26. Münchner Management Kolloquium – Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0

„Smart & Agil & Disruptiv –­ Wertschöpfung 4.0“ ist das neue Thema des am 12. und 13. März 2019 stattfindenden Münchener Management Kolloquiums. Über 80 renommierte Manager und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen werden zu diesem Thema referieren und ihre Lösungskonzepte vorstellen. Die Digitalisierung verändert aktuell die Strukturen unserer Industrie wie keine andere Technologie zuvor: Roboter, die so einfach zu bedienen sind wie Smartphones. Maschinen, die aus ihren Fehlern lernen. Energiesysteme, die digital integriert und gesteuert werden. Und das alles total menschenzentriert.

Industrie 4.0 – Wenn analoge Maschinen zum Leben erwecken

Bis heute hat der wissenschaftliche und technologische Fortschritt drei industrielle Revolutionen hervorgerufen, die durch "kreative Zerstörung" die Wirtschaftstheorie und Unternehmenspraxis verändert haben. Die Welt steht heute vor der Herausforderung der vierten technologischen Revolution – der Industrie 4.0. Getrieben durch die Digitalisierung, zeichnet sie sich dadurch aus, dass neue, verschiedene Datenquellen entstehen und miteinander verknüpft werden. Maschinen beginnen mit anderen Maschinen zu kommunizieren und der Mensch nimmt nach und nach eine neue Rolle im Produktionssystem ein. Infolgedessen ergeben sich veränderte Informationsströme, die durch mehr Interaktionen und Transaktionen charakterisiert sind. Die Konnektivität steigt und die Integration von Daten, Menschen, Prozessen, Diensten und Systemen schafft so eine intelligente Fabrik und neue Produktionsökosysteme. Auch die Etablierung von Cyber-physikalischen Systemen zeigt sich unter anderem in einer Erhöhung der Konnektivität. Die mit dem Internet verbundenen Geräte haben sich in den letzten zehn Jahren alle fünf Jahre verdoppelt. Immer mehr Produkten wird eine „digitale Seele“ eingehaucht. Die Produkte und Maschinen, die wir erschaffen, werden dadurch komplexer aber auch personalisierter.

Die Digitalisierung lässt kaum einen Bereich im Unternehmen unberührt

Wie wird der Wandel, der sich in der Industrie ankündigt, die Arbeitswelt verändern? Sehr wahrscheinlich ist, dass es branchenübergreifende Veränderungen sein werden. Geschäftsmodelle, Strategien, Mitarbeiterkompetenzen und die gesamte Gesellschaft werden von den Einflüssen der Industrie 4.0 betroffen sein.

Produktionsunternehmen im klassischen Sinne werden sicher am Markt bleiben. Aber die etablierten Akteure werden zweifellos ihre Organisationen, Prozesse und Fähigkeiten verändern; ganz oder teilweise während der industriellen Revolution. Bislang waren es insbesondere die Branchenriesen wie Siemens, die die digitale Transformation vorangetrieben haben. Der Mittelstand wird jedoch kurzfristig nachziehen. Aktuell wird er durch ein wenig industrietaugliches Internet ausgebremst. Es wird aber neue Wettbewerber geben, die mit radikal neuen industriellen Geschäftsmodellen aufwarten.

Neue Umwandlungstechnologien wie z.B. das Internet oder Mobiltelefone wurden nicht erfolgreich, nur weil sie neu waren, sondern weil auf sie auch ein gesellschaftlicher Wandel folgte. Das Internet als Technologie hat keine sozialen Netzwerke erfunden, aber die sozialen Netzwerke haben sich dank dem Internet etablieren und sich weiter entwickeln können. Dasselbe gilt für die Industrie 4.0. Sie wird neue Rahmenbedingungen schaffen, welche die Spielregeln für die Industrieunternehmen verändern werden.

So ist zu erkennen, dass sich die Produktionssysteme mehr und mehr umstellen und sich auf die Endverbrauchermärkte anpassen. Die „One-size-fits-all“ Produktstrategien sind veraltet. Die Kunden verlangen unterschiedliche Wertschöpfung in den Produkten und wollen hochindividualisierte Produkte. Das physische Produkt rückt aus dem Fokus, seine Nutzung und damit sein Mehrwert stellt sich in den Vordergrund. In der Fabrik von morgen verschmelzen Informationstechnik, Telekommunikation und Fertigungsindustrie. Maschinen werden smarter und die Prozesse agiler.

Der Kundennutzen rückt in den Mittelpunkt der Innovationen

Digitale Technologien ermöglichen es, die Kunden in allen Phasen des Produktlebenszyklus mit einzubeziehen. Der Kunde ist damit nicht alleiniger Geschäftszweck, sondern wird dadurch zu einem kreativen Partner, der zur Innovationstätigkeit des Produktes beiträgt. Ermöglicht wird dies durch eine vernetzte Produktion oder auch Smart Factory. Mit Hilfe von Software werden Maschinen und Anlagen vernetzt, sodass sie den Produktionsplan, den eigenen Zustand und den der angrenzenden Betriebsmittel jederzeit kennen sowie die Arbeitsschritte automatisiert aufeinander abstimmen. Diese Vernetzung erfolgt sowohl innerhalb einer Fabrik, aber vor allem innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken. Diese Netzwerke bestehen aus mehreren Werken eines Unternehmens sowie den Produktionsstätten seiner Zulieferer und seiner Kunden.

Agilität zahlt sich aus

Die Industrialisierung hat sich auch dadurch entwickelt, dass sich Unternehmen auf einzelne wertschöpfende Prozesse spezialisiert haben. Jedoch mit Hilfe der Digitalisierung und der dadurch höheren Automatisierung können neue Geschäftsmodelle entstehen. Ein deutscher Industriezulieferer hat sich auf kleine Serien und Prototypen spezialisiert. Das Portfolio ist ganz auf den Kunden zugeschnitten: Manche Bauteile werden komplett hergestellt, bei anderen nur bestimmte Arbeitsschritte. Grund für dieses Modell ist Agilität, die das Unternehmen dadurch erlangt. Wer sich in der Branche auf ein Bauteil spezialisiert und es in großer Stückzahl herstellt, muss hohe Summen in die Serienfertigung investieren. Das macht abhängig vom Geschäft der großen Player in der Branche und birgt deshalb Risiken etwa, wenn das Bauteil dann früher als gedacht nicht mehr gebraucht wird.

Industrie 4.0 wird die Effizienz der deutschen Industrie um bis zu 30% steigern

Eine digitalisierte Supply Chain zeichnet sich dadurch aus, dass sämtliche Prozesse transparent werden. Somit werden auch Kosten sichtbar die bislang versteckt geblieben sind: Sicherheitsbestände und Working Capital, Maschinenauslastung, Prozessschleifen, Logistikkosten, Komplexitäts- und Qualitätskosten aber auch Instandhaltungsprozesse, die durch preventive Maintenance verbessert werden. In allen Bereichen sind Verbesserungsspannen von 10-30 % aber auch 60-70% möglich.

Auf dem Münchner Management Kolloquium werden Lösungskonzepte zur Industrie 4.0 diskutiert

Die Industrie 4.0 bietet viele neue Möglichkeiten, digitale Zwillinge, maschinelles Lernen, vorausschauende Wartung, intelligente Materialien sowie vernetzte und kollaborative Roboter (sogenannte Cobots). Unternehmen jeder Größe haben dadurch heute eine Vielzahl von High-Tech-Lösungen zur Auswahl, mit der sie die Zukunft gestalten können. Aber oft fällt es ihnen schwer vorherzusagen, welchen Wert diese Art von Lösungen haben könnten. Auf dem Münchner Management Kolloquium stellen über 80 renommierte Manager und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen solche Lösungskonzepte vor.

Mehr Informationen zum 26. Münchner Management Kolloquium finden Sie unter: www.management-kolloquium.de.

Diesen Beitrag sowie weitere lesenswerte Veröffentlichungen finden Sie auf unserer Unternehmensseite unter: https://www.tcw.de/consulting-blog.

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Verschleissfest und vielseitig – die neuen Fräser VPX 200 & 300 mit tangentialen Wendeschneidplatten

Die umfangreiche Palette an leistungsstarken Fräsern mit Wendeschneidplatten von Mitsubishi Materials wurde erweitert und um ein brandneues Modell ergänzt: den VPX.

Verschleißfest

Die moderne Zerspanungsindustrie erfordert Vielseitigkeit und überragende Verschleißfestigkeit bei neuen Fräsern mit Wendeschneidplatten. Aufgrund dieser Anforderungen hat das Entwicklungsteam von Mitsubishi ein besonders verschleißfestes Fräswerkzeug mit tangentialer Wendeplattenanordnung entwickelt. Diese Art der Anordnung der Wendeschneidplatten ermöglicht einen größeren Kern des Werkzeugkörpers als bei herkömmlichen Fräsern mit radialer Anordnung. Dies verbessert die Gesamtsteifigkeit und ermöglicht höhere Zerspankräfte, ohne dass es zu übermäßiger Werkzeugverformung kommt. Infolgedessen sind höhere Vorschübe und Geschwindigkeiten möglich. Davon profitieren die Anwender, indem sie verschiedene Werkstücke ohne Werkzeugwechsel bearbeiten können. Darüber hinaus können effizientere Bearbeitungsstrategien, auch bei einer mannlosen Produktion eingesetzt werden.

Vielseitig

Der VPX kann für eine Vielzahl von Fräsoperationen verwendet werden: vom herkömmlichen Schulterfräsen über Tauchfräsen bis hin zu Taschenfräsen. Diese Vielseitigkeit sowie die Erkenntnis, dass die heutigen Kunden sowohl eine hohe Leistung als auch eine optimale Einsatzfähigkeit voraussetzen, um ihren Bestand an Schneidwerkzeugen zu minimieren, war ein wesentlicher Faktor der ursprünglichen Konstruktionsparameter.

Tangentiale doppelseitige Wendeschneidplatten

Die Geometrie der Wendeschneidplatte bietet die erforderliche Verschleißfestigkeit sowie vielseitige Anwendungsmöglichkeiten. Für das Tauchfräsen ist bei den meisten Fräswerkzeugen mit tangentialen Wendeschneidplatten die Verwendung einer speziellen Wendeschneidplatte erforderlich. Durch die innovative Geometrie der oberen Schneidkante der VPXWendeschneidplatte wird jedoch nur ein Typ für alle Bearbeitungsverfahren benötigt. Dadurch wird der Bestand an Wendeschneidplatten beim Kunden minimiert und etwaige teure Montagefehler werden vermieden. Darüber hinaus sind die Wendeschneidplatten doppelseitig und bilden somit die wesentliche Grundlage für maximale Wirtschaftlichkeit.

Die durchgehende Spanfläche der Wendeschneidplatte optimiert die Spanabfuhr und ermöglicht die präzise Bearbeitung von Wandungen, mit einer Rautiefe von nur 8 μm bei der Schulterbearbeitung. Darüber hinaus bietet die Nebenschneide, die nahtlos in den Eckradius übergeht, einen Vorteil, da sie eine gute Oberflächenbeschaffenheit des Bauteils ermöglicht. Die Geometrie der Schneide umfasst die Nebenschneide sowie einen Freiwinkel, der das Tauchfräsen ermöglicht.

Entwickelt für Sicherheit und Präzision

Sowohl der Fräskörper als auch die Wendeschneidplatte verfügen über große Kontaktflächen im Plattensitz für eine sichere und stabile Positionierung der Schneide. Dies beugt einer Ablenkung der Wendeschneidplatte vor, die durch Belastung während der Bearbeitung entstehen könnte. Darüber hinaus trägt ein zusätzlicher konvexer Positionierungssteg auf der Wendeschneidplatte zu einer höheren Festigkeit, Steifigkeit und Positionssicherheit bei.

Wendeschneidplattensorten und Beschichtungen

Für die Bearbeitung von Werkstoffen, von Kohlenstoffstahl, Edelstahl und gehärtetem Stahl bis hin zu Gusseisen und schwer zerspanbaren Materialien werden 8 verschiedene Sorten angeboten, darunter die neueste MP6100-, MP7100- und MP9100-Serie. Die PVD und CVD Kombination der TOUGH SIGMABeschichtungstechnologie von Mitsubishi, ermöglicht einen Schutz der Hartmetallsubstrate, der dem neuesten Stand der Technik entspricht.

Die Fräser der Serie VPX 200 und 300 sind mit zwei verschiedenen Wendeplattengrößen erhältlich und dadurch sowohl in größeren als auch in kleineren Maschinen einsetzbar. Die Serie 200 verfügt über Wendeschneidplatten der Größe 09, während die Serie 300 jene der Größe 12 enthält. Beide Serien sind als Schaft-, Einschraub- und Aufsteckwerkzeug in Größen von Ø16 bis Ø80 erhältlich.

WENDESCHNEIDPLATTEN DER SERIE MP6100/MP7100/MP9100
„TOUGH-Σ“-Technologie

Eine Kombination der verschiedenen Beschichtungsverfahren PVD und Multilayer-Beschichtung bietet zusätzliche Verschleißfestigkeit.

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Meyer Burger veräussert Geschäftsbereich Solarsysteme an Patrick Hofer-Noser

Im Rahmen der am 2. November 2017 kommunizierten Optimierung des Produktionsstandorts Thun und des Produktportfolios gab Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) heute bekannt, dass die Gesellschaft ihren Geschäftsbereich Solarsysteme („Energy Systems“) und die betroffenen 32 Mitarbeitenden auf eine neu zu gründende Gesellschaft 3S Solar Plus AG übertragen wird und diese an Dr. Patrick Hofer-Noser verkauft worden ist. Für den Geschäftsbereich, der mit MegaSlate® Produkten speziell den Schweizer Markt abdeckt, hat Meyer Burger in den vergangenen Monaten verschiedene strategische Optionen geprüft. Der Verkauf führt auf Seiten Meyer Burger zu einem Verlust in kleinerem einstelligen Millionenbetrag, inklusive eines Goodwill Recyclings von rund CHF 1 Mio. Der Vollzug des mit Dr. Patrick Hofer-Noser unterzeichneten Kaufvertrags untersteht marktüblichen Vollzugsbedingungen und soll noch im 1. Halbjahr 2018 abgewickelt werden. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Hans Brändle, CEO von Meyer Burger: „Mit dem Verkauf des Bereichs Solarsysteme an Patrick Hofer-Noser konnten wir eine industrielle und vor allem auch lokale Lösung für das Geschäft der MegaSlate® Produkte und die Mitarbeitenden finden.“     

Patrick Hofer-Noser ist ein langjähriger und international anerkannter Solarindustrie-Spezialist. Er war im 2001 Gründungsmitglied und später Delegierter des Verwaltungsrats sowie Chief Executive Officer der 3S Industries AG, CH-Lyss, welche im Jahr 2010 in die Meyer Burger Gruppe fusioniert wurde. Bis 2012 war er Chief Technology Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Meyer Burger Gruppe. Von April 2012 bis April 2017 bekleidete er die Funktion als Head of Energy Systems und hatte danach bis zu seinem Ausscheiden bei Meyer Burger im Dezember 2017 die Verantwortung als Policy Liaison Officer.

Patrick Hofer-Noser: „Ich freue mich darauf, zusammen mit meinen Mitarbeitenden und Partnern das seit über 15 Jahren zuverlässige, ästhetische und in der Schweiz hergestellte MegaSlate® Solardach- und Fassadensystem weiterzuführen, im Markt auszubauen und so zum Schutz des Klimas beitragen zu dürfen.“  

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Seminar über neue Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen nach DIN 77200

Die Normenreihe DIN 77200 beschreibt einen einheitlichen Qualitätsstandard für Sicherungsdienstleistungen. Mit ihr soll die Qualität von Dienstleistungen in der Wach- und Sicherheitsbranche sichergestellt werden. In der neuesten Fassung DIN 77200:2017-11 werden noch höhere Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Qualifizierung und Zertifizierung definiert. In ihren Seminaren vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern praxisbezogenes Know-how zur Umsetzung individueller Qualitätsmethoden. Dieses Wissen ermöglicht es, ein prozessorientiertes Managementsystem zu etablieren.

Neue Herausforderungen für stationäre und mobile Sicherheitsdienstleistungen
Im Teil 1 der DIN 77200 werden Mindestanforderungen und Qualitätskriterien für Sicherheitsdienstleiter beschrieben, Teil 3 regelt die Kriterien, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen zu prüfen sind. Teil 2 der Norm ist in Erarbeitung und soll zukünftig auch die Anforderungen an Veranstaltungsdienste regeln.

„Die neue DIN 77200 legt mehr Gewicht auf Qualifikation, Organisation und Qualität der Prozesse bei Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung GmbH. Mit speziell konzipierten Normenschulungen vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern die notwendigen Kenntnisse und unterstützt darüber hinaus auch bei der Umsetzung des geforderten QM-Systems.

Die nächsten UDS-Seminare zu aktuellen Qualitätsanforderungen für Sicherungsdienstleistungen finden am 19.06.2018 in Berlin und am 21.11.2018 in Fulda statt. „Hier erfahren Sicherheitsunternehmen, was die neue DIN 77200 mit sich bringt und wie sie die neuen Chancen für sich nutzen können.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN 77200:2017-11 im Überblick
Die alten Leistungsstufen der DIN 77200:2008 „Qualität und Preis sind von gleicher Wichtigkeit“, „Qualität ist wichtiger als der Preis, aber der Preis bleibt relevant“ und „Qualität ist von höchster Bedeutung, der Preis ist ein zweitrangiger Belang“ werden in der neuen Norm nicht mehr erwähnt. Wie auch der Liquiditätsnachweis wurden sie mit der neuen Normenreihe DIN 77200:2017 abgeschafft.

Die neue DIN 77200 definiert stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst, Empfangsdienst und Kontrolldienst), mobile Sicherungsdienstleistungen (Revierdienst, Interventionsdienst, Kontrolldienst) und Veranstaltungsdienste als Anwendungsbereiche. Zu den neuen zu erbringenden Nachweisen gehören
 – jährlicher Auszug aus dem Gewerbezentralregister
 – diverse Unbedenklichkeitsbescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein
 – Datenschutzverpflichtungserklärung nach gültigem BDSG
 – Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit
 – Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
 – schriftliche Dokumentationen zu verschiedenen Verfahren
 – Sachkundeprüfung für Mitarbeiter, die noch nicht dauerhaft drei Jahre als Sicherheitsmitarbeiter beschäftigt waren

Führungskräfte müssen nach der neuen DIN 77200:2017 den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach abgelegter Prüfung bzw. eine höherwertige Qualifikation nachweisen. Befreit sind Führungskräfte, die eine Führungsfunktion für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachweisen können.

Höhere Anforderungen an Schulung und Weiterbildung von Sicherungsdienstleistungen SDL
Der Sicherheitsdienstleister muss nach der neuen DIN 77200 für seine Sicherheitsmitarbeiter ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungskonzept erstellen. Die neue Norm für SDL definiert nicht unerhebliche Stundenvorgaben, welche in Form von Präsenzunterricht durchzuführen und nachzuweisen sind. Ein- und Unterweisungszeiten sind keine Aus- und Weiterbildungszeiten im Sinne der DIN 77200:2017.

„Für Sicherheitsunternehmen gilt es, viele weitere Regelungen zum Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Datenschutz und für die Weiterbildung umzusetzen. Hier stehen wir ihnen mit fachkundigem Rat und Tat zur Seite.“

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CI-Maschine von EMAG ECM: Hocheffektive Lösung für das Entgraten von komplexen Bauteilen

Ob autonome Steuer- und Bremssysteme, hydropneumatische Fahrwerke oder radikal niedrigere Verbrauchswerte – hinter diesen Schlagworten steht ein technologischer Wandel, der in Branchen wie dem Automobilbau einen Domino-Effekt auslöst: Immer mehr Bauteile müssen extremen Qualitätsanforderungen genügen. Sie müssen völlig fehlerfrei und perfekt die Produktion verlassen. Sonst könnte beispielsweise das autonome Bremssystem des Autos in entscheidenden Momenten versagen. An dieser Stelle spielt zum Beispiel das Entgraten der Bauteile eine entscheidende Rolle – die Elektrochemische Metallverarbeitung (ECM) sorgt für die benötigte Oberflächenperfektion. Aktuell sind viele Planer auf der Suche nach schlanken Produktionssystemen, um herkömmliche Entgrat-Prozesse abzulösen. Genau vor diesem Hintergrund haben die Entwickler von EMAG ECM ihre CI-Maschinenreihe jetzt weitgehend überarbeitet: Die neue ECM-Maschine CI garantiert extrem schnelle und perfekte elektrochemische Bearbeitungsprozesse beim Entgraten und Bearbeiten („ECM-Räumen“). Außerdem benötigt sie nur eine minimale Aufstellfläche. Selbst komplexe Bauteile wie Pumpen- oder Hydraulikgehäuse lassen sich mit der ECM-Technologie von EMAG rasant, fehlerfrei und reproduzierbar entgraten. Und: Anwender profitieren bei der neuen CI Maschine von einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welche Herausforderung hinter dem Entgraten steht, macht bereits der erste Blick auf komplexe Komponenten wie etwa Pumpengehäuse deutlich: Diese Bauteile durchziehen häufig ein regelrechtes Geflecht von Bohrungen, durch die später z.B. das Hydrauliköl oder der Kraftstoff mit hohem Druck fließen. Insbesondere bei mehreren Bohrungsverschneidungen im Inneren eines solchen Gehäuses ist es dann nicht einfach, die vorhandenen Grate zu entfernen. Mitunter erfolgt ein langwieriger manueller Prozess, der bei großen Hydraulikkörpern für die Aviation- oder Nutzfahrzeugindustrie eine Stunde und mehr andauern kann und somit kostenintensiv ist. „Außerdem birgt die manuelle Bearbeitung natürlich ein Fehlerrisiko“, betont Richard Keller, Mitglied der Geschäftsleitung bei EMAG ECM. „Wenn Mitarbeiter einen Grat übersehen, kann sich dieser im späteren Einsatz lösen und die Strömung behindern. Das ist angesichts der hohen Sicherheitsanforderungen im Flugzeug- oder Automobilbau nicht akzeptabel.“  – Insofern kann es nicht überraschen, dass sich in den letzten Jahren das elektrochemische Entgraten bei vielen Bauteilen durchgesetzt hat. Fehler sind hier weitgehend ausgeschlossen und das Bearbeitungstempo ist rasant: Während der Elektrochemischen Metallbearbeitung fließt zwischen dem Werkstück (der positiven Anode) und dem Werkzeug (der negativen Kathode) eine Elektrolytlösung. Dabei lösen sich Metall-Ionen vom Werkstück ab. Die Form der Kathode bzw. des Werkzeugs mit den aktiven, stromleitenden Bereichen ist so gewählt, dass der Materialabtrag am Werkstück zur gewünschten Bauteilkontur führt. Das führt nicht nur zu Oberflächen mit maximaler Güte – ohne thermische Schädigung des Werkstoffgefüges –, sondern auch zu völlig gleichbleibenden und repropuzierbaren Ergebnissen.    

Attraktives Preis-Leitungs-Verhältnis

Dabei entwickeln die ECM-Spezialisten von EMAG mit Sitz in Gaildorf bei Schwäbisch Hall das Verfahren mit Blick auf neue Werkstoffe, Bauteil-geometrien und Qualitätsanforderungen ständig weiter. Die wachsenden Herausforderungen bei Kunden in aller Welt geben den Takt vor. Mit der seit Frühjahr 2017 zur Verfügung stehenden neuen CI-Maschinenreihe geht EMAG ECM jetzt den nächsten Schritt: Um teuren Arbeitsraum in den Produktionsstätten ihrer Kunden einzusparen, haben die Ingenieure von EMAG dabei unter anderem das Grundgestell der CI-Anlage überarbeitet und die Größe des Schaltschranks sowie des Elektrolytmanagementsystems optimiert. Was steckt hinter diesen und weiteren Veränderungen? „Es ist offensichtlich, dass angesichts der technologischen Entwicklung das Entgraten und ECM-Räumen, zum Beispiel im bereits gehärteten Zustand eines Bauteiles, immer wichtiger werden. Wir wollten dafür eine Lösung entwickeln, die einerseits die herausragenden Vorteile der elektrochemischen Metallbearbeitung den Anwendern vollumfänglich garantiert und dabei prozesssichere Abläufe gewährleistet, andererseits zu einem extrem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten werden kann. Genau das bietet die CI-Maschinenreihe. Unter anderem auf Basis von Early-Bird-Aktionen senken wir die Investitionskosten für den Kunden sogar noch weiter ab.“  Anschließend profitieren Anwender von einer flexiblen Technologie mit durchgängig hochwertigen Komponenten. Die Taktzeit lässt sich durch skalierbare Vorrichtungen präzise verändern, je nach Anforderung können mehrere Bauteile während eines Prozessschrittes gleichzeitig bearbeitet werden, eine Aufrüstung zur Vollautomation ist mit der CI-Maschine unproblematisch möglich. Alle Parameter während des ECM-Prozesses werden vollumfänglich und reproduzierbar überwacht sowie dokumentiert. Nicht zuletzt benötigt die CI-Maschine nur einen Stellplatz von rund 7,5 Quadratmetern inklusive Filtration – ein weiterer Kostenkiller im Einsatz.

E-Mobilität rückt mit in den Fokus

Dass diese Argumente die Anwender überzeugen, verdeutlichen aktuelle Erfolge von EMAG ECM: Die neue CI-Maschine ist bereits bei einem nordamerikanischen Luftfahrt- und einem italienischen Nutzfahrzeug-Zulieferer im Einsatz. In beiden Fällen erfolgt eine Entgratung an sehr komplexen Gehäusen. Trotz einer Vielzahl von Bohrungen am Bauteil betragen die Zykluszeiten weniger als 60 Sekunden – ein Quantensprung angesichts der zuvor durchgeführten langwierigen manuellen Prozesse. „Die Beispiele zeigen, dass wir mit unserem Entwicklungsansatz richtig liegen: Wir konnten uns gegen nationale und internationale Mitbewerber durchsetzen, weil die CI-Maschine hervorragende Leistungswerte aufweist, gleichzeitig aber kostengünstig ist. Der enorme Kostendruck bei den Anwendern verlangt nach einem effektiven Maschinenbau, wie wir ihn mit der CI-Maschine bieten“, erklärt Keller.  – Es spricht vieles dafür, dass dieses Kosten-Nutzen-Argument in Zukunft noch mehr Beachtung bei den Anwendern gewinnt, denn viele Bauteile in Elektro- und Hybridmotoren verlangen ebenso nach ECM-Räum-, -Bohr- und -Entgrat-Prozessen, für die EMAG ECM bereits jetzt eine effektive Lösung zur Verfügung hat. Dazu kommt ein weiteres Argument, dass angesichts der aktuellen Diskussion um den CO2-Footprint in der Automobilproduktion nicht zu unterschätzen ist: Im Vergleich zu vielen alternativen Verfahren vollzieht sich die Elektrochemische Metallverarbeitung deutlich schneller. Viele Tonnen Kohlendioxid werden so eingespart – eine Tatsache, die auch das Bundesumweltministerium überzeugt hat. So bekam ein EMAG ECM-Kunde einen Umweltinnovationspreis, weil er die Elektrochemische Metallbearbeitung großtechnisch zum Einsatz bringt. „Das bestätigt unser Engagement rund um diese effektive Technologie, die wir in den nächsten Jahren noch breiter in den Markt einbringen wollen. Die CI-Maschinen sind dafür die ideale Basis“, so Keller abschließend.

 

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5. PLA World Congress

PLA ist ein vielseitiger "Biokunststoff" aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Einsatzgebiete reichen von Verpackungsanwendungen über Fasern und Textilien bis hin zu technischen Teilen. Auch die Automobilindustrie und der Unterhaltungselektronik zeigen großes Interesse und haben bereits Anwendungen aus PLA und PLA-Blends und Compounds im Einsatz. Die Möglichkeit PLA mit Naturfasern zu verstärken, erweitert den Anwendungshorizont insbesondere für technische Applikationen. Auf der anderen Seite werden Themen wie Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und Klimaveränderung öffentlich diskutiert.

All das ist Grund genug für die Polymedia Publisher GmbH, nun schon zum fünften Mal einen PLA World Congress zu veranstalten.Experten mit umfangreicher Erfahrung auf dem Gebiet PLA aus den Bereichen Rohstoffherstellung und -compoundierung, Additive, Verarbeitung, Anwendung und „Markt“ werden ihr Wissen konzentriert aber umfassend an zwei Tagen den Konferenzteilnehmern vermitteln. Wie bei den ersten vier PLA World Congressen haben die Teilnehmer die Gelegenheit Grenzen und  Möglichkeiten sowie zukünftige Entwicklungschancen untereinander und mit den Referenten zu diskutieren.  Eine Table-Top-Ausstellungergänzt die umfassenden Networking-Möglichkeiten

Die Konferenz findet am 29. und 30. Mai 2018 in München statt. Auf dem Programm stehen Themen wie:

    * Jüngste Entwicklungen
    * Marktsituation
    * Circular Economy
    * Produktionskapazitäten
    * Temperaturverhalten und Verbesserungen
    * High impact PLA
    * Anwendungen (Verpackung, Flaschen, Automobil, Electronik, etc)
    * Schweißen von PLA
    * Schäumen von PLA
    * Vertsärken mit PLA Fasern
    * Reaktive Extrusion
    * Nachhaltigkeit
    * Recycling

Weitere Informationen über die Konferenz gibt es unter: www.pla-world-congress.com

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ITK schafft Perspektiven

Im Rahmen der jährlichen Spendenaktion von ITK Engineering unterstützen Mitarbeiter und Geschäftsführung das bhz Stuttgart e. V. mit 3.000 Euro. Der diakonische Träger widmet sich der Förderung, Beschäftigung, Begleitung und Integration von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen in Stuttgart. Dafür betreibt das bhz unter anderem anerkannte Werkstätten mit über 400 Arbeitsplätzen. In der Abteilung „Kreativ & Industrie“ der Werkstatt Fasanenhof werden neben einfachen Aufträgen aus der Industrie auch kreative Eigenprodukte aus Holz hergestellt. Um die Produktpalette erweitern und 17 Mitarbeitern mit unterschiedlichen Behinderungen mehr Beschäftigungsmöglichkeiten bieten zu können, wurde in diesem Bereich eine Langlochbohrmaschine benötigt. Mithilfe der Spende von ITK Engineering konnte diese nun angeschafft werden.       

„Gerade die handwerklichen und kreativen Bereiche in unseren Werkstätten werden als Beschäftigungsmöglichkeit für Menschen mit Behinderung immer wichtiger, da wir merken, dass einfache Montagearbeiten für die Industrie immer weniger nachgefragt werden. Für die Ausstattung der Arbeitsplätze mit technischem Equipment sind wir auf Spenden angewiesen“, sagte Leonie Seidel, Referentin für Sozialwirtschaft beim bhz Stuttgart e. V. bei der symbolischen Spendenübergabe durch Stephan Schreiber, Leiter Engineering Stuttgart und Friedrichshafen bei ITK Engineering. 

Die Mitarbeiter des Technologieunternehmens sammeln einmal pro Jahr für gemeinnützige Organisationen. Die Spendensumme wird anschließend von der Geschäftsführung verdoppelt. „Seit der Firmengründung unterstützen wir zahlreiche Einrichtungen, Projekte und Vereine, um Menschen zu helfen. Soziales Engagement und unternehmerische Verantwortung sind uns sehr wichtig“, sagt Michael Englert, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung von ITK Engineering. In diesem Jahr unterstützt das Unternehmen das bhz Stuttgart e. V. und Harl.e.kin e.V. aus München.

bhz Stuttgart: gemeinsam mit und ohne Behinderung

Das bhz Stuttgart e.V. ist Mitglied des Diakonischen Werks der evangelischen Kirche in Württemberg. Es widmet sich der Förderung, Beschäftigung, Begleitung und Integration von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. Dafür betreibt das bhz anerkannte Werkstätten mit über 400 Arbeitsplätzen, Förder- und Betreuungsgruppen, mehrere Wohnheime, ambulante Betreuungsdienste für selbstständig wohnende Menschen mit Behinderung, einen familienentlastenden Service und weitere begleitende Maßnahmen und Dienste.

Weiterführende Informationen:

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TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel mit geringer Streuung weisen Oberflächenrauheit unter 50 Å RMS auf

Edmund Optics® (EO), führender Anbieter von optischen Komponenten, erweitert sein Portfolio um TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel (OAP) mit geringer Streuung. Die Präzisionsspiegel mit einem Oberflächenprofil von λ/8 RMS und einer Oberflächenrauheit unter 50 Å RMS wurden entwickelt, um die Streuung im sichtbaren Bereich zu reduzieren. Sie eignen sich besonders zur Fokussierung, Kollimation, Strahlaufweitung und für optische Prüfsysteme wie beispielsweise die MTF-Prüfung.

Die OAP-Produktreihe von Edmund Optics ist von fünf Modellen auf mehr als 40 Modelle angewachsen und bietet dadurch mehr Optionen und Flexibilität. Beispiele für diese zusätzlichen

Optionen innerhalb der OAP-Reihe sind unter anderem zwei neue Beschichtungen, „Protected Gold“ und „UV Enhanced Aluminium” sowie eine neue Größe von ¼”. In den kommenden Monaten wird die Produktfamilie kontinuierlich erweitert.

Reduzierte Streuung im UV und sichtbaren Bereich

TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel lenken einfallendes, kollimiertes Licht exakt in einem definierten Winkel um, fokussieren dieses und erzielen eine minimale Streuung. Die Spiegel wurden mittels eines geschützten Verfahrens entwickelt, welches die Streuung im UV und sichtbaren Bereich reduziert. Jeder TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel durchläuft dabei eine visuelle Prüfung mit einem HeNe-Laser, um die geringe Streuung zu gewährleisten. Im Vergleich zu standardmäßigen Off-Axis Parabolspiegeln zeichnen sich diese Spiegel aus Aluminiumsubstrat 6061-T6 durch niedrigere Oberflächenrauheit (< 50 Å RMS) und ein verbessertes Oberflächenprofil (λ/8) aus.

TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel mit geringer Streuung sind ab Lager verfügbar und sofort lieferbar.

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mobiheat bringt erste mobile Hybrid-Heizzentrale auf den Markt

Mit dem MH20 Hybrid setzt mobiheat neue Standards in der mobilen Wärmeversorgung. Das kompakte Geräte mit einer Heizleistung von 20 kW kann sowohl mit Heizöl (17 kW) als auch mit Strom (3 kW) betrieben werden, beziehungsweise werden beide Technologien miteinander kombiniert, um eine maximale Leistung (20 kW) zu erzielen.

Bei längere Laufzeit und zur Estrichaufheizung ist das kompakte Hybrid-Gerät eine kostengünstige Alternative zu einem Elektroheizmobil. Mit einem integrierten 40-Liter-Heizöltank kann das Hybrid-Gerät Heizungsausfälle übers Wochenende optimal überbrücken. Nachtanken ist mit handelsüblichen Nachfüllkanistern möglich, es kann auch eine mobile Tankanlage von mobiheat zugemietet werden.

Ein weiterer Vorteil der kompakten Anlage: Der MH20 Hybrid ist witterungsbeständig und somit bestens zur Außenaufstellung geeignet. Durch seine robusten Räder und Griffe ist er leicht zu transportieren.

Der MH20 Hybrid ist 60 cm breit, 80 cm tief, 106 cm hoch und hat ein Leergewicht von etwa 120 kg.    

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