Optimierte Entscheidungen in Niederspannungsnetzen

Vor dem Hintergrund der vielfältigen Herausforderungen mit denen Verteilnetzbetreiber aktuell konfrontiert werden, haben entellgenio und Fraunhofer IWES ein Werkzeug zur Entscheidungsunterstützung im Niederspannungsbereich entwickelt. Unter Berücksichtigung von Einspeise- und Lastentwicklungen sowie der Zustands- und Altersinformationen werden optimierte Entscheidungen unterstützt. Das entwickelte IT-Werkzeug konnte bei den ersten Netzbetreibern erfolgreich eingesetzt werden: Dabei werden Effekte, wie die Urbanisierung und der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien, betrachtet sowie die Planungsprämissen hinsichtlich der Aufnahme neuer Technologien untersucht.

Die besonderen Merkmale des IT-Werkzeugs, gegenüber bisherigen Ansätzen, sind die automatisierte Optimierung der Netzentwicklung auf Gesamtkosten (CAPEX und OPEX) unter Berücksichtigung von Alter, Zustand und Zuverlässigkeit der Betriebsmittel in Kombination mit der notwendigen technischen Netzausbauplanung. Hierbei können knotenscharf Einspeise- und Lastentwicklungen in verschiedenen Szenarien berücksichtigt und analysiert werden. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Verknüpfung von elektrischen und alters- und zustandsbedingten Anlagen-Informationen dar. Es können hierbei sowohl netzspezifische Prognosen über EE-Zubau wie auch Laständerungen bspw. durch Elektromobilität definiert werden. Die technischen Maßnahmen schließen zudem smarte Technologien, wie regelbare Ortsnetztrafos, ein. In den bereits durchgeführten Anwendungsfällen zeigt sich ein Optimierungspotential insbesondere bei den betrachteten Niederspannungsnetzen auf, bei denen in den nächsten Jahren ein hoher Erneuerungsbedarf auf signifikante Kapazitätsengpässe bzw. Spannungsprobleme durch Last- oder Erzeugungsänderungen trifft.

Die Ergebnisse werden in Form einer jahresscharfen Liste der durchzuführenden Maßnahmen sowie einer grafischen Darstellung der Maßnahmen und Netzstruktur pro Szenario generiert. So können lang-/kurzfristige Entscheidungen in den betrachteten Netzen fundiert abgesichert werden.

Für mehr Information rufen Sie uns bitte unter 089-41 42 43 980 an oder schreiben Sie uns eine Nachricht an:

<a href="mailto:OptimierteNE@entellgenio.com">OptimierteNE@entellgenio.com</a>

 

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Datenschutz-Grundverordnung – Webinare helfen beim Verstehen und Umsetzen der DSGVO

Für alle Betroffenen, die nicht am Vortrag der Reisswolf-Gruppe zur europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf unserer WEEE-Konferenz teilnehmen konnten, bietet Reisswolf praxisbezogene Webinare an. Das Unternehmen ist europaweit mit Datenschutz vertraut und Partner seit der Gründung von take-e-way.

Schwerpunkte
Die Webinare beantworten Ihnen die Fragen, welche Prozesse Sie anpassen müssen, wie ein Datenschutzmanagement aussehen kann, was in das neue Verzeichnis für Verarbeitungstätigkeiten gehört und wie Sie die neue EU-DSGVO praktisch umsetzen, um größtmögliche Sicherheit vor existenzgefährdenden Bußgeldern zu bekommen.

Folgende Themen und Termine stehen zur Auswahl
• 16.01./27.02.18: Das neue Verarbeitungsverzeichnis – Inhalte & To-Do’s
• 09.02./17.04.18: Risikomanagement aus Betroffenensicht
• 20.03.18: Aktuelles rund um die Datenschutz-Grundverordnung
• 08.05.18: Letzte Vorbereitungen & Fragen vor dem Geltungsbeginn
Die Webinare finden jeweils zwischen 10 und 11 Uhr statt.

Teilnahmegebühr, Anmeldung und Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Gerne können Sie sich unter diesem Link für alle Webinare anmelden: https://www.ds-gvo.news/…
Da die Teilnehmerzahl auf 50 begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen, sich möglichst rechtzeitig anzumelden.

Für Fragen steht Ihnen im Vorfeld gerne die Marketingabteilung von Reisswolf unter 040 / 21101871 oder die Datenschutzbeauftragte von Reisswolf unter dsgvo@reisswolf-hamburg.de zur Verfügung.

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Erfolgsfaktor IT: So gelingt die Entscheidung für das richtige Product Information Management-System

Die Masse an Produktdaten, die ein Unternehmen verarbeiten muss, wächst zunehmend – sowie die Anforderungen, die an diese gestellt werden. Entsprechende IT-Lösungen für die effiziente Verwaltung der Daten gibt es viele auf dem Markt. Doch welche erlaubt das bestmögliche Produktdatenmanagement? Welches PIM-System eignet sich am ehesten für das eigene Unternehmen und für zukünftige Herausforderungen? Um diese Fragen beantworten zu können, müssen sich Unternehmen genau überlegen, was sie von einer Software erwarten – und dafür im ersten Schritt die bestehende Systemlandschaft sowie die darin stattfindenden Prozesse analysieren und im Anschluss einen entsprechenden PIM-Anforderungskatalog erstellen.

Doch was muss ein solcher Anforderungskatalog enthalten? Wie sollte er aufgebaut sein und welche Fehler sollte man unbedingt vermeiden? Das zeigt SDZeCOM, Systemarchitekt und Systemintegrator für (Produkt-) Datenmanagement, in der neuen Tipp-Liste.

Kostenfreier Download unter: www.sdzecom.de/downloads-32

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Zwei zusätzliche Poraver-Vertriebsmitarbeiter für Deutschland

Durch stetige Weiterentwicklungen und technisch gut ausgebildete Mitarbeiter stellt die Poraver-Unternehmensgruppe höchste Qualitätsstandards sicher. Um auch bei steigender Nachfrage qualifizierten Service bieten zu können und die Marktposition für Blähglas konsequent auszubauen, wird das Poraver-Vertriebsteam für den Raum Deutschland um drei Mitarbeiter verstärkt.

Neue Vertriebsmitarbeiter für die Gebiete Nord- und Ostdeutschland

Ralf Gießel trägt seit dem 1. September 2017 die Verantwortung für alle Vertriebsaktivitäten der Dennert Poraver GmbH in technischer wie auch kaufmännischer Hinsicht für die Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Für seine Aufgaben kann er auf langjährige Erfahrung im Vertrieb sowie in der technischen Beratung von chemisch-technischen Produkten zurückgreifen.

Daniel Heinisch ist seit dem 2. November 2017 für alle Vertriebsaktivitäten in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich. Heinisch verfügt ebenfalls über eine langjährige Praxiserfahrung in der Betreuung und technischen Beratung von Unternehmen im Baustoffbereich.

Armin Egersdörfer, Prokurist der Dennert Poraver GmbH, fokussiert sich zukünftig verstärkt auf die Poraver-Vertriebsaktivitäten im süddeutschen Raum. „Wir freuen uns sehr über die personelle Verstärkung, die in erster Linie unseren Kunden zugutekommt“, erklärt David Veit Krafft, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei der Dennert Poraver GmbH.

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Pershing Gold nimmt 13,6 Mio. USD am Kapitalmarkt auf

Pershing Gold (ISIN: US7153022048 – NASDAQ / TSX: PGLC) hat zu Beginn dieser Woche gleich doppelt am Kapitalmarkt zugeschlagen: Zum einen gab der in Lakewood / Colorado beheimatete Edelmetallexplorer im Rahmen eines sog. ‚Bought Deals‘ 2.430.000 neue Stammaktien zu einem Stückpreis von 2,80 USD an ein aus den Investmentbanken Canaccord Genuity, BMO Nesbitt Burns und Cantor Fitzgerald Canada bestehendes Konsortium aus und sicherte sich damit Bruttoerlöse in Höhe von 6,8 Mio. USD. Dabei erhielten die Finanzierungspartner zusätzlich noch Aktienbezugsrechte (‚Warrants‘), die sie innerhalb der kommenden 2 Jahre im Verhältnis 10 : 4 bei einem Ausübungspreis von 3,40 USD pro Aktie in bis zu 972.000 weitere Anteilsscheine des angehenden Goldproduzenten tauschen dürfen. Darüber hinaus wurde den drei Bankhäusern eine 30-tägige Option zur Aufstockung der Emission um jeweils bis zu 15 %, d.h. maximal 364.500 Aktien und 145.800 ‚Warrants‘, eingeräumt.

In einem zweiten Schritt konnte die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=LcfyW_ulHqA&t=10s – im Zuge einer Privatplatzierung weitere 2,43 Mio. Stammaktien sowie 972.000 ‚Warrants‘ zu denselben Konditionen an eine Gruppe ausgewählter, nicht näher genannter Privatinvestoren veräußern und damit noch einmal 6,8 Mio. USD (brutto) vereinnahmen.

Das Geld, abzüglich der üblichen Emissionskosten und -provisionen, will das Unternehmen nun in erster Linie dazu verwenden, sein ‚Relief Canyon‘-Minenprojekt im US-Bundesstaat Nevada voranzutreiben. Konkret sollen damit vorbereitende Maßnahmen für eine Wiederinbetriebnahme der Förderanlage sowie Entwicklungs- und Explorationsbohrungen zum Ausbau der dortigen Edelmetallreserven finanziert werden. Ein Teil der Mittel ist überdies für allgemeine Unternehmenszwecke vorgemerkt.

Mit einem Abschluss der Finanzierungsrunde wird – vorbehaltlich der üblichen Emissionsbedingungen – bis zum 19. Dezember 2017 gerechnet.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Der Weihnachts-Preis-Index ist wieder gestiegen

Der Christmas Price Index wird von der US-Bank PNC errechnet und zeigt die Kosten der Artikel im Weihnachtslied "Die zwölf Weihnachtstage" auf.

Ernsthafter als etwa der Big Mac Index, der den Preis des Big Mac Hamburgers in verschiedenen Ländern verdeutlicht, gibt der Christmas Price Index an wie die Preise sich im Warenkorb beim Weihnachtseinkauf entwickeln. Dieses Mal verzeichnet die 34. Erhebung des Index einen Anstieg von knapp 200 US-Dollar. Von den 12 Positionen auf der Liste sind neun im Preis gleich geblieben. Hauptursächlich für die Teuerung in diesem Jahr sind die fünf Goldringe, die zum Einkauf dazugehören. Ein Preisanstieg um immerhin zehn Prozent schlägt zu Buche.

Ein höherer Goldpreis macht sich natürlich beim Schmuck bemerkbar, dennoch darf nicht übersehen werden, dass Gold fest in unseren Alltag integriert ist. Von den Smartphones bis zur medizinischen Diagnostik. Gerade die Nachfrage nach elektronischen Geräten steigt seit dem vierten Quartal 2016 an. So verschlang der Elektroniksektor im Jahr 2010 die Rekordsumme von 327 Tonnen Gold. In 2016 waren es "nur" noch 256 Tonnen, da aufgrund des teureren Goldes weniger verwendet wurde. Seit dem dritten Quartal 2017 steigt jedoch die Nachfrage der Industrie nach dem edlen Metall wieder.

Schließlich brauchen die neuesten Technologien – Gesichtserkennung, drahtloses Aufladen, etc. – der neu auf dem Markt erscheinenden Handys mehr Gold. Auch die Halbleitertechnologie, goldbasierte Nanotechnologie und beispielsweise Katalysatoren in der Chemie funktionieren mit dem Edelmetall.
Wer auf die Aktien der Gesellschaften setzen möchte, die das Gold in ihren Minen besitzen und aus dem Boden holen, sollte sich Caledonia Mining oder Corvus Gold ansehen. Caledonia https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o&t=73s – produziert äußerst erfolgreich auf seiner Blanket-Mine in Simbabwe. 49 Prozent gehören Caledonia, 51 Prozent einheimischen Investoren. Vierteljährliche Dividenden werden gezahlt. Prognostiziert wird eine Gesamtproduktion bis 2031 von etwa 550.000 bis 600.000 Unzen Gold aus den geschlussfolgerten Ressourcen, bei Gesamtproduktionskosten von 700 bis 800 US-Dollar je Unze Gold.

Corvus Goldhttps://www.youtube.com/watch?v=IrYM_67NOp8&t=11s – besitzt in Nevada das North Bullfrog Projekt (1,76 Millionen Unzen Gold, gemessen und angezeigt) und das Mother Lode Projekt. Letzteres sollte für die Entwicklung durch eine gerade zustande gekommene Privatplazierung vollständig finanziert sein. Hochgradige Goldzonen konnten auf beiden Projekten erbohrt werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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China wird Elektromobilität anheizen

Die Luftverschmutzung in chinesischen Städten ist ein großes Problem. Emissionsstandards für Fahrzeuge steigen und Elektrofahrzeuge werden zunehmen.

Mehr als 660 Städte gibt es in China, über 166 davon haben mehr als eine Million Einwohner. Eine der in Sachen Luftverschmutzung schlimmsten Städte ist Shanghai. Wie die USA Today schrieb, sterben Menschen, die in Nordchina leben, mindestens drei Jahre früher als ihre südlichen Nachbarn. Es gibt sogar Städte in denen die Einwohner sieben Jahre früher sterben. So fordern Chinas Bürger strengere Fahrzeugstandards. Ein Katalysator im Auto – ein Zylinder, beschichtet mit Platin, Rhodium und oder Palladium – hilft ein wenig.

Besser sind natürlich Elektrofahrzeuge, diese enthalten keinen Katalysator. An Rohstoffen brauchen sie für ihre Lithium-Ionen- Batterien Lithium und Kobalt. Laut Berechnungen der Internationalen Energie-Agentur wird bis 2030 eine Verdoppelung der Nachfrage nach Kobalt zu verzeichnen sein. Und die Lithium-Ionen-Batterien werden noch mindestens bis zum Jahr 2030 standardmäßig in den Fahrzeugen verbaut werden.

Das nötige Kobalt könnte vielleicht schon in 2019 aus dem Kobalt-Projekt von First Cobalthttps://www.youtube.com/watch?v=RFF7GH4WKSU – in Ontario kommen. Wenn das Kobalt aus dem Kongo kommt, so wie es jetzt zum Großteil der Fall ist, dann kommen sofort Gedanken von Menschenrechtsverletzungen und Gewalt auf. Kobalt aus Kanada von First Cobalt wäre also eine gute Sache. Über 10.000 Hektar Land kontrolliert First Cobalt in Ontario, ein immens großes Gebiet. Auch besitzt die Gesellschaft die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika, ist bestens finanziert und hat gerade wieder Land zugekauft.

Noch gibt es vor allem klassische Fahrzeuge auf der Welt, diese brauchen Blei, sowie Zink als Rostschutz. Beide Rohstoffe kommen beispielsweise aus der El Mochito-Mine von Ascendant Resourceshttps://www.youtube.com/watch?v=LVLYvnYo0Do&t=10s – in Honduras. Die Produktion konnte bereits nach kurzer Zeit erheblich gesteigert werden und das dritte Quartal brachte erstmals einen Quartalsgewinn. Die Mine ist seit 1948 in Betrieb und seit etwa einem Jahr im Besitz von Ascendant Resources.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Altona Mining mit 85 Prozent Kurspotenzial

Das australische Resarch-Unternehmen Hartleys, sieht den fairen Wert der Altona Mining-Aktie bei 0,26 AUD. Ausgehend vom aktuellen Kurs von 0,14 AUD entspricht das einem Aufschlag von mehr als 85 %. Von einer Empfehlung sehen die Experten ab, da Hartleys bei der Abwicklung der Übernahme durch Copper Mountain Mining beratend tätig ist. Festzuhalten bleibt aber, dass wenn man nicht im Interessenkonflikt stünde, man bestimmt eine Kaufempfehlung ausgesprochen hätte. Die Fundamentaldaten der Unternehmen geben es her.

Nach Hartleys Berechnungen sollten Copper Mountain Minings Gesamtförderkosten (‚AISC‘) auf seiner kanadischen Mine im Bereich von 1,98 USD pro Pfund Kupferäquivalent (Cu-Äquivalent) liegen. Aus der Produktion von 35.000 Tonnen Kupfer- und 24.000 Unzen Goldkonzentrat sollte die Gesellschaft einen operativen Cashflow von 100 Mio. CAD generieren. Aufgrund der guten wirtschaftlichen EBITDA-Marge, die von 25 % auf 40 % gesteigert werden konnte, wurde Copper Mountain Minings Nettoverschuldung in den ersten neun Monaten des Jahres um 20 Mio. CAD gesenkt.

Die ‚Copper Mountain‘-Mine wurde im Jahr 2011 gegründet und hat laut heutigen Berechnungen noch ein Minenleben von 16 Jahren. Die laufenden Bohrungen im Bereich ‚New Ingerbelle‘ zielen auf die Verifizierung der historischen Ressource ab, die das Potenzial hat, das derzeitige Minenleben um 10 Jahre zu verlängern. Die bisherigen Bohrergebnisse sehen diesbezüglich sehr vielversprechend aus.

Mit der Übernahme der australischen Kupfer- und Goldexplorationsgesellschaft Altona Mining Ltd. (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH – https://www.youtube.com/watch?v=afLNBhOkBG4 -) will Copper Mountain Mining seine ehrgeizigen Wachstumsziele weiter verwirklichen. Die Verträge sind gemacht und die Transaktion wird voraussichtlich im März 2018 abgeschlossen werden. Die für die Minenerrichtung veranschlagten Kosten werden mit 288 Mio. AUD beziffert. Produziert werden sollen nach dem Erreichen der kommerziellen Produktion jährlich 35.000 bis 40.000 Tonnen Kupfer, in den ersten fünf Jahren, zu AISC von 1,92 USD pro Pfund Kupfer. Durch die zusätzliche Erschließung des ‚Cloncurry‘-Projekts könnte evtl. die Produktion verdoppelt werden.

Bei der Minenentwicklung in Australien wird schon richtig Gas gegeben, und erste Kontakte mit potenziellen Dienstleistern und Ausrüstungslieferanten geknüpft. Parallel dazu laufen aber auch Kostenberechnungen zum Leasen von Ausrüstung. Bereits im vergangenen Monat wurde mit dem Mt Isa-Schmelzbetrieb ein fünf-Jahresabnahmevertrag abgeschlossen.

Richtig spannend bei Altona Mining wird es wieder ab Januar 2018, wenn weitere Bohrergebnisse anstehen. Hier könnte, unserer Meinung nach, die Gesellschaft positiv überraschen.

Weitere interessante Details zu den Projekten und der Übernahme können Sie dem Hartleys Research – https://www.resource-capital.ch/fileadmin/news/Altona/2017_Deutsch/Altona_Mining_December_2017.pdf – direkt entnehmen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Viele Stadtwerke brauchen jetzt einen Sherpa

Das Sherpa-Prinzip war für Stadtwerke noch nie so aktuell wie heute. Kostendruck, Personalmangel und Prozesskomplexität führen dazu, dass der Bedarf an externer Unterstützung stetig steigt. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH zeigen auf der E-world 2018 unter dem gemeinsamen Dach SHERPA-X Dienstleistungen und Software, die genau den heutigen Bedarf der Branche treffen. Wie die tibetanischen Lastenträger den Bergsteigern nimmt SHERPA-X den Stadtwerken lästiges Gepäck ab, damit diese ihr Ziel erreichen können.

Die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young zeigt konkret auf, wo Energie- und auch Wasserversorger der Schuh drückt: Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Digitalisierung, um nur die wichtigsten identifizierten Handlungsfelder zu nennen. „Für all diese Aufgaben bieten wir schon heute passgenaue und erprobte Dienstleistungen und Softwareinstrumente an“, sagt Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall. „Kunden, die unsere Dienstleistungen nutzen, haben viele Vorteile: Sie können interne Prozesse schlank digitalisieren und bleiben Eigentümer dieser Prozesse, ohne selbst System- und Prozesslandschaften aufbauen zu müssen. Zudem werden sie in die Lage versetzt, auf neuen Geschäftsfeldern mitzuspielen, wie zum Beispiel Heizkostenabrechnung für die Wohnungswirtschaft oder Aufbau des wettbewerblichen Messstellenbetriebs.“

Alles dreht sich um Automatisierung und schlanke Prozesse

Für die weitere Entwicklung von XAP., der Standardsoftware für die Versorgungwirtschaft von Somentec, liefert die Stadtwerkestudie ebenfalls klare Handlungsanweisungen. Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak: „Angesichts der Komplexität und Vielfalt sich stetig ändernder Marktkommunikationsprozesse und der dringenden Notwendigkeit, interne Abläufe effizienter zu gestalten, ist es unsere Aufgabe, Anwender mit dem richtigen Toolset für die Digitalisierung zu unterstützen: für eine noch bessere Automatisierung, für robuste und transparente Prozesse sowie für eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielgerichtet weiter, unter anderem durch eine eigene Prozessverwaltung. XAP. wird in Schwäbisch Hall ja auch für die Abbildung der SHERPA-Dienstleistungen eingesetzt. Es gibt also intern ein besonders starkes Interesse an Prozesseffizienz – von der wiederum alle Anwender profitieren. Wir werden Prozessoptimierung auf der Messe in Essen an vielen Beispielen im System live demonstrieren.“

Dr. Helmut Edelmann besucht den Messestand

Weil die Inhalte der Stadtwerkestudie von Ernst & Young ein detailliertes Marktbild zeichnen, an dem sich das SHERPA-X-Produktportfolio als Gegenpart verblüffend passgenau spiegelt, haben die Haller Stadtwerke und Somentec Dr. Helmut Edelmann, Autor der Studie, zum Meinungsaustausch auf den Messestand (3-226) eingeladen. Er wird am Mittwoch, 7. Februar 2017, am Nachmittag auch Teilnehmer eines Pressegesprächs sein. Weitere Details dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Darüber hinaus unterstützt das kommunale Unternehmen als energiewirtschaftlicher Dienstleister bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit über 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten.

Ferner realisiert der Energiedienstleister aus Baden-Württemberg zahlreiche Contracting-Projekte und ist in vielen Feldern der technischen Dienstleistung tätig. Mit Einkaufs- und Vertriebskooperationen, Beteiligungen an anderen Stadtwerken sowie der Realisierung gemeinsamer Kraftwerksprojekte im Bereich erneuerbarer Energien wird die Marktposition zusätzlich gestärkt. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirtschaften die Stadtwerke Schwäbisch Hall einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro im Jahr.

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Baustellendokumentation per hochauflösender Ultra HD Baustellen Kamera

Immer mehr Bauherren und Bauunternehmen streben eine Baustellendokumentation per Video an, bei der alle Baugeschehnisse auf der Baustelle aufgezeichnet werden. Grund hierfür ist unter Anderem der technische Fortschritt auf dem Gebiet der Netzwerkkameras und Foto-Webcams. Insbesondere die Auflösungen der Baustellenkameras von Data Components, die inzwischen von 4K bis 40 Megapixeln reichen ermöglichen es sich einen detaillierten Überblick über den Baufortschritt zu machen. Was es bei der Baustellendokumentation per Video zu beachten gilt, ist unter Anderem der Datenschutz. Personen die auf der Baustelle arbeiten müssen Ihr Einverständnis zu den Aufnahmen geben. Auch für dieses Problem haben nun findige Programmierer eine Lösung gefunden. Ein spezieller Software-Algorithmus der auf der Baustellenkamera läuft rechnnet in Echtzeit sich bewegende Personen und Fahrzeuge aus den Aufnahmen heraus. In den Zeitrafferaufnahmen die dann aus dem gesammelten Bildmaterial erstellt werden ist dann einzig und allein der Baufortschritt zu sehen ohne dass der Datenschutz der Arbeiter auf der Baustelle verletzt wird. Dieser datenschutzkonforme Betrieb einer Baustellen Kamera ist eine neuer Ansatz mit dem sensiblen Thema Datenschutz umzugehen.

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