Analoge und Digitale Signale messen und ausgeben über RS485

Sie haben ein RS485 Feldbus System im Einsatz und möchten analoge und digitale Signale messen und steuern? AMC bietet Ihnen mit den I/O Modulen der ADAM-4000 und ADAM-4100 Serie die ideale Lösung für den Aufbau eines kosteneffizienten I/O-Systems über RS485 von der Erfassung von Temperauren über Thermoelemente, RTD- und Thermistor-Sensoren sowie von Kraft-, Druck- und Durchflusssensoren mit Spannungsausgänge 0 bis 10V DC oder mit Stromausgänge 0-20mA. Die Digitalmodule bieten die Möglichkeit, digitale Statusmeldungen und Statuszustände zu erfassen und zu schalten.

Vielfältige Einbindung in eigene Anwendungen

Die bewährten Module sind seit Jahren erfolgreich bei vielen Kunden im industriellen Einsatz. Die Anbindung an das Prozessleitsystem oder an (SPS) Steuerungen erfolgt entweder via ASCII oder je nach Modul mit Modbus/RTU. Eine kostenfreie Utility steht für die Konfiguration sowie einer Erstauswertung der Daten zur Verfügung. Über einen OPC Server können die Daten in eigene LabVIEW, C#, C++, Delphi und weitere Anwendungen integriert werden.

Der Arbeitstemperaturbereich der ADAM-4000 Serie liegt bei -10°C bis 70°C, die ADAM-4100 Serien haben einen erweiterten von -40°C bis 85°C. Zudem bietet die ADAM-4100 Serie einen erweiterten Spannungseingangsbereich von 10 – 48V DC. Der Überspannungsschutz beider Serien liegt bei 3000VDC. Zudem sind alle Module geeignet für die Hutschienenmontage.

Unterstützung durch AMC

MC bietet als Service Hilfe und Unterstützung bei der Konfiguration und Inbetriebnahme an, entweder per Telefon, Fernübertragung oder auch Vorort.

Folgende Module sind erhältlich:

  • ADAM-4015 – PT-100 Temperatur-Messmodul
  • ADAM-4017 – Strom-, Spannungs-Messmodul
  • ADAM-4018 – Thermoelement-Messmodul
  • ADAM-4024 – Multi-I/O-Mess- und Steuermodul
  • ADAM-405x – Digitale-I/O-Steuermodule
  • ADAM-406x – Digitale-In- & Relais-Module
  • ADAM-408x – Zähler- und Frequenz-Messmodul
  • ADAM-4117 – Strom-, Spannungs-Messmodul
  • ADAM-4118 – Thermoelement-Messmodul
  • ADAM-4150 – Digitale-I/O-Steuermodule
  • ADAM-4068 – Relais-Module

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung sowie als Advantech Partner und lassen Sie sich noch heute von uns beraten. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 0371/38388-0 oder auf Ihre E-Mail.

https://www.amc-systeme.de/…

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Wachstum im zweistelligen Bereich: Aequus legt Zahlen vor

Schon zum dritten Mal in Folge verzeichnen die Kanadier ein äußerst positives Quartalswachstum. Der Umsatz der Biotechnologiefirma Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) betrug zum Endes des Geschäftsjahres am 31. Dezember 2017 insgesamt 1.139.424 CAD, was einem Anstieg von 62 % im Vergleich zum Jahresumsatz 2016 entspricht. Dabei war das vierte Quartal 2017 mit 368.682 CAD bei einem Anstieg von 121% gegenüber dem Vorjahresquartal das bisher umsatzstärkste des Unternehmens. Damit erreichte die Gesellschaft auch erstmals die Rentabilität im kommerziellen Bereich. Gleichzeitig ist der Nettoverlust gegenüber dem Vorjahresquartal 2016 um 45 % auf 640.770 CAD zurückgegangen. Der Nettoverlust für das Gesamtjahr 2017 belief sich auf 3,8 Mio. CAD und verzeichnet damit einen 19%igen Rückgang gegenüber 2016.

Die Unternehmensleitung rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einem weiteren Umsatzanstieg bei ‚VistitanTM‘, weil die Tropfen zur Augendrucksenkung kontinuierlich weitere Marktanteile von ähnlichen Medikamenten innerhalb der Klasse hinzugewinnen. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Wachstum unserer kommerziellen Lizenzvergabe im Jahr 2017“, sagt Ian Ball, Chief Commercial Officer von Aequus zufrieden und ergänzt: „Vor weniger als zwei Jahren haben wir ‚VistitanTM‘ auf den Markt gebracht und nun zum ersten Mal den Jahresumsatz von mehr als einer Million Dollar geknackt.“

Die ‚Tacrolimus IR‘-Verkäufe könnten aufgrund der Wettbewerbsdynamik im Jahr 2018 hingegen volatiler sein. Diese Volatilität wird voraussichtlich durch neue Umsätze mit dem Kapsulotomie-System ‚Zepto®‘ kompensiert, das im zweiten Quartal 2018 auf den Markt kommen soll.

Aequus will seine Kernkompetenzen, seine kommerzielle Infrastruktur und sein bestehendes Produktportfolio das man über Werbepartnerschaftsverträge, den Erwerb von Vermögenswerten, In-Lizenzen und (in Zukunft) über eigene interne Entwicklungsprogramme aufgebaut hat, stärker nutzen. Die kurzfristige kommerzielle Wachstumsstrategie des Unternehmens umfasst den schrittweisen Ausbau seiner Plattform, einschließlich Nutzung seiner spezialisierten Vertriebsmitarbeiter und Beziehungen zu Ärzten in Kanada, um noch mehr hochwertige Markenprodukte in Kanada zu lizenzieren und zu verkaufen.

Aequus will außerdem seine Neurologie-Lizenzvergabe in den kommenden Monaten über weitere klinische Studien zum medizinischen Cannabis-Programm ausbauen, nachdem man mehrere, vor kurzem angekündigte, Kooperationspartnerschaften in diesem Bereich abgeschlossen hat. Darunter einerseits die Kollaboration mit Scientus Pharma als Entwicklungs- und kommerzieller Anbieter von spezifischen Cannabinoidextrakten und andererseits mit dem Bioinformatikunternehmen Ehave, um auf deren Bioinformatik-Plattform zugreifen zu können und damit Datenmanagementprozesse für klinische Studien zu optimieren. Darüber hinaus ging Aequus am 1. Juni 2017 eine breit angelegte Forschungskooperation mit dem Zentrum für Arzneimittelforschung und -entwicklung ein, um präklinische Sicherheit und Wirksamkeit ausgewählter cannabinoidbasierter Therapeutika für bestimmte neurologische Bewegungsstörungen festzulegen. Und nicht zuletzt kündigte man im Januar 2018 auch eine Zusammenarbeit mit CannaRoyalty Corp. an, um eine Reihe von Cannabis-basierten Therapien gegen neurologische Erkrankungen in klinischen Studien in Kanada voranzubringen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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dka ist Marktführer im Adressmarketing auf dem Gesundheitssektor

Das Deutsche Krankenhaus Adressbuch (dka) erhebt seit über 50 Jahren relevante Daten im Gesundheitssektor in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Verzeichnis umfasst rund 30 000 personalisierte Adressen von Kliniken, Rehabilitationszentren und Sanatorien. Gesundheitsbehörden, Krankenhausverbände, Ärzteverbände, Versicherungen sowie Bezugsquellen für den Krankenhausbedarf komplettieren die Datensammlung. Die Redaktion erfasst die Angaben in Kooperation mit den Einrichtungen. Das dka ist als Buch, lokale Datenbank und Onlinedatenbank (dka online) verfügbar. Die Onlineversion bietet den Nutzern zahlreiche Selektionsmöglichkeiten. Die Suchkriterien sind kategorisiert nach allgemeinen Eigenschaften wie Ort, Staat, PLZ und spezifischen Angaben der medizinischen Ressorts. So können mit einem Knopfdruck beispielweise alle Krankenhäuser mit einer Fachabteilung Chirurgie von Flensburg bis Freiburg generiert und heruntergeladen werden. Interessenten können die Datenbank 14 Tage unter https://www.dka.de/ gratis testen (30 Adressen) und sich von der Qualität des Branchenführers überzeugen.

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20 Jahre erfolgreich entwickelt – wirtschaftlich und technisch

Zukunftsfähigkeit, Solidität sowie Innovationskraft sind seit ihrer Gründung vor 20 Jahren fest in der Unternehmenskultur der otris software AG verankert und Teil des Erfolges. Das Firmenjubiläum bietet Gelegenheit, die aktuelle Unternehmensentwicklung zu beleuchten und einen Blick in die nahe Zukunft zu wagen.

„Wirtschaftlich standen wir schon immer gut da. Aber in den letzten Jahren haben wir noch einmal deutlich zugelegt – sowohl was das Umsatzwachstum angeht als auch in den Bereichen Ergebnis und Rendite“, beschreibt Dr. Christoph Niemann die wirtschaftliche Lage der otris. Die guten Zahlen und die hohe Kreditwürdigkeit des Unternehmens werden durch die Bonitätsprüfung der Bundesbank bestätigt: Die otris software AG ist offiziell notenbankfähig.

Stabile Pfeiler
Ein Grund für die wirtschaftliche Solidität der otris ist, dass sie auf zwei stabilen Pfeilern steht: Zum einen der Vertrieb der selbstentwickelten Dokumentenmanagement-Software DOCUMENTS über OEM-Partner und zum anderen der Eigenvertrieb der auf DOCUMENTS und JANUS basierenden Fachlösungen. „12 Millionen Euro Gruppenumsatz konnten wir im letzten Jahr erwirtschaften – fast 20% mehr als im Vorjahr. Bei gleichbleibend starkem OEM-Lizenzgeschäft haben wir das Umsatzplus hauptsächlich durch den Vertrieb der eigenen Fachlösungen erzielt“, erläutert Dr. Christoph Niemann.

Die richtige Strategie
Dass otris-Software so stark nachgefragt wird, liegt auch an den strategischen Entscheidungen in der Vergangenheit: In der Überzeugung, dass das Thema stetig an Relevanz gewinnt, bietet otris seit Jahren eine Spezialsoftware für Datenschutzmanagement an. Eine gute Entscheidung, denn das Produkt otris privacy erfährt einen enormen Nachfragezuwachs durch die ab Mai 2018 geltende EU-Datenschutzgrundverordnung. Auch die drei weiteren Fachlösungen für Vertragsmanagement, Beteiligungsmanagement, und Compliance-Management haben einen großen Anteil am stark gestiegenen Umsatz. „Natürlich ist uns der wirtschaftliche Erfolg wichtig. Unternehmerischer Erfolg heißt für uns aber auch, unsere Lösungen auf technischem Top-Niveau weiterzuentwickeln und unsere hohe Innovationskraft nicht nur beizubehalten, sondern auszubauen“, erklärt Dr. Frank Hofmann, der nach wie vor gemeinsam mit Dr. Christoph Niemann in die wichtigsten Neu- und Weiterentwicklungen involviert ist. Die neue otris-App myFavorites ist ein Beispiel für die stetige technologische Weiterentwicklung des Unternehmens. „Dass Anwender vermehrt mobil arbeiten, steht außer Frage. Mit unserer neuen App-Technologieplattform sind wir für die Nachfrage gerüstet. In welche Richtung wir die App-Funktionen ausbauen, entscheiden wir im Dialog mit den Nutzern“, blickt Dr. Frank Hofmann in die Zukunft.

Neue Mitarbeiter: beim Hersteller arbeiten
otris wächst – nicht nur wirtschaftlich sondern auch personell. „Wenn wir unsere neuen Mitarbeiter fragen, warum sie sich bei uns beworben haben, hören wir häufig, dass es reizvoll sei, beim Softwarehersteller zu arbeiten. Anders als bei Systemhäusern, die hauptsächlich Software von Drittanbietern beim Kunden implementieren, können die Mitarbeiter bei uns aktiv an der Weiterentwicklung der Produkte mitwirken. Ein weiterer Beweggrund: Die Liste namhafter Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, die otris betreut“, verdeutlicht Dr. Frank Hofmann Motivationen der Bewerber.

Weiteres Wachstum
Zum 20-jährigen Jubiläum hat die Unternehmensgruppe in diesem Jahr die Marke von 100 Mitarbeitern geknackt. Neben dem Hauptstandort in Dortmund und den Tochterfirmen in Ulm und Oldenburg wurde erst vor kurzem die neue Dependance in Dresden eingegliedert. Eine weitere Niederlassung in Süddeutschland ist in Planung. „Um das solide Wachstum fortzusetzen, suchen wir derzeit nach weiteren Mitarbeitern, die ihre Fähigkeiten und Kreativität in Entwicklung und Consulting einbringen möchten“, so Dr. Christoph Niemann. Und Dr. Frank Hofmann ergänzt: „Neben wirtschaftlichem Erfolg, Zukunftsfähigkeit, Solidität, Innovationskraft und einem familiären Arbeitsklima haben wir zusätzlich etwas zu bieten, was auch die langjährigen Mitarbeiter nach wie vor zu schätzen wissen: Hochmoderne Arbeitsplätze mit einem grandiosen Blick über die Stadt Dortmund.“

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Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar – TEST Vergleich

Herzlich willkommen zu unserem eigenen Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar-Test 2018! Hier finden Sie unsere Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar Sieger unter den Solaranlagen sowie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Solar und Module.

Warum Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar

Photovoltaik-Solaranlagen speziell Mini Solaranlagen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind schnell betriebsbereit und erfordern nur wenig Platz auf dem Balkon Garten Dach um eigenen selbstgenutzten Strom zu erzeugen. Wir haben verschiedene Varaiationen ausprobiert – die Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar Photovoltaik-Solaranlagen genauer unter die Lupe genommen und auf Leib und Nieren in der Praxis getestet. Wie der Name es bereits sagt, wird bei Photovoltaik-Solaranlagen Sonnenenergie durch den photovoltaischen Effekt in elektrischen Strom zur Nutzung im Haus erzeugt. Die Solarmodule gibt es ab 150 Watt peak bis 435 Watt peak – entscheidend ist die Ausrichtung und der Mikro-Wechselrichter der über Wirkungsgrade und Schattenoptimierung mit dem MPP entscheidet – die Unterschiede gibt es bei der Leistung/m² sowie bei der Umsetzung des diffusen Lichtes in Strom bei z.B. schlechtem Wetter.

Wie funktionieren Balkon Solaranlagen eigentlich?

Bevor man eine Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar kauft, sollte man ein grundlegendes Wissen über den Aufbau und die Funktion haben. Es gibt unterschiedliche Größen für Dächer Garage oder auch im Garten. Wichtig dabei ist der Stromverbrauch im Haus. Je nach Größe und Qualität erzeugt ein "normales" Solarmodul ca 150 -435 KWh pro Jahr – wer also einen Stromverbrauch von 2000 – 3000 KWh pro Jahr hat benötigt erzeugt mit den Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar bereits 10-15 % der Stromrechnung, zumindest wird der tägliche Grundstrom abgedeckt, denn irgendein Verbraucher "frisst" immer Strom. Photovoltaik-Solaranlagen sind wichtige technische Einrichtungen die weit über 25 Jahre Strom liefern. Sparen Sie nicht an der Qualität. Gute Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solaranlagen kosten zwischen 350 und 800 Euro. Mehr hier

Beratung und Informationen

Im Sonnencafe mit Ausstellung erfahren Sie mehr. Täglich von 9-16 Uhr Tel 09192 992800
iKratos Energie und Solar. Eigene Ausstellung und Beratung.

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Aequus erhöht Marktanteil für sein Medikament in der Provinz Quebec

Dem kanadischen Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) gelang es, als das erste Generikum von ‚Tacrolimus IR‘ ab Mai 2018 in den Vertrag von Sigma Santé aufgenommen zu werden. Damit knüpft die Gesellschaft einmal mehr an den anhaltenden Geschäftserfolg seines Werbearms an.

Die Biotech-Experten konnten sich für ihr Immunsuppressivum ‚Tacrolimus IR‘ mit sofortiger Wirkstofffreisetzung einen Dreijahresvertrag mit Sigma Santé sichern. Sigma Santé ist einer der größten Einkaufsverbände im Gesundheitsbereich in der Provinz Quebec, welcher das erste Generikum von ‚Tacrolimus‘ am Markt in seine Produktpalette aufnimmt. Der Vertrag tritt im Mai 2018 in Kraft.

„Diese Auszeichnung ist für uns von großer Bedeutung“, sagt Ian Ball, Chief Commercial Officer von Aequus, und fügt hinzu: „Die Provinz Quebec ist der zweitgrößte Markt Kanadas, und Sigma Santé verfügt über ein bedeutendes Marktvolumen, auf das wir bis dato keinen Zugriff hatten. Schon lange zielte Aequus darauf ab, Transplantationspatienten Zugang zu einer hochwertigen und kosteneffizienten Therapiemöglichkeit zu verschaffen und dabei sowohl Ärzte als auch Versicherungsunternehmen bezüglich der Nutzung dieser Behandlungsalternative zum Markenprodukt ‚Tacrolimus IR‘ zu unterstützen.“ Man freue sich im Hause Aequus Pharmaceuticals – https://www.youtube.com/watch?v=-1Y4VlyTGe4 – umso mehr darüber, dass das Produkt nun einer größeren kanadischen Patientengruppe zugänglich gemacht werde, so Ball abschließend.

‚Tacrolimus IR‘ ist ein Immunsuppressivum, das zusammen mit Kortikosteroiden verabreicht wird, um nach einer Organtransplantation Abstoßungsreaktionen zu verhindern beziehungsweise solche Reaktionen erfolgreich zu behandeln. Darüber hinaus wird das Medikament auch bei Patienten mit rheumatoider Arthritis zur Linderung entsprechender Symptome eingesetzt.

Bei Aequus ist man davon überzeugt, dass dieser Vertrag im Jahr 2018, in dem man den Wachstumskurs wie geplant fortsetzen will, zu einer weiteren Umsatzsteigerung beitragen wird.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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GoverMedia Plus Canada Corp. die „Alibaba“ of the Russian speaking countries

Das Wachstum der Internetnutzung und innerhalb dessen die Entwicklung von mobilen Lösungen hat die Art und Weise beeinflusst, wie die Menschen interagieren.

Betrachtet man die Entwicklung verschiedener Bereiche im russischsprachigen Raum analog zum chinesischen Markt, so fällt auf, dass die im Westen bekannten Player aus dem Silicon Valley eher eine untergeordnete Rolle spielen; Lösungen aus dem eigenen Land werden deutlich bevorzugt. Statt Google wird in China auf Baidu gesucht, Einkäufe werden nicht über Amazon sondern Alibaba getätigt, ‚Alipay’ für mobiles Zahlen ist ein de facto Standard und selbst ‚Apple Pay’ hat diese Zahlmethode in seinen eigenen Dienst integriert, um konkurrenzfähig zu bleiben. Im russischsprachigen Raum wird Google durch Yandex ersetzt, lernt man in Russland Leute kennen, fragt man nicht nach dem Facebook-Namen, sondern dem Profil auf VKontakte.

Ein kanadisches Unternehmen bietet eine attraktive Wachstumsstrategie in Russland an. GoverMedia Plus Canada Corp. (ISIN: CA3836541001 / CSE: MPLS) hat es sich zur Aufgabe gemacht, über eine hundertprozentige Tochtergesellschaft mit Sitz in Russland eine vollständige Palette von Online-Diensten zu liefern. Das Unternehmen hat mit der MFLY+ -Plattform ein voll funktionsfähiges E-Commerce- und Social-Media-System speziell für den russischen Markt entwickelt.

Das System hat die beliebtesten Internetfunktionen wie E-Mail und Instant-Messaging, Online-Auktionen und -Marketing sowie Social-Media-Anwendungen integriert und bietet die Möglichkeit, ein persönliches Profil zu erstellen welches über Single-Sign-On auf alle Bereiche der Plattform zugreifen kann. Dies ist sowohl für Händler als auch Kunden sehr interessant.

Seit dem Börsengang im Februar wird das Unternehmen an der kanadischen CSE unter dem Symbol MPLS gehandelt. Mit weniger als 45 Millionen ausstehenden Aktien übersteigt die Marktkapitalisierung derzeit kaum das Niveau von 20 Millionen USD. Dies bietet aufgrund der noch recht jungen Plattform enormes Wachstumspotential, denn anstatt mit etablierten Schwergewichten der Branche zu konkurrieren, hat sich GoverMedia darauf konzentriert, die besten Eigenschaften des E-Commerce-Geschäftsmodells zu nutzen, einige gezielte Verbesserungen hinzuzufügen und alle Funktionen in einem kohärenten System zu kombinieren. Dies wird in russischer Sprache und in Übereinstimmung mit den russischen Steuergesetzen dargestellt, um direkt auf einen unterversorgten Markt zu zielen.

Von einigen Analysten wurde GoverMedia Plus bereits als ‚Alibaba of Russia’ bezeichnet. Nach der Erfolgswelle, die eBay zuvor erreicht hatte, wurde die Alibaba Group Holding Ltd. ins Leben gerufen, um den Online-Auktionsmarkt in China aufzubauen und erreicht seitdem ungeahnte Zuwächse. GoverMedia Plus will diesen Erfolg nun in russischsprachige Länder portieren. Nach dem Rollout ist der erste Meilenstein, 100.000 registrierte Benutzer für die Plattform MFLY + zu gewinnen.

Da das System an Popularität gewinnt, erwartet das Unternehmen ein schnelles Wachstum und hat sich für das erste Quartal 2019 ein Ziel von 1 Million Kunden gesetzt.

Russischsprachige Regionen bilden den zweitgrößten europäischen Internetmarkt, der auf mehr als 100 Millionen Menschen geschätzt wird. Dieser ehrgeizige Plan ist also durchaus realisierbar.

Onlineshopping in Russland wird immer populärer und Online-Werbung wird auch dort immer wichtiger und kann den herkömmlichen Werbepräsenzen wie Print oder TV immer mehr Marktanteile abnehmen. Die Kombination aus einem großen Markt, einem schnellen Wachstum des registrierten Kundenstamms und steigenden Trends für den Online-Vertrieb vereint sich in einem sehr leistungsstarken Geschäftsmodell von GoverMedia Plus.

Der Lebensstandard und das verfügbare Einkommen sind für Einzelpersonen in Russland gestiegen. Außerhalb der großen Metropolen sind die Einkaufsmöglichkeiten und der Zugang zu Gütern jedoch weiterhin begrenzt. Online-Shopping wächst in diesen Bereichen rasant und wird bis 2020 voraussichtlich 7 % des russischen Einzelhandels ausmachen – Tendenz stark steigend. Die moderne MFLY + Plattform ist ideal, um Einzelhändler mit dieser Kundenbasis zu verbinden.

Das Geschäftsmodell hat seine Attraktivität für Online-Nutzer bereits unter Beweis gestellt. Das erfahrene Management-Team wurde mit Schwerpunkt auf E-Commerce und Software-Entwicklung sowie einer direkten Kenntnis des russischen Marktes ausgewählt. Das Unternehmen ist gut positioniert, um Einnahmen durch Auktionsgebühren, Werbung und Abonnements zu generieren.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Analyst Research Laboratories receive GCLP accreditation

Tentamus Group a global product and safety firm, has announced today that Analyst Research Laboratories based in Ness Ziona, is the first Laboratory in Israel that has been awarded the Good Clinical Laboratory Practice (GCLP) accreditation status.

Analyst provides analytical services to the pharmaceutical, biotech, chemical, medical device and medical cannabis industry. The services comply with the strictest demands of regulatory authorities in the USA, Europe and Asia (FDA, EPA, ICH, USP, and OECD). The facilities include over 1,200 sqm of modern laboratory and office space in Ness Ziona. A policy of continuous investment in new technology and HR has led to the latest, fully-automated instruments, highly trained personnel and a strong, independent QA unit.

GCLP accreditation now enables Analyst to further support the later stage clinical phases of drug development ensuring customers that all studies will be conducted to GCLP quality standards. GCLP status demonstrates that Analyst operates to a standard that assures the highest reliability, quality and integrity of the work and results generated.

Dr. Vivi Ziv, CEO of Analyst commented, "The accreditation further strengthens our clinical capabilities, enabling us to support regulatory submissions from partners who use our technology and expertise globally".

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GoldMining benennt Top-Investmentbanker als neues Beiratsmitglied

Der kanadische Rohstoffexplorer GoldMining (ISIN: CA38149E1016 / TSX-V: GOLD) hat den aus China stammenden Geologen und Investmentbanker Dr. Ken Wang zum neuen Mitglied seines Beirats ernannt. Wang ist ehemaliger Geschäftsführer und Leiter des Rohstoff-Bereichs der asiatischen Investmentbanking-Abteilung der Royal Bank of Canada sowie der globalen Investmentbanking-Sparte der Bank of China in Hongkong bzw. Peking.

In den vergangenen 20 Jahren arbeitete er mit den Spitzen der internationalen Bergbauindustrie zusammen und hatte dabei maßgeblichen Anteil am erfolgreichen Abschluss von Investmentbanking-Deals mit einem Gesamtvolumen von über 100 Mrd. USD. Zu seinen herausragendsten Leistungen zählte dabei der 10 Mrd. USD-Börsengang des Schweizer Rohstoffriesen Glencore in London und Hongkong. Weitere nennenswerte Transaktionen im Goldsektor waren die 220 Mio. CAD-Übernahme von Ivanhoe Mines Mehrheitsbeteiligung an Jinshan Gold Mines durch die China National Gold Corp., die 200 Mio. RMB-Übernahme einer chinesischen Joint-Ventures-Beteiligung von Silk Road Resources durch die Hunan Gold Corp. sowie die Hongkonger Börsengänge von China Gold International Resources und MMG, bei denen 310 Mio. bzw. 500 Mio. USD an neuem Kapital aufgenommen werden konnten.

Vor seiner Zeit im Investmentbanking arbeitete Wang, der über einen Bachelor- und einen Master-Abschluss der Peking University sowie einen Doktor der Geologie der University of Alberta in Edmonton verfügt, u.a. für die China Minmetals Corporation und den staatlichen geologischen Dienst von Kanada. Außerdem war er Manager und Direktoriumsmitglied bei verschiedenen börsennotierten Rohstoffgesellschaften.

„Wir freuen uns, Dr. Wang in unserem Beirat begrüßen zu dürfen“, erklärte GoldMinings Chairman Amir Adnani – https://www.youtube.com/watch?v=iJuP9aepzxY&t=21s -. „Seine umfangreiche Erfahrung und sein ausgedehntes Netzwerk als Senior-Investmentbanker im Bergbau-Bereich sowie sein starker geologischer Hintergrund werden für die weitere Umsetzung unseres Geschäftsplans wertvoll sein.“

Zu Wangs zahlreichen namhaften Kollegen im Beirat von GoldMining zählen u.a. bereits der ehemalige Vizepräsident von Kinross Gold, Dr. Ross Sherlock, der Inhaber des Forschungslehrstuhls für Metallogenie an der Laurentian University, Dr. Jeremy Richards, sowie Dr. J. Brian Mahoney, Professor für Geologie an der University of Wisconsin.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold und Uran aus dem Meer

Mehr als 20 Millionen Tonnen Gold sollen laut Forschungen in den Weltmeeren schwimmen. Auch Urangewinnung aus dem Meer ist ein Thema, an dem gearbeitet wird.

Beim Gold liegt das Problem in der Konzentration: So sind nur rund ein paar Milliardstel Gramm in einem Liter Meerwasser. Eine Ausnahme macht da der Fund vor einiger Zeit unterhalb heißer Quellen der Reykjanes-Halbinsel im Südwesten von Island. Die Konzentration des hier ausgemachten Goldes ist deutlich höher, um rund eine halbe Million mal, als im sonstigen Meerwasser. Der Natur kann hier wieder einmal etwas abgeschaut werden. Biochemische Methoden und besondere Bakterien sollen die Förderung möglich und rentabel machen.

Delftia acidovorans ist der Name der Mikrobe, die nur auf Goldminen wachsen kann. Mit der Identifizierung der Gene dieser Mikrobe und indem diese in E.coli-Bakterien eingebracht werden, sollen aus Goldionen kleine Goldnuggets werden. Denn immerhin 10.000 Kilo Gold, so die Forscher, lagern unter den Quellen.

Aber nicht nur das Gold im Meer weckt das Interesse, es soll auch zirka vier Milliarden Tonnen Uran zu holen geben. Doch die Rohstoffe aus dem Meer zu extrahieren ist keine einfache Aufgabe. Natürliche Mineralien verwitterten und fanden den Weg ins Meer. Mit langen Schnüren aus Polyethylenfasern, an die sich Uran gerne anlagert, soll das Uran quasi geangelt werden.

Jedenfalls befinden sich diese Forschungen noch am Anfang. Bis es soweit ist, müssen die wertvollen Rohstoffe Gold und Uran noch auf herkömmliche Weise im Bergbau gefördert werden.

Ein großes Goldprojekt im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec ist das Douay-Projekt von Maple Gold Mineshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298248 -. 2,8 Millionen Unzen an Goldressourcen, vielleicht auch bis zu fünf Millionen Unzen, liegen hier im Boden. Maple Gold Mines ist kapitalstark und will durch Bohrungen die Ressourcen noch erhöhen.

Uran könnte dagegen in der nahen Zukunft Uranium Energyhttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – liefern. Einige Projekte des Unternehmens sind bereits betriebsbereit. Geführt von einem sehr erfahrenen Management besitzt Uranium Energy Projekte im ganzen Südwesten der USA. Zusätzlich gehört ein Titanprojekt in Paraguay zum Portfolio.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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