Swedish Lorry Parts cuts retrieval times by 66% with the Kardex Remstar Shuttle XP system

Swedish Lorry Parts is one of Sweden’s leading suppliers of spare parts and accessories for Volvo and Scania trucks, buses, and machinery. Parts are now retrieved three times faster thanks to a system solution from Kardex Remstar.

At its headquarters in Tumba, near Stockholm, Swedish Lorry Parts stores high-quality machinery parts. They are shipped from there to customers in Sweden and throughout the world. The company is committed to keeping 95 percent of all parts in stock and shipping them on the same day as the order is received. Such prompt delivery times require fast and accurate retrieval operations, which is why Swedish Lorry Parts has opted for Kardex Remstar’s Shuttle XP system. 

Swedish Lorry Parts and Kardex Remstar have maintained a successful partnership for a number of years. The company equipped its workshop with a Shuttle XP unit back in 2009. As demand increased, Swedish Lorry Parts expanded the number of Shuttle XP units in its portfolio to the current level of ten – soon to be twelve. The system’s scalability makes it the ideal solution for growing demands.

The semi-automated storage solution has made it possible to cut retrieval times by 66 %. This consistently high level of precision is guaranteed by the use of "pick-to-light" assistants and Power Pick Global warehouse management software. Another advantage of the Kardex Remstar system is that it considerably reduces the amount of space required, thereby making more room for the growing inventory. At the same time, the integration of the incredibly flexible VLM BOX significantly increases the capacity of the units. In addition, employees benefit from a much improved working environment thanks to the ergonomic retrieval of parts.

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Swedish Lorry Parts verkürzt mit dem Kardex Remstar Shuttle XP-System seine Bereitstellungszeiten um 66%

Swedish Lorry Parts ist einer der führenden Anbieter von Ersatzteilen und Zubehör für LKW, Busse und Maschinen von Volvo und Scania in Schweden. Dank einer Systemlösung von Kardex Remstar gelingt die Bereitstellung von Teilen dreimal so schnell wie zuvor.

In seinem Hauptquartier im nahe Stockholm gelegenen Tumba lagert Swedish Lorry Parts hochwertige Maschinenteile, von wo aus diese an Kunden in Schweden und auf der ganzen Welt versendet werden. Der Anspruch des Unternehmens ist, dass 95 Prozent aller Teile im Lager vorrätig sind und stets am Tag der Bestellung verschickt werden. Eine präzise und schnelle Bereitstellung ist Voraussetzung für die angestrebten kurzen Versandzeiten, weshalb Swedish Lorry Parts auf das Shuttle XP-System von Kardex Remstar vertraut. 

Swedish Lorry Parts und Kardex Remstar verbindet seit vielen Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Bereits 2009 rüstete das Unternehmen sein Lager mit einem ersten Shuttle XP aus. Im Zuge der steigenden Nachfrage erweiterte Swedish Lorry Parts seinen Bestand auf aktuell zehn und demnächst zwölf Shuttle XP. Seine Skalierbarkeit macht das System zur idealen Lösung für die wachsenden Anforderungen.

Mit Hilfe der teilautomatisierten Lagerlösung konnten die Bereitstellungszeiten um 66 % verkürzt werden. Die konstant hohe Präzision wird durch Einsatz von „Pick-to-Light“-Hilfen und das Power Pick Global-WMS gewährleistet. Ein weiterer Vorteil des Systems von Kardex Remstar ist, dass es den Raumbedarf erheblich reduziert, was Platz für den wachsenden Lagerbestand schafft. Gleichzeitig sorgt die Integration der enorm flexiblen VLM Box für eine signifikant höhere Geräteauslastung. Die ergonomische Bereitstellung der Teile sorgt zudem dafür, dass all dies für die Beschäftigten in einem deutlich verbesserten Arbeitsumfeld erfolgt.

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Traceability von Tabakprodukten in der Lagerhaltung

Die Nachfrage nach Track and Trace Systeme steigt enorm, immer mehr Tabakgroßhändler sind auf der Suche nach der richtigen Lösung. Schließlich will jedes Unternehmen für den 20. Mai 2019 gewappnet sein und ein vollfunktionstüchtiges Track and Trace System zur Rückverfolgung von Tabakwaren im Einsatz haben, um der neuen TPD 2 zu entsprechen. Laut dieser neuen europaweit geltenden Produktrichtlinie für Tabakwaren muss nämlich jedes Unternehmen, das am Tabakhandel aktiv beteiligt ist, ein Tabakkontrollsystem implementieren und eine Rückverfolgung aller Tabakwaren und OTPs gewährleisten. Neben der EU-Tabak-Richtlinie wird zudem das Gesetz in nationales Recht umgewandelt, was bedeutet, dass kein Unternehmen drum herum kommt, weder Produzent noch Händler.

Besonders schwer trifft es vor allem Tabakgroßhändler, die neben der üblichen Lagerhaltung auch den Transport und Verkauf via Außendienst erledigen. Dabei stellt gerade das Erfassen und genaue Tracken aller Warenbewegungen und Umverpackungen das größte Problem dar, denn laut TPD 2 muss jede noch so kleine Bewegung rückverfolgbar sein, sei es im Lager der Wareneingang, die Umlagerung oder die Kommissionierung, oder im Außendienst die Ver- und Entladung und der Verkauf an sich. Jeder einzelne Prozess dabei muss strengstens dokumentiert werden und alle wichtigen Informationen enthalten: Welcher Mitarbeiter war beteiligt? Wann erfolgte der Prozess? Wo erfolgte der Prozess und wohin ging er? Welche Charge mit wie vielen Tabakprodukten war betroffen? Wer ist der Zielkunde? All diese Fragen und noch mehr müssen von jedem Tabakhändler beatwortet werden, ehe all diese Informationen an einer zentralen Datenbank der EU übermittelt werden.

Die große Herausforderung stellt vor allem die Entwicklung und Implementierung eines solch komplexen Track and Trace Systems dar, denn zum einen sind noch viele Ungewissheiten nicht geklärt und zum anderen ist viel Know-How, Aufwand und Technologie gefordert. Deswegen kommt es vor allem auf den richtigen Ansprechpartner an, um ein Track and Trace System in diesem Ausmaß zu entwickeln. COSYS als Anbieter moderner Softwarelösungen rund um der mobilen Datenerfassung und dem Supply Chain Management hat die Brisanz der neuen Tabak Produktrichtlinie erkannt und fing vor Monaten mit der Entwicklung eines Tabak Track and Trace Systems an. Zusammen mit vielen großen Tabakhändlern aus Deutschland und dem EU-Ausland wird an einer vollfunktionstüchtigen Track and Trace Lösung gearbeitet, die den harten Anforderungen der EU und des Marktes entspricht.

Die Track and Trace Lösung im Stand-Alone

Da nicht jeder Großhändler eine neue Warenwirtschaft samt neuer Lagerverwaltungssoftware implementieren möchte, wird separat an einer Stand-Alone Lösung gearbeitet, die sich auf die drei wichtigen Prozesse Arrival/Eingang, Aggregation/Umverpackung und Dispatch/Ausgang beschränkt und diese elektronisch untermauert. Bestehend aus DotCode-lesefähiger Hardware, mobiler Software für MDE-Geräte oder iOS und Android Smartphones und dem alles Verwaltenden Backend (COSYS WebDesk) mit Schnittstelle zum übergeordneten ERP-System bietet COSYS eine Systemunabhängige Stand-Alone Lösung für jeden Großhändler von Tabakwaren.

Die Komplettlösung für Tabakhändler

Für Unternehmen, die die gesamte Warenwirtschaft vom Lager bis hin zum Außendienst mit einer Tabak Track and Trace Lösung untermauern möchten ist das kein Problem. Die COSYS Supply Chain Management Lösungen „Warehouse Management“ und „CRM und Sales Management“ können inklusive Traceability verwendet werden, um die Wertschöpfungsprozesse im Lager und im Außendienst noch schlanker und effizienter zu gestalten.

COSYS Track and Trace Komplettlösung setzt sich zusammen aus der richtigen Hardware (MDE-Geräte und iOS/Android Smartphones) samt passender mobilen Software, dem alles verwaltenden Backend System mit COSYS WebDesk und der richtigen Schnittstelle zu jedem ERP-System.

COSYS Track and Trace Lösung in der Lagerhaltung

COSYS Warehouse Management ist das System zur Lageroptimierung und sorgt durch einen modularen Aufbau für die immer passende Lösung in jedem Unternehmen. Unterstützt durch Chargen- und Serienverfolgung in Form von Track and Trace gemäß der TPD 2 bietet COSYS das passende System für Tabakgroßhändler und sorgt für mehr Transparenz und Traceability im gesamten Lagerumfeld. In besonders kritischen Lagerprozessen wie den Wareneingang, der Kommissionierung oder der Retoure sticht COSYS besonders hervor.

Bei einem Track and Trace basierten Wareneingang können benötigte Waren über COSYS OnlineOrder beim Lieferanten gemacht werden. Alle gemachten Bestellungen werden anschließend an das mobile Gerät mit dem Modul „Wareneingang“ übermittelt. Kommt die Ware von einer Fremdspedition an, wird der auf der Palette befindende Track and Trace Code mit dem Gerät erfasst du an die EU gemeldet. Nun wird Palette für Palette abgeladen und jede Palette sowie Umkartons/Gebinde gescannt sowie die Menge eingegeben. Automatisch wird in der Software ein Soll-/Ist-Vergleich der Menge ausgeführt und bei Abweichungen eine Fehlermeldung angezeigt. Stimmt alles, erfolgt die Datenübertragung und die sofortige Mengenbuchung im ERP.

Bei der Track and Trace basierten Kommissionierung erhält der Kommissionierer einen Kommissionierauftrag mit der zu kommissionierenden Ware auf das MDE-Gerät oder Smartphone übermittelt. Track and Trace pflichtige Produkte müssen bei der Kommissionierung separat gescannt werden, d.h. jede einzelne Einheit muss einmal gescannt werden. Mit jedem Scan des betroffenen Artikels wird je nach der Einheit die Ist-Menge um den Inhalt der Einheit erhöht, eine manuelle Änderung der Ist-Menge ist nicht möglich. Im Hintergrund erfolgt wieder ein Soll-/Ist-Abgleich. Nun wird die Ware auf eine Palette gepackt und je nach Palettenwechsel dokumentiert. Dazu erfolgt die Aggregation pro Palette, ebenfalls auf mit der Software. Nach packen der Paletten erfolgt ein weiteres Mal ein Soll-/Ist-Ableich ehe ein Lieferschein mit Track and Trace Palettencode, zwei Palettenscheinen inklusive der Artikel, den Aggregationcodes für die Paletten und Angaben zur Palettennummer und Palletten-Code erstellt werden. Anschließend erfolgen die Datenübertragung und die Mengenbuchung im ERP-System.

Nach der Kommissionierung gelangen die erstellten Paletten in den Warenausgang, wo sie auf den Außendienstmitarbeiter oder Spedition warten um verladen zu werden. Hier werden die Palettencodes im Warenausgang gescannt und dem LKW samt Anhänger zugeordnet und der EU gemeldet.

Mehr als nur ein Ansprechpartner

COSYS ist nicht nur Entwickler von komplexen mobilen Datenerfassungssystemen und Komplettlösungen, sondern bietet auch umfangreiche Dienstleistungen sowie umfassenden Pre-und After-Sales Services.

Mittels WebService und ERP-spezifischem Importer/Exporter werden COSYS mobile Lösungen an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden. Jahrelange Erfahrung im Supply Chain Bereich sind bereits diverse Schnittstellen für ERP-Systeme in COSYS Software integriert. So z. B. Microsoft Dynamics NAV, Microsoft Dynamics AX, Microsoft Navision, Infor, SAP und weitere.

Sollte der Umfang von COSYS Lösungen nicht ausreichen, kann auch auf Wunsch Individualsoftware entwickelt und bereitgestellt werden, damit jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Software verwenden kann, auf die sich verlassen lässt.

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Voiteq GmbH beteiligt sich am Forschungsprojekt „WALaTra“

Welches Kommissioniersystem passt am besten zu meinem Lager? Diese Frage ist wohl die am häufigsten diskutierte in der Logistik. Jedoch lässt sie sich nicht pauschal beantworten. Denn nicht jede Technologie eignet sich gleichermaßen für jedes Unternehmen. Und genau hier setzt das Forschungsprojekt „Wandlungsfähigkeit und Automatisierungsgrad für Lager-, Kommissionier- und Transportsysteme" an, das im August 2017 durch das Institut für Integrierte Produktion Hannover ins Leben gerufen wurde und noch bis Mitte 2019 läuft.

Um vor allem kleine und mittelständische Unternehmen bei dieser Entscheidung zu unterstützen, arbeitet IPH an einem Softwaredemonstrator, mit dessen Hilfe das passende Lager-, Kommissionier- und Transportsystem gefunden werden soll. In die Software sollen zunächst einige Daten eingegeben werden, beispielsweise zur Produktpalette. Der Anwender erhält abschließend eine Auswahl möglicher Lager-, Kommissionier- und Transportsysteme (LKT-System) mit den Ausprägungen der jeweiligen Eigenschaften und kann daraus die optimale Lösung generieren. „Neben Wandlungsfähigkeit und Automatisierungsgrad zeigt die Software auch an, wie hoch beispielsweise der Installationsaufwand, die Investitionskosten und die laufenden Kosten im Vergleich zu anderen Systemen sind. Auf dieser Basis kann das Unternehmen eine fundierte Entscheidung treffen", so Maren Müller, Projektingenieurin am IPH.

Die Voiteq GmbH, als ein weltweit führender Anbieter von Sprachlösungen wird mit seinem Know-how im Bereich Voice- und Auto-ID-Lösungen dem Forschungsprojekt beratend zur Verfügung stehen. „Wir freuen uns sehr, als kompetenter Partner einen Beitrag an der Entwicklung des geplanten Softwaredemonstrators zu leisten“, so Andrew Guske, Geschäftsführer der Voiteq GmbH. „Als innovationsgetriebenes Unternehmen spielt das Thema Forschung & Entwicklung für uns eine große Rolle. Wir versuchen stets mit großem Engagement unser Unternehmen voranzubringen, um unseren Kunden die beste Lösung anzubieten. Unser Ziel ist es, das Projekt mit unserem langjährigen Wissen zu unterstützen und ein Tool zu schaffen, das allen Unternehmen frei zur Verfügung steht. Selbstverständlich werden wir die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt in die Weiterentwicklung unserer eigenen Lösungen einbeziehen.“

Das Forschungsprojekt wird auf der jährlichen Voiteq-Veranstaltung Voice User Group am 08.11.2018 in Berlin durch Projektingenieurin Maren Müller vorgestellt. Unternehmen, die Interesse an einer Teilnahme haben, kontaktieren uns bitte unter info@voiteq.de. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt sind unter www.walatra.iph-hannover.de zu finden

Über IPH:
Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gemeinnützige GmbH forscht und entwickelt auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Gegründet wurde das Unternehmen 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus. Das IPH bietet Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung rund um die Themen Prozesstechnik, Produktionsautomatisierung, Logistik und XXL-Produkte. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus den Branchen Werkzeug- und Formenbau, Maschinen-und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt und der Automobil-, Elektro- und Schmiedeindustrie. Das Unternehmen hat seinen Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder im Nordwesten von Hannover und beschäftigt aktuell 65 Mitarbeiter, 26 davon als wissenschaftliches Personal (Stand: Februar 2017).

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FlexQube bringt einen neuen Produktkatalog heraus!

In der ersten Jahreshälfte werden wir unsere Produkte auf vier verschiedenen Messen in vier verschiedenen Ländern ausstellen (finden Sie heraus, wo Sie FlexQube treffen können) und außerdem haben wir einen neuen, aktualisierten Produktkatalog herausgebracht. Unser Ziel ist es, dem Leser mit diesem Katalog ein besseres Verständnis zu vermitteln, wie flexibel und vielseitig das FlexQube-Konzept sein kann.

In diesem Katalog finden Sie: 

  • Einen überarbeiteten Abschnitt darüber, inwieweit FlexQube Ihnen helfen kann, "einen optimierten Betrieb zu unterstützen und zu schaffen" sowie die Vorteile der Produkte von FlexQube.
  • Grundlegendes über die FlexQube-Wagen, einschließlich des elementaren Designs eines Wagens, FlexBeams, FlexTubes, FlexPlates, Laufrollen, Aufsätze, Befestigungselemente und Bolzen.
  • Fallstudien von FlexQube-Kunden
  • DesignOnDemand™ – ist es an der Zeit, Ihre neue Lösung schließlich zu designen, bietet Ihnen FlexQube eine revolutionäre Möglichkeit, Ihr Design während eines interaktiven Online-Meetings in Echtzeit direkt vor Ihren Augen zu entwerfen.
  • Einen tiefgreifenderen Überblick über die verschiedenen Produktkategorien, mit denen Ihnen das FlexQube-Konzept helfen kann, sich auf Ihre sich ständig weiterentwickelnden Materialtransport-Bedürfnisse einzustellen. 

Dieser Produktkatalog wird ab Anfang März von FlexQube erhältlich sein. Falls Sie eine physische Kopie des Katalogs benötigen, kontaktieren Sie uns bitte unter sales@flexqube.com , damit wir Ihren besonderen Versandwunsch erfüllen können.

Klicken Sie hier oder auf das Untenstehende Bild, um sich den Katalog anzusehen. 

Falls Sie nach einer hochbeanspruchbaren und flexiblen Lösung suchen, kontaktieren Sie uns unter sales@flexqube.com

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Erfolgreicher Start des LogoS MFS bei Pilotprojekt BASF Kaisten

Das BASF-Werk in Kaisten produziert Kunststoffaddidive in Form von Antioxidantien, die über das Lagerverwaltungssystem LogoS verwaltet werden, das über eine intensive Schnittstellen-Kommunikation an die BASF-ERP- und PPS-Systeme angebunden ist. LogoS übernimmt hierbei sowohl die Produktionsentsorgung, die Lagerhaltung als auch die Versand- und Verladeprozesse für die Fertig- und Halbfertigwaren.

In der Logistik kommt ein über zwei Förderstrecken an die Produktion angebundenes automatisches Hochregallager mit einem gassenwechselnden Regalbediengerät (RGB) der Fa. Stöcklin zur Ver-und Entsorgung der Produktion zum Einsatz. Zudem ist ein Kanallager für Cross-Docking-Waren, welches sich in direkter Nähe zu den Verladezonen befindet, angebunden.

Die aus der Produktion übernommenen Waren werden über die Förderstrecke sowohl in das HRL als auch auf definierte Cross-Dock-Bereiche über das Kanallager eingelagert. Über eine durch das ERP/PPS angetriggerte Auftragssteuerung werden dann später die Abrufe für den Versand über LogoS reihenfolge-optimiert an den MFS übergeben und abgearbeitet.

Die Überwachung und Steuerung der optimalen Warenflüsse übernimmt das LogoS MFS. Die Abwicklung erfolgt dabei voll Integriert in die Lagerverwaltungssoftware über eine Warenfluss-Visualisierung, anhand welcher zu jedem Zeitpunkt der aktuelle Standort der einzelnen Paletten sowie deren Ziel verfolgt und im Fehlerfall direkt eingegriffen werden kann.

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Retrofit-Projekt, bei dem der bestehende externe MFR einschließlich aller SPS-Steuerungen durch das voll in das WMS LogoS integrierte MFS abgelöst wurde. Die Umsetzung des Projektes wurde Hand in Hand mit dem Schweizer Spezialisten für Anlagensteuerung Soloc Automation GmbH aus Menziken AG (www.soloc.ch) durchgeführt, mit dem Gigaton in einer strategischen Partnerschaft verbunden ist. In dieser Kooperation möchte Gigaton zukünftig die komplette Prozess- und Steuerungskette bei Automatikanlagen abbilden.

 

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LogiMAT a Magnet for Visitors from around the World

The 17th International Trade Show for Intralogistics Solutions & Process Management
February 19–21, 2019 | Messe Stuttgart

LogiMAT is further internationalizing as its global brand recognition grows. The number of international exhibitors and visitors at the International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management has grown fivefold over the past decade – significantly faster than the German trade show industry as a whole according to the latest data.

A recent study of exhibitor and visitor trends underscores LogiMAT’s position as the leading international trade show for intralogistics solutions and process management. The study finds that LogiMAT boosted its contingent of international industry professionals in attendance over the past ten years from 13 percent to nearly 20 percent. Among the 55,375 visitors at LogiMAT in 2018, some 11,000 traveled from abroad – and one in ten of them even came from overseas. This means that over the past decade, LogiMAT was able to grow the number of international visitors overall and those from overseas by a factor of more than five – significantly higher than the figure published recently by the Association of the German Trade Fair Industry (AUMA), which recorded growth of 30 percent in visitors from overseas at events in Germany over the past ten years. “The success of international exhibitors at LogiMAT, the leading information platform and trade show for direct business contacts in the intralogistics industry, further enhances its brand recognition in international markets and among industry professionals,” notes Peter Kazander, Managing Director of event organizer EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH in Munich, explaining the show’s extraordinary internationalization in the past ten years. “This kind of development is gradual. With everything LogiMAT has to offer, it has grown into a one-of-a-kind magnet for international visitors as well.”

A similar trend can be seen in the share of international exhibitors, where LogiMAT has shot up nearly eight percentage points in the last five years alone: In 2013, a total of 181 of 1,003 exhibitors on hand in Stuttgart to present their products and solutions (18 percent) were headquartered abroad. By 2018, this contingent grew to 25.6 percent, with 400 of 1,564 exhibitors coming from outside Germany, and 12.5 percent of them from overseas – Australia, New Zealand, Asia, and North America. “The growing international profile of LogiMAT into what is likely the leading global platform for state-of-the-art intralogistics solutions will set a new record in the coming year in the number of exhibitors from overseas,” predicts Michael Ruchty, the event’s new project director. “For LogiMAT 2019, taking place February 19 to 21 in Stuttgart, a total of 44 companies from China and Taiwan alone have already registered. What this suggests is that among the international exhibitors at the next LogiMAT, the contingent of companies from overseas will rise to between 26 and 30 percent. This will also be reflected in the trend of international visitor numbers.”

The latest AUMA publication sheds some light on what’s driving this, showing that the interest in German trade shows among Chinese purchasers has surged much faster than it has among exhibitors. Kazander sees another reason behind LogiMAT’s uniquely rapid rise in internationalization: LogiMAT China, which EUROEXPO will present for the fifth time from April 15 to 17, 2019 – and for the first time in the Shanghai New International Expo Centre (SNIEC). Exhibitors will include the Chinese offices of many leading manufacturers such as Kaup, Crown, Jungheinrich, and Kardex Remstar. “The intralogistics solutions presented there, tailored to the specific needs of the local market, have made Asian industry professionals hungry for more,” Kazander concludes. “At the same time, it enhances the global visibility of the LogiMAT brand and draws more exhibitors and visitors alike from China to Stuttgart as well.”

Event organizer: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7 | 80807 Munich, Germany
Phone: +49 89 32391 259 | Fax: +49 89 32391 246
www.euroexpo.de | www.logimat-messe.de | www.tradeworld.de

About LogiMAT

LogiMAT 2019, the 17th International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management, will take place February 19 – 21 on the grounds of Messe Stuttgart, directly adjacent to Stuttgart International Airport. LogiMAT, the world’s largest intralogistics trade show, offers a comprehensive overview of everything driving the intralogistics industry, from procurement to production to shipping. International exhibitors gather early in the year to showcase innovative technologies, products, systems, and solutions for streamlining operations, optimizing processes, and cutting costs in a company’s internal logistics.

TradeWorld, the Professional Platform for Trade Processes embedded within LogiMAT, features products and solutions for e-commerce and omnichannel. Beyond the exhibitor booths, visitors to this combined event can also experience a different program of presentations each day covering a wide range of topics.

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LogiMAT ist Besuchermagnet für internationales Publikum

17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement
19. bis 21. Februar 2019, Messe Stuttgart

Die Marke LogiMAT verzeichnet steigenden globalen Bekanntheitsgrad und wachsende Internationalisierung. Die Aussteller- und Besucherzahlen aus dem Ausland und von Übersee haben sich auf der Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement in den vergangenen zehn Jahren verfünffacht – und liegen damit um ein Vielfaches über den für die deutsche Messelandschaft insgesamt ermittelten Werten.

Mit einer aktuellen Auswertung zur Entwicklung der Besucher- und Ausstellerzahlen untermauert die LogiMAT ihre Stellung als international führende Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Demnach konnte die Messe den Anteil des internationalen Publikums unter den Fachbesuchern in den vergangenen zehn Jahren von 13 Prozent auf inzwischen knapp 20 Prozent steigern. Von den insgesamt 55.375 Besuchern der LogiMAT 2018 reisten rund 11.000 Gäste aus dem Ausland an – davon jeder zehnte aus Übersee. Damit hat die LogiMAT den Zustrom internationaler Besucher insgesamt, wie auch bei den Gästen aus Übersee, in der vergangenen Dekade mehr als verfünffacht und liegt um ein Vielfaches über der jüngst vom Verband der deutschen Messewirtschaft (AUMA) veröffentlichten Steigerungsrate. Die AUMA hat für die deutschen Messen in den letzten zehn Jahren einen Zuwachs von 30 Prozent mehr Messebesuchern aus Übersee ermittelt. „Die Erfolge, die die internationalen Aussteller auf der LogiMAT als führende Informationsplattform und Arbeitsmesse für direkte Geschäftsabschlüsse der Intralogistik-Branche erzielen, steigern zugleich den Bekanntheitsgrad der Messe in den internationalen Märkten und bei deren Fachpublikum“, beurteilt Peter Kazander, Geschäftsführer des LogiMAT-Veranstalters EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München, die außerordentliche Internationalisierung der Fachmesse in den vergangenen zehn Jahren. „So etwas entwickelt sich sukzessive. Mit ihrem einzigartigen Leistungsangebot ist die LogiMAT als Besuchermagnet inzwischen auch beim internationalen Fachpublikum etabliert.“

Ähnlich die Entwicklung bei den Ausstellern. In diesem Bereich legte die Messe allein in den letzten fünf Jahren um knapp acht Prozentpunkte zu: Von den 1.003 Ausstellern, die 2013 vor Ort in Stuttgart ihre Produkte und Lösungen präsentierten, hatten 181 Unternehmen (18 Prozent) ihren Sitz im Ausland; bis 2018 steigerte die Messe diesen Anteil auf 25,6 Prozent. Von den 1.564 Ausstellern im Jahr 2018 kamen 400 aus dem Ausland, 12,5 Prozent davon aus Übersee – Australien, Neuseeland, Asien und Nordamerika. „Diese international gestiegene Bedeutung der LogiMAT, als die wohl weltweit führende Plattform für das aktuelle Lösungsspektrum der Intralogistik, wird im kommenden Jahr bei den Ausstellerzahlen aus Übersee einen neuen Rekordwert aufweisen“, sagt der neue Messeleiter Michael Ruchty. „Für die LogiMAT 2019, die vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart stattfindet, haben sich bis jetzt allein aus China und Taiwan bereits 44 Unternehmen angemeldet. Das lässt darauf schließen, dass wir bei den internationalen Ausstellern der kommenden LogiMAT für die Unternehmen aus Übersee eine Quote zwischen 26 und 30 Prozent erzielen werden. Diese Entwicklung wird sich auch bei den internationalen Besucherzahlen widerspiegeln.“

Einen Hintergrund dafür beleuchtet die aktuelle AUMA-Veröffentlichung. Danach hat das chinesische Interesse an deutschen Messen auf Einkäuferseite noch deutlich stärker zugenommen als auf Ausstellerseite. Einen weiteren Faktor für die LogiMAT-spezifische Entwicklung der Internationalisierung sieht Kazander in der LogiMAT China, die der Messeveranstalter EUROEXPO im kommenden Jahr zum fünften Mal vor Ort ausrichtet. Vom 15. bis 17. April 2019 wird die LogiMAT China erstmals im „Shanghai New International Expo Centre“ (SNIEC) veranstaltet. Als Aussteller sind unter anderem viele in China ansässigen Landesgesellschaften führender Hersteller wie Kaup, Crown, Jungheinrich und Kardex Remstar dabei. „Die dort präsentierten, marktspezifisch zugeschnittenen Intralogistik-Lösungen machen dem Fachpublikum in Asien Appetit auf mehr“, resümiert Kazander. „Das steigert zugleich den globalen Bekanntheitsgrad der Marke LogiMAT und zieht weitere interessierte Aussteller und Fachbesucher von dort auch nach Stuttgart.“

Veranstalter: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7, 80807 München, Tel.: +49 (0)89 32391-259
Fax: +49 (0)89 32391-246; www.euroexpo.de; www.logimat-messe.de;  www.tradeworld.de

Über die LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 19. bis 21. Februar 2019 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

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Norddeutschlands größter Großhandel für Maler- und Bodenlegerhandwerk setzt auf KBU-Logistik

Mit insgesamt 300 Mitarbeitern verteilt auf 20 Standorte gilt die Firma Egbert WILTS GmbH & Co.KG zu den stärksten Partnern für das Maler- und Bodenlegerhandwerk in Norddeutschland. Das in dritter Generation geführte Unternehmen setzt bei Ihrer Unternehmensleitkultur dabei auf Ehrlichkeit, Offenheit, Zuverlässigkeit und persönlichen Einsatz. Alles Werte, die die KBU-Logistik mit seinem Kunden teilt.

Mit der Planung eines neuen Logistikzentrums am Standort Leer, wurde auch die Entscheidung für die Einführung eines professionelle Warehouse Management System getroffen. Um den zukünftigen Herausforderungen wirtschaftlich zu begegnen, hat sich Egbert WILTS entschieden, das weitere Wachstum mit dem "KBU-LVS" zu realisieren.

Mit der Einführung des "KBU-LVS" ist die Zielsetzung verbunden, durchgehend transparente Prozesse zu schaffen, eine deutlich verbesserte Bestandssicherheit zu haben, die Retourenquote aufgrund Falschlieferung zu minimieren und die Auftragsdurchlaufzeiten erheblich zu verkürzen. Ermöglicht wird dies unter anderem mithilfe umfangreicher Kommissionierstrategien, wie z.B. dem Multi-Order-Picking im integrierten Funk-Leit-System "KBU-FLS".

Darüber hinaus schafft die modulare Softwarearchitektur die Voraussetzungen, weitere Standorte einfach einzubinden und das Wachstum der WILTS Gruppe nachhaltig zu gestalten.

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Carema auf der InnoTrans 2018

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik steht in den Startlöchern: Vom 18.-21. September 2018 öffnet die InnoTrans in Berlin traditionsgemäß ihre Tore und informiert Besucher und Interessenten umfassend in den fünf Segmenten Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Die Messe, die alle zwei Jahre stattfindet, belegt alle 41 Hallen des Berliner Messegeländes.

Um Ihnen die neuesten mobilen Terminals und Barcodescanner zu zeigen sind wir auch zur diesjährigen InnoTrans wieder mit vor Ort in Berlin. Gemeinsam mit Point Mobile zeigen wir Ihnen den neuen PM45, den PM85 als Nachfolger des PM80 sowie viele weitere interessante Produkte und Lösungen.

Wir freuen uns, Sie an unserem Stand 204 in Halle 7.1b begrüßen zu dürfen!

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