Handels- und Wirtschaftsthemen müssen rasch geklärt werden

Mit Erleichterung reagiert der deutsche Maschinenbau auf die Annäherung zwischen der EU und Großbritannien über die Bedingungen für den EU-Austritt Großbritanniens. Der VDMA fordert, nun die Verhandlungen über ein Folgeabkommen zwischen der EU und Großbritannien schnell und konstruktiv voranzubringen.

„Trotz aller Dramatik ist es eine große Erleichterung für die Industrie, dass sich EU und Großbritannien endlich auf gemeinsame Positionen einigen konnten. Das gibt neue Hoffnung, dass ein harter Brexit ohne Folgeabkommen verhindert werden kann. Klar ist aber auch, dass die Verhandlungen jetzt erst richtig beginnen und nicht länger unter andauerndem politischem Störfeuer geführt werden dürfen“, sagt Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA. „Wichtig ist, dass jetzt ohne Verzögerungen mit den Verhandlungen über die künftige Zusammenarbeit zwischen der EU und Großbritannien begonnen wird.

Wenn im März 2019 kein Folgeabkommen oder wenigstens eine Übergangsfrist vereinbart sind, drohen dem Maschinenbau deutliche Einschränkungen im Handel mit Großbritannien. Offen sind beispielsweise Fragen über künftige Zollabwicklungen oder technische Standards für Maschinen und Anlagen. Hier ist vor allem die britische Seite in der Bringschuld, weil die EU keine Kompromisse eingehen wird, die den europäischen Binnenmarkt beschädigen.“

Für den deutschen Maschinenbau war Großbritannien 2016 der viertwichtigste Auslandsmarkt mit einem Exportvolumen von 7,4 Milliarden Euro. In diesem Jahr allerdings gingen die Ausfuhren bis September 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,5 Prozent zurück.

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Cybay ist digitale Leadagentur für Hannover Airport

Cybay New Media betreut den Flughafen in den kommenden drei Jahren als digitale Leadagentur. Die Agentur für digitale Kommunikation aus Hannover gewann den Pitch und setzte sich dabei gegen die Mitbewerber durch.

Cybay berät den "HAJ" zur strategischen Positionierung des Flughafens in den kommenden Jahren und unterstützt sowohl strategisch als auch operativ in Online-Kampagnen und Social Media.

Allgemein unterstützt Cybay bei der Überarbeitung der Web-Präsenz des Flughafens in Bezug auf Usability Optimierung, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Conversion Optimierung (CRO).

Konkret übernimmt Cybay außerdem die Neugestaltung der Webpräsenzen in Design und Konzept, die Digitalisierung des Corporate Designs und die Zusammenführung sämtlicher Newsletter-Marketing Systeme unter dem Inhouse Newsletter Tool Cymail.

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Unterstützung bei ST-PROMOTIONS: Sergej Liebert

Mit seiner Familie zog Sergej im Alter von neun Jahren von Russland nach Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein).

Nachdem Erwerb der Fachhochschulreife verbrachte er im Rahmen von Work & Travel 14 Monate in Neuseeland.

Wieder in Deutschland angekommen zog Sergej nach Hamburg und begann beim Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft eine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann. Im Rahmen dieser Ausbildung hat er unter anderem am „PRG LEA Live Entertainment Award“ in Frankfurt mitgewirkt, für den er auch als Co-Juror tätig war.

Bei ST-PROMOTIONS ist er für die Kundenbetreuung und die Auftragsabwicklung verantwortlich.

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Investitionscontrolling mit PANFLOW bei KNAUF INTERFER

KNAUF INTERFER zählt zu den führenden werksunabhängigen Distributoren, Bearbeitern und Serviceanbietern für Stahl und Aluminium in Europa. Für die Investitionsplanung und das standortübergreifende Controlling setzt KNAUF INTERFER das Workflow Management System PANFLOW ein. In Zusammenarbeit mit Panvision wurden Workflows entwickelt, die den Abruf und das Controlling von Investitionen vereinfachen.

In der jährlichen Budgetplanung wird der finanzielle Rahmen für alle Standorte und Projekte festgelegt und in einem gemeinsamen Investitionsplan festgehalten. In PANFLOW ist es möglich, diesen Plan über eine Schnittstelle zu importieren.

Nutzer mit den entsprechenden Zugriffsrechten können hier eine vollständige Übersicht über die geplanten Investitionen der Standorte und deren Kostenstellen abrufen und erhalten darüber hinaus auch Auskunft über den Status der Investitionen und der bereits beantragten Budgets.

Für die im Investitionsplan hinterlegten Projekte können Mitarbeiter Gelder beantragen oder schnell und einfach Genehmigungen aus den Fachabteilungen einholen. Hierfür gibt es mehrstufige projektabhängige Genehmigungsketten von bis zu acht Personen, deren Genehmigung in festgelegter Reihenfolge vom Workflow eingeholt wird. Die Bearbeitungszeiten sind somit kürzer, die Zuständigkeiten klarer und die Gesamtzahl von Formularen wird reduziert, was eine enorme Entlastung für das Unternehmen bedeutet.

Über die als Customizing entwickelte Investitionsplanübersicht kann ein Report jedes einzelnen Standorts und Bereichs als Bildschirmansicht oder Excel-Datei mit Formeln abgerufen werden. Dieser bietet umfangreiche Statistiken und damit einhergehend mehr Kontrolle über die Ausgaben und den Umfang etwaiger Kompensationen.

Durch die in PANFLOW integrierte zentrale Verwaltung der Daten sowie die Historienfunktion sind alle beschriebenen Prozesse jederzeit und von jedem Ort nachvollziehbar. Zusätzlich wird die jeweils letzte Version eines Formulars zusammen mit der Historie und einer Index-Datei zur Verschlagwortung in ein Knauf Interfer Archiv verschoben, um bei Bedarf jederzeit eingesehen werden zu können.

Entstanden ist ein Kontrollinstrument, das mehr Transparenz, aber auch mehr Sicherheit bietet, indem es dafür sorgt, dass notwendige Informationen und Genehmigungen der Fachabteilungen eingeholt werden. Nach der erfolgreichen Umsetzung des Investitionscontrolling-Workflows sind weitere Workflows zu Reparatur- und Projektanträgen geplant.

Schematische Darstellung eines Workflows

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Verschwendete Wochen des Einzelhandels: Verlorene Zeit beim aufwendigen Vorbereiten der Handelstreffen

Exklusive Forschung von dunnhumby mit führenden Einzelhandelsunternehmen Europas zeigt, wie leicht anwendbare Algorithmen des maschinellen Lernens Einzelhandelsexperten bei der Indentifiziererung von Ursachen für Leistungsschwankungen unterstützen.

Die exklusive Forschung von dunnhumby durchgeführt mit führenden Einzelhandelsunternehmen Europas zeigt:

  • Die Mehrheit (94%) ist sich einig, dass Handelstreffen wichtig sind, um persönlichen Erfolg zu erzielen.
  • Die/der durchschnittliche/r Einzelhandelskauffrau/ -mann benötigt 2 Stunden und 23 Minuten, um sich auf Handelsbesprechungen vorzubereiten.
  • Wichtige Erkenntnisse fehlen doch öfter und fast die Hälfte (43%) spricht Leistungsprobleme nicht an.
  • Die Mehrheit (68%) möchte weniger Zeit für Datenanalyse und mehr Zeit für Problemlösung aufwenden.

Die neueste Studie von dunnhumby – dem führenden Daten- und Forschungsunternehmen – zeigt, dass obgleich Führungskräfte im Einzelhandel Handelstreffen als wichtige Meilensteine für die geschäftliche (95%) und persönliche (94%) Entwicklung halten, die Vorbereitungszeit für Handelstreffen jedoch weniger effektiv zur Zielverfolgung genutzt wird.

Die/ der durchschnittliche/r Einzelhandelskauffrau/ -mann benötigt 2 Stunden und 23 Minuten für entsprechende Vorbereitungen – dies entspricht mehr als drei Wochen pro Jahr – wichtige Einsichten fehlen allerdings häufig auf der Tagesordung. Fast die Hälfte (43%) gibt an, dass Leistungsprobleme kaum diskutiert werden, obwohl die Befragten auch angeben, dass eine schnelle Diagnose von Verkaufsproblemen ihrem Unternehmen den größten Wettbewerbsvorteil verschaffen würde.

Die Forschung legt nahe, dass wichtige Einsichten aufgrund von Herausforderungen bei der Datenanalyse vernachlässigt werden. Die Interpretation von Daten zählt zu den zeitaufwendigsten Aktivitäten beim Vorbereiten auf Handelsbesprechungen. Fast ein Drittel (32%) gibt an, die meiste Zeit damit zu verbringen, die Beziehung zwischen Umsatzveränderungen und Hauptartikeln, Kunden, Körben und Fillialen zu ermitteln.

Dave Clements, Global Retail Director bei dunnhumby, sagt: "Handelstreffen sind zentrale Ereignisse auf die sich Einzelhändler verlassen müssen, um Ursachen für Probleme zu ermitteln und Effektivität ihrer eigenen Strategien zu demonstrieren. Dennoch ist die Zeit, die aktuell für Besprechungen aufgewandt wird, vier mal so groß, im Gegensatz zu einem automatisierten Verfahren von Analysen und Berichten . Nun ist es nicht ungewöhnlich, dass eine große Anzahl der Beteiligten in Besprechungen involviert ist und wir uns vor einer Menge verschwendeter Ressourcen wiederfinden. Daher muss es Priorität werden Mitarbeitern zu helfen, sich so effizient wie möglich auf Handelstreffen vorzubereiten und gleichzeitig die Qualität der Erkenntnisse zu verbessern, um die geschäftliche und persönliche Leistung zu steigern."

Taten sprechen mehr als Worte

Die Studie ergab, dass Einzelhändler davon ausgehen, in Handelstreffen Probleme zu erkennen (68%) und entsprechende Maßnahmen zu treffen (61%). Es gibt eine klare Vorstellungen von der Erfolgsstrategie seitens der Einzelhändler: die Mehrheit (80%) will mehr Zugriff auf umsetzbare Erkenntnisse, während mehr als zwei Drittel (68%) weniger Zeit für Datenanalyse und mehr Zeit für Problemlösung benötigen.
Clements fährt fort: "Der Ehrgeiz, sich auf Problemlösungen zu konzentrieren ist da, allerdings haben Einzelpersonen Schwierigkeiten Antworten in den Daten zu finden. Mit zeitnahen und aufschlussreichen Informationen, mit Auswirkung auf die Unternehmensleistung, läßt sich tatsächlich weniger Zeit für Analyse und mehr Zeit für Problemlösung aufwenden, um somit der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein."

Landesvergleich in Europa

Die Herausforderungen im Bereich Handel schwanken leicht in Europa:

  • Handelsexperten in Spanien weisen den höchsten Zeitaufwand für Handelstreffen auf (2,6 Stunden), gefolgt von Großbritannien (2,59 Stunden), Deutschland (2,18 Stunden) und Frankreich (2,17 Stunden).
  • Deutsche Einzelhändler vernachlässigen eher Diskussionen über Leistungsschwankungen (54%) im Vergleich zu Spanien (49%), Großbritannien (35%) und Frankreich (34%).
  • In Frankreich wird die Zeit am ehesten genutzt, um sich auf Maßnahmen zur Lösung bei Handelsfragen zu einigen (68%), vor dem Vereinigten Königreich (62%), Deutschland (58%) und Spanien (58%).
  • In Großbritannien sind Einzelhändler am höchsten von der zur Verfügung stehenden Datenmenge betroffen (64%), gefolgt von Deutschland (56%), Frankreich (40%) und Spanien (36%).
  • Ebenfalls sind britischen Einzelhändler dazu geneigt weniger Zeit für Datenanalyse aufzuwenden und mehr Zeit für Problemlösung (75%) zu investieren, im Vergleich zu Spanien (68%), Deutschland (66%) und Frankreich (60%).

Clements fügt hinzu: "Eine Gemeinsamkeit, die alle Länder aufweisen, ist der enorm schnelle Wandel dem der Handel heute gegenübersteht. Maschinelles Lernen und automatisierte Intelligenz helfen Experten, schnelle und datengestützte Entscheidungen zu treffen, sodass Verkaufsprobleme frühzeitig erkannt werden und Ziele innerhalb der Organisation erreicht werden."

Klicken Sie hier für weitere Informationen für dunnhumby Performance Diagnosis.
Laden Sie hier den vollständigen Forschungsbericht herunter.

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Keyweb übernimmt Lesepatenschaft

Die Aktion Lesepaten wurde von den Thüringer Zeitungen der TA, OTZ und TLZ ins Leben gerufen und ermöglicht das Verteilen des Printmediums Zeitung in Thüringer Schulen. Firmen können sich zu einer Patenschaft bereit erklären und stellen dadurch sicher, dass eine Schule 12 Monate lang mit zwei Ausgaben am Tag versorgt wird. Bei der Aktion Lesepaten handelt es sich um ein Leseförderungsprojekt für Schüler und Schülerinnen, basierend auf einer Kooperation mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Ziel ist es, dass die Lektüre der Tageszeitung wieder zum festen Bestandteil des täglichen Schulalltags wird. Denn die Zeitung führt Kinder auf traditionelle Weise an Informationen aus der Region und der weiten Welt heran. Kinder erleben somit ein strukturiertes Kennenlernen von Informationen. Dabei bietet das Printmedium eine besondere Hilfe bei der Ausarbeitung von Projekten, Vorträgen und Co und erleichtert auf diesem Weg den Schulalltag für die Schüler. In der Zeit der Digitalisierung und des Internets ist das gezielte Heranführen an traditionelle Medien von großer Bedeutung, um einen umfassenden Informationsgrundstock aufzubauen und die Vielfalt strukturiert und somit objektiv und kritisch einzuordnen. Des weiteren fungiert es als Förderung der Allgemeinbildung und ist in Hinsicht auf ein breites Allgemeinwissen, bezüglich regionaler Nachrichten und Geschehnisse, besonders von Interesse.

Als Internetunternehmen ist die digitale Welt unser tägliches Geschäft. Mit der Möglichkeit der Digitalisierung gehen jedoch auch Gefahren einher, welche für Kinder schwer zu erkennen sind. Insbesondere das richtige Einordnen und Differenzieren der Informationsvielfalt stellt sich als problematisch dar. Uns ist es wichtig, mit der Übernahme der Lesepatenschaft für die Thomas-Mann-Grundschule in Erfurt, unseren Beitrag für einen richtigen Umgang mit Medien zu leisten. Die Lesepatenschaft fördert, Kinder aus der Region an traditionelle Medien wie die Tageszeitung heranzuführen und sie dabei zu unterstützen, die Zeitung als Medium schätzen zu lernen und als besondere Informationsquelle für regionale Geschehnisse anzuerkennen.

Es freut uns ein Lesepate der Thomas-Mann-Grundschule Erfurt zu sein und die Kinder aus unserer Heimatstadt auf ihrem Bildungsweg zu begleiten.

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Goldpreis auf Tauchfahrt – Drohende Zinserhöhung belastet

Erwartungen einer aggressiven Vorgehensweise der US-Notenbank ziehen den Goldpreis nach unten. Das jedenfalls ist die Ansicht der Analysten von Marex Spectron aus London, wie Bloomberg berichtet. Auch geopolitische Spannungen und selbst fallende Aktienmärkte können da nicht helfen, meinen die Experten.

Die Zinserhöhung der Fed rücke nun immer näher und plötzlich würden viele Investoren zu der Ansicht kommen, dass Gold aktuell „keine besonders attraktive“ Long-Position sei, hieß es weiter. Dabei sei die Anhebung der Leitzinsen in den USA eigentlich schon seit einer Weile im Markt eingepreist, da die 30-Tages Fed-Futures der CME bereits eine 100%ige Chance auf eine Zinserhöhung anzeigen würden. Für das kommende Jahr preise der Markt nur eine 50%ige Chance auf zwei Zinsanhebungen bis November 2018 ein.

Die Analysten von Capital Economics haben Bloomberg zufolge da einen etwas aggressiveren Ausblick. Sie sagen vorher, dass die Fed die Zinsen 2018 mindesten vier Mal erhöhen wird. Die Experten glauben allerdings, dass der Abbau des Quantitative Easing sich dennoch allmählich und moderat anfühlen werde.

Der Goldpreis war am gestrigen Donnerstag auf den tiefsten Stand seit mehr als vier Monaten gefallen. Der Spotpreis lag Kitco zufolge zum Handelsschluss bei nur noch 1.246,80 USD pro Unze. Die geringe Risikoaversion der Marktteilnehmer habe die Goldverkäufer ermutigt, heißt es von Kitco. Auch das Wiedererstarken des US-Dollars habe Gold unter Druck gesetzt. Dabei dürfte die Aussicht auf eine erfolgreiche Implementierung der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump eine Rolle gespielt haben.

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Change Management: EASY FIT erfolgreich beendet

2014 hat EASY das Transformationsprogramm EASY FIT gestartet, mit dem Ziel, Kunden und Partner optimal zu unterstützen, mit besseren Produkten und effizienteren Prozessen und Strukturen. Das Programm umfasst neben der Verbesserung von Arbeitsprozessen vor allem eine zukunftsorientierte und langfristige Veränderung der Denk- und Unternehmenskultur in der EASY Gruppe. Drei Jahre nach dem Start fällt die Bilanz eindeutig aus: EASY FIT ist nicht nur planmäßig sondern vor allem erfolgreich ausgelaufen.

In Summe hat EASY ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit Change Management-Maßnahmen für die Bereiche Vertrieb, Neuprodukte, Partner-Portfolio sowie Prozessverbesserungen geschnürt. Die für Kunden wohl sichtbarste Maßnahme war die Neuausrichtung der Produktlandschaft. So ging EASY mit der Entwicklung der heute bestens etablierten, modular aufgebauten Produkt- und Service-Suiten neue Wege und nahm sich mit dem Thema Cloud-Integration eines weiteren Business-Enablers erster Güte an.

Strukturen und Prozesse optimiert

Gleichzeitig stellte sich EASY organisatorisch neu auf, verbesserte Strukturen und sorgte für klare Zuständigkeiten. Die EASY SOFTWARE AG konzentriert sich nun auf die Bereitstellung von Produkten, standardisierten Lösungen und Services – und damit auf alles, was Partner und die EASY Landesgesellschaften benötigen, um Kunden optimal und zukunftssicher zu betreuen. Für die Kundenangebote von EASY gilt: „ergänzen statt ersetzen“. EASY stellt für Partner und Landesgesellschaften entsprechende Produkte und Services zur Automatisierung von Content-orientierten Prozessen bereit.

Die EASY SOFTWARE Deutschland GmbH und die EASY Töchter in England, Österreich und der Türkei sind für die Beratung und Bereitstellung von Lösungen vor Ort verantwortlich. Die EASY Enterprise Services GmbH als Tochter der AG hat sich wie vorgesehen zum erfolgreichen Motor für Produkte der SPIRIT Suite entwickelt.

Auf dem Weg zum Lösungsanbieter

Zudem löst EASY im eigenen Haus nach und nach eine Vielzahl alter IT-Systeme ab und ersetzt eine heterogene Applikationslandschaft durch eine agile IT-Architektur, die auf die eigenen Cloud-Lösungen ebenso setzt, wie auch auf SAP und MS Office aus der Cloud. Kurzum: EASY vereinfacht innerbetriebliche Prozesse mit dem Ziel, noch stärker die Transformation vom Technologiezulieferer oder Infrastrukturanbieter zum Lösungsanbieter zu vollziehen. EASY geht also mit gutem Beispiel voran in die Cloud – und Kunden und Partner profitieren.

Gestärkte Netzwerke, qualifizierte Mitarbeiter

Auch die gezielte Akquisition von Know-how und Markt-Power war Bestandteil von EASY FIT: Die Übernahme des Geschäftsbereiches Enterprise Content der Schleupen AG etwa stärkte das Partnernetzwerk und die Betreuung von Kunden vor Ort: Mehr als 60 Partner konnte EASY an sich binden.

Bei all diesen Veränderungen galt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonderes Augenmerk. Sie auf dem Weg des Wandels mitzunehmen, war eine der bedeutendsten Aufgaben. EASY hat sie gemeistert – nicht zuletzt mit Hilfe einer attraktiven Firmenkultur und gezielter Qualifizierung. Keine Frage, EASY hat als Arbeitgeber an Attraktivität gewonnen. In Zeiten, in denen Fachkräfte gerade im IT-Bereich mit allen Mittel umworben werden, konnte das Unternehmen viele hochqualifizierte Menschen für sich gewinnen. Allein im Jahr 2017 stießen knapp 20 neue Kolleginnen und Kollegen für die Lösungsbereitstellung zum Team hinzu.

Agiles Content Marketing

Schließlicht schlägt EASY auch im Marketing neue Wege ein. Zu den wesentlichen Zielen gehört es, die Markenidentität zu schärfen und insbesondere in den digitalen Kanälen konsequent und agil Präsenz zu zeigen. Bei der neuen Content-Marketing-Strategie geht es aber auch darum, zusätzliche Kundengruppen von EASY zu überzeugen. Angesichts des veränderten Kundenverhaltens – Angebote sollen jederzeit auffindbar und verfügbar sein, die Aufmerksamkeitsspanne ist hingegen hart umkämpft – gilt es individuelle, relevante und prägnante Inhalte an den Stellen anzubieten, an denen sich Kunden informieren. Denn wie für viele andere Unternehmen auch gilt für EASY: Diese Form der Kunden- und Interessentenansprache bietet große Chancen weiterhin am Markt erfolgreich zu sein.

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FreeMILL – Einstieg zum Nulltarif

FreeMILL ist eine kostenlose CAD/CAM Software für die Programmierung von CNC-Fräsen (konturparallel Schlichten) – gratis und ohne Beschränkung der Laufzeit, der Teileanzahl, der Postprozessoren oder Zeilenzahl des NC-Codes.

FreeMILL ist Bestandteil der Testversion und beinhaltet alle verfügbaren Postprozessoren (derzeit fast 400) der kommerziellen Version. Diese können ausprobiert und mittels offenem Postprozessor-Generator einfach angepasst und gespeichert werden.

Laden Sie ein Bauteil ins Programm, programmieren die Bearbeitung, wählen den Postprozessor für die Steuerung Ihrer Maschine und geben Sie den NC-Code aus.

FreeMILL – DAS kostenlose Fräsprogramm für die Ausbildung und kleinere Fräsarbeiten.

Mit FreeMILL kann man

  • einen Werkzeugweg vom Typ "Konturparalleles Schlichten" erstellen
  • eine vollständige Simulation des Werkzeugweges und des Materialabtrags ausführen
  • G-Code an eine Werkzeugmaschine Ihrer Wahl ausgeben

Weiterlesen: https://mecsoft-europe.de/freemill-de.html 

Update auf höhere Versionen jederzeit möglich.

Immer inklusive: Kostenlose Demo-Version von VisualCAD/CAM zum Testen

FreeMILL ist Bestandteil der VisualCAD/CAM Standalone-Version und auch als Plug-in für SolidWorks, Rhinoceros und Alibre Design erhältlich. Plug-in für Alibre Design in Kürze auch in deutsch verfügbar!

FreeMILL für 0,– € hier herunterladen https://mecsoft-europe.de/visualcadcam-2017-registrierung.html 

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Die neue ISO/IEC 17025:2017 ist veröffentlicht – ab jetzt läuft die Zeit

Am 30.11.2017 wurde die englische Fassung der ISO/IEC 17025:2017-11 „General requirements for the competence of testing and calibration laboratories“ veröffentlicht. Mit dem Veröffentlichungsdatum startet die von der ISO festgelegte dreijährige Übergangsfrist.

Die englischsprachinge Norm ISO/IEC 17025:2017-11 kann beim Beuth-Verlag für solide 156,70€ erworben werden. Die deutsche Fassung DIN EN ISO/IEC 17025 (Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien) wird im März 2018 erwartet.

Die ISO/IEC 17025:2017-11 ist der internationale Standard für die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien. Sie wurde gemeinsam von der ISO und der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) unter der Verantwortung des ISO-Ausschusses für Konformitätsbewertung (CASCO) entwickelt.

Die ISO/IEC 17025:2017-11 soll Laboratorien ermöglichen, ein fundiertes Qualitätssicherungs- und Qualitätsmanagementsystem zu implementieren und nachzuweisen, dass sie technisch kompetent und in der Lage sind, genaue und zuverlässige Ergebnisse zu liefern.

Die Norm soll dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen Laboratorien, ihren Kunden und anderen Stellen zu erleichtern, indem eine breite Akzeptanz der Ergebnisse zwischen verschiedenen Ländern erzielt wird. Prüfberichte und Zertifikate können von einem Land zum anderen ohne weitere Prüfungen akzeptiert werden, was unter anderem den internationalen Handel verbessern soll.

Was sind die wichtigsten Änderungen in der Version 2017?

  • Der Anwendungsbereich wurde überarbeitet, um Prüfungen, Kalibrierungen und Probenahmen mit nachfolgenden Kalibrierungen und Prüfungen abzudecken. Damit ist klargestellt, dass reine Probenahmen nicht akkreditierungsfähig sind.
  • Die Forderung nach einem Qualitätsmanager und einem QM-Handbuch entfällt.
  • Der Standard konzentriert sich jetzt etwas stärker auf Informationstechnologien und spricht erstmals von Labor-Informations-Management -Systemen.
  • Die Anforderungen an die Unparteilichkeit und Vertraulichkeit werden verschärft.
  • Neu ist der risikobasierte Ansatz, der die Betrachtung und Abwägung von Risiken und Chancen fordert.
  • Für nach ISO 9001 zertifizierte Organisationen wird eine modulare Anerkennung des bestehenden QM-Systems ermöglicht.

Was bedeutet das für die Laboratorien?
Akkreditierungen auf Basis der ISO/IEC17025:2005 bleiben maximal bis zum Ablauf der Übergangsfrist, also bis zum 30.11.2020 gültig. Das heißt, Laboratorien, die bereits nach ISO/IEC 17025:2005 akkreditiert sind, müssen ihre Prozesse und ihr QM-System innerhalb der Übergangsfrist von drei Jahren auf die neue Norm umstellen. Ein akkreditiertes Labor kann also nicht auf die Umstellung verzichten.

Die Umstellung auf die neue ISO/IEC 17025 kann ab sofort bei der DAkkS beantragt werden. Die DAkkS kann heute allerdings noch nicht verbindlich sagen, ab wann sie die ersten Begutachtungen nach der neuen Norm durchführen kann und wird. Der Termin wird aber mit Sicherheit nicht vor Herausgabe der deutschen Ausgabe DIN EN ISO/IEC 17025:2018 sein.

Die DAkkS fordert, dass Prüf- und Kalibrierlaboratorien interne Schulungen ihres Personals zur neuen Norm durchführen. Eine externe Schulung des Personals ist aber nicht zwingend erforderlich.

Die DAkkS schult in Vorbereitung der Umstellung auf die neue ISO/IEC 17025 natürlich auch ihre eigenen Begutachter. Zusätzlich plant die DAkkS die Veröffentlichung einer konkreten Übergangsregelung.

Die von der DAkkS geplante Entfristung von Akkreditierungen hat übrigens keinen Einfluss auf die Gültigkeit einer Akkreditierung nach ISO/IEC 17025:2005.

Fazit:
Akkreditierte Laboratorien sollten nun damit beginnen, erste konkrete Schritte zur Umstellung einzuleiten.
Klinkner & Partner unterstützt Sie dabei mit folgenden Angeboten:

Inhouse-Seminar zur neuen Norm DIN EN ISO/IEC 17025:2017
Wir kommen zu Ihnen!

Übergangsaudit zur Normrevision der DIN EN ISO/IEC 17025
Mit unserem Übergangsaudit (= Transition Audit) wissen Sie schnell, wo Sie stehen und was zu tun ist. Und bei Bedarf begleiten wir Sie, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Die neue ISO/IEC 17025:2017 – Anforderungen und Umsetzung
07. Februar 2018, Düsseldorf

analytica special: Neues zur ISO/IEC 17025:2017 und Aktuelles zur DAkkS-Akkreditierung
11. April 2018, München

Erfolgreiche Laborakkreditierung
25. – 27. April 2018, Freising

Die neue ISO/IEC 17025:2017 – Anforderungen und Umsetzung
18. Juni 2018, Saarbrücken

Die neue ISO/IEC 17025:2017 – Anforderungen und Umsetzung
13. September 2018, Frankfurt

Die neue ISO/IEC 17025:2017 – Anforderungen und Umsetzung
17. Oktober 2018, Potsdam

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