CNS und oneclick bringen Security-Lösung in die Kommunalverwaltung

Wer so lange im Geschäft ist wie Frank Müller, betrachtet mediale Hypes ebenso gelassen wie Heilsversprechen aus dem Vertrieb der IKT-Hersteller. Für den Geschäftsführer der 1995 gegründeten CNS Computer Network Systemengineering GmbH aus Gelsenkirchen-Buer zählt, „… was sinnvoll und sicher für den Kunden ist.“ Den aktuellen Medienrummel um Managed Services als Geschäftsmodell müsste es für Müller nicht geben. Denn was bei anderen Systemhäusern noch Missionierungsarbeit erfordert, gehört für die CNS längst zum Arbeitsalltag:

„Wir kommen ursprünglich aus dem klassischen Infrastrukturgeschäft, arbeiten jedoch seit jeher sehr lösungsorientiert. CNS hat früh damit begonnen, die Systeme und Netzwerke seiner Kunden zu überwachen und zu managen, später haben wir dann auch Firewall und Endpoint-Security-Management übernommen. Heute wachsen Cloud und Security immer untrennbarer zusammen und den Kunden wird es zunehmend wichtiger, betriebsfertige Lösungspakete zu bekommen, die ihnen den sicheren Zugriff auf Infrastrukturen und Anwendungen bieten, unabhängig davon, wo sich diese physisch befinden. Für Dienstleister wie uns bedeutet das, gemeinsam mit den Kunden strategisch sinnvolle und innovative Lösungen im Rechenzentrumsbetrieb zu schaffen“, erläutert Müller.

Für seine IaaS- und SaaS-Leistungen nutzt CNS seit längerem die Rechenzentren der Wortmann AG (Terra Cloud) und das aus gutem Grund: „Wir suchen die Rechenzentren aus, die sicherheitstechnisch und vom Leistungsumfang her am besten zu uns passen – und die uns keine vertraglichen Handschellen anlegen.“

Mut zu echter Innovation

Nachdem sich CNS bereits eine Weile erfolgreich mit der Bereitstellung und Pflege einzelner Anwendungen (SaaS) beschäftigt hatte, mehrten sich die Anfragen, bei denen nicht nur eine bestimmte Lösung per Cloud verfügbar sein sollte, sondern im Paket mit Standard-Applikationen wie etwa Office. Hierbei jedoch erwiesen sich die marktüblichen Abrechnungs- (Concurrent-Use-Modell) und Zugriffsmodelle (VPN) als extrem aufwändig und in der Handhabung wenig effizient.

„Manche im Markt haben offenbar noch nicht begriffen, dass Managed Services die Flexibilität erhöhen sollen. Sie halten weiter an ihren Lizenzmodellen fest, auch wenn diese heute möglicherweise andere Namen tragen. Zudem sind viele Lösungen nicht wirklich auf Managed Services ausgelegt“, so Müllers Erfahrung. Für seinen Kunden, das Softwarehaus temino, suchte CNS daher nach innovativeren Partnern und nach praktikableren Verfahren.

Mit seinem Produkt ISiMap, ein integriertes IT-Grundschutz- (ISMS) und Datenschutztool (DSMS), richtet sich temino vor allem an Industriebetriebe und Kommunen. Hier erleichtert die Lösung die Arbeit von Mitarbeitern, die für gesetzeskonforme Informationssicherheit und den Schutz personenbezogener Daten zuständig sind. Beispielsweise durch parametrisierbare Sichten auf Strukturen und Risiken, automatisierte Workflows und Eskalationsmechanismen für das Reporting und die Behandlung von Sicherheitsvorfällen. Durch „drag and drop“ können die Anwender Informationsverbünde mit Assets, Anwendungen, Daten und Bausteinen erzeugen, daraus Vorlagen (sogenannte Profile) anfertigen und diese anderen Kommunen zur Verfügung stellen, auf bestehende Vorgabenkataloge zugreifen und vieles mehr.

„ISiMap hilft mir dabei, Risiken für die Informationssicherheit schneller zu erkennen und einen kontinuierlichen, nachhaltigen Verbesserungsprozess zu koordinieren“, freut sich etwa Heino Reinartz, Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) der StädteRegion Aachen. Echte Verbesserungen ergeben sich unter anderem für die Koordination und Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen: Der integrierte Workflow kann Kontrollaufgaben automatisch und verzahnt anstoßen – und sorgt so für eine erhebliche Entlastung der ISB und DSB (Datenschutzbeauftragten) bei der Administration.

Plattform für Digital Workspaces und SaaS-Leistungen fast aller Art

Eine Herausforderung bei der Auslieferung der ISiMap von temino bestand darin, dass es viele Assets gibt, auf die bei den kommunalen Kunden aber jeweils nur sehr wenige Nutzer (1 bis maximal 5) zugreifen. Deren Einzelanbindung wäre zu aufwändig geworden. „Daher schwebte uns etwas wie Streaming im Rechenzentrum und browserbasierter Zugriff vor und so machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Plattform.

Bei oneclick passte dann alles – die Einfachheit des Bezugs, die Bedienbarkeit, die DSGVO-Konformität und die Abrechnungsform einer monatlichen Pauschale pro Nutzer“, erinnert sich Müller. Auch die Servicierung durch CNS versprach relativ einfach zu sein: Ausrollen, Patchen, Updaten, Überprüfen – da oneclick die individuell ausgestatteten Desktops für die Mitarbeiter der Kommunen bereitstellt.

Der Transportweg und die Unabhängigkeit von Endgeräten, die oneclick mit seiner Plattform bietet, war für teminos Geschäft mit Kommunen, Landesämtern und anderen Einrichtungen der öffentlichen Hand „wie ein Befreiungsschlag“, berichtet Jürgen Berndt, Mitgründer der temino und Geschäftsführer der Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. Inzwischen erfreut sich die Lösung wachsender Beliebtheit, zumal sich damit Profile für ganz unterschiedliche Informations- und Datenschutzaufgaben (etwa bei den EU-Wahlen, aber auch für Lehrbetriebe etc.) der öffentlichen Hand erstellen und kooperativ nutzen lassen.

Nach der erfolgreichen Einrichtung und Abstimmung wächst die Zahl der bei CNS fakturierten temino-Kunden kontinuierlich, eine Tatsache, die Frank Müller freut und die er nicht zuletzt auf das Engagement der oneclick-Mitarbeiter zurückführt. „Unsere Techniker sind begeistert von der Qualität der Zusammenarbeit. Sie finden, dass der Support von oneclick in der Hersteller-Landschaft eine wohltuende Ausnahme ist“, so der CNS-Geschäftsführer.

Müller selbst ist von der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform so angetan, dass er sie in ein neues Angebotsmodell für seine Kunden einbinden wird: Managed Desktop mit oneclick + Managed Infrastructure + optionales Service Desk.

Als Leiter der Fokusgruppe Cloud im ALSO Network, einer deutschlandweit aktiven Systemhauskooperation, hatte Müller bei der letzten Tagung angekündigt, erfolgversprechende Plattformen für Managed Services zu evaluieren. Inzwischen hat er „zwei für MSP-Modelle hoch geeignete Lösungen“ identifiziert, die er seinen Kollegen im Netzwerk nun näherbringen wird. Eine davon ist oneclick™.

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Gemeinsame Erklärung von BAP und iGZ zu zehn Jahren PDK-Ausbildung

Karriere machen in der Zeitarbeit – das ist auch für interne Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens möglich, denn nach der Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK), die seit über zehn Jahren angeboten wird, ist noch lange nicht Schluss. Seit 2012 gibt es die Zusatzausbildung „Geprüfter Personaldienstleistungsfachwirt“ (IHK). Sie richtet sich an erfahrene Mitarbeiter, die als Quereinsteiger in die Branche gekommen sind, sowie an ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute, die sich noch weiter qualifizieren möchten.

„Voraussetzung ist eine PDK-Ausbildung plus ein Jahr Berufspraxis. Die Zeit während der Fortbildung zählt dabei übrigens auch als Berufspraxis. Alternativ reichen zudem eine andere dreijährige kaufmännische Ausbildung und zwei Jahre Berufspraxis oder, dritte Möglichkeit, eine fünf Jahre währende praktische Erfahrung im Beruf“, empfiehlt Christian Baumann, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Zeitarbeit als Karrieresprungbrett.

Wilhelm Oberste-Beulmann, Vizepräsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), ergänzt dazu: „Diese Zusatzausbildung bietet die Chance, beruflich den Turbo zu zünden und auf der Karriereleiter noch weiter nach oben zu klettern. Gleichzeitig wird die Attraktivität der PDK-Ausbildung durch diese Möglichkeit der Weiterqualifizierung noch verstärkt. So sorgen wir dafür, dass aus dem Berufsnachwuchs von heute der Niederlassungsleiter von morgen werden kann. “  

Zur Vorbereitung auf die Prüfung bieten die Industrie- und Handelskammern sowie private Bildungseinrichtungen Lehrgänge an, die sich über rund 540 Unterrichtsstunden erstrecken. Bei einem berufsbegleitenden Präsenzunterricht dauert das rund ein Jahr und drei Monate bei einem Abend in der Woche plus einige Stunden samstags. Eine Förderung ist über Aufstiegs-BAFöG realisierbar. Normalerweise werden 55,5 Prozent der Ausbildungskosten übernommen.

Geprüfte Personaldienstleistungsfachwirte sind qualifiziert, in der Personaldienstleistungswirtschaft und in Organisationseinheiten anderer Unternehmen eigenständig verantwortliche Aufgaben zu übernehmen. Sie lernen zum Beispiel, wie sie die Marktchancen des Unternehmens besser nutzen können. Weitere Unterrichtsfelder sind die Kunden- und Personalakquise, Personal- und Unternehmensführung sowie die Auftragsbesetzung. Personaldienstleistungsfachwirte werden in der Planung, Steuerung und Kontrolle der Zeitarbeitsaktivitäten fit gemacht. Durch ein umfassendes und vertieftes Verständnis von Kernprozessen der Personaldienstleistungswirtschaft sowie durch ausgeprägte Problemlösungsfähigkeiten vor dem Hintergrund der Qualitätssicherung können sie komplexe Aufgaben eigenverantwortlich bearbeiten.

Nicht minder interessant ist die weitere Karriere als „Geprüfter Betriebswirt" (IHK): Geprüfte Betriebswirte können unternehmerisch kompetent, zielgerichtet und verantwortungsvoll Lösungen für betriebswirtschaftliche Problemstellungen der Unternehmen entwickeln. Das gilt besonders mit Blick auf die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs.

Voraussetzung ist die bestandene Fortbildung zum Fachwirt oder Fachkaufmann. Die Vorbereitung hierzu wird ebenfalls von den Industrie- und Handelskammern sowie privaten Bildungseinrichtungen angeboten. Die Fortbildung erstreckt sich über circa 750 Unterrichtsstunden bei berufsbegleitendem Präsenzunterricht, umgerechnet rund zweieinhalb Jahre.

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Dynamischer Jahresauftakt 2018/2019: ISRA profitiert von Investitionen – Wachstumsprognose zweistellig

  • Umsatz steigt auf 34,2 Millionen Euro, plus 10 % (Q1 17/18: 31,2 Millionen Euro)
  • EBT-Wachstum von 11 % auf 6,9 Millionen Euro (Q1 17/18: 6,2 Millionen Euro)
  • Ergebnismargen weiter auf hohem Niveau:
    o EBITDA plus 18 %, Marge bei 34 % zum Umsatz und 31 % zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 32 % bzw. 29 %)
    o EBIT plus 11 %, Marge bei 20 % zum Umsatz und 18 % zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 20 % bzw. 18 %)
    o EBT plus 11 %, Marge bei 20 % zum Umsatz und 18 % zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 20 % bzw. 18 %)
  • Gross-Marge zur Gesamtleistung bei 62 % (Q1 17/18: 61 %) bzw. 57 % zum Umsatz (Q1 17/18: 57 %)
  • Operativer Cash-Flow steigt auf 4,8 Millionen Euro (Q1 17/18: 4,4 Millionen Euro)
  • Intensive Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in der Produktion weiter im Fokus – Cash-Flow-Erhöhung erwartet 
  • Hoher Auftragsbestand von aktuell rund 96 Millionen Euro brutto (Vj.: 83 Millionen Euro brutto)
  • Akquisitionen mit Fokus auf Markt- und Technologie-Erweiterung in fortgeschrittenem Stadium 
  • Ergebnis je Aktie nach Steuern steigt um 15 % auf 0,23 Euro (Q1 17/18: 0,20 Euro)
  • Dividendenerhöhung um 27 % auf 0,15 Euro pro Aktie geplant (Vj.: 0,118 Euro)
  • Hohe Eigenkapitalquote von 66 % (30. September 2018: 63 %)
  • Ausblick für das Gesamtjahr 2018/2019: Wachstum im niedrigen zweistelligen Bereich in Umsatz und Ertrag – zusätzliche anorganische Effekte erwartet

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) – das TecDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektion und für 3D Machine Vision Anwendungen, wächst im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/2019 mit zweistelligen Wachstumsraten in Umsatz und Ertrag und setzt damit das profitable Wachstum fort: Mit einem Umsatzplus von 10 Prozent auf 34,2 Millionen Euro (Q1 17/18: 31,2 Millionen Euro) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum und einem EBT-Wachstum von 11 Prozent auf 6,9 Millionen Euro (Q1 17/18: 6,2 Millionen Euro) hat das Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung des mittelfristig angestrebten Ziels von 200+ vollzogen. Der operative Cash-Flow steigt auf 4,8 Millionen Euro (Q1 17/18: 4,4 Millionen Euro). Mit einer um drei Prozentpunkte gesteigerten Eigenkapitalquote von 66 Prozent (30. September 2018: 63 %), einer Nettoliquidität von 1,8 Millionen Euro (30. September 2018: 1,8 Millionen Euro) und den freien Kreditlinien verfügt ISRA über eine solide Kapitalausstattung für künftige Wachstumschancen und ist für mögliche Akquisitionsprojekte optimal vorbereitet. Das Ergebnis je Aktie (EPS) nach Steuern steigt um 15 Prozent auf 0,23 Euro (Q1 17/18: 0,20 Euro). ISRA setzt ihre nachhaltige Dividendenpolitik fort; das Management schlägt der Hauptversammlung am 19. März 2019 für das Geschäftsjahr 2017/2018 eine Erhöhung der Dividende um 27 Prozent auf 0,15 Euro vor.

Das hohe Margenniveau des letzten Geschäftsjahres hat ISRA im ersten Quartal bestätigt und weiter ausgebaut: Die Gross-Marge (Gesamtleistung abzüglich Material- und Personalaufwand der Produktion) stieg auf 62 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 61 %) und liegt unverändert bei 57 Prozent zum Umsatz (Q1 17/18: 57 %). Das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) legt gegenüber dem Vergleichszeitraum deutlich um 18 Prozent auf 11,7 Millionen Euro (Q1 17/18: 10,0 Millionen Euro) zu, dadurch verbessert sich die EBITDA-Marge um jeweils zwei Prozentpunkte auf 34 Prozent zum Umsatz (Q1 17/18: 32 %) bzw. auf 31 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 29 %). Mit einer Steigerung auf 6,9 Millionen Euro liegt das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) um 11 Prozent über dem Vorjahreswert (Q1 17/18: 6,3 Millionen Euro), die EBIT-Marge beträgt entsprechend 20 Prozent zum Umsatz (Q1 17/18: 20 %) und 18 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 18 %). Das EBT (Gewinn vor Steuern) verbessert sich ebenfalls um 11 Prozent auf 6,9 Millionen Euro (Q1 17/18: 6,2 Millionen Euro), was einer EBT-Marge von 20 Prozent zum Umsatz (Q1 17/18: 20 %) und 18 Prozent zur Gesamtleistung entspricht (Q1 17/18: 18 %).

Die kürzlich eingeleiteten Maßnahmen zur Steigerung der Produktionseffizienz durch Prozess- und Kapazitätsoptimierung zeigen bereits in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres erste positive Effekte: Die Vorräte in der Bilanz verringern sich leicht auf 36,7 Millionen Euro (30. September 2018: 36,9 Millionen Euro). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf 105,0 Millionen Euro (30. September 2018: 111,8 Millionen Euro). Die Netto-Verschuldung (kurzfristige und langfristige Finanzverbindlichkeiten abzüglich Zahlungsmittel und Äquivalente) wurde im Geschäftsjahr 2017/2018 vollständig abgebaut – das Unternehmen ist damit rechnerisch schuldenfrei und verfügt im ersten Quartal über Eigenkapital in Höhe von 201,2 Millionen Euro (30. September 2018: 197,8 Millionen Euro).

Mit über 25 Standorten weltweit gehört ISRA zu den am breitesten aufgestellten Anbietern der Machine Vision Branche. Die Präsenz in allen bedeutenden Zukunftsmärkten und Wachstumsregionen stellt neben der Multi-Branchen-Strategie eine weitere wichtige Grundlage der langfristigen Unternehmensentwicklung dar. Ergänzend zu den bisherigen Standorten werden derzeit neue Expansionsmöglichkeiten in Großbritannien, Osteuropa, Nord- und Südamerika sowie in Indien und Südostasien geprüft.

Im ersten Quartal 2018/2019 entwickelten sich die Geschäfte in nahezu allen Regionen positiv. Auf den europäischen Märkten verzeichnet das Unternehmen zweistellige Umsatzzuwächse. Die starke Kundennachfrage lässt auch in den kommenden Monaten eine Fortsetzung der guten Auftragslage erwarten. Die Umsätze in Asien sind auf einem vergleichbar hohen Niveau wie im Vorjahr. Ähnlich entwickelten sich auch die Aufträge amerikanischer Kunden. Als Folge der intensiven Marketing- und Vertriebsaktivitäten sowie der regionalen Management-Verstärkung in den USA und in Brasilien wird in den kommenden Monaten eine steigende Auftragsdynamik erwartet.

Das Segment Industrial Automation, zu dessen Kundenbasis insbesondere namhafte Premiumhersteller aus der Automobilbranche sowie Global Player aus verschiedensten Industrien gehören, verzeichnet im ersten Quartal des Geschäftsjahres ein Wachstum von 7 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum und damit eine Umsatzsteigerung auf 8,3 Millionen Euro (Q1 17/18: 7,8 Millionen Euro). Das EBIT wächst ebenfalls um 7 Prozent auf 1,8 Millionen Euro (Q1 17/18: 1,7 Millionen Euro) bei einer EBIT-Marge von 18 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 19 %). Neben innovativen 3D Machine Vision Lösungen für die robotergeführte Montage und High Precision 3D Metrology wird das Segmentergebnis von der hohen Kundennachfrage nach den für INDUSTRIE 4.0 vorbereiteten „Touch & Automate“-Produkten angetrieben. Zusätzliche Impulse erwartet ISRA in den kommenden Monaten durch den Ausbau des Vertriebs sowie den erweiterten Businessfokus auf Smart Factory Automation und den geplanten Eintritt in neue Märkte der vernetzten Automatisierung mit Machine Vision, bei der vor allem die Verknüpfung der 3D Machine Vision Kompetenz des Unternehmens mit der Roboterautomatisierung im Fokus steht. Hierfür hat ISRA bereits die Organisation zielgerichtet erweitert und die Vertriebsaktivitäten verstärkt.

Der Umsatz im Segment Surface Vision erhöht sich im ersten Quartal 2018/2019 um 10 Prozent auf 25,9 Millionen Euro (Q1 17/18: 23,4 Millionen Euro). Das EBIT beträgt 5,2 Millionen Euro (Q1 17/18: 4,6 Millionen Euro), bei einer EBIT Marge von 18 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 18 %). Das Geschäftsfeld Metallinspektion profitiert weiterhin von der Komplettportfoliostrategie – das Management geht für das laufende Geschäftsjahr von zusätzlichem Wachstum durch die Weiterentwicklung von innovativen Stahl-Inspektionslösungen für die Automobilindustrie sowie den Ausbau neuer Softwarelösungen für den gesamten Prozess der Metallproduktion und INDUSTRIE 4.0 fähiger Systeme aus. Im Bereich Glas werden insbesondere Lösungen für die Inspektion von Display- sowie vermehrt für Solar- und Automobilglas nachgefragt. Das Wachstum wird mit intensiven Marketing- und Vertriebsmaßnahmen unterstützt. Durch den erweiterten Fokus auf innovative Materialien verzeichnet der Geschäftsbereich Advanced Materials (ehemals Plastics) höhere Umsätze als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum; das Unternehmen erschließt derzeit weitere Anwendungsmöglichkeiten auf dem Gebiet innovativer Werkstoffe und erweitert die bereits markterprobten Produkte. Die Umsätze in der Druckindustrie legen deutlich zu – mit einer Management-Erweiterung wird das Geschäft für Digitaldruckanwendungen intensiviert. Im Bereich Papier konzentriert sich das Unternehmen nach den implementierten Design-to-Cost-Maßnahmen auf wachstumsträchtige Branchen wie beispielsweise die Verpackungsindustrie und verstärkt die Aktivitäten in Marketing und Vertrieb. Für das Geschäftsfeld Security (früher Specialty Paper) verzeichnet ISRA eine hohe Nachfrage für das Portfolio von spezialisierten Inspektionslösungen für Hochsicherheitspapier und -druck. In der Solarindustrie zeichnen sich neue Umsatzimpulse ab: Mehrere Großaufträge befinden sich bereits in fortgeschrittenen Verhandlungsstadien, ein Abschluss wird in Kürze erwartet. Im noch jungen Geschäftsfeld Halbleiter wird nach erfolgreicher Akquirierung strategischer Aufträge von führenden Herstellern aus Europa die Adressierung des asiatischen Marktes intensiviert. Zwei volumenstarke Projekte befinden sich derzeit in Verhandlungen. Das Servicegeschäft trägt im ersten Quartal 2018/2019 mit einem erneut zweistelligen Umsatzanteil zur positiven Unternehmensentwicklung bei. Den Bereich Customer Support and Service baut das Unternehmen konsequent international aus und plant, mit einem diversifizierten Angebot sowie einer Neuaufstellung im Management den Beitrag von Serviceumsätzen am Gesamtumsatz mittelfristig überproportional zu erhöhen.

Mit dem profitablen Ergebnis der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2018/2019 sowie dem hohen Auftragsbestand von aktuell rund 96 Millionen Euro brutto (Vj.: 83 Millionen Euro brutto) ist ISRA robust in das neue Geschäftsjahr gestartet. Ein wichtiger Bestandteil der Wachstumsstrategie bleiben Akquisitionen von Firmen, die ISRAs Technologieführerschaft, Marktposition oder die Expansion in neue Märkte nachhaltig voranbringen. Gegenwärtig werden mehrere mögliche Zielunternehmen aus den Bereichen 3D-Industrieautomatisierung, Produktions-Analyse-Softwaretools und Embedded Systeme geprüft – einige davon in weit fortgeschrittenem Stadium. Neben dem organischen und anorganischen Wachstum sieht das Management signifikante Umsatzpotentiale durch die Weiterentwicklung des Produktportfolios mit INDUSTRIE 4.0 Architektur für die neuen Businessbereiche Smart Factory Automation und Production Analytics.

Unter der Voraussetzung, dass sich die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wesentlich ändern, plant das Management für das Geschäftsjahr 2018/2019 mit einem profitablen organischen Umsatz- und Ergebniswachstum im unteren zweistelligen Prozentbereich; der potentiell in Kürze zu erwartende Abschluss eines Akquisitionsprojektes lässt für dieses Jahr ein insgesamt höheres Wachstum erwarten. Regionalen bzw. Branchenschwankungen begegnet das Unternehmen mit einer Intensivierung der Marketing- und Vertriebsmaßnahmen. ISRAs Strategie bleibt weiterhin darauf ausgerichtet, ihre weltweite Marktposition durch Produktinnovationen für die Industrieautomatisierung bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung nachhaltig auszubauen sowie den Umsatz – mit Optimierung von Kosten und Working Capital – mittelfristig auf die Marke von über 200 Millionen Euro zu steigern.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isravision.com.

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Drei Tage Aktuelles zur Energieeffizienz auf der Gebäude.Energie.Technik: Vom Blockheizkraftwerk bis zum Smart Home

Gebäude.Energie.Technik 2019
8. bis 10. Februar 2019, Messe Freiburg

  • Sonderthemen E-Mobilität und barrierefreies Leben
  • Plätze auf dem Marktplatz Energieberatung reservieren
  • Fachvorträge, Seminare und geführte Messerundgänge im Rahmenprogramm

Möglichst kostengünstig heizen und mit selbst produziertem Strom unabhängiger werden von steigenden Strompreisen – das wünschen sich viele Hauseigentümer. Zahlreiche Ansätze dazu offeriert die zwölfte Auflage der Messe Gebäude.Energie.Technik (GETEC), die vom 8. bis 10. Februar 2019 auf dem Freiburger Messegelände ihre Tore öffnet. Unter den vielfältigen technischen Möglichkeiten gewinnen Blockheizkraftwerke (BHKW) immer mehr Freunde. Denn sie erzeugen mit umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung Strom und gleichzeitig Wärme effizient in einer einzigen Anlage. Auch bei BHKW gilt der Trend, Technik immer weiter zu verkleinern, was mehrere Aussteller auf der GETEC mit ihren MiniBHKW präsentieren. Das macht sie inzwischen sogar für Einfamilienhäuser interessant. Neben der Heizungs-/Anlagentechnik stellen die Veranstalter 2019 das Thema „Smart Home/Digitalisiertes Zuhause“ mit mehreren Ausstellern und einer speziellen Beratung auf dem „Markplatz Energieberatung“ in den Vordergrund. Messebesucher der GETEC finden auf 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und bei mehr als 220 Ausstellern innovative Produkte und Dienstleistungen. Lebendiges Zentrum der Messe ist der Markplatz Energieberatung. Das für Messebesucher kostenfreie Rahmenprogramm ist bestückt mit über 30 Fachvorträgen, vier Fach- und Nutzerseminaren sowie dreizehn themenspezifischen geführten Messerundgängen. Unter www.getec-freiburg.de sind alle Themen und Termine der Messe verfügbar.

Angesichts des immer offensichtlicher werdenden Klimawandels und steigender Strompreise gewinnt die dezentrale Stromerzeugung immer mehr an Bedeutung. Einen wichtigen Teil davon wird in Zukunft die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) übernehmen. Die umweltfreundliche Technik lohnt sich dank der immer kleiner werdenden Anlagen inzwischen auch für einzelne Mehrfamilienhäuser und sogar für Einfamilienhäuser. Auf der diesjährigen GETEC präsentieren mehrere Aussteller ihre unterschiedlichen technischen Lösungen bei Mini- und Mikro-Blockheizkraftwerken. 

Brennstoffzellentechnik: zukunftsweisendes Heizen mittels Wasserstoff und Erdgas

Da Brennstoffzellen-Heizungen sehr hohe Wirkungsgrade erzielen und nahezu geräuschlos arbeiten, gelten sie als die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung. Sie sind kompakt und bestehen nur aus wenigen mechanischen Komponenten, daher sind sie äußerst robust, langlebig und wartungsarm. Die Mikro-BHKW werden an das Erdgasnetz angeschlossen und erzeugen dann mit Hilfe einer kontrollierten elektrochemischen Reaktion Strom und gleichzeitig Wärme. Rund 50 Prozent des CO2-Ausstoßes kann ein Haushalt damit einsparen und die Energiekosten um bis zu 40 Prozent senken. 

Auf der GETEC präsentieren drei Aussteller ihre aktuellen BHKW mit Brennstoffzellentechnik. Viessmann zeigt sein Mikro-BHKW „Vitovalor PT2“ für Ein- und Zweifamilienhäuser, das laut Hersteller einen hohen elektrischen Wirkungsgrad besitzt. Das Brennstoffzellen-Heizgerät eignet sich besonders zum Einsatz im Neubau und renovierten Gebäudebestand. Senertec präsentiert mit dem „Dachs InnoGen“ ebenso ein Brennstoffzellen Mini-BHKW mit integriertem intelligenten Pufferspeicher und Spitzenlastgaskessel. Bosch Thermotechnik – Buderus stellt mit dem „Logapower FC10“ eine Brennstoffzelle auf innovativer Keramikbasis vor.

Eine weitere Variante eines Mini-BHKW hat ÖkoFEN, ebenfalls Aussteller auf der GETEC, im Programm. Das System „myEnergy365“ kombiniert eine Pelletsheizung mit integriertem Stirlingmotor und es können hier bestehende Photovoltaik-Anlagen und/oder Batteriespeicher problemlos integriert werden.

Mikro-BHKW mit Kombifunktion zum Laden von E-Fahrzeugen

Remeha präsentiert mit dem „Calenta eLina 390“ am Stand von Pfeiffer & May ein hybrides System bestehend aus Gas-Brennwertkessel, Frischwasserspeicher und dem modulierend arbeitenden Mini-BHKW in einer Einheit, das eine autarke Wärme-, Warmwasser- und Stromversorgung ermöglicht. Der besondere Clou: Das System verfügt auch über eine Ladefunktion für Elektrofahrzeuge.

Sonderfläche BHKW – Solarstrom – Solarwärme

Neben den Exponaten verschiedener Aussteller können Besucher der GETEC das Thema Blockheizkraftwerke auf der Sonderfläche „BHKW – Solarstrom – Solarwärme“ in der Halle 3 vertiefen. Die Stadt Freiburg bietet dort herstellerunabhängige, individuelle Information und Beratung zur technischen, organisatorischen und finanziellen Umsetzung. Exponate wie Mini-BHKWs, PV-Module, Solarkollektoren und Speicher machen die Technologien begreifbar. Ein Expertenteam steht für Fragen zur Verfügung. Abgerundet wird das Messeangebot zum Thema BHKW mit Praxisvorführungen, einem eigenen Messerundgang und dem kostenlosen Fachvortrag „Eine Heizung, die auch Geld verdient!? Mit Kraft-WärmeKopplung und Blockheizkraftwerken effizient Strom und Wärme produzieren“. Der Vortrag findet am Samstag, den 09. Februar 2019, um 12:15 Uhr statt. Außerdem bietet die GETEC am Sonntag, den 10. Februar 2019, um 13:00 Uhr ein kostenloses Fachseminar zum Thema Kraft-Wärme-Kopplung an.

Sonderthemen: Von E-Mobilität bis zum barrierefreien Leben

Die Sonderschau „Elektromobilität, Laden und Speichern“ in Halle 3 dokumentiert den engen Zusammenhang von Energiewende, intelligenten Stromnetzen, regenerativen Energien sowie deren Speicherung und Elektromobilität. Sie wird vom Cluster Green City Freiburg gemeinsam mit den Veranstaltern der GETEC organisiert. Vorgestellt werden Fahrzeuge, Stromtankstellen, Speichersysteme, neue Mobilitätskonzepte und vieles mehr. 

Informationen für alle, die das eigene Wohn- und Lebensumfeld komfortabel barrierefrei – sprich generationengerecht – gestalten möchten liefert die Sonderschau Leben ohne Barrieren (L.o.B.)

Im Zentrum: Marktplatz Energieberatung

Auf dem von der Energieagentur Regio Freiburg organisierten und betreuten Marktplatz Energieberatung erhalten Interessierte bei rund 30 zertifizierten Energieberatern Fachinformationen und Tipps für die Umsetzung konkreter Bau- und Sanierungsvorhaben sowie zu den passenden Förderungen. Beratungstermine können bis einschließlich Mittwoch, 6. Februar unter www.energieagentur-regio-freiburg.de und www.getec-freiburg.de vereinbart werden. 

Parallel zur GETEC: 8. Kongress Energieautonome Kommunen

Auf dem parallel zur GETEC am 7. und 8. Februar 2019 stattfindenden 8. Kongress Energieautonome Kommunen zeigen über 50 Referenten in zwölf Praxisforen, wie die Energiewende auf kommunaler Ebene in den Sektoren Strom, Wärme, Mobilität und Effizienz bereits erfolgreich umgesetzt wird. Programmschwerpunkt ist das Thema klimagerechte Stadtentwicklung. Weitere Infos, Programm und Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.energieautonome-kommunen.de.

1. Freiburger IMMO-Update und IMMO 2019

Am Freitag, 8. Februar 2019 ab 13:30 Uhr findet das „1. Freiburger IMMO-Update“ statt. Im Rahmen des erstmalig stattfindenden Fachkongresses informieren hochkarätige Wissenschaftler, Freiburger Immobilienfachleute sowie verantwortliche Planer und politische Akteure über die aktuelle Situation und die zu erwartenden Entwicklungen und Trends des regionalen Immobilienmarktes. Ergänzend zur Gebäude.Energie.Technik bietet die IMMO 2019 am Samstag, 9. Februar und Sonntag, 10. Februar 2019 in Messehalle 1 zudem die Möglichkeit, sich zum Thema Immobilien und Finanzierungen zu informieren. Bauherren, Investoren, Eigentümer und Wohnungssuchende treffen hier auf Bauträger, Immobilienmakler und Finanzierungsprofis, Versicherer, Haushersteller sowie Architekten. Die Messe vermittelt einen kompakten und umfassenden Überblick über das Angebot der regionalen Immobilienbranche. Kostenfreie Fachvorträge ergänzen das Angebot. Aktuelle Informationen zum Programm, zur Teilnahme und zu den Ausstellern der IMMO gibt es unter www.immo-messe.freiburg.de .

Gebäude.Energie.Technik 2019 auf einen Blick: 

Datum:                       Freitag, 8. Februar –  Sonntag, 10. Februar 2019
Ort:                             Messe Freiburg, Halle 2 + 3, Messeboulevard (Freigelände) Neuer Messplatz 1, 79108 Freiburg
Öffnungszeiten:       täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Turnus:                      jährlich
Ausstellerzahl:          über 220 (erwartet)
Besucherzahl:           rund 10.000, davon ca. 25 % Fachbesucher (erwartet)
Ausstellungsfläche: 10.000 qm (brutto)
Eintrittspreise:            Erwachsene    10,-  Euro/Tag
Ermäßigt*          7,50  Euro/Tag
Vorverkauf        7,50  Euro/Tag (bis 7. Februar 2019)
* Rentner, Schwerbehinderte, Schüler/Studenten

Kinder bis 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei Schulklassen** ab 10 Personen  3,- EUR/Schüler
** Vorlage Schülerausweis erforderlich, 2 Lehrer kostenfrei

Kinderbetreuung für Kinder ab 3 Jahren während der Messeöffnungszeiten am Samstag und Sonntag.

Die Angebote im Rahmenprogramm der Gebäude.Energie.Technik sind für die Messebesucher kostenfrei.

Eintrittskarte = RFV Ticket

Veranstalter der Gebäude.Energie.Technik:

  • Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM)
  • Solar Promotion GmbH

Mitveranstalter:

  • Handwerkskammer Freiburg

Unterstützende Kooperationspartner:
Klimapartnern Oberrhein e.V., Energieagentur Regio Freiburg GmbH, Sonnenhaus-Institut e.V., Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg, Wirtschaftsverband 100 Prozent GmbH Erneuerbare Energien, Bauinfozentrum bizzz Elztal, Netzwerk für Energie und Klima der Trinationalen Metropolregion Oberrhein TRION, Landesverband BW Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker (GIH BW), Deutsches Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN), Ingenieurkammer Baden-Württemberg (Ing BW), Architektenkammer Baden-Württemberg (AK BW), Dachverband Lehm e.V., Fachverband Strohballenbau Deutschland e.V.

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NCP अपने Juniper SRX और vSRX Gateways के लिए उत्पादों की श्रेणी का विस्तार कर रहा है।

NCP इंजीनियरिंग ने आज Exclusive Entry Client के वर्शन ११.२ को Juniper Networks’ virtual private network (VPN) और SRX Series के फ़ायरवॉल के साथ पूर्ण सुसंगति में प्रकाशित किया। NCP Exclusive Entry Client सब्सक्रिप्शन प्राइस मॉडल के आधार पर काम करता है और ५० रिमोट एक्सेस उपयोगकर्ताओं के साथ SMB के लिए पर्याप्त है। NCP Exclusive Entry Client में बायोमेट्रिक प्रमाणीकरण, सुरक्षित हॉटस्पॉट लॉगिन, एकीकृत फ़ायरवॉल, एनसीपी के पेटेंट VPN पाथफाइंडर टेक्नोलॉजी की सुविधाएँ है, और इसलिए FIPS के साथ सुसंगत है।

NCP Exclusive Entry Client NCP Juniper SRX और vSRX Gateways के लिए विकसित किए गए उत्पादों की श्रेणी का पूरक है और SME क्षेत्र में Juniper और NCP के बीच वैश्विक, रणनीतिक तकनीकी साझेदारी को मजबूत करता है। केंद्रीय रूप से प्रशासित NCP Exclusive Remote Access सोल्युशन के विपरीत, यह एक अप्रबंधित एकमुश्त क्लाइंट है।

NCP इंजीनियरिंग के सीईओ पैट्रिक ओलिवर ग्राफ ने कहा, “साइबर हमलों का पता लगाना और उनके के खिलाफ सुरक्षा के लिए छोटे व्यवसायों में अक्सर आवश्यक संसाधनों की कमी होती है। Juniper SRX सीरीज़ के लिए बनाया गया हमारा नया new Exclusive Entry Client प्रगत प्रमाणीकरण, डेटा एन्क्रिप्शन, गतिशील व्यक्तिगत फ़ायरवॉल और सुरक्षित हॉटस्पॉट कनेक्शन प्रदान करके छोटे व्यवसायों को अतिरिक्त उपयोगिता प्रदान करता है। रिमोट कर्मचारियों और आईटी प्रशासकों के लिए आदर्श ऐसा यह IPsec क्लाइंट सॉफ्टवेयर स्वचालित रूप से योग्य फ़ायरवॉल पॉलिसी का चयन करता है, इंटरनेट कनेक्टिविटी को नियंत्रित करता है, और VPN टनल का सेटअप शुरू करता है। यह सिंगल-क्लिक सोल्युशन घर में बनाएं कार्यालय और कॉर्पोरेट आईटी कार्यालय दोनों में बढ़ी हुई सुरक्षा और अधिक लचीलापन प्रदान करता है।"

यह क्लाइंट क्लासिक बिजनेस चैनल के माध्यम से ऑनलाइन और NCP के भागीदारों और पुनर्विक्रेताओं के माध्यम से वैश्विक स्तर पर उपलब्ध होगा, जिससे NCP के उत्पाद पोर्टफोलियो के साथ-साथ इसके अप्रत्यक्ष वितरण चैनल का भी विस्तार होगा। NCP Exclusive Entry Client एक साल से लिए २९ EUR / ३५ USD के निर्माता द्वारा अनुशंसित खुदरा मूल्य पर पहले से ही उपलब्ध है। Juniper के मौजूदा ग्राहकों के लिए जिन्होंने पहले अन्य VPN तकनीकों का चयन किया है, आकर्षक क्रॉस-अपडेट शर्तें होंगी जिन्हें NCP के भागीदारों से प्राप्त किया जा सकता है।

NCP Exclusive Entry Client ११ . की मुख्य विशेषताएँ:

• Juniper SRX / vSRX gateways के लिए खास VPN क्लाइंट

  • Windows १०, ८.x और ७ के साथ सुसंगत
  • एकल और छोटे संस्थाओं (एसएमई) के लिए उचित
  • १/२/३ वर्षों के लिए सदस्यता लाइसेंस
  • व्यक्तिगत फ़ायरवॉल
  • पेटेंट रजिस्टर कीई हुई NCP Path Finder तकनीक
  • बॉयोमीट्रिक प्रमाणीकरण (उदाहरण के लिए, फिंगरप्रिंट या चेहरे की पहचान)

संसाधन

  • NCP के VPN Juniper Networks’ SRX सीरीज़ के सोल्यूशन्स के बारे में अधिक जानने के लिए कृपया संबंधित उत्पाद पृष्ठ देखें।: NCP Exclusive Remote Access Solutions for Juniper SRX Series.

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26. Münchner Management Kolloquium: Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0

Vernetzte Produktions- und Steuerungsprozesse in komplexen Maschinenumgebungen bestimmen die Zukunft in der Industrie 4.0. Der Erfolg dieser vernetzten Wertschöpfungsketten basiert maßgeblich auf der gelungenen Integration der Sensoren in die Gesamtarchitektur einer Anwendung, wobei das Thema Sicherheit hierbei eine bedeutende Rolle spielt. Die Sick AG hat mit ihrem Ansatz safetyIQ den Schutz des Menschen im Fokus. SafetyIQ umfasst Produkte und Lösungen, welche sowohl autonom agierende Systeme als auch die optimale Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ermöglichen.

Die Förderung von Sicherheit, Präzision und Qualität verfolgt die Zumtobel Group mit Ihrem Produkt Active Light, welches zusammen mit einer arbeitsplatzorientierten Beleuchtung die visuellen, emotionalen und biologischen Bedürfnisse des Menschen bei der Tag- und Nachtarbeit berücksichtigt. Die dabei verwendete innovative Sensorik ermöglicht eine aktivitätsbasierte Beleuchtung, die sich automatisch auf die Nutzungssituation einstellt. Industrie 4.0 durchbricht durch die Einführung offener Standards Technologie- und Branchengrenzen und grenzt sich von der Nutzung proprietärer Schnittstellen ab.

Der zunehmende Trend zur Digitalisierung birgt sowohl große Chancen als auch Herausforderungen für die Elektroindustrie sowie die IT- und Telekommunikationsbranche. Deshalb müssen sich Unternehmen dieser Branche immer weiterentwickeln und Kunden Komplettlösungen anbieten. So bietet die Baumüller GmbH neben der Hardware wie Steuerungs- und Antriebskomponenten ihren Kunden eine Systemlösung an, wobei Hard -und Software perfekt aufeinander abgestimmt sind, um die Maschinen flexibel und hocheffizient zu gestalten. Mit den von Baumüller entwickelten Technologiemodulen lassen sich beispielsweise Aufgaben wie etwa der G-Code, die Bahn- und Kurvensteuerung und andere Funktionen für verschiedene Roboter-Systeme optimal realisieren.

Die Elektro- und Elektronikindustrie muss sich ebenfalls verstärkt den Lösungen für Endverbraucher zuwenden. Digitalisierung beschränkt sich nicht nur auf Fertigungsprozesse und B2B Lösungen. Die Informationsindustrie ist unabdingbarer Wegbereiter in eine digitale Zukunft. Sie fungiert als Impulsgeber, um die bestehenden Managementstrukturen schneller, genauer und zuverlässiger zu gestalten. Unternehmen der innovationsstarken Informationsbranche stehen vor umfangreichen Herausforderungen:

  • Beherrschung der steigenden Komplexität der Prozess- und Datenlandschaft,
  • Entwicklung zuverlässiger und revisionssicherer Lösungen,
  • Umgang mit unvorhergesehenen Einflüssen,
  • Schaffung einheitlicher System- und Schnittstellenstandards,
  • Selbstständige Abwägung möglicher Risiken und deren Konsequenzen,
  • Frühzeitige Identifikation technologischer Trends.

Auch ZEISS setzt auf den Fortschritt der Digitalisierung in der Medizintechnik und erweitert seine marktführenden digitalen Lösungen für die Augenheilkunde durch den Erwerb von Veracity Innovations, einer intelligenten cloud-basierten Plattform, die Ärzten einen schnellen und einfachen Zugang zu entscheidenden klinischen Daten in jedem Schritt der Diagnose sowie in der Behandlung von Patienten ermöglicht.

Bosch vernetzt Systeme innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu intelligenten Mobilitätslösungen und macht das Autofahren smarter. Für eine sparsame, effiziente, sichere und komfortable Mobilität, die begeistert und Spaß macht. Dank der innovativen FOTA- und SOTA-Technologien von Bosch bringen Software- oder Firmware-Updates Over-the-Air Fahrzeuge auf den aktuellen Stand. Einfach und zuverlässig wird der Fahrzeugzustand optimiert und zusätzliche oder verbesserte Funktionen für den Autofahrer zur Verfügung gestellt. Auf dem Smartphone oder über das Infotainment-System wird die gewünschte Funktion ausgewählt. Die Information geht an die Cloud, die die Software wie ein App Store bereitstellt und den Download direkt im Fahrzeug startet.

Das Unternehmen Gigaset erweitert ebenfalls sein Smart-Home-Portfolio um "smart care", eine Lösung aus dem Bereich Ambient Assisted Living. Dieses System wird im Haus oder der Wohnung von älteren Menschen installiert und kann so deren Freunde und Verwandte informieren, falls Unregelmäßigkeiten auftreten. Die Sensoren und Bewegungsmelder werden an die gewünschten Stellen (Raum, Fenster, Türen) der Senioren-Wohnung geklebt – und über die kostenlose App individuell eingestellt. Im Fall einer außerplanmäßigen Erkennung werden die in der App hinterlegten Personen per Pushnachricht oder Telefonanruf informiert. Das kann beispielsweise sein, wenn der Bewohner bis zu einer bestimmten Zeit immer noch nicht das Bett verlassen hat oder wenn die Wohnungstüre zu einer bestimmten Uhrzeit geöffnet wird – etwa mitten in der Nacht.

Zu diskutieren ist, wie eine Wertschöpfung 4.0 aussieht. Wie smart, agil und disruptiv muss ein Unternehmen heute sein, um dem Wettbewerb entgegentreten zu können? Unter anderem werden folgende Referenten aus der Elektro- und Elektronikindustrie sowie der Informationsbranche zum Thema „Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0“ referieren:

  • Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender, SICK AG
  • Dr. Alfred Felder, CEO, Zumtobel AG
  • Dipl.-Ing. Andreas Baumüller, Geschäftsführer, Baumüller Gruppe
  • Dr. Matthias Metz, Mitglied des Vorstands, Carl Zeiss AG
  • Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, Stellv. Vors. der Geschäftsführung, Robert Bosch GmbH
  • Klaus Weßing, Vorstandsvorsitzender, Gigaset AG

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Hand in Hand in die Zukunft 4.0: Kunstprojekt zur Berufsorientierung

Gemeinsam auf dem Weg in die Arbeitswelt von morgen: 80 Jugendliche haben sich mit Impulsgeberinnen und Impulsgebern aus der Wirtschaft sowie Wegbegleitern aus Schule und Agentur für Arbeit in Kooperation mit der Region Hannover kreativ und intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandergesetzt. Dabei sind reale und virtuelle Kunstwerke entstanden, die am

Dienstag, 13. November 2018, 16 Uhr,
im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover,
Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover,

der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ziel des Projekts ‚Hand in Hand in die Zukunft‘ ist es, Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, sich mit beruflichen Perspektiven zu beschäftigen – außerhalb der üblichen Rahmenbedingungen in der Schule. „Das Konzept befreit die Jugendlichen zunächst von den klassischen Fragen zur Berufswahl“, so Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Sie lernen sich in der Projektarbeit kennen und erfahren von beteiligten Unternehmensvertretern, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt von morgen stecken.“

In den Projektmodulen #IchBin, #WirSind, #IchWageNeues und #WirWagenNeues haben Schülerinnen und Schüler aus fünf Förder- und Real- und Gesamtschulen einen individuellen Berufsorientierungsprozess durchlaufen und sich mit ihren persönlichen Themen auseinandergesetzt. Klare Strukturen und Ziele, Zeitvorgaben und Aufgaben helfen dabei, dass die Jugendlichen besser planen, entscheiden, umsetzen und reflektieren lernen. Das Präsentieren der Ideen und Ergebnisse aus den Workshops, verbunden mit dem Feedback der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, fördert die Selbstwahrnehmung und -reflektion, die kommunikativen Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein. Unternehmensvertreter/innen werden in die künstlerische Arbeit mit einbezogen. Sie geben Impulse aus ihren Unternehmen, bringen Fragen aus der Arbeitswelt mit und bearbeiten diese gemeinsam mit den Jugendlichen in einem künstlerischen Prozess.

Fünf Schulen haben in diesem Jahr teilgenommen: die Gutzmannschule in Langenhagen, die Schule Auf der Bult in Hannover, die Calenberger Schule in Pattensen, die Ernst-Reuter-Schule in Pattensen, die Robert-Koch-Realschule in Langenhagen sowie die IGS Südstadt in Hannover. Das Projekt ist für 80 Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse ausgelegt. In inklusiven Gruppen durchlaufen alle gemeinsam die Projektwochen.

„Wir ermöglichen Jugendlichen von Unternehmen, ein Feedback zu ihren Talenten und Kompetenzen zu erhalten. Damit stärken wir das Selbstbewusstsein der Jugendlichen und ermöglichen eine Orientierung in verschiedenen Berufen“, lobt Heike Döpke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, den Ansatz des Projekts. Besonders bei Workshops, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens eng mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten, werden Barrieren ab- und Kontakte aufgebaut.

Das Projekt „Hand in Hand in die Zukunft“ läuft seit 2014 in Trägerschaft der Einfach Genial gGmbH. Finanziert wird es durch die Agentur für Arbeit Hannover in Kooperation mit der Region Hannover und dem Verein „Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.“.

Der aktuelle Projektdurchlauf ist am 1. Mai gestartet und endete am 30. Juni 2019. Die Projektpartner teilen sich die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund 80.000 Euro.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zur Präsentation „Hand in Hand in die Zukunft“ am Dienstag, 13. November, 16 Uhr, im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover, herzlich willkommen.

Das Programm:

16.00 Uhr      Check in und Empfang im Spaceport Sprengel Museum Hannover
16.30 Uhr      Take off im Auditorium
16.40 Uhr      Begrüßung der Crew und Passagiere

  • Carina Plath, stellvertretende Direktorin, Sprengel Museum Hannover
  • Susanne Langenkamp, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hannover
  • Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Alexa von Wrangell, Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.
  • Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der Geschäftsführung von Einfach Genial

17.10 Uhr      Eröffnung des Rundgangs. Die Shuttlecrew sorgt für das leibliche Wohl.

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Forschungsobjekt Phishing

Phishing ist eine der häufigsten und aggressivsten Angriffsmethoden von Hackern. Phishing-Attacken nutzen das Verhalten des Endanwenders als schwächstes Glied in der Cyber-Abwehr eines Unternehmens aus. Dabei gehen Cyberkriminelle immer subtiler und auch gezielter vor und es wird zunehmend schwieriger, wirkungsvolle Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Sophos hat das sehr lästige Phishing zum Forschungsobjekt seiner Labs gemacht: Typisierung, Arbeitsweise, aber auch Bekämpfung und vorsorgliche Schutzmaßen wurden in einem eigenen White Paper zusammengetragen. Beste Abwehrstrategie: Prävention durch Mensch und Technik in Verbindung mit fortschrittlichen Sicherheitstechnologien.

Phishing – eine Typisierung

Phishing-Angriffe lassen sich nach Sophos Labs grob in grundsätzlich zwei verschiedene Typen unterteilen:

Massenhaftes-Phishing

  • Angriffe auf individuelle Vermögen
  • Typischerweise Konsumenten einer Marke oder Dienstleistung
  • Entpersonalisierte massenhafte Ausschüttung
  • Fokussiert auf den Diebstahl von persönlichen Daten (Log-Ins)

Typisches Beispiel:

Lieber Netflix-Kunde,

wir schicken Ihnen diese Mail, um Ihnen mitzuteilen, dass Ihre Kreditkarte abgelaufen ist. Um Ihre Account-Informationen zu aktualisieren, klicken Sie bitte hier: Ihr Account.

Ihr Netflix-Team

Speerwurf-Phishing

  • Angriffe auf Vermögen spezieller Organisationen
  • Typischerweise auf Individuen oder spezielle Gruppierungen in der Organisation
  • Gefälschte (Look-a-like) Email-Adressen, um eine Konversation zu vermeiden
  • Nachahmung von zuverlässigen Quellen bzw. Senior-Entscheidern

Speerwurf-Phishing-Angriffe sind in zunehmendem Maße alltäglich geworden und Cyberkriminelle verbessern stetig ihre Techniken, um effektiver zu werden. Von 330 kürzlich befragten IT-Fachleuten bestätigten 55 Prozent, dass ihre Senior Manager in einer derartigen Attacke nachgeahmt wurden.

Eine noch gezielter anvisierte Teilmenge nutzt Social Engineering, um bestimmte Daten zu bekommen und die Umwandlung zu verbessern – ein Sonderfall der Speerwurf-Typologie. Auch bekannt als CEO-Betrug, dem originell klingenden Whaling (also große Meerestiere angeln) oder Business Email Compromise (BEC).

Unterschied zwischen Massen- und Speerwurf-Angriffen: Der Köder

Der Köder von Speerwurf-Attacken ist spezifischer als bei Massen-Angriffen.

Beispiel:

Massen-Phishing: „Lieber Kunde, …..“

Speerwurf-Phishing: „Lieber Herr xy,…“

BEC-Phishing: Adressat ist der Chef mit seiner korrekten Adresse

Leider ist es in der Realität nicht so einfach wie im obigen Fall, denn die Kriminellen sind sehr gut vorbereitet und bei ihren Angriffen äußerst geschickt. Sie kennen sich erschreckend gut aus mit den Jobtiteln, beliebten Mittagspausentreffs, dem Freundeskreis, Historie der Vorgesetzten und möglicherweise sogar dem Lieferanten von Büromaterial und Kaffeebohnen. Und je mehr die Betrüger über den Betriebsalltag erfahren, desto gezielter setzen sie diese Informationen für ihre täuschend echten Konversationen ein. Die Anzahl der Phishing-Angriffe auf das Unternehmen wird daher stetig zunehmen. Bereits jetzt werden nach Sophos Labs 30 Prozent von Phishing-Emails geöffnet.

Doch woher kommen diese detaillierten Informationen?

  • Vorherige erfolgreiche Angriffe, wie Datenklau-Schadsoftware
  • Private Unternehmens-Dokumente, wie Telefondurchwahlen, oder Organigramme, aufzufinden via Suchmaschinen
  • Soziale Netzwerk-Seiten von Mitarbeitern und Unternehmen
  • Verärgerte Ex-Mitarbeiter
  • Daten, die von anderen Betrügern im Dark Web gekauft wurden
  • Plus unzählige weitere Möglichkeiten, an geheime Informationen zu gelangen

Was kann man gegen Phishing tun?

Phishing-Angriffe treten in allen Größen und Formen auf, und wie immer existiert kein Allheilmittel. Aus den gesammelten Labs-Erkenntnissen und -Erfahrungen empfiehlt sich aber eine duale präventive Verteidigungsstrategie:

1. Geschulte Mitarbeiter 

Durchschnittlich 16 Minuten dauert es, bis jemand auf eine Phishing-Email klickt (Verizon 2018 Data Breach Investigation Report). Mit einem individuellen oder Tool-basierten Simulations und Trainings Programm lernen Mitarbeit typische Fallen kennen und werden im sicheren Umgang geschult.

2. Fortschrittliche Sicherheitstechnologie

Pre-Delivery: 58 Prozent der Emails ist Spam, 77 Prozent des Spams trägt schadhafte Daten in sich. Das sichere Email-Gateway ist eine elementare Maßnahme, um Phishing erst gar nicht hereinzulassen.

Post-Delivery greift als letzte Verteidigungslinie, wenn die obigen präventiven Schutzmaßnahmen nicht funktionierten: Ist das System durch einen schadhaften Klick infiziert, begrenzt eine Endpoint-Sicherheitslösung inklusive Deep Learning, Anti-Exploit und Anti-Ransomware den Schaden.

„Die Kombination von hoch modernen technischen Abwehr- und Erkennungs-Maßnahmen und dem sensibilisierten Mitarbeiter, der mit Hilfestellung und einem einfach zu handhabenden Leitfaden die Situationen schnell und individuell entscheiden kann, nützt sowohl dem Schutz des Unternehmens als auch den ungestörten Arbeitsabläufen“, erklärt Michael Veit, Security Experte bei Sophos.

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Neue Positionierung für Systemhäuser: MSP 2.0

Kunden fragen verstärkt nach Diensten aus der Cloud und Managed Services. Systemhäuser, die diese Geschäftschance nutzen wollen, müssen sich entsprechend positionieren. Über das dafür nötige Umdenken sprachen wir mit den ITK-Unternehmern Mike Bergmann (Exabyters) und Marcel Sternkopf (SecureHead IT).

Der digitale Wandel in Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft nimmt weiter Form an. Die Intensität, mit der Unternehmen Cloud-Dienste nutzen, wächst und bereits jetzt ist abzusehen, dass Unternehmen und andere Organisationen ihre IT vornehmlich in hybriden Architekturen betreiben und ihre Anwendungen von Dienstleistern betreuen lassen werden. Für Systemhäuser bedeutet diese Entwicklung einen Paradigmenwechsel und ein neues Rollenverständnis: Von Zeit gegen Geld zu Effizienz gegen Geld, vom Handwerker auf Abruf zum „Managed Service Provider 2.0“.

„Wer als Systemhaus ‚neue‘ Leistungen wie etwa Workplace-as-a-Service anbieten kann, den nehmen Kunden als attraktiven Partner wahr“, so die Erfahrung von Marcel Sternkopf, Geschäftsführer des Systemhauses SecureHead IT. „Im Sinne der eigenen Zukunftssicherung besteht der pragmatische Ansatz also darin, als ‚MSP 2.0‘ beim Kunden mehr und mehr IT-Betriebsverantwortung zu übernehmen.“

Natürlich ist eine Positionierung als MSP und der Aufbau von ergänzenden Kompetenzen/Kooperationen nicht von heute auf morgen zu schaffen. „Ein Systemhaus, das es ernst meint und umfassende Managed Services parallel zu seinem bisherigen Kerngeschäft aufbaut, sieht erste Effekte nach etwa 6 Monaten. Bis zum Break-even und nachhaltigem Erfolg mit dem MSP-2.0-Modell dauert es circa zwei Jahre.“ Diese Einschätzung kommt von Mike Bergmann, dem Gründer von Exabyters in Uelzen, der seit rund sechs Jahren andere Systemhäuser in Seminaren (unter anderem im Auftrag der acmeo) sowie mit Individualberatungen zum Themenkreis digitale Geschäftsmodelle schult und berät. In der ITK-Branche und bei Fachhandelskooperationen wie iTeam gilt Bergmann als einer der bekanntesten „Missionare“ für Managed Services und sehr früher Verfechter von IT-Flatrates.

MSP 2.0 mit Plan

Zu den Voraussetzungen für einen Wandel vom klassischen Anbieter zum MSP 2.0 gehört neben den sechs Basisbausteinen (siehe Grafik) eine interne Aufstellung, welche die Anwendung des ökonomischen Prinzips ermöglicht: Möglichst viele Kunden mit möglichst geringem Aufwand und maximierten Ergebnissen betreuen.

Das erfordert ein hohes Maß an Automatisierung und eigene MSP-Techniker, die als vertrauenswürdige Schnittstelle zu Kunden besser geeignet sind als traditionelle Vertriebler. Und „… nicht zuletzt ein Provisionsmodell, das dem Vertrieb die Angst vor dem neuen Modell nimmt“, berichtet Sternkopf. Er hat sein Systemhaus SecureHead IT von Anfang an als MSP 2.0 positioniert, kennt in seiner Funktion als Partnermanager bei oneclick jedoch auch die Befindlichkeiten, Herausforderungen und Nöte, die andere Systemhäuser angesichts der digitalen Transformation ihrer Kunden umtreiben, recht genau.

Neue Säulen: Convenience & Consulting

Die größte Herausforderung für wandelwillige ITK-Unternehmer im Channel besteht laut Bergmanns und Sternkopfs Erfahrung darin, ihr Denken von „reaktiv auf aktiv umzupolen“.

Wem das gelinge, der könne mit den zwei Säulen Convenience und Consulting erfolgreich bei Kunden punkten. Beispielsweise mit Application Delivery/Workplace-as-a-Service, wie sie Partner der oneclick AG bereits heute anbieten. Solche Dienste werden nach dem Consulting (von Beratung und Abklärung der Rechtslage über die Frage, wie standardisiert die Anwendungen sind, bis hin zur Notwendigkeit prozessualer und organisatorischer Veränderungen) für den Kunden zur „Convenience“: Neben der Annehmlichkeit, sich um den reibungslosen Betrieb ihrer Anwendungen nicht mehr selbst kümmern zu müssen und individuelle Arbeitsplätze einfach per Browser abrufen zu können, profitieren die Kunden auch von den planbaren Aufwendungen für ihre IT.

„Die oneclick Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform ist ideal für Nutzer, die mit einer hohen Anzahl standardisierter Anwendungen arbeiten, saisonale Schwankungen bei der Mitarbeiterzahl haben oder viele dezentrale Arbeitsplätze verwalten müssen“, berichtet Bergmann. „Sobald Unternehmen erkannt haben, worum es geht, fallen ihnen meist selbst noch etliche Einsatzmöglichen ein und ab dann kann der Systemhauspartner (beziehungsweise der MSP 2.0) mit Fug und Recht über kundengetriebene Dienste sprechen.“

Kunden freut Fixkostenmodell

Während bei traditionellen, anlassgetriebenen Anfragen unter Umständen unüberschaubare Stundensätze für Service-Techniker auflaufen, erfolgen der Bezug und die Betreuung von „Managed Services 2.0“ rund um die Uhr, hochgradig automatisiert und zu planbaren Fixkosten. Der Kunde bezahlt für die Betreuung immer einen festen Preis, „ähnlich wie ein Mieter, der pro Monat einen bestimmten Quadratmeterpreis an den Immobilienbesitzer überweist und sich dafür weder um den Betrieb des Hauses noch um Instandhaltung und Modernisierung kümmern muss“, so Bergmann.

Wie einträglich das Geschäftsmodell MSP 2.0 sein kann, zeige das Beispiel eines früheren Seminarteilnehmers. Dieser könne inzwischen an jedem Monatsanfang allein mit den Flatrates seiner Kunden 120 Prozent der Fixkosten decken.

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Ein Monat EU-DSGVO. Alle Mitarbeiter im Boot?

Für die IT-Sicherheit im Unternehmen stellt der Mitarbeiter auch heute noch eine bedeutende Sicherheitslücke dar. Die Folgen fehlerhaften Verhaltens sind weitreichend: von Serverabstürzen, technischen Defekten oder Schadware-Infektionen bis zu Wettbewerbsnachteilen durch verlorene Firmendaten oder zu erheblichem Imageverlust.

Nicht minder weitreichend können die rechtlichen Konsequenzen aus möglichen Schäden sein: Neben Lieferausfällen, Prozessverzögerungen und ähnlichem kann beispielsweise der Zugriff durch nicht autorisierte Dritte auf Kunden- oder Mitarbeiterdaten zu hohen Schadensersatzansprüchen führen. Dies betrifft insbesondere Fälle, bei denen aufgrund des Bekanntwerdens von personenbezogenen Kunden- oder Mitarbeiterdaten das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzt wird oder Fälle, wo Geschäftsgeheimnisse bekannt werden.

Gefahrenquelle Mensch

Das wichtigste Kommunikationsmedium in Unternehmen ist die E-Mail. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland rund 771 Milliarden E-Mails versendet. Für das Jahr 2018 wird prognostiziert, dass sich die Zahl der versendeten E-Mails auf rund 917 Milliarden belaufen wird. (Quelle: Statista). Eine erhebliche Anzahl der Mails in Unternehmen sind Spam, diverse Anhänge bringen Ransomware mit ins Unternehmen und Phishing boomt auch bei Unternehmensmails. Und trotz einer zuletzt großen Aktions- und Aufklärungswelle rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung ist längst nicht jeder ist im Bilde, was Trojaner und Phishing sind, wie ein sicheres Passwort aussieht und welche allgemeinen Sicherheitskriterien man beachten muss. Auch juristische Rahmenbedingungen sind nicht jedem hinreichend bewusst. Darf er etwa den nicht fertig geschriebenen Text auf seinen privaten USB-Stick ziehen? Oder eine E-Mail mit sensiblen Daten an einen externen Dienstleister versenden? Zudem erfordert die hohe Arbeitsverdichtung schnelle Reaktionen. Deswegen kleben für den raschen Zugriff Passworte an Post-it’s am Computer. Vertragsunterlagen landen im Papierkorb statt im Schredder, Adressen werden auf der Schreibtischunterlage notiert. Social Engineering kann hier sehr kreativ werden. Und mintunter gefährlich für Unternehmen und Mitarbeiter – dann nämlich, wenn der Mitarbeiter auf diese Weise grob fahrlässig oder sogar vorsätzlich sensible Daten preisgegeben hat.

Aufklärung ist Pflicht – aber einfach, klar und verständlich

Es ist Sache des Arbeitgebers, dafür Sorge zu tragen, dass der Mitarbeiter über die Gefahren, die mit dem Umgang sensibler (Kunden-)Daten einhergehen, aufgeklärt ist. Versäumt der Unternehmer die Aufklärung seiner Mitarbeiter, spricht man von einem sogenannten Organisationsverschulden, das dem Unternehmer zugerechnet wird. Für die Haftung aufgrund Organisationsverschuldens spielt es auch grundsätzlich keine Rolle, ob der Unternehmer die oben genannten Pflichten vorsätzlich oder fahrlässig verletzt hat. Wird der Mitarbeiter durch seinen Arbeitgeber nachweislich über den Umgang mit den Daten eingewiesen, kommt je nach den Umständen des Einzelfalles, die Haftung des Mitarbeiters gegenüber seinem Arbeitgeber im Rahmen eines sog. Regressanspruches in Betracht.

Für den Mitarbeiter wirklich verständliche Sicherheitsrichtlinien sind hier hilfreich. "Hier muss die Devise lauten: einfach, klar und wirksam", sagt Michael Veit, Security Experte bei Sophos. "Ein Mitarbeiter, der die Richtlinie nicht versteht oder sie für zu aufwändig hält, um seine Arbeit effizient erledigen zu können, wird sie nicht umsetzen. Eine komplizierte Sicherheitsrichtlinie ist dann quasi eine nicht existente Sicherheitsrichtlinie. Übersichtliche und begründete Maßnahmen, auf 2-5 Seiten als Orientierungshilfe zusammengefasst, erhöhen die Akzeptanz der Mitarbeiter, sich an diese zu halten." Diese Richtlinien sollten als Anlage im Arbeitsvertrag beigefügt werden. Dadurch werden die Maßnahmen verbindlicher Bestandteil des Arbeitsvertrages und erwachsen – je nach konkreter Ausgestaltung – zu sogenannten Haupt- oder Nebenleistungspflichten des Arbeitnehmers.

Tipps, um das Sicherheitsrisiko durch Mitarbeiter zu verringern

Zusätzlich zu technischen Instrumenten zur IT-Sicherheit können organisatorische Aspekte das Sicherheitsniveau deutlich verbessern:

1. Sicherheitsbewusstsein schaffen – im gesamten Unternehmen

Sicherheit sollte im Unternehmen zum Leitgedanken werden. Und sowohl für Mitarbeiter, Dienstleister und Führungskräfte gelten. Diese sollten die Belegschaft nicht alleine lassen mit der Sicherheitsbedrohung oder sie mit rechtlichen Schritten unter Druck setzen. Wichtige Rahmenbedingungen können Unternehmen mit regelmäßigen Schulungen schaffen. Sie bauen nicht nur Unsicherheiten und Unkenntnis ab, sondern zeigen den Mitarbeitern auch, dass sie vom Unternehmen bei der Bewältigung von Sicherheitsproblemen unterstützt werden.

2. Kenntnisse erweitern

Zusätzlich zum Sicherheitsbewusstsein benötigt der Mitarbeiter grundlegende Kenntnisse zur Gefahrenlage. Diese können natürlich keinen Security-Experten aus ihm machen. Aber sie können dafür sorgen, dass er wachsam bleibt und selbstständig kritische Situationen erkennt. Workshops können Szenarien durchspielen, konkrete Handlungsempfehlungen geben und somit eine Routine bei der Anwendung von Sicherheitsmaßnahmen aufbauen. Juristische Grundlagen sollten in einem separaten Papier verfasst werden, die der Rechtsklarheit dienen. Unternehmen sollten ­­- schon zur eigenen rechtlichen Sicherheit – darauf achten, dass die Mitarbeiter das Papier nicht nur kennen, sondern auch unterzeichnen.

3. Keine Vermischung von Betriebs- und Privatgeräten

Soll der Mitarbeiter auch von unterwegs Zugriff auf seine Emails und Daten haben, empfiehlt es sich, ihm dafür ein Betriebs-Gerät mitzugeben. So ist die Trennung von Firmen- und Privatdaten sichergestellt. Das Unternehmen kann hier eigene Verschlüsselungslösungen (bei Diebstahl oder Verlust) und Schutzsoftware (vor Viren) installieren und so den Zugriff Fremder auf vertrauliche Daten minimieren. Auch die Verpflichtung zur Nutzung von Betriebsgeräten unter gleichzeitigem Verbot der geschäftlichen Kommunikation mit privaten Endgeräten sollte bereits im Rahmen des Arbeitsvertrags geregelt werden.

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