Auf dem Weg zur Digitalen Verwaltung

Im Zuge des Breitbandausbaus in den Kommunen ist es folgerichtig, dass immer mehr Verwaltungen die alte Infrastruktur ablösen und sich bei Ihren Entscheidungen auf die zukunftssichere Glasfasertechnologie konzentrieren. Die DNS:NET setzt dabei auf detaillierte Abstimmung seitens der Projektteams mit Bauämtern, IT-Verantwortlichen und den Bürgermeistern vor Ort. Dabei wird im Vorfeld zusammen mit allen Beteiligten und den DNS:NET Bereichen Geschäftskundenbetreuung, Netzausbau und Technik die Analyse der Infrastruktur vor Ort durchgeführt. Der  Kooperationsgedanke steht dabei im Zentrum, im Zuge der Planungen und Realisierung kooperiert die DNS:NET  eng mit den Planungsbüros und den regional ansässigen Firmen unter anderem beim Tiefbau.

Aktuell ans Glasfasernetz angeschlossen wurden von der DNS:NET unter anderem das Rathaus in Glienicke-Nordbahn (12.000 Einwohner, Landkreis Oberhavel) sowie Verwaltungsgebäude und Rathäuser in der Region  Märkisch Oberland und Barnim. Auch in  der Region Havelland wird derzeit aktiv an der Ablösung der alten Technologien gearbeitet, um die Rathäuser sukzessive mit schnellem Internetanbindungen zu versorgen.

Im Landkreis Dahme-Spreewald wurden unter anderem das Rathaus und die Verwaltungs-Nebenstellen in Zeuthen (ca. 11.300 Einwohner, 12,68 km2) per Glasfaser versorgt. Der stark wachsende Standort Zeuthen wurde in den letzten Jahren von der DNS:NET ausgebaut, das betraf sowohl die Haushalte als auch  öffentliche Einrichtungen wie Feuerwehr, verschiedene Bildungsstätten, Firmen und Wissenschaftsstandorte. Kürzlich konnte das Rathaus per FTTH angebunden werden, dabei verlegte die DNS:NET die Leitung direkt ins Gebäude hinein. In Folge kann nun die komplette Kommunikationsstruktur neu aufgesetzt werden. Die eigene Telefonanlage auf Basis der Glasfaserverkabelung verbindet das Rathaus und die beiden Nebenstellen, so dass die interne und externe Kommunikation und die IT-Prozesse optimiert werden konnten. Die neue IT-Infrastruktur bietet zudem für künftige Dienste ein Vielfaches an Bandbreite.

Im Zuge der Umstellung auf hohe Bandbreiten können die Gemeinden zunehmend gezielt innovative Anwendungen für die Verwaltungsstrukturen realisieren. So wurde beispielsweise in Glienicke/Nordbahn (www.glienicke.eu) nicht nur  die Verwaltung der Gemeinde angeschlossen, sondern auch der Schulcampus. Ab August 2018 folgen zwei Kindertagesstätten, die Freiwillige Feuerwehr und der Sportplatz. Die Gemeinde Glienicke kommentiert: „Die Zusammenarbeit mit der DNS:NET lief aus unserer Sicht reibungslos. Wir sind froh, dass wir im Zuge des Netzausbaus und der Erweiterungen sukzessive alle wichtigen Bereiche des öffentlichen Lebens auf eine zukunftstaugliche Infrastruktur erweitert haben. Im Rahmen der gesellschaftlichen Entwicklung nimmt die Bereitstellung hoher Bandbreiten eine immer größere Rolle ein. Die Gemeinde Glienicke/Nordbahn ist nunmehr in der Lage, auch nachgeordnete Einrichtungen in die Arbeitsprozesse der Verwaltung mit einzubeziehen.“

Konzentration auf Glasfasertechnologie

Der kontinuierliche Infrastrukturausbau der DNS:NET geht einher mit der Erweiterung der Netze. Basis für den Glasfaserausbau  sind der 300 Kilometer lange Berliner Glasfaserring und der 4000 km lange Ring durch Brandenburg, die durch DNS:NET betrieben werden. Die Gigabit-Ringstrukturen lassen sich jederzeit ohne großen Aufwand  den  wachsenden Anforderungen entsprechend stetig anpassen,

Glasfaserausbau in Brandenburg

Die DNS:NET investiert seit 2007 gezielt in unterversorgten Regionen und baut dort eigene Netzinfrastrukturen per Glasfaser auf. In den Brandenburger Regionen wurden kilometerlange Glasfaserstrecken verlegt und bislang weit über 800 Technikstandorte errichtet. Monatlich kommen neue Standorte mit  Highspeedanbindungen für Tausende von Haushalten, Gewerbe und kommunale Einrichtungen hinzu. (Anfragen unter gemeinde (at) dns-net.de)

Mehr Infos: www.dns-net.de, www.einfach-schneller.de

 

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Was wir den Besuchern unserer Web-Seiten manchmal zumuten

Das surfen im Internet gleicht manchmal einer Achterbahnfahrt bei der man aus den Höhen von qualitativ hochwertigen Web-Seiten in die Tiefen der altbackenen und fehlerhaften Web-Auftritten stürzt. Nach fast 30 Jahren Word Wide Web hat auch nun der letze Unternehmer begriffen, dass ein Unternehmen ohne Internet-Präsenz faktisch nicht existiert. Selbst der Gemüsehändler an der Ecke hat seinen eigenen Web-Auftritt. Die verfügbaren Badbreiten, sogar im mobilen Einsatz machen ein anspruchsvolles Design möglich. Im Gegensatz zu den Anfängen eine Wohltat für die Augen. Wer erinnert sich nicht an die quietschbunten Seiten mit diversen Schriftarten, unscharfen Minibildern und zappelnden GIF-Animationen.

Das Mehr an Leistungsfähigkeit im WWW erzeugt aber auch einen gehobenen Anspruch bei den Nutzern. Heutzutage liegt die Latte ziemlich hoch. Der Nutzer möchte von Design und Funktionsumfang verwöhnt werden. Die Entscheidung für den Besuch einer Seite trifft ein Nutzer in weniger als drei Sekunden. Oft filtern die Suchmaschinen langsame Seiten von vornherein aus.

Angesichts dieser Entwicklung ist die Anzahl der wirklich schlechten Web-Seiten im kommerziellen Bereich unverständlich. Jeder hat doch schließlich ein ästhetisches Empfinden. So sollte doch auch bei der Betrachtung des eigenen Web-Auftritts auffallen, was man anderen Besuchern zumutet. Aber wahrscheinlich verhält es sich genau bei den Eltern, die Ihre Babys abgöttisch lieben auch wenn sie von der Natur an Schönheit nicht so reich beschenkt wurden. Dass dieser Vergleich einigermaßen trifft, zeigen Analysen die belegen, dass die wenigsten schlechten Seiten von Profis erstellt wurden.

Es ist heutzutage relativ einfach einen eigenen Webauftritt zu erstellen. – Leider – So macht sich mancher talentfreie aber ambitionierte Laie daran seinen Internet-Auftritt zu basteln. In Ermangelung grundlegender Techniken kommen dabei dann die kleinen Scheußlichkeiten heraus, die wird Surfer noch unter drei Sekunden wegklicken. Dabei machen auch schlechte Seiten Arbeit. Was würde der Chef der Autowerkstatt mit der grottigen Web-Seite wohl seinem Kunden erzählen, der im sagt, dass er die Steuerkette an seinem Auto selbst gewechselt hat?

Leider suggerieren die Werbespots der Baukasten-Anbieter, dass es kinderleicht ist seinen eigenen Internetauftritt oder Online-Shop zu erstellen. Klar ist es einfach, doch auch ein großer Eimer mit Lego-Steinen garantiert kein Kunstwerk. Oft sind es die Kosten für einen Profi, die den Unternehmen nach alternativen suchen lassen. Hier werden Bekannte bemüht die zwar etwas drauf haben, denen es aber immer an der nötigen Zeit fehlt. Dann eben doch selbst gebastelt – und das Ergebnis schön geredet.

Dabei halten sich die Kosten für eine ansprechende und zweckmäße Web-Seite in Grenzen. Neben den großen Agenturen, die es gewohnt sind Großprojekte umzusetzen und dementsprechend kalkulieren, gibt es zahlreiche kleinere Software-Firmen die Aufwand und Nutzen auf das Budget der Auftraggeber zuschneiden können. Die KaroSoft GmbH aus Berlin ist so eine Software-Firma. „Oft können wir an den vorhandenen Web-Auftritten nicht viel reparieren – dann machen wir lieber alles neu.“ Verrät uns Markus Hozjan, Geschäftsführer bei der KaroSoft GmbH. „Die Preise hierfür liegen oft auch nicht höher, als früher bei einem Eintrag ins Branchenbuch…“. Wer nach der kritischen Betrachtung seiner eigenen Web-Seite Handlungsbedarf entdeckt, ist gut beraten sich ein Angebot von Fachleuten unterbreiten zu lassen. Zum Beispiel von der KaroSoft GmbH.

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Wirecard nach erneuter Prognoseanhebung mehr wert als die Deutsche Bank

Der Spezialist für digitale Finanztechnologien und DAX-Kandidat Wirecard (ISIN: DE0007472060) hat die Deutsche Bank, gemessen am Börsenwert, überholt. Mit einem Kurs von 174,- EUR ist der Konzern mittlerweile mit mehr als 21 Mrd. EUR an der Börse bewertet. Wirecard ist damit nach Europas größten Versicherungskonzern Allianz (79 Mrd. EUR) und dem weltgrößten Rückversicherer Munich Re (27 Mrd. EUR) sowie der Deutschen Börse (21 Mrd. EUR) das viertwertvollste deutsche Unternehmen aus der Finanzbranche und kann vermutlich sogar bald noch ein oder zwei Plätze in diesem Ranking hochrutschen. Die Deutsche Bank wird derweil mit rund 20 Mrd. EUR an der Börse bewertet. Das Kursplus des weltweiten Innovationsführers in digitaler Finanztechnologie beträgt in diesem Jahr bisher rund 85 %. Binnen der letzten 12 Monate ergibt sich ein Anstieg von mehr als 150 % und auf 5 Jahre gesehen sogar ein Plus von über 600 %.

Der Aufstieg der Aktie kommt allerdings nicht von ungefähr. Der August ist gerade zur Hälfte rum und Wirecard konnte alleine in diesem Monat bereits vier beeindruckende Meldungen präsentieren.

So startet Wirecard die Zusammenarbeit mit Gebr. Heinemann, um die beliebtesten chinesischen Bezahlmethoden, darunter ‚Alipay’, in das zentrale Kassensystem der ‚Duty Free’ und ‚Travel Value’-Shops des Hamburger Handelshauses an Flughäfen zu integrieren.

Heinemann ist das einzige Familienunternehmen unter den Global Playern der ‚Duty-Free’-Branche und Marktführer in Europa. Neben dem Start in Deutschland soll die Lösung auch innerhalb Europas (bisher sind 12 Flughäfen geplant) und anschließend auch global in die Shops des Familienunternehmens gebracht werden.

Chinesische Touristen werden weltweit zu einer immer wichtigeren Zielgruppe. Wir freuen uns, unseren chinesischen Gästen nun dank Wirecard ihre heimischen mobilen Bezahlmethoden anbieten zu können. Über die Marketing-Plattformen, die zum Beispiel ‚Alipay’ zur Verfügung stellen, können wir ihnen künftig so bereits vor ihrer Reise personalisierte Angebote für unser Sortiment zukommen lassen“, verdeutlichte Raoul Spanger, Executive Director Retail & HR bei Gebr. Heinemann.

Da das Einkaufen von Luxus- und internationalen Markenartikeln bei chinesischen Touristen besonders beliebt und quasi fester Bestandteil des Urlaubs ist sind die von Heinemann betriebenen ‚Duty Free’ und ‚Travel Value’-Shops entsprechend ein beliebtes Ziel für die Gäste aus China. Schon aus der früher bekanntgrgebenen Kooperation mit Breuniger konnte eine starke Umsatzsteigerung durch Reisende aus China belegt werden. Mit der Akzeptanz chinesischer Zahlmethoden kann das Handelshaus nun eine junge, online-affine und finanzstarke Zielgruppe für sich gewinnen.

Zudem wurde bekannt, dass Wirecard in Kooperation mit der comdirect Bank und Visa während der deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft 2018 ein kontaktloses Zahlungserlebnis per ‚Wearable’ anbieten. Mit 2,4 Millionen ‚B2C’-Kunden ist comdirect eine der führenden Online-Banken Deutschlands. In der Zeit vom 31. August bis 2. September 2018 können Besucher und Teilnehmer der Meisterschaft am Timmendorfer Strand kontaktlos bezahlen. Die ‚Wearable’-Aktion verläuft im Rahmen einer langfristigen Partnerschaft zwischen comdirect und dem Deutschen Volleyball-Verband (‚DVV’). Es werden in Laufe der Veranstaltung ca. 5.000 Armbänder an die Eventbesucher verteilt. Diese können für diverse Zahlungen im Veranstaltungsbereich gesetzt werden.

Dazu sagte Matthias Hach, Marketing-und Vertriebsvorstand bei comdirect Bank: „Dank der Kooperation mit Wirecard können wir ein bequemes und schnelles Bezahlerlebnis anbieten – für uns ein weiterer Schritt, um unsere Position als Vorreiter im Bereich ‚Mobile Payment’ zu stärken. Als smarter Finanzbegleiter wollen wir unseren Kunden Lösungen bieten, die das Leben rund um alle finanziellen Themen einfacher und leichter machen“, wozu Thorsten Holten, Executive Vice President Sales Financial Institution and FinTech Europe bei Wirecard ergänzte, auch bei Wirecard erkenne man dass Konsumenten zunehmend Sportaktivitäten mit nahtlosen Zahlungen kombinieren würden. Damit entstehe gerade ein ganz neuer Markt für intelligente, voll digitale Payment-‚Wearables’ rund um Freizeitaktivitäten. Die von Wirecard und comdirect herausgegebenen ‚Wearables’ würden den Nutzern ein ‚State-of-the-art’-Bezahlerlebnis bieten.

Auch mit einem der international führenden Hersteller von Heiz-, Industrie- und Kühlsystemen, Viessmann, konnte Wirecard einen neuen Kunden gewinnen. Mit der Unterzeichnung des globalen Rahmenvertrags wird die Abwicklung alternativer Bezahlmethoden für Viessmanns ‚E-Commerce Store’, angefangen in Kanada, Deutschland und Belgien sowie im nächsten Ausbauschritt hin nach Italien und weiteren Märkten, an Wirecard übergeben.

Bezahlarten wie Kreditkarten, Sofortüberweisungen und andere werden von Wirecard eingebunden. Weiterhin wird eine aktuelle Version des Risikomanagementsystems ‚FPS’ (‚Fraud Prevention Suite’) im ‚E-Commerce Store’ zum Einsatz kommen um Betrug effektiv zu verhindern und maximale Sicherheit bei allen angebotenen Bezahloptionen zu gewährleisten.

Nach dem erfolgreichen Start in Kanada werde man gemeinsam mit dem Partner Paylobby die maßgeschneiderte digitale Finanztechnologie-Lösung international ausrollen, war aus dem Hause Wirecard zu hören.

In Südafrika konnte Wirecard die Einführung von ‚secureEFT’ bekannt geben. ‚SecureEFT’ ist ein Bezahlservice zur sofortigen Überweisung elektronischer Gelder, mit dem Kunden sichere Online-Zahlungen direkt über ein Bankkonto leisten können und in Echtzeit benachrichtigt werden.

Durch die so beschleunigten Transaktionen können Händler, die Zahlungen von Verbrauchern per ‚Electronic Funds Transfer’ (‚EFT’) erhalten und ihre Online-Verkäufe um bis zu 30 % steigern. Zudem erhalten sie umgehend Sofortbenachrichtigungen über die erfolgreiche Abwicklung, obwohl die Bezahlgeschwindigkeit von zuvor 20 Sekunden auf 8 Sekunden reduziert wurde.

‚EFT’-Zahlungen sind die zweitbeliebteste Online-Payment-Methode des Landes und wird für Zahlungen wie Miete, Gebühren für Arztbesuche, die Schule und weiterem täglichen Bedarf eingesetzt. Statista zufolge werden Online-Bestellungen in Südafrika zukünftig stark zunehmen. Der Online-Markt wachse derzeit Jährlich um 13 %.

Da Wirecards Bezahlseite eine direkte Integration ohne zusätzlichen Programmieraufwand ermöglicht, können die Händler zukünftig von der nahtlosen Integration und dem beschleunigten Abschluss des Einkaufsprozesses profitieren, wenn Waren oder Dienstleistungen online erworben und per ‚EFT’ bezahlt werden.

Zu guter Letzt bestätigte Wirecard am gestrigen Donnerstag seine bereits Ende Juli vorgelegten vorläufigen Halbjahreszahlen. Demnach legte der Umsatz um 46 % auf rund 898 Mio. EUR zu, während der operative EBITDA-Gewinn um 39 % auf 245 Mio. EUR kletterte. Im Rahmen der Zahlen erhöhte der Konzern auch gleich noch einmal sein Gewinnziel, was die Anleger mit einem Kursplus von weiteren rund 8,7 % begrüßten!

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Faxgeräte: Alte Technik als Sicherheitsrisiko

Das gute alte Fax hat ausgedient, möchte man meinen. Schließlich gibt es E-Mails und Scanner, mit denen sich Dokumente genauso einfach verbreiten lassen. Trotzdem verfügen die meisten Büros und Behörden weiterhin über eine Faxnummer und setzen diese zumindest für einige Vorgänge auch weiterhin ein. Oft verbirgt sich die altmodische Technik in den großen Multifunktionsdruckern mit Scanner und Kopierer. Diese sind bekannterweise bereits seit einigen Jahren im Fokus von Hackern, da sie eine gute Angriffsfläche bieten, sowohl eine Verbindung zum Firmennetzwerk als auch zum Internet haben, und in vielen Fällen nur unzureichend geschützt sind. Um Angriffe aus dem Netz zu verhindern, lassen sich jedoch Maßnahmen ergreifen, beispielsweise durch eine Authentifizierung für die Auftragsfreigabe.

Nun haben Sicherheitsforscher von Check Point eine weitere Möglichkeit gefunden, über solche Multifunktionsgeräte ein Netzwerk zu infiltrieren: Das Fax, an das wohl kaum jemand denkt, wenn es um Cybersicherheit geht. Dabei ist der Gedanke gar nicht so abwegig, aus verschiedenen Gründen: Zum einen weil die Protokolle beim Versand und beim Empfang in den letzten Jahrzehnten kaum oder gar nicht geändert wurden und zum anderen, weil es seit der Erfindung des Fax nur einen sehr ungenauen Industriestandard für diese Protokolle gibt, der dazu geführt hat, das er in vielen Geräten nur unzureichend eingehalten wurde. Als dritter Faktor kommt hinzu, dass Faxe nie verschlüsselt übertragen werden. Wer also die Telefonleitung anzapfen kann, kann auch alle per Fax geschickten und empfangenen Daten abfangen.

Den Sicherheitsforschern gelang es außerdem, mit einem manipulierten Fax einen Stack Overflow zu provozieren. Dabei wird das System des angegriffenen Geräts überlastet und schließlich zum Absturz gebracht. Das wiederum können Angreifer ausnutzen, um sich Rechte zu sichern und weiter ins System vorzudringen. Im Test dauerte es weniger als eine Minute, ein Fax mit entsprechendem Schadcode zu versenden. Das Problem: Faxnummern fast aller Unternehmen lassen sich mit wenigen Klicks im Impressum finden – und weitere Schutzmaßnahmen wie ein Spamfilter oder ein Virenschutzprogramm gibt es für den Faxempfang nicht.

Die Angriffe funktionierten bei allen Officejet-Druckern von HP. Der Hersteller hat nach der Warnung durch die Sicherheitsforscher mittlerweile ein Update herausgegeben, das den Stack Overflow unterbindet. Viele, gerade neuere, Geräte sollten dieses auch automatisch herunterladen und aufspielen. Wirklichen Schutz vor Angriffen über manipulierte Faxe bietet allerdings nur ein eigenständiges Faxgerät, das über keine Internetanbindung und auch keine Anbindung zum internen Netz verfügt.

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DM Solutions stellt sich der Wahl zum Webhoster des Jahres

Die Besten sollen die Ersten sein: Seit 1. August können Webnutzer darüber abstimmen, wer der beste Webhoster Deutschlands ist. Abgestimmt wird in acht Kategorien. DM Solutions https://www.dmsolutions.de ist einer der führenden deutschen Full-Service Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau und nimmt in den Kategorien "Webhosting", "Domains", "V-Server", "Root-Server", "Managed Server", "Shop-Hosting" und "CMS-Hosting" teil und erwartet sich eine Top-Platzierung. DM Solutions-Geschäftsführer Danijel Mlinarevic gibt sich zuversichtlich: "Wir wollen aufs Siegertreppchen, denn aus unzähligen Kundenbewertung wissen wir, dass unsere Kunden mit unseren Serviceangeboten äußerst zufrieden sind. Das freut uns und daher erhoffen wir uns durchaus einen Spitzenplatz. Der Bessere möge gewinnen!"

DM Solutions möchte es auch in diesem Jahr wieder wissen

Auf Hosttest ist das Unternehmen "Diamant Webhoster" und erhält stets top Platzierungen bei Verfügbarkeitstests und beste Bewertungen auf dem Portal. Grund genug, sich wieder der Kritik zu stellen. Und wer ist am kritischsten? Danijel Mlinarevic: "Die Konsumenten, denn die nutzen die Angebote der Dienstleister tagtäglich. Sie sind daher die beste Jury und wir sind sehr achtsam, wenn es um Rückmeldungen von unseren Kunden geht. Sie sind unsere besten Kritiker." Abstimmen geht ganz einfach: DM Solutions als Lieblingshoster auswählen, eine Bewertung abgeben, Name und E-Mail-Adresse eintragen – fertig.

Wettbewerb zur Leistungsoptimierung

2018 findet zum vierten Mal die Wahl zum besten Webhoster statt. Für die Webhoster sind Wettbewerbe wie diese natürlich Ansporn, Service und Qualität laufend im Auge zu behalten. "Wir verbessern uns ständig, evaluieren unsere Leistungen und richten uns nach den Bedürfnissen unserer Kunden. Je mehr Feedback wir bekommen, umso besser und rascher können wir unser Angebot optimieren. Ich hoffe sehr, dass wir vorne dabei sein werden, denn unser Angebot und unsere Leistungen überzeugen unsere Kunden. Das wissen wir aus vielen Rückmeldungen, über die wir uns freuen", so DM Solutions-Inhaber Danijel Mlinarevic.

Ab sofort abstimmen

Das Mitmachen wird belohnt. Unter den Teilnehmern werden ein 10-Gramm-Goldbarren im Wert von 350 Euro und Gutscheine für Amazon, Media Markt, Decathlon und Netflix verlost. Darum: Rasch mitstimmen auf https://www.hosttest.de/…. Votes können bis zum 14. Oktober abgegeben werden.

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ecsec unterstützt vertrauenswürdige Digitalisierung mit Brief und Siegel

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die, mit Unterstützung der ecsec entstandenen, neuen Versionen der Technischen Richtlinien für „Ersetzendes Scannen“ (RESISCAN) und „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“ (TR-ESOR) veröffentlicht und damit die Grundlage für die effiziente und sichere Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung geschaffen.

Sichere digitale Verwaltungsprozesse dank RESISCAN, E-Akte, TR-ESOR & Co.

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der neuen Bundesregierung spielt die elektronische Vorgangsbearbeitung in der öffentlichen Verwaltung (E-Akte) eine wichtige Rolle. Bereits seit 2013 sieht das E-Government-Gesetz des Bundes die „Elektronische Aktenführung“ (§ 6 EGovG) und das „Übertragen und Vernichten des Papieroriginals&ld quo; (§ 7 EGovG) vor, wobei die eingesetzten Systeme und Prozesse durch geeignete Maßnahmen nach dem Stand der Technik geschützt werden müssen. Die erforderlichen und empfohlenen Maßnahmen sind in den einschlägigen Technischen Richtlinien (TR) des BSI, wie z.B. der BSI TR-03125 (TR-ESOR, „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“) und der BSI TR-03138 (TR-RESISCAN, „Ersetzendes Scannen“) enthalten. Beide Richtlinien wurden kürzlich mit Unterstützung der ecsec aktualisiert und unter anderem an die rechtlichen Rahmenbedingungen der europaweit gültigen eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) (EU) Nr. 2016/679 angepasst.

eIDAS-Verordnung eröffnet Chancen für eine sichere und effiziente Digitalisierung

Sowohl für das ersetzende Scannen gemäß Version 1.2 der BSI TR-03138 (RESISCAN) als auch für die Beweiswerterhaltung signierter Dokumente gemäß Version 1.2.1 der BSI TR-03125 (TR-ESOR) ergeben sich organisatorische Erleichterungen. Beispielsweise können im Scanprozess und im Rahmen der Beweiswerterhaltung für die Integritätssicherung neben elektronischen Signaturen natürlicher Personen nun auch elektronische Siegel juristischer Personen eingesetzt werden. Diese neuen Möglichkeiten zur Umsetzung der TR RESISCAN wurden bereits von ersten Anwendern in der Bundesverwaltung, wie z.B. dem Bundeseisen-bahnvermögen &ndas h; einer Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) – genutzt. Die dort jährlich eingescannten 250.000 Dokumente mit insgesamt 1,2 Millionen Seiten müssen nun nicht mehr in Papierform archiviert werden, sondern können jetzt bequem in einer E-Akte elektronisch gespeichert und verarbeitet werden.

„Die Technischen Richtlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik bilden die Grundlage für die sichere elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen in Wirtschaft und Verwaltung“, ergänzt Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH. „Es freut uns sehr, dass die Chancen der eIDAS-Verordnung für eine vertrauenswürdige Digitalisierung zunehmend auch im Behördenumfeld erkannt und genutzt werden.

Aktuelle TR-Versionen unter https://resiscan.de und https://tr-esor.de abrufbar

Die aktuelle Version 1.2 der BSI TR-03138 „Ersetzendes Scannen“ (RESISCAN) ist unter https://resiscan.de verfügbar und umfasst neben dem Hauptdokument mit dem modularen Anforderungskatalog eine Prüfspezifikation (Anlage P), das Erg ebnis einer generischen Risikoanalyse (Anlage A), Antworten auf häufig gestellte Fragen (Anlage F), unverbindliche rechtliche Hinweise zur Anwendung der TR-RESISCAN (Anlage R) und eine exemplarische Verfahrensanweisung (Anlage V).

Die aktuelle Version 1.2.1 der BSI TR-03125 „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“ (TR-ESOR) ist unter https://tr-esor.de verfügbar und umfasst Empfehlungen zu einer Referenzarchitektur samt ihrer Prozesse, Module und Schnittstellen als Konzept einer Middleware, Anforderungen für Daten-, Dokumenten- und Austauschformate für Archivdatenobjekte und Beweisdaten sowie zusätzliche Anforderungen für Bundesbehörden und Konformitätsregeln für verschiedene Konformitätsstufen.

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Studie entlarvt gravierende Sicherheitslücken bei Trading-Plattformen

In den vergangenen Jahren ist es üblich geworden, sein Geld in die eigenen Hände zu nehmen und sich vom heimischen Computer aus um seine Bank- und Versicherungsgeschäfte zu kümmern. Wer dabei nicht nur hin und wieder mit Aktien, CFDs oder anderen Finanzprodukten handeln will, gelangt bei der eigenen Hausbank und deren Online-Banking-Plattform oft schnell an seine Grenzen. Für diese Trader gibt es spezielle Online-Broker, die ihren Kunden in den meisten Fällen deutlich umfangreichere Handelsplattformen zur Verfügung stellen. Hier gibt es Analysetools, Charts und oft die Möglichkeit, Strategien in Form von automatisierten Handelssystemen zu hinterlegen.

Wir sehen: Durchaus sensible Informationen werden bei der Kommunikation mit diesen Handelsplattformen hin und her geschickt. Daher sollte der Sicherheit der Software mindestens genauso viel Aufmerksamkeit gewidmet werden wie der Usability und dem Funktionsumfang. Ob das auch tatsächlich der Fall ist, hat der Sicherheitsforscher Alejandro Hernándes von IOActive bei den 40 bekanntesten Plattformen untersucht. Sein Test umfasste dabei Mobile-, Desktop- und Webanwendungen der Broker. Sein Ergebnis: Die Cybersecurity der getesteten Systeme lässt sehr zu wünschen übrig.

Mehr als die Hälfte der getesteten Plattformen übertrug zumindest einen Teil der Daten unverschlüsselt, was einen Man-in-the-Middle-Angriff ermöglichen kann. Ein Teil der Programme speicherte unverschlüsselte Passwörter lokal auf dem Rechner, wodurch sie mittels direktem Zugriff, beispielsweise über eine Fernwartungssoftware, ausgelesen werden könnten. Wieder andere übertrugen die Passwörter im Klartext. In zwei Fällen beendete die Software eine Sitzung auf Serverseite erst Stunden nach dem Log-out des Nutzers. Wäre in dieser Zeit das Session-Cookie in die falschen Hände gefallen, hätte ein Angreifer vollen Zugriff auf das Trading-Konto erhalten, Gelder auf die eigenen Konten überweisen oder das Trading-Konto sogar schließen können.

Ein weiterer Kritikpunkt des Sicherheitsforschers ist, dass eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zwar von den Systemen angeboten wird, aber nicht zu den Standardeinstellungen zählt. Zu guter Letzt sieht Hernández auch in einer durchaus beliebten Funktion vieler Trading-Plattformen ein Problem: Der Erstellung und Verbreitung von vorprogrammierten Handelsstrategien als Plug-ins für die Plattform. Diese können beispielsweise von erfolgreichen Tradern erstellt und an Follower vergeben werden. Dieses sogenannte Social Trading hat in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen, birgt aber auch Gefahren. Laut Hernández könnte sich in den Plug-ins zusätzlicher Schadcode verstecken. Besonders der Einsatz einfacher Programmiersprachen wie C++ oder Pascal macht es Kriminellen einfach, sich auf diese Weise eine Hintertür zu öffnen.

Alejandro Hernández hat in dieser Woche seine Ergebnisse im Detail auf der Konferenz Black Hat USA in Las Vegas vorgestellt und nun auch erstmals die meisten der untersuchten Broker beim Namen genannt. Eine verkürzte Version seines Berichts war bereits im Herbst erschienen, allerdings wollte der Sicherheitsforscher den Anbietern der Handelsplattformen die Chance geben, die Sicherheitslücken vor der Veröffentlichung zu schließen.

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Personalberater aus Hamburg auf Wachstumskurs

Kontrast Consulting GmbH sucht aufgrund guter Auftragslage und Marktreputation für seine Bereiche Personalberatung und Headhunting qualifizierte, verantwortungsvolle und engagierte (Junior-)Personalberater sowie Webentwickler-Spezialisten

Die wirtschaftlich gute Lage vieler Mittelständler und Industrieunternehmen und die daraus resultierende Suche nach neuen und qualifizierten Fach- und Führungskräften haben sich unmittelbar bei der Kontrast Personalberatung GmbH bemerkbar gemacht.

Wurden Anfang des Jahres gleich zwei neue Mitarbeiter für den Bereich Personalberatung eingestellt, bieten die erfolgreichen Hamburger nun zusätzlich Interessierten die Chance als Direkt- und Quereinsteiger im Unternehmen zu beginnen.

Attraktiver Arbeitsplatz

Die Kontrast Consulting GmbH in Hamburg bietet seit 25 Jahren Personalberatungs-, Headhunting- und digitale HR-Dienstleistungen an und übernehmen das gezielte Personalmarketing, die professionelle Personalrekrutierung und Personalauswahl von Geschäftsführern, Projektmanagern sowie Fach- und Führungskräften und Spezialisten für Kunden in nahezu allen Branchen – ausschließlich von qualifizierten Kandidaten in unbefristeten Festanstellungen auf klassischen und digitalen Wegen.

Die gesuchten neuen Mitarbeiterinnen können sich auf eine moderne offene Bürostruktur – direkt am Eingang zur Hafencity und unmittelbar bei den Deichtorhallen – mit offener Teamkommunikation und in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung freuen. Der moderne Arbeitsplatz verfügt über alle erforderlichen Hilfsmittel, um eine erfolgreiche Personalrekrutierung und effektives Bewerbermanagement zu ermöglichen.

Junges Leistungsteam und exzellentes Teamwork

Voraussetzungen für eine Bewerbung auf die vakante Stelle des Junior-Personalberaters sind ein abgeschlossenes Studium im Bereich, BWL, Psychologie oder Wirtschaftspsychologie – aber auch Bewerber mit einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung und anschließenden Zusatzqualifikationen im Bereich HR sind gerne gesehen – , idealerweise mit ersten Erfahrungen in der Personalberatung, sowie sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse.

Die Bewerber erwartet ein junges Leistungsteam – Teamwork wird groß geschrieben -, eine systematische praxisbezogene Einarbeitung in ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit bundesweiten Kunden, sichere Auftragslage und attraktives Festgehalt sowie flexible Leistungsboni.

Abwechslungsreiche Aufgaben

Die gesuchten Personalberater werden

  • eigene Kundenprojekte vom Start bis zum Abschluss betreuen
  • mittels klassischer sowie digitaler Direktansprache passende Kandidaten kontaktieren und akquirieren,
  • Kandidaten vom Eingang der Bewerbung bis hin zum Vertragsabschluss begleiten und unterstützen,
  • Kundenprojekte teamübergreifend unterstützen und
  • die Bestandkundenbetreuung und Neukundegewinnung an der Seite der Geschäftsführung unterstützen.

Frontend- und Backend Webentwickler

Darüber hinaus sucht die Kontrast Consulting GmbH im Rahmen seiner strategischen Neuausrichtung für den Dienstleistungsschwerpunkt im Bereich HR-Management, Digitalisierung HR und Web-Dienstleistungen im Bereich Vertreib, Service und Marketing sowohl Frontend- als auch Backend Webentwicklerinnen.

Bewerber mit abgeschlossenem Studium im Bereich der Angewandten Informatik, Wirtschaftsinformatik oder mit einem vergleichbaren Studium der Informationstechnologie oder mit einer anderen zertifizierten IT-Ausbildung werden bevorzugt gebraucht – vor allem, wenn erste Berufserfahrungen in der Webentwicklung, der Systemadministration oder Development Operations gesammelt wurden.

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Uberall kooperiert mit TripAdvisor und hilft Unternehmen, ihren Digital Footprint zu optimieren

Uberall, führender Anbieter für Location Marketing in Deutschland, gibt heute die Partnerschaft mit der weltweit größten Reise-Website TripAdvisor bekannt. Die Kooperation ermöglicht die Integration von TripAdvisor mit dem Review-Management-Modul “Engage” in die Uberall Location Marketing Cloud. Uberall-Kunden haben dadurch die Möglichkeit, ihre TripAdvisor-Reviews über alle Standorte hinweg gleichzeitig zu beobachten und in Echtzeit auf Feedback zu reagieren.

Durch die Integration von TripAdvisor in die Uberall Location Marketing Cloud können Unternehmen ihre Online-Reviews zu jeder Zeit nachvollziehen und ihre Kundenbeziehungen gezielt optimieren. „Online einsehbare Kundenbewertungen sind für viele Verbraucher ausschlaggebend für den späteren Erwerb eines Produktes oder einer Dienstleistung in einem lokalen Geschäft“, sagt Florian Hübner, Gründer & Co-CEO von Uberall. „Eine gute Online-Unternehmensreputation für jeden einzelnen Standort ist daher von äußerst großer Bedeutung.“

Die Kooperation mit TripAdvisor bietet Kunden von Uberall die Möglichkeit, die TripAdvisor-Bewertungen all ihrer Standorte der letzten drei Jahre einzusehen. Über die cloud-basierte Uberall-Plattform können sie zudem auf aktuelle Kundenkommentare und -wünsche gezielt eingehen und in Echtzeit reagieren. „TripAdvisor bietet die weltweit größte Auswahl an Reiseangeboten und basierend auf Kundenrezensionen für Millionen von Verbrauchern Empfehlungen für Hotels, Flüge, Restaurants und verschiedene Aktivitäten für ihren nächsten Urlaub“, so Hübner weiter. „Wir freuen uns sehr darüber, künftig mit TripAdvisor als starkem Partner zusammenzuarbeiten.“ Evan Becker, Head of Restaurant Commerce bei TripAdvisor, ergänzt: „Die Integration von TripAdvisor in die Location Marketing Cloud von Uberall gibt Unternehmen eine zusätzliche Möglichkeit, ihre Kundenbewertungen von TripAdvisor im Auge zu behalten und so ihre Online-Auffindbarkeit weiter zu optimieren.”

Über TripAdvisor

TripAdvisor® ist die weltweit größte Reise-Website*, die es Reisenden ermöglicht, das volle Potenzial bei jeder Reise freizusetzen. Mit mehr als 630 Millionen Bewertungen und Meinungen bietet TripAdvisor die größte Auswahl an Reiseangeboten rund um den Globus – mit 7,5 Millionen Unterkünfte, Airlines, Erlebnisse und Restaurants. Basierend auf der Weisheit der Vielen erhalten Reisende Entscheidungshilfen zum Übernachten, Fliegen, Essen und für Unternehmungen. TripAdvisor vergleicht zudem Preise von mehr als 200 Hotelbuchungs-Seiten, damit Reisende den niedrigsten Preis zum Hotel ihrer Wahl finden können. TripAdvisor Webseiten sind in 49 Märkten weltweit verfügbar und bilden die größte Reise-Community der Welt – mit 455 Millionen Besuchern im Monat**, alle mit dem Ziel, das Beste aus ihrer Reise rauszuholen. TripAdvisor: Mehr wissen. Besser buchen. Schöner reisen.

Die Tochterunternehmen und Beteiligungen von TripAdvisor, Inc. (NASDAQ: TRIP) besitzen und betreiben ein Portfolio von Webseiten und Unternehmen, die mehr als 20 Reise-Markennamen umfassen: www.airfarewatchdog.com, www.bokun.io, www.bookingbuddy.com, www.citymaps.com, www.cruisecritic.com, www.familyvacationcritic.com, www.flipkey.com, www.thefork.com (einschließlich www.lafourchette.com, www.eltenedor.com, www.iens.nl und www.dimmi.com.au), www.gateguru.com, www.holidaylettings.co.uk, www.holidaywatchdog.com, www.housetrip.com, www.jetsetter.com, www.niumba.com, www.onetime.com, www.oyster.com, www.seatguru.com, www.smartertravel.com, www.tingo.com, www.vacationhomerentals.com und www.viator.com.

*Quelle: comScore Media Metrix für die TripAdvisor Webseiten, weltweit, Oktober 2017

**Quelle: TripAdvisor Log-Files, average monthly unique visitors, Q3 2017

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Der dtms FAQ-Bot optimiert den Self-Service auf Websites und in Online-Shops

Eine gut gepflegte FAQ-Sammlung sorgt dafür, dass Kunden viele Standardfragen bereits direkt auf der Website oder im Online-Shop eines Unternehmens klären können – so jedenfalls die Theorie. Doch in der Praxis scheitert dies bislang oft an der unkomfortablen Benutzeroberfläche. Der dtms FAQ-Bot bietet hier eine grundlegend neue User Experience, denn er beantwortet häufige Fragen im direkten Dialog mit dem Fragesteller.

Das Contact Center nachhaltig von Standardanfragen entlasten
„Wir arbeiten seit 20 Jahren für unsere Kunden daran, ihre Ressourcen im Contact Center effizienter einzusetzen. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, immer wiederkehrende Standardfragen möglichst frühzeitig abzufangen und den Fragestellern über einen schnellen Self-Service Antworten und Lösungen anzubieten. FAQ-Bereiche im Web sind dafür ein hervorragender Ansatz – sofern die Benutzerführung auch wirklich dazu einlädt, dieses Angebot zu nutzen‟, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Leider schrecken endlose Srcollwüsten, komplizierte Indexlisten oder auch eine herkömmliche Suchfunktion viele Benutzer ab. Das Ergebnis: Die eigentlich simple Frage landet dann doch wieder bei den Mitarbeitern im Contact Center.‟

Der Bot wird zur leistungsfähigen Online-Benutzeroberfläche
Mit dem dtms FAQ-Bot werden FAQs nun endlich auf eine neue, intuitive Weise navigierbar: Kein Suchen, kein Scrollen und vor allem kein Rätseln darüber, in welcher Kategorie oder unter welchem Stichwort die eigene Frage abgelegt sein könnte. Stattdessen formuliert der Benutzer sein Anliegen einfach in natürlicher Sprache. Die künstliche Intelligenz des Bots erkennt den Inhalt der Frage und liefert selbstständig eine Standardantwort aus. Falls er in seiner Wissensbasis keine Lösung findet, bietet er dem Fragesteller alternativ einen individuellen Kontaktweg zum Kundenservice an. So lässt sich der dtms FAQ-Bot nahtlos in die bereits bestehende Servicelandschaft integrieren.

Der dtms FAQ-Bot ist in den drei Paketen Basic, Advanced und Enterprise verfügbar. Detaillierte Informationen zum Leistungsumfang, zum Hosting und zur Anbindung an vorhandene Systeme gibt es im dtms Online-Shop, wo auf Anfrage auch eine Demoversion erhältlich ist: www.dtms.de/dtms-faq-bot

 

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