Ventiltechnik und Prozessautomation im hygienischen Umfeld

Zuverlässige Ventiltechnik ist das A und O für jeden Prozess in der Brauerei- und Getränkeindustrie. Die Anforderungen der betrieblichen Praxis gehen aber mittlerweile weit über das Bereitstellen langlebiger Technik und die Herstellung hochwertiger Produkte hinaus. Bürkert hat dafür mit der ELEMENT-Serie die optimale Antwort.

Die ELEMENT-Serie bietet speziell für Brauereien und Getränkehersteller klare Vorteile und verbessert die Produktsicherheit und die Reproduzierbarkeit der Prozesse deutlich. Optimale Reinigungseigenschaften und hygienegerechtes Design sind selbstverständlich, das ELEMENT-Konzept bietet aber mehr: Einen kompletten Baukasten mit Prozessventilen und -ansteuerungen für die Automation im hygienischen Umfeld. Die Membran-, Schrägsitz- und Geradsitzventile können sowohl Schalt- als auch Regelfunktionen übernehmen und lassen sich optimal an den jeweiligen Kundenprozess anpassen. Um sie leicht austauschen zu können, werden Prozessventile oft mit zwei Flanschverbindungen in der Leitung installiert. ELEMENT-Prozessventile hingegen werden üblicherweise fest in die Leitung eingeschweißt. Das spart Dichtstellen, zwei zusätzliche Schweißnähte, Installationsaufwand und Kosten, das Ventil lässt sich aber nicht so einfach wieder ausbauen. Das ELEMENT-Edelstahlgehäuse verfügt deshalb am Ventilsitz über ein Einschraubgewinde, in das Einschraubsitze unterschiedlicher Nennweiten eingesetzt werden können. In Kombination mit den zugehörigen wechselbaren Regelkegeln kann die Durchflusscharakteristik präzise an den Prozess angepasst werden und lässt sich auch später mit geringem Aufwand optimieren oder an neue Prozessgegebenheiten anpassen. Mit Bürkert-Regelventilen in Medienleitungen kann der Energieverbrauch beispielsweise auch sehr einfach durch einen Wechsel des Ventilsitzes beeinflusst werden. Zur Optimierung der Energieeinsparung können die Ventile mit einer Dichtschließfunktion ausgestattet werden. Schließlich soll der Prozess und nicht das Gebäude beheizt werden.

Der Baukasten nach Maß

ELEMENT-Ansteuerungen für die dezentrale Automation direkt am Ventil sind komplett modular aufgebaut und können für den exakten Funktionsbedarf des Anwenders zusammengestellt werden. Die Steuerköpfe der Typen 8690, 8691 und 8695 stellen eine Ventilrückmeldung, Pilotventile oder beides in Kombination zur Verfügung. Die Stellungsregler der Typen 8692, 8694 und 8696 übernehmen Regelaufgaben. Der Prozessregler Typ 8693 für Hubbewegungen kann hingegen ohne eine übergeordnete Steuerung zum Beispiel Temperatur-, Durchfluss- und Druckregelungen übernehmen. Denkbar ist zum Beispiel die Regelung einer Würzekühlung oder die Kühlwassersteuerung einer Kälteanlage.

Mit den Stellungs- und Prozessreglern SideControl Typ 8792/8793 haben die Bürkert-Ingenieure auch schon die Luftklappensteuerung einer Mälzerei modernisiert. Das Gerät fungiert als Stellungs- und Prozessregler für Drehbewegungen. Es kann Ventile und Klappenstellungen auch an Fremdprodukten regeln und muss nicht direkt am Ventil angebracht werden. So eröffnet es viele Möglichkeiten für wirtschaftliche Anlagenmodernisierungen, wenn ältere Stellungsregler mit permanentem Druckluftverbrauch ersetzt werden. Dank der standardisierten Schnittstellen können viele Fabrikate problemlos ersetzt werden.

Die ELEMENT-Positioner und Steuerköpfe arbeiten berührungslos und sind dadurch unempfindlich gegen Druckschläge. Das verbessert die Prozesssicherheit und Reproduzierbarkeit aller Schaltvorgänge und erhöht die Lebensdauer. ELEMENT-Steuerköpfe werden mit sauberer Steuerluft versorgt, die nach dem Schaltvorgang in die Federkammer und den Steuerkopf geleitet wird. Durch den entstehenden Überdruck wird das Eindringen von Feuchtigkeit, Reinigungsmitteln und Verunreinigungen in das Innere verhindert. Auch das ist eines der vielen durchdachten Hygienedetails.

Intelligente Pneumatik und Prozesssicherheit

Auch das Thema Druckluft wird mit einem ganzheitlichen Ansatz angegangen: Das Automatisierungssystem des Typs 8614 im Vor-Ort-Schaltkasten nach IP65 kombiniert die Vorteile der zentralen und dezentralen Automation. Im Schaltkasten werden die modularen AirLINE-Quick-Ventilinseln der Typen 8640 oder 8644 eingesetzt. Sie sind sehr kompakt und können die pneumatische Ansteuerung sämtlicher Prozessventile sowie die Rückmeldung einer Anlage übernehmen. Pilotventile können sehr einfach gewechselt werden, was mit der optionalen P-Absperrung auch während des laufenden Betriebes möglich ist. Prozesssicherheitsfunktionen wie Rückschlagventile im Entlüftungskanal (R+S) verhindern das ungewollt kurze Anlüften benachbarter Ventile. Undefinierte Schaltzustände oder Medienvermischungen sind damit ausgeschlossen. Durch den Aufbau mit unterschiedlichen Pneumatikmodulen können bis zu 24 3/2- Wege Ventilfunktionen auf einer Ventilinsel realisiert werden. Die elektrische Anschlusstechnik kann wahlweise über Feldbusschnittstellen, Sammelanschluss oder Multipolschnittstellen erfolgen.

Mit der AirLINE-Quick-Adapterplatte aus Edelstahl wird die Ventilinsel einfach am Schaltschrankboden oder der Schaltschrankwand montiert. Die AirLINE-Quick-Ventilinsel wird dabei in einen Hygienic-Design-Kompakt-Schaltschrank von Rittal eingebaut und komplett vorverdrahtet. Die Installation erfolgt dann in unmittelbarer Nähe zu den Ventilen mitten im hygienesensiblen Prozessumfeld. Das spart Material- und Installationsaufwand und erleichtert die Reinigung.

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Leichtbau-Kenntnisse on- und offline erlernen

Wie funktioniert Lernen, wenn man sich die Inhalte online erarbeitet und dann am Präsenztermin Zeit hat, zu diskutieren oder Gelerntes anzuwenden? Laut Johannes Billich gelingt das sehr gut. Er nahm am Pilotprojekt „Zertifikatskurs Grundlagen Leichtbau“ teil. Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen entwickelte dieses Projekt zusammen mit dem Technologiezentrum Leichtbau an der Hochschule. Das Projekt wird vom Land Baden-Württemberg gefördert. Ein weiterer Projektpartner ist die IHK Ostwürttemberg.

Angeboten werden ein Grundlagen- und ein Vertiefungskurs für die gewerblich-technische Zielgruppe. Das Besondere an diesen Kursen ist das sogenannte „Blended Learning-Konzept“. Dieses besteht aus einer Online- und einer Präsenzphase. Der Kurs startet mit einer vorbereitenden Pre-Learning-Phase. Eine gute Idee, meint Johannes Billich: „Die Pre-Learning-Phase stellt sicher, dass alle Teilnehmer mit gleichem Wissen starten in die Präsenztermine starten.“ Es sei eine spannende Erfahrung, digital zu lernen. Alle Aufgaben könnten flexibel und ortsungebunden am eigenen PC bearbeitet werden. Mit diesem Konzept lasse sich Weiterbildung leicht mit dem Berufsalltag kombinieren und biete eine enorme Zeitersparnis. Bei der anschließenden zweieinhalb-tägigen Präsenzphase in den Laboren der Hochschule stehen der persönliche Erfahrungsaustausch mit Dozenten und anderen Teilnehmern im Vordergrund. Die praktische Anwendung der erlernten Theorie steht im Fokus. Ergänzt werden die Inhalte durch Fachvorträge über Leichtbauanwendungen von Experten aus der Industrie.

Am Ende des Kurses steht erneut eine Online-Lernphase. In dieser bearbeiten die Teilnehmer ein Konstruktionsprojekt, das nach einer zweiwöchigen Bearbeitungsphase durch eine Konferenzschaltung vorgestellt und von den Dozenten benotet wird. „Es war ein großer Anreiz, das erlernte Wissen anhand eines Projektes umzusetzen“, erklärt Billich. Nach erfolgreich bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer ein Hochschulzertifikat sowie ein Zertifikat der IHK-Ostwürttemberg.

Weitere Informationen zu den Zertifikatskursen unter: www.wba-aalen.de.

Termine 2018:

Zertifikatskurs Grundlagen Leichtbau

  • Pre E-Learning Phase startet im Juli 2018
  • Präsenzphase an der Hochschule Aalen: 20.09. – 22.09.2018
  • Anmeldeschluss: 15.06.2018

Zertifikatskurs Vertiefung Leichtbau

  • Pre E-Learning Phase startet im Juli 2018
  • Präsenzphase an der Hochschule Aalen: 27.09 – 29.09.2018
  • Anmeldeschluss: 22.06.2018

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KIPP ist Top-Ar­beit­ge­ber im Mit­tel­stand 2018

Das HEINRICH KIPP WERK freut sich über die Auszeichnung als Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018 von FOCUS-Business. Laut Geschäftsführer Nicolas Kipp will das Familienunternehmen auch zukünftig die Balance zwischen traditionellen Werten und modernen Arbeitsbedingungen meistern – für eine motivierende Atmosphäre.

In Zusammenarbeit mit dem Bewertungsportal kununu prämiert FOCUS-Business jedes Jahr die besten Arbeitgeber unter den mittelständischen Unternehmen mit 11 bis 500 Mitarbeitern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das HEINRICH KIPP WERK erreichte in der Branche Maschinenbau / Anlagenbau jetzt den 15. Platz. Besonders überzeugend sind für die Mitarbeiter das sehr gute Betriebsklima und die Sicherheit des Arbeitsplatzes.

„Als inhabergeführtes, traditionsreiches Unternehmen, stehen wir für Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig sind wir sehr zukunftsorientiert – wir setzen auf moderne Strukturen. Unseren Arbeitnehmern bieten wir flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten, kurze Entscheidungswege sowie die Möglichkeit zur individuellen Weiterentwicklung. Nachwuchskräfte und erfahrene Experten finden bei uns interessante, verantwortungsvolle, abwechslungsreiche Tätigkeiten im nationalen und internationalen Raum“, erläutert Geschäftsführer Nicolas Kipp.

Basis der Studie, die das Bewertungsportal kununu am 12. Juli 2017 erhoben hatte, waren rund 13.000 Datensätze mit mehr als 324.000 Bewertungen von Beschäftigten über ihre Arbeitgeber.

http://www.kippwerk.de

 

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Steigerung der Energieeffizienz

Die INTENSE AG und Dell EMC unterstützen Ihr Unternehmen beim Aufbau einer End-to-End-Lösung für eine effizientere Nutzung von Energie und die Steigerung der Produktionseffizienz für Arbeitsprozesse an relevanten Standorten.
Die Lösung zur Energie- und Produktionsoptimierung vereint die Fähigkeiten der SAP HANA® Plattform zur Verarbeitung großer Datenmengen, die analytische Intelligenz und Integrationsfähigkeit der INTENSE EES Software-Suite und das hohe Leistungsvermögen der Dell EMC Infrastruktur in Hinsicht auf Datenerfassung und -verarbeitung sowie Analyse und Maßnahmenidentifikation.

ZUSAMMEN NOCH BESSER: DELL EMC, INTENSE UND SAP

Die Lösung von Dell EMC und INTENSE zur Energieoptimierung vereint alle Komponenten (Hardware, Software, Services und Fachkenntnisse), die Sie zur Entwicklung und Einführung einer umfassenden Energieeffizienz-Lösung für Ihre gesamte Umgebung benötigen.

Dell EMC liefert die Grundlage für eine branchenführende, vollständig kompatible IoT-Lösung unter Einsatz bewährter Infrastruktur-Komponenten und leistungsfähiger Hardware zur Unterstützung von Big-Data-Analysen und für die Erfassung sowie den Austausch von IoT-Daten in Unternehmen.

INTENSE bietet umfassende Branchen- und Prozesskenntnisse, fundiertes Know-how zur SAP-Einführung sowie Software, die von Anfang an speziell als SAP Add-on entwickelt wurde.

Von SAP kommen SAP HANA für extrem schnelle In-Memory Rechenleistung sowie die SAP Leonardo Plattform, um Unternehmen den Zugang zum IoT und damit den Weg von den Dingen zu konkreten Ergebnissen zu eröffnen.

Die Verbindung von leistungsstarken Hardware-Komponenten, leistungsstarker Analyse-Software und einer leistungsstarken In-Memory-Datenbank hilft Ihrem Unternehmen dabei, letztendlich ein völlig neues Niveau in Sachen Energieeffizienz zu erlangen.

Erfahren Sie mehr über Vorteile für Ihr Unternehmen sowie weitere interessante Informationen und besuchen Sie unsere Homepage: www.intense.de

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Innovative Marktneuheit für USB 3.1 Erweiterung ab sofort erhältlich

Delock, eine Marke der Tragant Handels- und Beteiligungsgesellschaft, hat mit der PCI-Express-Karte DL-89603 erneut eine Marktneuheit vorgestellt. Das innovative Produkt erweitert den PC um einen internen USB-3.1-Anschluss, der mit seiner 20-Pin-Buchse die Datenübertragung der extrem schnellen 2. Generation von USB 3.1 unterstützt und SuperSpeed-Verbindungen bis zu 10 Gbps ermöglicht. An die Karte können verschiedene Kabel angeschlossen werden, um entweder einen Anschluss für USB Type-C™ oder USB Typ-A zur Verfügung zu stellen.

Die neue PCI-Express-Karte DL-89603 ist vor allem für jene PC-Nutzer gedacht, deren Mainboard noch keine direkte Anschlussmöglichkeit für die 2. Generation von USB 3.1 hat, dessen Gehäuse aber bereits über eine USB Type-C™-Buchse verfügt. Wird diese per Kabel intern mit dem Anschluss der DL-89603 verbunden, können ein externes USB 3.1-Gerät angeschlossen und die zahlreichen Vorteile, insbesondere bei der Geschwindigkeit, genutzt werden. Egal, ob Kartenlesegeräte, Handys oder Festplatten: Die Datenübertragung der 2. Generation von USB 3.1 ist wesentlich schneller als bei den Schnittstellen USB 2.0, USB 3.0 und der 1. Generation von USB 3.1. Voraussetzung ist, dass das extern angeschlossene USB-Gerät ebenfalls SuperSpeed-Verbindungen unterstützt.

Eine clevere Alternative bietet Delock mit dem Kabel DL-85326, das an die interne USB 3.1-Buchse der neuen PCI-Express-Karte angeschlossen wird. Am anderen Ende des Kabels ist eine USB Type-C™-Buchse, die mit zwei Schrauben ganz einfach an einem Slotblech oder an einem Gehäuse mit der entsprechenden Aussparung befestigt wird.
Eine zweite Lösung bietet Delock mit dem Kabel DL-85325. Hier wird eine USB Typ A-Buchse, mit gleicher Anschlussvariante, nach außen geführt.

Basis dafür sind die Spezifikationen der neuen PCI-Express-Karte DL-89603, die SuperSpeed-Übertragungen bis zu 10 Gbps ermöglicht. Für die Leistung der Karte sorgt der Chipsatz ASM2142 von Asmedia. Die Stromversorgung erfolgt direkt über die PCI-Express-Schnittstelle im PC.

Zur Installation des neuen Delock-Produktes sind ein freier PCI-Express-Steckplatz und Windows 7 oder höher als Betriebssystem notwendig. Bei Linux-Systemen wird mindestens die Kernel 4.4.x benötigt.

Zum Packungsinhalt der DL-89603 gehören neben der PCI-Express-Karte auch eine zusätzliche Low Profile Blende für den Einbau im Mini-PC und die Bedienungsanleitung.

Erhältlich ist die neue Delock DL-89603 ab sofort über die Distributoren ALSO Deutschland GmbH, api Computerhandels GmbH, Fröhlich + Walter GmbH, Herweck AG, Tarox AG und Tech Data GmbH & Co. OHG sowie bei ausgewählten Fachhandelspartnern. Eine Übersicht der Bezugsadressen für Endkunden steht im Internet unter www.delock.de/kaufen/reseller.html zur Verfügung.

Der empfohlene Endkundenpreis beträgt 79,- €.

Der folgende Link führt Sie zu unserer aktuellen Pressemitteilung sowie dem Daten- und Bildmaterial http://www.tragant.de/mail/presse/48_17/48_17_home.html

Mehr Informationen über Unternehmen und Produkte sind im Internet unter www.tragant.de sowie www.delock.de verfügbar.

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Mobile dot peen marker – Ideal for the marking of flanges and big work pieces

In the past, work pieces have been marked using hand stamps which has meant a high risk of injury for the employees. These days many suppliers from the oil and gas industry mark their components using the mobile, battery operated hand-held marking system FlyMarker®. This saves time and manpower of the employees and increases the working safety.

The great strain of the employees, who were punching the hand stamps into the material several hours a day, using a hammer of up to 3 kg weight, was reflected in a high number of medical leaves. Next to injuries caused by the hammer itself, reports about tenosynovitis and carpal tunnel syndromes were increasing. An alternative solution to mark the work pieces durable was required and was found in the hand-held marking system FlyMarker®.

The work with the portable dot peen marking unit FlyMarker® simplifies the marking of the work pieces significant. The battery operated and with this mobile hand-held marking unit can be brought directly to the big and unmovable work pieces and the marking can be achieved at the push of the release button.   

Next to the almost zero number of injuries and the effortless work for the employees, also the time saving should not be underestimated. Operators reported a reduction of the marking time to one quarter of their normal marking times.

Some of the abroad customers of MARKATOR® also told, that their health insurances or other insurances were participating in the acquisition costs of the mobile dot peen marker.

Medical expenses in a five-figure amount per year were offset by these acquisition costs.

The battery operated hand-held marking system FlyMarker® enables a flexible, automated data input and an economic and fast marking. An enormous time saving can be achieved when marking several lines, different character heights and changing information. Several hundred logos and marking files can be saved directly on the internal memory storage of the system.

The character strings or logos which need to be marked can either be programmed directly on the marking unit or can be transferred via an electronic interface (USB, Ethernet) onto the marking unit. Substitutes like for example an auto numbering can also be inserted.

The marking itself is characterized by a high-quality marking result and constant marking depths. Due the preview function of the software, wrong markings can be avoided.

Replace your hand-stamps today! Contact us via email to sales@markator.de or via our website www.flymarker.com  

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Mobiler Nadelpräger – Ideal zur Beschriftung von Flanschen und großen Bauteilen

In der Vergangenheit wurden Bauteile mit Handschlagzahlen, und damit mit einer erhöhten Verletzungsgefahr für die Mitarbeiter, markiert. Heutzutage setzen viele Zulieferer der Öl- und Gasindustrie auf die Markierung mit dem mobilen, akkubetriebenen Handmarkiersystem FlyMarker®. Dies spart Zeit und Kraft der Mitarbeiter und erhöht die Arbeitssicherheit.

Die große Belastung der Mitarbeiter, die täglich mehrere Stunden Schlagzahlen mit einem Hammer (Fäustel) von bis zu 3 kg in die Bauteile schlagen mussten, schlug sich in steigenden, krankheitsbedingten Ausfällen nieder. Neben Verletzungen durch den Hammer selbst gab es vermehrt auch Meldungen von Sehnenscheidenentzündungen oder auch Karpaltunnelsyndromen. Eine Alternative zur herkömmlichen Beschriftungstechnik musste gesucht werden und wurde mit dem Handmarkierer FlyMarker® auch gefunden.

Die Arbeit mit dem mobilen Nadelpräger FlyMarker® erleichtert die Kennzeichnung der Bauteile enorm. Der mobile Handmarkierer kann direkt zu großen und unbeweglichen Teilen gebracht werden und bringt die Markierung quasi per Knopfdruck auf die Bauteile in den verschiedensten Größen auf.  

Neben der nahezu auf null reduzierten Verletzungsgefahr und der Kraftersparnis der Mitarbeiter ist auch die Zeitersparnis nicht zu unterschätzen. Anwender berichteten von einer Reduzierung der Markierzeit auf ein Viertel des bisherigen Markieraufwands.

Ebenso wurde MARKATOR® von ausländischen Kunden berichtet, dass sich Krankenkassen oder gar Versicherungen an den Anschaffungskosten des mobilen Nadelprägers beteiligt haben. Versicherungen beispielsweise standen jährlichen Kosten im fünfstelligen Bereich durch Arzt- und Krankenkosten gegenüber.  

Das akkubetriebene Handmarkiersystem FlyMarker® ermöglicht eine flexible, automatisierte Dateneingabe und wirtschaftliche, schnelle Markierungen. Beim Markieren von mehreren Zeilen, unterschiedlichen Schrifthöhen und sich ändernden Informationen kann eine enorme Zeitersparnis erzielt werden. Auf dem Gerät können mehrere hundert Logos und Markierdateien abgespeichert werden.

Die zu markierenden Zeichenfolgen oder Logos können einfach programmiert, in einer Datei gespeichert oder über eine elektronische Schnittstelle (USB, Ethernet) eingelesen werden. Ebenso können Platzhalter, wie zum Beispiel eine Autonummerierung, eingefügt werden.

Die Markierung selbst zeichnet sich durch ein gleichbleibend gutes Markierergebnis und gleichmäßige Markiertiefen aus. Durch die Vorschaufunktion der Software können Fehlmarkierungen vermieden werden.

Ersetzen Sie noch heute Ihre Schlagzahlen und kontaktieren Sie uns per Email an sales@markator.de oder online unter www.flymarker.de.

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Fatale Wissenslücke: Möglichkeiten digitaler Plattformen weitgehend unbekannt

Was ist eine digitale Plattform und welche Vorteile bringt sie mit? Diese Frage scheint mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland nicht für sich beantworten zu können. Fatal, denn es zeigt: Wie digitales Business funktioniert, haben sie scheinbar noch immer nicht verstanden. Ein Kommentar von Diethelm Siebuhr, Geschäftsführer von Nexinto.

Die aktuelle Umfrage des Branchenverbandes Bitkom hat erneut gezeigt, dass die meisten Unternehmen (54 Prozent) nichts mit den Begriffen „Digitale Plattformen“ oder „Plattform-Ökonomie“ anfangen können. Sie offenbart eine eklatante Wissenslücke oder Fehleinschätzung, wie Digitalisierung die Wertschöpfungsketten ihres Business verändert. Welche Auswirkungen solche digitalen Plattformen auf eine Branche haben, zeigen Beispiele wir Airbnb für die Hoteliers oder Amazon für den Handel. Sie bilden eine direkte, zentrale Schnittstelle zum Kunden und eine Basis für zusätzliche Dienste oder Produkte, die dort einfach anzubinden sind. Analysen der darüber generierten Daten und Informationen sind die Grundlage für besseren Service und oder neue Geschäftsideen. Es entstehen vernetzte Ökosysteme, die in Sachen Wertschöpfung ganz neue Möglichkeiten enthalten. Erst kürzlich hat die Unternehmensberatung McKinsey auf den Zusammenhang von einem fehlenden Verständnis für digitale Plattformen und dem Scheitern von Digitalisierungsstrategien hingewiesen. Um das zu verhindern, ist Zweierlei erforderlich: eine Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells und eine angepasste IT-Landschaft. Während Unternehmen zumindest bei Ersterem die notwendige Kompetenz mitbringen sollten, gibt es für den zweiten Aspekt die Option, erfahrene, professionelle Dienstleister an Bord zu holen. Digitale Plattformen werden sich in jeder Branche etablieren. Über den erweiterten, besseren Service, der sich Kunden dort bietet, werden diese auch enger an eine Marke gebunden. Sie erhalten dort Komplettlösungen zu ihren Interessen aus einer Hand. In Sachen Wettbewerb verlieren deutsche Unternehmen hier zunehmend an Boden, wenn sie dieses Thema nicht in Angriff nehmen. Es wird Zeit.

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Bei Geschäftsreisen bleibt das Budget auf der Strecke

Mehr als 8 Milliarden Euro – so hoch schätzt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) das Einsparpotenzial, wenn Unternehmen Geschäftsreisen durch Videokonferenzen ersetzen. Die Zeit dafür ist überreif. Ein Kommentar von Boris Heuer, Geschäftsführer von Beeware.

Was eigentlich schon länger bekannt ist, hat das Institut der deutschen Wirtschaft in einer aktuellen Umfrage nochmals belegt: Mit Videokonferenzen – als Alternative zu persönlichen Treffen mit langwierigen Reisezeiten – sparen Unternehmen bares Geld. Im letzten Jahr wären es 8,3 Milliarden Euro gewesen. Dabei bezieht sich das IW auf die 16 Prozent der Geschäftsreisen, von denen es ausgeht, dass diese keinen Einfluss auf Neu- oder Folgeaufträge haben. Geschäftsreisen sind ein wichtiger Bestandteil deutscher Unternehmen in nahezu allen Branchen. Insbesondere für Bereiche mit traditionell viel Kundenkontakt vor Ort, etwa im Service oder technischen Außendienst, dürfte das Einsparpotenzial durch Videokonferenzen entsprechend hoch ausfallen. In vielen Segmenten steigt die Mobilität der Mitarbeiter seit Jahren an. Hier hat sich die Digitalisierung als enormer Effizienz-Bringer etabliert: Denn moderne Tools für die standortunabhängige Zusammenarbeit über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg, sparen nicht nur die reinen Reisekosten, sondern auch Zeit – für andere oder neue Projekte. Eine Studie von McKinsey aus 2017 hat gezeigt, dass solche Collaboration Tools auch die Art und Weise der Arbeit verändern. Mitarbeiter arbeiten selbständiger, organisierter, projektorientierter und brechen – durch die einfachere Kommunikation – bisheriges Silodenken auf. Heutige Lösungen bieten zudem mehr Funktionen als reine Videotelefonie und dienen als grundlegende Plattform für Projektorganisation und -durchführung. So gibt es etwa in der industriellen Instandhaltung Tools wie SODALIS, die Remote Services an Anlagen ermöglichen und den Servicemitarbeiter zwar nicht ersetzten, aber seine persönliche Anwesenheit vor Ort nicht erfordern. Für Unternehmen ist es heute noch einfacher, ihre Dienste und Produkte weltweit anzubieten. Etablierte Collaboration Tools bieten ihnen die Möglichkeit, mit ihren Partnern und Kunden einfach und unkompliziert in Kontakt zu bleiben und zusätzliche Dienste anzubieten – etwa im Kundenservice oder After-Sales-Bereich. Der Bedarf und damit auch das Einsparpotenzial werden hier in naher Zukunft weiter ansteigen.

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Mit neuem Management weiter auf Wachstumskurs

Bernd Gohlicke (46) ist neues Mitglied der Geschäftsführung beim Rülzheimer Technologieunternehmen ITK Engineering. In dieser Position verantwortet er Technik und Entwicklung und hat die Leitung des Produktbereichs Automotive Products inne. Zusammen mit dem Firmengründer und Vorsitzenden der Geschäftsführung Michael Englert plant Gohlicke, den Expansionskurs von ITK Engineering weiter fortzusetzen. In den kommenden fünf Jahren soll die Mitarbeiteranzahl am Hauptsitz im südpfälzischen Rülzheim von derzeit 400 auf 1.000 steigen. Für diesen Schritt entsteht zunächst ein neues Gebäude mit Büro- und Laborflächen auf dem Nachbargrundstück der Firmenzentrale im Rülzheimer Gewerbegebiet Nord II. Der Bezug des Neubaus ist für Juni 2018 geplant. Des Weiteren sind ein Betriebsrestaurant und weitere Arbeitsflächen in Rülzheim Nord III geplant. Im Zuge von Digitalisierung und Vernetzung, automatisiertem Fahren und Elektromobilität verzeichnet ITK eine starke Kundennachfrage nach entsprechender Software- und Systementwicklung.            

Der neue Geschäftsführer, Bernd Gohlicke, wurde am 19. Januar 1972 in Strausberg geboren. Nach erfolgreichem Studienabschluss der Elektrotechnik an der Fachhochschule der Deutschen Telekom in Berlin und ersten beruflichen Schritten bei Alcatel SEL in Stuttgart, startete er 2003 seine Karriere bei Bosch als Projektleiter im Bereich Software-Entwicklung. Es folgten weitere Stationen in verschiedensten Leitungspositionen im In- und Ausland. „Letztes Jahr habe ich die Verantwortung für die Integration der ITK Engineering GmbH in den Technologiekonzern Bosch übernommen. Dabei konnte ich meine gesammelten Erfahrungen und mein Wissen aus der jahrelangen Arbeit für Bosch einbringen. ITK habe ich als innovatives und facettenreiches Unternehmen mit hochmotivierten Mitarbeitern kennengelernt. Ich freue mich, zusammen mit Michael Englert und einem starken Team unter dem Dach von Bosch die technologischen Entwicklungen für unsere Kunden aus der Automobilindustrie, Bahn-, Gebäude- und Medizintechnik sowie aus Luft- und Raumfahrt, Robotik und Motorsport, weiter voranzutreiben“, so Gohlicke.

Während des Integrationsprozesses führte Bernhard Bihr, Geschäftsführer der Bosch Engineering GmbH, interimsweise gemeinsam mit Michael Englert die Geschäfte von ITK Engineering. Zum 1. Januar 2018 hat Bihr die Geschäftsführung von ITK an Bernd Gohlicke übergeben. Die ITK Engineering GmbH bleibt als Marke mit eigenständiger Rechtseinheit bestehen. 

Alle Weichen auf Wachstum gestellt

Die Mitarbeiterzahl der international tätigen ITK Engineering GmbH mit zehn Niederlassungen in Deutschland sowie Auslandsgesellschaften in Österreich, Spanien, Japan und den USA, steigt kontinuierlich und liegt zurzeit bei 1.100. „Die Nachfrage nach unseren Leistungen im Bereich Software- und Systementwicklung, zum Beispiel für intelligent vernetzte Fahrerassistenzsysteme beim hochautomatisierten Fahren oder für die Steuerung moderne Operationsroboter, steigt. Wir stellen deshalb im Schnitt 20 neue Mitarbeiter pro Monat ein“, sagt Michael Englert, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung von ITK Engineering. Gesucht werden insbesondere Absolventen und „Young Professionals“ von Hochschulen und Universitäten aus den Fachrichtungen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Physik und Mathematik.       

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