Steffen Griesel verlässt plentymarkets

Steffen Griesel verlässt die plentymarkets GmbH, um sich neuen Projekten zu widmen. Steffen Griesel stand plentymarkets zunächst als Berater zur Seite, bis er im Juni 2009 den Posten des Geschäftsführers für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Personalentwicklung einnahm. Während seiner Zeit bei plentymarkets entwickelte sich das damalige Startup zu einem erfolgreichen Unternehmen und plentymarkets zu einem etablierten E-Commerce ERP im deutschsprachigen Raum. Steffen Griesel möchte sich zukünftig neuen Herausforderungen stellen und schied Ende Oktober 2017 aus der plentymarkets GmbH aus. Er wird fortan Unternehmen mit seinen fundierten Kenntnissen bei der Digitalen Transformation begleiten. Steffen Griesels Aufgaben bei plentymarkets übernimmt Dipl.-Oec. Bernhard Weiß, der zum 1. Oktober 2017 als CBDO des Unternehmens einstieg. plentymarkets bedankt sich auch im Namen aller Mitarbeiter für das langjährige Engagement und wünscht Steffen Griesel für die Zukunft alles Gute.

CND joins MulteFire Alliance as momentum for Private LTE market ignites

Mobile core network start-up [url=http://www.corenetdynamics.com/]Core Network Dynamics (CND)[/url] today announced it has joined the MulteFire Alliance, which aims to broaden the LTE ecosystem by enabling complete mobile networks to be deployed in the unlicensed spectrum. Capitalising on the expanding private LTE market which Harbor Research estimates will be worth over $31bn in 2022, CND is committed to support MulteFire™ in OpenEPC, its award winning complete multi-access core network in software that runs on commodity hardware. According to a new report by RAN Research, the wireless forecasting arm of Rethink Technology Research, the rise of shared and unlicensed spectrum and protocols like MulteFire will lead to a dramatic expansion of the mobile ecosystem beyond traditional cellular operators in the area of enterprise small cells. Caroline Gabriel, director of research at Rethink Technology Research, expects the share of enterprise small cell installations to rise from seven per cent in 2014 to account for 14.8 million units by 2022 – nearly half of all deployments. “MulteFire will allow new challengers to enter the market and launch lower-cost services more quickly than traditional operators, including ‘network in a box’ offerings using virtualized cores from the likes of Core Network Dynamics” said Gabriel. “Building a complete eco-system, including virtualised core networks from members such as CND, is vital for the commercial success of MulteFire technology,” said Mazen Chmaytelli, President, MulteFire Alliance and Sr. Director Business Development, Qualcomm Technologies, Inc. “We’re pleased to welcome CND to the Alliance as our newest member and look forward to working together on enabling companies to deploy MulteFire.” “MulteFire will ignite the private LTE market over the next few years, enabling explosive growth beyond the mobile operators’ monopoly” said Carsten Brinkschulte, CEO of Core Network Dynamics. “I believe MulteFire’s LTE credentials gives it the edge over WiFi as it is arguably more reliable and scalable and also offers multi-access points and carrier grade security. Our vision is to merge the core network with the radio, embedding OpenEPC in Small Cells interconnected with a dynamic mesh, providing a distributed self-organizing private LTE network for the enterprise and public safety markets” Brinkschulte added. [b]About MulteFire Alliance[/b] The MulteFire Alliance is an international association dedicated to building a global ecosystem in support of the common interests of members, developers and users in the application of Long Term Evolution (LTE) and next generation mobile cellular technology in configurations that use only unlicensed and shared radio spectrum. For more information about MulteFire technology, its benefits how to become a member of the MulteFire Alliance, please visit [url]http://www.multefire.org[/url].

JETZT bei Caseking – Die Design-Gehäuse Coeus Evo, Elite TC und Paean M sowie das Paxx Riser-Card-Adapter-Kit von Raijintek

[b]Gehäuse- und Wasserkühlungs-Spezialist Raijintek präsentiert mit Coeus Evo und Elite TC zwei außergewöhnliche Design-Gehäuse mit umfassender Tempered Glass-Beplankung und großzügiger Ausstattung. Darüber hinaus wird mit dem Paean M ein kompaktes Show-Case in halb offener Bauweise vorgestellt. Allen Gehäusen gemein ist eine zum Teil werkzeuglose Montage von Chassis-Elementen und Hardware-Komponenten sowie variable Aufstellmöglichkeiten, durch ihren modularen Aufbau und Gummifüßen an allen vier Ecken.[/b] Zu guter Letzt wird mit dem Paxx Riser-Card-Adapter-Kit die Möglichkeit eröffnet in allen handelsüblichen Tower-Gehäusen Grafikkarten eindrucksvoll in Szene zu setzen. Jetzt bei Caseking. Bei den Coeus TC-Gehäusen kommt eine filigrane Rahmenkonstruktion aus edlen Aluminium-, Stahlund Gummi-Elementen mit großen Aussparungen zum Einsatz. In Verbindung mit den Hartglas- Elementen an Front-, Seitenteilen und Deckel, bieten sich spektakuläre Einblicke auf die verbaute Hardware. In der TC-Variante sind die Gehäuse mit hauseigenen Iris 12 LED-Lüftern und dem modernen USB-Typ-C-Standard ausgestattet. Natürlich wurde auch auf ausgiebigen Wasserkühlungs-Support in Form von Schlauchdurchführungen und Radiator-Mountings geachtet. HDDs und SSDs lassen sich hinter dem Mainboard-Tray oder werkzeuglos in dem Laufwerks-Käfig in der PSU-Shroud unterbringen. [b]Die Features des Coeus Evo TC Gehäuses im Überblick:[/b] – Edler Midi-Tower für Mainboards bis zum E-ATX-Format – I/O-Panel mit modernem USB-Typ-C-Anschluss – Beide Seitenfenster sowie Front & Deckel aus Hartglas – Sechs Lüfter montierbar – 4x Iris 12 Lüfter mit weißer LED vorinstalliert – Schlauchführungen & Platz für je einen 240 und 280-mm-Radiator – Vier Datenträger-Slots für 3,5- oder 2,5-Zoll-Datenträger – Grafikkarten bis 35 cm Länge und CPU-Kühler bis 17,5 cm [b]Details des Coeus Elite TC[/b] – Kompaktes Gehäuse für Mainboards im Micro-ATX- und Mini-ITX-Formfaktor – I/O-Panel mit modernem USB-Typ-C-Anschluss – Beide Seitenfenster sowie Front & Deckel aus Hartglas – Fünf Lüfter montierbar – 3x Iris 12 Lüfter mit weißer LED vorinstalliert – Schlauchführungen & Platz für je einen 280 und 360-mm-Radiator – 3x 3,5-Zoll & 1x 2,5-Zoll oder 4x 2,5-Zoll-Datenträger – Grafikkarten bis 35 cm Länge und CPU Kühler bis 17,5 cm Das Paean M ist die konsequente Weiterentwicklung des aufsehenerregenden Show-Gehäuses und Benchtables im kompakten Micro-ATX und Mini-ITX-Format. Anstatt eines halb offenen Zwei- Kammer-Designs ist nunmehr die rechte Seite des Gehäuses komplett offen. Durch die hochwertige Basisplatte aus eloxiertem Aluminium und ein Seitenteil aus Hartglas, kommt auch hier das flexible und modulare Gehäuse-Design voll zur Geltung. Durch die vier Gummipuffer und das variabel montierbare I/O-Panel ist das Gehäuse nach Belieben aufstellbar und nimmt Grafikkarten bis 43 cm Länge und CPU-Kühler bis 14 cm Höhe auf. [b]Features des Paean M Show-Gehäuse im Überblick[/b]: – Hartglas-Seitenteile & Basisplatte aus eloxiertem Aluminium – Spektakuläres halboffenes Design mit Custom-Wasserkühlungs-Support – Für Mainboards im Mini-ITX- und Micro-ATX-Format – Bis zu 3x 2,5″ & 1x 3,5″ SSDs/HDD und Radiator bis maximal 280 mm – Praktische Befestigungsmöglichkeiten für Ausgleichsbehälter – Entfernbares I/O-Panel mit je 2x USB 3.0 / 2.0 & Audio In/Out Mit dem Pax-Riser-Card-Umrüstik-Kit ermöglicht es Raijintek, alle handelsüblichen Tower-Gehäuse, abgesehen von Mini-Gehäusen, für die vertikale Montage einer Grafikkarte umzurüsten. Die spezielle Slot-Blende ist mit einem variablen Standfuß ausgestattet, mit denen der Adapter an unterschiedliche Gehäusegrößen angepasst werden kann. Das flexible Flachbandkabel dient als Verlängerung für den Grafikkarten-PCIe-Slot des Mainboards. Das Caseking-Special zur S300-Serie von Nitro Concepts → [url=http://www.caseking.de/raijintek-design]www.caseking.de/…[/url] Der Paen M ist zum Preis von 89,90 Euro, der Coeus Elite TC für 139,90 Euro, der Coeus Evo TC für 149,90 Euro und das Paxx PCIe x16 Riser Card Kabel + PCI-Slot-Blende Kit für 94,90 Euro erhältlich. Alle Produkte sind bereits lagernd.

Aufstrebende Customer Data Platform CrossEngage sammelt frisches Kapital ein

Das Berliner Marketing-Technologie-Unternehmen CrossEngage erhält eine weitere 5 Millionen Euro Finanzierung. Nach erfolgreicher Gründung im Juli 2015 und darauf folgender 7-stelliger Seed-Finanzierungsrunde Anfang 2016, gewinnt das Unternehmen neue Investoren sowie zusätzliche Beteiligungen durch bereits bestehende Gesellschafter. Die neue Finanzierungsrunde wird von Vorwerk Ventures als neuem Gesellschafter sowie dem bereits bestehenden Investor Earlybird Venture Capital angeführt. Die existierenden Investoren Project A Ventures, der von der IBB Beteiligungsgesellschaft betreute VC Fonds Kreativwirtschaft, Cavalry Ventures, 42 Capital, Capnamic Ventures, Ventech und TA Ventures erhöhen ebenfalls ihre Beteiligungen. In den vergangenen zwei Gründungsjahren hat das Berliner Unternehmen den Fokus auf die Produktentwicklung gelegt und sich zu einer führenden Customer Data Platform auf dem deutschen Markt entwickelt. Die Technologie von CrossEngage ermöglicht es Werbetreibenden, ihre Zielgruppen durch individualisierte Botschaften sowie durch die automatisierte Auswahl und Kombination der Marketing-Kanäle zu erreichen. Nutzerdaten aus Online- sowie Offline-Marketing-Kanälen werden in Echtzeit zusammengefasst und ausgewertet. Marketer können damit konsistente Kampagnen über alle Marketing-Kanäle sofort umsetzen. Kunden wie Contorion, BodyChange, HelloFresh und die Deutsche Bahn Vertriebs GmbH arbeiten bereits erfolgreich mit der Lösung von CrossEngage. Das neue Kapital dieser Finanzierungsrunde setzen die beiden Gründer Dr. Markus Wübben und Manuel Hinz nun für den internationalen Geschäftsausbau sowie für die Weiterentwicklung der Technologie ein. Ziel ist es, die Plattform weiter zu optimieren und durch künstliche Intelligenz ein noch effektiveres Cross-Channel Marketing vor allem auch auf internationaler Ebene anzubieten. Seit September 2017 ist CrossEngage im britischen Markt aktiv. Dan McKinnon, Head of Sales UK, übernimmt den Kundenausbau vor Ort in London. Der US-Marktforscher Gartner veröffentlichte im August 2017 seinen jährlichen Analysebericht zu Business-Technologien. Darin wurden im „Hype Cycle for Digital Marketing and Advertising“ 32 Trends analysiert. Bereits im Vorjahresbericht beschrieb Gartner Customer Data Platforms als aufstrebende, innovative Lösung für Marketer. Im aktuellen Bericht unterstreicht der Marktforscher den Nutzen der Bündelung aller Kundendaten innerhalb einer Customer Data Platform als Basis für ein effektives und flexibles Marketing. Die Herausforderung und gleichzeitig der Druck für Marketer, eine 360°-Kundenansicht für eine relevante und personalisierte Cross-Device- sowie Cross-Channel-Ansprache zu haben, sei derzeit auf einem Höhepunkt. CrossEngage ist am deutschen Markt der Vorreiter für diesen Trend. [b]Norbert Muschong, General Manager Vorwerk Ventures, kommentiert:[/b] [i]„Wir sehen in CrossEngage starkes Wachstumspotential und sind vom technologischen Know-how sehr überzeugt. Wir glauben, dass die Technologie des Start-ups auch international konkurrieren kann und sind daher sehr optimistisch, dass sich das Unternehmen im kommenden Jahr weiter stark etablieren wird“.[/i] [b]Dr. Florian Heinemann, Co-Gründer und Geschäftsführer von Project A Ventures, ergänzt:[/b] [i]„CrossEngage hat innerhalb der letzten zwei Jahre eine effektive und konkurrenzfähige MarTech-Plattform entwickelt, welche eine echte Orchestrierung von Marketing-Tools bietet, und vor allem bereits namhafte Kunden davon überzeugt. Wir freuen uns über den Erfolg und darüber, das Berliner Team auch weiterhin auf ihrem Weg in den internationalen Markt zu begleiten“.[/i] [b]Über CrossEngage[/b] CrossEngage ist eine führende Customer Data Plattform für Cross-Channel-Kampagnenmanagement. Die Technologie ermöglicht durch personalisierte Echtzeit-Kampagnen über alle Kanäle hinweg die Kundenbindung und somit die Marketing-Profitabilität zu steigern. Zu den Kunden zählen Deutsche Bahn Vertrieb, HelloFresh, Contorion, BodyChange, Stylefile, Friendsurance und Mycs. Zu den Unterstützern zählen neben Vorwerk Ventures, Project A Ventures, Earlybird Venture Capital, dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwalteten VC Fonds Kreativwirtschaft, Capnamic Ventures, Ventech, 42 Capital und Cavalry Ventures zahlreiche prominente Business Angel aus der Szene. Am Standort Berlin sind derzeit 45 Mitarbeiter tätig. [url=http://www.crossengage.io/]www.crossengage.io[/url]

Hocheffiziente Energie-Erzeugung in Hamburg-Stellingen

Die HanseWerk Natur GmbH investiert rund neun Millionen Euro für eine  umweltschonende und hocheffiziente Energieversorgung in Hamburg-Stellingen. Die Tivoli Malz GmbH, eine der führenden Mälzereigruppen in Deutschland und Polen, hat sich auf die Suche nach Möglichkeiten der eigenen Stromproduktion auf seinem Gelände in der Reichsbahnstraße gemacht und sich dabei für das Angebot von HanseWerk Natur entschieden. Als Industrieunternehmen hat Tivoli Malz einen hohen Strombedarf und wird diesen zukünftig durch eine BHKW-Anlage zu einem großen Teil selbst decken können. Dadurch spart die Mälzereigruppe bares Geld. HanseWerk Natur errichtet derzeit die Anlage, die bis Ende des Jahres in Betrieb gehen soll. Zudem übernimmt das Unternehmen den Betrieb des BHKW. Da BHKW Strom und Wärme in einem Arbeitsgang erzeugen, wird die entstehende Wärme der neuen Anlage in das Netz von HanseWerk Natur eingespeist und den angeschlossenen Kunden zur Verfügung gestellt. „Die Anlage wird das neue Herzstück für unser Verbundwärmenetz in Stellingen“, so Thomas Baade, technischer Geschäftsführer der HanseWerk Natur GmbH. Bisher wurde hier zum Großteil industrielle Abwärme aus der Müllverbrennungsanlage Stellingen eingespeist. Mit der Schließung der Anlage, musste eine neue Wärmequelle erschlossen werden. „Als adäquater Ersatz kommt eigentlich nur ein BHKW infrage, da es die notwendige Wärmemenge zur Verfügung stellen kann, ohne die Emissionen wesentlich zu erhöhen“, so Baade weiter. Vom Anschluss an das Wärmenetz von HanseWerk Natur profitiert auch Tivoli Malz: Das Unternehmen kann auf diese Weise mit seiner neuen BHKW-Anlage deutlich mehr kostengünstigen Strom produzieren. „Ohne Anschluss an unser Wärmenetz wäre zu viel überschüssige Wärme produziert worden“, erläutert Thomas Baade. Wer von einer umweltschonenden Wärmeversorgung profitieren möchte, kann sich an das Verbundwärmenetz von HanseWerk Natur anschließen lassen. Besonders in Eidelstedt, Stellingen und Lurup bietet das Unternehmen derzeit verstärkt neue Hausanschlüsse an. Der Vorteil: Hausbesitzer, Wohnungsbaugenossenschaften oder Unternehmen müssen keine eigene Heizungsanlage mehr betreiben. Dies spart zum einen Platz in den eigenen vier Wänden, zum anderen fallen Gebühren für Wartung und den Schornsteinfeger weg.

Letzte Chance in 2017: Get your Hog Skills!

Im November finden noch einmal Hog 4 Trainings im LMP [college] statt. Jetzt anmelden! Das LMP [college], die LMP-eigene Institution für den Know-How-Transfer zu Produkten und Technologien der Veranstaltungstechnik, führt ihr Schulungsangebot aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage speziell nach Hog 4 Trainings fort. Das Konzept ist dreistufig und bietet geeignete Inhalte für Anfänger, Anwender mit Grundkenntnissen und erfahrene Hog-Nutzer. Im November bietet sich nun die letzte Möglichkeit in 2017, sich mit den beliebten Konsolen von HIGH END SYSTEMS näher vertraut zu machen. [b]Hog 4 Basic Training am 9.11.2017[/b] Am 9.11. findet das Hog 4 Basic Training statt. Das Basic Training ist ein Tagesseminar, in dem die grundlegenden Funktionen und Neuerungen der Hog 4 Umgebung behandelt werden. Dazu zählen die ersten Schritte einer Showprogrammierung. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Nutzer eines beliebigen Pultes aus der Hog 4 Range beziehungsweise an alle Nutzer, die in Zukunft auf der Hog arbeiten möchten, sowie auch an Firmen, die ihren Kunden Support bieten möchten. Die Trainingsgebühr beträgt 99 Euro. Darin enthalten sind Trainingsunterlagen, Verpflegung sowie eine komplette Arbeitsumgebung für den Tag. Das Training ist auf fünf Teilnehmer begrenzt. Unter folgendem Link können sich Teilnehmer verbindlich anmelden: [url]http://bit.ly/2xLuA63[/url]  [b]Hog 4 Advanced Training am 22.11.2017[/b] Am 22.11.2017 wird im LMP [college] mit dem Hog 4 Advanced Training die nächste und finale Trainingsstufe gezündet. Beim Advanced Training handelt es sich um ein Tagesseminar für Fortgeschrittene, in dem auf die Netzwerkfunktionen und Remote-Schnittstellen der Hog 4 im Detail eingegangen wird. Das Training richtet sich ausschließlich an erfahrene Nutzer, die regelmäßig mindestens an einer Road Hog oder einem größeren Modell aus der Hog 4 Range arbeiten, sowie an Nutzer die das „Basic Level“ Training absolviert haben. Die Trainingsgebühr beträgt 199 Euro. Darin enthalten sind Trainingsunterlagen, Verpflegung sowie eine komplette Arbeitsumgebung für den Tag. Das Training ist auf fünf Teilnehmer begrenzt. Teilnehmer können sich unter folgendem Link verbindlich anmelden: http://bit.ly/2A6gU7d Beide Trainings finden im LMP [college], Gildestraße 55, 49477 Ibbenbüren von jeweils 10 bis circa 16 Uhr statt. Die erfolgreiche Teilnahme an den Trainings wird zertifiziert. 

Ist die Zeit reif für einen Arbeitgeberverband?

[b]Auf der Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft in Potsdam diskutieren Top-Vertreter aus dem Call- und Contactcenter-Bereich über die Folgen der Konsolidierung des deutschen Call- und Contactcenter-Marktes.[/b] Regelmäßig fordern Gewerkschaften für unsere Branche die Gründung eines Arbeitgeberverbandes. Durch die  Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes sah der CCV die wesentlichen Forderungen der Gewerkschaften erfüllt und in der Gründung eines Arbeitgeberverbandes keine Priorität. In den letzten Jahren verändert sich jedoch die Call- und Contactcenter- Branche. Kleinere Dienstleister geben auf oder werden von großen Unternehmen übernommen. Eine Verschiebung des Marktes ist zu beobachten, kleinere Anbieter laufen Gefahr, nicht mehr gehört zu werden und unter einem potenziellen Diktat der großen Betreiber zu leiden. Auch macht sich seit Jahren der Fachkräftemangel bemerkbar. Umso wichtiger ist die Mitarbeitergewinnung und -bindung. Dies kann durch ansprechende Arbeitsbedingungen sowie leistungsorientierte Gehaltssysteme erreicht werden. Um einen Einklang der Interessen aller Marktteilnehmer z. B. bei der Lohnfindung zu gewährleisten, könnte die Gründung eines Arbeitgeberverbandes ein Ansatz darstellen. Auf der Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft am Donnerstag, 09.11.2017, in Potsdam treffen hierzu folgende Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion aufeinander: – Dirk Egelseer, Vizepräsident und Vorstand Recht & Regulierung Call Center Verband Deutschland e. V. (CCV), Geschäftsführer & Syndikusrechtsanwalt der davero dialog GmbH · Andre P.H. Müller, Leiter Abteilung Lohn- und Tarifpolitik, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) · Ulf Uebel, Vizepräsident Finanzen, Deutscher Dialogmarketing Verband e. V. (DDV) · Karlheinz Vernet Kosik, Stellv. Bundesvorsitzender, Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) · Ulrich Beiderwieden, ehem. Fachgruppenleiter Fachbereich Besondere Dienstleistungen, ver.di-Bundesvorstand · Rüdiger Wolf, Geschäftsführer der TAS Mülheim GmbH Die Diskussion im Dorint Hotel Sanssouci Potsdam (Jägerallee 20, 14469 Potsdam) steht unter dem Motto „Ist die Zeit reif für einen Arbeitgeberverband? Die Folgen der Konsolidierung des deutschen Call- und Contactcenter-Marktes.“ und wird von Kristin Rosenow, Chefredakteurin des Callcenter SQUT®, moderiert. „Die geplante Diskussionsrunde polarisiert – ich selbst bin hin- und hergerissen zwischen [i]pro[/i] und [i]contra[/i] Arbeitgeberverband. Umso spannender wird das Panel mit tollen Gesprächspartnern und starken Standpunkten. Ich freue mich sehr auf eine anspruchsvolle Moderation und fairen Austausch!“, so Kristin Rosenow. Mehr zur Jahrestagung der Call- und Contactcenter-Wirtschaft: „Smarter, Interaktiver, Callcenter” finden Sie unter [url=http://www.ccv-jahrestagung.de/]www.ccv-jahrestagung.de[/url]. Anmeldungen sind noch bis 03.11.2017 möglich. Pressevertreter können sich vor Ort registrieren. Sollten Sie an zusätzlichem Material und Hintergründen interessiert sein, wenden Sie sich gern per E-Mail an [url=mailto:presse@callcenter-verband.de]presse@callcenter-verband.de[/url].

Radio-Domains: End of Launch Phase postponed till Nov, 7

[b]Due to strong demand, the European Broadcasting Union has postponed the closing date for the launch phase of the radio domains to 7 November 2017. For radio stations until November 7, 2017 there is the chance to secure a radio domain. On 7.11.2017 the period expires, in which radio stations can register preferentially.[/b] By 7/11/2017 identical applications will be weighted in a manner, so that after brand owner radio stations have the first access right. On November 15, the „General Availability“ begins, in which „first come, first served“ applies. The Radio-Domain can be used for web and email addresses and will be managed by the EBU with the support of the other world broadcasting unions. Exceptionally for the internet world, this project is a Community TLD, run for the benefit of the whole radio industry and amateur enthusiasts and reserved for people and companies with active interest in the radio sector. The following categories will be accepted for the use of a .radio domain: Radio broadcasting stations -Unions of Broadcasters -Internet radios -Radio Amateurs -Radio professionals (journalists, radio hosts, DJs, …) -Radio-related companies selling radio goods and services -Radio products and services Those interested in acquiring a Radio-Domain can request one or more .radio domain(s) during the launch period from 23 August to 31 October 2017. The launch period ends now later, at 7th November. The EBU believes radio stations should be the focus of this new space on the internet, and consider them as our highest priority. However other categories of applications from the radio sector will also be considered during this phase. [i]“We are proposing that the radio community may like to consider securing the integrity of their web presence by requesting appropriate .radio domains for defensive reasons in” [/i]says the EBU’s .radio TLD Manager Alain Artero. [i] “The TLD will be focused on content and matters specific to radio and we want to prevent speculators and cybersquatting in this TLD; this extension will therefore rapidly become a high-value internet space for websites, mail systems and other internet applications“[/i], he continued. The process during the launch will not be ‘first come, first served’. The .radio team will seek to optimize domain name allocation to solve contentious issues and prioritize existing radio services. In November, the general availability will start under the „first come first served“ rule. Hans-Peter Oswald http://www.domainregistry.de/radio-domain.html (English) http://www.domainregistry.de/radio-domains.html (German)

Modernes Studieren – „Tag der Lehre“ thematisiert den Wandel der Hochschulbildung

[b]Über die Herausforderungen einer zeitgemäßen Hochschulbildung diskutieren Lehrende, Studierende und Mitarbeitende der Universität Potsdam am „Tag der Lehre“, der am 9. November auf dem Campus Am Neuen Palais stattfindet. Die Studieneingangsphase mit ihrer besonderen Bedeutung für ein gelingendes Studium wird dabei einen Schwerpunkt bilden. Anhand von Beispielen und in thematischen Workshops können die Teilnehmenden erfahren, wie die Theorie in der Praxis umgesetzt werden kann. Veranstalter sind das Projekt „QueLL- Qualität etablieren in Lehre und Lernen“ im Qualitätspakt Lehre, das ESF-Projekt Universitätskolleg und der Bereich Lehre und Medien am Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZfQ).   [/b] Hochschulbildung steht im Kontext sozialer Entwicklungen, in dem sie gesellschaftlichen Wandel vorantreibt und auf ihn reagieren muss. In einem akademischen Studium sollen Studierende nicht nur fachliche Grundlagen vermittelt bekommen, sondern auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt sowie auf ihr Berufsleben vorbereitet werden. Wie aber können die Studierenden in Seminaren, Projekten und Vorlesungen zu selbständigem Lernen aktiviert werden? Und wie gelingt es den Lehrenden, stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Studierenden einzugehen? Zahlreiche Akteure und Initiativen engagieren sich an der Universität Potsdam für eine moderne, zeitgemäße Hochschullehre. Am „Tag der Lehre“ wollen sie miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen und aktuelle Probleme diskutieren.  Neben Vorträgen und einer Podiumsdiskussion zur Zukunft der Lehre wird es eine Reihe von Workshops geben, in denen es unter anderem um Lernberatung, Praxisbezug und die Förderung einer kooperativen Studien- und Lernkultur geht. Das vollständige Programm ist im Internet zu finden unter: [url]http://www.uni-potsdam.de/de/zfq/ueber-das-zfq/tag-der-lehre.html[/url] [b]Zeit:[/b] 9.11.2017, 10:00–18.00 Uhr [b]Ort:[/b] Campus Am Neuen Palais, 14469 Potsdam, Haus 12, Obere Mensa [b]Kontakt: S[/b]tefanie Goertz, Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium Telefon: 0331 977-4972 E-Mail: sgoertz@uni-potsdam.de [b]Internet:[/b] [url]http://www.uni-potsdam.de/de/zfq/ueber-das-zfq/tag-der-lehre.html[/url]

Energieeffizienz bei Abtausystemen

Egal ob Tiefkühl- oder Normalkühl-Bereich: Als eine der häufigsten Fehlerquellen bei Kälteanlagen gelten vereiste Verdampfer zur Luftkühlung. Bildet sich beispielsweise Eis auf dessen Lamellen, wirkt sich dies negativ auf die gesamte Wärmeübertragung aus und es kann zu einem deutlichen Temperaturanstieg im Kühlraum kommen. Um so wenig Energie wie möglich zu verwenden, sollte eine Eisbildung am Verdampfer verhindert und regelmäßig abgetaut werden – denn nur so lässt sich die Effizienz des gesamten Kältesystems dauerhaft aufrechterhalten. eurammon Mitglied Michael Freiherr, Chief Technical Officer der Güntner GmbH & Co. KG, zeigt, was die Energieeffizienz der Abtau-Systeme beeinflusst und worauf bei Abtausystemen mit natürlichen Kältemitteln besonders zu achten ist. [b]1. Wie lässt sich die Energieeffizienz eines Abtausystems berechnen? [/b] Michael Freiherr: Die Energieeffizienz eines Abtausystems berechnet sich aus der Summe der Schmelzenthalpie und der sensiblen Wärme, die nötig ist, um das Eis auf etwas mehr als 0 °C zu erwärmen, geteilt durch die tatsächlich vom System beim Abtauen verbrauchte Energie. Gut ausgelegte Anlagen erzielen im realen Betrieb eine Abtaueffizienz von ca. 0,5 – viele Anlagen weisen jedoch eine deutlich geringere Effizienz auf. [b]2. Was beeinflusst die Energieeffizienz des Abtausystems in der Praxis?[/b] Michael Freiherr: Der Energiebedarf des Abtausystems wird primär vom Abtauverfahren bestimmt, also beispielsweise, ob mit Umluft, mit Wasser, elektrisch oder mit Heißgas abgetaut wird. Darüber hinaus hängt die Effizienz von der Planung und der Feinjustierung während der Inbetriebnahme durch den Monteur vor Ort ab. Wichtige Aspekte hierbei sind eine gute Positionierung des Abtaufühlers sowie sauber kalkulierte Abtauzeiten und -intervalle. Besonders effizient ist eine Bedarfsabtauung, die nur dann aktiviert wird, wenn ein am Kühler angebrachter Sensor einen entsprechenden Bedarf detektiert. Eine weitere Möglichkeit, den Energieverbrauch zu minimieren, sind Abtaumethoden, die die im System vorhandene Abwärme nutzen, anstatt zusätzliche Abtauenergie zu verwenden. Dazu zählen beispielsweise Warmsole/Thermobank, die Heißgas-Abtauung generell sowie die Bäckström-Abtau-Methode im Besonderen. Auch durch die thermische Isolierung des Kühlers während des Abtauprozesses lässt sich Energie sparen, denn je weniger der zum Abtauen erforderlichen Wärmeenergie in den Kühlraum entweicht, desto weniger Kühlleistung muss erbracht werden, um die Soll-Temperatur im Kühlraum zu halten. Kluge Lösungen sind hier beispielsweise Kühler mit Shut-Up oder Stauhaube, die eine Wärmezirkulation behindern – oder ein Isolierkühler, der diese ganz unterbindet. [b]3. Welche Besonderheiten gelten für Abtau-Verfahren bei NH3-Systemen?[/b] Michael Freiherr: Grundsätzlich kann jedes gängige Abtauverfahren bei Systemen mit natürlichen Kältemitteln eingesetzt werden. Dabei sind alle Sicherheitsaspekte, die für den normalen Kühlbetrieb gelten, zu beachten. Bei NH3-Pumpenanlagen hat sich die Heißgas-Abtauung weltweit auf sehr breiter Ebene durchgesetzt. Einer der Gründe: Das während des Abtauvorganges im Kühler entstehende Kältemittel-Kondensat lässt sich bei NH3-Systemen besonders einfach in die Pumpenrücklaufleitung oder in den Abscheider zurückführen. Zudem besitzt Ammoniak eine im Vergleich zu anderen Kältemitteln relativ hohe Verdampfungsenthalpie. Im Vergleich zu anderen Kältemitteln wären somit als Resultat kürzere Abtauzeiten denkbar. Spezifisch für NH3-Anlagen sind die hohen Verdichtungsendtemperaturen. Wird dies beim Anlagendesign nicht berücksichtigt, kann es während des Abtauvorganges zu unerwünschter Schwadenbildung und zunehmender Vergletscherung des Kühlraums kommen. Ein weiterer Punkt – der prinzipiell und unabhängig vom eingesetzten Kältemittel für die Heißgas-Abtauung spricht – ist die sehr gleichmäßige Wärmezufuhr von innen. Dadurch können sich Reif und Eis besonders schnell lösen, die Abtauzyklen werden verkürzt und die Effizienz gesteigert. [b]4. Welche Besonderheiten gelten für Abtau-Verfahren bei CO2-Kälteanlagen? [/b] Michael Freiherr: Wird CO2 als Kältemittel zur Heißgas-Abtauung eingesetzt, müssen der Luftkühler und die Heißgas-Verrohrung auf dieselben Drücke ausgelegt werden wie der CO2-Gaskühler/-Verflüssiger. In der Regel werden CO2-Luftkühler jedoch für deutlich niedrigere Drücke konstruiert. Bei CO2-Kaskadenanlagen erscheint im Hinblick auf die Abtaueffizienz deshalb die Warmsole-Abtauung eine gute Alternative zur elektrischen Abtauung darzustellen. [b]5. Wie lässt sich die Energieeffizienz bei Abtausystemen mit natürlichen Kältemitteln insgesamt bewerten?[/b] Michael Freiherr: Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Effizienz des Abtausystems hängt von vielen verschiedenen Einzelparametern ab, sodass eine Vergleichbarkeit relativ schwierig ist. Viel wichtiger bei der Entscheidung für ein bestimmtes Kältemittel ist jedoch, dass Anlagen mit natürlichen Kältemitteln den Betreibern grundsätzlich ein hohes Maß an Zukunftssicherheit bieten, da diese Kältemittel nicht von aktuellen und künftigen Restriktionen durch die F-Gas Verordnung oder weiteren umweltpolitischen Vorgaben betroffen sind und somit eine langfristige Planbarkeit bieten. [b]Ammoniak (NH3) [/b]Ammoniak wird als Kältemittel seit über 130 Jahren erfolgreich in Industriekälteanlagen eingesetzt. Es ist ein farbloses, unter Druck verflüssigtes Gas mit stechendem Geruch. Als Kältemittel ist Ammoniak unter der kältetechnischen Bezeichnung R 717 (R = Refrigerant) bekannt und wird für die Verwendung in der Kältetechnik synthetisch hergestellt. Ammoniak hat kein Ozonabbaupotenzial (ODP = 0) und keinen direkten Treibhauseffekt (GWP = 0). Auf Grund der hohen Energieeffizienz ist auch der Beitrag zum indirekten Treibhauseffekt vergleichsweise gering. Ammoniak ist bedingt brennbar. Die erforderliche Zündenergie ist jedoch 50-mal höher als die von Erdgas, und ohne Stützflamme brennt Ammoniak nicht weiter. In Verbindung mit der hohen Affinität des Ammoniaks zur Luftfeuchtigkeit hat das zur Einstufung als schwer entzündlich geführt. Ammoniak ist giftig, besitzt aber einen charakteristischen, stechenden Geruch mit hoher Warnwirkung und ist bereits ab einer Konzentration von 3 mg/m³ in der Luft wahrnehmbar, was bedeutet, dass die Warnwirkung lange vor einer gesundheitsschädlichen Konzentration (> 1.750 mg/m³) eintritt. Ammoniak ist des Weiteren leichter als Luft und steigt deshalb schnell auf.[b] Kohlendioxid (CO2) [/b]Kohlendioxid ist in der Kältetechnik unter der kältetechnischen Bezeichnung R 744 bekannt und verfügt dort über eine lange Tradition, die bis weit ins 19. Jahrhundert reicht. Es ist ein farbloses, unter Druck verflüssigtes Gas mit schwach säuerlichem Geruch beziehungsweise Geschmack. Kohlendioxid besitzt kein Ozonabbaupotenzial (ODP = 0) und in der Verwendung als Kältemittel in geschlossenen Kreisläufen einen vernachlässigbaren direkten Treibhauseffekt (GWP = 1). Es ist nicht brennbar, chemisch inaktiv und schwerer als Luft. Auf den Menschen wirkt Kohlendioxid erst bei hohen Konzentrationen narkotisierend und erstickend. Da die Energieeffizienz von Kohlendioxid gegenüber anderen Kältemitteln geringer ist, wird in jüngster Zeit besonders daran gearbeitet, die Anlagentechnik für spezifische Anwendungen zu optimieren, und es werden laufend effektivere Kälteanlagen entwickelt, um diese Lücke zu schließen. Kohlendioxid ist in sehr großen Mengen natürlich vorhanden. [b] Kohlenwasserstoffe [/b]Kälteanlagen mit Kohlenwasserstoffen wie Propan (C3H8), in der Kältetechnik auch bekannt unter der Bezeichnung R 290, oder Butan (C4H10), bekannt unter der Bezeichnung R 600a, sind weltweit seit vielen Jahren in Betrieb. Kohlenwasserstoffe sind unter Druck verflüssigte, farb- und fast geruchlose Gase, die weder ein Ozonabbaupotenzial (ODP = 0) noch einen nennenswerten direkten Treibhauseffekt (GWP = 3) haben. Dank ihrer hervorragenden thermodynamischen Eigenschaften sind Kohlenwasserstoffe besonders energiesparende Kältemittel. Sie sind schwerer als Luft und wirken in hohen Konzentrationen narkotisierend und erstickend. Kohlenwasserstoffe sind brennbar und können mit Luft explosive Gemische bilden. Auf Grund der vorhandenen Sicherheitsvorrichtungen liegen die Kältemittelverluste jedoch nahe Null. Kohlenwasserstoffe sind weltweit preiswert erhältlich und werden dank ihrer idealen kältetechnischen Eigenschaften besonders in Anlagen mit geringen Füllmengen eingesetzt.[b] [/b]