LANCOM 1790-4G: Business VPN-Router mit Highspeed-LTE und SD-WAN-Unterstützung

Der deutsche Netzwerkhersteller LANCOM Systems baut sein Mobilfunkrouter-Portfolio mit dem LANCOM 1790-4G weiter aus. Der VPN-Router unterstützt LTE-Advanced (CAT. 6) mit bis zu 300 MBit/s im Download. Eine Gigabit Ethernet-Schnittstelle zum Anschluss externer Modems ermöglicht den Einsatz an einer Vielzahl denkbarer Internetleitungen. Der 1790-4G kann wahlweise autark betrieben oder hochautomatisiert über die LANCOM Management Cloud in eine SD-WAN-Installation integriert werden.

Mit seinem Highspeed-Mobilfunkmodem eignet sich der Router ideal zur professionellen und schnellen Internetanbindung für Unternehmen an Standorten ohne DSL-Verfügbarkeit. Alternativ ermöglicht der LANCOM 1790-4G über seine Gigabit Ethernet-Ports den Betrieb an externen Modems. Auf diese Weise wird an allen derzeit verfügbaren Internetanschlüssen ein ausfallsicherer Highspeed-Internetzugang in Filialen, Büros und Home-Offices inklusive LTE-Backup realisierbar. Für optimalen Mobilfunk-Empfang in Räumen mit schlechtem Empfang lassen sich zusätzliche externe LTE-Antennen anschließen.

Sicherheit, Virtualisierung und Dual-Stack-Betrieb

Der Router ist ausgerüstet mit einer Stateful Inspection Firewall sowie Intrusion Prevention und Denial of Service Protection und bietet somit optimalen Schutz für das gesamte Netzwerk. Virtualisierung unterstützt der 1790-4G über Advanced Routing and Forwarding (ARF) und stellt so bis zu 16 virtuelle Netze mit individuellen Eigenschaften für DHCP, DNS, Routing und Firewall bereit. Dank Dual Stack-Implementierung kann er in reinen IPv4-, reinen IPv6- oder in gemischten Dual Stack-Netzwerken eingesetzt werden.

SD-WAN-Unterstützung inklusive

Wie alle aktuellen LANCOM Geräte kann der 1790-4G wahlweise über die kostenlosen Management-Tools LANconfig und LANmonitor betrieben oder in die LANCOM Management Cloud (LMC) integriert werden. Die LMC ist die erste hyper-integrierte Netzwerkmanagement-Lösung am Markt. Mit ihrer Hilfe werden ganze Netze (WAN, LAN, WLAN) hochautomatisiert per Software-defined Networking (SDN) aus der Cloud aufgesetzt, überwacht und verwaltet. In einem SD-WAN werden die sicheren VPN-Verbindungen zwischen Standorten automatisch eingerichtet – inklusive Netzwerkvirtualisierung auch über Weitverkehrsstrecken. Die aufwändige, manuelle Konfiguration der einzelnen Tunnelendpunkte entfällt vollständig.

Der LANCOM 1790-4G ist ab sofort für 799,- Euro (netto) verfügbar. Serienmäßig bietet das Gerät 5 VPN-Kanäle. Eine Zusatzoption stockt diese auf 25 Kanäle auf. Ein optionaler Content Filter für bis zu 100 User lässt sich freischalten.

 

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Asset Management für Glasfasernetze

Wer digitale Infrastrukturen, hat weiß, dass das Management dieser Infrastrukturen ein entscheidender Erfolgsfaktor für den Weg in die Gigabitgesellschaft ist. Mit den verstärkten Bemühungen und Strategien des Bundes zur Verankerung der Digitalisierung und dem verstärkten Ausbau digitaler Infrastrukturen geht einher, dass diese entstehenden und aufgerüsteten Netze ein professionelles Management brauchen. Mit entsprechenden Tools wird die Effizienz der Infrastruktur IT-gestützt erhöht und die Grundlage für bessere, faktengestützte Entscheidungen gelegt. Wer seine Infrastruktur über den gesamten Lebenszyklus professionell managt, kann Investitionen besser steuern und die Qualität der Entscheidungen erhöhen. SBR-net Consulting AG und entellgenio haben gemeinsam ein solches Tool entwickelt. Das Produktblatt zur Beschreibung der Leistungsmerkmale steht hier als Download zur Verfügung. Mit diesem Tool entsteht bereits frühzeitig und parallel für das betrachtete Glasfasernetz ein dynamisches Simulationswerkzeug, welches die langfristigen Anforderungen an Planung, Erweiterungen, Betrieb, Entstörung, Administration, Verrechnung und damit alle Geschäftsfälle, mit denen ein Glasfasernetzbetreiber konfrontiert ist, abbildet. Fundiert lassen sich so die anstehenden Fragestellungen beantworten, die z.B. Substanz, Budget, Qualität und Risiken für das Glasfasernetz über den Lebenszyklus betreffen oder wie eine optimale Aufteilung von Investitionen und Betriebsaufwand aussieht. Gerade Versorgungsunternehmen, die Erfahrung mit dem IT gestützten Management ihrer Netze haben, finden mit diesem Tool Wege, auch Ihre Breitband- und Glasfasernetze professionell zu managen und damit kostenoptimiert zu betreiben.

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„Partner Connect“: Snowflake präsentiert Integrationen für das schnellere Laden und Analysieren von Daten

Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat die neue Funktionalität „Partner Connect“ vorgestellt. Damit sind Kunden in der Lage, ihre Daten schneller zu analysieren und geschäftsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. „Partner Connect“ liefert aktuell vorkonfigurierte Integrationen zu den Lösungen der Partner Fivetran, Alooma und Stitch für das Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten (ETL und ELT). Mit Hilfe von „Partner Connect“ lassen sich diese Partnerlösungen schnell bereitstellen und automatisch mit Snowflake verbinden. Dadurch können Kunden in nur wenigen Minuten mit dem Laden ihrer Daten beginnen und diese unmittelbar analysieren.

„Unsere Kunden dabei zu unterstützen, schnell und einfach mit Snowflake starten und arbeiten zu können, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum datengesteuerten Unternehmen“, erklärt Christian Kleinerman, VP of Product bei Snowflake Computing. „Eine zentrale Rolle spielt dabei Partner Connect. Damit sind Kunden in der Lage, mit der geringstmöglichen Anzahl an Arbeitsschritten ihre Daten zu laden und innerhalb von Minuten Erkenntnisse aus ihren Daten zu ziehen.“

Aktuell ist „Partner Connect“ für die Lösungen der Snowflake-Partner Fivetran, Alooma und Stitch verfügbar. Die Integrationen sind für alle Snowflake-Anwender erhältlich, adressieren jedoch insbesondere Self-Service-Kunden, die Snowflake online abonnieren und mit ihrer Hilfe Snowflake schneller nutzen können.

Mit „Partner Connect“ melden sich Kunden für ein kostenloses Probe-Abo an und wählen den von ihnen bevorzugten Partner für die Datenintegration. Daraufhin wird die Verbindung zu Snowflake automatisch konfiguriert, so dass sich Daten ohne weitere Verzögerung in das Cloud-native Data Warehouse von Snowflake einspeisen lassen. Kunden können dadurch den manuellen Aufwand zum Einrichten von Datenbanken und Data Warehouses einsparen. Außerdem müssen sie dafür nicht zusätzlich Drittlösungen bereitstellen und konfigurieren. Mit Hilfe von „Partner Connect“ erhalten Kunden einen unmittelbaren Zugang zu ihren Daten in Snowflake und verkürzen die Zeit, bis erste Analyseergebnisse vorliegen.

Im Rahmen von „Partner Connect“ plant Snowflake Integrationen zu weiteren Partnern im Bereich Datenintegration, aber auch auf anderen Gebieten wie Business Intelligence, Advanced Analytics (Maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz), Security und Technologie.

Zu den ersten zufriedenen Anwendern der neuen Integrationen zählen der Finanzdienstleister Axcess Financials, der Anbieter einer mobilen Fitness-App Strava und das Online-Handelsunternehmen für Damenfreizeitmode Lilly Pulitzer.

Verfügbarkeit und weitere Informationen

„Partner Connect“ ist ab sofort für Kunden und Interessenten verfügbar. Weitere Informationen sind hier erhältlich. Ein kostenloses Snowflake-Testkonto lässt sich hier eröffnen.

Nützliche Links:

Website: www.snowflake.de

Twitter: https://twitter.com/SnowflakeDB

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/snowflake-computing

YouTube: https://www.youtube.com/user/snowflakecomputing

Google+: http://goo.gl/WQbQp2

Karrierechancen: http://www.snowflake.net/about/careers

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Snowflake Computing unterstützt Non-Profit-Organisation Kiva

Mikrokredite sind seit langem ein Instrument der Entwicklungshilfe. Seit 2006 gibt es über die Non-Profit-Organisation Kiva die Möglichkeit, Mikrokredite im Internet direkt an einen selbst ausgesuchten Kreditnehmer zu vergeben – so kann auch der Einzelne dazu beitragen, die Armut in Entwicklungsländern zu lindern. Das gemeinnützige Unternehmen setzt dabei auf Snowflake Computing: Mithilfe von Daten und Erkenntnissen, die von über zwei Millionen Kreditnehmern weltweit gesammelt wurden, schafft Kiva neue Mikrokredit-Angebote und sorgt für Innovationen in der Finanzdienstleistungsbranche insgesamt.

Kivas gemeinnütziger Marktplatz verbindet Kreditnehmer und Kreditgeber direkt miteinander, um so rund 1 Milliarde Euro an Kreditkapital in mehr als 85 Ländern bereitzustellen. Mit 32.395 Transaktionen pro Tag verwaltet das Unternehmen so viele Daten wie herkömmliche Banken, jedoch mit wesentlich weniger Ressourcen. Kevin O’Brien, CTO bei Kiva, erläutert: „Es ist entscheidend, dass Kreditgebern in Echtzeit genaue Informationen über die Rückzahlung zur Verfügung gestellt werden. Die aggregierten Daten, die wir über die erfolgreiche Rückzahlung von Krediten sammeln, bestätigen unser gemeinnütziges Mikrokreditmodell auf eindrucksvolle Weise. Sie helfen uns auch, Vertrauen bei allen Beteiligten aufzubauen – von unserer schnell wachsenden Kreditgebergemeinschaft bis hin zu den etablierten Finanzinstituten, mit denen wir weltweit zusammenarbeiten.“

Bob Muglia, CEO von Snowflake, ergänzt: „Das Beispiel Kiva zeigt, welchen Wert Snowflake Einrichtungen und Unternehmen bieten kann, die damit all ihre globalen Benutzerdaten nutzen können. Es ist schön zu sehen, wie Kiva dank Data-Warehousing die weltweite Wirtschaft in vielerlei Hinsicht verbessert.“

Kiva hatte in den vergangenen Jahren mehrere Data-Science-Initiativen mit anderen Anbietern unternommen. Seit 2016 vertraut die gemeinnützige Entwicklungshilfe-Einrichtung nun auf Snowflake. So konnte sie nicht nur die Effizienz steigern und Kosten einsparen, sondern auch den Wert ihres Datenbestands vervierfachen. Dazu zählen:

  • Institutionalisierte Datenfreigabe: Mithilfe von Snowflake erstellt Kiva konsistente und zuverlässige Datenberichte über 400 Treuhänder und Partner vor Ort, um besser passende Unternehmer belegen, Kreditnehmer herausfiltern, Kreditanträge stellen, Kredite auszahlen und Zahlungen sammeln zu können.
  • Demokratisierte Forschung: Dank Snowflake kann Kiva Anfragen akademischer Institutionen nach Zugang zu anonymisierten Daten für die Wirtschaftsforschung erfüllen. Mehrere aktuelle Forschungsberichte, in denen derartige Ergebnisse aufgeführt sind, finden sich auf der Kiva-Website.
  • Erweiterte Zielgruppen: Snowflake hilft Kiva, neue Märkte zu bestimmen, um Werbemaßnahmen zu bündeln, was die Kaufentscheidungen der Medien erheblich verbessert.
  • Verstärkte Finanzierung: Kiva erhält ein Drittel seiner Finanzierung von Stiftungen. Deren Zuwendungen hängen von Daten ab. Snowflake hilft der gemeinnützigen Einrichtung dabei, wichtige Zuschüsse zu erhalten, beispielsweise von Mastercard Foundation und Capital One.
  • Verbesserte Kreditvergabestrategie: Snowflake verarbeitet Kivas Social-Proof-Mechanismus, was der gemeinnützigen Einrichtung hilft, Kreditnehmer besser zu überprüfen, indem sie deren Online-Netzwerk besser versteht. Sobald diese Daten im Data-Warehouse gespeichert sind, können sie geteilt und schließlich automatisiert werden, um die Analyse zu skalieren und mehr Benutzer zu bedienen.
  • Gesicherte Betriebseffizienz und Kosteneinsparungen: Kiva nutzt Snowflake, um sicherzustellen, dass seine Technologie in der Cloud so effizient wie möglich funktioniert, so dass Ressourcen auf die Kernaktivitäten des Unternehmens verwendet werden können anstatt die auf Verwaltung komplexer moderner IT-Infrastruktur.

Kiva

Kiva ist eine internationale Nonprofit-Organisation, die im Jahr 2005 gegründet wurde und ihren Sitz in San Francisco hat. Sie verfolgt das Ziel, Menschen durch Kreditvergabe miteinander zu verbinden und so Armut zu lindern – zum Wohle der Menschen, die eine bessere Zukunft für sich, ihre Familien und die Gemeinschaft schaffen wollen.

Weitere Informationen finden sich unter www.kiva.org.

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

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LANCOM und Rohde & Schwarz festigen gemeinsame Wachstumsstrategie

Der deutsche Netzwerkinfrastrukturhersteller LANCOM Systems und der Technologiekonzern Rohde & Schwarz bündeln ihre Kräfte und legen damit die Basis für fortgeführtes, nachhaltiges und überdurchschnittliches Wachstum im Markt für Netzwerk- und Cybersecurity-Lösungen. Rohde & Schwarz wird hierzu seine Anteile an LANCOM auf 100 Prozent aufstocken.

Rohde & Schwarz ist seit November 2016 mehrheitlich an LANCOM beteiligt. Zur Festigung der anvisierten Wachstumsstrategie beider Unternehmen baut der Münchner Technologiekonzern seine Beteiligung am führenden deutschen Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen für Wirtschaft und Verwaltung nun auf 100 Prozent aus. LANCOM Systems wird als eigenständige Tochter innerhalb des Konzerns agieren.

LANCOM Gründer Ralf Koenzen und Co-Geschäftsführer Stefan Herrlich werden die Geschäfte der LANCOM weiterführen und übernehmen zusätzliche Aufgaben innerhalb des Konzerns. Ralf Koenzen wird bei Rohde & Schwarz den neu gegründeten Geschäftsbereich Networks & Cybersecurity leiten, in dem auch die Rohde & Schwarz Cybersecurity integriert wird. Stefan Herrlich wird Mitglied des Aufsichtsrats der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH.

„Durch das ausgebaute Engagement von Rohde und Schwarz ergeben sich weitere herausragende Wachstumschancen für LANCOM. Wir werden über gemeinsame Innovationen neue Märkte erschließen und gleichzeitig die Internationalisierung unseres Geschäfts mit noch größerem Nachdruck vorantreiben“, erklärt LANCOM Gründer und Geschäftsführer Ralf Koenzen.

„Wir freuen uns, LANCOM mit seiner großartigen Erfolgsgeschichte langfristig fest an uns zu binden“, sagt Bosco Novak, Mitglied der Geschäftsleitung bei Rohde & Schwarz und Aufsichtsrat der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH. „Durch die Partnerschaft haben sich bereits in kürzester Zeit hochspannende Entwicklungen ergeben, von denen wir künftig noch stärker profitieren werden. So sind wir im Zeitalter von Industrie 4.0 auch bei der Absicherung von vernetzten Infrastrukturen wegweisend.“

LANCOM Systems ist seit der Gründung 2002 durchschnittlich um 14 Prozent pro Jahr gewachsen (CAGR), im zurückliegenden Geschäftsjahr 2017 waren es 17 Prozent. Das im Marktvergleich weit überdurchschnittliche Wachstum erfolgte stets organisch und profitabel und wurde durch das Gesamtportfolio aus WAN-, LAN- und WLAN-Lösungen getragen.

Der nächste große Wachstumshebel ist die seit einigen Monaten verfügbare LANCOM Management Cloud (LMC). Die LMC ist die weltweit erste, hyperintegrierte Netzwerkmanagementlösung für SD-WAN, SD-LAN und SD-WLAN. Sie eröffnet LANCOM den Zugang zum stark wachsenden Software-defined Networking-Markt (SDN).

Der Übergang der Anteile erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Hintergrund Rohde & Schwarz:
Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte der Mess-, Informations- und Kommunikationstechnik für professionelle Nutzer. Mit den Arbeitsgebieten Messtechnik, Broadcast- und Medientechnik, Cybersicherheit, Sichere Kommunikation sowie Monitoring und Network Testing adressiert Rohde & Schwarz eine Reihe von Marktsegmenten in der Wirtschaft und im hoheitlichen Sektor. Vor mehr als 80 Jahren gegründet, unterhält das selbstständige Unternehmen ein engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz in mehr als 70 Ländern. Zum 30. Juni 2017 betrug die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 10.500. Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 (Juli bis Juni) einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist München, in Asien und Amerika steuern regionale Hubs die Geschäfte.

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Industrial E-marking Switches for vehicle applications

The E-marking certificate makes the series the most suitable switches for bus, carriage, other vehicles application as well as for industrial areas where the power source is limited with 12V or 24V but has demand of IP surveillance or VoIP applications.

The switches without PoE are:

IGS-0008B
8 10/100/1000T Industrial Unmanaged Switch ; 12V models
• Dual 9V~60VDC input(12V model) compliant with ISO 7637-2
• Galvanic isolation protection (power input /Ethernet port to case ground; power input to Ethernet port)
• Relay alarm output system events
• E-marking certificate for vehicle application (12V model)

IES-0008B
8 10/100TX Industrial Ethernet Unmanaged Switch; 12V input model
• Dual 9V~60VDC input(12V model) compliant with ISO 7637-2
• Galvanic isolation protection (power input /Ethernet port to case ground; power input to Ethernet port)
• Relay alarm output for power f ail and alarm
• E-marking certificate for vehicle application (-12V model)

Galvanic isolation for dual 12V input range
The switch accepts power input 9~60VDC and is compliant with ISO 7637-2 Pulse 5a which protects switch from being damaged by high voltage that could be found at vehicle cranky start.

E-marking certificate, High reliability and extended working temperature
This switch provides ±2000V EFT and ±6000V ESD protection, which can reduce unstable situation caused by power line and Ethernet. It has high reliability and robustness coping with extensive EMI/RFI phenomenon, environmental vibration and shocks usually found in Automation, transportation, Wireless backhaul, Semi-conductor factory and assembly lines.

The -E model can be used in extreme environments with an operating temperature range of -40°C to 75°C.

The E-marking certificate makes it the most suitable switch for bus, carriage, o ther vehicles application as well as for industrial areas (-12V model)

For more information, please visit our homepage www.lantechcom.eu .

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LANCOM Systems erstmals im Gartner Magic Quadrant for the Wired and Wireless LAN Access Infrastructure gelistet

LANCOM Systems wird als einziger europäischer Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen im Magic Quadrant for the Wired and Wireless LAN Access Infrastructure des weltweit führenden Analystenhauses Gartner geführt. Der deutsche Netzwerkspezialist wurde mit seinen LAN- und WLAN-Lösungen erstmalig in den „Magic Quadrant 2018 for the Wired and Wireless LAN Access Infrastructure“ aufgenommen. Der Gartner Magic Quadrant stellt das Ergebnis umfangreicher Forschung in einem bestimmten Marktsegment dar und ermöglicht einen Überblick über die relativen Positionen der Wettbewerber am Markt.*

„Für uns bedeutet die Aufnahme in den Gartner Magic Quadrant eine großartige Bestätigung unserer Portfoliostrategie,“ bekräftigt Jan Buis, Vice President WLAN & Switching bei LANCOM. „Unserer Einschätzung nach sind wir der einzige europäische Hersteller, der sich im extrem hart umkämpften WLAN- und Switching-Markt gegen global agierende Großkonzerne behaupten kann.“

Für die 2018er-Auflage des jährlich erscheinenden Rankings evaluierte Gartner zahlreiche Hersteller, wovon 17 in den Magic Quadrant for the Wired and Wireless LAN Access Infrastructure aufgenommen wurden.

Der Gartner Magic Quadrant for the Wired and Wireless LAN Access Infrastructure ist ab sofort mit einem Gartner-Abonnement erhältlich. Er wird jährlich neu aufgelegt.

* Gartner, Methodologies, Gartner Magic Quadrant,  https://www.gartner.com/technology/research/methodologies/research_mq.jsp

Gartner Disclaimer

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

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Mahr EDV ist coolster Arbeitgeber Berlins (Kununu Ranking)

Mit Meldung vom 20.06.2018 rangiert Mahr EDV auf Platz 1 des Berliner Arbeitgeber Ranking von Kununu als coolster Arbeitgeber.

Mahr EDV – mehrfach ausgezeichnet

Nachdem Mahr EDV bereits in 2017 zum TOP 5 Arbeitgeber in Berlin (Kununu-Studie, 2017), Finalist beim Großen Preis des Mittelstandes (Oskar-Patzelt-Stiftung, 2017), TOP 16 Arbeitgeber Deutschlands (chip.de, 2017), TOP 27 im TK/IT-Ranking Deutschland, Österreich, Schweiz (FOCUS-BUSINESS, 2017) gekürt wurde, freut man sich beim IT-Dienstleister dieses Jahr ganz besonders über die Erstplatzierung bei Kununu. Das letzte Mal, dass die Top 5 Liste Berliner Arbeitgeber im Kununu-Ranking von Mahr EDV angeführt wurde, war 2012.

Kununu über Mahr EDV als coolster Arbeitgeber

Über die Platzierung Mahr EDVs im Berliner Arbeitgeber Ranking schreibt Kununu:

„Mit einem beinahe durchgängigen 5-Punkte-Score und einem Gesamtscore von 4,88 Punkten, landet Mahr EDV ganz oben in der Liste der coolsten Arbeitgeber Berlins. Im Arbeitsalltag genießen die Mitarbeiter der Beratungsfirma für Computersysteme nicht nur den fantastischen neuen Standort in der Villa, sondern auch eine Arbeitsdynamik, die immer nur nach dem Besten strebt. Das Rezept dafür? Ein neues Bonussystem, das gute Leistungen besonders belohnt und ein hoher Invest in Schulungen und Equipment. Zum Kollegenzusammenhalt haben die Mitarbeiter nicht viel zu sagen: „1 Wort: PERFEKT! Danke für das Team!“

„Auf dem Teppich bleiben“

Kununu wurde 2007 in Wien gegründet und ist seit 2013 ein Tochterunternehmen der XING AG. Inzwischen wurden auf der Plattform über eine Million Bewertungen für 263.000 Firmen abgegeben. Es bewerten Mitarbeiter, Bewerber und Lehrlinge Unternehmen unter anderem in den Kategorien Vorgesetztenverhalten, Karrierechancen und Kommunikation. Die Anonymität der Bewertungen, transparente Bewertungsstandards und die Sicherheit der Daten auf kununu sind seit 2015 auch vom TÜV Saarland zertifiziert.

Bei aller Freude über die jüngste Auszeichnung, will man bei Mahr EDV „auf dem Teppich bleiben“. „Wir verstehen solche Auszeichnungen als Ansporn, am Ball zu bleiben“, sagt Geschäftsführer Fabian Mahr, „nicht als Bestätigung, auf der man sich ausruhen kann.“ Und weiter: „Nicht nur als Arbeitgeber, sondern ebenso als Dienstleister liegt die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter im Fokus unseres Handelns. Wenn unsere Mitarbeiter von Mahr EDV begeistert sind, begeistert unser Team auch unsere Kunden. Diesen Zusammenhang müssen wir jeden Tag aufs Neue bewerkstelligen.“

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Datacenter One schützt Kundendaten mit ADVA ConnectGuard(TM)-Verschlüsselung

ADVA (FWB: ADV) hat heute bekannt gegeben, dass Datacenter One die Plattform ADVA FSP 3000 mit ConnectGuard(TM)-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen. Die Installation schützt alle kritischen Daten des Finanzdienstleisters durch Verschlüsselung auf der untersten Netzebene – ein wichtiger Faktor, um sie nicht nur während der Übertragung sondern auch davor zu schützen, dass sie gelesen werden können, sollten sie abgefangen werden. Die hohe Skalierbarkeit der Plattform ADVA FSP 3000 war ein weiteres Argument für Datacenter One bei der Auswahl der Lösung. Sie bietet zusätzliche Kapazität, wenn die zu übertragende Datenmenge im Laufe der Zeit steigt.

"Wir bei Datacenter One möchten unseren Kunden immer die perfekt passende Lösung bieten. Mithilfe der Technologie von ADVA ist uns das gelungen. Dank der flexiblen, modularen Architektur ist sie zudem enorm skalierbar und das neue Netz des Kunden dementsprechend auf zukünftiges Wachstum vorbereitet", so Markus Binder, Gründer und Geschäftsführer, Datacenter One. "Die Lösung von ADVA zum Schutz von Daten während der Übertragung ist komplett in die Übertragungsgeräte integriert, sodass keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich ist. Die Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene bietet den zuverlässigsten Schutz gegen technisch ausgefeiltes Abhören der Glasfaser und komplexe Angriffe. Latenzzeiten werden auf das absolute Minimum reduziert und alle Netzebenen sind geschützt – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Auf diese Weise muss sich unser Kunde keine Gedanken um die Datensicherheit machen und kann sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren."

Die neue DCI-Infrastruktur, die auf der optischen Transportlösung ADVA FSP 3000 basiert, wird durch Verschlüsselung auf der physikalischen Netzebene geschützt. Diese Methode bietet nicht nur den zuverlässigsten Schutz, der derzeit verfügbar ist, sondern maximiert außerdem den Durchsatz und reduziert die Latenzzeit auf ein Minimum. Hinzu kommt, dass sie sich praktisch nicht auf die Kosten, den Energieverbrauch, den Platzbedarf und die Komplexität auswirkt. Dank Advanced Encryption Standard (AES) -Verschlüsselung, dynamischem Schlüsselaustausch und separatem Encryption Domain Manager erfüllt ConnectGuard(TM) von ADVA auch strengste regulatorische Anforderungen. Die strikte Trennung des Managements der Verschlüsselungsdomäne gibt dem Nutzer absolute Kontrolle, sodass er Sicherheitsfunktionen unabhängig von Datacenter One steuern kann und von maximaler Integrität profitiert.

"Unsere ConnectGuard(TM)-Technologie kommt dank seiner zuverlässigen Datensicherheitsfunktionen weltweit zum Einsatz. Sie schützt derzeit Hunderte von Netzen von Unternehmen auf der ganzen Welt, darunter einige führende Finanzinstitute", kommentiert Josef Sißmeir, VP, Sales, Central Europe, ADVA. "Aufgrund der rapiden Zunahme von Cyberkriminalität ist Datensicherheit ein wichtiges Thema in jeder Branche, besonders jedoch im Versicherungs- und Finanzbereich. Durch die Nutzung unserer Technologie bietet Datacenter One seinem Kunden die stärkste und umfassendste Datensicherheit auf dem Markt. Dank Schutz auf der physikalischen Netzebene sorgt unsere FSP 3000-Plattform für beispiellose Widerstandsfähigkeit und Sicherheit in DCI-Netzen und ist die sicherste verfügbare Lösung gegen die kontinuierlich zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe."

Im folgenden Video erfahren Sie mehr über die Entwicklung des Markts für Netzwerksicherheit: https://youtu.be/skRhr-wEgBk.

Über Datacenter One

Datacenter One plant, betreibt und baut innerhalb von sechs bis neun Monaten schlüsselfertige Rechenzentren, ab 500 qm auch am Wunschstandort. Kunden können ihre Fläche individuell gestalten und flexibel skalieren. Die Rechenzentren von Datacenter One sind energieeffizient (PUE-Wert < 1,3) und entsprechen mit ISO 27001- sowie EN 50600-Zertifizierungen hohen Sicherheitsanforderungen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart. Weitere Informationen unter: www.dc1.com.

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