Wirtschaftstag Kloster Bronnbach am 19. April 2018

Mehr als 40 Unternehmer fanden den Weg ins "Liebliche Taubertal", um sich über die Initiative „Neue Seidenstraße“ zu informieren.

China entwickelt unter dem Motto „One Belt, One Road“ eine neue globale Initiative zur Wiederbelebung der „antiken Seidenstraße“. Es handelt sich um die Landroute – Silk Road Economic Belt –, die China über Zentralasien mit Europa verbindet, als auch um die Wasserroute – 21st Century Maritime Silk Road –, die als Verbindung nach Südostasien, Afrika und Europa dient.

Für deutsche Unternehmen ergeben sich daraus vielfältige Chancen beispielsweise bei zahlreichen Infrastrukturprojekten mitzuwirken. Branchen, die von der steigenden Nachfrage nach Know-how profitieren werden, sind das Bau- und Ingenieurwesen, die Transport- und Logistikbranche, der Maschinen- und Anlagenbau, der Energiesektor aber auch der Umweltschutz.

Die Veranstaltung, die gemeinsam von den IHKs Würzburg-Schweinfurt und Heilbronn-Franken organisiert wurde, richtete sich an kleine und mittlere Unternehmen, die die Länder entlang der Seidenstraße als Absatzmärkte erschließen möchten, und Beteiligungsmöglichkeiten an den Projekten im Rahmen der „One Belt, one Road“ ausloten wollten. So wurden verschiedene Analysen und Ansätze vorgestellt wie Unternehmen am Ausbau des Handelsweges partizipieren können.

Die Veranstaltung bot zudem ausreichend Gelegenheit, um sich mit den zahlreichen Länderexperten sowie anderen Teilnehmern über das Thema auszutauschen und war wie im Vorjahr erneut ein voller Erfolg für alle Partner.

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Masterflex Group führt Ideenmanagement ein

Die Masterflex Group hat ein einheitliches Ideenmanagement eingeführt. Mitarbeiter aller deutschen Standorte können Verbesserungsvorschläge einbringen, die mit bis zu 2.500 Euro honoriert werden.

„Unsere Mitarbeiter kennen die Masterflex Group am besten. In ihren Köpfen schlummert ein großes Potenzial, das wir nutzen wollen, um das Unternehmen noch weiter voranzubringen“, sagt Daniel Adamschik, Leiter Qualitätsmanagement bei der Masterflex Group.

Prämiert werden etwa Vorschläge, die Prozesse verschlanken, Bürokratie abbauen, den Arbeitsaufwand minimieren oder Ressourcen einsparen. Ebenso im Fokus steht die Verbesserung von Arbeitssicherheit, Kundenorientierung, Außendarstellung, Arbeitsatmosphäre und Umweltschutz.

Das Ideenmanagement umfasst die beiden Bereiche „Betriebliches Vorschlagswesen“ (BVW) und „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ (KVP). Und es geht dabei nicht immer nur um den eigenen Arbeitsbereich: „Wir wollen, dass die Mitarbeiter auch über den Tellerrand blicken und in allen Bereichen verantwortungsvoll und aus Unternehmenssicht denken“, so Adamschik.

Ideen können über ein eigens entwickeltes Formular eingereicht werden. Die jeweilige Fachabteilung bewertet den Vorschlag und entscheidet über die Umsetzung. Die Prämien bei einer Umsetzung reichen von Gutscheinen in Höhe von 40 Euro bis hin zu 2.500 Euro. Bei einer unglaublich guten Idee mit sehr hohem Einsparpotenzial sind in Einzelfällen sogar noch höhere Summen möglich.

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„TOP-Karriereportal“: Auszeichnung für Yourfirm

Auch 2018 erhielt Yourfirm (www.yourfirm.de), das Online-Jobportal für den Mittelstand, das Qualitätssiegel „Top-Karriereportal“ des Wirtschaftsmagazins „FOCUS Business“. Eine erneute Bestätigung dafür, dass yourfirm.de für Unternehmen aus dem Mittelstand und für Bewerber, die gezielt nach Jobs im Mittelstand suchen, die Top-Adresse schlechthin ist.

Online-Jobbörsen sind für Bewerber und Unternehmen die erste Wahl bei der Suche nach bzw. der Besetzung von offenen Stellen. Doch welches Portal eignet sich am besten für die Suche? Eine Orientierungshilfe bietet hier das alljährlich von FOCUS Business vergebene Siegel „Top-Karriereportal“.

Basis für das von dem Statistikportal statista ermittelte Ranking in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins (Mai/Juni 2018) war eine Befragung von Personalmanagern in Unternehmen, Personaldienstleistern und Jobsuchenden. Um überhaupt in die Liste aufgenommen zu werden, musste ein Jobportal ein Mindestmaß an Traffic sowie eine Mindestanzahl an Nennungen und Bewertungen erreichen. Und das schafften heuer nur 38 von insgesamt 400 allgemeinen und spezialisierten Karriereportalen, die für das Ranking in die engere Wahl genommen wurden. Übrig blieben 14 allgemeine Karriereportale, 4 Meta-Suchmaschinen und 20 spezialisierte Karriereportale.

Wie schon in den Vorjahren schaffte Yourfirm.de auch 2018 wieder den Sprung ganz nach oben. In der Kategorie „spezialisierte Karriereportale“ punktete die Online-Jobbörse für den Mittelstand mit einer hohen bis sehr hohen Weiterempfehlungsquote. Insgesamt bewerten Jobsuchende und Personaldienstleister Yourfirm.de als „ausgezeichnet“, Personalverantwortliche als „sehr gut“. Berücksichtigt man, dass die meisten der gelisteten Spezialportale ihren Fokus nur auf Teilbereiche des Arbeitsmarktes legen bzw. ausschließlich von regionaler Bedeutung sind, landet Yourfirm.de als Karriereportal für den Mittelstand im Ranking wie schon im Vorjahr ganz oben.

Yourfirm-Geschäftsführer Dirk Kümmerle zeigte sich über die Auszeichnung als „TOP-Karriereportal 2018“ sehr erfreut. „Wir arbeiten stetig an der Verbesserung unseres Portals. Die aktuelle und die in der Vergangenheit bereits erhaltenen Auszeichnungen beweisen eindrucksvoll, dass unser Engagement auch Früchte trägt. Und davon profitieren letztlich Jobsuchende ebenso wie die Personalverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen.“

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Hannover Messe 2018: Delta demonstriert mit der Multi Tasking Smart Production Line seine Fähigkeiten im Bereich Smart Manufacturing

Delta, Anbieter von Automatisierungslösungen für die Industrie von Weltrang, stellte heute auf der Hannover Messe 2018 erstmals seine Lösungen für die integrierte intelligente Fabrik und das Energiemanagement vor, mit denen durch intelligente Fertigung eine höhere Produktivität erreicht und Energie eingespart werden kann. Deltas hochflexible Multi-Tasking Smart Production Line wird auf der Messe durch unsere Überwachungsplattformen für diedigitale Fertigung, verschiedene IIoT-Technologien (Industrial Internet of Things), drei Roboterstationen und ein intelligentes Förderband repräsentiert. Die Besucher können an Ort und Stelle einen Auftrag für ein kundenspezfisches Produkt auslösen und den Herstellungsprozess in Echtzeit verfolgen. Darüberhinaus sorgt das neue 3D-Vision-Inspektionssystem mit genauer Erkennung von Form und Abmessungen der Verpackung für eine effizientere Logistik. Die genannten Lösungen sollen Deltas hohes Innovationsniveau auf dem Gebiet des Smart Manufacturings hinsichtlich Ausrüstungen, Produktionslinien und Fabrikation demonstrieren.Herr Andy Liu, Geschäftsführer von Deltas Industrial Automation Business Group erklärte: «Intelligente Fertigung ist nicht einfach nur ein Trend, sondern unabdingbar für Unternehmen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen wollen. Delta konzentriert sich weiterhin darauf, die Stärken seiner Automatisierungslösungen für die Industrie mit den dazugehörigen Software- und Hardware-Plattformen auszubauen, so dass die Kunden durch intelligente Fertigung zu höchsten Leistungen bei geringerem CO2-Ausstoß gelangen können. Unser Präsentationsprojekt auf der Hannover Messe 2018 soll insbesondere zeigen, wie unsere Lösungen der nächsten Generation und der Integrationsprozess aufeinandertreffen und die intelligente Fertigung Wirklichkeit werden kann.»

Besucher können an Deltas Stand A57 in Halle 11 live die Fähigkeiten der neuen hochflexiblen Multi-Tasking Smart Production Line testen. Dazu ist eine 4 Meter lange Produktslinie aufgebaut, die einige von Deltas hochmodernen Lösungen für die Industrieautomatisierung und ein intelligentes Transportband enthält.

Damit lassen sich Vor-Ort-Bestellung, Echtzeitüberwachung und kundenspezifische Produktion anschaulich vorführen:

Im ersten Schritt lösen die Besucher einer Bestellung für ein kundenspezifisches Produkt via PC, Tablet oder Smartphone aus. Die Bestellung wird an das cloud-basierte Delta Manufacturing Execution System (DIAMES) weitergeleitet und dort ein QR-Code zur Weiterverfolgung der Bestellung erzeugt. Das neuentwickelte, intelligente Transportband analysiert kontinuierlich die Produktionsdaten und weist die in Produktion befindlichen Produkte einer freien Roboterstation zu, um so schneller und effizienter produzieren zu können. Zwei hochpräzise 6-achsige Gelenkarmroboter der Serie DRV90L führen anhand verschiedener Produkttypen die Arbeitsschritte Aufnehmen und Absetzen, Einlagerung sowie Auslieferung vor. Ein SCARA-Roboterarm vom Type DRS60L übernimmt die Verpackung der Produkte. Die Identifizierung der einzelnen Produkte durch die Roboter erfolgt mithilfe von Deltas Bildverarbeitungssystem DMV2000 anhand von Lage, Form und Farbe der Produkte. Der gesamte Bestell- und Produktionsprozess wird durch Deltas Produktionsmanagement- & Visualisierungsplattform DIAMMP (Delta Manufacturing Management Platform) in Echtzeit überwacht und Informationen zu Bestellstatus und Produktionsfortschritt visualisiert. Zum Abschluss können die Besucher ihr fertiges Produkt sogar mitnehmen. Dazu wird ihnen per SMS ein QR-Code zugeschickt. Dieser wird mit dem ebenfalls neuen Industrie-Barcode-Scanner eingelesen, um das Produkt im Lager zu identifizieren. Einer der DRV90L-Roboter liefert das Produkt schließlich aus.

Eine weitere hochinteressante Attraktion an unserem Stand ist eine Live-Demo von Deltas neuen 3D-Bildverarbeitungslösungen, zu denen unter anderem ein Stereo-Vision-Sensor und ein 3D-Scanner gehören. Diese neuentwickelten 3D-Vision-Inspektionssysteme sollen durch schnelles und präzises Erkennen von Form, Höhe, Breite und Tiefe der Verpackungen die Effizienz von Logistikanwendungen steigern und deren Betriebskosten senken.

Dieses und vieles mehr an Produkten, Systemen und Lösungen für die Industrieautomation finden Sie bei uns in Halle 11, Stand A57 vom 23. – 27. April auf der Hannover Messe 2018. Schauen Sie also unbedingt mal bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie!!

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Planung in der Verfahrenstechnik mit moderner Software

In der Verfahrenstechnik unterliegen die Planer einem immer höheren Zeitdruck. Selbst für ein Angebot muss die Planung möglichst schnell und mit einer sehr hohen Qualität durchgeführt werden. Eine intelligente Software für die Verfahrenstechnik erleichtert diese Aufgaben.

Herausforderungen in der Verfahrenstechnik
Die verfahrenstechnische Planung hat viele Aufgabenbereiche und eine davon ist die Dokumentation der Planung in einem Verfahrensfließbild. In diesem werden alle in der Anlage benötigten Komponenten als Symbole auf einer Zeichnung festgehalten. Diese werden logisch durch Linien verbunden, die meist für Rohrleitungen stehen. Die Fließbilder beinhalten natürlich auch die benötigten Symbole für die Instrumente für die Messung oder Steuerung. All dies lässt sich mit jeder beliebigen grafischen Software lösen. Doch die Herausforderung steckt im Detail.

Realisierung einer verfahrenstechnischen Anlage
Das Verfahrensfließbild stellt die Übertragungsprozesse zwischen strömenden Medien in Form von Symbolen und Linien dar. Ebenso verdeutlicht es alle gerätetechnischen Zusammenhänge, die für eine praktische Abwicklung notwendig sind. Damit die Anlage später optimal funktionieren kann, müssen mit Einplanung jeder einzelnen Komponente auch deren Eigenschaften genau festgelegt werden. Üblicherweise werden dazu die Eigenschaften jeder einzelnen Komponente manuell in den verschiedensten Dokumenten festgehalten. Das ist sehr arbeitsintensiv, umständlich und fehleranfällig.

Schlanke Prozesse schaffen Zeit für Mehr
Jedes Unternehmen sucht nach Möglichkeiten Geld zu sparen. Eine davon liegt in den Prozessen des Unternehmens, denn durch die Verkürzung einzelner Prozesse schafft man Freiraum. Nimmt man die einzelnen Projekte, dann schafft man sich Zeit, um mit dem gleichen Team noch mehr Projekte gleichzeitig zu bearbeiten. Die einfachste Möglichkeit ist hier die Wahl der richtigen Software, die dem Team viele manuelle Aufgaben abnimmt und einige gar komplett automatisiert.

Die richtige verfahrenstechnische Software schafft mehr
Eine moderne Software unterstützt die verfahrenstechnische Planung, indem sie die in Form von R&I-Fließbildern erstellten Dokumentationen auswertbar macht. Dabei trägt das Planungsteam lediglich bei der Erstellung des Verfahrensfließbildes die Eigenschaften für die einzelnen Komponenten direkt bei der Platzierung der Symbole und der Linien ein. Danach können alle Informationen in Form unterschiedlicher Berichte oder Stücklisten einfach aus der verfahrenstechnischen Planung abgeleitet werden. Die manuelle Erstellung einzelner Dokumente entfällt komplett. Auch die Fehler werden reduziert, da die Software die Dokumente immer auf Basis der aktuellsten Planung erstellt.

Mehr Qualität in der verfahrenstechnischen Planung
Neben der Dokumentation bringen moderne Software-Lösungen Funktionen mit, die eine hohe Qualität der verfahrenstechnischen Planung garantieren. Dabei überprüfen die Systeme beispielsweise, ob die Nummerierung ordnungsgemäß durchgeführt wurde oder alle Details für die Planung eingetragen wurden. Konsistenzprüfungen sorgen zusätzlich dafür, dass potenzielle Fehler frühzeitig erkannt und dem Team in Form eines Berichtes zur Verfügung gestellt werden. Das alles erfordert keinen zusätzlichen Zeitaufwand, sondern wird von der Software ganz automatisch durchgeführt.

Heute investieren, morgen profitieren
Eine verfahrenstechnische Software, die eine Vielzahl dieser Funktionen unterstützt muss nicht unbedingt teuer sein. Bereits mit einer Investition von ein paar tausend Euro kann man sein Team mit mehreren Lizenzen einer modernen R&I-Software ausstatten. Oft stehen Video-Tutorials oder komplette Handbücher zur Verfügung, mit denen man die Software auch in Eigenregie schnell erlernen kann. Der Return kommt dabei bereits mit dem ersten Projekt, denn die Planung weist jetzt mehr Qualität auf und wird in einer kürzeren Zeit durchgeführt. Auch die Stücklisten passen ab jetzt immer zu der entsprechenden Planung.

Software für die Verfahrenstechnik noch heute herunterladen
Einer der Software-Anbieter in diesem Bereich ist CAD Schroer. Mit der R&I-Software M4 P&ID FX deckt er alle Anforderungen für die verfahrenstechnische Planung ab. Neben den R&I-Funktionalitäten inklusive umfangreicher Symbolkataloge, einer Konsistenzprüfung und der automatischen Stücklistenerzeugung, enthält die Software auch Basisfunktionen für die 2D-Konstruktion. Umfangreiche Schnittstellen zu anderen Systemen sorgen für einen unkomplizierten Datenaustausch mit Kunden oder Lieferanten.

M4 P&ID FX ist in einem Paket inklusive Updates und Support für ein Jahr für nur 1.250,- € erhältlich. Mithilfe einer Testversion und detaillierten Video-Tutorials kann die Software schnell getestet und im Unternehmen eingeführt werden. Mit einer intelligenten Software für die Verfahrenstechnik sind die Herausforderungen zu meistern.

>> So lösen Sie die größten Probleme mit Software in der Verfahrenstechnik

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Immer mehr Batteriehersteller sichern sich Kobalt direkt von der Mine

Die Sorge über die künftige Versorgungssicherheit bei Batterierohstoffen verändert die Beschaffungsstrategien von globalen OEMs und Kathodenherstellern. Vor allem Unternehmen aus Asien gehen verstärkt dazu über, direkte Verträge mit Produzenten und Bergbauunternehmen zu schließen. Nach Angaben des Branchendienstes Roskill hat es seit dem Jahr 2016 mindestens zehn Lithium-Transaktionen geben sowie weitere fünf Transaktionen im Kobaltsektor. Dahinter steckt möglicherweise die Erkenntnis, dass die Versorgung mit Kobalt- und Nickel noch kritischer sein könnte als die Versorgung mit Lithium oder Grafit.

Blickt man auf die jüngsten Transaktionen, so scheint das Jahr 2018 im Zeichen von Kobalt- und Nickel zu stehen. Im Bereich Kobalt kündigte LG Chem im April 2018 die Gründung zweier Joint Ventures mit Huayou Cobalt zur Herstellung von Kobaltvorläufer- und Kathodenmaterialien an. Die Transaktion ähnelt sehr dem Vertrag zwischen Huayou Cobalt und Südkoreas staatseigenem Posco im Januar dieses Jahres. Allerdings sichert sich LG Chem 40.000 Tonnen, während es bei Posco nur um 4.600 Tonnen ging. Im Rahmen der Vereinbarung wird LG Chem bis 2020 rund 225 Millionen US-Dollar aufbringen, um die JVs für Vorläufer- und Kathodengase in China zu errichten.

SK Innovations, ein weiterer südkoreanischer Hersteller von Großbatterien, hat im März 2018 mit australischen Minen, die das Sconi-Projekt in Queensland entwickeln, ein Abkommen über die Abnahme von Kobalt und Nickel unterzeichnet. Die Vereinbarung beinhaltet die Lieferung von 12.000 Tonnen Kobaltsulfat und 60.000 Tonnen Nickelsulfat. Während LG Chem neben dem Autobatteriegeschäft auch kleine Batterien für die tragbare Elektronikindustrie herstellt, konzentriert sich SK Innovations ausschließlich auf Autobatterien. Kobalt und Nickel werden in den Nickel-basierten Li-Ionen-Batteriebetrieb in Korea und dem aufstrebenden ungarischen Werk eingesetzt.

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Immer mehr Batteriehersteller sichern sich Kobalt direkt von der Mine

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Dekanin des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften der Columbia University Mary C. Boyce wechselt in den Altair Aufsichtsrat

Die Dekanin Mary C. Boyce hat ihre Berufung in den Aufsichtsrat von Altair (Nasdaq: ALTR) angenommen. Sie ist Dekanin der The Fu Foundation School of Engineering and Applied Science an der Columbia University der Stadt New York, an der sie auch als Morris A. und Alma Shapiro Professorin für Ingenieurwissenschaften lehrt. Vor ihrer Tätigkeit an der Columbia Universität war sie mehr als 25 Jahre an der Fakultät des Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo sie von 2008 bis 2013 den Fachbereich Maschinenbau leitete. Sie hat einen BS-Abschluss in Ingenieurwissenschaften und Mechanik der Virginia Tech sowie einen MS und Ph.D. Abschluss in Maschinenbau vom MIT.

“Mary Boyces großes technisches Können und ihre Führungsqualitäten stehen völlig im Einklang mit Altairs Unternehmenskultur und -zielen“, sagte James Scapa, Altairs Gründer, Chairman und CEO. „Ihr Beitritt zum Altair Aufsichtsrat ist eine wertvolle Ergänzung unserer Anstrengungen, unsere Kunden bei der Entwicklung von Smart Products, Machine Learning, spezialisierter Materialentwicklung sowie bei der Nutzung von Technologien für Digitale Zwillinge zu unterstützen.“

Der Forschungsschwerpunkt von Dekanin Boyce liegt auf Materialien und Mechanik, insbesondere in den Bereichen Mehrskalen- und nicht linearer Mechanik von Polymeren und Weichkomponenten, und ihre Arbeit wurde in über 170 archivierten Zeitschriftenartikeln zu Materialien, Mechanik und Physik dokumentiert. Sie war Mentorin für mehr als 40 Master-Studenten sowie über 25 Doktoranden und ist weithin anerkannt für ihre wissenschaftlichen Beiträge, einschließlich ihrer Wahl zum Fellow der American Society of Mechanical Engineers, der American Academy of Arts and Sciences und der National Academy of Engineering. Boyce leitet die Ausbildungs- und Forschungsmission der Columbia Engineering mit mehr als 200 Lehrkräften, 1.500 Studenten, 2.500 Graduierten sowie 100 Postdoktoranden.

“Ich freue mich, Teil des Altair Teams zu sein und bin sehr optimistisch im Hinblick darauf, welche Rolle Ingenieurwissenschaften und Simulationstechnologien dabei spielen werden, eine bessere Zukunft für alle Menschen zu gestalten“, sagte Dekanin Boyce.

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ORBIT entwickelt Lern-App für die Azubis im Garten- und Landschaftsbau

Wer den Fachkräfte-Nachwuchs fördern will, muss auch im Hinblick auf die Lernmedien up to date sein. Deshalb entschloss sich das AuGaLa zusammen mit ORBIT eine interaktive Lern-App zu produzieren: Das Ausbildungsförderwerk stellte den Fachinhalt und das didaktische Konzept, ORBIT übernahm die Programmierung und das Hosting der App in der Microsoft Cloud Deutschland.

ORBIT programmierte eine dreifach nützliche App mit vielfältigen Funktionen: Egal, ob die Azubis ein Android- oder ein iOS-Gerät verwenden – mit der App haben sie ein Pflanzenlexikon, ein Glossar der Fachbegriffe und ein Lernspiel zur Prüfungsvorbereitung abrufbereit „in der Tasche“.

Das Lexikon umfasst 2.600 Pflanzen-Steckbriefe. Jeder Steckbrief enthält ein Foto der Pflanze, ihren deutschen und botanischen Namen sowie eine ausführliche Beschreibung. Eine differenzierte Such- und Filterfunktion ermöglicht es dem Nutzer, Pflanzengruppen nach zahlreichen, kombinierbaren Kriterien zusammenzustellen. Außerdem gibt es ein Glossar, das die Definitionen von 500 Fachbegriffen, 45 Pflanzenzeichen und 70 Abkürzungen enthält.

So gründlich und detailliert das Pflanzenlexikon und das Glossar informieren, so vielfältig motiviert das interaktive Lernspiel das Training der botanischen und deutschen Namen von ca. 900 relevanten Pflanzen. Die Pflanzennamen werden per Multiple-Choice-Aufgaben abgefragt. Vor dem Spielstart wählt der Nutzer den Schwierigkeitsgrad – Anfänger, Fortgeschritten oder Experte. Auf allen Lernstufen werden richtige Antworten durch ein Punktesystem „belohnt“ und der Lernfortschritt dokumentiert.

Von der leichten Bedienbarkeit profitieren nicht nur die Nutzer der App, sondern auch die Redakteure und Administratoren. Denn ORBIT programmierte zusätzlich zur Pflanzenbuch-App eine Webanwendung, die sowohl die reine App-Administration als auch die Pflege des Contents erleichtert. Alle Datenbanken und Webservices werden über die hochverfügbare und sichere Microsoft Cloud Deutschland bereitgestellt. Durch diese Lösung konnte das AuGaLa Investitionen in eine eigene Infrastruktur vor Ort vermeiden.

Mehr Auszubildende im Garten- und Landschaftsbau – dieses Ziel verfolgt das Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa) seit seiner Gründung 1977. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu stärken, die Attraktivität des Berufes zu steigern und die Ausbildung fortlaufend zu verbessern. Dabei muss die Qualifizierung den berufsspezifischen Anforderungen genügen, aber auch den veränderten Bedürfnissen der Azubis gerecht werden.

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Inkubator für Medtech im BioPark gegründet

Mit der Prima Medical Technologies GmbH wurde der erste kommerzielle Inkubator für Medizintechnikfirmen im BioPark Regensburg gegründet. Innovative medizinische Lösungen sollen so schneller das Leben der Patienten verbessern und die Arbeit der behandelnden Ärzte erleichtern.

Die BioPark Regensburg GmbH, ein Unternehmen der Stadt Regensburg, hat in den letzten 20 Jahren eine Vielzahl von aussichtsreichen Gründungen erlebt. Einige erfolgreiche Gründer haben nach Verkauf der entwickelten Technologie und Firma ihre Expertise über das BioPark 8 Brain-Network in andere Gründungs- oder Innovationsvorhaben im BioPark oder am Standort Regensburg eingebracht und auch selbst wieder ein weiteres Unternehmen gegründet.

So hat auch Dr. Wolfgang Götz, ehemaliger Gründer und Geschäftsführer der BioPark Firma Transcatheter Technologies, gemeinsam mit Dipl. Kfm. Marcus Irsfeld die Prima Medical Technologies GmbH neu gegründet. Dahinter verbirgt sich ein Inkubator für Medizintechnikfirmen, der die Entwicklung neuer Medizinprodukte, deren Zulassung und Umsetzung auf internationalen Märkten zum Ziel hat. Dabei deckt der Inkubator mit seinen Experten allen notwendigen Stufen einer Innovation, von der Erfindung über Patentschutz, Marktanalyse, Entwicklung, Erprobung, Zulassung der Medizinprodukte sowie auch deren Finanzierung ab. Prima plant in naher Zukunft die Ausgründung mehrerer Medizintechnikunternehmen, die innovative Medizinprodukte für die Therapie von Blutgefäßen und des Herzens, auch in Zusammenarbeit mit der OTH Regensburg und dem Klinikum der Universität Regensburg, entwickeln werden.

Ein erstes Projekt ist die Venock Medical GmbH, welche sich mit Entwicklung eines Medizinproduktes zum automatisierten Verschluss von großen Punktionen der Körpervenen (z.B. Leistenvene) für Kardiologen entwickelt. Derzeit entstehen zahlreiche neue kathetergestützte Behandlungsmethoden des Gefäßsystems und des Herzens, die über eine Punktion der Leistenvene in den Körper eingeführt werden. Diese komplexeren Eingriffe erfordern aufwendige Kathetersysteme mit mehreren Arbeitskanälen, und damit verbunden große Punktionen in der Vene . Beispiele hierfür sind die kathetergestütze Reparatur und Implantation von Herzklappenprothesen. Diese neuen interventionellen Therapien werden in den kommenden Jahren zunehmend in Kliniken und kardiologischen Praxen Verwendung finden.

Bei vielen dieser kathetergestützen Verfahren wäre es möglich die Patienten noch am gleichen Tag zu entlassen, doch oftmals ist der Verschluss der Punktion in der Leiste so aufwendig, dass die Patienten mindestens 6 Stunden bzw. eine Nacht mit Bettruhe und Kompressionsverband im Krankenhaus verbringen. Venock bietet hier einen sicheren, automatisierten Verschluss der Punktion in der Leistenvene innerhalb von 1-2 Minuten. Dadurch werden Komplikationen wie große Blutergüsse verhindert und die Patienten können kurz nach dem Eingriff wieder aufstehen und sich uneingeschränkt bewegen. Durch diesen effizienten und schnellen Verschluss können in Zukunft zunehmend Behandlungen, die derzeit noch einen stationären Klinikaufenthalt erfordern, ambulant durchgeführt werden.

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Sofort einsetzbare Drucksensoren mit Signalaufbereitung bei HJK

Egal, ob im Barometer, im Reinraum, bei der Endoskopie oder der industriellen Drucksteuerung – überall, wo Druck gemessen und kontrolliert werden muss, kommen Druckmessumformer zum Einsatz. Die Drucksensoren aus der H01-/H02-Serie von HJK Sensoren + Systeme messen je nach Anwendung den Absolut-, Differenz- oder Relativdruck sowie den Unterdruck und sind geeignet für trockene, nicht aggressive Gase. In der OEM-Ausführung sind die Drucktransmitter mit Spannungs- oder Stromausgang nach der Montage auf der Leiterplatine oder mittels Hutschienenbefestigung im Schaltschrank sofort einsatzbereit.

Beispiele für den Einsatz von Drucksensoren

„Drucksensoren sind Bestandteil des modernen Lebens und in alltäglichen Anwendungen ebenso verbreitet wie im Handwerk, in der Industrie oder in der Medizintechnik, “, weiß Hans-Jürgen Kaiser von der HJK Sensoren + Systeme GmbH & Co. KG. Sie überwachen den Druck in Blutdruckmanschetten, regeln Kompressoren, liefern die Daten für MSR-Anwendungen (Mess-Steuer-Regelung) und gewährleisten Prozesssicherheit.

Um die verschiedenen Prozesse regeln zu können, muss je nach Anwendung mal der Absolutdruck, der Differenzdruck, der Relativdruck oder Unterdruck gemessen werden. Die unempfindlichen Drucksensoren aus der H01-/H02-Serie von HJK eignen sich für alle Druckarten und decken Druckbereiche bis 10.000 hPa ab.

„Ein besonderer Vorteil dieser Sensorserie ist die PIN-Kompatibilität zu den Serien 140PC/160PC von Honeywell.“ Auf Anfrage werden die Drucksensoren nach den Erfordernissen der jeweiligen Applikation modifiziert. Kundenspezifische Ausgänge und ein individueller Abgleich sind möglich.

Eigenschaften der Drucktransmitter H01/H01 von HJK im Überblick

  • Druckbereiche von 0 bis 10.000 hPa, weitere Druckbereiche auf Anfrage ohne Aufpreis
  • kompensierter Temperaturbereich 0 bis 70 °C
  • Arbeitstemperatur von -25 bis 85 °C
  • für trockene, nicht aggressive Gase
  • Verpolungsschutz
  • PIN-Kompatibilität zu den Serien 140PC / 160PC (Honeywell)

Weiterführende Informationen unter

https://www.hjk.de/drucksensoren/drucksensoren-mit-signalaufbereitung/schaltschrank-einbau-oem.html

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