StarFinder® – das digitale Archiv für Steuerberater und Mandanten

Viele kleine und mittelständische, umsatzsteuerpflichtige Unternehmen lassen ihre Buchführung durch ihren Steuerberater erstellen. Dabei werden die vorhandenen Belege, Daten, Dokumente und Auswertungen häufig noch immer in Pendelordnern ausgetauscht. Papier spielt bei der Zusammenarbeit mit dem Steuerberater in vielen Fällen noch immer eine wichtige Rolle. Belege werden ausgedruckt, kopiert und in Ordner abgelegt um monatlich zum Steuerberater gebracht oder per Briefpost gesendet zu werden. Dokumente, die beim Steuerberater liegen, müssen im Unternehmen in Kopie vorgehalten werden, damit Sie parallel für Zahlungs- und Liefervorgänge zur Verfügung stehen. Im Steuerbüro wiederum werden Daten aus den vorliegenden Belegen von Hand abgetippt und übertragen. Sowohl für den Steuerberater als auch den Mandanten bedeutet das Handling von Dokumenten in Papierform einen enormen Aufwand, der jedoch einfach zu reduzieren wäre. Einige Unternehmen sind bereits dazu übergegangen, ihre Belege zu scannen und per E-Mail zu übermitteln. Doch auch hier besteht noch doppelter administrativer Aufwand durch Up- und Downloads sowie unstrukturierter Weitergabe. Effiziente Verarbeitung von Dokumenten sieht sicherlich anders aus. Abgesehen davon kann bei der Übermittlung per E-Mail von Datensicherheit keine Rede sein. Abschied vom Papier ist unvermeidlich Papierablagen sind teuer. Steigende Mieten machen die Archivierung mit Regalen voller Ordner zu einer ständig wachsenden Kostenquelle. Zusätzlich muss das Archiv verwaltet werden. Darüber hinaus ist die Suche nach Belegen, Rechnungen oder Briefen in Kartons oder Ordnern nicht eben einfach und komfortabel. Die Archivierung von Rechnungen, die einem Unternehmen in digitaler Form zugehen, erfordert erhöhte Aufmerksamkeit. Der Ausdruck eines digitalen Dokuments auf Papier und die anschließende Belegablage sind aus Sicht der Finanzverwaltung für Archivierungszwecke nicht ausreichend. Eine elektronische Rechnung muss grundsätzlich in dem Datenformat aufbewahrt werden und jederzeit lesbar sein, in dem sie empfangen wurde. Und enthält eine E-Mail selbst steuerrelevante Informationen, dann muss der Empfänger nicht nur die digitale Rechnung, sondern auch die E-Mail mit allen Anhängen und Verknüpfungen aufbewahren. Papier wird als Informationsträger immer mehr an Bedeutung verlieren. Kommunikation und Archivierung in digitaler Form ist schneller, einfacher, sicherer und kostengünstiger. Einfach rechtssicher archivieren Doch selbst wenn Belege und Dokumente in Unternehmen ausschließlich digital archiviert werden, stellt sich die Frage, ob dies rechtlich korrekt geschieht. Eine zentrale Speicherung in Ordnern, auf die jeder im Unternehmen Zugriff hat, ist weder sinnvoll noch sicher. Die Ablage im Windows-Dateisystem, auf Netzlaufwerken oder in Outlook erfüllt die Forderungen des Gesetzgebers in keinster Weise. Die digitale Archivierung von Belegen ist zulässig, sofern sie den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entspricht. Wenn Unternehmen also Belege nicht mehr in Papierform aufbewahren, benötigen sie ein revisionssicheres, digitales Archivsystem wie beispielsweise StarFinder®. StarFinder® erleichtert die Online-Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Mandanten erheblich. Alle relevanten Belege sofort verfügbar Mit der StarFinder® BOX archiviert der Mandant sämtliche digitale Dokumente, die bereits im Unternehmen vorhanden sind oder dort erzeugt werden, in einem Rechenzentrum in Deutschland. Briefpost und sonstige Dokumente in Papierform werden gescannt und in StarFinder® strukturiert abgelegt. Der digitale Posteingang wird einfach ins Rechenzentrum weitergeleitet. Der Steuerberater erhält über einen eigenen Zugang jederzeit Zugriff auf ausgewählte Kategorien und kann so direkt auf die aktuellsten Dokumente zugreifen. Darüber hinaus werden die Belege automatisiert an DATEV übermittelt. Konkret bedeutet das, dass der Mandant keine Ordner mehr beim Steuerberater einreicht, sondern dass alle relevanten Belege dem Steuerberater unmittelbar nach der Ablage zur Verfügung stehen und digital verwaltet werden. Stellt der Steuerberater StarFinder® für seine Mandanten zur Verfügung, kann er gleich mehrere von ihnen auf einer Plattform betreuen und verringert damit seinen Aufwand immens. Darüber hinaus kann der Steuerberater proaktiv beratend eingreifen. Gleichzeitig hat natürlich auch der Mandant ständig Zugriff auf die eigenen Belege. Sichere Verbindungen, automatisierte BackUp-Lösungen und redundante Systeme sichern die Daten vor Verlust und unbefugtem Zugriff. Ein digitales Archiv ermöglicht es sowohl Unternehmen als auch Steuerberatern verantwortlicher denn je mit den vorhandenen Ressourcen und Daten umzugehen. Zusätzlich bietet der Verzicht auf mehrfaches Drucken, die Abschaffung von Papierarchiven und der Wegfall von Transportfahrten ökologische und ökonomische Vorteile für beide Seiten.

moskito feiert 25. Firmenjubiläum und relauncht Website

[b]moskito lässt die Korken knallen – die 360° Markenagentur feierte jüngst ihr 25-jähriges Jubiläum und verdeutlicht nun mit neuem Webauftritt ihr Leistungsspektrum. Seit 1992 hat sich moskito als Corporate Identity Agentur mit über 250 betreuten Marken und mehr als 10.000 erfolgreichen Projekten national einen Namen gemacht. Zu den Kunden zählen international agierende Unternehmen wie die EWE AG, OHB SE, Daimler AG oder Trollbeads Germany.[/b] Gründer der Agentur waren ehemals Sabine Szabó und Eckard Christiani. Im Laufe der Jahre und mit wachsender Expertise in den Bereichen Corporate Design, -Communications und -Publishing hat sich moskito zur 360° Markenagentur für B2B und B2C entwickelt. Zu den Highlights der vergangenen 25 Jahre gehören u. a. die Submarkenentwicklung „Junge Sterne“ und die Nachwuchs-Recruiting-Kampagne „Let´s Benz“ für die Daimler AG oder der Markenaufbau des europaweit bekannten CEWE Fotobuchs. Auch anderweitig sorgten die Bremer für Aufsehen: Als erste Werbeagentur Deutschlands nahm moskito am Audit berufundfamilie teil und wurde zweimal als besonders familienfreundlich ausgezeichnet. Seit Anfang 2016 sind Hendrik Loga und Patrick Calandruccio Geschäftsführer von moskito. Loga leitete vor seiner Selbstständigkeit mehrere Jahre als Head of Design & User Experience bei ProSiebenSat.1 Games die Kreativabteilung und ist nun für das operative Management in der Agentur zuständig. Calandruccio ist seit 2004 bei moskito, war bis 2016 im Account-Management tätig und kümmert sich nun als Geschäftsführer um den Vertrieb. [b]Branding, Content und Storytelling sind die Stärken von moskito[/b] Seitdem hat moskito sein Leistungsangebot gezielt ausgebaut und den aktuellen Anforderungen am Markt angepasst. Das Team wurde um Experten im Bereich Markenstrategie, Digital und Social Media erweitert. Der „moskito Markenkosmos“ als ganzheitliches Modell zur Markenführung veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen Marke und Zielgruppe. „Unser Kerngeschäft sind der Aufbau und die langfristige kommunikative Unterstützung von Marken in den Bereichen Identität, Kreation und Kommunikation“, so Hendrik Loga. „Darüber hinaus können wir als Netzwerk-Agentur ein noch differenzierteres Leistungsspektrum abdecken.“ Dazu trägt auch der Standort der Agentur bei: In der Alten Schnapsfabrik an der Kleinen Weser arbeiten derzeit 22 Firmen, hauptsächlich Experten aus der Kreativbranche. So sind Dienstleistungen wie Film- und Tonproduktion, Event-Management und Public Relations direkt unter einem Dach vereint – ein ideales Umfeld zur kreativen Inspiration und beste Voraussetzung für das Gelingen crossmedialer Projekte. Gemeinsam können moskito und die Alte Schnapsfabrik noch viele Jubiläen begehen: Das Netzwerk feiert dieses Jahr sein fünfjähriges Bestehen, ebenfalls mit neuer Website.

AVM erneuert seine Phono-Vorstufe

Die badische Edelmanufaktur hat Ihre kleinste Phono-Vorstufe einer achtbaren Überarbeitung unterzogen und Ihr zudem einen neuen Namen gegeben: [b]P30[/b]. Neben weiterhin verkürzten und optimierten Signalwegen ist jetzt auch ein Subsonic-Filter mit an Bord. Die steckbaren Lastwiderstände für die MC-Sektion sowie das externe Silent-Netzteil sind geblieben. Ebenso wurde der Preis von 699€ beibehalten. Die P30 Phono-Vorstufe ist ab sofort in einem massiven Aluminiumgehäuse in den Farben Silber und Schwarz erhältlich. Weitere Informationen: [url=https://audio.us14.list-manage.com/track/click?u=05dec49d6cf8001d3501dc975&id=462b36fdb1&e=4441d77234]www.avm30.de/p30[/url]

Beak wins „Mineral Prospectivity Contest“ at BRGM conference

At the [url=http://www.brgm.eu/news-media/mineral-prospectivity-conference]Mineral Prospectivity Conference[/url] by BRGM, which took place last week, Andreas Brosig from Beak Consultants GmbH won the [url=http://www.beak.de/beak/sites/default/files/content/7_News/256_02_Nov_2017/BRGM_Contest.pdf]2017 Mineral Prospectivity Contest[/url]. The goal of the contest was to produce the most accurate [url=http://www.beak.de/beak/sites/default/files/content/7_News/256_02_Nov_2017/Beak_Contest_Map.jpg]predictive map[/url] for gold in the French Armorican Massif (Brittany). Each participant was allowed to create a predictive map using the provided dataset and using the methodology of his/her choice. The applied hybrid approach by Beak combines strengths of both data-driven and knowledge-based predictive mapping using Beak’s [url=http://www.beak.de/beak/en/products_advangeo_prediction]advangeo[sup]®[/sup] Prediction Software[/url]. This success is the result of a 10-year-on-going development of the artificial neural network based software at Beak and the deep understanding of the respective exploration models by Beak’s geologists. The conference was a full success, bringing together researchers from five continents. Mineral predictive maps have been discussed as important value-adding product that supports exploration targeting and land use management. Especially in traditional mining regions, they can substantially contribute to the identification of new opportunities. At the conference, Dr Andreas Barth from Beak presented the keynote speech “[url=http://www.beak.de/beak/sites/default/files/content/7_News/256_02_Nov_2017/Presentation_BARTH.pdf]Mineral Predictive Mapping – from Intuition to hybrid 3D Modelling[/url]”. Furthermore, Andreas Brosig presented the poster “[url=http://beak/sites/default/files/content/7_News/256_02_Nov_2017/Beak_Poster.pdf]Mineral predictive mapping in 2D, 2.5D and 3D using Artificial Neural Networks – Case study of Sn and W deposits in the Erzgebirge, Germany[/url]”. It summarises three research projects funded by the Saxonian Government ([url=https://www.rohsa.sachsen.de/42516.htm]ROHSA[/url]) and co-financed by the Federal Ministry of Economy ([url=https://www.zim-bmwi.de/zim-overview]ZIM[/url]) and the Federal Ministry for Education and Research ([url=https://www.r4-innovation.de/]r4[/url]).

lobo empfiehlt „Mein DMS finden“

Oft ist es nicht einfach, die richtige Dokumenten Management Lösung zu finden. Welches DMS passt am besten zu welcher Branche? Mithilfe einer konkreten Analyse sparen die Interessenten Zeit und erhalten eine detaillierte Übersicht über Lösungen für ein DMS, das allen gewünschten Anforderungen entspricht. [url=http://www.meindmsfinden.de]www.meindmsfinden.de[/url] ist eine Website, die Unternehmen bei der Suche nach einem geeigneten Dokumenten Management System unterstützen soll. Neben Begriffsdefinitionen für den Bereich DMS werden darüber hinaus auch Informationen zum Funktionsumfang eines Dokumenten Management Systems vorgestellt. Ziel dieser Plattform ist es Unternehmen, die auf der Suche nach einem DMS sind, über die Vorteile zu informieren und basierend auf einem kostenlosen Fragebogen die passende Lösung zu ermitteln. Der Fragebogen umfasst drei Phasen. In Phase eins wird die Definition des Projektes vorgenommen, danach erfolgt in Phase 2 die Angabe der genauen Anforderungen. Abschließend erfolgt in der dritten Phase der Vergleich der vorgeschlagenen Lösungen, basierend auf den Kriterien des Projektes. Bei der Auswahl eines geeigneten DMS Systems sind vielfältige Kriterien zu beachten. meindmsfinden.de bietet eine Übersicht der Aspekte, die bei der Suche berücksichtigt werden sollten. Zusätzlich verfügt die Website über einen strukturierten Leitfaden, der den Anwender Schritt für Schritt bei seiner Suche begleitet.

Beak gewinnt „Mineral Prospectivity Contest“ auf der Konferenz des BRGM

Bei der “[url=http://www.brgm.eu/news-media/mineral-prospectivity-conference]Mineral Prospectivity Conference[/url]” des BRGM, die letzte Woche stattfand, gewann Andreas Brosig von Beak Consultants GmbH den “[url=http://www.beak.de/beak/sites/default/files/content/7_News/256_02_Nov_2017/BRGM_Contest.pdf]2017 Mineral Prospectivity Contest[/url]”. Das Ziel des Wettbewerbes war es, die genaueste[url=http://www.beak.de/beak/sites/default/files/content/7_News/256_02_Nov_2017/Beak_Contest_Map.jpg]Vorhersagekarte[/url] der Rohstoffhöffigkeit (sogenannte Rohstoffpotenzialkarte) für Goldvorkommen im Armorikanischen Massiv der Bretagne (NW-Frankreich) zu erstellen. Jede/r Teilnehmer/in durfte unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Daten eine Vorhersagekarte mit Hilfe der Methode seiner/ihrer Wahl erstellen. Der von Beak angewandte hybride Lösungsansatz vereinigt die Stärken von datengesteuerten und wissensbasierten Verfahren mit Hilfe der durch Beak entwickelten [url=http://www.beak.de/beak/de/products_advangeo_prediction]advangeo[sup]®[/sup] Prediction Software[/url]. Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer anhaltenden und konsequenten 10-jährigen Weiterentwicklung der mit künstlichen neuronalen Netzen arbeitenden Software von Beak und des vorhandenen umfassenden Verständnisses der jeweiligen genetischen Lagerstättenmodelle bei den Geologen von Beak. Mit teilnehmenden Forschern aus fünf Kontinenten war die Konferenz ein voller Erfolg. Rohstoffpotenzialkarten wurden als wichtiges Wertschöpfungs-Produkt diskutiert, welche die Exploration von Rohstoffen und Raumplanung gezielt unterstützen können. Vor allem in traditionellen Bergbauregionen mit bekannten Lagerstätten können sie wesentlich zum Aufzeigen neuer Perspektiven beitragen. Dr. Andreas Barth (Beak) präsentierte auf der Konferenz seinen Keynote-Vortrag über „[url=http://www.beak.de/beak/sites/default/files/content/7_News/256_02_Nov_2017/Presentation_BARTH.pdf]Rohstoffpotenzialkartierung – von der Intuition zur hybriden 3D-Modellierung[/url]“. Darüber hinaus stellte Andreas Brosig ein Poster zum Thema „[url=http://www.beak.de/beak/sites/default/files/content/7_News/256_02_Nov_2017/Beak_Poster.pdf]Rohstoffpotenzialkartierung in 2D, 2,5D und 3D mit Hilfe von künstlichen neuronalen Netzen – Fallstudie zu Zinn- und Wolfram-Lagerstätten im Erzgebirge[/url]“ vor. Dieses gibt einen Überblick über die Ergebnisse dreier Forschungsprojekte, welche von der Sächsischen Regierung ([url=https://www.rohsa.sachsen.de/42516.htm]ROHSA[/url]) finanziert bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft ([url=https://www.zim-bmwi.de/]ZIM[/url]) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung ([url=https://www.r4-innovation.de/]r4[/url]) kofinanziert wurden

Sierra Wireless Reports Third Quarter 2017 Results

Sierra Wireless, Inc. (NASDAQ: SWIR) (TSX: SW) today reported results for its third quarter ending September 30, 2017. All results are reported in U.S. dollars and are prepared in accordance with United States generally accepted accounting principles (GAAP), except as otherwise indicated below. “In the third quarter of 2017, we delivered strong revenue and profitability growth on a year-over-year basis, driven by performance improvements in each of our three business segments,” said Jason Cohenour, President and CEO. “We continue to strengthen our leadership position in the Internet of Things with technology innovations, new product launches, new customer wins and strategic acquisitions.“ Revenue for the third quarter of 2017 was $173.2 million, an increase of 12.8% compared to $153.6 million in the third quarter of 2016. Revenue from OEM Solutions was $138.5 million in the third quarter of 2017, up 8.4% compared to $127.8 million in the third quarter of 2016. Revenue from Enterprise Solutions was $26.3 million in the third quarter of 2017, up 38.8% compared to $18.9 million in the third quarter of 2016. Revenue from Cloud and Connectivity Services was $8.4 million in the third quarter of 2017, up 23.0% compared to $6.9 million in the third quarter of 2016. [b]GAAP RESULTS[/b] [list] [*]Gross margin was $57.8 million, or 33.3% of revenue, in the third quarter of 2017, compared to $49.4 million, or 32.1% of revenue, in the third quarter of 2016. [*]Operating expenses were $57.5 million and earnings from operations were $0.2 million in the third quarter of 2017, compared to operating expenses of $49.4 million and a loss from operations of $0.1 million in the third quarter of 2016. [*]Net earnings were $1.2 million, or $0.04 per diluted share, in the third quarter of 2017, compared to a net loss of $1.8 million, or $0.06 diluted per share, in the third quarter of 2016. [/list] [b]NON-GAAP RESULTS[/b] [list] [*]Gross margin was 33.4% in the third quarter of 2017, compared to 32.2% in the third quarter of 2016. [*]Operating expenses were $48.6 million and earnings from operations were $9.3 million in the third quarter of 2017, compared to operating expenses of $43.2 million and earnings from operations of $6.3 million in the third quarter of 2016. [*]Net earnings were $7.6 million, or $0.23 per diluted share, in the third quarter of 2017, compared to net earnings of $4.1 million, or $0.13 per diluted share, in the third quarter of 2016. [*]Adjusted earnings before interest, taxes, depreciation and amortization („Adjusted EBITDA“) were $13.1 million in the third quarter of 2017, compared to $9.7 million in the third quarter of 2016. [/list] Cash and cash equivalents at the end of the third quarter of 2017 were $74.2 million, representing a decrease of $14.8 million compared to the end of the second quarter of 2017. The decrease in cash was primarily due to high working capital requirements. [b]Acquisition[/b] On August 2, 2017, we entered into a definitive merger agreement (the „Merger Agreement“) to acquire Numerex Corp. („Numerex“) in a stock-for-stock merger transaction (the „Transaction“). Under the terms of the Merger Agreement, Numerex stockholders will receive a fixed exchange ratio of 0.18 common shares of Sierra Wireless for each share of Numerex common stock. Concurrent with closing, Numerex’s debt of approximately $20 million and other obligations of approximately $4 million will be repaid with cash. We expect the acquisition to expand our position as a leading global IoT pure-play and significantly increase our subscription-based recurring services revenue. On October 23, 2017, the Transaction was granted early termination of the waiting period pursuant to the U.S. Hart-Scott-Rodino Antitrust Improvements Act of 1976. On October 30, 2017, the U.S. Securities and Exchange Commission declared our Registration Statement on Form F-4 (containing the proxy statement/prospectus relating to the Transaction) effective under the U.S. Securities Act of 1933 and the proxy statement/prospectus was mailed to Numerex’s stockholders shortly thereafter. The special meeting of Numerex stockholders to consider and vote on the approval of the Transaction has been scheduled for December 6, 2017. The Transaction is expected to close in December 2017, subject to the receipt of Numerex stockholder approval, certain regulatory approvals, and satisfaction of other customary closing conditions. [b]Financial Guidance[/b] For the fourth quarter of 2017, we expect revenue to be in the range of $172 million to $180 million and non-GAAP earnings per share to be in the range of $0.21 to $0.29. This Non-GAAP guidance reflects current business indicators and expectations. Inherent in this guidance are risk factors that are described in greater detail in our regulatory filings. Our actual results could differ materially from those presented above. All figures are approximations based on management’s current beliefs and assumptions. [b]Non-GAAP Financial Measures[/b] We disclose non-GAAP financial measures as we believe they provide useful information on actual operating performance and assist in comparisons from one period to another. Readers are cautioned that non-GAAP financial measures do not have any standardized meaning prescribed by U.S. GAAP and therefore may not be comparable to similar measures presented by other companies. Non-GAAP gross margin excludes the impact of stock-based compensation expense and related social taxes and certain other nonrecurring costs or recoveries. Non-GAAP earnings (loss) from operations excludes the impact of stock-based compensation expense and related social taxes, amortization related to acquisitions, acquisition-related and integration expense, restructuring expense, impairment and certain other nonrecurring costs or recoveries. In addition to the above, Non-GAAP net earnings (loss) and non-GAAP earnings (loss) per share exclude the impact of foreign exchange gains or losses on translation of certain balance sheet accounts, unrealized foreign exchange gains or losses on forward contracts and certain tax adjustments. We use the above-noted non-GAAP financial measures for planning purposes and to allow us to assess the performance of our business before including the impacts of the items noted above as they affect the comparability of our financial results. These non-GAAP measures are reviewed regularly by management and the Board of Directors as part of the ongoing internal assessment of our operating performance. We also use non-GAAP earnings from operations as one component in determining short-term incentive compensation for management employees. Adjusted EBITDA is defined as net earnings (loss) plus stock-based compensation expense and related social taxes, acquisition-related and integration expense, restructuring expense, impairment, certain other nonrecurring costs or recoveries, amortization, foreign exchange gains or losses on translation of certain balance sheet accounts, unrealized foreign exchange gains or losses on forward contracts, interest and income tax expense. Adjusted EBITDA is a metric used by investors and analysts for valuation purposes and we believe that it is an important indicator of our operating performance and our ability to generate liquidity through operating cash flow that will fund future working capital needs and capital expenditures. [b]Conference call and webcast details[/b] Sierra Wireless President and CEO, Jason Cohenour, and CFO, David McLennan, will host a conference call and webcast with analysts and investors to review the results on Thursday, November 2, 2017, at 6:00 PM Eastern Time (3:00 PM PT). A live slide presentation will be available for viewing during the call from the link provided below. To participate in this conference call, please dial the following number approximately ten minutes prior to the start of the call: [list] [*]Toll-free (Canada and US): 1-877-201-0168 [*]Alternate number: 1-647-788-4901 [*]Conference ID: 75777631 [/list] To access the webcast, please follow the link below: [url=http://cts.businesswire.com/ct/CT?id=smartlink&url=httpsevent.on24.comeventRegistrationEventLobbyServlettargetregistration.jspeventid1494794sessionid1key14795ECFA155598D365EF53424FC9A09sourcepageregister&esheet=51709541&newsitemid=0&lan=en-GB&anchor=Sierra+Wireless+Q3+2017+Conference+Call+and+Webcast&index=1&md5=2ed31f834853ab1ec7acbad28efac8a7]Sierra Wireless Q3 2017 Conference Call and Webcast[/url] If the above link does not work, please copy and paste the following URL into your browser: [url=http://cts.businesswire.com/ct/CT?id=smartlink&url=httpevent.on24.comr.htme1494794s1k14795ECFA155598D365EF53424FC9A09&esheet=51709541&newsitemid=0&lan=en-GB&anchor=httpevent.on24.comr.htme1494794s1k14795ECFA155598D365EF53424FC9A09&index=2&md5=5db324a4cb6dc78ad2d50cd2a70bb3fe]http://event.on24.com/r.htm?e=1494794&s=1&k=14795ECFA155598D365EF53424FC9A09[/url] The webcast will remain available at the above link for one year following the call. [b]Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements[/b] Certain statements and information in this press release are not based on historical facts and constitute forward-looking statements or forward-looking information within the meaning of the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995 and Canadian securities laws (“forward-looking statements”) including statements and information relating to our financial guidance for the fourth quarter of 2017 and our fiscal year 2017, our business outlook for the short and longer term, statements regarding our strategy, plans and future operating performance. Forward-looking statements are provided to help you understand our views of our short and long term plans, expectations and prospects. We caution you that forward-looking statements may not be appropriate for other purposes. We do not intend to update or revise our forward-looking statements unless we are required to do so by securities laws. Forward-looking statements: [list] [*]Typically include words and phrases about the future such as “outlook”, “will”, “may“, “estimates”, “intends”, “believes”, “plans”, “anticipates” and “expects”. [*]Are not promises or guarantees of future performance. They represent our current views and may change significantly. [*]Are based on a number of material assumptions, including, but not limited to, those listed below, which could prove to be significantly incorrect: [list] [*]our ability to develop, manufacture and sell new products and services that meet the needs of our customers and gain commercial acceptance; [*]our ability to continue to sell our products and services in the expected quantities at the expected prices and expected times; [*]expected cost of goods sold; [*]expected component supply constraints; [*]our ability to win new business; [*]our ability to complete the proposed acquisition of Numerex Corp. („Numerex“), in December 2017, to integrate Numerex’s business, operations and workforce with ours and to return the Numerex business to profitable growth and realize the expected benefits of the acquisition; [*]our ability to integrate other acquired businesses and realize expected benefits; [*]expected deployment of next generation networks by wireless network operators; [*]our operations not being adversely disrupted by component shortages or other development, operating or regulatory risks; and [*]expected tax rates and foreign exchange rates. [/list] [*]Are subject to substantial known and unknown material risks and uncertainties. Many factors could cause our actual results, achievements and developments in our business to differ significantly from those expressed or implied by our forward-looking statements, including without limitation, the following factors. These risk factors and others are discussed in our Annual Information Form and Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations, which may be found on SEDAR at [url=http://cts.businesswire.com/ct/CT?id=smartlink&url=httpwww.sedar.com&esheet=51709541&newsitemid=0&lan=en-GB&anchor=www.sedar.com&index=3&md5=6cf20beed6917f6a4b2cca8d754050b2]www.sedar.com[/url] and on EDGAR at [url=http://cts.businesswire.com/ct/CT?id=smartlink&url=httpwww.sec.gov&esheet=51709541&newsitemid=0&lan=en-GB&anchor=www.sec.gov&index=4&md5=de25811aac4c406675cee785c516e16c]www.sec.gov[/url] and in our other regulatory filings with the Securities and Exchange Commission in the United States and the Provincial Securities Commissions in Canada: [list] [*]risks related to the proposed acquisition of Numerex; [*]competition from new or established cloud and connectivity service providers or from those with greater resources; [*]disruption of, and demands on, our ongoing business and diversion of management’s time and attention in connection with other acquisitions or divestitures; [*]the loss of any of our significant customers; [*]cyber-attacks or other breaches of our information technology security; [*]difficult or uncertain global economic conditions; [*]our financial results being subject to fluctuation; [*]our ability to attract or retain key personnel; [*]risks related to infringement on intellectual property rights of others; [*]our ability to obtain necessary rights to use software or components supplied by third parties; [*]our ability to enforce our intellectual property rights; [*]our ability to respond to changing technology, industry standards and customer requirements; [*]our reliance on single source suppliers for certain components used in our products; [*]failures of our products or services due to design flaws and errors, component quality issues, manufacturing defects or other quality issues; [*]our dependence on a limited number of third party manufacturers; [*]unanticipated costs associated with litigation or settlements; [*]our dependence on wireless network carriers to offer and promote acceptable wireless service programs; [*]risks related to contractual disputes with counterparties; [*]risks related to governmental regulation; [*]risks related to the transmission, use and disclosure of user data and personal information; and [*]risks inherent in foreign jurisdictions. [/list] [/list]

IONITY – Paneuropäisches High-Power-Charging-Netzwerk ermöglicht Elektromobilität auf Langstrecken

[list] [*][b]Gemeinschaftsunternehmen zum Aufbau eines High-Power-Charging (HPC)-Netzwerks für Elektrofahrzeuge nimmt Geschäftsbetrieb auf [/b] [*][b]IONITY errichtet und betreibt circa 400 Schnellladestationen entlang der Hauptverkehrsachsen in Europa bis 2020 [/b] [*][b]Aufbau von 20 Stationen in mehreren europäischen Ländern startet bereits in 2017 [/b] [*][b]Leistung von bis zu 350 kW ermöglicht signifikante Reduzierung der Ladezeit im Vergleich zu vorhandenen Ladelösungen[/b] [*][b]Markenunabhängige Kompatibilität mit den meisten Elektrofahrzeugen der heutigen und nächsten Generationen durch Combined Charging System (CCS)[/b] [/list] Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens IONITY stellen die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche die Weichen für den Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Die Errichtung und der Betrieb von insgesamt rund 400 Schnellladestationen bis 2020 sind wichtige Schritte, um Elektromobilität auch auf Langstrecken zu gewährleisten und sie damit im Markt zu etablieren. Das neue Unternehmen IONITY mit Sitz in München hat die Geschäftstätigkeit aufgenommen. Michael Hajesch (CEO) und Marcus Groll (COO) übernehmen die Geschäftsführung des Joint Ventures (JV). Das IONITY Team wird schon Anfang 2018 rund 50 Mitarbeiter umfassen und sukzessive ausgebaut. „Die Verfügbarkeit eines flächendeckenden High-Power-Charging-Netzwerks ist für die Marktdurchdringung der Elektromobilität unabdingbar. Die Gründung von IONITY ist ein wichtiger Meilenstein, der zeigt, dass die Automobilhersteller ihre Kräfte dazu bündeln. Mit der Schaffung des ersten paneuropäischen HPC-Netzes machen wir die Elektromobilität langstreckentauglich. Wir haben dabei insbesondere den Kunden im Blick. Schnelle, komfortable und digital bezahlbare Ladevorgänge sind unser Ziel“, so Michael Hajesch. [b]Aufbau der ersten 20 [/b][b]Schnellladestationen startet in 2017[/b] IONITY wird bis 2020 insgesamt rund 400 Schnellladestationen errichten und betreiben. Der Aufbau der ersten zwanzig Stationen startet noch in 2017. Diese werden an Autobahnen und Hauptverkehrsachsen unter anderem in Deutschland, Norwegen und Österreich errichtet. Sie werden öffentlich zugänglich sein und mit einer Entfernung von etwa 120 km zueinander liegen. Dabei setzt IONITY auf die Zusammenarbeit mit starken Kooperationspartnern wie Tank & Rast, Circle K sowie OMV und profitiert insbesondere von deren attraktiven Standorten. Die europaweite Skalierung auf über hundert Schnellladestationen erfolgt in 2018. Jede der IONITY Schnellladestationen wird über mehrere Ladesäulen verfügen. Dadurch erhalten Kunden bis 2020 marken- und leistungs­unabhängig Zugang zu Tausenden von HPC-Ladepunkten. Das HPC-Netzwerk verwendet den europäischen Ladestandard Combined Charging System (CCS). Die Ladeleistung von bis zu 350 kW pro Ladepunkt ermöglicht entsprechend ausgelegten Fahrzeugen eine deutlich kürzere Ladezeit im Vergleich zu heute verfügbaren Systemen. Die Offenheit des Systems und die europaweite Verbreitung werden helfen, die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen deutlich zu erhöhen. [b]Gemeinsam Europa vernetzen[/b] Eine sorgfältige, an den Kundenbedürfnissen ausgerichtete Standortwahl steht bei der Realisierung des IONITY Netzwerks im Fokus. Auch die intelligente Verknüpfung mit bestehenden Ladelösungen hat das JV im Blick. IONITY steht deshalb in intensivem Austausch mit bestehenden Infrastrukturinitiativen – unter anderem unterstützt von den Gründungsunternehmen und der Politik. Mit den Investitionen in den Aufbau des IONITY Netzwerks bündeln die beteiligten Automobilhersteller ihr Engagement für die Elektromobilität. Zusätzlich baut das Bündnis branchenübergreifend und international auf Kooperationen und starke Partnerschaften. Die Gründungspartner BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche beteiligen sich zu gleichen Teilen an dem JV. Weitere Automobilhersteller sind ebenso willkommen, sich aktiv am Ausbau des HPC-Netzwerks zu beteiligen. Mehr Informationen finden Sie unter [url=http://www.ionity.eu/]www.ionity.eu[/url] [b]Über die AUDI AG[/b]  Der Audi Konzern mit seinen Marken Audi, Ducati und Lamborghini ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und Motorrädern im Premiumsegment. Er ist weltweit in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an 16 Standorten in zwölf Ländern. 100 prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die Audi Sport GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant’Agata Bolognese/ Italien) und die Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien). 2016 hat der Audi Konzern rund 1,868 Millionen Automobile der Marke Audi sowie 3.457 Sportwagen der Marke Lamborghini und 55.451 Motorräder der Marke Ducati an Kunden ausgeliefert. Im Geschäftsjahr 2016 hat die AUDI AG bei einem Umsatz von € 59,3 Mrd. ein Operatives Ergebnis von € 3,1 Mrd. erzielt. Zur Zeit arbeiten weltweit rund 88.000 Menschen für das Unternehmen, davon mehr als 60.000 in Deutschland. Audi fokussiert auf nachhaltige Produkte und Technologien für die Zukunft der Mobilität. [b]Über die Daimler AG [/b] Die Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet Finanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen, Geldanlagen und Kreditkarten sowie innovative Mobilitätsdienstleistungen an. Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus gestaltet Daimler auch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die faszinieren und begeistern. Daimler investiert konsequent in die Entwicklung alternativer Antriebe – von Hybridfahrzeugen bis zu reinen Elektrofahrzeugen mit Batterie oder Brennstoffzelle – um langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Darüber hinaus treibt das Unternehmen das unfallfreie Fahren und die intelligente Vernetzung bis hin zum autonomen Fahren mit Nachdruck voran. Denn Daimler betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden. Daimler vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungen in nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Zum Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Premium-Automobilmarke der Welt, sowie Mercedes-AMG, Mercedes-Maybach und Mercedes me, die Marken smart, EQ, Freightliner, Western Star, BharatBenz, FUSO, Setra und Thomas Built Buses und die Marken von Daimler Financial Services: Mercedes-Benz Bank, Mercedes-Benz Financial Services, Daimler Truck Financial, moovel, car2go und mytaxi. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und Stuttgart notiert (Börsenkürzel DAI). Im Jahr 2016 setzte der Konzern mit insgesamt 282.488 Mitarbeitern rund 3 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 153,3 Mrd. €, das EBIT betrug 12,9 Mrd. €.   [b]Über die Ford Motor Company[/b] Die Ford Motor Company ist ein globaler Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Dearborn, Michigan. Mit rund 203.000 Mitarbeitern und weltweit 62 Werken besteht das Kerngeschäft des Unternehmens aus der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Personenkraftwagen, Nutzfahrzeugen und Premiumfahrzeugen von Lincoln sowie den zugehörigen Serviceleistungen. Zudem arbeitet Ford intensiv an der Erweiterung seiner Geschäftsfelder mit Investitionen in Elektrifizierung, autonomen Fahrzeugen und Mobilitätsdienstleistungen. Ford bietet Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company an.   [b]Über die Porsche AG[/b] Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen ist der weltweit führende Hersteller exklusiver Sportwagen. 2016 lieferte das Unternehmen rund 237.000 Neuwagen an Kunden in aller Welt aus und erwirtschaftete einen Umsatz von 22,3 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis betrug 3,9 Milliarden Euro, womit Porsche zu den profitabelsten Automobilherstellern der Welt zählt. Mit der Sportwagen-Ikone 911 begründete Porsche vor über 50 Jahren das Sportwagen-Segment. Daneben haben sich mit dem 718 Boxster, 718 Cayman, Panamera, Macan, Cayenne und 918 Spyder weitere Modellreihen etabliert. Meilensteine setzt Porsche auch bei Plug-in-Hybrid-Antrieben: So war Porsche der erste Hersteller, der diese Technologie bei Hochleistungssportwagen (918 Spyder), exklusiven Limousinen (Panamera S E-Hybrid) sowie Premium-Geländewagen (Cayenne S EHybrid) einsetzt. Und im rollenden Versuchslabor 919 Hybrid arbeitet Porsche in der LMP1-Klasse der WEC Langstreckenweltmeisterschaft bereits äußerst erfolgreich an der Technologie von morgen, die Ende des Jahrzehnts auch im ersten rein elektrobetriebenen Seriensportwagen Mission E zum Einsatz kommen wird. Insgesamt beschäftigt der Porsche AG Konzern rund 30.000 Menschen in weltweit 70 Tochtergesellschaften. Produktionsstandorte sind Zuffenhausen (911, 718 Boxster, 718 Cayman) und Leipzig (Panamera, Macan, Cayenne). Entwicklung und Design sowie der Motorsport sind im Entwicklungszentrum Weissach angesiedelt.   [b]Über den Volkswagen Konzern [/b] Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen. Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 121 Fertigungsstätten. 610.076 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus nahezu 42.000 Fahrzeuge, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. Mit seinem Zukunftsprogramm „TOGETHER–Strategie 2025“ hat der Volkswagen Konzern den Weg freigemacht für den größten Veränderungsprozess seiner Geschichte: die Neuausrichtung eines der besten Automobilunternehmen zu einem der weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität.

brand eins Wissen and Statista: SLM Solutions Is the Innovator of the Year 2017

[b]The business magazine brand eins Wissen and the statistics portal Statista have honored SLM Solutions Group AG as one of the most innovative companies in Germany. The company from Lübeck again received an award as an innovator for its technical achievements in additive manufacturing.[/b] SLM Solutions has firmly established itself as a leading provider of metal-based additive manufacturing technology. The company focuses on the development, assembly and sale of machines and integrated system solutions in the field of selective laser melting. High-quality metallic components are produced based on CAD data in the SLM process. In the production process, a very thin layer of metal powder is applied to the substrate plate and the contour is subsequently melted by one or more lasers. Then the plate is lowered by one thickness layer, and a new layer of powder is applied. Thanks to the flexibility of the modular system and the variety of materials, the machines create new potential in production in many industries such as the automotive industry, research and development, aerospace, energy technology, mechanical and plant engineering, and medical and dental technology. Uwe Bögershausen, Executive Officer of SLM Solutions Group AG, was pleased to note: „The award from one brand and Statista impressively confirms the beneficial use of our technology in many industries. We are very pleased to have again received this award as Innovator of the Year.“ This was already the second time that brand eins Wissen and Statista conducted a survey for the award as Innovator of the Year 2017. They interviewed 2000 leading representatives of award-winning innovative companies and 250 specialists of the Institute for Innovation and Research as well as 20,000 executives and employees with many years of professional experience.

Newtec appoints Steve Mills as Global VP sales

Newtec – a specialist in designing, developing and manufacturing equipment and technologies for satellite communications – today announced it has [b]appointed Steve Mills to the position of Global VP Sales[/b], as it continues to record [b]year-on-year growth of 10 to 20%[/b]. The addition of Mills to the Newtec management team demonstrates the company’s continued expansion, with its latest results showing increased revenue across its core markets of broadcast, consumer and enterprise VSAT and GovDef, fueled by High Throughput Satellite (HTS) deployments. Newtec specifically saw increased market penetration in mobile backhaul and mobility, including Inflight Connectivity (IFC) and maritime communications. Prior to joining Newtec, Mills was Head of Global Sales and Marketing, Secure Communications, at Airbus Defence and Space where he gained extensive experience in the government and defense market, among others. This role followed four years at Inmarsat as the Senior Director in Global Government. [b]Newtec CEO Thomas Van den Driessche[/b] said: “[i]The designation of Steve comes at a great time for Newtec, with almost 80% revenue growth over the past four years showing clear market share gains in the satellite ground segment. Steve’s background and experience will help us build further on both our commercial and government markets, as well as support our continued growth in VSAT mobility, cellular backhaul for 4G and 5G, and solutions to monetize HTS[/i].” Mills, who will be based in Europe, will oversee the sales and sales support teams in his new role and will be responsible for growing both direct and in-direct business, along with a strong Newtec value proposition in all markets worldwide. “[i]The current satellite industry is an incredibly exciting place to be right now,[/i]” said Mills. “[i]The rapid advancements being ‘launched’ by global satellite network operators are, more than ever, creating a growing need for advanced and innovative solutions and services which allow integrators, service providers and end-customers to exploit this new era in space. Newtec is paving the way in delivering technological and business differentiators that will provide enormous value. I’m thrilled to be joining the team and excited to see how far we, as industry leaders, can steer satellite communications over the coming years.[/i]” Newtec will be exhibiting its latest solutions for a range of applications at AfricaCom, which will be held at CTICC in Cape Town, from November 7 to November 9, and at Global MilSatCom, which takes place in London on the same dates. The latter will provide visitors with the [b]first chance to meet Newtec’s new Global VP Sales Steve Mills in perso[/b]n.