The Art and Science of Decision-Making – BOARD auf Roadshow in Deutschland und der Schweiz

BOARD International, Anbieter der All-in-One-Plattform für Business Intelligence, Corporate Performance Management und Advanced Analytics mit Hauptsitz in Chiasso, lädt Verantwortliche aus Finance, Controlling und Strategie ein, sich auf der BOARD Roadshow über die Innovationen im Bereich der Unternehmenssteuerung zu informieren. Die Veranstaltungen sind für die Teilnehmer kostenfrei und finden vom 9.-24. April 2018 in Gelsenkirchen, Zürich, Stuttgart, München und Hamburg statt.

Die Digitalisierung stellt gerade die Bereiche Unternehmenssteuerung sowie Finance and Controlling vor große Herausforderungen, bietet aber gleichzeitig auch enormes Potential. Die Experten von BOARD, KPMG Deutschland AG, dem Institut für Business Intelligence und dem Internationalem Controller Verein e.V. präsentieren, wie Mitarbeiter in diesen Bereichen den neuen Anforderungen gerecht werden können. Sie geben konkrete Handlungsempfehlungen und zeigen anhand von Best-Practice Beispielen, was Finanz- und Strategieabteilungen tun müssen, um die sich bietenden Chancen zu nutzen und sich zum anerkannten Business Partner in der digitalen Transformation zu wandeln.

Außerdem erleben die Teilnehmer in einer Live-Demo, wie sich Business Intelligence & Corporate Performance Management nahtlos in einer einzigen Plattform mit nur einer Technologie vollkommen programmierfrei abbilden lässt. Sie lernen dabei neue Möglichkeiten kennen, Daten zu erschließen, zu vernetzen und zu analysieren. Das macht die Informationsversorgung im Unternehmen deutlich agiler und verbessert die Qualität und Präzision der Datenauswertung.

Weitere Informationen zu Stationen und Agenda der Roadshow sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf den folgenden Internetseiten:

Gelsenkirchen: Montag, 09.04.2018 – www.board.com/…

Zürich: Dienstag, 10.04.2018 – www.board.com/…

Stuttgart: Mittwoch, 11.04.2018 – www.board.com/…

München: Donnerstag, 19.04.2018 – www.board.com/…

Hamburg: Dienstag, 24.04.2018 – www.board.com/…

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Workshop-Reihe „Wie finde ich ein passendes Studium?“ mit zwei Terminen im Februar

Das passende Studium aus über 10.000 Bachelor-Studiengängen allein in Deutschland zu finden ist nicht leicht. Wer soll sich da auskennen? Hilfestellung kommt von der Hochschule Bremen (HSB): Für alle, die sich noch orientieren, bietet die HSB an zwei Terminen im Februar die Kombination eines Online-Lernmoduls mit einem Präsenz-Workshop zum Thema: „Wie finde ich ein passendes Studium?“ an: Dienstag, 6. Februar, und Mittwoch, 12. Februar, jeweils von 14 bis 19 Uhr. Die Teilnahme am Online-Lernmodul ist kostenlos, für den Präsenz-Workshop wird ein Entgelt in Höhe von 15 Euro fällig. – Weitere Informationen: Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Sabine Riemer, Tel. 0421-5905 4131, sabine.riemer@hs-bremen.de.

Die Kombination aus Präsenz-Workshop und Online-Lernmodul wird Blended-Learning-Format genannt. Zunächst erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Online-Tool viele wichtige Informationen zum System Hochschule und zum Studieren. Danach können sie sich zum Präsenz-Workshop anmelden. Der Link zu weiteren Information, zum Online-Tool und eine Anmelde-Möglichkeit kann unter: www.studienorientierung.hs-bremen.de aufgerufen werden.

Die Workshop-Reihe „Wie finde ich ein passendes Studium?“ wird in Kooperation der Studienberatung mit der Koordinierungsstelle für Weiterbildung durchgeführt.

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„Augenblick Istanbul – Es war einmal“

Istanbul, die einzige Stadt auf zwei Kontinenten, ist in jeder Hinsicht immer eine Brücke zwischen Europa und Asien gewesen. Sie war und ist immer noch die kulturelle Hauptstadt der Türkei. Die Ausstellung des Bremer Fotografen I. Muhlis Kenter in der Zentralbibliothek (Wall-Saal-Galerie, Eingang: Am Wall) zeigt vom 19. Januar bis 22. Februar 2018 seine Heimatstadt im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts. Fernab von touristischen Sehenswürdigkeiten fangen die Schwarz-Weiß-Fotografien Augenblicke aus dem Alltag ein, die mit sehr persönlichen Erinnerungen verbunden sind. Die kleinen Geschichten, die die Fotografien erzählen, waren typisch für die damalige Zeit in Istanbul und werfen einen sozialkritischen Blick auf die Stadt. Die Ausstellungszeiten sind montags, dienstags und freitags von 10 bis 19 Uhr, mittwochs von 13 bis 19 Uhr, donnerstags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 17 Uhr. Die Ausstellung wird am Donnerstag, dem 18. Januar 2018, um 19 Uhr mit einer Einführung der Kunsthistorikerin Katerina Vatsella eröffnet.

İ. Muhlis Kenter, geboren und aufgewachsen in Istanbul, lebt seit 1972 in Deutschland und arbeitet als Professor an der Hochschule Bremen. Als Autodidakt fotografiert er seit über 40 Jahren. Seine Fotografien wurden in mehreren Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland gezeigt und in Zeitschriften und Büchern veröffentlicht. Nach dem abgeschlossenen Projekt „Kunst in Istanbul“ arbeitet Muhlis Kenter zurzeit an dem Projekt „Deutsche Spuren in İstanbul“.

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Hochschulranking der Wirtschaftswoche: Absolventen der TU Kaiserslautern bei Personalern beliebt

Die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) bereitet ihre Absolventen optimal auf den Arbeitsmarkt vor – das bescheinigt ihr das Magazin „Wirtschaftswoche“ in seinem aktuellen Hochschulranking. Vor allem die Praxisnähe und die Qualität der Ausbildung stehen hierbei im Fokus. Über 500 Personalverantwortliche deutscher Unternehmen wurden dazu befragt, von welchen Universitäten die besten Absolventen kommen. In folgenden vier Fächerkategorien zählt die TUK zur Spitzengruppe: Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau sowie Wirtschaftsingenieurwesen.

Die Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik platzierten sich im aktuellen Ranking im vorderen Mittelfeld. Sie belegen Platz 5. Auch der Maschinenbau (Platz 6), das Wirtschaftsingenieurwesen (Platz 7) und die Informatik (Platz 8) erreichen in ihren Fächergruppen ähnlich gute Werte.

Die Wirtschaftswoche veröffentlicht regelmäßig ein solches Uni-Ranking. Hauptaugenmerk liegt auf wirtschaftsnahen Fächern wie Betriebswirtschaft, Jura und den Ingenieurswissenschaften. Dabei steht unter anderem der praktische Teil des Studiums im Fokus. Bereits 2016 schnitt die TUK beim Ranking gut ab und konnte sich nun erneut mit guten Platzierungen gegen die deutschlandweite Konkurrenz behaupten.

Für den aktuellen Hochschulvergleich hat der Personaldienstleister Universum Global über 500 Personalverantwortliche aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen befragt, welche Universitäten in welchen Fachbereichen ihre Absolventen am besten auf die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt und den Karrierebeginn vorbereiten. Auch Mehrfachnennungen waren hierbei möglich. Die Befragten kommen aus Branchen wie beispielsweise Bankwesen, Chemieindustrie und Handel.

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Mit „schlanken“ Methoden den Materialverbrauch reduzieren

Schlanke Prozesse führen oft zu Materialeinsparungen – das zeigt das Beispiel des Herstellers Fischer Elektronik GmbH & Co. KG, der dank Lean-Methoden heute über 14 Tonnen Metallschrott pro Jahr einspart. Unterstützung erhielt das Unternehmen durch die Ressourceneffizienzberatung der Effizienz-Agentur NRW.

Die Fischer Elektronik GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Kühlkörpern, Gehäusen und Steckverbindern für die Halbleiterindustrie spezialisiert hat.

Mit ca. 400 Mitarbeitern werden am Standort die Produkte entwickelt und gefertigt. Die vielseitigen Produktionsprozesse der Kühlkörper- und Gehäusefertigung beinhalten eine individuelle Bearbeitung im Rahmen der Zerspanung und Umformung ausgehend von Metallstrangpressprofilen und Blechtafeln.

„Die grundlegende Herausforderung für unser Unternehmen liegt in der preisgünstigen und zeitnahen Herstellung von Produkten in kleineren bis mittleren Losgrößen“, erklärt Lean Manager Roman Otto. Um die Fertigungsprozesse an die Marktanforderungen anzupassen, nutzte Fischer Elektronik die Ressourceneffizienzberatung der Effizienz-Agentur NRW.

„Auf Basis der gewonnen Analyseergebnisse erhielt der Betrieb einen umfassenden Maßnahmenkatalog zur möglichen Steigerung der Prozesseffizienz innerhalb der Gehäusefertigung. Die Maßnahmen konnten dabei sogar weitestgehend im Projektverlauf umgesetzt werden“, erläutert Ressourceneffizienz-Berater Ekkehard Wiechel vom Regionalbüro Werl der Effizienz-Agentur NRW.

Exemplarisch erfolgte zunächst die Untersuchung und Optimierung an einer Stanz- und Nibbelmaschine. An der Maschine werden sowohl standard- als auch kundenspezifische Materialien aus Aluminium- und Stahlblechen hergestellt. Durch die Optimierung der Werkzeuge und Anpassung der Maschinenparameter konnten u.a. die notwendigen Stegbreiten zwischen den Stanzteilen deutlich reduziert werden. Infolge dieser Optimierung wurde der effektive Nutzen der Metalltafeln um bis zu 60 Prozent gesteigert.

Im weiteren Verlauf analysierte und optimierte Fischer Elektronik mithilfe des „Lean Production Teams“ die vielfältigen Konstruktionen seiner Werkzeuge an den Exzenterpressen zur Weiterverarbeitung verschiedener Standardmaterialien.

„Die Optimierung ergab ein standardisiertes Werkzeugformat zur vereinfachten einheitlichen Rüstung und rüstteilfreien Bearbeitung“, so Roman Otto. „Das Ergebnis führte zur Zeitersparnis beim Rüstvorgang und zur Verringerung des Rüst- wie auch Fertigungsausschusses.“

Infolge des Beratungsprojekts etablierte das Unternehmen ein Verfahren zur umgehenden Fehleranalyse in der Produktion. „Dies erlaubt heute einen flexibleren und zeitnahen Eingriff bei Problemen im Produktionsprozess und reduziert so Störungszeiten“, so Ekkehard Wiechel.

Dank der umgesetzten Maßnahmen senkte Fischer Elektronik seinen jährlichen Materialverbrauch an Aluminium und Stahlprofilen um über 14 Tonnen. Die Gesamteinsparungen der Materialoptimierung und der zusätzlich verbesserte Wertschöpfungsanteil belaufen sich auf rund 123.000 Euro pro Jahr. Insgesamt investierte das Unternehmen rund 37.000 Euro in die Umsetzung der vielseitigen Maßnahmen.

„Besonders freut uns, dass wir durch die Ausweitung des methodischen Vorgehens auf weitere Abteilungen und Materialien zusätzliche Ressourceneffizienzeffekte erwarten“, sagt Lean Manager Roman Otto.

Die Ressourceneffizienzberatung wurde anteilig im Rahmen des Beratungsprogramms „Ressourceneffizienz“ des NRW-Umweltministeriums gefördert. Beratungspartner im Projekt war Kaizen Lean Management – Edmund Körner aus Uelzen.

Das Umsetzungsbeispiel Fischer Elektronik ist in der Best-Practice-Datenbank der Effizienz-Agentur NRW veröffentlicht worden. Rund 80 Beispiele – von "A" wie Anlagenbau bis "W" wie Wäscherei – umfasst die Online-Datenbank unter „www.ressourceneffizienz.de“. 25 Branchen sind in der Sammlung vertreten. Einfache Suchoptionen ermöglichen eine gezielte Suche nach Branchen, Einsparungen und Beratungsschwerpunkten.

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Critical Manufacturing sponsert 15. Innovationsforum für Automatisierung

Das Innovationsforum, organisiert vom Automation Network Dresden (AND), bietet neueste Informationen über Best Practices, neue Technologien und die Zukunft der Fabrikautomatisierung.

Besondere Schwerpunkte des Forums sind die Halbleiter- und Elektronikindustrie, Photovoltaik, Automotive sowie Medizintechnik. Darüber hinaus werden offene Diskussionen und Einblicke in andere Branchen gefördert.

"Von der ersten Veranstaltung an haben wir an dieser Konferenz teilgenommen und gesehen, wie sie sich im Laufe der Zeit zu einem weithin anerkannten Event entwickelt hat." sagt Tom Bednarz, Geschäftsführer der Critical Manufacturing Deutschland GmbH in Dresden. "Wir sind stolz, dieses Jahr offizieller Sponsor zu sein."

Einzigartige Einblicke und Best Practices
Das zwei tägige Forum bietet mehr als 200 internationalen Führungskräften, Managern, Ingenieuren und Forschern eine Plattform, um die neuesten Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungen der Automatisierung zu diskutieren.

AGENDA

Der Veranstalter Automation Network Dresden, ein High-Tech-Cluster, ist weltweit für die Arbeit an anspruchsvollen Fab-Automatisierungsprojekten und -technologien bekannt.

15. INNOVATIONSFORUM FÜR AUTOMATISIERUNG
Datum: 18./19. Januar 2018
Ort: IAG (ehemals DGUV), Dresden
Ticket kaufen

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embedded world 2018: Perforce präsentiert integrierte Lösung für agile Entwicklung

Das Internet der Dinge und der allgemeine Trend der Digitalisierung veranlassen immer mehr Firmen, agile Entwicklungsmethoden nicht mehr nur in einzelnen Projekten, sondern unternehmensweit einzuführen. Dies gilt auch für Anbieter von Embedded-Systemen, die mehr denn je auf die reibungslose Zusammenarbeit der an der Entwicklung beteiligten Software- und Hardwareteams angewiesen sind, um in kürzeren Abständen als bisher neue Produkte auf den Markt zu bringen, bestehende zu erneuern oder kundenspezifische Varianten in Top-Qualität zu liefern. Die unternehmensweite Anwendung agiler Entwicklungsmethoden erfordert jedoch ein völlig neues Niveau an Transparenz und Steuerbarkeit – sowohl für Manager als auch Entwickler. Vor diesem Hintergrund präsentiert Perforce, Spezialist für Versionsmanagement, auf der embedded world 2018 vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg auf seinem Stand 4-180 eine integrierte Lösung für das unternehmensweite Management agiler Entwicklungsprojekte.

Die digitale Transformation ist in vollem Gange. Das zeigt sich insbesondere beim Thema Internet der Dinge (IoT). So machen immer mehr Produkt- und Maschinenhersteller ihre Erzeugnisse „intelligent“. Das hat massive Auswirkungen auf die Zuliefererindustrie wie die Anbieter eingebetteter Steuerungs- und Kontrollsysteme, die immer neue Kundenwünsche in immer kürzerer Zeit erfüllen müssen. Dieser Innovationsdruck wird dabei nicht einmalig sein, sondern von Dauer. Denn die Hersteller vernetzter Geräte müssen aufgrund des Wettbewerbsdrucks die von den smarten Dingen rückgemeldeten Daten fortlaufend für weitere Verbesserungen sowie Neuentwicklungen nutzen. Nur wem es gelingt, die eigene Innovationsrate mit kurzen Markteinführungszeiten und Releasezyklen hoch zu halten, wird bestehen.

Eine weitere Quelle für kurze Releasezyklen sind im Internet der Dinge die zunehmenden Gefahren durch Cyberangriffe. Sicherheitslücken müssen so schnell wie möglich geschlossen und die Geräte aktualisiert werden. Dabei sind alle bestehenden Abhängigkeiten zwischen Software und Hardware sowie der verschiedenen Entwicklungspfade und Varianten untereinander zu berücksichtigen, damit Korrekturen nicht selbst wieder zur Quelle neuer Lücken werden. Früher oder später wird sogar der Gesetzgeber handeln und versuchen, durch neue Regularien Sicherheitsstandards für die digitale Wirtschaft zu setzen, die dann umgesetzt und lückenlos dokumentiert werden müssen. Hinzu kommen Haftungsfragen, die schon heute eine lückenlose Dokumentation sämtlicher Entwicklungsaktivitäten erfordern.

Zwar halten agile Entwicklungsmethoden schon seit mehreren Jahren Einzug in die Unternehmen. Doch erst in jüngster Zeit handelt es sich hier um unternehmensweite Initiativen. Diese müssen entsprechend professionell gemanagt werden, das heißt nicht nur auf der Ebene der einzelnen Teammitglieder, sondern bis hinauf auf die Ebenen der Entwicklungsleiter und des Top-Managements. Das erfordert spiegelbildlich ein hohes Maß an Transparenz auf allen Stufen. Denn aufgrund der hohen Änderungsgeschwindigkeit und -häufigkeit sowie der größeren Autonomie der Teams und ihrer intensiven Zusammenarbeit untereinander ist es für Manager schwer, sich einen genauen und aktuellen Überblick über den Stand der verschiedenen Projekte zu verschaffen. Dies ist aber die Voraussetzung dafür, bei Bedarf steuernd und korrigierend einzugreifen.

Agiles Projektmanagement

Genau diese Funktionalität für Transparenz und Management agiler Entwicklungsprojekte, unternehmensweit wie projekt- und teamübergreifend, ist jetzt Teil des Perforce-Angebots. Sie stammt aus der Übernahme des schwedischen Spezialanbieters „Hansoft Technologies“ Ende September 2017. In der gemeinsamen Kundenbasis bestanden bereits vor der Übernahme individuelle Integrationen zwischen den agilen Planungstools von „Hansoft Technologies“ und der Versionsmanagement-Engine von Perforce, Helix Core. Diese Verbindung zwischen beiden Welten bietet Perforce mittlerweile als Standard-Integration an und präsentiert diese zum ersten Mal einem deutschen und europäischen Publikum auf der embedded world 2018.

Zusammenspiel von agilen und traditionellen Entwicklungsmethoden

Darüber hinaus bietet Perforce ein ebenso hohes Maß an Sichtbarkeit und Steuerbarkeit in Projekten, die weiterhin auf traditionelle Entwicklungsmethoden setzen oder aufgrund bestehender Branchenstandards setzen müssen. Ein Beispiel hierfür sind die Vorgaben der European Cooperation for Space Standardization (ECSS) im Bereich der firmenübergreifenden Zusammenarbeit in der europäischen Raumfahrt. So hat der schwedische Satellitenbauer „OHB Sweden“ mittels der integrierten Perforce-Lösung eine hybride Entwicklungsmethodik implementiert, bestehend aus Teilen der agilen Methode Scrum und des traditionellen Waterfall-Modells. Damit kommt das Unternehmen in den Genuss der Vorteile beider Welten, einer agilen und innovativen Entwicklung einerseits und einer lückenlosen Qualitätssicherung und Dokumentation sowie Regelkonformität andererseits.

Mit Hilfe der integrierten Perforce-Lösung können Unternehmen und die einzelnen Entwicklungsteams agile und traditionelle Entwicklungsmodelle nach Belieben miteinander kombinieren und jederzeit den aktuellen Erfordernissen anpassen. Unabhängig davon aber haben Manager stets den aktuellen Überblick über den Stand der verschiedenen Projekte und können auf Basis dieser Informationen und Analysen fundierte Entscheidungen treffen. Die Perforce-Lösung aggregiert hierzu die einzelnen Informationen und stellt sie mit Hilfe mitgelieferter Sichten oder mittels Gantt-Diagramm dar. Selbstverständlich können Team- und Entwicklungsleiter wie Top-Manager von der obersten Aggregationsstufe bis auf die Ebene der Einzelprojekte hinunter navigieren und erhalten so sowohl eine Makro- als auch Mikrosicht auf die Entwicklungsaktivitäten.

Perforce Software auf der embedded world 2018

Zu den leistungsstarken Funktionalitäten für das agile Projektmanagement und deren Integration mit Helix Core informieren die Perforce-Experten ausführlich auf der embedded world 2018 am Messestand des Unternehmens mit der Nr. 4-180 in Halle 4.

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Savills Investment Management beauftragt TÜV SÜD Advimo für Logistik-Objekt in Neu-Ulm

Die TÜV SÜD Advimo GmbH hat das Property Management für ein weiteres Logistikobjekt des internationalen Immobilien-Investmentmanagers Savills Investment Management (Savills IM) übernommen. Es handelt sich um eine Umschlaghalle bzw. eine mechanisierte Zustellbasis (MechZB) in Neu-Ulm mit einer Gesamtfläche von rund 5.070 m2, in der die Pakete vollautomatisch für die Zustellung „der letzten Meile“ vorsortiert werden. Das Objekt wird vom Standort Stuttgart der TÜV SÜD Advimo GmbH betreut. Das Mandat umfasst das kaufmännische und technische Property Management.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist mit 250 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – von der Planung der TGA-Gewerke über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

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TAP.DE präsentiert sich auf NUBIT in Kiel

Im Rahmen der NUBIT 2018, der Hausmesse des TAP.DE Partners NetUSE, die am 26. Januar 2018 in Kiel stattfindet, stellt das IT-Consulting-Unternehmen die aktuellen Trends im Workplace- und Service Management vor. Darüber hinaus geben die TAP.DE Experten Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierung und stellen Best-Practice-Lösungen vor.

Mit knapp 500 Fachbesuchern zählt die NUBIT, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, zu den bedeutendsten IT-Events Norddeutschlands: Sie macht auf die Neuheiten der IT-Branche aufmerksam, informiert über aktuelle Themen, vermittelt Know-how und bietet ausreichend Möglichkeiten für Fachgespräche. Vor allem aber ist die NUBIT eine Kombination aus „IT zum Anfassen“ und visionären Vorträgen und Keynotes, die in diesem Jahr u.a. von Prof. Dr. Christian Hauck, dem Dekan der Fachhochschule Kiel sowie Dr. Dorit Dor, Vice President of Products, Check Point Software Technologies Ltd., gehalten werden.

Die Messe umfasst eine Fachausstellung, die sich über 4 Hallen und 2 Ebenen erstreckt, sowie 29 Fachvorträge von Partnern und Herstellern, die mit ihren Präsentationen neue Impulse für die tägliche IT-Arbeit liefern wollen. Mit seinem Engagement auf der NUBIT möchte TAP.DE Geschäftsführer Michael Krause die Präsenz seines Unternehmens in Deutschlands Norden verstärken und neue Zielgruppen erschließen. „Wir kooperieren mit NetUSE bereits intensiv im Bereich Check Point und Mobile Security“, sagt Michael Krause, der selbst in Kiel vor Ort sein wird. „Dadurch, dass NetUSE klassische Themen wie Firewalls und andere Rechenzentrumsleistungen abdeckt und wir eine weitreichende Expertise im Bereich Workplace-, Mobility- und Servicemanagement haben, ergänzt sich unser Leistungsportfolio hervorragend.“

Die NUBIT findet am Freitag, den 26. Februar 2018, in der Kieler Halle 400 statt. Einlass ist um 8.30 Uhr und ab 17.30 Uhr startet die NUBIT Networking Night mit der Kultband „Tiffany“. Erwartet wird der Besuch von Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Stadt Kiel, Jörg Orlemann, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Kiel und Uli Wachholtz, Verleger und Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein (UV Nord).

Anmeldung ab sofort möglich unter: http://www.NetUSE-Hausmesse.de.

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Vom 13. bis 15. März 2018 präsentiert ags auf der LogiMAT 2018

ags ist Partner und IT-Dienstleister für Unternehmen und Anwender von Lagerverwaltungssoftware, Fuhrparkverwaltungssoftware, Transportmanagement Software und Branchensoftware für den Lebensmittelhandel seit mehr als 30 Jahren.

Die Kunden von ags genießen die Vorteile der Digitalisierung von Geschäftsprozessen unter Verwendung verschiedener Technologien und Methoden wie z.B. Microsoft Cloud Computing, Software as a Service und Microsoft Power BI.

Für Logistikunternehmen, lagerführende Unternehmen, Fuhrparkbetreiber, Unternehmen mit einer Fahrzeugflotte und Speditionen bietet ags folgende Branchenlösungen an:

move)fleet® ist die Software zur Fuhrparkverwaltung mit Funktionen der Fahrzeug-, Fahrer- und Tankkartenverwaltung, Fahrtenbuchführung, Erfassung und Archivierung von Verbrauchsdaten. Über eine Schnittstelle können Rechnungsdaten (Verbrauchsdaten) eingelesen werden. Die Fuhrparkverwaltung kann mandantenübergreifend erfolgen.

move)log® ist die Lagerverwaltungssoftware für ein prozessorientiertes Lagermanagement. Die zahlreichen Funktionen optimieren und automatisieren die Steuerung der Lagerprozesse. Moderne Techniken wie EDIFACT, EAN128 Scanning, RFID, Funkterminale für Handscanner und Stapler, Staplerleitsystem oder Pick-by-Voice werden unterstützt. Die Lösung bietet eine lückenlose Rückverfolgbarkeit (Tracking & Tracing) von Chargen, Ablaufdaten, NVE, Warenzuständen und Gewichten.

Für Unternehmen aus den Bereichen Frischdienst, Frischehandel, Convenience Food, Lebensmittel Großhandel, Tiefkühlkost Handel und Distanzhandel bietet ags die folgende Branchensoftware an:

move)food® Logistik ist die Branchensoftware für den Lebensmittelhandel mit und ohne eigenem Lager, Fuhrpark und/oder Spedition auf Basis von Microsoft Dynamics™ NAV. Neben allen Möglichkeiten der Business-Software Microsoft Dynamics™ NAV können ergänzende Module für den Lebensmittelhandel genutzt werden. Der Kunde bestimmt den modularen Aufbau dieser ERP-Software, wählt die Module nach seinen Bedürfnissen, Wünschen und Budget aus und kombiniert und ergänzt diese bei veränderten Geschäftsprozessen nach Belieben.

move)trans® ist die Transportmanagement Software, die Speditionen, Industrie- und Handelsunternehmen einsetzen, um die kaufmännischen Bereiche des Transportmanagements und der Tarifierung zu verwalten und zu steuern. Konditionen, Haustarife, Kundentarife und Frachten dritter Speditionsdienstleister können flexibel eingestellt werden.

Ansprechpartner für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Richard Neuburg

ags andreas gruber software gmbh
Telefon +49 201 84152 – 0 | Telefax +49 201 84152 – 79 |
E-Mail ags@ags-online.de | Theodor-Althoff-Straße 47 | 45133 Essen | Germany
Amtsgericht Essen HR B 8492 E | ST-ID DE 119654220 | Geschäftsführer Andreas Gruber

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