Eine neue Sprache für VR-Streaming: MPEG finalisiert technische Spezifikationen für ersten internationalen VR-Streaming-Standard

[b]Virtuelle Welten liegen stark im Trend, sei es in Computerspielen oder auch bei Planungsprozessen in der Industrie. Der Übertragungs- und Speicherstandard OMAF – entwickelt vom Gremium MPEG – sorgt künftig dafür, dass alle VR-Geräte die gleiche Sprache sprechen und miteinander kompatibel sind. Mit der HEVC Tile Based Streaming-Technologie aus dem Fraunhofer HHI lässt sich die Auflösung von 360-Grad-Videos mit OMAF deutlich steigern. So hält hochauflösendes Videomaterial Einzug in die Virtuelle Realität.[/b] Babylonisches Sprachgewirr ist zwar mitunter ganz unterhaltsam – allerdings nur dann, wenn man im Urlaub entspannt den Gesprächen am Nachbartisch im Café lauscht. Möchte man dagegen Inhalte an den Mann bringen, ist es deutlich entspannter, wenn man die gleiche Sprache spricht. Das gilt nicht nur für Menschen, auch technische Geräte und Services sollten sich verstehen und auf eine einheitliche Sprache zurückgreifen. Was in der menschlichen Kommunikation beispielsweise die Weltsprache Englisch ist, sind in der Welt der Technologie spezielle Standards. Einen solchen Standard hat das Gremium MPEG nun entwickelt. Sein Name: „Omnidirectional Media Format“, kurz OMAF. Er vereinheitlicht die Übertragung und Speicherung von VR-Inhalten, also etwa von 360-Grad-Videos, die beispielsweise auf einer VR-Brille angesehen werden können. Im Standardisierungsgremium MPEG haben alle Industriebereiche mitgewirkt, die etwas mit den Virtuellen Realitäten zu tun haben. Auch Forscher vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI in Berlin haben ihre Kompetenz mit eingebracht: Sie brachten Technologien in den Standard ein, mit denen heutige und zukünftige Geräte effizient mit hochaufgelösten Daten versorgt werden können. Der Clou: Smartphones können VR-Inhalte mit einer deutlich höheren Qualität anzeigen, wenn die Nutzerblickrichtung beim Streaming berücksichtigt wird. Der OMAF-Standard ist beim letzten MPEG-Meeting im Oktober technisch finalisiert worden und soll Anfang 2018 veröffentlicht werden. [b]Verbraucher profitieren…[/b] Doch wofür braucht man einen solchen Standard? Zum einen soll er den Verbrauchern das Leben erleichtern – zumindest hinsichtlich der Virtuellen Realität. Denn der OMAF-Standard fördert Angebote in der OMAF-Sprache. Das heißt: Es dürften insgesamt mehr Services rund um VR entstehen. Da diese eine einheitliche Sprache sprechen, können Verbraucher sie sofort nutzen. Zudem dürften sie dafür auf Dauer weniger tief in die Tasche greifen müssen. Der Kernpunkt: Über eine Entwicklung des Fraunhofer HHI ermöglicht der Standard es, die Auflösung von 360-Grad-Videos deutlich zu steigern. [b]… ebenso wie die Industrie[/b] Auch die VR-Industrie profitiert vom neuen Standard – schließlich geht der Trend in der Branche weg von hauseigenen hin zu gemeinsamen Lösungen. Der Standard schafft eine solide Grundlage dafür, denn durch ihn sind die verschiedenen Geräte miteinander kompatibel. Das vereinfacht nicht nur das Zusammenspiel, sondern auch die Ausgestaltung der einzelnen Geräte und Lösungen, was wiederum die Kosten senkt. Der entwickelte Standard OMAF enthält die exakten technischen Beschreibungen, wie die Mediendaten aufbereitet und Anwendungen konzipiert werden müssen. Besonders eingängig liest er sich jedoch nicht – konkrete Fragen, etwa zu Einsatzmöglichkeiten und Nutzen des Standards, beantwortet er naturgemäß nicht. An der Stelle übernimmt das Virtual Reality Industry Forum VRIF, dem neben Intel, Qualcomm, Ericsson, Nokia, Dolby, Harmonic, Akamai, Sony, Huwaei, Technicolor u.a. Fraunhofer als Gründungsmitglied angehört. Das Industrieforum entwickelt Richtlinien für den OMAF Standard, ebenso wie Best-Practice-Beispiele für Industrieunternehmen. Die Richtlinien, an denen auch die Fraunhofer HHI-Forscher maßgeblich mitgewirkt haben und die fortwährend weiterentwickelt werden sollen, umfassen dabei sowohl die Produktion von VR-Inhalten, ihre Verteilung sowie ihre Nutzung. [b]Hohe Auflösung von 360-Grad-Videos – auch auf mobilen Endgeräten[/b] Ein Kernaspekt beim OMAF-Standard, insbesondere der VRIF-Richtlinien: Die Auflösung von 360-Grad-Videos, wie man sie etwa mit VR-Brillen anschaut, soll steigen. Denn bislang ist diese eher dürftig. Die Technologie HEVC Tile Based Streaming aus dem Fraunhofer HHI erlaubt hier einen großen Sprung nach oben. Der Clou: Das gesamte 360-Grad-Video wird in Kacheln des HEVC-Videostandards aufgeteilt, die unabhängig voneinander encodiert werden. Aus diesen Kacheln baut sich das Endgerät, also etwa die VR-Brille, das benötigte Bild in optimaler Auflösung zusammen. In Blickrichtung des Nutzers ist das Bild daher hochaufgelöst, hinter ihm ist die Auflösung gering. Bislang galt es, für jeden Blickwinkel ein eigenes Video auf dem Server vorzuhalten – eine kostspielige Angelegenheit. Der HEVC Tile Based-Ansatz bietet zahlreiche Vorteile: Die Auflösung lässt sich stark verbessern, es müssen deutlich weniger Videodaten auf den Servern gespeichert werden, die Betriebskosten sinken. Mit HEVC-Tiles lassen sich ultrahochaufgelöste Inhalte optimal auf mobile Endgeräte übertragen – trotz begrenzter Bandbreite und Rechenpower.

Quooker optimiert schnell wachsende Lieferkette mit Qlik Sense

[url=http://www.qlik.com/de-de]Qlik[/url], führender Anbieter im Bereich Data Analytics, freut sich über eine weitere Kunden-Erfolgsgeschichte: Quooker, Erfinder und Hersteller des populären Siedewasserhahns, nutzt Qlik Sense, um Einblick und Kontrolle über die Prozesse seiner Lieferkette zu gewinnen. Mit Qlik kann das niederländische Unternehmen, das unter anderem auch Niederlassungen in Deutschland und der Schweiz unterhält, Daten aus allen Abteilungen zusammenführen und diese auf einer gemeinsamen Oberfläche zur Analyse und Visualisierung zusammenführen. Dies hilft Quooker dabei, die Lieferkette zu optimieren, die Produktion an die Nachfrage anzupassen, Ausfallkosten zu reduzieren und neue Absatzchancen zu identifizieren. So führten beispielsweise neue Erkenntnisse auf der Basis von Data Analytics zur Entwicklung der neuen Produktlinie Quooker Flex – dem weltweit ersten Siedewasserhahn mit ausziehbarem Schlauch. Um die Implementierung der Software beim Kunden Quooker kümmerte sich der Qlik-Partner [url=https://www.pinkelephant.nl/]Pink Elephant[/url]. Die Ursprünge von Quooker gehen auf die späten 1970er Jahre zurück, als Henri Peteri an der Entwicklung von Instant-Suppe für ein internationales Lebensmittelunternehmen arbeitete. Ihm fiel dabei auf, dass Suppe nicht wirklich „instant“ sein würde, solange kochendes Wasser nicht direkt aus dem Wasserhahn verfügbar ist. Er begann daher, einen Wasserhahn zu entwickeln, der sofort kochendes Wasser ausgeben kann – eine Erfolgsgeschichte. Quooker verfügt heute über 11.000 Quadratmeter Unternehmensfläche, wo etwa 200 Mitarbeiter an der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Quooker-Produkten arbeiten. [b] [/b] [b]Assoziative Analyse statt vordefinierter Pfade[/b] Mit dem Wachstum des Unternehmens ergaben sich neue Herausforderungen: Unter anderem wurde eine automatisierte Lösung für das Reporting aus den Bereichen HR, Beschaffung, Logistik, Produktion, Lieferkette, Qualitätssicherung und Vertrieb erforderlich. Quooker entschied sich für Business-Intelligence-Software von Qlik. Denn benötigt wurde eine Plattformlösung, die schnell und einfach Datenanalysen und -visualisierungen ermöglicht, und zwar unternehmensweit, dynamisch und assoziativ statt auf vordefinierten Pfaden. Bereits acht Tage nach der Einführung war Qlik bei Quooker voll betriebsbereit – und aufgrund der generierten Daten-Einsichten konnten umgehend Risiken in der gesamten Lieferkette des Unternehmens minimiert werden, was Kosten spart und die Kundenzufriedenheit fördert. Mit Hilfe von Qlik Sense kann Quooker nun Produktionsprozesse sehr schnell für das ganze Team transparent und verständlich machen sowie die Produktion datengetrieben steuern. Mithilfe von Data Analytics nahezu in Echtzeit wird deutlich, wo es zu Materialengpässen kommt, wie Effizienz gesteigert werden kann oder ob ein Last-Minute-Auftrag zu stemmen ist. [b]Einsparungen von 50.000 Euro jährlich durch Data Analytics[/b] „Wir haben ausgerechnet, dass wir mindestens 50.000 Euro pro Jahr einsparen können, nachdem wir unseren Supply-Chain-Fluss optimiert haben. Produktionsstopps, Lieferausfälle oder Qualitätsprobleme können wir jetzt wirkungsvoll vermeiden“, sagt Geertjan Woltjes, COO bei Quooker. Hintergrund: Ohne die Erkenntnisse aus den Datenanalysen könnte Quooker irgendwann mit Lagerbestandsproblemen bei einem oder mehreren seiner Produkte konfrontiert sein, was sich negativ auf den Umsatz auswirken würde. „Dass wir unsere ganze Lieferkette jetzt wirklich beherrschen und in der Lage sind, Trends und Entwicklungen mit einem intelligenten System zu analysieren, bringt uns großen Mehrwert“, so Woltjes. „Mehr noch als es allein in Zahlen darstellbar ist.“ [i] [b]Über Quooker [/b] [/i] [i]Quooker BV hat seinen Hauptsitz im niederländischen Ridderkerk. Der Hersteller von Wasserhähnen, aus denen kochendes Wasser sprudelt, beschäftigt in seinem 11.000m[sup]2[/sup] großen Werk in Ridderkerk 200 Mitarbeiter, die mit der Entwicklung, Produktion und dem Marketing der Quooker-Produkte betraut sind. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in England, Belgien, Dänemark, Deutschland, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten.[/i]

NetJapan veröffentlicht ActiveImage Protector 2018: NetJapans Flaggschiff für Backup und Recovery integriert Virtual Standby Availability (VSA)

NetJapan (www.netjapan.eu), Hersteller von Backup-, Disaster Recovery- und Virtualisierungssoftware, kündigt die Veröffentlichung von ActiveImage Protector™ 2018 an. NetJapans virtuelle vStandby Verfügbarkeitstechnologie (VSA), vStandby™, ist nun fixer Bestandteil der ActiveImage Protector Softwarelösung. Die Kombination von Image-Backup und virtueller Standby Verfügbarkeit bietet einen größeren Nutzen, da die Vorteile der zeitpunktgesteuerten Umschaltung und der dynamischen Wiederherstellung in einer einzigen Lösung integriert sind. NetJapans virtuelle vStandby Verfügbarkeitstechnologie, erstellt und verwaltet zeitpunktgesteuerte virtuelle  Standby Replica (VSR) physischer oder virtueller Quellmaschinen in Hyper-V oder VMware Umgebungen und ist jederzeit einsatzbereit, die Geschäftskontinuität ist somit sichergestellt.   ActiveImage Protector 2018 enthält Funktionen zum Überprüfen der Backup-Integrität und Bootfähigkeit sowie zum Konsolidieren von Backup-Images über die Post-Backup-Verarbeitung.  NetJapan’s BootCheck™ bietet die Sicherheit, dass die Backup-Images bootfähig sind, egal ob sie wiederhergestellt oder virtualisiert werden. [b]Neue Funktionen[/b] [list] [*]Virtual Standby Availability: Erstellt automatisch aktualisierte Bootzeitpunkte mit geplanten inkrementellen Snapshots direkt auf einem VMware ESXi- oder Microsoft Hyper-V Host. Im Katastrophenfall kann die virtuelle Standby Replica (VSR) sofort gestartet werden (gemäß unserer Testergebnisse in nur 2 Minuten). [*]Aufgaben Verarbeitung nach dem Backup einschließlich BootCheck™ und Konsolidierung: Stellt automatisch sicher, dass Backup-Images mit Microsoft Hyper-V bootfähig sind, dadurch werden Systemressourcen und Zeit gespart. Als Teil des ImageCenter-Installationsprogramms (inkludiert in ActiveImage Protector 2018) kann es auf jeden Computer des Netzwerkes installiert werden, um die BootCheck Aufgaben auf ein dediziertes System zu übertragen, wodurch der Ressourcenbedarf auf dem Sicherungsquellcomputer stark reduziert wird. [*]Aktualisierte und verbesserte P2V, V2P, P2P und V2V Verarbeitung. [*]Die erweiterte vollständige Dateiwiederherstellung behält die Zugriffsrechte. [*]Unterstützt Windows 10 Fall Creators Update [/list] ActiveImage Protector 2018 wird auf folgenden Plattformen bereitgestellt: Server, Virtual, Hyper-V Enterprise, Cluster, Desktop, IT Pro und Linux Editionen. ActiveImage Protector 5 wird für kleine Büros und Privatanwender  verfügbar sein. Geplantes Datum der Veröffentlichung in Japan am 2. November und in Europa in Kürze.   

Zulassung in Taiwan, Sales Training in Deutschland

[i]MIPM kann nun auch in Taiwan Geräte vertreiben. Zum Sales Training begrüßte das Institut Teilnehmer aus aller Welt. [/i] „Nǐ hǎo!“ Das ist Mandarin, welches in Taiwan Amtssprache ist und bedeutet auf Deutsch „Hallo!“ Nǐ hǎo hört man mitten in Oberbayern ab sofort öfter, denn MIPM (Mammendorfer Institut für Physik und Medizin GmbH) hat in Taiwan eine Zulassung für den Patientenmonitor [i]Tesla[sup]M3[/sup][/i] erhalten. Um ihren Marktanteil in Asien auszubauen, brauchte die MIPM-[i]Family[/i] einen langen Atem: Die Vorbereitung nahm ein ganzes Jahr in Anspruch. Denn zu den üblichen zeitlichen und finanziellen Aufwendungen kamen diesmal zusätzlich schematische Zeichnungen hinzu, die extra angefertigt werden mussten. Taiwan – auf Mandarin Táiwān geschrieben – forderte diese für sämtliche Bauteile des [i]Tesla[sup]M3[/sup][/i]. Die Insel vor der Ostküste Chinas soll natürlich nicht der letzte Punkt auf der Weltkarte bleiben, in den Juniorchefin Jennifer Rosenheimer als erschlossenen Markt eine Pinnnadel stecken kann. Und damit die MIPM-[i]Family[/i] den globalen Marktanteil weiter ausbauen kann, heißt sie neue Mitglieder herzlich willkommen.  „Grüß Gott“ hieß es im September für MIPM Händler aus Taiwan, den USA, Kanada, Israel und Kuwait. Insgesamt sieben Teilnehmer kamen zum diesjährigen Sales-Training von MIPM. Das Training dauert zwei Tage, ist sehr praxisorientiert und beinhaltet unter anderem einen Besuch im Amper-Isar-Klinikum Fürstenfeldbruck. Zudem werden die Teilnehmer unter anderem direkt am [i]Tesla[sup]M3[/sup][/i] geschult. Nach einem Abschlusstest lädt MIPM die Teilnehmer traditionell zur Wiesn ein, wo die Teilnehmer des Trainings ein weiteres wichtiges bayerisches Wort kennenlernen: „Prost!“

Design trifft Funktion

Kaum auf dem Markt ist der multifunktionale Kühlbalken SKYBEAM von TROX auch schon mit dem Prädikat „Winner“ des German Design Awards im Bereich „Energy“ ausgezeichnet worden. Der Award wird für innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter verliehen, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Der SKYBEAM hat die Jury nicht nur durch sein Erscheinungsbild überzeugt, sondern auch durch seine variable Funktionalität. Der passive Kühlkonvektor ist designoptimiert, kann mit vielfältigen Beleuchtungselementen und Zusatzkomponenten, wie zum Beispiel Rauch- oder Bewegungsmeldern, ausgestattet werden und ist sogar mit einem Außenluftanschluss nachträglich erweiterbar. Weiterhin verbessert der SKYBEAM nachweislich die Raumakustik. Vielfältige optische Variationen und Farbkombinationen lassen Freiheit für eine individuelle Raumgestaltung. Der modulare Aufbau mit wenigen Bauteilen unterstützt Wartung und Pflege. Die schnelle und einfache Montage auf der Baustelle reduziert die Installationskosten. Das internationale Architekturbüro Rogers Stirk Harbour + Partners mit Sitz in London hat das Produkt gemeinsam mit TROX entwickelt und beschreibt den SKYBEAM so: „Das System erzeugt eine elegante, leichte Himmelslandschaft – das Ergebnis hochwertig gearbeiteter, optimal miteinander harmonierender Komponenten. Das durchdachte Design repräsentiert die gelungene Synthese von technischer Leistung, hoher Flexibilität und anspruchsvoller Optik.“ Weitere Informationen über das neue System unter [url=http://www.trox.de/]www.trox.de[/url]

Industry 4.0 – From Concept to Reality. Part 4: The Shop Floor Marketplace

The global marketplace has been evolving at a rapid pace over the years, where manufacturers irrespective of the industry segment have to deal with ever reducing lot sizes. Customization and individualization in the product is the future of manufacturing. The real challenge for manufacturers in this new trend of manufacturing is that neither the traditional ‘Push’ nor ‘Pull’ theories of production planning and scheduling work in an Industry 4.0 environment. What’s even a bigger problem is that the traditional MES and their scheduling and optimizing algorithms also fail to accommodate the requirements of individualized production runs, as they are fully geared and configured to support either push or pull type production. The solution in this case, as in most cases where Industry 4.0 is concerned is the MES, where the routing for the single lot size production in the most optimized manner happens with the implementation of a decentralized marketplace on the shop floor itself. The decentralization is only logical and the configuration of the shop floor need not be modified, rather the way in which product is routed through the floor changes. The concept of shop floor operating as a decentralized marketplace is critical to the implementation of Industry 4.0 and yet it is the most misunderstood. [b] CPS AND CPPS EMPOWERED TO AUTONOMOUSLY MAKE DECISIONS[/b] First, it is vital to realize that modern material, which would be processed through the shop floor, now come equipped with the capability of understanding their environment and communicating within this environment through their connectivity over the internet with IT applications and other entities of the cyber physical system. Smart material and pallets form a CPS which essentially communicates with shop floor equipment through the MES, and the MES then provides a logical connect to the shop-floor based CPPS and/or the equipment. Once the material enters the shop floor, it communicates to the MES the recipe to be executed and the process steps to be followed for it to become a final product. The MES then allows for process equipment to bid for performing the operation. This virtual bidding allows the CPS to choose the CPPS based on best bid in terms of process readiness, last lot produced, available machine time and other similar metrics. Once a decision is made the material is subsequently processed and it moves onto the next stage of production, where a similar bidding takes place. The MES here acts as a logical facilitator and an orchestrator, which allows for material to take the best possible route throughout the shop floor, from the first operation to the last. [b]MES MUST BE PREPARED TO MANAGE THE FLOOD OF CPS AND CPPS DATA[/b] The MES supports the traditional functions of recording and reporting lot genealogy, only the recording changes from fixed path to dynamic, thereby requiring the MES to be smart as well and accommodate these requirements through its architecture. The role of the MES however, is much larger in the digital marketplace scenario, where real time decision making is automated on the shop floor, and the orchestration of the operation is a mix of the traditional dispatching and modern dynamic routing. The concept of decentralized shop floor marketplace elevates the humans in the process to the role of monitoring and improving the production process, rather than operating equipment and scheduling the production runs. This adds dual value to the operation, as routing of jobs is logic based, the best route is chosen automatically, optimizing throughput and allowing for highest possible machine utilization.

Coupa und Software AG: Neue Partnerschaft zur Vereinfachung und Beschleunigung der Integration führender ERP Systeme

[b] [url=http://www.coupa.com/]Coupa Software[/url] (NASDAQ: COUP) und die Software AG haben eine weitreichende Partnerschaft vereinbart. Ziel der Partnerschaft ist es, die Integration von Coupa in führende ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) von SAP und Oracle weiter zu erleichtern und zu beschleunigen. Im Rahmen der Vereinbarungerweitert Coupa, eines der führenden Unternehmen im Bereich Cloud-basiertes Spend-Management, seine CoupaLink-zertifizierten Lösungen um den webMethods Connector der Software AG.[/b] Die Software AG hat zusammen mit Coupa einen Konnektor entwickelt, der Kunden unterstützt, die Kosten für die Software-Integration zu reduzieren. Der Konnektor – webMethods Connector for Coupa – ist nun von Coupa zertifiziert und ermöglicht es Unternehmen, die weltweit vernetzte Plattform von Coupa an Unternehmensanwendungen anzubinden, die mit webMethods integriert sind. „Unsere Partnerschaft mit Coupa hilft unseren Kunden, Zeit, Kosten und Arbeitsaufwand bei der Integration zu sparen. Unser webMethods Connector kann mit jedem Unternehmen arbeiten, das die Coupa-Plattform nutzt“, erklärt Subhash Ramachandran, Senior Vice President, Produktmanagement und Marketing, Software AG. „Diese Art von Innovation und ‚Open-Business‘-Zugang ist genau das, was wir von Coupa im Laufe der Zeit erwartet haben.“ Ebenso wie Coupa nach Angaben führender Marktforschungsunternehmen zu den besten Plattformen im Bereich Spend Management gezählt wird, gehört auch die webMethods-Plattform der Software AG zu den besten Plattformen für Anwendungsintegration. Die webMethods-Plattform ermöglicht es Unternehmen, Systeme und SaaS-Anwendungen, Partner, Daten und Geräte im Unternehmen schnell zu integrieren. CoupaLink ist eine offene Integrationsplattform auf API-Basis, die Technologiepartnern und unabhängigen Softwareanbietern (ISVs) die Integration ihrer Produkte in die Coupa-Plattform ermöglicht. CoupaLink unterstützt APIs für verschiedene Lösungsbereiche wie Vertragswesen, Berücksichtigung der Steuergesetzgebung, ERP-Integration, Fakturierung, Zahlungen, Travel & Expenses und Middleware-Plattformen. Damit sind die Partner in der Lage, eng mit Coupa zusammenzuarbeiten, um optimierte Geschäftsprozesse zu definieren, die über APIs integriert werden und so zu einer gut konzipierten End-to-End-Lösung für Kunden führen. Diese integrierten Lösungen helfen Kunden dabei, die Coupa-Plattform schneller und zu deutlich niedrigeren Kosten einzuführen. „Eines unserer wichtigsten Ziele ist, unseren Kunden sehr schnell einen hohen Mehrwert zu liefern“, sagt Roger Goulart, Vice President of Business Development and Alliances bei Coupa. „Die Partnerschaft mit der Software AG unterstützt diesen Ansatz, da unsere Kunden auf diese Weise die Herausforderungen der ERP-Anbindung schnelller und kostengünstiger meistern können.“ [b]Über Software AG[/b] Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2016 einen Umsatz von 872 Millionen Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter [url=http://www.softwareag.de]www.softwareag.de[/url].

Mit digitaler Exzellenz zu Wettbewerbsvorteilen und Wachstum: Partnerschaft zwischen Staufen.Inova und Patrimonium Private Equity

Mit dem [b]PSI-Digital Readiness Check[/b] für KMU in der DACH-Region bieten das Beratungsunternehmen Staufen.Inova und Patrimonium Private Equity ein innovatives Analysetool, um die digitale Fitness einer Gesellschaft im Rahmen einer Private Equity Akquisition zu prüfen und Wertschöpfungspotenziale zu eruieren. Immer mehr mittelständische Unternehmen verbessern dank der fortschreitenden Digitalisierung ihre Prozesse und erhöhen damit ihre unternehmerischen Potenziale. Der Digital Readiness Check ist ein strukturiertes mehrstufiges Verfahren, das die aktuelle digitale Leistungsfähigkeit ermittelt. Damit werden die Potenziale für Operational Excellence und Wachstum offengelegt, welche in der Folge mit erhöhter Digitalisierung in der Produktion, im Verkauf oder im Supply Chain Management erschlossen werden können. Als Resultat erhalten Unternehmen eine aussagekräftige Analyse, die hilft, auf dem Weg zur Industrie 4.0 strategische Leitlinien präzis zu formulieren. Digital Readiness ist ein Schlüsselfaktor, um die Prosperität eines Unternehmens im 21. Jahrhundert zu gewährleisten. Durch digitale Transformation in Kombination mit einer aktiven Rolle im Rahmen von Konsolidierungsprozessen können Unternehmen (in Form einer Buy-and-Build-Strategie) zudem schneller, grösser und effizienter werden und dadurch ihre Marktposition nachhaltig stärken.   [b]Über Patrimonium: erfolgreiche Schweizer Vermögensverwaltungsgruppe[/b] Patrimonium Asset Management fokussiert sich auf Investitionen in Immobilien, die Finanzierung mittelständischer Unternehmen mit Private Debt und Private Equity sowie Anlagen im Bereich Infrastruktur. In den letzten 15 Jahren hat das Private Equity Team in mehr als 20 Transaktionen über CHF 300 Millionen Eigenkapital investiert. Patrimonium Private Equity fokussiert sich auf Branchen mit guten Buy-and-Build-Opportunitäten (Branchenkonsolidierungen) gestärkt durch die Förderung der Digitalisierung. Insgesamt verwaltet Patrimonium mit rund 50 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz rund CHF 3 Milliarden.

Deltek veröffentlicht kostenloses E-Book über ERP-Lösungen speziell für das Projektgeschäft

Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, hat ein E-Book über Enterprise Resource Planning (ERP) speziell in projekt-getriebenen Unternehmen veröffentlicht. Das E-Book erscheint in der bekannten „For Dummies“-Reihe des Wiley-Verlages und kann kostenlos auf der Deltek-Website geladen werden. ERP-Systeme integrieren Prozesse und Informationen aus einem breiten Spektrum von Geschäftsfunktionen wie Finanzen, Kundenservice, HR oder Produktion. Rund 88 Prozent der Unternehmen verwenden irgendeine Art von ERP-Lösung. Auch die meisten Consulting- oder Engineering-Unternehmen und andere Organisationen mit starkem Projektgeschäft setzen bereits eine ERP-Lösung ein oder planen die Einführung in naher Zukunft. Allerdings ist jedoch die große Masse der am Markt erhältlichen ERP-Lösungen nicht sonderlich gut für das Projektgeschäft geeignet, weil sie ihre Wurzeln in der Fertigungsindustrie, dem Handel oder der Logistik hat. Das Projektgeschäft stellt spezifische Anforderungen an ERP-Systeme wie beispielsweise eine sehr große Varianz bei den Vertragsformen und Abrechnungsmodalitäten mit Kunden, sowie eine transparente Leistungserfassung und vieles mehr. Nur wenn eine ERP-Lösung optimal zum Projektgeschäft eines Unternehmens passt, kann es die erhofften Steigerungen in Effizienz, Transparenz und Rentabilität bringen. Das E-Book beschreibt auf rund 50 Seiten die Anforderungen des Projektgeschäfts an eine ERP-Lösung und gibt zahlreiche Tipps, wie Projektorganisationen effektiver und effizienter geführt werden, neue Verkaufschancen und die eigenen Ressourcen besser bewertet werden können und wie sich neue Ansätze der Professional Services Automation (PSA) positiv auswirken. Es zeigt auf, warum es so wichtig ist, die eigene Kostenstruktur im Detail zu verstehen und wie man dies am besten erreicht. Die Autoren des Fachbuchs bringen ihre umfangreiche Erfahrung aus der Auswahl und Einführung von ERP-Lösungen in Projektorganisationen in das Buch ein. Mit der für die Dummies-Reihe bekannten anregenden und anschaulichen Art eignet sich das Buch sowohl für Fachleute als auch für Einsteiger in die Materie. „Wenn Projekte die DNA Ihres Unternehmens sind, ist dieses Buch auf jeden Fall sehr wertvoll für Sie. Dabei ist es unerheblich, was die Inhalte Ihrer Projekte und Services sind. Wenn Ihr Umsatz und Gewinn aus Projekten resultiert, spricht vieles dafür, dass Sie ein ERP-System brauchen, das speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde“, sagt Oliver Brüggen, Enterprise Director bei Deltek. „Mit diesem Buch erhalten Sie wertvolle Tipps zur Umsetzung oder Optimierung Ihrer ERP-Lösung. Gerne stehen wir natürlich auch für weiterführende Gespräche zur Verfügung.“ Das kostenlose E-Book „Project-based ERP for Dummies“ kann hier heruntergeladen werden: http://bit.ly/2zTMtRO Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft: www.deltek.com Zusammenfassung Kostenloses E-Book „Project-based ERP for Dummies“ von Deltek bietet eine kurzweilige und detaillierte Einführung in die besonderen Anforderungen des Projektgeschäfts an ERP-Lösungen.

Baumüller at FMB – Supplier trade fair for mechanical engineering

From November 8 to 10, 2017 Baumüller will present its product range for drive and automation technology at FMB, the supplier trade fair for mechanical engineering, in Bad Salzuflen in hall 20 at booth E9. The exhibits, consisting of its converters and motors, including its control technology, modular software and services, will highlight both its broad product portfolio and the large number of versions that are possible using standard components, for example for material handling systems. As a system supplier, Baumüller configures both the hardware and software according to customer requirements to ensure a smooth integration process. In its hardware and software development, some of which features web capability and a variety of interfaces, Baumüller always considers the networking of the machines and systems. The automation specialist from Nuremberg will present a product portfolio to get new and existing machines fit for Industry 4.0. [b]Product Highlights[/b] A new product in the field of drive electronics is the multi-axis controller b maXX 5800, which will also be presented at FMB. The compact controller for up to six drive axes can be configured individually and fully flexibly. This means that users can freely combine axis powers in the controller. They can also integrate the exactly right axis power for every single axis. The result is a device that meets the requirements of their applications perfectly. The decentralized servo drive b maXX 2500 can be used, for example, for robotics and handling applications across industries and therefore for numerous industrial applications. The solution impresses with a low wiring effort and high flexibility and is available in three installation sizes. With the b maXX PCC-04, the new generation of box PCs, Baumüller is providing a new scalable and versatile control platform to users. The industry PC can be flexibly expanded, thus allowing for an individual machine design. An innovation in the field of service is BAUDIS IoT, a system for the process optimization and for the predictive maintenance system of existing and new machines. BAUDIS IoT is the consistent enhancement of the BAUDIS diagnostic system developed by Baumüller, which has successfully been in use for more than 20 years. BAUDIS increases the process reliability and availability of production and is successfully used worldwide in machines and plants. [b]Complete solutions from Baumüller[/b] The six-axis articulated-arm robot from Baumüller is an example of a complete solution. This is driven by six DSH1 high-precision servo motors and is controlled by the box PC b maXX PCC-04. The DSH1 motors were developed specifically for applications with the highest standards of quality and smooth operation and score with an almost unnoticeable detent torque. A 3-axis handling is another example. The complete package consists of the control hardware as well as the complete software and visualization, frequency converters and servo motors. The frequency converter and servo motors can be freely selected depending on the customer application. With the comprehensive software library, the mechanical engineer receives a handling unit with numerous functions only through parameterization and thus with the smallest amount of effort. The mechanical engineer can either integrate the complete system into the machine already during the development or simply retrofit it. [b]Lifecycle management 4.0 worldwide[/b] In addition to developing and manufacturing automation components, Baumüller as a corporate group also covers numerous services for machine and systems construction as well as for machine operators. Starting with the project planning, design and commissioning all the way to maintenance, retrofitting and relocation, Baumüller offers support throughout the entire life cycle of machines and systems.