Mawson Resources: Goldcorp steigt groß ein!

Sensationelle Neuigkeiten meldet kurz vor Handelsbeginn in Toronto der kanadische Goldexplorer Mawson Resources (WKN A1JX0Q / TSX-V MAW). Das Unternehmen kann einen strategischen Großinvestor an Bord holen. Und zwar nicht irgendeinen, sondern mit Goldcorp (WKN 890493 / TSX G) einen der größten Goldproduzenten der Welt! Zudem steigt der Goldgigant über dem aktuellen Mawson-Kurs ein!

Wir hatten den Lesern von GOLDINVEST.de Mawson und sein Goldprojekt Rajapalot-Rompas vor Kurzem über ein Video-Interview mit CEO Michael Hudson vorgestellt. Wir waren bei unseren Recherchen im Goldsektor auf das Unternehmen gestoßen und hatten Mawson und sein Projekt damals als „besonders aussichtsreich“ bezeichnet – eine Meinung, die der Branchengigant Goldcorp offensichtlich teilt.

Denn der Konzern wird 18 Mio. Mawson-Einheiten zu 0,45 CAD je Einheit zeichnen, wobei jede Einheit aus einer Stammaktie und einem halben Warrant von Mawson besteht. Ein ganzer Warrant berechtigt Goldcorp innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion zum Kauf einer Mawson-Aktien zu 0,65 CAD. Jetzt fließen dem Goldexplorer aber erst einmal auf einen Schlag brutto 8,1 Mio. CAD zu, die in die Erkundung des finnischen Goldprojekts gesteckt werden können!

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Licht und Schatten

„Die erzielte Einigung bei den Koalitionsverhandlungen ist ein gutes Signal, dass Deutschland nun zügig eine stabile Regierung erhält. Das gibt der Wirtschaft ein stückweit mehr Planungssicherheit.

Inhaltlich enthält der Koalitionsvertrag Licht und Schatten. Aus Sicht des Saarlandes ist insbesondere die Aufhebung des Kooperationsverbotes im Bildungsbereich positiv zu werten. Dadurch kann sich der Bund künftig stärker am Ausbau von Schulen beteiligen. Wichtig ist nun, dass die zusätzlichen Mittel des Bundes vom Land vollständig an die Kommunen weitergeleitet werden, damit auch tatsächlich zusätzliche Investitionen getätigt werden und die bundesweite Bildungsoffensive ein Erfolg wird. Wir begrüßen zudem die geplanten Investitionen in Digitalisierung und Breitbandausbau sowie den beabsichtigten Digitalpakt für Schulen. Wir hätten uns aber gewünscht, dass die neue Bundesregierung ein flächendeckendes Ausbauziel für den Weg in die Gigabit-Gesellschaft definiert hätte.

Das klare Bekenntnis zu Europa und zur Stärkung der deutsch-französischen Zusammenarbeit ist gerade aus saarländischer Perspektive zu begrüßen. Erfreulich ist auch, dass sich die neue Bundesregierung bei der Weiterentwicklung des ESM zur Einheit von Haftung und Risiko bekennt und damit einer finanziellen Solidargemeinschaft eine Absage erteilt.

Zu den Pluspunkten gehören aus unserer Sicht auch die angekündigten Schritte zur Entbürokratisierung im Steuerrecht und zur Vereinfachung im Planungs- und Genehmigungsrecht. Das hilft Existenzgründern und dem Mittelstand.

Mehr Mut hätten wir beim Thema Steuern erwartet: Positiv ist, dass es für die Wirtschaft zu keinen zusätzlichen Steuerbelastungen kommen soll. Doch der Verzicht auf eine Erhöhung von Steuern reicht im internationalen Steuerwettbewerb nicht mehr aus. Schließlich setzen wichtige Wettbewerber wie die USA, Großbritannien und Frankreich auf niedrigere Unternehmenssteuern. Bei jährlich steigenden Steuereinnahmen von rund 30 Milliarden Euro, von denen gerade einmal zehn Milliarden Euro während der gesamten Legislaturperiode über den Abbau des Solidaritätszuschlages zurückgegeben werden sollen, ist das einfach viel zu wenig ambitioniert, was die Koalitionäre in der Steuerpolitik vorhaben.“

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„HSBflex²“: 750.000 Euro an Bundesmitteln für leichtere Übergänge zwischen beruflicher Bildung und Studium

Bereits 2011 haben Bund und Länder den Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ gestartet. Gefördert werden seitdem Programme, die unter anderem die Anrechnung von Prüfungsleistungen aus der beruflichen Bildung in ein Studium ermöglichen oder den Übergang aus der beruflichen Bildung erleichtern. Damit ist die Zielgruppe klar umrissen: Insbesondere Berufstätige und beruflich Qualifizierte mit und ohne Familienpflichten erhalten so bessere Möglichkeiten, Beruf und Familie mit einem Studium zu vereinbaren. Nach einer ersten erfolgreichen Wettbewerbsbeteiligung konnte die Hochschule Bremen (HSB) eine weitere Förderung im unmittelbaren Anschluss erfolgreich einwerben. Das neue Projekt mit dem Titel „HSBflex² – Verstetigung flexibler Studienstrukturen für eine Offene Hochschule“ ist auf weitere zweieinhalb Jahre angelegt und wird vom Bundesbildungsministerium mit rund 750.000 Euro finanziert. „Mit diesem Programm schafft die HSB mehr Durchlässigkeit bei unterschiedlichen Bildungsbiographien und fördert die Gewinnung neuer Zielgruppen“, betont Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen. „Die bisher in der ersten Projektlaufzeit gewonnenen Erkenntnisse und erarbeiteten Lösungen zur Flexibilisierung von Studienstrukturen sollen bis Ende Juli 2020 auf andere Studiengänge übertragen und zum Regelangebot ausgebaut werden.“

Einerseits soll dies über ein Qualifizierungsangebot (Workshop-Reihe) zur Digitalisierung der Lehre erfolgen. Mit Hilfe einer systematischen Vernetzung von Hochschullehrenden und deren Erfahrungen aus entsprechenden Lehrprojekten wird ein Austauschformat bestehend aus kollegialer Beratung, Expert-to-Expert-Beratung und kollaborativer Weiterbildung geschaffen, das nicht nur die Professionalisierung der Lehrtätigkeit durch systematische Qualifikation voranbringen soll, sondern gleichzeitig auch die dauerhafte Verstetigung von raum-zeitlich flexibilisierter Lehre durch Digitalisierung vorbereitet (Projektbaustein 1). Hierzu bedarf es der temporären didaktischen wie wissenschaftlichen Begleitung des Transfers von erfolgreichen Digitalisierungskonzepten kompetenzorientierter Lehre. HSBflex² unterstützt die Entwicklung eines räumlich und zeitlich unabhängigen, „flexiblen“ und selbstgesteuerten Lernens durch den Einsatz von Blended Learning. Gemeint ist damit ein Mix aus Online- und Präsenzlehre.

„Blended Learning ist also nicht gleichzusetzen mit einem Fernstudium, bei dem man weitgehend auf sich allein gestellt ist,“ so Prof. Axel Viereck, Konrektor für Studium und Lehre. „Vielmehr ist Blended Learning in integriertes Lehr-Lernkonzept, das neue Medien mit klassischen Lehrmethoden wie Vorlesung und Seminar vernetzt und mehr studienbegleitende Unterstützung durch E-Tutoren vorsieht.“ Der Lehr- und Lernprozess orientiert sich folglich noch stärker an den Lernenden und ihren Bedürfnissen. Trotz der Vernetzung über neue Medien fallen die klassische Vorlesung und der direkte Austausch mit anderen also nicht weg, sie konzentrieren sich lediglich auf gezielte Anwesenheitstermine. Dadurch kann das Studium besser mit einer parallelen Berufstätigkeit vereinbart werden.

Ferner wird die Weiterentwicklung kompetenzorientierter (E-)Prüfungen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der ersten Förderphase vorangetrieben. Der Weg zu kompetenzorientierten (E-)Prüfungen erfolgt in Anlehnung an die Planungsschritte des Constructive-Alignment-Ansatzes (Projektbaustein 2). Andererseits bedarf es der Institutionalisierung eines Anrechnungsmanagements, das auf den bereits in der ersten Förderphase erarbeiteten und erprobten Grundlagen zur Durchführung von Anrechnungsverfahren für außerhochschulisch erworbene Kompetenzen fußt (Projektbaustein 3). „Die HSB möchte beruflich Qualifizierte bei ihrer Studienentscheidung und ihrem Wechsel zwischen Beruf und Hochschule unterstützen. Damit leisten wir auch regionalökonomisch einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung und Sicherung von dringend benötigten Fachkräften“, betont Axel Viereck. Die Frage nach den Anforderungen im Studium und den bereits erworbenen Kompetenzen spielt für beruflich Qualifizierte eine besondere Rolle bei einer Studienentscheidung. Auch die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium ist nicht leicht zu bewältigen.

Sowohl bei der Digitalisierung als bei der Anrechnung wurden in der ersten Förderphase bereits wesentliche Grundlagen geschaffen. Sie gilt es nun im Rahmen der zweiten Förderphase in die Hochschulstrukturen dauerhaft breitenwirksam zu verankern. Die Ergebnisse der in diesem Zusammenhang auftretenden Forschungsfragen von HSBflex² können als Grundlage für andere Hochschulen genutzt werden, um ihre Öffnung durch Flexibilisierung ihrer Studienstrukturen ebenfalls voranzutreiben.

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BGL zum Koalitionsvertrag: Ein wichtiger Tag für die Verkehrssicherheit

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main begrüßt, dass im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD eine Reihe von teils langjährigen BGL-Forderungen ihren Niederschlag gefunden haben. Endlich werden die seit Langem vom BGL geforderten Abbiegeassistenten verbindlich vorgeschrieben. Leider bietet gegenwärtig nur ein einziger Lkw-Hersteller diese lebensrettenden Systeme an, und das auch nur für einen Teil seiner Lkw-Flotte. Ebenso begrüßt der BGL die geplante bessere Personalausstattung der Kontrollbehörden des Bundes, um die Kontrolldichte zu erhöhen. Auch hierbei handelt es sich um eine langjährige BGL-Forderung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Eine weitere langjährige BGL-Forderung ist mit der Festschreibung einer einheitlichen Mauthöhe für Lkw auf Autobahnen UND Bundesstraßen berücksichtigt worden, womit eine zusätzliche wirtschaftliche Benachteiligung von Randregionen vermieden wird.

Darüber hinaus ist das im Koalitionsvertrag niedergelegte Bekenntnis "Sozialbetrug und Sozialdumping darf es auf unseren Straßen nicht geben" von großer Bedeutung für den BGL, der von jeher für EU-weit einheitliche und vor allem faire Wettbewerbsbedingungen im Straßengüterverkehr eintritt. Kernsätze einer zukünftigen Verkehrspolitik wie "Die Kabotage darf dabei nicht weiter ausgeweitet werden. Wir werden wirksame Instrumente zur Kontrolle der Kabotage schaffen." und "Auch Transporter im gewerblichen Güterverkehr mit einem zulässigen Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen müssen künftig den Bedingungen des Güterkraftverkehrsrechts unterliegen." lassen in diesem Zusammenhang an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

Last but not least begrüßt der BGL die Fortführung der Mautharmonisierung, die Unterstützung beim Kampf gegen den Fachkräftemangel, die Verbesserungen bei der Genehmigungspraxis für Schwer- und Großraumtransporte sowie den fortgesetzten Ausbau des Parkplatzangebotes für Lkw auf den Rastanlagen der Bundesautobahnen. Auch letztgenannte Maßnahme dient wiederum der Verkehrssicherheit ­- womit sich für den BGL der Kreis positiver Impulse aus dem Koalitionsvertrag geschlossen hätte.

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Hohe Gewinne: Rio Tinto zahlt Rekorddividende

Rio Tinto (WKN 852147), einer der größten Bergbaukonzerne der Welt, meldet für das Gesamtjahr 2017 einen Gewinn vor Abschreibungen und Währungsverlusten von rund 8,6 Mrd. USD – das bedeutet einen Anstieg von 69% gegenüber dem Vorjahr. Das war vor allem auf die höheren Rohstoffpreise zurückzuführen und veranlasste das Rio-Board, eine Rekorddividende anzukündigen, die Nettoverschuldung zu halbieren und den laufenden Aktienrückkauf um 1 Mrd. USD auszuweiten.

Der Konzern erfüllte mit dem Gewinn die Erwartungen des Marktes, übertraf diese aber bei Rendite und Schuldentilgung. Rio gab eine Abschlussdividende von 1,80 USD pro Aktie bekannt, sodass die Gesamtjahresausschüttung nun bei 2,90 USD pro Aktie liegt. Das ist ein Anstieg von 71% gegenüber den 1,70 USD aus dem Jahr 2016.

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Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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Digitale Fitness ist keine Frage des Alters!

Digital Natives sind innovativ, können die neueste Technologie und kennen die neuesten Applikationen für das Smartphone oder das Tablet. Das unterstellen wir ihnen gerne. Doch stellt diese Technikaffinität auch gleich eine anwendbare Kompetenz in der Arbeitswelt 4.0 dar? Und wie steht es um die digitale Fitness der Generation 50plus? Können sie mithalten? Und wie können sie für die digitale Transformation gestärkt werden? Um diese Fragen ging es heute bei der Veranstaltung „Arbeit – Alter – Innovation“ in der Handwerkskammer Wiesbaden.

Für Christian Stamov Roßnagel, Professor für Organisationspsychologie an der Jacobs University Bremen, ist die digitale Fitness keine Frage des Alters. Er betonte, „dass ältere Beschäftigte von Jüngeren als vergleichsweise wenig technikaffin und lernbereit eingeschätzt werden – und dass Ältere diese Eigenschaften auch ihren Altersgenossen zuschreiben.“ Die Folgen? Einbußen in der Leistungsbereitschaft und Befürchtungen, im digitalen Wandel nicht Schritt halten zu können. Dabei hat die junge Belegschaft gegenüber den älteren Kollegen gar keinen Startvorteil: „Untersuchungen zufolge fühlen sich 27 Prozent der unter 30-Jährigen von der Geschwindigkeit des digitalen Wandels überfordert und 24 Prozent geben an, sich mit digitaler Technologie nicht auszukennen“, erklärte Stamov Roßnagel. „Bei den über 50-Jährigen sind es dagegen nur 18 Prozent!“ fuhr er fort. Entscheidend seien altersgerechte Hilfestellungen und Trainingsmethoden.
So sieht es auch Gastgeber Klaus Repp, Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden: Die digitale Transformation habe auch das Handwerk und seine 130 Berufe längst erreicht hat. Sie müsse mit einer älter werdenden Belegschaft gemeistert werden. Der Kammer komme in diesem Prozess „die Aufgabe zu, unsere Mitgliedsbetriebe zielgenau zu unterstützen, zu beraten und weiterzubilden.“ sagte Präsident Repp. Zu diesem Zweck hätten die drei hessischen Kammern mit Unterstützung des Landes die sogenannten ‚Digitalisierungsberater‘ ins Leben gerufen, erläuterte Repp.

Detlef Lamm, Vorstandsvorsitzender der AOK Hessen, sieht sich vor ähnliche Herausforderungen gestellt. Ein hoher Prozentsatz der AOK-Beschäftigten wird in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen. „Wir können diese Menschen längst nicht alle durch neue Beschäftigte ersetzten, weil es die am Arbeitsmarkt nicht mehr gibt“, so Lamm wörtlich. Die AOK sei deshalb auf Produktivitätszuwächse durch Digitalisierung angewiesen. Dafür würden alle Generationen im Unternehmen gebraucht. Damit sie erfolgreich zusammen wirken können, ist es nach Ansicht von Martina Schmeink, Geschäftsführerin von ddn, entscheidend wichtig, falsche Ansichten über eine vermeintlich mangelnde digitale Tauglichkeit älterer Beschäftigter zu korrigieren: „Wir müssen die falschen Altersstereotype durch angemessene Generationenbilder ersetzen.“

Auch für Staatsminister Axel Wintermeyer ist das Zusammenspiel von demografischem Wandel und Digitalisierung eine stetig wachsende Herausforderung für die Gesellschaft. „Was für die Unternehmen gilt, gilt auch für die Gesellschaft: Alle Generationen müssen sich beteiligen, wenn wir diese Trends erfolgreich gestalten wollen“, folgerte Staatsminister Wintermeyer.
„Arbeit – Alter – Innovation“ ist eine Partnerveranstaltung der Handwerkskammer Wiesbaden, der hessischen Staatskanzlei, der AOK Hessen, des Demographie Netzwerks ddn, der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und des Demographienetzwerks FrankfurtRheinMain.

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Wenn sich die Richtlinien ändern, haben wir die Lösung: Evulo – die neue Plattform für Unternehmenskommunikation

Durch die neuen Richtlinien von Facebook, die bei der Nutzung der Plattform wieder verstärkt soziale Kontakte der User untereinander in den News-Feeds fördern, wird es für Unternehmen zunehmend schwerer sich in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und nicht in der Masse unterzugehen. Facebook als Teil der Unternehmenskommunikation ist aufgrund seiner neuen Richtlinien "Geschichte". Damit steht die Unternehmenskommunikation vor einer Zeitenwende – Evulo ist die Alternative, die zuverlässig, zeitnah und mit verbesserten Möglichkeiten eine deutsche Plattformlösung für Unternehmen anbietet.

Warum Evulo?

Die innovative Plattform "Evulo" ist die Antwort auf die Entwicklung des Marktes. Sie ermöglicht den direkten Kontakt zu den Konsumenten mit modernster Technologie. Bestehend aus drei Komponenten, einer Datenbank für Konsumenten und Anbieter, die Metadaten auswerten kann; einem webbasierten Tool, in dem die Inhalte eingestellt, Umfragen gestartet und multimediale Inhalte angeboten werden können und einer Applikation für die Konsumenten für iPhone und Android Geräte, deckt sie alle digitalen Prozesse ab.

Die Evulo Software ist unabhängig, fair, programmiert und erfunden in Deutschland und bereits im Literatur- und Medienbereich getestet und etabliert. Unternehmen und Nutzer können transparent nachvollziehen, wo ihre Daten liegen und wie diese eingesetzt werden.

Mit Evulo wird eine eigene Plattform geschaffen, die Inhalte anbietet, den Kunden ermöglicht hinter die Kulissen zu blicken, Markttrends analysiert und mehr Nähe zwischen Produzenten und Konsumenten schafft. Evulo setzt auf Fokussierung und zielgerichtete Ansprache – auf Evulo werden nicht privates Mitteilungsbedürfnis und kommerzielle Botschaften vermischt. Die Kommunikation erfolgt gezielt in Abstimmung mit den Unternehmen und Usern.

Unternehmen haben nun die Möglichkeit, sich bei Evulo zu bewerben und Firstmover auf der neuen Plattform zu werden.

Weitere Informationen unter www.evulo.de

Ansprechpartnerin für Rückfragen: Jasmin Wollesen, E-Mail: jasmin@evulo.de oder via Telefon: 0173 5150691

Zu den Initiatoren von Evulo:
Jasmin Wollesen ist Unternehmerin und Visionärin. Schon früh entdeckte sie ihre Affinität im kommunikativen multimedialen Bereich, gründete eigene Unternehmen und informierte sich umfassend über das Marktgeschehen. 2017 verkaufte sie erfolgreich Ihre Anteile an einer Softwarefima für den Immobilienbereich. Parallel baute sie in den letzten zwei Jahren eine intelligente, multimediale Softwarelösung für die bessere Kommunikation zwischen Anbietern und Konsumenten auf, die bereits seit 2016 erfolgreich im Literaturbereich eingesetzt wird. Jasmin Wollesens Hobby ist das Schreiben von Romanen. Unter ihrem Pseudonym schrieb sie bereits Bestseller. Frau Wollesen ist CEO des Startups.

Das Projekt wird von der von Beust & Collegen Beratungsgesellschaft aus Hamburg (www.vbcoll.de) betreut. Georg Ehrmann ist für die Finanzen und die Außenkommunikation verantwortlich.

POS (Point of Software) GmbH ist ein Softwareentwicklungsunternehmen aus Hamburg mit 20jähriger Projekterfahrung. Der Schwerpunkt von POS ist lösungsorientierte, ganzheitliche, innovative Entwicklung und Softwaredesign sowie native App-Entwicklungen für Android und Apple. Entstanden sind dabei Projekte aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Unter anderem ein eigenes 3D-CAD inkl. Rendering, ein individuelles Ticket-Reservierungssystem sowie eine innovative Software mit Applikation für Android und Apple Geräte für den Medien- und Literaturbereich.

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Rekordumsatz im vierten Quartal 2017

Cloud-basierte Lösungen weiter auf dem Vormarsch

Der konsolidierte Umsatz von Esker lag im 4. Quartal 2017 erstmals über 20 Mio. Euro und beläuft sich auf insgesamt 20,2 Mio. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 16 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (14 % organisches Wachstum). Esker erzielte 2017 Umsatzerlöse in Höhe von 76,1 Mio. Euro. Das entspricht einem Anstieg von 15 % gegenüber 2016 (11 % auf Basis eines festen Wechselkurses und eines bereinigten Umsatzwachstums). Die Aktivitäten von Esker waren sehr dynamisch und werden weiterhin hauptsächlich von cloud-basierten Aktivitäten bestimmt.

Das Unternehmen verzeichnete trotz des im Vergleich zum US-Dollar starken Euros, der den Quartalsumsatz mit 0,7 Mio. Euro (1,2 Mio. Euro im gesamten Jahr) belastet hat, erneut das erfolgreichste Quartal und Jahr in der Unternehmensgeschichte.

Die Umsätze mit SaaS-basierten Automatisierungslösungen stiegen im Jahresverlauf um 20 % (21 % im Quartal), was 85 % des Geschäftsvolumens entspricht (identisch zum 4. Quartal). Diese Entwicklung spiegelt die Entwicklung der Bestandskunden von Esker sowie die Umsetzung der zahlreichen Verträge wider, die im Laufe des Jahres unterzeichnet wurden.

In diesem 4. Quartal sind die Umsatzerlöse des Anfang des Jahres erworbenen deutschen Unternehmens e-integration GmbH enthalten. Mit Umsatzerlösen in Höhe von 3,6 Mio. Euro erzielte die e-integration GmbH im selben Zeitraum 2016 ein Wachstum von 9 %. Das entspricht den Erwartungen und zeigt einmal mehr, wie wichtig die Übernahme für Esker war.

Bessere Kapitalstruktur für künftiges Wachstum

Trotz einer ungünstigen Euro-Dollar-Parität rechnet Esker mit einem leichten Anstieg des Betriebsergebnisses gegenüber 2016. Die Wachstumsstrategien von Esker haben es dem Unternehmen ermöglicht, seine finanziellen Ergebnisse zu steigern und gleichzeitig die technischen und kommerziellen Investitionen zu verstärken, um ein nachhaltiges Wachstum in den kommenden Jahren zu gewährleisten.

Das Barguthaben von Esker belief sich zum 31. Dezember 2017 auf 23,2 Mio. Euro. Die Netto-Cash-Lage (11,3 Mio. Euro) und ein Bestand von rund 140.000 sofort verfügbaren Aktien geben Esker die nötigen finanziellen Mittel an die Hand, um die Strategie von kombiniertem organischen Wachstum und Übernahmen weiter zu verfolgen.

Positiver Ausblick für 2018 Esker erwartet für 2018 erneut ein organisches Wachstum im zweistelligen Millionenbereich. Die hohen wiederkehrenden Umsätze (80 % des Umsatzes im 4. Quartal) bieten eine ausgezeichnete Transparenz. Eine Rekordzahl an neuen Verträgen, die in diesem Quartal unterzeichnet wurden, wird das Wachstum des Unternehmens in den kommenden Jahren ankurbeln.

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Flacher Hexapod für die industrielle Automatisierung

Parallelkinematische Hexapoden positionieren in sechs Freiheitsgraden und arbeiten dabei wesentlich präziser als das mit seriellen, also gestapelten Systemen möglich ist. In Automatisierungsanlagen sind die Einbauverhältnisse aber meist sehr beengt und ein Mehrschichtbetrieb fordert langlebige Lösungen. Gleichzeitig ist durch die Enge oft die Kollisionsgefahr erhöht, beispielsweise wenn nach einem Not-Aus oder Stromausfall neu referenziert und damit unkontrolliert angefahren werden muss. Mit dem kompakten Hexapod H-825 hat Physik Instrumente (PI) für solche Anwendungen jetzt die passende Positionierlösung im Programm.

Das parallelkinematische Positioniersystem arbeitet mit bürstenlosen DC-Motoren. Sie eignen sich besonders gut für hohe Drehzahlen, lassen sich sehr genau regeln und sorgen für hohe Präzision. Durch den Verzicht auf Schleifkontakte sind sie laufruhig, verschleißarm und erreichen eine hohe Lebensdauer. Absolut-Encoder, die auch im stromlosen Zustand eindeutige Lageinformationen liefern, machen Referenzfahrten überflüssig, das verbessert Effizienz und Sicherheit im Betrieb. Für eine kompakte Bauweise wurden die Antriebe „gefaltet“. Der Hexapod ist dadurch bei einem Durchmesser von 320 mm lediglich 195 mm hoch und kann Lasten bis 30 kg präzise, schnell und mit langen Betriebszeiten positionieren. Er eignet sich für Stellwege bis ±27,5 mm und Rotationsbereiche bis ±11,5°. Die kleinste Schrittweite liegt bei 0,3 μm in Richtung der X-, Y- und Z-Achse, bei einer Wiederholgenauigkeit bis ±0,1 μm bzw. ±2 μrad.

Typische Anwendungsbereiche finden sich z. B. in der Mikromontage, Biotechnologie, Halbleiterfertigung oder bei der Ausrichtung optischer Systeme.

Da die Kabel schleppkettentauglich sind, kann der Hexapod problemlos auch in der Anlage mitbewegt werden. Die Ansteuerung der Hexapoden-Antriebe übernehmen PI Controller. Mit ihnen lassen sich auch komplexe Bewegungsprofile komfortabel über kartesische Koordinaten kommandieren. Mit der übergeordneten Steuerung kommunizieren die Hexapod-Controller optional auch über EtherCAT.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

https://www.physikinstrumente.de/de/produkte/hexapoden-parallelkinematiken/hexapoden-mit-motor-spindel-antrieb/h-825-6-achsen-hexapod-7008152/

 

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Was bleibt vom TMG und BDSG nach dem 25. Mai 2018 noch übrig?

Unternehmen müssen die Übergangszeit bis zum 25. Mai 2018 nutzen, um ihre internen Prozesse an die neue Rechtslage anzupassen. Die Datenschutz-Pakete von janolaw enthalten neben der Datenschutzerklärung für Ihre Firmenwebseite auch weitere Datenverarbeitungsdokumente.

Es gibt nach dem 25. Mai 2018 keine weitere Übergangsfrist mehr. In Anbetracht der verschärften Haftung sollten Unternehmer also tätig werden. Die DSGVO ist ein Gesetz, das unmittelbar wirkt und in seinem Geltungsbereich die nationalen Vorschriften verdrängt. Und hier liegt die Grundproblematik insbesondere für Webseitenbetreiber: in Deutschland gelten aktuell noch das TMG und das BDSG. Diese Vorschriften treten am 25.Mai 2018 aber nicht vollständig außer Kraft, sondern nur in den Bereichen, in denen die DSGVO ihren Geltungsbereich hat. Darüber hinaus sieht die DSGVO in einigen Bereichen Öffnungsklauseln vor, die es den einzelnen EU-Mitgliedstaaten ermöglicht, Sonderregelungen zu treffen.

§§ 11ff. TMG fallen weg
Diese Vorschriften sind für die Online-Praxis sehr wichtig und ab dem 25. Mai 2018 nicht mehr anwendbar. Die Vorschriften in der DSGVO sind aber nicht mehr speziell für Webseiten ausgerichtet (wie das TMG), sondern sollen alle datenschutzrechtlich relevanten Prozesse abdecken. Auf aktuelle Fragen zu Tracking oder Datensammlung findet man keine konkreten Antworten, sondern abstrakt formulierte Vorschriften.

Vorteil: aufgrund des hohen Abstraktionsgrades der Formulierungen erfassen diese Rechtsvorschriften auch schon künftige technische Entwicklungen und müssen nicht laufend aktualisiert werden.

Nachteil: abstrakte Formulierungen sind auslegungsbedürftig und damit streitanfällig. Viele Fragen werden daher künftig zunächst von den verschiedenen nationalen Gerichten und abschließend vom EuGH geklärt werden müssen. Diese Rechtsunsicherheit ist für Unternehmer im Hinblick auf ihre Handlungsverpflichtung unbefriedigend.

Datenschutzerklärung: § 13 TMG geht in Art. 13 DSGVO auf
§ 13 TMG sieht vor, dass der Websitebetreiber seine Besucher sofort zu Beginn des Websitebesuchs über die Art und Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten informiert. Dies geschieht in der Praxis mit Hilfe einer deutlich platzierten Datenschutzerklärung auf der Homepage.

Diese Unterrichtungsverpflichtung gilt nach dem 25. Mai 2018 auch weiterhin, diesmal nach Art. 13 DSGVO. Es ist davon auszugehen, dass die Vorgaben in § 13 TMG und die dazu ergangene Rechtsprechung auch nach dem 25. Mai 2018 noch herangezogen werden können.

Sonderproblem: ePrivacy-Verordnung
Die ePrivacy-Verordnung soll die DSGVO vor allem im Internet flankieren, befindet sich aber noch im Gesetzgebungsverfahren. Nach dem aktuellen Stand wird diese Verordnung künftig Werbung mit Tracking und Targeting unterbinden. Die Verordnung wird die sog. Cookie-Richtlinie ablösen und EU-weit eine einheitliche Handhabung der Cookie-Setzung bestimmen. Geplant war, diese äußerst relevante Verordnung zeitgleich mit der DSGVO am 25. Mai Geltung zu verschaffen. Im Internet tätigen Unternehmen ist daher dringend zu empfehlen, die weitere Entwicklung im Auge zu behalten.

Was droht bei Verstößen gegen die DSGVO?
Art. 82 DSGVO bestimmt, dass jeder an einer Verarbeitung personenbezogener Daten beteiligte Verantwortliche für den Schaden haftet, der durch einen Verstoß gegen die DSGVO verursacht wurde. Datenschutzverstöße können von den zuständigen Aufsichtsbehörden mit Geldbußen von bis zu 20.000.000 Euro oder von bis zu 4% des gesamten weltweiten Jahresumsatzes verfolgt werden. Daneben droht bei fehlerhaften und jedermann online einsehbaren Datenschutzerklärungen auch die Gefahr, von einem Verbraucherschutz- oder Wettbewerbsverband abgemahnt zu werden.

Wie bekomme ich meine Datenschutzdokumente?
Ihre Datenschutzdokumente erstellen Sie online in wenigen Minuten mit Hilfe eines Fragenkatalogs. Via Schnittstelle zu den gängisten Content Management Systemem (CMS), wie z.B. WordPress, Joomla oder TYPO3, bauen Sie das Datenschutzdokument in Ihre Webseite ein und janolaw aktualisiert es automatisch bei Rechtsänderungen.

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