ADVA zeigt beim MWC Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen

ADVA hat heute eine gemeinsame Vorführung mit BT zum Thema Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen auf dem Mobile World Congress (MWC) angekündigt. Die Vorführung soll zeigen, wie Edge Computing und Slicing-Verfahren neue 5G Anwendungen unterstützen können. Anwendungsfälle, wie beispielsweise autonomes Fahren, erfordern eine hochverfügbare Kommunikationsinfrastruktur mit niedrigen Signallaufzeiten (Ultra-Reliable Low-Latency Communications, uRLLC). Für die in 2019 erwartete Einführung der 5G Mobilfunktechnologie muss daher dringend neue Übertragungstechnik entwickelt werden, die den erhöhten Anforderungen bezüglich Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Flexibilität gerecht wird. Die Vorführung auf dem MWC markiert den Anfang einer langfristigen, gemeinsamen Forschungstätigkeit zum Thema Network-Slicing zwischen ADVA und BT.  An den Arbeiten sind auch die Unternehmen 6WIND, Accelleran, Athonet, Lumina Networks, Mavenir und Spirent als Technologiepartner beteiligt.

"Zukünftige 5G Netze werden Anwendungsfälle unterstützen, die weit über die heutige mobile Breitbandnutzung hinausgehen. Die Netzarchitektur, die wir hier vorstellen, ist für eine neue Generation von Anwendungen optimiert. Mit der Vorführung  von Network-Slicing in einem SDN-gesteuerten Transportnetz tragen wir dazu bei, dass 5G unterschiedlichste Anwendungsfälle über eine gemeinsame Infrastruktur unterstützt – von selbstfahrenden Autos bis hin zu riesigen Kommunikationsstrukturen zwischen Maschinen (Massive Machine-Type Communication, mMTC), die für Milliarden von IoT-Geräten (Internet of Things – Internet der Dinge) benötigt werden", so Anthony Magee, Director, Business Development bei ADVA. "Mit unserer Vorführung zeigen wir, dass ein durchgängiges End-to-End-Network-Slicing bereits heute machbar ist. Mittels Virtualisierung kann eine gemeinsame physikalische Infrastruktur von mehreren Anwendungen zeitgleich genutzt werden. Dies gilt nicht nur im Zugangsbereich des Mobilfunknetzes (Radio Access Network, RAN) und seinem Kern (Core), sondern auch für die beteiligten Transport- und Infrastrukturressourcen. Nur mithilfe dieser Technologie kann die erforderliche Flexibilität und Agilität für innovative 5G Anwendungen sichergestellt werden."

Neben dem software-gesteuerten Slicing des Transportnetzes zeigt die Vorführung auch den Nutzen von Edge-Computing. Auf einer Plattform bestehend aus ADVAs Ensemble Connector und Produkten der ADVA FSP 150 Familie werden virtuelle Netzfunktionen (VNFs), wie zum Beispiel Evolved Packet Core-Komponenten und virtuelle RANs, am sogenannten Network Edge bereitgestellt. Die Basisband-Einheiten des RAN können in diesem Szenario separiert von den Antennenstandorten auf virtuellen Maschinen in der Cloud gehostet werden. Damit lassen sich Signallaufzeiten, Komplexitäten und Markteinführungszeiten erheblich reduzieren, und Mobilfunknetzbetreiber können die Dichte ihrer Funkzellen deutlich erhöhen. 

Die Vorführung zeigt außerdem, wie sich Network-Slices mittels einer durchgängigen Orchestrierung über die Netze mehrerer Betreiber realisieren lassen. Auf diese Weise können sowohl Anbieter von Diensten zur Datenübertragung im Fronthaul-, Backhaul- und Kern-Netz als auch Edge-Hosting Anbieter Teil eines 5G Multi-Layer Slices werden.

Die G.metro-Technologie von ADVA spielt ebenfalls eine zentrale Rolle bei der Vorführung. Diese innovative Technologie teilt einzelnen Basisstationen automatisiert unterschiedliche DWDM-Wellenlängen zu. Die Wirtschaftlichkeit optischer Zugangsnetze wird dadurch deutlich verbessert. Darüber hinaus wird die Performance jedes virtuellen Netzes durch ständige Kontrolle der einzelnen Network-Slices sichergestellt.

"Dieser Showcase bringt uns einen großen Schritt weiter. Wir zeigen eine Netzarchitektur für Übertragungsdienste, die sich mit SDN-Steuerung auf einfache Weise über alle Netzschichten hinweg bereitstellen lassen", so Maria Cuevas, Head of Mobile Core Network Research bei BT. "Doch diese Vorführung ist erst der Anfang der intensiven Forschung im Bereich Network-Slicing. Dank der engen Zusammenarbeit mit ADVA und anderen Partnern auf diesem Gebiet können wir unser Netz für 5G optimieren. Wir erschließen das Potenzial dieser innovativen Technologie, um die Zukunft aktiv zu gestalten."

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Starline kreiert neue NASdeluxe-Serie auf Windows-Basis mit exzellenter Hardware

NASdeluxe steht schon seit Jahren für Qualität im Sektor professioneller Netzwerkspeicher. Die neu konzipierte NDL-5000R/W Serie von Starline mit Windows-Betriebssystem ist nicht nur eine Neuauflage der etablierten Bestandskonzepte mit modernerer Hardware, sondern auch eine flexibel skalierbare Plattform zur zuverlässigen Datensicherung.

Im gewerblichen Umfeld unterliegen NAS-Systeme besonderen Beanspruchungen: Sie müssen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr einsatzbereit sein und selbst im Fehlerfalle noch schnell zu reparieren sein. Darüber hinaus sollten sie die für den geplanten Einsatzzweck nötigen Protokolle beherrschen und allen Clients – am besten gleichzeitig – eine hohe Performance liefern können. Bei NASdeluxe ist der Name Programm, denn hier werden all diese Anforderungen erfüllt und sogar noch übertroffen. Schließlich ist ein NAS von Starline mehr als nur die Summe der Einzelkomponenten.

  • Die Entwickler von Starline haben sieben Grundmodelle auf Basis von Single Sockel Boards von Supermicro mit Skylake-Microarchitektur von Intel entworfen. Sie entsprechen damit dem aktuellen Stand der Technik und gewährleisten so einen performanten Dauereinsatz. Als Betriebssystem kommt in dieser Serie Windows Storage Server 2016 zum Einsatz.
  • Spezialisten von Starline assemblieren die jeweiligen Modellvarianten nach Kundenanforderung mit den entsprechenden Zusatzkomponenten: Zusätzliche Prozessoren, Speicher, RAID-Controller, Interface-Karten und gegebenenfalls NVMe-SSDs werden stets neu für den jeweiligen Auftrag zusammengestellt.
  • Und sind die Storage-Systeme einmal durch einen der Partner installiert, betreut die Techniker-Riege von Starline – auf Wunsch auch per Fernzugriff – die NASdeluxe-Systeme bei auftretenden Problemen. Optional ist sogar ein Vorab-Austausch- oder Vor-Ort-Service buchbar, um eventuelle Ausfallzeiten so kurz wie möglich zu halten.

Einen Überblick der technischen Details finden Sie hier.

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NYIIX setzt Metro-Lösung von ADVA zur Bewältigung des rasant steigenden Datenbedarfs ein

ADVA gab heute bekannt, dass Telehouse America/NYIIX die Plattform FSP 3000 CloudConnect(TM) im Metro-Netz einsetzt, um den steigenden Bedarf bei der Datenübertragung zu bewältigen. Telehouse America, ein global führender Betreiber von Rechenzentren und Internetknoten sowie Anbieter von IT-Dienstleistungen, nutzt die Data Center Interconnect (DCI)-Lösung von ADVA, um die Datenübertragungskapazität zwischen seinen NYIIX-Servicestandorten und den Co-Lokationsstandorten in New York zu erhöhen. Die neue Infrastruktur profitiert von der hohen Dichte an Schnittstellen, den kompakten Abmessungen und der preisgekrönten Energieeffizienz der ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM). Diese innovative Netztechnik überträgt Daten mit 100Gbit/s und ermöglicht eine einfache Skalierung auf 400Gbit/s und zu noch höheren Datenraten. Die Lösung wurde im Januar in Betrieb genommen, und dank der offenen, programmierbaren DCI-Technologie kann Telehouse America nun die steigenden Anforderungen seiner Peering-Kunden erfüllen und ultraschnelle Verbindungen in seinem Internet-Knoten NYIIX bereitstellen.

"Mit der einzigartigen DCI-Technologie von ADVA sowie dem Engagement und Knowhow seines Teams bewältigen wir den rasant steigenden Bandbreitenbedarf für unseren Internet-Knoten NYIIX. Die Plattform FSP 3000 CloudConnect(TM) von ADVA ermöglicht es uns, die Daten unserer Kunden effizienter, flexibler und viel schneller zu übertragen", so Akio Sugeno, VP Internet Engineering, Operations and Business Development bei Telehouse America. "Dank der neuen Lösung können wir über unterschiedlich geführte und geschützte Glasfaserverbindungen ganz einfach eine Übertragungskapazität von mehreren Terabit pro Sekunde bereitstellen. Die wichtigsten Leistungsmerkmale der Lösung sind die kompakten Abmessungen, die hohe Schnittstellen-Dichte sowie die ausgezeichnete Skalierbarkeit. Wir wissen jetzt, dass wir eine zukunftssichere Lösung haben, die mit den Anforderungen unserer Kunden wachsen kann."

Die modernisierte NYIIX-Infrastruktur von Telehouse America nutzt die offene optische Netztechnik  (open optical line system, OLS) von ADVA und verwendet auch die kompakte FSP 3000 QuadFlex(TM)-Technologie. Auf diese Weise können mit nur einem einzigen Baugruppenträger Datenströme von mehreren Terabit pro Sekunde selbst über große Entfernungen übertragen werden, ohne dass eine Signalregenerierung erforderlich ist. Die ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM)-Plattform bietet außerdem einzigartige Effizienz mit hoher Skalierbarkeit und Bandbreitenoptimierung. Sie ermöglicht beträchtliche Kosteneinsparungen beim Energieverbrauch und benötigt dank ihrer Kompaktheit äußerst wenig Stellfläche. Darüber hinaus zeichnet sich die Technologie durch einen modularen Aufbau aus. Damit kann Telehouse America sein neues Metro-Netz in einfacher Weise auf 400Gbit/s und zu noch höheren Datenraten ausbauen, um der steigenden Nachfrage der Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden.

"Durch diesen Netzausbau hebt NYIIX das Peering im Nordosten Amerikas auf eine neue Stufe. Unsere FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform steht für leistungsstarke, skalierbare Konnektivität, die sich an die steigenden Anforderungen von Unternehmen anpassen lässt. Wir sind sehr stolz, dass diese Netzlösung eine tragende Rolle bei der Umsetzung der Pläne von Telehouse America in New York spielt", erklärt John Scherzinger, Senior VP, Sales, North America bei ADVA. "Als ältester Betreiber von Internet-Knoten und Carrier-neutralen Rechenzentren in den USA ist Telehouse America nicht nur Markt-, sondern auch Technologieführer. Das Unternehmen setzt auf unsere Innovationen und den kontinuierlichen Support unseres Serviceteams, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen seiner Kunden sowohl heute als auch in Zukunft gerecht werden und ihnen einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen kann."

Im folgenden Video stellen wir Ihnen ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) kurz vor: https://youtu.be/nyG4S-e0qgI.

Über Telehouse/NYIIX

TELEHOUSE America ist ein bewährter und zuverlässiger Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrums-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet in sicheren und mit redundanter Stromversorgung ausgerüsteten Räumen das Hosting von Telekommunikations- und IT-Gerätetechnik an. Neben vielen anderen Vorteilen von Co-Lokation-Services ermöglicht TELEHOUSE seinen Kunden eine direkte Verbindung zu den hochmodernen Internet-Knoten in New York (NYIIX) und Los Angeles (LAIIX). Außerdem profitieren Unternehmen aus aller Welt von der globalen Verfügbarkeit der 47 TELEHOUSE-Rechenzentren in 23 Städten in der EMEA-Region, Asien, Afrika und Nordamerika, indem sie ihre IT-Netze zuverlässig und kosteneffizient betreiben können.

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Starline sorgt bei der Constantin Film AG für Gelassenheit

Wenn es im Netzwerk ruckelt und hakt, entsteht unweigerlich Stress bei den Clients. Auch Traumfabriken bleiben nicht davon verschont. So auch bei der Constantin Film AG, die mit ihren sehr erfolgreichen Film-Produktionen auf einen reibungslosen Arbeitsablauf angewiesen ist. Starline und Geschäftspartner MELTING MIND widmeten sich also des Problems und fanden schnell eine Lösung.

Für Filmschaffende ist eine schnelle Infrastruktur lebenswichtig – schließlich hantieren sie permanent von mehreren Arbeitsplätzen aus mit Dateien im hohen Gigabyte-Bereich oder rufen hochaufgelöste Videostreams vom eigenen Server ab. Kommen dann auch noch datenhungrige Techniken wie etwa 4K und HDR hinzu, führt es bei betagter Hardware früher oder später zu enervierenden Wartezeiten im Arbeitsablauf.
Die Constantin Film AG zog MELTING MIND und Starline zu Rate, die zusammen ein passendes Konzept mit moderner Hardware entwarfen. Wie diese fruchtbare Zusammenarbeit ausging, welche Schwierigkeiten zu nehmen waren und welches Storage-System letztlich dem Vorzug gegeben wurde, lesen Sie in unserer neusten Erfolgsgeschichte.

Downloads:

Sie können unsere Fallstudie hier als PDF herunterladen.

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Komplettes Cluster in einem 1HE-Gehäuse: Multi-Server von Ambedded heben Software Defined Storage auf eine neue Stufe

Starline hat das pfiffige Server-Modell Mars 200 von Ambedded ins Programm aufgenommen. Die mit dem modernen Ceph-System arbeitenden Server bringen eine Menge Vorteile mit, angefangen bei selbstheilenden Datenbeständen über unlimitiert skalierbare Kapazitäten bis hin zu einem extrem niedrigen Stromverbrauch.

Das Konzept der grandiosen Mars 200-Serie von Ambedded fußt auf drei Säulen: Der innovativen Unified-Storage-Lösung Ceph, ihren dafür entwickelten, extrem sparsamen ARM-Servern mit acht unabhängigen Microservern und schließlich der dazu passenden Benutzeroberfläche namens Unified Virtual Storage Manager (UVS).

Ceph
Ceph bietet ein verteiltes Open-Source-Dateisystem mit Zugriff auf Object-, Block- und File-Storage. Zudem schützt das Storage-System den Datenbestand durch intelligentes und sparsames Verteilen und Replizieren der einzelnen Fragmente. Ein besonderes Augenmerk legten die Entwickler auf die Skalierbarkeit der Systeme: Innerhalb der Ceph-Welt unterliegt ein Cluster keinen Beschränkungen. Wird Speicherplatz benötigt, genügt es weitere Server ins Rack zu schrauben. Die Auto Load Balance-Funktion sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Daten auf die eingebuchten Laufwerke.

ARM-Server
Die schlanken, vielfach ausgezeichneten Server aus der Mars 200-Serie von Ambedded nutzen die Flexibilität von Ceph voll aus und setzen noch eins oben drauf: Die mit acht ARM-Doppelkern-Prozessoren und den daran angedockten acht SATA-Laufwerken (HDDs und/oder SSDs) ausgestatteten Mars 200-Server bilden für sich schon ein komplettes Cluster aus acht Mikroservern. Fällt eine der Festplatten oder Mikroserver aus, regeneriert die intelligente Steuerung die Daten automatisch und schreibt sie parallel auf die verbleibenden Datenträger.

UVS
Die intuitiv bedienbare grafische Verwaltungsoberfläche bietet einen schnellen Einstieg in Ceph. Selbst ungeübte Anwender können in 30 Minuten ein Cluster anlegen. Im so genannten Dashboard ordnet der Administrator die virtuellen Speicher zu und verwaltet beispielsweise die Benutzerschlüssel.

Und es kommt noch besser: Nicht nur die Selbstheilung ist bemerkenswert, auch in Sachen Energie-Effizienz hat Ambedded die Nase vorn: Die kompakten Server benötigen nicht einmal 100 Watt Leistung (ohne Laufwerke) – ein Bruchteil gegenüber herkömmlichen Storage Appliances.
Auch auf klassische Software-Funktionen braucht der Nutzer nicht zu verzichten. Mars 200-Server beherrschen Virtualisierung und Thin Provisioning, um Kapazitäten effizient nutzen zu können. Zudem lassen sich SSDs über Cache-Tiering in einen HDD-Pool integrieren. Asynchrone Off-Site-Sicherung sorgt für weitere Sicherheit des Datenbestandes. Wie gehabt können zu jedem beliebigen Zeitpunkt Snapshots angelegt werden. So lassen sich virtuelle Laufwerke auf einen vorherigen Zeitpunkt zurücksetzen.

Bitte vormerken: Starline wird auf dem ‚Ceph Day Germany‘ am 7. Februar in Darmstadt als Sponsor die Ceph Storage Appliance Mars 200 vorführen und ausführlich erklären. Wir freuen uns darauf Ihnen diese innovative Technik zeigen zu können.
Ort: Deutsche Telekom AG, Forum Darmstadt, T-Online-Allee 1, 64295 Darmstadt.

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Industrielle Anomalieerkennung 2.0 erfolgreich bei deutschem Netzbetreiber installiert

Das deutsche Technologieunternehmen Rhebo hat im Dezember 2017 erfolgreich die neueste Version seiner industriellen Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector bei einem großen deutschen Netzbetreiber ausgerollt. Die aktuelle Lösung zur Überwachung der Fernwirktechnik Kritischer Infrastrukturen ergänzt die etablierten Funktionen der automatischen Anomalieerkennung um Aspekte der Datenintegration sowie Vereinfachung des Anomalie-Handlings. Betreiber Kritischer Infrastrukturen (Kritis) der Energie- und Wasserwirtschaft werden mit den neuen Funktionen des Rhebo Industrial Protector 2.0 noch weitreichender beim effektiven Management von Anomalien in ihrer Fernwirktechnik unterstützt und so die Sicherheit und Stabilität ihrer Prozesse gestärkt.

Betreiber Kritischer Infrastrukturen profitieren mit Rhebo Industrial Protector 2.0 u.a. von:

  • schnellerer Handlungsfähigkeit durch intelligente Risikoeinschätzung von Anomalien;
  • mehr Klarheit zum aktuellen Netzwerkzustand durch erweiterte Filterfunktionen;
  • erhöhter Cybersicherheit und Compliance, Kontrolle und Prozessstabilität durch vollständige digitale Transparenz
  • Kosteneinsparung und schlanke Prozesse durch automatisierte Datenintegration in Backendsysteme wie SIEM und Leitstände.

Rhebo Industrial Protector 2.0 wurde konkret um folgende Funktionen erweitert:

  • Geräte- und vorfallzentriertes Network Mapping: Rhebo Industrial Protector 2.0 kombiniert den etablierten Ansatz des vorfallbasierten (event centric) Monitorings mit einer umfassenden komponentenbasierten (asset centric) Inventarisierung sowie der Visualisierung der Kommunikationsstrukturen (workflow centric) innerhalb der Fernwirklinien. In Verbindung mit der bewährten Deep-Packet-Inspection-Technologie werden so alle Elemente im Netzwerk sichtbar. Betreiber erhalten lückenlose Klarheit und Kontrolle über die Qualität ihrer Fernwirklinien und stärken die Compliance ihrer Systeme.
  • Dynamischer Risk Score: Die Risikoeinschätzung bewertet jede auftretende Anomalie individuell sowohl nach Auswirkung der im Datenpaket enthaltenen Befehle, als auch nach Relevanz der betroffenen Komponenten im Netzwerk. Der Risk Score erlaubt damit Betreibern eine sofortige Einschätzung der Relevanz für die Produktions- sowie Versorgungsprozesse und fördert Echtzeitreaktion und Sicherheit.
  • Intelligentes Anomalietracking: Wiederholt auftretende Anomalien oder Anomalien mit vergleichbaren Verhaltensmustern werden als Recurrences identifiziert, miteinander in Beziehung gesetzt und gemeldet. Betreiber können damit gezielt abschätzen, ob z. B. ein Netzwerkfehler systematisch ist, ein verdächtiger Zugriff wiederholt wird oder eine vergangene Gegenmaßnahme erfolgreich war.
  • Volle Datenintegration: Die detaillierten Anomaliedaten können inklusive PCAP an jegliches im Netzwerk integrierte Backendsystem übertragen werden. Unterstützt werden sowohl Standardschnittstellen wie REST-API, als auch alle in Kritis gängigen Formate wie IEC 104, Syslog, IPFIX, SNMP u.a. Damit wird sowohl die Big-Data-Strategie des Betreibers als auch die Prozessoptimierung und gesetzliche Meldepflicht gezielt unterstützt.
  • Quick-View Filter-Funktionen: Betreiber können Anomaliemeldungen nach Geräten, Protokolltypen, Funktionen und einzelnen Datenpaketwerten oder Befehlen sortieren. Die frei konfigurierbaren Filter gewährleisten Betreibern eine schnelle Übersicht und Klarheit zu allen Vorfällen in ihrer Fernwirktechnik. Weiterhin setzen sie einzelne Anomalien in Kontext und lassen so Rückschlüsse auf deren Quellen zu. Zusammen mit dem Risk Score wird so eine schnelle Handlungsfähigkeit und hohe Maßnahmeneffizienz sichergestellt.
  • Individuelle Big-Data-Automatisierung: Den Filterkategorien können zusätzlich individuell definierbare Übertragungsregeln an andere Backendsysteme zugewiesen werden. Mit diesen Policy Filtern können z. B. sicherheitsrelevante Anomaliemeldungen entsprechend kategorisiert und über die API automatisch an eine Firewall übermittelt werden, während prozessrelevante Anomalien an die Leitwarte gesendet werden. Die Automatisierung der Datenweiterleitung unterstützt so die Arbeitsteilung im Unternehmen und die Einrichtung eines kompetenzorientierten Ticketsystems.

Mit Rhebo Industrial Protector 2.0 können Betreiber Kritischer Infrastrukturen effektiv ihre Strategie für die Gewährleistung von Versorgungssicherheit, Cybersicherheit und Prozessstabilität umsetzen. Rhebo unterstützt damit als einziger deutscher Hersteller einer industriellen Anomalieerkennung umfassend die Defense-in-Depth-Strategie von Betreibern Kritischer Infrastrukturen und Unternehmen der Industrie 4.0.

Weitere Informationen zu Rhebo Industrial Protector 2.0 sind unter https://rhebo.com/de/loesungen/kritische-infrastrukturen/ erhältlich. Eine Demoversion von Rhebo Industrial Protector 2.0 kann unter https://rhebo.com/… angefordert werden.

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Abenteuer Disruption: Ein Event zur (R)evolution der Märkte

„Abenteuer Disruption“ ist das Thema des gemeinsamen Symposiums der Mediendienstleister Meyle+Müller Group und der Heer Mediengruppe. Mit spannenden Vorträgen, Success Stories, Best-Practice-Beispielen und einem Kreativ-Workshop wird beim „Future Business Dialog 2018“ untersucht, welche Wirkung disruptive Geschäftsmodelle und Technologien haben – und wie Unternehmen solche marktverändernden Innovationen für sich nutzen können. Im Vordergrund steht dabei die zunehmend digitale Welt inklusive ihrer Chancen und Konsequenzen.

Um das Spektrum der Disruption an diesem Tag angemessen zu beleuchten, konnten sieben Top-Referenten aus den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen gewonnen werden: Dr. Bernd Heinrichs, Executive VP und Chief Digital Officer Automotive bei der Robert Bosch GmbH, wird in seinem Keynote-Vortrag „Lightspeed Innovation“ auf die Herausforderungen und Chancen neuer Geschäftsfelder eingehen. Digitalisierungsexperte Alain Veuve berichtet über Branchen im Umbruch und warum die digitale Transformation noch nicht weit genug geht, während Sedat Aktas, Geschäftsführer der Online-Weinhandlung geileweine.de, viele Besucher mit seiner eigenen digitalen Erfolgsgeschichte inspirieren wird. Mit Spannung erwartet werden darf auch der Vortrag von Rafael Fuchsgruber. Deutschlands erfolgreichster Wüsten-Ultramarathonläufer, auch bekannt als „Wüstenfuchsgruber“, spricht über das „Abenteuer Leben“ und wie man mit Lust und Leidenschaft große Erfolge erzielt.

Für alle Autofans steht in der Mittagspause eine Besichtigung der Motorworld mit auf dem Programm.

Der Event ist die erste große Kooperationsveranstaltung zwischen Meyle+Müller und der Heer Mediengruppe. Gemeinsam bilden beide Unternehmen das komplette Spektrum der Marketingkommunikation ab – digital, print und crossmedial. Beide Unternehmens-gruppen sind seit ihrer Gründung inhabergeführt und können bereits auf eine lang anhaltende Erfolgsgeschichte zurückblicken. Meyle+Müller bietet mehr als 100 Jahre Erfahrung, einzelne Partner der Heer Gruppe sogar mehr als 130 Jahre.

Am Vorabend laden die Veranstalter bereits zum Get-Together in die Motorworld – einem „disruptiven Warm-up“ bei Fingerfood, Drinks und Live-DJ inmitten schneller Flitzer, historischer Limousinen und Edelkarossen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter
www.future-business-dialog.de.

Die Unternehmen

Heer Medienholding GmbH
Mit über 500 Mitarbeitern und einem der modernsten Maschinenparks in Europa ist die Heer Gruppe deutschlandweit einer der führenden Hersteller von Katalogen, Broschüren, Verzeichnismedien, Werbebeilagen und personalisierten Medien. Der Anspruch der Unternehmensgruppe ist es, seinen Kunden in jedem Leistungsbereich stets besonders wirtschaftliche, intelligente und hochwertige Lösungen zu bieten. Jeder Partner der Heer Gruppe ist daher ein ausgewiesener Experte auf seinem Gebiet – für hochwertigen Bogenoffsetdruck, auflagenstarken Rollenoffsetdruck, effizienten Digitaldruck, Lettershop und Logistik.

Unter dem Dach der Heer Gruppe vereint sind die Unternehmen Körner Druck GmbH Co. KG (Sindelfingen), Körner Premium GmbH (Sindelfingen), Kraft Premium GmbH (Ettlingen), Walter Digital GmbH (Korntal-Münchingen), WPM Druck GmbH (Nürnberg) sowie die Lettershop & Mailservice GmbH (Fellbach).

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Decision Analytics: Wie treffen wir künftig Entscheidungen?

Erfolgreiche Entscheidungen in Geschäftsprozessen zu ermöglichen, ist das Ziel aller Anstrengungen im Wissensmanagement. Vor diesem Hintergrund lassen Prognosen aufhorchen, dass in fünf Jahren 50 Prozent der klassischen Aufgaben von – beispielsweise – Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern nicht mehr von Menschen ausgeführt werden sollen. Doch wie kann diese Digitalisierung methodisch überhaupt gelingen?

Erfahren Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte.

Und genau zu diesem Thema hält der Autor des Artikels auch am 30.01.2018 die Keynote auf der Webconference "Business Analytics, Big Data und Enterprise Search. Der Vortrag zeigt an unterschiedlichen Beispielen die Modellierung und anschließende Automation geeigneter Entscheidungen auf. Nachfolgend werden die Erkenntnisse um Techniken wie Robotic Process Automation und Process Mining ergänzt, um Potentiale und Grenzen des umfassenden Feldes Digital Labour aufzuzeigen.

Programm und Anmeldung hier. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Infortrend spendiert Besitzern von GSe Pro-Modellen zum Start ihrer neuen Network-Video-Recorder-Lösung freie Kamera-Lizenzen

Starline-Partner Infortrend schenkt seinen Kunden bis zum 31. März 2018 – zu den vier vorhandenen – vier zusätzliche Kamera-Lizenzen. Die entsprechende IP-Kamera vorausgesetzt, erweitern die Nutzer der Modell-Familien GSe Pro 200 und GSe Pro 1000/3000 so ihre Storage-Systeme um die Funktion eines Network Video Recorders (NVR).

Die auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnittenen Unified Storage-Serien EonStor GSe Pro 200 (Desktop) und EonStor GSe Pro 1000/3000 (Rackmount) aus dem Hause Infortrend sind ab sofort auch als NVR einsetzbar. Die Storage-Systeme mit der nützlichen Cloud-Anbindung speichern jetzt also nicht mehr nur die Firmendaten, sondern zeichnen auf Wunsch auch die Video-Streams von eingebuchten IP-Kameras auf.

Der Clou: Im Lieferumfang der EonStor GSe Pro-Serien sind bereits vier Lizenzen zur Nutzung von IP-Kameras enthalten. In der Startphase – bis zum 31. März – beschenkt Infortrend seine Kunden mit vier weiteren Lizenzen und gewährt überdies bei allen zusätzlichen Lizenzkäufen einen 50-prozentigen Rabatt. Immerhin können je nach Modell bis zu 64 Kameras mit einem System gekoppelt werden.

Im Betrieb liefert der intuitiv bedienbare VMS Remote Client und die integrierte Web-Oberfläche Live View, Recording und Playback der von den angeschlossenen Kameras gelieferten Streams. Durch die Integration von NAS, SAN und Cloud im Unified Storage-System gewährleistet Infortrend einen flexiblen Zugriff auf die gespeicherten Streams.

Und sollte es auf dem Storage-System mal eng werden, sorgt die Integration der privaten und öffentlichen Cloud-Dienste wie etwa Amazon S3, Windows Azure, Alibaba Cloud und OpenStack für zusätzliche Kapazitäten beispielweise zur Archivierung, für Backups und jetzt auch zur Videoanalyse.

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TÜV Rheinland und OpenSky erneut „RSA Archer Suite Partner of the Year“

RSA hat den weltweit tätigen Prüfdienstleister TÜV Rheinland und seine 100-prozentige US-Tochter OpenSky zum zweiten Mal als „RSA Archer Suite Partner of the Year“ ausgezeichnet. Die führenden Anbieter für Risikomanagement, Cyber Security und Infrastruktur-Lösungen wurden für ihre herausragende Arbeit in der GRC-Strategieberatung und -Umsetzung ausgezeichnet. Die Services auf Basis des Softwarepakets RSA Archer Suite sind Teil des Portfolios „Digital Enterprise. Protected" von TÜV Rheinland.

Ausgewählt wurden die Unternehmen unter den Top-RSA-Partnern weltweit. ,,Dass wir die höchste Auszeichnung von RSA gleich zwei Jahre hintereinander bekommen, darüber freuen wir uns besonders. Für uns ist es eine Bestätigung unseres kontinuierlichen Engagements, Kunden eine innovative Risikomanagement-Beratung in hervorragender Qualität zu bieten”, sagt Björn Haan, Geschäftsführer im Geschäftsfeld Cyber Security bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland und OpenSky sind auch strategische Partner im RSA SecurWorldTM Partner Programm und in verschiedenen Regionen weltweit tätig. Mit einem großen Team an RSA Archer Accredited Professional Consultants meistern TÜV Rheinland und OpenSky große, komplexe und internationale RSA Archer-Projekte und erreichen damit regelmäßig hohe Kundenzufriedenheitswerte.

TÜV Rheinland und OpenSky verbindet eine langjährige Partnerschaft mit RSA. Gemeinsam unterstützen sie ihre Kunden darin, die sensibelsten Unternehmenswerte in einer zunehmend digitalisierten Welt vor Cyber- und Business-Risiken zu schützen. Sie begleiten Organisationen darin, die Grundlagen dafür zu schaffen, neue Technologien erfolgreich zu adaptieren, Informations- und Technologie-Risiken zu priorisieren und eine wirksame und fortschrittliche Cyber-Schutzstrategie zu implementieren – was heute mit Blick auf die Digitale Transformation von Organisationen von zentraler Bedeutung ist. Die Digitale Transformation wird mit der RSA Archer’s-Software erleichtert, weil Umfang, Komplexität und Häufigkeit, mit der Geschäfts-Risiken heutzutage gemanaged werden müssen, mit reinen Tabellenübersichten allein nicht mehr zu bewältigen ist.

RSA Archer® ist eine Governance, Risk & Compliance-Software-Lösung, die Unternehmen darin unterstützt, ihre vielfältigen Risiken noch besser zu managen. Die individuell konfigurierbare, integrierte Softwareplattform wurde auf Basis von Industrie-Standards und Best Practices entwickelt.

TÜV Rheinland und OpenSky haben sich als führende Anbieter für Informationstechnologie, Cyber Security und GRC-Beratung etabliert. Die Experten unterstützen Kunden in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, Österreich und der Schweiz. TÜV Rheinland und OpenSky haben seit 2010 umfassende RSA Archer Practice- und Delivery-Services für die erfolgreiche Implementierung von GRC-Lösungen entwickelt.

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