Durchstarten mit Startups aus der Wissenschaft

Startups stehen im Mittelpunkt der 3. Bundeskonferenz der TechnologieAllianz e.V., die unter dem Titel „Durchstarten mit Startups aus der Wissenschaft! Zukunftsfaktoren für unseren Wirtschaftsstandort“ am 12. April 2018 in Frankfurt a.M. bei der DECHEMA e.V. stattfindet (mit Welcome Reception am Vorabend).

Im High-Tech-Segment sind Startups eine vielversprechende Möglichkeit, frühe Technologien erfolgreich weiterzuentwickeln. Junge Unternehmen erschaffen innovative Technologien mit unterschiedlichem Weitblick und sind somit ein bedeutender Zukunftsfaktor für Innovation und Wachstum am Wirtschaftsstandort Deutschland. Durch Förderinstrumente auf Bundes- und Landesebene sowie diverse Funds wurde das Gründen solcher Unternehmen aus akademischen Einrichtungen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen leichter.

Der Wissens- und Technologietransfer (WTT) spielt bei der Ausstattung der Startups mit notwendigem Know-how und Schutzrechten der akademischen Einrichtungen eine wichtige Rolle und hat die Aufgabe, die Vorbereitung und die Umsetzung der Unternehmensgründung kompetent zu begleiten. Mit dem thematischen Schwerpunkt will die TechnologieAllianz e.V., der Deutsche Verband für Wissens- und Technologietransfer, insbesondere die Rolle des Technologietransfers bei Ausgründungen von wirtschaftlicher und inhaltlicher Seite beleuchten.

Namhafte Referentinnen und Referenten werden u.a. aufzeigen, wie Startups aus der Wissenschaft erfolgreich werden können, welche Förderinstrumente und Förderungen zur Verfügung stehen und wie der Wissens- und Technologietransfer Gründerinnen und Gründer unterstützen kann.
Neben zahlreichen Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft und dem Bereich Technologietransfer werden erfolgreiche Gründer wie Catharina von Delden (Mitgründerin und CEO der Innosabi GmbH) oder Prof. Dr. Günther Schuh (Mitgründer des Streetscooters und CEO der e.GO Mobile AG) über ihre Erfahrungen berichten. MdB Thomas Sattelberger wird in seinem Vortrag aufzeigen, wie wichtig Startups für den Innovationsstandort Deutschland sind.

In den verschiedenen Podiumsdiskussionen kommen auch Kapitalgeber aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort. Dabei wird beispielsweise diskutiert, wie Venture Capital ein Startup unterstützen kann oder aber wie sich Beteiligungen an Startups auswirken können oder eine Gründungsförderung durch Soft Money aussehen kann. Ziele der Veranstaltung sind, den Austausch zum Thema Startups zu fördern und das Wissen aller Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik über diesen stetig wachsenden Bereich zu stärken.

www.technologieallianz.de/…

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VORTAL beim 1. Berliner VergabeKongress dabei

Am 22. März 2018 findet der 1. Berliner VergabeKongress statt. Auch VORTAL ist mit dabei und präsentiert seine eVergabe-Plattform am eigenen Stand.

Informationsaustausch und Networking auf höchstem Niveau

Die öffentliche Verwaltung steht vor der Herausforderung, bei sinkenden Budgets immer mehr Aufgaben erledigen zu müssen. Sie steht unter hohem Druck, Arbeitsaufwand und Kosten einzusparen. VORTALs eVergabe-Plattform ist genau die richtige Vergabelösung, um die Prozesse effizienter zu gestalten und Ausgaben zu reduzieren. Als eines der weltweit größten Portale hilft sie Einkäufern im öffentlichen und privaten Sektor, sich mit internationalen und qualifizierten Bietern zu vernetzen.

Am VORTALs Stand haben die Besucher die Möglichkeit, mehr über folgende Themen zu erfahren:

Vergabeprozesse und die transparente Beschaffung vom eKatalog bis zur Ausgabenanalyse

Transparenz in der Beschaffung

Vertragsmanagement

ERP-Schnittstelle für das Vertrags- und Rechnungswesen

Interoperabilität der Portale

Hier geht’s zur Anmeldung für den Kongress.

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Bessere Performance im Connected Commerce

Die Grenzen im Handel zwischen stationär, online und mobil verschwimmen zunehmend. Umso höher die Anforderungen an vernetzte Kanälen sind, umso entscheidender für den Geschäftserfolg ist die optimale Softwarestruktur der dahinterliegenden Prozesse. Wo der Handel steht und wie er die nächste Stufe zur Digitalisierung erreichen kann, erfährt der Besucher auf der TradeWorld, der Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse und den dazugehörigen Fachforen.

Wer einmal ein Amazon-Logistikzentrum von innen gesehen hat, kennt die Ausmaße, die ein Lager annehmen kann. Einige Hundert Mitarbeiter, mehrere Stockwerke, Tausende von Produkte und alles ist an seinem Platz, damit die Mitarbeiter picken und kommissionieren können. Ohne diese ausgereifte Lagerlogistik wäre Amazon wohl kaum so erfolgreich.

Kein Wunder also, dass immer mehr Onlinehändler und Omnichannel-Anbieter ständig darum bemüht sind, ihre intralogistischen Prozesse zu verbessern. Dafür bedarf es neben einer optimierten Lagerhaltung auch Software-Lösungen, die diese Lagerhaltung unterstützen. Je besser diese miteinander vernetzt sind, desto schneller und präziser kann bestellte Ware kommissioniert werden. Zudem lässt sich analysieren, welche Waren besonders gefragt sind oder welche nicht und wann Nachbestellungen ausgelöst werden.

Diese Software-Lösungen werden insbesondere in den Hallen 8 und 10 auf der 16. LogiMAT – Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement vom 13. bis 15. März 2018 in Stuttgart gezeigt. Neben diesen präsentieren auch Aussteller rund um das TradeWorld-Fachforum in Halle 6 spezielle Lösungen für den E-Commerce-Bereich.

Handel auf dem Weg zur nächsten Digitalisierungsstufe

Je mehr die Grenzen zwischen stationär, online und mobil für die Konsumenten fallen, desto mehr müssen Händler auch dafür Sorge tragen, dass für ihre Kunden ein konsistentes Einkaufserlebnis über alle Kanäle möglich ist. Hier kommen dann aktuelle Software-Lösungen ins Spiel. Denn in fünf Jahren, so Branchenexperten, wird der Handel spätestens auf der nächsten Stufe der Digitalisierung stehen. Etliche Lösungen dafür können handelstreibende Unternehmensvertreter und Logistiker heute schon auf der TradeWorld, der Kompetenz-Plattform für E-Commerce/Omnichannel im Rahmen der LogiMAT, sehen.

„Software betrachtet einen Onlineshop wie eine eigene Filiale mit einem eigenen Nachfrageverhalten der Kunden und kalkuliert dann genau so die Nachfrage für dessen Kunden. Online und offline werden weiter zusammenwachsen und gerade hier ist eine Integration und ein allumfänglicher Austausch von Daten unumgänglich. Man denke an Click & Collect“, erklärt beispielsweise Johanna Flohr, Marketing Direktor DACH bei RELEX Solutions GmbH (Halle 8, Stand C76).

Viele Onlineshops sind noch nicht mit den Systemen des stationären Handels verbunden und es findet kein Datenaustausch statt. Immer zu wissen, wo, welche Produkte in welcher Menge gekauft wurden und werden, ist daher im Moment noch ein echter USP für Unternehmen, da sie so Bestände übergreifend optimieren können. „Viele Unternehmen wissen gar nicht, dass es bereits Technologien dafür gibt, oder haben Angst vor technischen Projekten, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Leider gibt es einige, auch große Player, die das mit einer schnellen, zielgerichteten Implementierung technischer Projekte nicht hinbekommen und sich schon die Finger verbrannt haben. So verpassen viele die Chance, viel Geld einzusparen“, ergänzt Flohr.

Mit dieser Ansicht steht sie nicht alleine da. Auch Jochen Michaelis, Managing Director & CCO von Coureon Logistics GmbH, Anbieter einer digitalen Logistik-Plattform, sieht die Integration und ein allumfänglicher Austausch von Daten als eine große Chance für Händler, softwaregestützt Prozesse zu verbessern. „Die Kunden können so nicht nur genauer über die relevante Ware vor oder nach dem Point of Sale informiert werden. Es werden auch weitere Daten getriebene Geschäftsmodelle ermöglicht“, betont Jochen Michaelis, der als Referent im TradeWorld-Fachforum „Clash of Trends – Welche Trends bewegen die E-Commerce Branche von morgen?“, moderiert vom Händlerbund, auftritt (13. März, Forum T, Halle 6). Seiner Auffassung nach stehen die meisten Unternehmen hier noch relativ am Anfang. Jochen Michaelis: „Soweit ich weiß, befinden sich viele Unternehmen in der Proof of Concept-Phase. Aber die Digitalisierung erzeugt einen hohen Veränderungsdruck, so dass ich davon ausgehe, dass die führenden Unternehmen in fünf Jahren schon so weit sind“, so Michaelis.

Lösungen für den Onlinehandel präsentiert auch beispielsweise 4SELLERS, der Premiumanbieter für ERP-Lösungen im E-Commerce. „Durch moderne und innovative Technologien unterstützen wir unsere Kunden im Alltag und bringen die Industrie 4.0 in die Lagerlogistik. Unsere Kunden profitieren von Technologien, wie vollautomatisierten und robotergesteuerten Lagersystemen, Put-To-Light, über mobile Datenerfassung bis hin zu speziell für den Versandarbeitsplatz entwickelter Software, welche vor allem sicherstellt, dass jede Ware ins richtige Paket findet“, beschreibt das Unternehmen seine Lösung (Halle 6, Stand F81).

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt die Arvato Systems GmbH (Halle 8, Stand F21) Unternehmen rund um den Globus bei der Digitalen Transformation. Auf Basis der skalierbaren Microsoft Azure Cloud bietet es Unternehmen zum Beispiel einen umfangreichen Logistik-App-Store mit smarten und mobilen Wearables, schließt damit Digitalisierungslücken und integriert unternehmens-übergreifende Supply Chains – egal in welcher Branche – egal an welchem Ort – in Echtzeit. Arvato Systems hat zudem ein neuartiges, berührungsloses Verfahren für die Kommissionierung entwickelt. Als Add-on zu dem in 2017 eingeführten Pickby-Watch-Verfahren können nun Lagerplätze, Maschinen, Artikel oder andere Point of Interests mittels Nahfeldkommunikation (Near Field Communication, kurz NFC) berührungslos und sicher identifiziert werden. Für die Verifizierung sind somit keine weiteren mobilen Devices erforderlich und der zusätzliche Eingabeschritt via Touch oder Voice entfällt ebenfalls.

Software kann aber Händler auch beim grenzüberschreitenden Handel unterstützen, etwa mit einer Lösung der dbh Logistics IT AG (Halle 8, Stand C68). Das Unternehmen für Software und Beratung in den Bereichen Zoll und Außenhandel schaltet Barrieren im weltweiten Fluss von Logistikketten zuverlässig und vorausschauend aus. Die Effizienz aller Warenströme steht dabei im Fokus, damit diese so schnell, sicher und günstig wie möglich ihren Weg zum Ziel finden.

Fachforen zeigen Lösungen zu B2B-Shops und Omnichannel-Retailing

Gewohnheiten aus dem privaten Einkaufserlebnis werden zunehmend in den betrieblichen Beschaffungsprozess übertragen. Viele Geschäftskunden erwarten inzwischen den Komfort und Service, den sie vom privaten Einkaufen im Internet kennen, auch für ihr Unternehmen („Consumerization“). Damit reicht eine hohe Produktqualität allein nicht mehr aus. Der Kunde will bei der Bestellung über das Internet mehr, wie zum Beispiel Zusatzdienstleistungen und -services. Auch technische Aspekte sind von Bedeutung, etwa eine mobile Optimierung des Web-Shops. Annähernd ein Drittel der befragten Unternehmen nutzt bei der Produktsuche bereits Tablets und Smartphones.

Das Fachforum „Der Weg zum B2B-Shop“, das die Mittelstand 4.0-Agentur Handel, vertreten durch IFH Köln und ibi research, im Rahmen der TradeWorld organisiert (13. März, Forum T, Halle 6), greift diese Entwicklungen auf und spannt einen Bogen über die wichtigsten Themenfelder des elektronischen Handels im Geschäftskundenumfeld. Experten von Hybis, IntelliShop und Intershop Communications berichten über die Chancen und Herausforderungen des digitalen Handels im Bereich B2B und Großhandel. Sie zeigen Entwicklungen und Veränderungen auf, die sich durch die Digitalisierung der Wertschöpfungskette ergeben. Anschaulich und praxisnah erfahren die Zuhörer, wie sie den E-Commerce für ihr Geschäftsmodell nutzen können und welche technischen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Moderator Dr. Georg Wittmann von ibi research blickt voraus: „B2B ist das ‚next big thing‘ im E-Commerce. Andererseits: Die Mehrheit unterschätzt die mittel- bis langfristigen Effekte. Händler müssen sich deshalb heute bereits ein Bild von der Zukunft machen.“

Ein anderes Fachforum unter der Moderation von Prof. Dr. Franz Vallée, Wissenschaftlicher Leiter, VuP GmbH (Halle 6, Stand G71), befasst sich mit dem Thema Omnichannel-Retailing. Eine effiziente Omnichannel-Logistik ist Rückgrat eines erfolgreichen Omnichannel-Retailings. Für ein flexibles Fulfillment müssen traditionelle Strukturen aufgebrochen und kundenorientierte Prozesse entwickelt werden. Dabei ist die kanalübergreifende Verknüpfung und Transparenz von Bestands- und Kundendaten in Echtzeit die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung. Neben einer leistungsstarken Warehouse- und Last Mile-Logistik muss auch die IT passen. Insbesondere die Fashionbranche weist eine rasante Omnichannel-Entwicklung auf, weshalb diese im Mittelpunkt des TradeWorld-Fachforums „Omnichannel-Retailing – Was nicht nur die Fashionbranche wissen sollte“ (14. März, Forum T, Halle 6). steht. Die Experten Judith Kemper, Head of Omnichannel beim Logistikdienstleister Meyer & Meyer, und Jörg Hoppe, Director Logistics bei Takko Logistik, geben Einblicke in Omnichannel-Projekte aus ihrem Haus. Mit Alexander Köth, Founder & Managing Director, MiNODES, stellt ein junges Unternehmen seine In-Store-Analytics-Lösungen vor.

Über die TradeWorld / LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 16. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, findet vom 13. bis 15. März 2018 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt mit mehr als 1.500 Ausstellern mittlerweile als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche bewegt – von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – innovative E-Commerce-Konzepte für die Gestaltung, Steuerung und vernetzte Digitalisierung in den Bereichen Beschaffung, Onlineshop und Vermarktung, Software, Fulfillment, KEPDienste, Retoure und Aftersales. Abgerundet wird das Angebot durch das TradeWorld-Fachforum in Halle 6 mit täglich wechselnden Vortragsreihen u.a. zu Themen wie „B2B-ECommerce – wohin geht die Reise?“, „Welche Trends bewegen die E-Commerce-Branche von morgen?“, „Die letzte Meile: der Transport der Zukunft“, „Omnichannel Retailing – Was nicht nur die Fashionbranche wissen sollte“, „Retail Logistics 4.0 – eine Bestandsaufnahme!“ oder „Plattformen in der Handelswelt“.

Der Ausstellungsbereich sowie das dazugehörige Forenprogramm der TradeWorld stellen ein strategisches Kompetenzfeld der LogiMAT dar.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.tradeworld.de oder www.logimat-messe.de

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Digitale Technologien optimieren Geschäftsprozesse

Aktuell verändert sich die Art und Weise, wie Unternehmen Wertschöpfung erzeugen, erheblich. Die Digitalisierung führt zu einer Veränderung der Prozesse, oftmals sogar zur Transformation ganzer Organisationen. Wie diese Veränderungen von Unternehmen als Erfolgstreiber genutzt werden können, steht im Mittelpunkt der Fachkonferenz „Process & Transformation Excellence“ am 13. und 14. März 2018 in Frankfurt. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Über alle Branchen hinweg bieten digitale Lösungen große und bisher häufig noch nicht umfassend genutzte Potenziale, um Prozesse zu optimieren und notwendige Transformationen erfolgreich zu steuern“, erklärt Kai Essiger, Partner bei Horváth & Partners. Neben Themen wie Prozessoptimierung oder Aufbau und Betrieb von Shared-Service-Einheiten, stehen bei der diesjährigen Fachkonferenz auch neue digitale Technologien wie Process Mining, Robotics und Künstliche Intelligenz im Fokus. Fachexperten und Prozessverantwortliche renommierter Unternehmen berichten über ihre Erfahrungen, präsentieren branchenübergreifende Erfolgsmodelle und geben neue Impulse für die digitale Zukunft des Prozessmanagements.

Die Eröffnungskeynote hält Martin Dressler, Head Business Architecture & Process Excellence bei der Bank Julius Baer & Co. Ltd., über die End-to-End-Prozess-Exzellenz seines Unternehmens. Dabei geht er auf den integrierten Ansatz von Business-Architektur und Prozess-Exzellenz sowie ausgewählte Elemente wie bspw. Ownership und Governance ein. Anschließend gibt Alexander Meissner, Vice President Strategy Development bei der Deutschen Telekom AG, Einblicke in die digitale Prozesstransformation in der Telekommunikationsindustrie. In diesem Kontext beleuchtet er die Anforderungen der neuen Geschäftsmodelle an die Prozesswelt und gibt einen Ausblick auf das Prozessmanagement in der Telekom 2025. Eine gelungene Transformation von einem lokalen Shared-Service-Center hin zu Global Business Services in drei Jahren zeigt Dr. Hans Bohnen, Head of Global Business Service bei der Clariant International AG.

Am zweiten Konferenztag stehen die Themen Prozessautomation, Robotics, Process Mining und Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Beispiele aus der KI-Praxis und wie Anwendungen schnell umgesetzt werden zeigt Denis Muratčehajić, Project Manager Customer Strategy & Artificial Intelligence bei der Mercedes-Benz Consulting GmbH. Auch bei der Versicherungskammer Bayern wird Künstliche Intelligenz im Kundenservice eingesetzt. Isabel Martorell Naßl, Bereichsleiterin Betrieb, gibt Einblicke in eine intelligente Software, die erkennt, ob Kunden verärgert sind.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/ProcessExcellence.

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

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18th International Automobile Recycling Congress IARC 2018

Time flies and now it’s only 3 weeks to the International Automobile Recycling Congress IARC 2018 in Vienna. We hope that you will enjoy our industry meeting as much as we do. So far, over 190 participants from a total of 26 different countries have enrolled for the IARC 2018 – including many from the automotive industry, we are pleased to say.

Moreover, many experts are waiting for you with interesting presentations. The programme includes almost 30 presentations and three plant tours. So don’t miss this unique opportunity to exchange the latest news and ideas with experts from all areas of the automobile recycling industry. Particularly, we are also looking forward to our keynote speakers:

• DI Christian Holzer (Director General, Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management, Austria)
• Joseph M. Holsten (Chairman of the Board, LKQ Corporation, USA)
• Christophe Pillot (Director, Avicenne Energy)

At the IARC 2018, Joseph M. Holsten will give us an overview of the dismantling market and present his personal market assessment. Before the conference we asked Joseph M. Holsten how he views the European market and what the future challenges for the dismantling market will be. You can read his response to these questions here:

1. Mr Holsten, you have also been working in Germany since your acquisition of Stahlgruber GmbH last year. How do you rate the European dismantling market?

I rate it as attractive. The European car parc is enormous, and the high age of vehicles provides for a lot of opportunity to provide a strong value proposition to the repair and parts replacement markets. Some quick observations that we have – the yards are typically smaller here in Europe, the operators likely have a larger focus on scrap materials than on parts sales, more exporting in Europe, more of a DIY focus in Europe than a DIFM (do-it-for-me), and the auto insurance industry is less of a factor in Europe than the US.

2. What distinguishes the European market from the US market?

The primary difference in my view is that the US market is far more focused on the value of the parts that are dismantled, whereas I find many European players to be concentrating mainly on the scrap value that can be derived from a car, whether it is late model or an ELV. As a general rule of thumb, US industry participants are likely operating on a larger footprint than European contenders, and that is likely due to more availability of land in the US, at less expensive costs. Another factor weighing on the business models in the two markets, is that the US automotive insurance industry has focused for at least two decades now, on incorporating used auto parts, from dismantlers, into the repair of auto’s involved in an accident, as a means of reducing costs, ensuring quality repairs, and being competitive on their premiums; in Europe, that really has not happened to the same degree as the US. With this higher demand for quality used parts in the US, dismantlers are enabled to pre-dismantle parts they will see demand for, and inventory the parts into electronic cataloguing systems, and that is not always happening in Europe.

3. What particular challenges do you see for the dismantling market in general?

In Europe, I believe the largest challenge near-term is the low level of demand for late model parts recovered from salvaged vehicles. More demand for these valuable and quality parts would push up the value of salvage, improve the profitability of the industry, and would benefit the sustainability contributions of the industry; with the hierarchy of waste management being “reduce, re-use, and recycle,” a significant improvement can be made by pushing these parts from being a “recycled product” to a re-used product, and through added remanufacturing in the market, even more product can be moved into the re-use category. Longer term, and worldwide, I think the challenge for the industry will be to alter business models to address the impact from more collision avoidance technology, the likely shift to more electric vehicles in the car park, plus the impact of autonomous driving. Obviously, these changes will flow into the market over a couple of decades, allowing the industry to alter their business models over a long period of time.

4. End-of-life vehicle recyclers are increasingly complaining about the difficulties involved in processing composite materials. How do you deal with this trend?

In terms of composite materials, we are just beginning to see somewhat immaterial quantities in the damaged cars that we buy in the US, so it really has not been a factor to date. I suspect that the European dismantlers are likely ahead of the US in how they manage the product, so an opportunity for us to take operating practices from Europe back to the US.

5. Which business promises more growth? The spare parts business or the recycling of individual material fractions?

Focusing solely on Europe, I suspect that the dismantling and shredding industries are doing a pretty good job on the overall recycling of auto’s, and the question to be answered is really “how much is enough?“ So, while continued improvement in technology, and actually applied technology, is working well regarding individual fractions, I think it is the spare parts business that should be growing faster. Perhaps most importantly, the spare parts market needs to generate more alternatives to be more relevant. A higher quantity AND quality of used parts need to be readily available for consumers, at prices that provide an attractive value proposition, for both the do-it-yourself customer, as well as the professional do-it-for-me repair shop. The opportunities for higher volumes of used part sales are huge.

At the IARC 2018, Joseph M. Holsten will go into greater detail on the topic of further current trends in the dismantling market, especially on the dismantling businesses for all sorts of mobile assets like motorcycles or farming equipment. For all the details on the congress and how to enrol for it, go to: http://www.icm.ch/iarc-2018. We greatly look forward to seeing you at this year’s industry meeting!

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Mehr Aussteller, größere Fläche, hochkarätige Keynote-Sprecher

Bei ihrer 15. Auflage ist die Internationale Messe und Konferenz für additive Technologien Rapid.Tech + FabCon 3.D auf dem Weg zu neuen Bestwerten. Ein reichliches Vierteljahr vor der Veranstaltung, die vom 5. bis 7. Juni 2018 in der Messe Erfurt stattfindet, haben sich fast 20 Prozent mehr Aussteller angemeldet als zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres. Noch deutlicher zeigt sich der Zuwachs an der gebuchten Fläche, die um über 30 Prozent über dem Februarwert 2017 liegt.

„Diese Entwicklung ist ein Indiz dafür, dass sich die additive Fertigung weiter auf dem Vormarsch befindet und dass Erfurt der richtige Platz ist, um das Neueste dieser Zukunftstechnologie zu präsentieren. Wir haben, unterstützt von führenden Experten aus Industrie und Forschung in unserem Fachbeirat, sehr früh auf dieses Thema gesetzt und sind mit Konstanz und Beständigkeit seit 2004 zu einer ersten Adresse für Aussteller, Besucher und Kongressteilnehmer gewachsen. Erfurt kann mit Fug und Recht den Titel „Hauptstadt des 3D-Drucks“ für drei Messetage beanspruchen, denn hier trifft sich die AM-Familie zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Das wird auch zur 15. Auflage so sein“, betont Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.

Neben attraktiven Ausstellerangeboten garantiert dafür einmal mehr ein Konferenzprogramm mit hochkarätigen Impulsvorträgen. Renommierte Erfinder und Anwender des 3D-Drucks aus ganz unterschiedlichen Industriebereichen geben in Keynotes Einblicke in aktuelle und zukünftige Entwicklungen auf diesem Gebiet und zeigen die Anwendungsbreite von Additive Manufacturing (AM) auf. Das Eröffnungsreferat am ersten Veranstaltungstag (5. Juni 2018) bestreitet Dr. Dominik Rietzel. Er promovierte zu Werkstoffverhalten und Prozessanalyse beim Lasersintern von Thermoplasten. Heute leitet er im Additive Manufacturing Center der BMW Group die Fachabteilung Nichtmetalle und ist dort für die F&E-Aktivitäten, den Prototypenbau sowie die Serienproduktion mittels AM verantwortlich. In Erfurt zeigt er in seinem Vortrag „AM on the road“ auf, wie beim bayerischen Automobilhersteller mittels einer strategischen Roadmap an der Serienbefähigung additiver Fertigungsverfahren gearbeitet wurde und wird. Ziel ist es nicht, „Showcases“ zu generieren, sondern stets die verfahrensspezifischen Vorteile zu nutzen, z. B. für Werkzeugsubstitution bei Kleinserien, Produktindividualisierung bzw. verfahrens- und belastungsgerechte Bauteilauslegung für die Serie.

Den zweiten Veranstaltungstag (6. Juni 2018) eröffnet ein Pionier des 3D-Drucks: Scott Crump. Er ist der Erfinder der Fused Deposition Modeling (FDM)-Technologie (Schmelzschichtung), einem Verfahren, das heute in 90 Prozent der 3D-Drucker weltweit zum Einsatz kommt. Gemeinsam mit seiner Frau Lisa hat er 1989 Stratasys gegründet und zu einem international führenden Anbieter von 3D-Druck-Lösungen für Branchen von A wie Automotive bis Z wie Zahnmedizin aufgebaut. Als Chief Innovation Officer von Stratasys fokussiert sich Scott Crump auf das Entwickeln, Fördern und Umsetzen neuer Ideen, mit denen Kunden maximale Freiheit beim Design und höchste Flexibilität bei der Produktion erreichen. Aktuelle Beispiele verschiedener Applikationen wird er in Erfurt vorstellen und ebenso über die zukünftige Ausrichtung von Stratasys und des Additive Manufacturing insgesamt sprechen.

Die Potenziale der additiven Fertigung für die Erdöl- und Erdgasbranche beleuchtet der Keynote-Vortrag von Christoph Wangenheim am 7. Juni 2018. Der diplomierte Maschinenbauingenieur hat die additive Fertigung federführend beim GE-Unternehmen Baker Hughes an den Standorten in Houston/USA und Celle/Deutschland aufgebaut. Er leitet seit 2016 den Bereich AM in Celle für die Produktlinie Drilling Services. Christoph Wangenheim wird u. a. aufzeigen, dass das Equipment für die Erdöl- und -gasindustrie neben Festigkeit und Zuverlässigkeit höchste Beständigkeit hinsichtlich Abrasion, Erosion und Korrosion aufweisen muss und darstellen, mit welchen additiven Verfahren und Materialien diese Herausforderungen gelöst werden.

Neben den Keynotes hält das Programm der Kongressmesse weitere Höhepunkte bereit. Neu sind 2018 das Fachforum Recht am 5. Juni sowie das Fachforum Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik am 6./7. Juni. Darüber hinaus finden die bewährten Formate Anwendertagung (6./7. Juni) und AM Science (6./7. Juni) sowie die Fachforen Additive Lohnfertigung, Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau, Konstruktion, Automobilindustrie (alle am 5. Juni), 3D gedruckte Elektronik & Funktionalität und 3D Metal Printing (beide am 6. Juni) sowie Luftfahrt (am 7. Juni) statt. Die 3D Druck Community trifft sich erneut an allen drei  Tagen zur 3D Printing Conference. Beim Start-Up-Award werden wieder die innovativsten Gründer und bei der 3D Pioneers Challenge die besten Designideen gesucht.

2017 kamen 4.800 (2016: 4.500) Fachbesucher und Kongressgäste sowie 207 Aussteller (2016: 176) aus 13 Ländern zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.

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Kulturelle und sprachliche Vielfalt in Kitas stärken

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt", heißt es schon beim Philosophen Ludwig Wittgenstein. Worte prägen unser Denken und Handeln –  besonders die Muttersprache hat dabei eine große Bedeutung. Daran erinnert der Internationale Tag der Muttersprache am 21. Februar, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Sprachenvielfalt und den Gebrauch der Muttersprache zu fördern und das Bewusstsein kultureller und sprachlicher Traditionen zu stärken. Mit dem Fachtag „VIELFALT – SPRACHEN – LEBEN“  für pädagogische Fachkräfte stellt die Region Hannover den kulturellen Wert jeder einzelnen Sprache und die gelebte Mehrsprachigkeit in Kitas besonders in den Fokus.

Vertreterinnen und Vertreter sind herzlich eingeladen, den Fachtag am

Mittwoch, 21. Februar, 9.15 bis 16 Uhr,
im Haus der Region,
Hildesheimer Straße 18, 30169 Hannover,

zu begleiten.

Nach der Begrüßung von Erwin Jordan, Dezernent für Soziale Infrastruktur der Region Hannover, führt Prof. Dr. Timm Albers von der Universität Paderborn mit seinem Vortrag „Sprachliche Interaktion in der Kita“ in das Thema ein. Im Anschluss übernimmt Prof. Dr. Argyro Panagiotopoulou von der Universität Köln: In ihrem Vortrag „Umgang mit Mehrsprachigkeit in Kindertageseinrichtungen“ gibt die Expertin viele praxisnahe Tipps und Impulse, wie die kulturelle und sprachliche Vielfalt gezielt gefördert werden kann. Matthias Bartscher, systemischer Berater, zeigt, wie „Gelebte Bildungs- und Erziehungspartnerschaft – auch über kulturelle und sprachliche Barrieren hinweg“ aussehen kann. Am Nachmittag bieten insgesamt sieben Workshops den Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, Themen rund um die Mehrsprachigkeit in Kitas intensiver zu bearbeiten. Die Abschlusspräsentation der Ergebnisse ist für 15 bis 16 Uhr vorgesehen.

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Mutmacher zu Gast in der Handwerkskammer

Über das soziale Engagement des Handwerks diskutieren drei Handwerksunternehmer am 5. März mit Sozialminister Manfred Lucha in der Handwerkskammer. Bei der Abendveranstaltung unter dem Motto „Die Mutmacher – Zukunft gestalten – Werte erhalten“ berichten sie auf dem Podium über ihre Erfahrungen bei der Integration geflüchteter Menschen, über die Beschäftigung von gehandicapten Personen und das ehrenamtliche Engagement. Dabei werden die Herausforderung und Chancen dargestellt, aber auch die Bürokratie angeprangert und die Wünsche an die politisch Verantwortlichen artikuliert. Auf dem Podium sitzen Kristin Hasselwander von der gleichnamigen Stuttgarter Schreinerei, Bäckermeister Armin Koch von der Bäckerei Haag in Schwaikheim sowie Karl Grumann, Chef der Malerwerkstatt Grumann in Aichtal. Sozialminister Lucha führt in das Thema ein mit einem Statement über die Bedeutung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Forum der Handwerkskammer Region Stuttgart, Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart. Infos: www.hwk-stuttgart.de/mutmacher

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1998 bis 2018: 20 Jahre Reiten-Jagen-Fischen in den Erfurter Messehallen

Zum 20. Mal begrüßt die Messe Erfurt den Frühling mit ihrer beliebten Naturmesse Reiten-Jagen-Fischen. Der attraktive Themenmix rund um Reiten, Angeln und Fischerei sowie Jagen und Forst wird in genau vier Wochen vom 16. bis zum 18. April 2018 an die 30.000 Privat- wie Fachbesucher auf die Erfurter Messe locken.

Die Besucher erwartet viel Abwechslung, Auswahl und Inspiration für die schönsten Hobbies in der Natur. Projektleiter Laszlo Bor freut sich über den ungebrochenen Zuspruch seitens der Aussteller bei der 20. Auflage der Reiten-Jagen-Fischen: „Auch im zwanzigsten Jahr halten uns unsere Aussteller die Treue und wir haben zahlreiche neue Händler in diesem Jahr dabei. Schlussendlich werden 200 Aussteller vor Ort sein und ihre neuesten Produkte für Jäger, Reiter und Angler im Gepäck haben. Für jede Themenwelt steht dabei eine eigene Messehalle zur Verfügung.“

Am umfangreichen Begleitprogramm wurde weiter gefeilt, so dass während 27 Stunden Messelaufzeit an den drei Messetagen für große wie kleine Gäste viel Abwechslungsreiches geboten wird zwischen Springreiten, Waldhornblasen und Turnierangeln. Beim Reiten-Jagen-Fischen Familienquiz kann man sein Wissen gleich unter Beweis stellen und mit etwas Losglück ein Wochenende auf dem Reiterhof, ein zweitägiges Angellager und weitere attraktive Preise gewinnen.

Themenwelt Halle 1: Angeln und Fischerei

Richtig viel Platz wird in der Angelarena für Thüringens größtes mobiles Aquarium gebraucht, dieses ist so groß wie ein Schiffscontainer (8 x 3 m) und fasst 30 Kubikmeter Wasser. Samstag und Sonntag steht der Turnierangelsport im Fokus, am Samstag starten europäische Profis und am Sonntag die Jugend. Beim Anglerforum und den Workshops der internationalen Angelexperten kann man sich gezielt austauschen und Tipps für den nächsten Angelausflug holen. Aber auch Fliegenbinderei, Fischzubereitung, Drillsimulatoren und vieles andere mehr laden zu einem Stopp in Halle 1 ein.

Themenwelt Halle 2: Wald, Wild und Jagd

Zum zehnten Mal präsentieren die Thüringer Jäger ihre Jagdtrophäenschau. Und natürlich darf am Messesonntag wieder wild geröhrt werden zur 15. Thüringer Meisterschaft der Hirschrufer. Verschiedene Jagdhornbläsergruppen gehören natürlich ebenso zum Programm wie Jagdhundpräsentation, Laser- und Bogenschießen, Wildküche und Falknerei.

Themenwelt Halle 3: Pferde und Reiten

Die Westernreiter sind wieder zu Gast im Sonderzelt im Freigelände. Erstmals gibt es hier für die Reitprofis in der Highpoint Show offizielle Turnierpunkte der National Cutting Horse Association of Germany zu holen. Aber auch in der Halle ist auf der Präsentationsfläche ganztägig Action angesagt bei verschiedenen Turnieren und Pokalrunden, Pferdeforen, Hengstpräsentation, Jungzüchterwettbewerb und natürlich dem Schauprogramm.

Die Reiten-Jagen-Fischen zählt seit jeher zu den Publikumsmagneten der Erfurter Messe. Im Online-Vorverkauf sind bereits jetzt Eintrittskarten erhältlich. „So lassen sich Wartezeiten am Einlass vermeiden und man kommt schnell aufs Gelände“, so Projektleiter Bor. Über den Ticketshop Thüringen sowie die Internetseite www.reiten-jagen-fischen.de lassen sich sowohl Tagestickets für 10 Euro als auch Dauerkarten für 17 Euro erwerben.

Öffnungszeiten
16 – 18. März 2018
Freitag – Sonntag: 09.00 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise
Tageskarte 10,00 €
Tageskarte ermäßigt 7,00 €*
Abendticket 6,00 €**
Dauerkarte 17,00 €
Familienkarte 26,00 €***

Kinder bis einschließlich 6 Jahre kostenfrei.
* Schüler von 7 bis 14 Jahre, Schwerbehinderte und Arbeitslose mit Nachweis, Couponinhaber
** gilt ab 16:00 Uhr, nur an der Tageskasse erhältlich
*** 2 Erwachsene mit Kindern

Ticketvorverkauf
Ticketshop Thüringen oder http://www.reiten-jagen-fischen.de/besucher/eintrittskarten.html
Hunde haben nur mit gültigem Impfausweis Zutritt!
www.reiten-jagen-fischen.de

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18th International Automobile Recycling Congress IARC 2018

Have you already made all your preparations for this year’s International Automobile Recycling Congress IARC 2018? If not, then make sure you do so soon, as our sector get-together begins in less than four weeks. Don’t miss this unique opportunity to exchange the latest news and ideas with experts from all areas of the automobile recycling industry.

Again this year, our congress has attracted a large number of visitors. So far, over 180 participants from a total of 26 different countries have enrolled for the IARC 2018. This year, we have again put together an interesting and highly diverse program for our visitors. We are particularly looking forward to our keynote speakers:

• DI Christian Holzer (Director General, Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management, Austria)
• Joseph M. Holsten (Chairman of the Board, LKQ Corporation, USA)
• Christophe Pillot (Director, Avicenne Energy)

At the IARC 2018, Christophe Pillot will provide us with his view on the e-mobility market, especially on the future of batteries. Before the conference we asked Christophe Pillot how he evaluates the current development in the market for electric vehicles. You can read his response to these questions here:

1. Mr Pillot, electromobility is gaining momentum. Norway leads the way in Europe with a share of almost 40 percent of all registered passenger cars. When will countries such as Germany, France or Italy reach similar proportions?

You are right, Norway leads the way in Europe with 40 % of all registered passenger cars for PHEV and EV. It was 21 % for full EV. But, the average penetration for PHEV and EV in Europe is only 2 % in 2017, 5 % if we add Hybrid vehicles. For pure EV, major analyst forecast a penetration between 10 and 25 % in 2025.

2. What needs to change so that consumers will actually be asking for more electric cars?

Well, from my point of view, first of all, the battery cost is still too high. The current price is around 200 $/kwh, that means 8 000 $ for a 40 kwh pack (Renault Zoe), 20 000 $ for a 100 kwh pack (Tesla). Most of the analyst forecast a huge decrease of battery price for the future. Whether this will happen remains to be seen. Cell material costs account for more than 50 % of the total cost of the battery pack, and the most important costs are due to the active cathode material based on Ni, Co, Li, metals with very volatile prices.

3. But the cost is not the only decisive factor?

No, definitely not. Important is also the battery performances in order to increase the range as well as the charge time. Besides that the acceptance of electric cars depends on the life time of the battery and last but not least the charging infrastructure. In these areas there is still room for improvement.

4. Some car manufacturers are setting up their own battery production. Batteries are already being offered for leasing in electric cars. Will this trend intensify and ultimately lead automobile manufacturers to process and recycle batteries themselves?

Some car manufacturers decide to make the battery pack, some others (BYD, Toyota) decide to make the cell. But, the recycling is another business. We think lithium ion battery recycling will be made by specialist, not by car manufacturers.

At the IARC 2018, Christophe Pillot will go into greater detail on the e-mobility market and the challenging future for batteries. We greatly look forward to seeing you at this year’s industry meeting! For all the details on the program and how to enrol for it, go to: http://www.icm.ch/iarc-2018 

 

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