Takko Fashion gestaltet mit BOARD die Warensteuerungs- und Sortimentsplanung effizienter

BOARD International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics integriert, freut sich über die erfolgreiche Implementierung einer integrierten Lösung zur effizienteren Warensteuerungs- und Sortimentsplanung beim internationalen Textildiscounter Takko Fashion. Das Unternehmen löste mit der datenbankbasierten, flexiblen Business Intelligence-Lösung BOARD sein bisheriges Planungstool innerhalb kürzester Zeit ab. Das Projekt wurde mit Unterstützung des BOARD-Partners SDG consulting AG realisiert.

Steigende Datenmengen in einer Single Point or Truth

 „Takko Fashion ist in den vergangenen Jahren erfolgreich gewachsen – genau wie die Datenmengen, die wir verarbeiten: Mehrere 1.000 Artikel allein für die Sortimentsplanung! Mit unserem alten Planungstool waren wir definitiv an die Grenzen gestoßen – ganz zu schweigen, von den Problemen, die wir zunehmend hatten wie Inkonsistenzen und der hohe manuelle Aufwand“, erklärt Bernhard Westphal, Senior Director Planning & Allocation bei Takko Fashion. „Bei der Auswahl einer professionellen Software-Lösung waren uns vor allem zwei Dinge wichtig: Das Tool sollte uns durchgängig mit einem Single Point of Truth und in einem einheitlichen Look & Feel eine integrierte Waren- und Artikelplanung ermöglichen, dabei Analyse- und Reportingfunktionalitäten bereitstellen und zusätzlich so flexibel sein, dass wir unsere Takko-spezifischen Prozesse möglichst optimal abbilden können. Mit den Experten von SDG und der flexiblen BOARD-Lösung fühlten wir uns da am besten aufgehoben.“ Beate Döker, bei Takko Fashion für die IT-Seite des Projektes verantwortlich, ergänzt: „Zudem bindet sich die Lösung mit ihrer offenen Architektur perfekt in die Gesamt-Anwendungslandschaft bei Takko ein.“

Integration von Planung, Analyse, Reporting und Simulation in einer Lösung

Nach lediglich drei Monaten konnte die neue Merchandise Financial Planning-Lösung schon in den Live-Betrieb gehen. „Wir waren selbst überrascht, dass wir bereits die nächste Saison mit der neuen Lösung arbeiten konnten“, freut sich Westphal über das erfolgreiche Projekt. Danach folgte die Umsetzung der Assortment Planning-Lösung mit direkter Schnittstelle zum Produkt- und Ordermanagementsystem. Damit können nicht nur Planwerte in BOARD betrachtet werden, sondern auch die aktuellen IST-Zahlen. „Einfache Planungslösungen bieten zahlreiche Anbieter, aber zu sehen, ’wo stehen wir eigentlich, was haben wir geplant und was planen wir gerade zu tun‘, können wenige Systeme. Das bringt uns in der Sortimentsplanung wirklich nach vorne, vor allem, wenn das Ganze durch Renner-Penner- und Potenzialanalysen sowie OTB-Management wie in BOARD unterstützt wird“, sagt Westphal abschließend.

Über TAKKO Fashion

Takko Fashion bietet Casual Fashion für die ganze Familie. Das Unternehmen versteht sich als Smart Discounter, setzt auf Omnichannel und lässt seine Kunden selbst entscheiden, wie, wo und wann sie ihre Mode kaufen. Mit über 1.900 Filialen in 17 Ländern und weltweit fast 18.000 Mitarbeitern zählt Takko Fashion zu einem der größten Fashion-Discounter Europas. Mit einer großen Produktvielfalt und starken Eigenmarken setzt Takko Fashion im Omnichannel-Handel auf ein grenzenloses Shoppingerlebnis.

Über SDG consulting AG

Die SDG Group ist ein global agierendes Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Business Intelligence, Corporate Performance Management (CPM) und Predictive Analytics. Seit Gründung Anfang der 1990er-Jahre hat sich SDG zu einer gefragten Adresse für die Konzeption und Implementierung von Controlling-, Planungs- und Prognoselösungen entwickelt.

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„Die Intransparenz im Bereich der Bauprodukte wird durch das starke Überangebot erzeugt“

Die BIM World ,eine Fachveranstaltung für die Digitalisierung der Baubranche, eröffnete am 27.11.2018 unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, und gilt als bestbesuchte Netzwerkplattform in Sachen BIM (Building Information Modeling) in Deutschland Österreich und der Schweiz. Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt und öffnete wie im Vergangenen Jahr im ICM Internationalen Congress Center in München ihre Pforten für ein interessiertes Fachpublikum. Die über 4.000 Besucher der einzigen BIM Fachmesse Deutschlands erwartete eine Kombination aus internationaler Konferenz und der Verleihung des BIM / Smart Construction Award unter den Teilnehmern der europäischen Gründerszene in der sogenannten BIM Town mit weiteren Vorträgen. Die mehr als 150 Aussteller informierten an ihren Ständen über eine breite Produktpalette, die belegt: Die Digitalisierung ist in der Baubranche nicht nur angekommen, sie ist auch längst aktiv in die tägliche Arbeit der Ingenieure, Architekten, Facility Manager, Berater, Hightech Hersteller integriert.

Im Rahmen der BIM World sprach Innovation Bau mit Plan One Gründer Patric De Hair:

Innovation Bau: Plan One hat eine Such- und Vergleichsplattform für Architekten, Planer und andere Akteure, die im Bereich Digitalisierung des Bauwesens aktiv sind, auf den Markt gebracht – warum sind diese Akteure und Materialhersteller nicht bereits ausreichend über ein BIM-Modell als gemeinsame Datenbasis vernetzt?

Patric De Hair: Zum ganzen Interview auf Innovation Bau. 

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perbit in Bild und Ton: Zwei neue Videos geben ungeschminkte Einblicke

Wofür steht die perbit Software GmbH? Wo wird die moderne HR-Software von perbit entwickelt und welche Menschen stecken dahinter? Wie ist das Arbeiten bei perbit wirklich? Wodurch zeichnet sich die Familienfreundlichkeit aus? Antworten auf diese Fragen geben zwei neue Videos, die das Unternehmen und seine Mitarbeiter auf humorvolle Art und Weise vorstellen.

35 Jahre perbit! Da ist es an der Zeit, das Unternehmen neu in bewegten Bildern zu präsentieren. Das Software- und Beratungshaus, das 1983 seinen Anfang mit zwei Firmengründern nahm, zählt heute rund 90 Mitarbeiter, die an drei Standorten zwei moderne Softwarelinien betreuen. Zwei neue Unternehmensvideos, produziert von Stephen Manuel, Director der Fullfeedback Produktions GmbH, geben außergewöhnliche Einblicke in das Unternehmen, seine Produkte und seine Unternehmenskultur.

Wir sind perbit: Das Unternehmensvideo zeigt das, was perbit heute ausmacht

Auch 35 Jahre nach der Firmengründung ist perbit immer am Puls der Zeit. Seit kurzem bietet das Unternehmen neben perbit.insight eine zweite Softwarelösung an: perbit.cloud. Doch schon immer gilt: Die Software von perbit verschafft Personalabteilungen Freiräume für qualitative und strategische Aufgaben. Seit Anfang an setzt das Unternehmen auf eine wertschätzende und faire Unternehmenskultur, die bereits mehrfach von renommierten Instituten ausgezeichnet wurde.

Im Unternehmensvideo sehen Sie, was perbit heute ausmacht, wo und wie bei perbit gearbeitet wird und welche Menschen hinter den innovativen Produkten stecken.

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Arbeiten bei perbit: Das Recruitingvideo zeigt, wie bei perbit gearbeitet wird

Im Mittelpunkt des Recruitingvideos stehen die Mitarbeiter. An den drei Standorten Altenberge, Münster und Trossingen treffen sie auf eine wertschätzende Unternehmenskultur, herausfordernde Aufgaben, ein tolles Team und attraktive Angebote für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Darüber hinaus berichten vier Berufseinsteiger, wie sie zum Unternehmen gefunden haben und weshalb sie sich für perbit als Arbeitgeber entschieden haben.

Gefeiert wird bei perbit natürlich auch. Anlässe dafür gibt es zahlreiche, unter anderem das Firmenjubiläum, gemeinsame Feste oder Erfolge und neue Auszeichnung für das Unternehmen. Kein Wunder, dass viele perbitler 20 Jahre und länger dabei sind.

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Förderung der Kundenbindung im Einzelhandel dank mobiler Datenerfassung

In den letzten Jahrzehnten stieg die Anzahl der Einzelhändler in unterschiedlichsten Branchen unaufhaltsam in die Höhe. Kunden erfreuen sich größter Vielfalt. Doch diese Vielfalt hat besonders für die Einzelhändler einen hohen Preis. Mit der konstant steigenden Nachfrage steigen nicht nur die Einnahmen und der Kundenkreis, sondern nicht zuletzt auch der Konkurrenzdruck.

Um dem Konkurrenzdruck gewachsen zu sein, ist es wichtig den Fokus auf das wichtigste Merkmal des Einzelhandels zu legen: Der Aufbau und die Förderung einer soliden Kundenbeziehung.

Um diese zu gewährleisten, müssen Mitarbeiter, welche im direkten Kontakt zum Kunden stehen, diesem einen umfangreichen und schnellen Service bieten können.

Genau an dieser Stelle greift Ihnen COSYS Retail Management Softwarelösung unter die Arme.

COSYS Softwarelösung in Verbindung mit der mobilen Datenerfassung bietet Ihren Mitarbeitern schnelle und vielseitige Möglichkeiten die Kundenbindung zu stärken.

Ein Smartphone oder MDE-Gerät bietet Ihren Mitarbeitern im Einzelhandel den direkten Zugriff auf alle wichtigen Produktinformationen. Jegliche Fragen bezüglich Produkte und deren Verfügbarkeit lassen sich mit einem schnellen Barcodescan erledigen. Neben Produktbezeichnung, Lagerplatz, Bestand und Preis, werden zu diesem Produkt hinterlegte Bilder angezeigt. Sollte es Beschädigungen an einem Produkt geben, so kann dies der jeweilige Mitarbeiter dank integrierter Kamera im MDE-Gerät/Smartphone direkt in der Softwarelösung festhalten.

Sollte der Code an einem Produkt stark beschädigt oder unleserlich sein, so kann anhand von verschiedenen Kriterien das Produkt in der COSYS Retail Management Software manuell herausgefiltert werden.

Alle auf dem MDE-Gerät oder Smartphone erfassten Daten werden direkt ins COSYS eigene Back-End den COSYS WebDesk übertragen. Dort lassen sich erfasste und hinterlegte Daten begutachten und auswerten sowie Stammdaten verwalten.

Neben der Möglichkeit, Produktinformationen auf anhieb über den Barcode abzurufen, bietet COSYS Retail Management Softwarelösung weitaus mehr Vorteile. Jegliche Prozesse innerhalb des Einzelhandels lassen sich dank COSYS digitalisieren. Dazu zählen unter anderem die Warenbestellung, der Wareneingang, Einlagerung, Inventur oder die besonders in Spielzeuggeschäften heiß gekrönte Geburtstagskiste.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Seite, kontaktieren Sie uns noch heute.

Neben COSYS Retail Management Softwarelösung, bietet COSYS passende Software entlang der Supply Chain. Von der Produktion über den Transport und Großhandel bis hin zum Einzelhandel decken COSYS Softwarelösungen jegliche Prozesse dank mobiler Datenerfassung ab.

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Aus dem Microsoft Partner Magazin

Für Microsoft Partner ist es ein oft erklärtes Ziel, möglichst viele Kunden in die Cloud zu führen. Ein teurer Prozess, der durch den Verkauf der ausgedienten Lizenzen gegenfinanziert werden kann. Im aktuellen Microsoft Partner Magazin erklärt Software-Händler VENDOSOFT – selbst Silver Partner – wie es geht.

UNGENUTZTE SOFTWARE IST BARES GELD WERT
In nahezu jedem Unternehmen, das auf Microsoft Office 365 umrüstet, werden gebrauchte Softwarelizenzen frei. Was die Unternehmen oft nicht wissen, und beratende Systemhäuser meist unbeachtet lassen: Gebrauchte Office-Anwendungen, Exchange-, SQL- und Windows-Server sowie deren CALs stellen hohe Vermögenswerte dar, die veräußert werden können.

Ein guter Grund für die VENDOSOFT GmbH, im eben erschienenen Microsoft Partner Magazin (Winter/2018) den „Cloudkostenzuschuss“ vorzustellen. Dieser beschreibt den Erlös aus obsolet werdenden On-Premise-Lizenzen, mit dem bis zu 40 Prozent der Initialkosten für Office 365 finanziert werden können.

KUNDEN UND PARTNER PROFITIEREN VON GEBRAUCHTER SOFTWARE
Hinter dem Cloudkostenzuschuss steht ein einfacher Deal: Strebt ein Unternehmen Cloud-Lösungen und neueste Software-Versionen an, wird es von seinem betreuenden Microsoft Partner über die Refinanzierung durch den Verkauf der Altbestände informiert. VENDOSOFT übernimmt die On-Premises-Lizenzen und handelt sie am Markt für gebrauchte Software. „Davon profitieren alle Parteien“, erklärt Geschäftsführer Björn Orth. „Unternehmen erhöhen ihre IT-Budgets, der Microsoft Partner erhält eine Provision und unsere Kunden freuen sich, die Vorgängerversion der neuesten Software günstig gebraucht kaufen zu können

KEIN RISIKO BEIM SOFTWAREVERKAUF
Als zertifizierter Silver Microsoft Partner übernimmt VENDOSOFT die gesamte Verkaufsabwicklung. Dazu zählt die Beratung durch Microsoft Licensing Professionals sowie eine eingehende Prüfung der Ware. Unabhängige Wirtschaftsprüfer stellen für VENDOSOFT die Korrektheit der Lieferkette fest – ein bewährtes Prozedere, das am Ende des Verkaufsprozesses allen Beteiligten die rechtskonforme Rechteübertragung der Altlizenzen garantiert.

Informationen zum Cloudkostenzuschuss finden Microsoft Partner und Systemhäuser unter: www.vendosoft.de/cloudkostenzuschuss und im aktuellen Microsoft Partner Magazin.

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SkIDentity allows to go.eIDAS in just two minutes

Within the scope of the non-profit go.eIDAS initiative, the eID experts from ecsec GmbH have provided smart integration components for various platforms, which allow to integrate notified electronic identification systems (eID) into popular applications in less than two minutes. In order to accelerate the widespread adoption of eID in Europe and beyond, the "eID.gratis!" offer based on the award-winning and certified SkIDentity service will be extended until Easter 2019.

go.eIDAS initiative aims at promoting eID and trust services in Europe and beyond

Against the background of the cross-border recognition of notified electronic identification systems (eID), which has started on 29th of September 2018, leading European associations, projects and expert organizations have joined forces in the non-profit go.eIDAS initiative to promote the adoption of electronic identification and trust services in accordance with the eIDAS-Regulation (EU) No 910/2014. The go.eIDAS initiative supports the development of the eIDAS-Ecosystem by providing appropriate software components that facilitate the use of eID and trust services in Europe and beyond.

eID integration with "SkIDentity Cloud Connector" possible in less than two minutes

An important concept of the eIDAS-Regulation is that the EU Member States can notify their national eID system, so that the issued identification means are recognized by other EU Member States for cross-border authentication following an in-depth peer review process. First EU Member States, such as Germany, Estonia and Luxembourg for example have already successfully completed the notification procedure and other Member States, such as Belgium and Portugal are following.

While the integration of these notified identification systems into applications has been very time-consuming so far and typically required a dedicated development and integration project, which often took several weeks or even months, the eID integration now requires less than two minutes thanks to SkIDentity. The "SkIDentity Cloud Connector" is available for popular programming languages, such as Java, PHP, Go and Ruby for example, as well as for popular application systems, such as Drupal, Redmine, Liferay, Nextcloud or WordPress and may be requested for any other application.

"eID.gratis!" offer will be extended to support go.eIDAS until Easter 2019

In order to further promote the practical adoption of eID in Europe and beyond, the "eID.gratis!" offer, based on the award-winning and certified SkIDentity service, will be extended until Easter 2019. This means that the German ID card and corresponding identity documents from Belgium, Estonia, Georgia, Luxembourg, Portugal and Serbia can be used for free in online services for half a year.

Tutorial "How to go.eIDAS in 2 Minutes" at Open Identity Summit 2019 (27.-29.03.2019)

Following the recent publication of the updated Open eCard platform, the "SkIDentity Cloud Connector" now provides another family of software components which further facilitates eID integration. "The eIDAS-Regulation is a world-wide unique and truly remarkable framework", added Dr. Detlef Hühnlein, Managing Director of ecsec GmbH. "It takes three minutes to get a rough idea of eIDAS and the opportunities it brings along, but then you need just two more minutes to integrate these key technologies into your own applications."

How to integrate notified eID systems from Germany, Estonia, Luxembourg, Belgium and Portugal into your own applications within just two minutes will be explained in the hands-on tutorial "How to go.eIDAS in 2 Minutes", which is part of the go.eIDAS / Open Identity Summit 2019 (27th – 29th of March 2019 in Garmisch-Partenkirchen, Germany). For a small foretaste of this tutorial, which will both suitable for decision makers and web developers, there is a short video preview.

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7thSENSE und FACT-Finder intensivieren Partnerschaft

Nach weiteren erfolgreichen Integrationsprojekten der FACT-Finder Suche in Magento Online Plattformen bauen die Omikron Data Quality GmbH und die E-Commerce Agentur 7thSENSE ihre Zusammenarbeit weiter aus.

FACT-Finder ist der führende Dienstleister für die OnSite Suche, Shop Personalisierung, Recommendation und für eine dynamische Filternavigation. Der Einsatz eines skalierbaren Suchservers ermöglicht auch für internationale High Traffic Plattformen eine stabile Performance. Durch vorhandene APIs zu Magento und Shopware und der Web Components ist eine nahtlose Integration möglich.

7thSENSE freut sich auf weitere gemeinsame Projekte!

Sie interessieren sich für die Integration von FACT-Finder in Ihren Onlineshop? Dann sprechen Sie uns an!

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Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

SolunoBC, der größte Anbieter unabhängiger Unified Communication (UC) auf dem skandinavischen Markt, hat jetzt mit dem deutschen Telekommunikationsanbieter und ALL IP-Spezialisten HFO Telecom eine Zusammenarbeit gestartet. Durch die Partnerschaft kann die HFO Telecom künftig ihren Vertriebspartnern und Resellern einen der führenden ‚Mobile-First‘-UC-Services anbieten. Für den UC-Betreiber SolunoBC wiederum bedeutet die Kooperation mit der HFO Telecom den Einstieg in den deutschen Markt.

Für Soluno ist die Zusammenarbeit mit der HFO und der damit verbundene Eintritt in den deutschen Markt ein weiterer wichtiger Schritt nach dem Markt-Start in den Niederlanden im Oktober dieses Jahres. Eine weitere Ausdehnung auf zusätzliche Märkte innerhalb Europas soll folgen.

Die Zusammenarbeit mit der HFO Telecom ermöglicht es, sowohl Resellern als auch Wholesale-Partnern schon im Januar 2019 einen kompletten, marktführenden Dienst anzubieten. Dieser Dienst verbindet Solunos UC-Angebot mit den Lösungen der HFO Telecom. Somit können künftig sowohl Partner als auch Endkunden über eine sichere und rauschfreie Telefonie verfügen.

„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, das HFO Telecom Soluno entgegengebracht hat, um seine neuen Cloud-Services auf den Markt zu bringen. Für uns war entscheidend, dass HFO Telecom ein sehr großes Portfolio hat und in Deutschland über ein sehr ausgedehntes Partner-Netzwerk verfügt. Wir sind begeistert von unserer Zusammenarbeit und freuen uns auf die gemeinsame ‚Reise‘ in Deutschland“, sagt SolunoBC-CEO Mattias Ode.

„Die HFO und ihre Partner sind stolz darauf, diese bewährte ‚Mobile-First-UC‘-Lösung ins eigenen NGN-Netzwerk integrieren zu können und auf diese Weise eine führende Technologie nach Deutschland zu bringen. Wir wollen zwei Gruppen ansprechen. Zum einen Reseller und zum anderen Whole-Sale-Partner. Dies wollen wir, indem wir UC, SIP-Trunking, Internet-Verbindung und Rechnungs-Services als Paket anbieten. Unsre Partner erwarten einen starken Anbieter mit einem kompletten Portfolio auf höchstem technischen Niveau und genau das können wir durch die Partnerschaft liefern“, freut sich HFO-CEO Achim Hager.

Solunos bewährtes Wholesale-Modell macht es möglich, integrierte Lösungen in einem neuen Markt innerhalb kurzer Zeit zu starten. Deutschen Nutzern haben so bald Zugang zu einer raffinierten Telefonanlage mit übergreifender Diensten, mit der sie zwischen den verschiedenen Endgeräten Mobiltelefon, Tablet, Computer oder Desk-Phone switchen können.

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Make-Magazin: KI-Komponenten für Maker

Um künstliche Intelligenz in eigenen Projekten zu nutzen, muss man nicht selbst Algorithmen programmieren. Mit Bausätzen, Maker-Projekten, fertigen Produkten und Online-Diensten gelingt der Einstieg ganz ohne Mathematik- oder Informatik­studium, schreibt das aktuelle Make-Magazin 6/18.

Deep Learning als Teil der KI ist für Endanwender in vielen Facetten bereits nutzbar, und das sogar teils kostenlos. So bietet Google Bausätze, die Sprache und Bilder erkennen. Die Pappbausätze Voice Kit und Vison Kit bringen enorme Rechenleistung mit und können zusammen mit dem Raspberry Pi aufs Wort hören und antworten sowie verschiedene Objekte in Bildern erkennen. Während das Voice Kit bereits für unter 30 Euro zu haben ist, kostet das Vision Kit rund 100 Dollar.

Wer nicht alles selber zusammenstecken, Bilder laden und programmieren will, der greift auf fertige Lösungen wie die JeVois-Kamera zurück. Nicht größer als eine Streichholz­schachtel enthält sie eine ARM-CPU mit vier Kernen, einen Lüfter und eine Kamera. Sie nimmt Bilder auf, analysiert sie je nach gestellter Aufgabe, schreibt die Lösung in das Bild hinein und reicht es an den USB-Port weiter.

„Darüber hinaus stellen Cloud-Dienste von Amazon, Google und Microsoft Schnittstellen zur Verfügung, über die man bereits fertige Modelle für verschiedene Zwecke mit eigenen Daten füttern kann“, erklärt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin.

„Je nachdem, wie man sich dem Thema nähern will und wie viel Vorbildung man mitbringt, kann man in wenigen Stunden erste Erfolge bei eigenen KI-Vorhaben aufweisen“, ermutigt Bachfeld. „Ein schönes Projekt ist der Lego-Mindstorms-EV3-Roboter, den man mit sieben Gesten steuern kann. Im Heft zeigen wir, wie wir die Gestenerkennung mit einem neuronalen Netz realisieren, sie auf dem PC trainieren und schließlich in den Roboter einbauen."

Bauvorschläge für Modell-Raketen und spannende Arduino-Projekte sind weitere Themen in der aktuellen Make-Ausgabe. Im Smart-Home-Projekt wird aus einem Raspberry Pi und billigen Funksteckdosen eine Zentrale für Licht, TV & Co.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.
Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.

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Der Rundum-Service für Ärzte und Krankenhäuser zum Anschluss an die TI

  •  Arvato Systems bietet umfangreiches Installations- und Supportpaket für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur
  •  Arvato Systems ist mit seinen Partnern secunet und eHealthExperts einer der ersten zugelassenen Dienstleister am Markt

Der Rundum-Service für Ärzte und Krankenhäuser zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) ist mit der soeben erfolgten Zertifizierung des Konnektors komplett verfügbar. Arvato Systems kooperiert mit secunet und eHealthExperts, um Praxisdienstleistern und Krankenhäusern dieses umfangreiche Installations- und Supportpaket anbieten zu können.

Mit der Zertifizierung des Konnektors ist die letzte Komponente für den Installationsservice „Mein Zugangsdienst” verfügbar. Nun können mehr als 40.000 Vorbestellungen bearbeitet werden. Für „Mein Zugangsdienst” haben sich drei Qualitätsanbieter im deutschen Gesundheitsmarkt zusammengeschlossen: Arvato Systems, Experte für die Telematik-infrastruktur und Software, secunet als Lieferant des Konnektors, der gemeinsam mit den eHealthExperts entwickelt wurde. Letzgenannte übernehmen auch die die nachhaltige Schulung der Dienstleister. „Mein Zugangsdienst” richtet sich vornehmlich an Praxisdienstleister, die Praxen und Krankenhäuser bis Mitte nächsten Jahres pflichtgemäß an die TI anschließen.

„Der Service ‚Mein Zugangsdienst‘ wurde entwickelt, um für einen effizienten, sicheren und zuverlässigen Anschluss an die TI zu sorgen”, betont Jan Wemmel, Bereichsleiter E-Health bei Arvato Systems. „Wir sind sehr glücklich, dass nun auch der Konnektor von der gematik zertifiziert worden ist, der speziell für die TI entwickelt wurde. Damit sind wir gemeinsam mit unseren Partnern für die komplexe Herausforderung des TI-Rollouts besonders gut gerüstet”, so Wemmel. Das sichere den höchsten Sicherheitsstandard und reibungslose Abläufe.

Die hohe Zahl der Vorbestellungen zeige das große Interesse an den TI-Lösungen von Arvato Systems und seinen Partnern. Vor einigen Wochen wurde bereits die von Arvato Systems entwickelte Softwarekomponente für den Zugangsdienst zertifiziert.

Zum Hintergrund: Bis zum 30. Juni 2019 müssen alle deutschen Arzt- und Zahnarztpraxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein. Die Frist für die strafzahlungsfreie Vorbestellung der Komponenten endet nun am 31. März 2019. Arvato Systems ist mit seinen Partnern bereits seit 2013 an allen Schritten zur Entwicklung der TI beteiligt.

Über secunet
secunet ist einer der führenden deutschen Anbieter für anspruchsvolle IT-Sicherheit. Mehr als 500 Experten konzentrieren sich auf Themen wie Kryptographie, E-Government, Business Security und Automotive Security und entwickeln dafür innovative Produkte sowie hochsichere und vertrauenswürdige Lösungen. Zu den mehr als 500 nationalen und internationalen Kunden gehören viele DAX-Unternehmen sowie zahlreiche Behörden und Organisationen. secunet ist IT-Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland und Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit. secunet wurde 1997 gegründet und erzielte 2017 einen Umsatz von 158,3 Millionen Euro. Die secunet Security Networks AG ist im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet. www.secunet.com

Über eHealth Experts
eHealthExperts ist ein agiles Unternehmen im Bereich des Gesundheitswesens und der Informationstechnologie. Mit seinem starken Team ist eHealthExperts seit vielen Jahren als Kenner und Motor zu allen Themen rund um die Telematikinfrastruktur präsent.
www.ehealthexperts.de

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