Von der Atlantikküste bis zur Ostsee: Bewertungstypen im Ländervergleich

E-Commerce findet grenzüberschreitend statt. Die Grundbedürfnisse der Kunden unterscheiden sich von Portugal bis Polen wenig, natürlich erwarten alle eine pünktliche Lieferung und unversehrte Ware. Doch die Ausgestaltung von Kundenbewertungen fällt je nach Land unterschiedlich aus. Trusted Shops hat Bewertungen aus acht europäischen Zielmärkten unter die Lupe genommen und ein paar Eigenheiten aufgespürt.

Deutschland: Pragmatisch ist Trumpf

„Korrekt“, „einfach“ und „klar“, das sind der deutschen Online-Shopper liebste Attribute. Pragmatisch und mit dem Blick fürs Wesentliche schreiten Käufer zur Bewertung, stets bereit, gedachte Kontrollkästchen abzuhaken. Online-Shopping ist halt auch nur ein Beruf wie andere.

Typische Bewertung:
„Korrekte Beschreibung, einfache Bedienung, klare Bestätigung, gute Anwenderführung, passt einfach alles.“ 

Großbritannien: Freundlich ist nicht freundlich genug

Britische Online-Shopper sind sicherlich nicht schneller zufrieden zu stellen als andere, aber wenn sie zufrieden sind, dann können sie es gar nicht blumig genug ausdrücken. Hier ein „lovely“, da ein „perfect“ und hier noch ein „superb“, in Sachen Freundlichkeit macht den Insulanern keiner was vor. Nice.  

Typische Bewertung:
„An absolutely lovely piece of furniture. Very good quality and just as described. It looks great in the hallway. Perfect for sitting on while changing shoes. Plenty of storage space in the baskets. Superb.“

Frankreich: Auf den Punkt wie ein Entrecôte

Ob Politik oder Philosophie, die Franzosen lieben große Debatten. Wenn es um Kundenbewertungen geht, begnügen sie sich jedoch damit, die Dinge auf den Punkt zu bringen. So bleibt noch Zeit für die schönen Seiten des Lebens, z.B. ein Viertel vom Roten oder besagtes Entrecôte.

Typische Bewertung:
„Colis parfaitement emballé et protégé. Je suis très satisfait de ma commande qui est tout à fait parfaite.“

Polen: Immer positiv denken

Mit einer gesunden Portion Optimismus  lässt sich das Leben leichter nehmen und so sehen es viele polnische Online-Kunden. Ein höflicher Dank und Freude über die neuen Produkte sind häufig zu finden. Selbst wenn die Ware noch nicht ausprobiert werden kann, wie im Beispiel unten, so geht der Kunde davon aus, das alles gut wird.  

Typische Bewertung:
„Towar  dostarczony ekspresowo. Niestety nie miałam jeszcze okazji użyć zakupionych sprzętów, gdyż czekam na meble, ale mam nadzieję, że będę zadowolona.“

Italien: Kurze Begeisterung 

Im Land der europäischen Kulturdenkmäler lieben die Menschen neben Pizza und Meer auch Online-Shopping. Für Begeisterung braucht es nicht viele Worte, das Lob wird vielmehr in die Luft geschossen wie Raketen eines Feuerwerks.

Typische Bewertungen:
„Tutto perfetto“, „Pienamente soddisfatta.“, „Eccellente“, „Ottimo”

Niederlande: Höflichkeit hat einen Namen

Ob eine neue Harke fürs Tulpenbeet, ein Käsemesser für den Gouda oder Zubehör für den Wohnwagen, in den Niederlanden wird fleißig online bestellt. Der Dank, wenn alles gut geklappt hat, erfolgt in der Bewertung mit typisch niederländischer Höflichkeit. Prima!

Typische Bewertung:
„Prima prijs en uitstekende levering.“

Spanien: Ganz persönlich

Spanier sind gesellig und lieben das persönliche Gespräch. So findet sich in vielen Bewertungen ein Hinweis auf den persönlichen Kontakt zum Online-Shop. Wer am Telefon gut beraten wird, gibt dies gerne in der Bewertung wieder. Hier bewahrheitet sich, dass guter Service die Kundenbindung stärkt.

Typische Bewertung:
„Todo super bien Las maletas llegaron muy rápido y en perfectas condiciones y con el precinto de fabrica. La atención al cliente inmejorable ya que tuvimos unas dudas y nos las resolvieron muy amablemente. Recomendaremos sin ninguna duda.“

Portugal: Voll des Lobes

Portugal gehört nicht ohne Grund zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. Wo den ganzen Tag die Sonne scheint, da ist die Stimmung spitze. Das zeigt sich in den Kundenbewertungen, wo mit Lob nicht gespart wird. Frei übersetzt lautet der Tenor vieler Rezensionen: Ich liebe es!

Typische Bewertung:
„Adorei. Gostei de tudo. O facto de não termos de nos registar no site para comprar é ótimo.

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China – Ein deutsch-chinesischer Wirtschafts- und Kulturführer

 

 

China, die Supermacht, nimmt in den gegenwärtigen Beziehungen für Deutschland eine zunehmend bedeutende Rolle ein. Mit der Neuerscheinung "China – Präsenz von Frankfurt bis Düsseldorf" hat der Verlag Cross-Culture Publishing die Zeichen der Zeit erkannt und ein kompaktes und informationsreiches Buch über Chinas Präsenz zwischen Main und Rhein-Ruhr herausgebracht. Denn in diesen beiden Regionen mit den beiden "Hauptstädten" Frankfurt und Düsseldorf, findet sich die höchste Konzentration mit rund 1500 chinesischen Unternehmen und Institutionen.

Der durchgehend zweisprachige deutsch-chinesische hochaktuelle Führer, den der Verlag im Sinne seines Gesamtkonzepts als Wirtschafts- und Kulturbrücke versteht, schafft es, auf 220 Seiten dem Leser das ferne Land ganz pragmatisch nahe zu bringen. Gerade für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Vertretern Chinas aus Wirtschaft und Kultur sind das im Buch gebotene Knowhow über geeignete Adressen von offiziellen Vertretungen, Consulting-Firmen, die Unterstützung vor Ort geben, bilinguale Dienstleister oder Direktverbindungen zu Firmen von besonderer Wichtigkeit. Und ebenso entscheidend erweist sich auch interkulturelle Kompetenz im sensiblen Umgang bei Kontakten, Gesprächen, Verhandlungen.
Auch darüber bietet das Kompendium äußerst hilfreiche Beiträge.

Mit über 150 Kontaktangaben ist das Buch also eine wertvolle Quelle auf der Suche nach "deutsch-chinesischen Verbindungsbrücken". Dazu zählen auch Informationen zu den Städtepartnerschaften zwischen Frankfurt und der Metropole Guangzhou und jene zwischen Düsseldorf und Chongqing und als bedeutende Partnerschaft jene zwischen Köln und Peking.
Von besonderem Wert sind ausführliche Informationen zu den offiziellen Vertretungen der chinesischen Generalkonsulate in Frankfurt und Düsseldorf oder Beratungs-Adressen, die zu Fragen etwa zu Handel, Marketing, Investmentziele, Finanzdienstleistungen, Rechtsberatung oder Reiseaktivitäten in China Auskunft geben. Gerade auch für Reisende nach China finden sich im Buch aufgenommene wichtige deutsche Adressen in China.
So sind für den Leser Best-Practice-Beispiele überaus aufschlussreich unter dem Titel "Wege zum Erfolg im chinesisch-deutschen Joint-Venture" oder ein Kapitel über interne Organisations- und Führungsstrukturen, wie sie für chinesische Unternehmen Tradition haben. Themen unter Begriffen wie Sino-German Business Culture oder die Portraits deutschchinesischer Vereinigungen, chinesische Bildungs- und Sprachservices sowie Informationen über die Konfuzius-Institute führen dann auch auf das weite Feld chinesischer Kultur. Ganz
spezifisch dazu werden der Fachverband Chinesisch-Deutsches Übersetzen und Dolmetschen oder chinesische Kulturinstitute vorgestellt.

Und was wären die deutsch-chinesischen Beziehungen ohne die chinesische Küche. Mit all den China-Restaurants ist sie für die Deutschen wohl eine der frühesten Freundschaftsbrücken zum Fernostland China. Eine Auswahl von 40 wichtigen Restaurant-Adressen findet denn auch der Leser im eigenen Kapitel "Chinesisch essen und trinken", das auch einen Abschnitt über Gepflogenheiten etwa bei Teezeremonien oder "Wenn man als Deutscher zu einem chinesischen Freund oder Geschäftspartner eingeladen wird" einschließt.
Und nochmals spannend wird es, wenn "Von der Leichtigkeit des Chinesischlernens" berichtet wird, ergänzt am Schluss des Bandes durch ein kleines Freundschaftswörterbuch und eine Liste chinesischer Feiertage. Auch ein Kapitel über deutsche und deutschchinesische Medien ist hilfreich, wenn es darum geht auf dem Laufenden über China zu bleiben. Die Neuerscheinung als Wirtschafts- und Kulturführer bietet somit eine höchst informative wie präzise Quellensammlung über Gestaltungsmöglichkeiten, Erweiterung oder Vertiefung deutsch-chinesischer Beziehungen. Mit einem Wort: "China – Präsenz von Frankfurt bis Düsseldorf" ist ein Buch für den Erwerb von China-Kompetenz.

China – Ein deutsch-chinesischer Wirtschafts- und Kulturführer
Cross-Culture Publishing, Frankfurt/Main 2018,
Email: mail@cc-publishing.com
ISBN 978-3-939044-41-3

 

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Impulse für HR-Neudenker

Das Personalmagazin von Haufe erscheint ab sofort mit einem neuen Konzept und im frischen Look. Mit einem erweiterten Themenspektrum tritt Deutschlands meistgelesenes Fachmagazin im Personalwesen für ein neues Verständnis von HR ein.

Kaum ein Berufsfeld ist so im Wandel wie HR: Personalthemen rücken in den Fokus unternehmerischer Entscheidungen, gleichzeitig wird diskutiert, ob HR zukünftig überhaupt noch gebraucht wird. In diesen Zeiten setzt das Personalmagazin – Deutschland meistgelesenem Fachmagazin für HR-Themen –  mit seinem Relaunch ein deutliches Zeichen. „Wir sehen HR auf Augenhöhe mit dem CEO. Dieses Selbstverständnis von HR-Arbeit spiegelt unser neues Heftkonzept wieder, mit dem wir unsere Leser unterstützen wollen, die Arbeitswelt besser und die Unternehmen erfolgreicher zu machen“, erläutert Herausgeber Reiner Straub die Neuausrichtung des Magazins. Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe bestätigt das und ergänzt: „Digitalisierung und disruptive Geschäftsmodelle stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, die häufig zu radikalen Veränderungen der Organisation führen und die HR neue Gestaltungsfelder eröffnen. Das neue Personalmagazin transportiert ein zukunftsgerichtetes HR-Verständnis, für das Haufe seit geraumer Zeit mit vielfältigen Angeboten am Markt steht.“

Neue Themen, neue Rubrik und modernes Design

Themenschwerpunkt der heute erscheinenden ersten Ausgabe im neuen Look and Feel sind HR Influencer. In den Listen der Top Influencer sind HR-Vorstände, aber auch Managementberater und CEO versammelt. Die neue Rubrik „Strategie & Führung“ bietet Beiträge mit Gesamtrelevanz für das Unternehmen. Dabei wird Storytelling großgeschrieben: Durch Bilder von Top-Fotografen und Grafiken angesehener Illustratoren wie Joanna Gniady, die schon für den The Guardian, Arte und die Pariser Oper gearbeitet hat, sollen Inhalte nicht nur durch Worte, sondern auch durch eine emotionale Bildsprache inspirieren. 

Über Personalmagazin
Das Personalmagazin, das von der Haufe Group publiziert wird, ist die meistgelesene Fachzeitschrift für das HR-Management. Die Printtitel mit einer verkauften Auflage von 28.307 (IVW 4. Quartal 2017) erreicht zwei Drittel aller Personalfachleute in Deutschland, die dazugehörige Website haufe.de/Personal zählt monatlich über 1.200.000 Visits.

 

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Siebte Studie zum Thema Abmahnungen im Online-Handel

Abmahnungen sind für viele Online-Händler immer noch ein Hindernis und insbesondere Ärgernis für E-Commerce in Deutschland. Abmahnungen können jeden treffen – gehen daher jeden Online-Händler etwas an. Um diese geschäftsstörende Praxis deutschlandweit dokumentieren zu können, möchte Trusted Shops zum siebten Mal im Rahmen der traditionellen Umfrage zum Abmahnwesen im E-Commerce erfragen, in welcher Dimension die Händler damit konfrontiert sind. Wie bereits in den Jahren zuvor analysieren die Rechtsexperten von Trusted Shops die häufigsten Gründe für Abmahnungen und zeichnen mit Hilfe der Studie ein detailliertes Bild der Abmahnlandschaft in Deutschland.

„Abmahnungen sind nach wie vor ein großes Ärgernis für den Online-Handel in Deutschland. Durch die DSGVO ist das Abmahnrisiko im E-Commerce weiter gestiegen. Mit der Studie wollen wir repräsentative Zahlen vorlegen, um die Argumente für einen zeitnahen Handlungsbedarf zu untermauern“, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops. Dass der Online-Handel immens unter dem zunehmenden Missbrauch wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen leidet, ist allgemein bekannt und ein anerkanntes Problem. Dr. Carsten Föhlisch weist darauf hin, dass der Abmahnmissbrauch insbesondere für kleine und mittelständische Händler existenzbedrohende Ausmaße annehmen kann.

Die Studie endet am 03.07.2018. Teilnehmen kann jeder Unternehmer, der Waren und Dienstleistungen über einen Online-Shop, eBay, amazon oder andere Plattformen vertreibt.

Hier der Link zur Umfrage:
https://www.surveymonkey.de/r/Trusted-Shops-Abmahnstudie

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Umfrage Trusted Shops: Neue „Glotze“ zur WM muss her – und danach wieder zurück

In den kommenden Wochen bewegt Deutschland vor allem eine Frage: Schafft es die Fußball-Nationalmannschaft, den WM-Titel zu verteidigen? Das Gros der Deutschen wird die Spiele unserer Mannschaft in der Lieblingskneipe, beim Public Viewing oder in den eigenen vier Wänden verfolgen. Für den optimalen TV-Genuss zuhause lautet für viele die Devise: Je größer der Fernseher, desto besser. Der 75 Zoll-TV mit 190 cm Bilddiagonale muss dringend her für die WM – und wird danach wieder im Rahmen der Rückgabefrist zurückgeschickt. Oder etwa nicht? Trusted Shops hat sich mit dem Thema innerhalb einer Umfrage* etwas genauer beschäftigt.

Dabei kam heraus, dass 11 Prozent der Befragten sich extra zur WM einen neuen TV oder einen Beamer inklusive Leinwand zugelegt haben. Vor allem jüngere Männer im Alter von 18 bis 34 Jahren (50 Prozent) statten sich zur Weltmeisterschaft mit neuen Fernsehern & Co. aus. Interessant ist, dass über ein Viertel der Befragten (28 Prozent) offen zugibt, die gekauften Artikel wirklich nur für die WM gekauft zu haben. Nach dem Turnier werden die Geräte im Rahmen der Rückhabe-Frist wieder zurückgegeben. Von den Befragten, die beachsichtigen ihre TV-Geräte zurückzuschicken, sind mehr als zwei Drittel Männer. (71 Prozent). Wie die Studie weiter ergab, ist die Sensibilität der Shopper mit Blick auf Retouren sehr gering ausgeprägt: Nur 15 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Bearbeitung von Retouren für Unternehmen einen sehr großen Aufwand verursacht. 40 Prozent gehen dagegen von einem mittleren Aufwand bei der Bearbeitung von Rücksendungen aus.

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 12.06.2018 nahmen 1.000 Personen ab 18 Jahren teil.

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BvD startet zweite Runde Datenschutz Medienpreis (DAME)

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. lädt Filmschaffende, TV-Autoren und Videofilmer zur zweiten Runde des Datenschutz Medienpreises (DAME) ein. Ab sofort können sich Interessierte um den mit 3.000 Euro dotierten Preis für Bewegtbildproduktionen bewerben, die Datenschutz anschaulich erklären. Ziel der Auszeichnung ist es, Filme, Videos oder Clips zu prämieren, die die komplexen Inhalte von Datenschutz-Themen verständlich für eine Zielgruppe aufbereiten. Auch Jugendliche und Jugendgruppen können sich mit selbst gedrehten Videos oder Clips bewerben.

„Videos sind heute ein wichtiges Informationsmedium, nicht nur für junge Leute“, sagte BvD-Vorstand Thomas Spaeing. „Mit unserer DAME wollen wir Filmemacher und Video-Autoren ermutigen, Datenschutz-Themen auf Video-Kanälen zu verbreiten und damit zur Aufklärung komplexer Datenschutz-Sachverhalte beizutragen.“

Für die Endrunde nominiert die fünfköpfige Jury aus Datenschutz- und Medienexperten drei Einreichungen und lädt sie zur feierlichen Preis-Verleihung nach Berlin ein, wo sie den oder die Gewinner bekannt gibt. Die Gala findet im Rahmen der BvD-Verbandstage vom 5. bis 6. Juni 2019 statt.

Der Jury gehören an:

Birgit Kimmel, pädagogische Leiterin der EU-Initiative klicksafe bei der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz

Klaus Müller, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)

Frederick Richter, Vorstand Stiftung Datenschutz

Thomas Spaeing, Vorstand Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD)

Barbara Thiel, Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen.

Die Bewerbungsunterlagen erhalten Interessierte unter https://www.bvdnet.de/datenschutzmedienpreis/.

Preisträger der DAME 2017 war der Beitrag „Social Engineering“ von Monica Oliveira, Natalia Rasstrigina und Leslie Iseli. In dem nur 1 Minute und 37 Sekunden kurzen Clip klärten die Autorinnen ohne Worte über die Gefahren einer unbedachten Smartphone-Nutzung auf.

Außerdem waren der animierte Erklärfilm „Datenschutz – Fast wie Sex“ von Tom Schildhauer sowie die fünfteilige Animations-Serie „Sicher surfen einfach erklärt“ von Alexander Lehmann für die finale Runde in Berlin nominiert.

Einen mit 500 Euro dotierten „Sonderpreis Jugend“ vergab die Jury an Kevin Lehmann vom Verein Juuuport für das Musik-Video „Datenschutz unter Artenschutz“, den der 18-Jährige aus Oldenburg auch Live auf der Preisverleihung performte.

Links zu den Beiträgen von Preisträger und Nominierten DAME 2017

Gewinner-Clip: „Social Engineering“ von Monica Oliveira auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=iQI-OUkrLKM
Sonderpreis Jugend: „Datenschutz unter Artenschutz“ von Kevin Lehmann: https://www.bvdnet.de/wp-content/uploads/2017/11/Datenschutz-unter-Artenschutz.mp4
Nominierter Beitrag „Datenschutz – Fast wie Sex“ von Tom Schildhauer auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Fn0dh-bT7h4.
Nominierter Beitrag „Sicher surfen einfach erklärt“ von Alexander Lehmann: http://www.alexanderlehmann.net/Verschluesselung/

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Google setzt auf Partnerschaft mit den Etablierten

Google sucht die Partnerschaft mit den „trusted guides“, den etablierten Medienhäusern wie ARD und ZDF: Dies ist die Kernaussage des Google-Managers Robert Richter auf dem 46. CHALLENGE-Workshop der Hochschule Bremen „Herausforderung Digitale Revolution. Bedeutung für die elektronischen Medien“, der am 1. Juni 2018 bei der Bremedia Produktion Bremen stattfand. Veranstalter des Workshops ist der Arbeitskreis für Management und Wirtschaftsforschung (AMW), der 1993 in Bremen von Dieter Leuthold und Wolfgang Meyer-Meisner gegründet wurde und dessen Gründungsabsicht war und ist, Veranstaltungen im Rahmen eines   regelmäßigen Forums der Begegnung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft anzubieten.

Für die etablierten Medien stellt das veränderte Verhalten der jüngeren Social–Media-Nutzer eine große Herausforderung dar, wie Intendant Jan Metzger (Radio Bremen) auf derselben Veranstaltung deutlich machte: Der Empfänger wird zum Sender und gestaltet sein eigenes Programm, das er der Internet-Welt im Dialog zur Verfügung stellt. Es ist vor allem die Qualität der Inhalte, die die etablierten Medien von den verschiedenen Plattformen der digitalen Social Media unterscheidet. Und diese Qualität würde Google gern partnerorientiert auch für sich nutzen. Für das öffentlich-rechtliche Fernsehen sei die digitale Revolution eine elementare Herausforderung, auf die mit neuen Formen der Ansprache und Berichterstattung in vielfältiger Weise agiert und reagiert werde. Gleichwohl dürfe die Kernkompetenz der etablierten Medien: Glaubwürdigkeit und Orientierung am Gemeinwohl nicht aufs Spiel gesetzt werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt – und darauf wies Christian Pentzold (Universität Bremen) hin – ist der Wandel der digitalen Medienkulturen durch die Nutzung der verschiedenen Möglichkeiten der Social Media: Sie „ermächtigen und entmündigen“, wie der Referent an einem überzeugenden Beispiel verdeutlichte.

Karin Schlüter (Career College der Universität der Künste Berlin) zeigte auf, dass Führungskräfte in der digitalen Transformation nicht abwarten dürfen, sondern die „disruptive Innovation“, die mit der digitalen Revolution einhergeht, offensiv für ihre Unternehmen begrüßen und nutzen sollten.

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Personalsuche mithilfe von Plakatwerbung

Wussten Sie schon, dass sich Plakatwerbung nicht nur wunderbar zur Imagepflege eignet oder um die Verkaufszahlen für ein neues Produkt zu steigern?
Nein, Plakatwerbung ist weitaus vielfältiger. So eignen sich Plakatkampagnen beispielsweise auch hervorragend zur Personalsuche.

Wir von mein-plakat.de konnten in den letzten Monaten einen starken Trend ausmachen: die Suche nach qualifiziertem Personal verlagert sich stärker und stärker in Richtung Plakatwerbung.

Es ist aber auch einfach praktisch: Plakatstandorte sind in der Regel hochfrequentiert durch Autofahrer und/oder Fußgänger bzw. Passanten.

Eine prima Gelegenheit, via Plakat auf sich und sein Unternehmen aufmerksam zu machen.

Dazu genügen bereits das Firmenlogo, eine plakative Information dazu, welche Stelle Sie in Ihrem Unternehmen zu besetzen haben und die dazugehörigen Kontaktdaten. Auf Wunsch kann ein aussagekräftiges Bild die Personalsuche via Plakat hervorragend ergänzen und unterstützen.

Unsere Beobachtung: Personalsuche mithilfe von Plakatwerbung ist voll im Trend, zieht alle Blicke auf sich und ist zudem überaus kostengünstig umsetzbar.

Sollten auch Sie von diesen Vorteilen profitieren wollen, schauen Sie doch gerne mal unter www.mein-plakat.de vorbei. Dort finden Sie deutschlandweit über 180.000 Plakatstandorte und Hinweise bzw. Tipps zur Gestaltung von Plakatwerbung. Natürlich unterstützen wir Sie bei der Plakatgestaltung sowie dem Druck auch sehr gerne – nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Plakatkampagne.

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Bilanz der CGM zu den Betriebsratswahlen 2018 im Saarland

Nach dem Ablauf der Wahlperiode für die Betriebsratswahlen 2018 am 31. Mai zieht die Geschäftsstelle Saarbrücken der Christlichen Gewerkschaft Metall folgende Bilanz:

Die Wahlbeteiligung der wahlberechtigten Beschäftigten lag in unserem Betreuungsgebiet bei durchschnittlich 72 Prozent. Damit setzt sich der allgemeine Trend zu einer niedrigeren Wahlbeteiligung auch bei den Betriebsratswahlen fort.

Die CGM ist in vielen Betrieben seit etlichen Jahren eine feste Größe. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten konnten sich insbesondere bei den größeren Unternehmen sowie bei einigen Handwerksbetrieben im Saarland gut behaupten. Insgesamt hat sich unsere Präsenz als Gewerkschaft in den dortigen Betriebsräten im Vergleich zu 2014 kaum verändert, sodass wir unseren bisherigen Einsatz für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zuverlässig fortführen können.

Ausgehend von diesen Wahlergebnissen wollen unsere Betriebsräte auch in Zukunft die wesentlichen Herausforderungen in der Arbeitswelt engagiert mitgestalten und die Beschäftigten in diesen globalen Veränderungsprozessen vor Ort gut begleiten:

Aufgrund der derzeitigen wirtschaftspolitischen Kontroversen um den weltweiten Freihandel bangen viele Menschen um den Fortbestand der westlichen Werteordnung. Zu Recht fragen sie sich, inwieweit sich etwaige Verschiebungen der Machtverhältnisse in der Welt auf ihr eigenes Leben auswirken werden. Die Betriebsräte der CGM sehen ihre Hauptaufgabe darin, die vorhandenen Sorgen und Hoffnungen sowie den Erwartungshorizont der Belegschaft in betriebliche Beratungs- und Abstimmungsverfahren einzubringen und die Menschen darin einzubinden.

Das Phänomen der Digitalisierung stellt grundlegende Anfragen an die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, und betrifft gewerkschaftliche Kernthemen, wie etwa die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das lebenslange Lernen in sich wandelnden Berufsfeldern und gute Arbeitsbedingungen auch bei neuartigen Jobs. In einer Ära tiefgreifender globaler Umbrüche kommt es umso mehr darauf an, dass die Betriebsräte konkrete Rahmenbedingungen zur aktiven Gestaltung dieser unübersehbaren Megatrends in den Betrieben aushandeln.

Von zentraler Bedeutung ist dabei, dass wir innovative Lösungen für jene Fragen entwickeln, die im Kontext fließender Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit, individueller Lebensplanung des Arbeitnehmers und einer selbstbestimmten Arbeitsweise im Betrieb aufkommen. Dabei sollten wir als Gewerkschaft auch vor unkonventionellen Ideen und neuen Instrumenten nicht zurückschrecken und, sowohl pragmatisch als auch selbstbewusst, für die Interessen der Beschäftigten eintreten.

Geschäftsstelle Saarbrücken
Ursulinenstr. 63a, D-66111 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 92728 40
E-Mail: saarbruecken@cgm.de

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Neuerscheinung: Datenschutz in Autohaus und Werkstatt

Ab dem 25. Mai 2018 greifen die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz. Sämtliche Geschäftsprozesse sind davon unmittelbar betroffen, denn damit steigen die Dokumentationspflichten und die Bußgelder für Verstöße im Bereich Datenschutz erhöhen sich drastisch!

Mit der Neuerscheinung „Datenschutz in Autohaus und Werkstatt“ erhält der Leser einfach und verständlich das entsprechende Grundwissen, um Risiken für den eigenen Betrieb zu vermeiden. Zahlreiche Tipps und Beispiele veranschaulichen, wie die Grunddokumentation selbständig erstellt werden kann. Außerdem enthält das Buch Mustervorlagen, welche eine rechtssichere Datenschutz-Dokumentation erleichtern. Diese kann sich der Leser zusätzlich über den Onlineshop kostenlos herunterladen.

Aus dem Inhalt:

  • Die eigene Webseite: Ist diese rechtskonform?
  • Videoüberwachung: Welche Stolperfallen müssen umgangen werden?
  • Mitarbeitermanagement: Wie gehen Mitarbeiter mit Kundendaten um? Was ist erlaubt, was ist gefährlich?

Verarbeitung und Speicherung von personenbezogenen Daten: Wie muss in Zukunft mit Mitarbeiter- und Bewerberdaten umgegangen werden?

Karin Tausch, Sebastian Tausch
Datenschutz in Autohaus und Werkstatt
verstehen, umsetzen, anwenden

Softcover, 16,8 x 24cm, farbig, 216 Seiten
1. Auflage 2018

Bestell-Nr. 048
€ 69,00 (€ 73,83 inkl. MwSt.)

Direkt zu beziehen bei:
AUTOHAUS Buch
Aschauer Straße 30, 81549 München
Tel. 089 / 20 30 43 – 19 00
www.springer-automotive-shop.de 

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