung der Deutsche Balaton AG ist finanziell nicht angemessen
  • Angebotspreis reflektiert nicht den tatsächlichen Wert des Unternehmens
  • Strategische Mehrwerte für die Aktionäre und das Unternehmen werden nicht erläutert

Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, hatte am 11.03.2019 ein Übernahmeangebot angekündigt, das am 15.04.2019 auf der Website der Bieterin veröffentlicht wurde. Das Angebot nennt eine Gegenleistung von EUR 4,90 pro Aktie. Vorstand, Aufsichtsrat und Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG empfehlen, das Angebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen.

Grundsätzlich begrüßen Vorstand und Aufsichtsrat der EASY SOFTWARE AG das Interesse von Investoren an der Gesellschaft. Allerdings ist die angebotene Gegenleistung nach Ansicht von Vorstand und Aufsichtsrat in finanzieller Hinsicht nicht angemessen und reflektiert insbesondere weder die aktuelle Marktposition der EASY SOFTWARE AG noch ihr Potenzial. Zu diesem Schluss kommt auch eine aktuelle Fairness Opinion, die Vorstand und Aufsichtsrat der EASY SOFTWARE AG in Auftrag gegeben haben. Unterlegt wird diese Einschätzung u.a. durch eine Analyse der BankM – Repräsentanz der flatex Bank AG vom 11.04.2019.

Die Deutsche Balaton AG führt in ihrer Angebotsunterlage aus, dass sie ihre Portfoliounternehmen und die EASY SOFTWARE AG insbesondere mit Management-Knowhow in den Bereichen Wachstum, Kosteneffizienz und Reorganisation unterstützen möchte. Ferner sieht sie in der EASY SOFTWARE AG das Potenzial, die Umsatzrendite durch strategische und kostenseitige Maßnahmen verbessern zu können. Zudem hält die Deutsche Balaton AG eine Zusammenarbeit mit anderen Konzerngesellschaften der Bieterin nicht für ausgeschlossen.

Synergieeffekte aus der Überschneidung des Portfolios der EASY SOFTWARE AG mit Portfoliounternehmen der Bieterin im Hinblick auf die Marktbearbeitung der Kundensegmente, Ergänzungen der Wertschöpfungsketten und Angebote zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen wurden im Angebot nicht ausgeführt und sind aus Sicht von Vorstand und Aufsichtsrat nicht erkennbar.

Im Verlauf des Jahres 2018 hat sich die EASY SOFTWARE AG reorganisiert und mit einem neuen Management Team entlang ihrer Wachstumsstrategie EASY 21 neu aufgestellt. Das Management Team umfasst Top Executives aus der Softwarebranche im nationalen und internationalen Umfeld. Die mit der Ad-hoc-Mitteilung vom 9. April 2019 verkündeten positiven Wachstums- und Ergebniszahlen für das vierte Quartal 2018 und das erste Quartal 2019 belegen, dass die umgesetzte Reorganisation Wirkung entfaltet.

Die EASY SOFTWARE AG hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2019 mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und einem EBITDA von EUR 2,8–3,8 Mio. untermauert. Vorstand und Aufsichtsrat sehen das Unternehmen im Hinblick auf das Produktportfolio und die Management Expertise exzellent für die Zukunft aufgestellt und sind überzeugt, den Wachstumskurs fortsetzen zu können.

Die Akquisition der Apinauten GmbH (Kaufvertrag vom 20.12.2018) ergänzt mit der Plattform ApiOmat das Portfolio der EASY SOFTWARE AG im Cloud Umfeld. Die Softwareplattform ApiOmat wird vom internationalen IT Analysten Gartner Inc. unter den führenden Multi-Experience Plattformen gelistet (Quelle: Gartner Critical Capabilities for Mobile App Development Platforms, 18. September 2018). Die EASY SOFTWARE AG hat sich damit im Wachstumsmarkt der Digitalisierung von Geschäftsprozessen gut positioniert.

Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Arbeitnehmervertretung empfehlen das Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen, da es aus ihrer Sicht finanziell nicht angemessen ist und seitens der Bieterin keine strategischen Vorteile für die Gesellschaft und Aktionäre aufgezeigt wurden.

Die Stellungnahmen von Vorstand und Aufsichtsrat sowie der Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG gemäß §§ 27 Abs. 3 S. 1, 14 Abs. 3 S. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) finden Sie unter: https://www.easy-software.com/…

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Mawson Resources: Hervorragende Bohrergebnisse aus Finnland!

Die kanadische Mawson Resources (TSX MAW / FRA MXR) meldet „äußerst ermutigende“ Bohrergebnisse von ihrem Gold- und Kobaltprojekt Rajapalot in Finnland. 14 Diamantkernbohrungen auf der Raja-Zone erbrachten hohe Gehalte beider Metalle.

Die Bohrungen waren Teil eines Winterprogramms auf Rajapalot, mit dem Mawson die bekannten Gold- und Kobaltressourcen in den Zonen Raja, Palokas und South Palokas erweitern und definieren will. Hinzu kamen Testbohrungen auf bislang weniger gründlich erbohrten Zonen außerhalb des Gebiets, das die bekannten Ressourcen enthält (u.a. Hut, Terry’s Hammer und Rumajärvi). Heute präsentiert das Unternehmen ausschließlich Resultate von Raja, will aber die restlichen Ergebnisse zu 28 weiteren Bohrungen in den kommenden Monaten vorlegen.

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Mawson Resources: Hervorragende Bohrergebnisse aus Finnland!

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Produktive Wissensarbeit in Zeiten der Digitalisierung

Am Freitag, den 26. April 2019, findet das nächste Schwerpunkt-Webinar statt. Im Fokus steht diesmal der veränderte Umgang mit Wissen sowie die digitalen Möglichkeiten, Unternehmenswissen erfolgreich zu sammeln und zu sichern.

Die digitale Transformation beschleunigt die Veränderung der Gesellschaft hin zu einer Informations- und Wissensgesellschaft. Infolge dessen gewinnen auch Themen wie Wissensökonomie und Wissensarbeit an Bedeutung und der Erfolg von Projekten ist zunehmend davon abhängig, wie gut es gelingt, der Daten- und Informationsflut zu trotzen. Der Umgang mit Wissen wird damit zum Erfolgsfaktor – für Organisationen und Teams, aber auch für jeden Einzelnen.

Welche Werkzeuge und Methoden Wissensarbeiter wirkungsvoll unterstützen können und wie die individuelle Ressource Wissen allgemein verfügbar werden kann, damit beschäftigen sich die Wissensmanagementtrainerin Gabriele Vollmar und der MindManager Spezialist Rainer Obesser. In dem Webinar, das am Freitag, den 26. April 2019, um 11 Uhr stattfindet, beleuchten die beiden Experten, wie eine zeitgemäße und wissensintensive Zusammenarbeit aussehen kann.

Im Rahmen des praxisnahen Webinars erfahren die Teilnehmer, wie sich Maps für das persönliche Wissensmanagement oder den Wissensaustausch innerhalb von Teams nutzen lassen. Mit MindManager 2019 für Windows stehen den Anwendern zahlreiche Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Über das Map-Format hinaus bietet das Programm auch zahlreiche Optionen in Form von Fluss-, Schwimmbahn- oder Ganttdiagrammen. Hilfreich sind zudem die neuen Objekte und Smart Shapes, denn sie unterstützen ebenfalls die Darstellung von Prozessen und Abläufen.

Das Webinar eignet sich für jeden, der in Zeiten der Digitalisierung sein Wissen produktiv und nachhaltig gestalten möchte.

Thema: „Produktive Wissensarbeit in Zeiten der Digitalisierung“

Datum: Freitag, 26. April 2019

Uhrzeit: 11.00 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2IaKlvJ

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Austria Email erweitert EDI-Nutzung

Was bei Austria Email in der Nutzung von EDI im Jahr 2016 mit der Einführung von elektronischer Rechnungen (INVOIC) begann, wird nun rund um die Auftragserfassung im Vertriebssystem um weitere Prozesse fortgesetzt: Nämlich um die elektronische Integration von Bestellungen (ORDERS) und eine Bestätigung in Form einer Bestellantwort (ORDRSP).

Dies erweist sich für Austria Email als Partner von vielen Großhändlern und Industriekunden mit einer Produktpalette von 400 Grundtypen von Warmwasserbereitern als äußerst lohnende Investition, wie IT-Leiter Manfred Kopp bestätigt: „Der Wegfall der manuellen Auftragseingabe sorgt für eine wesentliche Zeit- und Kostenersparnis. Für den Versand der Auftragsbestätigungen bedarf es nun nur noch eines Mausklicks.“ Auch die „terminliche Umsetzung des Projekts sowie die Zusammenarbeit mit EDITEL“ ist aus Sicht von Manfred Kopp „wirklich sehr zufriedenstellend gelaufen. Wir werden schon in den nächsten Wochen mit der Anbindung weiterer Kunden starten.“ 

Warum Austria Email verstärkt auf Elektronischen Datenaustausch (EDI) setzt, erklärt Manfred Kopp wie folgt: „Auf der einen Seite wollen wir damit unsere Bindung zu großen, langjährigen Kunden festigen, auf der anderen Seite eine Arbeitsminimierung für unsere Mitarbeiter im Verkaufsinnendienst erreichen“.

https://www.editel.at
http://www.austria-email.at/

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Schnell, unkompliziert, angepasst: mobiles Vertragsmanagement per App

Die Vertragsmanagement-App myContract überzeugt durch ihre Anpassungsfähigkeit: In der Vollversion bildet die App die gesamte Funktionsbreite der Desktop-Variante ab und macht Entscheider im Vertragsmanagement unabhängig von Ort und Internetzugang. Prozessabläufe werden durch myContract nicht nur vereinfacht, sondern zusätzlich beschleunigt.

Vertragsmanagement variiert von Unternehmen zu Unternehmen: Das Aufgabenspektrum reicht von der reinen Archivierung über eine permanente Überprüfung und Überwachung bestehender Verträge bis hin zu komplexen Redaktions- und Genehmigungsworkflows. Ein typischer Genehmigungsprozess: Vertragsangebote ab einer gewissen Summe müssen nach definiertem Schema vor der Unterzeichnung von Verantwortlichen freigegeben werden. Genehmigungsworkflows dieser Art erhöhen Sicherheit und Transparenz, können den Geschäftsprozess jedoch auch verzögern.

Genehmigung per App
Mit der Vertragsmanagement-App myContract beschleunigen Sie den Prozess. Mitarbeiter, die sich außer Haus befinden, können bequem von unterwegs per Smartphone oder Tablet eine Freigabe erteilen (oder verweigern). Insbesondere Führungskräfte, die häufig reisen, profitieren, indem sie Genehmigungsprozesse beschleunigen anstatt zu bremsen.

Daten und Dokumente auch offline
Ohne bestehende Internetverbindung können Sie otris contract als Desktop-Anwendung nicht nutzen. Diese Einschränkung ist bewusst implementiert, da eine ständige Aktualität der Daten gewährleistet sein muss. Anders bei der App: Vorgänge samt Dokumente, die Sie vorab in der Desktop-Anwendung als Favoriten markiert haben, stehen auf dem Tablet oder Smartphone auch offline zur Verfügung. Das hilft Ihnen in Situationen, in denen eine gute Internetverbindung Glückssache ist – zum Beispiel vor Gericht, im Zug oder während einer Vertragsverhandlung beim Kunden. Auf Ihrem mobilen Endgerät sehen Sie den Vorgang mit allen Vertragsdaten lückenlos im Gesamtzusammenhang – ein großer Vorteil gegenüber der Methode, lediglich einzelne Vertragsdokumente aus der Datenbank herunterzuladen, um sie offline zu nutzen.

Eine App, viele Möglichkeiten
In der kostenlosen Basisversion nutzen Sie die Vertragsmanagement-App als „digitale Aktentasche“, in die Sie Vorgänge und Dokumente laden, die Sie jedoch nicht bearbeiten können. Der Vorteil der kostenpflichtigen Variante ist, dass Aktionen wie „Freigeben“, „Weiterleiten“ oder „Kommentieren“ ausführbar sind und die App nahezu beliebig konfigurierbar ist. Sie wählen beispielsweise für bestimmte Benutzerprofile aus, welche Felder sichtbar sind und welche Funktionen zur Verfügung stehen. Auf diese Weise können Sie eine übersichtliche „Freigabe-App“ konfigurieren, die ausschließlich die relevanten Daten (wie Summe und Laufzeit) sowie das zugehörige Vertragsdokument anzeigt. Oder Sie konfigurieren eine App, die den Nutzer lediglich über neue Vertragsabschlüsse und deren Volumen informiert. Die Möglichkeiten, Ihre Vertragsmanagement-Prozesse zu optimieren, sind vielfältig.

Foto-Upload
Ein Vorteil von mobilen Endgeräten gegenüber Desktop-PCs ist die integrierte, leicht zu bedienende Kamera. otris myContract integriert die Kamerafunktion: Sie können ein aufgenommenes Foto ohne Umwege einer Vertragsakte zuordnen. Ein beim Kunden unterzeichneter Vertrag gelangt so ohne Zeitverlust in die Vertragsdatenbank. Auf diese Weise werden Prozesse, die von der Unterzeichnung abhängig sind, umgehend angestoßen.

Mobile Vertragswelt
Die Nachfrage nach mobilen Lösungen nimmt stetig zu. Zum einen weil die mobilen Endgeräte technisch ausgereift sind und eine hohe User Experience bieten. Zum anderen ist die „Arbeit von unterwegs“ für viele zum Alltag geworden. otris passt sich dieser Entwicklung an. Der App myContract für Vertragsmanagement werden in Kürze Apps für die weiteren Fachlösungen folgen.

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E-Mobility & Circular Economy EMCE 2019

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International Conference, Exhibition, Demo Rides
Promote your Products and Services

The E-Mobility revolution is undeniable. The International Energy Agency expects the number of electric cars on the road to increase from 2 million in 2016 to 70 million in 2025. Which impact will this have on Ecodesign, the Circular Economy, Recycling and Raw Materials Supply

At EMCE 2019, the industry will present its latest services, technologies and future designs in the field of E-MobilityPower Distribution and Energy Storage.

Meet all the industry’s stakeholders in a spacious Exhibition parallel to the Conference and experience Demo Rides with participants and media on Tokyo’s roads.

Display your products and services. Show the hottest innovations in E-Mobility: cars, trucks, bikes, drones, toys, planes, helicopters, power storage and distribution.

The following companies & organizations are participating at EMCE 2019:

ADEME (French Environment & Energy Management Agency)France
Air Mercury AGSwitzerland
ALBA International RecyclingGermany
Albert Hoffmann GmbHGermany
Anchor Network Service, Inc.Japan
Alliance of Automobile ManufacturersUSA
AVICENNE ENERGYFrance
Battery Association of Japan (BAJ)Japan
BLUBOX Trading AGSwitzerland
Blue Solutions – Bolloré GroupFrance
China Automotive Technology and Research Center (CATARC)China
Chubu UniversityJapan
Circular Economy Solutions GmbH (C-ECO)Germany
DELL TechnologiesTaiwan Detomserve MobilityBelgium
Dolav Asia Pacific Co., Ltd.Hong Kong
East Japan Recycling of Resources Co., Ltd. (EARC)Japan
Embassy of SwitzerlandJapan
EUROBAT – The Association European Storage Battery ManufacturersBelgium
FIREBOXSwitzerland
Fraunhofer InstituteGermany
German Mineral Resources Agency DERA at Federal Institute of Geosciences BGRGermany
Guangdong Brunp Recycling Technology Co., Ltd.China
Harita MetalsJapan
Honda Motor Co., Ltd. Japan
Hyper Cycle Systems CorporationJapan ICM AGSwitzerland
Instituto Superior TécnicoPortugal
Japan Automobile Manufacturers Association, Inc. (JAMA)Japan
Japan Automotive Recyclers Association (JARA)Japan
Japan Productivity CenterJapan
JX Nippon Mining & MetalsJapan
Korea Battery Industry AssociationSouth Korea
Kumamoto University Japan
Metal Depot Zurich AGSwitzerland
Ministry of Environment and Food Denmark
National Taiwan UniversityTaiwan
One Policy PlaceBelgium
Perry Johnson Holding Inc.Japan
Phoenix Metal Corporation (Rever group)Japan
Pinfa European Chemistry Council (cefic)Belgium
RECUPYL SASFrance
Recycling Today Media GroupHong Kong
Resource Recycling MagazineChina
SC Rematholding Co SRLRomania
Seinan CorporationJapan
Spiers New TechnologiesUSA
Steinert GmbH Germany
Stena RecyclingSweden
TES GroupAustralia
TES JAPANJapan
Tsinghua UniversityChina
UmicoreJapan
Umicore JapanJapan
Umicore Precious Metals RefiningBelgium
URT Umwelt- und Recyclingtechnik GmbHGermany
Volkswagen Group ChinaChina
Yamaguchi UniversityJapan

EMCE 2019 – CONFERENCE BROCHURE
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Cloud oder On-Premises? otris software kann beides

Fragen wir unsere Neukunden, warum sie sich für otris software entschieden haben, hören wir häufig, dass der Zugewinn an Sicherheit ausschlaggebend war. Die Sicherheit einer softwaregestützten Prozess-Kontrolle sowie die Gewissheit, Daten und Dokumente sicher zu digitalisieren. Ob die Software hierfür als Cloud- oder als On-Premises-Variante genutzt wird, ist abhängig von den Zielen des Kunden und technischen Rahmenbedingungen.

„Wir stellen fest, dass viele Unternehmen nach wie vor Bedenken haben, sensible Daten und Dokumente auf externen Servern in der Cloud zu speichern“, erklärt Dr. Frank Hofmann, Vorstand der otris software AG. „Wir möchten unsere Kunden nicht in ihrer Entscheidung für oder gegen die Cloud beeinflussen und bieten daher beide Varianten gleichberechtigt nebeneinander an.“ Ob eine Cloud- oder eine On-Premises-Lösung die sicherere Alternative ist, hängt hauptsächlich von der vorhandenen IT-Infrastruktur des Unternehmens ab.
Die otris-Lösungen für Datenschutz, Beteiligungs-, Compliance- und Vertragsmanagement werden über den Webbrowser genutzt. Ob die Benutzer mit dem Webbrowser auf einen firmeninternen Server zugreifen (On-Premises) oder auf Cloud-Server, entscheidet der Kunde selbst.

Cloud ist nicht gleich Cloud
Alternativ zur Realisierung als On-Premises-Lösung bietet otris zwei Cloud-Varianten an: die Fachlösungen von otris als CLOUD-Edition und die otris private cloud. So ist z.B. otris contract CLOUD die SaaS-Variante der Vertragsmanagement-Software und die private cloud ist das Hosting-Angebot für sämtliche Produkte. Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Anpassbarkeit: In der otris contract CLOUD-Edition ist der Funktionsumfang vorgegeben. Abgerechnet wird pro User und Monat. Anders in der private cloud: Bei dieser Variante kauft der Kunde die Software und zahlt eine monatliche Gebühr für den Betrieb. Im Gegensatz zur otris contract CLOUD Edition steht in der private cloud die vollständige Funktionsbandbreite mit allen Schnittstellenoptionen zur Verfügung. Die Software kann außerdem nach den Anforderungen des Kunden erweitert werden.

Vorteile einer Cloud-Lösung
Die Vorteile der Cloud-Varianten liegen auf der Hand: Die Software wird in einem spezialisierten Rechenzentrum gehostet, das höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Moderne Hardware, Brand- und Einbruchsschutz sowie permanente Datenbackups sorgen für ein Sicherheitsniveau, das sich nicht von Rechenzentren großer Konzerne unterscheidet und weit über dem liegt, was man in vielen kleinen und mittleren Unternehmen vorfindet.

Neben Sicherheitsaspekten ist die leichte Skalierbarkeit für viele Unternehmen der ausschlaggebende Punkt, sich für Software in der Cloud zu entscheiden. Software-as-a-Service (SaaS) kann unkompliziert an steigenden Bedarf angepasst werden: Unternehmen starten mit wenigen Nutzern und können bedarfsgerecht Nutzer hinzubuchen oder abmelden. Berechnet wird ein monatliches Nutzungsentgelt – größere Investitionskosten wie bei einer On-Premises-Lösung fallen somit nicht an.

Ein weiterer Vorteil der SaaS-Variante: Da die Software in der Cloud permanent aktualisiert wird, arbeitet der Nutzer stets mit der neuesten Version. Der Aufwand für Pflege und Updates und somit auch für Spezialpersonal, das Hard- und Software warten muss, entfällt. Die Software ist sofort und immer in der neusten Version verfügbar.

Nach wie vor stark nachgefragt: On-Premises
Gerade für unternehmenskritische Prozesse wie das Vertragsmanagement schätzen es jedoch viele Unternehmen, die volle Kontrolle über Daten und Dokumente im Haus zu behalten. Hinzu kommt, dass Anpassungen und Schnittstellen zwar auch in der Private Cloud möglich sind, die Integration in die hauseigene Infrastruktur jedoch in der Regel On-Premises unkomplizierter ist. ERP-Systeme oder Verzeichnisdienste wie ADS/LDAP sind On-Premises leichter einzubinden. Und häufig existieren bereits abgesicherte, unternehmenseigene Cloud-Plattformen, die ausreichend Kapazität für das Hosting zusätzlicher Software bieten.

Unabhängigkeit als Zusatznutzen
Betrieb, Updates und Hosting mithilfe einer SaaS-Lösung auszulagern, ist reizvoll. Auslagern bedeutet jedoch auch immer Abhängigkeit von dritten – in diesem Fall vom SaaS-Anbieter. Dieser Abhängigkeit entgeht ein Unternehmen nur durch eigenes Hosting: Gekaufte Software kann unbegrenzt genutzt werden – unabhängig davon, was mit dem Softwareanbieter passiert. Für viele Entscheider ist dieses Argument insbesondere bei betriebskritischen Prozessen nicht unwichtig.

On-Premises oder Cloud?
Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“, wenn es um die Auswahl einer Hosting-Alternative geht. In großen Unternehmen ist die Auswahl ohnehin durch Vorgaben der firmeneigenen IT-Compliance beschränkt. Gibt es eine Wahlmöglichkeit, sollte abgewogen werden: Dabei haben Sicherheitsaspekte Priorität und technische sowie betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte müssen mit in die Gesamtbetrachtung gezogen werden. „Am Ende entscheidet der Kunde und wir passen uns mit der Technik und dem Geschäftsmodell an“, erklärt Dr. Frank Hofmann. „Dass die Cloud beliebter wird, merken wir aber deutlich – nicht zuletzt an den interessanten Vertragsmanagement-Projekten, die wir für die Deutsche Ärzte und Apothekerbank, NEC, Weight Watchers, Pfisterer, mytaxi oder westwing in der otris cloud betreiben. Unternehmen, die unentschlossen sind, beraten wir gerne und ausführlich zu der Frage, welche Variante für eine gegebene Anforderung adäquat ist.“

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Metallic Minerals: 2019 wird ein sehr spannendes Jahr!

An der Börse ist man gute Nachrichten aus dem kanadischen Silberbezirk Keno Hill gewohnt. Mehr als 300 Millionen Unzen des Edelmetalls haben Rohstoffkonzerne hier schon dem Boden abgerungen. Metallic Minerals (TSX: MMG / Frankfurt: 9MM1) ist ebenfalls in der Gegend aktiv und auf dem besten Weg, das nächste Top-Silberprojekt in der Region zu entwickeln.

Ihre Claims hat Metallic Minerals vor allem im Osten des Gebiets abgesteckt. Hier befindet sich der noch am wenigsten erkundete Teil des Distrikts Keno Hill. Dass die Brache bisher hier nicht so aktiv war, liegt an geologischen Gegebenheiten und einer vergleichsweise stärkeren Vegetation in diesem Gebiet. Doch die Manager von Metallic Minerals hat dies nicht abgeschreckt, man hat sich dem Gebiet gewidmet und liegt mit der Entscheidung völlig richtig. Bisherige Explorationserfolge haben die hohen Erwartungen an den Osten von Keno Hill bestätigt – die nun veröffentlichte Explorations-News von Metallic Minerals unterstreicht dies erneut.

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Metallic Minerals: 2019 wird ein sehr spannendes Jahr!

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Führender Technologieanbieter setzt bei Compliance- und Risk-Management auf otris software

Innovationskraft und unternehmerische Verantwortung sind Grundpfeiler, auf denen der Erfolg von EOS aufbaut. Der weltweit führende Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck vereinfacht seine Compliance-Verantwortung durch den Einsatz von otris software.

3D-Druckverfahren zählen zu den wichtigsten Zukunftstechnologien. Schon jetzt hilft der industrielle 3D-Druck, komplexe Bauteile und innovative Produkte umzusetzen, die vor einigen Jahren nicht oder nur mit enormem Aufwand realisierbar waren. Das Unternehmen EOS aus Krailling bei München ist weltweit führender Anbieter im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen.

Seit der Gründung im Jahr 1989 setzt das Unternehmen Maßstäbe bei technologischen Entwicklungen. Dabei stand das Wachstum des Unternehmens immer im Einklang mit Nachhaltigkeit und unternehmerischer Verantwortung. Um die Verantwortung zu vereinfachen, setzt das Unternehmen die Software otris compliance ein. Die Anwendung hilft EOS das unternehmensspezifische Compliance-Programm zu dokumentieren, umzusetzen und zu überwachen. Eine wichtige Komponente für nachhaltiges Wachstum ist das Risk-Management. otris compliance unterstützt EOS bei der Identifizierung, Dokumentation und Bewertung von Risiken. Maßnahmen, die zur Risikominimierung umgesetzt werden müssen, werden in otris compliance dokumentiert, als Aufgaben an zuständige Mitarbeiter verteilt und überwacht.

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Welche Fachzeitschriften lesen die Bauunternehmer am meisten?

In Zeiten des mobilen Internets haben es die Printmedien bekanntlich schwer – zumal die Verlage häufig selbst ihre härtesten Konkurrenten sind. Das zeigt das Beispiel Baubranche: Eine Untersuchung von BauInfoConsult zur Mediennutzung am Bau belegt, dass die Fachverlage nach wie vor zu den wichtigsten Informationsquellen der Bauunternehmer gehören – aber vor allem in der Onlinevariante. Lohnt sich Anzeigenschaltung im Printbereich dann überhaupt noch? Mit Sicherheit, denn einige Titel erfreuen sich auch in der Druckfassung großer Beliebtheit bei den befragten Bauunternehmern.

Im Rahmen der Studie Kommunikationsmonitor hat das Düsseldorfer Marktforschungsunternehmen BauInfoConsult 125 Bauunternehmer in telefonischen Interviews nach gedruckten Fachzeitschriften gefragt, die sie regelmäßig lesen oder zumindest überfliegen. Von jedem zweiten Bauunternehmer (53 Prozent) wird die Allgemeine Bauzeitung in die Hand genommen und gelesen. Dass die Wochenzeitung die Nase vorn hat, ist angesichts ihrer Publikationshäufigkeit verständlich.

Doch auch die Magazine schlagen sich wacker: Mit etwas Abstand folgen das bauMAGAZIN (22 Prozent) und das Baugewerbe Magazin (16 Prozent). Jeder sechste befragte Bauunternehmer gibt jedoch an, überhaupt keine Fachzeitschrift zu lesen oder zumindest darin herumzublättern.

Doch auch die Befragten, die wenig in den Heften blättern, surfen oft regelmäßig auf den Webseiten der Verlage im Internet. Die Verlagsbranche bleibt also weiterhin wichtig für das Werbebudget der Baustoffproduzenten: Die Bauprofis, die regelmäßig in den Heften blättern, werden dabei durch gelungene Produktbeiträge oder Anzeigen zu eigenen (Internet-)Recherchen über den Hersteller animiert. 

Werbung und vor allem ansprechender redaktioneller Content sollte daher weiterhin den gegenwärtigen hohen Stellenwert behalten, den er bei vielen Herstellern der Branche jetzt schon innehat. Zumal laut Studie gerade Berufsanfänger die Fachpresse nutzen, um sich zu orientieren – und die ersten Arbeitsjahre ihrer Kunden sind oft genug die für die Hersteller entscheidende Periode, in der sich Kundenbindungen und Produktvorlieben bilden.

Über die Studie: BauInfoConsult Kommunikationsmonitor

Die beschriebenen Ergebnisse werden in der Studie Kommunikationsmonitor für alle behandelten Zielgruppen dargestellt (neben SHK-Installateuren sind dies Bauunternehmer, Maler/Trockenbauer und Bauträger/Wohnungsanbieter). Auf einer Datenbasis von 550 Telefoninterviews enthält der Bericht ausführliche Informationen zum Informationsverhalten in der Branche mit einem Schwerpunkt auf Onlinenutzung und kann bei BauInfoConsult käuflich erworben werden. Die Studie wirft u. a. ein Licht auf:

  • Nutzung/Bewertung von Informationsquellen
  • Informationsrecherche im Internet
  • Webseiten von Herstellern
  • Informationen durch persönlichen Kontakt (Messen, Außendienst, Fachhandel)
  • Fachzeitschriften
  • Print to Web
  • Social Media
  • Apps
  • u.a.

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Onlinenutzung am Bau kann zum Preis von 1.799 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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