PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf der PLM Europe 2019 vom 07. bis 09. Oktober 2019 im Estrel Convention Centre Berlin.

Die PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019 ermöglicht erneut das Netzwerken zwischen Anwendern, Partnern und Experten der Siemens PLM Software.

Die ECS GmbH unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM-sowie CAD/ CAM Umgebung, besonders liegt der Fokus hier auf den Siemens PLM Software Produkten Teamcenter und NX sowie auf MindSphere und Active Workspace.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser Teamcenter Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf der Siemens PLM Europe 2019 vor:

– Active Workspace
– ECS ProcessGUIde
– ECS Cloud-Lösung für MindSphere
– Migrationen
– ECS Integrationsplattform

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im Estrel Convention Centre Berlin begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.plm-europe.org

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prostep ivip Symposium 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf dem prostep ivip Symposium 2019 am 09. und 10. April 2019 im ICS Stuttgart. Das prostep ivip Symposium, eine der größten neutralen PLM-Konferenzen weltweit, steht dieses Jahr unter dem Tiitel „Collaboration in the Age of Smart Products and Sevices”.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser PLM sowie CAD Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf dem prostep ivip Symposium vor:
• ECS Cloud Solutions
• ECS systemübergreifender fachlicher ProcessGUIde
• ECS Integrationsplattform für die Steuerung abteilungsübergreifender Projekte

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im ICS Stuttgart begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.prostep-ivip-symposium.org

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Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für den Altair Enlighten Award® 2019

Altair, (Nasdaq: ALTR), ein führender globaler Technologieanbieter von Lösungen für die Produktentwicklung, High-Performance Computing und Datenintelligenz, und das Center for Automotive Research (CAR) rufen dazu auf, Beiträge für den Enlighten Award 2019 einzureichen. Die Gewinner werden während des CAR Management Briefing Seminars (MBS) in Traverse City, Michigan, USA ausgezeichnet und haben Gelegenheit, die Eröffnungsglocke der US-Börse Nasdaq in New York City zu läuten.

Der Altair Enlighten Award 2019 wird in vier verschiedenen Kategorien verliehen: Full Vehicle, Module, Enabling Technology und Future of Lightweighting. Der Award in der Kategorie Full Vehicle wird für herausragende Leichtbau-Errungenschaften im Gesamtfahrzeug vergeben. Unter den bisherigen Gewinnern dieser Kategorie sind FCA, General Motors, Ford Company und Jaguar Land Rover. Die Kategorie Module zeichnet Innovationen im Leichtbau von automobilen Komponenten und Subsystemen aus, zu den Gewinnern der letzten Jahre gehören hier BMW, Toyota, Faurecia, BASF und ContiTech. Der Award für Enabling Technologie ist Entwicklungen vorbehalten, die Leichtbau-Innovationen für Automobile ermöglichen, wie z. B. Material-, Prozess- und Verbindungstechnologien. In der Kategorie Future of Lightweighting werden innovative Materialien, Prozesse und Technologien ausgezeichnet, die ein großes Potenzial für den Leichtbau aufweisen, jedoch bisher nicht in der Fahrzeugproduktion zum Einsatz kamen.

„Die Anwendung des Leichtbaus bei Fahrzeugen führt zu geringen bis hin zu drastischen Reduzierungen von Kohlenstoffdioxidemissionen, ganz zu schweigen von Einsparungen für OEMs und Kunden“, sagte Richard Yen, Senior Vice President, Global Automotive and Industry Verticals Team bei Altair. „Seit ihrer Verfügbarkeit haben die Altair Technologien es unseren Kunden ermöglicht, bahnbrechende Designs mit geringeren Auswirkungen auf den Planeten zu schaffen.“

Carla Bailo, President & CEO bei CAR merkt an: „Aufgrund Altairs weltweiter Führungsrolle als Anbieter von Lösungen, die ein optimales Verhältnis zwischen Gewicht, Produktleistung und Kosten ermöglichen, freuen wir uns auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit. Dieser Award hilft dabei, Innovationen im Leichtbau voranzutreiben, was für den Erfolg der Elektromobilität von ausschlaggebender Bedeutung ist. Wir sind gespannt auf wertvolle Beiträge und Ansätze, welche die 2019er Nominierungen für die Automobilentwicklung und -konstruktion mit sich bringen und damit dazu beitragen, Gewicht, Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu reduzieren.

Interessierte Hersteller und Zulieferer können auf www.altairenlighten.com/award einen Beitrag einreichen, mehr über die Award Kriterien erfahren sowie weiterführende Informationen zum Prozess erhalten.

Über Car

Das Center for Automotive Research ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Ann Arbor, Michigan, USA. Seine Mission besteht in der Durchführung von relevanten Foren für die Automobilindustrie und in der Förderung von Industriebeziehungen. Weitere Informationen erhalten sie unter www.cargroup.org

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Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

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8. FIS Forum in Laupheim: Kundenzentrierung in Zeiten der Digitalisierung

Vor dem ersten persönlichen Kontakt mit einem Unternehmen, sind durchschnittlich zwei Drittel des Kaufprozesses von Interessenten abgeschlossen. Der Kunde informiert sich über viele verschiedene Kanäle, an denen Unternehmen mit den passenden Informationen und Services präsent sein müssen. Welche Möglichkeiten die Digitalisierung ihnen dafür an die Hand gibt, erklärt FIS interdisziplinär und praxisnah auf dem 8. FIS Forum am 27. März 2019 bei ihrem Kunden, der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, in Laupheim.

Der nächste Anbieter ist oft nur einen Klick entfernt. Preis und Qualität sind längst nicht mehr die ausschlaggebenden Kriterien für einen Kauf. Was für Kunden wirklich zählt, ist die optimale Betreuung und das Vertrauen in das Unternehmen. Der Kunde muss deshalb im Mittelpunkt der Prozesse stehen – von der Recherche, über den Kauf bis hin zum After Sales Service. Digitalisierung und Automatisierung ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg.

Fachvorträge, praxisnahe Workshops und eine Podiumsdiskussion widmen sich der Digitalen Transformation etablierter Geschäftsabläufe und der Kundenzentrierung als tragendes Geschäftsmodell von morgen. In zwei parallelen Workshops erarbeiten die Teilnehmer-/innen, welche Chancen und Gefahren die Digitalisierung für die Bindung des Kunden mit sich bringt und wie man sich durch die Anpassung etablierter Strukturen und Prozesse Wettbewerbsvorteile sichert.

Zum Rahmenprogramm gehört eine Werksführung bei Kässbohrer, dem Weltmarktführer für Pistenraupen, Strandreiniger & Kettenfahrzeuge.

Das FIS Forum findet am 27. März 2019 (9 bis 17 Uhr) bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG in 88471 Laupheim statt. Anmeldung und weitere Informationen auf der Webseite der FIS.

 

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Aspera wird ausgezeichnet im Gartner Peer Insights Customers‘ Choice for Software Asset Management Tools 2019

Aspera, der führende Anbieter von Software Asset Management (SAM) Lösungen, freut sich über die Auflistung in den 2019 Gartner Peer Insights Customers’ Choice for Software Asset Management Tools. Gartner definiert ein Software Asset Management Tool als Tool, das die Aufgaben, die zur Einhaltung der Softwarelizenzbestimmungen erforderlich sind, wodurch die Softwareausgaben kontrolliert werden, automatisiert.

„Wir freuen uns ganz besonders über die Auszeichnung als Customers’ Choice for Software Asset Management Tools im Januar 2019. Der Kunde steht bei uns immer im Mittelpunkt. Deshalb ist Aspera bestrebt, erstklassige SAM-Lösungen und -Services anzubieten, die ein hervorragendes Kundenerlebnis bieten“, sagt Olaf Diehl, Business Unit Manager für Product Management & Marketing. „Wir arbeiten kontinuierlich an Innovationen und entwickeln unsere Produkte weiter, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Daher sind wir sehr dankbar für das Feedback, das sie uns über Gartner Peer Insights geben.“

Hier finden Sie die Kundenbewertungen für Aspera in den Gartner Peer Insights

Über Gartner Peer Insights

Peer Insights ist eine Online-Plattform zur Bewertung und Rezension von IT-Software und -Dienstleistungen. IT-Experten und Technologieentscheider verfassen dort Bewertungen und nutzen die Plattform als Recherchegrundlage. Ziel ist es, IT-Führungskräften zu helfen, fundiertere Kaufentscheidungen zu treffen und Technologieanbietern zu ermöglichen, ihre Produkte zu verbessern, indem sie objektives, unvoreingenommenes Feedback von ihren Kunden erhalten. Gartner Peer Insights umfasst mehr als 70.000 verifizierte Bewertungen in mehr als 200 Märkten. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.gartner.com/reviews/home

Gartner Peer Insights Customers‘ Choice stellt subjektive Meinungen einzelner Endbenutzer dar, die nach einer dokumentierten Methodik durchgeführt und dargestellt werden; sie repräsentieren weder die Ansichten noch die Billigung von Gartner und seinen verbundenen Unternehmen.

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Anaqua erhält maßgebliche Investition von Astorg

Anaqua, der führende Anbieter von Lösungen für das Management von Innovationen und geistigem Eigentum kündigte heute an, dass das Unternehmen eine maßgebliche Investition an Wachstumskapital von Astorg, einer führenden europäischen Private-Equity-Gesellschaft, erhalten wird. Diese Transaktion beinhaltet, dass Astorg Mehrheitsaktionär bei Anaqua wird und damit Insight Venture Partners und Bessemer Venture Partners ersetzt, die beide bereits seit 2013 als Investoren fungieren.

Diese Transaktion wird das organische Wachstum und die Akquisitionsstrategie von Anaqua auf globaler Ebene beschleunigen. Die Ankündigung folgt auf die kürzliche Markteinführung von AQX, der zukunftsweisenden Software-Plattform von Anaqua. Mit der integrierten AQX-Plattform können Kunden von Anaqua nahtlos auf Analyse- und technologiegestützte Services zugreifen, um ihr geistiges Eigentum in einen Geschäftserfolg zu verwandeln.

Astorg konzentriert sich ausschließlich auf Investitionen in weltweit führende Unternehmen im B2B-Nischenmarkt, die eine klare Vision haben und nachweislich über die Fähigkeit verfügen, Wachstum voranzutreiben, Wert zu schaffen und eine langfristige Zusammenarbeit mit ihren Kunden pflegen.

„Astorg wird von nun an ein großartiger Partner sein und diese Partnerschaft wird die Fähigkeit von Anaqua stärken, Initiativen für strategisches Wachstum zu verfolgen“, sagte Bob Romeo, CEO von Anaqua. „Das ist ein absoluter Vertrauensbeweis für Ausrichtung, Produkte, Dienste, Mitarbeiter und Kunden von Anaqua.“

„Bereits während unserer ersten Kontakte mit dem Anaqua-Team haben wir die einzigartige Fähigkeit erkannt, immer wieder innovative, marktführende und differenzierte Lösungen zu liefern“, sagte François de Mitry, Managing Partner von Astorg.

„Die einzigartige Partnerschaft von Anaqua mit seinen Kunden, kombiniert mit einer klaren Vision, geistiges Eigentum in einen Geschäftserfolg umzuwandeln, wird die IP-Branche grundlegend verändern“, sagte Michael Beetz, Director von Astorg.

„Seit unserer Investition 2013 haben sehr gerne mit Anaqua zusammen daran gearbeitet, ein außergewöhnliches Wachstum voranzutreiben und das Unternehmen zu einem der führenden im Bereich des geistigen Eigentums zu machen“, so Richard Wells, Managing Director von Insight Venture Partners, dem derzeitigen Mehrheitsaktionär bei Anaqua. „Wir wünschen dem Unternehmen und dem Management-Team alles Gute in dieser nächsten Skalierungsphase.“

Die Transaktion unterliegt gesetzlichen Genehmigungsverfahren und Abschlussbedingungen.

William Blair & Company, LLC agierte als Finanzberater und Willkie Farr & Gallagher LLP als Justiziar für Anaqua. Evercore Inc agierte als Finanzberater und Latham & Watkins LLP als Rechtsbeistand für Astorg.

Über Astorg

Astorg ist eine unabhängige Private Equity-Gruppe mit einem verwalteten Vermögen von über 8 Milliarden Euro. Astorg strebt eine Partnerschaft mit unternehmerischen Managementteams an, um globale Unternehmen zu akquirieren und durch strategische Beratung, erfahrene Unternehmensführung und angemessenes Kapital Wert zu schaffen. Astorg verfügt über eine ausgeprägte Unternehmenskultur, eine langfristige Perspektive für Aktionäre und ein schlankes Entscheidungsgremium, das seine Reaktionsfähigkeit erhöht. Obwohl nicht darauf spezialisiert, hat Astorg wertvolle Branchenkenntnisse in den Bereichen Software, Gesundheitswesen, professionelle Business-to-Business-Dienstleistungen und technologieorientierte Industrieunternehmen gesammelt. Astorg unterhält Niederlassungen in London, Paris, Luxemburg, Frankfurt und Mailand.

Über Insight Venture Partners

Insight Venture Partners ist eine weltweit führende Kapital- und Private-Equity-Gesellschaft, die in Technologie- und Software-Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial investiert, die tiefgreifende Veränderungen in ihrer jeweiligen Branche vorantreiben. Insight wurde 1995 gegründet und verfügt derzeit über ein verwaltetes Vermögen in Höhe von mehr als 20 Milliarden US-Dollar. Bisher wurden Investitionen in mehr als 300 Unternehmen auf der ganzen Welt getätigt. Die Zielsetzung von Insight ist es, visionäre Führungskräfte zu finden, zu fördern und erfolgreich mit ihnen zusammen zu arbeiten, indem diesen praktisches Wachstums-Knowhow aus erster Hand zur Verfügung gestellt wird, um so langfristigen Erfolg zu fördern. Insight Venture Partners fördert unter allen Mitarbeitern und übergreifend über das gesamte Portfolio eine Kultur rund um eine grundlegende Überzeugung: Wachstum gleich Chancen.

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Überblick und komfortable Bearbeitung der Gewerbedaten

Effektive Vernetzung, einheitlicher Datenbestand und bequeme, effektive Bearbeitung aller Informationen über die Gewerbe im Kreisgebiet: Das bietet die neu im Kreis Herford eingesetzte Software migewa Region, die das krz zur Verfügung stellt.

Information ist der Kern von Planung. Um eine verbesserte Planungsgrundlage zu haben und seine Vorgänge im Bereich Gewerbe zu beschleunigen und zu koordinieren, setzt der Kreis Herford seit kurzem die Anwendung migewa Region der Fa. naviga ein, die vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) betreut wird.

Die Lösung führt zu einer effektiven Vernetzung der Gewerbedaten zwischen den kreisangehörigen Kommunen Bünde, Enger, Herford, Hiddenhausen, Kirchlengern, Löhne, Rödinghausen, Spenge und Vlotho und dem Kreis Herford. migewa Region baut im Lemgoer Rechenzentrum eine Gewerbedatenbank mit allen Betrieben und Gewerbetreibenden aus dem Kreisgebiet auf, auf die die Kreisverwaltung zugreift. Der komplette aktuelle Gewerbedatenbestand kann nach unterschiedlichsten Kriterien gefiltert und ausgewertet werden und ermöglicht der Kreisverwaltung somit eine bürgerfreundliche gewerbliche Weiterentwicklung auf Kreisebene. Durch die Arbeit am gleichen Datenbestand werden Fehlerquellen  minimiert und alle Stellen können von gleichen Sachständen ausgehen.

Im Kreis Herford haben die berechtigten Fachämter einen gefilterten Lesezugriff auf freigegebene Gewerbedaten. Denkbar wäre, dass zukünftig auch Straßenverkehrsamt, Umweltamt, Veterinäramt, etc. die sie betreffenden Daten zentral an einem Ort einsehen. Über ein Berechtigungssystem ist sichergestellt, dass alle Datenschutzrichtlinien eingehalten werden. Mit dem Einsatz der migewa Regionslösung hat der Kreis gleichzeitig Zugriff auf komfortable und fachspezifische Erlaubnismodule (Modul Bewacher, Modul Prostitution etc.). Das erleichtert den Beschäftigten im Kreishaus die Bearbeitung von verwaltungsinternen Vorgängen.

Das Modul migewa Anwender ermöglicht zudem bequeme Bearbeitung und effektive Kommunikation durch die Erfassung von Notizen, Hinweisen und Terminen zu den Vorgängen.

Das krz sorgt für eine tägliche automatisierte Aktualisierung der Daten zwischen Kreis und Kommunen. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Standards werden die Gewerbedaten automatisch über den Kommunikationsserver IRIS von naviga versendet und empfangen , der den Export und Import von Daten sowie den Datenaustausch über SFTP, OSCI/DVDV und Webservices übernimmt. So sind die Gewerbe- und Erlaubnisdaten in der Kommune und im Landkreis immer auf dem gleichen aktuellen Stand. Die Datenübermittlung ist mit den einzelnen Kommunen abgestimmt.

Technisch wurde diese Lösung durch navigato gemeinsam mit dem krz in Abstimmung mit dem Kreis Herford umgesetzt. Silke Vahrson-Hildebrand Amtsleiterin für Sicherheit und Ordnung, zeigt sich zufrieden mit der guten und effektiven Zusammenarbeit der drei Akteure: „Die Anforderungen des Kreises Herford konnten gemeinsam mit dem krz und dem Hersteller naviga kurzfristig erfolgreich umgesetzt werden. Über die weiteren Entwicklungschritte wie eAkte und eine Online-Gewerbeanmeldung werden wir uns intern und mit dem krz abstimmen.“

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EZB – quo vadis?

Kornelius Purps, Fixed Income Strategist im Research der UniCredit Bank AG, stellt beim fpmi inside business breakfast für die Teilnehmer leicht nachvollzieh-bar die Ursachen der Zinsentwicklung seit der Finanzkrise dar und leitet daraus die künftige Entwicklung ab. Die zahlreichen Gäste erfahren dabei auch, dass politische Prokrastination die Märkte beherrscht und ob eine Zinsanhebung von den Jahreszeiten abhängt. Allerdings nimmt Purps ihnen die Hoffnung, dass eine Zinswende noch 2019 bevorstehen könnte.

„Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenre-finanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.“ Diesen Einleitungssatz vieler geldpolitischer Beschlüsse des EZB-Rats kennt Kornelius Purps inzwischen auswendig; seit März 2016 und damit seit knapp drei Jahren liegen die Leitzinsen unverändert auf diesem Niveau – mit gravierenden Auswirkungen für Verbraucher, Finanz- und Realwirtschaft. Doch wann ist eine Trendwende zu erwarten? Wie könnte „der steinige Weg aus dem Nullzinstal“, so Purps, aussehen?

Zunächst stellt Purps fest, dass seit Beginn der langen Phase immer wieder reduzierter Leitzinsen im Sommer 2008 mehrere Signale Anlass für eine Kehrtwende hätten geben können, zuvorderst die gute Konjunktur und der Anzug der Inflationsrate ab dem Jahr 2015. Dem zum Trotz wurden die Zinssätze aber weiter gesenkt. Lediglich die Wertpapier-Kaufprogramme der EZB wurden zuletzt schrittweise zurückgefahren, was allerdings seitens der EZB ausdrücklich nicht als Zeichen einer Straffung der EZB-Geldpolitik zu verstehen sei. Eine gute Konjunkturentwicklung allein rechtfertigt in den Augen der EZB offensichtlich keine Zinserhöhungen, so Purps. Vor allem die anhaltend niedrige Kerninflationsrate in der Eurozone stand einem Straffungskurs der Notenbank immer wieder entgegen.

Purps erklärt, welche Unsicherheiten die weltpolitische Bühne betreten haben. Die Entwicklung der lange Jahre positiven deutschen Konjunktur ist inzwischen nicht mehr so klar, wie noch vor einem Jahr. Ab wann in diesem Zusammenhang aus einer Konjunkturdelle ein Abschwung wird, lässt sich bislang noch nicht abschließend beurteilen, so Purps. Zudem werfen die wenigen verbleibenden Tage bis zu einem – im schlimmsten Falle ungeregelten – Brexit viele Fragen auf. Und nicht zuletzt lassen die Handelsstreitigkeiten zwischen den größten Volkswirtschaften sowie eine gewisse Wankelmütigkeit eine klare politische Linie vermissen. Anstatt Streitfragen zu klären, werden Entscheidungen vertagt; politische Prokrastination bestimmt das Handeln. All das bedeutet Unsicherheit, aus denen Investitionshemmnisse entstehen, führt Purps weiter aus.

Günstige Zeitpunkte für eine Straffung der lockeren EZB-Geldpolitik sind also nicht nur verstrichen, vielmehr sind neue Hemmnisse für eine baldige Abkehr von der Niedrigzinsphase entstanden. Die EZB setzt folgerichtig konsequent weiter auf Niedrig- und Negativzinsen. „Über den Sommer 2019 hinweg“ will sie die Zinssituation unangetastet lassen. Wann der Herbst in den Augen der EZB beginnt und damit eventuell der Beginn einer vorsichtigen Zinserhöhung eingeläutet werden wird, bleibt weiter unklar, so Purps.

Er stellt schließlich fest, dass dass sich Sparer, Investoren und Entscheidungsträger von der
Hoffnung verabschieden sollten, kurzfristig wieder wesentlich höhere Zinsen erwarten zu können. „Zwar stirbt die Hoffnung zuletzt, aber sie stirbt.“ Trotzdem gilt weiter, was auf alle Negativthemen zutrifft: Sie bieten auch das Potenzial für einen positiven Ausgang.

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Sicherheit und Compliance mit RPA

Lösungen zur Robotic Process Automation (RPA) wie etwa der AmdoSoft/b4 Software-Roboter „b4Bot“ sind ideal für die Optimierung und Effizienzsteigerung in Prozessen und Systemen von Unternehmen. Zugleich greifen diese Lösungen aber auch in diese Systeme ein und berühren damit auch Sicherheits- und Compliance-Bedenken. Wir empfehlen daher stets, neben den vordergründigen wirtschaftlichen Erwägungen auch diese Sicherheitsfragen bei der Planung und Implementierung mit zu bedenken. Am besten geht dies, wenn der Compliance-Gedanken auch in Sachen RPA von Anfang an eine Rolle spielt.

Sicherheitsanforderungen in Prozessen und Systemen

Im Großen und Ganzen unterscheidet man bezüglich der Sicherheit bei Unternehmensprozessen zwischen allgemeinen rechtlichen Vorgaben, die sich aus unterschiedlichen Gesetzen und Verordnungen ableiten, sowie aus branchenspezifischen Vorgaben durch Aufsichtsorgane und selbst auferlegten unternehmensspezifischen Vorgaben. Alle vier Anforderungskategorien stellen individuelle Anforderungen an eine RPA-Software, die ihnen gerecht werden soll.

Vorgaben aus dem Handels- und Steuerrecht

Eine RPA-Software muss immer im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Vorgaben agieren. Das betrifft zum Beispiel die Auflagen zur Aufbewahrungspflicht und zum elektronischen Datenzugriff. Wird ein Software-Roboter wie der b4Bot in der Buchhaltung eingesetzt, müssen diese Vorgaben Berücksichtigung finden.

Vorgaben aus dem Datenschutz und der Informationssicherheit

Nicht erst seit der Etablierung der DSGVO spielen Datenschutz und Informationssicherheit eine tragende Rolle, wenn digitale Daten von Kunden und Geschäftspartnern verarbeitet werden. Heute mehr als je zuvor müssen Software-Lösungen in der Lage sein, Daten zu schützen und die geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Beibehaltung der Datensicherheit zu erfüllen. Dies betrifft auch die notwendigen Werkzeuge zum Löschen, Ändern und Aufbewahren von Daten unter Wahrung der individuellen Rechte der Betroffenen.

Branchenspezifische Vorgaben

Je nach Branche und Teilgebiet berühren RPA-gestützte Prozesse oft auch gewisse branchenspezifische Vorgaben von externen Organen, beispielsweise der Bankenaufsichtsbehörden. Sämtliche Prozesse einer Kreditanstalt müssen auf diese Vorgaben geprüft werden und natürlich müssen auch die eingesetzten Software-Roboter entsprechend den geltenden Bestimmungen arbeiten.

Unternehmensspezifische Vorgaben

Nicht zuletzt entscheidet ein Unternehmen auch selbst über die eigene Compliance und über Maßnahmen zur Einhaltung dieser – etwa durch die interne Revision, eingesetzte Datenschutzbeauftragte oder das hauseigene Risikomanagement. Ein Software-Roboter muss auch den internen Vorgaben Rechnung tragen.

RPA nur mit ganzheitlichem Lösungsansatz sinnvoll

Aufgrund der Vielzahl an Anforderungen im Bereich Sicherheit und Compliance ist es notwendig, schon beim ersten Gedanken an die Implementierung einer RPA-Software das Themenfeld Sicherheit mit zu bedenken. Die Compliance-Komponente eines RPA-Werkzeugs steht nie für sich allein, sondern ist Bestandteil der Funktionalität und hängt von dieser ab. Anders gesagt: Bevor auch nur ein einziger Prozess aus Optimierungsgründen mit einer RPA-Software angegangen wird, müssen alle sicherheitsrelevanten Aspekte klar umrissen sein und in die Konzeption der Implementierung mit einfließen. Der schlimmste Fehler, den ein Unternehmen machen kann, ist es, Sicherheitsanforderungen erst reaktiv festzustellen – etwa wenn ein Verstoß ans Tageslicht kommt. Denn das kostet Ressourcen, Zeit und unter Umständen unersetzlichen Kunden-Trust.

Vorgehensweise bei der Etablierung von RPA-Software

Der erste Schritt bei (oder besser „vor“) der Aktivierung von RPA-Lösungen ist die klare und lückenlose Auflistung der Sicherheitsanforderungen eines Prozesses. Diese Anforderungen ändern sich in der Regel kaum, wenn ein Software-Roboter statt eines Mitarbeiters den Prozess abarbeitet. Die Software muss genauso vorab wissen, was von ihr erwartet wird, wie der Mensch.

In einem zweiten Schritt muss festgelegt werden, wie die Anforderungen konkret umgesetzt werden müssen und welche technischen und organisatorischen Mittel dafür bereitstehen müssen. Die zuständigen RPA-Projektmitarbeiter und auch der externe Dienstleister – zum Beispiel AmdoSoft – finden dann gemeinsam Wege, die Anforderungen konkret in der Programmierung und Implementierung des Roboters in das unternehmenseigene System zu berücksichtigen.

Wichtig ist drittens, die Sicherheitsanforderungen sowohl in der Projektphase als auch im späteren laufenden Betrieb ständig zu überwachen und gegebenenfalls anzupassen. Das gilt nicht nur für mögliche Änderungen in den rechtlichen Vorgaben, sondern auch, um mögliche Optimierungsquellen zu finden und versteckte Fehlerquellen ausfindig zu machen.

Wir von AmdoSoft achten stets darauf, bei der Implementierung unseres b4 Software-Roboters die sicherheitsrelevanten Compliance-Vorgaben unserer Kunden von Beginn an mitzudenken und bei der Konzeption einer Lösung zu berücksichtigen. Haben Sie Fragen zum Thema RPA und Compliance oder interessieren sich für eine RPA-Lösung für Ihr Unternehmen? Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

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