Bloß nicht aus der Reihe tanzen: Die Generation Z auf Instagram & Co.

Als Persönlichkeit aus der Masse hervorstechen oder anecken: für viele 16- bis 23-Jährige scheint das im Rahmen ihrer Social Media Auftritte kein Ziel zu sein. Im Gegenteil: auf Instagram & Co. zeigt sich die so genannte „Generation Z“ überraschend homogen. Hinsichtlich Ästhetik und Posen unterwirft man sich eher den gültigen Normen und Regeln, die von der Social Media Community am meisten Zustimmung erhalten.

Das ist ein übergreifendes Ergebnis der Studie “Digital Self vs. Real Self – die Gen Z in den Sozialen Medien” der Gesellschaft für Innovative Marktforschung in Heidelberg. Die repräsentative Studie untersucht, wie sich 16- bis 23-Jährige in den Sozialen Medien präsentieren.

Der Neo-Konformismus im Netz bringt für die Gen Z ähnliche Träume und Schönheitsideale hervor. Konkret bedeutet das: die 16- bis 23-Jährigen versuchen mit allen Mitteln in ihren Posts möglichst gestylt und erfahren zu wirken. Um diese Effekte zu erzielen nutzen 66% von ihnen Apps zur Bildbearbeitung. Mädchen greifen zudem zu immer drastischeren Beauty-Maßnahmen wie Gelnägeln und künstlichen Wimpern.

Die Gründe hierfür haben viel mit dem Wunsch nach sozialer Anerkennung zu tun: Wer sich im Netz Gen Z-konform präsentiert erhält viele „Likes“ von Gleichaltrigen. Die Anerkennung durch die Peergroup wird von der Gen Z schon als Leistung angesehen. Entsprechend sehen sich viele 16- bis 23-Jährigen auch beruflich in der Social Media Welt: Ein Drittel geben an, dass es ihr größter Traum wäre, mit Posts in Sozialen Medien Geld zu verdienen. Gleichzeitig lastet ein hoher Performancedruck auf der Zielgruppe, den Idealen der Sozialen Medien zu entsprechen.

Die GIM-Studie analysiert weiterhin die Rolle Sozialer Medien beim Thema Produktkauf. Mädchen lassen sich vor allem in den Bereichen Mode und Kosmetik inspirieren, Jungs hingegen bei Sport, Gaming und Technik. Als Inspirationsquelle für einen konkreten Produktkauf dient vor allem Instagram: Für den Bereich Mode geben 68% an, sich im letzten halben Jahr hier zu einem Produktkauf inspiriert haben zu lassen. Dabei sind Soziale Medien bei Produktkäufen tendenziell für jüngere Personen ausschlaggebend.

Für die Studie wurden 600 Personen zwischen 18 und 24 Jahren online befragt. Vorab wurden Social Media Beobachtungen, 24 In-Home Interviews und ein Experteninterview durchgeführt.

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Entwicklung Marketingstrategie – Das solltest Du wissen

Es ist unabdingbar für ein Unternehmen, professionelles Marketing zu betreiben und sich intensiv mit dem Thema Entwicklung Marketingstrategie auseinander zu setzen. In diesem Artikel erfährst Du, weshalb dies so wichtig ist, welche Vorteile damit verbunden sind, welche Beispiele es gibt und welche Schritte bei der Erstellung helfen. Am Ende bekommst Du eine wertvolle Checkliste an die Hand, um Deine Marketing Ziele im Unternehmen bestmöglich zu erreichen.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/entwicklung-marketingstrategie.

 

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Neue Broschüre zur Hauptuntersuchung – geänderte Richtlinien

Die aktuellen Richtlinien zur Hauptuntersuchung sind ab sofort als Broschüre verfügbar.
Die geänderte Richtlinie enthält u.a. die erweiterte Mangeleinstufung für „Gefährliche Mangel“ und das ab sofort verpflichtende Notrufsystem eCall. Ebenfalls in der Broschüre zu finden ist die dazu gehörige Adapter-Richtlinie sowie die Scheinwerfer-Prüfrichtlinie.

Die 80-seitige Broschüre der geänderten HU-Richtlinie enthält alles, was Werkstattleiter, Überwachungsorganisationen, Prüfingenieure, Fahrzeugverkäufer, Polizeibeamte und Fuhrparkleiter bezüglich technisch-rechtlicher Fragen wissen müssen.  Die aktuellen Änderungen der Richtlinie haben die Systematik der Prüfung verändert, wodurch sich andere Anforderungen an den Prüfer gestellt haben. So hat sich u.a. die Arbeit der Prüfingenieure insofern geändert, dass sie bei Prüfungen die Bezeichnung von Mängeln und deren Einstufung in die Mängelkategorien wissen müssen.

Die Broschüre „Aktuelle HU“ kann einzeln erworben werden, wird aber auch beim Kauf des kompakten Standardwerkes „Die Hauptuntersuchung“ (Artikel-Nr.: 093) kostenlos beigelegt.

Aktuelle HU – geänderte Richtlinien

Broschüre, DIN A5, 80 Seiten
1. Auflage 2019
Bestell-Nr.: 094

Preis: € 12,80 (€ 13,70 inkl. MwSt.)

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ec4u gehört zu den TOP Arbeitgebern im Mittelstand

ec4u expert Consulting ag (ec4u) wird von FOCUS-BUSINESS als einer der besten mittelständischen Arbeitgeber ausgezeichnet.

Was macht den Mittelstand als Arbeitgeber so attraktiv?

Dieser Frage geht FOCUS-BUSINESS in der Ausgabe “Arbeitgeber des Mittelstands” auf den Grund. In Kooperation mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com kürt das Magazin die TOP Arbeitgeber 2019 im Mittelstand. Auch die ec4u freut sich über eine Platzierung.

FOCUS-BUSINESS veröffentlicht vier Mal im Jahr monothematische Sonderpublikationen. Für die Ausgabe “Arbeitgeber des Mittelstands” hat das Magazin aus rund 13.000 Unternehmen die besten Arbeitgeber herausgefiltert. Auswahlkriterien dafür waren die Unternehmensgröße, der kununu-Score sowie die Anzahl der kununu-Bewertungen. Das Magazin liefert seinen Lesern wertvolle Hintergrundinformationen zu den besten 1000 Arbeitgebern aus insgesamt 22 Branchen und positioniert die Unternehmen sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter, Gründer und Studenten als attraktive Arbeitgeber.

Vertrauen als Basis der Zusammenarbeit.

Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern: Bei der ec4u steht der Mensch im Fokus. Dabei wird ein besonders großer Wert auf die Flexibilität der Mitarbeiter gelegt. Vertrauensarbeitszeit und Home Office ermögliche den Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Job und Familie. Mit dem Angebot verschiedener Teilzeitmodelle geht die ec4u aktiv auf ihre Mitarbeiter zu und berücksichtigt individuelle Präferenzen beim Einteilen der Arbeitszeit. Jeder Mitarbeiter erhält einen Laptop, ein Smartphone sowie einen monatlichen Zuschuss für den Internet-Anschluss zu Hause – damit ist ein unabhängiges und mobiles Arbeiten gewährleistet.

Alle Informationen rund um das Thema “Deutschlands beste Arbeitgeber 2019” finden sie hier in der Online-Ausgabe von FOCUS-BUSINESS.

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Bekanntgabe der Top 50 Start-ups des Jahres 2018

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– Innovationen kommen häufig auch aus ländlicheren Gegenden
– Über die Hälfte der Top 50 Start-ups ist bereits international aktiv – USA im Fokus
– Produktentwicklung und Personalmangel als Haupt-Herausforderungen 2019

Das Gründerportal Für-Gründer.de hat heute die Top 50 Start-ups 2018 bekannt gegeben. Basis für das Ranking ist eine Analyse von 164 Gründerwettbewerben, die vergangenes Jahr in Deutschland aus mehreren Zehntausend Bewerbungen insgesamt 672 Start-ups prämierten. René Klein, Gründer und Geschäftsführer des Portals: „Auch in der fünften Auflage unserer Studie wird deutlich, welch vielseitige Innovationskraft die Start-ups mit sich bringen.“

Das Spektrum reicht in diesem Jahr

– vom modularen Ladesystem für Elektroautos, das für das Laden der Autos in Parkhäusern ausgelegt ist,
– über eine App, die wissenschaftlich fundiert gesunde Ernährung dank individueller Pläne leichter macht
– bis hin zu einer Virtual Reality-Software, die als Therapiebegleitung für halbseitig gelähmte Menschen (bspw. nach einem Schlaganfall) eine motivierende Trainingsmöglichkeit für Zuhause bietet.

Von Berlin bis Weßling

Anhand einer Umfrage hat Für-Gründer.de die Top 50 Start-ups näher untersucht. Dabei fällt auf, dass mit zehn Gewinnern aus München, acht aus Berlin, vier aus Hamburg und zwei aus Köln knapp die Hälfte aus den deutschen Millionenstädten stammt. Ein Viertel der Top 50 Start-ups hat seinen Sitz jedoch in Städten mit weniger als 150.000 Einwohnern: auch in kleineren Städten wie Gießen, Passau oder Reutlingen oder im ländlichen Umkreis wie in Bad Abbach, Garbsen oder Weßling wird also erfolgreich gegründet.

Dass auch abseits der klassischen Start-up-Metropolen vermehrt lokal gegründet wird, bedeutet nicht, dass die Unternehmen nur national denken. 58% der Top 50 Start-ups 2018 sind bereits im Ausland aktiv. Wichtige Zielmärkte sind neben den EU-Ländern vor allem die USA (18 Prozent), doch auch Länder wie Japan oder Thailand wurden in diesem Kontext benannt.

Fachkräftemangel bremst Produktentwicklung

23 Prozent der Befragten sehen die Produktentwicklung als große Herausforderung für ihr Unternehmen in diesem Jahr. 30 Prozent nannten diese sogar als Top-Herausforderung, direkt gefolgt vom Thema Personalrecruiting. Insgesamt gaben 72 Prozent aller Top 50 Start-ups an, es „schwierig“ oder „sehr schwierig“ zu finden, neues Personal zu akquirieren. Insbesondere wurden in diesem Kontext die Konkurrenz mit bestehenden (größeren) Unternehmen sowie die hohen Kosten betont.

René Klein dazu: „Das ist wenig verwunderlich. Schließlich nähern sich auch immer mehr Konzerne mit eigenen Start-up-Schmieden oder Investments in bestehende Gründungen den modernen Arbeitswelten an, die dort oft vermisst wurden. Dabei haben diese Firmen aber gleich zwei entscheidende Wettbewerbsvorteile: mehr Bekanntheit und mehr Kapital.“

64 Prozent der Top 50 Start-ups sind im Jahr 2019 auf der Suche nach einer Finanzierung. Hierbei werden insgesamt zwischen 85 und 100 Millionen Euro gesucht. „Frisches Kapital könnte für beide Haupt-Herausforderungen der Top 50 Start-ups eine Lösung sein“, sagt René Klein, „das Thema Wachstumskapital ist und bleibt ein großes in Deutschland – hier besteht auf jeden Fall noch Handlungsbedarf. Bei all den spannenden Innovationen wäre es schade, wenn es daran hängt, dass die PS am Ende nicht oder nur langsam auf die Straße gebracht werden können.“

Alle Top 50 Start-ups 2018 sind in der Studie ab S. 17 abrufbar (www.fuer-gruender.de/top-50).

Hintergrund der Studie

Deutschlands führendes Portal rund um das Thema Existenzgründung analysiert seit 2015 Deutschlands Gründerwettbewerbe und stellt die Kernergebnisse jährlich im Rahmen einer Publikation zur Verfügung. Mit der Vorjahresausgabe (2018) wurden rund 35.000 Downloads erreicht. Unterstützt wird die Veröffentlichung durch die Hauptpartner Holvi Payment Services Oy und die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Als Hauptwettbewerbspartner fungiert der KfW Award Gründen, der einmal pro Jahr Gründer und Unternehmer aus allen Bundesländern auszeichnet.

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Pink University mit dem Deutschen Exzellenz-Preis 2019 ausgezeichnet

Pink University mit dem Deutschen Exzellenz-Preis 2019 ausgezeichnet

Bei der Preisverleihung des Deutschen Exzellenz-Preises für herausragende Leistungen in der Wirtschaft am 24. Januar 2019 wurde E-Learning-Anbieter Pink University mit einem 1. Platz ausgezeichnet. Die hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft hatte keinen leichten Job, schließlich mussten sie aus über 150 Bewerbungen die besten Ideen auswählen. Die Pink University konnte in der Kategorie „Strategie & Transformation“ alle überzeugen und erhielt damit den Deutschen Exzellenz-Preis 2019.

Mission des Deutschen Exzellenz-Preises ist, Unternehmen mit herausragenden Leistungen auszuzeichnen. Britta Kroker, Geschäftsführerin der Pink University, antwortet auf die Frage, was Exzellenz für sie bedeute: „Kunden der Pink University sind die Personalentwickler großer Unternehmen und Konzerne. Bei ihnen dreht sich alles um Exzellenz. Exzellente Mitarbeiter sind das Erfolgskriterium aller Unternehmen. Und deshalb vertrauen diese Unternehmen auf die Pink University. Wir bieten Exzellenz in der digitalen Transformation der betrieblichen Weiterbildung.“

Und genau das ist die Besonderheit dieses 1. Platzes – die Pink University wurde mit diesem Preis für die Unterstützung und Begleitung ihrer Kunden bei der Entwicklung einer digitalen Weiterbildungsstrategie und der dazugehörigen digitalen Transformationen gewürdigt. Das beinhaltet zum Beispiel neue Lernszenarien mit hochwertigen videobasierten und interaktiven E-Trainings oder für die Teilnehmer maßgeschneiderte Lernpfade, eingebettet in einer Blended-Learning-Strategie.

Auch die Begleitung der Trainer gehört zu diesem Prozess dazu. Ihre Rolle verändert sich im Zuge der digitalen Transformation hin zum Lernbegleiter, Coach und Förderer, die individueller auf die Teilnehmer eingehen und sie intensiver betreuen können.

„Die Auszeichnung ist für uns ein toller Beleg dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Sie ist ein Ansporn dafür, weiter zu machen und weiter auf außergewöhnliche Qualität zu setzen.“ sagt Britta Kroker bei der Preisverleihung in Frankfurt.

Mehr zu E-Learning, Blended Learning und digitale Transformation bei der Pink University

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Neuerscheinung: Die Werkstatt-Zukunft

Die Neuerscheinung „Die Werkstatt-Zukunft“ richtet sich an Führungskräfte in Autohaus und Werkstatt. Der Ratgeber zeigt, welche Weichen gestellt werden sollten, um künftigen Kunden- und Marktanforderungen gerecht zu werden und vermittelt die nötigen Grundlagen für ein erfolgreiches Werkstatt-Management.

Das Fachbuch veranschaulicht, wie Effizienz gesteigert und Verschwendung gleichzeitig reduziert werden kann. Die Autoren wagen diesbezüglich die Aussage, dass man in diesem Buch Anregungen findet, um für einen Monteur am Tag eine halbe Stunde Zeit einzusparen. So könne man, auf 230 Arbeitstage umgerechnet, pro Jahr ungefähr 10.000 Euro einsparen.

Es befasst sich zudem mit der Zukunft der Werkstattauslastung und dem Fachkräftemangel in der Branche. Um diesem entgegenzuwirken, werden u.a. hilfreiche Tipps für die Personalsuche gegeben sowie neue Arbeitszeitmodelle und sinnvolle Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen thematisiert.

Weitere Themenschwerpunkte sind die richtige Anwendung von Steuerungskennzahlen im Aftersales, die optimale Werkstatteinrichtung und die Optimierung von Serviceprozessen.

Erwin Wagner, Herbert Gruber
Die Werkstatt-Zukunft
Betriebe führen, Wandel gestalten

Hardcover, 17 x 24 cm , farbig
278 Seiten, 1. Auflage 2019

Bestell-Nr. 050
€ 79,00 (€ 84,53 inkl. MwSt.)

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Digitale Transformation: Über 75 % sehen Entwicklungspotenzial

Fach- und Führungskräfte blicken kritisch auf den aktuellen Stand der digitalen Transformation in ihren Branchen. Zu diesem Schluss kommt die Initiative „Digital Transformer of the Year“ (DTOY). Sie befragte im vergangenen Sommer Fach- und Führungskräfte deutscher Unternehmen in den Kategorien Medien, Energie, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Industrie und Technik – und verleiht zudem alljährlich den DTOY-Award an Unternehmen, die durch besonders erfolgreiche Transformationsprozesse Leuchttürme der Digitalen Transformation darstellen.

Diese Marktbefragung zeigt, dass in allen befragten Branchen nach wie vor großer Nachholbedarf besteht: 

  • So stufen nur knapp ein Viertel der Befragten (24%) den Digitalisierungsgrad ihrer eigenen Branche als weit oder sehr weit fortgeschritten ein.
  • Knapp 21 Prozent der Studienteilnehmer sehen kaum Fortschritte in der Digitalen Transformation ihrer Branche.

Die Studie ist Bestandteil der DTOY-Initiative von Vogel Communications Group und _MEDIATE. Insgesamt nahmen über 3.000 Fach- und Führungskräfte an einer übergreifenden Online-Befragung zum Stand der Digitalen Transformation teil.

Neben dem aktuellen Stand der Digitalen Transformation wurden auch die Chancen und Hindernisse aus Sicht der Befragten erhoben. Zu den größten Möglichkeiten der Digitalen Transformation zählen die Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sowie die Prozessoptimierung. Zudem wird dem Employer Branding eine weitaus größere Bedeutung für die Digitale Transformation zugeschrieben als in den Vorjahren. Die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber für junge Talente wurde im Zusammenhang mit den Chancen der Digitalisierung am dritthäufigsten genannt.

Zu den gewichtigsten Herausforderungen, die sich durch die Digitale Transformation für die Studienteilnehmer ergeben, zählen 2018 anspruchsvolle Kunden, der Mangel an digitalen Fachkräften sowie Cyberkriminalität.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie sind hier zum Download verfügbar: http://www.digitaltransformeroftheyear.de/de/studien.

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ZUWA auf der IPM MESSE 2019 – ESSEN

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Wir sind aktuell auf der IPM ESSEN 2019
Besuchen Sie uns in Halle: 3 am Stand:3E61

Die seit vielen Jahren bewährten Karrenspritzen von ZUWA-Zumpe werden in Gewächshäusern, Baumschulen und in der Landwirtschaft für Pflanzenschutz, Pflanzenpflege und Düngung eingesetzt. Sie sind mit Flüssigkeitsbehältern in unterschiedlichen Größen und mit robusten, wartungsfreundlichen Membranpumpen ausgestattet. Alle Geräte zeichnen sich durch einen abnehmbaren Lenkholm und große, leichtgängige Luftreifen aus.

Für die Pflege größerer Kulturen können die Spritzgeräte auch mit Spritzrechen als Zubehör versehen werden. Die Spritzrechen fertigt die Firma Zuwa ebenfalls selbst und kann so Spritzbreite, Höhe, Anzahl und Art der Düsen jeweils den Bedürfnissen der Kunden anpassen

#zuwa #zuwamesse #zuwaontour #karrenspritze #anhängerspritze #pflanzenschutzgeräte #pumpsforpros #pumpenfuerprofis

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Interview mit PR-Berater Volker Stürzebecher zum Thema: Veränderungen und Herausforderungen der PR-Landschaft

Volker Stürzebecher erörterte in einem aktuellen Interview mit der lifePR, in acht Interviewfragen das Thema Veränderungen und Herausforderungen der PR-Landschaft:Volker Stürzebecher erörterte in einem aktuellen Interview mit der lifePR, in acht Interviewfragen das Thema Veränderungen und Herausforderungen der PR-Landschaft:

1. Welche maßgeblichen Veränderungen haben in den letzten Jahren im Bereich der PR und Unternehmenskommunikation stattgefunden?

Maßgeblich war und ist in meinen Augen, dass PR und Marketing in den Unternehmen endlich dabei sind, besser zueinander zu finden. Es gab ja tatsächlich eine Zeit, da der Begriff PR nicht selten als Abkürzung für „Presseinformationen lancieren“ ausgelegt wurde. Die beiden Buchstaben PR sind aber die Initialen der Public Relations. Und Public Relations sind sowohl strategische Management- als auch fachliche Kommunikations-Aufgabe, ebenso wie das Marketing, das Krisenmanagement oder das Employer Branding. Hier gab es schon immer deutliche Schnittmengen. Aber neuere Entwicklungen wie die Social Media oder die Digitalisierung haben auch in der Kommunikation einiges aufgewirbelt, und das nachhaltig. Viele Unternehmen mussten oder müssten sich in puncto Kommunikation neu sortieren.

2. Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die PR und Unternehmenskommunikation?

Die ganz große Herausforderung für die Public Relations klingt vielleicht ein wenig futuristisch, besteht aber nach wie vor darin, mit den Unternehmenslenkern daran zu arbeiten, einen harmonischen Gleichklang zu schaffen von zeitgerechtem Denken und Handeln gegenüber den externen und internen Stakeholdern, von klaren Visionen und Unternehmenszielen, von starker Kundenorientierung, von einer Führungskultur, die Mitarbeiter ernst nimmt, und von einer Kommunikation, die sich an diesen Dingen ausrichtet und sie unterstützt. Das ist ein hoher Anspruch, aber wer sich diesen Zusammenhang vergegenwärtigt, sich entsprechend aufstellt und dies auch noch professionell kommuniziert, ist klar im Vorteil. Wem es gelingt, dass sich Interessenten, Kunden, Mitarbeiter und andere Stakeholder zumindest teilweise mit dem Unternehmen identifizieren können, darf eher mit Unterstützung als mit Widerstand rechnen.

3. Was sind die wichtigsten Learnings aus den Veränderungen?

Interne wie externe Kommunikations-Verantwortliche sollten daran arbeiten, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen, im Sinne des Unternehmens und der Stakeholder. Zudem gibt es hier und da immer noch Tendenzen, PR und/oder Kommunikation zu diskreditieren oder gar in Frage zu stellen. Wir sollten dringlichst damit aufhören. Meines Erachtens sollten auch die Kommunikationsverbände positive PR für die Kommunikation betreiben. Wir alle verlangen von den Unternehmen Transparenz. Wer sonst als wir, die professionellen Kommunikatoren, soll und kann das bewerkstelligen?

4. Welche Faktoren sind für PR-Verantwortliche bei der Wahl der Strategie aktuell aus Ihrer Sicht besonders entscheidend?

Abgesehen von der Nutzung neuer Technologien und Medien hat sich das menschliche Kommunikations-Verhalten per se wenig geändert. Besonders entscheidend bei der Wahl der Strategie ist, dass sie unternehmensspezifisch, prozess- und ergebnisorientiert entwickelt wird. Jedes Unternehmen ist anders. 08/15-Konzepte stoßen deshalb meist ins Leere. 

5. Wie können PR-Teams das Vertrauen in professionelle PR wiederherstellen?

Ich denke, das Schlüsselwort steckt in Ihrer Frage und heißt „professionell“. Wenn PR professionell betrieben wird, von internen und externen Kommunikatoren, den Verbänden, den Agenturen, den Hochschulen und nicht aus der eigenen Branche heraus in Frage gestellt wird, sollte der Erfolg nicht lange auf sich warten lassen. Die Unternehmen und ihre PR-Teams können sich zudem Beratung von außen holen. Es gibt dafür gute Berater, Agenturen und mittlerweile auch Interim Manager.

6. Was sind Ihre Top 3 Tipps für PR-Verantwortliche im Mittelstand?

Das kann ich nicht so pauschal beantworten – der Mittelstand ist sehr heterogen, meine Unterstützung ist unternehmensspezifisch, situationsbezogen und ergebnisorientiert. Vielleicht wären das die drei Tipps.

7. Welche Themen sind 2019 für PR-Verantwortliche relevant?

Ich glaube nicht daran, dass Hypes, Buzzwords oder allgemeine Jahres-Parolen zum Erfolg führen. Hier werden oft Gemeinplätze in den Stand von Unternehmenszielen erhoben. Diesem Anspruch können sie nicht gerecht werden. Natürlich müssen wir PR-Verantwortliche ständig den Puls der Zeit fühlen, kontinuierlich hinzulernen und uns weiterentwickeln. Das Thema von höchster Relevanz ist meines Erachtens das unternehmensspezifische und ergebnisorientierte Management der Kommunikation unter Berücksichtigung der aktuellen Themen, kommunikativen Möglichkeiten, der real verfügbaren Ressourcen und Mittel. Inhaltliche Themen lassen sich kaum zuverlässig voraussagen. Die permanente Suche nach den aktuellen Themen und ihre Einsortierung ist aber gerade in der Zeit der schnellen Kommunikation eines der Kernthemen für die PR-Verantwortlichen. 

8. Was macht Ihnen an Ihrem Beruf als PR-Schaffender am meisten Spaß?

Es bereitet mir Freude, Mensch und Unternehmen konstruktiv und für beide Seiten nutzenstiftend zusammenzubringen. Und das Schöne an meinem Beruf ist: Ich sehe das Ergebnis meiner Arbeit, andere natürlich auch. Und so kann ich regelmäßig Erfolge genießen. Wie wir aus den Verhaltenswissenschaften wissen, ist es mit der wichtigste Motivator,  Anerkennung zu bekommen, von anderen ebenso wie von sich selbst. Der Beruf fordert viel, wenn man erfolgreich sein will. Aber er gibt auch viel. 

Über den Interview-Partner:

Volker Stürzebecher ist selbständiger PR-Berater, Management Consultant und Interim Manager (Mitglied in der DDIM). Zu Beginn seiner Laufbahn wurde er bei der Agentur Koob & Partner zum Marketing-Kommunikations-Berater ausgebildet, arbeitete dann als Management- und Verkaufstrainer, bevor er sich in der internationalen Nutzfahrzeugindustrie 16 Jahre lang als Manager Public Relations und Pressesprecher betätigte und anschließend selbständig machte.

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