Goldcorp verfehlt mit Gewinnrückgang die Erwartungen

Die kanadische Goldcorp (TSX: G / WKN 890493) teilte am späten Mittwoch mit, dass Produktion und Gewinn im ersten Quartal 2018 im Vergleich um gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres zurückgingen.

Der Konzern, einer der größten Goldproduzenten der Welt, erzielte in den drei Monaten bis Ende März einen Nettogewinn von 67 Mio. Dollar oder 8 Cent pro Aktie. Im ersten Quartal 2017 hatten noch 170 Mio. Dollar bzw. 20 Cent je Aktie zu Buche gestanden. Medienberichten zufolge hatten Analysten im Vorfeld mit 11 Cent pro Aktie gerechnet.

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Goldcorp verfehlt mit Gewinnrückgang die Erwartungen

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Sophos ist Champion: PUR-S Diamant 2018

Für das „Professional User Rating: Security Solutions 2018“ (PUR-S) haben mehr als 2.150 Anwenderunternehmen IT-Sicherheitshersteller mit ihren Lösungen bewertet. Unterteilt nach „Hersteller“ und „Lösungen“ stehen mehr als 60 Kriterien zur Beurteilung. In der Kategorie MDM/EMM-Lösungen konkurrierten dabei 46 Anbieter. Sophos platziert sich mit der besten Lösungsbewertung in der Krone des Diamanten und erhält die Prämierung „Champion“. Das Researchunternehmen techconsult verleiht die Auszeichnung 2018 bereits zum zweiten Mal.

Bester Funktionsumfang und beste Herstellerzufriedenheit
Im Bereich Lösungen platziert sich Sophos mit seinem „Funktionsumfang“ an der Spitze. Auch die Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit kommen gut an (2. beste Platzierung).

Herausragend ist das Ergebnis hinsichtlich der „Zufriedenheit mit dem Hersteller im Lösungskontext“: Sophos erhält hier die höchsten Bewertungen. Auch „Produktloyalität und Kaufempfehlungen“ werden von den Befragten als überdurchschnittlich eingeordnet.

Sophos vereint mit seiner Mobile 8 Lösung Mobile Device, App sowie Content Management mit Mobile Security. Die neue 8.1. Version bietet sogar die Möglichkeit, Office 365 Apps auf iOS und Android Geräten zu verwalten und konfigurieren. Vorteil: bis auf die Office-Lizenz sind keine weiteren Microsoft-Lizenzen notwendig.

Spitze bei Informations-, Beratungs- und Weiterbildungsleistungen
Im Vergleich mit allen anderen Herstellern schneidet Sophos bei „Informations-, Beratungs-, und Weiterbildungsmaßnahmen“ am besten ab. Das „Gesamtproduktportfolio“ zeichnen die Anwenderunternehmen mit dem zweiten Platz aus.

Überzeugen kann Sophos auch mit „Service und Support“, „Online-Auftritt“ und „Preis-Bezugsmodelle“ sowie durch seine Vertriebspartner, und erhält dafür sehr überdurchschnittliche Bewertungen.

Zur Einordnung des PUR-S Diamant: „Das Professional User Rating bietet auf Basis der erhobenen Anwendererfahrungen eine solide Basis, um im Abgleich mit eigenen Kriterien aus dem breiten Angebot passende Lösungen für dem Einsatz im eigenen Unternehmen auszuwählen und im Auswahlprozess zu priorisieren“, hebt Peter Burghardt, Managing Director der techconsult, hervor.

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Stadtwerke – Die Zukunft der dezentralen Energiewende

Gemeinsam mit der N-ERGIE Aktiengesellschaft und der Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. veranstaltet EUROSOLAR am 15. und 16. Mai die 12. Ausgabe der Konferenzreihe  „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“. Die zweitägige Veranstaltung nimmt das Potenzial und die Herausforderungen für kommunale Stadtwerke als entscheidende Akteure einer innovativen, dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung in den Fokus.

Alle Informationen und Online-Anmeldung: www.stadtwerke-konferenz.eurosolar.de

„Innovative Stadtwerke sind wichtige Treiber der Energiewende am starken Energiewirtschaftsstandort der Stadt und Metropolregion Nürnberg. In der Region gestalten wir die Energiewende Hand in Hand. Mit dabei sind Stadtwerke, Unternehmen, Forschung und Entwicklung, Netzwerke und aktive Bürgerinnen und Bürger. Das macht uns zu einer Modellregion mit Vorbildcharakter“, erläutert Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg und Vorstandsvorsitzender der Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V.

Das Beispiel Nürnberg zeigt: Die Energiewelt der Zukunft ist erneuerbar und dezentral und Stadtwerke spielen dabei eine entscheidende Rolle. Als lokale Versorger arbeiten sie kundennah, sind mit regionalen Partnern vernetzt und verfügen über Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten. Die politischen Versäumnisse bei der Schaffung klarer Rahmenbedingungen stellen die Kommunalversorger jedoch immer wieder vor schwere Entscheidungen.

Aktuelle Rahmenbedingungen erschweren den Zukunftskurs

„Der Klimaschutz in Deutschland kommt seit Jahren kaum voran und dies trotz rund 1,7 Mio. Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien. Dies ist ein starker Hinweis darauf, dass der aktuelle relevante Rechtsrahmen dringend fortentwickelt werden muss. Um Klimaschutz wirksam zu gestalten, müssen Strom- und Wärmelösungen sowie Mobilität gemeinsam gedacht werden. Stadtwerke, Kommunen, Unternehmen und Bürger müssen hierzu Hand in Hand arbeiten. Denn Klimaschutz und erfolgreiche Energiewende entscheiden sich vor Ort und damit dezentral und regional“, sagt Rainer Kleedörfer, Prokurist bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft.

Die letzte Bundesregierung hat es versäumt, verlässliche und unbürokratische Rahmenbedingungen für eine schnelle Energiewende zu schaffen. Nun sollen mit einem eiligst erstellten „100-Tage-Gesetz“ die schwerwiegendsten handwerklichen Fehler im KWKG sowie im EEG beseitigt werden. Beide Bereiche tangieren Stadtwerke unmittelbar.

Bei den Ausschreibungen für Windkraftanlagen an Land führte eine unsachgemäße Definition von Bürgerenergieanlagen dazu, dass sich große Unternehmen für ihre Projekte ungerechtfertigte Vorteile sicherten. „Nun wäre es vernünftig, mit einer De-minimis-Regelung kleine Windparks von Stadtwerken und echten Bürgerenergiegesellschaften grundsätzlich vom Ausschreibungszwang zu befreien. Stattdessen steht zu befürchten, dass durch das radikale Festhalten an Ausschreibungen die Chancen für lokal verankerte Projekte weiter minimiert werden. In einem so unsicheren Marktumfeld die Energiewende zu gestalten – das ist die Herausforderung“, erklärt Dr. Axel Berg, Vorsitzender des Vorstands von EUROSOLAR Deutschland. 

Die aktuellen Entwicklungen und die Frage, wie eine echte Energiewende mit Stadtwerken gelingt, werden am 15. und 16. Mai in Nürnberg mit ReferentInnen und Gästen aus der gesamten Republik diskutiert. Die Themenschwerpunkte befassen sich mit regionalen Verteilnetzen für 100 Prozent Erneuerbare Energien, der Verknüpfung der Märkte für Strom, Wärme und Verkehr mit intelligenten Technologien sowie der Rolle von Kommunalversorgern als Mobilitätsdienstleister und beim dezentralen Ausbau Erneuerbarer Energien.

Zum vollständigen Konferenzprogramm (PDF)

Ergänzt wird die Veranstaltung durch Ausstellungsstände, an denen sich innovative Unternehmen und Organisationen aus dem Bereich der Energiewirtschaft vorstellen.

Über die Konferenzreihe 

EUROSOLAR e.V. veranstaltet die erfolgreiche Konferenzreihe „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“ bereits seit 2006. In Kooperation mit wechselnden Stadtwerken in der gesamten Bundesrepublik werden die Erneuerbaren Energien und die Akteure einer umweltfreundlichen und verbrauchernahen Energieversorgung in den Mittelpunkt gerückt. Die Konferenz zeichnet sich durch einen konsequenten Fokus auf die Chancen und Herausforderungen der Energiewende für Stadtwerke aus. Impulse aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Gesellschaft werden produktiv verbunden und intensiv diskutiert.

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Rekordstart im ersten Quartal 2018

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Rekordquartal

Esker erzielte im ersten Quartal 2018 konsolidierte Umsatzerlöse in Höhe von 20,4 Mio. Euro. Das entspricht einem Anstieg von 16 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf Basis eines festen Wechselkurses (10 % auf Basis des aktuellen Wechselkurses).

Die Differenz zwischen dem währungsbereinigten und dem ausgewiesenen Wachstum ist im Wesentlichen auf die Schwäche des US-Dollars gegenüber dem Euro zurückzuführen. Der durchschnittliche Euro-Dollar-Kurs lag im ersten Quartal 2018 bei 1,23 gegenüber 1,07 im gleichen Zeitraum 2017. Esker hat trotz negativer Währungseinflüsse erneut das erfolgreichste Quartal in der Unternehmensgeschichte verzeichnet. Das Unternehmen erlebte zudem das 40. Quartal in Folge mit einer positiven Entwicklung.

Die Aktivitäten von Esker waren sehr dynamisch und werden weiterhin hauptsächlich von cloud-basierten Aktivitäten bestimmt.

Die Umsätze mit SaaS-basierten Automatisierungslösungen stiegen im Quartalsverlauf um 19 %, was 87 % des Geschäftsvolumens entspricht. Diese Entwicklung spiegelt die Entwicklung der Bestandskunden von Esker sowie die Umsetzung der zahlreichen Verträge wider, die 2017 unterzeichnet wurden.

Bessere Kapitalstruktur für künftiges Wachstum

Das Barguthaben von Esker belief sich zum Samstag, 31. März 2018 auf 22,4 Mio. Euro. Die Netto-Cash-Lage (11,4 Mio. Euro) und ein Bestand von rund 140.000 sofort verfügbaren Aktien geben Esker die nötigen finanziellen Mittel an die Hand, um die Strategie von kombiniertem organischen Wachstum und Übernahmen weiter zu verfolgen.

Positiver Ausblick für 2018

Esker erwartet für 2018 erneut ein organisches Wachstum im zweistelligen Millionenbereich. Die hohen wiederkehrenden Umsätze (79 % des Umsatzes im 1. Quartal) bieten eine ausgezeichnete Transparenz. Eine Rekordzahl an neuen Verträgen, die in diesem Quartal unterzeichnet wurden, wird das Wachstum des Unternehmens in den kommenden Jahren ankurbeln. Der kumulierte Wert der neuen Verträge ist im Vergleich zum ersten Quartal 2017 um 22 % gestiegen.

Der ungünstige Einfluss des US-Dollars wird sich im zweiten Quartal wieder bemerkbar machen und in der zweiten Jahreshälfte 2018 nachlassen.

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Boost in demand for 3D inspection of smartphones: New major order and current portfolio additions generate additional business impulses

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (Machine Vision) as well as globally leading in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has received a major order from an internationally leading manufacturer for the 3D inspection of smartphone housings. The order totals to a volume of approx. 4 million euros.

As smartphones are high-value items always in the consumers’ direct line of vision, manufacturers and users place highest demands on their aesthetic appearance. However, due to their reflective surfaces, they pose a very complex challenge in optical inspections. ISRA’s multi-camera system, based on deflectometry, enables reliable, complete quality inspection of shiny and reflective surfaces with accuracies in the micrometer range. This unique feature forms the basis for the newly registered order.

Quality assurance for the smartphone production segment involves a wide range of activities. ISRA is expanding its portfolio with a new inspection application that focuses on curved edges and profiles, allowing ISRA’s expertise in 3D measurement technology to shine. This enhanced, automated inspection solution checks not only the quality of reflective surfaces but also curved profiles with reliability and also allows inspection of the latest rounded-edge display and cover glass designs. The exciting commercial development was recently presented with success to an international smartphone manufacturer. The customer was very impressed with the innovation. Management is expecting the first orders to arrive within the current financial year. ISRA will introduce the system at trade shows around the world in the next few weeks.

With a robust order position and liquidity, ISRA has gotten off to a great start in the new 2017/2018 financial year. The company continues to focus its strategic and operational planning on expanding the corporate infrastructure in all company areas as it prepares for the next revenue dimension of beyond 200 million euros. For the current financial year, management plans further revenue growth in the low double digit range with profit margins at least stable on  their current high levels.

Further information is available at www.isravision.com.

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Erhöhte Nachfrage nach 3D Inspektion von Smartphones: Neuer Großauftrag und aktuelle Portfolioerweiterungen generieren weitere Geschäftsimpulse

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, hat von einem führenden asiatischen Hersteller einen Großauftrag für die 3D-Inspektion von Smartphone-Gehäusen erhalten. Der Auftrag beläuft sich auf ein Gesamtvolumen von rund vier Millionen Euro.

Smartphones sind besonders wertige Produkte und befinden sich stets im direkten Blickfeld der Anwender – Hersteller und Nutzer haben daher höchste ästhetische Ansprüche. Aufgrund ihrer reflektierenden Oberflächen stellen sie allerdings eine besonders komplexe Aufgabe für die optische Inspektion dar. ISRAs Mehrkamera-System auf Basis der Deflektometrie erlaubt die zuverlässige vollflächige 3D Qualitätsprüfung glänzender und spiegelnder Oberflächen mit Genauigkeiten bis in den Mikrometerbereich. Dieses innovative Alleinstellungsmerkmal bildet die Basis für den aktuellen Auftrag.

Die Aufgabenstellungen der Qualitätssicherung im Bereich der Smartphone-Produktion sind vielfältig. Eine neue Inspektionsanwendung, mit der ISRA das Portfolio erweitert, zielt auf gekrümmte Kanten und Profilen, wobei ISRAs Kompetenz in 3D Messtechnik eine bedeutende Rolle spielt. Diese erweiterte automatisierte Inspektionslösung überprüft neben der Qualität planer spiegelnder Oberflächen zuverlässig auch gekrümmte Profile. So wird auch die Inspektion aktuellster Display- und Coverglasdesigns mit abgerundeten Kanten möglich. Diese wirtschaftlich interessante Erweiterung wurde kürzlich erfolgreich bei einem internationalen Smartphone-Hersteller präsentiert. Kundenseitig wurde die Innovation mit großem Zuspruch aufgenommen. Das Management geht von ersten Auftragseingängen noch im laufenden Geschäftsjahr aus. ISRA wird das System in den nächsten Wochen weltweit auf Messen einführen.

Mit einer robusten Auftrags- und Liquiditätslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Die strategische und operative Planung richtet das Unternehmen weiter auf den Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten. Für das laufende Geschäftsjahr plant das Management mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und Ergebnismargen mindestens auf dem aktuellen hohen Niveau.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isravision.com.

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Neue Kandidaten für Bechtle Aufsichtsrat

 

– Änderungen bei den Vertretern der Anteilseigner
– 
Turnusgemäße Wahl der Arbeitnehmervertreter

Der Aufsichtsrat der Bechtle AG wird der Hauptversammlung am 12. Juni 2018 zwei neue Kandidaten als Vertreter der Anteilseigner zur Wahl vorschlagen. Bereits am 27. April wählen die Mitarbeiter bei Bechtle turnusgemäß die neuen Vertreter der Arbeitnehmer in das Kontrollgremium.

Dr. Matthias Metz, Aufsichtsratsvorsitzender der Bechtle AG, stellt sich nach vier sehr erfolgreichen Jahren nicht mehr zur Wiederwahl. Der 65-Jährige übernahm 2014 den Aufsichtsratsvorsitz von Gerhard Schick, der nach dem aus persönlichen familiären Gründen erfolgten Rücktritt von Klaus Winkler Ende 2013 vorübergehend das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden übernommen hatte. Für Dr. Matthias Metz soll nun Klaus Winkler in den Aufsichtsrat zurückkehren. "Meine Erfahrung aus den vergangenen Jahren zeigte, dass die dynamische Entwicklung von Bechtle in einem höchst komplexen Umfeld eine noch intensivere Mandatsbetreuung erfordert. Daraus resultiert ein deutlich höherer Zeitaufwand, den meine persönliche Lebensplanung nicht zulässt. Dies hat mich dazu bewogen, nicht erneut für den Aufsichtsrat zu kandidieren. Ich tue das allerdings mit der Gewissheit, ein sehr erfolgreiches Unternehmen mit vielversprechenden Perspektiven zu verlassen", sagt Dr. Matthias Metz, der sich freut, in seinem Vorgänger nun seinen Nachfolger zu finden.

Klaus Winkler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Heller GmbH, kennt Bechtle seit über 20 Jahren und bringt seine Erfahrung in der Leitung eines großen, global agierenden Mittelständlers ein. Er verantwortete zunächst in seiner Funktion als Geschäftsführer der BWK GmbH deren Beteiligung an Bechtle und war 1999 nach der Umwandlung von Bechtle in eine AG in den ersten Aufsichtsrat gewählt worden. Dort übernahm er bis zur Wahl von Gerhard Schick in den Aufsichtsrat den Vorsitz.

Für Dr. Jochen Wolf soll Dr. Lars Grünert, Mitglied der Gruppengeschäftsführung der Trumpf GmbH + Co. KG, in den Aufsichtsrat gewählt werden. Der 49-jährige Wirtschaftsingenieur verantwortet bei dem schwäbischen Familienunternehmen seit 2014 als CFO die Ressorts Finanzen, Financial Services, Venture Capital, Einkauf und Informationssicherheit. Zuvor war er als Gruppengeschäftsführer unter anderem für den Zentralbereich IT zuständig. Dr. Jochen Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der BWK GmbH Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, war seit 2003 im Bechtle Aufsichtsrat. Nach der 2011 erfolgten Desinvestition der BWK blieb Dr. Jochen Wolf noch eine volle weitere Amtszeit im Kontrollgremium, bevor er sich jetzt entschied, nicht erneut zu kandidieren. Mit Dr. Lars Grünert soll damit erneut ein Finanzexperte mit hoher Digitalkompetenz an seine Stelle rücken.

In seiner Funktion als Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats dankte Gerhard Schick, Mitgründer und mit seiner Familie Ankeraktionär der Bechtle AG, den scheidenden Aufsichtsratsmitgliedern: "Im Namen des gesamten Aufsichtsrats danke ich Herrn Dr. Metz und Herrn Dr. Wolf herzlich für ihr professionelles Wirken und das wertvolle Einbringen ihrer Erfahrung in den vergangenen Jahren. Zugleich freuen wir uns, dass wir erneut auf die von uns geschätzte Kompetenz von Klaus Winkler setzen dürfen und mit Dr. Lars Grünert einen Kandidaten gewinnen konnten, der das Gremium mit frischen Perspektiven hervorragend ergänzen wird."

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Energiefachmedien wechseln den Verlag

Der VDE VERLAG integriert zum ersten Mai 2018 das Fachbuchprogramm von EW Medien- und Kongresse in sein Fachinformationsangebot.

Nachdem sich der VDE VERLAG 2017 an EW Medien und Kongresse als Mehrheitsgesellschafter beteiligt hat, übernimmt er jetzt Fachbücher, Loseblattwerke und elektronische Angebote in sein Verlagsportfolio. Aufgrund der seit Jahren erfolgreichen Kooperation bei der Herausgabe der Reihe „Anlagentechnik für elektrische Verteilungsnetze“ ist die Zusammenführung des Gesamtangebots im Kontext des VDE-Verlagsprogramms ein logischer Schritt, um die Branche der Energieversorger, Energietechniker und zugehörige Dienstleister aus einer Hand zu bedienen.

„Dieser Programmzuwachs erweitert unser Angebot im Bereich der Energieerzeugung und -verteilung. In einer Zeit, in der die Energiebranche sich in einer Phase gewaltiger Umbrüche befindet, ist es für uns eine reizvolle Herausforderung die Werke marktadäquat weiterzuentwickeln und neue Angebote zu generieren.“ so Dr. Stefan Schlegel, Geschäftsführer der VDE VERLAG GMBH.

Christina Sternitzke, Geschäftsführerin der EW Medien und Kongresse GmbH, betont, „wir freuen uns sehr, nach rund 50 Jahren Buchverlag unter dem Dach von EW für unsere Autoren und etablierten Buchprodukte einen starken neuen Partner gefunden zu haben. Mit dem VDE VERLAG werden alle erfolgreichen und im Markt etablierten Produkte auch in Zukunft aktuell und umfassend erscheinen. Wir bedanken uns bei allen Autoren und Lesern für die jahrelange Treue.“

Der VDE VERLAG ist einer der traditionsreichsten und renommiertesten Fachverlage für Elektro- und Informationstechnik. Das Buchprogramm umfasst mehr als 650 lieferbare Titel und jährlich kommen über 100 Neuerscheinungen hinzu. Zu dem Portfolio gehören Fachbücher und Onlinemedien, Fachzeitschriften, Seminare sowie das umfassende VDE-Vorschriftenwerk. Mit der Eingliederung des Herbert Wichmann Verlags und der HEALTH-CARE-COM GmbH wurde das Spektrum thematisch um die zukunftsweisenden Bereiche Geodäsie, Geoinformatik und Gesundheit erweitert.

Die EW Medien und Kongresse GmbH ist der führende Informationsanbieter für die Energie- und Wasserwirtschaft in Deutschland. EW verlegt fünf führende Fachzeitschriften der Energiebranche und bietet jährlich rund 350 Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft an, die von insgesamt rund 15.000 Teilnehmern besucht werden. Als Energieexperte kennt EW Medien und Kongresse die Entwicklungen und Trends in der Branche und deckt alle Themen der Energie- und Wasserwirtschaft in den Veranstaltungen und Fachzeitschriften ab.

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Quartiers-Energieversorgung mit Contracting, Sektorkopplung und Elektromobilität

Gebäude sind einer der größten Energieverbraucher in Deutschland. Die Politik verschärft dazu die gesetzlichen Rahmenbedingungen, EnEV und EEWärmeG werden zum GEG (Gebäudeenergiegesetz). Zudem stehen wir vor der Herausforderung der E-Mobilität, die uns gerade in Ballungszentren vor Probleme stellt. Um diesen Änderungen, Verschärfungen und Anforderungen zukünftig nachzukommen, müssen neue Ansätze gefunden und intelligente Wege beschritten werden. Gerade im Bereich des Contractings und der Eigenstromversorgung (in Kombination mit E-Mobilität und Sektorkopplung) sind für Quartiere neue Lösungsansätze gefragt und die rechtlichen Rahmenbedingungen zu diskutieren. Dazu möchten wir Ihnen an diesem 13. Gebäudeenergietag RLP Praxisbeispiele vorstellen, mit einem Fachanwalt diskutieren und Impulse zum Nachdenken geben.

Die Transferstelle Bingen lädt mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz und in Kooperation mit der Energieagentur RLP zum Gebäudeenergietag Rheinland-Pfalz ein.
Die Fachtagung findet am 24.5.2018 an der TH Bingen statt.

Reichen Sie Ihre Fragestellungen ein! In der Diskussionsrunde am Nachmittag werden insbesondere die Fragestellungen der Tagungsteilnehmer diskutiert. Gerne können Sie Ihre Fragen zu den Themen Contracting, Sektorkopplung und Quartiersversorgung vorab per Email schicken an: veranstaltung(at)tsb-energie.de.

Die Schwerpunkte der diesjährigen Tagung sind:

  • Wie funktioniert das Quartier im Konzept?
  • Technische Lösungsansätze
  • Energieversorgung in Arealnetzen – was sagt der Fachanwalt dazu?

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ADVA erzielt Quartalsumsatz von EUR 120,5 Mio. in Q1 2018

  • Quartalsumsatz steigt sequentiell auf EUR 120,5 Mio.
  • Proforma Betriebsergebnis bei EUR 2,2 Mio. (1,9% vom Umsatz)
  • Ausblick Q2 2018: Umsatzerlöse EUR 120 – 135 Mio.; Proforma Betriebsergebnis 1% – 6% vom Umsatz

ADVA Optical Networking (ISIN: DE0005103006, WKN 510300), ein führender Anbieter von offenen Netzlösungen für die Bereitstellung von Cloud- und Mobilfunkdiensten, hat die Geschäftsergebnisse für das am 31. März abgelaufene Q1 2018 bekannt gegeben. Die Ergebnisse wurden nach International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt.

IFRS Ergebnisse für Q1 2018

Die Umsatzerlöse für das erste Quartal 2018 stiegen von EUR 117,2 Mio. in Q4 2017 um 2,8% auf EUR 120,5 Mio. Im Vergleich zu EUR 141,8 Mio. im Vorjahresquartal entspricht dies einem Rückgang von 15,0%. Der Umsatz lag damit im Rahmen der Prognosebandbreite von EUR 115 Mio. bis EUR 130 Mio., die das Unternehmen am 22. Februar 2018 abgegeben hatte.

Das Proforma Betriebsergebnis in Q1 2018 erreichte EUR 2,2 Mio. bzw. 1,9% vom Umsatz, verglichen mit EUR 4,5 Mio. (3,8% vom Umsatz) in Q4 2017 und EUR 6,6 Mio. (4,7% vom Umsatz) in Q1 2017. Das Proforma Betriebsergebnis für das erste Quartal 2018 liegt damit in der oberen Hälfte der Prognosebandbreite von -1% bis 4%.

Das Betriebsergebnis im ersten Quartal 2018 lag bei EUR -0,4 Mio. nach EUR 2,3 Mio. in Q4 2017 unter dem Betriebsergebnis von Q1 2017 (EUR 5,5 Mio.).

Der Konzernfehlbetrag betrug im ersten Quartal 2018 EUR -2,4 Mio. verglichen mit einem Konternüberschuss von EUR 6,2 Mio. im Vorjahresquartal.

Die liquiden Mittel zum Ende des ersten Quartals reduzierten sich leicht um 1,2% auf EUR 57,7 Mio. im Vergleich zu EUR 58,4 Mio. in Q4 2017.

Die Nettoliquidität des Unternehmens reduzierte sich im Vergleich zum vierten Quartal 2017 von EUR -38,2 Mio. um EUR 6,0 Mio. auf EUR -44,2 Mio.

Das Nettoumlaufvermögen betrug zum Ende des ersten Quartals 2018 EUR 122,5 Mio. nach 123,8 Mio. zum Ende des vierten Quartals 2017.

"Nach dem positiven Turnaround im vierten Quartal 2017 und einem profitablen Start in das neue Geschäftsjahr 2018 stehen bei ADVA die Zeichen wieder auf Wachstum und Profitabilität", sagte Ulrich Dopfer, CFO von ADVA. "Im ersten Quartal haben wir die Integration von MRV erfolgreich abgeschlossen. Die daraus resultierende Erweiterung unseres Produktangebots und unserer Kundenbasis bieten interessante Cross-Selling-Möglichkeiten, die wir erfolgreich umsetzen. Während das Marktumfeld wettbewerbsintensiv bleibt, verfolgen wir unsere strategischen Ziele mit Disziplin und Fokus und sind zuversichtlich, dass wir unseren Kunden und Aktionären steigenden Mehrwert bieten."

"Unsere strategischen Investitionen der vergangenen drei Jahre zahlen sich aus und liefern zunehmend positive Ergebnisse, wie unsere Finanzergebnisse im ersten Quartal zeigen", kommentierte Brian Protiva, CEO von ADVA. "Die Kombination unserer drei Technologiepfeiler – optische Übertragungstechnik, Cloud-Zugangslösungen und Synchronisationstechnologie – sichert Stabilität in unserem Geschäft und schafft neue Wachstumschancen. Netzbetreiber, Großunternehmen und Anbieter von Internet-Inhalten setzen zunehmend auf programmierbare, offene optische Netze, um mehr Kapazität, mehr Flexibilität und Automatisierung zu bieten. Die Technologieführerschaft von ADVA im Bereich der Netzsynchronisation bietet uns darüber hinaus eine strategische Präsenz bei wichtigen Netzbetreibern, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Einführung der 5G-Mobiltechnologie, und öffnet uns gleichzeitig Türen in andere Marktsegmente. Heute haben wir mehr Kunden, eine bessere Umsatzdiversifizierung und ein breiteres und umfangreicheres Portfolio an Lösungen als je zuvor. Somit sind wir für das laufende Jahr 2018 und die kommenden Jahre gut positioniert."

Ausblick für Q2 2018

ADVA rechnet in Q2 2018 mit Umsatzerlösen zwischen EUR 120 Mio. und EUR 135 Mio. sowie einem Proforma Betriebsergebnis zwischen 1% und 6% vom Umsatz.

ADVA analysiert quartalsweise die Werthaltigkeit seiner immateriellen Vermögenswerte inklusive der aktivierten Entwicklungsprojekte auf Basis der erwarteten Geschäftsentwicklung. Bei ungünstigen Geschäftsaussichten könnten diese Überprüfungen in Q2 2018 und in den Folgequartalen zu nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen führen, die in dieser Prognose nicht enthalten sind.

Das Unternehmen wird seine Geschäftsergebnisse für Q2 2018 am 19. Juli 2018 bekannt geben.

Telefonkonferenz

In Verbindung mit der Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse für Q1 2018 wird ADVA am 26. April 2018 um 15:00 Uhr MESZ eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren abhalten. An dieser Telefonkonferenz werden Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender, und Ulrich Dopfer, Finanzvorstand, teilnehmen.

Interessenten können sich unter +49 69 201 744 210 oder +1 877 423 08 30, Pin Code: 617 618 67# einwählen.

Die entsprechende Präsentation sowie einen Replay der Telefonkonferenz finden Sie unter

https://www.advaoptical.com/de-de/about-us/investors/financial-results/conference-calls

Der vollständige Dreimonatsbericht 2018 (Januar – März) steht unter

https://www.advaoptical.com/de-de/about-us/investors/financial-results/financial-statements

als PDF zur Verfügung.

Der vollständige Jahresbericht 2017 (Januar – Dezember) steht unter

https://www.advaoptical.com/de-de/about-us/investors/financial-results/financial-statements

 als PDF zur Verfügung.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Wirtschaftliche Prognosen und in die Zukunft gerichtete Aussagen in diesem Dokument beziehen sich auf zukünftige Tatsachen. Solche Prognosen und in die Zukunft gerichtete Aussagen unterstehen Risiken, die nicht vorhersehbar sind und außerhalb des Kontrollbereichs von ADVA stehen. ADVA ist demzufolge nicht in der Lage, in irgendeiner Form eine Haftung für die Richtigkeit von wirtschaftlichen Prognosen und in die Zukunft gerichteten Aussagen oder deren Auswirkung auf die finanzielle Situation von ADVA oder des Marktes für die Aktien von ADVA Optical Networking zu übernehmen.

Zweck der Proforma Finanzinformation

ADVA stellt den Proforma Konzernabschluss in dieser Pressemitteilung lediglich als zusätzliche Finanzinformation zur Verfügung, um Investoren und Finanzinstitutionen einen sinnvollen Vergleich der Geschäftsergebnisse von einem Ergebniszeitraum zum anderen zu ermöglichen. ADVA ist der Ansicht, dass dieser Proforma Konzernabschluss hilfreich ist, da er keine "nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen aus den Aktienoptionsprogrammen", "Firmenwertabschreibungen" und "Abschreibungen für immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben" enthält, die nicht für ADVAs operatives Ergebnis im angegebenen Zeitraum relevant sind. Darüber hinaus werden ab Q3 2017 einmalige Aufwendungen, die im Zusammenhang mit Restrukturierungsmaßnahmen anfallen, nicht berücksichtigt. Diese Proforma Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS) aufgestellt und sollten nicht als Ersatz für historische Informationen angesehen werden, die in Übereinstimmung mit IFRS angegeben sind.

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