20. Innovationspreis Thüringen 2017 verliehen

Unter dem Motto "Innovativ? Ausgezeichnet!" wurde am 21. November 2017 durch Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee gemeinsam mit der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem TÜV Thüringen und der Ernst-Abbe-Stiftung der XX. Innovationspreis Thüringen 2017 verliehen. Fünf Spitzenentwicklungen und ein Unternehmer ausgezeichnet. Das Thüringer Wirtschaftsministerium stellte das Preisgeld in Höhe von insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung.

Von den 70 Bewerbern wurden fünf Spitzenentwicklungen und ein Unternehmer ausgezeichnet. Das Thüringer Wirtschaftsministerium stellt das Preisgeld in Höhe von insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung. Fotos unter: https://media.stift-thueringen.de/…

„Die Preisträger mit ihren Lösungen und die Vielfalt der eingereichten Beiträge sind auch in diesem Jahr wieder beeindruckend“, lobte Tiefensee. „Sie zeigen zur Jubiläumsveranstaltung einmal mehr, wie Thüringer Unternehmen durch clevere Weiterentwicklung von Produkten ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Um sich dauerhaft im Spitzenfeld zu halten, sind Innovationen durch bahnbrechende Neuentwicklungen oder durch an Kundenbedürfnisse angepasste Weiterentwicklungen überlebenswichtig. Aufgabe der öffentlichen Hand ist es, mit gezielter Förderung in Thüringen das bestmögliche Umfeld für innovative Unternehmen zu schaffen. Offenbar gelingt uns das immer besser.“ Umso mehr freue es ihn, dass manche Preisträger wie etwa die oncgnostics GmbH oder Peter Herwig von der Herwig Bohrtechnik GmbH in diesem Jahr nicht zum ersten Mal dabei sind.

Als eine der bundesweit höchstdotierten Auszeichnungen in diesem Bereich wird der Innovationspreis Thüringen bereits zum 20. Mal vergeben. Ziel ist es, Forschungsexzellenz und Innovationskraft zu Tage zu bringen und zu würdigen, aber auch den Unternehmen eine Art Starthilfe bei der Vermarktung zu geben und sie zur Entwicklung innovativer Produkte zu ermutigen. Der Preis wird in den Kategorien „Tradition & Zukunft“, „Industrie & Material“, „Digitales & Medien“ sowie „Licht & Leben“ vergeben. Mit dem „Sonderpreis für junge Unternehmen“ werden die innovativen Potenziale von Start-up-Unternehmen unterstützt. Bei der Preisvergabe entscheidet die Jury nach Kriterien wie Innovationsgrad, unternehmerische Leistung, Funktionalität, Gebrauchswert und wirtschaftlicher Erfolg. Außerdem müssen die Wettbewerbsbeiträge bereits auf dem Markt eingeführt sein oder in Kürze auf den Markt kommen und Aussicht auf eine erfolgreiche Etablierung haben. Weitere Voraussetzung ist, dass die vorgestellte Innovation überwiegend in Thüringen entwickelt und gefertigt wurde.

Die Regionale Innovationsstrategie des Landes Thüringen unterstützt gezielt Akteure aus Unternehmen und Forschung bei ihren innovativen Projekten. Bis 2020 stellt das Land dafür mehr als 200 Millionen Euro aus Landesmitteln sowie dem EFRE-Strukturfonds zur Verfügung.

Die Preisträger des Thüringer Innovationspreises 2017 sind:
 

  • Kategorie „TRADITION & ZUKUNFT“ (dotiert mit 20.000,00 €): Für die WWS Keramik GmbH aus Neuhaus-Schierschnitz für den Keramik-Grillrost KERAKING®. Der Hersteller elektrokeramischer Artikel für unterschiedlichste Industriezwecke steigt durch einen einfallsreichen Dreh mit dem KERAKING®-Grillrost in einen völlig neuen Markt ein. Der Rost besteht aus glasierten, kratz- und schnittbeständigen Keramikgrillstäben, die die Hitze schnell und gleichmäßig weiterleiten. Dank der beschichteten Oberfläche klebt das Grillgut nicht an und es gibt weder Rostrückstände auf dem Grillgut noch einen metallischen Beigeschmack. Nach dem Grillen lassen sich die Stäbe einfach per Hand oder in der Spülmaschine reinigen. Geht einer der Stäbe kaputt, kann dieser problemlos ersetzt werden.
  • Kategorie „INDUSTRIE & MATERIAL“ (dotiert mit 20.000,00 €): Für die Automotive Lighting Brotterode GmbH für ein Laser-Fernlicht. Laserlicht eröffnet in der Kfz-Beleuchtungstechnik neue Horizonte für Scheinwerfer – sowohl für das Design und die Performance als auch für bessere Sicht und höhere Verkehrssicherheit. Die Automotive Lighting Brotterode GmbH hat in Kooperation mit dem Lichthersteller Osram als weltweit erster Automobilzulieferer einen kombinierten Laser-LED-Scheinwerfer entwickelt und in Serie gebracht. Zwei Lichtquellen (Laser- und LED-Licht) werden miteinander kombiniert. Dabei wird blaue Laserstrahlung in weißes Scheinwerferlicht umgewandelt. Für Autos sind damit vollkommen neue Leucht-Reichweiten von bis zu 600 Metern möglich – doppelt so weit wie bei herkömmlichen LED-Scheinwerfern.
  • Kategorie „DIGITALES & MEDIEN“ (dotiert mit 20.000,00 €): Für die PAKETIN GmbH aus Jena für die Warenübergabe in Mehrfamilienhäusern durch dynamische Mehrfachnutzung von Zustellfächern. Im Onlinehandel gilt die „letzte Meile“, also das letzte Wegstück beim Transport der Ware durch Paketdienstleister zur Haustür des Kunden, als erheblicher Kostenfaktor. Die PAKETIN GmbH aus Jena, ein noch junges Start-up der Logistikbranche, will mit einer Warenübergabelösung ein neues Zeitalter im Zustellbetrieb einläuten. Herzstück des PAKETIN-Systems ist eine platzsparende Paketkastenanlage. Damit können Mehrfamilienhäuser und ganze Wohnblocks mit nur wenigen Fächern zeitgleich und mehrmalig voll belegt werden. Die Fächer lassen sich bequem per App öffnen. Lieferanten können Pakete zu fast 100 Prozent bei der ersten Anfahrt aushändigen und das Volumen jedes Faches wird rund um die Uhr effektiv ausgenutzt.
  • Kategorie „LICHT & LEBEN“ (dotiert mit 20.000,00 €): Für die oncgnostics GmbH aus Jena für den Krebsvorsorgetest GynTect 2.0. Gebärmutterhalskrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung weltweit. Da sie sich sehr langsam entwickelt, bietet Früherkennung gute Heilungschancen. Dabei geht es darum, die Erkrankung möglichst genau, also mit hoher Sensitivität und Spezifikation, zu erkennen. Hier greift die Neuheit des Jenaer Biotechnologie-unternehmens oncgnostics GmbH – der GynTect 2.0-Test. In nur fünf Stunden lässt sich auf Basis eines Abstrichs in einem Fachlabor einfach und zuverlässig nachweisen, ob eine mit krebsauslösenden HPV-Viren infizierte Frau eine Erkrankung hat oder Vorstufen vorliegen. Der Test weist molekularbiologische Marker objektiver nach. Das trägt zu einer sicheren Diagnose bei und vermeidet unnötige Fehlbehandlungen.
  • SONDERPREIS FÜR JUNGE UNTERNEHMEN (dotiert mit 20.000,00 €): Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Neben dem Blutdruck im Oberarm, der üblicherweise in Arztpraxen und durch Selbstmessungen erfasst wird, ist der zentrale Blutdruck in der Hauptschlagader sehr viel aussagekräftiger. Um den Blutdruck in der Aorta messen zu können, führt man derzeit noch einen Katheter bis vor das Herz – eine belastende Untersuchung. Die Gründer der Redwave Medical GmbH aus Jena haben einen Algorithmus zur schnellen und kostengünstigen Ermittlung des zentralen Blutdrucks unter Alltagsbedingungen ermittelt. Das Team des 2017 gegründeten Start-ups mit drei Mitarbeitern arbeitet seit zwei Jahren an dem Projekt. Die Jungunternehmer verfügen über breites Know-how in der Medizintechnik, Biosignalanalyse und Kardiologie. Die erste Finanzierungsrunde hat das Unternehmen erfolgreich beendet.
  • Mit dem „ERNST-ABBE-PREIS FÜR INNOVATIVES UNTERNEHMERTUM“ wurde Peter Herwig, Geschäftsführer der Herwig Bohrtechnik Schmalkalden GmbH für seine Verdienste um den Wissenschafts- und Technologiestandort Thüringen geehrt. Die Familie Herwig produziert bereits in der siebten Generation Werkzeuge und Kleineisenwaren. Peter Herwig gründete 1994 die Herwig Bohrtechnik Schmalkalden GmbH und ist Inhaber und Mitinhaber von über 30 nationalen sowie internationalen Patenten.

Weitere Informationen unter www.innovationspreis-thueringen.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Hochschule Aalen öffnet Tür und Tor

Die Aula der Hochschule Aalen war bestens gefüllt. Rund 600 interessierte Schülerinnen und Schüler waren zum diesjährigen Studieninformationstag an die Hochschule gekommen. Aufmerksam verfolgten sie die Begrüßung durch Prorektor Heinz-Peter Bürkle. Die Hochschule Aalen nahm die Gelegenheit wahr, wie andere Hochschulen landesweit an diesem Studieninformationstag ihren Campus für Studieninteressierte zu öffnen. Über 50 Studienangebote sind es derzeit an der Hochschule – verteilt auf die Fakultäten Maschinenbau und Werkstofftechnik, Wirtschaftswissenschaften, Optik und Mechatronik, Elektronik und Informatik sowie Chemie. Nach der Begrüßung in der Aula führten engagierte Studierende die Studieninteressierten durch ihre Studiengänge. Im Gespräch mit Mitarbeitern und Professoren konnten die Teilnehmer am Studieninformationstag herausfinden, welches Studium für sie geeignet ist. Außerdem berieten Mitarbeiter über Themen wie Studienwahl und -organisation, Bewerbung und Zulassungsvoraussetzungen. Wer mochte, und alle Unterlagen dabei hatte, konnte sich auch direkt immatrikulieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Extern angedockt, aber schneller wie eingebaut: Starline liefert schlankes Thunderbolt-3-System ARC-8050T3-4 von Areca.

Dank Thunderbolt 3 ist das tatsächlich keine Zukunftsmusik mehr.

Die frisch aufgelegte Areca-Serie verwöhnt seine Nutzer mit atemberaubenden Übertragungsraten auf sehr kleiner Fläche.

Potente Windows- und Macintosh-Notebooks sind zwar schnell, bieten aber mit meist nur einem Terabyte-Speicher nicht genug Platz für datenintensive Anwendungen wie etwa dem 4K-Videoschnitt oder dem Foto Composing mit Rohdaten. Von Areca kommt nun – speziell für Thunderbolt-Anwender mit erhöhtem Datenaufkommen – ein transportables, hochperformantes und einfach zu bedienendes RAID-System: Das ARC-8050T3-4 nimmt vier SAS/SATA-HDDs oder -SSDs auf, die bis zu 48 Terabyte Bruttokapazität liefern.

Damit dürften Engpässe beim Speichern großer Datenmengen vorerst der Vergangenheit angehören. (Starline bietet überdies auch vergleichbare Systeme mit sechs, acht oder zwölf Laufwerken an. Eine Kapazitätserweiterung durch JBODs ist abhängig vom Modell auch möglich).

Die Paarung aus Notebook und RAID-System ist sogar für Globetrotter interessant, da die kleinen, nur 3,6 kg schweren Böxchen ebenso mobil sind wie deren Hosts – die Notebooks. Dabei muss der Reisende keinerlei Kompromisse bezüglich der Übertragungsgeschwindigkeit in Kauf nehmen: Mit einer vom Starline-Labor gemessenen Datenrate von über 1500 Megabyte pro Sekunde sind selbst größte Dateien flugs kopiert. Ein DVD-Image mit 4,7 GB wäre beispielsweise bereits nach drei Sekunden übertragen.

Thunderbolt 3 bietet aber auch andere Spielarten des Transfers. So beherrscht das System die Übertragung von Bildsignalen auf Monitore mit Thunderbolt 3-Eingang. Insgesamt lassen sich bis zu sechs Geräte miteinander verketten. Deshalb haben die Areca-Systeme auch stets zwei Buchsen davon intus.

In der Bedienung bietet Thunderbolt 3 ebenfalls Vorteile. So fährt das ARC-8050T3-4 synchron mit dem jeweiligen Hostrechner automatisch hoch und wieder herunter. Die Administration des externen Speicher-System gelingt per Browser via Thunderbolt-Verbindung oder alternativ per separater LAN-Verbindung.

Im übersichtlichen GUI lassen sich plattformunabhängig die zur Installation nötigen Einstellungen vornehmen. Zusätzlich lässt sich das System auch über das Info-Display auf der Oberseite des Geräts befehligen.

Downloads und Verfügbarkeit:
Starline hat alle Areca-Systeme aus der ARC-8050T3-Serie im Programm. Die Preise sind abhängig von der Bestückung mit Laufwerken und etwaig nötigen Zubehör.

Zur Produktseite: Areca ARC-8050T3 RAID-Systeme

Für Pressemuster wenden Sie sich bitte an Marketingleiter Bernd Meyer (Telefon +49 (0)7021 487 214).

Auszug aus der Feature-Liste des Areca ARC-8050T3-4

  • Gehäuse: Desktop-Gehäuse mit 4 Laufwerkschächten
  • Laufwerks-Ports: 4 x 6 Gbit/s SAS
  • Unterstützte Laufwerke: 12 Gbit/s SAS oder 6 Gbit/s SAS/SATA als HDD oder SSD
  • RAID-on-Chip:6 Gbit/s SAS One-Core Controller @ 800 MHz
  • Cache: 1 GB DDR3-800
  • Lüfter: 1 x 2700 Umdrehungen pro Minute
  • Netzteil: 135 W
  • Abmessungen (B x H x T): 123 x 166 x 232 mm
  • Gewicht: 3,6 kg
  • Anschlüsse: Thunderbolt 3 x2/Display Port x1
  • OS Sup]port: macOS X 10.12 oder neuer & Windows 8/10 oder neuer

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Gold und Bronze für Schüco

Fast 2.000 Architekten und Planer haben in diesem Jahr über ihre Favoriten in der Baubranche entschieden. Am 9. November wurden die Gewinner der Architects‘ Darling® Awards, der bundesweit größten Branchenbefragung, bei einer festlichen Gala gekürt. Die Schüco International KG überzeugte im Wettbewerb gleich zweimal: In der Kategorie Sicherheitstechnik/Zutrittskontrollsysteme gewann das Unternehmen den begehrten Phönix in Gold. Erstmalig verliehen wurde der Sonderpreis Cradle-to-Cradle, einer von elf Awards, der durch eine Experten-Jury vergeben wurden: Die Auszeichnung in Bronze ging ebenfalls an Schüco.

Mit dem Architects‘ Darling® Award 2017 von Heinze wurden bereits zum siebten Mal in Folge die von Architekten und Planern favorisierten Bauprodukthersteller ausgezeichnet. Beim diesjährigen Wettbewerb mussten sich die Fachleute zwischen 200 Marken in 24 Produkt-Kategorien entscheiden – so viele wie nie zuvor. Die Gewinner der bundesweit größten Branchenbefragung wurden am 9. November in Celle im Rahmen des „Celler Werktages“ geehrt. „Wir freuen uns sehr über den goldenen Phönix in der Kategorie Sicherheitstechnik/Zutrittskontrollsysteme“, so Joachim Gau, Leiter Gebäudeautomation und Lüftungssysteme. „Vor allem, weil sich hier zeigt, dass unser Produkt unsere Partner, die Architekten und Planer, überzeugt. Damit trägt unser täglicher Anspruch an Innovation, Qualität, Verlässlichkeit und Service Früchte.“

Award für Nachhaltigkeit

Grund zur Freude und Ansporn zugleich ist der Gewinn des Awards „Cradle-to-Cradle“ in Bronze. Der diesjährige Sonderpreis wurde als einer von elf Awards von einer Experten-Jury bestehend aus Vertretern von Wissenschaft und Praxis sowie internationalen Top-Architekturbüros, vergeben. Der Phönix wurde vom Entwickler des Cradle-to-Cradle-Designkonzepts, Prof. Dr. Michael Braungart überreicht. „In der Baubranche sind wir Vorreiter bei der Entwicklung von C2C-zertifizierten Produkten – wir freuen uns sehr, dass unsere Bemühungen für mehr Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung nun mit dem Award in Bronze geehrt wurden“, so Stefan Rohrmus, Manager Nachhaltigkeit.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Konfigurationen mit Intel Coffee Lake und AMD Threadripper ab sofort bei bluechip erhältlich

Die bluechip Computer AG erweitert ihr Eigenmarkenportfolio um zwei GAMINGline Systeme auf Basis der neuesten Prozessorgenerationen. Im High End Segment setzt der mitteldeutsche PC-Hersteller auf die aktuelle Intel Coffee Lake Architektur mit Prozessoren der 8. Generation. Alternativ dazu richtet sich bluechip mit der neuen AMD Threadripper Plattform speziell an Gaming – Enthusiasten.

Beide Systeme verfügen über USB 3.1 Gen 2 Schnittstellen mit Datenübertragungsraten von bis zu 10 GBit/s sowie zwei integrierte M.2-Steckplätze für eine beeindruckende Bandbreite der SSD-Speicher. Bei den Intel basierenden Systemen wurde erstmals die Anzahl der Kerne in den Core-Klassen i3, i5 und i7 um zwei erhöht. Somit können nun Intel Core i5 Prozessoren mit sechs Kernen und Intel Core i3 Prozessoren mit vier Kernen aufwarten.

Das bluechip GAMINGline T5700 System setzt dabei auf den Z370-Chipsatz mit einem leistungsstarken Intel Core i5-8400 Prozessor und verspricht in Verbindung mit der NVIDIA GTX-Grafikkarte sowie einer schnellen M.2 SSD ein sensationelles Gaming-Erlebnis.

Ebenfalls neu im Sortiment ist der GAMINGline T9710 Xtreme auf X399 – Chipsatzbasis und AMD RYZEN Threadripper 1950X Prozessor mit 16 Kernen und Hyperthreading-Technologie. Ausgestattet mit der performanten Hochleistungsgrafikkarte NVIDIA GTX1080 richtet sich der GAMINGline T9710 Xtreme nicht nur an Spieler, sondern auch an professionelle Nutzer, die eine hohe Performance für GPU-beschleunigte Anwendungen benötigen

In den beiden Systemen lassen sich mehrere Grafikkarten und PCI Express SSDs mit hervorragender Geschwindigkeit verwenden.

Weitere Informationen zum Thema bluechip Gaming PCs finden Sie unter
www.bluechip.de/gaming-pcs .

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

The New Benchmark in Crankshaft Finishing

A new line of tape finishing machines for the microfinishing of crankshafts with the narrowest bearing clearances has now been developed by Thielenhaus Microfinish. With the CrankStar HP (High Productivity) and the CrankStar HF (High Flexibility), the market leader in the field of high-precision machine tools for surface microfinishing meets the requirements of many engine manufacturers in terms of a flexible machine solution which is suitable for smaller crankshafts. Particularly narrow finishing units with an extremely large opening angle (80°) allow, for the first time, the economic and process-safe machining of crankshafts with a mere 33 mm depth gauge, which is required by the trend towards more compact engines with higher efficiency.

In addition, on the innovative microfinishing machine, all crankshafts made of cast iron or steel with a tip width of 500 mm (HP) to 800 mm (HF) and a maximum revolution diameter of 210 mm as well as a stroke of up to 100 mm can be finished in one step or more. Crankshafts for engines with three to six cylinders can even be processed without changing the set-up. In addition to the usual surfaces, such as main, lifting and fitting bearings, the front pins can also be finished and the flange bores can be deburred as part of the single-step or multi-step process.

A special highlight of the CrankStar HP is the optional decoupled loading system, which allows for a main time-neutral loading/unloading via an external portal. This allows reductions of the cycle time of up to 17 seconds. This saved time can be used as extended machining time, which can even enable you to dispense with an entire station.

Apart from its extra-slim and flexible tape finishing units, the CrankStar gained a lot of attention due to its innovative and ergonomically designed tape management system. A particularly ample belt capacity, various belt monitoring options and the best accessibility to the workspace guarantee the shortest downtimes. Tape end, tape feed and tape tear monitoring reports imminent and unforeseen interruptions in the tape feed and ensure consistently good results. All tape rolls can be replaced from the front of the machine, meaning complete operation can take place ergonomically from just one side. The innovative tape cutting system in the CrankStar HF also works reliably and without problems, even with different tape thicknesses. Depending on the requirements, the hard and/or soft tape pressing shoes can be easily exchanged without any tools by means of a quick-change system.

The CrankStar HP is designed for high output with the shortest cycle times and, with a width of 2,000 mm per station, has an extremely compact design. The modular design allows all the processing stages to be displayed. The CrankStar HF is designed for cycle processing and can therefore be integrated into flexible production lines.

The loading can take place via portal, robot or by hand into the machine. The standard new tape finishing machine is delivered with a particularly energy-efficient periphery.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Studie: Wie Alter und Erfahrung die Stundensätze von IT- und Engineering-Freelancern beeinflussen

Nicht immer lässt sich als Freelancer mit der größten Erfahrung auch der beste Stundensatz verdienen. Das ergibt die aktuelle Freelancer Studie von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance. Die Gegenüberstellung von Alter, Berufserfahrung und Stundensatz der 1.094 teilnehmenden IT- und Engineering-Freelancer zeigt: Auch ohne jahrzehntelange Erfahrung als Freelancer gehen die Spezialisten selbstbewusst in die Honorarverhandlungen.

Noch ist es die „zweitälteste“ Kategorie der 50- bis 59-Jährigen, die laut der GULP Freelancer Studie mit 92,25 Euro pro Stunde am besten verdient. Die Umfrageteilnehmer dieser Altersklasse liegen damit 2,38 Euro über dem Gesamtdurchschnitt von 89,87 Euro. Doch die 30- bis 39-Jährigen holen in Sachen Stundensatz immer weiter auf. War 2013 noch ein deutlicher Preisunterschied zwischen dieser Altersgruppe und der altersmäßigen Spitzengruppe von rund 9 Euro pro Stunde zu verzeichnen, so lag dieser in den letzten beiden Jahren nur noch bei rund 5 Euro.

Auch die Erfahrung als IT- und Engineering-Freelancer wirkt sich auf den Stundensatz aus, wie die Aufschlüsselung nach der Dauer der Selbstständigkeit und dem Stundensatz zeigt. Gerade die Freelancer, die zwischen 5 und 9 Jahre selbstständig sind, fordern zusammen mit den langjährig tätigen Kollegen am meisten. „Gutes Geld verdienen also entweder diejenigen, die durch ihre langjährige Erfahrung auf dem Freiberuflermarkt und zahlreiche Projekte tiefes Expertentum aufgebaut haben und sich das entsprechend kosten lassen“, kommentiert Stefan Symanek, Leiter Marketing bei GULP. „Oder diejenigen, die sich auf die aktuellsten IT- und Engineering-Trends spezialisieren, neue Felder für sich erschließen und sich diese Skills durch den aktuellen Boom gut bezahlen lassen. Das müssen jedoch nicht zwangsweise die ‚jungen Wilden‘ sein, sondern genauso gut Experten, die nach jahrelanger Tätigkeit als Festangestellte den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben.“

Trend wird in Zukunft anhalten

Beim Blick in die Zukunft weist alles darauf hin, dass die „next Generation“ der Freelancer noch näher auf ihre erfahrenen Kollegen aufschließen wird. Denn altersspezifische Unterschiede gibt es auch bei der Frage, wie sich die Pläne für eine Erhöhung der Stundensätze verhalten. Das erwägen immerhin 90,8 Prozent aller änderungswilligen IT- und Engineering-Freelancer. Während jeweils der Großteil eine Erhöhung zwischen 5 und 10 Prozent plant, ist das Verhältnis jenseits dieser Kategorie interessant. So denken mehr 30- bis 39-Jährige daran, ihren Stundensatz um mehr als 10 Prozent anzuheben als in den anderen Altersklassen, während bei den 50- bis 59-Jährigen die moderaten Steigerungspläne um bis zu 5 Prozent überwiegen.

IT- und Engineering-Experten werden immer älter

In der Studie zeigt sich zudem sehr deutlich, dass die IT- und Engineering-Freelancer in den letzten fünf Jahren immer älter wurden. Während die prozentualen Anteile der Freelancer in den Altersklassen unter 50 Jahre in den letzten Ausgaben der GULP Freelancer Studie kontinuierlich abnahmen, stiegen diese Anteile im Bereich der über 50-Jährigen stetig an. „Unsere Studienergebnisse fügen sich in die allgemeine demografische Entwicklung ein, denn sie sind analog zu den Trends im Jahrbuch des statistischen Bundesamtes“, erklärt Stefan Symanek. „Dort ging der Anteil der Erwerbstätigen zwischen 40 und 49 Jahren ebenfalls zurück, während jener der über 50-Jährigen in den letzten Jahren weiter anstieg.“

GULP Freelancer Studie: Einblicke in den IT- und Engineering-Projektmarkt 

Bereits zum fünften Mal führte GULP die GULP Freelancer Studie (ehemals: GULP Stundensatz-Umfrage) durch. Die Studie liefert wichtige Eckdaten für den IT- und Engineering-Projektmarkt im deutschsprachigen Raum und bietet Einblicke in die Arbeitsrealität der Experten. Die mehrteilige Studie beleuchtet unter anderem die Entwicklung der Stundensätze und die finanzielle Lage der Experten, die Auslastung in den IT-Projekten, die Zufriedenheit der Freelancer sowie aktuelle und zukünftige Trends und Skills für den Projektmarkt. Partner der Erhebung waren 4freelance, Computerwoche, Crosswater, IT Business, IT Freelancer Magazin, Manage IT, Ralph Günther Blog und der Verband der Gründer und Selbstständigen e.V. (VGSD).

Die GULP Freelancer Studie 2017 Teil 1 – Stundensätze und Finanzielles steht ab sofort unter www.gulp.de zur Verfügung. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es in der GULP Knowledge Base.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Masterpayment übernimmt Zahlungsabwicklung für Bitcoin-Börse Bitstamp

Masterpayment, einer der führenden Zahlungsdienstleister im E-Commerce, übernimmt ab sofort die Abwicklung für Kreditkartenzahlungen über Visa und Mastercard auf Bitstamp, einer der größten Börsen für Kryptowährungen mit Sitz in London. Mit der Partnerschaft können virtuelle Währungen wie Bitcoin, Ethereum und viele weitere schnell und sicher per Kreditkartenzahlung erworben beziehungsweise ausgezahlt werden.

Als Payment Service Provider (PSP) ist Masterpayment auf die Bedürfnisse von E-Commerce-Unternehmen und elektronischen Marktplätzen spezialisiert. Im Bereich der Transaktionen bei Kryptowährungen ist das Starnberger Unternehmen Vorreiter der Branche und bietet auf www.bitstamp.com den Ankauf und die Auszahlung von Kryptowährungen in Euro und US-Dollar an. Damit können unter anderem Bitcoin (BTC), Litecoin (LTC), Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) auf der Plattform gehandelt werden. Die Transaktionsgebühren betragen moderate acht bis fünf Prozent.

„Wir bei Bitstamp haben immer als oberstes Ziel, den Zugang zu digitalen Währungen so sicher und einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb freuen wir uns über unsere Partnerschaft mit Masterpayment, die uns perfekt bei der Umsetzung dieser Ziele unterstützt, erklärt Miha Grčar, Head of Business Development bei Bitstamp.

Masterpayment steht für sichere und bequeme Zahlungsabwicklungen. Diese Kernkompetenz ist ideal für eine international tätige Kryptowährungs-Börse wie Bitstamp, für die die Sicherheit der Transaktionsverarbeitung im Vordergrund steht. Masterpayment gewährleistet neben standardisierten Sicherheitsverfahren bei Kreditkarten-Zahlungen (wie zum Beispiel 3D Secure) auch weitere spezielle Verfahren zur Betrugsverhinderung, die eine permanente Feinabstimmung des Risikosystems und die Überwachung der Transaktionen gewährleisten.

Die eigene API (Schnittstelle) von Masterpayment ermöglicht dabei eine sichere und nahtlose Integration in die Benutzeroberfläche auf der Bitstamp-Plattform, so dass Zahlungen von Kunden schnell, sicher und komfortabel abgewickelt werden können. Aktuell werden über Masterpayment zunächst Kreditkartenzahlungen über Visa und Mastercard angeboten, weitere Kreditkarten-Anbieter und alternative Zahlungsmöglichkeiten sind in Zukunft geplant.

„Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Bitstamp den Grundstein für eine langfristige Partnerschaft im Bereich der Kryptowährungen zu legen. Die Nachfrage der Nutzer nach flexiblen Zahlungsmethoden steigt und wir freuen uns darauf, diese zukünftig anbieten zu können“, so Christian Mangold, Managing Director bei Masterpayment.

Das Alleinstellungsmerkmal von Masterpayment ist die Kombination aus Payment Service Provider und Acquirer: Neben der Zahlungsabwicklung bietet das Starnberger Unternehmen unter anderem auch Firmenkonten für institutionelle Anleger und Investmentgesellschaften über die hauseigene Bank an. Damit offeriert Masterpayment, das zur NASDAQ-notierte NET1 Gruppe gehört, den kompletten Prozess von „Acquiring“ und „Processing“ aus einer Hand.

www.masterpayment.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

RFS Showcases its CPR-Compliant Cables for the First Time at the PMRExpo in Cologne

Radio Frequency Systems (RFS), a global designer and manufacturer of cable, antennas and indoor coverage systems, offers CPR-compliant cables for the highest fire protection classifications. At PMRExpo in Cologne, RFS will showcase its comprehensive range of products for the first time.

The Construction Products Regulation, CPR, has been in effect since July 1st 2017. It provides a common safety standard for fixed cables in buildings of all kinds. The regulation makes it easier for product purchasers to compare different suppliers in different countries and to ensure that the products comply with the strict fire safety standards.

Since its inception date, RFS is the only company in Europe to offer premium jacket material for the highest fire protection classifications according to CPR – in addition to its existing range of products. From the beginning, RFS has taken a two-pronged approach to CPR: on the one hand, the entire product range has been certified in accordance with the requirements; on the other hand, a completely new premium jacket option has been developed. RFS is proud to offer premium cables for the highest possible fire protection classification as well as those for less demanding applications.

RFS will present both its CPR-compliant RADIAFLEX® and CELLFLEX® cable offerings in Cologne. RADIAFLEX® is the world’s leading leaking feeder cable solution. The cables provide contoured RF coverage, making them a scalable and practical means of tailoring RF coverage, even in the most challenging confined indoor spaces. In contrast, CELLFLEX® cables are the industry’s most advanced transmission-line family. The foam-dielectric cables provide premium attenuation and low loss in a remarkably flexible and high-strength cable.

RFS at the PMRExpo in Cologne

To meet international standards and offer our customer the most comprehensive offering, RFS’ entire cable portfolio has been CPR certified. Learn more about RFS’s products and solutions at the PMRExpo in Cologne from November 28th to 30th at booth B28.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

RFS präsentiert erstmalig seine weltweit einzigartigen, CPR-konformen Kabel auf PMRExpo in Köln

Radio Frequency Systems (RFS), weltweit operierender Entwickler und Hersteller von Kabeln, Antennen und Gebäudefunksystemen, bietet auch für die höchsten Brandschutzklassen CPR-konforme Kabel an. Diese präsentiert das Unternehmen erstmalig bei der PMRExpo in Köln auf einer Messe.

Die Construction Products Regulation, kurz CPR, ist seit dem 1. Juli 2017 gültig. Mit ihr gilt ein einheitlicher Sicherheitsstandard für festinstallierte Kabel in Gebäuden jeglicher Art. Die Regelung erleichtert Einkäufern den Vergleich verschiedener Anbieter in unterschiedlichen Ländern und soll sicherstellen, dass die jeweiligen Produkte den strengen örtlichen Brandschutzstandards entsprechen.

Als einziges Unternehmen in Europa bietet RFS seit dem Stichtag auch für die höchsten Brandschutzklassen nach CPR ein passendes Premiummantelmaterial an – zusätzlich zum bereits bestehenden umfangreichen Angebot. Damit ist RFS von Beginn an zweigleisig gefahren: Zum einen ist die gesamte Produktpalette gemäß den Forderungen zertifiziert, zum anderen wurde eine komplett neue Premiummanteloption entwickelt. RFS bietet damit sowohl Kabel im Premiumbereich der höchstmöglichen Brandschutzklassen als auch solche für mittlere Ansprüche an.

Die CPR-konformen RADIAFLEX®-Strahlerkabel und CELLFLEX®-Zuleitungskabel stellt RFS erstmalig auf der PMRExpo in Köln auf einer Messe vor. RADIAFLEX® ist die weltweit führende Strahlerkabel-Lösung. Die Kabel verfügen über eine konturierte HF-Abdeckung und sind damit ein skalierbares und praktisches Mittel, um die HF-Abdeckung selbst in schwierigen Umgebungen maßzuschneidern. Demgegenüber stehen die CELLFLEX®-Zuleitungskabel als branchenweit fortschrittlichste Übertragungsleiterlösung. Die dielektrischen Schaumkabel mit geschweißten Außenleiter bieten eine ausgezeichnete mechanische Performance bei geringer Dämpfung/Verlusten.

RFS auf der PMRExpo in Köln

RFS will seinen Kunden Produkte anbieten, die den internationalen Standards entsprechen. Daher ist das gesamte Produktportfolio des Unternehmens auch CPR-zertifiziert. Interessenten haben die Möglichkeit, vom 28. bis 30. November auf der PMRExpo in Köln an Messestand B28 mehr über die Produkte der RFS zu erfahren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox