SMA Solar Technology AG gründet Tochtergesellschaft coneva GmbH für digitale Energielösungen

Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) hat eine neue Tochtergesellschaft für digitale Energielösungen gegründet. Die coneva GmbH mit Sitz in München bietet Unternehmen wie Stadtwerken, Wohnungsbaugesellschaften oder Telekommunikationsunternehmen White Label-Lösungen zum Energiemanagement und der Einbindung von Endkunden in den Energiemarkt an. Ein weiteres Geschäftsfeld sind Lösungen zu Energiemonitoring, -steuerung und -management für Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen. Diese können dadurch erheblich Energiekosten sparen. Auf der E-World energy & water vom 6. bis 8. Februar in Essen wird die coneva GmbH erstmals ihr Angebot präsentieren.

Die Energieversorgung befindet sich in einem fundamentalen Umbruch und wird zunehmend dezentral und digital. Immer mehr Unternehmen und Endverbraucher nutzen die Kostenvorteile der Erneuerbaren Energien und produzieren kostengünstig ihren eigenen Strom. In diesem Umfeld brechen die traditionellen Geschäftsmodelle der Versorger weg, neue Wettbewerber treten in den Markt ein und machen den Energie-Prosumern innovative Angebote zur effizienten Nutzung und Vermarktung ihres selbst erzeugten Stroms. Die klassischen Versorger werden an diesem Markt nur teilhaben, wenn sie ihren Kunden eigene Lösungen für die neue Energiewelt anbieten können. Diese Lösungen entwickelt die coneva GmbH für sie.

„Die Digitalisierung der Energieversorgung bietet viele attraktive Geschäftschancen. Vor diesem Hintergrund gehört die Weiterentwicklung der SMA zu einem Energiedienstleister in den kommenden Jahren zu unseren wichtigsten strategischen Zielen“, erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „Die Gründung der coneva GmbH ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dorthin. Durch sie werden wir mit einer Energiedienstleistungsplattform, einem Ökosystem bestehend aus der IoT-Plattform für Energiemanagement ennexOS, innovativen Dienstleistungen und Partnern aus der Energiebranche neue Märkte und Kundengruppen erschließen. Basis dafür ist die jahrelange Erfahrung und unerreichte Expertise von SMA in allen Bereichen des sektorenübergreifenden Energiemanagements.“

Im Zentrum des Geschäftsmodells der coneva GmbH steht das ganzheitliche Energiemanagement über alle Sektoren hinweg, also von Erzeugern wie Photovoltaik- oder Windkraftanlagen, Verbrauchern wie Beleuchtung, Heizung, Lüftung, Kälte, Kühlung, Speichern und Elektromobilität, sowie die Zusammenführung von Angebot und Nachfrage über die von SMA entwickelte Plattform ennexOS.

„Die Digitalisierung der Energieversorgung bietet völlig neue Chancen und Möglichkeiten für Branchen wie kommunale Energieversorger, Wohnungswirtschaft, Supermärkte, Hotelketten und OEMs“, sagt coneva-Geschäftsführer Jochen Schneider. „Wir freuen uns sehr darauf, unsere Kunden mit einem erfahrenen Expertenteam dabei zu unterstützen, dieses Potenzial auszuschöpfen. Unser White-Label-Lösungsansatz verbindet entsprechend die Hard- und Software mit den passenden Dienstleistungen zu umfassenden Lösungspaketen. Gerade im Bereich der Energiedienstleistungen treten zurzeit viele Start-ups in den Markt ein. Sie haben kaum Erfahrung im Markt und mit der Technologie. Für uns ist es daher ein großer Vorteil, dass wir auf der langjährigen Expertise, der ausgereiften Technologie und den Daten von SMA aufbauen und gleichzeitig unabhängig vom Mutterkonzern sehr eigenständig und dynamisch agieren können. Zusätzlich gibt die finanzielle Stärke von SMA unseren Kunden Sicherheit.“

Auf der E-World energy & water vom 6. bis 8. Februar in Essen präsentiert die coneva GmbH ihre Lösungen in Halle 2, Stand 2-314.

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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SMA Solar Technology AG Founds Subsidiary coneva GmbH for Digital Energy Solutions

SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) has founded a new subsidiary for digital energy solutions. coneva GmbH, which is headquartered in Munich, offers companies such as public utilities, housing associations and telecommunication companies White Label solutions for energy management and the integration of end customers into the energy market. Another business field includes a range of energy monitoring, control and management solutions for commercial enterprises and public institutions, helping them considerably save on energy costs. At E-World energy & water from February 6 to 8 in Essen, Germany, coneva GmbH will be showcasing its solution range for the first time.

The energy supply industry is undergoing a fundamental change and becoming increasingly decentralized and digital. More and more companies and end users are leveraging the cost advantages of renewable energies and producing their own electricity cost-effectively. In this environment, traditional business models of public utilities are becoming increasingly obsolete, and new competitors are entering the market and providing energy prosumers with innovative solutions for the efficient use and marketing of their self-generated electricity. Traditional utilities can retain a foothold in this market only by offering their customers dedicated solutions for the new energy world. And it is precisely these solutions that coneva GmbH develops for them.

“Digitalization of the energy supply offers many attractive business opportunities,” said SMA CEO Pierre-Pascal Urbon. “Against this background, the evolution of SMA over the coming years into an energy service provider is one of our key strategic goals. The founding of coneva GmbH is an important milestone along this road. This will allow us to tap into new markets and customer groups with an energy service platform, an ecosystem comprising the IoT platform for energy management ennexOS, a range of innovative services and partners from the energy industry. This all is possible thanks to the many years of experience and the unparalleled expertise of SMA in all areas of cross-sector energy management.”

The heart of coneva GmbH’s business model is holistic energy management across all sectors—from generators such as photovoltaics and wind turbine systems, through loads such as lighting, heating, ventilation, refrigeration, cooling, to storage and e-mobility, as well as the matching of supply and demand via the ennexOS platform developed by SMA.

“Digitalization of the energy supply offers completely new opportunities and possibilities for areas such as public utilities, the housing sector, supermarkets, hotel chains and OEMs,” said coneva general manager Jochen Schneider. “We are really excited to have the opportunity to help our customers leverage this potential with our experienced team of specialists. Our White Label solution approach combines the appropriate hardware and software with a range of relevant services to create comprehensive solution packages. Numerous startups are entering the energy services market in particular and many of them have little experience either on the market or with this technology. For us, it is thus a huge advantage that we can build on SMA’s many years of expertise, sophisticated technology and data, while also being able to act as a dynamic, standalone unit completely independent of the parent company. On top of that, SMA’s financial strength gives our customers that all-important security.”

At E-World energy & water from February 6 to 8 in Essen, coneva GmbH will be showcasing its solutions in Hall 2, Booth 2-314.

Disclaimer:
This press release serves only as information and does not constitute an offer or invitation to subscribe for, acquire, hold or sell any securities of SMA Solar Technology AG (the “Company”) or any present or future subsidiary of the Company (together with the Company, the “SMA Group”) nor should it form the basis of, or be relied upon in connection with, any contract to purchase or subscribe for any securities in the Company or any member of the SMA Group or commitment whatsoever. Securities may not be offered or sold in the United States of America absent registration or an exemption from registration under the U.S. Securities Act of 1933, as amended.

This press release can contain future-oriented statements. Future-oriented statements are statements which do not describe facts of the past. They also include statements about our assumptions and expectations. These statements are based on plans, estimations and forecasts which the Managing Board of SMA Solar Technology AG (SMA or company) has available at this time. Future-oriented statements are therefore only valid on the day on which they are made. Future-oriented statements by nature contain risks and elements of uncertainty. Various known and unknown risks, uncertainties and other factors can lead to considerable differences between the actual results, the financial position, the development or the performance of the corporation and the estimates given here. These factors include those which SMA has discussed in published reports. These reports are available on the SMA website at www.SMA.de. The company accepts no obligation whatsoever to update these future-oriented statements or to adjust them to future events or developments.

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Infomail zum Thema Crypto-Währung mit ISO-Datei im Anhang – völlig ungefährlich, oder?

Heutzutage trifft man fortwährend auf die Begriffe Crypto-Währung, Bitcoin, Coinminer oder Blockchain. Sie stehen im wahrsten Sinne hoch im Kurs und viele interessieren sich brennend für diese neuen Themen. Doch auch Cyber-Kriminelle nutzen diesen Enthusiasmus und locken arglose Computer-Nutzer via Phishing-Mails in ihr illegales Netz.

Bisher war die Crypto-Währung lediglich das Vehikel zur Bezahlung und nicht das Mittel des Cyber-Verbrechens. Ein Beispiel: wenn Betrüger einen Computer mit Ransomware verschlüsseln, um Lösegeld zu erpressen, sind Cryptocoins das bevorzugte Zahlungsmittel. Doch nun hat sich das Szenario geändert: Crypto-Währung wird jetzt auch für Phishing-Kampagnen genutzt, um Computer-Nutzer hinters Licht zu führen. Und die Angriffe sind ungewöhnlich, da sie als Anhänge ISO-Dateien verwenden. ISO-Dateien werden normalerweise mit gerippten Musik-CDs oder Film-DVDs sowie mit bootfähigen Linux- (oder Windows-) Distributionen assoziiert. Internet-Ganoven wählen ISO-Anhänge, da sie ein bisher weitgehend unverdächtiger Datei-Typ sind. Für Windows-Benutzer bergen sie keine Malware-bezogenen Assoziationen wie EXE oder ZIP-Dateien.

Doch wenn man diese ISOs öffnet, erhält man schädliche EXE-Dateien mit einem Namen wie xxxxx.PDF.exe. Das Problem: Standardmäßig zeigt Windows Dateierweiterungen am Ende eines Dateinamens nicht an, sodass diese Dateien mit dem wesentlich harmloseren Namen xxxxx.PDF erscheinen. Und damit ist es dann geschehen, die Infizierung nimmt ihren Lauf. Die häufigste Malware in ISO-Dateien ist unter dem Namen Fareit bekannt, eine Threat-Familie, die auf dem Computer herumschnüffelt und versucht, Anmeldedaten abzugreifen.

Auf was man achten sollte:

Bei wachsamem Umgang kann man diese Art der Phishes erkennen. Sophos gibt folgende Ratschläge:

  • Seriöse E-Mails laden nicht dazu ein, ein Konto über eine angehängte Datei oder sogar einen Weblink zu überprüfen. Solche Mails gehören in den „Papierkorb“.
  • ISOs werden normalerweise nicht via E-Mails versendet. Wenn man keine solche Datei erwartet oder den Absender nicht kennt, sollte man dem Inhalt der Mail nicht vertrauen. Als Systemadministrator kann man sogar in Betracht ziehen, ISOs am E-Mail-Gateway zu blockieren.
  • Dateierweiterungen sollten generell nicht ausgeblendet sein. Man sollte wissen welcher Dateityp wirklich vorliegt. Im Windows File Explorer lässt sich die entsprechende Einstellung leicht vornehmen.
  • Auch Rechtschreib- und Grammatikfehler sind eine deutliche Warnung. Zwar sind heutzutage lange nicht alle Phishes schlecht geschrieben, doch wenn dies der Fall ist, sollten alle Alarmglocken läuten.

Ein ausführlicher Artikel von Paul Ducklin zu diesem Thema ist auf Naked Security unter: http://bit.ly/2B0o10w

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Effiziente Kommunikation

Manches hört sich in der Theorie toll an, scheitert dann aber kläglich in der Praxis. Schade. Beim LiveCallCenter der CCW 2018 können sich die Besucher dagegen persönlich davon überzeugen, dass clevere Konzepte auch im Alltag taugen können.
Ganz konkret: Die Mitarbeiter der Viessmann Deutschland GmbH zeigen, wie der Kundenservice der Zukunft aussehen kann.

Michael Weber, Leiter des Geschäftsbereichs Service International, erklärt: „Wir haben die Kommunikation mit unseren Kunden auf den Prüfstand gestellt und gehen dort jetzt neue Wege. Dafür haben wir uns Unterstützung von KANO4U geholt.“

Bernd Engel und sein Team entwickeln gemeinsam mit den Mitarbeitern des Viessmann-Contactcenters Gesprächsleitfäden, mit denen Kundenanfragen ganz gezielt und individuell beantwortet werden können. „Und das mit ersten, sehr positiven Rückmeldungen unserer Kunden“, freut sich Michael Weber.

„Von Anfang an hat mich die Zusammenarbeit mit KANO4U überzeugt“, erinnert sich Michael Weber. „Im Gegensatz zu anderen Beratern hat Bernd Engel kein Standardwerk aus der Tasche gezogen. Er hat analytisch geschaut, was unsere Kunden wollen und wo es im Contactcenter bisher haperte. Und dabei hat Bernd Engel unsere Leute von Anfang an mit ins Boot genommen. Ganz individuell wurden dann die Maßnahmen zusammen mit den Mitarbeitern erarbeitet und geeignete Strategien entwickelt. Die nachgelagerten und individuellen Coachings für die Mitarbeiter vertiefen die Erkenntnisse und haben einen tollen Motivationseffekt.“

Bisheriges Fazit: auf Viessmann zugeschnittene Gesprächsleitfäden, damit die Service-Mitarbeiter im Contactcenter ganz individuell auf die Kunden eingehen können. Besonders effizient für das Unternehmen, besonders zufriedenstellend für die Kunden.

Wer sich von diesem Ansatz ein Bild machen möchte, schaut vom 27. Februar bis zum 1. März beim LiveCallCenter vorbei. Ebenfalls spannend: Big Data, Augemented Reality, Chatbots … Michael Weber referiert über die Digitalisierung bei Viessmann Heizsysteme GmbH, am 28. Februar um 17.30 Uhr.

Und natürlich gibt es jede Menge Informationen zur effizienten Kundenkommunikation auch bei KANO4U am Stand H21 in Halle 3.

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Weiter mit Bildung in neuen Räumen

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) Wesel ist umgezogen – Grund genug, alle Partner und Interessierten in sein neues Quartier in der Friedenstraße 68 einzuladen. Bei der Einweihungsfeier können sich die Gäste bei Snacks und Getränken über das aktuelle Portfolio des IBB informieren und einen Eindruck von den modernen Räumlichkeiten verschaffen.

Auch der VermittlungsCampus zur beruflichen Wiedereingliederung, der zuvor räumlich getrennt war, ist nun mit im neuen Domizil untergebracht. „Besichtigt“ werden kann daneben auch der virtuelle Klassenraum VIONA®, in dem sich die Teilnehmer zum internetbasierten Live-Unterricht treffen.

Das Standort-Team steht Interessierten gerne für erste Beratungsgespräche zur Verfügung. Ergänzend ist um 12:30 Uhr ein kleiner Workshop zum Thema „Stellensuche und Bewerben mit Erfolg“ geplant.

Datum und Uhrzeit:
7. Februar 2018
9:00 bis 15:00 Uhr

Ort:
IBB Wesel
Friedenstraße 68
46485 Wesel

Ansprechpartner für Journalisten:
Nicole Gozdek
PR-Referentin
Tel.: 04161/5165-887
E-Mail: nicole.gozdek@ibb.com

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Industrie-Initiative Bonn/Rhein-Sieg startet

Die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg angeregte Industrie-Initiative Bonn/Rhein-Sieg startet am 1. Februar mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung. „Mit der Industrie die Zukunft gestalten“ heißt es in Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn und dem Förderverein „WISSEN-schaf(f)tSPASS“ am Donnerstag, 1. Februar, 18 bis 21 Uhr, im Deutschen Museum Bonn, Ahrstraße 45, 53175 Bonn. Dabei werden vier Themenfelder Ernährung, Umwelt, Energie und Mobilität vorgestellt, in denen die Innovationskraft der regionalen Industrie, aber auch die Expertise der regionalen Wissenschaft deutlich wird.

Referenten sind Antonio Casellas (Vorsitzender des Fördervereins „WISSENschaf(f)tSPASS“), Professor Dr. Peter Stehle (Dekan der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn) zur Zukunft von Ernährung und Landwirtschaft, Rolf Kurtsiefer (Geschäftsführer KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter) zu ressourcensparenden Umwelttechnologien, Dr. Nils Bornemann (Vice President Advanced Technology GKN Sinter Metals Engineering GmbH, Bonn) zu Wasserstofftechnologien, sowie Professor Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Günther Schuh (Geschäftsführender Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT, CEO e.GO Mobile AG) zur Mobilität der Zukunft. Nach dem Vortragsblock werden die zukünftigen gesellschaftliche Herausforderungen und Lösungsansätze bei einer Podiumsdiskussion diskutiert. Nähere Informationen und Anmeldung bei Sabine Plagwitz, Telefon 0228/2284-165, E-Mail plagwitz@bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492133.

 

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Martinsrieder Forscher finden einfaches Mittel gegen den Milbenbefall bei der Honigbiene: Lithium Chlorid gegen Varroa

Man kann mit der RNA-Interferenz-Technologie beginnen und landet am Ende doch bei einem viel einfacheren Stoff, der die seit vielen Jahren beklagte und die Bienenvölker dramatisch in Mitleidenschaft ziehende Varroa-Milbenplage eindämmen könnte: Lithiumchlorid.

Forscher der Biotech-Firma Sitools Biotech und der Universität Hohenheim hatten in ihrem von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderten Projekt zunächst auf die RNA-Interferenz-Technologie gesetzt. Über RNA-Interferenz (RNAi) sollten gezielt lebenswichtige Gene des Bienen-Parasiten ausgeschaltet werden. Der Ansatz schien auch durchaus wirksam, doch dann bemerkten die Wissenschaftler Seltsames: „Bei Kontrollexperimenten konnten wir auch mit unspezifischen RNA-Bruchstücken, die weder bei den Bienen noch bei den Milben ein genetisches Ziel finden sollten, die Milben abtöten“, berichtete Peter Rosenkranz von der Universität Hohenheim (bei Stuttgart). „Etwas in unserem Mix bekam den Milben nicht, während die Bienen keinen Schaden nahmen.“

Die nachfolgende Suche gestaltete sich schwierig und es dauerte nun fast zwei weitere Jahre, bis die wirklich wirksame Substanz gegen den Parasiten "eingekreist" und gefunden war: Lithiumchlorid. Die Forscher hatten die Chemikalie als Hilfsmittel bei der Isolierung der RNA-Bruchstücke verwendet, mit deren Hilfe die Gene im Milbenkörper ausgeschaltet werden. Aufgedeckt wurde dieser Zusammenhang bei einem Martinsrieder Unternehmen, durch den Hobby-Imker Stefan Hannus. Auf ihn, eigentlich Geschäftsführer der Martinsrieder Intana Bioscience GmbH, und seinen Bruder Michael, Chef der Sitools Biotech, geht die Idee für das Projekt zurück. Im Gespräch mit |transkript.de betont Stefan Hannus aber, dass man als Imker noch die Füße stillhalten müsse: „Bisher wurde das Mittel nur bei adulten Bienen getestet, die keine Larven aufziehen. Jetzt muss erforscht werden, ob und bei welchen Konzentrationen die sich in den Waben entwickelnden Larven Schaden nehmen.”

https://www.bio-m.org/nachrichten/detail/hilft-ein-einfaches-salz-gegen-den-milbenbefall-der-bienen.html

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Alles aus einer Hand: Neben Führerscheinkontrolle ab sofort auch Fahrerunterweisung bei LapID

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Dienstfahrzeuge zur Verfügung stellen, müssen verschiedene rechtliche Anforderungen erfüllen. Neben der Führerscheinkontrolle stellt insbesondere die Fahrerunterweisung Fuhrparks regelmäßig vor logistische und kapazitive Herausforderungen. LapID bietet mit der Fahrerunterweisung nach UVV ab sofort einen weiteren Service zur Erfüllung der Compliance-Anforderungen im Fuhrparkmanagement an. Damit können Unternehmen die Prozesse im Fuhrparkmanagement langfristig effizient gestalten und minimieren den Aufwand für die Organisation, Durchführung und Dokumentation der gesetzlich verpflichtenden Unterweisung.

LapID Fahrerunterweisung als E-Learning-Tool

Die Durchführung der Fahrerunterweisung findet bei LapID im Rahmen eines E-Learning -Tools statt. Dabei werden Fahrer im richtigen Umgang mit Fahrzeugen nach UVV unterwiesen. Die Unterweisung ist orts- und zeitunabhängig und basiert auf didaktisch aufbereiteten Lektionen mit interaktiven Inhalten und einem anschließenden Abschlusstest. Der Zeitaufwand für die Online-Unterweisung beträgt 20 bis 45 Minuten. Die Mitarbeiter werden automatisch per E-Mail oder SMS an den nächsten Termin zur Durchführung der Unterweisung erinnert.

Verwaltung in einem System

Die Verwaltung der Fahrerunterweisung erfolgt genau wie bei der Führerscheinkontrolle im LapID-System. Die Daten der Fahrer werden für die Fahrerunterweisung und Führerscheinkontrolle nur einmalig im System hinterlegt, sodass das Fuhrparkmanagement alle relevanten Informationen für beide Produkte auf einen Blick hat. Beide Lösungen sind daher auch in einem Paket kombinierbar. Für Geschäftsführer Jörg Schnermann ist die Unterweisung der Dienstwagenfahrer per E-Learning-Tool der einzig sinnvolle Weg: „Die Fahrerunterweisung ist neben der Führerscheinkontrolle eines der wichtigsten Compliance-Themen im Fuhrparkmanagement. Fuhrparkleiter müssen mit der LapID Fahrerunterweisung nur noch in Ausnahmefällen tätig werden und müssen keine
Präsenzveranstaltungen organisieren. Mit der Fahrerunterweisung und der Führerscheinkontrolle bieten wir Fuhrparkmanagern zwei automatisierte Lösungen aus einer Hand in einem System."

Rechtskonforme Lösung

Die Verwaltung beider Lösungen in einem System sorgt jedoch nicht nur für mehr Übersichtlichkeit und eine einfache Verwaltung der Fahrerdaten, sondern stellt auch die lückenlose und revisionssichere Dokumentation sicher. So können Unternehmen im Schadenfall belegen, dass sie die gesetzlichen Vorschriften eingehalten haben und vermeiden rechtliche Konsequenzen. Mit LapID bekommen Fuhrparks ihre rechtlichen Pflichten somit noch einfacher, zeit- und kostensparender in den Griff.

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Wechsel in der Führung des Loewe Vertriebs

Kurt Doyran, Leiter Gesamtvertrieb und Marketing sowie  Mitglied der Geschäftsleitung der Loewe Technologies GmbH, wird zum 28. Februar 2018 auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen und sich neuen beruflichen Herausforderungen zuwenden. Der erfahrene Manager kam 2012 zu Loewe und verantwortete das globale Consumer- und B2B-Geschäft. Er hat diese Bereiche maßgeblich weiter entwickelt und ausgebaut. Loewe gewinnt seit 2014 kontinuierlich Marktanteile und wächst deutlich zweistellig im Umsatz. „Kurt Doyran hat maßgeblich dazu beigetragen, Loewe wieder zu einer führenden Premiummarke der Consumer Electronics in Europa auszubauen“, betont geschäftsführender Gesellschafter Mark Hüsges. Unter seiner Führung wurde der Auftritt im Fachhandel konsequent weiterentwickelt, das Vertriebskonzept erweitert und fokussiert sowie die Service- und Schulungsaktivitäten intensiviert.

Wir bedanken uns bei Kurt Doyran sehr für seinen großen Beitrag am Erfolg von Loewe in Europa und in Asien. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, so Mark Hüsges.

Neuer Leiter Gesamtvertrieb bei Loewe wird Peter Nortmann. Er wird ab Mitte März dieses Jahres die Aufgaben von Kurt Doyran übernehmen. Peter Nortmann war bisher als Commercial Director bei der internationalen Vermarktungsgesellschaft Amer Sports tätig. Er hat in seinen letzten beruflichen Stationen vor allem in den Bereichen „Premiummarke“ und „jüngere Zielgruppen“ herausragende Erfahrungen gesammelt. Zudem verfügt er über internationale Expertise – besonders in für Loewe interessanten, potenziellen Zielmärkten.

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CRM-Lösung ProfitSystem als Smartphone-App

ProfitSystem von der merkarion GmbH ist mehr als eine konventionelle CRM-Lösung. Als zentrales Informations- und Steuerungssystem verbindet ProfitSystem Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zu einem leistungsstarken und wohl koordinierten Erfolgsteam.

Die neue Smartphone-App von ProfitSystem unterstützt dabei den Außendienst mit allen benötigten Daten. Die Anwender haben alle wichtigen Informationen zum Kunden jederzeit auf Ihrem Smartphone dabei – selbstverständlich auch offline.

Durch die mobile App können die Vertriebsleitung, der Innendienst und das Marketing noch enger in die Vertriebsprozesse eingebunden werden, denn die ProfitSystem-App kommuniziert direkt mit dem vorhandenen ProfitSystem im Unternehmen.

Die Vorteile der App auf einem Blick:

  • Alle wichtigen Informationen zum Kunden wie Kontakthistorie und Ansprechpartner jederzeit und überall im Zugriff
  • Direktes Anrufen der Ansprechpartner aus der App
  • Auf einen Blick sehen, welche Kunden sich in der Nähe befinden und sich mit einem Fingertipp dorthin navigieren lassen.
  • Unterstützung bei den operativen Tätigkeiten am POS wie das einfache Prüfen von Listungen im Markt oder das schnelle Erfassen von Aufträgen. Zusätzlich entfällt mit dem integrierten Barcode-Scanner langes Suchen im Artikelstamm.

Was sagen die Nutzer der App?

„Mit der Profit System-App ist unser Vertriebsmanagement auch außer Haus gut informiert und für Storechecks und Marktanalysen bestens ausgestattet“, so Herr Michael Hagl, Verkaufsleiter Innendienst der Adelholzener Alpenquellen GmbH.

Über die Adelholzener Alpenquellen GmbH:

Die Adelholzener Alpenquellen mit Sitz in Bad Adelholzen stellen Heilwasser, Mineralwässer und Erfrischungsgetränke unter den Marken Adelholzener und Active O2 her. Die Adelholzener Alpenquellen gehören zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Mit den Erlösen des Unternehmens – nach Investitionen zur Erhaltung langfristiger Arbeitsplätze – finanziert die Ordensgemeinschaft ihre sozialen Projekte. Unter anderem betreiben die Barmherzigen Schwestern auch Krankenhäuser und Altenheime.

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