TrophoSYS schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde

Neuer Leadinvestor bei der Jenaer TrophoSYS GmbH ist die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh, die zusammen mit der Stiftung Thüringer Beteiligungskapital, der Sparkasse Jena-Saale-Holzland und einem Privatinvestor auf ein innovatives und nachhaltiges neues Verfahren zur Separierung von Keimzellen setzen.

Mit der neuen Methode trägt das Unternehmen zu einer qualitativen Verbesserung der Ernährungssituation bei, indem durch eine schonende Art und Weise die geschlechterspezifische Zucht von Nutztieren möglich wird. Die Neuentwicklung nutzt dabei nur physiologische Unterschiede auf den Zelloberflächen und ermöglicht die effektive Trennung von Keimzellen ohne manipulative Eingriffe in deren genetisches Material.

Nachdem die verwendete Technologie grundsätzlich auf alle Säugetierarten anwendbar ist, ergibt sich daraus ein außergewöhnlich hohes Marktpotential. Eine besonders interessante Adaption ist hierbei die Anwendung in der Schweinezucht, die dringend nach schonenden und effektiven Alternativen zur betäubungslosen Kastration sucht und mit dem Verfahren der TrophoSYS eine mögliche Lösung an die Hand bekommen kann.

Der Gründer und Entwicklungsleiter der TrophoSYS GmbH, Dr. Stephan König erläutert das Geschäftsmodell wie folgt: „Die moderne Tierhaltung darf nicht nur wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern muss insbesondere auch naturverträglichen Anforderungen unterliegen. Unser Verfahren bietet die Vereinigung aller damit möglichen ökonomischen und ökologischen Aspekte zum Wohle der Tiere, Produzenten und Verbraucher tierischer Produkte.“

„Nachdem wir die bisherigen Entwicklungsschritte erfolgreich selbst gestalten konnten, freuen wir uns ausdrücklich darüber, mit der bm-t einen hochkompetenten und finanzstarken Leadinvestor für unsere erste Fremdfinanzierungsrunde gewonnen zu haben. Wir sind davon überzeugt, gemeinsam mit der bm-t und den Co-Investoren erfolgreich unsere Ziele zu realisieren und damit einen wesentlichen Beitrag für nachfolgende Generationen zu leisten“, sagt Martin Reichenbach, Geschäftsführer und Gründer der TrophoSYS GmbH.

Über die TrophoSYS GmbH

Das Jenaer Unternehmen TrophoSYS ist Spezialist für die Entwicklung von Biotechnologien, die bestehende Systeme und Verfahren verbessern oder sogar ersetzen. Dabei entwickelt das Unternehmen Systeme, die eine Vielzahl von Lösungen insbesondere im Nutztierzuchtbereich und dabei einen maßgeblichen Beitrag zu einer Verbesserung der Ernährungssituation des Menschen und damit seiner Gesundheit leisten wollen.

Über die bm|t

Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und die führende Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 320 Mio. EUR, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen. Aktuell stehen rund 100 Mio. EUR für Frühphasenprojekte, für Wachstumsunternehmen und für etablierte mittlere und große Unternehmen des Thüringer Mittelstands zur Verfügung.

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SplitCore – the latest milestone in ARTES´ vaccine development offer

ARTES Biotechnology announces the acquisition of the unique SplitCore technology developed by scientists at the University of Freiburg, Germany. Backbone of this platform is a flexible integration and presentation of foreign antigens on the surface of capsid virus like particles (cVLP), which can be produced in bacteria and yeast.

With its yeast based METAVAX® platform for antigen presentation on envelope virus like particles (eVLP´s), ARTES is already well established and a preferred partner for human and animal vaccine development projects. The inclusion of the SplitCore technology in ARTES’ vaccine development portfolio enables the company to offer customers an even broader spectrum of service solutions for the development of their specific vaccines.

“With the two potent and versatile platforms, SplitCore and METAVAX®, we can now offer the full range of nanoparticle based vaccine development, covering both capsid VLP’s and envelope VLP´s. Antigens, ranging from peptide epitopes to complex proteins, are compatible with these technologies and can be manufactured in all major recombinant production platforms including E. coli, yeast and CHO cells”, Volker Jenzelewski, Director Technology of ARTES, said. “SplitCore will substantially complement our capability to address technical and economical challenges our pharmaceutical customers may face. Together with our METAVAX® platform, which already result in several vaccine candidates manufactured, we are now even stronger positioned to support the development of innovative vaccines.”

SplitCore bases on the technology to split the core or capsid protein of Hepatitis B virus into two parts. These splitted core antigens form efficiently nanoparticles known as capsid virus like particles (cVLP). On the surface of those particles, differently structured proteins can be added with a high degree of freedom and will then be presented highly exposed and hence effective to the immune system.

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Aequus mit höchsten Quartalseinnahmen der Firmengeschichte

Das kanadische Biotechtechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) kann sich über die höchsten Quartalseinnahmen in seiner Firmenhistorie freuen. Am Donnerstag veröffentlichte das Unternehmen seine Finanzergebnisse für die vergangenen drei bzw. neun Monate zum 30. September 2018 und die damit verbundenen Unternehmensentwicklungen. Und das Geleistete kann sich sehen lassen.

Denn die Kanadier generierten im 3. Quartal mit ihren Geschäftsaktivitäten Einnahmen in Höhe von 420.158 CAD, was einer Steigerung von 44 % gegenüber der Vergleichsperiode 2017 entspricht. Damit verzeichnete das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr in den neuen Monaten bis zum 30. September 2018 insgesamt Einnahmen von 1.173.013 CAD, und damit eine 52 %ige Steigerung gegenüber 2017, welche vor allem auf die Forcierung der Werbemaßnahmen auf Märkten mit positivem Zugang und Kassenrückvergütungen zurückzuführen ist.

„Unsere umfangreichen Werbeinitiativen in ganz Kanada schlagen dauerhaft mit positiven Ergebnissen zu Buche, und aktuell können wir sogar die höchsten Quartalseinnahmen in unserer Firmengeschichte vorweisen“, sagte Ian Ball, CCO von Aequus, und ergänzte noch: „Unsere Position innerhalb Kanadas wird immer stärker, weil unser Geschäftsteam laufend neue wichtige Kontakte in der Branche knüpft. Diese Kontakte haben neben der Einrichtung unseres strategischen Beirats für Augenheilkunde im Zuge der Erweiterung unseres Produkt-Portfolios oberste Priorität.“

Die Ausgaben für Vertriebs- und Marketinginitiativen beliefen sich im 3. Quartal 2018 auf 449.932 CAD gegenüber 310.163 CAD im Vorjahreszeitraum. Die Steigerung um 45 % ergab sich in erster Linie aus höheren Marketingkosten für das ‚Zepto‘-Produkt sowie aus freien Stellen im 3. Quartal 2017, die dann im 3. Quartal 2018 besetzt wurden. Die Ausgaben beinhalten unbare Aufwendungen in Höhe von 54.720 CAD für Abschreibungen und Zahlungen auf Aktienbasis, auf welche im 3. Quartal 2018 jeweils 44.555 CAD bzw. 10.165 CAD entfielen. Im 3. Quartal 2017 waren es zum Vergleich 45.918 CAD bzw. 15.053 CAD. Die Abschreibungskosten entfielen in erster Linie auf Ausgaben für die Übernahme von TeOra. Nachdem die Einrichtung der Umsatz- und Marketinginfrastruktur nun abgeschlossen ist, können jetzt neue Produkte wie ‚Zepto‘ bei der gleichen Kundengruppe ohne nennenswerte Auswirkungen auf die Vertriebskosten insgesamt beworben werden.

Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben des Unternehmens beliefen sich im 3. Quartal 2018 auf 76.275 CAD (gegenüber 415.173 CAD im 3. Quartal 2017). Dieser Rückgang war in erster Linie auf die geringeren Subunternehmerkosten und die geringeren Beratungskosten im Zusammenhang mit den Behördenverfahren für ‚AQS1301‘ und ‚AQS1303‘ (‚Pre-IND’-Verfahren) zurückzuführen. Die Entwicklungsarbeiten im 3. Quartal 2018 bestanden größtenteils in der Weiterentwicklung und Optimierung von ‚AQS1303‘ in Vorbereitung auf die klinischen Studien. Die Kosten dafür übernimmt Partner Corium, der im Gegenzug die Exklusivrechte für die Herstellung des Produkts erwirbt. Daraus ergab sich im 3. Quartal 2018 ein Kostenrückgang in Höhe von 328.383 CAD gegenüber dem 3. Quartal 2017.

Die allgemeinen Verwaltungsausgaben korrelierten mit jenen der Vorquartale und beliefen sich im 3. Quartal 2018 auf 546.827 CAD gegenüber dem Vergleichsquartal 2017 mit 532.085 CAD.

Nach Quartalsende hat Aequus einen strategischen Beirat für Augenheilkunde eingerichtet, der das Unternehmen bei der Bewertung und Rationalisierung seiner Geschäftschancen im ophthalmologischen Bereich unterstützt, die sich sowohl im Hinblick auf Therapeutika als auch auf Medizintechnik eröffnen. 

Außerdem hat das Biotechunternehmen seine Marktchancen dank seines mit einer neuen Rezeptur versehenen, transdermalen antiemetischen Pflasters ‚AQS1303‘ auf dem europäischen Markt durch die Zulassung von ‚Diclectin®’ erweitert. ‚Diclectin®’ ist das orale Referenzprodukt zu ‚AQS1303‘ und wird derzeit zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft eingesetzt. Es wurde vor kurzem im Vereinigten Königreich unter dem Markennamen ‚Xonvea®’ für den Handel zugelassen. Aequus will ‚AQS1303‘ in jenen Ländern einführen, in denen ursprünglich ein orales Produkt zugelassen wurde und sich dadurch ein verkürztes Zulassungsverfahren für neu formulierte Produkte ergeben könnte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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QIAGEN führt QCI Interpret mit Bioinformatik-Funktionen für die Verwendung bei Blutkrebserkrankungen sowie ein neuartiges myeloisches Gen-Panel für das GeneReader-NGS-System ein

QIAGEN (NYSE: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gab heute die Einführung zweier neuartiger Produkte bekannt, die praktisch nutzbare Erkenntnisse in Bezug auf ein breites Spektrum an Blutkrebserkrankungen liefern: ein neuer Workflow für QIAGEN Clinical Insight (QCI) Interpret, eine Bioinformatik-Lösung für hämatologische Erkrankungen, und das neue QIAact Myeloid DNA UMI Panel zur Verwendung in der Forschung im Bereich der myeloischen Neoplasmen als Sample-to-Insight-Workflow für das GeneReader-NGS-System von QIAGEN.

QIAGEN ist mit seinem ipsogen-Portfolio an Molekular-Tests, von denen die meisten eine CE-Zulassung für die Verwendung in der In-vitro-Diagnostik besitzen, führend bei molekularen Tests auf Blutkrebserkrankungen. Darüber hinaus bietet QIAGEN ein sehr breites Portfolio an Lösungen für die Erforschung von Blutkrebs. Das Unternehmen verfügt über ein breites Patent- und Lizenzportfolio bei Genen, die mit Blutkrebserkrankungen in Verbindung gebracht werden. Diese neuen Lösungen sind sehr spannende Erweiterungen dieser führenden Blutkrebstests und vervollständigen das Set an Onkologie-Lösungen von QIAGEN.

QIAGEN stellt die Ergänzungen anlässlich der Jahrestagung und Messe der American Society of Hematology (ASH) vom 1. bis 4. Dezember 2018 in San Diego vor. QIAGEN-Lösungen werden in einer Vielzahl an Forschungsarbeiten genannt, die auf der ASH 2018 vorgestellt werden.

„Wir freuen uns, den bei dieser Tagung versammelten führenden wissenschaftlichen und klinischen Vertretern die neuesten ‚Sample to Insight‘-Lösungen von QIAGEN vorzustellen, die ein breites Spektrum an hämatologischen Erkrankungen abdecken. Unser QCI Interpret-Workflow ist eine äußerst leistungsstarke Bioinformatik-Lösung, die auf der Grundlage der weltweit größten Wissensbasis an Nachweisen von genomischen Varianten und Erkrankungen bessere Behandlungsentscheidungen ermöglicht“, so Thierry Bernard, Senior Vice President und Leiter des Geschäftsbereichs Molekulare Diagnostik bei QIAGEN. „Zudem führen wir das QIAact Myeloid DNA UMI Panel ein und erweitern damit das Testportfolio unseres GeneReader-NGS-Systems, um automatisierte Komplett-Workflows bereitzustellen und Krebsforschern so praktisch nutzbare Erkenntnisse zu den vielfältigen genomischen Variationen bei Blutkrebserkrankungen zu liefern. Diese neuen Produkteinführungen bekräftigen erneut unsere führende Position als Anbieter von Laborlösungen, die dazu beitragen, Behandlungserfolge zu verbessern – vor allem aber dazu, unsere Vision umzusetzen, eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen.“

QIAact Myeloid Panel deckt 25 relevante Gene ab

Das neue QIAact Myeloid DNA UMI Panel für das GeneReader-NGS-System bietet einen integrierten „Sample to Insight“-Workflow für die Gene und Varianten mit der höchsten Relevanz für die Forschung im Bereich Onkologie/Hämatologie. Das in Zusammenarbeit mit international bekannten Onkologie- und Hämatologie-Experten entwickelte QIAact Myeloid Panel enthält umfassende Bioinformatik-Funktionen für die Analyse und Interpretation. Das Panel wird ab Dezember 2018 ausschließlich für Forschungszwecke zur Verfügung stehen.

Das QIAact Myeloid Panel deckt 25 hoch relevante Gene und deren Varianten ab, einschließlich Einzelnukleotid-Varianten (SNV) und Insertionen/Deletionen (InDels) mit erwiesener Bedeutung bei der klonalen myeloischen Malignität. Die Gen-Targets wurden sorgfältig nach ihrem Auftreten und ihrer Relevanz bei myeloischen Erkrankungen gemäß internationalen Referenzen und Organisationen ausgewählt. Dazu zählen die WHO (siehe die Kategorien der WHO-Klassifizierung aus dem Jahr 2016), das National Comprehensive Cancer Network (NCCN), das European LeukemiaNet (ELN), das MPN&MPNr-EuroNet und die European Society for Medical Oncology (ESMO). Zu den Gen-Targets gehören JAK2, CALR, IDH1/2, FLT3, KIT, SRSF2, TP53 und weitere Gene mit einer hohen Krebsrelevanz. Weitere Informationen zum QIAact Myeloid DNA UMI Panel finden Sie unter http://www.qiagen.com.

Das Portfolio an Technologien von QIAGEN, von NGS bis PCR, weist eine unübertroffene Breite und Tiefe auf und umfasst u. a. ein gezieltes Forschungspanel für die Verwendung auf jeder wichtigen Next-Generation-Sequencing-Plattform, das Human Myeloid Neoplasms QIASeq DNA Panel, das die Analyse von 141 Genen ermöglicht, die am häufigsten bei der Entwicklung und dem Voranschreiten von myeloischen Neoplasmen involviert sind, sowie das ipsogen JAK2 RGQ PCR Kit für den Nachweis der JAK2 V617F/G1849T-Mutation, die bei einigen Blutkrebsarten eine Rolle spielt.

QCI Interpret liefert hämatologische Erkenntnisse

Der neue Workflow für QCI Interpret trägt dem heterogenen Charakter myeloischer Malignitäten Rechnung und liefert praktisch nutzbare Informationen für die Unterklassifikation und die prognostische Beurteilung von hämatologischen Malignitäten wie z. B. Leukämie, Non-Hodgkin- und Hodgkin-Lymphomen und Multiplen Myelomen. Bei QCI Interpret handelt es sich um eine webbasierte Plattform zur Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung, die sich für die Auswertung von Genomvarianten im Kontext von veröffentlichter biomedizinischer Literatur, Richtlinien von Fachverbänden (AMP/ASCO/CAP und ACMG/AMP), öffentlichen und privaten Datenbanken, Arzneimittelkennzeichnungen und klinischen Studien auf die branchenführende QIAGEN Knowledge Base stützt.

Eine der größten Herausforderungen bei der Behandlung von hämatologischen Krebsarten besteht darin, mit der schnell wachsenden Zahl an wissenschaftlichen Veröffentlichungen Schritt zu halten. Die zunehmende Verwendung von Next-Generation-Sequencing (NGS) erhöht die Geschwindigkeit, mit der genetische Mutationen auf ihre klinische Relevanz charakterisiert werden, und mehr und mehr Studien untersuchen Veränderungen im Kontext einer Erkrankung, eines prognostischen Ergebnisses oder einer therapeutischen Reaktion. QCI Interpret ist eine Antwort auf die Herausforderungen, die mit dem Sammeln, dem Analysieren und der Verwendung von Daten zur Unterstützung von Behandlungsentscheidungen verbunden sind. Die Software macht die zeitraubende manuelle Suche zur Bestimmung der prognostischen oder diagnostischen Handlungsrelevanz einer Veränderung überflüssig und führt die Daten in einer Rangfolge ab der höchsten Stufe an Evidenz auf Grundlage der Handlungsrelevanz-Stufen aus den AMP/ASCO/CAP-Richtlinien von 2017 auf. Außerdem liefert QCI Interpret automatisch somatische Frequenz-Daten zu hämatologischen Krebsarten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und kombiniert die diagnostischen Informationen zu genetischen Veränderungen der WHO mit NCCN-Richtlinien, weshalb mit QCI Interpret eine vollständige Beurteilung der Handlungsrelevanz möglich ist.

Mit einem vollständigen Hämatologie-Onkologie Workflow bietet QCI Interpret alle relevanten prognostischen und diagnostischen Informationen zu Blutkrebserkrankungen und erstellt Berichte, anhand derer Entscheidungen souveräner und effizienter getroffen werden können. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.qiagenbioinformatics.com/qiagen-clinical-insight-interpret/.

QIAGEN auf der ASH 2018

Auf dem diesjährigen Jahrestreffen der ASH werden in mehr als 19 der präsentierten Abstracts Produkte und Dienstleistungen von QIAGEN genannt. QIAGEN trifft sich mit Teilnehmern und stellt seine neuen „Sample to Insight“-Lösungen für hämatologische Krebserkrankungen und andere Anwendungen an Stand #1557 vor.

Forward-Looking Statement

Einige der Angaben in dieser Pressemitteilung können im Sinne von Section 27A des U.S. Securities Act (US-Wertpapiergesetz) von 1933 in ergänzter Fassung und Section 21E des U.S. Securities Exchange Act (US-Börsengesetz) von 1934 in ergänzter Fassung als zukunftsgerichtete Aussagen („forward-looking statements") gelten. Soweit in dieser Meldung zukunftsgerichtete Aussagen über QIAGENs Produkte, Markteinführungen, regulatorische Einreichungen, Kollaborationen, Märkte, Strategie, Steuern und operative Ergebnisse gemacht werden, einschließlich aber nicht begrenzt auf die zu erwartenden Ergebnisse für den bereinigten Nettoumsatz und den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie,  geschieht  dies  auf  der  Basis  derzeitiger  Erwartungen  und  Annahmen, die mit vielfältigen Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Dazu zählen unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagement und internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungen von Währungsschwankungen und der Abhängigkeit von regulatorischen sowie Logistikprozessen); Schwankungen der Betriebsergebnisse und ihre Verteilung auf unsere Kundengruppen; die Entwicklung der Märkte für unsere Produkte an Kunden in der Akademischen Forschung, Pharma, Angewandte Testverfahren und Molekulare Diagnostik; Veränderung unserer Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern, das Wettbewerbsumfeld, schneller oder unerwarteter technologischer Wandel, Schwankungen in der Nachfrage nach QIAGEN-Produkten (einschließlich allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen, Höhe und Verfügbarkeit der Budgets unserer Kunden und sonstiger Faktoren), die Möglichkeit, die regulatorische Zulassung für unsere Produkte zu erhalten, Schwierigkeiten bei der Anpassung von QIAGENs Produkten an integrierte Lösungen und die Herstellung solcher Produkte, die Fähigkeit des Unternehmens, neue Produktideen zu entwickeln, umzusetzen und sich von den Produkten der Wettbewerber abzuheben sowie vor dem Wettbewerb zu schützen, Marktakzeptanz neuer Produkte und die Integration akquirierter Geschäfte und Technologien; und andere Faktoren, angesprochen unter „Risikofaktoren“ in Absatz 3 des aktuellen Annual Report Form 20-F. Weitere Informationen finden Sie in Berichten, die QIAGEN bei der U.S. Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsichtsbehörde) eingereicht hat.

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Aequus stärkt klinische Kompetenz seines Augenheilkunde-Beirats

Es geht wieder vorwärts bei Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS)! Nachdem das Unternehmen erst vor kurzem die beiden Koryphäen Dr. Rosa Braga-Mele und Dr. Ike Ahmed für den technischen Beirat gewinnen konnte, teilte man nun mit, das drei weitere hochkarätige Experten in den Beirat berufen wurden. Mit der Aufnahme von Dr. Vikram Lekhi, einem erfahrenen Ophthalmologen von Seema Eye Care, Ken Patterson, National Director of Business Development von Vision Group Canada, sowie einem namentlich nicht genannten Berater für regulatorische Angelegenheiten in seinen strategischen Beirat für Augenheilkunde forciert das Biotechunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. sein wirtschaftliches und regulatorisches Know-how.

Doug Janzen, CEO von Aequus, ist sehr zufrieden, bereits ein so umfassendes Expertenteam mit klinischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Kompetenzen im gerade neu geschaffenen Beirat für Augenheilkunde vorweisen zu können und verdeutlicht: „Der Beirat wird uns bei der weiteren Validierung globaler Produkte für den kanadischen Markt und bei strategischen Entscheidungen hinsichtlich aktueller und künftiger interner Entwicklungsprogramme im Bereich Augenheilkunde eine wertvolle Stütze sein.“

Aequus hat den Beirat ins Leben gerufen, um die Kanadier bei der Bewertung und Rationalisierung zahlreicher Geschäftschancen in der Augenheilkunde, die sich sowohl im therapeutischen als auch im medizintechnischen Bereich eröffnen, zu unterstützen. Der Beirat wird dem Biotechunternehmen bei der Bewertung helfen, ob ein Produkt den Behandlungserfolg eines Patienten verbessern kann, sich in den ‚Workflow’ eines Klinikers einfügen und in Kanada erfolgreich vermarkten lässt bzw. von den Kassen rückerstattet werden kann.

Dr. Vikram Lekhi ist ein erfahrener Ophthalmologe mit medizinischen und chirurgischen Fachkenntnissen sowie umfangreichem Know-how in der klinischen Praxis. Zu seinem Erfahrungsschatz zählen unter anderem die Behandlung Augenlidläsionen, Meibom-Drüsen-Dysfunktion, Hornhautdystrophien, degenerative und infektiöse Erkrankungen, Grüner Star sowie Erkrankungen der Netzhaut. Er ist regelmäßig Vortragender bei inländischen und internationalen Konferenzen. Seine Arbeiten wurden in verschiedenen Publikationen wie z.B. im ‚Canadian Family Physician’ und im ‚BioSpectrum’ veröffentlicht. Er betreibt mit seiner eigenen Praxis ‚High River Eye Surgeons’ eine medizinische Versorgungseinrichtung für die ländliche Bevölkerung in der Provinz Alberta. Außerdem steht er den Einwohnern von Calgary im traditionsreichen ‚Seema Eye Care Centre’ als behandelnder Arzt zur Verfügung. Neben seinem klinischen und chirurgischen Betätigungsfeld ist Dr. Lekhi auch Lektor für den klinischen Bereich am Institut für Chirurgie der University of Calgary tätig.

Ken Patterson ist National Director of Business Development bei Vision Group Canada. Vision Group Canada beaufsichtigt und verwaltet ein Netzwerk von mehr als 40 führenden kanadischen Spezialisten auf dem Gebiet der Korrektur von Fehlsichtigkeit (u.a. LASIK MD, TLC und London Eye Centre). Vor seiner Funktion als National Director war Herr Patterson mehr als 15 Jahre lang im kommerziellen Bereich tätig und arbeitete für Alcon, Bausch & Lomb sowie Johnson & Johnson. Er hat sich mit der Entwicklung von Geschäftsstrategien und dem Aufbau neuer Geschäftsmodelle einen Namen gemacht. Herr Patterson hat einen MBA-Abschluss und einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Das andere Co-working im BioPark Regensburg

Aus der gezielten Untervermietung von Räumlichkeiten können nicht nur Synergien zur optimalen Nutzung der Infrastruktur, sondern auch enge geschäftliche Partnerschaften entstehen, wie das Beispiel der Assay.Works GmbH und der 2bind GmbH im BioPark Regensburg sehr schön dokumentiert.

Co-working (engl. für zusammenarbeiten) ist zur Zeit in aller Munde. Es steht nach Wikipedia für eine Entwicklung im Bereich „neue Arbeitsformen“. Freiberufler, Kreative, Gründer und sog. digitale Nomaden arbeiten dabei zugleich in meist größeren, offenen Räumen und können auf diese Weise voneinander profitieren. „Co-working Spaces“ stellen Arbeitsplätze und Infrastruktur (Netzwerk, Geräte, Besprechungsräume) zeitlich befristet zur Verfügung und ermöglichen die Bildung einer Gemeinschaft („Community“). Im Laborbereich ist Co-working an der Universität innerhalb gewisser Grenzen schon seit langem Standard, im gewerblichen Bereich aufgrund des Zertifizierungs- und Qualitätsmanagement häufig unmöglich. Aus diesem Grund ging der Trend in BioParks eher zu kleineren, abgeschlossenen Mieteinheiten als zu Co-working Spaces, was jedoch sehr kostenintensiv ist.

Eine Alternative hierzu kann die Unterbringung von zwei Unternehmen in einer Mieteinheit sein, was am Beispiel der 2bind GmbH und der Assay.Works GmbH im BioPark Regensburg gelungen ist. Als kleines Unternehmen war 2bind als Analysedienstleister
auf der Suche nach Laborräumlichkeiten. Da keine entsprechenden kleinen Räumlichkeiten zur Verfügung standen, brachte BioPark Geschäftsführer Dr. Thomas Diefenthal das expandierende junge Unternehmen mit der Firma Assay.Works zusammen, welche gerade ebenfalls als kleineres Unternehmen Großraumlabore für Hochdurchsatzanalysen der Biotechnologie und Pharmaindustrie übernommen hatte. Neben dem Untermietvertrag haben die beiden Firmen nun auch einen gegenseitigen Dienstleistungsvertrag abgeschlossen und damit ihr gemeinsames Angebot an Pharma- und Biotechkunden im Bereich der Arzneimittelforschung wesentlich erhöhen können. Zur Absprache gehört auch die gemeinsame Nutzung des Labors und der Büroräume im BioPark Regensburg. Das fördert die nahtlose Zusammenarbeit, den wissenschaftlichen Austausch und führt zu Effizienzgewinnen durch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur und der Laborausstattung.

Der Vertrag gibt Assay.Works Zugang zur umfangreichen Erfahrung von 2bind mit ihren verschiedenen biophysikalischen Analysedienstleistungen mit molekularen Interaktionsstudien, die für die Trefferidentifizierung, Validierung und Charakterisierung potentieller Wirkstoffe wichtig sind. Im Gegenzug können Kunden von 2bind vom breiten Spektrum der zellbasierten und biochemischen Testverfahren und dem automatisierten Hochdurchsatz-Sreening (engl. HTS für High-Throughput-Screening) von Assay.Works profitieren. Dazu sagt Dr. Ralf Schwandner, Gründer und Geschäftsführer von Assay.Works: „Wir freuen uns darauf, mit 2bind zusammenzuarbeiten und unseren Kunden weitere biophysikalischen Assays zur Charakterisierung von Treffer- und Leitstrukturen anbieten zu können.“ Dem fügte Dr. Thomas Schubert, Geschäftsführer von 2bind, hinzu: „Solche hervorragenden Möglichkeiten muss man einfach beim Schopfe packen! Assay.Works sind bewährte Experten in der Assayentwicklung und im HTS, das die Frühphasen der Arzneimittelentwicklung unterstützt.“

Weitere Informationen:
• assay.works GmbH www.assay.works
• 2bind GmbH www.2bind.de

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Zasso – Research and Development Center

Die Zasso GmbH Aachen entwickelt Systeme zur elektro-physikalischen Unkrautbekämpfung. Um unsere Systeme gezielt weiterzuentwickeln, haben wir uns vor zwei Jahren bewusst für den Standort Aachen entschieden. Das Dreiländereck bietet uns dabei beste Möglichkeiten, die Zasso GmbH professionell weiterzuentwickeln. Das neuen Forschungsgebäude in der Pascalstraße ermöglicht uns den steigenden Bedarf an unserer Technology gerecht zu werden. Wir freuen uns darauf, unseren Mitarbeitern ab Sommer 2019 auf 800 m2 modernste Büroflächen zu bieten. Das Gebäude entspricht dabei modernsten Standards und ermöglicht uns unser Team weiter zu vergrößern.

Fabienne Dietsche, Gesellschafterin Zasso GmbH

"Der Bau für Zasso bedeutet ein enorm wichtiger Schritt für das Unternehmen und ein ebenfalls sehr wichtiger Schritt für die moderne Agrarwirtschaft und die nachhaltige Ernährung der Bevölkerung. Der Bau ermöglicht dem Jungunternehmen das volle Potenzial auszuschöpfen und schafft nebst zahlreichen Arbeitsplätzen auch einen großen Mehrwert für die Agrarwissenschaft und Agrarwirtschaft in der wichtigen Agri-Tech Stadt Aachen, aber auch ganz Deutschland, ganz Europa und letztendlich der ganzen Welt. Wir freuen uns auf den Spatenstich und eine Herbizid Freie Zukunft und danken der Stadt Aachen für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die großzügige Unterstützung auf allen Ebenen."

Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen

"Was Mitte 2016 mit einer Anfrage eines Gründers begann, findet in der Grundsteinlegung zum neuen Unternehmensstandort der Zasso GmbH ihren vorläufigen Höhepunkt. Ich freue mich darüber, dass wir mit dem Unternehmen und der Ansiedlung nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen, sondern insbesondere darüber, dass es sich um ein zukunfts- und wachstumsorientiertes Unternehmen handelt. Das hier unter dem Einsatz von neuen, digitalen Technologien eine wichtige und überfällige Antwort in der Diskussion um den Herbizideinsatz in der Agrarwirtschaft geliefert wird, macht deutlich, welche Innovationskraft am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Aachen vorhanden ist."

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Presseeinladung zur Vorstellung der neuen Branchenanalyse der BIOPRO Baden-Württemberg

Das Forum Gesundheitsindustrie ist seit Jahren das zentrale Branchentreffen in Baden-Württemberg. Es ist Impulsgeber für Biotechnologie, Medizintechnik, Pharmazeutische Industrie und Forschung. Im Mittelpunkt des in Baden-Württemberg einzigartigen, interdisziplinären Treffens steht die branchenübergreifende Vernetzung der Gesundheitsindustrie. Im Rahmen der personalisierten Medizin rücken die pharmazeutische Industrie und die medizinische Diagnostik enger zusammen. Unter den neuen regulatorischen Bedingungen werden weitere, neue Synergien zwischen Medizintechnik-Unternehmen und Pharmazeutischen Unternehmen erwartet, die gerade im Hinblick auf klinische Studien und Zulassungen zu einer vielversprechenden Zusammenarbeit führen können. Die weitere Biologisierung von Pharma- und Medizintechnik bleibt auch in den nächsten Jahren ein Innovationstreiber und macht damit die Zusammenarbeit mit denBiotechnologie-Unternehmen weiterhin spannend.

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut wird das Forum mit 200 Gästen eröffnen und unter anderem im Rahmen ihrer Begrüßung dem Regionalpartner BioLAGO zur Verleihung des Qualitätslabels „Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg“ gratulieren.

Vorstellung der neuen Branchenanalyse „Gesundheitsindustrie 2018, Zahlen und Fakten für Baden-Württemberg“

Auf dem Forum Gesundheitsindustrie BW wird die von der BIOPRO Baden-Württemberg aktuell erstellte Branchenanalyse für Baden-Württemberg erstmals vorgestellt. Sie liefert Einblicke in

  • die aktuellsten Umsatz- und Beschäftigtenzahlen zu den Branchen Biotechnologie, Pharmazeutische Industrie und Medizintechnik
  • Gründungsstatistiken
  • zwölf Unternehmen aus Baden-Württemberg und deren Impulse zur Gesundheitsindustrie
  • Themen- und Aktivitätsschwerpunkte im Land
  • sowie einen Rückblick auf die 15-jährige Erfolgsgeschichte der BIOPRO Baden-Württemberg 

Für Interviews steht Ihnen Prof. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre Gesprächswünsche vorab an Dr. Helen Schneck-Schneider oder melden Sie sich an der Registrierung. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Interviews zu weiteren Referenten auf Anfrage. Das Programm finden Sie unter https://www.bio-pro.de/de/veranstaltungen/forum-2018/

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AMSilk gibt Kooperation mit Airbus bekannt

Wir möchten auf eine besonders spannende aktuelle Meldung des Biotechnologie-Unternehmens Amsilk aus Martinsried bei München hinweisen. Das Nähere folgt und bitte nehmen Sie bei Interesse direkt Kontakt mit der Firmen-Sprecherin Anja Mayer auf:

AMSilk gibt Kooperation mit Airbus zur Entwicklung der nächsten Generation von Verbundmaterialien für Leichtbau- und andere Hochleistungsflugzeuge bekannt

  • Führendes Unternehmen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt und der führende Hersteller von Seiden-Biopolymeren entwickeln das erste Verbundmaterial aus bionischer Hochleistungs-Biosteel® Faser.
  • Die Biosteel® Faser ist in ihrer molekularen Zusammensetzung identisch mit Spinnenseide, einem Material, das für seine Stärke und Flexibilität bekannt ist.
  • Die Biosteel® Faser bietet im Vergleich zur Carbonfaser Flexibilität und ermöglicht neue Design- und Konstruktionstechniken für die Zukunft, ohne dabei an Festigkeit zu verlieren.

Die AMSilk GmbH, der weltweit erste industrielle Hersteller von synthetischen Seiden-Biopolymeren, gibt heute die Kooperation mit Airbus, dem weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt und zugehörige Dienstleistungen, bekannt. Die beiden Unternehmen haben eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung geschlossen, um eine neue Ära der Verbundwerkstoffe für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrtindustrie zu entwickeln.

In den letzten Jahren setzt die Luft- und Raumfahrtindustrie zum Bau des Rumpfes und der Flügel weniger Metall und Stahl ein und verwendet stattdessen zunehmend Carbonfaser-Verbundwerkstoffe. Hauptgrund für den Einsatz von Carbon ist die Gewichtsreduzierung des Flugzeugs und die Einsparung von Kraftstoff. Airbus ist das erste Unternehmen in der Branche, das mit dem neuen Biosteel® Material experimentiert, um Innovationsführer in der Luft- und Raumfahrt zu bleiben. Es soll untersucht werden, welche Möglichkeiten die AMSilk Biosteel® Faser bietet, sich dem Design und der Konstruktion von Flugzeugen auf völlig neue Weise zu nähern.

Der neue Verbundwerkstoff wird mit der Biosteel® Fasertechnologie von AMSilk hergestellt, die eine Leichtbauweise ermöglicht, die flexibel ist und wiederholten Belastungen, wie z. B. Stößen besser stand hält. Da die Nachfrage nach Flugreisen weiterhin steigt, wird der Bedarf an größeren, flexibleren Flugzeugen, die weniger Zeit am Boden und mehr Zeit in der Luft verbringen, weiter steigen.

Die Biosteel® Faser wird aus einem Biopolymer basierend auf natürlicher Spinnenseide hergestellt, einem Material, das für seine Stärke, Flexibilität und Robustheit bekannt ist. AMSilk stellt Biosteel® Fasern in einem geschlossenen biotechnologischen Prozess her, der das Produkt sehr nachhaltig macht. Auf fossile Brennstoffe wird bei der Herstellung vollkommen verzichtet.

"Wir freuen uns, mit Airbus, dem weltweit führenden Hersteller von Hochleistungsflugzeugen, ein grundlegend neues Material zu entwickeln", sagt Jens Klein, CEO von AMSilk. "Wir bei AMSilk haben uns zum Ziel gesetzt, Materialien zu produzieren, die sowohl leistungsstark als auch nachhaltig sind. Die derzeitige Partnerschaft mit Airbus ist eine Chance, einen neuen, stärkeren und nachhaltigeren Kurs für die gesamte Luft- und Raumfahrtindustrie zu setzen."

AMSilk und Airbus wollen im Jahr 2019 einen Prototyp des Verbundwerkstoffs präsentieren.

Über AMSilk

Die AMSilk GmbH mit Sitz in Planegg bei München ist der weltweit erste industrielle Hersteller synthetischer Seiden-Biopolymere. Die mit einem patentierten biotechnologischen Verfahren nachhaltig produzierten AMSilk-Hochleistungsbiopolymere besitzen die einzigartigen funktionalen Eigenschaften des natürlichen Vorbilds. Das organische Hochleistungsmaterial ist flexibel einsetzbar – sowohl als medizinischer oder technischer Werkstoff als auch als kosmetischer Inhaltsstoff. AMSilk-Hochleistungsbiopolymere verleihen herkömmlichen Produkten wertvolle Alleinstellungsmerkmale. Sie sind unter anderem biokompatibel, atmungsaktiv sowie besonders robust.

www.amsilk.com

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

AMSilk GmbH

Anja Mayer

Tel: +49 (0)89 57 95 393-0

E-mail: pr@amsilk.com

 

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Aequus – fünftes Wachstumsquartal in Folge

Und weiter geht es steil nach oben: zum fünften Mal hintereinander meldeten die kanadischen Biotechschprofis Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) ein sehr erfreuliches Quartalsergebnis, geprägt vom stetigen Wachstum.

Im Detail generierten die Kanadier im zweiten Quartal 2018 Umsätze in Höhe von 377.855 CAD, was einer Steigerung von 103 % gegenüber demselben Abrechnungszeitraum im Jahr 2017 entspricht. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres lagen die Gesamtumsätze bei 752.855 CAD, was einer Steigerung von 57 % im Vergleich zum gleichen Abrechnungszeitraum des Vorjahres entspricht. Die Steigerung ist vor allem auf intensivere Werbemaßnahmen zurückzuführen, deren Hauptaugenmerk auf Märkte mit guter Zugänglichkeit ausgerichtet waren.

Im zweiten Quartal 2018 erweiterte Aequus darüber hinaus seine kommerzielle Pipeline mit der Unterzeichnung eines Handelsabkommens mit Mynosys Cellular Devices zur Förderung des neuen ‚Zepto® Precision Pulse Capsulotomy’-Systems unter Nutzung der bestehenden kommerziellen Infrastruktur. Auch hat das Unternehmen die kommerziellen Bedingungen hinsichtlich einer kontinuierlichen und erweiterten Bewerbung von ‚Vistitan™’ in Kanada verbessert. Gemäß den überarbeiteten Bedingungen will das Unternehmen angesichts der gestaffelten Verteilung der Nettogewinne von 42 bis 47 % (in Abhängigkeit eines bestimmten Marktzugangs und des Erreichens von Umsatzmeilensteinen) nun von einer besseren Wirtschaftlichkeit profitieren. Die Laufzeit des Abkommens wurde überdies bis ins Jahr 2021 verlängert.

Wir sind mit den Fortschritten und dem Wachstum in unserer Handelsabteilung sehr zufrieden, insbesondere mit unserem Ophthalmologie-Franchise, zumal wir von unseren Kunden angesichts der Einführung neuartiger Produkte wie ‚Zepto‘ in Kanada als engagierter Partner geschätzt werden“, unterstrich Doug Janzen, CEO und Chairman von Aequus. Man gehe davon aus, dass die Umsätze weiter kontinuierlich steigern würden, weil man auch intensiv daran arbeite, die eigene Pipeline um zusätzliche Produkte zu erweitern.

Die US-amerikanische ‚Food and Drug Administration‘ (‚FDA‘) enschied im Hinblick auf die Zulassung von ‚AQS1303‘, einem transdermalen Pflaster mit antiemetischer Langzeitwirkung, nach Prüfung der vom Unternehmen eingereichten Unterlagen, dass das Pflaster ein geeigneter Kandidat für das verkürzte Zulassungsverfahren gemäß Abschnitt 505(b)(2) in den Vereinigten Staaten sei. Angesichts des von der ‚FDA‘ bereitgestellten behördlichen Leitfadens haben Aequus und Entwicklungspartner Corium bereits damit begonnen, ihre Partnerschaft weiter zu vertiefen, wonach Corium die Entwicklungsarbeiten finanziert und im Gegenzug exklusiver klinischer und kommerzieller Hersteller des Produkts wird.

Das erklärt auch, warum im zweiten Quartal 2018 die Forschungs- und Entwicklungsausgaben von 581.670 CAD im Jahr 2017 auf nur noch 179.963 CAD gesunken sind. Der Rückgang war auf niedrigere Forschungskosten des Subunternehmers sowie auf eine reduzierte behördliche Beratung bei den ‚Pre-IND‘-Verfahren für ‚AQS1301‘ und ‚AQS1303‘ zurückzuführen. Die Weiterentwicklung und Optimierung von ‚AQS1303‘ zur Vorbereitung auf die klinischen Studien war die wichtigste Entwicklungsarbeit im zweiten Quartal 2018. Da die Kosten Entwicklungspartner Corium trägt, reduzierten sich diese im zweiten Quartal 2018 von 362.058 CAD um 98 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2017.

Die Vertriebs- und Marketingaufwendungen beliefen sich im zweiten Quartal 2018 auf 363.018 CAD und beinhalten unbare Ausgaben in Höhe von 59.046 CAD (Wertverlust und Amortisation sowie aktienbasierte Zahlungen mit 47.279 bzw. 11.767 CAD, Vorjahresquartal: 45.916 bzw. 24.041 CAD). Die Amortisationskosten standen in erster Linie mit den Kosten der Übernahme von TeOra in Zusammenhang. Da die Vertriebs- und Marketinginfrastruktur jetzt voll eingerichtet ist, können neue Produkte mit relativ geringfügigen Änderungen bei den Vertriebskosten an denselben Kundenstamm vermarktet werden.

Zu guter Letzt beliefen sich die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen im zweiten Quartal 2018 auf 503.799 CAD, was einem ein Rückgang von 19 %, bzw. 119.516 CAD im Vergleich zu 2017 mit 623.315 CAD entspricht. Dieser Rückgang war in erster Linie auf eine Reduzierung bei den Beratungs- und Rechtskosten zurückzuführen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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