FSK invites to the International Specialist Conference Foamed Plastics 2018

Innovations, lectures, contacts and trends – the Specialist Association Foamed Plastics and Polyurethanes offers the perfect platform at its annual industry event, the International Foamed Plastics Conference in Papenburg at the end of November.

The Specialist Association Foamed Plastics and Polyurethanes (FSK) will be holding its annual International FSK Specialist Conference Foamed Plastics from 27 to 29 November. The 2018 venue for the FSK Specialist Conference will be the Forum Alte Werft in Papenburg and will offer participants everything they need to know about foamed plastics. The two-day conference agenda includes lectures from numerous companies and institutions in the field of foamed plastics and of course, the traditional FSK evening event. Among other things, new solutions with technical foams and composites in various fields of application, flame protection in PUR and innovations in lightweight construction will be presented. Further topics will include effective vibration isolation with IMO-certified PUR elastomers and the introduction of technologies for using high-pressure water jets as universal cutting media. "It is very important that, with this international conference, the specialist association offers the industry a platform where topics in the field of foamed plastics are addressed in a variety of ways and from different perspectives. There should also be enough time for questions and discussions," said Klaus Junginger, Managing Director of the FSK. To provide the participants with the opportunity for intense discussions and networking, the association itself has organised an interesting supporting programme, which will begin with an evening Get-Together at the Fischhaus Smutje in Papenburg and extend to an evening event at the Alter Güterbahnhof. A special highlight this year will be the tour of the MEYER WERFT shipyard. The presentation of the FSK Innovation Award Foamed Plastics 2018, for which submissions are currently being accepted, will also take place in a festive setting. "With the wide variety of topics, the participants can look forward to extremely interesting and future-oriented impulses from the professional world," promises Klaus Junginger.  
Very special and new – this year companies have the opportunity to present their company, special technologies or innovations to the participants of the event as exhibitors in the Forum Alte Werft. Space is limited! If you are interested in exhibiting, please contact the FSK team directly.                                                                                     

The programme for the International FSK Specialist Conference Foamed Plastics 2018 is now available for download on the website of the specialist association.

Registration online, by fax: +49 (0) 711 993 751 11 or by e-mail: fachtagung2018@fsk-vsv.de or by postal mail directly to the FSK.

For further information please visit www.fsk-vsv.de or call +49 (0) 711 993 7510.

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First Graphene: Bahnbrechende Entwicklung kündigt sich an

First Graphene (ASX FGR / WKN A2ABY7) ist nicht nur mit der Produktion von Graphit in Sri Lanka beschäftigt, das Unternehmen kümmert sich auch seit langer Zeit schon um die weiteren Möglichkeiten rund um Graphit und das daraus entstehende Graphen. Dabei hat man eine Reihe von Kooperations- und Gesprächspartner gefunden, nicht nur in der industriellen Welt. Auch im akademischen Bereich guckt man sich um, z.B. an der Flinders Universität in Australien.

Mit dem dort ansässigen Institut für Nanowissenschaften und Technologie unter Führung von Professor Colin Raston gründet First Graphene eine neue Gesellschaft, an der beide Seiten jeweils 50 Prozent halten. Die 2D Fluidics Pty Ltd soll die Kommerzialisierung einer besonderen Technologie voranbringen, der Vortex Fluidic Device. Diese Technologie wurde von Raston erfunden. Mit dieser neuen Methode lassen sich verschiedene Materialien herstellen. Dazu zählen Graphen genauso wie lamellierte Kohlenstoff-Nanoröhren. Im Gegensatz zu anderen Methoden werden hier im Herstellungsprozess keine aggressiven oder gar giftigen Chemikalien benötigt.

Die neue Methode ist nicht nur aus Umweltgründen vorteilhafter, sie hat auch bei den Kosten einen klaren Vorteil gegenüber den althergebrachten Varianten. Die Herstellung der Materialien wird deutlich effizienter. Möglich ist all dies dank zweier Patente, die von der Flinders Universität kommen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

First Graphene: Bahnbrechende Entwicklung kündigt sich an

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Wenn die Hochschule ins Gymnasium kommt

Fast 60 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Gertrudis in Ellwangen hörten kürzlich im Fach Wirtschaft eine Gastvorlesung von Professor Dr. Harro Heilmann von der Hochschule Aalen. Der Studiendekan der Studiengänge „Maschinenbau/ Wirtschaft und Management“ und „Maschinenbau/ Produktion und Management“ stellte den Schülerinnen und Schülern der zehnten Klasse sowie der Wirtschaftskurse K1 und K2 in seiner Vorlesung Themen wie das ökonomische Prinzip, den Wertschöpfungsprozess und die Bilanz vor.

Die Schülerinnen und Schüler konnten eine Hochschulvorlesung an ihrer Schule hautnah erleben. Sie bekamen einen ersten Eindruck wie eine neunzigminütige Vorlesung mit kurzer Pause und komplexen Fachbegriffen abläuft. „Ich bin sehr gerne bereit, das ganze einmal jährlich oder auch einmal im Semester zu wiederholen“, erklärte sich Professor Heilmann bereit. „Wir sind Professor Heilmann sehr dankbar für sein Engagement und seine anschauliche Vorlesung. Wir nehmen sein Angebot wiederzukommen gerne an“, freute sich die Wirtschaftslehrerin Karin Keil und ergänzte: „Da wir auch aufgrund des neuen Lehrplans die Studien- und Berufsorientierung immer stärker in die Schullaufbahn einbinden, ist es eine geniale Möglichkeit, die Hochschule im Bereich Wirtschaft kennenzulernen.“

Professor Heilmann hält an der Hochschule Aalen Vorlesungen zu den Themen BWL sowie Finanzierung und Investition in den Studiengängen „Maschinenbau/ Wirtschaft und Management“ sowie „Maschinenbau/ Produktion und Management“. „Wir bilden Ingenieure aus, die Spaß daran haben, das technisch Machbare mit dem wirtschaftlich Nützlichen zu kombinieren. Es sind moderne Maschinenbaustudiengänge, die Kenntnisse des Maschinenbaus, der Produktionstechnik sowie von Betriebswirtschaftslehre und Management in bestmöglicher Weise miteinander verbinden und damit allen Aspekten einer zeitgemäßen Bachelor-Ausbildung mehr als gerecht werden“, erklärte Prof. Dr. Harro Heilmann, was die beiden Studiengänge auszeichne. „Unsere Absolventen haben mit ihrem Abschluss ‚Bachelor of Engineering‘ eine solide Maschinenbau-Ausbildung und sind mit ihrem breitgefächerten Wissen die Entscheider und Manager im Produktionsbereich von morgen.“

Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. Juli unter www.hochschulstart.de bewerben.

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Lingenio mit neuen Algorithmen auf der EAMT

Bogdan Babych, neuer Technischer Leiter bei der Lingenio GmbH und Professor an der Universität Leeds, trägt bei der diesjährigen Konferenz der European Association for Machine Translation (EAMT) in Alicante über eine neues Verfahren zur Gewinnung von Übersetzungsdaten aus sog. vergleichbaren Corpora mit großem Potenzial für die mehrsprachige Termextraktion vor.

Die EAMT veranstaltet jährlich eine Konferenz zu neuesten Entwicklungen in der Maschinellen Übersetzung. Dieses Jahr fand die Veranstaltung in Alicante statt. (The 21st Annual Conference of the European Association for Machine Translation). Ein wichtiges aktuelles Thema ist die Gewinnung von Übersetzungsdaten aus sog. ‚vergleichbaren Corpora‘ (Comparable Corpora), d.h. von Texten unterschiedlicher Sprache die nicht Übersetzungen voneinander sind, sondern nur in der Thematik ähnlich.

Das ist gerade für Übersetzungen von und in sog. ‚kleinere Sprachen‘ wichtig. Das sind solche, für die es vergleichsweise wenig elektronisch verfügbare Texte gibt und – vor allem – wenig Übersetzungen in ‚große Sprachen‘ wie Englisch oder Französisch. Um Übersetzungssysteme trainieren zu können, muss dann auf andere, nur vergleichbare, Korpora ausgewichen werden. Für diese ist es von großer Bedeutung, sog. Cognates zu finden, d.h. Wörter in den Texten die mit großer Sicherheit als Übersetzung voneinander erkannt werden können. Bei Vorliegen von nur bescheidenen Wörterbüchern, wie oft z.B. zwischen asiatischen und europäischen Sprachen der Fall, ist das ein großes Problem.

Prof. Babych hat nach detaillierten Studien zu diesem Thema nun eine vielversprechende Arbeit vorgelegt die zur Bestimmung von Cognates zusätzliche, standardisierte und automatisch abfragbare Kriterien aus der Phonologie mit einbezieht. Die Arbeit ist auf großes Interesse bei Kollegen gestoßen, u.a. von der School of Computing der University of Dublin und der Universitat d’Alicant, beides bekannte Zentren innovativer Forschung zur automatischen Übersetzung.

Lingenio wird das Verfahren in seine Term-Extraktions-Systeme zur Unterstützung von diversen Übersetzungsprozessen integrieren.

Mehr zu der Arbeit zu ‚Development and evaluaton of phonological models for cognate identification‘ findet sich in den Proceedings der Konferenz.

 

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Preiskracher-Neuheit: Motorola moto g6 bei mobilcom-debitel inklusive Geschenk für Schnellentschlossene

Ab kommenden Sonntag, den 24. Juni, ist wieder Preiskracheralarm bei mobilcom-debitel. Diese Woche gibt es erstmals das Motorola moto g6 32 GB Deep Indigo und das für nur 209,- Euro. Auf die besonders schnellen Käufer wartet dabei noch ein Geschenk: Die ersten 250 Online-Besteller erhalten einen gratis Bluetooth Kopfhörer dazu.

Nicht nur das Design überzeugt beim Motorola moto g6: Das nahezu randlose Full-HD+-Max Vision-Display in 5,7 Zoll zeigt Fotos und Videos in kristallklarer Qualität. Mit der Dual-Kamera und Bildbearbeitungs-Software werden Fotos in außergewöhnliche Motive verwandelt. Außerdem können durch die Dual-SIM zwei SIM-Karten gleichzeitig genutzt werden.

Für 209,- Euro finden Interessierte das Preiskracher-Angebot unter https://www.mobilcom-debitel.de/a/hw_preiskracher/. Die ersten 250 Besteller erhalten zusätzlich einen gratis Bluetooth Kopfhörer. Um die Versandkosten zu sparen, können sich Kunden, während des Bestellprozesses via „Deliver to Store“, das Gerät in ihre Wunschfiliale schicken lassen und vor Ort abholen. Das Angebot gilt wie immer solange der Vorrat reicht.

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IoT-Innovationen fördern: XITASO verstärkt Anwenderorganisation „MindSphere World e.V.“

Das Internet der Dinge (IoT) ist die Zukunft der Produktion. Je schneller die Industrie die darin liegenden Chancen ergreift, desto besser für den Standort Deutschland und den internationalen Markt. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Innovationen wie das offene, cloudbasierte IoT-Betriebssystem MindSphere von Siemens. Es gibt Entwicklern die Möglichkeit, entsprechende Anwendungsszenarien effizient und mit hoher Flexibilität in die Praxis umzusetzen. Einen Ansatz, den auch XITASO unterstützt und fördert: Seit dem Frühjahr 2018 zählt das Augsburger Software- und Beratungsunternehmen zu den Mitgliedern der weltweiten Anwenderorganisation „MindSphere World e.V.“.

„Gerade in globalisierten Märkten wird es für Unternehmen zunehmend wichtiger, durch IoT-Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern oder gar auszubauen“, so Dr. Gunter Gehrke, Chief Sales Officer der XITASO GmbH. „Mit MindSphere hat Siemens eine offene, Cloud-basierte IoT-Plattform geschaffen, auf deren Basis Entwickler Lösungen für das Industrial Internet of Things effizient designen und umsetzen können.“ Als Platform-as-a-Service liefert sie eine skalierbare Entwicklungsumgebung mit nativer Cloud-Anbindung – die ideale technische Grundlage für die Realisierung smarter Anwendungsszenarien in der Industrie. Ulrich Huggenberger, Geschäftsführer und Gründer von XITASO, ergänzt: „Der Austausch mit anderen Experten und Vordenkern, bei dem wir uns aktiv beteiligen, ist für uns als Unternehmen von strategisch wichtiger Bedeutung. Dies unterstreichen wir ab sofort auch durch unsere Mitgliedschaft im MindSphere World e.V., wo wir die weitere IoT-Entwicklung durch unsere Praxisperspektive bereichern.“

Innovatives MindSphere-Konzept überzeugt bei Siemens-Challenge

Wie ein konkreter IoT-Anwendungsfall aussehen könnte, bekamen Fachbesucher auf der diesjährigen Hannover Messe zu sehen: Als einer der Finalisten der „MindSphere Open Space Challenge“ von Siemens präsentierte XITASO einen innovativen Lösungsansatz für ein reales Anwendungsszenario in der Wirtschaft. Dabei stand die Konzeption einer Software im Zentrum, die Servicetechniker dazu motivieren soll, zur Problemlösung enger zusammenzuarbeiten und gesammeltes Erfahrungswissen mit ihren Kollegen zu teilen. Dies reduziert Servicezeiten und spart Kosten. Dabei konnte das XITASO Projektteam das Live-Publikum überzeugen: In der anschließenden Online-Abstimmung gewann XITASO mit seiner agilen, interdisziplinären Herangehensweise den ersten Platz. Als Preis für den Gewinn dieser Publikumsentscheidung wurde das Unternehmen zur kommenden MindSphere Developer Conference nach Berlin eingeladen.

Weitere Details rund um die Anwenderorganisation MindSphere World e.V. finden sich hier, zur „MindSphere Open Space Challenge“ hier.

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Studieren, gründen, durchstarten

Knapp 50 Abiturienten und Abiturientinnen des Wirtschaftsgymnasiums Aalen folgten kürzlich der Einladung der Gründungsinitiative „stAArt-UP!de“ der Hochschule Aalen und nahmen am zweitätigen Seminar „Studieren, gründen, durchstAArten“ teil. Sie lernten sowohl die Hochschule als auch das Innovationszentrum (INNO-Z) kennen, hatten Gelegenheit zu ausführlichen Gesprächen mit Studierenden und Gründern, konnten in Kurzworkshops und -seminaren ihr kreatives Potential entfalten und jede Menge Tipps zu Zeitmanagement und Präsentationstechniken mitnehmen.

„Alles völlig interessant“ und „viele wertvolle Tipps bekommen“ lautete die mehrheitliche Bilanz der Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums Aalen nach dem zweitätigen Besuch an der Hochschule. Besonders lobten die Besucher neben den Erfahrungsberichten zweier Studentinnen auch die tollen Einblicke durch persönliche Gespräche mit den Gründern, die guten Tipps für eine Präsentation und die lockere und sympathische Art der Redner und Veranstalter. Organisiert wurde diese erste Kooperation von der Gründungsinitiative stAArt-UP!de in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsgymnasium Aalen.

Am ersten Tag besichtigten die Schüler mit ihren Lehrern und Simone Trefzger die Hochschule sowie das INNO-Z. Danach entwickelten sie in einem Kurzworkshop mit Nicole Gentner eine erste eigene Geschäftsidee, bevor sie Nikola Vetter und Sebastian Schürle, die Gründer des Start-ups „Connected Life“, kennenlernten. Die Gründer berichteten aus ihrem Alltag und machten den Schülern Mut, konsequent ihren eigenen Weg zu verfolgen – ganz egal, ob dieser zum Studium, in eine Ausbildung oder gar in die Selbstständigkeit führe.

Zwei Tage voller Infos, Tipps und Gesprächen

Am zweiten Tag berichteten Meike Binder und Sophie Brunner aus ihrem Alltag als Studentinnen im sechsten Semester im Fach Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen, bevor Professor Dr. Holger Held von der Hochschule Aalen eine Kostprobe seiner Vorlesung zum Thema „Ziele und Zeitmanagement“ gab. Auf Wunsch der Schüler schob Professor Held am Ende eine kurze Übung ein, um den Abiturienten das Präsentieren leichter zu machen.

Hartmut Schlipf, Schulleiter der Kaufmännischen Schule Aalen, freute sich darüber, künftigen Abiturienten einen besonderen Einblick in die Hochschule Aalen bieten zu können. Jochen Wörner, Abteilungsleiter Wirtschaftsgymnasium an der Kaufmännischen Schule, bedankte sich ebenfalls für die gute Organisation beim stAArt-UP!de-Team.

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Banken im Wandel – Wo bleibt der Mensch?

Die Digitalisierung im Bankensektor schreitet voran und bringt massive Umwälzungen mit sich. Menschliche Tätigkeiten beispielsweise in der Kreditbearbeitung oder in der Vermögensverwaltung werden zunehmend durch technische Lösungen substituiert. Zugleich spielt der Faktor Mensch in der Kundenbetreuung weiterhin eine bedeutende Rolle. In diesem Umfeld stellt sich für Bankvorstände die Frage, wie sie die digitale Transformation mit ihren Teams bewältigen. Darüber sprachen Banker und Berater beim jährlichen ec4u-Event "Executive Forum Banking" am 13.06.2018 in Frankfurt am Main.

Wer bedroht eigentlich das Geschäftsmodell von Banken – sind es Fintechs oder die großen Technologiekonzerne wie Google, Apple oder Facebook? Die Antwort: keines von beiden. „Die eigentliche Bedrohung sitzt bei Ihnen direkt um die Ecke“, berichtete Gerald Prio den Teilnehmern des jährlichen Forums von ec4u. Der CEO der cofinpro AG berät Finanzdienstleister bei der digitalen Transformation und hat Banken selbst als größte Konkurrenten im Kampf um Marktanteile im digitalen Geschäft ausgemacht. „Diejenigen Finanzinstitute, die sich früher und schneller mit Digitalisierung befassen, werden die Nase vorn haben.“ Als Beispiel für fortschrittliche Transformation nannte Prior die Commerzbank, die „enorm mutig“ unterwegs sei.

Fintechs und Technologiekonzerne keine echte Bedrohung

Zwar solle man Fintechs nicht kleinreden und sie genau beobachten, aber die Start-ups seien derzeit keine echte Bedrohung für Banken. Gleiches gelte für Google und soziale Netzwerke wie Facebook, die ihr Geschäft mit Daten machen und „den Teufel tun werden, in niedrigmargiges Bankgeschäft zu gehen.“ Anders sei es mit Amazon, weil der Online-Supermarkt als „trusted brand“ wahrgenommen werde und es sich um einen wichtigen Point of Sale handele. Banken sollten daher genau beobachten, wie sich Amazon künftig aufstelle. Indes verfügten Banken trotz Restruktierung und Regulierung über genügend Kapital und Erfahrung sowie einen langen finanziellen Atem, um ihre digitale Transformation voranzutreiben.
 
Art der Arbeit von Bankern wird sich grundlegend verändern

Wo Kunden und Bankmitarbeiter als Menschen im Transformationsprozess bleiben, schilderte Alexander Del Toro Barba. Der frühere Google-Manager ist bei VisualVest, einem Robo-Advisor der Union Investment, tätig und zugleich als Wissenschaftler auf Machine Learning spezialisiert. Seine These: „Künstliche Intelligenz wird für Banker zum Kollegen.“ Im Asset Management werde sich künftig die Art der Arbeit grundlegend verändern. Man werde mehr Mitarbeiter brauchen, die Daten qualitativ managen können. „Banker werden umlernen müssen, weil der Bedarf an Machine Learning und Data Engineers steigt“, betonte Del Toro Barba.

Künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen

Von der Digitalisierung zu unterscheiden sei künstliche Intelligenz – also selbstlernende Systeme, die Daten eigenständig reflektieren können. Zwar seien neuronale Netze im Finanzbereich seit langem bekannt, weil sie bereits im Jahr 1990 für Geldautomaten und ATM-Kommunikation zum Einsatz gekommen seien. Zudem habe die Computing Power seit dem Jahr 2012 signifikant zugenommen. Allerdings seien die Technologien in diesem Bereich aktuell noch bei weitem nicht so ausgereift, wie viele Banker fürchten: „Chatbots beispielsweise eignen sich gut für Nischen-Produkte. Ihr Nachteil ist derzeit, dass sie im Dialogformat aufgesetzt sind und deshalb Konversationen konstruiert werden müssen. Einfach Fragen reinzuwerfen und brauchbare Antworten zu erhalten, funktioniert derzeit noch nicht.“ Im Robo Advisory bestehe zudem unter anderem das Problem, dass es noch nicht genügend Track Record und daher kein komplett automatisiertes Robo Advisory gebe.

Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode

Dennoch ist der Veränderungsdruck im Bankensektor enorm. Mitarbeiter in Finanzinstituten zu überzeugen, den Wandel anzunehmen, ist zu einer zentralen Management-Aufgabe geworden. Mut und unternehmerisches Denken auf allen Führungsebenen seien erforderlich, um den Wandel aktiv zu gestalten. Der vielbeschworene Kulturwandel lasse sich indes nicht verordnen, wie Jochen Werne hervorhob. Der langjährig erfahrene Banker arbeitet für das Bankhaus August Lenz & Co. AG und gehört dem Chatham House als einem der weltweit wichtigsten Think Tanks an. „Man kann eine Kultur nicht einführen. Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode. Man muss die Veränderung leben“, so Werne. Dazu helfe es, Allianzen zu bilden und mit Fintechs zu kooperieren. Zudem müsse sich das Management von Banken davon lösen, Digitalisierung nach bekannten Mustern zu betreiben. Vielmehr sei eine ernst gemeinte Fehlerkulturessentiell, um den Wandel erfolgreich zu gestalten – von ganz oben authentisch vorgelebt.

Selbstorganisation durch Holocracy

Wie der Wandel in kleineren Einheiten oder Tochtergesellschaften von Bankkonzernen gelingen kann, zeigte Dr. Frank Klinkhammer. Der frühere IBM-Manager hat das Holocracy-Prinzip und damit eine neuartige Organisationsstruktur in Unternehmen erfolgreich etabliert. „Früher war es so, dass in der Bank einer sagt, wo es langgeht. Aber nehmen wir mal das Beispiel einer Großstadt: dort lässt sich nicht vorgeben, was einzelne Händler zu machen haben. Es gibt dort Regeln und in diesem Rahmen findet eine Selbstorganisation statt. Dieses Prinzip lässt sich auf Unternehmen übertragen“, erläuterte der CEO der schweizerischen OOTW AG. Mit Holocracy gebe es klaren Vorgaben, die sich beispielsweise in verschiedenen Meeting-Formaten (u.a. tactical meetings mit maximal 60 Minuten Dauer) und mit eindeutigen Rollenverteilungen (u.a. Moderator und Links) zeigen. In dem abgesteckten Rahmen bleibe Raum für sinnvolle Experimente und Erfahrungsaustausch, während die klassische Managerrolle aufgehoben werde.

Kundenzentriertes Vorgehen von entscheidender Bedeutung

Was die Veränderungen für die Beziehungen mit Bankkunden bedeuten, schilderte Ines Alte. Als Beraterin bei ec4u ist sie vorrangig für Industrieunternehmen tätig und setzt ihre Erfahrungen in diesem Bereich auch für Finanzdienstleister ein: „Für jeden Bankberater ist es früher wie heute von zentraler Bedeutung, die Kundenbedürfnisse zu verstehen und sich in die Lage des Kunden zu versetzen. Dabei bieten ihnen digitale Tools gute Unterstützung“, erklärte Alte. So lasse sich durch Marketing Automation und Customer Analytics ermitteln, welche Finanzlösungen für welche Bankkunden interessant sind. Typische Kundenbedürfnisse seien nach jüngsten Erhebungen unter anderem permanente Verfügbarkeit, maßgeschneiderte Angebote und gewinnorientierte Beratung. „Viele Kunden wollen Bankdienstleistungen nur noch vergüten, wenn ihnen ein echter Mehrwert geboten wird“, betonte Alte. Weil es kein „one size fits all“ gebe, sollten Banken ihre Kunden digitalgestützt vorfiltern und nur individuell passende Lösungen vorschlagen. Zudem lasse sich die nach wie vor wichtige menschliche Komponente „wunderbar koppeln mit Technologie, indem beispielsweise mit Videochats, digitalen Assistenten oder hybriden Interaktionen gearbeitet wird.“ Wichtig sei es, Touchpoints mit dem Kunden zu identifizieren und eine 360 Grad Customer Experience umzusetzen, um irgendwann dahin zu kommen, dass „die Kundenschuhe dem Berater passen.“

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Snowflake ab sofort als SaaS-Lösung auf AWS Marketplace verfügbar

Snowflake ist ab sofort über den AWS Marketplace in Form von Software-as-a-Service-Verträgen verfügbar. AWS-Kunden profitieren von einem einfacheren und schnelleren Beschaffungs- und Einkaufsprozess, einer einfacheren Methode zur Software-Implementierung, der Sichtbarkeit des Einkaufsprozesses in allen Geschäftsbereichen sowie einer schnelleren Amortisierung mit Snowflake – denn sie können ihre bestehenden Zahlungsbedingungen mit AWS nutzen und erhalten eine konsolidierte Abrechnung.

Im AWS Marketplace sind verschiedene Lösungen unabhängiger Software-Anbieter, die auf Amazon Web Services ausgeführt werden, verfügbar. AWS-Kunden können hier aus mehr als 4.200 Lösungen auswählen und dank der SaaS-Verträge genau die für sie passenden Abonnement-Bedingungen finden. Dave McCann, Vice President AWS Marketplace, Service Catalog and Migration Services bei Amazon Web Services, erläutert: „Unsere Kunden suchen Lösungen, die auf Basis von AWS die Vorteile der Cloud voll ausschöpfen können. Wir freuen uns, dass Snowflake nun seine Angebote auf dem AWS Marketplace um SaaS-Verträge erweitert hat. Dank vereinfachter Beschaffung und einheitlicher Abrechnung über ihr bestehendes AWS-Konto haben Kunden jetzt mehr Flexibilität beim Kauf mehrjähriger Verträge und beim Einsatz von Snowflake.“

Bob Muglia, CEO von Snowflake, ergänzt: „Unsere Kunden wissen, dass sie mithilfe von Snowflake zu wirklich datengetriebenen Unternehmen werden können. Der Weg dahin ist jetzt noch einfacher: Sie können über den AWS Marketplace bestellen, indem sie Snowflake einfach zu ihrer bestehenden AWS-Rechnung hinzufügen.“

Snowflake im Einsatz bei zwei Neukunden

Ein Snowflake-Neukunde, der bereits über den AWS Marketplace bestellt, ist SendGrid – eine cloudbasierte E-Mail-Plattform, mit der Marketing-Spezialisten und Entwickler auf einfache Weise E-Mails erstellen, segmentieren, testen und bereitstellen können. „Die Möglichkeit, Snowflake über den AWS Marketplace zu erwerben, war nur ein weiterer guter Grund, sich für Amazon Web Services als Cloud-Anbieter und Snowflake Computing als Anbieter eines Cloud-basierten Data-Warehouse zu entscheiden“, so Amy Anthony, Director Enterprise Data Operations bei SendGrid.

Ein zweiter Neukunde ist DNA, eines der führenden Telekommunikationsunternehmen Finnlands. Tomi Eronen, Head of Information Management and Analytics bei DNA, erläutert: „Auf dem AWS Marketplace haben wir uns für Snowflake entschieden, um große Mengen verschiedener Daten, die uns bisher nicht zur Verfügung standen, einfach erfassen und analysieren zu können. Dank AWS Marketplace und Snowflake haben wir einen schnellen Weg hierfür gefunden.“

Snowflake im Überblick

Snowflake bietet die Leistung, Nebenläufigkeit und Einfachheit, die für die Unterstützung der vielfältigen Daten- und Analyselandschaften in Unternehmen heutzutage erforderlich sind. Ziel ist die Beseitigung der technologischen und architektonischen Hindernisse, die Unternehmen davon abhalten, wirklich datengesteuert zu sein. Snowflake verfügt über sechs Eigenschaften, die für ein cloud-basiertes Data-Warehouse entscheidend sind:

  • Alle Daten: Unternehmen können eine einzige Quelle erstellen, um aus Petabyte an strukturierten und semistrukturierten Daten (JSON, XML und AVRO) wichtige Erkenntnisse zu extrahieren, zu speichern und zu integrieren.
  • Alle Benutzer: Unternehmen können auf eine unbegrenzte Anzahl an nebenläufigen Benutzern und Anwendungen zugreifen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.
  • Kein Management: Snowflake reduziert die Komplexität, so dass keine Infrastruktur zur Optimierung und Anpassung erforderlich ist.
  • Datenbank mit vollständiger SQL-Unterstützung: Snowflake unterstützt Tools, mit denen Millionen von Geschäftsanwendern bereits hinlänglich vertraut sind.
  • Nur für das bezahlen, was man nutzt: Die Cloud-Lösung von Snowflake trennt Speicher- und Rechenkapazitäten, so dass beide unabhängig voneinander bedarfsgerecht, transparent und automatisch skaliert werden können.
  • Datennutzung und -freigabe: Mit Snowflake wird das Data-Warehouse zum Data-Sharehouse – mit direkter und sicherer Datenfreigabe, so dass Unternehmen innerhalb von Sekunden die verschiedenen Datenfreigaben (one-to-one, one-to-many und many-to-many) erstellen können.

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Gütesiegel für WITRON: „Innovativ durch Forschung“

Parkstein. Innovationskraft ist neben Engagement und Kundenfokus der vielleicht wichtigste Eckpfeiler des WITRON-Erfolgs. Der bekannteste Beleg dafür ist die „Order Picking Machinery“ (OPM), das patentierte vollautomatische Kommissioniersystem, das weltweit Maßstäbe in der Logistik im Bereich Lebensmitteleinzelhandel setzt und mittlerweile mehr als 850 Mal in 58 Projekten im Einsatz ist. WITRON als einer der führenden Anbieter für innovative Lager- und Kommissionierlösungen setzt stets auf Forschung und Entwicklung. Dafür wurde das Familienunternehmen jetzt mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet.

Es ist unser täglicher Anspruch anhand von konkreten Marktanforderungen innovative und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln oder bestehende Lösungen und Komponenten so weiterzuentwickeln, dass für unsere Kunden messbarer Nutzen entsteht“, erklärt Martin Stich, Technischer Geschäftsführer bei WITRON. Kopf des Entwicklungsteams mit Heimat im „Logistikhof“ ist Firmengründer Walter Winkler. „Dass wir Teil dieser wichtigen Forschungsstatistik sind und nun dieses Gütesiegel tragen dürfen, ist eine tolle Anerkennung für die großartigen Leistungen unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Stich.

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, Hochschulen und Spitzenforschung ist es ebenfalls seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Das Gütesiegel "Innovativ durch Forschung" ist das Ergebnis der jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhobenen Statistik über die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in deutschen Unternehmen.

http://www.innovativ-durch-forschung.de/

 

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