Paffen Security – Ihr zuverlässiger Sicherheitsdienst für den privaten und gewerblichen Bereich

Sicherheit gewährleistet als unverzichtbare Lebensgrundlage den notwendigen Rahmen zur freien, ungestörten Entfaltung. Wir bieten professionellen Schutz für Ihre persönliche Unversehrtheit und Ihr Eigentum. Dies gilt für die Bereiche Köln, Bonn und Aachen sowie den Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Erft-Kreis und Düsseldorf. Außerdem werden wir für Sie gemäß Absprache im Raum Dortmund, Koblenz, Neuss, und Frankfurt tätig. Im Raum Köln, Bonn und in den anderen Gebieten führen wir Überwachungsmaßnahmen von Personen, Objekten und Veranstaltungen durch. Zur Aufgabenerledigung kommen speziell ausgebildete, erfahrene Security-Mitarbeiter sowie hochmoderne Sicherheitstechnik zum Einsatz. Diskretion ist dabei selbstverständlich. Als Grundlage für die notwendige Effizienz der Schutzmaßnahmen dienen bedarfsgerechte Gefahrenanalysen und Sicherheitskonzepte. Auf Anfrage beraten wie Sie gerne umfassend zu Ihrem Anliegen und übernehmen folgende Kernaufgaben:

• Baustellenbewachung

• Objektschutz, Werkschutz und Industrieschutz

• Veranstaltungsüberwachung und Ordnerdienste

• Personen- und Begleitschutz

• Wachdienst und Revierdienst

• Empfangs- und Pförtnerdienste

• Einsatz von Ladendetektiven

• Brandwache und Brandposten

• Observationen und Ermittlungen

Objektschutz, Werkschutz und Industrieschutz sowie Baustellenüberwachung

Ein Objektschutz kann durch einen Wachdienst, Videoüberwachung, Einlasskontrollen und Identitätsfeststellungen sowie durch aufklärende Vorkontrollen oder Observationen gewährleistet werden. Firmengebäude, technische Anlagen und geparkte Fahrzeuge sind durch Diebstähle, Sachbeschädigungen und unbefugte Nutzungen gefährdet. Außerhalb der Betriebszeiten, insbesondere während der Dunkelheit wächst diese Gefahr. Werks- und Industrieschutz finden jeweils nach den besonderen Voraussetzungen und Vorgaben statt. Zahlreiche Baustellen befinden sich schlecht einsehbar abseits der Wohnbebauung. Dort stehen über Nacht wertvolle Baustellenfahrzeuge, Arbeitsmaschinen und Werkzeuge. Aus praktischen und logistischen Gründen lagern dort außerdem oftmals Industriemetalle wie Kupfer und teure Arbeitsmaterialien. Der beachtliche Wert und die Funktionalität der Maschinen und Geräte könnten durch Diebstahl und Vandalismus erheblichen gemindert werden. Hierbei kann es zu Wasserschäden oder Brandstiftungen kommen. Dadurch kann der Betriebsablauf kostenintensiv gestört werden. Eine bedarfsgerechte Baustellenbewachung durch unseren Sicherheitsdienst dient der Verhinderung dieser Schäden. Je nach Art der Überwachung ist auch eine zeitnahe Reaktion möglich.

Veranstaltungsüberwachung und Ordnerdienste sowie Empfangs- und Pförtnerdienste

Wir überwachen geschäftliche, öffentliche und private Veranstaltungen der verschiedensten Art und Größenordnung in geeigneter Form in Absprache mit dem Veranstalter. Dabei kann es sich um Musikevents, Fußballspiele, Firmenfeiern und Messen sowie Kongresse, Volksfeste oder Diskotheken handeln. Zur jeweiligen Erstellung eines Sicherheitskonzepts werden alle bekannten Fakten berücksichtigt und realistisch eingeschätzt. Dazu zählen mögliche Hinweise auf geplante Störungen, Erfahrungen früherer Veranstaltungen, genaue Ortskenntnisse sowie die erwartete Teilnehmerzahl. Auf der Basis von Erkenntnissen und möglichen Prognosen wird das Einsatzkonzept unter Bestimmung der einzusetzenden Kräfte festgelegt. Falls es erforderlich ist, können besonders gefährdete Personen einen zusätzlichen Personenschutz erhalten. Ein flexibler, erfahrener Einsatzleiter kooperiert während der Einsatzzeit mit dem Veranstalter und kann bei Bedarf situationsangepasst improvisieren. Zum möglichst optimalen Veranstaltungsverlauf soll ein freundliches Auftreten und konsequentes Handeln der Einsatzkräfte beitragen. Für die dazu notwendige Kommunikation steht moderne Technik zur Verfügung. Auf Anforderung übernehmen wir auch Ordnerdienste und eine Parkraumüberwachung. Ebenso führen wir Empfangs- und Pförtnerdienste durch. Unsere geschulten Mitarbeiter können bereits nach kurzer Einarbeitungszeit zum Einsatz kommen. Ein vorbildliches Auftreten in angemessener Bekleidung ist für alle Mitarbeiter verpflichtend.

Personen- und Begleitschutz

Immer häufiger müssen prominente Personen und wichtige Funktionsträger zusätzlich geschützt werden. Dadurch sollen Angriffe auf Leben und Gesundheit sowie freie Entfaltung und Eigentum verhindert werden. Hierzu stehen bei Paffen Security besonders ausgebildete, erfahrene Sicherheitsfachkräfte zur Verfügung. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit nehmen sie regelmäßig an einem körperlichen Training und Fortbildungsveranstaltungen teil. Der Personenschutz kann auch mobil mit Fahrzeugen und speziell geschulten Fahrern erfolgen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Vielfältige Chancen des Meterings nutzen

Die Zählerfernauslesung (ZFA) von Strom, Gas, Wasser und Wärme steht vor einem Umbruch. Mit der steigenden Verbreitung intelligenter Messsysteme (iMSys) ist die Implementierung eines hochautomatisierten Prozesses der Datenerfassung, -auswertung und -bereitstellung bis hin zum Angebot von Mehrwertinformationen für den Endkunden gefragt. Um den Herausforderungen zu begegnen und die vielfältigen Chancen des Meterings nutzen zu können, setzt der hessische Energieversorger EAM auf eine Lösung von KISTERS. Ausschlaggebend dafür war unter anderen die Erfüllung der SaaS-Anforderungen (Software as a Service) des EAM-Tochterunternehmens EnergieNetz Mitte. Mit dieser Entscheidung in Richtung Zukunft konnte die EAM gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Weil das Unternehmen bereits für Meter Data Management, Energiedatenmanagement, Bilanzierung und Prognose erfolgreich KISTERS-Lösungen einsetzt, profitiert es nun von der Reduzierung der Schnittstellen, da die ZFA in die bestehende Metering-Lösung von KISTERS integriert ist. Daraus resultieren reibungslose, schnelle Prozessabläufe. „Zugleich haben wir damit die Anzahl unserer Dienstleister gesenkt und können so das prozessuale Risiko besser steuern und einschränken. Außerdem sind wir dabei, gemeinsam mit unserem Partner KISTERS neue Geschäftsmodelle im Rahmen unserer IT-Strategie zu entwickeln und die Betriebskosten zu senken“, erläutert Sven Nuhn, Leiter Netzvertrieb bei der EnergieNetz Mitte. „Es ist uns gelungen, die Migration für die ZFA von rund 8000 Zählern innerhalb weniger Monate zu realisieren. Das war notwendig, da die EAM die Nutzung der alten Infrastruktur bereits gekündigt hatte“, ergänzt Hans-Joachim Lueg, Key Account Manager bei KISTERS.

Mit der mandantenfähigen Cloud-Lösung, die Smart Meter-Daten und RLM-Zählerdaten gemeinsam verarbeitet, ist die EAM gut für die künftigen Aufgaben als Messstellenbetreiber (MSB) gerüstet. Auch, falls die Anzahl der auszulesenden Zähler zukünftig variiert, denn die Lösung ist schnell skalierbar. Die Metering-Komplettlösung enthält Komponenten für die ZFA, das Meter Data Management sowie die Steuerung und die Automatisierung der Datenflüsse über sichere Kanäle. Der GSM-Modempool verteilt sich auf zwei Standorte, so dass der Datenabruf gesichert ist, auch falls eine Mobilfunkzelle ausfallen sollte.

Software as a Service aus zertifiziertem Data Center in Aachen

Um der EAM größtmögliche Flexibilität und Skalierbarkeit bezüglich der IT-Strategie zu ermöglichen, bietet KISTERS seine Lösung als Software as a Service an. Die Cloud-Lösung ist eine preiswerte, schnelle und flexible Alternative zum Lizenzkauf. Dabei betreibt der Anbieter von Systemlösungen für die Energiebranche die Software sicher im zertifizierten eigenen Data Center in Aachen. Dort kümmern sich IT-Spezialisten rund um die Uhr um die Soft- und Hardware und spielen neueste Updates ein, so dass die Services, besonders im Hinblick auf Datensicherheit und -schutz, stets auf dem aktuellen Stand sind.

Technische Herausforderungen bei Ablösung des Altsystems gelöst

Besondere anspruchsvoll bei der erfolgreichen Bewältigung des Projekts erwiesen sich die Übernahme der Stammdaten und Prozesse aus dem Altsystem sowie die Umstellung von analoger auf CSD-Kommunikation (Circuit Switched Data) aufgrund der Abkündigung der analogen Anschlüsse. Zudem mussten die KISTERS-Entwickler neue Treiber installieren, so dass die EAM die vor der Umstellung genutzten Fehlerregister weiterhin auswerten kann. „Dieses Feature steht jetzt auch allen anderen Kunden zur Verfügung“, freut sich Hans-Joachim Lueg.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Infoveranstaltung am 16. Januar in Euskirchen

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Für die Region Aachen findet dazu am 16. Januar von 16.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr eine Infoveranstaltung bei der Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG in Euskirchen statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Experimentierküche und außerschulische Lernorte

Nach einer erfolgreichen Trainingszeit hielten die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel, der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, der August-Macke-Schule und der St. Hedwig Schule stolz ihren Laborführerschein in den Händen. Erworben haben sie diesen in der ExperimentierKüche des Museums und der besondere Führerschein ist ein Element der KURS Kooperation. Die Schulen arbeiten fast alle in weiteren Kooperationen der Gemeinschaftsinitiative KURS.

KURS Lernpartnerschaften ermöglichen Schülern Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und der fachspezifische Bezug verdeutlicht ihnen die Anwendbarkeit des in der Schule erworbenen Wissens. So erweitern Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen in Workshops des Museums ihr Wissen durch Experimente zur Alltagschemie. Neben der reinen Wissensvermittlung möchte das Museum die Jugendlichen an Wissenschaftsthemen und an wissenschaftliches Arbeiten heranführen. „Ich freue mich sehr auf diese Kooperation“, betonte die Leiterin des Museums Dr. Andrea Niehaus. „Sie passt ganz hervorragend in unser Profil als WissensWerkstatt für die gesamte Region. Künftig werden wir gemeinsam die Schülerinnen und Schüler dafür begeistern, die Zukunft mitzugestalten.“ Doris Hoyer, Koordinatorin der Schule, ist von den vielfältigen Themen für ihre Schüler begeistert, "der Einblick in naturwissenschaftliche Berufsfelder ist von großem Wert für unsere Schüler".

Das Programm der Veranstaltung  wurde von Schülern der vier Schulen gestaltet und moderiert. Fragen an die Verantwortlichen über Zukunftsperspektiven, die Arbeitswelt der Zukunft und die Chancen für Jugendliche machten die Veranstaltung lebendig und abwechslungsreich.

Zum Abschluss der Feier wurde die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und die Urkunden durch Rüdiger Schmid, Bezirksregierung Köln und Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg übergeben.

Über KURS

KURS (Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg sowie der Handwerkskammer zu Köln. Angesiedelt bei den Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen 11 Basisbüros interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. Mittlerweile werden mehr als 750 KURS-Kooperationen im Regierungsbezirk Köln betreut.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Dienstleistungstagung 2019: Service Systems Innovation

Im Rahmen der BMBF-Förderlinie „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ richtet das Metaprojekt DIGIVATION die Dienstleistungstagung 2019 unter dem Titel „Service Systems Innovation – Impulse für Dienstleistungen von morgen“ aus. Die Veranstaltung findet am 8. und 9. April 2019 im Heinz-Nixdorf-Museums Forum in Paderborn statt. Die Teilnehmer der Veranstaltung erhalten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Dienstleistungsbereich: Wie verändert die Digitalisierung unsere Dienstleistungen? Welche neuen Möglichkeiten entstehen hierdurch für Wirtschaft und Bevölkerung? Das FIR an der RWTH Aachen gestaltet als Teil des Projekts den Inhaltsstrang „Service Engineering“.

Das interaktive Programm gewährt Wissenschaftlern und Anwendern Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse BMBF-geförderter Projekte aus verschiedenen Bereichen der Dienstleistungsforschung und bietet Raum für die Diskussion mit Experten aus Wirtschaft und Forschung über aktuelle Entwicklungen rund um die Themen:

  • Smart Service Engineering
  • Digitalisierte und virtualisierte Dienstleistungsprozesse
  • Chancen und Herausforderungen der Kundenintegration bei digitalen Dienstleistungen
  • Neue Entwicklungen für Dienstleistungen im Bereich Gesundheit
  • Dienstleistungsinnovationen in KMU und Handwerk

Gemeinsam entwickeln Referenten und Besucher in sogenannten Themenforen neue Ideen und Impulse für die Dienstleistungsforschung von morgen.

Vertreter aus Start-Ups, Großunternehmen und Verbänden gestalten mit ihren Keynotes ein attraktives Programm, das mit interaktiven Formaten, einer Expertenrunde aus Wirtschaft und Forschung sowie einer Ausstellung und Podiumsdiskussion abgerundet wird. Neben der Information über aktuelle Forschungs- und Unternehmensaktivitäten bietet die Veranstaltung eine Plattform zum Netzwerken und zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Ideen.

Info und Anmeldung: https://www.digivation.de/ssi/

Weitere Informationen und Bildmaterial ist aufrufbar: http://2018-14.fir-pressemitteilungen.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Reservix ist offizieller Ticketpartner des Mustang Makeover

Pferdefreunde freuen sich auf drei Tage Pferd total, auf die besondere PRO Pferd Veranstaltung, das Mustang Makeover. Neben den Mustangs erwartet die Besucher auch im kommenden Jahr ein herausragendes Programm und viele Experten, die ihr Wissen professionell an Zuschauer vermitteln.

Ehemals wildlebende Mustangs pferdegerecht zu trainieren und in 100 Tagen auf ihr neues Zuhause vorzubereiten, das ist die Challenge, der sich dieses Mal 15 europäische Trainer stellen. Ihre Leistung wird von einer sachverständigen Jury nach den Kriterien Harmonie, Vertrauen und Fair Play bewertet, ganz im Sinne der Pferde. Mit Mustangs, der Legende Amerikas zu arbeiten, das ist eine ganz besondere Aufgabe für die Teilnehmer, die aus zahlreichen Bewerbungen ausgewählt wurden.

Die pferdebegeisterten Besucher, die sich aus allen Reitsportdisziplinen nach Aachen begeben, erwartet vom 23. bis 25. August 2019 auf dem CHIO Gelände ein noch attraktiveres, erweitertes Veranstaltungskonzept, das ein unterhaltsames und spannendes Wochenende garantiert.

Das ist neu:

  • Europäische Trainer erweitern das Trainer Team und geben erstmalig deutschen Pferdefans die Möglichkeit neue Ausbildungsmethoden kennen zu lernen
  • Makeover Academy – in der Albert-Vahle-Halle geben ausgewählte und extra hierfür geladene Experten und Trainer ihr Wissen weiter
  • Mustang Mall – die Reitsportmesse lädt mit verlängerten Öffnungszeiten (Freitagmittag bis Sonntagabend) zum Shopping ein. Kenner der Messe des Makeover freuen sich auf ein sorgfältig ausgewähltes Angebot und die Vergrößerung des Messebereiches
  • Mustang Experts – Experten-Forum mit Top-Vorträgen zu Themen, die Pferdemenschen beschäftigen
  • Extreme Trail – Der Wettbewerb für alle die sich mehr trauen, zusätzliches Kursangebot
  • Show „Magic Moments“ – das große Showprogramm am Samstagabend
  • Neues Ticketkonzept: Flaniertickets mit Zugang zu Messe, Food Court, Extreme Trail, Außenplatz, Mustang Experts und Village.

„Wir möchten vielen Pferdefreunden die Möglichkeit bieten, Pferdewissen `mit nach Hause` zu nehmen und natürlich die Mustangs kennenzulernen“, sagt Silke Strussione und erwähnt, dass sich mit den neuen Flaniertickets jetzt auch ein Schnupperbesuch lohnt.

Magic Moments verspricht das Showprogramm, das am Samstagabend im Deutsche Bank Stadion stattfindet. So wird das „Erlebnis Pferd“ an diesem Wochenende für Besucher noch intensiviert. Große Namen der Pferdeszene stehen auf der Liste des Programmdirektors.

Tickets sind ab 20. November 2018 über die Homepage des Veranstalters www.mustangmakeover.de und über die Portale von Reservix, offizieller Ticketpartner des Mustang Makeover, verfügbar. „Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass diese Reitsportveranstaltung ein herausragendes Ereignis wird. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Ticketvermarktung werden wir das Mustang Makeover optimal unterstützen“, ergänzt Dennis Meyer, Teamleiter Sport bei Reservix.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Partnerschaft von Signify und sixData ermöglicht höhere Servicequalität für Kommunen

Signify, Weltmarktführer für Licht- und Beleuchtungslösungen und sixData, führender Anbieter im Bereich der Software für Straßenbeleuchtung, haben heute eine strategische Partnerschaft angekündigt. Kommunale Endkunden und Stadtwerke wünschen sich bei der Auswahl ihrer IT-Softwareumgebung für Beleuchtungsinfrastruktur größtmögliche Flexibilität und ein großes Anwendungsspektrum. Im Rahmen der Kooperation wird Signify künftig sixData durch die gezielte Verknüpfung mit dem Lichtmanagementsystem Interact City neue Anwendungen und Mehrwerte im Rahmen des IT-Dienstleistungsportfolios der sixData ermöglichen.

Mit Interact City bietet Signify das weltweit führende Lichtmanagementsystem für Straßenbeleuchtung an. Dieses verfügt über eine offene Systemarchitektur, die durch die Bereitstellung von standardisierten Softwareschnittstellen (APIs) den Zugriff auf das Interact City System und den Austausch von Daten mit Systemen und Anwendungen Dritter wie sixData ermöglicht. Aktuell ergeben sich zwei Anwendungsgebiete in der Kooperation zwischen Signify und sixData.

Betriebsmitteldaten, gemessene Energiewerte und Fehlermeldungen, die von vernetzten Interact City Lichtpunkten ermittelt werden, können automatisch in die luxData Software geladen werden. So werden zum Beispiel bei der Neuinstallation einer mit Interact City ausgestatteten Leuchte Betriebsmittelinformationen wie Geokoordinaten und Leuchtentyp automatisch in luxData dargestellt. Von Philips Leuchten, die nicht mit Interact City ausgestattet sind, können die Betriebsmittelinformationen, die über die Philips ServiceTag-App bei Installation erhoben wurden, in luxData dargestellt werden.

Eine der ersten Städte, die von der neu geschlossenen Partnerschaft profitieren, ist Simmerath. Die
Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr mit der Umrüstung auf vernetzte LED-Beleuchtung begonnen. Fast 2.800 Leuchten wurden seitdem durch Signify modernisiert und vernetzt und sind nun via Interact City ansteuerbar. Zum Anlagenmanagement setzen die Verantwortlichen in Simmerath auf die luxData-Applikation(en) von sixData.

„Die Kooperation von Signify und sixData erspart uns viel Arbeit“ sagt Gerhard Klöfkorn, Spezialist für Straßenbeleuchtung und Anstrahlungen von Aachen und Simmerath bei der Regionetz – ein Unternehmen von STAWAG und EWV. „Die Übertragung der Energiedaten von einem System ins andere hat bis vor kurzem noch viele Stunden händischer Datenübermittlung erfordert – nun ist es mit wenigen Klicks schneller und ohne Übertragungsfehler erledigt. Das macht den Betrieb und die Wartung der neuen Anlage natürlich noch einmal effizienter und viel einfacher.“

„Die Partnerschaft ermöglicht unseren gemeinsamen Kunden, die Synergien und Mehrwerte von zwei führenden Softwareanwendungen im Bereich Außenbeleuchtung maximal für sich zu nutzen. In naher Zukunft werden noch weitere Anwendungsfelder aus dieser Kooperation erschlossen“, erläutert Karsten Vierke, Geschäftsführer von Signify in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Bald können Monteure oder Wartungsmitarbeiter der gemeinsamen Kunden von Signify und sixData Schaltbefehle aus der luxData-Software an einzelne Leuchtengruppen oder Schaltschränke senden, die mittels Interact City miteinander vernetzt sind. Dadurch lassen sich tagsüber komfortabel Wartungsarbeiten durchführen und der jeweils zu kontrollierende Abschnitt ganz bequem zur Überprüfung ein- oder ausschalten. Das spart Einsatzzeit und damit Kosten.“

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Signify. Als Weltmarktführer für Licht- und Beleuchtungslösungen ist das Unternehmen für uns der richtige Partner, um unseren Kunden das Management konventioneller und vernetzter Beleuchtungsanlagen noch leichter zu machen“, führt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH weiter aus. „Die Vorteile von smarten LED-Straßenleuchten liegen auf der Hand: Neben dem Energieeinsparungspotential von bis zu 80 Prozent im Vergleich zu konventioneller Beleuchtung lassen sich die Wartungskosten durch intelligentes Anlagenmanagement deutlich senken. Zudem lässt sich die Straßenbeleuchtung schnell und flexibel an wechselnde Gegebenheiten wie Wetter, Verkehrsaufkommen oder urbane Aktivitäten anpassen. Durch unsere Kooperation machen wir Städten und Gemeinden den Einstieg in eine vernetzte Zukunft noch leichter.“

Weitere Informationen zu Interact City: https://www.interact-lighting.com/…

Weitere Informationen zu luxData: https://www.sixdata.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Jugendliche entdecken Wirtschaft vor Ort

„KURS steht für die lebendige Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen in unserer Region.

Seit der Gründung als Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung mit den Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln sind mehr als 1000 Vereinbarungen unterschrieben worden", lobt Kölns Regierungspräsidentin Gisela Walsken das Engagement aller Akteure. "Das macht uns stolz und spornt uns an weiterzumachen. Wir laden auch weiterhin alle Unternehmen und Schulen zum Mitmachen ein", hob die Regierungspräsidentin bei der heutigen Unterzeichnung des Vertrages zur Fortführung von KURS hervor.

„Für uns ist der kleine Handwerksbetrieb als Lernpartner einer Schule ebenso wichtig wie der Global Player. Auf der anderen Seite möchten wir für den Hauptschüler wie für die Gymnasiastin die gleichen Möglichkeiten schaffen, Wirtschaft vor Ort und in der Nachbarschaft im Unterricht zu erleben. Und damit es mit der lebendigen Nachbarschaft klappt, stellen wir auch in Zukunft personelle Ressourcen bereit. In den Kreisen und Städten stehen Profis als Ansprechpartner und Unterstützer zur Ver­fügung, wenn sich interessierte Schulen und Unternehmen auf den Weg machen, eine KURS-Lernpartnerschaft ins Leben zu rufen“, so Regierungspräsidentin Walsken.

Dr. Ortwin Weltrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Köln, warb für das Handwerk als Partner in Lernpartnerschaften. „Wir sehen, dass Jugendliche häufig falsche Vorstellungen von den verschiedenen Gewerken und den Tätigkeiten in den Betrieben haben. Wir stellen auch fest, dass Eltern manchmal auf die Bremse treten, wenn ihre Kinder eine Ausbildung im Handwerk anstreben. Wir finden es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler durch Besuche von Handwerkern im Unterricht oder durch Erkundungen in den Betrieben den rasanten Wandel in der Arbeitswelt in vielen Handwerksberufen entdecken und damit überkommene Vorstellungen revidieren können. Und wenn sie dann noch ihre Eltern informieren, dass eine Ausbildung im Handwerk viele weitere Berufswege, Studien- und Karrieremöglichkeiten offenhält, dann freuen wir uns. Wir finden gut, dass KURS realistische Einblicke in das Handwerk eröffnet“, fasste Dr. Weltrich seine Begeisterung für KURS zusammen.

„Für uns ist zweierlei wichtig; die Jugendlichen sollen durch den Dialog mit den Betrieben vor Ort realistische Einblicke in Beruf und Arbeitswelt erhalten und wir möchten, dass Wirtschaftsthemen am Beispiel der Partnerunternehmen konkret und praxisnah in den Unterricht gelangen“, betonte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, das Engagement der Kammer für KURS. „Für uns verbindet KURS diese beiden Anforderungen. Damit sei KURS auch das ideale Trägersystem, um im Sinne der Landesinitiative KAoA (Kein Abschluss ohne Anschluss) zu wirken. Wesentliche Elemente von KAoA, wie die Durchführung von Berufsfelderkundungen, sind in den KURS-Vereinbarungen festgeschrieben, die in unserem Kammerbezirk unterzeichnet werden“, so Hille. Sein Fazit: „KURS und KAoA ergänzen sich perfekt.“

In den Augen von Heike Krier, Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Aachen, liefert KURS einen wertvollen Beitrag zur Fachkräftesicherung. „Die Entwicklung zeigt deutlich, dass es den Unternehmen immer schwerer fallen wird, ausreichend viele geeignete Bewerber für die Ausbildung zu finden. Das gilt vor allem für unsere Betriebe in den Bereichen Tech, Hightech, EDV und Logistik. Wenn sich Unternehmen in der Initiative KURS engagieren, dann ist das für sie die Chance, sich bei den Jugendlichen ins Gespräch zu bringen. Dabei sind wir froh, dass in jüngster Zeit in unserer Region zunehmend auch Gymnasien und Gesamtschulen bei KURS mitmachen, da viele der Betriebe auch an Abiturienten für die Ausbildung oder für das duale Studium interessiert sind.“

„Der durch KURS vermittelte praxisnahe Unterricht begeistert Jugendliche für das Thema Wirtschaft. Lehrerinnen und Lehrer möchten wir darin bestärken und unterstützen, Wirtschaftsthemen in ihren Unterricht einzubeziehen. Maßgeblich für den Erfolg von KURS ist die Arbeit der Koordinatoren. Sie betreuen die Lernpartnerschaften persönlich, überwinden Hindernisse, halten die Qualität hoch. Das ist ein großer Mehrwert des Programms. Schule und Wirtschaft profitieren gleichermaßen. Wir danken den KURS-Koordinatoren herzlich für ihr Engagement“, sagt Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln.

Ein konkretes Anliegen hatte Karsten Fuhr, Geschäftsführer vom Dental-Labor Hans Fuhr, als er den Kontakt zum KURS-Büro Köln suchte. Aufgrund sinkender Bewerberzahlen für die jährlich zu vergebenen drei Ausbildungsplätze suchte er den Kontakt zu Kölner Schulen. Unterstützt vom KURS-Büro ging das Unternehmen eine Lernpartnerschaft mit der Gesamtschule Köln-Mülheim ein.

„Das KURS-Projekt ist gut organisiert und die KURS-Koordinatoren standen uns stets mit Rat und Tat zur Seite. Mit überschaubarem Einsatz nutzen wir so die Möglichkeit, unser familiengeführtes Handwerksunternehmen bei der Generation der zukünftigen Ausbildungsplatzanwärter vorzustellen. Dafür ermöglichen wir jährlich eine Betriebsbesichtigung für interessierte Schüler, kommen mit vorbereiteten Aufgaben in den Technikunterricht der Schule und bieten den Schülern nach einem erfolgreichem Eignungstest ein Praktikum zum gegenseitigen Kennenlernen an,“ berichtet Karsten Fuhr.

Als Beleg für den Erfolg hatte er seinen Auszubildenden Adriano Memedov mit in die Bezirksregierung genommen. „Adriano war Schüler der Gesamtschule Mülheim und hat unser Dental-Labor bei verschiedenen KURS Projekten kennengelernt. Wir freuen uns, dass Adriano heute im ersten Lehrjahr bei uns in der Firma ist.“

KURS ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Köln sowie der Handwerkskammer Köln.

KURS-Basisbüros, angesiedelt bei den elf Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und bei der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. KURS wird in seiner Gesamtheit gesteuert über das KURS-Zentralbüro mit Sitz in Bonn.

Weitere Informationen zu KURS und den bestehenden Partnerschaften finden Sie im Internet unter www.kurs-koeln.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schüler entwickeln „Sockensortiermaschine“

"Junge Menschen für Technik begeistern, erste Einblicke in die Arbeitswelt vermitteln, mit praktischen Beispielen eine Brücke zwischen theoretischem Schulwissen und praktischer Umsetzung bauen, sind für uns bedeutende unternehmerische und auch gesellschaftspolitische Ziele", erklärte Pia Müller, Human Relation Manager bei der EATON Industries GmbH. Für das Unternehmen ist es schon die zweite KURS- Lernpartnerschaft mit einer weiterführenden Schule.

Das Hardtberg Gymnasium ist ein perfekter Partner für das Energiemanagementunternehmen EATON Industries GmbH. Es bietet seinen Schülern, neben dem französisch-bilingualen Zweig, ein besonders vielfältiges Angebot im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Schulleiter Günther Schlag freut sich auf interessante und fruchtbare gegenseitige Impulse: „Begeisterung bei unseren Schülern und Schülerinnen wecken, sie für Berufe und Studiengänge interessieren, ist für uns eine Herzensaufgabe“.

An der vom Neuntklässler Vincent Sudmeier moderierten Gesprächsrunde nahmen neben den Vertretern von Schule und Unternehmen auch Martina Schwarz, Dezernentin bei der Bezirksregierung Köln und Dario Thomas von der IHK Bonn-Rhein/Sieg als Vertreter der Träger der Gemeinschaftsinitiative KURS teil. Es  wurde angeregt über mögliche Zukunftsperspektiven, Technikprojekte und über den Sinn und Zweck von Lernpartnerschaften diskutiert.

Dank EATON erwerben die Junior-Ingenieure in der Praxis Elektronik-Grundlagen für den Aufbau von Schaltungen mit originalen Industriebauteilen zur Automatisierung. Im Rahmen mehrtägiger Workshops gewinnen sie gleichzeitig wichtige Einblicke in ein modernes Industrieunternehmen.

Silas Woyda, Schüler des Projektkurses Technik, entwickelt in seinem Projektteam eine „Sockensortiermaschine“. Damit dies gelingt, erlernen die Schüler im Rahmen eines CNC-Lehrganges die Fertigung einzelner Komponenten aus Metall, die sie für die Realisierung ihrer Idee benötigen.

Die KURS-Lernpartnerschaft wird von Rita Siegemund vom KURS-Basisbüro Bonn begleitet. Alle Beteiligten werden sich in einem Jahr erneut treffen, um die gemeinsamen Projekte  zu bewerten und weitere Aktivitäten  zu entwickeln.

Über KURS

KURS (Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg sowie der Handwerkskammer zu Köln. Angesiedelt bei den Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen 11 Basisbüros interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. Mittlerweile werden mehr als 750 KURS-Kooperationen im Regierungsbezirk Köln betreut.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Otto Junker setzt auf starke NAV-Standards

Die 1924 gegründete Otto Junker GmbH ist Weltmarktführer in der Herstellung komplexer Industrieofenanlagen und in der Edelstahlgießerei tätig. Mit einer neuen IT-Infrastruktur will sich das Unternehmen aus Simmerath bei Aachen nun für die Zukunft aufstellen. Mit der akquinet AG soll das bisherige ERP-System Navision 3.7 durch Microsoft NAV 2016 ersetzt werden. Zudem soll eine Branchensoftware das Projektgeschäft unterstützen.

Fast alle Unternehmensbereiche bei Otto Junker wie die Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Produktion, Projektabwicklung oder der Vertrieb werden seit 2002 aus der von Microsoft bereits abgekündigtem System Navision 3.7 heraus gesteuert. Ulrich Hoppe, Bereichsleiter Informationstechnologie Otto Junker GmbH, sagt: „Mit der Modernisierung unserer IT-Landschaft wollen wir uns jetzt stark am NAV-Standard von Microsoft orientieren und unsere IT damit leicht updatefähig und viel flexibler machen.“ Auch seine Standorte, unter anderem in den USA, China und Tschechien, will Otto Junker künftig an das neue NAV-System anbinden. Bis zu 200 Nutzer sollen darauf zugreifen. Ulrich Hoppe sieht Vorteile besonders im Zusammenspiel mit den anderen Microsoft-Produkten wie Word und Excel und im auch auf Baustellen komfortabel nutzbaren Web-Interface. Während aller Projektphasen sind Key-User von Otto Junker intensiv in die Migration eingebunden und werden ihr Wissen in Schulungen allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

Nach einem Anbietervergleich fiel die Entscheidung für akquinet aufgrund vorheriger, positiver Projekterfahrungen. „Das akquinet-Team ist sehr branchen- und prozesserfahren. Die Projekte und der bisherige IT-Support verliefen äußerst positiv“, erklärt Ulrich Hoppe. Otto Junker wird künftig auch das NAV-Branchenmodul Dynamic Crossover von akquinet einsetzen, eine Lösung zur optimalen Unterstützung der Wertschöpfungskette bei der Projektfertigung. Das IT-Infrastrukturprojekt mit einem Budget von 1,5 Mio. Euro soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox