IVFP erforscht die Nutzung von Sprachassistenten zur Vorsorgeberatung

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) forscht im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie an innovativen Methoden, wie Menschen das Thema Altersvorsorge näher gebracht werden kann. Als neue und innovative Hilfsmittel für Vermittler bieten sich u.a. Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant an. Daher hat das IVFP nun eine Anwendung („Skill“ genannt) für die von Amazon promotete „Alexa“ entwickelt. Der Alexa-Skill „Lebenserwartung“ ermöglicht es, anhand weniger Fragen die persönliche Lebenserwartung zu ermitteln. „Für uns ist das der nächste Schritt die Vorsorgeberatung der Zukunft mit zu gestalten. Durch den Einsatz innovativer Technologien versprechen wir uns mehr Menschen an diese komplexen Beratungsthemen heranzuführen.“, erklärt Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung.

Nach Aktivierung des Alexa-Skills über die Begleit-App, kann dieser mit dem Sprachbefehl „Alexa starte Institut Deutschland“ gestartet werden. Anschließend werden dem Benutzer mehrere Frage zu seinem aktuellen Alter, seinem Geschlecht, der familiären Situation sowie den Ernährungsgewohnheiten gestellt. Darauf basierend ermittelt ein vom IVFP entworfener Algorithmus die Lebenserwartung des Benutzers. Als Grundlage für die Berechnungen dienen mehrere wissenschaftliche Studien. Der Einsatz des Lebenserwartung-Skills kann Beratungsgespräche auflockern und ein Bewusstsein für die eigene Langlebigkeit schaffen.

Der Alexa-Skill „Lebenserwartung“ ist der erste in einer Reihe weiterer geplanter Skills. Denkbar sind beispielsweise Beratungs-Skills mit konkreten Tarifschnittstellen. Ziel ist es, neue Formen von Benutzerinteraktionen zu erforschen und darauf aufbauend neue Wege in der Vorsorgeberatung zu finden. Sie können den Skill frei unter dem nachfolgendem Link aktivieren und testen:

https://www.amazon.de/Institut-für-Vorsorge-und-Finanzplanung/dp/B07DDJ6554/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Tinka Resources: Kursexplosion zeigt, gute Bohrergebnisse werden honoriert

Um fast 37% schoss gestern die Aktie von Tinka Resources (WKN A0B884) nach oben. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, auf seinem Ayawilca-Projekt in Peru einen Abschnitt von 10,4 Metern mit 44% Zink erbohrt zu haben.

Insgesamt legte das Unternehmen die Resultate von sieben kürzlich erfolgten Bohrungen vor, worauf die Anleger die Aktie bei hohem Handelsvolumen deutlich nach oben schickten.

Für Tinkas CEO Graham Carman ist der besonders hohe Zinkgehalt von Bohrung A18-129 verständlicherweise sehr erfreulich. Er betont aber darüber hinaus, dass es zudem gelungen sei, ein neues Explorationsziel in der Tiefe und im Abfallen dieses neuen Vererzungsabschnitts zu identifizieren.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Tinka Resources: Kursexplosion zeigt, gute Bohrergebnisse werden honoriert

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren dieser Art birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Pasinex Resources und der Group Eleven Resources halten oder halten können und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Pasinex Resources sowie der Group Eleven Resources ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, der beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über Pasinex Resources und Group Eleven Resources berichtet, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

B+P ist offizieller Green Furniture Handelspartner

Ab sofort ist die Brust+Partner GmbH offizieller Green Furniture Handelspartner für Deutschland.

Die schwedische Möbelschmiede hat sich auf nachhaltiges Design von Sitzsystemen und einzigartigen Beleuchtungen spezialisiert. Green Furniture steht für hochwertigeste Materialien, Nachhaltigkeit und hervorragendes Design und passt daher perfekt in das Portfolio von Brust+Partner. Mit den nahtlosen modularen Systemen, der individuell anpassbaren Form, Zubehörteilen wie Tisch, Armlehne, Steckdosen und passenden Pflanzsystemen sind der Einrichtungskreativität keine Grenzen gesetzt. Durch seine widerstandsfähige Hartwachsbehandlung bestitzt das Sitzsystem eine Lebensdauer von mind. 20 Jahren und bleibt auch bei starker Beanspruchung optisch ansprechend. Die hochwertige Sitzgelegenheit gibt es aus Eiche, Buche oder Birke und lässt sich in 12 Holzfarbtönen sowie individuell in allen RAL Farbtönen konfigurieren.

Green Furniture produziert alle Artikel nachhaltig, ökologisch und ist sowohl Nordic Eco Label als auch Green Guard Gold zertifiziert.

Weitere Infos über contact@brust-partner.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neustart der Digitalisierungsprämie

Der Technologie – und Innovationsberater der Handwerkskammer Karlsruhe, Klaus Günter, begrüßt, dass das Land Betriebe auf dem Pfad in die Digitalisierung der unternehmerischen Strukturen und Geschäftsprozesse finanziell unterstützt. Die neu aufgelegte Digitalisierungsprämie kombiniert jetzt ein zinsverbilligtes Darlehen mit einem Tilgungszuschuss.

„Mit dem neu gestalteten Angebot können mittelständische Handwerksbetriebe, die wir beraten, die notwendigen Digitalisierungsprojekte umzusetzen“. Die Förderbedingungen ermöglichen es auch Unternehmen zu unterstützen, die über wenig freie Eigenmittel zur Finanzierung von Digitalisierungsmaßnahmen verfügen. Die Digitalisierung, so der Berater der Kammer, betreffe ausnahmslos alle Handwerksgruppen, die Notwendigkeit der Betriebe sich zu digitalisieren, steige ständig.

Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen sowie Freiberufler mit maximal 100 Beschäftigten. Es werden zinsverbilligte Darlehen zwischen 10.000 und 100.000 Euro mit einem Tilgungszuschuss zwischen 5.000 und 10.000 Euro ausgereicht. Anträge für die Digitalisierungsprämie können ab dem 9. Juli 2018 gestellt werden. Bei der Ausgestaltung des Prämienprogramms sind die L-Bank als Förderbank des Landes und die baden-württembergischen Banken und Sparkassen als Hausbanken eingebunden, um den Unternehmen die Digitalisierungsprämie überall im Land anbieten zu können.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Was gilt es bei der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität zu beachten?

Für E-Mobile sind Steckdose, Ladesäule oder Wasserstoff-Zapfsäule die Stationen um aufzutanken, doch diese sind noch längst nicht so verbreitet wie herkömmliche Tankstellen. Dabei ist ein ausreichendes und bedarfsgerechtes Angebot an öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur eines der wichtigsten Kriterien für die Akzeptanz und Zukunftsfähigkeit der Elektromobilität. Doch hierbei gibt es einiges zu beachten, denn Ladeinfrastruktur und Fahrzeuge müssen sicher miteinander kommunizieren können.

Das neue Seminar des VDE VERLAGs „Kommunikation Ladestation – Elektrofahrzeug (ISO/IEC 15118)“ behandelt die Kommunikationsabläufe an der Schnittstelle zwischen Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeug. Selbige tauschen Daten zur sicheren Ladesteuerung, Authentifizierung, Abrechnung und zum Lastmanagement aus. Dafür sind Kommunikationsprotokolle abhängig vom Lademodus spezifiziert. Ab Lademodus 2 kommt eine Kommunikation mit Puls-Weiten-Modulation (PWM) nach IEC 61851-1 zum Einsatz. Für Lademodus 3 und 4 verwenden Ladestation und Fahrzeug die Powerline Communication gemäß ISO 15118. In diesem Standard ist ein vollständiger Protokollstack mit mehreren Protokollen beschrieben. Beide Seiten, Ladestation und Elektrofahrzeug, müssen diese Protokolle normenkonform implementiert haben. Andernfalls kommt es nicht zum Laden des Fahrzeugs oder es gibt unvorhergesehene Abbrüche beim Laden. Sowohl für die Implementierung des Protokollstacks als auch für die Verifikation der korrekten Implementierung des Protokolls mit Hilfe von Interoperabilitätstests ist ein tiefes Verständnis der Kommunikationsprozesse und -protokolle auf der Ladeschnittstelle erforderlich.

Das nächste 2-tägige Seminar startet ab 7. November 2018 in Offenbach/Main.

Weitere Informationen und Termine finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0500013

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Arvato Financial Solutions acquires 3C

The purchase of 3C Deutschland GmbH by the international financial services provider means insurers can now have the entire claims process managed from a single source, in an automated and digital process. This not only saves a great deal of time, but also effort and costs.

When a customer makes a claim, this entails significant processing for insurers. The industry is therefore relying on the highest possible level of process automation. In RiskShield 360° by Arvato Financial Solutions, such a highly automated solution for verifying claims is long-established. It is mainly used in motor vehicle claims to identify fraud patterns and to quickly manage claims in accordance with a clear risk profile.

Following successful verification, the insurer then commissions different service providers for the rectification and settlement of the loss. Trusted partner for this is 3C Deutschland GmbH, which specializes in the automation of claims processes. Through a modern and user-friendly portal, the 3C solutions quickly and easily manage processes. As an innovative technology partner and outsourcing service provider, the company with its sites in Heilbronn and Erfurt specializes in the flexible and individual management, quality management and monitoring and controlling of claims processes.

With the purchase of 3C by the Bertelsmann subsidiary, not only will the outstanding expertise of the two companies be combined, but the digital and automated technologies will also be merged. “Combining RiskShield 360° and the 3C solutions allows us to offer a fully automated and digitalized claims management process on the insurance market first of all, from a single source, at the highest level of quality and with outstanding benefits for insurers and policyholders. Without our solutions, the processing of claims settlement takes up to six days, and we will now need five to ten minutes in the best case,” says Kai Kalchthaler, Executive Vice President Risk Management DACH at Arvato Financial Solutions.

For the founder of 3C Deutschland GmbH Dietmar Hartinger, it was the substantive criteria that were pivotal in his choice of buyer: "The positive development of both sites, the future-proof development of the products and the consistent expansion of customer relations were for us the most important points in our choice of successor. Arvato Financial Solutions meets all those criteria and also brings its own expertise and products to 3C. We made the best possible decision. I will be available to the newly formed management team on an advisory basis for the next two years in order to ensure a good transition.”

Dietmar Hartinger decided to sell as part of a succession plan. The continuity and the empirical knowledge of the business model is also maintained with 3C co-founder Uwe Mengs, who along with the long-standing risk management insurance specialists from Arvato Financial Solutions Björn Hinrichs and Thorsten Haag will form the new management team. Together they will bring together the previously separate strands and provide customers with the first fully automated digital claims management process and outstanding expertise in the insurance industry.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV Rheinland: In fünf Jahren rund 500 vernetzte Geräte in jedem Privathaushalt

Das Smart Home ist längst Realität, aber noch nicht Standard. International führende Experten von TÜV Rheinland gehen davon aus, dass sich das sehr schnell ändern wird: Bereits in fünf Jahren werden sich ihrer Einschätzung nach in jedem Privathaushalt rund 500 Geräte, Produkte, Anwendungen und Komponenten befinden, die internetfähig sind oder bereits mit dem Internet verbunden sind. Dies ist eine Prognose aus den Cybersecurity Trends 2018 von TÜV Rheinland, die der weltweit tätige Prüfdienstleister für Qualität und Sicherheit veröffentlicht hat. Das Problem: Viele dieser „smarten“ Produkte und Anwendungen sind nicht ausreichend auf Datensicherheit und Cybersecurity überprüft.

Vernetzte Geräte sammeln Daten und tauschen sie aus

Zu den „smarten“ vernetzten Geräten gehören Online-Steuerungssysteme für Rolladen, Licht oder Heizung ebenso wie Fernseher, Kühlschrank oder Rasenmähroboter, Mobiltelefon, Tablet-PC oder Babyphone. „Vernetzte Geräte müssen Daten sammeln und untereinander austauschen, damit sie funktionieren. Sonst sind diese nicht smart. Gleichzeitig müssen sie in Sachen Datensicherheit und gegen Cyber-Einbrüche gut gesichert sein“, so Dr. Daniel Hamburg, als Leiter des „Center of Excellence Testing and Certification“ bei TÜV Rheinland führender Experte für Produktprüfung und Cybersecurity. Er fordert unter anderem, dass Standards zur Prüfung von Gerätesicherheit um Prüfungen für Datensicherheit und Cybersecurity erweitert werden. „Sonst öffnen wir mit dem Smart Home einer neuen Art von Einbrechern Tür und Tor.“

Cyber-Kriminelle: Neue Generation von Einbrechern

Tatsächlich gibt es bereits heute immer wieder Zwischenfälle, in denen es mit vergleichsweise einfachen Mitteln möglich ist, in Systeme und Produkte einzudringen, die mit dem Internet verbunden sind. Dies erfolgt beispielsweise über Schadsoftware oder über das WLAN. Zuletzt haben Experten von TÜV Rheinland beispielsweise in einem Versuch einen so genannten Wechselrichter einer Solarstromanlage gehackt. Dadurch wäre es möglich gewesen, verbundene Speichersysteme oder gar das Stromnetz selbst zu beeinträchtigen. Auch Alarmanlagen oder Überwachungssysteme wurden von Einbrechern bereits gehackt und ausgehebelt.

Auf Einhaltung von Vorschriften für Datenschutz achten

Damit Verbraucher bereits beim Kauf mehr Sicherheit haben können, ob Produkte und Systeme den aktuellen Anforderungen an Datenschutz und Online-Sicherheit entsprechen, fordern Experten unabhängige Prüfungen nach einheitlichen Standards.

Dr. Daniel Hamburg: „Seit 40 Jahren gibt es in Deutschland das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit von Produkten. Ähnliche Prüfzeichen benötigen wir jetzt für smarte Produkte, um geprüfte Datensicherheit und Cybersecurity für die Verbraucherinnen und Verbraucher auf einen Blick erkennbar zu machen. Das schafft eine Vergleichsmöglichkeit im Markt und sorgt für Vertrauen in die Hersteller.“ Entsprechende Prüfungen hat TÜV Rheinland seit 2017 entwickelt: Hierbei kontrollieren die Fachleute den Datenschutz und die Datensicherheit von Produkten beziehungsweise von Anwendungen, die mit diesen Produkten in Verbindung stehen. Denn mit einem internetfähigen Gerät ist fast immer auch ein Service verbunden, zum Beispiel die mobile und flexible Steuerung über ein Smartphone.

Beim Kauf neuer smarter Geräte sollten sich Verbraucherinnen und Verbraucher in jedem Fall auch über die Einhaltung von Datenschutzvorschriften informieren und nicht nur auf den Preis achten.

Cybersecurity Trends zum vierten Mal vorgestellt

Die Cybersecurity Trends von TÜV Rheinland sind 2018 zum vierten Mal erschienen. Sie wurden über mehrere Monate innerhalb eines internationalen Teams recherchiert und erstellt. Der Report basiert auf einer Umfrage unter führenden Fachleuten für Cybersecurity von TÜV Rheinland und den Erfahrungen von Unternehmen in Europa, Nordamerika sowie Asien. Dazu befragten die Fachleute auch Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen und analysierten weltweit Sicherheitsvorfälle des vergangenen Jahres.

Die Cybersecurity Trends 2018 geben Auskunft zu acht bedeutenden Entwicklungen rund um Datensicherheit, IT-Security, Datenschutz und Cyber-Kriminalität. Dazu zählen unter anderem die Auswirkungen der neuen Datenschutzbestimmungen innerhalb der Europäischen Union – Stichwort Datenschutzgrundverordnung –, der Trend zu biometrischen Erkennungssystemen im Alltag sowie der Aufbau künstlicher Intelligenz rund um Cybersecurity.

Die vollständigen Cybersecurity Trends 2018 stehen kostenfrei zur Verfügung und können unter www.tuv.com/cybersecurity-trends-2018 bei TÜV Rheinland heruntergeladen werden

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Weltweit führend – Die Feuerverzinkungsindustrie in Europa

Die Intergalva ist mit mehr als 900 Teilnehmern aus über 50 Ländern und rund 65 Ausstellern der Zuliefererindustrie die bedeutendste Konferenz und Fachmesse für das Stückverzinken. Die von der European General Galvanizers Association organisierte Veranstaltung ist auch Sinnbild für die weltweite Führungsposition, die die europäische Feuerverzinkungsindustrie einnimmt. „Kein anderer Kontinent betreibt mehr Forschung und Entwicklung zum Feuerverzinken. Dies betrifft sowohl die Anwendungsforschung als auch die Verfahrenstechnik. Mehr als 80 % der Vorträge der Intergalva-Konferenz kommen aus Europa von Universitäten, Forschungsinstituten oder forschenden Unternehmen“, sagt Martin Kopf, Präsident der EGGA mit Stolz. Bei der Intergalva-Fachmesse sieht es ähnlich aus. Auch hier kommen ca. 80 Prozent der Aussteller aus Europa. Darunter sind Weltmarktführer und Hidden Champions wie beispielsweise die Firma W. Pilling. Rund jeder zweite Verzinkungskessel, der weltweit im Einsatz ist, wurde von dem sauerländischen Kesselspezialisten hergestellt.

Die europäische Stückverzinkungsindustrie

Rund 700 Stückverzinkungsunternehmen aus 23 Ländern sind in der European General Galvanizers Association (EGGA) organisiert mit einer Gesamtverzinkungsleistung von ca. 7,4 Millionen Stahl pro Jahr. Ein Viertel dieser Menge wird in Deutschland verzinkt. Rund 65 % der EGGA-europäischen Tonnage werden von Deutschland, Italien, Großbritannien/Irland, Polen und der Türkei veredelt. Die wirtschaftliche Entwicklung in den einzelnen europäischen Ländern ist sehr heterogen.

Während einige Länder in den letzten 10 Jahren dramatische Mengeneinbußen hinnehmen mussten, haben sich nicht wenige Länder sehr positiv entwickelt und konnten kontinuierlich zulegen. Generell ist festzustellen, dass die Entwicklung der Stückverzinkungsindustrie in den meisten europäischen Ländern zumeist parallel zur gesamtwirtschaftlichen Situation verläuft. In allen EGGA-Ländern gibt es Überkapazitäten. Im europäischen Durchschnitt liegt die Verzinkungsindustrie mit einem Auslastungsgrad von nur 55 Prozent deutlich unter ihren Möglichkeiten. Die bedeutendsten Märkte für die europäischen Verzinker sind die Bauindustrie mit ca. 45 %, Straßenausstattung mit 13,5 %, sowie Landwirtschaft, Ver- und Entsorgung, Industrieausrüstungen und Transport mit jeweils rund 8 % der Tonnage.

EGGA und die europäische Zusammenarbeit

Industriepolitik ist in Europa immer weniger ein nationales Unterfangen, sondern eine zentrale Aufgabe des EU-Parlaments bzw. der EU-Kommission. Ähnlich ist es beim Thema Normung. Auch hier sind europäische Normen vielfach bedeutsamer als nationale Regelungen. Vor diesem Hintergrund ist es für die Feuerverzinkungsindustrie bedeutsam auch europäisch gut aufgestellt zu sein. Die EGGA als Verband der europäischen Verzinkerverbände vertritt die Interessen der europäischen Feuerverzinker. Sie arbeitet schwerpunktmäßig in den Bereichen Umwelt, Technik und Regulierung und bietet eine Plattform für europäische Forschungsaktivitäten und den fachlichen Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus anderen Ländern. Zudem koordiniert die EGGA Marketingaktivitäten und andere Initiativen der europäischen Feuerverzinkungsindustrie. Mittel- und langfristig ist ein weiterer personeller Ausbau der EGGA geplant. In Kürze wird die EGGA zudem ein Büro in Brüssel eröffnen. „Auch wenn viele europäische Verzinker nicht wenige industriepolitische Entscheidungen der EU kritisch sehen, bekennt sich die europäische Verzinkungsindustrie klar zu Europa und zur europäischen Zusammenarbeit. Hierdurch werden erhebliche Synergien erschlossen von denen jeder profitiert“, so Martin Kopf.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Storage nach Bedarf: Admin, CIO und CFO fühlen sich als Gewinner

Sicherheit, Zuverlässigkeit und Flexibilität bilden heute das Fundament einer verlässlichen IT-Infrastruktur. Deshalb kombiniert die Tarox AG Server mit Storage Spaces Direct (S2D) zu einer hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI). Worin bestehen die Vorteile dieses Storage-Systems? In einem Interview stehen die Tarox-Consultants Dietrich Wormsbecher (links im Bild) und Thomas Pawluc Rede und Antwort.

Ziel der Kombination aus Tarox-Servern und Microsoft S2D ist es leistungsstarke hyperkonvergente Systeme hervorzubringen. Der Storage solch einer HCI-Lösung ist Software-defined. Mit dieser Architektur schaffen Unternehmen ihre direkten Speicherplätze nach Bedarf. Sie können damit im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen zügig und einfach mehr Effizienz bei skalierbarer Höchstleistung zu geringeren Kosten erreichen.

Warum aber fühlen sich Admin, CIO und CFO nach dem Umstieg auf HCI-Lösung gleichermaßen als Gewinner? it-daily.net sprach exklusiv mit Dietrich Wormsbecher, Senior Consultant, und Thomas Pawluc, Consultant Server & Storage, beide Tarox, über Usability, Flexibilität und Kostenvorteile.

Hat sich das System in der Kombination Microsoft/Intel mittlerweile im Markt etabliert, nachdem es im Jahr 2016 eingeführt wurde?

Dietrich Wormsbecher: Wir haben schon früh begonnen mit Software-defined und HCI- Systemen zu arbeiten. Die Anfänge gehen etwa auf das Jahr 2006 zurück, als wir mit Intel und anderen Software-Herstellern erste Kombinationen entwickelt haben. Mit Microsoft und Storage Spaces hatten wir 2013 das erste System als Cluster-in-a-Box gebaut. Die Idee ist also nicht ganz neu. Allerdings machen jetzt die Riesen für Software und Hardware mit. Damit handelt es sich um keine Nische mehr. Kurzum: Die Systeme werden gut vom Markt angenommen. Ein Selbstläufer sind sie deshalb aber nicht unbedingt.

Die Kombination klingt angesichts der beteiligten Giganten Microsoft und Intel eher nach einer großen Lösung. Ab welcher Größe ist Ihr Angebot auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant, und worauf sollten diese achten?

Dietrich Wormsbecher: Ja, die Beteiligten sind in der Tat große Player. Die Lösung kann allerdings schon ab beliebigen Unternehmensgrößen eingesetzt werden. Nicht die Größe ist wichtig, sondern der Bedarf. Wir fangen mit zwei Servern beziehungsweise Nodes an und können das System damit schon hochverfügbar gestalten. Die Nodes können fast nach Belieben und nach Bedarf des Kunden ausgestattet werden. Wir müssen jedoch einige Komponenten sehr gut abstimmen. In diesem Punkt würde ich Interessenten dringend empfehlen, auf einen kompetenten Partner zu achten. Die Caching Devices sollten beispielsweise über Optanes oder NVMe (Non-Volatile Memory express) SSDs (Solid State Disks) et cetera ausreichend kalibriert sein. Das Storage Backend sollte im Verhältnis schnell sein und RDMA (Remote Direct Memory Access) unterstützen. Die Ausstattungen variieren je nach Einsatzgebiet – etwa converged oder hyperconverged – und auch danach, ob ich das System für eine Serverkonsolidierung einsetze oder für VDI (Virtual Device Interface) oder anderes. Die Art der Ausstattung behandeln wir deshalb schon in der Beratung als wichtiges Kriterium.

Die Fortsetzung des Interviews finden Sie auf it-daily.net:

https://www.it-daily.net/it-management/data-center-server-storage/18888-storage-nach-bedarf-admin-cio-und-cfo-fuehlen-sich-als-gewinner

Im weiteren Verlauf geht es um folgende Fragen:

  • Wie flexibel lassen sich die Speichersysteme in der Kombination mit Microsoft und Intel an Kundenwünsche anpassen?
  • Worin bestehen die wesentlichen Vorteile der Tarox-Systeme gegenüber gängigen anderen Speicher-Modelllösungen?
  • Könnten Sie die Kostenvorteile konkret beziffern im Vergleich zu einer klassischen Midrange-Lösung anhand des Kennwertes von „Input/Output Operations Per Second"(IOPS)?
  • Welche Nachteile führen Gegner ins Feld?
  • Unterstützt Tarox seine Partner bei der Einführung der neuen Systeme durch Schulungen?
  • Wie anwenderfreundlich ist das System gestaltet?
  • Was empfehlen Sie vergleichsweise kleinen Unternehmen, die sich nicht in Abhängigkeit von großen Konzernen wie Microsoft und Intel begeben wollen?

Link zum Interview

https://www.it-daily.net/it-management/data-center-server-storage/18888-storage-nach-bedarf-admin-cio-und-cfo-fuehlen-sich-als-gewinner

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Pflegekarriere im Krankenhaus der Maximalversorgung

Kontrast Personalberatung GmbH unterstützt Klinik mit Schwerpunkt Onkologie / Hämatologie / Dermatologie in Bayern bei der Besetzung der vakanten Pflegedienstleitung mit Leitungserfahrung in Festanstellung

Ein Krankenhaus der Maximalversorgung in Bayern geht neue Wege und zeigt, wie wichtig die Position der Pflegedienstleitung ist, denn dort ist sie nicht nur für die fachliche und betriebliche Steuerung und Organisation des Pflegedienstes und pflegenaher Dienste zuständig, sondern vertritt die Klinik des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin zusammen mit den Chefärzten gegenüber der Leitung des Klinikums.

Erfahrene Führungskraft

Deshalb sucht die Kontrast Personalberatung GmbH im Auftrag des Krankenhauses auch eine PDL, die über ausreichend Leitungserfahrung als Stationsleitung oder eines anderen Funktionsbereiches verfügt. Außerdem sollte die gesuchte Pflegedienstleiterin über eine abgeschlossene Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin verfügen, ein Studium in einem pflegerelevanten Bereich oder in der Betriebswirtschaft erfolgreich bestanden haben und umfangreiche Erfahrung in der Pflege von Patienten mit onkologischen, dermatologischen und hämatologischen Erkrankungen sowie von Palliativpatienten und Patienten im nuklearmedizinischen Bereich besitzen.

Kooperative Zusammenarbeit

In der Klinik mit den Schwerpunkten Onkologie, Hämatologie und Dermatologie wird die PDL für die Führung der etwa 250 Mitarbeiter zuständig sein, die Qualitätssicherung und -weiterentwicklung verantworten und im direkten interdisziplinären Austausch mit den Chefärzten und der Klinikleitung stehen.

Die Pflegedienstleitung erwartet eine spannende Führungsaufgabe bei einem großen kommunalen Träger, sollte mit unternehmerischem Denken und Handeln leiten, Verständnis für wirtschaftliche, strukturelle und prozessuale Zusammenhänge haben und die Fähigkeit haben, diese umzusetzen, als auch eine ausgeprägte Teamfähigkeit und ein hohes Maß an Kommunikationsstärke besitzen.

Erfahrener Personalberater

Die Hamburger Personalberater, seit 25 Jahren Experte bei der erfolgreichen Besetzung von vakanten Führungspositionen im Gesundheitswesen, haben bereits erste qualifizierte Kandidatinnen für die attraktive Stelle gefunden, die das Anforderungsprofil erfüllen. Interessierte und wechselwillige Pflegedienstleiterinnen mit entsprechendem Profil haben weiterhin die Möglichkeit, Ihre Bewerbung bei der Kontrast Personalberatung GmbH einzureichen. Ist der Check bestanden, werden die Kandidaten an die Verantwortlichen des Krankenhauses weitergeleitet.

Das ganze Bewerbermanagement ist für die Kandidaten natürlich kostenfrei. Die Personalberater garantieren außerdem die strikte Einhaltung des Datenschutzrechts, denn ohne schriftliche Einwilligung der Bewerber werden keinerlei personenbezogenen Daten weitergegeben.

TOP-Stellen für Leitungskräfte

Aktuell suchen die Hamburger für weitere TOP-Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen Führungskräfte, Manager und Direktoren  – die attraktiven Leitungspositionen versprechen Festanstellungen mit attraktiver Vergütung sowie betriebliche Altersvorsorge und umfangreiche Möglichkeiten zur Fort-, Aus- und Weiterbildung. Die Personalberater ebnen den Weg für einen großen Schritt auf der Karriereleiter.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox