Comment Crew: Ein alter Bekannter oder sind Nachahmer unterwegs?

Vor fünf Jahren wurde publik, dass eine chinesische Hackergruppe namens APT1 oder Comment Crew mehr als 100 amerikanische Unternehmen kompromittiert hatte. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma Mandiant, die auch herausfand, dass hunderte Terabyte an Daten von den Chinesen entwendet worden waren. Bereits damals kam der Verdacht auf, dass die Gruppe Rückendeckung durch den chinesischen Staat hatte. Genaueres erfuhr man jedoch nie, denn nachdem ihre Machenschaften bekannt geworden waren, tauchte die Comment Crew ab.

Nun könnte sie jedoch wieder da sein, wie Sicherheitsforscher von McAfee berichten. Sie haben offenbar bei aktuellen Hackerangriffen Code gefunden, der sich der Comment Crew zuordnen lässt. Ganz konkret benennt das Unternehmen einen Code namens Seasalt, der vor gut acht Jahren von der Comment Crew erstmals benutzt wurde. Der Fund von wiederverwendetem Code allein wäre jedoch keine Meldung wert gewesen, denn mittlerweile ist es unter Hackern durchaus üblich, dass man sich aus vorhandenen Code-Versatzstücken aus Datenbanken oder Open-Source-Quellen etwas Passendes zusammenbastelt. Der Code der Comment Crew wurde allerdings nie veröffentlicht, was diese Option eher unwahrscheinlich macht.

Bei McAfee hat man dem neuen Code den Namen Oceansalt gegeben und fünf Angriffswellen identifiziert. Mit Spearfishing-Mails, in deren Anhang infizierte Excel-Sheets auf Koreanisch verschickt wurden, wurden zuerst vornehmlich südkoreanische Unternehmen ganz gezielt angegriffen. Erst später folgten auch Ziele in den USA und Kanada. Wer den Anhang öffnete, installierte Oceansalt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Malware bislang nur zu Spionagezwecken eingesetzt, hätte allerdings durchaus die Fähigkeit, die Kontrolle über die infizierten Geräte und damit verbundene Netzwerke zu übernehmen.

Im Bericht von McAfee werden jedoch auch einige Unterschiede zwischen Seasalt und Oceansalt beschrieben. Während der alte Schädling auch nach einem Reboot nachweisbar war, verfügt Oceansalt nicht über dieses Durchhaltevermögen. In anderer Hinsicht ist er seinem Vorgänger jedoch überlegen, denn im Gegensatz zu Seasalt sendet er die erbeuteten Daten verschlüsselt an die Hintermänner.

Darüber, woher Oceansalt nun kommt und wer dahintersteckt, herrscht aktuell noch Unwissenheit. Drei Theorien erscheinen möglich. Erstens, die Comment Crew ist wieder da, was laut McAfee nach fünf Jahren in der Versenkung aber eher unwahrscheinlich ist. Zweitens, der Code wurde von einer neuen Hackergruppe gekauft oder in irgendeiner Form erbeutet. Und drittens besteht die Möglichkeit, dass mit dem Einsatz des Codes die Spur ganz gezielt zur Comment Crew und damit nach China gelenkt werden sollte, um die wahren Täter zu verschleiern. Ein solches Verhalten würde auf gezielte Spionagetätigkeiten hinweisen.

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DSGVO – Rechtsunsicherheit: Können Fehler in der Datenschutzerklärung auch von Mitbewerbern abgemahnt werden?

Nach Ansicht des Landgerichts (LG) Bonn fallen Verstöße gegen die DSGVO nicht in den Anwendungsbereich des Wettbewerbrechts. Mitbewerber können daher keine wirksamen Abmahnungen aussprechen. Das LG Würzburg ist anderer Ansicht.

Die Datenschutzgrundverordnung bringt Bewegung in die deutsche Rechtsprechung. Es geht um das Verhältnis zwischen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Können datenschutzrechtliche Verstöße nur nach den Vorschriften der DSGVO geahndet werden oder sind sie auch unlauter im Sinne des UWG?

Diese Frage ist von großer praktischer Bedeutung. Wenn datenschutzrechtliche Verstöße in den Anwendungsbereich des UWG fallen, dürfen auch Mitbewerber sich untereinander mit Abmahnungen überziehen. Dies könnte einen Ausbruch der befürchteten Abmahnwellen zur Folge haben.

Geht man hingegen davon aus, dass die DSGVO das UWG in diesem Bereich verdrängt, dann obliegt die Ahndung von Datenschutzverstößen vorrangig den Aufsichtsbehörden und qualifizierten Verbänden.

Das Landgericht Bonn (AZ: 12 O 85/18) hat sich positioniert und sieht in der DSGVO eine ausschließende und abschließende Regelung. Mitbewerber haben mit datenschutzrechtlichen Abmahnungen vor diesem Gericht also keinen Erfolg.

Fliegender Gerichtsstand
Das deutsche Recht lässt aber in einigen Fällen einen sog. fliegenden Gerichtsstand zu. Fehlerhafte Datenschutzerklärungen auf Webseiten können in ganz Deutschland online eingesehen werden und fallen damit in den Anwendungsbereich dieses Gerichtsstands. Ein Mitbewerber kann sich also ein Gericht aussuchen, das eine andere Position in dieser Frage einnimmt. Und nach Ansicht des Landgerichts Würzburg (Az.: 11 O 1741/18) sind fehlerhafte Datenschutzerklärungen auf einer Webseite auch wettbewerbswidrig/unlauter im Sinne des UWG und Abmahnungen durch Mitbewerber daher zulässig.

Abschließende Klärung
In Deutschland gibt es mit ca. 115 Landgerichten ein großes Potential für divergierende Entscheidungen. Eine endgültige Klärung dieser Streitfrage kann nur durch ein höchstrichterliches Urteil oder der Klarstellung durch den Gesetzgeber geschehen.

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Urteil: eine fehlende Datenschutzerklärung auf der Webseite ist ein Fehler!

Das Landgericht Würzburg betritt damit juristisches Neuland nach Inkraftreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018. Es wurde bislang nur diskutiert, ob datenschutzrechtliche Verstöße auch wettbewerbsrechtlich abgemahnt werden können. Nun liegt eine erste Entscheidung (Az.: 11 O 1741/18) vor und es bleibt abzuwarten, ob sich andere Gerichte dieser Auffassung anschließen.

Verhältnis zwischen DSGVO und UWG
Neben der DSGVO gilt auch weiterhin das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). In den beiden Gesetzen findet sich aber keine konkrete Antwort auf die Frage, ob datenschutzrechtliche Verstöße unlauter im Sinne des UWG sind oder nur nach den Vorschriften der DSGVO geahndet werden können. Nach der DSGVO werden primär die durch Datenschutzverstöße betroffenen Personen und die Aufsichtsbehörden ermächtigt, nicht die Wettbewerber. Vor Inkrafttreten der DSGVO haben einige Gerichte entschieden, dass auch Wettbewerber gegen solche Verstöße vorgehen können. An diese Rechtsprechung knüpft das Landgericht Würzburg mit seiner Entscheidung an.

Vorsicht:  Abmahngefahr durch Verbraucherverbände

Neben dem DSGVO und dem UWG sollte man nicht das Unterlassungsklagegesetz (UKlaG) aus den Augen verlieren. Dort ist in § 2 Abs. 2 Nr. 11 UKlaG  geregelt, das bestimmte Verbraucherverbände einige Datenschutzverstöße als Verbraucherschutzgesetzverstöße abmahnen können. Verbraucherschutzgesetze im Sinne des UKlaG sind insbesondere

die Vorschriften, welche die Zulässigkeit regeln

  1. a) der Erhebung personenbezogener Daten eines Verbrauchers durch einen Unternehmer oder
  2. b) der Verarbeitung oder der Nutzung personenbezogener Daten, die über einen Verbraucher erhoben wurden, durch einen Unternehmer,

wenn die Daten zu Zwecken der Werbung, der Markt- und Meinungsforschung, des Betreibens einer Auskunftei, des Erstellens von Persönlichkeits- und Nutzungsprofilen, des Adresshandels, des sonstigen Datenhandels oder zu vergleichbaren kommerziellen Zwecken erhoben, verarbeitet oder genutzt werden.

Der Anwendungsbereich ist damit sehr weit und erfasst ohne Weiteres Datenerhebungen über eine kommerzielle Webseite.

Fazit
Eine vollständige Datenschutzerklärung ist daher ein Muss.

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„Vielen Dank für Ihre Daten“

PAN Seminare bietet in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Mittweida ab Januar 2019 ein praxisorientiertes Seminar zur Datensicherheit an. Prof. Dirk Labudde und seinem Team werden die Teilnehmenden für die Gefahren durch Social Engineering Angriffe sensibilisieren und Ihnen wirksame Schutzmaßnahmen zeigen. Hierzu werden die Vorgehensweisen von Human Hackern demonstriert, verschiedene Angriffsvektoren analysiert und handlungsorientierte Empfehlungen zum Schutz von Cyberangriffen gegeben. Nach dem Seminar können die Teilnehmenden Social Engineering Angriffe abwehren, ihre Daten klassifizieren, digitale Investigationen mithilfe von Open Source Werkzeugen durchführen, Schwachstellen finden und beseitigen sowie souverän in IT-Krisensituationen reagieren. 

Seminartermine und -orte:

24.01.2019 in Leipzig / PENTA Hotel
07.02.2019 in München / Mercure Hotel München City
14.03.2019 in Berlin / NH Hotel Collection Checkpoint Charlie

Anmeldungen gern unter www.pan-seminare.de

Ansprechpartner: Dagmar Niemand / PAN Seminare 
 
  
 
  
 
  

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Vorsicht vor Videoanrufen über WhatsApp

Die Sicherheitsexperten von Googles Project Zero sind bei ihrer unermüdlichen Suche nach Sicherheitslücken in beliebten Anwendungen erneut fündig geworden, diesmal beim beliebten Messenger-Dienst WhatsApp. Den Erkenntnissen des Teams rund um Natalie Silvanovich zufolge kann ein Videoanruf über die App ausreichen, um das angerufene Smartphone zu kapern. Wie unter Sicherheitsforschern üblich, nutzte die Forscherin den von ihr entdeckten Fehler in einem Beispiel-Exploit, um WhatsApp kontrolliert zum Absturz zu bringen.

Das Problem: Die Speicherverwaltung des Video-Conferencings lässt sich durch ein übertragenes RTP-Paket so verwirren, dass ein Angreifer eigene Datenpakete hinzufügen kann. Noch scheint es zwar nicht so weit gekommen zu sein, aber man kann davon ausgehen, dass Kriminelle den Exploit problemlos weiterentwickeln können, um wirklich gefährliche Software über WhatsApp auf die Handys zu schleusen.

WhatsApp wurde bereits weit vor der öffentlichen Bekanntmachung der Sicherheitslücke über das Risiko informiert, damit das Unternehmen reagieren und die Lücke zu schließen konnte. Sowohl für iOS als auch für Android hat WhatsApp in der vergangenen Woche entsprechende Updates zur Verfügung gestellt. Nutzer des Messengers sollten nachprüfen, ob sie das Update bereits installiert und somit die Sicherheitslücke geschlossen haben. Die neueste Version trägt für iOS die Nummer 2.18.93, für Android 2.18.302. Welche Version auf dem eigenen Handy installiert ist, lässt sich für Android über die WhatsApp-Einstellungen unter „Hilfe“, „App-Info“ herausfinden, bei iOS steht die Versionsnummer in den Einstellungen unter „Hilfe“ im Header.

Das News-Portal Heise berichtet jedoch von Problemen mit dem Update. Einigen Android-Nutzern wurde offenbar die aktuellste Version noch nicht im Google Play Store zur Installation angeboten. Das kann vorkommen, wenn Updates nach und nach ausgerollt werden, um eine Überlastung der Server zu verhindern. In diesem Fall sollte man nicht versuchen, das Update über andere Quellen zu beziehen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt prüfen, ob das Update verfügbar ist. In der Zwischenzeit reicht es, keine Videoanrufe unbekannter Anrufer anzunehmen.

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Ligatus unterzeichnet Code of Conduct Programmatic Advertising 2.0

Verhaltenskodizes sind wichtige Orientierungspunkte. Nicht nur in gesellschaftlichen Zusammenhängen, in Wirtschaft und Politik, sondern vor allem auch für und in Unternehmen, zwischen Branchen und Partnern. Deswegen unterstützt Ligatus DACH den Code of Conduct Programmatic Advertising 2.0 des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., um ein weiteres Zeichen von Transparenz und Qualität zu setzen.

Ende September unterzeichnete die Gruner + Jahr Tochter Ligatus die zweite und überarbeitete Fassung des „Code of Conduct Programmatic Advertising“, CoC, des BVDW. „Als technologischer Vorreiter im Bereich Native Programmatic haben wir seit langem viele Maßnahmen getroffen, um mehr Transparenz zu schaffen und unsere Qualität in Richtung Publisher und Advertiser zu sichern. Mit der Unterzeichnung verpflichten wir uns zur Einhaltung einer Reihe von qualitäts- und transparenzsichernden Kriterien in der programmatischen Werbung“, sagt Andreas van den Ven, Produktchef (CPO) von Ligatus. „Guidelines und Kodizes haben generell einen hohen Stellenwert in unserem Haus“, ergänzt Geschäftsführerin Liesbeth Mack-de Boer. „Diese unterstreichen unseren hohen Qualitätsanspruch und erleichtern eine erfolgreiche und qualitative Arbeit in sämtlichen Bereichen. Auch das ist ein Grund, warum wir BVDW Mitglied sind.“

Für eine verständliche Orientierung im Ligatus Netzwerk hat der Premium-Anbieter darüber hinaus bereits vor eineinhalb Jahren Advertising Guidelines entwickelt und implementiert: „In Zeiten von Hate-Speech, Fake user comments oder auch unerlaubter vergleichender Werbung stehen wir als führender Anbieter für Native-Advertising-Lösungen in der unternehmerischen Verantwortung“, sagt Mack-de Boer. „Die AdGuidelines werden bis heute von allen Netzwerkpartnern sehr positiv aufgenommen. Ich gehe davon aus, dass der Code of Conduct Programmatic Advertising 2.0 auch u.a. vermehrt Werbetreibende und Agenturen dazu veranlasst, diesen zu unterzeichnen. Transparenz und Qualität ist unser aller Geschäft.“

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PŸUR startet Vermarktungsoffensive

– Neuer 20 Mbit/s Internettarif für 20 Euro im Monat
– All-Net Flats für sorgenfreies Telefonieren ins In- und Ausland
– Drei Monate kostenlos advanceTV erleben

Ab sofort gibt es mit Pure Surf 20 einen Internet-Einsteigertarif mit 20 Mbit/s für nur 20 Euro im Monat sowie neue attraktive Telefonie-Tarife. Wechsler von DSL auf das PΫUR Netz erhalten drei Monate kostenlos 23 private HD-Sender plus weitere Pay-TV-Programme in HD sowie advanceTV mit maxdome.

Pure Surf 20 und neue All-Net-Flatrates

Bei den beliebten Internet-Einzelprodukten steht mit Pure Surf 20 nun ein günstiger Einstiegstarif zur Verfügung, der mit einer Bandbreite von 20 Mbit pro Sekunde im Download für viele gängige Web-Anwendungen ausreicht. Auch Pure Surf 20 kann, wie alle anderen Einzeltarife von PΫUR, nach einer Erstlaufzeit von nur drei Monaten binnen eines Monats gekündigt werden.

Darüber hinaus ergänzt PŸUR in Kürze das Telefonie-Angebot um attraktive All-Net-Flat-Angebote. Damit werden künftig Anrufe in alle deutsche Fest- und Mobilfunknetze für 10 Euro oder zusätzlich in Mobilfunk- und Festnetze ausgewählter europäischen Länder sowie in USA und Kanada[1] zum Preis von 25 Euro im Monat möglich.

„Mit unserem neuen Einsteigertarif Pure Surf 20 sprechen wir gezielt preisbewusste Kunden an, die sich bisher mit einem DSL-Tarif mit 16 Mbit/s zufrieden geben mussten. Leistungsorientierten Kunden bieten wir mit Pure Speed 200 für nur 10 Euro mehr das Zehnfache an Geschwindigkeit“, unterstreicht Stefan Riedel, Chief Consumer Officer bei PΫUR. „DSL-Wechslern schenken wir zusätzlich große Programmvielfalt in HD sowie die Möglichkeit, unsere verbesserte advanceTV-Plattform mit attraktiven Film- und Serieninhalten in einem risikolosen Startpaket zu erleben.“

Wechselangebot bis zu 12 Monate gebührenfrei

Kunden, die von einem anderen Anbieter auf das schnelle glasfaserbasierte Internet von PΫUR wechseln wollen und sich hierbei für ein Surf & Phone + TV Paket entscheiden, bleiben bis zum Ende ihrer Vertragslaufzeit, maximal jedoch für 12 Monate von den monatlichen Gebühren des PΫUR Vertrages befreit. Interessenten für einen PΫUR Speed Einzeltarif sind beim Wechsel vom bisherigen Anbieter bis zu drei Monate gebührenfrei unterwegs.

Attraktive Entertainment-Pakete für unbegrenzten Filmspaß

DSL-Wechsler können sich für pureTV HD plus PremiumTV, oder für die Kombination aus advanceTV HD mit PremiumTV sowie der maxdome Flatrate entscheiden: Bei pureTV HD stehen 23 zusätzliche private TV-Programme in HD bereit, mit PremiumTV kommen nochmals 12 werbefreie Sender – davon acht in HD-Qualität – hinzu.

advanceTV – neue Features und jetzt noch intuitiver

Weit mehr als eine raffinierte Set-Top-Box: Auf einer intuitiven Bedienoberfläche führt advanceTV lineares Fernsehen, eine maxdome Flatrate und Hollywood-Blockbuster im Einzelabruf mit weiteren Smart TV-Apps auf einer einzigartigen Plattform zusammen. Viele Inhalte lassen sich zudem über die innovative advanceTV App auf Tablet oder Smartphone überall in der  Wohnung abspielen. Die neue Version von advanceTV punktet mit einer verbesserten Navigation im breiten maxdome-Angebot. Inhalte lassen sich nun in einer Merkliste ablegen und detaillierte Schauspieler-Informationen stehen jetzt für maxdome-Inhalte zur Verfügung. Für Nutzer, deren advanceTV-Box nicht mit dem Internet verbunden ist, wurde die Menügestaltung verbessert. Zusätzlich hat die advanceTV-Box beim Kanalwechsel nochmals an Geschwindigkeit zugelegt und sorgt so für ein hervorragendes Bedienerlebnis für alle Zapper und Kanal-Entdecker.

Pure Surf 20 steht ab sofort auf allen Vertriebskanälen zur Verfügung. Alle weiteren Angebote der aktuellen PΫUR Kampagnen sind über die stationären Vertriebskanäle, telefonisch kostenfrei unter 0800 / 5858 110 36 und ab 23. Oktober 2018 auch über die Internetseite www.pyur.com buchbar. Bei Internet-Abschlüssen entfallen Versandkosten und Aktivierungsgebühren.

[1] Für Anrufe nach Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Russland / Kasachstan / Abchasien / Südossetien, Schweden, Schweiz, Spanien, Türkei / Türkische Republik Nordzypern, USA, Kanada 

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PŸUR startet Vermarktungsoffensive

– Neuer 20 Mbit/s Internettarif für 20 Euro im Monat
– All-Net Flats für sorgenfreies Telefonieren ins In- und Ausland
– Drei Monate kostenlos advanceTV erleben

Ab sofort gibt es mit Pure Surf 20 einen Internet-Einsteigertarif mit 20 Mbit/s für nur 20 Euro im Monat sowie neue attraktive Telefonie-Tarife. Wechsler von DSL auf das PΫUR Netz erhalten drei Monate kostenlos 23 private HD-Sender plus weitere Pay-TV-Programme in HD sowie advanceTV mit maxdome.

Pure Surf 20 und neue All-Net-Flatrates

Bei den beliebten Internet-Einzelprodukten steht mit Pure Surf 20 nun ein günstiger Einstiegstarif zur Verfügung, der mit einer Bandbreite von 20 Mbit pro Sekunde im Download für viele gängige Web-Anwendungen ausreicht. Auch Pure Surf 20 kann, wie alle anderen Einzeltarife von PΫUR, nach einer Erstlaufzeit von nur drei Monaten binnen eines Monats gekündigt werden.

Darüber hinaus ergänzt PŸUR in Kürze das Telefonie-Angebot um attraktive All-Net-Flat-Angebote. Damit werden künftig Anrufe in alle deutsche Fest- und Mobilfunknetze für 10 Euro oder zusätzlich in Mobilfunk- und Festnetze ausgewählter europäischen Länder sowie in USA und Kanada[1] zum Preis von 25 Euro im Monat möglich.

„Mit unserem neuen Einsteigertarif Pure Surf 20 sprechen wir gezielt preisbewusste Kunden an, die sich bisher mit einem DSL-Tarif mit 16 Mbit/s zufrieden geben mussten. Leistungsorientierten Kunden bieten wir mit Pure Speed 200 für nur 10 Euro mehr das Zehnfache an Geschwindigkeit“, unterstreicht Stefan Riedel, Chief Consumer Officer bei PΫUR. „DSL-Wechslern schenken wir zusätzlich große Programmvielfalt in HD sowie die Möglichkeit, unsere verbesserte advanceTV-Plattform mit attraktiven Film- und Serieninhalten in einem risikolosen Startpaket zu erleben.“

Wechselangebot bis zu 12 Monate gebührenfrei

Kunden, die von einem anderen Anbieter auf das schnelle glasfaserbasierte Internet von PΫUR wechseln wollen und sich hierbei für ein Surf & Phone + TV Paket entscheiden, bleiben bis zum Ende ihrer Vertragslaufzeit, maximal jedoch für 12 Monate von den monatlichen Gebühren des PΫUR Vertrages befreit. Interessenten für einen PΫUR Speed Einzeltarif sind beim Wechsel vom bisherigen Anbieter bis zu drei Monate gebührenfrei unterwegs.

Attraktive Entertainment-Pakete für unbegrenzten Filmspaß

DSL-Wechsler können sich für pureTV HD plus PremiumTV, oder für die Kombination aus advanceTV HD mit PremiumTV sowie der maxdome Flatrate entscheiden: Bei pureTV HD stehen 23 zusätzliche private TV-Programme in HD bereit, mit PremiumTV kommen nochmals 12 werbefreie Sender – davon acht in HD-Qualität – hinzu.

advanceTV – neue Features und jetzt noch intuitiver

Weit mehr als eine raffinierte Set-Top-Box: Auf einer intuitiven Bedienoberfläche führt advanceTV lineares Fernsehen, eine maxdome Flatrate und Hollywood-Blockbuster im Einzelabruf mit weiteren Smart TV-Apps auf einer einzigartigen Plattform zusammen. Viele Inhalte lassen sich zudem über die innovative advanceTV App auf Tablet oder Smartphone überall in der  Wohnung abspielen. Die neue Version von advanceTV punktet mit einer verbesserten Navigation im breiten maxdome-Angebot. Inhalte lassen sich nun in einer Merkliste ablegen und detaillierte Schauspieler-Informationen stehen jetzt für maxdome-Inhalte zur Verfügung. Für Nutzer, deren advanceTV-Box nicht mit dem Internet verbunden ist, wurde die Menügestaltung verbessert. Zusätzlich hat die advanceTV-Box beim Kanalwechsel nochmals an Geschwindigkeit zugelegt und sorgt so für ein hervorragendes Bedienerlebnis für alle Zapper und Kanal-Entdecker.

Pure Surf 20 steht ab sofort auf allen Vertriebskanälen zur Verfügung. Alle weiteren Angebote der aktuellen PΫUR Kampagnen sind über die stationären Vertriebskanäle, telefonisch kostenfrei unter 0800 / 5858 110 36 und ab 23. Oktober 2018 auch über die Internetseite www.pyur.com buchbar. Bei Internet-Abschlüssen entfallen Versandkosten und Aktivierungsgebühren.

[1] Für Anrufe nach Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Russland / Kasachstan / Abchasien / Südossetien, Schweden, Schweiz, Spanien, Türkei / Türkische Republik Nordzypern, USA, Kanada 

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CEMA Online IT.forum: Zukunftsweisende IT-Infrastrukturen – Flexibilität und Freiraum für Wertschöpfung

Nie zuvor gab es eine so große Auswahl an cloudbasierten Lösungen und Leistungen. Und noch nie waren so viele IT-Organisationen im Umbruch begriffen: weg von der permanenten Überlastung durch wartungsaufwändige und investitionsträchtige Legacy-Systeme hin zu agilen und kosteneffizienten IT-Infrastrukturen. Das Ziel dabei: endlich wieder Freiraum gewinnen. Freiraum für den Einstieg in strategische Mehrwertprojekte sowie in den Wandel der IT-Organisation zum gefragten Partner der Fachbereiche, wenn es um verbesserte Geschäftsprozesse, mehr Kundennähe und eine höhere Wertschöpfung geht.

Agil, wirtschaftlich und zukunftsfähig
Der Wille zum Wandel ist das eine – die Umsetzung das andere. Denn das Spektrum der Möglichkeiten ist groß. Es beginnt bei hybriden Infrastrukturen, also einem Mischbetrieb aus On-Premise-Systemen und Cloud-Diensten kombiniert mit Managed Services wie Monitoring, Backup oder Anwendersupport aus dem CEMA IT Service Center. Und es reicht bis hin zu Kunden, die kein eigenes RZ mehr betreiben, sondern stattdessen die gesamte IT sowie ausgewählte Leistungen nach Bedarf einkaufen und nur noch das bezahlen, was tatsächlich genutzt wird.

Das Online IT.forum der CEMA am Mittwoch, den 7. November 2018, stellt Lösungen und Best Practices vor, wie mittelständische Unternehmen eine schlanke und zukunftsfähige IT-Infrastruktur aufbauen können. Die Teilnehmer erhalten Anregungen und pragmatische Handlungsempfehlungen beispielsweise zu folgenden Fragestellungen:

  • Wie lassen sich IT-Betriebskosten dauerhaft reduzieren und Innovationszyklen beschleunigen?
  • Wie kann die IT-Infrastruktur besser mit der Unternehmensentwicklung Schritt halten?
  • Ist meine IT-Infrastruktur und IT-Organisation cloud-ready?
  • Infrastructure as a Service: Welche Chancen und Möglichkeiten bieten sich?
  • Welche Knackpunkte sind bei der Transformation zu berücksichtigen?
  • Was muss beim IT-Prozess- und Servicemanagement, IT-Betrieb und Notfallmanagement angepasst werden?
  • Wie lassen sich Abläufe in der IT-Beschaffung automatisieren?

Im Mittelpunkt stehen dabei vier zentrale Bausteine: Managed Services & Cloud, eProcurement, IT Business Consulting und nachhaltige IT-Projekte.

Freiraum bei Ressourcen und Fachkräften gewinnen. Flexibel buchbar und einfach skalierbar, erhöhen Managed Services die Anpassbarkeit der IT an neue Anforderungen. Sie befreien von Investitionen für Instandhaltung und entlasten von zeitraubenden Routineaufgaben. Die frei werdenden finanziellen und personellen Ressourcen können besser genutzt werden, beispielsweise für Innovationsprojekte. Ein weiterer Mehrwert ist häufig die erhöhte IT-Security, da sämtliche Leistungen aus zertifizierten und ausfallsicheren Hochsicherheitsrechenzentren erbracht werden.

Modernisierung der IT-Infrastruktur. Neueste Generation von Technologien urbar machen – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Gefragt sind Projekte zum Aufbau von hybriden und hyperkonvergenten Infrastrukturen oder einer ganzheitlichen IT-Security vom einzelnen Endgerät bis in die Cloud. Immer wiederkehrende Themen sind Datenmanagement, Backup- und Recovery, Client-Management, Migration, Mobiles Arbeiten, Virtualisierung oder Unified Communication.

Die Unternehmens-IT zum Wettbewerbsvorteil machen. Die Grundlage ist das Ausrichten der IT-Strategie, IT-Infrastruktur und IT-Organisation an der Geschäftsstrategie. Dies geschieht unter Effizienz-, Risiko- und Kostengesichtspunkten. Beispielsweise erhalten Unternehmen durch eine ROI/TCO-Betrachtung oder eine Cloud-Readiness-Analyse Transparenz darüber, ob und wie sie Dienste und Anwendungen nach Bedarf und kosteneffizient aus der Cloud beziehen können, um Geschäftsprozesse zu verbessern.

Prozesskosten reduzieren bei der IT-Beschaffung. Automatisierte Abläufe statt manueller Eingriffe: Ein webbasiertes Beschaffungs-Portal mit digital gesteuertem Freigabe-Workflow erspart Arbeiten, die viel Zeit kosten. Zur Auswahl stehen individuell buchbare Service-Module, die den gesamten IT Lifecycle abbilden: von der Online-Bestellung über das Betanken, die Konfiguration, die Vor-Ort-Installation an nationalen und internationalen Standorten bis hin zur RMA-Abwicklung, Leasingrückführung, Aufbereitung & Weiterverkauf und sowie der fachgerechten Entsorgung.

Die Agenda für das Online IT.forum der CEMA „Für die Zukunft gewappnet! IT-Infrastrukturen, die Ihnen Freiräume zur eigenen Wertschöpfung bieten“ und die kostenfreie Anmeldung für die einzeln buchbaren Online-Sessions am 7. November 2018 finden sich unter: www.cema.de/events.

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Gigabit-Netze für Deutschland: Veranstaltung mit Bundesminister Scheuer am Mittwoch

Unternehmen und Bürger sind überall auf zukunftsfähige Netze angewiesen – sowohl im Festnetz als auch mobil. Welche Schritte auf dem Weg in die Gigabit-Wirtschaft notwendig sind, erörtern führende Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Politik und Wissenschaft am 10. Oktober in Berlin.

Unter der Überschrift "Geht nicht, gibt’s nicht – Gigabit-Netze für Deutschland" laden der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ab 10 Uhr ins Haus der Deutschen Wirtschaft ein.

Nach einleitenden Vorträgen von BDI-Präsident Dieter Kempf sowie DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben schildert Wilhelm Eschweiler, Vizepräsident der Bundesnetzagentur, zunächst den aktuellen Stand des Netzausbaus in Deutschland.

Zwei Faktenchecks mit jeweils anschließender Diskussion behandeln dann die Fragen "Downloadgeschwindigkeit, Latenz und Jittering: Welche Netze braucht die deutsche Wirtschaft?" und "Gigabit-Netze planen und bauen. Fehlende Fachkräfte, hoher Planungsaufwand und mangelnde Transparenz: Scheitert der Breitbandausbau an Bau und Planung?".

Bevor Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, einen "Blick nach vorn" auf die Planungen für Gigabit-Netze in Deutschland wirft, wird die Initiative "Fachkräfte für den Glasfaserausbau" vorgestellt.

Der Einladungs-Flyer mit dem detaillierten Programm steht unten zum Download bereit; anmelden können sich Kurzentschlossene unter https://anmeldung.bdi-events.eu.

Einladung "Geht nicht, gibt’s nicht – Gigabit-Netze für Deutschland" (PDF, 87 KB)

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