New Update Release of Michael Bauer International’s APIs

The updated suite of Michael Bauer International’s APIs includes new offerings focused on geocoding and data enrichment with their DATALINK solutions.

To meet the growing business demand for consistent and seamless global data, MBI released new APIs to supply businesses, governments, retailers and solutions providers with the tools they need to enable data enrichment globally.

Through its DATALINK API platform, MBI provides access to more than 160 socio-demographic and economic data variables for easy integration into innovative solutions. The API is a RESTful service with the responses in JSON format. Giving easy access to globally consistent and comparable datasets ranging from population, gender, age bands, number of households, education, marital status, consumer styles, purchasing power, consumers spending and retail spending on a variety of different geographical levels.

The newest software update is now available for the DATALINK Geocoder. A desktop application helps businesses make better decisions by geocoding their address databases to get an exact geographical reference. The DATALINK Geocoder accesses a global detailed street data base which delivers precise geocoding results on street level or even on the rooftop of the buildings for a variety of countries.

“In today’s business it’s vital to have a clear understanding of where things are located. What activity is taking place by whom and where. When being able to map customers addresses and analyze these in relation to the locations of stores, competitors or logistic hubs, precision and accuracy are everything”, said Ray Roberts-York, Managing Director of Michael Bauer International GmbH. “Additionally, visualizing relationships between neighboring area, insights on consumer types, income, population and consumer spending behavior can result in saved time, costs and supports planning.”

Some of the latest features included in the DATALINK Geocoder enable the ability to:

  • Batch Geocode – the entire list of addresses is sent in one batch
  • Geocode road intersection e.g. “main road & river drive”
  • Supports drag and drop of single and multiple entries
  • Track number of Geocodes – showing the number of entries geocoded
  • Import multiple formats – text, Access and Excel
  • Manual intervention – addresses can be amended during the geocoding process to get the best results

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Neuer Export Manager bei Banner Batterien

Seit Anfang Februar ist der ausgewiesene Branchenkenner und langjährige Marketingleiter bei Banner Batterien, Günther Lemmerer, wieder an Bord des österreichischen Starterbatteriespezialisten. Als neuer Export Manager wird Lemmerer die weitere Expansion des Familienunternehmens nachhaltig unterstützen.

Mit Günther Lemmerer konnte Banner Batterien jetzt einen profunden Branchenkenner als neuen Export Manager zurückgewinnen. Bereits als langjähriger Marketingleiter des Premiumstarterbatteriespezialisten bewies der mehrsprachige Wirtschaftswissenschaftler umfangreiches Produkt- und Markt-Know-how. Zwischen den beiden Aufgaben bei Banner Batterien – der Marketingleitung und der neuen Herausforderung im Export – war Günther Lemmerer anderthalb Jahre in leitender Marketingposition in der Wasser-Infrastruktur-Branche tätig.

Günther Lemmerer ist bei Banner Batterien nun seit Anfang Februar für die Betreuung der Direktkunden in den Regionen Naher und Ferner Osten, GUS-Raum, Skandinavien und teilweise West- und Südeuropa zuständig. Darüber hinaus koordiniert der 43-Jährige die Akquisition und Betreuung von Sonderkunden und Europazentralen in Abstimmung mit den 14 lokalen Vertriebsorganisationen von Banner Batterien. Zu den Kunden zählen Importeure von Autoteilen, Einkaufskooperationen und Batteriespezialisten. „Banner Batterien hat international einen hervorragenden Ruf als technischer Vorreiter bei gleichzeitig zuverlässiger Qualität. Diese Pluspunkte sind für uns auch im Export schlagkräftige Argumente“, resümiert der neue Export Manager Günther Lemmerer mit Blick auf neuen Aufgaben.

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Frankfurter Entwicklertag 2018: Conference Day fast ausgebucht!

Knappe zwei Wochen vor dem Frankfurter Entwicklertag melden die Organisatoren, der Conference Day am 21. 02. 2018 sei nahezu ausverkauft. Für die 4 halbtägigen Workshops am darauffolgenden Tutorial Day (22. 02. 2018) sind noch einige Plätze verfügbar.

Microservices, Agile Architektur, Agile, Testautomatisierung sowie Technologien und Tools – das sind die Hauptthemen beim Conference Day. An diesem Tag erwartet die Teilnehmenden ein breites Themenspektrum von techniklastigen Vorträgen wie „Modularity-Patterns mit Java 9/Jigsaw“ über Beiträge zur Entstehung und Dokumentation von Architektur in agilen Teams bis hin zu Meta-Überlegungen wie „Agilität als Gesundheitsrisiko?“.

Am 22. Februar, dem Tutorial Day, können sich die Teilnehmenden in verschiedene Themen einarbeiten. Insgesamt vier Tutorials stehen zur Wahl, sie befassen sich mit Domain-Driven Design, Continuous Delivery im Kubernetesland, einem Legacy Code Retreat und TypeScript für Starter.

Unabhängig von der Konferenz bietet Doc Norton am 22. 02.2018 ein ganztägiges Tutorial zu „Refactoring Legacy Code with the Mikado Method”. Doc Norton ist einer der beiden international bekannten IT-Experten, die am Conference Day die Keynote bzw. die Opening Session halten werden. Seine Keynote „The Technical Debt Trap“ wird den Teilnehmenden nochmals die Wichtigkeit von Software Qualität und Clean Code näherbringen. Eröffnet wird die Konferenz von Philipp Haller, Assistant Professor of Computer Science at KTH Royal Institute of Technology Stockholm und einer der Top-10 Contributors des Scala Projekts. Sein Thema für die Opening Session: „Programming Reactive Systems in Scala: Principles and Abstractions”.

Noch stehen einige wenige Tickets für Interessenten zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2018 zum fünften Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:
Frankfurter Entwicklertag 2018 – 21. – 22. Februar 2018 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2018.

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VW Wolfsburg – Herausforderung Fertigung von E-Fahrzeugen – 11. April 2018

Es ist erkennbar, dass der konventionelle Automobilbau immer intensiver mit einer zunehmenden Anzahl von Elektrofahrzeugen in Rohbau, Lack und Montage kombiniert wird. Dies wird bereits 2018 verstärkt erkennbar. Die neuen Anforderungen beeinflussen die gesamte Ausgestaltung der Prozesse und Strukturen.

Mit dem Vortrag von

Dr. Stefan Loth, Volkswagen, Leiter Standort und Werk Wolfsburg
Herausforderungen bei der Fertigung von Elektrofahrzeugen

wird deutlich, wie sich die o.a. Herausforderungen auf die Grundstrukturen eines Werkes bzw. auf den Produktionsmix mit anderen Werken und die Integration einer veränderten Lieferantenstruktur auswirken. Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

Die erste Herausforderung besteht darin, die neuen Elektrofahrzeuge kundenorientiert zu entwickeln und zu vermarkten. Alleine hier ergeben sich schon viele Fragezeichen.

Die nächste Herausforderung besteht darin, wie Elektrofahrzeuge in den verschiedenen Fertigungsstufen parallel zu den jetzt erfolgreichen Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben gefertigt bzw. mit diesen integriert werden. Wenn dies in den gleichen Fertigungsprozessen und Standorten umgesetzt wird, muss die Flächenproduktivität für die Produktion und Logistik steigen.

Hier gibt es zwar eine Reihe guter Ansätze, diese sind jedoch im Wettbewerb zu sehen mit den Möglichkeiten, die Fertigung von Elektrofahrzeugen in eigenen effizient ausgestalteten Fabriken für Elektromobilität zu bündeln.

Der Vortrag von Herrn Dr. Loth reiht sich als einer der Key-Note-Vorträge in insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops ein, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar,
IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in einem der fünf Werke

Adient im Ford Supplierpark, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern,
SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken

mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

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Noch freie Plätze im berufsbegleitenden Modul „Rechnungswesen / Controlling“

Was sind Instrumente der Kostenrechnung? Wie funktioniert ein erfolgreiches Kostenmanagement? Sind Kosten für Fachliteratur Einzel- oder Gemeinkosten? Mit diesen Fragestellungen können sich interessierte Berufstätige in einem berufsbegleitenden Modul zum Themenbereich „Rechnungswesen / Controlling“ auseinandersetzen. Die Hochschule Bremen bietet damit die Gelegenheit, die eigenen Kompetenzen auf akademischem Niveau zu professionalisieren.

Das Modul ist ein Kernelement des Offenen Modulstudiums „Certificate in Management“. Es umfasst 60 Unterrichtsstunden (= 6 ECTS-Punkte) und findet an Dienstag-Abenden ab 18 Uhr sowie an einigen Wochenendterminen im Zeitraum März bis Juni 2018 statt. Anmeldeschluss ist der 13. Februar 2018. Weitere Informationen und Anmeldungen unter: www.cas-man.hs-bremen.de. Kontakt: Kirstin Reil, Tel. 0421 – 5905 4165, kirstin.reil@hs-bremen.de.

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TraceParts 3D-Bauteilbibliothek verzeichnet in 2017 ein Rekordwachstum

TraceParts freut sich bekannt geben zu können, dass 2017 das erfolgreichste Jahr seit Onlinestellung der CAD-Plattform im Jahr 2001 gewesen ist. Dabei spiegeln alle Kennzahlen ein signifikantes Wachstum gegenüber den Vorjahren wider.

Die Zahlen der Plattform für das Jahr 2017 können überzeugen:

  • 4,3 Millionen eindeutige Besucher
  • 77 Millionen aufgerufene Seiten
  • 3,1 Millionen registrierte Benutzer
  • 77 Millionen bereitgestellte CAD-Dateien

Einen Beitrag zum Wachstum des vergangenen Jahres lieferte zweifellos die Onlinestellung der neuen TraceParts Website. Diese überzeugt mit einem optimierten Design im Stile bedeutender E-Commerce-Websites und kann mit nahezu jedem internetfähigen Gerät aufgerufen werden, einschließlich Tablets und Smartphones.

Zu den weiteren wesentlichen Verbesserungen der Benutzererfahrung gehört eine leistungsstarke Suchmaschine, die schnelle und exakte Ergebnisse liefert. Daneben bietet ein Filtersystem mit unterschiedlichen Kriterien den Benutzern die Möglichkeit, die Suche nach CAD-Modellen präzise abzustimmen, beispielsweise nach Klassifizierung, Hersteller, Normung, Standard, Abmessungen und anderen Variablen. Sobald die Anwender das gewünschte Bauteil gefunden haben, können sie das CAD-Modell direkt von der Suchergebnisseite herunterladen, ohne die entsprechende Produktseite aufrufen zu müssen. Auf diese Weise sparen sie zusätzlich viel Zeit.

2017 verzeichneten zahlreiche Teilehersteller eine deutliche Umsatzsteigerung, nachdem sie ihre Bauteile auf der Plattform von TraceParts zur Verfügung gestellt hatten.

"Im vergangenen Jahr konnten wir eine bedeutende Anzahl neuer Kunden gewinnen – und die meisten davon haben uns auf TraceParts entdeckt", erklärt Mike Bray, DesignSpark Vice President bei RS Components. "Wir gehen davon aus, dass viele dieser Kunden auch 2018 Einkäufe auf unserer E-Commerce-Website www.rs-online.com tätigen werden. Wir könnten nicht zufriedener mit den Ergebnissen sein, die wir dank TraceParts erzielen!"

Gabriel Guigue fügt hinzu:
"Wir möchten unsere Plattform weiterhin optimieren und nach und nach um neue Technologien erweitern, um auf diese Weise eine optimale Benutzererfahrung zu bieten und für unsere Teilehersteller die größtmögliche Anzahl an potenziellen Kunden zu generieren. Wir haben ehrgeizige Pläne für 2018, beispielsweise die Einführung eines Online-Werkzeugs zur 3D-Daten-Selbstpublikation, mit dem Hersteller ihre eigenen 3D-Kataloge und 3D-Dateien in einer Vielzahl von CAD-Formaten erstellen können. Die Zukunft ist äußerst vielversprechend."

Um weitere Informationen zur Vermarktung Ihrer Produkte auf der TraceParts Plattform zu erhalten, oder um sich auf unserer Seite mit über 100 Millionen CAD-Modellen zu registrieren, besuchen Sie www.traceparts.com.

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„Künstlerische Naturfotografie“: Zwei Wochenend-Termine im März und Mai

Die Naturfotografie hat lange Zeit vorwiegend versucht, das Gesehene allein dokumentarisch festzuhalten. Seit etwa 20 Jahren gibt es darüber hinaus eine immer größer werdende Anzahl von Fotografinnen und Fotografen, die sich von der reinen Darstellung der gesehenen Wirklichkeit lösen. Am 3. und 4. März 2018 startet ein Wochenend-Seminar zur künstlerischen Naturfotografie mit dem Dozenten Michael Lohmann, das am 5. und 6. Mai fortgesetzt wird. Vorkenntnisse in der Fotografie sind erwünscht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, sich – inspiriert von der Natur in ihrer eigenen Umgebung – auf die Suche nach Motivfindung und fotografischer Umsetzung zu begeben. Die Ergebnisse werden reflektiert und Verbesserungsmöglichkeiten werden herausgearbeitet, um das fotografische Bild weiter zu verdichten.

Die Veranstaltungsdetails: 3. und 4. März und 5. und 6. Mai 2018, samstags von 12 bis 19 Uhr und sonntags von 9 bis 15:30 Uhr, „Von der Dokumentation zur Abstraktion – künstlerisch orientierte Naturfotografie“ (VANR 9612). Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erfolgen. Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421-5905 4162, E-Mail: koowb@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

Gestaltende Kunst ist ein gemeinsames künstlerisches Weiterbildungsangebot der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste, Bremen und richtet sich mit seinen vier Studienschwerpunkten an alle Interessierten. Die Teilnahme ist auch ohne Abitur oder Bewerbungsmappe möglich.

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VDMA: Dieser Tarifabschluss schmerzt

Zum Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie erklärt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

„Dieser Tarifabschluss tut vor allem den vielen Mittelständlern im Maschinen- und Anlagenbau richtig weh. Die komplexen Vereinbarungen und Prüfpflichten zur Arbeitszeit werden im betrieblichen Alltag zu erheblichen Unsicherheiten führen. Zudem verschärft die äußerst großzügige Regelung zur Verkürzung der Arbeitszeit die per se angespannte Fachkräftesituation nochmals. Die vergleichsweise lange Laufzeit des Tarifvertrags und die Möglichkeit, auch längere Arbeitszeiten zu vereinbaren, sind zwar grundsätzlich positiv, aber nur ein schwacher Trost. Einmalzahlungen, die an konjunkturelle Entwicklungen gekoppelt werden, sind prinzipiell der richtige Weg, dürfen aber nicht verstetigt werden. In Summe kommt dieser Tarifabschluss die Mittelständler zu teuer. Auch haben die Tagesstreiks der IG Metall das Arbeitsklima in vielen Unternehmen nachhaltig belastet. Die Gewerkschaften dürfen sich deshalb nicht wundern, wenn immer mehr industrielle Mittelständler eigene Wege gehen, um sich mit ihren Beschäftigten zu verständigen.“ 

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Äußerst positiver Jahresabschluss

Zum Jahresabschluss 2017 knallten beim südbadischen Handwerk regelrecht die Korken: In der vierteljährlichen Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Freiburg meldeten die Betriebe neben einem gestiegenen Auftragsvolumen und Umsatzzuwächsen auch eine weiterhin hohe Auslastung. Der Konjunkturindikator der Handwerkskammer Freiburg, der den Saldo aus Geschäftslage und -erwartungen abbildet, liegt mit +73,4 Punkten weiterhin auf einem äußerst hohen Niveau. „Man kann ohne Abstriche sagen: Dem südbadischen Handwerk geht es gut“, resümiert Johannes Ullrich, Präsident der Handwerkskammer Freiburg. „Der nicht zu deckende Fachkräftebedarf wird für unsere Betriebe allerdings langsam aber sicher zur Konjunkturbremse.“

Die südbadischen Handwerker sind daher in bester Stimmung: Weiterhin bewerten drei Viertel (74,4 Prozent) der befragten Handwerksbetriebe ihre Geschäftslage als gut. Der Anteil der Betriebe, die eine schlechte Geschäftslage melden, ist mit 3,9 Prozent noch einmal gesunken. Bei den Aussichten auf das erste Quartal 2018 zeigen sich die Handwerker im Kammerbezirk Freiburg noch optimistischer: Vier von fünf Betrieben (79,1 Prozent) erwarten einen guten Geschäftsverlauf, nur 2,9 Prozent bewerten ihre Geschäftsaussichten als schlecht.

Auftragsplus bei jedem vierten Betrieb

Im letzten Quartal 2017 füllten sich die Auftragsbücher des regionalen Handwerks weiter. Mehr als jedes vierte Unternehmen (27,8 Prozent) berichtete von einem Auftragsplus, während 16,9 Prozent der Betriebe weniger Aufträge verzeichneten.

Für das neue Jahr sind die Handwerker in Südbaden überwiegend optimistisch: 25,2 Prozent der Befragten erwartet im ersten Quartal 2018 eine Auftragssteigerung; 19,8 Prozent gehen von Auftragsrückgängen aus.

Alle Hände voll zu tun

In den letzten Monaten 2017 hatten die südbadischen Handwerker alle Hände voll zu tun: Mehr als zwei Drittel der Betriebe (67,5 Prozent) waren voll ausgelastet; darunter arbeiteten 11 Prozent sogar über ihrer eigentlichen Kapazitätsgrenze. Der Anteil der Befragten, der noch nennenswerte Kapazitäten meldete (unter 60 Prozent Auslastung), erreichte mit nur 3,3 Prozent einen neuen Tiefststand.

Deutliche Umsatzzuwächse

Der Auftragsanstieg bei sowieso schon hoher Auslastung machte sich in den letzten Monaten 2017 positiv bei den Umsätzen der südbadischen Handwerker bemerkbar. Deutlich mehr als jeder dritte Befragte (37,7 Prozent) meldete für das 4. Quartal 2017 ein Umsatzplus.

Für das Winterquartal 2018 erwarten die regionalen Handwerker saisonbedingt weniger Umsatzwachstum: 16,1 Prozent der Betriebe rechnen in den ersten Monaten des neuen Jahres mit steigenden Umsätzen.

Kein Zuwachs bei den Mitarbeitern

Beim Thema Mitarbeiter meldeten die südbadischen Betriebe im 4. Quartal 2017 Stagnation: Der Anteil der Betriebe, die gestiegene Beschäftigtenzahlen meldeten (11,2 Prozent), hielt sich mit dem Anteil der Betriebe mit Beschäftigtenabgängen (11,2 Prozent) exakt die Waage.

Vor dem Hintergrund anhaltend guter Konjunkturzahlen wird das Thema Fachkräftemangel immer drängender. Daher will die Handwerkskammer Freiburg dieses Thema bei ihren Betrieben genauer beleuchten und startet in diesen Tagen eine Umfrage. Die Antworten der Betriebe sollen nicht nur genauere Zahlen liefern, sondern der Kammer auch Infos darüber liefern, wo sie ihre Mitgliedsbetriebe passend unterstützen kann. Die neuen Beratungsangebote und die Umfrage werden im Rahmen der Personaloffensive „Handwerk 2025“ durchgeführt. Mehr Infos unter www.hwk-freiburg.de/handwerk2025.

Mehr zur Konjunktur im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg finden Sie im Konjunkturbericht unter www.hwk-freiburg.de/konjunktur.

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NTSecureNode: Sichere Hardware für IoT-Anwendungen

Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, bringt mit NTSecureNode hochsichere Sensorknoten für IoT-Anwendungen auf den Markt. Als Bestandteil der IoT-Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions unterstützen sie Gerätehersteller bei der Umsetzung sicherer IoT-Anwendungen.

Digitalisierung und das universelle Internet der Dinge (IoT) machen es möglich, eine Vielzahl unterschiedlicher Daten auf innovative Weise zu verwerten – etwa zur Optimierung von Fertigung, Logistik und Instandhaltung (Industrie 4.0), das Fahrzeugflotten- oder Energiemanagement (z. B. Smart Metering, Überwachung von Windkraftanlagen) oder im Gesundheitswesen (z. B. Überwachung klinischer Daten). In allen diesen Fällen ist es wichtig, die räumlich verteilten, häufig drahtlos angebundenen IoT-Geräte sicher mit der IoT-Infrastruktur und den beteiligten, häufig cloudbasierten Systemen zu vernetzen.

Die neuen NTSecureNodes von NewTec führen die Daten verschiedener Sensoren (Temperatur, Gyroskop, Beschleunigung, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Licht) zusammen, puffern, komprimieren und filtern sie bei Bedarf und übertragen sie verschlüsselt an das IoT-Gateway. Dazu verfügen die Geräte über sechs Eingänge (4 x digital, davon 2 frequenzfähig; 2 x analog) und zwei digitale Ausgänge. Die Übertragungsparameter wie beispielsweise Sendeintervalle können mit Hilfe einer App frei konfiguriert werden. Für besondere Anforderungen bietet NewTec individuelle Applikationsentwicklung an.

Die IoT-Endgeräte von NewTec zeichnen sich vor allem durch ihren hohen Sicherheitsstandard aus. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und sichere Over-the-Air-Updates für Firmware und Bootloader.
NewTec hat zwei unterschiedliche Ausführungen seiner sicheren Sensorknoten im Programm: Der NTSecureNode NB 100 ist für mobile Anwendungen zum Beispiel auf Fahrzeugen optimiert und bietet ein robustes Gehäuse mit CAN- und RS485-Schnittstelle, GPS-Ortung und Vernetzung über Mobilfunk (LTE). Der NTSecureNode BLE 200 wurde für den stationären Einsatz in Industrie und kritischen Infrastrukturen entwickelt. Er unterstützt die drahtlose Vernetzung über Bluetooth und WLAN und hat eine integrierte Stromversorgung.

Die NTSecureNode-Geräte sind Bestandteil von NewTecs umfassender IoT-Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions, die Gerätehersteller bei der Umsetzung innovativer und sicherer Produkte und Dienstleistungen im Cloud-Umfeld unterstützt. Die Plattform umfasst Hard- und Software sowie Services und deckt den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produktes ab: von Ideenfindung, Ziel-, Markt- und Geschäftsfeldanalyse über Produktentwicklung und Architekturkonzept bis hin zu Integration, Wartung und Managed Services. NewTec wird die neue Plattform auf der embedded world vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg vorstellen (Stand 4A-501).

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