SFC Energy: Details on major order of the Bundeswehr’s Federal Office for Equipment, Information Technologies and Usage (BAAINBw), total order amount of EUR 3.6 million, received December 12, 2017

  • Background information on the ad hoc release of December 12, 2017.
  • SFC Energy receives major order of the Federal BAAINBw defense office in the total order amount of EUR 3.6 million in December 2017, representing the biggest single order in company history.
  • With this order, SFC Energy further expands international market leadership in autonomous energy solutions for defense applications.

SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), a leading provider of hybrid power solutions to the stationary and mobile power generation markets, received a major order from the BAAINBw in December 2017, which is responsible for the procurement of all Bundeswehr material. The total order amount is EUR 3.6 million. The order represents the biggest single order in company history. 

After first deployment of SFC fuel cells with the Bundeswehr in 2010, the BAAINBw is now equipping additional Bundeswehr units with SFC Energy’s proven portable Energy Network.

The SFC Energy Network is an innovative, fully integrated power solution. It consists of the portable JENNY fuel cell, the SFC Power Manager, a specialized hybrid battery, a solar panel, and various accessories. The flexible high performance power supply enables operation of various consumers, e.g. radios, navigational equipment, night-vision equipment, laser range-finders, portable computers, and PDAs – when stationary and on the march.

In operation the SFC Energy Network features decisive benefits: It enables weight savings of up to 80 percent compared to conventional power solutions.  With the SFC Power Manager, an intelligent voltage converter, almost any device can be flexibly powered from any available source, e.g. fuel cell, solar panel or battery. Different battery types can be charged on the move. Power supply and energy management are fully automatic, virtually silent, emission-free, and almost undetectable.

“With this repeat order of the BAAINBw for our SFC Energy Network we further expand our leading international position in mobile power solutions for defense applications”, says Dr. Peter Podesser, CEO of SFC Energy. “We are very proud to have received this order. It clearly confirms the high maturity and reliability of our fuel cell products in operation. Ever since our foundation we have been developing, testing and integrating complete fuel cell power solutions with Bundeswehr energy experts, for added value in stationary, portable, vehicle based and covert defense applications. All our defense products reflect this consistent application focus.“

The current order, the delivery of which is expected within the next three months, covers the first section of the Bundeswehr’s defined requirements.

Strategically, this order is the result of many years of development cooperation. As such, it is an important milestone not only in the national defense market; it also acts as a clear signal for SFC Energy’s international defense activities. With this order, SFC Energy further expands its strong market leadership in autonomous power supplies for defense applications.

Numerous international NATO and PfP defense organizations use SFC Energy fuel cell products. SFC fuel cell and accessory products carry a NATO stock number and are approved for air transport according to UN3473.

Additional information on the SFC Energy’s off grid power portfolio for defense, security & safety, oil & gas, wind, traffic management, environmental and telecommunications applications at www.sfc-defense.com, www.efoy-pro.com and at www.sfc.com.

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Wirecard geht nach guter Nachricht erstmals über 100 Euro

Wirecard AG startet zu Jahresbeginn gleich weiter durch. Der Aschheimer Spezialist für Zahlungsabwicklung erklomm im gestrigen Handel ein neues Allzeithoch und notierte das erste mal in seiner Unternehmensgeschichte über 100,- €. Untermauert von einer positiven Unternehmensmeldung und lobenden Analystenkommentaren legten die Wirecard Aktien (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) gestern um 6,5 % zu und gingen mit 106,50 € aus dem XETRA-Handel. Damit erreicht der Konzern eine Marktkapitalisierung von mehr als 13 Mrd. €.

Den eigentlichen Grund für den rasanten Kursanstieg lieferte das Unternehmen selbst. Wie mitgeteilt wurde, ist man von Fortress GB als Herausgeber der sogenannten ‚The One Card’ auserkoren worden. Das bedeutet, dass Wirecard und Fortress GB gemeinsam eine Stadion-Dauerkarte mit kontaktloser Bezahlfunktion auf dem britischen Sportmarkt einführen wollen, mit der man zukünftig den Eintritt ins Stadion sowie Käufe bei Händlern vor Ort oder online bezahlen kann.

Das Potenzial dieser Zusammenarbeit ist riesig! Denn Fortress GB ist Partner von mehr als 130 Sport-Teams und -Organisationen rund um den Globus, darunter die FIFA und UEFA. Zudem nutzen zahlreiche Fußball-Clubs in ganz Europa und Großbritannien die derzeitige Karte. Auch die US-Football-Liga NFL und die Baseball-Teams Boston Red Sox sowie Los Angeles Dodgers nutzen das Bezahlsystem, von dem mittlerweile rund 7,5 Millionen Karten im Umlauf sind.

Auch die ersten Analysten haben bereits reagiert und ihre Kursziele rapide nach oben gesetzt. So zum Beispiel das US-Investmenthaus Keefe, Bruyette & Woods. Aufgrund der Tatsache, dass der Deal erhebliche Wachstumsmöglichkeiten biete bleibe die Wirecard AG für sie ein „Outperformer“, weshalb man das Kursziel von 82,- € auf 114,- € erhöhe.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold als Depot-Konstante

Der schwächere US-Dollar stärkt den Goldpreis. Davon profitieren Unternehmen mit guten Goldprojekten.

Der US-Dollar hat über das vergangene Jahr deutlich gegenüber dem Euro verloren. Auch im Vergleich zu anderen führenden Weltwährungen zeigt sich der Greenback eher schwach. Profitiert haben davon insbesondere die Rohstoffpreise wobei Gold hierbei in der ersten Reihe steht.

Das australische Investmenthaus Macquarie untersuchte zudem, wie sich Anlageklassen verhalten, wenn die Aktienmärkte einen kräftigeren Rücksetzer zeigen. Dies könnte nämlich im laufenden Jahr durchaus bevorstehen. Denn Zinserhöhungsängste werden stärker und die geopolitischen Umstände sind nicht gerade rosig.

Geht der New Yorker Standard & Poors 500-Aktienindes deutlich in die Knie, dann können sich nur wenige Anlageklassen dem entziehen. Unter den gängigen börsengehandelten Rohstoffen besitzt dabei Gold nahezu ein Alleinstellungsmerkmal. In den S&P-Einbrüchen seit zirka 1995 konnte Gold durchschnittlich jeweils deutlich mehr als 5 Prozent im Wert hinzugewinnen. Für Anleger, die der Gefahr eines stärkeren Einbruchs an den Aktienbörsen etwas entgegensetzen möchten, ist daher Gold eine Absicherungsmöglichkeit.

Neben physischem Material könnten sich auch Unternehmen mit ausgezeichneten Goldprojekten gut entwickeln. Zu den Favoriten der Macquarie-Analysten zählen unter anderen Osisko Gold Royalties und Rye Patch Gold. Ersteren billigen die Experten einen Kursanstieg um 52 Prozent zu, Rye Patch Gold sogar um 54 Prozent.

Osisko Gold Royaltieshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298120 – ist ein Edelmetallbeteiligungsunternehmen und besteht seit 2014. Mit den Beteiligungen (Lizenzen) an hochwertigen Unternehmen verdient die Gesellschaft gut. Mehr als 130 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmen zählen zu Osiskos Portfolio. So kann jetzt auch die dreizehnte vierteljährliche Dividende in Folge ausgezahlt werden.

Rye Patch Goldhttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – ist mit seiner zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Florida Canyon Goldmine letztes Jahr zum Produzenten aufgestiegen. Daneben arbeitet Rye Patch an der Erschließung von Gold- und Silberprojekten entlang des Oreana-Trends im westlichen Zentral-Nevada.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Realperson® Chatbot Operating System ermöglicht automatische und halbautomatische Chatbot-Einbindung

optimise-it bietet mit der Realperson® Chat Suite innovative und kanalübergreifende sales- und serviceorientierte Chat-Lösungen für Unternehmen. Im letzten Jahr hat das Hamburger Unternehmen mit verschiedenen Kunden sowohl voll- als auch halbautomatische Chatbot-Integrationen umgesetzt und eingeführt. Mit der Realperson® Chat Suite und dem Chatbot Operating System können Chatbots noch flexibler eingesetzt und ausgesteuert werden. Das Ergebnis ist ein optimiertes Kundenerlebnis.

Das Realperson® Chatbot Operating System ermöglicht es Unternehmen, Chatbots nahtlos in ihre Kundenkommunikation einzubinden. „Über das Chatbot Operating System können Bots wie virtuelle Agenten eingesetzt und gesteuert werden“, sagt Wolfgang Reinhardt, Geschäftsführer von optimise-it. „Der Bot ist nicht nur auf einen Kanal beschränkt und kann falls nötig Gespräche mit Kunden an seine menschlichen Kollegen übergeben“, so der Experte.

Bei der vollautomatischen Einbindung eines Chatbots agiert dieser alleine mit dem Kunden. Während des Gesprächs mit dem Kunden wählt der Bot die Antworten aus, die er dem Kunden gibt oder ob er den Kundendialog an einen menschlichen Agenten weiterleitet, wenn er zum Beispiel die Frage nicht versteht. Über Reporting, Analyse und Controlling der Realperson® Chat Suite kann anschließend auf die Dialoge zugegriffen und nachgesteuert werden.

Im Unterschied hierzu agiert ein teilautomatischer Chatbot nicht komplett autark, sondern schlägt einem menschlichen Agenten Antworten vor. Von diesen kann der Agent die passendste auswählen, die Antwort überarbeiten oder auch selbst den Dialog übernehmen. Der Vorteil daran ist, dass der Chatbot hierbei weiter lernen kann, während er den Agenten bereits unterstützt, schneller und gezielter zu reagieren. Gleichzeitig wird das Risiko gesenkt, durch einen Fehler des Bots wertvolle Kundenbeziehungen zu verlieren. Eine Umstellung auf einen vollautomatischen Bot kann zu einem späteren Zeitpunkt problemlos erfolgen.

„Die Evolution der Chatbots beginnt gerade erst“, so Reinhardt. „In den nächsten Monaten und Jahren werden sie noch intelligenter und funktionsfähiger werden. Wichtig ist dabei die Einbindung und Vernetzung der Bots in die Kommunikationsstruktur der Unternehmen, um dem Kunden eine optimale User- und Service-Experience zu bieten.“

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LogiMAT 2018 – the added-value event

In-depth and comprehensive information on the ongoing topical issues of digitisation, Industry 4.0, Logistics 4.0 and the Internet of Things (IoT) – that sums up the unique calibre of the accompanying programme for the 16th International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management.

“For the LogiMAT trade audience, the concept of first-hand intralogistics represents a long-established tradition, referring both to communication with exhibitors and the ambitious accompanying programme,” enthuses Peter Kazander, LogiMAT Exhibition Director and Managing Director of EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH of Munich. “With the motto: ‘Digital – Connected – Innovative’, the 16th International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management encapsulates not only the current challenges in intralogistics and supply chain management, but also the range of issues at stake, in particular in the many trade forums.”

With a unique accompanying programme, LogiMAT 2018 lives by this motto throughout the three days of the trade fair: Three serial live events, more than 40 experts’ talks by exhibitors every day in the ‘Innovations Forum’ and around 30 different 90-minute lecture blocks with more than 100 selected experts from business, academia and the specialist press. They cover the public’s need for clarification and information regarding trending topics that are currently moving markets and will continue to do so. There will be particular focus on digital transformation and the future projects of Industry 4.0, Logistics 4.0 and the Internet of Things (IoT). “With the competent information provision at conference level in the middle of the halls, we will once again offer our trade audience an exhibition with significant added value” sums up Exhibition Director Peter Kazander.

Integration of new technologies

The theme of digitisation runs like a common thread throughout the exhibition. This concerns on the one hand subjects such as ‘Narrow Band IoT, 5G and the Industrial Data Space in Logistics’ (13.3.2018, Forum A, Hall 1). They enable optimisation by transfer of small volumes of data over long periods of time to points that are not easily accessible. ‘AutoID technologies’ (14.3.2018, Forum C, Hall 4) and systems for ‘Indoor localisation: A key to Industry 4.0’ (15.3.2018, Forum B, Hall 3) also concern the smart integration of new technologies into data collection and processing. Elsewhere, the process of ‘Digital transformation’ itself (15.3.2018, Forum A, Hall 1), ‘Digital tools for logistics’ (15.3.2018, Forum D, Hall 8) and the principles of optimised interaction between people and robots (13.3.2018, Forum A, Hall 1 and Forum B, Hall 3) are placed under the spotlight.

‘Transport and handling – autonomous control and operation’ (14.3.2018, Forum A, Hall 1) discusses the future requirements of intralogistics material flows with the autonomous linking of all processes. Detailed options for digital transformation and the future-proofing of ‘material flows in the age of Industry 4.0’ (14.3.2018, Forum C, Hall 4) are also examined in depth in forums aimed at the various segments of industry. For example, the DTS Forum will shed light on ‘State of the art, examples and outlook’ (13.3.2018, Forum E, Hall 9) and ‘Components in intelligent, mobile robotics’ (15.3.2018, Forum E, Hall 9). “The very concept of ‘mobile robots’ can be seen as synonymous with digital transformation and all current development trends and future intralogistics solutions,” sums up Kazander. “It covers various sensor, image-processing, data-collection and processing technologies and their integration. It also reflects the development of the hardware of materials handling vehicles and technology as well as aspects of automation and collective intelligence. Current trends in software and control technology are also addressed. It includes, too, the design of working worlds of the future, in which people and machines will interact in harmony. First-hand intralogistics throughout: Digital – Connected – Innovative. Or, to put it in a nutshell: LogiMAT2018.”

 

Organiser:
EUROEXPO Messe-und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7; 80807 München, Tel.: +49(89)32391-259;
Fax: +49(0)89 32391-246

About LogiMAT

The next LogiMAT, 16th International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management, takes place at Messe Stuttgart, directly adjacent to the airport, from 13 to 15 March, 2018. This event is now regarded as the world´s largest specialist trade fair for intralogistics. It presents a comprehensive overview of the market, featuring everything of importance to the intralogistics sector from procurement to production and delivery. Here, early in the year, international exhibitors present innovative technologies, products, systems and solutions for rationalisation, process optimisation and cost-reduction in in-company logistics processes.
TradeWorld – a part of LogiMAT – is a competence platform for trading processes; it showcases products and solutions for e-commerce and omnichannel. Located in the middle of the halls, this event features an exhibition section and also each day different lecture blocks on a wide range of themes.

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LogiMAT 2018 – die Messe mit Mehrwert

Umfassende Informationsvermittlung rund um die nachhaltigen Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Logistik 4.0 und Internet der Dinge (IoT) kennzeichnen das qualitativ einzigartige Rahmenprogramm der 16. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement.

„Intralogistik aus erster Hand – das gilt für die Fachbesucher der LogiMAT traditionell sowohl für die Kommunikation mit den Ausstellern wie für das anspruchsvolle Rahmenprogramm“, hebt Peter Kazander, Messeleiter LogiMAT und Geschäftsführer des Messeveranstalters EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München, hervor. „Mit dem Motto: ‚Digital – Vernetzt – Innovativ‘ umreißt die 16. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement dabei griffig nicht nur die aktuellen Herausforderungen für Intralogistik und Supply Chain, sondern auch das Themenspektrum insbesondere der zahlreichen Fachforen.“

Mit einem einzigartigen Rahmenprogramm setzt die LogiMAT 2018 dieses Motto an allen drei Messetagen konsequent um: Drei serielle Live-Events, täglich mehr als 40 Fachvorträge der Aussteller im „Forum Innovationen“ und rund 30 je 90-minütige Vortragsreihen mit mehr als 100 ausgewiesenen Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Fachmedien. Sie decken den Aufklärungs- und Informationsbedarf des Fachpublikums bei den Trendthemen, die heute und morgen den Markt bewegen. Insbesondere geht es um die digitale Transformation und die Zukunftsprojekte Industrie 4.0, Logistik 4.0 und Internet der Dinge (IoT). „Mit der kompetenten Informationsvermittlung auf Kongressniveau inmitten der Hallen bieten wir unseren Fachbesuchern erneut eine Messe mit hohem Mehrwert“, urteilt Messeleiter Kazander.

Einbindung neuer Technologien

Wie ein roter Faden zieht sich die thematische Aufbereitung der Digitalisierung durch das Angebot. Dies betrifft zum einen Themen wie „Narrow Band IoT, 5G und der Industrial Data Space in der Logistik“ (13.3.2018, Forum A, Halle 1). Sie ermöglichen Optimierungen durch Übertragung von kleinen Datenmengen über lange Zeiträume hinweg an schwer erreichbaren Stellen. Bei „AutoID-Technologien“ (14.3.2018, Forum C, Halle 4) und Systeme zur „Indoor-Lokalisation als Schlüssel für Industrie 4.0“ (15.3.2018, Forum B, Halle 3) geht es zudem um die intelligente Einbindung neuer Technologien bei der Datenerfassung und -verarbeitung. Zum anderen werden der Prozess der „digitalen Transformation“ selbst (15.3.2018, Forum A, Halle 1), die „Digitalen Werkzeuge für die Logistik“ (15.3.2018, Forum D, Halle 8) und die Grundlagen für optimierte Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter (13.3.2018, Forum A, Halle 1 und Forum B, Halle 3) thematisiert.

„Transporte und Handhabung – autonom von ganz allein“ (14.3.2018, Forum A, Halle 1) erörtert die künftigen Anforderungen von intralogistischen Materialflüssen mit autonomer Verkettung aller Prozesse. Welche Optionen für die digitale Transformation und eine zukunftsfähige Ausrichtung der „Stoffströme im Zeitalter von Industrie 4.0“ (14.3.2018, Forum C, Halle 4) im Detail bestehen, vertiefen darüber hinaus Foren mit Zuschnitt auf die verschiedenen Branchensegmente. So beleuchtet etwa das Forum FTS den „Stand der Technik, Beispiele und Ausblick“ (13.3.2018, Forum E, Halle 9) und die „Bausteine intelligenter mobiler Roboter“ (15.3.2018, Forum E, Halle 9). „Gerade das Thema ‚mobiler Roboter‘ kann als Synonym für die digitale Transformation sowie alle aktuellen Entwicklungstendenzen und Zukunftslösungen für die Intralogistik verstanden werden“, resümiert Kazander. „Es umfasst verschiedene Technologien der Sensorik, Bildverarbeitung, Datenerfassung, -verarbeitung und ihrer vernetzten Bereitstellung. Zudem reflektiert es die Entwicklungen der Hardware bei Flurförderzeugen und Fördertechnik sowie die Aspekte Autonomisierung und Schwarmintelligenz. Außerdem sind die aktuellen Entwicklungen in Software und Steuerungstechnik angesprochen. Und: Es beinhaltet die Gestaltung künftiger Arbeitswelten, in denen Mensch und Maschine harmonisch kooperieren. Alles in allem: Intralogistik aus erster Hand: Digital – Vernetzt – Innovativ. Oder kürzer: LogiMAT2018.“

Veranstalter:

EUROEXPO Messe-und Kongress-GmbH

Joseph-Dollinger-Bogen 7; 80807 München, Tel.: +49(89)32391-259;

Fax: +49(0)89 32391-246

Über die LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 16. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 13. bis 15. März 2018 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt mittlerweile als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche bewegt von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

 

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LogiMAT 2018 – First-hand intralogistics

The 16th LogiMAT is already breaking records, before it’s even started. Never before have trade visitors been able to compare products from so many international exhibitors and so many innovations and world launches in one place. The sector treats LogiMAT 2018 as the primary platform from which to launch its latest developments. A central theme running throughout will be the integration of modern technologies and materials into future-proof solutions for the challenges posed by Industry 4.0, Logistics 4.0, the Internet of Things (IoT) and the associated digitisation.

Bigger than ever before, the 16th LogiMAT – the International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management – will reaffirm its importance as a world-leading information platform and “working exhibition” where the intralogistics sector can do business directly. Between 13 and 15 March 2018 at LogiMAT in Stuttgart, more than 1,500 exhibitors, a quarter of them from European countries outside Germany and elsewhere in the world, will present ‘First-hand intralogistics: Digital – Connected – Innovative”. LogiMAT is thus the first guest event to occupy the entire Stuttgart exhibition centre including its new Hall 10. “The early focus on one of the most important and most innovative technology and business segments, flanked by an innovative exhibition concept, have ensured LogiMAT’s growth into the leading platform for the industry,” is how Ulrich Kromer von Baerle, Managing Director of Landesmesse Stuttgart describes the event. “The increasing internationalisation of exhibitors and the trade audience not least also reinforces the image of the Stuttgart trade fair as one of the most important exhibition centres in the heart of Europe.”

On 117,000 square metres of exhibition space, exhibitors from some 40 countries, including around 360 new exhibitors and more than 50 notable suppliers from Australia, Canada, China, India, Japan, Korea, New Zealand, Taiwan and the USA will showcase their range of products and solutions for efficient intralogistics processes. Throughout the sector segments, the majority of exhibitors will be using LogiMAT as a platform to launch their latest innovations and present new products to the world for the first time.  “LogiMAT has become established as THE intralogistics and process management event of the year for exhibitors and trade visitors from all over the world,” sums up Peter Kazander, Managing Director of the LogiMAT organising company EUROEXPO Messe-und Kongress-GmbH of Munich. “Presence at LogiMAT is an absolute must for every company operating as a supplier or user of intralogistics.  This is backed up by all key trade fair and exhibition indicators determined by the society for the voluntary control of trade fair and exhibition data as well as the opinions of exhibitors and trade audience.“

The overriding theme among all exhibitors is the integration of modern technologies and materials into future-proof solutions for the challenges posed by Industry 4.0, Logistics 4.0, the Internet of Things (IoT) and the associated digitisation. “This is reflected in the LogiMAT 2018 motto ‘First-hand Intralogistics: Digital – Connected – Innovative’ as well as the ongoing theme of ’human/machine interaction’,” Kazander explains. “The majority of international exhibitors are presenting – many of them as world premieres – intelligent and innovative solutions to the current challenges in intralogistics. They are driven by the digitisation of business processes and the requirements for the collection, processing, filtering and provision of digitised data needed for the control of efficient and increasingly automated processes in intralogistics and supply chain management.”

Exhibitors from the AutoID and packaging technologies sectors are represented in Halls 4 and 6 and in the exhibition centre entrance lobby. They will be showing a broad range of products, from new high-output packaging lines, packing stations with camera-based item recognition, 3D-packing schemes and smart recyclable packaging through to innovative scanner hardware, RTLS and RFID solutions and integration of augmented reality through to radio-controlled digital labelling, e-paper labels or lotus-effect labels. “LogiMAT 2018 is a crucial exhibition and networking platform for the AutoID community,” says Peter Altes, Managing Director of AIM-D e.V. In the newly-created ‘Intelligent containers and warehouse solutions’ exhibition area, complete cross-sector solutions can be seen from world-leading suppliers.

In Halls 1, 3, 5 and 7 materials handling and systems engineers will exhibit their latest developments for efficient material flows and smooth interaction between humans and machines or robots. Debuts will include innovative shuttle solutions and combined warehouse/order picking systems designed to reduce picking costs to 15% per order line. Compact complete SME solutions for automated small-component warehouses including materials handling technology, picking station and software as well as innovative, free-running driverless  storage and retrieval machines (SRMs) for shelving systems are among the exhibits. Moreover, the suppliers represent new software-based tools for integrated assembly and logistics planning in 3D. In Hall 7, trade visitors will also find a large number of suppliers of innovative fire-protection equipment and solutions.

The ongoing development of driverless transport systems, support systems and electrification will define the displays of the forklift manufacturers in Halls 9 and 10. Several manufacturers are making use of LogiMAT to present this specialist international audience with completely new products in the materials handling technology sector. For example, LogiMAT will host the premier of new counterbalanced trucks, narrow-aisle equipment and industrial trucks series, a compact 48-volt electric side loader for small operations, an innovative lifting gear series with integrated NFC sensor and service app and new PC and vehicle terminal solutions for seamless data exchange. In parallel, exhibitors will be demonstrating innovations in the sphere of battery technology to cover the growing demand for energy-efficient electrification of internal flows of goods. “LogiMAT has established itself internationally as one of the most important materials handling sector trade fairs,” says Ken Dufford, Crown Vice President Europe, summing up the significance of LogiMAT to the industry.

A smart IT infrastructure forms the basis for integrated information exchange in intralogistics and supply chain management, alongside AutoID technologies for coding and data entry. In Halls 8 and 10 the software companies will showcase their latest developments and approaches to solutions for future-proof warehouse, transport and supply chain management with fully-networked data exchange. In addition to efficient process control as well as functions and algorithms for the intelligent filtering and analysis of data, the focus is also on apps and IT platforms in particular. The innovations on display will enable, among other things, with IoT chips, innovative tracking solutions including Cloud-based fill-level monitoring.

LogiMAT’s ever-popular accompanying programme will also address current issues and development trends in detail, with more than 30 high-profile  trade forums, three serial live events and, in the context of the ‘Innovations Forum’ will host more than 40 specialist lectures on successful practical solutions. “In 2018 once again, the trade audience will not find any more comprehensive overview of the range of products and solutions currently available in the sphere of intralogistics than they will in March in Stuttgart,” declares Exhibition Director Kazander. “For all that, LogiMAT still brings everything close together with its clear concentration of various industry segments and the newly designed admission via the West entrance to the exhibition centre.”

The importance of LogiMAT for the industry as a platform for presentation and communication as well as a working exhibition is summarised by its representative Manfred Lachauer, General Manager of Advantech-DLog, one of the world´s leading suppliers of industrial automation: “Any manufacturer who isn’t at LogiMAT just isn’t in the market.”

Organiser:
EUROEXPO Messe-und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7; 80807 München, Tel.: +49(89)32391-259;
Fax: +49(0)89 32391-246

Further information: www.logimat-messe.de

About LogiMAT

The next LogiMAT, 16th International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management, takes place at Messe Stuttgart, directly adjacent to the airport, from 13 to 15 March, 2018. This event is now regarded as the world´s largest specialist trade fair for intralogistics. It presents a comprehensive overview of the market, featuring everything of importance to the intralogistics sector from procurement to production and delivery. Here, early in the year, international exhibitors present innovative technologies, products, systems and solutions for rationalisation, process optimisation and cost-reduction in in-company logistics processes.
TradeWorld – a part of LogiMAT – is a competence platform for trading processes; it showcases products and solutions for e-commerce and omnichannel. Located in the middle of the halls, this event features an exhibition section and also each day different lecture blocks on a wide range of themes.

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FORUM: FTS 4.0 optimiert die Wirtschaftlichkeit

Dienstag, 13. März 2018 von 14:30 bis 16:00 Uhr, Forum E, Halle 9

Moderation: Waldemar Osterhoff, Senior Consultant Forum-FTS GmbH, Voerde

Die Anforderungen an die Hersteller von innovativen Fahrerlosen Systemen sind so groß wie nie. Das hängt damit zusammen, dass sich aufgrund neuer Produkte und wachsender Variantenvielfalt die Produktionslogistik gravierend verändern wird. Die Fahrerlosen Transportsysteme wandeln sich mehr und mehr zu multifunktionalen Robotern. Schon bei der Planung von FTS und mobiler Robotik werden mit intelligenten Systemkonzepten die Weichen für den Einsatz von multifunktionalen Sensoren und eine optimale Wirtschaftlichkeit gestellt. Unternehmen, die ein FTS planen, nehmen Ausschreibungen oft auf die leichte Schulter. Ausgefeilte Planungen und ein exakt formuliertes Lastenheft sind die Basis für ein erfolgreiches Projekt. Beispiele zeigen moderne Planungen und innovative Lösungen für die mobile Transportrobotik von morgen.

Es beginnt Andreas Böttner, COO bei der EK AUTOMATION in Rosengarten. Sein Beitrag lautet „Autonome Transportroboter – Eine Schlüsseltechnologie der Industrie 4.0“. Die intel­ligenten Fabriken der Zukunft benötigen vernetzte hochflexible Materialfluss­lösungen für die automatisierte Massenproduktion von individualisierten Produkten und die zielgenaue Be­förde­rung sämtlicher Transportgüter. Thematisiert wird die Rolle und Bedeutung fahrer­loser Transportsysteme für die erfolgreiche Umsetzung der Industrie 4.0 und skizziert hierbei die Evolutionsschritte von zentral gesteuerten spurgeführten Transportsystemen (heute FTS) zu autonomen Transportrobotern als intelligente Subsysteme ganzheitlicher Cyber-physischer Systeme in den Hochleistungsanwendungen zukünftiger Intralogistik­umgebungen.

Gezeigt wird die digitale Fabrikplanung – Simulation und Punktwolken in der Intralogistik. Die Digitalisierung der Intralogistik mittels 3D-Laserscan minimiert die Planungsrisiken erheblich. In der Punktwolke kann die zukünftige Intralogistikumgebung nicht nur visualisiert, sondern virtuell erlebt werden (VR-Anwendung).

Den zweiten Teil des Forums bestreitet ein Referenten-Doppelpack aus Eva Hertel, Product Managerin „Sally“ und Karl Rapp, Bereichsleitung Automatisierung Seriengeräte, beide von DS AUTOMOTION in Linz. Präsentiert wird das kleine FTF „Sally“ für den Behältertransport im industriellen Einsatz, mit Infos zum Fahrzeug, zu den Einsatzmöglichkeiten und zur Navigation (virtuelle Fahrwege und konturbasierte Referenzierung). Basis für die Themen Transportleistung, Verfüg­bar­keit und Zuverlässigkeit ist eine ausgereifte und leistungsfähige FTS-Leitsteuerung.

Der dritte Beitrag nimmt das Thema auf, es geht um den Nutzen von Big-Data. Yaser Gamai, Head of Sales bei der Dematic in Bremen, berichtet über die Cloud-basierte FTS-Über­wach­ung. Diese ist die Basis für eine umfangreiche System­auswertung und ermöglicht präzise Diagnosen um z.B. die Kosten im Service zu reduzieren.

Hinweis: Für den redaktionellen Inhalt dieser Meldung ist das Unternehmen bzw. Institut verantwortlich, das dieses Forum veranstaltet.

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FORUM: Transporte und Handhabung – autonom von ganz allein

Mittwoch, 14. März 2018 von 10:00 bis 11:30 Uhr, Forum A, Halle 1

Moderation: Thilo Jörgl, Chefredakteur LOGISTIK HEUTE, München

Wie schon 2017 organisiert das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML in Kooperation mit der Fachzeitschrift LOGISTIK HEUTE auch 2018 ein Fachforum auf der Intralogistikmesse LogiMAT in Stuttgart. Die 90-minütige Veranstaltung findet am 14. März 2018 ab 10.00 Uhr in Halle 1 (Forum A) auf dem Messegelände Stuttgart statt. Die Einführung in das Thema „Transport und Handhabung – autonom von ganz alleine“ wird Guido Follert, Leiter Maschinen und Anlagen am Fraunhofer IML, übernehmen. Danach werden Experten aus der Industrie und Intralogistik Fachvorträge halten. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Thilo Jörgl, Chefredakteur LOGISTIK HEUTE.

Hintergrund zum Thema: Der physische Materialfluss in der Logistik wird in Zukunft verstärkt ohne das Zutun von Menschen vollständig autonom koordiniert und gesteuert. Bereits heute sind autonome Transporte und einzelne Handhabungsvorgänge realisiert. Die umfassende Autonomisierung der Prozesse ganzer Distributionszentren stellt die nächste Entwicklungsstufe dar. Die autonome Verkettung aller Materialflussprozesse erfordert eine hohe Adaptivität der beteiligten Technologien. Im Forum des Fraunhofer IML in Kooperation mit LOGISTIK HEUTE stellen Experten vor, welche weiteren Entwicklungen dafür erforderlich sind. Die Beiträge und die Diskussion im Forum werden anhand von Beispielen beleuchten, welchen technologischen Stand autonome Systeme bereits erreicht haben. Dabei zeigen sie ebenfalls auf, welche Elemente eine Schlüsselfunktion für die Umsetzung autonomer Prozesse sind. Damit wird es dem Anwender möglich, sich besser auf diese Innovation und seinen Zugang zur Umsetzung vorzubereiten.

Termin:
Mittwoch, 14. März 2018 – 10:00 – 11:30, Stuttgart, LogiMAT, Halle 1, Forum A

Hinweis: Für den redaktionellen Inhalt dieser Meldung ist das Unternehmen bzw. Institut verantwortlich, das dieses Forum veranstaltet.

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FORUM: Kognitive Ergonomie: Mensch 4.0 in der Logistik

Dienstag, 13. März 2018 von 14:30 bis 16:00 Uhr, Forum B, Halle 3

Moderation: Dr. Veronika Kretschmer, Consulting Psychology and Ergonomics, Abteilung Intralogistik und -IT Planung, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund

Immer neue Technologien finden ihren Weg in die Logistikbranche. Diese optimal einzusetzen und den neuen informatorischen Arbeitsanforderungen gerecht zu werden, stellt eine neue Herausforderung für Unternehmen dar. Bei der Bewertung neuer technischer Devices helfen kognitiv-ergonomische Kriterien. Mit ihnen lässt sich einschätzen, wie gut ein Device zu Arbeitsprozessen oder der Belegschaftsstruktur passt und ob es unterstützend wirkt. Das Forum zeigt, wie diese Evaluierung des Zusammenspiels von Mensch und Technik in der Praxis ablaufen kann und veranschaulicht die smarte Verwendung verschiedener Informationstechnologien.

Agenda

14:30 – 14:40 Uhr: Dr. Veronika Kretschmer, Fraunhofer IML
14:40 – 15:00 Uhr: Michel Sonntag, proLogistik GmbH & Co KG
15:00 – 15:20 Uhr: Dr. Hannes Baumann, Ubimax GmbH
15:20 – 15:40 Uhr: Benedikt Mättig, Fraunhofer IML
15:40 – 16:00 Uhr: Gerald Müller, Schenker Deutschland AG

Das Fachforum gibt einen Einblick in zwei Perspektiven auf die Gestaltung der Mensch-Maschine-Interaktion: In Form von Best Practices, Erfahrungsberichten und Einschätzungen äußern sich Unternehmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Intralogistik. Die Perspektive der Wissenschaft auf die Zusammenarbeit von Mensch und smarten Technologien bringt das Fraunhofer IML mit neusten wissenschaftlichen Studien und ihren Ergebnissen für die Logistikanwendung ein. Die thematischen Schwerpunkte liegen dabei auf Pick-by-Voice, Pick-by-Vision, Augmented-Reality-gestützter Verpackung, Wearables sowie virtuellen Trainingswelten.

Ansprechpartner:Dr. Veronika Kretschmer,
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4
44227 Dortmund
Telefon +49 231 9743-289
veronika.kretschmer@iml.fraunhofer.de

Hinweis: Für den redaktionellen Inhalt dieser Meldung ist das Unternehmen bzw. Institut verantwortlich, das dieses Forum veranstaltet.

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