ID-Domains für Internet der Dinge und RFID

Die ID-Domains sind nicht nur geeignet, den großen indonesischen Markt zu erschließen. Google.id und andere indonesische Suchmaschinen listen die ID-Domains bevorzugt.

Nach angelsächsischer Lesart stehen die ID-Domains auch für Identität.

Es ist für Firmen ratsam, ID-Domains vorsorglich zu registrieren, für den Fall, dass
sie eines Tages Projekte zu Blockchain, Internet der Dinge bzw. RFID oder anderen Arten
der Sendungsverfolgung realisieren wollen.

"Für solche Zwecke", erklärt Hans-Peter Oswald von domainregistry.de, " wäre meinefirma.id
die optimale Domain."

Marc Müller

http://www.domainregistr.de/…

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DIN-Spezifikation ebnet den Weg für offene Paketboxen

Das Paketvolumen in Deutschland wächst stetig, was die KEP-Dienstleister zunehmend an ihre Grenzen bringt. Alternative Zustellmöglichkeiten, wie die Lieferung an zentrale Abholstellen oder Paketboxen und Paketstationen, werden intensiv diskutiert. Während einige Unternehmen auf geschlossene Systeme setzen, schaltete sich das Deutsche Institut für Normung – kurz DIN – in die Diskussion um den Aufbau eines einheitlichen und offenen Systems ein. In einem Arbeitskreis arbeiteten Unternehmen aus der Logistik- und Transportbranche sowie des Online-Handels unter dem Dach des DIN zusammen.

Vor-Norm als erster Schritt zur Etablierung offener Paketboxen

Die ersten Ergebnisse des Arbeitskreises „Nutzeroffene Übergabeeinheit“ wurden nun veröffentlicht. Die DIN SPEC 16577 (Vor-Norm) mit dem Titel „Nutzeroffene Übergabeeinheit für den Warentransfer“ beschreibt die Mindestvoraussetzung für offene Paketboxen, die von allen Marktteilnehmern zur Zustellung von Sendungen genutzt werden können. Sie ist das Ergebnis der Arbeit einer Expertengruppe, bestehend aus Vertretern von KEP-Unternehmen, Paketbox- und Softwareherstellern, Online-Händlern, Behörden und Verbänden. In der Arbeitsgruppe verständigten sich Vertreter der Branchen auf gemeinsame Regeln, die Zugangsanforderungen zum Öffnen und Schließen von Paketboxen sowie Anforderungen an die Einlieferung und den Versand von Waren jeglicher Art festgelegten.

Diese DIN SPEC stellt die erste Etappe bei der Etablierung offener Paketboxen dar. Sie hat den Charakter einer Empfehlung, deren Beachtung und Anwendung den KEP-Unternehmen frei steht. „Nun kommt es darauf an, dass KEP-Unternehmen und Hersteller die erarbeiteten Empfehlungen auch umsetzen. Das wird nicht selbstverständlich sein, da die erarbeiteten Regeln rechtlich nicht verbindlich sind“, sagt Andreas Schumann, Vorsitzender des Bundesverbands der Kurier-, Express- und Postdienste e. V. (BdKEP) und Leiter der DIN Arbeitsgruppe.

Ziel: Standards auch global verankern

Allerdings sind bei der Etablierung der offenen Paketboxen nicht nur die KEP-Dienstleister gefragt. Florian Seikel, Hauptgeschäftsführer des Händlerbund e. V., ergänzt: „Dazu wird auch die Unterstützung der Händler, Kommunen und Bürger nötig sein, denn sie sind es, die in hohem Maße von offenen Paketboxen profitieren.“ Zudem führt er mit Blick auf den wachsenden Cross Border-Online-Handel aus: „Natürlich ist eine europäische Standardisierung auch für den europäischen, grenzüberschreitenden Handel förderlich. Daher ist ein Ziel, diese Standards auch global zu verankern.“

Ähnlich wie der Briefkasten offen ist für alle Briefzustelldienste, werden nutzeroffene Übergabeeinheiten für die Warenzustellung allen Zustelldiensten offenstehen, um den individuellen Zustellverfügungen der Empfänger zu entsprechen. Die DIN Spezifikation greift die Bedürfnisse der Konsumenten im Ecommerce auf. Sie schafft wesentliche Grundlagen für das funktionieren eines Europäischen und globalen digitalen Marktes.

Die Inhalte an der DIN SPEC fließen nun in das Europäische Komitee für Normung (CEN) ein. Hier erarbeiten Vertreter aus ganz Europa Regeln für die grenzüberschreitende Zustellung von Sendungen in Paketboxen. Die vollständige DIN SPEC „Nutzeroffene Übergabeeinheit für den Warentransfer“ kann über den Beuth Verlag bezogen werden.

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Mehr Fairness für Alle als Treiber für agiles SCM

Logistische Dienstleistungen mit klassischen Methoden einzukaufen reicht nicht mehr. Zu viele Kosten- und Effizienzpotenziale werden damit verschenkt. Die Komplexität der Bewertung und Gestaltung logistischer Prozesse und Dienstleistungen nimmt ständig zu. Hierdurch wird auch die Auswahl geeigneter Prozesselemente und Dienstleister zunehmend schwieriger und muss auf eine neue Basis gestellt werden.

Ohne einen modularen, digitalen und standardisierten Gestaltungs- und Bewertungsansatz für eine Supply Chain entstehen Risiken, die auch mit kurzen Laufzeiten für logistische Dienstleistungen nicht aufgefangen werden. Mit dem Einsatz prädiktiver Methoden gelingt es, künftige Bedarfe und   Prozess-Anforderungen genauso einzubeziehen wie auch die Erfahrungen aus Best Practices und bewerteten Kostenentwicklungen zu berücksichtigen.  

Mit dem Vortrag von

Markus Norda, Siemens AG, Building Technologies Logistics
Head of Global Warehouse & Transport Management, Erlangen
Digitalisierung und Standardisierung für logistische Dienstleistungen –
Mehr Transparenz, Fairness und systematisches Verbessern in der Supply Chain

wird erläutert, wie eine Supply Chain vom Outbound her digital gedacht und in der Wertschöpfungskette aufwärts bis zur Steuerung im Inbound deutlich über alle logistischen Teilprozesse verbessert werden kann. Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

Beginnen muss das mit der richtigen Modularisierung logistischer Teilleistungen und es muss enden in einem hochflexiblen, agil anpassbaren und laufend bewerteten Prozessmodell, das die Umsetzung und eine ständige Weiterentwicklung begleitet.

Die Digitalisierung ist hierbei der Key Lever, um Vorhersagen über mögliche Transportstörungen zu verbessern und damit die Transportperformance zu optimieren.

Der Vortrag von Herrn Markus Norda ist einer der insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen. Hier geht es darum, auch die Erfahrungen aus anderen Branchen zu nutzen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar, IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in einem der fünf Werke

Adient im Ford Supplierpark, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern,
SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken

mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

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Eckhardt betreibt TSP für ILN

Eckhardt, Stuttgarter Logistikdienstleister betreibt ab sofort einen regionalen Transshipment-Point (kurz: TSP) der Stückgutkooperation ILN. Die TSP bilden das Herzstück des ILN Stückgutnetzwerks aus über 210 Systempartnern und fungieren zum einen als Bündelungsplatz der Ausgangs- und Beschaffungsmengen die Kooperationspartner und zum anderen als Gateway für internationalen Systemverkehre.

Bereits seit Frühjahr 2015 besteht eine strategische Allianz zwischen den Stückgutkooperationen ILN, S.T.a.R. und VTL. In Kürze wollen sie eine gemeinsame Produktionsgesellschaft gründen in der die bisher getrennt voneinander betriebenen Stückgutsysteme zusammengeführt werden.

Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik ist ein familiengeführter Spezialist für Transport- und Lagerlogistik, insbesondere in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut, ist sowohl ILN als auch langjähriger VTL Partner.

Über Details zum regionalen Transshipment-Point und ihr neues Logistikzentrum informiert Eckhardt auch auf der LogiMAT, vom 13.- 15.03.2018 in Stuttgart, Stand G26 in Halle 6.

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Erfreuliche Signale bei den Themen nachhaltige Antriebstechnologien und fairer Wettbewerb

Der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) begrüßt, dass die Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD als nachhaltige Verkehrsteilnehmer, die Bündelungseffekte realisieren und für die Versorgung von Städten und Kommunen unverzichtbar sind, wahrgenommen werden. Ebenso erfreulich ist es, dass sich die Positionen und Forderungen des BIEK beim Thema Fördermaßnahmen für den Umstieg auf emissionsarme bzw. -freie Antriebstechnologien im Koalitionspapier wiederfinden.

Die Luftreinhaltung in Städten ist für die BIEK-Mitgliedsunternehmen ein wichtiges Anliegen. Mit Lösungen in den Bereichen alternative Antriebstechnologien und innovative Zustellkonzepte – darunter die Zustellung mit Elektro- und Erdgasfahrzeugen sowie E-Lastenfahrrädern – fördern sie kontinuierlich eine nachhaltige Stadtlogistik. Jetzt geht es darum, die Förderbedarfe gemeinsam zu konkretisieren und Fördermaßnahmen effektiv auszugestalten. Gleichzeitig ist aber auch zu bedenken, dass die Umrüstung der Fahrzeugflotten nicht von heute auf morgen funktioniert und angemessene Übergangsfristen unabdingbar sind – nicht zuletzt, weil das verfügbare Angebot an KEP-relevanten Fahrzeugen mit alternativen Antrieben noch unzureichend ist.  

Begrüßenswert ist zudem die Feststellung im Koalitionsvertrag, dass sich die Post- und Paketmärkte im Zuge der Digitalisierung stark verändert haben und daher bestehende Regulierungen überprüft und an die aktuellen Marktentwicklungen angepasst werden müssen. Die KEP-Branche boomt dank E-Commerce und fortschreitender Globalisierung – längst besteht keine Notwendigkeit mehr, auch Paketdienstleistungen einer Universaldienstverpflichtung zu unterwerfen, denn diese stehen Endkunden von verschiedenen Anbietern flächendeckend und zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung. Zielführend ist es vielmehr, den Wettbewerb auf den Paketmärkten zu stärken, insbesondere durch die Beendigung der ungerechtfertigten Privilegierung der Deutschen Post AG.

Eine weitere Grundvoraussetzung für funktionierenden Wettbewerb: Der Bund muss seine Anteile an der Deutschen Post AG (20,9 Prozent) veräußern! Sich selbst tragender Wettbewerb lässt sich auf den Brief- und KEP-Märkten nur dann erreichen, wenn der Staat den Regulierungsrahmen ohne einen Interessenkonflikt gestaltet, der durch seine Anteilseignerschaft bedingt ist. Der Verkaufserlös kann für den effektiven und dringend benötigten Ausbau des Breitbandnetzes genutzt werden – ebenfalls ein bedeutendes Thema im Koalitionsvertrag.

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Diebe stehlen Waren im Wert von 1,3 Milliarden Euro aus LKW

Das Ausmaß von Ladungsdiebstählen war in Deutschland bisher kaum zu beziffern: Die Polizei führt keine Statistik, zudem sind viele der hier ausgeraubten LKW im europäischen Ausland registriert und dort versichert. Wie groß das Problem tatsächlich ist, zeigen jetzt erstmals erstellte gemeinsame Berechnungen mehrerer Wirtschaftsverbände unter Beteiligung des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK).

Demnach werden jährlich Ladungen von nahezu 26.000 LKW gestohlen, statistisch schlagen Kriminelle in Deutschland also alle 20 Minuten zu. Allein die gestohlenen Güter haben einen Wert von 1,3 Milliarden Euro, weitere Schäden von 900 Millionen Euro entstehen durch Konventionalstrafen für Lieferverzögerungen, Reparaturkosten sowie Umsatzeinbußen und Produktionsausfälle bei den eigentlichen Abnehmern.

Verbände fordern höheren Fahndungsdruck von Polizei und Strafverfolgern

Die Wirtschaftsverbände haben angesichts der Zahlen eine gemeinsame Initiative gestartet. Die „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“ will die Sicherheit der Transportlogistik insbesondere durch höhere Sicherheitsstandards und Investitionen in Ortungstechnik, Diebstahlwarnanlagen, Wegfahrsperren und gesicherte Parkplätze erhöhen.

Von den Behörden fordern die Verbände dringend mehr Unterstützung durch einen höheren Fahndungsdruck auf die international und professionell agierenden kriminellen Organisationen. Die Polizei müsse zudem auf Autobahn-Rastplätzen häufiger präsent sein, spezialisierte Polizeieinheiten und Schwerpunktstaatsanwaltschaften sollten zur Optimierung der länderübergreifenden Strafverfolgung beitragen. Um gezielte präventive und repressive Maßnahmen ergreifen zu können, müssten die Ermittlungsbehörden das Delikt „Ladungsdiebstahl“ besser statistisch erfassen und die Voraussetzungen für eine bundesweit einheitliche Anzeigenaufnahme schaffen. Personalmangel, schlechte Vernetzung und geringe Spezialisierung würden die Ermittlungen verzögern, bemängelt die Arbeitsgemeinschaft.

Die „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“:

Zur „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“ gehören die Verbände: ASW Bundesverband – Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V., Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland e.V. (ASWN), BDSW BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT e.V., BDGW Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e.V., Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) e.V., Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Bundesverband Paket und Expresslogistik e. V. (BIEK), Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e.V., Deutscher Speditions- und Logistikverband e. V. (DSLV), Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Transported Asset Protection Association (TAPA), Verband Chemiehandel e.V. (VCH), Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI), Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV).

Der Bundesverband Paket und Expresslogistik:

Im 1982 gegründeten Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) sind die führenden Anbieter für Kurier-, Express- und Paketdienste in Deutschland organisiert: DPD, GLS, GO!, Hermes und UPS. Die Mitgliedsunternehmen bieten ihren Kunden eine bundesweit flächendeckende Zustellung von der Hallig bis zur Alm. Die Branche realisierte im Jahr 2016 Umsätze in Höhe von 18,5 Milliarden Euro und beförderte 3,16 Milliarden Sendungen.

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Diebe stehlen Waren im Wert von 1,3 Milliarden Euro aus Lkw

Das Ausmaß von Ladungsdiebstählen war in Deutschland bisher kaum zu beziffern: Die Polizei führt keine Statistik, zudem sind viele der hier ausgeraubten Lkw im europäischen Ausland registriert und dort versichert.

Wie groß das Problem tatsächlich ist, zeigen jetzt erstmals erstellte gemeinsame Berechnungen mehrerer Wirtschaftsverbände unter Beteiligung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main.

Demnach werden jährlich Ladungen von nahezu 26.000 Lkw gestohlen, statistisch schlagen Kriminelle in Deutschland also alle 20 Minuten zu. Allein die gestohlenen Güter haben einen Wert von 1,3 Milliarden Euro, weitere Schäden von 900 Millionen Euro entstehen durch Konventionalstrafen für Lieferverzögerungen, Reparaturkosten sowie Umsatzeinbußen und Produktionsausfälle bei den eigentlichen Abnehmern.

Verbände fordern höheren Fahndungsdruck von Polizei und Strafverfolgern

Die Wirtschaftsverbände haben angesichts der Zahlen eine gemeinsame Initiative gestartet. Die „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“ will die Sicherheit der Transportlogistik insbesondere durch höhere Sicherheitsstandards und Investitionen in Ortungstechnik, Diebstahlwarnanlagen, Wegfahrsperren und gesicherte Parkplätze erhöhen.

Von den Behörden fordern die Verbände dringend mehr Unterstützung durch einen höheren Fahndungsdruck auf die international und professionell agierenden kriminellen Organisationen. Die Polizei müsse zudem auf Autobahn-Rastplätzen häufiger präsent sein, spezialisierte Polizeieinheiten und Schwerpunktstaatsanwaltschaften sollten zur Optimierung der länderübergreifenden Strafverfolgung beitragen. Um gezielt präventive und repressive Maßnahmen ergreifen zu können, müssten die Ermittlungsbehörden das Delikt „Ladungsdiebstahl“ besser statistisch erfassen und die Voraussetzungen für eine bundesweit einheitliche Anzeigenaufnahme schaffen. Personalmangel, schlechte Vernetzung und geringe Spezialisierung würden die Ermittlungen verzögern, bemängelt die Arbeitsgemeinschaft.

Das gemeinsame Positionspapier der „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“ finden Sie hier:
http://www.bgl-ev.de/…

Die „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“

Zur „Arbeitsgemeinschaft Diebstahlprävention in Güterverkehr und Logistik“ gehören die Verbände: ASW Bundesverband – Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V., Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland e.V. (ASWN), BDSW BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT e.V., BDGW Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e.V., Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) e.V., Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Bundesverband Paket und Expresslogistik e. V. (BIEK), Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e.V., Deutscher Speditions- und Logistikverband e. V. (DSLV), Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Transported Asset Protection Association (TAPA), Verband Chemiehandel e.V. (VCH), Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI), Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV).

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BGL zum Koalitionsvertrag: Ein wichtiger Tag für die Verkehrssicherheit

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main begrüßt, dass im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD eine Reihe von teils langjährigen BGL-Forderungen ihren Niederschlag gefunden haben. Endlich werden die seit Langem vom BGL geforderten Abbiegeassistenten verbindlich vorgeschrieben. Leider bietet gegenwärtig nur ein einziger Lkw-Hersteller diese lebensrettenden Systeme an, und das auch nur für einen Teil seiner Lkw-Flotte. Ebenso begrüßt der BGL die geplante bessere Personalausstattung der Kontrollbehörden des Bundes, um die Kontrolldichte zu erhöhen. Auch hierbei handelt es sich um eine langjährige BGL-Forderung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Eine weitere langjährige BGL-Forderung ist mit der Festschreibung einer einheitlichen Mauthöhe für Lkw auf Autobahnen UND Bundesstraßen berücksichtigt worden, womit eine zusätzliche wirtschaftliche Benachteiligung von Randregionen vermieden wird.

Darüber hinaus ist das im Koalitionsvertrag niedergelegte Bekenntnis "Sozialbetrug und Sozialdumping darf es auf unseren Straßen nicht geben" von großer Bedeutung für den BGL, der von jeher für EU-weit einheitliche und vor allem faire Wettbewerbsbedingungen im Straßengüterverkehr eintritt. Kernsätze einer zukünftigen Verkehrspolitik wie "Die Kabotage darf dabei nicht weiter ausgeweitet werden. Wir werden wirksame Instrumente zur Kontrolle der Kabotage schaffen." und "Auch Transporter im gewerblichen Güterverkehr mit einem zulässigen Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen müssen künftig den Bedingungen des Güterkraftverkehrsrechts unterliegen." lassen in diesem Zusammenhang an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

Last but not least begrüßt der BGL die Fortführung der Mautharmonisierung, die Unterstützung beim Kampf gegen den Fachkräftemangel, die Verbesserungen bei der Genehmigungspraxis für Schwer- und Großraumtransporte sowie den fortgesetzten Ausbau des Parkplatzangebotes für Lkw auf den Rastanlagen der Bundesautobahnen. Auch letztgenannte Maßnahme dient wiederum der Verkehrssicherheit ­- womit sich für den BGL der Kreis positiver Impulse aus dem Koalitionsvertrag geschlossen hätte.

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Schaeffler – Smartability in der Produktionslogistik

Die Produktionslogistik in der Automobilindustrie ist nach wie vor in vielen Unternehmen eine permanente Baustelle mit großem Optimierungspotenzial. Dies betrifft insbesondere die Transparenz über den aktuellen Prozessfortschritt und die proaktive Steuerung aller vor- und nachgelagerten Prozesse.

Auf der anderen Seite lassen sich Prozess-Zustände immer besser abbilden und in den dann erforderlichen Steuerungsentscheidungen berücksichtigen. Wenn diese Visualisierung gelingt, lassen sich die Durchlaufzeiten in der gesamten Prozesskette erheblich reduzieren. Erfolgsentscheidend ist die geeignete Unterstützung der für die Steuerung verantwortlichen Mitarbeiter durch Systeme und Tools zur Visualisierung, zur Entscheidungsunterstützung und zur interaktiven Einplanung der Aufträge.

Mit dem Vortrag von

Jens Dahmen, Schaeffler, Leiter Corporate Produktionslogistik
JIT-Versorgung und Traceability in der Produktionslogistik – Einsatz
smarter Apps zur Synchronisierung von Material- und Informationsfluss       

wird deutlich, wie die bestehenden und bisher bereits effizient gesteuerten Produktions- und Versorgungsprozesse auf der Grundlage einer durchgängigen Ausrichtung und mit dem Einsatz von Apps weiter optimiert werden.

Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

Der Vortrag von Schaeffler reiht sich in insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops ein, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar, IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in den Besuchen der Werke Adient im Ford Supplierpark Saarlouis, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern, SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

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Alpensped stellt Weichen Richtung Zukunft

Seit einem Vierteljahrhundert ist die Alpensped GmbH erfolgreich als Transport- und Logistikdienstleister unterwegs. Damit das so bleibt, macht sich der Familienbetrieb weiter fit für die Zukunft. Mit einem modernisierten Markenauftritt und einer neuen Logistiksoftware will das Mannheimer Unternehmen auch künftig Vollgas geben.

„Obwohl Alpensped bereits 1993 gegründet wurde, muss unser Markenauftritt ja nicht alt aussehen“, findet Geschäftsführer Christian Faggin. Deshalb hat der Logistikdienstleister seinem bekannten Markenzeichen sowie dem gesamten Corporate Design einen Relaunch verordnet, dessen Umsetzung im Jubiläumsjahr erfolgt. „Gleichzeitig wollen wir aber an unserem Markenkern weiter festhalten“, verweist Faggin. So bleibt die bekannte Wort-Bild-Marke aus Bergkulisse und Firmenname auch weiterhin das Gesicht des Familienbetriebs.

Allerdings präsentieren sich beide in neuem Gewand: Eine reduzierte Darstellung und eine neue Typo verleihen dem Branding nun mehr Modernität. „Unser Logo symbolisiert aber immer noch 25 Jahre Unternehmenshistorie“, betont der zweite Geschäftsführer, Massimo Faggin.

Denn die Ursprünge des Mannheimer Logistikers liegen im alpenüberquerenden Lkw-Verkehr von Binneneuropa nach Italien und zurück. Gut zehn Jahre später bediente das mittelständische Unternehmen bereits zusätzlich zahlreiche Relationen im osteuropäischen Raum und erwirtschaftete erstmals über zehn Millionen Euro Umsatz. Heute ist Alpensped mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Ost-Europa und zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden. 2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro. Zudem hat sich das Familienunternehmen in Baden-Württemberg und darüber hinaus als Vorreiter in Sachen nachhaltiger Logistik einen Namen gemacht.

Um auch künftig weiter auf der Erfolgsspur zu bleiben, investiert der Familienbetrieb kontinuierlich in seine IT. „Angefangen haben wir noch mit Telefon und Fax, später nutzten wir dann eine selbstwickelte Software“, erinnert sich Christian Faggin, der das Unternehmen seit 2005 gemeinsam mit seinem Bruder Massimo Faggin lenkt. Doch die stößt mittlerweile an ihre Grenzen.

Deshalb hat sich der Mittelständler für eine neue Lösung entschieden: Die moderne Software, die im zweiten Quartal dieses Jahres an den Start geht, verzahnt sämtliche Unternehmensbereiche und erleichtert die digitale Zusammenarbeit mit Kunden und Frachtführern. „Diese Einführung ist eines der größten Projekte unserer Firmengeschichte“, verrät Massimo Faggin. Er ist überzeugt, dass sich die Investition auszahlen wird. „Damit rüsten wir uns optimal für die Anforderungen des digitalen Wandels“, erklärt er.

Meilensteine des Familienunternehmens unter https://www.alpensped.de/…

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