Excel war gestern – MMC Hartmetall stellt sich zukunftsorientiert auf

Der Spezialist für Präzisionswerkzeuge führt gemeinsam mit Osudio die innovative Software von CONTENTSERV ein.

Seit über 30 Jahren vertreibt die MMC Hartmetall GmbH, mit Sitz in Meerbusch bei Düsseldorf, Präzisionswerkzeuge und integrierte Komplettlösungen für die metallverarbeitende Industrie, darunter Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie, Medizintechnik und weitere. MMC Hartmetall ist eine Tochtergesellschaft der japanischen Mitsubishi Materials Corporation und Europazentrale des Geschäftsbereichs Zerspannungswerkzeuge. Nun hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, mit den Partnern Contentserv und Osudio eine zukunftsstarke Digitalisierungsstrategie zu entwickeln, um für die Marktanforderungen bestens gerüstet zu sein.

Verbesserung des Daten- und Contentmanagements

Die MMC Hartmetall GmbH vertritt als Europazentrale Unternehmen des japanischen Mutterkonzerns Mitsubishi im europäischen Raum. Mit über 50 Jahren Branchenerfahrung und Hauptgeschäftsstellen in Japan, den USA, Asien und Europa zählt die Mitsubishi Materials Corporation zu den führenden Unternehmen in der Herstellung und Bearbeitung von Metallen, Schneidstoffen, Beschichtungen und Präzisionswerkzeugen.

Die Tochtergesellschaft MMC Hartmetall hat in der Produktkommunikation nun einen Punkt erreicht, der eine Optimierung des Daten- und Contentmanagements nötig macht. Die Produktpalette des Unternehmens für Werkzeuge rund ums Drehen, Fräsen und Bohren ist breit: Rund 125.000 Artikelnummern müssen bei MMC Hartmetall gemanagt werden. Bisher wurden die Produktdaten mit Excel gepflegt. Eine fragmentierte und oftmals redundante Datenverarbeitung war das Ergebnis. Mit dem innovativen Product Information Management (PIM) und dem Media Asset Management (MAM) System von Contentserv sind diese Zeiten vorbei. Ein einheitliches Datenmanagement sorgt für eine optimale Basis für eine gelungene und nachhaltige Produktkommunikation.

Estanislao Montesinos-Gomez, Group Leader Media Team & Head of PIM-Product Information Management bei MMC Hartmetall, zum Projekt mit Contentserv und Osudio: „Step by step und mit agilen Arbeitsmethoden werden wir mit Osudio und Contentserv weitere große Schritte in Richtung Digitale Transformation und Industrie 4.0 machen.“

Das Werkzeug überzeugt durch Qualität

Der Werkzeughersteller bindet für die Produktkommunikation und Datenpflege jetzt die technologieführende Software aus dem Hause Contentserv in seine Prozesse ein. Überzeugt hat MMC Hartmetall dabei vor allen Dingen die Benutzerfreundlichkeit der modernen und flexiblen Lösung sowie deren hohe Skalierbarkeit. Darüber hinaus bietet das Tool neben einem Full Web Client Modell, PIM, MAM und Translation Management System (TMS), alle Features, um eine hervorragende Datenqualität zu gewährleisten. So steht einem zukunftsstarken Datenmanagement bei MMC Hartmetall nichts mehr im Wege.

Über die Osudio Deutschland GmbH

Osudio ist Teil der SQLI Gruppe und einer der größten europäischen E-Business Spezialisten. Seit 20 Jahren im E-Business zu Hause wissen wir was funktioniert, was nicht und was Wachstum in diesem Geschäftsbereich wirklich fördert. Viele unserer nationalen und internationalen Kunden gehören zu den Marktführern ihrer Branche und wir tragen unseren Teil dazu bei, dass das auch so bleibt. Osudio unterstützt Sie, Ihre B2B- und B2C-Kunden im Rahmen eines nahtlosen Kauferlebnisses über alle Vertriebskanäle hinweg zu erreichen. Durch unser Know-how im Produktinformationsmanagement (PIM) gestalten wir die richtigen Grundlagen für eine Omni-Channel Präsenz die auch Print mit einschließt. So entsteht eine E-Commerce Lösung, die das optimale Markenerlebnis schafft und dadurch Umsatzsteigerungen ermöglicht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Treston Deutschland auf Logimat 2018

Auf der Logimat 2018, die vom 13. bis 15. März in Stuttgart stattfindet, konzentriert sich Treston Deutschland auf die Schwerpunkte Packarbeitsplätze und Arbeitsplatzbeleuchtung. In Halle 5, Stand F41, zeigt der Workspace-Spezialist modulare Lösungen, die ergonomischen, individuellen und logistischen Anforderungen gerecht werden.

Vielseitige Packarbeitsplätze als Basis für schlanke Prozesse

Packarbeitsplätze von Treston (www.treston.de/…) zeichnen sich durch ein Höchstmaß an Flexibilität aus. Auf der Grundlage des modularen Konzeptes, auf dem alle Treston Arbeitsplatzsysteme aufbauen, lassen sich Bauteile und Komponenten sowie das umfangreiche Zubehör frei miteinander kombinieren. Der 3D-Konfigurator verdeutlicht (3d.treston.com/), wie sich die Concept- und TPB-Packarbeitsplätze von Treston zu einhundert Prozent an individuelle Anforderungen anpassen. Sonderspezifikationen wie z. B. die ESD-Funktion (ESD, electrostatic discharge), die Elektronikbauteile beim Verpacken vor elektrostatischer Entladung schützt, sind ebenfalls möglich.

Umfangreiche ergonomische Features wie die automatische Höhenverstellung schonen den Mitarbeiter. Damit lassen sich Packtische optimal auf die Körpergröße einstellen. Das sorgt gleichzeitig für maximale Entlastung des Bewegungsapparates, die bei nicht-ergonomischen Arbeitsplätzen vor allem durch häufiges Bücken und Aufrichten den Brust- und Lendenwirbelbereich schädigen.

Und auch das Zubehör wie z. B. Arbeitsstühle, Bildschirmarme, Ablagen für Verpackungsmaterial, Abstellflächen für Thermotransferdrucker oder ausziehbare PC-Tastaturen lassen sich heben, senken, drehen, neigen oder heranziehen, so dass der Mitarbeiter jederzeit einen optimalen Zugriff auf die Arbeitsmittel hat. Ergonomische Arbeitsplätze reduzieren daher Fehlzeiten und Produktionsausfall und leisten einen erheblichen Beitrag für profitable und schlanke Betriebsprozesse.

NaturLite LED-Beleuchtung: Natürlich, effizient und individuell

Auch die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz ist für schlanke Prozesse verantwortlich. Sie reduziert das Fehlerrisiko und steigert die Produktivität der Mitarbeiter. Die dimmbaren Treston NaturLite LEDs (www.treston.de/…) sind vielseitig anpassbar und bieten den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Beleuchtung am Arbeitsplatz eigenständig zu kontrollieren.

Vier Modelle für die perfekte Beleuchtung

Als „Allroundtalent“ zeichnet sich das Treston NaturLite LED Plus 1200 durch seine natürliche Lichtqualität aus. Mit der anpassbaren Weißfunktion lässt sich die Farbtemperatur zwischen 2.700 K und 6.500 K einstellen. Die Steuerung erfolgt durch eine Fernbedienung oder über die Casambi Mobile App. Durch das dezente Design und die vorteilhafte Größe von 1.180 x 120 x 50 mm integriert sich die Leuchte hervorragend in jedes Treston-Arbeitsplatzsystem.

Mit einer Farbtemperatur von 4.000 K und einer Beleuchtungsstärke von 2.300 bis 3.100 Lux eignen sich die Hochleistungsleuchten NaturLite LED 900 und NaturLite LED 1200 bestens für Präzisionsarbeiten. Das NaturLite LED Wing 500 ergänzt dabei als Seiten- oder Zusatzleuchte die schattenfreie Ausleuchtung des Arbeitsplatzes.

Alle NaturLite LEDs sind sowohl als Zubehör für Treston-Arbeitsplatzsysteme erhältlich, lassen sich aber auch als Einzellösung in bestehende Arbeitsplätze nahtlos integrieren.

Treston Deutschland GmbH auf der LogiMAT 2018,
vom 13. – 15. März,
Halle 5, Stand F41
Messe Stuttgart

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

kiro Anwendungsvideo für die Gebäudetechnik

In Zusammenarbeit mit der Hochschule Furtwangen erarbeitete die B+B Thermo-Technik GmbH über einen Zeitraum von einem Jahr fünf Anwendungsvideos und ein Teaser-Video für die neue Wireless-Produktreihe kiro (Pressemeldung Nr. 2-2018). Nun ist das erste Video veröffentlicht: Das kiro Anwendungsvideo für die Gebäudetechnik.

Das Video stellt dem Kunden und auch potentiellen Kunden oder Interessenten durch einfache Szenarien dar, wie die kiro Produktreihe am Besten im Bereich der Gebäudetechnik eingesetzt wird. Dabei wird ein Szenario mit dem kiro solo dargestellt, mit welchem über WLAN ein eher kleines Messsystem aufgebaut werden kann. Hierbei kann beispielsweise die Temperatur und Feuchte in einem Museum gemessen werden. Da viele Kunstwerke sehr Temperatur- und Feuchtesensibel sind, ist dies in zahlreichen Museen von zentraler Bedeutung.

Das zweite Szenario bildet den kiro multi ab. Dieser eignet sich besonders, um größere Flächen abzudecken, bei welchen das WLAN Signal ohne größere Aufrüstung einfach nicht mehr ausreicht. Außerdem ist der kiro multi durch seine eingebaute Solarzelle energieautark. In größeren Systemen bedeutet dies geringere Wartungsarbeiten und auch –kosten.

Zusätzlich werden alle Vorteile der beiden Geräte in Bezug auf die Gebäudetechnik aufgelistet. Im Museum ist es sehr einfach, mit dem kiro solo die Temperatur und die Feuchte im Auge zu behalten und bei Über- oder Unterschreitung der vorgegebenen Werte direkt zu agieren. Somit kann die Kunst immer bei optimalen Bedingungen ausgestellt werden und die wertvollen Gemälde haben eine längere Lebenszeit. Auch bei der Lagerung von wertvoller Kunst muss auf die klimatischen Bedingungen geachtet werden. Mit dem kiro multi System kann ganz einfach, ohne großen Installationsaufwand eine gesamte Lagerhalle oder sogar ein ganzer Gebäudekomplex überwacht werden. Das umständliche und zeitaufwändige Verlegen von langen Leitungen entfällt bei beiden Systemen. Lediglich die Geräte müssen am gewünschten Ort platziert und in Betrieb genommen werden.

Außerdem kann auf die Messwerte von überall zugegriffen werden. Somit läuft die Überwachung auch nachts, wodurch bei einem Ausschlag schnell eingegriffen werden kann.
Durch die Kombination von Realfilm und grafischen Einblendungen kann die Funktionsweise der kiro Messsysteme sehr einfach erklärt werden. Nicht nur Fachleute, auch Laien verstehen so das Funktionsprinzip der Wireless-Produktreihe.

Hier können Sie sich den Film anschauen:
https://www.bb-sensors.com/…

Sie wollen die Veröffentlichung der Filme nicht verpassen? Wir halten Sie auf unserer Homepage und unserer Facebook-Seite auf dem Laufenden.
Homepage: bb-sensors.com
Facebook: B+B Thermo-Technik GmbH
Besuchen Sie auch unseren Online-Shop: shop.bb-sensors.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BITMi unterstützt Petition zur Ernennung eines Digitalministers

Bereits in seinem Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 fordert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ein eigenständiges Digitalministerium. Das Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zeigt jedoch, dass die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auch weiterhin auf diverse Ministerien verteilt bleiben soll, da offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant sind.

“Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. Daher unterstützt der BITMi die heute vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. gestartete Petition, die die Ernennung eines Digitalministers fordert.

Hier finden Sie die Online-Petition: digitalministerium.org

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

MPC Filmproduktion: Mit Herzblut und sehr viel Engagement

Die Plauener MPC Filmproduktion erzeugt mit ihren Arbeiten pure Emotionen bei ihren Kunden und hat sich einen guten Namen gemacht.

Wenn sich Unternehmen filmisch vorstellen oder ihre Produkte und Produktionsprozesse in Bewegtbildern zeigen, dann macht der MPC Filmproduktion GbR so leicht keiner etwas vor. Während Tino Peisker für die kreative Umsetzung der Projekte zuständig ist, kümmert sich Torsten Schad um die kaufmännischen Belange – ein perfektes Modell.

„Wir suchen den direkten Kontakt zu den Kunden. Das sind meist mittelständische Unternehmen“, erläutert Schad. Erst nach „sehr intensiven Gesprächen machen wir uns an die Arbeit: Wir wollen genau wissen, welche Ziele der Kunde hat und was er mit einem Film erreichen will.“ Den beiden geht es um Partnerschaften über viele Jahre. „Die Kunden sind oft emotional tief berührt“, stellt Peisker immer wieder fest.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung studierte der 43-jährige Schad Kommunikationsmanagement. Er arbeitete in einer Internetagentur, bevor er zu der von Peisker Mitte der 90er-Jahre gegründeten Firma stieß, die damals Jugendsendungen für einen TV-Sender produzierte. Das bot keine Zukunftsperspektiven. „Wir mussten das Geschäft neu ausrichten. Meine Ausbildung hilft mir sehr, strategisch vorzugehen. Das unterscheidet uns sicher von der Konkurrenz“, berichtet Schad. Er ist für Vertrieb, Projektsteuerung und Organisation verantwortlich, sein „kreativer Partner“ Peisker fürs Filmemachen, für Kamera und Regie. „Es ist ein Wunder, dass so unterschiedliche Charaktere so lange und so gut miteinander auskommen“, meint Peisker lächelnd.

Neue Wege gehen
Das Umfeld hat sich sehr verändert. „Die Explosion der technischen Möglichkeiten und der Preisverfall bei der Ausrüstung haben die Konkurrenzsituation verschärft, aber auch die Möglichkeiten vervielfältigt. Geholfen hat uns die Entwicklung des Internets. Auf modernen Webseiten geht nichts mehr ohne Bewegtbilder“, so Schad. Neben der Filmproduktion entwickelt MPC auch Webseiten, hat eine Fotosparte aufgebaut und macht 3-D-Animationen. „Da wird noch vieles passieren“, ist Schad sich sicher.

Viel Herzblut steckt in der relativ neuen Sparte Dokumentarfilm. Die Familie von Tino Peiskers Vater war durch einen Bombenangriff auf Plauen fast komplett ausgelöscht worden. Das war für den Filmemacher der Anlass, die Auswirkungen der Bombardierungen auf verschiedene Städte zu dokumentieren. MPC produziert die Filme in Eigenregie. Aktuelles Projekt: „Codename Haddock“ (Schellfisch). Zusammen mit Zeitzeugen und Historikern entsteht ein Film über die Zerstörung Leipzigs. „Solche Projekte sind ökonomisch betrachtet schwierig, uns aber wichtig. Sie haben uns außerdem bekannt gemacht und unterstreichen unsere filmische Kompetenz“, meint Schad.

Auf ihrem nicht immer einfachen Weg konnten sich Schad, Peisker, zwei festangestellte sowie viele freiberufliche Mitarbeiter stets auf Ecovis verlassen. „Steuerberater Jan Brumbauer hatte für uns auch in schwierigen Zeiten immer ein offenes Ohr“, sagt Schad. „Es macht Spaß, MPC zu beraten“, erklärt Jan Brumbauer aus dem vogtländischen Falkenstein.

Jan Brumbauer, Steuerberater bei Ecovis in Falkenstein

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

DS hilft! gGmbH gegründet

Die beiden Gesellschafter des Schwandorfer Unternehmens DS Deutsche Systemhaus GmbH engagieren sich schon seit langem für lokale Organisationen und Vereine. Im Jahr 2017 ließen sie unter anderem der Freiwilligen Feuerwehr Schwandorf einen größeren Geldbetrag zukommen. Dieses soziale Engagement soll nun erweitert und produktiver gestaltet werden. Hierzu haben die beiden im Dezember 2017 die DS hilft! gGmbH gegründet.

Christian Paulus, Geschäftsführer der DS Deutsche Systemhaus GmbH, war von 1995 bis 2003 bei der Freiwilligen Feuerwehr Schwandorf tätig. Er weiß also aus eigener Erfahrung, wie wichtig zusätzliche Gelder für lokale Organisationen sind. Auch Inez Paulus engagiert sich seit vielen Jahren in allen möglichen sozialen Bereichen; schon im Jahr 2008, damals noch in ihrer damaligen Wahlheimat London, hat sie als freiwillige Helferin mehrere Kampagnen im Kampf gegen Brustkrebs organisiert. Deshalb war es für beide immer eine Selbstverständlichkeit, neben diversen unterstützenden Aktionen, auch einen Teil der Unternehmensgewinne zu spenden.

Aktionen und kulturelle Veranstaltungen
Mit der im Dezember 2017 gegründeten gemeinnützigen GmbH DS hilft! soll das soziale Engagement nun weiter ausgebaut und Erträge gezielter eingesetzt werden. Geschäftsführerin Inez Paulus möchte mit diversen Aktionen und Veranstaltungen den Spendentopf weiter füllen, um möglichst viele lokale Organisationen und Projekte unterstützen zu können: „Unser Ziel ist es, über die Spenden unserer eigenen Unternehmen hinaus, auch andere Unternehmen und Einzelpersonen zum Spenden zu motivieren und eine kulturelle Veranstaltung in Schwandorf zu etablieren, deren Erlöse zu 100% der DS hilft! zukommen.“

Unterstützung durch Oberbürgermeister Andreas Feller und Landrat Thomas Ebeling
Derzeit wird ein Beirat zusammengestellt, der die Geschäftsführerin dabei unterstützen wird, Bedürftige zu identifizieren und der sie bei der Spendenverteilung beraten soll. „Wir fühlen uns geehrt, dass wir den Schwandorfer Oberbürgermeister, Andreas Feller, und den Landrat des Landkreises Schwandorf, Thomas Ebeling, für unser Vorhaben bereits gewinnen konnten und sie Mitglied des Beirats sein werden“, verrät Inez Paulus. Christian Paulus wird als dritter Beirat fungieren.

Spende im 5-stelligen Bereich im ersten Quartal
Im ersten Quartal 2018 soll die konstituierende Beiratssitzung abgehalten werden, um die Spendenaktionen des Jahres 2018 zu identifizieren und zu planen. Zusätzlich wird bei dieser Gelegenheit eine Spende der DS Deutsche Systemhaus GmbH in einem 5-stelligen Bereich übergeben. Die DS Deutsche Systemhaus hat auch an Weihnachten 2017 darauf verzichtet, Weihnachtsgeschenke an ihre Kunden zu übergeben. Über die Verteilung der Spende soll bei der Sitzung beraten werden.

Fokus auf Landkreis Schwandorf
Das Ehepaar Paulus lebt in Schwandorf, wo sich auch die Zentrale ihres Unternehmens befindet. Sie wollen ihr Engagement in erster Linie der Region und dem Landkreis Schwandorf zugutekommen lassen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bauland: Kein Auftrag für den Architekten!

Werden Ackerflächen zu Bauland, ist Vorsicht geboten. Denn nur wer beim Verkauf von Anfang an richtig handelt, erspart sich späteren Ärger mit dem Finanzamt.

Wohnungsmangel und steigende Immobilienpreise haben zu einem regen Treiben bei der Baulandentwicklung geführt. Landwirte stehen immer wieder vor möglichen Baulandausweisungen. Generell können sie Veräußerungsgewinne bei entsprechender Gestaltung als Privatvermögen steuerfrei oder als Betriebsvermögen durch Reinvestition steueroptimiert vereinnahmen. Doch wer Fehler macht, wird als gewerblicher Grundstückshändler eingestuft, für den ein Verkauf stets die Veräußerung von Umlaufvermögen darstellt – und dafür sind sofort und in voller Höhe Steuern zu zahlen.

Ein Landwirt kann schneller zum Grundstückshandelsunternehmer werden als gedacht. Ist nämlich der Verkauf die Folge vorhergehender wertsteigernder Maßnahmen des Landwirts, damit aus seinen Acker- und Grünlandflächen hochwertiges Bauland wird, nimmt das Finanzamt automatisch unternehmerische Gewerblichkeit an. Es werden ihm sogenannte schädliche Aktivitäten zugerechnet, die aus einer bloßen landwirtschaftlichen oder vermögensverwaltenden Tätigkeit einen Gewerbebetrieb machen. Ist der Landwirt dann noch verschuldet oder fallen hohe Erschließungskosten an, kann es finanziell schnell eng werden.

Bezahlen ja, aber nicht beauftragen
Darum sollten bei der Veräußerung von landwirtschaftlichen Grundstücken von Anfang an die Weichen auf Steueroptimierung gestellt werden. Das beginnt bereits bei der ersten Kontaktaufnahme mit Behörden oder Investoren. Städte und Gemeinden scheuen es oftmals, Architekten oder Erschließungsunternehmen zu beauftragen. Übernimmt der Landwirt als Grundstückseigentümer diese Aufgaben, überschreitet er damit bereits die Grenze zur Gewerblichkeit. Er darf zwar alle damit im Zusammenhang stehenden Aufwendungen bezahlen, die Beauftragung von Architekten und Erschließungsfirmen aber darf nicht durch ihn erfolgen. Auf der sicheren Seite ist der Landwirt, wenn er Kostenerstattungsverträge unterschreibt, mit denen er die Bezahlung der von der Kommune in Auftrag gegebenen Arbeiten übernimmt. Die reine Kostenübernahme ist steuerlich unschädlich. Doch Ecovis-Steuerberater Frank Rumpel in Würzburg rät: „Die Grenze zur Gewerblichkeit ist rasch überschritten, auch zum Beispiel durch falsche Bauvoranfragen. Deshalb sprechen Sie mit uns, bevor Sie loslegen. Hinterher kann es zu spät sein.“

Frank Rumpel, Steuerberater bei Ecovis in Würzburg

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Uber’s data privacy breach – the consequences

We are now less than six months away from the implementation of the General Data Protection Regulation (GDPR), which is expected to produce massive changes to be implemented by businesses when handling the data of third parties.

Among the GDPR’s most headline-grabbing provisions are the significantly increased administrative fines. There is also the requirement that the relevant supervisory authority must be advised of personal data breaches by data controllers “without undue delay and, where feasible, not later than 72 hours after having become aware of it” (GDPR article 33 sec. 1).

The Bloomberg news agency recently published the fact that the controversial ride-sharing company Uber was aware of a significant breach of data in 2016 when it is alleged to have paid hackers US $100,000 to delete the personal data it had acquired of some 57 million customers (and self-employed drivers). The information was obtained by the hackers when they penetrated Uber’s cyber-defences, but Uber cannot avoid blame if it failed to take adequate steps to ensure that the data was protected from exposure in the first place. It is a possible indicator of perceived liability that Uber’s chief security officer has now resigned from the company.

The GDPR does not always receive good publicity from businesses on account of the perceived need to deploy significant resources to achieve compliance. However, Uber’s breach underlines the fact that article 33 is needed. The tougher regime on data breaches will be welcomed by the public at large.

Uber’s conduct is understood to be presently under discussion by the EU data protection authorities.

Under current data protection legislation, the relevant supervisory authority should be notified of any significant breach of data . Uber has already been fined for failing to disclose another breach of data that took place in 2014 (the €20,000 penalty for that was derisory). Further action is likely before the GDPR becomes law in connection with the 2016 breach.

When the GDPR is in force, it is likely that the cover-up of a serious breach of data of this nature will incur a heavy administrative fine. The potential maximum could be £10,000,000 or up to 2% of the total worldwide annual turnover of the preceding financial year, whichever is higher (GDPR article 83 sec. 4(a)). Supervisory authorities may want to demonstrate the impact of the GDPR by levying significant fines on prominent organisations such as Uber. If Uber once again exposes itself to a significant breach of data after 24th May, 2018 (the GDPR implementation date), and fails to disclose it quickly enough, it may be fined for both the lack of adequate data security measures as well as for any cover up. It would also have to disclose the breach to any of its customers who are affected. In addition to the other controversies Uber has recently faced, the combined effect of a serious monetary penalty as well as the bad public relations that would follow anyway may have a significant impact on the company’s viability.

Author:
Laurie Heizler, Of Councel, Barlow Robbins LLP, LaurieHeizler@barlowrobbins.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bei Biogasanlagen wird ab jetzt nur ein Mal Mehrwertsteuer fällig

Nach einem neuen Urteil gelten Biomassegeschäfte als ein Umsatz, für den auch nur ein Mal Mehrwertsteuer fällig wird – eine willkommene Steuererleichterung.

Die bisherige Praxis sieht das Anliefern der Biomasse und die Rücklieferung der Gärsubstrate an die Landwirte als getrennte Umsätze. Die Möglichkeit einer sogenannten Gehaltslieferung – also nur des Biogases oder des Energiegehalts in der Biomasse – hat die Finanzverwaltung stets abgelehnt.

Ein Umsatz ist dann als Gehaltslieferung zu werten, wenn die Beteiligten nur den benötigten Gehalt, also den Hauptbestandteil des gelieferten Gegenstands, verkaufen wollen und daher die Rückgabe der Nebenerzeugnisse oder Abfälle von vornherein vereinbart wird. Eine Gehaltslieferung setzt damit voraus, dass allein die wesentliche Substanz einer Rohware umgesetzt werden soll. Bei Biomasse, die ja aus verschiedenartigen Stoffen gebildet ist, muss unter Veränderung ihrer speziellen Natur das Biogas herausgezogen werden. Gleiches gibt es zum Beispiel bei der Zuckerrübe mit der Gehaltslieferung des Zuckers.

Rote Karte für den Fiskus
Nun haben die obersten Finanzrichter aus München der Finanzverwaltung für ihre Ablehnung die rote Karte gezeigt. „Bei der Lieferung von Biomasse an den Anlagenbetreiber kann in Verbindung mit der vereinbarten Rücklieferung von düngemittelfähigem Substrat wie Gärreste oder Biogasgülle sehr wohl eine Gehaltslieferung vorliegen“, sagt Ludwig Brummer, Steuerberater bei Ecovis in Freising. Damit beschränkt sich die Umsatzbesteuerung auf die geleistete Zahlung für das Biogas, ohne die Rücklieferung der Substrate zu berücksichtigen.

Rücklieferung jetzt umsatzsteuerfrei
Die Abrechnung gegenüber der Biogasanlage als Gehaltslieferung ist immer dann von Vorteil, wenn der anliefernde Landwirt Pauschalierer ist und seine Rohmasse nach Paragraph 24 Umsatzsteuergesetz verkauft. Sind die Betriebe als separate Unternehmen geführt, fallen für die gelieferte Biomasse 10,7 Prozent Umsatzsteuer an, die der Pauschalierer nicht ans Finanzamt abführen muss. Die Biogasanlage bekommt die Mehrwertsteuer als Vorsteuer erstattet, und für die Rücklieferung der Gärreste an den Landwirt muss die Biogasanlage ihrerseits keine Umsatzsteuer berechnen – die könnte der pauschalierende Landwirt nicht als Vorsteuer abziehen. Diesen Mehrwertsteuervorteil gibt es nicht, wenn sich der landwirtschaftliche Betrieb und die Biogasanlage in einer Hand befinden. Dann sind die Biomasse- und Gärrestelieferungen als Innenumsätze einzustufen, für die keinerlei Umsatzsteuer berechnet werden darf. „In den meisten Fällen läuft die Biogasanlage aber ohnehin unternehmerisch vom Hof getrennt“, erklärt Brummer. Und auch für den Fremdzukauf von Biomasse von anderen Landwirten kann die Abrechnung in Form einer Gehaltslieferung genutzt werden.

Ludwig Brummer, Steuerberater bei Ecovis in Freising

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Hebie und Tubus gehen gemeinsame Wege

Der traditionsreiche Bielefelder Komponentenhersteller Hebie übernimmt den marktführenden Lastkomponentenhersteller Tubus/Racktime.

Die seit vielen Jahren befreundeten Unternehmen wachsen durch diesen Schritt zu einer leistungsfähigen Firmengruppe zusammen, die ihre thematisch bislang schon sehr nahe liegenden Produktschwerpunkte nun optimal aufeinander abstimmen werden. Sowohl den Fahrradherstellern, wie auch dem Fachhandel wird künftig ein noch spannenderes Produktportfolio geboten.

Tubus ist speziell mit seiner Marke Racktime in den letzten Jahren zum globalen Marktführer für Gepäckträgersysteme gewachsen; kaum ein Fahrradhersteller arbeitet nicht mit den Münsteranern zusammen.

Hebie bedient mit seinen Produktgruppen Radschutz und Fahrradständer erfolgreich den Markt anspruchsvoller Kunden sowohl im OEM-, wie auch im Aftermarket, und gehört seit mittlerweile 150 Jahren zu den führenden Fahrradteileherstellern.

„Wir sind zukünftig mit unseren Produkten und den dazugehörigen Dienstleistungen, Problemlöser und die Experten rund um das Thema „Schutz und Last am Rad“", fast Geschäftsführer Dirk Niermann zusammen.

Das Zusammengehen der Unternehmen erscheint speziell vor dem Hintergrund der kürzlichen Übernahme des italienischen Schutzblechherstellers ORION durch Tubus sehr konsequent, da Hebie sein dadurch bislang auf Steckschutzbleche ausgerichtetes Programm nun um extrudierte Radschützer für die Erstmontage erweitern kann.

Peter Ronge, Gründer und bisher alleiniger Gesellschafter der Tubus GmbH, wird dem Unternehmen weiterhin langfristig als freiberuflicher strategischer Leiter der F&E zur Verfügung stehen.

„Durch das starke Wachstum unserer Marken hat sich mein Tätigkeitsschwerpunkt zu sehr vom kreativen Kopf der R&D Abteilung zum Unternehmensadministrator gewandelt. Ich freue mich, künftig wieder als Konstrukteur tätig sein zu können.“ „Die kaufmännischen Aufgaben von Peter Ronge wird Anthonie de Jong übernehmen, der aufgrund seiner fachlichen Kenntnisse und beruflichen Erfahrungen genau die passende Person für diese Position ist“, sagt Dirk Niermann.

Die Tubus GmbH bleibt als eigenständiges Unternehmen in der Hebie-Gruppe bestehen. Dadurch ergeben sich für Kunden und Lieferanten keine, das Tagesgeschäft betreffenden Veränderungen. Alle bekannten Ansprechpartner an den Standorten Bielefeld und Münster bleiben gleich. Über konzeptionelle Änderungen wird jeweils rechtzeitig informiert.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox