VR Lounge mit kleinen Fluchten und außergewöhnlichen Teamerlebnissen

Hitzefrei! Dank virtueller Welten? So mancher Besucher hat sich in den letzten Wochen in die VR Lounge am Potsdamer Platz begeben, um der Hitze zu entkommen. Das gelingt auch, denn beim Unterwassertauchen auf alten Schiffswracks kann man schon mal die Plusgrade und die Zeit vergessen.

Bei Aktionen wie Beat Saber wiederum kommt der Besucher so richtig in Schwung oder gar ins Tanzen. Hinter Beat Saber verbirgt sich ein einzigartiges VR Rhythmus-Spiel, welches sich ganz und gar der Musik widmet. Das Ziel ist es dabei die auf den Spieler  zukommenden Beats zu zerschneiden. Die Beats werden durch Blöcke dargestellt, wobei angezeigt wird, mit welchem der Schwerter und von welcher ein Block zerschnitten werden soll. Die VR-Experience fühlt sich übrigens an wie eine Mischung aus Fruit Ninja und Guitar Hero. Die Musik wurde exklusiv für Beat Saber und in Zusammenarbeit mit den Entwicklern produziert. Impressionen zum weltweiten Beat Saber Tournament unter https://goo.gl/fV4pXD. Die Preisgewinner werden demnächst bekannt gegeben.

Die Event-Formate in der VR-Lounge wurden in den letzten Wochen im Hinblick auf die große Nachfrage nach individuellen Aktionen und Firmenevents stark erweitert. Ab sofort gibt es weitere Themenevents wie zum Beispiel Junggesellen- und Junggesellinnen-Abschiede. Bevor es „ernst wird“, wollen viele Freunde oder der Familienkreis der künftigen Braut oder dem Bräutigam noch einmal etwas Besonderes organisieren. Immer freitags und samstags wird dann die VR-Lounge für maximal 15 Abschiednehmende exklusiv für zwei Stunden reserviert. Hier kann man dann verschiedene Multiplayer Experiences ausprobieren und zusammen feiern.

DieAfterwork Abende sind ab Ende August/Anfang September wieder sehr gefragt: Immer montags bis  donnerstags wird von 19 bis  21 Uhr das Format „Afterwork mal anders“ durchgeführt. Bei diesem Teamevent der besonderen Art kann man sich nach einem langen Arbeitstag in einer Gruppe von 15 bis 20 Personen bei Erlebnissen in der virtuellen Realität entspannen, netzwerken sowie im Team gegeneinander spielen. Natürlich dürfen auch die Planungen für das Ende des Jahres mit Schneegarantie für die Weihnachtsfeier nicht fehlen.

VR Lounge in Berlin und Brandenburg

Wer es nicht zum Potsdamer Platz schafft, hat trotzdem die Möglichkeit sich ausgiebig mit Virtual Reality und den derzeitigen und künftigen Anwendungsgebieten zu beschäftigen. Die Eventteams der VR Lounge sind unter dem Motto „VR Lounge on Tour“ mit ihren mobilen Stationen bei Sommerfesten, Mitarbeiter- und Firmenevents, Kongressen oder Jahresfeiern unterwegs. Im Vorfeld  wird dann die Anzahl der Stationen und Präsentationen besprochen und entsprechend auf die Vor-Ort-Thematik angepasst. Dabei stellen die Stationen immer eine besondere Attraktion dar,  die Experten erläutern die Technologie und präsentieren die Anwendungen, wobei Einzel-Experiences bis hin zu Multiplayer-Spielen für sehr große Gruppen durchgeführt werden.

Events in der VR Lounge

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, zwischen 10 bis 21 Uhr. Infos: http://vrlounge.berlin/…

Anfragen für  die  einzelnen Specials oder mobile Stationen unter events@vr-lounge.de.

Social Media Kanäle:

VR Impressionen auf Instagram: https://www.instagram.com/…

Facebook: https://www.facebook.com/…

Twitter: https://twitter.com/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

10 Tipps für einen erfolgreichen Kunden-Newsletter

Newsletter sind nach wie vor ein wichtiges Kommunikationsinstrument für eine erfolgreiche Kundenbindung. Mit relevanten und spannenden Inhalten schafft er Aufmerksamkeit für das Unternehmen und deren Produkte. Damit der Newsletter auch tatsächlich gelesen wird, gibt es für Online-Händler einiges zu beachten. Denn nur wenn das Interesse des Lesers sofort geweckt wird, klickt er weiter in den Shop, um dort einzukaufen. Lars Tinnefeld, E-Mail-Marketing-Manager bei Trusted Shops, zeigt anhand von 10 Praxis-Tipps, wie Online-Händler ihr E-Mail-Marketing richtig gestalten und das volle Potenzial entfalten können.

1. Öffnungsimpuls optimal nutzen
Machen Sie dem Leser zu Beginn ansprechend und prägnant klar, worum es in dieser Newsletter-Ausgabe geht. Die stimmige Kombination aus Betreffzeile und Teaser-Text in der E-Mail muss sofort Interesse beim Leser wecken.

2. Keine E-Mail ohne A/B-Test
Eine Interesse weckende Betreffzeile ist essenziell. Wollen Sie herauszufinden, wie eine E-Mail ankommt, empfiehlt sich der sogenannte A/B-Test, bei dem zwei Varianten einer Betreffzeile getestet werden. Durch einen Vergleich der Kennzahl (Betreffzeile) lässt sich zum Beispiel anhand der Öffnungsrate ermitteln, welche Variante besser funktioniert hat.

3. Betreffzeile nicht mehr als 75 Zeichen inkl. Leerzeichen
Jedes weitere Zeichen wird automatisch von den E-Clients abgeschnitten und ist damit nicht mehr lesbar (Google Mail: 70 Zeichen, Outlook: 73 Zeichen, Thunderbird: 66 Zeichen, iPhone: 41 Zeichen vertikal / 64  Zeichen horizontal, Apple Watch: 16 Zeichen, Android: 27-30 Zeichen vertikal / 46-62 Zeichen horizontal).

4. Versandzeitpunkt testen
Testen Sie zu unterschiedlichen Versandzeitpunkten (Wochentag und Uhrzeiten), wann Sie bei Ihren Empfängern das beste Ergebnis mit Ihrem Newsletter erzielen. Aufschluss geben Öffnungs- und Klickraten der jeweiligen Newsletter-Inhalte.

5. Anrede personalisieren
In einen Newsletter gehört immer eine persönliche Anrede – dies erhöht die Aufmerksamkeit und die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter weitergelesen wird. Je nach Zielgruppe kann das der Vorname, der Nachname oder die Verbindung aus beidem sein.

6. Kurz fassen
Stellen Sie den Inhalt Ihres Newsletters kurz, präzise und interessant dar, damit er vom Leser zügig erfasst werden kann. Denn: Newsletter werden in der Regel nur gescannt und nicht vollumfänglich gelesen.

7. Klickanreize setzen
Versehen Sie Ihr Mailing mit leicht erkennbaren Text-Links und einer eindeutigen “Call-to-Action”. Damit führen Sie Ihre Leser und geben ihnen klare Anweisungen wie „Jetzt kaufen“ oder „Mehr erfahren“. Weiterführende Verlinkungen zum Online-Shop und/oder der Facebook-Fanpage sollten an sinnvollen Stellen ebenfalls integriert sein.

8. Impressumsangaben
Jede Werbe-E-Mail muss über ein vollständiges Impressum laut § 5 Abs. 1 des Telemediengesetzes (TMG) verfügen (Name und Postanschrift (Postfach allein reicht nicht), Rechtsform und Vertretungsberechtigte, eine gültige Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse, Registergericht und Registernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer).

9. Abmelde-Link integrieren
Vergessen Sie nicht, einen Abmelde-Link in Ihre E-Mail zu integrieren. Dieser ist gesetzlich notwendig. Dem Verbraucher muss jederzeit die Möglichkeit eingeräumt werden, sich schnell und einfach vom Newsletter abmelden zu können.

10. Mailings auswerten
Lernen Sie nie aus. Um einen erfolgreichen Newsletter beizubehalten, sollen Sie ihn stets auswerten. Anhand der wichtigen KPIs wie Öffnungs-, Klick- und Zustellraten erfahren Sie Erfolge und ggf. Misserfolge, um ihn für künftige Versendungen zu optimieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Was darf der Paketbote?

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Sowohl Unternehmen als auch Konsumenten bestellen immer mehr Waren über das Internet. Laut Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) ist die Zahl der Sendungen 2017 auf über 3,3 Milliarden gestiegen – das entspricht 11 Millionen Sendungen pro Zustelltag. Und mit den Sendungen wächst der Zorn der Kunden von Paketzustelldiensten. Beschädigte oder verschwundene Pakete, verspätete Lieferungen, Pakete einfach in den Hausflur gestellt, Benachrichtigungskarte im Briefkasten, obwohl jemand zu Hause ist – das sind die Punkte, die Verbraucher aufregen. Was dürfen Paketboten eigentlich?

Darf das Paket bei einem Nachbarn abgegeben werden?

Viele Paketdienstleister behalten sich das Recht dieser so genannten Ersatzzustellung innerhalb ihrer AGB vor. Was die wenigsten wissen: Diese Klauseln sind zum größten Teil unwirksam. Wenn sie nicht möchten, dass eine Sendung beim Nachbarn abgegeben wird, können sie das schon im Online-Shop, z. B. im Kommentarfeld auf der Bestellseite, so mitteilen. Der Händler hat dann die Möglichkeit, den Zusatz „eigenhändig“ beim Zusteller zu buchen. Dann ist sichergestellt, dass nur der richtige Empfänger die Sendung bekommt. Ist er nicht anzutreffen, wird das Paket in eine Filiale gebracht, an der sie es dann abholen können.

Was kann ich tun, wenn ein unbekannter Nachbar das Paket nicht abliefert?

Sofern sie bei Abgabe der Bestellung den Nachbarn nicht als empfangsberechtigt angegeben haben, können sie sich immer zuerst an den Händler richten. Dieser ist dafür verantwortlich, dass sie auch deine Ware erhalten. Unterschlägt der (unbekannte) Nachbar die Sendung, ist der Händler verpflichtet Ihnen den Kaufpreis zu erstatten. Er ist aber nicht verpflichtet, das bestellte Produkt noch einmal zu liefern.

Ist es rechtlich okay, ein Paket einfach vor die Haustür zu legen?

Es gibt sogenannte Garagen-, Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. Bei diesen vereinbart der Zusteller mit dem Empfänger einen Ort, an dem er das Paket ausdrücklich ablegen darf – etwa eine Garage. Eine Erlaubnis, die Sendung einfach vor der Tür abzulegen, findet sich nicht in den AGB der Zusteller und ist somit nicht erlaubt!

Und wenn es doch vor die Haustür gelegt – und dann geklaut wurde?

Hier gilt wieder, dass der Händler für sie der Ansprechpartner ist. Geht das Paket verloren, muss der Händler den Kaufpreis erstatten, auch wenn eine dritte Person ein Paket entwendet hat, das der Zusteller einfach vor der Tür abgelegt hat.

Was kann ich tun, wenn mein Paket beschädigt ankommt?

Der Einfachheit halber sollte man eine offensichtliche Beschädigung direkt vom Zusteller vermerken lassen. Hat das verpackte Produkt dagegen einen Schaden erlitten, sieht man dies oft erst nach dem Auspacken.

Die gesetzlichen Vorschriften sehen hier eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren vor. Innerhalb der ersten 6 Monate wird dabei vermutet, dass der Schaden bereits bei Übergabe vorlag, danach muss dies der Kunde beweisen.

Viele Händler sehen in ihren AGB vor, dass der Verbraucher innerhalb einer gewissen Zeit den Mangel anzeigen muss. Solche sogenannten Rügefristen sind fast immer unwirksam, weil sie gegen zwingende gesetzliche Regelungen verstoßen.

Mein Paket ist auf dem Postweg verloren gegangen. An wen kann ich mich wenden?

Auch hier gilt wieder: An den Händler. Da dieser die sogenannte Transportgefahr trägt, ist er zur Erstattung des Kaufpreises verpflichtet. Zwar könnten sie ihren Anspruch auf Kaufpreiserstattung im Regelfall auch gegenüber dem Transportdienstleister geltend machen, das ist aber oft kompliziert und dauert sehr lange. Zudem ist der Händler nicht berechtigt, sie auf die komplizierten Nachforschungsaufträge der Zustelldienste zu verweisen.

Haben sie dagegen die Ware noch gar nicht bezahlt, müssen sie dies auch nicht tun, wenn die Ware auf dem Transportweg verloren ging.

Wann ist das Paket übergeben? Wenn ich es persönlich erhalten oder eine Benachrichtigung im Briefkasten habe?

Die Übergabe ist damit erfüllt, dass der Verbraucher den Kaufgegenstand in seinen Händen hält. Die Benachrichtigungskarte im Briefkasten – oder auch die Abgabe beim Nachbarn – bewirken im Regelfall noch nicht, dass der Kunde den Besitz an der Sache erlangt hat.

Das ist besonders wichtig, wenn man an die Widerrufsfrist denkt. Denn eine Voraussetzung dafür, dass die Frist überhaupt beginnt, ist der Erhalt der Ware. Die Frist läuft also erst los, wenn sie z. B. das Paket in der nächsten Filiale abgeholt haben und nicht bereits dann, wenn der Zusteller die Benachrichtigungskarte in den Briefkasten geworfen hat.

Was, wenn das Paket beim Zurücksenden an den Händler verloren geht?

Geht das Paket nach dem Widerruf unterwegs zurück zum Händler verloren oder wird beschädigt, erhalten sie trotzdem ihren Kaufpreis zurück und müssen keinen Ersatz leisten.

Allerdings sind Verbraucher in einem solchen Fall in der Pflicht, die korrekte Absendung auch nachzuweisen. Das ist zum Beispiel mittels Zeugen möglich. Außerdem sind sie verpflichtet, die Ware in geeigneter Weise zu verpacken. So trifft sie z. B. eine Mitschuld und sie sind zum Schadensersatz verpflichtet, wenn sie eine kleine, zerbrechliche Porzellan-Figur ohne Polsterung in einem großen Pappkarton verschicken.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Tipps zu Versandkosten beim Online-Shopping

Die Höhe der Versandkosten kann einen wesentlichen Einfluss auf die Entscheidung darüber haben, wo man einkauft. Der Versand sollte bestenfalls natürlich umsonst oder zumindest kostengünstig sein und die Ware auch problemlos zurückgeschickt werden können. Aber wie sieht die konkrete Lage beim Online-Shopping aus? Tatsächlich gelten für Online-Shops strenge Regeln beim Thema Versandkosten.

Müssen mir Versandkosten vor der Bestellung angezeigt werden?

Ja, und zwar klar und unmissverständlich. Die Versandkosten sind grundsätzlich bereits bei den angebotenen Produkten in konkreter Höhe zu nennen. Wenn sie neben einem Angebot den allgemeinen Hinweis wie z.B. „zzgl. Versandkosten“ lesen, muss dieser mit einer Seite mit einer genauen Versandkostenaufstellung verlinkt sein. Diese Seite muss ihnen schon vor dem eigentlichen Bestellvorgang zugänglich und leicht erkennbar sein.

Auch im Online-Warenkorb müssen die konkreten Versandkosten angezeigt werden. Formulierungen wie „Versandkosten auf Nachfrage“ oder „geschätzte Versandkosten“ sind unzulässig. Sollte man durch eine Preissuchmaschine oder eine Google Shopping-Anzeige zu dem Online-Shop gestoßen sein, müssten dort auch bereits die Versandkosten aufgeführt worden sein.

Wodurch ergeben sich die Versandkosten?

Der Betrag, den Verbraucher als Versandkosten bezahlen, muss aus angemessenen und gerechtfertigten Gebühren bestehen. Der gesamte Umfang der Versandkosten entsteht nicht nur durch das Porto, welches der Shop an das Versandunternehmen zahlt, sondern auch durch Faktoren wie das Verpackungsmaterial, die Personalkosten oder Versicherungskosten. Liegen die angegebenen Kosten über dem Durchschnitt, muss der Shop dafür auch die Gründe angeben.

Wer trägt die Versandkosten beim Widerruf?

Die Kosten, die durch die Rücksendung der Bestellung entstehen, müsste der Online-Händler eigentlich nicht tragen. Um den Widerruf jedoch so angenehm wie möglich zu gestalten, ist er in den meisten Fällen trotzdem kostenlos. Falls doch Kosten anfallen sollten, muss über diese in der Widerrufsbelehrung ordnungsgemäß informiert werden.

Wie kann ich Versandkosten sparen?

        1 Abonnements und Mitgliedschaften

Viele Online-Shops wie, z.B. ASOS bieten kostenpflichtige Abonnements an, welche unbegrenzte Lieferungen am nächsten Werktag ohne Mindestbestellwert ermöglichen. Nehmen wir an, dass die Lampe des Beamers kurz vor dem Filmeabend mit Freunden am nächsten Tag durchbrennt. In dieser Situation kann es sicher Sinn machen, eine Expresslieferung auszuwählen. Informieren sie sich einfach bei Ihren Lieblingsadressen über die angebotenen Möglichkeiten im Detail und überlegen sie, ob es sich lohnt.

        2 Andere Waren mitbestellen

Die meisten Shops bieten heutzutage freiwillig den kostenlosen Versand an. Andere Shops bieten diese kostenfreie Lieferung erst ab einem bestimmten Warenwert an. Es lohnt sich also manchmal zu stöbern, ob man vielleicht doch noch etwas findet, das man zusätzlich für den Mindestbestellwert mitbestellt.

        3 Rabatte und Gutscheincodes

Es lohnt sich auch vor der Bestellung online zu recherchieren, ob man durch eine Newsletteranmeldung,  Social Media-Aktionen oder Gutscheincodes für freien Versand einen guten Deal schnappen kann.

        4 Obergrenzen für Versandkosten

Bei Online-Portalen, bei denen auch private Nutzer Waren verkaufen und versenden, ist es möglich, dass Verkäufer sich über die Versandkosten ein paar extra Euros verdienen wollen. Ebay hat daher für bestimmte Warenkategorien Obergrenzen für die Versandkosten angesetzt. Sollten einem beim Online-Shopping die angegebenen Versandkosten mal zu hoch vorkommen, können sie den Verkäufer auch einfach darauf ansprechen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Fragen und Antworten zum neuen Verpackungsgesetz

Das neue Verpackungsgesetz (VerpackG), das am 1.1.2019 in Kraft treten wird, sorgt schon jetzt für große Unsicherheit bei Unternehmern. Hier die meistgestellten Fragen und die Antworten dazu.

Gilt das Gesetz auch für Versandverpackungen?

Händler müssen sich registrieren, wenn sie in Deutschland Waren verkaufen oder zumindest nach Deutschland bringen, die über eine Verkaufs- oder Umverpackung verfügen, die der Endkunde später wegwerfen wird.

Was ist, wenn ich meine Produkte schon verpackt erhalte?

Die Pflicht gilt nur, wenn sie diese Verpackungen erstmals und gewerbsmäßig in Verkehr bringen.

Verpackungen, die Händler in Deutschland bereits in dieser Form von einem registrierten und lizensierten (Groß-)Händler erhalten haben, werden nicht erstmals in Verkehr gebracht und sind daher ihrerseits nicht mehr registrierungspflichtig.

Nach Inkrafttreten des Gesetzes wird die Zentrale Stelle Verpackungsregister eine öffentlich zugängliche Liste mit den Markennamen der registrierten Unternehmen auf ihrer Internetseite zur Verfügung stellen. Dort kann man überprüfen, ob die Verpackungen bereits registriert sind.

Was ist mit Auslandslieferungen?

Die Registrierungspflicht gilt für solche Händler, die gewerbsmäßig Verpackungen in den Geltungsbereich des VerpackG (also Deutschland) einführen. Der Verkauf an Verbraucher im Inland ist dabei keine Voraussetzung für den Anwendungsbereich.

Sind auch kleine Händler betroffen?

Das Verpackungsgesetz trifft zwar Einschränkungen bezüglich der Pflichten für Händler, gemessen am Verkaufsvolumen pro Jahr. Diese Einschränkungen erstrecken sich allerdings nicht auf die Registrierungspflicht.
Deshalb sind Händler, unabhängig von ihrem jährlichen Umsatz oder der Menge der in Verkehr gebrachten Verpackungen, zur Registrierung verpflichtet.
Als einzige weitere Einschränkung existiert die Gewerbsmäßigkeit als Kriterium. Allerdings wird diese “auf regelmäßigen Erwerb gerichtete Tätigkeit” auf die allermeisten Händler (und auch manche Vereine) zutreffen.

Wo kann ich mich registrieren?

Für die Registrierung und generelle Übernahme von Verwaltungsaufgaben bezüglich des Gesetzes wird die sog. “Zentrale Stelle Verpackungsregister” mit der Internetseite www.verpackungsregister.org eingerichtet werden.
Duale Systeme wie Landbell u.a. werden zwar weiter bestehen bleiben. Eine Beteiligung an diesen Systemen wird aber auch nur noch als registrierter Händler möglich sein.

Ab wann kann ich mich registrieren?

Aktuell ist die Registrierung noch nicht möglich. Auf der eigenen Webseite gibt die Zentrale Stelle an, dass sich Händler ab Q3/2018 registrieren können.

Im August soll eine sog. “Vor-Registrierung” möglich sein. Vor-registrierte Händler sollen ihre Stammdaten hinterlegen können und dann eine entsprechende Vor-Registrierungsnummer erhalten. Diese können sie dann auch gegenüber ihren dualen Systemen angeben. Nach Inkrafttreten des Gesetzes erhalten vor-registrierte Händler dann automatisch eine Registrierungsbestätigung.

Bis wann muss ich registriert sein?

Händler, die von der Registrierungspflicht betroffen sind, müssen sich bis zum 1.1.2019 registrieren. Geschieht dies nicht, ist es den Händlern verboten, systembeteiligungspflichtige Verpackungen in den Verkehr zu bringen. Bei Verstößen gegen dieses Verbot drohen Bußgelder von bis zu 200.000 Euro.

Was kostet mich das?

Eine viel gestellte Frage. Für einige wohl das Sahnehäubchen auf einem Gesetz, das vielerseits als Ärgernis aufgefasst wird. Allerdings: Die Registrierung ist mit keiner Gebühr an das Register verbunden. 

Die Zentrale Stelle Verpackungsregister finanziert sich nicht aus den Beiträgen genervter Händler, sondern bezieht ihre Einnahmen aus den dualen Systemen und aus Branchenlösungen.

Das bedeutet, dass der Eintrag ins Register nicht extra kostet.

Wo bekomme ich weitere Informationen?Die Zentrale Stelle Verpackungsregister stellt auf ihrer Webseite umfassendes Informationsmaterial zur Verfügung.

Zusätzlich besteht für Händler die Möglichkeit, schriftliche Anfragen per E-Mail an anfrage@verpackungsregister.org zu richten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digital Signage für Büchereien – itworx-pro liefert digitale Beschilderung für Bücherei Nischen

Für einen seiner Partner liefert der Digital Signage Spezialist itworx-pro GmbH aus Hamburg ein Bildschirmwerbesystem bestehend aus der kostenlosen Content Management Software (CMS) SignApps Express, dem Mediaplayer MBR-1100, sowie neigbare Wandhalterungen und 49 Zoll Bildschirme an eine Gemeinde Bücherei.

Die Systeme sollen in den Nischen über die 49 Zoll Screens neben Buchempfehlungen, Termine für Vorlesungen und Öffnungszeiten, auch auf Neuigkeiten aus der Gemeinde aufmerksam machen.

Da bei dieser Anwendung eine lokale Verwaltung der Mediaplayer ausreichend ist, wird auf die kostenlose Content Management Software SignApps Express in Kombination mit dem Mediaplayer MBR-1100 zugegriffen. Das Projekt soll nach einer spontanen Freigabe der Entscheider kurzfristig ausgerollt werden. Durch den immer ausreichenden Lagervorrat von dem Smil-Player MBR-1100 im itworx-pro Zentrallager in Deutschland, kann das Projekt ohne weiteres termingerecht bedient werden. 

Neben den Smil-Payer MBR-1100 sind auch die Mediaplayer XMP-6250, XMP-6400 und XMP-7300 (4K Mediaplayer), sowie die digitalen Signboards XDS-1060, XDS-1062, XDS-1068, XDS-1078, XDS-2170 und XDS-2370 im itworx-pro Lager kurzfristig verfügbar.

Weitere Informationen über Digital Signage Projekte und Hardware Lösungen der itworx-pro GmbH in Hamburg erhalten Sie unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Web: www.itworx-pro.de, www.liondata-digital.de, www.smil-player.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Klassisch digital war einmal – auch B2B Fachumfelder werden programmatisch buchbar

Man kann wohl gut und gerne behaupten, dass es so gut wie keinen Publikumsverlag gibt, der seine Websites heutzutage nicht auch mindestens in Teilen programmatisch vermarktet oder vermarkten lässt.

Als B2B Unternehmen oder B2B Mediaagentur sucht man allerdings noch immer recht verzweifelt nach programmatisch angebotenen B2B Umfeldern. Das soll sich jetzt ändern: Der führende Vermarkter für B2B Zielgruppen in der DACH-Region, Aumago aus Berlin, weitet seine Tätigkeit ab Juni auf die programmatische B2B Umfeldvermarktung aus.

Das Aumago Team konnte dafür langjährige Partner aus dem Fachverlagsbereich nun auch für die programmatische Vermarktung ihrer Website-Werbeflächen gewinnen.

Aumago Geschäftsführer Christoph Krüger sagt dazu: „Viele unserer Fachverlags-Kunden haben uns nachdem wir erfolgreich ihre Website-Besucher überall im Internet für B2B Advertiser erreichbar machen dazu animiert, ihre klassische Umfeldvermarktung programmatisch voranzutreiben.“

Alle Umfelder können dabei programmatisch über Private Deals und diverse DSPs wie z.B. DoubleClick, Active Agent oder Adform angesteuert als auch im Managed Service über das Aumago Serviceteam belegt werden.

„Mit einer Reichweite von über 1,5 Millionen Unique Business Usern und 5 Millionen möglichen AdImpressions pro Monat in den Bereichen Handwerk, Fuhrparkmanagement, Business Allgemein sowie Hausbau & Sanierung sind wir von Anfang an gut aufgestellt.“ führt er ergänzend aus.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Viktoriakarree weiter entwickeln

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg fordert ein Ende des Stillstands im Viktoriakarree. „Es wird Zeit, das vorgeschlagene Food-Market-Konzept nun umzusetzen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: „Fast ein Jahr nach Ende der Bürgerwerkstatt müssen nun die nächsten Realisierungsschritte eingeleitet werden“. Sollte sich herausstellen, dass das Food-Market-Konzept nicht umsetzbar sei, müsse zeitnah nach Alternativen gesucht werden. Hille: „Der Stillstand ist so jedenfalls nicht gut für die Stadt Bonn.“ Zwar arbeiten einige Gewerbetreibende im Viertel erfolgreich, jedoch werde das Potenzial bei weitem nicht genutzt. Zu einem Magneten, der viele Bürger aus dem Umland nach Bonn lockt, wird das Viertel so nicht.

IHK-Geschäftsführer Professor Stephan Wimmers ergänzt: „Seit dem Ende der Bürgerwerkstatt und den Ratsbeschlüssen Ende 2017 ist in den Planungen für das Viktoriakarree kein Fortschritt erkennbar. Zwar führt die Verwaltung im Auftrag der Politik Gespräche mit den Eigentümern im Viertel durch – Ergebnisse sind jedoch nicht bekannt.“ Das sei weder den Unternehmen im Viktoriakarree noch möglichen Investoren und Interessenten zu vermitteln. Wimmers: „Am Friedensplatz ist ein guter Impuls für die Innenstadt gesetzt worden und auch am Bahnhofsvorplatz geht es mit Urban Soul und dem Maximiliancenter nach Jahrzehnten in die richtige Richtung. Dagegen gerät das Viktoriakarree ins Hintertreffen, wodurch auch die angrenzenden Einzelhandelsflächen an Attraktivität einbüßen könnten.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Weiterbildung: Gut gerüstet für die Zukunft?

Weiterbildung ist wichtig – und wird künftig noch weiter an Bedeutung gewinnen. Nach Angaben des Instituts für deutsche Wirtschaft (IW) Köln investieren 85 Prozent der Unternehmen in den Kompetenzausbau ihrer Mitarbeiter und geben dafür pro Jahr 33,5 Milliarden Euro aus. Aus gutem Grund! Schließlich nimmt die Halbwertzeit von Wissen stetig ab. IT-Fortschritt, Digitalisierung und demografischer Wandel treiben diesen Trend weiter voran. Hinzu kommt, dass wir uns in einem tiefgreifenden Umbruch befinden. Wohin die Reise geht, bleibt – zumindest im Detail – vorerst ungewiss. Welche Jobprofile wird es morgen noch geben? Wie sehen die beruflichen Herausforderungen der Zukunft aus? Und wie können Sie sich die Wissensarbeiter, aber auch die Unternehmen als Ganzes darauf vorbereiten? Ein Kompetenzaufbau mit langfristiger Perspektive ist angesichts der derzeitigen Rahmenbedingungen nur schwer möglich. Es geht vielmehr darum, erforderliches Know-how adhoc aufzubauen. Idealerweise ohne wochenlange Vorlaufzeit und ineffizienten Reiseaufwand – dafür aber mit größtmöglichem Return on Education. Geht das überhaupt?

Laut IW Köln bilden sich deutsche Arbeitnehmer pro Jahr mehr als 17 Stunden weiter. Bei den Lernenden kommt das grundsätzlich gut an. Immerhin bewerten sie Maßnahmen zum Wissenserwerb als wichtiges Mittel zur Mitarbeiterbindung. Weiterbildung wirkt motivierend und gilt als Zeichen der Anerkennung. Diese Wirkung verpufft jedoch schnell, wenn sich das gebuchte Seminar als langweiliger Frontalunterricht ohne Praxisbezug entpuppt. Oder der Lernstoff nicht dem tatsächlichen Wissensbedarf entspricht. Das soll nicht heißen, dass klassische Weiterbildungsformate ausgedient haben. Aber es wird höchste Zeit, sie an die neuen Bedürfnisse der Arbeitnehmer anzupassen. Und hier sind an erster Stelle die Personalverantwortlichen gefordert.

Sie müssen evaluieren, welche Kompetenzen bereits vorhanden sind – und wo es Wissenslücken gibt. Anschließend folgt die Suche nach der „richtigen“ Lernform. Dabei scheint ein Mix aus verschiedenen Kanälen und Formaten am erfolgversprechendsten. Die genaue Zusammensetzung ist dabei individuell verschieden. Wichtig ist lediglich, dass Weiterbildung nicht zur Einbahnstraße wird. Digitale Elemente gelten dabei als Garant dafür, dass ein aktiver Austausch zwischen Wissensgebern und -nehmern stattfindet. Collaboration führt zu einem Mehr an Vernetzung, erhöht den Praxisbezug und den Transfer in den Arbeitsalltag.

Und: Arbeiten und Weiterbilden darf kein Entweder-oder sein. Vielmehr muss es gelingen, den Wissenserwerb ganz selbstverständlich in den Job zu integrieren. Genauso wie die Grenzen von Berufs- und Privatleben immer mehr verschmelzen, kommt auch das Lernen zunehmend aus seiner Isolation heraus und wird künftig fester Bestandteil von Job und Freizeit werden. Lernen immer und überall heißt das neue Credo.

Wie situatives Lernen gelingen kann und welche Formen der Weiterbildung sich künftig durchsetzen werden, das ist Thema in der aktuellen Ausgabe von „wissensmanagement – Das Magazin für Digitalisierung, Vernetzung & Collaboration“.

Weitere Themen-Highlights:

  • Augmented Reality: Bereiten Sie sich auf ein neues Zeitalter vor!
  • Digital Natives: Ab auf die Schulbank!
  • Die Kraft der Meinung: Bewertungsportale im Internet
  • Mittelstand: Digitale Transformation mit rasanten Teilchen
  • Gesund wachsen in stürmischen Zeiten: Auf die Mitarbeiter kommt es an!
  • Langzeitarchivierung: Digitale Personalakte für die Ewigkeit?
  • Kolumne: Die News in Ihrem Intranet interessieren keine Sau

www.wissensmanagement.net

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

JaKo Denkmalpflege GmbH sucht Bewerber über Plakatwerbung

Seit bereits 128 Jahren gibt es die JaKo Baudenkmalpflege GmbH mit Firmensitz in Rot an der Rot. Im Jahr 1890 als klassischer Ein-Mann-Zimmereibetrieb gegründet, hat JaKo sich inzwischen zu einem 75-Mitarbeiter-starken Unternehmen gemausert, das durchweg gut für die Zukunft gerüstet ist.

Zu den Leistungen der JaKo Baudenkmalpflege GmbH zählen beispielsweise:

  • Translozierung
  • Restaurierung
  • Gesamtrestaurierung
  • Dielenböden
  • Planungsleistungen
  • 3D-Laserscan
  • Wartungskonzepte

Viele Projekte benötigen kompetente Experten

Klingt umfangreich und anspruchsvoll? Ist es auch!

Um solcherlei Projekte stemmen zu können, werden qualifizierte, sachkundige und professionelle Mitarbeiter benötigt. Aus diesem Grund sucht das Unternehmen aktuell unter anderem nach Zimmerern, Architekten und Bauleitern.

Das Mittel der Wahl: Plakatwerbung

Die Art und Methode des Stellengesuchs? Natürlich mithilfe von Plakatwerbung. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für Werbeplakate um offene Arbeitsstellen schnell und erfolgreich besetzen zu können – denn für diese Thematik bieten sich Großflächenplakate ganz wunderbar an.

Sie wirken unaufdringlich aber nachhaltig im Unterbewusstsein des Betrachters, ziehen
je nach Motiv jede Menge Aufmerksamkeit auf sich, können kostengünstig viele Menschen – falls gewünscht – auch deutschlandweit erreichen und sind kurzfristig und flexibel umsetzbar.

Im Fall der JaKo Denkmalpflege GmbH wurde alles richtig gemacht. Die Gestaltung besticht durch Modernität und eine unmissverständliche Message: Wir suchen DICH

Auch im Straßenverkehr können Autofahrer auf den ersten Blick erkennen, welche Botschaft durch dieses Plakatmotiv transportiert werden soll. Darüber hinaus wurde auf überflüssige Informationen verzichtet: Lediglich das Firmenlogo, die Stellengesuche selbst, die Vorteile des Unternehmens und eine knackige Kontaktangabe finden ihren Platz auf dem Werbeplakat. Alles richtig gemacht, sagen die Profis von mein-plakat.de

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox