Liebe, Lust & Leidenschaft bei 1-2-3.tv

Lilo Wanders ist eine der großen Diven der deutschen Fernsehlandschaft. Die meisten Deutschen kennen die Bühnenkünstlerin und Kabarettistin aus ihrer Zeit als Moderatorin der legendären Schmidt-Mitternachts-Show im NDR – vor allem aber auch bei der Sendung ‚Wa(h)re Liebe‘ beim TV-Sender VOX.

Nun kehrt sie mit einem eigenen Sendeformat ins Fernsehen zurück: Bei 1-2-3.tv, Deutschlands größtem Auktions-Sender, wird sie unter dem Showtitel ‚LILO‘ rund ums Thema Erotik auf unterhaltsame Art ‚Spielzeug für Erwachsene‘ erklären und den Auktionen damit den richtigen Rahmen geben. Die erste Folge wird diesen Donnerstag, den 18. Oktober von 23 Uhr bis 2 Uhr nachts ausgestrahlt.

Lilo Wanders ist für viele die „Aufklärerin der Nation“. Sie hat sich im Fernsehen als Expertin für Fragen rund um Sexualität und Partnerschaft etabliert. Mit ihrer klugen und charmanten Art nähert sie sich auch den heikelsten Themen ganz selbstverständlich. Das macht sie zur idealen Moderatoren-Besetzung für die neue Erotik-Sendung bei 1-2-3.tv.

„Wir freuen uns riesig darüber, mit Lilo Wanders eine so bekannte Persönlichkeit für unser neues Format gewonnen zu haben“, sagt Iris Ostermaier, Geschäftsführerin von 1-2-3.tv. „Lilo Wanders ist nicht nur fast jedem Deutschen ein Begriff, sie hat vor allem einen klugen Humor und die nötige Reife für das oft nicht ganz einfache Thema Erotik.“

365 Tage im Jahr bietet 1-2-3.tv seinen Kunden beste Unterhaltung und Auktionsaction – 20 Stunden live! Die Erweiterung des Showprogramms auf den Bereich Erotik zahlt darauf zusätzlich ein: So können alle Kunden des Auktions-Senders ganz einfach Produkte für erotische Momente via Homeshopping erwerben.

„Mit ihrer souveränen Art schafft es Lilo Wanders sicherlich, spielerisch unsere Produkte für erotische Momente – übrigens sowohl für den Mann, als auch für die Frau – zu erklären und die 1-2-3.tv Kunden dafür zu begeistern,“ so Iris Ostermaier.

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Fernsehumstellung in München

– PŸUR-Kabelnetze werden am 16. Oktober rein digital
– Kurze TV-Unterbrechung in den frühen Morgenstunden möglich
– Moderne Fernseher mit Digitalempfang sind nicht betroffen

In der kommenden Woche wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR – auch unter seinen Tochtermarken KMS und cablesurf bekannt – die bereits angekündigte Digitalumstellung in seinen Netzen in München umgesetzt. Am 16. Oktober endet die Ausstrahlung des alten analogen Fernsehstandards im Großteil der Kopfstellen von PΫUR in der Landeshauptstadt, einzelne kleinere Netze werden bereits am Tag davor oder in den Folgetagen umgestellt.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Bayerischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie sind von der Digitalumstellung in München nicht betroffen. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche aber einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise bereit, auch die fünf PΫUR/cablesurf-Läden in München geben gerne weitere Informationen. Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs und zu einem automatischen Neustart der cablesurf-Boxen für die Internet-Anbindung kommen.

Pressemitteilung in der Fassung für den Landkreis München

 

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VOSS+FISCHER stärkt das Agenturteam

Die Frankfurter Agentur VOSS+FISCHER hat das Team aufgestockt und drei neue Kommunikationsprofis an Bord geholt. Silke Lieb, Tillmann Conze und Nathaly Parker unterstützen VOSS+FISCHER fortan mit ihrer Expertise in den Bereichen Konzept und Design sowie bei der Projektumsetzung.

Silke Lieb ist seit ihrem Einstieg bei VOSS+FISCHER im Team von Heike Schaffernicht in der Unit „Brand Spaces and Design“ zuhause und damit Teil des rasch wachsenden Pools an Gestaltungs- und Designexperten der Agentur. „Hier will ich Geschichten beschreiben, sie konzeptionell visualisieren, sie gestalten und die Kunden für uns begeistern“, umreißt Silke Lieb ihr Jobprofil. „Gutes Design, ein perfektes Auge für visuelle Ästhetik und Storytelling“ attestiert ihr VOSS+FISCHER CEO Claus Fischer.

Tillmann Conze ist wohlbekannt bei VOSS+FISCHER, war er doch von 2002 bis 2005 als Bachelor Student in der Frankfurter Agentur tätig. Von dort führte ihn seine berufliche Laufbahn zu X-pose Messe- & Präsentationskonzepte, zum bcc Berlin Congress Center, zu Cate & Eve und zur Deutschen Sport Marketing. Dort partizipierte er beispielsweise regelmäßig an einem besonderen Projekt: „Es gab seit 2011 kein Deutsches Haus bei den Olympischen und Paralympischen Spielen, welches nicht die Handschrift von Tillmann Conze getragen hat“, so Claus Fischer. Die Bereiche Corporate Events und Brand Spaces and Design mit Blick auf bauliche und technische Inhalte sind das Hauptaufgabengebiet des Senior Projektleiters.

Nathaly Parker ist beim Corporate Events Team unter der Leitung von Christoph Scheich tätig. Sie bringt ihre Berufserfahrung im Storytelling und der Veranstaltungsorganisation bei VOSS+FISCHER zusammen und betreut nationale und internationale Projekte von der Konzeption bis zum Abschluss. „"Eine langjährige Erfahrung bei der Umsetzung exklusiver, privater Events wie auch ein feines Gespür für Storytelling und dessen Adaption für Eventformate durch ihre Tätigkeit beim Fernsehen des Hessischen Rundfunks bringt Nathaly Parker in unser Team mit ein“, berichtet Claus Fischer. 

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Forschungsbeitrag über Aufenthalts- und Lebensqualitäten in der Bremer Überseestadt und dem Bremer Viertel erschienen

Mit der zum 1. Oktober 2018 publizierten Ausgabe 1/2018 feiert das Online-Journal sozialraum.de aktuell sein zehnjähriges Erscheinen. Aus lokaler Sicht besonders interessant ist der Beitrag des Professors der Hochschule Bremen (HSB) Dr. Christian Spatscheck über die Orts- und Aufenthaltsqualitäten der Bremer Quartiere Überseestadt und Viertel. Er beschäftigt sich unter anderem mit den Fragen: Warum fühlen sich Menschen in manchen Stadtteilen wohler als in anderen? Woran machen Menschen Qualitäten von Orten fest? Und wie könnten diese Bezüge für die Raumforschung erschlossen werden?

Der Artikel basiert auf einem im Sommersemester 2017/18 mit Studierenden an der HSB durchgeführten Lehrforschungsprojekt und ist abrufbar unter: https://www.sozialraum.de/aufenthalts-und-lebensqualitaeten-in-urbanen-quartieren.php

Die Zeitschrift sozialraum.de erscheint seit 2009 als offen zugängiges Online-Journal zum Sozialraumdiskurs. Sie widmet sich dem Fachaustausch zum sozialräumlichen Denken und Handeln in Theorie, Projekten und Praxis der Sozialen Arbeit und den Sozialwissenschaften. Das Journal wird von Christian Spatscheck (HSB, geschäftsführender Redakteur), Ulrich Deinet (HS Düsseldorf), Christian Reutlinger (FHS St.Gallen) und Richard Krisch (Verein Wiener Jugendzentren/FH Campus Wien) redaktionell verantwortet. Auch die Beiträge der früheren zwölf Ausgaben sind über das Archiv des Journals weiterhin zugängig.

Das Journal ist abrufbar unter: http://www.sozialraum.de

Prof. Dr. Christian Spatscheck lehrt an der HSB Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit an der Fakultät Gesellschaftswissenschaften im Studiengang Soziale Arbeit B.A.

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Smart Factory – die funktional vernetzte Fabrik

Ein wesentlicher Aspekt von Industrie 4.0 und Digitalisierung ist die funktionale Vernetzung im Sinne des „Digital Thread“. Im neuen Whitepaper „Die funktional vernetzte Fabrik“ zeigt MPDV anhand von Anwendungsbeispielen auf, wie ein Manufacturing Execution System (MES) als integriertes und interoperables System eingesetzt werden kann.

Mit dem Digital Thread bekommt der digitale Zwilling der Produktion eine Zeitachse: Die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen führt zu neuen Erkenntnissen, um daraus Optimierungsmöglichkeiten zu generieren bzw. Anforderungen der Rückverfolgbarkeit besser erfüllen zu können. Das neue Whitepaper von MPDV gibt konkrete Anwendungsbeispiele für eine zielführende funktionale Vernetzung von IT-Systemen mit einem MES als Informations- und Datendrehscheibe. Im Wesentlichen geht es dabei um die Korrelation von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen (z. B. Gebäudemanagement, Logistik, CAD/PLM). Alle Beteiligten können somit dank der funktionalen Vernetzung und des Digital Thread vom gemeinsamen Wissen profitieren und aus einmal aufgetretenen Fehlern sofort lernen.

Whitepaper-Serie „Industrie 4.0 konkret“

„Mit diesem Whitepaper komplettieren wir zwar die Beschreibung des Vier-Stufen-Modells ‚Smart Factory‘“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Geschäftsführender Gesellschafter der MPDV, „auf dem Weg zu Industrie 4.0 bleibt aber trotzdem noch viel zu tun.“ Auch zukünftig begleiten die MES-Experten Fertigungsunternehmen dabei, basierend auf Transparenz, Reaktionsfähigkeit und Regelkreisen die funktionale Vernetzung der Fertigung weiter voranzutreiben, um so schrittweise in die Industrie 4.0 hineinzuwachsen.

Dieses und die anderen Whitepaper zum Vier-Stufen-Modell „Smart Factory“ können Sie hier anfordern.

Hintergrundinformation: Der Digital Thread

Beim digitalen Thread geht es um die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen zum Zweck der Anreicherung von Informationen – also die Erweiterung des Horizonts über das MES hinaus. Auf dieser Basis können Erkenntnisse zur Optimierung des Fertigungsprozesses gewonnen bzw. generelle Anforderungen (z. B. Traceability) besser erfüllt werden. Die Daten stammen aus verschiedenen Punkten der Wertschöpfung oder daran indirekt beteiligten Systemen (z. B. Logistik, Gebäudemanagement, …). Daher spricht man hier auch vom „Digital Thread“, der sich wie ein Faden quasi virtuell durch die gesamte Fertigungslandschaft zieht und wichtige Informationen aus unterschiedlichen IT-Systemen zusammenführt.

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PŸUR Kabelhaushalte in Südwestsachsen schalten auf digitalen Empfang um

– Bald auch in PŸUR-Kundenhaushalten kein Analogempfang mehr
– Sendersuchlauf bei Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
– Auch Radio per Kabel wird digital

In Südwestsachsen schaltet der Fernseh- und Internetversorger PΫUR in zwei Wellen auf die rein digitale Signalverbreitung um: In einigen Netzen Anfang Oktober, dann in weiteren Netzen Mitte November. Haushalte zum Beispiel in Schwarzenberg, Plauen, Aue und Zwickau, die noch analog Fernsehen schauen, sind gefordert, sich rechtzeitig mit einem digitalen Empfangsgerät auszustatten.

In diesem Jahr beginnt die schrittweise Abschaltung der analogen Fernseh- und Radio-Signale in den Kabelnetzen aller Betreiber. Grundlage hierfür ist in Sachsen das Sächsische Landesmediengesetz. Es sieht die Beendigung der analogen Übertragungen bis spätestens Ende 2018 vor. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Bei PŸUR findet diese Umschaltung in Südwestsachsen von Anfang Oktober bis Mitte November statt. Zu den ersten Städten und Gemeinden gehört dabei Schwarzenberg am 1. Oktober. Weitere Netze folgen in der zweiten Novemberhälfte, so in Plauen ab 6. November sowie in Aue und Zwickau am 13. November. Über die genauen Umschalttage für die einzelnen Fernsehnetze von PŸUR informiert das Telekommunikationsunternehmen seine Kunden durch Briefe und − in Zusammenarbeit mit dem Vermieter − durch Aushänge im Hausflur. Zusätzlich gibt es vielerorts etwa drei Wochen vor dem Umschalttag Laufbandeinblendungen in analog empfangenen TV-Programmen, die weitere Hinweise enthalten.

Im Internet hält der Netzbetreiber auf der Sonderwebseite www.pyur.com/digital viele nützliche Hinweise und Antworten auf die meistgestellten Fragen bereit. Hier können zudem alle von PΫUR versorgten Haushalte jederzeit den genauen Umschalttermin für Ihre Postleitzahl abfragen.

Um auf die technischen Änderungen vorbereitet zu sein, sollten alle Fernsehzuschauer in den Netzen von PŸUR bereits jetzt prüfen, ob sie Ihre TV-Sendungen analog oder digital empfangen. Besitzer alter Röhrenfernseher sowie Nutzer von Flachbildfernsehern der ersten Generation, die vor 2010 angeschafft wurden, benötigen zumindest einen DVB-C-Receiver, um weiterhin alle Programme zu empfangen. Ein deutlicher Hinweis für rein analogen Empfang ist, wenn in der Kanalliste nicht mehr als etwa 32 Programme auftauchen. Die zuvor analog verbreiteten Fernsehprogramme werden im digitalen Standard weiterhin übertragen.

Die Mehrheit der Fernsehhaushalte empfängt ihre Programme bereits digital. Der Empfang zum Beispiel von „One“, dem Digitalkanal der ARD, oder die Wiedergabe von Programmen in hoher Bildauflösung (erkennbar an dem kleinen HD-Zeichen hinter dem Senderlogo) sind ein klares Zeichen dafür, dass Programme bereits digital empfangen werden.

Auch die Ära der UKW-Radioübertragung im Kabel endet. Betroffen hiervon sind vorwiegend Stereoanlagen, die direkt an der Kabeldose angeschlossen sind. Wenn der Wechsel auf den klassischen UKW-Antennenempfang nicht infrage kommt, kann ein DVB-C-Radiotuner verwendet werden, der an den Toneingang der Stereoanlage angeschlossen wird. Auf diese Weise können die längst schon digital verbreiteten Radioprogramme des Kabelnetzes in bester Qualität gehört werden.

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PŸUR Kabelhaushalte in Nordwestsachsen schalten auf digitalen Empfang um

  • Bald auch in PŸUR-Kundenhaushalten kein Analogempfang mehr
  • Sendersuchlauf bei Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
  • Auch Radio per Kabel wird digital

In Nordwestsachsen schaltet der Fernseh- und Internetversorger PΫUR in zwei Wellen auf die rein digitale Signalverbreitung um: Zunächst in der ersten Oktoberhälfte und dann in der zweiten Novemberhälfte. Haushalte zum Beispiel in Leipzig, Eilenburg, Schkeuditz, Delitzsch, Grimma und Wurzen, die noch analog Fernsehen schauen, sind gefordert, sich rechtzeitig mit einem digitalen Empfangsgerät auszustatten.

In diesem Jahr beginnt die schrittweise Abschaltung der analogen Fernseh- und Radio-Signale in den Kabelnetzen aller Betreiber. Grundlage hierfür ist in Sachsen das Sächsische Landesmediengesetz. Es sieht die Beendigung der analogen Übertragungen bis spätestens Ende 2018 vor. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Bei PŸUR findet diese Umschaltung in Nordwestsachsen von Anfang Oktober bis Mitte November statt. Zu den ersten Städten und Gemeinden gehören dabei Eilenburg, Schkeuditz, Delitzsch, Grimma und Wurzen. Weitere Netze, unter anderem in Leipzig, folgen in der zweiten Novemberhälfte. Über die genauen Umschalttage für die einzelnen Fernsehnetze von PŸUR informiert das Telekommunikationsunternehmen seine Kunden durch Briefe und − in Zusammenarbeit mit dem Vermieter − durch Aushänge im Hausflur. Zusätzlich gibt es vielerorts etwa drei Wochen vor dem Umschalttag Laufbandeinblendungen in analog empfangenen TV-Programmen, die weitere Hinweise enthalten.

Im Internet hält der Netzbetreiber auf der Sonderwebseite www.pyur.com/digital viele nützliche Hinweise und Antworten auf die meistgestellten Fragen bereit. Hier können zudem alle von PΫUR versorgten Haushalte jederzeit den genauen Umschalttermin für Ihre Postleitzahl abfragen.

Um auf die technischen Änderungen vorbereitet zu sein, sollten alle Fernsehzuschauer in den Netzen von PŸUR bereits jetzt prüfen, ob sie Ihre TV-Sendungen analog oder digital empfangen. Besitzer alter Röhrenfernseher sowie Nutzer von Flachbildfernsehern der ersten Generation, die vor 2010 angeschafft wurden, benötigen zumindest einen DVB-C-Receiver, um weiterhin alle Programme zu empfangen. Ein deutlicher Hinweis für rein analogen Empfang ist, wenn in der Kanalliste nicht mehr als etwa 32 Programme auftauchen. Die zuvor analog verbreiteten Fernsehprogramme werden im digitalen Standard weiterhin übertragen.

Die Mehrheit der Fernsehhaushalte empfängt ihre Programme bereits digital. Der Empfang zum Beispiel von „One“, dem Digitalkanal der ARD, oder die Wiedergabe von Programmen in hoher Bildauflösung (erkennbar an dem kleinen HD-Zeichen hinter dem Senderlogo) sind ein klares Zeichen dafür, dass Programme bereits digital empfangen werden.

Auch die Ära der UKW-Radioübertragung im Kabel endet. Betroffen hiervon sind vorwiegend Stereoanlagen, die direkt an der Kabeldose angeschlossen sind. Wenn der Wechsel auf den klassischen UKW-Antennenempfang nicht infrage kommt, kann ein DVB-C-Radiotuner verwendet werden, der an den Toneingang der Stereoanlage angeschlossen wird. Auf diese Weise können die längst schon digital verbreiteten Radioprogramme des Kabelnetzes in bester Qualität gehört werden.

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Der Blog zum Forum für Digitalisierte Industrie smart-applications.com

Ab sofort recherchieren und informieren wir über aktuelle Themen rund um Industrie 4.0 und digitale Transformation in Form eines Blogs. Marc Kräutle, Managementberater mit langjähriger Erfahrung in der Fertigungsindustrie weltweit, Geschäftsführer der Agamus Consult GmbH und Gründer der Initiative Smart Applications wird als Autor des Blogs regelmäßig seine Erfahrung zu den Themen Digital Operational Excellence und Arbeiten 4.0 schreiben sowie über das Digital Offering berichten. Regelmäßig werden ausgewählte Gastbeiträge die Diskussion um die neuen Herausforderungen der deutschen Industrie bereichern.

Zudem bietet das Forum aufbereitetes Wissen, Fachbeiträge und Use Cases, sowie eine stetig wachsende Lösungsdatenbank mit Smart Applications, den Bestandteilen der digitalisierten Industrie. Die als Baukastensystem angelegte Plattform smarter Hardware-, Software- und Systemlösungen zählt derzeit 45 Applikationen aus den unterschiedlichsten Bereichen der produzierenden Industrie.

Als Idee hinter der 2017 gegründeten Onlineplattform steht das Interesse u.a. Fach- und Führungskräfte der operativen Bereiche zu informieren und umfangreiches Wissen aus Industrie- und Forschungsprojekten weiterzugeben und gemeinsam weiterzuentwickeln. Das zweite deklarierte Ziel ist die kostenlose Vernetzung von Industrieunternehmen mit Technologie-Anbietern von Smart Applications ohne Zwischenvermittlung, kostenfrei, neutral und anbieterunabhängig.

www.smart-applications.com

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BvD und JUUUPORT produzieren Video-Clip

Datenschutz einmal cool: Der Rapper und Online-Berater Kevin Lehmann und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V. haben mit Unterstützung der DATEV-Stiftung Zukunft ein Musik-Video produziert. Der Rap-Song „Datenschutz“, den der 18-jährige Musiker und ehrenamtliche Berater bei JUUUPORT selbst geschrieben hat, erzählt von den Gefahren vor allem für junge Leute, die aus Unkenntnis oder Nachlässigkeit im Umgang mit Datenschutz im Internet entstehen können.

„Wir bekommen bei unserer Beratung immer wieder mit, was passieren kann, wenn jemand private Sachen von sich ins Netz stellt. So kann man schnell zum Opfer von Cyber-Mobbing und Abzocke werden“, sagt Kevin Lehmann. Er ist seit drei Jahren Scout bei der Beratungsplattform JUUUPORT.de und hilft bundesweit Gleichaltrigen anonym bei Problemen im Internet.

Unterstützung beim Videodreh erhielt der 18-Jährige aus Oldenburg von Regisseur Holger Eggert und weiteren JUUUPORT-Scouts. Gemeinsam drehten sie den Clip in Berlin. Die DATEV-Stiftung Zukunft finanzierte die Produktion im Rahmen des Förderprojekts „Datenschutz geht zur Schule“. „Der Clip ist eine Riesen-Chance, vor allem junge Leute für das Thema Datenschutz zu gewinnen“, sagte BvD-Vorstand Thomas Spaeing. „Denn vor allem sie sind es, die oft unter Daten-Missbrauch leiden. Deshalb ist es wichtig, eine Sprache und ein Medium zu finden, mit dem wir junge Leute erreichen.“

Der Vorstandsvorsitzende der DATEV-Stiftung Zukunft, Eckhard Schwarzer, unterstrich, die Förderung von Projekten für Jugendliche sei ein besonderes Anliegen der Stiftung. Die Stiftung ist bereits seit 2015 Förderer der BvD-Initiative „Datenschutz geht zur Schule“.

Der Clip „Datenschutz“ ist auf YouTube https://youtu.be/xQzm3OH3zxc abrufbar. Kevin Lehmann sitzt bereits am nächsten Song. „Der wird musikalisch etwas anders“, sagt er, „dieses Mal wird es um das Thema Mobbing gehen.“

Kevin Lehmann hatte mit seinem Song den mit 500 Euro dotierten „Sonderpreis Jugend“ im Rahmen des ersten Datenschutz Medienpreis (DAME) 2017 gewonnen. Die europäische Internet-Initiative „Klick Safe“ hatte den Preis gestiftet.

Auch 2018 soll es neben dem mit 3.000 Euro dotierten Hauptpreis einen „Sonderpreis Jugend“ geben.

Für die zweite Runde des Datenschutz Medienpreises (DAME) 2018 können sich Filmschaffende, Produktionen, Video-Filmer, Jugendorganisationen, Verbände und Initiativen mit langen oder kurzen Filmen, mit Spiel- oder Dokumentarfilmen, mit Video-Clips und Animations-Beiträgen noch bis November bewerben, die in ihren Arbeiten Datenschutz anschaulich erklären. Ziel der Auszeichnung ist es, Filme, Videos oder Clips zu prämieren, die komplexe Datenschutz-Themen verständlich aufbereiten und so zur Aufklärung über datenschutzrelevante Themen beitragen. Die Bewerbungsunterlagen finden Interessierte unter:  https://www.bvdnet.de/datenschutzmedienpreis/.

Für die Finalrunde nominiert die fünfköpfige Jury drei Einreichungen und lädt die Autoren zur Preis-Verleihung im Juni 2019 nach Berlin ein, wo sie den Sieger bekannt gibt.

Ihr JUUUPORT

JUUUPORT ist eine bundesweite Beratungsplattform, auf der sich Jugendliche gegenseitig helfen, wenn sie Probleme im oder mit dem Internet haben. Ob Cybermobbing, Abzocke, Datensicherheit oder Technik – zu allen diesen Themen können auf www.juuuport.de anonym und kostenlos Fragen gestellt werden. Darüber hinaus gibt es auf der Website im Bereich "Magazin" hilfreiche Tipps und Infos zu aktuellen Themen im Web.

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Neue Geschäftsführerin Heidi Ziegler

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Heidi Ziegler ab 10. September 2018 zur neuen Geschäftsführerin der BLUE SILVER GmbH ernannt wurde.

Heidi wird für das gesamte operative Geschäft von BLUE SILVER verantwortlich sein. Sie ist berechtigt, das Unternehmen vollständig unabhängig zu führen.

Ich selbst werde weiterhin als Geschäftsführer tätig sein, mit Schwerpunkt auf Senior Advisory.

Heidi ist sein ihrem Eintritt vor 12 Jahren ein großer Gewinn für unser Team. Seit vielen Jahren ist Heidi Teil der Geschäftsleitung und hat bisher die Bereiche Produktion und Personal verantwortet. Ich bin  überzeugt davon, dass ihr Engagement, ihre Leidenschaft und ihr Enthusiasmus unser Unternehmen zu noch mehr Erfolg in den kommenden Jahren führen wird.

Manfred Ziegler
Geschäftsführer

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