Die Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. ist auch in der Adventszeit aktiv

Die letzte Veranstaltung der Gesellschaft für Arbeismethodik e.V., Gruppe Rastatt – Baden-Baden im Jahre 2018 findet in Baden-Baden in den Räumen unseres neuen Mitgliedes Peter Deglow statt. Peter Deglow ist Mitglied unserer neuen Bundes-Arbeitsgruppe Kunst, Kultur und Galerie. 

Aus diesem Grunde lädt er alle Mitglieder, Freunde der GfA e.V.  sowie unserer Partner Organisationen und Interessierte Menschen ganz herzlich zu einem zwanglosen Treffen mit Sekt und interessanten Gespräche über „Arbeitsmethodik“, "GfA e.V." und „Kunst“, ein.

Wo: Räume der Galerie Deglow, Langestr. 6, 76530 Baden-Baden (Eingang Büttenstr.)

Wann: 15.12.2018,  15 – 17 Uhr

Im Anschluß wollen wir noch den Weihnachtsmarkt aufsuchen

 

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Black Magic auf SURBALIN

Designer lieben Schwarz. Die Farbe selbst ist ein Statement, sie wirkt edel und ist eine aussagekräftige Grundlage für besondere Druck- und Veredelungstechniken. Allerdings ist es gar nicht so einfach, ein durchdringendes Schwarz auf Papier zu bekommen. Peyer Graphic ist das bei Surbalin glatt gelungen. Neben dem bereits vorhandenen Schwarz gibt es nun neu die Farbe Tiefschwarz. Der Wow-Effekt setzt dann ein, wenn man beide Töne nebeneinander legt und feststellt: schwarz ist tatsächlich nicht gleich schwarz.

Das samtig vornehm wirkende Material eignet sich hervorragend als Bezugsmaterial für hochwertige Verpackungen, Schuber und Mappen. Es ist aber auch für die klassischen Anwendungen als Vorsatzpapier oder Bucheinbandmaterial geeignet, denn es lässt sich sehr gut mit den Geweben Baronesse Tiefschwarz und Comtesse Tiefschwarz kombinieren.

Bislang ist Surbalin glatt in Tiefschwarz in 115 g/m² als Rollenware mit einer Breite von 140 cm oder im Bogenformat 70 x 100 cm Schmalbahn erhältlich.

Farbmuster erhalten Sie kostenlos.

cover@peyergraphic.de

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Für ein lebendiges Unternehmertum in Deutschland

Gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und den drei weiteren Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) heute seine neue Gründungsoffensive gestartet.

Die Initiative soll Menschen ermutigen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, und die Gründungskultur in Deutschland stärken. "Mit ihren Ideen, Produkten und Dienstleistungen tragen Gründerinnen und Gründer zu einer dynamischen, innovativen und international wettbewerbsfähigen Wirtschaft bei und sorgen für zukunftsfähige Arbeitsplätze", betonte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bei der Pressekonferenz an diesem Donnerstag in Berlin.

"Start-ups, Unternehmensgründungen und Unternehmensnachfolgen im Dienstleistungsbereich, im Handwerk, in der gewerblichen Wirtschaft und in freien Berufen machen den Wirtschaftsstandort Deutschland stark und sind ein wichtiger Pfeiler unserer Sozialen Marktwirtschaft", so Altmaier.

DIHK-Präsident Eric Schweitzer betonte, dass die gemeinsame Gründungsoffensive "zur richtigen Zeit" komme. Denn: "Die gewerblichen Existenzgründungen sind zwar sieben Jahre lang in Folge zurückgegangen. Wir sehen aber zugleich Chancen für eine Trendwende." So verzeichneten die Gründertage der Industrie- und Handelskammern (IHKs) wieder zweistellige Zuwachsraten.

"150.000 Menschen lassen sich pro Jahr in den IHKs beraten, weil sie ein Unternehmen neu gründen oder übernehmen wollen", berichtete Schweitzer. "Dieses Interesse müssen wir nutzen, denn der Mut zur Gründung hat unser Land auch in der Vergangenheit stark gemacht."

Außerdem verwies der DIHK-Präsident darauf, dass "auf allen Ebenen weniger Bürokratie" nötig sei, damit sich die neuen Unternehmer auf ihr Geschäft konzentrieren könnten. Auch dürfe die Unternehmensbesteuerung am Standort Deutschland keine Gründer abschrecken.

Zum Auftakt der Gründungsoffensive benennen BMWi, DIHK, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in einer gemeinsamen Erklärung die für eine Stärkung der Gründungskultur in Deutschland wesentlichen Punkte.

Darüber hinaus sind für 2019 vier Regionalkonferenzen geplant, die Gründerinnen und Gründern den direkten Austausch mit Bundesminister Altmaier und den Verbänden ermöglichen.

Sie finden das komplette Statement von DIHK-Präsident Schweitzer hier zum Download:
Statement Schweitzer zur Gründungsoffensive (PDF, 231 KB)

Die gemeinsame Erklärung, die Publikation "10 Punkte für mehr Gründungen" und weitere Details zur Gründungsoffensive gibt es auf deren Internetseite unter der Adresse www.existenzgruender.de/go.

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Arbeit im Alter

Bereits heute ist rund ein Viertel der Erwerbstätigen In Deutschland älter als 55 Jahre. Darunter auch 1,4 Millionen Menschen, die schon im Rentenalter sind. Vor diesem Hintergrund hat die Leuphana Universität Lüneburg in Zusammenarbeit mit dem Demographie Netzwerk ddn und dem Personalmanager-Netzwerk Goinger Kreis den „Later Life Work Index“ entwickelt. Ziel des Index ist es, den Unternehmen aufzuzeigen, wie Arbeitsleistung, Gesundheit und Motivation älterer Beschäftigter erhalten werden können. In einer ersten Studie, die auch von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin begleitet wird, soll der Later Life Work Index nun in der betrieblichen Praxis validiert werden.

Prof. Jürgen Deller von der Leuphana Universität Lüneburg, dessen Team den Index gemeinsam mit internationalen Partnern entwickelt hat, sieht den Nutzen für Unternehmen vor Allem darin, Leistungsträger länger halten zu können. „Diese demografische Herausforderung ist beispiellos in der Geschichte. Es gibt praktische keine Erfahrung und keine Rezepte, wie eine so große Zahl Älterer in der Arbeitswelt gehalten werden kann“, so Deller.

„Schon heute ist die Rente mit 67 für rund 10 Prozent keine Option mehr, sie arbeiten länger, weil sie wollen oder müssen. Die Arbeitswelt in den Unternehmen muss sich also in Bezug auf die Älteren anpassen“, so Martina Schmeink, Geschäftsführerin beim bundesweiten Demographie Netzwerk ddn. „Unternehmen kann ich empfehlen, den Later Work Life Index als eine Art Checkliste zu nutzen, um sich selbst auf diese Veränderungen vorzubereiten“, so Schmeink.

Der „Later Life Work Index“ bezieht neun Dimensionen der Unternehmensorganisation, von der Kultur über die Führung bis zum Wissensmanagement ein. Der zugehörige Fragebogen umfasst rund 100 einzelne Punkte und liefert den teilnehmenden  Unternehmen die Möglichkeit eine Selbsteinschätzung sowie einen Vergleich auf anonymer Basis.

Diese Teilnahmemöglichkeit besteht für Unternehmen aber der Größe von 30 Beschäftigten. Eine eigens eingerichtete Internetseite liefert alle nötigen Informationen: https://www.leuphana.de/later-life-work-index.html

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Wirtschaftsminister Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach zu Gast bei der Chemie-Sozialpartnerveranstaltung

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Arbeitgeberverband Nordostchemie e.V. (AGV Nordostchemie) haben sich heute gemeinsam mit rund 100 Unternehmensvertretern und Betriebsräten in Potsdam getroffen um sich über die konkrete Umsetzung des Potsdamer Modells auszutauschen. Sie berieten über Anwendungsmöglichkeiten und erhielten neue Anregungen für den Tarifvertrag, der erstmals das Tor zu einer Neuordnung der tarifvertraglichen Arbeitszeitregeln geöffnet hat.

Moderne Arbeitszeitgestaltung

Kern des bereits im Mai 2017 vereinbarten Abschlusses ist die Möglichkeit, Arbeitszeit betrieblich und individuell differenziert und unterschiedlich festzulegen. Konkret lässt sich die betriebliche Arbeitszeit innerhalb eines Korridors von 32 bis 40 Stunden festlegen. Zusätzlich können Arbeitnehmer eine individuelle Wahlarbeitszeit von mindestens 32 Stunden vereinbaren. Der Monatslohn orientiert sich an der wöchentlichen Regelarbeitszeit, die ab 2019 39,5 Wochenstunden beträgt und bis 2023 auf 38,5 Stunden sinken wird.

Wirtschaftsminister Jörg Steinbach begrüßt tarifliche Flexibilität

Wirtschaftsminister Jörg Steinbach betonte: „Die Partner der Nordostchemie gehen mit ihrem Tarifmodell voran und sind beispielgebend auch für andere Branchen. Das Potsdamer Modell bringt den Beschäftigten mehr Mitbestimmung und den Unternehmern mehr Flexibilität. Damit stärkt dieses Modell die Sozialpartnerschaft und die Tarifbindung. Genau das ist auch unser Ziel als Landesregierung. Ich werbe vehement für eine deutlich stärkere Tarifbindung, denn wir wollen ein Land der guten Arbeit sein. Das geht nur mit attraktiven Arbeitsbedingungen und fairen Löhnen, von denen die Menschen gut leben können. Abgesehen davon, wächst mit der Mitarbeiterzufriedenheit auch die Leistungsfähigkeit der Unternehmen.“

AGV Nordostchemie Hauptgeschäftsführerin Nora Schmidt-Kesseler:
Meilenstein der Tarifpolitik

Die Hauptgeschäftsführerin des AGV Nordostchemie betont: „Mit modernen Arbeitszeitregelungen behaupten sich Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte und Investitionen. Wir zeigen, dass der Standort Ostdeutschland attraktiv ist und aus den gemeinsamen Ideen der Sozialpartner beispielgebende Lösungen entstehen.

IG BCE Landesbezirksleiter Nordost Oliver Heinrich:
Flexibilität ist die richtige Antwort

„Die Arbeitswelt verändert sich mit zunehmendem Tempo und die Anforderungen an die Beschäftigten steigen stetig. Moderne Arbeitszeitregelungen mit flexiblen Ausgestaltungsmöglichkeiten wie im Potsdamer Modell sind eine Antwort, damit unsere Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben gesund und leistungsfähig bis 67 im Arbeitsleben bestehen.“

Hintergrund zu den Tarifverträgen:

Das Potsdamer Modell wurde vor dem Hintergrund beschlossen, dass Arbeitswelt und Gesellschaft in steter Veränderung sind. Der Altersdurchschnitt in den Unternehmen erhöht sich, starke Mitarbeiterjahrgänge gehen in den Ruhestand und insbesondere in den neuen Bundesländern sind mehr Abgänge in die Rente zu verzeichnen, als Nachwuchs folgt. So zeichnet sich insbesondere in den neuen Bundesländern ein überdurchschnittlich hoher Mangel an Fachkräften ab. Die Anforderungen im Berufsleben, bei der Erziehung von Kindern sowie bei der Pflege von Angehörigen sollen besser vereinbar werden. Unternehmen und Mitarbeiter brauchen hierzu flexible Rahmenbedingungen zur bedarfsgerechten Gestaltung der Arbeitszeit, mit denen zugleich die Attraktivität der Branche und der einzelnen Unternehmen im Wettbewerb um Talente und Investitionen weiter ausgebaut wird. 

Zusammen mit dem Tarifvertrag über lebensphasengerechte Arbeitszeitgestaltung (LephA-TVplus) hat die Ostchemie ein Gesamtpaket, das bundesweit einzigartig ist. Die Menschen haben heute in unterschiedlichen Lebensphasen andere Bedürfnisse. Die Unternehmen nehmen darauf Rücksicht und helfen, die berufliche Tätigkeit und die private Lebensführung besser zu koordinieren. Ziel ist es, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu haben, bei guter Gesundheit, guter Qualifikation und hoher Motivation.

Weitere Informationen zum Potsdamer Modell finden Sie auf der
Webseite www.potsdamermodell.de oder in einem kurzen
Erklärfilm: https://youtu.be/vzcxOCeBoS8

www.nordostchemie.de                                  www.nordost.igbce.de
www.twitter.com/nordostchemie                    www.twitter.com/igbce_nordost

 

 

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Edible Insects Market is Expected to Reach USD 710 Million by 2024

Growing consumer awareness pertaining to various health concerns and shift in trends in consuming protein rich foods, should drive edible insects market size. Invertebrates have a vital role in plant ecosystems and minimizes cardiovascular diseases risks, thus propelling the industry growth over the forecast timeframe.

Edible insects produce less emissions during production process and require less water which act as sustainable source. The products are used in wild harvesting and semi-domestication farming practices owing to its organic properties which in turn enhances the individual and industrial farming techniques, thus increasing the product demand.

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 Increasing sports & dietary supplements consumption by sportspersons & athletes owing to presence of protein, vitamins, and amino acids will drive edible insects market demand. Stringent government norms regarding fishing and decline in seafood resources will enhance product demand.

Asia Pacific driven by Vietnam and China edible insects market size, should exceed USD 270 million by 2024. China and Thailand are regions where insect feeding is routine, due to large number of invertebrate farms and are accepted as dietary substitute, thus enhancing product demand. Increase in medical application owing to health benefits along with shifting consumer preference towards packaged edible insects in BBQ or raw forms is likely to fuel market demand.

Edible insects market size from snacks applications may exceed USD 240 million by 2024. Cricket based protein products are used as healthy snacks as they reduce saturated fats and carbohydrates. Grasshoppers are sold in markets as snacks on roadside. Snacks are high in protein, zinc, potassium, vitamin, amino acid and calcium which may further stimulate industry growth.

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 Bees, wasps & ants based edible insects market size may witness a significant growth of over 43.5%. Consumer awareness regarding health benefits and rising application in food industry has led to increase in product demand. Adult bees are often roasted and grounded into a nutritious flour. In China, ground bees are used for medicinal purpose mainly to cure sore throat.

North America led by the U.S. edible insects market size may exceed USD 80 million by the end of foreseeable timeframe. FDA has also confirmed that consumption of crickets and mealworms is safe and act as natural protein source to consumers. Increasing product demand in various dietary supplements farming applications have fostered market growth. Rise in automation techniques used for harvesting, rearing and processing will bolster product demand. Out of 2,000 species globally, 90 are used as food supplements in the U.S. and are accepted as natural food product.

 Scale insects & true bugs based edible insects market demand will witness a steady gain at over 43.5% by the end of projected timespan. Marchalina hellenica, scale bug is mainly introduced in Turkey and Greece to increase honey production and hence will increase the food source demand congruently. Carmine, a red dye produced by scale insect is used to color foods, textiles and pharmaceuticals, thus promoting industry demand.

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Edible insects market size from flour applications is likely to surpass USD 230 million by 2024. The products are rich in omega 3 fats, iron and high protein and cricket flour is chiefly used due to its gluten-free characteristics, thus driving market demand.

 EnviroFlight, AgriProtein and Haocheng mealworm are key operators in edible insects market. Strong R&D spending by manufacturers in order to fulfill with various environmental guidelines may advance product portfolio thereby stimulating industry growth.

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Schulfach Wirtschaft: Ökonomen begrüßen den ambitionierten Zeitplan der NRW-Regierung und fordern andere Bundesländer zum Handeln auf

Bereits im Schuljahr 2019/2020 soll das neue Schulfach „Wirtschaft und Politik“ an nordrhein-westfälischen Gymnasien auf dem Stundenplan stehen. Andere Schulformen sollen im Rahmen eines ambitionierten Zeitplans folgen. „Das ist ein großer Fortschritt für NRW und ein wichtiges Signal an alle deutschen Bundesländer, die den eklatanten Handlungsbedarf in Sachen ökonomischer Allgemeinbildung anscheinend noch nicht erkannt haben“, kommentierte bdvb-Präsident Prof. Dr. Malcolm Schauf die heutige Ankündigung durch NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer in Düsseldorf.

„Wichtig ist jetzt, dass die benötigten Lehrkräfte zügig und nachhaltig ausgebildet werden, damit die hohen Erwartungen der Jugendlichen und ihrer Eltern an das neue Schulfach nicht enttäuscht werden“, so Schauf weiter. „Für eine inhaltlich fundierte, nuancierte und neutrale Unterrichtsgestaltung sind Fachkenntnisse der Wirtschaftsdidaktik erforderlich, die nur in spezialisierten Lehramtsstudiengängen erworben werden können.“

Glücklicherweise seien in Nordrhein-Westfalen eine ganze Reihe von Bildungsträgern vorhanden, die mit entsprechenden Aus- und Weiterbildungsangeboten zur Umsetzung des ambitionierten Koalitionsvorhabens beitragen könnten, erläuterte Schauf, der selbst eine Professur für BWL an der FOM Hochschule Düsseldorf innehat.

Unter Verweis auf die Befähigung zum selbstbestimmten Leben und zur demokratischen Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungen der Wirtschaftspolitik setzt sich der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte für die Einführung des Schulfachs Wirtschaft als Pflichtfach in allen Bundesländern ein. Bildung sei zwar in erster Linie ein Selbstzweck, sie diene aber auch zum Erwerb und zur Erhaltung von Fähigkeiten, die zum Wohlstand und Fortschritt jedes Menschen und der Gesellschaft insgesamt beitragen, heißt es in einer 2012 verabschiedeten Resolution des bdvb. Die heutige NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer hatte die Resolution im Frühjahr 2017 öffentlich unterzeichnet.

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Recycled Metal Market to cross $125bn by 2024 Key Players Steel Dynamics, Inc, Nucor Corporation, Schnitzer Steel, Novelis, Aurubis AG

According to Global Market Insights, Inc. Recycled Metal Market size is forecast to exceed USD 125 billion by 2024.

Europe recycled metal market share is projected witness gains of more than 4% during the forecast timeframe. This is primarily due to stringent laws and legislations imposed by environmental regulatory bodies in Europe, which has triggered metal recycling to reduce the carbon footprint and help save the environment from hazardous waste generated. For instance, Directive 2008/98/EC imposed by European Commission defines basic concepts related to waste management. It signifies terms and conditions related to waste, recycling and recovery.

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These trends will drive reprocessed metal demand owing to its wide spread applications in metal plating electronics via electrodeposition. It provides improved corrosion resistance, enhanced electrical conductivity and improved solderability which helps in protecting against wear. Furthermore, precious metals such as gold, silver, platinum, rhodium, etc. are also widely applicable in the electronics industry owing to its unique physical and chemical properties which provides reliability to the electronics sector. It will help attain significant gains to the global recycled metal market share by 2024.

Moreover, Directive 2012/19/EU prevent the generation of electrical & electronic waste and to promote reuse, recycling and other forms of recovery to reduce the quantity of waste to be eliminated, whilst also improving the environmental performance. These trends are likely to make significant impact on the reprocessed metal market size by 2024.

Ineffective metal reprocessing is a key constraint which is probable to impede the global reprocessed metal market size by 2024. For instance, only 40% of the total copper produced is attained from recycling and 33% of the total aluminum produced is attained from recycling process. Nevertheless, rising emphasis on metal processing and reusability to reduce carbon footprint and impact of hazardous waste will generate plentiful opportunities for the reprocessed metal market size by 2024.

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Recycled non ferrous metal market size was valued more than USD 90 billion in 2017. Non ferrous metals such as aluminum, copper, lead, precious metals and other metals such as nickel, zinc, tin, palladium, etc. These metals find wide-ranging applications across construction, electrical & electronics, transport, consumer goods, industrial machinery, nuclear, military and several other end-user industry. For instance, lead is widely used electronics in batteries, ammunition, cable sheathing, etc. Lead batteries are used in transport industry and constituted approximately 35% of the total industry share in terms of volume in 2017. These trends will help boost the global recycled metal market share by 2024.

In terms of volume, recycled metal market share for building & construction constituted close to 45% of the total business share in 2017. It is mainly due to comprehensive recycled metal applications in the building & construction industry. For example, ferrous metals (iron and steel) are broadly used in the construction of large steel frameworks in the building, bridges, drainage components and various other architectural frameworks.

Furthermore, non ferrous metals including aluminum, copper and lead are also utilized in the building & construction sector. Lead sheets are used for roofing, cladding of vertical walls, soundproofing in partitions and ceilings in office, school and hotel buildings. These trends will help make considerable contribution to reprocessed metal market size by 2024.

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Key reprocessed metal market players are Sims Metal Management, Steel Dynamics, European Metal Recycling, Nucor Corporation, ELG HanielGmbh, Schnitzer Steel and Novelis. The market players are expanding their capacity to process metal to attain profitability in the market. For example, Novelis announced to build flat-rolled aluminum plant in January 2018 in Kentucky U.S. for USD 300 million.

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„AHK World Business Outlook“: Weltwirtschaftsklima kühlt sich ab

Die globalen Konjunkturerwartungen der deutschen Unternehmen sind deutlich zurückgegangen, das zeigt der heute vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vorgestellte "AHK World Business Outlook".

Für die Untersuchung hatten die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) im September und Oktober eine Befragung durchgeführt, an der sich weltweit über 3.500 deutsche Unternehmen, Niederlassungen und Tochtergesellschaften sowie Betriebe mit engem Deutschlandbezug beteiligten.

"Wenn man auf die aktuellen Themen der Handelspolitik schaut, kann einem schon schwindelig werden", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer, als er die Umfrageergebnisse heute gemeinsam mit DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier in Berlin präsentierte.

Dabei werde die globale Agenda insbesondere vom handelspolitischen Kurs der USA und dem Handelsstreit der USA mit China bestimmt, betonte Schweitzer. Es bestehe nach den Midterm Elections wenig Anlass, eine Kurskorrektur bei der Handelspolitik des US-Präsidenten zu erwarten. Zumal er auch bei den Demokraten "Skepsis mit Blick auf Freihandelsabkommen" sehe, so der DIHK-Präsident.

"Die Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft sind für mich deutlich", fuhr er fort. "Die Sorge vor Handelsbarrieren mit den USA klettern auf ein Allzeithoch." Dank der Sonderkonjunktur durch die US-Steuerreform blieben die Vereinigten Staaten der wichtigste deutsche Absatzmarkt. "Aber täuschen wir uns nicht, der Konflikt – gerade um die Autozölle – ist nur verschoben." Wichtig werde hier sein, dass die EU mit einer Stimme spreche.

Auch der derzeitige Handelskonflikt zwischen den USA und China betreffe die deutsche Wirtschaft, so Schweitzer weiter. Sie sei sowohl in China als auch den USA stark präsent, etwa mit Niederlassungen oder Joint Ventures. Beide Märkte seien aus deutscher Sicht "unverzichtbar". Es könne aber "auch nicht in unserem Interesse sein, dass die USA und China auf Kosten der europäischen Wirtschaft zueinander finden". Umso wichtiger sei es, auf die Basis gemeinsamer Regeln zurückzukehren. "Das ist für mich die Welthandelsorganisation WTO."

Der DIHK-Präsident warnte: "Bis dato ist die deutsche Volkswirtschaft ganz hervorragend damit gefahren, die sich bietenden Chancen auf möglichst vielen Märkten des Globus zu ergreifen." Doch: "Persönlich bin ich davon überzeugt, gemeinsam, bei offenen Verhandlungen, schafft man mehr. Wir müssen uns zum gemeinsamen Gestalten hinwenden und auch nicht Europa zerreden und schwächen lassen." Es sei an der Zeit, dass auch Deutschland seine Hausaufgaben mache, mahnte Schweitzer. "Ein schnellerer Ausbau von Breitband- und Stromnetzen ist ebenso gefragt wie der Einstieg in die längst überfällige Steuerreform."

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier stellte in Berlin Details aus dem aktuellen World Business Outlook vor. Die Ergebnisse gäben "leider Anlass zur Besorgnis", sagte er. "Alle Umfragewerte und Stimmungsindikatoren weisen nach unten."

Welthandel und Weltkonjunktur gerieten unter Druck. Global werde das Bruttoinlandsprodukt 2018 statt um 4 Prozent, wie vom DIHK noch zu Jahresbeginn prognostiziert, nur um 3,6 Prozent zulegen können. Und auf Basis der aktuellen Erhebung sei für 2019 mit keiner Besserung zu rechnen: "Der DIHK erwartet einen Zuwachs von 3,5 Prozent – und das auch nur, wenn die Dinge gut laufen."

In puncto Welthandel zeichnete Treier ein ähnlich verhaltenes Bild: "Sind wir zu Anfang des Jahres noch von einem Wachstum von 4,9 Prozent ausgegangen, liegt unsere Prognose bei nur noch 4,0 Prozent." Für 2019 gehe der DIHK von 3,7 Prozent aus.

Im weltweiten Durchschnitt schätzten die Betriebe sowohl ihre Lage als auch ihre künftigen Geschäfte deutlich schlechter ein als noch zu Jahresbeginn. "Der Saldo aus Besser- und Schlechter-Meldungen bei den Erwartungen sinkt deutlich von 53 auf 36", berichtete der DIHK-Außenwirtschaftschef. "Auch in den weltweiten Investitions- und Beschäftigungsplänen müssen die Unternehmen einen Gang runterschalten."

Die Resultate der Umfrage stehen hier zum Download bereit:
AHK World Business Outlook Herbst 2018

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DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zum SVR-Jahresgutachten: Die Luft wird dünner

In seinem neuen Jahresgutachten hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) die Wachstumsprognosen deutlich gesenkt und wichtige Weichstellungen angemahnt. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bewertet die Lage ähnlich.

Wansleben: "Die Luft wird dünner! Der Sachverständigenrat verweist zu Recht auf die aktuellen Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Jetzt müssen die Früchte des langen wirtschaftlichen Aufschwungs und die gute Lage der öffentlichen Haushalte für zukunftsweisende Maßnahmen genutzt werden.

Deutschland droht im Wettbewerb der internationalen Standorte zurückzufallen. Ein schnellerer Abbau des Solis wäre hier der richtige erste Schritt. Bei den aktuellen Handelskonflikten empfiehlt der Rat, gemeinsam mit den europäischen Partnern die WTO und den regelbasierten Handel zu stärken.

Einmal mehr schlägt der Rat regelrecht Alarm, wenn es um die demografischen Herausforderungen geht. Deutschland braucht jetzt endlich einen konkreten Ansatz zur Bewältigung der Fachkräfteprobleme. Richtigerweise setzen die Wirtschaftsweisen auf die Chancen der Digitalisierung, um die Produktivität zu erhöhen. Das setzt vor allem ein gut funktionierendes Bildungssystem voraus, wozu auch der Aus- und Weiterbildungsbereich gehört.

Großer Handlungsdruck besteht bei der digitalen Infrastruktur. Die Investitionen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien müssen erhöht werden, der Ausbau der erforderlichen Infrastruktur braucht einen Turbo. Die Wirtschaftsweisen empfehlen der Bundesregierung, insgesamt auf mehr Freiheiten für den Einzelnen und auf Marktlösungen zu setzen, insbesondere beim Wohnungsangebot, bei der Gesundheitsversorgung, bei der Energieversorgung und beim Klimaschutz.

Unser Land lebt von den Ideen jedes Einzelnen und den Umsetzungen in den Unternehmen. Das gilt es jetzt wieder in das Blickfeld der Bundesregierung zu rücken."

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