Schüco auf der FENSTERBAU/FRONTALE 2018

Die Schüco Polymer Technologies KG präsentiert sich auf der FENSTERBAU FRONTALE 2018 in Nürnberg in Halle 7 auf dem Stand 403. Mit einer für Fensterbauer und Fachhändler formulierten Messebotschaft und der darauf abgestimmten Messestand-Architektur setzt das Unternehmen neue Akzente.

Messebotschaft: „Mehrwert für Ihren Erfolg.“

Schüco ist seit mehr als 30 Jahren erfolgreich im Kunststoff-Systemgeschäft aktiv. In einem hart umkämpften Markt steht die Marke Schüco für Premiumqualität, innovative Lösungen, komplette Produktserien, werkstoffübergreifende Kompetenz und ausgezeichnete Serviceleistungen für alle Phasen des Bauprozesses. Die beständige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Schüco Partnern basiert auf diesem umfangreichen Leistungsportfolio, das auch beim Messeauftritt im Fokus steht: Alle Fensterbauer und Fachhändler werden auf dem 577 m2 großen Stand mit dem Slogan „Mehrwert für Ihren Erfolg.“ willkommen geheißen.

Messestand: Mehrwert erleben

Dem übergeordneten Thema folgend präsentiert Schüco Produkte, Services und Informationen kombiniert in Themenstudios. Rund um eine zentrale Plaza gruppiert, kann der Messebesucher in den vier Themenwelten „Mehr Design“, „Mehr Komfort“, „Mehr Sicherheit“ und „Mehr Service“ für sich entdecken, welchen Mehrwert die Zusammenarbeit mit Schüco bietet.

Innovationen: Mehrwert durch zukunftsweisende Produkte

Unter der Bezeichung Schüco LivIngSlide hat zur FENSTERBAU ein neues Hebeschiebetürsystem ihren Premierenauftritt. Die Konstruktion wird sich für Neubau und Renovierung eignen und durch Uf-Werte bis 1,2 W/(m2K) bei einer Flügelbautiefe von 82 mm auszeichnen. Farblich lassen sich die Profile durch ein umfangreiches Foliensortiment, die exklusive Oberflächentechnologie Schüco AutomotiveFinish oder die Aluminium-Deckschale Schüco TopAlu gestalten. Die Mehrwerte für den Verarbeiter: integrierte schweißbare EPDM-Dichtung, maschinelle Flügelbearbeitung, einfache Montage, Glasleisten (für alle Glasstärken zwischen 24 und 52 mm lieferbar) und Zubehör wie beim Fenstersystem Schüco LivIng, additive Klebetechnik möglich.

Die erstmals 2016 auf der Nürnberger Messe vorgestellte und inzwischen erfolgreich in den Markt eingeführte Fenster- und Türserie Schüco LivIng wird künftig durch ein stahlfreies Passivhaus zertifiziertes Fenstersystem nach Dr. Feist komplettiert. Statt Stahlarmierung setzt Schüco hier auf seine bewährte patentierte Aluminium-Verbundtechnologie. Schüco LivIng Alu Inside ist zu 100 Prozent recyclebar und punktet weiterhin durch Einbruchhemmung bis RC2. Die Mehrwerte für Verarbeiter: stahlfreie Konstruktion – dadurch Vorteile bei Lagerung, Verarbeitung und Montage, integrierte schweißbare EPDM-Dichtung, geeignet für Verglasungen von 24 – 52 mm, optionale Glasverklebung möglich.

Neue Absturzsicherungen und Lüftungslösungen, ein erweitertes Beschlagsprogramm, eine 0-mm-Schwellenlösung für Barrierefreiheit nach DIN 18040 sowie neue Konturvarianten innerhalb der Aluminium-Deckschalen Schüco TopAlu sind weitere Highlights auf dem Messestand. Ergänzt wird das Ausstellungsportfolio durch speziell für internationale Märkte entwickelte Fenster- und Türsysteme. Als zusätzliche Beispiele für die Innovationskraft des Unternehmens werden beispielsweise eine neue Maschine für die effizientere Beschlagsmontage und  umfangreiche Software-Programme gezeigt.

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Schwarzes SunPower Solarmodul-X21-black für hohe Erträge

Die Turbo Solarmodul SunPower® X21-335-BLK-C-AC

SunPower – ein global aufgestelltes Unternehmen mit hocheffizienten Solarmodulen liefert einfach mehr Strom auf der Dachfläche.

Bereits 1,4 Millionen Hausbesitzer nutzen Solar auf dem Dach und machen Ihren eigenen Strom und Energie für Haushalt, Heizung und E-Mobilität. 24 h Strom pro Tag – “ Das beste 24 h Solar Paket“ – mehr als man braucht.

Mehr Strom als man braucht – Solar macht den Weg frei für eine eigene Stromversorgung.

Eine schwarze Fläche auf dem Dach-formschön und dachschön. Das Turbo Solarmodul SunPower® X21-335-BLK-C-AC Wp werden nach dem Motto: „Mein Strom für mich“ auf dem Hausdach platziert – so werden immer mehr Hausbesitzer unabhängig von den großen Stromversorgern. Zahlen Sie sich selbst die Stromrechnung, denn bei SunPower Anlagen mit Tesla Speicher kommt der Strom nach wie vor aus der eigenen Steckdose.

Eine eigene Stromversorgung für jeden

Eigenen Strom und das Tag und Nacht im Haus zu haben ist jetzt möglich. Das „beste 24 h Solar Paket“ mit SunPower X 21 335 und Tesla Powerwall Speicher 2.0 mit 13,5 KW sorgt für 365 Tage sicheren Strom.

Das „Turbo black Solar Paket“ ist da

Die Firma iKratos hat sich seit 17 Jahren auf die Installation von Solaranlagen und Wärmepumpen spezialisiert und bietet das Turbo Paket mit SunPower X 21 – 3335 Wp black Modul, Tesla Powerwall Speicher 13,5 KW, Solaredge Wechselrichter und Komplettinstallation, speziell für die Metropolregion Nürnberg Fürth Erlangen Forchheim Bamberg und Bayreuth an.

Beratung kostenfrei

Im betriebseigenen „Sonnencafe“ werden Kunden beraten und von der Einfachheit der Installation überzeugt. Eine Umsetzung ist schnell durchgeführt, so hat man bereits über 6.000 Solarkunden.

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Unser Bestes für den Norden: KNUTH auf der Nortec 2018

Servokonventionell Fräsen: Echte Vorteile in der Einzel- und Serienfertigung

Die neue Werkzeugfräsmaschine WFS 5 verfügt über alle servokonventionellen Highlights und gibt einen Ausblick auf Neuheiten im Modelljahr 2018. Die vielfach bewährte Bauform mit nahezu wartungsfreier Großserientechnik und die in Deutschland entwickelte Elektronik verschmelzen hier zu einer hochinteressanten Maschine, die man einfach einmal testen muss.

STAHLWERK – CNC-Technik: Ohne Kompromisse bei Qualität und Zuverlässigkeit.

Die Auswahl von Werkzeugmaschinen erfordert durch stetig wachsende Anforderung, durch steigende Komplexität und nicht zuletzt durch den vermehrten Einsatz von Automation eine umfassende Betrachtung der gesamten Prozesskette. Lernen Sie unser Konzept kennen und profitieren Sie von einer großen Maschinenauswahl, mit interessanten Varianten und Optionen und einer PREMIUM–Beratung.

KNUTH präsentiert live die STAHLWERK Merkur 225 LMB, ein Produktionsdrehzentrum mit Kurzstangen-Ladeautomat Breuninger IRCO.

Die erfolgreiche Baureihe der Roturn CNC-Schrägbett-Drehmaschinen wurde komplett überarbeitet. Die Roturn 400 C und GT mit Siemens 828 Basic Steuerung verfügen über mehr Leistung und mehr Ausstattung, verpackt in modernem ergonomischen Design. Das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis, die Robustheit und Zuverlässigkeit gehören aber weiterhin zu den herausragenden Merkmalen der Maschinen.

Der neuen Roturn GT kommt zudem eine wichtige Rolle in der engen Zusammenarbeit mit unserem Technologie-Partner SIEMENS zu.

Digitalization in Machine Tool Manufacturing

Auf dem SIEMENS Messestand 4/417 wird das Thema Digitalisierung aus der „Machine user perspective“ demonstriert. Als Technologiebeispiel wird ein zusammengefasster Arbeitsplatz mit CNC Shopfloor Management Software- und Anwendungen im IOT–Bereich aufgebaut, abgerundet durch live Fertigung auf der neuen KNUTH CNC Drehmaschine.

Plasmaschneiden : Die neue Generation kompakter Schneidanlagen.

Die PLASMA-JET ECO Compact zeigt live was sie kann. Die Plasma-Jet Eco ist der preisgünstige Einstieg in das breite Angebot an KNUTH Plasma-Schneidanlagen mit einer Vielzahl von Formaten und Ausstattungsvarianten. Dazu gehören auch Autogenschneiden, Rohrbearbeitung, Markieren und Beschriften – Ausstattung und Software lassen kaum Wünsche offen und mit kompetenter Beratung finden die KNUTH-Schneidspezialisten immer eine gute Lösung.

Moderne Schneidanlagen auf der einen, klassische Blechbearbeitung auf der anderen Seite. Auch in diesem Bereich ist KNUTH Werkzeugmaschinen, mit einem breitem Produktportfolio an hochwertigen Blechbearbeitungsmaschinen, vom Schneiden über Abkanten, Rundbiegen und Stanzen bis zum Ausklinken, ein kompetenter Ansprechpartner.

BLECHBEARBEITUNG : Die Neuheit aus dem umfangreichen Programm

Die AHK 32125 NC ist eine sehr interessante konventionelle Abkantpresse mit einer programmierbaren Positioniersteuerung für den Tiefen- und Hinteranschlag. Die Maschine bietet eine maximale Biegelänge von 3200 mm, bei 125 t Druckleistung und zeichnet sich durch einfache Handhabung und eine robuste, stabile Ausführung aus.

Über KNUTH Werkzeugmaschinen:

Die KNUTH Werkzeugmaschinen GmbH ist einer der führenden Anbieter konventioneller und CNC-gesteuerter Werkzeugmaschinen. Hohes Qualitätsbewusstsein, technische Innovationen sowie wettbewerbsfähige Preise sind die Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens.1923 als Familienunternehmen gegründet wird KNUTH heute in 3.
Generation vom Inhaber Karsten Knuth geführt. Als international tätiges Unternehmen ist KNUTH in mehr als 30 Ländern sowie in allen Wachstumsmärkten präsent.

Made by KNUTH steht dabei für die Entwicklung vom reinen Handelsunternehmen zum Hersteller solider, präzise arbeitender Werkzeugmaschinen. Das zeigen unsere servokonventionellen Maschinen, Schneidanlagen und unsere CNC Maschinenserien.

KNUTH Werkzeugmaschinen GmbH
Schmalenbrook 14
D-24647 Wasbek
Tel. 04321 / 609-0
www.knuth.de

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Vorzeitige Zulassung zur Gesellenprüfung: Antrag jetzt stellen

Auszubildende, die ihre Lehre normalerweise zwischen dem 01.10.2018 und 31.03.2019 beenden würden, können unter bestimmten Voraussetzungen vorzeitig eine Gesellenprüfung ablegen.

Hierzu müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

-Ein Notendurchschnitt im zuletzt erteilten Berufsschulzeugnis in den prüfungsrelevanten Fächern von mindestens 2,4,
-Ein Notendurchschnitt im Zeugnis von Teil 1 der Gesellenprüfung von mindestens 2,4,
-Eine Bestätigung des Ausbildungsbetriebes, dass der Auszubildende über dem Durchschnitt liegende Leistungen erbracht hat und ihm bis zum vorzeitigen Termin der Gesellenprüfung alle Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden können,
-Der Besuch der vorgeschriebenen überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungskurse,
-Die Führung der vorgeschriebenen Ausbildungsnachweise (Berichtshefte)

Die betriebliche Ausbildungszeit von 18 Monaten bei Ausbildungsberufen mit dreijähriger Ausbildungsdauer und von 24 Monaten bei Ausbildungsberufen mit dreieinhalbjähriger Ausbildungsdauer darf bis zur vorgezogenen Prüfung nicht unterschritten werden.

Zu einer Prüfung in einem Handwerksberuf kann auch zugelassen werden, wer das Eineinhalbfache der regulären Ausbildungszeit durch entsprechende Berufspraxis nachweisen kann – die sogenannte Externenprüfung.

Alle Anträge müssen bis spätestens 01. März 2018 beim Prüfungsausschuss eingereicht werden.

Antragsformulare gibt es bei der jeweiligen Innung oder deren Geschäftsstelle. Diese sind gleichzeitig auch Ansprechpartner bei Fragen zur vorzeitigen und externen Zulassung. Die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.hwk-karls-ruhe.de/….

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Yes, we can: Hands-on-Tipps für einen gelungenen Digitalisierungsprozess

Die elektronische Patientenakte verdeutlicht, wie sehr Deutschland beim Thema Digitalisierung hinter Ländern wie Skandinavien oder dem Baltikum zurückliegt. Ähnlich ist es bei anderen digitalen Gesundheitslösungen, die den Dialog zwischen Arzt und Patient verbessern können. Als Gründe, weshalb die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche schleppend vorankommt, führen Lobbyisten der etablierten Akteure oft an: rechtliche Hürden oder Datenschutz. Die wirklichen Motive sind neben fehlenden Abrechnungsmöglichkeiten die Angst vor Kontrollverlust und hartem Wettbewerb. Aber auch: Die Veränderung als schmerzhafter und mit Mühen einhergehender Prozess. In den Bereichen, in denen Patienten nicht direkt involviert sind, gibt es dennoch Beispiele, wo heute „Industrie 4.0“ stattfindet.

Digital geprägte Berufsbilder sind etwa in der Entwicklung von Arzneimitteln entstanden. Dort haben Forscher zum Ziel, Angriffspunkte zu identifizieren, an denen ein Medikament im Krankheitsgeschehen ansetzen kann. Die quantitative Systempharmakologie unterstützt sie dabei, biologische Netzwerke als Zahlenmodell zu beschreiben. So können massenhaft Gewebe- oder DNA-Proben gesunder und kranker Patienten miteinander verglichen werden, um Muster zu erkennen. Ohne digitale Werkzeuge wie lernende Systeme oder künstliche Intelligenz wäre dies nicht möglich.

Auf dieser Basis analysieren IT-Experten, Biologen und Mediziner Auffälligkeiten genauer. Mittels Algorithmen filtern sie aus den tausenden, weltweit publizierten medizinischen Fachartikeln die Studien heraus, die in einem bestimmten Kontext relevant sind. Und stellen Vergleiche aus der Literatur zu eigenen Ergebnissen her, wodurch sie erkennen, welche Substanzen Wirkung zeigen und möglicherweise Krankheiten lindern oder heilen.

Bereits 74 Prozent der Wissenschaftler suchen heute online nach Informationen und gehen nicht mehr in Bibliotheken, schildert Lars Hanf, Director Marketing Communications beim Pharma- und Laborzulieferer Sartorius in einem Video-Interview mit Healthcare Shapers Gründer Günther Illert, in dem er erläutert, wie sein Unternehmen über E-Commerce den Einstieg in die Digitalisierung gefunden hat. „Es gibt nicht den digitalen Masterplan“, so Hanf, „jedes Unternehmen muss ein für sich passendes Konzept entwickeln und sollte mit überschaubaren Projekten beginnen, die es weiter ausbauen kann. Wichtige Voraussetzungen sind eine Lern- und Fehlerkultur sowie Teams, die sowohl Fach- als auch digitale Kompetenzen haben. Und: Es braucht es Menschen, die Spaß an der Sache haben und Neues ausprobieren wollen“.

Die Erfahrung zeigt, dass fortschrittlich denkende Unternehmen Digitalisierung für drei unterschiedliche strategische Ziele nutzen:
1. Optimierung von Prozessen
2. Bessere Kollaboration mit Kunden und Lieferanten
3. Neue Geschäftsmodelle.

Welche Arbeitsschritte durch Digitalisierung überflüssig werden, verdeutlicht zunächst eine Abschätzung des Potenzials entlang der Wertschöpfungskette. Steht das strategische Ziel für den Einsatz digitaler Lösungen fest, besteht der nächste Schritt darin, Technologien auszuwählen, anzupassen oder neu zu entwickeln. Da die technische Implementierung für Unternehmen bedeutet, dass Strukturen, Arbeitsabläufe aber auch die Unternehmenskultur Veränderungen unterliegen, ist es empfehlenswert, auf eine konsequente Umsetzung zu achten – damit sich Effizienzgewinne im Ergebnis widerspiegeln. Entscheider können und sollten in dem Zusammenhang klären, wann es sich lohnt mit Partnern zusammenzuarbeiten, die eine höhere digitale Kompetenz mitbringen.

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Frauengeschichten aus der Logistikbranche: Marita Saares-Lakso aus Finnland

Die Geschäftsführerin Marita Saares-Lakso ist mit ihrer Spedition Ibertrans „The Strongest in Finland“ und erobert die Iberische Halbinsel. Warum Süden und Norden ohne ihr Unternehmen nicht auskommen und was es mit dem Titel auf sich hat, verraten wir im exklusiven TimoCom Interview.

Frau Saares-Lakso, wofür steht Ihr Unternehmen?

„Im Jahr 1992 haben wir mit Obst und Gemüse aus Spanien begonnen und sorgen jetzt für Import und Export von weiteren Lebensmitteln, Kühl- und Thermotransporten und Waren aus dem Pharmabereich, also empfindlichen Gütern. Wir sind Experten für Transporte auf die Iberische Halbinsel und für Frachten nach Finnland. Gemeinsam mit meiner Kollegin, Marjatta Oinonen, decken wir mit unserem Unternehmen einen sehr großen Bereich dieser speziellen Branche ab. Ohne Ibertrans würde sowohl im Süden, als auch bei uns im Norden eindeutig etwas fehlen.“

Wie sind Sie im Güterverkehr gelandet?

„Ganz einfach: Ich bin gelernte Spediteurin. Ich habe jahrelang mit voller Begeisterung für ein großes Transportunternehmen gearbeitet. Heute stehe ich mit meinem eigenen Unternehmen hier. Ich habe eine Nische gefunden, die ich mit meinem Logistikwissen voll und ganz nutzen kann. Die Nachfrage nach Obst, Gemüse und auch Pharmaprodukten steigt seit meiner Firmengründung stetig an. Ich bin unendlich stolz, dass wir in diesem Jahr bereits 25 Jahre Jubiläum feiern können und treue Kunden haben, die unsere Arbeit sehr schätzen.“

Was ist das Herausfordernde in der Transportbranche?

„Verlässliche Partner zu finden. Mit einem guten Netzwerk ist es außerdem überhaupt erst möglich, Kunden zu bekommen und vor allem zu behalten. Man muss ein Gefühl dafür entwickeln, das richtige Preisverhältnis anzubieten und egal bei welchen Straßenverhältnissen und Verkehrslagen dabei auch noch die Ware pünktlich zu liefern.“

Was hat es mit „The Strongest in Finland“ auf sich?

„Heute sind Siegel und Zertifikate ausschlaggebend für ein gutes Firmenimage. Eines davon ist „The Strongest in Finland“ und Ibertrans hat es geschafft, dieses Zertifikat zu erhalten. Es ist der sichtbare Beweis für die Kreditwürdigkeit einer Firma, sowie deren Zuverlässigkeit und einer exzellenten Zahlungsfähigkeit. Nur 12 Prozent der finnischen Unternehmen dürfen dieses besondere Zertifikat tragen. Auch im letzten Jahr haben wir wieder das höchste Kreditlevel erreicht. Das wird ganz selten in Folge von Firmen geschafft.“

Brauchen wir mehr Frauen in führenden Positionen in der Logistik?

„Ich sehe die Stärke der Frauen vor allem im Feingefühl. Sie können viel besser auf Kundenwünsche eingehen. Indem sie genau zuhören und nicht bloß hinhören, können sie auf diese Weise bessere Lösungen für alle Beteiligten finden. Ist die Frau dann auch noch in einer Führungsposition, sollte das ein absoluter Benefit für das eigene Unternehmen sein. Es ist noch ein langer Weg bis zur endgültigen Gleichberechtigung. Aber ich denke, wir sind schon sehr weit. Dieses Jahr feiert Finnland 100 Jahre Unabhängigkeit. Das Thema kann man auch sehr gut auf die fortschreitende Unabhängigkeit der Frauen beziehen.“

Wo sehen sie Ihr Unternehmen Ibertrans in Zukunft?

„Die digitalen Veränderungen haben uns schon weit gebracht. Wir können eine elektronische Vermittlung von Verträgen, Rechnungen und weiteren Informationen nutzen. Smartphones erleichtern uns den Arbeitsalltag. Über das Mobilfunknetz können wir sogar den Lieferstatus abrufen, das heißt, dass die Prozesse immer einfacher werden. Was sich nicht geändert hat, ist der Transportbedarf. Das ist die beste Voraussetzung für Ibertrans, um auch in den nächsten 25 Jahren zu bestehen.“

Mehr Informationen zu TimoCom finden Sie auf www.timocom.com

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Staatsrat Dr. Rolf Bösinger eröffnet die NORTEC 2018

  • Fachmesse für Produktion vom 23. bis 26. Januar in Hamburger Messehallen
  • Topthema 4.0 – Praxis für den Mittelstand in Halle A3
  • 479 Aussteller präsentieren gesamte Wertschöpfungskette der Produktion

Ausstellerrekord zum 30-jährigen Bestehen: Ab morgen präsentieren 479 Firmen ihre Neuheiten auf der Fachmesse für Produktion in den Hamburger Messehallen. Eröffnet wird die 16. NORTEC morgen um 10:00 Uhr in Halle A3 von Staatsrat Dr. Rolf Bösinger von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg. 

Als erster Branchentreffpunkt in 2018 und pünktlich zu anstehenden Investitionsplanungen bietet die NORTEC klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) vom 23. bis 26. Januar in den Hamburger Messehallen Orientierung und Beratung zu sämtlichen Stationen der modernen Produktionstechnik und –verfahren. Das Programm der 16. NORTEC mit dem Topthema „4.0 – Praxis für den Mittelstand“ widmet sich in Sonderschauen und Vorträgen dem Megathema der Branche. Im Fokus stehen Lösungen und Hilfestellungen, die speziell auf die Bedürfnisse von KMU einzahlen. Die NORTEC 2018 schlägt damit die Brücke von der bodenständigen Welt des Maschinenbaus in die digitalisierte Welt der Fertigung 4.0. Erlebbar wird diese Verschmelzung unter anderem auf der Sonderschau 4.0 – Praxis für den Mittelstand sowie auf dem neuen Start Up Gemeinschaftsstand in Halle A3. Erwartet werden rund 12.000 Fachbesucher.

Auf der morgigen Eröffnungsfeier von 10:00 bis 11:00 Uhr in Halle A3 berichten Initiatoren und Partner der Fachmesse für Produktion aus 30 Jahren Messegeschehen und informieren über Neuheiten und Highlights auf der NORTEC 2018. Im Anschluss wird der Innovationspreis NORTEC Award verliehen. Zusammen mit der Fachzeitschrift „Produktion“ kürt die Hamburg Messe und Congress GmbH die innovativste Produktlösung zum Topthema „4.0 – Praxis für den Mittelstand“.

Als erster Branchentreff in 2018 führt die NORTEC Entscheider und Experten aus allen Bereichen der produzierenden Industrie zusammen und lädt zur Kontaktpflege und fachlichem Austausch auf höchstem Niveau ein. Rund 50 Netzwerkpartner aus dem gesamten Bundesgebiet unterstützen die NORTEC und laden Industrievertreter aus Branchen wie Maschinen- und Fahrzeugbau, Erneuerbare Energien/Windtechnik, Medizintechnik, IT, Elektronikfertigung, Luftfahrttechnik und Maritime Technik ein.

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TissUse reports progress made in collaboration with AstraZeneca to use Microphysiological Systems in the drug development process

TissUse continues their successful collaboration with AstraZeneca to establish relevant Microphysiological System (MPS) models based on TissUse’s Multi-Organ-Chip technology.

As part of the collaboration, the teams have explored the unmet need for a physiologically relevant human ex-vivo type 2 diabetes model.  The result was a human microfluidic two-organ-chip model to study pancreatic islet–liver cross-talk based on insulin and glucose regulation for up to 15 days in culture.  This work was recently published in Nature Scientific Reports (Bauer et al., 2017, doi:10.1038/s41598-017-14815-w).  Dr Tommy Andersson of AstraZeneca will present the data at the 3D cell models congress in Berlin on 24-25 January 2018. 

TissUse and AstraZeneca continue to work together to further develop this into a comprehensive type 2 diabetes-on-a-chip model.

TissUse’s Multi-Organ-Chip technology emulates multiple interacting human organs on a device the area of a microscope slide to imitate the complex processes in the human organism over both short and long periods of time. This technology is envisioned to clarify how the human organism reacts to new medication, cosmetic substances or chemicals without expensive animal testing.

“Miniaturized human Multi-Organ systems are capable of generating crucial, unprecedented data during preclinical assessment of drug candidates and are expected to increase success rate in drug development. We are happy to be able to support AstraZeneca in their aim to bring innovative medicines to patients worldwide,” says Dr. Uwe Marx, CEO of TissUse.

There is great potential for the innovative multi-organ-chip technology to enhance our approaches in drug development. Our collaboration with TissUse enables us to utilise the technology to advance our understanding of the biological control in key unmet disease areas such as type-2 diabetes. We look forward to the results from the advanced model that is currently under development,” said Dr. Regina Fritsche-Danielson, Head of Cardiovascular and Metabolic Diseases at AstraZeneca’s IMED Biotech Unit.

 

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Bremer Verwaltungsnachwuchs besucht Provinzregierung Groningen

Die langjährige Partnerschaft zwischen der Hanzehogeschool Groningen und der Hochschule Bremen bot den Rahmen für den Besuch von 54 Studierenden des Dualen Studiengangs Public Administration (DSPA) sowie von Dozenten der beiden Hochschulen in der Provinzregierung Groningen. Die Besucher erwartete Mitte Januar 2018 ein vielseitiges Programm aus Vorträgen und Diskussionsforen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung und Politik, das den Studierenden wurden durch Vertreter aus Administration und Politik ein Einblick in das Verwaltungshandeln der Provinz gewährt.

Zunächst stellten Margreet Oosterhof und Natascha Shahbaziane das Projekt "Wunderline" vor, eine schnelle Bahnverbindung zwischen Bremen und Groningen, die voraussichtlich ab 2024 die Fahrzeit auf zwei Stunden verkürzt. In einer anschließenden Debatte über Konzeption und Umsetzung der "Wunderline" konnten die Bremer Gäste eigene Ideen einbringen. Am Ende stand für alle fest: "Wunderline muss kommen!"

Über den Groninger Ansatz im Bereich Human Resources (Personalwesen) und Occupational Health and Safety (Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz), berichtete Henny van den Born (Personalberater/HR Manager der Provinzregierung). Die Studierenden wie auch die Dozenten waren von der innovativen Herangehensweise sehr angetan.

Über wiederkehrende Erdbeben in und um Groningen berichtete der Provinz-Abgeordnete Gerrit Jan Steenbergen (Christenunie). Er erläuterte die Entstehungsmechanismen der Beben und die Möglichkeiten, mit diesen umzugehen.

Ein Rundgang mit Ingrid Tiwow durch das beeindruckende historische Gebäude der Provinzregierung rundete den Besuch in Groningen ab. Architektur und Ausstattung des Gebäudes beeindruckte die Gäste, wobei besonders die Allegorien auf den in den Sitzungsräumen zu findenden Gemälden großes Interesse weckten.

Als Dank für seinen hervorragenden Vortrag und die Gastfreundschaft lud Dr. Jürgen Hartwig (Studiengangsleiter DSPA und Hochschullehrer) Henny van den Born zum diesjährigen 23. Europäischen Verwaltungskongress nach Bremen ein. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen dann die Herausforderungen zeitgemäßer Personalführung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels.

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Brother International Europe taps Ensono for hybrid cloud

Brother International Europe traces its roots all the way back to 1908, when the Brother Group began providing repair services for sewing machines. But the corporate culture is anything but old school. As Brother has expanded its product line to include printers, fax machines and scanners among other devices and services, the global firm has also deployed core technologies, recognizing they help cultivate new markets and maintain a competitive posture.

Recently, Brother International Europe began working with managed IT and cloud services provider Ensono on a hybrid cloud deployment to migrate its SAP applications onto its private cloud service, Ensono Cloud. The migration includes the electronics firm’s production, disaster recovery and testing environments. In addition, Ensono is overseeing the migration of Brother’s Sitecore application, which handles web content management and multichannel marketing automation, to Amazon Web Services (AWS).

"We approached Ensono because we needed to migrate mission-critical SAP business applications to the cloud in order to meet evolving, fast-paced customer needs," said Ian Metcalfe, executive director of Brother International Europe. "We were looking to significantly reduce the release lifecycle of new web functionality and procurement strategies."

"We approached Ensono because we needed to migrate mission-critical SAP business applications to the cloud in order to meet evolving, fast-paced customer needs," said Ian Metcalfe, executive director of Brother International Europe. "We were looking to significantly reduce the release lifecycle of new web functionality and procurement strategies."

He added the move was strategic because "infrastructure drives business agility, which is the basis of innovation in any global organization today."

Brother felt Ensono Cloud was the right place for its SAP environment initially, because it provides "the lowest risk migration path," Metcalfe said. With Ensono’s help, "we will plan to move these services to the public cloud in the near future."

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