Dörentrup erfüllt das eGovernment Gesetz NRW

Seit Ende Juli 2018 bietet auch die Gemeinde Dörentrup ihren Bürgerinnen und Bürgern Online-Dienste über das Bürgerservice-Portal (BSP) an. Damit wird das Portal bei 36 Verbandskommunen des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg /Lippe eingesetzt und damit bei allen, die die Fachverfahren des Herstellers nutzen. Das BSP ist ein Baustein, um dem digitalen Anspruch der heutigen Zeit gerecht zu werden, es unterstützt Kommunen ebenfalls, die gesetzlichen Anforderungen des E-Government Gesetz des Landes NRW zu erfüllen.

Das Bürgerservice-Portal des Herstellers AKDB wird seit 2014 vom krz angeboten und bietet den Bürgerinnen und Bürgern einen digitalen Zugang zu ihrer Kommune und ermöglicht dieser die vollständige elektronische Abwicklung von Verwaltungsvorgängen.

Mit diesem Portal stellte die AKDB Anfang 2011 eine mandantenfähige Portallösung bereit, die sich innerhalb von drei Jahren zur führenden eGovernment-Plattform entwickelt hat. Weit über 1000 Kommunen in 11 Bundesländern setzen mittlerweile auf das Bürgerservice-Portal und stellen ihren Bürgern medienbruchfreie, bis in die Fachverfahren integrierte Online-Verwaltungsprozesse zur Verfügung.

Unabhängig von Öffnungszeiten der Verwaltung können sich die Dörentruper Bürgerinnen und Bürger nun um viele offizielle Belange kümmern. Erleichtert wird dies durch das Bürgerkonto. In diesem erfasst der Beantragende einmal seine allgemeinen Daten, die in Folge immer automatisch in das jeweilig benötigte Formular z. B. bei der Beantragung einer Wohnungsgeberbestätigung eingefügt werden. Bereits in Planung ist die Einbindung des landesweiten „Servicekonto.NRW“ – nach einmaligem Registrieren wird dies den schnellen und bequemen Zugang auf Dienstleistungen der Verwaltungen überall im Land ermöglichen. Das Einrichten eines Bürgerkontos ist jedoch nicht verpflichtend für die Nutzung des Bürgerservice-Portals.

Auch für die Beschäftigten in der Verwaltung werden die Arbeiten flexibler. Die Behörde wird bei Eingang eines neuen Anliegens benachrichtigt und kann bequem in die Bearbeitung einsteigen. Anträge werden direkt und medienbruchfrei ins Fachverfahren integriert, so dass eine unkomplizierte Weiterbearbeitung im Backoffice unmittelbar erfolgen kann. Ein Anstehen im Bürgerbüro ist nicht mehr nötig.

Das krz unterstützt seine Kunden seit Jahren auf ihrem Weg zur digitalen Verwaltung. Sei es bei der Entwicklung der E-Akte und ihrer Anbindung an die Fachverfahren, seien es die Online-Bürgerdienste oder das Übergangsmanagement mit der Eigenentwicklung Schüler Online: Das Dienstleistungs- und Produktportfolio des Lemgoer IT-Dienstleisters hält ein umfangreiches Angebot für die Umsetzung des E-Government-Gesetz Nordrhein-Westfalen in den Kommunen, die ja vielfach auch als Ansprechpartner vor Ort im Auftrag des Landes handeln, bereit. 

Mit seiner BSI-Zertifizierung erfüllt das krz darüber hinaus die höchsten Standards in der IT-Sicherheit und im Datenschutz, die für diese über das Internet zur Verfügung gestellten Dienstleistungen und Verwaltungsabläufe gefordert sind. Bereits 2007 wurde das krz als erstes kommunales Rechenzentrum in Deutschland nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert, die jüngste Re-Zertifizierung für weitere drei Jahre erfolgte 2018. Dieser Standard gilt für den vollständigen Betrieb des Rechenzentrums als Informationsverbund sowie für alle selbst genutzten oder für Kunden zur Verfügung gestellten Anwendungen und IT-Systeme. Seine Einhaltung wird durch eine neutrale Instanz wie dem BSI dokumentiert und bestätigt. Das schafft für Kunden und Geschäftspartner gleichermaßen Transparenz, Vertrauen und Sicherheit.

Das krz verfolgt jetzt das Ziel, das Angebot an Fachdiensten sukzessiv zu erweitern und seinen Verbandskommunen bei der Umsetzung der Anforderungen des E-Government-Gesetzes und der Onlinezugangsgesetze (OZG) zu unterstützen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PiSA sales auf der abas Global Conference 2018

Die abas Global Conference richtet sich an ERP-Interessenten, abas Anwender und Entscheider aus mittelständischen Unternehmen und hat sich mit rund 1.500 Teilnehmern aus aller Welt sowie 70 Vorträgen und Workshops zu einem wichtigen Treffpunkt rund um ERP- und IT-Trends entwickelt.

Auf der diesjährigen abas Gobal Conference präsentiert PiSA sales seine neuesten CRM-Lösungen für Smartphones, Tablets und Desktop-PCs. Zu den Highlights zählen neue offline-fähige CRM-Apps für Tablets und Smartphones zur schnellen und intuitiven Erfassung von Besuchsberichten oder dem Bearbeiten von Chat-Nachrichten von unterwegs aus. Selbstverständlich ist das aktuelle PiSA sales CRM standardmäßig DSGVO-konform und unterstützt Anwender mit komfortablen Features, beispielsweise zum Einholen von Einwilligungen oder Zulässigkeits-Checks an Marketing-Kontaktlisten auf Knopfdruck.

Der Mehrwert von CRM-Software ist auch das Thema des gemeinsamen Praxis-Vortrags von Dimitrios Vacirtzis, Account Manager bei der PiSA sales GmbH, und Felix Wunderlich, IT-Consultant bei der PFLITSCH GmbH & Co. KG, am 21. September auf der Yellow Stage: In „Leadmanagement und Vertriebssteuerung mittels CRM-Software bei einem langjährigen abas-Kunden“ erläutern beide Referenten die Schlüsselrolle von einer integrierten ERP- und CRM-Lösung im Vertriebsprozess, wie sie aktuell bei dem Hersteller von Kabelverschraubungen und Kabelkanälen eingeführt wird.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Toshiba Kommentar zum ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘: Immersive Erfahrungen sind auf dem Vormarsch

.

• Intelligenter Arbeitsplatz mit Assisted Reality-Lösungen
• Innovative Technologien für mehr Effizienz im Business-Alltag

Der aktuelle ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘ beschreibt das Thema „Immersive Erfahrungen“ als einen der fünf großen Technologie-Trends, die unsere Wirtschaft derzeit maßgeblich beeinflussen und die IT-Abteilungen bei der Entwicklung ihrer Technologiestrategie berücksichtigen sollten. Die Toshiba Europe GmbH hat als Anbieter mobiler Computing-Lösungen das Augenmerk bereits seit Längerem auf dieses Thema gerichtet. Ein Ergebnis aus den intensiven Forschungen rund um den intelligenten Arbeitsplatz ist die innovative, Windows-basierte Assisted Reality-Lösung dynaEdge DE-100 einschließlich Datenbrille AR100.

Jörg Schmidt, Head of B2B PC DACH der Toshiba Europe GmbH, erklärt:
„Den Trend zu immersiven Technologien, den Gartner identifiziert hat, können wir nur bestätigen: In einer aktuellen Studie haben wir das Interesse der Unternehmen an Assisted Reality-Lösungen abgefragt – und dieses ist immens: 77 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland planen den Einsatz der innovativen Technologie innerhalb der kommenden drei Jahre.

Assisted Reality-Lösungen unterstützen mobile Mitarbeiter vor Ort, die – sei es im Lager, am Windrad oder am Produktionsband in der smarten Fabrik – auch ohne durchgehende Stromversorgung Daten mobil sammeln und verarbeiten müssen. Über die Datenbrille werden ihnen notwendige ergänzende Daten eingeblendet, wie zum Beispiel Prozessschritte in der Produktion, Live-Videos, weiterführende Informationen oder auch der Remote-Support. So gestaltet sich der Arbeitsprozess deutlich effizienter.

Besonders großes Potenzial von Assisted Reality-Lösungen sehen wir in der Industrie 4.0, der Inspektion, der Anlagenwartung sowie in der Logistik. Für die entsprechenden Anwendungen arbeiten wir mit der Ubimax GmbH zusammen. So haben wir jüngst gemeinsam xPick auf den Markt gebracht, eine neue, innovative Logistiklösung für den dynaEdge. Die neue Kommissionierfunktion "pick-by-vision" ist darauf ausgelegt, eine branchenweit führende Workflow-Effizienz in der Logistik bereitzustellen.“

Weiterführende Informationen sind unter diesen Links zu finden:
Toshiba erweitert Workflow-Angebot für dynaEdge mit innovativer Logistiklösung xPick
dynaEdge DE-100: Toshiba präsentiert ersten mobilen Edge Computing PC mit Assisted Reality Smart Glasses
Europaweite Toshiba Studie: Flexibles Arbeiten als Innovationstreiber für IT und Technologie

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Vonage übernimmt führenden Anbieter programmierbarer Videofunktionen TokBox

Vonage Holdings Corp. (NYSE: VG) gibt die Übernahme von TokBox Inc. bekannt. Die Tochtergesellschaft der Telefónica S.A. wurde im Rahmen einer Bartransaktion im Wert von 35 Millionen Dollar inklusive Verbindlichkeiten aufgekauft. Das in San Francisco ansässige Unternehmen ist Marktführer im Bereich programmierbarer WebRTC-Videofunktionen.

Aufwind für Plattformstrategie von Vonage

Durch die Akquisition von TokBox sichert sich Vonage eine führende Position auf dem Markt für programmierbare Videofunktionen, denn TokBox ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Video-API. TokBox ermöglicht Entwicklern und Unternehmen, mit nur wenigen Codezeilen Live-Videofunktionen in Websites, mobile Apps und IoT-Geräte (IoT = Internet of Things) zu integrieren.

Mit seinen Videofunktionen stellt TokBox eine sinnvolle Ergänzung der Vonage API-Plattform und ihrer leistungsfähigen Voice-, SMS- und Messaging-APIs dar.

„Wir sind hocherfreut, die Übernahme von TokBox bekanntgeben zu können, dem weltweit führenden Anbieter programmierbarer Video-APIs. Mit TokBox können wir unser API-Portfolio aus Voice-, SMS- und IP-Messaging-Lösungen um programmierbare Videofunktionen erweitern. Die Akquisition von TokBox vergrößert unseren adressierbaren Gesamtmarkt. Und sie ist ein wichtiger Schritt in Richtung der internationalen Marktführerschaft im Bereich Cloud-Kommunikation“, so Vonage CEO Alan Masarek.

„Außerdem stoßen mit dem TokBox-Team technisch hochkompetente Mitarbeiter zu uns, die unser Innovationstempo beschleunigen werden“, fährt Masarek fort. „Wir freuen uns sehr, dieses Team in unserer Vonage-Familie begrüßen zu dürfen.“

Signifikante Vergrößerung des adressierbaren Gesamtmarkts

Laut Marktforscher IDC wird der US-Markt für programmierbare Videofunktionen bis 2022 auf ein Volumen von 7,4 Milliarden Dollar anwachsen. Das entspricht in diesen vier Jahren einem jährlichen Marktwachstum (CAGR) von mehr als 140 %. Das Wachstum dieses Markts ist im Wesentlichen auf drei Faktoren zurückzuführen:

– die Einführung von WebRTC, dem internationalen Standard für hochqualitative Videokommunikation
– die reduzierten Kosten und die geringere Komplexität, mit der Live-Videofunktionen dank programmierbarer Video-APIS integriert werden können
– die nahezu flächendeckende Verbreitung videofähiger Geräte in Verbindung mit einer verbesserten Netzwerkstruktur, die die Videolatenzzeiten auf ein Mindestmaß reduziert

Mark Winther, VP Telecom Consulting bei IDC, fügt hinzu: „Im Bereich programmierbarer SMS-, Voice- und IP-Messaging-Funktionen befindet sich Vonage bereits in einer starken Position. Mit diesem neuen strategischen Schritt kann Vonage nun sein Portfolio an Cloud-Kommunikationsfunktionen ausbauen. TokBox bietet verschiedene APIs für interaktive Videofunktionen und bringt einen Kundenstamm mit, der den Nutzen programmierbarer Videokommunikation unter Beweis gestellt hat. Damit hat Vonage noch bessere Chancen, weitere Anteile des rasch wachsenden CPaaS-Markt zu gewinnen.“

Hochwertige Video-Kommunikationsfunktion für den Enterprise-Sektor

TokBox wurde 2007 gegründet und weist unter den Anbietern WebRTC-gestützter, programmierbarer Videofunktionen die weltweit größte Verbreitung auf. Das Unternehmen hat mehr als 2.300 internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie Online-Schulungen, Finanzen, Helpdesks, Telemedizin, Kundendienst, interaktive Videos und soziale Medien. Derzeit nutzen über 1.700 Android- und iOS-Apps das Software Development Kit von TokBox.

Mit der Einbindung von TokBox in die Vonage-Plattform steht nun eine programmierbare Videolösung zur Verfügung, die einfach, flexibel und skalierbar ist. Sie ermöglicht die Entwicklung einer attraktiven Customer Experience mit integrierter Videokommunikation.

Scott Lomond, CEO von TokBox, bemerkt: „Wir waren der Überzeugung, dass der WebRTC-Standard ein erhebliches Innovations- und Wertschöpfungspotenzial birgt. Deshalb konnte TokBox sich schon frühzeitig als Branchenführer etablieren. Die zunehmende Verbreitung von WebRTC und die Tatsache, dass unsere Plattform die Einbindung von Live-Video in Websites und mobile Apps erheblich vereinfacht, haben unser Wachstum unterstützt.“

Überblick über die Transaktion

Vonage finanziert seine Akquisition durch vorhandene revolvierende Kreditmittel. Pro-forma for the transaction, net debt to OIBDA was approximately 1.1 times.

Dazu David Pearson, CFO von Vonage: „Akquisitionen sind auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, mit der wir unseren adressierbaren Gesamtmarkt erweitern und unsere Produktinnovationen beschleunigen möchten. Sie sorgen außerdem dafür, dass wir unseren Kunden neue Lösungen anbieten können, die ihnen bessere Geschäftsergebnisse bescheren.“

Perella Weinberg Partners L.P. fungierte als alleiniger Finanzberater für Vonage, während Morrison & Foerster LLP das Unternehmen in juristischen Dingen beriet. Die exklusive Finanzberatung für Telefónica übernahm LionTree Advisors LLC. Goodwin Procter LLP wurde zum Rechtsberater berufen.

Safe Harbor Statement

This press release contains forward-looking statements, including statements about the benefits of the acquisition of TokBox; acquisition integration; the combined company’s plans, objectives, expectations and intentions with respect to future operations, products and services; the competitive position and opportunities of the combined company; the impact of the acquisition on the market for the combined company’s products and services; the timing of the completion of the acquisition; and capital expenditures, and other statements that are not historical facts or information constitute forward-looking statements for purposes of the safe harbor provisions under The Private Securities Litigation Reform Act of 1995.

In addition, other statements in this press release that are not historical facts or information may be forward-looking statements. The forward-looking statements in this release are based on information available at the time the statements are made and/or management’s belief as of that time with respect to future events and involve risks and uncertainties that could cause actual results and outcomes to be materially different. Important factors that could cause such differences include, but are not limited to: the competition we face; the expansion of competition in the cloud communications market; our ability to adapt to rapid changes in the cloud communications market; the nascent state of the cloud communications for business market; our ability to retain customers and attract new customers cost effectively; the risk associated with developing and maintaining effective internal sales teams and effective distribution channels; risks related to the acquisition or integration of businesses we have acquired; security breaches and other compromises of information security; risks associated with sales of our services to medium-sized and enterprise customers; our reliance on third party hardware and software; our dependence on third party facilities, equipment, systems and services; system disruptions or flaws in our technology and systems; our ability to scale our business and grow efficiently; our dependence on third party vendors; the impact of fluctuations in economic conditions, particularly on our small and medium business customers; our ability to comply with data privacy and related regulatory matters; our ability to obtain or maintain relevant intellectual property licenses; failure to protect our trademarks and internally developed software; fraudulent use of our name or services; intellectual property and other litigation that have been and may be brought against us; reliance on third parties for our 911 services; uncertainties relating to regulation of business services; risks associated with legislative, regulatory or judicial actions regarding our business products; risks associated with operating abroad; risks associated with the taxation of our business; risks associated with a material weakness in our internal controls; governmental regulation and taxes in our international operations; liability under anti-corruption laws or from governmental export controls or economic sanctions; our dependence on our customers‘ broadband connections; restrictions in our debt agreements that may limit our operating flexibility; foreign currency exchange risk; our ability to obtain additional financing if required; any reinstatement of holdbacks by our credit card processors; our history of net losses and ability to achieve consistent profitability in the future; our ability to fully realize the benefits of our net operating loss carry-forwards if an ownership change occurs; certain provisions of our charter documents/and other factors that are set forth in the "Risk Factors" in our Annual Report on Form 10-K for the year ended December 31, 2017 and Quarterly Reports on Form 10-Q filed with the SEC. While the Company may elect to update forward-looking statements at some point in the future, the Company specifically disclaims any obligation to do so except as required by law, and therefore, you should not rely on these forward-looking statements as representing the Company’s views as of any date subsequent to today.

Über TokBox

TokBox entwickelt und betreibt die OpenTok Platform, mit der Live-Videokommunikationsfunktionen in Online-Websites, mobile Websites, Apps und Services integriert werden können. Die skalierbare, individuell anpassbare Plattform bietet kreative Möglichkeiten zur Entwicklung beliebiger Video-Interaktionen von Chats bis hin zu Videoinhalten für ein breites Publikum.

Als erste Plattform mit integrierter WebRTC-Unterstützung bietet OpenTok leistungsstarke APIs und eine globale Cloud-Infrastruktur für Unternehmen, Unternehmer und Entwickler. Seit 2013 ist OpenTok in mehr als 36.000 Anwendungen zum Streamen von WebRTC-Live-Videos im Einsatz. Unternehmen wie InTouch Health, Kickstarter, Royal Bank of Scotland und Chegg setzen auf OpenTok.

Weitere Informationen: www.tokbox.com

Über Vonage
Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.
Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. www.vonage.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

AVA Software Hersteller COSOBA verbindet STLB-Bau Online mit AVA.relax

Der AVA Softwarehersteller COSOBA aus dem hessischen Darmstadt hat sein Produktportfolio erneut erweitert. Rund eine Million Ausschreibungstexte des STLB-Bau stehen AVA.relax Anwendern nun auch online zur Verfügung. Der Vorteil: Die Texte sind immer aktuell, VOB-/DIN konform und technisch stimmig.

STLB-Bau Online ist ein Angebot der DIN.Bauportal GmbH. STLB-Bau – Dynamische BauDaten wird aufgestellt von Arbeitskreisen des gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (GAEB), datentechnisch umgesetzt durch Dr. Schiller & Partner GmbH und herausgegeben durch DIN Deutsches Institut für Normung e.V.

COSOBA untermauert mit der Neuentwicklung seinen Ruf als herausragende, vom BVBS GAEB zertifizierte Premiumlösung im AVA Softwaremarkt. Neben der klassischen AVA mit Baukostenmanagement bietet AVA.relax bereits seit vielen Jahren ein Integriertes Bautagebuch, einen Bauzeitenplaner sowie ein Raum- und Gebäudebuch.    

Anwender können jetzt für eine temporäre Nutzung richtig Geld sparen. Das Jahresabo ist erheblich günstiger als der Kauf und bietet somit Investitionsflexibilität. Weitere Details zur Lösung und zu den verschiedenen Preismodellen finden Sie unter www.cosoba.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Generationswechsel und Unternehmenssoftware gesichert durch eXplain

Die KONSUM DRESDEN eG ist eine Konsumgenossenschaft mit Sitz in Dresden und Filialen in Sachsen und Bayern. Heute unterhält das Unternehmen 35 Konsum- und Frida-Märkte in Sachsen, zusätzlich einen in Nürnberg. Die Genossenschaft machte 2015 ca. 108 Millionen Euro Umsatz, hat insgesamt über 22.000 Mitglieder und über 800 Mitarbeiter. Die Genossenschaft gilt im deutschen Lebensmitteleinzelhandel als innovatives Unternehmen und setzt regelmäßig neue Trends, wenn es um die Qualität und den Verkauf von Lebensmitteln geht. Entwickelt wird bei der KONSUM DRESDEN eG auf einer IBM System i. Wie viele Unternehmen steht nun auch die Genossenschaft vor der Herausforderung des Generationswechsels. Die Entwickler mit dem Know-how der Applikation gehen nach und nach in Rente und das Wissen soll an den jungen Entwickler übergeben werden, der die Software dann weiterentwickeln und pflegen soll. Dieser soll dann auch neue Mitarbeiter in die Software einführen…

Wie KONSUM DRESDEN eG den Generationswechsel gesichert hat, erfahren Sie hier:
http://www.pks.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Interaktive Grafiken ohne Programmieraufwand erstellen – Archer JavaScript Runtime jetzt Open Source

Grafikzentrierte User Interfaces visualisieren Zusammenhänge und erleichtern das Verständnis sowie die Nutzung der jeweiligen Anwendung, in die sie eingebunden sind. Benötigt werden interaktive Grafiken, die heute ein wesentlicher Bestandteil vieler Webseiten oder Maschinensteuerungen sind, aber in den meisten Fällen auch einen hohen Programmieraufwand bedeuten. Mit Archer – Value Driven Graphics lassen sich auf Basis einer Grafik im SVG-Vektorformat datengesteuerte, interaktive Grafiken schnell und einfach erstellen. Die Archer JavaScript Runtime steht Anwendern unter der MIT-Lizenz ab sofort Open Source zur Verfügung.

Um Datenwerte zu visualisieren, müssen üblicherweise Grafiken mit großem Aufwand programmiert werden. „Unsere Überlegung bei der Entwicklung von Archer war, wie wir diesen Programmieraufwand minimieren können“, erklärt Ulrich Breu, CEO der byteAgenten gmbh.

Das Ergebnis ist eine Software, mit der von Designern gezeichnete, statische Vektorgrafiken durch die Zuordnung von Datenwerten ohne Programmierung so konfiguriert werden können, dass sie unterschiedliche Zustände anzeigen und dynamische Effekte entstehen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Servicezustände visualisieren, Animationen oder animierte Infografiken erstellen.

Die grafischen Elemente können mit nur wenigen Zeilen Code in die eigene App, Website, Benutzeroberfläche oder IoT-Projekte eingebunden werden. Die Grafik wird dabei durch die einbettende Applikation mit Daten versorgt und die erstellten Grafiken reagieren automatisch auf geänderte Sensorwerte, Metriken oder Zustände.

Archer besteht aus zwei Software-Komponenten, dem Archer Editor und der Archer Runtime. Im Editor wird die skalierbare Vektorgrafik transformiert, mit der Runtime wird die fertige Grafik in die Applikation eingebettet – ab sofort Open Source. Neben dem kostenlosen Archer Editor ist jetzt auch die Archer Editor Pro Version erhältlich, die mehr Features bietet und für den professionellen Einsatz gedacht ist.

Weiterführende Informationen unter archer.graphics

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bissantz revolutioniert mobiles Management-Reporting mit neuer Smartphone-App

Der Business-Intelligence-Anbieter Bissantz & Company gibt die sofortige Verfügbarkeit einer neuartigen App bekannt. Die „DeltaApp“ komprimiert Datennavigation, Abweichungsanalyse und Performance Management auf den Bildschirm eines iPhone – und sie kommt ohne Diagramme aus.

Die App wurde speziell für die Anforderungen des mobilen Management-Reporting entwickelt. „Business Intelligence ist der Aufmerksamkeitsökonomie verpflichtet“, sagt Dr. Nicolas Bissantz, der Gründer und Geschäftsführer von Bissantz & Company. „Für die erfolgreiche ‚App-isierung‘ des Business Intelligence gelten viel strengere Regeln als zum Beispiel für einen Taxiruf. Zahlen zu verstehen kostet besonders viel der knappen Aufmerk­samkeit und ist anstrengender, als man sich das üblicherweise eingesteht. Mobilen Anwen­dungen fehlt es an Ergonomie, wenn sie nur Schrumpfversionen ihrer großen Schwestern vom Desktop sind. Business Intelligence mit dem Daumen und unserer DeltaApp ist neu und anders.“

Die App startet mit einem Dashboard, in dem die wichtigsten Kennzahlen (KPI) des jeweiligen Unternehmensbereichs zusammengestellt sind. Für den Vertrieb könnten das etwa der Umsatz, Rabatte, Vertriebskosten und der Deckungsbeitrag sein. Neben den Ist-Zahlen sind die Abweichungen angegeben, zum Beispiel zum Vortag, Vorjahr oder zum Plan. Sie geben die für die Unternehmenssteuerung benötigten Impulse, wo ein Eingreifen oder tieferes Nachbohren erforderlich ist. Mit einer Daumenbewegung rücken dann immer jeweils dieje­nigen Zahlen und Merkmale in den Blick, die einer kaufmännisch sinnvollen Herangehens­weise entsprechen.

Diagramme kommen in der App nicht mehr vor. Mit einer eigenen Grundlagenforschung, gestützt auf Erkenntnisse der Neurobiologie, konnte Bissantz nachweisen, dass diese methodisch unzuverlässig und für das Gehirn ein Umweg sind. Stattdessen führt die App den Blickverlauf des Anwenders mit typografisch skalierten Zahlen, den sogenannten Bissantz’­Numbers, deren Schriftgröße und Farbintensität mit größerem Wert zu-, mit kleinerem abnimmt.

Mit KI-Modulen zur Transformation werden Daten aus allen typischen ERP-Systemen verarbeitet, sodass sich die DeltaApp schnell und ohne schwerfällige Data-Warehouse-Projekte einrichten lässt.

Die DeltaApp ist ab sofort im Apple App Store erhältlich, weitere Informationen stehen unter www.bissantz.de/deltaapp zur Verfügung.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Instabilitäten von A.I.-Modellen bei großen Datenmengen – und was nun?

Dies ist eine Zusammenfassung des Papers „Analyzing Hypersensitive AI: Instability in Corporate-Scale Maching Learning“, das auf dem Workshop „Explainable Artificial Intelligence (XAI)“ in Stockholm am 13. Juli 2018 präsentiert wurde []https://arxiv.org/….

Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht, was dazu führte, dass immer mehr Entscheidungen in Unternehmen entweder direkt von A.I.-Modellen getroffen werden, oder zumindest bei der Findung von Entscheidungen eine wichtige Rolle spielen. Umso wichtiger ist es, dass diese Entscheidungen transparent und nachvollziehbar sind. In einigen Bereichen, wie der Medizin, ist es sogar vorgeschrieben, dass A.I.-Diagnosen von Menschen verifiziert werden können und keine „Black Box“ darstellen. Weiterhin ist es aber auch wichtig, dass Modelle bei minimalen Änderungen relativ stabile Entscheidungen liefern. Der Sachverhalt soll mit einem Beispiel aus dem Bereiche eCommerce deutlich gemacht werden.

weiter geht es hier:
https://www.itgain-consulting.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Optimierung der Versandprozesse und Übergabe an KEP-Transportdienstleister

Für die Lagerbewirtschaftung ist die Erfassung von allen Warenbewegungen entscheidend. Mithilfe mobiler Barcodeerfassung z.B. auf Smartphones oder MDE-Geräten lassen sich alle Materialprozesse vom Wareneingang über Umlagerungen bis zur Kommissionierung und dem Warenausgang erfassen.

Digitale Belege sind in Echtzeit synchronisiert und stellen dem Mitarbeiter aktuellste Daten zur Verfügung. Fehlerhafte Erfassungen, z.B. der SCAN eines Artikels, der nicht im Beleg bekannt ist, werden von der Software erkannt und über eine Fehlermeldung an den Anwender zurückgemeldet.

Auch kurzfristige Bestandsveränderungen durch Warenumschlag sind in Echtzeit verfügbar und dienen der Laufwegoptimierung in der Kommissionierer. Lagermitarbeiter werden auf dem schnellsten Weg direkt zum Lagerort geführt.

Probleme zu Spitzenzeiten

Schnell wachsende Onlinegeschäfte haben mit extremen Spitzen zu kämpfen. Durch kurzfristige Marketingaktionen (z.B. Rabattaktionen, Promo) erhalten Unternehmen schnell viele Aufträge, die zeitnah kommissioniert und an den Kunden versendet werden sollen.

Dabei helfen Versandkontrollen, um falsche Lieferungen und teure Retouren zu verhindern.

Auch bei der Bereitstellung in Zentrallägern für eigene Filialen sind die Probleme, in kurzer Zeit Ware für viele Filialen zu kommissionieren nicht unbekannt. Durch das Versandfertigmelden, eindeutige Identifikation des Collis mit zugehöriger Filial-ID findet die Ware den Weg in Ihr Geschäft.

COSYS Warehouse schafft digitale Prozesse
Mit COSYS Small Warehouse greifen Sie auf ein etabliertes und standardisiertes System zurück. Bestellbelege für den Wareneigang können aus der Warenwirtschaft (ERP) abgegriffen und auf mobile Geräte (Smartphones, MDEs) übertragen. Nach Abschluss der Wareneingangserfassung wird der Bearbeitungsstand an das ERP-System zurückgeschrieben. Differenzen und Beschädigungen können über Kommentarfelder oder die Fotoerfassung erfasst und im COSYS WebDesk angezeigt werden, um einen Wareneingang zu reklamieren.

Auch bei Umlagerungen helfen mobile Geräte, um Bestandsungenauigkeiten zu unterbinden. Durch Erfassung des Quell und Ziellagerorts wird der Bestand erfasst und umgebucht. Bestände können ebenfalls mit der Warenwirtschaft synchronisiert werden, Lagerplätze können im COSYS WebDesk verwaltet werden.

Auch bei der Kommissionierung helfen MDEs, so sind die Aufträge digital verfügbar und können bei Scan des Lagerplatzes/Artikels prüfen, ob der Artikel bestellt wurde, um die Verwechslung von Waren zu vermeiden. Aufträge mit vielen Positionen können in einen oder mehrere Teilaufträge umgewandelt werden, um eine schnellere Bearbeitung sicherzustellen.

Auch für die Bereitstellung an die Spedition kann das Modul Versandschein unterstützen, bei dem eine Sendung als Versandfertig zurückgemeldet wird. Die Überprüfung von Versandlabel und Kundenauftrag kann Verwechslungen beim Verschließen der Pakete noch rechtzeitig sichtbar machen, damit jeder Kunde das erhält, was er bestellt hat.

Kleine Unternehmen bekommen mit „Small Warehouse“ die Module Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung sowie Inventur, die sich nach Kundenwunsch anpassen lassen. Zum Beispiel ist dies möglich, wenn die Prozesse Wareneingang und Kommissionierung mit Seriennummernführung abgebildet werden soll. Bei der jährlichen Inventur unterstützt COSYS Sie dann umfassend mit Leihgeräten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox