Jetzt vom Qualifizierungschancengesetz profitieren

In Zeiten des digitalen Wandels sind lebenslanges Lernen und kontinuierliche Weiterbildung für Beschäftigte wichtiger denn je. Doch bei vielen blieb es bisher beim guten Vorsatz: Denn bei der konkreten Umsetzung scheuen sich Arbeitgeber häufig vor den Kosten. Wenn der Chef die Fortbildung bezahlen und zudem noch das volle Gehalt während dieser Zeit tragen soll, verschwindet der eigentlich sinnvolle Plan oft erst einmal wieder in der Schublade.

Genau hier setzt das Qualifizierungschancengesetz an, das vor Kurzem in Kraft getreten ist: Die staatliche Förderung für berufsbegleitende Weiterbildung wird erweitert und auch Berufstätige, die mitten im Job stehen, können sich um Fördermittel bewerben. „Die neue Förderung soll es Beschäftigten erleichtern, ihre Kenntnisse und Kompetenzen zu erneuern und zu erweitern, um ihren aktuellen Arbeitsplatz langfristig zu sichern“, erklärt Stefanie Schacht-Wieck, Leiterin Vertriebsaußendienst beim Institut für Berufliche Bildung (IBB). Auch Berufswechsel und Weiterentwicklungen innerhalb des Unternehmens könnten damit erleichtert werden.

Mehr Geld für berufsbegleitende Weiterbildung

Je nach Betriebsgröße und Alter des Arbeitnehmers übernimmt der Staat zwischen 15 und 100 Prozent der Weiterbildungskosten. Daneben wird das Gehalt während der Weiterbildung bezuschusst – je nach Betriebsgröße mit 25 bis 75 Prozent.

Damit die Förderung greifen kann, muss die Weiterbildung mehr als 160 Unterrichtseinheiten umfassen, bei einem externen zertifizierten Träger stattfinden und zukunftsgerichtete Qualifikationen vermitteln.

Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren gemeinsam  

„Das Qualifizierungschancengesetz ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, weil es die aktuell Beschäftigten stärker in den Mittelpunkt rückt als bisherige Fördermaßnahmen“, betont Schacht-Wieck. Für Arbeitnehmer sei es unerlässlich, ihre Qualifikationen und Kompetenzen regelmäßig zu erweitern. Nur so könnten sie mit den Entwicklungen der Arbeitswelt 4.0 Schritt halten, ihre Chancen nutzen und neue Perspektiven erhalten. „Arbeitgeber profitieren unterdessen doppelt vom neuen Gesetz: von top-qualifizierten Mitarbeitern, die das Unternehmen voranbringen, und von finanzieller Entlastung bei der Weiterbildung und den Lohnkosten“, so Schacht-Wieck.

Jetzt informieren und beraten lassen

Unternehmen können sich vom Arbeitgeber-Service (AGS) der Agentur für Arbeit umfassend über ihre konkreten Fördermöglichkeiten und passende Weiterbildungen für ihre Mitarbeiter beraten lassen (Tel. 0800 4 55 55 20). Arbeitnehmer wenden sich dazu an ihre Agentur für Arbeit vor Ort.

Weitere Details und Downloads zum Qualifizierungschancengesetz und seinen Möglichkeiten bietet die Info-Seite www.ibb.com/qualifizierungschancengesetz.

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Fischer Kälte-Klima mit erweiterter Geschäftsleitung

Eric Frese ist seit 2013 bei der Christof Fischer GmbH, zuletzt als Leiter Marketing & Strategischer Einkauf, tätig. Er übernimmt innerhalb der Geschäftsleitung, aktuell bestehend aus dem geschäftsführenden Gesellschafter Veit Scholl sowie Klaus Hamm und Remo Rickler, zukünftig die Verantwortung für die Bereiche Einkauf, Marketing und Produktmanagement.

Veit Scholl: „Ziel dieser Maßnahme ist nicht nur die Reaktion auf die durch das Wachstum der letzten Jahre gestiegenen Anforderungen und die zunehmende Komplexität des operativen Geschäfts, sondern eben auch die langfristige Sicherstellung einer leistungs- und zukunftsfähigen Managementstruktur. Eric Frese ergänzt unser Team nicht nur auf professioneller, sondern auch auf persönlicher Ebene optimal.“

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Treibt die Politik die Deutschen in die Armut und Arbeitslosigkeit?

Die Globalisierung hat ihre Ursache in den unterschiedlichen Faktorkosten (Arbeit, Rohstoffe, Steuern und Abgaben, etc.) in unterschiedlichen Ländern und Weltregionen. Durch die Digitalisierung wird die Globalisierung erheblich beschleunigt. In der ersten Phase der Globalisierung wurde die komplette Fertigung von Waren in Länder mit niedrigen Faktorkosten verlagert. In der zweiten Phase wurden Teile der Wertschöpfungsketten verlagert. Dabei gilt für die Verlagerung die von Ronald Coase entwickelte Entscheidungsregel (Coase-Theorem) für die Ressourcenallokation:

Sie die Transaktionskosten bei der Verlagerung von Arbeiten niedriger als die Faktorkostendifferenz und Organisationskosten innerhalb des Unternehmens lohnt sich die Verlagerung.

Zu den Transaktionskosten rechnen alle Kosten der Durchführung der Verlagerung von der Akquise der Partner, Vertragsabschlusskosten, Transport- und Risikoabsicherungskosten, etc. . Bei Waren wurden die Transaktionskosten auf mehr als die Hälfte der Gesamtkosten eines Produktes geschätzt.

In den siebziger Jahren konnten die Transaktionskosten durch die Containerisierung und in den achtziger Jahren durch den „Round the World-Service“ und die damit verbundene Produktivitätssteigerung mehr als halbiert werden. Die damit verbundene Senkung der Transaktionskosten sowie ein zweiter Treibsatz die Liberalisierung der zweiten Welt und vor allem von China hat die Globalisierung enorm beschleunigt.

Durch Digitalisierung werden die Grenzen abgeschafft. Die neuen Telekommunikationssysteme ermöglichen die Arbeit aus der Ferne. Weitere wichtige Technologien sind z.B. künstliche Intelligenz, wie selbststeuernde Pkw´s, Maschinenübersetzung oder E-Commerce.

Durch die Digitalisierung sinken die Transaktionskosten für alle digitalisierbaren Arbeiten gegen Null. Wenn ich die Arbeit ins „Home-office“ verlagern kann, warum sollte ich diese nicht in die Staaten außerhalb der EU in Osteuropa auf den Balkan verlagern. In diesen Staaten sind die Lebenshaltungskosten nur ein Zehntel (Kosovo, Weißrußland, etc.) so hoch, wie in Deutschland. Wurden in den beiden letzten Dekaden ganze Entwicklungsabteilungen nach Indien verlagert, wird dies nun mit vielen arbeitsintensiven Dienstleistungen geschehen. Der Wettbewerb mit Freelancern aus diesen Ländern mit geringerer Steuer- und Abgabenlast auf den Faktor Arbeit, sowie weniger strengen Arbeitsregelungen wird eine massive Arbeitsplatzverlagerung zur Folge haben. Ein Vergleich der OECD über die aktuelle Steuer- und Abgabenquote auf die Lohnkosten innerhalb der OECD zeigt wenig überraschend: die deutschen Unternehmen und Arbeitnehmer werden im Vergleich zu allen OECD Staaten (mit Ausnahme von Belgien) stärker belastet. Mit einer Steuer- und Abgabenquote von 49,4 % der Lohnkosten liegt Deutschland nicht nur an zweiter Stelle bei dieser Größe, sondern es belastet seine Unternehmen und Arbeitnehmer auch um 13,4 % stärker als der Durchschnittswert der OECD, welcher bei 36 % liegt.
Weitere Verschärfungen der Gesetze für die Arbeitsverhältnisse, wie Verpflichtung der Umwandlung von Teilzeit- in Vollzeitarbeitsplätze oder Verpflichtung zur Home-Office Arbeit wird eine massive Verlagerung der Arbeitsplätze zur Folge haben.

Diese kostentreibenden und flexibilitätsverhindernden Regelungen werden zusätzlich den Einsatz von künstlicher Intelligenz fördern und große Teile der Arbeitsplätze in den Büros ersetzen. Die Politik in den letzten Jahren und die zu erwartenden politischen Entscheidungen in den nächsten Jahren werden die Arbeitslosigkeit wieder massiv ansteigen lassen und zu erheblichen Wohlstandsverlusten führen.

Allerdings wird diese Entwicklung nicht über Nacht passieren, sondern schleichend eintreten. Nach den Schätzungen der Experten ist der Jobverlust durch Automatisierung und Globalisierung mehr als heftig. Durch diesen schleichenden Vorgang wird die Entwicklung verschlafen und die bisherige Politik weiter betrieben. Durch die Schweigespirale passen sich die Bürger der durch die Medien geprägten öffentlichen Meinung an.  Viele Bürger werden in der ersten Phase glauben, dass sie selbst für ihre Misere verantwortlich sind. Im Gegensatz zu früheren Automatisierungs- und Globalisierungswellen werden davon auch höhere Angestellte und Besserverdienende betroffen sein, da deren Dienstleistungen internationalisiert werden. Diese Schicht wird die Verwerfungen nicht klaglos hinnehmen und erkennen, dass ein Großteil ihrer Probleme das Ergebnis einer verfehlten Politik ist.

Die Fehlentscheidungen der letzten beiden Jahrzehnte in der Bevölkerungs-, Familien-, Energie-, Geld- und Währungspolitik haben Deutschland den Spielraum und die Reserven genommen mit solchen Verwerfungen umzugehen und werden mindestens noch die nächste Generation in starkem Maße belasten.

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Toleranzmanagement: Maß-, Form- und Lagetolerierung nach ISO und ASME

Vom 03.-05.06.2019 findet das Seminar „Toleranzmanagement: Maß-, Form- und Lagetolerierung nach ISO und ASME“ im Haus der Technik in Essen statt. Geleitet wird das Seminar von Dipl.-Ing. Georg Henzold.

Das 3-tägige Seminar des Haus der Technik e.V. zeigt, wie funktions-, fertigungs-, pru?f- und normgerecht zu tolerieren ist. Dabei wird erklärt, wie toleriert werden kann, so dass die Zeichnung bzw. das CAD-Modell sowohl im ISO- als auch im ASME-Bereich (USA) ohne Missverständnisse verwendet werden kann. Themen im Seminar sind unter anderem:

  • Grundlagen der Maß-, Form- und Lagetolerierung
  • Form- und Lagetoleranzen in der Fertigung
  • Verifikation von Form- und Lagetoleranzen

Nach Abschluss des Seminares besitzen die Teilnehmenden die Kenntnisse zur Bemaßung und Tolerierung nach ISO und ASME und können diese in der Praxis anwenden.

Das Seminar richtet sich an Konstrukteure, Fertigungsplaner, Werkstück-Prüfer, Ausbilder, Einkäufer; Leiter und verantwortliche Mitarbeiter aus produzierenden Unternehmen, aus den Bereichen: Vorentwicklung, Entwicklung und Konstruktion, Fertigungsplanung, Fertigung und Prüfung, die auf der Grundlage von funktionalen Zeichnungen / Produktdokumenten kundenorientiert Produkte herstellen, CAD-Entwickler, Programmierer von rechnerunterstützten Messgeräten

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Zeitzonen-Flickenteppich in der EU vermeiden!

Das EU-Parlament hat am heutigen Dienstag mit großer Mehrheit für eine Abschaffung der Zeitumstellung ab 2021 gestimmt. Nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) gleichen sich die positiven und negativen Effekte der Zeitumstellung aus; wichtig für die Wirtschaft wäre aber eine EU-weit einheitliche Regelung.

DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zu der heutigen Entscheidung:

"Die Abschaffung der Sommerzeit bewegt viele Gemüter. Es gibt Branchen, denen die Abschaffung der Sommerzeit nützt, anderen dagegen nicht.

So ergibt sich für viele Betriebe durch die Sommerzeit ein größeres Zeitfenster, um Dienstleistungen gerade für Outdoor-Aktivitäten anzubieten. In Betrieben mit Schichtdienst oder im Bahnverkehr führt die Zeitumstellung dagegen zu einem Mehraufwand. Auch spürbare Energiespareffekte sind ausgeblieben.

Unterm Strich gleichen sich die positiven und negativen Effekte der Zeitumstellung für die deutsche Wirtschaft jedoch aus. Die Mitgliedstaaten sind allerdings gut beraten, nach einer europaweit einheitlichen Lösung zu suchen. Ein Flickenteppich aus verschiedenen Zeitzonen würde den Aufwand für die Unternehmen deutlich erhöhen."

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DIHK warnt: Plagiate können gefährlich sein

Die am Montag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz vorgestellte Zollbilanz 2018 hat Doris Möller, Rechtsexpertin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), als aus Sicht der Wirtschaft "weiteres Warnsignal" bezeichnet.

Doris Möller: "Deutschland gehört zu den am stärksten von der Produkt- und Markenpiraterie betroffenen Ländern in der EU. China ist nach wie vor Herkunftsland Nummer 1 für Fälschungen.

Dem Zoll wird es von den Fälschern immer schwerer gemacht, die Plagiate herauszufischen. Der Großteil erreicht die Verbraucher heute direkt über Postsendungen.

Die Fälschungen halten dabei häufig die Vorgaben zur Produktsicherheit oder zu Schadstoffgrenzen nicht ein und können gefährlich sein. Insbesondere bei Medikamenten, die über Plattformen gekauft werden, ist Vorsicht geboten! Daher lohnt es sich im Fachhandel einzukaufen und die dortige Beratung in Anspruch zu nehmen. Im Übrigen bieten Geschäfte vor Ort auch Umtauschkonditionen, die Fälscher dagegen nicht."

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Schlechte Aussichten: Wachstum der Ostchemie schwächt sich ab

Schlechte Aussichten für die chemische Industrie in Ostdeutschland. Die Branche hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem halbierten Umsatzwachstum abgeschlossen. Das geht nach Berechnungen der NORDOSTCHEMIE aus aktuellen Daten der statistischen Landesämter hervor. Danach erwirtschafteten die Chemie-Betriebe in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von rund 24 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2017 halbierte sich das Umsatzwachstum damit auf 2,6 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der Chemie-Beschäftigten in mittelständischen und Großbetrieben um rund 1,5 Prozent auf 50.100 Mitarbeiter an. Grund war eine vorrausschauende Personalpolitik, um vor allem auf eine schrumpfende und alternde Bevölkerung zu reagieren.

Hauptgeschäftsführerin Nora Schmidt-Kesseler erwartet auch für 2019 ein schwaches Chemiejahr mit stagnierenden Umsätzen: „Laut ifo-Institut sind die Geschäftserwartungen unserer Unternehmen alarmierend eingebrochen. Der Ausblick scheint so schlecht wie seit vier Jahren nicht mehr.“ Viele Probleme der Betriebe lägen in Europa als dem Hauptabsatzgebiet der Ostchemie. Auch die Folgen eines „No-Deal-Brexit“ in Großbritannien seien für die Unternehmen trotz aller Vorbereitungen „unkalkulierbar“. Darüber hinaus befände sich das hochverschuldete EU-Mitglied Italien als drittgrößte Volkswirtschaft im Euroraum in einer Rezession.

Herausforderung Strukturwandel

„Der Ausstieg aus der Kohle stellt Ostdeutschland erneut vor einen massiven Strukturwandel“, betont Nora Schmidt-Kesseler. Insbesondere die Lausitz in Brandenburg und das Mitteldeutsche Revier in Sachsen-Anhalt seien als braunkohlegeprägte Regionen stark betroffen. „Hier müssen kurzfristig industriepolitische Voraussetzungen für Investitionen und nachhaltiges Wachstum geschaffen werden“, fordert die Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie. „Der Wandel muss aktiv gestaltet werden, um auch zukünftig in der Region attraktive Arbeitsplätze zu schaffen.“

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Bundesländern finden Sie im beigefügten Quartalsbericht IV/2018.

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Messer baut neue Kohlendioxidanlage in Kalifornien

Der weltweit größte familiengeführte Industriegasespezialist Messer investiert kurz nach dem Zukauf neuer Gesellschaften in Amerika in den Bau einer neuen CO2-Anlage in Keyes, Kalifornien. Die Anlage liefert 450 Tonnen Kohlendioxid pro Tag und versorgt zahlreiche Unternehmen in Nordkalifornien und den umliegenden Gebieten. Dies entspricht rund 20 Tankwagenfüllungen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2019 geplant.

"Diese Investition ist unser Engagement für eine strategische Expansion in den USA, um der wachsenden Marktnachfrage gerecht zu werden", sagt Jens Luehring, Präsident und CEO von Messer in Amerika.
Kohlendioxid wird vor allem in der Lebensmittel-, Getränke- und der Elektronikindustrie eingesetzt. CO2 kommt beispielsweise in sprudelnden Getränken oder beim Löten von Elektronikbauteilen zum Einsatz.
"Wir sind bestrebt, unseren Kunden eine zuverlässige Versorgung mit Industriegasen zu bieten, und freuen uns darauf, mit dieser Anlage neue Wege zu gehen, um diesen Bedarf weiter zu decken."
Messer betreibt derzeit in Kalifornien zwei CO2– und zwei Luftzerlegungsanlagen.

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Brexit-Verschiebung nur ein Moment zum Durchpusten

Die Staats- und Regierungschefs der 27 verbleibenden EU-Mitglieder haben sich darauf geeinigt, den EU-Austritt Großbritanniens zunächst auf den 12. April zu verschieben. Falls London den Austrittsvertrag annimmt, verlängert sich die Frist bis zum 22. Mai. Damit drohe weiterhin ein harter Brexit, befürchtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Dazu DIHK-Präsident Eric Schweitzer:

"Die Verschiebung des Austrittsdatums um erst mal zwei Wochen verschafft der Wirtschaft einen Moment zum Durchpusten, mehr aber nicht. Das Londoner Problem, sich endlich auf eine Brexit-Vorgehensweise zu verständigen, löst das nicht.

Es ist aber richtig, dass die EU auf einer Zustimmung zum ausgehandelten Deal besteht, bevor die Frist um noch weitere fünf Wochen verlängert wird. Anstatt der Fortsetzung der Hängepartie und möglicher Rosinenpickerei hat die EU die vier Grundfreiheiten unseres Binnenmarktes verteidigt. Wie wir aus unseren Umfragen wissen, ist selbst einer Mehrheit der direkt betroffenen Unternehmen eine klare Position gegenüber den ausstiegswilligen Briten lieber als weitere Zugeständnisse (siehe unter anderem Meldung auf der Website des DIHK vom 21. März).

Zur jetzt verlängerten Zitterpartie gehört aber auch, dass die Gefahr eines harten Brexit sehr hoch bleibt. Ich rate meinen Unternehmerkollegen, sich hierauf weiterhin vorzubereiten. Die größte Hoffnung ist jetzt, dass London endlich beim Brexit Klarheit für die Wirtschaft schaffen kann."

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CobiNet GmbH – Fernmelde- & Datennetztechnik

Netzwerkinstallationsprojekte leben von Anfang bis Ende von Flexibilität und Veränderungen. Oft sind die genauen Parameter für eine Installation zu Projektbeginn noch nicht bekannt. In jedem Fall steht zu wenig Platz zur Verfügung. Mit dem neuen RS18 hat der deutsche Entwickler und Hersteller CobiNet ab sofort einen modular aufgebauten Netzwerk- und Serverschrank im Portfolio, der sich Serverräumen oder kompletten Rechenzentren flexibel anpasst und mehr Platz bietet – im RS18 können 19“-Komponenten nicht nur wie gewohnt von vorne bzw. hinten und von der Seite verbaut werden, sondern auch oben im Dach und unten im Boden. Damit stehen bis zu 28 Höheneinheiten mehr Platz zur Verfügung als in gewöhlichen Racks.

Maximale Packungsdichte auf kleinstem Raum

Unter dem Motto „19 Zoll hoch drei“ bietet der neue RS18 in allen drei Dimensionen die maximal mögliche Packungsdichte und das bei deutlich reduziertem Platzbedarf. Weniger Platz beim Aufstellen wird benötigt, da die Rückwand des RS18 ist als zweigeteilte Tür vorgesehen ist, sodass die Netzwerkschränke besonders raumsparend näher an der Wand platziert werden können.

Sechs Türvarianten zu einem einzigen Preis erhöhen die Flexibilität der variantenreichen IT-Racks zusätzlich und garantieren Kostenkontrolle und Kalkulationssicherheit für Projekte.

Praxiserprobte Features wie von innen verstellbare Standfüßeunterstützen darüber hinaus den schnellen Aufbau der Serverschränke. „Mit dem RS18 lassen sich dank seiner durchdachten Features IT-Projekte in kürzester Zeit verwirklichen“, weiß Martin Rottmann, Leiter Produktmanagement bei der CobiNet – Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH.

Erhältlich sind die RS18-Serverschränke in verschiedenen Breiten, Höhen und Tiefen, in zwei Versionen vormontiert und sofort einsatzbereit oder mit vielfältigem Zubehör komplett frei konfigurierbar.

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