Banken im Wandel – Wo bleibt der Mensch?

Die Digitalisierung im Bankensektor schreitet voran und bringt massive Umwälzungen mit sich. Menschliche Tätigkeiten beispielsweise in der Kreditbearbeitung oder in der Vermögensverwaltung werden zunehmend durch technische Lösungen substituiert. Zugleich spielt der Faktor Mensch in der Kundenbetreuung weiterhin eine bedeutende Rolle. In diesem Umfeld stellt sich für Bankvorstände die Frage, wie sie die digitale Transformation mit ihren Teams bewältigen. Darüber sprachen Banker und Berater beim jährlichen ec4u-Event "Executive Forum Banking" am 13.06.2018 in Frankfurt am Main.

Wer bedroht eigentlich das Geschäftsmodell von Banken – sind es Fintechs oder die großen Technologiekonzerne wie Google, Apple oder Facebook? Die Antwort: keines von beiden. „Die eigentliche Bedrohung sitzt bei Ihnen direkt um die Ecke“, berichtete Gerald Prio den Teilnehmern des jährlichen Forums von ec4u. Der CEO der cofinpro AG berät Finanzdienstleister bei der digitalen Transformation und hat Banken selbst als größte Konkurrenten im Kampf um Marktanteile im digitalen Geschäft ausgemacht. „Diejenigen Finanzinstitute, die sich früher und schneller mit Digitalisierung befassen, werden die Nase vorn haben.“ Als Beispiel für fortschrittliche Transformation nannte Prior die Commerzbank, die „enorm mutig“ unterwegs sei.

Fintechs und Technologiekonzerne keine echte Bedrohung

Zwar solle man Fintechs nicht kleinreden und sie genau beobachten, aber die Start-ups seien derzeit keine echte Bedrohung für Banken. Gleiches gelte für Google und soziale Netzwerke wie Facebook, die ihr Geschäft mit Daten machen und „den Teufel tun werden, in niedrigmargiges Bankgeschäft zu gehen.“ Anders sei es mit Amazon, weil der Online-Supermarkt als „trusted brand“ wahrgenommen werde und es sich um einen wichtigen Point of Sale handele. Banken sollten daher genau beobachten, wie sich Amazon künftig aufstelle. Indes verfügten Banken trotz Restruktierung und Regulierung über genügend Kapital und Erfahrung sowie einen langen finanziellen Atem, um ihre digitale Transformation voranzutreiben.
 
Art der Arbeit von Bankern wird sich grundlegend verändern

Wo Kunden und Bankmitarbeiter als Menschen im Transformationsprozess bleiben, schilderte Alexander Del Toro Barba. Der frühere Google-Manager ist bei VisualVest, einem Robo-Advisor der Union Investment, tätig und zugleich als Wissenschaftler auf Machine Learning spezialisiert. Seine These: „Künstliche Intelligenz wird für Banker zum Kollegen.“ Im Asset Management werde sich künftig die Art der Arbeit grundlegend verändern. Man werde mehr Mitarbeiter brauchen, die Daten qualitativ managen können. „Banker werden umlernen müssen, weil der Bedarf an Machine Learning und Data Engineers steigt“, betonte Del Toro Barba.

Künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen

Von der Digitalisierung zu unterscheiden sei künstliche Intelligenz – also selbstlernende Systeme, die Daten eigenständig reflektieren können. Zwar seien neuronale Netze im Finanzbereich seit langem bekannt, weil sie bereits im Jahr 1990 für Geldautomaten und ATM-Kommunikation zum Einsatz gekommen seien. Zudem habe die Computing Power seit dem Jahr 2012 signifikant zugenommen. Allerdings seien die Technologien in diesem Bereich aktuell noch bei weitem nicht so ausgereift, wie viele Banker fürchten: „Chatbots beispielsweise eignen sich gut für Nischen-Produkte. Ihr Nachteil ist derzeit, dass sie im Dialogformat aufgesetzt sind und deshalb Konversationen konstruiert werden müssen. Einfach Fragen reinzuwerfen und brauchbare Antworten zu erhalten, funktioniert derzeit noch nicht.“ Im Robo Advisory bestehe zudem unter anderem das Problem, dass es noch nicht genügend Track Record und daher kein komplett automatisiertes Robo Advisory gebe.

Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode

Dennoch ist der Veränderungsdruck im Bankensektor enorm. Mitarbeiter in Finanzinstituten zu überzeugen, den Wandel anzunehmen, ist zu einer zentralen Management-Aufgabe geworden. Mut und unternehmerisches Denken auf allen Führungsebenen seien erforderlich, um den Wandel aktiv zu gestalten. Der vielbeschworene Kulturwandel lasse sich indes nicht verordnen, wie Jochen Werne hervorhob. Der langjährig erfahrene Banker arbeitet für das Bankhaus August Lenz & Co. AG und gehört dem Chatham House als einem der weltweit wichtigsten Think Tanks an. „Man kann eine Kultur nicht einführen. Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode. Man muss die Veränderung leben“, so Werne. Dazu helfe es, Allianzen zu bilden und mit Fintechs zu kooperieren. Zudem müsse sich das Management von Banken davon lösen, Digitalisierung nach bekannten Mustern zu betreiben. Vielmehr sei eine ernst gemeinte Fehlerkulturessentiell, um den Wandel erfolgreich zu gestalten – von ganz oben authentisch vorgelebt.

Selbstorganisation durch Holocracy

Wie der Wandel in kleineren Einheiten oder Tochtergesellschaften von Bankkonzernen gelingen kann, zeigte Dr. Frank Klinkhammer. Der frühere IBM-Manager hat das Holocracy-Prinzip und damit eine neuartige Organisationsstruktur in Unternehmen erfolgreich etabliert. „Früher war es so, dass in der Bank einer sagt, wo es langgeht. Aber nehmen wir mal das Beispiel einer Großstadt: dort lässt sich nicht vorgeben, was einzelne Händler zu machen haben. Es gibt dort Regeln und in diesem Rahmen findet eine Selbstorganisation statt. Dieses Prinzip lässt sich auf Unternehmen übertragen“, erläuterte der CEO der schweizerischen OOTW AG. Mit Holocracy gebe es klaren Vorgaben, die sich beispielsweise in verschiedenen Meeting-Formaten (u.a. tactical meetings mit maximal 60 Minuten Dauer) und mit eindeutigen Rollenverteilungen (u.a. Moderator und Links) zeigen. In dem abgesteckten Rahmen bleibe Raum für sinnvolle Experimente und Erfahrungsaustausch, während die klassische Managerrolle aufgehoben werde.

Kundenzentriertes Vorgehen von entscheidender Bedeutung

Was die Veränderungen für die Beziehungen mit Bankkunden bedeuten, schilderte Ines Alte. Als Beraterin bei ec4u ist sie vorrangig für Industrieunternehmen tätig und setzt ihre Erfahrungen in diesem Bereich auch für Finanzdienstleister ein: „Für jeden Bankberater ist es früher wie heute von zentraler Bedeutung, die Kundenbedürfnisse zu verstehen und sich in die Lage des Kunden zu versetzen. Dabei bieten ihnen digitale Tools gute Unterstützung“, erklärte Alte. So lasse sich durch Marketing Automation und Customer Analytics ermitteln, welche Finanzlösungen für welche Bankkunden interessant sind. Typische Kundenbedürfnisse seien nach jüngsten Erhebungen unter anderem permanente Verfügbarkeit, maßgeschneiderte Angebote und gewinnorientierte Beratung. „Viele Kunden wollen Bankdienstleistungen nur noch vergüten, wenn ihnen ein echter Mehrwert geboten wird“, betonte Alte. Weil es kein „one size fits all“ gebe, sollten Banken ihre Kunden digitalgestützt vorfiltern und nur individuell passende Lösungen vorschlagen. Zudem lasse sich die nach wie vor wichtige menschliche Komponente „wunderbar koppeln mit Technologie, indem beispielsweise mit Videochats, digitalen Assistenten oder hybriden Interaktionen gearbeitet wird.“ Wichtig sei es, Touchpoints mit dem Kunden zu identifizieren und eine 360 Grad Customer Experience umzusetzen, um irgendwann dahin zu kommen, dass „die Kundenschuhe dem Berater passen.“

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LAB entering the cosmetics sector – Interview

Cosmetics and personal care products must be both effective as well as dermatologically and environmentally harmless. For this reason, LAB | Laboratorio Analítico Bioclínico has extended its analytical services to this sector, which is currently en vogue.

Mª Elena Hernández (Technical Director and Manager of LAB) and Rosario Santiago (Head of the Chromatography Department), give an account of the strong commitment of the laboratory to the cosmetics sector, the methods developed to date and its expansion plans.

Q. Most of LAB’s analytical services are focused on the food, agriculture and environmental sector, a sector with high demand in Almeria and in Andalusia in general. Why the cosmetics sector?

A. Mª Elena Hernández: Headquartered in Almería, with a branch office in Huelva (a strategic location to cover the demand in the red fruit sector), our sales network covers the entire national territory. In addition, as we are part of the Tentamus Group, we also work internationally, collaborating with other laboratories of the Group.

In fact, the development of the new method in the cosmetics sector was inspired by the request of an international customer. We were very excited to meet this demand, to implement the new method in the laboratory and to offer it to our customers eventually (national and international).

Q. What are the main methods of analysis that have been carried out since then in this sector? What technology does the laboratory use to ensure the reliability of the results?

A. Rosario Santiago: Methylchlorothiazolinone (MCI) and methylisothiazolinone (MI) are heterocyclic compounds used as preservatives in cosmetics and industrial products with biocidal activity.

The laboratory has established a new chromatographic method using cutting-edge UPLC-MS/MS (liquid chromatography coupled to triple quadrupole mass spectrometry) to detect and quantify these substances.

This sophisticated equipment has allowed us to develop a chromatographic method with a limit of quantification* of 0.5 mg/kg and a limit of detection** of 0.05 mg/kg. Undoubtedly, a very sensitive method! What’s more, sample handling is reduced to a minimum.

Q. What are the main risks of the use of these ‚preservatives‘ for consumer health?

A. Rosario Santiago: The abuse of these substances in cosmetic products (gels, shampoos, creams…) can cause skin sensitization and cause allergic dermatological diseases, such as contact eczema.

Their presence in cosmetics is studied and regulated because they are considered to cause allergic reactions in about two to four percent of patients undergoing epicutaneous tests. These preservatives can be found in wet wipes (make-up remover wipes, baby wipes, intimate hygiene wipes, toiletries, etc.), hand soaps, shampoos, moisturizers, hand creams, cleaning products (dishwashers, glass ceramic cleaners), paints, varnishes and many more. Even if there is no allergic reaction, it may develop over time by continuous use of these products.

The European Commission banned the use of these compounds in non-rinse products such as body creams in 2015. At LAB we focus on EU Regulation (EC) No 1223/2009, which guarantees consumer safety in the use of this type of product.

Q. Obviously LAB is very open to the development of new methods linked to the cosmetics sector? How about other areas?

A. Rosario Santiago: LAB has always been working very closely with clients in the development of R&D projects. We are passionate about challenges and our capacity to develop multiple chromatographic methods to meet our clients’ demand is definitely not limited to the cosmetic sector but extendible to other areas of interest.

We are very proud to have developed and implemented this new method which will lead to the expansion of the laboratory into a new market area.

Q. LAB is a laboratory that has grown both in terms of human resources and scope of analytical services since its creation in 2003. How does your vision for LAB’s future look like?

A. Mª Elena Hernández: We will further consolidate LAB as reference laboratory in organic contaminant analysis and analysis of environmental and agro-food samples both at national as well as international level.

Furthermore, LAB’s objective is striving to open new lines of business by developing new methods in the sectors in which we currently work and additionally in further sectors, tailored to the demand of our clients.

*Limit of quantification: minimum quantity of a component present in the sample that can be quantified under the experimental conditions described for that method, with adequate accuracy and precision.

**Detection limit: refers to the minimum amount/concentration of a substance that can be reliably detected by a given analytical method.

 

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ec4u erhält Trust-Award von Salesforce

Die CEBIT gilt als eine der weltweit größten Messen für Informationstechnik. Auch dieses Jahr präsentierten Unternehmen aus der ganzen Welt im Zeitraum vom 11.06. bis zum 15.06.2018 die neuesten Innovationen auf dem Messegelände in Hannover. 

Trust-Award für die ec4u

Am Donnerstag, den 14. Juni 2018, wurde dem Team der ec4u auf der CeBit der Trust-Award für Beratungsunternehmen von Salesforce verliehen. Der Award wird für eine offene und transparente Geschäftsbeziehung mit Kunden sowie einem sensiblen Umgang mit Kundendaten vergeben. 

ec4u ist ein langjähriger Salesforce Gold Consulting Partner im DACH-Raum und hat Know-how aus mehr als 50 Salesforce-Zertifizierungen in der Beratung und Entwicklung. In unterschiedlichen Branchen bietet die ec4u Unterstützung rund um die Salesforce-Plattform aus einer Hand an.

Transparenter und sensibler Umgang in Kundenbeziehungen zahlt sich aus. 

Aufgrund der langjährigen Partnerschaft mit einschlägiger Cloud-Expertise und dem Slogan “Passion for Customers” ist die Auszeichnung für die ec4u eine besonders große Ehre. Das Unternehmen bedankt sich bei allen Mitarbeitern, bei Salesforce und seinen Kunden für das entgegengebrachtes Vertrauen.

Ganz nach dem Motto "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" ruht sich die ec4u nun aber keineswegs auf den Lorbeeren aus, sondern wird auch weiterhin alles daran setzen, Kundenbeziehungen auch zukünftig offen, transparent und vertrauensvoll zu gestalten.

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Technology Content Services auch dieses Jahr wieder am Nürburgring vertreten

Seit vielen Jahren am Nürburgring als Aussteller vertreten – präsentierte sich TCS auch dieses Jahr wieder mit eigenem Messestand auf dem bfp-Fuhrparkforum.

Kurz vor dem Start der Fußball-WM wurden Kunden und Interessenten zum persönlichen Flottentaktik-Gespräch am Stand A32 eingeladen. „Genau wie im Fußball kann die richtige Taktik erfolgsentscheidend sein. Wir haben deshalb im Flottentaktik-Gespräch Lösungen präsentiert, die auf die jeweiligen Herausforderungen unserer Flottenkunden ausgerichtet werden können. Die positive Resonanz der Besucher darauf bestätigen, dass es neben Standard- auch immer Individualabwicklungen geben muss, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, Kosten zu senken und effektiv arbeiten zu können.“ fasste Niels Krüger, TCS Geschäftsführer, die Aktion zusammen.

„Wir sind überzeugte bfp-Messeteilnehmer. Der zeitliche und personelle Aufwand ist gut investiert, und der Erfolg, der sich bereits auf der Messe und kurz danach einstellte, war sehr beeindruckend. Obwohl die Besucherfrequenz im Vergleich zu den Vorjahren gesunken ist, kamen zahlreiche Kunden sowie Kooperationspartner zum intensiven Erfahrungsaustausch an unseren Stand.“ so Thomas Krüger, Geschäftsführer der TCS.

Das Fachpublikum zeigte sich insbesondere an der Abwicklung von Glasschäden und an der Werkstattsteuerung im Rahmen des Schadenmanagements interessiert. Fahrer können sich im Pannenfall für eine Werkstatt ihrer Wahl in der D-A-CH Region entscheiden und werden bei der Abwicklung komplett entlastet. Der Rundum-Service des TCS Schadenmanagements mit Fahrerbetreuung, Abschleppservice, Reparatur und Ersatzfahrzeug sorgt zudem für entspannte Atmosphäre im Schadenfall.

Die Führerscheinkontrolle über Siegel-Registrierung und das FS-ID-Verfahren mit der Überprüfung durch Sachkundige im Backend wurden verstärkt angefragt und bleiben weiter im Fokus des Interesses. TCS ist eine der wenigen Anbieter am Markt, der auch europäische Führerscheine kontrollieren kann.

Auch das Thema UVV Mitarbeiterunterweisung, das von TCS als komfortables Online-Schulungstool mit firmenspezifischen Inhalten individuell bereitgestellt werden kann, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mit dem Schulungstool können beispielsweise datenschutz-, fahrzeug- oder arbeitsplatzbezogene Unterweisungen durchgeführt und zertifiziert werden. Das sorgt für Rechtssicherheit bei der Einhaltung der UVV und unterstützt Auftraggeber, die dezentral aufgestellt sind und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit unterwiesen werden müssen.

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adensio – Neue Homepage | Neue Partnerschaft für Ressourcen-Management Software

Die adensio GmbH – Spezialist für Projekt- und Portfoliomanagement – mit Sitz in Freiburg hat die Homepage komplett überarbeitet. Zu den Themen Projektportfolio Management, Projekt Management, Ressourcen Management finden sich übersichtlich alle Unterstützungs- und Beratungsleistungen. Neu und ausführlich wird das Thema adensio Academy und die zugehörigen individuellen Ausbildungsangebote betrachtet. 

Geschäftsführer Jörg Rietsch freut sich über den Neustart und die übersichtliche Strukturierung. 

Parallel freuen wir uns, dass die Software Partnerschaft mit der Firma ProSymmetry (http://www.prosymmetry.com) für das strategische und operative Ressourcenmanagement stärker hervorgehoben wird. Gem. der Aussage von Jörg Rietsch ist Ressourcenmanagement ist eines der aktuell brennenden Themen. Die langjährige Erfahrung der adensio Mitarbeiter hilft den Kunden das Thema Ressourcenmanagement so anzugehen, dass eine Implementierung ohne große Widerstände in der Organisation erfolgreich und handhabbar implementiert werden kann. 

Mit der ProSymmetry Partnerschaft ergänzen wir unser Dienstleistungs- und Softwareportfolio ideal und können unseren Kunden damit weiterhin schlanke, moderne und leistungsstarke Softwarelösungen anbieten. Der Weg in die Cloud und damit die Reduktion von Implementierungskomplexität ist auch hiermit geebnet, so Rietsch. 

 

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Mit der eigenen Onlinepräsenz die gewünschten Ziele erreichen

Heutzutage ist eine eigene Homepage schnell erstellt. Doch die Frage nach dem Erfolg der eigenen Webpräsenz hängt nicht nur am ansprechenden Design für die neue Webseite. Mindestens genauso wichtig ist es, im Internet bei den relevanten Suchanfragen auch gefunden zu werden. Viele Webseitenbetreiber fragen sich, was sie trotz intensiver Bemühungen bei Design und Inhalten falsch machen, wenn die Besucher und Interessenten dennoch ausbleiben. Im Gespräch mit Dominik Ley, dem Experten für Suchmaschinenoptimierung, erfahren wir spannende Erkenntnisse.

“Das Webdesign und die Übersichtlichkeit der eigenen Homepage sind nur ein Bestandteil eines erfolgreichen Webprojektes. Mit einem ansprechenden Design kann man seine sog. Conversion-Rate steigern. D.h. dass die Abschlussrate der Webseitenbesucher, sei es ein Kauf oder eine Kontaktaufnahme, eng mit der Ausgestaltung der Webseite zusammenhängt. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es jedoch weniger um das Design. Hierbei kommt es darauf an, die Webseite für Suchmaschinen wie Google und co. zu optimieren. Doch wozu das Ganze? Ganz einfach – eine durchdachte Strategie bei der Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) bringt den Webseitenbetreiber bei den Suchergebnissen nach vorne, so dass die Auffindbarkeit für potenzielle Interessenten deutlich steigt. Und das beste daran – es geschieht organisch. Der Homepagebetreiber schaltet keine Werbeanzeigen und zahlt für keine Klicks. Er wird einfach gefunden und hat seine Webseitenbesucher. Höhere Besucherzahlen führen in der Regel auch zu einem größeren Erfolg der Webseite.”

Wir verstehen, dass der Schlüssel zum Erfolg nicht nur an der schönen Ausgestaltung der Webseite und den informativen Inhalten liegt. Vielmehr stellen wir fest, dass oftmals weniger hübsche Webseiten mit geringerem Informationsgehalt besser aufgefunden werden und erfolgreicher sind. Nun wollen wir wissen, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt und ob man als Anfänger in der Lage ist, seine Homepage in seinem Segment bei Google auf eine Top-Platzierung zu hieven.

“Zunächst einmal ist festzuhalten, dass Suchmaschinenoptimierung kein Hexenwerk ist. Wichtige Grundregeln sind schnell zu erlernen. Diverse Tipps und Tricks ändern sich mit der Zeit. Was gestern noch das Nonplusultra des SEO war, kann heute schon von Google und co abgemahnt werden und zu schlechten Rankings führen. Es ist also wichtig, die Suchmaschinenoptimierung nicht als einmalige Handlung anzusehen, sondern als ständigen Begleiter bei der Pflege der eigenen Homepage zu betrachten. Ein Top-Ranking hängt nicht nur von der Onpage-Suchmaschinenoptimierung ab. Auch der Wettbewerb und andere Faktoren spielen eine gravierende Rolle. Wir von SEO 4.0 bieten auf unserer Webpräsenz aus diesem Grund den SEO-Kurs an. Hier gehen wir nicht nur auf die essentiellen Basics ein, sondern zeigen anhand praktischer Beispiele, was zu tun ist, um das Ranking der eigenen Webseite zu verbessern.”

Wir schauen uns unter seo4null.de auf der Onlinepräsenz von Herrn Ley und finden den besagten Onlinekurs. Verglichen mit ständigen bezahlten Werbeanzeigen über Google-Adwords scheint die Investition in eine organische Suchmaschinenoptimierung vergleichsweise gering. Wir bedanken uns bei Herrn Ley für das aufschlussreiche Gespräch.

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Umfassende Betreuung in Notar- und in Rechtsangelegenheiten in Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt bieten Notarin Bettina Selzer und Notarin Sonja Reiff in ihrem Notarbüro sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht. Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Die Schwerpunkte von Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare sind die Bereiche Immobilienrecht, Erbrecht, Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge sowie typische Notar-Tätigkeiten wie beispielsweise die Beurkundung von Vollmachten, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, Beglaubigungen von Unterschriften und das Erstellen von sonstigen Vertragsentwürfen.

Mit Angelika Lübke-Ridder als Kooperationspartnerin wird das Spektrum der Kanzlei um eine erfahrene Rechtsanwältin im Familienrecht und Erbrecht ergänzt. Zudem arbeitet die Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare auch mit Rechtsanwalt Michael G. Reiß zusammen. Seine Schwerpunkte liegen im Wirtschaftsrecht, also im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht sowie im Erbrecht.

Ergänzt wird die Beratung in Rechtsangelegenheiten und im Notariat durch Unternehmensberater Arnt Sandler sowie Steuerberaterin Tanja Groß.

Arnt Sandler berät Mandanten branchenübergreifend in Fragen der Gründung, Festigung und Nachfolge von Unternehmen. Besonderes Augenmerk erfährt dabei die individuelle Begleitung von Inhaberinnen und Inhabern von Unternehmen, der prozessuale Aufbau in der jeweiligen Organisation sowie die personelle Ausstattung auf den Fach- und Führungsebenen.

Tanja Groß berät Unternehmer, Unternehmen und Privatpersonen seit vielen Jahren im steuerlichen Bereich. Gemeinsam mit den Mandanten werden zukunftsfähige Lösungen entwickelt und umgesetzt. Die Verpflichtungen, die der Staat den Steuerpflichtigen auferlegt, erledigen Frau Groß und ihr Team mit dem notwendigen Fachwissen und viel Leidenschaft.

Neben ihrer Tätigkeit als Notare sind Bettina Selzer und Sonja Reiff auch als Rechtsexpertinnen, z.B. im Hessischen Rundfunk und im Deutschlandfunk, gefragt. Ihr Wissen geben sie zudem in zahlreichen Fachartikeln und Ratgebertexten auf der eigenen Kanzleihomepage weiter und bieten Interessierten somit eine erste unkomplizierte Orientierung.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/

https://www.selzer-reiff.de/sozietaet/kooperationen/

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Beurkundung, Beglaubigung, notarielle Beratung, GmbH, Aktiengesellschaft, AG, Rechtsberatung, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Bauträger, Immobilienkauf, Immobilienverkauf, Hausverkauf, Hauskauf, Unternehmensnachfolge, Nachfolge von Unternehmen, Schenkung, Übergabevertrag, Testament, Erbvertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

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PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt erhält Qualitätssiegel des Bundesverbandes

Mit dem neuen Qualitätssiegel schafft der Bundesverband der Business Center e.V. eine Kennzeichnung für empfehlenswerte Business Center und möchte so eine Orientierungshilfe bieten. Das PBC Pfeiffer Business Center, Frankfurt, erhält das neue Qualitätssiegel des Bundesverbandes. Die Vergabe ist an bestimmte Kriterien geknüpft, wie der Akzeptanz des Verhaltenskodex des Verbandes und der regelmäßigen Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen. Die Vergabekriterien werden jährlich überprüft.

Bereits seit 1995 bietet das PBC Pfeiffer Business Center mit seinen flexiblen Vermietungskonzepten eine interessante Alternative zur teils aufwendigen Suche und Anmietung eigener Büroflächen in Frankfurt am Main an. Mit viel Erfahrung und Kompetenz schaffen Inhaber Hans-Joachim Pfeiffer und sein Team eine ideale Arbeitsumgebung für kleine Unternehmen, Selbstständige oder die Zweigniederlassungen größerer Unternehmen in der Main-Metropole.

Mieter im PBC Pfeiffer Business Center profitieren nicht nur von der zentralen Lage im repräsentativen Frankfurter Westend. Besonders die familiäre Atmosphäre in dem inhabergeführten Office Center werde von seinen Kunden sehr geschätzt, erklärt Hans-Joachim Pfeiffer, Inhaber des PBC Pfeiffer Business Center.

PBC ist eines der letzten unabhängigen und inhabergeführten Business Center in der Frankfurter City. Dadurch bietet es für seine Mieter und Kunden kurze Entscheidungswege. Individuelle Anforderungen können besonders schnell und flexibel berücksichtigt werden. So wurde PBC als einziges Büro-Center in Frankfurt im Business Center Ranking 2016 des Manager Magazins mit der Note „Sehr gut“ in der Kategorie Service ausgezeichnet.

Zu den Kunden und Mietern des PBC Pfeiffer Business Center zählen Rechtsanwälte und Anwaltskanzleien, Steuerberater, Unternehmensberater, Finanzconsultants und Vermögensberater, Kapitalanlagegesellschaften, Immobilienberater, Facility Management Unternehmen, IT- Firmen, Personalberater, Zeitarbeitsfirmen und Coaches ebenso wie Übersetzungsbüros, Ingenieurbüros und Baufirmen, Reiseunternehmen und Firmen aus dem Bereich Import / Export.

Neben der Vermietung von exklusiven Büroflächen bietet PBC auch Office Sharing sowie Virtual Office Lösungen an. Ergänzt wird das Portfolio um weitere Dienstleistungen im Bereich Back Office. So ist die Weiterleitung oder Bearbeitung der eingehenden Post möglich, ebenso wie das Business Center mit dem Telefonservice als Sekretariat für seine Kunden und Mieter fungiert und sich um die eingehenden Anrufe kümmert.

Weitere Informationen zu den Angeboten im PBC Business Center, Frankfurt:
http://www.pbc-ffm.de/de/produkte.html

Kundenstimmen:
http://www.pbc-ffm.de/de/referenzen-business-center.html

Einblicke ins Office Center:
https://www.youtube.com/watch?v=Bf5vuVxDYH8

Tag-It: Pfeiffer Business Center, Qualitätssiegel Bundesverband, Büro mieten Frankfurt, Büroflächen, kleine Büros, Office Sharing, Coworking, Geschäftsadresse mieten, Virtual Office, Office-Dienstleistungen, Büroräume in Frankfurt mieten

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Übersetzen und Dolmetschen sind nicht unser alleiniger Lebensinhalt

Die Geschäftsführerin Kerstin Voigt ist Landesvorsitzende der Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V. und vertritt diese als Kuratoriumsmitglied in der bundesweit agierenden Stiftung West-Östliche Begegnungen. Die Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft ist Mitglied im Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften. Die Freundschaftsgesellschaft unterstützt seit Jahren aktiv die Landesinitiative WIR-ERFOLG BRAUCHT VIELFALT. Seit Februar 2015 ist Kerstin Voigt auch Vorsitzende des Freundeskreises FILMKUNSTFEST MV e. V. Das FILMKUNSTFEST MECKLENBURG-VORPOMMERN beging 2015 sein 25. Jahr des Bestehens. 2018 war Georgien das Gastland. Der Freundeskreis übernahm die kulinarische Betreuung der Filmjurys sowie der ausländischen Gäste.

Die Geschäftsführerin Natalia Jentzsch ist Vorstandsmitglied bei FiM-Frauen im Management Schwerin e. V. und engagiert sich sowohl im Kunstverein Schwerin e. V. als auch im Rahmen der Freunde des Staatlichen Museums Schwerin. Sie ist Mitglied im Arbeitskreis International der IHK zu Schwerin. Zusätzlich engagiert sie sich im Ukrainisch-Deutschen Kulturzentrum Sič e. V. mit Sitz in Schwerin.

Beide Geschäftsführerinnen sind Mitglied bei den Theaterfreunden Schwerin e. V.

WORLD TEXT ist Mitglied im Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e. V.

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TÜV SÜD Pluspunkt erklärt den Weg zurück zum Führerschein

Das Auto ist vielen heilig, aber ohne Führerschein ist das eigene Auto nicht viel wert. Dennoch setzen sich viele Fahrer hinter das Steuer, ohne wirklich fahrtüchtig zu sein. Für eine eingeschränkte Fahrtauglichkeit kann es viele Gründe geben, am häufigsten tritt allerdings Alkohol- oder Drogenmissbrauch auf. Ist der Führerschein aus diesem Grund erstmal weg, gibt es Möglichkeiten, ihn wieder zu bekommen. Was es zu beachten gibt, erklärt TÜV SÜD-Verkehrspsychologe Axel Uhle.

Alkohol am Steuer ist nicht nur ein Problem von Jugendlichen, wenngleich die Verstöße in dieser Altersgruppe besonders hoch sind. Aber auch erfahrene Fahrer setzen sich mit dem einen oder anderen Bier zu viel hinter das Steuer. Im guten Fall geraten sie nur in eine Verkehrskontrolle, im schlimmeren verursachen sie womöglich einen Unfall. Das Ergebnis: Der Führerschein ist in beiden Fällen erstmal weg.

Gerade in ländlichen Regionen sind die Fahrer oft auf den eigenen Pkw angewiesen, und so ist das Interesse natürlich hoch, die Fahrerlaubnis möglichst schnell wieder zu bekommen. Abgesehen von der Strafe, die zu begleichen ist und der Maßnahme, nicht fahren zu dürfen, steht auch noch das Bestehen der  Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) an. Diese Untersuchung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Sie dient dem Schutz der Allgemeinheit vor ungeeigneten Fahrern und bietet dem betroffenen Fahrer die Chance, deutlich zu machen, dass er seine Einstellung und sein Verhalten geändert hat und keine Risiken mehr von ihm ausgehen. Es hat sich ein großer Markt an Anbietern entwickelt, die speziell auf diese Untersuchung vorbereiten wollen. Doch hier ist Vorsicht geboten. Axel Uhle, TÜV SÜD-Verkehrspsychologe, rät: „Es gibt viele Anbieter, doch nicht alle sind seriös. Besonders Garantieangebote, die Untersuchung ′100%ig′ zu bestehen oder aggressive Werbung sollten den Verbraucher hellhörig machen.“

Entscheidend ist nämlich die Qualifikation des Anbieters: Ein seriöser Vorbereiter ist Diplom-Psychologe oder hat einen Master in Psychologie. Ein fachlich versiertes Institut bietet diese Vorbereitungskurse nur mit Psychologen an, die eine verkehrspsychologische Ausbildung bei einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle oder einem Träger von Kursen gemäß § 70 FeV (Fahrerlaubnisverordnung) absolviert haben. Kenntnisse in der Diagnostik von Alkohol- und Drogengefährdungen, der fachlichen Beurteilungsgrundlagen sowie im Straßenverkehrsrecht sind unabdingbar. Damit nicht genug, der Vorbereiter sollte medizinische Befunde und chemisch-toxikologische Untersuchungen lesen können und mit den Begutachtungsleitlinien sowie Beurteilungskriterien der MPU bestens vertraut sein. „Erfahrene Psychologen machen während der Beratung schriftliche Notizen und händigen schriftliche Empfehlungen aus. Eine seriöse Beratung mündet immer in einen individuellen Fahrplan für den Betroffenen“, so Axel Uhle.

Vorsicht ist geboten, bei Lockvogelangeboten wie zum Beispiel das Versprechen einer „100-Prozent-Chance“. Ein kritischer Blick auf die Qualifikation des Beraters gibt Auskunft über die Seriosität und Kompetenz. Die MPU ist eine anspruchsvolle Untersuchung, bei der es nicht reicht, ein paar Antworten auswendig zu lernen. Der beste Garant zum Erfolg ist eine professionelle und kompetente Begleitung in der Vorbereitung.

Weitere Informationen rund ums Thema gibt es unter
https://www.tuev-sued.de/pluspunkt/fuehrerschein_behalten.

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