UroTiss Europe GmbH received funding from the EU for commercialisation of its cell therapy product MukoCell®

UroTiss GmbH, a pharmaceutical company based in Dortmund, Germany has recently received a funding of €1.84 million through the Horizon 2020 EIC SME-Instrument program. UroTiss GmbH is a member of the innovation network ‘’Quality Control for Medical Cell Therapy’’ organised by EurA AG.    

Complying with current Good Manufacturing Practices (GMP), UroTiss manufactures MukoCell® of extreme safety and quality. MukoCell® is the world’s first autologous tissue-engineered cell therapy product for reconstruction of Urethral Strictures. According to EMA MukoCell® is classified as Advanced Therapeutic Medicinal Product (ATMP). The MukoCell®-Therapy procedure is already authorised and approved Germany. The clinical data in a 36-Month follow-up period shows that MukoCell®-Therapy is safe and effective. Through MukoCell®-Therapy withdrawal of tissue form the mouth for reconstruction is not necessary anymore. In addition, it eliminates the side effects and complications associated with tissue grafting from the mouth. MukoCell®-therapy is currently offered to more than 200 patients by 10 specialised clinics in Germany. The surgical technique and the outcomes of the MukoCell®-Therapy are in August 2018 in the Journal of Urology published.

The company have recently received the grant funding (€1.84 million) from the EU smart investment fund Horizon 2020 EIC SME-Instrument to further commercialise MukoCell®. The project TETUS has received one the highest points between 1280 applications and was selected as one the most innovative biomedicine projects in Europe. The project is one the five successful projects in Germany and the only one in the Nordrhein-Westfalen region. Now through this funding MukoCell® should become a Europe-wide market-ready product to be offered to the patients. ,,The support from the European Commission confirms UroTiss’s market entry strategy and is an important signal’’ said Mr Soeren Liebig, the CEO of UroTiss ,, we are pleased that MukoCell®, our company and the technology are recognised from the EC and thankful for the trust bestowed upon us’’.

The project TETUS starts from 01.08.2018 and supposed to be completed after 24 months. Mr Liebig and his team were significantly supported by the Hamburg office of innovation management company EurA AG for the realisation of the project and acquiring of the grant. EurA AG is headquartered in Ellwangen, Baden-Württemberg province of Germany and has several offices throughout Germany and a European office in Porto, Portugal. EurA AG is specialised acquiring funding through smart investment programmes, innovation management and the subsequent commercialisation of the innovation. More information about the EurA AG and the innovation network is available under www.eura-ag.de  and https://www.qualitaetskontrolle-zelltherapie.de/

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UroTiss Europe GmbH wird für Kommerzialisierung der Zelltherapeutika MukoCell® von EU gefördert

Die UroTiss Europe GmbH, ein Biotechnologie-Unternehmen mit Hauptsitz in Dortmund, erhält eine Förderung in Höhe von 1,84 Mio. Euro im Programm "Horizon 2020 EIC SME-Instrument". Urotiss Europe GmbH ist Mitglied im Innovationsnetzwerk "Qualitätskontrolle medizinischer Zelltherapie" der EurA AG.

In Übereinstimmung mit der derzeitigen "Guten Herstellungspraxis" (GMP) stellt die UroTiss Europe das Zelltherapeutikum MukoCell® von höchster Sicherheit und Qualität her. MukoCell® ist das weltweit erste aus patienteneigenen Zellen hergestellte Gewebeprodukt zur Rekonstruktion der Harnröhre. MukoCell® ist laut der EMA als Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) klassifiziert. Das MukoCell®-Therapie-Verfahren ist ein zugelassenes und etabliertes Verfahren in Deutschland. Die klinischen Daten in einem Nachverfolgungszeitraum von bis zu 36 Monaten zeigen, dass das Verfahren sicher und wirksam ist. Durch die Anwendung von MukoCell® ist es nicht mehr notwendig, größere Stücke Mundschleimhaut aus dem Mundraum des Patienten für die Rekonstruktion der erkrankten Harnröhre zu entnehmen. Somit entfallen die Nebenwirkungen und Komplikationen, die mit der Entnahme von Mundschleimhaut verbunden sind. Der aus patienteneigenen Zellen gezüchtete Gewebeersatz wurde in Deutschland bereits bei über 200 Patienten an über 10 Kliniken erfolgreich angewendet. Die Ergebnisse bei der Anwendung der MukoCell®-Therapie wurden im August 2018 in der wichtigsten urologischen Fachzeitschrift Journal of Urology veröffentlicht.

Erst kürzlich erhielt das Unternehmen eine Förderung von 1,84 Mio. Euro aus dem EU-Fördertopf "Horizon 2020 EIC SME-Instrument" für die Markteinführung des Produktes. Der Projektantrag, TETUS, wurde von insgesamt 1280 eingereichten Anträgen mit einer hohen Punktzahl bewertet. Damit ist eines der innovativsten medizinischen Projekte in Europa, eines von fünf geförderten Projekten in Deutschland, das einzige vom EIC-geförderte Projekt in Nordrhein-Westfalen. Nun soll das Produkt MukoCell® mit den kürzlich bewilligten Geldern zur endgültigen EU-Marktreife gebracht und europaweit Patienten zur Verfügung gestellt werden. "Die Unterstützung durch die Europäische Kommission bestätigt die Markteinführungsstrategie von UroTiss Europe GmbH und ist ein wichtiges Signal", betont UroTiss-Geschäftsführer Sören Liebig. "Wir freuen uns sehr über die Wertschätzung und das Vertrauen, das die Europäische Kommission unserer Firma und Technologie entgegenbringt."

Das Markteinführungsprojekt TETUS startet am 01.08.2018 und dauert 24 Monate. Bei der Akquise der Fördermittel wurden Liebig und sein Team maßgeblich von der Hamburger Niederlassung der Beratungsgesellschaft EurA AG begleitet. Das Unternehmen mit Hauptsitz im Baden-Württembergischen Ellwangen und Standorten im ganzen Bundesgebiet sowie einer Niederlassung in Portugal ist auf die Beantragung von Fördergeldern für Innovationsvorhaben und deren anschließende Kommerzialisierung spezialisiert. Mehr Informationen über die EurA AG und das Netzwerk erhalten Sie unter www.eura-ag.de und https://www.qualitaetskontrolle-zelltherapie.de/

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Aequus hat letzte Tranche der Eigenkapitalfinanzierung abgeschlossen

Das kanadische Biotech-Unternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) teilte mit, dass auch die zweite und letzte Tranche der Privatplatzierung über insgesamt 3.875.000 Einheiten zum Preis von 0,20 CAD pro Einheit abgeschlossen wurde, was noch einmal 775.000,- CAD in die Kasse spült.

In der zweiten Tranche der nicht unter Bankenbeteiligung durchgeführten Finanzierungsrunde wurden die noch ausstehenden 2.375.000 Einheiten ausgegeben, die einer viermonatigen Haltefrist unterliegen. Einheiten bedeutet in diesem Zusammenhang, dass zu jeder Stammaktie ein halber Warrant begeben wurde, wobei jeder ganze Warrant den Inhaber zum Kauf einer weiteren Stammaktie zum Ausübungspreis von 0,30 CAD berechtigt. Diese Option kann entweder innerhalb von vier Jahren nach dem Abschluss der Finanzierung, oder wenn der durchschnittliche Aktienkurs der Aequus-Aktien an zehn aufeinanderfolgenden Handelstagen über 0,45 CAD schließt, ausgeübt werden.

Für die erfolgreiche Privatplatzierung zahlt das Unternehmen eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 7 %, bzw. 33.250,- CAD an die Vermittler. Zudem wurden weitere 166.250 sog. ‚Finder-Warrants’ begeben, die innerhalb von zwei Jahren nach dem Finanzierungsabschluss zum Preis von 0,30 CAD gewandelt werden können.

Die Nettoeinnahmen aus der Privatplatzierung sollen für allgemeine Unternehmens- und Betriebskapitalzwecke verwendet werden, einschließlich kommerzieller- und Marketingaktivitäten, zur Förderung interner Programme und zur Unterstützung der laufenden Geschäftsentwicklung.

Die angebotenen Wertpapiere wurden gemäß U.S. Securities Act von 1933 in der geltenden Fassung bzw. den Wertpapiergesetzen der entsprechenden Einzelstaaten nicht registriert, sind aber als Restricted Securities im Sinne der U.S. Federal Securities Laws registriert und dürfen Personen in den Vereinigten Staaten ohne Registrierung bzw. ohne eine entsprechende Ausnahmegenehmigung von den Registrierungsbestimmungen weder angeboten noch an diese verkauft werden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Elanix Biotechnologies AG getting confirmation of Outperform Recommendation by goetzpartners securities

  • Outperform statement following webcast presentations to investors on 7 August, 2018
  • Statement is based on commercial roll-out plans presented by Elanix Management
  • Share price target indicated by goetzpartners remains at EUR 6.40

Elanix Biotechnologies AG ("Elanix") has announced today that goetzpartners securities has confirmed their outperform recommendation for Elanix with a target share price of EUR 6.40. The outperform statement is following the webcast presentations for investors hosted by the Elanix management.

Quotes taken from the Flash Note by goetzpartners securities published on 8 August: «We remain enthusiastic about the commercial outlook of Elanix’s Advanced Skin Care ("ASC") and Advanced Wound Care ("AWC") assets, based on their differentiated profiles, large target markets and unmet medical needs. Hence, we maintain and reiterate both our OUTPERFORM recommendation and target price of EUR 6.40 per share».

The outperform recommendation is based on the commercial roll-out of GYNrepair® and the market launch of SKINrepair® in October 2018 with increased sales activities, with the targeted approach to 50 large pharmacies and drugstores key accounts in Germany, France, Switzerland, UK, Italy and Spain, with signed distribution agreements in Benelux, Switzerland and Russia and with approaching distribution partners in the US and Japan.

In addition, Elanix Management has announced plans to launch two additional ASC products in each 2019 and 2020, bringing the total of six ASC products by 2020. Revenues from additional ASC assets, which include gels, masks and creams, will be used to co-finance the further investments into the industrialization and market authorization of AWC portfolio. Financial outlook is anticipating break-even in 2020 and revenues of 33.5 MEUR in 2022.

New COO & CFO Egon Minar is bringing a wealth of commercial expertise to Elanix. With the successful completion of the ongoing capital increase Elanix intends to appoint a finance director who would take over the CFO role in due course to allow Egon Minar to fully focus on operational and commercial activities as well as investor relations.

Press contact:

Elanix Biotechnologies

Tomas Svoboda, CEO

Tel: +41 (0)22 363 66 40

investor.relations@elanix-bt.com

Disclaimer
 

This publication may not be published, distributed or transmitted, directly or indirectly, in the United States of America (including its territories and possessions), Canada, Japan or Australia or any other jurisdiction where such an announcement could be unlawful. The distribution of this announcement may be restricted by law in certain jurisdictions and persons who are in possession of this document or other information referred to herein should inform themselves about and observe any such restrictions. Any failure to comply with these restrictions may constitute a violation of the securities laws of any such jurisdiction.

This publication does not constitute an offer of securities for sale or a solicitation of an offer to purchase securities of Elanix Biotechnologies AG in the United States of America, Germany or any other juris-diction. In connection with this transaction there will be no publication of a securities prospectus.

Neither this announcement nor anything contained herein shall form the basis of, or be relied upon in connection with, any offer or commitment whatsoever in any jurisdiction. The securities referred to herein may not be offered or sold in the United States of America in the absence of registration or an exemption from registration under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the "Securities Act"). The securities of Elanix Biotechnologies AG have not been, and will not be, registered under the Securities Act.

This announcement does not constitute a recommendation concerning the placement of securities described in this announcement. Investors should consult a professional advisor as to the suitability of the Placement for the person concerned.

In the United Kingdom, this document is only directed at persons who (i)are investment professionals falling within Article 19(5) of the Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (as amended) (the "Order") or (ii) are persons falling within Article 49(2)(a) to (d) of the Order (high net worth companies, unincorporated associations, etc.)(all such persons together being referred to as "Relevant Persons"). This document must not be acted on or relied on by persons who are not Relevant Persons. Any investment or investment activity to which this document relates is available only to Relevant Persons and will be engaged in only with Relevant Persons.

In member states of the European Economic Area which have implemented the Prospectus Directive (each, a "Relevant Member State"), this announcement and any offer, if made subsequently, is directed exclusively at persons who are "qualified investors" within the meaning of the Prospectus Directive. For these purposes, the expression "Prospectus Directive" means Directive 2003/71/EC (and amendments thereto, including the Directive 2010/73/EU), and includes any relevant implementing measure in the Relevant Member State.

No action has been taken that would permit an offering of the securities, a purchase of the securities or possession or distribution of this announcement in any jurisdiction where action for that purpose is required. Persons into whose possession this announcement comes are required to inform themselves about and to observe any such restrictions.

This announcement also does not constitute a prospectus within the meaning of the EU Directive 2003/71/EC of the European Parliament and of the Council of 4 November 2003 as amended ("Prospectus Directive").

Forward-looking statements

This publication may contain certain forward-looking statements concerning the Company and its business. Such statements involve certain risks, uncertainties and other factors which could cause the actual results, financial condition, performance or achievements of the Company to be materially different from those expressed or implied by such statements. Readers should therefore not place undue reliance on these statements, particularly not in connection with any contract or investment decision. The Company disclaims any obligation to update these forward-looking statements.

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Elanix Biotechnologies AG erhält eine Bestätigung der Outperform Empfehlung durch goetzpartners securities

  • Outperform Empfehlung nach den Webcast Präsentationen an Investoren am 7.August
  • Empfehlung basiert auf den Geschäfts- und Produktplänen des Elanix Managements
  • Zielpreis der Elanix Aktie nach goetzpartners bleibt bei EUR 6,40

Elanix Biotechnologies AG ("Elanix") informiert heute, dass goetzpartners securities ihre Outperform Empfehlung für Elanix mit einem Zielpreis von       EUR 6,40 je Aktie bestätigt hat. Diese Outperform Empfehlung folgt im Anschluss an die vom Elanix Management durchgeführten Webcast Präsentationen.

Auszug aus der Flash Note von goetzpartners, veröffentlicht am 8. August: “wir bleiben begeistert zu dem wirtschaftlichen Ausblick von Elanix’s Advanced Skin Care ("ASC") und Advanced Wound Care ("AWC") Produkten und deren Potentialen, basierend auf deren differenzierten Profilen, den grossen Zielmärkten und den bisher noch unerfüllten medizinischen Bedürfnissen. Daher bestätigen und wiederholen wir sowohl unsere OUTPERFORM Empfehlung als auch den Zielpreis von EUR 6,40 je Aktie”.

Die Outperform Empfehlung basiert auf dem weiteren wirtschaftlichen Roll-out von GYNrepair® und der Markteinführung von SKINrepair® im Oktober 2018 mit verstärkten Vertriebsaktivitäten, auf der laufenden Kontaktaufnahme mit 50 grossen Apotheken- und Drogerien-Key Accounts in Deutschland, Frankreich, Schweiz, UK, Italien und Spanien, auf den bereits unterzeichneten Distributionsvereinbarungen in Benelux, Schweiz und Russland und auf den Gesprächen mit Distributionspartnern in den USA und Japan.

Das Elanix Management hat weiters Pläne angekündigt zwei zusätzliche ASC Produkte jeweils in 2019 und 2020 auf den Markt zu bringen, um bis 2020 ein Portfolio von sechs ASC Produkten auf dem Markt zu haben. Umsätze aus den zusätzlichen ASC Produkten, die Cremen, Masken und Gele umfassen, sollen verwendet werden, um die weiteren Investitionen in die Industrialisierung und die Marktzugänge der AWC Produkte mit zu finanzieren. Die finanziellen Ausblicke zeigen ein Elanix Break-even Ergebnis in 2020 und Umsätze von 33.5 MEUR in 2022.

Der neue COO & CFO Egon Minar bringt umfangreiche wirtschaftliche Erfahrung zu Elanix. Mit einem erfolgreichen Abschluss der laufenden Kapitalerhöhung plant Elanix einen Finanzdirektor an Board zu holen, der geeignet ist zum gegebenen Zeitunkt die CFO Aufgaben zu übernehmen und damit Egon Minar zu erlauben sich künftig voll auf die operativen und wirtschaftlichen Aktivitäten und die Investor Relation zu fokussieren.

Pressekontakte:

Elanix Biotechnologies

Tomas Svoboda, CEO

Tel: +41 (0)22 363 66 40

investor.relations@elanix-bt.com

Wichtige Hinweise

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Bei dieser Mitteilung handelt es sich weder um ein Angebot noch um eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Kauf von Wertpapieren der Elanix Biotechnologies AG in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder irgendeinem anderen Land. Im Zusammenhang mit der Transaktion wurde und wird kein Wertpapier-Prospekt veröffentlicht.

Weder diese Veröffentlichung noch deren Inhalt dürfen für ein Angebot in irgendeinem Land zu Grunde gelegt werden. Die vorbezeichneten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika weder verkauft noch angeboten werden, solange keine Registrierung vorgenommen wird oder eine Ausnahme vom Registrierungserfordernis gemäß dem United States Securities Act von 1933 in zuletzt geänderter Fassung (der "Securities Act") besteht. Die Wertpapiere der Elanix Biotechnologies AG sind und werden nicht nach dem Securities Act registriert.

Diese Mitteilung stellt keine Empfehlung betreffend die Platzierung der in dieser Bekanntmachung beschriebenen Wertpapiere dar. Investoren sollten einen professionellen Berater hinsichtlich der Eignung des Angebots für die betroffene Person konsultieren.

Im Vereinigten Königreich richtet sich diese Veröffentlichung nur an (i) professionelle Anleger, die unter Artikel 19(5) der Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils gültigen Fassung (nachfolgend "Order") fallen oder (ii) Personen, die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order fallen (High Net Worth Gesellschaften, Personengesellschaften, etc.) (solche Personen zusammen die "Relevanten Personen"). Auf diese Veröffentlichung dürfen andere Personen als Relevante Personen nicht Bezug nehmen oder sich darauf verlassen. Jede Anlage oder Anlagemöglichkeit, von der in dieser Veröffentlichung die Rede ist, steht ausschließlich Relevanten Personen offen und wird nur mit Relevanten Personen eingegangen.

In Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums, die die Prospektrichtlinie umgesetzt haben (die "Relevanten Mitgliedstaaten") richtet sich diese Veröffentlichung und jegliches nachfolgende Angebot ausschließlich an "qualifizierte Anleger" im Sinne der Prospektrichtlinie. Für diese Zwecke meint "Prospektrichtlinie" die Richtlinie 2003/71/EG (einschließlich aller Änderungen, insbesondere der Richtlinie 2010/73/EU) und schließt alle relevanten Umsetzungsmaßnahmen in den Relevanten Mitgliedstaaten mit ein.

Es wurden keine Maßnahmen ergriffen, die ein Angebot der Wertpapiere, deren Erwerb oder die Verteilung dieser Veröffentlichung in Länder, in denen dies nicht zulässig ist, gestatten würden. Jeder, in dessen Besitz diese Veröffentlichung gelangt, muss sich über etwaige Beschränkungen selbst informieren und diese beachten.

Diese Mitteilung stellt auch keinen Prospekt im Sinne der EU-Richtlinie 2003/71/EC des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. November 2003 in jeweils gültiger Fassung (die "Prospektrichtlinie") dar.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Veröffentlichung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen zum Unternehmen und seinen Geschäften enthalten. Solche Aussagen beinhalten gewisse Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass sich die Ergebnisse, die Finanzlage, die Wertentwicklung und der Erfolg des Unternehmens in der Realität erheblich von dem unterscheiden, was durch eine solche Aussage zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurde. Der Leser sollte diesen Aussagen daher nicht übermäßig vertrauen, insbesondere nicht im Zusammenhang mit Verträgen oder Investitionsentscheidungen. Das Unternehmen lehnt jede Verpflichtung ab, solche vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren.

 

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ARTES and Minapharm joint forces

ARTES Biotechnology GmbH, Germany, and Minapharm Pharmaceuticals and Chemical Industries S.A.E., Egypt, jointly announced today the formation of a new strategic business pact.

Aim of this new strategic business cooperation is to jointly out-license combinations of ARTES’ and Minapharm’s respective proprietary technologies and products to third parties worldwide. Both partners own and control technologies for microbial and mammalian recombinant cell lines, processes and products.

The already existing and established partnership among the companies bases on a successful, long lasting business relationship. In this, ARTES acts as specialist for microbial cell line and process development for recombinant proteins and Minapharm on the other hand is the major player for production and marketing of bio-pharmaceuticals in the MENA region.

“With the combination of ARTES’ and Minapharm’s business intelligence and service solutions future clients will benefit from our latest, innovative developments ”, Dr. Michael Piontek, Managing director of ARTES stated, “and will get robust, proven manufacturing experience and product registration.” Proven safety and efficacy of products will team up with high yield and low cost manufacturing technology.

“The established alliance with ARTES continuously confirms Minapharm’s position as a regional biotech leader. Our emergence as such contributes to a radical shift in both innovation and affordability of biopharmaceuticals as a function of time. We have been able to demonstrate the viability of our strategy to offer patients in the developing world with a timely benefit of novel therapeutic proteins. Our biopharmaceutical pipeline portfolio reflects great potential to expand our strategy and offers solutions for the management of medical emergencies. We are glad that ARTES is sharing our vision” said Frank Mueller, Senior Manager Biopharmaceutical Projects of Minapharm.

For more information regarding availability of cell lines and process technology, please see contact below.

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Aequus holt neuen unabhängigen Direktor in sein Board

Das kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) berief im Anschluss an die Jahreshauptversammlung am 10. Juli 2018 Herrn Damien King in den Vorstand des Unternehmens, welcher damit den Posten von Dr. Fotios Plakogiannis übernimmt, der sich für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung gestellt hat.

Herr King arbeitet derzeit als Verkaufsleiter bei Merz Pharma Canada, wo er in den vergangenen 9 Jahren maßgeblich an der Umwandlung von Merz zu einer Einzelmarke mit einem ganzheitlichen Produktportfolio sowie fünf Abteilungen und zahlreichen leistungsstarken Teams beteiligt war..

Doug Janzen, Chairman und CEO von Aequus sieht in King einen erfahrenen Branchenexperten, der im Rahmen seiner Tätigkeit bei wachstumsstarken Pharmaunternehmen zahlreiche Erfolge in Bezug auf die Betriebsführung und die Steigerung des Unternehmenswertes verbuchen kann. Janzen ist überzeugt, dass Damien Aequus als Board-Mitglied und in der Geschäftsführung zweifellos mit seinen strategischen und operativen Führungsqualitäten bereichern werde, was den Kanadiern beim Ausbau ihrer kaufmännischen Abteilung zugutekommen wird. „Wir erweitern unser Team laufend um Direktoren und Berater, die in der Umsetzung strategischer Wachstumsinitiativen in der kanadischen Pharmabranche bewandert sind. In dieser Hinsicht markiert die Aufnahme von Damien in unser Board einen weiteren Meilenstein in der Wachstumsstrategie unseres Unternehmens", verdeutlichte Janzen.

Der Unternehmenschef dankt dem Mitgründer Herrn Dr. Plakogiannis für seine Verdienste im Unternehmen. Im Hause Aequus schätze man seine Beiträge und Know-how sehr und freue sich, auch weiterhin mit ihm gemeinsam an den transdermalen Programmen zu arbeiten.

Die fünf amtierenden Direktoren von Aequus – Doug Janzen, Anne Stevens, Chris Clark, Jason Flowerday und Rodoula Plakogiannis – wurden von den Aktionären im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 10. Juli 2018 erneut bestätigt.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nanopartikel für lebensrettende Therapien

Mit win­zi­gen Par­ti­keln Wirk­stoffe gezielt in erkrankte Organe des Kör­pers trans­por­tie­ren — die­sen Ansatz ver­folgt die Smart­Dye­Li­very GmbH aus Jena. Mit dem paten­tier­ten Kon­zept auf Basis funk­tio­na­li­sier­ter Nano­par­ti­kel konnte Smart­Dye­Li­very die Stif­tung für Tech­no­lo­gie, Inno­va­tion und For­schung Thü­rin­gen (STIFT) über­zeu­gen, sich neben der Spar­kasse Jena-Saale-Holz­land, die ihre bestehende Betei­li­gung wei­ter aus­baut, und der betei­li­gungs­ma­nage­ment thü­rin­gen gmbh (bm|t), als neuer Inves­tor bei dem Jenaer Bio­tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men zu enga­gie­ren. Sowohl die STIFT um die Vor­stände Pro­fes­sor Dr.-Ing. Wer­ner Born­kes­sel und Dipl. Ing. Wolf­gang Meyer sowie Geschäfts­füh­rer Dr. Sven Gün­ther als auch die Spar­kasse Jena-Saale-Holz­land um Vor­stand Erhard Bücke­meier und Invest­ment­ma­na­ger Tilo Mascher zei­gen sich davon über­zeugt, dass diese Inno­va­tion aus Thü­rin­gen, die Men­schen­le­ben ret­ten kann, wirt­schaft­lich erfolg­reich sein wird.

Auf Nano­par­ti­keln basie­rende Tech­no­lo­gien wei­sen ins­be­son­dere im medi­zi­ni­schen Sek­tor gro­ßes Poten­zial auf. Der Smart­Dye­Li­very GmbH ist es in Koope­ra­tion mit den Arbeits­grup­pen um die Grün­der und Jenaer Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­ren Ulrich S. Schu­bert und Michael Bauer gelun­gen, Nano­par­ti­kel zu ent­wi­ckeln, die ihr Ziel im Kör­per selbst fin­den und die mit ihnen trans­por­tier­ten Wirk­stoffe spe­zi­fisch und kon­trol­liert nur in den Ziel­zel­len frei­set­zen. Neben dem spe­zi­fi­schen Wirk­stoff­trans­port wird sich mit­hilfe der Nano­par­ti­kel zukünf­tig auch die Funk­tion betrof­fe­ner Organe bestim­men las­sen. In einem ers­ten Anwen­dungs­ge­biet fokus­siert sich das Unter­neh­men auf die Ent­wick­lung eines spe­zi­fi­schen The­ra­peu­ti­kums für Pati­en­ten mit einem sep­tisch beding­ten Leber­ver­sa­gen. Wegen feh­len­der The­ra­pie­op­tio­nen verster­ben diese Pati­en­ten heute in mehr als 90% der Fälle. Die in Ent­wick­lung befind­li­che neue The­ra­pie­mög­lich­keit könnte allein in Deutsch­land jähr­lich über 1.500 Men­schen­le­ben ret­ten. „Neu­este prä­kli­ni­sche Daten ver­deut­li­chen das enorme Poten­zial bereits im ers­ten mög­li­chen Anwen­dungs­ge­biet und zei­gen, dass wir uns auf dem rich­ti­gen Weg befin­den“, so Dr. Marc Leh­mann, Geschäfts­füh­rer des Jenaer Bio­tech­no­lo­gie­un­ter­neh­mens.

Über die Stif­tung für Tech­no­lo­gie, Inno­va­tion und For­schung Thü­rin­gen (STIFT):
Die STIFT unter­stützt, för­dert und beglei­tet im Rah­men des Pro­jekts ThEx inno­va­tiv tech­no­lo­gie­ori­en­tierte und inno­va­tive Unter­neh­mens­grün­dun­gen in Thü­rin­gen. Zudem unter­stützt die STIFT aus­ge­wählte High-Tech Grün­dun­gen im Bereich der Früh­pha­sen­fi­nan­zie­rung als Side-Inves­tor. Hier­bei steht der Inno­va­ti­ons­grad der Grün­dungs­idee und das unter­neh­me­ri­sche Poten­zial im Vor­der­grund. Der regio­nale Schwer­punkt von Inves­ti­tio­nen liegt in Thü­rin­gen.

Über die Spar­kasse Jena-Saale-Holz­land:
Die Spar­kasse Jena-Saale-Holz­land ist seit mehr als 185 Jah­ren ein star­ker und ver­läss­li­cher Part­ner in der Region Jena und Saale-Holz­land. Durch das große Fili­al­netz sind die Bera­ter für ihre Kun­den in unmit­tel­ba­rer Nähe und tref­fen wich­tige Ent­schei­dun­gen schnell und direkt vor Ort. Vom Giro­konto über Immo­bi­li­en­ver­mitt­lung und Bau­fi­nan­zie­rung bis hin zur Fir­men- und Gewer­be­kun­den­be­treu­ung bie­tet die Spar­kasse alles aus einer Hand. Als öffent­lich-recht­li­ches Insti­tut ist sie dem Gemein­wohl, der Wirt­schafts­för­de­rung in der Region und den Men­schen, die hier leben, ver­pflich­tet.

Über die Smart­Dye­Li­very GmbH:
Die Smart­Dye­Li­very GmbH ent­wi­ckelt spe­zi­fi­sche, nano­par­ti­kel­ba­sierte Trans­por­ter für the­ra­peu­ti­sche, dia­gnos­ti­sche und thera­nos­ti­sche Anwen­dun­gen. Ziel ist die Bereit­stel­lung neuer The­ra­pie­op­tio­nen für bis­her nicht oder schwer behan­del­bare Erkran­kun­gen, um so Men­schen­le­ben ret­ten zu kön­nen. Die zugrun­de­lie­gen­den Tech­no­lo­gien sind patent­recht­lich geschützt und wur­den mit einem Son­der­preis im Rah­men des Thü­rin­ger Inno­va­ti­ons­prei­ses aus­ge­zeich­net.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.smartdyelivery.de

Ansprech­part­ner:

Dr. Marc Leh­mann
Geschäfts­füh­rer
Smart­Dye­Li­very GmbH
Botz­straße 5
07743 Jena

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New technologies for the highly parallel optimization of cell culture processes

The EU Commission and the “European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations” (EFPIA) will be funding another joint research project called iConsensus. The project has the aim of developing new scientific methods for the optimization of cell cultures. Cell cultures are used especially in the development and production of complex pharmaceuticals. In this way, highly effective substances can be produced in a biological manner. Environmental pollution which could be linked to chemical production processes is, for the most part, avoided completely.

Within this project, m2p-labs GmbH will be developing a new device in cooperation with other specialized companies and prestigious research facilities in Europe to be able to improve cell culture processes quickly and transfer them to the production scale. m2p-labs will benefit from the expertise of involved pharmaceutical companies in terms of product requirements and future research applications of the new device generation. A central element of the cooperation with the involved research facilities will be the online 2D fluorescence spectroscopy1), used for the analysis of parallel miniaturized cell cultures for the first time.

“The iConsensus project represents an ideal expansion of our internal activities in the further development of our BioLector technology”, Anna Kress says, Head of the Mammalian Cell Cultures area at m2p-labs. “The combination of our online biomass, pH and oxygen measurement in microtiter plates with 2-dimensional spectroscopic methods has the potential to start a new chapter in the automated process development of cell cultures.”

1) This is an optical measuring method, by which light is radiated into a sample with various wavelengths in the visible range. Due to the fluorescence phenomenon, light will, in turn, be emitted from the sample. This light is absorbed and plotted into a 2-dimensional image from excitation light and emitted light. This image can provide information on various process parameters such as pH value, cell density or various metabolic products.

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Neue Technologien für die hochparallele Optimierung von Zellkulturprozessen

Die EU-Kommission und die „European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations“ (EFPIA) fördern künftig ein weiteres gemeinsames Forschungsprojekt, genannt iConsensus. Das Projekt hat die Entwicklung neuer wissenschaftlicher Methoden für die Optimierung von Zellkulturen zum Ziel. Zellkulturen werden unter anderem bei der Entwicklung und Herstellung komplexer Arzneimittel verwendet. Hochwirksame Substanzen können so auf biologischem Wege hergestellt werden. Umweltbelastungen, die mit chemischen Herstellungsverfahren verbunden sein können, werden meist vollständig vermieden.

m2p-labs GmbH wird im Rahmen dieses Projekts in Kooperation mit anderen spezialisierten Firmen und angesehenen Forschungseinrichten in Europa ein neues Gerät entwickeln, um Zellkulturprozesse zeitsparend verbessern und in den Produktionsmaßstab übertragen zu können. Dabei wird m2p-labs vom Know-How der beteiligten Pharmafirmen hinsichtlich der Produktanforderungen und den zukünftigen Forschungsanwendungen der neuen Gerätegeneration profitieren. Zentrales Element der Kooperation mit den beteiligten Forschungseinrichtungen wird die erstmals für die Analyse paralleler miniaturisierter Zellkulturen eingesetzte online 2D-Fluoreszenzspektroskopie1) sein.

„Das iConsensus-Projekt stellt eine ideale Erweiterung unserer internen Aktivitäten bei der Weiterentwicklung unserer BioLector-Technologie dar“, meint Anna Kress, Leiterin des Bereichs Säugerzellkultur bei m2p-labs. „Die Kombination unserer online Biomasse-, pH-, und Sauerstoffmessung in Mikrotiterplatten mit 2-dimensionalen spektroskopischen Methoden hat das Potential ein neues Kapitel in der automatisierten Prozessentwicklung von Zellkulturen aufzuschlagen.“

1) Dies ist ein optisches Messverfahren, bei dem Licht mit unterschiedlichen Wellenlängen im sichtbaren Bereich in eine Probe eingestrahlt wird. Aufgrund von Fluoreszenzphänomenen wird wiederum Licht von der Probe ausgestrahlt. Dieses Licht wird aufgenommen und aus Anregungs- und emittiertem Licht ein 2-dimensionales Bild erstellt, das Auskunft über verschiedene Prozessparameter wie pH-Wert, Zelldichte oder verschiedene Stoffwechselprodukte geben kann.

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