Gelungene Produktoptimierung: INTHERMO HFD-Armierungsmasse mit längerer Offenzeit

„Wir machen alles besser!“ Getreu dieser Maxime bietet der ökologisch orientierte WDVS-Hersteller INTHERMO die bewährte INTHERMO HFD-Armierungsmasse seit Jahresbeginn mit neuer Rezeptur an. Das bedeutet in der Praxis noch mehr Vorteile für Verarbeiter.

Der mineralische Werktrockenmörtel, mit dem Armierungsschichten für das INTHERMO Holzfaser-WDVS hergestellt werden, verfügt nunmehr über eine längere Offenzeit. Das heißt für die Applikation, dass sich die Trocknung verzögert und sich Verarbeiter beim Aufbringen mehr Zeit lassen können. Diese Erleichterung macht sich vor allem bei warmen Außentemperaturen angenehm bemerkbar.

Die optimierte INTHERMO Armierungsmasse ist witterungsbeständig nach DIN 18 550, nicht brennbar, hoch wasserdampfdurchlässig und umweltfreundlich. Sie wird in 25 kg-Säcken, in BigBags sowie in verschiedenen Silo-Größen angeboten. Der Materialeinsatz liegt erfahrungsgemäß bei 6 kg/m² Beschichtungsfläche. Die neue Qualität kann zusammen mit der alten Ware verarbeitet werden.

Die Gebinde sind ab sofort mit der Kennung „Neue Qualität“ versehen und damit schon auf den ersten Blick von der bisherigen Standardware zu unterscheiden. (az)

Produktproben und weitere Informationen gibt es bei allen INTHERMO Fachberatern sowie vom INTHERMO-KundenServiceCenter: Fon +49 (0) 61 54/71-7 16 69

Messehinweis: Auf der Fachmesse DACH+HOLZ International, die vom 20.-23. Februar 2018 in Köln stattfindet, stellt INTHERMO alle Neuentwicklungen ausführlich vor. Fragen beantworten die Spezialisten für Fassadendämmung auf dem Messestand 7.304.

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ADVA zeigt beim MWC Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen

ADVA hat heute eine gemeinsame Vorführung mit BT zum Thema Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen auf dem Mobile World Congress (MWC) angekündigt. Die Vorführung soll zeigen, wie Edge Computing und Slicing-Verfahren neue 5G Anwendungen unterstützen können. Anwendungsfälle, wie beispielsweise autonomes Fahren, erfordern eine hochverfügbare Kommunikationsinfrastruktur mit niedrigen Signallaufzeiten (Ultra-Reliable Low-Latency Communications, uRLLC). Für die in 2019 erwartete Einführung der 5G Mobilfunktechnologie muss daher dringend neue Übertragungstechnik entwickelt werden, die den erhöhten Anforderungen bezüglich Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Flexibilität gerecht wird. Die Vorführung auf dem MWC markiert den Anfang einer langfristigen, gemeinsamen Forschungstätigkeit zum Thema Network-Slicing zwischen ADVA und BT.  An den Arbeiten sind auch die Unternehmen 6WIND, Accelleran, Athonet, Lumina Networks, Mavenir und Spirent als Technologiepartner beteiligt.

"Zukünftige 5G Netze werden Anwendungsfälle unterstützen, die weit über die heutige mobile Breitbandnutzung hinausgehen. Die Netzarchitektur, die wir hier vorstellen, ist für eine neue Generation von Anwendungen optimiert. Mit der Vorführung  von Network-Slicing in einem SDN-gesteuerten Transportnetz tragen wir dazu bei, dass 5G unterschiedlichste Anwendungsfälle über eine gemeinsame Infrastruktur unterstützt – von selbstfahrenden Autos bis hin zu riesigen Kommunikationsstrukturen zwischen Maschinen (Massive Machine-Type Communication, mMTC), die für Milliarden von IoT-Geräten (Internet of Things – Internet der Dinge) benötigt werden", so Anthony Magee, Director, Business Development bei ADVA. "Mit unserer Vorführung zeigen wir, dass ein durchgängiges End-to-End-Network-Slicing bereits heute machbar ist. Mittels Virtualisierung kann eine gemeinsame physikalische Infrastruktur von mehreren Anwendungen zeitgleich genutzt werden. Dies gilt nicht nur im Zugangsbereich des Mobilfunknetzes (Radio Access Network, RAN) und seinem Kern (Core), sondern auch für die beteiligten Transport- und Infrastrukturressourcen. Nur mithilfe dieser Technologie kann die erforderliche Flexibilität und Agilität für innovative 5G Anwendungen sichergestellt werden."

Neben dem software-gesteuerten Slicing des Transportnetzes zeigt die Vorführung auch den Nutzen von Edge-Computing. Auf einer Plattform bestehend aus ADVAs Ensemble Connector und Produkten der ADVA FSP 150 Familie werden virtuelle Netzfunktionen (VNFs), wie zum Beispiel Evolved Packet Core-Komponenten und virtuelle RANs, am sogenannten Network Edge bereitgestellt. Die Basisband-Einheiten des RAN können in diesem Szenario separiert von den Antennenstandorten auf virtuellen Maschinen in der Cloud gehostet werden. Damit lassen sich Signallaufzeiten, Komplexitäten und Markteinführungszeiten erheblich reduzieren, und Mobilfunknetzbetreiber können die Dichte ihrer Funkzellen deutlich erhöhen. 

Die Vorführung zeigt außerdem, wie sich Network-Slices mittels einer durchgängigen Orchestrierung über die Netze mehrerer Betreiber realisieren lassen. Auf diese Weise können sowohl Anbieter von Diensten zur Datenübertragung im Fronthaul-, Backhaul- und Kern-Netz als auch Edge-Hosting Anbieter Teil eines 5G Multi-Layer Slices werden.

Die G.metro-Technologie von ADVA spielt ebenfalls eine zentrale Rolle bei der Vorführung. Diese innovative Technologie teilt einzelnen Basisstationen automatisiert unterschiedliche DWDM-Wellenlängen zu. Die Wirtschaftlichkeit optischer Zugangsnetze wird dadurch deutlich verbessert. Darüber hinaus wird die Performance jedes virtuellen Netzes durch ständige Kontrolle der einzelnen Network-Slices sichergestellt.

"Dieser Showcase bringt uns einen großen Schritt weiter. Wir zeigen eine Netzarchitektur für Übertragungsdienste, die sich mit SDN-Steuerung auf einfache Weise über alle Netzschichten hinweg bereitstellen lassen", so Maria Cuevas, Head of Mobile Core Network Research bei BT. "Doch diese Vorführung ist erst der Anfang der intensiven Forschung im Bereich Network-Slicing. Dank der engen Zusammenarbeit mit ADVA und anderen Partnern auf diesem Gebiet können wir unser Netz für 5G optimieren. Wir erschließen das Potenzial dieser innovativen Technologie, um die Zukunft aktiv zu gestalten."

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Enterprise VPN Client für macOS High Sierra

NCP hat soeben die Version 3.0 des NCP Secure Enterprise macOS Client veröffentlicht. Der Client ist jetzt mit Apples Betriebssystem macOS High Sierra 10.13 kompatibel. Die Installation mit Initialkonfiguration erleichtert Administratoren die Inbetriebnahme der VPN-Lösung erheblich. Zudem enthält die neue Version des zentral administrierten VPN Clients von NCP unter anderem einen vollständige IKEv2 Unterstützung und einen optimierten IPSec Stack.

Administratoren können nun beim Verteilen der Clients im Unternehmen eine Initialkonfiguration mitgeben, so dass sich die VPN Clients nach der Installation sofort mit dem NCP Secure Enterprise Management verbinden können und vom Management System jeder User „seine“ individuelle Konfiguration und ggf. Zertifikate erhält. Die IKEv2 Unterstützung mit IKEv2 Redirect Funktionalität stellt einen Load Balancing Mechanismus beim Einsatz mit Fremdgateways bereit. Darüber hinaus wurde die Benutzeroberfläche (GUI) modernisiert. Der NCP VPN Client lässt sich auch FIPS-konform betreiben. Dazu ist bereits innerhalb der Installation der FIPS-Modus auszuwählen.

Die VPN Clients von NCP zeichnen sich durch ihre besonders einfache Bedienbarkeit aus und bieten wesentlich mehr Funktionalitäten und Features als andere VPN Clients. Der zentral administrierbare NCP Secure Enterprise macOS Client ist als hochsichere Kommunikationssoftware für den Einsatz in beliebigen Remote Access VPN-Umgebungen konzipiert. Neben dem Management System gehören zur NCP Enterprise Lösung noch VPN Gateways, High Availabiliy Server und weitere VPN Clients für Windows, iOS, Android und Linux.

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Starke Performance und gute Wachstumsperspektiven für Commanders Act

Commanders Act, ein europäischer Anbieter von Enterprise-Lösungen für Tag-, Daten- und Customer-Journey-Management, gibt seine starke Performance für das Jahr 2017 sowie gute Wachstumsperspektiven bekannt. Zu verdanken ist diese Entwicklung seiner erfolgreichen globalen Positionierung im Bereich Datenmanagement.

Orchestrierung der Kampagnen überzeugt Großkunden
Nach 7 Jahren ununterbrochenem Wachstum teilt Commanders Act nun mit, dass das Unternehmen seine Transformation mit Erfolg abgeschlossen hat. Aktuell unterstützt der Digital Marketing Hub, die Schaltzentrale von Commanders Act, bereits 15 Prozent der weltweit 450 Kunden bei der Strukturierung, Evaluierung und erfolgreichen Durchführung ihrer kanalübergreifenden Marketingkampagnen.
Der innovative, vollintegrierte Digital Marketing Hub von Commanders Act überzeugt große Unternehmen mehr denn je – das belegen die neuen strategischen Partnerschaften, die im Laufe des Jahres 2017 abgeschlossen wurden.

Fest verankert im europäischen Markt
20 Prozent seines Umsatzes hat Commanders Act im Jahr 2017 außerhalb Frankreichs erzielt. Seine Erfolge in Deutschland und Italien bestätigen die Strategie des Unternehmens, das seine Wachstumspläne für das Jahr 2018 vorrangig auf Europa ausrichtet. Doch nicht nur der europäische Markt weist ein vielversprechendes Potenzial auf – auch der asiatische und der amerikanische Markt bieten langfristig gute Perspektive.
„Zum ersten Mal entsteht eine wirtschaftliche Einheit: ein europäischer Markt, der durch die Datenschutz-Grundverordnung vereinheitlicht wird“, bekräftigt Michael Froment.

Kundenzentriertes Marketing
Der Digital Marketing Hub vereint Tag Management, Identitätsabgleich, Datenmanagement und Attribution: Zusammen ermöglichen die Lösungen ein kundenzentriertes Marketing, das an die Stelle des Massenmarketings tritt – und den Unternehmen gezielte, methodische Ansätze bietet, bei denen der Kunde im Mittelpunkt steht.

2018 wird Commanders Act sowohl im Vertrieb als auch im technischen Bereich seine Teams erweitern und neue, auf Customer Engagement spezialisierte Mitarbeiter einstellen. Ziel ist es, dem Kunden ihr Expertenwissen zu vermitteln, von Best Practices zu lernen und neue Anwendungsfälle zu entwickeln.

Datenschutz-Grundverordnung – die Herausforderung 2018
2018 wird endlich die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft treten und den Markt auf Trab halten. Die DSGVO-Konformität wird auf der Tagesordnung ganz nach oben rücken und bei der Betreuung der Commanders Act-Kunden im Mittelpunkt stehen. Jede Aktion muss von nun mit der DSGVO in Einklang gebracht werden – von der Einholung der Einwilligung zur Verarbeitung von Nutzerdaten bis hin zur Aktivierung von Werbe-, Personalisierungs- oder Testing-Diensten. Commanders Act bietet seit 2012 eine Lösung an, die in sein Tag-Management-System (TMS) integriert ist. Sie beinhaltet eine Erweiterung, ePrivacy, mit der die Einwilligung der Internetnutzer zur Verarbeitung ihrer Daten eingeholt werden kann.

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MorphoSys informiert über langfristige Verbesserung der Hauterkrankung in klinischer Studie mit Tremfya® (Guselkumab) bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; OTC: MPSYY) gab heute bekannt, dass ihr Lizenznehmer Janssen Research & Development, LLC (Janssen) Langzeitdaten aus der klinischen Phase 3-Studie VOYAGE 2 mit TREMFYA(R) (Guselkumab) veröffentlicht hat, die eine langfristige Verbesserung des Hautbildes bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte (Plaque Psoriasis) gezeigt haben.

TREMFYA(R) ist ein mit Hilfe von MorphoSys‘ Antikörpertechnologie HuCAL erzeugter, vollständig humaner monoklonaler Antikörper, der gegen IL-23 gerichtet ist und von Janssen entwickelt wird.

Die Daten wurden am 17. Februar 2018 auf der Jahrestagung der American Academy of Dermatology (AAD) in San Diego, USA, vorgestellt.

Wie in der von Janssen am 16. Februar 2018 veröffentlichten Pressemitteilung angegeben, blieb bei 86% der mit TREMFYA(R) behandelten Schuppenflechte-Patienten, die nach 28 Wochen eine mindestens 90%ige Verbesserung der Symptome und des Ausmaßes der Erkrankung gezeigt hatten (PASI-90), bei weiterführender Behandlung mit TREMFYA(R) diese 90%ige Verbesserung der Schuppenflechte-Symptome (PASI-90) bis in die 72. Woche erhalten. Bei Patienten, die die Behandlung absetzten, blieb diese PASI-90-Verbesserung nur bei 11,5% bestehen. Gemäß Janssen stellte sich zudem bei Patienten, die zuvor mit TREMFYA(R) behandelt worden waren und in Woche 28 die Therapie abgesetzt hatten, in 87,6% der Fälle die PASI-90 Wirkung innerhalb von sechs Monaten nach Start der Wiederbehandlung mit TREMFYA(R) wieder ein. Janssen berichtete ebenfalls, dass in Verbindung mit der kontinuierliche Gabe oder der Wiederaufnahme der Behandlung durch TREMFYA(R) keine neuen Nebenwirkungen bis in 100. Woche beobachtet wurden. PASI ist die Abkürzung von "Psoriasis Area and Severity Index" und ein klinischer Maßstab zur Beurteilung der Krankheitssymptome bei Schuppenflechte. PASI-90 bedeutet eine Verbesserung von 90% der Symptome eines Patienten im Vergleich zum Ausgangswert bei Behandlungsbeginn.

Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG, kommentierte: "Wir freuen uns sehr über die von Janssen auf der AAD 2018 vorgestellten Daten. Die langanhaltende Wirksamkeit, die TREMFYA(R) in der VOYAGE 2-Studie gezeigt hat, halten wir für ermutigend. Wir gehen davon aus, dass dieses Medikament sich weiter als wichtige Behandlungsoption für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte entwickeln wird."

Weitere Information können einer Pressemitteilung von Janssen vom 16. Februar 2018 entnommen werden.

Über Psoriasis (Schuppenflechte)
Schuppenflechte ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die zu einer Überproduktion von Hautzellen führt und durch erhabene, entzündete, schuppige Läsionen oder Plaques gekennzeichnet ist, die jucken und physische Schmerzen hervorrufen können. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 125 Millionen Menschen weltweit unter Psoriasis leiden, darunter 14 Millionen Europäer. Etwa 20% der Fälle sind als moderat bis schwer einzustufen.

HuCAL(R), HuCAL GOLD(R), HuCAL PLATINUM(R), CysDisplay(R), RapMAT(R), arYla(R), Ylanthia(R), 100 billion high potentials(R), Slonomics(R), Lanthio Pharma(R) und LanthioPep(R) sind eingetragene Warenzeichen der MorphoSys Gruppe.

Tremfya(R) ist ein eingetragenes Warenzeichen von Janssen Biotech, Inc.

Diese Veröffentlichung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die den MorphoSys-Konzern betreffen. Diese spiegeln die Meinung von MorphoSys zum Datum dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte Risiken und Unsicherheiten. Sollten sich die den Annahmen der Gesellschaft zugrunde liegenden Verhältnisse ändern, so können die tatsächlichen Ergebnisse und Maßnahmen von den erwarteten Ergebnissen und Maßnahmen abweichen. MorphoSys beabsichtigt nicht, diese in die Zukunft gerichteten Aussagen zu aktualisieren, soweit sie den Wortlaut dieser Pressemitteilung betreffen.

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Green Worldwide Shipping nutzt Scope von Riege zur Erfüllung seiner anspruchsvollen Anforderungen an Software

Der Go-Live von Green Worldwide Shipping ist ein entscheidender Meilenstein für Riege Software zur weiteren Durchdringung des US-Marktes. Nur 5 Monate nach der Vertragsunterzeichnung im August 2017 konnte Green Worldwide mit 11 Anwendern in 10 Niederlassungen in den Vereinigten Staaten live gehen.

Als einer der am schnellsten wachsenden Spediteure der USA setzt Green Worldwide auf Investitionen in innovative Technologien, die auch für die Kunden spürbare Mehrwerte bringen. Die Entwicklung für die nächsten 5 Jahren gibt das Unternehmen, das Wachstumsraten von jährlich 30% zu verzeichnen hat, mit der Verdoppelung um Umsatz und Mitarbeitern an. Darin eingeschlossen ist bereits die für 2018 vorgesehen Expansion nach Kanda. „Unsere Entscheidung für Scope von Riege zur Automatisierung der Abläufe war schnell getroffen. Wir wollten einfach, dass sich das hohe Qualitätsniveau, mit dem wir die Supply Chain bedienen, in unserer technischen Ausstattung widerspiegelt. Im Mittelpunkt stand die einmalige Dateneingabe, die es unseren Speditionsexperten erlaubt, sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können – Kunden persönlich bedienen,” sagte Thomas Jorgensen, CEO und President von Green Worldwide Shipping, und ich kann mit voller Überzeugung sagen, es ist uns gelungen.”

Green Worlwide nutzt die gesamte Banbreite von Scope, Module und Erweiterungen wie Luftfracht, Seefracht, Truck, OMS und Connect sowie die Integrationen für die Finanzsoftware QuickBooks und NetChb für Zollabwicklungen.

„Durch die Zusammenarbeit mit einem zukunftsorientierten, innovativen Unternehmen wie Green Worlwide Shipping übernahmen wir auch die Verantwortung für die Erfüllung der besonders anspruchsvollen Anforderungen an die technische Umsetzung. Das beinhaltete vor allem die Entwicklung und Implementierung neuer Schnittstellen, die Erweiterung der Zolloptionen durch Einbindung unseres neuen Partner NetChb, das Ratenmanagement,CRM, Warehouse, mobile Applikationen und vieles mehr”, sagte Mark Ketcham VP Riege Software The Americas, „aber es geht ja auch nicht zuletzt um unsere Wachstumspläne im US-Markt. Und denen sehen wir mit diesem Meilenstein sehr optimistisch entgegen.”

Bereits kurz nach dem Go-Live hat Scope schon über 3.000 Sendungen, über 600 Angebote, über 2.700 Rechnungen erfasst und abgewickelt. 18.600 Partner sind vollständig erfasst und bereits über 50 Kunden nutzen auch die Web-Applikation Connect. Tendenz: alles enorm steigend.

Green Worldwide

Green Worldwide Shipping ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das mit dem Anspruch, Kunden durch Respekt, Engagement und Best-in-Class Service zu überzeugen, gegründet worden ist. Aufgrund jahrelanger Erfahrung hat Green Worldwide ein profundes Verständnis sämtlicher Herausforderungen der Supply Chain und verfügt über das Wissen, die jeweils perfekte Lösung für die Anforderungen seiner Kunden zu finden.

Seit der Gründung 2008, bedienen Green Teams von allen wichtigen Standorten der Vereinigten Staaten aus Kunden in aller Welt in den Bereichen Seefracht, Luftfracht und Spezialfracht. Ergänzt um Zollabwicklung, Lagerhaltung und Auslieferung sowie Transparenz an jeder Stelle der Supply Chain. Strategische Allianzen mit Partnern, die dieselbe Qualitäts-Philosophie teilen, stärken die Position von Green Worldwide Shipping als herausragender Dienstleister für alle logistischen Aufgaben. Durch die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort verfügt über das Wissen und die Flexibilität, Frachtgut in alle und in in allen Teilen der Welt zu befördern.

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BIG Blockchain Intelligence Group mit innovativer Sicherheitstechnik für Bezahlungen

Die Blockchain Technologie ist in aller Munde und der Hype um die dezentrale Verschlüsselung von Informationen zieht Investoren und Unternehmen in ihren Bann. Als verteiltes und öffentlich einsehbares Kassenbuch bietet die Blockchain ein Verfahren, mit dem Kryptowährungen wie z.B. Bitcoin und Ethereum verwaltet und gehandelt werden können. Der häufig in diesem Zusammenhang erwähnte Vorteil dieser Datenbankentechnologie mit kryptischen Sicherheitsschlüsseln soll vor allem Anonymität sein. Diesen Irrglauben hat sich die BIG Blockchain Intelligence Group angenommen und daraus ein Geschäftsmodell entwickelt.

Alle historischen Transaktionen sind in der Blockchain in chronologischer Reihenfolge als Datenblöcke aufgezeichnet. Da jeder Block den Hashwert seines Vorgängers enthält, soll dadurch eine entsprechende Fälschungssicherheit entstehen. Oder anders gesagt, die Fälschung von Daten in der Blockchain ist zu aufwendig.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat kürzlich in einem Interview die Blockchain Technologie gelobt. Mit der Blockchain können zukünftig Bezahlvorgänge in der Wirtschaft vereinfacht werden. Gleichzeitig rät der Notenbanker bei Kryptowährungen nicht nur wegen der Kursschwankungen zur Vorsicht, denn diese werden weder von Staaten noch Notenbanken kontrolliert. Für die EZB schloss Draghi die Zuständigkeit sogar aus, also ist von dieser Seite weder ein Verbot noch eine Regulierung zu erwarten.

Das Interview zum Thema Blockchain mit EZB Präsident Mario Draghi wurde hier veröffentlicht: https://youtu.be/UIpdoON9Y3M

Beim Thema Kontrolle und Sicherheit kommt ein Börsenneuling ins Spiel. Die BIG Blockchain Intelligence Group (ISIN: CA08906Q1000 / CSE: BIGG) aus dem kanadischen Vancouver hat in den vergangenen Jahren Produkte für den nun entstehenden Anwendermarkt entwickelt. Fokussiert haben sich die Experten von BIG bei der Forschung und Entwicklung auf den Bereich Sicherheit, einem gerade entstehenden globalen Milliardenmarkt.

Der FinTech-Sektor ist eine große Marktchance für BIG, da es in diesem Sektor bei der Überprüfung der Akzeptanz von Kryptowährungen bei Transaktionen auf Geschwindigkeit ankommt. Mit dem Produkt ‚BitRank’ wird dieser Markt der sämtliche Akzeptanzstellen für Kryptowährungen betrifft, bedient. Das Endergebnis jeder Anfrage ist der einfach zu verstehende ‚Krypto-Score’ von BIG, genannt ‚BitRank’, den das Unternehmen mit seinem proprietären Code erstellt hat. Benutzer können eine ‚BitRank’-Suche mit einer einzelnen Adresse und ihrer API oder über die webbasierte Schnittstelle von BitRankVerified.com durchführen.

Mit einer vereinfachten Frontend-Oberfläche und entsprechender Ergebnisseite wird es Verbrauchern, Wallets, E-Commerce-Sites und Einzelhändlern ermöglicht, zu erfahren, ob eine vorgeschlagene Transaktion sicher, fragwürdig oder akzeptabel ist. Diese Auskunft basiert auf einem Ranking von Geldbörsen, die an der Transaktion beteiligt sind.

Eine wesentlich komplexere Lösung mit dem Namen ‚QLUE’ (‚Qualitative Law Enforcements Unified Edge’) bietet BIG den weltweiten Strafverfolgungsbehörden an. Die Sicherheitsbehörden stehen heute vor der dringenden Notwendigkeit weltweite Transaktionen z.B. auf der Bitcoin-Blockchain genau zu verfolgen, zu analysieren und zu überwachen. BIG‘s Produkt ‚QLUE’ ermöglicht es Ermittlern im Kampf gegen Geldwäsche, Menschenhandel, Terrorismusfinanzierung und andere Verbrechen buchstäblich das „virtuelle Geld“ zu folgen.

‚QLUE’ beinhaltet verschiedene Techniken und erweiterte Suchalgorithmen, um verdächtige Aktivitäten innerhalb von Bitcoin- und Kryptowährungstransaktionen zu erkennen. Dazu gehören verschiedene Methoden wie die Verwendung von ‚Dark Web’-Tools wie Tor. Durch die Verbindung einer Adresse mit einem bestimmten Benutzer kann ‚QLUE’ alle Transaktionen identifizieren und verfolgen, an denen diese Person teilgenommen hat.

In einem kürzlich veröffentlichen Interview mit dem CEO und Gründer von BIG, Lance Morginn, werden weitere Hintergründe zum Markt und der Technologie erläutert: https://youtu.be/wbLrAD5XvQE

BIG ist mit seinen Produkten als einer der wenigen Blockchain Unternehmen mit fertigen Lösungen bereits im Markt präsent und kann Kunden bedienen bzw. Umsätze erzielen. Laut einer Umfrage, die vom Branchenverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde, haben vier Prozent der Bundesbürger bereits den Bitcoin benutzt. Rund 64 % der Befragten gaben an, den Begriff Bitcoin schon mal gehört zu haben. 72 % der Personen der repräsentativen Umfrage gaben jedoch an, dass kein Interesse an der Nutzung von Bitcoin besteht.

Die Aktie von BIG ging im Dezember 2017 in Kanada zum Eröffnungskurs von 1,42 CAD an die Börse. Im Rahmen des Börsengangs konnte BIG rund 20 Mio. CAD von Investoren einsammeln. Die Aktie hat in den darauf folgenden Tagen einen Höchststand bei 2,77 CAD erreicht. Mittlerweile wechseln die Aktien bei rund 1,05 CAD bzw. 0,65 EUR die Besitzer. Angesichts des Kursrückganges, der durch den Bitcoin-Crash verursacht wurde, gehört die Aktie von BIG jetzt wieder mindestens auf die Watchlist. Wir gehen davon aus, dass die Investoren zukünftig genauer bei Blockchain Unternehmen hinschauen werden, ob auch Blockchain drin ist und BIG ist mit den Produkten bereits gut positioniert.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Angebotsunterlagen von Altona und Bericht des unabhängigen Sachverständigen

• Die Angebotsunterlagen (Scheme Book) wurden bei der ASIC eingereicht und an die Aktionäre versandt.
• Schlussfolgerung des unabhängigen Sachverständigen: Die Übernahmevereinbarung ist im besten Interesse der Aktionäre.
• Die Directors von Altona empfehlen den Aktionären einstimmig, für die Übernahme zu stimmen.
• Die Sitzung zur Übernahmevereinbarung findet am 26. März 2018 statt, die Umsetzung wird für den 18. April 2018 erwartet.

Altona Mining Limited („Altona” oder „das Unternehmen” https://www.youtube.com/…) freut sich, bekannt zu geben, dass die australische Finanzaufsichtsbehörde Australian Securities and Investments Commission die Angebotsunterlagen (Scheme Book) für das geplante Scheme of Arrangement („Angebotsunterlagen”) registriert hat, nach welchem Copper Mountain Mining Corporation („CMMC“) alle Aktien von Altona erwerben wird („Übernahmevereinbarung”). Dies erfolgte nach den heutigen Anordnungen des australischen Bundesgerichtshofs (Federal Court of Australia), mit denen der Versand der Angebotsunterlagen genehmigt wurde.

Außerdem kam der unabhängige Sachverständige, der vom Board von Altona mit der Prüfung der Transaktion beauftragt wurde, KPMG Corporate Finance, ein Unternehmensbereich von KPMG Financial Advisory Services (Australia) Pty Ltd, zu dem Schluss, dass die Übernahmevereinbarung nicht nur fair, sondern angemessen und im besten Interesse der Aktionäre von Altona ist.

Die Angebotsunterlagen, einschließlich des Berichts des unabhängigen Sachverständigen, werden dieser Pressemitteilung als Anlage beigefügt. Den Aktionären von Altona werden in den kommenden Tagen gedruckte Exemplare der Angebotsunterlagen, einschließlich des Berichts des unabhängigen Sachverständigen, zugesandt.

Falls die Übernahmevereinbarung genehmigt wird und alle Vorbedingungen des Verschmelzungsvertrags (Merger Implementation Deed) zwischen Altona und CMMC, der am 20. November 2017 bei der ASX eingereicht wurde, erfüllt sind bzw. auf deren Erfüllung verzichtet wird, erhalten die Aktionäre 0,0974 neue CMMC-CDI oder auf deren Wunsch 0,0974 CMMC-Aktien pro CMMC-Aktie.

Die Directors von Altona haben die Vor- und Nachteile der geplanten Übernahmevereinbarung abgewogen und den Aktionären einstimmig empfohlen, für den Beschluss, der für die Umsetzung der Übernahmevereinbarung erforderlich ist, zu stimmen, sofern kein vorteilhafteres Angebot eingeht. Ferner haben die Directors von Altona die Absicht, mit allen von ihnen kontrollierten Altona-Aktien zugunsten der Übernahmevereinbarung zu stimmen; dies betrifft ca. 9,79 % der gesamten Aktien von Altona, die sich derzeit im Umlauf befinden.

Falls Sie Fragen in Bezug auf die Übernahmevereinbarung haben, wenden Sie sich bitte an Altona: von montags bis freitags zwischen 9:00 Uhr und 17.00 Uhr (Zeit in Perth) unter Telefon (08) 9485 2929 (innerhalb von Australien) oder +61 8 9485 2929 (außerhalb von Australien).

* Alle Daten sind lediglich Richtwerte und unterliegen dem Genehmigungsprozess des Gerichtshofs sowie der Erfüllung der Bedingungen des Verschmelzungsvertrags bzw. gegebenenfalls dem Verzicht auf diese Bedingungen. Alle Änderungen des angegebenen Zeitplans werden in einer ASX-Pressemitteilung bekannt gegeben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Alistair Cowden David Ikin Jochen Staiger
Geschäftsführer PR-Agentur Swiss Resource Capital AG
Altona Mining Limited Perth Tel: +41 71 354 8501
Tel: +61 8 9485 2929 Tel: +61 8 9388 0944 js@resource-capital.ch
altona@altonamining.com David.Ikin@ppr.com.au

Über Altona und das Kupferprojekt Cloncurry

Altona Mining Limited ist ein an der ASX notiertes Unternehmen, das sich auf das Kupferprojekt Cloncurry in Queensland, Australien, konzentriert. Das Projekt weist Mineralressourcen auf, die ungefähr 1,67 Millionen Tonnen Kupfer und 0,43 Millionen Unzen Gold enthalten. In dem Projekt ist die Erschließung einer Kupfer-Gold-Tagebaumine mit Konzentrator für 7 Millionen Tonnen per annum vorgesehen. Die Erschließung ist mit einer geplanten Jahresproduktion(1) von 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold über mindestens 14 Jahre genehmigt. Die endgültige Machbarkeitsstudie wurde im Juli 2017 aktualisiert. Im November 2017 gab Altona seine Absicht bekannt, mit dem an der TSX notierten Unternehmen Copper Mountain Mining Corporation, einem großen kanadischen Kupferproduzenten, zu fusionieren.

1Siehe ASX-Pressemitteilung „Neuauflage der definitiven Machbarkeitsstudie liefert für Kupfer-Goldprojekt Cloncurry deutlich bessere Kennzahlen“ vom 2. August 2017, in der Informationen in Bezug auf dieses Produktionsziel und die aus diesem Produktionsziel abgeleiteten prognostizierten Finanzinformationen enthalten sind. Die Pressemitteilung ist unter www.altonamining.com oder www.asx.com.au abrufbar. Das Unternehmen bestätigt, dass alle in der vorgenannten Pressemitteilung enthaltenen wesentlichen Annahmen, die dem Produktionsziel und den aus dem Produktionsziel abgeleiteten prognostizierten Finanzinformationen zugrunde liegen, weiterhin Gültigkeit besitzen und sich nicht wesentlich geändert haben.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Osisko Gold Royalties beteiligt sich an Corex Gold

Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) wird immer mehr zu einer Beteiligungsgesellschaft. Das eigentlich auf die Verwertung von Förderzins- (‚Royalties‘) und Vorkaufsrechten (‚Streams‘) spezialisierte Unternehmen hat sich in der vergangenen Woche erneut bei einer Explorationsgesellschaft einkauft. Nachdem man sich in der Vorwoche bereits für 2 Mio. CAD ein Aktienpaket von Algold Resources (TSX-V: ALG) gesichert hatte, erwarb man nun für rund 3,3 Mio. CAD eine Beteiligung an der Corex Gold Corporation (TSX-V: CGE). Hierfür kaufte man dem bisherigen Corex-Großaktionär Alamos Gold (TSX: AGI) dessen 16,12 %-Anteil an der Gesellschaft ab, wobei 25,3 Mio. CGE-Aktien zu einem Stückpreis von 0,13 CAD den Besitzer wechselten.

Corex Gold ist ein im westkanadischen Vancouver beheimatetes Explorations- und Entwicklungsunternehmen, das auf die Entdeckung neuer Goldvorkommen in Mexiko fokussiert ist. Aktuell versucht man dort im Bundesstaat Sonora, das ‚Santana‘-Goldprojekt in Produktion zu bringen. Ende Januar kündigte die Gesellschaft zudem eine Fusion mit dem ebenfalls in Mexiko operierenden kanadischen Konkurrenten Minera Alamos (TSX-V: MAI) an. Auch an diesem Unternehmen ist Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=geNhKcc6lqA – seit Mai letzten Jahres beteiligt, als man ebenfalls für rund 3,3 Mio. CAD einen 19,9 %-Anteil erwarb und dafür neben zweier Sitze im Direktorium u.a. auch noch eine Option auf eine 4 %-Nettoschmelzerlös-‚Royalty‘ für dessen ‚La Fortuna‘-Projekt in der mexikanischen Provinz Durango eingeräumt bekam.

Insofern stellt die aktuelle Transaktion für Osisko in erster Linie eine Maßnahme zur Wahrung der Besitzanteile an der neuen fusionierten Gesellschaft dar.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Patientensicherheit als gemeinsames Ziel

Wie kann man Arzneimitteltherapie noch sicherer machen? Welchen Mehrwert hätte der flächendeckende Einsatz von Stationsapothekern in Krankenhäusern, und ist die Versorgung mit Arzneimitteln überhaupt noch gesichert? Diese Themen standen im Mittelpunkt des 25. Kasseler Symposiums für Krankenhausapotheker. 172 Teilnehmer aus ganz Deutschland nutzten die Gelegenheit, sich bei der von B. Braun organisierten Fortbildungsveranstaltung über aktuelle Entwicklungen zu informieren und auszutauschen.

Seit einem Vierteljahrhundert ist das Kasseler Symposium für viele Krankenhausapotheker ein fester Termin im Jahresplan. Beim Programm der Jubiläumsveranstaltung habe man sich bewusst für einen Blick in die Zukunft entschieden, erklärte Organisator Bernd Rohleder. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um nicht nur Rückschau zu halten, sondern gemeinsame Ziele festzulegen.“ Den Einsatz von Stationsapothekern halte er zum Beispiel für ein wichtiges Thema, an dem man gemeinsam arbeiten müsse. Gleich vier Vorträge beschäftigten sich deshalb mit dem Gewinn an Sicherheit in der Arzneimitteltherapie, den Stationsapotheker für die Patienten bedeuten.

Noch sind Apotheker, die direkt auf den Stationen tätig sind und im Team mit Ärzten und Pflegepersonal arbeiten, die Ausnahme. Es gibt sie aber, die Kliniken, die den Mehrwert von Stationsapothekern bereits erkannt haben. Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden gibt es zum Beispiel schon Stationsapotheker mit 17,2 Vollzeitstellen, wie der Leitende Apotheker der Einrichtung, Dr. Holger Knoth berichtete. Er weiß also aus eigener Erfahrung, was Stationsapotheker einem Krankenhaus bringen. „Sie entlasten das Personal und kümmern sich um Prozesse, die aufwendiger und unübersichtlicher werden – beispielsweise im Bereich Aufnahme- und Entlassmanagement“, erklärte er. Und auch die Statistik untermauert die Wichtigkeit eines Apothekers auf Station: In einer Vollerhebung wurden im ersten Quartal 2016 über 19 000 pharmazeutische Interventionen in von Stationsapothekern betreuten Kliniken ausgewertet. Demnach verhinderten diese in 43 Prozent der Fälle eine potenzielle Schädigung des Patienten.

Wie die Arbeit eines Stationsapothekers dann konkret aussieht, erklärte PD Dr. Carina Hohmann, Fachapothekerin am Klinikum Fulda. Dort unterstützt sie bei der Arzneimittelanamnese und Arzneimittelsubstitution, überprüft die Medikation hinsichtlich Dosierung, Indikation, Kontraindikation und klinischrelevante Interaktionen, berät bei patientenindividueller Medikation und gibt bei Entlassung Empfehlungen. Gerade die Beratung spiele eine zentrale Rolle bei ihrer täglichen Arbeit: „Man kann kein Medikament und keinen Laborwert isoliert betrachten. Man muss patientenindividuell entscheiden.“

Auch an den Asklepios Kliniken Hamburg – 15 Krankenhäuser mit 7300 Betten – sind seit Jahren Stationsapotheker tätig. Eine von ihnen ist Julia Laske, die ebenfalls von ihren Erfahrungen berichtete. „Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflege ist spannend“, erzählte sie. Zudem gab sie einen Einblick in die Patientenorientierte Arzneimittelversorgung (PAV), die an den Kliniken praktiziert wird. Doch wie wird man eigentlich Stationsapotheker? Eine klare Antwort gibt es laut Dr. Yvonne Hopf, Fachapothekerin Klinische Pharmazie am Klinikum der Universität München, noch nicht. Es gebe nämlich kein Patentrezept und keinen klassischen Ausbildungsweg, vielmehr wolle sie Möglichkeiten aufzeigen – zum Beispiel zertifizierte Fortbildungen, Besuche von Konferenzen und das Studium von Fachzeitschriften.

Nachdenklich stimmte der Vortrag von Dr. Torsten Hoppe-Tichy, Leiter der Krankenhausapotheke am Universitätsklinikum Heidelberg. Er wagte einen kritischen Blick auf die Arzneimittel-Versorgungssicherheit in Krankenhäusern. Monopolisierung führe zum Beispiel zu einer aggressiven Preispolitik. Und auch Lieferengpässe würden mitunter von den Herstellern gezielt eingesetzt, um das Preisniveau in die Höhe zu treiben. „Die Folgen fehlender Versorgungssicherheit: Die Patientensicherheit und die Arzneimitteltherapiesicherheit sind gefährdet. Zudem steigt der Anreiz für Arzneimittelfälschungen“, erklärte Hoppe-Tichy.

Eine hervorragende Abrundung des Jubiläumsprogramms bildete der Vortrag von Sabine Steinbach, Apothekenleiterin am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier. Sie stellte Möglichkeiten der institutionellen Qualitätssicherung im Hinblick auf Arzneimitteltherapiesicherheit vor. Den Krankenhausapothekern komme dabei eine zentrale Rolle zu: „Wir schaffen den bestmöglichen Nutzen der Arzneimitteltherapie für den Patienten“, heißt es im Zielepapier des Bundesverbands Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA).

Das nächste Kasseler Symposium für Krankenhausapotheker findet am 8. und 9. März 2019 statt.

Abstractband:
https://www.bbraun.de/de/produkte-und-therapien/ambulante-versorgung/kasseler-symposium-fuer-krankenhausapotheker.html

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