Cerapedics setzt auf automatisierte Auftragsbearbeitung mit Integration für mandantenfähige SAP® S/4HANA Cloud

Cerapedics, ein innovatives Orthobiologieunternehmen, automatisiert seine Auftragsbearbeitung ab sofort mit der auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösung von Esker, einem führenden Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing. Die Lösung wurde in das mandantenfähige System SAP® S/4HANA Cloud integriert.

Cerapedics suchte nach einer effizienteren und genauen Verarbeitungsmöglichkeit für Aufträge und wollte seine Prozesse automatisieren. Schnell stieß das Unternehmen auf Esker.

„Uns gefiel Esker quasi auf den ersten Blick“, so Karen Minniear, Leiterin des Kundenservice bei Cerapedics. „Wir suchten nach einer leistungsstarken Lösung mit vollständiger Transparenz. Und genau das bietet uns Esker.“

Das Know-how von Esker im Bereich Life Sciences und die Möglichkeit zur SAP-Integration wurden von SAP Gold- und Lighthouse-Partner NIMBL (Teil der Techedge-Gruppe) zusätzlich gestärkt. NIMBL übernahm die Migration von SAP Business One zur mandantenfähigen S/4HANA Cloud bei Cerapedics. NIMBL zählt zu den Experten in Sachen SAP S/4HANA Cloud (Einzellösung und mandantenfähiges System) und hat sich bei der Implementierung der SAP S/4HANA Cloud einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet.

Lösung manueller Probleme

Cerapedics wollte mit der Esker-Lösung diverse Probleme bei der manuellen Auftragsbearbeitung aus dem Weg räumen. Edward Sawyer, Geschäftsführer und Projektleiter bei Cerapedics, fasst diese zusammen:

  • Skalierung für künftiges Wachstum: Mithilfe der cloud-basierten Esker-Lösung kann Cerapedics weiter wachsen, ohne in personelle Engpässe zu geraten.
  • Einbeziehung des Kundenservice: Die fünf Kundenbetreuer des Unternehmens benötigen weniger Zeit für die manuelle Datenerfassung und haben so wieder mehr Zeit für die Kunden und Aufgaben mit einem höheren Mehrwert.
  • Abwicklung von Eilaufträgen: Die Esker-Lösung kennzeichnet Eilaufträge automatisch, damit sie im zentralen Posteingang nicht übersehen und mit hoher Priorität behandelt werden.
  • Vereinfachte Auftragsbearbeitung: Komplexe Aufträge in Kombination mit FDA-Compliance können durch die auf maschinellem Lernen basierende Auftragseingabe schneller bearbeitet werden.

Auftragsbearbeitung per Mobilgerät

Cerapedics plant, die mobile Esker-App Esker Anywhere™ zu nutzen, damit Vertriebsmitarbeiter und Kunden auch unterwegs schnell Aufträge erteilen können. Der Vertrieb muss keine lange Auftragsliste mehr erstellen und Tage später abarbeiten, da die App das Scannen von Barcodes erlaubt und die Produktnutzung vor Ort dokumentiert.

 Über CerapedicsCerapedics ist ein Orthobiologieunternehmen, dessen Schwerpunkt die Entwicklung und Vermarktung der eigenen biomimetischen Kleinpeptid-Technologieplattform (P-15) ist. i‑FACTOR Peptide Enhanced Bone Graft ist das einzige biologische Knochentransplantat in der Orthopädie, das den natürlichen Heilungsprozess der Knochen mit einem kleinen Peptid unterstützt. Dieses neue Wirkprinzip sorgt für eine sichere und vorhersehbare Knochenbildung im Vergleich zu anderen Knochenwachstumsfaktoren. Weitere Informationen:  www.cerapedics.com.

Über NIMBLNIMBL zählt in Nordamerika zu den führenden SAP-Partnern. Seit 2009 hat NIMBL zahlreiche erfolgreiche Projekte in den Bereichen Geschäftstransformation und technische Beratung abgewickelt, z. B. für SAP S/4HANA Private, Public und On-Premise, SAP Cloud Platform, Analytics, Leonardo und SAP Solution Manager. Weitere Leistungen sind kosteneffiziente Application Management Services (AMS) für mittelständische und Fortune-1000-Unternehmen.  Kürzlich wurde NIMBL vom international anerkannten SAP-Berater Techedge übernommen und ist nun Teil einer Unternehmensgruppe mit über 1.700 Mitarbeitern und über 20 Niederlassungen auf drei Kontinenten.

Über Esker

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

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All for One Steeb AG: Starkes 4. Quartal / Vorläufige Zahlen zum Geschäftsjahr 2017/18 / Strategieoffensive 2022 / Vorstandsverträge vorzeitig verlängert

  • Umsatz: 332,5 Mio. EUR (+11% zum Vorjahr)
  • EBIT: 20,6 Mio. EUR (+3% zum Vorjahr)
  • Konzernergebnis: 13,7 Mio. EUR (+5% zum Vorjahr)
  • Cloud plus 14% auf 199,1 Mio. EUR. 47% wiederkehrende Erlöse
  • Starke Bilanz: Raum für M&A Projekte
  • Strategieoffensive 2022
  • Prognose für 2018/19 und Mittelfriststrategie
  • Vorstandsverträge vorzeitig bis 2023 verlängert

Nach einem starken 4. Quartal (Jul – Sep 2018, Umsatz plus 9%, EBIT plus 28%) veröffentlicht die All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, heute ihre vorläufigen, ungeprüften Zahlen (IFRS) zum Geschäftsjahr 2017/18 (1. Okt 2017 bis 30. Sep 2018).

Im Geschäftsjahr 2017/18 konnte All for One Steeb den Umsatz fast ausschließlich organisch um 11% auf 332,5 Mio. EUR steigern. Bei den Erlösen mit Cloud Services und Support wurde ein Plus von 14% auf 199,1 Mio. EUR erzielt. Auch die wiederkehrenden Umsätze sind deutlich um 14% auf 155,7 Mio. EUR angestiegen. Die Erlöse mit Software Lizenzen konnten um 12% auf 43,4 Mio. EUR gesteigert werden. Auch die Software Support Erlöse wachsen weiter nachhaltig und stiegen um 8% auf nunmehr 96,1 Mio. EUR. Die Umsätze mit Consulting und Services konnten um 6% auf 133,4 Mio. EUR gesteigert werden.

In dem noch jungen Segment »LOB« (»Lines of Business«, Cloud-basierte Fachbereichslösungen) wurde ein deutlicher Anstieg des Segmentumsatzes (plus 12% auf 64,3 Mio. EUR) sowie ein EBIT-Rückgang um 2,0 Mio. auf minus 0,7 Mio. EUR aufgrund der forcierten Aufbauphase verzeichnet. Im Segment CORE (ERP und Collaborations Lösungen für die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen) konnte trotz hoher Investitionen in SAP S/4HANA und das Plattformgeschäft (SAP Leonardo, Microsoft Azure, AWS) das EBIT um 13% auf 21,3 Mio. EUR – überproportional zur Entwicklung des Segmentumsatzes (plus 10% auf 282,0 Mio. EUR) – gesteigert werden.

Konsolidiert wurde ein EBITDA in Höhe von 31,1 Mio. EUR (plus 6%), ein EBIT von 20,6 Mio. EUR (plus 3%) sowie eine EBIT-Marge in Höhe von 6,2% (Okt 2016 – Sep 2017: 6,7%) erzielt. Das EBT liegt bei 19,6 Mio. EUR (plus 1%), das Ergebnis nach Steuern stieg um 5% auf 13,7 Mio. EUR und entspricht einem Ergebnis je Aktie von 2,82 EUR (Okt 2016 – Sep 2017: 2,63 EUR). Die Eigenkapitalquote zum 30. September 2018 lag bei 42% (30. Sep 2017: 41%) und bietet Raum für weitere M&A Projekte. Die Anzahl Mitarbeiter ist auf 1.677 (30. Sep 2017: 1.476) angestiegen. Die Resultate 2017/18 liegen umsatzseitig im oberen Bereich, EBIT-seitig im unteren Bereich des Zielkorridors. Die Gesellschaft hatte für 2017/18 mit einem Umsatz zwischen 325 Mio. und 335 Mio. EUR sowie mit einem EBIT zwischen 20,5 Mio. und 22,0 Mio. EUR gerechnet.

»Transformation findet nicht nur bei unseren Kunden statt – auch wir selbst befinden uns mittendrin und investieren im Rahmen unserer Wachstumsoffensive massiv in TOP-Themen wie SAP S/4HANA und Cloud Services, in neue Wachstumsfelder wie IT-Security, New Work und eigene Lösungen auf Cloud Plattformen. Zudem investieren wir in das Enablement unserer Mitarbeiter und Akquisitionen sowie in die Implementierung neuester Technologien. Damit rüsten wir uns für die selbst gestellte Aufgabe, unsere Kunden in dem Ausbau ihrer Wettbewerbsstärke nachhaltig zu unterstützen, was heute ganz wesentlich unter den Zeichen der Digitalisierung geschieht. Gleichzeitig stellen wir wichtige Weichen für unser nächstes großes Wachstumsziel: zum Ende unseres Geschäftsjahres 2022/23 wollen wir Umsätze zwischen 550 Mio. und 600 Mio. EUR und eine EBIT-Marge oberhalb von 7% erzielen«, unterstreicht All for One Steeb CEO Lars Landwehrkamp.

»Im Übergangsjahr 2018/19 rechnen wir aufgrund der forcierten Transformation von Einmalumsätzen mit Softwarelizenzen hin zu wiederkehrenden Cloud Umsätzen mit einem Gesamtumsatz im Bereich von 345 Mio. bis 355 Mio. EUR. Zudem investieren wir bewusst und gezielt in unsere Strategieoffensive und rechnen für 2018/19 auf EBIT-Ebene einmalig mit Sonderbelastungen im mittleren einstelligen Millionenbereich. Ohne diese Einmalbelastung erwarten wir ein EBIT 2018/19 im Bereich von 21 Mio. bis 22 Mio. EUR. Ab 2019/20 rechnen wir mit einem Anstieg der EBIT-Marge«, bekräftigt All for One Steeb CFO Stefan Land.

Zur Fortsetzung der sehr erfolgreichen 10-Jahresentwicklung sowie zur Umsetzung der Strategieoffensive 2022 hat der Aufsichtsrat der All for One Steeb AG die zum 30. September 2019 auslaufenden Vorstandsverträge mit Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp und Finanzvorstand Stefan Land vorzeitig um vier Jahre bis 30. September 2023 verlängert. Dazu All for One Steeb AG Aufsichtsratsvorsitzender Josef Blazicek: »All for One Steeb hat sich unter dem Vorstand seit Jahren sehr erfolgreich entwickelt. Zudem ist der gesamte Aufsichtsrat vom Erfolg der Strategieoffensive 2022 überzeugt. Mit der Verlängerung der Vorstandsverträge bauen wir gleichermaßen auf Kontinuität und Dynamik und sind sicher, dass wir damit erneut die Basis für die Fortsetzung der Erfolgsstory von All for One Steeb gelegt haben«.

Ihren endgültigen Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2017/18 veröffentlicht die All for One Steeb AG planmäßig zur Bilanzpressekonferenz am 17. Dezember 2018.

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End-to-End Supply Chain Solutions aus einer Hand

Unter dem Motto „End-to-End Supply Chain“ präsentiert inconso vom 19. bis 21. Februar 2019 in Halle 8, Stand D55, Neuheiten und Weiterentwicklungen für die logistische Steuerung von A bis Z. Im Fokus: Vernetzung als Schlüssel zu effizienter Logistiksteuerung. Vorgestellt werden aktuelle Software-Releases, Cloud-Highlights und Themenfelder rund um „Smart Collaboration“.

Das umfangreiche Portfolio des Logistiksoftwarespezialisten bietet auf der LogiMAT 2019 Einblick in hochflexible Softwarelösungen, die nahtlos ineinandergreifende Geschäftsprozesse unterstützen. Passend dazu präsentiert inconso die Funktionsvielfalt der inconso Logistics Suite anhand des Warehouse Management Systems inconsoWMS sowie des Transport Management Systems inconsoTMS, die auch steigenden Anforderungen in der Logistik begegnen können. Speziell unter dem Zeichen der Digitalisierung informiert inconso zudem über ganzheitliche Konzepte für die übergreifende logistische Netzwerksteuerung und Lösungen, die bis zur Sendungsverfolgung auf der letzten Meile reichen.

Den Trend zur Cloud greift der Logistiksoftwarespezialist mit maßgeschneiderten SaaS-Modellen bzw. Cloud-Service-Subscriptions aus dem Portfolio der inconso Cloud Solutions auf. inconso stellt hierzu die neuesten, auch funktionell erweiterten Releases des Abrechnungssystems inconsoLSA (Logistics Service Accounting) oder des Zeitfenstermanagementsystems inconsoDSM (Dock & Slot Management), von denen sich Besucher vor Ort einen direkten Eindruck verschaffen können.

Als SAP-Service Partner mit Recognized Expertise für Lösungen im SCM/EWM präsentiert inconso neben den eigenen Lösungen auch Funktionen für die logistische Prozesssteuerung mit SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend dazu informiert der Logistiksoftwarespezialist über den Einsatz von SAP Fiori, SAPUI5 oder SAP S/4HANA mitsamt potenzieller Migrationsszenarien für einen nahtlosen Übergang in die Business-Suite der nächsten Generation.

Über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg bietet inconso breites Know-how für logistische Anforderungen, die auch der wachsenden Verzahnung von Logistik und Produktion, den immer kürzeren Lieferzeitfenstern im Versandhandelsumfeld (E-Commerce) oder den speziellen Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) Rechnung tragen. Flankiert wird das reiche Produktportfolio von aktuellen technologischen Themen, darunter Möglichkeiten zur Integration von Robotern, Sensoren (IoT/IIoT), Augmented Reality, Voice-Applikationen oder künstlicher Intelligenz (KI).

Neuheiten aus der Intralogistik präsentieren die Schwesterunternehmen des Körber Geschäftsfelds Logistik-Systeme in Halle 1, Stand C16. Innerhalb des Geschäftsfeldes bildet inconso gemeinsam mit den Softwareunternehmen Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

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Ärmel hoch und los – Mit SAP-Strategien Digitalisierung anpacken

„Business ohne Grenzen – die Architektur der Zukunft“, so lautete das Motto vom DSAG-Jahreskongress, der vom 16. bis 18. Oktober im Congress Center Leipzig stattfand. Über 5.000 Besucher nahmen am größten und wichtigsten Treffen der deutschsprachigen SAP-Community teil. SAP Gold Partner FIS diskutierte richtungsweisende Überlegungen mit IT-Verantwortlichen und stellte Strategien vor, die den Grundstein für die IT-Architektur der Zukunft legen.

Wie SAP-Anwender den Herausforderungen der Digitalisierung begegnen und welche Anforderungen sie an SAP stellen, wurde an drei Veranstaltungstagen umfassend thematisiert. Acht Keynotes, über 300 Vorträge und unzählige Expertengespräche bildeten die Grundlage zum Austausch rund um die IT-Architektur der Zukunft.

Das SAP-Systemhaus FIS zeigte IT-Verantwortlichen auf dem DSAG-Jahreskongress die Bedeutung digitalisierter End-to-End-Prozesse auf und betonte dabei die Wichtigkeit von Echtzeitdaten. Im Gespräch mit Interessenten erklärte der Software-Experte, dass es hierfür notwendig ist, Abläufe abteilungs- und unternehmensübergreifend zu gestalten sowie Kunden und Lieferanten weitreichend in die Geschäftsprozesse zu integrieren. Anwenderunternehmen der SAP-Community erhielten am Messestand von FIS eine 360°-Sicht auf das gesamte Spektrum branchenübergreifender IT-Lösungen in den Bereichen SAP S/4HANA, Digitalisierung, Cloud, Internet of Things, Customer Experience u.v.m.

Die Messebesucher/innen beschäftigte in Gesprächen mit den FIS-Experten insbesondere die Fragestellung, wie sie die „neue Welt mit der alten Welt“ verbinden sowie Bestandssysteme zukunftsfähig gestalten. Auch die Einsatzmöglichkeiten, Methoden und Potenziale von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning wurden am Stand heiß diskutiert. Die hierfür notwendigen Technologien stehen bereits zur Verfügung. Jetzt heißt es „Ärmel hoch und tun“, so Ralf Peters, DSAG Vorstand Technologie.

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‘Process Automation and Digital Business’ im Fokus

Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining – diese neue Technologien und Konzepte zur Unternehmenssteuerung stehen im Fokus des Scheer Digital World Congress am 20. September in Frankfurt. Präsentiert werden zudem damit einhergehende Innovationen in der industriellen Fertigung sowie Erfahrungsberichte aus der S/4 HANA Welt.  Das Unternehmen Scheer bietet mit seiner neuen Produktsuite Scheer PAS innovative digitale Unternehmenslösungen mit Robotic Process Automation, Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Process Mining. In verschiedenen Tracks werden die Themen Process Automation; Industry Excellence; Business Competence und Robotic Process Automation diskutiert.

Im Tagungsprogramm erwarten die Teilnehmer eine Vielzahl an Highlights. So präsentiert Wolfram Schnur von der T-Systems ein „kleines Kochbuch mit Kurzanleitung und Zutaten, damit RPA schmackhaft und bekömmlich ist“. Max Anderson von Oettinger Davidoff stellt seinen englischen Vortrag unter das Thema „Globalization & Process Standardization through ER“. „Disruptive Ansätze der Digitalisierung in der Praxis“ erläutert Thomas Lenzner vom Unternehmen  SOKA-BAU. Über die erste SAP S/4HANA Brownfield Systemkonvertierung in Österreich berichtet Leo Guggenberger von Electro Terminal. Ein weiteres spannendes SAP Thema präsentiert Patrick Schidler, Microsoft Deutschland, mit „SAP on Azure: Mehr Agilität in der Geschäftsmodelltransformation durch Cloud Best Practices“.

Das Veranstaltungssegment „RPA in der Praxis“ widmet sich ganz der praktisch Anwendung neuer Technologien, heute und morgen. Im Fokus stehen dabei die Live-Modellierung eines RPA -Prozesses unter Einbindung eines intelligenten Assistenten und  der digitale Arbeitsplatz – Arbeit 5.0 zur Arbeit 2020. Viele weitere spannende Themen runden das Programm ab.

Die Key-Note Speaker Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Services, laden mit ihren Vorträgen zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein. Im „Digitalen literarischen Quartett“ präsentiert Prof. Scheer zudem sein neues Buch „Unternehmung 4.0“ und drei weitere aktuelle Werke anderer Autoren zu Trends und Entwicklungen in der digitalen Unternehmenswelt.

„Der Scheer Digital World Congress stellt Praxisvorträge, Erfahrungsberichte und Beispiele erfolgreicher Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und die sie treibenden technologischen Innovationen in den Mittelpunkt“, so Scheer CEO Mario Baldi. „Teilnehmer können sich dabei ihr Programm individuell zusammenstellen. Abwechslungsreiche Formate geben den Gästen die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie ihre Unternehmen die Chancen der Digitalisierung konsequent ergreifen, umsetzen und nutzen können.“

Die Agenda, Anmeldungsformular und weitere Informationen unter:
www.scheer-group.com/dwc

Der Termin im Überblick:

Scheer Digital World Congress: The Digital Convention for Leaders in Strategy, Business and Technology

Donnerstag, den 20. September 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr

Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt

Frankfurt Messe, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

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All for One Steeb AG: 9-Monatszahlen 2017/18

Ungeprüfte Ergebnisse (1. Okt 2017 – 30. Jun 2018)

  • Umsatz: 248,4 Mio. EUR (+11% zum Vorjahr)
  • Starkes Cloud-Geschäft: Q1 plus 25%, Q2 plus 30%, Q3 plus 33%, Cloud und Software Erlöse: 148,0 Mio. EUR (+14% zum Vorjahr)
  • EBITDA mit 21,8 Mio. EUR auf Vorjahresniveau
  • EBIT: 13,9 Mio. EUR (minus 6% zum Vorjahr)
  • Umsatz-Prognose 2017/18 bestätigt, EBIT-Prognose 2017/18 präzisiert

Die All for One Steeb AG, Nr. 1 im deutschsprachigen SAP-Markt, führendes IT-Haus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, veröffentlicht heute ihre ungeprüften Ergebnisse für den Zeitraum vom 1. Oktober 2017 bis 30. Juni 2018.

Umsatzseitig hält die hohe Wachstumsdynamik im 9-Monatsvergleich weiter an. So konnte All for One Steeb den Umsatz – fast ausschließlich organisch – um 11% von 223,0 Mio. auf 248,4 Mio. EUR steigern. Lediglich etwa 2 Prozentpunkte entfallen auf akquisitorisches Wachstum. Bei den Erlösen mit Cloud Services und Support – in Q1 plus 25%, in Q2 plus 30% und in Q3 plus 33% – wurde nach 9 Monaten ein Plus von 29% auf 43,6 Mio. EUR erzielt. Die Erlöse mit Software Lizenzen konnten um 10% auf 32,9 Mio. EUR gesteigert werden. Die Software Support Erlöse wachsen weiterhin nachhaltig und stiegen um 7% auf nunmehr 71,5 Mio. EUR. Bei den Umsätzen mit Consulting und Services konnte ein Anstieg um 8% auf 100,4 Mio. EUR verzeichnet werden.

Ergebnisseitig ist der 9-Monatsvergleich von gegenläufigen Entwicklungen beider Segmente geprägt. Im Segment »LOB« (»Lines of Business«, Fachbereichslösungen) wird forciert in den Personalausbau (Vertrieb, Marketing, Consulting), sowie entsprechend in Recruiting und Ausbildung und zusätzlich in die Veränderung der Organisation investiert (Einmalkosten: 0,6 Mio. EUR). Dem deutlichen Anstieg des Segmentumsatzes LOB um 16% auf 48,2 Mio. EUR steht daher ein deutlicher EBIT-Rückgang um 1,8 Mio. auf minus 0,8 Mio. EUR gegenüber. Im Segment CORE (ERP und Collaborations Lösungen für die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen) konnten trotz hoher Investitionen in SAP S/4HANA (Know-how, Erfahrungsaufbau, Geschäftsprozessbibliothek), in IoT, Machine Learning und in das Plattformgeschäft (SAP Leonardo, Microsoft Azure, AWS) das EBIT um 5% auf 14,7 Mio. EUR und der Segmentumsatz um 10% auf 209,9 Mio. EUR gesteigert werden.

Das EBITDA des Konzerns bewegt sich nach 9 Monaten auf Vorjahresniveau (21,8 Mio. EUR), das EBIT hingegen beträgt 13,9 Mio. EUR (minus 6%), die EBIT-Marge 5,6% (Okt 2016 – Jun 2017: 6,7%). Das EBT liegt bei 13,2 Mio. EUR (Okt 2016 – Jun 2017: 14,4 Mio. EUR). Das Ergebnis nach Steuern ging um 12% auf 9,0 Mio. EUR zurück und entspricht einem Ergebnis je Aktie von 1,84 EUR (Okt 2016 – Jun 2017: 2,03 EUR). Die Eigenkapitalquote zum 30. Juni 2018 lag bei 42% (30. Sep 2017: 41%), die Anzahl Mitarbeiter ist auf 1.631 (30. Jun 2017: 1.446) angestiegen.

»Das Momentum ist gut. Unsere Erlöse mit Cloud Services und Support steigen von Quartal zu Quartal kräftig. Unsere hohen Investitionen in den Grundstein für den erfolgreichen und effizienten Umstieg unserer Kunden auf SAP S/4HANA sowie in den Aufbau unseres cloudgetriebenen Segments LOB werden auch im 4. Quartal unseres Geschäftsjahres 2017/18 weiter anhalten. An unserer zuletzt im Mai 2018 angehobenen Jahresprognose für 2017/18, Gesamterlöse zwischen 325 Mio. und 335 Mio. EUR, halten wir umsatzseitig unverändert fest. Unsere EBIT-Prognose für 2017/18 liegt auch weiterhin im Bereich von 20,5 Mio. bis 22,0 Mio. EUR und könnte am unteren Ende erreicht werden«, so All for One Steeb CFO Stefan Land.

Ihre vollständige Quartalsmitteilung für den 9-Monatszeitraum 2017/18 veröffentlicht die All for One Steeb AG planmäßig am 10. August 2018.

Online

https://ir.all-for-one.com/de/finanznachrichten-und-berichte/finanznachrichten/9-monatszahlen-201718

YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=bqf2P9Ch0GE&t=15s

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Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

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Electro Terminal: Österreichs erste erfolgreiche Migration auf SAP S/4HANA

 

  • Electro Terminal stellt Weichen für weiteres Wachstum
  • Österreichs erste offizielle S/4HANA Konvertierung durch T-Systems und Scheer Austria
  • Benutzeroberfläche SAP Fiori überzeugt durch neue Herangehensweise

Das in Innsbruck beheimatete Unternehmen Electro Terminal ist ein weltweit anerkannter Spezialist für elektromechanische Verbindungselemente und Systemkomponenten. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus der Beleuchtungsindustrie, der Haushaltsgeräteindustrie und dem Installationstechnik-Bereich. Das Management von Electro Terminal befasste sich bereits frühzeitig mit den technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung und stellte mit der ersten in Österreich offiziell durchgeführten S/4HANA System Conversion die Weichen für sein weiteres Wachstum.

SAP stellt 2025 die Wartung aller ECC-Systeme ein

Um für weitere Zukunftsthemen gerüstet zu sein, begann Electro Terminal bereits im Jahr 2017 mit der Planung, seine klassischen SAP-Systeme auf die neue Produktgeneration umzustellen. Mit ein Grund für diese frühzeitige Migration ist die Tatsache, dass SAP plant, ab 2025 die Wartung aller alten ECC-Systeme einzustellen. Electro Terminal überzeugte auch die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori, die neben mobilen Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise direkt in der Produktion, auch eine gänzlich neue Herangehensweise an Prozesse bietet. So gibt es in nahezu jedem Bereich interaktive Übersichtsseiten für den Anwender, aus denen er seine wichtigsten Aufgaben direkt erledigen kann. SAP S/4HANA bietet aber auch durch immer aktuelle Materialbedarfsanalysen neue Möglichkeiten in der Produktionsplanung. Ebenfalls auf der Digitalisierungsagenda des Unternehmens stehen Themen wie Predictive Maintenance oder CRM Funktionalität, die mit SAP S/4HANA im digitalen Kern integriert ist.

Erfolgreiche Konvertierung der Systeme durch T-Systems und Scheer

Am Mittwoch den 2. Mai 2018 erfolgte der Go-live des auf S/4HANA konvertierten produktiven SAP Systems von Electro Terminal. Nach einem perfekt durchgeplanten Cut-over gelang es den Beratern von T-Systems Austria und Scheer Austria, das Produktivsystem ohne wesentliche Fehler von den Verantwortlichen für den Betrieb freigeben zu lassen.

Die technische Umsetzung der Migration

Nach erfolgreicher Test-Konvertierung einer Kopie auf einer Shared HANA Sandbox im T-Systems Rechenzentrum in Wien wurde T-Systems beauftragt, die System Conversion des Produktivsystems durchzuführen. Strikt nach SAP Leitfaden wurde der Geschäftspartner als Verbindung von Debitor und Kreditor eingeführt, das System auf die HANA Datenbank migriert und in einem Schritt in der Migration das neue Hauptbuch und die neue Anlagenbuchhaltung eingeführt. Zuerst am Entwicklungssystem, danach im Rahmen des Go-live auch am Produktivsystem. Gleichzeitig wurde das bestehende eigene SAP Business Warehouse durch ein embedded BW System auf dem gleichen Server abgelöst. Die Installation eines Fiori Frontends für die Bedienung der neuen Benutzeroberfläche komplettiert die Konvertierung. Die gesamte Umstellung gelang weitgehend ohne Probleme. Electro Terminal ist damit für die Digitalisierung und weitere Zukunftsthemen bestens gerüstet!

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Prozessintegrationslösung FIS/xee Next Generation zertifiziert für SAP S/4HANA On- Premise

Die Interface Software CA-EDI 4.0 für das Product FIS/xee Business- and Process Integration 2018 ist von der SAP SE erfolgreich für SAP S/4HANA On-Premise 1709 zertifiziert worden. IT-Systeme, Geschäftsprozesse, Kunden und Lieferanten lassen sich mit der EDI-Lösung FIS/xee Next Generation erfolgreich in die neue SAP-Produktgeneration integrieren.

Um unterschiedliche IT-Systeme nahtlos für einen reibungslosen Datenaustausch mit Geschäftspartnern sowie intern zu verbinden, müssen EDI-Tools alle gängigen Standards und Formate beherrschen. Sie müssen ferner in der Lage sein, die neuesten Versionen der für den Datenaustausch relevanten Systeme einzubinden. Erst im Frühjahr 2017 hatte FIS/xee die Zertifizierung für OFTP2 von der Odette erhalten und erfüllt damit alle Voraussetzungen für einen schnellen Datenaustausch im Automobilsektor. FIS/xee wird dabei auch im SAP-ERP-Umfeld höchsten Standards gerecht und wird bereits über Jahre erfolgreich von vielen Unternehmen eingesetzt.

Das jüngste SAP-Zertifikat bestätigt der FIS/xee Business- and Process Integration 2018 die erfolgreiche Integration in SAP S/4HANA On-Premise 1709 und das Handling einfacher und multipler IDocs. In Zeiten der digitalen Transformation wird es für Unternehmen immer wichtiger, systemübergreifende Prozesse zu implementieren. Durch die Anbindung heterogener Drittsystemen an die neue Produktgeneration S/4HANA gestalten Unternehmen ihre Prozesse durchgängig und digital, Abläufe beschleunigen sich und die Unternehmen verschaffen sich erhebliche Wettbewerbsvorteile.

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Scheer@CEBIT 2018 – Prozessautomatisierung 4.0 mit SAP S/4HANA und SAP S/4HANA Cloud

Vier Themen rund um die Prozessautomatisierung in Unternehmen stehen im Fokus des CEBIT Auftritts der Scheer Prozessexperten auf dem SAP Freigelände:

  • Der sichere Weg zu SAP S/4HANA®
  • SAP S/4HANA Cloud engagement
  • IT Systems as a service: Mehrwert durch Managed Services
  • Digitale Prozesse und Geschäftsmodelle

Zur CEBIT können Besucher mehr darüber erfahren, wie die Scheer GmbH auf Basis von SAP S/4HANA und SAP S/4HANA Cloud neue, digitale Geschäftsmodelle für ihre Kunden realisiert. Als SAP Full-Service Provider begleitet die Scheer GmbH ihre Kunden auf dem Weg zum sinnvollen, effizienten Einsatz dieser Technologie. Dabei geht es um das Design von SAP-Systemlandschaften und zukünftiger Systemarchitekturen. Ausgereifte Vorgehensmodelle, Methoden, agile Projektansätze, Tools & Lösungen und ein fundiertes Branchen- und Prozess-Know-How sind Garant für Qualität und Verlässlichkeit. Für den schnellen und verlässlichen Weg zum Ziel erweitert Scheer kontinuierlich die HANA PerformanceReady Referenzprozessdatenbank mit neuen S/4HANA-optimierten Prozessen, etwa zu Logistik, Digitalisierung oder IoT.

Scheer präsentiert dabei umfassende Lösungen aus einer Hand – von der professionellen Strategieberatung über die Implementierung bis zum Betrieb durch die Scheer Infrastruktur- und Hosting-Experten.

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