Multi Kon Trade überzeugt im Alarmanlage Test mit Sehr gut!

Dieser Auffassung ist nicht nur das Team von Multi Kon Trade. Mit dem begehrten DIPQ Siegel wird nur eine Haus Alarmanlage zertifiziert, die hohe Ansprüche erfüllt und alle Erwartungen im Alarmanlage Test übertrifft. Die sicherheitsrelevanten Faktoren wurden in einem ausführlichen Alarmanlage-Test geprüft und mit dem DIPQ Zertifikat bescheinigt.

Das DIPQ Siegel bescheinigt Transparenz und Qualität

Im reichhaltigen Portfolio von Alarmsystemen ist es nicht immer einfach, eine Entscheidung zu treffen und sich dabei auf das beste Produkt zu konzentrieren. Bei Multi Kon Trade sind Verbrauchertransparenz und Produktqualität gewährleistet. Durch die Zertifizierung und das Ergebnis 1,2 – Sehr gut – im Alarmanlage Test ist das System M2BX immer eine optimale und sichere Wahl. Für dieses Siegel musste das Alarmsystem zahlreiche Tests durchlaufen und diese mit Bravour bestehen. Dabei standen echte Bedingungen im Vordergrund, wodurch sich Kunden auf die Authentizität der Ergebnisse im Alarmanlage-Test verlassen können. Wir freuen uns über das Ergebnis, die sehr positive Bewertung und das Siegel, das Ihnen bereits beim Kauf maximale Sicherheit gibt. Dieses Modell unterscheidet sich von Produkten der Konkurrenz, da es die Zertifizierung im Alarmanlage Test erhalten hat und für sehr gut befunden wurde.

Gerne beraten wir Sie persönlich und beantworten Ihre Fragen, die Sie zum Alarmanlage Test und dem top bewerteten Alarmsystem haben. Wenn es um Sicherheitsapsekte im Haus, in der Wohnung oder im Gewerbe geht, sind wir Ihr Ansprechpartner, dem Sie vertrauen und auf dessen Kompetenz Sie sich verlassen können.

Dieses Modell erfüllt hohe Ansprüche und lässt sich, ganz auf Ihren individuellen Bedarf abgestimmt, mit zusätzlichen Sensoren und Komponenten erweitern. Fragen Sie uns, wenn Sie eine Beratung wünschen und mehr über die Alarmanlage und das Testergebnis erfahren möchten.

Jetzt kaufen mit 25% Rabatt >>

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

In Bratislava kommen Deltas Schnelllade- und Batteriespeicherlösungen in Greenways Ladestationen für Elektrofahrzeuge zum Einsatz

Delta, ein weltweit führender Anbieter von Energie- und Wärmemanagementlösungen, gab heute bekannt, dass seine Schnellladetechnologie für Elektrofahrzeuge und die Batteriespeicherlösung BESS (Battery Energy Storage) in den GridBooster-Stationen des Unternehmens Greenway zum Einsatz kommen, die in der slowakischen Hauptstadt installiert wurden. Das innovative System besteht zum einen aus zwei Schnellladesäulen mit einer Ladeleistung von 50 kW, die sich aber ohne Weiteres auf bis zu 150 kW erhöhen lässt. Zum anderen enthält das System Deltas Batteriespeicherlösung BESS mit einer Speicherkapazität von 52 kWh und einer Ladeleistung von bis zu 60 kW, durch die etwaige Frequenzschwankungen im Stromnetz effizient ausgeglichen werden können. Eine hohe Systemeffizienz wird durch Deltas Lademanagement-System DEEMS (Delta Efficient Energy Management Software) gewährleistet. Dieses stellt eine permanente Verbindung zwischen dem Stromnetz, der Pufferbatterie und der Schnellladestation her, überprüft fortlaufend, wie viel Strom gerade im Netz zur Verfügung steht, und sorgt dafür, dass bei Bedarf Energie aus dem Batteriespeicher bereitgestellt wird. Die erfolgreiche Einführung der Ladestation in Bratislava belegt, wie leicht sich mit Deltas Lösungen das Konzept der intelligenten Energieversorgung für die Städte von morgen umsetzen lässt.

Anfang des Jahres wurde die Schnellladestation im Avion-Einkaufszentrum in der slowakischen Hauptstadt Bratislava installiert. Der Schlüssel zum Erfolg des Projekts liegt in der einzigartigen Modularität von Deltas Schnellade-Technologie. Durch den Einbau einiger Zusatzmodule kann der Betreiber die Ladeleistung seiner Station schrittweise von 50 auf zu bis 150 kW Gleichstrom erhöhen. Das ist der höchste Wert, der derzeit realisiert werden kann. Damit wird das modulare System zu einer sehr kosteneffizienten Lösung, denn es muss nicht mehr zusätzlich in Ladestationen mit einer höheren Ladeleistung investiert werden.

Herkömmliche Schnellladestationen sind direkt an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Das neue System hingegen wird entweder von der Batterie, dem Netz oder von beiden Quellen gespeist. Außerdem kann die Batterie zu Zeiten von niedrigen Strompreisen über das Stromnetz aufgeladen werden. Schließlich ist auch eine Aufladung über eine erneuerbare Energiequelle vor Ort, wie z.B. Sonnenkollektoren, möglich. Deltas Lademanagement-System DEEMS überprüft fortlaufend, wie viel Strom gerade im Netz zur Verfügung steht, und sorgt dafür, dass bei Bedarf Energie aus dem Batteriespeicher bereitgestellt wird. Über eine Fernüberwachungs- und Konfigurationssoftware werden alle Aktivitäten an der Ladestation rund um die Uhr verfolgt. Als Netzwerkanschluss dient eine Steckdose oder eine drahtlose Schnittstelle (Ethernet, 3G, GPRS). Die Authentifizierung des Nutzers erfolgt entweder direkt vor Ort über die Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und der Ladestation oder über ein mobiles Endgerät. Auch für die Abrechnung stehen verschiedene Modelle zur Wahl. Bei der gesamten Schnellladestation handelt es sich um ein offenes System, es kommen keinerlei firmenspezifische Strukturen zum Einsatz.

Ein weiterer Vorteil der Schnelllade-Technologie von Delta besteht darin, dass bis zu vier Elektro-Autos gleichzeitig geladen können (bis zu zwei Fahrzeuge an den Gleichstrom-Anschlüssen und bis zu zwei Fahrzeuge an den Wechselstrom-Anschlüssen). Dadurch sinken die Investitionskosten, die Wartezeit für die Nutzer reduziert sich und der Platzbedarf vor Ort nimmt ab. Solange nur ein Elektroauto an das Gleichstromnetz angeschlossen ist, kommt die gesamte Ladeleistung diesem einen Fahrzeug zugute. Sobald weitere Elektrofahrzeuge angeschlossen werden, wird die gesamte Ladeleistung automatisch gleichmäßig auf alle zu ladenden Fahrzeuge verteilt. Ist der Delta-Schnelllader für eine Ladeleistung von 150 kW konfiguriert, kann innerhalb von nur 10 Minuten eine Reichweite von bis zu 100 km nachgeladen werden. Dieses industrietaugliche und umfassend zertifizierte Produkt hat sich bereits an vielen Standorten in ganz Europa bewährt, so auch in Norwegen, Spanien, Schweden, Deutschland, Polen, der Schweiz, der Slowakei und in Finnland. Dies belegt auch, wie leistungsfähig das System selbst bei unterschiedlichsten klimatischen Bedingungen ist. Alle Bedien- und Anzeigeelemente der Ladestation sind wetterfest. Der Ultra Fast Charger von Delta ist der einzige Schnelllader, der mit einer Ausgangsspannung von bis zu 1000 V Gleichstrom erhältlich ist. Genauer gesagt, ist ein Betrieb mit einer Ausgangsspannung von 170 V bis 550 V oder von 340 V bis 1000 V möglich. Bei jedem Ladevorgang wird die benötige Ausgangsspannung automatisch auf das zu ladende Fahrzeug abgestimmt.

Die steigende Nachfrage nach batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen erfordert eine entsprechende Infrastruktur. In den Städten geht es hier vor allem um ein tragfähiges Konzept für die E-Mobilität mit einem dichten Netz an Ladestationen. Weltweit wird heute in vielen Großstädten nach Möglichkeiten gesucht, die Parkplätze von Wohnhäusern und Firmengebäuden mit Ladestationen auszustatten, die öffentlichen Ladenetze auszubauen und die E-Mobilität bei städtebaulichen Maßnahmen zu berücksichtigen.

Die verwendete Technologie ist deshalb so zukunftsweisend, weil einerseits die jeweils vorhandenen Energiequellen optimal genutzt werden und andererseits auch erneuerbare Energiequellen vor Ort zur Stromversorgung und -speicherung eingesetzt werden können. Damit eignet sich die neue Lösung auch für die so genannten „Prosumer“, also Nutzer, die nicht nur Energie verbrauchen (consumer), sondern auch selbst Energie produzieren (producer). Wenn vergleichbare Systeme in größerer Zahl eingesetzt würden, könnte damit die Speicherkapazität für das gesamte Energienetz verbessert werden. Dieses „Smart Grid“-Konzept würde dazu beitragen, das Stromnetz zu stabilisieren, erneuerbare Energiequellen vermehrt in das bestehende Versorgungskonzept zu integrieren und eine größere Unabhängigkeit von dem herkömmlichen System zu schaffen, bei dem ein zentraler Energieversorger Strom erzeugt und an Verbraucher verkauft.

Bei der Entwicklung seines GridBoosters hat sich GreenWay schließlich auch deshalb für die Schnelllade-Technologie von Delta entschieden, da diese durch einen wartungsfreien und geräuscharmen Betrieb überzeugen konnte.

Jackie Chang, Vorsitzender und Geschäftsführer bei Delta und zuständig für die EMEA-Region, ergänzt: „Wir glauben, dass die Zukunft der Mobilität in einer fortschrittlichen Technologie und einer guten Zusammenarbeit liegt. Und wir setzen alles daran, gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern innovative, saubere und energieeffiziente Lösungen für die Welt von morgen zu entwickeln. Dank der leistungsfähigen und intelligenten Energiemanagementlösungen von Delta konnte Greenways batteriegestütztes Ladesystem für Elektrofahrzeuge so erfolgreich in der Slowakei eingeführt werden.“

„Wir sind mit der Ausrüstung von Delta Electronics sehr zufrieden“, betont Peter Badik, Mitbegründer und Geschäftsführer von GreenWay. „Die Technologie ist sehr durchdacht und hochmodern und wir sind sicher, dass sie sich im Einsatz beim Kunden bewähren wird. Auch die Betreuung durch die Techniker von Delta war hervorragend. Diese haben sich mehrfach mit unseren Mitarbeitern getroffen, um die Technologie zu konfigurieren, zu testen und in Betrieb zu nehmen. Heute ist die Installation des GridBooster-Systems abgeschlossen. Inzwischen läuft in Avion, Bratislava alles zur vollsten Zufriedenheit der Nutzer. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Delta.“

Letztlich ist der Schnelllader von Delta ein modulares und zukunftsweisendes System, das sich mühelos an die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort anpassen lässt. Dadurch rentiert sich diese Investition innerhalb weniger Jahre. Bedenkt man außerdem, dass der Schnelllader äußerst benutzerfreundlich ist und sich im Unterschied zu anderen derzeit erhältlichen Systemen leicht installieren und ohne Weiteres an die jeweiligen Bedürfnisse vor Ort anpassen lässt, wird klar, dass mit dem Schnelllader von Delta im Bereich der E-Mobilität neue Maßstäbe gesetzt werden.

 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wissenschaft und Technik im Osternest

explorhino, das Schülerlabor an der Hochschule Aalen, bietet in den Osterferien sechs Kurse an. Kinder und Jugendliche im Alter zwischen fünf und dreizehn Jahren kommen voll auf ihre Kosten. Von Experimenten mit Luft über das Mischen von Farben bis hin zum Bau von Lenkrädern aus Bananen veranschaulichen die Kurse Interessantes aus Wissenschaft und Technik.

Das Team vom explorhino Schülerlabor hat ein Programm aufgestellt, um Kindern und Jugendlichen die Osterferien zu verschönern. In sechs Kursen werden Interessierte spielerisch und mit viel Spaß an wissenschaftliche und technische Fragestellungen herangeführt. Die ersten Kurse starten bereits vor dem Osterwochenende.

Am Montag, 26. März, finden gleich zwei Kurse statt. Bei „Lass die Kugel rollen“ können Kinder im Alter zwischen fünf und acht Jahren tüfteln, die gerne konstruieren. Mit der magnetischen Kugelbahn Qvolution bauen die Kinder eine Murmelbahn im Schuhkarton. Der Kurs findet von 10 bis 12 Uhr im neuen explorhino-Gebäude (Beethovenstraße 12) statt. Am Nachmittag geht es auf dem Campus Burren, Gebäude 2 (Treffpunkt Foyer) um Elektronik. Im Kurs „Makey Makey: Elektronik zum Anfassen – Wie aus Bananen Lenkräder werden“ bauen die Teilnehmer im Alter zwischen neun und dreizehn Jahren Steuereinheiten für den Computer aus alltäglichen Gegenständen. Wer gerne mit Bananen Musik machen möchte, kann dies von 14 bis 16 Uhr erleben. Anmeldeschluss für beide Kurse ist Freitag, 23. März.

Am Dienstag, 27. März, geht es im Kurs „Luftikus“ um kleine Experimente mit Luft und deren Kraft. Unter anderem bauen Teilnehmer zwischen sechs und zehn Jahren ein Pneumatik-Spielzeug, das nach dem Kurs mit nach Hause genommen werden kann. Der Kurs findet zwischen 10 und 12 Uhr im neuen explorhino-Gebäude statt. Anmeldeschluss ist Montag, 26. März.

Am Donnerstag, 29. März, wird es technisch. Im Kurs wird eine Schaltung gelötet, die bei Unterbrechung des Stromkreises einen lauten Piep-Ton erzeugt: eine kleine Alarmanlage. Diese darf nach dem Kurs mit nach Hause genommen werden und kann dort Türen, Schubladen oder das eigene Tagebuch sichern. Der Kurs findet zwischen 13:30 bis 16:30 Uhr auf dem Campus Burren, Gebäude 2 (Treffpunkt Foyer) statt und richtet sich an Kinder ab neun Jahren. Anmeldeschluss ist Dienstag, 27. März.

Nach Ostern geht es um das Kleinste vom Kleinen. Am Mittwoch, 4. April, können Kinder zwischen acht und zwölf Jahren die Welt durch ein Mikroskop entdecken. Von 10 bis 12 Uhr lernen sie so im neuen explorhino-Gebäude die Welt aus einem neuen Blickwinkel kennen. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 29. März.

Am Donnerstag, 5. April, wird der Frühling bunt. Im Kurs geht es ums Mischen von Farben. Dass Gelb und Blau Grün ergibt, weiß zum Beispiel jeder. Die Teilnehmer zwischen acht und zwölf Jahren erleben aber auch, dass man aus Rot und Grün etwa Gelb erhalten kann oder dass Schatten bunt sein können. Der Kurs findet im explorhino-Gebäude statt. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 29. März.

Weitere Informationen, Teilnahmegebühren und Anmeldung zu den Ferienkursen auf www.schuelerlabor.explorhino.de unter „Kurse und Veranstaltungen“.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Fallstricke der Produktkalkulation“

Am 22.03.2018 laden die Wirtschaftsjunioren Saarland e.V. zu einer interaktiven Veranstaltung im Rahmen der Reihe Gründerwissen ein: um 19.00 Uhr in Raum 4 der IHK Saarland, Franz-Josef-Röder-Str. 9, 66119 Saarbrücken.

Gründerinnen und Gründer sind extrem vielseitig. Sie haben Ideen für neue Produkte, suchen Wege, um diese zu entwickeln und wagen sich damit in das Haifischbecken „Markt“. Zur Entwicklung ihrer Produkte benötigen sie zahlreiche „Zutaten“ – etwa Rohstoffe, Mitarbeiter und vieles mehr. All dies verursacht Kosten, die über den Verkaufspreis der Produkte wieder „reinkommen“ müssen. Aber: Wie werden Produktkosten und damit -preise eigentlich kalkuliert?

Darüber spricht Lukas Zech. Er erläutert in seinem Vortrag die Grundlagen der Produktkalkulation und berichtet anschaulich anhand von Erfahrungswerten über mögliche Fallstricke. Für die Gäste des Abends bedeutet dies: Der Mehrwert des Abends ist garantiert. Ein kleiner Zeitaufwand mit ein wenig Anfahrtsweg im Tausch gegen neues Wissen. Diese Investitionskosten werden sich lohnen!

Im Anschluss an den Vortrag besteht Zeit zu Diskussionen mit dem Referenten.

Alle interessierten Existenzgründer, jungen Unternehmerinnen und Unternehmer sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kontakt und Anmeldung:
gruenderwissen@wjd-saarland.de  

Wirtschaftsjunioren Saarland – ein starker Verband
Die Wirtschaftsjunioren – das sind junge und engagierte Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Im Saarland zählen die Junioren rund 170 aktive Mitglieder aus allen Bereichen der Wirtschaft, 220 „Ehemalige“ unterstützen die Aktivitäten als Fördermitglieder. Der Landesverband gehört zu den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) mit bundesweit mehr als 10.000 Mitgliedern; weltweit sind unter dem Dach der Junior Chamber International (JCI) fast 150.000 „Jaycees“ aktiv. Ein wichtiges Element der Juniorenarbeit ist das Networking: Für junge Führungskräfte sind die WJS Forum für Erfahrungsaustausch und gemeinsame Qualifizierung. Ob bei der „Ausbildungsplatzmesse“ oder bei der Veranstaltungsserie „Gründerwissen“: Die Weitergabe des eigenen Know-hows innerhalb des Netzwerkes an andere Junioren gehört ebenso zum Selbstverständnis der Organisation wie die gemeinsame Schulung und der Ausbau der eigenen Fähigkeiten. Das starke Netzwerk und das Engagement für Andere prägen die WJS-Aktivitäten. => Weitere Informationen: www.wjd-saarland.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TriStar Gold: Die Bohrer drehen sich bereits wieder

Mit den letzten Bohrkampagnen ist es der kanadischen TriStar Gold (TSX-V TSG / WKN A1C2N1) gelungen, innerhalb von nur zwei Jahren die Goldressource auf ihrem Castelo de Sonhos-Projekt (CDS) von rund 280.000 auf ca. 1,5 Mio. Unzen zu steigern. Nun sind die nächsten Bohrungen angelaufen, die noch einmal eine deutliche Ausweitung der Vorkommen zum Ziel haben.

Ein Kernbohrgerät dreht sich auf CDS bereits und kommende Woche kommt noch ein RC-Bohrer (Reverse Circulation / Rückspülbohrer) hinzu. Damit will TriStar in den nächsten Monaten die bekannte Goldvererzung in neue Gebiete ausdehnen, um die Ressource weiter zu erhöhen.

Dabei plant das Unternehmen von CEO Nick Appleyard auf den Zielzonen Esperanca South und Central „Lücken“ in den bisherigen Bohrungen zu schließen und die bereits untersuchten Bereiche auszuweiten. Darüber hinaus will man die erste, detaillierte Bohrkampagne auf dem Gebiet Esperanca East durchführen.

Lesen Sie jetzt den vollständigen Bericht:

TriStar Gold: Die Bohrer drehen sich bereits wieder

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: http://www.goldinvest.de/newsletter
Folgen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/goldinvest.de
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Veröffentlichungen. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Tristar Gold halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen TriStar Gold und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Deutsche Telekom versorgt weitere Haushalte mit VDSL 100

Während sich Politiker und Verbände weiterhin über den optimalen Internet-Netz-Ausbau streiten, hat die Deutsche Telekom nun knapp 200.000 weiteren Haushalten den Weg zu schnellerem Vectoring-DSL freigeschaltet. Henning Gajek vom Onlinemagazin teltarif.de führt aus: "VDSL 100 ermöglicht je nach Abstand zwischen heimischem Router und dem nächsten Kabelverzweiger Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s im Downstream und bis zu 40 MBit/s im Upstream." Bei dieser Geschwindigkeit lässt sich gut arbeiten und der Empfang sowie Download von größeren Datenmengen und Multimedia wird wirksam beschleunigt.

Die Deutsche Telekom will "möglichst alle Menschen mit schnellen Internetanschlüssen" versorgen – sowohl auf dem Land als auch in den Städten. "Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht in die Fläche. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs", betont Telekom Chef Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom.

Wichtig für die Kunden: "Langsame Internet-Anschlüsse werden nicht automatisch schneller, nur weil VDSL 100 zur Verfügung steht. Die Kunden müssen aktiv mit der Telekom Kontakt aufnehmen und die höhere Geschwindigkeit aktiv buchen. Dabei wird auch der Tarif angepasst, der mitunter auch günstiger als vorher sein kann", erklärt Gajek. Nutzer, die noch über ISDN oder analog telefonieren, werden bei dieser Gelegenheit auf Voice over IP umgestellt. Das Telefon oder die Anlage wird dann künftig direkt am Router angeschlossen. "Kunden von alternativen Anbietern, die ihre Leitung und den Zugang bei der Telekom gemietet haben, müssen mit ihrem eigenen Anbieter Kontakt aufnehmen und herausfinden, ob auch hier schon höhere Geschwindigkeiten angeboten werden (was nicht immer der Fall sein muss)", rät Gajek. An welchen Orten die neuen DSL-Geschwindigkeiten der Telekom verfügbar sind und Informationen zum Ausbaustatus erhalten Sie direkt bei der Telekom: www.telekom.de/schneller.

Wie das schnellere Netz ins Haus der Kunden gelangt sowie weitere Details lesen Sie unter: http://www.teltarif.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mehr Digital wagen: erfolgreiche Omnichannel-Strategien im Telekommunikationsmarkt

Das Kaufverhalten der deutschen Verbraucher hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. So unterscheiden Verbraucher nicht mehr zwischen Online-Kanälen und physischen Kanälen, sondern suchen sich die für sie angenehmste Kombination aus Vertriebskanälen.

Die deutschen Telekommunikationsanbieter haben auf diese Entwicklung jedoch bisher kaum reagiert: Der Übergang zu einer übergreifenden Omnichannel-Strategie geschieht eher langsam. Dadurch riskieren die Telcos die Zufriedenheit ihrer Kunden und verpassen möglicherweise Umsatzsteigerungen oder die Realisierung von Kostensenkungspotenzialen. Zusätzlich werden indirekte Vertriebskanäle gestärkt, die dem gestiegenen Kundeninteresse nach einem digitalen Einkaufserlebnis bzgl. Tarifen und Hardware deutlich progressiver begegnen. Dies kann aus Markenerlebnis- und Kostensicht jedoch nicht im Interesse der Telekommunikationsanbieter sein. Auch komplett neuen Spielern wird – begünstigt durch die eSIM – ein Markteinstieg möglich, wenn Sie den Wunsch nach einem digitalen Einkaufserlebnis besser erfüllen.

In dieser Studie von Google und A.T. Kearney werden konkrete Strategieoptionen diskutiert, wie die Anbieter im deutschen Telekommunikationsmarkt die zunehmende Konvergenz ihrer Kanäle optimal nutzen können.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SportContact 6 von Continental Testsieger bei „AutoBild sportscars“

Die AutoBild sportscars hat gleich zwei Reifengrößen für sportliche Ansprüche in ihren Sommerreifentest genommen. Dabei wurden die Dimensionen 245/35 R 19 und 265/35 R 19 an einem BMW M2 geprüft, die Größe 245/30 R 20 musste sich den Testern an einer C-Klasse von Mercedes stellen. Mit dabei in jedem Testfeld war der SportContact 6 von Continental. Im Ergebnis fuhr er unter den 19-Zöllern den Testsieg ein. Bei den 20 Zoll großen Reifen kam er auf die Top-Bewertung „Vorbildlich“. Die Redakteure aus Hamburg hatten in der kleineren Größe sechs Kandidaten im Check, bei den größeren „Sohlen des Autos“ mussten sich acht Modelle den Prüfungen stellen.

In Ihrer Zusammenfassung des Tests der 19-Zöller fuhr der Sportreifen aus der Continental-Entwicklung in Hannover Lob ein: „Das sportliche Allroundtalent erreicht das höchste Leistungsniveau, besteht ohne Fehl und Tadel den Leistungscheck. Es überzeugt mit präziser Lenkung und sportlich-dynamischem Fahrverhalten auf nasser wie auf trockener Piste“, fassten die Redakteure zusammen. Auch bei der größeren Dimension punktete der Continental-Pneu: „Premium-Sportreifen mit stabiler Seitenführung und sicheren Handlingqualitäten auf nasser und trockener Strecke, kurze Trockenbremswege, leises Abrollgeräusch“, halten die Tester fest.

Deutliche Kritik musste in den Tests ein Produkt aus Fernost einstecken: „Billigheimer aus China mit unausgewogenem Fahrver­halten und gefährlich langen Bremswegen auf nasser Piste, träges Einlenkverhalten, schwammiges Handlingverhalten und verlängerte Bremswege auf trockener Fahrbahn“, bilanzierte die AutoBild sportscars. Ihr Urteil lautete: „Nicht empfehlenswert – letzter Platz“.

Mit dem SportContact 6 hat Continental einen Super-Sportreifen für das Höchstleistungssegment im Angebot, der im Vergleich mit dem Vorgängermodell vor allem beim Handling, der Lenkpräzision und der Hochgeschwindigkeitseignung deutlich zugelegt hat. Um diese Fortschritte auf die Straße zu bringen, haben die Techniker in Hannover die chemische Zusammensetzung der Lauffläche, das Profildesign sowie die Reifenkonstruktion völlig überarbeitet. Es stehen fast 80 Artikel für Felgen mit Durchmessern von 18 bis 23 Zoll zur Verfügung, die Reifenbreiten liegen zwischen 225 und 335 Millimetern, die Querschnitte zwischen 45 und 25 Prozent. Der SportContact 6 ist bis zu 350 km/h freigegeben.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Concores DealerNet ist die eierlegende Wollmilchsau für unser Autohaus“*

„Innovation ist ein Bündnis mit der Zukunft“, sagt Prof. Dr. Quadbeck-Seeger. Auch Autohäuser können sich dem nicht entziehen, wollen sie im Wettbewerb bestehen und ihre Kunden binden. Eine ebenso umfassende wie universell einsetzbare Lösung hat Concore mit DealerNet, einer modular aufgebauten Intranetplattform für Autohäuser, entwickelt. Das markenunabhängige Informationsnetzwerk vereint Herstellermarken, Informationen und Prozesse eines Autohauses und macht Mitarbeitern sämtliche benötigte Informationen in einem einzigen System zugänglich. Bereits die Basismodule vereinen viele der wesentlichen Funktionen für ein Autohaus; Zusatzmodule wie das neue SharePoint und Flow Chart erfüllen je nach Bedarf weiterführende individuelle Bedürfnisse.

„Indem wir Wissen in DealerNet zentralisieren, steigern wir die Produktivität und letztlich die Motivation“, sagt Michael Bauerheim, Geschäftsführer der Concore GmbH. Er weiß, die digitalen Mehrwerte schlagen sich in ganz realen, erfolgsentscheidenden Werten für Autohäuser nieder. Und gemeinsam mit diesen wird die Plattform stetig weiterentwickelt. So wurde das Angebot der erhältlichen Zusatzmodule gerade um die Module SharePoint und Flow Chart erweitert.

Mit SharePoint bearbeiten, verwalten und teilen Mitarbeiter Dokumente, Listen oder Präsentationen ohne separate Office-Lizenz komfortabel und mit vollem Funktionsumfang im DealerNet. Mit Hilfe des Moduls Flow Chart erstellen Unternehmen aus dem System heraus ganz einfach vorgefertigte oder eigene Grafiken, Analysen, Tabellen, Ablaufdiagramme, Mind-Maps und vieles mehr.

Weitere Zusatzmodule von DealerNet im Überblick:

  • Besprechungsplaner
  • Holidayplaner
  • CarProcess (Lieferantenrechnungsworkflow mit Schnittstellen zum DMS und Archivsystem)
  • BI-Cockpit
  • Exchangeconnect (nutzerbasierende bidirektionale Outlook Kalender- und Aufgabensynchronisation)
  • MMP (Mitarbeiterbelohnungssystem)
  • AuctionPro (Versteigerungsplattform für Aufkäufergeschäft, inkl. Schnittstelle zur Verkaufssoftware)

Das DealerNet überzeugt. Mitarbeiter finden sich schnell im Portal zurecht. Es fallen keine Lizenzkosten an. Neben einer modulabhängigen Installationspauschale entsteht lediglich ein geringer monatlicher Wartungsaufwand, der sämtliche Updates für die gekauften Module beinhaltet. „Alles in Allem steigert DealerNet die Produktivität, verbessert die Dynamik und sorgt mit seinen entsprechenden Schnittstellen für eine ganzheitliche digitale Lösung für unsere Autohausgruppe“, erklärt Alexander Kropf, Marketingleiter der Autohausgruppe Glinicke.

Weiterführende Informationen unter https://www.concore.de/dealernet/

(* Zitat: Tamara Weeber, Assistentin der Geschäftsleitung / Autohaus Weeber Gruppe)

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Generic Gold: Mega-Finanzierung für Nachbarprojekt Eagle Gold

Wie GOLDINVEST.de schon verschiedentlich berichtet hat, ist der kanadische Yukon derzeit eine der „heißesten“ Regionen weltweit für Gold und Goldexploration. Das zeigte sich in Akquisitionen und Beteiligungen von Gold-Majors an den im Yukon tätigen Juniors im Volumen von Hunderten Millionen Dollar. Und das zeigt sich nun erneut daran, dass Victoria Gold (TSX-V VIT / WKN A0Q7FX) vergangene Woche mehr als 500 Mio. CAD für das Eagle Gold-Projekt zusammenbekam!

Die Finanzierung in Höhe von insgesamt 505 Mio. CAD setzten sich aus Krediten, Royalty-Finanzierungen, Equipment-Krediten und Privatplatzierungen in Höhe von insgesamt 125 Mo. CAD an nur zwei Investoren – Orion Mine Finance und Osisko Gold Royalties (TSX OR / WKN A115K2) – zusammen. Victoria Gold ist nun eigener Aussage zufolge in der Position, die größte Mine im Yukon Territory zu entwickeln – Goldressourcen von 6,3 Mio. Unzen – und potenziell den ersten Goldbarren schon im zweiten Halbjahr 2019 zu gießen. Unserer Ansicht nach ist diese Finanzierung ein starker Vertrauensbeweis für Victoria und das Eagle Gold-Projekt, aber auch ein weiterer Hinweis auf das Potenzial der gesamten Region!

Das gilt insbesondere auch für die kleine Generic Gold (CSE GGC)! Denn das Unternehmen hält das sogenannte Goodman-Projekt, ein großes (>8.000 Hektar) Gebiet, das an das Eagle Gold-Projekt anschließt und auf dem gleichen Trend liegt wie die Eagle Gold-Lagerstätte.

Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel:

Generic Gold: Mega-Finanzierung für Nachbarprojekt Eagle Gold

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: http://www.goldinvest.de/newsletter
Folgen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/goldinvest.de
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Generic Gold halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und der Generic Gold ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox