Diesel-Skandal: Führende Logistikverbände gehen gemeinsam gegen Pkw-Hersteller vor

Die Spitzenverbände des Transport- und Logistikgewerbes bieten ihren Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeitern die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche im Rahmen des Diesel-Skandals gegen VW und andere Pkw-Hersteller geltend zu machen. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V., der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e.V. und der DSLV – Deutscher Speditions- und Logistikverband e. V. haben dafür eine gemeinsame "Verbandslösung im Diesel-Skandal" erarbeitet. Kern der Verbandslösung ist die Zusammenarbeit mit dem Rechtsdienstleister myRight, über den Schadensersatzansprüche gegen betroffene Pkw-Hersteller – allen voran VW – gebündelt, und Verfahren auf Augenhöhe mit den Konzernen geführt werden können. Und das Ganze ohne jegliches Prozess- und Kostenrisiko für die Anspruchsteller.

Insgesamt vertreten die vier Bundesverbände ca. 12.000 Mitgliedsunternehmen. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Dirk Engelhardt stellte gemeinsamen mit den Partnerverbänden AMÖ, BWVL und DSLV heute in Frankfurt am Main der Presse sowie Vertretern weiterer Unternehmensverbände die beiden Klagemodelle vor.

Auslöser für die Initiative sind die immer deutlicher spürbaren Auswirkungen des Diesel-Skandals auf betroffene Mitgliedsunternehmen: Dabei geht es in erster Linie um den Wertverlust durch abstürzende Wiederverkaufswerte aufgrund drohender Zwangsstillegungen und Fahrverbote. Ebenso haben die Unternehmensverbände zur Kenntnis genommen, dass die Hersteller der manipulierten Pkw nach wie vor den Betroffenen keinen Schadensersatz auf freiwilliger Basis leisten wollen.

Optimale Lösung für Verbandsmitglieder

Betroffene Mitgliedsunternehmen können jetzt ihre Ansprüche gegen die Pkw-Hersteller über den Rechtsdienstleister myRight anmelden und danach entweder mit einer Rechtsschutzversicherung ein Einzelverfahren anstrengen oder an einer "Sammelklage" teilnehmen. Einzelfahrzeuge werden dafür über die Online-Plattform www.myright.de/bgl angemeldet, Fuhrparks ab 20 Fahrzeugen über die Online-Plattform flotten.myright.de.

Der myRight-Kostenschutz garantiert, dass Betroffene in jedem Fall ohne eigenes finanzielles Risiko klagen. Bei Einzelverfahren zahlt die Rechtsschutzversicherung, bei "Sammelklagen" übernimmt myRight die Kosten; dann fällt lediglich eine Erfolgsprovision an.

Anmeldeschluss für die "Sammelklage" für bar finanzierte Einzelfahrzeuge ist der 30.06.2018. Anmeldeschluss für die "Sammelklage" für Fahrzeuge aus Bank- oder Leasingfinanzierung ist der 31.05.2018. Für Einzelverfahren mit Rechtsschutzversicherung sind Anmeldetermine nach Absprache möglich.

Mit Hilfe von myRight haben schon etliche Verbraucher erfolgreich Einzelverfahren geführt. Eine erste "Sammelklage" im Namen von 15.000 Klägern hat myRight im November 2017 vor dem Landgericht Braunschweig eingereicht. Ziel ist es, für die Betroffenen den Kaufpreis zurückzuerhalten und die Rückgabe der manipulierten Dieselfahrzeuge an VW zu erzwingen.

Dank der Verbandsinitiative werden nun auch Unternehmen in optimaler Weise in die Lage versetzt, von den Vorteilen der Schadensersatzdurchsetzung über myRight zu profitieren.

Wer klagt, hat gute Aussichten auf Erfolg

Die Aussichten für Verbandsmitglieder, die Fahrzeuge aus dem Unternehmensfuhrpark oder privat genutzte Autos anmelden, sind im Falle eine Klage hervorragend, erklärt Dr. Jan-Eike Andresen, Leiter der Rechtsabteilung von myRight. "Die Rechtslage ist eindeutig. Auch wenn VW etwas anderes behauptet, haben die Betroffenen im Diesel-Skandal ein Recht auf Schadensersatz. In mehr als hundert Gerichtsurteilen haben Betroffene im Diesel-Skandal inzwischen Recht bekommen, wenn sie gegen die Hersteller vor Gericht gezogen sind."

Die vier Spitzenverbände sind sich einig: "Wir begrüßen, dass wir mit dem Rechtsdienstleister myRight, der Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP und dem Prozessfinanzierer Burford Capital die schon aus dem Lkw-Kartell-Klageverfahren bewährten Partner gewinnen konnten, die es unseren Mitgliedsunternehmen ermöglichen, ihre Ansprüche in einer starken Gemeinschaft vertreten zu lassen."

Die "Verbandslösung im Diesel-Skandal" umfasst auch das Angebot an die Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen, ihre Ansprüche anzumelden, falls sie vom Diesel-Skandal betroffen sind. Unternehmer können ihre Mitarbeiter mit Hilfe von Flyern und Aushängen informieren, die den Unternehmen auf Wunsch zugeschickt werden.

Zu der Infoveranstaltung waren auch zahlreiche Vertreter weiterer Unternehmensverbände erschienen, um sich über die Klagemodelle zu informieren. Auch diese Verbände können ihren Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeitern das Info-Material über die Möglichkeit, Schadensersatz im Diesel-Skandal zu erhalten, zur Verfügung stellen.

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Telematik Award 2018: Die Ausschreibung läuft

Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen
Schirmherr des Telematik Awards 2018 ist Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Er führt somit die seit 2010 bestehende gute und erfolgreiche Tradition seines Ministeriums fort, welches in jedem Jahr der Verleihung die Schirmherrschaft übernahm.

Minister Dr. Bernd Althusmann sagte sehr gerne auch seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion namens „Telematik-Talk“ zu. Diese spannende Gesprächsrunde zu aktuellen Themen, ist in jedem Jahr der Verleihung für viele Besucher und Gäste ein Programmpunkt mit besonders hoher Anziehungskraft. Höhepunkt ist und bleibt jedoch die Verleihung des Telematik Awards 2018. Dr. Bernd Althusmann freue sich schon sehr auf die persönlichen Begegnungen mit den Gewinnern, denen er die begehrten und hochwertigen Preise auf der Bühne übergeben darf und er wünsche zum Start der Bewerbungsphase allen Bewerbern viel Erfolg.

In seinem Grußwort betont er:
„ …Die Vernetzung von digitalen Services, von Fahrzeugen untereinander sowie mit der Infrastruktur sind uns über die Begriffe „car-to-car“, „car-to-infrastructure“ Kommunikation, intelligente Logistiklösungen oder autonomes Fahren bereits bekannt. Zusätzlich entwickeln sich telematische Systeme dabei über die Verknüpfung von Fahrzeugen und die Bereitstellung von Verkehrsdaten hinaus hin zu einer immer komplexeren innovativen Mobilitätswirtschaft, die Transport- und Produktionsleistungen miteinander verbindet oder immer komplexere Abläufe ermöglicht. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

VDA – Langjähriger Partner des Veranstalters
Seit dem Jahr 2010 ist der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ein wichtiger und vertrauensvoller Partnerverband des Veranstalters. Selbstverständlich wird VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel vor Ort sein und nicht nur die Begrüßungsrede für die Gäste der feierlichen Verleihungsveranstaltung halten. Auch er hat seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion Telematik-Talk bereits zugesagt und auch er wird zusammen mit dem Schirmherrn, dem Veranstalter, einer der ersten Gratulanten sein, der die Preise an die glücklichen Gewinner übergeben wird.

Dr. Kurt-Christian Scheel weiß um die herausragende Bedeutung dieser Branche und er prognostiziert:
„… künftig wird die Nutzfahrzeug-Telematik sogar noch viel mehr können. Im bevorstehenden Zeitalter des Internets der Dinge geht es darum, das Nutzfahrzeug noch tiefer in die Supply Chain der Güter, die es transportiert, einzubetten und damit sogar eine in das Produktionssystem integrierte Routenoptimierung anzubieten. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

Die Einreichungsfrist beginnt am 15. April 2018.

Alle Informationen zu den Kategorien, die ausgeschrieben sind und
weitere Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen fordern Sie hier an.

Verpassen Sie keine Informationen zur Verleihung des Telematik Awards 2018

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Zum Telematik Award
Immer im Wechsel stehen die Fahrzeug- und die Human-Telematik im Fokus der Ausschreibung. Im Jahr 2018 steht die Fahrzeug-Telematik im Blickpunkt der Preisvergabe. Traditionell findet die Verleihung in diesem Bereich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Weitere Informationen.

Die Qualität des Telematik Awards ist durch die Kompetenz des Veranstalters, seiner Partner sowie durch die Kompetenz der prominenten Fachjury garantiert – letztere sichert mit ihrer Zusammensetzung aus Wissenschaftlern, Experten, Fachjournalisten, und Anwendern die hohe Bewertungsqualität. Die Fachjury stellt sich vor.

In Verbindung mit der Verleihung werden Preise im Wert von insgesamt ca. 25.000 Euro vergeben. Die Teilnahme an der Ausschreibung, die Bewerbung und die Teilnahme an der feierlichen Verleihungsveranstaltung sind kostenlos. Kostenlos sind selbstverständlich auch bei der Vergabe der zum Preis ausgegebenen Signets, Urkunden, Pokale etc.

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Kompetente Antworten zu Fragen der Digitalisierung in Unternehmen geben TOPLIST-Anbieter in der „Telematics VIP-Lounge“ zur CeMAT | HANNOVER MESSE

Auf der „Telematics VIP-Lounge“ – einer Ausstellerfläche von über 100m² in Halle 19/20, Stand A38 – präsentieren sich erstmals zur CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover) ausgewählte Anbieter, die sich für die „TOPLIST der Telematik“ qualifizieren konnten.

In der komfortablen Lounge erhalten interessierte Messegäste die Möglichkeit, sehr kompakt auf geprüfte Telematik-Anbieter mit ihren Lösungen zu treffen. Zu dieser Ausstellungsfläche gehört zudem eine Networking-Area, auf der spannende Gespräche in angenehmer Atmosphäre stattfinden können. Hierfür hat der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, alle Voraussetzungen geschaffen, um anschaulich, informativ und praxisnah über Telematik-Technologien zu informieren. So präsentiert die conbee GmbH beispielsweise ihre Telematik-Lösung zur Vernetzung von verschiedensten Objekten mit dem Internet der Dinge und zeigt damit Vorteile speziell auch für die Warenlogistik. Mit ihren Services knüpft die EGO FTS GmbH an dieser Stelle direkt an. Mithilfe von Telematik bewirkt Sie für effizientere Fahrweisen beim Transport auf der Straße, um auch hier Zeit und Treibstoff zu sparen. Wie man bewegliche Güter einfach im Blick behölt und dabei weitaus mehr als nur Positionsdaten erfasst, zeigt die LOSTnFOUND AG, welche auch ihre neue Flottenmanagement-Lösung präsentiert.

Die Kompetenz der „TOPLIST der Telematik“
Besucher der „Telematics VIP-Lounge“ treffen hier ausschließlich auf Anbieter, die sich erfolgreich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury gestellt haben. Lösungen dieser geprüften Unternehmen sind demnach in Technologie, Service, Support und Datensicherheit geprüft. All diese Anbieter der „TOPLIST der Telematik“ weisen zudem ihren Firmensitz bzw. eine geschäftsfähige Niederlassung im deutschsprachigen Raum aus. Für Anwender und Interessenten beeinflusst insbesondere dieses Merkmal mittlerweile ganz wesentlich ihre Kaufentscheidung. Nähere Informationen über die "TOPLIST der Telematik" erfahren Sie hier.

CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover)
Alle zwei Jahre erleben CeMAT-Besucher in Hannover, wie die neuen digitalen Logistik-Lösungen immer besser im Zusammenspiel funktionieren und welche Wettbewerbsvorteile die "Connected Supply Chain" bringt. Doch Industrie und Intralogistik lassen sich kaum noch getrennt betrachten. Darum geht der Veranstalter, die Deutsche Messe AG, den nächsten Schritt und veranstaltet die internationale Intralogistik-Messe ab 2018 parallel zur HANNOVER MESSE, der Weltleitmesse der Industrie.

Transportmanagement, Verpackung, Lagerautomation, Fördersysteme, Industrial IT, Prozessoptimierung, E-Commerce und Onlinehandel, Big Data, Internet of Things, Robotik und Mensch-Maschine-Kommunikation…all das und mehr erwartet die Besucher auf dem Messegelände.

Der Branchen-Sender Telematik.TV
Wie auch schon auf anderen Leitmessen wird natürlich auch der Branchen-Sender Telematik.TV vor Ort sein. Ohne Zweifel wird die Crew wieder interessante Technologien mit der Kamera einfangen und spannende Interviews mit kompetenten Gesprächspartnern führen. Die professionellen Produktionen werden wieder schnellstmöglich nach der Messe veröffentlicht und stehen allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.

Die Deutsche Messe AG, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, sowie die ausstellenden Mitglieder der TOPLIST der Telematik freuen sich auf Ihren Besuch!

Zum vollständigen Anwedertest auf Telematik-Markt.de

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LIS AG investiert 100.000 Euro in den Ausbau ihrer IT-Hardware

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat für 100.000 Euro neue IT-Hardware angeschafft. Schwerpunkt der Investition ist die Errichtung eines eigenen Serverparks am Unternehmenssitz in Greven. Die Anmietung externer Datenspeicher ist damit künftig nicht mehr erforderlich. Parallel zum Ausbau der Hardware aktualisiert die LIS sämtliche Betriebssysteme. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die steigenden Kundenanforderungen auch künftig in der gewohnten Qualität erfüllt werden können.

„Das Unternehmen hat inzwischen eine Größe erreicht, die es uns erlaubt, die gesamte Hardwarelandschaft, zu der im Wesentlichen die Server und Speicher zählen, selbst zu unterhalten und in Eigenregie zu managen“, sagt Johannes Willenberg, Leiter Technik bei der LIS. Der Softwarespezialist verspricht sich von diesem Schritt zusätzliche Qualitätsvorteile für seine Kunden. Daher veranlasste das Unternehmen den Umzug der zwölf ausgelagerten Server samt Equipment nach Greven. Um einen störungsfreien Übergang zu gewährleisten, ging der zwölfstündigen Umsiedlung im März eine ausgiebige Testphase voraus. Die Kosten für Anschaffung, Installation und Inbetriebnahme der neuen Hardware beziffert die LIS auf rund 100.000 Euro. Sieben Server mit 84 Prozessoren, die zusammen über 1,5 Terabyte Arbeits- und 55 Terabyte Festplattenspeicher verfügen, verwalten derzeit die Daten von 75 Kunden mit 400 Nutzern der modularen Speditionssoftware WinSped.

Die Anschaffung eines eigenen Serverparks ist allerdings nur ein Baustein der umfassenden Modernisierungspläne der LIS. „Wir sind nicht nur Software-Hersteller, sondern auch Dienstleister. Deswegen ist es unabdingbar, dass unsere Systeme immer aktuell und für unsere Kunden störungsfrei verfügbar sind“, sagt Willenberg. Daher optimiert die LIS neben der Hardware auch dessen Betriebssoftware und den Systemzugang für die Kunden. Diese sollen im Mai auf den aktuellsten Standard gebracht werden.

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Lkw-Maut: Deutsche Wirtschaft steht vor doppelter Mehrbelastung durch Ausweitung auf alle Bundesstraßen und Anhebung der Mautsätze

Die Wirtschaft am Standort Deutschland steht vor nicht unerheblichen Mehrbelastungen durch die Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen zum 1. Juli dieses Jahres sowie erheblich ansteigende Mautsätze zu Beginn des Jahres 2019. Dies geht aus dem aktuell dem Deutschen Bundestag zugeleiteten Wegekostengutachten hervor, das die Grundlage für das 5. Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes darstellt, mit dem die zum 1. Januar 2019 geltenden neuen Mautsätze bestimmt werden.

Bereits im vergangenen Jahr beschlossen und verkündet wurde die Ausweitung der im Jahre 2005 zunächst nur für Autobahnen eingeführten Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen zur Jahresmitte 2018. Allein durch die künftig lückenlose Mautpflicht von Lkw-Verkehren auf dem knapp 40.000 km umfassenden Bundesstraßennetz ergeben sich nach Berechnungen des Bundesverkehrsministeriums Mehreinnahmen des Bundes in Höhe von jährlich rund 2 Mrd. Euro. Zum Jahresbeginn 2019 sollen durch eine Erhöhung der Mautsätze für Lkw über 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht im Zuge des neuen Bundesfernstraßenmautgesetzes auf Basis des neuen Wegekostengutachtens die zusätzlichen Belastungen auf ca. 2,5 Mrd. Euro jährlich steigen.

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. weist darauf hin, dass die Änderungen des Mautgesetzes ihre Ursache im mehrfach geänderten EU-Recht finden. Konkret soll die Infrastrukturmaut z.B. für neueste 40 t-Lkw von derzeit 13,5 C/km auf 17,4 C/km steigen. Darüber hinaus erlaubt die EU auch die Anlastung sogenannter "externer Kosten" wie z.B. durch den Lkw verursachte Luftverschmutzungskosten und Lärmkosten. Bisher waren die neuesten Lkw vom Typ "Euro VI" von einer Anlastung von Luftverschmutzungskosten befreit. Künftig sollen zudem erstmals in Deutschland allen Lkw entsprechend der EU-Richtlinie sogenannte Lärmkosten angelastet werden. Alle drei Kostenkomponenten zusammen ergäben eine Erhöhung der Lkw-Maut für eine 40 t-Kombination der saubersten Schadstoffklasse Euro VI von 13,5 C/km auf 18,7 C/km.

Die Auswirkungen auf die künftigen Transportkosten für eine moderne 40 t-Kombination sind erheblich. Für einen Transport über 300 km, davon 150 km auf einer Autobahn und 100 km auf Bundesstraßen, musste für eine moderne 40 t-Kombination bislang 20 Euro Maut entrichtet werden, künftig würden es 46 Euro sein, das wäre mehr als das doppelte als bisher. Bei einer Jahresfahrleistung dieser Kombination von 120.000 km und einer Aufteilung zwischen Autobahnen und Bundesstraßen von 80:20 stiege die jährliche Mautbelastung von derzeit 12.960 auf 22.440 Euro.

Aus Sicht des BGL enthält das neue Wegekostengutachten allerdings auch drei vom BGL seit Jahren geforderte Elemente. Zum einen gelten für Bundesstraßen die gleichen Mautsätze wie auf Autobahnen. Eine aus früheren Wegekostenrechnungen ableitbare deutlich höhere Belastung auf Bundesstraßen als auf Autobahnen hätte zu einer deutlichen Benachteiligung von revierfernen Transportunternehmen und der Wirtschaft im ländlichen Raum insgesamt geführt. Zum zweiten orientiert sich das neue Wegekostengutachten stärker an der Realität, wodurch sichergestellt werden kann, dass sich die zu entrichtende Maut auch tatsächlich am Zustand der Straßen widerspiegelt. Und zum dritten wurde endlich die Kritik des BGL an den bisherigen Mautsätzen – bei denen ein 4-achsiger 38-Tonner weniger Maut zahlt als ein 5-achsiger 40-Tonner, obwohl er die Straßen mit seiner höheren Achslast stärker belastet – berücksichtigt.

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Neuer Unternehmensbereich LGHeavy

Lasten werden immer schwerer, größer und teurer. Um diesen stetig wachsenden Marktanforderungen gerecht zu werden, hat die LGH Europe ihre Produktpalette und Dienstleistungen erweitert.

Mit LGHeavy setzt das Unternehmen auf spezielle Schwerlast-Hebezeuge, die es ermöglichen, Güter bis 1000 Tonnen, durch die Kombination verschiedener Geräte auch mehr, zu heben und somit den Transport und das Handling schwerster Lasten umzusetzen.

Insbesondere im Bereich On- und Offshore Windindustrie müssen Elemente für Windkrafttürme mit Gewichten von mehreren 100 Tonnen umgeschlagen und transportiert werden, damit diese in den Windparks installiert werden können. Zum Einsatz kommen hierbei zum Beispiel modulare Spreiztraversen, die einen exakten Hub ermöglichen, ohne dass Kräfte auf die Güter wirken.

Bei On- und Offshore Projekten in der Gas- und Ölindustrie sind ebenfalls spezielle Anforderungen zu beachten, auf die das Equipment von LGHeavy ausgerichtet ist. Vielfach kommen in diesem Bereich drahtlose Kompressionslastzellen zum Einsatz, um Lastschwerpunkte berechnen und eine ungleiche Lastverteilung bei Installationsarbeiten aussteuern zu können. Die LGH Europe plant, betreut und dokumentiert in diesem Zusammenhang die vollständige Verwiegung.

In dem LGH Europe Mietpark befinden sich weitere Hebezeuge, die für Hub-, Hebe und Transportaufgaben schwerer Lasten eingesetzt werden können. Bei Brückenarbeiten, Be- und Entladungen von Schwertransportern oder Binnenschiffen sowie bei Installations- und Instandhaltungsarbeiten unterstützt die LGH Europe ihre Kunden bei der Projektplanung über die Umsetzung bis hin zur Betreuung vor Ort.

„Ich freue mich sehr über den Start von LGHeavy. Wir entwickeln uns kontinuierlich weiter, um die Anforderungen unserer Kunden zu übertreffen und den verändernden Marktbedingungen gerecht zu werden. Die Investitionen in neue Schwerlast-Hebezeuge, die den Transport und das Handling von Gütern auch über 1000 Tonnen ermöglichen, war daher unabdingbar. Durch den starken Fokus auf die Schwerlastindustrie werden wir auch zukünftig weitere Entwicklungen in dem Heavy Lifting Bereich vorantreiben“, erklärt Niels van der Breggen, Business Development Manager Heavy Lift, bei LGH Europe.

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Radlogistik Verband Deutschland wird gegründet

Zum Auftakt des ECLF Symposium am 13.4. in Berlin trafen sich deutsche Radlogistiker zur ersten gemeinsamen Sitzung. Radlogistiker beliefern ihre Kunden mit Lastenrädern. Sie konsolidieren Sendungen beispielsweise in Microhubs, beliefern pro Tour mehrere Empfänger und optimieren so die Auslieferungstouren. Die Lastenräder können Nutzlasten bis 300 kg transportieren.

Richard Armitage vom ECLF eröffnete die Sitzung mit einem Grußwort. Er betonte die Bedeutung einer starken Interessenvertretung, damit sich Radlogistiker als Lösungsanbieter für emissionsarme urbane Logistik flächendeckend etablieren können.

Die Gruppe hat die Gründung eines Verbandes als Deutsche Sektion des ECLF beschlossen. Der zu gründende Radlogistik Verband Deutschland soll die Interessenvertretung der klein- und mittelständischen Unternehmen, die emissionsarme urbane Logistik etablieren. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Er setzt sich für optimale Rahmenbedingungen zur Entwicklung der urbanen Radlogistik ein. Ziel ist, das Potential für wirtschaftlich und ökologisch sinnvollen Einsatz von Radlogistik voll auszuschöpfen. Dadurch wird die Lebensqualität in urbanen Räumen verbessert.

Als vorläufige Sprecher sind Klaus Grund – post@sachen-aufraedern.de – von Sachenaufrädern aus Frankfurt/M. und Thomas Schmitz – t.schmitz@velocarrier-mainz.de – von veloCARRIER Mainz benannt. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Arbeit des Verbandes sind Themen wie Interessenvertretung, Aufbau von regionalen und nationalen Netzwerken sowie die Standardisierung von Technologie und Systemen.

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Unternehmensgruppe ELSEN ruft Geschäftsbereich Digital Office und Transformation ins Leben

Die Unternehmensgruppe ELSEN hat zum Jahresbeginn den Geschäftsbereich Digital Office und Transformation eingerichtet. Damit treibt der Logistikspezialist die Digitalisierung sowohl innerhalb der Unternehmensgruppe als auch in Kundenprojekten verstärkt voran und baut seine Kapazitäten in diesem Bereich aus. Ziel ist eine signifikante Effizienzsteigerung durch Automatisierung. Logistische Prozesse sollen weiter verschlankt und Kosten reduziert werden. Dazu untersucht ein Team aus Businessanalysten, Programmierern und Projektingenieuren sämtliche Abläufe und Strukturen.

„Die Digitalisierung verspricht enorme Kosteneinsparungen. Allerdings wird das Potenzial heute bei weitem nicht ausgeschöpft. Das ändern wir jetzt“, sagt Thomas Klein, CEO der Unternehmensgruppe ELSEN. Der Logistikspezialist betrachtet die fortschreitende Digitalisierung in der Branche als Mittel, um neue Standards bei Logistikprozessen zu etablieren. Besonders im Auge hat das Unternehmen dabei die Personalkosten, die Klein zufolge in der Produktionslogistik zwischen 75 und 83 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Zu analysieren, inwieweit digitale Prozesse an dieser Stelle Einsparungen erlauben, ist Aufgabe des neuen Geschäftsbereichs Digital Office und Transformation. Ergänzend dazu entwickelt das Team Ansätze zur Implementierung von Automatisierungs- und Robotiklösungen. Eigens zu diesem Zweck ist die Unternehmensgruppe eine Kooperation mit der Hochschule Koblenz eingegangen.

Die Gruppe aus Businessanalysten, Programmierern und Projektingenieuren prüft zunächst, inwieweit bestehende digitale Ressourcen effizient verwendet werden. Beispielsweise, ob die Anwendungen einer Software vollumfänglich zum Einsatz kommen. „Bei Office-Programmen bleiben oft drei Viertel der Möglichkeiten ungenutzt. Da schlummert riesiges Optimierungspotenzial“, nennt Klein ein Beispiel. Darüber hinaus identifiziert der neue Geschäftsbereich Möglichkeiten zur weiteren Automatisierung der Lieferkette. „Dabei geht es nicht darum, Prozesse um jeden Preis zu digitalisieren. Erst müssen alle Prozesse verschwendungsfrei im Sinne von lean sein, erst dann wird digitalisiert. Ziel ist es, pragmatische Maßnahmen für eine schlanke und effiziente Supply Chain zu entwickeln“, sagt Klein.

Maßgabe allen Handelns sei dabei stets der Nutzen des Kunden. Verschlankt die Unternehmensgruppe ELSEN Prozesse im Anschluss an die Analyse und Evaluierung, reicht sie die Einsparungen weiter. „Die Digitalisierung bietet uns die Chance, uns noch weiter und deutlicher als bisher schon von unseren Mitbewerbern abzuheben. Nur fünf Prozent der Unternehmen auf dem Logistikmarkt investieren in die Digitalisierung“, sagt Klein. Bei großen Ausschreibungen habe man mit den Attributen lean und digital bereits häufig gepunktet.

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Umweltranking: Scania, Volkswagen und Isuzu auf Platz 1

Der Scania R 500 Highline führt das Umweltranking 2018 an und erhält das Label „Green Truck 2018“. Das Prädikat „Green Van 2018“ für den umweltfreundlichsten Transporter geht an den Volkswagen Crafter. Den Titel „Green Light Truck 2018“ kann der Pick-up Isuzu D-MAX für sich entscheiden. Die Innovationspreise „Green Truck Innovation 2018“ und „Green Truck Future Innovation 2018“ entscheiden Schmitz Cargobull mit dem Smart Trailer sowie Orbitak/Krone mit dem Zustelldreirad RYTLE MOVR für sich. Zudem ehrt die Jury das Engagement von SAF für die THINK AHEAD-Kampagne.

Mit den Labeln „Green Truck“, „Green Van“ und „Green Light Truck“ haben die Fachmagazine VerkehrsRundschau und TRUCKER unterstützt vom Antriebs- und Fahrwerktechnik-Hersteller ZF Friedrichshafen erneut die umweltfreundlichsten Nutzfahrzeuge des Jahres 2018 ausgezeichnet.

Sieger in der Klasse der Sattelzugmaschinen bis 40 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht ist in diesem Jahr der Scania R 500 Highline mit einem Durchschnittsverbrauch von 24,92 Litern Diesel je 100 Kilometern und Treibhausgasemissionen (CO2e) in Höhe von 791 Gramm je Kilometer.

Mit dem Titel „Green Van 2018“ zeichnen die Magazine aus dem Verlag Heinrich Vogel dieses Jahr den Volkswagen Crafter 2.0 TDI aus. Der 3,5-Tonner setzt sich mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,7 Liter Diesel je 100 km (276 g CO2e/km) sowie 1,26 Tonnen Nutzlast bei einem Ladevolumen von 11,3 Kubikmetern an die Spitze des Umweltrankings in der Klasse Transporter bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht.

Erstplatzierter bei den Light Trucks (Pick-ups), ist der Isuzu D-MAX Double Cab 4WD mit einem Durchschnittsverbrauch von 9,18 Litern Diesel je 100 Kilometern und CO2e-Emissionen in Höhe von 291 Gramm je Kilometer sowie einer Nutzlast von 900 Kilogramm und 3500 Kilogramm Anhängelast.

Das komplette Ranking mit allen untersuchten Fahrzeugen in den genannten Klassen finden Sie unter www.verkehrsrundschau.de/….

„Die Umweltlabel Green Truck, Green Light Truck und Green Van bieten den Fuhrparkmanagern in Industrie, Handel und Logistikdienstleistung sowie allen Berufskraftfahrern eine Orientierungshilfe für Kauf und Betrieb von umweltfreundlichen Nutzfahrzeugen“, sagt Gerhard Grünig, Chefredakteur der Magazine VerkehrsRundschau und TRUCKER. „Die Auszeichnungen basieren auf unseren anerkannten Fahrzeugtests, deren Kriterien und Ergebnisse jederzeit von allen Beteiligten eingesehen werden können. Damit liefern wir in Zeiten eines gestiegenen Umweltbewusstseins und in einem Markt, dem der Carbon-Footprint immer wichtiger wird, ein zusätzliches Entscheidungskriterium beim Kauf“, so Grünig weiter.

Verbrauch und Effizienz entscheiden

Grundlage für die Bewertung der Umweltfreundlichkeit sind die Kraftstoffverbräuche innerhalb eines praxisnahen, standardisierten Fahrzeugtests und damit auch die Treibhausgas-Emissionen der Fahrzeuge. Je nach Fahrzeugkategorie werden außerdem die maximale Nutzlast beziehungsweise das Ladevolumen und die Verfügbarkeit von Spritsparfunktionalitäten wie Motor-Start-Stopp berücksichtigt. „Durch die Einbeziehung dieser Komponenten kann die Umweltfreundlichkeit in Verbindung mit der Effizienz des Fahrzeuges beurteilt werden“, erläutert Jan Burgdorf, Leiter des Test & Technik-Ressorts der Magazine VerkehrsRundschau und TRUCKER. Die Emissionen von Kohlendioxid werden als Kohlendioxidäquivalent (CO2e) angegeben. Dabei berücksichtigt das Umweltranking die CO2e-Emissionen inklusive der Kraftstoffproduktion (Well-to-Wheel), wie es in der DIN EN 16258 festgelegt ist.

Green Truck Innovation / Green Truck Future Innovation

2018 vergeben VerkehrsRundschau und TRUCKER zum dritten Mal die Preise „Green Truck Innovation“ sowie „Green Truck Future Innovation“. Diese Jury-Preise prämieren technische Lösungen, durch die sich Lkw und Nutzfahrzeuge umweltfreundlicher betreiben lassen. Kriterien für die Vergabe sind Verbesserungen, die zu einer Verringerung von Emissionen in den Bereichen Luftschadstoffe, Treibhausgase oder Lärm führen und/oder Transport- und Logistikkonzepte optimieren. Wichtige Faktoren sind nachweisbare beziehungsweise berechenbare Verbesserungspotenziale sowie die Praxistauglichkeit. Mit diesen Auszeichnungen sollen aktuelle, wie auch in die Zukunft gerichtete Innovationen geehrt werden.

Die Fachjury besteht aus:

  • Dr. Markus Lienkamp, TU München, Fakultät für Maschinenwesen / Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik
  • Martin Schmied, Leiter Abteilung I 3 „Verkehr, Lärm und räumliche Entwicklung, Umweltbundesamt (UBA), Dessau
  • -Ing. Dieter Roth, Senior Manager Business Development, TÜV SÜD Auto Service GmbH, Regensburg
  • Jochen Quick, Unternehmer und Präsident des Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e.V., Bonn
  • -Red. Jan Burgdorf, Leiter des Ressorts Test & Technik, VerkehrsRundschau/TRUCKER, München
  • -Ing. Gerhard Grünig, Chefredakteur, VerkehrsRundschau/TRUCKER, München

Die Preisträger 2018

Kategorie 1 – bereits realisierte Innovation
Platz 1 der „Green Truck Innovation“ geht an Schmitz Cargobull für den Smart Trailer. Diese vernetzte Transportlösung besteht aus Trailer plus Kühlmaschine, inklusive Trailer Telematik-System „TrailerConnect“ – bestehend aus Hardware (Steuergerät nebst Sensorik) sowie verbundenen Dienstleistungen (Datenübermittlung, Hosting, Visualisierung via Internetportal oder Datenübermittlung via Schnittstelle). Mit der Kombination rücken Ladung und technischer Status des Transportmittels in den Vordergrund. Durch die Integration vieler Komfortfunktionen, einen eigenen W-LAN-Router und die Steuerung via beSmart-App, Portal 2.0 oder Kühlgerätedisplay werden Fahrer und Flottenmanager unterstützt. Die Sicherheit wird verbessert, für Werkstätten vereinfacht sich die Diagnose.

Kategorie 2 – Innovationen mit Zukunftspotenzial
Platz 1 der „Green Truck Future Innovation“ geht an Orbitak/Krone für den RYTLE MOVR, ein vernetztes Konzept für die City-Logistik. Das Lastenrad MOVR fährt die letzte Meile umweltfreundlich und leise und befördert Transportboxen nahezu emissionsfrei von City HUBs zum Ziel. Der MOVR kann maßgenormte Wechselboxen oder Europaletten aufnehmen. Das Lastenrad startet optional mit Anfahrhilfe. Auf der Mittelstrecke unterstützt ein E-Motor mit bis zu 25 km/h. Erfolgreiche Pilotprojekte zeigen, dass das RYTLE-Konzept wirtschaftlich und ökologisch erfolgreich ist.

Ehrenpreis der Jury – Ganzheitliches Konzept für Umweltschutz und Mitarbeiterförderung
Die Jury „Green Truck Innovation“ vergibt 2018 zusätzlich einen Ehrenpreis an SAF für die THINK AHEAD-Kampagne. Mit unserem Programm betreibt SAF konkrete CO2 Kompensationsprojekte, fördert sozial benachteiligte Menschen und gezielt die Gesundheit von Mitarbeitern, spart Energie und CO2 in der Produktion und liefert gewichts- und damit kraftstoffsparende Produkte, die in der Entsorgung möglichst wenig Problemstoffe beinhalten. Konkrete Maßnahmen beinhalten unter anderem Veranstaltungen von Kinder-Akademien, die Förderung diverser sozialer Projekte, Baumpflanzaktionen, die Reduzierung von Abfall sowie Leichtbau.

Vergabe des Umweltlabels in Darmstadt

Die feierliche Auszeichnung der diesjährigen Sieger des Umweltrankings erfolgt im Rahmen des exklusiven „Transport Manager Dinners“ am 16. April im „darmstadtium“ in Darmstadt. Bei der Abendveranstaltung, zu der Fuhrpark- und Transportlogistik-Verantwortliche aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung geladen sind, nehmen Vertreter der fünf Sieger-Unternehmen die begehrten Umweltauszeichnungen entgegen. Das 7. Transport Manager Dinner findet am Vorabend der 9. Fachkonferenz „Lkw und Fuhrpark“ statt, die von der VerkehrsRundschau und dem Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) in Zusammenarbeit mit dem TÜV Süd veranstaltet wird. Auf der Fachkonferenz am 17. April in Darmstadt liegt in diesem Jahr der Schwerpunkt auf den Themen Digitalisierung, Mobilität in Innenstädten und Fuhrparkmanagement. Weitere Informationen und Anmeldung im Internet unter www.verkehrsrundschau.de/….

Für die Redaktion

Die VerkehrsRundschau ist das Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Sie informiert praxis- und nutzwertorientiert, exklusiv und unabhängig. Der Online-Service von VerkehrsRundschau informiert werktäglich über die wichtigsten Entwicklungen der Transport- und Logistikbranche. Über „VR-plus“ bietet die Redaktion relevante E-Learnings, Online-Unterweisungen, eBooks aus den Fachbereichen, eine für Abonnenten kostenfreie Rechtsberatung sowie zahlreiche weitere, praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für die Branche an. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de und www.verkehrsrundschau-plus.de.

Der TRUCKER ist eines der maßgeblichen europäischen Magazine für Lkw‐Fahrer, Owner-Driver, Fuhrunternehmen und Truck‐Fans und genießt Kultstatus. Seit 1979 kümmert sich das Magazin um die Belange der Fahrer im Alltag und liefert neben Technikberichten eine Vielzahl von Servicebeiträgen, Berufsinfos, Rechtstipps, Unterhaltung und spannende Reportagen. Die umfangreichen TRUCKER‐Testberichte gehören zu den Schwerpunkten des Magazins und gelten als Referenz in der Branche. Weitere Informationen unter www.trucker.de.

Der Verlag Heinrich Vogel, in dem beide Magazine erscheinen, ist einer der führenden Informationsanbieter für Transport und Logistik, Personenverkehr und Touristik sowie Verkehrsausbildung und -erziehung. Die Produktpalette reicht von Fachzeitschriften über Lehrbücher, Loseblattwerke bis zu interaktiven Lern- und Lehrprogrammen und Onlinediensten.

Springer Fachmedien München GmbH umfasst die im Markt etablierten Verlags-Marken Springer Automotive Media und den Verlag Heinrich Vogel mit den Hauptzielgruppen Fahrschulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Speditionen, Transportunternehmen, Taxi und touristische Dienstleister.

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„Telematics VIP-Lounge“ erstmals auf der CeMAT | HANNOVER MESSE

Auf der „Telematics VIP-Lounge“ – einer Ausstellerfläche von über 100m² in Halle 19/20, Stand A38 – präsentieren sich erstmals zur CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover) ausgewählte Anbieter, die sich für die „TOPLIST der Telematik“ qualifizieren konnten.

In der komfortablen Lounge erhalten interessierte Messegäste die Möglichkeit, sehr kompakt auf geprüfte Telematik-Anbieter mit ihren Lösungen zu treffen. Zu dieser Ausstellungsfläche gehört zudem eine Networking-Area, auf der spannende Gespräche in angenehmer Atmosphäre stattfinden können. Hierfür hat der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, alle Voraussetzungen geschaffen, um anschaulich, informativ und praxisnah über Telematik-Technologien zu informieren. So präsentiert die conbee GmbH beispielsweise ihre Telematik-Lösung zur Vernetzung von verschiedensten Objekten mit dem Internet der Dinge und zeigt damit Vorteile speziell auch für die Warenlogistik. Mit ihren Services knüpft die EGO FTS GmbH an dieser Stelle direkt an. Mithilfe von Telematik bewirkt Sie für effizientere Fahrweisen beim Transport auf der Straße, um auch hier Zeit und Treibstoff zu sparen. Wie man bewegliche Güter einfach im Blick behölt und dabei weitaus mehr als nur Positionsdaten erfasst, zeigt die LOSTnFOUND AG, welche auch ihre neue Flottenmanagement-Lösung präsentiert.

Die Kompetenz der „TOPLIST der Telematik“
Besucher der „Telematics VIP-Lounge“ treffen hier ausschließlich auf Anbieter, die sich erfolgreich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury gestellt haben. Lösungen dieser geprüften Unternehmen sind demnach in Technologie, Service, Support und Datensicherheit geprüft. All diese Anbieter der „TOPLIST der Telematik“ weisen zudem ihren Firmensitz bzw. eine geschäftsfähige Niederlassung im deutschsprachigen Raum aus. Für Anwender und Interessenten beeinflusst insbesondere dieses Merkmal mittlerweile ganz wesentlich ihre Kaufentscheidung. Nähere Informationen über die "TOPLIST der Telematik" erfahren Sie hier.

CeMAT | HANNOVER MESSE (23. – 27. April in Hannover)
Alle zwei Jahre erleben CeMAT-Besucher in Hannover, wie die neuen digitalen Logistik-Lösungen immer besser im Zusammenspiel funktionieren und welche Wettbewerbsvorteile die "Connected Supply Chain" bringt. Doch Industrie und Intralogistik lassen sich kaum noch getrennt betrachten. Darum geht der Veranstalter, die Deutsche Messe AG, den nächsten Schritt und veranstaltet die internationale Intralogistik-Messe ab 2018 parallel zur HANNOVER MESSE, der Weltleitmesse der Industrie.

Transportmanagement, Verpackung, Lagerautomation, Fördersysteme, Industrial IT, Prozessoptimierung, E-Commerce und Onlinehandel, Big Data, Internet of Things, Robotik und Mensch-Maschine-Kommunikation…all das und mehr erwartet die Besucher auf dem Messegelände.

Der Branchen-Sender Telematik.TV
Wie auch schon auf anderen Leitmessen wird natürlich auch der Branchen-Sender Telematik.TV vor Ort sein. Ohne Zweifel wird die Crew wieder interessante Technologien mit der Kamera einfangen und spannende Interviews mit kompetenten Gesprächspartnern führen. Die professionellen Produktionen werden wieder schnellstmöglich nach der Messe veröffentlicht und stehen allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.

Die Deutsche Messe AG, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, sowie die ausstellenden Mitglieder der TOPLIST der Telematik freuen sich auf Ihren Besuch!

Zum vollständigen Anwedertest auf Telematik-Markt.de

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