Lucapa Diamond: Kursexplosion nach spektakulären Bohrergebnissen

Neben der – sehr erfolgreichen – alluvialen Diamantproduktion auf dem Lulo-Projekt in Angola, verfügt die australische Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) auch über verschiedene vielversprechende Explorationsprojekte. Von einem dieser Projekte namens Brooking lieferte das Unternehmen heute spektakuläre Bohrergebnisse, die an der australischen Börse zu einem Anstieg von mehr als 21% bei über 11 Millionen gehandelten Aktien führten!

Lucapa teilte nämlich mit, dass man auf dem Gebiet von Little Spring Creek, Teil des zu 80% Lucapa gehörenden Brooking-Projekts in der Region West Kimberley, nahe der Oberfläche auf Lamproit stieß. Und es ist bekannt, dass Lamproit-Schlote im West Kimberley Diamanten enthalten können. Ein spektakuläres Beispiel sind die Schlote Ellendale E9 und E4, in nur 50 Kilometer Entfernung zu Brooking. Als sie noch in Betrieb war, stellte die Ellendale-Mine den führenden Produzenten seltener, gelber Diamanten dar, lieferte über 50% des weltweiten Angebots!

Besonders spektakulär an dem aktuellen Fund von Lucapa war die hohe Konzentration von Mikro- und Makrodiamanten in der gewonnenen Kernprobe. In nur 86,8 Kilogramm Material aus der einzigen auf Little Spring Creek niedergebrachten Bohrung wurden insgesamt 119 Diamanten entdeckt, davon 7 Makrodiamanten von bis zu 1,0 Millimeter!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Lucapa Diamond: Kursexplosion nach spektakulären Bohrergebnissen

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Innovation Matters: Globale Megatrends und Elmos-Halbleiter

Elmos präsentiert in dem neuen Videoclip „Innovation Matters“ in 2 Minuten die automobilen Wachstumstreiber des Unternehmens: von der Gestensteuerung, über das Ambiente-Licht bis hin zur Abstandsmessung und viele weitere Applikationen in denen Elmos weltweit Nr. 1 in Autos ist. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Applikation: Elmos-Halbleiter werden dann eingesetzt, wenn es auf Innovationen ankommt. Unsere Lösungen sind heute schon wichtige Kernelemente von Fahrerassistenzsystemen, intuitiver Bedienung und der richtigen „Wohlfühltemperatur“ im Auto-Innenraum.

Die Nachfrage nach Elmos-Halbleitern und -Sensoren wird in den kommenden Jahren durch die globalen Megatrends der Mobilität verstärkt. Dazu zählen: der Trend zu immer mehr Fahrerassistenz bis hin zum autonomen Auto, das elektrisch betriebene Fahrzeug und höhere Anforderungen an die Sicherheit, Connectivity und den Komfort. Auch diese Megatrends werden in dem Clip gezeigt.

Zum Videoclip: https://youtu.be/11GLe-jdajA

Über die Elmos Semiconductor AG
Elmos entwickelt, produziert und vertreibt Halbleiter und Sensoren vornehmlich für den Einsatz im Auto. Unsere Bausteine kommunizieren, messen, regeln sowie steuern Sicherheits-, Komfort-, Antriebs- und Netzwerkfunktionen. Seit über 30 Jahren ermöglichen Elmos-Innovationen neue Funktionen und machen die Mobilität weltweit sicherer, komfortabler und energieeffizienter.

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Elmos und Avnet Silica intensivieren Partnerschaft

Die Elmos Semiconductor AG, ein führender Entwickler und Produzent von Halbleitern und Sensoren, ist als Partner der dedizierten Automotive Linecard des Distributors Avnet Silica ausgewählt worden. Elmos wurde aufgrund seiner Erfolge und des speziellen Anwendungs-Know-hows im Automobilbereich ausgewählt. Ziel dieser Kooperation ist es, den europäischen Automobilmarkt besser mit innovativen Produkten zu bedienen.

Die Produktpalette von Elmos umfasst nahezu die gesamte Palette der Automobilanwendungen: von 48V-BLDC-Motorsteuerungen über Netzwerk-, Sensor- und Stromversorgungshalbleitern bis hin zu LED-Lösungen.

Seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2014 haben Avnet Silica und Elmos erfolgreich eine starke Kundenbasis aufgebaut, sowohl bei der Akquisition neuer Projekte als auch bei der Realisierung von Design-Ins. Avnet Silica ist für Elmos der führende Distributor im Hinblick auf Demand Creation. Durch die langjährige Erfahrung der Elmos bei der Entwicklung und Produktion von Mixed-Signal-ICs und die ausgezeichnete, technische Unterstützung bei der Implementierung in die Zielapplikation durch Avnet Silica, können Kunden von den Stärken beider Partner profitieren. Bislang konnten nicht nur mittelständische Kunden, sondern auch Großunternehmen aus der Automobilindustrie von den Lösungen und Leistungen überzeugt werden. So wurden beispielsweise Elmos Motortreiber in einigen vielversprechenden Plattformen integriert.

Über Avnet Silica
Avnet Silica ist der europäische Halbleiterspezialist von Avnet, einem der führenden globalen Distributoren, der eine intelligente Verbindung zwischen Kunden und Zulieferern schafft. Das Unternehmen sorgt für weniger komplexe Abläufe, da kreative Lösungen, Technologie und Logistiksupport bereitgestellt werden. Avnet Silica ist seit vielen Jahren ein Partner führender Halbleiterhersteller und innovativer Lösungsanbieter. Mit einem Team von mehr als 200 Applikationsingenieuren und technischen Spezialisten unterstützt Avnet Silica Projekte von der Idee über das Konzept bis hin zur Produktion. www.avnet-silica.com.

Über Avnet
Avnet unterstützt seine Kunden von der Idee und Prototypen bis hin zur Serienproduktion – in jeder Phase eines Produktlebenszyklus. Mit dem umfangreichen Portfolio an Produkt-, Design- und Supply-Chain-Lösungen und Serviceleistungen bietet Avnet beste Voraussetzungen, um Unternehmen und Innovatoren im technologischen Wandel sowie bei technologischen Innovationen zu begleiten. Seit beinahe einem Jahrhundert betreut und unterstützt Avnet seine Kunden und Partner weltweit, ihre Ideen umzusetzen und neue Geschäftsfelder erfolgreich zu erschließen. Weitere Informationen unter www.avnet.com.

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Untersuchung von kohlenstoffbasierten Nanopartikeln (aus Graphenschichten) mit dem JPK NanoWizard® ULTRA Speed Rasterkraftmikroskop an der Freien Universität Berlin

JPK Instruments, ein weltweit führender Hersteller von Nanoanalytik-Instrumenten für den “Life Sciences“- und “Soft Matter“-Bereich, berichtet über den Einsatz des JPK NanoWizard® ULTRA Speed Rasterkraftmikroskops (engl. Atomic Force Microscope – AFM) in der Gruppe von Professor Eigler am Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin. Die Gruppe untersucht kohlenstoffbasierte Nanopartikel, um neuartige bioelektrische Geräte zu entwickeln.

Christian Halbig ist Doktorand in der Gruppe von Professor Dr. Siegfried Eigler am Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin (FUB). Der Schwerpunkt der Gruppe liegt auf der Präparation und Charakterisierung von kohlenstoffbasierten Nanopartikeln. Hier-für werden hauptsächlich einlagige Graphenschichten verwendet, die aus Graphenoxid ge-wonnen wurden und dann durch verschiedene Funktionalisierungsverfahren modifiziert wur-den. Diese synthetisierten Nanopartikel werden dann für biologische und technische Anwen-dungen, wie z.B. elektrische Bauteile, getestet.

Rasterkraftmikroskopie wird häufig für die mikroskopische Untersuchung der Nanopartikel eingesetzt. Die Messungen liefern detaillierte Informationen über die Verteilung der Partikelgröße im Mikrometer- bis hin zum Nanometerbereich, sowie über die Teilchendicke vor und nach der Funktionalisierung. Ergänzend zu AFM wird 2D-Raman-Spektroskopie und Lichtmikroskopie eingesetzt, um die Qualität der Beschichtung von z.B. SiO2/Si-Wafern mit Graphen zu untersuchen.

Christian Halbig über die Vorteile des JPK NanoWizard® ULTRA Speed: “Der größte Vorteil des neuen JPK AFMs ist seine Programmierbarkeit. Dadurch können wir die Limitierung des Abtastbereichs durch den Scanner aufheben, indem wir automatisiert einzelne kleine Bilder aufnehmen. Diese können dann zusammengesetzt werden, so dass wir großflächige Auf-nahmen von der beschichteten Oberfläche erhalten.”

Das JPK Rasterkraftmikroskop ist ein sog. “Tip-Scanning”-System, das über eine leistungs-starke Software gesteuert wird. Die Halterung des Cantilevers ist aus Glas, so dass er von oben optisch zugänglich ist. Mit diesem Aufbau kann sowohl in Luft als auch in Flüssigkei-ten/Wasser gemessen werden. Dafür steht neben den gängigen Abbildungsmodi wie z.B. Contact- oder AC-Modus auch der sog. QI™-Modus (Quantitative Imaging) zur Verfügung. Mit JPKs QI™-Modus werden an jedem Punkt Kraft-Abstands-Kurven aufgenommen, so dass z.B. mechanische Eigenschaften analysiert werden können. Der automatisierte Aufbau ermöglicht eine individuelle Planung der Experimente durch Skripte und eine statistische Auswertung der Messungen an unterschiedlichen Stellen der Probe. Das System an der Freien Universität Berlin besitzt zudem noch spezielle elektrische Modi wie “Kelvin-Probe” oder “Conductive”-AFM. Damit können bei geeigneten Proben elektrische Inhomogenitäten oder Größen wie die Austrittsarbeit bestimmt werden.

JPK Instruments entwickelt, konstruiert und fertigt Instrumente in Deutschland zu weltweit anerkannten Standards der deutschen Feinmechanik, Qualität und Funktionalität. Für weitere Einzelheiten über das NanoWizard® AFM-System und Zubehör, sowie weitere Produkte und Anwendungen besuchen Sie uns auf der JPK Webseite www.jpk.com, YouTube, Facebook oder LinkedIn.

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JPK Instruments gibt die Partnerschaft mit der Schweizer Firma Cytosurge AG bekannt: Die FluidFM®-Technologie von Cytosurge ist nun als Erweiterung für die JPK Rasterkraftmikroskope erhältlich

JPK Instruments, ein weltweit führender Hersteller von Nanoanalytik-Instrumenten für den “Life Sciences“- und “Soft Matter“-Bereich, gibt die Part-nerschaft mit der Schweizer Firma Cytosurge AG bekannt. Anwender der JPK Rasterkraftmikroskope (engl. Atomic Force Microscope – AFM) können nun ihre Systeme mit der einzigartigen FluidFM®-Technologie von Cytosurge erweitern und erhalten damit Zugang zu ganz neuen Anwendungsmöglichkeiten. So können zum Beispiel die bei Einzelzellexperimenten eingesetzten Kräfte über einen Bereich hinweg kontrolliert werden, der bisher unerreicht war.

Die JPK Instruments AG gibt die Partnerschaft mit Cytosurge AG bekannt: Für Experimente, die den Umgang mit genau definierten Flüssigkeitsmengen im Femtoliterbereich erfordern, können Anwender der JPK NanoWizard®, CellHesion® und ForceRobot® AFM-Systeme ihre Geräte nun mit der FluidFM®-Technologie erweitern. In vielen Forschungsfeldern ist es essenziell, dass einzelne oder mehrere Zellen in ihrer natürlichen Umgebung isoliert, manipuliert und abgebildet werden können. Das gilt insbesondere bei der Entwicklung von Medikamenten, der Krebsfrüherkennung oder bei der Untersuchung von Zellwechselwirkungen. Die FluidFM®-Technologie stellt daher eine ideale Ergänzung für das Rasterkraftmikroskop und seine abbildenden und kraftspektroskopischen Möglichkeiten dar.

Die FluidFM®-Technologie erfindet die Mikropipette neu und vereint das Beste aus Mikrofluidik und Kraftmikroskopie, indem sie geschlossene Mikrokanäle in kraftsensible Messsonden verlegt. Diese einzigartige Kombination ermöglicht sowohl die Aufnahme und Abgabe von Flüssigvolumina im Femtoliterbereich (10–15 l) als auch die kraftkontrollierte Manipulation von Objekten auf Mikroebene. Mikro- und Nanopipetten können so mit höchster Präzision kontrolliert werden ohne die zu untersuchenden Zellen zu beeinträchtigen. FluidFM® hat sich als äußerst vielseitig erwiesen und ist in beeindruckend vielen Anwendungen im "Life Science"-Bereich und darüber hinaus dokumentiert. Alle Operationen können auch vollständig in Flüssigkeit durchgeführt werden. Das macht die Technologie ideal für biologische Anwendungen, in denen Einzelzellen untersucht werden.

In der nebenstehenden schematischen Abbildung wird ersichtlich, wie die FluidFM® Technologie mit einem AFM kombiniert wird. Die speziellen mit Mikrokanälen gefertigten FluidFM®-Messsonden werden direkt an das AFM angebracht. Das auf dem Lichtzeigerprinzip basierende Kraftrückkopplungssystem des AFMs wird dabei beibehalten. Über ein speziell entwickeltes mikrofluidisches Kontrollsystem (FluidFM® microfluidics control system) kann der Fluss durch die Mikrokanäle in den FluidFM®-Messonden so kontrolliert werden, dass Substanzen oder Objekte an der Öffnung des Cantilevers abgegeben oder aufgenommen werden können.

Anwender von JPK Systemen haben durch FluidFM® entscheidende Vorteile. Dr. Hauke Kahl, Leiter der Vertriebsabteilung bei JPK, freut sich insbesondere über drei überzeugende Argumente: "Zum einen können unsere Kunden Materialien bereits über einen großen Kraftbereich hinweg untersuchen, angefangen im Piconewton-Bereich mit unserem "Optical Tweezers"-System, dem NanoTracker™, bis in den unteren Nanonewton-Bereich mit unseren konventionellen AFM- und Kraftspektroskopie-Systemen – NanoWizard®, ForceRobot® und CellHesion®. Mit dem FluidFM® ADD-ON sind Messungen nun mit Kräften bis zu 50 nN und höher möglich. Die Kräfte können dadurch über einen Bereich kontrolliert werden, der mit keiner anderen Gerätekombination aus der Rastersondenmikroskopie (SPM) möglich ist. Desweiteren können Anwender mit den speziellen FluidFM®-Messsonden Flüssigkeiten wie zum Beispiel eine neuartige Arztneimittelformulierung direkt in einzelne Zellen oder extrazellulär in einen größeren Volumenbereich einbringen. Mit dem AFM können dann Änderungen in der Topographie oder bei den wechselwirkenden Kräften verfolgt werden. Und schließlich kann mit den FluidFM®-Messsonden effektive DNA-Transfektion durchgeführt werden. Das ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber Glaspipetten und könnte sehr wichtig für die Forschung an empfindlichen iPS-Zellen werden."

Dr. Pascal Behr, CEO von Cytosurge, spricht über die neue Partnerschaft mit JPK und seine Erwartungen: "Unsere Vision bei Cytosurge ist, eine neue Generation von wissenschaftlichen Messinstrumenten zur Verfügung zu stellen, die an der Forschungsfront von Nano-technologie, Life Sciences und Single-Cell-Biologie neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnet. Unsere patentierte FluidFM®-Technologie und unsere Markterfahrung bringt uns in die Position eines Technologiemarktführers. Wir sehen, dass JPK seine SPM-Produkte erfolgreich auf dem Bio- und Pharmamarkt platziert hat und halten JPK daher für einen ausgezeichneten Partner, um unsere Technologie weiteren AFM-Anwendern zugänglich zu machen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft mit JPK. Eine Partnerschaft mit dem Ziel einer Win-Win-Win-Situation; für unsere Kunden, für JPK Instruments und für uns."

Detaillierte Informationen über die FluidFM®-Technologie und die bei der Integration des FluidFM ADD-ON in die JPK AFM-Systeme beteiligten Komponenten können auf der JPK Webseite eingesehen werden.

JPK Instruments entwickelt, konstruiert und fertigt Instrumente in Deutschland zu weltweit anerkannten Standards der deutschen Feinmechanik, Qualität und Funktionalität. Für weitere Einzelheiten über das NanoWizard® AFM-System und Zubehör, sowie weitere Produkte und Anwendungen besuchen Sie uns auf der JPK Webseite www.jpk.com, YouTube, Facebook oder LinkedIn.

Über Cytosurge

Die Cytosurge AG wurde als ETH Zürich Spin-off im Jahr 2009 gegründet und entwickelt und vertreibt erfolgreich wissenschaftliche Messinstrumente sowie Robotersysteme basierend auf der FluidFM® Technologie.

Cytosurge fokussiert seine Businessaktivitäten in drei unterschiedliche kundengerichtete Geschäftsbereiche: AFM SOLUTIONS, CELL & BIOSCIENCE und 3DPRINTING, jeder dieser Geschäftsbereiche perfekt auf seinen Zielmarkt abgestimmt.

Ob mit der revolutionären FluidFM nanosyringe, dem vollständig integrierten FluidFM BOT System, oder dem preisgekrönten μ3Dprinter, Cytosurge bietet führende Tools und Prozesse für jene an, welche über bestehende technologische Grenzen hinausgehen möchten.

FluidFM – GO BEYOND.

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JPK Instruments announce partnership with Swiss company, Cytosurge AG. The partnership makes Cytosurge’s FluidFM® technology available on the JPK NanoWizard® AFM platform

JPK Instruments, a world-leading manufacturer of nanoanalytic instrumentation for research in life sciences and soft matter, announce an exciting partnership with the Swiss company Cytosurge AG. JPK’s NanoWizard® AFM users will now be able to add Cytosurge’s unique FluidFM® technology that opens up a new world of applications. In single cell experiments it gives the user, for example, the broadest range of force control available.

JPK Instruments have announced their new partnership with Cytosurge AG whereby JPK users of NanoWizard®, CellHesion® and ForceRobot® systems may now add FluidFM® technology for applications requiring the precise delivery of liquids at the femtoliter scale. Being able to isolate, manipulate and image single & multiple cells in their natural environments is vital to researchers in many fields, notably those involved in drug discovery, early stage diagnosis and cellular force interactions making the addition of FluidFM® to the world of AFM imaging and force spectroscopy an ideal pairing.

FluidFM® technology reinvents the micropipette: It unites the best features of microfluidics and force microscopy by introducing closed microscopic channels into force sensitive probes. This unique combination enables the handling of liquid volumes at the femtoliter scale (10–15 l), as well as force controlled manipulations of microscopic objects. This means micro- and nanopipettes can be controlled with utmost precision and without damaging the cells under study. FluidFM® technology has proven to be highly versatile with an impressive portfolio of validated applications in life sciences and beyond. The possibility to carry out all operations, also when fully immersed in liquid render the technology ideal for biological applications at the single cell level.

For use with AFM, a good starting point is the schematic shown here. Specially fabricated microchanneled FluidFM® probes mount directly on the AFM using its standard optical force feedback control. With the help of a specifically designed microfluidic control system, flow can be controlled through the microfluidic channel inside FluidFM probes, thus dispensing (or aspirating) substances or objects at the cantilever opening.

There are three key user benefits to those using JPK’s instrumentation with FluidFM® technology. JPK’s Head of Sales, Hauke Kahl, is glad to have these arguments. “First, JPK users can already study materials over a broad range of forces, from piconewton levels with optical tweezers (NanoTracker™) through conventional AFM imaging & force spectroscopy (NanoWizard®, CellHesion® and ForceRobot®) to the low nanonewton range. Adding FluidFM® enables measurements up to 50nN and even higher, giving us a broader range of force control than with any other instrument scanning probe microscopy (SPM) combination. Furthermore, with the special FluidFM® probes, a user may deliver liquid, e.g. a new drug formulation, directly into an individual cell or extracellularly over a larger volume area. The AFM is then used to track any changes in topography or in interactive forces. Lastly, providing a significant benefit over the use of glass pipettes, FluidFM® probes can carry out effective transfection of DNA. This could become very important to those studying sensitive iPS stem cells.”

Cytosurge’s CEO, Dr Pascal Behr, talks about the new partnership and his expectations of working with JPK: “Our vision at Cytosurge is to provide a new generation of tools to stimulate novel applications at the forefront of nanotechnology, life sciences and single cell biology. Our patented FluidFM® technology and our experience in the market gives us a state of the art leadership position. Seeing how JPK have successfully sold in the bio and pharma markets with their SPM products, JPK is an excellent partner to make our technology available to more AFM users. We are looking forward to a successful partnership with JPK resulting in a win-win-win situation; for our customers, JPK Instruments, and us.” Fact sheets on the technology and the components involved in adding FluidFM® to JPK’s AFM family are fully detailed on JPK’s web site. Just click here to learn more.

For more details about JPK’s NanoWizard® AFM and their applications for the bio & nano sciences, please contact JPK on +49 30726243 500. Alternatively, please visit the web site: www.jpk.com or see more on Facebook: www.jpk.com/facebook and on You Tube: http://www.youtube.com/jpkinstruments.

About Cytosurge

Cytosurge AG was founded as an ETH Zurich spin-off in 2009 and successfully develops and distributes scientific measuring instruments and robotic systems.

Cytosurge is focusing its activities into three distinct customer-focused business units: AFM SOLUTIONS, CELL & BIOSCIENCE and 3DPRINTING, each perfectly adapted to its specific target market.

Whether via the revolutionary FluidFM nanosyringe, the fully integrated FluidFM BOT system, or the award-winning μ3Dprinter, Cytosurge provides leading-edge tools and processes to those who want to go beyond current technological boundaries.

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JPK reports on the exciting research in the School of Medicine at Sungkyunkwan University (SKKU), Suwon, South Korea using the NanoWizard® ULTRA Speed AFM to understand the binding of transcription factor Sox2 with super enhancers

JPK Instruments, a world-leading manufacturer of nanoanalytic instrumentation for research in life sciences and soft matter, reports on the exciting research of the Kim Group in the Structural Biology Laboratory of the Sungkyunkwan University School of Medicine, (SKKU), Suwon, South Korea using JPK’s NanoWizard® ULTRA Speed AFM to study the binding of transcription factor Sox2 with super enhancers.

Professor Kyeong Kyu Kim leads a research group in the Structural Biology Laboratory of Sungkyunkwan University (SKKU) in Suwon, South Korea. The goal of their research is to understand the working mechanisms of Sox2, a master transcription factor that plays a role in controlling the "stemness" of cells. In this research, the Group focuses on how Sox2 accesses super enhancers and what happens to them when Sox2 binds to them. AFM (atomic force microscopy) is applied to investigate the binding of Sox2 on super enhancers. It is also used to observe the structural changes of super enhancers induced by the binding of Sox2. The AFM is used to analyze real-time structural changes of super enhancers induced by Sox2 to be able to reveal the mechanisms of Sox2-mediated transcriptional activation on super enhancers. The comprehensive understanding of Sox2 activity on super enhancers will contribute not only to understanding the role of Sox2 in dedifferentiation of iPSC (induced pluripotent stem cell) but also in enhancing the dedifferentiation efficiency by developing molecules that regulate the Sox2 activity.

Professor Kim and a graduate student, Mr Wanki Yoo, talk about why AFM from JPK was chosen for their research: "To visualize the events occurring in vitro is very challenging. The virtue of AFM is that imaging can be performed in solution enabling the whole process to be carried out in solution keeping samples in native condition. Another advantage of using AFM is to monitor each step of the reaction serially while imaging; this provides us with a better understanding on each and every step. Furthermore, the fast scanning of the JPK NanoWizard® ULTRA Speed AFM provides real-time scanning for imaging while maintaining noise at minimum levels. This means using the AFM for our research will bring us the knowledge on the binding mode between Sox2 and super enhancers."

There were specific features of the ULTRA Speed AFM that attracted Professor Kim to select it: "Rather than capturing one "scene" of the sample, we tried monitoring a chain of events between Sox2 and the super enhancers. Hence, the ability to obtain high resolution images quickly while minimizing the damage to the sample, keeping its structure in its native condition, was most crucial to our research. JPK’s NanoWizard® ULTRA Speed AFM provides high resolution and also scans very fast; the recently installed ‚Quantitative imaging mode‘ (QI™) adds to its advantage because it helps apply the smallest lateral damage to the sample by making force-distance plot for every pixel of samples. This gives us the best quality of images."

Continuing, Mr Yoo said "Compared to other SPM instruments, JPK’s AFM has the advantage of being able to provide very high-resolution images. The most powerful and key benefit of the NanoWizard® system that sets it apart from all other SPM systems is that it does not require any treatments of the sample for the measurement. This is beneficial as treatments can potentially alter the result of the experiment. Such ability of the AFM allows the samples to be kept in their native condition."

For more details about JPK’s AFM systems and their applications for the materials, life & nano sciences, please contact JPK on +49 30726243 500. Alternatively, please visit the web site: www.jpk.com or see more on Facebook: www.jpk.com/facebook and on You Tube: http://www.youtube.com/jpkinstruments.

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Untersuchung der Bindung des Transkriptionsfaktors Sox2 an Super-Enhancer mit dem JPK NanoWizard® ULTRA Speed Rasterkraftmikroskop an der Sungkyunkwan Universität (SKKU) in Suwon, Südkorea

JPK Instruments, ein weltweit führender Hersteller von Nanoanalytik-Instrumenten für den "Life Sciences"- und "Soft Matter"-Bereich, berichtet über den Einsatz des NanoWizard® ULTRA Speed Rasterkraftmikroskops (engl. Atomic Force Microscope – AFM) in der Gruppe von Professor Kyeong Kyu Kim im Labor für Strukturelle Biologie an der Sungkyunkwan Universität (SKKU) in Suwon, Süd Korea, zur Untersuchung der Bindung des Transkriptionsfaktors Sox2 an sog. Super-Enhancer.

Professor Kyeong Kyu Kim leitet eine Forschungsgruppe im Labor für Strukturelle Biologie an der Sungkyunkwan Universität (SKKU) in Suwon, Süd Korea. Das Ziel der Gruppe ist den Wirkmechanismus von Sox2, einem sog. Master-Transkriptionsfaktor, zu verstehen, der eine Rolle bei der Steuerung der sog. Stammzellfähigkeit spielt. Die Gruppe interessiert dabei insbesondere, wie sich Sox2 Zugang zu sog. Super-Enhancern verschafft, und was bei diesen vor sich geht, wenn sich Sox2 an sie bindet. Um die Bindung von Sox2 an Super-Enhancer zu untersuchen, wird Rasterkraftmikroskopie eingesetzt. Damit werden auch die Strukturänderungen beobachtet, die Sox2 durch die Bindung bei den Super-Enhancern auslöst. Die strukturellen Änderungen werden dabei in Echtzeit analysiert, um die Mechanismen der Sox2-gesteuerten Transkription, die auf den Super-Enhancern stattfindet, zu entschlüsseln. Ein umfassendes Verständnis der Sox2-Aktivitäten auf den Super-Enhancern könnte nicht nur dazu beitragen, die Rolle von Sox2 bei der Dedifferenzierung von sog. induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) zu verstehen, sondern könnte auch zur Entwicklung von Molekülen führen, mit denen die Sox2-Aktivität reguliert und die Effizienz der Dedifferenzierung erhöht werden kann.

Professor Kim und Wanki Yoo, Doktorand in seiner Gruppe, über die Gründe, warum sie sich für ein AFM von JPK Instruments entschieden haben: "Ereignisse in-vitro abzubilden ist eine große Herausforderung. Der Vorteil von AFM ist, dass die Abbildung in Flüssigkeit stattfinden kann, so dass die Proben während des ganzen Prozesses in ihrer nativen Umgebung bleiben können. Ein weiterer Vorteil ist, dass jeder einzelne Schritt der Reaktion nacheinander beobachtet und abgebildet werden kann. So können wir jeden Schritt im Einzelnen besser verstehen. Das schnelle NanoWizard® ULTRA Speed AFM von JPK ist zudem in der Lage, Bilder in Echtzeit und mit minimalem Rauschen zu liefern. Das bedeutet, dass wir durch das AFM Kenntnisse über die Art der Bindung zwischen Sox2 und den Super-Enhancern erhalten werden."

Einige Eigenschaften des ULTRA Speed AFMs waren für Professor Kim besonders interessant und ausschlaggebend für die Wahl: "Wir wollten weniger einen einzelnen "Schnappschuss" von der Probe machen, als vielmehr eine Kette von Ereignissen zwischen Sox2 und dem Super-Enhancer beobachten. Daher war es für uns entscheidend, dass wir schnelle Aufnahmen mit hoher Auflösung machen können, und Schäden an der Probe dabei minimal bleiben, so dass sie ihre ursprüngliche Struktur beibehält. JPKs NanoWizard® ULTRA Speed AFM ermöglicht uns hochaufgelöste Aufnahmen und scannt sehr schnell. Der erst vor kurzem installierte sog. "Quantitative Imaging (QI™)"-Abbildungsmodus ist ein zusätzlicher Pluspunkt und trägt dazu bei, laterale Schäden an den Proben so klein wie möglich zu halten, da an jedem Pixel der Probe eine Kraft-Abstands-Kurve aufgenommen wird. Dadurch erhalten wir Aufnahmen von höchster Qualität."

Wanki Yoo ergänzt: "Im Vergleich zu anderen Instrumenten, die auf Rastersondenmikroskopie (SPM) basieren, liefert das Rasterkraftmikroskop von JPK Aufnahmen mit sehr hoher Auflösung. Der effektivste und entscheidende Vorteil des NanoWizard® AFM-Systems, der es von allen anderen SPM-Systemen absetzt, ist aber, dass die Probe vor der Messung nicht extra vorbehandelt werden muss. Das ist wichtig, da jegliche Art von Vorbehandlung das Ergebnis des Experiments beeinflussen kann. Auf diese Weise können die Proben in ihrer nativen Umgebung gehalten werden."

JPK Instruments entwickelt, konstruiert und fertigt Instrumente in Deutschland zu weltweit anerkannten Standards der deutschen Feinmechanik, Qualität und Funktionalität. Für weitere Einzelheiten über das NanoWizard® AFM-System und Zubehör, sowie weitere Produkte und Anwendungen besuchen Sie uns auf der JPK Webseite www.jpk.com, YouTube, Facebook oder LinkedIn.

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Elmos: LED-Kontroller für Fahrzeug-Rückleuchten mit patentiertem Power Management

Elmos präsentiert mit den ICs E522.90/91/92/93 eine Produktfamilie für den Einsatz als LED-Kontroller für Fahrzeug-Rückleuchten. Die E522.9x Familie hat pro Kanal einen Ausgangsstrom von 14mA bis 55mA, im Parallelbetrieb sind bis zu 165mA / IC möglich. Das patentierte Power Management gewährt selbst bei schwierigen thermalen Verhältnissen eine konstante Lichtintensität der LEDs. Dazu wird ein variabler Teil der anfallenden Verlustleistung auf externe Shunts verlagert, was eine gleichmäßige und effektive Wärmeverteilung ohne Hot Spots auf der Leiterplatte ermöglicht. Das einzigartige, duale Konzept vermeidet hierbei einen zusätzlichen Spannungsabfall (Drop) über die Linearreglerstufe.

Weitere Merkmale sind umfangreiche Diagnose-Features, die einen zuverlässigen Betrieb des Systems durch LED-Treiber Open/Short Erkennung, IR Config Open/Short, Sperrschicht-Temperaturkontrolle sowie Überspannungskontrolle sicherstellen.

Sowohl eine gemeinsame, als auch eine kanalspezifische PWM-Dimmung ist vorgesehen. Eine Diagnose-Schnittstelle “RUN“ unterstützt den Betrieb von LED-Clustern mit mehr als drei Strängen, die dann durch verbundene ICs bestromt werden.
Die vollständige Kompatibilität mit den ICs E522.80-83, die 48mA bis zu 151mA liefern, ermöglicht einen Drop-in-Ersatz und damit eine sehr einfache Anpassung bestehender Systeme.

Die ICs verfügen über zwei konfigurierbare Betriebsweisen zur Fehlerverarbeitung: Einerseits einen „Failure Feedback Mode“ (bei erkanntem Fehler wird der betroffene Kanal deaktiviert und der individuelle Fehler signalisiert), zum anderen den „Single Lamp Mode“, bei dem sich alle verbundenen LED-Stränge wie eine einzige angeschlossene Lichtquelle verhalten. Hier werden im Fehlerfall alle Kanäle gleichermaßen deaktiviert und das IC zieht in diesem Fall lediglich noch einen kleinen Ruhestrom aus der Versorgung – das speisende Steuergerät kann somit klar und eindeutig einen Ausfall erkennen.

Der Eingangsspannungsbereich ist mit 5V bis 25V, bei einem Maximalwert von 40V spezifiziert.

Die Halbleiterfamilie wird in einem SO16N-Gehäuse mit exposed Die Pad geliefert und ist nach AEC-Q100 qualifiziert.

Für mehr Informationen, Application Notes, Evaluation-Kits und Muster schreiben Sie bitte eine E-Mail an sales@elmos.com mit dem Betreff „E522.9x“, besuchen Sie unsere Internetseite www.elmos.com bzw. nehmen Sie per Telefon Kontakt mit uns auf: + 49 231 7549 100.

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Niederinduktiv, kompakt und leistungsfähig

Ein niederinduktiver Aufbau, wenig Platzbedarf für die Montage auf Platinen und eine hohe Stromtragfähigkeit: Die Filmkondensatoren der Joule Cap-Baureihe von FTCAP überzeugen mit zahlreichen Vorteilen, die sie zur idealen Wahl für den Einsatz zum Beispiel in Blitzgeräten, in Umrichtern von Windenergieanlagen sowie in der Flug- und Verteidigungstechnik machen. Auch als Energiespeicher für Anwendungen mit hohen Wirkströmen sind die leistungsfähigen Folienkondensatoren geeignet.

Die Kapazitäten des Joule Cap reichen standardmäßig von 2,5 µF bis 50 µF, der Spannungsbereich liegt zwischen 500 Vdc und 1500 Vdc – FTCAP realisiert jedoch auf Anfrage auch kundenspezifische Werte. Die besonders niedrige Induktivität der Folienkondensatoren wird durch eine horizontale Wicklung der Kondensatoren erreicht. Für die einfache Montage auf Leiterplatten produziert FTCAP die Filmkondensatoren in drei unterschiedlichen Höhen von 38, 55 und 84 mm. mit jeweils gleicher Grundfläche. Dank ihrer speziellen Konstruktion können die Folienkondensatoren selbst in Umgebungen mit extremen Temperaturen bzw. Temperaturschwankungen verwendet werden (–45 °C bis +85 °C, andere Werte auf Anfrage). Dank eines selbstheilenden Polypropylen-Dielektrikums nehmen Joule Cap-Kondensatoren bei durch Überhitzung verursachten internen Kurzschlüssen keinen Schaden.

Die Joule Cap-Filmkondensatoren sind auch in einer Variante mit Einpresskontakten der Marke EloPin erhältlich. Durch den Einsatz der Stifte entsteht zwischen ihrem Einpressbereich und der metallisierten Lochwandung eine dauerhafte, gasdichte Verbindung.

Im Vergleich zu herkömmlichen Lötverbindungen sind die Einpresskontakte eine deutlich effizientere und zuverlässigere Alternative.

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