Beinahe Unfall zeigt Wichtigkeit von Verkehrserziehung für Kinder auf

Ein Video erzeugt zurzeit großes Aufsehen im Internet. (Link zum Video)

Ein Kind überquert unachtsam hinter einem Schulbus die Straße und wird beinahe von einem heranfahrenden Lkw erfasst. Der Lkw schafft es mit einer Vollbremsung zum Stillstand zu kommen und verhindert so einen Unfall. Dass dieser Vorfall so gut ausgegangen ist, ist der Reaktion des Fahrers, unterstützt durch ein fortschrittliches und ordnungsgemäß gewartetes Lkw-Auflieger-

Gespann mit ausgezeichneten Bremsen, zu verdanken.

Solche Situationen zeigen, wie wichtig es ist, Kinder auf die Gefahren im Straßenverkehr vorzubereiten. Die Sicherheitskurse von Volvo Trucks sollen dabei helfen.

Für Kinder wurde das Programm Stoppen Schauen Winken entwickelt, aber auch für junge Radfahrer gibt es mit Sehen und gesehen werden eine spezielle Schulung. In einem Video zu Stoppen Schauen Winken wird eine ähnliche Situation, wie in dem zurzeit kursierenden Video, dargestellt. (Link zum Video)

Seit dem weltweiten Start der beiden Programme haben allein bei Stoppen Schauen Winken rund 200.000 Kinder gelernt, wie sie sich im Straßenverkehr bei Begegnungen mit Nutzfahrzeugen sicher verhalten.

„Mit Stoppen Schauen Winken geben wir Kindern auf der ganzen Welt die Möglichkeit, besser zu verstehen, wie sich Lkw im Verkehr verhalten. Wir wollen sie in einer leicht verständlichen Weise auf die Gefahren aufmerksam machen und zeigen, wie man diese Gefahren am besten vermeidet“, sagt Carl Johan Almqvist, Leiter der Verkehrs- und Produktsicherheit bei Volvo Trucks.

Die Verbreitung des Programms erfolgt größtenteils über die eigenen Mitarbeiter und weltweiten Netzwerke der Volvo Group sowie über Kunden und Partner. Außerdem wird es von der International Road Transport Organisation unterstützt. Das Unterrichtsmaterial, das auf der Website von Volvo Trucks (Link) kostenlos erhältlich ist, liegt in zehn Sprachen vor und kann von Schulen, Transportunternehmen, Verkehrssicherheitsorganisationen und vielen anderen eingesetzt werden.

„Das Programm lässt sich einfach an die örtlichen Verhältnisse anpassen und in den Lehrplan der Schulen integrieren. Außerdem vermittelt es eine universelle Botschaft, die Kinder schnell begreifen und sich merken können“, mein Carl Johan Almqvist.

Bei den meisten Verkehrsunfällen spielt der Faktor Mensch eine entscheidende Rolle. Beispielsweise kann es für einen Fahrer in manchen Fällen schwierig sein, Fußgänger und Radfahrer wahrzunehmen, die sich in der Nähe des Lkw befinden. Das Verkehrserziehungsprogramm konzentriert sich deshalb darauf, wie wichtig es für Kinder ist, achtsam zu sein und Augenkontakt mit dem Lkw-Fahrer, entweder direkt oder über die Rückspiegel, herzustellen. Die Kinder lernen unter anderem, stehen zu bleiben, sich genau umzuschauen und den Fahrer deutlich auf sich aufmerksam zu machen, indem sie ihm vor dem Überqueren der Straße zuwinken.

„Wir arbeiten ständig daran, die Unfallrisiken zu senken, indem wir unsere Fahrzeuge mit intelligenten Sicherheitssystemen ausstatten und die Fahrer in sicheren Fahrtechniken unterweisen. Ein sicheres Verkehrsumfeld basiert jedoch auf der reibungslosen und verlässlichen Interaktion aller Verkehrsteilnehmer. Darum ist es so wichtig, bereits im Kindesalter die Grundlagen für sicheres Verhalten zu legen“, erklärt Carl Johan Almqvist.

Fakten über Stoppen Schauen Winken:

  • Stoppen Schauen Winken ist ein Verkehrssicherheitsprogramm von Volvo Trucks für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren.
  • Erhältlich in 10 Sprachen.
  • Erhältlich für Märkte mit Links- und Rechtsverkehr.
  • Wurde bisher von rund 200.000 Kindern in 13 Ländern verwendet.
  • Kann bei Volvo Trucks (Link) kostenlos heruntergeladen werden.

Hochauflösende Bilder zu „Stoppen Schauen Winken“ herunterladen (Link)

Animierter Film (Link)

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Ausgezeichnetes Projekt: Keller Lufttechnik erhält Preis für Ressourceneffizienz des Landes Baden-Württemberg für die Neuentwicklung einer Explosions-Rückschlagklappe für Entstaubungsanlagen

Die Keller Lufttechnik GmbH + Co. KG mit Sitz im schwäbischen Kirchheim unter Teck ist als einer von "100 Betrieben für Ressourceneffizienz" in Baden-Württemberg ausgezeichnet worden.  Geschäftsführer Horst Keller nahm den Preis vom baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller entgegen. Der Spezialist für Absaugtechnik überzeugte die Jury mit dem effizienten Einsatz von Material und Energie bei der Neuentwicklung einer Explosions-Rückschlagklappe für Entstaubungsanlagen.

Die „Allianz für mehr Ressourceneffizienz“ zeichnet Unternehmen des produzierenden Gewerbes für innovative Maßnahmen zur Material- und Energieeinsparung aus. Mit seinem Projekt „Ressourcen- und energieeffiziente Neuentwicklungen mit Hilfe der Software bw!MFCA“ optimierte Keller Lufttechnik die Herstellung seiner neuen Explosions-Rückschlagklappe ProFlapIII. Die Schutzeinrichtung verhindert, im Falle einer Staubexplosion im Abscheider, das Durch­schlagen der Flammen in die Rohrleitungen und damit mögliche Folgeexplosionen. Die bereits am Markt etablierte ProFlap wurde weiter­entwickelt: Die geschlossene Klappe dichtet das Rohr nun noch besser ab und verriegelt bei allen Modellen automatisch. Die Optimierungen zahlten sich aus. Rückschlagklappen müssen nämlich jetzt eine strengere Prüf­norm (EN 16447) erfüllen. Die neue ProFlapIII-Baureihe meisterte die Tests erfolgreich. Dadurch besitzt Keller in bestimmten Anwendungs­gebieten, zum Beispiel bei der Bearbeitung von Metall/Aluminium, jetzt ein Alleinstellungs­merkmal.

Effizienter Einsatz von Material und Energie

Bei der bisherigen Fertigung der ProFlap wurde der Bearbeitungsschritt Runden als Schwachstelle identifiziert und durch den Bearbeitungsschritt Abkanten kompensiert. Dadurch reduziert sich der Ausschuss an Stahlblech von aktuell 4 % auf 1 %. Zudem besteht die Rückschlagklappe zukünftig aus weniger Einzelteilen. Dies führt zu einer Minimierung des Verschnitts. Durch Zapfenverbindungen in der Schweißbaugruppe wird das Schweißen vereinfacht und der Ausschuss auch hier minimiert. Das vermehrte Abkanten spart 8 % der Schweißnähte ein, was zusätzlich Energie und Material spart. Außerdem konnten durch die Reduzierung der Bauteilzahl und konstruktive Optimierungen 5 % Lack durch weniger Lacknebel und geschlossene Versteifungen eingespart werden.

Platz in ehrenvoller Liste

Neben einem Preisgeld erhält Keller Lufttechnik einen Platz in der Liste der „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“. Die Vorstellung der Unternehmen und ihrer Leuchtturmprojekte erfolgt in dem Buch „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“, Band 2, Praxisbeispiele aus der produzierenden Wirtschaft. „Als Umweltminister liegt mir der nachhaltige Einsatz wertvoller Ressourcen am Herzen“, sagt Untersteller. „Und mir liegt sehr daran, dass wir auf diesem Gebiet immer besser werden, das schützt unsere Lebensgrundlagen und unseren Wohlstand gleichermaßen.“ 

Erkenntnisse auch für zukünftige Entwicklungsprojekte wichtig

Das Projekt führte bei Keller Lufttechnik zu einer verbesserten Transparenz hinsichtlich der Verbräuche und brachte die Blickwinkel unterschiedlicher Abteilungen zusammen. Die gewonnenen Erkenntnisse und die Vorgehensweise sollen in zukünftige Entwicklungsprojekte miteinfließen. Neben Qualität und Funktionalität gewinnt die Ressourceneffizienz von Keller-Produkten und Komponenten damit weiter an Bedeutung.

Links:

Hier finden Sie weitere Infos zum Projekt „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ und eine Übersicht der Preisträger: http://pure-bw.de/de/100betriebe/winners“ 

Hier finden Sie Detailinfos zu unserem Projekt „Ressourcen- und energieeffiziente Neuentwicklungen mit Hilfe der Software bw!MFCA“: https://www.keller-lufttechnik.de/de/Produkte/Brand_und_Explosionsschutz/Projekt_Keller_100_Betriebe_für_Ressourceneffizienz.pdf

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Europäische Verteidigung nimmt Fahrt auf

Diese Woche haben die Außen- und Verteidigungsminister von 23 der (noch) 28 EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel die Notifizierung für die Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (PESCO für „Permanent Structured Cooperation“) in der europäischen Verteidigungspolitik unterzeichnet. Erklärtes Ziel von PESCO ist die Vertiefung der Kooperation zwischen den Mitgliedsstaaten, gemeinsame Verteidigungsfähigkeiten zu entwickeln. Eine verstärkte Zusammenarbeit soll durch Überschneidungen entstehende Mehrkosten reduzieren, die Standardisierung der Ausrüstung fördern und für eine bessere Interoperabilität zwischen den einzelnen Streitkräften sorgen.

Auf der BSC 2017 referieren hochrangige EU-Vertreter im Hauptprogramm sowie in den Foren und Panels: Der estnische Außenminister Sven Mikser, dessen Land momentan die EU-Präsidentschaft innehat, wird den Kongress am 28. November eröffnen. Über die strategische Bedeutung der EU sprechen Helga Schmid, Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes, und General Mikhail Kostarakos, Vorsitzender des EU-Militärausschusses. Prof. Ioan Pascu, Vizepräsident des Europäischen Parlamentes, leitet die High-Level Debate. Francois Rivasseau, EU-Sondergesandter für den Weltraum, nimmt am Panel A5 (Future Surveillance and Control) teil. Den zweiten Konferenztag am 29. November wird Michel Barnier, Brexit-Beauftragter der EU-Kommission, eröffnen. Über die Stabilität der europäischen Nordflanke diskutieren im High-Level Military Forum u.a. Generalleutnant Ben Hodges, Kommandierender General des US-Heeres in Europa, und der finnische Generalleutnant Timo Kivinen. Am Panel B1 (Hybrid Threats) nimmt Dr. Hanna Smith vom Europäischen Centre of Excellence zur Abwehr hybrider Bedrohungen teil.

 

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10. Trainee-Programm des Carbon Composites e.V. für das Wintersemester 2017/18 gestartet Auftakt am Institut für Flugzeugbau an der Universität Stuttgart

Zum 10. Mal hatte der Carbon Composites e.V. (CCeV) für sein Trainee-Programm aufgerufen. Ende Oktober fand deshalb die Auftaktveranstaltung des Trainee-Programms, unter der neuen Leitung von Florian Helber, für alle Studenten des Wintersemesters 2017/18 am Institut für Flugzeugbau (IFB) in Stuttgart statt. Prof. Peter Middendorf gab als Leiter des IFB zunächst eine Vorlesung und führte anschließend durch sein Institut.

Bereits seit 2008 können bis zu 14 Studentinnen und Studenten pro Semester aus dem deutschsprachigen Raum teilnehmen. Die Studierenden besuchen dazu während des Semesters Vorlesungen an verschiedenen Universitäten wie beispielsweise in Stuttgart, Denkendorf, München oder der Schweiz. Ziel ist es dabei, den richtigen Kontakt für die Abschlussarbeit zu gewinnen. Darüber hinaus finden Workshops, Besichtigungen sowie ein Kaminabend bei Industriepartnern des CCeV wie unter anderem bei Huntsman, Ruag, Connova oder SGL Group statt, um dadurch weitere Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern aufzubauen. Der Carbon Composites e.V. unterstützt dies jeweils mit 1.000 Euro in Form eines Reisekostenzuschusses. Inzwischen sind dadurch bereits 125 Nachwuchskräfte mit dem Schwerpunkt Faserverbundtechnologie weiter gebildet worden.

Die Bewerbungsphase für das nächste Trainee-Semester 2018/19 startet im Frühjahr. Nähere Informationen sind auf der Homepage des CCeV unter der Rubrik Wissen zu finden.

www.carbon-composites.eu

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Sicherheit im Ausland

SIMEDIA-Forum am 06./07. Februar 2018 in Hamburg: Wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter wie auch die Unternehmens-standorte im Ausland wirkungsvoll schützen?

Bereits zum 4. Mal treffen sich in Hamburg Entscheidungsträger aus dem Bereich der Unter-nehmenssicherheit zum SIMEDIA-Fachforum „Sicherheit im Ausland“: Neben Informationen zu aktuellen Gefährdungslagen steht die Präsentation zahlreicher Best Practice-Beispiele zur sicheren Entsendung von Mitarbeitern sowie spannende Erfahrungsberichte auf der Agenda.Themen sind u.a.:

Security- und Safety-Risk Assessment: Rechtssicherheit und Schutz der MA weltweit
– Veränderte Anforderungen bei der Entsendung von Mitarbeitern in Risikoländer
Brennpunkt Türkei – Bedeutung der politischen Entwicklungen für Unternehmen
– Globale Risikoanalysen und Tools zur schnellen und eigenständigen Lagebewertung
– Nachgeben oder nicht? – Erpressungen bei Auslandsaktivitäten
– Mexiko – Gefährlicher als der Irak?
Prävention statt Reaktion – Erfahrungen und „Lessons Learned“ aus Sonderlagen (Nizza, Türkei etc.) der letzten Jahre
Baulicher Schutz gegen Sprengstoffanschläge

Die Teilnehmer erwartet interessante Vorträge von hochkarätigen Referenten u. a. der GIZ, der KfW sowie aus Wissenschaft und international operierenden Unternehmen.
Ein interessantes Rahmenprogramm mit Führung durch den alten Elbtunnel bietet die Möglich-keit zum intensiven Erfahrungsaustausch im Kollegenkreis.

Nähere Informationen finden Sie unter www.simedia.de.

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UTA bietet neue Maut-Lösung mit größtmöglicher Abdeckung in Europa an

Ab kommenden Februar wird die UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) eine OBU-Lösung für den Europäischen Elektronischen Mautdienst zur Verfügung stellen. Damit erweitert der Mobilitätsdienstleister aus Kleinostheim sein Angebot im Bereich der interoperablen Mautlösungen. „Unser Ziel ist es, die Mobilität unserer Kunden so effizient wie möglich zu gestalten“, erklärt Volker Huber, CEO bei UTA. „Ein ganz zentrales Element sind hierbei unsere Maut-Lösungen. Hier werden wir unser Angebot deutlich ausbauen, um jedem Kunden die für ihn optimale Lösung anbieten zu können. Von der europaweiten Mautlösung bis zu der 2018 kommenden Maut auf deutschen Bundesstraßen“, so Volker Huber weiter.

Die neue europaweite Maut-Lösung ermöglicht den Firmen, im EETS-Raum nur eine On-Board Unit zu nutzen. UTA übernimmt als Dienstleister die Administration, Rechnungsstellung und Auswertung. „Die Kunden benötigen damit nur einen Vertrag, der für die gesamten Europäischen Mautsysteme gilt“, erläutert Huber. Zunächst umfasst der neue EETS-Service folgende acht Maut-Systeme: Österreich, Belgien zuzüglich Liefkenshoektunnel, Polen (A4), Spanien, Frankreich, Italien und Portugal. Die Integration weiterer europäischer Länder inkl. Deutschland erfolgt automatisch per Over-the-Air Update in der zweiten Jahreshälfte 2018. Interessenten für die neue Lösung können sich ab Ende 2017 unter www.uta.com vorregistrieren.

Die On-Board Unit für diesen EETS-Service bezieht UTA von der Firma Telepass, dem führenden europäischen Anbieter für elektronische Mautabwicklung. „Im Rahmen des Ausbaus unserer europäischen Maut-Dienstleistungen freuen wir uns, in Telepass einen kompetenten Anbieter gefunden zu haben, mit dem wir im Rahmen einer Premium Partnerschaft das Thema gemeinsam vorantreiben“, betont Huber.

UTA verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung mit interoperablen Maut-Systemen. Bereits heute stellt UTA ihren Kunden für 24 Länder und 36 unterschiedliche Maut-Systeme umfassende Maut-Lösungen zur Verfügung. „Diese EETS-Lösung stellt somit eine konsequente Erweiterung unserer bereits bestehenden Maut-Dienstleistungen dar“, so Huber abschließend.

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EXPOLINGUA Berlin feiert 30-jähriges Jubiläum

Vom 17. bis 18. November werden zur Jubiläums-Auflage der EXPOLINGUA im RHWK in Berlin 150 Aussteller aus über 30 Ländern und über 10.000 Besucher erwartet. Darunter Schüler, Studierende, Auszubildende, Berufstätige, Lehrer, Dozenten, Dolmetscher, Übersetzer und alle, die sich für Sprachen und Kulturen interessieren.

Die EXPOLINGUA ist längst weit mehr als nur beliebter Treffpunkt und Kontaktbörse für Spracheninteressierte und –enthusiasten. Sie bietet außerdem einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und neuesten Trends des Fremdsprachenlernens und -lehrens. Die Teilnahme zahlreicher renommierter Aussteller aus dem In- und Ausland sind eindrucksvoller Beleg dafür. Darunter sind Sprachschulen, Sprachreiseveranstalter, Austauschorganisationen, Hochschulen und Universitäten, Botschaften, Kulturinstitute, Fremdenverkehrsämter sowie Anbieter von mobilen Lernprogrammen, Online-Kursen und Sprachverlage.

„Die EXPOLINGUA ist ein inspirierender Kontakthof und eine Art Melting-Pot für die Branche und alle Sprachinteressierten", betont Philippe Gagneur vom Assimil Verlag, einem langjährigen Aussteller. Der persönliche Kontakt ist dabei sehr wichtig. Für ihn sind immer wieder schöne Highlights, wenn auf der Messe Sprachenlernende aus dem Vorjahr an den Stand kommen und sich für die Beratung und das Kursangebot bedanken.

Neben Weltsprachen wie Englisch, Spanisch oder Chinesisch, bekommen auch kleinere oder gefährdete Sprachgruppen, wie etwa indigene Sprachen und Kulturen, Mongolisch, Sorbisch oder Esperanto ihr Forum auf der EXPOLINGUA. Mit diesem Mix hebt sich die Messe durchaus positiv von anderen Sprachevents ab. Egal, ob Fachbesucher oder neugierige Zwölftklässler: Expertentipps, Vertiefung des eigenen Wissens und Berufsorientierung sind dauerhaft gefragt.

Hinzu kommen als Highlights die beliebten Mini-Sprachkurse, in diesem Jahr etwa zu Indonesisch, Persisch und Ungarisch, Workshops, Fachvorträge zu neuen Lehr- und Lernmethoden und kulturelle Vorführungen. Das Mitmachen steht dabei im Vordergrund! Besucher können neben einem Sumo-Wrestling Workshop an einem Hiphop Tanzkurs teilnehmen oder Chinesische Tuschemalerei und Kalligraphie erlernen. Das messebegleitende Vortragsprogramm mit einer Vielzahl an Beiträgen über Sprachenlernen und Auslandsaufenthalte hält für jeden etwas bereit.

EXPOLINGUA Berlin 2017
30. Internationale Messe für Sprachen und Kulturen
17. – 18. November 2017
FR – SA 10:00 – 18:00
RHWK, Friedrichstraße 176 – 179, 10117 Berlin, Germany
www.expolingua.com

Veranstalter: ICWE II GmbH, Leibnizstraße 32, 10625 Berlin, Germany, www.icwe.net 

Kontakt: Tel.: +49 (0)30 310 18 18-0, info@expolingua.com 
Foto:
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Pressemeldungen:
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Facebook: www.facebook.com/EXPOLINGUA
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Portal SprachenNetz: www.sprachennetz.org

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Digitalisierung im Handel: Was lange währt, wird immer noch nicht gut?

Welchen nachhaltigen Einfluss die Digitalisierung auf den Handel hat, ist nicht erst seit gestern bekannt. Umso alarmierender sind jetzt die jüngsten Zahlen zum Digitalisierungsfortschritt. Ein Kommentar von Diethelm Siebuhr.

Dieser Tage bricht für den Handel die umsatzstärkste Zeit des Jahres an: die Vorweihnachtszeit. Wer hier nicht nah am Kunden ist, bleibt auf der Strecke. Dass diese Nähe heute nicht mehr nur Regionalität ausmacht, sondern via Internet auch über viele andere Kanäle gegeben sein muss, ist inzwischen eine Binsenweisheit. Und das gilt sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden. Die Studie des Beratungsunternehmens PwC offenbart dennoch einen eklatanten Nachholbedarf in der Branche: Jedes fünfte Unternehmen hat sich noch nicht eingehend mit dem Aufbau digitaler Fähigkeiten beschäftigt und verfügt über keine passende Strategie. Damit sägen Händler am Ast, auf dem sie sitzen. Denn der eigene Kundenstamm ist heute wechselfreudiger als je zuvor. Informationen zu Angeboten der Konkurrenz sind mit einer kurzen Online-Suche schnell gefunden. Schon Bitkom hatte im Juni dieses Jahres festgestellt, dass 77 Prozent der Händler sich selbst als Nachzügler der Digitalisierung betrachten. Gleichwohl sehen zwei Drittel der Händler darin eine Chance. Worauf also warten? Wer zu lange zögert, verspielt seine Existenzgrundlage. Anschaulich wird dies am Beispiel des ehemals großen Versandhändlers Quelle, der den Zeitpunkt, sein Businessmodell anzupassen, versäumt hatte. Ganz im Gegensatz zum Konkurrenten OTTO, der heute zu den größten deutschen Online-Händlern gehört. Die Digitalisierung gibt Händlern nicht nur die Chance, ihre Kunden über neue Kanäle anzusprechen und im After-Sales-Bereich die Bindung zu erhöhen, sondern auch neue Geschäftsmodelle, Zielgruppen und Märkte für sich zu erschließen.

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Regionale Netzwerke sind Vorreiter beim Klimaschutz

Während Delegierte auf der 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) in Bonn derzeit über die internationale Zusammenarbeit für mehr Klimaschutz diskutieren, trafen sich gestern 23 Unternehmensvertreter aus der Bonner Region bei der Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG, um sich über bereits realisierte und geplante Energieeffizienzmaßnahmen auszutauschen. Die Unternehmen sind Mitglied im REGINEE Bonn/Rhein-Sieg, eines von insgesamt zwölf REGIonalen Netzwerken für EnergieEffizienz (kurz: REGINEE) des VEA. Ihr gemeinsames Ziel: Die eigenen kWh- und CO2-Emissionen zu reduzieren. Allein das REGINEE Bonn/Rhein-Sieg, das gemeinsam vom VEA und der IHK Bonn/Rhein-Sieg initiiert wurde, plant bis 2020 entsprechend etwa 18 Mio. kWh und fast 8 Tsd. Tonnen CO2 einzusparen. Damit wird Klimaschutz in der Region bereits ganz konkret umgesetzt.

„Wir sind stolz darauf, bei dem Thema Energieeffizienz mit Hilfe des REGINEE Bonn/Rhein-Sieg Vorreiter zu sein und anderen regionalen aber auch nationalen Unternehmen als gutes Beispiel voranzugehen. Innerhalb des REGINEE können wir unseren Beitrag für mehr Klimaschutz leisten und gleichzeitig Investitionen wirtschaftlich umsetzen. Dadurch entwickeln wir uns insgesamt erfolgreich als modernes lebensmittelherstellendes Unternehmen weiter, das den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Eine Win-win-Situation“, erklärt Stefan Franceschini, Geschäftsführer der Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG. „Wir setzen hier vor Ort konkrete Maßnahmen um, über die an mancher Stelle noch diskutiert wird“, ergänzt Franceschini.

Die teilnehmenden Unternehmen des REGINEE Bonn/Rhein-Sieg können bereits auf eine Vielzahl von Effizienz- und weiteren kostensparenden Maßnahmen zurückblicken. So wurden unter anderem neben Beleuchtungsumstellungen auf LED oder der Installation von KWK-Antrieben bei der Drucklufterzeugung die Begrenzung der Spitzenlast durch verschiedene Maßnahmen in Angriff genommen. Neben konkreten Effizienz- und Einsparmaßnahmen spielen für die Unternehmen aber auch rechtliche Rahmenbedingungen und Fragen zu Meldepflichten eine wichtige Rolle.

Weitere fünf REGINEE befinden sich derzeit deutschlandweit in Gründung. Darunter auch ein zweites REGINEE in der Region Bonn/Rhein-Sieg, für das bereits vier Unternehmen angemeldet sind. Unternehmen, die an einer REGINEE-Teilnahme interessiert sind, können sich unter www.vea.de/reginee informieren.

Über den VEA

Seit über 65 Jahren berät und vertritt der VEA – Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. Unternehmen aus der mittelständischen Wirtschaft und des öffentlichen Sektors in allen Fragen der Energiekostenreduzierung und des Energiemanagements. Mehr als 4.500 Mitglieder im gesamten Bundesgebiet vertrauen auf die hohe Fachkompetenz und Unabhängigkeit des VEA bei der Strom- und Gasbeschaffung, beim Prüfen von Rechnungen und Verträgen sowie der Energie-Effizienz. Die vom Bundesverband veröffentlichten Preisvergleiche geben regelmäßig einen fundierten Überblick über die Preisentwicklungen auf dem Energie- und Wärmemarkt.

Über REGINEE

REGINEE – REGIonales Netzwerk für EnergieEffizienz – ist Teil des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) und der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke der Bundesregierung. 500 Netzwerke sollen bis Ende 2020 geschaffen werden, 100 davon will der VEA unterstützen.

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Multi-Power Stromversorgungssysteme

Die DC/DC-Stromversorgungssysteme der Serie MPG von MTM Power, dem Spezialisten für innovative Stromversorgungen, sind für die Versorgung von elektrischen Verbrauchern an DC-Netzen u. a. in der Verkehrs- und Telekommunikationstechnik und zur Ladung von Blei-Batterien im Bereitschaftsparallelbetrieb ausgelegt. Ihr Qualitätsstandard ist überdurchschnittlich – sie sind absolut zuverlässig und belastbar.

Das universell einsetzbare, modulare und leicht skalierbare System basiert auf den in der Fahrzeugtechnik bewährten DC/DC-Wandlern der Serien PCMD250W und PCMD400W. Für die Wandler mit 250 W oder 400 W stehen je nach Modell (MPG2, MPG3, MPG4, MPG5) 2 bis 5 Einbauplätzen zur Verfügung, so dass die Serie eine Gesamtleistung von 500 bis 2.000 W bereit stellt. Bei verschiedenen weiten Eingangsspannungsbereichen innerhalb von 14,4 bis 154 VDC werden Ausgangsspannungen zwischen 12 und 110 VDC erzeugt. Die Ausgangsspannung arbeitet mit IU-Kennlinie. Über einen Remote Control Eingang lässt sich das System in einen stromsparenden Stand-by-Betrieb schalten.

Weitere Features sind Signalisierung von Ein- und Ausgangsspannung mittels LED sowie ein potentialfreies Power Good Signal. Das gesamte System wird passiv durch Konvektion gekühlt und ist für einen Betriebstemperaturbereich von -40…+70 °C ausgelegt.

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