Frank Gosch verstärkt Management-Team von metapeople

Frank Gosch unterstützt ab sofort das Management-Team der Duisburger Online-Marketingexperten von metapeople, die Bestandteil der börsennotierten und international arbeitenden Agentur Artefact sind. Er wird vor allem die Bereiche SEO, Data & Analytics, Development und Technical Account Management betreuen. Gosch hat umfangreiche und langjährige Erfahrungen in diesen Segmenten gesammelt, unter anderem auf internationaler Ebene bei Microsoft und HEARST.

„Wir freuen uns sehr, Frank Gosch im Management-Team von metapeople zu begrüßen. Seine bisherigen beruflichen Erfahrungen auf internationaler Ebene bei Top-Playern auf dem Markt passen perfekt zur Digital-Strategie von metapeople beziehungsweise Artefact. Frank Gosch wird uns neue Impulse geben und unser Core-Business vorantreiben“, so Julius Ewig, Managing Director DACH & Strategic Committee Member bei metapeople.

Der 48-jährige Frank Gosch ist seit nunmehr 20 Jahren im Onlinebusiness tätig und hat sich frühzeitig auf digitales Marketing mit den Schwerpunkten Data Analytics und Mining, SEO, SEM, Affiliate Marketing und Display Advertising konzentriert. Berufliche Stationen von Frank Gosch waren unter anderem Online Marketing Manager bei Scout24 und Head of Product Management & Online Marketing bei der PlanetHome AG. Von 2007 bis 2014 war er in London und Seattle als Head of Global SEO für MSN sowie als Senior Program Manager Analytics & Business Intelligence für Bing tätig.

Vor seinem Wechsel zu metapeople war er seit 2014 Senior Director Analytics, SEO & Audience Development beim Medienkonzern HEARST in New York. Frank Gosch: „Wir werden Kunden und Unternehmen neue Möglichkeiten im Bereich Daten Intelligenz aufzeigen und damit praktische Szenarien schaffen, die es erlauben, Marketing- und Produktentscheidungen auf Basis von echten Daten zu treffen. Mit Artefact haben wir dabei einen innovativen Partner und skalierbare Technologien zur Hand, die uns zudem enorme Entwicklungsmöglichkeiten für neue und kreative Lösungen im Digitalen Marketing und darüber hinaus ermöglichen. Die Agenturseite hat mich dabei schon immer gereizt und ich freue mich, dass ich meine Expertise nun bei einem bedeutenden und schnell wachsenden Global Player wie metapeople als Teil von Artefact einbringen kann.“

Über Artefact:

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

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Diakonie Neuendettelsau schreibt Journalistenpreis Demenz 2018 aus

Demenz ist eine der großen Herausforderungen der Zukunft. In Deutschland sind aktuell etwa 1,6 Millionen Menschen davon betroffen, Tendenz steigend. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Menschen mit Demenz bis zum Jahr 2050 auf rund drei Millionen ansteigt, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Doch vielfach fehlen Informationen, wie Betroffene und vor allem Angehörige mit Demenz umgehen sollen.

Die Diakonie Neuendettelsau mit über 200 Einrichtungen und rund 7.800 Mitarbeitenden eines der größten diakonischen Unternehmen in Deutschland, schreibt deshalb erneut den Journalistenpreis Demenz aus. „In den letzten Jahren sind in der Forschung und bei der Betreuung von Menschen mit Demenz Fortschritte erzielt worden“, meint Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau. „Das wurde auch dadurch ermöglicht, dass Journalisten das Thema in die Öffentlichkeit getragen haben. Trotzdem brauchen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen weiterhin Aufmerksamkeit, um die Herausforderungen besser bewältigen zu können, die diese Erkrankung nach wie vor mit sich bringt“, so Hartmann.

Ausgezeichnet werden sollen Journalisten und Autoren, die das Thema Demenz kompetent aufarbeiten, eingehend analysieren, durchaus kritisch hinterfragen und dadurch vor allem interessierten Laien verständlich Wissen und Informationen vermitteln.
Eingereicht werden können deutschsprachige Beiträge (Print, Online, Rundfunk, Fernsehen) bis zum 30. Juni 2018.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert:
– 1. Preis: 5.000 Euro
– 2. Preis: 3.000 Euro
– 3. Preis: 2.000 Euro

Die Ausschreibung, die Teilnahmebedingungen sowie das Anmeldeformular finden Interessierte unter www.journalistenpreis-demenz.de – der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Meinungsführerschaft im Internet: Studie belegt digitale Vorherrschaft der Bild-Zeitung

Wie oft ein Titel im letzten Jahr in den übrigen Medien zitiert wurde, lässt dessen Einfluss auf die Berichterstattung und den Leser erahnen. Die Bild-Zeitung führt Zitate-Studien mit dem Schwerpunkt Print-Medien regelmäßig an. Ist die Dominanz einzelner Meinungsführer-Medien im Internet möglicherweise durch die größere Vielfalt schwächer ausgeprägt? Eine neue Studie, in der erstmals Zitate in über 50.000 Online-Medien ausgewertet wurden, lässt auf das Gegenteil schließen.

Bisherige Rankings werteten vor allem Zitate in Print-Medien aus. Die Bedeutung des Internets zur Meinungsbildung nimmt allerdings laut Medienvielfaltsmonitor jährlich zu. Insbesondere bei der Zielgruppe unter dreißig hat es längst den höchsten Stellenwert eingenommen. Für kleinere Medien ist das die Chance, mit geringen Kosten eine große Leserschaft zu erreichen und die Meinungsführer der klassischen Print-Welt anzugreifen. Dass dies nicht zu gelingen scheint und die Bild-Zeitung ihre Position im Online-Bereiche sogar verstärken kann, zeigt eine große Zitate-Studie auf Basis von über 50.000 Online-Medien. Da ein Zitat in einem Blog mit wenigen Lesern nicht mit einem Zitat in einem großen Online-Magazin gleichgesetzt werden kann, wurde eine Schätzung der Reichweite mit eingerechnet (Zitate-Reichweite).

Erfolgreiche Digitalisierungsstrategie der Bild-Zeitung

Im Gesamtranking 2017 ist die Bild-Zeitung mit Abstand der meistzitierte Print-Titel in den Online-Medien. Im Vergleich zu Studien mit Print-Schwerpunkt ist die Differenz zum Zweitplatzierten deutlich höher. So beträgt die Zitate-Reichweite der Bild-Zeitung fast das Vierfache des für den Spiegel berechneten Wertes. Hier zeichnet sich also eher ein Trend zur Konzentration der Meinungsführerschaft ab, als ein Trend zur Diversifikation und dem zunehmenden Einfluss kleinerer Medien. Ebenfalls ausgewertet wurden die relativen Veränderungen der zehn meistzitierten Medien im Vergleich zum Vorjahr. Die größten relativen Verluste muss die Süddeutsche Zeitung hinnehmen (21%), während dem regionalen Blatt Rheinische Post das größte relative Plus (9%) gelingt.

Mehr Vielfalt bei wichtigen Themen Politik und Wirtschaft
Die Dominanz der Bild-Zeitung wird besonders im Themenbereich Sport deutlich. Auf sie entfallen über 60 Prozent aller gefundenen Zitate. Gerade für die politische Meinungsbildung besonders wichtige Themenbereiche werden erfreulicherweise weniger stark von einem einzigen Medium dominiert: Im Bereich Politik teilt sich die Bild die Spitzenplätze mit dem Spiegel und der Welt. Im Vergleich zum Vorjahr verliert das Boulevard-Blatt sogar 14%. Bei Wirtschafts- und Finanzthemen liegt das Handelsblatt deutlich vor der Bild.

Download Studie „Meistzitierte Medien 2017“

Über die Untersuchungsmethode

Für die Studie wurden über 50.000 Online-Quellen (Newsportale, Fachmagazine, Foren, Blogs sowie Presse- und Verbraucherportale) aus dem Echobot-Archiv mit einem automatisierten Verfahren nach Zitaten abgesucht. Als Zitate gewertet wurden Textpassagen, die eindeutig auf ein anderes Medium als Quelle verweisen („laut Spiegel Online“, „wie das Handelsblatt berichtet“). Für den Zeitraum 2016-2017 wurden insgesamt 900.000 deutschsprachige Zitate gefunden – diese wurden für das Ranking mit einer Schätzung der jeweiligen Reichweite des Artikels / Beitrags gewichtet.

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40 Jahre LABORPRAXIS: Jubiläumskompendium erschienen

Das Fachmedium LABORPRAXIS von Vogel Business Media aus Würzburg feierte im vergangenen Jahr sein 40-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass stellten die Branchenexperten – verteilt auf das Jubiläumsjahr – regelmäßig „Meilensteine der Branche“ dar: Diese umfassen ausschließlich herausragende technologische Entwicklungen und unternehmerische Leistungen auf den Gebieten der Labortechnologie. Das Fachmedium veröffentlichte diese – neben vielen weiteren Kampagnenelementen – in Form einer „Meilensteine“-Artikelserie. Nun erscheint diese Serie gesammelt als Kompendium der LABORPRAXIS. So ist eine umfassende Zusammenfassung evolutionärer aber auch revolutionären Branchenneuerungen aus vielen Jahrzenten entstanden.

Von Chromatographie über Vakuumtechnik bis hin zu Laborsicherheit: Insgesamt 15 relevante Themenbereiche hat das Fachmedium in seiner Artikelserie behandelt. Dafür wählte die Fachredaktion hochinnovative Branchenakteure und Unternehmen aus, die mit ihren Errungenschaften am Markt die Technologie im Labor in den vergangenen Dekaden vorangebracht haben.

Im Rahmen der Jubiläumsgala verlieh LABORPRAXIS im November 2017 passend die „Meilenstein-Awards“ an 15 führende Unternehmen. 250 Gäste aus Wissenschaft, Ausrüsterindustrie und Anwenderbranchen tauschten sich im Vogel Convention Center in Würzburg aus, vernetzten sich und feierten mit dem marktführenden Fachmedium.

Das jetzt erschienene Kompendium bildet den krönenden Abschluss der Meilenstein-Serie und des Jubiläumsjahres. Alle Artikel, Interviews und Infografiken rund um die behandelten spitzentechnologischen Errungenschaften aus Jahrzehnten technologischem Fortschritt sind in der Sonderpublikation zusammengefasst. 

Die gesamte Meilenstein-Serie finden Sie unter www.laborpraxis.de/meilensteine/.
Ein kostenloses Presseexemplar können Sie bestellen bei: pressestelle@vogel.de

„LABORPAXIS“ ist das führende Fachmedium für mehr Effizienz und Nutzwert in Labor und Analytik und informiert mit Fachbeiträgen, Marktübersichten oder auch News über Trends und Entwicklungen in der Analytik, Labortechnik, Chemie, Pharma, Food, Umwelt, Bio- und Gentechnologie, sowie Life Sciences. Weitere Plattformen sind www.laborpraxis.de sowie www.lab-worldwide.com. Das Stammhaus Vogel Business Media ist einer der führenden deutschen Fachinformationsanbieter mit 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportalen, 100+ Business-Events sowie zahlreichen mobilen Angeboten und internationalen Aktivitäten. Hauptsitz ist Würzburg.

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Wirtschaftsdelegation in der Ukraine

Unter Leitung des Hauptgeschäftsführers der Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Wolfgang März, ist eine Unternehmerdelegation  aus Sachsen-Anhalt in die Ukraine gereist. In Magdeburgs Patenstadt Saporoshje traf sie sich mit dem Unternehmerverband „Potential“. Nach Besuchen der Nationalen Universität und der Nationalen Technischen Universität findet in dieser Woche in der IHK Saporoshje eine Kooperationsbörse mit Unternehmen der Region statt, bevor es nach Dnipro weitergeht.

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Glückstour 2018 – Radeln für krebskranke Kinder

Motto der radelnden Schornsteinfeger/Innen, verbunden mit der Tradition des Schornsteinfegers als Glücksbringer, zeigt sich bei der 13. Glückstour 2018 wieder auf besondere Weise. Denn sämtliche Spenden werden bei den einzelnen Etappenzielen direkt an ortsansässige Initiativen übergeben, die sich um krebs- und schwersterkrankte Kinder und ihre Angehörigen kümmern oder die Forschung vorantreiben. Viele prominente Unterstützer wie z. B. Erik Zabel, Jens Heppner, Markus Baur, Wolfgang Bosbach oder Joachim Gauck, verhelfen der Glückstour zu noch mehr öffentlicher Wahrnehmung.

Vom 20. – 26. Juni 2018 findet bereits zum 13. Mal die jährliche Glückstour der Schornsteinfeger/innen statt. Mit bereits weit über 1,5 Millionen Euro gesammelter Spendengelder für krebs- und schwersterkrankte Kinder ist die Glückstour eine der größten privaten Hilfsaktionen in Deutschland. Die Strecke der diesjährigen über 1.000 km langen Tour führt von Düsseldorf über Dülmen, Münster, Bielefeld, Lockhausen, Bad Salzuflen, Minden, Nienburg, Oldenburg, Sittensen bis hin nach Hamburg, wo die radelnden Schornsteinfeger/Innen am 26. Juni auf dem Bundesverbandstag des Schornsteinfegerhandwerks in Empfang genommen werden. Auf der Glückstour 2018 werden eingegangene Spenden aus dem Jahre 2017 in Höhe von über 190.000 € verteilt und neue Spenden für die Glückstour 2018 eingesammelt. Wer selber etwas für krebs- und schwersterkrankte Kinder spenden, machen, mitradeln oder beitragen möchte, findet ausführliche Informationen unter www.glückstour.de.

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Museum Professionals and Friends of Museums may now also register Museum-Domains

The policies of Museum-Domains have been changed since 18 April 2018.

Not only museums, but all people with an interest in or link to the profession and museum work in general, including curators, museum fans may register Museum-Domains.

A .museum domain name has had to reflect the name of the Museum according to the policies.

Since 18 April 2018 museums can register generic museum-domains like naturalhistory.museum.

It is on the basis of "first comes, first serves" .

Domainregistry.de pre-registers orders for generic Museum-Domains.

New domain names at the third level like specific.generic.museum are not offered anymore. The third level Museum-Domains, which exist, survive

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/… (English)
http://www.domainregistry.de/… (German)

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Die digitale Revolution erfordert kompetentere Politiker

Der früherer SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück liest seiner Partei die Leviten. In „Das Elend der Sozialdemokratie“ attestiert der Autor der SPD vor allem ein massives Problem bei der Personalentwicklung. Diese Passagen sind auch für die Personalbranche hoch interessant.

1. Parteien betreiben keine systematische Personalentwicklung

Steinbrück schreibt in seinen „Anmerkungen eines Genossen“ über „die altersmäßige und damit auch habituelle Versteinerung der Partei“. Er verortet die organisatorischen Schwächen vor allem in der Berliner Parteizentrale. Er ist der Auffassung, dass „die Personalaufstellung für Funktionen in der Partei und Mandate in Parlamenten nicht selten undurchsichtigen Klüngeleien von Altfunktionären und parteiinternen Seilschaften“ unterliege. „Von einer systematischen Personalentwicklung, die jedes halbwegs über die Jahresbilanz hinaus orientierte Unternehmen betreibt, um Talente zu entdecken und zu fördern, kann in der SPD keine Rede sein“, so Steinbrück (S. 110ff.).

2. Überalterte Eliten führen zur Verkrustung

Eine überalterte Funktionselite stehe für den „Strukturkonservatismus der SPD“. Um wieder erfolgreich zu sein, sollte sie die „Prinzipien ihrer Personalaufstellung ändern“: „Nicht, wer die Gunst von Parteitagen erobert, sollte nominiert werden, sondern wer dem Wähler imponiert.“

3. Prinzipien der Personalaufstellung müssen überdacht werden

Steinbrücks Befund dürfte auf die Parteien grundsätzlich zutreffen. Unternehmen haben nur dann Zukunft, wenn eine professionelle Personaleinstellung und –entwicklung betrieben wird. Junge Talente müssen entdeckt und gefördert werden. Älteren Mitarbeitern muss ebenfalls eine Perspektive geboten werden, sonst herrscht Frustration und Stagnation. Parteien können in puncto ‚Human Resources‘ Einiges von Personalberatern und Unternehmen lernen.

4. Wegen der digitalen Revolution brauchen wir kompetentere Politiker

Und noch aus einem anderen Grund ist die Personalentwicklung und das Suchen und Fördern von Talenten auch für die Wirtschaft und die Gesellschaft von elementarer Bedeutung. Die Auswirkungen der digitalen Revolution auf unsere Arbeitswelt werden gigantisch sein. Um ihre Komplexität zu begreifen, brauchen wir Politiker, die auch auf fachlicher Augenhöhe mit Google, Facebook, Amazon, Apple und Co. kommunizieren können. In Steinbrücks Streitschrift finden sich einige wertvolle Anregungen über den Faktor Personal und zum ‚globalisierten, maßgeblich finanziell und digital betriebenen Kapitalismus.

Fazit Zondler: Für Parteileute wie Personalexperten lohnt sich die Lektüre dieser flott geschriebenen Streitschrift!

https://www.amazon.de/Das-Elend-Sozialdemokratie-Anmerkungen-Genossen/dp/3406722326.

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Arvato Systems Names Russell Grute Sales and Busines Development Manager for UK, Ireland and Nordics

  • Grute brings a wealth of global sales experience and success to the Arvato Systems team
  • Meet Russell and the Arvato Systems Team at upcoming events

Arvato Systems has announced a new Manager for Sales and Business Development, Russell Grute. His focus is on IT product solutions for Digital Media Management. His tasks will include discovering and building new markets for the full Arvato Systems Media portfolio.

He joins Arvato Systems following seven years at widely respected independent consultancy Broadcast Innovation Ltd. Grute had previously held senior sales and marketing roles at Pharos / Evertz, TSL, Leitch / Harris, Tyrell Corporation and Sony Broadcast where he began his career.

“In such as fast-moving industry I have always aimed to work at the cutting edge” says Grute. “After careful consideration I joined Arvato Systems because of the company’s current positive trajectory both corporately and with it’s next generation media solutions roadmaps. There is no other vendor providing such advanced Media Asset Management (MAM), Broadcast Management Systems (BMS) and Monetization Solutions in single portfolio. In my first few months I have been dealing with publishers, digital media companies alongside forward-thinking broadcasters”

Dirk Steinmeyer, Director of Broadcast Sales, adds: “The recent acquisition of Vidispine A.S alongside our growing partnerships with Microsoft and AWS make it a very exciting time to join Arvato Systems. Russelll brings us a unique wealth of global sales experience and success. And his long standing industry contacts at both international customers and partners.”

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MM MaschinenMarkt mit neuer Chefredaktion

Der MM Maschinenmarkt, das führende Industriemagazin von Vogel Business Media, stellt seine Chefredaktion neu auf und hat dafür eine Doppelspitze benannt. Zum 15.4.2018 wird Dipl.-Phys.-Ing. Udo Schnell (57) zum Chefredakteur berufen. Schnell betreut seit über 20 Jahren das Fachgebiet Messtechnik und ist seit 2000 als Chef vom Dienst (CvD) für den MM MaschinenMarkt sowie alle seine Messeausgaben verantwortlich.

Zum 1.7.2018 wird Benedikt Hofmann (34) die Doppelspitze ergänzen. Hofmann war von September 2014 bis Juli 2017 bereits als Redakteur für das Fachmedium MM Logistik aus der MM-Gruppe tätig.

„Die dynamische Weiterentwicklung des MM MaschinenMarkt für die Leser und Kommunikationskunden in unseren Märkten ist unabdingbar. Die neue Chefredaktion wird die führende Marktposition und fachjournalistische Kompetenz ausbauen“, erläutert Florian Fischer, Geschäftsführer Vogel Business Media.

„Die neue Doppelspitze bietet alle Kompetenzen für Kundennähe und journalistisch hochwertige Angebote, um den MM erfolgreich weiterzuentwickeln. Mit Benedikt Hofmann haben wir einen branchenerfahrenen Redakteur wieder in die MM-Gruppe zurückholen können“, freut sich Oliver Barthel, Publisher der MM MaschinenMarkt Group.

 

 

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