Solarthermie war gestern – Hybridwärmepumpen liefern 365 Tage Wärme für die Heizung

Wer Heizung oder Warmwasser mit einer Solarthermieanlage unterstützen will denkt umweltfreundlich und achtet auf die Kosten. Solarthermie Anlagen kosten fertig installiert rund 10.000 bis 15.000 Euro und müssen jährlich gewartet werden. Ein Austausch der Solarflüssigkeit sollte alle 6 Jahre durchgeführt werden. Zudem liefern sie an bewölkten Tagen oder im Winter fast keine Energie mehr für die Heizung.

Eine gute Alternative bietet dabei die aus Ulm stammende Bartl Hybrid Wärmepumpe BW1 – die 365 Tage Solarenergie aus der Luft nutzbar macht. Eine solche Alternative kostet dabei nur 50% im Gegensatz zur Solarthermie Anlage.

Zudem lässt sich die BW1 Wärmepumpe in jede Heizung integrieren und mit Photovoltaik kombinieren – Im Vergleich zur Solarthermie Anlage schneidet die Hybrid Wärmepumpe im nutzbaren physikalischen Verhältnis weit besser ab. In manchen Fällen gibt es für Hybrid Wärmepumpen dabei auch noch eine Förderung.Die Wärmepumpe ist ca 0,5 x 0,5 x 0,5 m groß und lässt sich steckerfertig direkt im Heizraum installieren.

Die Kombination ist also ideal für Häuser Betrieb und Sportvereine.

Weitere Infos und Lieferung der BW1 Hybrid-Wärmepumpe bundesweit Tel 09192 992800

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Ergebnisse der Analyse von Geschiebemergelproben aus hochauflösenden Messungen in genauer definierten Bohrzielen für 2018 bei Committee Bay

Auryn Resources Inc. (TSX: AUG, NYSE American: AUG) („Auryn“ oder das „Unternehmenׅ“ – https://www.youtube.com/watch?v=hKoS2L6g9RA&t=22s&index=3&list=PLBpDlKjdv3yoWEe8WGEU2dq8ikvb5EJ4l ) freut sich bekannt zu geben, dass die Probenahme aus Geschiebemergel aus hochauflösenden Messungen in sechs Zielzonen fixer Bestandteil der Datenerhebung geworden ist. Zu den entsprechenden Zielen zählt auch das Prospektionsgebiet Aiviq, wo 2017 Bohrungen stattfanden und zu dem bereits Probenergebnisse veröffentlicht wurden.

Anhand der Goldwerte aus den hochauflösenden Messungen im Geschiebemergel (100 Meter x 100 Meter-Abstände) in neun regionalen Zielzonen (Abbildung 1) können mit größerer Genauigkeit potenzielle Ausgangszonen der über den Gürtel verteilten hochgradigen Goldmineralisierung ermittelt werden. Im Rahmen der Messungen wurden Goldanomalien im Geschiebemergel definiert, die mit den Abmessungen einer potenziellen Lagerstätte korrelieren und die Grundlage für künftige Bohrprogramme bei Committee Bay bilden werden.

Stellungnahme des Executive Chairman von Auryn:

Executive Chairman und Director Ivan Bebek erklärt: „Diese Ergebnisse liefern uns deutlich bessere Einblicke in das 300 km lange Goldprojekt Committee Bay und begünstigen die Ausgangslage für eine potenzielle Entdeckung. Die Probenahmen aus Geschiebemergel in engeren Abständen haben gezeigt, wie nah wir den potenziellen Goldquellen während des Bohrprogramms 2017 gekommen sind.“

Herr Bebek weiter: „Wir hoffen, dass sich unsere theoretischen Annahmen durch das derzeit in Planung befindliche Bohrprogramm 2018 bestätigen lassen.“

Verwendung von Geschiebemergelproben aus den hochauflösenden Messungen zur genaueren Bestimmung der Zielzonen:

Ursprünglich wurden die Proben im Rahmen des Explorationsprogramms Sommer 2017 zur Auswertung mit einem tragbaren Analysegerät (Röntgenfluorszenz) gesammelt. Nach Vorliegen der Ergebnisse aus dem Entdeckungsbohrloch Aiviq (12,2 Meter mit 4,7g/t Au) übermittelte Auryn die Geschiebemergelproben aus der hochauflösenden Messung zur Goldanalyse (ICP) an ALS Laboratories. Die Goldanalyse ergab, dass sich das hochgradige Entdeckungsbohrloch räumlich mit den Goldwerten der Geschiebemergelproben aus der hochauflösenden Messung überschneidet. Außerdem konnten anhand dieser Ergebnisse Zielzonen genauer definiert werden, die 2017 nicht ausreichend bebohrt worden waren (Abbildung 2).

Anhand der Geschiebemergelproben aus der hochauflösenden Messung konnten in fünf der neun regionalen Zielzonen gut abgegrenzte neue Goldziele ermittelt werden. Es sind dies die Zielzonen Koffy, Kalulik, Aarluk, Kanosak und Castle Rock (Abbildungen 3 – 7).

Stellungnahme des Chefgeologen von Auryn:

COO und Chefgeologe Michael Henrichsen erklärt: „Für das Expertenteam von Auryn ist das Datenmaterial der Geschiebemergelproben aus der hochauflösenden Messung ein wesentlicher Schritt im Rahmen der Exploration, um die Ausgangszonen der Goldmineralisierung unterhalb der Geschiebemergelschicht abgrenzen zu können. Wir sind der Ansicht, dass die Bohrergebnisse aus dem Bohrprogramm Sommer 2017 die Ausprägung einer Reihe von Anomalien im Geschiebemergel in Verbindung mit der hochgradigen Goldmineralisierung in Felsblöcken nicht ausreichend erklären konnten. Wir glauben, dass uns die neuen Ergebnisse der goldhaltigen Geschiebemergelproben aus der hochauflösenden Messung zu den Ausgangsbereichen der Mineralisierung im Grundgestein führen werden.“

Michael Henrichsen, P.Geo, COO von Auryn, zeichnet als qualifizierter Sachverständiger für den technischen Inhalt dieser Pressemeldung verantwortlich.

Über Auryn

Auryn Resources ist ein technisch orientiertes Junior-Bergbauexplorationsunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, seinen Unternehmenswert im Zuge von Projektübernahmen und -erschließungen zu steigern. Das Führungsteam des Unternehmens ist äußerst erfahren und kann beeindruckende Referenzen vorlegen. Das Unternehmen punktet nicht nur mit einem umfassendenTeam aus technischen Experten, sondern auch mit einem erstklassigen Portfolio an Goldexplorationsprojekten. Auryn legt sein Hauptaugenmerk auf skalierbare Lagerstätten mit hochgradiger Goldmineralisierung in etablierten Bergbaurechtssystemen. Dazu zählen die Goldprojekte Committee Bay und Gibson MacQuoid in Nunavut, das Goldprojekt Homestake Ridge in British Columbia sowie mehrere Goldprojekte in Südperu, die über Corisur Peru SAC betrieben werden.

Zukunftsgerichtete Informationen und weitere vorsorgliche Hinweise

Diese Pressemeldung enthält gewisse Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ gelten. Zukunftsgerichtete Informationen sind Informationen, zu denen auch Annahmen zu zukünftigen Leistungen und/oder Prognosen, einschließlich Informationen im Hinblick auf den Erwerb von Mineralkonzessionen sowie die Besitzrechte an diesen Mineralkonzessionen, zählen. Diese Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich (und zwar sowohl in positiver als auch negativer Weise) von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, auf welche in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt Bezug genommen wird. Den Lesern wird empfohlen, in Bezug auf Risiken den Jahresbericht sowie die Stellungnahme und Analyse der Unternehmensführung (MD&A) für das Jahr zum 31. Dezember 2016 bzw. die weitere laufende Berichterstattung des Unternehmens bei den kanadischen Wertpapierbehörden zu konsultieren. Einschlägige Informationen dazu sind auch in der Registrierungserklärung enthalten, die das Unternehmen mittels Formular 40-F bei der United States Securities and Exchange Commission eingereicht hat und die auf www.sec.gov veröffentlicht wurde.

Goldanalyse von Geschiebemergelproben 2017 (pXRF) – Die Proben (250g) aus unverwittertem Geschiebemergel wurden aus einer Tiefe zwischen 20 und 30 cm aus Frostaufbrüchen in 100 m-Abständen gewonnen. Kieselsteine (> 1 cm) wurden vor Ort entfernt. Aus Bereichen mit fluvioglazialen oder fluvialen Nachbearbeitungen wurden keine Proben entnommen. Die entnommenen Proben wurden an das Labor von ALS Laboratories in Vancouver (British Columbia) zur Aufbereitung und Analyse übermittelt. Alle Proben werden mit einem 600 µm-Sieb gesiebt. Die Goldanalyse erfolgt anhand einer Probe mit 50g Nenngewicht durch Extraktion mit Königswasser und einer abschließenden ICP-MS-Messung (Au-TL44) der Fraktion – 600 µm. Ein Qualitätskontrollprogramm mit internen Normproben, Feld- und Laborduplikaten, Kontrollproben sowie Leerproben bescheinigt insgesamt eine präzise und genaue Auswertung.

Haftungsausschluss

Die Toronto Stock Exchange hat diese Meldung nicht geprüft und übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit und Angemessenheit dieser Meldung.

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High-resolution Till-sampling Results in Refined Drill Targets for 2018 at Committee Bay

Auryn Resources Inc. (TSX: AUG, NYSE American: AUG) (“Auryn” or the “Company” – https://www.youtube.com/watch?v=hKoS2L6g9RA&t=22s&index=3&list=PLBpDlKjdv3yoWEe8WGEU2dq8ikvb5EJ4l ) is pleased to announce that high-resolution till sampling has become an integral layer of data for six targets. These targets include the already disclosed Aiviq sampling, which was drilled in 2017.  

The gold assay results from the high-resolution (100 meter by 100 meter spacing) till surveys across nine regional targets (Figure 1) demonstrate greater precision for identifying the potential source areas of high-grade gold mineralization seen throughout the belt. The results of the surveys have delineated gold-in-till anomalies that are consistent with the size of potential deposit footprints and will form the basis of future drill campaigns at Committee Bay. 

A Message from Auryn’s Executive Chair:

Executive Chairman and Director Ivan Bebek stated, “These results significantly improve our level of understanding of the 300km long Committee Bay gold project and better positions us for potential discovery. The tighter-spaced till sampling has demonstrated just how close we were to the potential sources of gold during the 2017 drill campaign.”

Mr. Bebek further stated, “We are looking forward to confirming our theory in our 2018 drill program, which we are currently planning.”

The Use of High-Resolution Tills to Redefine Targets:

Originally, the high-resolution tills were collected during the 2017 summer exploration program to be analyzed using portable X-Ray fluorescence technology. After receiving the results from the Aiviq discovery drill hole (12.2 meters at 4.7g/t Au), Auryn sent the high-resolution tills to ALS laboratories for ICP to analyze for gold.  The gold results demonstrated that the high-grade discovery drill hole spatially overlapped with the gold results from the high-resolution tills. In addition, these results also redefined targets that had not been adequately drilled in 2017 (Figure 2).

Five of the nine regional targets have returned discrete new gold targets from the high-resolution tills.  These include the Koffy, Kalulik, Aarluk, Kanosak, and Castle Rock target areas (Figures 3 – 7). 

A Message from Auryn’s Chief Geologist:

Michael Henrichsen, COO and Chief Geologist stated, “Auryn’s technical team considers the high-resolution till data as a critical step in our exploration process to delineate source areas of gold mineralization under till cover.  Ultimately, we feel the drill results from the 2017 summer campaign did not explain the strength of a number of the till anomalies associated with high-grade gold in boulders. We feel the new high-resolution gold-in-till results will lead us to the bedrock sources of mineralization.”

Michael Henrichsen, P.Geo, COO of Auryn, is the Qualified Person who assumes responsibility for the technical disclosures in this press release.

About Auryn

Auryn Resources is a technically driven junior mining exploration company focused on delivering shareholder value through project acquisition and development. The Company’s management team is highly experienced with an impressive track record of success and has assembled an extensive technical team as well as a premier gold exploration portfolio. Auryn is focused on scalable high-grade gold deposits in established mining jurisdictions, which include the Committee Bay and Gibson MacQuoid gold projects located in Nunavut, the Homestake Ridge gold project in British Columbia and a portfolio of gold projects in southern Peru, through Corisur Peru SAC.

Forward looking information and additional cautionary language

This release includes certain statements that may be deemed “forward-looking statements”. Forward-looking information is information that includes implied future performance and/or forecast information including information relating to, or associated with the acquisition and title to mineral concessions. These statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors which may cause actual results, performance or achievements of the Company to be materially different (either positively or negatively) from any future results, performance or achievements expressed or implied by such forward-looking statements. Readers should refer to the risks discussed in the Company’s Annual Information Form and MD&A for the year ended December 31, 2016 and subsequent continuous disclosure filings with the Canadian Securities Administrators available at www.sedar.com and the Company’s registration statement on Form 40-F filed with the United States Securities and Exchange Commission and available at www.sec.gov.

2017 pXRF tills Au assay – Samples (250g) of unweathered till were collected from 20-30cm depth in frost boils at 100m sample spacing. Pebbles (>1cm) were removed in the field. Samples were not collected in areas of glaciofluvial or fluvial reworking. Collected samples were sent to ALS Laboratories in Vancouver BC for preparation and analysis. All samples are screened using 600µm screen and analyzed using 50g nominal weight trace level Au by aqua regia extraction and ICP-MS finish method (Au-TL44) on a -600µm fraction. QA/QC programs using internal standard samples, field and lab duplicates, re-assays, and blanks indicate good overall accuracy and precision.

Disclaimer

The Toronto Stock Exchange has not reviewed and does not accept responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

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E-Learning Tag Rheinland-Pfalz: „Digital studiert, erfolgreicher studiert?!“

Beim E-Learning Tag Rheinland-Pfalz, der in diesem Jahr am 14. Juni an der Hochschule Kaiserslautern stattfand, gingen Vertreterinnen und Vertreter der E-Learning-Support-Einheiten der Hochschulen des Landes sowie Lehrende und Projektvertreter der Frage nach, ob die Digitalisierung in der Lehre erfolgreichere Studierende hervorbringt. „Digital studiert, erfolgreicher studiert?! – Erfolgsfaktoren digitaler Lehre im Student Life Cycle“, war der Titel der Tagung.

Digitalisierung ist in aller Munde und erfasst immer mehr Bereiche der Gesellschaft. Auch in der Hochschullehre ist sie ein großes Thema. In berufsbegleitenden und in Fernstudiengängen erleichtern eLearning-Einheiten die Lehre, aber auch in Präsenzstudiengängen kommt die Digitalisierung mehr und mehr zum Tragen: Für Studierende stehen an den Hochschulen vielfältige Tools zur Semesterplanung, zum kooperativen Arbeiten und zur Prüfungsorganisation bereit. Auch werden immer öfter videobasierte Lehrformate angeboten und E-Learning Szenarien in die Präsenzlehre integriert. Die Möglichkeiten digitaler Medien sind enorm und beeinflussen den gesamten Student Life Cycle.

E-Learning bringt vielfältige Vorteile wie zeit- und ortsunabhängiges Lernen, individuelles Lerntempo und die Möglichkeit Lehreinheiten zu wiederholen mit sich. Aber kann die digitalisierte Lehre auch zu erhöhten Lernerfolgen führen? Das war die zentrale Frage, der sich die Tagungsteilnehmenden stellten.

Über die Faktoren erfolgreichen Lernens, zu denen Rahmenbedingungen, Struktur und Support sowie die richtige Motivation und das Schaffen der Aktivität bei den Studierenden zählen, sprach Prof. Dr. Per Bergamin von der Fernfachhochschule Schweiz, wo er das Institut für Fernstudien- und eLearningforschung leitet. Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sprach darüber, wie die Digitalisierung nicht nur Lehre und Lernen verändert, sondern das Hochschulwesen insgesamt. In einer von Prof. Dr. Albert Meij, Vizepräsident der Hochschule Kaiserslautern moderierten Podiumsdiskussion, in der es darum ging, wie Hochschullehre in Zeiten der digitalen Transformation erfolgreich gestaltet werden kann, wurden Fragen gestellt wie: Welche digitalen Medien/Methoden machen Lehrveranstaltungen erfolgreich? Bieten digitale Medien einen didaktischen Mehrwert? Wie verändert sich der Student Life Cycle durch die Digitalisierung?

E-Learning Tag Rheinland-Pfalz:

Der E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz ist eine landesweite Veranstaltung, die im zweijährigen Rhythmus stattfindet und vom VCRP sowie in diesem Jahr von der Hochschule Kaiserslautern organisiert wurde. Er richtet sich an alle E-Learning-Interessierte und Lehrende, die sich mit Fragen und Aspekten rund um digitales Lehren und Lernen beschäftigen. An der Veranstaltung wirken die Hochschulen des Landes – insbesondere die E-Learning-Support-Einheiten – ebenso wie Lehrende und Projektvertreter aktiv mit.

Ziel der Veranstaltung ist, ein aktuelles Bild der E-Learning-Aktivitäten und den zukunftsweisenden Einsatz elektronischer Medien in Rheinland-Pfalz zu präsentieren sowie aktuelle Trends im Zusammenhang mit der Digitalisierung in den Bereichen Bildung und Didaktik zu diskutieren.

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Europäisches Parlament lehnt Streichung des grenzüberschreitenden Verkehrs aus der EU-Entsenderichtlinie ab

Heute hat das Plenum des Europäischen Parlaments über Teile des von der EU-Kommission vorgelegten Mobilitätspakets abgestimmt. Entge-gen dem Votum des Verkehrsausschusses vor einer Woche lehnten es die Abgeordneten mit deutlicher Mehrheit ab, grenzüberschreitende Transporte von der EU-Entsenderichtlinie auszunehmen.

„Damit kann das deutsche Transportgewerbe weiter darauf hoffen, dass durch das Mobilitätspaket der EU fairere Rahmenbedingungen auf dem EU-Transportmarkt geschaffen werden“, meint Professor Dr. Dirk Engelhardt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.

Der BGL hatte vor der Abstimmung gewarnt, eine Streichung grenzüberschreitender Verkehre aus der Anwendung der EU-Entsenderichtlinie – diese sieht z.B. auf deutschem Hoheitsgebiet die Einhaltung von deutschen Mindestlohn- und Sozialbedingungen sowohl für Fahrten mit Kennzeichen D als auch für Fahrten mit anderen Nationalitätskennzeichen vor – würde unweigerlich zu weiteren Marktanteilsverlusten des deutschen Transportgewer-bes im europäischen Güterverkehr führen. Leidtragende seien nicht zuletzt Fahrer aus Niedriglohnländern, auf deren Rücken Sozialdumping betrieben werde, aber auch aus Deutschland und anderen EU-Staaten, deren Arbeitsplätze dem Wettbewerb über Lohnkosten zum Opfer fielen.

Der BGL setzt darauf, dass das Europäische Parlament bei der weiteren Behandlung der EU-Entsenderichtlinie eine ausgewogenere und mit mehr Fairness ausgestattete Lösung finden wird, bevor es in den Trilog mit dem EU-Verkehrsministerrat und der Europäischen Kommission eintritt. Schließlich würden durch die anderen (heute ebenfalls abgelehnten) Teile des Mobilitätspakets „Marktzugang“ und „Lenk- und Ruhezeiten“ deutliche Verbesserungen gegenüber dem „Status Quo“ erzielt, die nicht durch einen Verzicht auf Entsenderegelungen im internationalen EU-Verkehr zunichte gemacht werden dürfen.

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Tipps zur richtigen Abfallentsorgung

Als Bürger trägt man die Verantwortung für ein sauberes Stadtbild und umweltgerechte Abfallentsorgung. Unternehmen wie Dino Container Berlin helfen Endverbrauchern bei der fachgerechten Entsorgung.

Egal ob ein neues Haus gebaut, oder ein altes Geschäft aufgelöst werden muss. Wo gehobelt wird, da fallen Späne – und diese müssen fachgerecht entsorgt werden. Da solch größere Unternehmungen für die meisten Menschen in Berlin nicht alltäglich sind, kennen sich viele Menschen nicht mit Containerdienst oder Sperrmüll aus. Darum haben wir hier einige Tipps zur fachgerechten Abfallentsorgung für Sie zusammen gestellt:

Um welche Art von Müll handelt es sich?
Bevor Sie überlegen wie den Müll loswerden, sollten Sie sich erst einmal darüber klar werden, um welche Art von Müll es sich überhaupt handelt. Sind es Möbelstücke, Bauabfälle oder vielleicht wiederverwendbare Wertstoffe wie Papier, Holz oder Folien? Versuchen Sie die genaue Bezeichnung zu erfassen, denn dann können Sie am leichtesten den geeigneten Entsorger finden.

Was tue ich, wenn mehrere Müllarten miteinander vermischt sind?
Für das Recycling ist es enorm wichtig, dass alle Abfälle immer strikt getrennt werden.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie z.B. die Berliner Hotline von Dino anrufen, die sie in solchen Fällen konkret beraten kann.

Wer entsorgt meinen Müll?
In Berlin gibt es eine Reihe von privaten Anbietern wie den Containerdienst der Firma Dino. Die Firma bringt Ihnen die passenden Behälter zur gewünschten Adresse und holt sie nach dem Befüllen wieder ab. Sie können Container, Umleerbehälter, Fahrzeuge und Schuttrutschen bequem online bestellen.

Wie berechne ich Kubikmeter (m³)
Um die richtige Behältergröße zu ermitteln (und damit natürlich auch den Preis) müssen alle Angaben in Kubikmetern angegeben werden. Die Container dürfen nämlich nicht überfüllt werden. Aber wie berechnet man noch mal Kubikmeter?

Die Formel für Kubikmeter lautet: Länge (in Meter) x Breite (in Meter) x Höhe (in Meter) und wird mit m³ gekennzeichnet.

Wenn Sie abschätzen wollen, wie viel Volumen Ihr Sperrmüll oder Bauschutt einnimmt, dann messen Sie die Fläche ab, die der zusammengetragene Sondermüll beansprucht.

Beispiel:
Liegt der Abfall auf einer Fläche von 5 x 3 Metern (Länge x Breite) und ist etwa 2 Meter hoch (Höhe), rechnen Sie

5 x 3 x 2 = 30m³ (Kubikmeter)

Wo wird der Müll entsorgt?
Der Containerdienst Dino bringt Ihren Abfall zum Recyclinghof in Berlin Reinickendorf, wo er je nach Art für die Wiederverwertung sortiert wird. Papier kommt zur Papierfabrik etc. Bürger können den Recyclinghof auch selbst anfahren.

Wer geht mir bei der Abfallbeseitigung zur Hand?
Wenn Sie kräftige Männer zum Entrümpeln brauchen, eine Schuttrutsche für Bauschutt oder eine Halteverbotszone um Ihren Umzug durchzuführen, können Sie all diese Leistungen ebenfalls bei einer Fachfirma wie Dino zum fairen Preis buchen.

Wie erkenne ich ein seriöses Unternehmen?
Von Ihrem Abfallentsorger erwarten Sie, dass alles reibungslos abläuft und es keine unangenehmen Überraschungen gibt, wie das z.B. der Müll nicht komplett beseitigt ist, sondern die Spuren davon den Straßenrand säumen oder dass der zu Beginn angegebene Preis sich im Laufe der Arbeiten weiter erhöht. Auch ist es für Ihre wertvolle Zeit wichtig, dass die Anlieferung und Abholung pünktlich und wie vereinbart stattfindet. Am sichersten gehen Sie mit den bekannten Branchengrößen wie Dino.

Wie bestelle ich einen Abfallentsorger?
Am leichtesten Online. Bei Dino geht dies über ein leicht auszufüllendes Online Formular. Natürlich ist es auch telefonisch oder per Fax möglich. Bei allen Fragen erreichen Sie zuverlässig die Hotline.

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Umsetzung Datenschutzgrundverordnung – WorkShop für Einzelhändler

Am 25. Mai 2018 ist ohne weitere Übergangsfristen die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten.

Um über die wichtigen Änderungen zu informieren und konkrete Hilfestellungen für die Umsetzung in der Praxis zu geben, bietet die IHK Heilbronn-Franken zusammen mit dem Einzelhandelsverband Baden-Württemberg am 27. Juli von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der IHK Heilbronn-Franken einen Workshop speziell für Einzelhändler an.

Eine Anmeldung ist unter www.heilbronn.ihk.de, Dokumentennummer: TER002492 möglich.

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Nachlese zur Akkreditierungskonferenz 2018

Unmittelbar nach dem World Accreditation Day unter dem Motto „Accreditation: Delivering a Safer World“ fand am 11. + 12. Juni 2018 in Berlin die sechste Akkreditierungskonferenz der DAkkS statt.

Über 350 Teilnehmer und 16 Referenten kamen im Hotel Berlin Scandic Potsdamer Platz zusammen, um sich über aktuelle Themen aus dem Akkreditierungswesen auszutauschen.

Am Abend des 11. Juni wurde die Veranstaltung von Herrn Dr. Finke, Geschäftsführer der DAkkS, im alten Wasserwerk Berlin-Wilmersdorf eröffnet. Bei bestem Wetter, Grillbuffet und Livemusik nutzten viele die Gelegenheit zu Gesprächen im historischen Ambiente.

Moderiert von Mirja Fuhrmann von der DAkkS verfolgten die Teilnehmer am Vormittag die Vorträge auf 3 parallelen Leinwänden. Neu und sehr gelungen war dabei der Einsatz eines webbasierten Interaktionstools, mit dem alle Teilnehmer während der Vorträge schriftlich Fragen an die Referenten stellen und gleichzeitig alle Postings liken konnten. So rutschten die interessantesten Fragen nach oben und konnten dann nach dem Vortrag diskutiert werden. Ein absolut sinnvolles Werkzeug, das so beibehalten werden sollte.

Was kostet Akkreditierung künftig?

Von allgemeinem Interesse war die neue Akkreditierungsstellengebührenverordnung (AkkStelleGebV), die eine konsequente Umstellung von pauschalierten auf zeit- und aufwandsbezogene Gebühren vorsieht. Schon im Grußwort nahm der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie Christian Hirte darauf Bezug und sagte: „Wir haben Ihre Kritikpunkte geprüft und nehmen sie auch sehr ernst […] Wir werden die Gebührenverordnung weiter evaluieren und bei Bedarf Anpassungen vornehmen.“

Die neue Gebührenverordnung tritt zum 1. Juli 2018 in Kraft. Entscheidend ist das Datum einer Antragstellung bei der DAkkS. Wer also die nächste Begutachtung noch nach der alten Gebührenverordnung abwickeln möchte, dem bleiben nur noch wenige Tage für die Antragstellung!

Keine detaillierten Infos gab es auf der Veranstaltung leider zu der Frage, wie die neue Gebührenberechnung konkret erfolgen soll. Am Rande wurde deutlich, dass die Tagessätze der Begutachter deutlich angehoben werden und künftig wohl auch die An- und Abreisezeiten voll abgerechnet werden sollen. Eine Abrechnungseinheit soll 15 min sein. Ob das bedeuten könnte, dass ein Anruf von einer Minute künftig mit mindestens 30 € zu Buche schlägt, da es sich um eine angebrochene Abrechnungseinheit handelt, blieb offen. Allein diese Anpassungen werden wohl erneut zu erheblichen Kostensteigerungen für die akkreditierten Stellen führen. Bei Bedarf führt der direkte Weg zu Herrn Hirte über den Link https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/Visitenkarten/visitenkarte-hirte.html.

Erwähnt wurde von Seiten der DAkkS, dass eine gute Vorbereitung der KBS (Konformitätsbewertungsstelle) kostensenkend wirken könnte – dass jedoch langsame und diskussionsfreudige Verfahrensmanager und Begutachter kostentreibend wirken könnten, blieb unerwähnt.

DAkkS Update

In seinem Vortrag „Neuentwicklungen in der Akkreditierungsbranche“ machte DAkkS-Geschäftsführer Dr.-Ing. Stephan Finke  deutlich, dass sich die DAkkS derzeit in einem sehr dynamischen Umfeld bewegt: Normrevisionen bei ISO/IEC 17011 und ISO/IEC 17025, Entfristung der Akkreditierung, neue Gebührenverordnung, neues Überwachungskonzept mit risikobasiertem Ansatz sowie das Effizienzprogramm der DAkkS stellen besondere Anforderungen dar. Dem muss und will die DAkkS sich stellen: „Unser Ziel ist es, uns systematisch weiterzuentwickeln“, sagte er, und auch „Unser Anspruch in der DAkkS ist es, unsere Prozesse zu verschlanken, um besser, schneller und flexibler zu werden.“ Diese Botschaft hörten wohl alle gerne, denn niemand ist daran stärker interessiert als die akkreditierten Stellen. Zu wünschen wäre, dass die Umsetzung in die Praxis gelingt und noch eine Prise Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung dazu kommt.

Eine Problematik vieler Kunden der DAkkS wurde später noch thematisiert, nämlich die Schwierigkeit, DAkkS-Urkunden und Formulierungen des Akkreditierungsbereichs (Scope) auf Englisch zu bekommen. „Wir arbeiten derzeit an diesem Thema“ war die Antwort von Dr. Finke. Absehbar sei eine Lösung, bei der man eine deutsche und eine englische Urkunde mit gegenseitigen Querverweisen erhalten könne. Urkunden in weiteren Sprachen werde es aber nicht geben. Das internationale Akkreditierungsmotto „tested once – accepted everywhere“ findet im Land des Exportweltmeisters eben nur mühsam Eingang in die gelebte Praxis.

Risikobasierte Begutachtungsplanung

Ebenso wie akkreditierte Labore nach der neuen ISO/IEC 17025 den risikobasierten Ansatz verfolgen müssen, so ist auch die DAkkS durch die neue ISO/IEC 17011 aufgefordert, bei der Begutachtung risikobasiert vorzugehen. Dr. Raoul Kirmes von der DAkkS stellte das dazu entwickelte neue und noch backfrische Konzept vor. Für jede KBS wird künftig individuell und auf Basis objektiver Kriterien, Daten und Erfahrungen das Begutachtungsrisiko durch die DAkkS ermittelt, also das Risiko eines „falschpositiven“ Begutachtungsergebnisses, bei dem gravierende bzw. kritische Abweichungen und Nichtkonformitäten übersehen werden. Es stellt sich die Frage, warum das Risiko eines falschnegativen Begutachtungsergebnisses nicht betrachtet wird, denn das ist sicher nicht Null!

Dazu werden in einem zunächst „komplex“ anmutenden und von einem Teilnehmer als „typisch deutsch“ bezeichneten Verfahren Nichtkonformitäten, Entdeckungs- und Strukturrisiko bewertet und in 5 Risikoklassen eingeteilt: 1 = Mindestüberwachung, 2 = reduzierte Überwachung, 3 = mittlere Überwachung, 4 = verstärkte Überwachung, 5 = Intensivüberwachung. Die Risikoklassen unterscheiden sich im Akkreditierungsumfang (50 – 100%) und in den Begutachtungsintervallen (20 Monate bei 1 und 2, 15 Monate bei 3 und 12 Monate bei 4 und 5). Die Intervalle sind damit so gewählt, dass sie in den trotz Entfristung nun doch wieder aktuellen Akkreditierungszyklus von 5 Jahren (Maximalfrist entsprechend ISO/IEC 17011) hineinpassen. Es wird also nach aktuellem Stand 3 Fälle geben bei den Fristen:

  • 2 Überwachungen innerhalb der 5 Jahre (= 60 Monate): 20 Monatsintervall (Risikoklassen 1+2)
  • 3 Überwachungen innerhalb der 5 Jahre (= 60 Monate): 15 Monatsintervall (Risikoklasse 3)
  • 4 Überwachungen innerhalb der 5 Jahre (= 60 Monate): 12 Monatsintervall (Risikoklassen 4+5)

Die Ergebnisse der Risikobewertung sollen den einzelnen KBS gegenüber transparent offen gelegt werden. Die neue Regelung soll schon am 1. Juli 2018 in Kraft treten und wird damit bereits Gegenstand der im Herbst 2018 anstehenden Evaluierung der DAkkS durch die Europäische Akkreditierungsorganisation (EA) sein, die schon nach der neuen ISO/IEC 17011 erfolgen wird.

Revision der ISO/IEC 17025

„Die neue ISO/IEC 17025:2018“ war der Titel des Forums 3 im Programmheft. Knapp daneben, denn diese Norm gibt es nicht. Gemeint war die ISO/IEC 17025:2017 bzw. die deutschsprachige DIN EN ISO/IEC 17025:2018. Highlight dieses Forums war der Vortrag von Heribert Schorn, des Co-Conveners der ISO CASCO Working Group 44 zur Revision der ISO/IEC 17025, der alle relevanten Änderungen im Überblick ansprach und punktuell vertiefte.

Ein Vertiefungsthema war der in der Norm geforderte risiko- (und chancen)basierte Ansatz, der aber nicht unbedingt ein Risikomanagement erfordert. „Wir brauchen kein Risikomanagement“ war eine Aussage von Herrn Schorn – dennoch wurde in einer anschließenden Session die Umsetzung des Risikomanagements in einem akkreditierten Labor unter Nutzung von FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse) und Ishikawa-Diagrammen demonstriert. Interessant ist dabei, dass die Akkreditierungsnorm für medizinische Labore (DIN EN ISO 15189) schon seit Jahren ein Risikomanagement fordert, die DIN EN ISO/IEC 17025:2018 aber lediglich den risikobasierten Ansatz.

Ein weiteres Thema sorgte für kontroverse Diskussionen, nämlich die Forderung nach Unparteilichkeit, definiert als „Vorhandensein von Objektivität“. Trotz vieler Wortmeldungen wurden weder die Abgrenzung zwischen Unabhängigkeit und Unparteilichkeit noch die praktischen Konsequenzen, auch bei der „laufenden Ermittlung der Risiken für die Vertraulichkeit“, wirklich unmissverständlich klar und fassbar. Einerseits wird Unabhängigkeit in der Norm nicht mehr gefordert und auch Third-Party-Stellen werden nicht mehr erwähnt, aber andererseits zweifelt so mancher auf Grund seiner Erfahrungen und seines gesunden Menschenverstandes an der Unparteilichkeit nicht unabhängiger Labore. Hier fehlen offensichtlich noch Konkretisierungen und Erfahrungen aus der Praxis.

Abschluss und Ausblick

Zum Abschluss der Akkreditierungskonferenz lud die DAkkS in die Mixed Zone ein. Laut Wikipedia ist das „ein Bereich eines Stadions bzw. eines Sportveranstaltungsortes, in dem Reporter und Sportler direkt nach einem Spiel oder einer Veranstaltung zusammentreffen können, um Fragen zu stellen und kurze Interviews zu geben“. Eine gute Idee, aber eine Frage blieb offen: wer ist bei Akkreditierung eigentlich der Reporter und wer ist der Sportler?

Für die Zukunft zwei Anregungen an die DAkkS: drei parallele Sessions sind etwas zu viel – dann lieber auch am Vormittag auf zwei Sessions splitten. Und es wäre schön, wenn die Teilnehmer die Präsentationen vor oder zur Veranstaltung zur Verfügung gestellt bekämen.

Nachdem 2017 keine Akkreditierungskonferenz stattfand, ist zu wünschen, dass die DAkkS bei der Vielzahl aktueller Themen auch 2019 wieder eine Veranstaltung organisiert.

Quelle: Dr. Klinkner & Partner GmbH 06/2018

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Siebte Studie zum Thema Abmahnungen im Online-Handel

Abmahnungen sind für viele Online-Händler immer noch ein Hindernis und insbesondere Ärgernis für E-Commerce in Deutschland. Abmahnungen können jeden treffen – gehen daher jeden Online-Händler etwas an. Um diese geschäftsstörende Praxis deutschlandweit dokumentieren zu können, möchte Trusted Shops zum siebten Mal im Rahmen der traditionellen Umfrage zum Abmahnwesen im E-Commerce erfragen, in welcher Dimension die Händler damit konfrontiert sind. Wie bereits in den Jahren zuvor analysieren die Rechtsexperten von Trusted Shops die häufigsten Gründe für Abmahnungen und zeichnen mit Hilfe der Studie ein detailliertes Bild der Abmahnlandschaft in Deutschland.

„Abmahnungen sind nach wie vor ein großes Ärgernis für den Online-Handel in Deutschland. Durch die DSGVO ist das Abmahnrisiko im E-Commerce weiter gestiegen. Mit der Studie wollen wir repräsentative Zahlen vorlegen, um die Argumente für einen zeitnahen Handlungsbedarf zu untermauern“, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops. Dass der Online-Handel immens unter dem zunehmenden Missbrauch wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen leidet, ist allgemein bekannt und ein anerkanntes Problem. Dr. Carsten Föhlisch weist darauf hin, dass der Abmahnmissbrauch insbesondere für kleine und mittelständische Händler existenzbedrohende Ausmaße annehmen kann.

Die Studie endet am 03.07.2018. Teilnehmen kann jeder Unternehmer, der Waren und Dienstleistungen über einen Online-Shop, eBay, amazon oder andere Plattformen vertreibt.

Hier der Link zur Umfrage:
https://www.surveymonkey.de/r/Trusted-Shops-Abmahnstudie

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Umfrage Trusted Shops: Neue „Glotze“ zur WM muss her – und danach wieder zurück

In den kommenden Wochen bewegt Deutschland vor allem eine Frage: Schafft es die Fußball-Nationalmannschaft, den WM-Titel zu verteidigen? Das Gros der Deutschen wird die Spiele unserer Mannschaft in der Lieblingskneipe, beim Public Viewing oder in den eigenen vier Wänden verfolgen. Für den optimalen TV-Genuss zuhause lautet für viele die Devise: Je größer der Fernseher, desto besser. Der 75 Zoll-TV mit 190 cm Bilddiagonale muss dringend her für die WM – und wird danach wieder im Rahmen der Rückgabefrist zurückgeschickt. Oder etwa nicht? Trusted Shops hat sich mit dem Thema innerhalb einer Umfrage* etwas genauer beschäftigt.

Dabei kam heraus, dass 11 Prozent der Befragten sich extra zur WM einen neuen TV oder einen Beamer inklusive Leinwand zugelegt haben. Vor allem jüngere Männer im Alter von 18 bis 34 Jahren (50 Prozent) statten sich zur Weltmeisterschaft mit neuen Fernsehern & Co. aus. Interessant ist, dass über ein Viertel der Befragten (28 Prozent) offen zugibt, die gekauften Artikel wirklich nur für die WM gekauft zu haben. Nach dem Turnier werden die Geräte im Rahmen der Rückhabe-Frist wieder zurückgegeben. Von den Befragten, die beachsichtigen ihre TV-Geräte zurückzuschicken, sind mehr als zwei Drittel Männer. (71 Prozent). Wie die Studie weiter ergab, ist die Sensibilität der Shopper mit Blick auf Retouren sehr gering ausgeprägt: Nur 15 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Bearbeitung von Retouren für Unternehmen einen sehr großen Aufwand verursacht. 40 Prozent gehen dagegen von einem mittleren Aufwand bei der Bearbeitung von Rücksendungen aus.

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 12.06.2018 nahmen 1.000 Personen ab 18 Jahren teil.

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