„Keine Angst vor der Digitalisierung!“

Im Kontext zum neuen Fogra-Forschungsschwerpunkt „Digitale Transformation der Druckindustrie“ findet erstmalig am 7. Juni 2018 eine Schulung zur Digitalisierung statt. 

Das Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR an der RWTH Aachen hat 45 Fallstudien namhafter Firmen zur digitalen Transformation untersucht. Erfolgsfaktor Nummer 1 war das authentische Technologiewissen des Technikvorstands. Daher richtet sich diese Schulung an Führungskräfte und Entscheider in der Druckindustrie, die aus Transformationsprojekten nachhaltige Transformationsprogramme machen wollen.

Die Schulung vermittelt die Prinzipien und Grundlagen der Digitalisierung und der digitalen Transformation. Dazu zählen Strategien und Initiierungsmuster, Erfolgsfaktoren und Vorgehensmodelle. Ferner werden Methoden der Datenanalyse und des maschinellen Lernens aufgezeigt. Dabei geht es nicht einfach um die Frage, ob ein Unternehmen digital transformiert wird, sondern vielmehr darum, ob es diese Transformation strategisch angeht.

Die Teilnehmer erhalten bei der Schulung ein Werkzeug zur Bestandsaufnahme ihres „digitalen Reifegrads“ im Unternehmen. Die Schulung kann als Auftakt für zusätzliche, optionale Firmenaudits sowie weiterführende Digitalisierungsprojekte vor Ort dienen.

Als Co-Referent dieser Fogra-Schulung konnte der ausgewiesene Spezialist auf diesem Gebiet, Axel Faber (innovative businessgestaltung), gewonnen werden.

Anmeldung und weitere Informationen: https://fogra.org/fogra-veranstaltungen/schulungen/a-schulungen.html

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Texas Disruption: Was deutsche Veranstalter von der Konferenz South-by-Southwest lernen können

Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Veranstaltungen: Wo weit über den Horizont hinaus gedacht werden soll, dürfen Veranstaltungsformate den Horizont nicht begrenzen.

Der fachliche Austausch und das persönliche Netzwerken standen bisher im Vordergrund, wenn wir unsere kostbare Zeit in Reisen und Events steckten. Die Digital-Konferenz South-by-Southwest (Austin/Texas, USA) im März diesen Jahres hat uns jedoch gezeigt, dass viel mehr möglich und nötig ist: Irritation, Perspektivwechsel und Inspiration. Muss man sich dafür auf den Weg nach Texas machen oder geht das auch in Deutschland? Und warum ist das wichtig?

Was kann die SXSW, was wir in Deutschland nicht können?

Die zwanzigköpfige Reisegruppe, allesamt Fachleute aus dem digitalen Kundenmanagement, war sich einig: Die South-by-Southwest war eine der inspirierendsten Veranstaltungen, die man je erlebt hatte.
Das Fazit: Diesen hohen Grad der Inspiration kann man sich in Deutschland nur wünschen. Denn er wird dringend gebraucht. Die Digitalisierung stellt auch an uns Fachleute neue Anforderungen, zum Beispiel an die Fähigkeit der Einordnung neuer Entwicklungen, an unser Antizipationsvermögen, unsere Phantasie und an unsere Agilität. Der rein fachliche und persönliche Austausch, den wir in Deutschland von Veranstaltungen gewohnt sind, reicht nicht mehr. Wir wünschen uns Events, die größer gedacht sind, die überraschen und entführen.

3 Dinge, welche die SXSW so erfolgreich machen und von denen wir uns mehr für unsere eigenen Branchenveranstaltungen wünschen

1. Themen weiter fassen: Die South-by-Southwest bringt die Themen Musik, Film und Digitales an einen Ort. Entsprechend bunt ist das Programm. Neben fokussierten Fachvorträgen gibt es auch Sessions, bei denen die Themen verknüpft wurden. So ließ sich beispielsweise Tesla-Gründer Elon Musk vom britischen Drehbuchautor Jonathan Nolan interviewen. So könnte das auch in Deutschland gelingen: Veranstalter von Kultur und Wirtschaft finden eine Interessensschnittmenge und entwickeln ein neues Kongressformat. Das ist denkbar, weil die Digitalisierung jeden angeht.

2. Teilnehmer-Mix als Teil der Veranstalter-Leistung: Während wir auf unseren Veranstaltungen meist nur die uns längst bekannten Kollegen treffen, sorgte die Kombination aus Kultur- und Digital-Events für ein entsprechend breites und vielfältiges Publikum. Diese erfrischende, bereichernde Vermischung verschiedener Business-Kulturen ermöglichte unterwartete Kontakte und Perspektivwechsel.

3. Die Location als Zugpferd und Programmbestandteil: Die ganze Stadt Austin war Austragungsort für verschiedene Events unter dem Dach der SXSW. Unternehmen hatten Häuser in der Innenstadt angemietet, in denen Präsentationen stattfanden. Wenn man sich von einer Eventlocation zur anderen bewegte, lernte man zwangsläufig die Stadt und ihre Bewohner kennen.
Es hatte den Anschein, dass sich die gesamte Stadt einschließlich Gastronomie und Kulturstätten auf die SXSW eingelassen hatte. Freie Drinks, Sitzgelegenheiten, freies WLAN und Austausch mit anderen Menschen – immer und überall. Ein Event, das in die DNA der Stadt gewachsen ist. Was wir als Wunsch an Veranstaltungen in Deutschland mitgenommen haben: Wenn sich Menschen geistig öffnen sollen – und das ist eine zentrale Anforderung im Zusammenhang mit der Digitalisierung – muss auch die Location Offenheit ermöglichen. Wo weit über den Horizont hinaus gedacht werden soll, darf der Horizont nicht durch die Location begrenzt werden.

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Für „mitdenkende“ Technik viele Funktionen auf kleinstem Raum bündeln – 3D Druck ermöglicht völlig neue Herangehensweisen und Einsatzgebiete

„Mitdenkende“ Technik, wie sie zunehmend in Autos, Maschinen, medizinischen Anwendungen oder den eigenen vier Wänden Einzug hält, benötigt funktionierende Datenströme. „Die Integration von Sensorik in 3D-gedruckte Elemente bietet optimale Möglichkeiten, Daten zuverlässig und schnell an Ort und Stelle zu erheben. Auf minimalem Raum kann eine hohe Funktionalität erreicht werden. Wir beginnen gerade erst, diese Potenziale zu erschließen und wollen uns in Erfurt zum aktuellen Stand der Forschung sowie der Anwendung austauschen. Dafür haben wir das bisherige Forum 3D-gedruckte Elektronik neu konzipiert und rücken das Thema Funktionalität in den Vordergrund“, erklärt Wolfgang Mildner. Der Inhaber des Technologiedienstleisters für gedruckte Elektronik MSWtech verantwortet die inhaltliche Ausrichtung des Forums 3D-gedruckte Elektronik & Funktionalität am 6. Juni 2018 zur Rapid.Tech + FabCon 3.D in der Messe Erfurt.

Die Möglichkeiten der Funktionsintegration werden anhand verschiedener Anwendungen dargestellt. Beispielhaft für die Medizintechnik ist die Miniaturisierung von Analysegeräten (lab-on-a-chip), u. a. um den Verbrauch kostenintensiver und umweltbeeinträchtigender Chemikalien zu senken. Mittels additiver Verfahren lassen sich Bohr- und Ätzvorgänge für Mikrokanäle günstig realisieren. Um dennoch hohe Messgenauigkeiten zu erhalten, wird die Oberfläche in den Kanälen durch Fasereinlagerung vergrößert und deren lichtabsorbierende Wirkung genutzt. Ergebnisse dieser Untersuchungen präsentiert die Universität Duisburg-Essen im Forum.

Wie sich 3D-gedruckte lichtleitende Strukturen in Sensor- und Kommunikationskomponenten einbetten lassen und für verschiedene Industrieanwendungen genutzt werden, darüber berichten Forscher der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU stellen die Integration beweglicher und sensorischer Elemente in additiv gefertigten Bauteilen am Beispiel eines Greifers für die Automatisierungstechnik vor. Dass es bereits möglich ist, verschiedene Fertigungsverfahren wie 3D-Druck, Druck von Elektronik sowie Bestückung von SMT-Bauteilen in einer Maschine zu kombinieren und  mechatronisch integrierte Baugruppen (3D-MID) herzustellen, ist Inhalt eines Vortrags der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Wissenschaftler am dortigen Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik erzeugen u. a. 3D-Funktionsstrukturen, mit denen völlig neuartige hochfrequenztechnische Funktionen realisiert werden können, z. B. für IoT-Anwendungen. Mittels MID-Technologie werden auch am Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM additiv gefertigte Bauteile funktionalisiert. Verdeutlicht wird der Prozess u. a. an einem additiv gefertigten Füllrohr mit integrierter Füllstandssensorik.

Den aktuellen Stand zur vollständig im 3D-Druck erzeugten Elektronik stellt das deutsche Unternehmen Neotech AMT vor. Wie man der Multi-Material-Herausforderung für 3D-gedruckte Elektronik begegnet, wird von Nano Dimension aus Israel vorgetragen.

Das Forum 3D-gedruckte Elektronik & Funktionalität ist Teil der Internationalen Messe und Konferenz für additive Technologien Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 5. bis 7. Juni 2018 in der Messe Erfurt. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Sie findet seit 2004 in Erfurt statt und ist damit einer der internationalen Vorreiter für die 3D-Druck Technologien. Zum umfangreichen und in dieser Form einmaligen Programm der Kongressmesse gehören die Anwendertagung und das Forum AM Science, jeweils am 6. und 7. Juni. Neu auf der Agenda steht an beiden Tagen das Forum Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik. Ebenfalls erstmals im Programm ist das Forum Recht am 5. Juni. An diesem Tag finden außerdem die Foren Additive Lohnfertigung, Konstruktion, Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau sowie Automobilindustrie statt. Am 6. Juni laden das Forum 3D Metal Printing und am 7. Juni das Forum Luftfahrt ein und runden das hochkarätige Kongressprogramm der drei Messetage ab.

Die 3D-Druck Community trifft sich erneut an allen drei  Tagen zur 3D Printing Conference. Neben Trendthemen und technischen Innovationen präsentieren die Referenten auch Einblicke hinter die Kulissen ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit sowie von ausgerichteten Wettbewerben. Die Themenauswahl erstreckt sich von der Start-Up Finanzierung über Digital Fabrication bis hin zu Bildungsthemen. Beim Start-Up-Award werden wieder die innovativsten Gründer und bei der 3D Pioneers Challenge die besten Designideen gesucht.

Mehr als 200 Aussteller werden in der ausgebuchten Messe die neuesten Entwicklungen, Produkte und Leistungen rund um das Additive Manufacturing vorstellen.

2017 kamen 4.800 (2016: 4.500) Fachbesucher und Kongressgäste sowie 207 Aussteller (2016: 176) aus 13 Ländern zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.

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Ein Unternehmen, ein Name – weltweit

Der Experte für Verbindungstechnologie LAPP entwickelt seine Marke weiter. Mit dem Namen LAPP – versal und ohne Zusatz – unterstreicht das Familienunternehmen seine internationale Ausrichtung und die Positionierung als führender Anbieter von Verbindungslösungen. Landesgesellschaften und Abteilungen verzichten künftig auf einen Zusatz und firmieren alle unter LAPP. Ein Name und ein Logo für das gesamte Unternehmen, das seinen Kunden immer und überall den gleichen hervorragenden Service bietet – das ist die Botschaft. Erstmals wird der neue Markenauftritt auf der Hannover Messe zu sehen sein. Der Familienname steht auch in Zukunft für die grundlegenden Unternehmenswerte: erfolgsorientiert, kundenorientiert, innovativ und familiär. 

Mit dem neuen Auftritt trägt LAPP der Entwicklung Rechnung, dass aus dem Kabelhersteller ein Anbieter für Verbindungslösungen geworden ist. Namenszusätze wie „Kabel“, „Cables“ oder auch andere der seit der Unternehmensgründung 1959 in vielen Ländern geführt wurde, verschwindet. LAPP hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich zum Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für viele Branchen und Anwendungen weiterentwickelt; das belegen auch die positiven Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen weltweit gleichen Namen und ein einheitliches Logo, die alles verbinden,“ erklärt Vorstandsvorsitzender Andreas Lapp. Die Kunden und ihre Anforderungen standen bei der Entscheidung im Mittelpunkt. „Schon heute ist es so, dass es nicht so wichtig ist, in welchem Land unsere Kunden unsere Produkte kaufen und wohin sie sie geliefert haben wollen, wir arbeiten schon lange als ein internationales Team. Da ist es nur folgerichtig, dass auch unsere Außendarstellung das widerspiegelt. Und genau das erwarten übrigens auch unsere Kunden“, so Andreas Lapp weiter. 

Die Veränderung ist ein logischer Schritt in der Unternehmensentwicklung, aber auch ein gemeinsamer Beschluss der Lapp-Familie – LAPP bleibt LAPP. Das zeigt der 2017 erfolgte Generationswechsel, bei dem Matthias Lapp, Vertreter der dritten Generation der Unternehmerfamilie Lapp, die Verantwortung als CEO für Europa, Afrika, den Mittleren Osten und Südamerika übernahm.

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it’s OWL vernetzt Menschen und Maschinen für Industrie 4.0

Künstliche Intelligenz, Smart Services und Arbeit 4.0: Damit die Fabrik der Zukunft Realität wird, müssen wir Menschen, Maschinen und IT stärker miteinander vernetzen. Konkrete Ansätze und Lösungen entwickelt das Technologie-Netzwerk it‘s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe. 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Startups zeigen Anwendungsbeispiele auf dem OWL-Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04) auf der Hannover Messe.

Wie verarbeiten wir die Daten unserer Maschinen, um die Produktivität und Effizienz zu steigern? Wie entwickeln wir neue Services und Geschäftsmodelle? Und wie verbessern wir mit neuen Technologien die Arbeitsbedingungen und entlasten die Beschäftigten? „Für diese Herausforderungen entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei it‘s OWL gemeinsam praxisnahe Lösungen für den Mittelstand. Denn nur so können wir die Nutzenpotenziale von Industrie 4.0 erschließen“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it‘s OWL Clustermanagement GmbH.

Auf dem Weg zu Smart Services

Die mittelständischen Maschinenbauer verzahnen ihre Produkte immer stärker mit Services. So präsentiert die Denios AG aus Bad Oeynhausen – weltweit führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz – neue Ansätze für das Gefahrstoffmanagement der Zukunft. Dazu gehört ein intelligentes Gefahrstofflager, das durch Sensoren Schadensfälle wie das Auslaufen von Chemikalien oder Feuergefahren bereits im Vorfeld erkennt und behebt. Mit der smarten App ‚Denios Connect‘ können Unternehmen zukünftig auf neue Services zugreifen. Dazu gehören beispielsweise das Dokumentenmanagement, eine intelligente Zustandsüberwachung und eine präventive Wartung. Weitere Funktionen sind die eigenständige Schadensbehebung sowie die Simulation in den Gefahrstofflagern. Dadurch werden nicht nur Arbeitssicherheit und Umweltschutz verbessert, sondern auch Stillstandzeiten und Kosten in erheblichem Umfang eingespart.

„Unsere Kunden wollen ein Gesamtpaket mit Rundumbetreuung 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Um uns erfolgreich am Markt zu behaupten, müssen wir aus der Analyse der Daten neue Angebote entwickeln. Dafür bietet die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen bei it´s OWL eine hervorragende Basis. Erste Lösungen zeigen wir auf der Hannover Messe“, erläutert Helmut Dennig, Vorstandsvorsitzender der Denios AG. Auf dem OWL Gemeinschaftsstand können Besucher unterschiedliche Schadensfälle als Film auf einer Leinwand erleben und die Analyse und die Gegenmaßnahmen auf der App verfolgen.

Auch BOGE Kompressoren kann beispielsweise Performance-Daten der High Speed Turbo-Kompressoren umfassend erheben und analysieren. Auf Basis der gesammelten Daten und durchgeführten Analysen werden Hard- und Software kontinuierlich weiterentwickelt und dem Kunden individuell zum Einbau angeboten. Das Resultat: ein maximal effizienter Betrieb der Druckluftstation über die gesamte Lebensdauer.

Data Analytics – vom Sensor in die Cloud

Intelligente Datenauswertung und maschinelles Lernen ermöglichen eine verteilte Produktionsplanung in Echtzeit, eine zustandsbasierte Prognose und eine Abwehr von Anomalien. Konkrete Ansätze für Data Analytics im Mittelstand zeigen die Weltmarktführer der Automatisierungstechnik Beckhoff, KEB, Lenze, Phoenix Contact, WAGO und Weidmüller. Besucher erhalten einen einzigartigen Überblick über praxisnahe Lösungen für das Erfassen, Transportieren und Analysieren von Daten – vom Sensor bis in die Cloud.

So macht WAGO beispielsweise Maschinenzustände einer virtuellen Apfelsaftfabrik mit den WAGO-Controllern PFC und der WAGO Cloud Data Control sichtbar. Die Cloud Data Control verwaltet und überwacht alle Controller PFC sowie deren Applikationen und Daten. Ein Web-Portal dient dem Anwender als Benutzeroberfläche für den Cloud-Dienst, über den er Zugriff auf Funktionen wie Benutzerverwaltung, Status-Monitoring, Alarmfunktionen und E-Mail-Benachrichtigungen erhält. Weidmüller hilft mit maßgeschneiderten Analytics-Lösungen dabei, Predictive Quality oder Predictive Maintenance zu realisieren. Mit kommunikationsfähigen Signalwandlern, I/O-Systemen, Routern, Switches sowie dem IoT-Controller werden die Daten im Netzwerk verfügbar und gewährleisten dabei IT-Sicherheit.

Optimales Umfeld für neue Geschäftsideen

Aus der Zusammenarbeit im Netzwerk entstehen neue Geschäftsideen. Auf dem OWL-Gemeinschaftsstand präsentieren sieben Startups ihre Konzepte. Das Spektrum reicht vom Einsatz von Drohnen über intelligente Messverfahren und additive Fertigung bis zu cloudbasiertem Einkaufsmanagement und künstlicher Intelligenz.

Gleich zwei Startups bieten Unternehmen individuelle Lösungen für den Einsatz von Drohnen: Die Bielefelder Third Element Aviation GmbH verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung und Produktion der unbemannten Fluggeräte. Durch innovative Sensor-Technik und ein Echtzeit-Satellitennavigations-System können sie Flächen schnell und genau untersuchen. Auch bei schwierigen Umweltbedingungen kann die Flugplattform ConVecDro bis zu 45 Minuten fliegen und so z.B. eine Fläche von bis zu 40.000 m² hochpräzise kartieren. Einsatzbereiche sind beispielsweise Industrieinspektionen, Überwachungsaufgaben, aber auch die Landminensuche.

Während bei Third Element Aviation der Schwerpunkt auf der Hardware liegt, konzentriert sich die Viafly GmbH auf die Software. Alleinstellungsmerkmale sind eine kinderleichte Steuerung und die künstliche Intelligenz der Drohnen, die mit Sensoren, Kameras und einer 360° Hinderniserkennung ausgestattet sind. Mit 14 Mitarbeitern an den Standorten Paderborn und im Centrum Industrial IT in Lemgo entwickelt die Viafly intelligente Lösungen für Anwendungen in den Bereichen Katastrophenschutz, Wartung und Sicherheit. Eine autonome Drohne kann beispielsweise Routinekontrollen von Industrieanlagen und elektrischen Leitungen übernehmen. Die Mitarbeiter werden in Echtzeit über alle relevanten Zustände und Ereignisse informiert und können sich jederzeit ein realitätsgetreues Bild der Anlagen machen.

Maßgeschneiderte Assistenzsysteme

Bei allen technischen Verbesserungen bleibt der Mensch im Zentrum der Fabrik. Assistenzsysteme, Verfahren der intuitiven Bedienung und neue Entwicklungsmethoden unterstützen und entlasten die Beschäftigten. Auch für diese Herausforderung bietet it‘s OWL neue Lösungen.

Das Detmolder Startup Assembly Solutions entwickelt individuelle Assistenzsysteme für die Fertigung, Montage und Logistik im Mittelstand. Über eine Projektion werden dem Werker Informationen zu einzelnen Verrichtungen auf die Arbeitsfläche, auf Arbeitsobjekte und auf Greifbehälter übermittelt. Die Systemsteuerung erfolgt über eine multimodale Schnittstelle mit Sprach-, Gesten- oder Tasteneingaben. Für HORA Regelarmaturen hat Assembly Solutions z. B. ein Assistenzsystem für die Montage von kundenindividuellen Stellantrieben in hoher Variantenvielfalt umgesetzt. Durch Koppelung mit dem ERP-System werden die Auftragsinformationen direkt übermittelt und im Sichtfeld des Beschäftigten angezeigt. So lassen sich Anlernzeiten reduzieren und Montagefehler vermeiden. Einen Beitrag zur Prozesssicherung und Qualität leistet ein Assistenzsystem bei BOGE Kompressoren, indem u.a. gesteuerte WLAN-Schraubtechnik zur Drehmomentüberwachung und Schraubfalldokumentation angebunden wurden.

Virtuelle Entwicklung neuer Arbeitsplätze

Das Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM zeigt, wie Augmented Reality für die Entwicklung neuer Produktionsarbeitsplätze eingesetzt werden kann. Das Unternehmen Hella verwendet dafür Module des Arbeitsplatzes aus Pappe, an denen Produk-tionsplaner und Konstrukteure bisher die Montage eines neuen Scheinwerfers real erproben und sukzessive die Abläufe optimieren. Allerdings kann dies erst erfolgen, wenn Prototypen der zu montierenden Bauteile fertig gestellt sind. Mit der neuen Technologie kann der Arbeitsplatz nun vorher und damit bereits deutlich früher konzipiert werden. Den Planern werden über eine Datenbrille die einzelnen Teile eingeblendet, so dass sie den Scheinwerfer virtuell in der realen Produktionsumgebung montieren können. Dadurch wird die Entwicklung des Arbeitsplatzes erheblich effizienter, schneller und kostengünstiger. Davon können sich Besucher der Messe an einem Demonstrator überzeugen.

Der Spitzencluster it‘s OWL

Im Technologie-Netzwerk it‘s OWL entwickeln 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren. Über ein innovatives Transferkonzept werden neue Technologien für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar gemacht. Ausgezeichnet im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gilt it´s OWL als eine der größten Initiativen für Industrie 4.0 in Deutschland. it‘s OWL leistet einen wichtigen Beitrag für Wertschöpfung und Beschäftigung in OstWestfalenLippe. Seit dem Start des Technologie-Netzwerks in 2012 haben die Unternehmen 8.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Sechs Forschungseinrichtungen und 23 neue Studiengänge sind entstanden. 34 Unternehmen wurden gegründet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.its-owl.de/hannovermesse

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Produktentwicklungstag Göttingen

Erfahren Sie mehr über die SOLIDWORKS Lösungsvielfalt. Anhand eines Beispiels unseres Kunden SIKU bieten wir Ihnen einen Einblick in die intuitive 3D-Umgebung von SOLIDWORKS. Mit grenzenlosen Möglichkeiten für Ihre Produktentwicklung und einem voll integrierten Entwicklungsprozess.

Sehen Sie in einer Live-Vorführung:

  • wie Sie Ihre ersten Konzepte erstellen,
  • deren Funktionalität bewerten,
  • frühzeitig mit der Dokumentation beginnen,
  • CNC-Programme aus den Daten ableiten und
  • durch automatisierte Prozesse effizienter arbeiten.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um innovative Lösungen für Ihre eigenen Projekte zu finden und sich mit anderen Anwendern auszutauschen.

Am Dienstag, den 29. Mai 2018 – 9 bis 15 Uhr inkl. Mittagessen, Veranstaltungsort: InterCityHotel Göttingen, Bahnhofsallee 1a, 37081 Göttingen

Der Besuch für Sie ist kostenfrei und gerne können Sie auch interessierte Kollegen Ihres Unternehmens einladen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl limitiert ist.

Anmeldeschluss ist der 18. Mai 2018.

Melden Sie sich jetzt an unter www.solidline.de/events

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DVS CONGRESS 2018: Das Programm ist da!

Angefangen von den Top-Themen "Additive Fertigung" und "Industrie 4.0" bis hin zu Dauerbrennern wie "Arbeitsschutz" und "Stahlbau" bietet der DVS CONGRESS der fügetechnischen Branche am 17. und 18. September 2018 in Friedrichshafen einen aktuellen und spannenden Wissensaustausch. Zum "Place to be" der Schweißtechnik lädt der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. Experten, Laien und insbesondere auch die fügetechnischen Nachwuchskräfte ein. Damit sich jeder Interessierte ausführlich vorab über das Vortragsangebot des DVS CONGRESS informieren kann, stehen das Programm sowie die Anmeldemöglichkeit ab sofort online unter www.dvs-congress.de/2018 zur Verfügung.

Der DVS CONGRESS ist ein fester Bestandteil im alljährlichen Veranstaltungskalender des Verbandes. Dieser Kongress findet immer im September statt und er vereint unter seinem Dach verschiedene Einzelveranstaltungen. Die Große Schweißtechnische Tagung (GST) und der DVSStudentenkongress sind dabei feste Bestandteile des DVS CONGRESS. Sie bieten zusammen als "Place to be" die Möglichkeit, sich ausführlich über aktuelle und individuelle Fachthemen aus Industrie und Handwerk, in Vorträgen oder im Dialog mit Experten der Branche zu informieren.

So dürfen die Kongressteilnehmer auch dieses Mal auf aktuelle Fragen und Lösungsvorschläge aus der Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik gespannt sein. Das vielfältige Vortragsprogramm der GST spiegelt die gelungene Mischung aus praxisorientierten Vorträgen sowie praxisnahen Ergebnissen der anwendungsbezogenen Forschung wider. Und auch die Vorträge im DVSStudentenkongress zeigen einige innovative Einblicke in die Welt des Schweißens und der verwandten Verfahren. Die jungen Referenten bieten direkt am ersten Kongresstag Beiträge zu den Themen "Prozessanalyse und -entwicklung", "Prozessoptimierung und -eignung" sowie "Anwendungen von modernen Lichtbogenprozessen". Die beiden besten Vorträge werden vor den Gästen des DVS CONGRESS mit den DVS-Studentenawards ausgezeichnet.

Ein Novum ist die Begleitung des DVS CONGRESS vorab auf den Social Media-Kanälen Facebook (www.facebook.com/dvscongress) und Xing (xing.to/dvscongress2018). Hier erhalten Interessierte aktuelle Programmhinweise und lernen erste Teilnehmer kennen.

Wer das Programmheft zum DVS CONGRESS in den Händen halten möchte, der erhält dies kostenlos nach einer E-Mail an tagungen@dvs-hg.de

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Neue Produkte und Innovationen: Besuchen Sie die SGF auf der Hannover-Messe 2018

Ab 23. April präsentiert die SGF auf der Hannover-Messe in der Halle 22, Stand A58 unter anderem die neuesten Kupplungen und Antriebswellen. Besucher dürfen sich nicht nur auf innovative Produkte und ausführliche Informationen freuen, sondern auch auf viele informative Gespräche mit SGF-Experten.

Die SGF informiert auf der diesjährigen Hannover-Messe unter anderem umfassend über die SGFusion-SC Schaltkupplung – eine elektromagnetisch schaltbare Polreibungskupplung für die Zuschaltung von Nebenaggregaten in Fahrzeugen oder Maschinen.

Außerdem zeigt die SGF die neue SGFlex®-LC Laschenringkupplung. Diese ist in Bezug auf das Drehmoment die Fortführung der SGFlex-3F Gelenkscheibenkupplungen mit Überlappung zum TENBEX-ECO Baukasten.

Darüber hinaus wird die elastische Antriebswelle SGFlex®-3F-CONNECT dem Fachpublikum präsentiert. Durch die SGF-Tenpu®-Fadentechnologie kann sie auch bei 0° Beugewinkel betrieben werden. Zudem werden Vibrationen gedämpft und Drehmomentspitzen reduziert. Die SGFlex®-3F-CONNECT ist schmutzunempfindlich, wartungsfrei, montagefreundlich, elastisch und in allen Richtungen verlagerungsfähig.

Ob technischer Produkt-, oder Projektverantwortlicher – das Experten-Team von SGF freut sich auf interessante Gespräche und viel fachlichen Informationsaustausch im Rahmen der Hannover-Messe 2018 vom 23. bis 27. April 2018 in der Halle 22, Stand 58 am Eingang Nord 1.

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Mit additiver Fertigung fallen Grenzen in der Werkzeugherstellung

Additive Fertigung sprengt Grenzen der bisherigen Werkzeugherstellung. Das trifft speziell für hochkomplexe Formen oder das konturnahe Integrieren von Kühl- bzw. Temperierkanälen zu. Das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau am 5. Juni 2018 zur Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt stellt aktuelle Entwicklungen aus Forschung und Industrie vor.

Wissenschaftler der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften berichten über ihre Resultate zur additiven Fertigung dynamisch temperierter Werkzeuge. Diese Tools tragen zu einer verbesserten Qualität von Spritzgussbauteilen bei. Am effizientesten hierfür erweisen sich mit heißer oder kalter Flüssigkeit gefüllte Kanäle, die sich direkt unter der Werkzeugoberfläche befinden. Für ihre Herstellung eignet sich besonders das selektive Laserschmelzen. Damit können ebenso hybride Werkzeuge gefertigt werden, d. h. auf klassischen Werkzeuggrundplatten oder -einsätzen lassen sich komplexe Strukturen mit konturnaher Temperierung additiv aufbauen.

Hybride Prozesse sind auch Gegenstand des Vortrags von Gefertec. Der Maschinenbauer und Verfahrensentwickler für generative Fertigungstechnik zeigt auf, wie das Leistungsvermögen der lichtbogenbasierten additiven Fertigung mit dem 3DMP-Prozess durch integrierte subtraktive Bearbeitungseinheiten erheblich erweitert werden kann. „Die Themen verdeutlichen zugleich einen Trend im Additive Tooling – die Kombination verschiedener Verfahren zu hybriden Prozessen, um daraus weitere Leistungssteigerungen in der gesamten Fertigungskette zu generieren“, betont Holger Löffler von der Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG. Er ist zusammen mit Dietmar Frank von der EOS GmbH verantwortlich für die Inhalte des Forums.

Ein weiterer aktueller Trend heißt Größe. „Dank immer ausgereifterer Verfahren und Technik fallen Grenzen in der additiven Werkzeugfertigung. Es können größere Komponenten hergestellt und damit auch neue Anwendungsfelder erschlossen werden“, verweist Holger Löffler auf Effekte aus dieser Entwicklung. Ein Beispiel dafür stellt die Forschergruppe „Temperierte Großwerkzeuge“ aus Thüringen vor. Sie legen additive Verfahren wie das Lichtbogenschweißen und das Diffusionsschweißen so aus, dass geometrisch große Formwerkzeuge mit komplexen Temperierkanalstrukturen erzeugt werden können.

Die Themen des Forums belegen außerdem, dass das Additive Tooling in vielen Bereichen bereits einen hohen Reifegrad erreicht hat und zu wirtschaftlichen Vorteilen führt. Stratasys zeigt auf, dass FDM-gefertigte Kunststoffvorrichtungen aufgrund geringer Herstellkosten und kurzer Herstellzeiten bereits für kleine Serien rentabel sind. Das Schweizer Unternehmen Avonisys informiert zum 3D-Druck von Reifenformen mittels Liquid-Jet-Lasertechnologie und Moulddesign. Forschungen zur Materialwahl für die additive Fertigung von Polymerwerkzeugen stellt die RWTH Aachen vor. Wege zum dreidimensionalen Druck von Kunststoff-Formeinsätzen für die Prototypenherstellung, die bereits eine gute Marktreife besitzen, sind Inhalt eines Vortrags vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid.

Das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau ist Teil der Internationalen Messe und Konferenz für additive Technologien Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 5. bis 7. Juni 2018 in der Messe Erfurt. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Sie findet seit 2004 in Erfurt statt und ist damit einer der internationalen Vorreiter für die 3D-Druck Technologien. Zum umfangreichen und in dieser Form einmaligen Programm der Kongressmesse gehören die Anwendertagung und das Forum AM Science, jeweils am 6. und 7. Juni. Neu auf der Agenda steht an beiden Tagen das Forum Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik. Ebenfalls erstmals im Programm ist das Forum Recht am 5. Juni. An diesem Tag finden außerdem die Foren Additive Lohnfertigung, Konstruktion sowie Automobilindustrie statt. Am 6. Juni laden die Foren 3D gedruckte Elektronik & Funktionalität sowie 3D Metal Printing und am 7. Juni das Forum Luftfahrt ein und runden das hochkarätige Kongressprogramm der drei Messetage ab.

Die 3D-Druck Community trifft sich erneut an allen drei  Tagen zur 3D Printing Conference. Neben Trendthemen und technischen Innovationen präsentieren die Referenten auch Einblicke hinter die Kulissen ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit sowie von ausgerichteten Wettbewerben. Die Themenauswahl erstreckt sich von der Start-Up Finanzierung über Digital Fabrication bis hin zu Bildungsthemen. Beim Start-Up-Award werden wieder die innovativsten Gründer und bei der 3D Pioneers Challenge die besten Designideen gesucht.

Mehr als 200 Aussteller werden in der ausgebuchten Messe die neuesten Entwicklungen, Produkte und Leistungen rund um das Additive Manufacturing vorstellen.

2017 kamen 4.800 (2016: 4.500) Fachbesucher und Kongressgäste sowie 207 Aussteller (2016: 176) aus 13 Ländern zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.

Rapid.Tech + FabCon 3.D

5.-7. Juni 2018

Messe Erfurt

 

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Brand staging with a focus on food trends

For the market leader Handtmann, the Anuga FoodTec 2018 had a clear central focus: the trade fair visitors and the future market opportunities of the food industry. Where is the trend headed and how should companies position themselves in the future?

From the perspective of Handtmann, nutrition today covers many elements, including individuality, lifestyle, self-optimisation, enjoyment and much more. In this playground for new food products, the company sees a chance for food producers and customers to tap into new potential markets.

Creative, trendy food or established classics?
The message communicated from the spacious, back-lit fabric graphics makes it clear that anyone who values a premium but also fruitful implementation of his/her food products will find a willing partner in Handtmann.

The displayed machines, which featured the most modern food technology and techniques, stood testament to this. They framed the innovative core messages and the inviting communication zone of the trade fair booth. The highlight for the visitors was the operational show kitchen, which served new food trends to taste as well as classics to enjoy.

After an increase in the overall area of the trade fair as well as the double-digit growth in exhibiting companies (+13 %) was clear in advance of the event, Anuga FoodTec 2018 was also able to achieve a significant visitor increase of almost 11%.

Handtmann succeeded in taking advantage of these positive conditions. With KECK’s emotive trade fair concept, over 20% more leads could be generated in comparison to Anuga FoodTec 2015.
Congratulations.

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