Gütesiegel für WITRON: „Innovativ durch Forschung“

Parkstein. Innovationskraft ist neben Engagement und Kundenfokus der vielleicht wichtigste Eckpfeiler des WITRON-Erfolgs. Der bekannteste Beleg dafür ist die „Order Picking Machinery“ (OPM), das patentierte vollautomatische Kommissioniersystem, das weltweit Maßstäbe in der Logistik im Bereich Lebensmitteleinzelhandel setzt und mittlerweile mehr als 850 Mal in 58 Projekten im Einsatz ist. WITRON als einer der führenden Anbieter für innovative Lager- und Kommissionierlösungen setzt stets auf Forschung und Entwicklung. Dafür wurde das Familienunternehmen jetzt mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet.

Es ist unser täglicher Anspruch anhand von konkreten Marktanforderungen innovative und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln oder bestehende Lösungen und Komponenten so weiterzuentwickeln, dass für unsere Kunden messbarer Nutzen entsteht“, erklärt Martin Stich, Technischer Geschäftsführer bei WITRON. Kopf des Entwicklungsteams mit Heimat im „Logistikhof“ ist Firmengründer Walter Winkler. „Dass wir Teil dieser wichtigen Forschungsstatistik sind und nun dieses Gütesiegel tragen dürfen, ist eine tolle Anerkennung für die großartigen Leistungen unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Stich.

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, Hochschulen und Spitzenforschung ist es ebenfalls seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Das Gütesiegel "Innovativ durch Forschung" ist das Ergebnis der jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhobenen Statistik über die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in deutschen Unternehmen.

http://www.innovativ-durch-forschung.de/

 

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Körber erwirbt Centriq – einen führenden Anbieter von sprachgesteuerten Lager- und Modellierungslösungen

Mit seinem Tochterunternehmen Voiteq ist Centriq ein führender Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen rund um die Logistik, insbesondere für Sprachlösungen. Voiteq bietet mit dem Produkt „VoiceMan“ Sprachsoftwarelösungen und Dienstleistungen an. Die Centriq-Tochtergesellschaft Cirrus Logistics liefert Software und Dienstleistungen, die fortschrittliche Optimierungs- und Simulationstechniken zur Entwicklung und Umsetzung von Supply-Chain-Strategien nutzen. Darüber hinaus bietet Centriq umfassende Dienstleistungen für seine Produkte an: unter anderem Voice-as-a-Service-Abonnements, Supply-Chain-Beratung, Implementierung und Integration oder Logistik-Hardware-Beratung, Design und Standortevaluierungen. Hauptabnehmer der Centriq-Produkte sind Kunden aus den Bereichen Nahrungsmittel und Getränke, Einzelhandel und Systemintegratoren (3PL).

Die Akquisition ergänzt das bei Körber bereits bestehende starke nordamerikanische Sprachlösungsgeschäft von Vitech, so dass eines der weltweit größten und erfahrensten Honeywell „Vocollect Voice“-Integrations-Teams entsteht. Die entstehende Organisation bietet lokalen und globalen Kunden eine breite Palette an bewährten Produkten und Dienstleistungen, damit diese die wesentlichen Vorteile sprachgesteuerter Arbeit nutzen können. „Mit der erfolgreichen Akquisition von Centriq haben wir unser Logistikportfolio um eine weitere wichtige Komponente erweitert. Mit diesem exzellenten Team werden wir unsere international führende Position im Supply-Chain-Management-Segment mit Zugang zu multinationalen Projektmöglichkeiten stärken”, betont Stephan Seifert, Vorstandsvorsitzender der Körber AG. „Darüber hinaus werden wir unseren bestehenden und zukünftigen Kunden einen klaren Mehrwert bieten, da wir in der Lage sein werden, ein umfassenderes Produkt- und Serviceportfolio auf globaler Ebene anzubieten.“

Hubert Kloß, CEO des Körber-Geschäftsfelds Logistik-Systeme, ergänzt: „Das Wachstum im E-Commerce und veränderte Kundenanforderungen belasten die Lieferketten und treiben den Trend zu kontinuierlichen Prozessverbesserungen. Centriq ist ein wichtiger internationaler Anbieter für Produkte, die eine höhere Effizienz in der Lagerhaltung mit direkter Lieferfähigkeit in globale Blue-Chip-Organisationen ermöglichen. Die Sprach lösungen von Voiteq beispielsweise halten die Hände und Augen der Mitarbeiter frei und verbessern so Komfort, Produktivität und Genauigkeit in der Aufgabenabwicklung. Mit dieser Erweiterung unseres Geschäftsfeldes wird sich Körber Logistik-Systeme als einer der weltweit führenden Anbieter von Sprachtechnologie in der Logistik etablieren.“

David Stanhope, CEO der Centriq Group, Ltd., sagt: „Im gesamten Managementteam von Centriq freuen wir uns sehr, Teil des erfolgreichen Geschäftsfelds Logistik-Systeme und des Körber-Konzerns zu werden. Für unser Team von technischen Experten, das bereits rund 300 Kunden an 500 Standorten mit mehrfach prämierten Produkten betreut, kommt die Aussicht auf weiteres, gemeinsames Wachstum zum passenden Zeitpunkt.“ Stanhope erklärt weiter: „Wir schätzen, dass mehr als 90 Prozent der Lager auf der ganzen Welt noch keine Sprachtechnologie einsetzen. Zusammen mit dem bestehenden Supply-Chain-Management-Portfolio von Körber Logistik-Systeme werden wir unsere internationale Plattform stärken und – dank des integrierten Angebotsportfolios – mehr Nutzen für unsere Kunden bieten können.“

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The virtual world of intralogistics

Artificial Intelligence, Blockchain, Augmented and Virtual Reality: The possibilities offered by modern technologies in the intralogistics industry are the subject of the international VDI conference "Intralogistic Solutions" in Amsterdam on 27 and 28 June.

The logistics industry is undergoing digital transformation: blockchain and cloud technologies optimise the logistics process by creating interfaces and simplifying data processing. In the warehouses, robotic applications, drones and virtual realities make work easier. Digitisation is a key factor in fast picking and efficient warehouse and material flow systems. How automation and networking affect the future of intralogistics, the experts will discuss at the VDI conference "Intralogistic Solutions" in Amsterdam on 27 and 28 June.

The VDI conference focuses on current trends and developments in the area of Industry 4.0 and how the digital transformation processes can lead companies to success. In Panel Discussions, experts debate issues that affect the industry: how do the Internet of Things and Artificial Intelligence influence the transport of goods? Which energy concepts are economical in the long term? What degree can automation achieve in the picking process?

The top themes of the VDI conference are:

  • Picking in omnichannel
  • Data integration and storage solution
  • Energy concepts of the future
  • Disruptive technologies in intralogistics
  • Customer Cases

The presentation language of the conference is English.

Registration and program at www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-maschinenbau/intralogistic-solutions/ or at www.vdi-wissensforum.de as well as at the VDI Wissensforum Customer Care/Kundenzentrum, PO Box 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Phone: +49 211 6214-201, Fax: -154

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Wie man den Überblick im Lager behält

Wichtig zu wissen ist, welche Artikel in welcher Menge auf Lager sind. Doch entscheidend für den Erfolg beim Kommissionieren ist zu wissen, wo sich die Bestände befinden. So bieten sich Systeme an, die diese Bestände digital verwalten, aktuell bereitstellen und so schnelles und zugleich sicheres Kommissionieren ermöglichen.

Oft werden Waren einfach vereinnahmt und in Regalen mit genügend Platz eingelagert, obwohl der Artikel auf einem anderen festen Lagerplatz bereits liegt. So werden wertvolle Lagerkapazitäten verbraucht. Auch kann der Bestand nicht nach gängigen Logistikverfahren wie FIFO (First in, First out) abgebaut werden, Ware überschreitet gewisse Zeiten (z.B. MHD; BBD) und ist nicht mehr verkäuflich.

Ein effizientes Lagersystem muss also unter Berücksichtigung vieler Umstände gezielte Umlagerungsaufträge und Vorschläge erzeugen. Dabei ist es entscheidend, den Bes tand auf den Lagerplätzen zu kennen. Dabei werden beispielsweise bevorzugt Kommissionier Läger befüllt, sind diese voll kann auf Depotfächer zurückgegriffen werden. Insgesamt soll der Bestand auf möglichst wenig Lagerplätzen liegen, so wird ein Lagerplatz mit Bestand beim Einlagern nach dem Wareneingang vorgeschlagen.

Dem Kommissionierer dienen diese Daten hingegen dazu, bei der Kommissionierung die Lagerplätze zu kennen, auf denen Bestand verfügbar ist. Die Umlagerung mit mobilen Barcodeerfassungsgeräten ist dabei hoch effektiv, da Daten bereits in „Maschinensprache“ erfasst und dem Lagerverwaltungssystem übermittelt werden können. Die erfassten Daten sind für das Backend einsehbar und aktuell, so wird verhindert Kommissionierer auf leere Regal zulaufen zu lassen.

Insgesamt sorgt die Durchgängigkeit vom Wareneingang, über die Umlagerung / Einlagerung bis zu r Kommissionierung für sichere, schnelle und genau dokumentierte Geschäftsprozesse. Gerade in der Umlagerung können schnell Fehler passieren, auch wenn große Volumina wie z.B. Palettenweise umgelagert wird, Lagerbewegungen dort stationär im LVS zu buchen erzeugt automatisch Fehler, hier ist die mobile Datenerfassung mittels MDE deutlich effektiver, da Daten unter Umständen live zurückgemeldet werden.

Erfahren Sie mehr über das gesamte Lösungsportfolio entlang der Supply Chain unter: https://www.cosys.de/scm-supply-chain-management

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Sophisticated charging systems for automated guided vehicles (AGVs)

Automation, networking, decentralization, and real-time capability are no longer unfamiliar concepts. In both intralogistics and external logistics, the trend towards flexible systems is well underway, and its inexorable expansion will make goods handling even more efficient, safe, and economical. This evolution requires interfaces and connections for data, energy, and signals that ensure safe operation of the systems. Stäubli Electrical Connectors, the specialist for reliable, high-performance connectors, offers efficient standardized or tailored solutions for indoor and outdoor use. Its products are distinguished by their very high standard of safety and provable quality.

In logistics, everything is constantly in motion. Goods move from the warehouse to shipping, are stocked when they arrive at the loading dock, and are relocated by transport vehicles. Electrically driven Automated Guided Vehicles (AGV) are an integral component of forward-looking logistics applications. Powered by batteries, they navigate through warehouses or container ports and make a significant contribution to increasing efficiency and reducing costs in logistics processes. Furthermore, these vehicles allow for emission-free, environmentally friendly transport.

Automatic battery replacement systems and high-performance charging stations are used to keep the AGVs in constant motion and prevent workflow disruptions. An important factor to help avoid downtimes and keep costs down is rapid charging. The Swiss company Stäubli Electrical Connectors has perfectly tailored, powerful, safe solutions for nearly every challenge in charging applications.

Simple, flexible connector solution

Automatic battery replacement is a robot-controlled process, so the power transmission connections must be pluggable and separable. Alignment errors up to a certain degree require compensation, and the connection solution must withstand a high number of mating cycles. The CombiTac modular connector system from Stäubli allows free configuration of the transferred media. For this application it is equipped with an additional frame to compensate for guidance inaccuracies. A selection of various contacts and high-density contact bases is available; special last-mate-first-break contacts monitor and check the connection status, providing greater safety. A 10-Gbit module for industrial Ethernet applications meets the requirements of CAT6A and is suitable for real-time data exchange.

To tailor the connector solution to the individual application, Stäubli Electrical Connectors can draw on over 50 years of experience to develop customer-specific designs. Sales engineers and designers provide support throughout the entire process, which includes supplying 3D CAD models for easy integration into customer drawings, as well as one-to-one samples. The Stäubli Multilam contact technology is designed for very high numbers of mating cycles: Products from the automation technology range (Dockingline) guarantee both up to a million mating cycles and reduced-maintenance operation of the system. Our broad industrial expertise allows us to design ideally tailored standard or special customer solutions.

Automatic quick charging system

For automated logistics processes that run smoothly without operator intervention, power must also be supplied autonomously. In the process, the automatic charging system communicates not only with the vehicle, but also with the higher-level software that controls and monitors the entire charging process.

There is a clear trend towards flexible systems that run without rails, tracks or guide markings , or whose guide markings can at least be modified without significant construction expense. Therefore, flexible charging systems that can be adapted to both the application and the existing infrastructure are in demand.

With the QCC (Quick Charging Connection) system, Stäubli Electrical Connectors offers a market-ready automatic connection solution that is already proving its worth in the field. Its core is the unique Multilam technology, in which the constant spring pressure of the Multilam louvers ensures that the connection between the contact surfaces remains consistent through the entire lifespan, allowing constant high efficiency power transfer. Furthermore, the Multilam technology offers a self-cleaning effect with every mating. This allows high currents to be transferred continuously without additional cleaning or maintenance. These properties allow the shortest charging time for AGV batteries so as not to disrupt the work and schedule of the AGVs.

The charging rhythm can be adapted to the application. Regular, short charging cycles make it possible to keep the batteries that are used small, which has a positive effect on vehicle weight, on-board space requirements, and operating costs. Recharging occurs in scheduled pit stops or during reloading operations at charging stations along the route. Such brief interim charging, so-called “opportunity charging”, can be easier on the batteries than full charging. This quick charging system from Stäubli is designed for over 100,000 mating cycles for many years of continuous operation.

The charging devices also have a patented mechanical guide with high tolerance compensation that can correct for positional inaccuracies and misalignments. An optional automatic self-cleaning system with compressed air removes possible foreign matter in the charging device in order to ensure reliable, low-maintenance operation – both indoors and outdoors. Thanks to its watertight design (IP55), this innovative system also prevents significant contamination and water penetration, which could lead to dangerous short circuits.

Safety is also ensured: The Stäubli system is designed in such a way that all live parts are protected against contact in every situation, whether connected or disconnected. The power and signal contacts are not exposed until the connection is fully mated, and the electronic release occurs at the start of the charging process. This complete contact protection up to the end of the connection process and the additional electronic release makes the system doubly safe. There are no exposed live parts such as overhead lines or power rails that could be touched.

The safe, versatile, adaptable, powerful charging solutions from Stäubli will provide effective support for increasing the efficiency of logistics processes in the future.

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Ausgereifte Ladesysteme für elektrische Fahrerlose Transportsysteme (FTS)

Automatisie­rung, Vernetzung, Dezentralisierung oder Echtzeitfähigkeit sind schon lange keine Fremd­wörter mehr, sowohl in der Intralogistik als auch in der externen Logistik ist der Trend hin zu flexiblen Systemen in vollem Gange und wird unaufhaltsam ausgebaut, um den Waren­umschlag noch effizienter, sicherer und wirtschaftlicher zu meistern. Diese Entwicklung benötigt Schnittstellen und Verbindungen zu Daten, Energie und Signalen, die eine sichere Bedienbarkeit der Systeme gewährleisten. Der Spezialist für zuverlässige und leistungs­fähige Steckverbinder, Stäubli Electrical Connectors, bietet effiziente standardisierte oder maßgeschneiderte Lösungen für den Innen- und Außenbereich. Die Produkte von Stäubli zeichnen sich durch einen sehr hohen Sicherheitsstandard und nachweisliche Qualität aus.

In der Logistik werden Waren bewegt, vom Lager zum Warenausgang, eingelagert bei Ankunft ab Rampe, von Transportfahrzeugen umgelagert – alles ist stetig in Bewegung. Fahrerlose Trans­portsysteme (FTS), im englischen Sprachgebrauch auch Automated Guided Vehicles (AGV) genannt, sind als Elektrofahrzeuge ein fester Bestandteil von zukunftsorientierten Logistikanwen­dungen. Sie navigieren batteriebetrieben durch Lagerhallen oder Containerhäfen und tragen wesentlich zur Effizienzsteigerung und Kostenreduktion in den Logistik-Prozessen bei. Darüber hinaus lässt sich der Transport mit diesen Fahrzeugen emissionsfrei und umweltschonend realisieren.

Um die FTS konstant im Fluss zu halten und die Arbeitsabläufe nicht zu unterbrechen, kommen automatische Batteriewechselsysteme oder hochleistungsfähige Ladestationen zum Einsatz. Wichtig dabei: der Ladevorgang muss schnell abgewickelt werden, um Stillstandszeiten zu ver­meiden und die Kosten tief zu halten. Das Schweizer Unternehmen Stäubli Electrical Connectors hat in puncto Lade-Anwendungen passgenaue, leistungsfähige und sichere Lösungen für nahezu jede Aufgabenstellung.

Einfache und flexible Steckverbinderlösung

Ein automatischer Batteriewechsel erfolgt robotergesteuert, weshalb die Anschlüsse zur Strom­übertragung steck- und trennbar sein müssen. Ausrichtungsfehler bis zu einem bestimmten Grad benötigen Kompensation und die Verbindungslösung muss einer hohen Anzahl von Steckzyklen standhalten. Das modulare Steckverbindersystem CombiTac von Stäubli ermöglicht die freie Konfiguration der zu übertragenden Medien und wird für diese Anwendung mit einem zusätzlichen Rahmen ausgerüstet, um eine ungenaue Führung auszugleichen. Zur Signalübertragung stehen verschiedene Kontakte und hochdichte Kontaktträger zur Auswahl, spezielle Last-Mate-First-Break Kontakte überwachen und kontrollieren den Verbindungsstatus und sorgen für erhöhte Sicherheit. Ein 10 Gbit-Modul für Industrial Ethernet-Anwendungen erfüllt die Anforderungen von CAT6A und eignet sich für den Echtzeit-Datenaustausch.

Damit die Steckverbinderlösung individuell auf die Anwendung abgestimmt ist, kann Stäubli Electrical Connectors, mit über 50 Jahren Erfahrung, auch kundenspezifische Designs entwickeln. Vertriebsingenieure und Konstrukteure unterstützen während des gesamten Prozesses, ein­schließlich der Bereitstellung von 3D-CAD-Modellen für die einfache Integration in Kundenzeich­nungen sowie von Eins-zu-eins-Mustern. Die Stäubli Multilam-Kontakttechnologie ist auf sehr hohe Steckzyklen ausgelegt: Produkte aus dem Sortiment rund um Automationstechnik (Dockingline) gewährleisten sowohl bis zu einer Million Steckzyklen als auch einen wartungsreduzierten Betrieb der Anlage. Die breite industrielle Expertise ermöglicht es, optimal zugeschnittene Standard- oder spezifische Kundenlösungen zu konzipieren.

Automatisches Schnellladesystem

Bei automatisierten Logistikprozessen, die ohne Eingriff von Personal reibungslos funktionieren, muss auch die Energieversorgung autonom stattfinden. Dabei kommuniziert das automatische Ladesystem nicht nur mit dem Fahrzeug, sondern auch mit einer übergeordneten Software, die den gesamten Ladeprozess steuert und überwacht. Der Trend in Richtung flexibler Systeme, die leitlinienfrei fahren oder deren Leitlinie zumindest ohne größeren baulichen Aufwand geändert werden kann, zeichnet sich ab. Somit sind auch anpassungsfähige Ladesystem gefragt, die sich sowohl an die Anwendung als auch an die bestehende Infrastruktur anpassen lassen.

Mit dem automatischen Schnellladesystem QCC (Quick Charging Connection) bietet Stäubli Electrical Connectors eine marktreife automatische Kontaktierungslösung an, die sich bereits im Einsatz bewährt. Das Kernstück bildet die einzigartige Multilam-Technologie, bei welcher ein konstanter Federdruck der Multilam-Stege eine über die gesamte Lebensdauer gleichbleibende Kontaktierung zwischen den Kontaktflächen sicherstellt und so eine dauerhaft hohe Effizienz der Leistungsübertragung ermöglicht. Zusätzlich bietet die Multilam-Technologie einen Selbstreini­gungseffekt bei jedem Steckvorgang. So lassen sich auch ohne zusätzliche Reinigung oder Wartung dauerhaft hohe Ströme übertragen. Diese Eigenschaften führen zu kürzester Ladezeit der FTS-Batterien, so dass der Arbeits- bzw. Fahrplan der FTS nicht unterbrochen wird.

Der Laderhythmus lässt sich an die Anwendung anpassen. Durch regelmäßige, kurze Ladezyklen kann die Baugröße der eingesetzten Batterie klein gehalten werden, was sich positiv auf das Fahr­zeuggewicht, den Platzbedarf an Bord und die Betriebskosten auswirkt. Das Nachladen erfolgt während der geplanten Boxenstopps oder bei Umladevorgängen an Ladestationen entlang der Strecke. Solch kurze Zwischenladungen, sogenanntes „opportinity charging“, können schonender für die Batterien sein als eine Vollladung. Dieses Schnellladesystem von Stäubli ist auf über 100‘000 Steckzyklen ausgelegt für dauerhaften und langjährigen Betrieb.

Die Ladevorrichtungen verfügen zudem über eine patentierte mechanische Führung, welche mit hoher Toleranzaufnahme Lageungenauigkeiten und Abweichungen in der Positionierung aus­gleicht. Ein optionales automatisches Selbstreinigungssystem mit Druckluft entfernt vor dem Lade­vorgang mögliche Fremdkörper in der Ladevorrichtung, um einen zuverlässigen und wartungs­armen Betrieb sicherzustellen – sowohl im Innen- als auch Außenbereich. Dank der wasserdichten Ausführung (IP55) verhindert das innovative System zusätzlich starke Verschmutzungen oder Wassereintritt, der zu gefährlichen Kurzschlüssen führen kann.

Auch für Sicherheit ist gesorgt. Das Stäubli System ist so ausgelegt, dass in jeder Situation, ob gesteckt oder ungesteckt, alle spannungsführenden Teile berührungsgeschützt sind. Erst wenn die Verbindung vollständig gesteckt ist, werden die Leistungs- und Signalkontakte freigelegt und es erfolgt die elektronische Freigabe zum Start des Ladevorgangs. Durch diesen vollständigen Berührungsschutz bis zum Abschluss des Steckvorgangs und die zusätzliche elektronische Freigabe ist das System doppelt sicher. Es gibt keine freiliegenden spannungsführenden Teile wie Oberleitungen oder Stromschienen, die berührt werden könnten. Die sicheren, vielseitig anpass­baren und leistungsfähigen Ladelösungen von Stäubli unterstützen wirkungsvoll die Effizienz­steigerung in den Logistik-Prozessen der Zukunft.

Fußnote: Die FTS- Definition gemäß VDI – Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind innerbetriebliche, flurgebundene Fördersysteme mit automatisch gesteuerten Fahrzeugen, deren primäre Aufgabe der Materialtransport, nicht aber der Personentransport ist. Sie werden innerhalb und außerhalb von Gebäuden eingesetzt und bestehen im Wesentlichen aus folgenden Komponenten: einem oder mehreren fahrerlosen Transportfahrzeugen, einer Leitsteuerung, Einrichtungen zur Standortbestimmung und Lageerfassung. Sowie Einrichtungen zur Datenübertragung, Infrastruktur und peripheren Einrichtungen.

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Machen Sie sich schon Gedanken zur Bestandserfassung in Ihrem Betrieb?

Zur Halbjahresinventur stehen wieder viele Betriebe vor großen Aufgaben, die Organisation der Inventurerfassung und die Nachbearbeitung der Daten durchzuführen. Diese Stichtagsinventuren liefern wichtige Bestandsdaten und ermöglichen so einen besseren Überblick über die aktuelle Geschäftsentwicklung.

Große Betriebe führen dabei die Inventur von Bereich zu Bereich durch, da ist eine gute Planung wichtig, um am Inventurtag für störungsfreie Prozesse zu sorgen. Ein weiter Vorteil besteht darin, dass nicht alle Bereiche inventurbedingt geschlossen werden müssen.

Teils müssen Betriebe auf „Zettel und Stift“ zurückgreifen und so die Artikel aufschreiben und den Bestand dazu zählen. Da werden die Artikelnummern und EANS mühsam abgeschrieben – hoffentlich ohne Zahlendreher und mit sauberster Handschrift – um diese später dann in elektronische Dokumente zu übertragen. Insgesamt ist dies Arbeiten sehr zeitaufwendig und bindet hohe Mitarbeiterkapazitäten, die in dieser Zeit keine Kunden beraten können.

Abhilfe können da mobile Scanner von der Firma COSYS Ident schaffen, die Artikel eindeutig durch Abschießen des Barcodes erfassen. Die intuitive Bedienung über eine Tastatur zur Mengeneingabe oder das Hochzählen bei mehrfachen Scan eines Artikels ermöglichen eine schnelle, digitale und fehlerfreiere Erfassung der Bestände. Nach Erfassung der Daten stellt sich noch die Frage der Übertragung, teils ist im Einzelhandel oder großen Lägern keine Funk-Infrastruktur verfügbar – da können dann Übertragungsstationen die Datenübertragung ermöglichen.

Die Geräte können sowohl von COSYS gekauft als auch auf den Stichtag geliehen werden – mit geladenen Akkus und Zubehör zum sofortigen Start. Testinventuren etwa zur Schulung der Mitarbeiter und Vertrauensbildung sind ebenfalls möglich. Erfahren Sie mehr auf www. inventurservice.de

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Das französische Modelabel Petit Bateau setzt auf die Sprachlösung von Voiteq

Seit der Eröffnung ihrer ersten Fabrik im französischen Troyes 1893 durch den Firmengründer Pierre Valton hat sich das französische Modelabel Petit Bateau einen Namen im Bereich Unterwäsche und Oberbekleidung für Kinder gemacht und steht heute für Komfort und Qualität. Neben ihrer Kindermode hat die Marke auch eine Kollektion für Erwachsene im Angebot. So werden jährlich insgesamt 4.000 Tonnen Strickware zu Kleidungsstücken für Klein und Groß produziert.

Im Mai 2016 verlagerte das Unternehmen seine Logistikprozesse an einen neuen Standort. Das neu bezogene 42.000 m2 große Warenlager erhält die Produkte direkt aus der Fabrik, die von dort aus an mehr als 3.500 Einzelhändler und 400 unternehmenseigene Shops verschickt werden. Zudem werden hier auch alle Bestellungen bearbeitet, die von Endkunden direkt über den Online-Shop von Petit Bateau aufgegeben werden. 60 Mitarbeiter, darunter 30 % Zeitarbeitskräfte während der saisonbedingten Spitzenzeiten, befördern im Lager somit mehr als 23 Millionen Waren jährlich.

Die technologische Ausstattung der Kommissionierer stellte Petit Bateau jedoch vor einige Herausforderungen: Zum einen suchten sie nach einer ergonomischeren Ausrüstung im Vergleich zu den bis dato eingesetzten, besonders schweren Scannern, die von den mehrheitlich weiblichen Arbeitskräften verwendet wurden. Andererseits sollte durch die neue Lösung eine Produktivitätssteigerung des Standorts erzielt werden. Diese sollte außerdem flexibel genug sein, um sich problemlos und ohne entscheidende Entwicklungshindernisse allen Prozessveränderungen der Marke anpassen zu können.

Voice-Lösung mit individuellen Sprachdialogen

Die Wahl fiel 2011 schnell auf die von Voiteq implementierte Sprachlösung „Screen-to-Voice“. Zu Beginn standen die Kommissionierer einer Sprachlösung und dem damit verbundenen Einsatz von Sprachterminals und Headsets vornehmlich skeptisch gegenüber. Die anfänglichen Bedenken gegenüber der neuen Technologie konnten jedoch dank einer schrittweisen Einführung des Systems und einem großen Angebot an Headset-Modellen ausgeräumt werden. Schlussendlich entschied sich Petit Bateau für ein Headset des Typs Vocollect SL-14 von Honeywell – eines der leichtesten der derzeit auf dem Markt erhältlichen Modelle. Mit der Umstellung auf das Screen-to-Voice-System konnte das Modeunternehmen seine Kommissionierung von Kommissionierstationen auf flexible Kommissionierwagen umstellen.

Beim Aufbau des neuen Warenlagers vertraute Petit Bateau auf ihren langjährigen Geschäftspartner Voiteq. Dimitri Boyaval, verantwortlich für den Logistikstandort von Petit Bateau, betonte insbesondere die Flexibilität des Systemintegrators und „den Vorteil der Anwendungsebenen, die auf viel natürlichere Art und Weise verändert werden können als mit Lösungen anderer Anbieter“.

Voiteq begleitete Petit Bateau auch bei der Implementierung neuer, mit der aktuellsten WMS-Version des Anbieters A-SIS kompatiblen Sprachdialoge. Dies umfasste die Überschreibung sämtlicher bestehender Sprachaufträge. Im Rahmen dieses globalen Projekts und auch über die Sprachlösung sowie den 30 installierten Sprachterminals A500 von Honeywell Vocollect Voice hinaus wurde Voiteq damit beauftragt, die gesamte Logistikausrüstung wie Lesegeräte und Drucker bereitzustellen und die Parameter festzulegen.

Reduzierte Trainingszeit

Innerhalb kürzester Zeit waren die Teamleiter dazu imstande, die Mitarbeiter selbst zu schulen. „Bereits nach zwei Stunden können die Kommissionierer eigenständig arbeiten und nach weniger als einer Woche sind sie schon voll einsatzfähig“, erklärt Boyaval.

„Der geringe Schulungsaufwand verschafft Petit Bateau einen klaren Vorteil bei der Einarbeitung der Zeitarbeitskräfte in Spitzenzeiten und stellt somit eine effiziente Lösung für Zeiten da, in denen die Nachfrage saisonbedingt steigt“, verdeutlicht Rémy Meulins, Leiter des operativen Geschäfts bei Voiteq Frankreich. Die Sprachlösung findet sowohl bei den Mitarbeitern als auch ihren Managern großen Zuspruch, wie der Standortverantwortliche bestätigt: „Die Entscheidung für diese Sprachlösung wurde noch nie in Frage gestellt.“ Dank der leichten Headsets, die die Kommissionierer bei ihrer Arbeit nicht behindern, konnte der ergonomische Nutzen voll und ganz erzielt werden.

Der Einsatz der neuen Sprachdialoge auf der Plattform zahlte sich bereits nach wenigen Monaten mit einer beachtlichen Zeitersparnis und Produktivitätssteigerung aus. Mithilfe von Analysetools können zukünftig die Tätigkeiten evaluiert und Lagerprozesse noch besser gesteuert werden. Die Verwendung einer sprachgeführten Lösung bei der Lagerverwaltung könnte auch Gegenstand einer längerfristigen Studie sein.

Petit Bateau wurde von Voiteq bei jedem einzelnen Schritt des Projekts eng betreut. Mit seinem proaktiven Ansatz bietet Voiteq dem Unternehmen regelmäßig die Möglichkeit, neue Geräte zu testen, insbesondere neue Headsets.

Zukünftige Optimierungspotenziale

In nächster Zukunft plant Petit Bateau die Definition neuer Sprachdialoge, mithilfe derer die Wartezeit vor dem Deponieren der Ware in die Pakete verkürzt und somit eine weitere Produktivitätssteigerung erzielt werden kann. Es wird außerdem in Betracht gezogen, mithilfe der Sprachtechnologie die Routen zu optimieren sowie Leistungskennzahlen (KPI) zur Überwachung der Aktivitäten einzuführen.

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STILL Webportal für alle Services

Mit dem Onlineportal STILL neXXt unterstreicht die Hamburger STILL GmbH ihren Anspruch, führender Lösungsanbieter in der Intralogistik 4.0 zu sein. Kern dieses unternehmenseigenen digitalen Ökosystems ist es, den künftigen Kundenbedürfnissen in der Onlineökonomie gerecht zu werden und gleichzeitig neue digitale Geschäftsmodelle zu generieren. Softwarelösungen gehören bei STILL seit vielen Jahren zum Portfolio. STILL neXXt ermöglicht es jetzt erstmals, mit nur einem Zugang eine Vielzahl von Anwendungen zu steuern – auch von mobilen Endgeräten aus. Der Effekt: eine signifikante Vereinfachung aller Steuerungsprozesse des innerbetrieblichen Material- und Datenflusses.

Das unternehmenseigene digitale Ökosystem STILL neXXt erlaubt es den Kunden des Hamburger Intralogistikers, mit nur einer digitalen Lösung ihren gesamten innerbetrieblichen Daten- und Materialfluss zu steuern. Zum Beispiel beim Flottenmanagement: Unabhängig von Anzahl und Standort der Fahrzeuge bietet STILL neXXt fleet die Möglichkeit einer intelligenten Datenerfassung und -aufbereitung, um Logistikprozesse einfacher, schneller und kostensparender zu realisieren. Eine einzige Anmeldung genügt für den Zugang zu allen relevanten – und natürlich zugangsberechtigten – Datenpools.

STILL neXXt fleet ist nur eine Applikation dieses unternehmenseigenen digitalen Ökosystems, in das Daten aus verschiedenen Quellen einfließen: von Kunden, Flurförderzeugen, automatisierten Systemen oder auch von externen digitalen Plattformen, mit denen die Kunden jeweils kooperieren. Das umfasst auch Kennzahlen von Geräten anderer Hersteller. „STILL neXXt ist eine umfassende und herstellerübergreifende Steuerungs- und Dialogplattform, mit der wir unsere Kunden mehr denn je in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten stellen“, betont Dr. Henry Puhl, Vorsitzender der Geschäftsführung von STILL, bei der Auftaktpressekonferenz der HANNOVER MESSE / CeMAT 2018 in Hannover und ergänzt: „Unser Ziel ist ein permanenter Dialog mit unseren Kunden über deren künftige Anforderungen. Damit erreichen wir eine kontinuierliche Feedback-Schleife, die uns dabei hilft, auch zukünftig maßgefertigte Tools für jedes Bedürfnisprofil zu entwickeln.“ So bleibt STILL als digital lernende Organisation mit intelligentem Wissensmanagement am Puls der Zeit. Aus den sicher verwalteten Daten wird eine Vielzahl neuer Produkte entstehen.

Einer der wichtigsten Trends der Logistik 4.0 wird mit diesem Angebot für Kunden von STILL zum gelebten Unternehmensalltag: Mensch und intelligente Systeme arbeiten zusammen in der „Social Networked Industry“. Damit sind industriell ausgerichtete soziale Netzwerke gemeint, in denen Menschen und cyberphysische Systeme miteinander kooperieren. Diese digitalen Kooperationsplattformen ermöglichen ganz neue datenbasierte Geschäftsmodelle – auch und gerade im Kontext des industriellen Internets der Dinge. Die so gewonnene Zeitersparnis und Arbeitsentlastung verschafft Unternehmen und deren Kunden signifikante Mehrwerte.

Doch über allem steht die Frage der Datensicherheit. Für Kunden ist – neben Transparenz und Effizienz – die Datensicherheit einer der wichtigsten Aspekte von Logistik 4.0. Welche der im Unternehmen generierten Daten jeweils in STILL neXXt einfließen, bestimmt jeder Kunde selbst. STILL sichert jetzt und in Zukunft, dass sein digitales Ökosystem hohen Bedienungskomfort mit einem Höchstmaß an Sicherheit in Einklang bringt. Gerade die Datenlecks bei sozialen Netzwerken der jüngsten Zeit zeigen: Offenheit in einem digitalen Ökosystem und Sicherheit nach außen sind die beiden Seiten ein und derselben Medaille.

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Dematic präsentiert Automatisierungslösungen auf der World of Material Handling

Die Dematic GmbH zeigt beim Branchen-Event World of Material Handling vom 4. bis zum 15. Juni in Mannheim in Live-Szenarien ihre zukunftsorientierten Automatisierungslösungen für intralogistische Prozesse. Konkret zum Einsatz kommen das Stückgut-Kommissioniersystem AutoStore® und die Dematic PutWall für eine optimierte Bestellabwicklung bei der Einzelstückkommissionierung. Zudem präsentiert Dematic gemeinsam mit dem Warenumschlagsspezialisten Linde Material Handling kombinierte Automatisierungslösungen. Auch zeigt der Logistikautomatisierer seine Software-Lösung Dematic Maestro und bietet Führungen durch das Dematic Imagination und Tech Center in Heusenstamm an. Zu finden ist das Unternehmen auf der World of Material Handling in dem Live-Case-Circle Order Picking sowie mit einem eigenen Stand auf der Infofläche Automation.

„Durch die Kombination unserer Produkte mit den Lösungen von Linde Material Handling bieten wir den Besuchern ein breites Spektrum für die Komplett- oder Teilautomatisierung ihrer intralogistischen Prozesse“, sagt Jessica Heinz, Marketingleiterin der Dematic. Von der zukunftsorientierten Funktionsweise können sich die Besucher vor Ort überzeugen: Neben Live-Installationen und Produktpräsentationen bietet das Branchen-Event auf einer Fläche von 13.000 Quadratmetern Raum für Plenumsveranstaltungen, Workshops und den persönlichen Austausch mit Experten. Unter dem Motto „Simplexity. The Art of Smart Solution.“ präsentieren zahlreiche Partner auf dem Maimarkt-Gelände in Mannheim neue Lösungen, um Geschäftsprozesse in der Logistik zu vernetzen und Betriebsabläufe sowie den Materialfluss zu optimieren. Über geführte Touren und individuelle Informationsangebote erhalten die Besucher Einblicke in die Intralogistik-Prozesse von heute bis in das Jahr 2020.

Für diesen Zweck zeigt Dematic das kompakte Stückgut-Kommissioniersystem AutoStore®. Es besteht aus fünf Standardmodulen: Roboter, Arbeitsstation, Lager-Raster, Behälter und Controller. Am Beispiel von Wasserflaschen zeigt der Logistikautomatisierer, wie das System Waren kompakt lagert und effizient kommissioniert. Die Roboter fahren auf der Oberseite des Lagers, um auf die Waren zuzugreifen, die in den darunterliegenden Fächern gestapelt sind. Die Behälter werden nach Bedarf ein- und ausgelagert und zu den Arbeitsplätzen geliefert. Im Vergleich zur herkömmlichen Lagerdichte kann AutoStore® bis zu vier Mal mehr Inventar auf derselben Fläche lagern.

Ebenfalls live zum Einsatz kommt die Dematic PutWall. Das System erhöht die Produktivität und Genauigkeit bei der Zusammenstellung von kommissionierten Artikeln für Bestellungen. Am Stand von Dematic werden die Besucher interaktiv eingebunden: Mithilfe der Software Dematic Maestro können sie virtuell eine Lagerhalle bauen und die Abläufe simulieren. Das täglich stattfindende Forum ermöglicht den Austausch mit Experten des Logistikautomatisierers.

Dematic bietet außerdem täglich eine Führung durch das Dematic Imagination und Tech Center am Standort in Heusenstamm an, die als externes Highlight mitgebucht werden können. Vor Ort können die Besucher die Welt der Intralogistik hautnah und interaktiv erleben: Nicht nur werden im Showroom maßgeschneiderte Lagerkonfigurationen virtualisiert, auch reale Lösungen werden in voller Größe im angrenzenden Tech Center präsentiert.

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