Welche Technologie verändert die Welt?

Dank neuartiger Nanotechnologie ist der bekannte Lotus-Abperl-Effekt so optimiert worden, dass er die Putzarbeit erleichtert, weniger Reinigungsmittel benötigt werden und die Umwelt geschont wird.

Die meisten Nano-Oberflächenversiegelungen nutzen das Phänomen des Lotuseffektes, der optisch beeindruckt, da Wasser auf einer versiegelten Oberfläche vollständig abperlt. Dieses starke Abperlverhalten hat für Anwender allerdings oft keinen Vorteil, da jede Verschmutzung mit Wasser gelöst werden muss, um entfernt zu werden. Im Gegenteil: Auf einer stark wasserabweisenden Oberfläche kann nicht oder nur sehr erschwert gereinigt werden. In der Praxis hat der starke Abperleffekt mancher Versiegelungen eher Nachteile. In Waschanlagen die mit Nanotechnologie werben, wird daher meist ein Wasser-Abperleffekt genutzt, der durch Wachse entsteht statt durch Nanopartikel.
„Nanopartikel und Wachs lassen sich nicht vereinen, weil die winzig kleinen Nanopartikel in dem weichen Wachs verschwinden würden“, erklärt Diplom-Ingenieur Mike Friedrich, der geschäftsführende Gesellschafter der CeNano. „An der stumpfen Oberfläche des Lackes kann man diese Wachse erfühlen, auch wenn man kein Profi ist. Mit Nanotechnologie hat das nichts zu tun.“ Friedrich ist Werkstoffingenieur und arbeitet bereits seit über 20 Jahren mit Nanopartikeln. Neben neuen keramischen Werkstoffen hat er in den letzten Jahren auch alltagstaugliche Nanoversiegelungen entwickelt. Eines davon ist Nanotol.

Entlastung der Umwelt
Durch Nanotechnologie ist es Friedrich gelungen, Oberflächen so zu beschichten, dass keine Tenside mehr zur Reinigung benötigt werden – ein wertvoller Beitrag zur Entlastung der Umwelt, der sich geschäftlich und privat lohnt. Das Prinzip dahinter: Winzig kleine Nanopartikel setzen die Poren der Oberfläche zu, so dass sich Schmutz, Fett und Öl in diesen Poren nicht mehr festhalten können (siehe Abbildung). Um eine so versiegelte Oberfläche zu reinigen braucht man nur noch Wasser und benötigt z.B. am Fenster bis zu drei Jahre lang keine Tenside mehr zur Reinigung, bevor der Effekt nachlässt und aufgefrischt werden muss.

Besonders beeindruckend: Egal ob Glas, Kunststoff, Metall, Marmor, Leder oder Holz – Nanotol ist eine Versiegelung für alle Oberflächen. Die Einsatzgebiete erstrecken sich vom Auto oder Boot bis hin zu großen Fensterflächen und Dächern. Hierzu wird die Nanoversiegelung einfach auf die betreffenden vorgesäuberten Flächen gesprüht und bei glatten Flächen mit einem Mikrofasertuch glänzend gerieben. Die Nanoversiegelung ist lebensmittelecht, geruchlos, schmiert nicht und enthält keine Silikone, Alkohole, Lösungsmittel oder keramischen Nanopartikel. Die unsichtbare Versiegelung ist zudem abrieb-, kratz- und stoßbeständig und verlangsamt den Alterungsprozess einer Oberfläche. Nanotol wird von der CeNano GmbH & Co. KG hergestellt und weltweit über Onlinehandel vertrieben. Weitere Informationen für beruflichen und privaten Gebrauch unter: www.nanotol.de

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Jetzt wird es innovativ: Zweite Ausschreibungsrunde für KWK-Anlagen eröffnet

Das KWK-Gesetz 2017 sieht für den elektrischen Leistungsbereich 1-50 Megawatt (MW) eine Ausschreibung vor. KWK-Anlagenbetreiber erhalten in diesem Leistungssegment keine festen Fördersätze, sondern müssen sich in einem Ausschreibungsverfahren um die Förderung bewerben. Am 1. Dezember 2017 fand die erste Ausschreibung für KWK-Anlagen statt. Obwohl die erste Ausschreibungsrunde (https://www.bhkw-infozentrum.de/…) deutlich überzeichnet war, konnten nur sieben Gebote mit insgesamt 82 MW bezuschlagt werden. Trotz zulässigem Höchstwert von 7 Cent/kWh lag im Dezember 2017 der Durchschnittspreis der bezuschlagten Angebote bei 4,05 Cent/kWh, wobei das niedrigste Angebot bei rund 3,2 Cent/kWh angesiedelt war.

Konventionelle KWK-Ausschreibung

Für die zweite Ausschreibungsrunde für KWK-Anlagen beträgt das Ausschreibungsvolumen knapp über 93 MW elektrischer KWK-Leistung, da der nicht bezuschlagte Teil der ersten KWK-Ausschreibung auf die aktuelle KWK-Ausschreibung übertragen wurde. Abgabetermin für die Gebote ist der 1. Juni 2018.

Erstmalige Ausschreibung innovativer KWK-Systeme

Parallel zur zweiten konventionellen KWK-Ausschreibung hat die Bundesnetzagentur die erste Ausschreibung für innovative KWK-Systeme eröffnet. Innovative KWK-Systeme bestehen aus einer KWK-Anlage, einer erneuerbaren Wärmequelle (z. B. solarthermischen Anlage, Geothermie oder Wärmepumpe) und einem elektrischen Wärmeerzeuger (Power to heat). Für innovative KWK-Systeme beträgt der Gebot-Höchstwert 12 ct/kWh. Das Ausschreibungsvolumen der ersten Runde umfasst 25 MW KWK-Leistung.

Informationsseite der Bundesnetzagentur zur zweiten KWK-Aussschreibung

Die Bundesnetzagentur hat auf einer Informationsseite zur zweiten Ausschreibungsrunde (https://www.bundesnetzagentur.de/…) Details zur Ausschreibung und Links zu den Formularen veröffentlicht. Abgabetermin für die Ausschreibungsunterlagen vor Ort ist der 1. Juni 2018 (24 Uhr).

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Kudelski Security und UNITAR bieten gemeinsam Schulungen zur Internetsicherheit für Delegationen der Vereinten Nationen an

Kudelski Security, die Cyber-Security-Abteilung der Kudelski Group (SIX:KUD.S) hat heute eine Zusammenarbeit mit UNITAR, dem Ausbildungs- und Forschungsinstitut der Vereinten Nationen, bekannt gegeben. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen und der diplomatischen Gemeinschaft Schulungen in den Bereichen Internetsicherheit und Open Source Intelligence (OSINT) angeboten.

Weltweit werden immer mehr grobe Verletzungen der Internetsicherheit verzeichnet, die auf Phishing, hoch entwickelte Malware, ausgeklügelte Taktiken von Staatshackern und andere Cyberbedrohungen zurückzuführen sind. Laut Branchenexperten waren im Jahr 2017 mehr als 75 Prozent der Organisationen Ziel von Phishingattacken. Dies zeigt, wie wichtig ein stärkeres Bewusstsein der Endnutzer für die Internetsicherheit, die Abhilfe bei deren Verletzung und forensische Fähigkeiten bei den Strafverfolgungsbehörden sind.

«Für uns ist es eine grosse Ehre, gemeinsam mit UNITAR den weltweit führenden Organisationen zu helfen, Ihr Know-how im Bereich der Internetsicherheit auf den aktuellen Stand zu bringen und ihr kritisches Denken zu schärfen», erklärt Martin Dion, Vice President von EMEA Delivery bei Kudelski Security. «Heute müssen Organisationen so weit wie möglich in der Lage sein, böswillige Cyberaktivitäten zu verhindern und angemessen darauf zu reagieren. Falls ein schwerwiegender Fall eintritt, arbeiten wir auch mit den Behörden zusammen, damit die Untersuchung durch die Behörden gewährleistet ist.» 

Der von Kudelski Security entwickelte OSINT-Kurs wird im Rahmen der UNITAR-Partnerschaft für UN-Delegationen angeboten. Er hilft den Behörden, die Chancen und Risiken des Internets und der sozialen Medien zu verstehen und diese Kanäle so zu nutzen, dass sie die für ihre Untersuchungen massgebenden Informationen erhalten. Die in den Kursen behandelten Instrumente und Techniken zeigen den Behörden, wonach sie suchen müssen und wie die digitalen Fussabdrücke der böswilligen Akteure zu deuten sind.

«Wir freuen uns, zusammen mit Kudelski Security den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen und der diplomatischen Gemeinschaft die ersten Schulungen zum Thema Internetsicherheit anzubieten», meint Philippe Aubert, Associate Programme Officer bei UNITAR. «Durch die Zusammenarbeit mit den Informationsexpertinnen und -experten von Kudelski Security entdecken die Teilnehmenden das ganze Potenzial des Cyberspace.»

Für weitere Informationen zur Schulung klicken Sie auf «OSINT Kudelski Security» oder besuchen Sie die Webseite www.kudelskisecurity.com.

About UNITAR

An autonomous UN body established in 1963, the United Nations Institute for Training and Research (www.unitar.org) is a training arm of the United Nations System, and has the mandate to enhance the effectiveness of the UN through diplomatic training, and to increase the impact of national actions through public awareness-raising, education and training of public policy officials. UNITAR provides training and capacity development activities to assist mainly developing countries with special attention to Least Developed Countries (LDCs), Small Island Developing States (SIDS) and other groups and communities who are most vulnerable, including those in conflict situations.www.unitar.org/

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BOARD startet neue e-Learning-Plattform

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All-in-One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Predictive Analytics, führt eine neue e-Learning Plattform ein. Kunden und Partner können sich noch schneller und einfacher in die BOARD Lösung einarbeiten und ihre Produktivität im Umgang mit dem System deutlich erhöhen.

„Die BOARD e-Learning-Plattform bedeutet für uns einen großen Schritt in die Zukunft, denn wir können dort unsere Kunden aber auch unsere Partner perfekt schulen und unterstützen”, schwärmt Giovanni Grossi, CEO und Mitbegründer von BOARD International. „Unser E-Learning-Service adressiert den Schulungsbedarf sowohl von unerfahrenen Nutzern als auch von bewanderten Profis. Mitarbeiter können von überall auf die e-Learning Plattform zugreifen und die Inhalte für ihre Schulungszwecke nutzen."

Die mehr als 120 Produktvideos und 20 Business Cases der BOARD e-Learning-Inhalte sind so konzipiert, dass sie dem Nutzer eine durchgehende Lernerfahrung ermöglichen. So können die Mitarbeiter schnell und einfach ihr Wissen über alle grundlegenden Funktionalitäten von BOARD erweitern.

„Die BOARD e-Learning-Plattform enthält sowohl Produkt-Tutorials als auch beispielhafte Business-Cases. Insgesamt bieten wir Material an, das mehr als vier Wochen Vor-Ort-Schulung entspricht”, ergänzt Diego Marocco, Product and Business Support Director bei BOARD International. "Die Nutzer können die Auswahl der Kurse und die Lerngeschwindigkeit selbst steuern und ihrer eigenen Lernkurve folgen. Sie bekommen einen tiefen Einblick in die häufigsten Herausforderungen des realen Geschäfts."

Mehr Informationen zur BOARD e-Learning-Plattform finden Sie auf der BOARD Webseite unter www.board.com/en/e-learning-platform

Die BOARD e-Learning-Plattform kann direkt erreicht werden unter boardeducation.talentlms.com/index

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Radiologie als verbindendes Element

Die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) lädt Spezialistinnen und Spezialisten aller radiologischen Disziplinen sowie Medizinisch-Technisches Assistenzpersonal (MTRA) und Medizinstudierende zum 99. Deutschen Röntgenkongress ein. Unter dem Motto „Radiologie verbindet“ ist die größte deutschsprachige Fachtagung für medizinische Bildgebung vom 9. bis 12. Mai 2018 im Congress Center Leipzig zu Gast. Die DRG erwartet insgesamt 7.000 Teilnehmer. Rund 120 Aussteller präsentieren ihre neuesten Produkte und medizintechnischen Geräte auf der begleitenden Industrieausstellung in Halle 2 der Messe Leipzig.

„Radiologie verbindet“

Der 99. Deutsche Röntgenkongress rückt die vermittelnde und integrierende Funktion der Radiologie in den Mittelpunkt. „Die Radiologie ist im interdisziplinären Dialog verschiedener Fachdisziplinen als zentrales, verbindendes Element präsent und spielt darin eine entscheidende Rolle.“, erläutert Prof. Dr. Peter Huppert, Kongresspräsident des 99. Deutschen Röntgenkongresses, das diesjährige Kongressmotto „Radiologie verbindet“. „Die Verbindung von radiologischem und klinischem Fachwissen ist daher eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Radiologie“. Ziel des Kongresses ist es, diagnostisches und therapeutisches Wissen zusammenzuführen, die an den jeweiligen Versorgungsprozessen beteiligten Fachdisziplinen einander noch näher zu bringen, aber auch internen und regionalen Versorgungsnetzwerken eine Plattform zu geben.

Mit den Schwerpunktthemen Herz und Gefäße: Diagnostik und Intervention, Neuroradiologie: Diagnostik und Intervention sowie Digitale Kommunikation in der Radiologie soll die Vermittlung von klinischem Grundlagenwissen in Einheit mit radiologischem Fachwissen im Mittelpunkt stehen – ergänzt um den Aufbau von diagnostischer und therapeutischer Kompetenz und die Vorstellung neuer Kommunikations- und Versorgungswege.

Programm-Highlights

Zu den diesjährigen Höhepunkten zählt der Highlight-Vortrag von Cornelius Schmaltz, MD, Head of Unit Strategy – Health Research der Europäischen Kommission in Brüssel zum Thema „Forschungspolitik der Europäischen Union im Gesundheitsbereich“ im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung am 10. Mai.

Für die Röntgen-Vorlesung konnte Jim Reekers, MD, Professor of Radiology, AMC University of Amsterdam, gewonnen werden. Er wird über „Diabetic foot perfusion imaging: The truth behind arterial tubes“ sprechen.

Digitale Formate und interaktive Tools wie beispielsweise RSNA Diagnosis LiveTM oder die Lehr- und Lernplattform der DRG mit ihren Online-Fallsammlungen sind ebenso Teil eines abwechslungsreichen Programms wie auch die Reihe „RöKo International“, die bereits zum vierten Mal ein englischsprachiges Programm mit prominenter internationaler Besetzung präsentiert.

„Forum IT“

Digitalisierung, Standardisierung und Vernetzung gewinnen in der Radiologie immer mehr an Bedeutung. Damit einhergehen Fragen, die insbesondere die Nutzung von Bilddaten betreffen. Die Deutsche Röntgengesellschaft führt deshalb auf dem 99. RöKo die Veranstaltungsreihe „Forum IT“ fort, die relevante Gesprächspartner aus Krankenversorgung, Industrie, Politik und Verwaltung zusammenführt und dem konstruktiven Austausch einen inhaltlichen wie auch organisatorischen Rahmen gibt. Zu den behandelten Themen gehören „deep machine learning“, „artificial intelligence“ und IT-Sicherheit im Gesundheitswesen.

Angebote für MTRA und Studenten

Das breite Themenspektrum des diesjährigen RöKo findet sich auch im Programm für MTRA wieder. Am Universitätsklinikum Leipzig finden zudem an allen Kongresstagen praxisorientierte Klinikseminare statt. Studierende der Medizin profitieren auch in diesem Jahr wieder von einer kostenfreien Kongressteilnahme und einem speziellen Studentenprogramm.

Industrieausstellung

Knapp 120 Firmen präsentieren in Halle 2 der Messe Leipzig ihre neuesten Produkte und medizintechnischen Geräte. Bereits am ersten Kongresstag am 9. Mai findet ein Kennenlern-Empfang der Aussteller statt. Diverse Symposien und Workshops runden das Angebot der Industrie auf dem 99. RöKo ab.

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Pumpe 4.0 – Nutzen und Mehrwert für den Betreiber von Grundfos

Welche Trends dominieren in der Prozessindustrie? Neben dem Dauerbrenner Energie- und Rohstoffeffizienz sind das vor allem der ‚Modulare Anlagenbau‘ und natürlich die ‚Digitalisierung‘. Diese Innovationen verändern auch die Welt der Industriepumpe – die Pumpe 4.0 steht bereit. Aber auch die cyber-physische Pumpe muss in erster Linie zuverlässig Medium von A nach B fördern, betont Grundfos.

Die digitale Transformation hat technisch wie organisatorisch erhebliche Auswirkungen: Cyber-physische Pumpensysteme vereinfachen den Arbeitsalltag des Betreibers – beispielsweise durch das selbständige Anpassen an Förderbedarfe und die Möglichkeiten zur Fehlerfrüherkennung – und sie eröffnen durch bisher nicht denkbare Services neue Chancen der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde. Beispielsweise sind das cloudbasierte Lösungen zur Optimierung der Produktion, also Hinweise zu einer günstigeren Betriebsweise bzw. das Eliminieren einer falschen Betriebsweise. Um solche Lösungen zu realisieren, durchlaufen die Pumpen-Hersteller eine steile Lernkurve: Langwierige Entwicklungszyklen über Jahre hinweg werden abgelöst durch eng getaktete Entwicklungssprünge. Spezifisch für den Kunden entwickelte Algorithmen und das Daten-Management haben Priorität.

Grundfos hat dafür das Konzept der iSolutions entwickelt: Pumpenhydraulik, Antriebstechnik, Sensoren, MSR-Technik sowie spezifische Software sind aufeinander abgestimmt. Funktechnik bzw. Ethernet-Bus machen die Pumpensysteme Industrie 4.0-ready. Auf diese Weise können smarte Pumpen spezifische Funktionalitäten ausführen, optional auch andere Prozessparameter über zusätzliche freie Schnittstellen mit überwachen.

Smarte Apps und Cloud-Plattformen bieten attraktive Add-ons. Beispielsweise hat der Service mit der App Grundfos Go eine Fülle von Möglichkeiten, den unternehmenseigenen MGE-Motor zu parametrieren oder auszulesen. Go bietet den Zugriff auf alle Betriebsdaten, Parameter und Meldungen der Pumpe. Einstellungen lassen sich komfortabel über die grafische Anzeige, per ‚Klonen‘ und für ganze Gruppen von Pumpen vornehmen.

Digitale Lösungen brauchen ausgereifte Hardware

Die Frage nach der generellen Bedeutung der Digitalisierung ist relativ einfach zu beantworten: Aufgabenbezogen hat natürlich die Hardware (der Werkstoff, das Design) höchste Priorität – eine Prozesspumpe für die Chemie muss andere Anforderungen erfüllen als eine Pharma- oder Food-Pumpe. Und es macht einen Unterschied, ob die Pumpe einem wechselnden Teillastbetrieb genügen muss oder permanent unter Volllast arbeitet.

Die Chemieproduktion der Zukunft muss flexibler werden – gefragt sind deshalb modulare Anlagen, die aus Plug-and-Play-Komponenten nach Bedarf auf unterschiedliche Prozesse, Produktionsvolumina oder Standorte angepasst werden können. Robuste Technologien, die Schwankungen in der Produktionsmenge beispielsweise abhängig vom Energieangebot ermöglichen, automatisierte Prozesssteuerungen, die eigenständig anhand von Echtzeitmessungen die Verfahren optimieren.

Das bedeutet mit Blick auf die hier arbeitende Industriepumpe: Sie sollte möglichst unterschiedliche Fördervolumina und Förderdrücke abdecken. Und sie braucht Augen und Ohren, sprich: Geeignete Industriesensoren, um die für den Produktionsprozess relevanten Parameter erfassen und verarbeiten zu können. Auf der Achema wird Grundfos dazu u.a. diese Entwicklungen präsentieren:

Hochdruckkreiselpumpe CR – Effizienz in großen Dimensionen

Grundfos hat sein bereits sehr umfangreiches Angebot an Hochdruckkreiselpumpen der Baureihe CR überarbeitet und nach oben erweitert: Die schon bisher verfügbaren Ausführungen CR 90, CR 120 und CR 150 wurden in der Effizienz ertüchtigt (ein Plus von 5 bis 10 Prozentpunkte); sie sind nun für einen Nenndruck von PN 40 ausgelegt (zuvor: PN 30) und erreichen größere Förderhöhen. Das modulare Design macht ein weitergehendes Custumizing möglich (was der Kunde nicht benötigt, entfällt – das reduziert die Komplexität).

Die neu entwickelten Ausführungen CR 95, CR 125 und CR 155 bieten einen maximalen Volumenstrom bis 240 m³/h. Bei einem Nenndruck von PN 40 fördern sie Fluide mit einer Temperatur zwischen -20 bis +120°C. Verglichen mit dem Marktstandard sind diese Ausführungen um 5 bis 10 Prozentpunkte effizienter.

Robuste Filterpumpe MTD

Eine qualitativ hochwertige Filtration ist in vielen Produktionsprozessen unverzichtbar. Neu im Programm von Grundfos ist die Baureihe MTD: Eine mehrstufige Eintauchpumpe, ausgestattet mit halboffenen Laufrädern. Damit fördert die aus robustem Gusseisen gefertigte Pumpe abrasive Feststoffe bis zu einer Größe von 25 mm.

Digitale Lösungen über Cloud-Anbindung

Die digitale Transformation bietet ganz praktische Vorteile für den Betreiber bietet. Digitalisierungsprojekte betreffen z.B. Lösungen zur Fehlererkennung und Ausfallvermeidung. Dahinter steht die Erkenntnis, dass es dem Industriekunden neben der grundsätzlichen Erwartung ökologisch wie ökonomisch akzeptabler Produkte vor allem um diese Priorität geht: Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit.

Grundfos offeriert dazu auf der Achema Lösungen, die je nach Zielgruppe unterschiedliche Schwerpunkte haben. Basis für alle digitalen Angebote von Grundfos ist eine Cloud-Plattform mit Funktionen wie z.B. Datenspeicherung, Datenexport, Alarmmanagement, Alarmweiterleitung, Verwaltung von Zugriffsrechten, Dokumentenmanagement und Datenanalysator.

Martin Palsa, Geschäftsführer der deutschen Grundfos GmbH und in Personalunion Area Manager D-A-CH, ist sicher: „Die Pumpe 4.0 bietet dem Betreiber erhebliche Mehrwerte. Und sie beeinflusst die User Experience, das Markenerlebnis: Hersteller und Betreiber arbeiten im Zuge der digitalen Transformation enger zusammen, optimieren gemeinsam Prozessabläufe und entwickeln unternehmensspezifische Service-Konzepte.“ Während in der Vergangenheit der Wettbewerb vielfach allein über den Preis einer Pumpe gelaufen sei, stünden heute der Nutzen und der Mehrwert für den Betreiber im Fokus.

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Lufttechnische Kompetenz im Norden der Republik

Am 1. April 2018 baute Elektror die lufttechnische Kompetenz im Norden der Bundesrepublik aus.

Mit zwei erfahrenen Luftexperten auf dem Gebiet der großvolumigen Stahlindustrieventilatoren verdichtet Elektror sein Know-How und bietet dadurch eine noch umfangreichere Beratung am Markt.
Björn Fromme und Oliver Tappe sind in der Branche bereits bekannt. Die beiden Techniker blicken auf einen insgesamt 35-jährigen Erfahrungsschatz in der Lufttechnikbranche zurück und sind jetzt im Dienste der Elektror airsystems deutschlandweit unterwegs.
Das Portfolio umfasst Beratungsleistungen für großvolumige Radial- und Axialventilatoren aus Stahl. Darunter fallen vor Ort Besuche, lufttechnische und mechanische Geräteauslegung des Ventilators bis hin zur Abnahme des Geräts beim Kunden. Dieses Rundum-Sorglos-Paket wird deutschlandweit angeboten und gilt für Ventilatoren bis zu einem Volumenstrom von 1 Mio. m³/h.

Die Gründung dieser Außenstelle ist Bestandteil der Elektror Unternehmensstrategie „think global, act local“ und unterstützt die Expansionspläne im Rahmen der Elektror Strategie 2030.

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Studie identifiziert Hebel für erfolgreiche Digital Experience

e-Spirit hat 200 internationale Entscheider aus Marketing und IT zum Status-quo ihres digitalen Ökosystems befragt und die Ergebnisse in einer neuen Studie veröffentlicht. Der Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform identifizierte in der Studie insbesondere die Faktoren, die Unternehmen mit einer nahtlosen, überall überzeugenden digitalen Interaktion auszeichnet. Denn viele Firmen haben noch mit einer wenig überzeugenden Customer Experience und Problemen im Zusammenspiel von einzelnen Marketing-IT-Lösungen in ihrem Ökosystem zu kämpfen, so eine Erkenntnis der Befragung von Unternehmen aus Europa und den USA.

„Wir wollten herausfinden, mit welchem Erfolg Unternehmen ihr digitales Ökosystem aufbauen, betreiben und erweitern. Bei Tausenden an möglichen Lösungen am Markt liegt die Herkulesaufgabe ja nicht nur in der Auswahl der richtigen Einzellösungen, sondern in deren Integration in ein funktionierendes Ökosystem”, erklärt Michael Gerard, CMO von e-Spirit. „Knapp 20 Prozent der befragten Unternehmen sind mit ihrem digitalen Ökosystem sehr erfolgreich. Die Experience stimmt und sie erzielen einen hohen ROI. Die Investition in DX-Technologie hat sich für sie bezahlt gemacht. Mit unserer Befragung sind wir insbesondere auf diese Experience Leader eingegangen. Wir haben sechs Faktoren identifiziert, in denen sie sich von deutlich weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheiden und daraus Empfehlungen abgeleitet.“

Sechs Empfehlungen aus der Studie, mit denen Unternehmen ihre Digital-Experience-Technologie optimal einsetzen und ihren ROI steigern können:

1. Vereinfachen Sie die Orchestrierung und Verbreitung von Inhalten auf globaler Ebene.
61% der Experience Leader können dies problemlos.

2. Schaffen Sie Personalisierung in Echtzeit.
Die Hälfte der Experience Leader (51,3%) kommuniziert bereits personalisiert in Echtzeit. Sie nutzen dafür alle verfügbaren internen und externen Datenquellen sowie das Verhalten der Nutzer.

3. Kommunizieren Sie Omnichannel, insbesondere Mobile und IoT zählen.
60 % der Experience Leader liefern Inhalte ohne weiteren Aufwand an mobile Geräte wie Smartphones und 29 % an IoT Devices.

4. Steigern Sie die Agilität Ihrer Infrastruktur durch eine offene, zukunftsgerichtete Technologie.
73% der Unternehmen sehen eine offene Architektur als besonders wichtig für den Erfolg ihres digitalen Ökosystems.

5. Erleichtern Sie die Arbeit Ihres Teams durch integrierte Digital-Experience-Lösungen.
Beispiel Digital Asset Management (DAM): Knapp die Hälfte der Experience Leader (47%) nutzt eine Digital-Experience-Lösungen, bei der CMS und DAM vollständig integriert sind.

6. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihre Digital-Experience-Technologie bietet.
67% der Experience Leader nutzen die Möglichkeiten ihrer DX Platform heute bereits stark und profitieren davon. Richtig ausgereizt wird sie erst von 7%.

Die vollständige Studie mit den Erkenntnissen der Experience Leader gibt es bei e-Spirit kostenlos unter: https://www.e-spirit.com/us/e-book-state-of-the-dx-ecosystem/index.jsp

„Um eine überzeugende, personalisierte Interaktion mit ihren Kunden an allen Touchpoints und auf allen Geräten zu führen, benötigen Unternehmen eine ausgereifte und flexible Digital Experience Platform. Sie muss neben starkem Content Management auch KI-getriebene Personalisierung und Omnichannel Marketing bieten und flexibel mit anderen Lösungen innerhalb des DX Ökosystems interagieren”, so Michael Gerard.

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Abel Metallsysteme nach EN 1090 zertifiziert: Qualitätssicherung für geschweißte Konstruktionen

Nach erfolgreicher Auditierung wurde der Abel Metallsysteme GmbH aus Geisa durch die notifizierte Überwachungs- und Zertifizierungsstelle Metall Zert GmbH im April 2018 die Zertifizierung nach DIN EN 1090 offiziell verliehen.

Die Qualitätssicherung umfasst die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) für tragende Bauteile und Bausätze aus Stahl und Aluminium sowie dem ergänzendem Schweißzertifikat.

Mit der werkseigenen Produktionskontrolle wird gewährleistet, dass zu jedem Zeitpunkt des Planungs-, Herstellungsund Montageprozesses die Norm eingehalten wird. Schriftliche Verfahrensanweisungen und die Erfüllung von Qualitätsanforderungen im schweisstechnischen Bereich unterliegen dabei internen, regelmässigen Kontrollen und Prüfungen.

Mit der Zertifizierung wird zudem bestätigt, dass der Hersteller von geprüften Absturzsicherungen und Geländersystemen über ausreichend Produktionsflächen, Lagermöglichkeiten und Fertigungseinrichtungen für die Vorbreitung, Prozessausführung, Prüfung und den Transport verfügt sowie die Kalibrierung und Validierung der Mess-, Überwachungs- und Prüfgeräte geregelt ist.

Herstellumfang:
EN 1090-2 Stahl, EN 1090-4
Schneiden, Lochen, Formgeben, Schweißen, Mechanisches Verbinden, Korrosionsschutz
EN 1090-3 Aluminium, EN 1090-5
Schneiden, Lochen, Mechanisches Verbinden, Oberflächenbehandlung

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Light + Building 2018: TRILUX ist Vorreiter der digitalen Transformation in der Lichtbranche

Mit wegweisenden Lösungen zeigte TRILUX als Marktführer für technische Beleuchtung auf der Weltleitmesse Light + Building, wie das Unternehmen die Megatrends Digitalisierung, Connectivity und Big Data vorantreibt und für sich nutzt. Unter dem Motto „Leading the Change“ präsentierten die Arnsberger vom 18. bis 23. März dafür innovative Produkte, Lösungen und Services. Etwa 15.000 Besucher nutzten die Gelegenheit und informierten sich am 1.260 m2 großen, eindrucksvollen Messestand.

Ob intelligente, sensorgesteuerte Beleuchtungsnetzwerke oder cloudbasierte Datenanalyse – die fortschreitende Digitalisierung der Beleuchtung eröffnet völlig neue Geschäftsmodelle sowie Möglichkeiten, die weit über die klassischen Beleuchtungsfunktionen hinausgehen. Themen wie Human Centric Lighting (HCL), New Work, Smart City und Industrie 4.0 fanden nachhaltigen Anklang bei den Besuchern. „Im Markt gibt es derzeit immer noch einen hohen Informationsbedarf und viele technische Detailfragen“, erklärt Mark Henrik Körner, CSO der TRILUX Group. „Das hohe Interesse an unseren anwenderfreundlichen, individuellen Lösungen zeigt, dass die Digitalisierung im Beleuchtungsmarkt quer über alle Anwendungsgebiete voranschreitet – und wir diese Entwicklung durch unsere Innovationen aktiv vorantreiben“, so Körner.

Folglich wurde den Messegästen am Stand viel geboten: Anhand eines interaktiven Modells visualisierte TRILUX, wie die Smart City heute und in Zukunft aussehen kann und welche Potenziale intelligente Beleuchtung für Kommunen und Bevölkerung bietet. Passend dazu präsentierten die Arnsberger mit der ConStela IQ eine Lösung, die das Versprechen der Smart City vollständig einlöst. Die Lichtstele wurde in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger innogy und dem Startup eluminocity entwickelt und bietet clevere Zusatzfunktionen als WLAN-Hotspot oder Ladestation für E-Mobile sowie eine spezielle Radartechnik.

Auf reges Interesse stieß darüber hinaus die mit dem Design Plus Award ausgezeichnete Bicult LED – eine herausragende Brancheninnovation, mit der TRILUX Akzente im Bereich Office setzt. Die einzigartige Tischleuchte erhellt mit zwei Lichtaustrittsflächen nicht nur den Schreibtisch, sondern das gesamte Büro. Dabei lässt sie sich bequem per App steuern. Individuelle Beleuchtungsprofile können angelegt und spielend einfach abgerufen werden. Dank integrierter circadianer Kurve ist die Bicult LED darüber hinaus HCL-fähig. Damit ist die Leuchte die ideale Lösung für das Büro von morgen. An gleich mehreren Stationen ließen sich die individuell regulierbaren Funktionen der Bicult LED von den Besuchern der Messe ausprobieren und wussten zu begeistern.

Um die digitale Entwicklung aktiv voranzutreiben, ist eine Zusammenarbeit mit starken Partnern unverzichtbar. Auf der Light + Building gaben TRILUX und die Deutsche Telekom ihre Kooperation im Bereich des Internet of Things bekannt. Die Telekom hat eine intelligente Plug-&-Play-Lösung entwickelt, die eine einfache Vernetzung der TRILUX Beleuchtung mit der Cloud ermöglicht. So können mit den neuen Cloud-basierten Digital Services „Energy Monitoring“ und „Light Monitoring“ über das TRILUX Lichtmanagementsystem LiveLink sämtliche Leistungsdaten von Leuchten unkompliziert ausgelesen werden. Auf diese Weise lassen sich nicht nur Energiekosten überwachen, sondern auch Wartungszyklen optimieren.

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