Zinc One meldet hochgradige Zinkergebnisse aus den Oberflächenproben des Zinkminenprojekts Bongará

Zinc One Resources Inc. (TSX-V: Z; OTC Markets: ZZOF; Frankfurt: RH33 – „Zinc One” – [url=http://www.commodity-tv.net/c/mid,2697,Company_Presentation/?v=297730]http://www.commodity-tv.net/…[/url]) freut sich, die Ergebnisse eines laufenden Oberflächenprobenahme-Programms in seinem Zinkminenprojekt Bongará im nördlichen Zentralperu bekannt zu geben. Zu den höchsten Erzgehalten zählen eine Oberflächenschlitzprobe (#38) mit 47,73 % Zink über 8,1 Meter aus einem Dolomit, eine Oberflächenschlitzprobe (#72) mit Werten von 25,65 % Zink über 19,7 Meter aus einer Dolomitbrekzie und 32,50 % Zink über eine Tiefe von 3,8 Metern aus einer Dolomitbrekzie in einer Explorationsgrube (#425). Jim Walchuck, der President und CEO von Zinc One, merkte dazu an: „Wie erwartet, sind die hohen Zinkgehalte aus diesem aktuellen Probenahmeprogramm sehr ermutigend und bestärken uns in unserer Annahme, dass die Gebiete Bongarita und Mina Chica erhebliches Potenzial aufweisen. Insbesondere wurden diese Gebiete noch nicht bebohrt, und die Basis (das Liegende), welche die Tiefenausdehnung der Mineralisierung abgrenzt, ist noch nicht exakt definiert. Das bevorstehende Bohrprogramm sollte dabei helfen, das Liegende der Mineralisierung besser zu definieren sowie das Ausmaß der Mineralisierung, die vom früheren Abbau im Gebiet Mina Grande noch verbleibt, genauer zu ermitteln. Insgesamt erwarten wir, dass wir mit dem Bohrprogramm die bekannte Mineralisierung im Zinkminenprojekt Bongará besser umreißen und erweitern können.” Das Probenahmeprogramm startete am nördlichen Ende eines 1,4 Kilometer langen Trends der bekannten hochgradigen, nicht sulfidhaltigen Zinkmineralisierung an oder nahe der Oberfläche. Diese Probenahmeergebnisse stammen aus den Gebieten Bongarita und Mina Chica, in denen noch nie Bohrungen durchgeführt wurden, sondern mit zahlreichen historischen Explorationsgruben erkundet wurde; aus einigen dieser Gruben wurden erneut Proben entnommen. Die Mineralisierung von Bongarita ist geprägt durch eisenhaltigen Boden mit Kalkstein und Dolomitklasten, die eine Mineralisierung mit Zinkit (Zinkoxid) und Smithsonit (Zinkkarbonat) in reichlicher Menge enthalten. Die Mineralisierung von Mina Chica zeichnet sich nicht allein durch zink- und eisenhaltige Böden, sondern auch durch zinkhaltigen, fein- und grobkörnigen, brekzischen und porösen Kalkstein und Dolomit aus, die Zinkit, Smithsonit und geringe Mengen an Hemimorphit (Zinksilikat) enthalten. In diesen Gebieten werden weitere Proben entnommen; danach wird die Probenahme in das Gebiet Mina Grande, insbesondere Fase B und Fase C, verlagert. Zinc One geht davon aus, dass die Genehmigung des eingereichten Antrags für 130 Bohrplattformen demnächst eingeht und das Bohrprogramm wenig später beginnt. Das geplante Programm umfasst Bohrlöcher in den gesamten Gebieten von Mina Grande, Mina Chica und Bongarita. Eine Karte zum geplanten Programm ist auf der Website von Zinc One abrufbar: [url=https://zincone.com/projects/bongara-project/bongarita-mina-chica-samples/]https://zincone.com/…[/url]. Geologie und Ergebnisse Die nicht sulfidhaltige Zinkmineralisierung ist schichtgebunden und in Karbonatgestein eingelagert. Die Feldkartierung und die Beobachtungen deuten darauf hin, dass die Mineralisierung im Wesentlichen flach über einer antiklinalen Achse in Bongarita liegt und ein Einfallen von ca. 60o in östlicher Richtung entlang der Flanke der Antiklinale in Mina Chica aufweist. Bemerkenswert ist, dass noch keines der Gebiete bebohrt wurde, und obwohl in einigen Gruben das Liegende der Mineralisierung angefahren wurde, wurde in den meisten Gruben das Liegende nicht durchdrungen. Da über die wahre Streichrichtung und das wahre Einfallen keine Gewissheit besteht, stellen die Mächtigkeiten der Proben nicht die wahre Mächtigkeit des Vererzungskörpers dar, der sich in Mina Chica offensichtlich entlang des Gefälles der Topografie in einer tafelförmigen Konfiguration befindet. In den nachstehenden Tabellen werden ausgewählte Ergebnisse aus Bongarita und Mina Chica vorgestellt. Weitere Karten und eine Zusammenfassung aller Ergebnisse sind abrufbar unter: [url=https://zincone.com/projects/bongara-project/bongarita-mina-chica-samples/]https://zincone.com/…[/url]. Probenahme und Analyseprotokolle Zinc One hält ein systematisches und rigoroses Qualitätskontroll-/Qualitätssicherungsprogramm vor, das von Bill Williams, dem Chief Operating Officer von Zinc One, beaufsichtigt wird. Die oberflächennahe Probenahme in Ausbissen besteht aus manuellen Schlitzproben; im Falle von Gruben werden die Proben vertikal geschlitzt. Die Proben werden fotografiert. Danach werden die Proben in einen voretikettierten Kunststoffbeutel gelegt, ordnungsgemäß versiegelt und mit einer eindeutigen Probennummer gekennzeichnet. Am Projektstandort fügt Zinc One unabhängig zertifizierte Kontrollstandardproben, Leer- und Doppelproben in den Probenstrom ein, die jeweils etwa 30 % der Probencharge darstellen, um die Probenvorbereitung und die analytische Qualität zu überwachen. Die Proben werden an einem sicheren Ort gelagert, bis sie zur Vorbereitung und Untersuchung an das Labor von ALS in Lima, das nach ISO 9001 zertifiziert ist, versandt werden. Im Labor werden die Proben getrocknet, zerkleinert und pulverisiert; anschließend wird ein Vier-Säuren-Aufschluss angewandt, gefolgt vom Analyseverfahren ICP-AES für 33 Elemente, einschließlich Blei; Zink wird für Werte bis zu 30 % nach derselben Methode untersucht; wenn der Zinkgehalt 30 % übersteigt, wird es mit Titrationsmethoden analysiert. Auch das Labor fügt Leer- und Standardproben ein und nimmt Doppelanalysen vor. Über Zinc One Resources Inc. Zinc One ist auf den Erwerb, die Exploration und die Erschließung von aussichtsreichen und im fortgeschrittenen Ausbaustadium befindlichen Zinkprojekten in bergbaufreundlichen Rechtssystemen spezialisiert. Die Hauptaktiva von Zinc One sind die Mine Bongará und das Zinkoxidprojekt Charlotte Bongará im nördlichen Zentrum Perus. Das Zinkoxidprojekt Bongará war von 2007 bis 2008 ein Produktionsbetrieb, wurde aber im Zuge der internationalen Finanzkrise und dem damit einhergehenden Verfall des Zinkpreises stillgelegt. Im ehemaligen Produktionsbetrieb wurden beim Abbau der obertägigen und oberflächennahen nicht sulfidischen Zinkmineralisierung Zinkkonzentrationen von über 20 % und Ausbeuten von über 90 % erzielt. Es ist bekannt, dass sich zwischen dem Abbaugebiet und dem Zinkoxidprojekt Charlotte-Bongará in knapp sechs Kilometer Entfernung in nord-nordwestlicher Richtung – wo im Rahmen früherer Bohrungen mehrere oberflächennahe Zonen mit hochgradigen Zinkwerten durchschnitten wurden – Ausbisse von nicht sulfidischen Zinkerzen mit hohem Mineralisierungsanteil befinden. Zinc One wird von einem erfahrenen Team aus Explorationsgeologen und Ingenieuren geleitet, die bereits Erfolge in der Errichtung und im Betrieb von Bergbaustätten verbuchen können. Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Bill Williams, COO und Direktor von Zinc One, in seiner Eigenschaft als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 geprüft, bestätigt und genehmigt. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Zinc One´s Webseite unter [url=http://www.zincone.com]www.zincone.com[/url] oder über den CEO, President und Director James Walchuck (Tel. (604) 683-0911, E-Mail: info@zincone.com). Zukunftsgerichtete Aussagen Die Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Annahmen zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung basieren. Diese Aussagen spiegeln die aktuellen Schätzungen, Ansichten, Absichten und Erwartungen des Managements wider. Sie stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar. Zinc One weist darauf hin, dass sämtliche zukunftsgerichteten Aussagen grundsätzlich ungewiss sind, und dass die tatsächlichen Leistungen von einer Reihe bedeutsamer Faktoren beeinflusst werden, von denen viele nicht im Einflussbereich der beiden Unternehmen liegen. Zu solchen Faktoren zählen unter anderem Risiken und Unsicherheiten in Bezug auf die relativ kurze betriebliche Existenz von Zinc One, die Umsetzung der geplanten Explorations- und Erschließungsprogramme im Zinkoxidprojekt Bongará und die Notwendigkeit der Einhaltung umweltrechtlicher und behördlicher Vorschriften. Demnach können die tatsächlichen und zukünftigen Ereignisse, Bedingungen und Ergebnisse erheblich von den Schätzungen, Ansichten, Absichten und Erwartungen, die in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, abweichen. Zinc One ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen offiziell zu aktualisieren oder zu berichtigen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben. Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. 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Industrie 4.0 geht nur gemeinsam: Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung arbeiten zusammen unter einem Dach

[b]Seit gut einem Jahr ist Aventics strategischer Partner des Lemgoer Forschungs- und Entwicklungszentrums Centrum Industrial IT (CIIT). Erste Projekte sind bereits gelaufen, demnächst soll die Zusammenarbeit mit Entwicklern und Forschern der CIIT-Partner weiter ausgebaut werden. Aventics möchte sich dabei besonders auf Industrie 4.0-Aktivitäten konzentrieren. [/b] „Industrie 4.0 ist auf eine Vernetzung aller Komponenten und Systeme im industriellen Umfeld fokussiert und kann deshalb nicht von einer Person oder einem Unternehmen alleine gelöst werden, sondern nur im Verbund.“ Zu diesem Schluss kommt Wolf Gerecke, Director Strategic Product Management bei Aventics. „Am Ende sollen alle Komponenten miteinander kommunizieren können und dazu braucht es Umgebungen, in denen man mit Unternehmen, die auf der gleichen Spur unterwegs sind, etwas ausprobieren und forschen kann; dazu ist das CIIT optimal geeignet“, so Gerecke weiter. Speziell bei Industrie 4.0 hat Aventics erkannt, dass man sich zu Netzwerken zusammenschließen muss, um an dem Thema zu arbeiten. Das CIIT bietet den Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung die Möglichkeit, gemeinsam unter einem Dach Grundlagenforschung zu betreiben und Produkte bis zur Marktreife zu entwickeln. „Den ersten Kontakt zum CIIT hatten wir bereits auf der Hannover Messe Industrie 2015“, erinnert sich Wolf Gerecke, „seit dem 2. Februar 2016 ist Aventics mit an Bord.“ Die Kombination aus Verein und Forschungsgemeinschaft erlaubt es, dass man Ideen informell diskutieren und in der benachbarten SmartFactoryOWL, der Lemgoer Forschungs- und Demonstrationsfabrik des Fraunhofer IOSB-INA und der Hochschule OWL, direkt ausprobieren kann. Für Aventics ist das CIIT die ideale Ergänzung, für die eigenen Aktivitäten im Handlungsfeld Industrie 4.0 marktgerechte Lösungen zu entwickeln. Für die Forschungsgemeinschaft wiederum runden die Pneumatikspezialisten das Portfolio ab. „Mit Aventics haben wir einen Partner gewonnen, der uns im Bereich der intelligenten Pneumatik thematisch kompetent ergänzt“, freut sich Professor Jürgen Jasperneite, Leiter des Fraunhofer-Anwendungszentrums IOSB-INA und Mitinitiator des CIIT. Sybille Hilker, CIIT-Geschäftsleitung, ergänzt: „Dass ein Global Player wie Aventics sich dauerhaft als Partner bei uns engagiert und uns bereichert, zeigt die internationale Wahrnehmung für den Standort Lemgo im Themenfeld IT und Automatisierungstechnik.“ Über die Mitgliedschaft im CIIT hat Aventics auch Büroräume vor Ort in Lemgo. Im Moment werden sie noch projektbezogen belegt, es ist aber geplant, dort Aventics-Mitarbeiter fest zu stationieren. „Die Kollegen sind dann eingebunden in alle Dinge, die dort passieren. Unser mittelbares Ziel ist, dass wir wirklich nachhaltig an Themen arbeiten können.“ [b]Erste Projekte bereits abgeschlossen[/b] Zwei konkrete Projekte hat Aventics bereits im CIIT durchgeführt. Zusammen mit dem Fraunhofer Institut vor Ort wurde eine Studie erstellt, wie Aventics Industrie 4.0 optimal umsetzen könnte. „Fraunhofer hat unsere Sicht auf den Markt mit Pneumatikkomponenten um den gesamtwirtschaftlichen Kontext erweitert in Richtung Energieeffizienz, vorbeugende Wartung und erhöhte Produktionsbereitschaft“, erklärt Gerecke. Ein zweites Projekt lief mit der Firma Boge Kompressoren, die Aventics über das CIIT kennenlernte. „Am besten ist es immer, wenn Verbraucher und Erzeuger miteinander kommunizieren können, wie es in der Energiewirtschaft bereits mit den intelligenten Stromnetzen passiert.“ Ähnlich wollte Boge mit seinen Kompressoren ein intelligentes Druckluftnetzwerk entwickeln. Aventics hatte die Pneumatik dazu. „Die Idee entstand im November 2016; bereits auf dem Boge-Messestand auf der Hannover Messe 2017 konnten beide Firmen einen gemeinsamen Demonstrator präsentieren. „Die Spezialisten des CIIT haben uns bei der Integration wirksam unterstützt.“ Folgeprojekte im Umfeld des CIIT sind schon in Sicht: Es geht um Anomalieerkennung auf Komponentenebene und Konzepte zur Integration von Komponenten verschiedener Hersteller zu vernetzten Systemen. Hierfür bietet das CIIT und die benachbarte SmartFactoryOWL eine ideale Umgebung zum Entwickeln und Testen.

Es wird weihnachtlich: Mobilfunk-Aktion bei EWE

iPhone, Samsung Galaxy und Co. sind beliebte Geschenke unter dem Tannenbaum. In diesem Jahr gehört das neue iPhone 8 zu den heiß begehrten Premium-Smartphones. Bei EWE gibt es die beliebtesten Endgeräte ab sofort für monatlich einen Euro. Im Zentrum der EWE-Winterkation, die zum 1. November startet, stehen drei Top-Smartphones: Das [b]Samsung Galaxy J3 2017[/b], das [b]Samsung Galaxy S8[/b] und das [b]iPhone 8 64 GB[/b]. Im Tarif Mobil L ist das Samsung Galaxy J3 für monatlich 19,95 Euro, das Samsung Galaxy S8 für monatlich 34,95 Euro und das Apple iPhone 8 64 GB für monatlich 44,95 Euro erhältlich. Der [b]Tarif Mobil L[/b] bietet eine 2GB Internet-Flat, sowie eine Telefon- und SMS-Flat in alle deutschen Fest- und Handynetze. Das Angebot gilt für EWE-Bestandskunden und Neukunden und gilt für die Marken EWE, swb und osnatel solange der Vorrat reicht bis zum 31. Januar 2018. Weitere Informationen sind über die kostenlosen Hotlines von EWE (0800 3932000), swb (0800 8876000) und osnatel (0800 6000-777), in den EWE ServicePunkten sowie im Internet unter www.ewe.de, www.swb-gruppe.de und www.osnatel.de erhältlich.

Kai Froböse ist neuer Geschäftsführer bei Willenbrock Fördertechnik

[b]Mit  Wirkung zum 1. November 2017 hat Kai Froböse die Geschäftsführung der Willenbrock-Gruppe übernommen. [/b][b]Froböse war mehr als 14 Jahre in verschiedenen Führungspositionen in der Automobil- und Windenergiebranche tätig und bringt umfassende Managementerfahrung mit.[/b] Der 40-jährige Kai Froböse ist studierter Betriebswirt und war zuletzt Geschäftsführer bei der Senvion Deutschland GmbH, einem führenden Hersteller von Windkraftanlagen. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung“, so Froböse. Der neue Geschäftsführer hat es sich zum Ziel gesetzt, Willenbrock weiter konsequent an den Anforderungen des Marktes auszurichten: „Die Willenbrock Gruppe ist seit mehr als 50 Jahren dafür bekannt, ihren Kunden passgenaue Lösungen für jeden Einsatz zu liefern. Diese Stärke werden wir in den kommenden Monaten und Jahren noch weiter ausbauen.“ Froböse weiter: „Zusätzlich zu einem breit gefächerten Portfolio an innovativen Produkten bieten wir unseren Kunden Lösungen entlang des gesamten Materialflusses an. Willenbrock verfügt über Spezialisten für viele relevante Aufgabenstellungen wie Sicherheit, Service oder Digitalisierung. Unsere Kunden können sich jederzeit auf unsere kompetente Beratung verlassen.“ Kai Froböse folgt auf Frank Sturm, der die Willenbrock Gruppe seit März 2017 als kommissarischer Geschäftsführer geleitet hatte.

Verlängerung der Lebensdauer für Energieketten

Die Murrplastik Systemtechnik, Oppenweiler stellt auf der SPS 2017 die optional erhältlichen Gleitschuhe und Gleitplatten für Energieketten vor. Mit diesen Zusatzsystemen verlängert sich die Lebensdauer einer Murrplastik Energiekette um ein Vielfaches. Die Gleitschuhe werden werkzeuglos anstatt der Rahmensteg-Verriegelungen auf die Seitenglieder im Innenbogen gesteckt. Dadurch gleitet die Energiekette nicht auf den Seitengliedern, sondern ausschließlich auf den Gleitschuhen. Der Oberflächenabrieb der Energiekette selbst reduziert sich praktisch auf null, so dass sich die Lebensdauer um das bis zu Fünffache verlängert.  Bei Anwendungen mit beschränktem Einbauplatz für eine horizontale freitragende Einbaulage kann die Einbauweise um 90° gedreht werden. Hierfür hat Murrplastik die Gleitplatten entwickelt. Die Gleitplatten werden entweder anstelle der roten Seitengliedverriegelungen werkzeuglos gesteckt oder alternativ auf die Seitenglieder geschraubt. Dadurch gleitet die Kette seitlich nicht auf den Seitengliedern, sondern ausschließlich auf den Gleitplatten. Der Abrieb wird an den Seitengliedern minimiert und die Lebensdauer der Energiekette verlängert sich um das bis zu Zweifache. Zusätzlich verfügen alle MP-Gleitplatten über einen Verschleißindikator. Nach dem Abrieb von 2,5 mm tritt eine sichtbare Nut hervor. Beim Erreichen dieser Grenze empfiehlt Murrplastik die Energiekette auszuwechseln. MURRPLASTIK auf der SPS 2017 Nürnberg 28.-30.11.2017 Halle 5, Standnummer 166

Proservia wächst um 260 Mitarbeiter in den Bereichen IT Field Services und Data Center Services

Der Managed IT-Service Provider Proservia übernimmt die Aktivitäten der ES Field Delivery Deutschland GmbH. Sämtliche Leistungen werden seit dem 31. Oktober 2017 durch die Proservia Field Services GmbH erbracht. Dies gab Proservia, ein Tochterunternehmen der ManpowerGroup, am Mittwoch bekannt. Mit Inkrafttreten des Vertrages wurden rund 260 Mitarbeiter bundesweit sowie alle betreuten Kunden übernommen. Hierdurch stärkt Proservia vor allem die Kompetenzen im Bereich Field Services, also IT-Service vor Ort bei Kundenunternehmen. Dazu zählen Aufbau, Inbetriebnahme, Test, Inspektion, Wartung und Reparatur von Hardware im IT-Umfeld. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Bereich Data Center Services, also die Betreuung der Infrastruktur von Rechenzentren. Der bisherige Geschäftsführer Tobias Rudolph wird die Geschicke der Proservia Field Services GmbH auch weiterhin lenken. Rudolph berichtet künftig an Dr. Alexander Wurdack, Geschäftsführer der Proservia GmbH. „Durch die Übernahme stärken wir unsere Position als Spezialist für Infrastrukturmanagement und Anwendersupport. Ich bin fest davon überzeugt, dass aus Deutschland erbrachte IT-Dienstleistungen ein großes Wachstumspotenzial haben. Mit der Erweiterung unseres Portfolios um Field Services und Data Center Services bieten wir unseren Kunden ein spezialisiertes und komplettes Leistungsspektrum“, erläutert Wurdack. Über Proservia Proservia ist als Systemhaus auf Onshore-IT-Services spezialisiert. In Europa beschäftigt Proservia heute 5.600 Mitarbeiter. Davon sind über 1.000 Mitarbeiter in Deutschland für mehr als 80 Kunden tätig.

Überlebt, dank Farbanpassung

[b]Wie konnten Pferde das Massenaussterben der Megafauna nach der letzten Eiszeit überstehen? Unter anderem durch Anpassung ihrer Fellfarbe an die veränderte Vegetation. Dies fanden Leibniz-IZW-Forscher gemeinsam mit mexikanischen Kollegen durch Abgleich von DNA-Analysen fossiler Knochen mit Pollenfunden heraus.[/b] Rund 90 Prozent aller Großsäugetierarten über 100 Kilogramm Körpergewicht überstanden die letzte Eiszeit nicht. Doch während Mammut, Riesenhirsch und auch deutlich kleinere Säuger ausstarben, wie Fossilienfunde belegen, überlebten erstaunlicherweise die Pferde. Wie schafften sie das? Darüber rätselten Forscher schon länger. Offenbar, weil es ihnen gelang sich an die zunehmende Bewaldung anzupassen, wie Arne Ludwig und seine Kollegen vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) nun zeigen konnten. Für ihre aktuelle Studie analysierten die Biologen die DNA von 28 Wildpferdeknochen aus verschiedenen Ausgrabungen in Eurasien. Die Proben kommen aus Spanien, Deutschland, Polen, Rumänien, der Ukraine und Russland und stammen – laut Radiokarbondatierung – aus dem Zeitraum vom Ende der Eiszeit (vor circa 12.000 Jahren) bis zu Christi Geburt. Für die Grundfarben des Fells von Säugetieren – Braun, Schwarz und Rot – sind hauptsächlich zwei Gene verantwortlich. „Wir haben uns insgesamt acht Gene angesehen, um auch Scheckungen und Aufhellungen mit erfassen zu können“, erklärt Ludwig. Anhand der Mutationen der entsprechenden Gene schlossen die Forscher auf die ursprüngliche Fellfarbe der Tiere zurück. Anschließend sahen sie sich Pollendaten aus den jeweiligen Epochen und Regionen an, die in der Europäischen Pollendatenbank lagern und Hinweise auf die damals wachsenden Pflanzen liefern. Dies bestätigte ihre These: Mit zunehmender Bewaldung in West- und Zentraleuropa entwickelten sich hier immer mehr schwarze Wildpferde (Rappen), während in den Steppenregionen Asiens weithin braune bis hellbraune Tiere überwogen. Anhand des zunehmenden Bewuchses mit Nadelhölzern wie etwa der Kiefer lässt sich dieser Zusammenhang sogar an einzelnen Pflanzenarten nachvollziehen. „Wir hatten dieses Ergebnis zwar erwartet, waren jedoch über den engen Zusammenhang überrascht“, sagt Arne Ludwig. Die mexikanischen Kollegen von der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko bestätigten die Befunde. Anhand von Habitat-Modellierungen und Berechnungen des Selektionsdrucks konnten sie nachweisen, dass die Zunahme schwarzer Pferde nicht zufällig war, sondern durch die Veränderung der Vegetation stark begünstigt wurde. Biologisch leuchtet die Fellfarbanpassung der Pferde ein, denn dunkle Tiere waren im Wald besser getarnt und entgingen so leichter den Beutegreifern wie Wölfen, Bären und Menschen. In offenen Steppenlandschaften war es umgekehrt: hier hoben sich hellere Pferde weniger von der Umgebung ab. Arne Ludwig beschäftigt sich bereits seit 12 Jahren mit den Fellfarben von Pferden, denn Archäologen fragten damals nach Markern, um frühe domestizierte Pferde von Wildpferden unterscheiden zu können. Dafür boten sich Gene, die für die Fellfarbe verantwortlich sind, an, „weil Fellfarben bei Tieren gut sichtbar sind, schon immer das Interesse der Leute geweckt haben und innerhalb weniger Generationen selektiert werden können“, sagt Ludwig. Während es bei Hauspferden viele Farbvariationen gibt – von schwarzen Rappen  über Braune und hellbraune Füchse bis hin zu weißen Pferden sowie diverse Aufhellungen und Scheckungen – sind die heutigen Wildpferde meist Braunfalben. Schon vor einiger Zeit stellten die Leibniz-IZW-Forscher fest, dass dunkle Fellfarben nach der letzten Eiszeit und zu Beginn der Domestizierung von Pferden in Europa zunahmen und fragten sich, was der Anlass dafür war. „So entstand die Idee, unsere Befunde mit Klima- und Pollendaten zu verlinken, um etwas über die Änderungen der Lebensräume der Pferde zu erfahren“, erklärt Ludwig. Die Vegetation in Eurasien entwickelte sich sehr unterschiedlich: Während sich Wälder in Zentraleuropa bis zum Ural zunehmend durchsetzten, blieben in Asien weite Steppengebiete bestehen. Wildpferde leben heute nur noch in der Mongolei sowie in China – insgesamt sind es nicht mehr als etwa 3.000 Tiere. Diese nach ihrem Entdecker benannten Przewalski-Pferde stammen allesamt aus Zuchtprogrammen und wurden erst in den letzten Jahren von zoologischen Gärten ausgewildert. 1901 hatte der Tierhändler und Zoobesitzer Carl Hagenbeck 28 Przewalski-Pferde in der Mongolei erworben, sie nach Hamburg bringen lassen und dann an verschiedene zoologische Gärten weiterverkauft. „Aus diesem kleinen Bestand stammen alle heutigen Populationen“, betont Ludwig. Die Anpassung nach der Eiszeit gelang Pferden leider nicht überall: Während sie in Eurasien überlebten, verschwanden sie in Nordamerika vollständig. Echte Przewalski-Pferde haben übrigens heute sandfarbenes bis mittelbraunes Fell – also perfekte Tarnfarben für ihr Leben in der mongolischen Steppe. [b]Publikation[/b] Sandoval-Castellanos E, Wutke S, Gonzalez-Salazar C, Ludwig A (2017): Coat colour adaption of post-glacial horses to increaseing forest vegetation. Nature Ecology and Evolution. [url]http://dx.doi.org/10.1038/s41559-017-0358-5[/url]

Kunststoffverarbeitung ist gut für die additive Fertigung gerüstet

Viele Unternehmen der Kunststoff verarbeitenden Industrie setzen bereits additive Fertigungsverfahren ein. Es ist zu erwarten, dass dieser Anteil in naher Zukunft weiter steigen wird. Angesichts dieser Entwicklung wird schnell die Frage laut, ob für die jungen Fertigungsverfahren ausreichend Fachkräfte zur Verfügung stehen und welche Qualifikationen zur Anwendung der Technologien vorauszusetzen sind. „Zur betrieblichen Umsetzung für die additive Fertigung ist es nicht erforderlich, einen neuen Ausbildungsberuf zu entwerfen. Der Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Fachrichtung Formteile, beinhaltet alle Verarbeitungsmethoden und ist für die additive Fertigung gut gerüstet,“ erklärt Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. und im Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) zuständig für Bildungspolitik und Berufsbildung. In der Ausbildung sind alle Aspekte der Materialeigenschaften, Maschineneinstellung und damit auch die Bedienung von Steuerungen bis hin zu nachgefragten Verarbeitungs- und Veredlungsverfahren enthalten. Der Ausbildungsrahmenplan ist so flexibel, dass die speziellen Anforderungen einer additiven Fertigung vermittelt werden können, ohne dass diese in allen Details im Ausbildungsplan beschrieben sind.

Deutsche Prüfservice startet Pilotprojekt, um neue Mitarbeiter aus Osteuropa zu gewinnen

Für die Deutsche Prüfservice GmbH (DPS), ein bundesweit agierender Dienstleister, der sich auf elektrische Betriebssicherheitsprüfungen spezialisiert hat, ist der Fachkräftemangel momentan ein drängendes Thema. Bei Stellen im Bereich der Energie- und Elektrotechnik gibt es inzwischen Vakanzzeiten von über einhundert Tagen, wovon auch die DPS betroffen ist. Der Grund für den erhöhten Bedarf ist das außergewöhnlich hohe Wachstum des Unternehmens innerhalb der letzten zwei Jahre. Erreicht wurde dies, unter anderem, durch einen innovativen Big Data Ansatz, mit welchem die beratenen Unternehmen schon im Vorfeld über mögliche Ausfallrisiken ihrer technischen Infrastruktur informiert werden. Um von der angespannten Situation am Arbeitsmarkt nicht ausgebremst zu werden, arbeitet die DPS jetzt mit einem Spezialisten zusammen, der Fachkräfte aus osteuropäischen Ländern wie Ungarn oder Kroatien rekrutiert. Das besondere daran ist, dass die potentiellen Kandidaten bereits über Ausbildungen aus dem deutschsprachigen Raum verfügen. Neben dem eigens entwickelten Fortbildungskonzept, der DPS Academy, einem Mitarbeiter werben Mitarbeiter Bonus und der offenen und aufgeschlossenen Unternehmenskultur, ist dies nun ein weiterer wichtiger Baustein der aktuellen Recruiting-Strategie.  

LK übernimmt fünf Auszubildende ins Team

LK aus Essen gibt engagierten und qualifizierten Nachwuchskräften eine langfristige berufliche Perspektive. Die Full-Service-Agentur bildet nicht nur junge Menschen in verschiedensten zukunftsorientierten Berufen im eigenen Betrieb aus, sondern gibt ihnen direkt im Anschluss daran eine Chance für einen Berufseinstieg. In diesem Jahr hat LK alle fünf Auszubildenden, die ihre Berufsausbildung bei LK erfolgreich abgeschlossen haben, in ein Anstellungsverhältnis übernommen. Saskia Koch hat ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit dem Schwerpunkt Einkauf & Disposition auf 2,5 Jahre verkürzt. Seit Februar 2017 ist die 22-jährige bei LK in der Disposition tätig. An der Schnittstelle zwischen Projektmanagement, Sekretariat und Buchhaltung verantwortet Saskia Koch die Bereiche Personaldisposition, Reiseplanung sowie die Betreuung der Freelancer. Pia Schrader hat ihre Ausbildung bei LK zur Kauffrau für Büromanagement mit einem Notendurchschnitt von 2,0 absolviert. Die 24-jährige verstärkt seit Juli 2017 das Sekretariat und ist dort sowohl für die Eingangsrechnungen als auch für die Rechnungsstellung verantwortlich. Die gebürtige Essenerin arbeitet unmittelbar mit der Disposition zusammen. Nach ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation ist Karolin Hess bei LK im Sales-Team für das Marketing zuständig. Zu ihrem Aufgabenportfolio gehören unter anderem das Social-Media-Marketing und die interne und externe Kommunikation. Als ausgebildete Fachkraft für Lagerlogistik ist Simon Delbeck seit Juni 2017 bei LK im Lager für den Warenein- und -ausgang, die Lkw-Be- und Entladung sowie die Abwicklung von Retouren zuständig. Der 26-jährige hat seine Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 2,0 bestanden. Jan-Niklas Naujeck, gelernte Fachkraft für Veranstaltungstechnik, ist seit Juli 2017 bei LK im technischen Projektmanagement tätig. Dort ist der 25-jährige für die Ausführungsplanung, die Erstellung von CAD-Zeichnungen und die Ressourcenplanung verantwortlich.