Industrie 4.0 praktisch umgesetzt

Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in die Produktionstechnik und die digitale Vernetzung aller Prozesse bedeuten tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen. Mit der Expertise aus 20 Jahren Innovationsberatung und unzähligen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hat sich die auf Innovations- und Prozessmanagement spezialisierte EurA AG zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Bewältigung der Herausforderung ‚Industrie 4.0‘ zu unterstützen und aufzuzeigen, welche Chancen sich bei diesem Veränderungsprozess ergeben können.

Dazu veranstaltet die EurA AG am 17.09.2018 in Ellwangen einen Workshop zum Thema „Industrie 4.0 – Umsetzung und Förderung“. Manager und Unternehmer erfahren dabei, wie sie Industrie 4.0 in Ihrem Unternehmen umsetzen und dabei von staatlichen Fördermitteln profitieren können.

Genaue Infos und Anmeldung unter www.eura-ag.de/industrie-4-0-workshop-umsetzung-und-foerdermittel/

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Vonage übernimmt führenden Anbieter programmierbarer Videofunktionen TokBox

Vonage Holdings Corp. (NYSE: VG) gibt die Übernahme von TokBox Inc. bekannt. Die Tochtergesellschaft der Telefónica S.A. wurde im Rahmen einer Bartransaktion im Wert von 35 Millionen Dollar inklusive Verbindlichkeiten aufgekauft. Das in San Francisco ansässige Unternehmen ist Marktführer im Bereich programmierbarer WebRTC-Videofunktionen.

Aufwind für Plattformstrategie von Vonage

Durch die Akquisition von TokBox sichert sich Vonage eine führende Position auf dem Markt für programmierbare Videofunktionen, denn TokBox ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Video-API. TokBox ermöglicht Entwicklern und Unternehmen, mit nur wenigen Codezeilen Live-Videofunktionen in Websites, mobile Apps und IoT-Geräte (IoT = Internet of Things) zu integrieren.

Mit seinen Videofunktionen stellt TokBox eine sinnvolle Ergänzung der Vonage API-Plattform und ihrer leistungsfähigen Voice-, SMS- und Messaging-APIs dar.

„Wir sind hocherfreut, die Übernahme von TokBox bekanntgeben zu können, dem weltweit führenden Anbieter programmierbarer Video-APIs. Mit TokBox können wir unser API-Portfolio aus Voice-, SMS- und IP-Messaging-Lösungen um programmierbare Videofunktionen erweitern. Die Akquisition von TokBox vergrößert unseren adressierbaren Gesamtmarkt. Und sie ist ein wichtiger Schritt in Richtung der internationalen Marktführerschaft im Bereich Cloud-Kommunikation“, so Vonage CEO Alan Masarek.

„Außerdem stoßen mit dem TokBox-Team technisch hochkompetente Mitarbeiter zu uns, die unser Innovationstempo beschleunigen werden“, fährt Masarek fort. „Wir freuen uns sehr, dieses Team in unserer Vonage-Familie begrüßen zu dürfen.“

Signifikante Vergrößerung des adressierbaren Gesamtmarkts

Laut Marktforscher IDC wird der US-Markt für programmierbare Videofunktionen bis 2022 auf ein Volumen von 7,4 Milliarden Dollar anwachsen. Das entspricht in diesen vier Jahren einem jährlichen Marktwachstum (CAGR) von mehr als 140 %. Das Wachstum dieses Markts ist im Wesentlichen auf drei Faktoren zurückzuführen:

– die Einführung von WebRTC, dem internationalen Standard für hochqualitative Videokommunikation
– die reduzierten Kosten und die geringere Komplexität, mit der Live-Videofunktionen dank programmierbarer Video-APIS integriert werden können
– die nahezu flächendeckende Verbreitung videofähiger Geräte in Verbindung mit einer verbesserten Netzwerkstruktur, die die Videolatenzzeiten auf ein Mindestmaß reduziert

Mark Winther, VP Telecom Consulting bei IDC, fügt hinzu: „Im Bereich programmierbarer SMS-, Voice- und IP-Messaging-Funktionen befindet sich Vonage bereits in einer starken Position. Mit diesem neuen strategischen Schritt kann Vonage nun sein Portfolio an Cloud-Kommunikationsfunktionen ausbauen. TokBox bietet verschiedene APIs für interaktive Videofunktionen und bringt einen Kundenstamm mit, der den Nutzen programmierbarer Videokommunikation unter Beweis gestellt hat. Damit hat Vonage noch bessere Chancen, weitere Anteile des rasch wachsenden CPaaS-Markt zu gewinnen.“

Hochwertige Video-Kommunikationsfunktion für den Enterprise-Sektor

TokBox wurde 2007 gegründet und weist unter den Anbietern WebRTC-gestützter, programmierbarer Videofunktionen die weltweit größte Verbreitung auf. Das Unternehmen hat mehr als 2.300 internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie Online-Schulungen, Finanzen, Helpdesks, Telemedizin, Kundendienst, interaktive Videos und soziale Medien. Derzeit nutzen über 1.700 Android- und iOS-Apps das Software Development Kit von TokBox.

Mit der Einbindung von TokBox in die Vonage-Plattform steht nun eine programmierbare Videolösung zur Verfügung, die einfach, flexibel und skalierbar ist. Sie ermöglicht die Entwicklung einer attraktiven Customer Experience mit integrierter Videokommunikation.

Scott Lomond, CEO von TokBox, bemerkt: „Wir waren der Überzeugung, dass der WebRTC-Standard ein erhebliches Innovations- und Wertschöpfungspotenzial birgt. Deshalb konnte TokBox sich schon frühzeitig als Branchenführer etablieren. Die zunehmende Verbreitung von WebRTC und die Tatsache, dass unsere Plattform die Einbindung von Live-Video in Websites und mobile Apps erheblich vereinfacht, haben unser Wachstum unterstützt.“

Überblick über die Transaktion

Vonage finanziert seine Akquisition durch vorhandene revolvierende Kreditmittel. Pro-forma for the transaction, net debt to OIBDA was approximately 1.1 times.

Dazu David Pearson, CFO von Vonage: „Akquisitionen sind auch weiterhin ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie, mit der wir unseren adressierbaren Gesamtmarkt erweitern und unsere Produktinnovationen beschleunigen möchten. Sie sorgen außerdem dafür, dass wir unseren Kunden neue Lösungen anbieten können, die ihnen bessere Geschäftsergebnisse bescheren.“

Perella Weinberg Partners L.P. fungierte als alleiniger Finanzberater für Vonage, während Morrison & Foerster LLP das Unternehmen in juristischen Dingen beriet. Die exklusive Finanzberatung für Telefónica übernahm LionTree Advisors LLC. Goodwin Procter LLP wurde zum Rechtsberater berufen.

Safe Harbor Statement

This press release contains forward-looking statements, including statements about the benefits of the acquisition of TokBox; acquisition integration; the combined company’s plans, objectives, expectations and intentions with respect to future operations, products and services; the competitive position and opportunities of the combined company; the impact of the acquisition on the market for the combined company’s products and services; the timing of the completion of the acquisition; and capital expenditures, and other statements that are not historical facts or information constitute forward-looking statements for purposes of the safe harbor provisions under The Private Securities Litigation Reform Act of 1995.

In addition, other statements in this press release that are not historical facts or information may be forward-looking statements. The forward-looking statements in this release are based on information available at the time the statements are made and/or management’s belief as of that time with respect to future events and involve risks and uncertainties that could cause actual results and outcomes to be materially different. Important factors that could cause such differences include, but are not limited to: the competition we face; the expansion of competition in the cloud communications market; our ability to adapt to rapid changes in the cloud communications market; the nascent state of the cloud communications for business market; our ability to retain customers and attract new customers cost effectively; the risk associated with developing and maintaining effective internal sales teams and effective distribution channels; risks related to the acquisition or integration of businesses we have acquired; security breaches and other compromises of information security; risks associated with sales of our services to medium-sized and enterprise customers; our reliance on third party hardware and software; our dependence on third party facilities, equipment, systems and services; system disruptions or flaws in our technology and systems; our ability to scale our business and grow efficiently; our dependence on third party vendors; the impact of fluctuations in economic conditions, particularly on our small and medium business customers; our ability to comply with data privacy and related regulatory matters; our ability to obtain or maintain relevant intellectual property licenses; failure to protect our trademarks and internally developed software; fraudulent use of our name or services; intellectual property and other litigation that have been and may be brought against us; reliance on third parties for our 911 services; uncertainties relating to regulation of business services; risks associated with legislative, regulatory or judicial actions regarding our business products; risks associated with operating abroad; risks associated with the taxation of our business; risks associated with a material weakness in our internal controls; governmental regulation and taxes in our international operations; liability under anti-corruption laws or from governmental export controls or economic sanctions; our dependence on our customers‘ broadband connections; restrictions in our debt agreements that may limit our operating flexibility; foreign currency exchange risk; our ability to obtain additional financing if required; any reinstatement of holdbacks by our credit card processors; our history of net losses and ability to achieve consistent profitability in the future; our ability to fully realize the benefits of our net operating loss carry-forwards if an ownership change occurs; certain provisions of our charter documents/and other factors that are set forth in the "Risk Factors" in our Annual Report on Form 10-K for the year ended December 31, 2017 and Quarterly Reports on Form 10-Q filed with the SEC. While the Company may elect to update forward-looking statements at some point in the future, the Company specifically disclaims any obligation to do so except as required by law, and therefore, you should not rely on these forward-looking statements as representing the Company’s views as of any date subsequent to today.

Über TokBox

TokBox entwickelt und betreibt die OpenTok Platform, mit der Live-Videokommunikationsfunktionen in Online-Websites, mobile Websites, Apps und Services integriert werden können. Die skalierbare, individuell anpassbare Plattform bietet kreative Möglichkeiten zur Entwicklung beliebiger Video-Interaktionen von Chats bis hin zu Videoinhalten für ein breites Publikum.

Als erste Plattform mit integrierter WebRTC-Unterstützung bietet OpenTok leistungsstarke APIs und eine globale Cloud-Infrastruktur für Unternehmen, Unternehmer und Entwickler. Seit 2013 ist OpenTok in mehr als 36.000 Anwendungen zum Streamen von WebRTC-Live-Videos im Einsatz. Unternehmen wie InTouch Health, Kickstarter, Royal Bank of Scotland und Chegg setzen auf OpenTok.

Weitere Informationen: www.tokbox.com

Über Vonage
Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.
Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. www.vonage.com

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Der Online-Shop ist pleite: Das sind die Rechte der Verbraucher

Wunschartikel bestellt, bezahlt und freudig auf die Lieferung gewartet. Dann der Schock: die Internetseite des Shops ist offline und der Händler insolvent. Ein Alptraum für jeden Online-Shopper. Wie bekommt man dennoch sein Geld zurück?

Was passiert, wenn der Shop Insolvenz anmeldet?
Der Händler ist grundsätzlich verpflichtet, bei Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anzumelden. Das Gericht prüft anschließend durch einen Insolvenzverwalter, wie viel Geld der Shop noch hat, wie hoch die Schulden sind und welche weiteren Schritte folgen. Ab diesem Zeitpunkt wird in der Regel nicht mehr geliefert und kein Geld erstattet.

Wie hoch stehen die Chancen trotzdem meine Ware oder das Geld zu erhalten?
Ist die Ware bestellt aber noch nicht bezahlt, kann man problemlos wiederrufen. Nach bereits erfolgter Zahlung muss ein Antrag auf Lieferung oder Rückerstattung beim Insolvenzverwalter gestellt werden. Oft besteht das Problem, dass nur ein Bruchteil des Geldes erstattet wird.

Wie sieht es mit meinem Widerrufsrecht aus?
Möchten Verbraucher ihr Widerrufsrecht ausüben, erklären sie dies gegenüber dem Unternehmen, welches vom Insolvenzverwalter vertreten wird. Der Kaufpreis wird im Falle einer Insolvenz jedoch nicht mehr erstattet. Ist man mit der Ware also nicht zufrieden, sollte das Produkt anderweitig verkauft werden, um den persönlichen Schaden möglichst gering zu halten.

Das Gerät ist defekt, der Shop insolvent. Was kann ich tun?
Hier entscheidet der Einzelfall. Der insolvente Online-Händler wird keine Gewährleistungsansprüche mehr erfüllen. Es besteht jedoch die Möglichkeit sich durch die Herstellgarantie direkt an den Produzenten zu wenden. Es gelten allerdings andere Fristen als beim Online-Shop. Also genau in den Garantiebedingungen nachlesen, um die nächsten Schritte zu erfahren.

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10 Tipps: Umgang mit schwierigen Kunden

Der Kunde ist König, doch ein König kann zum Tyrannen werden. Beispiele dafür gibt es auch aus der virtuellen Welt. Drei Tage Lieferzeit werden klar kommuniziert und der Kunde startet bereits nach einem Tag ein Sperrfeuer an E-Mails. Eine Bewertung fällt negativ aus, obwohl der Online-Shop sämtliche Zusagen eingehalten hat. Eine E-Mail wird nicht binnen einer Stunde beantwortet und schon postet der Kunde in sämtlichen Foren, der Shop reagiere nicht auf Kundenanfragen.Was tun, wenn es hoch hergeht? Diese 10 Tipps helfen.

Ruhe bewahren: Nervige Kunden sind der beste Anlass, eine Entspannungsübung zu machen. Schauen Sie kurz aus dem Fenster und atmen sie tief durch.

Situation realistisch einschätzen: Übertreibt der Kunde tatsächlich oder ärgern Sie sich nur besonders? Das hilft Ihnen einzuschätzen, ob Sie vielleicht generell mehr Geduld mit ihrer Kundschaft brauchen, oder ob es sich tatsächlich um einen extremen Quälgeist handelt.

Sachlich bleiben: Lassen Sie den Ärger beim Sport heraus oder erleichtern Sie Ihr Herz bei einem Kollegen Ihres Vertrauens. Aber bleiben Sie gegenüber dem Kunden immer sachlich, egal wie sehr dieser sich unter Umständen selbst im Ton vergreift.

Negative Bewertungen kommentieren: Ob in öffentlichen Foren oder in Bewertungen direkt auf Ihrer Seite, nehmen Sie grundsätzlich zu allen kritischen Kommentaren Stellung. Das zeigt, dass Ihnen die Anliegen Ihrer Kunden wichtig sind und Sie auch dann souverän bleiben, wenn mal nicht alles rund läuft.

Anfragen beantworten: Die Versuchung, unliebsame Kunden zu ignorieren, mag groß sein, in der Regel werden diese dadurch aber nur noch vehementer. Beantworten Sie stoisch alles, was kommt. Geben Sie kurz den Stand der Dinge wieder und verfallen Sie nicht in eine Verteidigungshaltung.

Sich in den Kunden hineinversetzen: Auch wenn es schwer fällt, aber versuchen Sie zumindest, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Was sind seine Motive? Was möchte der Kunde auf der Sachebene erreichen, was auf der emotionalen? Vielleicht erkennen Sie so besser, an welchem Punkt Sie für eine Lösung ansetzen können.

Das Gespräch suchen: Manchmal ist eine Situation völlig verfahren und lässt sich schriftlich nicht mehr gut klären. Zudem werden Worte geschrieben anders wahrgenommen als gesprochen. Greifen Sie deshalb zum Telefon und versuchen Sie, die Sache in einem persönlichen Gespräch zu klären.

Entgegenkommen zeigen: Wägen Sie nüchtern ab, was Ihnen am Ende mehr bringt: eine langwierige Auseinandersetzung mit dem Kunden, vielleicht sogar inklusive Rechtsstreit, oder Kulanz in Form eines Gutscheins oder einer Erstattung, mit der die Sache sofort vom Tisch ist.

Rechtliche Schritte gehen: Rechtliche Schritte stellen das letzte Mittel dar und eignen sich insbesondere dann, wenn eindeutig ist, dass der Fall nicht anders zu klären ist, zum Beispiel, wenn ein Kunde in betrügerischer Absicht handelt oder Sie bewusst verleumdet. Das dürfte aber eher die Ausnahme sein.

Das Kundenkonto sperren: Nachvollziehbar, dass Sie als Händler einem nervigen Kunden nicht ein zweites Mal über den Weg laufen möchten und am liebsten ein virtuelles Hausverbot aussprechen würden. Rechtlich ist der Fall jedoch umstritten und in der Praxis an einige Bedingungen gebunden. Deshalb ist auch dies nur ein Mittel der letzten Wahl.

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Entschieden für Germany’s Saarland

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI, entwickelt gemeinsam mit dem TÜV SÜD am Standort Saarbrücken eine Plattform zur Validierung von KI-Modulen im autonomen Fahrzeug. Genau wie der „Körper“ der Fahrzeuge – die Karosserie, der Motor und alle weiteren physischen Bestandteile – wird zukünftig also auch das „Gehirn“ – die KI Module – einer Prüfung unterzogen, so dass Verbraucher sicher sein können, dass die von der Industrie gelieferten Produkte für den Straßenverkehr tauglich und sicher sind. 

Mehr dazu unter: https://www.dfki.de/web/presse/pressemitteilung/2018/tuev-sued-und-dfki-entwickeln-plattform-fuer-ki-module-im-autonomen-fahrzeug/  

Germany’s Saarland
https://portal.germanys.saarland I www.invest-in-saarland.com

Germany‘s Saarland ist aufgrund seiner idealen Lage an der französischen Grenze mit der Anbindung an die europäischen Wirtschaftszentren der perfekte Umschlagplatz.

WIR FORSCHEN SCHON HEUTE AN DEN TRENDS VON MORGEN Max-Planck, Helmholtz oder Leibniz – unsere Forschungsinstitute sind weltspitze – und treiben herausragende Entwicklungen voran. Darüber hinaus bringen sie hochqualifizierte Absolventen für den Arbeitsmarkt hervor. Denn industrielle Tradition und modernste Technologien gehen bei uns Hand in Hand. Das macht die Wirtschaft im Saarland so vielfältig und spannend.

 

 

 

 

 

 

 

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AVA Software Hersteller COSOBA verbindet STLB-Bau Online mit AVA.relax

Der AVA Softwarehersteller COSOBA aus dem hessischen Darmstadt hat sein Produktportfolio erneut erweitert. Rund eine Million Ausschreibungstexte des STLB-Bau stehen AVA.relax Anwendern nun auch online zur Verfügung. Der Vorteil: Die Texte sind immer aktuell, VOB-/DIN konform und technisch stimmig.

STLB-Bau Online ist ein Angebot der DIN.Bauportal GmbH. STLB-Bau – Dynamische BauDaten wird aufgestellt von Arbeitskreisen des gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (GAEB), datentechnisch umgesetzt durch Dr. Schiller & Partner GmbH und herausgegeben durch DIN Deutsches Institut für Normung e.V.

COSOBA untermauert mit der Neuentwicklung seinen Ruf als herausragende, vom BVBS GAEB zertifizierte Premiumlösung im AVA Softwaremarkt. Neben der klassischen AVA mit Baukostenmanagement bietet AVA.relax bereits seit vielen Jahren ein Integriertes Bautagebuch, einen Bauzeitenplaner sowie ein Raum- und Gebäudebuch.    

Anwender können jetzt für eine temporäre Nutzung richtig Geld sparen. Das Jahresabo ist erheblich günstiger als der Kauf und bietet somit Investitionsflexibilität. Weitere Details zur Lösung und zu den verschiedenen Preismodellen finden Sie unter www.cosoba.de

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Preiswerte Solaranlagen für Gewerbe und Industrie in Deutschland

Gerade für Gewerbe – Holz – Metall und verarbeitende Gewerbe- und Industriekunden wurden die "Sunindustry Solaranlagen" konzipiert.

Heute erzeugen noch wenige Firmen Ihren Strom mit Solar selbst, meist sind es Einspeiseanlagen, die vor 2011 installiert wurden.

Die iKratos Solar und Energietechnik GmbH hat ein System für annähernd alle Dächer entwickelt, egal ob Flachdach- Trapez- oder Satteldach. Sunindustry wird von der iKratos GmbH geplant und konfiguriert – die Installation kann selbst oder durch Partnerfirmen in ganz Deutschland umgesetzt werden. Eine Sunindustry Solaranlage mit ca 10 KWp – also rund 10.000 KWh kostet 8.100 Euro netto und amortisiert sich nach rund 4 Jahren.

Grundlage für Sunindustry Solaranlagen sind hochmoderne Solarmodule mit Wechselrichtern im TOP Effizienz Bereich, die mit Flachdach- oder Trapezdach Unterkonstruktionen hochwertigen Strom für Gewerbe und Industrie erzeugen.

Viele Beispiele und Referenzen zeigen seit fast 20 Jahren Jahren die Robustheit der Solarsysteme.

Die Sunindustry Solaranlagen werden mit Planung geliefert und kann dann direkt installiert werden. Sunindustry Solaranlage mit ca 10 KWp –  gibt es bereits ab 8.100 Euro netto und amortisiert sich nach rund 4 Jahren. Erstberatung bundesweit kostenfrei unter Tel 09192 992800

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TÜV SÜD – Stefan Rentsch übernimmt Leitung der Region CEE

Der weltweit tätige Dienstleistungskonzern TÜV SÜD hat Stefan Rentsch zum CEO der Region Central and Eastern Europe (CEE) ernannt. Der international erfahrene Wirtschaftsingenieur übernimmt die Verantwortung für den weiteren Ausbau der TÜV SÜD-Aktivitäten in dieser Region. Dienstsitz von Stefan Rentsch ist Wien.

TÜV SÜD ist ein international führender Dienstleistungskonzern mit den Segmenten INDUSTRY, MOBILITY und CERTIFICATION. Mehr als 24.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Der Konzern verfolgt eine internationale Expansionsstrategie. „In dieser Strategie spielt die Region Central and Eastern Europe (CEE) aufgrund ihrer Integration in den Europäischen Binnenmarkt und ihrer zunehmenden inter­nationalen Vernetzung eine wichtige Rolle“, sagt Ishan Palit, Chief Operating Officer der TÜV SÜD AG. „Wir kümmern uns hier nicht nur um die Einhaltung von gesetzlichen Standards in einer Vielzahl von Branchen, sondern wir schaffen mit unseren Leistungen auch Vertrauen in technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien.“

In der Region CEE konzentrieren sich die Aktivitäten von TÜV SÜD vor allem auf den Mittelstand. „Wir wollen mittelständische Unternehmen aktiv beim Ausbau ihrer regionalen und internationalen Aktivitäten unterstützen“, erklärt Stefan Rentsch. „Dazu werden wir unser Dienstleistungsportfolio in CEE kontinuierlich erweitern.“ Wichtige Schwerpunkte sind der Ausbau des Industriegeschäfts in der gesamten CEE-Region, der Ausbau der Aktivitäten und der Marktposition in Polen sowie die Stärkung und Erweiterung des bestehenden Automotive Kompetenz-Clusters in Tschechien. „Wir sind bereits führend in Front- und Side-Impact-Simulationen und bauen unser Know-how zum Autonomen Fahren kontinuierlich weiter aus“, so Rentsch. In der Türkei ist TÜV SÜD zu einem Drittel an dem Joint Venture TÜVTÜRK beteiligt, das Hauptuntersuchungen von Kraftfahrzeugen durchführt. „In der Türkei prüfen wir bereits über 9 Millionen Fahrzeuge im Jahr“, betont Rentsch. Der neue CEE-Leiter plant, auch die Digitalisierung voranzutreiben und das weltweite Netzwerk des Konzerns zu nutzen, um beispielsweise asiatische Unternehmen beim Auf- und Ausbau von Geschäftsaktivitäten in dieser Region zu unterstützen.

Nach seinem Maschinenbaustudium an den Universitäten in Stuttgart und Karlsruhe und seinem Wirtschaftsingenieursstudium am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie Führungspositionen bei mehreren Beratungsunternehmen kam Rentsch im Jahr 2007 als Senior Project Manager Mergers & Acquisitions zur TÜV SÜD AG nach München. Zwischen 2008 und 2010 vertrat er zudem die Interessen des Konzerns als Aufsichtsratsmitglied der ATISAE in Spanien. Im April 2010 wurde er zum Head of E-Mobility ernannt und entwickelte in dieser Rolle unter anderem die Geschäftsfeldstrategie für das Prüfen & Testen von Energiespeichern im Bereich der Elektromobilität. Im Dezember wechselte er in die Geschäftsführung der neu gegründeten TÜV SÜD Battery Testing GmbH. Im Mai 2013 wurde Stefan Rentsch zum CEO der Region Korea berufen. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren der Ausbau von Prüf- und Serviceleistungen für koreanische Industrieunternehmen, die Neuausrichtung der Dienstleistungen für den koreanischen Automobilsektor sowie der Aufbau neuer Geschäftsfelder wie Elektromobilität, Renewable Energy Systems und Industrie 4.0. Zudem konnte TÜV SÜD als einer der führenden Prüf- und Prozesspartner für die koreanische Medizingerätebranche positioniert werden.

Weitere Informationen zu TÜV SÜD gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de.

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Generationswechsel und Unternehmenssoftware gesichert durch eXplain

Die KONSUM DRESDEN eG ist eine Konsumgenossenschaft mit Sitz in Dresden und Filialen in Sachsen und Bayern. Heute unterhält das Unternehmen 35 Konsum- und Frida-Märkte in Sachsen, zusätzlich einen in Nürnberg. Die Genossenschaft machte 2015 ca. 108 Millionen Euro Umsatz, hat insgesamt über 22.000 Mitglieder und über 800 Mitarbeiter. Die Genossenschaft gilt im deutschen Lebensmitteleinzelhandel als innovatives Unternehmen und setzt regelmäßig neue Trends, wenn es um die Qualität und den Verkauf von Lebensmitteln geht. Entwickelt wird bei der KONSUM DRESDEN eG auf einer IBM System i. Wie viele Unternehmen steht nun auch die Genossenschaft vor der Herausforderung des Generationswechsels. Die Entwickler mit dem Know-how der Applikation gehen nach und nach in Rente und das Wissen soll an den jungen Entwickler übergeben werden, der die Software dann weiterentwickeln und pflegen soll. Dieser soll dann auch neue Mitarbeiter in die Software einführen…

Wie KONSUM DRESDEN eG den Generationswechsel gesichert hat, erfahren Sie hier:
http://www.pks.de/…

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BHP Billiton: Gewinn steig um 33%, verfehlt aber die Prognosen

Der größte Bergbaukonzern der Welt BHP Billiton (WKN 908101) teilte am gestrigen Dienstag mit, dass der Gewinn des Gesamtgeschäftsjahres um 33% stieg. Das habe vor allem an den „robusten“ Öl- und Industriemetallpreisen gelegen, so BHP.

Ohne Einmalposten verzeichnete der Minengigant, dessen Fiskaljahr am 30. Juni endete, einen Gewinn von 8,93 Mrd. Dollar nach 6,73 Mrd. Dollar im Vorjahr. Von Thomson Reuters I/B/E/S im Vorfeld befragte Analysten hatten allerdings im Schnitt mit 9,27 Mrd. Dollar gerechnet.

Einmalige Kosten und Gewinne einbezogen musste BHP einen Gewinnrückgang von 37% auf 3,71 Mrd. Dollar hinnehmen. Allerdings waren darin 2,8 Mrd. Dollar an Kosten (nach Steuern) enthalten, die aus dem Verkauf des US-amerikanischen Öl- und Gasschiefergeschäfts für 10,5 Mrd. Dollar entstanden.

BHP Billiton: Gewinn steig um 33%, verfehlt aber die Prognosen

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Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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