Online-Shopping in den USA: Das ist bei Zoll und Versand zu beachten

Bei Online-Bestellungen aus dem Ausland sollte man einige wichtige Punkte beachten. Zum einen kann die Rechtslage in Ländern außerhalb der EU abweichen — so z.B. beim Widerrufsrecht.

Zum anderen spielen die Kosten rund um den Einkauf eine Rolle. Natürlich ist nicht die Mode allein der Grund, um aus Übersee zu bestellen. Auch der Gesamtpreis für die Ware soll im besten Fall am Ende günstiger sein als in heimischen Shops. Das ist auch oft bei elektronischen Geräten wie Laptops oder Kameras der Fall. Diese zusätzlichen Kosten können bei der Bestellung aus den USA auf Verbraucher zukommen.

Ab welchem Preis fallen Zoll und Steuern bei Online-Bestellungen an?

Postsendungen aus einem Staat außerhalb der EU müssen grundsätzlich zollamtlich abgefertigt werden. Ob und in welcher Höhe für Einfuhrabgaben entstehen, hängt vom Warenwert und von der Art der Sendung ab. Der Warenwert umfasst dabei den gesamten Betrag, inklusive Portokosten und eventueller Zuschläge für Expressversand.

Warenwert nicht größer als 22€: Beträgt der Warenwert inklusive Versandkosten nicht mehr als 22 €, fallen keine Einfuhrabgaben oder Zollkosten an.

Warenwert zwischen 22€ und 150€: Diese Sendungen sind zwar zollfrei, doch eine Einfuhrumsatzsteuer wird erhoben. Die Gebühren betragen dabei in den meisten Fällen den Mehrwertsteuersatz von 19%. Bei einigen Produkten, wie Lebensmitteln und Büchern, fällt der ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent an. Da aber erst Beträge ab 5€ geltend gemacht werden, liegt die Schwelle im Grunde bei ca. 26,30€.

Warenwert größer als 150€: Ab dieser Höhe fallen für Bestellungen Zollgebühren an. Sie berechnen sich aus dem jeweiligen Zollsatz der Ware und der Einfuhrumsatzsteuer. Der Zollsatz wird prozentual auf den Kaufpreis und die Versandkosten berechnet.

Wie kann man den Zollsatz berechnen?

Die Höhe des Zollsatzes bei der Einfuhr von Waren in die EU variiert für die meisten Sendungen nach Deutschland von 0% bis 17,5%. Während elektronische Geräte wie Smartphones oder Notebooks bis auf die Einfuhrumsatzsteuer mit einem Zollsatz von 0% verzollt werden, liegen die Sätze für Kleidungsstücke höher. So würden Schuhe aus Leder mit einem Zollsatz von 8% und Bekleidung aus Textilien mit einem Zollsatz von 12% berechnet werden. Die genannten Zollsätze sind jedoch immer nur Anhaltspunkte, die je nach Beschaffenheit der Ware auch abweichen können.

Wie ist der Ablauf des Zollverfahrens?

Im Normalfall bringt der Online-Shop eine Zollinhaltserklärung auf das Paket an, damit der Zoll die Sendung kontrollieren kann. Online-Shopper erhalten wie gewohnt ihre Lieferung und zahlen die Gebühren für die zollamtliche Abfertigung an die Deutsche Post zurück. Fehlt die Rechnung für die Zollinhaltserklärung oder ist sie fehlerhaft, muss der Verbraucher das Paket oft selbst beim zuständigen Zollamt abholen. Ein Benachrichtigungsschreiben informiert dabei über benötigte Unterlagen.

Tipp: Lassen Sie bei der Abholung lieber nicht zu lange auf sich warten, wenn Sie Unkosten und Stress umgehen wollen. Die Lagerung der Bestellung ist nämlich ab dem zehnten Tag kostenpflichtig und Ihr Paket wird nach zwei Wochen auf Ihre Kosten zurück zum Absender geschickt. Briefsendungen — also Briefe oder Päckchen bis zu einem Gewicht von 2 Kilogramm — werden sogar nur noch sieben Tage gelagert. Sollten Sie selber keine Zeit finden, um zum Zollamt zu fahren, können Sie sich auch durch die Post vertreten lassen. Wie Sie dabei genau verfahren müssen, können Sie bei zoll.de nachlesen.

Produktfälschungen und unsichere Online-Shops meiden

Wie auch beim Online-Shopping aus Fernost, sollte man bei Bestellungen aus den USA lieber die Finger von Produktfälschungen lassen. Die nachgeahmten Produkte dürfen nicht in den Wirtschaftskreislauf gelangen und werden daher vom Zoll beschlagnahmt. Unglaublich günstige Angebote teurer Luxusmarken bringen nichts, wenn man am Ende mit leeren Händen dasteht. Daher immer erst die Vertrauenswürdigkeit des Shops prüfen und die Kundenbewertungen durchlesen. Im europäischen Online-Handel können sich Verbraucher immer auf das Trusted Shops Gütesiegel verlassen.
 

 

 

 

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Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops

  • Trusted Shops vergibt Gütesiegel an Concardis
  • E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop zertifiziert

Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops, der führenden Vertrauensmarke für Onlineshops in Europa: Die E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop des Eschborner Zahlungsdienstleisters erhalten das bekannte Gütesiegel. Trusted Shops prüft regelmäßig neben Onlineshops auch Dienstleister aus dem E-Commerce auf Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit und zeichnet Partner aus, die die hohen Standards erfüllen.

„Für die Zertifizierung von Onlineshops ist insbesondere die Sicherheit in allen Bereichen ein wichtiger Faktor. Wir empfehlen Onlinehändlern daher ausschließlich mit Dienstleistern zusammenzuarbeiten, die unsere strengen Kriterien erfüllen. Concardis überzeugt mit absolut sicheren, innovativen Produkten und einer hohen Nutzerfreundlichkeit – wir freuen uns daher, Concardis als zertifizierten Partner auszeichnen zu können“, sagt Tobias Tullius, Leiter Partner Management bei Trusted Shops.

„Trusted Shops setzt mit seinem Gütesiegel Maßstäbe und trägt dadurch wesentlich zur Sicherheit im Onlinehandel bei. Als Zahlungsdienstleister hat es für uns oberste Priorität, dass unsere E-Commerce-Lösungen die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen und dennoch einfach zu bedienen sind. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Christoph Jung, Vice President Innovation & eCommerce von Concardis.

Mit der Payengine hat Concardis eine Komplettlösung für den E-Commerce entwickelt, die Onlinehändlern den Geschäftsalltag erleichtert: Die Zahlungsströme aus dem E- und M-Commerce laufen automatisch in einem Abrechnungskanal zusammen und ermöglichen so Multichannel-Handel. Der Händler kann dabei die Zahlungseingänge im Backend jederzeit, auf allen Endgeräten und in Echtzeit überprüfen – das vereinfacht beispielsweise die Handhabung bei Rechnungskäufen oder Vorkasse und spart Zeit. Der Paylink und One Page Shop sind zusätzliche Features der Payengine: Über eine individuelle Bezahlseite können Händler Onlinezahlungen annehmen oder Produkte verkaufen, auch ohne eine eigene Website oder einen Webshop zu betreiben.

Concardis und Trusted Shops setzen künftig auf eine enge Zusammenarbeit: Im Rahmen der Partnerschaft werden die E-Commerce-Produkte von Concardis einmal jährlich geprüft und die Zertifizierung aktualisiert.

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Zwei-Faktor-Authentifizierung: Das muss man jetzt wissen

Ab 14. September 2019 gilt die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Käufe. Das bedeutet für viele Online-Händler eine Umstellung im Bereich der Zahlungsanbieter.

Was bedeutet Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Wenn ein Nutzer online einen Einkauf tätigt, soll sichergestellt sein, dass diese Person tatsächlich dazu berechtigt ist. Wenn zum Beispiel ein Hacker an Anmeldedaten eines Kunden gelangt, kann dieser über dessen Konto einkaufen. Zumindest dann, wenn nur ein Faktor erforderlich ist, um sich als Besitzer eines Kontos auszuweisen, in dem Fall die Anmeldedaten, also Nutzername und Passwort.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll genau diesen Fall verhindern, indem noch ein zweiter Faktor zur Identität des Nutzers vor Bestellung abgefragt wird. Das kann in dem Beispiel eine PIN sein, die der Kunde auf sein Handy geschickt bekommt und eingeben muss. So hätte es der Hacker wesentlich schwerer, die Kundendaten zu missbrauchen, denn er würde auch noch das Handy des Kunden benötigen, um damit Erfolg zu haben.

Zwei-Faktor-Authentifizierung bedeutet also, dass bei einer Online-Bestellung mindestens zwei von drei Faktoren vorliegen müssen, damit eine Durchführung möglich ist.

Diese Faktoren können aus etwas bestehen, das nur der rechtmäßige Nutzer besitzt (zum Beispiel ein Smartphone), nur der Nutzer weiß (zum Beispiel ein Passwort) oder nur der Nutzer selbst ist (zum Beispiel biometrische Nachweise wie ein Scan des Fingerabdrucks).

Was ist neu an der Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Das Verfahren an sich ist nicht neu und wird beispielsweise im Online-Banking schon lange eingesetzt. Neu ist jedoch, dass gemäß der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD II ab 14. September die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Shops verpflichtend gilt. Bislang können Händler selber den Grad der Sicherheitsprüfung für eine Bezahlung festlegen.

Ziel der verpflichtenden Zwei-Faktor-Authentifizierung ist, europäische Verbraucher vor Online-Betrug zu schützen. Dieser verursacht heute schon Schäden in Milliardenhöhe und wird Prognosen zufolge parallel zum zunehmenden Online-Handel weiter steigen.

Wie überblicke ich das Begriffs-Wirrwarr?

Es gibt verschiedene Begriffe für die Zwei-Faktor-Authentifizierung, zum Beispiel „Zwei-Faktor-Authentisierung“, abgekürzt „2FA“, oder „doppelte Kundenauthentifizierung“. Sie bedeuten alle dasselbe.

Außerdem gibt es den Begriff „Strong Customer Authentication (SCA)“, zu Deutsch „Starke Kundenauthentifizierung“, der praktisch als Oberbegriff für Maßnahmen zum Schutz elektronischer Zahlungen dient.

Was bedeutet die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Händler?

Für zwei Zahlungsarten in Online-Shops wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig werden, nämlich Kreditkarte und PayPal. Der Rechnungskauf sowie das Lastschriftverfahren sind nicht betroffen.

In erster Linie sind also zunächst die betroffenen Zahlungsanbieter am Zug, ihre Verfahren gemäß der Zwei-Faktor-Authentifizierung zu gestalten. Im für Händler günstigsten Fall wird dann über ein Update des Zahlungsmoduls innerhalb des Shops alles erledigt sein.

Bei selbst programmierten Anbindungen an Zahlungssysteme steht möglicherweise mehr Aufwand für Online-Händler an.

Aktuell lässt sich noch nicht sicher sagen, welche Lösungen bis wann von welchem Zahlungsdienstleister angeboten werden und welche Änderungen im Shop diese nach sich ziehen werden. Es handelt sich also um Prognosen.

Drei Punkte sollten Online-Händler bereits jetzt im Blick behalten:

• Was bereitet mein Zahlungsdienstleister vor?

• Muss ich eventuell meine Programmierung anpassen oder den Dienstleister wechseln?

• Biete ich alternative Zahlungsarten ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung wie Rechnung oder Lastschrift an und wenn ja, was muss ich dafür unternehmen?

Gibt es Ausnahmen von der neuen Regelung?

Es gibt Ausnahmen von der Zwei-Faktor-Authentifizierung, zum Beispiel Kleinbeträge oder von Nutzern selbst im Online-Banking angelegte Whitelists mit vertrauenswürdigen Empfängern von Zahlungen.

Allen Ausnahmen ist jedoch gemein, dass sie an viele Bedingungen geknüpft sind. Auch hier empfiehlt es sich, als Händler genau zu schauen, welche dieser Ausnahmen zutreffen und mit dem jeweiligen Zahlungsanbieter nutzbar sind.

 

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Zwei-Faktor-Authentifizierung ab dem 14.9.

Online-Einkäufe zu bezahlen soll ab September durch eine EU-Richtlinie sicherer und günstiger werden. Diese Regelung wird sich jedoch auf den Bezahlvorgang auswirken und ihn umständlicher machen. Ein Überblick über die neuen Vorgehensweisen bei Online-Bezahlungen.

Was bedeutet Zwei-Faktor-Authentifizierung?
 
Wenn ein Nutzer online einen Einkauf tätigt, soll sichergestellt sein, dass diese Person tatsächlich dazu berechtigt ist. Wenn zum Beispiel ein Hacker an Anmeldedaten eines Kunden gelangt, kann dieser über dessen Konto einkaufen. Zumindest dann, wenn nur ein Faktor erforderlich ist, um sich als Besitzer eines Kontos auszuweisen, in dem Fall die Anmeldedaten, also Nutzername und Passwort.
 
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll genau diesen Fall verhindern, indem noch ein zweiter Faktor zur Identität des Nutzers vor Bestellung abgefragt wird. Das kann in dem Beispiel eine PIN sein, die der Kunde auf sein Handy geschickt bekommt und eingeben muss. So hätte es der Hacker wesentlich schwerer, die Kundendaten zu missbrauchen, denn er würde auch noch das Handy des Kunden benötigen, um damit Erfolg zu haben.
 
Zwei-Faktor-Authentifizierung bedeutet also, dass bei einer Online-Bestellung mindestens zwei von drei Faktoren vorliegen müssen, damit eine Durchführung möglich ist.
 
Diese Faktoren können aus etwas bestehen, das nur der rechtmäßige Nutzer besitzt (zum Beispiel ein Smartphone), nur der Nutzer weiß (zum Beispiel ein Passwort) oder nur der Nutzer selbst ist (zum Beispiel biometrische Nachweise wie ein Scan des Fingerabdrucks).

Die Änderungen

Bisher melden sich Verbraucher bei Zahlungsdiensten einfach mit Ihren Zugangsdaten an, um das Angebot zu nutzen. Durch die nun geforderte starke Kundenauthentifizierung müssen sie sich künftig durch zusätzliche Faktoren identifizieren.

Diese können neben dem Passwort oder einer PIN, den Daten der Kredit- oder Bankkarte auch Codes sein, die an das Handy gesendet werden. Dafür stehen mobile TAN über SMS (mTAN) oder Photo-TAN über Smartphone-Apps zur Verfügung. Transaktionsnummern, die per Post verschickt werden, sind künftig verboten. Dafür sind moderne Funktionen wie die Erkennung des Fingerabdrucks oder bestimmte Softwares zur Erkennung der Stimme und des Gesichts hinzugekommen.

Die Richtlinie ermöglicht zudem Drittanbietern Bezahlvorgänge direkt auszulösen. Für Abbuchungen vom Konto muss also nicht mehr der Umweg über die Bank gegangen werden. Dazu wird eine neue Schnittstelle zum Konto benötigt, die Banken nach einer entsprechenden Registrierung zur Verfügung stellen.

Dieses neue Bezahlverfahren soll eine Alternative zur etablierten Bezahlung per Kreditkarte oder PayPal sein. Der neue Wettbewerb zwischen Banken, Online-Händlern und Kreditkarten-Anbietern resultiert im besten Falle in einer größeren Benutzerfreundlichkeit.

Die Änderungen im Detail

Online-Banking

Mit der starken Kundenauthentifizierung wird sichergestellt, dass keine unbefugte Person Zahlungen mit einem anderen Konto tätigt. Für diese zusätzliche Verifizierung kann ein einmaliger Sicherheitscode dienen, der beispielsweise als mTAN mittels SMS gesendet wird. Diese Überprüfung findet dann je nach Bank entweder bei jedem Zugriff oder alle drei Monate statt.

Auch bei Banking-Apps für das Smartphone reicht es nach der neuen Richtlinie nicht mehr aus, die App mit dem Passwort, dem Fingerabdruck oder der Gesichtserkennung zu entsperren. Ebenso greift die Regelung bei Finanz-Apps von Drittanbietern, über die man mehrere Konten verwalten kann.

Per Kreditkarte bezahlen

Für Online-Einkäufe mit der Kreditkarte muss man in Zukunft mehr als die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum und die Prüfziffern angeben. Sicherheitsdienste wie „Verified by Visa“ oder „Mastercard SecureCode“ erfordern bereits jetzt bei Online-Bestellungen eine zusätzliche TAN.

Online-Shopper können die rechtmäßige Bezahlung aber auch mit Fingerabdruck oder der Gesichtserkennung bestätigen. Viele Finanzinstitute bieten in ihren Apps schon eine solche Identifizierung über biometrische Merkmale wie den Fingerabdruck an. Andere Anbieter müssten bis zum Stichtag nachrüsten. Mit diesen Maßnahmen will die EU-Kommission es Betrügern erschweren, gestohlene Kreditkarten- und Zugangsdaten zu verwenden.

Paypal, Paydirect & Co.

Manche Dienstleister bieten Verfahren an, bei denen man den Online-Einkauf ganz ohne sich einzuloggen bezahlt. Paypal verwendet „One-Touch“ oder Amazon „1-Click“. Inwiefern sie die Bestimmungen der EU-Richtlinie umsetzen, ist noch unklar.

Diese Ausnahmen könnte es geben

Einkäufe mit geringem Wert

Eine mögliche Ausnahme für den zusätzlichen Nachweis ist bei kleinen Beträgen unter 30 Euro möglich. Die starke Authentifizierung sei erst dann wieder nötig, wenn bereits fünf Einkäufe ohne sie getätigt wurden oder wenn der Gesamtbetrag bei über 100 Euro liegt.

Ausnahmelisten

Um die Notwendigkeit der ständigen starken Authentifizierung zu umgehen, könnten Käufer ihrer Bank ihre favorisieren Online-Shops mitteilen. Diese werden dann auf eine Ausnahmeliste sicherer Zahlungsempfänger — eine „Whitelist“ — gesetzt. Nach einer einmaligen Authentifizierung läuft der Zahlungsverkehr genau so bequem wir vorher ab. Die Banken sind jedoch nicht dazu verpflichtet, ihren Kunden dies anzubieten.

Eine andere Möglichkeit ist die Transaktions-Risiko-Analyse (TRA). Wenn Banken das Risiko einer Zahlung als gering ansehen, dann kann die neue Authentifizierung umgangen werden.
Kritik an den Ausnahmelisten äußert auch der Handelsverband HDE. Er warnt davor, dass es eine Konzentration auf große Shops und Plattformen wie Amazon verstärkt. Verbraucher tragen eher die Shops ein, in denen sie sowieso häufig einkaufen und würden durch die Bedingungen in Zukunft noch häufiger in diesen Shops einkaufen.
 

 

 

 

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Personas – Warum sie im Online Marketing wichtig sind

Wie näherst Du Dich Deiner Zielgruppe? Wie schneidest Du Deine Kommunikation genau auf Deine typischen Kunden zu? Oder wie definierst Du Deine Wunschkunden? Und wie erreichst Du sie? Die Antwort darauf heißt: Personas! Und hier erfährst Du wie das geht:

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Emotet: Trojaner weiterhin nicht zu stoppen

Der gefährliche Trojaner „Emotet“ hält Unternehmen, Behörden und Privatpersonen auf Trab. Bereits im Dezember 2018 warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstmals vor der Malware. Stoppen konnte den Trojaner bisher niemand, er breitet sich unaufhaltsam weiter aus.

Emotet wurde ursprünglich als Banking-Schadsoftware konzipiert, die in fremde Computer eindringen und dort vertrauliche Daten sammeln sollte. Bereits 2014 entdeckten IT-Sicherheitsexperten den Trojaner. Emotet ist in der Lage, herkömmliche Antivirenprogramme zu täuschen und so den Computerschutz zu umgehen. Er verbreitet sich wie ein Computerwurm, kopiert sich immer wieder selbst und verteilt sich so beispielweise über das Intranet von Unternehmen. Da Emotet stetig weiterentwickelt wird, konnte der Verbreitung bisher nicht Einhalt geboten werden.

Medienberichten zufolge haben Hacker sehr authentische Phishing-Mails verschickt, in deren Anhang sich der Trojaner befindet. Die Nachrichten waren im Namen von Microsoft, Vodafone und der Telekom verfasst und lockten so bereits unzählige Menschen in die Falle.

Sobald die beigefügte Datei oder URL aktiviert wird, erfasst die Software sämtliche Kontakte und Konversationen aus E-Mail-Postfächern. Diese Informationen nutzen die Hacker wiederum dazu, das Schadprogramm innerhalb des gehackten Netzwerks weiter zu verbreiten. Durch zuvor exportierte Namen, Mailadressen und Signaturen werden die Empfänger mittels perfekt gefälschter Mails schnell dazu verleitet, die Malware ebenfalls zu aktivieren.

Ist ein Rechner erst infiziert, lädt Emotet weitere Schadprogramme herunter, die Zugangs- und Zahlungsinformationen exportieren können. Dadurch bemächtigt sich der Trojaner nicht nur einzelner Rechner, sondern kann in kürzester Zeit ganze Firmennetzwerke in seine Gewalt bringen. Dem BSI zufolge kam es in diesem Zusammenhang bei verschiedenen Unternehmen bereits zu schwerwiegenden Produktionsausfällen, die erhebliche finanzielle Schäden zur Folge hatten.

Verschiedene Faktoren können dabei helfen, PCs und andere elektronische Geräte vor Emotet zu schützen. Zunächst sollten bereitgestellte Sicherheitsupdates für Betriebssysteme und Anwendungsprogramme, wie Webbrowser oder E-Mail-Clients, installiert werden. Vorhandene Antivirenprogramme sollten außerdem immer auf dem neusten Stand gehalten und dafür regelmäßig aktualisiert werden. Zudem ist das Sichern wichtiger Daten in Form von regelmäßigen Back-ups im heutigen digitalen Zeitalter ein Muss. Abschließend kann nicht oft genug betont werden, dass auch bei vermeintlich bekannten Absendern Vorsicht ratsam ist und Dateianhänge oder URLs nie leichtfertig angeklickt werden sollten.

Doch was ist zu tun, wenn der Rechner oder das Unternehmensnetzwerk bereits betroffen sind? Am wichtigsten ist eine schnelle Kommunikation. Das Umfeld sollte unverzüglich über die Infektion eines Rechners oder Netzwerks in Kenntnis gesetzt werden, da vor allem die darin enthaltenen Mailkontakte gefährdet sind. Außerdem sollten alle Zugangsdaten, die auf den betroffenen Systemen gespeichert sind, umgehend geändert werden. Da durch Emotet heruntergeladene Schadprogramme teilweise sicherheitsrelevante Änderungen an infizierten Systemen vornehmen, ist es zudem ratsam, den infizierten Rechner neu aufzusetzen.

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Tele Columbus AG realisiert neue Glasfaserversorgung für 4.750 Haushalte in Braunschweig

  • Glasfaser reicht bis in die Gebäude
  • Volle TV-Auswahl und bis zu 400 Mbit/s schnelles Internet
  • 300 Kilometer Glasfaser, sieben Kilometer Tiefbau vor Ort

Die Tele Columbus AG hat in Braunschweig ein neues Multimedianetz aufgebaut. Das glasfaserbasierte Netz besteht aus einer neuen Signalverteilstation, von der aus die Signale in die weit auseinanderliegenden Versorgungsgebiete gebracht werden. Tele Columbus leistete knapp sieben Kilometer Tiefbau, um die Wohnliegenschaften mit dem Signal zu versorgen.

Mit dem Ausbau werden insgesamt 4.750 Wohnungen glasfaserbasiert neu erschlossen. Unter dem Markennamen PΫUR vermarktet die Tele Columbus AG in Braunschweig nun das gesamte Produktportfolio: Beim digitalen Kabelfernsehen stehen bis zu 250 TV-Programme zur Verfügung, die eigene digitale Entertainmentplattform stellt zudem Serien und Filminhalte auf Abruf bereit. Hinzu kommen turboschnelle Internetanschlüsse mit bis zu 400 Mbit/s Bandbreite im Download sowie Telefonanschlüsse mit optionaler Flatrate.

Die neue Kopfstelle der Tele Columbus ist an insgesamt 300 Kilometer Glasfaser angeschlossen, um die Signale für TV, Telefon und Internet stadtweit an die versorgten Wohngebiete heranzuführen. Auf den Strecken zwischen lokalen Verteilerstellen und den Liegenschaften, führte Tele Columbus die erforderlichen Tiefbauarbeiten durch und verlegte Glasfasern bis in die Keller der Gebäude hinein.

Mit der neuen FTTB-Netzinfrastruktur kann die Tele Columbus AG ihre Marktstellung im Herzen von Niedersachsen strategisch weiterentwickeln.

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Google Cache – Warum er nützlich ist

Google Cache ist der Zwischenspeicher, auf dem eine gecachte Backup Version von jeder indexierten Website liegt. Also die Datenbank für das Website Ranking. Die kommt bei Suchanfragen zum Einsatz. Hier erfährst Du alles Wissenswerte dazu:

Was ist der Google Cache?
 Google Cache bezeichnet die von Google zwischengespeicherte Kopie  einer Webseite. Dabei wird eine Momentaufnahme einer Webseite als Backup gesichert. Solche Seiten werden dann Teil des Google Cache.  Bei einer Google Suche werden automatisch die Daten im Cache gespeichert. Um zu verstehen was man dort sichert, musst Du zunächst wissen wie die Suchmaschine arbeitet. Ein Googlebot bewegt sich im Internet und besucht alle möglichen Seiten. Inhalte, Bilder oder andere Daten werden dabei analysiert und sortiert. Wenn sich eine Seite ändert, wird der neue Inhalt aufgenommen und der alte im Cachespeicher gesichert. So hast Du die Möglichkeit auch alte Versionen einer Seite oder schon gelöschte Webseiten aufzurufen. Der nächste Abschnitt erklärt Dir, wie Du den Cache einer Seite öffnest und eine komplette Sammlung von alten Internetseiten durchsuchen kannst.

 Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/google-cache/

 

 

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SEO Agentur Düsseldorf

Für jeden, der online mehr Reichweite, Sichtbarkeit und Conversion in seiner Zielgruppe erreichen will!

Mittlerweile recherchiert die Mehrheit der Käufer verschiedenster Branchen mit über 65% vor einem Kauf im Internet. Dabei ist es nicht wichtig ob die Käufer die Absicht verfolgen, den Artikel speziell offline oder online zu erwerben. Die Entscheidungsfindung der Käufer spielt jedoch eine wesentliche und entscheidende Rolle dabei. Die SEO Agentur Düsseldorf hilft Dir genau dabei – Deine Zielgruppe erfolgreich anzusprechen, sodass eine Anfrage bei Dir platziert wird. Wie erreichen wir das? Wir unterstützen…

  • die Stärkung Deiner Sichtbarkeit innerhalb Deiner Zielgruppe
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  • Deine Kundenbindung und Kundenneugewinnung
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Oft bringen zudem schon kleine Optimierungen auf der Seite den Erfolg, dass Dein Ranking in den Suchergebnissen deutlich steigt. Ebenso ist es hilfreich, wenn die Benutzerfreundlichkeit Deiner Seite an den Kunden angepasst wird. Um das Potential Deiner Seite sowie eine Wettbewerbsanalyse zu ermitteln, kannst Du zunächst einfach unseren gratis SEO-Check durchführen. Nach dem Check bieten wir Dir einen kostenfreien Maßnahmenkatalog zur Optimierung Deiner Webseite an. So siehst Du Schritt für Schritt, welche individuellen Optimierungen Du angehen kannst.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/seo-agentur-duesseldorf/

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Viral Marketing – Was ist das und wie funktioniert es?

Du hast schon mal lustige oder eindrucksvolle Videos über Social Media geteilt? Dann warst Du schon einmal Teil von Viral Marketing. Du hast dadurch dafür gesorgt, dass eine Werbebotschaft sich viral verbreitet hat. Das willst Du auch für Dein Unternehmen? Dann lies jetzt weiter:

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/viral-marketing/

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