Die vier Sieger des Deutschen Six Sigma Preises 2018 stehen fest

Der European Six Sigma Club Deutschland e.V. (ESSC-D) zeichnet jedes Jahr wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit der Anwendung der Six Sigma Methodik befassen. Hierzu sucht er an deutschsprachigen Universitäten und Hochschulen nach den besten Arbeiten zur Weiterentwicklung der Six Sigma Methodik. Der Preis in Gold geht 2018 an Elisa Wirthmann von der Friedrich-Alexander Universität (FAU) in Erlangen-Nürnberg für ihre Masterarbeit „Six Sigma in der Lehre: Sicherstellen des Einhaltens der Richtlinien zum wissenschaftlichen Arbeiten von Studenten mit Hilfe von Six Sigma“. Den Preis in Silber erhält Thomas Herrmann von der Hochschule Landshut für seine Masterarbeit „Optimierung Trommelfüllmengen Galvanik mittels Six Sigma“. Bronze erringt Jessica Wohlert von der Hochschule Koblenz für ihre Masterarbeit

„Identifizierung von Optimierungspotenzialen im Preisabweichungsprozess der MAN Truck & Bus AG“. Den „Deutschen Six Sigma Preis Praxis“ für die beste praktische Anwendung der Six Sigma Methodik erhält Manuel Kugler für das Projekt „Optimierung Schaltverhalten eines pneumatischen Magnetventils“ bei der Firma Festo AG & Co. KG, Esslingen. „Die Arbeiten weisen eine hervorragende Qualität auf und belegen zugleich die Praxisorientierung von Six Sigma“, so Almut Melzer, leitendes Jurymitglied des ESSC-D.

Der European Six Sigma Club Deutschland gratuliert den diesjährigen Gewinnern und bedankt sich für die Einreichungen. Die feierliche öffentliche Verleihung der Preise erfolgt am 14. März 2019 anlässlich der Six Sigma Fachkonferenz in Bad Wildungen. Für den Six Sigma Preis 2019 können Arbeiten ganzjährig beginnend mit Januar eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des ESSC-D (www.sixsigmaclub.de) unter der Rubrik Termine.

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ADVA simplifies network operations with launch of Ensemble Controller

ADVA (FSE: ADV) today radically simplified network operations with the launch of its Ensemble Controller. The new tool for the management and control of ADVA’s broad portfolio empowers customers to easily transition from manual management to automated operations. Ensemble Controller enables end-to-end SDN control in multi-layer, virtualized networks. It empowers ADVA’s customers to smoothly evolve their traditional network management to an orchestrator-based multi-vendor system. Building on ADVA’s successful FSP Network Manager with its user-friendly GUI and open domain SDN controller, Ensemble Controller integrates with ADVA’s NFV products for seamless management and operation of physical and virtual infrastructure. Combining control of the cloud with the connectivity infrastructure removes barriers to service innovation and gives customers the speed and agility they need to compete with OTT suppliers.

“Our Ensemble Controller accelerates the transition to software-defined networks with the cost-efficiency of standard hardware and the flexibility of disaggregated transport solutions. In the face of increasing network complexity, our hybrid management and control approach reduces operational costs through automation and simultaneously represents the optimal compromise between flexibility and a secure future,” said Ulrich Kohn, director, technical marketing, ADVA. “By making the entire infrastructure software-configurable, we’re enabling the shift from costly and unwieldy manual operations to complete automation and eventually autonomous networking. Our Ensemble Controller speeds up fault isolation and simplifies integration under multi-domain controllers with open and standardized interfaces. With limitless scale and openness, Ensemble Controller is the key to rapid and affordable digital transformation.”

Building on ADVA’s widely deployed network management systems, Ensemble Controller provides highly scalable, open control for any ADVA solution, including virtualized network functions and disaggregated network domains. Its open and flexible architecture is extensible with technology and service-specific applications such as the Ensemble ConnectGuard™ Director for managing security, the Ensemble Fiber Plant Manager for rapid failure localization and the Ensemble Sync Director for controlling precise network timing. Ensemble Controller’s SDN interfaces interoperate seamlessly with commercial and open source multi-domain controllers, including Juniper Network’s NorthStar Controller, NEC/Netcracker, Nokia Network Services Platform, Sedona Systems, ONOS and OpenDaylight.

“With its open interfaces, our Ensemble Controller is central to our mission of helping cloud and network service providers to break up monolithic systems and to adopt agile, disaggregated networking,” commented Stephan Rettenberger, SVP, marketing and investor relations, ADVA. “One major benefit of our new Ensemble Controller is its modularity and extensibility. Ensemble Controller uniquely supplements our market leading Ensemble NFV virtualization and edge cloud solutions with Ensemble Virtualization Director for homogenous management of physical and virtual network components. However our customers want to optimize their operations and whatever direction they want to grow their business, our Ensemble Controller and our wider Ensemble software suite is the technology to make it a success.”

More information on Ensemble Controller can be found in these slides: http://adva.li/ensemble-controller-slides.

A supporting brochure is also available: http://adva.li/do-it-itself-networks.

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SD-WAN ist in Deutschland angekommen: 5 Thesen für 2019

SD-WAN gewinnt bei der Standortvernetzung auch im deutschen Markt zunehmend an Bedeutung. Doch wie aufgeschlossen stehen deutsche Unternehmen der Technologie bereits gegenüber – und welche Trends sind für 2019 zu erwarten?

Ralf Becker, Geschäftsführer des SD-WAN- und Internet-Spezialisten becom Systemhaus GmbH & CO. KG (https://www.becom.net), wagt einen Ausblick und stellt fünf Thesen für die weitere SD-WAN-Entwicklung auf.

1) Vom Geheimtipp zur Best Practice: SD-WAN hat sich etabliert Die Wahrnehmung rund um SD-WAN hat sich bereits innerhalb der letzten zwölf Monate komplett gewandelt – und die Zeiten, als die Technologie noch als Geheimtipp galt, sind damit künftig endgültig vorbei. Die Grundlagen sind geschaffen: Heute gibt es gerade im gehobenen Mittelstand und bei größeren Firmen praktisch keine Unternehmen mehr, die SD-WAN noch nicht kennen.

2) Differenzierung rückt in den Mittelpunkt

Da SD-WAN zunehmend zum Standard wird, haben sich gleichzeitig auch die Fragestellungen stark verändert. Während früher vor allem der generelle Aufbau und die Funktionsweise einer SD-WAN-Infrastruktur sowie die damit verbundenen Vorteile im Mittelpunkt standen, geht es nun eher um die konkrete Differenzierung zwischen einzelnen Lösungen: Was unterscheidet Hersteller A von Anbieter B und welche Mehrwerte erzeugt Lösung C? Dadurch rücken auch die technologischen Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern zunehmend in den Fokus. Ein Beispiel dafür ist der aktuelle Gartner Report „Gartner Magic Quadrant 2018 für WAN Edge Infrastructure“, der etwa VMware NSX SD-WAN by VeloCloud eine führende Rolle hinsichtlich Vision und Ausführung zuweist. Die Bedeutung solcher Differenzierungen wird künftig noch weiter steigen.

3) Künstliche Intelligenz sorgt in Zukunft für optimale Vernetzung

Aus technologischer Sicht hat KI (Künstliche Intelligenz) das Potenzial dazu, im SD-WAN-Segment 2019 (und weit darüber hinaus) zu einem der Mega-Trends zu werden. Hier geht es im Kern darum, ein intelligentes, „mitdenkendes“ Netzwerk zu schaffen, das anhand der individuellen Gegebenheiten selbständig die jeweils optimalsten Verbindungswege und Kanäle wählt. Auf diese Weise kann das Maximum aus der jeweiligen Infrastruktur herausgeholt werden. Aktuell arbeiten praktisch alle namhaften SD-WAN-Hersteller an einer entsprechenden Umsetzung solcher auf KI basierenden Lösungen und 2019 ist mit ersten konkreten Implementierungen zu rechnen.

4) Cloud bringt zusätzlichen Schub für SD-WAN

Derzeit interessieren sich viele Unternehmen vor allem aus Kostengründen für SD-WAN. Vielfach lassen sich auch erhebliche Einsparungen erzielen, wobei die Mehrwerte sich meist in Form der einfacheren Administration manifestieren – weniger in einem direkten Kostenvergleich zwischen SD-WAN und vorhandenen VPN- oder MPLS-Infrastrukturen. Da auch deutsche Unternehmen Schritt für Schritt die Scheu vor der Cloud verlieren, wird künftig jedoch ein anderer Aspekt stärker in den Vordergrund treten: SD-WAN bietet großes Potenzial, die Performance und Agilität des Netzwerks in Verbindung mit Cloud-Lösungen massiv zu steigern.

5) Holprige Digitalisierung kann innovationshemmend wirken

Während die Weichen in technologischer Sicht also gestellt sind, kann sich die in Deutschland politisch eher stiefmütterlich behandelte Digitalisierung leider auch weiterhin als Hemmnis auswirken. Statt einer echten Vision für die kommenden Jahre erleben Unternehmen in vielen Bereichen Flickschusterei – flächendeckende Breitband- und schnelle Mobilfunkverbindungen bzw. deren Fehlen sind dabei nur ein Aspekt. Versprechen seitens der Politik werden nicht eingehalten, was verständlicherweise für Frustration und Skepsis sorgt. Diese fehlende Zukunftssicherheit führt derzeit oft noch dazu, dass Entscheidungs- und Budgetprozesse relativ viel Zeit in Anspruch nehmen. Das spiegelt sich dann auch bei der Freigabe der Ressourcen für SD-WAN-Projekte wider. Hier zeigen sich auch Unterschiede zwischen rein national sowie international agierenden Unternehmen. Letztere setzen in der Regel auf die Zusammenarbeit mit Managed Service Providern, um SD-WAN-Komplettlösungen aus einer Hand zu erhalten. Gleichzeitig sind diese Unternehmen oft positiv überrascht von den vielfach deutlich besseren und einfacheren Bedingungen in anderen Ländern.

„SD-WAN ist erwachsen geworden und nun trennt sich die Spreu vom Weizen“, sagt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Es geht nicht mehr nur darum, einfach irgendwie dabei zu sein. Im Vordergrund steht vielmehr, die richtige Lösung einzusetzen. Die Unterschiede zwischen den Anbietern treten stärker hervor. Und auch wenn die in Deutschland schleppend voranschreitende Digitalisierung generell eher eine Innovations-Bremse ist: Gerade die Cloud sowie neue Entwicklungen wie KI verleihen dem Thema SD-WAN Rückenwind.“

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6 von 10 IT-Experten setzen auf private Verbindungen als Alternative zum öffentlichen Internet

Der Datenaustausch über private Verbindungen mittels Interconnection wird für viele Unternehmen immer wichtiger, um Daten auch künftig sicher und schnell austauschen zu können. Dies hat eine unabhängige Studie des globalen Anbieters von Interconnection– und Rechenzentrumsdienstleistungen, Equinix (Nasdaq: EQIX) ergeben. 64% der befragten deutschen IT-Experten geben demnach an, dass Interconnection entscheidend sei, um die Verlangsamung des Datenaustauschs über das öffentliche Internet, die durch zu große Auslastung entsteht, langfristig zu vermeiden. Für viele der Experten (rund 35%) ist dies unerlässlich, um das Tagesgeschäft des eigenen Unternehmens sicherzustellen. Grund dafür sind beispielsweise zu hohe Latenzzeiten: Für über die Hälfte der IT-Führungskräfte in Deutschland (53,5 %) sind hohe Latenzzeiten ein zentrales Problem, dem sie in ihrer Arbeit gegenüberstehen.

Die Studie, für die in ganz Europa, dem Nahen Osten und Afrika insgesamt über 1.200 IT-Experten befragt wurden kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass der Bedarf an Interconnection in Zukunft enorm steigen wird: 64% der deutschen IT-Experten erwarten, dass die Bedeutung von Interconnection für das eigene Unternehmen in den nächsten drei Jahren zunehmen wird. Schon heute nutzen 46% der deutschen Unternehmen Interconnection, um sich mit Partnern, Kunden und den eigenen Angestellten zu vernetzen und Daten auszutauschen.

Interconnection ist für viele deutsche Unternehmen ein wichtiges Instrument, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Ganze 90% der befragten IT-Führungskräfte versprechen sich durch die Nutzung von Interconnection Vorteile für ihr Unternehmen. Auch der Standort Deutschland spielt eine wichtige Rolle in der Strategie vieler IT-Entscheider. Mehr als 68% schätzen die erfolgreiche und stetig wachsende deutsche Rechenzentrumsindustrie und sehen Deutschland im europäischen Vergleich an der Spitze, um mit Partnern, Kunden sowie Supply Chain und Cloud Service Providern zusammenzuarbeiten.

Für mehr als die Hälfte aller befragten (60%) steht fest, dass Interconnection eine wichtige Rolle für das langfristige Fortbestehen des eigenen Geschäfts darstellt. Obwohl IT-Experten Interconnection eine so hohe Bedeutung beimessen, ist das Konzept in der Führungsebene von Unternehmen häufig weitgehend unbekannt: Fast 74% der befragten IT-Experten gehen davon aus, dass ein Großteil der Führungskräfte im Management deutscher Unternehmen Interconnection zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausreichend oder gar nicht verstehen.

Zitate:

Donald Badoux, Managing Director Equinix Deutschland:

„In einer Zeit starker Auslastung des öffentlichen Internets suchen Unternehmen und IT-Führungskräfte nach alternativen Lösungen, um den Datenaustausch mit Partnern und Kunden sicher und schnell zu gewährleisten. Uns überrascht es daher nicht, dass private Verbindungen mittels Interconnection – einer Art „zweitem Internet“, in dem Daten direkt ausgetauscht werden – immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dass der Standort Deutschland für viele IT-Entscheider eine so wichtige Rolle spielt, freut uns als Anbieter natürlich sehr.“

Highlights:

  • Die unabhängige Umfrage unter 1.206 führenden IT-Entscheidern in ganz EMEA wurde von Equinix in Auftrag gegeben und zwischen dem 20. August und dem 13. September 2018 online durchgeführt.
  • Ziel der Studie war es, die in der zweiten Ausgabe des jährlichen von Equinix durchgeführten Global Interconnection Index hervorgehobenen Bereiche tiefergehend zu untersuchen. Der Global Interconnection Index (GXI) analysiert den globalen Datenaustausch, Interconnection sowie den direkten und privaten Datenaustausch zwischen wichtigen Geschäftspartnern und wird so zunehmend zur Standardmethode für Unternehmen, die in der heutigen digitalen Welt tätig sind.
  • 6 von 10 (64%) der befragten deutschen IT-Experten sagen, dass Interconnection entscheidend ist, um die Verlangsamung des Datenaustauschs über das öffentliche Internet langfristig zu vermeiden. Diese Verlangsamung entsteht dabei vor allem durch die zunehmende Auslastung des öffentlichen Internets, die wiederum mit hohen Latenzzeiten einhergeht. Über die Hälfte der IT-Führungskräfte in Deutschland (53,5%) nennen hohe Latenzzeiten als zentrales Problem für die eigene Organisation.
  • Während für viele der Experten (rund 35%) private Verbindungsmöglichkeiten zu Partnern heute schon unerlässlich sind, um das Tagesgeschäft des eigenen Unternehmens sicherzustellen, geben weitere 64% der deutschen IT-Experten an, dass die Bedeutung von Interconnection für das eigene Unternehmen in den nächsten drei Jahren noch weiter zunehmen wird.

Zusätzliche Ressourcen:

Über den Global Interconnection Index

Der jährlich von Equinix veröffentlichte Global Interconnection Index liefert Erkenntnisse, die Geschäftsvorteile im digitalen Business steigern, indem er das Wachstum der Interconnection-Bandbreite verfolgt, misst und prognostiziert. Die Interconnection-Bandbreite entspricht der Kapazität, die für den privaten und direkten Austausch von Daten mit einer Vielzahl von Partnern und Anbietern an verteilten IT-Austauschpunkten bereitgestellt wird. So wichtig Interconnection auch für das digitale Geschäft ist, so ist es dessen Bedeutung bisher noch nie messbar quantifiziert worden. Der Global Interconnection Index ändert dies mit erstmaligen, branchenweiten Prognosen darüber, wie sich das Wachstum und der Zugang zu Interconnection bis 2021 entwickeln werden. Der Bericht dient als Grundlage für den Markt, und analysiert das Einsatzmodell von Tausenden Ökosystemteilnehmern, die Carrier-neutrale Colocation-Rechenzentrumsanbieter weltweit nutzen. Diese Daten wurden mit lokalen und regionalen Marktdaten (einschließlich makroökonomischer Trends, Marktdemografien und Branchenkonzentrationen) sowie mit den wichtigsten Nachfragetreibern des digitalen Geschäfts zu einem gewichteten Nachfragemultiplikator kombiniert, der bei der Vorhersage des Wachstums zur Berücksichtigung der Auswirkungen der digitalen Unternehmenstransformation hilft. Eine detaillierte Methodenbeschreibung ist im Global Interconnection Index enthalten.

Über die Studie

Equinix gab eine separate unabhängige Studie in Auftrag, die 1.206 hochrangige IT-Entscheidungsträger in ganz EMEA befragte. Die Online-Feldarbeit wurde von APCO Insight zwischen dem 20. August und dem 13. September 2018 durchgeführt. APCO Insight ist das globale Meinungsforschungsinstitut bei APCO Worldwide, das mit weltweit führenden Unternehmen, Verbänden, Non-Profit-Organisationen und öffentlichen Unternehmen zusammenarbeitet, um zuverlässige Forschungsdaten in umsetzbare Empfehlungen umzusetzen. Die Befragten repräsentierten folgenden Märkte: Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, die Niederlande, Spanien, Schweden, die Türkei, die VAE und das Vereinigte Königreich.

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

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Glückliche Haustierbesitzer mit Happy-Pet.Club

Hier können sich Haustierhalter treffen, Freundschaften schließen, ihre Erfahrungen austauschen sowie Rat und Hilfe wie auch Dienstleister für Haustiere finden. In Lokalgruppen ihres Ortsteils teilen sie Meldungen vor Gefahren und von vermissten Tieren – also für den vierbeinigen Liebling alles unter einem Dach.

„Ich habe um 8 Uhr einen Arzttermin und habe Angst, dass der Arzt mich direkt ins Krankenhaus überweist. Was passiert dann mit meinem Liebling, meinem kleinen Terrier?“.

Zettel mit Suchmeldungen von vermissten Tieren sind immer wieder an öffentlichen Plätzen zu finden. Der Verlust eines Haustieres ist mit viel Leid für die Haustierbesitzer verbunden. Die Idee, dass sich Tierhalter in einem Haustiernetzwerk gegenseitig helfen und unterstützen, war die Geburtsstunde und Gründung des Happy-Pet.Club für den deutschsprachigen Raum.Mit dem Aufbau des Happy-Pet.Club gibt es erstmals ein Portal für Haustierbesitzer, das sowohl die Kommunikation mit anderen Hausbesitzern ermöglicht, als auch Informationen zu den Haustieren und Dienstleistern zur Verfügung stellt. Im Happy-Pet.Club treffen sich Haustierhalter, schließen Freundschaften, teilen wertvolle Erfahrungen und finden Rat und Hilfe. Lokal, überregional und online – und alles unter einem Dach.

Im Herzstück des Happy-Pet.Club, dem Netzwerk, erfreuen sich die Mitglieder nicht nur an Fotos und Videos ihrer Haustiere, sondern helfen sich auch in allen praktischen Fragen wie Gesundheit oder Verhalten der Tiere. Außerdem ist es möglich, sich im Magazin über viele wichtige und aktuelle Themen rund um ihr Haustier zu informieren.

Jedes Mitglied ist anhand seiner Postleitzahl zusätzlich einer lokalen Gruppe zugeordnet, um mit Gleichgesinnten im Ortsteil zu chatten oder sich zu verabreden. Die Mitglieder warnen sich im Netzwerk untereinander vor Gefahren wie z.B. ausgelegten Giftködern. Zudem können sich auf lokaler Ebene alle über entlaufende oder gefundene Tiere informieren und sich gegenseitig helfen.

Ein spezielles Dienstleisterverzeichnis informiert Haustierhalter über alle relevanten Haustierbranchen von Tierärzten, über Tiertrainer und Hundesitter bis hin zu tierfreundlichen Urlaubshotels. Weiterhin steht den Mitgliedern ein kostenloses Kleinanzeigenverzeichnis zur Verfügung. Happy-Pet.Club bereichert das Leben unserer Haustiere und ihrer Besitzer.

Der komplette Service ist kostenlos und sicher. Der Datenschutz im Happy-Pet.Club wird großgeschrieben. Neue Mitglieder werden so verifiziert, dass nur wirkliche Personen mit ihren Klarnamen das Netzwerk nutzen können. Das Netzwerk ist nur für Mitglieder sichtbar. Unsere Datenschutzbestimmungen gewährleisten einen vertrauensvollen und sicheren Umgang mit allen Daten. Für jeden gilt völlige Selbstbestimmung bei der Darstellung der eigenen Profildaten.

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Industrial Ethernet PoE Switch liefert 4x 30W bei 12v bis 36V DC Betriebsspannung

Wenn im Schaltschrank bereits eine Stromversorgung mit 12V oder 24V Gleichstrom zur Verfügung steht wird oftmals ein DC-DC Wandler benötigt, um Power over Ethernet (PoE) nach IEEE 802.3at oder IEEE 802.3af Standard bereitzustellen.

UBF EDV Handel und Beratung liefert für diesen Bedarf einen Industrie Switch mit 12V bis 36V Betriebsspannung.

Die Montage erfolgt auf einer 35mm DIN Hutschiene.
Alternativ zur Tragschiene ist auch die Wandmontage mit im Lieferumfang enthaltenen Befestigungsblechen möglich.

Die Abmessungen und Ausstattung entsprechen dem typischen Format von Industriegeräten.

Dazu gehören ebenso Schutz gegen Verpolung und gegen Überspannung sowie ein Meldekontakt.

Artikel-Information: http://www.ubf.de/shop/a12965004.htm

Technische Daten: http://www.ubf.de/ds/d12965004de.html

Anbieter-Information: http://www.ubf.de

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Deutsche Wirtschaft erwartet klare Führung bei IT-Sicherheit & Digitaler Souveränität

Eine aktuelle Umfrage unter Unternehmensentscheidern zur Digitalpolitik der Großen Koalition zeigt eine starke Zustimmung für staatliche Vorgaben bei IT-Sicherheit und Digitaler Souveränität. In der repräsentativen Erhebung, die im Auftrag des deutschen Infrastruktur-Herstellers LANCOM Systems durch das Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt wurde, sprach sich die überwiegende Mehrheit der Befragten für Maßnahmen wie gesetzliche Update-Pflichten (92 Prozent), Sicherheits-Mindeststandards für internetfähige Produkte (89 Prozent) sowie ein entschiedeneres Vorgehen gegen Hersteller unsicherer Produkte (86 Prozent) aus. Auch die gezielte Förderung der Digitalen Souveränität stieß auf breite Zustimmung: 85 Prozent sind der Ansicht, dass die Bundesregierung hier mehr tun muss. Dass der neu eingesetzte Digitalrat positive Impulse bringen wird, erwarten allerdings nur 45 Prozent.

Unternehmensentscheider in Deutschland erwarten von der Bundesregierung mehr Führung in den Bereichen IT-Sicherheit, Digitale Souveränität und Infrastruktur. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer im Oktober im Auftrag von LANCOM Systems durchgeführten Erhebung. Für die repräsentative Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut YouGov 500 Unternehmensentscheider in der deutschen Wirtschaft.

IT-Sicherheit: Wirtschaft fordert mehr Transparenz, Haftung und garantierte Updates von Herstellern

Für internetfähige Endgeräte wünschen sich die meisten Unternehmens­entscheider garantierte Sicherheits-Updates: 92 Prozent der Befragten befürworten eine gesetzliche Verpflichtung der Hersteller, Sicherheitslücken durch Updates zu schließen. Eine ähnlich hohe Zustimmung (89 Prozent) erfährt die Einführung verbindlicher Sicherheits-Mindeststandards auf EU-Ebene, um unsichere Produkte wirksam aus dem Markt fernzuhalten. Gleichauf liegt die Forderung nach einer Verschärfung der Herstellerhaftung bei Schäden durch Schwachstellen. Ein zentrales Anliegen ist den Befragten auch eine Regelung, die den Zugriff auf Daten deutscher Bürger in der Cloud durch Drittstaaten regelt: 88 Prozent wünschen sich hier einen gesetzlichen Schutz.

Digitale Souveränität – nicht ohne Industriepolitik

Fast 5 von 6 der Unternehmensentscheider (85 Prozent) sind der Meinung, dass die Bundesregierung mehr tun muss, um die Digitale Souveränität von Wirtschaft und Verwaltung zu gewährleisten – etwa durch den gezielten Einsatz vertrauenswürdiger Technologien aus Deutschland und Europa. 83 Prozent der Befragten befürworten gar eine Bevorzugung deutscher oder europäischer Lösungen bei staatlichen Investitionen, selbst wenn hierzu Änderungen im Vergaberecht nötig wären. Ebenfalls 83 Prozent sehen in industriepolitischen Maßnahmen einen wichtigen Hebel zur Stärkung der heimischen Digitalindustrie. Zum Schutz europäischer Daten vor dem Abhören durch ausländische Dienste erhält auch das sogenannte „Schengen-Routing“ eine hohe Zustimmung (83 Prozent). Hierbei wird innereuropäischer Datenverkehr ausschließlich über Server und Netze innerhalb der EU geleitet.

Frequenzpolitik: WLAN als gleichberechtigter Player bei der Frequenz­vergabe

Neben der zentralen Bedeutung von IT-Sicherheit und Digitaler Souveränität ist auch die Verfügbarkeit leistungsfähiger WLAN-Netze den Unternehmens­vertretern ein wichtiges Anliegen. 84 Prozent sind der Meinung, dass WLANs in Privathaushalten und Unternehmen sowie öffentliche Hotspots für die Politik die gleiche Bedeutung haben sollten wie Mobilfunknetze, etwa bei der Frequenzvergabe. 82 Prozent wünschen sich die Bereitstellung von Breitband-Internet und WLAN in Schulen, notfalls mit Bundesmitteln finanziert.

Ralf Koenzen, LANCOM Gründer und Geschäftsführer: „Die deutsche Wirtschaft wünscht sich von der Bundesregierung spürbar mehr Regulierung im Bereich der IT-Sicherheit. Gleichermaßen zeigt sich, dass sich Unternehmen ein deutlich entschiedeneres staatliches Handeln zur Stärkung unserer Digitalen Souveränität wünschen. Hier müssen wir auch über schwierige Themen wie Industriepolitik und das Vergaberecht sprechen.“

Über die Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 500 Unternehmensentscheider zwischen dem 19.10.2018 und 25.10.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen. Die Studie und Infografiken stehen hier zum Download bereit.

 

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Welche Daten erfasst ein Smart Car? Rechtskonforme Auswertung von Autodaten mit CAR-BITS.de (Infografik)

Sind vernetzte Fahrzeuge fahrende Datenschleudern? Was weiß mein Kfz-Hersteller eigentlich über mich… und wer erhält sonst noch welche Informationen? Moderne Smart Cars erzeugen eine wahre Flut an Daten über Auto und Fahrer – Daten, für die sich die Hersteller, aber auch Versicherungen, Werbetreibende und Regierungseinrichtungen interessieren und die unter anderem zu mehr Sicherheit und Fahrvergnügen beitragen sollen. Dazu gehören auch Daten mit Personenbezug, wie beispielsweise Fahrer- oder Bewegungsprofile – also Informationen darüber, wo der Fahrer sich aufhält und welche Routen er zurücklegt (siehe Infografik). Doch wie lassen sich diese Informationen datenschutzkonform auswerten?

Voraussetzung: Eine geeignete Infrastruktur

Für einen sicheren Datenaustausch und eine rechtskonforme Datenverarbeitung ist zunächst eine sichere Infrastruktur nötig. Herkömmliche Server-Infrastrukturen kommen demnach nicht in Frage: Liegen die Daten dort verschlüsselt vor, können sie nicht verarbeitet und ausgewertet werden; liegen sie hingegen unverschlüsselt vor, besteht die Möglichkeit eines unbefugten Zugriffs, beispielsweise durch den Server-Betreiber oder sein Personal. Oft ist dieser Personenkreis lediglich durch organisatorische Maßnahmen vom Zugriff auf die Daten ausgeschlossen – ein nicht zu vernachlässigendes Risiko bleibt dabei also bestehen.

„Gerade bei personenbezogenen Daten, wie moderne Kraftfahrzeuge sie erheben, braucht es klare Regeln, um Missbrauch und Manipulationen auszuschließen“, sagt Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Münchner Cloud-Security-Experten und TÜV-SÜD-Tochter Uniscon GmbH.

„Und es braucht eine technische Lösung, die zuverlässig sicherstellt, dass die gesetzlichen Anforderungen eingehalten und die erhobenen Daten rechtskonform gespeichert, übertragen und verarbeitet werden.“

Anonyme Datenverarbeitung mit CAR-BITS.de

Bereits auf dem IoT-Security-Kongress am 14. November hatte die Uniscon GmbH gemeinsam mit Partnern wie der Continental AG, Deloitte, dem Fraunhofer AISEC, der Universität Bonn-Rhein-Sieg und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Datenschutz-Forschungsprojekts CAR-BITS.de vorgestellt. Auf dem Smart Service Summit des BMWi in Berlin am 22. und 23. November verkündeten die Münchner schließlich den erfolgreichen Abschluss des Projekts.

CAR-BITS.de hat die Aufgabe, Daten, die über das Auto ermittelt werden, rechtskonform auszuwerten. Ziel des Pilotvorhabens ist die Verwirklichung einer Dienste-Plattform, die verschiedenen Anwendungsbereichen anonymisierte Daten zur Verfügung stellt, welche aus Systemen von Autos stammen.

„Bisher werden durch Systeme in Smart Cars signifikant mehr Daten erhoben, als benötigt werden“, sagt Jäger. „CAR-BITS.de kann aus den gesammelten Daten wertvolle Informationen gewinnen und verfügbar machen. Diese weisen dann keinerlei Personenbezug mehr auf.“ Damit ist auch bei der Verarbeitung der Daten keine Identifizierung einer Person möglich. Der Cloud-Provider wird zudem zuverlässig vom Zugriff auf personenbezogene Daten ausgeschlossen (siehe Infografik).

Darüber hinaus, so Jäger,  könne der Fahrer über eine Policy-Engine bestimmte Daten explizit für Kfz-Hersteller oder Dienstleister freigeben. „Auf diese Weise ist Big Data im Straßenverkehr rechtskonform nutzbar.“

CAR-BITS.de basiert auf Uniscons hochsicherer Cloud-Plattform Sealed Platform, die ihrerseits auf Uniscons patentierter Sealed Cloud-Technologie aufbaut. Die Server der Sealed Platform sorgen durch einen Satz rein technischer Maßnahmen dafür, dass Daten und Metadaten nicht nur bei der Übertragung zuverlässig geschützt sind, sondern auch bei der Verarbeitung im Rechenzentrum. So ermöglicht die Sealed Platform nicht nur die datenschutzkonforme Auswertung von Autodaten, sondern fungiert auch als Enabler für kritische IoT- und Industrie-4.0-Anwendungen.

Eine hochaufgelöste Version der Infografik können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen zum Projekt CAR-BITS.de und zum IoT-Security-Kongress finden Sie im privacyblog.

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Network Automation Market 2018-2024 Top Key Industry Players: Arista Networks, Cisco, Fujitsu Global, HCL Technologies, IBM, IPsoft, Juniper Networks

Network Automation Market in service segment is projected to register a CAGR of more than 30% due to a rise in outsourcing activities of networking companies. Traditional IT service providers, technology specialist vendors, automation product vendors and enterprise product vendors are some of the third-party IT service providers offering networking solutions to their end users. 

The outsourcing of back-end functions to third-party IT service providers boost their operational efficiency and reduce the deployment costs by around 40%. Furthermore, the deployment of third-party vendors enables the businesses to cut down their operational cost by around 60%. Automation Anywhere, TCS, Wipro, and Salesforce.com are some of the key vendors that offer highly secure and scalable data to enterprises.

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Global Network Automation Market was estimated at over USD 1.7 billion in 2017, and is set to exceed USD 7 billion by 2024. The network automation market growth is attributed to the growing adoption of network function virtualization (NFV) and software-defined networking to modernize the IT environment of the enterprises. The NFV technology enables the service providers to consolidate the several network equipment into a single physical hardware. Furthermore, supportive government initiatives for the commercialization of 5G network technology to reduce the OPEX and CAPEX also foster the market growth. In addition, the flexibility and scalability offered by the technology also augment the demand for the market. 

The SD-WAN held a market share of more than 67% in the network automation market in 2017. The automated provisioning principle of SD-WAN technology helps the enterprise to send data packets to its branches without having to configure any changes. Moreover, the cost-effectiveness of the SD-WAN will also foster the market growth. The technology has the potential to reduce the deployment cost by approximately 40%. CloudGenix, Aryaka Networks, and Citrix are some of the leading key players that offer the technology to their users. In July 2018, Citrix partnered with Microsoft Azure to offer consistent productivity and enhanced user experience to their end users. 

The virtual network infrastructure segment is expected to register a CAGR of more than 29% over the forecast timeline. Virtual networks allow businesses to communicate within the same network without any ambiguity. For instance, Hackensack University Medical Center adopted Citrix Systems’ virtual computing mechanism to assist its patients online. Moreover, the implementation of virtual networks into existing networks also assists organizations to address the networking issues by eliminating unused IPs and network interfaces.

Company profiled in this report based on Business overview, Financial data, Product landscape, Strategic outlook & SWOT analysis:

1. Arista Networks
2. Cisco 
3. Fujitsu Global 
4. HCL Technologies 
5. IBM 
6. IPsoft 
7. Juniper Networks 
8. Micro Focus
9. Puppet 
10. Red Hat 
11. Riverbed Technology 
12. SolarWinds 
13. Wavestone 
14. Intraway 
15. BMC Software

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Network Automation Market, By Type

o LAN
o WAN
o Data Center Networks
o Cloud Networks
o Wireless Networks

Network Automation Market, By Component

o Software 
o Intent-based networking
o SD-WAN
o Network Automation Tools
o Services 
o Professional Services
o Managed Services

North America accounted for the highest market share of more than 50% in the network automation market in 2017 due to the presence of large key vendors and startups in the region. Further, the adoption of recent technologies, such as intent- based networking, SD-WAN, and DevOps, in the region will strengthen the market growth over the forecast period. The evolution of Industry 4.0 will also boost the deployment of automation technologies into manufacturing sector.

The Asia Pacific network automation market is expected to record a CAGR of more than 28% over the forecast period. The surge of investments in the 5G technology will propel the market growth of automation vendors in this region. For instance, Japan’s leading telecom providers invested around USD 45.5 billion to boost the 5G infrastructure in their country. Furthermore, macroeconomic factors such as urbanization and an upsurge in disposable income of end users will have a strong impact on the market growth.

The key players operating in the network automation market are 6Connect, Anuta Networks, Apstra, Arista Networks, BlueCat, BMC Software, Cisco, Cumulus Networks, EfficientIP, Entuity, Fujitsu Global, Gluware, Inc., HCL Technologies, HelpSystems, IBM, Intraway, IPsoft, Itential,Juniper Networks, Micro Focus, NetBrain Technologies Inc., Network to Code, Onapsis Inc., Puppet, Red Hat, Riverbed Technology, SolarWinds, Veriflow, and Wavestone.

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Private LTE Market Size is Set to Exceed USD 27 billion by 2024 | Major Players are Nokia, Samsung Motorola and Huawei

The private LTE market growth is attributed to the massive surge in connected devices that generate the need for secure and reliable communication between devices. To overcome network connectivity issues faced by the connected industrial systems, the private LTE networks play an important role.

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Another factor driving the market is the extensive deployment of public safety wireless networks that enable first responders to share information for situational awareness. The public safety agencies are embracing these networks to ensure a coordinated response, offer actionable data insights, and improve response time. Huge investments by the government agencies and global telecom operators in the LTE-A and 5G-ready networks that ensure better connectivity, low latency in the industrial control systems, and mission-critical services will drive the private LTE market growth.

As per the infrastructure type, EPC segment held a dominant private LTE market share amounting to around 40% in 2017. As mobile networks are becoming more complex with the introduction of LTE networks and multiple radio access technologies, the demand for EPC solution to manage network payload will increase over the forecast timeline. The eNode install base is projected to increase over 330,000 units by 2024. Increasing deployment of private LTE networks for public safety applications is expected to majorly influence the growing installations of eNode base stations over the forecast timeline.

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The IoT modules segment in private LTE market is projected to grow at a CAGR of around 15% over the forecast timeline. The rapid adoption of these modules is supported by the growing IoT and M2M applications that require such devices that allow physical objects to connect to wireless networks. The growing usage of IoT platforms in smart city application will also drive the growing adoption of IoT modules.

North America is estimated to hold the largest private LTE market share of over 40% by 2024 due to the growing need for high-speed and low latency network for mission-critical communications and industrial IoT applications. For instance, in June 2017, Redline and Future Technologies partnered to offer Redline’s mobile LTE product line to the military customers of Future Technologies. Under the partnership, both the companies executed their commercial LTE pilot for a military customer for use in disaster recovery and tactical deployments. Also, the penetration of smart connected systems in sectors such as transportation, manufacturing, and public safety is expected to increase the demand for private LTE networks.

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The mobile core solution providers are offering LTE solutions to operators and enterprises that require private cellular networks to maximize the effectiveness of their communications infrastructure. For instance, in July 2018, Quortus partnered with Fujitsu on cellular core network technology for private LTE. Under the deal, Fujitsu deployed Quortus’ network products as a part of its private LTE solutions for enterprises, telecom operators, and large organizations in Japan. In August 2016, SK Telecom and Nokia completed the development of mission-critical LTE system, Public Safety-LTE (PS-LTE) for first responders. The system is equipped with a base station, core network, and PTT solutions, offering a wider usage in disaster relief & emergency operations by instantly setting up an independent LTE network.

Some of the prominent players operating in the private LTE market are Nokia, Qualcomm, Huawei, Ericsson, ZTE, Future Technologies, Verizon, Cisco, Netnumber, Druid Software, Casa Systems, Ruckus Networks, SpiderCloud, PDV Wireless, General Dynamics Mission Systems, Boingo, Samsung, Motorola, Sierra Wireless, AT&T, Rivada Networks, and Tait.

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