Zwei weitere Unternehmen mit help4selfhelp zurück in der Erfolgsspur

Mit help4selfhelp hat Dr. Christian Walther vor über 15 Jahren ein Konzept entwickelt, das sich von der klassischen Unternehmensberatung unterscheidet. Statt Berater, die Methoden in Unternehmen bringen, bietet die International Consulting Group (ICG) Hilfe zur Selbsthilfe. Dass das Konzept funktioniert, zeigen die Erfolgsstories des Beratungsunternehmens.

Erfolgsstories unterstreichen Nutzen des Konzepts

Seit Entwicklung des Konzepts wurden mehr als 150 Unternehmen unterschiedlicher Größe und aus verschiedensten Branchen begleitet. Die neuesten Erfolgserlebnisse konnte ICG mit einem Unternehmen aus der Pharmaindustrie und einem Unternehmen aus dem Energieversorgungsbereich verbuchen.

Beim Pharmaunternehmen liefen Projekte nicht rund und Konzepte externer Berater wurden nicht umgesetzt. Die Folge: Eine schlechte Kommunikation und keine Nutzung des eigenen Know-hows, da Mitarbeiter nicht mit einbezogen wurden.

Ähnlich dazu war auch die Situation des Energieunternehmens. Nicht reibungslos verlaufende Projekte führten zu ständigen Auseinandersetzungen und nicht geklärten Zuständigkeiten. Schlechtes Führungsverhalten und nicht durchgängig dokumentierte Prozesse waren die Folge.

Bei beiden schaffte es ICG mit help4selfhelp eine Basis zu schaffen, aus der die Unternehmen Lösungen entwickeln können, die auf eigenen Ideen fußt und somit auch langfristigen Erfolg verspricht.

Die Idee hinter help4selfhelp

In der klassischen Unternehmensberatung läuft es häufig wie folgt ab: Berater kommen ins Unternehmen und bringen ihre bewährten Methoden mit. Dort werden sie zwar implementiert, finden bei Mitarbeitern häufig aber nur wenig bis keine Akzeptanz. Hohe Anlaufkosten und aufwendige Schulungen stehen dann unbefriedigenden Ergebnissen gegenüber.

Die International Consulting Group verfolgt daher einen anderen Ansatz. Mit help4selfhelp hilft sie Unternehmen dabei, die eigenen Kräfte zu nutzen und Lösungen zu entwickeln, die aus sich selbst heraus entstehen. Mitarbeiter, Führungskräfte oder Lieferanten werden dafür aktiv eingebunden, um Konzepte zu entwickeln, statt ihnen diese nur zu diktieren. Das Ergebnis sind Lösungen, die wesentlich besser akzeptiert werden, sich dauerhaft umsetzen lassen und auch wirklich zum Unternehmen passen.

Weiterführende Informationen zur Unternehmensbegleitung durch die ICG unter www.inter-consult.com; mehr über Help4SelfHelp unter www.help4selfhelp.com.

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Lernen mit und in Virtual Reality & Augmented Reality

Virtual-/Augmented- und Mixed Reality (VR/AR/MR) haben sich längst aus ihrer Nische heraus entwickelt. Inzwischen sind in vielen Unternehmen VR / AR ein fester Bestandteil der Personalentwicklungs-Strategie oder bei den internen „digitalen“ Transformationsprojekten geworden.

Nur wie steht es im Umfeld Corporate Learning / Training?

  • Sind hier die technischen Möglichkeiten bekannt und werden hier Projekte umgesetzt?
  • Welche Rahmenbedingungen, Budgets und Ziele sind hier vorhanden?
  • Wie ist der Kenntnisstand der Beteiligten Organisationseinheiten und Personen?
  • Welche Themen spielen eine Rolle bei der Umsetzung?
  • Welche Probleme und Herausforderungen gibt es bei der Realisierung von Trainingsangeboten mit VR/AR?
  • Wo werden die Chancen und Risiken gesehen?

Der vorliegende Fragebogen soll hier mehr Aufschluss geben, wie der aktuelle Stand von VR/AR/MR im Umfeld Corporate Learning / Training ist.

Sie benötigen ca. 20 Minuten zum Ausfüllen. Der Fragebogen ist erst einmal anonym und kann durch Sie bei Wunsch personalisiert werden. Sollten Sie uns am Schluss Ihre Kontaktdaten hinterlassen, bekommen Sie nach Beendigung der Befragung eine Zusammenfassung zugesendet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die Beantwortung der Fragen.

Passend dazu tauschen sich am 07.11.2018 bereits zum dritten Male rund 40 Anwenderunternehmen im Roundtable „VR/AR Corporate Learning“ – diesmal an der UNI Wuppertal aus. Der Roundtable wurde vor 1 ½ Jahren von Torsten Fell, Vorstandsmitglied Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality edfvr.org, Kurator www.immersivelearning.news initiiert. Hier sind ausschließlich Anwenderunternehmen vertreten, die bereits VR/AR – Experience im Umfeld Learning/Training einsetzen oder gerade dabei sind dies zu initiieren. Der Austausch findet im Format eines BarCamps statt und ermöglicht so eine starke Teilnehmerzentrierung der Themenfelder. Weiterhin können VR/AR Learning Experience mitgebracht und ausprobiert werden.

Anmeldungen können noch bis zum 23.10.2018 eingehen. Anfragen von Pressevertretern sind willkommen.

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Andreas Dinges einstimmig in BAP-Vorstand und -Präsidium gewählt

Andreas Dinges, Aufsichtsratsvorsitzender der DIS AG und designierter Aufsichtsrat der Adecco Personaldienstleistungen GmbH, ist als Mitglied in den Vorstand und das Präsidium des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) gewählt worden. Die Wahl von Dinges erfolgte einstimmig im Rahmen der zurückliegenden Vorstandssitzung und gilt satzungsgemäß bis zum Ende der laufenden Amtsperiode (§ 14 Absatz 3 der BAP-Satzung). Andreas Dinges vertritt die Mitgliedsunternehmen der Adecco Gruppe Deutschland in Vorstand und Präsidium des BAP und folgt damit auf Thomas Bäumer, der diese Aufgabe bis zum 30. September 2018 wahrgenommen hat.

„Mit Andreas Dinges hat der BAP einen neuen Vizepräsidenten mit größter Expertise im Bereich der Personal­dienstleistungen bekommen“, sagt Thomas Hetz, BAP-Hauptgeschäftsführer. „Dinges war seit 2006 Vorstandsvorsitzender der DIS AG und von 2009 bis 2015 Chief Executive Officer der Adecco Gruppe für Deutschland und Österreich. Er bringt also weitgefächerte Erfahrungen mit, die für die Gremien unseres Verbandes von unschätzbarem Wert sind. Deshalb begrüßen Präsi­dium und Vorstand Andreas Dinges herzlich in ihren Reihen und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Gleichzeitig möchten wir uns bei Thomas Bäumer für sein jahrzehntelanges, weit über den normalen Einsatz hinausgehendes Engage­ment in unserer Branche bedanken und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“

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Zäsur in der Zeitarbeit

Nach 12 Jahren Zeitarbeit wechselt Gisela Cimander vom Personaldienstleister Franz & Wach in Schwäbisch Hall in die Stammbelegschaft des Einsatzbetriebes. Sie hat mehr Glück, als manche Kolleginnen und Kollegen aus der Branche, die nach Einsatzende ohne Job dastehen.

Seit Monatsbeginn greift die Höchstüberlassungsdauer in der Zeitarbeit. Alle Einsätze, die durchgängig 18 Monate bestanden, mussten zu diesem Datum beendet werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Mitarbeiter vom Einsatzbetrieb übernommen werden oder nicht. Die Bundesregierung wollte mit der Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes für mehr Übernahmen sorgen. Jetzt zeigt sich, dass sich die Unternehmen nicht zwingen lassen, ihre Personalpolitik an den Wünschen der Politik auszurichten und die betrieblichen Interessen hintenan zu stellen.

Gisela Cimander begann im Mai 2006 beim Personaldienstleister Franz & Wach in Schwäbisch Hall. Das Unternehmen betrieb damals im Auftrag der Stadt Schwäbisch Hall die Personalserviceagentur (PSA), deren Auftrag es war, Langzeitarbeitslose in Beschäftigung zu bringen. Auf diese Weise kam Gisela Cimander zunächst zum Konsumartikelhersteller Procter & Gamble nach Crailsheim. Zwei Einsätze später wechselte sie 2007 zu einem Elektronikhersteller in Wolpertshausen. Dort ist sie seither in der Qualitätssicherung für Elektrospulen tätig. Lediglich im Rahmen der Wirtschaftskrise 2009 wurde der Einsatz für drei Monate unterbrochen.

„Als ich in der Zeitarbeit anfing, hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich 12 Jahre dort bleibe“, sagt Gisela Cimander heute. „Aber wenn alles passt, dann ist es ja auch völlig in Ordnung“, so ihr Fazit. Und gepasst hat es sowohl bei Franz & Wach, als auch beim Einsatzbetrieb. Im Laufe der Jahre kam es zu deutlichen Lohnerhöhungen und zu einer Ausweitung der rechtlichen und tariflichen Ansprüche für Zeitarbeitnehmer. Seit April dieses Jahres hat sie Anspruch auf die gleiche Entlohnung wie das Stammpersonal im Einsatzbetrieb.

Dass der Einsatz nun, 12 Monate bevor Gisela Cimander in Rente gehen kann, beendet werden muss, wollte zunächst niemand wahrhaben. Aber das Gesetz sieht hier keine Ausnahmemöglichkeit vor. Für den Elektronikhersteller war indes schnell klar, dass er die Zeitarbeitnehmerin nicht im Regen stehen lässt, sondern als Mitarbeiterin übernimmt. Andere Zeitarbeitnehmer haben weniger Glück. „Wir haben zwar bei Franz & Wach in Hohenlohe mit 35 bis 45 % bereits eine sehr hohe Übernahmequote erreicht, doch eine weitere Steigerung gibt es angesichts der Höchstüberlassungsdauer leider nicht“, berichtet Filialleiter Sebastian Weiß. Er ist selbst bereits seit sechs Jahren bei Franz & Wach und kennt die Betriebe in der Region sehr gut. Viele nutzen die Personaldienstleistung gezielt, um Personal zu suchen und neue Mitarbeiter kennenzulernen. Aber das braucht manchmal eben mehr Zeit, als vom Gesetz vorgesehen.

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TÜV SÜD gibt Tipps zum Kauf von Nähmaschinen

Ob es die Jeans ist, die gekürzt werden muss, ein hübsches Kleid, das als Unikat für einen besonderen Anlass dienen soll oder auch eine neue Einkaufstasche – mit dem richtigen Handwerkszeug sind solche Aufgaben kein Problem. Welche Kriterien bei der Anschaffung einer guten Nähmaschine zu beachten sind, weiß TÜV SÜD-Expertin Andrea Biehler.

Eine gute Nähmaschine ist ein praktischer Helfer im Alltag. Bevor es an den Kauf geht, sollten sich Interessenten bewusstmachen, was sie mit ihrer neuen Nähmaschine machen wollen. Geht es um einfache Ausbesserungsarbeiten und kleine Nähprojekte, oder sollen Kleidungsstücke genäht oder kleinere Accessoires aus ausgefallenen Materialien hergestellt werden?

Welche Nähmaschine kann was?

Grundsätzlich ist zunächst zwischen verschiedenen Arten von Nähmaschinen zu unterscheiden. Die Computer-Nähmaschine nimmt dem Benutzer ein wenig Arbeit ab, da bereits einige Stiche einprogrammiert sind, sodass sie beispielsweise einen aufwendigen Zierstich oder ein Knopfloch automatisch erstellen kann. Freiarm-Nähmaschinen stehen frei auf einer Fläche und sind nicht in den Tisch eingebaut. „Eine Freiarm-Nähmaschine hat den Vorteil, dass der untere Teil der Maschine frei ist und sich runde Bündchen und Hosenbeine problemlos überziehen und fertigstellen lassen“, sagt TÜV SÜD-Expertin Andrea Biehler. Eine Overlock-Maschine ist als Ergänzung zu einer herkömmlichen Nähmaschine gedacht. Sie ist für Vielnäher geeignet, die oft Stoffränder beim Kürzen veredeln möchten. Bei dieser Nähmaschinenart verschließt der Unterfaden den Oberfaden, was eine normale Nähmaschine nicht kann. Die vierte Maschinenart ist die Stickmaschine. Mit ihr lassen sich Stoffe und andere Textilien relativ unkompliziert mit Stickereien verzieren. Je hochwertiger die Modelle, desto größer die Auswahl an Motiven und Schriftarten. Einige moderne Computer-Nähmaschinen haben mittlerweile ebenfalls eine Stickfunktion integriert.

Ausstattung: die Basics

Unabhängig von der Nähmaschinenart sind ein paar Ausstattungskriterien empfehlenswert. Während eine automatische Einfädelhilfe beispielsweise nicht unbedingt nötig ist, erweisen sich Fadenabschneider und Umspulfunktion in der Praxis als sehr hilfreich. Die Einfädelung sollte aber klar gekennzeichnet sein. Zur Grundausstattung gehört außerdem ein Rückwärtsknopf, welcher an einer gut zugänglichen Stelle positioniert sein sollte. Und auch ein Reißverschlussfuß sollte der Nähmaschine beiliegen. „Ideal ist es, wenn sowohl ein nahtverdeckter, wie er beispielsweise für Kissen verwendet wird, als auch ein nicht nahtverdeckter Reißverschlussfuß zur Ausstattung gehören“, empfiehlt
Andrea Biehler. Der Nähfuß sollte generell möglichst leicht zu wechseln sein, ebenso wie die Nadel selbst. Damit Nadel und Faden während des Nähens gut im Blick bleiben, ist die Beleuchtung nicht zu vergessen. Hierbei ist es wichtig, dass das Leuchtmittel selbstständig und unkompliziert ausgewechselt werden kann.

Verschiedene Stoffe und Stiche

Wer unterschiedliche Stoffe verarbeiten möchte, zum Beispiel Jeans, Seide und Jersey, sollte auf eine einstellbare und variable Fadenspannung achten. Außerdem müssen für diesen Fall auch verschiedene, stoffspezifische Nadeln enthalten sein. Mindestens drei verschiedene Sticharten und eine Auswahl der Stichbreite und -länge sollten möglich sein. „Zierstiche sind nicht mit allen Nähmaschinen möglich, für normale Arbeiten aber auch nicht notwendig“, so die TÜV SÜD-Expertin. „Wer aber gerne Neues ausprobiert, für den lohnt sich wohlmöglich der Kauf einer Maschine, die auch solche kunstvolleren Stiche nähen kann.“

Aufbewahrung und Transport

Damit das Nähzubehör immer an Ort und Stelle ist, gibt es bei einigen Nähmaschinen im Innenraum des unteren Teils die Möglichkeit, Nadeln und Fäden ordentlich aufzubewahren. Da die Nähmaschine meistens im Schrank untergebracht und nur zu Kreativprojekten herausgeholt wird, sollte sie schnell abbaubar und auch nicht allzu schwer sein. Ein klappbarer Tragegriff ist außerdem praktisch, um sie zu transportieren und eine Abdeckung schützt sie vor dem Verstauben.

Generell sollte darauf geachtet werden, dass die Nähmaschine einen guten, festen Stand hat und auch bei maximaler Geschwindigkeit nicht verrutscht. Es empfiehlt sich daher, die Maschine vor dem Gebrauch auszuprobieren. Gleichzeitig kann auf diese Weise getestet werden, ob das Fußpedal gut reagiert und verschiedene Nähgeschwindigkeiten möglich sind. Beim Ausprobieren kann auch darauf geachtet werden, dass die Maschine nicht zu laut ist und rund läuft. Zudem ist eine leicht verständliche Bedienungsanleitung von Vorteil. Bei der Orientierung und Entscheidung für eine besonders gebrauchstaugliche Nähmaschine empfiehlt es sich, auf das TÜV SÜD-Oktagon zu achten.

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Projekt Portfolio Management als Service

Wollten Sie schon immer ein professionelles Projekt Portfolio Management in Ihrem Unternehmen etablieren?

Trifft eine oder mehrere dieser Aussagen auf Sie zu?

  • Es fehlt Ihnen die Zeit und/oder die Erfahrung dazu
  • Sie denken, dass Ihre Organisation zu "klein" ist um die erforderlichen Mitarbeiter für die Aufgabe freizustellen bzw. Sie können sich das finanziell nicht leisten
  • Sie finden nicht das Personal, das die notwendige Erfahrung hat
  • Sie möchten Ihre verantwortlichen Mitarbeiter/-innen professionell begleiten / coachen
  • Sie haben großen Respekt vor zu vielen administrativen Tätigkeiten und Mikromanagement

Dann ist PPMS (Projekt Portfolio Managemen Service) als Dienstleistung der adensio genau die Unterstützung die Ihnen schnell und unkompliziert weiterhilft – so Jörg Rietsch, Geschäftsführer der adensio GmbH. 

Unsere Dienstleistung ist darauf ausgerichtet, bei unseren Kunden schnell und unkompliziert PPM einzuführen und als Übergangslösung oder auch dauerhaft extern zu betreuen. 

Was macht PPMS "by adensio" eigentlich aus?

Basierend auf praxiserprobten Kennzahlen und unseren Kernprozessen 

  • Portfolio-Pipeline
  • Portfolio-Planung
  • Portfolio-Steuerung

sammeln wir Ihre Informationen ein, bereiten die Portfolioanalysen auf und stellen Ihnen diese elektronisch standardisiert oder auch interpretiert zur Verfügung. Dabei ist immer der neutrale Blick auf die "Dinge" gewährleistet.

Zusätzlich profitieren Sie von unseren aussagekräftigen Auswertungen, dem telefonischen Coaching oder auch den vor Ort moderierten Portfolio-/Entscheidungssitzungen.

Gem. Jörg Rietsch können die Kunden dabei auf von adensio standardisierte (auch individualisierbare) PPM Artefakte wie Projekt-Antrag, Projekt-Auftrag, Statusberichte, Änderungsanträge und der daraus resultierenden Auswertungen zurückgreifen. Weiterhin ist eine Digitalisierung der Prozesse auch mit den von adensio bereitgestellten Softwarelösungen durchgängig ohne manuellem Dokumentenverkehr implementierbar. 

Wir glauben, dass gerade im Mittelstand das Thema PPM vor allem aus Kapazitätsgründen nicht den optimalen Effekt generiert bzw. gar nicht erst im Sinne einer strategischen Unternehmenssteuerung implementiert wird. 

Mit diesem Angebot lösen wir die Probleme sowie Personalengpässe und bringen unsere Kunden auf die PPM Überholspur.

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VOSS+FISCHER inszeniert Bombardier auf der InnoTrans

Unter dem Leitmotiv „The Future of Mobility“ ist die diesjährige Ausgabe der Fachmesse für Verkehrstechnik, innovative Komponenten, Fahrzeuge und Systeme InnoTrans vom 18. bis 21. September in Berlin veranstaltet worden. Rund 3.000 Aussteller aus 60 Ländern waren in 2018 auf dem Berliner Messegelände mit ihren Mobilitätslösungen zu Gast. Der Frankfurter Agentur VOSS+FISCHER kam bei dieser bedeutenden Messeveranstaltung eine wichtige Rolle zu: VOSS+FISCHER inszenierte den Auftritt von Bombardier Transportation aus Kanada, einem der führenden Mobilitätsanbieter weltweit. Dabei galt es für die Kommunikationsexperten, sowohl das Standdesign als auch das Konzept anders zu denken und einem vollständigen Relaunch zu unterziehen. Die umfassende Digitalkompetenz des Agenturteams war wichtiger Faktor zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts.   

Das neue Corporate Design und die frisch entwickelte Corporate Identity Bombardiers standen im Fokus der InnoTrans-Präsentation. Der hochmoderne Messestand diente dabei gleichzeitig auch als Medium und Kulisse für den Rollout von Corporate Design und Corporate Identity. Digital, interaktiv und kommunikativ waren die konzeptionellen Eckpfeiler für den neu aufgesetzten Bombardier Auftritt auf der InnoTrans. VOSS+FISCHER entwickelte eine vollständig interaktiv erfahrbare Messepräsenz, die durch den Einsatz von durch Bombardier in Eigenregie entwickelten medientechnischen Elementen wie Tangible-Table und Virtual Reality Substanz bekam. Kern war die Digital Wave, die formal die Dynamik und Innovationskraft Bombardiers visualisierte, das neue Corporate Design in den Raum übertrug und damit erlebbar machte. 

Mit der medientechnisch aufwendigen Inszenierung illustrierte das Unternehmen seinen Besuchern, wie die zukunftsweisenden Mobilitätslösungen von Bombardier Wirtschaftspotentiale von Regionen, Städten und Gemeinden getreu dem Claim „Together we move“ wecken, fördern und miteinander verbinden. 

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Praktischer Begleiter im Projektportfolio Management trotz staubtrockenen Titels

Rezension

Klingt der Titel noch nach staub­tro­cke­ner Kost, zeigt sich beim Hineinlesen schnell, dass das Buch ein praktischer Begleiter ist. Durch verständliche Erklärungen erschließt sich jedem, wie nützlich Port­fo­lio-Ma­na­ge­ment sein kann, wenn es mal nicht auf Geldanlagen, sondern auf alle im Unternehmen he­rum­sch­wir­ren­den Projekte angewendet wird. Gute Praxis­bei­spiele und auch die im Internet zur Verfügung gestellten Ar­beits­ma­te­ria­lien unterstützen die Hands-on-Men­ta­lität in diesem Werk….

…..Grundsätzlich kann getAbstract das Buch aber allen empfehlen, die sich mehr Struktur im unternehmensinternen Projektmanagement wünschen und nach einer dauerhaften Lösung im Kampf gegen den Projektwildwuchs suchen

Noch in 2018 kommt die neue Auflage die aktuelle Trends und Entwicklungen aufnimmt. Die Kernkompetenz und der große Nutzen eines moderenen und nachhaltigen Projektportfolio Managements als ergänzende Methode zur Unternehmenssteuerung bleibt erhalten – so Jörg Rietsch (Autor)

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New Analytical Resource Laboratory lab in Tempe, AZ

Analytical Resource Laboratory(ARL), headquartered Lehi/ Utah,is proud to announce a satellite lab in Tempe/ Arizona, USA servicing the dietary supplement, food, and cosmetic industries. ARL Tempe is strategically located in the heart of Arizona State University as well as an active center of contract manufactures in the same industries.

The new location will allow ARL to offer same-day testing of microbiological samples, rapid 3-day yeast and mold testing, and same-day receipt of chemistry samples. ARL’s free courier services offers convenience, cost savings, and time saving advantages to ARL’s customers.

Matthew Lewis, General Manager of ARL, says, “We are excited to strengthen our partnerships with our Arizona clients by offering same day set up of microbiological samples, and industry leading turnaround times of chemistry services.”

About Analytical Resource Laboratory

ARL – A Tentamus Company specializes in testing of food, cosmetics, and dietary supplements, focusing on QA/QC, and R&D. ARL has been involved in various research projects in conjunction with the Home Land Security Project of the US. ARL continues to service its customers in the same efficient, friendly, and scientifically sound manner that has spurred their growth and success over the past decade.

For further information please visit www.analyticalresource.com

Analytical Resource Laboratory
1635 W University Dr., Suite 130
Tempe, AZ
USA

 

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E-Vergabe ab Oktober Pflicht

Die vollständig elektronische Vergabe ist für Aufträge der öffentlichen Hand ab dem 18. Oktober 2018 verpflichtend vorgeschrieben. Ab diesem Stichtag dürfen sowohl Ausschreibung als auch Vergabe EU-weit ausschließlich nur noch elektronisch ablaufen. Als Schwellenwerte für die zentralen Beschaffungsstellen gelten dabei 221.000 € bei Liefer- und Dienstleistungsaufträgen, bzw. 5.538.000 € bei Bauaufträgen.

Ab Januar 2019 gilt die E-Vergabe dann auch im Unterschwellenbereich – also für alle kleineren Auftragssummen mit Ausnahme von Bauaufträgen und Aufträgen von Netto unter 25.000 €, bzw. beschränkte Vergaben. Während die Vorteile für die vergebenden Behörden vor allem in Ersparnis von Zeit, Papier und Geld resultieren, eröffnen sich vor allem für die Unternehmen, welche an den Ausschreibungen teilnehmen möchten zahlreiche neue Möglichkeiten.

„Die E-Vergabe ermöglicht die einfache Teilnahme z.B. auch an überregionalen Ausschreibungen, die normalerweise außerhalb des gewachsenen Einzugsgebietes liegen“ sagt Martin Bergmann, Leiter Vertrieb bei Zeitkraft in Dietzenbach. „Das bietet neue Chancen für Unternehmer an zusätzliche Aufträge zu kommen.“

Selbst Gebotsabgaben bis zur letzten Minute sind damit problemlos möglich. Ein Fristen-Risiko wie bei der postalischen Zustellung stellt auch keine Hürde mehr da.

Das größte Hindernis auf dem Weg zusätzliche Aufträge zu generieren ist oft die individuelle Mitarbeitersituation. 

Laut dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) ist der Fachkräftemangel mittlerweile für viele Betriebe das größte Problem. Doch auch hier gibt es Abhilfe mit Zeitkraft. „Wir bieten gewerbliches Fachpersonal für Malerbetriebe, Betriebe aus dem Elektrohandwerk und dem Metallbereich zum bundesweiten Einsatz auf Zeit. Wer also zusätzliche Mitarbeiter für neue Aufträge im ganzen Bundesgebiet benötigt ist bei Zeitkraft genau richtig.“ So Bergmann weiter.

Interessierte Unternehmer wenden sich am besten direkt telefonisch an Martin Bergmann oder schauen unter zeitkraft.eu

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