Neue Version des netfiles Datenraums ab sofort verfügbar

Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, präsentiert zum Jahresbeginn eine umfassende Weiterentwicklung des netfiles Datenraums. Die neue Version des netfiles Datenraums bietet Benutzern umfangreiche neue Funktionen und Verbesserungen und steht Kunden ab sofort zur Verfügung.

Eine zentrale Erweiterung stellt die neue Option der automatischen Indexierung von Daten- rauminhalten dar und die Möglichkeit, einen eigenen oder Standard-Index bei der Anlage eines Datenraums zu verwenden. Bei der automatischen Indexierung werden Dokumente nach dem Upload in den netfiles Datenraum automatisch mit einer Index Nummerierung zur eindeutigen Kennzeichnung versehen. Optional können dabei Dokumente, die bereits vor dem Upload mit einem Indexpunkt im Dateinamen versehen waren, automatisch in den Index im netfiles Da- tenraum einsortiert werden. In Ergänzung zu dieser neuen Funktion kann jetzt bei der Anlage von netfiles Datenräumen auch ein eigener Index als Ordnerstruktur für den Datenraum hoch- geladen und verwendet werden. Zusätzlich bietet netfiles einen eigenen Standard-Index für die Durchführung einer Due Diligence oder für gewerbliche Immobilientransaktionen von der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (gif ) an.

Neben den neuen Index Funktionen bietet die aktuelle Version des netfiles Datenraums noch weitere Verbesserungen und neue Funktionen:

– Neue Berichte geben Administratoren eines netfiles Datenraums einen detaillierten Einblick in die Anzahl der Logins, Dokumentansichten und -downloads und Q&A Fragen einzelner Benutzer und Benutzergruppen. So kann das Bieterverhalten bei einer Unternehmens- oder Immobilientransaktion im Detail analysiert werden.

– Datenraum Benutzer können nun neben persönlichen Etiketten auch Gruppenetiketten vergeben, um Order und Dateien auch für andere Benutzer besonders zu kennzeichnen. Gruppenetiketten sind für alle Benutzer einer ausgewählten Benutzergruppe sichtbar.

– Datenraum Administratoren können ab sofort den Export des Datenraums auf Benutzer einschränken und damit Datenrauminhalte und Listen aus Sicht von ausgewählten Benutzern exportieren.

Thomas Krempl, Geschäftsführer der netfiles GmbH, zur neuen netfiles Version: „Die Weiterentwicklung von netfiles erfolgt immer in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Auch bei dieser Version des netfiles Datenraums wurden die neuen Funktionen und deren Implementierung maßgeblich von Anwendern bestimmt. Diese enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist die entscheidende Grundlage für die breite Akzeptanz und hohe Zufriedenheit von Anwendern des netfiles Datenraums.“

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Ransomware findet neuen Infektionsweg

Dass durch das unbedachte Klicken auf Links oder Dateien in E-Mails und im Internet Gefahr droht, hat sich mittlerweile bei den meisten Internetnutzern herumgesprochen. Wer also ein E-Mail mit dem Inhalt „Schau dir mal dieses witzige Video an: "http://www. schaedlinghierherunterladen.de/ exe“ bekommt, wird im Normalfall nicht darauf hereinfallen. Zum einen ist der Link unbekannt, zum anderen fehlt vorne ein https, das auf eine verschlüsselte Datenübertragung hindeuten würde und zu guter Letzt weist das .exe nach der URL auf eine ausführbare Datei hin. Internetnutzer haben angesichts der vielen Meldungen über Schadsoftware in den letzten Jahren durchaus dazugelernt und sind dadurch immer schwerer von Hackern hinters Licht zu führen.

Doch auch die Kriminellen schlafen nicht und haben sich einen neuen Trick ausgedacht, wie Sicherheitsforscher von Barracuda Networks herausfanden. Mit ihrer neuen Masche wird kein normaler http-Link auf eine Webseite verschickt, sondern ein Link mit einer Datei. Die hat eine unbekannte Endung und beginnt mit file://. Auf den ersten Blick ist das für den unbedarften Empfänger – und auch für die meisten Antivirenprogramme – nicht als externer Link erkennbar, denn file:// wird nicht mit einem Browser, sondern mit Samba verknüpft. Es handelt dabei um ein Netzwerkprotokoll, das den Dateitransfer zwischen Windows-Rechnern und UNIX-Systemen erlaubt. Klickt man auf den Link, führt das Systemprogramm Windows Script Host die im Link enthaltene Datei aus, ohne dass zusätzlich ein Browserfenster geöffnet wird. Anschließend lädt diese Datei den bereits bekannten Trojaner Quant Loader herunter und kümmert sich um dessen Installation. Quant Loader wiederum kann dann weitere Schadsoftware auf den Computer schmuggeln und so gewaltige Schäden anrichten. Schon die Ransomware Locky wurde mittels Quant Loader verbreitet.

Um sich vor solchen Bedrohungen zu schützen, ist es umso wichtiger, mit den Kriminellen Schritt zu halten. Im Klartext heißt das: Aufklärung über Cyberrisiken sollte keine einmalige Sache sein, sondern kontinuierlich gefördert und gefordert werden. Gerade dann, wenn neue Verbreitungswege bekannt werden, empfiehlt es sich, diese Informationen weiterzugeben. Unternehmen sollten zusätzlich die technische Absicherung auf dem neuesten Stand halten. Nur so kann man kriminellen Hackern das Leben so schwer wie möglich machen und ihre Erfolgsquote weiter senken.

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Ab in die Tonne: Deutsche werfen ohne große Bedenken vertrauliche Daten in den Papiermüll

Die befragten Personen sind dabei nicht nur einmalige „Täter“ – vielmehr haben laut Umfrage acht Prozent der Befragten private Informationen bereits 7- bis 8-mal unsachgemäß im Müll entsorgt. Knapp 17 Prozent geben sogar zu, das schon mehr als 10-mal getan zu haben. Die Befragten sind sich dabei durchaus bewusst, dass das leichtfertige Entsorgen vertraulicher Daten ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann. Aber von besonderer Sorge kaum eine keine Spur: Nahezu 63 Prozent der Befragten zeigen sich kaum bis überhaut nicht besorgt wegen der möglichen missbräuchlichen Nutzung persönlicher Informationen bzw. haben keine klare Meinung dazu.

Bei der Einschätzung, welche Dokumente im Falle eines Missbrauchs den größten Schaden anrichten könnten, war die Meinung deutlich: Die Hälfte der befragten Personen bewertet Ausweisdokumente als am schädlichsten (55 Prozent), gefolgt von Kontoauszügen (21 Prozent) und medizinischen Unterlagen (11 Prozent). Doch was ist im Fall eines Datenmissbrauchs konkret zu tun, wenn Kriminelle beispielsweise mithilfe der entwendeten Daten im Netz auf Shoppingtour gehen? Über die Hälfte wusste auf diese Frage keine Antwort. Selbst ein Viertel derer, die bereits von Datenmissbrauch betroffen waren, wussten nicht, was zu tun war oder haben nichts unternommen.

Bastian Kolmsee, Head of Consumer Business bei Trusted Shops, kommentiert: „Die Deutschen müssen dringend sorgfältiger mit ihren persönlichen Daten umgehen – und zwar nicht nur Offline, sondern vor allem auch im Internet. Landen vertrauliche Daten wie Kreditkartendaten trotz aller Sorgfalt doch auf dubiosen Internetseiten, bieten moderne Lösungen Unterstützung: Diese informieren User darüber, wo im Netz ihre persönlichen Daten im Umlauf sind. Auf Wunsch der User können die Daten auch gelöscht werden.“

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 16.02.2018 nahmen 512 Personen ab 18 Jahren teil.

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NEU: 1blu-Webhosting jetzt mit NVMe-Technologie

Performance-Turbo durch NVMe: 1blu setzt bei den Performance-Paketen ab sofort auf High-End NVMe-SSD-Festplatten, die für ultraschnelle Zugriffe auf Datenbanken und Dateien sorgen.

NVM Express steht für „Non-Volatile Memory Express“ und ist eine Schnittstelle, die SSD-Festplatten direkt über PCI-Express verbindet und insbesondere bei vielen parallelen Zugriffen ein deutliches Geschwindigkeitsplus ermöglicht.

Die 1blu-Performance-Pakete sind so die ideale Basis etwa für komplexe WordPress-, Joomla- und eCommerce-Anwendungen.

Bereits für 8,90 €/Monat* ist beispielsweise das 1blu-Performance-Paket M mit 80 GB superschnellem SSD-Webspace, unbegrenzten SSD-MySQL-Datenbanken, 2 Inklusivdomains und 5 externen Domains bestellbar.

Für alle im Paket enthaltenen Domains steht eine kostenlose SSL-Verschlüsselung mit Let´s Encrypt zur Verfügung. Die Aktivierung und auf Wunsch auch die Deaktivierung der SSL-Zertifikate erfolgt ganz bequem per Mausklick im Kundenlogin. Dies ist auch für externe Domains möglich – also für Domains, die bei einem anderen Anbieter liegen, jedoch auf den Webspace bei 1blu zeigen.

Zum Schutz vor Datenverlust haben Kunden bei den Performance-Paketen Zugriff auf die komfortable Backup-Funktion „Backup on Demand“: Nutzer können jederzeit per Knopfdruck ein Backup ihres Webspaces und/oder ihrer MySQL-Datenbanken veranlassen und die Daten selbstständig, einzeln oder komplett, wieder einspielen.

Zusätzlich erstellt 1blu täglich ein automatisches Backup von Webspace und Datenbanken. Bei Bedarf haben die Kunden jeweils Zugriff auf die letzten 14 Backupstände ihrer Webpräsenz.

Alle Informationen unter www.1blu.de/…

* Preis/Monat inkl. 19% MwSt. Einrichtungsgebühr jeweils einmalig 6,90 €. Vertragslaufzeit jeweils 3 Monate. Verträge jeweils jederzeit kündbar mit 1 Monat Frist zum Ende der Vertragslaufzeit.

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BMW Schweiz AG vertraut bei Roll-out ihrer Händlerseiten auf Bright Solutions

Die BMW Schweiz AG beauftragte die Bright Solutions GmbH mit der technischen Vorbereitung und Durchführung des nationalen Roll-outs ihrer knapp 100 nationalen Händlerseiten. Die Web- und Mobile-Agentur mit Sitz in Darmstadt optimierte die bestehende Drupal Master-Instanz und ermöglichte damit sowohl den automatisierten Roll-out als auch die zeit- und kosteneffiziente Migration bestehender Inhalte. Darüber hinaus erhöhten die Experten von Bright Solutions die Sicherheitsstandards der Drupal-Installation deutlich. Aufgrund der positiven Erfahrungen im Rahmen des Roll-outs betraute BMW Schweiz Bright Solutions mit der fortlaufenden Betreuung und aktiven Weiterentwicklung des gesamten Backends ihrer Händlerseiten.

Schnell, einfach und sicher können die angeschlossenen Autohäuser in der Schweiz ab sofort ihre BMW Händlerseiten pflegen. Das gewährleistet der kürzlich durchgeführte Roll-out der neuen, auf Drupal basierenden Webseiten. Bright Solutions plante und realisierte eine komplexe Server-Architektur mit zehn Instanzen, die BMW Schweiz über Amazon Web Services hosten lässt. Um Fehler durch manuelle Prozesse zu vermeiden, automatisierten die Drupal-Experten den gesamten Roll-out und die Übernahme der vorhandenen Daten.

Die Content-Verwaltung der BMW Händlerseiten wurde von Bright Solutions durch die Implementierung von „Drupal Content Sync“ vereinfacht. Dieser Service wurde von der Web- und Mobile-Agentur entwickelt und basiert auf einem zentralen Content und Media Pool. Zentral angelegte Inhalte lassen sich damit automatisch innerhalb weniger Sekunden gezielt auf alle oder auch ausgewählte angeschlossene Händlerseiten synchronisieren. Zudem erstellte Bright Solutions ein Benutzerhandbuch sowie Videotutorials mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Deutsch, Englisch und Französisch, die den Händlern die Pflege der eigenen Inhalte deutlich erleichtern.

Marc Gobeli, Head of Communications BMW Schweiz, zeigt sich sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit: „Mit Bright Solutions hatten wir für unseren Umstieg von Adobe Experience Manager auf Drupal einen kompetenten Partner an unserer Seite, der uns während der gesamten Projektlaufzeit überzeugt hat. Das Team verfügt über umfangreiches Drupal Know-how, Erfahrung mit Enterprise Hosting und arbeitet mit sehr professionellen Deployment-Strukturen.“

Mittlerweile beauftragte BMW Schweiz Bright Solutions mit neuen Projekten: Neben der technischen Betreuung des gesamten Backends der Händlerseiten, konzipiert und realisiert die Web- und Mobile-Agentur zurzeit eine Drupal-Basis für allgemeine Webauftritte der angeschlossenen BMW Autohäuser. Die Händler sollen mit diesem „Starterpaket“ motiviert werden, eigene Webseiten in ihrer Corporate Identity zu gestalten, die das Gesamtangebot ihres Autohauses zeigen. Mit dem durchdachten Konzept ermöglicht es BMW Schweiz den Händlern, kostengünstig einen eigenen Webauftritt zu realisieren. Darüber hinaus gewährleistet die Umsetzung nach Best Practices durch Bright Solutions eine hohe Usability, so dass die Anwender die Inhalte einfach pflegen können.

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Braintags erhält Auszeichnung als „Beste Berater“ 2018

Willich, 17.04.2019 – Braintags zählt zu den besten deutschen Unternehmensberatungen 2018.
Die Braintags GmbH erhält die Auszeichnung als "Beste Unternehmensberater 2018". Das in Willich bei Düsseldorf ansässige Hybridunternehmen für Beratung und Umsetzung im Bereich digitale Transformation, erhält die Auszeichnung in der Kategorie Internet / eCommerce und digitale Transformation.
In dieser Kategorie platzierte sich Braintags unter lediglich 17 ausgezeichneten Unternehmen gleich hinter den größten Beratungen Deutschlands.
Basis für die Auszeichnung ist, wie in jedem Jahr, eine aktuelle Befragung der Marktforscher von Statista und "brand eins". Hierzu werden 1350 leitende Angestellte in Unternehmen befragt, die Beratungsmandate vergeben. Die Befragten hatten eine Auswahl aus insgesamt 16.000 Beratungsunternehmen.
Zusätzlich zu den Kundenempfehlungen bedarf es Kollegenempfehlungen anderer Beratungshäuser, um in das Ranking aufgenommen zu werden. Am Ende entstand auf diese Weise eine Liste von 297 Unternehmen in 16 Kategorien, welche die begehrte Auszeichnung entgegennehmen dürfen.

Ein Fundament dieser großartigen Weiterentwicklung im Bereich des digitalen Consultings stellt das eigenentwickelte Analysetool DSA (Digitale Status Assessment) dar.
Mit Hilfe des DSA´s wird der digitale Status Quo einer Organisation ermittelt. In einem Quadrantenmodell wird der auf der Y-Achse dargestellte digitale Reifegrad einer Organisation mit dem auf der X-Achse dargestellten digitalen Impact auf das jeweilige Geschäftsmodell gegenübergestellt. Beide Werte werden von Braintags ermittelt und führen im DSA-Quadranten zu einer Positionierung, die Aufschluss über den Status Quo und über die sich hieraus ergebenen Handlungsfelder gibt.

„Für das Unternehmen ist diese Auszeichnung ein sehr großer Erfolg und ein Meilenstein der Unternehmensgeschichte. Und nicht zuletzt das Resultat von sehr harter Arbeit, motivierten Mitarbeitern und sehr zufriedenen Kunden.“ So Dr. Christian Derichs geschäftsführender Gesellschafter der Braintags GmbH. „Diese Auszeichnung steht dafür, dass der eingeschlagene Weg zu einem hochspezialisierten Unternehmen für Beratung und Umsetzung im Bereich der digitalen Transformation zu werden, der richtige Weg war und ist.“

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Mehr Flexibilität mit Managed Servern von DM Solutions

Der Full Service Dienstleister DM Solutions bringt seine neuen Managed Server Angebote auf den Markt. Für anspruchsvolle Projekte stellen die neuen Managed Server das Rundum-Sorglos-Paket dar. Mit Kapazitäten eines Root Servers und umfassendem Service für den Betrieb und die Verwaltung des Servers sind die neuen Managed Server mit der Serververwaltung Plesk optimal ausgestattet für Onlineshops und andere große Projekte.

Werden umfangreiche Projekte geplant, ist ein reguläres Shared Webhosting oft nicht ausreichend. Starke Hardware muss her. Schließlich soll der Server auch hohem Trafficvolumen standhalten. Ein eigener Root Server ist meist eine sinnvolle Lösung, ist jedoch mit viel Verwaltung verbunden. Hier wird meist ein Serveradministrator benötigt, der sich mit der Infrastruktur auskennt und sich um der Server dauerhaft kümmern kann. Hat man einen solchen nicht zur Hand, bieten die Managed Server von DM Solutions die optimale Lösung. Hierbei handelt es sich um echte Root Server. Das heißt die Serverleistung steht nur dem individuellen Projekt zur Verfügung und kann so voll ausgenutzt werden. Die neuen Managed Server Angebote sind daher für anspruchsvolle Kunden oder auch Hosting Reseller geeignet, die auf Leistung und Service Wert legen und die Serververwaltung lieber in qualifizierte Hände legen wollen.

Der kleinste Managed Server bringt schon satte 16 GB DDR3 RAM mit. Die 2×2000 GB SATA HDD Festplatten bieten auch für besonders große Projekte genug Speicherplatz. Auf Wunsch bietet DM Solutions auch Managed Server mit SSD Festplatten für noch mehr Flexibilität an. Die Server werden mit dem Betriebssystem Debian und der Serververwaltungsoberfläche Plesk ausgeliefert. Dies macht den Umstieg für all jene, die das klassische Shared Webhosting gewohnt sind, noch einfacher. Zudem bietet Plesk viele Vorteile, wie die Wahl der gewünschten PHP Version ebenso wie die Möglichkeit das freie SSL Zertifikat Let’s Encrypt zu nutzen. Werden zusätzliche Domains oder IP Adressen benötigt, ist auch das mit dem DM Solutions Managed Server kein Problem.

Zu dem enthaltenen Managed Service gehört unter anderem die umfangreiche Überwachung der Server. Etwaigen Problemen kann auf diese Weise proaktiv vorgebeugt werden. Sollte ein Wechsel der Hardware notwendig werden, wird dieser innerhalb von 60 Minuten durchgeführt, sodass eventuelle Ausfallzeiten so gering wie möglich ausfallen. Eine Bandbreite von 100 MBit/s und die 99-prozentige Serververfügbarkeit bieten noch mehr Sicherheit.

Insbesondere für Unternehmen, die leistungsstarke Server für große Projekte brauchen, bieten die neuen Managed Server mit der Serververwaltung Plesk von DM Solutions ein Rundum-sorglos-Paket. Wer möchte sich nicht lieber um seine Kernkompetenzen und das eigene Projekt kümmern anstatt sich dauernd mit der Technik zu beschäftigen?

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2045 – Der gigantische Videowettbewerb oder Wenn Film und VR verschmelzen

Erst wenige Tage läuft der Film in deutschen Kinos und hat es nicht nur zum Wikipedia Eintrag geschafft; denn „Ready Player One“ von Steven Spielberg wird diskutiert, eigene virtuelle Erlebnisse werden hinterfragt, die derzeitigen technischen Möglichkeiten ausgetestet. Eine gute Gelegenheit für die Experten im Bereich Virtual Reality die Besucher nach ihren Gedanken bezüglich der Nutzung von VR und Games zu befragen. Die VR Lounge am Potsdamer Platz in Berlin begleitet nicht nur thematisch Filmevents mit Hightechfaktor sondern lädt auch die Kinobesucher und Interessenten zu zahlreichen Experiences ein.

Im Jahre 2045 soll die virtuelle Welt OASIS der Mittelpunkt des Alltags sein, im Jahr 2018 sind wir glücklicherweise eher bodenständig und nutzen die zahlreichen Möglichkeiten virtueller Welten für das Arbeiten, Lernen, Tourismus und Medien genauso wie für gute Unterhaltung.

Laut Statista Umfrage liegen die Hauptmotivation für die Beschäftigung mit virtuellen Welten bei 53 Prozent der Befragten im Wunsch begründet, in eine fremde Welt eintauchen zu können. Jeweils 28 Prozent stehen gleichberechtigt für die Bereiche Technik, das Gefühl „Teil eines Films“ sein zu können oder etwas „Komplett Neues“ auszuprobieren. Eine Befragung der VR Lounge über die Nutzung und Erwartungshaltung bezüglich VR Brillen, Games und gewünschten Anwendungen ergab folgendes:

•VR ist im Privatnutzersegment ist derzeit nach Nutzergruppen folgendermaßen aufgeteilt: 70 Prozent der Nutzer von Games, ESportsVR etc. sind männlich, 30 Prozent sind weiblich.
•Die durchschnittliche Nutzungsdauer bei einer Experience beträgt dreißig Minuten.
•Bevorzugte Experiences sind Tower Tag und Arizona Sunshine (Multiplayer) sowie Space Pirate Trainer, Funhouse VR und Google Earth VR (Singleplayer).
•Im Businessbereich haben sich vor allem die gemeinsamen interaktiven Formate wie Tower Tag etabliert ebenso wie Diskussionsrunden zu digitalen Geschäftsmodellen und Vorstellung von technischen Trends im VR/AR Segment.

Stefan Zorn, Geschäftsführer der VR Lounge ergänzt: „Aus unserer Sicht nimmt besonders das Interesse an der noch jungen Disziplin eSportsVR zu. Die Anfragen rund um die Liveturniere, welche parallel online übertragen werden, zeigen das deutlich. Deshalb bauen wir aktuell mit monatlichen Turnieren und stark vergünstigten Trainingszeiten die Berlin/Brandenburger eSportsVR Community auf. Das starke Interesse der Film- und Medienbranche nach inhaltlichem Austausch und der Entwicklung neuer Formate zeigt zudem, dass die Symbiose von Film und VR weiter voranschreitet. Wir werden dazu ab dem 2. Quartal 2018 verschiedene Themenabende und Netzwerktreffen durchführen, die in ihrer Vielfalt den Medienstandort Berlin/Brandenburg abdecken.“

Events in der VR Lounge
Business: Afterwork, Business Frühstück, virtuelle Mittagspause und Netzwerktreffen für verschiedene Branchen wie Medien- und Filmschaffende, Digitalbranche, E-Health, Weiterbildung und Handel
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, zwischen 10 bis 21 Uhr. Infos: http://vrlounge.berlin/…

Anfragen für weitere Expertenevents und Formate in Zusammenarbeit mit der VR Lounge unter info@vr-lounge.de. Aufnahme in den Terminverteiler für Medienvertreter unter presse@vr-lounge.de

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Fitnesstracker: Datensicherheit steht nicht im Fokus

Endlich Frühling! Und die wärmeren Temperaturen locken Läufer wieder an die frische Luft. Ein Accessoire ist dabei in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden: Der Fitnesstracker. Er überwacht Puls und Herzfrequenz, zeichnet die gelaufenen Strecken auf und speichert Schlaf- und Aktivitätsdaten. In Kombination mit einer App kommen weitere Daten wie Kalorienaufnahme und Gewicht hinzu. Doch wie sicher sind diese äußerst sensiblen Daten beim App-Anbieter oder dem Hersteller des Trackers? SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung für Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich die Datensicherheit bei Fitnesstrackern einmal genauer angesehen.

Fitnesstracker sind inzwischen sehr beliebt, ob man nun Sportler ist oder nicht. Kein Wunder, bieten die kleinen Geräte doch immer mehr Funktionen. Zusammen mit der passenden App lassen sich nicht nur Schrittzahl, Strecken und Bewegungsdaten abrufen, auch Daten wie Blutdruck, Herzfrequenz oder Schlafrhythmus werden dokumentiert und lassen sich zu einem Gesundheitsprofil zusammensetzen. Das ist praktisch, birgt aber auch Gefahren für den Datenschutz, wie sich gerade wieder herausgestellt hat. Bei einem Hacker-Angriff auf die App MyFitnessPal von Under Armour wurden rund 150 Mio. Nutzerdaten entwendet. Auch Verbraucherschützer haben in den vergangenen Jahren immer wieder Datenschutz und Umgang mit den sensiblen Gesundheitsdaten bei Fitnesstrackern moniert.

Die erfassten Daten sind natürlich nicht nur für die Nutzer der Tracker selbst hochinteressant, sondern auch für die Werbeindustrie, die so zielgenaue Werbung ausspielen kann. „Stellen Sie sich vor, Ihre Fitness-App zeichnet über Wochen einen zu hohen Blutdruck auf und weiß zusätzlich, dass Sie leichtes Übergewicht haben. Mit diesem Profil können Werbetreibende auf Sie zugeschnittene Werbung ausspielen, beispielsweise für Abnehmshakes oder für ein Fitnessstudio in Ihrer Nähe“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. Denkt man hier konsequent weiter, werden auch Krankenkassen und Versicherungen immer größeres Interesse an diesen Daten entwickeln, etwa um neue Beitragsmodelle zu entwickeln. „An diesem Punkt hört für die meisten Menschen der Spaß auf. Denn für viele Versicherte, deren Gesundheit zu wünschen übriglässt, könnte das sehr teuer werden oder sie würden erst keine Versicherungen neben der Basisversorgung erhalten“, warnt der Sicherheitsexperte.

Doch was können Nutzer tun, die nicht mehr auf die vielen Vorteile der Fitnesstracker verzichten wollen? Der Experte rät, sich nicht allein auf Optik und Funktionsumfang der Tracker zu konzentrieren. Wer sich um die Sicherheit seiner Daten sorgt, sollte sich die AGB und die Datenschutzbestimmungen der Tracker und der zugehörigen Apps ansehen. Hier muss genau darüber informiert werden, was mit Ihren Daten geschieht, wer darauf zugreifen darf und wo sie gespeichert sind. Behält sich der Anbieter beispielsweise einseitige Änderungen an den Datenschutzbestimmungen vor, womöglich sogar ohne den Nutzer informieren zu müssen, sollte man auf die Verwendung dieses Trackers besser verzichten. Auch die Datenübertragung und Synchronisierung zwischen App und Tracker sowie zwischen App und Server sollten Nutzer sich ansehen. Meist werden die Daten zwischen den Geräten über Bluetooth oder WLAN übertragen. Hier sollte man darauf achten, dass sich nicht einfach jedes Gerät über die entsprechende App mit dem eigenen Tracker verbinden kann. Bei der Übertragung an einen Server sollte eine sichere https-Verbindung genutzt werden. Das ist mittlerweile bei den meisten Geräten Standard. Viele Apps bieten außerdem eine Schnittstelle für Social-Media-Kanäle wie Facebook. Hier rät Schartner, auf eine Verknüpfung zu verzichten, denn eine weitere Schnittstelle bedeutet auch einen weiteren Angriffspunkt. Zuletzt sollten Nutzer darauf achten, ob der Tracker oder die App im Falle eines Verlusts eine Sperrung des Profils und der Daten von einem externen Gerät ermöglicht, um Fremdzugriff zu verhindern.

Abschließend lässt sich feststellen, dass Funktion und Optik bei vielen Herstellern eine höhere Priorität einnehmen als der Datenschutz. Hier können Nutzer jedoch beim Kauf Einfluss auf die Anbieter nehmen. Je mehr Menschen die Sicherheit ihrer Gesundheitsprofile in den Mittelpunkt der Kaufentscheidung stellen, desto besser werden auch die Hersteller darauf achten.

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GBI-Genios ergänzt Angebot um Fachzeitschriften der Schlüterschen Verlagsgesellschaft

GBI-Genios und die Schlütersche Verlagsgesellschaft kooperieren miteinander. Der Anbieter für elektronische Wirtschaftsinformationen bietet über www.genios.de Zugang zu 15 Fachzeitschriften des Verlagshauses.

Als der führende Anbieter für elektronische Wirtschaftsinformationen in Deutschland bietet GBI-Genios neben einem breiten Portfolio an Firmen- und Presseinformationen knapp 400 klassische Pressetitel sowie 950 Fachpressetitel an. Diese werden jetzt durch 15 Fachzeitschriften der Schlüterschen Verlagsgesellschaft ergänzt. „Hochqualifizierte Fachinformationen über nur eine Plattform recherchieren zu können – dafür steht GBI-Genios“, erklärt Ralf Hennemann, Leiter Marketing & Sales bei GBI-Genios. „Wir sind stolz darauf, unser Fachzeitschriften-Portfolio nun um einige wertvolle Titel der Schlüterschen Verlagsgesellschaft ergänzen zu dürfen.“

Die Titel stehen bei GENIOS ab Mitte April zur Verfügung. Nutzer werden neben Fachzeitschriften aus dem Industriebereich wie „NC-Fertigung“ oder „Konstruktion & Entwicklung“ auch auf Titel der Bereiche Wirtschaft, KFZ sowie Bau und Technik zugreifen können. Die Quellen sind im Volltext recherchierbar, auf Wunsch aber auch über ein E-Paper einzusehen.

Handwerk und Bau, Industrie oder Mobilität – die Schlütersche Verlagsgesellschaft bietet zu einer Vielzahl an Branchen umfangreiches Wissen. Die herausgegebenen Fachzeitschriften werden begleitet und ergänzt von digitalen Angeboten wie Onlineportalen, Newslettern und Whitepapers.

Erst im vergangenen Jahr hat das Verlagshaus sein 270-jähriges Bestehen gefeiert. Ein stolzes Alter, das die Schlütersche nebenbei zum zweitältesten Unternehmen Hannovers gemacht hat. Lutz Bandte, Geschäftsführer der Schlüterschen: „Wir freuen uns sehr, die bestehende Kooperation mit GBI-Genios auszubauen und den Nutzern auch auf diesem Wege eine Auswahl unseres Wissens zur Verfügung zu stellen.“

Über die Schlütersche Verlagsgesellschaft:

Die Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG ist ein Mediendienstleister für kleine und mittlere Unternehmen. Für ihre Kunden entwickelt die Schlütersche Werbe- und Marketingkonzepte – digital, in Print und crossmedial, alles aus einer Hand.

Das Service-Angebot umfasst unter anderem Einträge in Branchenverzeichnissen, die Erstellung von Unternehmenswebseiten und Suchmaschinenmarketing zur optimalen Sichtbarkeit im Web. Daneben verfügt die Schlütersche über ein umfangreiches Branchenwissen: Mehr als 30 Fachzeitschriften und –zeitungen, Online-Medien, zahlreiche Bücher sowie branchenrelevante Fachveranstaltungen gehören zum Portfolio. Das Ziel der Schlüterschen ist es, durch die Verbindung von Branchenexpertise und Mediendienstleistungen den idealen Marketing-Auftritt ihrer Kunden zu ermöglichen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.schluetersche.de

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