Dedizierter „Winter Server 2019“ mit 50 IP-Adressen in limitierter Auflage erhältlich

In dieser Saison wurde der “Winter Server 2019“ mit neuer dedizierter Hardware auf Basis der aktuellen Intel® "Coffee Lake" Architektur und erweiterten Funktionen ausgestattet.

Neue Hardware mit 50 kostenfreie IP-Adressen

Mit einem Intel® Pentium G5400 Prozessor, 16 GB Hauptspeicher (RAM) und zwei je 3 Terabyte großen SATA3-Festplatten ist der „Winter Server 2019“ sowohl für das Hosting von Webseiten, Blogs, Onlineshops oder Datenbanken als auch für den Einsatz als Game-, Mail- oder Webserver geeignet.

Aber auch für Reseller stellt der „Winter Server 2019“ mit je 50 IPv4- und IPv6-Adressen sowie Gigabit-Anbindung und Traffic Flatrate ein interessantes Angebot dar. Zusätzliche 2000GB Backupspeicher und Funktionen wie Webreset, Reinstallation, Monitoring- und Traffic- Auswertung runden das Angebot ab.

Der „Winter-Server 2019“ wird ohne Setupgebühr und mit jährlicher Vertragslaufzeit bereitgestellt. Die Server werden im EUserv Rechenzentrum in Thüringen gehostet. Die Auswahl an automatisch installierbaren Betriebssystemen beinhaltet zahlreiche Linux-Distributionen. Für Virtualisierungsprojekte mit VMware oder XENserver kann auf Anfrage kompatible Hardware bereitgestellt werden.

Der „Winter Server 2019“ ist auf 50 Stück limitiert und bis zum 20.3.2019 bzw. solange der Vorrat reicht erhältlich.

Alle Informationen zum „Winter Server 2019“ unter: http://go.euserv.org/MY

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Limited dedicated „Winter Server 2019“ with 50 IP-addresses available

This year the “ Winter Server 2019 “ has been equipped with new dedicated hardware based on the latest Intel® "Coffee Lake" architecture and advanced features.

New hardware with 50 free IP-addresses

With an Intel® Pentium G5400 processor, 16 GB RAM and two 3 Terabyte SATA3 harddrives the "Winter Server 2019" is suitable for hosting websites, blogs, online shops or databases or even to run a reliable Game-, Mail- or Web-Server.

Also for resellers the "Winter Server 2019" with its 50 IPv4 and IPv6 addresses as well as Gigabit connection and Traffic Flatrate represents an interesting offer. Additional 2000GB backup storage and a lot of features such as Webreset, reinstallation and monitoring complete this offer.

The "Winter-Server 2019" is available without any setup fee and with an annual contract period. The servers are hosted in the EUserv owned data center in Thuringia. The selection of automatically installable operating systems includes numerous Linux distributions. For virtualization projects with VMware or XENserver, compatible hardware can be provided upon request.

The "Winter Server 2019" is limited to 50 pieces and available until 20/3/2019 or while stocks last.

Get all information about "Winter Server 2019" here: http://go.euserv.org/Nk

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Save the Children: Hacker bedienten sich bei Wohltätigkeitsorganisation

Weihnachten ist traditionell die Zeit, in der man auch einmal an andere denkt und die eine oder andere Spende macht. Doch auch vor wohltätigen Organisationen machen Hacker nicht halt. So war die angesehene amerikanische Save the Children Federation Opfer einer Phishing-Attacke, bei der fast eine Million US-Dollar erbeutet wurden. Der Vorfall ereignete sich bereits im Mai 2017, wurde aber erst jetzt öffentlich gemacht.

Laut einer Erklärung der Charity-Organisation hatten Hacker das Postfach eines Angestellten gehackt und darüber falsche Rechnungen und Dokumente verschickt. Die Hacker behaupteten, dass rund eine Million US-Dollar gebraucht würden, um Solarzellen für ein Projekt in Pakistan zu kaufen, für das sich Save the Children bereits seit mehr als 30 Jahren engagiert. Als der Betrug nach einer Überweisung auf ein japanisches Konto aufflog, war es für eine Rückbuchung des Geldes bereits zu spät. Glücklicherweise hatte die Organisation für solche Fälle eine Versicherung abgeschlossen, sodass sich der endgültige Schaden auf „nur“ 112.000 Dollar belief. Für viele Spender – gerade von kleineren Beträgen – dürfte das ein geringer Trost sein, denn für sie ist auch das noch eine riesige Summe.

Neben diesem großen Vorfall kam es in den vergangenen Jahren auch zu kleineren Zwischenfällen. Einmal gaben sich Hacker per Mail als langjähriger Geschäftspartner aus, der seine Rechnungen nun auf ein neues Konto überweisen lassen wollte. Auch in diesem Fall war die Überweisung von rund 9.000 Dollar bereits gebucht, als klar wurde, dass man Betrügern aufgesessen war. Allerdings hatte Save the Children Glück im Unglück und konnte das Geld fast vollständig zurückbuchen.

Der Betrug mittels gefälschter E-Mails oder gehackter E-Mail-Konten ist eine beliebte Masche unter Hackern. Bereits vor zwei Jahren warnte das FBI vor einer Zunahme solcher Fälle nicht nur in den USA, sondern weltweit. Die Angreifer nutzen die Informationen über Geschäftskontakte oder geplante Projekte, die sie aus den gekaperten E-Mail-Accounts erhalten, um die Opfer mittels Social Engineering zu manipulieren. Aktuell ist ein Fall aus Österreich aus dem Jahr 2016 wieder präsent, bei dem eine Mitarbeiterin des Flugzeugteileherstellers FACC im Zuge eines Fake-President-Betrugs ganze 54 Millionen Euro an Kriminelle überwiesen hat, denn das Unternehmen verklagt nun zwei seiner Ex-Vorstände deswegen. Ihnen wird vorgeworfen, kein Kontrollsystem aufgebaut zu haben, um solche Betrugsfälle zu verhindern. Sollten die beiden zu den geforderten 10 Millionen Euro verurteilt werden, hätte das eine deutliche Signalwirkung auf andere Unternehmen.

Doch wie kann ein sinnvolles Schutzsystem vor solchen Angriffen aussehen? Diese Frage hat sich auch Save the Children gestellt und Kontrollmechanismen eingeführt. Demnach sollen alle Transaktionen über einem bestimmten Betrag, beispielsweise über 500 Euro, von einer weiteren Person abgesegnet werden. Das verhindert, dass einzelne Mitarbeiter dem Druck der Kriminellen nachgeben. Darüber hinaus soll vor der Überweisung die Richtigkeit der Kontodaten überprüft werden, beispielsweise durch einen telefonischen Abgleich mit dem betreffenden Geschäftspartner. So können legitime Zahlungen nicht umgeleitet werden. Diese Maßnahmen und vor allem deren Gründe sollte man Mitarbeitern klar kommunizieren und sie für derartige Betrugsmaschen ebenso sensibilisieren wie für andere Formen von Cyberangriffen. Zu guter Letzt ist auch eine Cyberversicherung durchaus sinnvoll, wie der Fall von Save the Children zeigt.

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„Vielen Dank für Ihre Daten“

PAN Seminare bietet in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Mittweida und dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) ab Januar 2019 ein praxisorientiertes Seminar zur Datensicherheit an. Prof. Dirk Labudde und seinem Team werden die Teilnehmenden für die Gefahren durch Social Engineering Angriffe sensibilisieren und Ihnen wirksame Schutzmaßnahmen zeigen. Hierzu werden die Vorgehensweisen von Human Hackern demonstriert, verschiedene Angriffsvektoren analysiert und handlungsorientierte Empfehlungen zum Schutz von Cyberangriffen gegeben. Nach dem Seminar können die Teilnehmenden Social Engineering Angriffe abwehren, ihre Daten klassifizieren, digitale Investigationen mithilfe von Open Source Werkzeugen durchführen, Schwachstellen finden und beseitigen sowie souverän in IT-Krisensituationen reagieren.

Seminartermine und -orte:

24.01.2019 in Leipzig / PENTA Hotel
07.02.2019 in München / Mercure Hotel München City
14.03.2019 in Berlin / NH Hotel Collection Checkpoint Charlie

Anmeldungen gern unter www.pan-seminare.de

Mehr über Prof. Labudde? https://en.wikipedia.org/

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Warnung vor altem Bekannten: Trojaner Emotet ist wieder auf dem Vormarsch

Bereits im September 2017 berichteten wir an dieser Stelle über eine gefährliche Schadsoftware namens Emotet, die sich immer weiter in Deutschland ausbreitete. Schon damals setzten die Hintermänner auf ausgefeilte Spam-E-Mails, um ihre Schadsoftware zu verbreiten. Derzeit ist eine neue Welle in vollem Gange, vor der nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt. Es sei bereits zu Fällen gekommen, bei denen komplette Unternehmensnetzwerke neu aufgesetzt werden mussten. Daraus resultierende Produktionsausfälle haben Schäden in Millionenhöhe nach sich gezogen. Die Bedrohungslage für Behörden und Unternehmen, aber auch für Privatanwender sei aktuell so akut, dass unbedingt Schutzmaßnahmen getroffen werden sollten.

Doch was macht Emotet im Vergleich zu anderen Trojanern so gefährlich? Hier sind insbesondere zwei Faktoren zu nennen. Der erste ist die Verbreitung über immer neue Wellen an E-Mails, die kaum noch als Spam zu identifizieren sind. Dazu bedienen sich die Angreifer des Social Engineerings: Emotet greift auf das sogenannte Outlook Harvesting zurück, bei dem E-Mail-Konversationen und Kontakte von bereits infizierten Rechnern ausgelesen und ausgewertet werden. Die dadurch gewonnenen Informationen nutzen die Hintermänner dann, um neue Spam-Wellen mit möglichst glaubhaften Inhalten und Absendern zu versenden. So werden auch ganz gezielte Angriffe auf bestimmte Personen innerhalb von Unternehmen ermöglicht.

Im Anhang der Mails, die bei der aktuellen Angriffswelle scheinbar von Kollegen oder Freunden stammen, befindet sich dann eine .doc-Datei, die beim Öffnen Makros ausführen möchte. Wer dem zustimmt, hat sich mit Emotet infiziert. Und damit wären wir bereits beim zweiten Faktor, der den Trojaner so gefährlich macht: Er verfügt über die Möglichkeit, Schadsoftware nachzuladen. Das BSI nennt hier als Beispiel den Banking-Trojaner Trickbot, der Zugangsdaten ausspäht. Aber auch Ransom- oder weitere Spyware könnte auf diesem Weg eigeschleust werden und es den Kriminellen ermöglichen, die komplette Kontrolle über einzelne Rechner und im schlimmsten Fall über das gesamte Netzwerk zu übernehmen.

Doch wie kann man sich vor derart ausgefeilten Angriffen und Schadprogrammen schützen? Nun, zum einen sollte man, wie bereits im Sommer 2017 empfohlen, die Ausführung von Makros deaktivieren. Netzwerkadministratoren können dies auch für Unternehmen als Standard festlegen. So verhindert man eine Einnistung von Emotet in den eigenen Systemen. Außerdem sollte man seine Mitarbeiter darin schulen, Gefahren im und aus dem Netz zu erkennen. Awareness heißt hier das Zauberwort, auf das auch das BSI hinweist.

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BITMi auf dem Digital-Gipfel: KI muss auch für den IT-Mittelstand zugänglich sein

  • BITMi Mitglieder CAS und Comtravo präsentieren IT-mittelständische KI-Lösungen
  • Beirat Junge Digitale Wirtschaft überreicht KI-Papier an Wirtschaftsminister Altmaier
  • BITMi Präsident Grün betont die Bedeutung von Daten für KI

Am heutigen Dienstag endet der Digital-Gipfel der Bundesregierung in Nürnberg. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) war bereits über das gesamte Jahr hinweg am Prozess des Gipfels beteiligt. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) setzte er sich dafür ein, dass inhaltlich auch die Interessen des IT-Mittelstands berücksichtigt wurden.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Digital-Gipfels lag auf der Künstlichen Intelligenz (KI). Zum Thema „Künstliche Intelligenz angewandt: Digitalstrategien von Mittelständlern“ war der BITMi auf dem Gipfel auch durch zwei seiner Mitglieder vertreten. Martin Hubschneider, Vize-Präsident des BITMi und Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG, und Martin Riegel, CEO der Comtravo GmbH, zeigten als Best-Practice-Beispiele, wie Künstliche Intelligenz die Wirtschaft verändern kann.

Doch wie Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Keynote in Nürnberg bereits anmerkte, ist bei der Digitalisierung die „Durchdringung in die Masse der mittelständischen Unternehmen“ noch längst nicht erreicht. Hier bedarf es nach Meinung des BITMi Unterstützung in Form von konkreten Maßnahmen seitens der Bundesregierung. Ergänzend zur im letzten Monat veröffentlichten „Strategie Künstliche Intelligenz“ gab es von Seiten der Politik keine weiteren Neuigkeiten zur Umsetzung oder Konkretisierung. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier forderte jedoch eine Mobilitätsplattform zur weltweiten Mobilität aus Deutschland, in der Lufthansa, Mercedes, Bahn und Co. zusammenarbeiten sollen. BITMi Präsident Dr. Oliver Grün begrüßt den Vorschlag: „Wir vom BITMi fordern schon lange, dass der Fokus mehr auf gemeinsamen Plattformen und Kooperationen liegen muss. Nur so können wir im globalen Wettbewerb gewinnen. Wenn dabei aber wieder alleine auf Konzerne ohne Digital-Startups und -Mittelstand gesetzt wird, wird der sogenannte KI-Airbus mangels Agilität und Sprunginnovation nicht funktionieren“, so Grün.

Später übergab Grün gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ (BJDW) des BMWi ein KI-Papier mit konkreten Empfehlungen zur Künstlichen Intelligenz offiziell an Wirtschaftsminister Altmaier. Ein konkreter Vorschlag des BJDW ist beispielsweise die Gründung einer „Deutschen Stiftung für Digitale Innovationen“ (DSDI) auch zur Unterstützung neuer Ideen im KI-Bereich.

Der Bundesverband IT-Mittelstand forderte schon in seiner Pressemitteilung zur Verabschiedung der KI-Strategie durch das Bundeskabinett eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters. Zudem betonte er die Bedeutung von Daten für KI. „Wir brauchen konkrete Pläne für den Aufbau von Datenpools, die auch mittelständischen Unternehmen zugänglich sind. Ohne diese Daten kann es in Deutschland keinen erfolgreichen, flächendeckenden Einsatz von KI geben. Keinesfalls dürfen wir weiter unsere technologischen Schwächen bei Daten in eine ethische Stärke mit Datenschutz umdichten“, schließt BITMi Präsident Grün.

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Mobile Learning, Künstliche Intelligenz und digitale Weiterbildungsformate in Wissenschaft und Forschung

Vom 5. bis 7. Dezember findet in Berlin die OEB Global 2018 statt. Das internationale Kongress- und Ausstellungsformat unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung widmet sich innovativen Lerntechnologien  und IT-Entwicklungen sowie den neuesten Trends in Organisationen, im Aus- und Weiterbildungsbereich. Die Besucher und Aussteller aus mehr als 80 Ländern mit ihren ganz unterschiedlichen Erfahrungen stehen für das internationale Format. An den drei Tagen werden neben den Themen-Vorträgen herausragende Praxisbeispiele thematisiert und die Aussteller stehen im direkten Dialog mit den Fachbesuchern aus den Bereichen  Bildung, Wissenschaft und Informationstechnologie. Die Karlsruher time4you GmbH ist als Spezialist für digitales Lernen, Aus- und Weiterbildung und als innovative IT-Company auf der OEB thematisch an zwei Ständen präsent (F50 und C26).

Fokusthemen sind neben den Anwendungsmöglichkeiten auf Basis der IBT® SERVER Technologie, unter anderem der Einsatz von mobile Learning und  Künstlicher Intelligenz im E-Learning. Renommierte internationale Wissenschafts- und Forschungsprojekte, an denen die time4you beteiligt ist, werden ebenfalls präsentiert.

Internationale Zusammenarbeit in der klinischen Forschung

Auf der OEB wird unter anderem das Projekt IMPACHS vorgestellt. IMPACHS steht für “IMProving Availability and Cost-effectiveness of mental Healthcare for Schizophrenia through mHealth”. Im Sommer 2017 starteten Monsenso App (Dänemark), die Psychiatrische Forschungsstelle der Seeland-Region Dänemark, die Universität Hamburg und die time4you GmbH (Karlsruhe) das gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Ziel von IMPACHS ist es, auf Basis klinischer Nachweise mobile Anwendungslösungen für die Unterstützung der psychotherapeutischen Behandlung bei Schizophrenie zu realisieren. Dazu werden Inhalte aus der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) ausgewählt und digital als Lern-und Infonuggets aufbereitet. time4you ist verantwortlich für die technische Integration der Plattformen, entwickelt auf Basis ihrer Mobile und Content Solution digitale Lerncontents und verknüpft diese mit der mHealth-Lösung von Monsenso.

Die Zukunft im E-Learning liegt in der KI?

Eines kann  man jetzt schon sagen, virtuelle Assistenten sind auf dem Vormarsch. Mit der time4you-Lösung Jix lassen sich bedarfsorientierte, virtuelle Assistenten zur Betreuung und Begleitung der Mitarbeiter direkt am „Point of Need“ jederzeit kurzfristig innerhalb der eigenen Organisation entwickeln. Erste Anwendungen und Learnings aus  den verschiedenen Einsatzszenarien werden in Berlin zum ersten Mal präsentiert.

IBT SERVER für das digitale Lernen und Arbeiten

An allen drei Tagen können sich die Besucher zudem über die Neuentwicklungen bei der IBT® SERVER Software informieren. Die neue Version IBT® SERVER-Software v22 stellt exemplarisch für das digitale Lernen und Arbeiten eine Plattform bereit, die sowohl klassische Formate und Software-Lösungen wie Lernmanagementsystem, Seminarverwaltung, Talent Management, Kompetenz Management als auch neue Ansätze aus innovativem Content, interaktiven Dashboards, Social Media Tools oder Elementen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) abdeckt. Der IBT® SERVER steht zudem für zwanzig Jahre Anwendungserfahrung, Prozess- und Technologiekompetenz in Kombination mit den neuesten Erkenntnissen des User-Experience-Designs.

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US-Stromnetze weiter im Fokus von Hackern

In den letzten Jahren gab es weltweit immer wieder Cyberangriffe auf wichtige Infrastrukturen – besonders das Stromnetz scheint es vielen Hackern angetan zu haben. Denn das bietet immenses Schadenspotenzial und lässt sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch als Druckmittel einsetzen. Nach den massiven Eingriffen durch mutmaßlich russische Hackergruppen in das ukrainische Stromnetz 2015 und 2016 stehen nun die USA im Fokus der Hackerangriffe. Doch im Gegensatz zu den großflächigen Blackouts in Osteuropa praktizieren die Angreifer dort eher eine Strategie der vielen Nadelstiche, wie die Sicherheitsexperten des amerikanischen Unternehmens FireEye berichten. Für die Stromversorger in den USA heißt das, dass sie sich in ständiger Alarmbereitschaft befinden müssen.

Wie die Sicherheitsforscher auf dem diese Woche stattfindenden CyberwarCon-Forum in Washington berichten, steckt hinter den kontinuierlichen Angriffen eine russische Gruppe namens TEMP.Isotope, die aber auch unter den Namen Dragonfly 2.0 und Energetic Bear bekannt ist. Die Hacker nutzen für ihre Strategie hauptsächlich herkömmliche Hackingtools, die sie wie einen Baukasten auf ihre Bedürfnisse anpassen. Das verringert zum einen den Aufwand für die Attacken und macht es zum anderen schwerer, die Hintermänner zu finden, da es kaum persönliche Signaturen im Code gibt. Bei ihren Aktionen geht die Gruppe äußerst geschickt vor, denn durch die vielen kleineren Attacken gewinnt sie Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen der US-Stromversorgung, kreiert ein Bedrohungsszenario und frustriert damit die Opfer. Bei diesen wiederum handelt es sich um kleinere Sub-Unternehmen, die nicht im gleichen Maße abgesichert sind wie die großen amerikanischen Stromversorger.

Dieses Vorgehen ist überaus geschickt, denn nach großflächigen und langanhaltenden Stromausfällen im Nordwesten der USA im Jahr 2003 haben die Stromversorger in den USA einen Katalog mit Sicherungsmaßnahmen sowohl gegen Naturkatastrophen als auch gegen feindliche Angriffe erarbeitet und umgesetzt. Dazu gehören auch Best-Practice-Beispiele für die Cybersicherheit, wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Netzwerksegmentierung, Schutzmaßnahmen für die Datenspeicherung sowie eine strenge Überwachung der Zugangsberechtigungen im Netzwerk. Unter dem etwas sperrigen Namen North American Electric Reliability Corporation Critical Infrastructure Protection, kurz NERC CIP, sorgt der Maßnahmenkatalog bei den großen Stromnetzbetreibern für ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Allerdings werden längst nicht alle Bereiche der Stromversorgung so gut geschützt, beispielsweise, wenn mit kleinen, lokalen Subunternehmen zusammengearbeitet wird. Genau diese Schwachstellen des insgesamt recht stabilen Systems nehmen sich die TEMP.Isotope-Hacker vor und sorgen so zwar nicht für das ganz große Chaos, aber doch für schmerzhafte Stiche.

Und wie sieht es hierzulande aus? Der Stromausfall rund um Münster vor wenigen Jahren hat einen Ausblick auf die Zustände gegeben, die auch in Deutschland drohen, sollte es zu einem großen und längeren Blackout kommen. Gerade erst warnte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz vor den Folgen eines solchen Ereignisses. Kein Wunder – immerhin sind wir in unserer modernen Welt vom Strom komplett abhängig. Kühlschrank, Licht, Herd, Boiler, Telekommunikation – all diese Errungenschaften funktionieren ohne Strom nicht mehr. Umso wichtiger ist es, sich gegen vermeidbare Risiken wie Angriffe von außen so wirksam wie möglich zu schützen, sowohl technisch als auch auf der menschlichen Seite.

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Fördermittel: Geld für die Digitalisierung

Digitale Prozesse bringen Unternehmen nach vorn. Laut dem Report „Wirtschaft DIGITAL 2018“ des Bundeswirtschaftsministeriums sehen sie fast ein Drittel der Firmen als entscheidenden Erfolgsfaktor. Bei mehr als 66 Prozent spielen sie eine sehr wichtige Rolle. Die Studie zeigt aber auch die Probleme bei der Digitalisierung: Nur knapp ein Fünftel der Firmen wagt wegen der Kosten größere Investitionen. Damit das nicht so bleibt, hilft die öffentliche Hand dem Mittelstand mit einer breiten Palette von Fördermitteln. Moderne IT-Systeme sollen damit nutzbar gemacht und digitale Prozesse oder Produkte entwickelt werden. Die Förderung wird häufig in Form zinsgünstiger Kredite gewährt, aber auch Zuschüsse winken.

Zuschüsse der Länder

Einzelne Bundesländer wie Baden-Württemberg bieten „Innovationsgutscheine“ für gemeinsam mit Forschungsinstituten gestartete Projekte an. Für eine noch breitere Förderung steht der „Digitalbonus Bayern“ (www.digitalbonus.bayern.de). Bis zu 10.000 Euro können in der Standardvariante fließen und bis zu 50.000 Euro bei Maßnahmen mit besonderem Innovationsgehalt. Nicht gefördert werden herkömmliche Betriebssysteme und standardisierte PCs oder Smartphones. „Der Digitalbonus hilft vielmehr dann, wenn das Unternehmen in individuell gestaltete IT-Infrastruktur mindestens 4.000 Euro investiert, um Neues zu entwickeln, Bestehendes im Betrieb zu verbessern und um die Sicherheit zu erhöhen“, erläutert Andreas Bachmeier, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing. Kleineren Unternehmen winken Zuschüsse von bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Zuschuss für die IT-Anlage

Kleine und mittlere Unternehmen in strukturschwachen Gebieten können Zuschüsse auch aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) beantragen. „Die Förderung winkt, wenn die Anschaffung aktivierungsfähiger moderner IT-Systeme ein Bestandteil großer Gesamtinvestitionen ist, die in der Region neue Arbeitsplätze schaffen“, sagt Unternehmensberater Andreas Steinberger bei Ecovis in Dingolfing. Wichtig ist zudem, dass das Unternehmen mehr als die Hälfte der Umsätze mindestens 50 Kilometer außerhalb des Standorts erzielt. Anlässe für solche Großinvestitionen sind zum Beispiel Betriebsverlagerungen oder der Ausbau von Produktionsstätten. Je nach Fördergebiet können 20 oder 30 Prozent des gesamten Investitionsvolumens bezuschusst werden.

Fördermittel für die Beratung

Wollen Betriebe digitaler werden, sind sie oft auf fachliche Expertise angewiesen. Für Firmen mit unter 100 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz oder einer Bilanzsumme von maximal 20 Millionen Euro übernimmt das Förderprogramm „go-digital“, das der Bund 2017 einführte, 50 Prozent der Kosten externer Experten. Förderfähig sind die Leistungen autorisierter Beratungsunternehmen, die wie Ecovis in Dingolfing auf der Webseite www.go-digital.de gelistet sind. Das Programm fördert die Identifizierung und Umsetzung digitaler Geschäftsprozesse ebenso wie die Beratung zur digitalen Markterschließung etwa durch Online-Marketing. Die Investitionsprojekte sind vom Unternehmen frei wählbar. „Vorgeschrieben ist aber die Einbindung der IT-Sicherheit, die in der Beratungsleistung mit zwei Tagessätzen enthalten sein muss“, sagt Bachmeier.

Zinsgünstige Kredite

Öffentliche Zuschüsse helfen, wettbewerbsfähiger zu werden, auch wenn sie das Ergebnis im Jahresabschluss erhöhen und besteuert werden. Keine steuerliche Wirkung haben zinsgünstige Unternehmer- und Gründerförderkredite der KfW sowie der Förderbanken der Länder, die auch bei Digitalisierungsmaßnahmen helfen. Sie sind über die Hausbank zu beantragen. Wichtig dabei: Das Unternehmen darf sein Vorhaben erst dann starten, wenn der Antrag gestellt und die Kreditentscheidung da ist. Das dauert in der Regel nicht länger als eine Woche.

Kompetenzzentren helfen weiter

Wie neue Technologien ein Unternehmen besser machen können, zeigt die Initiative „Mittelstand-Digital“ mit ihren deutschlandweit 22 Mittelstand-4.0-Kompetenzzentren. Sie stehen beispielsweise kleinen Einzelhändlern ebenso wie Produktionsbetrieben oder Logistikunternehmen mit Expertenwissen, Workshops und Netzwerken zur Seite (www.mittelstand-digital.de). Unterstützung bieten auch verschiedene Bundesländer. Der „Digitallotse-Handwerk“ in Baden-Württemberg beispielsweise informiert auf Veranstaltungen über praxisnahe Lösungen (www.digitallotse-bw.de).

Andreas Bachmeier, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing

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Breitbandstrategien der Bundesländer in Deutschland und Österreich: Was Landesgesellschaften für den Breitbandausbau leisten können

Der 6. Erfahrungsaustausch auf Länderebene zum Thema Breitbandstrategien fand im September 2018 in Hannover statt. Gemeinsam mit Vertretern von Bundesländern in Deutschland und Österreich, sowie von ausgewählten Europäischen Institutionen wurden aktuelle Entwicklungen und strategische Ausrichtungen der Breitbandpolitik erörtert.  Der vorliegende Diskussionsbeitrag ist eine Zusammentragung der wesentlichen Erkenntnisse der Veranstaltung, sowie weiterer aktueller Themen rund um den Breitbandausbau.

Gegenwärtig bilden die vermehrt in Erscheinung tretenden Landesgesellschaften einen besonderen Fokus der Betrachtungen. Diese Entwicklungen sind eingebettet in den Gesamtkontext der Digital- und Breitbandpolitik in Deutschland und Österreich, den SBR-net Consulting im vorliegenden Papier ebenfalls beleuchtet.

Vor dem Hintergrund der technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Österreich mit einer Weiterentwicklung der Breitbandstrategien und der sich beschleunigenden Diskussion über die Einführung von 5G stellt sich auch immer wieder die Frage nach der Tiefe der Wertschöpfung und dem finanziellen Engagement der öffentlichen Hand beim Breitbandausbau.

Deutschland und Österreich schlagen dabei teils ähnliche, teils leicht unterschiedliche Wege ein. Ein Wesensmerkmal beider Länder ist die verstärkte Befassung mit dem Thema Breitbandinfrastruktur auf Länderebene.

Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an unseren Pressekontakt.

Pressekontakt: 
SBR-net Consulting AG
Fr. Barbara Krottendorfer
SBR-net Consulting AG, Parkring 10/1/10, 1010 Wien, Österreich
Tel       +43 (0)1 513 514 0-0, Fax     +43 (0)1 513 514 0-95
E-Mail: consulting@sbr-net.com – Internet: www.sbr-netconsulting.com

 

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