Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

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Implexis und Berner belegen den 3. Platz beim Intra.NET Reloaded Award

Seit 2017 ist bei der Berner Group die leistungsstarke Out-of-the-Box Softwarelösung xReach.intranet im Einsatz. Mit dieser skalierbaren Intranetlösung ermöglichte Implexis der Berner Group den schnellen Einstieg in den digitalen Arbeitsplatz. Die Besonderheit: Die Out-of-the-Box-Module der Plattform xReach sind sofort einsetzbar und können je nach Projektanforderung flexibel erweitert werden. Mit dem Softwaremodul xReach.intranet auf Basis von Microsoft SharePoint belegt der Digitalisierungsexperte den 3. Platz in der Kategorie UX Design, Personalization and Content Distribution des diesjährigen Intra.NET Reloaded Awards.

Die Platzierung bestätigt uns darin, dass wir mit unseren schnell einsetzbaren, modularen Lösungen für interne Kommunikation und Zusammenarbeit die passenden Tools für Unternehmen auf dem Weg zum modernen Arbeiten bereitstellen“, freut sich Pedro Marcos, Projektleiter bei Implexis. Unternehmensnews, individuelle Team- und Projekträume und eine interaktive Shoutbox: Diese und viele weitere Funktionen bietet das neue, internationale Intranet, das Implexis für das familiengeführte Handelsunternehmen Berner mit 8.500 Mitarbeitern in über 25 Ländern implementiert hat. Dabei kommt das Softwaremodul xReach.intranet als vorkonfigurierte Out-of-the-Box Lösung zum Einsatz. Das Modul gehört zur Digitalisierungsplattform xReach, über die Unternehmen Applikationen für einzelne Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM oder Analytics je nach Bedarf einsetzen und nahtlos miteinander verbinden können.

Schnell und einfach zum digitalen Arbeitsplatz

Eine aufwendige Implementierung, siloartige Einzellösungen und komplizierte Schnittstellen gehören mit xReach.intranet der Vergangenheit an. Denn dank vordefinierter Standards ist die Lösung in wenigen Wochen einsatzbereit. Die einzelnen Funktionen wie ein Kalender, Workflows oder Favoriten konnte die Berner Group ganz nach ihrem individuellen Bedarf zusammenstellen. „Durch xReach.intranet als Ready-to-Go-Lösung konnte die Berner Group erheblich Zeit und Kosten sparen und direkt von den Vorteilen des modernen Arbeitsplatzes wie Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und Interaktivität profitieren“, so Marcos. „Mit extra produzierten Trainingsvideos und wöchentlichen Fragerunden per Skype haben wir sichergestellt, dass die Berner Mitarbeiter sich vom ersten Tag an in ihrem neuen Intranet zurecht finden und das Potential voll ausschöpfen können.“ Die smarte Lösung überzeugt auch im Rahmen des Intra.NET Reloaded Awards, bei welchem außergewöhnliche Intranetprojekte in insgesamt vier Kategorien geehrt werden. Das Projekt von Implexis wurde im Rahmen einer Zeremonie in Berlin mit dem 3. Platz in der Kategorie UX Design, Personalization and Content Distribution ausgezeichnet.

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Willkommen in der Zukunft: Industrial Security 4.0!

CSPi, Provider eines breiten IT Security Portfolios von Hardware und Consulting-Lösungen und RadarServices, Europas führendes Technologieunternehmen im Bereich Detection & Response präsentieren das neue RadarServices Portfolio für Industrial Security auf der diesjährigen Hannover Messe.

In 2017 standen zahlreiche Produktionsanlagen nach Cyberangriffen still. Industrial Security, die Sicherheit von Produktionsanlagen, bekam seither eine neue Bedeutung. CSPi und RadarServices präsentieren auf der Industriemesse Hannover in Halle 6, Stand C16 ihre neue und umfassende Cyber Security Solution in diesem Bereich. Vom 23. bis 27. April ist der europäische Marktführer für kontinuierliches IT und OT Security Monitoring der zentrale Anlaufpunkt im eigens für Industrial Security angelegten Bereich auf der Weltleitmesse der Industrie.

Industrial Security: Die großen Herausforderungen

Akute Bedrohungslage

2017 stand die Welt Kopf. Mehrere Cyberattacken verursachten Schäden in Milliardenhöhe. Weltmarktführer und globale Logistikriesen wurden erstmals auf Sicherheitslücken in ihren Systemen und auf die Anfälligkeit ihrer Operational Technology (OT) aufmerksam. NotPetya und Petya, WannaCry und die Industroyer-Malware haben gezeigt, dass keine Branche gegen schwerwiegende Angriffe immun ist.

Die Behebung von bekannten IT-Sicherheitslücken sollte ein Standardverfahren in Unternehmen sein – ist es aber oftmals nicht. Die Abläufe zwischen IT Security und IT Operations funktionieren nicht immer reibungslos. Ob und wann gepatcht wird, wird keiner Kontrolle unterzogen. Und dann passiert es: Malware breitet sich in Minutenschnelle in der ganzen Welt aus, Geschäftsprozesse kommen zum Stillstand und Unternehmen finden sich über Nacht im Fokus der internationalen Berichterstattung. Es „brennt“ von jetzt auf gleich in einem ungekannten Ausmaß.

Beim Patchen von industrieller Steuerungssoftware kommt ein erschwerender Faktor hinzu: Systeme müssen 24/7 laufen, sie können nicht neu gestartet werden. Einspielen von Updates: unmöglich! Resultat: stark veraltete Steuerungssoftware!

OT im Schatten der IT – wer ist für die OT-Sicherheit verantwortlich?

Die Wichtigkeit eines Chief Information Security Officers ist in großen Organisationen über die letzten Jahre angekommen, seine Rolle ist definiert und organisatorisch verankert. Anders im Bereich OT: In kaum einem Unternehmen ist die Rolle eines Sicherheitsverantwortlichen vorhanden. IT- und OT-Sicherheit entwickeln sich zudem in ganz unterschiedlichem Tempo: Lösungen und Angebot für die IT sind zahlreich, für die OT sind die Anbieter weltweit an einer Hand abzuzählen. Und: OT und IT laufen nebeneinander. Das bedeutet: unterschiedliche Prozesse, Standards und Prioritäten. Sicherheitssysteme im OT-Bereich schützen primär Abläufe und vermeiden kritische Zwischenfälle oder gewährleisten Notstromreserven im Rahmen der physischen Sicherheit.

Der IT-Bereich hat tendenziell wenig Erfahrung mit den teils Jahrzehnte alten, industriellen Systemen. Der IT-Einfluss im OT-Bereich war lange gering, erst „Industrie 4.0“ hat einen Umbruch eingeleitet: Automatisierungsprozesse im OT-Bereich wurden durch den Einsatz von IT-Entwicklungen und Verbindungen zur IT vorangetrieben. OT und IT sind nun hochgradig miteinander vernetzt, kommunizieren ständig miteinander und Arbeitsprozesse greifen nahtlos ineinander. Anlagenführer überwachen und steuern aus der Ferne, eingebettete Systeme kommunizieren selbstständig miteinander, Planungssysteme aus der Cloud berechnen Auftragsschritte und Maschinenbelegungen, Wartungspersonal greift weltweit zu und führt Konfigurationsänderungen aus. Und die Sicherheit? Hinkt hinterher.

Risikoszenarien in der komplexen OT-Welt

Die Einfallstore für Angreifer sind zahlreich. Drei Beispiele verdeutlichen die vielfältigen Möglichkeiten, die einem Angreifer zur Verfügung stehen:

Angreifer schleusen Schadprogramme ein und blockieren die gesamte Produktion und Logistik. Produktions- und Auslastungsdaten werden eingesehen, Anwendungs- und Systemdaten manipuliert. Im schlimmsten Fall richtet eine lahmgelegte oder fehlgesteuerte Maschine physischen Schaden in ihrem Umfeld an.

Befehle an Industrieroboter werden über eingebettete Systeme gegeben, welche in der Regel an eine speicher-programmierbare Steuerung angeschlossen sind. Die Steuerungskomponenten sind mit dem Internet verbunden. Ein Angreifer kann so Anwendungs- und Systemdaten auslesen, Datenpakete installieren und in weiterer Folge Fertigungslinien und verbundene Systeme bis hin zur gesamten Unternehmens-IT sabotieren.

Via Social Engineering nutzen und beeinflussen Angreifer menschliche Verhaltensweisen, um an Daten zu gelangen, Schutzmaßnahmen zu umgehen oder Schadcode auf deren Computern zu installieren. Sie erreichen so ihr Ziel, sich ungestört im Unternehmensnetzwerk aufzuhalten und gelangen bis in das Produktionsnetz.

Die OT sichern: Das sind die Aufgaben

Strukturen etablieren, Strategien vereinheitlichen

Die Vernetzung von IT und OT setzt sich mehr und mehr fort. Für die IT- und OT-Sicherheit gilt der gleiche Grundsatz: Strategien und Strukturen im IT- und OT-Bereich müssen vereinheitlicht und Prozesse harmonisiert werden.

Getrennte Aufgaben müssen aufgehoben und Datensilos aufgelöst werden. Angreifer betreiben monatelange Vorbereitungen und halten sich im Netzwerk auf. Ihr sukzessives Durchsuchen und Durchdringen eines Netzwerkes und all seiner Komponenten hinterlässt Spuren, die bei einem kontinuierlichen IT- und OT-Security Monitoring auffallen. Angreifer werden gestoppt bevor sie ihr Ziel – in diesem Fall die Steuerungssysteme von Produktionsanlagen – erreichen.

Eine gemeinsame IT- und OT-Analyseplattform, Ergebnisaufbereitung und Reporting für sämtliche Stakeholder im Unternehmen, unter anderem Security Teams, Operations und das Unternehmensmanagement, führen zu besonders spürbaren Prozessvereinfachungen.

Ein OT-Frühwarnsystem einrichten

Angriffe können nicht verhindert werden. Je mehr ein Unternehmen den Fokus auf das zeitnahe Erkennen von tatsächlichen IT-Risiken statt auf die Abwehr ‚fiktiver‘ Gefahren richtet, desto effizienter und zielgerichteter setzt es seine Ressourcen ein und desto mehr Schaden begrenzt es im Angriffsfall.

Diese Herangehensweise erfordert kontinuierliche OT-Sicherheitsüberwachung und strukturierte Prozesse. Die benötigte Technologie umfasst OT-Risikoerkennungsmodule in den Bereichen Netzwerkverkehr-Analyse (Industrial Network & Behaviour Analysis), Logdaten-Analyse (Industrial System Log Collection & Analysis) und Schwachstellenanalyse für ausgewählte Bereiche (Selective Vulnerability Management & Assessment). Die Ergebnisse aus diesen Risikoerkennungsmodulen müssen mit einer Advanced Correlation Engine korreliert und cross-korreliert werden. Die umfassende Ergebniskorrelation ist unter anderem die Voraussetzung zur Erkennung von verdächtigen Verhaltensweisen versteckter oder noch nicht bekannter Angriffsformen. Die Analyseergebnisse müssen in weiterer Folge von Experten analysiert, bewertet und priorisiert werden.

Zugang zu Expertenwissen schaffen

Machine Learning ist auch im Bereich IT- und OT-Sicherheit ein entscheidender Trend. Nach derzeitigem Status quo ist die menschliche Analysefähigkeit jedoch noch nicht ersetzbar. Automatisiert gesammelte sicherheitsrelevante Informationen müssen von Experten analysiert, bewertet und priorisiert werden. Das ist die Basis für die Einleitung der richtigen Gegenmaßnahmen. Auch die Automatismen für die Risikoanalysesoftware müssen ständig anhand neuester Informationen und Erkenntnisse weiterentwickelt und Policies und Regeln innerhalb der Risikoerkennungsmodule und des Advanced Correlation Engines angepasst werden.

Experten-Know-how ist das Eine. Die Erkenntnisse über die tagesaktuelle Sicherheitslage müssen zentral und in Form von detaillierten und verständlichen Berichten und Statistiken sowohl für die internen Security Teams als auch für das Unternehmensmanagement präsentiert werden. Informationen müssen auf die ganz wesentlichen Vorkommnisse konzentriert werden, um die Behebung vollkommen auf das tatsächlich Wichtige zu konzentrieren. In dringenden Fällen müssen Alarmierungen bei den jeweils richtigen Stellen ausgelöst werden.

Die Neuentwicklung aus dem Hause RadarServices: Converged IT and OT Security

IT- und OT-Sicherheit muss ganzheitlich aufgestellt werden. RadarServices bietet Unternehmen alle Technologien für die Risikoerkennung, Ergebniskorrelation und Ergebnisdarstellung – für IT- und OT-Sicherheit einzeln als auch gemeinsam an. Im Rahmen von Managed Security Services werden auf Kundenwunsch auch die notwendigen Expertenleistungen angeboten.

Immer im Mittelpunkt: die zeitnahe Risikoerkennung. Sie ist die Basis für die richtigen Gegenmaßnahmen.

Das Portfolio umfasst:

IT-Risikoerkennungsmodule

Security Information & Event Management (SIEM): Die Sammlung, Analyse und Korrelation von Logs aus verschiedensten Quellen resultieren in Alarmierungen bei Sicherheitsproblemen oder potenziellen Risiken.

Network-based Intrusion Detection (NIDS): Erkennung von gefährlicher Malware, Anomalien und anderen Risiken im Netzwerkverkehr auf Basis von signatur- und verhaltensbasierten Detection Engines.

Vulnerability Management and Assessment (VAS): kontinuierliche, interne und externe Schwachstellen-Scans mit umfassender Erkennung, Compliance Checks und Tests für eine komplette Abdeckung zu allen Schwachstellen.

Software Compliance (SOCO): Compliant Software pro Server / Server-Gruppe wird mit Hilfe von Policies und einer kontinuierlichen Analyse des aktuellen Status inklusive Software-Schwachstellen festgestellt.

Host-based Intrusion Detection System (HIDS): Analyse, Überwachung und Erkennung von Anomalien bei Hosts führen zu aktiven Reaktionen und sofortiger Alarmierung.

Advanced Threat Detection (Email & Web/ATD): Sandbox-Technologien der nächsten Generation werden für die Erkennung von “Advanced Malware“ in E-Mails und Web Downloads eingesetzt.

OT-Risikoerkennungsmodule

Industrial Network & Behaviour Analysis: Die Identifikation von Protokollen und Applikationen im Netzwerkverkehr, die Analyse der extrahierten Daten und die Visualisierung von Anomalien schafft Klarheit über die aktuelle Lage.

Industrial System Log Collection & Analysis: Die Alarmierung bei Sicherheitsproblemen oder potenziellen Risiken durch die Sammlung, Analyse und Korrelation von Logs aus verschiedenen Quellen im OT-Umfeld.

Selective Vulnerability Management & Assessment: Schwachstellen-Scans (Vulnerability Management and Assessment, VAS) werden in ausgewählten Bereichen und Umgebungen ausgeführt. Das Scanning verursacht keine Störungen bei der Verfügbarkeit oder Integrität von Daten.

Advanced Correlation Engine

Korrelation innerhalb eines Moduls und Cross-Korrelation von Informationen aus verschiedenen Modulen führen zu einer hochqualitativen Erkennung von Risiken und Sicherheitsproblemen und einem umfassenden Blick auf die Aktivitäten im Unternehmen.

Risk & Security Intelligence Team

Das Risk & Security Intelligence Team von RadarServices analysiert, konsolidiert und bewertet alle im Rahmen der automatisierten Risikoerkennung gesammelten Daten, um hochqualitative Risiko- und Sicherheitsinformationen zu erreichen. False positives und false negatives werden eliminiert.

Risk & Security Cockpit

Alle Risiko- und Sicherheitsinformationen werden zentral im Radar Risk & Security Cockpit präsentiert. Maßgeschneiderte und leicht verständliche Risikoberichte und Statistiken sind auf Knopfdruck verfügbar.

Besuchen Sie CSPi und RadarServices auf der Hannover Messe 2018: Halle 6 / Stand C16.

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Dekanin des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften der Columbia University Mary C. Boyce wechselt in den Altair Aufsichtsrat

Die Dekanin Mary C. Boyce hat ihre Berufung in den Aufsichtsrat von Altair (Nasdaq: ALTR) angenommen. Sie ist Dekanin der The Fu Foundation School of Engineering and Applied Science an der Columbia University der Stadt New York, an der sie auch als Morris A. und Alma Shapiro Professorin für Ingenieurwissenschaften lehrt. Vor ihrer Tätigkeit an der Columbia Universität war sie mehr als 25 Jahre an der Fakultät des Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo sie von 2008 bis 2013 den Fachbereich Maschinenbau leitete. Sie hat einen BS-Abschluss in Ingenieurwissenschaften und Mechanik der Virginia Tech sowie einen MS und Ph.D. Abschluss in Maschinenbau vom MIT.

“Mary Boyces großes technisches Können und ihre Führungsqualitäten stehen völlig im Einklang mit Altairs Unternehmenskultur und -zielen“, sagte James Scapa, Altairs Gründer, Chairman und CEO. „Ihr Beitritt zum Altair Aufsichtsrat ist eine wertvolle Ergänzung unserer Anstrengungen, unsere Kunden bei der Entwicklung von Smart Products, Machine Learning, spezialisierter Materialentwicklung sowie bei der Nutzung von Technologien für Digitale Zwillinge zu unterstützen.“

Der Forschungsschwerpunkt von Dekanin Boyce liegt auf Materialien und Mechanik, insbesondere in den Bereichen Mehrskalen- und nicht linearer Mechanik von Polymeren und Weichkomponenten, und ihre Arbeit wurde in über 170 archivierten Zeitschriftenartikeln zu Materialien, Mechanik und Physik dokumentiert. Sie war Mentorin für mehr als 40 Master-Studenten sowie über 25 Doktoranden und ist weithin anerkannt für ihre wissenschaftlichen Beiträge, einschließlich ihrer Wahl zum Fellow der American Society of Mechanical Engineers, der American Academy of Arts and Sciences und der National Academy of Engineering. Boyce leitet die Ausbildungs- und Forschungsmission der Columbia Engineering mit mehr als 200 Lehrkräften, 1.500 Studenten, 2.500 Graduierten sowie 100 Postdoktoranden.

“Ich freue mich, Teil des Altair Teams zu sein und bin sehr optimistisch im Hinblick darauf, welche Rolle Ingenieurwissenschaften und Simulationstechnologien dabei spielen werden, eine bessere Zukunft für alle Menschen zu gestalten“, sagte Dekanin Boyce.

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ORBIT entwickelt Lern-App für die Azubis im Garten- und Landschaftsbau

Wer den Fachkräfte-Nachwuchs fördern will, muss auch im Hinblick auf die Lernmedien up to date sein. Deshalb entschloss sich das AuGaLa zusammen mit ORBIT eine interaktive Lern-App zu produzieren: Das Ausbildungsförderwerk stellte den Fachinhalt und das didaktische Konzept, ORBIT übernahm die Programmierung und das Hosting der App in der Microsoft Cloud Deutschland.

ORBIT programmierte eine dreifach nützliche App mit vielfältigen Funktionen: Egal, ob die Azubis ein Android- oder ein iOS-Gerät verwenden – mit der App haben sie ein Pflanzenlexikon, ein Glossar der Fachbegriffe und ein Lernspiel zur Prüfungsvorbereitung abrufbereit „in der Tasche“.

Das Lexikon umfasst 2.600 Pflanzen-Steckbriefe. Jeder Steckbrief enthält ein Foto der Pflanze, ihren deutschen und botanischen Namen sowie eine ausführliche Beschreibung. Eine differenzierte Such- und Filterfunktion ermöglicht es dem Nutzer, Pflanzengruppen nach zahlreichen, kombinierbaren Kriterien zusammenzustellen. Außerdem gibt es ein Glossar, das die Definitionen von 500 Fachbegriffen, 45 Pflanzenzeichen und 70 Abkürzungen enthält.

So gründlich und detailliert das Pflanzenlexikon und das Glossar informieren, so vielfältig motiviert das interaktive Lernspiel das Training der botanischen und deutschen Namen von ca. 900 relevanten Pflanzen. Die Pflanzennamen werden per Multiple-Choice-Aufgaben abgefragt. Vor dem Spielstart wählt der Nutzer den Schwierigkeitsgrad – Anfänger, Fortgeschritten oder Experte. Auf allen Lernstufen werden richtige Antworten durch ein Punktesystem „belohnt“ und der Lernfortschritt dokumentiert.

Von der leichten Bedienbarkeit profitieren nicht nur die Nutzer der App, sondern auch die Redakteure und Administratoren. Denn ORBIT programmierte zusätzlich zur Pflanzenbuch-App eine Webanwendung, die sowohl die reine App-Administration als auch die Pflege des Contents erleichtert. Alle Datenbanken und Webservices werden über die hochverfügbare und sichere Microsoft Cloud Deutschland bereitgestellt. Durch diese Lösung konnte das AuGaLa Investitionen in eine eigene Infrastruktur vor Ort vermeiden.

Mehr Auszubildende im Garten- und Landschaftsbau – dieses Ziel verfolgt das Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa) seit seiner Gründung 1977. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu stärken, die Attraktivität des Berufes zu steigern und die Ausbildung fortlaufend zu verbessern. Dabei muss die Qualifizierung den berufsspezifischen Anforderungen genügen, aber auch den veränderten Bedürfnissen der Azubis gerecht werden.

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Sicherheitsschleuse und Steuerungszentrale für die smarte Fabrik: XITASO App erweitert Planung und Kontrolle in der KUKA Smart Factory

Autonome Produktionssysteme, die selbstständig Entscheidungen treffen; intelligente Maschinen, die untereinander kooperieren – die Fertigung der Zukunft verspricht ein bislang unerreichtes Maß an Effizienz und Wirtschaftlichkeit in den Werkshallen. Gemeinsam mit dem Automatisierungsspezialisten KUKA legt das Augsburger Software- und Beratungsunternehmen XITASO auf der noch bis zum 27. April laufenden Hannover Messe einen besonderen Fokus auf unterschiedliche Möglichkeiten der Einflussnahme für Produktionsverantwortliche in automatisierten Szenarien. Mithilfe einer von XITASO entwickelten App können interessierte Messebesucher live am KUKA Stand G04 in Halle 17 die smarte Fertigung eines Robotermodells anstoßen. Ein neu implementiertes Rollensystem erweitert die Bestell-App dabei zur sicheren Kontroll- und Steuerungszentrale für den Fertiger. Darüber hinaus präsentiert XITASO als Finalist des Entwicklerwettbewerbs „MindSphere Open Space Challenge“ von Siemens am heutigen Dienstag, den 24. April einen Digitalisierungs-Case am Siemens-Stand D44 in Halle 11.

„Die Digitalisierung wird für eine Verlagerung der Aufgaben in der Produktion sorgen und dem Menschen die Arbeit erleichtern“, so Ulrich Huggenberger, Gründer und Geschäftsführer der XITASO GmbH. „Möglich wird diese Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine jedoch nur, wenn die entsprechenden Funktionen auch tatsächlich von den verwendeten Softwarelösungen zur Verfügung gestellt werden. XITASO hat KUKA bereits während der Hannover Messe 2017 als Technologiepartner bei der Smart Factory unterstützt. Die für dieses Jahr weiterentwickelte App wurde unter anderem um unterschiedliche Benutzerrollen erweitert. Damit kann das produzierende Unternehmen die autonome Fertigung eigenständig kontrollieren.“

Sicherheitsschleuse: Sicheres Bindeglied zwischen Anwender und Produktion

Im Zentrum des Live-Szenarios auf der diesjährigen Hannover Messe steht die automatisierte Produktion eines KUKA Robotermodells in der silbernen 120-Jahre-Jubliäums-Edition. Mit einer persönlichen Gravur im Sockel kann das Modell von jedem Messebesucher individualisiert werden.  Ausgelöst werden kann der Produktionsvorgang durch die von XITASO konzipierte und implementierte App der Smart Factory, welche Messebesucher auf den Tablets am KUKA Stand benutzen können. Entsprechend den gängigen Industrieanforderungen wurde die App nach dem Prinzip „Security by Design“ entwickelt und agiert so als sichere Schnittstelle zwischen Anwender und dem KUKA Warehouse-Management-System.

Nach erfolgreichem Abschluss der Produktion weist das System dem produzierten Robotermodell einen individuellen Lagerplatz zu – eine Logik, die ebenfalls von XITASO entwickelt wurde. Durch Scannen eines QR-Codes bei der Abholung des Roboters durch den Auftraggeber lässt sich so der jeweilige Lagerplatz schnell und effizient ermitteln, der zusätzliche Aufwand durch die Zuordnung der Bestellungen entfällt.

Steuerungszentrale: Mehr Kontrolle für smarte Fertiger

Um dabei zu jeder Zeit die vollständige Kontrolle über die Produktion zu behalten, hat XITASO die bislang ausschließlich auf den Auftraggeber fokussierte App um zahlreiche Features für den Produzenten erweitert. So unterstützt die App nun verschiedene Benutzerarten, welche die Ansichten an die Rolle des Anwenders anpassen und ihm Zugriff auf die jeweils für ihn relevanten und zulässigen Funktionen ermöglichen. In der Rolle „Admin“ lassen sich beispielsweise nun den Kapazitäten der Fertigungsstraße entsprechend Kontingente freigeben, um eine Ausbuchung der Produktion zu verhindern. Gleichzeitig lässt sich über eine neue Monitoring-Funktionalität jederzeit einsehen, welche Aufträge sich gerade in der Fertigung befinden sowie wie viele Bestellungen für das aktuelle Kontingent bereits eingegangen sind.

Auch über die Qualität der autonom erzeugten Produkte behält der Fertiger im diesjährigen KUKA-Szenario stets die Kontrolle. So bietet die XITASO App im Rahmen der Benutzerrolle „Qualitätskontrolle“ die Möglichkeit, eine Qualitätsprüfung anzufordern. Schließlich lassen sich in der Rolle „Vertrieb“ beispielsweise besonders wichtige oder dringende Aufträge vorziehen – eine weitere Möglichkeit für den Fertiger, die autonomen Prozesse entsprechend der realen Gegebenheiten zu beeinflussen.

XITASO als Finalist bei der „MindSphere Open Space Challenge“ von Siemens

Noch tiefer in die innovativen Ansätze und Herangehensweisen von XITASO eintauchen können Messebesucher im Rahmen der „MindSphere Open Space Challenge“ am Siemens-Stand D44 in Halle 11. Im Fokus des von Siemens veranstalteten Entwicklerwettbewerbs steht die Aufgabe, innovative Lösungsansätze für Anwendungsszenarien bei namhaften Unternehmen wie RITTAL oder Siemens, der Expo 2020 in Dubai oder der Allianz Arena in München zu entwickeln. Zu den Unternehmen, die von Siemens als Finalisten ausgewählt wurden, gehört auch XITASO. Am heutigen Dienstag, den 24. April präsentiert das Unternehmen seinen Lösungsvorschlag für eine intuitive Smartphone-App zur Unterstützung von Serviceprozessen beim Maschinenbauer Dieffenbacher im Rahmen einer Pitch-Präsentation am Siemens-Stand, welche zudem per Live-Stream im Internet übertragen wird. Darüber hinaus stehen die XITASO Experten den gesamten Tag mit einer Dialogue-Station am Siemens-Stand für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Der Gewinner des Wettbewerbs erhält die Chance, seinen Lösungsansatz für den jeweiligen Anwendungsfall tatsächlich in der Praxis umzusetzen.

Die smarte Fabrik am KUKA Stand

Interessierte Messebesucher können sich am KUKA Stand G04 in Halle 17 auf der Hannover Messe live von den erweiterten Kontrollfunktionalitäten der XITASO App überzeugen und die autonomen Produktionsprozesse der KUKA Smart Factory im Rahmen eines individuellen Testauftrags ausprobieren.

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All Inclusive: OTRS gibt Gas für seine komplett gemanagte Version

Die OTRS AG setzt in ihrem Produktportfolio neue Prioritäten und stellt ihre Full-Service-Version jetzt in den Mittelpunkt ihres Geschäfts. Aus der früheren „OTRS Business Solution Managed“ wird deshalb kurz und prägnant das neue „OTRS“. OTRS bietet seinen Kunden damit eine umfassende Solution-as-a-Service für die strukturierte Kommunikation in Customer Service, IT-Service Management und Security Management. 

„In unserer digitalen Zeitenwende brauchen Unternehmen beides: Beweglichkeit ebenso wie Stabilität“, sagt André Mindermann, Vorstandsvorsitzender der OTRS AG. „Die täglichen Kommunikations- und Arbeitsprozesse im Kunden-, Service- und Security Management müssen transparent, effizient und rechtssicher ablaufen. Sie brauchen dazu Systeme, die diese Strukturen und Abläufe flexibel abbilden und verlässlich unterstützen. Unternehmen wollen sich dabei auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, interne Ressourcen schonen und operative IT-Kosten gering halten, so dass sie immer häufiger auf gemanagte Rundum-Sorglos-Lösungen setzen. Wir bieten ihnen mit der Full-Service-Version von OTRS genau das und stellen sie daher in den Mittelpunkt unseres Geschäfts.“

OTRS: Solution-as-a-Service

OTRS bietet Unternehmen ein branchenunabhängiges Rundum-Sorglos-Paket für die strukturierte Kommunikation in Customer Service, IT Service Management und Security Management. Full-Service ist dabei inklusive: Unternehmen müssen sich so nicht selbst um Anpassung, Implementierung, Betrieb oder Updates von OTRS kümmern – das gehört zum Service: Ein Team von Experten mit langjähriger Erfahrung unterstützt die OTRS-Kunden von Anfang an bei der Umsetzung individueller Anforderungen und sorgt dafür, dass OTRS passgenau sitzt. OTRS begleitet Unternehmen dabei in allen Phasen: von Evaluierung und Konzeption über Prozessberatung bis hin zu Kundenservice, Trainings und Zertifizierung. Alle bestehenden und neuen Kunden dieses OTRS Full-Service-Pakets können sich dabei schon auf das nächste Release im Herbst 2018 freuen: „Die gesamte OTRS-Oberfläche bekommt ein Makeover: Ab Version 7 werden erste Teile davon moderner und dynamischer gestaltet sein, so dass sie noch einfacher zu bedienen ist“, erläutert André Mindermann. 

Open Source Version wird weiter unterstützt

Die Open Source Version „OTRS Free“ erhält mit „((OTRS)) Community Edition“ ebenfalls einen neuen Namen und wird auch künftig weiterentwickelt. „Wir haben in den letzten Jahren viel Entwicklungsarbeit in OTRS investiert und diese Neuerungen der Community in der kostenfreien OTRS-Version zur Verfügung gestellt“, erläutert Christopher Kuhn, Chief Operations Officer bei OTRS. „Dies wollen wir langfristig beibehalten, so dass unsere große Community auch in Zukunft von unseren Weiterentwicklungen profitiert.“

Den Fokus auf das neue Full-Service OTRS unterstreicht die OTRS AG mit ihrer neuen Website, die jetzt online ist unter: www.otrs.com  

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BOARD International und BearingPoint unterzeichnen Beratungs- und Vertriebspartnerschafts-Vertrag

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All-in-One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Predictive Analytics, gab heute eine neue deutschlandweite Zusammenarbeit mit der Management- und Technologieberatung BearingPoint bekannt. Damit ist Deutschland das dritte Land, neben der Schweiz und Italien, in dem die beiden Unternehmen kooperieren.

Durch die Kombination von BOARDs intuitiv zu bedienender und flexibel einsetzbarer All-In-One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management sowie Predictive Analytics und BearingPoints Kompetenz im Consulting- und Solutions-Business, können beide Unternehmen ihr Potential auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen, gemeinsam ausbauen. Das betrifft vor allem die Bereiche Analyse, Reporting, Planung und Forecasting. Alles vereint in einem einzigen, leicht zu bedienenden Produkt, in einer Komplettlösung und in einer einheitlichen Umgebung.

“Die Kombination aus BearingPoints operationellem und finanziellem Know-how mit BOARDs marktführender Technologie und breitem Spektrum an Funktionalitäten, ermöglicht Unternehmen neue Wege der Entscheidungsfindung und kann ihnen somit dabei helfen, einen signifikanten Wettbewerbsvorteil zu erzielen,” sagt Ansgar Eickeler, General Manager Central and Eastern Europe bei BOARD.

"BOARD weist in den letzten Jahren ein beeindruckendes Unternehmenswachstum auf und wir freuen uns, ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein. Unsere Erfahrung in der Management- und Technologieberatung und BOARDs All-in-One-Ansatz bilden eine sehr wirkungsvolle Kombination, mit der wir unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten können. Wir freuen uns sehr über den Ausbau unserer Partnerschaft," sagt Christoph Nowakowski, Partner im Bereich Data and Analytics bei BearingPoint.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und Ventures. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft, Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. BearingPoints globales Beratungs-Netzwerk mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg. Weitere Informationen: www.bearingpoint.com

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Mehr Mitbestimmung gefordert

Gut vier von zehn (42 %) deutschen Arbeitnehmern sind der Ansicht, in ihrem Unternehmen nicht ausreichend mitbestimmen zu können. Auf der anderen Seite identifizieren sich knapp zwei Drittel (65,4 %) der deutschen Arbeitnehmer mit der Organisation, für die sie arbeiten. Diese beiden wichtigen Erkenntnisse liefert eine europaweite Umfrage des HR-Dienstleisters SD Worx in den sieben europäischen Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Großbritannien.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen unzureichende Mitsprache

42 % der befragten deutschen Arbeitnehmer sind der Überzeugung, in ihrem Unternehmen nicht genügend Mitspracherecht zu haben. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld, weit hinter dem Spitzenreiter Niederlande, wo lediglich 31 % der Mitarbeiter mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten unzufrieden sind. Das Schlusslicht in dieser Frage ist Belgien: Dort ist eine satte Mehrheit von 56 % unzufrieden mit dem Umfang des Mitspracherechts an der Unternehmenspolitik. Positiv ist zu vermerken, dass die meisten der befragten deutschen Arbeitnehmer sich mit ihrem Unternehmen identifizieren: Knapp zwei Drittel (65,4 %) fühlen sich ihrem Unternehmen stark verbunden.

Mit der Unternehmensgröße wächst die Unzufriedenheit

Die Unternehmensgröße spielt für die Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer in Sachen Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Je größer die Organisation, desto weniger Mitarbeiter sind mit den Möglichkeiten der Mitsprache zufrieden. Während in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern nur 38 % damit unzufrieden sind, wächst die Quote der Kritiker in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern auf 45 %.

Die Unternehmensgröße hat außerdem Einfluss auf die Stärke der Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Je größer die Organisation, desto größer ist den Umfrageergebnissen zufolge die Distanz zwischen den beiden Parteien: In KMU fühlen sich noch beeindruckende 70 % der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden, in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sinkt dieser Anteil auf 64 %.

Mitsprache und Vertrauen in die Unternehmensführung sind eng miteinander verknüpft

Ob die Arbeitnehmer mit ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten zufrieden sind oder nicht, hängt stark von ihrem Vertrauen in die Unternehmensführung ab. Je offener im Unternehmen kommuniziert wird und je mehr Mitarbeiter die Strategie des Unternehmens unterstützen, desto weniger von ihnen geben an, mit ihrem Mitspracherecht unzufrieden zu sein.

Anna Korpal, Marketing Manager bei SD Worx erläutert die Ergebnisse der Studie: „Während die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlicher wird und die Arbeitnehmer im Hinblick auf ihre eigene Berufslaufbahn und ihre Tätigkeit mehr und mehr das Steuer übernehmen, zeigt sich, dass ihr Mitbestimmungsrecht im Unternehmen nach wie vor sehr begrenzt ist. Das ist sehr schade, denn internationale Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die im Unternehmen stärker mitbestimmen können, engagierter sind und sich ihrem Unternehmen stärker verbunden fühlen. Zufriedene Mitarbeiter schaffen im Ergebnis auch einen höheren wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen, das ist nicht neu. Deshalb liegt es gerade an dieser Stelle im Interesse der Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein ausreichendes Mitspracherecht einzuräumen und sie in relevante Entscheidungsprozesse einzubinden, beispielsweise durch die Bildung kleinerer Teams. "Kleine Teams kommunizieren direkter, arbeiten transparenter zusammen und können entwickelte Ideen in der Folge schneller umsetzen.“

Mitsprache über das digitale Tool „Pulse“

Um seine Mitarbeiter stärker in den Entscheidungsprozess einzubinden, hat SD Worx das digitale Tool „Pulse“ entwickelt. Dieses Werkzeug gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Teamarbeit fortlaufend zu bewerten. Auf der Grundlage ihrer Beiträge und Vorschläge können die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

Über die Umfrage

Die Studie Europe LTD ist eine Umfrage zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich in Belgien unter dem Namen NV België mit 2.500 belgischen Mitarbeitern durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums hat SD Worx diese Studie seit 2017 auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Großbritannien ausgedehnt.
Die Stichprobe ist repräsentativ für die jeweiligen lokalen Arbeitsmärkte und hat die gleiche Zusammensetzung hinsichtlich Anstellungsverhältnis (Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter), Geschlecht, Region, Arbeitszeit, Sprache, Abschluss und Organisationsgröße wie die aktiv arbeitende Bevölkerung in den betreffenden Ländern.

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

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