Presseeinladung zur Vorstellung der neuen Branchenanalyse der BIOPRO Baden-Württemberg

Das Forum Gesundheitsindustrie ist seit Jahren das zentrale Branchentreffen in Baden-Württemberg. Es ist Impulsgeber für Biotechnologie, Medizintechnik, Pharmazeutische Industrie und Forschung. Im Mittelpunkt des in Baden-Württemberg einzigartigen, interdisziplinären Treffens steht die branchenübergreifende Vernetzung der Gesundheitsindustrie. Im Rahmen der personalisierten Medizin rücken die pharmazeutische Industrie und die medizinische Diagnostik enger zusammen. Unter den neuen regulatorischen Bedingungen werden weitere, neue Synergien zwischen Medizintechnik-Unternehmen und Pharmazeutischen Unternehmen erwartet, die gerade im Hinblick auf klinische Studien und Zulassungen zu einer vielversprechenden Zusammenarbeit führen können. Die weitere Biologisierung von Pharma- und Medizintechnik bleibt auch in den nächsten Jahren ein Innovationstreiber und macht damit die Zusammenarbeit mit denBiotechnologie-Unternehmen weiterhin spannend.

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut wird das Forum mit 200 Gästen eröffnen und unter anderem im Rahmen ihrer Begrüßung dem Regionalpartner BioLAGO zur Verleihung des Qualitätslabels „Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg“ gratulieren.

Vorstellung der neuen Branchenanalyse „Gesundheitsindustrie 2018, Zahlen und Fakten für Baden-Württemberg“

Auf dem Forum Gesundheitsindustrie BW wird die von der BIOPRO Baden-Württemberg aktuell erstellte Branchenanalyse für Baden-Württemberg erstmals vorgestellt. Sie liefert Einblicke in

  • die aktuellsten Umsatz- und Beschäftigtenzahlen zu den Branchen Biotechnologie, Pharmazeutische Industrie und Medizintechnik
  • Gründungsstatistiken
  • zwölf Unternehmen aus Baden-Württemberg und deren Impulse zur Gesundheitsindustrie
  • Themen- und Aktivitätsschwerpunkte im Land
  • sowie einen Rückblick auf die 15-jährige Erfolgsgeschichte der BIOPRO Baden-Württemberg 

Für Interviews steht Ihnen Prof. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre Gesprächswünsche vorab an Dr. Helen Schneck-Schneider oder melden Sie sich an der Registrierung. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Interviews zu weiteren Referenten auf Anfrage. Das Programm finden Sie unter https://www.bio-pro.de/de/veranstaltungen/forum-2018/

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AMSilk gibt Kooperation mit Airbus bekannt

Wir möchten auf eine besonders spannende aktuelle Meldung des Biotechnologie-Unternehmens Amsilk aus Martinsried bei München hinweisen. Das Nähere folgt und bitte nehmen Sie bei Interesse direkt Kontakt mit der Firmen-Sprecherin Anja Mayer auf:

AMSilk gibt Kooperation mit Airbus zur Entwicklung der nächsten Generation von Verbundmaterialien für Leichtbau- und andere Hochleistungsflugzeuge bekannt

  • Führendes Unternehmen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt und der führende Hersteller von Seiden-Biopolymeren entwickeln das erste Verbundmaterial aus bionischer Hochleistungs-Biosteel® Faser.
  • Die Biosteel® Faser ist in ihrer molekularen Zusammensetzung identisch mit Spinnenseide, einem Material, das für seine Stärke und Flexibilität bekannt ist.
  • Die Biosteel® Faser bietet im Vergleich zur Carbonfaser Flexibilität und ermöglicht neue Design- und Konstruktionstechniken für die Zukunft, ohne dabei an Festigkeit zu verlieren.

Die AMSilk GmbH, der weltweit erste industrielle Hersteller von synthetischen Seiden-Biopolymeren, gibt heute die Kooperation mit Airbus, dem weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt und zugehörige Dienstleistungen, bekannt. Die beiden Unternehmen haben eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung geschlossen, um eine neue Ära der Verbundwerkstoffe für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrtindustrie zu entwickeln.

In den letzten Jahren setzt die Luft- und Raumfahrtindustrie zum Bau des Rumpfes und der Flügel weniger Metall und Stahl ein und verwendet stattdessen zunehmend Carbonfaser-Verbundwerkstoffe. Hauptgrund für den Einsatz von Carbon ist die Gewichtsreduzierung des Flugzeugs und die Einsparung von Kraftstoff. Airbus ist das erste Unternehmen in der Branche, das mit dem neuen Biosteel® Material experimentiert, um Innovationsführer in der Luft- und Raumfahrt zu bleiben. Es soll untersucht werden, welche Möglichkeiten die AMSilk Biosteel® Faser bietet, sich dem Design und der Konstruktion von Flugzeugen auf völlig neue Weise zu nähern.

Der neue Verbundwerkstoff wird mit der Biosteel® Fasertechnologie von AMSilk hergestellt, die eine Leichtbauweise ermöglicht, die flexibel ist und wiederholten Belastungen, wie z. B. Stößen besser stand hält. Da die Nachfrage nach Flugreisen weiterhin steigt, wird der Bedarf an größeren, flexibleren Flugzeugen, die weniger Zeit am Boden und mehr Zeit in der Luft verbringen, weiter steigen.

Die Biosteel® Faser wird aus einem Biopolymer basierend auf natürlicher Spinnenseide hergestellt, einem Material, das für seine Stärke, Flexibilität und Robustheit bekannt ist. AMSilk stellt Biosteel® Fasern in einem geschlossenen biotechnologischen Prozess her, der das Produkt sehr nachhaltig macht. Auf fossile Brennstoffe wird bei der Herstellung vollkommen verzichtet.

"Wir freuen uns, mit Airbus, dem weltweit führenden Hersteller von Hochleistungsflugzeugen, ein grundlegend neues Material zu entwickeln", sagt Jens Klein, CEO von AMSilk. "Wir bei AMSilk haben uns zum Ziel gesetzt, Materialien zu produzieren, die sowohl leistungsstark als auch nachhaltig sind. Die derzeitige Partnerschaft mit Airbus ist eine Chance, einen neuen, stärkeren und nachhaltigeren Kurs für die gesamte Luft- und Raumfahrtindustrie zu setzen."

AMSilk und Airbus wollen im Jahr 2019 einen Prototyp des Verbundwerkstoffs präsentieren.

Über AMSilk

Die AMSilk GmbH mit Sitz in Planegg bei München ist der weltweit erste industrielle Hersteller synthetischer Seiden-Biopolymere. Die mit einem patentierten biotechnologischen Verfahren nachhaltig produzierten AMSilk-Hochleistungsbiopolymere besitzen die einzigartigen funktionalen Eigenschaften des natürlichen Vorbilds. Das organische Hochleistungsmaterial ist flexibel einsetzbar – sowohl als medizinischer oder technischer Werkstoff als auch als kosmetischer Inhaltsstoff. AMSilk-Hochleistungsbiopolymere verleihen herkömmlichen Produkten wertvolle Alleinstellungsmerkmale. Sie sind unter anderem biokompatibel, atmungsaktiv sowie besonders robust.

www.amsilk.com

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

AMSilk GmbH

Anja Mayer

Tel: +49 (0)89 57 95 393-0

E-mail: pr@amsilk.com

 

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Aequus – fünftes Wachstumsquartal in Folge

Und weiter geht es steil nach oben: zum fünften Mal hintereinander meldeten die kanadischen Biotechschprofis Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) ein sehr erfreuliches Quartalsergebnis, geprägt vom stetigen Wachstum.

Im Detail generierten die Kanadier im zweiten Quartal 2018 Umsätze in Höhe von 377.855 CAD, was einer Steigerung von 103 % gegenüber demselben Abrechnungszeitraum im Jahr 2017 entspricht. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres lagen die Gesamtumsätze bei 752.855 CAD, was einer Steigerung von 57 % im Vergleich zum gleichen Abrechnungszeitraum des Vorjahres entspricht. Die Steigerung ist vor allem auf intensivere Werbemaßnahmen zurückzuführen, deren Hauptaugenmerk auf Märkte mit guter Zugänglichkeit ausgerichtet waren.

Im zweiten Quartal 2018 erweiterte Aequus darüber hinaus seine kommerzielle Pipeline mit der Unterzeichnung eines Handelsabkommens mit Mynosys Cellular Devices zur Förderung des neuen ‚Zepto® Precision Pulse Capsulotomy’-Systems unter Nutzung der bestehenden kommerziellen Infrastruktur. Auch hat das Unternehmen die kommerziellen Bedingungen hinsichtlich einer kontinuierlichen und erweiterten Bewerbung von ‚Vistitan™’ in Kanada verbessert. Gemäß den überarbeiteten Bedingungen will das Unternehmen angesichts der gestaffelten Verteilung der Nettogewinne von 42 bis 47 % (in Abhängigkeit eines bestimmten Marktzugangs und des Erreichens von Umsatzmeilensteinen) nun von einer besseren Wirtschaftlichkeit profitieren. Die Laufzeit des Abkommens wurde überdies bis ins Jahr 2021 verlängert.

Wir sind mit den Fortschritten und dem Wachstum in unserer Handelsabteilung sehr zufrieden, insbesondere mit unserem Ophthalmologie-Franchise, zumal wir von unseren Kunden angesichts der Einführung neuartiger Produkte wie ‚Zepto‘ in Kanada als engagierter Partner geschätzt werden“, unterstrich Doug Janzen, CEO und Chairman von Aequus. Man gehe davon aus, dass die Umsätze weiter kontinuierlich steigern würden, weil man auch intensiv daran arbeite, die eigene Pipeline um zusätzliche Produkte zu erweitern.

Die US-amerikanische ‚Food and Drug Administration‘ (‚FDA‘) enschied im Hinblick auf die Zulassung von ‚AQS1303‘, einem transdermalen Pflaster mit antiemetischer Langzeitwirkung, nach Prüfung der vom Unternehmen eingereichten Unterlagen, dass das Pflaster ein geeigneter Kandidat für das verkürzte Zulassungsverfahren gemäß Abschnitt 505(b)(2) in den Vereinigten Staaten sei. Angesichts des von der ‚FDA‘ bereitgestellten behördlichen Leitfadens haben Aequus und Entwicklungspartner Corium bereits damit begonnen, ihre Partnerschaft weiter zu vertiefen, wonach Corium die Entwicklungsarbeiten finanziert und im Gegenzug exklusiver klinischer und kommerzieller Hersteller des Produkts wird.

Das erklärt auch, warum im zweiten Quartal 2018 die Forschungs- und Entwicklungsausgaben von 581.670 CAD im Jahr 2017 auf nur noch 179.963 CAD gesunken sind. Der Rückgang war auf niedrigere Forschungskosten des Subunternehmers sowie auf eine reduzierte behördliche Beratung bei den ‚Pre-IND‘-Verfahren für ‚AQS1301‘ und ‚AQS1303‘ zurückzuführen. Die Weiterentwicklung und Optimierung von ‚AQS1303‘ zur Vorbereitung auf die klinischen Studien war die wichtigste Entwicklungsarbeit im zweiten Quartal 2018. Da die Kosten Entwicklungspartner Corium trägt, reduzierten sich diese im zweiten Quartal 2018 von 362.058 CAD um 98 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2017.

Die Vertriebs- und Marketingaufwendungen beliefen sich im zweiten Quartal 2018 auf 363.018 CAD und beinhalten unbare Ausgaben in Höhe von 59.046 CAD (Wertverlust und Amortisation sowie aktienbasierte Zahlungen mit 47.279 bzw. 11.767 CAD, Vorjahresquartal: 45.916 bzw. 24.041 CAD). Die Amortisationskosten standen in erster Linie mit den Kosten der Übernahme von TeOra in Zusammenhang. Da die Vertriebs- und Marketinginfrastruktur jetzt voll eingerichtet ist, können neue Produkte mit relativ geringfügigen Änderungen bei den Vertriebskosten an denselben Kundenstamm vermarktet werden.

Zu guter Letzt beliefen sich die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen im zweiten Quartal 2018 auf 503.799 CAD, was einem ein Rückgang von 19 %, bzw. 119.516 CAD im Vergleich zu 2017 mit 623.315 CAD entspricht. Dieser Rückgang war in erster Linie auf eine Reduzierung bei den Beratungs- und Rechtskosten zurückzuführen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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bm-t investiert in weltweite führenden Enzym-Spezialisten

c-LEcta, ein weltweit führendes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Anwendungen in regulierten Märkten wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie, hat eine Finanzierungsrunde mit Capricorn Venture Partners und der Beteiligungsgesellschaft bm|t abgeschlossen. Die Kapitalerhöhung verschafft dem Unternehmen Wachstumskapital sowie einen wertvollen Zugang zu einem internationalen Netzwerk.

c-LEcta verfügt bereits über eine diversifizierte Gesellschafterstruktur. Neben dem Gründer Dr. Marc Struhalla, Privatinvestoren aus der Industrie und deutschen institutionellen Investoren, konnte das Unternehmen nun den Kreis der Gesellschafter um zwei neue internationale Investoren erweitern. Der Lead Investor Capricorn Venture Partners ist eine unabhängige, international ausgerichtete Investmentgesellschaft mit Sitz in Leuven (Belgien). Capricorn investiert in innovative, technologieorientierte Unternehmen und verfügt über ein multidisziplinäres Team von erfahrenen Investment Managern. Im Rahmen der Finanzierungsrunde beteiligte sich Capricorn über zwei Fonds, den Capricorn Sustainable Chemistry Fund NV und Quest for Growth NV. Die deutsche Beteiligungsgesellschaft bm|t investiert in wachstumsstarke Technologieunternehmen, die von Teams aus Entrepreneuren geführt werden. bm|t investierte über die MFT Mittelstands-Fonds Thüringen GmbH & Co. KG. Mit dem neuen Kapital soll insbesondere die Zulassung, Markteinführung und die Skalierung von Produkten aus der Projektpipeline in einem kommerziellen Maßstab, die Weiterentwicklung der Pipeline sowie der Ausbau des internationalen Vertriebs finanziert werden.

Ludwig Goris, Investment Manager von Capricorn, begründet die Investition in c-LEcta: „Wir sehen, dass globale Megatrends und Herausforderungen in der menschlichen Ernährung den Weg für industrielle Biotech-Unternehmen wie c-LEcta ebnen. Seit Gründung hat c-LEcta einen bemerkenswerten Track Record in der Technologie- und Produktentwicklung aufgebaut und konnte diesen durch einen wachsenden Kundenstamm aus führenden Pharma- und Chemieunternehmen sowie Herstellern von Lebensmittelinhaltsstoffen bestätigen. Darüber hinaus hat uns das hochqualifizierte Team in Leipzig überzeugt. Gründer und CEO Dr. Marc Struhalla und sein motiviertes Team haben ein großartiges Unternehmen geschaffen, das an einem attraktiven Wendepunkt angelangt ist, an dem die aktuelle Produktpipeline die Grundlage für einen beschleunigten Wachstumskurs bildet. Wir sind stolz darauf, maßgeblich an dieser Finanzierungsrunde beteiligt zu sein und zu c-LEctas Erfolg beitragen zu können."

Kevin Reeder, CEO von bm|t, fügt hinzu: „bm|t, die über ein umfangreiches Life-Sciences-Portfolio verfügt, ist sehr optimistisch, was die Investition in c-LEcta angeht. Das starke Team, die erfolgreiche Entwicklung und die überzeugende Produktpipeline haben uns sehr beeindruckt. Wir sehen c-LEcta gut aufgestellt für den Übergang zu einem großen Biotechnologie-Unternehmen." Die beiden neuen Investoren erweitern den Gesellschafterkreis, zu dem bisher folgende Investoren gehörten: SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH, High-Tech Gründerfonds Management GmbH, KfW Bankengruppe, Dr. Marc Struhalla, Warning Beteiligungs GmbH, Dr. Bader Beteiligungs GmbH und Arthur Steinmetz Beteiligungs GmbH.

Um das Management sowie die Geschäftsführung zu verstärken und das anvisierte Wachstum zu unterstützen, ist Thomas Pfaadt (45) seit kurzem CFO bei c-LEcta. Er bereichert das Unternehmen mit seiner Erfahrung im Bereich Corporate Finance und M&A. Zuvor war Thomas Pfaadt für einen privaten, inhabergeführten Betreiber von Rehabilitationskliniken sowie für einen integrierten Gesundheitskonzern in Familienbesitz tätig. Darüber hinaus sammelte er Erfahrungen als Investmentbanker und Berater mit Schwerpunkt im Gesundheitswesen. Thomas Pfaadt kommentiert, was ihn an c-LEcta reizt: „c-LEcta ist ein junges, schlankes und dynamisches Unternehmen und gleichzeitig ein Global Player. Wir stellen uns den großen Herausforderungen der modernen menschlichen Ernährung. Eine wachsende Bevölkerung und eine wachsende Nachfrage nach gesunden, natürlichen Lebensmitteln erfordern Lösungen durch Enzymtechnologien, die die Chemieindustrie nicht bieten kann. Wir freuen uns, die beiden neuen Investoren gewonnen zu haben, um unser Unternehmen weiterzuentwickeln und die sich uns bietenden Chancen wahrnehmen zu können.“

c-LEcta ist ein vollständig integriertes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkte wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. c-LEcta hat ihren Sitz in Leipzig und beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist breit aufgestellt und deckt einen großen Teil der Wertschöpfungskette ab: die Erforschung und das Engineering von Enzymen hin zur kommerziellen Produktion sowie die Herstellung anderer hochwertiger biotechnologischer Produkte gehören zum Leistungsrepertoire c-LEctas ‒ entweder als Eigenentwicklung oder in enger Zusammenarbeit mit Industriepartnern. c-LEcta hat in den letzten 5 Jahren mehr als 30 Enzym-Engineering-Projekte mit einer Erfolgsquote von >90% durchgeführt. Erst vor wenigen Wochen kündigte c-LEcta als erstes Unternehmen einen großen Durchbruch in einem Verfahren zur Massenproduktion eines pflanzlichen Süßstoffs mit zuckerähnlichem Geschmack an. Darüber hinaus befinden sich zwei weitere Produkte mit großem Marktpotenzial in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium und die Projektpipeline umfasst mehrere vielversprechende Kandidaten für den Multi-Milliarden-Euro-Markt für Lebensmittelinhaltsstoffe. Die Finanzierung soll c-LEcta starkes Wachstum ermöglichen und die Lebensmittelinhaltsstoffe aus der Projektpipeline in den kommerziellen Produktionsmaßstab heben.

CEO Dr. Marc Struhalla erläutert die Kerntechnologie von c-LEcta und die Kapitalerhöhung: „Die Leistungsanforderungen an Enzyme, die in industriellen Prozessen eingesetzt werden, sind in den meisten Fällen sehr spezifisch und unterscheiden sich von natürlich vorkommenden Varianten. Enzyme müssen daher durch Enzym-Engineering an die industriellen Bedingungen angepasst werden und c-LEcta verfügt über eine der effizientesten Technologieplattformen in diesem Bereich. Zur Enzymoptimierung sowie zur Entwicklung künstlicher Enzymaktivitäten setzen wir patentgeschützte, von der Natur inspirierte Verfahren ein. Die industrielle Anwendung dieser Technologien birgt ein großes Marktpotenzial. Die starke finanzielle Basis und das wertvolle internationale Netzwerk, das wir durch diese Finanzierungsrunde gewonnen haben, bietet uns nun die Möglichkeit, das volle Potenzial unserer Technologien und unserer Mitarbeiter auszuschöpfen. Mit Capricorn Venture Partners und bm|t konnten wir zwei aktive Investoren an Bord holen, die wesentlich zu unseren internationalen Wachstumsambitionen beitragen können. Umso mehr freue ich mich, dass uns Thomas Pfaadt als neuer CFO dabei unterstützen wird. Unser Ziel ist es, dass die Technologien von c-LEcta in Zukunft in vielen Dingen des täglichen Lebens zum Einsatz kommen."

Über Capricorn Venture Partners:

Capricorn Venture Partners ist ein unabhängiger europäischer Verwalter von Risikokapital- und Aktienfonds, der in innovative europäische Unternehmen mit technologischem Wettbewerbsvorteil investiert. Der Sitz befindet sich in Leuven (Belgien) und ist von der FSMA (Financial Services and Markets Authority in Belgium) lizenziert.

Über bm|t:

Die in Erfurt ansässige bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh (bm|t) ist der größte Wachstumsinvestor in Thüringen. bm|t investiert in innovative Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial in allen Branchen und Phasen des Unternehmenslebenszyklus.

Über c-LEcta

c-LEcta ist ein vollständig integriertes, weltweit führendes Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf Enzym-Engineering und Bioprozessentwicklung für regulierte Märkten wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig hat sich als führender Anbieter bei der Realisierung hochwertiger biotechnologischer Produkte etabliert, sei es in Eigenentwicklungen oder in enger Zusammenarbeit mit der Industrie. c-LEcta beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter.

c-LEcta liefert kosteneffiziente und nachhaltige Produktionsprozesse, die neue Märkte erschließen und eine bessere Durchdringung bestehender Märkte ermöglichen. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine schnelle und effiziente Entwicklung von Best-in-Class Biotech-Lösungen und eine erfolgreiche Markteinführung und Vermarktung der daraus resultierenden Produkte aus. Damit kann c-LEcta die einzigartigen Potenziale seiner Kerntechnologien entfalten. c-LEcta verfügt bereits über mehr als 10 erfolgreich vermarktete, hochwertige, industrielle Biotech-Produkte.

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Auf den Hund gekommen – Antikörperfirma Adivo startet mit Tier-Pharmazeutika durch

Zu Ihrer Information verbreiten wir diese aktuelle Pressemitteilung aus dem Münchner Biotechnologie Cluster, bitte wenden Sie sich bei Nachfragen direkt an das genannte Unternehmen:

Tiertherapeutische Antikörperfirma adivo gibt Abschluss der Seed-Finanzierungsrunde bekannt.

Das deutsche Biotech-Unternehmen adivo, welches sich auf die Entwicklung von spezies-spezifischen therapeutischen Antikörpern für Haustiere fokussiert, gibt bekannt, dass es eine SeedFinanzierung von drei Investoren erhalten hat. Das adivo-Team hat es sich zum Ziel gesetzt, den hohen Bedarf an neuartigen Medikamenten zur Behandlung von Krebs und chronisch-entzündlichen Erkrankungen am Hund zu decken, mit dem Potenzial, diese Aktivitäten in Zukunft auch auf andere Tierarten auszuweiten.

Die adivo GmbH wurde im März 2018 von Dr. Kathrin Ladetzki-Baehs und Dr. Markus Waldhuber gegründet.

"Wir freuen uns sehr, drei starke und zuverlässige Partner gewonnen zu haben, die unsere Vision, Innovationen in der Veterinärmedizin zu fördern, teilen. High-Tech Gründerfonds (HTGF), Occident Group AG und MorphoSys AG legen zusammen den Grundstein für den zukünftigen Erfolg der Firma als strategische Investoren. Wir werden die Investitionen nutzen, um unsere therapeutischen Antikörperprogramme voranzutreiben, sowie die adivo-Technologie kontinuierlich zu verbessern. Gleichzeitig streben wir Kooperationen mit Pharmapartnern an, um unsere Technologieplattform für zahlreiche weitere Projekte zu nutzen", so Dr. Kathrin Ladetzki-Baehs, Geschäftsführerin der adivo GmbH.

"Wir freuen uns, in ein Unternehmen investiert zu sein, das hochmotivierte Mitarbeiter mit einer leistungsstarken Technologie verbindet. adivo wird schon bald neue Therapien für den veterinärmedizinischen Markt anbieten, die dazu beitragen können, Tiere noch besser medizinisch zu versorgen.", sagte Cédric Barra, Investment Manager Lifesciences bei der Occident Group.

adivos Anspruch ist die Entwicklung neuer Technologien, um das therapeutische Angebot für Tierärzte und Tierhalter für ihre treuen Begleiter zu erweitern. Vor einigen Jahren, als bei Dr. Ladetzki-Baehs‘ Hund Krebs diagnostiziert wurde, wurde ihr der Mangel an therapeutischen Möglichkeiten für ihr geliebtes Haustier bewusst. Da sie über Innovationen in der Humanmedizin Bescheid wusste, entstand die Idee, die Expertise zur Generierung therapeutischer Antikörper für den Menschen auf den Veterinärmarkt zu übertragen.

"Die derzeitigen Strategien zur Entwicklung therapeutischer Antikörper für die Tiermedizin haben verschiedene Einschränkungen und sind gegebenenfalls nicht uneingeschränkt auf bereits vorhandene Moleküle anwendbar. Wir sind davon überzeugt, dass wir durch die Entwicklung einer vollständig auf Hunde basierenden Antikörperbibliothek Medikamente für Hunde entwickeln können, die sowohl gut verträglich als auch wirksam sind", so Dr. Markus Waldhuber, Wissenschaftlicher Geschäftsführer der adivo GmbH.

Im Jahr 2018 wurde adivo mit dem Fokus auf der Entwicklung von therapeutischen Antikörpern für Hunde für schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs und chronisch entzündliche Erkrankungen gegründet. Um die Realisierung des adivo-Gründungsprojekts zu erleichtern und abzuschließen, übertrug MorphoSys im Jahr 2018 die Rechte an der neuen vollsynthetischen Phage-Display-Antikörperbibliothek an adivo. Diese Bibliothek ahmt das Immunglobulinrepertoire des Hundes nach.

"Wir freuen uns sehr über diesen erfolgreichen Spin-Out von MorphoSys. Heutzutage sind therapeutische Antikörper eine der erfolgreichsten Medikamentenklassen in der Humanmedizin. Die canine adivo-Antikörperbibliothek stellt einen großartigen und innovativen Ansatz dar, der den spannenden Veterinärmedizinbereich mit Produkten anspricht, die auf dem Konzept der MorphoSys-Technologie zur Generierung humaner Antikörper basieren", kommentiert Dr. Markus Enzelberger, Forschungsvorstand von MorphoSys. "Wir wünschen unseren ehemaligen Kollegen viel Glück und freuen uns darauf, dass adivo neue therapeutische Kandidaten für Tiere hervorbringt.“

Das Unternehmen befindet sich im Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie (IZB) in Martinsried bei München, welches einen idealen Ort darstellt, um neue Ideen umzusetzen und Kontakte zu anderen Gründern und Biotech-Unternehmen zu knüpfen.

Über adivo

adivo ist ein deutsches Biotech-Unternehmen mit Sitz in Martinsried bei München, das sich auf die Entwicklung von spezies-spezifischen therapeutischen Antikörpern für Haustiere spezialisiert hat. Das adivo-Team hat es sich zum Ziel gesetzt, den medizinischen Bedarf an Medikamenten für Hunde einschließlich Krebs und chronische-entzündlichen Erkrankungen zu decken, und in Zukunft die Aktivitäten auf die Entwicklung von Therapeutika für andere Spezies auszuweiten. Mit seiner vollständig auf Hund basierenden Antikörper-Bibliothek wird adivo allein oder mit Partnern Medikamente für Haustiere entwickeln, die zum einen gut verträglich und zum andern wirksam sind, und seine Technologie kontinuierlich verbessern.

Über HTGF

Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 886 Millionen Euro verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fonds I, 304 Mio. Euro Fonds II, Ziel: 310 Mio. Euro Fonds III), sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences.

Mehr als 1,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in über 1.200 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds Anteile an mehr als 90 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik und WACKER.

Mehr: www.high-tech-gruenderfonds.de

Über Occident Group AG

Occident Group ist eine internationale, privat gehaltene Investmentgesellschaft mit Sitz in Zug (Schweiz). Das Ziel ist die nachhaltige und sinnstiftende eigene Vermögensverwaltung mit dem Anspruch, durch die Investitionen einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Ein junges, dynamisches Expertenteam betreut ein Portfolio aus den Bereichen Ventures, Properties, Real Assets und Wertschriften. Die Investitionsentscheidungen basieren im Bereich Venture Capital auf einer starken Zukunftsorientierung und der Faszination für Gründer, die aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen entwickeln können. Occident ist ein finanzstarker, langfristig orientierter und vielseitig kompetenter Partner für Startups und Gründer.

Mehr unter www.occident.group

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UroTiss Europe GmbH received funding from the EU for commercialisation of its cell therapy product MukoCell®

UroTiss GmbH, a pharmaceutical company based in Dortmund, Germany has recently received a funding of €1.84 million through the Horizon 2020 EIC SME-Instrument program. UroTiss GmbH is a member of the innovation network ‘’Quality Control for Medical Cell Therapy’’ organised by EurA AG.    

Complying with current Good Manufacturing Practices (GMP), UroTiss manufactures MukoCell® of extreme safety and quality. MukoCell® is the world’s first autologous tissue-engineered cell therapy product for reconstruction of Urethral Strictures. According to EMA MukoCell® is classified as Advanced Therapeutic Medicinal Product (ATMP). The MukoCell®-Therapy procedure is already authorised and approved Germany. The clinical data in a 36-Month follow-up period shows that MukoCell®-Therapy is safe and effective. Through MukoCell®-Therapy withdrawal of tissue form the mouth for reconstruction is not necessary anymore. In addition, it eliminates the side effects and complications associated with tissue grafting from the mouth. MukoCell®-therapy is currently offered to more than 200 patients by 10 specialised clinics in Germany. The surgical technique and the outcomes of the MukoCell®-Therapy are in August 2018 in the Journal of Urology published.

The company have recently received the grant funding (€1.84 million) from the EU smart investment fund Horizon 2020 EIC SME-Instrument to further commercialise MukoCell®. The project TETUS has received one the highest points between 1280 applications and was selected as one the most innovative biomedicine projects in Europe. The project is one the five successful projects in Germany and the only one in the Nordrhein-Westfalen region. Now through this funding MukoCell® should become a Europe-wide market-ready product to be offered to the patients. ,,The support from the European Commission confirms UroTiss’s market entry strategy and is an important signal’’ said Mr Soeren Liebig, the CEO of UroTiss ,, we are pleased that MukoCell®, our company and the technology are recognised from the EC and thankful for the trust bestowed upon us’’.

The project TETUS starts from 01.08.2018 and supposed to be completed after 24 months. Mr Liebig and his team were significantly supported by the Hamburg office of innovation management company EurA AG for the realisation of the project and acquiring of the grant. EurA AG is headquartered in Ellwangen, Baden-Württemberg province of Germany and has several offices throughout Germany and a European office in Porto, Portugal. EurA AG is specialised acquiring funding through smart investment programmes, innovation management and the subsequent commercialisation of the innovation. More information about the EurA AG and the innovation network is available under www.eura-ag.de  and https://www.qualitaetskontrolle-zelltherapie.de/

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UroTiss Europe GmbH wird für Kommerzialisierung der Zelltherapeutika MukoCell® von EU gefördert

Die UroTiss Europe GmbH, ein Biotechnologie-Unternehmen mit Hauptsitz in Dortmund, erhält eine Förderung in Höhe von 1,84 Mio. Euro im Programm "Horizon 2020 EIC SME-Instrument". Urotiss Europe GmbH ist Mitglied im Innovationsnetzwerk "Qualitätskontrolle medizinischer Zelltherapie" der EurA AG.

In Übereinstimmung mit der derzeitigen "Guten Herstellungspraxis" (GMP) stellt die UroTiss Europe das Zelltherapeutikum MukoCell® von höchster Sicherheit und Qualität her. MukoCell® ist das weltweit erste aus patienteneigenen Zellen hergestellte Gewebeprodukt zur Rekonstruktion der Harnröhre. MukoCell® ist laut der EMA als Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) klassifiziert. Das MukoCell®-Therapie-Verfahren ist ein zugelassenes und etabliertes Verfahren in Deutschland. Die klinischen Daten in einem Nachverfolgungszeitraum von bis zu 36 Monaten zeigen, dass das Verfahren sicher und wirksam ist. Durch die Anwendung von MukoCell® ist es nicht mehr notwendig, größere Stücke Mundschleimhaut aus dem Mundraum des Patienten für die Rekonstruktion der erkrankten Harnröhre zu entnehmen. Somit entfallen die Nebenwirkungen und Komplikationen, die mit der Entnahme von Mundschleimhaut verbunden sind. Der aus patienteneigenen Zellen gezüchtete Gewebeersatz wurde in Deutschland bereits bei über 200 Patienten an über 10 Kliniken erfolgreich angewendet. Die Ergebnisse bei der Anwendung der MukoCell®-Therapie wurden im August 2018 in der wichtigsten urologischen Fachzeitschrift Journal of Urology veröffentlicht.

Erst kürzlich erhielt das Unternehmen eine Förderung von 1,84 Mio. Euro aus dem EU-Fördertopf "Horizon 2020 EIC SME-Instrument" für die Markteinführung des Produktes. Der Projektantrag, TETUS, wurde von insgesamt 1280 eingereichten Anträgen mit einer hohen Punktzahl bewertet. Damit ist eines der innovativsten medizinischen Projekte in Europa, eines von fünf geförderten Projekten in Deutschland, das einzige vom EIC-geförderte Projekt in Nordrhein-Westfalen. Nun soll das Produkt MukoCell® mit den kürzlich bewilligten Geldern zur endgültigen EU-Marktreife gebracht und europaweit Patienten zur Verfügung gestellt werden. "Die Unterstützung durch die Europäische Kommission bestätigt die Markteinführungsstrategie von UroTiss Europe GmbH und ist ein wichtiges Signal", betont UroTiss-Geschäftsführer Sören Liebig. "Wir freuen uns sehr über die Wertschätzung und das Vertrauen, das die Europäische Kommission unserer Firma und Technologie entgegenbringt."

Das Markteinführungsprojekt TETUS startet am 01.08.2018 und dauert 24 Monate. Bei der Akquise der Fördermittel wurden Liebig und sein Team maßgeblich von der Hamburger Niederlassung der Beratungsgesellschaft EurA AG begleitet. Das Unternehmen mit Hauptsitz im Baden-Württembergischen Ellwangen und Standorten im ganzen Bundesgebiet sowie einer Niederlassung in Portugal ist auf die Beantragung von Fördergeldern für Innovationsvorhaben und deren anschließende Kommerzialisierung spezialisiert. Mehr Informationen über die EurA AG und das Netzwerk erhalten Sie unter www.eura-ag.de und https://www.qualitaetskontrolle-zelltherapie.de/

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Aequus hat letzte Tranche der Eigenkapitalfinanzierung abgeschlossen

Das kanadische Biotech-Unternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) teilte mit, dass auch die zweite und letzte Tranche der Privatplatzierung über insgesamt 3.875.000 Einheiten zum Preis von 0,20 CAD pro Einheit abgeschlossen wurde, was noch einmal 775.000,- CAD in die Kasse spült.

In der zweiten Tranche der nicht unter Bankenbeteiligung durchgeführten Finanzierungsrunde wurden die noch ausstehenden 2.375.000 Einheiten ausgegeben, die einer viermonatigen Haltefrist unterliegen. Einheiten bedeutet in diesem Zusammenhang, dass zu jeder Stammaktie ein halber Warrant begeben wurde, wobei jeder ganze Warrant den Inhaber zum Kauf einer weiteren Stammaktie zum Ausübungspreis von 0,30 CAD berechtigt. Diese Option kann entweder innerhalb von vier Jahren nach dem Abschluss der Finanzierung, oder wenn der durchschnittliche Aktienkurs der Aequus-Aktien an zehn aufeinanderfolgenden Handelstagen über 0,45 CAD schließt, ausgeübt werden.

Für die erfolgreiche Privatplatzierung zahlt das Unternehmen eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 7 %, bzw. 33.250,- CAD an die Vermittler. Zudem wurden weitere 166.250 sog. ‚Finder-Warrants’ begeben, die innerhalb von zwei Jahren nach dem Finanzierungsabschluss zum Preis von 0,30 CAD gewandelt werden können.

Die Nettoeinnahmen aus der Privatplatzierung sollen für allgemeine Unternehmens- und Betriebskapitalzwecke verwendet werden, einschließlich kommerzieller- und Marketingaktivitäten, zur Förderung interner Programme und zur Unterstützung der laufenden Geschäftsentwicklung.

Die angebotenen Wertpapiere wurden gemäß U.S. Securities Act von 1933 in der geltenden Fassung bzw. den Wertpapiergesetzen der entsprechenden Einzelstaaten nicht registriert, sind aber als Restricted Securities im Sinne der U.S. Federal Securities Laws registriert und dürfen Personen in den Vereinigten Staaten ohne Registrierung bzw. ohne eine entsprechende Ausnahmegenehmigung von den Registrierungsbestimmungen weder angeboten noch an diese verkauft werden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Elanix Biotechnologies AG getting confirmation of Outperform Recommendation by goetzpartners securities

  • Outperform statement following webcast presentations to investors on 7 August, 2018
  • Statement is based on commercial roll-out plans presented by Elanix Management
  • Share price target indicated by goetzpartners remains at EUR 6.40

Elanix Biotechnologies AG ("Elanix") has announced today that goetzpartners securities has confirmed their outperform recommendation for Elanix with a target share price of EUR 6.40. The outperform statement is following the webcast presentations for investors hosted by the Elanix management.

Quotes taken from the Flash Note by goetzpartners securities published on 8 August: «We remain enthusiastic about the commercial outlook of Elanix’s Advanced Skin Care ("ASC") and Advanced Wound Care ("AWC") assets, based on their differentiated profiles, large target markets and unmet medical needs. Hence, we maintain and reiterate both our OUTPERFORM recommendation and target price of EUR 6.40 per share».

The outperform recommendation is based on the commercial roll-out of GYNrepair® and the market launch of SKINrepair® in October 2018 with increased sales activities, with the targeted approach to 50 large pharmacies and drugstores key accounts in Germany, France, Switzerland, UK, Italy and Spain, with signed distribution agreements in Benelux, Switzerland and Russia and with approaching distribution partners in the US and Japan.

In addition, Elanix Management has announced plans to launch two additional ASC products in each 2019 and 2020, bringing the total of six ASC products by 2020. Revenues from additional ASC assets, which include gels, masks and creams, will be used to co-finance the further investments into the industrialization and market authorization of AWC portfolio. Financial outlook is anticipating break-even in 2020 and revenues of 33.5 MEUR in 2022.

New COO & CFO Egon Minar is bringing a wealth of commercial expertise to Elanix. With the successful completion of the ongoing capital increase Elanix intends to appoint a finance director who would take over the CFO role in due course to allow Egon Minar to fully focus on operational and commercial activities as well as investor relations.

Press contact:

Elanix Biotechnologies

Tomas Svoboda, CEO

Tel: +41 (0)22 363 66 40

investor.relations@elanix-bt.com

Disclaimer
 

This publication may not be published, distributed or transmitted, directly or indirectly, in the United States of America (including its territories and possessions), Canada, Japan or Australia or any other jurisdiction where such an announcement could be unlawful. The distribution of this announcement may be restricted by law in certain jurisdictions and persons who are in possession of this document or other information referred to herein should inform themselves about and observe any such restrictions. Any failure to comply with these restrictions may constitute a violation of the securities laws of any such jurisdiction.

This publication does not constitute an offer of securities for sale or a solicitation of an offer to purchase securities of Elanix Biotechnologies AG in the United States of America, Germany or any other juris-diction. In connection with this transaction there will be no publication of a securities prospectus.

Neither this announcement nor anything contained herein shall form the basis of, or be relied upon in connection with, any offer or commitment whatsoever in any jurisdiction. The securities referred to herein may not be offered or sold in the United States of America in the absence of registration or an exemption from registration under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the "Securities Act"). The securities of Elanix Biotechnologies AG have not been, and will not be, registered under the Securities Act.

This announcement does not constitute a recommendation concerning the placement of securities described in this announcement. Investors should consult a professional advisor as to the suitability of the Placement for the person concerned.

In the United Kingdom, this document is only directed at persons who (i)are investment professionals falling within Article 19(5) of the Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (as amended) (the "Order") or (ii) are persons falling within Article 49(2)(a) to (d) of the Order (high net worth companies, unincorporated associations, etc.)(all such persons together being referred to as "Relevant Persons"). This document must not be acted on or relied on by persons who are not Relevant Persons. Any investment or investment activity to which this document relates is available only to Relevant Persons and will be engaged in only with Relevant Persons.

In member states of the European Economic Area which have implemented the Prospectus Directive (each, a "Relevant Member State"), this announcement and any offer, if made subsequently, is directed exclusively at persons who are "qualified investors" within the meaning of the Prospectus Directive. For these purposes, the expression "Prospectus Directive" means Directive 2003/71/EC (and amendments thereto, including the Directive 2010/73/EU), and includes any relevant implementing measure in the Relevant Member State.

No action has been taken that would permit an offering of the securities, a purchase of the securities or possession or distribution of this announcement in any jurisdiction where action for that purpose is required. Persons into whose possession this announcement comes are required to inform themselves about and to observe any such restrictions.

This announcement also does not constitute a prospectus within the meaning of the EU Directive 2003/71/EC of the European Parliament and of the Council of 4 November 2003 as amended ("Prospectus Directive").

Forward-looking statements

This publication may contain certain forward-looking statements concerning the Company and its business. Such statements involve certain risks, uncertainties and other factors which could cause the actual results, financial condition, performance or achievements of the Company to be materially different from those expressed or implied by such statements. Readers should therefore not place undue reliance on these statements, particularly not in connection with any contract or investment decision. The Company disclaims any obligation to update these forward-looking statements.

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Elanix Biotechnologies AG erhält eine Bestätigung der Outperform Empfehlung durch goetzpartners securities

  • Outperform Empfehlung nach den Webcast Präsentationen an Investoren am 7.August
  • Empfehlung basiert auf den Geschäfts- und Produktplänen des Elanix Managements
  • Zielpreis der Elanix Aktie nach goetzpartners bleibt bei EUR 6,40

Elanix Biotechnologies AG ("Elanix") informiert heute, dass goetzpartners securities ihre Outperform Empfehlung für Elanix mit einem Zielpreis von       EUR 6,40 je Aktie bestätigt hat. Diese Outperform Empfehlung folgt im Anschluss an die vom Elanix Management durchgeführten Webcast Präsentationen.

Auszug aus der Flash Note von goetzpartners, veröffentlicht am 8. August: “wir bleiben begeistert zu dem wirtschaftlichen Ausblick von Elanix’s Advanced Skin Care ("ASC") und Advanced Wound Care ("AWC") Produkten und deren Potentialen, basierend auf deren differenzierten Profilen, den grossen Zielmärkten und den bisher noch unerfüllten medizinischen Bedürfnissen. Daher bestätigen und wiederholen wir sowohl unsere OUTPERFORM Empfehlung als auch den Zielpreis von EUR 6,40 je Aktie”.

Die Outperform Empfehlung basiert auf dem weiteren wirtschaftlichen Roll-out von GYNrepair® und der Markteinführung von SKINrepair® im Oktober 2018 mit verstärkten Vertriebsaktivitäten, auf der laufenden Kontaktaufnahme mit 50 grossen Apotheken- und Drogerien-Key Accounts in Deutschland, Frankreich, Schweiz, UK, Italien und Spanien, auf den bereits unterzeichneten Distributionsvereinbarungen in Benelux, Schweiz und Russland und auf den Gesprächen mit Distributionspartnern in den USA und Japan.

Das Elanix Management hat weiters Pläne angekündigt zwei zusätzliche ASC Produkte jeweils in 2019 und 2020 auf den Markt zu bringen, um bis 2020 ein Portfolio von sechs ASC Produkten auf dem Markt zu haben. Umsätze aus den zusätzlichen ASC Produkten, die Cremen, Masken und Gele umfassen, sollen verwendet werden, um die weiteren Investitionen in die Industrialisierung und die Marktzugänge der AWC Produkte mit zu finanzieren. Die finanziellen Ausblicke zeigen ein Elanix Break-even Ergebnis in 2020 und Umsätze von 33.5 MEUR in 2022.

Der neue COO & CFO Egon Minar bringt umfangreiche wirtschaftliche Erfahrung zu Elanix. Mit einem erfolgreichen Abschluss der laufenden Kapitalerhöhung plant Elanix einen Finanzdirektor an Board zu holen, der geeignet ist zum gegebenen Zeitunkt die CFO Aufgaben zu übernehmen und damit Egon Minar zu erlauben sich künftig voll auf die operativen und wirtschaftlichen Aktivitäten und die Investor Relation zu fokussieren.

Pressekontakte:

Elanix Biotechnologies

Tomas Svoboda, CEO

Tel: +41 (0)22 363 66 40

investor.relations@elanix-bt.com

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Bei dieser Mitteilung handelt es sich weder um ein Angebot noch um eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Kauf von Wertpapieren der Elanix Biotechnologies AG in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder irgendeinem anderen Land. Im Zusammenhang mit der Transaktion wurde und wird kein Wertpapier-Prospekt veröffentlicht.

Weder diese Veröffentlichung noch deren Inhalt dürfen für ein Angebot in irgendeinem Land zu Grunde gelegt werden. Die vorbezeichneten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika weder verkauft noch angeboten werden, solange keine Registrierung vorgenommen wird oder eine Ausnahme vom Registrierungserfordernis gemäß dem United States Securities Act von 1933 in zuletzt geänderter Fassung (der "Securities Act") besteht. Die Wertpapiere der Elanix Biotechnologies AG sind und werden nicht nach dem Securities Act registriert.

Diese Mitteilung stellt keine Empfehlung betreffend die Platzierung der in dieser Bekanntmachung beschriebenen Wertpapiere dar. Investoren sollten einen professionellen Berater hinsichtlich der Eignung des Angebots für die betroffene Person konsultieren.

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