T-Track® CMV is a Highly Sensitive Immune-Monitoring Tool for Risk Stratification of Renal Transplant Recipients

Lophius Biosciences GmbH today announced the publication of a peer-reviewed scientific paper covering the company’s CE-marked in vitro diagnostic test T-Track® CMV in a clinical study with kidney transplant patients. The scientific publication outlines that T-Track® CMV is a highly sensitive assay for the immune monitoring of Cytomegalovirus (CMV)-seropositive renal transplant recipients, with the potential use for the risk assessment of CMV-related clinical complications. The paper was published in Transplant International1).

In this prospective longitudinal multicenter study, 86 kidney transplant recipients were followed over 6 months post-transplantation. CMV-specific cell-mediated immunity was monitored using T-Track® CMV, in parallel to the assessment of CMV viral load and of clinical complications. This study demonstrated the capability of T-Track® CMV not only to measure CMV-specific cell-mediated immunity in immunocompromised patients with high sensitivity (with 88-92% positive tests in patients under immunosuppressive treatment, compared to 95% before transplantation), but also to monitor changes in the patients’ CMV-specific immune status following the administration of immunosuppressive drugs. In addition, T-Track® CMV test results (in response to one of the antigens provided in the IVD kit) were significantly higher in patients with a protective immunity, compared to patients requiring antiviral treatment, highlighting the potential predictive value of the assay.

“The recent publication nicely shows that T-Track® CMV is a valuable tool for the risk stratification of transplant patients and gives an outlook towards its ability to support personalized CMV management. Together with results of on-going clinical studies in allogeneic hematopoietic stem cell and solid-organ transplant recipients we are looking forward to broaden the routine use of our test and making the clinical advantages available to a large number of transplant patients”, said Bernd Merkl, CEO & Managing Director of Lophius Biosciences GmbH.

1)Banas et al. (2017). Clinical validation of a novel enzyme-linked immunosorbent spot assay-based in vitro diagnostic assay to monitor cytomegalovirus-specific cell-mediated immunity in kidney transplant recipients: a multicenter, longitudinal, prospective, observational study. Transpl Int. doi: 10.1111/tri.13110.

Background CMV, CMV-specific cell-mediated immunity & T-Track® CMV
The replication of CMV, with a high seroprevalence in the human population of 30-90%, is efficiently controlled in healthy individuals by the immune system primarily via cell-mediated immunity. To avoid uncontrolled CMV replication, immunosuppressed patients like transplant recipients are treated with antiviral medication either prophylactically in the first months after transplantation or preemptively based on CMV viral load measurement. However, optimal duration of either prophylaxis or of virological monitoring is not well defined. In the current setting, assessment of CMV-specific immunity and the ability of immunosuppressed patients to control virus replication via their immune system are not taken into consideration. On the one hand this may result in overtreatment of patients with reconstituted and protective CMV immunity. Avoiding unnecessary antiviral treatment would prevent unwanted side effects for the patients and increased costs for the healthcare system. On the other hand it may expose patients with delayed immune reconstitution to higher risk for CMV disease. Therefore, it is equally important to identify these patients with CMV-specific immunity monitoring.
By measuring CMV-specific cell-mediated immunity, T-Track® CMV adds an additional dimension to anti-CMV treatment decision-making, complementing the currently used viral load tests. The close monitoring of CMV-specific immunity using T-Track® CMV together with CMV viral load measurement has the potential to improve risk stratification of patients and to help clinicians in their decision to start, discontinue or adjust antiviral treatment.

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Prävention des Zervixkarzinoms: S3-Leitlinien veröffentlicht

Die Autoren der aktuell veröffentlichten S3-Leitlinien „Prävention des Zervixkarzinoms“ bestätigen die im Jahr 2016 verabschiedeten Eckpunkte des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für das zukünftiges Screening auf Gebärmutterhalskrebs. Damit erkennen die Autoren den medizinischen Mehrwert des HPV-Tests für die frühe Erkennung von Krebs und dessen Vorstufen an. Frauen ab einem Alter von 35 Jahren haben künftig im Rahmen der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge alle drei Jahre ein Anrecht auf einen HPV Test in Kombination mit einer zytologischen Untersuchung.

Die persistierende Infektion mit Humanen Papillomaviren (HPV) gilt als wichtigster Risikofaktor bei der Entstehung eines Zervixkarzinoms. In Deutschland erkranken jährlich rund 4.700 Frauen, 1.600 sterben daran. Ein HPV-Screening im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung könnte Patientinnen um 60 bis 70 Prozent1 besser vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Momentan wird mittels Pap-Test im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung nach Zellveränderungen gesucht, unbestritten ist hier die Bedeutung des Tests für die Frauengesundheit. Zielsetzung der nun überarbeiteten S3-Leitlinie war es, die Gebärmutterhalskrebs-Prävention in Deutschland neu zu bewerten und zu klären, wie die sekundäre Prävention des Zervixkarzinoms mittels verschiedener Maßnahmen evidenzbasiert verbessert werden kann.2 Die Aufnahme des HPV-Tests in die S3-Leitlinien unterstreicht hier, wie wichtig diese Methode für das Screening und die Triage in der Nachbetreuung ist.

Allerdings beschreiben die Leitlinien auch klare Vorgaben, die ein HPV-Test erfüllen muss. Die Empfehlung der Autoren lautet, dass die HPV-Tests die Kriterien nach Meijer3 und Stoler4 einhalten sowie Studien zur Langzeitsicherheit vorweisen. Nur sieben der aktuell auf dem Markt befindlichen Tests halten diese Kriterien ein. Der hrHPV-Nachweis mittels Polymerase-Kettenreaktion und Nukleinsäure-Hybridisierung von Roche (cobas HPV Test für das cobas 4800 System)ist bislang der einzige Test, der für alle Screening-Populationen – auch für ein Primärscreening – eine FDA-Zulassung erhalten hat. Er wurde in sehr umfangreichen prospektiven klinischen Studien validiert.5 Der Test identifiziert darüber hinaus die 14 relevanten hrHPVTypen und gibt das Ergebnis entweder als Gesamtresultat oder mit individueller Genotypisierung der beiden aggressivsten Typen HPV 16 und 18 zusammen mit dem Ergebnis für die restlichen 12 hrHPV aus.

Um unnötige Eingriffe an gesunden Frauen zu vermeiden, empfehlen die S3-Leitlinien zur Minderung einer Übertherapie beim zytologischen Primärscreening folgende Triage:

  • Bei Pap II-p (ASC-US) sollte innerhalb von sechs Monaten ein HPV- oder kann ein p16/Ki-67-Test durchgeführt werden.
  • Bei Pap IIID1 (LSIL) sollte innerhalb von sechs Monaten ein HPV- oder kann ein p16/Ki-67-Test durchgeführt werden.
  • Bei Pap IIID-p, -g, -x (ASC-H, AGC) kann innerhalb von drei Monaten ein HPV- oder ein p16/Ki-67-Test durchgeführt werden
  • Bei Pap IID2 und höher sollte eine kolposkopische Untersuchung erfolgen6

Damit auch bei einer HPV-Testung die Überdiagnostik gemindert werden kann, haben die Leitlinien-Autoren ebenfalls eine Triage zur Orientierungshilfe entwickelt:

  • Ein positiver HPV Befund sollte zytologisch abgeklärt werden
  • Ein positiver HPV Befund kann mit einem 16/Ki-67-Test abgeklärt werden
  • Ein positiver HPV-Test mit den Hochrisiko-Virustypen 16 oder 18 sollte kolposkopisch abgeklärt werden7

Der Biomarker p18/Ki-67 (CINtec PLUS von Roche) entspricht zum Einsatz in der Triage den Anforderungen der Autoren und wird zur Minderung von Überdiagnostik bei auffälligen Befunden (sowohl Zytologie als auch HPV) in der Triage als einziger Biomarker erwähnt.7 Um die Vorsorge auch den Frauen zugänglich zu machen, die nicht auf die Einladung zur regelmäßigen Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge regieren, schlägt die Leitlinie die Möglichkeit einer Testung per Selbstabstrich vor.8

Über das Roche Portfolio für das Screening auf Gebärmutterhalskrebs

Als einziges Unternehmen im Markt bietet Roche Diagnostics derzeit ein umfangreiches Portfolio aus klinisch validierten HPV- und Biomarker-Tests zur Diagnostik von Gebärmutterhalskrebs an. Das Portfolio von Roche zum Zervixkarzinom-Screening unterstützt Labore und Gynäkologen in ihren Bemühungen der besten Patientenversorgung, zum Schutz der Frauen vor Gebärmutterhalskrebs und Übertherapie. Dabei bietet der HPV-Nachweis mittels PCR (cobas HPV Test für das cobas 4800 System) das bislang einzige Testverfahren, das auch die Qualitätskriterien für das primäre Screening durch eine FDA-Zulassung und Validierung durch prospektive Studien erfüllt.5 Der CINtec PLUS Test detektiert die p16/Ki-67 Biomarker und identifiziert in der Triage Frauen mit bereits vorliegenden zervikalen Läsionen (p16/Ki-67 positiv), die am meisten von einer Kolposkopie profitieren können. Der CINtec Histology Test dagegen bestätigt die Gegenwart oder das Nicht-Vorhandensein einer CIN3+ Läsion (p16 positiv) in Biopsien, die während einer Differentialkolposkopie entnommen wurden. Diese signifikant erhöhte diagnostische Genauigkeit ermöglicht eine verbesserte Therapieentscheidung durch präzise Gewebediagnostik.

Literatur

1 Ronco G et al. (2014): Lancet 383 (9916), 524–532

2 S3-Leitlinie Prävention des Zervixkarzinoms Langversion 1.0 – Dezember 2017 AWMF-Registernummer 015/027OL

3 Meijer, C.J., J. Berkhof, P.E. Castle, et al., Guidelines for human papillomavirus DNA test requirements for primary cervical cancer screening in women 30 years and older. Int J Cancer, 2009. 124(3): p. 516-20.

4 Stoler, M.H., P.E. Castle, D. Solomon, et al., The expanded use of HPV testing in gynecologic practice per ASCCP-guided management requires the use of well-validated assays. American Journal of Clinical Pathology, 2007. 127(3): p. 335-337.

5 Wright TC et al. Am J Obstet Gynecol 2012; 206:46.e1-46.e.11

6 S3-Leitlinie Prävention des Zervixkarzinoms Langversion 1.0 – Dezember 2017 AWMF-Registernummer 015/027OL, Kap. 10.5. (S. 97 – 99)

7 ebd. Kap. 10.6. (S. 101)

8 ebd 13.1. (S. 127)

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TÜV SÜD eröffnet in China ein Prüflabor für künstliche Pflanzenbeleuchtung

Mit einem neuen Prüflabor für künstliche Pflanzenbeleuchtung reagiert TÜV SÜD auf einen globalen Trend: Der Anbau von Gemüse, Obst und blühenden Pflanzen unter exakt kontrollierbaren Umgebungsbedingungen gewinnt angesichts der wachsenden Welt­bevölkerung immer mehr an Bedeutung. Das gilt insbesondere für China, das bevölkerungs­reichste Land der Erde. Am Standort Shenzhen nahe der Grenze zu Hongkong eröffnete TÜV SÜD das Horticulture Lighting Laboratory, eine der ersten Anlagen dieser Art weltweit.

Sowohl Herstellern von Leuchtmitteln und Lampen für Pflanzen als auch Anwendern entsprechender Lichtsysteme bietet das neue Fachlabor von TÜV SÜD umfangreiche Services an der interdisziplinären Schnittstelle zwischen Lebensmittelproduktion und Produktsicherheit. So gewährleisten vielfältige Testverfahren zu Sicherheit und Performance der untersuchten Elektrogeräte, dass diese nachweislich und zuverlässig sämtliche regulatorische Vorgaben in den USA, der Europäischen Union und anderen internationalen Märkten erfüllen. Darüber hinaus können die TÜV SÜD-Experten im Horticulture Lighting Laboratory weitere kundenspezifische Tests, zum Beispiel in Hinblick auf Lebensdauer und Sicherheit der untersuchten Produkte, durchführen. Zudem ermöglichen die systematischen und vergleichenden Untersuchungen eine aussagekräftige Beurteilung der Wirkung unterschiedlicher Beleuchtungssysteme und Lichtlösungen auf das Wachstum ausgewählter Pflanzen.

Weltweite Kompetenz

Hinter diesem umfassenden Angebot steht die über 150-jährige Zertifizierungskompetenz von TÜV SÜD, einem der führenden internationalen Prüf- und Zertifizierungsdienstleister. Das Horticulture Lighting Laboratory gehört zur Division Product Service von TÜV SÜD, die Kunden weltweit ein breites Serviceangebot rund um Produktprüfung und -zertifizierung bietet. So betreibt zum Beispiel die TÜV SÜD Product Service GmbH ein Maßstäbe setzendes Lichtlabor in Garching bei München.

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QSI presents itself with a new online appearance

Since January 24th, the new QSI website is online. The subsidiary laboratory of the Tentamus Group, specialized in the analysis of honey, coffee, tea, agave syrup, hemp and pharmaceutical raw materials, presents itself with a modern appearance.

The new online presence alignes with the new corporate design of the Tentamus Group and allows customers and interested parties to obtain more targeted information tailored to their individual needs.

Information on the spectrum of analyses can now be obtained product-specifically via the front page. In addition, QSI provides all interested parties with a lot of information and publications about the above-mentioned products.

Direct contact with QSI through the website is now available.

Experience the new appearance at: www.qsi-q3.com

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In neuem Gewand – QSI zeigt sich mit neuer Online-Präsenz

Seit 24. Januar ist der neue Internetauftritt der QSI online. Das Labor der Tentamus Group mit Spezialisierung auf die Analyse von Honig, Kaffee, Tee, Agavensirup, Hanf und Pharma-Rohwaren präsentiert sich in modernem Layout.

Die neue online Präsenz harmoniert mit dem neuen Corporate Design der Tentamus Group und ermöglicht es den Kunden und Interessierten, sich noch gezielter und an die individuellen Bedürfnisse angepasst zu informieren.

Informationen über das Analysenspektrum können nun produktspezifisch über die Startseite bezogen werden. Darüber hinaus liefert QSI allen Interessierten viele Informationen und Veröffentlichungen rund um die oben genannten Produkte.

Via Kontaktformular ist nun auch die direkte Kontaktaufnahme mit der QSI ohne Umwege möglich.

Überzeugen Sie sich selbst von dem neuen online Auftritt der QSI: www.qsi-q3.com

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新装新气象 – QSI 的新网站

24.01.2018 QSI将推出新的网页。作为腾德集团旗下的专业实验室, QSI的主打定在蜂蜜,咖啡,茶叶,龙舌兰糖浆,大麻制品和药品原料等领域的检测。

新的网页与腾德集团的主网页从版面到内容进行了统一,为客户提供了更清晰的检测项目一览,以便他们能更容易地找到个性化的服务组合。

经由启始页,客户可以直接获取检测范围的信息。此外,网站还提供了QSI围绕上述的产品发表的专业文章以及最新信息。

我们的联系方式也一目了然。

欢迎您进入我们的网站:www.qsi-q3.com

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Martinsrieder Forscher finden einfaches Mittel gegen den Milbenbefall bei der Honigbiene: Lithium Chlorid gegen Varroa

Man kann mit der RNA-Interferenz-Technologie beginnen und landet am Ende doch bei einem viel einfacheren Stoff, der die seit vielen Jahren beklagte und die Bienenvölker dramatisch in Mitleidenschaft ziehende Varroa-Milbenplage eindämmen könnte: Lithiumchlorid.

Forscher der Biotech-Firma Sitools Biotech und der Universität Hohenheim hatten in ihrem von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderten Projekt zunächst auf die RNA-Interferenz-Technologie gesetzt. Über RNA-Interferenz (RNAi) sollten gezielt lebenswichtige Gene des Bienen-Parasiten ausgeschaltet werden. Der Ansatz schien auch durchaus wirksam, doch dann bemerkten die Wissenschaftler Seltsames: „Bei Kontrollexperimenten konnten wir auch mit unspezifischen RNA-Bruchstücken, die weder bei den Bienen noch bei den Milben ein genetisches Ziel finden sollten, die Milben abtöten“, berichtete Peter Rosenkranz von der Universität Hohenheim (bei Stuttgart). „Etwas in unserem Mix bekam den Milben nicht, während die Bienen keinen Schaden nahmen.“

Die nachfolgende Suche gestaltete sich schwierig und es dauerte nun fast zwei weitere Jahre, bis die wirklich wirksame Substanz gegen den Parasiten "eingekreist" und gefunden war: Lithiumchlorid. Die Forscher hatten die Chemikalie als Hilfsmittel bei der Isolierung der RNA-Bruchstücke verwendet, mit deren Hilfe die Gene im Milbenkörper ausgeschaltet werden. Aufgedeckt wurde dieser Zusammenhang bei einem Martinsrieder Unternehmen, durch den Hobby-Imker Stefan Hannus. Auf ihn, eigentlich Geschäftsführer der Martinsrieder Intana Bioscience GmbH, und seinen Bruder Michael, Chef der Sitools Biotech, geht die Idee für das Projekt zurück. Im Gespräch mit |transkript.de betont Stefan Hannus aber, dass man als Imker noch die Füße stillhalten müsse: „Bisher wurde das Mittel nur bei adulten Bienen getestet, die keine Larven aufziehen. Jetzt muss erforscht werden, ob und bei welchen Konzentrationen die sich in den Waben entwickelnden Larven Schaden nehmen.”

https://www.bio-m.org/nachrichten/detail/hilft-ein-einfaches-salz-gegen-den-milbenbefall-der-bienen.html

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Kooperation zwischen Aequus Pharmaceuticals und CannaRoyalty

Die kanadische Biotechnologischmiede Aequus Pharmaceuticals (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF) gab eine Kooperationsvereinbarung mit den Cannabis-Experten der CannaRoyalty Corp. (CSE: CRZ) bekannt. Durch die Zusammenarbeit soll eine Reihe cannabisbasierter Therapien für neurologische Erkrankungen in Zusammenarbeit mit kanadischen Ärzten entwickelt werden.

Die Zusammenarbeit werde die umfassende Expertise von CannaRoyalty bei der Identifizierung, Finanzierung und Vermarktung von Cannabisprodukten in Kalifornien und die Expertise von Aequus bei der klinischen Entwicklung, Arzneimittelabgabe und Vermarktung differenzierter Therapeutika in Kanada nutzen. CannaRoyalty ist ein aktiver Investor und in der legalen Cannabisindustrie führend. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau eines diversifizierten Portfolios wachstumsfähigen Assets in hochwertigen Segmenten des Cannabis-Sektors, einschließlich Forschung, Verbrauchermarken, Geräte und geistiges Eigentum. Zudem verfügt die Gesellschaft über sehr viel Erfahrung im Finanzbereich sowie über praktisches Verständnis in der Cannabisindustrie und erstellt eine Plattform von Beteiligungen, besicherte Wandelschuldverschreibungen, Lizenzvereinbarungen sowie ein eigenes Markenportfolio.

CannaRoyalty wird seinen 10 %igen Anteil an Bodhi Research & Development Inc. in das Joint Venture einbringen. Bodhi ist ein in Ontario ansässiges Forschungsunternehmen, das Studien zur Erforschung der Verwendung von Cannabis bei der Behandlung von Gehirnerschütterungen und postkonjunktiven Syndromen durchführt. Bodhis Forschung wurde in Zusammenarbeit mit einigen der weltweit führenden Experten für Gehirnerschütterungen und Schmerztherapie durchgeführt. CannaRoyalty investierte 250.000 CAD in Bodhi und erhielt dafür eine 10 %ige Beteiligung an der Gesellschaft.

„Wir sehen eine bedeutende Chance für validierte, forschungsbasierte Daten von Bodhi in Bezug auf cannabinoidbasierte Behandlungen“, sagte Marc Lustig, CEO von CannaRoyalty. Er erwarte, dass Bodhi kurzfristig die Entwicklungsdaten von Medikamenten und sein kommerzielles Know-how zur Verfügung stellen werde, um zusammen die Forschung in Richtung weiterer Validierung und Kommerzialisierung voranzutreiben.

„Gleichzeitig wird unser internes Team unsere führende Plattform in Kalifornien für wertsteigernde Cannabisgeschäfte weiter ausbauen. Ich beabsichtige persönliches Kapital zu investieren und erwarte, dass die CannaRoyalty-Aktionäre in mehrfacher Hinsicht von dem JV profitieren werden.“ Dabei nannte Lustig als Gründe die weiteren Fortschritte bei Bodhi und die Exposition gegenüber einer erweiterten Palette von cannabisbasierten Therapien, die auf neurologische Störungen abzielen. Zudem sei das Potenzial für CannaRoyalty, dem Joint Venture im Laufe der Zeit bewährte In-House- und Investee-Produkte vorzustellen, welche durch CannaRoyaltys wachsendes Vertriebsnetz gut vermarktet werden könnten, nicht zu unterschätzen.

Doug Janzen, CEO von Aequus, fügte hinzu: „Aequus und CannaRoyalty haben komplementäre Geschäftsmodelle und geographische Schwerpunkte. Daher freuen wir uns über das Potenzial dieser Zusammenarbeit, Patienten in Kanada und Kalifornien differenzierte und klinisch validierte cannabisbasierte Therapeutika für eine Reihe neurologischer Erkrankungen anzubieten.“

Man hätte schon sehr viele Gespräche mit kanadischen Kliniken geführt, die über umfangreiche Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit cannabisbasierten Therapien für ihre neurologischen und schmerzbasierten Erkrankungen verfügen. Mit ihnen an der Seite erkenne man das Potential, die wirksamsten Formulierungen in klinischen Studien zur Validierung von Sicherheit und Wirksamkeit zu identifizieren und voranzubringen, so der Aequus-Chef – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc -.

Abschließend erklärte er noch, dass man bei einer Umfrage im vergangenen Jahr mit 400 Fach- und Allgemeinärzten in Kanada und den USA die Mängel besprochen habe, welche sie vom Verschreiben der Cannabisprodukte abhielten. Die wenigen klinischen Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten sowie Dosierungsdaten zur Verfügung stünden seien maßgeblich verantwortlich für ihre Zurückhaltung.

Durch das Joint Venture mit CannaRoyalty sehen Die Joint Venture-Partner aber eine klare Chance, die Anforderungen der klinischen Gemeinschaft zu erfüllen, indem verbesserte Dosierungsformen sowie klinische Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit bereitgestellt würden, und dank der anschließenden engen Zusammenarbeit diese validierten Produkte in Kanada, auch kanadaübergreifend vorstellbar, zu vermarkten.

Zudem gab Aequus bekannt, dass sich ein Investor über eine Privatplatzierung am Unternehmen beteiligen will. 300.000 CAD sollen in Aequus investiert werden, da er sowohl die Produkte für verschreibungspflichtige als auch cannabinoide Medikamente für sehr aussichtsreich halte. Dazu wird Aequus in entsprechender Höhe neue Aktien zu 0,30 CAD ausgeben, an der ein Warrant mit einem Wandlungspreis von 0,50 CAD hängt. Durch diese Finanzierung werden die Bestandsaktionäre mit nicht einmal 1,3 % nur kaum spürbar verwässert.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zertifizierung nach umfangreichen Audits

Die Systec GmbH wurde erneut für ihr Umweltmanagement nach der DIN EN ISO 14001 sowie nach DIN EN ISO 9001 für ihr Qualitätsmanagement zertifiziert. In einem umfangreichen Audit sind die betreffenden Unternehmensbereiche durch den TÜV Rheinland auditiert worden.

Hierbei wurde unter anderem die Konformität der Arbeitsabläufe nach bestimmten Gesetzen und Vorschriften durch ein Auditoren -/ Inspektorenteam vor Ort im Unternehmen überprüft.

Seit Jahren nimmt das Qualitäts- sowie Umweltmanagement bei der Unternehmensführung einen hohen Stellenwert ein.

Der TÜV Rheinland überreichte Ende Dezember 2017 die Zertifikate an die Systec GmbH (Jan Hermes, QM & Regulatory Affairs Manager).

Jörg Winkelmann, General Manager der Systec GmbH, lobte in diesem Zuge das Engagement aller Mitarbeiter: „Letztendlich spiegelt der hohe Einsatz eines jeden Mitarbeiters das erfreuliche Ergebnis wider.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen zu den Systec Autoklaven finden Sie hier.

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CxCa Co-Testung erhöht den Gesprächsbedarf zwischen Ärzten und Laboren

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vergangenes Jahr entscheidende Änderungen an den Eckpunkten für die zukünftige Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge vorgenommen. Frauen ab 35 werden zukünftig alle drei Jahre im Rahmen des sogenannten Co-Screenings Anspruch auf einen Pap-Abstrich und einen HPV-Test haben. Aus diesem Grund lud Roche Diagnostics Deutschland GmbH fünf Experten aus der Gynäkologie, dem Labor und der Pathologie ein, relevante Themen interdisziplinär zu diskutieren. Ein zentrales Thema der Diskussion war die Auswirkung des Co-Screenings auf die Zusammenarbeit von Gynäkologen und Laboren.

Seit 1972 gibt es in Deutschland ein zytologisches Screening mit dem Pap-Test. Dadurch konnte eine deutliche Reduktion der Inzidenz der an Gebärmutterhalskrebs erkrankten Frauen erreicht werden. "Früher hatten wir in Deutschland jedes Jahr 20.000 neue Fälle, heutzutage sehen wir eine Inzidenz von nur noch etwa 4.000", erklärt Dr. Bernd Prieshof, niedergelassener Gynäkologe mit zytologischem Labor und Dysplasie-Sprechstunde in Ravensburg. Die Expertenrunde ist sich einig: das System ist effektiv und auf einem guten Weg, dennoch könnte es noch viel besser sein. Außerdem könne die Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge durch den Einsatz von HPV-Tests verbessert werden. "Mit dem HPV-Test haben wir einen guten prognostischen Faktor in der Zervixkarzinomprävention und das finde ich sehr wichtig", bestätigt beispielsweise Dr. Erika Ober, niedergelassene Gynäkologin in Michelstadt.

Labore sollen Handlungsempfehlungen geben

Im Zuge des Co-Testings werde ein stärkerer Austausch zwischen Labor und Arztpraxis notwendig, um die Qualitätskette sicherzustellen und über die Folgebehandlung nach einem positiven Befund zu sprechen. Dazu gehöre auch die Empfehlung des Labors für das weitere Vorgehen für den Gynäkologen. Vor allem wenn ein Befund unklar ist, sei die Rücksprache mit dem Laborarzt wichtig. "Viele auffällige Befunde müssen ja nicht gleich in die Dysplasie-Sprechstunde kommen. Das ist erst für eventuelle weiterführende Diagnostik notwendig. Bei Unklarheiten auf Seiten des Gynäko-logen kann es auch helfen, aktiv beim Labor nachzufragen", bestätigt Prieshof. "So, wie das Labor wissen sollte, wie weit die Patientin in ihrem Zyklus ist, sollte auch der HPV-Status bekannt sein", ergänzt Prof. Christian Dannecker, stellvertretender Direktor der Frauenklinik Großhadern.

Ein zentraler Faktor der Qualitätssicherung sei die Verwendung von validierten HPV-Tests und bekannten Qualitätsstandards der Zytologie. "Ich informiere mich darüber, mit welchem HPV-Test das Labor arbeitet – also von welchem Hersteller. Denn da sich die einzelnen Tests unterscheiden, ist dies ein wichtiges Qualitätsmerkmal", betont Ober.

Der stärkere Austausch zwischen Laboren und Gynäkologen kommt auch den Patientinnen zu gute. "Durch das bessere Verständnis füreinander und die bessere Zusammenarbeit kommen letztendlich weniger Fehler in der Präanalytik vor. Und das entscheidet oft über Wohl und Wehe eines Labortests – damit ist der Austausch zwischen Labor und Gynäkologen hoch relevant für die Patientin", fasst Prof. Kaminski, Facharzt für Laboratoriumsmedizin in Ingelheim, abschließend zusammen.

Über das Roche Portfolio für das Screening auf Gebärmutterhalskrebs

Als einziges Unternehmen im Markt bietet Roche Diagnostics derzeit ein umfangreiches Portfolio aus klinisch validierten HPV- und Biomarker-Tests zur Diagnostik von Gebärmutterhalskrebs an. Das Portfolio von Roche zum Zervixkarzinom-Screening unterstützt Labore und Gynäkologen in ihren Bemühungen der besten Patientenversorgung, zum Schutz der Frauen vor Gebärmutterhalskrebs und Übertherapie. Dabei bietet der HPV-Nachweis mittels PCR (cobas HPV Test) das bislang einzige Testverfahren, das auch die Qualitätskriterien für das primäre Screening durch eine FDA-Zulassung und Validierung durch prospektive Studien erfüllt.[1] Der cobas HPV Test identifiziert die 14 relevanten hoch-Risiko Genotypen mit dem gleichzeitigen individuellen Ergebnis der beiden aggressivsten HPV Genotypen (HPV 16 und HPV 18) für eine optimierte Risikostratifizierung. Dadurch kann das individuelle Risiko einer Patientin, an Gebärmutterhals zu erkranken, genauer und sicherer bestimmt werden. Der CINtec PLUS Test detektiert die p16/Ki-67 Biomarker und identifiziert in der Triage Frauen mit bereits vorliegenden zervikalen Läsionen (p16/Ki-67 positiv), die am meisten von einer Kolposkopie profitieren können. Der CINtec Histology Test dagegen bestätigt die Gegenwart oder das Nicht-Vorhandensein einer CIN3+ Läsion (p16 positiv) in Biopsien, die während einer Differentialkolposkopie entnommen wurden. Diese signifikant erhöhte diagnostische Genauigkeit ermöglicht eine verbesserte Therapieentscheidung durch präzise Gewebediagnostik.

Literatur
[1] Wright TC et al. Am J Obstet Gynecol 2012; 206:46.e1-46.e.11

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