ADVA und BringCom zeigen virtualisierte uCPE mit ONAP-Orchestrierung

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass das Unternehmen in einer branchenweit ersten MEF-Vorführung sogenannte Service-Chains, die von der Open Network Automation Platform (ONAP) koordiniert werden, auf seiner Virtualisierungsplattform Ensemble Connector hosten wird. Diese einzigartige Vorführung, die von BringCom auf dem MEF Member Meeting dieser Woche in Athen, Griechenland, durchgeführt wird, bringt die Cloud näher an das Netz der Endkunden und ebnet den Weg für mehr Effizienz, Flexibilität und Vielfalt von Cloud-Diensten. Die Vorführung zeigt die Einrichtung virtualisierter MEF 3.0 E-Line-Dienste mittels ONAP und Ensemble Connector auf einer uCPE-Plattform (universal Customer Premise Equipment – universeller Netzabschluss). Im Mittelpunkt der Vorführung steht die Interoperabilität der hochskalierbaren und leistungsstarken Virtualisierungsplattform von ADVA, die auf dem ADVA FSP 150 ProVMi-Hosting-Server läuft. Der Lösungsintegrator Datavision spielt ebenfalls eine Schlüsselrolle.

"Mit dieser Vorführung zeigen wir, wie wertvoll ONAP für Service Provider ist, die hoch-performante, virtuelle Umgebungen aufbauen wollen. Zusammen mit dem ADVA Ensemble-Team öffnen wir die Tür zu einer neuen Welt von Effizienz und Kontrolle für schnelle Service-Innovationen", sagte Fabrice Langreney, Präsident und CEO, BringCom. "Wir bei BringCom haben uns der MEF 3.0-Vision für die Transformation von Ethernet-Diensten verpflichtet. Wir sind bestrebt, die Virtualisierung dieser Angebote zu übernehmen, da wir unser globales Netz ausbauen und auf virtualisierte Dienste erweitern möchten. Später in diesem Jahr planen wir zum Beispiel, die hier gezeigte Umgebung auf unser Netz in Uganda zu migrieren. Auch andere Kunden und Partner können viel mehr Auswahl und eine beschleunigte Bereitstellung erwarten, wenn wir Lösungen einsetzen, die virtualisierte und verteilte Cloud-Technologie nutzen." 

Die MEF-Vorführung ist ein wichtiger Schritt, um mehr Unternehmen den Zugriff auf agile, kosteneffiziente Software-basierte Dienste zu ermöglichen. Die Lösung zeigt eine verteilte Cloud-Bereitstellung mit zwei Unternehmensstandorten, die über einen BringCom-Standort mittels einer E-Line-Datenübertragung verbunden sind. An jedem Unternehmensstandort wird eine Ubuntu-Firewall als virtuelle Netzwerkfunktion (Virtual Network Function, VNF) bereitgestellt. Die Service-Chain wird von ONAP verwaltet und auf Ensemble Connector mit integriertem OpenStack gehostet. Die Vorführung zeigt, wie Ensemble Connector, die mehrfach ausgezeichnete Open-Software-Lösung von ADVA, für das Hosting von VNFs verschiedener Hersteller nahtlos mit ONAP zusammenarbeitet. Ensemble Connector bringt bereits heute die neue Welt der Automatisierung und Virtualisierung zu wichtigen Kunden auf der ganzen Welt. Zu diesen zählt unter anderem auch der weltweite Netzbetreiber Verizon, der die Plattform in seiner uCPE-Lösung zur Bereitstellung von Virtual Network Services nutzt.

"Diese Vorführung ist ein wichtiger Meilenstein, und die daraus resultierenden Möglichkeiten sind enorm. Wir zeigen, wie ONAP die Telekommunikationslandschaft verändern wird und dabei unsere Connector-Lösung in den Mittelpunkt rückt . Unsere Technologie und unser Serviceteam tragen dazu bei, die für eine wirklich offene und automatische Bereitstellung von Diensten erforderliche Effizienz und Interoperabilität zu gewährleisten", sagte Chris Swan, General Manager, Ensemble Division, ADVA. "Der Schlüssel zu diesem Showcase ist die Fähigkeit unseres Ensemble Connectors, eine Ethernet-Verbindung mit beschleunigter Software-Datenebene und integriertem Cloud-Hosting herzustellen. Unser Connector funktioniert als Betriebssystem für das Netz und kann effizient Ketten von Diensten (Service Chains) hosten, die man ganz nach Wunsch aus virtuellen Netzfunktionen unserer Partner unseres umfangreichen Harmony Ecosystems zusammenstellen kann. Wir sind stolz, eine tragende Rolle bei der Entwicklung von BringCom für ein Cloud-fähiges Netz zu spielen und freuen uns auf ihre Expansion in Afrika und auf der ganzen Welt."

Weitere Informationen zu Ensemble Connector finden Sie in diesem Video: https://youtu.be/pCmZV7mxDRc.

Über BringCom Incorporated

BringCom Incorporated mit Hauptsitz in Sterling, VA, USA, hat pan-afrikanische Ethernet- und MPLS-Netze mit eigenen regionalen Standorten in Los Angeles, Washington DC, London, Dschibuti, Nairobi, Kampala und Lagos aufgebaut. BringCom bietet seit 1992 internationale Telekommunikationsdienste und Netzanbindung für Unternehmen und Regierungskunden in den USA, der Karibik, Afrika und dem Nahen Osten an. Es bietet sichere und zuverlässige Ethernet-, MPLS-, IPLC- und DIA-Dienste für die WAN- und SD-WAN-Konnektivität von Unternehmen. Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte: www.bringcom.com.

 

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Chaos Computer Club nutzt Hochgeschwindigkeits-Übertragungstechnik von ADVA

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass der Chaos Computer Club auf die ADVA FSP 3000 CloudConnectTM-Plattform gesetzt hat, um die größte Konferenz für digitale Experten mit ultraschnellen Breitbandverbindungen zu versorgen. Das temporäre Netz, das auf der Glasfaserinfrastruktur des deutschen Netzbetreibers GasLINE basierte, stellte eine leistungsstarke Anbindung für die rund 12.000 Teilnehmer des jährlichen Chaos Communication Congress bereit. Dank 16-stufiger Quadraturamplitudenmodulation konnten Daten über eine Strecke von 200 Kilometern zwischen dem Konferenzzentrum in Leipzig und Berlin mit 200Gbit/s pro Wellenlänge übermittelt werden. Die Lösung wurde als sogenannte Alien Wavelength (Fremdwellenlänge) auf der bestehenden Infrastruktur installiert, und ermöglichte den Mitgliedern des Chaos Computer Club während der viertägigen Veranstaltung, Workshops abzuhalten und ihre Entwicklungsprojekte voranzutreiben.

"Die diesjährige Konferenz in Leipzig lockte mehr Besucher an als je zuvor. Unser Netz musste für mehr als 12.000 Besucher und die technischen Vorführungen, die jedes Jahr das Highlight auf dem Chaos Communication Congress sind, Übertragungskapazität bereitstellen. Dank ihrer Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und unschlagbaren Energieeffizienz eignet sich die ADVA FSP 3000 CloudConnectTM perfekt zur Übertragung von Alien Wavelengths über das vermaschte, auf ROADM-Technologie basierende Glasfasernetz von GasLINE", erklärte Kay Rechthien, Backbone & Interconnections, Chaos Computer Club. "Als Teil der größten Vereinigung von Hackern in Europa stehen unsere Mitglieder in Bezug auf die wichtigsten technischen und gesellschaftlich relevanten Themen, wie etwa Informationsfreiheit und Datenschutz, an vorderster Front. Durch den Zugriff auf absolut zuverlässige Internetverbindungen mit ausgesprochen niedrigen Signallaufzeiten waren wir in der Lage, die aktuelle digitale Landschaft ausgiebig zu erforschen und zu diskutieren."

Die Punkt-zu-Punkt-Verbindung basierte auf ADVAs preisgekrönter FSP 3000 CloudConnectTM-Plattform und nutzt die kohärente Empfangstechnik der FSP 3000 QuadFlexTM-Module. Dadurch erhöhte sich die spektrale Effizienz bei der Datenübertragung auf Glasfasern, und mit nur einem einzigen Baugruppenträger konnten mehrere Terabit pro Sekunde über lange Entfernungen transportiert werden, ohne dass eine Signalregenerierung erforderlich war. Die offene Lösung bot zudem Unterstützung für Drittanbieter-Terminals und Alien Wavelengths, wodurch sie noch mehr Kapazität und Flexibilität lieferte. Mit ihrer unvergleichlichen Energieeffizienz ist die ADVA FSP 3000 CloudConnectTM eine sehr nachhaltige Lösung. Der extrem niedrige Stromverbrauch ermöglicht beträchtliche Energieeinsparungen, und dank der ausgesprochen kompakten Abmessungen wird äußerst wenig Stellfläche beansprucht.

"Die offene Architektur und enorme Kapazität unserer FSP 3000 CloudConnectTM-Technologie machte die Plattform zur idealen Lösung für die Konferenz des Chaos Computer Club. Dank ihr konnte die temporäre Infrastruktur enorme Datenmengen absolut zuverlässig und effizient übertragen", so Andreas Reinert, Sales Manager, Central Europe bei ADVA. "Der Chaos Computer Club ist ein wichtiger Akteur in der digitalen Landschaft Europas und vereint einige der bedeutendsten Computerspezialisten der Welt. Für seine größte und wichtigste Veranstaltung benötigt der Club modernste Internetanbindung auf Basis der fortschrittlichsten und innovativsten verfügbaren Technologie. Dass ADVA ausgewählt wurde, um diese wichtige Infrastruktur bereitzustellen, zeigt, wie sehr die IT-Community auf unsere Lösungen und unser Knowhow vertraut."

Im folgenden Video stellen wir Ihnen die ADVA FSP 3000 CloudConnectTM kurz vor: https://youtu.be/nyG4S-e0qgI.

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Was Technologieanbieter nicht erzählen: Darauf kommt es bei SD-WAN wirklich an

Software-Defined WAN (SD-WAN) gilt besonders bei der Standortvernetzung als Mittel der Wahl. Unternehmen und Organisationen können damit ihre Netzwerkkosten senken und die Performance steigern. Doch während auf dem bunten Papier der Marketing-Prospekte jede SD-WAN-Lösung in den schönsten Farben glänzt, gilt es für Interessenten, die wesentlichen Aspekte im Auge zu behalten.

Die SD-WAN-Experten von becom (https://www.becom.net) haben deshalb fünf generelle Punkte zusammengestellt, auf die es bei SD-WAN wirklich ankommt. Die becom Systemhaus GmbH & CO. KG zählt zu den SD-WAN-Pionieren im deutschsprachigen Markt und ist Deutschland-Partner des US-Technologieanbieters VeloCloud, now part of VMware.

Auf die Feinheiten kommt es an: Unterschiede in der Umsetzung

Gängige Kriterien für SD-WAN besagen, dass verschiedene Kanäle wie beliebige Internetanschlüsse, MPLS (Multiprotocol Label Switching) oder auch LTE unterstützt werden müssen. Als echtes Unterscheidungsmerkmal eignet sich dies allerdings kaum – denn praktisch alle namhaften Anbieter am Markt erfüllen diese grundlegenden Anforderungen in ähnlicher Weise. Große Unterschiede gibt es aber in der konkreten Umsetzung. Die maximale Performance wird nur dann erzielt, wenn wirklich alle verfügbaren Techniken parallel genutzt und in der Übertragung optimiert werden.

Leitungsstörung: Wie stabil bleibt die Performance?

Auch wenn sich die theoretisch erreichbaren Performance-Versprechungen der Anbieter meist hervorragend anhören: Im Alltag arbeiten Unternehmen nicht unter Laborbedingungen, sondern sind mit allerlei Widrigkeiten der Realität konfrontiert – etwa dem temporären Ausfall einer Leitung. Wie anfällig ist das jeweilige SD-WAN für solche Störungen? Gehen die Transferraten komplett in die Knie oder erweist sich die Technologie inklusive der Datenverteilung auf Paketebene als ausreichend redundant, so dass der Datenverkehr kaum beeinflusst wird? Wichtige Fragen, die vorab thematisiert werden sollten.

VPN: Kurze Wege bevorzugt

VPN ist nicht gleich VPN. SD-WAN-Interessenten sollten sich deshalb nicht mit lapidaren Aussagen abspeisen lassen, sondern möglichst genaue Informationen zum Aufbau und zur globalen Verteilung einholen. Speziell Organisationen, deren Niederlassungen und Filialen sich über mehrere Länder erstrecken, können von Anbietern profitieren, die einen eigenen weltweiten Backbone betreiben. Weite Wege können sonst zu signifikanten Performance-Einbußen führen.

Die Hardware: mieten oder kaufen?

Das Thema Hardware, etwa in Form von SD-WAN-Appliances für einzelne Außenstellen und Niederlassungen, spielt zunächst oft eine untergeordnete Rolle. Dennoch sollten Interessenten ihr Augenmerk darauf legen, wie der favorisierte SD-WAN-Anbieter mit dem Thema umgeht und welches Geschäftsmodell er dabei verfolgt. Der klassische Kauf von Hardware inklusive Service-Verträge und Schulungen ist dabei eher ein Auslaufmodell und erfordert zudem anfänglich größere Investitionen. Für die meisten Unternehmen ist ein Mietmodell aufgrund der Flexibilität und der transparenten Kosten attraktiver. Ein weiterer Vorteil dieser Variante: Die Hardware-Verantwortung liegt beim Hersteller – fallen Geräte aus, werden diese problemlos ersetzt.

Make or buy? Man kann ein SD-WAN auch selbst betreiben – aber meist lohnt es sich nicht

Auch wenn manche Hersteller dies gerne anders erzählen: Grundsätzlich ist es durchaus möglich, das SD-WAN-Netzwerk selbst zu betreiben. Allerdings müssen dazu nicht nur die entsprechenden Geräte gekauft und installiert werden. Der in der Praxis deutlich schwierigere Aspekt ist das Management der zugrundeliegenden Infrastruktur. Nur wer wirklich in der Lage ist, dies und die kontinuierliche Überwachung und Analyse des Netzwerks sowie die Logistik für die gesamte Architektur mit eigenen Ressourcen abzudecken, sollte diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht ziehen. Für alle anderen Firmen –und gerade im Bereich kleiner und mittleren Unternehmen handelt es sich dabei in der Regel um die überwiegende Mehrheit – erscheint der Griff zum Angebot eines Managed Service Providers im SD-WAN-Segment als die bessere Wahl. Mittel- und langfristig erweist sich dies unter dem Strich oft auch als kostengünstiger, da keine internen Kapazitäten gebunden werden oder zusätzliches Know-how eingekauft werden muss.

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Innovative „Train Ring“ is the best rail train solution

Reduce Cost with High Customer Satisfaction

During current train operation, train cars might need to be separated and reoriented due to more flexible operating requirement. Take MRT for example, it needs more cars during peak hours while only few cars are needed during offpeak hours. A longdistance train route may separate into two shorter trains and heading to different destinations at a junction point. When a train system has higher flexibility, it can utilize the resource and reduces operational costs.

When train cars are switched, reconfigure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time. Also, train car switching will cause the interruption of networks, effecting passenger information system and intrain WiFi service.

Passenger’s tolerance toward network interruption is limited and this is one of the important factors of customer satisfaction.

Train Ring vs. Existing Solutions

Common Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) and Coupling Ring can be applied to rail train network for redundancy of multiple train cars. However, each solution has its own drawbacks such as longer recovery time or nonautomatic recovery. Lantech provides a new solution called "Train Ring", which can automatically recover the network within 50ms without reconfigure the settings!

Lantech Train Ring is evolved from traditional Coupling Ring. It eliminates the setting process, and will automatically identify the primary and backup path dynamically, without any configuration required.

Lantech Train Ring allows train operators to rapidly change composition of trains with high efficiency and flexibility. Since all settings are done automatically, configuration errors and cost can be minimized. The recovery time of Train Ring is less than 50ms, so passengers can hardly recognize the interruption caused by topology change.

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Lantech zu Besuch auf dem Pan Dacom Business Brunch 2018

Qualifizierte Fachreferenten vermitteln ihr Wissen in spannenden Vorträgen über die neuesten Lösungen, Features, Trends und Innovationen in der Übertragungstechnik und Rechenzentrums-Technologie. In der begleitenden System-Ausstellung erleben Sie „Live Demos“ und „Technik zum Anfassen“. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Netzwerken und Austausch mit unseren Experten. Lassen Sie sich diese Roadshow an 4 Lokationen in Deutschland nicht entgehen!

• 17.04.18 – Leipzig
• 19.04.18 – Krefeld
• 26.04.18 – München
• 03.05.18 – Frankfurt

Business Brunch 2018 – Agenda

Gemeinsame Vortragsreihe 08.30 – 12.00 Uhr

"Die Neue IT": Von gewaltigen Umbrüchen und Herausforderungen
• Smart City am Beispiel: 5G Pilotstadt Gelsenkirchen
• Entwicklungsschere: Herstellerentwicklung versus Kunden Istzustand
• Transformation: Ja – Budget: Nein
• Highlights aus der aktuellen ICT Technologie Roadmap
• Aktuelle Marktveränderungen aus Sicht des weltweit größten Anbieters im Bereich SDM

Flexibilität durch Fokussierung auf Kernkompetenz – Individuelle Servicemodule zum Monatsfestpreis
• Data Center Interconnect as a Service: Rechenzentrumsvernetzung als Alternative zu Trier-1 Carrier
• Wireless Leased Line as a Service: Schnelle Vernetzung von Gebäuden mit bis zu 10 Gbit/s
• Logistik as a Service: Individuelle Kommissionierung, Qualitätskontrolle mit Vorkonfiguration
• Engineering as a Service: Flexibel auf Projektsituationen reagieren

Ein Service- und Netzwerkmanagementsystem für mehr Agilität durch
IT-Automation und Toolkonsolidierung
• Mehr Agilität durch IT-Automation und Toolkonsolidierung
• Herstellerübergreifende Inventarisierung: Inventory- und Eventmanagement
• Revisionssichere Schwachstellenanalyse und Policy Checks, z.B. End of Life, End of Service
• Einsparpotentiale anhand von Praxisbeispielen im Bereich Carrier/City Carrier, Enterprise und Transportation
• Visualisierung der gesamten Netztopologie
• Reports

Sichere & Synchrone Spiegelung von Rechenzentren bis zu 19,2 Tbit/s: Next Generation DWDM: SPEED-OTS-5000
• Migration/Upgrade zu 32G Fibre Channel
• Erweiterung bestehender DWDM Netze mit 40/100 Gigabit Ethernet
• 200 Gbit/s Transponder & Muxponder mit CFP2 Optik
• AES 256 Verschlüsselung für Ethernet, Fibre Channel, Infiniband etc.
• Multi-Line Transponderkarten für höhere Packungsdichte und maximale Flexibilität

Vortragsreihe A – 14.00 – 14.30 Uhr

Outsourcing von Betriebsdienstleistungen als SaaS
• Netzwerkmanagement as a Service
• Schwachstellenanalyse, Policy Check, Performance Management
• "Product Life Cycle" Management mit Entscheidungsvorlagen
• Individualisierte Reports und Dashboards
• Backup und Restore von Netzelementen
• Software & Hosting "Made in Germany"

Vortragsreihe A – 14.30 – 15.00 Uhr

Next Generation Security durch intelligente Videosysteme
• Leistungsumfang heutiger 360° Fisheye-Kameras, Multi Asdjustable Kameras, PTZ- und Dome-Kameras
• Sicherheitsanforderungen versus Mitarbeiterüberwachung
• Personen-Zählung, -Erkennung und Identifizierung
• Tracking und Heatmapping als Analysetool
• Zahlreiche Praxisbeispiele mit Video-Mitschnitten

Vortragsreihe B – 14.00 – 14.30 Uhr

Was bringt der L2BSA Ihrem Carrier Netzwerk?
• Ohne Investition in die eigene Infrastruktur: Die neue Chance für alternative Carrier
• Layer-2 Bitstream Access – Flächendeckend für Deutschland
• Anwendungsbeispiel: Kompakte Lösungen zur vollredundanten Anbindung von bis zu 32.000 Endkunden
• Synergieeffekte: Der leistungsfähige Broadband Network Router für L2BSA, IP-TV Anwendungen, CGN NAT, MPLS und Carrier Ethernet

Vortragsreihe B – 14.30 – 15.00 Uhr

Breitbandausbau: Mit einem intelligenten Technologie-Mix reduzieren Sie Ihre Investitionskosten
• Netzwerktechnologie & Infrastrukturen im Access
• Hardwarevergleiche, Interoperabilität, Performance- & Bandbreitensteigerung
• Business Cases und Referenzprojekte
• Multiservice Access Plattform der neusten Generation
• Abgesetzte Demarcration Systeme für infrastrukturgerechte Lösungen

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NYSERNet setzt bei Forschungsnetz auf ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM)

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass das New York State Education and Research Network (NYSERNet) zur Einrichtung eines agilen, offenen und automatisierten Weitverkehrsnetzes die Übertragungstechnik des Unternehmens implementiert hat. NYSERNet, eine gemeinnützige Organisation, die für Bildungs-, Forschungs- und Gesundheitseinrichtungen Zugang zum Internet bereitstellt, wird die offene Infrastruktur zur Übertragung von Datenströmen mittels nativer und externer Wellenlängen bei Datenraten von bis zu 200Gbit/s im ganzen Bundesstaat New York nutzen. Basierend auf der ADVA FSP 3000-Plattform, inklusive der ultra-kompakten CloudConnect(TM)-Baugruppenträger, verwendet die neue Netzinfrastruktur ADVAs OpenFabric(TM)-Cross-Connect-Technologie für eine flexible Bereitstellung von Kommunikationsdiensten. Außerdem verfügt das Netz über eine Flexgrid-fähige ROADM-Architektur von ADVA mit Route-and-Select-Funktionalität, sodass NYSERNet bei steigendem Bedarf nach neuen Services und zusätzlicher Bandbreite rasch reagieren kann.

"ADVAs Ingenieure haben eng mit uns zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die neue Lösung jeder unserer spezifischen Netzanforderungen gerecht wird. Nun verfügen wir über ein hochflexibles und nachhaltiges Übertragungssystem, das offen und hochverfügbar ist und unseren Mitgliedseinrichtungen Zugriff auf Bandbreite und optische Services der nächsten Generation bietet", berichtet Bill Owens, CTO, NYSERNet. "Dank der flexiblen und skalierbaren Technologie von ADVA können wir unsere Ressourcen maximieren und uns auf eine Zukunft im Terabit-Bereich vorbereiten. Mit dem neuen Netz garantieren wir Lehrpersonal, Schülern und Studenten erstklassige Voraussetzungen und tragen dazu bei, dass unsere akademische Gemeinschaft auch in Zukunft zu den Pionieren der Forschung gehören wird."

Das speziell auf NYSERNets Bedürfnisse zugeschnittene Weitverkehrsnetz ist mit innovativsten Technologien von ADVA ausgestattet. Dank der ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM)-Plattform kann NYSERNet den Datendurchsatz auf den Glasfasern maximieren, den Netzbetrieb vereinfachen und die Skalierbarkeit der Technologie für zukünftiges Wachstum nutzen. Die Lösung nutzt die einzigartigen QuadFlex(TM)-Module von ADVA für höchste Übertragungskapazität sowie die ADVA FSP 3000 OpenFabric(TM), ein OTN-Cross-Connect-System, das die Bereitstellung von Bandbreitendiensten über das gesamte Netz von NYSERNet vereinfacht. Hochmoderne ROADMs von ADVA mit Flexgrid-Technologie verbessern die spektrale Effizienz und sorgen für ein agiles, vollständig automatisiertes, optisches Netz. Alle Aspekte der Infrastruktur werden vom ADVA FSP Service Manager überwacht, sodass die Betreiber von NYSERNet die vollständige Kontrolle haben und das Netz aktiv überwachen, verwalten und auch remote unterstützen können.

"Die Lösung setzt hinsichtlich der Kapazität des Netzes von NYSERNet neue Maßstäbe. Die Organisation kann nun eigenständig und flexibel ihre eigene Zukunft gestalten. Ihre Mitglieder bekommen unmittelbaren Zugriff auf Übertragungskapazität, wenn sie diese benötigen. Das vielseitige und effiziente Übertragungssystem unterstützt in idealer Weise sowohl die aktuellen Herausforderungen von NYSERNet als auch die Anforderungen von morgen", erklärt John Scherzinger, Senior VP, Sales, North America bei ADVA. "Entscheidend für den Erfolg der Implementierung waren die Flexibilität und Interoperabilität unserer Plattform. Dank unserer offenen Technologie gestalten sich die Planung, Installation und der Netzbetrieb ganz leicht. Mit unserer FSP 3000-Plattform sowie dem kontinuierlichen Support unseres Serviceteams wird NYSERNet die steigenden Kommunikations- und Kollaborationsanforderungen der Forschungs- und Bildungseinrichtungen im Staat New York problemlos bewältigen können."

Weitere Informationen zur ADVA OpenFabric (TM) Cross-Connect-Technologie erhalten Sie im folgenden Video: https://youtu.be/a7MsSNWLcNQ.

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LiSS Firewall-Systems – European Concept without Backdoor

LiSS appliances combine essential security functions in a single device. Sensitive corporate networks are optimally protected from viruses, hackers, unwanted email and web content.

  • Multi-level firewall
  • Stateful inspection
  • Intrusion detection
  • Virus scanner
  • VPN router
  • SPAM- and web content filtering
  • Https filter

The modular system provides customized solutions consisting of an optimal hardware platform and need-based compilation of functions. One VPN module is included in the security appliances by default. High availability can be achieved by combining two devices in failover mode. For higher requirement of performance and reliability, there is the possibility of clustering.

LiSS industrial series was developed specifically with application in the industrial environment in mind. The compact system works reliably in temperatures ranging from -40°C to 70°C. Through integrating optional mobile capabilities 3G/UMTS and 4G/LTE and a power supply ranging from 12 to 48 VDC self-contained operation is possible.

http://www.lantechcom.eu/…

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Backdoor

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

  • Mehrstufige Firewall
  • Stateful Inspection
  • Intrusion Detection
  • Virenscanner
  • VPN-Router
  • SPAM- und Web-Inhaltsfilter
  • https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/…

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Schlank, flexibel und effizient: Starline setzt auf 2HE-GPU-Server von ASUS

Im GPU-Server ESC4000 G3 – mit Intel-Prozessoren aus der Xeon-Familie – erledigen bis zu vier Double-Deck GPU-Karten die Gleitkomma-Rechenarbeit. Sein RAID-Massenspeicher mit acht LFF SATA-Einschüben, die redundanten Netzteile und seine 8+2 PCI-E-Steckplätze komplettieren die stimmige Ausstattungsliste. Der schnelle Server bietet grandiose Rechenleistungen, eine enorme Skalierbarkeit und eine hohe Energieeffizienz.

High-Density-Computing ist speziell dafür ausgelegt, mehr Rechenleistung in einem Rack unterzubringen. Das schafft der ESC4000 G3 mit seinen zwei Höheneinheiten spielend, da er bis zu vier Grafik-Karten mit doppelter Höhe aufnehmen kann und dadurch eine extrem hohe Leistungsdichte aufweist.

Der ESC4000 G3 unterstützt bis zu acht PCI-E Gen3
x 16-Steckplätze. Daraus resultieren eine hohe Erweiterbarkeit und eine große Kompatibilität mit vielen Erweiterungskarten. So arbeitet der Server mit einer großen Anzahl von GPU-Karten zusammen (NVIDIA Tesla, Grid und AMD FirePro S-Serie). Zusätzlich gibt es noch einen PCI-E Gen3 x 24-Steckplatz, in den mittels Riser-Board auch zwei Low-Profile-HBAs oder proprietäre Netzwerkkarten mit FDR- und 10GbE-Interface passen.

Für die Datensicherheit sorgen die umfassenden RAID-Lösungen von ASUS. Der GPU-Server unterstützt beispielsweise das optionale ASUS PIKE II Upgrade Kit. Diese RAID-Controller steuern auch schnelle 12 Gbit/s SAS-Laufwerke an.

Das neue Lüfterdesign Intelligent System Fan III verbessert den Luftstrom für CPUs wie auch GPUs und sorgt so für eine hohe Betriebssicherheit. Genauso übrigens wie die redundant ausgelegten Netzteile im ESC4000 G3. Die 2000 W beziehungsweise 1620 W starken 80-PLUS-Platinum-Level-Netzteile liefern die nötige Energie für die auferlegten Rechenaufgaben.

Ein besonderes Augenmerk legten die Entwickler auf die Benutzerführung. Der ESC4000 G3 verfügt über eine sichtbare Q-Code/Port 80 LED-Anzeige zur einfachen Überwachung des gesamten Bootvorgangs, von den frühen Hardware-Startphasen bis zum Hochfahren des Betriebssystems und darüber hinaus. Damit können die Administratoren über das BIOS den Systeminitialisierungsstatus in Sekundenschnelle erfassen. Außerdem können Benutzer das System sofort durch eine POST-Code-Nachricht in der POST-Phase diagnostizieren.

Der aktuell hinzugekommene GPU-Server ESC4000 G3 von ASUS eignet sich ideal für Anwendungen in der Medizin, den Ingenieurwissenschaften, der Finanzsimulation und natürlich zur Virtualisierung. Neben dem ESC4000 G3 hat Starline auch das große Schwestermodell ESC8000 G3 mit acht GPU-Slots im Programm.

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Network Appliance NA362R

Vielseitig einsetzbare und stromsparende Network Appliance – NA362R

Hohe Qualität bei geringen Kosten

Die NA362R ist ideal für den Einsatz in industriellen Bedingungen. Sie überzeugt durch einen geringen Stromverbrauch trotz hoher Leistungsfähigkeit und ist mit der Intel® QuickAssist Technology kombinierbar, sodass Datenverarbeitung beschleunigt wird. Das Gerät ist als Intel® Data Plane Development Kit verwendbar.

Zahlreiche Slots und große Speichermöglichkeiten

Die neue Network Appliance ist mit vier DDR4 R-DIMM/U-DIMM Speicher-Slots ausgestattet, die einen Arbeitsspeicher von bis zu 128 GB erlauben und jeweils auf die Anwendung mit und ohne ECC ausgelegt sind. Für genügend Speicherplatz sorgen zwei 2,5" SATA3, sowie ein mSATA-Anschluss. Die NA362R ist mit sechs 10/100/1000 Mbps LAN Ports (Intel® i210 Ethernet Controller) ausgestattet und bietet die Möglichkeit zwei oder vier 10 GbE SFP+ Fiber Ports zu nutzen, um lange Kommunikationswege zu überbrücken. Außerdem hat sie zwei USB 2.0 Ports und eine serielle Schnittstelle. Zur Überwachung ist das, mit insgesamt zehn Ports ausgestattete, Produkt mit einem Watchdog Timer ausgestattet. Yocto, sowie andere Linux Distributionen zählen auch zu den unterstützten Plattformen.

Haupteigenschaften:

· Intel® Atom™ Prozessor C3000 family (Denverton)
· 4x DDR4 R-DIMM/U-DIMM, bis zu einem Speicher von 128 GB
· 6x 10/100/1000 Mbps Ethernet Ports und zwei oder vier SFP+ Ports
· Unterstützt Intel® QuickAssist Technology (Intel® QAT)
· Kompatibel mit dem Intel® Data Plane Development Kit (Intel® DPDK)
· Entwickelt für VPN, Network Bandwidth Controller, Firewall und UTM-Anwendungen

Die Network Appliance NA362R ist ab sofort für Sie erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter sales@axiomtek.eu zu Verfügung.

www.axiomtek.de

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