Leucht-Pyjama behandelt Neugeborene

[b]Babys, die nach der Geburt an einer Gelbsucht leiden, werden mit kurzwelligem Licht behandelt. Empa-Forscher haben nun einen leuchtenden Pyjama entwickelt, der die Therapie im Brutkasten ersetzt. So kann das Neugeborene unbeschwert und warm in Mamas Armen gesund werden.[/b] Allein, nackt und mit zum Schutz abgedeckten Augen – so liegen Neugeborene im Brutkasten, wenn sie gegen Gelbsucht behandelt werden. Die Bestrahlung mit blauem Licht im Brutkasten ist nötig, da sich bei der Neugeborenen-Gelbsucht giftige Abbauprodukte des Blutfarbstoffs Hämoglobin in der Haut ablagern. Forscher der Empa- Abteilung [url=https://www.empa.ch/web/empa/biomemtex]Biomimetic Membranes and Textiles [/url]haben die wenig kindertauglichen Prozedur nun massgeblich verbessert, indem sie die Behandlung mit den Bedürfnissen der Neugeborenen kombinierten: Das Team um Luciano Boesel entwickelte einen leuchtenden Pyjama für Babys, der die Therapie zum Wellness-Erlebnis macht. Hierzu kreierten die Materialforscher Textilien, in die optisch leitende Fasern eingewoben sind. Als Lichtquelle für die lichtleitenden Fäden dienen batteriebetriebene LEDs. Gemeinsam mit herkömmlichem Garn liessen sich die optischen Fasern zu einem Satin-Stoff verweben, der eingespeistes Licht gleichmässig über die Stoffbahn verteilt, wie die Forscher kürzlich in der Fachzeitschrift [url=https://www.osapublishing.org/boe/abstract.cfm?uri=boe-8-10-4316]„Biomedical Optics Express“[/url] berichteten. [b]Satingewebe leuchtet ideal[/b] Mit einem Durchmesser von rund 160 Mikrometern entspricht die Abmessung der optischen Fasern regulären Garnen. Damit das blaue Licht im therapeutischen Bereich um 470 Nanometer Wellenlänge aber nicht innerhalb der Fasern bleibt, sondern auf die Haut des Babys abgestrahlt wird, ermittelte Boesels Team den passenden Winkel, mit dem die Fasern beim Weben gebogen werden müssen. Das beste Ergebnis erzielte ein Webverfahren mit einer sogenannten 6/6-Bindung, die einen Satinstoff erzeugt. Die optischen Fasern weisen hier besonders wenige Kreuzungspunkte mit dem herkömmlichen Garn auf und sind in idealer Weise gebeugt, so dass die Lichtmenge gleichförmig über das Gewebe ausgestrahlt wird. Die derart gewebten photonischen Textilien lassen sich zu einem Strampelanzug oder einem Schlafsack verarbeiten, so dass der kleine Patient zugleich bekleidet ist, im Arm gehalten und gefüttert werden kann. Und da der Pyjama für die kommerzielle Anwendung so produziert werden kann, dass er sein Licht lediglich nach innen, also auf die Haut des Kindes abgibt, entfällt für das Neugeborene auch das Tragen einer lästigen Schutzmaske. Denn anders als im Brutkasten, bei dem das Therapie-Licht auf das Gesicht des Säuglings fällt, erreicht die kurzwellige Strahlung des Licht-Pyjamas die empfindlichen Baby-Augen nicht. [b]Lichtpyjama liegt geschmeidig auf der Haut[/b] Alltagstauglich sind die leuchtenden Stoffe auch, weiss Maike Quandt, Erstautorin der Publikation. „Die photonischen Textilien sind waschbar und gut hautverträglich“, so die Forscherin. In einem [url=https://www.empa.ch/de/web/s401/hot-plate]Thermoregulationsmodell[/url] haben die Forscher untersucht, wie atmungsaktiv die Licht-Textilien sind. Ein [url=https://www.empa.ch/web/s604/skin-model]Empa-eigenes Hautmodell [/url]bewies zudem, dass der Pyjama auch in puncto Reibung auf der Haut sehr gut abschneidet. „Das Satingewebe ist geschmeidig und entspricht dem Tragekomfort eines typischen Babystramplers“, so die Materialforscherin. Die Neugeborenen-Gelbsucht ist ein häufig vorkommendes Phänomen, da der Stoffwechsel von Babys wenige Tage nach der Geburt nur wenig belastbar ist. Normalerweise werden viele Giftstoffe des Körpers über die Leber entsorgt. Beim Hämoglobin-Abbau kann die Leber des Kindes jedoch noch überfordert sein. Fällt das giftige Abbauprodukt Bilirubin in grösseren Mengen an, kommt es zu sichtbaren gelben Ablagerungen in der Haut. Gefährlich wird die Situation dann, wenn ein gewisser Schwellenwert an Bilirubin überschritten wird und der gelbe Farbstoff das Gehirn schädigt. Bei schweren Fällen der Gelbsucht kann die Hirnschädigung nur noch durch einen Blutaustausch verhindert werden. [b]Blaues Licht statt Blutaustausch[/b] Die Lichttherapie im Brutkasten verhindert heute diese dramatische Entwicklung, wenn sie rechtzeitig eingesetzt wird. Lichtstärken um 30 Mikrowatt/Quadratzentimeter im blauen Spektrum sorgen dafür, dass sich das giftige Bilirubin in eine lösliche Form verwandelt, die auch der unreife Organismus des Säuglings leicht abtransportieren kann. Der Prototyp des Pyjamas aus photonischen Textilien strahlt zurzeit blaues Licht mit einer geringeren Lichtstärke ab. „Für die kommerzielle Produktion muss die Lichtstärke des Pyjamas daher noch etwas erhöht werden“, sagt Maike Quandt. Dies dürfte jedoch kein allzu grosses Problem sein, denn dazu müssten lediglich stärkere Leuchtdioden eingesetzt werden.

Green Hills Software beauftragt CERTON, um die Konformität seines INTEGRITY-178 tuMP Betriebssystems nach dem FACE Technical Standard v2.1 für Intel-, ARMv8- und PowerPC-Architekturen zu bestätigen

[i]Bewährter führender Anbieter von betriebs- und datensicheren (Safe & Secure) Betriebssystemen bietet die einzige True-Multicore-Lösung, die sowohl dem FACE Technical Standard 2.1 als auch dem vierten Anhang des ARINC-653-Standards für Multicore-Betrieb entspricht.[/i] Green Hills Software, führender Anbieter von hochsicheren Betriebssystemen, hat CERTON, ein Unternehmen von Cyient, damit beauftragt, die Konformität seines INTEGRITY[sup]®[/sup]-178 Time-Variant Unified Multi Processing (tuMP™) Betriebssystem mit dem technischen Standard für die Future Airborne Capability Environment (FACE) (Ausgabe 2.1) zu überprüfen. Green Hills Software und CERTON verifizieren das [url=http://tracking.pr.publitek.com/tracking/click?msgid=cFJCSpty-fn9SIiTkXRUvA2&target=httpswww.ghs.comproductssafety_criticalintegrity-do-178b.htmlmulticore&v=OVEW26axYe3sxoqNFTe80g2&lc=925318058258677833]INTEGRITY-178 tuMP Betriebssystem[/url] für drei verschiedene Multicore-Architekturen bzw. UoC-Einheiten (Units of Conformance): Intel, ARMv8 und PowerPC/QorIQ. Darüber hinaus wird jedes INTEGRITY-178 tuMP UoC sowohl für die Safety Base (Betriebssicherheit) als auch Security Profiles (Datensicherheitsprofile) verifiziert, einschließlich der Verifizierung für C-, C++- und Ada-Unterstützung. Nach der FACE-Verifizierung und -Zulassung wird das INTEGRITY-178 tuMP das einzige FACE-konforme Betriebssystem sein, das echte Multicore-Operationen bietet (im Gegensatz zu einem Betriebssystem, das alle Cores außer einen im Reset hält). INTEGRITY-178 tuMP ist außerdem das einzige Multicore-Betriebssystem, das die Anforderungen des ARINC-653-Standards für den Multicore-Betrieb gemäß Abschnitt 2 des Anhangs 4 des ARINC-653-Standards erfüllt: „Mehrere Prozesse innerhalb einer Partition, die gleichzeitig auf unterschiedlichen Prozessor-Cores ausgeführt werden sollen“ und „Mehrere Partitionen, die gleichzeitig auf unterschiedlichen Prozessor-Cores ausgeführt werden sollen“. Das INTEGRITY-178 tuMP ist das einzige RTCA/DO-178B DAL-A- und CAST-32A-konforme Betriebssystem, das Entwicklern die Möglichkeit bietet, sowohl SMP- als auch SMP- und AMP-Level A-Anwendungen, gesteuert durch einen Partition Scheduler, auf einem Multicore-SoC zu unterstützten. Damit wird maximaler Durchsatz mithilfe einer hochgradig optimierten Core-Auslastung ermöglicht. Das INTEGRITY-178 tuMP ist das weltweit führende Hochsicherheits-Betriebssystem, wenn es darum geht, eine effiziente und optimale Core-Auslastung für heutige 32- und 64-Bit-Multicore-Architekturen zu gewährleisten. Anders gesagt: das  INTEGRITY-178 tuMP ist führend, wenn eine optimale SWaP-Verringerung (Size, Weight, Power) erzielt werden muss. Das INTEGRITY-178 tuMP Multicore-Betriebssystem ist für Intel-, ARM- und NXP-PowerPC-/QorIQ-Architekturen erhältlich und unterstützt sowohl den 32- als auch den vollständigen 64-Bit-Betrieb. INTEGRITY-178 tuMP für Intel-Architekturen unterstützt außerdem die Virtualisierung von Linux-, Windows- und Android-Gast-Betriebssystemen. [b]About CERTON, a Cyient Company[/b] CERTON, a Cyient company, is an approved FACE VA and proven industry leader in safety-critical systems, embedded software, and electronic hardware certification. We specialize in all aspects of process oriented product development life-cycles with a focus on developing testable requirements to support fully automated Independent Verification and Validation. Our experienced staff of over 50 engineers have direct experience on certified ARP-4754, DO-178, and DO-254 Level A avionics products, as well as a variety of other transportation and medical device products. CERTON’s facility includes 72,000 square feet of usable engineering space with more than 15,000 square feet of secure SCIFs compliant with both DCID 6/9 and JAFAN 6/9 security standards for commercial or government use up to Top Secret level. CERTON has the unique tools, training, and experience to provide optimal certification solutions and engineering support on your next project.

Plattformübergreifend, intuitiv, interaktiv

Die Murrplastik Systemtechnik stellt auf der SPS 2017 mit der mp-UniversalMarkingSoftware eine neue Software-Generation zum Beschriften für alle Murrplastik-Beschriftungstechnologien vor: Plotten, Tintenstrahldrucken, Thermotransferdrucken, über das Gravieren bis hin zum Lasern. Neben der intuitiv zu bedienenden grafischen Oberfläche und dem interaktiven Arbeiten bietet die mp-UniversalMarkingSoftware eine hochwertige Druckvorschau. Über die grafische Benutzeroberfläche werden alle Parameter wie Schwärzungsgrad sowie Zahlen, Symbole, Logos und Schriften gesteuert. Die Praxis zeigt, dass der Beschriftungsvorgang um bis zu 50% beschleunigt werden kann. Mit der neuen mp-UniversalMarkingSoftware bekommen die Anwender eine komplexe aber dennoch einfach zu bedienende Beschriftungssoftware an die Hand. Alle Treibereinstellungen werden in der Software direkt konfiguriert. Auf einem Schild können verschiedene Schriftarten, -stile und -größen beliebig verwendet werden. Die mp-UniversalMarkingSoftware unterstützt dwg- und dxf-Dateien. Vektor- und Bitmap-Dateiformate können ohne Umwandlung im Grafik-Editor verwendet werden. Es können mehrere Datensätze nacheinander eingegeben werden. Schilder können in der Druckvorschau bearbeitet werden. Das Umstellen der Spracheinstellungen (Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch) ist während des Betriebs möglich. MURRPLASTIK auf der SPS 2017 Nürnberg 28.-30.11.2017  Halle 5, Standnummer 166

An Even More Dynamic Workflow

A new Primera MC saddle stitcher is enhancing the much faster workflow at Strands Grafiska in the Swedish municipality of Lindesberg. The increase in productivity of the work process starts with the printing plates, which, using CTP technology, have four times more exposures per hour than a few years ago, and continues with an efficient eight-color sheet-fed offset press. Wire-stitching using the newly installed Primera MC with Motion Control rounds off the productivity gains. Thanks to the above steps, Strands has doubled its annual output to some 25 million copies, can now produce all jobs in-house and is also cutting costs thanks to a reduction in expensive night and weekend shifts. “I worked out that the investment in the Primera MC would pay off since the make-ready times are halved compared to those with our 16-year-old saddle stitcher,” says co-owner Mikael Strand. The purchase of a new Muller Martini system with a folder feeder, three vertical pile feeders, two flat pile feeders, inkjet addressing in the chain and a Perfetto compensating stacker is not only good for the company’s bottom line, but also facilitates its work processes thanks to its seamless workflow. Strands Grafiska produces a wide range of magazines and periodicals in run sizes of between 100 and 170,000 copies, with increasing use of digital printing and enhanced quality. Incredibly, alongside all the state-of-the-art facilities, the plant is also home to an “oldtimer”. The legendary B1 block and brochure stitching machine from Muller Martini’s early years still works perfectly after many decades at the company in southern Sweden and is chiefly used to produce over-sized wire-stitched brochures and carbon-copy blocks.

Noch mehr Fluss im Workflow

Ein neuer Sammelhefter Primera MC rundet bei Strands Grafiska im schwedischen Lindesberg den viel schneller gewordenen Workflow ab. Die Produktivitätssteigerungen im Arbeitsprozess nehmen ihren Anfang bei den Druckplatten, wo im CTP-Verfahren pro Stunde viermal mehr Belichtungen als vor ein paar Jahren erfolgen, und finden ihre Fortsetzung bei einer effizienten Acht-Farben-Bogenoffset-Druckmaschine. Die Drahtheftung mit dem neu installierten Primera MC mit Motion Control krönt die Bemühungen. Strands verdoppelte damit seinen Output auf rund 25 Millionen Exemplare jährlich, kann nun alle Aufträge inhouse fertigen und spart auch durch die Reduktion von teuren Nacht- und Wochenendschichten. «Weil wir die Make-Ready-Zeiten gegenüber unserem 16-jährigen Sammelhefter um die Hälfte reduzieren konnten, rechnete sich die Investition in den Primera MC», fasst Miteigentümer Mikael Strand seine Kalkulation zusammen. Die Neuanschaffung von Müller Martini mit Falzanleger, drei Vertikal- und zwei Flachstapelanlegern, Inkjet-Adressierung in der Kette und Kreuzleger Perfetto ist nicht nur betriebswirtschaftlich ein Gewinn, sondern erleichtert mit ihrem durchgängigen Workflow auch das Arbeiten. Strands Grafiska produziert ein grosses Spektrum an Magazinen und Periodika mit Auflagen zwischen 100 und 170 000 Exemplaren – davon immer mehr im Digitaldruck und mit höherwertigem Anspruch. Da erstaunt neben allen topmodernen Einrichtungen, dass es im Betrieb auch noch Platz für einen «Oldtimer» hat. Die legendäre Block- und Broschürenheftmaschine B1 aus der Gründerzeit von Müller Martini funktioniert nach vielen Jahrzehnten im südschwedischen Unternehmen immer noch tadellos und stellt vor allem extrem überformatige drahtgeheftete Broschuren oder Garniturenblöcke her.

Radio-Domains: Schlußtermin der Launch-Period auf 7. November verschoben

[b]Wegen der starken Nachfrage hat die European Broadcasting Union den Schlußtermin für die Lauch-Phase der[url=http://www.domainregistry.de/radio-domains.html] Radio-Domains[/url] auf den 7. November 2017 verschoben. Für Rundfunk-Sender gibt es noch bis zum 7. November 2017 die Chance, sich eine Radio-Domain zu sichern. Am 7.11..2017 läuft die Periode ab, in denen Radiosender bevorzugt registrieren können.[/b] Bis zum 7.11.2017 werden bei Bewerbungen um gleichlautende Namen die Bewerbungen so gewichtet, daß nach Markeninhaber Radiostationen das erste Zugriffsrecht besitzen. Am 15. November beginnt dann die „General Availability“, in der [i]“Wer zuerst kommt, mahl zuerst“[/i] gilt. Die European Broadcasting Union, die Vereinigung der europäischen Rundfunksender, führt die Radio-Domains ein. Berechtigt zur Registrierung der Radio-Domains sind nicht nur Mitglieder der European Broadcasting Union, sondern folgende Zielgruppen: 1. Vereinigungen von Rundfunk-Stationen, wie z.B. die EBU selbst 2. Radiosender 3. Marken mit Bezug auf Rundfunk 4. Internet-Radio 5. Amateurfunker 6. Radio-Profis 7. Lieferanten und Dienstleister von Hörfunksender Warum muß ein Radiosender eine Webseite besitzen? Wenn jeder eine Webseite hat, muß natürlich auch ein Radiosender eine Webseite haben. Welche Funktionen erfüllt diese Webseite? 1. Sie liefert ergänzende Hintergrundinformationen und hat damit einen deutlichen Mehrwert. Informationen, die man in ein Drei-Minuten-Feature nicht mehr hineinpacken kann, über die die Redaktion aber verfügt, sind im Netz gut aufgehoben. 2. Sie bietet eine Programmvorschau, unabhängig von den Programmzeitschriften, zum Teil viel ausführlicher als es viele Programmzeitschriften können, denen für jede Sendung oft nur ein bis zwei Zeilen zur Verfügung steht. 3.Sie ist das Instrument für Live-Streaming, z.B. in Form von Podcasts. Die älteren unter uns unterwerfen sich noch dem Diktat der Sendezeiten bei Radio und Fernsehen. Die Jüngeren haben sich davon gelöst. Sie wollen zum Beispiel ihre Hörfunkreihe hören- wann immer sie das für richtig halten. 4.Bei den Print-Medien heißt diese Funktion Leser-Blatt-Bindung. Es geht darum, den Sender zu einer Marke zu machen, mit der sich die Zielgruppe identifizieren kann. Dazu gehört z.B. auch Interaktion durch Foren, Blogs, Spiele und ähnliches. Welche Domain sollte diese Webseite haben? In Zukunft eine Radio-Domain in Form von Mein-Radiosender.radio. Über diese Verwendung hinaus kommt die Radio-Domain auch für einzelne Sendungen in Frage. Warum Radio-Domains? Sie sind die von der European Broadcasting Union empfohlene Domains. Die Radio-Domains bringen kurz auf den Begriff, worum es geht. Bei Rundfunksender, die Radio im Namen führen, kann die neue Domain viel kürzer aussehen, also z.B. nicht Schwarzwald-radio.de, sondern schlicht Schwarzwald.Radio. Je kürzer eine Domain, desto merkfähiger ist sie. Die Merkfähigkeit ist ein entscheidender Faktor beim Marketing von Internetseiten. Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit [url=http://www.domainregistry.de/berlin-domains.html]Berlin-Domains[/url] sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .[url=http://www.domainregistry.de/de-domains.html]de-Domains[/url] und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: [i] „Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“[/i] Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Radio-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss: [i] „Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“ [/i] Hans-Peter Oswald http://www.domainregistry.de/radio-domains.html http://www.domainregistry.de/fm-domains.html http://www.domainregistry.de/am-domains.html http://www.domainregistry.de/tv-domains.html

Knorr-Bremse supports new Hitachi Class 800

[b]Engineers based at Knorr-Bremse Rail UK’s Melksham facility say they are delighted with the braking performance of their systems developed for the new Hitachi Class 800 trainsets. The new trains entered passenger service on October 16 with Great Western Railway.[/b] Working closely with Hitachi Rail Europe Knorr-Bremse has developed, supplied and integrated the entire braking system for all the new Hitachi Class 800 series trains. This includes the electronic brake control system, the bogie equipment and the air supply system which uses the innovative and environmental friendly Knorr-Bremse oil-free compressor. The new Class 800 trains, built by Hitachi Rail Europe at their state of the art manufacturing facility in Newton Aycliffe, County Durham, are designed for intercity service at speeds of up to 200 km/h. The new trains form the core of the Intercity Express Programme (IEP) and are initially replacing the current Intercity 125 fleet on the Great Western Main Line. The new trains will also replace those currently operating on  long distance routes between London and Bristol, South Wales, and towards the north and south Cotswolds. Following their initial introduction the new trains will also enter service on the East Coast Main Line during 2018; serving routes to Aberdeen and Edinburgh. Earlier this year, at a ceremony in London, Knorr-Bremse was honoured by being presented with the Hitachi Rail Best Contribution to Value Generation Award for the supply and support of systems to Hitachi Rail for its global rail project applications. The Managing Director of Knorr-Bremse Rail UK, Paul Goodhand, commenting on the Class 800 introduction said, “We were delighted when, against storing competition, Hitachi Rail Europe chose Knorr-Bremse Rail UK to deliver a braking system for the Class 800 trains back in 2013. Our engineering team has worked closely with Hitachi Rail UK to deliver optimum braking performance for these stunning new trains. The team and I are now very proud to see the trains in passenger service and operating at speed using the braking system we especially developed for it.” Knorr-Bremse Rail UK will also support its braking system through the life-cycle of the Class 800s, which is expected to be some 28 years, through its specialist Knorr-Bremse RailServices organisation.

Gerätesteckdosen bei erhöhten Umgebungstemperaturen

[b]Gemäss IEC 60320 zugelassene Gerätesteckverbindungen eignen sich für den Gebrauch bei Umgebungstemperaturen bis zu +40 °C. Die Durchschnittstemperatur über einen Zeitraum von 24 Stunden sollte dabei nicht mehr als +35 °C betragen mit einer unteren Grenze der Umgebungslufttemperatur von -5 °C. Aber geht auch mehr?[/b] Die Gerätestecker-Klassifizierung erfolgt aufgrund der maximal zulässigen Stifttemperatur (kalt = 70 °C, warm = 120 °C oder heiss = 155 °C). Diese Stifttemperatur wird an der Stiftbasis gemessen. Einfluss auf die Stifttemperatur hat aber neben der Umgebungstemperatur auch die Temperatur, welche im Geräteinnern unter Betrieb erreicht wird. Längst nicht immer ist diese Stifttemperatur jedoch der limitierende Faktor. Zum begrenzenden Element wird fast immer das Isolationsmaterial des Gehäuses der Steckverbindung. [b]Internet[/b] [url=https://www.schurter.ch/data/download/2515815]Application Note IEC Stecker bei erhöhten Temperaturen[/url]

Bahnsteigkante mit integrierter Lärmschutzfunktion von Rieder erstmals in Deutschland im Einsatz

Im Rahmen von Modernisierungsarbeiten der Südostbayernbahn wurden bei der Haltestelle Töging am Inn in Deutschland Lärmschutz-Elemente an der Kante des 220 Meter langen Bahnsteiges implementiert. Die hochabsorbierenden Bahnsteigkanten absorbieren den Schall unmittelbar an der Lärmquelle und schützen durch die integrierten Absorber aus Holzbeton auch bei engen Platzverhältnissen vor unangenehmen Lärm. Das Material Holzbeton eignet sich optimal für die Schallabsorption durch seine strukturierten Oberflächen sowie wellenartigen Formen. Die massiven Betontragschalen verfügen über eine hohe Rohdichte und somit über sehr gute Schalldämmeigenschaften bis zu 47 dB. Die hochabsorbierende Bahnsteigkante wurde speziell für den Einsatz an Haltestationen und Bahnhöfen entwickelt und kommt mit der Umsetzung in Töging das erste Mal, nach dem Hauptbahnhof in Wien nun in Deutschland zum Einsatz. Die integrierten Absorberkörper reduzieren die Lärmreflektion im Bahnhofsbereich, wie beispielsweise beim Einfahren eines Zuges. Der nachhaltige und bewährte Baustoff weist eine getestete Lebensdauer von über 50 Jahren auf. [b]Ökologischer Lärmschutz mit Holzbeton[/b] Lärmschutzsysteme mit Holzbeton-Absorbern ermöglichen effektive Lösungen für lärmbelastete Umgebungen mit unterschiedlichsten Anforderungen. Neben dem ökologischen Gedanken und dem hohen Wirkungsgrad, spricht das zurückhaltende Erscheinungsbild für den Einsatz von Holzbeton. Ziel ist es durch ruhige Linien und Strukturen sowie natürliche Farben einen nahtlosen Übergang zwischen Natur und Bahn zu schaffen. Die Betonprodukte aus dem Hause Rieder werden allesamt nach höchsten ökologischen Standards hergestellt. Ausgangsmaterial für die Produktion des Naturbaustoffs Holzbeton sind zu 100 Prozent heimische Weichholzspäne. Bei der Herstellung von Holzbeton werden Holzspäne mit Mineralstoffen, Zement und Wasser ummantelt. Dadurch ist der mineralisierte Holzbeton witterungs- und brandbeständig. Anschließend wird die Holzbetonmasse zu Absorberkörpern geformt. Weitere Informationen zum Betonwerk Rieder finden Sie auf www.rieder.at.

Telenor Pakistan chooses Telenor Connexion as IoT partner

[b]Following a thorough evaluation of IoT suppliers, Telenor Pakistan has chosen Telenor Connexion as partner in its ambition to take lead on the IoT development in Pakistan.[/b] Pakistan, the world’s fifth-most populous country, is experiencing a booming web development and tech sector with a rapidly growing number of startups and incubators. IoT, internet of things, is getting an increased focus due to its ability to leapfrog advancements in critical areas such as water management, energy and agriculture. After a thorough evaluation of a handful of IoT suppliers, Telenor Pakistan decided to go with Telenor Connexion whose IoT platform will now be available to the Pakistan IoT ecosystem of startups and partners. “Telenor Pakistan has been leading the market in innovation, for example in financial services and agriculture services. Now we want to take lead on the IoT development too, exploring the possibilities in this area and help building the IoT ecosystem in Pakistan”, said Waqar Nayyar, Head of IoT at Telenor Pakistan. Examples of IoT applications in Pakistan are solar-powered home solutions enabling rural households outside of the grid to power TV sets, mobile phone chargers and other electronic devices. Thanks to Telenor’s billing system, the provider of the solution can charge users a monthly fee instead of demanding an upfront cash payment. Other application areas are OBD (on-board diagnostics) devices for fleet management or IoT solutions integrated with insurance products to reduce the large number of motorcycle thefts. “Telenor Connexion offers a cost-effective, flexible and scalable solution, which is a prerequisite for a high growth market like Pakistan”, said Waqar Nayyar. “Also, factors such as brand equity and reliability are important for customers to minimize risks and liability. With a connectivity solution like this we enable Pakistani companies to connect locally with our existing customers, including over two million farmers using our agri services, as well as growing internationally due to Telenor Connexion’s global network.” “Asia shows the highest growth it IoT deployments, both in percentage and absolute numbers. And it’s not just China but also countries such as Indonesia, Korea and Taiwan. While the IoT development has come further in more mature markets, we now start seeing very interesting opportunities in high growth markets in Asia as well as in other regions of the world”, said Jesper Lagerstedt, Partner Manager at Telenor Connexion.