Uitnodiging breakfast briefing 14 November 2018 – Metstrade 2018

Dometic verwelkomt u tijdens een Breakfast Briefing op een van ’s werelds grootste maritieme shows, de METSTRADE 2018, van 13 – 15 november in Amsterdam.

BREAKFAST BRIEFING
Woensdag 14 november 2018 om 10.00 uur
@Dometic-stand (Hal 7, Stand 07.131)

Dit is een mooie kans om de tweede dag te beginnen met een nieuwsupdate van marktleider Dometic en om gelijkgestemden te ontmoeten. Bezoek ons voor een informele Breakfast Briefing met directieleden van Dometic die trends in de industrie en inzichten met u zullen delen en product-updates bekend zullen maken. Er zal een licht ontbijt worden geserveerd.

Neem contact met ons op om een stoel te reserveren door deze e-mail te beantwoorden op:

pr@dometic.com

+46 / 0 / 8501025 41

Beursplattegrond met index

Tijdens de show bieden we u ook:

ONE-ON-ONE BRIEFING (13 – 15 november)

Neem contact met ons op bij vragen over onze producten, diensten of als u alleen maar met ons wilt praten om inspiratie op te doen, zodat we een afspraak kunnen plannen met directieleden van Dometic en deskundigen met betrekking tot het onderwerp.

TOON BEURSTOUR

Dometic toont haar nieuwste innovatieve producten en oplossingen voor botenbouwers en andere maritieme zakelijke experts. We kunnen u een op maat gesneden tour bieden. Tot de producten die we dit jaar onder de aandacht brengen behoren:

Dek- en kombuisapparatuur

  • Een assortiment compressorkoelkasten en mobiele koeloplossingen, van passieve koelboxen tot dual-zone compressorkoelboxen.
  • De nieuwste outdoor keukenconcepten.
  • Energiesystemen en bedieningspanelen voor apparatuur.
  • Toiletten en andere sanitaire systemen.

Koelsystemen

  • Alle technologieën, van geïntegreerde airco-units tot volledige koudwatersystemen. 

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Erlebniswelt Vollpappe auf der FachPack 2018

Der Verband Vollpappe-Kartonagen (VVK) e.V. zieht auch in diesem Jahr eine positive Bilanz der mittlerweile vierten „Erlebniswelt Vollpappe“ auf der Nürnberger FachPack, vom 25. bis 27. September 2018. Wie die Nürnberger Messe mitteilt, kamen rund 45.000 Fachbesucher zur FachPack 2018 nach Nürnberg, um sich über Innovationen und Trends in der Verpackungsbranche zu informieren. Das entspricht einem Plus von über acht Prozent im Vergleich zur letzten FachPack 2016.

Wie in den Vorjahren wurden auf einer Fläche von 200 m2 die Kernkompetenzen der Vollpappe auf ungewöhnliche Art und Weise dargestellt. In einer LED-Show wurde gezeigt, was Vollpappe und Vollpappe-Kartonagen alles bieten: Stabilität und Leistungsfähigkeit auch unter feuchten Bedingungen, vielfältige und individuelle Konstruktionsmöglichkeiten, hochwertige Veredelungs- und Druckmöglichkeiten sowie eine kosteneffiziente Warenlogistik. Testimonials von namhaften Lebensmittelherstellern unterstrichen die Vorzüge von Vollpappe-Verpackungen aus der Sicht der Verpackungsanwender. Die hochmoderne Inszenierung sorgte für zahlreiche Fachgespräche mit den Messebesuchern.

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Packstoffes Vollpappe wurden anhand der Vollpappe-Musterbox illustriert. Darin ist mit etwa 50 verschiedenen Vollpappe-Qualitäten ein Ausschnitt des großen Sortenspektrums von Vollpappe zusammengestellt.

VVK-Geschäftsführer Thomas Pfeiffer: „Maßgeblich zum erneuten Erfolg unserer Erlebniswelt Vollpappe hat wieder einmal das Messeteam beigetragen, das zum großen Teil aus Auszubildenden unserer Mitgliedsbetriebe bestand. Zusammen mit den Fachexperten aus den Kartonfabriken haben sie die Vollpappen-Industrie engagiert, kompetent und zukunftsweisend vertreten.“

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Axis präsentiert auf der Smart City Expo 2018 aktuelle Lösungen für eine intelligente Stadt

Axis Communications präsentiert vom 13. bis 15. November 2018 auf der Smart City Expo in Barcelona vernetzte Lösungen für mehr Sicherheit und Mobilität in der Stadt der Zukunft (Pavillon 2, Stand B211). Die Messe ist eine Anlaufstelle für Ämter und Behörden, Sicherheitsanbieter und generell Interessierte, die sich über die Vorteile einer intelligenten Stadt informieren möchten.
 
Eine sogenannte Smart City zeichnet sich im Verständnis von Axis durch eine nahtlos vernetzte Infrastruktur und Datensammlung aus, durch die sowohl Bürger als auch Administratoren erhebliche Vorteile erzielen können. Die Sicherheit für die Bewohner und ein optimierter Verkehrsfluss sind die zwei zentralen Säulen in jeder städtischen Umgebung. Daher bilden diese auch den Schwerpunkt der Lösungen, die Axis gemeinsam mit seinen Partnern auf der Smart City Expo 2018 vorstellen wird.
 
Stefan Alfredsson, Global Solution Marketing Manager Safe Cities bei Axis, erläutert: „Die Smart City Expo ist eines unserer Highlights in diesem Jahr. Wir präsentieren dort unsere Produkte zur Förderung intelligenter und sicherer Städte. Zudem haben wir Gelegenheit mehr über die Branche selbst zu erfahren, welchen Herausforderungen wir uns künftig stellen müssen, welche Technologien zum Einsatz kommen und wie wir entsprechende Lösungen weiterentwickeln können.“
 
Öffentlich-private Initiativen für mehr Sicherheit

Die Stadt Atlanta im US‑amerikanischen Georgia setzt solche Lösungen bereits praktisch um: Die Polizei arbeitet dort mit Operation Shield, einer Initiative zur Integration von Videomaterial privater Unternehmen und öffentlicher Stellen, das in einer einzigen Kommandozentrale zusammengeführt und verarbeitet wird. Auch die Polizei der Stadt New Orleans erhält Unterstützung durch die Mitnutzung von Daten aus öffentlichen und privaten Kameras, KFZ-Kennzeichenlesern und dem Notrufzentrum. So können Straftaten effizienter erfasst, untersucht oder sogar verhindert werden.

Christian Chénard-Lemire, Team Lead Intelligent Transport Systems bei Axis Partner Genetec, erklärt: „Eine Stadt kann nicht einfach behaupten, sie sei intelligent, wenn sich ihre Bürger nicht sicher fühlen. Schutz und Sicherheit waren in jedem urbanen Umfeld schon immer wesentliche Faktoren. Diese Tatsache beflügelt die Entwicklung neuer, innovativer Technologien. Dank unserer Unified Security Plattform und der Partnerschaft mit Axis haben wir eine solide Ausgangsbasis, um Städten zu einer sicheren und intelligenten Zukunft zu verhelfen.“

Reibungslose Mobilität in der Stadt durch videobasiertes Verkehrsmanagement

Die Verkehrssituation einer Stadt wirkt sich direkt auf die Wahrnehmung der Lebensqualität aus. Axis und seine Partner bieten videobasierte Verkehrsmanagementlösungen, mit deren Hilfe Behörden den Verkehrsfluss in Echtzeit optimieren und konkrete Anregungen für langfristige Verbesserungen erhalten können. Intelligente Verkehrskameras können Unfälle oder Regelverstöße automatisch erfassen sowie umfassende und wertvolle Verkehrsdaten sammeln.
 
Auf dem Smart City Expo World Congress 2018 präsentiert Axis sowohl seine eigenen Technologien als auch Lösungen, die unter anderem mit folgenden Partnern entwickelt wurden: Genetec (Unified Security Platform), Dedrone (Erfassung von Drohnen), Herta (Gesichtserkennung), ViNotion (Crowd Management), Libelium (drahtlose Sensornetzwerke) und Sorama (Lokalisierung und Klassifizierung akustischer Quellen). Vertreten sind auch Citilog (videobasiertes Verkehrsmanagement) und 2N (IP‑Gegensprechanlagen), beides Mitglieder der Axis-Gruppe.

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DRONE PIONEER AWARD 2018 & Start-up Session

Mit großer Spannung wurde am Vormittag des 17.10.2018 die Verleihung des 2. DRONE PIONEER AWARDS im Rahmen der INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO erwartet. Der Preis zeichnet Drohnen basierte Lösungen aus, die sich den in der UN Agenda 2030 formulierten globalen Zielen annehmen.

So will der Award die öffentliche Debatte über neue Möglichkeiten der Drohnennutzung und den damit verbundenen Herausforderungen – auf nationaler und internationaler Ebene – forcieren und Impulse setzen.

Die Bewertung der Einreichungen übernahm eine prominent besetze Jury bestehend aus Julia Eckey (Joschka Fischer Company), Dr. Marc Thom, (SONY), Amit Verma (Airbus Aerial), Jannis Töpfer (McKinsey & Company) und Manuel Marx (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, GIZ). Dieser lobte vor vollbesetztem Forum der IASEXPO die Vielfalt der Einreichungen und den „Social Impact“, also den enormen sozialen Nutzen, den kommerzielle Drohnen entfalten können. Drohnen seien wahre Multitalente, gerade wenn es um die Bewältigung der komplexen Probleme in GIZ-Partnerstaaten gehe.

Auch Jannis Töpfer von McKinsey & Partner zeigte sich von der Bandbreite der Einsendungen beeindruckt. Er unterstrich den Mehrwert, den Drohnen nicht nur wirtschaftlich bringen können, sondern insbesondere, wenn es darum gehe, Gutes zu bewirken. Amit Verma von Airbus betonte, wie hart ihm die Entscheidung allein für die drei Finalisten gefallen sei. Sowohl die vorgestellten Technologien als auch deren Bandbreite seien so gut, dass ihm eine Auswahl sehr schwer gefallen sei.

Aus den zahlreichen, eingereichten Projekten für den DRONE PIONEER AWARD, wählte die Jury die drei Finalisten bereits im Vorfeld aus.

Gewinner des DRONE PIONEER AWARDS 2018 sowie des Preisgeldes in Höhe von 5000 Euro – gesponsert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – ist das Projekt „Deliver Future“ der WINGCOPTER GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Darmstadt hat sich zum Ziel gesetzt, durch sinnvolle und zivile Anwendungen von Drohnen das Leben der Menschen weltweit zu verbessern.

Das Projekt „Deliver Future“ will die Medizinversorgung entlegener Gebiete mit Hilfe von Drohnen revolutionieren. So stellt in vielen Regionen Afrikas die Logistik im Gesundheitswesen, insbesondere die Medizinversorgung ländlicher Krankenhäuser und Apotheken, eine enorme Herausforderung dar. Im Rahmen des Projekts wurde gemeinsam mit den Partnern DHL und GIZ über sechs Monate hinweg die Lieferung von Medikamenten oder auch Blutproben per Drohne auf eine Insel im Viktoriasee in rund 2.000 Flugminuten erprobt. Der selbständig fliegende „DHL Paketkopter 4.0“ schaffte dabei die 60 Kilometer Flugstrecke vom Festland bis zur Insel in durchschnittlich 40 Minuten. Auf dem Landweg wären die Medikamente über sechs Stunden unterwegs gewesen. Auch Blut- und Laborproben können so sicher und schnell transportiert werden. Der Einsatz der Paketdrohne könnte nicht nur das Problem der Medikamentenversorgung lösen; auch die Verhinderung weltweiter der Ausbreitung von Viruserkrankungenwie zum Beispiel Ebola ließe sich damit frühzeitig bekämpfen.

Auf den zweiten Platz wählte die Jury das Projekt „Drones in Agriculture“ der DRONESPERHOUR GMBH, einem führenden Anbieter von Drohnen-Dienstleistungen in der Tourismusindustrie und der Immobilienbranche. Ihr eingereichtes Projekt soll es Landwirten mit Hilfe von Standarddrohnen in Kombination mit spezieller bildgebender Software ermöglichen, nicht nur Pflanzenkrankheiten zu erkennen und gezielt zu behandeln, sondern sogar einzelne Schädlinge zu identifizieren, um diese dann mit entsprechenden Maßnahmen möglichst schonend zu bekämpfen.

Den dritten Platz errang das Projekt „Safe and efficient landmine detection“ von THIRD ELEMENT AVIATION GmbH, einem Entwickler hochspezialisierter Drohnen-Lösungen. Neben vor allem industriellen Projekten verfolgt das Unternehmen Projekte für Drohnen in der Rettungstechnik, der Ölteppich-Bekämpfung oder der Minensuche. Letzteres war Gegenstand der Award-Einreichung.

Als ebenfalls wertvoll und beachtenswert hob die Jury die Projekte vom INDIAN INSTITUTE OF SCIENCE, von GLOBAL ENERGY TRANSMISSION, WORKSWELL und KONTROL & ROBOT AVIATION hervor. Den Award moderierte Michael Wieland, Geschäftsführer UAV DACH e.V.

START-UP SESSION

Mit großer Spannung wurde auch die Preisverleihung der Start-up Session im IASEXPO Forum am Vortrag erwartet. Sechs junge Unternehmen präsentierten ihre innovativen Businessideen für Drohnenanwendungen vor Fachbesuchern und Investoren.

Bewertet wurden die Ideen durch eine Expertenjury, die sich aus Experten Kay Wackwitz (Drone Industry Insights, DRONEII), Ulrike Mayr (Frankfurt Business Media), Jannis Töpfer (McKinsey & Company) und Jörg Bartsch (Business Angels Frankfurt) zusammensetze.

Die Bewertung berücksichtigte Faktoren wie Nachhaltigkeit, Innovationskraft, das zu erwartende wirtschaftliche Volumen, den Fortschritt des Projekts und seine Vermarktungsansätze.

Vorgestellt wurden innovative Lösung im Bereich des Katastrophenschutzes und der Inspektion von Industrieanlagen, eine Streaminglösung, die Daten von Drohnenkameras in Echtzeit direkt auf die mobilen Endgeräte etwa von Ersthelfern sendet oder auch innovative Drohnen, die sich je nach Einsatzgebiet flexibel mit Kameras oder Greifarmen bestücken lassen.

Die Jury entschied sich am Ende für FAIRFLEET als Gewinner der Start-Up-Session, einen Full-Service-Dienstleister für den Drohneneinsatz. Von der Beratung über die Planung und Durchführung bis hin zur Aufbereitung der Daten liefert FAIRFLEET alle Aspekte der kommerziellen Drohnenanwendung aus einer Hand.

Den Sieger erwartet eine Standbeteiligung auf der IASEXPO part of INTERGEO 2019, die vom 17.-19.09.2019 in Stuttgart stattfindet.

Start-ups, die sich für die Start-up Session 2019 oder Unternehmen, die sich mit Ihren innovativen Projekten für den DRONE PIONEER AWARD 2019 bewerben möchten, finden hierzu in Kürze Informationen auf https://www.interaerial-solutions.com.

Über die INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO

Die INTERAERIAL SOLUTIONS (IASEXPO), bestehend aus Expo, Forum & FlightZone ist die führende Plattform für unbemannte Flugsysteme (UAV) in Europa. Sie findet im Kontext der INTERGEO statt und wechselt jährlich ihren Standort in Deutschland. Das Forum befasst sich mit aktuellen Themen aus Industrie, Politik, Verwaltung und Wissenschaft. Die FlightZone im Outdoor-Bereich bietet Live-Demonstrationen der verschiedenen Flugsysteme und ermöglicht so ein umfassendes Produkt- und Markterlebnis. 2018 findet zum ersten Mal einen Tag vor der IASEXPO in Frankfurt der erste EUROPEAN DRONE SUMMIT statt.

Die IASEXPO zeigt mit ihrem Potenzial, wie breitgefächert die verschiedenen Anwendungen für UAV sind und wirft einen Blick auf die Märkte der Zukunft. Sie präsentiert sich auch in den nächsten Jahren an international renommierten Messestandorten: 2019 in Stuttgart und 2020 in Berlin.

➢ Weitere Informationen: http://www.interaerial-solutions.com/

➢ Regelmäßige Updates auf Twitter: #IASEXPO

➢ Bilder zum Download unter Verwendung des Copyrights HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH: http://www.interaerial-solutions.com/…

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Kultur im Schloss: Kioomars Musayyebi Quartett

Vier Musiker, die aus ganz verschiedenen Richtungen zusammengefunden haben, bilden gemeinsam das Kioomars Musayyebi Quartett. Christian Hammer, Erfan Pejhanfar, Nils Imhorst und Kioomars Musayyebi spielen Impressionen von orientalischen Melodien und Rhythmen vermischt mit europäischen Arrangements, Weltmusik mit Einflüssen aus dem Jazz. Am Freitag, 26. Oktober, um 20 Uhr, bringt das Quartett seine einmaligen Klänge nach Neustadt in das Schloss Landestrost. Bereits um 19 Uhr erhält das Publikum Einblicke in die Entstehung der musikalischen Arrangements des Ensembles: im Künstlergespräch mit einem Vertreter vom Center for Worldmusic Hildesheim. Der Eintritt kostet 15, ermäßigt 10 Euro.

Der Schwerpunkt der Musik liegt auf den Kompositionen des iranischen Santurspielers Kioomars Musayyebi und den Arrangements des deutschen Gitarristen Christian Hammer. Die Kombination der Melodien und Instrumente fügt sich zu einem neuen Ganzen zusammen und es entsteht ein einzigartiger Sound, der das Besondere des Quartetts ausmacht.

Vorverkauf

Eintrittskarten sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet erhältlich: www.reservix.de. Die Reservix-Hotline ist täglich von 0 bis 24 Uhr unter Telefon (01805) 700733 (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz höchstens 0,42 €/Minute) erreichbar. Vorverkauf für die Veranstaltungen der Reihe „Kultur im Schloss“ im Schloss Landestrost, Schlossstr. 1, 31535 Neustadt unter Telefon (0511) 616-25200 oder per E-Mail: kultur@region-hannover.de. Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 9-12 Uhr und 13-16 Uhr; Fr. 9 bis 12 Uhr.

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MEXICAN AUTOMOTIVE INDUSTRY 2018 TO 2020+ QUO VADIS 6th and 7th of November in Querétaro (Mexico)

Meet Executives and Experts of OEMs and Suppliers in México.   As a best-cost country, the Mexican automotive and supplier industry is facing the new challenges in Mexico with new vehicle models, OEMs, suppliers, service providers and new agreements.

Under the motto "MEXICAN AUTOMOTIVE INDUSTRY 2020+ – QUO VADIS” representatives of the automotive industry will meet on 6th/7th of November in Querétaro (Mexico) to review their strategies and approaches with the companies.

  • Speeches form ABB, AKJ, Admexus, AUDI, Bosch, Brose, CeDIAM, Continental, Daimler, Ford, Hellmann, Honda de México, INA, Industrias Norm, IPL, PriceWaterhouseCoopers, Schnellecke, Volkswagen de México, WELLDEX and additional companies.
  • SESSION 1 – Automotive Industry Mexico – Status Quo and future
  • DISCUSSION PANEL 1 – Mexico in a new world of opportunities and barriers. Mexico is in first place for most OEMs and suppliers from Europe and Asia when it comes to new locations for automotive and component production? In addition to new growth impulses and opportunities, risks must also be taken into account – these must be made transparent and controlled.
  • SESSION 2 – Drive Supply Chain Excellence
  • SESSION 3 – Drive Innovation and future for automotive
  • SESSION 4 – Innovation in product and process
  • DISCUSSION PANEL 2 – Industry 4.0 – Status quo, challenges and consequences. The labour force in Mexico is becoming increasingly scarce. In this field more and deeper qualifications are necessary. Industry 4.0 is increasingly opening up new opportunities to close this gap with more automation and digitization – both in the operational and administrative areas.
  • Plant Tours at Bosch, Brose, Continental und Kirch Automotive in Qerétaro,
  • Workshop – "Implementation of Industry 4.0"

Use the network of executive and experts at the automotive conference in Querétaro to learn more about the current and future strategy

The most important expectations, strategies and approaches from the point of view of OEMs and suppliers are presented. How are the framework conditions for manufacturers, suppliers and service providers changing? To what extent do OEMs, suppliers and service providers integrate the new capabilities of i4.0 and digital transformation? What should the Roadmap 2020+ for the Mexican automotive industry look like?

The discussion of the contributions also focuses on how the Automotive Network can be used for the further development of innovation in the automotive and supplier industry in Mexico.

If you have any questions, please do not hesitate to contact me by email kjschmidt@iplnet.de. Check also www.akjnet.com/akj2018mexico.

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Tagung: Die Bedeutung von Elektrofahrrädern für den Straßenverkehr in Stadt und auf dem Land

Elektrofahrräder wie Pedelecs können einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität liefern. Doch gilt das nur für den urbanen Raum? Was ist mit ländlichen Gegenden? Über diese Fragen geht es bei der Tagung „Pedelecs – Elektrisierende Wiederentdeckung des Fahrrads“. Sie findet am Mittwoch, den 14. November, von 8:30 bis 17:00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern statt. Organisiert wird sie vom Team um Professor Dr. Wilko Manz vom Institut für Mobilität und Verkehr (Imove) an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) gemeinsam mit den rheinland-pfälzischen Ministerien für Umwelt und Wirtschaft.

Immer mehr Elektrofahrräder sind auf deutschen Straßen unterwegs, darunter auch viele Pedelecs. Diese dürfen ohne Fahrradhelm gefahren werden und erreichen mühelos Geschwindigkeiten von bis zu 25 Kilometern pro Stunde. Für dieses Jahr rechnet der Zweirad-Industrie-Verband mit rund 850.000 verkauften E-Bikes. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 18 Prozent.

Über die Rolle dieser neuen Räder-Generation im Straßenverkehr in der Stadt und auf dem Land geht es bei der Tagung in Kaiserslautern: Mathias Kassel von der Stadt Offenburg zeigt unter anderem auf, wie Kommunen den Radverkehr künftig fördern können. Welche Rolle Falträder im Linienbusverkehr spielen können, erläutert Dr. Jürgen Brunsing von der Bergischen Universität Wuppertal. Zudem geht es um neue Planer für Radrouten sowie darum, die Verkehrsinfrastruktur in Städten und Kommunen an Elektroräder anzupassen.

Darüber hinaus stellt Nicolas Mellinger von Imove das Projekt „Assistenzsysteme für Pedelecs“ vor. Ziel ist es, das Fahren mit den E-Rädern sicherer zu machen. Bei Unfällen mit diesen Rädern sind verstärkt Senioren betroffen. Sie können oft auf plötzlich auftretende Gefahren nicht mehr so schnell reagieren wie jüngere Verkehrsteilnehmer. Das Team um Mellinger arbeitet an einer Technologie, die Radfahrer frühzeitig vor möglichen Gefahren warnen und in kritischen Situationen helfen soll – etwa mithilfe optischer Signale und unterstützenden Funktionen.

Auch Dr. Johannes Roos stellt ein Forschungsvorhaben der TUK vor. Bei „e-Velo“ steht die Rolle von Elektro-Fahrräder im ländlichen Raum in Rheinland-Pfalz im Fokus. Der Ingenieur hat untersucht, welche möglichen Potenziale E-Räder für eine Verlagerung von Verkehrsnachfrage vom Pkw auf das elektrische Zweirad erkennbar sind. Dabei geht es vor allem um kurze Wege, wie etwa einer Fahrt zum Supermarkt, zum nahegelegenen Arbeitsplatz oder dem nächsten Bahnhof. Die vielversprechenden Ergebnisse machen Mut, an dieser Stelle weiter zu forschen. Das Nachfolgeprojekt wird an diesem Tag vorgestellt.

Organisiert wird die Tagung von Imove gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.

Die Veranstaltung findet von 8:30 bis 17:00 Uhr im FCK Tagungszentrum des 1. FC Kaiserslautern in der Nordtribüne des Fritz-Walter-Stadion (Fritz-Walter-Straße 1, 67663 Kaiserslautern) statt.

Wer Interesse hat, kann sich bis zum 9. November anmelden: www.bauing.uni-kl.de/imove/tagung/ 

Die Plätze sind begrenzt, die Teilnahme ist kostenfrei.

Das Programm im Überblick: www.bauing.uni-kl.de/fileadmin/imove/dateien/Tagungen/2018_e-Velo/einladung_tagung.pdf

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Kennzahlen für rund 2.700 Messen in Europa

Aussteller- und Besucherzahlen für 2.709 Messen in Europa enthält die Broschüre „Euro Fair Statistics 2017“, die der Welt-Messeverband UFI gerade herausgegeben hat. Sie umfasst Daten von 14 Messeorganisationen, die in 24 europäischen Ländern tätig sind, darunter die deutsche FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen. Die beteiligten Länder wollen mit dieser Messestatistik vor allem europaweit tätigen Unternehmen die Messeplanung und die Messe-Erfolgskontrolle erleichtern.

Der Bericht umfasst Messen mit insgesamt 703.060 Ausstellern, 75,9 Millionen Besuchern und 27,6 Millionen Quadratmetern Standfläche. Von den gelisteten Veranstaltungen sind 38 % Fachbesuchermessen, 31 % reine Publikumsveranstaltungen und 31 % Messen mit Fach- und Privatbesuchern. Die UFI schätzt, dass der Bericht rund 60 % des europäischen Marktes repräsentiert.

Der Bericht enthält Messen in den Ländern Belgien, Bulgarien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, Moldawien, Monaco, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine und Ungarn.

Die Einhaltung der Regeln für die Ermittlung der Kennzahlen wird jeweils durch Wirtschaftsprüfer oder Branchen-Organisationen überprüft. Verantwortlich für die Zertifizierung und das Regelwerk in Deutschland und für die Prüfung einiger Messen in Italien ist die FKM.

Die nur in Englisch erscheinende Broschüre „Euro Fair Statistics 2017“ kann als PDF-Datei im Internet herunterladen werden unter http://www.fkm.de/medienzentrum/euro-fair-statistics/ oder auf der Webseite der UFI www.ufi.org.

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Zentral. Digital. Real

„Die Digitalisierung krempelt unsere Branche gewaltig um.   Das können wir zur Kenntnis nehmen, oder aktiv gestalten. Die INTERGEO 2018 ist der Ort, um Menschen zu begegnen, die sich für Letzteres entschieden haben und Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement als eigenständige Kompetenz im digitalen Wandel voranbringen.“ Professor Dr. Hansjörg Kutterer, Präsident des Veranstalters DVW, wies mit diesen Worten beim traditionellen Opening der INTERGEO Fachmesse und Kongress für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement am Vorabend der Veranstaltung darauf hin, dass das Bewusstsein für die weit verzweigten Facetten der Digitalisierung über deren Entwicklung mitentscheide. Im Kaisersaal des Frankfurter Rathauses warb Kutterer dafür, die INTERGEO zu nutzen, um die Digitalisierung besser zu verstehen, Netzwerke zu schaffen und eigene Ideen zu platzieren.

Die INTERGEO entwickele sich beständig weiter, so Daniel Katzer, der als Bereichsleiter Messen und Kongresse zentral verantwortlich ist für die Ausrichtung der INTERGEO bei der organisierenden HINTE GmbH. „Wir verstehen uns heute als Anbieter interaktiver Lösungen für zentrale Zukunftsthemen“, so Katzer. Dabei gingen die Veranstalter in ihrer Ausrichtung langfristig vor, ergänzt er. Die Zahlen sprechen für diese Langfriststrategie. Denn die INTERGEO verzeichnet erneut mehr Aussteller und einen noch umfassenderen Blick durch die über hundert Expertenbrillen in den Vorträgen des Kongresses. Mit 640 Ausstellern aus 40 Ländern verzeichnen die Veranstalter ein Plus von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Erwartet werden auch in diesem Jahr über 17.000 Besucher aus mehr als 100 Ländern. Die INTERGEO beweist ihre international renommierte Stellung aber mehr als durch das reine Zahlenwerk mit einem herausgehobenen Portfolio aus Produkten, Innovation, Information und Netzwerkbildung.

DiGEOtalisierung hält Einzug

Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement seien derart zentral in die Digitalisierung verwoben, dass man getrost zu einer neuen Wortschöpfung greifen dürfe, so Hagen Graeff, Generalbevollmächtigter des DVW und Kongressverantwortlicher. „Ohne die Geokomponente keine Digitalisierung, so einfach ist das“, sagt Graeff, „daher sprechen wir mittlerweile von ‚DiGEOtalisierung’“. Ob in Verwaltung oder Wirtschaft, ohne Geoinformationen bleibe die Zeit stehen. Als Beispiele nennt Graeff zwei der Schwerpunkte des Kongressprogramms – Smart City und Building Information Modeling (BIM). Daniel Katzer greift die Wortschöpfung auf und nennt ergänzend aktuelle technologische Entwicklungen, die DiGEOTalisierung unterstreicht: 3D-Modellierung und Datenmanagement einschließlich der Darstellung in Augmented und Virtual Reality-Anwendungen, neue Anwendungen und Applikationen im GIS-Sektor, die Vernetzung von Geodaten und BIM sowie Weiterentwicklungen in photogrammetrischen Verfahren und im Mapping.

INTERAERIAL SOLUTIONS (IAS EXPO) Europas Leitveranstaltung für zivile Drohnen

Mit der Themenplattform INTERAERIAL SOLUTIONS (IAS EXPO) hat sich die INTERGEO auf dem Drohnensektor europaweit zur Leitveranstaltung entwickelt. „Unter den 170 Ausstellern ist alles vertreten, was Rang und Namen hat. Die Flightzone direkt neben der Halle 12 ist prallvoll mit Demoflügen und macht die Vielfalt der Drohnentechnologie eindrucksvoll erlebbar. Daneben gibt es auch sehr viel Input im IAS-Forum. Das Programm mit 90 Referenten deckt an allen drei Messetagen die komplette Bandbreite der Drohnenthematik ab. Erstmals findet am Montag, den 15.10., mit dem ‚European Drone Summit‘ ein eigenständiger Fachkongress statt, der auch politische Aspekte auf nationaler und europäischer Ebene kompetent beleuchtet“, berichtet Daniel Katzer.

SMART CITY SOLUTIONS (SCSEXPO): Lösungen für lebenswerte Städte

Die SMART CITY SOLUTIONS (SCSEXPO) zielt als Themenplattform der INTERGEO auf die Förderung des Dialogs zwischen Lösungsanbietern, Städten und Politikern. Die Verdichtung der Städte halte an und mit ihr die damit einhergehenden Herausforderungen. Auf der SCSEXPO träfen sich kommunale Entscheider, Stadtplaner und Lösungsanbieter, die die Städte der Zukunft gestalten und zu einem idealen Lebensraum machen, so Daniel Katzer. Mit über 190 Ausstellern und rund 50 Top-Referenten sind Angebote und Lösungen rund um die Smart City vertreten. Neben der Fachausstellung werden ‚Worldcafés‘ auf der neuen PLAZA angeboten, die zum Mitmachen und Austauschen einladen. Im FORUM finden täglich Top-Vorträge ausgewiesener Smart City-Experten statt.

Der große Wert der persönlichen Begegnung

DVW-Präsident Kutterer: „Gerade in der Digitalisierungsära hat die persönliche Begegnung eine noch heraus gehobenere Bedeutung eingenommen. Innerhalb der Geo-IT-Welt bietet international keine zweite Veranstaltung eine ähnliche Begegnungsfläche wie die INTERGEO. Wir freuen uns auf drei erfüllte und erfüllende Tage, Impulse in den vielen Gesprächen auf der Messe und im Kongress, auf Informationen, intensive Netzwerkbildung und Verbände übergreifende Zukunftsarbeit. Frankfurt wird mit der INTERGEO 2018 drei Tage zum Mekka der Geoinformation. Ich freue mich sehr darauf.“

Die Highlights der nächsten drei Tage im Überblick:

Dienstag, 16.10.2018

INTERGEO Eröffnung und Keynotes 9.30 – 10.30 Uhr (frei zugänglich für alle Messe- und Kongressbesucher): DVW-Präsident Prof. Dr. Hansjörg Kutterer eröffnet den Kongress mit seiner Keynote „Digitalisierung-Herausforderung und Chance für die Geobranche.“ Anschließend gibt es einen Ausblick auf den Stand der Methoden der Künstlichen Intelligenz mit der Keynote von Prof. Dr. Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut „4D Point Clouds and Machine Learning.“

Im Best Practice Forum der INTERAERIAL SOLUTIONS (IASEXPO) bietet Christian Janke einen Einblick in die Cybersicherheit von unbemannten Systemen. (11.20 – 11.40 Uhr) Am Nachmittag gibt Kay Wackwitz einen Überblick über den Status der Drohnenindustrie (14.40 – 15.00 Uhr) und Dr. Christina Eisenberg moderiert verschiedene Anwendungen und Themen der Drohnenpraxis. (15.20 – 17.00 Uhr)

Auf der IASEXPO Start-up Session stehen sich sechs internationale Jungunternehmen im Pitchformat gegenüber und präsentieren ihre Businessideen für Drohnenanwendungen. Für den Sieg zählen neben der Präsentation auch die Nachhaltigkeit der Idee, das zu erwartende wirtschaftliche Volumen, der Fortschritt des Projekts und die Vermarktungsansätze. Eine Jury aus Startup- und Drohnen-Profis kürt im Anschluss dann die ersten drei Gewinner. (11.45 – 13.15 Uhr)

Die SMART CITY SOLUTIONS (SCSEXPO) öffnet am Dienstag das Worldcafé. Von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr diskutieren die Gäste das Thema „Mobilität in Städten“. Von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr stellen Spezialisten der Drohnenbranche mit kurzen Input-Vorträgen zum Thema „Drohnen in Städten“ und werden später zu Gastgebern an runden Tischen. Im Forum wird von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr in einer Panel Discussion über „Bee Smart City“ diskutiert.

Mittwoch, 17.10.2018

INTERGEO Keynotes 9.30 – 10.30 Uhr (frei zugänglich für alle Messe- und Kongressbesucher):  Ron Bisio von Trimble und Alanus von Radecki eröffnen mit ihren Keynotes den zweiten Tag der INTERGEO. Das Thema von Bisio: „Application of BIM & Geospatial Technology in Infrastructure Construction “. Von Radecki spricht in seinem Vortrag über „Die DNA der Smart City“.

Die SMART CITY SOLUTIONS (SCSEXPO) lädt zum Worldcafé ein. Von 10.30 bis 13.30 Uhr zum Thema „Potenziale domänenübergreifender Datennutzung in Städten“. Und von 14.40 bis 17.00 Uhr zu „Individuelle Strategien für smarte und resiliente Städte“. Im Forum findet von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr eine Panel Discussion zum Thema „Smart Mobility“ statt.

Auf der INTERAERIAL SOLUTIONS (IASEXPO) werden ab 13 Uhr Drohnen in Vorträgen beleuchtet. So von 13.00 bis 13.20 Uhr „360 Grad – VR – AR“, von 14.00 bis 14.20 Uhr „Die wirtschaftliche Nutzung im urbanen Umfeld“. Von 14.20 bis 14.40 Uhr „Autonome Lieferdrohnen als Transportmittel der Zukunft“ und von 15.30 bis 17.00 Uhr „Integration von bemannter und unbemannter Luftfahrt.“

Der DRONE PIONEER AWARD 2018′ wird verliehen. Der mit 5.000 Euro dotierte Award wird an den Bewerber mit der ideenreichsten Drohnenanwendung im Rahmen der UN Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verliehen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung konnte die diesjährige Siegprämie realisiert werden. Das überzeugendste Unternehmen, Projekt oder Produkt wird von einer hochkarätigen Jury aus allen Bewerbern auserwählt. (11.45 bis 13.00 Uhr)

Donnerstag, 18.10.2018

INTERGEO Keynotes 9.30 – 10.30 Uhr (frei zugänglich für alle Messe- und Kongressbesucher):  Prof. Dr. Joaquin Diaz, Präsident des BVBS und Prof. Dr. Harald Simons, Vorstand der empirica AG eröffnen mit ihren Keynotes den dritten Tag der INTERGEO. Das Thema von Diaz: „Herausforderung der Bausoftware bei der Digitalisierung“.  Simons verspricht mit dem Thema „Immobilien: Wann dreht der Wohnungsmarkt in Deutschland?“ einen pointierten Vortrag mit Potenzial zur Kontroverse.

Auf der INTERAERIAL SOLUTIONS (IASEXPO) starten die Vorträge ab 10 Uhr mit dem „Indoor Einsatz von Drohnen.“ Von 14.40 Uhr bis 15.00 Uhr: „Möglichkeiten zur Drohnenabwehr und Schutz kritischer Infrastrukturen.“ Von 15.20 Uhr bis 15.40 Uhr: „Augmented Reality für Drohnen mit der AR Box.“

Über die INTERGEO

Die INTERGEO, bestehend aus Kongress und Fachmesse, ist weltweit die größte Veranstaltung im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Sie findet jährlich an wechselnden Standorten in Deutschland statt. Der Kongress befasst sich mit aktuellen Themen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Industrie. Die INTERGEO zielt mit ihrem Geo-IT-Potenzial weiter auf die Optimierung von Prozessen zahlreicher Zielmärkte. Sie präsentiert sich an international renommierten Messestandorten: 2019 in Stuttgart, 2020 in Berlin und 2021 in Frankfurt.

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. ist Veranstalter der INTERGEO. Das Management der Fachmesse wird durch HINTE Expo & Conference verantwortet.

Weitere Informationen zu Fachmesse und Programm der INTERGEO als international führende Veranstaltung der Geo-IT-Branche vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Frankfurt entnehmen Sie bitte der Website: www.intergeo.de.

Interviews und Videobeiträge zum Thema unter www.intergeo-tv.com

Tickets für Kongress und Messe unter www.intergeo.de/tickets

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Automatisierung von DSGVO-Prozessen und nachhaltiger Datenschutz in Unternehmen

Die DSGVO bringt das Datenmanagement in Unternehmen organisatorisch und technisch an seine Grenzen.

Plötzlich gilt es, vollständige Transparenz über alle personenbezogenen Daten in den teils hunderten Systemen im Unternehmen herzustellen. Zudem muss in allen Fällen der Speicherung und Verarbeitung sichergestellt sein, das diese rechtens sind. Von den Anfragen zur Beauskunftung ganz abgesehen.

Die DSGVO ist jedoch auch eine Chance, Datenmanagement neu zu denken und Unternehmen für die datengetriebene, vernetzte Zukunft fit zu machen – ohne Datensilos, automatisiert und entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

In einem fallstudien-basierten Webinar zeigen Marcel Fröhlich und René Pietzsch von eccenca deshalb:

  • weshalb klassische Datenmanagement-Ansätze an der DSGVO scheitern,
  • wie ein semantischer Datenmanagement-Ansatz ohne aufwendiges MDM die Automatisierung der DSGVO-relevanten Prozesse ermöglicht,
  • die eccenca-Lösung bei einem großen deutschen Industrieunternehmen unternehmensweite Datentransparenz personenbezogener Daten geschaffen hat,
  • wie mit einem semantischen Ansatz die Datenprobleme den Herausforderungen der Digitalisierung begegnet werden kann.

Wann?

Donnerstag, 8. November 2018, 13:30 – 14:15 über GoToWebinar

Wo?

>> Sie können sich hier kostenfrei zum Webinar anmelden

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