TK stellt bundesweite elektronische Gesundheitsakte vor

Die Techniker Krankenkasse (TK) stellt mit TK-Safe ihre bundesweite elektronische Gesundheitsakte vor. Der Service wird es TK-Versicherten ermöglichen, ihre Gesundheits- und Krankheitsdaten strukturiert und übersichtlich an einem Ort zu speichern und selbst zu managen. TK-Safe ist ein digitaler Datentresor, auf den die Versicherten überall und jederzeit mit ihrem Smartphone über die TK-App zugreifen können. Entwickelt wird TK-Safe mit der IBM Deutschland GmbH. TK-Safe läuft erfolgreich im Testbetrieb, sodass wir die elektronische Gesundheitsakte jetzt der Öffentlichkeit vorstellen. Für einen erweiterten Anwendertest können sich nun TK-Versicherte bundesweit vorab registrieren.

Bislang liegen medizinische Daten dezentral bei Ärzten, Krankenhäusern, Therapeuten oder Krankenkassen. Die Patienten haben keinen direkten Zugriff auf ihre eigenen medizinischen Informationen und müssen Röntgenbilder und Labordaten mühsam bei verschiedenen Ärzten anfragen und zusammentragen. „Mit TK-Safe ermöglichen wir unseren Versicherten den Schritt in ein modernes Gesundheitswesen, in dem sie selbst über ihre Daten verfügen können. Derzeit haben wir völlig überholte, analoge Strukturen, die es Patienten unnötig schwer machen, an ihre eigenen Daten heranzukommen“, sagt Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK. "Umso mehr freue ich mich, dass das Thema Digitalisierung jetzt auch im Bundesgesundheitsministerium ganz oben auf der Agenda steht und von der neuen Regierung den Rückenwind bekommt, um nun endlich Fahrt aufzunehmen."

Transparenz: Alle Daten auf einen Blick
Ob im Urlaub, beim Umzug in eine andere Stadt oder bei einem Arztwechsel: Mit TK-Safe hat man seine elektronische Gesundheitsakte jederzeit zur Hand. Alle relevanten Daten, die der TK über ihre Versicherten vorliegen, können diese in ihre Akte laden. So bekommen sie auf Wunsch beispielsweise ihre Impfhistorie, eine Auflistung ihrer verschreibungspflichtigen Medikamente oder Übersichten über ihre Arzt- und Zahnarztbesuche inklusive Diagnosen. Die Informationen können manuell um eigene Daten ergänzt werden. Freiverkäufliche Medikamente lassen sich per Barcodescanner hinzufügen, Arztbriefe oder Röntgenbilder können hochgeladen werden. So entsteht nach und nach eine wertvolle Übersicht über die eigene Gesundheit.

Digitales Gesundheitswesen braucht digitale Gesundheitskompetenz
In der Bevölkerung findet die elektronische Gesundheitsakte breite Zustimmung, wie eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der TK zeigt. Drei von vier Befragten halten einen Datentresor für Gesundheitsinformationen für eine gute Idee. Um sich im digitalen Gesundheitswesen zurechtzufinden und Angebote wie TK-Safe nutzen zu können, braucht es jedoch digitale Gesundheitskompetenz. Die Studie zeigt, dass 43 Prozent der Erwachsenen zwischen 18 und 70 Jahren überzeugt sind, dass sie sich in Sachen Gesundheit gut oder sehr gut auskennen. Gut drei Viertel informieren sich digital über Gesundheit. Von denen, für die das Internet keine relevante Quelle ist, fällt es drei Vierteln (76 Prozent) schwer, seriöse von unseriösen Quellen zu unterscheiden, vielen fehlt es an Vertrauen in Online-Informationen (69 Prozent), 42 Prozent haben Angst vor Panikmache und ein Drittel (33 Prozent) hat Datenschutz-Bedenken. "Deshalb ist es wichtig, dass wir nicht nur in die Entwicklung digitaler Anwendungen, sondern auch in die entsprechenden Informationsangebote investieren", so TK-Chef Baas.

Aus Daten müssen Informationen mit Nutzwert für die Versicherten werden
„Die nächste große Revolution in der Medizin sind nicht neue therapeutische oder diagnostische Maßnahmen, sondern die sinnvolle Zusammenführung und Analyse von Gesundheitsdaten“, ist Baas überzeugt. „Das reine Vorhalten von Daten bietet keinen Mehrwert, wir müssen aus ihnen Informationen machen, damit sie unseren Versicherten nutzen. Und vor allem müssen sie selbst die Hoheit über ihre eigenen Daten bekommen.“ Deshalb bestimme bei TK-Safe ausschließlich der Versicherte, was er in seiner Akte ablegen möchte und wem er die Informationen zugänglich macht. Weder die TK noch IBM können darauf zugreifen.

Datenschutz und sichere Verschlüsselung haben höchste Priorität
Die Versichertendaten werden von TK und IBM Deutschland dreifach gesichert. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung sorgt dafür, dass die Akte ausschließlich auf einem registrierten Smartphone mit dem persönlichen Passwort innerhalb der TK-App eingesehen werden kann. Gleichzeitig werden die Daten Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Das bedeutet, dass ausschließlich der Nutzer auf seinem Smartphone die entschlüsselten Informationen sehen kann.

Bei der Entwicklung von TK-Safe stand von Beginn an der Schutz der Daten im Mittelpunkt – schließlich geht es um ein zukünftiges digitales Versorgungstool für mehr als zehn Millionen Menschen. "Datensicherheit ist ein entscheidendes Akzeptanzkriterium für die Menschen, wenn sie neue digitale Dienste wie die elektronische Gesundheitsakte TK Safe nutzen", sagt Matthias Hartmann, Geschäftsführer der IBM Deutschland GmbH. "Dies erfordert eine sicherheitsorientierte Infrastruktur.“ Umso bedeutender sei es, mit TK-Safe einen technischen Standard für die Übertragung von Daten im Gesundheitswesen zu schaffen. Bei einem Kassen- oder Arztwechsel bleiben die Daten weiterhin beim Versicherten. Sobald die Telematikinfrastruktur an den Start geht, wird TK-Safe mit dem elektronischen Patientenfach kompatibel sein. Die Daten werden in einem IBM Rechenzentrum in Deutschland gespeichert.

Vernetzung mit Krankenhäusern
Damit Versicherte künftig ihre Daten von Krankenhausaufenthalten schneller in TK-Safe einfließen lassen können, schließt die TK aktuell bundesweit Kooperationsverträge mit Kliniken. Als Vorreiter werden direkt zum Start 16 Kliniken des christlichen Gesundheitskonzerns Agaplesion gAG angebunden sein. Viele weitere Krankenhausbetreiber und Kliniksoftwareanbieter haben bereits ihre Absicht bekundet, sich anzuschließen. Sie decken mehr als die Hälfte der Krankenhausbetten in Deutschland ab. TK-Versicherte bekommen ihre Entlassungsdokumente auf Wunsch aus der Krankenhaus-Software direkt in ihre Gesundheitsakte übertragen. Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender Agaplesion gAG, ist von TK-Safe überzeugt: "Es wird endlich Zeit, einen standardisierten Weg zu finden, auf dem die Behandlungsergebnisse den Patienten zugänglich gemacht werden. Das ist entscheidend für den Erfolg der Weiterbehandlung und bietet einen echten Mehrwert für den Patienten."

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Von der digitalen Vision zur digitalen Produktion – wie Betriebe die Transformation meistern können

Auf der Hannover Messe 2018 legt Konica Minolta seinen Fokus auf die Unterstützung von produzierenden Unternehmen, die ihre Herstellung auf digitale Prozesse umstellen wollen. Konica Minolta stellt sein Lösungsportfolio vor, das mit einem klaren Verständnis für die Bedürfnisse und operativen Herausforderungen entwickelt wurde, vor denen diese Unternehmen im Übergang zu Industrie 4.0 stehen.

Bereits seit mehreren Jahren werden Konzepte zum Thema Industrie 4.0 auf allen größeren Industrie-Veranstaltungen in Europa und global diskutiert. Wenn es jedoch um die tatsächliche Umstellung der Produktion und ihre Vernetzung mit Informations- und Kommunikationstechnologie geht, besteht ein erheblicher Unterschied zwischen den Visionen, die Industrieunternehmen entwickeln, und der Realität in ihren Produktionshallen. „Die Hannover Messe ist nicht nur die größte Industriemesse der Welt, sie ist auch der ideale Rahmen für uns, um unseren Kunden zu zeigen, wie wir ihnen bei der Digitalisierung ihrer Produktion und bei der Beseitigung der Hindernisse auf dem Weg dahin helfen können“, erklärt Yuij Ichimura, Senior Executive Officer und President, Industrial Optical System Business Headquarters, Konica Minolta, Inc. Für viele Unternehmen sei dabei auschlaggebend, einen verlässlichen Partner zu finden, der ihnen bei der Umsetzung der Lösungen zur Seite steht, die sie auf dem Weg zur digitalen Produktion benötigen. Zugleich muss dieser Partner in der Lage sein, für die Sicherheit ihrer Daten zu sorgen und gewährleisten, dass die Unternehmen die Kontrolle über diese behalten. Im Idealfall liefert dieser Partner alle benötigten Lösungen und Leistungen aus einer Hand.

Johannes Bischof, President und Managing Director Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH, und Business Unit Manager Digital Manufacturing, weiß, dass das insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zutrifft. Zumal diese Unternehmen vor weiteren, spezifischen Herausforderungen stehen: „Bei den meisten KMU sind alle Ressourcen an laufende Prozesse und die Produktion gebunden. Oftmals verfügen sie weder über die personellen Kapazitäten noch über die spezialisierten Fachkräfte, um den Übergang zu einer Digitalisierung der Herstellungsprozesse zu planen und umzusetzen. Zusätzlich benötigen sie tragfähige Finanzierungsoptionen, um die entsprechenden Investitionen zu stemmen. Mit Blick auf diese spezifischen Bedürfnisse haben wir unser Angebot an Smart Start Packages für unsere Kunden entwickelt.“

Für die Bereitstellung dieser speziell an KMU gerichteten Lösungspakete arbeitet Konica Minolta mit AXOOM Solutions zusammen. Robert Tordy, Geschäftsführer von AXOOM, ist begeistert von der Zusammenarbeit und der Markteinführung der Smart Start Packages: „Die von uns geschaffenen Lösungspakete umfassen sowohl Hardware- als auch Softwarelösungen, mit denen kleine und mittelständische Unternehmen rasch ihre Digitalisierungsziele erreichen können. Die Smart Start Packages sind leicht zu installieren und bieten einen investitionsfreundlichen Einstieg in die Thematik Industrie 4.0.“

Die Hannover Messe 2018 nutzt Konica Minolta, um interessierten Unternehmen eine Reihe von digitalen Produktionstechnologien vorzustellen – von Sensoren für IIoT-Plattformen bis hin zu integrierten Lösungen. Hierbei kommt Konica Minolta die jahrzehntelange Erfahrung als Industrieunternehmen und als Partner von Tausenden produzierenden Betrieben in Europa zugute. So konnte Konica Minolta ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse seiner Kunden erwerben und seine Lösungen entsprechend dieser Kenntnisse entwickeln. Mit diesen Produkten und mit Konica Minolta als starkem Partner können Produktionsunternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die tatsächliche Implementierung digitaler Herstellungsprozesse steigern – und erfolgreich den Sprung aus der Konzeptionsphase meistern.

Über AXOOM

Seit 2015 bietet die AXOOM GmbH mit Sitz in Karlsruhe Maschinenherstellern und fertigenden Unternehmen aller Branchen digitale Lösungen für die Industrie. Die gleichnamige offene Plattform bringt Anbieter und Anwender zusammen, macht sie zu Partnern und schafft so wertvollen Mehrwert für die Produktion. AXOOM vernetzt herstellerunabhängig Maschinen, Sensoren und Software sowie die gesamte Wertschöpfungskette der Fertigung. Die Daten werden dank der cloudbasierten IoT-Plattform transparent und für die kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Industrie nutzbar. Mit TRUMPF als Mutterkonzern und einem rund 100 Mitarbeiter starken Team, bringt AXOOM das Know-how aus Maschinenbau und IT-Expertise erfolgreich zusammen.

Weitere Informationen über AXOOM finden Sie unter www.axoom.com

Mehr Informationen zu Digital Manufacturing, Industrie 4.0 oder IIoT erhalten Sie unter https://digitalmanufacturing.konicaminolta.de/

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IPC2U und Nexcom auf der Hannover Messe

Die IPC2U GmbH aus Langenhagen, Hersteller und Anbieter von Lösungen im industriellen Bereich, wird am Dienstag, Donnerstag und Freitag auf dem Stand der Partnerfirma Nexcom vertreten sein und interessierten Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Das diesjährige Rahmenthema ist eine allumfassende Industrie 4.0 Komplettlösung. Um das komplexe System verständlich zu präsentieren wurde es in fünf Unterthemen unterteilt:eine  CNC Gateway Lösung, eine Lösung für ein cloudbasiertes Steuerungssystem für die Automation, die NexROBO EtherCAT-basierte Robotic-Controller Lösung, eine Drahtlos-Lösung für automatisierte mobile Roboter sowie eine Predictive Maintenance Lösung für rotierende Maschinen.

Die Partnerschaft zwischen Nexcom und der IPC2U GmbH aus Langenhagen besteht seit einem knappen Vierteljahrhundert. IPC2U schätzt an Nexcom vor allem die die hohe Qualität der Produkte, den guten Service sowie den erweiterten Support. Nexcom kommen die langjährige Erfahrung und das Fachwissen der IPC2U GmbH zu Gute. Die Rückmeldungen aus Projekten, welche in Deutschland anderen Teilen der Welt durchgeführt werden, fließt direkt in die Produktentwicklung ein. Dank der engen Beziehung können Customized Produkte auf Nachfrage auch in kleinen Stückzahlen geliefert werden.

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GOT317-502-FR – Industrie Touch Panel PC

Neuste Prozessoren, sowie 17-Zoll-SXGA-TFT-LCD-Display

Der neue lüfterlose Touch Panel Computer GOT317-502-FR kommt mit den neusten Prozessoren einher – 7. Generation Intel® Core™, Celeron® und Pentium® (Codename: Kaby Lake) mit dem Intel® H110 Chipsatz. Der GOT317-502-FR verfügt über einen 17-Zoll-SXGA-TFT-LCD-Display, der einen 5-Wire Flat Resistive Touch Screen und eine Displayhelligkeit von 350 Nits aufweist.

Hohe Anwendungsbandbreite bei zwei Stromeingängen

Ob Automatisierung in der Fabrik, Infotainment, Digital Signage oder viele andere Anwendungsmöglichkeiten in der Industrie, der GOT317-502-FR ist der passende Partner – zumal er den LGA1151- Socket-Type-Prozessor unterstützt, wodurch flexible Handhabung möglich ist. Er bietet zwei Varianten des Stromeingangs: Den 12/19 / 24V DC-Stromeingang mit Anschlussklemme und einen 19V 6,32A AC-Stromadapter. Der GOT317-502-FR wurde so konzipiert, dass Festplatten ausgetauscht werden können und zum Beispiel eine Standard-2,5-Zoll-SATA-Festplatte angeschlossen werden kann. Außerdem verfügt der industrielle Touch Panel PC über die Möglichkeit, um ein I/O-Modul erweitert zu werden. Je nach Wunsch können dies Fieldbus-Modules, DIO-Modules, oder die standardisierten COM-Modules sein.

Strapazierfähig von 0°C bis +40°C durch IP65 Frontblende

Der GOT317-502-FR ist mit zwei 260-Pin DDR4-2400 SO-DIMM Slots ausgestattet, wodurch ein Arbeitsspeicher von bis zu 32 GB verbaut werden kann. In Betrieb genommen werden kann der Touch Panel PC bei Temperaturen von 0°C bis +40°C und bei Erschütterungen bis 1G. Die Frontblende weist IP65 auf, was den strapazierfähigen Charakter verstärkt. Der Remote-Schalter sorgt dafür, dass sein Bediener den PC aus der Ferne an- und ausschalten, sowie neustarten kann. Damit vielseitige Befestigungsmöglichkeiten vorhanden sind, lässt sich der GOT317-502-FR per Wand-, VESA- und Tischständermontage einrichten.

Zahlreich verwendbare Slots und Internetzugang

Die I/O-Schnittstellen bieten zwei RS-232-422/485 Ports, vier USB 3.0 Ports und zwei GbE Ports (Intel® i219LM and i211AT). Außerdem ist jeweils ein HDMI v1.4, VGA (bis zu 1920 x 1200 60Hz), Display Port v1.2 (DP++), sowie ein Audio Port (Mic-in/Line-out) vorhanden. Abschließend kann der lautlose GOT317-502-FR durch zwei PCI Express Mini Card Slots erweitert werden – in einem von beiden bietet sich die Möglichkeit eine mSATA Speicherkarte zu verwenden. Ein Internetzugang kann optional durch Wi-Fi 802.11 b/g/n und WLAN-Antennen für eine drahtlose Verbindung garantiert werden. Außerdem sind in dem Industrie Touch Panel Computer Lautsprecher verbaut.

Der Industrie Touch Panel PC GOT317-502-FR ist ab sofort erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter http://sales@axiomtek.eu zu Verfügung.

Haupteigenschaften
• Flacher 17" SXGA TFT Touch Screen, 350 Nits Helligkeit
• LGA1151 Socket 7. Generation Intel® Core™ i7/i5/i3, Celeron® & Pentium® Prozessoren (Kaby Lake CPU)
• Eingebauter Intel® H110 Chipsatz
• zwei GbE, vier USB 3.0 und zwei COM-Ports (RS-232/422/485)
• 2.5" SATA HDD und mSATA
• WLAN Modul & Antenne (optional)
• IP65 Frontblende
• Unterstützt Wand- und VESA-Montage (VESA-Arm/Tischständer/ optionale Wandhalterung)
• Integrierte Lautsprecher und herausnehmbare Festplatte

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Digital-Signage-Experte IAdea auf dem Business-Festival

Digital Signage wird zum digitalen Verkäufer“ unter diesem Motto präsentiert IAdea Deutschland zur CeBIT 2018, dem Business-Festival, ihre aktuellen Media-Player, Signboards und Videowall-Lösungen. Zudem zeigt IAdea Deutschland auf, wie einfach, vielfältig und zielgerichtet Digital-Signage-Lösungen heute sind und wie sich anhand des IAdea-Partner-Ökosystems für nahezu jede Branche optimale Digital-Signage-Anwendungen realisieren lassen.

Seit 2000 ist IAdea der anerkannte Pionier auf dem globalen Digital-Signage-Markt. Das Unternehmen erzeugt innovative Digital-Signage-Mediaplayer und integrierte Displays für kommerzielle Anwendungen. Durch die starke Fokussierung in dieser Branche auf internationale Partnerschaften ist es IAdea gelungen, für nahezu jeden Einsatzzweck perfekt abgestimmte Digital-Signage-Lösungen zu offerieren.

Das Spektrum umfasst dabei beispielsweise Unternehmenskommunikationslösungen von der digitalen Beschilderung und der Videowall-Lobby über Konferenzraumbuchungen bis hin zur Videokonferenzsteuerung. Ferner Lösungen für die Gastronomie, das Bildungswesen, den Retail sowie den Einzelhandel und natürlich überall dort, wo der audiovisuelle Transport von Informationen Kunden verstärkt zum Kauf animiert. Denn so, Björn Christiansen, Geschäftsführer von IAdea Deutschland: „Mit Digital-Signage ermöglichen wir den audiovisuellen Transport von informellen oder unterhaltenden Inhalten als ein Erlebnis, das eine anziehende und magische Wirkung bei dem Betrachter oder Nutzer erzeugt.“ Dabei ist Digital-Signage nicht nur eine aufmerksamkeitsstarke Anzeigetechnik, aufgrund der Interaktivität, so Christiansen, hat sich Digital-Signage mittlerweile zum „Digitalen Verkäufer“ weiterentwickelt.

Zu diesen Themen sowie zu den aktuellen Media-Playern, Signboards und Videowall-Lösungen aus dem Hause IAdea stehen Björn Christiansen und sein Team auf der CeBIT 2018 für vertiefende Gespräche zur Verfügung. Termine lassen sich via Mail an vertrieb@digitalsignage.de im Vorfeld oder während des Business-Festivals koordinieren. Interessierte Besucher finden IAdea Deutschland auf dem Gemeinschaftsstand Schlewig Holstein in Halle 17 Stand H17.
Weitere Informationen zum CeBIT-2018-Auftritt von IAdea Deutschland und dem Schleswig-Holstein-Gemeinschaftsstand unter:
https://www.cebit.de/…

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Lüfterfreier Apollo Lake 3,5” SBC mit triple Display !

– Intel® Apollo Lake on-board SoC
– SO-DIMM DDR3L bis max. 8GB
– Triple displays DP++, VGA / iDP, LVDS
– SATA 6Gb/s, Audio, USB 3.0
– PCIe MiniCard mit mSATA
– 2x GbE LAN, Heatsink

Der neue lüfterfreie Quad / Dual Core embedded 3,5“ SBC, Modell WAFER-AL von COMP-MALL, integriert Intel® Pentium® N4200 oder Celeron N3350 on-board SoC und bis 8 GB DDR3L Speicher. Für Erweiterung stehen zwei Full-/Half-size PCIe Mini Card Sockel zur Verfügung, einmal mit mSATA.

Das Modell Wafer-AL ist für viele Anwendungen konzipiert: Mobiler Einsatz, Industrie-Automation, Maschinensteuerung, POS/Kiosk, Energie-/Umwelttechnik, Digital Signage, Zugangskontrolle, Transportwesen und Multimedia. Der Single Board Computer besitzt die für Industrieanwendungen notwendigen Eigenschaften bezüglich Qualität, Langzeitverfügbarkeit und erweiterten Temperaturbereich.

Das Modell WAFER-AL bietet UEFI BIOS für schnelles Booten, 1867/1600MHz SO-DIMM DDR3L Speicher bis 8 GB, 12 VDC Versorgung, mSATA für SSD Speicher und SATA 6Gb/s. Als Prozessor stehen wahlweise Intel® Pentium® N4200 on-board SoC bis 2.5GHz, Quad-Core oder Intel® Celeron® N3350 on-board SoC bis 2.4GHz, Dual-Core zur Verfügung.

Der Intel® HD Graphics Gen9 Low Power Grafikprozessor bietet 18 Execution Units 4K Codec Decode & Encode für HEVC 4, H.264, VP8, SVC, MVC. Bis zu 3 unabhängige Displays können über DP++ mit 4K Auflösung, 1x VGA/iDP und 18/24-bit zwei Kanal LVDS angesteuert werden.

An Schnittstellen sind vorhanden: 2 x SATA 6Gb/s mit 5V, Dual GLAN (RTL8111), HD Audio, 2x USB 3.0, 4x USB 2.0, 4x COM-Schnittstellen, je 4 x digitale E/A, Micro SIM. Die TPM 2.0 Unterstützung bietet erweiterte Sicherheits-funktionen. Ein Watchdog-Timer für automatischen Neustart ist ebenso integriert wie die hilfreiche „One Key Recovery“ Funktion. Der SBC arbeitet lüfterfrei im Bereich von -20° bis 70°C und Langzeitverfügbarkeit ist gegeben.

Das Datenblatt finden Sie unter
https://www.comp-mall.de/…

COMP-MALL bietet unterschiedliche Gehäusevarianten und Netzteile für das Modell WAFER-AL. Es eignet sich besonders für Systemhersteller von Maschinenlösungen, HMI, Panel-PC und Digital Signage-Anwendungen.

Durch die COMP-MALL Individualisierungsleistungen kann der SBC für den jeweiligen Einsatz konfiguriert, kundenspezifische Hard- und Software im Assemblierungsprozess eingebunden, vorparametriert und repliziert werden. Das spart Zeit und Kosten. COMP-MALL bietet weitere Industrie PC Komponenten unter https://www.comp-mall.de/…

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Die eBOX565-312-FL – Embedded-System zur Anwendung in rauer Umgebung

1-CH GbE PoE und austauschbare Festplatte

Energieeffizient, kompakt und flexibel – Die eBOX565-312-FL erfüllt diese Eigenschaften bei Temperaturen von -20°C bis + 55°C und hält Erschütterungen von bis zu 3G stand. Die 1-CH GbE PoE unterstützt IEEE802.3af, wodurch Sie Kabelmengen reduzieren und eine einfache Installation möglich ist. Ebenso verfügt das Embedded-System über eine austauschbare Festplatte.

Kameraverbindung durch einen Gigabit-PoE-Port

Der Gigabit-PoE-Port bietet die Möglichkeit eine Kamera oder andere PoE-Geräte für Machine Vision-Anwendungen, wie AOI (Automated Optical Inspection) oder Überwachungssysteme, anzuschließen. Die eBOX565-312-FL wird von einem Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake) angetrieben und verfügt über einen 204-Pin DDR3L-1867 SO-DIMM-Steckplatz, der einen Arbeitsspeicher von bis zu 8 GB unerstützt.

Zahlreiche Slots und schnelle Leistungsveränderung

Zu den vielen Slots zählen I/O-Schnittstellen samt jeweils zwei HDMI und RS-232/422/485 Slots, sowie vier USB 3.0 Slots. Zusätzlich ist ein Gigabit Ethernet Slot und zwei SMA Type Connector Openings für Antennen vorhanden. Durch den PCI Express Mini Card Slot ist es möglich Wireless-Karten zu nutzen. Der AT / ATX-DIP-Schalter des lüfterlosen Embedded-Systems kann zudem mit nur einem Klick das Einschaltverhalten verändern, was effizientes Arbeiten erleichtert.

Flexible und platzsparende Befestigungsmöglichkeiten

Die platzsparende eBOX565-312-FL bietet ein breites Spektrum an Befestigungsmöglichkeiten, sodass es sich an VESA-Halterungen, Wandhalterungen oder DIN-Rail befestigen lässt. Als Betriebssystem lässt sich Windows® 10 IoT und Linux nutzen. Das Embedded-System unterstützt Axiomteks AXView-Software zur Geräteüberwachung und Remote-Management von industriellen IoT-Anwendungen.

Die vielseitige eBOX565-312-FL ist ab Juni 2018 erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter http://sales@axiomtek.eu zu Verfügung.

Haupteigenschaften
• Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake)
• 204-Pin DDR3L-1867 SO-DIMM, bis zu 8GB
• 1-CH PoE, IEEE802.3af
• 2 HDMI, 2 COM and 4 USB 3.0 Slots
• Anwendung bei Betriebstemperaturen von -20ºC bis +55ºC
• AXView 2.0 Software für IIoT und Geräteüberwachung

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Digital Signage Hardware: itworx-pro GmbH listet neues 11,6 Zoll Digital Signage Signboard 11AST von LionDATA

Der LionDATA Distributor itworx-pro GmbH aus Hamburg listet ein neues 11,6 Zoll Digital Signage Signboard von LionDATA.

Das LionDATA Android Signboard 11AST ist eine Highend All-in-One-Lösung, bei der ein Mediaplayer bereits in einem 11,6“-Bildschirm integriert ist. Maximale Stromeinsparung und Zuverlässigkeit werden so miteinander vereint. Auch die brillante Bildqualität (1920×1080 Pixel) und der Sound der integrierten Lautsprecher überzeugen. Das Gerät kann wahlweise per Netzteil oder auch über PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt werden. Durch den kapazitiven Multi-Touch-Screen ist das LionDATA Digital Signage Signboard 11 AST auch für interaktive Anwendungen optimal einsetzbar. Ein 64bit Octa-Core-Prozessor sorgt für schnellste Reaktionszeit. Durch das offene Android Betriebssystem ist das Digital Signage Signboard 11 AST auch für das Aufspielen von Apps für Content Management Software (CMS) von Drittanbietern bestens geeignet.

Weitere Informationen über das smarte LionDATA Digital Signage Signboard 11AST, sowie alle anderen Produkte der itworx-pro GmbH, erhalten Sie unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Internet: www.liondata-digital.de, www.smil-player.de, www.roseelectronics.de, www.minicom-distribution.de und www.itworx-pro.de.

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WORTMANN AG bietet QNAP und Synology Produkte mit TERRA Vor-Ort-Service an

Die WORTMANN AG bietet ab sofort für alle gängigen QNAP und Synology NAS-Systeme Vor-Ort-Service in Kombination mit dem Recht auf Einbehalt defekter Datenträger an.

WORTMANN Serviceleiter Christian Claus sagt dazu: „Viele NAS-Systeme werden aktuell mit Bring-In Service verkauft, weil es nur wenige attraktive Serviceangebote gibt. Das steht in starkem Widerspruch zu den Anforderungen der Nutzer. Neben einer hohen Verfügbarkeit gilt es vor allem, den aktuellen und künftigen Datenschutzanforderungen gerecht zu werden. Es ist an der Zeit für ein solches Angebot. Die Markteinführung erfolgt planmäßig vor dem Inkrafttreten der DSGVO. Unser Service umfasst ausdrücklich neben den NAS-Systemen selbst auch die Festplatten. Der TERRA Medieneinbehalt verhindert Datenlecks durch Restdaten auf defekten Datenträgern.

Wir führen die Marken QNAP und Synology seit vielen Jahren im Sortiment und verfügen auch über einen direkten Kontakt zu den führenden Festplattenherstellern. Die gleichen Leistungen bieten wir seit Jahren erfolgreich zu unseren Servern und NAS Systemen der Marke TERRA an. Daher ist das Angebot für die WORTMANN AG sicher und dauerhaft realisierbar. QNAP und Synology gehören zu den führenden Marken in diesem Sektor und bieten hervorragende Anwendungssoftware. Durch die Kombination mit preiswertem und sicherem Service ergibt sich eine Lösung, die der Handel bedenkenlos und erfolgreich anbieten kann.

Aktuell sind drei Jahre TERRA Vor-Ort-Service mit Medieneinbehalt in der D/A/ CH Region die Standardleistung. Bis Jahresende ist die Ausweitung auf andere Länder und auf fünf Jahre Laufzeit geplant. Für TERRA NAS-Systeme und innerhalb von Großprojekten für QNAP und Synology sind auch heute schon fünf Jahre Laufzeit möglich.“

Zusatzinformationen und Details:

TERRA Medieneinbehalt: Im Falle eines Festplattendefekts wird die Festplatte vor Ort durch eine neue ersetzt. Der Festplattendeckel wird entfernt, die Festplatte ohne Deckel wird an den Endkunden übergeben.

Buchung: Zur Bestellung müssen die Grundgeräte und Festplatten mit Service gebucht werden, das Einsetzen der Festplatten erfolgt durch den Fachhandel. Die Festplatten werden mit der Seriennummer des NAS-Systems verknüpft.

Abwicklung: Der Vertrieb kann durch alle Kunden der Wortmann AG erfolgen, die Durchführung von Reparaturen vor Ort erfolgt durch autorisierte TERRA Servicepartner der Wortmann AG. Eine Autorisierung zum TERRA Servicepartner verursacht keine Kosten, wenn die nötigen Voraussetzungen erfüllt werden.

Nachbuchung und Aufrüstung: Für Aufrüstungen können Festplatten für die gesamte Laufzeit zugebucht werden. Eine Registrierung der Endkunden ist nicht notwendig. Die nachträgliche Buchung des Service auf bereits im Betrieb befindliche Systeme kann angefragt werden und ist eine Einzelfallentscheidung.

Sobald die Voraussetzungen geschaffen sind, können Kunden die Laufzeit nachträglich auf fünf Jahre erweitern.

Zu allen genannten Themen können sich alle interessierten Verbraucher und Partner unter Serviceteam@wortmann.de informieren.

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Messtechnik für Prüfstände, in Testsystemen und als Signalgenerator

Der Einsatz von Messtechnik in der produzierenden Industrie, egal ob im Produktionsprozess, in der Testserie oder auf dem Prüfstand, ist heutzutage ein unerlässliches Werkzeug. Luke Schreier (Director of Automated Test Product Marketing bei NI) äußert sich hierzu wie folgt:
„Aufgrund der zunehmenden Technologiekonvergenzen in aktuellen Smart Devices werden Prüfplätze und Testsysteme immer komplexer und benötigen mehr und mehr Messgeräte“.

Es gibt eine ganze Reihe von Lösungsansätzen in diesem Bereich. Von extrem teuren Signalgeneratoren von namhaften Herstellern, zu hochkomplexen Hard- und Software –Lösungen. Die BMC Messsysteme GmbH bietet aus ihrer Standardprodukt-Reihe eine einfache und kostengünstige Lösung für die Bereiche

• Prüfstände
• als Signalgenerator
• in Testsystemen

an.

Mit den Produkten PCIe-BASE und MDA16-4i können hochpräzise Spannungs-Signale im Bereich von +/-10V mit einer Auflösung von 16Bit ausgegeben werden.

Die Grundplatine PCIe-Base kann mit einem oder zwei Ausgabemodulen MDA16-4i bestückt werden, so dass Sie 4 bzw. 8 analoge Ausgabesignale realisieren können.
Zusätzlich kann ein Modulsteckplatz auch mit einem analogen Messmodul der Serie MADDA16 bestückt werden.
Die galvanische Trennung vom PC erhöht die Betriebssicherheit und verhindert Störungen.

Um diese Kombination auch in den Bereichen Datenerfassung und Analyse, zum Beispiel in Langzeitmessungen und für Triggerfunktionen abzurunden, ist die Software NextView®4 aus dem selben Haus eine ideale Ergänzung dieser Lösung.

Weitere Informationen befinden sich auf der Website der BMC Messsysteme GmbH (bmcm) unter: http://www.bmcm.de

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