AIXTRON SE Hauptversammlung 2018

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, stimmten heute für alle Beschlussvorlagen, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 21. Ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2018
– Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands
– Verkleinerung des Aufsichtsrates auf fünf Mitglieder sowie Anpassung der Aufsichtsratsvergütung
– Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
– Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018
– Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2018

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 48,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 und des ersten Quartals 2018 sowie die Technologien des Konzerns erläutert werden, kann ebenso wie die Präsentation zu Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung von der Homepage heruntergeladen werden: www.aixtron.com/hv.

Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA) sind im Internet unter http://www.aixtron.com verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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Aktuelle Marktübersicht untersucht 37 PLM/PDM-Lösungen

Die Digitalisierung betrifft alle Unternehmensbereiche, auch die Produktentwicklung. Die Art und Weise, wie Hersteller Informationen über den Produktlebenszyklus hinweg verwalten, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Das Internet der Dinge hat dazu beigetragen, Innovation in der Entwicklung zu beschleunigen, und ermöglicht es Herstellern, Informationen von Produkten zu erhalten und zu nutzen, um neue oder zukünftige Generationen von Produkten zu verbessern. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Hersteller auch ihre Produktentwicklungsprozesse flexibel an den Bedarf anpassen können. Dabei können Product-Lifecycle Management-Lösungen behilflich sein. Als prozessorientierter, strategischer Ansatz verfolgen sie das Ziel einer höheren Produktivität im gesamten Unternehmen. So hat jedes Produkt seinen Lifecycle: Von der Entstehung über sein Wachstum, seine Reife, bis zum Rückgang oder seiner Einstellung. Dabei wird sein Lebenszyklus und sein Markterfolg von vielen Faktoren, z.B. den Entwicklungskosten und der Kundenzufriedenheit beeinflusst. Der aktuelle „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2018/2019“, der jetzt vom WZL der RWTH Aachen und der Trovarit veröffentlicht wurde, untersucht 37 der auf dem Markt verfügbaren PLM-Lösungen.

Im redaktionellen Teil des Marktspiegels werden die Aufgaben und Funktionen des Product Lifecycle Management aufgezeigt und den Funktionen der PLM-Lösungen gegenübergestellt. Im Anhang werden die Software-Lösungen umfassend hinsichtlich ihrer funktionalen Breite, technischer Kriterien und dem Dienstleistungsangebot der Anbieter dargestellt. Weitere Informationen finden sie unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/.

PLM/PDM-Lösungen begleiten Produkte auf ihrem „Lebensweg“ und nutzen die entstehenden Daten für Weiterentwicklungen

Mit der Individualisierung von Produkten und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen Unternehmen insbesondere vor der Herausforderung drastisch wachsender Datenmengen. Außerdem hat sich in vielen Unternehmen die IT-Systemlandschaft vervielfältigt, weil für einzelne Unternehmensfunktionen unterschiedliche unterstützende IT-Lösungen verwendet werden. In diesem Zusammenhang stellt der Ansatz des Product Lifecycle Management (PLM) einen wichtigen Hebel für die Steigerung der Produktivität und die Senkung von Kosten sowohl in der Produktentstehung, als auch in allen anderen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette dar.

Ein durchgängiges PLM liefert Konzepte für eine umfassende Verwaltung von Produktdaten und für die Integration von Prozessen, Organisationseinheiten und Anwendungen über den gesamten Produktlebenszyklus. Die Daten und Informationen über Produkte und deren Entstehungsprozess werden redundanzfrei immer aktuell an den relevanten Stellen im Unternehmen zur Verfügung gestellt. Dies ermöglicht u.a. die Vermeidung von Zeitverschwendung bei nicht wertschöpfenden Aktivitäten (z.B. Suche nach Informationen), die Erhöhung von Kommunalitäten durch Wieder- bzw. Weiterverwendung, die Verbesserung von Kooperationen sowie die Senkung von Durchlaufzeiten.

Wegen des komplexen IT-Umfangs gestaltet sich die Auswahl einer PLM-Software für produzierende Unternehmen bisher als eine sehr aufwendige und unübersichtliche Aufgabe. Die produktbezogenen Prozesse gehen über die Abteilungsgrenzen hinaus und erfordern damit ein breites Spektrum integrierter Funktionen für eine vor allem durchgängige Datenverwaltung entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

Aktuelle PLM-Marktübersicht macht Lösungen vergleichbar

Die am Markt bestehende PLM-Software ist in Bezug auf ihre Funktionalität sehr unterschiedlich. Die Ursachen hierfür sind unter anderem der unterschiedliche Ursprung der PLM-Software und ihre dynamische Entwicklung in den letzten Jahren. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Lösungen erschweren das Marktverständnis und den Vergleich verschiedener PLM Software von diversen Anbietern.

Um den Vergleich verschiedener PLM-Lösungen zu ermöglichen und die Markttransparenz zu erhöhen, bieten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und die Trovarit AG mit dem „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2018/2019“ eine aktuelle Übersicht auf dem Markt verfügbarer PLM-Lösungen an. Dabei werden die Software-Lösungen umfassend bezüglich ihres Funktionsspektrums bei der Produktentwicklung, Produktherstellung und Nutzung untersucht und dargestellt. Informationen bezüglich technischer Merkmale (z.B. unterstützte Server-Datenbanken, Clients, standardisierte Schnittstellen etc.) der Systeme und zu den PLM-Anbietern (Standorte, Personaldecke, angebotene Dienstleistungen etc.) runden das Bild ab. Der PLM Marktspiegel kann ab sofort unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/ sowohl im pdf-Format als auch als Ringbuch erworben werden.

 

 

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MindManager Spot On: Macht der Visualisierung in der digitalen Welt

Für den 5. Juni 2018 lädt das MindManager®Team zum 11. Spot On Event in das Manfred Weck Haus der RWTH Aachen ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Chancen, aber auch die Herausforderungen, die durch die Digitalisierung der industriellen Welt entstehen.

Wie man erfolgreich diesem nicht mehr aufzuhaltenden Wandel begegnet, erläutern Experten und Projektverantwortliche mit Vorträgen aus der Praxis der sogenannten Industrie 4.0. Partner des Events ist die RWTH Aachen, einer der Hotspots und Ideenschmiede zur vierten industriellen Revolution in Europa, sprich der Digitalisierung. Das MindManager Expertenteam zeigt anhand der Einbindung von MindManager als visuelles Frontend in Industrie 4.0 Umgebungen, wie wichtig Überblick und Verständnis gerade auch in Big Data Umgebungen sind.

Im Vorfeld des am Nachmittag stattfindenden Spot On wird am Vormittag optional ein MindManager Grundlagen-Training angeboten. Da die Teilnehmerzahl des Trainings, das zum Sonderpreis (Training + Event) von 99,00 € zzgl. MwSt. angeboten wird, begrenzt ist, empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung.

Natürlich stehen die MindManager Experten auch bei diesem Spot On wieder an den interaktiven Workstations zu allen Fragen rund um MindManager Rede und Antwort.

Neu ist bei dem diesjährigen Spot On, dass die Nachmittagsveranstaltung mit einem gemeinsamen Mittagessen beginnt und mit einer Führung durch den Showroom der e.GO Mobile AG endet. Die e.GO AG ist ein Unternehmen, das durch Prof. Schuh gegründet wurde – als Praxiscase für den RWTH Aachen Campus. Hier wird anhand der Produktion eines Elektroautos gezeigt, dass man auch in einem Hochlohnland wie Deutschland mit Industrie 4.0 Methoden kostengünstig produzieren kann.

Details zur Veranstaltung sowie dem Basic MindManager Training unter: https://go.mindjet.com/…

Was: Spot On: Mensch und Digitalisierung – wie können wir gewinnen?
Wann: Dienstag, 5. Juni 2018/ 12.00 Uhr – ca. 17.30 Uhr
Wo: RWTH Aachen, Manfred Weck Haus, Steinbachstr. 19, Aachen
Zielgruppe: MindManager Anwender und solche, die es werden wollen
Kosten: 45,00 € zzgl. MwSt. (Event) bzw. 99,00 € zzgl. MwSt. (Training + Event)

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Mit additiver Fertigung fallen Grenzen in der Werkzeugherstellung

Additive Fertigung sprengt Grenzen der bisherigen Werkzeugherstellung. Das trifft speziell für hochkomplexe Formen oder das konturnahe Integrieren von Kühl- bzw. Temperierkanälen zu. Das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau am 5. Juni 2018 zur Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt stellt aktuelle Entwicklungen aus Forschung und Industrie vor.

Wissenschaftler der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften berichten über ihre Resultate zur additiven Fertigung dynamisch temperierter Werkzeuge. Diese Tools tragen zu einer verbesserten Qualität von Spritzgussbauteilen bei. Am effizientesten hierfür erweisen sich mit heißer oder kalter Flüssigkeit gefüllte Kanäle, die sich direkt unter der Werkzeugoberfläche befinden. Für ihre Herstellung eignet sich besonders das selektive Laserschmelzen. Damit können ebenso hybride Werkzeuge gefertigt werden, d. h. auf klassischen Werkzeuggrundplatten oder -einsätzen lassen sich komplexe Strukturen mit konturnaher Temperierung additiv aufbauen.

Hybride Prozesse sind auch Gegenstand des Vortrags von Gefertec. Der Maschinenbauer und Verfahrensentwickler für generative Fertigungstechnik zeigt auf, wie das Leistungsvermögen der lichtbogenbasierten additiven Fertigung mit dem 3DMP-Prozess durch integrierte subtraktive Bearbeitungseinheiten erheblich erweitert werden kann. „Die Themen verdeutlichen zugleich einen Trend im Additive Tooling – die Kombination verschiedener Verfahren zu hybriden Prozessen, um daraus weitere Leistungssteigerungen in der gesamten Fertigungskette zu generieren“, betont Holger Löffler von der Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG. Er ist zusammen mit Dietmar Frank von der EOS GmbH verantwortlich für die Inhalte des Forums.

Ein weiterer aktueller Trend heißt Größe. „Dank immer ausgereifterer Verfahren und Technik fallen Grenzen in der additiven Werkzeugfertigung. Es können größere Komponenten hergestellt und damit auch neue Anwendungsfelder erschlossen werden“, verweist Holger Löffler auf Effekte aus dieser Entwicklung. Ein Beispiel dafür stellt die Forschergruppe „Temperierte Großwerkzeuge“ aus Thüringen vor. Sie legen additive Verfahren wie das Lichtbogenschweißen und das Diffusionsschweißen so aus, dass geometrisch große Formwerkzeuge mit komplexen Temperierkanalstrukturen erzeugt werden können.

Die Themen des Forums belegen außerdem, dass das Additive Tooling in vielen Bereichen bereits einen hohen Reifegrad erreicht hat und zu wirtschaftlichen Vorteilen führt. Stratasys zeigt auf, dass FDM-gefertigte Kunststoffvorrichtungen aufgrund geringer Herstellkosten und kurzer Herstellzeiten bereits für kleine Serien rentabel sind. Das Schweizer Unternehmen Avonisys informiert zum 3D-Druck von Reifenformen mittels Liquid-Jet-Lasertechnologie und Moulddesign. Forschungen zur Materialwahl für die additive Fertigung von Polymerwerkzeugen stellt die RWTH Aachen vor. Wege zum dreidimensionalen Druck von Kunststoff-Formeinsätzen für die Prototypenherstellung, die bereits eine gute Marktreife besitzen, sind Inhalt eines Vortrags vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid.

Das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau ist Teil der Internationalen Messe und Konferenz für additive Technologien Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 5. bis 7. Juni 2018 in der Messe Erfurt. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Sie findet seit 2004 in Erfurt statt und ist damit einer der internationalen Vorreiter für die 3D-Druck Technologien. Zum umfangreichen und in dieser Form einmaligen Programm der Kongressmesse gehören die Anwendertagung und das Forum AM Science, jeweils am 6. und 7. Juni. Neu auf der Agenda steht an beiden Tagen das Forum Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik. Ebenfalls erstmals im Programm ist das Forum Recht am 5. Juni. An diesem Tag finden außerdem die Foren Additive Lohnfertigung, Konstruktion sowie Automobilindustrie statt. Am 6. Juni laden die Foren 3D gedruckte Elektronik & Funktionalität sowie 3D Metal Printing und am 7. Juni das Forum Luftfahrt ein und runden das hochkarätige Kongressprogramm der drei Messetage ab.

Die 3D-Druck Community trifft sich erneut an allen drei  Tagen zur 3D Printing Conference. Neben Trendthemen und technischen Innovationen präsentieren die Referenten auch Einblicke hinter die Kulissen ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit sowie von ausgerichteten Wettbewerben. Die Themenauswahl erstreckt sich von der Start-Up Finanzierung über Digital Fabrication bis hin zu Bildungsthemen. Beim Start-Up-Award werden wieder die innovativsten Gründer und bei der 3D Pioneers Challenge die besten Designideen gesucht.

Mehr als 200 Aussteller werden in der ausgebuchten Messe die neuesten Entwicklungen, Produkte und Leistungen rund um das Additive Manufacturing vorstellen.

2017 kamen 4.800 (2016: 4.500) Fachbesucher und Kongressgäste sowie 207 Aussteller (2016: 176) aus 13 Ländern zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.

Rapid.Tech + FabCon 3.D

5.-7. Juni 2018

Messe Erfurt

 

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Diode Laser Collimation & Beam Shaping Optics to be Exhibited by FISBA at AKL International Laser Technology Congress

FISBA, a world leader in optical components and systems, will exhibit expertise in diode laser collimation & beam shaping optics at AKL Booth 52, May 2-4, 2018 in Aachen, Germany.

FISBA designs and manufactures custom micro optics for laser diodes, which include FACs, SACs, and FBTs. Diode lasers are robust laser sources and when integrated with FISBA’s optical components, high quality laser beam output can be ensured. FACs collimate output beams in the fast axis, but should be combined with other micro optical components for optimum performance. FISBA offers acircular cylindric Slow Axis Collimators (SACs) for single emitters, SAC arrays for multi-emitters, and preassembled components, like the FISBA Beam Twister™.

FISBA offers a large portfolio of standard lenses for diode laser collimation and beam shaping, as well as custom solutions tailored to customers‘ application-specific needs. Learn more by visiting FISBA at AKL International Laser Technology Congress Booth 52.

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DSA engagiert sich im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus

Ab sofort verstärkt die Aachener DSA Daten- und Systemtechnik GmbH als immatrikuliertes Mitglied die Aktivitäten im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus.

Um die Kooperation mit der Forschung zu intensivieren und neue Synergieeffekte zu erschließen, engagiert sich DSA jetzt im Center Connected Industry und wird dort zukünftig in enger Kooperation mit anderen Mitgliedern aus Forschung, Industrie und Verbänden an zukunftsweisenden Themen innerhalb der der logistischen Wertschöpfungskette arbeiten. In der Demonstrationsfabrik und den InnovationLabs im Cluster Smart Logistik können die Forschungsergebnisse unmittelbar unter realen Bedingungen getestet werden.

Mit der Mitgliedschaft im Center Connected Industry möchten die DSA ihrem Anspruch nachkommen, die Fahrzeugindustrie der Zukunft aktiv mitzugestalten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit schafft die besten Voraussetzungen, um innovative Lösungen für die Fahrzeugdiagnose von morgen zu finden, sie schnell prototypisch umzusetzen und mit der Erfahrung und dem Expertenwissen der DSA zu einer digitalen Fabrik beizutragen.

Das Center Connected Industry verspricht sich von der Zusammenarbeit mit der DSA, die mobilen Assets des Testbetts vollständig und detailliert in das gesamte Informationsökosystem einbetten zu können. Am Beispiel der Future Logistics Initiative werden die beteiligten Transportfahrzeuge und -mittel in die Lage versetzt, sowohl Zustände, Umgebungs- und Transportgutparameter, als auch Positionsdaten in Echtzeit an geeignete Systeme zu kommunizieren. Hierdurch kann ein neues Level der Informationstransparenz mobiler Materialflüsse erreicht werden.

Über das Center Connected Industry auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Connected Industry im Cluster Smart Logistik bietet eine Plattform für Industrieunternehmen, Forschung, Software- und Dienstleistungsanbieter, die die prototypische Evaluierung neuer und bestehender IoT-Technologien zur zielgerichteten, technologieunterstützten Informationsbereitstellung zur Zielsetzung hat. Neue Technologien und Möglichkeiten des Internets der Dinge sollen durch frühzeitige Bewertung und Erprobung auf direktem Wege in produktiven Nutzen überführt werden.

Unter dem Leitsatz „Next Level Information Logistics“ bündelt das Center das verfügbare Fachwissen in den zur Realisierung der vernetzten Digitalisierung relevanten Themenfeldern und koordiniert die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Industrieanwendern, Technologie- und Lösungsanbietern sowie relevanten Forschungsstellen der RWTH Aachen.

Weitere Informationen unter: http://connectedindustry.net

Über DSA

DSA ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern und Niederlassungen in China, Italien, Südafrika, Mexiko, Brasilien, Indien und den USA.

Seit über 35 Jahren ist das Unternehmen bekannt als führender Experte in der Entwicklung innovativer und kundenspezifischer Kommunikationslösungen für die Fahrzeugelektronik. Ob in der Fahrzeugentwicklung, der Produktion oder im Aftersales- und Connected-Vehicle-Bereich – die modularen, flexiblen Lösungen von DSA fördern Prozesse über den gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen.

Neben dem Experten-Know-how in der Prüf- und Diagnosetechnik verfügt das Unternehmen über langjährige Erfahrung in der Realisierung von maßgeschneiderten Logistik- und Qualitätssicherungssystemen und bietet einen umfassenden Service von der Entwicklung bis hin zu Inbetriebnahme und Support.

Weitere Informationen unter: https://www.dsa.de/de

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25. Aachener ERP-Tage: Digitale Transformation – Datenbasiert schneller entscheiden

Die Aachener ERP-Tage, führende Veranstaltung rund um betriebliche Anwendungssysteme, feiern ihr 25-jähriges Jubiläum. Dazu lädt das FIR an der RWTH Aachen vom 19. – 21. Juni 2018 ins Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus ein. In der Kombination aus Praxistag am 19. Juni und Fachtagung sowie Ausstellerforum am 20. und 21. Juni erwerben die Teilnehmer ein kompaktes Leistungspaket im Bereich Produktions- und Logistikoptimierung.

Herzstück der Veranstaltung bildet die Fachtagung. Die Fachvorträge teilen sich in zwei Vortragsstränge: Neueste Entwicklungen und Trends werden den Besuchern im Strang „Digitale Transformation im Produktionsmanagement" vorgestellt. Mehr über die praktische Anwendung ist im Strang „Best Practices der digitalen Transformation" zu hören. Experten geben in Fachvorträgen wichtige Impulse zu aktuellen Fragestellungen, bieten Lösungsansätze und sprechen aus eigener Erfahrung in den „Best Practices“. Dadurch gewinnen die Besucher Erkenntnisse, die sie für die eigene Unternehmensentwicklung nutzen können. Die Diskussion über den Einfluss der digitalen Transformation auf die Unternehmensentwicklung steht ebenso wie die Frage, wie man auf Basis moderner Unternehmenssoftware heute und in Zukunft schnellere Entscheidungen treffen kann, im Vordergrund.

Im Rahmen des vorgelagerten Praxistages laden interaktive Tagesworkshops zu den Themen "ERP-/MES-Management", "Datenerhebung, -management und -integration", „Inventory-Management“ sowie "Einsatz von KI zur kennzahlenbasierten Optimierung von Geschäftsprozessen" zum Mitmachen ein. Hier diskutieren die Teilnehmer mit den Referenten über ihre Herausforderungen und Erfahrungen und lernen, Potenziale im eigenen Unternehmen zu erkennen. Aktuelles Wissen wird so anschaulich, greif- und erfassbar und praxisnah.

Das parallel stattfindende Ausstellerforum ist eine der größten ERP- und MES-Fachmessen im deutschsprachigen Raum und gibt einen umfassenden Überblick über den Markt betrieblicher Anwendungssysteme. Das Ausstellerforum komplettiert die theoretischen Inhalte der Fachtagung mit praktischen Lösungsideen. Erstmals zeigen Aussteller ihre Lösungen in einer Showcase-Area, sodass alle Teilnehmer Lösungen „zum Anfassen“ erleben können.

Vernetzung steht jedoch nicht nur bei Maschinen im Mittelpunkt – nicht zuletzt sollen auch Menschen vernetzt werden, um innovative Ideen auszutauschen. Um diesen Austausch zu ermöglichen, werden erstmalig Startup-Pitches während der Fachtagung von jungen Unternehmen präsentiert, die sich thematisch mit Digitalisierung oder Industrie 4.0 beschäftigen. Die Gewinner, die das Publikum auswählt, werden mit einem Forschungsbudget in Höhe von 10.000 € belohnt.

Neben dem fachlichen kommt auch der soziale Austausch nicht zu kurz: In exklusivem Ambiente lädt die Abendveranstaltung in der UpTown Sky Lounge am 20. Juni bei Speis und Trank zum Networking ein.

Anmeldung und weitere Informationen: erp-tage.de.

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Digitale Lösungen für die Wasserwirtschaft

Während der IFAT-Woche präsentiert KISTERS Software und Hardware für Behörden und Unternehmen aus der Wasserwirtschaft, Städte, Gemeinden, Infrastrukturbetreiber sowie Stadtwerke. Im Fokus stehen drei neue Lösungen:
Der Cloud-Service HydroMaster liefert präzise radarbasierte Niederschlagsinformationen, -vorhersagen und -warnungen für lokale Einzugsgebiete und Hotspots in einem modernen Web-Portal. Eine weitere neue Cloud-Lösung – Regenbecken.Online – vereinfacht das Berichtswesen von Entwässerungsbetrieben und Kanalnetzbetreibern und zeigt ihnen individuelle Optimierungsmöglichkeiten. Und nicht zuletzt: Die robusten und präzisen Messgeräte und Datenlogger der KISTERS Tochter HyQuest Solutions eignen sich für Anwendungen in u.a. Hydrologie, Meteorologie und Internet of Things. Zu sehen gibt es die KISTERS Wasser-Lösungen in Halle B2, Stand 124.

Besser vorbereitet auf Niederschlagsereignisse
Der Live-Webservice HydroMaster verbessert die Vorbereitung auf extreme Niederschlagsereignisseund ermöglicht es, rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Durch die Kombination aus räumlich-zeitlichen Radardaten, Messdaten aus Messstellen und Ergebnissen aus Vorhersagen und Modellen (seit März auch mit Modellen der DHI Group) kommt die Cloud-Lösung zu präzisen Vorhersagen und Warnungen für die lokale Niederschlagssituation. Das Tool ermöglicht die Live-Beobachtung, Analyse und Archivierung kommender, aktueller und vergangener Niederschlagsereignisse in einer hohen räumlichen und zeitlichen Auflösung.
http://www.hydromaster.com/de/

Effizientes Berichtswesen und Betriebsoptimierung
Mit Regenbecken.Online bietet KISTERS einen verlässlichen und günstigen Cloud-Service, der Messdaten aus Kanalnetzen auswertet und Berichte für die Aufsichtsbehörden auf Knopfdruck erstellt. Betreiber von Entwässerungsnetzen können so ihrer turnusmäßigen Berichtserstattung einfach und ohne Software-Installation nachkommen. Außerdem erkennen sie in Regenbecken.Online direkt den Zustand ihres Netzes sowie Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, Einsparung von Kosten oder Umweltvorteile.
https://regenbecken.online/

Sensoren und Datenlogger als Basis für die Datenauswertung
HyQuest Solutions (KISTERS Group) steht für hochwertige, robuste und präzise Messgeräte und Datenlogger konzipiert für den Einsatz im Gerinne oder Gewässerlauf, an Staudämmen, in Niederschlagsstationen usw.. Autonome Regenmesser versenden per IP In-situ-Niederschlagsdaten periodisch und ereignisgesteuert. Die IP-fähigen iRIS Datenlogger schaffen die Datenbasis für ein Internet of Things: mit robustem Alu-Gehäuse, analogen und digitalen Ein-/Ausgängen, 3G/GPRS/Ethernet/Iridium, SDI-12 und Modbus-Protokoll eignen sich die Logger für den Umwelt- und Industriebereich. Für die Pegelstandmessung in fließenden oder ruhenden Gewässern bietet HyQuest Solutions wertige Winkelkodierer mit redundantem Datenausgang, Drucksonden und wartungsarme kontinuierliche Einperler. Außerdem baut das Unternehmen schlüsselfertige, anwendungsspezifische Messsystemlösungen.
http://www.hyquestsolutions.de/

Wasserwirtschaftliche Gesamtlösung
KISTERS Wasser-Lösungen decken die gesamte Prozesskette vom Sensor über die Datenverarbeitung und -analyse bis zur Datenveröffentlichung ab. Sie kombinieren erprobte moderne Technologien mit Expertenwissen aus dem Wassermarkt. Die modularen kundenorientierten Lösungen bieten für jeden Betrieb genau das Paket aus Software, Hardware und Beratung, das den jeweiligen individuellen Anforderungen entspricht.

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CONET erhält NextStep-Siegel für Familienfreundlichkeit

Das IT-System- und Beratungshaus CONET überzeugte im Rahmen des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiierten und öffentlich geförderten Projekts NextStep mit seiner besonderen Entwicklung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Karriere für die Beschäftigten. Die offizielle Auszeichnung und das Siegel dafür erhielt das mittelständische Unternehmen am vergangenen Montag von den Vereinigten Unternehmensverbänden in Aachen.

Das Projekt startete bei CONET bereits Ende 2016. Der NextStepCheck betrachtete zunächst die individuelle Ausgangssituation von CONET unter den Aspekten der Arbeitsorganisation, der Unternehmens- und Führungskultur, der Kommunikationsstrukturen, der Strategie von Nachhaltigkeits¬empfehlungen sowie existierender Unterstützungs¬angebote. Aus den Ergebnissen entwickelten CONET-Arbeitsgruppen eigene Aktionspläne und setzten diese gemeinsam mit der Geschäftsführung um.

„Chancengleichheit bei CONET ist ein Thema, das auch mir persönlich sehr am Herzen liegt“, bekräftigt Anke Höfer, Geschäftsführerin der CONET-Unternehmensgruppe. „Der Austausch mit anderen Unternehmen sowie die Analyse und Unterstützung im Rahmen des NextStep-Projekts haben uns wichtige Impulse gegeben, um die Vereinbarkeit von Familie und beruflicher Karriere zum Beispiel durch noch flexiblere Arbeitszeitmodelle und passgenaue Beratung und Förderung weiter voranzubringen.“

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Getriebe der Keller GmbH sorgen für „Verzahnung“ von Schule und Wirtschaft

Mit starker „Antriebskraft“ schiebt die Städtische Gesamtschule Troisdorf-Sieglar ihre erste KURS-Lernpartnerschaft mit C.u.W. Keller GmbH & Co.KG an.

Bei Keller „greift eins ins andere“. Das Maschinenbauunternehmen produziert Verzahnungsteile und Getriebe für unterschiedlichste Industriezweige, wie zum Beispiel für die Zement-, Zucker-, Stahl- und Kunststoffindustrie, sowie für den Tagebau und die Schifffahrt-Industrie. Dabei spielen Antriebsmaschinen eine herausragende Rolle.

Was Getriebe leisten können, in welchen unterschiedlichsten Branchen sie Anwendung finden und wie groß sie oft sind, erfahren jetzt die Schüler der Gesamtschule in Sieglar und profitieren von einer KURS Lernpartnerschaft mit dem Unternehmen Keller. Sie werden fit gemacht für das Leben nach der Schule, indem sie Einblicke in die Unternehmensstruktur erhalten und Aufbau- und Ablaufprozesse erkunden. Sie erfahren etwas über die Anforderungen und Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen und bekommen Bewerbungsprozesse durch erfahrene Mitarbeiter der Personalabteilung erläutert. Sie erleben Technik- und Mathematikunterricht praktisch und hautnah durch qualifizierte Mitarbeiter und modernste Maschinentechnik vor Ort.

„Wir konstruieren, fertigen, reparieren, warten und optimieren mit Leidenschaft und Erfahrung. Dafür brauchen wir interessierte und engagierte Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen. Eine Zusammenarbeit mit der Gesamtschule Troisdorf-Sieglar bedeutet für uns eine sehr gute Möglichkeit Jugendliche zu finden, die genau diese Leidenschaft für Technik und Innovationen mitbringen“, so Reinhard Kerber, Kaufmännischer Leiter der Keller GmbH.

Schulleiterin Kirsten Heinrichs zeigte sich hocherfreut über die Kooperation: „Als noch sehr junge Schule im Aufbau ehrt es uns sehr, unsere erste KURS Lernpartnerschaft mit einem so traditionsreichen Unternehmen wie der Keller GmbH einzugehen“. Weiterhin betonte sie: „Es ist für Schule und Wirtschaft gleichermaßen eine Aufgabe, junge Menschen auf das Berufsleben vorzubereiten. Daher wollen wir die Partnerschaft mit Leben füllen, kreative Ideen umsetzen und innovative Wege gehen, um gemeinsam in diesem Sinne erfolgreich zu sein“.

In einer eindrucksvollen und lebhaften Fragerunde stellten sich alle verantwortlichen Personen von Schule, Unternehmen, Wirtschaft und der KURS-Initiative den neugierigen Fragen der Schüler und umrissen damit den wertvollen Nutzen einer KURS Lernpartnerschaft.

In einem feierlichen Akt wurde die Kooperationsvereinbarung anschließend von Schulleiterin Kirsten Heinrichs und dem Kaufmännischen Leiter Reinhard Kerber, sowie den Trägern von KURS, der Bezirksregierung Köln und der Industrie- und Handels­kammer Bonn/Rhein-Sieg, unterzeichnet.

Bei der Übergabe der KURS-Urkunden betonte Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Um dem Fachkräftemangel entgegenzutreten, ist es der beste Weg für Unternehmen, einen eigenen Beitrag zu leisten und frühzeitig Kontakt zu Jugendlichen aufzunehmen. KURS-Lernpartnerschaften bieten dafür sehr geeignete Möglichkeiten und sind ein wichtiger Baustein an der Schnittstelle Betriebe, Lehrer und Schüler. KURS ist Berufsorientierung zum Anfassen.“

Über KURS

KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schule) ist eine Gemeinschafts­initia­tive der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handels­kammern Bonn/Rhein-Sieg, Aachen und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln mit dem Ziel, die Ver­netzung von Schule und Arbeitswelt zu fördern. Mittlerweile gibt es im gesamten Regierungsbezirk Köln gut 750 Lernpartner­schaften. Diese werden von elf Basis­büros in den jeweiligen Kommunen und kreisfreien Städten betreut.

Diese Lernpartnerschaft wird vom KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis begleitet. Alle Beteiligten werden sich in einem Jahr erneut treffen, Rückschau auf die gemeinsamen Projekte halten und weitere Aktivitäten planen.

Ansprechpartner:

Städtische Gesamtschule Troisdorf-Sieglar
Sascha Meyer, Studien- und Berufswahlkoordinator
Telefon:          02241-9623203
Mail:                s.meyer@gesamtschule-troisdorf-sieglar.de

C.u.W. Keller GmbH & Co.KG
Sandra Templin, Personalfachkauffrau
Tel.:                 02241-988-182
Mail:                templin@keller-getriebe.de

KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis
Andrea Jäger, KURS-Koordinatorin
Tel.:                 02241 133089

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