MobileIron Cloud als Motor für Mobility-Strategie von uvex

[b]MobileIron (NASDAQ: MOBL), das Sicherheits-Backbone für das digitale Unternehmen, gibt heute bekannt, dass die uvex group, ein weltweit aktiver Spezialist für Schutzausrüstung in Sport, Freizeit und Beruf, bei der Umsetzung ihrer Mobility-Strategie auf die MobileIron Cloud und MobileIron Access setzt.[/b] Mehr als 700 iPhones und iPads verwaltet die uvex-Holding in der ganzen Welt mittlerweile über die MobileIron Cloud. In Rechenzentrum der uvex-Zentrale in Fürth (Bayern) stehen lediglich der sogenannte Connector, der die MobileIron Cloud mit Unternehmens-Ressourcen wie beispielsweise LDAP im LAN synchronisiert, sowie die MobileIron Sentry. Letztere ist optional und gewährleistet eine besonders sichere Zugriffskontrolle. Beratung und Implementierung der MobileIron Cloud kommen vom Systemhaus und MobileIron Partner Bechtle. Außer diesen zwei Elementen läuft alles andere über die Cloud und wird vollständig von MobileIron gehostet. Das Europäische Rechenzentrum von MobileIron steht in Frankfurt am Main und unterliegt den hohen Anforderungen an den Datenschutz in Deutschland. Darüber hinaus ist die MobileIron Cloud SOC 2 Type 2 zertifiziert. Im Rahmen der SOC 2-Zertifizierung wurden die betrieblichen und Sicherheitsprozesse der MobileIron Cloud durch eine unabhängige und öffentlich zugelassene Wirtschaftsprüfungsgesellschaft überprüft. Für uvex waren der Funktionsumfang, die einfache Bedienung, die Stabilität des Systems und nicht zuletzt die ausgereiften Authentifizierungs- und Identifizierungs-Mechanismen der MobileIron Cloud für den sicheren Zugang in die mobile Cloud die wichtigsten Entscheidungskriterien“, sagt Peer Reichert, Leiter Systembetreuung der uvex group. „Allein die Zugriffsmöglichkeiten von überall unterwegs auf PIM-Daten und andere Unternehmensdaten bringt uns schon viele Produktivitätsvorteile“, ist sich der Leiter Systembetreuung sicher. Uvex macht indes weit mehr mit der MobileIron Cloud als PIM. So werden zentrale Prozesse wie Auftragsbearbeitung, Online-Rechnungsfreigabe, Urlaubsbeantragung und Kundenkontakte über die Cloud Lösung von MobileIron verwaltet; nicht zu reden von den Sicherheitsvorteilen, vor allem auch im Bereich Datenleck- und Datendiebstahls-Prävention. „Mit MobileIron Access kann uvex die einzelnen mobilen Geräte sehr granular steuern, indem die Identifizierung und Authentifizierung des Nutzers um Informationen zum Gerät und den Apps ergänzt wird. Das bringt zusätzliche Sicherheit indem nur vertrauenswürdige Benutzer auf vertrauenswürdigen Geräten mit vertrauenswürdigen Apps Zugang zu Cloud-Apps haben“, kommentiert Peter Machat, Vice President EMEA Central von MobileIron. Den Anwenderbericht können Sie hier herunterladen: [url]https://www.mobileiron.com/de/customers/case-studies/uvex[/url] [b]Über uvex[/b] „Protecting People“: In diesen zwei Worten fasst die weltweit tätige uvex group ihr Leitbild zusammen. Das 1926 gegründete Familienunternehmen, das mittlerweile in dritter Generation geführt wird, bietet mit über 2.300 Mitarbeitern weltweit innovative und hochwertige Produkte zum Schutz des Menschen in Sport, Freizeit und Beruf an. Als Basis des Erfolgs sieht uvex „die Konzentration auf den Produktionsstandort Deutschland und Europa, neueste Technologien, hohe Sicherheitsstandards und ein professionelles Qualitätsmanagement“. Der Stammsitz der Firmengruppe, die 48 Tochterfirmen in 22 Ländern umfasst, ist im nordbayerischen Fürth. Darüber hinaus wird der internationale Vertrieb durch Distributionspartner sichergestellt. Die UVEX WINTER HOLDING GmbH & Co. KG vereinigt drei international tätige Gesellschaften unter einem Dach: die [url=http://www.uvex-safety.com/de/]uvex safety group[/url], die uvex sports group ([url=http://www.uvex-sports.de/de/]uvex sports[/url] und [url=http://www.alpina-sports.com/de-de/]Alpina[/url]) sowie [url=https://www.filtral.com/de/]Filtral[/url].

arBeIT vierpunktnull – alternative Arbeitswelten im Wirtschaftsraum Augsburg

[i]Rund 120 Teilnehmer folgten der Einladung der Fachkräfte Initiative Wirtschaftsraum Augsburg in das Mazda Classic – Automobil Museum Frey, um sich dem Thema Arbeiten 4.0 zu widmen. Neben einer spannenden Keynote über die Anforderungen an die Führungskräfte der Zukunft waren es vor allem die Praxisbeispiele, die aufzeigen konnten, wie konkret die Digitalisierung bereits Einzug gehalten hat in die regionalen Unternehmen. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einer Führung des Hausherrn durch das neue Museum.[/i] [b]Mensch oder Maschine? [/b] Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist mittlerweile allgegenwärtig. In jeder Diskussion, in jedem Dialog schwingt die Frage mit, inwieweit der Einzelne von der Digitalisierung betroffen sein wird. Wie stark sich der technologische Wandel ganz konkret auf Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen auswirkt, kann (noch) nicht eindeutig beantwortet werden. Die mittlerweile fünfte Veranstaltung der Fachkräfte Initiative Wirtschaftsraum Augsburg stellte unterschiedliche Facetten von Arbeit 4.0 vor und zeigte anhand von Praxisbeispielen, wie die Umsetzung in den Unternehmen verlaufen kann. Im Fokus war hierbei der Mensch, nicht die Maschine. [b]„Ein Prozess von Menschen gemacht – eine Chance für gute Arbeit!“[/b] So Silke Klos-Pöllinger, Regionsvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes: „Arbeit 4.0 bietet Möglichkeiten für bessere Arbeitsbedingungen und letztlich höhere Arbeitsqualität und Wohlstand. Gleichzeitig müssen wir scharf darauf achten, dass die Digitalisierung nicht zum Abbau von Arbeitsplätzen führt und alle bei den notwendigen Weiterbildungen mitgenommen werden.“ Der Deutsche Gewerkschaftsbund ist neben IHK und HWK, der Agentur für Arbeit Augsburg sowie der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH Partner der Fachkräfte Initiative Wirtschaftsraum Augsburg. Auch im Handwerk ist die Digitalisierung in den Unternehmen auf dem Vormarsch und greift massiv in Arbeitsabläufe und Prozesse ein. Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben zeigt die Veränderungen auf: „Die Mitarbeiter der Zukunft müssen nach wie vor ihr Handwerk verstehen, aber über weitere Qualifikationen wie IT-Kenntnisse verfügen.“ „Das digitale Fundament muss in der Ausbildung gelegt werden“ stellt Dr. Michael Proeller, Vizepräsident der IHK Schwaben für den Landkreis Augsburg Land fest. Dr. Proeller: „Schon in der Schule geht es darum, den Fachkräften von morgen beispielsweise im Rahmen der IHK-Schulpartnerschaften die Berufswelt und die dafür notwendige Kompetenzen näher zu bringen. Darauf aufbauend wird die IHK Schwaben eine Zusatzqualifikation „Digitale Kompetenzen“ für Azubis anbieten und die Entwicklung und Umsetzung von neuen Ausbildungsberufen fördern. Neuestes Beispiel dafür ist der Kaufmann für e-Commerce, der im Sommer 2018 an den Start gehen wird.“ Ähnlich sieht man dies bei der Agentur für Arbeit Augsburg. Laut Roland Fürst, Geschäftsführer Operativ, „müssen wir alle zusammen das Thema Digitalisierung schnell angehen. Wir können und dürfen nicht abwarten. Das gilt besonders für die Qualifizierung der Arbeitslosen, aber auch für geringqualifizierte Beschäftigte. Damit sie nicht abgehängt werden, bedarf es z.B. geeigneter Weiterbildungsmaßnahmen. Aber schon bei der Ausbildung müssen die Weichen Richtung Digitalisierung gestellt werden. Das Thema geht alle an.“ Die hohe Wettbewerbs- und Innovationskraft des Wirtschaftsraumes Augsburg betonte Dr. Klaus Metzger, Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, einer der drei Gesellschafter der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH. „Um diese zu erhalten und zu steigern gilt es für die Betriebe, sich offen mit den Herausforderungen neuer Arbeitswelten auseinanderzusetzen“, so Metzger. „In jeder Veränderung stecken Chancen. Diese wollen wir aufzeigen und für Unterstützung sorgen. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und des Wettbewerbs um Auszubildende kann das Thema „Arbeiten 4.0“ Lösungen bieten.“ [b]Alles bleibt anders[/b] So der Titel der Keynote von Prof. Dr. Gordon Rohrmair, Präsident der Hochschule Augsburg. Der Einfluss der Digitalisierung betreffe eben nicht nur die Arbeitnehmer von heute, sondern auch die Führungskräfte von morgen. Wie sehen künftig gefragte Persönlichkeiten aus und welche Rolle spielt Wissen eigentlich in der Zukunft? Prof. Dr. Rohrmair machte in seinem Vortrag deutlich, dass diese Fragen auf vielfältige Weise beantwortet werden können. [b]Und die Praxis…[/b] …steckt mitunter schon voll drin in der sich verändernden Arbeitswelt. So gab Erich Schulz, Geschäftsführer der Erich Schulz GmbH & Co. KG Sanitär-Heizung-Spenglerei einen kurzen Einblick in den Alltag seines Betriebs und ließ so manchen Teilnehmer staunen wie digital das Handwerk inzwischen ist. Ebenfalls aus der Praxis berichtete Werner Greulich, Ausbildungsleiter der Faurecia Emissions Control Technologies Germany GmbH. Greulich unterstrich, dass die Digitalisierung in der Ausbildung mit einem Wandel einhergeht, der zwar sehr viel Zeit und Energie in Anspruch nehme, gleichwohl aber auch einen hohen Mehrwert schaffe. Ganz im analogen Stil ging es im Anschluss an die Veranstaltung zu einer weiteren Führung durch das Mazda-Classic – Automobil Museum Frey oder aber in den Austausch bei einem kleinen Imbiss.

Intershop verzeichnet positiven Geschäftsverlauf in den ersten neun Monaten 2017

. [list] [*][b]Konzernumsatz steigt um 7 % auf 26,4 Mio. Euro (Vj. 24,7 Mio. Euro)[/b] [*][b]Positives EBIT in Höhe von 0,2 Mio. Euro (Vj. -2,0 Mio. Euro) [/b] [*][b]Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) bei 2,1 Mio. Euro (Vj. -0,2 Mio. Euro)[/b] [*][b]Gute Neukundenentwicklung durch Fokussierung auf Großhandel und Cloud[/b] [/list] Die Intershop Communications AG (ISIN: DE000A0EPUH1), führender unabhängiger Anbieter innovativer Lösungen für den Omni-Channel-Commerce, hat in den ersten neun Monaten 2017 einen positiven Geschäftsverlauf verzeichnet. Insgesamt steigerte der Intershop-Konzern im Berichtszeitraum seine Umsätze um 7 % auf 26,4 Mio. Euro. Maßgeblich für den Umsatzzuwachs ist zum einen die gute Neukundenentwicklung als ein Ergebnis der Umsetzung der „Lighthouse 2020“-Strategie. So verzeichnete Intershop im bisherigen Jahresverlauf mehr als doppelt so viele Neukunden wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, wovon etwa die Hälfte dem Marktsegment des Großhandels zuzurechnen ist. Zum anderen wechselten im Berichtszeitraum mehrere Bestandskunden auf die neueste Version der Intershop Commerce Suite. Dazu gehörten sowohl cloud-basierte Shops als auch Installationen im klassischen Betriebsmodell. Getragen von der guten Neukundenentwicklung erhöhten sich die strategisch wichtigen Produktumsätze um 11 % auf 10,5 Mio. Euro. Hinzu kommen Cloud-Auftragseingänge im dritten Quartal, die zu entsprechenden kontinuierlichen Lizenz- und Full-Service-Umsätzen in den Folgequartalen führen werden. Im Servicebereich stiegen die Umsätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4 % auf 15,8 Mio. Euro. Maßgeblich hierfür waren steigende Full-Service-Erlöse. Der Anteil der Produktumsätze am Gesamtumsatz stieg von 39 % auf 40 %. Die Bruttomarge erhöhte sich um fünf Prozentpunkte auf 49 %. Die betrieblichen Aufwendungen lagen mit 12,7 Mio. Euro leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums von 13,0 Mio. Euro. Gleichzeitig wurden im Rahmen der Umsetzung des Branchen- und Cloud-Fokus verstärkt Investitionen in Marketing und Vertrieb getätigt. Daraus resultierte ein Kostenanstieg in diesem Bereich um 12 % auf 6,1 Mio. Euro. Die Investitionen wurden jedoch durch planmäßige Kostenreduktionen in administrativen Funktionen leicht überkompensiert. Die Ergebnissituation des Intershop-Konzerns verbesserte sich im Berichtszeitraum deutlich. Insgesamt betrug das operative Ergebnis (EBIT) 0,2 Mio. Euro nach neun Monaten (Vorjahr: -2,0 Mio. Euro). Auf Quartalsebene war das EBIT in 2017 durchgehend positiv. Das operative Ergebnis vor Abzug der Abschreibungen (EBITDA) stieg von -0,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 2,1 Mio. Euro. Das Periodenergebnis belief sich auf -16 TEUR (Vorjahr: -2,4 Mio. Euro), was einem Ergebnis je Aktie von 0,00 Euro (Vorjahr: -0,07 Euro) entspricht. Intershop erreichte in den ersten neun Monaten aufgrund des verbesserten Ergebnisses einen deutlich positiven operativen Cashflow in Höhe von 1,5 Mio. Euro (Vorjahr: -1,4 Mio. Euro). Die liquiden Mittel verringerten sich gegenüber dem Jahresende 2016 um 1,3 Mio. Euro auf 9,6 Mio. Euro, was im Wesentlichen aus der planmäßigen Tilgung eines Darlehens resultiert. Die Eigenkapitalquote stieg von 59 % auf 63 %, was die solide Vermögens- und Kapitalstruktur von Intershop unterstreicht. Dr. Jochen Wiechen, Vorstandsvorsitzender der Intershop Communications AG: „Bei der Umsetzung unserer Lighthouse-Roadmap haben wir bisher gute Fortschritte gemacht und die verstärkten Vertriebs- und Marketingaktivitäten greifen spürbar. Unsere Sichtbarkeit in den Zielmärkten hat deutlich zugenommen und wir haben erfreulich viele Unternehmen für unsere Cloud- und B2B-Installationen gewonnen. Unsere Partnerschaft mit Microsoft kommt ebenfalls voran. Mehrere Kunden, wie beispielsweise Miele, setzen bereits auf unser gemeinsames Cloud-Angebot. Aus diesen Aufträgen resultieren kontinuierliche Erträge, welche die Planungssicherheit unseres Geschäfts verbessern werden.“ Für das Gesamtjahr 2017 stellt der Intershop-Vorstand weiterhin leicht steigende Umsatzerlöse sowie ein ausgeglichenes operatives Ergebnis in Aussicht. Der Zwischenbericht für die ersten neun Monate 2017 steht zum Download unter http://www.intershop.de/investoren-finanzberichte bereit [i]Diese Mitteilung enthält Aussagen über zukünftige Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und operative Entwicklung von Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und Betriebsergebnissen, die erhebliche Abhängigkeit von einzelnen großen Kundenaufträgen, Kundentrends, den Grad des Wettbewerbs, saisonale Schwankungen, Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage und die Unsicherheit bezüglich der Freistellung gegenwärtig verfügungsbeschränkter liquider Mittel.[/i] [i] [/i]

Fresenius reports another strong quarter and confirms guidance

[b].[/b] [b]Q3/2017:[/b] – Sales €8.3 billion (+12%, +15% in constant currency) – EBIT1 €1,129 million (+5%, +9% in constant currency) – Net income2,3 €423 million (+11%, +14% in constant currency) (adjusted) – Net income2 €396 million (+4%, +7% in constant currency) [b]Q1-3/2017:[/b] – Sales €25.2 billion (+16%, +16% in constant currency) – EBIT1 €3,522 million (+15%, +15% in constant currency) – Net income2,3 €1,339 million (+20%, +20% in constant currency) (adjusted) – Net income2 €1,303 million (+17%, +17% in constant currency) Stephan Sturm, CEO of Fresenius, said: „We can report another very good quarter, once again boosted by strong sales and earnings growth. The prospects for our businesses remain excellent. We are therefore confirming our guidance and are heading towards yet another record year. From this position of strength, we intend to swiftly close and integrate our strategically important acquisitions. Thus, we are expanding our range of high-quality, affordable healthcare products and services for the benefit of our patients and our company.“ [b]2017 Group guidance confirmed [/b] Fresenius confirms its guidance for 2017. Group sales are expected to increase by 15% to 17% in constant currency. Group net income1,2,3 is expected to grow by 19% to 21% in constant currency. Including the acquisition of Merck KGaA’s biosimilars business and pro forma the acquisition of Akorn, the net debt/EBITDA ratio4 is expected to be approximately 3.3 at the end of 2017. [b]16% sales growth in constant currency [/b] Group sales increased by 16% (16% in constant currency) to €25,191 million (Q1-3/2016: €21,651 million). Organic sales growth was 6%5 while acquisitions contributed 10%. In Q3/2017, Group sales increased by 12% (15% in constant currency) to €8,297 million (Q3/2016: €7,433 million). Negative currency translation effects (-3%) were mainly related to the devaluation of the US dollar. Organic sales growth was 6% while acquisitions contributed 9%.  

World Robot Olympiad mit Weltfinale 2018 in Thailand

Am 2. November 2017 um 16 Uhr startet die Anmeldung zur neuen Saison der World Robot Olympiad (WRO) im Jahr 2018. Insgesamt stehen über 789 Startplätze bei 30 Wettbewerben im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung. Die besten Teams können sich für das Weltfinale der WRO im November 2018 in Thailand qualifizieren. Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb, der Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik begeistern möchte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in Zweier- oder Dreierteams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben. Bei den Wettbewerben bauen die Teams vor allem Roboter mit dem LEGO MINDSTORMS System, aber auch andere Modelle mit externen Computerbausteinen (z.B. Arduino, Raspberry Pi) und viele Programmiersprachen können eingesetzt werden. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche im Alter von 8 – 19 Jahren. Ein Team tritt in einer der drei Wettbewerbskategorien [b]Regular-, Open- oder Football Category [/b]an. Bei der [b][i]Regular Category[/i][/b] sollen kleine LEGO-Roboter Aufgaben auf einem Parcours lösen (z.B. Farben unterscheiden, Materialien transportieren). Am Wettbewerbstag müssen die Teams ihre Roboter neu zusammenbauen und auf eine Überraschungsaufgabe reagieren. In der [b][i]Open Category[/i][/b] sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Teams bauen ein Robotermodell, welches neben LEGO-Elementen weitere Baumaterialien und Controller enthalten darf. Neben einer Dokumentation zum Projekt müssen sich die Teams auf eine Präsentation vor einer Jury vorbereiten. Beim [b][i]Roboterfußball (Football Category)[/i][/b] spielen LEGO-Roboter nach bekannten und roboterspezifischen Regeln Fußball. Auch in dieser Kategorie müssen die Roboter eines Teams am Wettbewerbstag zunächst neu zusammengebaut werden. Zur WRO 2018 gibt es vier neue Austragungsorte. Es wird ein zweiter Wettbewerb in [b]Berlin[/b] angeboten und erstmals Wettbewerbe in [b]Heidelberg, Paderborn und Wolfsburg.[/b] Außerdem gibt es [b][i]neue Starter-Wettbewerbskonzepte[/i][/b], welche den Einstieg in die Regular und Football Category erleichtern sollen. Die Anmeldung zu den regionalen Wettbewerben der WRO ist vom [b][i]2. November 2017 bis zum 9. März 2018 (jeweils 16.00 Uhr)[/i][/b] über die Webseite [url=http://www.worldrobotolympiad.de]www.worldrobotolympiad.de[/url] möglich. Am 1. Februar 2018 werden die Aufgaben und das Thema der Saison veröffentlicht. Bei den regionalen Events können sich Teams für das [b]Deutschlandfinale qualifizieren, welches am 16. und 17. Juni 2018 in Passau (Bayern) [/b]stattfindet. Dort können sich die besten Teams für das Weltfinale der WRO im November 2018 in Thailand qualifizieren.

Progress-Werk Oberkirch AG: PWO meldet erfolgreichen Neunmonatszeitraum 2017

[b].[/b] [b]- Anhaltend hohes Wachstum – Standort Oberkirch mit deutlicher Ergebnisverbesserung im Q3 – Jahresprognose 2017 sehen wir als abgesichert an[/b] Der PWO-Konzern hat auch im Neunmonatszeitraum 2017 ein starkes Wachstum realisiert. Hierzu tragen anhaltend hohe Kundenabrufe sowie die Weitergabe gestiegener Materialpreise bei. Während im ersten Halbjahr und zu Beginn des dritten Quartals noch spürbare Mehraufwendungen zur pünktlichen Realisierung der gegenüber Plan deutlich gestiegenen Kundenabrufe erforderlich waren, begannen im Laufe des dritten Quartals die bereits im Q1 eingeleiteten Kapazitätsmaßnahmen sukzessive zu greifen. Die angestrebte Trendwende mit Rückkehr zu weitgehend normalen Produktionsabläufen konnte vor allem auch am wichtigen deutschen Standort erreicht werden. Dies wird sich positiv auf die weitere Ergebnisentwicklung auswirken. Im dritten Quartal stiegen die Umsatzerlöse im Konzern auf 112,9 Mio. EUR (i. V. 100,5 Mio. EUR) und die Gesamtleistung auf 118,9 Mio. EUR (i. V. 105,3 Mio. EUR). Das EBIT vor Währungseffekten betrug 6,4 Mio. EUR (i. V. 6,3 Mio. EUR) und inklusive Währungseffekten 5,8 Mio. EUR (i. V. 6,0 Mio. EUR). Das Periodenergebnis und das Ergebnis je Aktie beliefen sich auf 2,3 Mio. EUR (i. V. 3,6 Mio. EUR) bzw. 0,72 EUR (i. V. 1,15 EUR). Im Neunmonatszeitraum legten die Umsatzerlöse auf 346,0 Mio. EUR (i. V. 309,2 Mio. EUR) und die Gesamtleistung auf 363,0 Mio. EUR (i. V. 315,2 Mio. EUR) zu. Das EBIT vor Währungseffekten stieg auf 18,7 Mio. EUR (i. V. 17,8 Mio. EUR) und inklusive Währungseffekten auf 16,2 Mio. EUR (i. V. 16,0 Mio. EUR). Das Periodenergebnis belief sich auf 8,2 Mio. EUR (i. V. 8,4 Mio. EUR), das Ergebnis je Aktie auf 2,61 EUR (i. V. 2,70 EUR). Mit der trotz hoher Sonderaufwendungen insgesamt positiven Entwicklung im Neunmonatszeitraum untermauern wir erneut unsere Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Wie bereits mit dem Halbjahresbericht kommuniziert ist unser Umsatzziel von rund 450 Mio. EUR, davon rund 20 Mio. EUR aus Materialpreiseffekten, als konservativ einzuschätzen. Die Prognose für das EBIT vor Währungseffekten von 23 bis 24 Mio. EUR sehen wir inzwischen als abgesichert an. Progress-Werk Oberkirch AG Der Vorstand

Fielmann steigert Absatz, Umsatz und Gewinn Marktführer startet Ausbildungskampagne

Unsere Erwartungen an die ersten neun Monate 2017 haben sich erfüllt. Mit seinen verbraucherfreundlichen Leistungen, mit Brillen zum günstigen Preis und umfassenden Garantien steigerte Fielmann Absatz, Umsatz und Gewinn. Fielmann erhöhte in den ersten drei Quartalen seinen Absatz um 1,9 Prozent auf 6,01 Millionen Brillen (Vorjahr: 5,90 Millionen Brillen), den Außenumsatz um 4,9 Prozent auf 1.232,3 Millionen € (Vorjahr: 1.174,6 Millionen €) und den Konzernumsatz um 5,0 Prozent auf 1.059,9 Millionen € (Vorjahr: 1.009,3 Millionen €). Der Gewinn vor Steuern stieg um 7,0 Prozent auf 199,9 Millionen € (Vorjahr: 186,8 Millionen €), der Gewinn nach Steuern um 7,0 Prozent auf 141,8 Millionen € (Vorjahr: 132,4 Millionen €). Im dritten Quartal weitete Fielmann seinen Absatz auf 2,00 Millionen Brillen aus (Vorjahr: 1,98 Millionen Brillen). Der Außenumsatz wuchs auf 419,3 Millionen € (Vorjahr: 402,7 Millionen €) und der Konzernumsatz auf 364,5 Millionen € (Vorjahr: 348,9 Millionen €). Der Quartalsgewinn vor Steuern stieg auf 76,3 Millionen € (Vorjahr: 70,1 Millionen €), der Nachsteuergewinn auf 54,1 Millionen € (Vorjahr: 49,7 Millionen €). Zu Ende September 2017 betrieb Fielmann 718 Niederlassungen (Vorjahr: 701), beschäftigte 18.653 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 17.928), davon 3.494 Auszubildende (Vorjahr: 3.251). Fielmann treibt die Expansion voran und sucht verstärkt qualifizierten Nachwuchs. Ab 2. November lanciert Fielmann eine neue Kampagne, um zusätzliche Auszubildende zu gewinnen. Die Internetseite www.optiker-werden.de gibt Einblick in den Arbeitsalltag beim Marktführer, begeistert junge Menschen für den Beruf des Augenoptikers. Fielmann ist zuversichtlich, seine Marktposition auszubauen. Das 4. Quartal 2017 hat drei Verkaufstage weniger als das Vorjahresquartal. Wir erwarten für das Gesamtjahr eine Steigerung von Absatz, Umsatz und Gewinn.

Neun Monate 2017: Dräger mit Umsatzsteigerung und Ergebnisverbesserung

. [b]- Auftragseingang und Umsatz legen währungsbereinigt zu[/b] [b]- Ergebnisverbesserung gegenüber Vorjahr[/b] [b]- kräftige Umsatzbelebung im dritten Quartal[/b] Die Drägerwerk AG & Co. KGaA hat in den ersten neun Monaten 2017 bei Auftragseingang und Umsatz einen Anstieg verzeichnet. Das Ergebnis lag deutlich über dem der Vorjahresperiode. Der Auftragseingang stieg in den ersten neun Monaten währungsbereinigt um 4,8 Prozent auf 1.928,3 Mio. Euro an (9 Monate 2016: 1.849,1 Mio. Euro). Nominal betrug die Steigerung beim Auftragseingang 4,3 Prozent. Die Aufträge legten dabei in allen Regionen zu, am stärksten in der Region Afrika, Asien und Australien. Der Umsatz von Dräger legte in den ersten neun Monaten 2017 währungsbereinigt um 2,4 Prozent auf 1.737,0 Mio. Euro zu (9 Monate 2016: 1.704,3 Mio. Euro). Nominal betrug das Umsatzplus 1,9 Prozent. Alle Regionen trugen zu dem Umsatzanstieg bei. „Die Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2017 war insgesamt solide. Nach der positiven Auftragsentwicklung in der ersten Jahreshälfte hat im dritten Quartal auch der Umsatz stärker zugelegt. Mit dem erfahrungsgemäß starken Schlussquartal wird sich unser Ergebnis weiter verbessern“, sagte Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk Verwaltungs AG. „Wir sind auf Kurs, um unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2017 zu erreichen.“ [b]Ergebnis nach neun Monaten[/b] In den ersten neun Monaten stieg das Bruttoergebnis auf 776,8 Mio. Euro (9 Monate 2016: 747,6 Mio. Euro). Die Bruttomarge lag mit 44,7 Prozent um 0,9 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Die Funktionskosten stiegen in den ersten neun Monaten währungsbereinigt um 1,7 Prozent. Zusätzlich bereinigt um Restrukturierungskosten im Vorjahr betrug der Anstieg 3,0 Prozent. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) stiegen währungsbereinigt um 5,5 Prozent. Die F&E-Quote lag mit 9,9 Prozent des Umsatzes leicht über dem Vorjahresniveau (9 Monate 2016: 9,6 Prozent). Insgesamt erwirtschaftete Dräger in den ersten neun Monaten 2017 ein Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 43,5 Mio. Euro (9 Monate 2016: 28,1 Mio. Euro). Die EBIT-Marge betrug 2,5 Prozent (9 Monate 2016: 1,6 Prozent). Das Ergebnis nach Ertragsteuern betrug 24,5 Mio. Euro (9 Monate 2016: 12,5 Mio. Euro). [b]Drittes Quartal 2017[/b] Im dritten Quartal 2017 legte der Auftragseingang von Dräger währungsbereinigt um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Während die Aufträge in den Regionen Afrika, Asien und Australien sowie in Europa anstiegen, gingen sie in Amerika zurück. Der Umsatz lag im dritten Quartal währungsbereinigt 7,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahresquartals. In allen Regionen stieg der Umsatz an. Insbesondere die Region Afrika, Asien und Australien verzeichnete dabei ein deutliches Umsatzplus. Mit dem gestiegenen Umsatzvolumen hat sich das EBIT im dritten Quartal trotz höherer Kosten und negativer Währungseinflüsse gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres erhöht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im dritten Quartal auf 24,4 Mio. Euro (Q3 2016: 22,5 Mio. Euro), bei einer EBIT-Marge von 3,9 Prozent (Q3 2016: 3,8 Prozent). [b]Ausblick[/b] Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet Dräger weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum in der bisher prognostizierten Bandbreite von 0,0 bis 3,0 Prozent. Die EBIT-Marge prognostiziert Dräger dabei unverändert in einer Bandbreite zwischen 5,0 und 7,0 Prozent. [b]Disclaimer[/b] Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Dräger-Konzerns. Diese zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen und sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt worden. Hinsichtlich solcher zukunftsbezogenen Aussagen kann keine Garantie und keine Haftung für den Eintritt der genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse übernommen werden. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren. Sie beinhalten Risiken und Unwägbarkeiten, die sich dem Einfluss des Unternehmens entziehen und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Unbeschadet rechtlicher Bestimmungen zur Korrektur von Prognosen übernehmen wir keine Verpflichtung, die in dieser Meldung gemachten zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. Alle wichtigen Finanztermine entnehmen Sie bitte unserer Unternehmenswebseite www.draeger.com unter Investoren / Finanzkalender.

Richtlinie gibt Tipps bei Bewertung von Bildverarbeitungssystemen

Bei der Abnahme eines klassifizierenden Bildverarbeitungssystems kommt es darauf an, dass das System die vereinbarte Leistungsfähigkeit besitzt und dass die Zuordnung zu den verschiedenen Fehlertypen mit der vereinbarten Sicherheit stimmt. Aufgrund der Vielfalt der Ausprägungen klassifizierender Bildverarbeitungssysteme ist es kaum möglich, eine allgemein für alle Aufgabenstellungen gültige Systematik zur Bewertung der Leistungsfähigkeit anzugeben. Die Richtlinie [url=https://www.vdi.de/nc/richtlinie/?tx_wmdbvdirilisearch_pi1rpro_id=6927&cHash=9a7f6798cf1eef81bb762c704fc772a6]VDI/VDE/VDMA 2632 Blatt 3[/url] schlägt daher Vorgehensweisen zur Bewertung der Klassifikationsleistung bei der Abnahme von Bildverarbeitungssystemen anhand von typischen Beispielen aus der industriellen Prüftechnik vor, die als Richtschnur für ähnliche Fälle dienen können. Dabei werden die unterschiedlichen Abnahmekonzepte, wie die Annahme mit Musterkatalogen und die Abnahme mit Produkten aus der laufenden Produktion, mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen diskutiert. Die Richtlinie wendet sich gleichermaßen an Anwender und Anbieter von Bildverarbeitungssystemen und soll helfen, frühzeitig Kommunikationsfallen zu umgehen. Herausgeber der Richtlinie VDI/VDE/VDMA 2632 Blatt 3 „Industrielle Bildverarbeitung; Abnahme klassifizierender Bildverarbeitungssysteme“ ist die [url=http://www.vdi.de/gma]VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik[/url]. Die Richtlinie ist im Oktober 2017 als Weißdruck erschienen und ersetzt den Entwurf von September 2016. Sie kann zum Preis von EUR 90,80 beim [url=http://www.beuth.de/]Beuth Verlag[/url] in Berlin unter +49 30 2601-2260 und online bestellt werden. [i][b]Der VDI – Sprecher, Gestalter, Netzwerker[/b] [/i] [i]Die Faszination für Technik treibt uns voran: Seit 160 Jahren gibt der VDI Verein Deutscher Ingenieure wichtige Impulse für neue Technologien und technische Lösungen für mehr Lebensqualität, eine bessere Umwelt und mehr Wohlstand. Mit rund 155.000 persönlichen Mitgliedern ist der VDI der größte technisch-wissenschaftliche Verein Deutschlands. Als Sprecher der Ingenieure und der Technik gestalten wir die Zukunft aktiv mit. Mehr als 12.000 ehrenamtliche Experten bearbeiten jedes Jahr neueste Erkenntnisse zur Förderung unseres Technikstandorts. Als drittgrößter technischer Regelsetzer ist der VDI Partner für die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft. [/i]

3. Quartal 2017: UPC mit Wachstum bei Abonnementen und Umsatz

Nach zwei Quartalen mit einem leichten Umsatzrückgang ist UPC im 3. Quartal 2017 wieder auf Wachstumskurs in der Schweiz. Der Umsatz im 3. Quartal 2017 konnte im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent auf CHF 340 Mio. gesteigert werden. Die Anzahl der Festnetz- und Mobilfunk-Abonnementen nahm im 3. Quartal 2017 um 14‘000 zu. Zusammen mit den stetig wachsenden Segmenten Mobilfunk und Unternehmenskunden trug der am 8. September gestartete Schweizer TV-Sportsender MySports zum Wachstum bei. Im Rahmen des Investitionsprogramms Autostrada schloss die führende Anbieterin von Kommunikation und Entertainment im Berichtszeitraum weitere 15‘000 Haushalte an das hochleistungsfähige Glasfaserkabelnetz in der Schweiz und Österreich an.   [b]Key facts[/b] [list] [*][b]Wachstum bei Abos und Umsatz[/b]: Das dritte Quartal 2017 verzeichnete einen Anstieg des Geschäftsvolumens. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent. Die Anzahl Abonnemente nahm um 14‘000 auf insgesamt 2,62 Millionen zu. [*][b]MySports[/b]: Am 8. September ging MySports mit diversen exklusiven Inhalten erfolgreich auf Sendung. Am 30. September, drei Wochen nach Lancierung des Kanals, verzeichnete UPC bereits 26‘000 Abonnementen des MySports Pro-Pakets. Zudem empfangen mehr als 3 Millionen Haushalte in der Schweiz den Basissender MySports Basic ohne Zusatzkosten, davon über 1.2 Millionen bei UPC. [*][b]Mobile[/b]: UPC lancierte im Sommer einzigartige Mobile-Angebote, die es den Kunden ermöglichen, im EU-Raum ohne Roamingkosten zu surfen, telefonieren und SMSen. Diese Angebote sind einzigartig im Markt. Auch deshalb überschritt UPC Ende September 2017 erstmals die Grenze von 100‘000 Mobile-Abonnementen. [*][b]Geschäftskunden[/b]: Der Geschäftskundenbereich von UPC wächst seit Jahren beständig und überdurchschnittlich und macht mittlerweile 11% des Gesamtumsatzes bei UPC aus. Die Produktpalette wird stetig weiterentwickelt und den Kundenwünschen angepasst. Zudem erweist sich die ausgewiesene Expertise im Bereich VoIP als wichtig, da die veraltete Analogtelefonie anderer Provider bald ausgedient hat. [/list] [b]Kommentare von Eric Tveter, CEO UPC: [/b]   [b]Umsatzsteigerung [/b]   Es freut mich, dass wir im 3. Quartal wieder Wachstum ausweisen können. Es gelang uns trotz nach wie vor schwierigem Marktumfeld die richtigen Massnahmen einzuleiten. Wichtige Treiber waren neben dem soliden Wachstum im Geschäftskundenbereich (über 10 Prozent Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr) klar die erfolgreiche Lancierung des neuen Schweizer TV-Sportsenders MySports und die Einführung der in der Schweiz einzigartig attraktiven Mobile-Europe-Tarife.   [b]Investitionen zahlen sich aus[/b]   Die substanziellen Investitionen in das neue „Home of Sports“ der Schweiz zahlen sich aus und erweisen sich als richtig und wichtig. Mit MySports haben wir eine erfolgreiche Alternative zu den bestehenden Sportangeboten lanciert. Wir sind überzeugt, dass sich der Erfolgskurs von MySports dank qualitativ hochwertigen Formaten und attraktiven Übertragungen fortführen wird.   Während sich die anderen Mobile-Anbieter nach wie vor an den hohen Roaming-Tarifen festklammern, haben wir zusammen mit unserem Mutterhaus Liberty Global entschieden, Mobile-Tarife einzuführen, die sich an der länderübergreifenden Tarifstruktur der EU orientieren. Damit bieten wir unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, nicht nur in der Schweiz, sondern auch im ganzen EU-Raum ohne zusätzliche Roamingkosten zu telefonieren und zu surfen. Dass wir alleine im 3. Quartal 13‘000 Mobile-Abonnementen dazugewonnen haben, spricht für diesen Entscheid.   [b]Top Internetspeeds sind gefragt[/b]   UPC bietet in der Schweiz die flächendeckend schnellsten Surfgeschwindigkeiten. Im gesamten Anschlussgebiet können wir 500 Mbit/s Downloadgeschwindigkeiten liefern, was bei unseren Kundinnen und Kunden gut ankommt. Zusätzlich bieten wir mit den Modems Connect Box, welche Geschwindigkeiten über 500 Mbit/s via WLAN unterstützen, eine optimale Netzabdeckung im gesamten Wohnraum. Mittlerweile profitieren schon über 50 Prozent unserer Breitbandkunden von den Topgeschwindigkeiten des Modems.