Für eine berufliche Zukunft in Deutschland

Zugewanderte Ingenieurinnen und Ingenieure können sich ab Juli 2018 an der Hochschule Kaiserslautern auf eine berufliche Zukunft in Deutschland vorbereiten. Die „Ingenieurwissenschaftliche abschlussorientierte Qualifizierung“ (IAQ) richtet sich an Menschen mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz, die im Ausland einen Hochschulabschluss in den Bereichen IT, Natur- oder Ingenieurwissenschaften erworben haben. Auch Geflüchtete profitieren von dem Angebot des Aus- und Weiterbildungsnetzwerkes pro-mst am Campus Zweibrücken.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2018, Interessierte finden ausführliche Informationen unter www.pro-mst-iaq.de.

Die 6-monatige Qualifizierung findet im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ statt und ist ein Teilprojekt des IQ Landesnetzwerks Rheinland-Pfalz.

An der Hochschule werden die Teilnehmenden in sechs Monaten in enger Partnerschaft mit regionalen Unternehmen auf den Einstieg in die berufliche Praxis vorbereitet. Inhalte sind unter anderem individuelle fachliche Module, Fachsprachkurse aber auch das Kennenlernen des deutschen Arbeitsmarktes und der Arbeitskultur.

Mit der neuen Weiterbildung  geht die „Ingenieurwissenschaftliche abschlussorientierte Qualifizierung“ (IAQ) in die dritte Runde in Rheinland-Pfalz. Bisher ist über 75 Prozent der Absolventinnen und Absolventen unmittelbar nach der Qualifizierung der Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt gelungen. Sie arbeiten entsprechend ihrer Qualifizierung als Ingenieurinnen und Ingenieure, IT-Fachkräfte oder Techniker und leisten somit einen wichtigen Beitrag in Bereichen, wo Fachkräfte dringend gesucht werden.

Mit dem 2016 gestarteten Projekt der IAQ ist die Hochschule Kaiserslautern Partner in den IQ Landesnetzwerken Rheinland-Pfalz und Saarland. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Internet: www.pro-mst-iaq.de, www.iq-saarland.de  

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Paradigmenwechsel bei der Anwaltsvergütung

Paradigmenwechsel bei der Anwaltsvergütung

Während große Kanzleien mehrheitlich erkannt haben, das sie dem Druck ihrer Mandanten nachgeben und die Vorteile technischer Hilfen in Anspruch nehmen müssen, um wettbewerbsfähige Preise anbieten zu können, scheinen kleine und mittlere Kanzleien in Deutschland unberührt von der Legal Tech-Entwicklung. Sie erinnern an den Frosch, der in langsam heißer werdendes Wasser geworfen wird. Er erkennt erst zu spät, dass das kochende Wasser ihn töten wird.

Pauschalhonorare lösen Stundensätze ab

Die Zeit exorbitanter Stundensätze in deutschen Kanzleien scheint zu einem Ende zu kommen. Immer mehr Unternehmen sind nicht mehr bereit, ihren Rechtsberatern hinsichtlich der Kosten Carte blanche zu geben. Sie wollen genau wissen, wofür Sie das hohe Honorar zahlen. Zunehmend werden Honorarvereinbarungen geschlossen, die eine Pauschalzahlung vorsehen. Ein genau definierter juristischer Bedarf wird zum Festpreis gedeckt.

Legal Tech statt Manpower

Dies Paradigmenwechsel in der anwaltlichen Vergütung führt bei den großen Kanzleien zu einem Umdenken: Wenn der Mandant einen Festpreis zahlt, macht es keinen Sinn mehr, Horden von Associates mit dem Überprüfen von Aktenbergen zu beauftragen. Es macht dann keinen Sinn mehr, juristische Schmalspurprobleme mit Manpower zu lösen – denn die wird nicht bezahlt. Effizient wird die Sache erst dann, wenn Legal Tech eingesetzt wird. Standardprobleme werden mit einer Software gelöst, die den menschlichen Einsatz überflüssig macht.

Situation der kleinen und mittleren Kanzleien

Und was hat das mit kleinen und mittleren Kanzleien zu tun? Sie geraten zwischen alle Stühle, denn die großen Kanzleien können und werden zunehmend in Bereichen tätig, die sie bisher den kleineren Kollegen überlassen haben. Mithilfe von Legal Tech werden auch für Großkanzleien auskömmliche Margen erreicht. Auf der anderen Seite stehen Legal Tech-Unternehmen, die schon jetzt Standardfälle (Flugverspätungen. Mietminderungen, Abfindungen, Zeugniserstellung etc.) bearbeiten, die bisher zum Brot und Butter-Geschäft der kleineren und mittleren Kanzleien gehörten.

Lösung: Legal Tech Strategie

Wie lautet die Lösung: kleine und mittleren Kanzleien müssen ihr Profil schärfen und ebenfalls in Legal Tech investieren. Sie müssen eine eigene Legal Tech-Strategie entwickeln. Die Fokussierung auf wenige Kerngebiete ist essentiell. Wenn diese effizient bearbeitet werden können, werden die Mandanten bleiben.

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Auftragsverarbeitung bedarf einer vertraglichen Regelung

Die Datenschutz-Pakete von janolaw enthalten neben der Datenschutzerklärung für Ihre Firmenwebseite auch weitere Datenverarbeitungs-dokumente wie den Auftragsverarbeitungsvertrag.

Was ist eine Auftragsverarbeitung?
Eine Auftragsverarbeitung liegt z.B. vor, wenn ein Webseitenbetreiber (= Verantwortlicher im Sinne der DSGVO) einen Webanalysedienst wie Google Analytics (= Auftragsverarbeiter im Sinne der DSGVO) in seine Webseite einbaut. Aber auch die Auslagerung von Dienstleistungen wie z.B. Lohnabrechnung oder Finanzbuchhaltung fallen in dieses Regelungsgebiet.

Sorgfältige Auswahl des Auftragsverarbeiters
Wenn der Verantwortliche einen Auftragsverarbeiter einschaltet, um Daten zu verarbeiten, muss er eine sorgfältige Auswahl treffen. Die Dienstleister/Auftragsverarbeiter müssen Garantien bieten, dass geeignete technische und organisatorische Maßnahmen DSGVO konform durchgeführt werden und der Schutz der Rechte der betroffenen Person gewährleistet ist. Die Garantien müssen „hinreichend“ sein, d.h.
• genehmigte Verhaltensregeln gemäß Art. 40 DSGVO
• genehmigte Zertifizierungsverfahren gemäß Art. 42 DSGVO
müssen eingehalten werden.

Grundlagen für die Zusammenarbeit
In Art. 28 DSGVO sind auch die Grundlagen der Zusammenarbeit geregelt, nämlich
• ein Vertrag
• ein anderes Rechtsinstrument nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten
Der Auftragsverarbeiter darf einen weiteren Auftragsverarbeiter (= Subunternehmer) nur in Anspruch nehmen im Falle einer vorherigen gesonderten Genehmigung oder einer allgemeinen schriftlichen Genehmigung. Im Vertrag oder der Rechtsgrundlage muss weiterhin geregelt sein, dass der Subunternehmer den gleichen Pflichten unterliegt wie der Haupt-Auftragsverarbeiter.
Die vereinbarten Regelungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer müssen auch gegenüber Subunternehmen gelten. In dem Vertrag mit dem Subunternehmer sind die Angaben so konkret festzulegen, dass die Verantwortlichkeiten des Auftragnehmers und des Subunternehmers deutlich voneinander abgegrenzt werden. Der Auftraggeber muss berechtigt sein, vor Ort angemessene Überprüfungen und Inspektionen durchzuführen oder durch von ihm beauftragte Dritte durchführen zu lassen. Der Vertrag muss schriftlich abgefasst werden, was auch in einem elektronischen Format erfolgen kann.

Was droht bei Verstößen gegen die DSGVO?
Art. 82 DSGVO bestimmt, dass jeder an einer Verarbeitung personenbezogener Daten beteiligte Verantwortliche für den Schaden haftet, der durch einen Verstoß gegen die DSGVO verursacht wurde. Datenschutzverstöße können von den zuständigen Aufsichtsbehörden mit Geldbußen von bis zu 20.000.000 Euro oder von bis zu 4% des gesamten weltweiten Jahresumsatzes verfolgt werden. Daneben droht bei fehlerhaften und jedermann online einsehbaren Datenschutzerklärungen auch die Gefahr, von einem Verbraucherschutz- oder Wettbewerbsverband abgemahnt zu werden.

Wo erhalte ich meine Datenschutzdokumente?
Einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag erstellen Sie online in wenigen Minuten mit Hilfe eines Fragenkatalogs. Eine Datenschutzerklärung für Ihre Firmenwebseite erstellen Sie auf die gleich Art und Weise. Via Schnittstelle zu den gängisten Content Management Systemem (CMS), wie z.B. WordPress, Joomla oder TYPO3, bauen Sie die Datenschutzerklärung in Ihre Webseite ein und janolaw aktualisiert es automatisch bei Rechtsänderungen.

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Manuel Brunner, IntraFind Software AG, mit dem Vortrag „Wie künstliche Intelligenz unser Arbeiten verändert“

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Manuel Brunner, Head of Business Development & Partner Management, von IntraFind Software AG erklärt in seinem Vortrag „Wie künstliche Intelligenz unser Arbeiten verändert – am Beispiel automatischer Vertragsanalyse in der Anwaltskanzlei" wie Abteilungen von intelligenten Such- und Analyseverfahren sowie Machine Learning und Artificial Intelligence profitieren können. Als Praxisbeispiele dienen Use Cases wie die automatische Vertragsanalyse. Dort bekommen Juristen oder Wirtschaftsprüfer auf diese Art die wichtigsten Klauseln eines Vertrags extrahiert angezeigt und sparen sich somit nicht nur das zeitaufwendige Durcharbeiten von seitenlangen Vertragswerken, sondern übersehen dadurch keine wichtigen Klauseln mehr.

Manuel Brunner spezialisierte sich bereits vor mehr als 15 Jahren auf Suchtechnologien und berät seit 2008 erfolgreich die Kunden und Partner der IntraFind Software AG bei der Planung, Konzeption und Umsetzung ihrer Enterprise Search- & Content Analytics-Projekte. Als zertifizierter Projektmanager (IPMA Class C und D) betreut er Kunden aller Größenordnungen und kennt aus langjähriger eigener Erfahrung die Faktoren, die für den Projekterfolg entscheidend sind. Mehrere Jahre leitete er das Team Professional Services der IntraFind Software AG, seit Juli 2015 verantwortet er die Bereiche Partner Management und Business Development.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.
Das lobo Team freut sich auf Sie!

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IAR Systems® und Data I/O beschließen Partnerschaft

Die Data I/O Corporation (NASDAQ: DAIO) und IAR Systems®, führender Anbieter von Software Tools und Services für Embedded Development, arbeiten gemeinsam an einem integrierten Workflow für Entwickler und Fertigungsspezialisten, um Mikrokontroller-Firmware effizienter vom Design zur Produktion zu übertragen und somit die Qualität von embedded Designs zu verbessern.

Beide Unternehmen bedienen gemeinsame globale und regionale Kunden in den Märkten Automobilelektronik, Internet of Things, Medizintechnik, Wireless, Industrial Controls sowie Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. Bis jetzt hat IAR Systems mit seinen Entwicklungstools eher frühe Stadien der Produktentwicklungsprozesse seiner Kunden mitgestaltet, bei Data I/O als Marktführer von Programmierlösungen ist die Produktion im Fokus. Die wachsende Komplexität von embedded Applikationen und der hohe Anspruch an Qualität sowie Sicherheit erfordern entsprechende Innovationen und Kooperationen. IAR Systems und Data I/O haben eine gemeinsame Vision für einen nahtlosen Workflow begründet, der zugleich ressourceneffizient, schnell und hochqualitativ ist. Denn sie sind davon überzeugt: Je enger die Verzahnung zwischen Entwicklung und Produktion ist, desto wichtiger wird das Thema Sicherheit beim Design. Müssen außerdem bausteinspezifische Zugangsdaten wie Schlüssel und Zertifikate implementiert werden, wird ein moderner Workflow zur Pflicht.

„Der Übergang vom Design auf die Produktion war schon immer ein Problem für viele Unternehmen“, stellt Stefan Skarin, CEO von IAR Systems, fest. „Das lässt sich nur lösen durch eine langfristige Roadmap auf der Grundlage von Kundenanforderungen. IAR Systems und Data I/O bedienen schon viele Jahre den embedded Markt, sind finanziell gesunde Unternehmen und sehen sich langfristiger Forschung & Entwicklung verpflichtet. Dank der engen Partnerschaft haben gemeinsame Kunden volle Kontrolle über ihre Produkte.”

„Fertigungsspezialisten erhalten oftmals eine Sammlung von Images, Konfigurationsdateien und Dokumenten, um dann in der entsprechenden Fabrik ein perfektes Endprodukt zu liefern,” sagt Anthony Ambrose, CEO von Data I/O. „Darüber hinaus sollen noch Seriennummern und andere designspezifische Informationen integriert werden, was den Prozess deutlich verlängert. Wir schlagen mit einer neuen Schnittstelle eine Brücke zwischen Design und Fertigung für unsere gemeinsamen Kunden.”

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Embedded World 2018: ICs für LEDs und Motoransteuerung

Elmos präsentiert auf der embedded world 2018 (27. Februar bis 1. März 2018) Motor- und LED-Ansteuerungslösungen. Mögliche Applikationen umfassen Fahrzeug-Rückleuchten, Ambiente-Beleuchtung im Fahrzeug-Innenraum und Ansteuerung von BLDC-Motoren im 48V Boardnetz. Sie finden Elmos in der Halle 3-341, am Stand des Distributors MEV Elektronik Service GmbH.

Mit den ICs E522.90/91/92/93 zeigt Elmos eine Produktfamilie für den Einsatz als LED-Kontroller für Fahrzeug-Rückleuchten. Die E522.9x Familie hat pro Kanal einen Ausgangsstrom von 14mA bis 55mA, im Parallelbetrieb sind bis zu 165mA / IC möglich. Das patentierte Power Management gewährt selbst bei schwierigen thermischen Verhältnissen eine konstante Lichtintensität der LEDs. Dazu wird ein variabler Teil der anfallenden Verlustleistung auf externe Shunts verlagert, was eine gleichmäßige und effektive Wärmeverteilung ohne Hot Spots auf der Leiterplatte ermöglicht. Das einzigartige, duale Konzept vermeidet hierbei einen zusätzlichen Spannungsabfall (Drop) über die Linearreglerstufe. Mit höheren Strom (48-151mA pro Kanal oder 450mA im Parallelbetrieb) ansonsten aber den gleichen einzigartigen Features, bietet Elmos seit längerem erfolgreich die Produktfamilie E522.8x an.

Der Elmos-IC E521.36 ermöglicht einen einfachen, variablen, kosteneffizienten und sehr platzsparenden Aufbau von RGB-LED-Modulen für die Anbindung an einen LIN-Bus. Der Baustein beinhaltet einen an den MSP430 angelehnten16-bit Mikrocontroller mit 32 kByte NVM, 128Byte EEPROM, einen LIN Transceiver (bis LIN 2.2) mit integrierter BSM-Auto-Adressierung (Bus-Shunt-Methode), vier Stromquellen mit je bis zu 40mA und drei 16-bit PWM Generatoren. Der 48 MHz PWM-Takt sorgt dafür, dass die volle 16-bit Farbauflösung mit einer Wiederholrate von 732Hz möglich ist, was flackerfreie Applikationen ermöglicht und alle bekannten OEM Anforderungen erfüllt.

Elmos stellt mit dem Halbleiter E523.52 einen vollintegrierten Motorcontroller für bürstenlose DC (BLDC) Motoren für 48V Bordnetze vor. Der E532.52 kann mit bis zu 72V Versorgungsspannung betrieben werden. Er integriert einen leistungsfähigen 16-bit Mikrokontroller mit spezieller Motorkontroll-Hardware Unterstützung. Der IC kontrolliert 3 NMOS-Halbbrücken für Motoren im Leistungsbereich bis ca. 1000W. Der integrierte DC/DC Buck Konverter ist für Spannungen von 11V/100mA für Gate-Treiber und andere Lasten ausgelegt. Des Weiteren hat der Baustein umfangreiche Überwachungs- und Diagnosefunktionen für die MosFets.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Malerei intensiv: Von den Grundlagen bis zum Aufbau II

Im Rahmen des Weiterbildungsstudiums Gestaltende Kunst der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen finden mit dem Künstler Ulf Meyer im März, April und Mai drei Wochenendseminare zur Malerei statt. Diese sind offen für Anfänger und Fortgeschrittene und werden vom Künstler in gemeinsamen Werkstattgesprächen und individuellen Einzelgesprächen begleitet.

Um die Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien wie Farbe, Grundierung, Malgrund etc. geht es am ersten Wochenende in der Veranstaltung „Werkstatt Malerei. Die Grundlagen“. Bestimmt das Material die gestalterische und handwerkliche Vorgehensweise, oder findet die bildnerische Idee das geeignete Material?

Bildnerisches Gestalten im Spannungsfeld zwischen Natur-Wahrnehmung und freier Interpretation bietet das folgende Wochenende „Werkstatt Malerei. Aufbau I“.

Nach klaren Anleitungen und Zeitvorgaben, auf klassischen und unkonventionellen Malgründen (vom Pizzakarton bis zur Schranktür) und mit unterschiedlichen Formaten wird am abschließenden Wochenende „Werkstatt Malerei. Aufbau II“ gearbeitet.

Die Kurse im Überblick:
9. bis 11. März 2018, Werkstatt Malerei. Die Grundlagen (VANR 9618)
13. bis 15. April 2018, Werkstatt Malerei. Aufbau I (VANR 9619)
4. bis 6. Mai 2018, Werkstatt Malerei. Aufbau II (VANR 9620)

Die Uhrzeiten: freitags von 18 bis 21 Uhr, samstags und sonntags jeweils von 10 bis 17 Uhr.

Die Seminare sind einzeln buchbar und haben einen Umfang von jeweils 20 Unterrichtsstunden. Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn eingetroffen sein.

Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421-5905-4162, Fax: 0421-5905-4190, www.kunst.hs-bremen.de, E-Mail: koowb@hs-bremen.de.

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MSC Technologies präsentiert erstes COM Express Type 7-Modul mit Intel Atom C3000-Prozessor für Server-Anwendungen

MSC Technologies, das Technology Brand von Avnet Integrated Solutions, stellt auf der embedded world in Halle 2, Stand 238, mit dem MSC C7B-DV sein erstes COM Express™-Modul nach dem neuen Type 7-Standard vor, der mit der aktuellen Spezifikation COM.0 Rev. 3.0 der PICMG (PCI Industrial Computer Manufacturers Group) eingeführt wurde.

Das COM Express™ Type 7-Modul MSC C7B-DV integriert einen leistungsstarken Server-Prozessor der Intel® Atom™ C3000-Serie (Denverton) und ist besonders für Anwendungen ausgelegt, bei denen große Datenmengen verarbeitet und mit hohen Bandbreiten transferiert werden. Beispiele dafür sind Edge Server, Content Server, WLAN Router in öffentlichen Verkehrsmitteln und Bild oder Video verarbeitende Systeme in der Industrie und in der Medizin. Für den Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen sind einzelne Module auch für den industriellen Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C spezifiziert. Das Computer-on-Module ist mindestens fünfzehn Jahre ab Produkteinführung des Prozessors lieferbar.

Die Baugruppe kann skalierbar mit sieben verschiedenen Intel® Atom™ Server-Prozessoren mit vier bis sechzehn Prozessorkernen bestückt werden. Auch relativ günstige Einstiegsvarianten sind verfügbar. Das Modul lässt sich über zwei 260 Pin SO-DIMM-Sockel mit schnellen DDR4-SDRAMs mit einer maximalen Kapazität von 48 GB ausstatten, die optional mit Error Correction Code (ECC) ausgelegt sind. Das integrierte Trusted Platform Module Infineon TPM 2.0 sorgt für zusätzliche Sicherheit bei kritischen Netzwerkinstallationen.

Für eine hohe Netzwerk-Bandbreite sorgen bis zu fünf Ethernet-Schnittstellen, davon vier mit 10 Gb und ein Anschluss mit 1 Gb Transferrate. Die bis zu 22 PCI Express™ (PCIe) Lanes ermöglichen flexible Systemerweiterungen und den Anschluss von schnellem SSD-Speicher. Darüber hinaus sind u.a. zwei SATA 6 Gb/s Interfaces, 3 x USB 3.0 Ports, 4 x USB 2.0 und zwei serielle High Speed-Anschlüsse vorhanden.

Zur Evaluierung der Server-Modulfamilie MSC C7B-DV liefert MSC Technologies ein passendes Type 7 Carrier Board im ATX-Format und ein umfangreiches Starter Kit. Neben zahlreichen Schnittstellen und PCIe Slots verfügt das Carrier Board optional über einen Board Management Controller (BMC), der das Out-of-Band Management unterstützt.

Besuchen Sie Avnet Integrated Solutions/ MSC Technologies auf der embedded world 2018 in Halle 2, Stand 238.

Über Avnet

Avnet mit Hauptsitz in Phoenix (Arizona, USA), ist einer der weltweit größten Distributoren für elektronische Bauteile und Embedded-Systeme. Avnet unterstützt seine Kunden von der Idee und Prototypen bis hin zur Serienproduktion – in jeder Phase eines Produktlebenszyklus. Mit dem umfangreichen Portfolio an Produkt-, Design- und Supply-Chain-Lösungen und Serviceleistungen bietet Avnet beste Voraussetzungen, um Unternehmen und Innovatoren im technologischen Wandel sowie bei technologischen Innovationen zu begleiten. Seit beinahe einem Jahrhundert betreut und unterstützt Avnet seine Kunden und Partner weltweit, ihre Ideen umzusetzen und neue Geschäftsfelder erfolgreich zu erschließen. Weitere Informationen unter www.avnet.com.

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„Wie finde ich ein passendes Studium?“

Über 10.000 Bachelor-Studiengänge allein in Deutschland lassen die Entscheidung für ein passendes Studium zur Qual der Wahl werden. Die Hochschule Bremen bietet allen, die sich noch in der Orientierungsphase befinden, die Kombination eines Online-Lernmoduls mit einem Präsenz-Workshop zum Thema: „Wie finde ich ein passendes Studium?“ an. In diesem Blended-Learning-Format (Präsenz-Workshop plus Online-Lernmodul) erarbeiten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst im Online-Tool viele wichtige Informationen zum System Hochschule und zum Studieren. Danach ist die Anmeldung zum Präsenz-Workshop möglich. Die Teilnahme an dem Online-Lernmodul ist kostenlos, für den Präsenz-Workshop hingegen werden 15 Euro erhoben. Der nächste Studienorientierungs-Workshop findet statt am Mittwoch, dem 21. März 2018, von 14 bis 19 Uhr.

Der Link zu Infos, zum Online-Tool und eine Anmeldemöglichkeit kann unter: www.studienorientierung.hs-bremen.de aufgerufen werden. Weitere Informationen: Hochschule Bremen, Studienberatung, Kristina Seifert, Tel. 0421-5905-2022, studienberatung@hs-bremen.de.

Die Workshopreihe „Wie finde ich ein passendes Studium?“ wird in Kooperation der Studienberatung mit der Koordinierungsstelle für Weiterbildung durchgeführt.

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Commanders Act ermöglicht Kunden die Datenverarbeitung gemäß DSGVO

Commanders Act, ein europäischer Anbieter von Enterprise-Lösungen für Tag-, Daten- und Customer-Journey-Management, gibt bekannt, dass er sämtliche Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erfüllt. Die neue Verordnung der Europäischen Union soll die Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten EU-weit vereinheitlichen.

Mit dem Cookie-Zustimmungsmodul (Consent) „Privacy“ bietet Commanders Act seinen Kunden einen entsprechenden zusätzlichen Schutz: Privacy sorgt für eine DSGVO-konforme Nutzereinwilligung für alle Marketing-Lösungen, die über das Tag Management auf der Website und in der App implementiert wurden. Dadurch werden die Rechte der betroffenen Personen gewährleistet.

Commanders Act jetzt DSGVO-konform
Nachdem Commanders Act im April 2017 das Datenschutz-Gütesiegel ePrivacyseal erhalten hatte, verfolgte das Unternehmen in den letzten Monaten konsequent das Ziel, in allen Belangen DSGVO-konform zu werden. Dadurch können die Kunden von Commanders Act ihre Maßnahmen im Online-Marketing datenschutzkonform umsetzen.

Heute erfüllt Commanders Act sämtliche Vorgaben hinsichtlich der Infrastruktur, der allgemeinen Geschäftsbedingungen, der Dokumentation und der eingesetzten Datenverarbeitungsverfahren.

Commanders Act speichert alle erfassten Daten in Tier-4-Rechenzentren, die sich in Frankreich befinden. Sämtliche Daten lassen sich zurückverfolgen, womit die Speicherung von Daten unbekannter Herkunft systematisch verhindert wird. Alle gesammelten Daten werden anonymisiert und verschlüsselt, um eine Identifizierung einzelner Nutzer ohne ihre ausdrückliche Zustimmung (Opt-In) zu der Datenverarbeitung unmöglich zu machen.

Ein Exportmodul, das speziell für die DSGVO-Vorgabe der Datenübertragbarkeit entwickelt wurde, ermöglicht auf Anfrage des Nutzers die Extraktion sämtlicher ihn betreffender Daten. Eine einfache E-Mail-Nachricht genügt, damit Commanders Act schnell und unkompliziert alle Daten zum betreffenden Nutzer löscht.

Die bei Commanders Act eingerichteten Workflows stellen sicher, dass im Falle einer Schwachstelle beziehungsweise einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten innerhalb von 72 Stunden eine Erklärung bei den zuständigen Behörden eingeht.

Jeder Akteur trägt künftig eine stärkere Verantwortung für den Schutz personenbezogener Daten. Daher muss darauf geachtet werden, dass eine Zusammenarbeit nur mit Partnern und Auftragsverarbeitern beziehungsweise Subunternehmern erfolgt, die ihrerseits in der Lage sind, die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung einzuhalten. Indem sie sich für Commanders Act entscheiden, erklären diese Unternehmen, dass sie die Regeln zur Auftragsverarbeitung laut Artikel 28 der DSVGO einhalten.

Modul Privacy: Einwilligung zur Datenverarbeitung gemäß DSGVO
Die Datenschutz-Grundverordnung zielt darauf ab, dass jeder Besucher seine Einwilligung auf der Grundlage ausreichender Informationen abgibt, bevor seine persönlichen Daten verarbeitet werden. Das setzt voraus, dass er sowohl über die Art der erfassten Daten als auch über den Zweck der Verarbeitung informiert wird. Da die Datenverarbeitung zu mehreren Zwecken erfolgen kann, ist es die Pflicht des Unternehmens, diese Zwecke aufzulisten, anzuzeigen und eine problemlose Deaktivierung der verwendeten Dienste zu ermöglichen.

Deshalb sind ab Mai 2018 die derzeit weitverbreitetsten Methoden zur Einholung der Einwilligung unzulässig. Es genügt nicht mehr, auf „OK“ zu klicken oder einfach dem Navigationspfad zu folgen, um die Verarbeitung zu genehmigen. Die Nutzer müssen ausführlich informiert werden. Zu den Lösungen, die von den neuen Bestimmungen betroffen sind, gehören Analytics-Lösungen, Werbelösungen, Personalisierungs- und Empfehlungslösungen oder auch Lösungen zur Überwachung von sozialen Netzwerken.

Die native Integration der Consent-Lösung mit dem Tag Management verschafft Commanders Act eine einzigartige Marktposition: Durch eine bessere Verwaltung der Tags der eingesetzten Lösungsanbieter können die Marketing- & IT-Teams den Datenschutz einfacher sowie wesentlich gezielter steuern und kontrollieren, als mit eigenständigen Tools. Die Zustimmungsmeldung (Consent Banner) von Commanders Act leitet den Besucher zum Privacy Center, wo er seine persönlichen Cookie-Einstellungen verwalten kann. Anhand dieser Auswahl aktiviert das Tag Management ausschließlich die Lösungen oder Lösungsfamilien, für die der Besucher – nach Kenntnisnahme der entsprechenden Informationen – seine ausdrückliche Zustimmung erteilt hat. Nur für diese Lösungen werden die Tags ausgeführt, Cookies im Browser platziert, die gewünschten Informationen vom Marketing-Team verarbeitet und der benötigte Wert ausgegeben. Für alle anderen Lösungen werden weder Cookies platziert noch andere personenbezogene Daten erfasst.

Das Modul Privacy spiegelt die Grundsätze der DSGVO wider: Der Verbraucher soll nicht mehr widersprechen müssen, sondern sich aktiv mit der Datenverarbeitung einverstanden erklären, nachdem er ausreichende Informationen erhalten hat.

Neues Whitepaper mit Informationen rund um die DSGVO steht zum Download bereit
Die aktuelle Gesetzesentwicklung zeigt, dass Commanders Act in puncto Datenschutz stets den richtigen Kurs verfolgt hat: Schon 2012 brachte der SaaS-Anbieter das Modul Privacy auf den Markt. Darüber hinaus führt Commanders Act nicht nur Datenschutz-Audits (Zählung und Kontrolle der vorhandenen Tags, Datenerfassung), sondern auch Schulungen und Beratungen zum Thema Tag Management und Daten durch.

Welche Regeln Unternehmen mit der neuen EU-DSGVO einhalten müssen, wie sie sich darauf vorbereiten und wie sie ihre Kundendaten DSGVO-konform verwalten, erklärt das neue Whitepaper „Ab Mai ohne Nutzerdaten?!“, das unter folgendem Link *kostenlos zum Download* bereitsteht: http://www2.commandersact.com/…

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