Kurs auf Karriere: MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus

Wer sich berufsbegleitend weiterqualifizieren und den international anerkannten MBA-Abschluss erwerben möchte, kann sich am Samstag, den 05. Mai ausführlich informieren. Am RheinAhrCampus, Remagen findet ein Info-Tag zum MBA-Fernstudienprogramm mit acht Vertiefungsrichtungen statt. Beginn ist um 10:30 Uhr mit der Vorstellung des Studienprogramms. Ab 11:30 berichten derzeitige MBA-

Studierende und Absolventen über ihre Erfahrungen im berufsbegleitenden Fernstudium. Anschließend steht ab 12:15 Uhr ein Info-Stand bereit: die Besucher haben die Möglichkeit zum freien Gespräch mit dem MBA-Team und können sich persönlich beraten lassen. Sie können sich Lehrbriefe anschauen, erhalten ausführliches Informationsmaterial und haben Gelegenheit die Lernplattform OLAT kennenzulernen. Wer noch tiefer einsteigen möchte, kann an einer Life-Vorlesung teilnehmen – zur Teilnahme an dieser Präsenzveranstaltung wird um eine formlose Anmeldung unter info@mba-fernstudienprogramm.de oder Tel.: 02642/932-622 gebeten. Alle Interessierten sind zum Info-Tag am RheinAhrCampus, Joseph-Rovan-Allee 2, 53424 Remagen herzlich willkommen.

Individuelle Karrierepläne umsetzen

Berufstätige, die ihre Kenntnisse ausbauen möchten, um sich auf eine Karriere im mittleren und gehobenen Management vorzubereiten, liegen mit dem MBA-Fernstudienprogramm richtig. Dipl.-Ing. Frank Wehe etwa, MBA-Absolvent am RheinAhrCampus, der zu seinem technischen Know-how noch wirtschaftswissenschaftliches Wissen und Führungskompetenzen benötigte, sagt: „Im MBA-Studium habe ich gelernt, Problemstellungen durch die betriebswirtschaftliche Brille zu betrachten. Das hilft mir heute bei meiner täglichen Arbeit.“ Das MBA-Fernstudienprogramm richtet sich an Personen aller Berufssparten – sie bauen in den ersten beiden Semestern, General-Management-Wissen auf und spezialisieren sich in der zweiten Studienhälfte in einem von acht zukunftsorientierten Schwerpunkten: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Sportmanagement und Unternehmensführung/Finanzmanagement.

Hohe Flexibität macht‘s Berufstätigen leicht

Weitestgehend zeit- und ortsunabhängig erwerben die Fernstudierenden während der Selbststudienphasen neues Wissen anhand von Studienbriefen und digitalen Lerneinheiten. Auf einer Lernplattform stehen sie im Austausch mit Kommilitonen, bilden Lerngruppen und können jederzeit offene Fragen mit Dozentinnen und Dozenten klären. Das Fernstudium lässt sich flexibel gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Hinzu kommen pro Semester fünf Präsenzveranstaltungen, die ausschließlich an Samstagen stattfinden. Außerdem haben die Fernstudierenden die Möglichkeit Urlaubssemester einzulegen und Prüfungen zu verschieben, sollte beispielsweise die Arbeitsbelastung einmal höher sein.

Das Fernstudium führt der RheinAhrCampus, ein Standort der Hochschule Koblenz, in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Hier können sich Fernstudieninteressierte vom 02. Mai bis zum 15. Juli 2018 unter www.zfh.de/anmeldung/ online anmelden.

Weitere Informationen zum MBA Fernstudienprogramm: www.mba-fernstudienprogramm.de und www.zfh.de/mba/fernstudien/

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Betriebseinrichtung neu gedacht: GARANT GridLine

Die Hoffmann Group präsentiert auf der LogiMAT 2018 erstmals ihr neues ganzheitliches Einrichtungskonzept GARANT GridLine. Die besonderen Highlights darunter sind die von KÖGL konzipierte höhenverstellbare Werkbank sowie die weltweit erste selbstfahrende Werkbank mit E-Antrieb, ebenfalls aus dem Hause KÖGL.

Weil sich die Arbeitswelt ständig verändert, ist es notwendig, die Betriebseinrichtung immer wieder flexibel an neue Bedarfe anzupassen, ohne Abstriche bei Design und Ästhetik machen zu müssen. Um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen, hat die Hoffmann Group gemeinsam mit KÖGL nun damit begonnen, ihr komplettes Betriebseinrichtungssortiment auf das einheitliche Einrichtungskonzept „Garant GridLine“ umzustellen. GARANT GridLine, das bedeutet „E3 – Ergonomie, Effizienz, Emotion“ für die Einrichtung moderner Betriebsstätten.

GARANT GridLine elektrisch höhenverstellbare Werkbank

Das Highlight der neuen GARANT GridLine-Serie ist die weltweit erste selbstfahrende Werkbank. Durch einen leistungsstarken Akku wird die von KÖGL produzierte GARANT Werkbank für mehr Mobilität und Ergonomie in der Werkshalle elektrisch angetrieben. So können die Mitarbeiter ihren kompletten Arbeitsplatz ohne großen Kraftaufwand an einen anderen Ort innerhalb der Werkshalle verlagern. Schraubstock, Werkzeuge und andere schwere Gegenstände sind somit immer dabei; schweres Tragen wird vermieden und der Rücken entlastet.

Die Bedienung der selbstfahrenden Werkbank von GARANT GridLine ist denkbar einfach. Mit nur einer Hand am Lenkgriff kann der Mitarbeiter die Werkbank mühelos vorwärts und rückwärts bewegen – und das stufenlos mit bis zu 4 km/h. Über eine LED-Anzeige ist der Betriebszustand der Werkbank selbst in weniger gut beleuchteten Bereichen der Werkstatt jederzeit gut ablesbar.

Damit sich die GARANT selbstfahrende Werkbank auch auf unebenem Untergrund und über Türschwellen komfortabel bewegen lässt, wurde sie mit Rädern von 125 Millimetern Raddurchmesser ausgestattet. Ein spezieller Fadenschutz verhindert das Festsetzen der Rollen und hochwertige Kugellager sorgen für optimale Laufruhe. Feststeller für Rad und Drehkranz an den Lenkrollen ermöglichen ein sicheres Arretieren an Ort und Stelle.

Die neue GARANT GridLine selbstfahrende Werkbank ist ab Mitte Juni 2018 verfügbar.

Weitere Infos auf:

www.koegl.de

www.flexmo.de

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LG stärkt Kundenvertrauen durch einen verbesserten After-Sales-Support für Smartphones

LG Electronics Deutschland (LG) setzt sein Engagement zur Verbesserung des After-Sales-Supports für Kunden durch die Einführung des Software Upgrade Center und eines verbesserten Remote-Kundensupports fort. Das Software Upgrade Center bietet eine schnellere und nutzerfreundlichere Bedienung, wodurch den Kunden die neuesten Upgrades für Betriebssysteme, Software, Sicherheit und andere Funktionen unkompliziert zur Verfügung gestellt werden. Das Software Upgrade Center befindet sich auf dem neuen Forschungs- und Entwicklungscampus von LG in Magok-dong im Westen von Seoul und ist nur ein Beispiel dafür, wie LG seine Ausrichtung auf die Bedürfnisse seiner Kunden unter Beweis stellt.

Update für Flaggschiff-Smartphone V30

Eines der ersten über das Software Upgrade Center angebotene Updates betrifft das Flaggschiff-Smartphone V30. LG wertet das V30 mit den AI-Features AI Cam, QLens und dem Aufhellungs-Modus auf, die vor kurzem mit dem LG V30S ThinQ eingeführt wurden.

Die AI Cam hilft Benutzern, bessere Fotos zu machen, indem sie den optimalen Aufnahmemodus in acht voreingestellten Kategorien empfiehlt. QLens nutzt die Bilderkennungsfunktionen der AI-Technologie, um das Online-Shopping-Erlebnis zu verbessern und den Nutzern die Möglichkeit zu geben, über die Kamera nach erfassten Inhalten suchen zu können. Durch den Aufhellungs-Modus, der Bilder um den Faktor zwei aufhellt, werden bei schlechten Lichtverhältnissen geschossene Fotos deutlich verbessert.

Weitere Updates für LG Smartphones

Auch das LG G6 wird über ein Update sowohl die AI-Features QLens und den Aufhellungs-Modus erhalten als auch zusätzliche exklusive Anwendungsbefehle für Google Assistant.

Darüber hinaus erhalten Mittelklasse-Modelle wie das LG Q6 und das LG K11 Updates für zusätzlichen Komfort durch neue Kamerafunktionen wie dem Porträt-Modus, der den Benutzer bei Selfies mit dem Bokeh-Effekt unterstützt.

Der Flash Jump Shot, der alle drei Sekunden Fotos aufnimmt (bis zu 20) und die Bilder zu einem GIF zusammenfügt und der Timer Flash, der den Benutzer mit dem Kamera-Blitz benachrichtigt, wenn ein Foto per Selbstauslöser aufgenommen wird, sind zwei weitere neue Kamera-Features, die das Q6 und das K11 aufwerten.

Um den Support zu verbessern, wurde auch die Funktion Smart Doctor, LGs Remote-Kundendienst, der den Status des Smartphones diagnostiziert und auf der Auswertung basierende Lösungen anbietet, modifiziert. Die Anzahl der Diagnosefunktionen, die von 36 auf 40 erhöht wurden, informieren den Benutzer über ungewöhnliche Aktivitäten, die die Leistung des Smartphones beeinträchtigen können.

Zu den wichtigsten Diagnosefunktionen gehören Alarme für automatische Backups, automatisches Umschalten von WiFi, sobald es nicht für Anwendungen verwendet wird, die häufig darauf zugreifen, Erkennung instabiler WiFi-Verbindungen und Erkennung von Anwendungen, die den Bildschirm für längere Zeit ausgeschaltet halten oder die Batterie entladen.

„Der After-Sales-Support ist für uns eine Verpflichtung, die über einfache Funktionserweiterungen hinausgeht. Wir haben das Versprechen gegeben, die Qualität unserer Smartphones aufrechtzuerhalten, und es ist entscheidend, dass wir unseren Kunden dieses Engagement auch weiterhin zeigen,“ sagte Udo Sekulla, Director Sales & Marketing Mobile Communications bei LG Electronics Deutschland. "Wir werden uns auch weiterhin um das Vertrauen unserer Kunden bemühen und zeigen, dass unsere Produkte eine lange und zuverlässige Lebensdauer haben.“

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The community of safe drivers created by Kasko2go is now supported by a credible car service search platform

The Kasko2go team is excited to announce the beginning of cooperation with Autobooking.com international company. Aside from being provided with safety through an innovative insurance application, drivers now have a chance to find, choose, and book an optimal and proven car service via the international marketplace.

Autobooking.com is the company that makes it possible for drivers to find reliable motor vehicle garages within close proximity to their household. The platform goes far beyond providing a list of nearby car services: it gives an opportunity to book a garage without wasting time on formalities. The marketplace is equipped with a simple search engine, helping to find the service which meets the specific requirements in a matter of seconds.

The platform provides valuable assistance for drivers. It helps to define the problem and translate human language into mechanic language. Also, Autobooking.com provides reminders for regular maintenance in order to keep the vehicle in working condition throughout the year. This service is equipped with a multilingual system & call center to reach travellers. Ultimately, the platform stores the car history in one place and supports the driver until the problem is addressed. The service is already working in Germany, the Netherlands, Poland, Ukraine, and is to be launched in Switzerland, Austria, Slovenia, Belgium, and Luxembourg.

Within the idea of a community of safe driving promoted by Kasko2go, it is essential for every vehicle owner to develop a habit of regular preventive car services, as serious damage is likely to have serious consequences. All deficiencies must be adjusted and eliminated in a timely manner, as many of them present a safety threat on the road. Rather than fixing the damage on their own, drivers need to turn to highly qualified car care professionals for safe and secure repairs.

Autobooking.com chose logistical management development as the line of action, which is new to the automotive market. The logistical approach is implied by the organization, rationalization, and control of the information and services transfer between the service garages and the drivers. The car owner uses the platform to formulate the specific issue and afterward he receives information concerning nearby garages, working hours, price and makes a reservation at his convenience online.

The Autobooking.com platform is set to minimize the financial and moral expenses of its clients — both in case of emergencies and preventive activities. The partnership between Kasko2go and Autobooking.com will create a new community of safe drivers where fair and transparent insurance is provided together with the high quality maintenance. And new standards in traffic culture are being generated on the basis of cutting-edge technologies.

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3D camera system from IDS receives VSD Award

For the fourth time, the American trade magazine "Vision Systems Design" has presented the Innovators Award to products and solutions in the field of image processing. The Ensenso X series from IDS Imaging Development Systems GmbH has been awarded "Gold" in the "3D cameras" category and is thus considered one of the most innovative products in image processing. Criteria such as originality, innovation and use of a novel technology as well as the benefits for designers, system integrators and users and the effects on productivity are evaluated.

Ensenso 3D cameras score with a jury of 16 experts in every respect: they represent a solution for 3D image capture that is particularly fast, simple, precise, flexible and cost-effective.

The 3D camera system works according to the "Projected Texture Stereo Vision" principle. Each model is equipped with two monochrome GigE uEye cameras with 1.3 MP or 5 MP CMOS sensors and a projector that uses a pattern mask to project high-contrast textures onto the object to be captured. The powerful projector unit with 100 W LED projector output and integrated GigE switch enables perfectly matched settings.

The award was presented by John Lewis, editor-in-chief, and Alan Bergstein, editor of Vision Systems Design, one of the leading magazines in the image processing industry with more than 44,000 subscribers. Jeremy Bergh, IDS Sales Director North America, accepted the award at the Vision Show in Boston. "We are very pleased about the award. It recognizes what confirms the strong global demand: Our Ensenso X series makes 3D vision applications easy and flexible to use. Precise 3D data is already indispensable for many applications today – this will increase further in the future".

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3D Kamerasystem von IDS erhält VSD Award

Bereits zum vierten Mal hat die amerikanische Fachzeitschrift „Vision Systems Design“ Produkte und Lösungen aus der Bildverarbeitung mit dem Innovators Award ausgezeichnet. Die Ensenso X-Serie der IDS Imaging Development Systems GmbH erzielt „Gold“ in der Kategorie „3D-Kameras“ und gilt damit als eines der innovativsten Produkte in der Bildverarbeitung. Bewertet werden Kriterien wie Originalität, Innovation und Nutzung einer neuartigen Technologie sowie der Nutzen für Designer, Systemintegratoren und Anwender und die Auswirkungen auf Produktivität.

Ensenso 3D-Kameras punkten bei der 16-köpfigen Experten-Jury in jeder Hinsicht: sie stellen eine Lösung für die 3D-Bilderfassung dar, die besonders schnell, einfach, präzise, flexibel und kosteneffizient ist.

Das 3D Kamerasystem arbeitet nach dem "Projected Texture Stereo Vision"-Prinzip. Jedes Modell verfügt über zwei monochrome GigE uEye Kameras mit 1,3 MP oder 5 MP CMOS Sensoren und einen Projektor, der mit Hilfe einer Mustermaske kontrastreiche Texturen auf das zu erfassende Objekt wirft. Die lichtstarke Projektoreinheit mit 100 W LED-Projektorleistung und integriertem GigE-Switch ermöglicht perfekt abgestimmte Einstellungen.

Verliehen wurde die Auszeichnung von John Lewis, Chefredakteur, und Alan Bergstein, Herausgeber der Vision Systems Design, die mit mehr als 44.000 Abonnenten als eine der führenden Zeitschriften für die Bildverarbeitungsbranche gilt. Jeremy Bergh, IDS Vertriebsdirektor Nord Amerika, nahm den Preis auf der Vision Show in Boston entgegen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie würdigt, was die weltweit starke Nachfrage bestätigt: Unsere Ensenso X-Serie macht 3D-Vision-Anwendungen einfach und flexibel einsetzbar. Präzise 3D-Daten sind bereits heute für viele Anwendungen unverzichtbar – das wird sich in Zukunft weiter verstärken.“

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LPWAN IoT in der Logistik – Low Cost SmartObjects für intralogistische Prozesse

Am kommenden Donnerstag, den 19.04.2018, startet unser "Schwester-Unternehmen" conbee sein erstes Webinar. Gemeinsam mit der innovativen SmartMakers GmbH aus Karlsruhe, wird Matthias Welzbacher – Marketing- und Vertriebsleiter der conbee GmbH, in 30 Minuten diverse Themen rund um LPWAN IoT abhandeln.
Neben der Grundlagen Vermittlung von Low Power IoT werden spannende Anwendungsszenarien aus unterschiedlichen Branchen vorgestellt.
Ebenso wird es einen technischen Überblick zur Funktionsweise der BLE/LPWAN Sensoren/TAGs geben, mit dem direkten Bezug auf die notwendigen Software-Bausteine, die es zur Umsetzung einer Komplettlösung für IoT Sensornetzwerke bedarf.

Melden Sie sich jetzt unverbindlich an!

Das Webinar beginnt am Donnerstag um 16:00 und für alle, denen eine Anmeldung zu kurzfristig ist, steht im Nachgang eine On-Demand-Version zur Verfügung – den Link dazu gibt es dann hier: www.conbee.eu

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Echtzeit Schichtdickenmessung mit Terahertz

Terahertz ist eine Schlüsseltechnik für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Wesentliche Vorteile sind Untersuchungen ohne physischen Kontakt und die Analyse komplexer Systeme mit niedrigem Kontrastbereich, bei der etablierte Verfahren wie Ultraschall in der Regel versagen. Dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI ist es gelungen, ein kosteneffizientes und kompaktes Messsystem zu entwickeln, das erstmals Dicken von Mehrschichtsystemen in Echtzeit bestimmt, eine essentielle Technologie z.B. für Lackierungsstraßen. Auf der Hannover Messe vom 23. bis zum 27. April 2018 wird das neue Terahertz-Messsystem T-Sweeper live vorgestellt (Fraunhofer-Stand C22, Halle 2).

Vor gut zehn Jahren war die Terahertz-Strahlung schon einmal ein großes Thema. Es war von Nacktscannern die Rede, die am Flughafen Passagiere durchleuchten würde. Außerdem sollten mithilfe der Terahertz-Strahlung Messsysteme für die Materialprüfung und Kontrolle von Bauteilen entwickelt werden. Trotz großer Erwartungen gelang der Terahertz-Technologie lange nicht der Durchbruch. Im Vergleich zu klassischen Verfahren, die heute zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung eingesetzt werden, etwa Röntgenstrahlung oder Ultraschall, galt die Terahertz-Technologie schlicht als zu teuer. In den letzten Jahren konnten nun aber große Fortschritte gemacht werden. So wurden zunehmend Systeme vorgestellt, welche auf Basis von Standardkomponenten konstruiert und damit deutlich kosteneffizienter herzustellen sind. Diese Entwicklungen wecken bereits Interesse bei potenziellen Anwendern. Um die Terahertz-Technologie als Instrument der industriellen Prozesskontrolle zu etablieren, müssen die Systemkosten allerdings weiter gesenkt und die Komplexität der Systeme reduziert werden.

Kosteneffizient und in Echtzeit

Die aktuellen Entwicklungen des Fraunhofer HHI könnten der Terahertz-Technologie jetzt einen entscheidenden Schub verleihen. Den Forschern um Björn Globisch, Leiter der Terahertz-Forschungsgruppe am Fraunhofer HHI, ist es gelungen, ein Messgerät zu entwickeln, in dem die bisher eingesetzte Femtosekunden-Pulslaser durch kompakte Dauerstrich-Laser ersetzt wurden. Entscheidend dabei ist, dass dieses Dauerstrich-Messsystem acht Messungen pro Sekunde ermöglicht und damit erstmals Echtzeitmessungen ohne Verwendung eines gepulsten Lasers erlaubt. Auf der Hannover Messe werden die Wissenschaftler dieses Terahertz-Messsystem vorstellen und die berührungslose Schichtdickenbestimmung verschiedener Mehrschichtsysteme live demonstrieren.

Das vom Fraunhofer HHI eingesetzte Prinzip zur Erzeugung von Terahertz-Strahlung basiert auf einem optoelektronischen Verfahren. Mithilfe eines speziellen Halbleiterbauelements wird dabei die Schwebung zweier Dauerstrichlaser in Terahertz-Strahlung umgewandelt, die genau der Differenzfrequenz der beiden Laser entspricht.

Dass der Terahertz-Technologie der große Erfolg bislang verwehrt blieb, liegt insbesondere an den benötigten Eigenschaften der verwendeten Halbleiter. Diese konnten zunächst nur mit Materialien erzielt werden, die eine Beleuchtung mit einer Wellenlänge um 800 Nanometer erforderten. Sowohl die Laser als auch die optischen Komponenten des Terahertz-Systems sind bei dieser eher exotischen Wellenlänge aber deutlich zu teuer und nicht robust genug für den industriellen Einsatz.

Verbreiteter Wellenlängenstandard

„Wir haben deshalb einen Halbleiter entwickelt, der sich mit Laserlicht von 1,5 Mikrometer Wellenlänge anregen lässt“, schildert Globisch. „In der optischen Nachrichtentechnik ist das der Wellenlängen-Standard, sodass es hier eine große Zahl kostengünstiger und qualitativ hochwertiger optischer Bauteile und Laser gibt.“ Auf dem Weg zum konkurrenzfähigen Terahertz-System für die Materialprüfung musste aber noch eine weitere Hürde überwunden werden: Der Pulslaser, auf dem alle gängigen echtzeitfähigen Terahertz-Systeme basieren, ist ein entscheidender Kostenfaktor bestehender Systeme. Femtosekunden-Laser sind nicht nur selbst schon technologisch aufwändig und teuer, Terahertz-Spektrometer, die mithilfe von gepulsten Lasern betrieben werden, erfordern zusätzlich optomechanische Bauteile, die mit viel Aufwand präzise justiert und gefertigt werden müssen.

Eine Alternative stellt die Dauerstrich-Spektroskopie dar, bei der anstatt eines Terahertz-Pulses, Dauerstrichstrahlung erzeugt wird. Zwei Dauerstrich-Laserquellen werden dabei gemischt und ihr Schwebungssignal in einem speziellen Halbleiterelement in Terahertz-Strahlung umgewandelt. Durch Verstimmen der Laser-Wellenlängen zueinander, kann die Wellenlänge der erzeugten Terahertz-Strahlung auf einfache Weise verändert werden. Dauerstrich-Systeme haben dabei zwei entscheidende Vorteile gegenüber gepulsten Terahertz-Systemen: Einerseits sind die Laserquellen selbst kompakter und günstiger, andererseits werden keine optomechanischen Komponenten für den Betrieb des Systems benötigt.

Dauerstrich-Terahertz-Systeme sind zwar bereits erhältlich, benötigen jedoch zur Erfassung eines vollständigen Messsignals einige Sekunden bis Minuten. Dagegen sieht die industrielle Anwendung oft so aus: In der Produktion fährt ein Roboterarm Messpunkte an lackierten/beschichteten Bauteilen ab und misst die Beschichtungsdicke. Um den Produktionstakt einzuhalten, bleibt daher pro Messpunkt wenig Zeit. Bisher war die Messgeschwindigkeit von Dauerstrich-Terahertz-Systemen nicht hoch genug, um Anwendungen in der zerstörungsfreien Prüfung zu adressieren.

Das Fraunhofer HHI hat dieses Problem gelöst, indem extrem schnell durchstimmbare Laser (Finisar® WaveSource™) eingesetzt und die Elektronik, Datenerfassung und Algorithmen auf die hohen Geschwindigkeiten angepasst werden. Durch diese Kombination ist es gelungen, die Messgeschwindigkeit im Vergleich zu bisherigen Systemen um den Faktor 160 zu steigern. Damit ist erstmalig Materialprüfung in Echtzeit mit Dauerstrich-Terahertz-Systemen möglich. Auf der Hannover Messe wird dieses System in einer Live-Demonstration vorgestellt.

Anwendungsbeispiel Schichtdickenbestimmung

Die Überprüfung von Lacken und Beschichtungen ist eine wichtige Anwendung der berührungslosen Terahertz-Messtechnik. Dabei stellt die Schichtdickenbestimmung einen wesentlichen Teil der Qualitätssicherung und Produktionskontrolle dar. So werden beispielsweise Mindestdicken sichergestellt, der Ressourcenverbrauch durch Materialüberschuss reduziert und Nachbesserungen vermieden. Auf metallischem Untergrund, wie einem Autoblech, können heute handliche Wirbelstromgeräte eingesetzt werden. Auf schlecht leitenden Faserverbundwerkstoffen aber versagt dieses Verfahren. Ultraschall bietet hier zwar eine Alternative, setzt jedoch wiederum mechanischen Kontakt zur Oberfläche voraus. „Der Bedarf nach einem zuverlässigen Messverfahren ist groß“, weiß Globisch, „weil der Markt für Verbundwerkstoffe in der Auto-, Flugzeug- und Windkraftindustrie wächst.“ Hier liegt der große Vorteil der Terahertz-Technologie: Die Messung erfolgt zerstörungsfrei und berührungslos, sodass auch nicht vollständig getrocknete Beschichtungen vermessen werden können. Außerdem ist die Qualität der Ergebnisse temperaturunabhängig und Mehrschichtsysteme können direkt aufgelöst werden. Nicht zuletzt ist die Terahertz-Strahlung nicht-ionisierend und auf Grund der geringen Leistung für den Menschen ungefährlich.

Obwohl das neue Terahertz-Messsystem aus kostengünstigen optischen Standardkomponenten aufgebaut wird, ist es derzeit noch teurer als beispielsweise Ultraschallgeräte, die in Stückzahlen von vielen Hunderttausend gefertigt werden. „Der Preis wird sich aber mit einer künftigen Serienfertigung angleichen“, prognostiziert Globisch. Angesichts der Vorteile des Messverfahrens und der aktuellen Fortschritte ist der Forscher davon überzeugt, dass sich das Terahertz-Verfahren in den kommenden Jahren als Messverfahren der zerstörungsfreien Materialprüfung etablieren wird.

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Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Zertifizierung auf höchstem Niveau in der Versicherungsbranche

Die Dr. Schmitt GmbH Würzburg wurde im Rahmen einer Einzelzertifizierung nach der DIN:ISO 9001:2015 über den TÜV Rheinland zertifiziert. Durch diese Bestätigung erhält der Versicherungsmakler ein Zertifikat, dass die Prozesse des Unternehmens den internationalen Qualitätsstandards Rechnung tragen. Das Zertifikat wird für drei Jahre verliehen und muss dann erneut erworben werden. Neben den internationalen Qualitätsstandards erfüllt die Dr. Schmitt GmbH Würzburg alle gesetzlichen Anforderungen.

Der Versicherungsmakler legt sehr großen Wert auf eine kompetente und unabhängige Kundenbetreuung sowie die Ausbildung und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir haben unser seit Jahren bestehendes hausinternes Schulungs- und Weiterbildungsprogramm nach den neuen gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Versicherungsrichtlinie – mindestens 15 Stunden Weiterbildungszeit pro Mitarbeiter im Jahr – angepasst und neu geordnet. Diese gesetzliche Vorgabe ist für uns die Mindeststundenzahl, die ein jeder Mitarbeiter erreichen sollte. Mit der Entwicklung und Einführung einer eigenen Schulungssoftware sind wir für die Zukunft perfekt aufgestellt“, so Kunert, der Geschäftsführer der Dr. Schmitt GmbH Würzburg. Zusammen mit einem befreundeten Versicherungsmaklerunternehmen hat die Dr. Schmitt GmbH Würzburg mit der Gründung einer Versicherungsmaklerakademie – der Progressio Weiterbildungsakademie – schon vor in Kraft treten der neuen Versicherungsvertriebsrichtlinie (Insurance Distribution Directive (IDD) die Voraussetzungen der Schulungsverpflichtungen für die Mitarbeiter erfüllt.

Die Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Versicherungsmakler, ein Tochterunternehmen der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, zählt heute zu den 20 größten deutschen Industriemaklern. Rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und begleiten ihre Kunden. Darunter befinden sich acht Mitarbeiterinnen im Dualen Studium bzw. in der Ausbildung zur/zum Kaufmann/frau für Versicherungen und Finanzen.

Als unabhängiger führender Makler arbeitet die Dr. Schmitt GmbH Würzburg mit fast allen Versicherungsgesellschaften national und international eng zusammen. „Durch die freie Auswahl der Versicherer und somit der Versicherungsprodukte erhalten unsere Kunden das für sie bestmögliche Versicherungskonzept“, so Gerd Kunert. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt im Bereich des Risikomanagements für Mittelstand, Industrie- und Gesundheitswesen. Ein weiteres Spezialgebiet des Unternehmens ist die betriebliche Altersvorsorge.

„Wir führen seit Jahren eine Kundenzufriedenheitsanalyse in unserem Hause durch und sind stolz, die sehr guten Ergebnisse zu präsentieren“, so Kunert.

2017
Gesamtergebnis: 1,32

aufgeteilt in:
Betreuung: 1,40
Erreichbarkeit: 1,30
Freundlichkeit: 1,25
Kompetenz: 1,28
Schnelligkeit: 1,33
Zuverlässigkeit: 1,27
Schadenbearbeitung: 1,44

2016
Gesamtergebnis: 1,33

aufgeteilt in:
Betreuung: 1,37
Erreichbarkeit: 1,36
Freundlichkeit: 1,23
Kompetenz: 1,28
Schnelligkeit: 1,31
Zuverlässigkeit: 1,26
Schadenbearbeitung: 1,48

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Fitnesstracker: Datensicherheit steht nicht im Fokus

Endlich Frühling! Und die wärmeren Temperaturen locken Läufer wieder an die frische Luft. Ein Accessoire ist dabei in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden: Der Fitnesstracker. Er überwacht Puls und Herzfrequenz, zeichnet die gelaufenen Strecken auf und speichert Schlaf- und Aktivitätsdaten. In Kombination mit einer App kommen weitere Daten wie Kalorienaufnahme und Gewicht hinzu. Doch wie sicher sind diese äußerst sensiblen Daten beim App-Anbieter oder dem Hersteller des Trackers? SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung für Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich die Datensicherheit bei Fitnesstrackern einmal genauer angesehen.

Fitnesstracker sind inzwischen sehr beliebt, ob man nun Sportler ist oder nicht. Kein Wunder, bieten die kleinen Geräte doch immer mehr Funktionen. Zusammen mit der passenden App lassen sich nicht nur Schrittzahl, Strecken und Bewegungsdaten abrufen, auch Daten wie Blutdruck, Herzfrequenz oder Schlafrhythmus werden dokumentiert und lassen sich zu einem Gesundheitsprofil zusammensetzen. Das ist praktisch, birgt aber auch Gefahren für den Datenschutz, wie sich gerade wieder herausgestellt hat. Bei einem Hacker-Angriff auf die App MyFitnessPal von Under Armour wurden rund 150 Mio. Nutzerdaten entwendet. Auch Verbraucherschützer haben in den vergangenen Jahren immer wieder Datenschutz und Umgang mit den sensiblen Gesundheitsdaten bei Fitnesstrackern moniert.

Die erfassten Daten sind natürlich nicht nur für die Nutzer der Tracker selbst hochinteressant, sondern auch für die Werbeindustrie, die so zielgenaue Werbung ausspielen kann. „Stellen Sie sich vor, Ihre Fitness-App zeichnet über Wochen einen zu hohen Blutdruck auf und weiß zusätzlich, dass Sie leichtes Übergewicht haben. Mit diesem Profil können Werbetreibende auf Sie zugeschnittene Werbung ausspielen, beispielsweise für Abnehmshakes oder für ein Fitnessstudio in Ihrer Nähe“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. Denkt man hier konsequent weiter, werden auch Krankenkassen und Versicherungen immer größeres Interesse an diesen Daten entwickeln, etwa um neue Beitragsmodelle zu entwickeln. „An diesem Punkt hört für die meisten Menschen der Spaß auf. Denn für viele Versicherte, deren Gesundheit zu wünschen übriglässt, könnte das sehr teuer werden oder sie würden erst keine Versicherungen neben der Basisversorgung erhalten“, warnt der Sicherheitsexperte.

Doch was können Nutzer tun, die nicht mehr auf die vielen Vorteile der Fitnesstracker verzichten wollen? Der Experte rät, sich nicht allein auf Optik und Funktionsumfang der Tracker zu konzentrieren. Wer sich um die Sicherheit seiner Daten sorgt, sollte sich die AGB und die Datenschutzbestimmungen der Tracker und der zugehörigen Apps ansehen. Hier muss genau darüber informiert werden, was mit Ihren Daten geschieht, wer darauf zugreifen darf und wo sie gespeichert sind. Behält sich der Anbieter beispielsweise einseitige Änderungen an den Datenschutzbestimmungen vor, womöglich sogar ohne den Nutzer informieren zu müssen, sollte man auf die Verwendung dieses Trackers besser verzichten. Auch die Datenübertragung und Synchronisierung zwischen App und Tracker sowie zwischen App und Server sollten Nutzer sich ansehen. Meist werden die Daten zwischen den Geräten über Bluetooth oder WLAN übertragen. Hier sollte man darauf achten, dass sich nicht einfach jedes Gerät über die entsprechende App mit dem eigenen Tracker verbinden kann. Bei der Übertragung an einen Server sollte eine sichere https-Verbindung genutzt werden. Das ist mittlerweile bei den meisten Geräten Standard. Viele Apps bieten außerdem eine Schnittstelle für Social-Media-Kanäle wie Facebook. Hier rät Schartner, auf eine Verknüpfung zu verzichten, denn eine weitere Schnittstelle bedeutet auch einen weiteren Angriffspunkt. Zuletzt sollten Nutzer darauf achten, ob der Tracker oder die App im Falle eines Verlusts eine Sperrung des Profils und der Daten von einem externen Gerät ermöglicht, um Fremdzugriff zu verhindern.

Abschließend lässt sich feststellen, dass Funktion und Optik bei vielen Herstellern eine höhere Priorität einnehmen als der Datenschutz. Hier können Nutzer jedoch beim Kauf Einfluss auf die Anbieter nehmen. Je mehr Menschen die Sicherheit ihrer Gesundheitsprofile in den Mittelpunkt der Kaufentscheidung stellen, desto besser werden auch die Hersteller darauf achten.

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