Seminar über neue Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen nach DIN 77200

Die Normenreihe DIN 77200 beschreibt einen einheitlichen Qualitätsstandard für Sicherungsdienstleistungen. Mit ihr soll die Qualität von Dienstleistungen in der Wach- und Sicherheitsbranche sichergestellt werden. In der neuesten Fassung DIN 77200:2017-11 werden noch höhere Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Qualifizierung und Zertifizierung definiert. In ihren Seminaren vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern praxisbezogenes Know-how zur Umsetzung individueller Qualitätsmethoden. Dieses Wissen ermöglicht es, ein prozessorientiertes Managementsystem zu etablieren.

Neue Herausforderungen für stationäre und mobile Sicherheitsdienstleistungen
Im Teil 1 der DIN 77200 werden Mindestanforderungen und Qualitätskriterien für Sicherheitsdienstleiter beschrieben, Teil 3 regelt die Kriterien, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen zu prüfen sind. Teil 2 der Norm ist in Erarbeitung und soll zukünftig auch die Anforderungen an Veranstaltungsdienste regeln.

„Die neue DIN 77200 legt mehr Gewicht auf Qualifikation, Organisation und Qualität der Prozesse bei Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung GmbH. Mit speziell konzipierten Normenschulungen vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern die notwendigen Kenntnisse und unterstützt darüber hinaus auch bei der Umsetzung des geforderten QM-Systems.

Die nächsten UDS-Seminare zu aktuellen Qualitätsanforderungen für Sicherungsdienstleistungen finden am 19.06.2018 in Berlin und am 21.11.2018 in Fulda statt. „Hier erfahren Sicherheitsunternehmen, was die neue DIN 77200 mit sich bringt und wie sie die neuen Chancen für sich nutzen können.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN 77200:2017-11 im Überblick
Die alten Leistungsstufen der DIN 77200:2008 „Qualität und Preis sind von gleicher Wichtigkeit“, „Qualität ist wichtiger als der Preis, aber der Preis bleibt relevant“ und „Qualität ist von höchster Bedeutung, der Preis ist ein zweitrangiger Belang“ werden in der neuen Norm nicht mehr erwähnt. Wie auch der Liquiditätsnachweis wurden sie mit der neuen Normenreihe DIN 77200:2017 abgeschafft.

Die neue DIN 77200 definiert stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst, Empfangsdienst und Kontrolldienst), mobile Sicherungsdienstleistungen (Revierdienst, Interventionsdienst, Kontrolldienst) und Veranstaltungsdienste als Anwendungsbereiche. Zu den neuen zu erbringenden Nachweisen gehören
 – jährlicher Auszug aus dem Gewerbezentralregister
 – diverse Unbedenklichkeitsbescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein
 – Datenschutzverpflichtungserklärung nach gültigem BDSG
 – Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit
 – Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
 – schriftliche Dokumentationen zu verschiedenen Verfahren
 – Sachkundeprüfung für Mitarbeiter, die noch nicht dauerhaft drei Jahre als Sicherheitsmitarbeiter beschäftigt waren

Führungskräfte müssen nach der neuen DIN 77200:2017 den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach abgelegter Prüfung bzw. eine höherwertige Qualifikation nachweisen. Befreit sind Führungskräfte, die eine Führungsfunktion für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachweisen können.

Höhere Anforderungen an Schulung und Weiterbildung von Sicherungsdienstleistungen SDL
Der Sicherheitsdienstleister muss nach der neuen DIN 77200 für seine Sicherheitsmitarbeiter ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungskonzept erstellen. Die neue Norm für SDL definiert nicht unerhebliche Stundenvorgaben, welche in Form von Präsenzunterricht durchzuführen und nachzuweisen sind. Ein- und Unterweisungszeiten sind keine Aus- und Weiterbildungszeiten im Sinne der DIN 77200:2017.

„Für Sicherheitsunternehmen gilt es, viele weitere Regelungen zum Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Datenschutz und für die Weiterbildung umzusetzen. Hier stehen wir ihnen mit fachkundigem Rat und Tat zur Seite.“

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CI-Maschine von EMAG ECM: Hocheffektive Lösung für das Entgraten von komplexen Bauteilen

Ob autonome Steuer- und Bremssysteme, hydropneumatische Fahrwerke oder radikal niedrigere Verbrauchswerte – hinter diesen Schlagworten steht ein technologischer Wandel, der in Branchen wie dem Automobilbau einen Domino-Effekt auslöst: Immer mehr Bauteile müssen extremen Qualitätsanforderungen genügen. Sie müssen völlig fehlerfrei und perfekt die Produktion verlassen. Sonst könnte beispielsweise das autonome Bremssystem des Autos in entscheidenden Momenten versagen. An dieser Stelle spielt zum Beispiel das Entgraten der Bauteile eine entscheidende Rolle – die Elektrochemische Metallverarbeitung (ECM) sorgt für die benötigte Oberflächenperfektion. Aktuell sind viele Planer auf der Suche nach schlanken Produktionssystemen, um herkömmliche Entgrat-Prozesse abzulösen. Genau vor diesem Hintergrund haben die Entwickler von EMAG ECM ihre CI-Maschinenreihe jetzt weitgehend überarbeitet: Die neue ECM-Maschine CI garantiert extrem schnelle und perfekte elektrochemische Bearbeitungsprozesse beim Entgraten und Bearbeiten („ECM-Räumen“). Außerdem benötigt sie nur eine minimale Aufstellfläche. Selbst komplexe Bauteile wie Pumpen- oder Hydraulikgehäuse lassen sich mit der ECM-Technologie von EMAG rasant, fehlerfrei und reproduzierbar entgraten. Und: Anwender profitieren bei der neuen CI Maschine von einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welche Herausforderung hinter dem Entgraten steht, macht bereits der erste Blick auf komplexe Komponenten wie etwa Pumpengehäuse deutlich: Diese Bauteile durchziehen häufig ein regelrechtes Geflecht von Bohrungen, durch die später z.B. das Hydrauliköl oder der Kraftstoff mit hohem Druck fließen. Insbesondere bei mehreren Bohrungsverschneidungen im Inneren eines solchen Gehäuses ist es dann nicht einfach, die vorhandenen Grate zu entfernen. Mitunter erfolgt ein langwieriger manueller Prozess, der bei großen Hydraulikkörpern für die Aviation- oder Nutzfahrzeugindustrie eine Stunde und mehr andauern kann und somit kostenintensiv ist. „Außerdem birgt die manuelle Bearbeitung natürlich ein Fehlerrisiko“, betont Richard Keller, Mitglied der Geschäftsleitung bei EMAG ECM. „Wenn Mitarbeiter einen Grat übersehen, kann sich dieser im späteren Einsatz lösen und die Strömung behindern. Das ist angesichts der hohen Sicherheitsanforderungen im Flugzeug- oder Automobilbau nicht akzeptabel.“  – Insofern kann es nicht überraschen, dass sich in den letzten Jahren das elektrochemische Entgraten bei vielen Bauteilen durchgesetzt hat. Fehler sind hier weitgehend ausgeschlossen und das Bearbeitungstempo ist rasant: Während der Elektrochemischen Metallbearbeitung fließt zwischen dem Werkstück (der positiven Anode) und dem Werkzeug (der negativen Kathode) eine Elektrolytlösung. Dabei lösen sich Metall-Ionen vom Werkstück ab. Die Form der Kathode bzw. des Werkzeugs mit den aktiven, stromleitenden Bereichen ist so gewählt, dass der Materialabtrag am Werkstück zur gewünschten Bauteilkontur führt. Das führt nicht nur zu Oberflächen mit maximaler Güte – ohne thermische Schädigung des Werkstoffgefüges –, sondern auch zu völlig gleichbleibenden und repropuzierbaren Ergebnissen.    

Attraktives Preis-Leitungs-Verhältnis

Dabei entwickeln die ECM-Spezialisten von EMAG mit Sitz in Gaildorf bei Schwäbisch Hall das Verfahren mit Blick auf neue Werkstoffe, Bauteil-geometrien und Qualitätsanforderungen ständig weiter. Die wachsenden Herausforderungen bei Kunden in aller Welt geben den Takt vor. Mit der seit Frühjahr 2017 zur Verfügung stehenden neuen CI-Maschinenreihe geht EMAG ECM jetzt den nächsten Schritt: Um teuren Arbeitsraum in den Produktionsstätten ihrer Kunden einzusparen, haben die Ingenieure von EMAG dabei unter anderem das Grundgestell der CI-Anlage überarbeitet und die Größe des Schaltschranks sowie des Elektrolytmanagementsystems optimiert. Was steckt hinter diesen und weiteren Veränderungen? „Es ist offensichtlich, dass angesichts der technologischen Entwicklung das Entgraten und ECM-Räumen, zum Beispiel im bereits gehärteten Zustand eines Bauteiles, immer wichtiger werden. Wir wollten dafür eine Lösung entwickeln, die einerseits die herausragenden Vorteile der elektrochemischen Metallbearbeitung den Anwendern vollumfänglich garantiert und dabei prozesssichere Abläufe gewährleistet, andererseits zu einem extrem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten werden kann. Genau das bietet die CI-Maschinenreihe. Unter anderem auf Basis von Early-Bird-Aktionen senken wir die Investitionskosten für den Kunden sogar noch weiter ab.“  Anschließend profitieren Anwender von einer flexiblen Technologie mit durchgängig hochwertigen Komponenten. Die Taktzeit lässt sich durch skalierbare Vorrichtungen präzise verändern, je nach Anforderung können mehrere Bauteile während eines Prozessschrittes gleichzeitig bearbeitet werden, eine Aufrüstung zur Vollautomation ist mit der CI-Maschine unproblematisch möglich. Alle Parameter während des ECM-Prozesses werden vollumfänglich und reproduzierbar überwacht sowie dokumentiert. Nicht zuletzt benötigt die CI-Maschine nur einen Stellplatz von rund 7,5 Quadratmetern inklusive Filtration – ein weiterer Kostenkiller im Einsatz.

E-Mobilität rückt mit in den Fokus

Dass diese Argumente die Anwender überzeugen, verdeutlichen aktuelle Erfolge von EMAG ECM: Die neue CI-Maschine ist bereits bei einem nordamerikanischen Luftfahrt- und einem italienischen Nutzfahrzeug-Zulieferer im Einsatz. In beiden Fällen erfolgt eine Entgratung an sehr komplexen Gehäusen. Trotz einer Vielzahl von Bohrungen am Bauteil betragen die Zykluszeiten weniger als 60 Sekunden – ein Quantensprung angesichts der zuvor durchgeführten langwierigen manuellen Prozesse. „Die Beispiele zeigen, dass wir mit unserem Entwicklungsansatz richtig liegen: Wir konnten uns gegen nationale und internationale Mitbewerber durchsetzen, weil die CI-Maschine hervorragende Leistungswerte aufweist, gleichzeitig aber kostengünstig ist. Der enorme Kostendruck bei den Anwendern verlangt nach einem effektiven Maschinenbau, wie wir ihn mit der CI-Maschine bieten“, erklärt Keller.  – Es spricht vieles dafür, dass dieses Kosten-Nutzen-Argument in Zukunft noch mehr Beachtung bei den Anwendern gewinnt, denn viele Bauteile in Elektro- und Hybridmotoren verlangen ebenso nach ECM-Räum-, -Bohr- und -Entgrat-Prozessen, für die EMAG ECM bereits jetzt eine effektive Lösung zur Verfügung hat. Dazu kommt ein weiteres Argument, dass angesichts der aktuellen Diskussion um den CO2-Footprint in der Automobilproduktion nicht zu unterschätzen ist: Im Vergleich zu vielen alternativen Verfahren vollzieht sich die Elektrochemische Metallverarbeitung deutlich schneller. Viele Tonnen Kohlendioxid werden so eingespart – eine Tatsache, die auch das Bundesumweltministerium überzeugt hat. So bekam ein EMAG ECM-Kunde einen Umweltinnovationspreis, weil er die Elektrochemische Metallbearbeitung großtechnisch zum Einsatz bringt. „Das bestätigt unser Engagement rund um diese effektive Technologie, die wir in den nächsten Jahren noch breiter in den Markt einbringen wollen. Die CI-Maschinen sind dafür die ideale Basis“, so Keller abschließend.

 

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5. PLA World Congress

PLA ist ein vielseitiger "Biokunststoff" aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Einsatzgebiete reichen von Verpackungsanwendungen über Fasern und Textilien bis hin zu technischen Teilen. Auch die Automobilindustrie und der Unterhaltungselektronik zeigen großes Interesse und haben bereits Anwendungen aus PLA und PLA-Blends und Compounds im Einsatz. Die Möglichkeit PLA mit Naturfasern zu verstärken, erweitert den Anwendungshorizont insbesondere für technische Applikationen. Auf der anderen Seite werden Themen wie Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und Klimaveränderung öffentlich diskutiert.

All das ist Grund genug für die Polymedia Publisher GmbH, nun schon zum fünften Mal einen PLA World Congress zu veranstalten.Experten mit umfangreicher Erfahrung auf dem Gebiet PLA aus den Bereichen Rohstoffherstellung und -compoundierung, Additive, Verarbeitung, Anwendung und „Markt“ werden ihr Wissen konzentriert aber umfassend an zwei Tagen den Konferenzteilnehmern vermitteln. Wie bei den ersten vier PLA World Congressen haben die Teilnehmer die Gelegenheit Grenzen und  Möglichkeiten sowie zukünftige Entwicklungschancen untereinander und mit den Referenten zu diskutieren.  Eine Table-Top-Ausstellungergänzt die umfassenden Networking-Möglichkeiten

Die Konferenz findet am 29. und 30. Mai 2018 in München statt. Auf dem Programm stehen Themen wie:

    * Jüngste Entwicklungen
    * Marktsituation
    * Circular Economy
    * Produktionskapazitäten
    * Temperaturverhalten und Verbesserungen
    * High impact PLA
    * Anwendungen (Verpackung, Flaschen, Automobil, Electronik, etc)
    * Schweißen von PLA
    * Schäumen von PLA
    * Vertsärken mit PLA Fasern
    * Reaktive Extrusion
    * Nachhaltigkeit
    * Recycling

Weitere Informationen über die Konferenz gibt es unter: www.pla-world-congress.com

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ITK schafft Perspektiven

Im Rahmen der jährlichen Spendenaktion von ITK Engineering unterstützen Mitarbeiter und Geschäftsführung das bhz Stuttgart e. V. mit 3.000 Euro. Der diakonische Träger widmet sich der Förderung, Beschäftigung, Begleitung und Integration von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen in Stuttgart. Dafür betreibt das bhz unter anderem anerkannte Werkstätten mit über 400 Arbeitsplätzen. In der Abteilung „Kreativ & Industrie“ der Werkstatt Fasanenhof werden neben einfachen Aufträgen aus der Industrie auch kreative Eigenprodukte aus Holz hergestellt. Um die Produktpalette erweitern und 17 Mitarbeitern mit unterschiedlichen Behinderungen mehr Beschäftigungsmöglichkeiten bieten zu können, wurde in diesem Bereich eine Langlochbohrmaschine benötigt. Mithilfe der Spende von ITK Engineering konnte diese nun angeschafft werden.       

„Gerade die handwerklichen und kreativen Bereiche in unseren Werkstätten werden als Beschäftigungsmöglichkeit für Menschen mit Behinderung immer wichtiger, da wir merken, dass einfache Montagearbeiten für die Industrie immer weniger nachgefragt werden. Für die Ausstattung der Arbeitsplätze mit technischem Equipment sind wir auf Spenden angewiesen“, sagte Leonie Seidel, Referentin für Sozialwirtschaft beim bhz Stuttgart e. V. bei der symbolischen Spendenübergabe durch Stephan Schreiber, Leiter Engineering Stuttgart und Friedrichshafen bei ITK Engineering. 

Die Mitarbeiter des Technologieunternehmens sammeln einmal pro Jahr für gemeinnützige Organisationen. Die Spendensumme wird anschließend von der Geschäftsführung verdoppelt. „Seit der Firmengründung unterstützen wir zahlreiche Einrichtungen, Projekte und Vereine, um Menschen zu helfen. Soziales Engagement und unternehmerische Verantwortung sind uns sehr wichtig“, sagt Michael Englert, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung von ITK Engineering. In diesem Jahr unterstützt das Unternehmen das bhz Stuttgart e. V. und Harl.e.kin e.V. aus München.

bhz Stuttgart: gemeinsam mit und ohne Behinderung

Das bhz Stuttgart e.V. ist Mitglied des Diakonischen Werks der evangelischen Kirche in Württemberg. Es widmet sich der Förderung, Beschäftigung, Begleitung und Integration von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. Dafür betreibt das bhz anerkannte Werkstätten mit über 400 Arbeitsplätzen, Förder- und Betreuungsgruppen, mehrere Wohnheime, ambulante Betreuungsdienste für selbstständig wohnende Menschen mit Behinderung, einen familienentlastenden Service und weitere begleitende Maßnahmen und Dienste.

Weiterführende Informationen:

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TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel mit geringer Streuung weisen Oberflächenrauheit unter 50 Å RMS auf

Edmund Optics® (EO), führender Anbieter von optischen Komponenten, erweitert sein Portfolio um TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel (OAP) mit geringer Streuung. Die Präzisionsspiegel mit einem Oberflächenprofil von λ/8 RMS und einer Oberflächenrauheit unter 50 Å RMS wurden entwickelt, um die Streuung im sichtbaren Bereich zu reduzieren. Sie eignen sich besonders zur Fokussierung, Kollimation, Strahlaufweitung und für optische Prüfsysteme wie beispielsweise die MTF-Prüfung.

Die OAP-Produktreihe von Edmund Optics ist von fünf Modellen auf mehr als 40 Modelle angewachsen und bietet dadurch mehr Optionen und Flexibilität. Beispiele für diese zusätzlichen

Optionen innerhalb der OAP-Reihe sind unter anderem zwei neue Beschichtungen, „Protected Gold“ und „UV Enhanced Aluminium” sowie eine neue Größe von ¼”. In den kommenden Monaten wird die Produktfamilie kontinuierlich erweitert.

Reduzierte Streuung im UV und sichtbaren Bereich

TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel lenken einfallendes, kollimiertes Licht exakt in einem definierten Winkel um, fokussieren dieses und erzielen eine minimale Streuung. Die Spiegel wurden mittels eines geschützten Verfahrens entwickelt, welches die Streuung im UV und sichtbaren Bereich reduziert. Jeder TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel durchläuft dabei eine visuelle Prüfung mit einem HeNe-Laser, um die geringe Streuung zu gewährleisten. Im Vergleich zu standardmäßigen Off-Axis Parabolspiegeln zeichnen sich diese Spiegel aus Aluminiumsubstrat 6061-T6 durch niedrigere Oberflächenrauheit (< 50 Å RMS) und ein verbessertes Oberflächenprofil (λ/8) aus.

TECHSPEC® Off-Axis Parabolspiegel mit geringer Streuung sind ab Lager verfügbar und sofort lieferbar.

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mobiheat bringt erste mobile Hybrid-Heizzentrale auf den Markt

Mit dem MH20 Hybrid setzt mobiheat neue Standards in der mobilen Wärmeversorgung. Das kompakte Geräte mit einer Heizleistung von 20 kW kann sowohl mit Heizöl (17 kW) als auch mit Strom (3 kW) betrieben werden, beziehungsweise werden beide Technologien miteinander kombiniert, um eine maximale Leistung (20 kW) zu erzielen.

Bei längere Laufzeit und zur Estrichaufheizung ist das kompakte Hybrid-Gerät eine kostengünstige Alternative zu einem Elektroheizmobil. Mit einem integrierten 40-Liter-Heizöltank kann das Hybrid-Gerät Heizungsausfälle übers Wochenende optimal überbrücken. Nachtanken ist mit handelsüblichen Nachfüllkanistern möglich, es kann auch eine mobile Tankanlage von mobiheat zugemietet werden.

Ein weiterer Vorteil der kompakten Anlage: Der MH20 Hybrid ist witterungsbeständig und somit bestens zur Außenaufstellung geeignet. Durch seine robusten Räder und Griffe ist er leicht zu transportieren.

Der MH20 Hybrid ist 60 cm breit, 80 cm tief, 106 cm hoch und hat ein Leergewicht von etwa 120 kg.    

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