Pohl Consulting Team GmbH – DocSetMinder® Partner des Jahres 2017

Am Anfang des Jahres 2017 haben sich die Verantwortlichen der Pohl Consulting Team GmbH, Herr Andreas Pohl und der GRC Partner GmbH, Herr Krzysztof Paschke, während einer Präsentation der Compliance Management Software DocSetMinder® in Hamburg kennen gelernt. In wenigen Wochen entstand eine sehr erfolgreiche Geschäftspartnerschaft der beiden Unternehmen, gestaltet und voran getrieben vor allem durch die engagierten Mitarbeiter beider Unternehmen. In weniger als 10 Monaten sind mehrere Projekte mit den Schwerpunkten Informationssicherheit (ISMS ISO/IEC 27001, ISIS12, VdS 3473) und Datenschutz (EU-DS-GVO, VdS 10010) bei namhaften mittelständischen Unternehmen, hier vor allem Energieversorger (KRITIS) und Anlagenbauunternehmen mit dem Prädikat „Made in Germany“, entstanden. Die Pohl Consulting Team GmbH ist ein IT-Sicherheits- und Datenschutzspezialist mit kompetenter und engagierter Mannschaft.

„Als Hersteller der Compliance Management Software DocSetMinder® sind wir sehr dankbar, die Pohl Consulting Team GmbH zu unseren Geschäftspartner zählen zu dürfen. Vielen Dank Herr Pohl, vielen Dank an das Pohl Team!“ Wirt.Inf. (BA) Krzysztof Paschke

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Personengesellschaft bei Ehegatten: Eine Gesellschaft – auch ohne Vertrag

Wann gilt der Ehepartner als Mitunternehmer? Das Finanzamt hat eigene Regeln, die nicht ganz einfach zu verstehen sind.

Schon seit Langem bewegt das mit Grund und Boden verbundene Fruchtziehungsrecht die Finanzrechtsprechung dazu, Ehegatten auch dann als Personengesellschaft einzustufen, wenn kein Gesellschaftsvertrag vorliegt. Gehören einem Ehegatten einzelne Landwirtschaftsflächen, kann es sein, dass das Finanzamt aus dem Hof des Betriebsinhabers eine gemeinsame Personengesellschaft beider Ehegatten formt. Die negative Folge: Auch diejenigen Grundstücke, die nicht dem Betriebsinhaber gehören, sind steuerverhaftet.

Heiratet jemand in einen Hof ein und hat er jetzt oder auch später von seiner Seite landwirtschaftliche Grundstücke bekommen, werden diese vermeintlich für Privatvermögen gehalten. Arbeitet der Nichtbetriebsinhaber- Ehegatte aber im landwirtschaftlichen Betrieb mit und ist der Umfang der Flächen, die er besitzt, nicht unwesentlich, entsteht eine Personengesellschaft. Das geschieht faktisch durch das Vorhandensein des wesentlichen Flächenbeitrags – ganz ohne Vertrag. Es wird steuerlich so getan, als ob beide Ehegatten die in ihrem gemeinsamen Besitz befindlichen Flächen als einheitlichen Betrieb bewirtschaften. Zum Betriebsvermögen gehören dann auch die Grundstücke des anderen Ehegatten, obwohl diese ihm allein gehören.

Geht man fälschlicherweise davon aus, dass die Flächen des Nichtbetriebsinhabers Privatvermögen darstellen, gibt es hier ein sehr, sehr böses Erwachen. Verkauft der Ehegatte eines seiner „privaten“ Grundstücke oder findet er damit einen weichenden Erben ab, verlangt der Fiskus hierfür seinen Obolus.

Der Flächenbeitrag des Nichtunternehmer- Ehegatten ist dann wesentlich, wenn seine Flächen vom Umfang her zehn Prozent und mehr der gemeinsam bewirtschafteten Gesamtfläche umfassen. Auch mit Zupachtflächen kann die Grenze zum wesentlichen Flächenbetrag überschritten werden. Die aktuelle Frage, mit der sich der Bundesfinanzhof beschäftigt, ist, wie Forstflächen in diesem Zusammenhang zu behandeln sind. Umfassen die Landwirtschaftsflächen weniger als zehn Prozent, sind aber noch Forstflächen da, kann es sein, dass dadurch die Zehn-Prozent-Grenze gerissen wird. Das ist im Regelfall kein Problem, denn Wald gilt ab einer Mindestgröße ohnehin als eigener Betrieb. Betroffen sind die Acker- und Grünlandflächen, die dann nicht mehr steuerfrei veräußert werden können.

Adelheid Holme, Rechtsanwältin bei Ecovis in Landshut

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TSI Workshop: Brexit – Auswirkungen auf die Finanzwirtschaft und die Finanzgeschäfte von Unternehmen

Etwa drei Viertel des europäischen Kapitalmarktgeschäftes findet in UK statt; im Derivate und Clearinggeschäft dürften es fast 90% sein. Doch auch jenseits dieser viel diskutierten Bereiche stellen sich viele Fragen hinsichtlich des Brexits. Sowohl die deutsche Finanz- als auch Realwirtschaft sind vielfältig mit der UK-Finanzwelt verbunden. Langfristige Kreditbeziehungen bestehen, UK-Recht und Benchmarks werden genutzt, Datenschutzfragen stellen sich. Und auch Structured Finance Produkte sind vielfältig mit dem UK-Markt verbunden.

Die Uhr tickt. Ein Jahr ist eine kurze Zeit für die notwendigen Anpassungsprozesse.

So ist der 15. März 2018, ein Jahr vor Brexit, sicherlich auch das richtige Datum für einen Workshop „Brexit – Auswirkungen auf die Finanzwirtschaft und die Finanzgeschäfte von
Unternehmen
“.

In dem Workshop wollen wir den oben aufgeführten Themen nachgehen und auch beleuchten, welche Optionen es denn jenseits von Brexit, Exit von Brexit und EWR-Lösung geben könnte – wie z.B. Verlängerung der Verhandlungsfristen, Grandfathering und Übergangsfristen. Dabei soll – wie immer bei TSI Workshops – für die Teilnehmer viel Raum für Fragen und Diskussion bestehen.

Der Workshop ist für alle interessant, die sich unter finanzwirtschaftlichem Blickwinkel
mit dem Brexit befassen bzw. davon betroffen sind und den gemeinsamen Austausch
suchen.

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Fingerhut Consulting und KANO4U unter einem Dach

Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen. Gemeinsam sind wir stärker … Schon im Kindergarten lernen wir, dass sich Zusammenarbeit lohnt. Dass man von den Stärken und dem Wissen anderer profitieren kann. Dass sich Talente ganz wunderbar ergänzen können.

So ist es auch bei KANO4U und Fingerhut Consulting. Bernd Engel und Christian Fingerhut kennen sich seit vielen Jahren. Kein Wunder, schließlich sind sie in derselben Branche unterwegs und haben vor allem das Ziel, den Kundenservice in Unternehmen zu optimieren. Dabei gehen sie allerdings nicht immer identische Wege:

Während der eine mit Kano-Modell, Kundenbefragungen, Mystery-Vorgängen und Co. tief in die Strukturen eintaucht und das Unternehmen über längere Zeit begleitet, übernimmt der andere oftmals eher den Job der „Feuerwehr der Callcenter-Branche“ und springt genau dort ein, wo es gerade hakt.
Das Ziel ist jedoch immer dasselbe: glückliche Kunden und erfolgreiche Unternehmen.

„Wir haben schon früh gemerkt, dass es thematisch, fachlich und menschlich einfach gut läuft zwischen uns“, erklärt Christian Fingerhut. „Und deshalb paaren wir die klassische Beratung mit dem Kano-Konzept“, ergänzt Bernd Engel.

Schon jetzt arbeiten sie zusammen und ihre Kunden profitieren von den Synergieeffekten. In Zukunft soll diese Zusammenarbeit noch enger werden: Spätestens Ende 2018 wollen sich beide Firmen unter einem Dach zusammentun. „Natürlich wird es beide Marken weiterhin geben“, beruhigt Christian Fingerhut. „Aber so können wir unsere Ideen zusammenführen. Für die Kunden ist das eine runde Sache.“

Deshalb stellen sich die Firmen auf der CCW auch gemeinsam vor. Wie kombiniert man Kano-Modell und Persona-Prinzip? Und was steckt hinter der Methode der Strukturleitfäden? Diese und andere Fragen beantworten die Teams von KANO4U und Fingerhut Consulting an den Ständen.

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MorphoSys und Galapagos stellen klinische Studienergebnisse mit Antikörperwirkstoff MOR106 bei Patienten mit atopischer Dermatitis auf der Amerikanischen Dermatologie-Konferenz AAD vor

  • MOR106 wurde in klinischer Phase 1-Studie von Patienten mit atopischer Dermatitis (AD) grundsätzlich gut vertragen
  • In der höchsten Dosisgruppe verzeichneten 83% der Patienten (5 von 6) in Woche 4 eine Verbesserung ihrer Krankheitssymptome von mindestens 50% (EASI-50)
  • Aggregierte Daten aller Dosisgruppen zeigen bei mit MOR106 behandelten Patienten eine 72%ige Verbesserung der Krankheitssymptome in Woche 12 im Vergleich zum Ausgangswert
  • Phase 2-Entwicklung von MOR106 soll im ersten Halbjahr 2018 beginnen

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; OTC: MPSYY) und die Galapagos NV (Euronext: GLPG; OTC: GLPYY) meldeten heute die Vorstellung detaillierter klinischer Studienergebnisse mit dem Antikörperwirkstoff MOR106 bei Patienten mit atopischer Dermatitis (auch atopisches Ekzem oder Neurodermitis genannt). Die Daten einer klinischen Phase 1-Studie werden auf der Jahrestagung der American Academy of Dermatology (AAD) vom 16. bis 20. Februar 2018 in San Diego, USA vorgestellt. Im September 2017 waren bereits erste Studienergebnisse veröffentlicht worden. MOR106 ist ein gegen das Zielmolekül IL-17C gerichteter therapeutischer Antikörperwirkstoffkandidat.

In der Studie wurden erste Anzeichen anhaltender klinischer Aktivität sowie eine im Allgemeinen gute Verträglichkeit von MOR106 bei Patienten beobachtet.

Professor Dr. Diamant Thaçi, Direktor des Instituts für Entzündungsmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, und unabhängiger Berater der Studie, präsentierte die Ergebnisse der randomisierten, doppelt verblindeten, placebokontrollierten Phase 1-Studie. Darin wurden steigende Einzeldosen (single ascending doses, SAD) bei gesunden Probanden sowie steigende Mehrfachdosen (multiple ascending doses, MAD) bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis erprobt. Die Daten wurden in der "Late Breaking Session" auf der AAD 2018 vorgestellt. Im MAD-Teil der Studie erhielten 25 Patienten insgesamt vier, jeweils einmal wöchentlich verabreichte Infusionen entweder eines Placebos (Scheinmedikament) oder von MOR106 in den Dosierungen von jeweils 1, 3 oder 10 mg/kg Körpergewicht. Die Patienten wurden auf die Behandlungsgruppen mit Placebo bzw. MOR106 im Verhältnis 1 zu 3 verteilt. Nach dem Ende der Behandlungsperiode wurden die Patienten weitere zehn Wochen medizinisch beobachtet.

"Moderate bis schwere atopische Dermatitis ist eine chronische Erkrankung, die die Patienten stark beeinträchtigt. Weltweit sind Millionen von Menschen davon betroffen. Der medizinische Bedarf für die Entwicklung sicherer und wirksamer Behandlungsmethoden für diese Erkrankung ist sehr hoch", sagte Professor Dr. Diamant Thaçi. "Die bei MOR106 beobachteten ersten Anzeichen klinischer Aktivität und das bis zu zwei Monate nach Absetzen der Behandlung andauernde Ansprechen von Patienten auf die Behandlung unterstützen die weitere klinische Entwicklung von MOR106."

Im MAD-Studienteil bei Patienten mit atopischer Dermatitis, der auf der AAD 2018 vorgestellt wurde, waren alle mit MOR106 im Zusammenhang stehenden Nebenwirkungen von milder bis gemäßigter Natur. Es wurden keine schweren unerwünschten Nebenwirkungen (serious adverse events, SAEs) beobachtet, und es traten keine Infusionsreaktionen (infusion-related reactions, IRRs) auf. MOR106 zeigte ein günstiges pharmakokinetisches Profil mit dosisabhängiger Gesamtexposition.

Bei der höchsten Dosierung von MOR106 (10mg/kg Körpergewicht) wurde bei 83% der Patienten (5 von 6) in Woche 4 eine Verbesserung um mindestens 50% der Symptome und des Ausmaßes der atopischen Dermatitis festgestellt, gemessen am Eczema Area and Severity Index (EASI-50). Das Ansprechen auf die Therapie setzte innerhalb von zwei bis vier Wochen ein, in Abhängigkeit von der verabreichten Dosis. Die zusammengefassten Daten über alle Dosierungskohorten zeigten, dass Patienten, die mit MOR106 behandelt wurden, eine EASI-Verbesserung gegenüber dem Ausgangswert von 58%, 62%, 72% und 64% in Woche 4, 8, 12 und 14 erreichten. Bei Patienten, die Placebo erhielten, betrug die EASI-Verbesserung 32%, 40%, 38% und 50%.

MOR106 wurde mit Hilfe von MorphoSys‘ Ylanthia-Antikörperplattform erzeugt und basiert auf einem von Galapagos entdeckten Target. IL-17C ist ein Zytokin (Botenstoff), das bei entzündlichen Erkrankungen der Haut eine Rolle spielt und sich von anderen Mitgliedern der IL-17-Zytokin-Familie unterscheidet. MOR106 ist weltweit der erste öffentlich bekannte humane monoklonale Antikörper gegen IL-17C in klinischer Entwicklung. MOR106 ist ein Arzneimittel in klinischer Prüfung (investigational drug), dessen Sicherheit und Wirksamkeit noch nicht feststeht.

Es wird erwartet, dass die Phase 2 der klinischen Entwicklung von MOR106 in der ersten Hälfte des Jahres 2018 begonnen wird.

Weitere Informationen zum Vortrag über MOR106 auf der AAD 2018 Konferenz:
Abstract #6753 – MOR106, an Anti-IL-17C mAb, a Potential New Approach for Treatment of Moderate-to-severe Atopic Dermatitis: Phase 1 Study
Session #F061 – Late-breaking Research: Clinical Trials
Datum: Samstag, 17. Februar 2018
Uhrzeit: 13:00-15:00 Ortszeit San Diego (22:00-24:00 Uhr MEZ), Beginn des MOR106-Vortrags ist um 13:30 Uhr Ortszeit San Diego (22:30 Uhr MEZ)
Raum: Ballroom 20A
Präsentator: Dr. Diamant Thaci, Direktor des Instituts für Entzündungsmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus Lübeck

Über atopische Dermatitis
Atopische Dermatitis (AD), auch unter dem Namen Neurodermitis bekannt, ist die schwerste und häufigste Form des atopischen Ekzems. Es handelt sich um eine chronische wiederkehrende entzündliche Hauterkrankung. Diese führt, überwiegend im Gesicht, auf der Innenseite der Ellbogen und am Knie sowie an Händen und Füßen zu starkem Juckreiz, trockener Haut und Ausschlägen. Das Kratzen der befallenen Hautstellen führt zu einer zunehmenden Verschlimmerung der Symptome. Dadurch werden in der Regel weitere Rötungen, Schwellungen, Risse, Schuppenbildungen ausgelöst, und es kommt zu einem erhöhten Risiko bakterieller Infektionen. Die Lichenifizierung, die Verdickung der Haut, ist charakteristisch für die Erkrankung bei älteren Kindern und bei Erwachsenen. Die National Eczema Association schätzt, dass von atopischer Dermatitis über 30 Millionen Menschen in den USA betroffen sind bzw. bis zu 25% der Kinder und 2-3% der Erwachsenen. 60% der von atopischer Dermatitis betroffenen Patienten werden im ersten Lebensjahr diagnostiziert, und 90% der Patienten haben einen Krankheitsbeginn vor dem fünften Lebensjahr. Die Symptome verblassen häufig im Laufe der Kindheit, allerdings leiden rund 10-30% der Patienten lebenslang an der Erkrankung. Ein kleinerer Prozentsatz entwickelt erst im Erwachsenenalter Symptome.

Über IL-17C
IL-17C ist ein Zytokin (Botenstoff), das bei menschlichen Hauterkrankungen breit exprimiert wird und als ein wichtiger Modulator des angeborenen Immunsystems der Haut beschrieben wird. IL-17C unterscheidet sich von anderen Mitgliedern der IL-17-Zytokin-Familie. IL-17C spielt eine wichtige Rolle bei entzündlichen Erkrankungen des Menschen, einschließlich Hautkrankheiten.

Über MOR106 und die Zusammenarbeit der beiden Firmen
MOR106 ist ein in der klinischen Erprobungsphase befindlicher menschlicher IgG1 monoklonaler Antikörper, der gegenwärtig zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen entwickelt wird. MOR106 ist weltweit der erste öffentlich bekannte menschlicher monoklonale Antikörper gegen das Zielmolekül IL-17C in der klinischen Entwicklung. MOR106 ist im Rahmen der strategischen Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit zwischen Galapagos und MorphoSys entstanden, in die beide Unternehmen ihre Schlüsseltechnologien und Kernkompetenzen einbringen. Galapagos hat die krankheitsbezogenen biologischen Grundlagen, einschließlich des Zielmoleküls und der zellulären Testsysteme zur Verfügung gestellt. MorphoSys steuerte im Gegenzug seine Antikörpertechnologie Ylanthia bei, um vollständig menschliche gegen das Zielmolekül Antikörper zu generieren, und leistet die volle CMC- (Chemistry, Manufacturing and Controls-) Entwicklung des Wirkstoffs. Galapagos und MorphoSys teilen sich die Forschungs- und Entwicklungskosten sowie alle zukünftigen wirtschaftlichen Aspekte.

 

Über Galapagos
Galapagos (Euronext & NASDAQ: GLPG) ist ein in der klinischen Forschung aktives Biotechnologieunternehmen, das sich auf die Entdeckung und Entwicklung von niedermolekularen Wirkstoffen im Bereich neuer Wirkmechanismen spezialisiert hat. Die Pipeline von Galapagos umfasst Wirkstoffe von der klinischen Phase 3 bis zu Forschungsprogramme in den Bereichen zystische Fibrose, entzündliche Erkrankungen, Osteoarthritis und andere Indikationen. Die Technologieplattform des Unternehmens zur Entdeckung neuer Zielmoleküle hat zur Entwicklung von Wirkstoffprogrammen mit drei neuartigen Wirkmechanismen geführt, die vielversprechende Ergebnisse bei Entzündungskrankheiten, idiopathischer Fibrose und atopischer Dermatitis gezeigt haben. Galapagos möchte sich auf die Entwicklung und Vermarktung neuer Medikamente konzentrieren, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Der Galapagos-Konzern beschäftigt rund 578 Mitarbeiter inklusive seiner Dienstleistungstochter Fidelta. Der Hauptsitz ist in Mechelen, Belgien, weitere Niederlassungen befinden sich in den Niederlanden, Frankreich und Kroatien. Weitere Informationen unter www.glpg.com.

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Veröffentlichung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die den MorphoSys-Konzern betreffen. Diese spiegeln die Meinung von MorphoSys zum Datum dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte Risiken und Unsicherheiten. Sollten sich die den Annahmen der Gesellschaft zugrunde liegenden Verhältnisse ändern, so können die tatsächlichen Ergebnisse und Maßnahmen von den erwarteten Ergebnissen und Maßnahmen abweichen. MorphoSys beabsichtigt nicht, diese in die Zukunft gerichteten Aussagen zu aktualisieren, soweit sie den Wortlaut dieser Pressemitteilung betreffen.

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SLM Solutions Group AG: Major shareholder sold shares to institutional investors

Hans-Joachim Ihde, founder and Chairman of the Supervisory Board of SLM Solutions Group AG (the "Company"), has today notified the Company’s Management Board that he has sold an aggregate of 1,312,200 shares of the Company (corresponding to 7.3% of the Company’s share capital) to a limited number of institutional investors by way of a private placement. Post the private placement, Hans-Joachim Ihde holds a 16.77% interest in the Company through Ceresio GmbH ("Ceresio"). Deutsche Bank acted as Sole Manager in the share placement whereas Lazard & Co. GmbH acted as financial advisor to Ceresio. With regard to their remaining shareholdings, Ceresio has entered into a lock-up obligation of twelve months.

Hans-Joachim Ihde: "I remain highly committed to the Company in my various roles. With more than 16.7% of the shares I will remain a major long-term shareholder as well as Chairman of the Supervisory Board. I strongly believe that the Company is uniquely positioned to capitalise on the enormous growth opportunities in additive manufacturing and I look forward to accompanying SLM Solutions on its continuing growth path. The voluntary 12 months lock-up agreement I entered into further underlines my strong commitment to the Company.”

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bautec 2018: Sektorkopplung im Projekt SynErgie OWL integriert

InnoLounge auf der bautec 2018 thematisiert Sektorkopplung aus Forschungsprojekt SynErgie OWL

Gemeinsam mit Energie Impuls OWL und acht weiteren Projektpartnern hat das Unternehmen Ottensmeier Ingenieure GmbH für das Projekt „SynErgie OWL“ von der Leitmarktagentur.NRW im Rahmen des Klimaschutzwettbewerbs Energiesektorenkopplung.NRW einen Projektzuschlag erhalten. Ab dem 01. März 2018 beginnen die Projektbeteiligten ihr 24-monatiges Projekt mit einem Volumen von 2,1 Mio. Euro. Eine Preview ist bereits im Rahmen der Vorträge vom InnoTreff Mittelstand vom 21.02.-23.02. auf der bautec in Berlin zu sehen.

Mit diesem Projekt soll erzielt werden, dass sonst abgeregelter Ökostrom durch ein börsennotiertes und kostengünstiges Steuerungsverfahren genutzt wird. Dieses Steuerungsverfahren soll mehr Flexibilität für Wärmeanwendungen (Power-to-Heat) und E-Mobilität (Power-to-Mobility) ermöglichen. Diese Transformation des Überschussstroms in den Wärme- und Mobilitätssektor ist sinnvoll, um diesen Strom in Zukunft wirtschaftlich nutzbar zu machen.

Anhand von mindestens 25 Modellhaushalten soll praktisch demonstriert und erprobt werden, wie der zunehmende und abzuregelnde Solar- und Windstrom CO2-reduzierend und wirtschaftlich gezielt eingespeist werden kann.

Die Ottensmeier Ingenieure GmbH erstellt innerhalb des Projekts an einem Gebäude die selbstentwickelte „Think Outside The House“- Technologie. Durch diese außenliegende Wandheizung können große Teile der Gebäudemasse als Speicher genutzt werden, wodurch keine Mehrkosten für zusätzliche separate Speicher entstehen. Außerdem werden dadurch die Flexibilisierungsmöglichkeiten zur Pufferung der Energie aus regenerativen Überschüssen erhöht.

Das Unternehmen Ottensmeier Ingenieure GmbH freut sich mit den weiteren Mitgliedern von Energie Impuls OWL: Westfalen Weser Netz, WestfalenWIND Strom, Keitlinghaus Umweltservice und der Hochschule OWL sowie den Unternehmen Waterkotte, Siekerkotte, Wallb-e und Tekmar auf 24 spannende und innovative Monate!

http://umweltdienstleister.de/…

InnoLounge in Halle 21a Stand 112

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Dennis Oelmann von der Prodware Deutschland AG referiert über das Thema: „ERP meets ECM“ auf der lobonet 2018

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Dennis Oelmann von der Prodware Deutschland AG stellt in seinem Vortrag „ERP meets ECM“ das ideale Zusammenspiel von Dokumenten Management und den Microsoft ERP Systemen vor. Im Fokus stehen hier die Systeme Microsoft Dynamics AX und Microsoft Dynamics NAV. Neben grundlegenden Informationen zur Integration und den Möglichkeiten, die sich in Verbindung mit lobodms ergeben, wird Herr Oelmann auch konkret auf das Zusammenspiel mit der ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV eingehen und hier einen Überblick gewähren.

Herr Oelmann ist seit vielen Jahren für die Prodware Deutschland AG im Bereich DMS / ECM tätig und verantwortet neben dem fachlichen Team bei der Prodware Deutschland AG auch die Produktentwicklung der Integrationen zwischen lobodms / loboSPhere und Microsoft Dynamics.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu

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Das Goldfinger-System

Durch fingierte Edelmetallgeschäfte haben sich Millionäre ein Ermittlungsverfahren wegen Steuerbetrugs eingehandelt. Bei Investitionen in Goldaktien wäre das nicht passiert.

Mit dem vorgetäuschten Handel von Edelmetallgeschäften wollten Topverdiener Steuern sparen und Steueranwälte lukrative Einnahmen erzielen. Zum Einsatz kam der sogenannte Goldfinger-Trick. Möglich war dies indem Gold nicht über die Bank gekauft wurde, sondern der Investierende selbst ein Goldunternehmen in London aufmachte und sich selbst als professioneller Goldhändler ausgab. Doch nun hagelt es Ermittlungsverfahren und Strafbefehle. Gegen rund 100 Investoren wird ermittelt und sieben Steuerberater sitzen in U-Haft.

Nachdem der Gesetzgeber diesem Treiben bereits 2013 einen Riegel vorgeschoben hatte, ist das Modell Goldfinger schwere Steuerhinterziehung. Doch die Gier ließ die jetzt wohl Straffälligen nicht ruhen. Da wäre es doch sinnvoller gewesen, wenn schon ein Investment im Goldbereich, was grundsätzlich nicht das Schlechteste ist, sich legal bei hochrangigen und erfolgversprechenden Goldgesellschaften einzukaufen.

Zu den aufstrebenden Goldproduzenten gehört Rye Patch Goldhttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298092 -. Das Unternehmen besitzt diverse Liegenschaften entlang eines wichtigen Goldtrends in Nevada. Das Flaggschiffprojekt, die Florida Canyon-Mine produzierte im vierten Quartal 2017 rund 10.000 Unzen Gold und fast 5.500 Unzen Silber. Langfristig sieht daher auch Macquarie den wahren Wert der Aktie bei 4,09 Can-Dollar.

Wer sich geographisch diversifizieren möchte, kann sich in Kanada und Peru umsehen. Dort ist nämlich Auryn Gold tätig. In Nunavut, Kanada entwickelt die Gesellschaft das Committee Bay-Projekt (mit bis zu 4,7 Gramm Gold pro Tonne Gestein) und das Gibson MacQuoid-Projekt (mit bis zu 12,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein). Benachbart ist das Meliadine-Projekt von Agnico Eagle. Dazu kommen ein weiteres Projekt in British Columbia sowie mehrere Projekte in Peru. Insgesamt geht es um hochgradige Goldprojekte in bergbaufreundlichen Regionen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zahlen aus den USA stärken Gold und Metalle

Schwache Einzelhandelsumsätze und eine Inflationsrate über den Erwartungen, sowie ein schwacher US-Dollar geben den Edelmetallpreisen und auch den Industriemetallen Aufwind.

In den USA erfolgt die Veröffentlichung der Inflationsrate monatlich und sie ist eine der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Mit 1,9 Prozent Inflation hatte man in den USA gerechnet, doch es waren 2,1 Prozent. Zinserhöhungen werden damit wahrscheinlicher. Kurzfristig reagierte die Börse mit Kursverlusten. Und schon geht die Angst um, dass möglicherweise schnellere und stärkere Zinserhöhungen erneut eine Flucht in sichere Häfen zur Folge haben könnten.

Im Euroland sieht es anders aus. Dort lag die Inflation im Januar bei 1,3 Prozent, während sich die Europäische Zentralbank zwei Prozent wünscht. Da sieht es mit Zinserhöhungen – was sich wiederum die Sparer wünschen – schlecht aus in 2018.

Die zunehmende Angst vor Inflation hat jedenfalls großes Interesse an Metallen ausgelöst. Denn Rohstoffe sind grundsätzlich Sachwerte, deren Preise in der Regel langfristig die Inflation kompensieren. Steigende Metallpreise erfreuen auch die Unternehmen, die diese Rohstoffe fördern. Der Kupferpreis etwa hat beinahe sein Mehrjahreshoch erreicht. Zum einen gibt es ein Kupferdefizit, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem roten Metall.

So legte der Kupferpreis in 2017 rund 31 Prozent zu. Davon profitieren natürlich Kupfergesellschaften wie Altona Mining http://www.commodity-tv.net/… -. Deren Cloncurry-Kupferliegenschaft beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupferressourcen. Bohrergebnisse brachten bis zu 8,6 Prozent Kupfer, 27 Gramm Gold und 85 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Aber auch der Platin- und der Goldpreis machen sich gut. Eine Gesellschaft, die in beiden Branchen stark engagiert ist, ist Sibanye-Stillwater http://rohstoff-tv.com/… – mit produzierenden Platinprojekten in Südafrika und in den USA. Gold- und Uranprojekte betreibt die Gesellschaft im Witwatersrand Becken in Südafrika. Beim Platinmarkt fällt auf, dass die Nachfrage aus der Automobilindustrie in 2017 – trotz Dieselskandal – stark war. Die übrige Platin verarbeitende Industrie hatte einen Rekordbedarf. Strengere Abgasnormen und gestiegene Autoverkäufe verschlangen viel Platin, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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