CEO World Awards: Deutscher Security-Spezialist Secucloud ausgezeichnet

Ein Entscheidungskriterium, das IT-Verantwortliche bei der Herstellerauswahl zu Rate ziehen können, sind Auszeichnungen – wie die CEO World Awards. Dieser jährlich vergebene Preis widmet sich den weltweit besten Führungskräften, Innovationen, Produkten und Dienstleistungen aus allen wichtigen Branchen. Mehr als 80 Juroren aus unterschiedlichen Sektoren bestimmen die Preisträger, die vom Start-up über Mittelständler bis zum Großkonzern reichen. Unter den stolzen Gewinnern ist 2018 auch Secucloud: Die Auszeichnung in der Kategorie „Products, Upgrades, and Innovation of the Year“ ging an den deutschen Security-Spezialisten für seine Lösung „Secuscaler“.

Den zentralen Motor der Wirtschaft bilden nicht ausschließlich die großen Konzerne. Auch die kleinen und mittleren Firmen spielen für den Erfolg eines Wirtschaftsstandorts eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig verfügen diese jedoch häufig nicht über ausreichend Ressourcen, ihre Internet-Nutzung ebenso effektiv gegen Hacker und Cyberkriminelle abzusichern. Das erfordert auch bei den Security-Anbietern ein Umdenken: Ihr Lösungsangebot muss stärker auf die Anforderungen dieser Unternehmen zugeschnitten werden.

Dem wird Secucloud mit seinem B2B-Angebot gerecht: Der deutsche IT-Spezialist stellt seine cloudbasierte IT-Sicherheit auch als Security-as-a-Service bereit, der Service Providern ein umfassendes Cross-Selling bei Kunden ermöglicht. Händler und Reseller im Bereich „Firewall as a Service“ sind damit in der Lage, als Managed-Security-Service-Provider (MSSP) zu agieren und kleinen wie mittelständischen Unternehmen ein Paket an leistungsstarken Security-Technologien zur Verfügung zu stellen, die bei Bedarf flexibel skalieren und ohne Wartungsaufwand jederzeit auf dem aktuellsten Stand bleiben.

„Der Mittelstand ist voll von ‚Hidden Champions‘ – kleinen und mittleren Unternehmen, die nahezu unbekannt sind, in ihrem spezialisierten Bereich aber als Weltmarktführer agieren“, erklärt Dennis Monner, CEO von Secucloud. „Entsprechend wertvoll sind das Spezialwissen und geistige Eigentum, das in ihren Systemen lagert – für Hacker und Cyberkriminelle ein hochattraktives Ziel. Wenig überraschend, dass Angriffe auf kleine und mittlere Unternehmen aktuell besorgniserregend ansteigen. Diesen Unternehmen fehlen aber oft die notwendige Zeit und die Mittel, sich wie ein großes Unternehmen mit leistungsstarker Technik zur Wehr zu setzen. Dem wirken wir mit unserem Secuscaler entgegen. Damit können Managed Security Service Provider ihren Kunden einen starken, effizienten Schutz aus der Cloud zur Verfügung stellen – und sie dabei gleichzeitig von aufwendiger Implementierung und Wartung entlasten. Dass wir für diesen Ansatz von der Award-Jury ausgezeichnet wurden, ist uns vor diesem Hintergrund natürlich eine ganz besondere Freude.“

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zu „Secuscaler“ von Secucloud finden sich unter secuscaler.de.

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Partner exceet Secure Solutions, NEXIONA und Tech Data bringen hochsicheres Gateway auf den Markt

  • exceet Secure Solutions und NEXIONA vereinbaren Technologiepartnerschaft
  • Einführung eines hochsicheren Egde Gateways
  • Edge Gateway beinhaltet die MIIMETIQ EGDE IoT-Plattform von NEXIONA und garantiert Nutzern somit volle Kontrolle über ihre Daten.

exceet Secure Solutions, Spezialist für Kryptographie- und Sicherheitstechnologien, hat mit NEXIONA, einem Anbieter von IoT Middleware-Software, eine Technologievereinbarung zur Einführung eines hochsicheren Edge Gateways geschlossen. Zielgruppe sind Kunden mit maximalen Sicherheitsanforderungen und dem Anspruch vollständiger Kontrolle über ihre Daten.

exceet Secure Solutions führt im Zuge dieser Vereinbarung ein hochsicheres Gateway ein. Dieses verfügt über eine komplette IoT-Plattform von NEXIONA (eine adaptierte Version von MIIMETIQ EDGE), die über Docker-Container direkt am Endgerät installiert ist.

Die Vereinbarung wurde durch die Partnerschaft mit Tech Data Germany ermöglicht, der beide Unternehmen (exceet Secure Solutions und NEXIONA) angehören. Als Value-Added Distributor mit einer neuen IoT- & Analytikabteilung empfahl Tech Data aus einem breit aufgestellten Portfolio die IoT-Lösungen von NEXIONA.

„Auf Grundlage dieser Technologiepartnerschaft kann das Gateway sowohl lokale Daten als auch die Anbindung an das jeweilige Unternehmensnetzwerk verwalten. Das Gateway, mit dem auch exceet connect BASE arbeitet, verfügt nicht nur über einen Kryptochip für eine annähernd konfigurationsfreie und gleichzeitig hochsichere Implementierung, sondern bietet auch eine komplette Docker Runtime-Umgebung. Diese erleichtert den Entwicklern die Pflege und Zuweisung ihrer IoT-Applikationen enorm. Die als Docker Container enthaltene MIIMETIQ Edge ist daher ein idealer Begleiter für alle Kunden, die nicht nur ständige Kontrolle über ihre Gateways erwarten, sondern auch volle Kontrolle über die Nutzung ihrer Daten“, erklärt Christian Schmitz, Geschäftsführer von exceet Secure Solutions.

„Datenhoheit und Kontrolle über Plattformen sind wichtige Anforderungen auf dem Markt. Neben dem Edge Computing ist maximale Sicherheit der Gateways ein wesentlicher Aspekt in IoT-Umgebungen. Daher stellt diese Partnerschaft einen beträchtlichen Mehrwert für den Kunden dar. Ein Hauptgrund für die Schaffung dieser starken Partnerschaft ist die Anzahl von Kunden, die genau diese Art von Lösung verlangt. Unser Ziel ist die Schaffung eines perfekt auf den Marktbedarf zugeschnittenen Ökosystems“, so Jaume Rey, CEO von NEXIONA.

„Die gemeinsame Arbeit von exceet, NEXIONA und Tech Data bietet Kunden mit maximalen Ansprüchen an Datenkontrolle und Datenhoheit eine leistungsstarke Lösung. Ich freue mich, dass Tech Data diese Partnerschaft ins Leben rufen konnte und es uns dadurch ermöglichte, unser durchgängiges Ökosystem einzusetzen. Eine der Stärken von Tech Data ist es, Verbindungen zwischen Geschäftspartnern und den besten Lieferanten zu schaffen, um für unsere Partner die besten Reselling-Lösungen zu finden“, sagt Peter Bachl, IoT Business Development Manager bei Tech Data Deutschland.

exceet Secure Gateways mit vorinstalliertem MIIMETIQ sind ab Q1/2019 verfügbar.

Ihr Direktkontakt:
Christian Schmitz, Geschäftsführer exceet Secure Solutions, Tel.  +49 211 436989 0
E-Mail: info@exceet-secure-solutions.de – www.exceet-secure-solutions.de

Über exceet Secure Solutions

exceet Secure Solutions ist auf sichere Vernetzungslösungen spezialisiert und bietet hierzu Software, Hardware, Beratung und Services. Schwerpunkte sind IoT-Lösungen und IT Security mit besonderer Expertise im Gesundheitswesen und der Industrie. Ergänzt wird das Angebot durch Hardware Security Modules (HSMs), PKI-Lösungen sowie Produkte und Services für qualifizierte Signaturen und Zeitstempel, einschließlich Trust-Center-Betrieb.

Über NEXIONA

NEXIONA ist ein in Barcelona (Spanien) ansässiger Softwarehersteller mit Zweigniederlassung in Oxford (UK). NEXIONA entwickelt Softwaretools, mit denen Integratoren zum Aufbau privater IoT-Plattformen jegliche Art von Hardware und Software zusammenstellen, verbinden, steuern und integrieren können (Einsatz in der Cloud oder vor Ort).

MIIMETIQ ist eine von NEXIONA entwickelte IoT-Technologie. Eine Vielzahl von Kunden wie Arqiva, Ricoh, IBM, Hipra und Delphi setzen auf ihre Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit. Mit einer bestehenden und wachsenden Pool von mehr als 120 Kommunikationsprotokollen kann MIIMETIQ jede Art von Device oder Unternehmenssystem über jede Art von Netzwerk integrieren. MIIMETIQ überwindet damit eine grundlegende Problemstellung vieler Systemintegratoren: Der Anspruch, eine breite Vielfalt von ‘Dingen’ zu verbinden, sie zur Datenerfassung zu nutzen und diese Daten sinnvoll einzusetzen, um Geschäftsergebnisse zu verbessern.

Über TECH DATA

Tech Data nutzt die Möglichkeiten der Technologie, um die Welt zu verbinden. Dank unseres ganzheitlichen Leistungsspektrums aus Produkten, Services und Lösungen, hochspezialisierten Skills und Expertise im Bereich Zukunftstechnologien können Vertriebspartner Produkte und Lösungen auf den Markt bringen, die die Welt verbinden und Wachstum und Fortschritt fördern. Tech Data steht auf Platz 83 der Fortune 500® und wird bei Fortune seit 9 Jahren ununterbrochen als eines der weltweit angesehensten Unternehmen geführt.

 

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Industrie 4.0: FIWARE, Industrial Value Chain Initiative und International Data Spaces Association schließen Kooperation

Die Industrie arbeitet schon lange mit Zulieferern und Partnerunternehmen aus dem Ausland zusammen. Mit dem digitalen Wandel zur Industrie 4.0 werden bei diesen grenzüberschreitenden industriellen Wertschöpfungsketten auch immer mehr Daten ausgetauscht. Weil es dabei häufig keine gemeinsamen Standards gibt, ist die Zusammenarbeit der Unternehmen erschwert. Um dieses Problem zu lösen, schließt die FIWARE Foundation mit Sitz in Berlin eine Kooperation mit der japanischen Industrial Value Chain Initiative (IVI) und der International Data Spaces Association (IDSA) aus Dortmund.

Die Kooperation zwischen FIWARE, IVI und IDSA umfasst folgende Aspekte:

  • das Identifizieren und Teilen von Best Practices
  • die Angleichung von Arbeitsprozessen
  • die gemeinsame Standardsetzung
  • eine gemeinsame Fokussierung auf die Sicherheit und die Kontrolle beim Datenaustausch über die IVI- und FIWARE-Plattform mittels des Trusted-Connector-Ansatzes
  • gemeinsame Use Cases

Die drei beteiligten Organisationen verfolgen ähnliche Ziele, was sie zu idealen Partnern macht. Sie arbeiten alle im Bereich der Digitalisierung und eine der wichtigsten Herausforderungen dabei ist die Entwicklung von Branchenstandards für den Datenaustausch zwischen Unternehmen und Institutionen.

Die FIWARE Foundation ist ein gemeinnütziger Verein, der eine Open-Source-Plattform für die Entwicklung von Lösungen in den Bereichen Smart Cities, Smart Agriculture und Industrie 4.0 bereitstellt. IVI bietet ein Forum zur Entwicklung und Implementierung von Smart-Factory-Lösungen. Und die IDSA ist eine Initiative, die mit dem Industrial Data Space (IDS) das Schlüsselthema von Industrie 4.0 bearbeitet, den sicheren und dezentralen Datenaustausch.

„Die wirtschaftlichen Ökosysteme werden immer stärker auf digitalen Plattformen organisiert und ein wichtiger Erfolgsfaktor wird die Fähigkeit sein, dass diese Plattformen zusammen arbeiten“, sagt Dr. Reinhold Achatz, Chairman des IDSA Board and CTO bei thyssenkrupp. „Unsere Kooperation mit IVI und FIWARE wird der Standardisierung beim Datenaustausch einen Entwicklungsschub geben und gleichzeitig die Datenhoheit aller Beteiligten sichern.“

„IVI arbeitet daran, dass die grenzenlose Zusammenarbeit von Unternehmen weltweit ermöglich wird“, sagt Prof. Dr. Yasuyuki Nishioka, President von IVI. „Wir wollen eine Win-Win-Situation in der Wertschöpfungskette herstellen. Das gilt für die Industrie aber auch für den Dienstleistungssektor auf der ganzen Welt. Besonders wichtig werden die gemeinsamen Use Cases sein, die diese Kooperation stärken und mit Leben füllen.“

„Heute sammeln Milliarden von IoT-Devices Daten, daher werden weltweit akzeptierte Standards und Plattformen zum Datenaustasuch auch immer wichtiger“, sagt Ulrich Ahle, CEO der FIWARE Foundation und Member of the Board der IDSA. „Diese Kooperation macht nun die Digitalisierung der weltweiten industriellen Wertschöpfungskette zur Realität.“

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Endpoint Detection und Response (EDR) für bessere IT-Sicherheit: Deutsche Unternehmen machen sich langsam auf den Weg

Umfrage von Sophos: Deutsche Unternehmen nutzen zwar immer häufiger Endpoint Detection und Response (EDR) für effektive IT-Sicherheit, hängen im Vergleich zu Unternehmen in europäischen Nachbarländern jedoch noch deutlich zurück. Und: Der Faktor Mensch bleibt Fehlerquelle Nummer Eins.

Sophos hat Endpoint Detection and Response (EDR) in sein Intercept X Endpoint Protection Portfolio aufgenommen. Ein guter Anlass, um bei den IT-Entscheidern in Unternehmen verschiedener Branchen und Mitarbeitergrößen gezielt nachzufragen, wie sie ihre Risiken und den Einsatz neuer Sicherheits-Technologien bewerten. Mehr als 200 Unternehmen haben die Fragen zum Einsatz von EDR-Tools bei der IT-Sicherheit beantwortet. Hierbei traten große Unterschiede in den verschiedenen Branchen zutage. Aber auch der Abstand zu den europäischen Nachbarn in Sachen Endpoint Detection & Response ist groß. 

Der Mensch als Sicherheitsrisiko? 47,1 Prozent sagen: „Ja“

Ob 20 oder mehr als 500 Mitarbeiter – knapp die Hälfte aller Befragten macht den Menschen als ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko aus. Während dieser Faktor für den Handel (21,2 Prozent) nach Firewall Security (42,1 Prozent) und Netzwerksicherheit (26,3) erst an dritter Stelle steht, benennt die öffentliche Verwaltung mit 63,9 Prozent den Menschen als ihr größtes Sicherheitswagnis.

Netzwerksicherheit rangiert mit durchschnittlich 22,5 Prozent an Rang Zwei. Hier bildet sich die Arbeitsweise der Branchen deutlich ab: denn für Banken und Versicherungen (34,6 Prozent) ist dieser Aspekt überdurchschnittlich zu bedenken, im Gegensatz zur öffentlichen Verwaltung und den Non-profit Organisationen, die diesem Bereich eine völlig untergeordnete Rolle zusprechen (8,3 Prozent).

Aufklärungsrate: Banken fühlen sich gewappnet, Verwaltung ist unsicher

Die Banken und Versicherungen sind sich ihrer brisanten Daten bewusst und setzen auf entsprechende Sicherheitsmaßnahmen: mit 42,3 Prozent – fast doppelt so hoch wie der Durchschnitt von 24,2 Prozent – geben sie an, dass sie im Falle eines Datendiebstahls die Einfallstore und Beweise dafür „sehr sicher“ erbringen können. Keine andere Branche zeigt sich derart sicher. Zwei Drittel (62,1 Prozent) der anderen schätzen ihre Möglichkeiten, Ort und Belege für einen Datendiebstahl zu erkennen, aber immerhin als „relativ sicher“ ein.

Allerdings gibt ein Drittel (30,6 Prozent, im Vergleich: Durchschnittswert 13,7 Prozent) in öffentlicher Verwaltung an, dass sie sich „nicht sicher“ fühlen, so einen Sachverhalt aufklären zu können. Auf die Frage, welche Funktion von Endpoint Detection and Response (EDR) Tools sie für die Wichtigste halten, ist in dieser Branche der „Weiß nicht“-Wert mit 25 Prozent am höchsten.

EDR-Funktionen: Erkennen und Antworten auf Cyberangriffen

Das Erkennen von und Antworten auf einen Vorfall (28,6 Prozent) halten die meisten für die bedeutendste Funktion von EDR-Werkzeugen. Die Industrie hat hier ein deutlich größeres Interesse (40 Prozent), noch vor Banken (34,6 Prozent) und öffentlicher Verwaltung (30,6 Prozent). Am Schwachstellenmanagement (zweitwichtigste Funktion), sind die Banken mit 26,9 Prozent überdurchschnittlich (20,3 Prozent) stark interessiert. Dem Handel ist das nicht wichtig (10,5 Prozent).

Ein Viertel setzt bereits EDR-Tools ein, Nachbarländer weit vorne

Nur knapp ein Viertel setzt EDR-Tools – entweder als Teil der eigenen Endpoint Protection (9,7 Prozent) oder als selbstständige Anwendung (14,5 Prozent) bislang ein. Die öffentliche Verwaltung und Non-profit-Organisationen sind hier mit 2,8 Prozent und 5,6 Prozent stark unterrepräsentiert. Hier besteht ein besonders hoher Unterschied zu den europäischen Nachbarn: UK-Unternehmen setzen bereits zur Hälfte EDR-Tools ein, in den Benelux-Staaten sind es 41% und in Frankreich immerhin noch 37%.

Während die Mehrheit der öffentlichen Verwaltung (36,1 Prozent) einen EDR-Nutzen für sich negiert, planen die Industrie (38 Prozent), der Dienstleistungssektor (41,7 Prozent) und der Handel (42,1 Prozent) den Einsatz von Endpoint Detection and Response im Unternehmen fest ein. Auffallend stärker bei einer Betriebsgröße von 200 bis 499 Mitarbeiter (47,6 Prozent) statt bei einem Unternehmen mit mehr als 500 Angestellten (22,1 Prozent).

Job als Cyber-Security-Spezialist? Gute Chancen bei Banken und Versicherungen, Verwaltung eher mau

Spezifisch ausgebildete Cyber-Security-Experten beschäftigt ein gutes Drittel der Befragten (32,6 Prozent). Banken und Versicherungen vertrauen dabei mit 46,2 Prozent besonders stark auf Spezialisten, bei der öffentlichen Verwaltung finden diese Experten nur wenig Arbeitsplätze: 63,9 Prozent – mehr als der Durchschnitt von 57,7 Prozent – beschäftigen keine Threat-Analysten.

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NewTec macht TRDP echtzeitfähig

Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, arbeitet im Rahmen des EU-geförderten Projektes SAFE4RAIL daran mit, TRDP mit Echtzeitfähigkeiten (Time-sensitive Networking, TSN) auszustatten.

Hintergrund: In Schienenfahrzeugen sorgt das standardisierte Feldbussystem TCN (Train Communication Network) dafür, dass zahlreiche vernetzte Komponenten verschiedenster Hersteller reibungslos miteinander zusammenarbeiten und zuverlässig gesteuert werden können. Die einheitliche Basis der herstellerübergreifenden Netzwerkkommunikation in Zügen bildet das IP-basierte TCN-Protokoll TRDP (Train Realtime Data Protocol), spezifiziert im Standard IEC 61375-2-3. Dank universeller Vernetzbarkeit ermöglicht TRDP eine dynamischere Zug-Topologie („Zugtaufe“) und eine größere Vielfalt kompatibler Produkte und Anwendungen.

Als ausgewiesener TCN-Experte mit Fokus auf funktionale Sicherheit und Netzwerk-Security hatte NewTec bereits bei der Entwicklung von TRDP eine federführende Rolle übernommen. Zudem arbeitet NewTec als Mitglied eines internationalen Konsortiums am EU-geförderten Projekt SAFE4RAIL („Safe Architecture for Robust Distributed Application Integration in Rolling Stock”) mit, um geeignete innovative Technologien für zukünftige Zugsteuerungssysteme (Train Control and Monitoring Systems, TCMS) auf ihre Anwendbarkeit zu prüfen. SAFE4RAIL ist ein Forschungsprojekt im Rahmen der Technologieinitiative „Shift2Rail“ innerhalb des Europäischen Forschungsrahmenprogramms HORIZON 2020. Zu den Projektmitgliedern zählen elf Unternehmen und Institutionen aus sechs Ländern, darunter Tier-2-Zulieferer von elektronischen Zugkomponenten, Entwicklungsdienstleister, Forschungseinrichtungen und der TÜV Süd als Zertifizierungsorganisation.

Das Projekt startete am 1. Oktober 2016 und sollte ursprünglich 24 Monate laufen. Um eine TSN-fähige TRDP-Version vorzubereiten, ist jetzt eine Erweiterung geplant, die als Vorbereitung für das Nachfolgeprojekt CONNECTA 2 vorgesehen ist. Time-sensitive Networking ermöglicht Datenübertragungen mit definierten, sehr geringen Latenzen und hoher Verfügbarkeit. Die Erweiterung von TRDP mit TSN soll in zukünftigen TCMS die sichere Übertragung von Echtzeit-Steuerdatenströmen gewährleisten – zum Beispiel für die Steuerung von Antrieb, Türen oder Bremsen (Brake-by-Wire). TSN erleichtert auch die parallele Signalübertragung von Anwendungen mit unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen bis SIL 4 („Mixed Criticality“). Dabei muss jegliche Störung der sicheren Funktionen durch nicht sicherheitsrelevanten Datenverkehr (z. B. Audio/Video-Daten) ausgeschlossen werden.

TRDP-Spezialist NewTec unterstützt OEMs und Zulieferer bei der Umsetzung der neuen TCN-Standards in ihre Produkte. Das TRDP-Werkzeug- und Serviceportfolio NTTrainSolutions erleichtert es Herstellern, maßgeschneiderte TRDP-Lösungen zu entwickeln, Schnittstellen zu implementieren und die notwendigen Funktions- und Interoperabilitätstests durchzuführen. Die NTTrainSolutions umfassen u.a. Beratung und Projektbegleitung (Architektur-Reviews, Requirements Engineering, Projektmanagement), kundenspezifische Entwicklungsdienstleistungen und das umfassende NTOnTrack Test Environment.

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Kamox: Überwachungslösungen vom Experten – jetzt mit neuer Webseite

Sie möchten Ihr Objekt mit Aussenkameras absichern oder bestehende HDCVI Systeme mit zusätzlichen Modulen und Netzwerkkameras erweitern? Sprechen Sie uns an und vertrauen auf langjährige Erfahrung und Kompetenz!

Lösungsorientierter Systemanbieter Kamox steht für Zukunftsperspektiven

Sicherheit ist längst keine alleinige Aufgabe der Polizei. Mit steigenden Einbruchsstatistiken sind Sie als Eigentümer, Eigenheimbesitzer und Mieter gleichermaßen gefragt. Individuelle Lösungen und anspruchsvolle Sicherheitstechnik bedürfen einer präzisen Planung und Abstimmung auf Ihr Sicherheitsbedürfnis und die örtlichen Gegebenheiten. Unser Team unterstützt Sie bei der Installationsplanung und Konzeptionierung, der Produktauswahl und Inbetriebnahme sowie im technischen Support. Ihre Sicherheit ist kein Produkt des Zufalls, sondern steht im direkten Zusammenhang mit technischen Innovationen in perspektivischer Planung und Realisierung.

Überwachungskonzepte erfordern von Anfang an viel Know-how und technisches Verständnis. Es gibt nicht „die“ Alarmanlage, die sich automatisch für alle Immobilien eignet. Je nach Objektgröße und Gefahrenquellen ist eine präzise Planung für private Kunden und Gewerbetreibende wichtig. Mit uns planen Sie sicher und haben von Anfang an die Gewährleistung, auf alle Komponenten abgestimmte Produkte zu erhalten und die Aufgaben zur Inbetriebnahme, der technischen Wartung und Aufrüstung aus Meisterhand zu bekommen.

Wir sind Ihre Ansprechpartner, wenn es um Komplettlösungen für Ihre Sicherheit geht. Fühlen Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden wohl und schließen aus, dass Sie Opfer eines Einbruchs und dem Eingriff in Ihre Privatsphäre werden. Wir unterstützen Sie und sind ein versierter Partner, wenn es um maßgeschneiderte Lösungen für Ihr umfassend sicheres Zuhause geht.

Erfahrung und Kompetenz sind Ihr Vorteil

Die Planung einer Überwachungslösung basiert auf der Kenntnis zu Ihrem Objekt. Unser Team verschafft sich vor Ort einen Überblick und plant dann ein System, mit dem Sie umfassend auf Nummer sicher gehen. Aussenkameras und Aufzeichnungsgeräte, Erweiterungen bestehender Anlagen und die vollständige Neuplanung sind bei uns in den besten Händen. In einer kostenlosen Beratung spüren wir Gefahrenquellen auf und unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot für unsere Produkte und Leistungen. Jede Überwachungslösung wird mit größter Sorgfalt und Kompetenz zusammengestellt, bei Ihnen installiert und auf Wunsch regelmäßig gewartet. Ihr Vorteil mit uns – Sicherheit ohne Einschränkung.

Mit uns entscheiden Sie sich für einen Full Service Anbieter, wenn es um hochauflösende IP-Kameras und Sicherheitslösungen im Gesamtkonzept geht. Von der Beratung über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zur Erweiterung bestehender Systeme, sind wir ein starker und versierter Partner an Ihrer Seite!

 

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Datenschutzbeauftragten als Kompetenz-Garant erhalten

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. warnt vor der Abschaffung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. „Qualifizierte Datenschutzbeauftragte gewährleisten die rechtssichere Anwendung der komplexen gesetzlichen Pflichten nach der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und dem neuen Bundesdatenschutzgesetz. Damit schützen sie die Unternehmen vor hohen Bußgeldern und Auseinandersetzungen mit den Aufsichtsbehörden“, sagte BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing am Mittwoch in Berlin. Um vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu entlasten, solle statt dessen Bürokratie abgebaut und Verfahrenswege vereinfacht werden.

Der BvD reagierte damit auf Bestrebungen aus dem Bundeswirtschaftsministerium und auf eine Bundesratsinitiative der Länder Bayern und Baden-Württemberg, die Bestellpflicht von Datenschutzbeauftragten massiv einzuschränken – von Unternehmen mit aktuell 10 datenverarbeitenden Mitarbeitern auf Betriebe mit 50 Mitarbeitern mit datenverarbeitenden Tätigkeiten. „Datenschutz ist ein komplexes Unterfangen, wo gerade KMU ohne entsprechendes Knowhow viele Fehler unterlaufen können. Das kann schnell die Existenz bedrohen. Gleichzeitig stellen die betrieblichen Datenschutzbeauftragten die kostengünstigste Variante für Unternehmen dar, sich hier beraten zu lassen.“, mahnte Spaeing.

Die Aufgaben, ein Unternehmen datenschutzkonform aufzustellen, würde ohne Datenschutzbeauftragten direkt der Geschäftsleitung bzw. dem Vorstand zufallen. Die scheinbare Entlastung für KMU würde diesem Personenkreis dann auf die Füße fallen. „Im Interesse eines praktikablen, sinnvollen und kostenbewussten Datenschutzes ist die Verwässerung der Benennungspflicht genau das falsche Mittel.“

Statt dessen müssten kleine Handwerksbetrieben und Dienstleister sowie gemeinnützige Vereine bürokratisch entlastet werden, etwa bei der Meldepflicht von Datenpannen und bei der Risikobewertung der Datenverarbeitung, bekräftigte Spaeing. Zugleich forderte er eine staatliche Förderung insbesondere von Start-Ups zum Aufbau eines den Gesetzen entsprechenden Datenschutz-Regimes. Der BvD hat dazu in einem Positionspapier eine Reihe von sofort wirksamen Maßnahmen benannt. (https://www.bvdnet.de/wp-content/uploads/2018/09/18_BvD_Position_128-Tage-DS-GVO.pdf)

Datenschutz ist ein elementares Gut, das die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens gegenüber Kunden und Partnern garantiert. Er steht für Vertrauen und Qualität und wird von immer mehr Unternehmen weltweit als Wettbewerbsvorteil erkannt. „KMU und kleine Organisationen von der Bestellpflicht auszunehmen, bedeutet, den Wettbewerbsvorteil deutscher Unternehmen im Datenschutz durch die Aufgabe der bestehenden Benennungspflicht fahrlässig zu riskieren“, sagte Spaeing. „Schließlich seien über 70 % aller Unternehmen kleine und mittelständische Unternehmen. Die Folge wäre dann, dass bei etwa 70% aller Unternehmen in Deutschland die betriebliche Kontrolle entfällt und die Daten von Kunden und Mitarbeitern ohne Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Anforderungen erfolge.“

Weiterführende Informationen unter: https://www.bvdnet.de/themen/dsb/

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befine Solutions auf der it-sa 2018: Warum der Schutz geistigen Eigentums eine Herausforderung bleibt

Anders als in den vergangenen Jahren beherrschten Cyber-Angriffe 2018 nicht die Schlagzeilen – bis vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass Unbekannte vollen Zugriff auf fast 50 Millionen Facebook-Profile erlangt hatten. Grund zur Entwarnung gab es auch in diesem Jahr ohnehin nicht: Forscher haben – Stichwort Efail – nachgewiesen, dass sich bei den beiden Verschlüsselungsverfahren S/MIME und PGP E-Mails unter bestimmten Bedingungen entschlüsseln lassen, auch nachträglich. Kurz nachdem bekannt wurde, dass das Treuhändermodell der „Deutschen Cloud“ wegen mangelnder Nachfrage eingestellt wird, forderten die „Five Eyes“, Technikanbieter sollen Hintertüren in ihre Lösungen einbauen. Die Folgerung daraus kann nur lauten, dass der Schutz der Daten unsere Aufgabe bleibt. Die Herausforderung dabei: Persönliche Daten müssen besonders geschützt werden – gerade in dem Jahr, in dem die Europäische Datenschutz-Grundverordnung endgültig in Kraft getreten ist. Wie Unternehmen, Einrichtungen und Behörden dies umsetzen und Informationen einfach sowie sicher austauschen können, zeigt befine Solutions auf der it-sa. Im Mittelpunkt steht die QUICK-Technologie, die die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfacht. Der deutsche Software-Anbieter ist in Nürnberg erneut Mitaussteller am Gemeinschaftsstand von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (Halle 10, Stand 10.0-312).

Im Fokus des Messeauftritts steht der Prototyp der QUICK-Technologie: Die zum Patent angemeldete Funktion wird Anfang 2019 verfügbar sein. Der klassische Ansatz bei der Verschlüsselung von E-Mails und gemeinsam genutzten Dateien besteht darin, ein Paar mathematisch verknüpfter Schlüssel zu verwenden. Einer der Schlüssel wird öffentlich, der zweite privat gehalten. Zwar ist es mit dieser Methode möglich, ein hohes Maß an Sicherheit zu erreichen, sie ist aber mit Komplexität und hohen Verwaltungskosten verbunden.

Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern vereinfachen

Die QUICK-Technologie hingegen verwendet einen individuellen Schlüssel für Sender und Empfänger, der mit einem gemeinsamen, dynamischen Schlüssel kombiniert wird. Nach der ersten Nutzung durch Absender und Empfänger ist jeder zukünftige Austausch durch eine permanente sichere Verbindung geschützt. Das macht den Austausch von Einmalpasswörtern oder die Verwendung von statischen Schlüsselpaaren, die oft zum Sicherheitsproblem werden, überflüssig. Im Gegensatz zu weit verbreiteten Public-Key-Infrastruktur-Lösungen muss der Absender keine Infrastruktur für die Verwaltung oder Wartung von Entschlüsselungscodes einrichten oder pflegen – so werden die Kosten für Absender und Empfänger drastisch gesenkt, die Implementierung gelingt schnell und einfach und die Benutzerfreundlichkeit ist durch nahtlose Integration gewährleistet.

Weitere Neuerungen im Überblick

  • Cryptshare for Healthcare: In der Gesundheitsbranche sind die Anforderungen an die Datensicherheit besonders hoch: Mediziner müssen mit hochsensiblen Daten umgehen und diese mit wechselnden Ansprechpartnern austauschen. befine Solutions, Mitglied im KH-IT-Bundesverband, hat seine Lösung daher immer wieder an die speziellen Anforderungen angepasst.
  • express: Während Cryptshare kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne, Behörden und Einrichtungen  adressiert, wendet sich diese gegen Jahresende verfügbare Cryptshare-Version an solche unter 25 Mitarbeitern.
  • Neues aus dem Channel: befine Solutions hat sein Partnerprogramm grundlegend neu gestaltet, das IT-Systemhäusern, IT-Beratern und Hosting-Anbietern attraktive Vorteile bietet.

Präsenz am TeleTrusT-Gemeinschaftsstand

Als deutscher Anbieter ist befine Solutions dem weltweit strengsten Datenschutz verpflichtet: dem deutschen. Nicht zuletzt deshalb sind in Cryptshare keine Schnittstellen eingebaut, mit denen Geheimdienste unbefugt mitlesen könnten. In diesem Zusammenhang ist auch das Engagement in verschiedenen Initiativen zu sehen, die sich der IT-Sicherheit und dem Datenschutz verschrieben haben: befine Solutions ist beispielsweise Mitglied der Initiative „IT Security made in Germany“ von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V., und in Nürnberg an dessen Gemeinschaftsstand vertreten.

Über Cryptshare und befine Solutions

Die inhabergeführte befine Solutions AG entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für Unternehmen, die damit ihre Prozesse unterstützen, optimieren und überwachen können. Hauptsitz und Entwicklungsstandort des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens mit über 50 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Im Mittelpunkt steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad-hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 1.400 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 3 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde 2017 mit dem „Cybersecurity Excellence Award“ in der Kategorie „E-Mail Security“ ausgezeichnet.

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Cross-Update – kostenloser Wechsel zu DocSetMinder®

Seit der Abkündigung des GSTOOLs durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) befassen sich Behörden und weitere Organisationen mit der Auswahl eines leistungsfähigen und an individuelle Anforderungen anpassbaren GSTOOL-Nachfolgers. Die Auswahl ist groß und wahrhaftig nicht einfach. Auf der BSI-Webseite werden aktuell etwa 25 Produkte (Anbieter) als mögliche GSTOOL-Nachfolger mit dem Prädikat „lizenzierte IT-Grundschutz-Inhalte“ gelistet. Die Hersteller verfolgen unterschiedliche Konzepte und Softwareentwicklungsstrategien. Der Großteil der Anbieter bezeichnet ihre Produkte als GRC-Suite, jedoch nur wenige davon leisten das in der Wirklichkeit. Viele der in Glanzbroschüren und PowerPoint-Präsentationen versprochenen Funktionen sind teilweise oder gar nicht umgesetzt. Eine Umsetzung der Methodik nach BSI-Standard 200-2 und 200-3 ist dabei nur bedingt oder gar nicht möglich. Auch bei einer sorgfältigen Prüfung der Funktionen und Eigenschaften durch die Anwender eines GSTOOL-Nachfolgers kann in der Einführungsphase oder sogar im Produktivbetrieb festgestellt werden, dass die Handhabbarkeit praxisfremd, unvollständig und schließlich auch die Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes nicht realisierbar sind. Dabei sind Zeitdruck und fehlende Ressourcen ein häufiger Begleiter im Tool-Auswahlprozess und können gar zu Fehlentscheidungen und Fehlinvestitionen führen. Für solche Notfälle bietet die GRC Partner GmbH allen enttäuschten Anwendern eine Hilfestellung – ein Cross-Update. Im Rahmen des Cross-Updates können Behörden und andere Organisationen kostenneutral den ungeeigneten, vor Kurzem erworbenen GSTOOL-Nachfolger gegen DocSetMinder® austauschen. Das Cross-Update ist unabhängig von dem Kaufpreis. Zum Wechsel berechtigt sind Organisationen mit einem gültigen Software-Pflegevertrag, die ihre Software vor dem 5.10.2018 gekauft haben. Vom Cross-Update ausgeschlossen sind kostenlose Tools. Die GRC Partner stellt die notwendigen Module zur Verfügung und übernimmt auch die Softwarepflege.

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A1 Slovenija setzt auf Secucloud: Telko schützt Kunden mit cloudbasiertem Sicherheitsservice

Wer zu den Gewinnern der digitalen Transformation zählen will, muss diese aktiv vorantreiben – dieser Prämisse hat sich die slowenische Regierung verschrieben: Im Januar 2018 veröffentlichte das Ministerium für öffentliche Verwaltung eine Übersicht an Ideen und Vorschlägen, wie sich die digitale Transformation im Land noch weiter ausbauen und fördern ließe. Für den slowenischen Telekommunikations- und Mobilfunkanbieter A1 Slovenija einer der Gründe, schon heute auf eine moderne Technologie zu setzen, vernetzte Geräte aller Art effizient und zentral vor Bedrohungen zu schützen. Die 100-prozentige Tochter der Telekom Austria Group – letztere mit insgesamt mehr als 24 Millionen Kunden einer der wichtigsten Mobilfunkanbieter Zentral- und Osteuropas –, hat hierzu eine Kooperation mit dem deutschen Security-Spezialisten Secucloud geschlossen. Ab Oktober schützt der Telko seine Kunden mithilfe eines cloudbasierten Security-Services, der alle angebundenen Geräte zentral und ohne Leistungseinbußen gegen Cyberangriffe und Malware absichert.

„Technologischer Fortschritt und das jeweilige Sicherheitsniveau müssen sich immer die Waage halten – sonst kann die digitale Transformation nicht gelingen“, betont Janez Križan, Director of Digital Transformation and Innovations bei A1 Slovenija. „In der heutigen Zeit steigt nicht nur die Anzahl der Sicherheitsrisiken für mobile Geräte an, sondern auch deren Ausmaß. Um Geräte und Daten zu schützen, müssen Anwender die weit verbreiteten Bedrohungen verstehen. Mit Secucloud können wir unseren Kunden einen Abonnement-basierten Service bieten, durch den sie jederzeit geschützt bleiben.“

Sicherheit aus der Cloud gegen Gefahren in der Cloud

Der Startschuss für den cloudbasierten Security-Service ist für Oktober geplant. Über einen Zeitraum von drei Monaten wird dieser anschließend gestaffelt der Kundenbasis verfügbar gemacht, sowohl für Home- als auch Mobilfunkkunden. Die Grundlage für den Service bildet die „Advanced Security Suite“ von Secucloud, die Anwender bei der Internetnutzung vor Online-Gefahren wie Viren, Trojanern oder betrügerischer Malware schützt. Einmal aktiviert, wird der gesamte Internetverkehr von Apps, Browsern und Hintergrundprozessen durch das cloudbasierte „Elastic Cloud Security System“ (ECS2) von Secucloud geschleust und dort mithilfe unterschiedlicher Sicherheitsmechanismen (unter anderem Anti-Phishing, Anti-Malware, Anti-Bot, Anti-Hacking und Anti-Anonymizer) auf schädliche Inhalte hin geprüft. Werden dabei Bedrohungen festgestellt, werden diese geblockt, noch bevor die Datenströme an das Endgerät des Anwenders weitergegeben werden.

„Cyberkriminelle zögern nicht, sich die Vorteile der neuen Digitaltechnologien für ihre Machenschaften zunutze zu machen“, ergänzt Secucloud-CEO Dennis Monner. „Daher sollten auch wir nicht zögern, den modernsten Stand der Technik zu ihrer Abwehr zu nutzen. Genau dabei wollen wir Telkos auf der ganzen Welt mit unserem cloudbasierten Sicherheitsansatz unterstützen. Aktuell beobachten wir international eine zunehmende Etablierung der Cloud-Technologie im Security-Bereich: Nach großen Mobilfunkkonzernen wie VinaPhone in Asien und Ooredoo im arabischen Raum freuen wir uns, mit A1 Slovenija nun einen weiteren namhaften europäischen Telekommunikationsanbieter zu unserem Kundenstamm zu zählen.“

A1 Slovenija

A1 Slovenija ist der führende private Anbieter integrierter Kommunikationsdienstleistungen in Slowenien. Mehr als 500 Mitarbeiter engagieren sind dafür, Lösungen zu entwickeln, die das Leben im digitalen Zeitalter für mehr als 700.000 Kunden bereichern. A1 Slovenija entwickelt sinnvolle Kommunikationslösungen, die aktuellen und künftigen Kundenanforderungen gerecht werden, sodass diese Arbeit, Unterhaltung sowie das Erstellen und Teilen von Inhalten auf eine stärker verbundene Art und Weise erleben können.

A1 Slovenija ist eine hundertprozentige Tochter der Telekom Austria Group (ATX:TKA) und ein wichtiger Teil des führenden Anbieters für digitale Lösungen und Kommunikationsservices in Zentral- und Osteuropa mit mehr als 24 Millionen Kunden in acht Ländern, einem Umsatz von mehr als vier Milliarden Euro und mehr als 17.500 Mitarbeitern. Die Gruppe ist die europäische Einheit von América Móvil, dem weltweit drittgrößten Anbieter von Drahtlosdiensten.

A1 Slovenija begann mit dem Anbieten seiner Dienste im März 1999 als der erste private Mobilfunkanbieter in Slowenien. Diese Pionierstellung im Bereich der mobilen Kommunikation hat das Unternehmen beibehalten und seither kontinuierlich seine Position auf dem Markt der integrierten Kommunikationslösungen weiter gestärkt. A1 Slovenija nutzt fortschrittliche Technologie, um es Kunden zu ermöglichen, das Nutzungserlebnis zu gestalten, das sie erleben möchten.

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