Führende Life Science Cluster von Kawasaki (Japan) und München bündeln ihre Kräfte

Kawasaki, 24. November 2017. Die Vertreter der Biotech Cluster-Organisationen München (Bayern) und Kawasaki City (Japan) haben heute ein Memorandum of Understanding zur Förderung des Wirtschaftsaustausches unterzeichnet, das eine enge Zusammenarbeit für die Zukunft vorsieht.

Das Kooperationsprogramm umfasst einen Informationsaustausch über neue Technologien, Entwicklungen in der Industrie und das akademische Potenzial jeder Region sowie einen Austausch bewährter Verfahren im Bereich des Technologietransfers und der Unterstützung von Biotechnologie-KMU. Dies wird den Weg ebnen, Partnerschaften von Industrien sowie Industrie und Hochschulen zwischen den beiden Regionen zu initiieren.

Der Bürgermeister von Kawasaki City, Norihiko Fukuda, erklärte: "Im Februar besuchte die Delegation aus Kawasaki City die Münchner Clusterorganisation BioM, ein hervorragendes Beispiel für eine weltweit führende Biotech-Cluster-Management-Organisation. Ziel war es, dessen Managementstruktur, Aktivitäten und Funktionen näher kennenzulernen, die für die Entwicklung der Clusterregion Kawasaki City genutzt werden können. Seitdem haben beide Parteien den Austausch kontinuierlich vertieft, was nun zum Abschluss dieser Vereinbarung führte. In Zusammenarbeit mit BioM, die auf eine 20-jährige Clustermanagement-Geschichte zurückblicken kann, möchten wir unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Unterstützung der Zusammenarbeit von Stakeholdern aus beiden Regionen weiter vorantreiben – mit dem Ziel, internationale Innovationen zu schaffen."

Die Vereinbarung wurde zuvor von Prof. Dr. Horst Domdey, Geschäftsführer der BioM Biotech Cluster Development GmbH, Martinsried, München, am 10. November im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in München im Beisein von Vertretern von Kawasaki City und des Generalkonsuls Tetsuya Kimura unterzeichnet.

Prof. Dr. Horst Domdey erläuterte: „Nach unseren Treffen im Juli mit dem Bürgermeister von Kawasaki City, der Keio University, dem Innovation Center of NanoMedicine und innovativen Unternehmen wie RIKEN Genesis und Sysmex, sind wir überzeugt, dass die Region Kawasaki ein großes Potenzial für unsere geplante Zusammenarbeit mit der japanischen Wissenschaft und Industrie im Gesundheitswesen hat. Deshalb werden wir alles daran setzen, Kooperationen zwischen unserer lokalen Biotechnologie-Industrie und geeigneten Partnern in Kawasaki City auf den Weg zu bringen.“

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie initiierte den Kontakt zwischen den beiden Clustern mit einem Treffen im Februar dieses Jahres. Das Ministerium begrüßt die Kooperationsvereinbarung und Dr. Manfred Wolter, Leiter der Abteilung Innovation, Forschung und Technologie bekräftigte: „Japan und Bayern verfügen über eine exzellente Forschung und hoch innovative Technologieunternehmen, insbesondere in den Zukunftsfeldern Digitalisierung, Industrie 4.0, smart Cities, Mobilität und Life Sciences einschließlich Medizintechnik. Ich bin überzeugt, dass sich durch die Kooperation zwischen BioM und Kawasaki City die Beziehungen zwischen Bayern und Japan weiter intensivieren und die Innovationskraft beider Volkswirtschaften gestärkt wird.“

Bei der feierlichen Unterzeichnung in München betonte Tetsuya Kimura, Generalkonsulat von Japan: „Sowohl Kawasaki als auch die Region München sind führende Biotech-Standorte in ihren Ländern. In Kawasaki hat sich "King Skyfront" durch die Nutzung der industriellen Entwicklung der Keihin Industrial Zone als internationale Drehscheibe für Life Science etabliert. Im Großraum München sind exzellente akademische Einrichtungen wie Max-Planck-Institute, LMU und TUM angesiedelt, innovative Start-ups konzentrieren sich in der Region. Ich hoffe, dass diese Vereinbarung eine wunderbare Gelegenheit für eine weitere enge Zusammenarbeit in der Biotechnologie zwischen Japan und Bayern wie Deutschland bietet.“

Über die Kawasaki Biotechnology Region
Kawasaki ist eine der dynamischsten Großstädte Japans. Im Zentrum der Keihin Industrial Zone gelegen, spielt es eine wichtige Rolle für das Wachstum der japanischen Wirtschaft. Kawasaki City unternimmt erhebliche Anstrengungen, um eine Drehscheibe für Innovationen zu bilden, um mit der sich ständig verändernden Struktur der globalen Wirtschaft und ihrer Industrien Schritt zu halten, insbesondere im Bereich der Biowissenschaften. Als Ergebnis gründete Kawasaki City "King Skyfront", ein offener Innovationsstandort mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von Weltrang in der Region. King Skyfront" will dazu beitragen, globale Themen in einer Vielzahl von Bereichen, einschließlich der Lebens-, Umwelt- und Sozialwissenschaften, anzugehen und globale Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen.

Über den Münchner Biotech-Cluster
Der Life-Science-Sektor des Großraums München vereint über 20.000 Beschäftigte in mehr als 350 Unternehmen (ohne Medizintechnik mitzuzählen) und macht München damit zu einem der führenden Wirtschaftsstandorte in medizinischer Biotechnologie/Biopharmazie in Europa.
Die Region zeichnet sich vor allem durch innovative Biotech-KMU aus, die mehrheitlich als Spin-offs aus einer der weltweit renommierten lokalen Forschungseinrichtungen entstanden sind. Dazu gehören die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und die Technische Universität München (TUM), das Helmholtz-Zentrum München und die Max-Planck-Institute für Biochemie, Neurobiologie und Psychiatrie. Die BioM Biotech Cluster Development GmbH, Koordinator des Münchner und Bayerischen Biotech-Clusters, unterstützt die bayerische Biotechnologie- und Pharma-Branche mit einem ausgedehnten Netzwerk beim Aufbau neuer Geschäftskontakte. Interessenten aus dem In- und Ausland bietet das Clustermanagement einen zentralen Zugang und vielfältige Informationen über die Branche, Coaching-, Training- und Mentoring-Programme.

Bildunterschriften:

Foto 1: Dr. Wolfgang Hübschle, Geschäftsführer Invest in Bavaria; Prof. Dr. Horst Domdey, Geschäftsführer BioM Biotech Cluster Development GmbH; Mr. Shigeyuki Shiratori, Direktor Abteilung Internationale Strategieförderung, Kawasaki City; Dr. Manfred Wolter, Leiter der Abteilung Innovation, Forschung und Technologie, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie; Mr. Tetsuya Kimura, Generalkonsul, Generalkonsulat von Japan, in München (v.l.n.r.). (Zeremonie am 10.11.2017)

Foto 2: Dr. Christian Geltinger, Bavarian Representative in Japan(Chefrepräsentant), Invest in Bavaria (left)
Mr. Norihiko Fukuda, Mayor of Kawasaki City (Bürgermeister) (right)

————————————————————-Englisch—————————

Leading Life Science Clusters of Kawasaki and Munich join forces
Ceremonial signing of Memorandum of Understanding

Kawasaki, November 24th, 2017. The representatives of the Biotech Cluster Organizations of Munich (Bavaria), Germany, and Kawasaki City, Japan, today signed a Memorandum of Understanding on the Promotion of Business Exchanges, declaring a close cooperation in the future.

The cooperation scheme includes an exchange of information about each region’s new technologies, industry developments and academic potential, and an exchange of best practices in technology transfer and biotech SME support. This will pave the way to the initiation of industry-industry and industry-academy partnerships between the two regions.

Mayor of Kawasaki City, Mr. Norihiko Fukuda, stated: ”In February 2017, the delegation from Kawasaki City visited BioM, as an excellent example of a world-leading biotech cluster management organization. Aim was to research its management structure, activities and functions, that could be utilized to develop the cluster region of Kawasaki City. Since then, both parties have continuously deepened exchanges, and these exchanges resulted in the conclusion of this Memorandum of Understanding. In cooperation with BioM, which has a 20-year-old history of cluster management, we would like to advance our joint efforts to support the collaboration of stakeholders from both regions with the aim to create international innovations.”

The agreement was previously signed by Prof. Dr. Horst Domdey, CEO of BioM Biotech Cluster Development GmbH, Martinsried, Munich, on November 10th at the Bavarian Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology in Munich, in presence of representatives of Kawasaki City and the Consule-General Mr. Tetsuya Kimura.

Prof. Dr. Horst Domdey stated: “Following the visit of Kawasaki City in July for the meetings with the Mayor, Keio University, Innovation Center of NanoMedicine and innovative companies such as RIKEN Genesis and Sysmex, we are convinced that Kawasaki region has a great potential for our planned cooperation with Japanese science and industry in healthcare. We will therefore put all of our effort into initiating collaborations between our local biotechnology industry and suitable partners in Kawasaki City.”

The Bavarian Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology, initiated the contact between the two clusters by organizing a meeting in February this year. The Ministry welcomes the cooperation agreement and Dr. Manfred Wolter, Head of the Department for Innovation, Research and Technology, states: “Japan and Bavaria are excellent at research and have highly innovative technology companies, especially in the emerging fields of digitalization, Industry 4.0, Smart Cities, mobility and life sciences including medical technology. I am convinced that cooperation between BioM and Kawasaki City will further intensify relations between Bavaria and Japan and strengthen the innovative power of both economies.”

During the signing ceremony in Munich, Mr. Tetsuya Kimura, Consulate-General of Japan in Munich emphasized in his greeting to both parties: “Both Kawasaki and Munich area are leading biotech locations in their countries. In Kawasaki, “King Skyfront” is recently established as an international hub of life science by utilizing the industrial development of Keihin Industrial Zone. Munich area includes excellent academic institutions such as Max Planck Institutes, LMU and TUM, and innovative start-ups are concentrated in the region. I hope that this agreement will provide a wonderful opportunity for further close cooperation in biotech between Japan and Bayern/Germany.”

The signing ceremony took place in the Kawasaki City Government Office on 24 November 2017 at 11:00 a.m. The program included greetings and the signing performed by Mr. Fukuda, Mayor of Kawasaki City.

About the Kawasaki Biotechnology Region
Kawasaki is one of the most dynamic major cities in Japan. Located in the center of Keihin Industrial Zone, it plays an important role in the growth of the Japanese economy.
Kawasaki City is making a significant effort to form a hub for innovation in order to keep up with the continuously changing structure of global economy and its industries, especially within the life science field. As a result, Kawasaki City established “King Skyfront”, an open-innovation site and home to world-class research and development facilities in the region. “King Skyfront” aims to contribute to tackling global issues in a variety of fields, including life, environmental, and welfare sciences, as well as creating global business opportunities.

About the Munich Biotech Cluster
The State of Bavaria is the southernmost part of Germany with its capital Munich. The life science sector (biotech, pharma, CROs, suppliers and others) of the Greater Munich Area unites over 20,000 persons employed by more than 350 companies, making Munich one of the leading biotech regions in Europe.
The region is mainly characterized by innovative biotech SMEs, where the majority started as spin-offs from one of the local world-renowned research institutions. These include the Ludwig-Maximilians-University (LMU) and the Technical University of Munich (TUM), the Helmholtz Center Munich – German Research Center for Environmental Health, and the Max Planck Institutes of Biochemistry, Neurobiology and Psychiatry. Two incubators in close vicinity to the universities are giving a home to about 60 innovative biotech start-ups and other players, which they need to foster their innovative ideas. BioM Biotech Cluster Development GmbH, coordinator of the Munich and Bavarian Biotech Cluster, is also located in one of the biotech incubators and provides access to the Bavarian network for international business partners, as well as coaching, training and other services for companies, crucial for the long-term success of the region’s innovative life science SMEs.

Text Pictures:
Foto 1: From left to right: Dr. Wolfgang Hübschle, Executive Director, Invest in Bavaria; Prof. Dr. Horst Domdey, CEO, BioM Biotech Cluster Development GmbH; Mr. Shigeyuki Shiratori, Director, International Strategy Promotion Department, City of Kawasaki; Dr. Manfred Wolter, Head of the Department for Innovation, Research and Technology Bavarian Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology; Mr. Tetsuya Kimura, Consul General, Consulate General of Japan in Munich. (Ceremony 10th of November)

Foto 2: Dr. Christian Geltinger, Bavarian Representative in Japan(Chefrepräsentant), Invest in Bavaria (left)
Mr. Norihiko Fukuda, Mayor of Kawasaki City (Bürgermeister) (right)
(Ceremony 24th of November 2017)

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Servoleitungen für große Distanzen

In großen Fabriken müssen Servoleitungen mitunter zig Meter zwischen Schaltschrank und Antrieb überbrücken und das ohne Leistungsabfall. Das geht nur, wenn die Servoleitung kapazitäts- und dämpfungsarm konstruiert ist – wie die beiden neuen Leitungen, die Lapp auf der Messe SPS IPC Drives 2017 in Halle 2, Stand 310 in Nürnberg vorstellt.

ÖLFLEX® SERVO 7TCE: Die Servoleitung eignet sich für Servoantriebe vieler namhafter Hersteller. Sie ist gelistet nach UL TC-ER sowie Flexible Motor Supply und ist damit sowohl für den europäischen als auch nordamerikanischen Markt zugelassen, was Lagerplatz und Teilenummern spart. Die kapazitätsarme Konstruktion resultiert aus einer Aderisolation aus XLPE, der Außenmantel besteht aus einem speziellen thermoplastischen Elastomer und erlaubt eine um rund 40 Prozent größere Verlegelänge gegenüber herkömmlichen Lösungen. Die Leitung erfüllt viele Vorgaben für Ölbeständigkeit, Flammwidrigkeit und UV-Beständigkeit, jeweils auch nach nordamerikanischen Normen.

ÖLFLEX® SERVO 728 CY: Die geschirmte Geberleitung eignet sich für die meisten analogen und inkrementellen Drehgeber in Servoantrieben vieler namhafter Hersteller. Auch diese Leitung ist dämpfungsarm und erlaubt große Übertragungsdistanzen dank einer Aderisolation aus Polypropylen. Die geschirmte Leitung ist ölbeständig und daher für viele Anwendungen im Maschinenbau mit fester Verlegung geeignet. Großes Augenmerk haben die Entwickler auf eine dünne und leichte Konstruktion gelegt: Die ÖLFLEX® SERVO 728 CY ist um 10 Prozent dünner als vergleichbare Leitungen.  Besonders in engen Schaltschränken ist das ein Pluspunkt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

I/ITSEC 2017 – Rheinmetall presents innovative new simulation solutions

From 27 to 30 November 2017, Rheinmetall will be showcasing its innovative solutions in the world of simulation and training at I/ITSEC 2017 in Orlando.

The tradeshow’s motto is “Harnessing new technologies to win in a complex world”, while Rheinmetall Electronics has adopted the slogan “Train to perform”, neatly encapsulating its latest training solutions for ground, air and maritime applications.

A world premiere: Rheinmetall’s “Osiris” command and staff training system

For the first time ever, Rheinmetall will be presenting its “Osiris” command and staff training system to visitors and the general public alike. Osiris currently numbers among the world’s leading software products in the field of constructive simulation. Thanks to Osiris, commanders and staff officers of military formations and units can conduct exercises at the tactical, operational and strategic level in a realistic operating environment. In the process, the unfolding situation is depicted at platoon, company, battalion, and brigade level as well as at higher echelons. Osiris is thus the natural first choice for customers who want to sharpen their leadership capabilities and decision-making processes in a highly automated environment.

Legatus live simulation

Rheinmetall is also showcasing the latest advances in the ongoing development of its modular Legatus live simulation system, underscoring the Group’s leading role in this domain. Further miniaturization of critical components and the reduction of installation times through optimized design figure prominently here, as do software updates. Simpler, faster adjustment of weapons and quick, error-free installation of MOUT components in buildings enable customers to spend more time engaged in actual training operations. In addition, the use of widespread standards leads to greater compatibility with the products of other manufacturers. This makes it possible to do a better job of meeting important performance criteria for live simulation systems.

A leading developer and manufacturer of simulation technology

For over forty years, Rheinmetall has been a world leader in developing and fabricating simulation technology. The spectrum ranges from computer-supported learning to ground, air and maritime vehicle simulators for crew training operations, right through to major training centres for staging tactical exercises for entire military formations using their original equipment. In the “Top International” category, Rheinmetall just recently won a prize at the “Industry Simulation and Training Awards 2017” event.

Moreover, visitors at I/ITSEC can find out about high-performance, made-to-measure solutions like the simulation technology for the Embraer KC390 transport aircraft, the cargo loader simulator part task trainer (PTT) for the A400M transport aircraft, as well as state-ofthe- art simulation applications for submarines and surface vessels. Needless to say, Rheinmetall experts will be on hand to answer any questions you may have regarding the Group’s activities in the field of simulation and training.

We look forward to welcoming you to Stand 2213 at I/ITSEC 2017 in Orlando!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mehr Sicherheit durch Trinkwassertrennstationen mit DVGW-Zertifikat

Bei der Nutzung von Trinkwasser in Biogasanlagen besteht die Gefahr der Rückverkeimung des Trinkwassernetzes, wenn angeschlossene Leitungen, z.B. zur Reinigung von Bullaugen oder auch zur Anfeuchtung von zu trockener Gärmasse, direkt mit dem Netz verbunden sind. Auch das zeitweise feste Verbinden von Schläuchen mit dem Trinkwassernetz ist hier keine Lösung

Mit Schreiben vom 09.10.2017 weißt der DVGW darauf hin, dass solche direkten Verbindungen nicht zulässig sind und einzig ein freier Auslauf nach DIN EN 1717 statthaft ist. Die Eigenkonstruktion eines freien Auslaufes ist sicherlich nicht die Lösung – eine industriell gefertigte Anlage bietet dem Betreiber die erforderliche Sicherheit und die nachgeschaltete Druckerhöhungsanlage wird steckerfertig mitgeliefert.  Sicherheitstrennstationen der Firma Dehoust haben das DVGW-CERT „Anschlusssicher W 540“, sind vormontiert und bieten sowohl den Schutz des Trinkwassers als auch eine sichere Versorgung mit Betriebswasser für die verschiedenen Einsatzzwecke einer Biogasanlage und versorgen weitere kritische Bereiche  im landwirtschaftlichen Betrieb.

Mehr Informationen in dem beigefügten Brief und unter www.dehoust.de

Webcode http://dehoust.de/Product.aspx?p=KRrWLzdXQ7uYDK0OOcuB6A6SfeQVRz5IfnzJ4BU8RUC0h9iX8rPhMJRQihMFTsuL 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

I/ITSEC 2017 – Rheinmetall präsentiert innovative Simulationslösungen

Vom 27. bis zum 30. November 2017 zeigt Rheinmetall auf der Fachmesse I/ITSEC 2017 in Orlando innovative Lösungen aus dem Bereich Simulation und Training.

Das Motto der Messe lautet: „Harnessing new technologies to win in a complex world”. Rheinmetall Electronics präsentiert unter dem Slogan „Train to perform“ die neuesten Ausbildungslösungen für Heer, Luftwaffe und Marine.

Premiere: Führungs- und Stabsrahmenübungssystem „Osiris“

Erstmals stellt Rheinmetall sein Führungs- und Stabsrahmenübungssystem mit Namen „Osiris“ dem Fachpublikum und Messebesuchern vor. Im Bereich der konstruktiven Simulation gehört Osiris derzeit zu den führenden Software-Produkten. Mit Osiris üben Kommandeure und Stäbe militärischer Verbände und Einheiten auf operativer, taktischer und strategischer Ebene in realistischer Einsatzumgebung. Dabei wird die Lageentwicklung auf Zug-, Kompanie-, Bataillons- und Brigadeebene und darüber hinaus dargestellt. Osiris stellt damit die erste Wahl für Kunden dar, die Führungsverhalten und Entscheidungsprozesse in einer hochautomatisierten Umgebung trainieren wollen.

Live-Simulation Legatus

Rheinmetall zeigt die Entwicklungsfortschritte des modularen Live-Trainingssystem Legatus und unterstreicht die führende Position auf diesem Gebiet. Weitere Miniaturisierung kritischer Komponenten und die Verkürzung von Rüstzeiten durch optimiertes Design sowie Software-Updates sind hier besonders hervorzuheben. Einfachere und schnellere Justierung von Waffen und schnelle, fehlerfreie Installation von MOUT-Komponenten in Gebäuden ermöglichen Kunden mehr Training in kürzerer Zeit. Zusätzlich trägt die Verwendung gängiger Standards zu verbesserter Kompatibilität mit anderen Herstellern bei. Damit werden wichtige Anforderungen an Live-Simulationssysteme noch besser erfüllt.

Führender Entwickler und Hersteller von Simulationstechnologie

Rheinmetall gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Entwicklern und Herstellern von Simulationstechnologie. Das Spektrum reicht von computerunterstütztem Lernen über Land-, Luft- und Seefahrzeugsimulatoren für die Besatzungsausbildung bis hin zu Übungszentren für die taktische Ausbildung ganzer Verbände mit Originalgerät. In der Kategorie „Top International“ erhielt Rheinmetall erst kürzlich bei den “Industry Simulation and Training Awards 2017“ eine Auszeichnung.

Besucher der I/ITSEC können sich weiterhin über maßgeschneiderte und leistungsfähige Lösungen wie die Simulationstechnologie für das Transportflugzeug Embraer KC390, den Frachtladeraumsimulator Part Task Trainer (PTT) für das Transportflugzeug A400M oder moderne U-Boot- und Marinesimulation informieren. Natürlich steht Rheinmetall auch für Fragen zu allen anderen Aktivitäten im Bereich Simulation und Training bereit.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch unseres Standes 2213 auf der I/ITSEC 2017 in Orlando!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kieler Straßenbeleuchtung jetzt ohne Freileitungen

Nach 5 Jahren Bauzeit wurde die Umstellung von Freileitungs- Straßenbeleuchtung auf Erdkabel in Kiel abgeschlossen. Insgesamt sind dabei 769 alte Leuchten und über 1500 Holzmasten demontiert, und dafür über 1080 neue Leuchten mit Masten montiert worden. Die Vertreter der Stadt Kiel und der für die Beleuchtung der Stadt beauftragten swb Beleuchtung GmbH, haben am Mittwoch, 22. November 2017, in Kiel-Oppendorf die Fertigstellung der Freileitungsumstellung der Kieler Presse vorgestellt.

Das Projekt Freileitungsumstellung

In den Jahren 2012 – 2017 erfolgte die Umstellung von Freileitungsanlagen auf Erdkabel. Mit der geschäftlichen Mitteilung für den Bauausschuss vom 1. September 2011 wurde auf die Umstellung der Freileitungsanlagen auf ein erdverkabeltes Netz explizit hingewiesen (Drucksache 0662/2011). Berücksichtigt werden dabei die Kieler Standards, Informationen zu Baumaßnahmen sowie ökologische Aspekte. Hierfür wurde eine neue Planung aufgelegt und in den zurückliegenden Jahren in einem Marathon den Ortsbeiräten und den Bürgern vorgestellt.

Die Zustimmung zu der Maßnahme war bei den Bewohnern, durch die vorgeschriebene KAG-Umlage (Kommunal Abgaben Gesetz) für die Verbesserung der Straßenbeleuchtung, in der Regel nur gering. Nach den Bauarbeiten wurden das neue Licht und die verbesserte Ausleuchtung der Straßen und Wege von den Anwohnern gelobt. Gleichzeitig wurden in den betroffenen Straßenabschnitten auch Bereiche ohne Beleuchtung gleich mit in das Programm aufgenommen und mit neuer Straßenbeleuchtung ausgestattet. 2013 wurde in Friedrichsort mit den ersten Freileitungsstraßen begonnen. In dem weiteren, abgestimmten Bauablauf, konnte jetzt im Jahr 2017, im Stadtteil Oppendorf, das Ziel der Freileitungsumstellung gemeinsam mit dem Beleuchtungspartner der Stadt Kiel, der Firma swb Beleuchtung, gefeiert werden.

Die Geschichte

Seit dem Jahr 2007 wird die Straßenbeleuchtung der Stadt Kiel mit einem Betriebsführungsvertrag für 20 Jahre von der swb Beleuchtung GmbH, einer Tochtergesellschaft des Bremer Energieversorgers swb, betrieben. Ein Bestandteil darin war, die in Kiel noch auf 42 Km Straßenlänge vorhandene Freileitungs-Straßenbeleuchtung, gegen ein neues erdverkabeltes Straßenbeleuchtungsnetz zu tauschen und neue Masten und Leuchten aufzubauen. Die alten Freileitungen stammten noch aus den 50er und 60er Jahren, waren störungsanfällig, uneffektiv und sehr wartungsaufwendig. Durch die großen Mast-Leuchtenabstände waren zudem zwischen den Leuchten dunkle Bereiche, die zunehmend in der Kritik der Bevölkerung standen.  In den ersten Jahren der Umstellung von 2013 bis 2015 wurden noch effiziente Standardstraßenleuchten aufgebaut. Ab dem Jahr 2016 konnten dann nochmals effektivere LED-Leuchten installiert werden.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Servo Cables for Long Distances

Servo cables in large factories sometimes have to bridge long distances between drives and control cabinets, without any dip in performance. This is only possible when the servo cable is designed with low capacitance and low attenuation in mind. The two new cables that Lapp will present at the SPS IPC Drives 2017 trade fair in Nuremberg (hall 2, stand 310) are perfect for this challenge.

ÖLFLEX® SERVO 7TCE: This servo cable can be used with servo drives from many leading manufacturers. It complies with UL TC-ER and Flexible Motor Supply, making it suitable for markets in both Europe and North America. This saves both storage space and part numbers. The low-capacitance design is the result of a core insulation made from XLPE. The outer sheath is made from a special thermoplastic elastomer and allows for installation lengths around 40 percent longer than standard solutions. The cable fulfils several requirements for resistance to oil, flames and UV radiation, and also meets the respective North American standards.

ÖLFLEX® SERVO 728 CY: The shielded encoder cable is suitable for most analogue and incremental rotary encoders in servo drives from many leading manufacturers. This cable also features low capacitance and allows large transmission distances thanks to its polypropylene core insulation. The shielded cable is oil resistant and is therefore suitable for many mechanical engineering applications with fixed installation. The Lapp developers put particular emphasis on a thin and light design. As a result, the ÖLFLEX® SERVO 728 CY is around 10 percent thinner than comparable cables.  This is a major advantage in cramped control cabinets.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV SÜD kooperiert mit der Limes Security GmbH

TÜV SÜD Product Service kooperiert ab sofort mit dem Security-Beratungsunternehmen Limes Security. Ziel ist die höchstmögliche Sicherheit bei der Produkt-Entwicklung und Systemintegration für industrielle Umgebungen und kritische Infrastrukturen. Im Themengebiet Industrial IT Security konzentriert sich Limes Security dabei auf Beratungs- sowie Testing-Dienstleistungen. TÜV SÜD führt u.a. Assessments und Zertifizierungen gemäß internationaler Security-Standards durch. Gemeinsam wird ein speziell für den Bereich Industrial IT Security abgestimmtes modulares Trainings- und Schulungskonzept angeboten.

„Wir freuen uns sehr über diese Kooperation, in der sich die Tätigkeiten und Expertisen beider Unternehmen perfekt ergänzen“, erläutert Dr. Kai Wollenweber, Program Manager Industrial IT Security, TÜV SÜD Product Service. „Die Kooperation mit TÜV SÜD ermöglicht uns, unsere besondere Expertise im Bereich des Aufbaus von industriellen Security-Programmen nicht nur rascher einem globalen Markt zur Verfügung zu stellen, sondern Projekte auch noch besser auf Zertifizierungsanforderungen auszurichten, die im industriellen Segment immer stärker gefordert werden“, kommentiert Prof. Thomas Brandstetter, Geschäftsführer der Limes Security GmbH, die Kooperation.

Die gemeinsamen Aktivitäten von TÜV SÜD und Limes Security verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz hinsichtlich Security. Von der Produktentwicklung über die Systemintegration bis hin zum Betrieb werden Industrial IT Security-Themen bearbeitet, die sich an relevanten Industriestandards wie IEC 62443 oder ISO 27001 orientieren und auch aktuelle oder länderspezifische Marktanforderungen berücksichtigen, sowie den Stand der Angriffstechnik einbeziehen. Der Fokus der gemeinsamen Aktivitäten liegt auf den Bereichen der Security innerhalb des Produktlebenszyklus, der Systemintegration sowie implementierten Sicherheitsfunktionen. Das ist vor allem für Produkt- und Komponentenhersteller, Anlagenbauer und Systemintegratoren in den Bereichen Industrielle Automatisierung, Prozessautomatisierung, Smart Grid sowie Oil & Gas von besonderer Relevanz. Zusätzlich leisten TÜV SÜD und Limes Security durch Schulungen und Training gezielte Unterstützung beim Aufbau der notwendigen Kompetenzen.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de/it-security und www.limessecurity.com.

Limes Security ist ein herstellerunabhängiges Security-Beratungsunternehmen mit Sitz im Softwarepark Hagenberg, Österreich. Die Limes Security GmbH wurde 2012 von Prof. Thomas Brandstetter und Peter Panholzer, zwei international anerkannten Industriesicherheitsexperten, gegründet. Limes Security bietet spezialisierte Beratungsleistungen auf den Gebieten Industrial Security und Secure Software Development an. Das Dienstleistungsspektrum umfasst die Bereiche Industrial Security Testing und Assessments, Industrial Security Trainings sowie die Einrichtung von industriellen Security Programmen. Zu den Kunden von Limes Security zählen namhafte europäische Industriekomponentenhersteller, Systemintegratoren sowie Anlagenbetreiber aus dem Industrie- und Energiesektor. www.limessecurity.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der motivierende Antrieb für neue Höchstleistungen

Diese Energiequelle bietet dem Fahrer eine mühelose und zügige Fortbewegung. Wichtigste Kriterien der Kaufentscheidung sind Reichweite und Sicherheit. Mit unseren Akkus erhalten Sie erstklassige, ständig geprüfte Qualität, die mit Samsung Qualitätszellen bestückt und kompatibel zum Bosch oder Yamaha 36V Antrieb und den dazugehörigen 1,8A oder 4A Ladegeräten sind. Für alle Mittelmotor- Antriebe geeignet und 100% kompatibel mit dem vorhandenen Befestigungssystem. Verbesserte Passform und garantierte Premium-Qualität durch hochwertige Zellen vom Markenhersteller mit Schutz vor Über-/ Tiefentladung und Kurzschluss. Hochwertig verarbeitete Kontakte garantieren eine sichere Stromversorgung. Durch die gut sichtbare LED Anzeige sind Sie stets über den aktuellen Ladestand informiert. Kein Memory-Effekt dank modernster Li-Ion-Technologie. Höchste Zyklenfestigkeit. Zum einfachen und bequemen Transport ist ein praktischer Tragegriff vorhanden. Bei allen aufgeführten Artikeln handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um hochwertige Samsung Ersatzakkus 100% kompatibel zu den genannten Modellen der angegebenen Herstellern.
 

  • Hochleistungs Li-Ion Akku, 36V
  • aus hochwertigen Samsung-Qualitätszellen
  • kein Originalprodukt, 100% kompatibel zum Original Akku
  • kann mit jedem Standard oder Originalnetzteil aufgeladen werden
  • kein Memoryeffekt dank Qualität und der neusten Li-Ion Technologie

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Talin-1 launches procession of solar power plants in Armenia

This is a significant project of vital importance due to its large scale and capabilities for Armenian solar energy, ecology as well as economic development sectors.

RA Prime Minister Mr. Karen Karapetyan, Minister of Territorial Administration and Development Mr. Davit Loqyan, Deputy Minister of Energy Infrastructures and Natural Resources Mr. Hayk Harutyunyan, Deputy Ambassador of German Federal Republic to Armenia Mr. Klaus Wendelberger, General Secretary of the Energy Charter Secretariat Mr. Urban Rusnák, and other guests and partners of Arpi Solar and Solar Production companies attended the event.

“Talin-1 is capable of sufficing energy demands of almost 400 families. With this we launch a procession of massive solar power plants in Armenia,” mentions the General Director of Arpi Solar company Mr. Hayk Chobanyan also adding: “We will start working on another larger power plant of 55 MW capacity in Masrik [Gegharkunik region] very soon. Such interest in solar energy can significantly improve the Armenian energy sector.”

3,700 polycrystalline photovoltaic panels are installed in Talin-1 with a lifetime of minimum 25 years. Arpi Solar, which designed the project and implemented the construction, cooperated with its leading international partners such as Jinko Solar, Staubli, Enerparc, Sungrow (Arpi Solar is the official representative of these companies in Armenia)in order to guarantee long-term and productive revenues within the whole period of operation.

Artun Istepan Sabciyan, Divison Manager for Staubli Electrical Connector Systems (formerly Multi-Contact) Turkey, commented: "We are happy to share the honor of being able to contribute to this project and working closely together with Arpi Solar. This will be a milestone in Armenia reflecting the power of the sun. Our original MC4 connectors and DC solar cables have already been successfully implemented in 1MW Talin project. We will uphold a strong partnership with Arpi Solar to fulfill the roadmap and to advance Armenia’s photovoltaic industry.’’

Arda Kristaporyan, Country Manager for Jinko Solar, commented “We’re pleased to have contributed to the realization of this milestone project for Armenia. Our Eagle solar panels have already been successfully implemented in large-scale projects all over the world and they will secure the highest energy yields in the years to come. We will keep working closely with Arpi Solar to fulfill our shared target of creating a solar future in Armenia.”

“Talin-1 sets new standards in solar energy sphere in Armenia,” mentions Deputy Minister of Energy Infrastructures and Natural Resources Mr. Harutyunyan. The engineering activities were completed within 20 days, which is a very short period for implementation of such an initiative according to international standards. This also proves the competence of the company.
As a clean energy source, Talin-1 has significant environmental impacts as well. Specifically, it will reduce emissions of 450 tons of CO2 and will save 25,000 trees yearly.

This 1 million dollar project is implemented by Solar Production Company thanks to a group of Armenian investors (Eduard Marutyan, Araik Karapetyan, Zaven Sargsyan, and Hayk Chobanyan) and due to co-finance of German-Armenian Fund and KFW bank in the scope of "Renewable Energy Assistance" program with the support of Converse Bank CJSC.

Arpi Solar has been a leader in the field of solar energy in Armenia for five years, offering solar thermal and photovoltaic systems, energy efficient solutions. Arpi solar systems are widely used in households, businesses, industries and educational and cultural institutions to save costs by reducing harmful emissions to the atmosphere. The company not only stimulates the development of the field, but also contributes to the solution of the country’s environmental problems through more than 1000 installations all over Armenia.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox