Vernetzung bedeutet höhere Gefährdung für KRITIS-Betreiber

Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung aller Versorgungsbereiche stellen den modernen Lebensstandard sicher. Aber so modern die Systeme auch sind, so verletzlich sind sie auch. Als kritische Infrastrukturen (KRITIS) werden Betreiber bezeichnet, die mehr als 500.000 Personen versorgen. TÜV SÜD informiert darüber, dass ein Betreiber, der unter die BSI-Kritisverordnung fällt, angemessene organisatorische und technische Vorkehrungen zur Vermeidung von Störungen treffen muss. Zudem besteht alle zwei Jahre Nachweispflicht gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Es ist nur ein Szenario unter vielen möglichen, aber die Auswirkungen wären gravierend, wenn beispielsweise die Infrastruktur eines Stromanbieters angegriffen wird und in allen deutschen Großstädten über eine längere Dauer keine Elektrizität verfügbar wäre. Der Verfassungsschutz warnt regelmäßig vor Cyberkriminellen, die kritische Infrastrukturen in Deutschland im Visier haben. Diese Angriffe können möglicherweise von ausländischen Kräften für propagandistische Zwecke in der Informationstechnologie genutzt werden oder mittels eines Sabotageaktes in der Infrastruktur für Verunsicherung in der Bevölkerung sorgen. Unternehmen werden seitens des Gesetzgebers hier in die Pflicht genommen.

Kritische Infrastrukturen

Unter kritischer Infrastruktur werden Anlagen oder Systeme verstanden, die für die Gesellschaft von zentraler Bedeutung sind, wie die Strom- und Wasserversorgung. Das IT-Sicherheitsgesetz legt seit 2015 fest, welche Wirtschaftsbereiche als kritische Sektoren gelten, bei deren Ausfall es also zu empfindlichen Einschnitten des Gemeinwohls kommen würde. Zudem sind weitere Branchen gelistet: Gesundheit, IT, Telekommunikation, Transport und Verkehr, Finanzen/Versicherung und Ernährung.

Betroffene Betreiber müssen dem BSI Nachweise vorlegen, dass sie angemessene technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen haben, um ihre Systeme gegen Angriffe und Sabotage zu schützen. Das Bundesamt liefert Orientierungshilfen, welche Themenbereiche bearbeitet werden sollten. Dazu gehört beispielsweise die Umsetzung eines Informationssicherheitsmanagementsystems nach dem international anerkannten Standard ISO/IEC 27001. Die getroffenen Maßnahmen müssen dem „Stand der Technik“ genügen. Die entsprechenden Nachweise sind durch speziell ausgebildete Prüfer zu erbringen. Betreiber sollten die Zeitschiene genau im Auge haben, da entsprechende Projekte je nach Ausgangslage sechs bis 24 Monate dauern können.

Weitere Informationen zur Erstellung von Nachweisen gemäß §8 BSIG gibt es unter https://www.tuev-sued.de/management-systeme/it-dienstleistungen/kritis.

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LANCOM und Telekom testen Super-Vectoring

Der Breitbandausbau der Deutschen Telekom geht in eine neue, wichtige Runde. Seit kurzem läuft der Feldtest „Super-Vectoring“. Super-Vectoring stellt einen Innovationssprung dar, da hier Anschlüsse mit Bandbreiten bis zu 250 MBit/s für Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte angeboten werden können.  Zusammen mit LANCOM Systems, dem führenden deutschen Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen für Wirtschaft und Verwaltung, startet die Deutsche Telekom nun in die ersten Feldtests im Geschäftskundenbereich. Als Endgeräte beim Kunden kommen LANCOM Super-Vectoring-Router mit VoIP-Unterstützung zum Einsatz.

Bei Geschäftskundenanschlüssen setzt die Deutsche Telekom seit vielen Jahren auf Internet-Router von LANCOM. Diese werden auch im Zuge der aktuellen IP-Migration in großem Umfang eingesetzt, um bestehende analoge oder ISDN-Anschlüsse auf neue, IP-basierte ADSL- und VDSL-Anschlüsse umzustellen (All-IP-Migration).

Rechtzeitig zum Marktstart des Super-Vectoring-Angebots der Telekom wird LANCOM eine komplette Produktfamilie für die superschnellen Kupferanschlüsse auf den Markt bringen. Ein erstes Modell kommt nun bereits im Rahmen der geplanten Feldtests zum Einsatz. Dem vorausgegangen waren umfangreiche gemeinsame Tests innerhalb der Deutschen Telekom.

Netzseitig unterstützt der für die Tests genutzte LANCOM WLAN-Router Super-Vectoring mit bis zu 250 MBit/s und ist rückwärtskompatibel mit VDSL2 und ADSL2+. Eine integrierte TK-Anlage ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb herkömmlicher ISDN- und Analogtechnik und neuer VoIP-TK-Geräte. Sein integriertes WLAN-Modul versorgt die Umgebung mit drahtlosem Internet im 2,4 oder 5 GHz-Band.

Die neuen Super-Vectoring-Anschlüsse bieten die Chance, Millionen von Unternehmen und Privathaushalten ohne zeitaufwändige und teure Tiefbau- und Verlegearbeiten auf Basis der bestehenden Kupferverkabelung mit 250 Mbit/s schnellem Breitband-Internet zu versorgen. Super-Vectoring gilt als eine wesentliche Brückentechnologie auf dem Weg zur Gigabit-Gesellschaft.

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Oscilloquartz präsentiert ePRTC-Lösung zur Synchronisation von 5G Mobilfunknetzen

Oscilloquartz, ein Unternehmen von ADVA (FSE: ADV), hat heute sein neues ePRTC-System (enhanced Primary Reference Time Clock) vorgestellt, das selbst ohne GNSS-Signal (Global Navigation Satellite System, globales Satellitennavigationssystem) einzigartige Taktgenauigkeit und Stabilität ermöglicht. Die Technologie liefert die ideale Zeitquelle für strategisch relevante Kommunikationsinfrastruktur von Energieversorgern, Behörden sowie Mobilfunkanbietern und liefert die geforderte Synchronisationspräzision für LTE-A und 5G-Anwendungen. Mit der OSA 3230B ePRC-Cäsium-Atomuhr in Verbindung mit einem Oscilloquartz Clock-Combiner und Grandmaster kombiniert die neue Lösung die äußerst stabile Frequenz einer Cäsiumuhr mit der UTC-Genauigkeit von GNSS-Signalen. Hinzu kommt, dass das OSA ePRTC-System in Kombination mit der OSA 5430 Plattform die einzige am Markt verfügbare Lösung ist, die vollständige Hardware-Redundanz und mehrere Fan-Out-Optionen sowie PTP über 10Gbit/s bietet.

"Mit unserem ePRTC-System bieten wir bessere Zuverlässigkeit und Genauigkeit denn je. Diese Lösung entspricht den Anforderungen von Mobilfunknetzen der nächsten Generation, bietet die heute in vielen Branchen erforderliche Synchronisationspräzision und eliminiert die Anfälligkeit für GNSS-Ausfälle", so Gil Biran, General Manager, Oscilloquartz. "Durch die Kombination unseres fortschrittlichen Multi-Constellation-GNSS-Empfängers mit unserer Cäsium-Atomuhr-Technologie entsteht eine außerordentlich genaue Zeitquelle mit garantierter Überbrückungsleistung. Damit gewährleistet die Lösung unerlässlichen Schutz gegen das sogenannte Jamming, das zu Verlust von Satellitensignalen führt und für Netzbetreiber ein enormes Problem darstellt. Mit der einzigartigen Flexibilität und Redundanz unseres OSA 5430 können Betreiber eine präzise, sichere und zuverlässige UTC-Zeit- und Frequenzquelle mit einzigartiger Kapazität implementieren. Unser ePRTC-System enthält außerdem die Syncjack(TM)-Technologie zur Synchronisationsprüfung und -sicherung. Syncjack(TM) ermöglicht die Erkennung und Meldung von Abweichungen zwischen verschiedenen Referenzen, die dem ePRTC-System zur Verfügung stehen, sowie die Erkennung von GNSS-Spoofing."

Einzig und allein auf GNSS zu vertrauen, stellt heute in zahlreichen Branchen ein großes Problem dar. Ohne Backup-Lösung hätte der Verlust des Signals verheerende Folgen für die zivile Infrastruktur, wichtige Branchen wie die Finanzwirtschaft sowie militärische Einrichtungen. Paketbasierte, mobile PTP-Netze sind ebenfalls enorm anfällig für Ausfälle, es sei denn, sie sind in der Lage, Takt und Genauigkeit aufrechtzuerhalten, wenn Satellitennavigationssysteme nicht verfügbar sind. Das OSA ePRTC-System eliminiert diese Anfälligkeit und bietet gleichzeitig eine höhere Leistung als traditionelle PRTC-Systeme. So erhalten Betreiber mehr Kontrolle über die Synchronisation in ihrer Netze. Die Lösung basiert auf zwei OSA-Geräten: einer OSA 3230B ePRC Cäsiumuhr nach G.811.1 ePRC, die mit einem OSA 5421 oder OSA 5430 Clock-Combiner und Grandmaster Clock nach G.8272.1 ePRTC verbunden ist. Diese Kombination ermöglicht eine überragende UTC-Holdover-Genauigkeit von +/-100 Nanosekunden für bis zu zwei Wochen und sorgt so für höchste Ausfallsicherheit und eine optimierte Leistung.

"Unser OSA ePRTC-System nutzt die Vorteile beider Zeitgebungsmethoden und bietet so die langfristige Genauigkeit von Satellitennavigationssystemen mit der Zuverlässigkeit einer Cäsium-Atomuhr. Sogar mit GNSS allein sind die Vorteile enorm, da die Taktgenauigkeit um das Dreifache gesteigert wird", so Nir Laufer, Product Line Director, Oscilloquartz. "Seit einigen Jahren stellt die Anfälligkeit von Satellitennavigationssystemen aufgrund von vorsätzlicher Manipulation und Störungsangriffen sowie natürlichen Sonneneruptionen und Weltraumwetterereignissen ein zunehmendes Problem dar. Deswegen möchten sich zahlreiche Organisationen – von globalen Rechenzentren bis hin zu Regierungsbehörden – nicht mehr nur auf GNSS verlassen. Die Bereitstellung einer Backup-Lösung ist unerlässlich für die sichere Synchronisation. Unsere OSA ePRTC Lösung macht dies ohne hohe Zusatzkosten und großen Mehraufwand möglich. Mit dieser Lösung können sich Betreiber sicher fühlen und ihre Netzinfrastruktur noch besser nutzen."

Weiterführende Informationen über das ePRTC-System von Oscilloquartz finden Sie in diesen Folien: http://adva.li/eprtc-slides.

Über Oscilloquartz

Oscilloquartz ist ein Vorreiter in der Entwicklung von Lösungen zur Zeit- und Frequenzsynchronisation. Wir entwerfen, produzieren und implementieren durchgängige Synchronisationssysteme, die in alten und neuen paketbasierten Netzen für die Verteilung und Sicherung hochpräziser Taktdaten sorgen. Als Unternehmen von ADVA Optical Networking schaffen wir neue Möglichkeiten für die Netze von morgen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.oscilloquartz.com.

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ADVA achieves world-first 100G quantum-safe transport over 2,800km

ADVA (FSE: ADV) today announced a world-first showcase of 100Gbit/s quantum-safe optical communication over a long-haul network. The unique joint demo with some of Europe’s leading national research and education networks (NRENs) highlights how high-speed, secure connectivity with robust protection even against large-scale quantum computer attacks is possible over deployed operational infrastructure. Companies and institutions requiring long-term security of critical information will be particularly interested in the breakthrough technology, as it offers a seamless solution for safeguarding today’s sensitive data against future quantum-enabled decryption. The trial link stretched 2,800km between Poznan, Poland, and Trondheim, Norway, and covered multi-operator optical transport in three separate research and education networks. Broadnet, GÉANT, NORDUnet, PSNC and UNINETT were all instrumental partners in the joint demo.

"What we’ve accomplished here is of enormous significance to any organization transporting large volumes of sensitive and valuable data. Alongside our NREN partners, we’re proving how quantum-safe site-to-site connectivity can be achieved using our FSP 3000 optical transport technology with ConnectGuard(TM) AES encryption and a post-quantum key exchange algorithm. And by showcasing the solution in a very realistic scenario, we’re underlining how network operators can offer long-term security to their customers right now," said Jörg-Peter Elbers, SVP, advanced technology, ADVA. "The appeal of post-quantum cryptography compared to quantum key distribution is that it offers a straightforward, seamless transition from current key exchange protocols. As a digital method, it is independent on the physical layer, making it easily deployable also over long-haul and multi-operator links. Both methods can, of course, be used in combination providing an even higher level of security."

The pioneering joint field trial takes an algorithmic approach to cryptography, which is simple and cost-effective as it requires only changes at the endpoints and can be used over any standard optical transport network. It utilizes a post-quantum public-key encryption system based on a variant of the Niederreiter scheme. While its large key size has prohibited the use in low bit-rate applications in the past, its implementation has now become practical in optical transport networks thanks to the high data rates here. The Niederreiter cryptosystem has been investigated by security researchers for decades and has never been broken, which makes it a strong contender also for standardization by the US National Institute of Standards and Technology (NIST). In the joint demo, the Niederreiter algorithm was combined with the classical Diffie-Hellman method in a hybrid key exchange system. The unique advantage of this approach is that operators can introduce quantum security in an agile manner without having to give up the classical key exchange they are used to.

"As a leading research and education network, we appreciate the value of protecting information from today’s threats and tomorrow’s quantum attacks. Up to now, network operators have been unsure about when to implement quantum-resistant encryption, balancing the value of their data against the cost and complexity of applying the technology. This demo shows decision makers that a response to quantum hacking is now within their grasp," commented Artur Binczewski, director, network technology division, PSNC. "As well as cutting-edge research institutions, this technology will be a vital tool for government agencies, healthcare providers and financial companies – in fact any organization vulnerable to hackers who are harvesting data today in order to decrypt it as soon as they get their hands on quantum computers."

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ADVA FSP 3000 sichert Großbritanniens erstes Quantennetz

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine Plattform FSP 3000 eine entscheidende Rolle im ersten britischen Quantennetz spielt. Das Netz wurde von der University of Cambridge installiert und diese Woche offiziell in Betrieb genommen. Es basiert auf ein Metronetz in der Stadt Cambridge. Dabei werden Daten mithilfe der quantenbasierten Schlüsselverteilung (QKD) für eine vollständige und langfristige kryptografische Datensicherheit verschlüsselt. Die offene Architektur der Plattform ADVA FSP 3000, die Schlüssel von Systemen von Drittanbietern unter Verwendung von Standardprotokollen importieren kann, ist eine zentrale Komponente des äußerst sicheren, ROADM-basierten Netzes. Seit einigen Jahren arbeitet ADVA eng mit Toshiba und dem Quantum Communications Hub zusammen, um die bahnbrechende Lösung für den Datenschutz zu entwickeln. Es wird erwartet, dass Quantenkryptographie ein essentielles Werkzeug für die Sicherung unternehmenskritischer Infrastruktur ist, da sie vor allen Arten von Cyberangriffen schützt, einschließlich zukünftiger Errungenschaften im Bereich Quantencomputer.

"Im Rahmen des Programms UK National Quantum Technologies des Quantum Communications Hub vereinigen wir eine Vielzahl von Universitäten, öffentlichen Einrichtungen und privaten Unternehmen in einer einzigartigen Zusammenarbeit. Unser gemeinsames Ziel ist es, das Potenzial der QKD-Technologien für die Bereitstellung sicherer Kommunikation zu nutzen. Jetzt haben wir, zusammen mit wichtigen Partnern wie ADVA, das Stadium erreicht, in dem QKD-basierte Sicherheit für den Wirkbetrieb bereit ist", so Tim Spiller, Universität York und Direktor des Quantum Communications Hub.

Die offene Schnittstelle der ADVA FSP 3000 wurde basierend auf frühen Entwürfen des neuen quantensicheren Kryptographiestandards von ETSI implementiert, der derzeit von einer ISG unter der Leitung von Toshiba entwickelt wird. Dies ermöglicht die Interoperabilität der Plattform mit externen Systemen und ist entscheidend für die Durchführbarkeit der neuen QKD-Anwendung. Sie ermöglicht einen sicheren und robusten Austausch von Schlüsseln mit der ADVA FSP 3000. Darüber hinaus kann die ADVA-WDM-Plattform die gleiche Glasfaser zur Übertragung von verschlüsselten Hochgeschwindigkeitsdaten nutzen, wie für die Verteilung der quantencodierten Schlüssel. QKD ist von grundlegender Bedeutung für die zukünftige Sicherheit von Übertragungsnetzen, insbesondere für Anwendungen in Finanz- und Regierungsnetzen. Die Übertragung von zur Kodierung verwendeten Schlüsseln in Quantenzuständen garantiert den Schutz von Daten, da jeder Versuch, den Datenverkehr abzuhören, die in einzelnen Photonen kodierte Daten verfälscht und damit Codierungsfehler verursacht und Netzbetreiber alarmiert. Dies macht QKD zur ultimativen Verteidigung gegen sogenannte Man-in-the-Middle-Angriffe.

"Dieser Start ist ein echter Meilenstein für den Datenschutz. Durch die Zusammenarbeit mit Toshiba und dem Quantum Communications Hub zur Weiterentwicklung von QKD läuten wir ein neues Zeitalter robuster Datensicherheit ein. Diese Technologie wird Unternehmen, die heute und in Zukunft am stärksten von Cyberattacken bedroht sind, Sicherheit bieten. Sie und ihre Kunden können darauf vertrauen, dass ihre Daten vor allen Bedrohungen einschließlich der Datensammlung für zukünftiges Quantenhacking geschützt sind", kommentierte Jörg-Peter Elbers, SVP, Advanced Technology, ADVA. "In den letzten Jahren hat unsere Verschlüsselungstechnologie einen hervorragenden Ruf für den Schutz von Telekommunikations- und Unternehmensnetzen bei gleichzeitiger Gewährleistung höchster Kapazität, geringster Latenzzeiten und maximaler Skalierbarkeit erlangt. Unsere ConnectGuard(TM) -Lösung bietet den stärksten Schutz, der auf den Protokollschichten 1, 2, 3 und 4 möglich ist. Mit unserer FSP 3000 ermöglicht der QKD-basierte Schutz auch in der Post-Quantum-Welt technologisch an der Spitze der sicheren Datenübertragung zu sein."

"Die Entwicklung von Quantenkryptographie in Glasfasernetzen ist seit langem ein Schwerpunkt unseres Teams. Im Laufe der Jahre haben wir es von Teststellungen im Labor zu Vorführungen in realen Netzen gebracht. Wir waren das erste Unternehmen, das eine Übertragungsrate von mehr als 1 Mbit/s für die Quantenkommunikation erreichte. Durch die enge Zusammenarbeit mit ADVA und dem Quantum Communications Hub haben wir jetzt ein voll funktionsfähiges Übertragungsnetz geschaffen, das durch QKD gesichert und für die Übertragung von Anwendungsdaten im Wirkbetrieb bereit ist", so Andrew Shields, stellvertretender Geschäftsführer von Toshiba Research Europe Limited, Cambridge Research Lab. "In einer Zeit immer häufigerer und schwerer Cyberangriffe wird diese Technologie für Unternehmen, die ihre Datensicherheit insbesondere im Finanzsektor stärken wollen, von entscheidender Bedeutung sein. Es bietet nicht nur einen neuen Schutz gegen das Eindringen in Glasfasernetze, sondern schützt auch vor der bevorstehenden Bedrohung durch Hacking in einer Post-Quanten-Welt."

"Die Entwicklung des UK Quantum Network hat bereits zu einem deutlich besseren Verständnis des Potenzials dieser Technologie für sichere Anwendungen in einer Reihe von Bereichen geführt und neue Erkenntnisse über den Betrieb der Systeme in der Praxis geliefert", kommentierte Ian White, Van Eck Professor für Ingenieurwissenschaften, Universität Cambridge. "Ich habe keine Zweifel, dass das Netz Forschern, Entwicklern und Anwendern in Zukunft einen großen Nutzen bringen wird."

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TÜV Rheinland announces launch of its Global Industrial Cybersecurity Center of Excellence in Kuala Lumpur, Malaysia

TÜV Rheinland announces the launch of its global Industrial Cybersecurity Centre of Excellence (CoE) based in Kuala Lumpur, Malaysia. The Centre of Excellence will address the cybersecurity needs of its industrial clients such as manufacturing companies, plant operators, energy and utility companies, transportation and transit system operators to secure their operational technology landscape. In a rapidly evolving digitalization of markets across all businesses there is a significant need and demand for deep Industrial Security skills and expertise that this Centre of Excellence will continue to develop worldwide.

Under the Global Centre of Excellence, the first Operational Technology (OT) Security Lab based in Kuala Lumpur, Malaysia will serve as the Regional Hub for showcasing industrial cybersecurity technology, knowledge and client consultations. The Operational Technology Security Lab will provide a safe controlled environment for clients to experience scenario -based simulations to test and demonstrate industrial systems vulnerabilities and cybersecurity threats.

“Combining our expertise in Industrial Services and Operational Technology Security in our Centre of Excellence, we are one of the few organizations developing deep capabilities and able to offer this level of cybersecurity expertise to our clients concerned about the safety and security of their operations.” explains Frank Luzsicza, Executive Vice President, at TÜV Rheinland.

The facility will have equipment to showcase industrial manufacturing processes generating real-time industrial data which will be integrated with technologies that detect threats and secure such industrial facilities. “The OT Security lab is a unique and significant step to serve the needs of our clients. Using a combination of training sessions, pilots, demonstrations, threat research and cyber-attack simulations the Operational Technology Security lab will help our clients stay ahead of industrial cyber threats” adds Urmez Daver, Global Head for Industrial Cybersecurity Centre of Excellence.

Cybersecurity in the world of Operational Technology and Industrial Control Systems

Organizations operating industrial facilities have a responsibility to monitor, detect and mitigate cybersecurity attacks in order to maintain the safety, integrity and availability of their plant which, if compromised, may have a severe and detrimental impact on society. Leading cybersecurity standards for industrial control systems emphasize that systems operators should have cybersecurity management solutions in place. TÜV Rheinland has over 100 years of experience in testing and certifying industrial systems and has worked across some of the most challenging industries. Its services portfolio includes end-to-end visibility, threat detection and continuous vulnerability assessment and monitoring for OT and industrial cybersecurity risks.

Visit TÜV Rheinland website for more information on Industrial Cybersecurity Solutions. https://www.tuv.com/world/en/ot-security.jsp

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TÜV Rheinland eröffnet globales Industrial Cybersecurity Center of Excellence in Malaysia

TÜV Rheinland eröffnet ein global tätiges Industrial Cybersecurity Center of Excellence (CoE) mit Sitz in Kuala Lumpur. Das neue Kompetenzzentrum befasst sich mit den Bedürfnissen von Unternehmen für mehr Cybersicherheit, um die betriebliche Technologielandschaft zu sichern. Im Fokus stehen dabei für TÜV Rheinland Industrieunternehmen, produzierende Unternehmen, Anlagenbetreiber, Energie-Versorgungsunternehmen sowie Transportunternehmen. Durch die sich rasant entwickelnde Digitalisierung der Märkte besteht speziell in diesen Branchen ein erheblicher Bedarf an Expertenwissen für industrielle Sicherheit.

Im Rahmen des Global Center of Excellence von TÜV Rheinland wird das erste Operational Technology Security Lab in der malysischen Hauptstadt als regionale Drehscheibe für die Beratung und Analyse im Bereich der Technologien für industriellen Cybersicherheitstechnologie sein. Das Operational Technology Security Lab bietet eine sichere und kontrollierte Umgebung, in denen die Experten von TÜV Rheinland für Unternehmen Simulationen durchführen, um Schwachstellen in industriellen Systemen erkennen zu können und Cybersicherheitsbedrohungen zu testen und zu simulieren.

„Durch die Bündelung unseres Know-hows in den Bereichen Industrial Services und Operational Technology Security in dem Kompetenzzentrum sind wir eine der wenigen Organisationen weltweit, die über ein hohes Maß an Kompetenz in diesem Bereich verfügen“, erklärt Frank Luzsicza, Executive Vice President bei TÜV Rheinland.

Die neue Einrichtung von TÜV Rheinland verfügt über Technologien zur Darstellung industrieller Fertigungsprozesse, die Echtzeit-Industriedaten erzeugen. Diese werden mit Lösungen versehen, um Bedrohungen zu erkennen und Industrieanlagen sichern können.

„Das Operational Technology Security Labor ist ein wichtiger Schritt, um die Bedürfnisse von Unternehmen erfüllen zu können. Mit einer Kombination aus Schulungen, Demonstrationen, Bedrohungserkennung und Cyber-Angriffssimulationen wird das Kompetenzzentrum dabei helfen, industriellen Cyber-Bedrohungen immer einen Schritt voraus zu sein", ergänzt Urmez Daver, Global Head für Industrial Cybersecurity Center of Excellence.

Cybersicherheit in der Welt der Betriebstechnik und industrieller Steuerungssysteme

Betreiber von Industrieanlagen stehen vor der Herausforderung, Bedrohungen in der Cyber-Sicherheit zu überwachen, zu erkennen und Angriffe abzuschwächen. Dazu Ziel: Sicherheit, Integrität und Verfügbarkeit ihrer Anlagen aufrechterhalten. Eine gefährdete Anlage kann gravierende wirtschaftliche Schäden verursachen. Aktuelle Cybersicherheitsstandards für industrielle Kontrollsysteme empfehlen, dass Betreiber über Lösungen im Sicherheitsmanagement verfügen sollten. TÜV Rheinland verfügt seit weit über hundert Jahren Erfahrung im Bereich der Prüfung und Zertifizierung von Industrieanlagen und -systemen. Das Leistungsportfolio umfasst unter anderem die Erkennung von Bedrohungen und die kontinuierliche Überwachung potenzieller Schwachstellen für industrielle Cybersicherheit.

600 Spezialisten weltweit

Seit fast 20 Jahren unterstützt TÜV Rheinland den privaten und öffentlichen Sektor mit umfassender Beratungs- und Lösungskompetenz in den Bereichen Cybersecurity und Telekommunikation. Dies umfasst Cybersecurity-Lösungen, Beratung im Bereich der digitalen Transformation, Planung von Telekommunikationsinfrastrukturen, IT-Services, Managementberatung und die Begleitung innovativer Forschungsprojekte. Im Geschäftsbereich ICT & Business Solutions von TÜV Rheinland sind weltweit rund 600 Experten tätig.

Weitere Informationen zu Industrial Cybersecurity-Lösungen finden sich unter www.tuv.com/germany/de/ot-security.jsp bei TÜV Rheinland.

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Starline begrüßt Sie herzlich auf der CEBIT 2018

Lassen Sie sich von unserer Leistungsfähigkeit überzeugen, pfiffige Storage-Lösungen zeigen und sich von unseren kompetenten Mitarbeitern beraten. Folgende Produkte hat Starline für Sie extra auf dem Messestand arrangiert, so dass Sie einen Blick ins Innere unserer Exponate werfen können:

Ambedded Mars 400
Lassen Sie sich die geniale Ceph-Storage-Appliance von Ambedded erklären. In der schlanken 1HE-Konstruktion bauten die Ingenieure nämlich acht untereinander vernetzte 64-Bit-Microserver ein. Eine Appliance lässt sich damit schon zu einem Cluster ausbauen – drei davon sorgen bereits für hochverfügbare Sicherheit. Ganz zu schweigen von den grandiosen Selbstheilungskräften und deren unbegrenzten Skalierbarkeit.
 

Zealbox GPU-Server powered by ASUS
Unsere Gleitkomma-Profis rechnen so schnell, dass kein gewöhnlicher Server mehr mitkommt. Die GPU-Server von ASUS lassen sich dank ihrer ausgeklügelten Wärme-Managements sogar mit bis zu acht GPU-Karten ausstatten und erreichen damit spielend über 100 Teraflops.
 

Zealbox Rackmount-Server
Die Universal-Server aus der Zealbox-Serie lassen sich in allen Belangen flexibel ausbauen. Beispiel gefällig: Bis zu 72 Laufwerke, bis zu 64 Kerne oder bis zu vier NVMe-Laufwerke pro Server. Sie arbeiten auch bestens unter hyperkonvergenten Infrastrukturen wie etwa Datacore Hyper-Converged Virtual SAN oder VMware ESXi.
Auf ähnlicher Hardware-Basis bauen übrigens auch die NASdeluxe-Systeme von Starline auf – Storage-Betriebssystem Windows Storage Server 2016, Open-E DSS V7 oder Open-E Jovian DSS inklusive.

FreeNAS-Türmchen
Die Starline-Entwickler sind immer auf der Suche nach der besten und günstigsten Lösung für ihre Kunden. Aktuell haben sie ihren Fokus auf preiswerte Netzwerkspeicher gelegt und eine Produktlinie auf Basis des freien Betriebssystems FreeNAS kreiert. Dieser Geniestreich förderte mehrere neue Modelle zu Tage, denen es aus professioneller Hinsicht an nichts fehlt – nicht einmal auf den kompetenten Starline-Service müssen unsere Kunden verzichten.

14 Terabyte Helium-HDD von Toshiba
Mit neun (statt acht) Scheiben, einer Helium-Füllung und 7200 Umdrehungen pro Minute sorgte Toshiba beim Launch der neuen Riesen-HDD für Furore. Die Enterprise-Platte mit der extrem hohen Datendichte ist zudem sehr energieeffizient. Riskieren Sie einen Blick auf das technische Wunderwerk.

Weiterhin präsentieren Ihnen die Starline-Experten auf der CEBIT aktuelle Produkte zum Anfassen:

Areca
Von Areca gibt es gleich mehrere interessante Systeme zu bewundern. Der nagelneue RAID-Controller ARC-1884ixl-8/12 verwaltet via SAS-Expander über 500 Laufwerke und benötigt dabei nur 18 Watt elektrischer Leistung. Areca hat aber auch noch schicke RAID-Komplettsysteme in petto. Starline möchte auf der Messe besonders die 8050T3-Serie hervorheben. Die kompakten Speicherwürfel sichern über Thunderbolt 3 im Nu selbst riesige Datenmengen.

QLogic/Cavium
Host-Bus-Adapter von QLogic eignen sich besonders zum Aufbau von Storage-Netzwerken. Starline zeigt auf der Messe die Varianten für bis zu 32 Gbit/s via Fibre Channel. Die Ethernet-Fraktion wird bei Starline natürlich auch bedient. Die 10 und 25 GbE schnellen QLogic-Karten lassen sich per Kupfer oder Glasfaser ans Netzwerk andocken.

ATTO
Mit den schnellen Konverter-Boxen von ATTO lassen sich Thunderbolt 3-Gerätschaften mit professionellen Netzwerken koppeln – etwa über SAS, SATA, Fibre Channel oder Ethernet. Starline möchte Ihnen aus dem ATTO-Sortiment die Ethernet-Version Thunderlink NQ 3402 mit 2x 40 Gbit/s Ethernet vorstellen. Zudem präsentieren wir Ihnen Dual Channel Netzwerkkarten wie etwa die 100 GbE Ethernetkarte FastFrame N312 QSFP28 Optical Interface als auch Fibre Channel Hostbusadapter mit 32 Gbit/s.
 

Netstor
Immer wieder begeistert Netstor mit raffinierten Produkten für spezielle Anwendungszwecke. Auf der Messe zeigen wir Ihnen den Klassiker: Das Erweiterungs-Chassis NA211TB3. Damit lassen sich über Thunderbolt 3 – PCs und Macs – mit drei zusätzlichen PCIe-Karten ausstatten. Der kleine Bruder nennt sich Hercules HL23T und stellt einen PCIe-Slot bereit. Die bereits prämierte Speicherbox NA611TB3 offeriert gar die Schnelligkeit und Kapazität von zwei M.2-NVMe-SSDs über ihre beiden rückseitigen Thunderbolt 3-Ports.
 

Sony
Eigentlich lassen sich auf einem der hochqualitativen Sony LTO-7-Ultrium-Bänder 6 TB nativ abspeichern (15 TB mit komprimierbaren Daten). Genialerweise lassen sich seit der Einführung der LTO-8-Technik die günstigeren LTO-7 Kassetten auch als TYP M initialisieren. Folge: 50 Prozent mehr Speicherkapazität auf diesen nachhaltigen Speichermedien.
 

Overland Tandberg
Für die vielerorts eingesetzte LTO-Technik von Tandberg bietet Starline sowohl stationäre als auch mobile Lösungen feil. Auf der Messe präsentieren wir Ihnen ein internes LTO-Laufwerk mit schneller SAS-Schnittstelle. Die neue LTO-8-Generation speichert unglaubliche 12 Terabyte komprimierter Daten auf einer dieser Bänder. Mit komprimierbaren Daten lassen sich sogar 30 TB sichern.
 

HGST
Die 12 Terabyte große Sorglos-Platte von HGST – sie bietet eine der höchsten Zuverlässigkeitsklassen aller heute auf dem Markt erhältlichen Festplatten – wurde extra für Datacenter-Anwendungen entwickelt. Ihr Acht-Scheiben-Design, die Helium-Füllung und ihre PMR-Speichertechnologie machen sie immer noch zum Topseller.

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LANCOM Systems wächst weiter zweistellig und investiert kräftig in Forschung & Entwicklung

Der deutsche Netzwerkhersteller LANCOM Systems blickt wiederholt auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. 2017 steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 17 Prozent auf 58,5 Mio. Euro. Damit setzt der Spezialist für Unternehmensnetze seinen zweistelligen Wachstumskurs von durchschnittlich 14 Prozent (CAGR) seit Gründung ungebremst fort. Mit der Eröffnung eines weiteren Entwicklungsstandortes in Karlsruhe baut LANCOM zudem seine Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter aus.

Die stetige Portfolioerweiterung in den Bereichen WAN, LAN und WLAN in Richtung Enterprise-Markt sowie die Investitionen in Cloud-basierte Netzwerkmanagementlösungen und Software-defined Networking tragen weiter Früchte. So wuchs LANCOM nicht nur im angestammten KMU-Segment signifikant. Insbesondere im Enterprise- und Carrier-Geschäft legte der Infrastrukturhersteller mit fast 40 Prozent Plus deutlich stärker zu als der Markt. Hier baute LANCOM seine Position vor allem im Bereich WAN/VPN-Standortvernetzung/Routing weiter aus.

Besonders positiv wirkte sich auch die exzellente Entwicklung des umfangreichen VoIP-Router-Portfolios aus. Die Geräte werden in großem Umfang genutzt, um im Rahmen der Netzumstellung bei der Deutschen Telekom Geschäftskundenanschlüsse von ISDN- und analogen Leitungen hin zu IP-basierter Kommunikation (All-IP) zu migrieren.

Hohe Investitionen in Forschung & Entwicklung

Die Ressourcen in den Bereichen Hardware-, Software- und Cloud-Entwicklung hat LANCOM in 2017 weiter massiv ausgebaut. Am Hauptsitz in Würselen investierte das Unternehmen nicht nur in den Personalaufbau und in neue Räumlichkeiten, sondern vor allem auch in die technische Ausstattung. Unter anderem ging eine hochmoderne EMV-Testkammer in Betrieb, mit deren Hilfe insbesondere die LANCOM WLAN-Lösungen nun noch schneller Marktreife erlangen. Im Oktober 2017 eröffnete LANCOM darüber hinaus in Karlsruhe einen neuen Entwicklungsstandort, um die Bereiche WLAN, Cloud und Sicherheitslösungen zu stärken. Insgesamt flossen rund 13 Prozent des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung zurück.

Weiteres Wachstum mit Digitalisierung & Cloud

Bereits im 1. Quartal 2018 hat sich deutlich herauskristallisiert, dass die im Herbst 2017 eingeführte LANCOM Management Cloud (LMC) zum nächsten großen Wachstumstreiber für LANCOM wird. Die LMC ist die weltweit erste, hyperintegrierte Netzwerkmanagementlösung für SD-WAN, SD-LAN und SD-WLAN. Sie eröffnet LANCOM den Zugang zum stark wachsenden Software-defined Networking-Markt (SDN).

SDN ist ein wesentlicher Hebel für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in Wirtschaft und Verwaltung, die in besonderem Maße von agilen Infrastrukturen abhängen. Schon heute haben 40 Prozent aller neuen Projektanfragen bei LANCOM einen klaren Bezug zur Cloud.

„17 Prozent Wachstum sind eine großartige Bestätigung für unsere Portfoliostrategie, die uns mehr und mehr zum Komplettanbieter für Netzwerklösungen für Unternehmen und Behörden aller Größenordnungen werden lässt“, erklärt LANCOM Gründer und Geschäftsführer Ralf Koenzen. „Auch stellen wir immer wieder fest, dass „Made in Germany“ nicht nur als Qualitätsversprechen, sondern als bedeutendes Argument für Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit überzeugt. Gepaart mit unserer innovativen Cloud-Lösung sind wir für weiteres Wachstum exzellent aufgestellt.“

Das LANCOM Geschäftsjahr 2017 endete am 31.12.2017. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 330 Mitarbeiter an drei Standorten.

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Innovative „Train Ring“ is the best rail train solution

Reduce Cost with High Customer Satisfaction

During current train operation, train cars might need to be separated and reoriented due to more flexible operating requirement. Take MRT for example, it needs more cars during peak hours while only few cars are needed during offpeak hours. A longdistance train route may separate into two shorter trains and heading to different destinations at a junction point. When a train system has higher flexibility, it can utilize the resource and reduces operational costs.

When train cars are switched, reconfigure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time. Also, train car switching will cause the interruption of networks, effecting passenger information system and intrain WiFi service.

Passenger’s tolerance toward network interruption is limited and this is one of the important factors of customer satisfaction.

Train Ring vs. Existing Solutions

Common Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) and Coupling Ring can be applied to rail train network for redundancy of multiple train cars. However, each solution has its own drawbacks such as longer recovery time or nonautomatic recovery. Lantech provides a new solution called "Train Ring", which can automatically recover the network within 50ms without reconfigure the settings!

Lantech Train Ring is evolved from traditional Coupling Ring. It eliminates the setting process, and will automatically identify the primary and backup path dynamically, without any configuration required.

Lantech Train Ring allows train operators to rapidly change composition of trains with high efficiency and flexibility. Since all settings are done automatically, configuration errors and cost can be minimized. The recovery time of Train Ring is less than 50ms, so passengers can hardly recognize the interruption caused by topology change.

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