Düngeverordnung – wir zeigen Ihnen die Lösung auf der Agra 2019!

Die Düngeverordnung verspricht positive Ziele wie die Erhöhung der Effizienz von Düngungen, Schutz von Gewässern und eine Reduktion von Ammoniakemissionen.

Doch die Kehrseite für Landwirte ist immens. Sehen wir schon allein davon ab, dass Lagerkapazitäten erhöht oder betrieblich ausgelagert werden müssen, sind schon kleine Verschiebungen des Schneefalls oder Frosts eine Katastrophe für die Güllelager.

Problematisch wird es weiter, wenn wir den Fokus von der Gülleunterbringung auf die Gülleausbringung legen. Die Gülleausbringung ist nicht mehr ideal für eine bedarfsgerechte Versorgung des Bodens und der Pflanzen. Der natürliche Kreislauf der Versorgung der Pflanzen wird unterbrochen.

Der Missglaube, wenn keine Pflanzen wachsen, muss auch nicht gedüngt werden, ist grundsätzlich falsch.

Die Böden sind die Basis für ein gesundes Pflanzenwachstum und bedingen daher demselben Fokus wie die Pflanzenbehandlung.

Wir erhalten schwach versorgte Böden, die das Ertragsniveau senken und einen erhöhten Pflanzenschutz durch einen vermehrten Krankheitsdruck von Anfang an implizieren. Wurzeln werden weniger ausgebildet und durch die grundlegend entfallende Strohausgleichsdüngung entfällt ein zusätzlich nährstoffreicher Humus.

Durch die Eingrenzung der Mengen, die bei der Gülleausbringung noch zulässig sind, werden teure Mineraldüngerergänzungen notwendig, die auch hier finanziell ein Defizit ergeben.

Besuchen Sie uns in Halle 2, Stand C02 und erfahren Sie, wie Sie mit Produkten von Penergetic diese zukünftigen Herausforderungen sicher meistern.

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Pflanzen – von der Saat bis zur Ernte

Pflanzen haben eine vielschichtige Aufgabe – Sie dienen uns als Ernährungs- und Einkommensgrundlage und sie haben eine wichtige Funktion im Regelkreis Sauerstoff-Kohlendioxid. Wir haben eine Arten- und Sortenvielfalt welche wir erhalten und pflegen müssen. 

Ziel ist grundsätzlich eine indirekte Pflanzenernährung über die biologische Qualität des Bodens. Gedüngt werden soll der Boden und nicht die Pflanze welche Ihre Nährstoffe durch die Aktivitäten des Bodenlebens erhalten soll.

Forschungen haben gezeigt, dass die Pflanze über die Wurzel mit dem Boden, bzw. die Bodenlebewesen, in einer dauerhaften Wechselbeziehung steht. Die Pflanzen stossen ständig kleine Wurzelteile ab und zwar genau an den Stellen, wo sie Bodenlebewesen finden. Die Mikroorganismen verwenden die Energie aus den Kohlehydraten und bauen alle anderen organischen Verbindungen in pflanzliche Körpersubstanzen um. Diese werden den Wurzeln wieder in pflanzenverdaulicher Form zugeführt.

Damit hat die Natur einen Mechanismus zur Stickstoffbindung eingerichtet. Die Symbiose von Wurzelhärchen und Knöllchenbakterien ist ein wahrhaftes Kraftwerk.

Die bisherige Annahme, dass die Pflanze vorwiegend wasserlösliche Ionen aufnimmt, trifft nur für biologisch inaktive Böden zu. Es ist sozusagen eine Notlösung. bei Mangel an Bodenleben muss  die Pflanze von wässrigen Lösungen leben. Die Frage, ob sie damit optimal entwickelt, lässt sich spätestens am Gesundheitszustand und der Qualität der Pflanze ablesen. Wird z.B. Nitrat als Lösung von der Pflanze aufgenommen (wie bei mineralischer Stickstoffdüngung), so wird der Eiweissaufbau gestört. Die Folge daraus ist eine sinkende Widerstandskraft gegenüber Krankheiten.

Auch die Zufuhr von löslichen Phosphaten (mineralischer Phosphordünger) schädigt die Wurzelpilze, welche für die organische Phosphatversorgung der Pflanzen zuständig sind. Die Pflanze hängt praktisch am künstlichen Tropf und kann Prozesse zu ihrer Gesunderhaltung nicht mehr erfüllen.

penergetic p beeinflusst das Bodenleben positiv und hilft aktiv bei der Stärkung der Pflanzen. Das Wurzelwachstum wird stimuliert, Eigenschaften der Pflanzen intensiviert und die Photosyntheseleistung verbessert. Mehr Quantität durch eine optimierte Wurzel-, Blatt-, und Blütenbildung.

 

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Gülle – ein wertvoller Wirtschaftsdünger

Eine gesunde Kreislaufwirtschaft nutzt die natürlichen Potentiale optimal aus, so dass auch ohne chemische Hilfsmittel gute Erträge erreicht werden können. Darüber hinaus wird so automatisch die Natur geschont und die Lebensgrundlagen bleiben erhalten. Zu einem gut funktionierenden Wirtschaftskreislauf gehört die vollständige Verwertung der Gülle. Das Ziel muss es sein, aus dem Problemfall wieder einen wertvollen Wirtschaftsdünger zu machen. 

Die alltäglichen Probleme mit der Gülle kennt wohl jeder Landwirt: verstopfte Treibkanäle, Schwimmdecken und verfestigte Sinkschichten in den Güllebehältern, dazu aufwendiges Aufrühren vor dem Ausbringen, stechend-beissender Geruch im Stall- und Grubenbereich, Ausgasungen beim Aufrühren und Ausbringen der Gülle, Verbrennungen und Verätzungen der Pflanzen nach dem Ausbringen und vieles mehr.

Trotz all dieser Aufwendungen bringt die Gülle nicht die gewünschte Düngeleistung: die Folgen sind zusätzliche Düngergaben und weitere Massnahmen des chemischen Pflanzenschutzes.

Oftmals wird die Gülle sogar zum Problemmstoff, wenn die Umsetzung durch Fäulnisprozesse stattfindet. Man spricht von einem Verfaulen unter anaeroben Bedingungen, d.h. ohne Sauerstoff. Bei einer anaeroben Umsetzung der Gülle entwickeln sich übelriechende Gase, unter anderem Schwefelwasserstoff und Ammoniak, sowie das geruchslose Methangas. Der Geruchsträger des Kots, Indol und Skatol, locken z.B. Schadinsekten zur Eiablage an, deren Larven dann mit der Gülleausbringung auf die Pflanzen gelangen und dort die bekannten Schäden verursachen. Überdies geht in der anaeroben Gülle der wertvolle Ammonium-Stickstoff verloren, denn unter diesen Bedingungen wird Ammonium in Ammoniak umgewandelt und ist nicht mehr pflanzenverfügbar.

Die herkömmliche Methode, Sauerstoff in die Gülle zu bringen, ist das mechanische Belüften mit Rührwerken oder Kompressoren. Diese technische Hilfe wird jedoch dann schwierig, wenn grosse Mengen Gülle anfallen und nicht täglich aufgerührt werden kann. Dann bilden sich schnell Schwimmdecken, die einen zusätzlichen Sauerstoffabschluss der Gülle und damit eine Verstärkung des anaeroben Milieus bewirken. Darüber hinaus sind die jährlichen Energiekosten für das Aufrühren beträchtlich.

Aber es geht auch anders! Die einfache und natürliche Lösung, um aus der Gülle wieder einen wertvollen Wirtschaftsdünger zu machen, ist die Aktivierung der Rotte in der Gülle, die nur mit Sauerstoff abläuft.Zu den Funktionsleistungen der Rotte, an deren Zersetzungsvorgängen auch Schimmelpilze, Hefen und viele andere Mikroorganismen mitwirken zählen mannigfaltige biotische Prozesse, die für die Erhaltung des Gleichgewichtes in der Natur unbedingt notwendig sind. Vorhandenes Ammoniak wird durch Schimmelpilze in der ersten Stufe der Rotte sehr rasch zu Ammonium-Stickstoff gebunden und steht später den Pflanzen als langsam fliessende Stickstoffquelle wieder zur Verfügung. Es entfallen auch weitgehend die schädlichen und lästigen Faulgase, was sich in der Grube und beim Ausbringen deutlich bemerkbar macht.

penergetic g besitzt die gezielte Wirkungseigenschaft von Sauerstoff und setzt genau an jenem Punkt an, wo die Lebensprozesse in der Gülle wieder in Gang gebracht werden können. Es initiiert das Absterben der Fäulnisbakterien und der in der Gülle vorhandene Sauerstoff wird aktiviert. Entstehende Mikroalgen ändern die Farbe der Gülle ins dunkelgrüne und unterstützen die Homogenität der Gülle. Schwimm- und Sinkschichten reduzieren deutlich und der Geruch verschwindet. Beim Einsatz der mit penergetic g erzeugten Rotte-Gülle können die Handelsdüngermengen reduziert werden. 

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Healthcare Accelerator im BioPark Regensburg gestartet

Mit dem ersten Projektteam aus dem Bereich der Unfallchirurgie ist der „BioPark-Jump“ im BioPark Regensburg gestartet. Der Accelerator soll insbesondere regionale Innovationen und Gründungen in der BioRegio Regensburg aus der Gesundheitswirtschaft betreuen.

Die BioPark Regensburg GmbH, ein Unternehmen der Stadt Regensburg, hatte Ende 2017 einen Masterplan zur Gesundheitswirtschaft vorgestellt. Der Masterplan benennt Chancen, Potenziale und Handlungsempfehlungen für Regensburg und die Region in diesem Bereich. Ein Themenschwerpunkt war die Förderung von Innovation und Gründung in der regionalen Gesundheitswirtschaft. Mit der Anfang 2018 gegründeten Digital Health Initiative Regensburg wurde die interdisziplinäre Verknüpfung zwischen IT und Gesundheit im Cluster initiiert. Um die Gründung innovativer Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu fördern, hat der BioPark den „Healthcare Accelerator – BioPark ins Leben gerufen.

Als erstes Team ist das „regensburg:re kollektiv“, Gewinner der BioPark-Challenge beim letzten Regensburger Hackathon „Hackaburg 2018“, eingezogen. Sie erhalten so die Möglichkeit ihre App-Idee zur Marktreife zu bringen. Ziel ihrer Entwicklung ist es, Unfallchirurgen den sog. Injury Severity Score (ISS), eine anatomische Verletzungsgradtabelle zur Einordnung der Schwere einer Verletzung, zusammen mit der Medizinischen Leitlinie, digital auf dem Smartphone oder Tablet zur Verfügung zu stellen. Das Projekt wird von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie sowie der AUC – Akademie der Unfallchirurgie unterstützt und soll im Oktober auf der DKOU2019, dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin präsentiert werden.

„Mit dem BioPark Jump gehen zukünftig kreative Ansätze und Ideen in der Region nicht verloren“, freut sich Dr. Ilja Hagen, Projektmanager Gesundheitswirtschaft. „Nach der Biotechnologie und der Medizintechnik haben wir jetzt auch in der Gesundheitswirtschaft am Standort einen Inkubator für innovative Ideen geschaffen“, kommentiert BioPark Geschäftsführer Dr. Thomas Diefenthal die Eröffnung des ersten BioPark Jump Büros.

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Das Bionik-Innovations-Centrum der Hochschule Bremen auf der Hannover Messe Industrie 2019

Vom 1. bis 5. April präsentiert das Bionik-Innovations-Centrum (B-I-C) der Hochschule Bremen aktuelle Entwicklungen aus unterschiedlichen Bereichen der Bionik auf der Hannover Messe Industrie (Halle 2, Stand A01). Am Bionik-Gemeinschaftsstand zeigen neben dem B-I-C die Hochschule Rhein-Waal, die B-I-C-Partner Alfred-Wegener-Institut Bremerhaven, Altran Deutschland S.A.S. & Co. KG, Bionik-Kompetenz-Netz e.V., Fluctomation und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die neusten Bionik-Entwicklungen.
Im Bereich der Forschungsaktivitäten an der HS Bremen präsentiert das B-I-C aktuelle Entwicklungen aus dem EU-Projekt AIRCOAT (widerstandsreduzierende Oberflächen für den Schifffahrtsbereich) sowie innovative Unterwasser-Robotik-Systeme für unterschiedliche Einsatzszenarios.

Begleitend werden auch die Bachelor- und Master-Studiengänge Bionik der Hochschule Bremen in einer Reihe von Begleit-Events (Vorträge, Short-Tracks etc.) vorgestellt.

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Ganz Wild: Wildschweinpopulationen wachsen ständig

Durch die warmen Winter und ein immer mehr steigendes Nahrungsangebot steigen die Wildschweinpopulationen stetig und jährlich an. Dies stellt Landwirte vor ein immer grösser werdendes Problem.

Die wirksamste Lösung scheint bisher die Freigabe zur Bejagung. Weitere Lösungen, die aber auch im Fokus liegen sind angepasste Waldbewirtschaftung oder auch Ablenkfütterungen.

Doch all dies bedingt einem hohen Zeitaufwand, der dank den intelligenten Tieren, oftmals angepasst werden muss und der Landwirt so immer neue Lösungen ersuchen muss.

Folge sind dennoch meist, trotz Massnahmen, von Wildschweinen durchwühlte Ackerflächen, besonders in den waldnahen Gebieten, keine durchgängig bewachsenen Anbauflächen, Kosten bei der Nachsaat, bis hin zu geringer ausfallenden Ernten.

Um dem Problem des Wildverbiss Herr zu werden hat die Penergetic International AG nun ein Produkt entwickelt, dass die Landwirte dabei unterstützt Wildschweine und Rotwild von Ihren Anbauflächen fern zu halten. In der Basis reden wir hier von einem Produkt, dass biologisch unbedenklich ist, keinen Strom benötigt und auch nach Niederschlägen immernoch wirksam ist.

Die Funktion dieses Produktes liegt in elektromagnetischen Frequenzen. Schwierig zu erklären, aber umso wirksamer ist dieses Produkt. „Das hört sich jetzt erstmal schwierig ist“, sagte Daniel Plocher, Vertriebsleiter bei Penergetic, gegenüber agrarheute. Aber eigentlich sei es ganz einfach. „Wir haben unserem neuen Produkt, das penergetic b Boden WV heißt, Frequenzmuster von menschlichen Pheromonen programmiert“, erklärte er. (Quelle:agrarheute)

Wildschweine und Rotwild wittern somit den Geruch eines Menschen, der hier aber nur durch eine einfache Pulverausbringung erwirkt wird. Das Produkt penergetic b WV ist ein Bodenhilfsstoff, der aus einfachen Gesteinsmehlen besteht (hauptsächlich aus Calciumbentonit), das über eine Vollflächenbehandlung bei kleinen Feldflächen oder eine Randflächenbehandlung mit einer Mindestbreite von 18 m ausgebracht wird. Diese Ausbringung erweist sich für den Landwirt mit der Feldspritze einfach und dank geringer Aufwandswirkung und maximalem Erfolg als kostengünstige und tierfreundliche Alternative.

Das Produkt kann auf verschiedensten Anbauflächen von Grünland, Maisanbau bis hin zu Obstanbauflächen eingesetzt werden und ist geruchsneutral. Somit ist es nicht nur für das Wild eine Lösung, sondern auch für den Menschen eine angenehme Alternative.

Auch bereits durch Testbetriebe werden positive Rückmeldungen gegeben: Die Gleistal-Agrar e.G. in Golmsdorf, Thüringen, probierte das neue Produkt von Penergetic aus. Der Betrieb legte den Mais Mitte Mai 2018 und behandelte ihn am 22. Mai mit dem Pulver. Das Resümee von Landwirt Andreas Schnorr: „Felder, die mit penergetic b WV behandelt wurden, wiesen deutlich weniger Schäden durch Wildschweine auf.“(Quelle:agrarheute)

 

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3rd European Chemistry Partnering

  • Teilnehmer von allen Kontinenten
  • Über 100 Pitches von Startups bis Großunternehmen
  • 1st World Chemistry Forum als Abschluss des Tages
  • ECP-Termine 2020 und 2021 stehen fest
  • Und: 2nd ECP Summer Summit am 26. September 2019 in Düsseldorf

Sechsmal so viele Entscheider als beim Start vor zwei Jahren kamen heute zum 3rd European Chemistry Partnering: Mit Teilnehmern aus Brasilien, Marokko und Australien waren erstmals die sechs Kontinente vertreten. Über 2.000 Partnering-Gespräche bildeten die Basis für den interdisziplinären Austausch über Innovationen. Hinzu kamen zahllose Gespräche in der Ausstellung, in den Sprecher-Ecken und bei den vielen Möglichkeiten zum Networking.

Die interdisziplinäre Erfolgsgeschichte des European Chemistry Partnering geht weiter: Es kamen über 800 Teilnehmer aus 40 Nationen von sechs Kontinenten. Technologien und Innovationen wurden in über 100 Kurzpräsentationen parallel in vier Räumen präsentiert. Erstmals wurden die meisten der Pitches aufgezeichnet und werden mit Einverständnis allen Teilnehmern ab Mitte März zur Verfügung gestellt. Unter den Vortragenden erstmals auch neun Großunternehmen, die in sogenannten Inversed Pitches präsentierten.

Das 1st World Chemistry Forum (WCF) bildete den besonderen Abschluss des Tages: Die unter diesem Dach veranstaltete Paneldiskussion rückte eines der großen aktuellen Probleme in den Vordergrund: Kunststoffe in der Umwelt. Vier internationale Experten diskutierten über die notwendige „New Plastics Economy“. Mit dem WCF-Format entwickelt sich das ECP weiter zu einem Thinktank rund um die chemische Wertschöpfung und lädt so alle Interessensgruppen zur Diskussion und Informations- und Erfahrungsaustausch. So sollen Sachthemen für Industrie, Politik und Gesellschaft weiter vorangebracht werden.

Bitte verfolgen Sie die weitere Berichterstattung im Nachgang zum 3rd European Chemistry Partnering:

  • März – Nachberichte zu den Themen-Workshops und zum 1st World Chemistry Forum
  • März – Start der ECP-Video-Plattform
  • April – Erscheinungstermin ECP Journal, Volume 3

Die nächsten ECP-Termine:

Wie im Vorjahr findet die Spätsommervariante des ECP als ECP Summer Summit in der Zentrale des Industrie- und Konsumgüterherstellers Henkel KGaA in Düsseldorf statt:

  • 2nd ECP Summer Summit: 26. September 2019, Düsseldorf.

Die nächsten beiden regulären Termine für das ECP im Februar in Frankfurt sind.

  • 4th European Chemistry Partnering: 27. Februar 2020, Frankfurt, Deutschland
  • 5th European Chemistry Partnering: 23. Februar 2021, Frankfurt, Deutschland

Aussage des Veranstalters:

Holger Bengs, der Initiator des European Chemistry Partnering, resümiert das 3rd European Chemistry Partnering:

„Es war schon sehr emotional mit einer Freudenträne bei der Eröffnung als ich unsere über 800 Gäste aus aller Welt begrüßte. Das ECP ist einzigartig. Am liebsten machen wir doch Geschäfte mit Menschen, die wir lieben, denen wir gern begegnen: In einer solchen Community geht man ganz anders miteinander um: das Verständnis für ein aktuelles `Nein` ist größer, und man freut sich, dass am nächsten Stehtisch schon die nächste Person und eine Chance warten.

Insbesondere für die vielen, vielen Startups aus der Chemie, aus der Biotechnologie, aus der Digitalisierung und vielen anderen innovativen wichtigen Bereichen freut es mich, dass unser Konzept aufgeht. Die Technik-Spezialisten (m, w, d) aus den Universitäten und Forschungsinstituten haben es dreifach schwer: Erstens mangelt es an Zeit sich ein Netzwerk aufzubauen und Teil einer lebendigen Community zu sein, wenn jede Stunde in den Prototypen fließen muss, um erfolgreich zu gründen. Zweitens bedient sich Networking, Marketing, Vertrieb und Verkauf einer ganz anderen Sprache, die noch erlernt werden will. Und drittens erschweren Compliance- und Datenschutz-Regeln an die richtigen Entscheider in kurzer Zeit heranzukommen. Beim ECP hebeln wir alle drei Nachteile aus: Jeder kommt mit jedem ins Gespräch.

Und mit dem World Chemistry Forum, bei diesem Mal erstmals und noch als abschließende Panel-Diskussion des ECP, stoßen wir mit unseren kompetenten Partnern die Tür weiter auf: das ECP wird auf diese Weise durchlässig für einen transparenten und konstruktiven Dialog mit allen Interessensgruppen unserer Gesellschaft (Stakeholder) und damit ein Thinktank für die weitere Gestaltung unseres Daseins auf unsere Erde; alles im konstruktiven Diskurs.“

Im Rahmen seines Engagements für Frankfurt als Standort für das European Chemistry Partnering wurde der Initiator des ECP, Dr. Holger Bengs, im November 2018 von der Stadt Frankfurt zum Frankfurter Kongress-Botschafter ernannt.

97 Prozent aller Produkte enthalten mindestens einen chemischen Prozessschritt: Nachwachsende Rohstoffe, Enzyme, industrielle Biotechnologie, neue Verfahren, Produkte aus Reststoffen, Digitalisierung, u.a.m. verändern die Prozesse in der chemischen Wertschöpfung, von der Einkaufslogistik über die Produktion bis hin zu Marketing und Vertrieb. Der interdisziplinäre Austausch gewinnt an Bedeutung. Mit dem ECP wächst eine internationale Chemie-Community, die mehr Innovationen aus dem Bestehenden schöpfen will.                                                                                  

European Chemistry Partnering in Kürze

Das European Chemistry Partnering ist ein Veranstaltungsformat bei dem das Gespräch um Innovationen entlang der chemischen Wertschöpfung im Mittelpunkt steht. Es richtet sich an Entscheidungsträger, Innovationsmanager und Investoren der chemischen Industrie und ihren Anwenderbranchen sowie branchenfokussierte Stakeholder und qualifizierte Dienstleister und Berater. Das ECP besteht aus den Elementen Keynote-Vortrag, Partnering, Pitches, Ausstellung, Workshops und Abschlusspanel: Dabei können die Unternehmen in kurzen Vorträgen ihre Innovationen vorstellen (Pitches) und Gesprächstermine über ein Software-Tool im Vorfeld vereinbaren (Partnering). Das European Chemistry Partnering wurde von Dr. Holger Bengs, Geschäftsführer der BCNP Consultants GmbH, erdacht und initiiert. Es fand erstmals am 16. Februar 2017 in Frankfurt am Main statt. Seit 2018 findet das ECP zwei Mal pro Jahr statt. Im Februar ist der Veranstaltungsort Frankfurt. Im Spätsommer findet der ECP Summer Summit an wechselnden Orten statt.

Weitere Informationen:

www.ecp2019.com
www.european-chemistry-partnering.com
www.ecp-summer-summit.com
twitter.com/euchempa
www.facebook.com/EuChemPa
www.linkedin.com/groups/8675175
www.instagram.com/euchempa/

           

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Personalberater Gesundheitswesen erneut erfolgreich bei der Suche nach qualifizierten Assistenzberufen – MTLA Stellen für ein Labor in Berlin besetzt

Kontrast Personalberatung GmbH, seit über 25 Jahren ein Spezialist bei der Suche nach qualifiziertem Personal für das Berufsfeld „Pflege- und Gesundheitsberufe ohne Approbation“, ist zum wiederholten Male erfolgreich in der Personalsuche. Alle offenen MTLA Vakanzen des modernen Zentrallabors in Berlin wurden zur vollsten Zufriedenheit des Kunden und der Kandidatinnen besetzt.

Große Auswahl an Bewerbern

Das etablierte Akutkrankenhaus konnte aus einer Vielzahl von qualifizierten Bewerbern, die die Hamburger angesprochen und auf die attraktive Stelle aufmerksam gemacht haben, wählen. Alle vorgestellten Kandidatinnen erfüllten die Anforderungen an das Stellenprofil, welche vorher in enger und guter Zusammenarbeit mit den Personalberatern und den Verantwortlichen des Zentrallabors abgestimmt wurden – die Matchings passten und alle MTLAs unterzeichneten unbefristete Verträge.

Karrierechancen für Berufseinsteigern

Erneut haben die Hamburger Headhunter Berufseinsteigern eine Chance gegeben, die Karriere erfolgreich bei einem geprüften TOP-Arbeitgeber zu starten.

Gerade in den Medizinischen Assistenzberufen übersteigen die vakanten Stellen das frei verfügbare Personal, so dass die Personalverantwortlichen von Kliniken, Krankenhäusern, MVZs, Laboratorien und Arztpraxen bei der Personalsuche umschwenken und Umschulungen zahlen, Fort- und Weiterbildungen zahlen und vor allem attraktive Gehaltsmodelle anbieten.

Hamburger Personalberater unterstützt

Zusätzlich suchen die Personalverantwortlichen Experten bei der Suche nach geeigneten und qualifizierten Medizinischen Assistenten, wie die Personalberater der Kontrast Consulting GmbH aus Hamburg.

Die Hamburger sprechen qualifizierte Kandidaten direkt an, übernehmen das gesamte Bewerbermanagement sowie die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Kandidaten und entlasten so nicht nur die Personalabteilungen der Unternehmen, sondern haben durch ihre über 25jährige Tätigkeit im Gesundheitswesen einen gut gefüllten Pool mit qualifizierten Fach- und Führungskräften.

Aktives Suchmaschinenmarketing

Erfolgreich unterstützt und begleitet wurde der Suchauftrag durch ein aktives Suchmaschinenmarketing – viele Kandidaten wurden damit zusätzlich gefunden und vermittelt.

Aktuell suchen die Kontrast Personalberater für weitere Kunden qualifizierte Kandidatinnen für das Berufsbild „Pflege- und Gesundheitsberufe ohne Approbation“.

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ETFE-Klebebänder für ETFE Konstruktionen im Gewächshausbereich

CMC Klebetechnik stellt aus einer 0,1 mm starken ETFE-Folie Klebebänder her. Diese Klebebänder (CMC 77700 und CMC 77701) kleben sogar auf ETFE-Folien gut. Sie werden zur Reparatur, Instandhaltung und Verstärkung der Folieneindeckungen von Klimahallen und Gewächshäusern verwendet.

Foliengewächshäuser mit großen Öffnungen (Aufrollsystem oder weit öffnende Cabriodächer) werden vor allem für die Anzucht von Beetpflanzen, Stecklingen und anderen Kulturen eingesetzt. Durch die gute Durchlüftung ist auch eine Abhärtung von Jungpflanzen z.B. in Baumschulen oder der Einsatz in Gartenzentren möglich. Sie bieten Schutz bei Regen oder Hagel, ermöglichen jedoch auch eine frühe Anpassung der Jungpflanzen an das Freilandklima.

Cabriodächer aus ETFE-Folien benötigen einen weitaus geringeren konstruktiven Aufwand im Vergleich zu Glasdächern. Durch zweilagigen Aufbau (Folienkissen) kann der Energiebedarf erheblich reduziert werden. Der Aufwand für eine Entfeuchtung kann durch die gute Durchlüftung ebenfalls reduziert werden.

Foliengewächshäuser aus ETFE-Folien sind also ideale Abhärtehäuser beim Vergleich Langlebigkeit, konstruktiver Aufwand und Betriebskosten. Sie können an tropische Verhältnisse ebenso angepasst werden wie an Gebiete mit Winterklima und tragen zu einer effizienten Pflanzenzuchtproduktion bei.

ETFE-Klebebänder von CMC Klebetechnik können bei der Konstruktion solcher Foliengewächshäuser eingesetzt werden (befestigen, abdichten, verstärken) oder im laufenden Betrieb zur Reparatur und Instandhaltung. Mehr Informationen finden Sie unter www.etfe-tape.com oder www.cmc-klebeband.de

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Positive T-Track® CMV Study Results With New Guidance Strategies For Anti-viral Treatment Decisions Following Stem Cell Transplantation

Lophius Biosciences GmbH today announced successful top-line results from its multicenter AlloProtect CMV clinical study. Results show the ability of Lophius’ CE-marked in vitro diagnostic test T-Track® CMV to transform treatment paradigms and patient management: in patients receiving an allogeneic hematopoietic stem cell transplantation – a procedure regularly performed to treat leukemia and lymphoma – the immune monitoring assay opens up novel approaches to risk assessment and stratification, leading to a better guidance in antiviral treatment decisions, due to the reliable identification of patients with freedom from recurrent treatment-requiring CMV reactivation.

“Following positive results in a kidney transplant setting last year, today’s results once more highlight the potential of our novel approach to assess the risk of CMV-related complications after transplantation in a reliable fashion. Applied broadly in clinical practice, our test could guide clinicians in their decision to start, discontinue or adjust antiviral treatment, potentially avoiding unnecessary treatments and saving costs for the healthcare system,” said Bernd Merkl, CEO & Managing Director of Lophius Biosciences GmbH. “Beyond the positive results of T-Track® CMV as such, today’s news once more underlines Lophius’ capabilities to successfully develop and establish novel diagnostic solutions, from inception to the market, handling complex clinical studies along the way. This expertise is essential for our running core development program addressing an unmet clinical need in a new indication, tuberculosis, with a proprietary blood-based multi-marker solution.”

Study Results of the AlloProtect CMV Study

In the prospective, longitudinal, observational, multicenter AlloProtect CMV study, 175 intermediate- and high-risk HSCT recipients were followed up to 7.5 months post-transplantation for the occurrence of recurrent CMV reactivation. The primary goal was to evaluate whether T-Track® CMV applied following a first treatment-requiring CMV reactivation post-transplantation can predict freedom from recurrence of future CMV reactivation. Remarkably, patients with a positive T-Track® CMV test result after resolution of the first CMV reactivation, as well as at day 100 post-transplantation (when patients are usually discharged from the hospital), remained free from future recurrent CMV reactivation, with a specificity in diagnostic accuracy greater than 90%. Overall, this study demonstrates that T-Track® CMV allows an improved risk stratification of CMV-related clinical complications and can support clinicians in the identification of patients free from future recurrent CMV reactivation, thus allowing an improved management of HSCT patients.

More information on the trial design is available on www.clinicaltrials.gov.

Background on CMV, CMV-specific cell-mediated immunity and T-Track® CMV

The Cytomegalovirus (CMV) is highly present in the human population with an estimated seroprevalence of approximately 30-90% but efficiently controlled in healthy individuals by the immune system, primarily via cell-mediated immunity. In immunosuppressed patients like transplant recipients, however, reactivation of CMV replication may require treatment with antiviral medication either prophylactically in the first months after transplantation or preemptively based on CMV viral load measurement. Nevertheless, optimal duration of either antiviral therapy or virological monitoring is not well defined and assessment of CMV-specific immunity and the ability of immunosuppressed patients to control virus replication via their immune system are not taken into consideration. By measuring CMV-specific cell-mediated immunity, T-Track® CMV adds an additional dimension to anti-CMV treatment decision-making, complementing the currently used viral load tests and empowering clinicians in their decision to start, discontinue or adjust antiviral treatment.

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