PŸUR Kabelhaushalte in Dresden schalten auf digitalen Empfang um

  • In der kommenden Woche endet der TV-Analogempfang
  • Sendersuchlauf bei allen Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
  • Auch Radio per Kabel wird digital

Am 11., 12. und 13. Dezember wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR die bereits angekündigte Digitalumstellung in der sächsischen Landeshauptstadt sowie in einigen benachbarten umgesetzt. Damit endet die Ausstrahlung der alten analogen Fernseh- und Radiosignale in Dresden, Coswig, Langebrück, Lommatzsch, Nossen und Radeburg. Alle Fernsehkunden von PŸUR müssen nach der Umstellung einen kurzen Sendersuchlauf an Ihrem digitalen Empfangsgerät einleiten, die wenigen verbliebenen Analognutzer brauchen ein digitalfähiges Zusatzgerät.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Sächsischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Wegen der hohen Zahl von Kunden findet die Umstellung in Dresden und Radeburg an drei Tagen statt, je nach Kopfstelle am 11., 12. oder 13. Dezember. Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs und der über den Kabelanschluss bezogenen Telefon- und Internetanschlüssen kommen. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie müssen nach der Digitalumstellung lediglich einen Sendersuchlauf am Fernseher einleiten, sofern das Gerät dies nicht automatisch durchführt. Die Signalverteilstelle in Dresden-Räcknitzhöhe wird am 11. Dezember zusätzlich grundlegend erneuert; hier werden am Vormittag einige Änderungen an Programmplätzen vorgenommen, die ebenfalls erst nach einem Sendersuchlauf zu sehen sind.

Neben Dresen findet die Umstellung in der kommenden Woche in einigen weiteren Städten und Gemeinde statt: In Coswig und Langebrück am 11. Dezember; in Lommatzsch und Nossen am 12. Dezember.

Für alle Gebiete gilt: Wer am Tag der Umstellung Programme auf den gewohnten Programmplätzen vermisst oder Empfangsschwierigkeiten hat, sollte einen Sendersuchlauf durchführen – er wird bei den meisten modernen TV-Geräten einfach über eine Funktion des Bedienungsmenüs ausgelöst. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche dagegen einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise hierzu bereit. Bei speziellen Fragen stehen die PŸUR Experten der eigens für die Digitalumstellung eingerichteten Hotline unter Telefon 0800 777 8282 99 täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung.

 

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Zwei Appelle zur Wahrung der Menschenrechte in Zeiten von zunehmendem Populismus, Nationalismus und Rassismus

Zum 70-jährigen Bestehen der Menschenrechte am Montag, 10. Dezember 2018, gibt es zwei große Veranstaltungen in Bremen, die auf die Bedeutung der Menschenrechte aufmerksam machen möchten: Zur Podiumsdiskussion mit dem Thema „70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Erklärung zum konkreten Engagement“ lädt der Präsident der Bremischen Bürgerschaft, Christian Weber, um 17.00 Uhr herzlich ein die Bremische Bürgerschaft. Die Hochschule Bremen empfängt zur Verleihung des 9. Bremer Diversity Preises zusammen mit dem Bremer Senat, dem Mercedes-Benz Werk Bremen und der Trägergemeinschaft um 19.30 Uhr Gäste aus Wissenschaft, Bildung, Forschung, Wirtschaft, Politik, Kunst, Kultur, Sport, Sozialer Arbeit und Medien in der oberen Rathaushalle.

Der Ursprung von Diversity Management liegt in den Antirassismus- und Frauenrechtsbewegungen der 1960-er und 70-er Jahre. Diese Verbindung zwischen dem Einsatz für die Förderung von Vielfalt und dem Eintreten für das Wahren der Menschenrechte wird Prof. Dr. Jutta Berninghausen, Vorsitzende des Zentrums für Interkulturelles Management & Diversity, auf der diesjährigen Preisverleihung herausstellen. Dr. Carsten Sieling, Präsident des Senats, Bürgermeister von Bremen und Schirmherr des Diversity Preises, wird zu dem besonderen Anlass des Zusammenfalls von Menschenrechtstag und Preisverleihung, das Grußwort sprechen sowie einen Impuls zum Thema Menschenrechte und Wertschätzung von Vielfalt geben. Musikalisch werden die Schauspielerin und Sängerin Gabriele Möller-Lukasz und der Rapper Karim Djilali ein Zeichen für Menschenrechte setzen. Zum 9. Mal wird der Diversity Preis „Der Bunte Schlüssel: Vielfalt gestalten!“ von der Hochschule Bremen zusammen mit dem Mercedes-Benz Werk Bremen und einer Trägergemeinschaft an Unternehmen, Institutionen sowie Initiativen aus der Nordwestregion vergeben, die Vielfalt nutzen und für Chancengleichheit sowie Antidiskriminierung eintreten. Der Bremer Diversity Preis ist die einzige Auszeichnung in Deutschland zur Anerkennung der Förderung von Vielfalt im ganzheitlichen Sinn. Alle Preisträgerinnen und Preisträger erhalten eine Skulptur der Bremer Künstlerin Gisela Eufe, einen eigenen Diversity Film, eine Urkunde, ein Siegel und ein Preisgeld.

Hinweise für Redaktionen
Die Damen und Herren der Medien sind herzlich eingeladen:

– 17.00 Uhr, Bürgerschaft: Gesprächsrunde, moderiert von Weser-Kurier-Chefredakteur Moritz Döbler, mit der Bremer Friedensforscherin und Soziologin Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Renke Brahms, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschlands, Christopher Duis, Geschäftsführer des Bremer entwicklungspolitischen Netzwerkes, und Erhard Mische, amnesty international

– 18.30 Uhr, Festsaal im Bremer Rathaus: Fototermin mit den Diversity Preisträger*innen 2018, den Initiatorinnen, der Trägergemeinschaft

– 19.30 Uhr, Obere Rathaushalle: Preisverleihung „Der Bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“

– 21.00 Uhr, Festsaal: Senatsempfang mit Imbiss und Getränken

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Finale des Praxis+Award Qualitätssiegels als Film in 253 Sekunden. Sieger, Gäste und Experten feiern die vorbildlichsten Arztpraxen als TV-Event

Insgesamt 12 Stunden Filmmaterial der TV-Kameras zusammengefasst in 253 Sekunden: Die schönsten Momente der IV. Verleihung der Jury-Sonderpreise des Praxis+Award 2018 sind nun als Film zu sehen. Link

Gleichzeitig dient das Material der Produktion eines TV-Beitrags für den neuen, großen Gesundheitssender health tv. Die zeigt die bekannte TV-Moderatorin Annika de Buhr Impressionen und Interviews vom Event und diskutiert im Studiotalk mit dem Praxis+Award Initiator Thomas Neef und Herrn Dr. Jörn Thieme, einem der Praxis+Award SIEGER 2018.

Der Sendetermin des Beitrags:
Samstag, 22.12.218, um 18:05 Uhr auf health tv

Alles Filme und Fotos unter www.plusaward.de

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Neuauflage: Rechtsfragen der Kfz-Werkstatt

Welche rechtlichen Risiken stecken hinter Pauschalaufträgen („Reparieren Sie alles, was nötig ist!“)? Wie werden die aktuellen Kfz-Reparaturbedingungen wirksam in einen Reparaturauftrag einbezogen? Was bedeutet die neue Datenschutz-Grundverordnung aus rechtlicher Sicht für die Werkstatt?

Die überarbeitete Neuauflage von „Rechtsfragen der Kfz-Werkstatt“ stellt anhand zahlreicher Praxisfälle die typischen Probleme des Werkstattalltags dar und vermittelt dem Leser das juristische Handwerkszeug, um im Tagesgeschäft auch unter Verwendung geeigneter Formulare rechtssicher handeln zu können. Dabei liegt der Fokus darauf, wie man rechtliche Konflikte langfristig vermeidet und, falls unausweichlich, im Streitfall selbstbewusst und mit Kenntnis der Rechtslage auftritt.

Das ist neu:

  • Neues Kapitel zum Datenschutz (z. B. Ausweiskopierverbot, konforme Kundenansprache)
  • Gesetzliche Regelungen und die Rechtsprechung zum Werkvertragsrecht bis September 2018
  • Nähere Informationen zur Musterfeststellungsklage, die zum 1.11. in Kraft tritt
  • Erweiterte und aktualisierte Kommentierung der aktuellen Kfz-Reparaturbedingungen mit Stand 12/2016
  • Textbausteine, Standardformulierungen und Checklisten, die direkt übernommen werden können

K. Martin Hake
Rechtsfragen der Kfz-Werkstatt
mit Erläuterungen der Kfz-Reparaturbedingungen

Softcover, 17 x 24 cm, s/w
262 Seiten, 8. Auflage 2018

Bestell-Nr. 088
€ 69,00 (€ 73,83 inkl. MwSt.)

Direkt zu beziehen bei:           
AUTOHAUS Buch
Aschauer Straße 30, 81549 München                   
Tel. 089 / 20 30 43 – 19 00
www.springer-automotive-shop.de

 

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Studie wertet journalistische Erfahrungen aus und stellt Lehren für die Praxis zur Diskussion

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– OBS analysiert das Verhältnis zwischen AfD und Medien
– Setzt die Berichterstattung über die AfD die richtigen Schwerpunkte?
– Macht sich die Presse zum PR-Handlanger der Partei?
– Warum scheitern Interviews, wann gelingen Portraits?
– Kommen Regionalzeitungen ihrer Verantwortung nach?
– Autor Gäbler verdichtet das breit gefächerte Untersuchungsmaterial zu „Lehren für die Praxis“

Die Otto Brenner Stiftung (OBS) veröffentlicht heute eine weitere Publikation zum Thema „AfD und Medien“. Schon im Sommer 2017, wenige Wochen vor der Bundestagswahl, erschien ein viel beachtetes Diskussionspapier mit „Analysen und Handreichungen“ für die journalistische Arbeit. In dem jetzt vorgelegten OBS-Arbeitsheft 95 der Stiftung geht es vor allem darum, die mittlerweile gewonnenen journalistischen Erfahrungen kritisch auszuwerten und daraus „Lehren für die Praxis“ zu ziehen und diese zur Diskussion zu stellen.

„Es ist ein besonderes Anliegen der Otto Brenner Stiftung“, erklärte Geschäftsführer Jupp Legrand, „die Berichterstattung über die rechts-populistische AfD kontinuierlich zu verfolgen und immer wieder Anregungen zur Reflexion und für Verbesserungen in den Redaktionen zu liefern. Die Studie ist aber nicht nur für Journalisten interessant, sondern für alle, die die Berichterstattung über die AfD kritisch verfolgen und denen eine demokratische Öffentlichkeit am Herzen liegt.“

Besonders die überregionalen Medien hätten dazugelernt, konstatierte der Autor der Studie, Prof. Bernd Gäbler, der auch schon die erste Untersuchung 2017 durchgeführt hatte. Der Medienwissenschaftler resümiert: „Die Berichterstattung über die AfD ist besser geworden, aber es ist noch viel Luft nach oben.“ Sie folge nicht mehr so sehr einem simplen Reiz-Reaktions-Schema wie noch zu Beginn. Seltener fielen Journalisten auf Provokationen der AfD herein. Auch seien inzwischen einige gute Interviews geführt worden und viele gute Portraits erschienen, sowie zahlreiche Enthüllungen über personelle Querverbindungen ins rechtsextremen Lager und seltsames Finanzgebaren dargestellt worden. Anderen Themen, wie z.B. dem Aufbau von Einfluss- und Beratungsnetzwerken der AfD, könne jedoch noch intensiver nachgegangen werden. 

Große Schwächen, so ein weiteres Ergebnis der dreimonatigen Analyse von Nürnberger Nachrichten und Oberhessischer Presse, scheinen vor allem in der Berichterstattung der regionalen Abo-Zeitungen zu liegen. Hier werde zu wenig eigenständig und neugierig über das unmittelbare Umfeld berichtet. Gäbler schlussfolgert: „Schaut man nicht nur auf die Leuchttürme, sondern auch ins Kellergeschoss der deutschen Printlandschaft, dann merkt man: Sie bröckelt an der Basis“. Schwächen sieht die Studie auch in der Mode des „Ich“-Journalismus, die besonders bei jugendaffinen Medien gepflegt werde. Wer allein selbstbewusst und mit dem Vertrauen in die Stabilität der eigenen Identität den Identitären begegnen wolle, greife zu kurz. Gäbler sieht gerade bei jungen Journalisten einen mangelnden „Mut zum Allgemeinen“, zum Nachdenken über die Gesellschaft insgesamt statt nur über das eigene Befinden.

In „AfD und Medien“ wertet der Autor auch Interviews mit prominenten Politikern der AfD aus und er stellt dar, was „gut lief“ bzw. was künftig anders und besser gemacht werden sollte. Noch zu wenig – auch das moniert die Studie – werde mit der AfD über die Deutungen von Kultur und Geschichte gestritten. Wenn sich die AfD-Anhänger als wahre Erben des Hambacher Festes und von Bismarck wie Stresemann ausgeben, werde dem zu selten argumentativ entgegengetreten.

Zugleich plädiert die Studie dafür, dass sich der Journalismus nicht nur um nüchterne Berichterstattung, sondern auch um Einordnung bemühen und den mündigen Bürgern Angebote zur Orientierung machen solle. Nie dürfe er allerdings das gesittete Argumentieren aufgeben und zurück schimpfen. Jedem, der eine demokratische Öffentlichkeit wolle, bleibe nur das Vertrauen in die Kraft des Arguments.

In diesem Sinne dürfe sich der Journalismus durchaus als Teil einer größeren geistigkulturellen Bewegung für die Verteidigung rationaler Diskurse und damit als ein „Element der Demokratie“ verstehen, rät der Autor der Studie, Bernd Gäbler, früher Chef des renommierten Grimme-Instituts und heute Journalistik-Professor an der FHM Bielefeld und appelliert: „Nichts geht ohne Geschichte und Kultur.“

Bernd Gäbler: AfD und Medien. Erfahrungen und Lehren für die Praxis,  OBS-Arbeitsheft 95, Frankfurt am Main, November 2018.

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PŸUR Kabelhaushalte im Vogtland schalten auf digitalen Empfang um

  • In der kommenden Woche endet der TV-Analogempfang in der Region
  • Sendersuchlauf bei Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
  • Auch Radio per Kabel wird digital

Am 19. November und den Folgetagen wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR die bereits angekündigte Digitalumstellung im Vogtland umgesetzt. Damit endet die Ausstrahlung der alten analogen Fernseh- und Radiosignale in der Region.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Sächsischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Bei PŸUR findet diese Umschaltung in Plauen, in Reichenbach, in Oelsnitz und in den Kopfstellen Mylau, Weischlitz, Leubnitz, Neuensalz und Jößnitz am Montag, dem 19. November statt. Am Dienstag folgen die Kopfstellen Neumark und Neuensalz, am Donnerstag dann Adorf, Rodewisch, Pöhl und die Kopfstellen Auerbach, Schöneck, Tannenbergsthal und Limbach. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie müssen nach der Digitalumstellung lediglich einen Sendersuchlauf am Fernseher einleiten, sofern das Gerät dies nicht automatisch durchführt. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche aber einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise bereit. Bei speziellen Fragen stehen die PŸUR Experten der speziell für die Digitalumstellung eingerichteten Hotline unter Telefon 0800 777 8282 99 täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung.

Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs sowie von über den Kabelanschluss bezogenen Telefon- und Internetanschlüssen kommen. Nach der Umstellung werden die Telefon- und Internetmodems automatisch neu gestartet. Es wird daher empfohlen TV-Geräte und Modems in der Nacht der Umstellungen am Strom zu lassen.

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Wohnungsgenossenschaft Lichtenberg und PΫUR setzen Zusammenarbeit fort

  • Bestehende Versorgungsverträge vorzeitig verlängert
  • Weitere Heranführung von Glasfaser geplant

Im Zuge vorzeitiger Verhandlungen hat die WGLi Wohnungsgenossenschaft Lichtenberg eG mit der Tele Columbus AG eine Vertragsverlängerung zur Erbringung von Telekommunikationsdiensten geschlossen. Somit bleibt Tele Columbus mit seiner Marke PŸUR weiterhin für die Fernseh-, Telefon- und Internet-Versorgung der mit über 10.000 Wohneinheiten größten Berliner Wohnungsgenossenschaft verantwortlich.

Die Versorgung der WGLi-Liegenschaften basiert auf einer modernen Netzinfrastruktur, bei der die Glasfaser entweder an oder in die Gebäude geführt wird. Das gesamte Versorgungsnetz für die WGLi ist bereits rückkanalfähig ausgebaut und stellt über die Radio- und TV-Signale hinaus auch die Telefon- und Internetversorgung sicher. Durch die unmittelbare Anbindung an den Berliner Glasfaserring von PΫUR werden aktuell Bandbreiten von bis zu 400 Mbit/s im Download ermöglicht.

Nun wird PΫUR weitere Teile des Netzes auf den FTTB-Standard bringen. Damit wird die Glasfaser bis in die Gebäude hinein verlängert. Mit diesen Maßnahmen kann der weiterhin stark steigende Bandbreitenbedarf der Mitglieder in den kommenden Jahren bis in den Gigabit-Geschwindigkeitsbereich hinein gesichert werden. Hinzu kommt eine zeitgerechte Breitband-Erschließung für geplante Neubauvorhaben der Wohnungsgenossenschaft Lichtenberg.

„Die neue Übereinkunft gibt uns die Möglichkeit, die Wohnungen der WGLi langfristig mit bedarfsgerechten und zukunftssicheren Bandbreiten zu versorgen. Zugleich freuen wir uns, im umkämpften Markt der Hauptstadt weiterhin die größte Wohnungsgenossenschaft Berlins versorgen zu dürfen“, erklärt Jean-Pascal Roux, Chief Sales Officer Housing Industry &  Infrastructure bei PΫUR.

Aus Sicht der WGLi ist die Kontinuität in der Versorgung ein Plus für seine Mitglieder: „Sowohl die  Kundennähe als auch die Anbindungsmöglichkeiten unserer Gebäude zu den örtlichen Signalquellen von PΫUR und lokalen Internetknoten garantieren uns die zukunftsfähige TV- und Breitbandversorgung“, kommentieren die Vorstandsmitglieder der WGLi, Monika Thiele und Thomas Kleindienst die Vertragsverlängerung. „Die Ansprüche an die Multimediaversorgung steigen ständig  und die gebotenen Leistungsmerkmale sind heute ein relevanter Faktor für erfolgreiche Vermietungen und langfristig stabile Mietverhältnisse.“ 

Über PΫUR

Über das leistungsstarke Breitbandkabel bietet PΫUR superschnelle Internetzugänge ein-schließlich Telefonanschluss und mehr als 250 TV-Programme auf einer digitalen Enter-tainmentplattform, die klassisches Fernsehen mit Videounterhaltung auf Abruf vereint. Den Partnern in der Wohnungswirtschaft werden flexible Kooperationsmodelle und moderne Mehrwertdienste wie Telemetrie und Mieterportale angeboten. Als Full-Service-Partner für Kommunen und regionale Versorger treibt PΫUR den glasfaserbasierten Breitbandausbau in Deutschland voran. Im Geschäftskundenbereich werden Carrierdienste und Unternehmens-lösungen auf Basis des eigenen Glasfasernetzes erbracht. PΫUR erreicht rund 3,6 Millionen Haushalte in Deutschland und ist eine Marke der Tele Columbus AG, dem drittgrößten deut-schen Kabelnetzbetreiber. Tele Columbus mit Sitz in Berlin sowie Niederlassungen in Leip-zig, Hamburg, Ratingen und Unterföhring geht bis in das Jahr 1985 zurück. Die Tele Colum-bus AG ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpa-pierbörse notiert und seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

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PŸUR Kabelhaushalte in Freital, Bannewitz und Dippoldiswalde schalten auf digitalen Empfang um

 

– Am nächsten Dienstag endet der TV-Analogempfang in der Region
– Sendersuchlauf bei Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
– Auch Radio per Kabel wird digital

 

Am 13. November wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR die bereits angekündigte Digitalumstellung der Netze in Freital, in Bannewitz und in Dippoldiswalde umgesetzt. Damit endet die Ausstrahlung der alten analogen Fernseh- und Radiosignale in der Region.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Sächsischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Bei PŸUR findet diese Umschaltung in Freital, Bannewitz und Dippoldiswalde am 13. November statt. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie müssen nach der Digitalumstellung lediglich einen Sendersuchlauf am Fernseher einleiten, sofern das Gerät dies nicht automatisch durchführt. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche aber einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise bereit.

Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs sowie von über den Kabelanschluss bezogenen Telefon- und Internetanschlüssen kommen. Nach der Umstellung werden die Telefon- und Internetmodems automatisch neu gestartet. Es wird daher empfohlen TV-Geräte und Modems in der Nacht der Umstellungen am Strom zu lassen.

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PŸUR Kabelhaushalte in Freital, Bannewitz und Dippoldiswalde schalten auf digitalen Empfang um

 

– Am nächsten Dienstag endet der TV-Analogempfang in der Region
– Sendersuchlauf bei Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
– Auch Radio per Kabel wird digital

 

Am 13. November wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR die bereits angekündigte Digitalumstellung der Netze in Freital, in Bannewitz und in Dippoldiswalde umgesetzt. Damit endet die Ausstrahlung der alten analogen Fernseh- und Radiosignale in der Region.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Sächsischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Bei PŸUR findet diese Umschaltung in Freital, Bannewitz und Dippoldiswalde am 13. November statt. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie müssen nach der Digitalumstellung lediglich einen Sendersuchlauf am Fernseher einleiten, sofern das Gerät dies nicht automatisch durchführt. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche aber einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise bereit.

Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs sowie von über den Kabelanschluss bezogenen Telefon- und Internetanschlüssen kommen. Nach der Umstellung werden die Telefon- und Internetmodems automatisch neu gestartet. Es wird daher empfohlen TV-Geräte und Modems in der Nacht der Umstellungen am Strom zu lassen.

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PŸUR Kabelhaushalte in Zwickau, Aue, Lößnitz und in Meerane schalten auf digitalen Empfang um

 

– Am nächsten Dienstag endet der TV-Analogempfang in der Region
– Sendersuchlauf bei Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich

– Auch Radio per Kabel wird digital

 

Am 13. November wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR die bereits angekündigte Digitalumstellung in Zwickau und in einigen Netzen im Erzgebirge umgesetzt, am 15. November in Meerane. Damit endet die Ausstrahlung der alten analogen Fernseh- und Radiosignale in der Region.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Sächsischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Bei PŸUR findet diese Umschaltung in Zwickau sowie in den Kopfstellen in Wilkau-Haßlau, Hartenstein, Mülsen, Reinsdorf, Aue und Lößnitz am 13. November statt, in Meerane am 15. November. Oelsnitz und das Vogtland mit Netzen zum Beispiel in Plauen und Reichenbach folgen am 19. November. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie müssen nach der Digitalumstellung lediglich einen Sendersuchlauf am Fernseher einleiten, sofern das Gerät dies nicht automatisch durchführt. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche aber einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise bereit.

Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs sowie von über den Kabelanschluss bezogenen Telefon- und Internetanschlüssen kommen. Nach der Umstellung werden die Telefon- und Internetmodems automatisch neu gestartet. Es wird daher empfohlen TV-Geräte und Modems in der Nacht der Umstellungen am Strom zu lassen.

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