IS4IT Kritis GmbH geht an den Start

Jetzt ist es amtlich. Mit der notariellen Beglaubigung des Gesellschaftervertrags geht die IS4IT Kritis GmbH (Hauptsitz Sinsheim) im Security-Markt für kritische Infrastrukturen ins Rennen. Das Besondere an dieser Unternehmensgründung: Es handelt sich nicht einfach um ein neues Unternehmen. Hinter dem Startup steht die IS4IT GmbH, die seit 2002 zu den erfolgreich etablierten IT-Full-Service-Providern und Dienstleistern im IT-Umfeld gehört und über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich IT-Security sowie Informationssicherheit verfügt.

KRITIS Security lässt sich nicht lizenzieren

Lt. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) handelt es sei bei kritischen Infrastrukturen (KRITIS) um Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden. Betroffen sind Branchen, wie Energie, Gesundheit, Wasser, Finanzen und Versicherungen, Staat und Verwaltung, Transport und Verkehr, IT und Telekommunikation sowie Medien. Diese sind seitens des BSI mit besonderen regulativen Vorgaben konfrontiert.

Nicht nur die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben (EU-DSGVO, IT SIG) zwingt Unternehmen, mehr in das Thema Informationssicherheit zu investieren. Die Risiken im Bereich Cybersecurity steigen nicht zuletzt, da Digitalisierung und neue Technologien dazu führen, dass mehr und mehr Informationen im Netz oder in Clouds zu finden sind. Speziell wenn es um kritische Infrastrukturen geht, ist die Einführung einer neuen Sicherheitssoftware kein ausreichender Lösungsansatz. Um den Herausforderungen effizient zu begegnen, ist es erforderlich, wirtschaftliche, umsetzbare und hochsichere Konzepte prozesskonform und für die Mitarbeiter nachvollziehbar einzuführen. Das erfordert ganzheitliche Lösungsansätze von der Analyse bis hin zum Betrieb.

Durchgängiger Lösungsansatz für sämtliche KRITIS-Anforderungen

„Genau hier setzt unser Angebot an“, sagt Manuel Noe, Geschäftsführer des neu gegründeten Unternehmens, das seinen Sitz in Sinsheim und eine Niederlassung in Oberhaching bei München hat. „Wir sorgen für die erfolgreiche Planung, Einführung sowie die Umsetzung der unternehmensspezifischen Informationssicherheitskonzepte. Dabei verbinden wir Geschäfts- und Organisationsprozesse mit Risiko-Management, Governance und Compliance mit IT-Security zu einem ganzheitlichen Ansatz. Unser Fokus liegt dabei auf der Beratung und projektbezogenen Einführung. Wenn es um sichere und rechtskonforme Services insbesondere für den laufenden Betrieb geht, greifen wir auf unsere Muttergesellschaft sowie erfolgreich etablierte Partner zurück.“

Mit der IS4IT Kritis GmbH entsteht ein weiteres Tochterunternehmen innerhalb der IS4IT-Firmengruppe, die mit Büros in Oberhaching bei München, Berlin, Frankfurt am Main, Nürnberg, Wien und Zug nahe bei den Kunden agiert und dank internationaler Erfahrung der Mitarbeiter und ausgereifter Service-Konzepte die Kunden an ihren weltweiten Standorten unterstützt. Im Team kommen ausschließlich Consulting-Mitarbeiter zum Einsatz, die schon lange im Bereich IT-Security tätig sind und Erfahrungen beim Schutz kritischer Infrastrukturen mitbringen.

„Aus unserer Sicht kann man mit einem eigenständigen Tochterunternehmen in ausgewählten Märkten gezielter agieren, als mit einem Geschäftsbereich innerhalb der Mutter. Das haben die Ausgründungen von anacron oder der IS4IT Schweiz deutlich gezeigt“, begründet IS4IT-Gründer und Geschäftsführer Robert Fröhlich die Entscheidung für die Etablierung der neuen Tochter. Manuel Noe bestätigt das: „Bereits beim Recruiting neuer Mitarbeiter für die IS4IT Kritis GmbH wird das deutlich. Gerade Experten mit viel Know-how legen viel Wert darauf, ihr Tätigkeitsfeld aktiv mitzugestalten. Das ist in einem Startup natürlich wesentlich leichter möglich, als in einem etablierten Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern.“

Weiterführende Informationen zur IS4IT Kritis GmbH findet man unter www.is4it-kritis.de

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Integriertes Service & Security Monitoring zur vollständigen Transparenz in IT und OT Infrastrukturen

Anlässlich des DataCenter Day 2018 treffen sich am 23.10.2018 in Würzburg wieder Anwender, Partner und Experten aus dem Bereich DataCenter, um sich über Trends, Technologien und Erfolgsstrategien bei der Planung und beim Betrieb eines Rechenzentrums auszutauschen.

consistec Engineerung & Consulting GmbH und AixpertSoft GmbH präsentieren Ihnen die integrierte Service und Security Monitoring-Plattform für IT und OT-Umgebungen – made in Germany.

Die Plattform ermöglicht einen schnellen und umfassenden Überblick über alle im Netzwerk ablaufenden Vorgänge und den Zugriff auf vollständige Infrastrukturdaten. So können Störungen, Performanceeinbrüche, Sicherheitsschwachstellen sowie Anomalien automatisch und kontinuierlich visualisiert und analysiert, Angriffe aufgedeckt und abgewehrt werden. Ein System zur vollständigen Netzwerktransparenz, zur Infrastrukturverwaltung und zum proaktiven Schutz gegen Cyber-Bedrohungen.

Unsere Experten stehen Ihnen während der Veranstaltung gerne am Gemeinschaftsstand für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Besuchen Sie auch unseren WORKSHOP "Die 3 DCIM-Dimensionen aus der Praxis" (inkl. Live-Demo)

  • Infrastrukturplanung und -betrieb
  • Automatisierung
  • Service und Security Monitoring
  • Sind Sie schon bereit für die 4. Dimension?

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen finden Sie auf den Web-Seiten der Veranstaltung oder des Veranstalters Vogel-IT Akademie.

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ADVA gewinnt ECOC Award mit wegweisender Ethernet-Technologie für 5G-Fronthaul

ADVA (FWB: ADV) hat heute bekanntgegeben, dass das Unternehmen bei der Europäischen Konferenz für optische Kommunikation (ECOC) zusammen mit seinem Partner TransPacket mit dem Best Demo Award ausgezeichnet wurde. Die gemeinsame Präsentation bietet Antworten für einige der zentralen Herausforderungen, mit denen sich Netzbetreiber konfrontiert sehen, die kommende 5G-Anwendungsfälle wie etwa Augmented Reality und geschäftskritische Kommunikation unterstützen möchten. Der Proof of Concept (PoC) umfasste innovative Ethernet-Technologie, mit der eine extrem niedrige und deterministische Signallaufzeit (Latenz) für zeitkritische Dienste realisierbar ist. Die Demo wurde über das 5G-PICTURE-Projekt finanziert, das Teil des EU-Förderprogramms Horizont 2020 für Forschung und Innovation ist.

"Wir haben gezeigt, wie mit Ethernet zeitkritischer Fronthaul- und weniger kritischer Backhaul-Verkehr über dieselbe Infrastruktur realisiert werden kann, um das volle Potenzial von 5G zu nutzen. Für Mobilfunkbetreiber besteht das Haupthindernis dabei darin, eine äußerst präzise Taktsynchronisation und kontrollierte Latenz zu erreichen. Mit dieser preisgekrönten Präsentation haben wir vorgeführt, wie sich dieses Problem lösen und die Dienstqualität realisieren lässt, die für fortschrittliche Funkzugangstechnologien wie Carrier-Aggregation, Sender-Diversity und MIMO-Antennensysteme (Multiple-Input Multiple-Output) nötig ist", so Jörg-Peter Elbers, SVP, Advanced Technology, ADVA. "Durch Priorisierung von PTP-Daten (Precision Time Protocol) und Fronthaul-Verkehr bei gleichzeitig bestmöglichem Gap-Filling für Backhaul-Verkehr konnten wir sowohl niedrige Latenz als auch hohe Taktgenauigkeit bei 100Gbit/s-Gesamtkapazität erreichen."

Die Livedemo zeigte ein Ethernet-Netz mit extrem niedriger Signallaufzeit, das 10Gbit/s-Fronthaul- und -Backhaul-Verkehr in einer einzelnen 100GbE-Trunk-Leitung zusammenführte. Realisiert wurde dies per Aggregation mit extrem niedriger Latenz von Fronthaul-Diensten zusammen mit bestmöglicher Aggregation und Übertragung von Backhaul-Diensten. Auch präzise Synchronisationsfunktionen waren ein wichtiges Leistungsmerkmal. Entscheidend dafür war die OSA 5410, ein kompaktes und kostengünstiges Gerät zur Taktverteilung und -sicherung von Oscilloquartz, dem auf Synchronisation spezialisierten Tochterunternehmen von ADVA. Mithilfe von FUSION IP von TransPacket für Aggregation mit begrenzter Verzögerung und Übertragung mit fester Verzögerung konnte der 100Gbit/s-Ethernet-Aggregator die für 5G-Fronthaul erforderlichen strikten Latenzanforderungen erfüllen.

"Einer der Gründe, warum unser gemeinsamer PoC aus der Masse herausragte, war seine Originalität und Einfachheit. Indem wir Ethernet um unser Gap-Filling-Verfahren erweiterten, waren wir in der Lage, konvergierte zeitkritische mobile Front- und Backhaul-Dienste mit äußerst präzisen Taktdaten zu realisieren. Entscheidend dafür ist die Nutzung deterministischer Latenz, um die geringsten Abweichungen bei der Paketverzögerung über mehrere Netzknoten sicherzustellen", so Steinar Bjørnstad, CTO, TransPacket. "Spannend bei der hier präsentierten Technologie ist, dass sie in einen Carrier-Ethernet-Switch oder -Router implementiert werden kann. Diese Livedemo ist das Resultat der engen Zusammenarbeit mit unseren Partnern im 5G-PICTURE-Ökosystem. Gemeinsam mit dem Team von ADVA haben wir einen wichtigen Schritt hin zum Ethernet der Zukunft und der nächsten Generation mobiler Konnektivität gemacht."

Weitere Informationen zu dieser Demo finden Sie in hier: http://adva.li/ecoc18.

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ADVA bringt Voyager-Whitebox des Telecom Infra Projects auf den Markt

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine offene und disaggregierte, paketoptimierte optische Übertragungstechnik ab sofort kommerziell verfügbar ist. Die neue Lösung, die auf der vom Telecom Infra Project (TIP) entwickelten Voyager-Whitebox aufbaut, stellt Kunden einen schlüsselfertigen Ansatz für den Aufbau von optischen Netzen zur paketoptimierten Datenübertragung bereit. Mit dieser Lösung, die Hardware, Software und Dienste verschiedener Partner kombiniert, profitieren Kunden von einer benutzerfreundlichen, komplett offenen Lösung. Die langjährigen Voyager-Partner Celestica und Cumulus nehmen Schlüsselrollen bei der Markteinführung der neuen, paketoptimierten optischen Lösung ein und werden auch bei den ersten Kundenimplementierungen eine wichtige Rolle spielen.

"Wir wollen heute nicht nur eine Branchenneuheit vorstellen, sondern auch kurz innezuhalten und uns nochmal vergegenwärtigen, was jeder einzelne Projektbeteiligte hier erreicht hat", erklärt Niall Robinson, VP Global Business Development bei ADVA. "In nur zwei Jahren haben wir gemeinsam mit mehreren Partnern eine komplett offene und disaggregierte, paketoptimierte Lösung zur optischen Datenübertragung entwickelt, die Kunden einen wirklich neuen und unkomplizierten Ansatz für die Realisierung von Kommunikationsnetzen bietet. Zusammen haben wir die Bausteine geschaffen, die es unseren Kunden ermöglichen, ihre Kosten und die Komplexität ihrer Netze erheblich zu reduzieren. Bei diesem Projekt ging es letztendlich um Offenheit, Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit."

Das offene, paketoptimierte Terminal Voyager integriert optische Datenübertragung mit der Vermittlung von Datenpaketen in einem extrem kompakten Gerät. Begleitend zu diesem Whitebox-Terminal und dem zugehörigen Betriebssystem stellt ADVA ein offenes, optisches Leitungssystem, Netzmanagementfunktionen sowie eine Reihe von individuell wählbaren Services für Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Monitoring bereit. Wenn die Kunden all diese Elemente kombinieren, steht ihnen eine schlüsselfertige Lösung für die paketoptimierte, optische Datenübertragung zur Verfügung, die sich leicht in bestehende Architekturen integrieren lässt. Da es sich hierbei um ein offenes, disaggregiertes Produktangebot handelt, können die Kunden die Gesamtlösung bedarfsgerecht aus einzelnen Komponenten zusammenstellen. Diese Technologie erlaubt somit eine genaue Anpassung auf Kundenanforderungen.

"Unsere Zusammenarbeit mit ADVA als Teil der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ war elementar für das Erreichen dieses Meilensteins. Wir freuen uns, dass diese anfänglich einfache Idee nun kommerziell umgesetzt wird", so Hans-Jürgen Schmidtke, Co-Chair der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ und Director Engineering bei Facebook. "Wir sind gespannt, wie der Markt die Voyager-Lösung nutzen wird und wie die Lösung die Branche verändern wird."

In diesem Video erfahren Sie mehr über die paketoptimierte optische Lösung von ADVA: https://youtu.be/cNSnOYskCWI

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ADVA übernimmt in der TIP-Projektgruppe ,Disaggregated Cell Site Gateway‘ die Entwicklung einer kommerziellen Gesamtlösung

ADVA (FWB: ADV) gab heute die Entwicklung einer kommerziellen Gesamtlösung bekannt, mit der die Projektgruppe "Disaggregated Cell Site Gateway" (DCSG) des Telecom Infra Projects (TIP) unterstützt werden soll. Die neue Lösung wird ein eingehend getestetes und vollständig integriertes Whitebox-Gateway sowie ein umfassendes Paket von Installations-, Inbetriebnahme- und Monitoring-Services umfassen. Diese Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem Mobilfunkbetreiber aktiv nach kostengünstigen Gateways für Mobilfunkstandorte (Cell Sites) suchen, um den groß angelegten Rollout von 5G-Diensten zu unterstützen. Die Gesamtlösung wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 kommerziell verfügbar sein.  

"Was wir heute ankündigen, wird Mobilfunkbetreibern eine unkomplizierte, vollumfängliche Lösung für ein elementares Problem bieten, dem sie sich bei ihren 5G-Rollouts gegenübersehen: Wie können sie möglichst kosteneffizient Hunderttausende Gateways für Mobilfunkstandorte implementieren, um den hohen Kapazitätsanforderungen von 5G gerecht zu werden?", so Niall Robinson, VP Global Business Development bei ADVA. "Wir helfen der DCSG-Gruppe, weiter voranzukommen und schnell eine Lösung auf den Markt zu bringen, die ein echtes Problem für Betreiber in aller Welt beheben kann. Was uns hier von anderen unterscheidet, ist unser bisheriger Erfolg im TIP-Umfeld. Wir wissen, was es bedeutet, eine Idee vom ersten Entwurf bis zur Umsetzung zu begleiten, und das werden wir auch in diesem Fall wieder tun."

Die DCSG-Lösung ist das zweite kommerzielle Angebot, das ADVA für TIP entwickelt. Die erste Lösung baute ADVA auf dem offenen, verteilten Voyager-System für die Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ auf. In weniger als zwei Jahren haben wir den Schritt vom ersten Entwurf bis zu einer vollständigen kommerziellen Lösung gemeistert. Wie beim Produkt Voyager wird ADVA bei der Entwicklung des Cell Site Gateways eng mit Partnern zusammenarbeiten. Momentan leistet Edgecore wichtige Unterstützung bei der Gestaltung und Fertigung der Hardware als Bestandteil der integrierten Lösung von ADVA, die in Kombination mit den begleitenden Services eine offene, aber dennoch zusammenhängende Lösung für Mobilfunkstandorte bereitstellen wird.     

"Was wir derzeit mit dem Team von ADVA entwickeln, könnte eine ganz neuen Art von Cell Site Gateways hervorbringen", so Luis Martin Garcia, Co-Chair der DCSG-Projektgruppe des TIP und Manager, Network Technologies, Facebook. "Wenn wir ein geschlossenes proprietäres System durch eine offene, verteilte und anbieterunabhängige Infrastruktur ersetzen, erhalten Mobilfunkbetreiber die Möglichkeit, die Effizienz ihrer Netze zu erhöhen."

"Angesichts des steigenden Bandbreitenbedarfs und des anstehenden Rollouts von 5G-Diensten eignen sich Mobilfunknetze optimal für die Implementierung leistungsfähiger, verteilter und offener Netzelemente, die nachweislich zur Kostenreduzierung und zur Erhöhung der Flexibilität in den Telekommunikations- und Rechenzentrumsnetzen unserer Kunden beitragen", kommentiert Mark Basham, VP Business Development, EMEA, Edgecore Networks. "Um die Anforderungen einer offenen Infrastruktur für Mobilfunkstandorte zu erfüllen, arbeitet Edgecore eng mit der DCSG-Gruppe des TIP, den führenden Betreibern in Europa und ADVA zusammen. Wir freuen uns, das Edgecore Cell Site Gateway im Einklang mit den Spezifikationen der TIP-Gruppe DCSG zu entwickeln, und können es kaum erwarten, das Produkt auf den Markt zu bringen und auch künftig an der Seite von ADVA Komplettlösungen für Mobilfunkbetreiber zu entwickeln."

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Web-Konferenz mit Moe Dorfner als Speaker über die Zukunft der Buchhaltung

Die erste Freeliance Web-Konferenz: Erfolgreiche Selbstständige braucht das Land

Unter dem Motto “How to start your Business as a Solopreneur in Germany” veranstaltet die FREELIANCE die erste Web-Konferenz zu der Frage, wie man sich als Ausländer in Deutschland erfolgreich selbstständig macht.

Der erste FREELIANCE Web-Konferenz steht in den Startlöchern.eifas beteiligt sich als Sponsor und mit seinem Speaker Moe Dorfner am Samsatg den 06. Oktober mit einem Beitrag über die Tücken der Buchhaltung. In dem sechstägigen Online Format Anfang Oktober teilen über 20 Speaker aus verschiedensten Bereichen ihre Expertise rund um das Thema “Selbständig arbeiten als Freelancer in Deutschland” mit den Konferenz-Teilnehmern. Mit der englischsprachigen Konferenz sollen vor allem Expats angesprochen werden, welche die Ambition haben, sich in Deutschland selbständig zu machen oder bereits als Freelancer tätig sind. Bereits jetzt sind schon über 1200 Registrierungen eingegangen. Interessierte können sich dennoch weiterhin auf der Webpage der Veranstaltungfür ein Ticket registrieren. Angeboten wird ein kostenfreies Ticket, welches einen 24-stündigen Zugang zu den Inhalten bietet sowie das 99€-Premium Package für die gesamte Konferenz.

Das Rundum-Paket: Vom “ABC der Unternehmensgründung” zur “Future of Freelancing”

Die Vielfalt des Fachwissens der Sprechenden piegelt sich in einem weiten Spektrum der angebotenen Talks wieder. Verteilt auf sechs Tage gibt es jeden Tag vier bis fünf Webinare, die ab 9 Uhr für jeweils 24 Stunden für die Teilnehmenden der Konferenz auf einem Portal zugänglich gemacht werden. Hinzu kommen Offline-Events, die in Frankfurt, Stuttgart, München, Hamburg und Berlin stattfinden.

Die Schwerpunkte der Web-Konferenz liegen hierbei in zehn verschiedenen Themenfeldern. Diese beinhalten nicht nur das Vermitteln von Expertise in den Bereichen “Finance”, “Taxes”, “Legal”, “Business Automation” sowie “Bureaucracy”, sondern auch Fachkompetenz rund um “Branding”, “Trainers, Coaches and Consultants”, “Newcomers”, “The Future of Freelancing”, “Customer Acquisition” und “Health”. Unter anderem führt Christopher Plantener, Co-Gründer von Kontist, dem ersten Banking-Tool speziell entwickelt für Selbständige und Freelancer und Sponsor der Freeliance, angehende Solopreneure in seinem Webinar zum “German Tax Trap Demystified” durch den oftmals gefürchteten Dschungel des deutschen Steuersystems für Selbständige. Während Tia Robinson, Co-Gründerin von Expath, einem Portal, das Expats in Deutschland unterstützt, mit “How to get your Freelance visa with ease” alle diejenigen berät, die ihren (rechtlichen) Grundstein für eine erfolgreiche Karriere in Deutschland noch legen müssen, ist der Talk von Dr. Antoine Larchez “How to get yourself in the productivity workflow?” von Productivity Day auch für alle die interessant, die bereits im Business sind und dieses mit dem Steigern der eigenen Produktivität boosten wollen. Der komplette zeitliche Ablauf der Konferenz mit allen Speakern und Themen kann hier aufgerufen werden.

Von Freelancern für Freelancern: Freeliance, die Community für die Selbständigen der Zukunft

Die Web-Konferenz wird von der  FREELIANCE organisiert und durchgeführt, einer Community für die erfolgreiche Selbständigkeit, die bereits um die 3000 Mitglieder hat.

“Die Vision der Freeliance ist die einer Zukunft, in der sich das Verständnis von Arbeit grundsätzlich wandelt und selbständige Arbeitsmodelle zunehmend an Bedeutung gewinnen und so schließlich die “Future of Work” prägen. Wir glauben bereits jetzt daran, dass Selbstständigen die Zukunft gehört und möchten sie daher mit der Freeliance dabei unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und mit ihrer eigenen Idee durchzustarten. Deswegen bin ich Teil der Freeliance als Expertin und berate ich Selbständige auf ihrem Lebensweg”

beschreibt Catharina Bruns, Autorin von “Work is not a job” die Mission der Community. Neben Zugang zu einem Pool an Experten, organisiert der Verein auch exklusive Events und Meet-Ups und bietet Zugang zu einem einzigartigen Netzwerk für Selbständige. Dabei ist die Freeliance Web-Konferenz nur der erste Schritt einer Bewegung, die Selbständigkeit in Deutschland grundlegend verändern wird.

 

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it-sa 2018 – consistec präsentiert Next Level Service & Security Monitoring für IT & OT

Digitalisierung und Vernetzung eröffnen viele neue Möglichkeiten für das Wachstum und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Den Vorteilen und Chancen stehen jedoch auch neue Herausforderungen und Risiken gegenüber.
Wachsende Datenmengen, gepaart mit immer höheren Datenschutzanforderungen und viele Insellösungen führen zu Intransparenz und erschweren die Kontrolle. Raffinierte Cyber-Angriffe unterwandern Systeme und bedrohen die Geschäftsfähigkeit von Unternehmen. Eine Flut von Anbietern und Begriffe wie Künstliche Intelligenz, Deep Learning und Machine Learning tun ihr übriges. Für viele Unternehmen eine Mammutaufgabe, den Überblick zu behalten und die richtigen Entscheidung zu treffen.

consistec unterstützt mit seinen Lösungen ‚made in Germany‘ Unternehmen dabei, die Chancen und Potenziale der Digitalisierung kontrolliert, sicher und zu ihrem Vorteil zu nutzen. Im Focus stehen Backdoor-freie, High Performance Tracing & Monitoring-Systeme, die das Datenmissbrauchsrisiko durch innovative Technologien erheblich reduzieren. Hier setzt consistec den Maßstab zum „Stand der Technik“.

Die Standard-Produktlinie caplon© bietet Lösungen zur Überwachung von Qualität, Verfügbarkeit, Integrität sowie Performance und Sicherheit von IT-Systemen und geschäftskritischen Anwendungen/kritischen Infrastrukturen (IT und OT). Eine leistungsfähige Alternative zu den marktdominierenden angelsächsischen Anbietern von Tracing- und Monitoring-Systemen für einen breiten Anwendungsbereich.

Ein Monitoring. Volle Kontrolle. Ganzheitliche Sicht.

Auf der it-sa präsentiert consistec in diesem Jahr mit seinen Technologiepartnern finally safe GmbH und AixpertSoft GmbH

die integrierte Service und Security Monitoring-Plattform für IT und OT-Umgebungen – made in Germany

Die Plattform ermöglicht einen schnellen und umfassenden Überblick über alle im Netzwerk ablaufenden Vorgänge für die Office-IT, bei Industriellen Steuerungs- und Automatisierungssystemen oder in Fernwartungsnetzen. So können Störungen, Performanceeinbrüche, Sicherheitsschwachstellen sowie Anomalien automatisch und kontinuierlich visualisiert und analysiert, Angriffe aufgedeckt und abgewehrt werden. Ein System zur vollständigen Netzwerktransparenz und zum proaktiven Schutz gegen Cyber-Bedrohungen.

„Mit unserer innovativen Lösung behält der Kunde auch bei komplexen IT-Infrastrukturen den Überblick. Angriffe können frühzeitig erkannt und abgewehrt werden. Risiken durch Cyber-Bedrohungen und Kosten durch technische Störungen werden so massiv reduziert.Dr. Thomas Sinnwell, CEO FuE von consistec.

„Wir möchten unsere Kunden unterstützen, die Chancen und Potenziale der Digitalisierung kontrolliert, sicher und zum Vorteil ihres Unternehmens zu nutzen.“  Michael Böffel, CEO von finally safe.

consistec und seine Partner stellen auf der it-sa Halle 9, Stand 342 aus.

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IT-Sicherheitsmesse it-sa: LANCOM Systems präsentiert erste Bausteine seines künftigen Security-Portfolios

Unter dem Motto „Network meets Security“ präsentiert sich Netzwerkhersteller LANCOM Systems auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa (Nürnberg, 9.-11.10.2018) erstmals mit einem um reinrassige Security-Lösungen erweiterten Produktportfolio. Der hybride Sicherheitsansatz des deutschen Infrastrukturanbieters umschließt klassische On-Premises-Firewall-Lösungen ebenso wie Enterprise-Grade Security aus der Cloud. Premiere auf der it-sa (Halle 10, Stand 402) feiert ein Security & Compliance Dashboard für die Software-defined Networking-Lösung (SDN) von LANCOM. Mit dem Dashboard in der LANCOM Management Cloud behalten Unternehmen alle Sicherheits- und Compliance-relevanten Geräteinformationen in WAN, LAN und WLAN zentral im Blick.

Das erste Element des neuen Security-Portfolios sind die Next-Generation Unified Firewalls des Schwesterunternehmens Rohde & Schwarz Cybersecurity. Die Produkte richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen mit traditionellen Netzen und ergänzen das bestehende LANCOM Portfolio für WAN, LAN und WLAN um einen übergeordneten Sicherheits-Layer. Die Unified Firewalls bieten umfassende Sicherheitsfunktionen und UTM (Unified Threat Management), sie werden über eine innovative grafische Benutzeroberfläche bedient. Diese macht die Überwachung der Firewalls und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben intuitiv einfach 

Perfekter Überblick mit dem Security- und Compliance-Dashboard

Je komplexer ein Netzwerk, desto aufwändiger wird es, einheitliche Compliance-Vorgaben umzusetzen, zu überwachen und aktuell zu halten. Unternehmen, die ihre Netze per Software-defined Networking (SDN) über die LANCOM Management Cloud (LMC) managen, steht hierzu ab November ein dediziertes Security- und Compliance-Dashboard zur Verfügung, das in den LMC-Lizenzen enthalten ist.

Über das Dashboard wird die Konfiguration aller per SDN gemanagten Router, Switches und WLAN Access Points geprüft und kann bei Bedarf angepasst werden. Lizenzen und Firmware lassen sich ebenso kontrollieren wie der Garantiestatus der Geräte. So wird beispielsweise verhindert, dass fehlende Updates oder veraltete Geräte die Unternehmenssicherheit gefährden. Zudem dokumentiert das Dashboard alle Zugriffsversuche von außen, wodurch unautorisierte Zugriffsversuche schnell erkennbar werden. 

SD-Security aus der Cloud

Software-defined Networking (SDN) ist der zukünftige Standard für moderne, agile Netzwerkinfrastrukturen. Als weltweit erste hyperintegrierte Netzwerkmanagement-Lösung ermöglicht die LANCOM Management Cloud ganzheitliches, hocheffizientes SD-WAN, SD-LAN und Cloud-managed WLAN über eine zentrale Plattform. Im Zusammenarbeit mit dem Cloud-Security Anbieter ZScaler erweitert LANCOM die LMC nun um ein weiteres Leistungsmerkmal: Enterprise-Grade Software-defined Security (SD-Security) aus der Cloud. Die zentralen Firewall- und UTM-Funktionen werden per Mausklick aus der LMC heraus aktiviert. Sie stehen allen LANCOM Kunden per kostenpflichtiger Lizenzerweiterung zur Verfügung.

Die it-sa markiert den ersten Auftritt von LANCOM mit dem neuen, umfassenden Lösungsanspruch. Mittelfristig soll auf Basis der Netzwerklösungen von LANCOM und der Security-Technologien der Rohde & Schwarz Cybersecurity ein hochintegriertes Sicherheits-Portfolio mit On-Premises-Produkten sowie umfassender SD-Security aus der LANCOM Management Cloud geschaffen werden.

Ralf Koenzen, Gründer und Geschäftsführer der LANCOM Systems: „Wir sind von der Vision einer hochintegrierten Netzwerk- und Security-Lösung aus einer Hand überzeugt. Auf der it-sa präsentieren wir den ersten Schritt auf diesem Weg. Dabei nehmen wir alle Partner und Kunden mit, egal ob sie auf traditionelle Netzwerkarchitekturen setzen oder Software-definierte Netze aus der Cloud nutzen. Am Ende des Weges steht eine am Markt einzigartige Verschmelzung modernster Technologien „Made in Germany.“

*** Hinweis für Redakteure: Die Geschäftsleitung und Sprecher von LANCOM stehen gerne für individuelle Pressegespräche auf dem LANCOM Stand (Halle 10, Stand 402) zur Verfügung. Termine können jederzeit mit den unten aufgeführten Pressekontakten vereinbart werden. Um Voranmeldung wird gebeten. ***

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ADVA ist branchenweit erster Anbieter mit Gen 6 Fibre Channel-Zertifizierung

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass die optische Übertragungstechnik des Unternehmens branchenweit erstmalig einen Mainframe-Testzyklus erfolgreich abgeschlossen hat, der verschiedene Protokolle – insbesondere Gen 6 Fibre Channel – unterstützte. Keine andere Plattform auf dem Markt hat diesen Status mit der neuen Generation an ultraschneller SAN-Technologie (Storage Area Network, Netzwerk zur Datenspeicherung) bislang erreicht. Die strengen Tests, die in einem Testlabor im US-Bundesstaat New York vorgenommen wurden, umfassten die ADVA FSP 3000 AgileConnect(TM) sowie erstmals auch die FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform. Durch die Nutzung von Protokollen wie 32Gbit/s Fibre Channel können Kunden die Signallaufzeit um 30% reduzieren und im Vergleich zu konkurrierenden Speichernetzwerklösungen bis zu 50% mehr Daten-Input- / Output-Vorgänge pro Sekunde erzielen. Die neue Technologie versetzt SAN-Betreiber in die Lage, die enorme Zunahme der Datenmenge zu bewältigen und einen reibungslosen Übergang zu Flash-basierter Datenspeicherung zu garantieren.

"Mit der Testserie konnten wir die Leistungsfähigkeit unserer Lösungen, die ein breites Spektrum an hoch-performanten und weitverbreiteten Protokollen für Business Continuity und Disaster Recovery unterstützen, unter Beweis stellen. Ein wichtiges Ergebnis der Tests besteht darin, dass die FSP 3000 CloudConnect(TM) das Fibre Channel Protokoll mit 32Gbit/s problemlos über große Entfernungen übertragen kann. Angesichts des wachsenden Interesses an NVMe-over-Fibre Channel Lösungen verschafft diese Qualifizierung unserer Technologie eine sehr gute Ausgangsposition, wenn es darum geht, Unternehmen bei der Maximierung der Performance von Flash-optimiertem Datenspeicher zu helfen", erklärt Uli Schlegel, PLM Director bei ADVA. "In allen Branchen setzen SAN-Betreiber zur Bewältigung von Bandbreitenproblemen auf Gen 6-Technologie. Die Tests haben gezeigt, dass eine Umstellung mit unseren Plattformen besonders einfach ist."

Die Produkte FSP 3000 AgileConnect(TM) und FSP 3000 CloudConnect(TM) von ADVA sind aktuell die ersten und einzigen Lösungen auf dem Markt, die für Mainframes qualifiziert sind und damit die Performance von Flash-basierter Rechenzentren optimieren können. Diese Qualifizierung kommt für Unternehmen zu einem wichtigen Zeitpunkt, da All-Flash-Arrays, in denen Solid State Drives (SSDs) anstelle von Festplatten zum Einsatz kommen, in Rechenzentrumsnetzen für einen fundamentalen Wandel sorgen. Während diese deutlich schnellere, zuverlässigere und kosteneffektivere Speichertechnologie immer mehr Verbreitung findet, wird das SAN selbst zum Engpass. Nur mit den dramatischen Verbesserungen beim Datendurchsatz, die NVMe-over-Gen 6 Fibre Channel ermöglicht, lässt sich das volle Potenzial von Flash-Speicher nutzen. ADVA ist der branchenführende Anbieter von optischer Übertragungstechnik, die hinsichtlich Reichweite, Verfügbarkeit und Datendurchsatz für die neue Architektur im Rechenzentrum geeignet ist.

"Die neue Testserie mit unseren Flaggschiff-Produkten untermauert eindrucksvoll unsere langjährige Reputation, die steigenden Anforderungen digitaler Unternehmen bei der Rechenzentrumskopplung frühzeitig zu adressieren. Gen 6 Fibre Channel erlaubt schnellere und zuverlässigere Verbindungen zur Datenspeicherung, und unser Team will Kunden die Vorteile dieser Technologie so bald wie möglich zugänglich machen", kommentiert Stephan Rettenberger, SVP, Marketing and Investor Relations, ADVA. "Wir haben in diesem Bereich schon immer Pionierarbeit geleistet und Produkte für jede neue Fibre Channel-Generation als erstes Unternehmen auf den Markt gebracht. Viele der weltweit führenden Disaster-Recovery- und Business-Continuity-Implementierungen bauen heute auf unserer Technologie auf. Angesichts der Qualifizierung ist es klar, dass unsere FSP 3000 AgileConnect(TM) und FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattformen bestens dazu geeignet sind, die Vorteile von All-Flash-Arrays zu nutzen und damit eine neue Qualität von SAN-Verbindungen zu erreichen."

In diesem Video finden Sie weitere Informationen zur NVMe-over-Fibre-Channel-Lösung von ADVA: https://youtu.be/ZT1Q7y9dKZs.

Weitere Details finden Sie auch in diesem Blogpost: https://blog.advaoptical.com/en/faster-media-faster-protocols-here-comes-the-flash.

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On-Board Networking Solution for Rail-Train, Metro and Tram

When train cars are switched, re-configure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time.

Making it flexible for easy maintenance is biggest challenge for on-board network solution.
In most of train application, many train cars will be shifted according to different destination, which often becomes a maintenance issue when any car changes. As the different car devices were set with different IP address that would need to migrate into the same IP without any manual setting to keep the original train network.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)
With LTDP-aware DHCP server, Lantech EN50155 switches can discover the current IP addresses and enable the switch to exchange the IP address when any car is merged. LTDP can also react on the link failure or node failure to keep the original IP range and maintain the remaining network function until the replacement is in place. It can also keep the config file when switch is swapped.

The video below explains how LTDP works.
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech is sure to have the right SWITCH for you!
Take a look at our Lantech EN50155 switches

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