Viehtrieb: Achtung, Kampfradler!

Kaum sind die letzten Schneereste verschwunden, kommen alle wieder raus: die Kühe auf die Weide und Mountainbiker auf die Straßen und Wege. Was ist zu beachten, wenn Vieh und Mensch zusammentreffen? Julia Gerhardter, Rechtsanwältin bei Ecovis in München, klärt auf.

Frau Gerhardter, immer wieder kommen sich Radfahrer und Kühe auf öffentlichen Straßen und Wegen in die Quere. Ist das wirklich so schlimm geworden?

Ja, das kann man so sagen. Seit einigen Jahren nimmt die Zahl der Radfahrer so sehr zu, dass es tatsächlich immer häufiger zu Problemen kommt. In einem der mir bekannten Fälle hatte der Landwirt die Feldwege teilweise mit Holzschranken oder Gatter gesichert, teilweise mit Personenschlupf eingerichtet. Aber für die Radfahrer bedeuten das halt auch absteigen, öffnen und hoffentlich wieder schließen, damit die Tiere nicht weglaufen. Anlass zu Ärger auf beiden Seiten gibt es da reichlich. Im vergangenen Jahr im Herbst ist zum Beispiel ein Tourist mit seinem Mountainbike in die Absperrung auf einer Straße gefahren und hingefallen. Obwohl zwei Personen in Warnwesten dabeistanden, hatte er die Absperrung übersehen. Ergebnis: Der Landwirt musste eine Strafe von 600 Euro zahlen.

Warum das denn?

Die Straße komplett abzusperren ist verboten. Das darf grundsätzlich nur die Straßenverkehrsbehörde und die Polizei. Sperrt eine Privatperson eine öffentliche Straße eigenmächtig ab, selbst wenn das unter einem Schutzaspekt erfolgt, stellt das einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr dar, der mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet wird, wie in diesem Fall.

Wie muss dann der Viehhalter vorgehen, damit er alles richtig macht?

Der Landwirt aus meinem Beispiel hat 26 Milchkühe, die jeden Tag während der Saison in der Früh auf die Weide und abends wieder nach Hause gehen und dabei eine einspurige Straße überqueren. In Deutschland gilt Rechtsverkehr – auch für das Treiben von Vieh. Das ist so in der Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt. Sinngemäß greifen dieselben Verkehrsregeln und Anordnungen, die auch für das Führen von Fahrzeugen im Straßenverkehr gelten. Das bedeutet zum Beispiel, dass Vieh grundsätzlich auf der rechten von zwei Fahrbahnen zu treiben ist. Natürlich müssen die Treiber auch darauf achten, dass sie ihre Kühe die Straße nur dann queren lassen, wenn sie wirklich frei ist.

Und wenn die Kühe sich nicht daran halten?

Nimmt das Treiben des Viehs beispielsweise die gesamte Fahrbahnbreite in Anspruch, ist der Gegenverkehr rechtzeitig zu warnen, etwa durch das Aufstellen von Warnschildern. Das muss der Landwirt machen, denn er hat zivilrechtliche Verkehrssicherungspflichten. Mit dem Treiben des Viehs auf einer öffentlichen Straße oder einem öffentlichen Weg eröffnet er nämlich eine Gefahrenquelle.

Hat der Landwirt noch weitere Pflichten?

Zur Verkehrssicherungspflicht der Landwirte beim Viehtrieb gehört es auch, dass ausreichend Viehtreiber oder Hirten die Herde beaufsichtigen. Das Bayerische Oberste Landesgericht hat hierzu beispielsweise entschieden, dass für eine Herde von zehn bis zwölf Kühen mindestens zwei Hirten erforderlich sind. Der Landwirt aus unserem dargestellten Fall hätte also wenigsten vier Hirten gebraucht.

Julia Gerhardter Rechtsanwältin bei Ecovis in München

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Management Partner erneut unter Deutschlands besten Unternehmensberatungen

Zusammen mit Statista untersucht die Zeitschrift Brand Eins jährlich den Beratermarkt. Auch in diesem Jahr und damit zum sechsten Mal in Folge konnte sich Management Partner unter den besten Beratungsunternehmen Deutschlands platzieren. Alexander Vogl, geschäftsführender Gesellschafter bei MP, sieht darin einen Beleg für gerade in der Beraterbranche wichtige Verlässlichkeit und Kontinuität: „Wir haben unseren Beratungsansatz in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und Beraterkompetenzen ausgebaut. Was bleibt, ist unser Grundsatz, Unternehmen in ihrer Entwicklung messbar voranzubringen. Wir freuen uns, dass unsere Kunden und Mitbewerber dies nun schon zum sechsten Mal in Folge anerkennen.“

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Selbstkompetenz als Schlüssel zum Erfolg

Die Soft Skills werden auch heute noch als separate Disziplinen gesehen: Führung, Konfliktmanagement, Umgang mit Stress, Kommunikation, Teambuilding und dgl. mehr. In Wirklichkeit ist es nur ein Thema: Selbstkompetenz bzw. gutes Selbstmanagement – unter den erschwerenden Umständen, die eine Führungsrolle, ein Konflikt, hoher Arbeitsdruck oder eine schwierige Teamsituation mit sich bringen. Und keiner vermag diese Materie so lebendig und verständlich zu unterrichten wie George Pennington.
In seinem Seminar fügt er die verschiedenen „Disziplinen“ zu der Einheit zusammen, die sie im Grunde sind. Es geht nicht um Führung, Konflikt oder Stress: Es geht um den Menschen selbst, der in solche Situationen kommt und sich darin bewähren muss. Die TeilnehmerInnen lernen, sich selber und ihre Beziehungen zu Anderen besser zu verstehen, und können sich so in schwierigen Situationen kompetenter und souveräner verhalten.

Nach dem Seminar wissen Sie über Ihre Stärken und Schwächen bestens Bescheid. Sie verstehen psychologische und zwischenmenschliche Zusammenhänge, die Ihnen bisher entgangen sind. Damit sind Sie bestens vorbereitet auf die Herausforderungen, die Ihnen das tägliche Leben in den Weg legen wird: Sie werden bewusster leben.

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Stellenangebot Schulleitung Berufsfachschule bei etablierten Bildungsinstitut – Unternehmerische Steuerung und Personalführung der Pflegefachschule

Die Hamburger Personalberater, selbst seit über 25 Jahren Experte in der Personalentwicklung und erfolgreich bei der Besetzung von vakanten Führungspositionen im Gesundheits- und Bildungswesen, bekommen erneut einen interessanten Search-Auftrag: Für eine Berufsfachschule in Berlin suchen die Personalberater eine „Schulleitung Berufsfachschule für Pflegeberufe“ mit dem Schwerpunkt B2B und B2C, unternehmerische Steuerung und Personalführung sowie Lehrtätigkeit.

Mehrjährige Leitungserfahrung und kaufmännische Erfahrung

An gleich mehreren Standorten können an dem etablierten Bildungsinstitut für Ausbildung, Fortbildungen und Umschulungen staatlich anerkannte Abschlüsse für mehr als 10 verschiedene Branchen erworben werden.

Die gesuchte Führungskraft wird in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung die Pflegeschule sowohl weiter entwickeln als auch ausbauen. Für diese verantwortungsvolle Leitungsaufgabe – außertarifliche Bezahlung und attraktive Sozialleitungen garantiert – ist ein abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium in der Pflegepädagogik notwendig.

Darüber hinaus sollte die Pflegepädagogin Erfahrung als Lehrkraft oder Klassenleitung in einer Pflegefachschule und vor allem mehrjährige Leitungserfahrung sowie kaufmännische Erfahrungen vorweisen können.

Moderner Arbeitsplatz mitten im Herzen von Berlin

Die Geschäftsführung des Bildungsinstitutes bietet der gesuchten Pflegepädagogin ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, die Schule sowie neue Produkte aktiv mitzugestalten, flexible Arbeitszeiten bei einem familienfreundlichen Arbeitgeber sowie einen modernen Arbeitsplatz im Herzen von Berlin mit sehr guter Verkehrsanbindung.

Weitere Karrierechancen im Gesundheitswesen

Zudem unterstützen die Hamburger Personalberater die Besetzung weiterer sehr attraktiver Führungspositionen im Gesundheitswesen für einen großen Schritt auf der Karriereleiter – auch hier ausnahmslos bei TOP-Arbeitgebern und das ganze Bewerbermanagement ist für die Kandidaten natürlich kostenfrei. Die Headhunter garantieren außerdem die strikte Einhaltung des Datenschutzrechts, denn ohne schriftliche Einwilligung der Bewerber werden keinerlei personenbezogenen Daten weitergegeben.

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„Beste Berater 2019“ Die Management Angels wurden zum sechsten Mal in Folge ausgezeichnet!

Zum sechsten Mal in Folge gehört der Interim Management Provider mit Sitz in Hamburg und Frankfurt zu den besten Beratern in Deutschland. Als einer der Marktführer und Mitglied der Worldwide Interim Leadership Group konnten die Management Angels wieder eine Spitzenposition in der Rubrik „Interimsmanagement“ belegen.

Neben den Klienten der Beratungsgesellschaften, bei denen es sich um Unternehmensentscheider und leitende Angestellte in Konzernen handelt, werden auch Unternehmensberatungen sowie der direkte Wettbewerb befragt. In beiden Kategorien schnitten die Management Angels hervorragend ab.

„Wir freuen uns sehr über diese erneute Auszeichnung“, so Daniel Müller, Geschäftsführer der Management Angels. „Es bestärkt uns in unserer Wachstums- und Internationalisierungsstrategie, die wir seit 5 Jahren konsequent verfolgen. 20% unserer Mandate haben bereits einen internationalen Bezug, mit steigender Tendenz. Die sehr individuelle Betreuung durch unser 30-köpfiges Team sowie unser internationales Netzwerk werden von unseren Kunden wie Interim Managern gleichermaßen geschätzt.“

„Das Ergebnis spornt uns zudem an, auch weiterhin mit höchstem Qualitätsanspruch unseren Kunden partnerschaftlich zur Seite zu stehen“, sagt Geschäftsführer Erdwig Holste. „Als Beratungsunternehmen sind wir seit nahezu 20 Jahren am Markt und haben durch unsere Verbandstätigkeit für mehr Qualität und Transparenz in der Branche gesorgt. Wir legen besonderen Wert auf die persönliche, sehr vertrauensvolle Beratung unserer Kunden und Interim Manager.“

„Unsere selbstständigen Führungskräfte unterstützen Unternehmen in schwierigen Situationen mit ihrer ausgeprägten Expertise und ihrer operativen Umsetzungsstärke. Mehr als 1700 erfolgreich abgeschlossene Mandate sprechen für sich“, konstatiert Daniel Müller. „Wir sind mit unserer Dienstleistung nicht auf kurzfristige Erfolge ausgelegt, sondern sorgen für eine nachhaltige Transformation bei unseren Kundenunternehmen.“

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Was besagen eigentlich CE-Kennzeichnung und GS-Zeichen?

In vielen Verbrauchertipps und Kaufberatungen weisen die Verfasser gerne darauf hin, dass Produkte eine CE-Kennzeichnung und ein GS-Zeichen haben sollten – als Garantie für sichere Waren. Doch was besagen diese Zeichen genau und worin liegen die Unterschiede? TÜV SÜD Product Service gibt einen Überblick.

Technischer „Reisepass“ für Produkte in Europa: die CE-Kennzeichnung

Die CE-Kennzeichnung wurde vor knapp 30 Jahren eingeführt und steht für „Communauté Européenne“. Mit der Kennzeichnung bestätigt ein Hersteller bzw. Inverkehrbringer, dass sein Produkt die Anforderungen aller gültigen EU-Richtlinien erfüllt und somit den gesetzlichen Mindestanforderungen entspricht, noch bevor es erstmals in den Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen wird. Das CE-Kennzeichen ist für bestimmte Produktgruppen verpflichtend vorgeschrieben. Das bedeutet, dass Produkte dieser Produktgruppen nur mit CE-Kennzeichnung in den EU-Mitgliedstaaten vertrieben und vermarktet werden dürfen: Dazu gehören beispielsweise Spielzeug, Persönliche Schutzausrüstung (PSA), elektrische Geräte sowie Messgeräte und Medizinprodukte. Nicht erlaubt ist die CE-Kennzeichnung auf Produkten, die nicht durch eine entsprechende Richtlinie erfasst sind – dazu gehören Mechanikprodukte wie bspw. Leitern und Tritte.

Die CE-Kennzeichnung bedeutet in der Regel nicht, dass das Produkt durch unabhängige Stellen auf die Einhaltung der Richtlinien überprüft wurde – es ist also kein Qualitäts- oder unabhängiges Sicherheitssiegel. Hersteller bzw. Inverkehrbringer müssen das CE-Kennzeichen selbst auf ihrem Produkt anbringen und bestätigen damit, dass sie die gesetzlichen Vorgaben für die Produktgruppe einhalten. Voraussetzung dafür ist die sogenannte Konformitätserklärung, die Hersteller ausfüllen und den zuständigen Aufsichtsbehörden auf Anfrage als Teil der technischen Dokumentation übergeben müssen. Die Konformitätserklärung ist auch Bestandteil der Bedienungsanleitung.

„Handelt es sich zum Beispiel um Medizinprodukte oder Persönliche Schutzausrüstung (PSA) der Kategorie III, also Produkte mit besonders hohem Gefährdungspotenzial, schreibt der Gesetzgeber das Mitwirken eines unabhängigen und dafür benannten Prüf- und Zertifizierungsunternehmens wie TÜV SÜD vor. Befindet sich hinter dem CE-Zeichen eine vierstellige Kennnummer, können Verbraucher erkennen, dass eine (und welche) unabhängige Benannte Stelle das Konformitätsbewertungsverfahren durchgeführt hat“, erklärt Klaus Lorenz, Leiter Produktzertifizierung bei TÜV SÜD Product Service.

Unabhängig geprüfte Qualität: das GS-Zeichen

Im Gegensatz zur CE-Kennzeichnung ist das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“, das es nur in Deutschland gibt, eine freiwillige Qualitäts- und Sicherheitskontrolle. „Hersteller können Produkte wie zum Beispiel Haushaltsgeräte, Maschinen, Werk- und Spielzeuge, Elektrogeräte, Leuchten und Möbel nach den Anforderungen des deutschen Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) von unabhängigen Stellen wie TÜV SÜD Product Service auf die Einhaltung der entsprechenden Produktnormen und Richtlinien überprüfen lassen“, so Klaus Lorenz. Dabei untersuchen die Experten sowohl das eigentliche Produkt als auch – jährlich wiederkehrend – die Serienproduktion im Werk; der Herstellungsprozess und dessen Qualitätssicherung stehen im Fokus.

Das GS-Zeichen bescheinigt Produkten, dass bei sachgemäßer Verwendung keine Gefahren für den Benutzer drohen und diese sicher sind im Sinne des ProdSG. Um GS-Prüfungen durchführen zu können, müssen die Prüforganisationen bei der zuständigen Behörde notifiziert sein und werden von der Behörde auch selbst regelmäßig überprüft. TÜV SÜD verfügt über anerkannte Prüflabore auf der ganzen Welt und führt unter anderem folgende Tests für die Erteilung des GS-Zeichens durch:

Das GS-Zeichen darf an Produkten angebracht werden, solange das entsprechende GS-Zertifikat gültig ist und das Produkt unverändert dem zur Prüfung vorgelegten Baumuster entspricht.

Echtes Zeichen oder Fälschung?

Das GS-Zeichen schafft Vertrauen sowohl bei Händlern als auch bei Verbrauchern und bietet Herstellern einen Wettbewerbsvorteil gegenüber vergleichbaren Produkten ohne Prüfzeichen. Daher kommt es immer wieder zum Missbrauch des Prüfzeichens: TÜV SÜD informiert in einer „Schwarzen Liste“ auf seiner Website deshalb über Unternehmen, deren Produkte das Prüfzeichen fälschlicherweise tragen. Verbraucher finden außerdem Informationen zu relevanten TÜV SÜD-Prüfzeichen online in der Zertifikatsdatenbank (https://www.tuev-sued.de/produktpruefung/zertifikatsdatenbank). Die CE-Kennzeichnung eines Produkts ohne eine durchgeführte Konformitätsbewertung ist ein Rechtsverstoß und hat gegebenenfalls strafrechtliche Auswirkungen. Da die Verwendung der CE-Kennzeichnung die Konformität des Produkts mit den entsprechenden Richtlinien bestätigt, ist eine Angabe wie „CE-geprüft“ im rechtlichen Sinne irreführend.

Das TÜV SÜD-Oktagon

TÜV SÜD-Prüfzeichen gibt es in einer großen Vielfalt für unterschiedliche Produkte. Allen gemeinsam ist die unveränderbare Konformitätsaussage im blauen Oktagon: „Sicherheit geprüft“, „Qualität geprüft“, „Produktion überwacht“. Außerdem können weitere, spezifisch getestete Merkmale vermerkt werden, zum Beispiel „schadstoffgeprüft“ oder „schwermetallfrei“.

Weitere Informationen zum CE-Zeichen finden Sie hier: https://www.tuev-sued.de/produktpruefung/dienstleistungen/ce-kennzeichnung

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Bau des Innovationszentrums in Künzelsau gestartet

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer im Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Mutterunternehmen des weltweit tätigen Konzerns, baut nun am Hauptsitz im baden-württembergischen Künzelsau ein neues Innovations- und Forschungszentrum. Um die passende architektonische Lösung für das Vorhaben zu finden, lobte das Unternehmen 2016 einen Realisierungswettbewerb aus, den die Architekten von OBERMEYER für sich entscheiden konnten. Mit dem Spatenstich am 29. März 2019 ist der Startschuss zur Realisierung gefallen. Ende 2021 soll das Innovationszentrum fertiggestellt sein.

Die Produktentwicklung der Adolf Würth GmbH & Co. KG (AW KG) ist ein stetig wachsender Geschäftsbereich und bildet den Grundstein für zukünftige Produkte des Unternehmens. Dafür werden für die Forschung und Entwicklung am Firmensitz in Künzelsau neue flexible Räumlichkeiten benötigt.
Beim Realisierungswettbewerb für den Neubau des Innovationszentrums war gefordert, das neue Gebäude in Teilbereichen auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zudem soll der Neubau durch seine Architektur die Innovationskraft des Unternehmens verdeutlichen.

Der Entwurf von OBERMEYER, der auf dem Prinzip der räumlichen Faltung beruht, sieht zwei sich ergänzende Baukörper vor. Die Funktionen wie Werkstätten, Labore und Schulungsräume ordnen sich im Hauptgebäude dreiecksförmig um einen gemeinsamen Innenhof, der von einer Stahl-Glaskonstruktion überdacht wird. Das formale Bild des Gebäudes steht für den Kreislauf im Innovationsprozess: Forschung – Entwicklung – Umsetzung – Kontrolle/Optimierung. Das Nebengebäude beinhaltet eine große Werkshalle mit elf Metern lichter Höhe und Labore für unterschiedlichste Test- und Versuchsaufbauten. Form- und Materialsprache greifen die des Hauptgebäudes auf.

Der öffentliche sowie der geschlossene Bereich im Hauptgebäude des Innovationszentrums werden über ein gemeinsames Foyer erschlossen. Dort befinden sich der Empfang, der Showroom und die Cafeteria. Die öffentlichen Werkstätten grenzen direkt an das Foyer an und sollen als „gläserne Werkstätten“ inszeniert werden. Vom Nebengebäude führt ein verglaster Gang direkt in den öffentlichen Bereich des Innovationszentrums. Die beiden Gebäude stehen im Dialog zueinander und formulieren zur angrenzenden Straße eine attraktive Platzsituation. Großzügige Sitz- und Treppenanlagen, die in die bewegte topographische Situation eingepasst sind, bieten attraktive Aufenthaltsbereiche für Mitarbeiter und Besucher.

Ferner soll auf dem Firmengelände ein offenes Parkhaus mit 750 Stellplätzen in Split-Level entstehen, mit dessen Planung OBERMEYER beauftragt wurde. Die Fassadengestaltung soll sich dabei an die des Innovationszentrums anpassen, um den Ensemblecharakter zu stärken.

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Logistische Probleme bei der Abfallentsorgung in Berlin?

An sich ist die Abfallentsorgung in Berlin kein großes Problem. Zumindest dann, wenn es sich um kleinere Mengen handeln sollte. Schließlich wird dieser Bereich von der städtischen Müllabfuhr gut abgedeckt. Doch wie sieht es bei größeren Mengen aus? Beispielsweise bei Abfällen, die im Zuge von Bau- oder Renovierungsarbeiten anfallen? Hier können Privatpersonen und Unternehmer ganz schön ins Straucheln geraten.

Bauschutt oder vergleichbare Abfälle lassen sich ab einer gewissen Menge nur schwer entsorgen. Schlicht und einfach wegen der auftretenden logistischen Probleme. Ganz zu schweigen davon, dass eine fachgerechte Entsorgung notwendig ist. Andernfalls kann es zu rechtlichen Schwierigkeiten kommen. Hohe Bußgelder sind keine Seltenheit. Doch was tun, wenn es um das Thema Bauabfall Berlin geht? Die Antwort liegt auf der Hand – ein Containerdienst Berlin. Schauen wir uns also an, was es hier für Möglichkeiten gibt und wie man sich diese zu Nutzen macht.

Containerdienst Berlin – der beste Weg für eine schnelle und fachgerechte Entsorgung

Da Berlin eine Großstadt ist, sollte das Entsorgen von Abfällen im Prinzip kein Problem darstellen. Und zwar unabhängig von den anfallenden Mengen. Bauabfall Berlin lässt sich mit einem Baumischabfall Container schnell und fachgerecht entsorgen. Empfehlenswert ist der Containerdienst von DINO. Bei diesem haben Privatpersonen und Unternehmer die Möglichkeit einen oder mehrere Container zu bestellen. Dafür reicht bereits ein Telefonanruf. Doch auch eine Kontaktaufnahme über die Webseite des Unternehmens ist möglich. Die Container werden anschließend an den jeweiligen Ort gebracht und von DINO aufgestellt. Danach können sie mit den unterschiedlichen Abfällen befüllt werden. Je nachdem, was für Arten von Containern bestellt wurden.

Im Grunde lassen sich auf diese Weise so gut wie alle Abfallarten entsorgen. Sobald die Container befüllt sind, holt DINO diese ab und kümmert sich um die weitere Entsorgung. Logistischer Stress fällt dadurch also komplett weg. Außerdem eignen sich die Container wunderbar zur Organisation von Baustellen. Bereits während der Bauarbeiten lassen sich so Abfälle beseitigen. Dadurch stehen diese nicht unnötig im Weg rum. Das erleichtert ein effizientes Arbeiten. Doch Bauschutt ist bei weitem nicht alles, was mithilfe von DINO entsorgt werden kann. Das Unternehmen ist ein namhafter Spezialist im Abfallbereich. Weitere Services umfassen unter anderem eine Papiertonne und eine Gewerbeabfalltonne mit Entleerungsservice.

Was es bei der Entsorgung zu beachten gilt

Ein Containerdienst ist eine schnelle und unkomplizierte Option zur Abfallentsorgung. Doch es gilt einige Dinge zu beachten, damit auch alles reibungslos abläuft. Wichtig ist, dass alle Abfälle strikt getrennt werden. Es ist fest vorgeschrieben, was in einen bestimmten Container darf. So ist es beispielsweise nicht möglich in einem Baumischabfall Container Sonderabfälle aus Holz zu entsorgen.

Was in die jeweiligen Container hineindarf, steht auf der Webseite von DINO. Alle Abfallarten haben einen eigenen Bereich, wo alles Wichtige erklärt wird. Missverständnisse sind also praktisch ausgeschlossen.

Neben der Trennung ist es auch wichtig, dass die Container nicht überfüllt werden. Andernfalls ist eine anschließende Abholung nicht möglich. Daher empfiehlt es sich lieber einen Container zu viel, als einen zu wenig zu bestellen. Im Grunde wäre es das auch schon. Die Abfallentsorgung mit einem Containerdienst ist also kinderleicht. Daher sollten sowohl Privatpersonen als auch Unternehmer in Berlin einen solchen nutzen. Zumal der Service wirklich nicht teuer ist.

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PAN Seminare zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert

PAN Seminare wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes 2019 nominiert!

Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. PAN Seminare gehört erstmals dazu – ein großer Erfolg für das Fortbildungsunternehmen mit Sitz in Chemnitz.

Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der "Große Preis des Mittelstandes" nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Die Nominierung ist ein großes Lob für PAN Seminare. Die erforderliche Unterlagen wurden eingereicht – ab 15. April 2019 wird eine unabhängige Jury die Preisträger und Finalisten auswählen. Die Preisverleihungen finden im September statt.

Über PAN Seminare

Mit offenen und firmeninternen Seminaren, Workshops und Tagungen bietet PAN Seminare seit 1992 Führungskräften und Mitarbeitern der Privatwirtschaft und Behörden Weiterbildung mit System an.

Jährlich finden etwa 50 offene und 20 firmeninterne Seminare statt.

Das Highlight: Seit 1993 findet einmal jährlich eine Fachtagung für Officemanagement und Sekretariat statt. Bei zahlreichen Fachvorträgen und Workshops frischen die überwiegend weiblichen Teilnehmenden aus dem gesamten Bundesgebiet ihr Fachwissen auf, tauschen Erfahrungen aus.

PAN Seminare kooperiert u.a. mit

  • ZEBRAS e.V. (Zentrum für Entwicklung, Beratung und Ausbildung in der Schweißtechnik)
  • Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik Chemnitz
  • Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT)
  • Hochschule Mittweida, Fakultät Angewandte Computer‐ und Biowissenschaften

PAN Seminare
Dagmar Niemand
Johann-von-Zimmermann-Straße 4
09111 Chemnitz

Mehr Informationen unter www.pan-seminare.de

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Lohnt sich ein Immobiliengutachter?

Immobiliengutachter erfüllen eine wichtige Rolle beim Informationsbedarf, den der Immobiliensektor hinsichtlich des Immobilienwertes besitzt. Auf der einen Seite sind diese für das Finanzamt ein wichtiger Lieferant für Auskünfte über die tatsächlichen Werte der Immobilien.  Im Falle einer Erbschaft oder Schenkung werden diese für die Besteuerung benötigt. Ein Verkehrswertgutachten über die Restnutzungsdauer, kann gegenüber dem Finanzamt eine höhere Abschreibung der Gebäudesubstanz ermöglichen. Auf der anderen Seite sind die Sachverständigen für Immobilienbewertung bei Gerichtsverfahren ein wichtiger Ansprechpartner, um den Verkehrswert einer Immobilie zu einem Stichtag zu bestimmen.  Unabhängige und öffentlich bestelle und vereidigte Sachverständige bzw. personenzertifizierte Gutachter, stellen eine unentbehrliche Grundlage für den Nachweis des niedrigeren gemeinen Wertes der Immobilie für den Endverbraucher gegenüber dem Finanzamt dar.

Für die Privat- und Gewerbekunden bleibt die Frage: Wie bestimme ich die Kompetenz eines Sachverständigen?

Achten Sie hierbei auf die Zertifizierungen der Gutachter. Ob dieser personenzertifiziert nach DIN/EN ISO 17024 oder öffentlich bestellt und vereidigt worden ist, ist unerheblich, da seit dem Jahre 2009 die gesetzliche Gleichstellung zwischen Personenzertifizierungen und öffentlicher Bestellung erfolgt ist. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Körperschaft die den Gutachter prüft, nicht die IHK ist, sondern beispielsweise der TÜV oder die Dekra.

Was kostet ein Immobiliengutachter?

Es gibt unterschiedliche Honorarsysteme im Bereich der Sachverständigen. Seitdem die Immobiliengutachter selbst die Preise festlegen können und nicht mehr an die gesetzlichen Vorschriften der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) gebunden sind, bieten die meisten Gutachter die Abrechnung nach der Honorarrichtlinie des BVS an, sowie auch Festpreise nach erfolgter Erstberatung. Dies bedeutet, dass sich ein Verkehrs- bzw. Marktwertgutachten nach § 194 (BauGB) ,nach dem Wert und dem Schwierigkeitsgrad bei der Bewertung der Immobilie berechnet. Im Normalfall belaufen sich die Kosten zwischen 1200 – 2500 EUR. Ebenfalls können Immobiliengutachter bei dem Erwerb eines Hauses unterstützen. Sie beraten Kunden hinsichtlich der zu erwartenden Folgekosten, Wert und Zustand der Immobilie. Darüber hinaus können individuelle Besonderheiten wie zum Beispiel bei Erbbaurecht, im Bedarfsfall gesondert berücksichtigt werden.

Wie hoch belaufen sich die Kosten für einen Immobiliengutachter? In der Regel betragen die Honrare für Beratung und Gutachtenerstellung zwischen 0,1 – 0,5 % des Immobilienwertes. Bei größeren Objekten sind die Investitionen noch geringer. Durch die gutachterliche Fachkompetenz und die Versicherung des Sachverständigen, sind die wichtigsten Risiken für den Immobilienkäufer abgedeckt. Daher sind die Kosten für ein Verkehrswertgutachten nach §194 Baugesetzbuch (BauGB) bzw. Kurzgutachten sinnvoll investiertes Kapital und sollten bei der Planung schon Berücksichtigung finden. Das Sachverständigenbüro Heid Immobilienbewertung Köln ist das bundesweit führende Unternehmen in diesem Bereich.

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