Endeavour Silver produziert im 1. Quartal 2018 1.350.840 oz Silber und 13.208 oz Gold (2,3 Mio. oz Silberäquivalent) und stellt Update zum Minenerschließungsprojekt El Compas bereit

Endeavour Silver Corp. (TSX: EDR, NYSE: EXK – https://www.youtube.com/watch?v=wmK8Kyb4AX0&t=4s ) meldet die Produktionsergebnisse der drei Silber-Gold-Minen des Unternehmens in Mexiko – die Mine Guanaceví im Bundesstaat Durango sowie die Minen Bolañitos und El Cubo im Bundesstaat Guanajuato – für das erste Quartal 2018.

Die Silberproduktion stieg im ersten Quartal 2018 um 25 % auf 1.350.840 Unzen (oz) gegenüber 1.076.974 oz Silber im ersten Quartal 2017, während die Goldproduktion um 13 % auf 13.208 oz gegenüber 11.724 oz Gold im ersten Quartal 2017 stieg. Unter Anwendung eines Silber-Gold-Verhältnisses von 75:1 entspricht dies einer Silberäquivalentproduktion von 2,3 Millionen oz.

Die Silberproduktion fiel im ersten Quartal 2018 aufgrund einer höheren Durchsatzleistung und höheren Erzgehalten bei El Cubo und Bolañitos – teilweise kompensiert durch die geringere Durchsatzleistung in der Mine Guanacevi, die sich noch von den Betriebsschwierigkeiten im vergangenen Jahr erholt – höher aus als im ersten Quartal 2017. Die Goldproduktion war im ersten Quartal 2018 höher bei El Cubo und Guanacevi bzw. geringer bei Bolañitos als im ersten Quartal 2017. Grund dafür waren Schwankungen der Goldgehalte in den einzelnen Minen.

Höhepunkte der Produktion im 1. Quartal 2018 (gegenüber dem 1. Quartal 2017)

• Silberproduktion um 25 % auf 1.350.840 oz gestiegen
• Goldproduktion um 13 % auf 13.208 oz gestiegen
• Silberäquivalentproduktion von 2,3 Millionen oz (bei einem Silber-Gold-Verhältnis von 75:1)
• Silberverkauf um 14 % auf 1.406.143 oz gestiegen
• Goldverkauf um 12 % auf 12.674 oz gestiegen
• Barrenbestand von 85.675 oz Silber und 302 oz Gold am Quartalsende
• Konzentratbestand von 74.359 oz Silber und 1.195 oz Gold am Quartalsende

Bradford Cooke, CEO von Endeavour, sagte dazu: „Unsere Produktion im ersten Quartal verbesserte sich deutlich im Vergleich mit dem Vorjahr. Damit sind wir auf dem besten Weg, 2018 dank unserer verbesserten Betriebsleistung in allen drei bestehenden Minen und der Erschließung unserer vierten Mine bei El Compas, wo die kommerzielle Produktion Ende Juli beginnen soll, eine höhere Produktion und geringere Kosten zu erzielen.“

„Unser vierteljährliches Produktionsprofil wird sich im Laufe des Jahres voraussichtlich weiter verbessern, da Guanacevi von unserem laufenden Programm zur Produktivitätsoptimierung profitieren sollte und da bei Bolañitos und El Cubo weiterhin höhere Silbergehalte gefördert werden, als die jeweiligen Minenpläne 2018 vorsehen. Die Metallgewinnung fielen im ersten Quartal 2018 etwas geringer als geplant aus, sollten sich doch im Laufe des Jahres verbessern.“

Zusammenfassung der Betriebsergebnisse im 1. Quartal 2018

Bei Guanacevi fiel die Durchsatzleistung der Mine geringer aus, da die Minenerschließung im Jahr 2017 hinter dem Plan zurückblieb und das Minenpersonal für die Umsetzung eines Programms zur Produktivitätsoptimierung neu verteilt wurde. Die Silber- und Goldgehalte stiegen aufgrund einer besseren Verwässerungskontrolle, sodass die Silberäquivalentproduktion im ersten Quartal 2018 nur leicht hinter den Zahlen aus dem ersten Quartal 2017 zurückblieb. Die Durchsatzleistung, die Erschließung und die Produktivität sollten sich im zweiten Quartal 2018 verbessern.

Bei Bolañitos fielen die Durchsatzleistung und die Silbergehalte im Vergleich zwar höher aus, die Goldgehalte waren aufgrund von Schwankungen im Erzgang LL-Asunción jedoch niedriger. Die Silberäquivalentproduktion lag im ersten Quartal 2018 leicht über jener im ersten Quartal 2017. Die Gehalte sollten im Laufe des Jahres auf das geplante Niveau zurückkehren.

Bei El Cubo fielen die Durchsatzleistung sowie die Silber- und Goldgehalte im ersten Quartal 2018 allesamt höher aus als im ersten Quartal 2017, was zu einem starken Produktionsanstieg im ersten Quartal 2018 führte.

Aktueller Stand der Minenerschließung im Projekt El Compas

Die Minenerschließung im Projekt El Compas liegt weiterhin im Plan, sodass die Mine und die Anlage im April in Betrieb genommen und die kommerzielle Produktion bis Ende Juli erreicht werden können.

Im März wurde endlich die Sprenggenehmigung für El Compas erteilt, wodurch die Erschließung der Hauptzugangsrampe forciert werden konnte. Die Hauptrampe belief sich zum 31. März auf 355 Meter. Der Erzgang San Juan wurde durchschnitten und ein Abschnitt von 28 Metern entlang des Erzgangs wurde erschlossen. Der Abbau im Erzgang El Compas sollte Ende des Monats beginnen.

Das letzte Anlagenelement, eine mobile Brechereinheit, traf im März am Standort ein und wird derzeit installiert. Die restlichen Bauprojekte für die Anlage, die Bergeeinrichtung und die oberirdische Infrastruktur sind im Grunde abgeschlossen. Ein kleiner Vorrat an geringgradigem Erz wurde angelegt. Bilder zu den aktuellen Fortschritten des Projekts El Compas per 31. März 2018 können unter http://www.edrsilver.com/_resources/updates/El-Compas-Photo-Update-Jan-2018-Final.pdf oder auf der Website des Unternehmens unter „Mining Assets“ eingesehen werden.

Veröffentlichung der Finanzergebnisse und der Telefonkonferenz für das 1. Quartal 2018

Die Finanzergebnisse des ersten Quartals 2018 werden vor der Markteröffnung am Donnerstag, 3. Mai 2018, veröffentlicht und eine Telefonkonferenz wird am selben Tag um 9 Uhr (PT) (11 Uhr ET) abgehalten werden. Um an der Telefonkonferenz teilzunehmen, wählen Sie bitte die unten angegebenen Nummern. Es ist kein Passwort erforderlich.

Gebührenfrei in Kanada und den USA: 1-800-319-4610

Lokal aus Vancouver: 604-638-5340

Außerhalb von Kanada und den USA: +1 604-638-5340

Die Telefonkonferenz wird aufgezeichnet. Sie können diese Aufzeichnung unter der Rufnummer 1-800-319-6413 (Kanada & USA, gebührenfrei) oder +1-604-638-9010 (außerhalb von Kanada & USA) abrufen. Der dafür erforderliche Zugangscode lautet 2164 gefolgt von der Rautetaste (#). Die Audio-Aufzeichnung und ein schriftliches Transkript werden ebenfalls auf der Website des Unternehmens (www.edrsilver.com) unter Investor Relations und dann Events verfügbar sein.

Über Endeavour Silver

Endeavour Silver Corp. ist ein mittelständisches Edelmetallbergbauunternehmen welches drei hochgradige, unterirdische Silber-Gold-Minen in Mexiko betreibt. Das Unternehmen prognostiziert eine Produktionssteigerung um 20 % auf 10,2 – 11,2 Millionen Unzen Silberäquivalent. Endeavour erschließt derzeit seine vierte hochgradige, unterirdische Silber-Gold-Mine in Mexiko und verfügt über eine Reihe von aussichtsreichen Explorations- und Erschließungsprojekten, um seinem Ziel, ein führender Silberproduzent zu werden, einen Schritt näher zu kommen. Unsere Philosophie der sozialen Integrität von Unternehmen ist von unschätzbarem Wert für alle Beteiligten.

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1995 sowie „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. In den hier angeführten zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen sind unter anderem auch Aussagen über Endeavours erwartete Leistung im Jahr 2018, Mineralressourcen- und Reserve-Schätzungen, sowie über den zeitlichen Ablauf und die Ergebnisse der verschiedenen Aktivitäten, die Zuverlässigkeit der Mineralreserven- und -ressourcenschätzungen, die wirtschaftliche Analyse und die beabsichtigte Erschließung neuer Minen enthalten.

Zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von Endeavour und seinen Betriebsstätten wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: die Zuverlässigkeit der Mineralreserven- und -ressourcenschätzungen, der Betriebspläne und der wirtschaftlichen Analyse,, Änderungen auf nationaler und regionaler Regierungsebene, Gesetze, Steuern, Regulierungsmaßnahmen, politische und wirtschaftliche Entwicklungen in Kanada und Mexiko, betriebliche oder technische Schwierigkeiten bei der Mineralexploration, -erschließung und -förderung, Risiken und Gefahren bei der Mineralexploration, -erschließung und -förderung, der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung, Risiken beim Erhalt der nötigen Lizenzen und Genehmigungen, Probleme mit den Besitzrechten sowie Faktoren, die im Abschnitt „Risikofaktoren“ des aktuellen Formulars zur Jahresberichterstattung (40F) bei der SEC und bei den kanadischen Regulierungsbehörden beschrieben sind.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management für angemessen hält. Dazu zählen unter anderem die Zuverlässigkeit von Mineralreserven- und -ressourcenschätzungen, Betriebsplänen und wirtschaftlichen Analysen, der fortlaufende Betrieb in den Abbaustätten des Unternehmens, keine wesentlichen Änderungen bei den Rohstoffpreisen, ein Abbaubetrieb bzw. eine Herstellung von Bergbauprodukten entsprechend den Erwartungen des Managements, das erwartete Produktionsergebnis und andere Annahmen und Faktoren, die hier beschrieben werden. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen unterscheiden, kann es auch andere Faktoren geben, die zu wesentlich anderen Ergebnissen führen können als erwartet, beschrieben, geschätzt oder beabsichtigt. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen oder Informationen abweichen. Den Lesern wird empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zu verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht, und übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Notfallplanung – Sicherung des Unternehmens

Die IHK Heilbronn-Franken organisiert am 2. Mai um 18 Uhr im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) eine Veranstaltung „Unternehmenssicherung durch Notfallplanung“. Denn viele Unternehmen beschäftigen sich gar nicht oder zu spät mit diesem wichtigen Thema.

Unabhängig vom Alter sollte jeder Unternehmer einen Notfallplan haben. Denn vor einem Unfall oder einer schweren Krankheit, die zu einer Handlungsunfähigkeit des Inhabers führen können, oder einem plötzlichen Todesfall ist niemand geschützt. Bei einem solchen unvorhergesehenen Ausfall des Inhabers droht eine Führungslosigkeit des Unternehmens und damit verbundene wirtschaftliche Schwierigkeiten bis hin zu einer möglichen Insolvenz.

Viele Unternehmen sind auf eine unerwartete Handlungsunfähigkeit des Inhabers jedoch nicht oder nur unzureichend vorbereitet. Dabei kann das Unternehmen mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Maßnahmen wirksam abgesichert werden.

Teilnahme kostenfrei

Zielsetzung der Veranstaltung ist es, über die wesentlichen Aspekte und Schritte bei der Notfallplanung für Unternehmen zu informieren.

Programm und Referenten

  • Unternehmensbezogene Aspekte bei der Notfallplanung:
    Güterstand, Erbfolge, Gesellschaftsvertrag
    Michael Zecher, Fachanwalt Erb- und Familienrecht,
    Anwaltskanzlei Dres. Zecher und Coll., Ilsfeld
  • Persönliche Vermögenssicherung durch Notfallplanung:
    Altersvorsorge, Vollmachten, Patientenverfügung etc.
    Rolf Scheidt, Mitglied des Vorstandes, Hoerner Bank AG, Heilbronn
  • Notfallplanung und Notfallkoffer aus Sicht der Bank
    Oliver Krüger, Abteilungsleiter Gewerbekunden Heilbronn, Kreissparkasse Heilbronn
  • Erfahrungen eines Unternehmers zur Notfallplanung
    Thomas Dörr, Geschäftsführender Gesellschafter, Max Dörr GmbH, Gemmingen

Anmeldung

Internet:         www.heilbronn.ihk.de, Dok. Nr. TER002439

E-Mail:           unternehmensfoerderung@heilbronn.ihk.de

Telefon:         07131 9677-174

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Jung gebrauchte E-Smart für wenig Geld sind da

Die Elektro Smarts sind legendär – als Erst oder Zweitauto ideal. Umweltbewusst elektrisch fahren ,it dem E-Smart. Jetzt gibt es junge gebrauchte 3 Monate gefahrene Elektroautos ohne teuere Batteriemiete – die Preise liegen bei rund 12.500 Euro netto – die Autos haben eine Laufleistung von rund 6000 Km. Dazu Ladeeinhait. In der Elektro-Auto-Ausstellung in 91367 Weißenohe bei Nürnberg Bahnhofstrasse 1 kann man auch andere Elektro Fahrzeuge wie TESLA Renault oder BMW und VW abwechsend ansehen.

Zusätzlich kann man Ladesysteme Solar und Speichersysteme und Solar Carports und Solartankstellen ansehen.

Mehr unter www.ikratos.de

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Aurania Resources definiert epithermales Zielgebiet

Gute Nachrichten von Aurania aus Ecuador. Der Edelmetall- und Kupferexplorer Aurania Resources (ISIN: BMG069741020 / TSX-V: ARU) hat während seiner jüngsten Explorationsarbeiten interessante Entdeckungen gemacht. Demnach verdichten sich auf dem unternehmenseigenen ‚Lost Cities-Cutucu‘-Projekt im Südosten Ecuadors im Bereich ‚Latorre B‘ die Hinweise auf große epithermale Gold- und Silbersysteme.

Zwar stehen die Analyseergebnisse aus einem relativ kleinen Zielgebiet eines 400 m langen Kamms drusenreicher Kieselerde aus Gesteinssplitterproben der Ausbisse noch aus, aber in den Flüssen, die das Gebiet ‚Chrunchy Hill‘ entwässern, wurden in Hämatit-Brekzien Gehalte von bis zu 10 Gramm pro Tonne Silber nachgewiesen. Zudem enthielt eine Gesteinssplitterprobe mit 3 Gramm pro Tonne Silber auch 219 Gramm pro Tonne Thallium, was eine extrem hohe Anreicherung ist. Bisherige Explorationsarbeiten deuten auf signifikante Goldmineralisierungen hin, da Silber dazu neigt, sich auf einer größeren Fläche oberhalb und unweit des goldhaltigen Kerns dieser Systeme abzusetzen. Deshalb werde ‚Chrunchy Hill‘ auf ‚Lost Cities-Cutucu‘ das erste Bohrziel sein, welches abgebohrt wird. Bis dahin werden aber noch weitere geochemische Analysen und sonstige Feldarbeiten durchgeführt.

Bereits Ende Februar deutete sich dieses epithermale Gold-Silbersystem an, als man Blöcke aus drustreicher Kieselerde entdeckte, die reich an natürlichen Vorkommen von Arsen, Antimon, Quecksilber, Silber, Selen und Thallium sind. Durch sorgfältige Folgearbeiten hätte man nun die Quelle zu diesem System identifiziert, verkündete Dr. Keith Barron, Präsident und CEO von Aurania – https://www.youtube.com/watch?v=loQK2aflD3Q&t=3s -, erfreut.

Um dieses Projekt zukünftig gegenüber den anderen Projekten der Gesellschaft klarer abzugrenzen, wurde es nun in ‚Chrunchy Hill‘ umbenannt. ‚Chrunchy Hill‘ wurde deshalb gewählt, da beim Auftreten auf diese Kieselerde ein charakteristisches Geräusch verursachte wird, da die Kieselerdekörner der tonreichen Erde dabei gegeneinander gerieben werden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Was schon Jules Verne 1874 wusste

Vielleicht wird Wasser, zerlegt in Wasserstoff und Sauerstoff zu der Energiequelle überhaupt…so schrieb es schon Jules Verne in seinem Roman "Die geheimnisvolle Insel"

Besonders für die Autoindustrie ist Wasserstoff interessant für den Antrieb von Fahrzeugen. Denn an Brennstoffzellen mit Wasserstoff wird emsig geforscht. Brennstoffkatalysatoren brauchen Platin, was sie teuer macht. In Tokyo gibt es nun den ersten Brennstoffzellenbus, von dem bis 2020 über 100 Stück unterwegs sein sollen. Durch den Einsatz von Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle elektrische Energie erzeugt. Ausgestoßen werden nur Wasserdampf und keinerlei schädliche Emissionen. Diese Art der Energiegewinnung sah schon Jules Verne voraus.

Und Brennstoffzellen mit Wasserstoff steigern die Reichweite. So hat denn auch die Bundesregierung eine Finanzierung von 15 Millionen Euro für Wasserstofftankzellen vorgesehen. Ob in dem Bereich alles wie geplant vorangehen wird, werden wir sehen. Platin dient nicht nur zur Herstellung von Fahrzeugkatalysatoren, sondern wird auch für Schmuck, Laborgeräte oder Kontaktwerkstoffe verwendet. Ein Unternehmen, das Platin in den USA und in Südafrika produziert, ist Sibanye-Stillwaterhttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Daneben handelt es sich bei der Gesellschaft um einen der größten Goldproduzenten.

Forschungen laufen auch, die versuchen in den Brennstoffzellen-Katalysatoren das wertvolle Platin durch Kobalt zu ersetzen. Brennstoffzellen könnten die Energielieferanten für E-Autos werden. Der Kobaltpreis ist stark angestiegen, denn die Elektromobilität nimmt Fahrt auf und braucht für die Batterien Kobalt. First Cobalthttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298198 – etwa besitzt große historische Kobalt-Konzessionsgebiete in Ontario, Kanada. Umfangreiche Bohrungen laufen. First Cobalt kann sich freuen die einzige in Nordamerika genehmigte Kobaltraffinerie zu besitzen. Rund 50 Kobalt-Minen stehen unter der Herrschaft des Unternehmens.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sibanye-Stillwater refinanziert sich zu besseren Konditionen

Der südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) und das Bankenkonsortium, bestehend aus der Bank of America, Merill Lynch International Limited und HSBC Bank Plc., einigten sich über die vorzeitige Ablösung des eigentlich noch bis zum 23. August 2018 laufenden, revolvierenden 350 Mio. USD-Kredites. Im Gegenzug bot das Bankensyndikat sogar einen 250 Mio. USD höheren Kredit zu deutlich besseren Konditionen an.

Der neue Kredit, den Sibanye-Stillwater mit dem oben genannten Bankenkonsortium abgeschlossen hat, beläuft sich somit auf 600 Mio. USD inklusive der Option, weitere 150 Mio. USD in Anspruch nehmen zu können. Die Laufzeit wurde von den Parteien auf drei Jahre festgelegt, wobei Sibanye-Stillwater nach Ablauf von drei Jahren auf eigenen Wunsch den Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen verlängern kann. Der an den Libor gekoppelte Zinssatz liegt je nach Verschuldungsquote der Gesellschaft zwischen 1,85 % und 2,0 %. Besichert ist der Kredit durch die Bürgen Sibanye Gold Limited, Stillwater Mining Company Limited, Sibanye Rustenburg Platinum Mines (Pty) Ltd. und Kroondal Operations (Pty) Ltd. – welche übrigens auch die Bürgen des vorherigen Kredites waren.

Man freue sich über die fortlaufende Unterstützung der Bankengruppe, die auch als Vertrauensbeweis in die Arbeit des Unternehmens gewertet werden könne, sagte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=VCGA2WX8nMk&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h -. Zudem seien die verbesserten Konditionen, die höhere Kreditfazilität, welche nicht einmal essentiell notwendig gewesen wäre, und die verlängerte Laufzeit des revolvierenden Kredites für das weitere Wachstum seiner Gesellschaft von strategischer Bedeutung. Damit könne man nicht zuletzt auch dem Wachstum innerhalb des Konzerns besser gerecht werden, verdeutlichte Froneman abschließend.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Hacker

Im Zuge einer Seed-Finanzierung erhält das Münchner Startup Crashtest Security einen mittleren sechsstelligen Betrag. Mit dem frischen Kapital will das IT-Sicherheitsunternehmen vor allem seinen Vertrieb stärken. Der Lead-Investor der Finanzierungsrunde ist ein Family Office aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk. Zu den Geldgebern zählen außerdem der Past President der Information Security Society Switzerland (ISSS), langjähriger Cyber Security Dozent an der ETH Zürich und Präsident des Swiss ICT Investor Club (SICTIC), Dr. Thomas Dübendorfer, sowie weitere Internet-Unternehmer wie die Contovista-Gründer Gian Reto à Porta und Nicolas Cepeda, die Grünspar-Gründer Gerrit Ellerwald und Sebastian Kotzwander und Absolventa und DAA-Gründer Pascal Tilgner. Crashtest Security bietet Web-Entwicklern die Möglichkeit, automatisierte Penetration-Tests während der Software-Entwicklung und im Live-Betrieb durchzuführen.

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz entdeckt die Crashtest Security Suite automatisiert Schwachstellen in Webanwendungen – egal, ob diese bereits im produktiven Einsatz sind oder sich noch in der Entwicklung befinden. Damit erhöht die Technologie den Schutz vor Hackerangriffen und schafft bessere Datensicherheit für Unternehmen, Anwender, Betreiber und Entwickler. Die Sicherheitsscans sind besonders geeignet für SaaS Anbieter sowie Software-Agenturen, welche Webanwendungen im Kundenauftrag entwickeln.

„Dank Crashtest Security finde ich nun auch schwer erkennbare Schwachstellen in Webseiten wesentlich schneller und zuverlässiger. Wer ein Datenleck in seiner Webseite vermeiden und mögliche happige Strafen aufgrund der im Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung verhindern will, hat nun ein professionelles Tool, um seine Websites nach jeder Anpassung effizient und automatisiert auf Sicherheits-Schwachstellen zu prüfen“, sagt Investor Thomas Dübendorfer.

„Die Erfahrung unserer neuen Gesellschafter werden uns sehr helfen“, sagt Crashtest Security Mitgründer und Geschäftsführer Felix Brombacher. „Sie alle haben bereits erfolgreich SaaS-Lösungen europaweit verkauft.“ Das Geschäft, in dem Crashtest Security tätig ist, kennen sie zudem gut.

„Die zahlreichen Kunden belegen den Nutzen der Sicherheitssoftware. Dass sie in der Cloud als Service betrieben wird, erhöht die Skalierbarkeit enorm“, sagt Gerrit Ellerwald. So können Neukunden ihre Anwendungen nach der Anmeldung direkt auf Sicherheitslücken überprüfen lassen.

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Caledonia Mining Corporation PLC

Caledonia Mining Corporation PLC (https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ&t=2s) („Caledonia“ oder das „Unternehmen“) meldet die Goldproduktion bei der Mine Blanket („Blanket“) in Simbabwe für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist (das „erste Quartal 2018“ oder das „Quartal“). Alle Produktionszahlen sind auf 100-Prozent-Basis angegeben und basieren auf den Minenproduktionsdaten, weshalb sie Anpassungen nach der endgültigen Analyse in den Raffinerien unterliegen.

In diesem Quartal wurden etwa 12.924 Unzen Gold produziert, was der für 2018 erwarteten Produktion entspricht. Caledonia erfüllt nach wie vor seine Produktionsprognose für 2018 (55.000 bis 59.000 Unzen) und liegt auch hinsichtlich seines langfristigen Ziels von 80.000 Unzen bis 2021 weiterhin im Soll.

Chief Executive Officer Steve Curtis sagte hinsichtlich der Produktion im ersten Quartal 2018:

„Die Produktion im ersten Quartal 2018 entspricht dem Niveau des entsprechenden Quartals 2017, womit Blanket weiterhin auf einem guten Weg ist, die Prognose von 55.000 bis 59.000 Unzen für das ganze Jahr zu erreichen. Obwohl die Produktion unsere Erwartungen erfüllt hat, war die Sicherheitsperformance in diesem Quartal angesichts des bereits in diesem Quartal gemeldeten tödlichen Unfalls bei Blanket sehr enttäuschend. Caledonia ist weiterhin bestrebt, die Sicherheit all seiner Angestellten zu gewährleisten, und ich möchte mich meinen Kollegen und dem Management anschließen und unser Engagement für eine sichere Goldproduktion bekräftigen.

„Das Absenken des mittleren Schachtes, der zurzeit in einer Tiefe von 990 Metern liegt, erfolgt weiterhin planmäßig und innerhalb des Budgetrahmens. Wir freuen uns auf den Beginn der Produktion im mittleren Schacht im Jahr 2020, wodurch der Wachstumsplan des Unternehmens bis 2021 voraussichtlich auf 80.000 Unzen erweitert werden kann.“

Über Caledonia Mining:

Caledonias primäres Asset ist eine 49 %-Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „ins Auge fassen“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; Verzögerungen bei der Projekterschließung sowie andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten berücksichtigen, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden.

Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und Ureinwohnervölkern; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrates Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich nicht auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen.

Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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CO2 goes Gewerbekälte – neue CO2 Gaskühler Units von Fischer Kälte-Klima

Kälte-Klima Fachbetriebe können mit diesem innovativen Produkt der steigenden Nachfrage nach Konzepten mit natürlichen Kältemitteln und langfristig gesicherten Investitionsperspektiven begegnen.

Bisher galt bei der Abwägung von Kältemittel-Alternativen häufig: „CO2 (R744) macht eher für Supermarkt-Anlagen oder in industriellen Anwendungen Sinn.“ Diese Einschätzung relativiert sich ab sofort mit der neuen Gerätebaureihe [CF] NEO2 von Fischer Kälte-Klima.

Umweltfreundlich & Zukunftssicher

Die Beweggründe, in der Gewerbekälte in zunehmendem Maße CO2 einzusetzen, liegen angesichts der Auswirkungen der F-Gase Verordnung auf der Hand, stellt sich doch für viele Installationsbetriebe und Endkunden momentan die Frage nach zukunftssicheren technischen Lösungen und Kältemitteln. Neben den Low-GWP-Alternativen, die die chemische Industrie bereitstellt, ist CO2 eine natürliche, nicht brennbare und praxiserprobte Alternative, die mit einem GWP von 1 eines der wenigen Kältemittel ist, die nicht von der F-Gase- Verordnung betroffen sind.

Das umfangreiche Programm

Bereits im vergangenen Jahr präsentierte Fischer Kälte-Klima die [CF] Easy CO2-Modelle. Diese ersten Plug & Play Gaskühler Units auf Basis halbhermetischer Verdichter sind zwischenzeitlich vielfach erfolgreich im Einsatz. Waren diese Units jedoch – aufgrund der halbhermetischen Bauweise der Verdichter – vornehmlich für den Einsatz im mittleren Leistungsbereich für Normalkühlung von 8,7 bis 14,4 kW (nominal) konzipiert, erschließen die [CF] NEO2 Modelle nun den Bereich unterer bis mittlerer Leistungen in der Gewerbekälte – und das sowohl für Normal- als auch für Tiefkühlanwendungen. Mit zwei Modellen für die Tiefkühlung von 2,2 bis 4,9 kW nominal und 4 Modellen für die Normalkühlung von 2,1 bis 6,4 kW nominal decken die [CF] NEO2 Modelle ein breites Anwendungsspektrum ab, das bisher klassischerweise von Verflüssigungssätzen für HFC (Hydroflurocarbons) Kältemittel wie R404A besetzt war.

Effiziente CO2 Systeme in neuer Dimension

Ein energetisch effizienter Einsatz von CO2 in diesem Leistungsbereich wird erst durch modernste DC-Technologie vom langjährigen Fischer Kälte-Klima Partner CAREL möglich. Die Regelung des [CF] NEO2 – der Hecu Controller als Herzstück, der Power+ -Inverter sowie sämtliche Regelventile stammen aus dem Hause CAREL. Gemeinsam mit laufruhigen und energetisch optimierten vollhermetischen BLDC-Verdichtern sorgt dieses integrierte und intelligente Steuer- und Regelungskonzept für eine hohe Effizienz ohne die sonst vielfach üblichen Einschränkungen alternativer Produkte am Markt.

Dass der CAREL Hecu Controller darüber hinaus perfekt mit dem CAREL Cella Schaltschrankprogramm sowie CAREL Überhitzungs- bzw. Kühlstellenreglern harmoniert, stellt einen weiteren Vorteil dar. Somit gilt beim [CF] NEO2 mehr denn je: Plug & Play.

Effizient & Flexibel

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen HFC Verflüssigungssätzen in diesem Leistungsbereich verfügen alle [CF] NEO2 Modelle durch den integrierten Carel Frequenzumrichter Power+ standardmäßig über eine stufenlose Leistungsregulierung für maximale Effizienz, Regelgüte und Kühlgut-Qualität. Mit einem weiten Drehzahlbereich von 25 – 100 Hz bei Normalkühlung (45 – 100 Hz bei Tiefkühlung) bieten die [CF] NEO2 Modelle ein sehr flexibles Leistungsspektrum und eignen sich damit ideal für den Betrieb in Anlagen mit mehreren Kühlstellen sowie für Kühlstellen mit größeren Lastschwankungen. Darüber hinaus sorgen verschiedene elektronische Schutzeinrichtungen des Reglers für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb der Unit.

Kompakt & Servicefreundlich

Für eine komfortable Installation und Wartung verfügen alle [CF] NEO2 Modelle über ein pulverbeschichtetes Stahlblechgehäuse mit ausreichend Platz und servicefreundlichen Zugang zu allen relevanten Komponenten. Im Hecu-Controller sind alle wichtigen Einstellungen vorab gespeichert, so dass die Unit unkompliziert und bequem über das integrierte LCD Display in Betrieb genommen werden kann. Optional kann ein externes CAREL pGD Service-Display für ein weiteres Plus an Komfort zur Parametrierung des Reglers angeschlossen werden.

Leise & Laufruhig

Das robuste Design der Units inklusive Schallisolierung des Maschinenraums in Kombination mit laufruhigen Rollkolben-Verdichtern sowie EC-Lüftern sorgen für sehr geringe Betriebsgeräusche von teilweise nur 37 dB(A) in 10 m Entfernung.

Praxiserprobt & Verfügbar

Während ab April in Deutschland die Markteinführung der [CF] NEO2 Modelle exklusiv bei Fischer Kälte-Klima erfolgt, befinden sich europaweit bereits mehrere hundert Units erfolgreich im Einsatz. „Wir sind glücklich darüber, mit dem [CF] NEO2 ein gleichermaßen innovatives wie auch praxiserprobtes Produkt exklusiv in Deutschland vorstellen zu können.“ freut sich Remo Rickler, bei Fischer Kälte-Klima innerhalb der Geschäftsleitung zuständig für den Vertrieb.

Präsentiert werden die Units den Fischer-Kunden aus dem Kälte- und Klimahandwerk erstmals im Rahmen der Fischer Marktplätze ab Mitte April. Anschließend stehen Demo-Units in allen zehn Fischer Niederlassungen bundesweit für Vorführungen und individuelle Trainings zur Verfügung.

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Schutz von Netzwerkverfügbarkeit und Cybersicherheit in der Automobilindustrie

  • Rhebo veröffentlicht Case Study zur industriellen Anomalieerkennung in Industrie-4.0-Umgebungen
  • Im Überwachungszeitraum fanden sich mehrfach Anomalien, die sowohl auf betriebliche Störungen als auch auf Cybersicherheitsprobleme hinweisen

Bei einem Automobilhersteller wurde an einem seiner deutschen Standorte eine Pilotinstallation für die lückenlose Überwachung seines Steuerungsnetzes (Industrial Control Systems, ICS) durchgeführt. Der Automobilhersteller adressierte neben den klassischen Aspekten der Cybersicherheit vor allem die Herausforderungen durch die technische Entwicklung zur Industrie 4.0.

Die zunehmende Vernetzung innerhalb Fertigungsanlagen erhöht die Komplexität des Netzwerks und damit die Anfälligkeit von Störungen. Die Vision des Industriellen Internet der Dinge (IIoT) kann nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Steuerungsnetze als lebenswichtiges Nervensystem zukünftiger Produktionsstätten verstanden und behandelt werden. Aus diesem Grund stehen die ICS in aktuellen Standards und Gesetzgebungen immer mehr im Mittelpunkt der Sicherstellung der Prozesskontinuität.

Komplexität von Steuerungssystemen steigt

Rhebo installierte bei dem Automobilhersteller binnen kürzester Zeit die rückwirkungsfreie industrielle Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector in einer seiner Fertigungszellen. Die erste Analyse im Rahmen des Rhebo Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudits (RISSA) zeigte bereits eine starke Heterogenität und Komplexität innerhalb seiner Systemarchitektur. Allein in der überwachten Fertigungszelle fanden sich über 300 vernetzte Komponenten verschiedenster Hersteller und Konfigurationen.

Es geht nicht nur um Cybersicherheit

Im laufenden Betrieb wurden durch Rhebo Industrial Protector mehrere Risiken identifiziert, die sowohl die Cybersicherheit als auch die operative Gesamtanlageneffektivität betrafen. Unter anderem wurden durch die industrielle Anomalieerkennung unbekannte Teilnehmer und ein potentieller Man-in-the-Middle-Angriff sichtbar. Zudem fanden sich verschiedene Netzwerkprobleme, die auf Fehlkonfigurationen, Netzwerkdegradation und Anlagenstörungen hinwiesen.

Der Automobilhersteller erlangte durch den Einsatz von Rhebo Industrial Protector vollständige Transparenz im überwachten Fertigungsbereich. Fehlkonfigurationen und potentielle Sicherheitsrisiken, konnten eindeutig und detailliert identifiziert werden. Damit hat der Automobilhersteller seinen ersten Schritt zu einer verbesserten Kontinuität und gesteigerten Prozessstabilität gemacht.

Die vollständige Case Study kann unter https://rhebo.com/de/download/file/aus-der-praxis-lueckenlose-anomalieerkennung-in-der-automobilherstellung/ heruntergeladen werden.

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