Rupie, Yen oder Dollar – wie zahlen Ihre Kunden?

Wollen Handelsunternehmen im internationalen Onlinegeschäft erfolgreich sein, müs-sen sie ihren Kunden beim Zahlungsprozess entgegenkommen. Sonst ist der Abbruch des Kaufvorgangs vorprogrammiert. Wir sprachen mit Thomas Haarmann, Country-Manager Deutschland bei Elavon.

Im Zusammenhang mit dem Aufschwung von E-Commerce wird stets betont, wie geölt die Logistikkette funktionieren muss, die sich nach dem Klick auf den „Buy-now“-Button in Bewegung setzt. Was aber, wenn es gar nicht zum Abschluss kommt, weil der Kunde nicht in seiner Währung bezahlen kann? Viele Kunden brechen den Vorgang dann ab, so das Ergebnis zahlreicher Untersuchungen. Ein Problem, dem sich Onlinehändler stellen müssen. Denn der Anteil des grenzüberschreitenden Onlinehandels steigt rasant. Mit jährlichen Zuwachsraten von derzeit knapp 30 Prozent ist er der neue Wachstumsmotor des E-Commerce.

„Um ihre Kunden nicht auf der Zielgeraden zu verlieren, müssen Händler ihr Angebot auch vom Zahlungsverfahren her an die spezifischen Bedingungen anpassen“, erklärt Thomas Haarmann. Das heißt: Der Kunde muss unter den gängigen Payment-Methoden die von ihm präferierte wählen und vor allem in seiner eigenen Währung zahlen können.

Elavon hat für diese Zwecke eine Lösung für Kartenzahlungen im grenzüberschreitenden Onlinehandel entwickelt. Die Kreditkarte gilt als am besten geeignete Bezahlmethode für den internationalen Onlinehandel und ist inzwischen auch eine der günstigsten. Mit dem Multi-Währungsangebot MCC (Multi Currency Conversion) von Elavon können Onlinehändler Kartenzahlungen in über 120 Währungen anbieten und ihre Preise gleichzeitig an regionale Märkte anpassen. „Dadurch steigt nicht nur die Konversionsrate bei ausländischen Shop-Besuchern, sondern – wie Erfahrungen zeigen – auch der Umsatz pro Kunde“, weiß Thomas Haarmann. Denn Angebote in der eigenen Währung ließen sich besser vergleichen und wirkten auf den Käufer vertrauenswürdiger.

Die MCC-Lösung von Elavon läuft auf einer zentralen IT-Plattform, auf der alle Zahlungen aus allen Ländern abgewickelt werden. Onlinehändler benötigen daher nur einen Acquirer, um weltweit Zahlungen in den entsprechenden Landeswährungen entgegennehmen zu können. Die Abrechnung mit dem Händler erfolgt, wenn er es so wünscht, in der Regel in Euro.

Elavon ist mit Kunden in über 30 Ländern Nr. 7 unter den Kartenzahlungsdienstleistern in den USA und in Europa unter den Top 5. Einer der Produktansätze heißt Integrated Payment Services. Thomas Haarmann: „Das bedeutet, dass wir unseren Kunden durch gezielte Partnerschaften mit globalen sowie lokalen Partnern in jedem Segment passende Lösungen bereitstellen können.“ Auch für kommende Verfahren wie die Echtzeitüberweisung (Instant Payment), mit denen Banken im Wettlauf mit den Onlinebezahldiensten Land gewinnen wollen, sieht sich Elavon gerüstet: „Instant Payment ist eher eine Technologie als ein Service“, glaubt Haarmann. „Es werden wiederum etablierte Payment-Dienstleister wie Elavon benö-tigt, die entsprechende Serviceleistungen on top anbieten. Nur so wird Instant Payment als Gesamtpaket für den Händler und den Konsumenten interessant.“

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Erneuter Besuch durch Bundesminister Dr. Gerd Müller auf der Agritechnica

Letzte Woche fand in Hannover die Weltleitmesse Agritechnica für Neuheiten rund um die Landwirtschaft und Landtechnik statt. Mit mehr als 450.000 Besuchern und 2.803 Ausstellern, baute die Messe Ihren Ruf als weltweiter Branchentreffpunkt und Innovationstreiber weiter aus.

Sontheim präsentierte neben neuen Produkten im Bereich Telemetrie und Farming 4.0 auch eine Safety Steuerungsfamilie mit AUTOSAR, einen Ultraschall Windsensor, ein smartes ISOBUS Gateway, sowie die neue Diagnosetoolkette MDT 2.0.

Als absolutes Highlight der Messe zählt mit Sicherheit der erneute Besuch durch Bundesminister Dr. Gerd Müller und verschiedenen Vertretern der DLG auf unserem Messestand. Nur ausgewählte Unternehmen der Branche, wie beispielsweise Fendt, Claas oder auch Pöttinger bekamen die Chance, Ihre Produkthighlights dem Gremium zu präsentieren.

Geschäftsführer Dipl. Ing. Bruno Sontheim freute sich besonders über den erneuten Besuch durch Bundesminister Dr. Gerd Müller und die Möglichkeit, unsere Produkte live auf der Messe vorführen zu dürfen.

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Sieger des Wettbewerbs „Unternehmen im Saarland: aktiv & engagiert 2017“ ausgezeichnet

Gesellschaftliches Engagement, gerade auch von Unternehmen ist für moderne Gesellschaften unverzichtbar – so lautet die zentrale Botschaft der Festveranstaltung, bei der heute (20.11.2017) in der IHK vier saarländische Unternehmen und ihre Projektpartner für vorbildliches gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet wurden. Die Prämierung war Höhepunkt des Wettbewerbs „Unternehmen im Saarland: aktiv & engagiert“, den die IHK Saarland, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr und die LAG PRO EHRENAMT ausgelobt haben. Ziel des Wettbewerbs ist es, das gesellschaftliche Engagement der Saarwirtschaft noch sichtbarer zu machen und andere zur Nachahmung anzuregen.

In diesem Jahr fand der Wettbewerb zum elften Mal statt. Prämiert wurden die REMAKS – Rechtsmedizin am Klinikum Saarbrücken GmbH, die Saarländische Investitionskreditbank, die VSE AG sowie die PSD Bank RheinNeckarSaar eG.

IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer betonte: „Unsere Unternehmen bringen sich mit vielfältigen Initiativen in die Gesellschaft ein. Sie handeln damit ganz im Sinne einer aktiven Bürgergesellschaft. Moderne Gesellschaften brauchen genau dieses Engagement. Damit leistet die Saarwirtschaft einen wichtigen Beitrag, der weit über die eigenen wirtschaftlichen Interessen hinausweist. Darauf können wir stolz sein und für dieses besondere gesellschaftliche Engagement wollen wir Danke sagen.“
Jürgen Barke, Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, gratulierte den Siegern in den einzelnen Kategorien und erklärte: „Wir brauchen im Saarland Wirtschaftsunternehmen, die über ihre eigentliche Arbeit hinaus Verantwortung übernehmen. Denn gerade der Kampf gegen den Fachkräftemangel erfordert es, dass wir alle an einem Strang ziehen. Die engagierten Arbeitnehmer und verantwortungsbewussten Unternehmer beweisen, dass das bei uns im Saarland möglich ist.“

Der Präsident der LAG PRO EHRENAMT, Hans Joachim Müller, hob die besondere Funktion seiner Organisation als „Mittler zwischen Wirtschaft, Sozial- und Bildungseinrichtungen“ hervor und erklärte: „Seit mittlerweile mehr als 15 Jahren haben wir im Saarland viel Gutes bewirkt. Unser Wettbewerb betont, wie wichtig ehrenamtliche Betätigung für gesellschaftlichen Zusammenhalt ist.“

Vier Preisträger mit vorbildlichem Engagement

In der Kategorie „Kleinunternehmen“ überzeugte die Jury das Projekt „Opferambulanz – Hilfe für Opfer von Gewalt e.V.“, mit dem die REMAKS – Rechtsmedizin am Klinikum Saarbrücken seit 2010 durch erfahrene Rechtsmediziner körperliche Verletzungen dokumentiert, die durch gewalttätige Übergriffe verursacht wurden. Die Verletzungsdokumentation ist gerichtlich verwertbar und für die Geschädigten kostenlos.

In der Kategorie „mittlere Unternehmen“ fiel die Wahl der Jury in diesem Jahr auf die Saarländische Investitionskreditbank. Mit ihrem Projekt „Golden Ager multimedial fördern“ leistet die SIKB einen wichtigen Beitrag zur Förderung der motorischen und geistigen Fähigkeiten von pflegebedürftigen Senioren.

In der Kategorie „Großunternehmen“ wurde die VSE AG für das Projekt: „Einsatz für die Natur – VSE-Azubis unterstützen den NABU Saarland bei einem Projekt rund um das Forsthaus Neuhaus“ ausgezeichnet. Die jungen Menschen haben unter anderem eine Stromversorgung eingerichtet und ein Waldklassenzimmer sowie einen behindertengerechten Waldweg angelegt.

In der Kategorie „ganzheitliche CSR-Strategie“ wurde der Preis in diesem Jahr an die PSD Bank RheinNeckarSaar eG verliehen. Die Bank überzeugte durch ihr ganzheitliches Konzept. Sie hat gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Unternehmens-Charta entwickelt und baut damit ihre CSR-Strategie weiter aus.

Weitere Informationen zum Wettbewerb „aktiv & engagiert 2017“:

IHK Saarland
Christian Düppre
Tel.: 0681 / 9520-104
Email: christian.dueppre@saarland.ihk.de

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Wolfgang Kerkhoff
Tel.: 0681 / 501 – 1690
E-Mail: presse@wirtschaft.saarland.de

Geschäftsstelle LAG PRO EHRENAMT e. V.
Hans Joachim Müller
Tel.: 0681/93859-740
Email: mueller@pro-ehrenamt.de

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Neue deutschlandweite LG SIGNATURE Marketingkampagne setzt auf Interieur, Kreation und Design

Die Kunst des Wesentlichen (‚The Art of Essence‘) – mit dieser Designphilosophie wurde im letzten Jahr die Ultra-Premium-Marke LG SIGNATURE erstmals eingeführt. Für die aktuelle Marketingkampagne in der Saison 2017/2018 konnten die Brand-Verantwortlichen mit dem Hamburger Architekten Hadi Teherani und dem Münchener Industriedesigner Stefan Diez jetzt zwei der einflussreichsten Kreativgestalter Deutschlands für eine Zusammenarbeit gewinnen. LG SIGNATURE verwandelt innovative Unterhaltungselektronik und Hausgeräte durch ein puristisches Design, eine klare Formensprache und einer aufs Wesentliche reduzierten Funktionalität zu außergewöhnlichen Designobjekten und bietet damit im Ultra-Premium-Bereich ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal.

Zentrale Medienkooperation mit AD Architectural Digest

Die aktuelle Kampagne legt den Schwerpunkt auf die Themen Interieur, Kreation sowie Design und beinhaltet eine Print- und Online-Medienkooperation mit dem Stil- und Interior-Design-Magazin AD Architectural Digest des Condé Nast Verlags. In der am 15. November erschienenen deutschen Ausgabe bietet AD einen Einblick in die mit den innovativen LG SIGNATURE Geräten ausgestatteten Apartments der beiden Kreativen. In den exklusiven Begleit-Interviews des Advertorials erläutern Hadi Teherani und Stefan Diez ihr Verständnis des hinter der neuen Marke stehenden Design-Konzepts und geben einen ersten Einblick in ihr Nutzererlebnis mit LG SIGNATURE. Die Kampagne wird zusätzlich im Social-Media-Umfeld auf Facebook, Instagram, Twitter und YouTube unterstützt und bietet auf diesen Kanälen auch zusätzliche Bewegtbilder. Die aktuelle Ausgabe von AD mit dem LG SIGNATURE Special ist noch bis zum 10. Januar 2018 erhältlich.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Hadi Teherani und Stefan Diez zwei der aktuell einflussreichsten Gestalter im Architektur- und Designumfeld als Testimonials für unsere Kampagne gewinnen konnten“, erklärt Kai Thielen, Head of Marketing bei LG Electronics. „LG SIGNATURE steht für die Reduktion auf das Wesentliche und die Verschmelzung von Form, Funktion und Design – genau diese Botschaft wird mit dem Blick beider Influencer auf unsere Premium-Kollektion perfekt auf den Punkt gebracht“.

LG SIGNATURE Partner: Hadi Teherani

Der renommierte Hamburger Architekt Hadi Teherani, der auch als Produkt- und Interieur-Designer tätig ist, hat sich mit vielen bedeutenden Bauwerken einen Namen gemacht, darunter die Tanzenden Türmen an der Hamburger Reeperbahn, die Kranhäuser im Kölner Rheinauhafen oder das Dockland an der Elbe in Hamburg. Seinen Anspruch, Architektur, Produkt- und Interieur-Design ganzheitlich zu betrachten und zu verbinden, verdeutlichen u. a. die Kiton Showrooms in New York, Tokio, Mailand, Rom oder London sowie seine Gestaltung für die Zayed University in Abu Dhabi. Viele internationale Auszeichnungen dokumentieren die Gleichrangigkeit von Architektur, Produkt- und Interieur-Design in seinem Schaffen. In Kooperation mit unterschiedlichen Herstellern realisiert er Designprojekte, die vom Bürostuhlprogramm („Silver“/Interstuhl 2004) über weitere Sitzmöbel, Sideboards, mobile Office-Module bis hin zu Leuchten, Teppich-Kollektionen, Tapeten und Küchen (+ARTESIO/Poggenpohl 2010) sowie seinem bekannten Hadi Teherani e-Bike (2011) reichen.

LG SIGNATURE Partner: Stefan Diez

Längst gehört der Industriedesigner Stefan Diez zu den innovativsten und international erfolgreichsten Kreativen in der deutschen Designszene. Seine Arbeiten wurden bereits vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland“, dem „IF Gold Award“ sowie dem „Red Dot Best of the Best Award“. Der Münchener Industriedesigner beschäftigt sich in seinen Entwürfen intensiv mit Materialien und Technologien, um Dinge des Alltags neu zu entdecken und ihre Grenzen auszuloten. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt Diez zweckmäßige Produkte mit klaren Linien und in schlichter Optik, die neue Technologien in zeitgemäße Ausdrucksformen bringen. Diez arbeitet mit vielen internationalen Kunden zusammen, darunter u. a. bekannte Marken wie e15, HAY,

Thonet, Wilkhahn, Wagner, Rosenthal und Vibia. Erst kürzlich präsentierte das Kölner Museum für Angewandte Kunst unter dem Ausstellungstitel „Full House: Design by Stefan Diez“ einen Querschnitt seines vielfältigen Schaffens (2017).

LG SIGNATURE

LG SIGNATURE ist die erste Premium-Marke von LG Electronics und vereint unter einer Marke das Beste aus LG Technologie und LG Design. Die Kollektion besticht mit subtiler Eleganz und höchster Performance. Allen LG SIGNATURE Produkten gemeinsam ist eine kompromisslose Qualität und ein auf das Wesentliche reduzierte Design. Seit Einführung der Ultra-Premiumlinie im Jahr 2016 sind LG SIGNATURE Produkte mit zahlreichen Innovations- und Designpreisen ausgezeichnet worden, darunter z. B. der CES Best of Innovation Award 2017, der iF Gold Award 2016 und der Red Dot Design Award 2016. Derzeit umfasst das LG SIGNATURE Portfolio einen Door-in-Door-Kühlschrank, eine TWINWash Waschmaschine, einen speziellen Luftreiniger sowie den vielfach ausgezeichneten OLED-Wallpaper-TV „W“ in zwei unterschiedlichen Bildschirmgrößen.

Weitere Informationen zu LG SIGNATURE finden sich unter LGSIGNATURE.com  und im LG Pressecenter.

Über LG Electronics, Inc.

LG Electronics, Inc. (KSE: 066570.KS) ist ein global führender Anbieter und technologischer Impulsgeber in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilkommunikation und Haushaltsgeräte. Mit 125 Niederlassungen auf der ganzen Welt und 77.000 Mitarbeitern erzielte LG im Geschäftsjahr 2016 einen Konzernumsatz von 47,9 Milliarden US-Dollar (55,4 Billionen Koreanische WON). LG besteht aus vier Business Units – Home Entertainment, Mobile Communication, Home Appliances & Air Solution und Vehicle Components – und ist einer der international führenden Hersteller von Flachbildfernsehern, Mobilgeräten, Klimageräten, Waschmaschinen und Kühlschränken. LG Electronics ist ENERGY STAR Partner des Jahres 2016. Weitere Informationen zu LG Electronics finden Sie unter www.LGnewsroom.com

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Getting ahead with precise insights – production data analytics for the printing industry

When production data is available quickly and easily, printing lines become more transparent and adaptable, making it easier to analyze root causes for defects like splashes and identify potentials to optimize the printing process. Superordinate software architecture unlocks these benefits: capable of gathering data from various sources and compiling individual reports and yield statistics, production data analytics forms an advanced tool to support decision-makers at all company levels.

Information on products and processes can be aggregated, organized, and combined in a central database. By drawing input from all connected systems, such as web viewers and automated print inspection solutions as well as databases, the EPROMI (Enterprise PROduction Management Intelligence) software offers comprehensive information sorted and visualized on PC workstations, tablets or smartphones. The specific data is prepared in user-friendly ECockpits and is available from anywhere within a company network.

Preinstalled industry specific user cockpits

The user interfaces are specifically tailored to the requirements of the particular industry and provide immediate answers to industry-specific issues. In addition to standardized templates, the solution includes customizable graphs to suit specific requirements. In EGalleries, the ECockpits can easily and intuitively be arranged using drag and drop.

Supporting decision-making processes at every company level

With EPROMI, the collected data can be accessed by the respective company levels in various degrees of granularity: Information on single defects will be most useful for the press operator, while aggregated reports support decision-making at the management level. Thus, the solution enables manufacturers to achieve maximum production yields and efficiently provide optimum insights on processes and products at any time. Therefore, EPROMI uses the entire wealth of data a production line provides. Users benefit from a detailed overview of their printing processes and can control productivity and quality perfectly at all times. Combined with connective inspection technology, EPROMI becomes a fundamental part of networked INDUSTRY 4.0-compatible production.

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Dank Schnittstellenpartnerschaft: Vertrauliche und sichere Kommunikation bei der Online-Geschäftsstelle

Der deutsche Sicherheitsspezialist KOBIL und BITMARCK, der größte der Full-Service-Dienstleister im IT-Markt der GKV, haben eine Partnerschaft für sichere Authentifizierung und Autorisierung in der digitalen Kommunikation mit Versicherten geschlossen.

Der KOBIL Connector verbindet die KOBIL mIDentity Application Security Technology (mAST) mit der bitGo_Suite. Damit wird die Online-Geschäftsstelle von BITMARCK auf komfortable Weise abgesichert.

Neben Leistungen, Service und Konditionen entscheiden mehr und mehr auch die angebotenen Möglichkeiten der digitalen Kommunikation über den künftigen Erfolg der Krankenkassen. Durch den Einsatz der von BITMARCK entwickelten Online-Geschäftsstelle innerhalb der bitGo_Suite wird die Stellung der Krankenkassen durch zeitgemäße Digitalangebote für Versicherte gefestigt und erweitert. Sie erlaubt Versicherten, Online per PC oder Smartphone mit ihrer Versicherung zu kommunizieren, etwa Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen signiert zu übertragen, Stammdaten zu ändern, Formulare auszufüllen oder Anträge online zu stellen.

Bei der digitalen Kommunikation müssen natürlich darüber hinaus die gesetzlichen Anforderungen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung konsequent eingehalten werden. Die ganzheitliche KOBIL Lösung gewährleistet sowohl die Sicherheit als auch die Vertraulichkeit der Kommunikation. Dank des neuen Connectors kann KOBIL den Krankenkassen ab Release 23.75 die KOBIL mIDentity Application Security Technology (mAST) zur Absicherung von Zugängen und Vorgängen zu Verfügung stellen. Dabei setzt KOBIL auf zukunftsweisende Technologien, um die Zugänge zur Online-Geschäftsstelle abzusichern – unabhängig davon, ob der Versicherte über einen Desktop, ein Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone darauf zugreift.

Aktuell arbeitet KOBIL daran, mit mAST künftig auch den Schutz der mobilen Kommunikation in der bitGo_App zwischen der Krankenkasse und den Versicherten sicherzustellen. Dafür greifen verschiedene Elemente ineinander und bilden eine komplett geschützte Kommunikationsumgebung. Bereits bei der Erstregistrierung erfolgt dann eine feste Bindung des registrierten Smartphones an den Nutzer. Damit kann die bitGo_App nicht auf andere Geräte kopiert werden, ein Missbrauch ist ausgeschlossen.

“Wir freuen uns auf eine gute, erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Gemeinsam bieten wir eine perfekte Lösung an, um digitale Zugriffe auf Daten über Portale oder Apps abzusichern und die Vertraulichkeit sowie die Nachweisbarkeit der Kommunikation zu gewährleisten. Für unsere gemeinsamen Kunden heißt das, dass sie auf eine zukunftsfähige Software Technologie setzten, die allen gesetzlichen Regularien entspricht”, so Adnan Garip, Sales Director DACH bei KOBIL.

“Gemeinsam mit unserem Partner KOBIL verfolgen wir ein zentrales Ziel: Die Kunden nicht nur mit hochfunktionalen Lösungen im digitalen Zeitalter auszustatten, sondern diese zusätzlich mit einem Höchstmaß an Sicherheit auszustatten. Auf diese Weise können wir den Krankenkassen in Summe moderne, sichere Lösungen rund um die zukunftsweisende Online-Geschäftsstelle bereitstellen. Unser Konzept der Schnittstellenpartnerschaften hat sich somit erneut bewährt”, erläutert Dieter Löschky, Geschäftsführer der BITMARCK Software GmbH.

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Arbeitsrecht 3/17

– Optionen des Arbeitgebers bei extremen Verhaltensauffälligkeiten von Mitarbeitern
– Problemaufriss

Jeder Mensch hat gewisse Eigenschaften und „Macken“, mit denen andere Menschen besser oder auch schlechter umgehen können. Gerade im Bereich des Arbeitsplatzes können diese Macken jedoch zu gewissen Spannungen führen. Einige Verhaltensweisen sind dabei derart auffällig, dass sich ein Arbeitgeber die Frage stellen muss, ob dieses Verhalten noch akzeptabel oder das Maß überschritten ist.

Erstes Beispiel: Vor einigen Jahren arbeitete ein Dekormaler in einem keramischen Betrieb, der im Verlauf seines Anstellungsverhältnisses zumeist gegen Ende der täglichen Arbeitszeit deutliche Verhaltensveränderungen zeigte. Diese Verhaltensauffälligkeiten äußerten sich durch aggressives Verhalten, unverständliches Reden sowie Schreien. Die Arbeitsergebnisse blieben jedoch konstant auf einem hohen Qualitätsniveau. Für den Arbeitgeber stellte sich, da die anderen Arbeitnehmer mit dem verhaltensauffälligen Mitarbeiter nicht mehr zurecht gekommen sind die Frage, wie er mit ihm am besten umgehen sollten.

Zweites Beispiel: Ein Abteilungsleiter „verheizt“ am laufenden Band seine untergebenen Mitarbeiter. Sein oftmals cholerisches Artikulieren und herablassendes Verhalten erschweren den Untergebenen den Umgang mit dem Abteilungsleiter. Gleichzeitig ist das Unternehmen auf die Leistungen des Abteilungsleiters angewiesen, sodass auch hier ein Spannungsfeld zwischen den „verheizten“ Mitarbeitern und dem vorgesetzten Abteilungsleiter besteht.

Toleranz ja oder nein?
Natürlich führt nicht jede „Macke“ und jedes (für manchen) gewöhnungsbedürftige Verhalten eines Arbeitnehmers zu einem Einschreiten seitens des Arbeitgebers. Wenn sich ein Arbeitgeber allerdings dazu entschließt, Maßnahmen zu treffen, da das Verhalten des Mitarbeiters über das normal erträgliche Maß hinausgehe, sollten zuvor folgende Punkte geprüft werden:

1. Darf der Arbeitgeber das fragliche Verhalten tolerieren?
2. Kann der Arbeitgeber das fragliche Verhalten tolerieren?
3. Will er es akzeptieren?
4. Oder muss er es sogar akzeptieren?

1. Darf der Arbeitgeber das fragliche Verhalten tolerieren?
Zunächst stellt sich die Frage, ob das auffällige Verhalten des Mitarbeiters die Rechtsgüter anderer Arbeitnehmer ernstlich berührt. Verletzt das z.B. aggressive Verhalten einen Kollegen oder wird er durch einen über das Ziel hinausschießenden Witz verletzt, grob beleidigt oder diskriminiert, ist die Schwelle der Toleranz überschritten. Kommt es zu einem tätlichen Angriff, wodurch eine Körperverletzung begangen wird, ist definitiv ein Eingreifen erforderlich. Zwar kann gerade bei leichten Körperverletzungen die Frage im Raum stehen, ob der entsprechende Mitarbeiter zunächst abgemahnt werden müsste, allerdings dürfte dies regelmäßig nicht der Fall sein. Allerdings ist nicht erst eine Körperverletzung Grund für das Einschreiten des Arbeitgebers. Auch verbale Angriffe auf die anderen Arbeitnehmer, denen diese Angriffe nicht zugemutet werden können, können zu einer außerordentlichen Kündigung führen. Ein völlig inakzeptables Verhalten eines Mitarbeiters ging vor längerer Zeit durch die Presse. Dieser hatte einem Auszubildenden mit Migrationshintergrund ein Schild mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“ über seine Werkbank gehängt (BAG Urt. v. 1.7.1999 – 2 AZR 676/98).

2. Kann der Arbeitgeber das fragliche Verhalten tolerieren?
Daneben kann das "komische" Verhalten des Mitarbeiters nicht nur negative Auswirkungen für die anderen Arbeitnehmer haben, sondern auch den Arbeitgeber selbst in seinen Rechtsgütern berühren. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich bei dem Arbeitgeber um eine natürliche Person oder um eine Kapitalgesellschaft handelt. Sofern ein auffälliges Verhalten eines Arbeitnehmers dazu führt bzw. führen kann, dass die Akzeptanz des Unternehmens am Markt hierdurch gefährdet oder sogar geschädigt wird, ist der Arbeitgeber frei darin, entsprechende Gegenmaßnahmen zu treffen.

3. Will der Arbeitgeber das fragliche Verhalten akzeptieren?
Diese Gruppe der verhaltensauffälligen Mitarbeiter stellt den Arbeitgeber vor besondere Schwierigkeiten. Das Verhalten des Mitarbeiters ist eigentlich derart störend, dass bei jedem anderen Mitarbeiter recht schnell die Reißleine gezogen werden würde, aber aufgrund der besonderen Fähigkeiten oder speziellen Aufgaben des Mitarbeiters ist der Arbeitnehmer zur Hinnahme der Verhaltensauffälligkeit geneigt.

4. Oder muss der Arbeitgeber das fragliche Verhalten sogar akzeptieren?
Nicht jede Verhaltensauffälligkeit führt automatisch zu einem Einschreiten des Arbeitgebers. Es bestehen nämlich durchaus Gründe für Verhaltensauffälligkeiten, die der Arbeitgeber hinzunehmen hat. Allerdings kommt es bei diesen Personen dann maßgeblich darauf an, worin die Ursache des auffälligen Verhaltens liegt. Trifft das Unternehmen zumindest ein Mitverschulden, kann es gegen Treu und Glauben verstoßen, Maßnahmen gegenüber diesem Mitarbeiter zu ergreifen. Vielmehr ist der Arbeitgeber zur Rücksichtnahme verpflichtet.

Dazu war der Arbeitgeber beispielsweise bei dem eingangs erwähnten Dekormaler verpflichtet. Sein Verhalten beruhte letztendlich auf der seinerzeit viel zu bleihaltigen Farbe, die der Betrieb dem Dekormaler zur Verfügung stellte. Durch die Verwendung der Farbe zog sich der Mitarbeiter schleichend eine Bleivergiftung zu, die seine Psyche stark in Mitleidenschaft gezogen hat. Aufgrund der Feststellung der schleichenden Bleivergiftung wurden dem Dekormaler später andere Farben zur Verfügung gestellt, wodurch sich das Problem nach einiger Zeit löste.

Bewertung von fraglichen Verhaltensweisen
Bevor ein Arbeitgeber jedoch zur Abmahnung oder gar Kündigung greifen kann, muss er sich zunächst die Frage stellen, worin die Ursache der Verhaltensauffälligkeit liegt. Dabei kommen folgende Möglichkeiten in Betracht:

– Krankheitsbedingtes Fehlverhalten,
– Fehlleistungen, Gesinnungen und falsche Auffassungen der Arbeitswelt,
– Bedingungen des Arbeitsplatzes als Ursache für das Fehlverhalten oder
– Marotten.

Das krankheitsbedingte Fehlverhalten kann seine Ursache beispielsweise in einer psychischen Erkrankung, geistigen Behinderung oder ähnlichen Umständen haben. Greift der Arbeitgeber bei der Sanktion dieser krankheitsbedingten Auffälligkeiten zur Abmahnung oder verhaltensbedingten Kündigung, könnte dies zur Unwirksamkeit der Kündigung führen, da tatsächlich eine personenbedingte Kündigung hätte ausgesprochen werden müssen.

Praxistipp
Die Unterscheidung zwischen verhaltens- und personenbedingter Kündigung ist in der Praxis von großer Bedeutung. Denn die personenbedingte Kündigung bedarf zwar keiner Abmahnung, muss jedoch die übrigen besonderen Anforderungen erfüllen. Zudem kann sich bei diesen Personen die Frage stellen, ob sie nicht den besonderen Kündigungsschutz für Behinderte genießen.

Hängt das auffällige Verhalten jedoch mit der Persönlichkeit des Arbeitnehmers zusammen, kann der Arbeitgeber entweder eine Abmahnung oder sogar bei krassem Fehlverhalten sogleich eine außerordentliche Kündigung aussprechen. Dass das oben benannte Beispiel mit dem antisemitischen Schild über der Werkbank völlig inakzeptabel und zu Recht zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen geführt hat, bedarf keiner näheren Ausführung. Auch Personen, die sonst in irgendeiner Form rassistisch, sexistisch oder ähnlich auffällig sind, verdienen nicht den besonderen Schutz des Arbeitsrechts.

Ein Fehlverhalten, das durch den Arbeitsplatz selbst bedingt und dem mit einer verhaltensbedingten Kündigung begegnet wird, kann gegen den Grundsatz von Treu und Glauben nach § 242 BGB verstoßen. So war es bei dem eingangs erwähnten "Altfall" des Dekormaler. Dessen Arbeitgeber hatte ihm Farben zur Verfügung gestellte, die einen derartig hohen Bleigehalt hatten, dass der Maler sich eine Bleivergiftung zuzog.

Zuletzt können Verhaltensauffälligkeiten auch schlicht auf den Marotten eines Arbeitnehmers beruhen. So auch bei dem Abteilungsleiter, der durch sein z.B. fast schon cholerisches Verhalten die Mitarbeiter verheizt. Bei solchen Personen müssen die Marotten dann toleriert werden, wenn kreative, künstlerische oder sonstige besondere Leistungen erwartet werden. Je freier und kreativer die erwarteten Leistungen sind, desto größer wird der Spielraum sein, den ein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter einräumen wird.

 

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Logwin: Viel Spaß und Unterhaltung an bundesweitem Familientag verbunden mit Spendenaktion für Save the Children

Bällebad, Malwettbewerb und Kinderschminken. Dort, wo sonst Logwin Mitarbeiter eine reibungslos funktionierende Logistik für ihre Kunden sicherstellen, waren am vergangenen Wochenende die Mitarbeiter mit ihren Angehörigen zu einem Familientag eingeladen. Viele ließen sich diese willkommene Abwechslung nicht nehmen: An den deutschlandweiten Standorten kamen insgesamt über 2.000 Mitarbeiter mit ihren Angehörigen und feierten gemeinsam den ersten Logwin Familientag. Gefeiert wurde nicht nur in Deutschland, auch die Kolleginnen und Kollegen in Österreich und Hongkong trafen sich zu einem Familientag. Im Rahmen der Veranstaltungen wurden außerdem Spenden für die Kinderschutzorganisation Save the Children gesammelt. Einschließlich einer Spende des Unternehmens kamen so insgesamt 50.000 Euro für den guten Zweck zusammen.

Den Auftakt zu den Familientagen anlässlich des Weltkindertages am 20. November 2017 bildete eine gemeinsame Veranstaltung der Logwin Niederlassungen am Freitagnachmittag mit Vertretern von Save the Children in Berlin. Bei ihrer Begrüßungsrede unterstrich Susanna Krüger, Geschäftsführerin von Save the Children in Deutschland, die Bedeutung von Unternehmenskooperationen wie die mit Logwin für die Arbeit der Kinderschutzorganisation und wünschte allen Logwin Mitarbeitern und ihren Familien viel Spaß bei den kommenden Veranstaltungen. Für die in Berlin anwesenden Mitarbeiter und ihre Angehörigen gab es Kaffee, Kuchen und Gegrilltes. Für die Kinder war neben anderen Attraktionen eine Hüpfburg aufgebaut worden. Highlight war die Übergabe einer Wechselbrücke, die Kinder im Rahmen eines unternehmensweiten Malwettbewerbs künstlerisch gestalten werden.

Tolles Programm für Klein und Groß

Gefeiert wurde während des ganzen Wochenendes auch an weiteren Standorten von Logwin in Deutschland. Diese hatten sich teilweise in standortübergreifenden Veranstaltungen zusammengeschlossen und sich ein umfangreiches Programm mit vielfältigen Attraktionen für die Familien der Mitarbeiter ausgedacht – sowohl für die kleinen, aber auch für die großen Gäste. So gab es beispielsweise in München Dosenwerfen und eine Tombola, in Stuttgart konnte der Flughafen besichtigt werden und Foodtrucks sorgten für das leibliche Wohl, in Hamburg konnten die Kinder Lebkuchenherzen verzieren oder einen Container packen, in Nürnberg ging es für die Kinder mit einer Drehleiter der Feuerwehr hoch hinaus, in Mönchengladbach gab es eine Logwin Quiz-Rallye, in Großostheim durften die Kinder eine Wechselbrücke mit Graffiti besprühen, in Erfurt gab es ein Geo Coaching, in Schwäbisch Gmünd wurden die Familien mit Stockbrot und Marshmellows versorgt und auch an vielen weiteren Standorten erlebten alle einen tollen Tag. Überall war natürlich für das leibliche Wohl der Mitarbeiter und ihrer Familien bestens gesorgt. In Großostheim sogar begleitet von einer Musikkapelle.

Erfolgreiche Kooperation mit Save the Children

Konzeptioniert worden war der Familientag in einem gemeinsamen Workshop im Juni von den Logwin Arbeitnehmervertretern gemeinsam mit Save the Children. Ziel des Familientages sollte es sein, den Familien Gelegenheit zu geben, gemeinsam zu feiern und Spaß zu haben. Verbunden werden sollte dieses mit Informationen zu dem weltweiten Engagement von Save the Children für die Rechte und den Schutz von Kindern sowie mit dem Sammeln von Spenden für die Kinderschutzorganisation. Im Rahmen einer Kooperation hat Logwin in den vergangenen Jahren Save the Children bei verschiedenen Hilfstransporten und mit Spenden unterstützt.

Am Ende waren sich alle einig: viel Unterhaltung und gemeinsam Spaß gehabt, gut gegessen und getrunken, einiges über Save the Children gelernt und dann auch noch etwas für eine gute Sache gespendet. Eine rundum gelungene Veranstaltung!

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Logwin: Fun and entertainment at the nationwide family day while fundraising for Save the Children

Ball bath, a drawing competition and face painting. Last weekend, at locations where employees normally provide smoothly functioning logistics for their customers, Logwin employees and their families were invited to take part in a family day event. Many took this welcome opportunity to enjoy something different with their families. More than 2.000 employees visited locations across Germany with their families and joined in the celebrations at Logwin’s first family day event. Celebration took not only place in Germany, the colleagues in Austria and Hong Kong met as well for a family day. Donations were collected for the children’s charity Save the Children, and with a donation from the company, a total of 50.000 euros was raised for the good cause.

The starting point for the family days was a joint event involving Logwin branches and representatives from Save the Children on the occasion of the World Children´s Day on 20. November 2017. In an opening speech by Germany’s Save the Children CEO Susanna Krüger, she emphasised the importance of corporate involvement, such as that from Logwin, for the organisation’s work, and wished all Logwin employees and their families fun at the upcoming family day. Coffee, cake and a barbecue was provided for the employees and their families who were in attendance at the opening in Berlin and a bouncy castle and other attractions were available for the children. A highlight was the handing over of a trailer unit displaying designs from children who had taken part in a company-wide drawing competition.

Lots on offer for children and adults

Celebrations took place across the whole weekend at Logwin locations throughout Germany. Some locations joined together to offer an extensive programme of events with a diversity of attractions for both young and old. For example, there was knock-down-the-tins competition and tombola in Munich. In Stuttgart, tours of the airport were on offer with food-trucks providing refreshments. In Hamburg, children were able to decorate gingerbread hearts and pack a container. In Nuremberg, a turntable ladder from the fire service provided high times. Monchengladbach held a Logwin quiz treasure hunt. In Großostheim, children could spray graffiti onto a trailer unit. In Erfurt, geo coaching was on offer. In Schwäbisch Gmünd, families were provided with stick bread and marshmallows and in many other locations, events were provided for everyone to enjoy a great day. There was of course refreshments for the employees and their families. In Großostheim, these were even accompanied by with music from a band.

Successful cooperation with Save the Children

The idea of the family day emerged in a joint workshop in June with Logwin employee representatives and Save the Children. The aim of the family day was to give families an opportunity to celebrate and have fun together. This was to be accompanied with information on the worldwide activities of Save the Children for the right and protection of children as well as fundraising for the child protection charity. In past years, Logwin has supported Save the Children by transporting aid and making donations.

By the end of the event, everyone had enjoyed the fund and entertainment together, learnt something about Save the Children, ate and drunk well, and made donations to a good cause. An all-round successful event.

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enterJS auch 2018 wieder in Darmstadt

Pünktlich zum Sommer­anfang öffnet die enterJS im Jahr 2018 wieder ihre Tore. Vom 19. bis 21. Juni 2018 geht es im darmstadtium in Darmstadt bereits zum fünften Mal rund um die Herausforderungen, die der Einsatz von modernem JavaScript unternehmensweit mit sich bringt. Die Veranstalter der Konferenz, iX, heise Developer und der dpunkt.verlag begrüßen alle Interessierten auf der neuen Webseite. Webentwickler, -designer, Administratoren und Projektleiter können sich ab sofort mit Ideen für Vorträge und Workshops bewerben.

Das auf JavaScript und Node.js spezialisierte Softwareunternehmen the native web verlässt nach vierjähriger Zusammenarbeit das Team der enterJS. Die Veranstalter bedanken sich bei ihnen für die erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Die Idee der enterJS entstammt der Feder von the native web, die maßgeblich an der positiven Entwicklung der Konferenz beteiligt waren. Insbesondere die Erfolge im Bereich Diversität waren nicht zuletzt dem Engagement von the native web zuzuschreiben.

Für die enter JS 2018 läuft der Call for Proposals noch bis zum 15. Januar 2018. Gesucht sind Erfahrungsberichte und Vorschläge zu allem, was die JavaScript-Welt aktuell bewegt: vom Framework bis zu UX-Fragen. Da die enterJS einen besonderen Fokus auf den Einsatz von JavaScript im Unternehmen legt, sind auch Sicherheits- und Compliance-Themen gerne gesehen. Besonders Themen der Anwendungsarchitektur und der Cloud-native-Entwicklung sind in diesem Jahr wieder gefragt. Die Vorträge können 45 oder 75 Minuten lang sein, die Workshops sollten auf 7 Stunden angelegt sein. Wer sich ein besonderes Thema oder bestimmte Sprecher wünscht, kann dieses gerne im dafür vorgesehen Call for Suggestions anmelden.

2017 konnte die enterJS mit Ashley Williams und Brian Terlson zwei renommierte Keynote-Sprecher präsentieren. Auch im kommenden Jahr werden hochkarätige Speaker angefragt. Wer keine Neuigkeiten der Konferenz verpassen will, kann der Veranstaltung unter #ejs18 auf Twitter folgen oder den entsprechenden Newsletter abonnieren.

Der dpunkt.verlag ist ein deutscher Fachverlag mit den Schwerpunkthemen IT und Fotografie. Bücher für Maker und Zeichner runden das Programm ab. Seit 2001 ist der Heise Zeitschriftenverlag am dpunkt.verlag beteiligt. Seit 2015 führt dpunkt das deutschsprachige O’Reilly-Buchprogramm weiter. Darüber hinaus erscheinen Übersetzungen von Microsoft Press. Fester Bestandteil des dpunkt-Portfolios sind Konferenzen und Workshops. Eine wachsende Zahl von IT-Fachkonferenzen richtet dpunkt seit 2012 gemeinsam mit heise Developer aus.

Kontakt: Martin Wohlrab, wohlrab@dpunkt.de

the native web ist ein auf JavaScript, Node.js und verwandte Web- und Cloudtechnologien spezialisiertes Softwareunternehmen. Zu diesen Themen bietet the native web unter anderem Beratung, Training und Entwicklung an. Außerdem hat the native web das wolkenkit (https://www.wolkenkit.io) entwickelt, ein CQRS- und Event-Sourcing-Framework für JavaScript und Node.js. Mit wolkenkit bietet the native web das technische Fundament, um Anwendungen zügig mit Domain-Driven Design (DDD) entwickeln zu können.

iX: Das IT-Profimagazin iX, die Zeitschrift für Internet/Intranet, Netz­werke, Betriebssysteme und Client-Server-Computing zählt zur Pflichtlektüre des professionellen IT-Anwenders. Die sorgfältig ausgewählte Mischung von herstellerunabhängigen Tests, Grundlagenartikeln und Hintergrundberichten sowie aktuellen Produkt­vorstellungen vermittelt die notwen­digen Informationen für den erfolgreichen unternehmensweiten Computereinsatz.

heise Developer: Der heise Developer-Channel, den inhaltlich das IT-Profimagazin iX betreut, richtet sich an die Entwickler-Szene und bündelt alle wichtigen Themen rund um die Softeware- und Web-Entwicklung.

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