Mit Hytera in die Zukunft: Hytera freut sich auf die PMRExpo 2017

Am 28. November öffnen sich die Tore der PMRExpo 2017 auf der Koelnmesse, der europäischen Leitmesse für den Professionellen Mobilfunk und Leitstellen. Unter dem Motto „Into the future with Hytera“ stellt Hytera auf seinem Stand E02 dem Messepublikum Konzepte für die Zukunft kritischer Kommunikationslösungen vor. Darüber hinaus können sich die Besucher über neue Produkte und Lösungen informieren. Mit Hytera in die Zukunft Die Hytera-Highlights der PMRExpo 2017 beschäftigen sich mit der kosteneffizienten und anwenderfreundlichen Migration in Richtung Breitband. Mit den hybriden Multi-mode Advanced Radios PDC760 und PTC760 zeigt Hytera Funkgeräte, die PMR-Funktionen mit leistungsstarker LTE-Applikationen kombinieren. Die Applikation PTTconnect verbindet LTE- und PMR-Kommunikation über ein Smartphone oder Tablet. Somit kann es zum einen als Reichweitenverlängerung bestehender PMR-Systeme oder zur autarken PMR-Kommunikation über Breitbanddienste genutzt werden. Hytera auf Wachstumskurs Der Wandel im PMR-Markt setzt sich fort und Hyteras Wachstumskurs zeigt sich auch auf der PMRExpo. Erstmals zeigt Hytera Produkte und Lösungen der neuen Familienmitglieder Sepura und teltronic auf dem Messestand. So sind u.a. die leistungsstarken Sepura-Funkgeräte und die smarten Applikationen und Zugfunklösungen von teltronic auf dem Stand zu finden. Mit dem Thema „Objektfunk“ präsentiert Hyteras Partner B.Schmitt mit dem TETRA-Gebäudefunksystem DIAMANT® seine Lösung, die erstmals die neue TETRA-Basisstation DIB-R5 outdoor integriert hat. Auf einem eigenen Stand (F02.1), der „Hytera Application Corner“, präsentieren die Applikationspartner Meretec und RADACOM die für spezielle Einsatzszenarien entwickelte Lösungen. Frank Pauer, CSO Hytera: „Hytera hat im Jahr 2017 eine Erfolgsgeschichte zu erzählen. Wir freuen uns diese auf der PMRExpo mit unseren Partnern zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Für jeden Besucher haben wir etwas zu bieten. Besuchen Sie den Messestand und erleben Sie, was unsere Lösungen und den Spirit von Hytera ausmacht!“ Infos für den Messebesuch Die PMRExpo 2017 findet in der Koelnmesse, Halle 10.2, statt. Informationen zu Anreise, Öffnungszeiten und Tickets finden Sie auf der [url=https://www.pmrexpo.de]Webseite[/url] der Veranstaltung.

Großer Bridgestone Winterreifentest am Polarkreis

[i]Bridgestone ermöglicht zehn Lesern der reichweitenstarken Fachmagazine AUTO BILD und SPORT BILD ein besonderes Fahrerlebnis. Neben dem neusten Bridgestone Winterreifen Blizzak LM001 Evo werden sie vom 7. bis 10. Dezember 2017 im Levi Driving Center in Kittilä (Finnland) auch die Reifeninnovation DriveGuard Winter in Extremsituationen testen. Der DriveGuard ermöglicht es, Fahrern von allen Pkw mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS) im Falle einer Reifenpanne die volle Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten und noch 80 km weit mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h zu fahren1. Lange genug, um sicher die nächste Servicestelle zu erreichen und einen Reifenwechsel bei Kälte zu vermeiden. Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied wird den Testern im Parcours mit Rat und Tat zur Seite stehen und wichtige Handling-Tipps geben.[/i] Spätsommerliche Temperaturen und goldener Herbst – doch der Winter steht bevor. In Deutschland bringt die kalte Jahreszeit vielerorts zwar weniger Eis und Schnee mit sich, Autofahrer müssen sich dennoch über die passende Bereifung für den Winter Gedanken machen. Winterreifen sind Pflicht, denn im Gegensatz zu den Sommerexemplaren bleibt ihr Gummi auch bei niedrigen Temperaturen weich. Ihr spezielles Lamellenprofil sorgt für einen kürzeren Bremsweg, ein besseres Lenkverhalten und eine effektive Beschleunigung auf glatten Straßen. „Es ist ein wichtiges Unternehmensziel von Bridgestone, allen Autofahrern die Wichtigkeit von passender Bereifung im Winter zu vermitteln“, erklärt Christian Mathes, Pressesprecher von Bridgestone. „Am besten erlebt man es, wenn man selbst hinter dem Lenkrad sitzt. Deshalb veranstalten wir gemeinsam mit der AUTO BILD und der SPORT BILD einen exklusiven Winterreifentest für Autofans in Finnland. Wir freuen uns, hier gemeinsam unsere neuen Blizzak LM001 Evo und DriveGuard Winter Reifen in Extremsituationen zu testen und sie damit an ihr Limit zu bringen.“ Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied wird dabei als Instruktorin die wichtigsten Grundkenntnisse zum Fahren auf Schnee und Eis vermitteln. [b]Spektakuläre Testfahrten in Finnland[/b] Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, Schneegarantie und beeindruckende Winterlandschaften: Der große Winterreifentest findet im Levi Driving Center in Kittilä statt, das sich mitten im größten Skigebiet Finnlands befindet und daher optimal für die Testfahrten geeignet ist. Auf der Teststrecke müssen die Reifen bei härtesten Winterbedingungen bestehen. Die Teilnehmer testen die neue Bridgestone Winterreifen Generation Blizzak LM001 Evo und die pannensicheren DriveGuard Winterreifen. Gefahren wird mit den Modellen Lexus IS 300h F-Sport, Toyota RAV4 Hybrid 4×4 und Toyota Yaris Hybrid. Neben dem exklusiven Fahrtraining mit Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied sorgen auch eine finnische Skidoo-Tour, Husky- und Rentierschlittenfahrten durch die Winterlandschaft in Lappland sowie der traditionelle finnische Saunagang für die Höhepunkte der Veranstaltung. Übernachtet wird in einem urigen 4-Sterne-Hotel. [b]Simulation einer Reifenpanne mit DriveGuard Winter [/b] Eine Reifenpanne bei Schnee und Eis und Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt – für viele Autofahrer ist das Szenario und ein damit verbundener Reifenwechsel an unübersichtlichen Orten eine Horrorvorstellung. Bridgestone zeigt den Teilnehmern im Levi Driving Center, wie sie dieser Situation aus dem Weg gehen können. DriveGuard, die Reifeninnovation des Jahres 2016, ist ein Reifen mit Notlaufeigenschaften, der es Fahrern ermöglicht, im Falle einer Reifenpanne die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu behalten und sorglos weiterzufahren2 – bis zu 80 km weit mit einer Geschwindigkeit von max. 80 km/h. DriveGuard kann bei allen Pkw mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS3) montiert werden und ist in 19 Sommer- und 11 Wintergrößen verfügbar.4 Damit deckt er 60 Prozent der mit RDKS ausgestatteten Fahrzeuge ab. Für 2018 ist eine Dimensionserweiterung für SUV geplant. [b]Bestwerte für den Bridgestone Blizzak LM001 Evo [/b] Erhöhter Grip auf Schnee, optimierte Nasshaftung sowie Sicherheit auf Eis – das bestätigt auch der Test des TÜV SÜD. Das Unternehmen hat den Reifen als hervorragend beim Bremsen und externen Rollgeräusch mit der begehrten „Performance-Mark“ ausgezeichnet. Der Reifen erhielt das EU-Reifenlabel „B“ in der Kategorie Nasshaftung in allen Dimensionen sowie „C“ für den Rollwiderstand in den meisten Dimensionen für geringen Kraftstoffverbrauch. Der Winterreifen ist ab sofort für Fahrzeuge der Kompaktklasse und Touring-Fahrzeuge in neun Dimensionen erhältlich. Bewerbung für den großen Bridgestone Winterreifentest unter [url]http://www.autobild.de/artikel/partneraktion-bridgestone-winterreifentest-12670085.html[/url] Die Aktion läuft parallel auch in den Printausgaben von AUTO BILD ALLRAD, AUTO BILD SPORTSCARS und AUTO BILD TEST sowie auf autobild.de. 1 Die Fahrstrecke nach einer Reifenpanne kann je nach Fahrzeugbeladung, Außentemperatur und Aktivierung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS) sowie je nach Art und Schwere der jeweiligen Reifenpanne variieren. 2 Mit den Bridgestone DriveGuard Reifen können Fahrer bis zu 80 km bei max. 80 km/h weiterfahren. Die Fahrstrecke nach einer Reifenpanne kann je nach Fahrzeugbeladung, Außentemperatur und Aktivierung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS) sowie je nach Art und Schwere der jeweiligen Reifenpanne variieren. 3 Laut ECE-Regelung Nr. 64 müssen seit 1.11.2012 alle neu homologierten Fahrzeuge und seit 1.11.2014 alle Neufahrzeuge mit solch einem Reifenluftdruckkontrollsystem ausgestattet sein. 4 DriveGuard Reifen sind aktuell nicht für LLKW verfügbar und können nur an Pkw mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS) montiert werden.

Le secteur européen de la distribution demeure optimiste à propos de l’abandon des HFC, mais des défis de taille demeurent

. [list] [*][i]Un sondage ComRes réalisé auprès de détaillants allemands, britanniques et français révèle que seulement 56% d’entre eux ont débuté une transition des HFC[/i] [*][i]40% des personnes interrogées ignorent que la réglementation sur l’abandon des fluides frigorigènes HFC va bientôt changer[/i] [*][i]Lors du choix d’un nouveau système de réfrigération, le coût n’est pas identifié comme une priorité majeure, alors qu’il s’agit d’un des principaux obstacles à l‘installation d’alternatives[/i] [/list] Un an après l’amendement Kigali en faveur de l’abandon des HFC, un sondage réalisé par Emerson et ComRes a étudié la manière dont le secteur européen de la grande distribution aborde la transition vers des fluides avec un potentiel de réchauffement climatique réduit. Des professionnels issus du secteur de la distribution se sont exprimés sur plusieurs sujets tels que leur niveau de préparation, leur connaissance des autres technologies sur le marché, et les principaux défis à venir. La bonne nouvelle est que 81% des personnes interrogées pensent que l’abandon des HFC est un changement positif. Mais le sondage révèle également que le secteur de la distribution est à la traîne à cause d’un manque de clarté sur les changements réglementaires et sur les technologies de remplacement disponibles. 40% des personnes sondées ne sont pas au courant que la réglementation sur l’abandon des HFC va changer. Dans 44% des cas, les détaillants ne savaient pas si leur entreprise avait amorcé la transition, ou alors celle-ci n’avait pas encore débuté. Ceux qui ont commencé à abandonner les HFC et à les remplacer ont justifié leur choix par les raisons suivantes : sécurité (57%), efficacité énergétique (53%) et durabilité environnementale (48%). Eric Winandy, Directeur des Solutions Intégrées chez Emerson Commercial and Residential Solutions, commente les résultats du sondage : « Il est encourageant de voir que les détaillants européens sont motivés par la transition vers des fluides a potentiel de réchauffement climatique moindre, mais je m’inquiète de constater que beaucoup ne sont pas au courant des changements réglementaires à venir. J’ai également été surpris par le fait que les coûts opérationnels ne soient pas cités comme la motivation principale dans la recherche de systèmes de remplacement, puisque des analyses du secteur ont montré que certains systèmes ont des coûts de maintenance élevés ». Parmi les trois alternatives disponibles, 38% des personnes interrogées préfèrent les technologies à base de dioxyde de carbone (CO2) (38%), puis les hydrocarbures (comme le propane) et les hydrofluorooléfines (HFO). Les systèmes à base de CO2 ont beau être les plus populaires, une étude réalisée par Emerson a montré qu’ils pourraient coûter jusqu’à 51 000€ supplémentaires par magasin sur un période de 10 ans par rapport aux systèmes intégrés d’hydrocarbure. Bien que le CO2 représente une nette amélioration par rapport aux HFC en matière de potentiel de réchauffement planétaire, son efficacité énergétique est inférieure et ses exigences de maintenance plus élevées que d’autres alternatives. Selon Eric Winandy, « la régulation européenne F-Gaz a mis une pression considérable sur le secteur de la distribution alimentaire pour abandonner les HFC. C’est un véritable défi pour l’industrie que de gérer cette pression et le fait qu’ils aient besoin de temps pour se renseigner sur les options disponibles, et sur les implications pour leur entreprise sur le long-terme. Choisir le bon système pour remplacer les HFC peut apporter de nombreux bénéfices : financiers, opérationnels et environnementaux ». Mis en évidence par le sondage, les coûts opérationnels (43% des personnes interrogées) et les gênes d’installation (33%) sont parmis les résultats les plus importants. Malgré cela, le cout opérationnel n’est pas identifier comme facteur primordial dans le processus de sélection d’un nouveau système de réfrigération. Le sondage a aussi mis en évidence les opportunités et possibilités d’amélioration sont principalement liées à l’efficacité énergétique et durabilité environnementale (39%). Les personnes interrogées pensent que les mesures suivantes seraient les plus populaires pour accélérer le remplacement des systèmes HFC : un régime d’amortissement ou rabais fiscal (43%), ou des solutions avec un faible potentiel de réchauffement planétaire à un coût moins élevé (40%). Les organes régulateurs ont donc la double responsabilité d’encourager les détaillants qui cherchent à effectuer cette transition, et d’investir plus dans la recherche et le développement de nouvelles technologies. Les résultats sont basés sur un sondage en ligne de 140 professionnels avec responsabilité décisionnelle en matière d’achats dans le secteur de la distribution, dont 40 participants en France, 50 en Allemagne and 50 au Royaume-Uni. Le sondage a été effectué entre le 15 et 31 août 2017. Des ressources supplémentaires sur les fluides frigorigènes naturels, y compris les différentes options de systèmes réfrigérants, des articles et webinaires sont également disponibles sur le site [url=http://www.emersonclimate.eu]www.emersonclimate.eu[/url].

Sandra Wagner gehört zu den Besten

[b]Zum 28. Mal wurde der Rupp + Hubrach-Preis für Augenoptik verliehen. In diesem Jahr ging er das erste Mal seit 2009 wieder an die Hochschule Aalen. „Es wurde auch Zeit, dass Aalen wieder dabei ist“, freute sich Geschäftsführer Ralf Thiehofe während der Verleihung. Möglich gemacht hatte dies Sandra Wagner. Ihre Masterarbeit im Bereich der Myopie-Forschung wurde ausgezeichnet. „Ich will Methoden finden, um die Entstehung und das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit zu hemmen“, erklärte die Preisträgerin selbstbewusst.[/b] Souverän und mit ruhiger Stimme präsentierte Sandra Wagner im Gebäude des Studiengangs Augenoptik / Optometrie, den sie immer als sehr familiär empfunden hat, ihre Ergebnisse. Mit expressiver Gestik beschrieb sie Schaubilder und zeigte Entwicklungen bei Probanden auf. Ihre Masterarbeit hat Sandra Wagner im ZEISS Vision Science Lab in Zusammenarbeit mit Dr. Arne Ohlendorf geschrieben. Dieses befindet sich im Forschungsinstitut für Augenheilkunde der Universität Tübingen und erforscht mit modernsten Methoden fundamentale Prozesse des Sehens. In der Arbeit geht es darum, die sogenannte Akkommodation von Personen mit Kurzsichtigkeit – in der Forschung Myopie genannt – zu untersuchen. Akkommodation ist die Fähigkeit des Auges, sich durch Veränderung der Brechkraft der Augenlinse auf unterschiedliche Sehentfernungen einzustellen. Der Leiter des ZEISS Vision Science Labs, Dr. Siegfried Wahl, erinnerte sich an die Zusammenarbeit mit Sandra Wagner: „Wir stellten uns die Frage, ob Akkommodation trainiert werden kann. Diese Studie wurde von Frau Wagner sehr strukturiert und fleißig durchgeführt. Sie zeigt einen unglaublichen Enthusiasmus und Verbundenheit zu dem Thema. Ihre immense Hartnäckigkeit zeichnet sie aus.“ [b]Vielfach preisgekrönt[/b] „Wir waren uns schnell einig, dass hier eine ausgezeichnete Arbeit vorliegt“, berichtete Geschäftsführer Ralf Thiehofe. Die Jury des Rupp + Hubrach-Preises besteht neben den Unternehmensmitgliedern auch aus Hochschulvertretern. Prof. Dr. Ulrike Paffrath, die Wagners Masterarbeit an der Hochschule betreut hatte, erinnerte sich zurück an die Anfänge von Wagners Studium: „Sie sind mir schon zu Beginn mit einem hohen Engagement und hervorragenden Leistungen aufgefallen.“ Ein weiterer Meilenstein in Sandra Wagners Hochschullaufbahn sei das Stipendium der Hector Fellow Academy gewesen, erzählte Paffrath: „Dieses Stipendium bekommen nur die wirklich besten Studierenden in MINT-Fächern.“ Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider, der zu Beginn der Veranstaltung begrüßt hatte, ehrte die Leistung der Studentin: „Es ist uns wichtig, große Leistungen wahrzunehmen und zu honorieren. Damit motivieren wir.“ Und diese Motivation sei beim Einstieg ins Berufsleben essentiell. Dass im Studiengang große Motivation vorherrsche, erkenne man an den vielen Preisen, die Studierende des Faches erhalten, erklärte auch Prof. Dr. Jürgen Notling, Prodekan der Fakultät Optik und Mechatronik. „Außerdem haben wir vier laufende Promotionsarbeiten“, zeigte sich der Professor beim anschließenden Stehempfang stolz über seine Studierenden. Während der Preisverleihung nahm Sandra Wagner neben einer Urkunde und einem Blumenstrauß auch ein Preisgeld von 1.500 Euro entgegen. Auf die Frage, ob dieses schon verplant sei, antwortet sie mit einem Lachen. „Nein, ich weiß noch nicht, was ich damit machen werde“, gab die Hobby-Salsa-Tänzerin schmunzelnd zu. Aber was sie in Zukunft machen werde, stehe schon fest. „Ich habe im März mit meiner Doktorarbeit angefangen. Darin werde ich das Akkommodationsverhalten von kurzsichtigen gegenüber normalsichtigen Personen untersuchen“, beschreibt die junge Frau, der die Kombination aus Medizin, Technik und Betriebswirtschaftslehre besonders an ihrem Studium gefallen hat. In voraussichtlich drei Jahren wird sie mit dieser Forschung dann ihren Doktortitel erlangen.

Chilenischer Umweltminister kommt nach Bonn

Der chilenische Umweltminister Marcelo Mena kommt nach Bonn. Er spricht neben seinem Aufenthalt bei der COP23 bei einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und des Ibero Club Bonn e. V. über nachhaltige und zukunftsträchtige Investitionen und Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Chile. Die Veranstaltung „Investitions- und Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen in Chile – Schwerpunkt Umwelt“ findet am Dienstag, 14. November 2017, 19 bis 22 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Chile ist eine der offensten Volkswirtschaften der Welt, die über eine breit gefächerte Struktur an Handelspartnern und einer rekordverdächtigen Anzahl an Freihandels- und Investitionsabkommen sehr eng mit vielen Staaten der Welt verbunden ist. Um diese Struktur mit intensivierten Wirtschaftsbeziehungen auszubauen und Geschäftschancen auf beiden Seiten zu generieren, wirbt Marcelo Mena in Bonn. „Der Fokus der Themen liegt auf der Umweltbranche, in welcher Deutschland dank hochwertiger Produkte und Lösungen als ein angesehener Handelspartner gilt“, sagt Armin Heider, Bereichsleiter International der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Die Geschäftsführerin der Deutsch-Chilenischen Handelskammer, Cornelia Sonnenberg, zeigt Wege zur Geschäftsanbahnung in Chile auf und Martin Scheuerer, Kaufmännischer Vorstand der protarget AG, lässt die Teilnehmer der Veranstaltung an unternehmerischen Erfahrungen in der Projektakquise in Chile partizipieren. „Die hochklassigen Referenten und Themen sind für Unternehmen aus dem Umweltsektor mit Ambitionen am Auslandsgeschäft in Lateinamerika eine außergewöhnliche Basis, um ihr Geschäftspotential in dem südamerikanischen Land zu erkunden“, führt Heider weiter aus. Weitere Informationen und das Programm zu der anmeldepflichtigen Veranstaltung gibt es bei Tobias Imberge, E-Mail imberge@bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492100.

Digital Experience Management: e-Spirit stellt KI-basierte Personalisierungslösung vor

Die e-Spirit AG hat auf der dmexco ihre neue FirstSpirit Intelligent Content Engine vorgestellt. Die innovative Personalisierungslösung nutzt maschinelles Lernen auf Basis künstlicher Intelligenz für die Bereitstellung dynamischer digitaler Kundenerlebnisse. Sie ermöglicht es Unternehmen, ihre Kommunikation maßgeschneidert auf die Interessen und den jeweiligen Kontext des einzelnen Kunden auszurichten und datenbasiert die besten Inhalte und Angebote zu empfehlen. Die Lösung ist ein neues Kernelement des FirstSpirit Digital Experience Hub und hilft Nutzern, die Personalisierung ihrer Kundenansprache auf ein neues Level zu heben, um die Konversion, Kundenbindung und Umsätze zu steigern. Innovative Technologie für mehr Customer Engagement Die FirstSpirit Intelligent Content Engine personalisiert Kundenerlebnisse konsistent an allen Touchpoints für individuell stimmige Digital Experiences in jedem Kanal, sei es im Web, mobil, in nativen Apps, E-Mails, auf smarten Endgeräten, Wearables oder auf digitalen Displays. Die Kundensegmentierung ermöglicht das Definieren und Zusammenstellen von wertvollen Personas und Micro-Segmenten, für die in Echtzeit personalisierte Inhalte, Produkte und Empfehlungen ausgespielt werden können. Für die automatisierte Darstellung wertet die Intelligent Content Engine umfangreiche Nutzer- und Verhaltensdaten aus unterschiedlichsten internen und externen Quellen aus, etwa das Live-Klickverhalten auf der Webseite, Daten aus dem CRM, der Kauf- oder Interaktionshistorie, dem Abonnentenstatus, der bekannten Geolocation, den aktuellen Wetterinformationen oder vergleicht das Verhalten mit den Präferenzen von Nutzern mit ähnlichen Aktionsmustern. So können basierend auf vielschichtigen Analysen und Daten personalisierte digitale Erlebnisse bereitgestellt werden, die Kundenbedürfnissen entgegenkommen, diese leiten und so zur Interaktion anregen. Anwender können Optimierungsziele, wie die Maximierung des durchschnittlichen Bestellwerts pro Kunde oder der Click-Through-Rate einfach definieren und die künstliche Intelligenz der FirstSpirit Intelligent Content Engine darauf hinarbeiten lassen. Schlüsselfähigkeiten der Intelligent Content Engine ● Kundensegmentierung Identifizieren und Definieren von (Mikro-)Segmenten nach Nutzungsverhalten, Interaktionshistorie, Gerätetyp, Content-Klicks, Geolocation, Wetterfaktoren, Verweisquellen, Kunden- oder Abonnenten-Status und unendlich vielen weiteren, kombinierbaren Mikro-Faktoren für ein erfolgreiches Targeting in Echtzeit. ● Automatisierte Personalisierung Analysieren von Nutzerdaten aus allen Kanälen, internen und externen Systemen wie beispielsweise dem CRM und automatisiertes Ausspielen passender Inhalte. Definierte Ziele wie die Maximierung des durchschnittlichen Bestellwerts oder der Click-Through-Rate KI-gestützt optimieren. ● Testing und Optimierung in Echtzeit Definieren von Experimenten (A/B- und Multivariate-Tests) und Identifizieren der am besten performenden Inhalte und Varianten, um die Konversion zu optimieren, beispielsweise für Teaser, Navigationen, Landingpages, Overlay-Einblendungen, Retargeting-Anzeigen, Exit-Intent-Botschaften, Push- und In-App-Mitteilungen oder E-Mails. ● Produkt und Content Recommendations Empfehlungen über verschiedene Kanäle wie Website, mobile Web, native Apps oder E-Mails synchronisieren und unterschiedliche Empfehlungsarten kombinieren, etwa das Anzeigen beliebtester, zuletzt gekaufter, ähnlicher, ergänzender oder besonderer Aktionsangebote in beliebiger Zusammenstellung. ● Behavioral Messaging Kundenverhalten antizipieren und mit personalisierten Empfehlungen oder Social Proof-Einblendungen das Vertrauen stärken oder Verfügbarkeiten anzeigen, um beispielsweise Interessenten an kritischen Absprungpunkten oder anonymen Besuchern basierend auf ihrer vorherigen Interaktion einfach zielgerichtete Angebote zu machen. Die FirstSpirit Intelligent Content Engine führt Datensilos zusammen und vereinigt die leistungsstärksten Personalisierungsfunktionen auf einer einzigen Plattform. „Bis zum Jahr 2020 wird künstliche Intelligenz von mindestens 60 Prozent der Unternehmen für digitalen Commerce genutzt werden. Mit KI können Personalisierungsengines schnell die Korrelation zwischen Kundenattributen und beobachtetem Verhalten feststellen. Diese Engines sind in der Lage, unterschiedliche Inhalte mit mehr Granularität auszuspielen. Sie erfassen Daten von einer Vielzahl an Quellen und kommen so einer individuellen Personalisierung sehr nah. Das verbessert die Wirkung der Personalisierung“, sagt das Analystenhaus Gartner[sup]1[/sup]. „Wir freuen uns sehr, unsere neue Personalisierungslösung zu präsentieren“, sagt Udo Sträßer, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei e-Spirit. „Die Intelligent Content Engine hilft Marketing-Abteilungen, die Macht der Daten zu erschließen und KI-basierte, höchst relevante, individuelle Kundenerlebnisse zu schaffen und auch über alle Kanäle zu synchronisieren. Mit dieser zukunftsweisenden Technologie können Unternehmen die Wirkung ihrer Kommunikation und ihres digitalen Marketings messbar optimieren und sich mit besseren Experiences im Wettbewerb absetzen.“ Mehr unter [url=http://www.e-spirit.com/de/produkt/arbeiten-mit-firstspirit/intelligent-content-engine/]http://www.e-spirit.com/…[/url]. [sup]1[/sup] Gartner, How to Apply Artificial Intelligence to Digital Commerce, 16 May 2017 Über e-Spirit  Der FirstSpirit Digital Experience Hub von e-Spirit ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Plattform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten. e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit weiteren Niederlassungen in Europa, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, ECCO, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. Pressekontakt e-Spirit AG Sandra Högemann Stockholmer Allee 24, 44269 Dortmund +49 (0)231 47777-199 Presse@e-Spirit.com

Engagierte Berliner entwickeln neue Konzepte für eine saubere und klimafreundlichere Hauptstadt

Klima- und Umweltschutz kann Spaß machen. Wie das geht, zeigen über 50 Teilnehmer des internationalen Climathons 2017 in Berlin. In elf Teams haben sie sich drei konkreten Problemen gewidmet, mit denen insbesondere Berlin zu kämpfen hat: die schlechte Luftqualität in Räumen, die ineffiziente Nutzung von Energie in privaten Haushalten, und die dürftige Trennung von Biomüll. Gewinner in der Kategorie schlechte Luftqualität ist E2M. Das Berliner Team will mit Hilfe von Emotionen die Menschen zum Handeln animieren, so dass sie die Luftqualität in ihren Büros proaktiv verbessern. E2M setzt dabei auf eine spezielle Art der Visualisierung der Schadstoffkonzentration in Büroräumen. Ganz im Stile von Tamagotchi oder Pokemon soll auf einem Monitor die Luftqualität im Raum in Gestalt einer animierten Figur dargestellt werden. Der jeweilige emotionale Zustand dieser Figur zeigt den Stand der Schadstoffbelastung in den Räumen an und motiviert die Nutzer zum Handeln. „Dies ist eine simple, aber sehr effektive Lösung. Wir sind davon überzeugt, dass sie schon in naher Zukunft umgesetzt werden kann”, begründet Robert Heinecke, Geschäftsführer von Breeze Technologies aus Hamburg und Jurymitglied des Climathons, die Auswahl des Gewinners. Zusammen mit Veolia, einem international tätigen Unternehmen in den Bereichen Wasser, Abwasser, Abfallwirtschaft, Energie und Transport, hat der Hamburger Entwickler von Luftqualitätsmanagement für Büroumgebungen diesen Wettbewerb unterstützt. Die Idee von E2M knüpft an den Lösungen von Breeze an und setzt sie konsequent in Form der Visualisierung der Luftqualität fort. Weitere Partner des diesjährigen Climathons waren die Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technolgie, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, die Berliner Stadtreinigung (BSR), die Berliner Energieagentur (BEA) sowie das energie- und klimaschutzpolitische Forum für Jugendliche und junge Erwachsene, der Club E. Letzterer hat den Wettbewerb um die effizientere Nutzung von Energie in privaten Haushalten ausgerichtet. In dieser Kategorie gab es sogar zwei Gewinner. Die erste Lösung ist eine Plattform, die nicht nur direkte Empfehlungen liefert, wie die Haushalte ihre Energieeffizienz erhöhen können. Sie liefert auch Informationen über die dadurch erreichten Einsparungen der Energierechnungen. Diese Einsparungen werden in Efficiency Coins umgerechnet. Auf Wunsch können diese in Energieprojekte in südlichen Ländern investiert werden, wo der Zugang zu Energie keine Selbstverständlichkeit ist. Bei der zweiten Lösung steht ein spielerisches Bildungsangebot für Kinder im Fokus. Diese bekommen in der Grundschule vermittelt, wie Energie gespart werden kann und motivieren somit ihre Eltern, die dabei vermittelten Möglichkeiten zu Hause umzusetzen. In der Kategorie Bio Abfall/ Waste hat sich die Idee eines interaktiven Festivals zum Thema Mülltrennung mit dem Schwerpunkt auf Biomüll durchgesetzt (‚Waste Week‘). Eine Woche lang sollen sich relevante Akteure in jedem Stadtteil Berlins präsentieren, um über den Nutzen und die Vorteile von der Trennung von Müll für jeden einzelnen Bürger zu informieren. Das Angebot soll sich von Workshops über Informationsveranstaltungen bis hin zu Podiumsdiskussionen erstrecken. Begleitet wird es von einer Reihe künstlerischer Veranstaltungen und sozialer Events. Essen, Trinken und Kultur sorgen für eine gute Atmosphäre, womit die Mülltrennung mit etwas Positivem verbunden wird. Parallel zum Climathon in Berlin erarbeiteten mehr als 2.700 Bürger in insgesamt 103 Städten und Regionen der Welt Lösungen für spezifische Herausforderungen zum Klimaschutz. In Berlin wurden die Teilnehmer bei der Entwicklung von Ideen von Business-Coaches unterstützt., die dann von einer Expertenjury bewertet wurden. [b]Über den Climathon[/b] Insgesamt 103 Städte und Regionen auf sechs Kontinenten haben am diesjährigen Climathon teilgenommen. Mehr als 2.700 engagierte Menschen haben in Teams eine ganze Reihe von Lösungen für die gegenwärtigen Herausforderungen angesichts des Klimawandels entwickelt. Das Spektrum der Wettbewerbe ist dabei breit gefächert und lehnt sich an die speziellen Aufgaben an, die die jeweilige Stadt oder Region zu lösen hat. Die Teilnahme stand allen Interessierten offen. Initiator des Climathon ist Climate-KIC, Europas Initiative für klimafreundliche Innovationen. Climate-KIC wurde 2010 als EU-Programm ins Leben gerufen. Es fördert mit Büros in 15 europäischen Ländern Innovationsprojekte, Start-ups und Nachwuchsinnovatoren, um unternehmerische Lösungen für den Klimaschutz voranzutreiben. [b]Climathon-Städte[/b] In Afrika fand der diesjährige Climathon in sechs Städten statt, darunter Harare, Johannesburg, Lagos, Praia und Rabat. In Asien veranstalteten unter anderem Busan, Hongkong, Hyderabad, Suzhou und Teheran an der weltweiten Veranstaltung teil. Nordamerika war vertreten von New York, Calgary, Long Beach und Washington DC. In Mittel- und Südamerika nahmen Bogota, Mexico City, Port of Spain und Recife teil. In Ozeanien beteiligten sich Städte in Australien und Neuseeland. Darunter Wellington, Sydney, Canberra und Christchurch. Aber auch in Melbourne und Adelaide kamen viele engagierte Bürger, um an Lösungen zu arbeiten. Wie in den vergangenen Jahren war die Zahl der teilnehmenden europäischen Städte am größten. Neben Berlin fanden Climaton-Veranstaltungen in weiteren 72 Städten in 29 europäischen Ländern statt. Weitere Informationen finden Sie unter: [url=https://www.dmanalytics2.com/click?u=httpsclimathon.climate-kic.org&i=3&d=UMOxpzcdThadLAqfaIBvlQ&e=pressepressebox.de&a=y14Z5ILAQhKGdNAPkfgC0Q]https://climathon.climate-kic.org[/url]

Wissenschaft, Innovationen und internationale Begegnungen – Am 1. November startet die Berlin Science Week 2017

Digitalisierung, Migration, Quantentechnologie oder Strategien gegen Populismus – dies sind nur einige der aktuellen Themen, die im Rahmen der zweiten Berlin Science Week zwischen dem 1. und 10. November stattfinden und in vielen Veranstaltungen mit der interessierten Öffentlichkeit diskutiert werden. Zur Auftaktveranstaltung am 1. November geben internationale Forscher bei der [url=http://dmanalytics2.com/click?u=httpwww.berlinscienceweek.comprogrammenext-frontier-debate-refugees-with-resumes-admitting-and-integrating-refugees-in-germany-and-europelangde&i=1&d=YEzen-5ORBuVXiuhI0khEw&e=prpressebox.de&a=rZWHbxF-QbmGYyi7V8GrDQ]Next Frontier Debate[/url] der Humboldt-Universität einen Einblick in die Migrationsforschung zur Integration Geflüchteter in Deutschland und Europa. Neben der Präsentation von Fakten und Perspektiven sollen auch notwendige Maßnahmen und mögliche Lösungen diskutiert werden. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Festsaal der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Der Eintritt ist frei. Erstmalig beteiligt sich mit der ETH Zürich eine internationale Hochschule an der Berlin Science Week. Ebenfalls am 1. November stellen Vertreter von rund 20 Forschungsgruppen der ETH Zürich, der Universität Zürich, des Deutschen Herzzentrums Berlin und weiterer Partner ihre Vision zur Entwicklung eines voll implantierbaren Kunstherzens vor: Das [url=http://dmanalytics2.com/click?u=httpwww.berlinscienceweek.comprogrammezurich-heartlangde&i=2&d=YEzen-5ORBuVXiuhI0khEw&e=prpressebox.de&a=rZWHbxF-QbmGYyi7V8GrDQ]Zurich Heart[/url]. Auch diese Veranstaltung ist kostenlos und beginnt um 17.30 Uhr in der Musikbrauerei. „Ich freue mich, dass wir bei der diesjährigen Berlin Science Week dabei sind. Die Verbindungen der ETH zum deutschen Wissenschaftsplatz haben Tradition und sind vielfältig. Das belegen u.a. die mehr als 1500 Forschungskontakte mit deutschen Universitäten und Forschungszentren. Nebst “Demystifying Quantum“ präsentieren wir mit “Zurich Heart” ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem wir sehr eng mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin zusammenarbeiten.“, sagt Prof. Lino Guzzella, Präsident der ETH Zürich.  Das komplette Programm: [url=http://dmanalytics2.com/click?u=httpwww.berlinscienceweek.com&i=3&d=YEzen-5ORBuVXiuhI0khEw&e=prpressebox.de&a=rZWHbxF-QbmGYyi7V8GrDQ]www.berlinscienceweek.com.[/url] Die nächsten zehn Tage stehen ganz im Zeichen von Wissenschaft und Forschung, wenn die zweite Berlin Science Week vom [b]1. bis 10. November[/b] herausragende Wissenschaftler und ihre Institutionen aus aller Welt nach Berlin bringt. Über 60 internationale und nationale Partnerorganisationen laden in [b]über 50 Veranstaltungen[/b] dazu ein, mehr über die wichtigsten Wissenschaftsthemen unserer Zeit zu erfahren. Die Durchführung der Berlin Science Week erfolgt mit freundlicher Unterstützung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und Berlin Partner. Die Koordination übernimmt die gemeinnützige Falling Walls Foundation. Für eine Vorberichterstattung bzw. Interviewanfragen kontaktieren Sie bitte Lucie Menz oder Inessa Bondar unter [url=mailto:press@berlinscienceweek.com]press@berlinscienceweek.com[/url] oder +49-30-60 988 39-74. Die Akkreditierung erfolgt über die einzelnen Veranstalter.

Ganz schön interdisziplinär

[b]Innerhalb von 37 Stunden mussten Studierende der Hochschule Aalen beim ersten „HackAAthon: ZEISS meets Aalen University“ verschiedene Problemstellungen lösen. 57 Studierende nahmen an der Veranstaltung am letzten Oktober-Wochenende teil. Von einer App, einer Website bis hin zu einem Prototyp – jede Menge kreative Ideen wurden von den Studierenden entwickelt.[/b] Bei einem Hackathon müssen die Teilnehmer innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine Problemstellung technologiebezogen lösen. Das bedeutet: wenig Schlaf, viel Kaffee und jede Menge kreative Ideen. 57 Studierende aus den Studiengängen Augenoptik, Vision Science and Business (Optometry), Technische Redaktion, Internet der Dinge und Informatik aus sieben verschiedenen Nationen nahmen an der Veranstaltung teil. „Der HackAAthon an der Hochschule Aalen geht für uns bei ZEISS mit neuen, inspirierenden Ideen zu Ende, die wir definitiv weiter diskutieren werden. Vor allem das konsequente Denken technologischer Lösungen vom Kunden her, das alle Teams zeigen, hat uns als Jury sehr beeindruckt“, so PD Dr. Timo Mappes, Leiter Innovation bei ZEISS Vision Care. Die Problemstellungen kamen von Dennis Klora und Tobias Diehl vom ZEISS Unternehmensbereich Vision Care. „Edutainment“ – eine Verbindung zwischen Wissensvermittlung und Spaß – war eine der Problemstellungen des Wochenendes. Ziel sollte es sein, ein Konzept mit „WOW-Effekt“ zu entwickeln, bei dem Fachwissen (in diesem Fall: Wie wird ein Brillenglas hergestellt?) mit Spaß und Verständlichkeit einem breiten Publikum vermittelt werden kann. In einer weiteren Problemstellung ging es um Digitalisierung. Ein bereits vorhandener Leitfaden für Optiker, der bisher nur in gedruckter Variante vorliegt, sollte in eine digitale Version gebracht werden. Jedoch nicht einfach nur als Webseite. Auch hier sollte ein „WOW-Effekt“ in der Idee zu finden sein. In der dritten Problemstellung mussten die Studierenden sich in einen Internet-Nutzer hineinversetzten, der in einer neuen Stadt nach einem Optiker, Arzt oder ähnlichem sucht. Endergebnis sollte ein sogenannter Storefinder sein, in dem der Nutzer seinen Bedürfnissen entsprechend den bestpassenden Anbieter finden und der Anbieter sich selbst präsentieren kann.  [b]360 Tassen Kaffee in 37 Stunden [/b] Für die interdisziplinären Teams war die Veranstaltung, neben wenig Schlaf und viel Kaffee, eine Chance neue Kontakte zu knüpfen, Wissen zu vertiefen, Erfahrungen zu sammeln und hochkarätige Preise zu gewinnen. „Der HackAAthon war für uns eine einzigartige neue Erfahrung. Am meisten hat uns das Teamwork in unserem Team begeistert, von Anfang an hatte jeder seine Aufgabe und wir haben uns perfekt ergänzt“, sagte „Team Rocket“, das mit seiner Idee zur Problemstellung „Edutainment“ den ersten Platz erreicht hat. Die Teammitglieder Tom Köllmer, Andreas van der Heide, Bea Spychala, Dolores Muller, Laura-Carolin Kreuzberger und Timo Christian Schnell erghielten als Gewinn je ein ZEISS VR ONE Headset. Die Gewinneridee und auch die vielen anderen kreativen Ideen haben nun die Möglichkeit, gemeinsam mit ZEISS von den Studierenden ausgearbeitet und umgesetzt zu werden. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Anna Nagl ins Leben gerufen und von ZEISS unterstützt. 2018 soll der „HackAAthon: ZEISS meets Aalen University“ in die zweite Runde gehen.

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Pünktlich zur Messe Motek 2017 starten wir unseren neuen Webshop. Ab sofort sind unsere bewährten Qualitätsprodukte im Bereich der mechanischen Verbindungstechnik und diverse Serviceleistungen rund um die Uhr für Sie erreich- und bestellbar. Dabei haben wir uns im Zuge der Erstellung auf die Implementierung konkreter Marktanforderungen und die Berücksichtigung Ihres Kundenfeedbacks konzentriert. Dadurch ist ein System entstanden, welches sehr einfach und intuitiv zu bedienen ist und Ihnen zudem zahlreiche und greifbare Vorteile im Gegensatz zu dem bisherigen konventionellen Bestellweg bietet. Diese Vorteile umfassen unter anderem: – Losgröße 1 – Sofortauskunft über Verfügbarkeit und Lieferzeit – Produktspezifische Preisvorteile – Kein Mindermengenzuschlag – Versandkostenfrei in Deutschland ab 25€ – Enorme Variantenvielfalt schnell und übersichtlich präsentiert – Umfassende technische Dokumentation samt 3D-Modell Als besonderen Leckerbissen zu unserem 50-jährigen Bestehen ist es Ihnen zudem ab sofort möglich, eines unserer vielfältigsten Ur-Produkte kundenindividuell und auf Ihre Anforderungen zugeschnitten direkt online in unserem Shop zu konfigurieren: Den DIN-Bolzen! Ganz ohne die üblichen Reibungsverluste im Zuge der klassischen Angebots- und Bestellbearbeitung ist es Ihnen dadurch möglich, innerhalb kürzester Zeit eigenständig Informationen über Bemaßung, Preis und Lieferzeit einzuholen und im Bedarfsfall den Bolzen praktisch direkt auf unsere Maschinen zu senden. Natürlich stehen wir Ihnen zudem selbstverständlich auch jederzeit wie gewohnt kompetent und freundlich „offline“ zur Verfügung! Wir freuen uns auf Ihren Besuch unter [url=http://www.mbo-osswald.de]www.mbo-osswald.de[/url]!