Atlantik Elektronik präsentiert neuen Bluetooth Chip von Qualcomm

Atlantik Elektronik, Anbieter innovativer Wireless Audio Lösungen, präsentiert mit der QCC5100 Familie von Qualcomm Technologies Inc. einen neuen Bluetooth 5 Chip für hochwertige kabellose Hörerlebnisse mit Kopfhörern, Headsets und Lautsprechern.

Der bereits auf der CES in Las Vegas erstmalig angekündigte Chip arbeitet sowohl bei Telefongesprächen als auch bei der Musikwiedergabe besonders effizient und verbraucht 65 Prozent weniger Strom und erzielt 25 Prozent bessere Akku-Laufzeit als derzeit erhältliche Chips. Sowohl Qualcomms TrueWirelessTM Stereo als auch der aptXTM Audiocodec werden unterstützt.

Auf dem Chip ist ein 32-bit Quad-core Anwendungsprozessor mit einer Taktrate von 80 MHz integriert. Der QCC5100 unterstützt Datenraten über Bluetooth von 2 MBit/s und funkt nach dem Bluetooth 5 Standard. Die integrierte Dual-Mode-Antenne überträgt Audiodaten auf mehrere Geräte gleichzeitig. Ein Zweikanalverstärker verändert die Lautstärke des Audiosignals um bis zu 99 dbA. Signale werden über I squared S (I2S) oder SPDIF mit 192 kHz beziehungsweise 24-bit übertragen.

Eine Besonderheit des QCC5100 ist, dass er über einen Anwendungsstack schnell zwischen parallel laufenden Programmen umgeschaltet werden kann. Er wechselt beispielsweise zwischen Musikwiedergabe, eingehenden Anrufen und Sprachwiedergabe hin und her. Der QCC5100 verfügt außerdem über alle drei Adaptive-Noise-Cancelling-Verfahren. Dazu zählen Feed Forward mit Mikrofonen außerhalb der Hörmuschel, Feed Backward mit inneren Mikrofonen und Hybrid mit jeweils einem Mikrofon außerhalb und innerhalb des Hörers.

Dadurch benötigen Hersteller von Bluetooth-Headsets und -Kopfhörern keinen eigenständigen ANC-Chip, da diese Aufgabe der QCC5100 übernehmen soll. Rauschunterdrückungstechniken Fluence ANC und Cvc, beide ebenfalls von Qualcomm entwickelt wurden, werden auch unterstützt.

Zusammen mit den angebotenen Development-Kits und -Werkzeugen bilden diese Geräte eine flexible Plattform für die Entwicklung qualitativ hochwertiger Bluetooth-Audio-Produkte.

Die QCC5100 Familie sowie das Audio Development Kit sind ab sofort bei Atlantik Elektronik verfügbar.

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HUBER+SUHNER to bring all-in-one data center management solution equipped for the future to ANGA COM 2018

–  HUBER+SUHNER, leading manufacturer of components and systems for optical and electrical connectivity, will showcase its complete systems solution to combat data rates, bandwidth demands and time-to-market needs for data center environments at ANGA COM 2018 in Cologne, June 12-14. 

Overcoming the bandwidth challenges as we head towards 5G, the IANOS® system can seamlessly combine data rates from 1G to 400G to provide the most future-proofed and flexible fiber management system on the market. With best-in-class density and speed of installation, IANOS® has a pay-as-you-grow scalability, ensuring minimal time-to-market for constantly changing network infrastructure. 

“The IANOS® system family is revolutionary in the fact that it is a complete system solution for data centers,” said Eduardo Lopes, Head of Product Management FMS, at HUBER+SUHNER. “With improved handling by reducing cord disruption, offering flexibility of a single or twin module, and facilitating fast and seamless patching, the IANOS® system family, thanks to its compact design and broad range of applications, equips data centers with the maximum degree of agility for the future.” 

A holistic solution for fiber optic applications

This year, the company will also provide its customers with a holistic solution for fiber optic applications in the home, in broader infrastructure and in city space. With this in mind, HUBER+SUHNER will be exhibiting a range of complimentary and compatible products including the Optibox 4, 6 and 12 and its latest version of LISA side access fiber tray and patch tray solution. 

The Optibox range of wall enclosures acts as an interface between optical access network of the service provider and the internal “in-the-home” network. The Optibox 4, 6, and 12 are versatile enclosure products and can address a large variety of deployments from multi-dwelling units to single-story family homes. 

Daniel Berz, Product Manager FTTx, added: “HUBER+SUHNER is proud to offer leading fiber management systems for data centers and for fiber to the home (FTTH) network infrastructure. Our range of fiber optic solutions can be utilised for both private and industrial applications and installed with ease, for complete connectivity.”

Meeting the highest standards by excellence in design

The brand new state-of-the-art LISA side access Patch Tray solution which incorporates a new colour labelling concept will be on show to exhibitors, enabling cable systems to be patched easily thanks to a sliding and pivoting design.  Another new addition to the LISA family, the LISA side access E-2000 Duplex fiber tray with duplex configuration will also be on display. 

The full E-2000 portfolio, the high-performance connector which meets the highest standards by excellence in design and manufacturing processes, is another addition to the portfolio on show at ANGA COM, and includes the entire connector family, along with the E-2000 adapters which offer the highest mechanical stability of its kind and precise dimensions to enable the best possible guiding of the connector, resulting in the highest performance possible. 

“ANGA COM is the one of the biggest fairs for broadband operators and content providers in Europe, so for us, it’s one of the most important exhibitions in the communication market. We are excited to be here and to showcase our ground-breaking and flexible solutions for this growing and competitive market. Our message for the show stays true to our mission Today. Tomorrow. Connect.” Lopes concluded. 

Other innovative technologies at the show include the Medusa CPR, Optical Switching (Polatis),  the GPS over Fiber Box, the Quick Lock Outdoor Connector (QODC) and the Optical Telecommunications Outlets (OTO).  

Visitors can find HUBER+SUHNER in Hall 7, booth H31, at ANGA COM 2018 held at the Kolenmesse, Cologne, June 12-14. 

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Digitale Infrastrukturen: Mobilfunk der 5. Generation – die Rolle der Städte

Der Diskussionsbeitrag beleuchtet die Rolle der österreichischen Städte beim Ausbau von 5G Mobilfunknetzen. Es wird mit der weit verbreiteten Annahme aufgeräumt, dass 5G-Netze allein von den Netzbetreibern ausgebaut werden.

Die Experten von SBR-net Consulting zeigen auf, wo und wie insbesondere Städte in Österreich, Berührungspunkte mit 5G-Netzen haben und welche innovativen 5G-Anwendungen in naher Zukunft in Frage kommen könnten, z.B. Smart Parking, der Einsatz von Drohnen zur Infrastrukturüberwachung oder bei sicherheitsrelevanten Einsätzen, Augmented Reality, im Gesundheitswesen sowie beim automatisierten Verkehr.

Hervorgehoben wird insbesondere die 5G-Strategie des Bundes, sowie die notwendigen Investitionen und die anstehende Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) im Bereich Leitungs- und Wegerechte, hinsichtlich ihrer Bedeutung für die österreichischen Städte.

Der Diskussionsbeitrag kommt zu dem Schluss, dass die Entwicklung und Implementierung von 5G keinesfalls an den Städten vorbei laufen darf – und diese ihren Spielraum zur Mitgestaltung aktiv nutzen sollten.

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Speedtest: LTE zwischen Gigabit und Wirklichkeit

Die 4G-Netze der Mobilfunkprovider leisten in Deutschland mittlerweile bis zu 1000 MBit/s. Zumindest auf dem Papier!  Konkret entspräche das mehr als dem Sechzigfachen eines schnellen DSL-Zugangs und den besten Glasfaser-Tarifen. Doch Realität und Marketing divergieren bei den LTE-Anbietern immer weiter auseinander. Das merken Mobilfunkkunden besonders auf dem Land und zu Hauptverkehrszeiten.

Vodafone startete Anfang 2018 mit vier Städte ins Gigabitzeitalter, im Rest des Landes sind den Tarifangaben zufolge, bis zu 500 MBit möglich. Auch die Deutsche Telekom wirbt mit „LTE Max“ und 300 MBit in der Spitze.

Doch die Praxis sieht anders aus. Schon ein Blick in die Fußnoten der Tarifangaben verrät, dass es sich dabei nur um technische und nur im Idealfall mögliche Maximalwerte handelt. Es folgen stets relativierende Verweise. Derart, dass die tatsächliche Endgeschwindigkeit unter anderem vom Standort, Gerät und der Zahl der Nutzer in einer Mobilfunkzelle abhängen. Die Zeitschrift „connect“ ermittelte so im letzten Netztest (Ausgabe 1/2018) für Vodafone in Stadtgebieten lediglich eine durchschnittliche LTE-Downloadrate von mageren 44,53 MBit und 18,83 MBit beim Upload. Die Deutsche Telekom verweist auf den etwas älteren Connect-Netzt 1/2017, wo ein mittlerer Datendurchsatz von 55,75 MBit (Download) und 27,89 MBit (Upload) bestimmt wurde. Auch unsere Analyse von mehreren tausend Speedtest-Ergebnissen der letzten 2 Jahre zeigt: „Messwerte von deutlich über 100 MBit gehören, trotzt markiger Versprechen und neuer Generationen á la LTE Advanced Pro, immer noch zur Ausnahme“, sagt Sebastian Schöne vom Onlinemagazin LTE-Anbieter.info. „Erst wenn im Zuge des 5G-Ausbaus mehr Funkmasten direkt mit Glasfaser angebunden werden, steigt auch die durchschnittliche Übertragungsrate in den Netzen weiter“, so der Experte.

Mit einem Speedtest speziell für LTE optimiert, können Breitbandkunden sich selbst regelmäßig einen Überblick zu den realen Leistungen verschaffen. Gerade jene Verbraucher, die immer noch mangels Breitbandausbau im ländlichen Raum auf LTE als DSL-Alternative angewiesen sind, ringen mitunter um jedes Megabit. Hier klaffen Marketing und Wirklichkeit stark auseinander. Der nun nochmals optimierte Speedtest von LTE-Anbieter.info, ermittelt zuverlässig die maximale und durchschnittliche Datenrate sowie die Latenzzeit (Ping). Die Ergebnisse bilden nicht nur den Status quo ab, sondern liefern gleichzeitig auch die Grundlage für mögliche Optimierungen der eigenen LTE-Peripherie. In diesem Zusammenhang finden Verbraucher auf dem Portal Hilfe und zahlreiche Tipps zur Empfangsverbesserung.

Zum Speedtest auf LTE-Anbieter.info
http://www.lte-anbieter.info/…

Übersicht der Ratgeber für LTE-Kunden
http://www.lte-anbieter.info/…

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Mobilfunk der 5. Generation – vom Hype zur Realität

5G – ist doch nur schnelleres mobiles Breitband?

Bei näherer Betrachtung ist 5G eine Technologie, die nicht nur für den Mobilfunk interessant ist, sondern für viele Bereiche, in denen wir leben, arbeiten, wirtschaften und kommunizieren. 5G ermöglicht massive Veränderungen im Bereich der Industrieautomatisierung, des Transportes, des Bildungs- und Gesundheitswesens und kann darüber hinaus Basis für das Internet der Dinge werden. Dadurch rücken ganz andere Anwendungsbereiche in den Vordergrund als bei den bisherigen vier Generationen des Mobilfunks. Während aktuell vor allem die Frequenzvergabe und die dazu notwendigen Verfahren erörtert werden, geht es im Hintergrund um die Anwendung in anderen Industriesegmenten (den sogenannten vertikalen Industrien).

5G hat ein breites Anwendungsfeld und sowohl eine evolutionäre als auch eine revolutionäre Komponente. Evolution sehen wir bei der Verbesserung von mobilem Breitband. Die Mobilfunkindustrie benötigt diese technologische Verbesserung und vor allem das neue Spektrum, um das exponentiell steigende Datenvolumen bei leicht fallendem ARPU bewältigen zu können.

5G kann aber mehr. Für die vertikalen Industrien, wie Automobilindustrie, Industrieautomatisierung, Energie und Gesundheitswesen – um nur einige zu nennen – stellt 5G hochzuverlässige Verbindungen mit extrem kurzer Latenzzeit bereit. Für das Internet der Dinge unterstützt 5G bis zu 1.000.000 Sensoren pro km². Die vertikalen Industrien sind aber traditionell langsamer bei der Adoption neuer Technologien. Alternativen werden evaluiert und man versucht, eine Vielzahl von Technologien zuzulassen, um zu große Abhängigkeiten zu vermeiden. Die vorausgesagten Vorteile für die vertikalen Industrien durch die Skalenvorteile von 5G-Standards sind aber so hoch, dass ein Einsatz sicher sorgfältig untersucht werden wird.

5G beginnt Realität zu werden, zunächst bei schnellerer und besserer mobiler Breitbandversorgung, danach mit hohem Potenzial zur revolutionären Änderung von Produktionsfaktoren in vertikalen Industrien.

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Echtzeit in Musik, Tanz und Technik – Release des 5G-Songs von den PARTYPROFs featuring Prof. Gerhard Fettweis und Hartmut Kremling

Ein wichtiges Merkmal für den 5G-Kommunikationsstandard der Zukunft ist Echtzeit. Diese ist von zentraler Bedeutung für diverse neuartige Anwendungen wie z.B. das selbstfahrende Auto, Industrie 4.0 und die Medizintechnik. An diesem Technologiedurchbruch arbeitet das Forschungscluster fast (fast actuators, sensors and transceivers) [1], welches von Prof. Frank Ellinger, Inhaber der Professur für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie, und Prof. Gerhard Fettweis, Inhaber der Vodafone Stiftungsprofessur für Mobile Nachrichtensysteme (beide an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Dresden), geleitet wird.

Um auch Nicht-Wissenschaftlern zu zeigen, welchen Gewinn die Echtzeit für unser Leben haben kann, geht Prof. Ellinger immer wieder innovative Wege: Dieses Mal hat er mit den PARTYPROFS im Rahmen des Projektes fast den 5G-Song komponiert und produziert, um mit modernen mitreißenden Rhythmen Lust auf Zukunftstechnologien zu machen. Die PARTYPROFS sind u.a. bereits bekannt durch den Circuit-Song [2]. Neben Prof. Ellinger gehören zur PARTYPROFS-Band auch die beiden Wissenschaftler Felix Schwarze und Andres Seidel. Von dem 5G-Song im Hip-Hop-Style waren Prof. Gerhard Fettweis und Hartmut Kremling (ehemaliger CTO von Vodafone Europe) so begeistert, dass sie ebenfalls eine Strophe eingesungen haben und im Studio bisher unentdeckte Talente offenbarten.
Der 5G-Song wird im Rahmen des fast-Clustermeeting am 27. März 2018 erstmalig auf der Abendveranstaltung vorgestellt. Anschließend werden die PARTYPROFS live einige ihrer brandneuen vitalen Punkrock-Titel spielen, siehe auch beilegender Flyer.

Bei der Abendveranstaltung werden ebenfalls die Preisträger des Dresdner Kunst- und Wissenschaftspreises 2017 präsentiert: Die Tänzerinnen Cindy Hammer und Susan Schubert von der Tanz-Gesellschaft „go plastic company“ und die Mathematiker Prof. Axel Voigt und Florian Stenger vom Institut für Wissenschaftliches Rechnen an der TU Dresden haben für die Tanzperformance „Phase2phase“ Bewegung und digitale Strukturen in Echtzeit miteinander verknüpft. Die Performance war eine von sieben Installationen der Sonder-Ausstellung „Echtzeit – Zwischen Millisekunden und Authentizität“, die bis zum 11. März 2018 in den Technischen Sammlungen Dresden zu sehen war. Weitere Infos siehe [3]. Am 27. März können die Besucher die Tanzperformance nochmal erleben.

Des Weiteren findet während der Abendveranstaltung die Prämierung von Konzepten für Echtzeit-Demonstratoren statt. Diese Demonstratoren sollen beispielhaft den Einfluss und die Möglichkeiten von Echtzeitsystemen auf anschauliche Art und Weise zeigen.
Die öffentliche Abendveranstaltung findet im Rahmen des fast-Clustermeetings am 27. März 2018 ab 18:00 an der Technischen Universität Dresden im Dülfer-Saal der Alten Mensa (Eingang Dülferstr.) statt. Interessierte und Pressevertreter sind herzlich eingeladen.

Über das Forschungscluster fast

Das Forschungscluster arbeitet daran, dass Technik in Zukunft ohne merkliche Verzögerung funktioniert. An dem Cluster sind über 90 Partner beteiligt, die meisten davon sind Industrieunternehmen. Es wird von Prof. Frank Ellinger, Inhaber der Professur für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie, und Prof. Gerhard Fettweis, Inhaber der Vodafone Stiftungsprofessur für Mobile Nachrichtensysteme (beide an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Dresden), geleitet. Das Cluster wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das Cluster kann schon einige Erfolge vorweisen; so wurden bisher diverse Weltrekorde erreicht: Zum Beispiel wurden Funkkonzepte mit einer Verzögerung unter 1 ms entwickelt, sowie Chips für die drahtlose Kommunikation mit einer Datenrate von 50 Gb/s demonstriert (was der fünffachen Geschwindigkeit von 5G entspricht).

[1] Weitere Informationen zu fast: https://de.fast-zwanzig20.de/
[2] Circuit-Song Video: www.youtube.com/…
[3] Echtzeit-Tanz mit Maschinen-Träumen:
https://tu-dresden.de/…

Anmeldung für Journalisten unter: https://fastcm2018.eventbrite.de

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