Erfolgreich auf die Rennstrecke mit SolidLine – GAUSS baut Elektro-Superbike mit SOLIDWORKS

• Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG
• SolidLine AG bietet schnelle und kostengünstige Lösungen

Die Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG. Die studentischen Entwickler haben das Ziel, ein Elektromotorrad zu entwerfen und zu bauen, das beim Engineering-Wettbewerb MotoE mithalten kann. SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus und liefert mit SOLIDWORKS von Dassault Systèmes eine vollintegrierbare Lösung, die eine schnelle Einarbeitung und nahtlose Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams ermöglicht.

Wenn es im Hochschulbereich um Motorsport geht, dann meist um die Formula Student. Allerdings handelt es sich dabei in erster Linie nur um den Bau eines Rennwagens, ernsthaft gefahren wird jedoch nicht. Ganz anders beim Engineering-Wettbewerb MotoE, bei dem Motorradhersteller, Institutionen und professionelle Rennfahrer gegeneinander antreten. Das GAUSS-Team der Hochschule Darmstadt möchte genau an diesem Wettbewerb teilnehmen und konzipierte dafür ein Elektro-Supersportmotorrad für die Rennstrecke – SOLIDWORKS war die Software für den Entwicklungs- und Konstruktionsprozess, und SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus.

„Es ist sehr einfach, SOLIDWORKS und andere Module wie ,Simulation‘ zu bedienen, weil alle mit derselben Logik arbeiten. Dazu kommt die aufgeräumte Benutzeroberfläche, die wesentlich übersichtlicher ist als bei anderen Programmen“, zeigt sich Marcel Attila Kiss, Leiter des GAUSS-Projekts, begeistert.
Der Prototyp wurde noch in verschiedenen CAD-Systemen entwickelt, damit war jedoch kein virtueller Zusammenbau möglich. Die SolidLine AG lieferte aber mit SOLIDWORKS eine vollintegrierte Lösung, die eine einheitliche Benutzeroberfläche für Konstruktion, Simulation, Elektrik und Kommunikation ermöglichte. „SolidLine hat uns durch eine schnelle Implementierung, Support und Schulung unterstützt. Allein die Schulungen haben uns den Start sehr vereinfacht. Wenn unser neues Superbike erfolgreich auf die Rennstrecke kommt, hat SolidLine einen wichtigen Anteil am Erfolg“, so Marcel Attila Kiss weiter.

GAUSS ist ein Forschungsprojekt der Hochschule Darmstadt, in dem Studenten und Wissenschaftler technischer und wirtschaftlicher Studiengänge interdisziplinär zusammenarbeiten. Kernstück des Projekts ist die Entwicklung eines Elektro-Supersportmotorrads. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit steht neben zahlreichen innovativen Teiloptimierungen eine neuartige Energie-Rückgewinnungstechnologie, deren Effizienzgrad von derzeit branchenüblichen 35 Prozent auf bis zu 80 Prozent gesteigert werden soll.

Mehr Informationen zum GAUSS-Projekt: https://www.solidline.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Studie: Digitales Arbeiten setzt sich durch

.

  • Reifegrad steigt von 3,28 auf 3,83 – damit überwiegt erstmals das digitale Arbeiten
  • Arbeitseffizienz erhöht sich um fast ein Drittel
  • Social-Collaboration-Tools sollen Silo-Strukturen aufbrechen und Innovationen fördern
  • Technologische Trends verändern den digitalen Arbeitsplatz massgeblich

Immer mehr Mitarbeiter nutzen Social-Collaboration (SC)-Tools. Das ergab die 2. Schweizer Social Collaboration Studie 2018 von Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt. Demnach stieg der Reifegrad Schweizer Firmen auf einer Skala von 1 bis 7 im Vergleich zum Vorjahr von 3,28 auf 3,83. Das bedeutet, es kommen erstmals mehr aktuelle digitale Technologien zum Einsatz, als analoge Lösungsansätze (wie das Befragen persönlicher Kontakte) oder etablierte Technologien (z.B. das Versenden von E-Mails). Bei einem länderspezifischen Vergleich mit Deutschland lässt sich kein wesentlicher Unterschied feststellen. Die Teilnehmer aus der Schweiz weisen im Vergleich zu Deutschland – mit einem Durchschnittswert von 3,98 – einen etwas niedrigeren Reifegrad auf.

Am häufigsten werden digitale Tools für mobiles Arbeiten genutzt, gefolgt vom Austausch von Dokumenten und der Suche nach Informationen und Neuigkeiten. Wer öfter SC-Tools einsetzt, arbeitet um bis zu 30 Prozent effizienter als seine Kollegen.

„Dass der Einsatz von Social-Collaboration-Tools die Arbeitseffizienz erhöht, hat sich bereits in der vergangenen Studie gezeigt“, so Dr. Eric Schott, Mitautor der Studie und Geschäftsführer von Campana & Schott. „Inzwischen dienen SC-Tools vor allem zur Förderung von Innovationen sowie zur Verstärkung der firmenübergreifenden Zusammenarbeit. Um von den Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen aber weiterhin bestehende Hemmnisse wie unzureichende Usability der Tools oder mangelnden mobilen Zugriff beheben.“

Starke Veränderungen spürbar – aber auch die Erwartungen steigen

Der zunehmende Einsatz von SC-Tools macht sich in Unternehmen schon bemerkbar. So berichtet etwa jeder zweite Mitarbeiter von einer veränderten Unternehmenskultur. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams, Abteilungen und Hierarchieebenen hat sich demnach verbessert, sodass auch Innovationen spürbar leichter realisiert werden konnten. Gleichzeitig erhöhen optimierte Prozesse die Motivation der Mitarbeiter.

Doch noch ist nicht alles Gold was glänzt: Mit der technischen Ausstattung ihres Arbeitsplatzes sind nur knapp 10 Prozent der Befragten vollständig zufrieden. Dies gilt für Konzerne wie auch für Mittelständler gleichermassen. Es fehlt vor allem an einfachen, intuitiv bedienbaren Anwendungen. Auch ein mobiler Zugriff auf Informationen wird häufig vermisst. Zudem wünschen sich die Mitarbeiter eine verbesserte Work-Life-Balance, mehr Spass an der Arbeit und die schnelle Verfolgung neuer Ideen. Gerade diese Anforderungen können moderne SC-Tools erfüllen.

Aktuelle Trends und Technologien halten Einzug

Der digitale Arbeitsplatz wird sich durch aktuelle Trends und zukunftsträchtige Technologien ohnehin stark verändern. So setzen schon jetzt mehr als ein Drittel der Unternehmen auf Technologien aus den Bereichen Big Data/Data Analytics und über ein Fünftel aus dem IoT-Umfeld. Dieser Anteil wird sich in den kommenden Jahren deutlich erhöhen: So erwarten 60 Prozent der Befragten sehr grosse Veränderungen durch Big Data und 48 Prozent durch IoT. Zudem werden Künstliche Intelligenz sowie Augmented und Virtual Reality innerhalb der kommenden fünf Jahre die Arbeitsprozesse beeinflussen.

Social Collaboration ist Management-Sache

„Damit die Einführung von SC-Tools gelingt, ist eine Unterstützung des Managements und eine klare Vermittlung der Vorteile an die Mitarbeiter nötig“, so Boris Ovcak, Director Social Collaboration DACH bei Campana & Schott. „Dies geschieht nicht in allen Unternehmen. So berichten knapp 30 Prozent der Teilnehmer von einer geringen Unterstützung durch das Management und sogar 36 Prozent von einer nicht ausreichenden Kommunikation der Mehrwerte. Um diese zu verdeutlichen, können Unternehmen Use Cases nutzen. Dazu gehören Informationen zu aktuellen Themen und Projekten, das Stellen inhaltlicher Fragen, schnelles Feedback zu neuen Ideen oder das Finden von Experten zu bestimmten Bereichen.“

Bis zu 32 % höherer Reifegrad durch Digitalisierungsprojekte

Digitalisierungsprojekte zahlen sich in Form einer stärkeren Technologienutzung und damit auch einer höheren Arbeitseffizienz aus. Vor allem grosse Unternehmen haben in den letzten Jahren intensiv an digitalen Strategien gearbeitet und diese umgesetzt. Der Mittelstand hinkt dagegen bei der Planung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hinterher. Dementsprechend ist der Reifegrad in Unternehmen mit abgeschlossenen Digitalisierungsvorhaben mit 4,5 deutlich höher als der Reifegrad von 3,4 bei Teilnehmern, für die Digitalisierungsprojekte bislang keine Rolle spielten. Zudem zeigen sich deutliche Branchenunterschiede: Während IT-Unternehmen mit 4,9 erwartungsgemäss den höchsten Reifegrad aufweisen, gefolgt von der Chemie- und Pharmaindustrie (4,2), liegen der Fahrzeugbau (3,9) und das Gesundheitswesen (3,7) unter dem Durchschnitt.

Per Klick können Sie hier weitere Materialien herunterladen:

Broschüre und Kurz-Zusammenfassung

Infografiken (als Einzelgrafiken und Wallpaper)

Über die Studie

Als mehrjährige Zeitreihenuntersuchung liefert die Deutsche Social Collaboration Studie einen tool- und herstellerunabhängigen Gesamtüberblick über die Entwicklung digital vernetzter Zusammenarbeit in deutschsprachigen Unternehmen. An der diesjährigen Erhebung beteiligten sich quer durch ein breites Branchenspektrum 1.418 Mitarbeiter grosser und mittelständischer Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz. Neben wissenschaftlichen Aussagen zum Status quo der Social-Collaboration-Adaption in der Wirtschaft bietet die Studie empirisch abgesicherte Erfolgsfaktoren für den praktischen Einsatz in Unternehmen.

Die vierte Erhebungswelle ist für Ende 2018 / Anfang 2019 geplant. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.collaboration-studie.ch

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Treuhandservice sichert GmbH-Kauf

Beim Kauf einer GmbH wechselt viel Geld den Besitzer. Und wo viel Geld bewegt wird, stellt sich immer auch die Frage nach der Sicherheit der geleisteten Zahlungen. Vor allem, wenn es Verkäufer gibt, die Anzahlungen kassieren und dann keine oder marode Firmen liefern. Nachdem gmbhkaufenshop.de davon erfahren hat, wird Neukunden, die eine GmbH kaufen wollen, ab sofort die Möglichkeit geboten, über ein Anwaltsanderkonto zu zahlen – sollte die angezahlte Gesellschaft ihren Bonitätsindex verlieren, zahlt die Anwaltskanzlei die getätigte Zahlung zurück. „So wie es unsere Stammkunden ohnehin schon von uns kennen.“

Treuhandservice als Vertrauensbasis beim GmbH Kaufen

„Stammkunden, die bei uns regelmäßig GmbHs kaufen, haben so großes Vertrauen in uns, dass sie nicht nur blindlinks die Anzahlung senden, sondern häufig auch größere Pauschalbeträge ohne jeglichen Bezug auf eine Gesellschaft, in der Hoffnung, die nächste besondere Firma als erstes angeboten zu bekommen, quasi wie ein Vorkaufsrecht“, sagt Hans Simonis, Inhaber und Geschäftsführer von gmbhkaufenshop.de. Neukunden können dieses Vertrauen noch nicht haben – hier soll der neue Treuhandservice zukünftig einen Vertrauensvorschuss schaffen, „bis sie uns besser kennengelernt haben“.

„Wir haben uns um den Treuhanddienst über eine Anwaltskanzlei bemüht, um uns noch mehr von unseren Mitbewerbern abzuheben.“ gmbhkaufenshop.de vermittelt ausschließlich aktive, langjährig tätige GmbHs, GmbH & Co. KGs und Aktiengesellschaften überwiegend aus Deutschland mit bester Bonität. Im Rahmen des Treuhandservices wird Käufern ab sofort die Möglichkeit geboten, die Sicherheitshinterlegung beim Kauf einer GmbH über ein Anwaltsanderkonto abwickeln lassen zu können. Hierzu wird ein Treuhandvertrag mit einer Anwaltskanzlei vereinbart und die Zahlung an selbige geleistet. Sollte die Gesellschaft über keinen Bonitätsindex mehr verfügen, erstattet die Anwaltskanzlei die geleistete Zahlung zurück.

Weiterführende Informationen und angebotene GmbHs unter http://www.gmbhkaufenshop.de/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Typische Probleme in der Lebensmittelindustrie – Managementsysteme als Lösungsansatz

Alle wollen essen: am liebsten lecker und gesund – vorzugsweise in Bio-Qualität und verantwortungsbewusst, also rundum „nachhaltig“ – aber trotzdem natürlich möglichst kostengünstig.

Solche Anforderungen stellen Lebensmittelbetriebe täglich aufs Neue vor die Herausforderung, die sprichwörtliche „eierlegende Wollmilchsau“ zu kreieren und trotz hoher Qualitätsansprüche zum Dumpingpreis zu vermarkten. Ob und wie das zu schaffen ist, lässt sich nicht pauschal klären. Es gilt vielmehr, die einzelnen Anforderungen zu betrachten und anschließend zu versuchen, diese zu harmonisieren.

Lecker
Die subjektivste und wahrscheinlich herausforderndste Anforderung erscheint auf den ersten Blick nur schwer mit einem Managementansatz erfüllbar zu sein. Denn jeder Betrieb hat seine eigene Zielgruppe und sein Produktsortiment entsprechend aufgestellt.
Was jedoch sichergestellt werden kann und sollte ist, dass ein Produkt immer gleich schmeckt.

Die Gründe für Geschmacksabweichungen können vielfältig sein: Ein Lieferant steckt in Schwierigkeiten, bei der Verarbeitung wurden Zutaten verwechselt, eine Maschine ist defekt etc. Mit Stichprobenprüfungen von der Rohware bis hin zum fertigen Produkt sichert ein zielgerichtetes Qualitätsmanagement nach ISO 9001 inkl. Qualitätssicherung ab, dass der Konsument ein Produkt erhält, das jederzeit dem von ihm erwarteten Geschmacksmuster entspricht.

Gesund
Der Faktor Gesundheit hat sich für Konsumenten heute zum entscheidenden Kaufkriterium entwickelt. So bieten selbst Fast-Food-Ketten neben dem klassischen Burger nun auch frische Salate und Obst an. Das Sortiment allein aber macht nicht den Erfolg, wie das Beispiel einer Fast-Food-Kette zeigt, die mehrere Filialen temporär schließen musste: Aufgrund mangelhafter hygienischer Zustände war das gesunde Zubereiten der Gerichte dort nicht möglich. Um-satzeinbrüche, auch in nicht betroffenen Filialen, waren die Folge.

Stetig steigender Kostendruck auf die Nahrungsmittelhersteller und -vertreiber führt in letzter Zeit vermehrt zu Lebensmittelskandalen, die, oft durch aufmerksame Verbraucher aufgedeckt, medial sofort geahndet werden. So kam es in den letzten Jahren oft zu über 1000 Vorfällen jährlich. (Quelle: Robert-Koch-Institut)

Was aber tun? Beim Vermeiden von z.B. Salmonellen in Mayonnaise oder Fremdkörpern in der Wurst helfen gut durchdachte und gelebte HACCP-Konzepte. Lebensmittelsicherheitssysteme nach ISO 22000 oder FSSC 22000 gehen sogar über den HACCP-Ansatz hinaus und stellen Instrumente zur Verfügung, um eine stetige Verbesserung der Lebensmittelsicherheit herbeizuführen und dabei die Interessen aller Stakeholder zu berücksichtigen.

Gegenüber anderen Systemen auf dem Markt, wie z.B. dem IFS-Standard, haben sie zudem den Vorteil, dass größerer Spielraum für eine individuelle Umsetzung gegeben wird. FSSC 22000 (anerkannt durch die Global Food Safety Initiative (GFSI)) und die ISO 22000 enthalten darüber hinaus viele Elemente aus dem Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001, wodurch Doppelzertifizierungen vermieden werden.
Die ISO 22000 wird momentan revidiert und an die gestiegenen Anforderungen an Lieferketten und Lebensmittelprodukte angepasst. In diesem Zuge wird die in anderen ISO-Systemen bereits etablierte High-Level-Structure (HLS) integriert, was die Kombination mit anderen ISO-Standards erheblich erleichtern wird.

Kostengünstig
Das Rinderfilet in Bio-Qualität und aus artgerechter Haltung bedingt höhere Produktionskosten, die sich wiederum beim Verbraucher preislich deutlich niederschlagen: Dem deutschen „Sparfuchs“ gefällt das nicht. Werden Fleischpreise aber zu niedrig gehalten, bedeutet das in einer Industrie, in der ohnehin schon mit sehr niedrigen Deckungsbeiträgen gearbeitet wird, für so manches Unternehmen schnell das Ende.

Aus diesem Grund ist es wichtig, tief in die eigenen Prozesse einzusteigen und zu analysieren, wo sich Kosten reduzieren lassen: ein ganz typischer Ansatz bei jedem Managementsystem. Ein schlankes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 hilft dabei, ungenutzte Energieeinsparpotentiale zu identifizieren, Maßnahmen zu ergreifen und auf lange Sicht Kosten zu reduzieren.

Festgelegte Termine und Verantwortliche, die geplante Maßnahmen von der Planung bis zur Realisierung begleiten, sorgen dafür, dass keine Idee verloren geht. Die Hauptverbraucher werden systematisch identifiziert. So wird verhindert, dass sich das Energiemanagement auf „Alibimaßnahmen“ (LED-Beleuchtung oder richtiges Dimensionieren von Kompressoren) beschränkt. Während z.B. Kühlhäuser auf eine ausreichende Dämmung der Gebäudehülle und Schnelllauftore achten sollten, steht für den Abfüllbetrieb von Suppenkonserven eher der effiziente Reindampferzeuger für Sterilisation und Haltbarmachung im Fokus.

Ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 beleuchtet die Prozesse von der Produktionsseite. Es werden realistische Ziele und Pläne festgelegt, die sicherstellen, dass die Produktion mit ausreichend Personal ausgestattet ist. Auch hier gilt: „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“, um Ausgaben gering zu halten. Effiziente Arbeitsschritte in gut verständlichen Anweisungen sorgen dafür, dass alle Handgriffe sitzen und die Ausschuss- bzw. Abfallquote gering bleibt.

Im Rahmen eines Umweltmanagements nach ISO 14001 oder EMAS werden die Umweltauswir-kungen eines Betriebs betrachtet: Welche Anstrengungen sind zu unternehmen, um die Stakeholder zufrieden zu stellen, was davon ist in welchem Maße effektiv und wo lassen sich ggf. Kosten reduzieren? Ein Beispiel für eine Kostenreduktion kann das Umstellen von Glas- auf Mehrweg PET-Flaschen sein.

Bei längeren Transporten kann ein LKW aufgrund des geringeren Gewichts 53% mehr Mineralwasser transportieren und verbraucht entsprechend weniger Treibstoff. Das spart neben CO2-Emissionen auch Kosten. (Quelle: BVE – Klima und Umweltschutz in der Ernährungsindustrie, März 2009, S. 17)

Sicher
Wem vergeht nicht der Appetit, wenn er weiß, dass das Essen auf dem Teller unter widrigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde? In der Lebensmittelindustrie braucht man Kälte, Hitze, scharfe Messer und schwere Maschinen – alles potentielle Gefahrenquellen, die es zu minimieren gilt. 2016 kam es im Ernährungs- und Gastgewerbe zu 78.917 meldepflichtigen Unfällen (Quelle: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe). Ein Arbeitssicherheitsmanagementsystem nach BS OHSAS 18001/ISO 45001 hilft, die eigenen Mitarbeiter zu schützen und Ausfällen in der Produktion vorzubeugen.

Wie aber schütze ich mein Unternehmen vor Hackerangriffen, Computerviren oder Datendiebstahl? Gravierende IT-Sicherheitslücken entstehen nicht nur durch externe Einflüsse: Häufig verursachen diese auch unwissende oder unvorsichtige Mitarbeiter. Nur mit einem ganzheitlichen Ansatz können sich Unternehmen bestmöglich vor internen und externen Gefahren schützen. Ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) ist hier die richtige Lösung. So gibt es auch viele Ansätze, um ein wirksames ISMS zu integrieren – international anerkannt ist jedoch nur die ISO 27001.

Nachhaltig und Transparent
Wird bekannt, dass das Palmöl im Schokoriegel nicht aus nachhaltigem Anbau stammt, gerät der Hersteller schnell unter Druck: Umsatzeinbußen und Reputationsschäden können folgen. Mit einer Zertifizierung nach dem RSPO-Lieferkettensystem für nachhaltiges Palmöl wirken Unternehmen darauf hin, dass auf den Plantagen sogar mehr für Naturschutz und Menschenrechte getan wird, als gesetzlich vorgeschrieben. Auch für in Europa angebaute Pflanzenarten wie Raps, Zuckerrüben oder Getreide gibt es mit dem REDcert oder ISCC-Systemen die Möglichkeit, Nachhaltigkeit glaubhaft nachzuweisen.

Das nachhaltige Ausrichten wird für Betriebe der Lebensmittelbranche zunehmend wichtig. Dieser Trend hat verschiedene Ursachen: Neben der EU-Berichtspflicht zu nicht-finanziellen Aspekten können auch Marktbegleiter oder Kunden Motivationstreiber sein. Die CSR-Berichtspflicht verlangt Aussagen zu Arbeitnehmer-, Umwelt- und Sozialbelangen und Angaben zur Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Direkt betroffen sind ‚nur große‘ kapitalmarktorientierte Unternehmen. Da sie sich jedoch über die Beziehungen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette äußern müssen, verlangen sie zu diesen Themen auch die Aussagen ihrer Zulieferer.

So rückt das Thema der Nachhaltigkeitsberichterstattung der Lebensmittelproduzenten immer mehr in den Fokus. Mit einer Vorprüfung kann festgestellt werden, welche Daten zu diesem Thema im Unternehmen bereits vorhanden sind und wo noch Informationen zusammengetragen werden müssen, um eine eventuelle „Lücke“ zu einem bestimmten Standard der Berichterstattung zu schließen. Die Praxis zeigt, dass vor allem Verfasser erster Nachhaltigkeitsberichte mit vielen Unsicherheiten zu kämpfen haben: Sind alle relevanten Themen erfasst? Ist die Datenqualität ausreichend? Wurden die richtigen Datenquellen genutzt? Sicherheit gibt hier eine externe Validierung des Berichts.

Nur noch mit Managen beschäftigt?
All diese Anforderungen unter einen Hut zu bringen ist nicht einfach und kostet Zeit. Leichter und auf Dauer zeitsparend geht es mit einem integrierten Managementsystem (IMS). Hier werden alle Managementsysteme sinnvoll mit- und ineinander kombiniert, was Doppelungen vermeidet, konkurrierende Forderungen gar nicht erst aufkommen lässt und die Dokumentation erleichtert.

Da die meisten Managementsysteme seit kurzem nach demselben Prinzip aufgebaut sind und sich entsprechend viele Normpunkte „teilen“, entsteht damit eine Umgebung, die alle Prozesse im Betreib gleichermaßen unterstützt. Der Harmonisierungsprozess auf die neue High-Level-Structure (HLS) wird derzeit weiter vorangetrieben, um schnellstmöglich alle Managementsys-teme zu kompatibilisieren.

Last not least
Wer noch keine Systeme im Unternehmen eingeführt hat, steht zunächst vor viel Arbeit. Ist die erste Hürde jedoch genommen, greifen Prozesse wirksam wie Zahnräder ineinander und man stellt sich die Frage, wie man vorher ohne Systematik ausgekommen ist: Auf einmal geht vieles schneller und effektiver. Mit einem IMS können dann durch erhebliche Synergieeffekte auch noch die Zertifizierungskosten deutlich gesenkt werden – den Unternehmen bleibt mehr Zeit für ihr Kerngeschäft: Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen.

Zudem sind zertifizierte Managementsysteme extrem werbewirksam, sodass man getrost auf das ein oder andere Siegel aus der Privatwirtschaft verzichten kann. Werden die oben beschriebenen Zertifizierungen kombiniert mit transparenter Kommunikation, etwa einem Nachhaltigkeitsbericht, kann man bereits von Nachhaltiger Entwicklung sprechen – das Unternehmen wird auf ein solides Fundament gestellt, das ein langfristiges Wachstum ermöglicht.

Die Mitarbeiter der GUTcert unterstützen Kunden und solche, die es werden möchten, dabei, den für sie sinnvollen Zertifizierungs- und Kontrollmix zu finden. Den Dingen auf den Grund gehen können Wissensdurstige in der GUTcert Akademie, die zu den in diesem Artikel angesprochenen Themen regelmäßig Schulungen durchführt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV SÜD Advimo betreut Fachmarkt für Mitiska REIM und ZREV

Die TÜV SÜD Advimo GmbH hat im Auftrag eines Joint Ventures von Mitiska REIM aus Brüssel, dem führenden Investor für Fachmarktzentren in Europa, und dem Frankfurter Unternehmen ZREV das Property Management für ein Fachmarktzentrum in der Frankfurter Straße 232 in Braunschweig übernommen. Das Fachmarktzentrum hat sieben Einheiten mit den Hauptmietern Multipolster (Möbel), Fressnapf (Haustierzubehör) und Polo (Motorradzubehör) sowie 180 Parkplätze. Das Mandat umfasst das kaufmännische und das technische Property Management. „Wir freuen uns sehr über den Ausbau der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und sehen darin auch eine Bestätigung für die Qualität unserer Arbeit“, sagt Johann Ruopp, Gebietsleiter Nordwest von TÜV SÜD Advimo. Im Sommer 2017 hatte TÜV SÜD Advimo von Mitiska REIM und ZREV bereits ein Mandat für das Fachmarktzentrum in Freiberg erhalten.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist mit 250 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs-und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – von der Planung der TGA-Gewerke über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mit überregionalen Disponenten die eigenen Mitarbeiter und Projekte unterstützen

Die Arbeit stapelt sich, die Grippewelle hat zugeschlagen und für den ehemaligen Kollegen gibt es noch keinen Nachfolger. Manchmal fehlt sogar die Zeit, neue Kollegen einzuarbeiten. Eine ganze Abteilung arbeitet am Limit. Für Personaldienstleister, die Flexibilität zu ihrem Steckenpferd gemacht haben, ist die Abdeckung von Auftragsspitzen alltäglich. Und das nicht nur für Kunden, sondern auch im eigenen Betrieb. Piening Personal hat hierfür die Position des überregionalen Disponenten geschaffen: Immer unterwegs und dort im Einsatz, wo es brennt.

Das Telefon klingelt, auf dem Display steht der Name des Regionalleiters, Peter Heitmann. Es gibt ein neues Projekt „Master Vendoring in Schopfloch“ – ideal für den Einsatz eines überregionalen Disponenten. Worum geht es? Wann wird gestartet? Wie lange ist das Projekt angesetzt? Nachdem diese Fragen geklärt sind, startet die Vorbereitung: Anreise, Unterkunft, Terminkoordination – privat wie beruflich. „Unsere überregionalen Disponenten sind nicht nur die Feuerwehrmänner der Disposition. Sie unterstützen bei Projekten oder übernehmen Vertretungen“, erklärt Peter Heitmann von Piening Personal. „Kommt einer unserer überregionalen Disponenten in die Niederlassung, ist die Freude immer groß.“ Ob Rekrutierung, Vertrieb, Mitarbeiter- oder Kundenbetreuung, die überregionalen Disponenten sind Allrounder – und genau das macht ihren Job so spannend. Langeweile oder Routine gibt es nicht.

Das Arbeitsmodell muss zum Mitarbeiter passen

Piening Personal arbeitet deutschlandweit mit einem großen Netzwerk aus mehr als 75 Standorten. Aufenthalte in Apartments und längere Autofahrten sind also durchaus üblich. Da die überregionalen Disponenten ihren Wohnort aber vorwiegend in der Piening-Kernregion in Ostwestfalen haben, fallen auch viele Einsätze in den Tagespendelbereich. „Grundsätzlich versuchen wir darauf zu achten, dass die Einsätze nicht kürzer als zwei Wochen und nicht länger als drei Monate sind. Außerdem sollen die Einsätze frühzeitig angekündigt werden“, erläutert Heitmann. „Klar ist aber auch: dieser Job passt nicht zu jedem Mitarbeiter. Es erfordert eine hohe Selbstorganisation. Das fängt bei Einsätzen außerhalb OWL damit an, wer die Blumen zu Hause gießt, wann und wie die Wäsche gemacht wird, wie Arztbesuche und private Termine vereinbart werden. Ein Mitarbeiter mit hohem Engagement im Verein oder mit Familie würde wohl nicht immer glücklich werden“. Trotzdem hat der Job seinen Charme. Die überregionalen Disponenten schätzen die Abwechslung der Aufgaben und die unterschiedlichen Regionen und Kollegen. Jede Niederlassung arbeitet anders und kaum jemand ist im Unternehmen so gut vernetzt wie sie. „Es ist die Spannung und das Neue, das den Job so interessant macht. Außerdem haben wir eine tolle Willkommenskultur. Unsere überregionalen Disponenten werden von jeder Niederlassung herzlich und offen aufgenommen“, sagt Heitmann. „Durch die überregionale Arbeit kennen sie unterschiedliche Arbeitsweisen und können Know-how aus einer Niederlassung in die nächste weitergeben“. Auch zur Einarbeitung ganz neuer Kollegen reisen sie von einer Niederlassung in die nächste – je nach dem, was gerade ansteht. Genug zu tun gibt es immer.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TAP.DE Customer Day: Aufklärung in Sachen DSGVO & Digitalisierung

Auch in diesem Jahr lädt das IT-Beratungsunternehmen TAP.DE Solutions seine Kunden und Partner zu einem Kundenevent nach Nürnberg ein. Am 19./ 20. Juni dreht sich im Nürnberger Hilton Hotel am Valznerweiher alles um die aktuellen Herausforderungen in der IT – vor allem im Kontext der DSGVO und den Digitalisierungsanforderungen aber auch MDM und Windows10 im Mittelstand.

Wie immer beinhaltet die Agenda des zweitägigen Events sowohl praxisnahe als auch visionäre Vorträge, Roundtables oder Workshops. Ganz konkrete Alltagsbeispiele sind bei den knapp über 30 Themen ebenso dabei, wie ein Vortrag zu den Chancen der Digitalisierung im Mittelstand oder über die Herausforderungen beim Datenschutz bzw. Software-Rollouts.

“Wir haben wieder ein vielschichtiges und abwechslungsreiches Tagungsprogramm auf die Beine gestellt. Dank der zahlreichen Voranmeldungen können wir heute schon sagen, dass wir mit diesen Themen offensichtlich die Pain-Points der IT-Verantwortlichen getroffen haben“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Ziel der Veranstaltung ist es, dass unsere Kunden einen konkreten Wissenszuwachs haben – dass sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können und Informationen erhalten, die ihnen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben helfen.“

Allein schon die Vielfalt der Themen vom Unified Endpoint Management über Compliance-Probleme bei mobilen Endgeräten bis hin zur DSGVO und dem wirksamen Schutz vor Ransomware garantiert den Customer Day Besuchern einen Knowhow-Zuwachs. Darüber hinaus sorgen auch die Workshops, in denen ein sehr persönlicher Austausch stattfindet, jedes Jahr für große Aha-Effekte – nicht zu vergessen die Roundtable-Sessions, in denen TAP.DE Kunden ganz konkret ihre persönlichen Projekte vorstellen.

Ergänzt wird das Tagungsprogramm durch eine Hersteller-Ausstellung, auf der die TAP.DE Partnern wie 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch ihre aktuellen Lösungen präsentieren. Darüber hinaus sind auch die auf IT spezialisierten Rechtsanwälte von Bugl & Partner vor Ort und beraten zum DSGVO.

Der Customer Day ist dafür bekannt, dass er den Teilnehmern zudem reichlich Gelegenheit für den Informationsaustausch mit anderen Unternehmen, IT-Spezialisten und Anwendern bietet. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt TAP.DE zu einem ungezwungenen Beisammensein ein.

Mehr Informationen zur Agenda des Customer Days sowie die Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Seminar über neue Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen nach DIN 77200

Die Normenreihe DIN 77200 beschreibt einen einheitlichen Qualitätsstandard für Sicherungsdienstleistungen. Mit ihr soll die Qualität von Dienstleistungen in der Wach- und Sicherheitsbranche sichergestellt werden. In der neuesten Fassung DIN 77200:2017-11 werden noch höhere Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Qualifizierung und Zertifizierung definiert. In ihren Seminaren vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern praxisbezogenes Know-how zur Umsetzung individueller Qualitätsmethoden. Dieses Wissen ermöglicht es, ein prozessorientiertes Managementsystem zu etablieren.

Neue Herausforderungen für stationäre und mobile Sicherheitsdienstleistungen
Im Teil 1 der DIN 77200 werden Mindestanforderungen und Qualitätskriterien für Sicherheitsdienstleiter beschrieben, Teil 3 regelt die Kriterien, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen zu prüfen sind. Teil 2 der Norm ist in Erarbeitung und soll zukünftig auch die Anforderungen an Veranstaltungsdienste regeln.

„Die neue DIN 77200 legt mehr Gewicht auf Qualifikation, Organisation und Qualität der Prozesse bei Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung GmbH. Mit speziell konzipierten Normenschulungen vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern die notwendigen Kenntnisse und unterstützt darüber hinaus auch bei der Umsetzung des geforderten QM-Systems.

Die nächsten UDS-Seminare zu aktuellen Qualitätsanforderungen für Sicherungsdienstleistungen finden am 19.06.2018 in Berlin und am 21.11.2018 in Fulda statt. „Hier erfahren Sicherheitsunternehmen, was die neue DIN 77200 mit sich bringt und wie sie die neuen Chancen für sich nutzen können.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN 77200:2017-11 im Überblick
Die alten Leistungsstufen der DIN 77200:2008 „Qualität und Preis sind von gleicher Wichtigkeit“, „Qualität ist wichtiger als der Preis, aber der Preis bleibt relevant“ und „Qualität ist von höchster Bedeutung, der Preis ist ein zweitrangiger Belang“ werden in der neuen Norm nicht mehr erwähnt. Wie auch der Liquiditätsnachweis wurden sie mit der neuen Normenreihe DIN 77200:2017 abgeschafft.

Die neue DIN 77200 definiert stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst, Empfangsdienst und Kontrolldienst), mobile Sicherungsdienstleistungen (Revierdienst, Interventionsdienst, Kontrolldienst) und Veranstaltungsdienste als Anwendungsbereiche. Zu den neuen zu erbringenden Nachweisen gehören
 – jährlicher Auszug aus dem Gewerbezentralregister
 – diverse Unbedenklichkeitsbescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein
 – Datenschutzverpflichtungserklärung nach gültigem BDSG
 – Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit
 – Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
 – schriftliche Dokumentationen zu verschiedenen Verfahren
 – Sachkundeprüfung für Mitarbeiter, die noch nicht dauerhaft drei Jahre als Sicherheitsmitarbeiter beschäftigt waren

Führungskräfte müssen nach der neuen DIN 77200:2017 den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach abgelegter Prüfung bzw. eine höherwertige Qualifikation nachweisen. Befreit sind Führungskräfte, die eine Führungsfunktion für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachweisen können.

Höhere Anforderungen an Schulung und Weiterbildung von Sicherungsdienstleistungen SDL
Der Sicherheitsdienstleister muss nach der neuen DIN 77200 für seine Sicherheitsmitarbeiter ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungskonzept erstellen. Die neue Norm für SDL definiert nicht unerhebliche Stundenvorgaben, welche in Form von Präsenzunterricht durchzuführen und nachzuweisen sind. Ein- und Unterweisungszeiten sind keine Aus- und Weiterbildungszeiten im Sinne der DIN 77200:2017.

„Für Sicherheitsunternehmen gilt es, viele weitere Regelungen zum Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Datenschutz und für die Weiterbildung umzusetzen. Hier stehen wir ihnen mit fachkundigem Rat und Tat zur Seite.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Zertifizierung auf höchstem Niveau in der Versicherungsbranche

Die Dr. Schmitt GmbH Würzburg wurde im Rahmen einer Einzelzertifizierung nach der DIN:ISO 9001:2015 über den TÜV Rheinland zertifiziert. Durch diese Bestätigung erhält der Versicherungsmakler ein Zertifikat, dass die Prozesse des Unternehmens den internationalen Qualitätsstandards Rechnung tragen. Das Zertifikat wird für drei Jahre verliehen und muss dann erneut erworben werden. Neben den internationalen Qualitätsstandards erfüllt die Dr. Schmitt GmbH Würzburg alle gesetzlichen Anforderungen.

Der Versicherungsmakler legt sehr großen Wert auf eine kompetente und unabhängige Kundenbetreuung sowie die Ausbildung und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir haben unser seit Jahren bestehendes hausinternes Schulungs- und Weiterbildungsprogramm nach den neuen gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Versicherungsrichtlinie – mindestens 15 Stunden Weiterbildungszeit pro Mitarbeiter im Jahr – angepasst und neu geordnet. Diese gesetzliche Vorgabe ist für uns die Mindeststundenzahl, die ein jeder Mitarbeiter erreichen sollte. Mit der Entwicklung und Einführung einer eigenen Schulungssoftware sind wir für die Zukunft perfekt aufgestellt“, so Kunert, der Geschäftsführer der Dr. Schmitt GmbH Würzburg. Zusammen mit einem befreundeten Versicherungsmaklerunternehmen hat die Dr. Schmitt GmbH Würzburg mit der Gründung einer Versicherungsmaklerakademie – der Progressio Weiterbildungsakademie – schon vor in Kraft treten der neuen Versicherungsvertriebsrichtlinie (Insurance Distribution Directive (IDD) die Voraussetzungen der Schulungsverpflichtungen für die Mitarbeiter erfüllt.

Die Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Versicherungsmakler, ein Tochterunternehmen der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, zählt heute zu den 20 größten deutschen Industriemaklern. Rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und begleiten ihre Kunden. Darunter befinden sich acht Mitarbeiterinnen im Dualen Studium bzw. in der Ausbildung zur/zum Kaufmann/frau für Versicherungen und Finanzen.

Als unabhängiger führender Makler arbeitet die Dr. Schmitt GmbH Würzburg mit fast allen Versicherungsgesellschaften national und international eng zusammen. „Durch die freie Auswahl der Versicherer und somit der Versicherungsprodukte erhalten unsere Kunden das für sie bestmögliche Versicherungskonzept“, so Gerd Kunert. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt im Bereich des Risikomanagements für Mittelstand, Industrie- und Gesundheitswesen. Ein weiteres Spezialgebiet des Unternehmens ist die betriebliche Altersvorsorge.

„Wir führen seit Jahren eine Kundenzufriedenheitsanalyse in unserem Hause durch und sind stolz, die sehr guten Ergebnisse zu präsentieren“, so Kunert.

2017
Gesamtergebnis: 1,32

aufgeteilt in:
Betreuung: 1,40
Erreichbarkeit: 1,30
Freundlichkeit: 1,25
Kompetenz: 1,28
Schnelligkeit: 1,33
Zuverlässigkeit: 1,27
Schadenbearbeitung: 1,44

2016
Gesamtergebnis: 1,33

aufgeteilt in:
Betreuung: 1,37
Erreichbarkeit: 1,36
Freundlichkeit: 1,23
Kompetenz: 1,28
Schnelligkeit: 1,31
Zuverlässigkeit: 1,26
Schadenbearbeitung: 1,48

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Caverion übernimmt das Facility Management an der TU Ilmenau

Caverion Deutschland übernimmt das Facility Management an der Technischen Universität Ilmenau. Der Vertrag umfasst die Betriebsführung und Instandhaltung aller technischen Anlagen für neun Universitätsgebäude. Darunter befinden sich zwei Technologiegebäude mit Reinräumen. Über das Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.

An der TU Ilmenau sind ca. 6.000 Studierende eingeschrieben. Die Bruttogeschossfläche der im Leistungsumfang enthaltenen Gebäude umfasst etwa 43.000 Quadratmeter und bietet Platz für Hörsäle, Seminarräume, Labore, Reinräume, Büros und Cafeteria. In der Vergangenheit führte Caverion bereits verschiedene Projekte im Anlagenbau für den Kunden aus.

„Das Betriebsführungskonzept von Caverion, das in allen Details auf unsere besonderen Bedürfnisse zugeschnitten ist, hat uns überzeugt“, sagt Frau Kalbe, Abteilungsleiterin Gebäudemanagement an der TU Ilmenau. „Wir freuen uns nun auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Die ganzheitliche Betreuung der Gebäude umfasst die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär und Kälte. Darüber hinaus verantwortet Caverion die Funktionsfähigkeit von Aufzügen und Türen, der Brandmeldeanlage sowie die Bereitstellung technischer Gase.

Der neue Vertrag gilt seit April 2018.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox