WM 2018: Vorsicht vor Online-Betrug

Gerade zur Fußball-Weltmeisterschaft schlagen Betrüger in der digitalen Welt mehr und mehr zu. Während eine Vielzahl von Unternehmen das Event dafür nutzt, um ihre Produkte und Dienstleistungen an den Mann zu bringen, nutzen Cyberkriminelle die Gunst der Stunde, um auf den Fußball-Zug aufzuspringen und sich so persönliche Verbraucher-Daten zu erschleichen. Hierbei kann ein erheblicher Schaden entstehen, vor dem man sich präventiv schützen kann.

Gewinnspiele

Gewinnspiele erfreuen sich nicht erst seit gestern größter Beliebtheit. Gerade zur Zeit der WM nutzen viele Unternehmen die Chance, über Verlosungen mit lukrativen Gewinnen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Vor allem auf sozialen Netzwerken werden diese Gewinnspiele verbreitet und geteilt. Meist sind es die großen und bekannten Namen, die einen tollen Preis versprechen — zumindest vermeintlich. Denn häufig stecken hinter den Gewinnspielen gar nicht die Unternehmen selbst, sondern Kriminelle, die auf diesem Weg Daten abgreifen wollen. Vor allem Adressdaten und E-Mail-Adressen sind eine beliebte Ware. Der attraktive Gewinn existiert dabei meist gar nicht.

Prüfe aus diesem Grund mehrfach, ob es sich bei dem Anbieter wirklich um das Unternehmen handelt, das den Preis verspricht, bevor du deine Daten eingibst. Verschaffe dir Klarheit darüber, ob das Gewinnspiel auf der offiziellen Webseite und dem Facebook-Profil des Unternehmens beworben wird oder ob es sich bei dem geteilten Beitrag vielleicht doch um eine Fälschung handelt. Auch eine fehlerhafte Rechtschreibung kann ein Indiz dafür sein, dass hinter dem Gewinnspiel keine reale Gewinnchance, sondern Internetkriminalität steckt.

Fake-Shops

Von der Weltmeisterschaft profitieren auch Online-Shops, die mit Produkten rund um das Event werben. Insbesondere Elektronikhändler, die das nötige Equipment für die große WM-Party anbieten, erfreuen sich dieser Tage größter Beliebtheit. Deshalb solltest du gerade jetzt besonders darauf achten, ob es sich bei dem Anbieter deiner Wahl um einen seriösen Anbieter handelt oder aber Betrüger hinter der Webseite stecken.

Phishing

Leider trudeln Tag für Tag zahlreiche Spam- und Phishing-Mails in unseren E-Mail-Postfächern ein. Doch gerade zur WM nimmt die Anzahl der betrügerischen Mails stärker zu. Mit lukrativen Angeboten zu Produkten oder aber der Teilnahme an einem Tipp- oder Gewinnspiel, wirst du per E-Mail dazu aufgefordert, dich auf einer Webseite einzuloggen oder deine persönlichen Daten einzugeben. Diese Mails solltest du ungeöffnet in den Papierkorb wandern lassen.

Gefälschte Apps

Apps sind ein mobiler und unterhaltsamer Zeitvertreib für deinen Smartphone und werden gerade zur WM-Zeit in hoher Stückzahl angeboten. Doch nicht hinter allen Angeboten steckt ein ungefährlicher Download. Denn was auf den ersten Blick nach Unterhaltung aussehen mag, kann schädliche Software auf deinem Handy installieren.

Hier kann es helfen, sich im offiziellen App-Store deines Handys umzusehen und einen genaueren Blick auf die Bewertungen zu werfen. Häufig werden diese Apps auch von einem bekannten Unternehmen angeboten. Versuche hier auf der offiziellen Webseite der Unternehmen zu verifizieren, ob auch wirklich genau der Anbieter dahintersteckt, der draufsteht. Wenn es sich um einen seriösen Anbieter handelt, wird die App über die Webseite beworben werden.

Schadsoftware & Viren

Gerade beim Herunterladen von Dateien aus dem Netz solltest du besonders aufpassen. Denn insbesondere während der WM tauchen allerlei Betrüger auf, die über Download-Angebote gefährliche Schadsoftware auf deinem Rechner platzieren wollen. Diese sogenannte Malware kann dich und dein Nutzungsverhalten ausspionieren und für erheblichen Schaden sorgen.

Die schädlichen Downloads können zum Beispiel unter dem Deckmantel eines harmlos aussehenden Spielplans vorkommen, der über eine Webseite oder soziale Medien angeboten wird. Auch beim Herunterladen von E-Mail-Anhängen solltest du besonders vorsichtig sein und überprüfen, ob du dem Absender vertraust. Wenn du keinen Fernseher zu Hause hast und die Spiele online sehen möchtest, solltest du auch hier auf die offiziellen und seriösen Webseiten zurückgreifen und so möglichem Virenbefall aus dem Weg gehen.

Allgemein gilt: Ob WM oder im Alltag, bei Angeboten im Netz ist stets erhöhte Vorsicht geboten. Schau lieber einmal mehr hin, bevor du deine Daten preisgibst oder Dateien aus dem Netz herunterlädst.

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Neue Compliance-Studie von AGAMON Consulting offenbart weiterhin Nachholbedarf im deutschen Mittelstand

Insgesamt wurden 1.010 mittelständische Unternehmen befragt. Die ausgewählten Unternehmen sind branchenübergreifend tätig und haben ihren Sitz in Deutschland. Die Mitarbeiterzahl der Unternehmen lag jeweils zwischen 200 und 1.500 Mitarbeitern.

Das Ergebnis zeigt, das etwa 43 % der Unternehmen über ein Compliance Management System (CMS) verfügen. Bei knapp 29 % der Unternehmen befindet sich eine solche Struktur im Aufbau. Rund 28 % der antwortenden Unternehmen verfügt noch immer über keine Compliance-Funktion im Sinne eines Managementsystems.

Auch das Compliance-Bewusstsein in den Unternehmen ist nicht befriedigend ausgeprägt. Die Befragung hat ergeben, dass nicht einmal die Hälfte der Mitarbeiter im Unternehmen ein Verständnis darüber entwickelt hat, was unter einem CMS verstanden zu verstehen ist. Dieses Ergebnis offenbart ein erhebliches Defizit bei Information und Sensibilisierung der Mitarbeiter.

Prävention als Hauptgrund für ein Compliancesystem

Im Zuge der Befragung gaben knapp 77% der Unternehmen an, ein CMS als Präventivmaßnahme aufzubauen. Diese Entwicklung lässt sich auch auf die aktuelle Entwicklung in der Rechtsprechung zurückführen wie etwa auf das aktuelle Urteil des 1. Strafsenats des Bundesgerichtshofes. Im Tenor heißt es dort: „Ein Compliance Management System darf im Rahmen der §§ 30, 17 Abs. 4 OWiG bußgeldmindernd berücksichtigt werden“.

Mehr als ein Drittel scheut die Kosten

Ein hoher Kostenfaktor sowie Kontrollaufwand spricht für jeweils 36 % der Unternehmen gegen die Einführung eines CMS. Diese Begründungen sind nicht neu; sie unterliegen jedoch einer Fehleinschätzung: gerade kleine bis mittlere mittelständische Unternehmen können bereits mit wenigen wirksamen Maßnahmen die Grundstrukturen eines CMS aufbauen, das ihnen im Falle eines Compliance-Verstoßes die Möglichkeit einräumt, nachzuweisen, dass sie verantwortungsbewusst und vorausschauend gehandelt haben.

Die Hauptrisiken liegen im Einkauf und Vertrieb

Die Top 3 Unternehmensbereiche, die nach Ansicht der antwortenden Unternehmen das größte Compliance Risiko beinhalten, sind die Bereiche „Einkauf/Beschaffung“ mit 83,8 %, gefolgt vom „Vertrieb“ mit 67,7 % sowie „Geschäftsleitung“ mit 48,3 %. Ein eher geringes Risiko messen die Befragten den Abteilungen „Marketing“, „Unternehmensentwicklung/Strategie“ oder auch dem Bereich „Forschung und Entwicklung“ bei.

Compliance beeinflusst positiv die Unternehmenskultur

Compliance ist auch Ausdruck der Unternehmenskultur im Unternehmen. Trotzdem bezeichnet der überwiegende Teil der antwortenden Unternehmen den Einfluss von Compliance auf die Unternehmens- und Wertekultur als neutral. Nur etwa ein Drittel geht von einem positiven Einfluss ausgeht. Das zeigt, dass Compliance offenbar noch immer sehr eng definiert wird und weitgehend „nur“ als „System zur Rechtsbefolgung“ verstanden wird. Dabei leistet Compliance einen wichtigen Beitrag zum „Führen über Werte“, was die Befähigung von Mitarbeitern, das Richtige zu tun, impliziert.

Zusammenfassung und Ausblick

Vor dem Hintergrund knapper Ressourcen – speziell in mittelständischen Unternehmen – gewinnt die Frage nach einem individuellen, maßgeschneiderten CMS weiter an Bedeutung. Ferner wird die „Förderung der Compliance-Kultur” als eines der herausragenden Themen angesehen, die im Kontext der Zukunft von Compliance zu nennen ist.

Die Tatsache, dass in vielen Unternehmen auch andere Managementsysteme – wie beispielsweise Qualitäts- und/oder Umwelt-Managementsysteme – vorhanden sind, weist der Überlegung der Integration eines CMS in vorhandene Managementsysteme einen hohen Stellenwert zu. Dies umso mehr, als damit Synergien geschaffen und Kosten eingespart werden können.

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TeleTrusT-Innovationspreis 2018: Bewerbungsverfahren eröffnet

TeleTrusT ruft zu Bewerbungen für den diesjährigen TeleTrusT-Innovationspreis auf. Einreichungen sind bis 31.08.2018 möglich. Das Bewerbungsformular ist unter https://www.teletrust.de/innovationspreis/ abrufbar.

Seit 1999 verleiht der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) den "TeleTrusT-Innovationspreis". Der Preis ist für Unternehmen und Institutionen bestimmt, die innovative, vertrau­ens­würdige und praxistaugliche IT-Sicherheitslösungen für Wirtschaft und Verwaltung ent­wickelt haben oder selbst einsetzen.

Eine Jury wählt den Preisträger anhand folgender Kriterien aus:

– Ist das IT-Sicherheitsniveau dem Schutzbedarf der Anwendung angemessen?

– Sind die Sicherheitsfunktionen integrierter Bestandteil des angebotenen oder genutzten Produktes?

– Sind die integrierten Sicherheitsfunktionen für den Anwender transparent und bedienerfreundlich?

– Ist die Anwendung interoperabel, idealerweise mit europäischer Reichweite?

– Trägt die Anwendung zur wirtschaftlichen Stabilität des Unternehmens bei?

Der Preis wird in größerem Rahmen vor einem Auditorium ausgewiesener IT-Sicherheitsexperten auf dem jährlichen T.I.S.P.-Absolvententreffen ("Community Meeting") am 06.11.2018 in Berlin überreicht. Die ausgezeichnete Lösung und der Preisträger werden ferner der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.

Der "TeleTrusT Information Security Professional" (T.I.S.P.) ist bisher das einzige deutschsprachige Expertenzertifikat für IT-Sicherheitsfachleute. Die Inhalte, die für das T.I.S.P.-Zertifikat relevant sind, umfassen die wichtigsten internationalen Standards der Informationssicherheit und berücksichtigen darüber hinaus die Prinzipien des IT-Grundschutzes sowie die deutsche und europäische Gesetzgebung. Einmal pro Jahr lädt TeleTrusT zum T.I.S.P. Community Meeting ein. Das "T.I.S.P. Community Meeting" ist eine der größten regelmäßigen Zusammenkünfte von IT-Sicherheitsexperten der operativen Ebene aus Anwender- und Lösungsanbieterunternehmen im deutschsprachigen Raum. Hier treffen sich T.I.S.P.-Absolventen, um aktuelle Entwicklungen in der Informationssicherheit zu diskutieren und über Praxiserfahrungen auszutauschen. Jedes Meeting wird unter ein Schwerpunktthema gestellt, darüber hinaus werden aber auch andere Themen in den Vorträgen und Workshops angeboten, sowie Zeit eingeräumt für Austausch, Gespräche und Diskussionen.

https://www.teletrust.de/…

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Digital Signage aus der Cloud steuern

Das IAdea-Content-Management-System für Digital Signage lässt sich jetzt zwölf Monate vergünstigt testen. Dazu haben IAdea Deutschland und die niedersächsische DOOH Media ein Testpaket geschnürt, welches das IAdea-CMS über die Oxygen-Media-Platform von DOOH Media bereitstellt.

Mit der Oxygen-Media-Platform lassen sich Digital-Signage-Netzwerke aller Größenordnungen erstellen – von der Instore-TV-Installation im Supermarkt an der Ecke bis hin zum eigenen Filial-TV-Netzwerk an mehreren Tausend Standorten. Der deutsche Digital-Signage-Spezialist DOOH Media nutzt dazu ein hochentwickeltes Content-Distribution-Network (CDN) zur Verteilung der Inhalte an die einzelnen Player sowie eine offene Programmierschnittstelle (Oxygen-API), welche die Anbindung eigener Applikationen ermöglicht. Sicherheit, Stabilität, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit der eigenen Anwendungen werden zudem durch die Oxygen-Media-Platform gewährleistet.

Die Oxygen-Media-Platform ist ideal, um Media-Player, Signboards und Videowalls von IAdea Deutschland aus der Cloud heraus zu steuern. Von daher haben beide Partner jetzt ein Testangebot geschnürrt: Das IAdea-CMS steht via Oxygen-Media-Platform für lediglich 5,90 Euro pro Device und Monat zur Verfügung. Der Testzeitraum beträgt 12 Monate.

Die Vorteile des IAdea-CMS via  Oxygen-Media-Platform:

  • Keine Software-Installation – einfach ortsungebunden von überall online anmelden.
  • Steuerung über das Internet – simpel durch intuitive Bedienoberfläche.
  • Massive Skalierbarkeit – einfach neue IAdea-Devices hinzufügen.
  • Zuverlässigkeit und Sicherheit – robuste Media-Player mit verschlüsselter Datenübertragung.

Dipl.-Kfm. Björn Christiansen, Geschäftsführer von IAdea Deutschland: Das IAdea-Content-Management-System ist die einfachste Lösung zum Steuern und Verwalten Ihrer IAdea-Media-Player, -Signboards oder -Videowalls. Mit dem IAdea-CMS steuern Sie Ihr Stand-alone-Displays oder auch ihr umfangreiches Digital-Signage-Netzwerk via Oxygen-Media-Platform von überall aus und sicher über das Internet. Damit sind Ihre Inhalte immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.“

Das Testangebot inklusive 12 Monate E-Mail-Support für 5,90 Euro pro Player und Monat beziehungsweise 69 Euro pro Jahr ist über DOOH Media erhältlich: info@doohmedia.net

 

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Solaranlagen auf Asbestdächer – ja oder nein?

Asbest war früher aus vielen Gründen ein sehr beliebter Baustoff, beispielsweise wegen seiner gut isolierenden Eigenschaften. Einige Zeit nachdem festgestellt wurde das der Stoff krebserrgent ist, wurde die Herstellung und Verwendung verboten. Auch heute gibt es noch einige Asbestdächer.

Grunsätzlich ist die Montage einer Solaranlage auf jedem Dach möglich. Bei Asbestdächern ist besondere vorsichtig geboten und kann nur mit einer Ausnahmegenehmigung befestigt werden. Für diese Arbeiten müssen auf jeden Fall von einem geprüften Fachbetrieb vorgenommen werden und dürfen nicht von Privatpersonen montiert werden.Die Wahl der guter Module ist besonders entscheidend.

Falls Sie ein Asbestdach haben und sich überlgen eine Solaranlage anzuschaffen setzen Sie sich am besten direkt mit einem Fachbetrieb in Verbindung dieser kann Sie bei der Planung unterstützen und beraten. Möglicher Ansprechpartner ist die Firma iKratos.

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Panasonic Solarmodule für die Schweiz und Österreich

Hohe Qualität und Zuverlässigkeit das bieten die neuen Panasonic Solarmodule mit einer Leistung von bis zu 330 Wp und 25 Jahren Garantie.

Wer heute eigenen Strom erzeugt egal ob für Einspeisung oder Eigenverbrauch in der Schweiz oder in Österreich setzt mit den neuen SunPower Solarmodulen aufs richtige Pferd. Zusammen mit Fronius oder SMA Wechselrichter und Montagegestell für alle Dächer ergibt sich so eine preisgünstige Möglichkeit Sonnenkraft zur Stromerzeugung zu nutzen.

Panasonic – das aus Japan stammendes Unternehmen, das seit über 50 Jahren auch in Deutschland agiert. Ihre Ziele in der Umwelt sind ein wertvoller Ressourcenumgang und die Senkung von CO2 – Emissionen. Um dieses Vorhaben zu verwirklichen entwicklen Sie Solarmodule um mit Sonnenkraft Energie zu erzeugen.

Da eine Solaranlage eine langfirstige Investion ist setzt Panasonic  auch die Hochwertigkeit der Module. Durch 25 Jahre Produktgarantie und die jahrzehnte lange Erfahrung zeigt sich die Qualität und Zuverlässigkeit der Firma. Die Installation ist gut vorbereitet und denkbar einfach. Die Elektroinstallation erfolgt vom regionalen Fachbetrieb. Ideal deshalb für den Bereich Schweiz und Österreich.

Hier gibt es den Panasonic – Bestellshop

Das besondere an den Modulen von Panasonic ist der extrem niedrige Temperaturkoeffizent. Dadurch erbringt es mehr Leistung als ein herkömliches Modul. Der Unterschied zeigt sich vor allem bei steigender Temperatur, somit sind die Module auch bestens für den Sommer geeignet, da die Leistung nur gering nachlässt.

Wenn man ein qualitativ hochwertiges Modul möchte sind Sie bei Panasonic genau richtig. Kombinieren lässt sich eine Anlage auch optimal mit Speicher, um noch weiter autark zu werden, denn auch nachts wenn keine Sonne scheint kann man seinen selbst produzierten Strom verbrauchen. Infos auch hier +49 (0)9192 992800

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Zwei Unternehmerinnen starten eine Petition für Gendergerechtigkeit im Wirtschaftsministerium

Geschäftsführerin der rds energies GmbH Eva-Catrin Reinhardt und die Unternehmerin Nicole Schelter kritisieren die Frauenlosigkeit in 3 der wichtigsten Ministerien in Deutschland. Sie bewerben sich in Form einer Petition für Positionen bei Minister Peter Altmaier im Wirtschaftsministerium.

Deutliche Worte finden Eva-Catrin Reinhardt und Nicole Schelter in ihrer jüngsten  Petition an Minister Peter Altmaier: "Wir regen angesichts der frauenlosen Führungsriege in 3 Bundeministerien an, uns zu nehmen."  

"Um es deutlich zu sagen: Wir Frauen werden stets und besonders bei Führungspositionen benachteiligt. Und Sie machen dabei mit! Benachteiligung erfahren wir Frauen vielfältig auch bei anderen Themen: 

• Wir arbeiten mehr und oft kostenlos für Kinder, den Haushalt oder zu pflegende Angehörige. 
• In Dax Vorständen sind wir mit 13% Frauenanteil fast gar nicht vertreten. 
• Wir werden mit unserer Intelligenz und unseren guten Lösungskonzepten öffentlich kaum wahrgenommen. 
• Wenn wir gute Ideen haben, werden sie oft von Männern geklaut und als die eigenen ausgegeben (z.b. in Meetings) und als deren Ideen wahrgenommen. 
• Bei gleicher Qualifikation werden wir wesentlich schlechter bezahlt. 
• Wir bringen oft Höchstleistungen, bekommen dafür aber wenig Anerkennung. 
• Das alles zermürbt auf Dauer unser Selbstbewusstsein und deswegen trauen sich viele Frauen weniger zu als Männer. 
• Wir bekommen wesentlich schwerer Zugang zu Krediten und Unterstützung für ein erfolgreiches Unternehmertum. 
• Wir bekommen selten die Chance auf Führungspositionen. 
• Im Geschäft erlebten wir Klüngelei, Filz und hohe Zugangsbarrieren. 
• Uns droht in großem Maße Altersarmut, nicht nur, wenn wir Kinder haben. 
• Haben wir eine Notsituation, z.B. als Alleinerziehende, hilft uns in den seltensten Fällen jemand. Teilweise nicht mal die eigene Familie. 
• Viele von uns wurden dazu noch begrapscht, angemacht und haben Gewalterfahrungen, auch sexueller Natur. 
• Wenn wir Kinder haben und unsere Beziehungen scheitern, ziehen sich Väter oft vollkommen aus der Verantwortung. 
• Durch alle diese Zustände sind nicht nur wir sondern zugleich auch unsere Kinder sehr stark benachteiligt."

In der Petition heisst es weiter : "Es ist deshalb außerordentlich bedauerlich, dass sich Deutschland insgesamt rückschrittlicher in Sachen Gleichberechtigung darstellt, als es mit dem vorhandenen Potential sein müsste. Bezogen auf Europa zeigt der Gender Equality Index, dass selbst Slowenien besser abschneidet als Deutschland, ganz zu schweigen von den skandinavischen Ländern, die uns ausnahmslos weit hinter sich lassen.

Sie wissen sicher, dass weibliche Sichtweisen, Kreativität und Intelligenz von Frauen Fortschritt auch im Sinne von finanziellem Erfolg bringen. Die dazugehörige Studie zeigt, dass Unternehmen, in denen mindestens eine Frau im Aufsichtsrat oder im Vorstand sitzt, messbar erfolgreicher sind. Schaut man sich die Beteiligung von Frauen in Entscheidungsgremien an, so ist Deutschland nur im Mittelfeld, d.h. es gibt sehr viel ungenutztes Potential in Deutschland.

Zum Start der Initiative „Frauen unternehmen“ hat ihr Vorgänger dies als wesentliche Motivation genannt und setzte damit auf die Wirkung von Vorbildern für Frauen. In Deutschland glaubt immer noch jeder Fünfte, Männer wären eher in der Lage, wichtige gesellschaftliche Aufgaben zu übernehmen. Zum Vergleich: in Spanien sind es nur 9%, sogar in Mexiko immerhin nur 15%. Es kann nicht sein, dass so viele Menschen glauben, die wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen unseres Landes könnten nur von Männern gefällt werden. Sie sehen, Vorbilder sind dringend notwendig.

Ihr Ressort hat Auswirkungen auf alle Themen, die Belange von Frauen betreffen. Frauen, die oft durch geringeren Verdienst ohnehin wirtschaftlich benachteiligt sind und die ganz selbstverständlich für den größten Anteil der meist unentgeltlichen Carearbeit zuständig sind. Andere wichtige Themen, die große Auswirkungen auf unser Leben haben, sind die Lohngleichheit, Haftungsübernahmen, Lösungen für die Frage, wie sich unsere Wirtschaft entwickeln soll, um eine faire Wirtschaft und Teilhabe für alle zu bieten, Energiewende, Digitalisierung, Deutschland als Produktionsstandort, wirtschaftliche Teilhabe, Lösungen für das Alleinerziehendendilemma, Vergütung von Carearbeit etc.

Wenn wir uns die vielen Herausforderungen anschauen, dann sind frischer Wind, Blick von außen und neue Ideen dringend nötig und dies bringen Frauen mit. 
Sollte also tatsächlich der Männerüberschuss im Ministerium dadurch zustande gekommen sein, dass geeignete Kandidatinnen fehlen, bieten wir hiermit gleichzeitig unsere Kompetenzen an."

Die Petition hat bereits mehr als 100 Unterschriften gesammelt, davon ca. 30% von Männern, was zeigt, dass die Gendergerechtigkeit nicht mehr nur ein reines Frauenthema ist.

Hier geht es zur Petition: https://weact.campact.de/petitions/manner-und-frauen-schaffen-gemeinsamen-erfolg-auch-in-bundesministerien-2

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Neu in den Fischer Cool & Easy Sets – Die AKOCore Kühlraumsteuerung

Mit den Fischer Cool & Easy Sets bietet der Fachgroßhändler bereits seit einigen Jahren vorkonfigurierte Set-Lösungen für einfache Kühlraumanwendungen.

Im Bereich Kühlraumsteuerung wurden diese Sets nun durch die neuste Schaltschrankgeneration des spanischen Herstellers AKO aktualisiert.

Die attraktiven Sets sind erhältlich für einfache Kühlraumanwendungen von 5 bis 37 m3 Raumvolumen in den vier Anwendungsbereichen: Verpackte Lebensmittel, Fleisch- und Wurstwaren, Obst- und Gemüse sowie Tiefkühlung.

Zum Lieferumfang gehört neben Verflüssigungssätzen von Cubigel jeweils der zur Anwendung passende Güntner GASC Deckenluftkühler sowie eine Kühlraumsteuerung von AKO. In der neusten Generation der Cool & Easy Sets kommt nun erstmals der neue AKOCore Kühlraumsteuerung zum Einsatz.

Der moderne Kühlraumsteuerung überzeugt durch servicefreundliche Montage und Installation. Dafür sorgt unter anderem der Konfigurationsassistent mit vordefinierten Parametersätzen. Für vernetzte Anwendungen bieten alle AKOCore Modelle eine RS485-Modbus-Schnittstelle.

Optional bietet das erhältliche CAMM Bluetooth Modul die Möglichkeit zur Aufzeichnung der Raumtemperatur und ermöglicht den Zugriff auf die Parameter des Reglers. Das Modul wird im AKOCore auf der Steuerplatine aufgesteckt und mittels kostenloser SmartPhone-App bedient.

Selbstverständlich ist die AKOCore Kühlraumsteuerung auch unabhängig von den Cool & Easy Sets für 230 V Kühlraumanwendungen erhältlich

Erhältlich sind die neuen Cool & Easy Sets 2018 sowie die AKOCore Kühlraumsteuerungen in allen Niederlassungen von Fischer Kälte-Klima. Nähere Informationen finden Sie zudem auf der Website des Unternehmens unter www.kaeltefischer.de

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10 wichtige Social Media-Begriffe kurz erklärt

An der Nutzung sozialer Netzwerke – ob beruflich oder privat – kommt man im E-Commerce heute kaum mehr vorbei. Ohne Vorwissen und Strategie kann das aber schnell nach hinten losgehen. Corinna Domnick, Social Media-Expertin bei Trusted Shops, gibt einen Überblick über die wichtigsten Social Media-Begriffe für den E-Commerce.

Zuletzt sind die sozialen Medien auch schon als „asoziale Medien“ verspottet worden. Datenskandale und Filterblasen prägen zurzeit die öffentliche Wahrnehmung, und der „Shitstorm“ ist eines der gefürchtetsten Phänomene der digitalen Gegenwart.
Dennoch: Für den E-Commerce sind Facebook, Twitter, Instagram und Co. von entscheidender Bedeutung geworden. Sie können eine treibende Kraft für die Umsätze sein – richtig eingesetzt. Hier einige wichtige Begriffe aus der gemeinsamen Welt von E-Commerce und Social Media:

1. Community
Die Gesamtheit der Nutzer, die ein Profil in einem sozialen Netzwerk abonniert haben, mit den aktuellen Nachrichten dieser Seite versorgt werden und über bestimmte Themen sprechen. Bei Facebook spricht man eher von Fans, bei Twitter und Instagram von Followern, bei YouTube von Abonnenten.
Eine der Basis-Herausforderungen für Unternehmen: Die eigene Social Media-Präsenz so zu gestalten, dass sich die Community mit der gewünschten Kundschaft der Produkte decken. Eine Analyse, auf welchen Kanälen sich potenzielle Kunden eigentlich aufhalten, ist vor dem Start der Social Media-Aktivitäten unverzichtbar.
Und hat man seine Community einmal versammelt, ist das „Community Management“ eine zentrale Aufgabe, die nicht unterschätzt werden darf. Socia Media-Nutzer erwarten schnelle und persönliche Antworten auf ihre Fragen und Beschwerden. Sind sie mit der Reaktion nicht zufrieden, machen sie ihrem Ärger gerne öffentlich Luft. Wer hier schläft, hat unter Umständen schnell einen „Shitstorm“ am Hals.

2. Daten
Die meisten sozialen Netzwerke sind nur scheinbar kostenfrei – die Daten der Nutzer sind hier die Währung. Mit Informationen zu ihrer Person, ihren Vorlieben und ihren aktuellen Interessen hinterlassen Social Media-Nutzer täglich riesige Mengen an Datenspuren bei Facebook & Co. Als Unternehmen profitiert man davon: Die Möglichkeiten der Nutzeranalyse und des gezielten Werbetargetings waren nie so groß wie heute.
Ohne Konflikte geht es hier nicht: Die Balance zwischen Datenfreigabe und Datenschutz muss ständig neu verhandelt werden. Neue Gesetzgebungen wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, und die für 2019 geplante ePrivacy-Richtlinie der EU haben aktuell großes Potenzial, die Spielregeln zu ändern.
Aber auch wenn sie nicht als Werbekanal genutzt werden, sind soziale Netzwerke ein wichtiges Barometer, um herauszufinden, was in der eigenen Branche gerade angesagt ist. Für welche Ihrer Themen interessieren sich die Nutzer am stärksten? Worüber sprechen sie sonst? Hören Sie zu – und reden Sie mit!

4. Content
Content ist der Oberbegriff für Inhalte im Internet: Texte, Bilder, Audio, Video und mehr. Den Spruch „Content is king“ dürfte mittlerweile jeder einmal gehört haben – er gilt aber nach wie vor. Interessante und nützliche Inhalte bilden die Grundlage für erfolgreiches Content-Marketing. Und Social Media gehören zu den wichtigsten Verbreitungskanälen für diese Inhalte. Mit praktischen Informationen, Inspirationen und einer persönlichen, authentischen Darstellung des Unternehmens schaffen Sie eine dauerhafte, emotionale Verbindung mit „Ihren“ Nutzern.
Zusätzlich zur Produktion von eigenem Content lohnt es sich nach wie vor, clever zu kuratieren, also relevante Inhalte von anderen Nutzern auf dem eigenen Kanal zu teilen. So können Sie sich noch stärker als Experte für alles Wichtige und spannende rund um ein Thema positionieren.

3. Algorithmus
Ein Algorithmus ist laut Definition ein „Lösungsverfahren in Form einer Verfahrensanweisung, die in einer wohldefinierten Abfolge von Schritten zur Problemlösung führt.“ Der Begriff beschreibt komplexe Rechenvorgänge, die maßgeblich dafür sorgen, dass Suchmaschinen und viele weitere Softwareprogramme so funktionieren, wie wir sie kennen. Soziale Netzwerke wie Facebook nutzen Algorithmen, um zu steuern, welche Inhalte den Nutzern bevorzugt angezeigt werden – und welche nicht. Diese künstliche Vorsortierung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, zum Beispiel den Seiten, die der Nutzer abonniert hat und den Inhalten, auf die er häufig reagiert. Davon wird die Wahrscheinlichkeit abgeleitet, mit der Nutzer neue Inhalte interessant finden. Das heißt auch: Nicht alles, was Unternehmen posten, sehen ihre Follower auch automatisch.

5. Organische und bezahlte Reichweite
Unter organischer Reichweite versteht man die Anzahl an Nutzern, die einen veröffentlichten Beitrag sehen. Neben den eigenen Fans und Followern können das auch weitere Nutzer sein, beispielsweise wenn ein Fan den Beitrag im eigenen Account teilt.
Im Gegensatz zur organischen Reichweite steht die bezahlte Reichweite, bei der mit dem Einsatz von Werbebudget der Post gezielt zusätzlichen Nutzern angezeigt werden, für die der Inhalt interessant sein kann – auch das geschieht auf Basis von Algorithmen.

6. Social Proof
Hierbei handelt es sich um ein psychologisches Phänomen, bei dem sich Menschen an dem Verhalten ihrer Umgebung/Mitmenschen orientieren und ihr eigenes Verhalten daran anpassen. Im realen Leben bedeutet dies beispielsweise, dass Restaurants umso begehrenswerter erscheinen, wenn vor der Tür stets eine lange Schlange ist – auch wenn man keine Informationen über die Qualität des Essens hat. Auf die Online-Welt übertragen, misst sich der Social Proof an Kommentaren, Interaktionen oder auch Bewertungen von Profilen, Seiten und Unternehmen. Unter anderem diesem Konzept folgen auch die Algorithmen von Facebook und Co. und bevorzugen Inhalte, die eine hohe Interaktion aufweisen.

7. Hashtag
Hashtags sind Worte oder Wortverbindungen, die am Anfang mit einer Raute (#) gekennzeichnet sind und so als Schlüssel- sowie Suchwörter dienen. Vor allem bei Twitter und Instagram haben sie eine hohe Relevanz, da die Nutzer ihre Beiträge so mit Themen verknüpfen und andere Nutzer diese darüber finden können. So bringen Hashtags mehr Übersicht in das Informationsdickicht in den sozialen Netzwerken.

8. Shitstorm
Negative Kritik in Social Media ist keine Seltenheit – und kein Grund, sich vor diesen wichtigen Kommunikationskanälen zu verschließen. Bündelt sich diese aber im Zusammenhang mit einem bestimmten Ereignis, so spricht man von einem „Shitstorm“. Dieser „Sturm der Entrüstung“ beinhaltet massenhafte Negativ-Reaktion auf ein Thema, eine Person oder eine Firma. Unternehmen, die in Social Media aktiv sind, sollten sich daher immer auch mit Grundzügen der Krisenkommunikation auseinandersetzen.

9. Clickbait
Lässt sich im Deutschen etwa durch „Klickköder“ übersetzen. Mit einer dramatischen, emotionalen oder reißerischen Aufmachung sollen Nutzer dazu verleitet werden, auf einen Link in einem Social Media-Beitrag zu klicken – hinter dem sich nicht die erhofften Inhalte verbergen. Damit sollen die jeweiligen Zugriffszahlen einer Seite gesteigert werden, um vor allem Werbeeinnahmen zu erhöhen. Clickbait  führt in erster Linie zu enttäuschten Erwartungen und sollte definitiv vermieden werden. Allerdings zeigt das Phänomen auch: Die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer ist sehr kurz und eine attraktive Darstellung des Contents elementar. Teasertexte sowie -bilder sollten sorgfältig ausgewählt werden.

10. Messenger
Messengerdienste wie Whatsapp, Facebook Messenger oder Telegram dienen zum privaten Nachrichtenaustausch, zählen im weiteren Sinne aber auch zu den sozialen Netzwerken. Spätestens mit der Einführung von „Whatsapp for Business“ ist der weltweit meistgenutzte Messenger auch für Unternehmen zunehmend als Informations- und Servicekanal interessant. Ein schneller, einfacher und persönlicher Dialog zählt hier zu den unbestreitbaren Vorteilen. Im Facebook Messenger lassen sich außerdem Werbeanzeigen schalten, und auch Whatsapp soll in Zukunft für Werbung geöffnet werden, was weitere Kontaktpunkte mit den Nutzern ermöglicht.

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Besser versichert dank Bewertungen?

Ob bei der Recherche nach Hotels, Produkten oder Restaurants – bei der Wahl aus zahllosen Angeboten im Internet vertrauen viele Verbraucher auf die Bewertungen anderer Nutzer. Aber gilt das auch für die Suche nach einem geeigneten Versicherungsvermittler, der beispielsweise beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung helfen soll? Trusted Shops ist dieser Frage in einer aktuellen repräsentativen Studie nachgegangen, die gemeinsam mit YouGov durchgeführt wurde. 

Auch bei der Suche nach einem Versicherungsvermittler ist das Internet heute die Informationsquelle Nummer eins: 47 Prozent der Befragten nutzen vor dem Abschluss einer neuen Versicherung Suchmaschinen wie Google – und kommen so sehr wahrscheinlich auch mit Online-Bewertungen in Berührung. Das Internet wird damit etwas häufiger zurate gezogen als die Versicherung des Vertrauens (42 Prozent) oder die Empfehlungen von Familie und Freunden (41 Prozent).

Zwar geben nur 6 Prozent an, sich in ihrer Entscheidung für oder gegen einen Versicherungsvermittler stark von Kundenbewertungen beeinflussen zu lassen – jedoch würde sich weit über die Hälfte der Befragten (60 Prozent) ganz sicher (16 Prozent) bzw. eher (44 Prozent) für einen Vermittler mit Bewertungen als für einen ohne entscheiden. Dabei scheint die Ausprägung der Kundenmeinungen im Netz zunächst nebensächlich zu sein – wichtiger ist, ob überhaupt Bewertungen zu einem Versicherungsvermittler vorliegen.

Dem Interesse an den Erfahrungen anderer Versicherungsnehmer steht jedoch die mangelnde Bereitschaft gegenüber, selbst tätig zu werden und eine Bewertung zu verfassen: Die Hälfte der Befragten hält es für eher bis sehr unwahrscheinlich (53 Prozent), eine Bewertung ihrer Erlebnisse mit einem Versicherungsvermittler abzugeben. Daniel Feyler, Experte für Customer Experience bei Trusted Enterprise, appelliert hier an die Verbraucher: „Je mehr Personen ihre Meinungen online teilen, desto aussagekräftiger und hilfreicher wird das Gesamtbild für andere. Dabei ist genau wie in Online-Shops oder auf Hotel-Plattformen der Wahrheitsgehalt der Bewertungen entscheidend.“

Sich allerdings von Versicherungsvermittlern zur Abgabe von Bewertungen drängen zu lassen, mögen die Kunden überhaupt nicht: Nur etwas mehr als ein Viertel der Befragten (28 Prozent) befürwortet sehr (6 Prozent) bzw. eher (22 Prozent), dass Vermittler Bewertungen aktiv einfordern.

Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Befragung zwischen dem 16.02. und dem 19.02.2018 nahmen 2027 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18+).

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