Limited dedicated „Winter Server 2019“ with 50 IP-addresses available

This year the “ Winter Server 2019 “ has been equipped with new dedicated hardware based on the latest Intel® "Coffee Lake" architecture and advanced features.

New hardware with 50 free IP-addresses

With an Intel® Pentium G5400 processor, 16 GB RAM and two 3 Terabyte SATA3 harddrives the "Winter Server 2019" is suitable for hosting websites, blogs, online shops or databases or even to run a reliable Game-, Mail- or Web-Server.

Also for resellers the "Winter Server 2019" with its 50 IPv4 and IPv6 addresses as well as Gigabit connection and Traffic Flatrate represents an interesting offer. Additional 2000GB backup storage and a lot of features such as Webreset, reinstallation and monitoring complete this offer.

The "Winter-Server 2019" is available without any setup fee and with an annual contract period. The servers are hosted in the EUserv owned data center in Thuringia. The selection of automatically installable operating systems includes numerous Linux distributions. For virtualization projects with VMware or XENserver, compatible hardware can be provided upon request.

The "Winter Server 2019" is limited to 50 pieces and available until 20/3/2019 or while stocks last.

Get all information about "Winter Server 2019" here: http://go.euserv.org/Nk

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perbit in Bild und Ton: Zwei neue Videos geben ungeschminkte Einblicke

Wofür steht die perbit Software GmbH? Wo wird die moderne HR-Software von perbit entwickelt und welche Menschen stecken dahinter? Wie ist das Arbeiten bei perbit wirklich? Wodurch zeichnet sich die Familienfreundlichkeit aus? Antworten auf diese Fragen geben zwei neue Videos, die das Unternehmen und seine Mitarbeiter auf humorvolle Art und Weise vorstellen.

35 Jahre perbit! Da ist es an der Zeit, das Unternehmen neu in bewegten Bildern zu präsentieren. Das Software- und Beratungshaus, das 1983 seinen Anfang mit zwei Firmengründern nahm, zählt heute rund 90 Mitarbeiter, die an drei Standorten zwei moderne Softwarelinien betreuen. Zwei neue Unternehmensvideos, produziert von Stephen Manuel, Director der Fullfeedback Produktions GmbH, geben außergewöhnliche Einblicke in das Unternehmen, seine Produkte und seine Unternehmenskultur.

Wir sind perbit: Das Unternehmensvideo zeigt das, was perbit heute ausmacht

Auch 35 Jahre nach der Firmengründung ist perbit immer am Puls der Zeit. Seit kurzem bietet das Unternehmen neben perbit.insight eine zweite Softwarelösung an: perbit.cloud. Doch schon immer gilt: Die Software von perbit verschafft Personalabteilungen Freiräume für qualitative und strategische Aufgaben. Seit Anfang an setzt das Unternehmen auf eine wertschätzende und faire Unternehmenskultur, die bereits mehrfach von renommierten Instituten ausgezeichnet wurde.

Im Unternehmensvideo sehen Sie, was perbit heute ausmacht, wo und wie bei perbit gearbeitet wird und welche Menschen hinter den innovativen Produkten stecken.

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Arbeiten bei perbit: Das Recruitingvideo zeigt, wie bei perbit gearbeitet wird

Im Mittelpunkt des Recruitingvideos stehen die Mitarbeiter. An den drei Standorten Altenberge, Münster und Trossingen treffen sie auf eine wertschätzende Unternehmenskultur, herausfordernde Aufgaben, ein tolles Team und attraktive Angebote für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Darüber hinaus berichten vier Berufseinsteiger, wie sie zum Unternehmen gefunden haben und weshalb sie sich für perbit als Arbeitgeber entschieden haben.

Gefeiert wird bei perbit natürlich auch. Anlässe dafür gibt es zahlreiche, unter anderem das Firmenjubiläum, gemeinsame Feste oder Erfolge und neue Auszeichnung für das Unternehmen. Kein Wunder, dass viele perbitler 20 Jahre und länger dabei sind.

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„Ordnung ohne Stress“

Wer kennt nicht das nervenaufreibende Suchen nach einem Dokument, während die eigentliche Arbeit liegen bleibt? Die zunehmende Flut an Unterlagen begünstigt diese Situation.

Gefordert sind praktikable Lösungen, wie sie die MAPPEI-Methode bietet. In der 3. Auflage stellt Frank-Michael Rommert aus Sicht eines Anwenders die MAPPEI-Methode vor, mit der die Leser entspannter und konzentrierter arbeiten können. Viele farbige Fotos und Beispiele aus der Praxis liefern alltagstaugliche Tipps. Das Buch zeigt eine intelligente Alternative für papierbasierte Arbeit auf, die jenseits von Aktenordnern und Hängemappen funktioniert.

Mit MAPPEI lassen sich bis zu 50 Prozent Zeit und bis 40 Prozent des Platzbedarfes im Vergleich zu Aktenordnern und Hängemappen einsparen!

 

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Save the Children: Hacker bedienten sich bei Wohltätigkeitsorganisation

Weihnachten ist traditionell die Zeit, in der man auch einmal an andere denkt und die eine oder andere Spende macht. Doch auch vor wohltätigen Organisationen machen Hacker nicht halt. So war die angesehene amerikanische Save the Children Federation Opfer einer Phishing-Attacke, bei der fast eine Million US-Dollar erbeutet wurden. Der Vorfall ereignete sich bereits im Mai 2017, wurde aber erst jetzt öffentlich gemacht.

Laut einer Erklärung der Charity-Organisation hatten Hacker das Postfach eines Angestellten gehackt und darüber falsche Rechnungen und Dokumente verschickt. Die Hacker behaupteten, dass rund eine Million US-Dollar gebraucht würden, um Solarzellen für ein Projekt in Pakistan zu kaufen, für das sich Save the Children bereits seit mehr als 30 Jahren engagiert. Als der Betrug nach einer Überweisung auf ein japanisches Konto aufflog, war es für eine Rückbuchung des Geldes bereits zu spät. Glücklicherweise hatte die Organisation für solche Fälle eine Versicherung abgeschlossen, sodass sich der endgültige Schaden auf „nur“ 112.000 Dollar belief. Für viele Spender – gerade von kleineren Beträgen – dürfte das ein geringer Trost sein, denn für sie ist auch das noch eine riesige Summe.

Neben diesem großen Vorfall kam es in den vergangenen Jahren auch zu kleineren Zwischenfällen. Einmal gaben sich Hacker per Mail als langjähriger Geschäftspartner aus, der seine Rechnungen nun auf ein neues Konto überweisen lassen wollte. Auch in diesem Fall war die Überweisung von rund 9.000 Dollar bereits gebucht, als klar wurde, dass man Betrügern aufgesessen war. Allerdings hatte Save the Children Glück im Unglück und konnte das Geld fast vollständig zurückbuchen.

Der Betrug mittels gefälschter E-Mails oder gehackter E-Mail-Konten ist eine beliebte Masche unter Hackern. Bereits vor zwei Jahren warnte das FBI vor einer Zunahme solcher Fälle nicht nur in den USA, sondern weltweit. Die Angreifer nutzen die Informationen über Geschäftskontakte oder geplante Projekte, die sie aus den gekaperten E-Mail-Accounts erhalten, um die Opfer mittels Social Engineering zu manipulieren. Aktuell ist ein Fall aus Österreich aus dem Jahr 2016 wieder präsent, bei dem eine Mitarbeiterin des Flugzeugteileherstellers FACC im Zuge eines Fake-President-Betrugs ganze 54 Millionen Euro an Kriminelle überwiesen hat, denn das Unternehmen verklagt nun zwei seiner Ex-Vorstände deswegen. Ihnen wird vorgeworfen, kein Kontrollsystem aufgebaut zu haben, um solche Betrugsfälle zu verhindern. Sollten die beiden zu den geforderten 10 Millionen Euro verurteilt werden, hätte das eine deutliche Signalwirkung auf andere Unternehmen.

Doch wie kann ein sinnvolles Schutzsystem vor solchen Angriffen aussehen? Diese Frage hat sich auch Save the Children gestellt und Kontrollmechanismen eingeführt. Demnach sollen alle Transaktionen über einem bestimmten Betrag, beispielsweise über 500 Euro, von einer weiteren Person abgesegnet werden. Das verhindert, dass einzelne Mitarbeiter dem Druck der Kriminellen nachgeben. Darüber hinaus soll vor der Überweisung die Richtigkeit der Kontodaten überprüft werden, beispielsweise durch einen telefonischen Abgleich mit dem betreffenden Geschäftspartner. So können legitime Zahlungen nicht umgeleitet werden. Diese Maßnahmen und vor allem deren Gründe sollte man Mitarbeitern klar kommunizieren und sie für derartige Betrugsmaschen ebenso sensibilisieren wie für andere Formen von Cyberangriffen. Zu guter Letzt ist auch eine Cyberversicherung durchaus sinnvoll, wie der Fall von Save the Children zeigt.

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Vielfältige Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten auch nach der PDK-Ausbildung

Karriere machen in der Zeitarbeit – das ist auch für interne Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens möglich, denn nach der Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) ist noch lange nicht Schluss.

Seit 2012 gibt es die Zusatzausbildung „Geprüfter Personaldienstleistungsfachwirt“ (IHK). Sie richtet sich zum einen an erfahrene Mitarbeiter, die als Quereinsteiger in die Branche gekommen sind, und zum anderen an ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute, die sich noch weiter qualifizieren möchten. Voraussetzung ist neben der PDK-Ausbildung mindestens ein Jahr Berufspraxis. Alternativ reichen eine andere dreijährige kaufmännische Ausbildung und zwei Jahre Berufspraxis in der Zeitarbeitsbranche oder, dritte Möglichkeit, eine fünf Jahre währende praktische Erfahrung im Beruf. Geprüfte Personaldienstleistungsfachwirte lernen zum Beispiel, wie sie die Marktchancen des Unternehmens besser nutzen können.

Nicht minder interessant ist die weitere Karriere als „Geprüfter Betriebswirt“ (IHK): Diese können unternehmerisch kompetent, zielgerichtet und verantwortungsvoll Lösungen für betriebswirtschaftliche Problemstellungen der Unternehmen entwickeln. Das gilt besonders mit Blick auf die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs. Voraussetzung ist die bestandene Fortbildung zum Fachwirt oder Fachkaufmann.

„Lebenslanges Lernen ist wichtig, um stets die neuesten Entwicklungen im Berufsfeld im Blick zu behalten. Außerdem können sich Personaldisponenten durch Weiterbildungen dafür qualifizieren, im Unternehmen mehr Verantwortung zu übernehmen. Dadurch steigt dann auch der Spaß bei der Arbeit“, freut sich Thorsten Rensing, Bundesvorstandsmitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), über das vielfältige Angebot.

Wilhelm Oberste-Beulmann, für den Bildungsbereich zuständiger Vizepräsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), weist noch auf einen weiteren Aspekt hin: „Alle diese Angebote sind bewusst branchenübergreifend angelegt. Wer also in der Zeitarbeit eine PDK-Ausbildung oder eine Aufstiegsqualifizierung wie den Fachwirt macht, ist sehr breit aufgestellt. Damit haben diese Personalexperten nicht nur in unserer Branche, sondern in der gesamten deutschen Wirtschaft sehr gute Karrierechancen.“

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Zwei öffentliche Bionik-Seminare im Januar

Im Wintersemester 2018/2019 bietet die Hochschule Bremen wieder öffentliche Bionik-Seminare zu ganz unterschiedlichen Fragestellungen an. Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hochschule Bremen, Standort Hermann-Köhl-Straße 1 (Brunel-Gebäude), 28199 Bremen, 4. Etage im Bionik-Forum. Der Eintritt ist frei. Im Januar 2019 gibt es zwei Termine:

Dienstag, 8. Januar 2019, Prof. Dr.-Ing. Uta Bohnebeck, Hochschule Bremen: „Was Informatiker von der Natur lernen können: Bioinspirierte Algorithmen – Prinzipien und Anwendungen“
Der Vortrag geht der Frage nach, wie der Bionik-Ansatz, d.h. biologische Prinzipien auf die Technik zu übertragen, auch in der Informatik angewendet wird. Dabei gliedert sich der Vortrag in zwei Teile. Der erste Teil startet mit einer Motivation, welche informatischen Herausforderungen verstärkt dazu geführt haben, sich mit bioinspirierten Algorithmen zu beschäftigen. Er gibt dazu eine Übersicht, welche biologischen Vorbilder (beispielsweise Evolution, Schwarmverhalten oder das Immunsystem, um nur einige zu nennen) bereits Pate standen und stellt dazu verschiedene Klassifikationen zur Strukturierung dieses Forschungsfeldes vor. Im zweiten Teil werden dann die verwirklichten Prinzipien sowie Anwendungsfelder einiger typischer Algorithmen diskutiert. Die Anwendungsfelder umfassen dabei ein weites Spektrum wie z.B. Optimierungsalgorithmen für die Routenplanung oder Scheduling-Probleme, Klassifikation in der Bildverarbeitung, Entdeckung von Anomalien in der IT-Sicherheit und weitere im Engineering-Bereich und der Künstlichen Intelligenz.

Dienstag, 15. Januar 2019, Dr. med. Theodor Baars, MA, Kardiologe und Internist, Essen: „Medizinethik – Einführung und praktische Anwendungen“
Ausgehend von ausgewählten Ansätzen zu ethischem Handeln geht dieser Vortrag im Detail auf Fragen in den Spezialgebieten der Bio- und Medizinethik ein, wie sie sich einem praktizierenden Arzt in Klinik und Praxis stellen.

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Go Cobalt Mining: Warum Kobalt und Vanadium? (Video)

Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) hat sich vor nicht allzulanger Zeit ein vielversprechendes Kupfer- und Kobaltprojekt gesichert, das man mit Hochdruck erkundet. Hinzu kommt ein aussichtsreiches Vanadium-Projekt, das man eventuell schon Anfang kommenden Jahres erbohren könnte.

Wir sprachen mit CEO Scott Sheldon und ließen uns genauer erläutern, was bisher erreicht wurde und wie es 2019 weitergehen soll.

Hier geht es zum Interview:

GOLDINVEST-Interview mit Go Cobalt-CEO Scott Sheldon

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Go Cobalt Mining halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Go Cobalt Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Go Cobalt Mining profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Go Cobalt Mining entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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Förderung der Kundenbindung im Einzelhandel dank mobiler Datenerfassung

In den letzten Jahrzehnten stieg die Anzahl der Einzelhändler in unterschiedlichsten Branchen unaufhaltsam in die Höhe. Kunden erfreuen sich größter Vielfalt. Doch diese Vielfalt hat besonders für die Einzelhändler einen hohen Preis. Mit der konstant steigenden Nachfrage steigen nicht nur die Einnahmen und der Kundenkreis, sondern nicht zuletzt auch der Konkurrenzdruck.

Um dem Konkurrenzdruck gewachsen zu sein, ist es wichtig den Fokus auf das wichtigste Merkmal des Einzelhandels zu legen: Der Aufbau und die Förderung einer soliden Kundenbeziehung.

Um diese zu gewährleisten, müssen Mitarbeiter, welche im direkten Kontakt zum Kunden stehen, diesem einen umfangreichen und schnellen Service bieten können.

Genau an dieser Stelle greift Ihnen COSYS Retail Management Softwarelösung unter die Arme.

COSYS Softwarelösung in Verbindung mit der mobilen Datenerfassung bietet Ihren Mitarbeitern schnelle und vielseitige Möglichkeiten die Kundenbindung zu stärken.

Ein Smartphone oder MDE-Gerät bietet Ihren Mitarbeitern im Einzelhandel den direkten Zugriff auf alle wichtigen Produktinformationen. Jegliche Fragen bezüglich Produkte und deren Verfügbarkeit lassen sich mit einem schnellen Barcodescan erledigen. Neben Produktbezeichnung, Lagerplatz, Bestand und Preis, werden zu diesem Produkt hinterlegte Bilder angezeigt. Sollte es Beschädigungen an einem Produkt geben, so kann dies der jeweilige Mitarbeiter dank integrierter Kamera im MDE-Gerät/Smartphone direkt in der Softwarelösung festhalten.

Sollte der Code an einem Produkt stark beschädigt oder unleserlich sein, so kann anhand von verschiedenen Kriterien das Produkt in der COSYS Retail Management Software manuell herausgefiltert werden.

Alle auf dem MDE-Gerät oder Smartphone erfassten Daten werden direkt ins COSYS eigene Back-End den COSYS WebDesk übertragen. Dort lassen sich erfasste und hinterlegte Daten begutachten und auswerten sowie Stammdaten verwalten.

Neben der Möglichkeit, Produktinformationen auf anhieb über den Barcode abzurufen, bietet COSYS Retail Management Softwarelösung weitaus mehr Vorteile. Jegliche Prozesse innerhalb des Einzelhandels lassen sich dank COSYS digitalisieren. Dazu zählen unter anderem die Warenbestellung, der Wareneingang, Einlagerung, Inventur oder die besonders in Spielzeuggeschäften heiß gekrönte Geburtstagskiste.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Seite, kontaktieren Sie uns noch heute.

Neben COSYS Retail Management Softwarelösung, bietet COSYS passende Software entlang der Supply Chain. Von der Produktion über den Transport und Großhandel bis hin zum Einzelhandel decken COSYS Softwarelösungen jegliche Prozesse dank mobiler Datenerfassung ab.

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Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.

Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

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Earnings guidance outperformed significantly; EBT margin at record level and solid revenue growth – FY 2018/2019: extended focus on Production Analytics and Smart Factory Automation

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  • Significant EBT growth of 18% to 33.0 million euros, EBT margin on revenues reaches record level of 22%
  • Revenues of 152.5 million euros (FY 16/17: 143.0 million euros) exceed mid-term revenue target of 150.0 million euros with plus 7% – higher production capacity initiated
  • High margin level increased further – earnings margins up by 2 percentage points across the board:
    o EBITDA up by 14%, margin at 32% of revenues and 29% of total output (FY 16/17: 30% and 27%)
    o EBIT up by 17%, margin at 22% of revenues and 20% of total output
    (FY 16/17: 20% and 18%)
    o EBT up by 18%, margin at 22% of revenues and 20% of total output (FY 16/17: 20% and 18%)
  • Gross margin with 61% of total output (FY 16/17: 61%) and 57% of revenues (FY 16/17: 57%) remain at the high level of the previous year
  • High gross order backlog currently over 98.0 million euros (FY 16/17:
    90.0 million euros gross)
  • Operating cash flow of 25.6 million euros (FY 16/17: 37.1 million euros), net cash flow of 5.0 million euros (FY 16/17: 12.8 million euros)
  • Net liquidity of 1.8 million euros (September 30, 2017: -1.3 million euros)
  • Earnings per share (EPS) after taxes increases by 13% to 1.06 euros (FY 16/17: 0.94 euros)
  • Production Analytics and Smart Factory Automation as additional growth drivers
  • Outlook for 2018/2019: growth in the low double-digit range in revenue and profit; detailed forecast in February 2019

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) – the TecDAX company for industrial image processing (machine vision), as well as a global leader in surface inspection and 3D machine vision applications has – according to audited but not yet confirmed figures – far exceeded its earnings forecast and reached a new historic record in the 2017/2018 financial year with significant EBT growth (earnings before taxes) by 18 percent to 33.0 million euros (FY 16/17: 28.0 million euros) and an EBT margin on revenues of 22 percent. With an increase of 7 % in revenues to 152.5 million euros (FY 16/17: 143.0 million euros), ISRA has exceeded its previously announced mid-term revenue target of 150.0 million euros and reached a key milestone for additional economies of scale and continued growth. Part of the high order entry volume in the second half of the 2017/2018 financial year – with the current order volume of 98.0 million euros as the prior record – will be reflected as revenues in the 2018/2019 financial year due to the conservative expansion of resources. The required expansion of capacity and personal reinforcement to enhance production efficiency are already initiated. EBITDA (earnings before interest, tax, depreciation and amortization) increased by 14 percent to 49.0 million euros (FY 16/17: 42.9 million euros), which corresponds to an EBITDA margin of 32 percent of revenues and 29 percent of total output (FY 16/17: 30% and 27%). In the 2017/2018 financial year, operational cash flow was 25.6 million euros (FY 16/17: 37.1 million euros), the net cash flow was 5.0 million euros (FY 16/17: 12.8 million euros), with a net liquidity of 1.8 million euros (September 30, 2017: -1.3 million euros). Given a solid equity ratio of 63 percent (September 30, 2017: 62%), ISRA is perfectly prepared to continue its growth and can respond flexibly to market and expansion opportunities.

ISRA increased its high profitability once again in the 2017/2018 financial year. The gross margin (total output minus costs of materials and costs of labor in production and engineering) matched the high level of the previous year and is 61 percent of total output (FY 16/17: 61%) or 57 percent of revenues (FY 16/17: 57%) for 103.4 million euros (FY 16/17: 96.6 million euros). EBIT (earnings before interest and tax) generated a higher growth rate and amounts to 33.2 million euros (FY 16/17: 28.3 million euros). Thus, the EBIT margin amounts to 22 percent of revenues (FY 16/17: 20%) and 20 percent of total output (FY 16/17: 18%).

In the balance sheet, cash and cash equivalents rose by 17 percent to 34.7 million euros (September 30, 2017: 29.7 million euros). Due to the gross order volume in excess of 98.0 million euros (previous year: 90.0 million euros gross) inventories increased to 36.9 million euros (September 30, 2017: 32.7 million euros). Trade receivables were 111.8 million euros (September 30, 2017: 98.0 million euros). Of this, 45.5 million euros (September 30, 2017: 50.6 million euros) were for systems deliveries that have already been billed. Receivables under the POC (percentage of completion) method rose to 66.3 million euros (September 30, 2017: 47.4 million euros). As mentioned above, operational cash flow from business activities reached 25.6 million euros (FY 16/17: 37.1 million euros), while net cash flow totaled 5.0 million euros (September 30, 2017: 12.8 million euros). After the complete elimination of net debt over the year, net liquidity reached 1.8 million euros (September 30, 2017: -1.3 million euros). A dividend of 2.6 million euros has been payed. Due to the stock split on May 23, 2018, subscribed capital rose by 17.5 million euros to 21.9 million euros, while capital reserves lowered by 17.1 million euros to 21.7 million euros. Earnings per share (EPS) after taxes improved by 13 percent to 1.06 euros (FY 16/17: 0.94 euros).

As one of the world’s leading machine vision providers, ISRA is represented in more than 25 locations in all key countries. The broad international presence and diversification across various future-oriented markets was once again confirmed as a successful corporate strategy in the 2017/2018 financial year. Business in the regions is performing well once again. The European markets were reinforced according to plan – with ISRA again seeing significant growth in revenues, particularly in Central and Eastern Europe. In the most important Asian markets, such as China, Korea and Japan, order entries remain at the same dynamic level of last year. In North America, the Company is benefiting in particular from intensive marketing and sales activities. At the same time, new momentum is being generated for business development in North and South America as management expands. The expansion in global presence and focused marketing in additional high-margin regions will remain an integral part of the future strategy.

In the 2017/2018 financial year, ISRA reinforced its global position in the Industrial Automation and Surface Vision segments. The Industrial Automation segment, with a customer base comprising mainly premium automotive manufacturers and global players from a wide range of industries, generated significant growth of 7 percent, for a revenue increase to 39.8 million euros (FY 16/17: 37.2 million euros). EBIT rose by 25 percent to 9.4 million euros (FY 16/17: 7.6 million euros), achieving an EBIT margin of 21 percent of total output (FY 16/17: 19%). Alongside the successful 3D machine vision solutions for robotic assembly and high precision 3D metrology, growth was driven by continued high levels of interest in ISRA’s portfolio for automation. The successful introduction of additional “Touch & Automate” products – prepared for INDUSTRIE 4.0 – at important trade shows such as AUTOMATICA and the Hannover Messe resulted in another boost to the high demand this financial year. The Company also received a number of major strategic orders, e.g. for fully automated paint inspection in the automotive industry and for high-resolution 3D inspection of smart touch devices. Both markets show sustainable potential for ISRA and will be addressed intensively.

In the Surface Vision segment, the targeted approach of product innovations and successful participation in leading industry trade shows is stimulating overall demand. Revenues rose as well by 7 percent to 112.7 million euros (FY 16/17: 105.8 million euros), and the EBIT margin was 19 percent (FY 16/17: 18%) of total output. Thanks to its targeted expansion of the complete portfolio to high-potential customer applications and a management expansion, the metals business made a positive contribution to the annual earnings. In Glass, ISRA is serving the market with innovative product development for inspection of smart touch devices and float glass products. It attracted strategic orders this financial year along with a major order for high-resolution inspection of thin glass for display applications. The former plastics portfolio now has an even broader position with an extended focus on innovative materials, which is reflected in the name change to ADVANCED MATERIALS. Strengthened international selling in this area has brought ISRA an important major order for 3D high-end inspection in the packaging industry. The dynamics in the print inspection business remains on a high level and product innovations were well received by the market. Cost-optimized products in the paper industry are generating new revenue potential; additional momentum results from new Production Analytics software tools. SECURITY – formerly known as Specialty Paper – complements the product portfolio of specialized inspection solutions for high security paper to include additional solutions with an attractive price point. In the solar industry, business in China slowed noticeably after the start of the year due to government intervention regarding subsidies for solar power; new growth momentum is being generated by product innovations such as CONNECTED PHOTOVOLTAICS 4.0, a software tool for multi-line production with the goal of cross-location connectivity. In the young semi-conductor wafer business, the Company has generated two major orders from leading European manufacturers and is continuing the market launch in the Asian region. Thanks to a diversified range of services and international service teams, ISRA continues to expand the share of its Customer Support and Service Center in total revenues in the double-digit range.

More than 19 innovative product launches in the last financial year have enlarged the technological expertise of the Company significantly, especially with regard to INDUSTRIE 4.0. At the same time, this product offensive has a market potential of several hundreds of millions of euros, particularly in the recently redefined business fields of Smart Factory Automation and Production Analytics. The expansion of Digital Business Development ISRA implements a future-oriented digital strategy for market and customer communications and paves the way – e.g. with the recently launched, new website – to open up additional sales opportunities. In parallel, the Company is expanding internal structures and preparing the organization for the next revenue dimension of 200+. To this end, ISRA is reinforcing Technical Operations with an expert for significant optimization of production efficiency. Furthermore, Finance Operations has also grown to include a specialist for expanding international structures and the reinforcement of regional units for future growth. The Digital Marketing Team has been equipped with a very experienced manager to maintain its future progress.

Besides organic growth, external growth through acquisitions of suitable companies is another important part of the long-term strategy. The focus is on companies to expand ISRA’s technology portfolio for the future, increase market share, or cultivate new markets. There are five projects under view that contribute in particular to expanding the technology base and that provide synergies in the areas of Smart Factory Automation, Embedded Systems and Production Analytics.

ISRA is off to a strong start for the new 2018/2019 financial year with a broader business focus and a high gross order volume of more than 98.0 million euros (previous year: 90.0 million euros gross). With a targeted focus on innovations and efficiency, alongside the reinforcement of individual regions, the strategic and operational planning is already headed for the next revenue dimension in excess of 200 million euros. In combination with the optimization of production capacity and efficiency, the management is planning an increased operational cash flow and further growth in the low double-digit range in revenues and profit. The Company continues the sustainable dividend strategy and will propose a similar payout of dividend as in the previous year to the annual shareholder assembly. As in the past, ISRA will release a detailed forecast for the 2018/2019 financial year in February 2019.

Further information is available at www.isravision.com.

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