Ergebnisbroschüre des Workshop Linked Data 2018 jetzt auch auf Englisch und als Print verfügbar

Alle wichtigen Infos für Sie zum Blättern und Stöbern und für Ihre Partner im Ausland als englische Übersetzung erhältlich

Beim Workshop Linked Data im Herbst 2018 drehten sich unsere vier World Cafés um die Themen „Linked Data Layer & Architektur“, „UX & Nutzer“, „Linked Data im Markt“ sowie „Virtuelles Greenfield?“. Besonders hervorzuheben bei der letzten LiDa-Veranstaltung war das hohe Niveau des fachkundigen Publikums, welches besonders zahlreiche neue Erkenntnisse zum Vorschein brachte. 

Die Ergebnisse der intensiven Diskussionen konnten Sie bereits seit Ende letzten Jahres auf Deutsch nachlesen. Nun haben wir uns für Sie noch einmal intensiv mit der Ergebnisbroschüre Linked Data 2018 befasst und freuen uns, Ihnen eine englische Übersetzung in unserem Downloadbereich zur Verfügung stellen zu können. Hierfür registrieren Sie sich bitte vorab.

Sie kennen die deutsche Workshop Linked Data Ergebnisbroschüre noch nicht? Dann schauen Sie doch einfach in unseren Downloadbereich vorbei oder schnuppern vorab in unseren Teaser hinein. Zudem halten wir ab sofort eine Printausgabe für Sie bereit. Kontaktieren Sie uns noch heute und halten Sie morgen schon ihre gedruckte Workshop Linked Data Ergebnisbroschüre in der Hand. 

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Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?

Industrie 1.0 meets 4.0 – am 13. Februar 2019 fand die Regionalkonferenz vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg im Textil- und Industriemuseum statt. In historischer Umgebung ging es um den Wandel der Arbeitswelt und um die Bedeutung der Digitalisierung für produzierende Unternehmen. Über 150 Teilnehmer tauschten sich über ihre Erfahrungen aus und lernten neue Technologien kennen. Fragen, die den Mittelstand beschäftigen: Wo sollen Unternehmen ansetzen und lohnt sich Digitalisierung überhaupt?

Als eines von 25 Kompetenzzentren in Deutschland hat das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg die Aufgabe, kleine und mittlere Unternehmen mit kostenfreien Angeboten bei ihrer Digitalisierung zu unterstützen. Schulungen, Technologien zum Ausprobieren, Leitfäden oder Potenzialanalysen geben bayerischen KMUs die nötigen Werkzeuge an die Hand, um Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Kostendruck und globalen Wettbewerb zu meistern. Stefan Schnorr, Leiter der Abteilung Digital- und Innovationspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), betonte, dass trotz der vollen Auftragsbücher die Weiterbildung der Mitarbeiter einen zentralen Stellenwert haben muss. Eine wichtige Voraussetzung, um langfristig erfolgreich zu sein und die Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu sichern.

Um Akzeptanz ging es auch bei Frank Rieger vom Chaos Computer Club. Alle technologischen Entwicklungen basieren auf der sozialen Akzeptanz in unserer Gesellschaft. Er appellierte daran, die Macht, die Digitalisierung und Automatisierung mit sich bringen, verantwortungsvoll und bedacht einzusetzen. Wir selbst hätten in der Hand, digitale Technologien so zu verwenden, dass sie dem Nutzen für den Menschen dienen. Als Ansatzpunkt für Unternehmen stellte er die Frage: „Bei welchen Daten würden Sie wirklich weinen, wenn Sie wegkommen?“. So fänden KMUs ihre Kernkompetenzen heraus, die es zu schützen gilt und wo sich Innovation wirklich lohnt.

Unternehmen berichteten, was Digitalisierung konkret für sie bedeutet

Norman Weiß, Geschäftsführer des mittelständischen Unternehmens ME Industries, stellte sich früh die Frage, wie er seine Mitarbeiter dazu bringen kann, statt mit Papier in Zukunft mit RFID, Tablets und Co. zu arbeiten. „Vertrauen ist für mich der Schlüssel, um Projekte erfolgreich zu machen. Dafür musste ich ein Ökosystem aus Experten, Förderprojekten und anderen Unternehmen schaffen, dem unsere Mitarbeiter vertrauen können“, erklärt Weiß. Nur so könne das nötige Know-how ins Unternehmen gebracht und Motivation und Kreativität gefördert werden.

Auch im Praxisbericht von Andrea Breiter von Schwan STABILO geht es um die Rolle eines vertrauensvollen Partners. Zum Start der Potenzialanalyse mit dem Kompetenzzentrum war STABILO schon mittendrin, ein Manufacturing Execution System einzuführen. Dieses soll Transparenz in die Stifteproduktion bringen und ermöglichen, flexibler auf die schwankenden Anforderungen des Marktes zu reagieren. Frau Breiter fragte sich während der Projektarbeit: „Wir konnten nicht gut einschätzen, wo wir eigentlich stehen – sind wir gut oder schlecht im Digitalisieren?“. Der Blick von außen durch Experten des Kompetenzzentrums gab dem Unternehmen die Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. Außerdem unterstützt das Zentrum bei der Anbindung 20 Jahre alter Maschinen an das neue Netzwerk und dabei, Mitarbeiter in Vorträgen und Fragerunden über die digitale Vernetzung zu informieren.

In der Podiumsdiskussion mit den Rednern wurde auch das Thema Wirtschaftlichkeit angesprochen. Vor allem wenn heute noch keine Daten zum Beispiel über Stillstandzeiten oder Maschinenauslastung vorliegen, sei es nicht leicht, Digitalisierungsvorhaben in ihrem ROI zu bestimmen. Die Redner sind sich einig, dass der finanzielle Nutzen oft nur über den Daumen geschätzt werden könne und deshalb Projekte eine Portion Mut erfordern – die sich in den meisten Fällen lohne.

Mittelstand 4.0-Mobil und Technologieführungen

Praktisch wurde es am Nachmittag in Führungen und Workshops. Im Mittelstand 4.0-Mobil, einem Truck, der durch Bayern tourt, testeten die Besucher Assistenzsysteme wie den schlauen Klaus oder Smart Watches zur Koordination von Maschinen-Störungen. In den Forschungshallen am Fraunhofer IGCV arbeiteten mobile Roboter Hand in Hand mit dem Menschen und in der Lernfabrik für vernetzte Produktion konnten Besucher erleben, was Digitalisierung für ihre Arbeit bedeutet. Parallel zur Technologieführung tauschten sich die Teilnehmer des Wissens-Parcours zu Themen wie Künstliche Intelligenz oder Geschäftsmodell-Innovation aus. Die Führung durch das Textilmuseum stand ganz im Zeichen der Veränderung der Arbeitswelt: Von der Industrialisierung bis zur Digitalisierung am Beispiel von Textil und Mode. Auch bei den Programmpunkten am Nachmittag galt: Digitale Innovationen müssen zum Bedarf passen und mit Menschlichkeit umgesetzt werden.

Was ist Mittelstand-Digital? Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

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FSK lädt erstmalig zum Fachtag Melaminharzschaum bei BASF

Der Arbeitskreis Melaminharzschaum des Fachverbands für Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) lädt am 20. März 2019 im Rahmen seiner Gremienarbeit zur Kickoff-Veranstaltung des Fachtags Melaminharzschaum in Ludwigshafen.

Im Fokus der Kickoff-Veranstaltung des Fachtages Melaminharzschaum, den der FSK in Zusammenarbeit mit seinem Arbeitskreis Melaminharzschaum veranstaltet, stehen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsbereichen als auch die Werkstoffkunde und Innovationen rund um den Werkstoff Melaminharzschaum im Fokus. Die Veranstaltung findet am 20. März 2019 im Feierabendhaus der BASF SE in Ludwigshafen am Rhein statt.

Das Event richtet sich an Experten des Werkstoffbereiches Melaminharzschaum, Schaumstoff-Verarbeiter, Maschinenhersteller, Architekten, aber auch an Interessierte und Branchen-Newcomer. Neben dem Werkstoff selbst, steht die Gremienarbeit des Arbeitskreises Melaminharzschaum im Zentrum des Fachtags.

"Gleichermaßen werden während der Veranstaltung Einblicke ins das Verbandsnetzwerk gegeben. Den Teilnehmern wird es so ermöglicht, wichtige Kontakte im Werkstoffbereich Melaminharzschaum zu knüpfen", sagt Klaus Junginger, Geschäftsführer beim Fachverband, "denn gerade der Austausch, die Kontakte und die Informationsvermittlung sind der Mittelpunkt der Gremienarbeit", fügt er hinzu. Er betont, dass der Arbeitskreis immer an engagierten Branchenexperten und -nachwuchs interessiert sei, welche bereit sind, ihre Erfahrung und ihr Know-how im Rahmen der Gremienarbeit, auf Fachtagen oder zur jährlichen Internationalen FSK-Fachtagung einzubringen und ihre Anwendungen und Innovationen dort vorzustellen. Auch eine Aktivität im Gremium Melaminharzschaum begrüßt der Fachverband als auch der Arbeitskreis.

Bei dem erstmalig stattfindenden Fachtag Melaminharzschaum handelt es sich um eine eintägige Veranstaltung, beginnend um 10 Uhr. Anmeldungen werden vom Fachverband per Email fsk@fsk-vsv.de oder online auf der Verbandswebsite www.fsk-vsv.de unter der Rubrik Veranstaltungen/Termine entgegengenommen. FSK-Mitglieder bezahlen 120 EUR pro Person, Nicht-Mitglieder 240 Euro – Tagungsteilnahme, -dokumentation und Mittagessen inklusive. Der FSK freut sich auf eine interessante Auftaktveranstaltung.

Weitere Informationen finden Sie unter Tel.: 0711 / 933 75 10 oder unter www.fsk-vsv.de und in Kürze unter www.fsk-services.de

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26. Münchner Management Kolloquium – Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0

Welche Chancen und Herausforderungen sehen die Unternehmensvertreter in der Wertschöpfung der Zukunft? Welche neuen Konzepte erfordert der Einsatz agiler und vernetzter Technik? Wie gelinget es Unternehmen in der Chemiebranche eine effiziente Wertschöpfung im digitalen Zeitalter zu etablieren? Diese und weitere Fragen beantworten die Referenten der chemischen Industrie auf dem 26. Münchner Management Kolloquium.

Mit rund 200 Milliarden Euro Jahresumsatz und fast 2.200 Unternehmen in der Chemieindustrie gehört Deutschland nach China und den USA zu den größten Chemienationen der Welt. Im globalen Wettbewerb um Marktanteile und durch die veränderten Kundenbedürfnisse ist die agile Unternehmensausrichtung zu einem wichtigen Faktor für Erfolg in der chemischen Industrie geworden. Die stetige Verbesserung und Optimierung der Wertschöpfung durch smarte Technologien ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Mithilfe vernetzter Anlagen wie in Chemieparks gelingt es gezielt Daten zu Produktionsanlagen und Transportwegen zu generieren und auszuwerten, die unter anderem eine Flexibilisierung und Automatisierung der Produktion, vorausschauende Instandhaltung aber auch eine Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen. Um die vorhandenen Potenziale nutzen zu können, müssen die Herausforderungen des disruptiven Wandels der chemischen Industrie gemeistert werden. Es gilt zu bestimmen in welchen Bereichen der Einsatz von Sensorik und Robotik wirtschaftlich sinnvoll und der Aufbau von Smart Factories möglich ist.

Auf dem Weg zur Vernetzung der physischen mit der materiellen Welt kommt man an innovativen Lösungen der Firma Merck nicht vorbei. Diese sind unter anderem Weltmarkt- und Technologieführer im Bereich Flüssigkristalle. Die Produkte ermöglichen messerscharfe Bilder in Smartphones, Laptops, Flachbildfernseher und Tablet-PCs weltweit. Die hochinnovativen Halbleiter-Materialien von Merck machen elektronische Geräte noch leistungsfähiger. Auf dem diesjährigen MMK werden Top-Entscheider die Zukunft der Chemiebranche an konkreten Fallbeispielen diskutieren. Eine smarte Antwort auf den global steigenden Lebensmittelbedarf liefert der Geschäftsbereich Crop Science der Bayer AG. Mithilfe einer digitalisierten Landwirtschaft sollen Erzeuger in der Lage sein, den Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln entsprechend den tatsächlichen Bedürfnissen agil steuern zu können. Der Düngemittelhersteller YARA forciert ebenfalls den Einsatz intelligenter Sensor- und Satellitentechnik und kaufte im Juli 2018 das AgTech-Startups „trecker.com“, welches auf die Erfassung und Auswertung von landwirtschaftlichen Daten spezialisiert ist. Mit dem elektrisch betriebenen und autonom fahrenden Frachter „Yara Birkeland“ reagiert YARA auf die disruptiven Herausforderungen des Klimawandels und möchte ab dem ersten Quartal 2020 seine Logistikkosten optimieren. In der Prozessindustrie sind realistische Testbedingungen die Grundlage für eine agile Produktentwicklung.

Die Firma Knauf zeigt, wie disruptive Ansätze eine bislang kaum digital erschlossene Branche verändern können. Das Bauen der Zukunft wird maßgeblich von digitalen Prozessen geprägt. Building Information Modeling – kurz BIM – definiert bereits jetzt den Standard, um über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks alle relevanten Informationen zu jedem Zeitpunkt aktuell verfügbar zu machen. Der Glasproduzent Verallia ist ein Beispiel für die gelungene Realisierung digitaler Innovationsprozesse. Im hausinternen Innovationscenter erfolgt der intensive Austausch aller Beteiligten an einem Innovationsprojekt. In Projekt-Meetings und Kreativworkshops werden dreidimensionale eDrawings und virtuelle Glasverpackung im Rahmen der Produktentwicklung genutzt.

Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen und die Potenziale der Wertschöpfung 4.0 auf dem diesjährigen MMK. Profitieren Sie dabei von den Erfahrungen der Unternehmen der Chemiebranche, der Pharma- sowie der Prozessindustrie. Es referieren hierzu:

  • Dr. Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung Merck KGaA
  • Werner Bauman, Vorstandsvorsitzender Bayer AG
  • Dr. Thomas Koniordos, Head of Business Line Environmental Solutions YARA GmbH & Co. KG
  • Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter, Gebr. Knauf Verwaltungsge-sellschaft KG
  • Dr. Nicola Rudolph, Manager Production System VIM Northern Europe Verallia Deutschland AG

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1. Investment Seminar Mauritius – 26. Februar 2019 in München

Investment Seminar Mauritius
26. Februar 2019, 09.30-12.30Uhr
The Charles Hotel, Sophienstr. 28, 80333 München
Veranstaltungssprache: English

Die Staaten Sub-Sahara Afrikas mit mehr als 600 Millionen Einwohnern sind ein rapider wachsender Absatzmarkt für deutsche Produkte und Dienstleistungen und bieten deutschen Unternehmen vielfältige Geschäftschancen in den nächsten Jahren.

Mauritius bietet durch sein liberales und offenes Wirtschaftssystem einen optimalen Zugang zu
den lokalen Märkten Afrikas, mit insgesamt 1,45 Billionen EUR Wirtschaftsvolumen. Mauritius hat eine beeindruckende Transformation erfolgreich absolviert, von einem „low-income“ ländlich geprägtem Land entwickelte sich Mauritius innerhalb von 40 Jahren in eine hoch-diversifizierte und stabile Wirtschaft mit einem der höchsten BIP pro Kopf in Afrika von 10.186 USD.

Mauritius belegt zudem seit Jahren den ersten Platz in Afrika und den 20. Platz weltweit des „World
Bank Ease of Doing Business Report“. Plus, Mauritius bietet das liberalste Wirtschaftssystem und das attraktivste Steuersystem Afrikas sowie präferentiellen Markzugang zu 44 afrikanischen Ländern und zoll-freien Handel in die Europäische Union.

Mauritius ist zudem nicht nur ein ideales Investment- und Geschäftsziel, sondern auch ein
wunderbarer Platz zum Leben!

Das Event richtet sich an alle, die mehr erfahren wollen über die wirtschaftlichen Potenziale Mauritius und Afrikas.

Die Teilnahme an dem Event ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung unter
germany@edbmauritius.org ist jedoch unbedingt notwendig!
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist.

Programm:

  • 09:00 Registration
  • 09:30 Welcoming address, Nirmala Jeetah (EDB Mauritius)
  • 09:40 “Le Mittelstand BVMW and Mittelstand Alliance Africa as a bridge for German SMEs in
    Mauritius”, Bienvenue Angui (BVMW)
  • 10:10 “Market Development in Sub Sahara Africa”, Holger Vogt (AMENA Trade & Investment GmbH)
  • 10:30 “Mauritius: Your Partner of Choice for Business in Africa” (Nirmala Jeetah, EDB Mauritius)
  • 11:00 “Doing business in Mauritius”, n.n.
  • 11:30 Discussion
  • Followed by light lunch

 

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Coachinggruppe zu Führungsfragen kombiniert mit Ski fahren

Coaching zu Führungsthemen beinhaltet immer sehr persönliche Fragen. Um hier einen vertrauensvollen Platz zu haben, der auch Distanz zum Alltag bietet Mario Biel ein neues Format an. In einer kleinen Gruppe intensiv am Thema arbeiten und gleichzeitig die Anderen in der Freizeit kennen lernen, Vertrauen aufbauen und dabei viel Freude beim Ski fahren haben.

Die offene Coachinggruppe, die sich speziell an Führunsgkräfte und Unternehmer wendet findet vom 17. Bis 21. März im herrlichen Saas-Fee statt.

Morgens im Workshop arbeiten, die Mittagsstunden auf den tollen Gletscherpisten verbringen und abends noch eine Einheit Workshop. Eine ideale Verbindung von Work-Life-Balance bewusst leben und intensiver inhaltlicher Arbeit an den Themen, die bei Führung am meisten beschäftigen.

Eine coaching-Reise der besonderen Art, bei der alles topp organisiert ist und die Teilnehmer sich ganz auf das inhaltliche und den Genuss konzentrieren können.

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Land und EU unterstützen Zukunftsprojekte in der Metropole Ruhr

Großer Erfolg für die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) und ihre Partner beim Förderaufruf „Regio.NRW – Innovation und Transfer“ von Landesregierung und EU: Vier BMR-Projekte sind zur Förderung in Höhe von rund 3 Millionen Euro vorgeschlagen worden. Insgesamt 14 von landesweit 36 Projektideen stammen von Wirtschaftsförderungen, Unternehmen und Hochschulen aus der Metropole Ruhr. Die mögliche Fördersumme beträgt 18 Millionen Euro.

„Damit hat die Metropole Ruhr einen Anteil von fast 40 Prozent aller positiv bewerteten Projektideen. Das ist ein großer Erfolg aller beteiligten Kooperationspartner aus Kommunen, Wirtschaftsförderungen, Unternehmen und Institutionen und spricht für die Innovationskraft der Region“, sagt Rasmus C. Beck, Geschäftsführer (Vorsitzender) der Business Metropole Ruhr GmbH.

Folgende BMR-Projekte wurden zur Förderung empfohlen:

Vermarktbare Gewerbe- und Industrieflächen sind die Basis für erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung. In der Metropole Ruhr werden diese Flächen jedoch langsam knapp. Das Projekt Gewerbliches Flächenmanagement Ruhr hilft dagegen, indem es untergenutzte Gewerbegebiete untersucht und ein gesamtregionales Nutzungs- und Entwicklungskonzept erarbeitet.

Aufbauend auf den bisherigen Erfolgen soll das Projekt Greentech 2.0 die Aktivitäten in der Metropole Ruhr bei den Themen Fachkräftegewinnung und Digitalisierung in der Umweltwirtschaft weiter verstärken. Das Projekt setzt auf ein starkes Netzwerk von derzeit 111 Gründern und Unternehmern.

Mit dem Projekt Innovationszentren Ruhr will die BMR das Netzwerk der rund 30 Technologie- und Gründerzentren sowie der Wirtschaftsförderungen der Metropole Ruhr stärken sowie die Sichtbarkeit moderner Innovationszentren in der Region erhöhen.

Die Kreativität der Kultur- und Kreativwirtschaft und die Erfahrung von regionalen Unternehmen: Mit dem Projekt Creative Innovation Ruhr will die BMR Unternehmen sowie Gründer über verschiedene Veranstaltungsformate vernetzen und deren Innovationsfähigkeit stärken.

Die Anträge können jetzt bei der zuständigen Bezirksregierung gestellt werden.

Weitere Informationen unter: www.land.nrw/…

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Erbsenprotein, Nanogele und Partikeladhäsion an Oberflächen

Vom 22. bis 23. Mai 2019 veranstaltet die LUM GmbH die 9. Internationale Konferenz zur Dispersionsanalyse und Materialtestung in Berlin. Seit 2014 wird von LUM GmbH der Young Scientist Award (YSA) für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Partikel- und Dispersionsanalyse sowie Materialtestung ausgeschrieben und nach festgelegten Qualitätskriterien auf der Konferenz vergeben. Drei Kandidaten aus Europa und Nordamerika sind 2019 nominiert und werden in Berlin im Mai zur Präsentation ihrer Ergebnisse erwartet.

Kunal Kadiya von der University of Saskatchewan, Dept. of Food and Bioproduct Sciences, Saskatoon, Canada, forscht zu Gelen auf Nanoemulsionsbasis. In der Lebensmittelindustrie sollen diese Gele ungesunde Fette in verarbeiteten Lebensmitteln durch gesunde Alternativen ersetzen. Im pharmazeutischen Bereich dienen diese Gele auch zum Transport von bioaktiven Verbindungen zu bestimmten Körperregionen. Die Nutzung des Dispersionsanalysators LUMiSizer nicht nur zur Stabilitätscharakterisierung der Gele, sondern auch zur Vorhersage des Gelbildung sind wesentlicher Bestandteil der für den Preis nominierten Arbeit: Influence of excess emulsifier on the gelation behavior and stability of oil-in-water nanoemulsions.

Nur wenige Türen weiter arbeitet Chi Diem Doan im Laboratory of Food Nanotechnology, Saskatoon, SK, Canada, an Erbsenprotein-Nanopartikeln, die dann zur Stabilisierung von Pickering-Emulsionen eingesetzt werden. Für diese Pickering-Emulsionen wird eine hohe Stabilität gegenüber Koaleszenz erwartet, verglichen mit konventionellen Emulsionen. Daher bestehen zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in der Kosmetik-, Pharma-und Lebensmittelindustrie. Bei allen spielt die physikalische Separationsstabilität bei verschiedenen Umwelteinflüssen eine herausragende Rolle, das universelle Werkzeug heißt auch hier LUMiSizer.  Chi Diem Doan ist nominiert mit Dual efficiency of accelerated centrifugation using LUMiSizer in evaluating the stability of pea protein nanoparticles and the resultant nanoparticle-stabilized Pickering emulsions.

Im Fokus der Arbeiten von Richard-Sebastian Moeller, Karlsruhe Institut für Technologie, Deutschland, stehen praxisrelevante Fragen des Bäckereihandwerks.  Hier kommen Mehlpartikel und Teig mit der Oberfläche von gewebten Tüchern in Berührung, ein rückstandsfreies Ablösen des Teigs als auch die Mehlretention sind die gewünschten Ziele, um eine Schimmelbildung zu vermeiden. Mit seiner nominierten Arbeit From the Life of Proving Cloths trägt Moeller zum besseren Verständnis der Partikeladhäsion an Oberflächen entschieden bei und gibt praktische Anweisungen für das hygienische Design und eine längere Nutzungsdauer der Teigtücher. Der LUMiSizer wird hier für die Bestimmung von mechanischen Partikeleigenschaften mittels Zentrifugaltechnologie eingesetzt.

Registrierung und Details zur Konferenz:
https://conference2019.lum-gmbh.com/conference_2019.html

Konferenzabstracts: https://www.dispersion-letters.com/ 

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Pea protein, Nanogels and Particle adhesion on surfaces

From 22-23 May 2019 LUM GmbH hosts the 9th International Conference Dispersion Analysis & Materials Testing in Berlin, Germany. Since 2014 the Young Scientist Award (YSA) recognizes outstanding scientific work by young researchers in the areas of particle and dispersion characterization and materials testing. The nomination of the candidates for 2019 is finished. From the selected three nominees from Europe and North America the winner will be awarded during the conference after the presentation of the results.
Kunal Kadiya of University of Saskatchewan, Dept. of Food and Bioproduct Sciences, Saskatoon, Canada, works on nanoemulsion based gels. In food industry they are to be used to replace unhealthy fats in food formulations. In pharmaceutical industry the gels have to deliver bioactives at targeted sites in the human body. The use of a Dispersion Analyser LUMiSizer for the stability characterization of the gels and for the prediction of the mechanism of gelation is an essential part of the nominated topic: “Influence of excess emulsifier on the gelation behavior and stability of oil-in-water nanoemulsions”.

Only few doors further, in the Laboratory of Food Nanotechnology, Saskatoon, SK, Canada, Chi Diem Doan investigates pea protein nanoparticles and the resultant nanoparticle-stabilized Pickering emulsions. Those emulsions are expected to possess high resistance to coalescence, which is one of their most beneficial characteristics over conventional emulsions. A wide range of applications exists in cosmetics, pharmaceuticals and food. For all a high stability against physical separation due to various environmental conditions is required, the universal tool for investigation is again the LUMiSizer.  Chi Diem Doan is nominated for her work “Dual efficiency of accelerated centrifugation using LUMiSizer in evaluating the stability of pea protein nanoparticles and the resultant nanoparticle-stabilized Pickering emulsions”.

Richard-Sebastian Moeller, Karlsruhe Institute of Technology, Germany, puts his research focus on on the adhesion phenomena in the baker’s trade. Dough pieces are placed on proving cloths for rising. The challenge arises from the necessity of the sticky dough pieces to release quickly, fully and reliably from the cloths when tipped over. Dough or flour residues tend to spoil readily in the moist and warm atmosphere of the rising cabinet, and nourish mold and mildew. With his nominated research work ”From the Life of Proving Cloths“ Moeller significantly contributes to a better understanding of particle adhesion on surfaces. He issues hands-on instructions for the hygienic design of woven cloths, and for cleanly maximizing their service life. The LUMiSizer is used here for the determination of mechanical particle properties using centrifugal technology.

Conference details and Registration:
https://conference2019.lum-gmbh.com/conference_2019.html

Conference abstracts: https://www.dispersion-letters.com/ 

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Projekt 10/17 in Innenstadt abgeschlossen

Mehr als 8.000 Fahrgäste steigen jeden Tag am Steintor ein und um – barrierefrei durch den neuen Hochbahnsteig. Das Großprojekt 10/17 ist im Innenstadtbereich abgeschlossen, nach dreieinhalb Jahren Bauzeit sind alle Bahnsteige der Linien 10 und 17 zwischen Goetheplatz und Endhaltestelle Raschplatz barrierefrei zugänglich. Grund zum Feiern: Mit einem Fest am Steintor haben heute (16. Februar 2019) die Region Hannover gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover, der Infra und der Üstra den Abschluss der City-Bauarbeiten gefeiert und sich gleichzeitig bei den Bürgerinnen und Bürgern, den Anliegerinnen und Anliegern sowie den Geschäftsleuten vor Ort bedankt.

„Insgesamt sind damit jetzt fast 80 Prozent aller Stadtbahnhaltestellen barrierefrei zugänglich“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. „Das ist besonders im Innenstadtbereich sehr wichtig und trägt zur Attraktivität des ÖPNV bei. Der Abschluss der Arbeiten in der Innenstadt ist für uns ein Meilenstein nach Jahren der Untersuchung, Diskussion, Planung und Baustellen“, so Jagau weiter. Die Landeshauptstadt Hannover hat im Zuge des Stadtbahnausbaus die Kurt-Schumacher-Straße, Münzstraße sowie Goethestraße nach modernen Maßstäben neu gestaltet, so dass auch insbesondere Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrer profitieren. Oberbürgermeister Stefan Schostok betont, dass mit der neugestalteten Stadtbahnführung eine sehr stadtverträgliche Mobilität umgesetzt worden sei: „Im Zuge der Umbauarbeiten haben wir viele Bäume gepflanzt, neue Radverkehrsanlagen gebaut, Blindenleitsysteme und erneuerte Fuß- und Radüberwege konzipiert. Dadurch konnten wir von Seiten der Stadt wichtige Bereiche gezielt aufwerten und die Aufenthaltsqualität steigern.“

Die Infrastrukturgesellschaft der Region Hannover, kurz Infra, zeigt sich als Eigentümerin und Bauherrin der neuen Stadtbahnhaltestellen ebenfalls zufrieden: „Wir haben die Baumaßnahmen in der Innenstadt in der vorgegebenen Zeit von vier Jahren zeitgerecht abschließen können. Mit dem Hochbahnsteig Steintor ist jetzt der barrierefreie Ausbau der Stadtbahn innerhalb des Cityrings fertiggestellt“, sagt Christian Weske, Geschäftsführer der infra. Der neue bequeme Umstieg zu den vier Stadtbahnlinien im Untergrund biete ab sofort für viele Fahrgäste kürzere und sichere Wege, so Weske. Dr. Volkhardt Klöppner, Vorstandsvorsitzender der Üstra, ergänzt: „Für unsere Fahrgäste sind die neuen Hochbahnsteige in der City und die neuen Umsteigemöglichkeiten am Steintor und am Hauptbahnhof ein großer Gewinn an Barrierefreiheit und Komfort.“

Über Aufzüge und Treppen erreichen Fahrgäste auf kurzem Weg vom Hochbahnsteig Steintor aus die unterirdisch fahrenden Stadtbahnlinien 4, 5, 6 und 11. Der neue Hochbahnsteig ist mit taktilen Leitelementen, dynamischen Informationsanzeigern, Fahrplänen und Fahrscheinautomaten sowie Notruf- und Infosprechstelle ausgestattet. Ein besonderer Blickfang ist das an der Unterseite verspiegelte Dach, das nach einem Entwurf des Architektenbüros Bünemann & Collegen aus Hannover umgesetzt wurde. Zusätzlich zum Hochbahnsteig wurden die Haltestellen der Regiobuslinien 300, 500 und 700 sowie der Stadtbuslinien 128 und 134 ausgebaut, so dass die Fahrgäste auch hier barrierefrei umsteigen können.

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