Getting prepared for diesel driving bans: trans-o-flex orders 240 new special vehicles

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  • Transporters, trucks and trailers with a value of more than € 10 million will be delivered this year. The first vehicles arrive in March.
  • Focus on pharmaceutical transports with active temperature control: all vehicles certified according to pharmaceutical standard.

The trans-o-flex logistics group has ordered 240 new transporters, trucks and trailers, all of which will be delivered and commissioned this year. The first vehicles will arrive in March. “On the one hand, we are investing in our vehicle fleet in order to modernise it and to provide the capacity for further shipment growth”, says Wolfgang P. Albeck, CEO of the provider of industry-specific logistic services with its focus on the pharmaceutical industry. “On the other hand, this order also helps us get prepared for an extension of the diesel driving bans.” This is why the company exclusively ordered diesel engines that meet the latest emission standards and will, therefore, not be affected by driving bans as things stand at present. “We would like to use electric vehicles”, adds Albeck. “However, our tests last year showed that, especially for the temperature-controlled vehicles we need, the limited range makes the practical use unfeasible and uneconomical at the moment.” Nevertheless, Albeck has set the goal for this year: the first deliveries using electric vehicles will be made in the fourth quarter. The delivery vehicles concerned will presumably be without active temperature control of the loading space.

The ordered vehicles are exclusively thermo-vehicles with a special body. In detail, there are 150 transporters (3.5-ton transporters from Mercedes-Benz) and 35 trucks (14-ton trucks and 5-ton trucks from Iveco). These are two-chamber vehicles in which the goods can be transported in two temperature ranges (2 to 8 °C and 15 to 25 °C). In addition to this, 55 thermo trailers will be procured for regular traffic (single-chamber system). All vehicles have been certified to pharmaceutical standards and can therefore be used immediately for the transport of pharmaceuticals. According to Albeck, the total purchase costs amount to “considerably more than € 10 million”.

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Vorbereitung auf Diesel-Fahrverbote: trans-o-flex bestellt 240 neue Spezialfahrzeuge

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  • In diesem Jahr kommen Transporter, Lkw und Trailer im Wert von mehr als 10 Millionen Euro, Auslieferung startet im März
  • Haupteinsatzzweck sind Arzneimitteltransporte mit aktiver Temperaturführung – alle Fahrzeuge nach Pharmastandard zertifiziert

Die Logistikgruppe trans-o-flex hat 240 neue Transporter, Lkw und Trailer bestellt, die alle noch in diesem Jahr geliefert und in Betrieb genommen werden sollen. Die ersten Fahrzeuge rollen im März an. „Wir investieren einerseits in unseren Fuhrpark, um ihn zu modernisieren und um die Kapazität für weiteres Sendungswachstum zu schaffen“, sagt Wolfgang P. Albeck, Vorsitzender der Geschäftsführung des auf Branchenlösungen, insbesondere für die Pharmabranche spezialisierten Logistikdienstleisters. „Andererseits bereiten wir uns mit der aktuellen Bestellung auch auf weitere Diesel-Fahrverbote vor.“ Deshalb wurden ausschließlich Dieselantriebe bestellt, die die neuesten Abgasnormen erfüllen und daher nach heutigem Stand nicht von Fahrverboten betroffen sein werden. „Wir würden auch gerne Elektrofahrzeuge einsetzen“, ergänzt Albeck. „Aber unsere Tests im letzten Jahr haben gezeigt, dass die Einschränkungen in der Reichweite besonders bei den von uns benötigten Fahrzeugen mit Temperierung noch so groß sind, dass ein Einsatz derzeit in der Praxis kaum möglich und unwirtschaftlich ist.“ Trotzdem hat Albeck für dieses Jahr als Ziel vorgegeben, dass im vierten Quartal erste Zustelltouren mit Elektrofahrzeugen gefahren werden. Voraussichtlich werden das Zustellfahrzeuge ohne aktive Temperierung des Laderaums sein.

Bei den jetzt bestellten Fahrzeugen handelt es sich ausschließlich um Thermofahrzeuge mit einem Spezialaufbau. Im Einzelnen sind es 150 Transporter (3,5-Tonner von Mercedes-Benz) sowie 35 Lkw (14-Tonner und 5-Tonner von Iveco). Hierbei handelt es sich um Zweikammerfahrzeuge, in denen die Ware jeweils in zwei Temperaturzonen (2 bis 8 Grad Celsius und 15 bis 25 Grad Celsius) befördert werden kann. Darüber hinaus werden 55 Thermotrailer für den Linienverkehr beschafft (Einkammersystem). Alle Fahrzeuge sind nach Pharmastandard zertifiziert und können damit direkt nach der Auslieferung für Arzneimitteltransporte eingesetzt werden. Die Anschaffungskosten betragen laut Albeck insgesamt „deutlich mehr als zehn Millionen Euro.“

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Einbahnstraße war gestern – Die Omnichannel-Herausforderung

Jeder Händler ist auch Konsument und nutzt als solcher für sich ganz selbstverständlich die unterschiedlichsten Kanäle: Online, stationär, mobil. Das Ziel eines jeden Händlers sollte deswegen auch sein, diese Möglichkeiten ganz natürlich und ohne gekünstelten Zwang auch im eigenen Shop zu ermöglichen.

„Omnichannel gilt als der nächste logische Evolutionsschritt des Handels. Allerdings ist der Weg dahin beschwerlich und daher betreiben bisher die wenigsten Unternehmungen wirklich Omnichannel“, fasst Prof. Dr. Franz Vallée, Wissenschaftlicher Leiter der VuP GmbH, Vallée und Partner, Logistik- & IT-Beratung aus Münster die derzeitige Situation vieler Händler zusammen. So verfügen Unternehmen in der Regel über mehrere verschiedene Vertriebskanäle wie beispielsweise stationär und online, doch diese existieren meist in friedlichem Nebeneinander, statt miteinander verbunden zu sein und sich gegenseitig zu befördern.

Das Konstrukt Omnichannel

Omnichannel beschreibt also einen Ansatz, bei dem On- und Offline-Kanäle vollkommen miteinander verschmelzen und nahtlos ineinander übergreifen. Es findet ein dauerhafter Austausch über die Vertriebskanäle hinweg statt. Die Kunden nehmen die verschiedenen Kanäle als eine Einheit wahr. Dieses Szenario ist dabei bei weitem keine Zukunftsmusik mehr, sondern bei vielen Konsumenten schon gelebte Realität. Egal ob es um Angebotsrecherche, Auswahl, den Einkauf selbst oder die Zahlung geht – manche bevorzugen die Filiale vor Ort, manche schauen lieber online, viele mischen dies ganz nach Bedarf. Um dabei keine Kunden an einen Wettbewerber zu verlieren, muss die Verzahnung und Integration aller Verkaufs- und Kommunikationskanäle reibungslos funktionieren, sodass Kunden, die einmal einen Impuls gezeigt haben, keinen Grund mehr entwickeln, den Anbieter zu wechseln.

Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service

Der Konsument von heute möchte alle Bedürfnisse sofort erfüllt haben: Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service. Für Händler eine ganz schöne Herausforderung. Um dieses für manchen Händler fast unmöglich Erscheinende in den Griff zu bekommen, müssen alle Abteilungen eines Unternehmens ebenso vernetzt agieren wie die diversen Verkaufskanäle. Vom Marketing über den Shop, bis zum Fulfillment und dem Handling von Retouren darf es keine fühlbaren Barrieren mehr geben. Prof. Dr. Franz Vallée kennt diese Hausausforderungen aus seiner täglichen Beraterpraxis: „Hierfür benötigen Händler eine Omnichannel-Strategie, Prozess Know-how, das Wissen über die technischen Möglichkeiten und eine geeignete Logistik. Besonderes Augenmerk sollte auf der Entwicklung einer Omnichannel-Logistik liegen, die Kern einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie ist.“

Externe Berater helfen das ganze Potenzial zu heben

Bei diesem sehr ambitionierten Vorgang benötigen die meisten Unternehmen allerdings einen erfahrenen und auf diese Themen spezialisierten Partner, der zunächst den aktuellen Reifegrad ermittelt, die möglichen Ziele kennt und dieses Delta pragmatisch, mit klaren Vorgaben und Zeitplänen sowie mit transparenten Budgetplanungen erfolgreich zu schließen weiß. Konkret bedeutet das in den meisten Fällen, dass zunächst die Qualität der Stammdaten erhöht werden muss. Warenbestände gilt es zu vereinheitlichten und entsprechende Prozesse müssen aufgesetzt werden. Darüber hinaus sind Softwaretools sorgsam auszuwählen, die im Anschluss auch eingeführt werden müssen. Die Erstellung und Umsetzung einer Omnichannel-Strategie hat weitreichende Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Vor allem die IT und die Logistik sind in hohem Maße gefordert. Die Mitarbeiter rücken hier in den Mittelpunkt, denn sie müssen auf diesem Weg mitgenommen werden. Innerhalb der unternehmensinternen Strukturen gilt es Silos abzubauen, innovative Ideen zuzulassen und Mitarbeitern Freiräume zu eröffnen. Doch warum einen externen Berater hinzuziehen? Wäre dies nicht auch oftmals intern zu lösen? „Nein“, resümiert Prof. Dr. Franz Vallée, denn „ein Händler ist oftmals mit Blick auf die eigenen Schwächen und Stärken betriebsblind. Ein externer Berater hilft, das ganze Potenzial zu heben.“

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IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL auf der embedded world 2019

Das Internet of Things (IoT) wird greifbar. Die NXTGN GmbH zeigt in Kooperation mit der Kompass GmbH an zwei Beispielen, wie der Prozess „vom Sensor zum Geschäftsmodell“ schnell und skalierbar umgesetzt werden kann. Vom 26. bis 28. Februar präsentieren wir auf der embedded world 2019, wie wir mobile pharmazeutische Behälter und Intermediate Bulk Container (IBC) sicher in die Welt von IoT einbetten und welcher Mehrwert für Unternehmen und Kunden entsteht. Besuchen Sie uns auf der embedded world am Stand 4-478. 

NXTGN verfolgt einen zielorientierten und schrittweisen Digitalisierungsansatz. Notwendig sind hier viele kleine Schritte bis zur vollständigen digitalen Transformation. Unternehmen benötigen Unterstützung dabei, Ihre Produkte mit sekundären Produktmerkmalen auszustatten, um ihren Serviceprozess zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu kreieren. Mit den Lösungen IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL schaffte NXTGN Paradebeispiele für transparente und konfigurierbare Geschäftsprozesse. Ein echter Mehrwert durch IoT.

Digitalisierung greifbar gemacht: IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL

Sowohl bei Prozesscontainer und IBCs aus den Bereichen Pharma, Chemie, Kosmetik etc. haben die Hersteller, Kunden- und Wartungsfirmen nur eingeschränkte Informationen darüber, wo und in welchem Zustand sich ein Container gerade befindet. Diese Transparenz ist aber wichtig, um Servicekräfte effektiv einzusetzen und, im Falle der Prozessbehälter, auch um Sicherheit zu gewährleisten.

Bei Prozessbehältern funktioniert es folgendermaßen: Sensoren prüfen verschiedene Parameter im Prozessbehälter wie Druck, Temperatur und Drehzahl des Rührwerks. Sobald hier außergewöhnliche Abweichungen auftreten, wird sofort ein Alarm ausgelöst, der an das System übertragen wird. Hierdurch lassen sich hohe Reparaturkosten der Container vermeiden. Weitere Vorteile der digitalisierten Geschäftsprozesse sind optimierte Logistik, verringerte Transportgutbeschädigungen sowie weniger Dokumentationsaufwände.

Mittels Kooperation vom Sensor zum Geschäftsmodell

Die Sensortechnik bildet den Anfang der Wertschöpfungskette. Für VESSEL.DIGITAL stattete die Kompass GmbH etliche pharmazeutische Behälter mit innovativen Sensoren aus. Diese Daten lassen sich per „Wireless Sensing“ leicht übertragen und in das von NXTGN entwickelte Serviceportal einspeisen. So werden die Sensordaten in Kombination mit den Standortdaten interpretierbar.

Innovationen entdecken, Innovation gefunden

Die embedded world ist eine Fachmesse für Themen wie Sicherheit elektronische Systeme, Internet of Things und Energieeffizienz, die sich in diesem Jahr unter dem Motto „Innovationen entdecken“ ihren zahlreichen Besuchern in der Messe Nürnberg präsentiert. Am Stand- 2019 4 478 bekommen Sie eine Idee davon, wie ein Serviceprotal effektives Monitoring von industriellen Behältern ermöglicht.

Das Serviceprotal bringt alle Daten zusammen

Die über Sensoren und Tracking erfassten Daten werden einfach an einen Cloud-Speicher übertragen. Somit verfügt das Serviceportal über eine standortunabhängige Datenbereitstellungen und auch der Servicetechniker kann unterwegs mit Informationen versorgt werden.

Bisher nur schwer erreichbare Informationen werden zentral leicht zugänglich. Keine Fragen mehr wie: Wo befinden sich meine Prozesscontainer? Wann ist die nächste Wartung fällig? Wird die vorgeschriebene Kühlung eingehalten? Die gesammelten Sensordaten werden in unserem Serviceportal analysiert, entsprechend aufbereitet und visualisiert. Stellen Sie uns jetzt Ihre Fragen. Wie können wir Ihre Prozesskette optimieren? Besuchen Sie uns also 26. bis 28. Februar am Stand- 2019 4 478 – gemeinsam finden wir es heraus!

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Mit der „digitalen Kettenreaktion“ zur Prozesseffizienz

Variantenvielfalt, Mengenschwankungen und eine wachsende Zahl von Akteuren entlang der automobilen Lieferkette machen die IT-basierte Transportsteuerung zunehmend zum unverzichtbaren Erfolgsfaktor für Logistiker. Auf dem Forum Automobillogistik von BVL und VDA, das Anfang Februar in München stattfand, diskutierten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über Einsatzmöglichkeiten und Vorteile.

Der wachsende Trend zur Individualisierung bei Produkten und Dienstleistungen wird von einem erwarteten Anstieg des Frachtvolumens um den Faktor vier bis sechs über alle Verkehrsträger bis 2050 begleitet. Vor diesem Hintergrund betonte Prof. Stefan Asenkerschbaumer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung bei Bosch: „Die Vernetzung der Supply Chain stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit.“ Gleichwohl unterstrich er die Komplexität dieser Aufgabe, zumal die Steuerung und Abstimmung mit vielen kleinen Lieferanten dazugehört. Nachbesserungsbedarf sieht er vor allem bei kleineren und mittleren Unternehmen entlang der Supply Chain. Nach Einschätzung des Experten fehlen ihnen meist die digitalen Grundlagen, und zwar sowohl technisch als auch qualifikatorisch. Nach einer Studie der Hochschule Coburg tauschen weniger als 25 Prozent der mittelständischen Unternehmen Produktionsinformationen über cloudbasierte Kooperationsplattformen aus. Dabei erlaubt gerade diese Technologie eine Reduktion des Aufwands, eine bessere Datenqualität und eine hohe Transparenz, die wiederum eine Prozessoptimierung ermöglicht. Hier habe die Branche in den nächsten Jahren noch viel Arbeit vor sich.

Umso wichtiger, dass große Unternehmen mit gutem Beispiel vorangehen. Matthias Braun, Leiter Digitalisierung und Konzeptentwicklung Materiallogistik bei der Volkswagen Konzernlogistik, sprach darum von einer „digitalen Kettenreaktion“, die mit einer standardisierten Kommunikation beginnt. Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung liegt seiner Einschätzung nach darin, alle Prozesse in einer Kette abzubilden. Dort, wo Schnittstellen für den Datenaustausch nicht von Partnern eingerichtet werden, müssen diese dennoch die Möglichkeit haben, ihre Daten standardisiert zu übermitteln. Darum entwickelte der Automobilkonzern eine digitale Transportakte, die alle relevanten Informationen zu einem Transportauftrag für alle Prozessbeteiligten einsehbar zusammenführt. „Es kann doch nicht sein, dass wir beinahe mehr Papier in der Abwicklung brauchen als wir Ladung auf dem Lkw transportieren“, so Braun abschließend. Über den digitalen Informationsaustausch in Echtzeit sei dem beizukommen.

„Die Technik ist selten das Problem, es hapert vielmehr an den etablierten Prozessen“, ergänzte Christian Bühler, IT-Projektleiter Global Supply Chain im Bereich Transportleitsysteme bei Daimler. Mit einheitlichen Abläufen nach VDA-Maßgaben will das Unternehmen eine durchgängige Steuerung des Hauptlaufs von der Beladung bis zur Entladung im Werk erreichen. Dazu hat Daimler eine Plattform eingerichtet, um die Datenqualität zu prüfen und wo nötig zu verbessern. Wichtig ist dabei laut Bühler vor allem: „Die Komplexität muss sich im System abbilden lassen, aber bitte nicht in dessen Bedienung.“

Inwieweit Big Data den Produktivbetrieb unterstützen kann und welche Effizienzgewinne sich durch die Auswertung großer Datenmengen erzielen lassen, veranschaulichte Dr. Matthias Priebe, verantwortlich für Bedarfs- und Bestandsmanagement sowie Beschaffungslogistik bei Volkswagen im Bereich Aftersales. Ab der Serienfertigung eines Modells werden bei dem Wolfsburger Automobilhersteller alle Ersatzteile, die für die Fahrbereitschaft nötig sind, 15 Jahre lang vorgehalten. Die Vorhersage von Ersatzteilbedarfen für einen derart langen Zeitraum war eine der größten Herausforderungen für den Bereich Beschaffungslogistik im Konzern. „Durch den Einsatz von Big Data ist es uns gelungen, eine hinreichend genaue Allzeitprognose zu erstellen und Massendaten aus der Laborumgebung in den Produktivbetrieb zu überführen“, so Priebe.

Neben der reinen Datenverarbeitung und -analyse spielen auch autonome Transportsysteme in der Produktionshalle wie im Yardmanagement eine immer wichtigere Rolle. BMW setzt in seinen deutschen Werken bereits zu einem Teil auf autonomen Helfer: Fahrzeuge zum Transport von Sattelaufliegern oder auch von Behältern wie Gitterboxen navigieren auf dem Werkgelände zielsicher ohne Leitlinien oder Transponder. Die in der Halle eingesetzten Logistikroboter übernehmen eine Vielzahl von Aufgaben, von der autonomen Bandbereitstellung in der Montage über den Transport von Rolluntersetzern bis hin zu Routenzügen. Die Maschinen lernen während ihres Einsatzes permanent dazu und zeigen durch ihre Leistungsfähigkeit, wie gut sich die Intralogistik als Testfeld für autonomes Fahren eignet.

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Grüne Logistik auf dem Vormarsch

In der Logistik setzt sich die Einsicht durch: Ökonomische und ökologische Vernunft haben große Schnittmengen. Durch die intelligente technische Vernetzung lassen sich Bestände und Warenströme zunehmend effizienter steuern und sorgen damit beispielsweise für weniger Leerfahrten. Auf dem Forum Automobillogistik (FAL) von BVL und VDA Anfang Februar in München diskutierten Branchenexperten über die Gestaltung nachhaltiger Logistikkonzepte.

BMW, der diesjährige Gastgeber des FAL, prüft bereits seit einigen Jahren, welche Transporte sich von der Straße auf die Schiene verlagern lassen. „Es sind nicht die wenigen großen Änderungen, die besonders viel CO2 einsparen, sondern die vielen kleinen“, betonte Stefan Brunner, Global Sector Head Auto-Mobility bei DHL Freight, die gemeinsam mit BMW am Projekt Go Green arbeitet. Der bayerische Automobilkonzern stößt allerdings immer wieder an die Grenzen der Gleis-Infrastruktur. Kapazitätsprobleme im Schienengüterverkehr verhindern, dass BMW mehr Transporte innerhalb Deutschlands auf die Schiene verlagert. „Es kann doch nicht sein, dass wir die Chance haben, Transporte auf die Schiene zu verlegen und das am Ende an Performance-Problemen scheitert“, erklärte Norbert Dierks, Manager Nachhaltigkeit in der Inbound-Transportlogistik bei BMW. Anders sieht dies für die Versorgung der internationalen Werke aus. „Der Transport per Eisenbahn über die Seidenstraße nach China dauert einschließlich zweier Umkranungen nur 17 Tage, womit er für uns eine echte Alternative zur Luftfracht darstellt.“

Das Bekenntnis zu einer umweltfreundlichen Logistik legte auch Volkswagen ab. Das Unternehmen will bis 2050 eine Zero-Impact-Logistik, eine umweltneutrale Logistik ohne ökologischen Fußabdruck, umsetzen. Dafür brauchte es im ersten Schritt konzernweit vergleichbare Zahlen, die eine systemübergreifende Software-Plattform nun ermöglicht. „Jedes Jahr speichern wir 250 Gigabyte Daten, um unseren CO2-Ausstoß auswerten zu können. Die Grundlage dafür bilden die Transportdaten“, erklärte Marc Issel, verantwortlich für Digitalisierung & Carbon Accounting bei VW.

Wie sich Leergut-Ressourcen zentral steuern und damit Leerfahrten vermeiden lassen, zeigte Andreas Jung, Senior Manager Ladungsträger Operation bei Daimler. Dazu hat der Konzern ein Shared Ladungsträger Netzwerk (SLTN) aufgebaut. „Unsere Werke teilen sich die Ressourcen und die Verantwortung, Lieferanten mit definierten Ladungsträgern gemeinschaftlich zu versorgen“, so Jung. Dabei werde der bisherige Gedanke der eigenverantwortlichen Leergutversorgung durch das eigene Werk zugunsten einer gemeinsamen Versorgung eines Lieferanten ersetzt. „Nur noch in Ausnahmefällen ist es nötig, dass wir fehlende Bestände mit Sondertransporten ausgleichen müssen“, so Jung weiter. „In 96 Prozent der Fälle funktioniert unser Netzwerk.“

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BMWi-Vorschlag für höheren Briefporti-Gewinn ist wettbewerbsfeindlich und rechtswidrig

Gestern wurde ein Vorschlag aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) bekannt, durch eine Änderung der Postentgeltregulierungsverordnung der Deutschen Post einen höheren Gewinnzuschlag bei den Briefporti zu gestatten. Zu diesem Zweck soll die Anzahl der Vergleichs-Postgesellschaften in anderen Ländern, deren Renditen für die regulatorische Bestimmung des Gewinns der Deutschen Post maßgeblich sind, auf strukturell vergleichbare Postgesellschaften begrenzt werden. „Dieser Vorschlag verletzt nationales und europäisches Postrecht und ist in seinen wettbewerblichen Auswirkungen verheerend“, betont Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik.

Die Risiken, die laut Deutscher Post einen höheren Gewinnzuschlag rechtfertigen sollen (wie schwindende Briefmengen, steigende Allgemeinkosten und die Universaldienstverpflichtung), werden bereits nach geltendem Recht als Kosten und Aufwendungen bei der Portoberechnung voll umfänglich berücksichtigt. Würden diese Gesichtspunkte auch noch in die Gewinnbemessung einfließen, käme es zu einer unzulässigen Doppelzählung. Regelungsbedarf besteht auch deshalb nicht, weil schon die aktuelle Vergleichsmarktmethode der Bundesnetzagentur strukturellen Unterschieden der Vergleichs-Postgesellschaften Rechnung trägt: Die Umsatzrenditen, die in den Vergleich einfließen, sind nach Sendungsmengen pro Einwohner im jeweiligen Land gewichtet.

Die beabsichtigte Regelung führt hingegen zu einer Beschränkung des Vergleichs auf die Renditen ausländischer marktmächtiger Ex-Monopolisten, die keinem wirksamen Wettbewerb ausgesetzt sind und nur deshalb hohe Gewinne durchsetzen können. Auch in Deutschland wären daher die wettbewerblichen Auswirkungen einer Erhöhung des Gewinnzuschlags der Deutschen Post verheerend:

  • Höhere Briefporti belasten Verbraucher und Wirtschaft, darunter insbesondere Privatverbraucher sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die nicht in den Genuss von Rabatten der Deutschen Post kommen.
  • Ein höherer Gewinnzuschlag bei den Briefporti gibt der Deutschen Post die Möglichkeit, ihre Produkte auf den Paketmärkten in noch größerem Umfang quer zu subventionieren. Dies beeinträchtigt die Wettbewerbschancen der Paketwettbewerber der Deutschen Post erheblich, mindert ihre Investitionsfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze.

Nach nationalem und europäischen Postrecht soll durch Regulierung ein wettbewerbsanaloger Portopreis gebildet werden, der nur solche Risiken des regulierten Unternehmens abdeckt, die auch unter fiktiven Wettbewerbsbedingungen vom Gewinn abgedeckt würden. Dagegen verstößt die vom BMWi vorgeschlagene Regelung: Da die angeblichen Risiken der Deutschen Post bereits anderweitig in den Porti berücksichtigt sind, stellen sie keine Risiken dar, die zu einem höheren Gewinnzuschlag führen können.

„Der Bund muss dringender denn je seine Anteile an der Deutschen Post verkaufen, um endlich einen Regulierungsrahmen ohne Interessenkonflikt gestalten zu können“, so Marten Bosselmann. „Des Weiteren setzen wir uns nachdrücklich dafür ein, durch eine Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen und einen Abbau der Privilegien der Deutschen Post auch ihren Wettbewerbern ein Umfeld zu schaffen, in dem effizientes Wirtschaften Zukunftsinvestitionen erlaubt. Dazu gehören u. a. Investitionen in alternative Antriebe und attraktive Arbeitsplätze. Dafür bedarf es einer grundlegenden, wettbewerbsfreundlichen Novellierung des Postrechts.“

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Das Lastenfahrrad macht das Rennen

In deutschen Städten ist der Verkehrsinfarkt zum Dauerzustand geworden. Es geht weder vor noch zurück: Stau, Lärm und stinkende Abgase sind ständige Begleiter – zumindest an Werktagen. Die urbanen Logistiker können pünktliche Lieferzeiten kaum einhalten. Hinzu kommen große Probleme beim Be – und Entladen aufgrund fehlender Abstellmöglichkeiten. Diese permanente Ausnahmesituation belastet Mensch und Umwelt enorm und erfordert ein grundlegendes Umdenken und entschieden neue Konzepte. Das im HUSS-VERLAG erschienene Buch „Nachhaltige Stadtlogistik“ zeigt Lösungen auf. Herausgeber Ralf Bogdanski hat das Zusammenspiel von logistiktauglichen Lastenfahrrädern – so genannten Light Electric Vehicles (LEV) -, Mikro-Depots und Vans in Nürnberg 18 Monate getestet. 2018 wurde er deshalb Preisträger im Bundeswettbewerb Nachhaltige Urbane Logistik in Berlin. Seine Erkenntnisse sind auf andere Städte übertragbar. Im Buch sind verschiedene Praxisbeispielen ergänzt und es kommen unterschiedliche Autoren zu Wort.

Aus dem Inhalt:

  • Was muss ein logistikgerechtes LEV können?
  • Vans & Bikes in Stuttgart: Das neue Konzept
  • Besonderheiten der urbanen Pharmalogistik
  • Digitale Plattformen für das Mikro-Depot XXL
  • Urbane Verkehrswege und Lastenfahrräder

Bibliografische Angaben:

Herausgeber: Prof. Ralf Bogdanski

Nachhaltige Stadtlogistik 

Warum das Lastenfahrrad die Letzte Meile gewinnt                                                                         

© 2019
1. Auflage, Februar 2019

HUSS-VERLAG GmbH München

192 Seiten, Paperback, Format: 170 x 240 mm
Bestell-Nr. 22642 (Buch)
Bestell-Nr. 226429 (E-Book)
€ 89,88 zzgl. Versand

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Das Intralogistikmagazin erscheint pünktlich zum Auftakt der LogiMAT 2019

VerkehrsRundschau 7/2019. Gleichzeitig präsentiert sich das Magazin von Springer Fachmedien München nun über die Website www.logistik-inside.de. Dort finden sich kostenlos ausgewählte Titelgeschichten, die aktuellen Mediadaten sowie ein Online-Special zur LogiMAT. Leser können sich hier die sechs Ausgaben 2019 kostenlos sichern.

München, 4. Februar 2019. Den wichtigsten Intralogistik-Trends 2019 widmet sich die LOGISTIK INSIDE in ihrer ersten Ausgabe des Jahres. Pünktlich zur LogiMAT (19.-21. Februar, Stuttgart) erscheint das Intralogistik-Fachmagazin als Sonderheft der VerkehrsRundschau 7/2019 am 15. Februar. Neben der Titelgeschichte erwartet Leser ein umfangreicher LogiMAT-Vorbericht, ein ausführlicher Hintergrundbericht zum Status quo bei Brennstoffzellenstaplern sowie ein Blick hinter die Kulissen bei Symbiolog und BMW.

Darüber hinaus ist LOGISTIK INSIDE nun über die Website www.logistik-inside.de erreichbar. Dort finden sich kostenlos ausgewählte Titelgeschichten der vergangenen Ausgaben, die Media- und Themenpläne für 2019 sowie ein Online-Special zur LogiMAT. Darüber hinaus bietet Springer Fachmedien München Interessenten hier die Möglichkeit, sich die nächsten Ausgaben des Intralogistik-Titels kostenlos zusenden zu lassen. Für konkrete Themenideen und Anregungen ist die Redaktion ab sofort auch per Mail an LogistikInside@springernature.com erreichbar.

Nachdem sich die VerkehrsRundschau als maßgebliches Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik vor drei Jahren zu einer Fokussierung auf Straßengütertransport, kombinierten Verkehr sowie speditionelle Dienstleistung entschlossen hat, unterstreicht der Münchener Fachverlag mit künftig sechs Ausgaben der LOGISTIK INSIDE die wachsende Bedeutung der Intralogistik für Industrie, Handel und Logistikwirtschaft.

LOGISTIK INSIDE greift mit Beiträgen zu Trends, Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen sowie Best-Practices die aktuellen Entwicklungen in der Intralogistik auf. Im Fokus stehen die Themen Lager- & Kommissioniertechnik, Förder- & Hebetechnik, Flurförderfahrzeuge & Krane, Automatisierung, Warehouse-Management- und Lagerverwaltungssoftware, Lagereinrichtung & Regale, Ladungsträger, Behälter, Paletten & Transportverpackung sowie Auto-ID (Barcodescanner/-Drucker, Handhelds, etc.).

LOGISTIK INSIDE erscheint 2019 sechsmal. Eine Verteilererweiterung sorgt für eine breite Zielgruppe und Leserschaft. Zusätzliche 6.500 Exemplare gehen an Logistikentscheider in Industrie und Handel. Folgende Termine und Schwerpunkte sind für die demnächst erscheinenden Ausgaben geplant:

  • LOGISTIK INSIDE 1/2019, ET 15.2.2019 in Kombination mit der VR 7/2019; Schwerpunktthema: Vorbericht LogiMAT
  • LOGISTIK INSIDE 2/2019, ET 12.4.2019 in Kombination mit der VR 15/2019; Schwerpunktthema: Intralogistik in Transport und Speditionsbetrieben
  • LOGISTIK INSIDE 3/2019, ET 14.6.2019 in Kombination mit der VR 24/2019; Schwerpunktthema: Kostenmanagement im Lager
  • LOGISTIK INSIDE 4/2019, ET 16.8.2019 in Kombination mit der VR 33-34/2019; Schwerpunktthema: Verpackung & Versand
  • LOGISTIK INSIDE 5/2019, ET 11.10.2019 in Kombination mit der VR 41/2019; Schwerpunktthema: Lagerplanung
  • LOGISTIK INSIDE 6/2019, ET 6.12.2019 in Kombination mit der VR 49/2019; Schwerpunktthema: Lager-IT und Apps

„Mit der eigenen Webpräsenz wollen wir die Wahrnehmung der LOGISTIK INSIDE (LI) als eigenständiges Intralogistik-Fachmagazin – über die VerkehrsRundschau hinaus – stärken“, erläutert Mareike Haus, verantwortliche Redakteurin. „Hier können sich Leser nicht nur die kommenden Print-Ausgaben der LI kostenlos sichern, sondern ausgewählte Fachartikel sowie Online-News aus dem Bereich Lager und Umschlag abrufen. Nicht zuletzt finden potenzielle Anzeigenkunden in den neuen Mediadaten auf einen Blick alle Themenpläne und den richtigen Ansprechpartner.“

Für die Redaktion

Die VerkehrsRundschau ist das traditionelle Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Die VR informiert praxis- und nutzwertorientiert, exklusiv und unabhängig. Der Online-Service von VerkehrsRundschau informiert werktäglich über die wichtigsten Entwicklungen der Transport- und Logistikbranche. Über „VR-plus“ bietet die Redaktion relevante E-Learnings, Online-Unterweisungen, E-Books aus den Fachbereichen, eine für Abonnenten kostenfreie Rechtsberatung sowie zahlreiche weitere, praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für das Gewerbe an. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de

Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der führenden Informationsanbieter für Transport und Logistik, Personenverkehr und Touristik sowie Verkehrsausbildung und -erziehung. Die Produktpalette reicht von Fachzeitschriften über Lehrbücher, Loseblattwerke bis zu interaktiven Lern- und Lehrprogrammen und Onlinediensten.

Springer Fachmedien München GmbH umfasst die im Markt etablierten Verlags-Marken Springer Automotive Media und den Verlag Heinrich Vogel mit den Hauptzielgruppen Fahrschulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Speditionen, Transportunternehmen, Taxi und touristische Dienstleister

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VerkehrsRundschau verleiht Image-Awards

Das Münchener Fachmagazin verleiht zum zehnten Mal die Image-Awards für Nutzfahrzeuge, Produkte und Dienstleistungen.

München. Die VerkehrsRundschau (VR) hat am Donnerstag, den 7.2.2019 zum 10. Mal die Image-Awards an Anbieter für Nutzfahrzeuge, Produkte und Dienstleistungen verliehen. Basis für die Verleihung ist eine vom unabhängigen Marktforschungsinstitut Kleffmann Group im Auftrag der VR durchgeführte Befragung von Einkaufsentscheidern der Transport- und Logistikwirtschaft. Die Preise wurden im feierlichen Rahmen der VR-Gala im Hotel Bayerischer Hof in München verliehen.

Für das Image-Ranking 2019 wurden insgesamt 663 Einzelinterviews mit Fuhrparkverantwortlichen zum Image der wichtigsten Anbieter für Nutzfahrzeuge, Produkte und Dienstleistungen durchgeführt. In der aktuellen Erhebung standen 110 Marken bzw. Unternehmen in zwölf Kategorien auf der Liste der Untersuchung. Ziel ist es, ein repräsentatives Meinungsbild zu ermitteln, welche Marken das beste Image haben. Das Resultat sind am Ende eines langen Prozesses die "Lieblingsmarken" der Fuhrparkverantwortlichen. Die Befragung für das aktuelle Ranking lief von Ende September bis November 2018.

Um die Befragung abzurunden, ermittelte Kleffmann die Bekanntheit der Marken, hat den Grund für eine Nichtbewertung erfragt und festgehalten, ob es in den vergangenen zwei Jahren eine konkrete Kundenbeziehung zu der Marke gegeben hat. Ausschlaggebend für die Auswahl der Marken sind unter anderem Marktanteile und Zulassungszahlen in Deutschland, eine bundesweit flächendeckende Präsenz sowie die Bekanntheit der Marke bei den maßgeblichen Entscheidern. Als Basis dienen unter anderem öffentlich zugängliche Marktanteils- und Umsatzrankings sowie Experteneinschätzungen. Die aktuell 110 für die Studie ausgewählten Marken zählen nach Marktanteilen und öffentlicher Wahrnehmung zu den Spitzenanbietern in Deutschland. Die Erstplatzierten werden von der VR mit einem Image-Award ausgezeichnet. In das Ranking wird eine Marke nur aufgenommen, wenn sich wenigstens 30 Studienteilnehmer zum Image geäußert haben.

Hintergrundinformationen zu den einzelnen Preisen finden Sie unter www.verkehrsrundschau.de

Über die Image-Awards

Die Kleffmann Group als unabhängiger Marktforscher befragt für das Image-Ranking ausschließlich Entscheider, die bei Speditionen, Frachtführern oder Industrie- und Handelsunternehmen tätig sind. Befragt wurden nur Firmen, die einen eigenen Fuhrpark haben – und mindestens zwei oder mehr Nutzfahrzeuge betreiben. Die befragten Entscheider müssen zudem für den Einkauf von Nutzfahrzeugen oder Produkten und Dienstleistungen für das Transportgeschäft verantwortlich sein, also Inhaber, Geschäftsführer, Einkaufsleiter, Disponent, Fuhrpark- oder Logistikleiter sein.

Über die VerkehrsRundschau

Die VerkehrsRundschau ist seit über 70 Jahren das führende Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Sie erscheint jeden Freitag mit aktuellen, kritischen, praxisgerechten und nutzwertorientierten Informationen für Fach- und Führungskräfte von Logistikdienstleistern sowie für Transportlogistik-Entscheider aus Industrie und Handel. Die VerkehrsRundschau bietet unabhängige und kompetente Berichterstattung zu den Themen Politik + Wirtschaft, Transport + Logistik, Ausbildung und Karriere, Fuhrpark + IT, Recht + Geld, Lager + Umschlag sowie Test + Technik. Die Marke VerkehrsRundschau vereint neben dem wöchentlichen Fachmagazin auch zeitgemäße Internetangebote, Fachkongresse und zahlreiche Sonderprodukte.

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