Neues Haucap-Gutachten zum Briefporto der Deutschen Post AG

Sehr geehrter Herr Homann,

wir gratulieren Ihnen und der Bundesnetzagentur herzlich zu ihrem 20-jährigen Jubiläum. 20 Jahre Bundesnetzagentur haben den Wettbewerb auf den deutschen Postmärkten gestärkt. Dennoch gibt es weiterhin viel zu tun, damit der Wettbewerb tatsächlich chancengleich und vollumfänglich funktionieren kann.

Das Briefporto der Deutschen Post AG (DPAG) ist bereits heute zu hoch. Aktuellen Bestrebungen der DPAG das Porto wieder deutlich zu erhöhen, muss Einhalt geboten werden.

Zu diesem Ergebnis kommen auch die Autoren des von uns in Auftrag gegebenen Kurzgutachtens „Das Briefporto der Deutschen Post AG: Schadet Verbrauchern, verzerrt Wettbewerb“. Die Autoren des Gutachtens, das diesem Schreiben beigefügt ist, sind Prof. Dr. Justus Haucap, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (DICE) und ehemaliger Vorsitzender der Monopolkommission, sowie Dr. Christiane Kehder von DICE Consult.

Die Kernaussagen des Gutachtens sind:

  • Die Entgeltregulierung der DPAG durch die Bundesnetzagentur erreicht ihr vorgesehenes Ziel eines angemessenen Schutzes von Verbrauchern und Wettbewerbern nicht. Sie eröffnet der DPAG vielmehr erhebliche Spielräume, gerade im (nicht-wettbewerblichen) Briefbereich hohe und durch wiederholte Portoerhöhungen weiter zunehmende Gewinne zu erwirtschaften. Die Portoerhöhungen haben sich für den Standardbrief bis 20 Gramm seit 2013 im Jahrestakt aneinandergereiht. Das Briefporto ist in nur vier Jahren von 55 Cent im Jahre 2013 auf 70 Cent im Jahre 2016 und damit um mehr als 27 Prozent gestiegen. Die damit erzielten Gewinne bescheren der DPAG ein erhebliches Quersubventionierungspotenzial für den Paketbereich und ermöglichen es ihr, den hohen Marktanteil von über 40 Prozent aggressiv zu behaupten und sich weitgehend unabhängig von ihren Wettbewerbern zu verhalten.
  • Die angebrachten Kostengründe für die gewährten großzügigen Preiserhöhungsspielräume sind nicht überzeugend. Die Entwicklung der Sendungsmengen bestätigt die prognostizierten, in der Entgeltregulierung berücksichtigten Sendungsmengenrückgänge nicht. Die Sendungsmengen weisen nach zwei Rückgängen vielmehr eine stetige Erholung auf. Auch der Rückgang der Sendungsmengen im Privatpostbereich kann die drastische Preiserhöhung von 27 Prozent nicht rechtfertigen. Ebenso wenig sind übermäßige Personalkostensteigerungen erkennbar, die auf eine entsprechende Absenkung der Produktivität hinweisen. Diese Erkenntnisse sprechen in erster Linie für Portosenkungen im Briefbereich, keinesfalls aber für weitere Portoerhöhungen.
  • Die Gewinnerzielungsmöglichkeiten im Briefbereich wurden nach der im Mai 2015 von der Bundesregierung erlassenen Verordnung zur Änderung der Post-Entgeltregulierungsverordnung für die DPAG nochmals deutlich erleichtert. Durch die Orientierung des angemessenen Gewinnzuschlags der DPAG an den Margen auf Auslandsmärkten, die wie in Deutschland regelmäßig durch mangelnden Wettbewerb gekennzeichnet sind und häufig einer unzureichenden Aufsicht unterliegen, wird ein noch größerer Spielraum für Preiserhöhungen im Briefbereich zulasten der Verbraucher gewährt. Eine wirksame Preisregulierung wird damit faktisch ausgehebelt. Eine Zurückführung zur alten Fassung des § 3 Abs. 2 PEntgV wird gefordert.

Genauso wie die Bundesnetzagentur bekennen wir uns zum freien Wettbewerb, der zum Wohle von Verbrauchern und Unternehmen effiziente Marktergebnisse und Innovationen hervorbringt. Daher bitten wir Sie dringend, bei der Aufsicht über den regulierten Briefmarkt klare ordnungspolitische Prinzipien in den Vordergrund zu stellen. Hierzu gehört für uns auch, dass die Bundesnetzagentur weitere Briefportoerhöhungen nicht genehmigt und so den chancengleichen und funktionsfähigen Wettbewerb auf den deutschen Postmärkten unterstützt.

Mit freundlichen Grüßen

Florian Gerster
Bundesverband Paket und Expresslogistik e. V.
Vorsitzender

Boris Winkelmann
DPD Deutschland GmbH
Chief Executive Officer

Martin Seidenberg
General Logistics Systems
Germany GmbH & Co. OHG
Vorsitzender der Geschäftsführung

Ulrich Nolte
GO! Express & Logistics
(Deutschland) GmbH
Geschäftsführer

Frank Rausch
Hermes Germany GmbH
Chief Executive Officer

Frank Sportolari
United Parcel Service Deutschland
S.à r.l. & Co. OHG
Generalbevollmächtigter

Das Kurzgutachten „Das Briefporto der Deutschen Post AG: Schadet Verbrauchern, verzerrt Wettbewerb“ steht hier zum Download zur Verfügung: http://www.biek.de/….

Gerne senden wir Ihnen auch Druckexemplare des Gutachtens zu – bitte senden Sie hierfür Ihre Anfrage an info@biek.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Geheimnis gelüftet: Was machen Tiere, wenn sie al-lein zu Hause sind?

Internetkameras können nicht nur bei der Aufklärung von Einbrüchen helfen. Immer öfter kommen sie auch zum Einsatz, um aufzudecken, was das eigene Tier allein zu Hause so macht. Rund 30 Millionen Haustiere gibt es in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt nehmen Katzen und Hunde mit 13,4 und 8,6 Millionen die Spitzenplätze ein. Lange blieb es ein Geheimnis, was sie anstellen, während die Besitzer aus dem Haus sind. Im Kino-Hit ‚Pets‘ sieht man, wie Hunde eine Party schmeißen, kaum dass Herrchen durch die Tür ist, eine Katze den Kühlschrank plündert oder Schnuffi es sich auf Herrchens Lieblingssofa gemütlich macht.

Doch was machen Tiere wirklich, wenn ihre Besitzer zur Arbeit gehen oder in der Schule sind? Entsprechen die Szenen aus Hollywood der Realität? Moderne Internetkameras lüften jetzt das Geheimnis. „IP Cams zur Tierbeobachtung liegen voll im Trend“, sagt Katharina Wild, Tiersicherheits-Expertin, E-Book-Autorin und Mitglied der Geschäftsführung bei Smartfrog. Das Technologieunternehmen hat eine einfach zu bedienende und günstige Überwachungslösung für das eigene Zuhause entwickelt, bestehend aus HD IP Kamera, App und Videospeicher.

Entdecken, was das eigene Haustier so treibt

„Mit einer Sicherheitskamera kann man sich nicht nur vor Einbrüchen schützen, sondern auch das Wohlergehen des eigenen Haustiers jederzeit und von überall im Blick haben“, so Wild. Ein Hund, der sich ausgiebig im Bett seines Herrchens wälzt und Küchenschränke öffnet, eine Katze, die mit großer Sorgfalt Socken versteckt oder ein Hund, der gierig aus dem Wasserhahn trinkt: „Haustiere stellen oft lustige Dinge an, vor allem, wenn sie allein sind oder sich unbeobachtet fühlen“, sagt Wild.

Doch nicht nur, um lustige oder besondere Momente festzuhalten, sind smarte Überwachungskameras geeignet. „Eine IP Kamera kann auch eine sinnvolle Ergänzung zum persönlichen Kontakt mit dem Tier sein und dabei helfen, es besser zu verstehen“, sagt Verhaltensforscher Prof. Dr. Kurt Kotrschal von der Universität Wien. Für mehr Sicherheit im Alltag mit Tieren können Kameras ebenfalls sorgen. „Wenn Nutzer bemerken, dass sich das eigene Tier ungewöhnlich verhält, könnte dies ein Zeichen dafür sein, das es krank ist“, so Wild. Für den Tierarzt oder Hundetrainer enthalten solche Videoaufnahmen wichtige Informationen, um Diagnosen zu stellen und die richtige Therapie zu finden, oder um Tipps für den Umgang mit dem Hund zu geben. Die Verhaltensbeobachtung mit Kameras gibt häufig auch Hinweise auf mögliche Gefahrenquellen für Tiere im Haus. Werden diese beseitigt, wird so das Zuhause ganz einfach sicherer für Haustiere.

Erfolgreiche Tiererziehung mit moderner Technologie

„Internetkameras zur Hundebeobachtung werden immer beliebter“, sagt auch Hundetrainerin Frauke Loup, die seit 2001 zahlreiche Mensch-Tier-Teams unterstützt. Dank integriertem Mikrofon und Lautsprecher können Haustierbesitzer per Smartphone, Tablet oder PC auch jederzeit und von überall mit dem Haustier kommunizieren. „Hört der Nutzer den Hund zum Beispiel aufgeregt bellen, kann er ihn direkt ansprechen und mit seiner Stimme beruhigen. Bekommt er einen Alarm, weil das Tier aufs Sofa gesprungen ist, kann er den Hund oder die Katze unmittelbar ermahnen“, nennt Wild Beispiele aus der Praxis. Mit der Zeitraffer-Funktion von Smartfrog kann man die Aufnahmen der letzten 24 Stunden in nur 5 Minuten ansehen. Wenn etwas Lustiges passiert ist, kann der Clip gesichert und mit Freunden und Familie oder in sozialen Netzwerken geteilt werden.

In ihrem E-Book „Sicher auf vier Pfoten, tierisch sicher wohnen“ gibt Tiersicherheits-Expertin Katharina Wild viele hilfreiche Tipps rund um das Zusammenleben mit Hund, Katze & Co.. Einer davon lautet: „IP Kameras sind sehr nützlich im Alltag mit Tieren, doch der direkte Kontakt und das Spielen und Schmusen mit dem tierischen Freund dürfen nicht zu kurz kommen. Auch wenn es zum Beispiel aus beruflichen Gründen schwierig ist, sollte man Haustiere deshalb nicht zu lange allein lassen.“

Die Tierüberwachung von Smartfrog ist innerhalb von fünf Minuten einsatzbereit. Das Überwachungspaket ist ab 5,95 Euro pro Monat (monatlich kündbar, keine Mindestvertragslaufzeit) erhältlich – inklusive IP Kamera, App und Video-Cloudspeicher. Bis zu zehn Kameras lassen sich über die App verwalten. Bei Bewegung und Geräuschen erhalten Nutzer automatisch einen Alarm per Push-Benachrichtigung oder Mail. Praktisch ist auch die Zonenfunktion. Mit ihr kann der Nutzer zum Beispiel festlegen, dass er nur dann eine Benachrichtigung erhält, wenn sich auf der Wohnzimmercouch etwas bewegt – wie etwa, weil der Hund es sich darauf bequem macht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

14. Juni, 17 Uhr: „Ballastwasseraufbereitung““

„Ballastwasseraufbereitung“ lautet der Titel eines öffentlichen Schiffbau-Vortrags, zu dem das STRAAK-Forum der Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik der Hochschule Bremen einlädt: Donnerstag, 14. Juni 2018, 17 Uhr, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Seminar-Container R 01 auf dem Parkplatz des AB-Gebäudes (Hochhaus) zwischen Neustadtswall und Großer Johannisstraße. Es referieren Thomas Lage und Detlef Asendorf, FERCHAU Engineering, Bremerhaven.

Das STRAAK-Forum ist eine Vortragsreihe der Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik an der Hochschule Bremen. Es findet in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat an der Hochschule Bremen während der Vorlesungszeit als Plattform zum Austausch zwischen Studierendenschaft und Industrie statt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Inxmail erfüllt Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Zum Stichtag 25. Mai 2018 findet die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) heute offiziell und verbindlich Anwendung. Bereits vor dem Inkrafttreten der neuen Richtlinie hat Inxmail seine E-Mail-Marketinglösungen für hochpersonalisierte Newsletter und automatisierte One-to-One-Mails um neue Features erweitert, damit sie zukünftig allen Anforderungen entsprechen. Mit individuellen Beratungspaketen unterstützt Inxmail seine Kunden ergänzend, ihr E-Mail-Marketing rechtssicher aufzustellen und die Privatsphäre der EU-Bürger zu schützen.

Die DSGVO nimmt Unternehmen verstärkt in die Pflicht, Prozesse rund um die Datenverarbeitung angemessen zu dokumentieren und so auszugestalten, dass die Einhaltung des Datenschutzrechts sichergestellt ist. Im E-Mail-Marketing hat die neue Richtlinie insbesondere Auswirkungen auf die Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Da Analysen personenbezogener Empfängerreaktionen grundlegend sind, um hochpersonalisierte Inhalte in Newslettern und Mailings bereitzustellen, hat Inxmail seine Lösungen mit neuen Funktionen ausgestattet: „Wir stellen unseren Kunden eine rechtskonforme E-Mail-Marketing-Software zur Verfügung“, sagt Inxmail CEO Peter Ziras. „Dafür haben wir sowohl neue Features implementiert als auch eine Reihe Anpassungen bestehender Funktionen vorgenommen, um personenbezogene Daten gemäß den Anforderungen der DSGVO zu verarbeiten.“

Neue Features für Versand und Controlling

Das Öffnungs- und Klickverhalten in Newslettern und Mailings lässt sich in den E-Mail-Marketinglösungen von Inxmail personenbezogen oder pseudonymisiert auswerten. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Einwilligung zur personenbezogenen Auswertung („Tracking Permission“) an unterschiedlichen Stellen einzuholen und zu verwalten: Inxmail stellt dafür passende Elemente für Anmeldeformulare auf Webseiten zur Verfügung, ebenso wie neue Linktypen, die dem Empfänger direkt im Mailing ermöglichen, seine Einwilligung zu erteilen oder zu widerrufen. Liegt die Information über die Einwilligung in einem Drittsystem vor, gewährleisten die E-Mail-Marketinglösungen von Inxmail die Berücksichtigung der Merkmale durch den Import aus einer externen Datenquelle. Umgekehrt lassen sich die Informationen bei Bedarf wieder exportieren.

Qualitätstest und individuelle Beratung

Auch die Qualitätsprüfung beim E-Mail-Versand wurde um einen neuen Test erweitert, um den Anforderungen der DSGVO zu entsprechen: Der „Tracking-Permission-Widerrufs-Test“ untersucht, ob Empfänger mit Tracking Permission über einen Link im Mailing die Möglichkeit haben, die Einwilligung zur personenbezogenen Verarbeitung ihrer Daten zu widerrufen.

„Wir haben unser Portfolio außerdem um eine Reihe neuer Beratungsservices für die unterschiedlichsten Anforderungen ergänzt, um unsere Kunden tatkräftig bei der Umstellung ihrer Prozesse zu begleiten“, sagt Ziras. „In diesem Rahmen unterstützen erfahrene Consultants dabei, Schritte für eine DSGVO-konforme Umstellung zu analysieren, Maßnahmen zu definieren und umzusetzen.“ Die Angebotsformate reichen von einem Quick-Check-up der Anmeldeprozesse bis hin zur intensiven Beratung inklusive konzeptioneller Ansätze sowie Optimierungs- und Umsetzungsmöglichkeiten für das E-Mail-Marketing.

Erlaubnisbasiertes E-Mail-Marketing im Fokus

Vielfältige Maßnahmen wie die Beteiligung am Whitelisting-Projekt der Certified Senders Alliance (CSA) und eine Mitgliedschaft beim Deutschen Dialogmarketingverband (DDV) ergänzen das langjährige Engagement von Inxmail für faires und erlaubnisbasiertes E-Mail-Marketing. Als Träger des Gütesiegels „Software Hosted in Germany“ verpflichtet sich Inxmail darüber hinaus, dass personenbezogene Daten, die in den E-Mail-Marketinglösungen gespeichert sind, Deutschland nicht verlassen. Mit jedem Kunden und Dienstleister schließt Inxmail eine DSGVO-konforme Auftragsdatenverarbeitung (ADV) ab, um sicherzustellen, dass die überlassenen Daten nur zum Zweck verarbeitet werden, für den sie erhoben wurden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der DSGVO-Seite.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SER wächst mehr als doppelt so stark wie der gesamte ECM-Markt

Rund 10 Prozent Umsatzwachstum: Die SER-Gruppe hat ihre Spitzenposition als größter europäischer Software-Hersteller für Enterprise Content Management*, kurz ECM, stark ausgebaut. Damit wuchs die Unternehmensgruppe im Geschäftsjahr 2017 mehr als doppelt so stark wie der gesamte ECM-Markt¹ . Die gute Auftragslage der SER hält auch 2018 an.

ECM zählt laut dem Bitkom-Branchenbarometer 2018 zu den Top Ten der Hightech-Themen. Davon profitierte SER überproportional. Starke 67 Mio. Euro Gesamtumsatz erreichte der international agierende deutsche ECM-Hersteller, der überwiegend große mittelständische Unternehmen, Konzerne, Organisationen und Verwaltungen zu seinen Kunden zählt. Das bedeutet ein signifikantes Wachstum von 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichermaßen profitabel entwickelte sich das operative Ergebnis mit einem EBITDA von 9 Prozent. Dies ist unter anderem auf die sehr gute Entwicklung des SER-Lizenzgeschäfts zurückzuführen, das gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von 25 Prozent deutlich zulegte. Durch branchenübergreifend mehr als 50 Neukunden mit überwiegend großen Installationen baute die SER ihre Kundenbasis weiter aus und festigte damit ihre Marktführerschaft.

Weltweit prominente Neukunden

Zu den Neukunden zählen national und international bedeutende Unternehmen wie beispielsweise LIXIL und SAF-HOLLAND in den USA, EDP in Portugal (Cloud), TDK EPCOS in Ungarn, die Vienna Insurance Group (VIG) und BGŻ BNP Paribas in Polen, die R+V Allgemeine Versicherung in Luxemburg, die Trelleborg Group europaweit, Ferrari Financial Services und die Landesbank Baden-Württemberg in Deutschland sowie ein großer internationaler Flugzeughersteller mit 60.000 Usern. „Wir setzen als Premium-Hersteller konsequent auf Innovation und Qualität. Das zahlt sich langfristig aus und spiegelt sich in langjährigen Kundenbeziehungen wider“, so Kurt-Werner Sikora, Sprecher der SER-Geschäftsführung. Deutlich über die Hälfte der Kunden stehen länger als zehn Jahre mit der SER-Gruppe in erfolgreicher Geschäftsverbindung. Etwa gut die Hälfte davon sogar mehr als 15 Jahre oder länger.

Führend in Entwicklung und Service

Ein Garant für den Unternehmenserfolg ist die SER-Software-Entwicklung. Die SER als inhabergeführter Software-Hersteller investiert kontinuierlich über die Jahre mehr als ein Viertel der Software- und Wartungserlöse in Forschung und Entwicklung – von der Weiterentwicklung und Pflege der vorhandenen Doxis4-Software bis hin zu Kooperationen mit universitären Bildungseinrichtungen. Mit 180 Produkt-, Lösungs- und Projekt-Entwicklern verfügt SER über das größte ECM-Entwicklungsteam in Europa. Diese Ressourcen und Kompetenzen sichern den technologischen Vorsprung, den sich SER in über 34 Jahren ECM-Expertise erarbeitet hat, und treiben Zukunftstrends wie das Zusammenspiel von ECM, Cloud Computing, Big Data und Künstlicher Intelligenz (KI) stetig voran.

Mit dem Lizenzgeschäft legten auch die Service-Umsätze um über 11 Prozent zu. Damit einhergehend wurde der Professional Service um 25 Prozent auf insgesamt 225 Mitarbeiter ausgebaut. SER verfügt damit über den größten und leistungsfähigsten Professional Service für Enterprise Content Management im deutschsprachigen Raum. Weltweit kooperiert SER mit insgesamt 53 erfahrenen Beratungs- und Implementierungspartnern. Insgesamt beschäftigt die SER-Gruppe 550 Mitarbeiter an weltweit 22 Standorten.

Visionär & Strong Performer

Der Doxis4-Wettbewerbsvorteil von ECM, BPM, Collaboration und EFSS auf einer einheitlichen Technologieplattform mit einem einheitlichen Metadatenmanagement setzt sich im Markt zunehmend durch. Ein weiterer Mehrwert der Doxis4-Software stellt der „design-and-build“-Ansatz dar, mit dem SER, Kunden und Partner gleichermaßen ihre Anwendungen erstellen und agil anpassen können. Die Flexibilität, Doxis4 On-Premises, in der Cloud oder hybrid zu betreiben, zeichnet die unternehmensweite Content-Services-Plattform aus.

Die SER-Gruppe erhielt 2017 nicht zuletzt hierdurch internationale Anerkennung renommierter Analystenhäuser sowie führender Vertreter der ECM- und IT-Branche. Gartner platzierte die SER-Gruppe als „Visionär“ in seinem Magic Quadrant for Content Services Platforms 2017** (CSP). Von Forrester wurde die SER-Gruppe als „Strong Performer“ in seinen „Waves“ für ECM – Transactional Content Services*** und für ECM – Business Content Services**** eingestuft. SER ist als einziger deutschsprachiger ECM-Hersteller in den anerkannten ECM-Waves vertreten.

Vorreiter bei Sicherheit

SER ist Vorreiter, wenn es um die Sicherheit geht: Die renommierte Wirtschaftsprüfungs­gesellschaft Ebner Stolz zertifizierte Doxis4 bereits 2017 als weltweit erstes ECM-System gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Weltweit als erstes ECM-System erhielt Doxis4 im Geschäftsjahr 2017 auch die SAP S/4HANA-Zertifizierung für die Archivschnittstellen ArchiveLink und ILM.

Stabile Zukunftserwartungen

Die SER-Gruppe geht davon aus, dass 80 Prozent des Umsatzes der nächsten vier bis fünf Jahre mit zufriedenen Bestandskunden getätigt werden können. Mit dieser Sicherheit, dem anhaltenden Trend zur Digitalisierung und dem potenziellen Ablösegeschäft lässt sich dieser Wachstumskurs fortführen.

¹ Laut Branchenverband Bitkom verzeichnete der ECM-Markt 2017 gegenüber 2016 ein Plus von 4,5 Prozent.

* SER ist als Nummer 1 der größte europäische ECM-Hersteller gemäß Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen.

** The Gartner Magic Quadrant for Content Services Platforms 2017: Karen A. Hobert, Michael Woodbridge, Joe Mariano, Gavin Tay, 5 October 2017. MQ zum Download bei Gartner (Login or payment required)

*** The Forrester Wave™: Enterprise Content Management — Transactional Content Services, Q2 2017. Our Evaluation Of 13 Vendors In A Market In Transition by Cheryl McKinnon with Alex Cullen, Alex Kramer, and Sam Bartlett, April 5, 2017. Forrester Wave™: ECM – Transactional Content Services (Login or payment required)

**** The Forrester Wave™: Enterprise Content Management — Business Content Services, Q2 2017. Our Evaluation Of 15 Vendors In A Market In Transition, by Cheryl McKinnon with Alex Cullen, Madeline King, Sam Bartlett, April 5, 2017. Forrester Wave™: ECM – Business Content Services (Login or payment required)

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Strohhalm-Verbot löst Marine Litter-Problem nicht“ IK fordert Ursachenbekämpfung statt Symbolpolitik

Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. lehnt die heute von der EU Kommission vorgeschlagenen Verbote von ausgewählten Kunststoffprodukten ab. „Mit ihrer weitreichenden Plastics Strategy hat die EU Kommission Anfang des Jahres sämtliche Akteure der Wertschöpfungskette im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufführung in die Pflicht genommen und die Messlatte dabei hoch gelegt“, so IK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Bruder. „Mit dem Verbot einzelner Produkte wird dieser ganzheitliche Ansatz, den auch unsere Industrie überzeugt mitträgt, über Bord geworfen. Statt echter nachhaltiger Sammel- und Verwertungslösungen, statt Ressourceneffizienz und statt Aufklärung der Verbraucher über nachhaltigen Konsum und umweltgerechten Umgang mit unvermeidbarem Abfall wird jetzt eine unnötige Symbolpolitik betrieben. “

Produktverbote schaffen kein grundsätzliches Verständnis

Wenn es darum geht, das Bewusstsein der Menschen für einen schonenden Umgang mit Ressourcen aller Art zu schärfen und ihr Verhalten langfristig zu verändern, sind Verbote kaum der richtige Weg. Sie schaffen kein wirkliches Verständnis für nachhaltigen Konsum und umweltbewusstes Verhalten. „Eigentlich geht es doch um die Frage, wie wir leben und konsumieren wollen“, so Dr. Bruder. „Wenn es zu einem weit verbreiteten Trend geworden ist, unterwegs zu essen und zu trinken, gilt es nachhaltige Lösungen dafür zu stärken – ohne von vornherein bestimmte Materialien zu diskriminieren. Schließlich können derartige Verbote auch zu einem Ausweichen auf Materialien führen, die am Ende sogar ökologisch nachteiliger sind.“ Ökobilanzielle oder auch funktions- bzw. verwendungsspezifische Aspekte zum Beispiel bei der Bewertung von Einweggeschirr bleiben bei pauschalen Produktverboten gänzlich unberücksichtigt. Nur ein Beispiel: Einweggeschirr auf Großveranstaltungen. Hier leisten Plastikteller- oder Bestecke in Sachen Funktionalität, Sicherheit und Hygiene einen deutlichen Mehrwert und werden im Anschluss gesammelt und verwertet. Warum sollte man diese Anwendungen verbieten? Die IK erwartet von Aufklärung und auch Kennzeichnung der Produkte zur umweltgerechten Entsorgung eine nachhaltigere Wirkung – so wie es im Gesetzentwurf für eine Reihe von Produkten – vom Getränkebecher über Fast- Food- Verpackungen bis hin zu Hygieneartikeln vorgesehen ist.  „Das Verbot einzelner Produkte ist aus unserer Sicht völlig unverhältnismäßig. Der Gesetzgeber sollte sich vielmehr um die Rahmenbedingungen der Kreislaufführung kümmern und letztendlich das Littering generell stärker sanktionieren“, so Dr. Bruder.

Zielführender: EU-Unterstützung für Schwellenländer und EU-weites Deponieverbot von Kunststoffabfällen

Ca. 80 % des weltweiten Plastikmülls in den Meeren wird von Ländern aus Asien eingetragen, ca. 0,02 % kommt aus Deutschland und ca. 1 % aus Europa. „Selbstverständlich ist jede Tonne zu viel. Die EU sollte aber vor allem diejenigen Schwellenländer beim Aufbau von nachhaltigen Abfallwirtschaftsstrukturen unterstützen, die erheblich zum globalen Problem beitragen.“

Aber auch innerhalb der EU sollte sich nach Auffassung der IK die EU-Kommission besser mit der konsequenten Umsetzung bestehender Abfallgesetze in allen EU-Mitgliedsstaaten und mit einem EU-weiten Deponieverbot von Kunststoffabfällen befassen. Kunststoffe sind viel zu wertvoll für die Deponierung. Und die Erfahrungen zeigen, dass EU-Mitgliedsstaaten, die ein Deponieverbot erlassen haben, auch die besten Ergebnisse beim Kunststoffrecycling aufweisen. „Im Deponieverbot liegt für uns unter Umweltschutzaspekten das viel höhere Potenzial. Aus Sicht der IK wäre es zielführender, die politische Energie in das Schließen der Kreisläufe und die Aufklärung der Bürger zu investieren statt in Verbote“, fasst Dr. Bruder die IK-Position zusammen.

Single use – Ein irreführender Begriff im Entwurf der EU-Direktive

Wir halten „Single use plastics“, vor allem auch in der deutschen Übersetzung, für einen irreführenden Begriff für eine Vielzahl von Anwendungen. Dabei wird nicht selten der Eindruck erweckt, dass es sich bei Einwegprodukten generell um zu vermeidende „Wegwerf-Produkte“ handelt. Die Einmalverwendung ist jedoch häufig das sinnvolle Ergebnis einer besonderen Anforderung an die Eigenschaften und Hygiene eines Produktes, die oft nur Kunststoffanwendungen erfüllen können. Man denke an Blutbeutel, Einmallinsen oder Verpackungen für Frischfleisch.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bartl – Wärmepumpe für jede Heizung

Die neue WB1-Solar Heizung ist für jedes Haus geeignet – Bis zu 50% Energiekosten sparen

Die neue WB1-Solar – Heizung ist für jedes Haus mit Öl oder Gasheizung geeignet. Schnell fix und fertig eingebaut werden bis zu 50 % Heizkosten gespart. Die WB 1-Solar lässt sich mit jeder Heizung kombinieren.

Die neue Bartl Wärmepumpe WB1-Solar ist für jede Heizung und Haus geeignet, kann aber auch mit einer Photovoltaik-Anlage kombiniert werden. Die WB1-Solar wird in der Metropolregion Nürnberg von der iKratos GmbH in 1 Tag direkt in Ihrem Keller installiert und mit der bestehenden Öl oder Gasheizung verbunden. Gerade in der Übergangszeit und im kompletten Sommer kann so Warmwasser aber auch die komplette Heizung bis weit in den Winter komplett übernommen werden. Bis zu 50% Energiekosten lassen sich so leicht sparen.

iKratos berät Sie im eigenen Sonnencafe mit Ausstellung über die WB1-Solar und auch welche Technik für Sie massgeschneidert ist und zu welchen Kosten. Kommen Sie vorbei täglich 9-16 Uhr Tel Anmeldung 09192 992800

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Infoveranstaltung zum Studiengang Soziale Arbeit am 7. Juni

Ist ein Studium der Sozialen Arbeit für mich die richtige Wahl? Welche Inhalte werden im Studium vermittelt? Wie bewerbe ich mich um einen Studienplatz? Wie läuft das Bewerbungsverfahren für den dualen Studiengang Soziale Arbeit ab? Dies alles sind Fragen, die auf einer Info-Veranstaltung im Gespräch mit Studiengangsvertreterinnen und einer Studentin beantwortet werden.
Termin und Ort: Donnerstag, 7. Juni 2018, 7:30 Uhr, Hochschule Bremen, Campus Neustadtswall, SI-Gebäude, Raum SI 364.

Weitere Infos über die Studiengänge finden sich hier: www.soz.hs-bremen.de, www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/sozdual/index.html.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wettbewerb: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Wissen Schülerinnen und Schüler heute noch, was das Grundgesetz ist, was in ihm steht und was das bedeutet? Im kommenden Jahr feiert das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70-jähriges Bestehen. Die richtige Zeit für die Region Hannover, einen Wettbewerb zum Artikel 1 des Grundgesetzes auszurufen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Mitmachen können alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Region Hannover, Klasse 5 bis Klasse 13. Egal ob als Klasse, als Kurs, in Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen,  als ganze Schule oder auch als einzelner Schüler oder Schülerin: Ziel des Wettbewerbs ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Begriff der Menschenwürde und dem Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Münden soll der kreative Prozess in ein Kunstobjekt, das in einen DINA 0-Rahmen passt.

Einsendeschluss der Werke ist der 1. Dezember 2018. Eine Jury bewertet die eingereichten Kunstobjekte sowie die dazugehörigen Konzeptbeschreibungen. Zu gewinnen gibt es 8.000 Euro (Platz 1), 5.000 Euro (Platz 2), 2.000 (Platz 3) sowie weitere Geld- und Sachpreise.

Alle Infos und die Bewerbungsunterlagen sind auch online zu finden auf www.hannover.de/schulwettbewerb. Fragen zum Wettbewerb beantwortet Desislava Tzvetkova-Gerken vom Fachbereich Schulen der Region Hannover: telefonisch unter (0511) 616 27180 oder per E-Mail an desislava.tzvetkova-gerken@region-hannover.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Berührungslose Inline-Messung intransparenter Schichten

Polytec präsentiert das neue Schichtdicken-Messsystem des französischen Herstellers Enovasense.

Das System wurde für die Dickenbestimmung intransparenter und halbtransparenter Schichten entwickelt und basiert auf dem thermophysikalischen Messprinzip. Es eignet sich daher für fast alle Schichten auf allen gängigen Substraten, wie Lacken, Galvanisierungen, Metallisierungen auf Kunststoff, Metall, Holz oder Glas.

Einzigartig ist die Prozess-Tauglichkeit, die vielerorts eine 100%-Qualitätskontrolle erlaubt, wo dies bisher nicht möglich war: Extrem kurze Messzeiten von unter einer Sekunde, das berührungslose, zerstörungsfreie fotothermische Messverfahren, der kompakte Messkopf (75 x 32 x 41 mm) sowie die Skalierbarkeit mit bis zu 10 parallel ansteuerbaren Messköpfen tragen ihren Teil dazu bei. Auch eine Roboterarm-Montage ist mit diesem System problemlos möglich.

Typische Anwendungen finden sich beispielsweise in der Kunststoff- oder metallverarbeitenden Industrie für metallische Kunststoffbeschichtungen und  Galvanisierungen oder in der Luftfahrtindustrie für die Messung an lackierten Composite-Materialien. Eine besondere, patentierte Anwendung findet sich in der Automobilindustrie für die Dickenmessung metallischer Zylinderbeschichtungen.

Polytec bietet seinen Kunden exklusiv Beratung, Machbarkeitsstudien, Vertrieb und Service für den deutschsprachigen Raum.

www.polytec.de/enovasense

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox