‘Process Automation and Digital Business’ im Fokus

Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining – diese neue Technologien und Konzepte zur Unternehmenssteuerung stehen im Fokus des Scheer Digital World Congress am 20. September in Frankfurt. Präsentiert werden zudem damit einhergehende Innovationen in der industriellen Fertigung sowie Erfahrungsberichte aus der S/4 HANA Welt.  Das Unternehmen Scheer bietet mit seiner neuen Produktsuite Scheer PAS innovative digitale Unternehmenslösungen mit Robotic Process Automation, Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Process Mining. In verschiedenen Tracks werden die Themen Process Automation; Industry Excellence; Business Competence und Robotic Process Automation diskutiert.

Im Tagungsprogramm erwarten die Teilnehmer eine Vielzahl an Highlights. So präsentiert Wolfram Schnur von der T-Systems ein „kleines Kochbuch mit Kurzanleitung und Zutaten, damit RPA schmackhaft und bekömmlich ist“. Max Anderson von Oettinger Davidoff stellt seinen englischen Vortrag unter das Thema „Globalization & Process Standardization through ER“. „Disruptive Ansätze der Digitalisierung in der Praxis“ erläutert Thomas Lenzner vom Unternehmen  SOKA-BAU. Über die erste SAP S/4HANA Brownfield Systemkonvertierung in Österreich berichtet Leo Guggenberger von Electro Terminal. Ein weiteres spannendes SAP Thema präsentiert Patrick Schidler, Microsoft Deutschland, mit „SAP on Azure: Mehr Agilität in der Geschäftsmodelltransformation durch Cloud Best Practices“.

Das Veranstaltungssegment „RPA in der Praxis“ widmet sich ganz der praktisch Anwendung neuer Technologien, heute und morgen. Im Fokus stehen dabei die Live-Modellierung eines RPA -Prozesses unter Einbindung eines intelligenten Assistenten und  der digitale Arbeitsplatz – Arbeit 5.0 zur Arbeit 2020. Viele weitere spannende Themen runden das Programm ab.

Die Key-Note Speaker Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Services, laden mit ihren Vorträgen zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein. Im „Digitalen literarischen Quartett“ präsentiert Prof. Scheer zudem sein neues Buch „Unternehmung 4.0“ und drei weitere aktuelle Werke anderer Autoren zu Trends und Entwicklungen in der digitalen Unternehmenswelt.

„Der Scheer Digital World Congress stellt Praxisvorträge, Erfahrungsberichte und Beispiele erfolgreicher Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und die sie treibenden technologischen Innovationen in den Mittelpunkt“, so Scheer CEO Mario Baldi. „Teilnehmer können sich dabei ihr Programm individuell zusammenstellen. Abwechslungsreiche Formate geben den Gästen die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie ihre Unternehmen die Chancen der Digitalisierung konsequent ergreifen, umsetzen und nutzen können.“

Die Agenda, Anmeldungsformular und weitere Informationen unter:
www.scheer-group.com/dwc

Der Termin im Überblick:

Scheer Digital World Congress: The Digital Convention for Leaders in Strategy, Business and Technology

Donnerstag, den 20. September 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr

Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt

Frankfurt Messe, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

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All for One Steeb AG: 9-Monatszahlen 2017/18

Ungeprüfte Ergebnisse (1. Okt 2017 – 30. Jun 2018)

  • Umsatz: 248,4 Mio. EUR (+11% zum Vorjahr)
  • Starkes Cloud-Geschäft: Q1 plus 25%, Q2 plus 30%, Q3 plus 33%, Cloud und Software Erlöse: 148,0 Mio. EUR (+14% zum Vorjahr)
  • EBITDA mit 21,8 Mio. EUR auf Vorjahresniveau
  • EBIT: 13,9 Mio. EUR (minus 6% zum Vorjahr)
  • Umsatz-Prognose 2017/18 bestätigt, EBIT-Prognose 2017/18 präzisiert

Die All for One Steeb AG, Nr. 1 im deutschsprachigen SAP-Markt, führendes IT-Haus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, veröffentlicht heute ihre ungeprüften Ergebnisse für den Zeitraum vom 1. Oktober 2017 bis 30. Juni 2018.

Umsatzseitig hält die hohe Wachstumsdynamik im 9-Monatsvergleich weiter an. So konnte All for One Steeb den Umsatz – fast ausschließlich organisch – um 11% von 223,0 Mio. auf 248,4 Mio. EUR steigern. Lediglich etwa 2 Prozentpunkte entfallen auf akquisitorisches Wachstum. Bei den Erlösen mit Cloud Services und Support – in Q1 plus 25%, in Q2 plus 30% und in Q3 plus 33% – wurde nach 9 Monaten ein Plus von 29% auf 43,6 Mio. EUR erzielt. Die Erlöse mit Software Lizenzen konnten um 10% auf 32,9 Mio. EUR gesteigert werden. Die Software Support Erlöse wachsen weiterhin nachhaltig und stiegen um 7% auf nunmehr 71,5 Mio. EUR. Bei den Umsätzen mit Consulting und Services konnte ein Anstieg um 8% auf 100,4 Mio. EUR verzeichnet werden.

Ergebnisseitig ist der 9-Monatsvergleich von gegenläufigen Entwicklungen beider Segmente geprägt. Im Segment »LOB« (»Lines of Business«, Fachbereichslösungen) wird forciert in den Personalausbau (Vertrieb, Marketing, Consulting), sowie entsprechend in Recruiting und Ausbildung und zusätzlich in die Veränderung der Organisation investiert (Einmalkosten: 0,6 Mio. EUR). Dem deutlichen Anstieg des Segmentumsatzes LOB um 16% auf 48,2 Mio. EUR steht daher ein deutlicher EBIT-Rückgang um 1,8 Mio. auf minus 0,8 Mio. EUR gegenüber. Im Segment CORE (ERP und Collaborations Lösungen für die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen) konnten trotz hoher Investitionen in SAP S/4HANA (Know-how, Erfahrungsaufbau, Geschäftsprozessbibliothek), in IoT, Machine Learning und in das Plattformgeschäft (SAP Leonardo, Microsoft Azure, AWS) das EBIT um 5% auf 14,7 Mio. EUR und der Segmentumsatz um 10% auf 209,9 Mio. EUR gesteigert werden.

Das EBITDA des Konzerns bewegt sich nach 9 Monaten auf Vorjahresniveau (21,8 Mio. EUR), das EBIT hingegen beträgt 13,9 Mio. EUR (minus 6%), die EBIT-Marge 5,6% (Okt 2016 – Jun 2017: 6,7%). Das EBT liegt bei 13,2 Mio. EUR (Okt 2016 – Jun 2017: 14,4 Mio. EUR). Das Ergebnis nach Steuern ging um 12% auf 9,0 Mio. EUR zurück und entspricht einem Ergebnis je Aktie von 1,84 EUR (Okt 2016 – Jun 2017: 2,03 EUR). Die Eigenkapitalquote zum 30. Juni 2018 lag bei 42% (30. Sep 2017: 41%), die Anzahl Mitarbeiter ist auf 1.631 (30. Jun 2017: 1.446) angestiegen.

»Das Momentum ist gut. Unsere Erlöse mit Cloud Services und Support steigen von Quartal zu Quartal kräftig. Unsere hohen Investitionen in den Grundstein für den erfolgreichen und effizienten Umstieg unserer Kunden auf SAP S/4HANA sowie in den Aufbau unseres cloudgetriebenen Segments LOB werden auch im 4. Quartal unseres Geschäftsjahres 2017/18 weiter anhalten. An unserer zuletzt im Mai 2018 angehobenen Jahresprognose für 2017/18, Gesamterlöse zwischen 325 Mio. und 335 Mio. EUR, halten wir umsatzseitig unverändert fest. Unsere EBIT-Prognose für 2017/18 liegt auch weiterhin im Bereich von 20,5 Mio. bis 22,0 Mio. EUR und könnte am unteren Ende erreicht werden«, so All for One Steeb CFO Stefan Land.

Ihre vollständige Quartalsmitteilung für den 9-Monatszeitraum 2017/18 veröffentlicht die All for One Steeb AG planmäßig am 10. August 2018.

Online

https://ir.all-for-one.com/de/finanznachrichten-und-berichte/finanznachrichten/9-monatszahlen-201718

YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=bqf2P9Ch0GE&t=15s

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Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

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Electro Terminal: Österreichs erste erfolgreiche Migration auf SAP S/4HANA

 

  • Electro Terminal stellt Weichen für weiteres Wachstum
  • Österreichs erste offizielle S/4HANA Konvertierung durch T-Systems und Scheer Austria
  • Benutzeroberfläche SAP Fiori überzeugt durch neue Herangehensweise

Das in Innsbruck beheimatete Unternehmen Electro Terminal ist ein weltweit anerkannter Spezialist für elektromechanische Verbindungselemente und Systemkomponenten. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus der Beleuchtungsindustrie, der Haushaltsgeräteindustrie und dem Installationstechnik-Bereich. Das Management von Electro Terminal befasste sich bereits frühzeitig mit den technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung und stellte mit der ersten in Österreich offiziell durchgeführten S/4HANA System Conversion die Weichen für sein weiteres Wachstum.

SAP stellt 2025 die Wartung aller ECC-Systeme ein

Um für weitere Zukunftsthemen gerüstet zu sein, begann Electro Terminal bereits im Jahr 2017 mit der Planung, seine klassischen SAP-Systeme auf die neue Produktgeneration umzustellen. Mit ein Grund für diese frühzeitige Migration ist die Tatsache, dass SAP plant, ab 2025 die Wartung aller alten ECC-Systeme einzustellen. Electro Terminal überzeugte auch die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori, die neben mobilen Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise direkt in der Produktion, auch eine gänzlich neue Herangehensweise an Prozesse bietet. So gibt es in nahezu jedem Bereich interaktive Übersichtsseiten für den Anwender, aus denen er seine wichtigsten Aufgaben direkt erledigen kann. SAP S/4HANA bietet aber auch durch immer aktuelle Materialbedarfsanalysen neue Möglichkeiten in der Produktionsplanung. Ebenfalls auf der Digitalisierungsagenda des Unternehmens stehen Themen wie Predictive Maintenance oder CRM Funktionalität, die mit SAP S/4HANA im digitalen Kern integriert ist.

Erfolgreiche Konvertierung der Systeme durch T-Systems und Scheer

Am Mittwoch den 2. Mai 2018 erfolgte der Go-live des auf S/4HANA konvertierten produktiven SAP Systems von Electro Terminal. Nach einem perfekt durchgeplanten Cut-over gelang es den Beratern von T-Systems Austria und Scheer Austria, das Produktivsystem ohne wesentliche Fehler von den Verantwortlichen für den Betrieb freigeben zu lassen.

Die technische Umsetzung der Migration

Nach erfolgreicher Test-Konvertierung einer Kopie auf einer Shared HANA Sandbox im T-Systems Rechenzentrum in Wien wurde T-Systems beauftragt, die System Conversion des Produktivsystems durchzuführen. Strikt nach SAP Leitfaden wurde der Geschäftspartner als Verbindung von Debitor und Kreditor eingeführt, das System auf die HANA Datenbank migriert und in einem Schritt in der Migration das neue Hauptbuch und die neue Anlagenbuchhaltung eingeführt. Zuerst am Entwicklungssystem, danach im Rahmen des Go-live auch am Produktivsystem. Gleichzeitig wurde das bestehende eigene SAP Business Warehouse durch ein embedded BW System auf dem gleichen Server abgelöst. Die Installation eines Fiori Frontends für die Bedienung der neuen Benutzeroberfläche komplettiert die Konvertierung. Die gesamte Umstellung gelang weitgehend ohne Probleme. Electro Terminal ist damit für die Digitalisierung und weitere Zukunftsthemen bestens gerüstet!

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Prozessintegrationslösung FIS/xee Next Generation zertifiziert für SAP S/4HANA On- Premise

Die Interface Software CA-EDI 4.0 für das Product FIS/xee Business- and Process Integration 2018 ist von der SAP SE erfolgreich für SAP S/4HANA On-Premise 1709 zertifiziert worden. IT-Systeme, Geschäftsprozesse, Kunden und Lieferanten lassen sich mit der EDI-Lösung FIS/xee Next Generation erfolgreich in die neue SAP-Produktgeneration integrieren.

Um unterschiedliche IT-Systeme nahtlos für einen reibungslosen Datenaustausch mit Geschäftspartnern sowie intern zu verbinden, müssen EDI-Tools alle gängigen Standards und Formate beherrschen. Sie müssen ferner in der Lage sein, die neuesten Versionen der für den Datenaustausch relevanten Systeme einzubinden. Erst im Frühjahr 2017 hatte FIS/xee die Zertifizierung für OFTP2 von der Odette erhalten und erfüllt damit alle Voraussetzungen für einen schnellen Datenaustausch im Automobilsektor. FIS/xee wird dabei auch im SAP-ERP-Umfeld höchsten Standards gerecht und wird bereits über Jahre erfolgreich von vielen Unternehmen eingesetzt.

Das jüngste SAP-Zertifikat bestätigt der FIS/xee Business- and Process Integration 2018 die erfolgreiche Integration in SAP S/4HANA On-Premise 1709 und das Handling einfacher und multipler IDocs. In Zeiten der digitalen Transformation wird es für Unternehmen immer wichtiger, systemübergreifende Prozesse zu implementieren. Durch die Anbindung heterogener Drittsystemen an die neue Produktgeneration S/4HANA gestalten Unternehmen ihre Prozesse durchgängig und digital, Abläufe beschleunigen sich und die Unternehmen verschaffen sich erhebliche Wettbewerbsvorteile.

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Scheer@CEBIT 2018 – Prozessautomatisierung 4.0 mit SAP S/4HANA und SAP S/4HANA Cloud

Vier Themen rund um die Prozessautomatisierung in Unternehmen stehen im Fokus des CEBIT Auftritts der Scheer Prozessexperten auf dem SAP Freigelände:

  • Der sichere Weg zu SAP S/4HANA®
  • SAP S/4HANA Cloud engagement
  • IT Systems as a service: Mehrwert durch Managed Services
  • Digitale Prozesse und Geschäftsmodelle

Zur CEBIT können Besucher mehr darüber erfahren, wie die Scheer GmbH auf Basis von SAP S/4HANA und SAP S/4HANA Cloud neue, digitale Geschäftsmodelle für ihre Kunden realisiert. Als SAP Full-Service Provider begleitet die Scheer GmbH ihre Kunden auf dem Weg zum sinnvollen, effizienten Einsatz dieser Technologie. Dabei geht es um das Design von SAP-Systemlandschaften und zukünftiger Systemarchitekturen. Ausgereifte Vorgehensmodelle, Methoden, agile Projektansätze, Tools & Lösungen und ein fundiertes Branchen- und Prozess-Know-How sind Garant für Qualität und Verlässlichkeit. Für den schnellen und verlässlichen Weg zum Ziel erweitert Scheer kontinuierlich die HANA PerformanceReady Referenzprozessdatenbank mit neuen S/4HANA-optimierten Prozessen, etwa zu Logistik, Digitalisierung oder IoT.

Scheer präsentiert dabei umfassende Lösungen aus einer Hand – von der professionellen Strategieberatung über die Implementierung bis zum Betrieb durch die Scheer Infrastruktur- und Hosting-Experten.

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All for One Steeb AG – Halbjahresfinanzbericht 2017/18 veröffentlicht / Wachstumstreiber Cloud und Software Erlöse

Die All for One Steeb AG hat heute planmäßig ihren (ungeprüften) Halbjahresfinanzbericht für den Zeitraum vom 1. Oktober 2017 bis zum 31. März 2018 veröffentlicht.

Das 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/18 hat die All for One Steeb AG mit einem deutlichen Plus abgeschlossen: Umsatz plus 14%, EBIT plus 3%. Damit hält die hohe Dynamik, mit der die All for One Steeb AG ihr Geschäft entwickelt, Kunden im Mittelstand bei ihrer Digitalisierung begleitet und so ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkt, weiter an. Mit einem Geschäftsmodell, das Geschäftsprozess-, Technologie- und Strategie-Know-how einzigartig zusammenführt, setzt sich der SAP Komplettdienstleister und Multi-Cloud-Service Provider deutlich von Marktbegleitern ab: Der »Deutschland Test Digital Champion« wurde auf Platz 1 abgeschlossen (Branche: ITK), gleich dreimal wurde die All for One Steeb AG, d.h., ihre Cloud-Tochter B4B Solutions sowie ihre Allianz für den weltweiten Kundensupport, United VARs, im Rahmen der SAP Pinnacle Awards 2018 für herausragende Innovationen, Kundenzufriedenheit und Performance ausgezeichnet. Bereits über 270 SAP HANA Instanzen werden in der Enterprise Cloud von All for One Steeb orchestriert. Auch hier sieht SAP die All for One Steeb AG weltweit ganz vorne.

Nahezu jeder ihrer SAP-Kunden setzt auch die Kollaborationsprodukte von Microsoft ein. Um den Mehrwert für Kunden auch zukünftig kräftig zu steigern und – wie bei SAP – auch im Microsoft-Umfeld eine führende Marktposition einzunehmen, investiert die All for One Steeb AG stark in den Ausbau ihres Microsoft Portfolios, etwa für Digital Workplace oder für die Nutzung der Cloud-Plattform Azure in Verbindung mit SAP S/4HANA.

Begleitet werden diese Investitionen von erhöhten Aufwendungen für Marketing, Ausbildung und Wissensmanagement sowie für den Ausbau der Personalressourcen inmitten eines sich weiter akzentuierenden Fachkräftemangels. Die Entwicklung der Profitabilität bleibt fest im Blick. Innerhalb von 18 bis 24 Monaten sollten die anhaltend starken Investitionen in zukünftige Wachstumsfelder zu einer erhöhten Ertragsdynamik führen.

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FIS Informationssysteme und Consulting GmbH erhält erneut Zertifizierung zum SAP Partner Center of Expertise (PCoE)

Support-Partner von SAP müssen sich regelmäßigen Audits unterziehen, um zu beweisen, dass sie den veränderten Anforderungen von SAP an die drei Säulen People, Processes und Infrastructure genügen. Dafür gibt es die Zertifizierung als Partner Center of Expertise (PCoE), welche FIS jetzt zum vierten Mal in Folge erlangt hat.

Die Produkte von SAP werden immer umfangreicher. Durch neue Entwicklungen wie SAP S/4HANA, Hybris sowie dem Einsatz neuer Cloud-Technologien im SAP-Umfeld steigen die Anforderungen an Unternehmen, Prozesse und Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund müssen sich auch SAP-Partner mit immer komplexeren Fragestellungen beschäftigen. Die FIS Informationssysteme und Consulting erweitert deshalb permanent ihren Wissenshorizont und qualifiziert sich dadurch erneut als Partner Center of Expertise. Kunden haben durch die Bestätigung als PCoE die Garantie, dass FIS in Bezug auf Support-Standards, Tools, produktbezogenes Know-how und Servicequalität die von SAP vorgegebenen Qualitätsansprüche in technischer und organisatorischer Hinsicht vollständig erfüllt und beherrscht. Diese Zertifizierung wird zudem in regelmäßigen Audits alle zwei Jahre überprüft und bei Bestehen erneut ausgestellt, um so eine konsequent hohe Qualität zu garantieren.

Die Leistungsfähigkeit der gesamten FIS Support-Infrastruktur gewährleistet diese Anforderungen. FIS setzt für den 24/7 SAP-Support mit dem SAP Solution Manager Enterprise Edition als zentraler Plattform neben Telefon und E-Mail das eigene Support-Management-System FIS/oss ein. Der Meldungsaustausch mit SAP findet ausschließlich über den SAP Solution Manager statt. FIS bietet den Kunden damit als erster Ansprechpartner im SAP-Support exzellentes Know-how auf höchstem Niveau.

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Hauptversammlung beschließt Erhöhung der Dividende auf 1,20 EUR je Aktie

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– Hauptversammlung folgt allen Beschlussvorschlägen mit großer Mehrheit 

– Rund 79% des Grundkapitals vertreten 

– Aufsichtsrat neu gewählt

– Platz 1 bei »Deutschland Test Digital Champion« (Branche: ITK) 

– Top Position bei »Deutschlands Beste Arbeitgeber«

– Wachstumskurs von anhaltend hohen Zukunftsinvestitionen begleitet 

– Prognosen für Geschäftsjahr 2017/18 bestätigt

Die Hauptversammlung der All for One Steeb AG, Nr. 1 im deutschsprachigen SAP-Markt, führendes IT-Haus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, ist mit großer Mehrheit allen Vorschlägen der Verwaltung gefolgt. Rund 79% (79,46%) des Grundkapitals waren an der Hauptversammlung am 15. März 2018 vertreten.

Unter anderem wurde die Erhöhung der Dividende von 1,10 EUR je Aktie (Vorjahr) auf 1,20 EUR je Aktie beschlossen. Die Ausschüttung für die insgesamt 4.982.000 dividendenberechtigten Aktien beträgt demnach rund 6,0 Mio. EUR (Vorjahr: 5,5 Mio. EUR). Bezogen auf das Konzernergebnis nach Steuern 2016/17 in Höhe von 13,1 Mio. EUR (2015/16: 12,3 Mio. EUR) liegt die Ausschüttungsquote bei 46% (2015/16: 45%).

In den 6-köpfigen Aufsichtsrat der Gesellschaft gewählt wurde erstmals Dr. Rudolf Knünz. Knünz ist Vorstandsvorsitzender der Unternehmens Invest AG, Wien, die zusammen mit der UIAG Informatik-Holding GmbH, Wien, 50,14% der Aktien an der All for One Steeb AG hält. Von den Aktionären erneut in den Aufsichtsrat der Gesellschaft gewählt wurden zudem Josef Blazicek (selbstständiger Kaufmann), Paul Neumann (Vorstand der Unternehmens Invest AG, Wien) sowie Peter Fritsch (Geschäftsführer der BEKO HOLDING GmbH & Co KG, Nöhagen).

Nicht mehr zur Wahl stand Peter Brogle (selbstständiger Kaufmann), der dem Aufsichtsrat der All for One Steeb AG seit dem Jahr 2000 angehört hat. Von den Arbeitnehmern wurden im Rahmen der Drittelmitbestimmung bereits am 26. Februar 2018 Maria Caldarelli, Leiterin Legal & Compliance, sowie erneut Jörgen Dalhoff, Organisationsentwicklung, beide All for One Steeb AG, in den neu formierten Aufsichtsrat der Gesellschaft gewählt.

Viel Beifall gab es für den strategischen Kurs. »Begleitet von hohen Investitionen in Kunden, Mitarbeiter, Technologie, Geschäftsprozess und Branchen Know-how wollen wir unseren Erfolgskurs als 360 Grad Partner für Digitalisierung im Mittelstand weiter forciert fortsetzen«, bekräftigte All for One Steeb Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp. Die Basis dazu ist sehr gut. So landete All for One Steeb mit ihrer ausgeprägten Digitalisierungs- und Innovationskompetenz erst unlängst auf Platz 1 bei den IT und Kommunikationsdienstleistern von »Deutschland Test, Digital Champion, Unternehmen mit Zukunft« (Branche: ITK). Die Marktuntersuchung von Focus Money zusammen mit HWWI (Hamburgerisches WeltWirtschaftsInstitut) umfasst die 10.000 größten Unternehmen (Anzahl Mitarbeiter) in 70 Branchen. Für die guten Bewertungen ihrer Mitarbeiter bei Arbeitsklima, Karriere, Weiterbildung & Entwicklung sowie Führungskultur wurde All for One Steeb zudem bei »Deutschlands beste Arbeitgeber 2018« ausgezeichnet.

Der hohe Bedarf an strategischer Beratung als auch an aktiver Gestaltung und Umsetzung der Digitalisierung nimmt weiter zu. Großen Raum nimmt aktuell vor allem die Transformation auf SAP S/4HANA als »Digital Core« ein, in Verbindung mit Lösungen aus der Cloud etwa für Kollaboration und Produktivität sowie für Fachbereiche wie Vertrieb und Marketing oder Personal. »Das Potenzial ist riesig und dürfte über viele Jahre für erhebliche Wachstumschancen sorgen. An unserer Prognose für das Geschäftsjahr 2017/18, ein Umsatz zwischen 315 Mio. und 325 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 20,5 Mio. und 22,0 Mio. EUR, halten wir unverändert fest«, unterstreicht All for One Steeb CFO Stefan Land.

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KGS für alle aktuellen SAP-ArchiveLink und SAP ILM-Archivschnittstellen zertifiziert

Das Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) rückt näher; mit SAP Information Lifecycle Management (ILM) können SAP-Anwender die aus ihr erwachsenen Anforderungen umsetzen. Voraussetzung dafür ist ein Archiv, das die ILM-Schnittstelle implementiert und zertifiziert hat. Der KGS ContentServer4Storage ist als SAP-Archiv für die neuesten Versionen aller vier für die Umsetzung der DSGVO relevanten Archivschnittstellen zertifiziert: BC ILM 3.1, BC-AL 7.40, S/4-BC ILM 1.0 und S/4-BC-AL 7.40.

Für mindestens eine der existierenden SAP-Archivschnittstellen sind fast alle Archivsysteme am Markt zertifiziert: Klassisch ArchiveLink ist der Standard, es folgen – schon dünner gesät – SAP ILM, ILM 3.1 und die ILM-Schnittstelle für SAP S/4HANA. KGS vereint jedoch in seiner Archivlösung die Zertifizierung für alle unter der DSGVO relevanten Schnittstellen. Das Unternehmen untermauert damit seine Stellung als führender Spezialist für SAP-Archivierung, Archivmigration und Dokumentenmanagement im SAP-Umfeld.

Jochem Brost, Team Manager Marketing der KGS: „Auf SAP-Anwender kommen mit den verschärften Datenschutzvorschriften und der neuen S/4HANA-Produktgeneration derzeit gleich zwei bedeutende Änderungen zu. Für die zugrundeliegende Archivierung gibt es über die verschiedenen Schnittstellen mehrere Herangehensweisen. Ein Archiv, das für alle relevanten Schnittstellen zertifiziert ist, räumt SAP-Kunden folglich den größten Handlungsspielraum ein. Den KGS ContentServer4Storage können SAP-Anwender, egal ob ECC 6.0 oder S/4HANA, sowohl mit ArchiveLink als auch mit ILM nutzen.“

Anmeldung zum Live-Webinar am 23.3.: Was ist im SAP-Umfeld bei der Umsetzung der EU-DSGVO zu beachten: https://www.kgs-software.com/2018/03/2753/

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