Finance, Strategie & Accounting (MBA) – Neben dem Job zum Ziel

Wer sich berufsbegleitend weiterqualifizieren möchte, kann sich am Freitag, den 08. Dezember ausführlich an der Hochschule Ludwigshafen informieren: Studiengangsleiter, Professor Dr. Werner Hoffmann stellt das Fernstudium MBA Finance, Strategie & Accounting ausführlich vor und beantwortet alle individuellen Fragen. Beginn ist um 17:00 Uhr an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Gebäude E (Postbank), Ernst-Boehe-Straße 15, in 67059 Ludwigshafen. Wer kommen möchte, wird gebeten sich unverbindlich bei der Programmkoordinatorin Eva Nefen unter eva.nefen@hs-lu.de anzumelden. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Fachwissen in der finanzwirtschaftlichen Unternehmenssteuerung, im Controlling und in der Kapitalanlage verbunden mit kapitalmarktorientierter Rechnungslegung ist in der operativen und Leitungsebene vieler Unternehmen gefragt. Wer darüber hinaus in der Lage ist, Unternehmensstrategien zu entwickeln, zu implementieren und zu überwachen, hat gute Karrierechancen. Die Fähigkeiten für diese Anforderungen am Markt, vermittelt der Fernstudiengang MBA Finance, Strategie & Accounting, der sich an Berufstätige aller Studienfächer und Branchen richtet. Management- und Coaching-Fertigkeiten runden das Studienprofil ab, das auf Führungs- und Fachaufgaben vorbereitet.

Die Fernstudierenden können das Studienangebot zum einen als komplettes Studium mit international anerkanntem MBA-Abschluss absolvieren. Wer sich zum anderen in bestimmten Bereichen gezielt weiterqualifizieren möchte, kann ein oder mehrere Module aus dem Studienprogramm nach eigenen Wünschen belegen. Hierüber erhalten sie ein Zertifikat der Hochschule. Entschließen sie sich später, den MBA-Abschluss zu erwerben, werden ihre Prüfungsleistungen und gezahlten Gebühren aus dem Zertifikatsstudium voll angerechnet.

Zulassungsvoraussetzung bildet ein erstes abgeschlossenes Hochschulstudium und eine anschließende mindestens einjährige Berufserfahrung. Auch beruflich Qualifizierte ohne Erststudium können unter bestimmten Voraussetzungen zum Studium zugelassen werden.

Das MBA-Studium ist akkreditiert – der Abschluss eröffnet neben vielfältigen Karrieremöglichkeiten auch den Zugang zum höheren Dienst und den Weg zur Promotion. Die Hochschule Ludwigshafen bietet das Fernstudium in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) an.

Interessierte können sich bis zum 15. Januar zum kommenden Sommersemester online bei der ZFH bewerben.

Weitere Informationen unter www.mba-fsa.de, www.zfh.de/mba/finance/ und bei Studiengangsleiter Prof. Dr. Werner Hoffmann (werner.hoffmann@hs-lu.de).

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Bessere Erreichbarkeit der Bonner Innenstadt

Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und dem Einzelhandelsverband Bonn Rhein-Sieg Euskirchen e.V. (EHV) haben sich zu einem Gedankenaustausch getroffen. Dabei begrüßte IHK-Präsident Stefan Hagen den neuen EHV-Vorsitzenden Jannis Vassiliou. Neben einem ersten Kennenlernen wurden auch wichtige gemeinsame Projekte besprochen: So sind sich beide Institutionen einig, dass der stationäre Handel von Frequenzrückgängen betroffen ist und die Innenstädte leerer werden. „Deshalb wollen wir uns gemeinsam für eine verbesserte Erreichbarkeit der Bonner Innenstadt einsetzen“, so Vassiliou. Vor allem sollen Barrieren abgeschafft werden, die bislang weiter entfernt wohnende Bürger aus dem Rhein-Sieg-Kreis an der Fahrt nach Bonn bzw. einem Besuch dort hindern.

Zu den konkreten Maßnahmen – die IHK und EHV fordern – gehört ein funktionierendes Verkehrsleitsystem, welches den Individualverkehr in die Stadt und schnell von Parkhaus zu Parkhaus sowie auch wieder aus der Stadt heraus führt. IHK-Präsident Hagen: „Ebenso bedarf es eines Ausbaus des ÖPNV, der nicht jeweils an der Stadt- bzw. der Kreisgrenze enden darf. Verständliche Tarife und Schnellverbindungen z. B. zwischen Siegburg und Bonn müssen geschaffen.“ Auch forderten beide, dass die Verkehrsvorhaben der Stadt Bonn früher transparent gemacht und die Multiplikatoren der Stadt viel früher eingebunden werden müssen.

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Konsolidierte Zustellung löst keine Probleme auf der Letzten Meile

Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten: Wer sich nicht nur auf den Weihnachtsmann verlassen möchte, verschickt Weihnachtsstollen und Schokolade über einen Paketdienst. Die Zusteller unserer Mitgliedsunternehmen liefern Ihre Pakete schnell und zuverlässig aus — aber auch Sie können dazu beitragen, dass sich Ihre Lieben über pünktlich und heil zugestellte Geschenke freuen. Hier einige Tipps:

  • Da das Sendungsvolumen zur Weihnachtszeit besonders hoch ist, sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie Ihre Pakete einen bis zwei Tage früher als gewöhnlich losschicken. Pakete innerhalb Deutschlands sollten je nach Paketdienstleister spätestens am 20. oder am 21. Dezember 2017 bis 12 Uhr aufgegeben werden, um noch rechtzeitig vor Weihnachten zugestellt zu werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, schickt sein Paket früher ab oder wählt eine Expresslieferung mit definiertem Zeitfenster — dabei ist die Zustellung am nächsten Tag garantiert. Für den internationalen Versand von Paketen liegt der Stichtag je nach Zielland und Paketdienstleister zwischen dem 14. und 20. Dezember 2017. Bitte informieren Sie sich zu den genauen Fristen auf den Websites der Paketdienstleister.
  • Die Zusteller behandeln Ihre Sendungen mit größter Sorgfalt, trotzdem sollten Sie auf eine stabile Verpackung achten. Zerbrechliche Geschenke, wie Schokoweihnachtsmänner oder Weihnachtsbaumschmuck, sollten mit Luftkissenmaterial eingewickelt werden. Ein Warnhinweis wie „Vorsicht zerbrechlich“ reicht leider nicht aus, da Ihr Paket immer mit anderen, teils sehr schweren Paketen unterwegs ist.
  • Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Versandkarton intakte und nutzbare Laschen und auch sonst keine Schäden hat. Bei gebrauchten Kartons sollten alle Aufkleber entfernt werden. Kleine Pakete schützt ein größerer Umkarton; den Leerraum können Sie zum Beispiel mit Zeitungspapier ausstopfen. Im Paket nicht fehlen sollte auch ein Zettel mit Angabe von Empfänger und Absender — zusätzlich zur Beschriftung auf dem Paket. Den Versandkarton bitte nicht mit Geschenkpapier, Schleifen oder Paketschnur schmücken, da sich diese in den automatischen Paketsortieranlagen verfangen können.

Mit einem gut verpackten und rechtzeitig abgeschickten Paket steht einer gelungenen Weihnachtsüberraschung nichts mehr im Wege. Der Bundesverband Paket und Expresslogistik und seine Mitglieder wünschen eine schöne Weihnachtszeit!

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Kindermitbringtag 2017 bei DS Deutsche Systemhaus GmbH

Der Buß- und Bettag ist nur noch in Sachsen ein echter Fei-ertag. In Bayern sind aber die Schulen und oftmals auch die Kindergärten geschlossen, während die Eltern arbeiten müssen. Für die Kinder ist dieser Tag also ein Grund zur Freude, für die Eltern bedeutet er oftmals ein Organisationsproblem. Eine Lösung stellt ein Kindermitbringtag dar.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für das Schwandorfer IT Systemhaus DS Deutsche Systemhaus GmbH schon lange ein wichtiges Anliegen. "Wir unterstützen unsere Mitarbeiter und deren Familien in vielerlei Hinsicht, sowohl personell als auch finanziell", erklärt Geschäftsführer Christian Paulus. "Damit wir auch weiterhin unserem familienfreundlichen und sozialen Anspruch gerecht werden, haben wir eine interne Sozial- und Familienbeauftragte, um die bereits gesetzten Standards stets zu verbessern und weiterzuentwickeln."

Nicht umsonst gewann das Unternehmen 2016 (damals noch unter dem alten Firmennamen "KCT Systemhaus GmbH) den 2. Platz beim Wettbewerb "Familienfreundliches Unternehmen 2016 im Landkreis Schwandorf" in der Kategorie "bis 50 MitarbeiterInnen".

Um die Mitarbeiter am Buß- und Bettag zu entlasten und zugleich deren Kindern einen schönen Tag zu bescheren, hat die DS Deutsche Systemhaus GmbH einen Kindermitbringtag organisiert, der ab sofort jedes Jahr am Buß- und Bettag stattfinden wird.

Bereits seit längerer Zeit stellt das Unternehmen einen Raum zur Verfügung, der Mal- und Spiel-zeug enthält, um kurzfristige Betreuungsengpässe abzufangen. Mitarbeiter können dort im Notfall arbeiten und ihr Kind mitnehmen.

Für den Kindermitbringtag wurde nun eine kompetente Dame (Jasmin) engagiert, die sich in einer Ausbildung zur Erzieherin befindet, um nicht nur einen Raum zur Verfügung zu stellen, sondern den Kindern auch ein betreutes Unterhaltungsprogramm zu bieten.

Der Tag begann um 9 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück der mitgebrachten Kinder (zwi-schen 8 Monate und 11 Jahre) und deren Väter. Während die Papas anschließend ihre Arbeit aufnahmen, gingen die Sprösslinge mit Jasmin in den Betreuungsraum zum gemeinsamen Spie-len. Das Mittagessen (Maccaroni mit Käse) wurde dann wieder gemeinsam eingenommen und kam besonders bei den Kindern sehr gut an. Auch der Nachmittag wurde von den Kindern spie-lerisch, von den Vätern arbeitend verbracht.

Der Kindermitbringtag endete – entspannt für alle Beteiligten – um 17 Uhr.

Das Feedback der Kinder und Väter ist gleichermaßen sehr positiv ausgefallen.

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c’t Hardware aufrüsten 2018: Pimp my PC

Es muss nicht immer gleich ein neuer Rechner sein: Das Sonderheft c’t Hardware aufrüsten zeigt, wie man mit einer neuen SSD oder Grafikkarte den alten PC wieder flott macht. Der 154-seitige Ratgeber enthält unter anderem Tests und Beratung zu Prozessoren, Mainboards, SATA-SSDs, attraktiven Notebooks und Gaming-PCs.

Das Sonderheft c’t Hardware aufrüsten stellt aktuelle Komponenten vor, gibt Kaufberatungen und Praxis-Tipps zu moderner Hardware. „Das ist beim Zusammenbau oder dem Kauf eines neuen Rechners ebenso hilfreich wie zum Auf- oder Umrüsten eines vorhandenen Computers“, erklärt c’t-Redakteur Christof Windeck.

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den aktuellen High-End-Prozessoren. „Mit dem Ryzen hat AMD bei PC-Prozessoren nach einigen recht ruhigen Jahren wieder Schwung ins Spiel gebracht“, freut sich Windeck. Jetzt gibt es schnelle Sechskern-Prozessoren für unter 200 Euro von AMD und Intel. Im Sonderheft c’t Hardware aufrüsten werden die aktuellen Generationen beider Hersteller inklusive passender Mainboards vorgestellt.

Auch viele weitere Komponenten, die sich zum Aufrüsten eines vorhandenen PCs eignen, mussten sich auf den c’t-Prüfständen beweisen: Die Grafikkarten-Kaufberatung erleichtert die Auswahl eines 3D-Beschleunigers. SSD-Testberichte helfen dabei, den richtigen Massenspeicher zu finden. „Falls eine SSD zu wenig Platz bietet, stellt unser Festplatten-Rundumschlag die meisten aktuellen Baureihen vor“, verspricht Windeck. „Auch die Kombination aus SSD für Betriebssystem und Software sowie einer großen Festplatte für Datenmassen wie die Foto- und Videosammlung ist weit verbreitet.“

Das Sonderheft c’t Hardware aufrüsten ist zum Preis von 12,90 Euro im Zeitschriftenhandel oder im heise shop erhältlich. Als digitale Version kostet das Heft 9,99 Euro; es kann im PDF-Format als E-Book oder als Kindle-Version über Amazon heruntergeladen werden.

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Saar-Tourismus legt weiter zu

Das Stimmungsbild in der saarländischen Hotellerie und Gastronomie hat sich weiter aufgehellt. Das signalisiert die aktuelle IHK-Saisonumfrage, an der 121 Unternehmen mit rund 2.400 Beschäftigten teilgenommen haben. Danach melden 61 Prozent der befragten Betriebe in der Hotellerie einen guten und 35 Prozent einen zufriedenstellenden Geschäftsverlauf für die vergangene Sommersaison. In der Gastronomie sind die Werte nahezu identisch.

Die Einschätzungen werden untermauert durch gute Umsatzzahlen. 30 Prozent der Hotelbetriebe konnten gegenüber dem Rekordjahr 2016 bei den Umsätzen nochmals zulegen. Besonders dynamisch entwickelten sich die Umsätze in der saarländischen Gastronomie. Hier konnten 43 Prozent der befragten Betriebe ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr verbessern. Aufwärts gerichtet bleiben auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Rund 90 Prozent der Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe gehen davon aus, das Vorjahresergebnis halten oder sogar übertreffen zu können. Dies schlägt sich auch in der Entwicklung der Beschäftigtenzahl nieder. Knapp 90 Prozent wollen an ihrem Personal festhalten; rund zehn Prozent planen, für die Zukunft aufzustocken. „Der Tourismus im Saarland ist weiterhin auf Wachstumskurs. Die anhaltend gute Entwicklung bietet für viele Betriebe die Chance, ihre häufig schwierige Ertragslage zu verbessern und notwendige Investitionen zu tätigen. Dazu zählen insbesondere die Energieeinsparung und die Optimierung des Wareneinsatzes mit Hilfe moderner Warenwirtschaftssysteme, um dem zunehmenden Kostendruck entgegen zu treten. Zudem müssen noch stärker als bisher die Chancen der Digitalisierung genutzt werden. Neben passender Hardware ist hierbei die Weiterbildung der Mitarbeiter unerlässlich. Die IHK bietet hierzu ein breites Qualifizierungsprogramm an“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen.

Fachkräftemangel wird zur Wachstumsbremse

Noch vor steigenden Arbeitskosten, Nahrungsmittel- und Energiepreisen gehört der Fachkräftemangel mit weitem Abstand zum größten Risiko für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung im saarländischen Tourismus. Mehr als jeder zweite Betrieb aus Hotellerie und Gastronomie gab an, derzeit kaum noch offene Stellen mit passenden Arbeitskräften besetzen zu können. Hohe Fluktuation und altersbedingtes Ausscheiden machen der Branche zusätzlich zu schaffen. Bei 46 Prozent der Unternehmen führt diese Entwicklung zu einer Mehrbelastung der vorhandenen Belegschaft. Knapp 40 Prozent lehnen zusätzliche Aufträge ab oder schränken ihr Angebot ein, um mit den vorhandenen Personalressourcen auszukommen. Vor diesem Hintergrund sieht sich inzwischen gut jeder fünfte Betrieb in seinem Wachstumspotential gefährdet.

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PTA auf der MEDICA 2017: Erfolgreicher Messeauftritt für das Mannheimer Beratungsunternehmen

Die MEDICA ist die weltweit größte Medizinmesse mit Schwerpunkten wie Medizintechnik, Gesundheit oder Pharmazie und konnte vergangene Woche mehr als 120.000 Besucher verzeichnen. Mit dabei war in diesem Jahr auch die PTA GmbH, die vier erfolgreiche Tage in Düsseldorf erlebte.

MEDICA als globaler Treffpunkt für die Medizinbranche

Die MEDICA findet jedes Jahr im November gemeinsam mit der COMPAMED, der internationalen Fachmesse für Medizintechnik, in Düsseldorf statt. Mehr als 60 Prozent der insgesamt 123.000 Fachbesucher waren in diesem Jahr internationale Teilnehmer aus 130 Nationen. Damit unterstreicht die MEDICA ihre globale Stellung.

Großes Thema bei der diesjährigen MEDICA war vor allem die Digitalisierung, die alle Versorgungsbereiche durchdringt. Ein weiterer Trend ist die Dematerialisierung. Innovationen im medizinischen Bereich bestehen vermehrt aus neuen Software-Lösungen und weniger aus Hardware.

PTA erlebt erfolgreichen Messeauftritt

Als Aussteller war die PTA GmbH auf der MEDICA mit einem Stand innerhalb des „Medical Cluster“ vertreten. Das Ziel: Präsenz zeigen und mit potenziellen Kunden oder Partnern aus Deutschland und der Schweiz ins Gespräch kommen. Daher wurde bereits vorab eine Kampagne gestartet und Termine für die Messe vereinbart.

„Für uns war die MEDICA definitiv ein Erfolg, auch wenn die meisten großen Player nicht vor Ort waren und viel internationales Publikum die Messe besucht hat“, resümiert Thomas Steinmann, Geschäftsführer der PTA Schweiz GmbH. „Wir konnten einige vielversprechende Gespräche führen und uns als IT-Anbieter im Life-Science-Sektor präsentieren. Im Nachgang werden wir nun sehen, ob sich daraus Projekte entwickeln.“

Was für PTA spricht: Das IT-Beratungsunternehmen hat seit Kurzem eine ISO-Zertifizierung für Medizinprodukte. Damit erfüllt die PTA die hohen regulatorischen Anforderungen sowie klar definierten Vorgaben, die für Medizinprodukte vorausgesetzt werden, und kann so ab sofort auch nach eigenem Qualitätsmanagement entwickeln. Für Kunden bedeutet das weniger Aufwand, da am Ende nur noch die Übergabe erfolgt und nicht mehr vor Ort entwickelt werden muss.

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Neue Patientenzeitschrift „Share for Care“ erhältlich

Um Dialysepatienten umfangreich über ihre Erkrankung zu informieren, bringt der Dialysekomplettanbieter B. Braun Avitum zwei Mal pro Jahr das Patientenmagazin "Share for Care" heraus. In der aktuellen Ausgabe stehen vor allem die Themen Gewicht und Hautpflege im Mittelpunkt. Eine Reiseempfehlung, eine ermutigende Geschichte aus Irland, jahreszeitlich angepasste Gesundheitstipps und ein leckeres Rezept runden das Magazin ab. Die "Share for Care" enthält zudem eine Gesundheitsrubrik mit Neuigkeiten aus der Medizin.

Mit der Zeitschrift "Share for Care" möchte B. Braun Wissen an Dialysepatienten weitergeben und sie darin unterstützen, sich mit ihrer Krankheit zu beschäftigen und ihre Lebensqualität selbst positiv zu beeinflussen.

Einzelne Exemplare können direkt per E-Mail angefordert werden. Online und als PDF ist die neue "Share for Care" auf der Webseite www.bbraun.de im Bereich Dialyse zu finden. Die Zeitschrift ist auch in englischer Sprache erhältlich.

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Mobile Kommunikation mit eSIM schafft Wettbewerbsvorteile

Das international tätige IT-Dienstleistungsunternehmen Materna GmbH und der führende Anbieter von Testlösungen für die mobile Telekommunikation COMPRION kooperieren zukünftig im Bereich eSIM Consulting. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die durch die Einführung der eSIM-Technologie die Kosten ihrer mobilen Kommunikationsinfrastruktur reduzieren möchten, und gleichzeitig die Flexibilität haben möchten, den Netzbetreiber während des Betriebs zu wechseln. Hierfür bieten die Partner Beratungsleistungen, Workshops, Simulationsumgebungen und Lösungen für das Remote SIM Provisioning (RSP) in eSIM-basierten Umgebungen.

Ziel des herstellerunabhängigen Angebots ist es, Unternehmen auf die Nutzung der eSIM vorzubereiten sowie neue, zukunftssichere Geschäftsmodelle zu entwickeln und konkrete RSP-Anwendungen auf Basis der von Materna und COMPRION angebotenen Leistungen zu realisieren. Zielgruppen für die eSIM-Technologie sind beispielsweise Mobile Virtual Network Operator (MVNO), Hersteller von Internet of Things-Geräten, M2M-Systemanbieter (Machine-to-Machine-Kommunikation), Automobilzulieferer sowie Integratoren und OEMs.

Was ist die eSIM?

Die eSIM wird künftig klassische SIM-Karten ersetzen. Sie wird fest im Gerät verbaut und ist deshalb nur noch über das Netzwerk programmierbar. Sie ist kleiner als eine Nano-SIM-Karte und kann, wie andere elektronische Bausteine, mit Automaten bestückt und eingelötet werden. Da das Netzwerkprofil einer eSIM per RSP geändert werden kann, entfällt der physische Kartenwechsel bei der Wahl eines neuen Netzbetreibers. Durch den Wegfall des Kartenslots können Endgeräte kompakter und robuster gestaltet werden. Die eSIM-Technologie wird bereits heute schon in den ersten Autos, intelligenten Energiezählern, Trackingeräten, einigen Smartwatches, in eBook-Readern und Navigationsgeräten genutzt. Verschiedenste IoT-Initiativen treiben die Bedeutung einer drahtlosen M2M-Kommunikation voran, sodass sich für die eSIM auch vielfältige Anwendungsszenarien im industriellen Bereich ergeben.

Die Leistungen im Detail

Materna und COMPRION haben vier aufeinander aufbauende Leistungspakete entwickelt. Ein eintägiger Workshop vermittelt die Grundlagen und zeigt die organisatorischen und technischen Prozesse auf, die für den Umzug eines eSIM-Profils notwendig sind. Darüber hinaus analysieren die Experten mit den Teilnehmern mögliche Szenarien rund um den Einsatz der eSIM innerhalb bestehender oder neuer Geschäftsmodelle.

Das Leistungspaket für eine Simulation des Remote SIM Provisioning vereinfacht den Start in das Subscription Management. Unternehmen können damit ihre Pilotprojekte in Labor- oder Feld-Testszenarien prüfen. Darüber hinaus können sie erste praktische Erfahrungen sammeln und testen, ob ihre IoT-Devices „RSP-ready“ sind.

Die Leistungen Consulting und Test-Services für RSP-Vorhaben umfassen die Projektplanung, die Entwicklung von Systemarchitekturen und -design sowie die Vorbereitung für eine GSMA SAS-Zertifizierung. Die Tests umfassen Konformitäts- und Interoperabilitätstests bis hin zu funktionalen Audits für GSMA SGP.01/02 Anforderungen.

Das vierte Paket enthält alle notwendigen Leistungen zur Realisierung einer GSMA SGP.02-konformen RSP-Infrastruktur für den Produktivbetrieb. Die angebotenen Komponenten sind GSMA SGP.02 und GSMA SAS-konform und herstellerneutral. Optional übernehmen die Partner auch den laufenden Betrieb der gesamten Lösung.

Weitere Informationen liefern die Materna und COMPRION Homepage:
https://www.materna.de/DE/Portfolio/Communications/eSIM/node.html
https://www.comprion.com/services/esim-consulting-services/

COMPRION GmbH

COMPRION ist der weltweit führende Anbieter von Testlösungen für kontaktlose Endgeräte und Chipkarten. Unsere Produktpalette umfasst sowohl Systeme zum entwicklungsbegleitenden Testen als auch Lösungen für die Vorbereitung und Durchführung von Konformitätstests nach NFC Forum, EMVCo, GCF/PTCRB, GSMA und ISO/IEC Standards. Internet: www.comprion.com

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Entlastung Ihrer Büroorganisation? Jetzt ganz einfach – mit StarFinder®!

Jedes Büro hat sein eigenes auf ihren Ablauf angepasstes Ablagesystem. Doch für einige Mitarbeiter ist es nicht immer ganz leicht, sich an dieses zu halten. Jeder Mitarbeiter legt Dokumente so ab, wie er sie am besten wieder auffinden kann. Sei es in Papierform oder digital. An die eigenen Kollegen wird hierbei kaum gedacht. Am Wichtigsten ist im Augenblick der Ablage vorrangig, dass das Dokument überhaupt gesichert ist.

Mit der Zeit entstehen somit nicht nur viel zu viele Ordner, sondern auch ein regelrechter Datendschungel auf einzelnen Computern, diversen Netzlaufwerken und Servern.

Die aus einer solchen chaotischen Ablage entstehenden Folgen werden nur selten in Betracht gezogen.

Im Datendschungel gehen wichtige Daten und Dokumente schnell verloren. Das lange Suchen und die Verluste nehmen viel Zeit in Anspruch, die wesentlich besser in Ihrem Unternehmen investiert werden könnte.

Struktur, die eingehalten wird

Ihren Mitarbeitern wird das Ablegen wesentlich vereinfacht, wenn Sie ein einheitliches Ablage- und Archivierungssystem einführen. Hier gibt es strikte Vorgaben, an welche sich die Anwender halten müssen. Da immer mehr Dokumente bereits in digitaler Form vorliegen, bietet sich ein digitales Archiv an. Dieses ist bedienerfreundlich und die Ablagestruktur kann zentral verwaltet werden. Darüber hinaus können Dokumente per Scan schnell und einfach digitalisiert und archiviert werden. Ein weiterer positiver Aspekt: Weniger Papier zu verwenden schont die Umwelt.

Hinzu kommt, dass Arbeitsprozesse, die auf digitalisierten Dokumenten beruhen, nicht unterbrochen werden müssen, um den Arbeitsplatz für die Suche nach Dokumenten im Archiv zu verlassen. Ein digitales Archiv sichert Ihre Dokumente platzsparend, langfristig und nachhaltig. Dies erleichtert die Büroarbeit zusätzlich, da endlose Regalreihen und undurchsichtige Papierberge ganz einfach verschwinden. Sicherlich ist auch Papier als Datenträger recht ausdauernd, für die langfristige Archivierung von Daten ist ein digitaler Datenträger jedoch sicherlich sinnvoller.

Dokumente können in StarFinder® Digital Archiv schnell und unkompliziert per Drag & Drop in die Inbox oder in bereits bestehende Kategorienordner abgelegt werden. Zusätzlich lassen sich innerhalb der Kategorien und Unterkategorien eigene Akten anlegen, die über ein Rechtesystem für einzelne Abteilungen freigeschaltet werden.

Schnelles Finden durch einheitliche Ablagestruktur

Durch die einheitliche Ablagestruktur ist das Auffinden der Dokumente wesentlich leichter. Jeder weiß, anhand der vorgegebenen Gliederung, wo und wie ein Dokument abgelegt werden muss. Damit gehen keine Dokumente mehr verloren und sind für alle Berechtigten wieder auffindbar, auch wenn einer der Kollegen diese archiviert hat.

Eine gegliederte Struktur alleine schafft bereits eine verbesserte Auffindbarkeit. Doch wie kann die schnelle Suche noch besser optimiert werden?

Ganz einfach: durch eine Suchfunktion. StarFinder® Digital Archiv verwendet eine googleartige Suchfunktion und setzt dabei auf die geeignetste Methode einer OCR-Auslesung. Durch die OCR-Auslesung wird jedes Dokument komplett ausgelesen und somit durchsuchbar. Das heißt, dass alle Dokumente nach einem einzelnen oder mehreren Suchbegriffen durchsucht werden und Sie ihr Dokument so einfach wie bei einer Googlesuche auffinden.

Wir haben die Lösung!

StarFinder® hilft Ihnen genau hierbei. Durch die Kombination einer einheitlichen Ablage und der OCR-Auslesung wird Ihre Suche vereinfacht. Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Projektplanung. Die effiziente Suche spart Zeit und Geduld, was sich zugleich positiv auf Ihre Mitarbeiter auswirkt.
Und wer weiß das nicht, Zeit ist bekanntlich Geld…

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