Daten-Dienstag im Museum für Kommunikation Nürnberg geht in die Fortsetzung

Die Veranstaltungsreihe „Daten-Dienstag“ die der Berufsverband der Datenschutzbeauftragte Deutschlands (BvD) e.V. zusammen mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) und dem Museum für Kommunikation Nürnberg anbietet, wird auch 2019 fortgesetzt. Im Nürnberger Kommunikationsmuseum informieren Fachleute interessierte Laien wieder allgemeinverständlich über ausgewählte Aspekte aus dem Themenfeld Datenschutz und Digitalisierung.

Den Anfang macht am 19. Februar der Datenschutzbeauftragte des deutschen Softwareherstellers SAP SE, Mathias Cellarius. Er spricht über Datenschutz „by Design“ und „by Default“. Die Begriffe bezeichnen Datenschutz als Grundeinstellung gegenüber Kunden und Partner und gelten als einer der zentralen Neuerungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Wie der Software-Konzern SAP SE mit dieser Anforderung in der Praxis umgeht und welche ethischen Fragen sich daraus für Unternehmen ergeben, erläutert Cellarius von 19 bis 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungsreihe lädt die Besucher dazu ein, mit den Experten ins Gespräch zu kommen und neue Aspekte der Digitalisierung mit Blick auf den Datenschutz zu diskutieren. „Mit dem Daten-Dienstag wollen wir Laien und interessierte Bürger für den Datenschutz in den verschiedensten Themenfeldern sensibilisieren. Denn die digitalisierte Transformation vieler Lebensbereich kann nur gelingen, wenn wir auch bei den Bürgerinnen und Bürgern das Verständnis für die Zusammenhänge herstellen, auf welcher Vertrauen aufgebaut werden kann“, sagte Rudi Kramer, Koordinator der Veranstaltung auf Seiten des BvD. „Dabei erfahren die Besucher auch viel über technische Fragen und Möglichkeiten der Umsetzung.“

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Dezember 2018

Im Dezember wird publik, dass chinesische Hacker scheinbar jahrelang Regierungsbehörden und Technologieunternehmen ausspioniert haben. Ebenfalls kommt ans Tageslicht, dass die Regierung Tschechiens seit 2016 von russischen Spionen gehackt wurde und dass die Charity Organisation Save the Children an einen Internetbetrüger eine Million Euro verloren hat.

US-Behörden zufolge hat eine chinesische Hackergruppe, die in der Szene als APT10 (Advanced Persistent Threat 10) bekannt ist, jahrelang im Auftrag der chinesischen Regierung weltweit Regierungsbehörden und Technologieunternehmen ausspioniert. Die Hacker hätten Schadsoftware platziert und Daten abgefischt. Zwischen 2006 bis 2018 seien so bei Behörden und Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen in mindestens zwölf Ländern Hunderte Gigabyte mit heiklen Daten gestohlen worden. Neben großen Technologieunternehmen wie HPE und IBM seien Firmen aus zahlreichen Branchen von den Attacken betroffen, darunter Autozulieferer, Hersteller von Laborinstrumenten, der Banken- und Finanzsektor sowie Firmen aus den Bereichen Telekommunikation, Informationstechnologie, Medizinausrüstung, Biotechnologie, Pharma, Bergbau, Öl- und Gasförderung, Luftfahrt und Weltraumforschung.

Die Regierung Tschechiens gibt bekannt, dass sich russische Spione angeblich in mehrere Netzwerke der Regierung gehackt haben. Die Angreifer sollen sich seit 2016 im Netzwerk aufgehalten haben. Die Spione sollen Teil der Hackergruppe Turla und APT28 (Fancy Bear) sein.

Ein Kommunikations-Netzwerk der Europäischen Union wurde vermutlich jahrelang von chinesischen Hackern ausspioniert. Die New York Times berichtete von dem Vorfall. Demnach seien streng vertrauliche Dokumente auslesbar gewesen. Darunter auch Dokumente zur Einschätzung der weiteren Zusammenarbeit mit US-Präsident Donald Trump sowie ein Bericht, der andeutet, dass Russland Atomwaffen auf der Krim stationiert hat. Die Angreifer haben durch eine im Kommunikations-Netzwerk platzierte Malware immer wieder Dokumente kopiert.

Ein Mitarbeiter der Charity Organisation Save the Children erhält eine E-Mail mit der Anweisung, eine Million Euro an ein angegebenes Konto zu überweisen. Im Anhang der EMail befinden sich angeblich offizielle Dokumente, die die Überweisung genehmigen und bestätigen. Für den Mitarbeiter scheint alles ganz normal. Es ist nicht die erste Überweisung mit einem solch hohen Betrag, die von ihm durchgeführt werden soll. Später fragt sich die Führungsetage, warum der Organisation eine Million Euro fehlen und warum in Pakistan kein Geld für eine Solaranlage angekommen ist. Schnell wird klar, dass die Organisation Opfer eines Internetbetrügers geworden ist. Der Mitarbeiter hatte eine Million Euro auf ein privates Konto in Japan überwiesen. Der Betrug erfolgte bereits im Mai 2017, die Details wurden allerdings erst viel später veröffentlicht.

Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) bestätigte, wurde der in München ansässige Maschinenbaukonzern KraussMaffei Group von Hackern angegriffen. Die Angreifer legten dabei mehrere Rechner lahm und versuchten ein Lösegeld zu erpressen. KraussMaffei ging auf die Forderungen nicht ein. Als Folge des Angriffs musste die Produktion an mehreren Standorten gedrosselt werden.

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IT-Sicherheit auch für Polizei und Sicherheitsbehörden relevant

Der Europäische Polizeikongress ist ein internationaler Kongress für Entscheidungsträger von Polizei, Sicherheitsbehörden und Industrie. SPECTRAMI ist beim Kongress, der in diesem Jahr am 19. und 20. Februar in Berlin stattfindet, als Aussteller vor Ort. Der global agierende Value-Added-Distributor mit Vendor Extension Model präsentiert dort seine Lösungen aus dem Datenschutz- und Compliance-Bereich.

Kongress für innere Sicherheit in der EU

Der Europäische Polizeikongress ist jedes Jahr Treffpunkt für etwa 1.500 Experten aus mehr als 20 Ländern. Ziel des Kongresses ist es, den Dialog zwischen Behörden zu stärken und den Teilnehmern neue Kontakte zu Kollegen aus der ganzen Welt zu ermöglichen.

An der größten Konferenz für innere Sicherheit in der Europäischen Union nehmen Vertreter von Politik, Grenzschutz, Geheimdiensten sowie Regierungen, Parlamenten und Industrien am Kongress teil. Neben kritischen Diskussionen zu aktuellen Themen präsentieren Aussteller die neuesten Entwicklungen in Technologien für den professionellen Einsatz im Sicherheitsbereich.

SPECTRAMI auf dem Europäischen Polizeikongress

SPECTRAMI ist auf End-to-End-Lösungen für Informationssicherheit, Rechenzentrumsinfrastruktur und Datenkommunikationsnetzwerke spezialisiert und kennt sich somit bestens mit dem Thema IT-Sicherheit aus. Der Value-Added-Distributor unterstützt Unternehmen und Behörden dabei, gesetzliche Normen für ihre Infrastruktur einzuhalten und vertrauliche Datenbestände und Anwendungen zu schützen.

Auf dem Europäischen Polizeikongress präsentiert SPECTRAMI primär Lösungen aus dem Bereich Realizing Compliance. Dazu gehören zum einen Informationsmanagement-Lösungen von der Erfassung über die effiziente Nutzung und sichere Speicherung bis hin zur rechtskonformen Archivierung von Unternehmensdaten. Zum anderen Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen unstrukturierte Informationen aufzuspüren, zu klassifizieren, zu schützen und DSGVO-Bestimmungen zu erfüllen. Darüber hinaus zeigt SPECTRAMI beim Kongress Anwendungen zur automatisierten Datenerkennung und Klassifizierung sowie zum Schutz und zur kontinuierlichen Überwachung strukturierter Daten.

Auch Lösungen aus dem Bereich Advanced Defense vorgestellt

Daneben stellt SPECTRAMI auch Lösungen aus dem Bereich Advanced Defense vor. Dazu gehören eine Deception Technology für das frühzeitige Erkennen von Gefahren, eine Plattform zur Automatisierung und Orchestrierung der Sicherheitsmaßnahmen sowie Lösungen zur Identitätssicherung. Zudem präsentiert SPECTRAMI auch eine Selbstschutzsoftware, die Ihnen hilft, automatisch Schwächen in Ihren Anwendungen zu finden und zu beheben sowie Angriffe zu identifizieren und sich gegen diese zu wehren.

Mehr zu SPECTRAMI erfahren Sie unter www.spectrami.com/de.

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Mit Edge-it gegen Cyber-Risiken

Mit „Edge-it CM“ bietet die Steinbeis Transferplattform Industrie 4.0 der Hochschule Aalen Sicherheit im Sinne von Industrial Security. Erstmals wird das Produkt nun auf der Embedded World Messe in Nürnberg vom 26. bis 28. Februar 2019 angeboten.

Die zuverlässige Absicherung von vernetzten Maschinen und Anlagen gegen Gefährdungen und Cyber-Risiken ist eine elementare Herausforderung für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0. Mit dem Produkt „Edge-it CM“ ermöglicht die Steinbeis Transferplattform Industrie 4.0 der Hochschule Aalen kleinen und mittleren Unternehmen mit automatisierten Fertigungsanlagen eine permanente Überwachung der industriellen Netzwerkkommunikation. Dabei wird der Datenverkehr analysiert, Bedrohungen visualisiert und Schwachstellen erkannt. Die analysierten und visualisierten Daten verlassen das Unternehmen nicht. Die Netzwerkkommunikation wird direkt an den Datenleitungen abgegriffen und ausschließlich in der Edge analysiert. Realisiert wird dies unter anderem durch Technologien des maschinellen Lernens und programmierbare Regeln.

So können Bedrohungsrisiken im Produktionsumfeld schnell erkannt werden, Cyber-Risiken minimiert und letztlich auch ungeplante Ausfallzeiten vermieden werden. Das Team von Professor Axel Zimmermann vermietet das Produkt „Edge-it CM“ als „Security as a Service“. Dadurch fallen keine großen Anschaffungskosten im Unternehmen an.

Das Produkt wird nun erstmalig auf der Embedded World Messe in Nürnberg vom 26. bis 28. Februar 2019 angeboten. Hier präsentiert sich die Steinbeis Transferplattform Industrie 4.0 der Hochschule Aalen in der Start-Up Area in Halle 3A, Stand 533. Weitere Info und kostenlose Eintrittskarten gibt es im Zentrum Industrie 4.0 der Hochschule Aalen bei Simone Haag unter 07361 576-2486.

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Sensormatic Solutions auf der EuroCIS 2019

Conversion Rate erhöhen, individuelles Einkaufserlebnis schaffen, Personen und Sachwerte schützen: Sensormatic Solutions präsentiert auf der EuroCIS in Düsseldorf vom 19. bis 21. Februar ein umfassendes Produkt- und Leistungsportfolio für drei der wichtigsten Unternehmensziele im Handel.

Conversion Rate um durchschnittlich 10 Prozent erhöhen
Wodurch wird ein Kunde vom Interessenten zum Käufer? Diese Frage lässt sich nur durch detaillierte und übergreifende Datenanalysen beantworten. Wie sich Traffic- und Inventurdaten effizient mit einander kombinieren lassen, können EuroCIS Besucher am Sensormatic-Stand A15 in Halle 9 erfahren. Dort können sie zudem sehen, wie mit der Cloud-Lösung TrueVUE maximale Bestandsgenauigkeit gesichert und so dem Kaufinteressenten das Zugreifen erleichtert werden kann. Und zugegriffen wird bekanntlich besonders oft nach einem Besuch in der Umkleidekabine. 67 Prozent der Kunden, die etwas anprobieren, kaufen danach. In der normalen Verkaufsfläche liegt die Conversion Rate dagegen nur bei 10 Prozent. Doch was genau nimmt der Kunde mit in die Umkleide? Was lässt er hängen? Was nimmt er mit nach Hause? Was steckt er ein, ohne zu bezahlen? Fitting Room 360 analysiert das Kundenverhalten diskret und genau und hilft, die Conversion Rate in diesem besonders wichtigen Bereich noch weiter zu steigern und Warenschwund zu verhindern.

Umsätze um 5 bis 10 Prozent steigern
Umfragen zeigen: 43 Prozent aller Kunden zahlen 10 Prozent mehr – wenn das Geschäft ihnen ein individuelles und personalisiertes Einkaufserlebnis bieten kann. Auch in diesem Bereich ist genaue Kundenanalyse und Datenvernetzung der Schlüssel zum Erfolg. Sensormatic Solutions demonstriert auf der EuroCIS 2019 die Verknüpfung von Online- und Offline-Daten und wie dies Händlern hilft, Kundenwünsche besser zu verstehen. Am Stand können Besucher außerdem erleben, wie eine gezielte In-Store-Traffic-Analyse Kundenströme und -verhalten in die richtige Richtung lenkt und Warteschlagen an der Kasse vermeidet. Ebenso wichtig: Die Vereinfachung von Check-Out- und Rückgabeprozessen, ein weiteres wichtiges Thema der Sensormatic-Messepräsenz.

Inventurdifferenzen um bis zu 50 Prozent senken
Ladendiebstahl ist längst nicht mehr auf Gelegenheits- und Einzeltäter beschränkt, Stores und Outlets geraten immer mehr ins Visier der organisierten Kriminalität – der es zu begegnen gilt, zum Beispiel mit automatischer Video-Analyse. Dass sich die Überwachungsdaten gleichzeitig zur Verbesserung der Betriebseffizienz nutzen lassen, zeigen die Sensormatic-Spezialisten am Messestand. Dort findet man auch eine neue Generation von SensormaticTags und Labels, die Tagging-Prozesse vereinfachen und automatisieren. Ebenfalls in Aktion zu sehen: Die Cloud-Lösung Shrink Management as a Service zur intelligenten Vernetzung und Fernüberwachung des Sicherheits- und Analyseequipments. Die Summe der Maßnahmen ist es schließlich, die den Warenschwund um die Hälfte reduzieren kann.

Showroom mit Shuttle-Service
Wer die Sensormatic Produkte, vor allem aus den Bereichen RFID und Bestandsmanagement, im Live-Demo ausführlicher kennenlernen will, sollte den kostenlosen Shuttle-Service nutzen. Er bringt Besucher zum nahegelegenen Retail Experience Center (REC) von Sensormatic Solutions im Düsseldorfer Fashion House. In Einzel- und Gruppenführungen, je nach Wunsch in deutscher und englischer Sprache, erhalten Interessenten dort einen detaillierten, praxisnahen Einblick in zeitgemäße Retail-Technologien.

Vernetzung und Integration statt Insellösungen
„Diebstahlschutz, Logistik, Inventur, Kundenanalyse, Online- und Offline-Shopping – diese früher technisch und organisatorisch getrennten Bereiche wachsen immer mehr zusammen“, analysiert Katarzyna Breczko, Retail Marketing Director, EMEA, bei Sensormatic Solutions. „Daher geht der Technik-Trend im Retail-Bereich eindeutig weg vom Einzelprodukt und hin zu integrierten und standortübergreifenden Komplettlösungen, wie wir sie bei Sensormatic Solutions anbieten – natürlich auch in der Cloud. Der Kunde von heute kauft zunehmend online und holt die Ware dann im Laden ab, er verlangt unkomplizierte und schnelle Umtausch- und Rückgabeprozesse. Er ist aber auch bereit, für ein intensives und persönliches Einkaufserlebnis ein wenig mehr zu zahlen. Und genau dieses Erlebnis können wir ihm heute bieten.“

Sie finden Sensormatic in Halle 9, Stand A15

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Storage & Data Analytics Technology Conference 2019: NovaStor präsentiert Datensicherung 4.0

Auf der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 zeigt NovaStor, der deutsche Hersteller von Backup und Restore Software, wie Unternehmen Daten und digitale Geschäftsprozesse absichern. Datensicherung 4.0 liefert Lösungen zum Schutz der digitalen Produktion im Umfeld von Industrie 4.0 oder Datenspeicherung für Machine-Learning- oder KI-Projekte.

Datensicherung 4.0: Backup nahtlos skalieren
IT-Strukturen im Wandel und wachsende Datenmengen fordern flexible Backup-Lösungen. Skalierbarkeit avanciert zur Kernanforderung an die Datensicherung. Faktoren wie Backup-Beschleunigung, Datendurchsatz oder Lastverteilung gewinnen an Bedeutung für eine zukunftsfähige Datensicherung.

Auf der Data Storage & Analytics Technology Conference 2019 zeigen NovaStors Backup-Experten, wie Dienstleistungen und die Netzwerk-Backup-Software NovaStor DataCenter für den Schutz von Digitalisierungsprojekten zusammenspielen.

Konzepte für effektive und wirtschaftliche Speichernutzung
Einen Schwerpunkt seiner Konferenzbeteiligung legt NovaStor auf die kosteneffiziente Gestaltung der Datensicherung und –speicherung im Umfeld großer Datenmengen. Lastverteilung und die Nutzung der maximalen Lese- und Schreibgeschwindigkeit von Disk und Tape beim Backup stehen ebenso im Fokus wie die wirtschaftliche Umsetzung einer rechtskonformen Langzeitaufbewahrung.

Auf der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 diskutieren NovaStors Backup-Experten mit Interessenten projektspezifische Lösungsansätze und präsentieren Vorteile der verteilten Architektur der Netzwerk-Backup-Software NovaStor DataCenter.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Als Experten für die Sicherung und Speicherung wachsender Datenmengen freuen wir uns auf den Austausch über die Gestaltung und effiziente Absicherung von Digitalisierungsprojekten.“

NovaStor-Vortrag im Konferenzprogramm
Im Konferenzprogramm der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 referiert NovaStors Chief Backup Architect zu dem Thema „Datensicherung 4.0: Was muss Backup in Zukunft leisten?“ Vor dem Hintergrund von personellen Engpässen, begrenzten Budgets und Bedrohungen durch Ransomware behandelt der Vortrag die Entlastung von IT-Verantwortlichen bei steigender Komplexität der IT-Infrastruktur. Fallbeispiele illustrieren, wie die Datensicherung trotz begrenzten Budgets skaliert.

Veranstaltungsorte & Termine: NovaStor in Hamburg, Hanau, München und Köln
NovaStors Backup-Experten beraten IT-Verantwortliche im Rahmenprogramm der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 an vier Terminen rund um Datensicherung 4.0: Am 2.4. in Hamburg, am 30.4. in Hanau, am 2.5. in München und am 7.5. in Köln erfahren Unternehmen, wie sie die Sicherung ihrer Digitalisierungsprojekte effizient und Compliance-konform gestalten.

Tickets für den kostenfreien Besuch der Konferenz erhalten Interessenten ab sofort auf NovaStors Website unter go.novastor.de/events.

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Weiterbildungsanbieter mit erfolgreichem Kundenserviceseminar und SEHR GUT (Note 1,3) für Kommunikationstrainerin in Hamburg– Neue Termine im Februar

Die digitale und telefonische Kommunikation bei der Kundenbetreuung meistern, Serviceanfragen kompetent beantworten, Kundenproblem klären sowie Reklamationen meistern – für diese professionelle Kundenbetreuung bietet die Kompakttraining GmbH & Co. KG eine umfassende Schulung:

Das „Kundenservice Seminar: Digital und Telefon“ am 26. und 27. Februar 2019 in Berlin Mitte.

Konkrete Fallarbeit mit den Teilnehmern

Die Trainerin vermittelt im Seminar aber nicht nur die grundlegenden Kenntnisse zu den Themen Kundenservice, Problemlösung und Beschwerdemanagement hinsichtlich der Stammkunden, Key Accounts und Entscheidern – digital und am Telefon, sondern vor allem die konkrete und praktische Übung an Fällen, die in den Kurs mitgebracht werden, haben die Teilnehmer begeistert.

„Der praktische Teil mit den Übungen an eigenen Fällen waren für mich sehr hilfreich. Ich werde die Erkenntnisse und die Tipps auf jeden Fall in mein tägliches Arbeitsleben mit einfließen lassen – mich hat das Seminar wirklich motiviert“, lobte eine Teilnehmerin aus Nürnberg die differenzierte und detaillierte Arbeit an den Beispielen des Trainers.

Digitale und telefonische Kommunikation

Zu Beginn wird auf die Grundlagen der digitalen und telefonischen Kommunikation im Kundenservice eingegangen, unter anderem mit dem Ziel, das Zusammenspiel unterschiedlicher Kommunikationswege bei der Kundenbetreuung erfolgreich und professionell zu nutzen. Am Ende beherrschen die Service-Mitarbeiter eine professionelle und sichere digitale und telefonische Kommunikation mit Kunden aller Art.

Klassisches Thema Telefontraining

Ist nur ein kompakter Einstieg in alle Aspekte der telefonischen Betreuung von Kunden und Geschäftspartnern gewünscht, bietet sich der Telefontraining Tageskurs „Kundenorientierung und Beschwerdemanagement am Telefon“ an. Dort lernen die Seminarteilnehmer die Grundlagen für die professionelle Kundenbetreuung und eine sichere Kommunikation für alle Gesprächsanlässe im Telefonalltag.

Der Schulungsklassiker ist ein wichtiges Werkzeug, um das eigene Unternehmen und sich richtig zu präsentieren. Der nächste Schulungstermin – unter anderem bei Salesmanagern, Key Accountern, Assistenzen und Sekretariaten aber auch bei Kundenbetreuern überaus beliebt – findet am 28. Februar 2019 in Hamburg statt. Die Seminargäste erhalten von den erfolgreichen Telefontrainerinnen – Bewertung nie schlechter als 1,8 – Tipps und Tricks, wie schwierige Inhalte am Telefon einfach und verständlich vermittelt, schwierige Fälle des Kundenservice und herausfordernde Kundentypen behandelt werden, aber auch, wie professionelles Beschwerdemanagement am Telefon funktioniert.

Seminare mit Workshop-Charakter

Bei beiden Seminare werden neben den theoretischen Grundlagen vor allem viel Wert auf den praktischen Teil gelegt:

  • Praktische Fallbeispiele mit Auswertung
  • Interaktive und anwendungsbezogene Gruppen- und Einzelarbeiten
  • Persönliches Feedback vom Trainer
  • Transferhilfen für den Alltag durch den Trainer
  • Erfahrungsaustausch in der Gruppe
  • Praxistraining an der Telefonübungsanlage

Dabei verzichtet der erfolgreiche Seminaranbieter bei den Kompaktseminaren auf monotone PowerPoint-Präsentationen, sondern setzt auf Flipcharts und Pinnwände.

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SPECTRAMI als Aussteller bei den StrategieTagen IT Security im Schloss Bensberg

Das Thema IT-Sicherheit wird für Unternehmen immer wichtiger. Denn wenn Cyberangriffe das Geschäft schädigen, muss dringend etwas unternommen werden. Was genau CIOs & Co. tun können, erfahren sie auf den StrategieTagen IT Security auf Schloss Bensberg am 12. und 13. Februar 2019. Als Aussteller mit dabei ist in diesem Jahr auch SPECTRAMI, das seine Lösungen aus den Bereichen Advanced Defense und Realizing Compliance präsentiert.

Zwei Tage rund um IT Security

Über 150 Führungskräfte der IT-Sicherheit diskutieren auf den StrategieTagen im Grandhotel Schloss Bensberg über aktuelle Themen in den Bereichen Data Security, Compliance, IT-Grundschutz und IT Security Management. Dienstleister und Anwender haben dann die Möglichkeit, sich in Vorträgen, Seminaren und Dialoggesprächen über die neuesten Entwicklungen und Trends in der Content Security, im IT Risk Management und in der IT Governance auszutauschen. Daneben zeigen namhafte Firmen mit Best Practices, wie sie die Herausforderungen einer wirksamen IT Security meistern.

Teilnehmern bietet sich an den StrategieTagen außerdem die Gelegenheit, passende Tools für ihr IT Security Management zu finden und sich darüber zu informieren, wie sie dieses effizienter gestalten können.

SPECTRAMI präsentiert Sicherheitslösungen

SPECTRAMI, global agierender Value-Added-Distributor mit Vendor Extension Model (VEM), nutzt die StrategieTage IT Security, um seine Lösungen aus den Bereichen Advanced Defense und Realizing Compliance vorzustellen.

Zu ersterem gehören eine Deception Technology für das frühzeitige Erkennen von Gefahren, eine Plattform zur Automatisierung und Orchestrierung der Sicherheitsmaßnahmen sowie Lösungen zur Identitätssicherung. Daneben präsentiert SPECTRAMI auch eine Selbstschutzsoftware, die Ihnen hilft, automatisch Schwächen in Ihren Anwendungen zu finden und zu beheben sowie Angriffe zu identifizieren und sich gegen diese zu wehren.

Um Compliance-Vorgaben zu realisieren, bietet SPECTRAMI auf der anderen Seite Lösungen zur Automatisierung des Schutzes und des Monitorings sensibler Daten, zur Datenklassifizierung sowie ein DSGVO-konformes Informationsmanagement. Zusätzlich außerdem Cyber Exposure Management und Vulnerability Bewertungen sowie Lösungen für mehr Passwortsicherheit.

Jetzt zu den StrategieTagen anmelden

Die StrategieTage IT Security finden am 12. und 13. Februar 2019 im Grandhotel Schloss Bensberg in der Nähe von Köln statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich dort genauer über die Lösungen von SPECTRAMI zu informieren.

Mehr zum Event finden Sie unter https://www.businessfactors.de/de/conferences/it-security/.

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Security-Experten diskutierten über Sicherheitsfragen rund um die Cloud

Die echte Antwort auf die Frage, warum in Deutschland alles anders ist, glaubt Ramon Mörl (leicht rechts in der Fotomitte) zu kennen. Für den itWatch-Geschäftsführer lautet sie Sorgenfreiheit: "Wir haben einen ganz anders regulierten Markt. Die CEOs in Deutschland sind sehr scheu bei Themen, bei denen Haftung nicht delegierbar ist. Sie brauchen irgendjemanden, der stempelt und sagt: Hier ist alles in Ordnung. Vorher werden sie die hohen Transformationskosten nicht tragen." Die Einzigen, die hierzu bereit sind, sind sehr margenträchtige Branchen. Nur der, der einen hohen Marktstatus hat, kann auch investieren, um diesen zu verteidigen und sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren. Aber gerade die brauchen laut Mörl eine All-in-One-Lösung – die es nicht gibt.

Nach dem Motto: "Ist Cloud Security nur ein Buzzword der IT?" fordert Ramon Mörl mehr Transparenz für die Konsumenten, denn das kryptografische Material, das zur Authentisierung verwendet wird, hat immer einen Angriffspunkt.

"Die Vertraulichkeit, die ich will, benötigt immer eine digitale Identität, um auf die vertraulichen Daten zuzugreifen. Für echte Vertraulichkeit muss ich meine Schlüssel von den Daten trennen. Dann kann ich aber die Applikationen nicht auf fremden Systemen meine Daten mit meinen Schlüsseln auspacken lassen – dazu müsste ich ja meine Schlüssel und meine Daten an die gleiche fremde Stelle geben."

Die Bewegung in unterschiedlichen Serviceklassen und die Entscheidung darüber, ob Verfügbarkeit, Integrität des Services, Beweisbarkeit und Vertraulichkeit mit der gleichen Identität erreicht werden sollen, müssen für den Entscheider transparent werden. Berater sollten daher nicht über Cloud Security sprechen, sondern darüber, dass Identität-Providen etwas anderes ist als Schlüsselmanagement. Erst dann kann über Vertraulichkeit und Verfügbarkeit diskutiert werden.

Auszug aus dem Artikel vom 17.12.2018 von Iris Lindner

Link: https://www.computerwoche.de/a/so-wollen-security-experten-firmen-die-scheu-vor-der-cloud-nehmen,3546280

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Jetzt auch zuhause: Datensicherheit mit Künstlicher Intelligenz

Die neueste Version von Sophos Home Premium für PCs verfügt jetzt über Künstliche Intelligenz (KI) zur Malware-Erkennung. Das Endverbraucherprodukt greift dabei auf die gleiche KI-Technologie zurück, die auch in den weltweit eingesetzten Sophos Sicherheitsprodukten für Unternehmen zum Einsatz kommt. So ist die Security-Software in der Lage, sowohl bekannte als auch unbekannte Malware zu erkennen und blockieren, bevor sie ausgeführt wird.

Neben der prädiktiven KI bietet Sophos Home Premium für PC einen neuen Echtzeitschutz vor Anwendungs- und Betriebssystem-Exploits und verhindert, dass Cyberkriminelle vertrauenswürdige Apps kontrollieren, Anmeldeinformationen stehlen oder nicht gepatchte Sicherheitslücken missbrauchen, um Zugriff auf ein System zu erhalten. Mit diesen und weiteren neuen Funktionen, wie etwa einem erweiterten Anti-Ransomware-Tool, schützt Sophos Home Premium für PC vor den sich ständig weiterentwickelnden Cyber-Bedrohungen.

Immer einen Schritt voraus sein – auch für Privatanwender

„Da die Angriffsmethoden von Cyberkriminellen immer ausgefeilter werden, benötigen Verbraucher heute ebenso wie Unternehmen Cybersecurity-Lösungen, die mit fortschrittlichen und proaktiven Abwehrmaßnahmen immer einen Schritt voraus sind und gleichzeitig die unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen von PCs und Macs erfüllen“, sagt Sophos Security Experte Michael Veit und nennt ein paar aktuelle Zahlen. Demnach wurde etwa „im letzten Jahr bei mehr als einem Drittel der Sophos Home Premium Benutzer mindestens ein Malware-Angriff blockiert und mussten bei fast einem Viertel der Nutzer Angriffe durch Exploits abgewehrt werden.“ Die Integration der KI-Technologie aus den Unternehmenslösungen in Sophos Home Premium ist ein elementarer Bestandteil für ein zusätzliches Maß an Cybersicherheit im Bereich der Endverbraucher. Ein weiterer ist die kontinuierliche Aufklärung der Nutzer. „Rein technische Lösungen allein reichen nicht mehr aus, um der aktuellen und sich stetig professionalisierenden Cyberkriminalität zu begegnen,“ so Michael Veit. „Es gilt, auch dem Endverbraucher so viel Informationen wie möglich bereitzustellen, um ihn einerseits umfänglich über Gefahren aufzuklären, ihm aber gleichzeitig auch aufzuzeigen, wie viel er relativ einfach bereits selbst für seine Sicherheit tun kann.“

Um seine privaten Kunden, auch was das nötige IT-Sicherheitswissen angeht, bestmöglich zu unterstützen, hat Sophos eine Wissensdatenbank aufgesetzt:

Eigene Wissensdatenbank für Sophos Home Kunden: Sophos Home Security Center

Alle Kunden von Sophos Home erhalten jetzt Zugriff auf das neue Sophos Home Security Center, das derzeit in Englisch und künftig in weiteren Sprachen zur Verfügung steht. Die Cybersecurity-Wissensdatenbank informiert die Verbraucher über die aktuellste Bedrohungslage, klärt verständlich darüber auf, wie man sich schützen kann und stellt praktische Schulungstools zur Verfügung. So bietet das Security Center neben den bereits genannten Inhalten unter anderem ein ausführliches Glossar mit gebräuchlichen Cybersecurity-Begriffen sowie Schulungsartikel zu weit verbreiteten Bedrohungen wie Ransomware und Phishing.

Außerdem: Updates für sämtliche Sophos Home Produkte

Sophos hat den Funktionsumfang sämtlicher Endverbraucheranwendungen erweitert. Sophos Home Premium und Sophos Home Free Produkte für PC und Mac enthalten jetzt neue Funktionen, wie beispielsweise:

  • Zeitgesteuerte Suche: Benutzer können jetzt geplante Dateisystemprüfungen für den benutzerdefinierten Schutz einrichten und verwalten
  • Quarantäne: Fortgeschrittene Benutzer können jetzt echte und „False Positive“-Erkennungen abgleichen
  • Verbesserungen der Benutzeroberfläche: Aktualisierungen der Benutzeroberfläche erleichtern die Verwaltung der Sicherheit mehrerer Geräte über einen einzigen, einfachen Webbrowser, unabhängig davon, ob sie sich im selben Haus oder weit entfernt in einem anderen Land befinden.

Sophos Home Premium steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion kann über die neue Sophos Home Website abgerufen werden.

Weitere Informationen sind unter https://home.sophos.com/ sowie im neuen Sophos Home Security Center zu finden.

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