Fahrverbot verhindern mit TÜV SÜD Mobil PLUS Prävention

Für Menschen, die beruflich auf ihr Auto angewiesen sind, und insbesondere für Berufskraftfahrer, kann ein Fahrverbot existenzbedrohend sein. Das Seminar Mobil PLUS Prävention kann das drohende Fahrverbot verhindern oder zumindest stark verkürzen. Tipps von den TÜV SÜD-Experten.

Ein Fahrverbot stellt – anders als der Entzug der Fahrerlaubnis – keine Maßnahme zur Sicherung, sondern eine „erzieherische“ Maßnahme dar. Diese kann das TÜV SÜD Seminar Mobil PLUS Prävention als professionelles verkehrspsychologisches Angebot übernehmen. Immer häufiger erkennen Gerichte das Schulungsmodell als wirksame Maßnahme zur Verhaltensänderung an. Zunächst sollte der Betroffene aber einen Anwalt beauftragen. Dieser wird im Vorfeld mit dem Richter klären, ob überhaupt eine Chance auf eine Ausnahmegenehmigung besteht. „Gibt es gute Argumente dafür, beispielsweise die drohende Kündigung eines Berufskraftfahrers, kann ein drohendes Fahrverbot möglicherweise verhindert oder wenigstens die Dauer deutlich verkürzt werden“, sagt Axel Uhle, Verkehrspsychologe und Mitglied der Geschäftsführung bei TÜV SÜD Pluspunkt. Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars hängt es allerdings vom zuständigen Richter ab, ob dem Antrag auf Fristverkürzung stattgegeben wird.

Mobil PLUS Kurs vor Ort oder online

Der Kurs besteht aus drei Einzelgesprächen bei einem Verkehrspsychologen, die jeweils 60 Minuten dauern. Auch eine Teilnahme in einer Gruppe von vier bis acht Teilnehmern ist möglich, dann mit drei Sitzungen à 120 Minuten. Durch Schulungsunterlagen und Hausarbeiten müssen sich Kursteilnehmer den Inhalt individuell erarbeiten und aktiv mitarbeiten. Ziel ist es, sich über problematische Fahrgewohnheiten und deren Ursachen bewusst zu werden und Verhaltensänderungen einzuleiten. Auch eine Teilnahme an einem Online-Kurs ist möglich. Dafür erhalten Kursteilnehmer einen Zugangslink, mit dem sie direkt zur Online-Schulung gelangen. Die Teilnahmebescheinigung müssen Absolventen in jedem Fall bei Gericht einreichen, um damit eine Ausnahme vom Fahrverbot zu erreichen.

Flensburg-Punkte rechtzeitig abbauen

Wurden bereits bis zu fünf Punkte in Flensburg verbucht, rät TÜV SÜD-Experte Axel Uhle zu einem Fahreignungsseminar. Dieses umfasst vier Sitzungen mit verkehrspsychologischen und
-pädagogischen Inhalten. Nach erfolgreichem Abschluss und Vorlage der Teilnahmebescheinigung bei der Fahrerlaubnisbehörde wird ein Punkt abgebaut. Dies ist auch im Hinblick auf eine drohende Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU), die bei acht Punkten bevorsteht, anzuraten.

Für alkoholauffällige Autofahrer gibt es außerdem spezielle Kursangebote, die je nach Bundesland variieren. Auch hier ist das Ziel, die führerscheinlose Zeit zu verkürzen.

Bei Fragen zum Thema stehen die Mitarbeiter der TÜV SÜD Pluspunkt GmbH telefonisch montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr unter 0800 3 57 57 57 oder per E-Mail am pluspunkt@tuev-sued.de zur Verfügung.

Weitere Infos zum TÜV SÜD-Seminarangebot Mobil PLUS Prävention unter https://www.tuev-sued.de/pluspunkt/fahreignungsseminar/punkteabbau.

Infos zu bundeslandspezifischen Kursen zur Sperrfristverkürzung nach Fahren unter Alkoholeinfluss gibt es hier: https://www.tuev-sued.de/pluspunkt/verkuerzung_der_sperrfrist2

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Die menschliche Komponente – Kundenbetreuung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg deutscher Einzelhändler

Der deutsche Einzelhandel befindet sich derzeit in einer noch nie dagewesenen Phase rasanter Veränderung. In dieser neuen, kundenfokussierten Einzelhandelslandschaft spielt das Verkaufspersonal weiterhin die zentrale Rolle, wenn es darum geht, das Überleben und den dauerhaften Erfolg von Einzelhandelsunternehmen zu sichern. Laut einem Bericht von Reflexisist den Kunden ein freundliches und reibungsloses Einkaufserlebnis enorm wichtig.

Die Studie mit mehr als 1000 deutschen Verbrauchern aus allen Bundesländern unter dem Titel “Zeitgewinn im Tagesgeschäft – smarter Personaleinsatz erhöht Kundenzufriedenheit“zeigt die entscheidende Rolle des Verkaufspersonals: 75 % der Studienteilnehmer geben an, dass eine gute, ladeninterne Kundenbetreuung sie dazu bewegt, auch künftig dort zu kaufen.

62 % der Verbraucher sagen, dass sie in einem Geschäft, das guten Service bietet, wahrscheinlich mehr ausgeben und 70 % geben an, dass gute Betreuung insgesamt zu einer positiveren Markenwahrnehmung beiträgt. Welche wichtige Rolle die menschliche Komponente bei den Kundenerwartungen spielt, zeigen folgende Zahlen: Immerhin 70 % der Befragten in Rheinland-Pfalz gaben an, Wert auf einen „Service mit einem Lächeln“ zu legen, gefolgt von jenen aus Brandenburg (62%) und Schleswig-Holstein (53%). Laut Studienergebnissen legen die Hamburger mit 29% den geringsten Wert auf einen Service, der mit einem Lächeln einhergeht. Deutliche regionale Unterschiede ergeben sich auch bei den Erfahrungen der Kunden hinsichtlich der Höflichkeit und Freundlichkeit des Personals. So gaben 53% der befragten Berliner an, schon mal einen Laden verlassen zu haben, weil das Personal unhöflich war. In Thüringen hingegen machten erst 19% diese Erfahrung.

Doch auch der Einfluss negativer Erlebnisse beim Einkauf darf nicht unterschätzt werden, denn 64 % der Kunden nutzen Mundpropaganda, um Freunde und Familie vor dem Einkauf in Filialen zu warnen, in denen sie ein schlechtes Kundenerlebnis hatten. 59 % sind sogar überzeugt, dass sie nie wieder dort einkaufen werden.

In einer Zeit, in der Verbraucher praktisch jeden Artikel innerhalb von Sekunden online bestellen können, erwarten sie direkten und schnellen Service. Dazu geben deutsche Verbraucher an, dass sie im Durchschnitt gerade mal vier Minuten bereit sind, im Geschäft zu warten, bevor sie den Laden mit leeren Händen wieder verlassen. Daher ist es umso beunruhigender,dass laut Studie ein Fünftel aller Kunden bereits 10 Minuten oder länger warten musste, um einen Artikel im Geschäft abzuholen, den sie online gekauft oder reserviert hatten. Das bedeutet, dass es für Ladenbesitzer im Bereich Click-and-Collect noch viel zu tun gibt, um diesen Service zu optimieren.

David Rogers, Vice President Verkauf und Marketing (EMEA) bei Reflexis, sagt: „In einer Einzelhandelsbranche, die sich im ständigen Wandel befindet, stellen wir fest, dass ein ganz persönliches Kundenerlebnis mit einer ausgeprägten menschlichen Komponente wichtiger ist denn je. Wir wissen, dass Unternehmen, die ihre Belegschaft optimieren, einen Mehrwert schaffen, das Kundenerlebnis verbessern und letztlich die Konversionsrate und langfristige Kundenbindung steigern können.“

David Rogers fügt hinzu: „Unsere Erfahrungen zeigen,Einzelhändler, die cloud-basierte Workforce-Management Systeme verwenden, lösen ihre Personaleinsatzplanung besser, sparen ihren Verkaufsmitarbeitern pro Woche ca. sieben Stunden Zeit ein und können ihre allgemeinen Personalausgaben um ein Fünftel reduzieren. Durch diese optimierten Abläufe kann das Verkaufspersonal produktiver arbeiten und den Kunden ein erstklassiges Einkaufserlebnis bieten.“

Deutsche Verbraucher legen großen Wert auf eine professionelle Verkaufsberatung. Fast die Hälfte aller Befragten gab an, dass sie ihren Kauf abbrechen, wenn sie merken, dass Mitarbeiter ihre Fragen nicht beantworten können oder nicht genug über das Produkt wissen. 87 % der Befragten sagten, dass ihnen die Fähigkeit des Verkaufspersonals, sie auf ihrer Customer Journey zu betreuen und zu beraten, wichtig ist.

„Informative Interaktionen zwischen Kunden und Verkaufspersonal sind der Schlüssel zur erfolgreichen Konversion und zur Stärkung der Kundenbindung, doch das Personal braucht dafür auch die Zeit und notwendigen Ressourcen. Einzelhändler, die softwarebasierte Arbeitsmanagement-Lösungen einsetzen, steigern nachweislich die Zeitspanne um über 30 %,  die Top-Verkäufer mit Kunden verbringen. So können Einzelhändler ihre größte Stärke, nämlich ihr Personal, optimal nutzen können“, fügt David Rogers abschließend hinzu.

Der Bericht sowie weitere Informationen stehen hier zur Verfügung https://www.reflexisinc.com/smarter-personaleinsatz-erhoht-kundenzufriedenheit

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Wachstumsstrategie und veränderte Unternehmensstruktur in 2019

Die Management Angels GmbH schließt das Geschäftsjahr 2018 zum zweiten Mal in Folge mit einem Jahres-Rekordergebnis ab. Der erzielte Umsatz lag bei über 13 Mio. Euro. Das knapp 30-köpfige Team, an den beiden Unternehmensstandorten Hamburg und Frankfurt am Main, betreute über 170 Interim Mandate. Zusammen mit dem Schweizerischen Schwesterunternehmen GroNova, mit Sitz in Zug, sind die Management Angels Marktführer in der Region Deutschland, Österreich, Schweiz.

Im Mittelpunkt des Wachstumskurses der Management Angels für 2019 steht die Stärkung und Konzentration auf das Kerngeschäft des Unternehmens. Die Management Angels sind, seit ihrer Gründung im Jahr 2000, auf die Beratung und kurzfristige Besetzung anspruchsvoller Fach- und Führungspositionen mit selbständigen, persönlich bekannten Interim Managern spezialisiert. Der handverlesene Interim Manager Pool mit 2.500 persönlich bekannten Mitgliedern im Kern-Pool und 7.000 Mitgliedern im Gesamtpool ist Erfolgsgarant und Alleinstellungsmerkmal.

Veränderung der Unternehmensstruktur

Im Rahmen der Wachstumsstrategie sowie des Zusammenschlusses der Management Angels GmbH mit der Schweizer GroNova AG, wird es ab Februar 2019 eine Veränderung in der Unternehmensstruktur geben. Das seit 2015 bestehende Franchisemodell unter der Leitung von Tilo Ferrari (Management Angels InterimIN GmbH) wird nicht fortgesetzt. Die Management Angels haben in enger Abstimmung mit dem Franchisenehmer die rechtliche Entkopplung beschlossen. Beide Unternehmen werden in Zukunft vollständig getrennt voneinander am Markt agieren. Konkret heißt dies, dass die Management Angels InterimIN GmbH, mit Sitz in Frankfurt am Main, ab dem 1.2.2019 unter der Firmierung Deutsche Interim AG eigenständig und unabhängig als Interim Management Provider am Markt agieren wird.

Enge Kooperation und „friendly competition“

Die langjährige Zusammenarbeit soll in Form einer vertrauensvollen Netzwerkpartnerschaft weitergeführt werden. Dazu Erdwig Holste, Geschäftsführer der Management Angels: „Wir wünschen Tilo Ferrari und seinem Team viel Erfolg und bedanken uns für die enge und sehr gute Zusammenarbeit. Die Auflösung des Franchisekonzeptes ist keine Entscheidung gegeneinander, sondern eine Entscheidung für eine veränderte Ausrichtung, die beiden Seiten mehr Raum zur Ausgestaltung der eigenen Geschäftsmodelle bietet.“ Tilo Ferrari, Vorstand der Deutschen Interim AG kommentiert, „die Management Angels waren ein vertrauensvoller und sehr professioneller Partner und Franchisegeber. Der Interim Markt in Deutschland ist heute so vielfältig, dass er Raum für ganz unterschiedliche Ansätze und Positionierungen bietet. Das wollen wir nutzen.“

Niederlassung Frankfurt am Main

Die bereits seit 2008 bestehende Niederlassung in Frankfurt am Main bleibt fester Ankerpunkt der Management Angels in der Region Rhein-Main. Unter der Leitung des Senior Consultants Mark von Hauenschild soll der Standort in 2019 personell erweitert werden.

So wie die Zentrale in Hamburg betreut auch die Niederlassung in Frankfurt funktionsübergreifend Mandate für die Branchen Industrie/Automotive, Energie, Life Sciences, Digital Business sowie Handel/Dienstleistungen.

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Es wird (erst einmal) keinen QIDF-Standard (aus Basis der DIN 77230) geben!

Die QIDF-Gruppe hat sich seit Veröffentlichung der DIN 77230 sehr klar und deutlich positioniert. Wir befürworten die Standardisierung der Bedarfsanalyse aus Kundensicht bzw. durch die Verbraucherbrille, da wir seit Jahren mit sog. „Beratungsdrehbüchern“ genau diese Berechenbarkeit von der Dienstleistung „Beratung“ einfordern.

Lesen Sie mehr zu unserer konstruktiven und kritischen Einschätzung auf unserer Homepage:

https://qualitaet-in-der-finanzberatung.de/…

 

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Der Big Shift im ICT-Betrieb – der Paradigmenwechsel geht weiter

Schweizer Unternehmen geben heute durchschnittlich 25% ihres ICT-Budgets für die Infrastruktur des ICT-Betriebes aus. Die Anforderungen durch die Digitalisierung und neue Marktgegebenheiten steigen, die Budgets in der Regel nicht. Gerade der Druck aus den Businessbereichen der Unternehmen nimmt stetig zu. Sie fordern Infrastrukturen und Anwendungen, welche es ermöglichen, rasch und agil neue Ideen in wettbewerbsfähige, wertschöpfungssteigernde Businessmodelle umzusetzen.

Zeit ist hier ein entscheidender Faktor – unabhängig davon, ob neue Modelle darauf abzielen, prioritär Prozesskosten zu senken oder neue Kundensegmente und Märkte anzugehen. Das Credo erfolgreicher Unternehmen heisst heute nicht mehr, «gross, viel und billig», sondern «schnell und individuell». Diese neue Welt stellt die traditionellen Gesetzmässigkeiten auf den Kopf und eröffnet viele neue Marktchancen. Der ICT kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Sie ist das Rückgrat, der Nerv des Unternehmens und mehr noch, durch innovative Betriebskonzepte treibt sie den Wandel an und schafft die Voraussetzung für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Wäre der finanzielle Spielraum nicht eingegrenzt, liesse sich dies auch vortrefflich umsetzen. Die Kosten spielen aber, wie in vielen anderen Bereichen, auch beim Betrieb der ICT eine grenzensetzende Rolle und lässt die Verantwortlichen permanent Sparpotenzial ausloten. Um Kosten einzusparen und Mittel für Innovationen frei zu machen, setzen Unternehmen auf mehr Standardisierung, auf Reduzierung der Komplexität und letztendlich auf eine vermehrte Auslagerung von Betriebsteilen an Dritte und die Nutzung von Cloud Computing Services.

Ohne die Cloud wird künftig nichts mehr gehen. Und mehr noch, die Cloud gilt heute als eigentlicher Motor der digitalen Transformation. Diese Entwicklung hat auch grossen Einfluss auf die Planung und den Betrieb entsprechender Infrastrukturen, denn wir werden in Zukunft kaum mehr ICT-Umgebungen antreffen, welche ausschliesslich auf den reinen Betrieb in den eigenen vier Wänden setzen. Die ICT-Operation setzt sich heute mehrheitlich aus einem Mix aus Eigenbetrieb, Managed Service, Private, Public und Multi Cloud zusammen.

Unsere Studienarbeiten der letzten Monate haben gezeigt, dass heute nur noch knapp 30% der Unternehmen auf einen reinen Eigenbetrieb ihrer ICT setzen, mehr als 70% fahren bereits auf der hybriden Schiene. Und dies mit steigender Tendenz, was bei der Vorbereitung auf einen kürzlich gehaltenen Vortrag bei mir die provokative Frage aufkommen liess: Führt die Sublimierung der traditionellen ICT das eigene Datacenter eines Tages in die Obdachlosigkeit? Wieviel von On Premisebetriebener ICT wird langfristig überleben?

Hybride Umgebungen dominieren bereits heute den ICT-Betrieb in vielen Unternehmen. Das Management dieser gemischten Umgebungen stellt höchste Herausforderungen an die Verantwortlichen. Dabei ist eine einwandfreie Interoperabilität zwischen Cloud und On Premise die Grundlage für einen reibungslosen Betrieb. Externen Dienstleistern kommt bei der Umsetzung und der Transformation in einen hybriden Betrieb oder exklusive Cloudumgebung eine bedeutende Rolle zu.

Das heutige Cloudangebot stellt allerdings auch einen risikobehafteten Nährboden für die Fachbereiche dar, auf eigene Faust Lösungen aus der Cloud aufzusetzen. Eine ausufernde Schatten-ICT wäre die Folge, mit einer wiederum steigenden Heterogenität, komplizierten Umgebungen und komplexen Schnittstellenproblemen. Die eigene ICT-Abteilung so auszuhebeln wäre fatal. Beim Aufsetzen und Management hybrider Umgebungen sollten deshalb auch die Fachbereiche beteiligt werden. So kann das hybride Potenzial erfolgreich und ohne Schnittstellenverluste ausgeschöpft werden.

Über den Autor: Philipp A. Ziegler, Geschäftsführer, MSM Research AG

Geschäftsführer, MSM Research AG Unternehmerberater, Ziegler Management Consulting Gründer und Geschäftsführer (gegründet 1983). Als Unternehmerberater & Trendforscher für zahlreiche Technologieunternehmen und Autor einer breiten Palette von Marktstudien hat sich Philipp A. Ziegler umfangreiche Kenntnisse über die ICT-Märkte erworben. An Kongressen, Tagungen und auch eigenen Seminaren referiert er regelmässig zu Top-Themen des ICT-Marktes. Über aktuelle Entwicklungen am Markt berichtet er zudem als freier Journalist, u.a. mit seiner Kolumne "Research-Splitter" in der Fachzeitschrift Netzwoche. Im Rahmen seiner Management Workshops unterstützt er Anbieter bei der Strategieentwicklung und Optimierung des Leistungsangebotes. Mit seiner Einzelfirma Ziegler Management Consulting hat sich Philipp A. Ziegler zudem auf die strategische Beratung von Technologieunternehmen spezialisiert. Hier steht die individuelle und persönliche Beratung von Unternehmern und Executives im Vordergrund. Als Absolvent der Kaderschule Zürich und der Ausbildung zum eidg. dipl. Verkaufsleiter verfügt er über ein breit abgestütztes Marketing-Fachwissen und unterrichtete als Dozent während mehr als 10 Jahren am kaufmännischen Lehrinstitut, Zürich in den Lehrgängen zum Marketingplaner und Verkaufsleiter.

 

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QRP: Agile PGM® – Agile Projekte mit gesundem Menschenverstand

Kleinere und mittlere Projekte in einem agilen Projektumfeld stellen besondere Anforderungen sowohl an die Entwicklung als auch an die Projektkontrolle und -steuerung. Um diesen gerecht zu werden, hat die QRP M.M.I. GmbH mit PGM® eine Anpassung von PRINCE2® vorgenommen und alle Inhalte von PRINCE2® für die betriebliche Praxis komprimiert und optimiert.

Bei Agile PGM® wurde zudem Scrum™ als agiles Herstellverfahren „Ready to go“ integriert.

Das Adjektiv „agil“ hebt die Vorteile von weniger Planungs- und Führungsarbeit zu Gunsten schneller Umsetzung, hoher Anpassungsfähigkeit und viel Eigenverantwortung der Teams hervor.

Agiles Projektmanagement beschreibt Abläufe, bei denen das Projektteam einen großen Spielraum in Bezug auf Qualität, Umfang, Zeit und Kosten zur Verfügung hat, die intensive Mitwirkung von Kunden und Auftraggeber aber nicht vernachlässigt werden darf.

Agile PGM® steht für den erfolgreichen Einsatz agiler Projektmanagement – Methoden in der Projektpraxis. Im Seminar werden alle notwendigen Tools für den Projektalltag vermittelt und eingeübt.

Sie erhalten Einblick in die vollständige Methodik inkl. der notwendigen Mechanismen und Frühwarnsysteme zur optimalen Zusammenarbeit und den Projekterfolg in agilen Teams.

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Erfolgreiche Unternehmensübergabe zweier Unternehmen

Die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen AG ist erneut erfolgreich bei der Übergabe zweier Unternehmen im Bereich der industriellen Produktion.

Auch wenn Meldungen über Geschäftsschließungen an der Tagesordnung sind, so gibt es doch auch immer wieder positive Meldungen über den Erhalt und die Fortführung von Unternehmen. Wie in diesem Fall, als es der UnternehmensBörse Grönig & Kollegen gelang, die Unternehmensnachfolge für gleich zwei Unternehmen aus dem Bereich Kaltbiegen von Rohren und Profilen erfolgreich zu sichern.

Die beiden Unternehmer, die über keine Nachfolger aus dem Familienkreis verfügten, beschlossen ihre Unternehmen zu veräußern. Nach einer intensiven Sichtung des Marktes erhielt die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen den Auftrag zum Verkauf der beiden Unternehmen. Den Ausschlag gaben hierbei letztendlich das erfolgsbasierte Vergütungsmodell und die markterfahrenen Berater der Unternehmensbörse. Die Seniorberater Reiner Grönig und Mario Dietsche führten die Ist-Aufnahme durch, besprachen und realisierten Optimierungsmaßnahmen mit den beiden Unternehmern und erstellten ein ganzheitliches Verkaufskonzept. Danach begannen sie mit der aktiven Suche nach geeigneten Kaufinteressenten und begleiteten und koordinierten den gesamten Verkaufsprozess aktiv bis zum Notartermin. Die Inhaber wurden bei allen Verhandlungen betreut und begleitet. Die Vertraulichkeit konnte bis zum Veräußerungstermin gewahrt bleiben.

Die beiden neuen Gesellschafter arbeiten bereits aktiv an der Weiterentwicklung der erworbenen Unternehmen. So konnten für über 50 Mitarbeiter zukunftssichere Arbeitsplätze erhalten und weiter ausgebaut werden.

Die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen ist ein bundesweit agierendes Unternehmen das sich auf die Unternehmensnachfolge, den Unternehmensverkauf sowie auf M&A-Aktivitäten spezialisiert hat. Der Fokus liegt hierbei auf die Beratung von Inhabern im KMU-Bereich.

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Beringer Marketing: Ein Traum wird Wirklichkeit

Zwei sächsische Musikbegeisterte haben sich selbstständig gemacht, entwickeln Marketing-Konzepte und vermitteln Musikerlebnisse der besonderen Art.

Esther Beringer und Gerd Essl sind zwei Musikbegeisterte, die dabei sind, ihren Traum zu realisieren. Auf ihre Initiative hin findet im November 2019 in Leipzig mit der musicpark 2019 erstmals eine Musik-Erlebnismesse der besonderen Art statt. Einsteiger, Musiker, Schüler oder Fans können dort nicht nur Instrumente ausprobieren, kaufen oder Hersteller, Werkstätten und Instrumentenbauer kennenlernen. In mehreren schalldichten Sweatbloodtears-Boxen, die von Beringer Marketing mitkonzipiert wurden, präsentieren Musiker ihr originales Tour-Equipment in Clubatmosphäre. So entstehen selbst in einer wuseligen Messehalle regelrechte Sounderlebnisse.

Beringer Marketing ist strategischer Partner und Co-Organisator der Messe. Die 37-jährige Esther Beringer und der 52-jährige Gerd Essl sind alte Hasen in der Branche. Die studierte Betriebswirtin Beringer hat lange im Musikmarketing gearbeitet. Essl ist Musiker und war in führenden Positionen im Musikverlagswesen tätig. Beide wollten ihre langjährigen Erfahrungen in der Musikbranche nutzen und etwas Eigenes machen. Jetzt entwickeln sie ganzheitliche Markenkonzepte für Musikinstrumente und -equipment in einem zunehmend digitalen Umfeld.

Zweieinhalb Jahre nach der Gründung ziehen sie demnächst aus dem beschaulichen Plauen in die quirligere Musikstadt Leipzig um. Beringer, die 2018 für den Sächsischen Gründerinnenpreis nominiert wurde, glaubt, von diesem Umfeld profitieren zu können. Die Unternehmer delegieren auch Aufgaben. „Wir machen nur das, was wir besser können als andere. Für alles andere haben wir unser Netzwerk.“ Die beiden brauchen freie Mitarbeiter, denken aber auch an die Einstellung eines festen Beschäftigten.

Steuerlich haben Beringer und Essl von Anfang an auf Nadine Gerber, Ecovis-Steuerberaterin in Falkenstein, gesetzt. „Sie war für uns unverzichtbar. Mit ihr haben wir eine Ansprechpartnerin, die sich um alles kümmert und uns sogar noch Kontakte zu Banken und Anwälten verschafft“, schwärmt Esther Beringer. Auch Nadine Gerber ist voll des Lobes über die beiden. „Ihr Enthusiasmus und ihr Engagement haben mich gleich fasziniert“, sagt sie. „Es kommt hinzu: Sie haben ein klasse Konzept.“

Auf einen Blick

Esther Beringer und Gerd Essl gründeten Beringer Marketing im September 2016 in Plauen. Zusammen mit externen Spezialisten, Networkern und Branchenexperten entwickeln sie Marketingkonzepte für die europäische Musikbranche. Außerdem hat Beringer Marketing die im Herbst 2019 erstmals stattfindende Leipziger Messe musicpark initiiert und zusammen mit einem Team der Leipziger Messe zu einer Veranstaltung weiterentwickelt. www.beringer-marketing.com

Nadine Gerber, Steuerberaterin bei Ecovis in Falkenstein

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TÜV Rheinland: Mehrmals täglich Händewaschen halbiert das Krankheitsrisiko

Täglich kommen die Hände mit Millionen von Bakterien, Viren und Parasiten in Kontakt. Weil Menschen viele Male stündlich ihr Gesicht berühren, können diese Keime über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen und dort Infektionen auslösen. Über die Hände werden mehr als 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten wie Erkältungen, Grippe oder Magen-Darm-Infekte übertragen. „Schutz bieten vor allem saubere Hände“, sagt Arbeitsmedizinerin Dr. Wiete Schramm, die als Expertin von TÜV Rheinland zahlreiche Unternehmen berät. Studien zeigen beispielsweise, dass gründliches Händewaschen das Risiko einer Durchfallerkrankung beinahe halbiert.

Richtig reinigen: Wasser, Seife und Einmalhandtuch

„Händehygiene ist nicht schwer – man muss sie nur konsequent und richtig betreiben“, sagt Schramm. Das bedeutet, mehrmals im Laufe des Tages 20 bis 30 Sekunden mit Wasser und Seife die Handflächen und Fingerzwischenräume waschen und, sofern möglich, mit einem Einmalhandtuch abtrocknen. Solche Papierhandtücher reduzieren die Keimzahl beispielsweise im Vergleich zu Textilrollen oder Handtüchern am stärksten. Besonders wichtig ist die Handhygiene nach der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, vor und nach dem Essen, nach dem Toilettengang und nach dem Husten oder Schnäuzen.

Arbeitsplatz und Büroküche sauber halten

Am Arbeitsplatz gilt: Besonders auf Schreibtischen, der Computertastatur, Türklinken sowie im Kühlschrank der Büroküche finden sich Keime. In diesen Bereichen sei daher eine regelmäßige Reinigung sinnvoll, empfiehlt Schramm. Zur Säuberung von Tastatur und Maus eignen sich feuchte Alkoholtücher oder Glasreiniger. In der Küche verdorbene Lebensmittel aussortieren, Oberflächen und Kühlschrank sauber halten und Schwämme oft austauschen, rät die TÜV Rheinland-Expertin.

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Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen erkennt Weiterbildungsseminare von ProCom-Bestmann an

Die von der ProCom-Bestmann-Akademie angebotenen Weiterbildungsseminare sind von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen im Sinne der Fortbildungsverpflichtung für Architekten mit fünf Veranstaltungsthemen anerkannt.

Unser gesammeltes Fachwissen aus über 25 Jahren als Fortbildungsseminare in der Akademie anzubieten, war die richtige Entscheidung“, äußert sich Jens Bestmann, Inhaber.
Und mit Ingo Bandurski haben wir einen Fachmann in unser Team geholt, der die Akademie leiten sowie die anerkannten Seminare geben wird.“

Architekten sowie Nachweisberechtigte, für die Themen Akustik und Brandschutz, können bei Teilnahme ihre Fortbildungspunkte erwerben. Bei vier Themen jeweils zwei und für das Thema Brandschutz, der B1-Irrtum, sogar drei Fortbildungspunkte.

Nachdem schon die Fortbildungsangebote für Quality Office Fachberater anerkannt wurden, bestätigt nun auch die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, dass Mitglieder durch den Besuch der nachfolgend genannten Veranstaltungen berechtigt sind, Fortbildungspunkte erwerben zu können.

Überblick der Seminare und deren Fortbildungsthemen, die an der
ProCom-Bestmann-Akademie stattfinden:

* Akustik im Office – "Erlebnisseminar" zu positiven und negativen Einflussfaktoren von Raumakustik
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0017, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-01-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachbereichsverantwortliche, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Brandschutz: Der B1-Irrtum, Differenzierung zwischen Möbeln und Baustoffen
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0017, 3 Punkte
Quality Office PRB 19-04-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
Brandschutzbeauftragte, QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachbereichsverantwortliche, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Normen und Vorschriften für Objektmöbel im Sinne der Produktsicherheit
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0018, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-05-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Ökologie am Büroarbeitsplatz – Ökologische Anforderungen an Objektmöbel und Oberflächen
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0019, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-05-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachhändler, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Bürohygiene – Maintenance und nachhaltig werterhaltende Pflege, Reinigung und Desinfektion für Möbel und Materialien im Office
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0019, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-02-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachhändler, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

 

 

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