Premium Anbieter hochwertiger Badtextilien setzt auf modernes Warehouse Management System

Seit 1968 vertreibt die Kleine Wolke Textilgesellschaft mbH & Co. KG seine Produkte erfolgreich unter dem Markennamen Kleine Wolke und ist heute Marktführer im deutschsprachigen Raum. Das Produktspektrum umfasst Badteppiche, Duschvorhänge- und stangen, Sicherheitseinlagen, Bettwäsche, Frottierwaren und Accessoires.

Unter dem Slogan „für Bad & Bett“ entwickelt das Designteam jährlich neue Dessinierungen und Produktinnovationen in topaktuellen Farbkombinationen und schafft unverwechselbare Wohnwelten – über Raumgrenzen hinaus.

Mit über 120 Mitarbeitern am Hauptsitz in der Hansestadt Bremen und der Tochterfirma in Mägenwil (Schweiz) betreut Kleine Wolke ca. 5.000 Kunden in 40 Ländern. Die Handlungsweise ist von kundenorientierter Ausrichtung und Leidenschaft für modische Heimtextilien geprägt. Langjährige Vertriebspartner sind der Fach- und Möbelhandel, Heimtextil-Fachmärkte, Warenhäuser, Baumärkte und Versandhäuser.

Seit 2010 ist Kleine Wolke Mitglied der international agierenden Unternehmensgruppe Possehl. 1847 gegründet, operiert Possehl heute in 9 Geschäftsbereichen, besteht aus 170 Gesellschaften und beschäftigt weltweit mehr als 12.000 Mitarbeiter. Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist Lübeck.

Um die Zukunftsfähigkeit des Bremer Unternehmens auch nachhaltig zu unterstützen, hat die KBU Logistik den Auftrag erhalten, ein modernes Warehouse Management System im Zentrallager und den fünf Außenläger zu installieren.

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Advantech’s Fahrzeugterminalserie DLT-V72 ist jetzt auch mit Android Betriebssystem für den industriellen Einsatz erhältlich

Advantech, ein führender Anbieter industrieller Computerplattformen, präsentiert die DLT-V72 Serie mit Android-Betriebssystem. Da das Android OS weltweit einen Marktanteil von 87,7% für mobile Endgeräte der Unterhaltungselektronik beansprucht, besteht der Trend bei Handheld-Geräten und Fahrzeugterminals für industrielle Logistikanwendungen darin, Windows CE durch Android als Standardbetriebssystem zu ersetzen. IT-Manager und Systemintegratoren bemühen sich zunehmend um eine Vereinheitlichung des Betriebssystems für Handhelds und Fahrzeugterminals, um die Wartung zu reduzieren und die Produktivität durch intuitive Bedienung eines bekannten Betriebssystems zu steigern. Daher hat Advantech die DLT-V72 Serie mit dem industriellen Android OS ausgestattet, um modernste mobile Computerlösungen bereitzustellen. Mit dem kürzlich durchgeführten System-Update können die Terminals auch Android 7.1 unterstützen.

Die DLT-V72 Terminals wurden für verschiedene Logistik- und Lageranwendungen entwickelt und unterstützen mehrere Betriebssysteme, darunter Windows, Linux und Android. Dadurch können Kunden ohne zusätzliche Hardware-Investitionen von einem Betriebssystem auf ein anderes wechseln. Ausgestattet mit einem Intel® Atom™ E3845 Quadcore-Prozessor und einem abriebfesten Touchscreen mit resistiver oder kapazitiver (P-CAP) Touchsteuerung unterstützen die DLT-V72-Terminals eine breite Betriebstemperatur (-30 ~ 50 °C) für den Betrieb in extremen Industrieumgebungen (von heißen und feuchten Hallen bis hin zu trockenen Gefrierräumen). Advantech Android OS ist ein industrielles Support-Paket (BSP) für GMS-Boards (ohne Google Mobile Services), für das Google keine Hintertüren für Zugriffe auf das System hat, wodurch die Sicherheit für industrielle Anwendungen verbessert wird. Alle DLT-V72-Terminals sind mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen (10" und 12") erhältlich und bieten erweiterte Wi-Fi-Roaming-Funktionen für Echtzeitkommunikation und ununterbrochene Datenübertragung, Schutz gegen Wasser und Staub gemäß IP66 und 5M3-Zertifizierung für Schock- und Vibrationstoleranz. Darüber hinaus können DLT-V72-Terminals mit einem optionalen Defroster ausgestattet werden, um Eis und Frost zu schmelzen und Kondensation zu eliminieren, um maximale Zuverlässigkeit und Leistung auch bei Minustemperaturen zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet Advantech eine Reihe von Mehrwert-Tools, einschließlich komfortabler Konfigurationsprogramme und SOTI, die eine nahtlose Softwarebereitstellung und Systemintegration für ein verbessertes Geräte-Management ermöglichen.

Industrielles Android optimiert Lager- und Logistikmanagement

Das industrielle Android-Betriebssystem von Advantech ist ein echtes Non-GMS-BSP, d.h. das System hat keine Hintertüren für Google und kann die Sicherheitsstufe bieten, die von einem industriellen

Betriebssystem erwartet wird. Die Software verwendet die Android 7-Architektur, die Anpassungen  zulässt, um Echtzeitverwaltung, Datenerfassung auf Abruf und automatisierte Datenverarbeitung für eine verbesserte Verwaltung von Lager- und Logistikvorgängen zu ermöglichen. Um Benutzern ein echtes Android-Erlebnis zu bieten, unterstützt Advantech Android alle relevanten Android-Funktionen sowie resistive oder P-CAP-Touchsteuerung (einschließlich Multi-Touch-Gesten wie Zoom, Pinch und Rotation), um eine komfortable Bedienung zu gewährleisten.

Erweiterte Wi-Fi Roaming Funktionen erleichtern die ununterbrochene Datenübertragung

Das Android-Betriebssystem von Advantech bietet erweiterte WLAN-Funktionen wie z.B. Roaming, die eine überragende Konnektivität für Echtzeitkommunikation und unterbrechungsfreie Datenübertragung bieten. Die Frequenzeinstellungen unterstützen die Begrenzung der gescannten Bandbreite und der Scan-Periode für beschleunigtes Roaming, während die Scan-Period-Einstellungen die Roaming-Leistung in Bezug auf die Geschwindigkeit des Objekts optimieren (z. B. sollte die Ping-Zeit für schnell fahrende Gabelstapler minimiert werden). Darüber hinaus können Benutzer mithilfe der einstellbaren Schwellenwerteinstellungen festlegen, wann von einem "schlechten" Accesspoint zum nächsten "starken" Accesspoint gewechselt werden soll.

SOTI, StayLinked und MDevice bieten Device Management mit Mehrwert

Die Einbeziehung leistungsfähiger Geräteverwaltungstools, einschließlich MDevice, SOTI und StayLinked, ermöglicht eine nahtlose Softwarebereitstellung und Systemintegration für ein verbessertes Gerätemanagement. Das MDevice-Konfigurationstool ist Kern des Systems und ermöglicht die Konfiguration erweiterter Systemeinstellungen, einschließlich Deaktivieren / Aktivieren von Hardwaremodulen und Definieren bestimmter Funktionstasten. Inzwischen bietet SOTI, eine integrierte Mobilitäts- und IoT-Lösung, umfassende Optionen für die Verwaltung mobiler Geräte, wie   z. B. die Steuerung von Gerätefunktionen, Webfilterung und Remote-Management.

Optionaler Defroster sorgt für zuverlässigen Betrieb bei Cold Storage Anwendungen

Fahrzeugterminals der DLT-V72 Serie können mit einem optionalen Defroster für Anwendungen ausgestattet werden, bei denen häufig extreme Temperaturschwankungen in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit auftreten. Der DLT-V72 mit Defroster und Android OS stellt ein robustes Terminal in kalten Umgebungen dar, welches stabiles mobiles Computing und Datenerfassung bei Kühllager-Anwendungen ermöglicht.

Key Features

  •  Advantech Android OS ist ein non-GMS BSP ohne Google-Hintertüren
  •  P-CAP Multi-Touchsteuerung mit Unterstützung für Zoom-, Pinch- und Rotations-Gesten
  •  Optionaler Defroster für zuverlässigen Betrieb bei Minustemperaturen
  •  Schnelle Wi-Fi-Roaming-Funktionen sorgen für hervorragende Konnektivität bei Bewegung
  •  Integrierte Scan-Wedge für optimierte Datenerfassung
  •  MDevice Konfigurationstool ermöglicht vollständige Konfiguration
  •  SOTI bietet umfassende Verwaltungsmöglichkeiten für mobile Geräte
  •  StayLinked erleichtert die Terminalemulation für mehr Betriebseffizienz
  •  Integrierte USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung)
  •  Schutzklasse IP66, 5M3-Zertifizierung für Schock- und Vibrationstoleranz sowie ein breiter Betriebstemperaturbereich (-30 ~ 50 °C/-22 ~ 122 °F) gewährleisten die Eignung für industrielle Anwendungen

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Smart Intralogistics Controls

In der eigens für die Lagertechnik entwickelten Motion Bibliothek der LTI Motion sind u.a. Mastpendeldämpfungs- und autonome Selbstinbetriebnahmefunktionen sowie eine energieeffiziente und materialschonende Bewegungslogik zur Koordination der Fahr- und Hubachse für Regalbediengeräte (RBG) verfügbar. Die Mastpendeldämpfung berechnet eine Bahnkurve durch einen mathematischen Algorithmus mit dem Ziel der vollständigen Eliminierung der Schwingungen am Zielpunkt. Diese Motion Funktionen sind nach IEC 61131-3 programmiert und in der Bibliothek des SystemOne Motion Controller integriert worden. Der dezentrale Motion Controller wird über PROFINET in das Automatisierungssystem des RBG integriert und kann nach der autonomen Inbetriebnahme die vollständige koordinierte Bewegungsfunktion der Fahr- und Hubachse des RBG übernehmen. Diese modularen Pakete sind speziell auf die Bedürfnisse der Intralogistik zugeschnitten und können auf jeden RBG-Typ angewendet werden.

Besuchen Sie uns auf der LogiMAT vom 19. – 21. Februar 2019 in Stuttgart, Halle 5, Stand G63.

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Coglas: WMS mit zukunftweisenden Vorteilen

Das jüngst vorgestellte webbasierende Warehouse Management System (WMS) der COGLAS GmbH, Wunstorf, lässt sich auf Kundenservern lokal und online oder in der COGLAS Cloud installieren. Zudem steht die Logistiksoftware, die von jedem browserfähigen Endgerät bedienbar ist, für Bestandstransparenz, Echtzeitinformationen und minimierte Fehlerquoten.

Vorteile, von denen auch Klasmann-Deilmann, führender Hersteller von Kultursubstraten, profitiert, der die Cloud-Lösung gewählt hat. Dort erzeugt die Software Barcodes für Ladungsträger, sendet Transportaufträge über das Staplerleitsystem an die Gabelstapler und zeigt die Ziellagerplätze an. Ferner steuert das Web WMS Ausschleusbahnen zu Abnahmestellen, verwaltet etwa 8.000 Palettenstellplätze, legt die Lager- und Verladeplätze im Versand fest, erstellt Versandaufträge, stößt Verladungen an und vereinnahmt die Wareneingänge. Und das ohne Investition für den Betreiber, für den nur langfristig kalkulierbare Nutzungsgebühren anfallen.

Das COGLAS Web WMS lässt sich in der Windows-Umgebung in Kombination mit einer Mongo-Datenbank betreiben. Durch den Einsatz modernster IT, wie JSON und Web API, ist eine Anbindung an die meisten Fremdsysteme möglich. Außerdem unterstützt die Software alle gängigen ERP-Systeme und kann an TMS-, Fibu-, Paternostersysteme angebunden werden.

COGLAS erweitert und aktualisiert die Logistiksoftware kontinuierlich. Neue Einsatzmöglichkeiten, wie ein Serviceportal, durch das sich optional beispielsweise Aufträge und Lieferscheine anlegen und verwalten lassen, sind kurzfristig geplant.

Im Rahmen der LogiMAT lädt COGLAS (Halle 8, Stand C30) zu einem Vortrag über das WMS ein. Die Veranstaltung findet am 19.02.2019 von 10:00 bis 10:30 Uhr im Forum D der Halle 8 statt.

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Warum sich Coles für WITRON entschieden hat

Das australische Einzelhandelsunternehmen Coles hat sich entschieden, WITRON mit dem Bau von zwei neuen Verteilzentren für das Trockensortiment zu beauftragen. Ziel von Coles ist es, im Rahmen eines Supply-Chain-Modernisierungsprogramms die Warenverfügbarkeit in den Filialen zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu senken. Coles und WITRON haben nun die Vertragsdokumente finalisiert. Realisiert werden die beiden automatisierten Anlagen in den Staaten Queensland und New South Wales.

Bei der Suche nach einem Projektpartner hatte Coles die Erfolgsbilanz von WITRON mit weltweit mehr als 50 erfolgreich umgesetzten Referenzen für Einzelhändler auf der ganzen Welt wie beispielsweise Kroger, Target, Meijer, Supervalu (alle USA), Sobeys (Kanada), Edeka (Deutschland), Mercadona (Spanien), Migros (Schweiz), Inex (Finnland), E.Leclerc (Frankreich) oder Coop (Norwegen) berücksichtigt.

Coles betreibt mehr als 2.500 Einzelhandelsgeschäfte in ganz Australien, darunter Supermärkte, Spirituosenläden, Tankstellen und Kioske. Gut 21 Millionen Kunden kaufen pro Woche stationär oder online bei Coles ein und generierten so 2018 einen Jahresumsatz von über 39 Milliarden australische Dollar (entspricht ca. 24,5 Milliarden Euro).

Aus den beiden etwa 70.000 Quadratmeter großen Verteilzentren werden jeweils gut 240 Coles-Supermärkte in New South Wales sowie mehr als 170 Supermärkte in Queensland aus einem kompletten Trockensortiment beliefert.

„Die Modernisierung unserer Lieferkette soll ein sichereres Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiter schaffen, die Kosten innerhalb der Supply Chain senken, unsere allgemeine sowie globale Wettbewerbsfähigkeit verbessern und ein optimales Einkaufserlebnis bieten, indem das richtige Angebot am richtigen Platz zur Verfügung gestellt wird“, sagt Steven Cain, CEO bei Coles.

Intensive Projektgespräche

Erfreut sei man über die bevorstehende Zusammenarbeit mit Coles, dem ersten Kunden von WITRON in Australien, erläutert WITRON-Geschäftsführer Helmut Prieschenk. „Zunächst haben wir Gespräche über die Projektanforderungen geführt und uns dabei auf grundlegende Daten konzentriert. Anschließend wurde intensiv über Logistikmodule und -technologien, Service- und Betreiber-Konzepte sowie Supply-Chain-übergreifende Intelligenz diskutiert – und wie diese Aspekte optimal in die Distributionszentren von Coles integriert werden können“.

WITRON: neue Niederlassung in Australien

Firmeninhaber und -gründer, Walter Winkler bezeichnete die Vertragsunterzeichnung stolz als „einen Meilenstein in der fast 50-jährigen Firmengeschichte“. Um das Projekt zu betreuen, wurde bereits eine Niederlassung – die WITRON Australia Pty Ltd mit Sitz in Sydney – gegründet.

„Wir haben Anlagen dieser Art bereits sowohl in Europa als auch in Nordamerika erfolgreich realisiert“, sagt Walter Winkler. „Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass Kundennähe entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung ist. Wir müssen nah dran sein: am Kunden, am Projekt, am Markt, an den Menschen und an der Kultur“.

Bei WITRON ist man überzeugt, dass nach Fertigstellung der Projekte Ende 2023, die beiden Verteilzentren von Coles die modernsten ihrer Art in Australien sein werden.

„WITRON war schon immer innovativ und hat sich Schritt für Schritt nach vorne bewegt. Nach anhaltendem Erfolg in Europa haben wir bereits 1995 eine eigene Niederlassung in den USA gegründet, der Sprung nach Nordamerika gewagt. Diese Courage hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Heute beschäftigen wir dort bereits mehr als 1.000 Mitarbeiter und fast alle führenden Lebensmitteleinzelhändler gehören zu unseren Kunden“, so Winkler.

Die Logistik-Experten aus Parkstein werden bei Coles ihre bewährten Standard-Lösungen OPM (Order Picking Machinery), CPS (Car Picking System), ALP (Automated Layer Picking) sowie einen vollautomatischen Warenausgangspuffer und eine speziell für den Lebensmitteleinzelhandel und für Omni-Channel-DCs entwickelte Variante des All-in-One Order Fulfillment-Systems (AIO) implementieren.

Des Weiteren ist WITRON als Generalunternehmer für die Integration sämtlicher IT-, Steuerungs-, und Mechanikkomponenten inkl. Stahlbau, Regalbediengeräte und Fördertechnik verantwortlich – alles von den eigenen Logistik-Experten entwickelt.

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Fahrerloser Transport als modulare Lösung: FlexQube eQart

FlexQube, Anbieter modularer Intralogistiklösungen für das Lean Manufacturing, präsentiert sich vom 19. bis 21. Februar 2019 auf der LogiMAT (Halle 9, Stand D20). Im Zentrum der Präsentation steht das fahrerlose Transportsystem eQart. Wie alle Produkte von FlexQube ist auch das eQart eine vollständig modulare Lösung mit der beliebige Regalwagen zu AGVs (Automated Guided Vehicle) und Routenzügen umgerüstet werden können.

Mit einer robusten Universallösung für Antrieb und Steuerung lassen sich FlexQube-Wagen zum eQart aufrüsten. Auch nachträglich verwandeln sich so Transportwagen in AGVs – vom einfachen Palettenschleppwagen bis zur individuellen Lean-Manufacturing-Lösung, die Bauteile oder Werkzeuge an Arbeitsplätzen bereitstellt. Der besondere Charme: Mit verschiedensten Aufbauten versehene Wagen können zu selbstfahrenden Komponenten einer Intralogistiklösung aufgewertet werden – einzeln oder als Routenzug mit virtuellen Deichseln (Platooning).

eQarts orientieren sich über integrierte Kamerasysteme und Linienmarkierungen am Boden, die sich je nach Bedarf flexibel und aufwandsarm aufkleben lassen. Konfiguration und Programmierung erfolgen über Tablets und WLAN-Verbindung. Praxisnah: Neben der Programmierung bietet FlexQube eQarts die Möglichkeit der manuellen Steuerung. So kann ein eQart für eine optimierte Materialpräsentation am Arbeitsplatz einfach per manueller Fernbedienung gedreht werden – oder ein Routenzug kann für „Sondertouren“ abseits der markierten Wege genutzt werden. Die AGV-Lösung von FlexQube wird derzeit bei verschiedenen Automobilisten und Fertigungsunternehmen im Feldversuch getestet und wird in der zweiten Hälfte 2019 verfügbar sein.

Das Team der deutschen Niederlassung von FlexQube zeigt am LogiMAT-Messestand, wie einfach mit dem System anwendungsspezifische manuelle und automatische Transportlösungen zur Distribution und Präsentation von Material im webbasierten Design-on-Demand-System konstruiert werden können.

Keep it simple

„Hochflexible, robuste Module, aus denen sich sichere und ergonomische Transportlösungen für die Intralogistik bauen und immer wieder anpassen lassen, sind das FlexQube-Erfolgsrezept. Mit unserem neuen AGV-Konzept eQart fügen wir Selbstfahrfunktionen einfach als Modul hinzu“, erklärt Jan Brettmann, Vertriebsleiter DACH bei FlexQube. „Wir bieten mit eQart eine kostengünstige Möglichkeit, Wagen mit Antriebstechnik und Steuerungsinterface zu Transportsystemen und Routenzügen aus- und nachzurüsten: Eine Plug-&-Play-Lösung mit minimalem Installationsaufwand und großem logistischen und wirtschaftlichen Nutzen.“

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LogiMAT 2019 – First-hand auto-ID

Representatives of the auto ID sector are coming to the 17th annual LogiMAT with groundbreaking innovations for encoding, capturing, and integrating data – reinforcing their reputation as enablers of the digital revolution. Solutions ranging from security labels and RFID tags to transport monitoring and automated volume optimization provide customers with a wide range of benefits.

The auto ID sector can expect further growth in 2019. Automatic identification and data capture technologies – known simply as “auto ID” – deliver reliability and traceability and pave the way for digital innovation and next-gen industry and logistics. Recent studies show that German businesses are lagging behind their international competitors in digital technology. That underscores the need to gain ground in the smart encoding, capture, and integration of production and logistics data. Auto ID technology providers from around the world can be found in Halls 4 and 6 on the southern flank of the Messe Stuttgart convention center for the 17th edition of LogiMAT, offering a one-of-a-kind overview of how their solutions can help businesses innovate digitally. In the words of AIM Managing Director for Germany Peter Altes: “The digital supply chain, the smart factory, and an internet of things worthy of the name – these things are no longer a pie in the sky. LogiMAT 2019 is a good place to discover how much of this has already come down to earth.”

Michael Ruchty, LogiMAT’s Exhibition Director at event organizer EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, adds more context: “The spectrum of solutions ranges from optical readable media (ORM), radio frequency identification (RFID), real-time locating systems (RTLS), and 3D measurement to innovative sensor technology and every type of auto ID technology and process. More specifically, you’ll find innovative shock sensors for transport monitoring, new RFID transponders/tags, RFID label printers, RFID-based picking gloves, and much more. Exhibitors are also bringing along innovative digital signage solutions, electronic shelf labels (ESL), and digital labels for warehouse and production environments. Visitors can even marvel at measurement stations that can customize outer packaging directly within the material flow.”

Meanwhile, the 17th International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management also offers industry professionals in attendance an informative accompanying program. Forum C in Hall 4 features presentations examining the many applications of auto ID: in the control and optimization of business processes for the “smart” factory (Feb. 19), in the digital transformation of the supply chain (Feb. 19), as a base technology for next-gen industrial innovations (Feb. 20), and in the accelerated development of new products (Feb. 21). AIM, the industry association for the auto ID industry and mobile IT systems, is setting up its ever-popular Tracking & Tracing Theatre in Hall 4, Booth F05 —directly across from the AIM booth – with guided tours and auto ID live presentations about digital technology in the supply chain. “Auto ID technologies, including near-field communication (NFC) and RTLS, are fast and secure,” emphasizes AIM Managing Director Peter Altes. “They help achieve increasingly automated and autonomous processes in which objects of all types identify and verify one another.” In the process, as demonstrated by the products from around the world exhibited at the 17th LogiMAT, the breakthroughs in supporting disciplines such as transmission and sensor technology will be continually integrated into the products and solutions.

Opticon Sensoren GmbH (Hall 6, Booth A66), the German subsidiary of Japan’s Optoelectronics Co. Ltd., is coming to Stuttgart with its latest solutions in the area of digital signage and ESL, plus scan engines for the integration of industrial applications and scan solutions for the commercial and manufacturing sectors. Faubel & Co. Nachfolger GmbH (Hall 4, Booth G15) is presenting new smart labels featuring battery-free active matrix displays with data that can be regularly modified: ship-to address, storage location, contents, etc. troniTAG GmbH (Hall 6, Booth A70) is showcasing its digital labels for production and storage environments – a convenient solution for labeling and describing storage locations, equipment, and boxes. This technology eliminates the need for manual labeling, digitizing the documentation used to track each step in the production process. The contents of the container can be displayed on the digital label, and UWB-based localization technology makes it possible to track and label the unit load devices.

Gustav Wilms oHG Supply Chain Technologies (Hall 4, Booth D05) is introducing an innovative new tag installation machine, underscoring the reputation of RFID as an enabler of digital innovation. RFID transponders in boxes, kegs, and casks – together with the appropriate scanning stations – make it possible to track the reusable unit load devices through the processes and control them based on defined data. Böllhoff GmbH (Hall 4, Booth A77) is exhibiting its new Ecolabel electronic shelf display, an RFID-based picking system that offers flexible labeling options and accelerates pick-by-signal processes. The RFID-based Ecoglove eliminates picking errors and simplifies handling by reading the information from the RFID transponder with each hand movement and comparing it against the order.

Aspion GmbH (Hall 6, Booth A64) has focused on the issues around transport monitoring and developed Aspion G-Log 2, a shock sensor adapted specifically to system and equipment exports with its event-triggered shock and environmental temperature data capture, long battery life, and diverse communication options. The Aspion G-Log 2 will be on display to an international business audience for the first time at LogiMAT 2019. And speaking of transport: Transport industry watchers estimate that as a result of standardized, greatly oversized outer packaging, 50 percent of what is shipped each day is air. To make matters worse, the empty spaces are stuffed with filler materials, often made of plastic. This is leading to greater efforts to measure volumes and weights accurately and find sustainable packaging solutions. G. Kraft Maschinenbau GmbH (Hall 4, Booth D61) is presenting its new KRAFT VMB 100 scanner, a specialized machine that identifies, weighs, and measures products for packaging when they pass through a scanning area with an integrated load cell and camera. The captured data is documented for the subsequent packaging process and either archived or transmitted to the stations. A downstream KRAFT VPS 100 box-cutting machine takes all the parameters into account, automatically selects the ideal packaging design and cardboard type, and generates the custom outer package just in time.

LogiMAT Exhibition Director Ruchty sums it up: “The examples outlined above show that auto ID technologies, deployed collaboratively with the appropriate software systems, can harness digital technology and data capture to control and optimize production, supply chain, and logistics processes. This not only provides the foundation for digital innovation, it also gives customers a significant boost in the quality and optimization of their processes and helps them differentiate themselves in the marketplace.”

About LogiMAT

LogiMAT 2019, the 17th International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management, takes place February 19–21 on the grounds of Messe Stuttgart, directly adjacent to Stuttgart International Airport. LogiMAT, the world’s largest intralogistics trade show, offers a comprehensive overview of everything driving the intralogistics industry, from procurement to production to shipping. International exhibitors gather early in the year to showcase innovative technologies, products, systems, and solutions for streamlining operations, optimizing processes, and cutting costs in a company’s internal logistics.

TradeWorld, the Professional Platform for Trade Processes embedded within LogiMAT, features products and solutions for e-commerce and omnichannel. Beyond the exhibitor booths, visitors to this combined event can also experience a different program of presentations each day covering a wide range of topics.

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LogiMAT 2019 – AutoID aus erster Hand

Mit zahlreichen Neuheiten für das Codieren, Erfassen und Vernetzen von Informationen untermauert die AutoID-Branche auf der 17. LogiMAT ihren Ruf als Enabler der digitalen Transformation. Lösungen vom Sicherheitsetikett über RFID-Tags bis zur Transportüberwachung und automatisierten Volumenoptimierung erschließen den Anwendern vielfältigen Mehrwert.

Die AutoID-Branche kann sich 2019 auf weiteres Wachstum einstellen. Die Ident-Technologien für zuverlässige Kennzeichnung, automatische Identifikation und Rückverfolgbarkeit sind die „Enabler“ für Digitalisierung, Industrie 4.0 und Logistik 4.0. Und auf diesem Weg, so die Bilanz aktueller Studien und Untersuchungen, zeigen sich die deutschen Unternehmen im internationalen Vergleich als digitale Nachzügler. Es besteht Nachholbedarf bei der intelligenten Codierung, Erfassung und Vernetzung von Informationen aus Produktion und Logistik. Auf der 17. LogiMAT zeigen die internationalen Hersteller der AutoID-Branche in den Hallen 4 und 6 auf der Südachse des Stuttgarter Messegeländes in einem einzigartigen Überblick, welchen Mehrwert sie mit ihrem Lösungsportfolio bei der Umsetzung der Digitalisierung bieten. „Die Digital Supply Chain und die Smart Factory sowie ein seinen Namen verdienendes Internet der Dinge sind keine Utopien mehr“, fasst AIM-Geschäftsführer Peter Altes zusammen. „Was davon bereits in der – niemals zu ersetzenden – Realität angekommen ist, zeigt nicht zuletzt die LogiMAT 2019.“

„Das Spektrum der Exponate reicht von den Optical Readable Media (ORM) -, RFID-, RTLS-Lösungen über 3D-Vermessung bis hin zu neuen Sensorik-Komponenten über alle AutoID-Technologien und -Verfahren“, erläutert LogiMAT-Projektleiter Michael Ruchty vom Messeveranstalter EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH. „Im Detail werden unter anderem innovative Schocksensoren für die Transportüberwachung, neue RFID-Transpondern/Tags, -Labeldrucker und RFID-basierte Kommissionierhandschuhe vorgestellt. Daneben werden neuartige Lösungen im Bereich Digital Signage und electronic shelf labels (ESL) sowie bei digitalen Etiketten für Lager und Produktion gezeigt. Darüber hinaus werden Messstationen für maßgeschneiderte Umverpackungen direkt im Materialfluss zu sehen sein.“

Parallel dazu deckt das Rahmenprogramm der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement den Informationsbedarf des Fachpublikums. So wird in den Foren unter anderem die Rolle der AutoID bei der Steuerung und Optimierung von Unternehmensprozessen auf dem Weg zur Smart Factory (19.2.2019, Forum C, Halle 4), als Basistechnologie für Industrie 4.0 (20.2.2019, Forum C, Halle 4) und für die Digitalisierung der Supply Chain (19.2.2019, Forum C, Halle 4) sowie bei der schnelleren Entwicklung neuer Produkte (21.2.2019, Forum C, Halle 4) erörtert. Der AIM, Industrieverband für Automatische Datenerfassung, Identifikation (AutoID) und Mobile IT-Systeme, richtet in Halle 4, Stand F05 – gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand – das bewährte Tracking & Tracing Theatre mit geführten Rundgängen und AutoID-Live-Szenario zur Digitalisierung der Supply Chain ein. „AutoID-Technologien, inkl. NFC und RTLS, sind schnell und sicher“, unterstreicht AIM-Geschäftsführer Peter Altes die Vorteile und Zukunftsfähigkeit. „Sie unterstützen die Automatisierung von Prozessen sowie ihre zunehmend autonome Gestaltung, bei der Objekte jeglicher Art sich wechselseitig identifizieren und verifizieren.“ Dabei, das veranschaulichen die Exponate der internationalen Aussteller auf der 17. LogiMAT, werden die Entwicklungserfolge der flankierenden Technologien wie etwa Übertragungstechnik und Sensorik kontinuierlich reflektiert und in das Produkt- und Lösungsspektrum eingebunden.

Neben Scan-Engines für die Integration in Industrieanwendungen und Scan-Lösungen für den Handel- und Industriebereich ist die Opticon Sensoren GmbH (Halle 6, Stand A66), deutsche Niederlassung der japanischen Optoelectronics Co. Ltd., in Stuttgart mit ihren aktuellen Lösungen im Bereich Digital Signage und ESL (electronic shelf labels) vor Ort. Die Faubel & Co. Nachfolger GmbH (Halle 4, Stand G15) stellt auf der LogiMAT 2019 neue Smart Label mit batterielosen Aktiv-Matrix-Displays vor, deren Daten wie Zieladresse, Lagerort und Inhalt kontinuierlich verändert werden können. Mit digitalen Etiketten für Produktion und Lager kommt auch die troniTAG GmbH (Halle 6, Stand A70) nach Stuttgart. Mit ihnen können Lagerplätze, Maschinen und Kisten etikettiert und mit Informationen bespielt werden. Eine manuelle Beschriftung entfällt, denn der sogenannte Laufzettel, der einzelne Produktionsfortschritte dokumentiert, wird digital. Das Inhaltsverzeichnis der Behälter kann auf einem digitalen Label abgebildet werden und eine auf UWB basierenden Lokalisationstechnik ermöglicht das Tracken und Bespielen der Ladungsträger.

Um den Anspruch von RFID als Enabler der Digitalisierung zu untermauern, stellt etwa die Gustav Wilms oHG Supply Chain Technologies (Halle 4, Stand D05) eine neuartige Tag-Einbaumaschine vor. Durch die RFID-Transponder in Kästen und Fässern ist es möglich, in Kombination mit geeigneten Lesestationen die Mehrwegladungsträger durch die Prozesse zu verfolgen und auf Basis hinterlegter Daten zu steuern. Für die RFID-Tag-basierte Kommissionierung zeigt die Böllhoff GmbH (Halle 4, Stand A77) das neue elektronische Regaldisplays Ecolabel. Es dient einer flexiblen Kennzeichnung von Artikeln und soll die Pickprozesse über Pick-by-Signal beschleunigen. Um Fehlgriffe auszuschließen und das Handling zu vereinfachen, kommt dabei der RFID-Handschuh Ecoglove zum Einsatz. Mit jedem Handgriff werden dann die Informationen des RFID-Transponders ausgelesen und mit dem Auftrag abgeglichen.

Mit Fragen der Transportüberwachung hat sich die Aspion GmbH (Halle 6, Stand A64) auseinandergesetzt und mit Aspion G-Log 2 einen Schocksensor entwickelt, der mit ereignisgesteuerter Stoß- und Klimadatenerfassung, langer Batterielaufzeit und vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten speziell auf die Anforderungen im Bereich Maschinen- und Anlagenexport ausgerichtet ist. Er wird erstmals auf der LogiMAT 2019 dem internationalen Fachpublikum gezeigt. Apropos Transport: Beobachter der Transportbranche gehen davon aus, dass durch standardisierte, viel zu große Transport-Umverpackungen täglich bis zu 50 Prozent Luft transportiert wird. Die Leerräume werden überdies mit Füllmaterialien, oft aus Kunststoff, befüllt. Vor diesem Hintergrund gewinnen die genaue Erfassung von Volumen und Gewicht sowie nachhaltige Verpackungslösungen zunehmend an Bedeutung. Die G. Kraft Maschinenbau GmbH (Halle 4, Stand D61) präsentiert mit dem neuen KRAFT VMB 100-Scanner eine Sondermaschine, die die zu verpackenden Produkte beim Durchlauf einer Messbrücke mit integrierter Wägezelle und Kamera identifiziert, wiegt und vermisst. Die erfassten Daten werden für den nachgeschalteten Verpackungsprozess dokumentiert und archiviert beziehungsweise an die Stationen weitergeleitet. Ein nachgeschalteter KRAFT VPS 100-Kartonschneideautomat berücksichtigt alle Parameter, wählt automatisch das optimale Verpackungskonzept nebst Kartonagenqualität aus und erzeugt just-in-time die maßgeschneiderte Umverpackung.

„Im kooperativen Zusammenspiel mit den entsprechenden Software-Systemen, das zeigen die genannten Beispiele, steuern und optimieren die AutoID-Technologien durch die Digitalisierung beziehungsweise Erfassung von Informationen die Prozesse in Produktion, Supply Chain und Logistik“, resümiert LogiMAT-Projektleiter Ruchty. „Damit bilden sie nicht nur die Grundlage für die digitale Transformation, sondern erschließen den Anwendern auch einen deutlichen Mehrwert bei der Qualität und Optimierung ihrer Prozesse sowie bei der wettbewerbsdifferenzierenden Positionierung im Markt.“

Über die LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 19. bis 21. Februar 2019 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

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And the winners are?……Pepperl + Fuchs und WITRON!

Große Ehre im fernen Singapur: Alljährlich verleiht die Non-Profit-Organisation „Supply Chain Asia“-Auszeichnungen an Personen und Unternehmen, die sich in der Asia-Pazifik-Region (APAC) im Logistik-Umfeld nachhaltig verdient gemacht haben.

Erstmals gehört auch WITRON zu den Preisträgern. Zusammen mit Pepperl + Fuchs nahm Win Tun, WITRON-Sales Manager in Singapur, vor mehr als 500 geladenen Gästen im luxuriösen „RESORT WORLD SENTOSA“ den Award in der Kategorie „Supply Chain Transformation of the Year“ entgegen.

Die zukunftsweisenden Prozesse und Technologien im Global Distribution Center (GDC) des weltweit erfolgreichen Herstellers und Distributors von industrieller Sensorik und Explosionsschutz-Technik überzeugten die 13-köpfige Jury, bestehend aus Vertretern renommierter asiatischen Unternehmen und Universitäten.

Das GDC gilt als das Herzstück im Logistiknetzwerk von Pepperl+Fuchs im asia-pazifischen Raum (APAC), wurde von WITRON geplant und realisiert und ist seit September 2016 im Betrieb. Die smarten Prozesse im GDC sind geprägt von zahlreichen Highlights: Eine hohe Arbeitsqualität und Wirtschaftlichkeit, eine innovative Ware-zum-Mann-Lösung, zukunftsweisende Arbeitsplätze im gesamten Materialfluss, eine intelligente Vernetzung von Logistik, Produktion und Distribution im Sinne von Industrie 4.0, sowie in Singapur äußerst wichtig – die optimale Nutzung des vorhandenen Raumes.

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TORWEGGE ist zum zweiten Mal mit FTS für den IFOY-Award nominiert

Zum zweiten Mal ist ein Produkt von TORWEGGE unter den Finalisten des IFOY-Awards: Der Manipula-TORsten ist die neueste Entwicklungsstufe des fahrerlosen Transportsystems (FTS) TORsten und ist in der Lage, einen Roboterarm zu steuern. Damit kann er als mobiler Manipulator in Logistik- und Produktionsprozesse integriert werden. Nominiert ist das FTS in der Kategorie „AGV/Shuttle“. Ob sich TORWEGGE mit dem mobilen Roboter gegen die Konkurrenten Jungheinrich und Still durchsetzen kann, wird am 26. April bei der Preisverleihung in der Wiener Hofburg bekannt gegeben. Bereits vom 19. bis 21. Februar präsentiert der Systementwickler aus Bielefeld seinen Manipula-TORsten auf der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement LogiMAT in Stuttgart.

„Dass wir zum zweiten Mal mit TORsten für den bedeutungsvollsten Innovationspreis der Intralogistik nominiert sind, macht uns stolz. Jetzt sind wir gespannt, ob wir wieder den Kampf David gegen Goliath gewinnen können“, sagt Jörn Dauer, Bereichsleiter Intralogistik der TORWEGGE Intralogistics GmbH & Co. KG. Bereits 2017 setzte sich das System gegen eine Kombination aus FTS und intelligenten, fahrenden Durchlaufregalen von SSI Schäfer und Identytec durch.

Der nun nominierte Manipula-TORsten ist ein Ergebnis der flexiblen Modularität des Basis-Fahrzeugs, das sich durch diverse Komponenten erweitern lässt. In diesem Fall hat TORWEGGE einen Roboterarm aus dem Hause Pilz eingebunden. Der nun mobile Roboter automatisiert Produktions- sowie Pickingprozesse für zahlreiche Anwendungen und Branchen. Im Vergleich zum Vorgängermodell erhöht ein integriertes induktives Ladesystem zudem die Verfügbarkeit. Dauer betont die Bedeutung der Weiterentwicklung: „Die mobile Robotik ist der nächste Evolutionsschritt in der Intralogistik. Da es aber nicht von jetzt auf gleich zu einer Vollautomatisierung kommen wird, bedarf es Geräte wie unseren Manipula-TORsten, die gleichermaßen mit Menschen und Maschinen interagieren können.“

Die Marktrelevanz, den Kundennutzen, den Neuheitsgrad und die Art der Umsetzung des Produkts überprüft eine Jury während der IFOY-Testtage vom 1. bis 8. März auf dem Messegelände in Hannover. Um zu zeigen, was das System kann, hat TORWEGGE zwei Intralogistikszenarien abgebildet. Darin kooperieren der 2017 mit dem IFOY-Award ausgezeichnete TORsten und dessen weiterentwickelte Variante. Es wird gezeigt, wie die Systeme bei der Beförderung und beim Picking von Gütern miteinander interagieren und an andere Einheiten des internen Warenflusses angebunden werden. Beispielsweise übernimmt ein mit einem Rollenförderer ausgestatteter TORsten einen Materialbehälter von einer Rollenbahn und befördert diesen in ein einige Meter entferntes Regal. Der mobile Pick-Roboter Manipula-TORsten entnimmt diesen wieder und bringt ihn zurück zur Rollenbahn. Der Öffentlichkeit präsentiert TORWEGGE die Anwendungsfälle bereits während der LogiMAT in Halle 10 an Stand B39.

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