Im Trend: Virtuelle Entdeckungsreise durch die Praxis mit 360-Grad-Filmen – der Besuch vor dem Besuch

Patienten wollen bereits vor dem ersten Besuch einer Praxis wissen, was sie erwartet. Sie besuchen die Website der Praxis – meist der „erste Kontakt“ mit der Praxis. Praxen mit einer erfolgreichen Patientenansprache vermitteln dem Besucher somit den ersten Eindruck über Fotos der Ärzte, des Teams und der Räumlichkeiten. Auch gehört der im „Google Streetview“-Stil angelegte 360-Grad-Foto-Praxisrundgang längst zu den gängigen Erfolgs-Tools.

Dieses „Praxis View“ genannte Feature bietet zwar einen eindrucksvollen Rundumblick auf die Praxisräumlichkeiten und deren Ambiente, doch eine emotional aufgeladene Geschichte kann man damit nicht erzählen.

Sehr viel mehr Emotionalität bei gleichzeitig hoher Informationsdichte transportieren hingegen 360-Grad-Praxisfilme. Entwickelt von der praxis PLUS award GmbH (bekannt durch die Vergabe des „Praxis+Qualitätssiegels“) und den Bewegtbild-Experten von VRtual X, greifen immer mehr Praxen diese moderne Präsentation ihrer Praxis auf.

„Wir verbinden dafür den Hightech-Ansatz von ‘Praxis View‘ mit einer intelligenten, mehrgliedrigen Story zu einem lebendigen 360-Grad-Erlebnis“, beschreibt VRtual X-Geschäftsführer Matthias Wolk die Produktion des innovativen Formats. „Darüber kann man die persönliche Ansprache des Patienten auf ein ganz neues Level heben“, ergänzt Geschäftsführer Thomas Neef von der praxis PLUS award GmbH.

Tatsächlich macht die Kombination aus klassischem Imagefilm, seriösem Infotainment, einer unterhaltsamen Handlung und dem beliebten Praxisrundgang das interaktive Bewegtbildformat zu einer wahrlich authentischen Erfahrung. „Auf diese Weise lernt der Patient eine Praxis bereits vor dem ersten Besuch ‘rundherum‘ kennen … und schätzen“, erklärt praxis PLUS award GmbH-Gründer Axel Schüler-Bredt dazu: „Besonders für die Angstpatienten ist das eine große Hilfe.“

Ein 360-Grad-Film ist auf allen Endgeräten abspielbar, wobei die Art der Navigation variiert: Am PC oder Laptop entscheidet man mit der Maus, in welche Richtung es gehen soll. Nutzt man ein Smartphone oder ein Tablet „reagiert“ der Film darauf, wohin sich der Nutzer mit dem Gerät dreht. „Und wer eine VR-Brille sein Eigen nennt, ist ernsthaft mittendrin, statt nur dabei“, begeistert sich Filmemacher Wolk. „Man ist quasi vor Ort und kann sich einfach per Kopf- oder Körperdrehung umsehen.“

Somit ist der Betrachter in der Lage, sich (inter-)aktiv im linear laufenden Film zu bewegen: Er kann nach oben, nach unten, nach rechts und nach links schwenken, sich einmal um die eigene Achse drehen oder ins Geschehen hinein- und wieder hinauszoomen. Wird für den Film zudem ein entsprechendes Menü programmiert, ist es auch möglich, zwischen verschiedenen Räumen, bzw. einzelnen Szenen hin zu her zu wechseln.

Darüber hinaus lassen sich über die Programmierung Hotspots integrieren, die zu einem „Film im Film“ führen. „So könnte man innerhalb eines 360-Grad-Films über eine orthopädische Praxis den Hotspot-Button auf das Modell eines Kniegelenks legen“, führt Thomas Neef als Beispiel an. „Und über diesen Button ruft man dann einen fachlich fundiertes Erklär-Video zur Behandlung von Meniskusschäden auf.“

So bedient diese ebenso sympathische wie hochmoderne Darstellung der Praxis mit großer Transparenz und vielen empathischen Elementen das Informationsbedürfnis des Patienten. Eine „rundherum“ gelungenere Form der Einladung zum persönlichen Besuch kann es kaum geben …

Weitere Infos und best case unter: https://plusaward.de/kriterien/360/

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Vogel Business Media baut Kompetenz für Oldtimer-Business aus

Das Würzburger Fachmedienhaus Vogel Business Media greift künftig verstärkt das Thema „Classic Business“ auf und informiert über Branchenneuigkeiten und alle wichtigen Gesichtspunkte des Geschäfts mit Young- und Oldtimern.

So bietet das Fachmedium „kfz-betrieb“ einen speziellen Online-Themenkanal „Classic Business“ an, der sich mit allen relevanten Aspekten beschäftigt, etwa den Besonderheiten des Handels mit Young- & Oldtimern, Marktentwicklungen oder Service- und Technikaspekten. Zudem erscheint ein monatlicher Themennewsletter mit Berichten über aktuelle Geschehnisse, relevante Unternehmen und interessante Personen und Produkte. Eine eigene „kfz-betrieb“-Sonderausgabe informiert über Marktentwicklungen der Young- und Oldtimerbranche, Messen und Veranstaltungen, Gutachten und Recht, Teile und Zubehör, Restaurierung sowie Werkstattausrüstung und Spezialwerkzeuge. Die Spezialausgabe „Classic Business“ erscheint am 9. März 2018. 

Der „Oldtimerkongress Recht & Schaden“ am 11./12. Mai 2018 im Würzburger Vogel Convention Center bietet außerdem die Möglichkeit, sich mit den Spezialisten der Branche auszutauschen und fundiertes Fachwissen sowie aktuelle Impulse zu den Themen Restaurierung, Bewertung und Unfallschadenabwicklung zu erhalten. Veranstaltet wird der Kongress vom Fachmedium „Fahrzeug + Karosserie“ in Kooperation mit dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. (ZKF) sowie dem Bundesverband der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen (BSVK).

„Für viele Akteure im Kfz-Gewerbe entsteht ein neues Geschäftsfeld. Aus automobiler Liebhaberei ist ein veritables Werkstattbusiness geworden", erklärt Florian Fischer, Geschäftsführer Vogel Business Media: „Mit unseren beiden starken Medienmarken ‚kfz-betrieb‘ sowie ‚Fahrzeug + Karosserie‘ wollen wir die notwendigen Fachinformationen auf allen medialen Kanälen aufbereiten und diesen Markt entwickeln."

Den Themenkanal „Classic Business“ finden Sie hier, zur kostenfreien Newsletter-Anmeldung geht es hier.

Weitere Informationen zum „Oldtimerkongress Recht & Schaden“ sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Ein kostenloses Leseexemplar der „kfz-betrieb“-Sonderausgabe „Classic Business“, die am 9. März 2018 erscheint, können Journalisten bestellen bei: pressestelle@vogel.de.

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THE BUSINESS OF BRAND MANAGEMENT

Für Unternehmen ist die Marke zum entscheidenden Wachstumstreiber geworden. Angesichts dieser Entwicklung befasst sich Brand Management mit einer wachsenden Zahl von strategischen wie operativen Aufgaben. Das schließt Branding, Marketing, Kommunikation, Produkt und Services sowie zentrale Aspekte der Unternehmensentwicklung mit ein.

Die neue Plattform „The Business of Brand Management“ (tbobm.com) wurde von Günther Misof, Michael Schwarz und Cecilie Schjerven 2017 als Arbeitsgemeinschaft gegründet. Sie hat das Ziel, durch aktuelle Informationen rund um die Themen Markenmanagement, Markenführung und Markeninnovation dazu beizutragen, die tägliche Arbeit von Markenverantwortlichen mit Rat und Tat zu unterstützen. Neben den Beiträgen der Redaktion kommen dabei auch Branchenstimmen zu Wort. In der Rubrik „Brand Monitor“ wird zudem die Performance von Marken untersucht. Für die Messung und Analyse der Wirkung von Marken wird mit Adwired AG, Zürich, kooperiert, die mit ihren Services „TheBrandTicker“ und dem neuen „CEO-Ticker“ über ausgewiesene Expertisen in diesem Bereich verfügt.

„The Business of Brand Management“ bietet parallel dazu als Independent Consultant interessierten Markenunternehmen und ihren Dienstleistern sachkundige Unterstützung auf den Kompetenzfeldern Markenorganisation, Markenkommunikation und Markeninnovation an.

tbobm.com

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VDMA: „Halbherzig, lustlos, uninspiriert“

Zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD erklärt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

„Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen entspricht ganz ihrer Vorgeschichte: halbherzig, lustlos, uninspiriert. Der notwendige Neuanfang bleibt aus. Stattdessen setzen Union und SPD – unbeeindruckt von aktuellen Herausforderungen – die Politik der alten GroKo fort, mit noch höheren Staatsausgaben und mit noch mehr Regulierung. Bei digitaler Infrastruktur wird gekleckert, bei Rente und Mütterrente geklotzt. Ein klares Bekenntnis zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung fehlt. Die sachgrundlose Befristung wird sachgrundlos dem Koalitionsfrieden geopfert.

Während andere Regionen der Welt einen klaren Innovationskurs verfolgen, droht uns mit der GroKo Dienst nach Vorschrift. Das ist alles andere als der große Wurf, den wir brauchen!

Gleichwohl erkennen wir die Bemühungen um verbesserte Rahmenbedingungen für den industriellen Mittelstand an, zum Beispiel bei der Exportfinanzierung. Aber allzu vieles wirkt unentschlossen. Zuviel GroKo-Angst vor der SPD-Basis, zu wenig Zukunft. Der politische Aufbruch ins digitale Zeitalter wird von dieser Koalition nicht ausgehen.“

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Zum drittem Mal in Folge: SVA ist „Bester Mittelstandsdienstleister“

Auch in 2017 hat der Marktforscher Servicevalue im Auftrag der WirtschaftsWoche 6709 Entscheider, Einkäufer und Nutzer in mittelständischen Unternehmen nach ihren besten Dienstleistern in 28 Kategorien befragt. Zum dritten Mal in Folge wurde das Wiesbadener Systemhaus SVA System Vertrieb Alexander GmbH dabei "Bester Mittelstandsdienstleister" im Bereich IT-Beratung!

Das Unternehmen blickt auf diesen Erfolg – bewertet im Jubiläumsjahr und daher auf Basis von mehr als 20 Jahren IT-Erfahrung – mit besonderem Stolz, da hiermit der große Fokus auf höchste Expertise erneut bestätigt wird. Vor allem auch für den Mittelstand kombiniert SVA langjährige Erfahrung im IT-Infrastrukturbereich mit Experten-Know-how in aktuellsten Themen wie Big Data, Cloud und Industry 4.0 – stets in enger Kooperation mit den Kunden und mit höchstem Service-Anspruch.

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DAME-Medienpreis: Die Nominierten stehen fest

Die Jury des Datenschutz Medienpreises (DAME) des Berufsverbands der Daten- schutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. hat aus 25 Einreichungen drei Wettbewerbsbeiträge nominiert. Ins Rennen um den Preis für den besten Film zum Thema Datenschutz gehen der Aufklärungsfilm „Datenschutz – Fast wie Sex“, der Selfie-Clip „Social Engineering“ und die Video-Reihe „Verschlüsselung einfach erklärt“. Einen Sonderpreis wird es für einen Schüler-Beitrag geben. Die feierliche Preisverleihung erfolgt im Rahmen der BvD-Verbandstage am 25. April 2018 in Berlin.

Ziel des Preises ist es, Filmschaffende und engagierte Datenschützer zu ermutigen, das komplexe Thema Datenschutz für verschiedene Zielgruppen in bewegten Bildern verständlich zu erklären. Unter den eingereichten Beiträgen waren Kinofilme, TV-Dokumentationen, Erklär-Videos und YouTube-Clips.

„Viele Beiträge haben es geschafft, Datenschutz interessant, spannend und emotional darzustellen. Dass es solche Beiträge gibt, ist ein sehr positives Signal“, sagte Jury-Mitglied Barbara Thiel, Vorsitzende der Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder des Jahres 2017 und Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen.

Birgit Kimmel von der EU-Initiative klicksafe hat es „viel Spaß gemacht, die hochwertigen Einsendungen zu sichten“. Klicksafe stiftet zusätzlich einen mit 500 Euro dotierten Sonderpreis für Filmeinreichungen von Jugendlichen.

Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz: „Die Einreichungen zeigen, wie Datenschutz auch humorvoll, eindringlich, dramatisch, verständlich und nachdenklich vermittelt werden kann.“

„Der Jury war es wichtig, die große Bedeutung des Datenschutzes filmerisch so umzusetzen, dass auch neue Zielgruppen sich angesprochen fühlen“, ergänzte Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

BvD-Vorstand Thomas Spaeing betonte, die Entscheidung für die drei Nominierten sei der Jury nicht leichtgefallen. „Sie zeigen aber, dass sich auch ein mitunter komplexes Thema wie Datenschutz verständlich erklären lässt.“

Wer das Rennen um den mit 3.000 Euro dotierten Preis macht, wird die Jury am 25. April 2018 in Berlin bekannt geben.

Die Nominierungen

„Datenschutz – Fast wie Sex“ von Tom Schildhauer. Der animierte Erklärfilm widmet sich mit Augenzwinkern und eingängigen Vergleichen der Frage, welche Daten Verbraucher täglich im Netz oft unwissend von sich preis geben. https://www.youtube.com/watch?v=Fn0dh-bT7h4.

„Verschlüsselung einfach erklärt“ von Alexander Lehmann. Die 5-teilige Animations-Serie erklärt niedrigschwellig und leicht verständlich, wie jeder Einzelne seine Daten schützen kann. Die Reihe erschien für eine Ausstellung des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe, auf „Spiegel Online“ und im ORF. http://www.alexanderlehmann.net/Verschluesselung/

„Social Engineering“ von Monica Oliveira, Natalia Rasstrigina und Leslie Iseli erzählt ohne Worte von den Gefahren, die Jugendlichen durch eine unbewusste Preisgabe von Daten in den Sozialen Netzen drohen. Der kurze Clip wurde für die Schweizerische Akademie der Wissenschaften (SADW) erstellt. https://www.youtube.com/watch?v=iQI-OUkrLKM

Für eine junge Zielgruppe bietet der BvD im Rahmen seiner Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ in Schulen und schulische Ausbildungsstätten Unterrichtseinheiten zu mehr Datenschutz und Sicherheit im Internet und den sozialen Medien an. Interessierte erhalten weitere Informationen unter https://www.bvdnet.de/datenschutz-geht-zur-schule/.

Auf den BvD-Verbandstagen am 25. und 26. April 2018 in Berlin geben unter dem Motto „Wegweisend im Datenschutz“ Vertreter von Bund und Ländern sowie den Aufsichtsbehörden Empfehlungen für die wichtigen Schritte zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung. https://www.bvdnet.de/termin/bvd-verbandstag-2018/

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Digitalisierung von Etikettenherstellern?

Zu Gast bei der professionellen Etikettendruckerei Label Network in Ennepetal erfahren wir Wissenswertes über die Wettbewerbs- & Zukunftsfähigkeit der Branche.

Bei Label Network geht es im wahrsten Sinne des Wortes zur Sache. Etiketten wohin man sieht – für Produkte unterschiedlichster Verwendung. Wir schauen hinter die Kulissen, gehen durch die verschiedenen Abteilungen und sprechen mit dem Geschäftsführer.

Allein auf den ersten Blick sind wir bereits erstaunt, denn hier werden Etiketten aller Art hergestellt. Auch die, über die man sich im Alltag keine Gedanken macht. Die, die einfach immer schon mit einer Selbstverständlichkeit da waren. Wie z.B. das Prüfungssiegel im Aufzug des Mehrfamilienhauses. Jetzt wird uns klar, dass der Etikettenmarkt ein wirklich großer sein muss. Doch wir fragen uns auch, ob das im Zeitalter der Digitalisierung ausreicht und inwiefern sich dies auf ein Aussterben der Branche auswirken könnte. Bereits mehrfach war in der Vergangenheit schließlich die Rede davon, dass Printmedien wie Zeitungen überholt seien und die Auflagen immer geringer werden.

Herr Paul J. Moss, Geschäftsführer der traditionsreichen Druckerei, nimmt Stellung zu unseren vielen Fragen: „Selbstverständlich haben auch wir den digitalen Wandel der letzten 20 Jahre hautnah mitbekommen. Gerade in unserer Branche fühlt es sich wirklich an wie ein Unterschied zwischen der Steinzeit und der Neuzeit. Dabei sind die Entwicklungen völlig asymmetrisch verlaufen. Die technische Entwicklung in den verschiedenen Druckverfahren eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten auf der einen Seite, die Digitalisierung stellt Druckereien zeitgleich aber vor völlig neue Herausforderungen.“

Wir wollen wissen, welche Herausforderungen das sind und was nötig ist, um die Zukunftsfähigkeit des Betriebes sicherzustellen.

„In der Tat gibt es eine rückläufige Entwicklung bei Printmedien wie Zeitungen & Co. Wir bewegen uns jedoch seit jeher in der Sparte des Etikettendrucks. Hier ist nach wie vor ein hoher Bedarf vorhanden, da die Realgüterindustrie ja echte Produkte auf den Markt bringt, welche in der Regel etikettiert werden müssen. Im Gegenteil, ist hier sogar eine Diversifizierung zu spüren und ein immer breiteres Portfolio an Produkten in den Regalen unserer Supermärkte vorzufinden. Die Digitalisierung führt auch dazu, dass sich kleinere StartUps eher trauen, eine Produktlinie zu entwerfen und auf den Markt zu bringen. Die Herausforderungen liegen jedoch an der genau gleichen Stelle. Bedingt durch die Zukunftsfähigkeit des Marktes, satteln viele Druckereien vom herkömmlichen Geschäftsmodell auf den Etikettendruck um. Ein hart umkämpfter Markt ist die Folge. Nur durch wirklich gute Qualität, kundenorientiertes Handeln & ganzheitliche Konzepte können Druckereibetriebe langfristig bestehen.“

Das hört sich für uns interessant an, so dass wir abschließend konkret wissen wollen, was hinter den drei Aspekten Qualität, Kundenorientierung & Ganzheitlichkeit verbirgt.

„Wir werden unserem Qualitätsanspruch als spezialisierte Etikettendruckerei gerecht indem wir modernste Technologien, beste Materialien und spezielle Druckverfahren verwenden. Hierzu gehören unter anderem das Offset-, das Thermo- sowie das Digitaldruckverfahren. Jedes Druckverfahren verfügt über besondere Stärken beim Druck von Etiketten und ist ausgerichtet am Bedarf unserer Kunden. Und genau hier setzt auch die zweite Säule unserer Philosophie an – die Kundenorientierung. Der Anspruch unserer Kunden ist gewachsen und die Kreativität kennt keine Grenzen. Hinter vielen Etiketten steht eine durchdachte Marketingstrategie, so dass wir uns stets am Bedarf unserer Kunden orientieren und als beratender Dienstleister verstehen, um mit unserem Knowhow das Etikett auf ein neues Level zu bringen. Unter der dritten Säule der Ganzheitlichkeit verstehen wir neben Qualität und der Kundenorientierung, dass hier bei uns im Hause alle Ressourcen vereint sind. Unsere InHouse Grafik- & Designabteilung ist für unsere Kunden da und kann insbesondere bei spontanen Änderungswünschen zeitnah reagieren. Mit dieser Philosophie stellen wir die Zufriedenheit unserer Kunden sicher und positionieren uns im Markt als professioneller Ansprechpartner. Die langjährige Erfahrung im Etikettendruck zahlt sich somit aus.“

Wir können uns vorstellen, dass auch in dieser Branche der Wettbewerb zu einem Preisdruck führt und Kundschaft ausbleibt, da viele Druckereien zum letzten Strohhalm greifen und den Preiskampf mitmachen. Hierzu erhalten wir noch ein abschließendes Statement von Herrn Moss:

„Wir verstehen uns als seriös und ehrlich arbeitenden Fachbetrieb mit fair kalkulierter Preisstruktur, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht und keinen bösen Überraschungen ausgesetzt wird.“

Um die Zukunft von Label Network brauchen wir uns also an dieser Stelle keine Gedanken zu machen. Der Betrieb ist gut positioniert und auf einzelne Etikettenbereiche spezialisiert. Die Entwicklung bei den Druckereien bleibt dennoch spannend so dass wir uns fragen, was die Zukunft noch birgt. Vielleicht die ersten Etiketten mit digitalen Displays, die als winzige Monitore die Produkte animiert bewerben?

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Wirtschaft warnt vor neuen Belastungen

Die Wirtschaft in der Region Bonn/Rhein-Sieg setzt auf eine zügige Regierungsbildung in Berlin. „Wir brauchen stabile politische Verhältnisse“, führte Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg beim heutigen Pressegespräch aus und sparte auch nicht mit Kritik: „In Düsseldorf wird die Wirtschaft durch Entfesselungsgesetze (Abschaffung der Hygieneampel oder Vereinfachung des Ladenöffnungsgesetzes) stimuliert, in Berlin drohen Regulierung und neue Belastungen.“ Arbeit werde wieder teurer durch höhere Lohnzusatzkosten und statt weiterer Flexibilisierung werde nun über die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung gesprochen. Während in den USA, China, Frankreich oder Großbritannien Unternehmenssteuern gesenkt würden, stehe Deutschland hier abseits – trotz stattlicher Überschüsse von 38 Milliarden Euro.

Für 2018 wird die IHK Bonn/Rhein-Sieg einen Arbeitsschwerpunkt auf die Digitalisierung setzen. „Wir wollen mit privaten und öffentlich-rechtlichen Partnern dabei neben dem erfolgreichen Digital Hub Region Bonn mit einem neuen Cyber Security Cluster einen weiteren Leuchtturm in und für die Region schaffen“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Die Fachkräfteproblematik sei für viele Unternehmen die größte Herausforderung, weshalb die Stärkung der dualen Ausbildung weiter wichtig bleibe: „Mit 3.103 neu eingetragenen Ausbildungsverträgen zum 30. September 2017 und einem Plus von 5,9 Prozent haben wir das insgesamt drittbeste Jahres-Ergebnis erzielt. Landesweit spitze sind wir mit der Vermittlung in Ausbildung von 173 Personen mit Fluchthintergrund im Arbeitsamtsbezirk – darunter 89 IHK-Verträge.“

Bezüglich der Verkehrsinfrastruktur mahnte Hille mehr Problembewusstsein in der Region an. „Die dramatische Situation wird hier immer noch nicht erkannt; wir kurieren an Symptomen, setzen aber nicht bei den Ursachen an. Wir benötigen mittel- und langfristig mehr Investitionen in Straßen und den ÖPNV und kurzfristig individuelle und intelligente Lösungen.“ Im Jahr des 200jährigen Jubiläums der Universität Bonn werde die IHK die Zusammenarbeit intensivieren und auch neue Projekte eingehen.

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VDMA: Metallerstreiks gefährden den Betriebsfrieden

Zu den angekündigten Tagesstreiks der IG Metall erklärt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

„Die angekündigten Tagesstreiks sind nicht nur rechtlich äußerst fragwürdig, sondern auch völlig unangemessen. Der IG Metall geht es offensichtlich nur darum, das neue Kampfinstrument zu testen. Damit hat die Tarifrunde unnötig eine neue Eskalationsstufe erreicht. Tarifverträge sollen den Betriebsfrieden sichern. Die IG Metall versucht, Ihre überzogenen Forderungen in einer Art und Weise durchzusetzen, die den Betriebsfrieden über einen Tarifabschluss hinaus beschädigen könnte."

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Eine Personalberatung kann man nicht wie einen Tante-Emma-Laden führen

Vor 50000 Jahren sah die Welt noch anders aus. Dies betrifft vor allem die Lebens- und Arbeitswelt unserer Urahnen. „Es gab keinen Spezialisten für Steinaxt-Design, Steinaxt-Herstellung, Steinaxt-Marketing, Steinaxt-Kundenservice, Steinaxt-Schulung oder Steinaxt-Community-Management“, schreibt der Schweizer Publizist und Unternehmer Rolf Dobelli in der Neuen Zürcher Zeitung. „Es gab nicht mal jemanden, der sich darauf beschränkte, mit Steinäxten herumzufuchteln. Jeder stellte seine eigenen Äxte her, und jeder wusste, wie sie zu handhaben waren. Der Jäger und Sammler kennt keinen Beruf.“

Es sei heute an der Zeit, dass wir aufhören, das Generalistentum zu romantisieren. Heutzutage, so der Autor, führe der einzige Weg zum beruflichen Erfolg und zum Wohlstand über die Spezialisierung. Bildung sei nur noch als Hobby sinnvoll.

Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO, kann diese Sicht in Teilen bestätigen. „Wir sind aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit einem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Diese Spezialisierung verschafft sowohl uns als auch unseren Mandanten Wettbewerbsvorteile, die wir nicht erzielen könnten, wenn wir als eine Art Gemischtwarenladen auftreten würden. Um es in einem Bild zu sagen: Ein Personalberatungsunternehmen kann man nicht wie einen Tante-Emma-Laden, sondern nur wie ein Fachgeschäft führen“, so Zondler.

Spezialisten sind keine Fachidioten

Dobelli drückt dies so aus: Nur wer sein eigenes Rennen fährt, gewinnt. Heute kann man als Generalist wirtschaftlich nicht mehr erfolgreich sein, weil das Fachwissen immer stärker ansteigt, während das Allgemeinwissen im Vergleich zu früheren Generationen schrumpft. Schon jetzt hat das menschliche Hirn genug damit zu tun, ständig neue Fakten aus dem eigenen Fachbereich zu speichern. Es gibt immer mehr Nischenarbeiter.

Zondlers Klienten sind allesamt hochspezialisierte Fachkräfte. Sie kommen aus verschiedenen Branchen und arbeiten gemeinsam an der automobilen Zukunft. Neben der Ingenieurseite gibt es einen hohen Bedarf an Experten aus dem Bereich der klassischen IT mit den Themen Vernetzung, Datenmanagement und künstliche Intelligenz.

Dass Bildung nur noch als Hobby sinnvoll sei, will Zondler allerdings nicht so stehen lassen. „Wir müssen Bildung nur anders definieren als vor 100 oder 200 Jahren. Neben der beruflichen Spezialisierung runden gute Umgangsformen, Fremdsprachenkenntnisse, Digitalkompetenz und interkulturelle Kompetenz in meinen Augen eine gute Fachkraft ab. Sie werden wahrscheinlich aber wenig IT-Experten finden, die nebenbei Experten in klassischer Literatur sind und Gedichte lieben. Jede Generation muss für sich neu definieren, was sie unter Allgemeinbildung versteht“, sagt der CENTOMO-Chef.

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